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frjz.ch

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Gestaltung sozialer Projekte






Jahresbericht 2011

Verein Freizeit- und Jugendarbeit Region Uster

1


frjz

Inhaltsverzeichnis

Freizeit- und Jugendzentrum

2 Bericht der Teamleiterin

3

Zürichstrasse 30

8610 Uster

Telefon 044 941 14 49

frjz Laden

Freiestrasse 19

8610 Uster

Telefon 044 941 14 50

jUNG Jugendhaus Greifensee

Stationsstrasse 5

8606 Greifensee

Telefon 044 940 58 70 | www.frjz.ch

Facebookgruppe:

Jugendanimation Region Uster

Impressum

Verantwortlich für die

Zusammenstellung der Inhalte:

Diana Schnyder Wirth

Fotos: frjz

Auflage: 350 Stück

Gestaltung sozialer Projekte

Gestaltung & Layout:

AnInski – Gestaltung sozialer Projekte

www.aninski.com

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Bericht des Präsidenten

Marc Meyer

Bericht des Geschäftführers

Richard Schmid

Jugendanimation

Diana Schnyder Wirth

Chronologischer Jahresrückblick

Die wichtigsten Kennzahlen

Budget, Rechnung & Bilanz 2011

Revisorenbericht

Budget 2012

Mitarbeitende

S. 4

S. 5

S. 8

S. 10

S. 30

S. 31

S. 33

S. 34

S. 35


Bericht des

Präsidenten

Zu Beginn ein Hinweis: Lesen Sie zuerst den Jahresbericht

von unserem Geschäftsleiter Richard Schmid.

Er bildet genau das ab, was unseren Verein so speziell

macht: Hohe Fachkompetenz, gepaart mit grossem

Engagement und viel Empathie für alle Beteiligten.

Richard Schmid hat diese Eigenschaften in geradezu

idealer Weise verkörpert. Er war für das frjz ein

«Glücksfall». Es ist ihm gelungen, der offenen Jugendarbeit

in der Region Uster ein «Gesicht» zu

geben. Eines, das Verlässlichkeit ausstrahlt. Auf Richard

konnte man sich verlassen; Alle: das Team, der

Vorstand, die Auftraggeberinnen, aber vor allem die

Jugendlichen von Uster und Greifensee und die Besucherinnen

und Besucher des frjz.

In diesem Umfeld braucht es Leute wie Richard

Schmid, die unsere Jugendarbeiter/innen begleiten

und stützen können. Denn diese wissen am besten

was «draussen abgeht».

Der Verein Jugend- und Freizeitarbeit Region Uster

ist in der glücklichen Lage, dass er sich auf hervorragende

Mitarbeiter/innen verlassen kann. Eine gute

Mischung aus Erfahrung, jugendlicher Ungeduld, Kreativität

und Zuverlässigkeit. An sie alle –, Elvira Bächi,

Ester Bachmann, Nita Bejtullahu, Ramon-Victor Cassells,

Christian de Gea, Ganimete Kryezlu, Steffi Neuhauser,

Daniela Pinto, Adriano Nüesch, Raquel Rollon,

Diana Schnyder und Elisa Simcik – geht unser grosses

Dankeschön.

keitsgefühl kann nur durch gemeinsame Erlebnisse

4 5

Dass Richard seine Zelte im frjz jetzt abbricht ist

schade, gleichzeitig aber auch verständlich.

Sechs Jahre sind in diesem Job eine lange Zeit.

Wir, vom Vorstand, wünschen Richard alles Gute für

die Zukunft. Herzlichen Dank!

Und man kann auch dies im «Rückblick» von Richard

nachlesen: Die offene Jugendarbeit bleibt auch in Zukunft

die grosse Herausforderung für alle Beteiligten.

Es ist, das ist bekannt, ein «Geschäftsfeld», das sich

äusserst volatil verhält. Das was in Greifensee funktioniert,

kann in Uster kläglich scheitern, die Jugendlichen

können ein Projekt zwar «lässig» finden, aber

trotzdem nicht daran teilnehmen. Selbst die ausgeklügelsten

Konzepte können mit Leichtigkeit abstürzen,

wenn sie dann müssen. Das Einzige, auf das immer

Verlass ist die Unberechenbarkeit. Und darum ist

die Jugendarbeit auch der beste Spiegel für unsere

Gesellschaft: die Verunsicherung ist das System. Deshalb

sind unsere gutgemeinten Vorschläge auch oft so

hilflos. Was soll der noch so gepflegte Internetauftritt,

wenn die Jugendlichen nur über facebook kommunizieren?

Und noch zwei Worte zu unserer Vorstandstätigkeit:

Wir haben uns im 2011 zu elf Vorstandssitzungen getroffen,

haben mitdiskutiert, uns eingemischt, wo wir

es für nötig hielten und geschaut, dass geschaut wurde.

Hier geht der Dank an meine Kolleg/innen: Ornella

Ferro, Dani Frey, Ursi Schnyder, Jeannette Spohn, Stefan

Tschopp und an unser «jüngstes» Mitglied Bernhard

Weissberg, das die in ihn gesetzten Erwartungen,

mit Leichtigkeit erfüllt hat.

März 2011 – Marc Meyer, Präsident Verein Jugend-

und Freizeitarbeit Region Uster

Bericht des

Geschäftführers

Mit etwas Wehmut schreibe ich an meinem Jahresbericht,

der diesmal eine Rückschau ist über meine

sechsjährige, bewegende und lehrreiche Zeit als

Geschäftsführer. Ich tue dies nicht in einer chronologischen

Aufzählung der Ereignisse und Jahre, sondern

in einer Würdigung der Bedeutung des Hauses, dem

inhaltlichen Arbeiten und der Zusammenarbeit mit

Team, Vorstand und Partnern.

Bedeutung

Schon als Teenager (ich arbeitete viel im Fotolabor)

und später als Jugendarbeiter in Wetzikon, war mir

das damalige Jugendhaus als Begegnungsort und als

Facheinrichtung vertraut und war mir immer wichtig.

Von fern verfolgte ich den Neubau und die damit

verbundenen personellen und inhaltlichen Veränderungen.

Die Kreativität und die Freiräume haben mir

gefallen und ich finde, dass das «Jugi» bis heute wichtige

Lernfelder, insbesondere für die Jugendlichen,

bietet. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass das

Haus zwar öffentlich und bekannt ist und trotzdem

konnte ich mich dem Gefühl nicht verwehren, dass

mehr gegen innen als gegen aussen gearbeitet wurde.

Insofern war es mir wichtig, den Verein und unseren

gesellschaftlichen Beitrag, wie auch das frjz verstärkt

öffentlich zu machen. Ein schwieriges Unterfangen,

denn noch heute wird das frjz als Jugi bezeichnet,

obwohl es das seit dem Neubau kaum mehr ist. Lediglich

das Schild «Jugendhaus» der Busstation weist

noch darauf hin.

Während das frjz zunehmend zu einem Gemeinschaftszentrum

analog der Züricher GZ’s geworden

ist, nahm der Raum für Jugendliche laufend ab.

Einerseits ist es erfreulich, dass Uster ein «GZ» hat,

andererseits ist es schade, dass Jugendliche sich nur

noch auf wenigen Quadratmeter bewegen können.

Ich habe den Eindruck, dass eine solche Entwicklung

nicht bewusst gewollt war, sondern sich über die Jahre

schleichend entwickelte. Vereinzelt gab es Jugendliche,

die den fehlenden Raum beklagten, aber eine

eigentliche Raum-Aneignugs-bewegung gab es nicht.

Dennoch fände ich es äusserst notwendig, dass Jugendliche

in Uster wieder ein Jugendhaus hätten.

Ein Ort, an dem sich die Jugend als Körperschaft erfahren

und verstehen kann. Ein Zusammengehörig-

und Erfahrungen entstehen und dazu braucht es Zugänge

zu Räumen, die vielen Jugendlichen Platz und

Entfaltungsmöglichkeiten bieten.

Das Team

Als ganz grosses Glück und Privileg habe ich die Zusammenarbeit

mit allen Mitarbeitenden erlebt. Auch

wenn es – wie in jedem Betrieb – harzig zu und her

gehen kann und manches geklärt werden musste.

Erst über Auseinandersetzungen im Alltag habe ich

meine Mitarbeitenden mit ihren Eigenheiten schätzen

gelernt. Ich verlasse ein Team, das mit Witz, Fachverstand

und Engagement ihre Aufgaben wahrnimmt.

Ich möchte allen ganz herzlich für die tolle Zusammenarbeit

danken und wünsche den zukünftigen Mitarbeitern

das Allerbeste und weiterhin einen guten Teamgeist

und einen respektvollen Umgang miteinander.

Die fachlichen Ansprüche sind im Laufe der Jahre sicher

gestiegen und ich habe stets Wert darauf gelegt,

immer wieder gemeinsam zu überlegen, ob das, was

wir tun auch das Richtige ist. Ein Leitsatz von mir war

denn auch: «Das Richtige richtig tun!» Was das Richtige

ist, ist in einem sehr dynamischen Umfeld kaum

zu beantworten. Aber es ist schon viel wert, wenn der


Bericht des

Geschäftführers

Versuch dazu ernsthaft und ehrlich gemacht wird.

Besonders anspruchsvoll zeigte sich dies in der alltäglichen

Arbeit mit Jugendlichen. Man kann etwas

gut meinen und dennoch völlig falsch liegen. So stellte

sich laufend die Frage, inwieweit Jugendliche ohne

Erwachsene, sprich Begleitung durch Jugendarbeitende

ihre Ideen umsetzen sollen oder ob es nicht

doch besser ist, Jugendliche eng zu begleiten. Klar,

je nach Alter stellt sich diese Frage anders. Ich erleb-

te immer wieder, dass es äusserst unterschiedliche

6 basiert und dass Aushandlungsprozesse wichtige Inwesens

geworden und leistet einen wichtigen Beitrag aktuellen Leistungsauftrag kann man Ersteres (ju- 7

Lösungen und Ansichten gab, mit Jugendlichen zu arbeiten.

Der Grat zwischen gesellschaftlicher Kontrolle

und experimentellen Freiräumen, die auch Fehler und

ein Scheitern zulässt, ist schmal geworden. Jugendarbeit

mit angezogener Handbremse ist auf Dauer nicht

möglich. Die fast ständige Spannung zwischen dem

jugendlichen Freiraum und gesellschaftlichen Normen

gehört zur Arbeit als Jugendarbeiter/-in. Persönlich

habe ich den Eindruck gewonnen, dass die

«Angst» falsche Entscheidungen zu fällen, grösser

geworden ist. Dazu kommt die verstärkte Ökonomisierung

der Sozialen Arbeit. Wer keine Kennzahlen und

Statistiken vorzuweisen hat, macht schlechte Arbeit

und hat Mühe die Arbeit zu legitimieren, was natürlich

Unsinn ist. Trotzdem müssen gewisse Informationen

gesammelt und geordnet sein, die als Steuerungs-

und Strategiegrössen verwendet werden können.

Hierzu ist auffallend, dass Jugendarbeitende vermehrt

ihre Zeit an Sitzungen und im Büro verbringen, als

vielleicht noch vor 10 Jahren. Nicht, weil sie das so

wollen, sondern weil die Anforderungen und der Koordinationsbedarf

zugenommen hat. Mir hat kürzlich

ein Mitarbeiter gesagt, dass man die Soziale Arbeit

auf die Metaebene verlagert habe. Möglich ist, dass

dies auch eine Konsequenz ist der zunehmenden Akademisierung

der Sozialen Arbeit ist Gleichzeitig hat

die Gesellschaft komplexere – teils virtuelle- Formen

angenommen, die nur über ein gründliches Nachdenken

verstanden werden können. Und nur wer etwas

verstanden hat, kann auch entsprechend handeln. Insofern

ist es eben wichtig, sich hin und wieder auf den

Metaebene zu begeben. Dennoch finde ich auch: In der

Jugendarbeit muss man den Bürotisch verlassen, «i

d’Hose stiegä», den direkten Kontakt suchen und bereit

sein, sich auf Auseinandersetzungen einzulassen.

Mein Führungsverständnis

Die Arbeit im Freizeitbereich kann ohne klare Leitplanken

und ohne klaren Auftrag anstrengend, verwirrend

aber auch befreiend und lustvoll sein. Die Kunst

bestand denn auch darin, die Balance zwischen Freiraum

und dem Wunsch nach Klarheit halten zu können.

Für mich war immer klar, dass Führung auf dem Dialog

zwischen Mitarbeitenden und Leitungsperson

strumente sind. Ich war aber auch der Ansicht, dass

Mitarbeitende in aller Regel von sich aus gute Arbeit

leisten wollen und man als Führungsperson getrost

Vertrauen schenken darf. Wer ständig kontrolliert und

misstrauisch ist, darf kaum erwarten, dass Mitarbeitende

sich über ein Mindestmass hinaus engagieren.

Vorstand

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass ein Vorstand

als Milizsystem mit einem Profisystem harmoniert.

Ich hatte das Glück, einen Vorstand zu haben, der die

Trennung zwischen Strategischem und Operativem

stets machte und mir als Geschäftsführer die nötigen

Frei- und Gestaltungsräume bot. Dennoch hätte ich,

und wie ich weiss auch das Team, es gerne gehabt,

wenn der Vorstand etwas präsenter im Alltag wäre.

Gleichzeitig frage ich mich, ob das überhaupt gut und

für die teils doch recht engagierten Vorstandsmitglieder

leistbar ist. Ich möchte an dieser Stelle allen,

insbesondere Marc Meyer, danken für das vertrauensvolle

und freundschaftliche Zusammenarbeiten. Die

wohlwollende Art und Weise ermöglichte es mir überhaupt,

mich über Jahre wohl zu fühlen und stärkte mir

den Rücken, die teils äusserst dynamische Arbeit zu

leisten.

Partner

Bericht des

Geschäftführers

Die wichtigsten Partner sind die Auftrag gebenden

Gemeinden Uster und Greifensee, die im frjz ein- und

ausgehenden Personen und Gruppen sowie Fachstellen,

Verwaltungsabteilungen und Organisationen.

Während meiner Zeit als Geschäftsführer habe ich

den Eindruck gewonnen, dass unserer Arbeit Wohlwollen

und Unterstützung entgegen gebracht wurde.

Das frjz ist zu einem festen Bestandteil des Gemein-

für das Miteinander. Man vertraut dem Verein und

lässt diesen gemäss den Leistungsaufträgen gewähren.

Gleichzeitig aber ist es auch ziemlich ruhig

geworden und die gesellschaftliche, politische Diskussion

darüber, was Jugendliche in Uster brauchen,

wird auf Sparflamme diskutiert. Die Diskussion hat

sich weg von den Bürgern hin zu Kommissionen, Verwaltung

und Facheinrichtungen verlagert. Schön wäre

es, wenn die Bewohner/-innen und allen voran die Jugendlichen

sich wieder vermehrt der Diskussion stellen

und sich einbringen. In den vergangenen Jahren

gab es im frjz nie Skandale oder grössere, unliebsame

Überraschungen, welche die Aktivitäten des frjz und

der Jugendarbeit in Frage gestellt hätten. So erfreulich

das für mich persönlich ist, so kann man sich

auch fragen, ob eben genau diese «Störungen» nicht

auch Ausdruck von Leben und Vitalität sind. Genau

das gehört zur Jugend und zu einem aktiven Gemeinwesen.

Nur wenn es Reibereien gibt, entstehen auch

Funken, die Entwicklungen ermöglichen. Die kleinen

Bottellons und die offenen Treffpunkte am Bahnhof,

am See oder auf Schulhausplätzen mögen mühsam

sein und Kopfschütteln verursachen, aber sie geben

immerhin Anlass, über die Bedürfnisse der Jugend

nachzudenken und einen möglichen Handlungsbedarf

zu erkennen.

Was ich gleichermassen als wichtig erachte, ist, dass

der Verein, wie es mit dem sozialräumlichen Ansatz

bereits angedacht ist, weiterhin über den Tellerrand

schaut und sich vermehrt regional ausrichtet und verstärkt

wieder inhaltlich arbeitet. Mit dem Anhäufen

von Events und dem Angebot von tollen Infrastrukturen

hat man noch keine inhaltliche Arbeit gemacht.

So gesehen wäre es vielleicht ratsam, darüber nachzudenken,

wie man die Jugendarbeit neu strukturieren

kann und welche inhaltlichen Schwerpunkte nötig

sind. Ausgehend von jetzigen Stellenetat und dem

gendkulturelle Events, Plattformen und Infrastrukturen)

relativ gut leisten. Wenn man aber vermehrt

übergeordnete Jugendthemen, wie Identitätsfindung,

Entwicklung, Selbstbestimmung, u.ä. angehen will

braucht es entweder mehr Stellen, sprich Fachleute,

die sich diesen Themen annehmen oder eine andere

Jugendarbeit, die mehr als eigentliche Programme

etabliert werden müssten. Die offene Jugendarbeit

Uster hat beispielsweise kaum Ressourcen, sich in

national angelegten Projekten zu engagieren. Es fehlt

schlicht die Zeit. Auch in den kommenden Jahren werden

wohl diese Fragen immer wieder diskutiert werden

müssen.

In diesem Sinne wünsche ich dem Verein und den Mitarbeitenden

weiterhin viele tolle Projekte und Auseinandersetzungen

mit Jugendlichen, dem Gemeinwesen

und den Behörden.

Richard Schmid


Bericht der

Teamleiterin

Jugendanimation

10 Jahre begleitet mich nun frjz durch mein Berufsleben.

Zum Team bin ich nach der Eröffnung des

leuchtend orangen Neubaus anfangs November 2001

gestossen. Mittagstisch, Punkkonzerte, Aschenbecher

auf dem Bürotisch, HipHopper und Skater... In dieser

Zeit habe ich frjz sich entwickeln sehen. Die Anforderungen

in der Auseinandersetzung mit Generationen

von Jugendlichen waren dabei immer wieder anders

und trotzdem oftmals gleich. Ich habe viel von und

Bericht der

Teamleiterin

Jugendanimation

mit frjz gelernt. frjz ist mir vertraut. Sein Anstrich ist gewünschte Drehscheibe noch nicht in Gang und die

8 9

inzwischen lachs. Ich danke frjz für sein engagiertes

Bestreben, fachlich und bedarfsorientiert zu sein und

dabei lebendig, menschlich und kreativ zu bleiben.

Das für mich grossartigste Erlebnis im 2011 war fraglos

die Geburt meines ersten Kindes. Am 27. Mai kam

Darian Marin gesund, stark und zart auf diese Welt.

«Du wirst sehen – nichts wird so sein wie bisher!»

Diesen gutgemeinten Hinweis habe ich X-mal als werdende

Mutter mit auf den Weg bekommen, ohne dass

sich jemand in der Lage gefühlt hätte, mir das Nachher

zu schildern. «Du musst es selber erleben…».

Im Rahmen meines Mutterschaftsurlaubs hatte ich

intensiv Gelegenheit, das Unbeschreibliche zu erfahren,

in die Mutterrolle einzutauchen und Darian kennenzulernen.

Die wertvolle Auszeit wurde durch mein

Dienstaltersgeschenk auf sechs Monate ausgedehnt.

Durch diesen Umstand berichte ich sozusagen aus

dem «off».

Wie im Jahresbericht 2010 angekündigt und ausführlich

erläutert nahm die Emanzipation des frjz-

Jugendbereichs im 2011 ihren Lauf. Neu in der Rolle

als Teamleiterin der Jugendanimation Region Uster

und hochschwanger konnte ich die Entwicklung des

frjz – Ladens als Anlaufstelle für Jugendanliegen und

Jugendthemen vor Ort nur bis Ende April mitverfolgen.

Zweierlei war zu diesem Zeitpunkt klar: Allein

durch das Schaffen des neuen Gefässes kommt die

neue Identität der Jugendanimation muss wachsen

und sich entwickeln, um regional Ausstrahlung

zu erhalten. Das Team war gefordert, die Ladenidee

zu verkörpern und musste sich «zusammenraufen».

Aus dieser Auseinandersetzung entwickelte sich ein

neuer Teamgeist, der sich hilfreich bei der Umsetzung

der Leistungsziele bemerkbar machte und als grosser

Gewinn zu werten ist. Das Team hatte sich viel vorgenommen

und meisterte den dichten Plan erfolgreich.

Ende Mai verliess Tobias Baumann nach vier Jahren

Mobiler Jugendarbeit Uster und Greifensee mit dem

erfolgreichen Abschliessen seines Studiums die Jugendanimation.

Mit seinem Sport und «Ufzgi» verbindendem

Projekt Streetsoccer-Academy (siehe Bericht)

zeigte er nochmals sein tatkräftiges Geschick

und gutes Gespür darin, Kinder und Jugendliche mit

innovativen Settings lebensweltorientiert abzuholen.

Als Mitstreiterin von Elisa Simcik trat darauf Daniela

Pinto befristet bis Ende Jahr in seine Fussstapfen.

Durch ihren Einsatz als Praktikantin und als Projektverantwortliche

der U-BOX (siehe Bericht) war sie

bereits mit dem Sozialraum Uster und mit vielen Jugendlichen

vertraut. Aus fachlicher Sicht war jedoch

klar, dass die Stelle mittelfristig wieder mit einem

Mann besetzt werden sollte – Benjamin Vögeli stiess

zu Beginn dieses Jahres zum Team.

FRJZ

LADEN

Auf Ende Jahr verabschiedete sich Stefanie Neuhauser

von der Jugendanimation. Sie engagierte sich mit

Herzblut für Jugendliche und Jugendanliegen in der

Gemeinde Greifensee, war dort insbesondere Ansprechpartnerin

für Mädchen und junge Frauen und

hatte ein Faible für Jugendkulturanlässe. Ihr Weggang

ermöglichte, Daniela Pinto mit dem Arbeitsschwer-

Die Jugendanimation

punkt Greifensee fix ins Team aufzunehmen.

Region Uster führt an der Freie-

Die bebilderte Chronik bietet Einblick in die vielfältig

strasse 19 in Uster den

realisierten Veranstaltungen und Projekte. Von der Benefizparty

frjz-Laden“. nach erprobtem Jugendliche

Muster bis hin zum frisch

entwickelten erhalten Kreativprojekt hier Unterstützung,

entFalter (siehe Bericht)

zur Vergegenwärtigung von Solidarität spannt sich ein

weiter Bogen von Ansätzen und Methoden mit dem

Umsetzung von eigenen

gleichen Ziel: Jugendliche in ihren Wünschen zu bestärken

Projekten und bei und der Umsetzung Veranstaltungen

von Ideen zu unterstützen.

Beratung und Informationen zur

und zu Lebensfragen.

Diana Schnyder Wirth

Jugendanimation Region Uster

Freiestrasse 19

8610 Uster

Telefon 044 941 14 50

jugendanimation(at)frjz-uster.ch

Oeffnungszeiten:

Mi – Fr / 15:00 – 19:00 Uhr


Der Jahresbericht

als Chronik – Vorwort

von Raquel Rollón

Das Layout des Jahresberichts lehnt sich an das neue

Erscheinungsbild der Profile auf der Online-Community

facebook an. Die Jugendanimation nutzt facebook

zur Kontaktpflege mit den Jugendlichen und zur

schnellen und effektiven Informationsverbreitung bezüglich

Angeboten und Aktionen. Via facebook gewähren

die Jugendlichen bewusst aber auch unbewusst

Einblick in was sie gerade bewegt. Sie kommunizieren

Stimmungen und tauschen sich über Erlebtes

Können sich Jugendliche auf facebook neu

erfinden?

Meiner Meinung nach schon. Man kann sich leicht neu

erfinden, die Persönlichkeit ändern. Ab einem gewissen

Alter macht man das vor allem um jemandem/

anderen zu gefallen. Man fängt an die gleichen Seiten

zu «liken», die die «coolen Kids» auch «liken». Sei es

Musik, Mode, Fussball, Essen, Politik, etc. Dann stellt

aus. Laufende Auseinandersetzungen können verfolgt

man andere Fotos aufs Profil. Posierend mit verzehr-

10 11

werden. facebook ist bei den Jugendlichen im Aufwärtstrend:

Die JAMES-Studie (2010, S.32) belegt, dass 84% aller

befragten Schweizer Jugendlichen bei einer Sozialen

Netzwerk Seite (SNS) registriert sind (73% davon bei

Facebook). Kinder und Jugendliche wachsen mit den

Kommunikationsmöglichkeiten, die ihnen das Social

Web bietet auf und nutzen diese selbstverständlich.

Raquel Rollón, unsere Kauffrau in Ausbildung, äussert

im Folgenden ihre Einschätzungen zu facebook:

Welchen Stellenwert hat facebook für dich?

Welchen Stellenwert das facebook für mich hat, kann

ich nicht wirklich sagen. Einerseits brauche ich es oft,

denn ich erfahre über facebook mehr über Freunde

und Bekannte, über meine Familie im Ausland – sogar

über Leute, die ich nur flüchtig kenne, weiss ich

mittlerweile mehr als über meine engsten Freunde.

Ich blicke durch facebook mehr in ihr Leben ein – unbewusst.

Zum Beispiel weiss ich wer mit wem in einer

Beziehung ist, wer gerade arbeitet, wer sich gerade

in der Schule langweilt, wem was gefällt, wer gerade

Streit mit der besten Freundin hatte, wer welches

Spiel spielt, wer ein «legendäres Weekend» hatte, wer

heute Geburtstag hat, wer sich wieder mit der Mutter

versöhnt hat und und und… Wenn ich ehrlich bin,

möchte ich solche Sachen nicht wissen. Und trotzdem

verbringe ich Zeit auf facebook, teile Erlebnisse, Fotos

und Gedanken. So lasse ich gewissen Freunden einen

kleinen Einblick in mein Leben.

Wie gesagt, einerseits brauche ich facebook oft, anderseits

nerve ich mich ab facebook. Doch Tatsache

ist, ich gehöre schon zu der Generation, die ohne facebook

nicht kann. Unser Bedürfnis sich zu teilen, wird

so gestillt. Auch pflegen wir so unsere Beziehungen

zu anderen Menschen.

Inwiefern findest du eine Nutzung für unseren

Arbeitsbereich, insbesondere für die

Jugendanimation sinnvoll?

Durch das, dass ja viele Jugendliche facebook benützen,

denke ich, ist es einfacher einen Einblick in die

«Hypes» der Jugend zu haben. Ihr seid so stets auf

dem Laufenden, wisst was für Themen bei ihnen aktuell

sind, was sie stresst und wie es ihnen so geht. So

gesagt, habt ihr einen Überblick über eine eurer Anspruchsgruppen.

Euer Vorteil ist natürlich auch, dass ihr so die Jugendlichen

besser über Events, Thematiken, Projekte und

andere Veranstaltungen informieren könnt und ihnen

so auch Platz für Meinungen/Äusserungen dazu lässt.

Die Jugendanimation kommt so an Infos ran und Jugendliche

kommen an eure Infos.

Der Jahresbericht

als Chronik – Vorwort

von Raquel Rollón

tem Gesicht, Alkoholflasche in einer Hand, mit Zigarette

im Mund, top aufgestylet oder gar mit Waffen.

Dieses «neu erfinden» hat positive und negative Seiten.

Einerseits kann es wirklich zu neuen Interessen

führen, die man sonst nie bemerkt hätte, man fängt

an sich mehr dafür zu interessieren und zu engagieren,

anderseits kann es sein, dass man nicht mehr

sich selbst ist, sondern anfängt jemand zu sein, was

man grundsätzlich nie sein wollte.

Was würdest du Jugendlichen im Umgang

mit facebook raten?

• Akzeptiere nicht irgendwelche Leute als Freunde –

im echten Leben machst du das ja auch nicht.

• Pass gut auf, was du schreibst! – Hier auch wieder

wie im echten Leben. Nur dass die Konsequenzen im

Internet grösser sein können. Was du postest, lesen

auf facebook viel mehr Menschen, als im echten Leben

hören würden. Vor allem bleibt es im Internet,

auch wenn du es löschst!

• Pass auf, was für Bilder du hochlädst – poste keine

Bilder die dich in Schwierigkeiten bringen könnten.

Selbst wenn du sie nur für deine Freunde sichtbar

hast, sie haben Zugriff darauf und können mit deinen

Bildern machen was sie wollen. Ausserdem, wenn es

um die Lehrstellensuche geht, es gibt immer mehr Betriebe,

die die Bewerber auf facebook suchen gehen.

• Stelle deine Privatsphäre gut ein – Pass auf deine

persönlichen Daten auf. Deine echten Freunde wissen

auch ohne Telefonnummer und Adresse auf deinem

Profil, wie und wo sie dich erreichen können.

START S.12


Jahreschronik 2011

frjz

12

Januar 2011

frjz Jugendanimation hat einen Flyer gepostet.

Partytime / Benefi zparty

frjz hat einen einen Flyer gepostet.

Theatersport mit FTZ und die wunderBar

FR. 14. 01. 2011

am MI 26.01.2011

Februar 2011

frjz Jugendanimation

hat einen Artikel von Tobias Baumann gepostet.

Street Soccer Academy

Februar bis März 2011

13

von Kindern und Jugendlichen Einfl uss nehmen kann. Damit dies effektiv

gelingt, braucht es aber Rahmenbedingungen, welche die Sozialpädagogik

oder die Erziehenden gestalten müssen. Dabei ist darauf

zu achten, dass die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen

möglichst befriedigt werden können. Ihre Wünsche und Ziele müssen

beachtet und gut kanalisiert werden. Authentische Vorbilder müssen

auf die Kinder und Jugendlichen einwirken. Erfolgserlebnisse sollen

realisierbar werden, die dann vom Sport auf andere Aktivitäten,

wie beispielsweise Schule, übertragen werden können. Die «Street

Soccer Academy» mit dem direkten Ansatz Fussball / Hausaufgaben

ist eine mögliche Einrichtung, im Rahmen der diese Transferleistung

geschehen kann.

Dieses Projekt war das letzte, das ich in meiner Tätigkeit im frjz umsetzte.

Während vier Jahren durfte ich im frjz mit Menschen aus unterschiedlichsten

Ländern, Kulturen, Religionen, sozialen Schichten, Berufen

und Altersgruppen zusammenarbeiten. Was dabei rückblickend

beeindruckend ist – es waren alles Menschen. Menschen welche mich

respektiert und immer wieder, egal woher sie kommen und was sie

sind, aufs Neue inspiriert haben. In dieser Zeit habe ich viele kreative

und tiefgründige Begegnungen gehabt. Dafür bin ich dankbar.


Im Rahmen meiner Diplomarbeit habe ich um meine These zu überprüfen

das Experiment Streetsoccer Academy ins Leben gerufen.

Das Projekt Streetsoccer Academy war ein gezielter Handlungsanzatz,

um herauszufi nden wie Sport, in diesem Fall Fussball, innerhalb

gewisser Rahmenbedingungen Einfl uss auf die Lernmotivation

von Kindern und Jugendlichen nehmen kann.

Im 2011 wurden dafür an einigen Mittwochnachmittagen gemeinsam

mit Kinder und Jugendlichen vorwiegend aus der Mittelstufe zuerst

Hausaufgaben gelöst und danach wurde gemeinsam Fussball gespielt.

Im Schnitt hatte das Projekt 19 Teilnehmer. Es war freiwillig

und kostenlos. Da viele Kinder und Jugendliche auf Begleitung bei

ihren Aufgaben angewiesen waren, konnte ich einen älteren Jugendlichen

begeistern, diese Begleitung zu übernehmen. Ebenso wurde

das anschliessende Fussballspiel von einem Jugendlichen begleitet.

Bei der Selektion dieser Leiter war es mir besonders wichtig, dass

die Leiter die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen verstehen und

sie insbesondere durch ihre eigene Geschichte inspirieren können.

Die Interviews mit den Teilnehmern haben gezeigt, dass das angestrebte

Modelllernen stattgefunden hat. So berichtete ein Teilnehmer:

«Es hat mich inspiriert das J( schulischer Leiter) Kosovare ist

und trotzdem ins Gymnasium geht. Er hat mir gesagt, dass es einfach

wichtig ist, Geduld zu haben und immer weiter zu machen bei den

Hausaufgaben. Oder sich auch mal Hilfe zu holen oder Freunde anzurufen,

wenn man nicht weiter weiss. Dies tue ich jetzt und ich habe

mich schulisch verbessert». Ein weiterer Teilnehmer meint: «Wenn

A (sportlicher Leiter) einen Fehler beim Fussball gemacht hat, blieb

er immer sehr ruhig. Er ärgerte sich praktisch nie. Durch sein Verhalten

bin ich nun beim Fussballspielen ruhiger geworden.«Aus den

beantworteten Fragestellungen in meiner Diplomarbeit ist klar zu

entnehmen, dass die Lebenswelt des Sports auf die Lernmotivation


frjz Jugendanimation hat eine Veranstaltung geteilt.

Bandnight I

frjz Jugendanimation hat einen Flyer gepostet.

Remix Party Vol.2 Benefi zparty

am SA 12.02.2011

am FR 18.02.2011

Durch die Bandnights bieten wir den Bands, die in den frjz-Räumen

üben, die Möglichkeit einen öffentlichen Konzertanlass mitzuorganisieren

und ihr Talent auf der Bühne zu präsentieren.

Fullhouse und eine grandiose Stimmung bei der Erstaufl age! Die

Bands Dancing at Midnight, Pablo Infernal, Legend 69 und Pulse

360 werden für ihren Einsatz bei der Eventdurchführung und auf der

Bühne regelrecht gefeiert.

14

März 2011

frjz hat einen Flyer gepostet.

Theatersport mit FTZ und die wunderBar

frjz Jugendanimation hat einen Flyer gepostet.

Starhouse Vol. 2 Benefi zparty

am MI 2.03.2011

am DI 1.03.2011

frjz Jugendanimation hat Bilder gepostet.

Band it

am FR 19.03.2011

frjz Jugendanimation hat eine Veranstaltung geteilt.

Band it

15

am FR 19.03.2011

An der Band it – Vorausscheidung im frjz fanden sich wieder verschiedene

Nachwuchsbands aus diversen Musiksparten wie Crossover,

Indie Rock, Pop usw. ein. Wir gratulieren an dieser Stelle der

Siegerband des kantonalen Nachwuchsbandwettbewerbs 2011. Die

drei Jungs nennen sich Pablo Infernal, üben bei uns im Bandraum,

kommen aus Greifensee und qualifi zierten sich im frjz für das Finale.


Goss rauskommen in Uster hat einen Text geteilt.

Ein Label für die Jugendangebote

der Stadt Uster

frjz Laden hat eine Veranstaltung geteilt.

Eröffnung Laden

am DO 24.03.2011 & SA 26.03.2011

Unter dem Label «Gross rauskommen in Uster» vernetzt die Stadt

Uster eine Vielzahl von Jugendangeboten der Stadt und Region. Das

Label verbindet ein junges Zielpublikum mit den zahlreichen Freizeit-

und Bildungsangeboten; es bündelt lokale Veranstaltungen und

Events im Bereich Jugendkultur. Zudem fördert das Label den direkten

Austausch der Jugendlichen untereinander. Ziel der «Gross

rauskommen in Uster»-Massnahmen ist es, den Jugendlichen in der

Stadt und Region ein Instrument zur Verfügung zu stellen, das ihnen

hilft, Freizeit und Ausbildung vor Ort sinnvoll und nutzbringend zu

gestalten.

«Gross rauskommen in Uster» wird von der Stadt Uster getragen und

weiterentwickelt.

Der Laden wird offi ziell mit einem Infoapéro für erwachsene Interessierte

und einem Aktionstag für die Jugendlichen eröffnet. Der

gut besuchte Apéro wird stimmungsvoll von Projektinitiantin Lilian

Zimmermann (14) am Klavier untermalt. Die Aktionen – vom Tonstudio,

zur Jamsession bis hin zum Fussballturnier – sollen Jugendliche

dazu anregen, ihre Ideen zu formulieren und mit Unterstützung der

Jugendanimation in Angriff zu nehmen. Im Laden sind alle herzlich

willkommen!

frjz Jugendanimation gefällt das.

16


April 2011

frjz Jugendanimation hat einen Flyer gepostet.

Starhouse Vol.2 Benefi zparty

am FR 15.04.2011

frjz hat Bilder gepostet.

Mellowparty

am SA 2.04.2011

frjz hat einen Flyer gepostet.

Theatersport mit FTZ und die wunderBar

am MI 20.04.2011

17

frjz Greifensee hat ein Projekt geteilt.

Frühlingsferienaktion Kreativprojekt

Greifensee am DO 22.04.2011 & SA 6.05.2011

Die Kreativwoche fand in der ersten Woche der Frühlingsferien statt.

Gemeinsam wurden die Wände im Bar-Bereich und im Discoraum

des Jugendhauses jUNG in Greifensee neu gestaltet. Jugendliche

konnten in einem dreitägigen Workshop mit einem erfahrenen Sprayer

lernen, wie man ein Graffi ti skizziert und an eine Wand bringt.


frjz Jugendanimation hat Bilder gepostet.

U-BOX Pilot & Ausbildungsprojekt

frjz Jugendanimation hat einen Artikel von Daniela Pinto geteilt.

U-BOX Pilot & Ausbildungsprojekt

von April – September 2011

von April – September 2011

Das Ziel des Projektes war, den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben,

einen Platz im öffentlichen Raum zu beleben und eigene Ideen

umzusetzen. Mit der Umsetzung wurde versucht, den Problematiken

Littering, Ruhestörung und Vandalismus entgegenzuwirken, die Jugendlichen

zugeschrieben werden.

Es wurde ein Bürocontainer zwecks Zielerreichung auf dem Sportplatz

Buchholz aufgestellt. Eine Betriebsgruppe, die aus 5 Jugendlichen

bestand, konnte nun starten. An den Vorbereitungen wie zum

Beispiel der Platzsuche, der Sitzung mit den Platzwarten des Sportplatzes

und bei der Einrichtung des Containers beteiligten sich die

Betriebsgruppenmitglieder sehr aktiv und gestalteten den Container

nach ihrem Geschmack. Zur Eröffnung wünschten sich die Jugendlichen

den Abend in einer kleinen Runde gemeinsam mit mir zu verbringen.

Wir grillierten und besprachen die kommenden Freitage. Es

war geplant, dass der Container (von uns U-Box genannt) von Mai

bis Ende September immer am Freitagabend von den Betriebsgruppenmitglieder

geöffnet und betrieben werden sollte. Der erste Abend

war ein voller Erfolg. Die anwesenden Jugendlichen fühlten sich

sichtlich wohl. Als es nun darum ging, jeden Freitag den Container

zu öffnen verschwand die Begeisterung jedoch zunehmend. Immer

wieder versuchte ich die Jugendlichen zu motivieren, jedoch

leider ohne Erfolg. Die Betriebsgruppenmitglieder beschäftigten

sich mit anderen Themen, wie zum Beispiel dem Abschiednehmen

von der Volksschulzeit und dem sich Zurechtfi nden nach den Sommerferien

in einem neuen Setting. Um den Platz zu beleben organisierte

ich schliesslich ein Streetsoccerturnier an dem rund dreissig

Jugendliche teilnahmen. Das Sommerwetter, welches das Projekt

so dringend benötigt hätte, blieb zudem leider grösstenteils aus. Die

Zeit verging wie im Flug und das Projekt neigte sich dem Ende zu,

ohne dass der Container jeden Freitag betrieben worden wäre.

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Mai 2011

frjz Verein hat ein Ereignis geteilt.

Willkommen Ester Bachmann

Administration, Lehrlingsausbildung Mai 2011

Mit Ester tritt eine naturverbundene, für die Natur engagierte, humorvolle

und sportliche Optimistin

Rita Arns Nachfolge an. Sie fühlt sich privilegiert, dass sie in einem

Umfeld arbeiten kann, in dem nicht die nackten Zahlen an erster

Stelle stehen, sondern der Mensch. Die Lehrlingsausbildung ist für

sie eine neue Herausforderung, die sie sehr spannend fi ndet und ihr

Freude macht.

Durch die Evaluation des Projektes konnte man folgende Rückschlüsse

ziehen:

frjz Jugendanimation hat ein Projekt geteilt.

Security Workshop

Mai – Juli 2011

Zum 6. Mal wurde der Security – Workshop (7 Kurseinheiten à 3 Stunden)

als Projekt der Jugendarbeit in Zusammenarbeit mit der Polizei

unter der Leitung von Claus Luterbacher (Stadtpolizei Illnau Effretikon)

im frjz durchgeführt. 8 der Teilnehmenden haben den theoretischen

schriftlichen Test bestanden wie auch den praktischen Abschlusstest

absolviert. Dieser fand im Rahmen eines Einsatzes bei

der Uster Bühne, einem Openair-Konzertanlasses im öffentlichen

Raum im Stadtzentrum von Uster statt.

Als zentrale Erkenntnis kann man die Wahl des Platzes nennen. Die

Hoffnung war, dass der Platz trotz seiner nicht zentralen Lage für die

Jugendlichen als Aufenthaltsort spannend sein würde. Die Betriebsgruppenmitglieder

sagten jedoch in der Auswertung, dass der Platz

zu weit weg für sie war. Sie würden im nächsten Projekt einen zentraleren

Platz wählen, so dass auch zufällig vorbei gehende Jugendliche

sich zum Verweilen angesprochen fühlen könnten. Weiter konnte

man beobachten, wie Jugendliche heute ihre freie Zeit planen. Oftmals

werden kurzfristig über facebook Ideen ausgetauscht und dann

spontan entschieden, welche Idee man umsetzen will. Die lange Projektzeit

mit sehr hohen Erwartungen bezüglich Verantwortungsübernahme

erwies sich als Überforderung. Aus Sicht der Jugendlichen

müssen sie an sehr vielen Orten Leistung erbringen, sei dies in der

Schule, bei den Eltern oder in der Ausbildung. Die wenige freie Zeit

dann immer am gleichen Ort zu verbringen und dazu noch Verantwortung

zu übernehmen, empfi nden sie darum als zu anstrengend.

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Ich bin der Meinung das Projekt war trotz nicht Erreichung der Ziele

ein voller Erfolg. Auf der Grundlage der gesammelten Erfahrungen

können nun weitere Projekte realisiert werden, die zur Linderung der

Problematiken im öffentlichen Raum beitragen. Für mich persönlich

war der Lerngewinn riesig und ich möchte mich hiermit bei allen

Beteiligten bedanken. Bei die Projektumsetzung unterstützten mich

seitens der Stadt mit Rat und Tat Herr Daniel Brunner (Geschäftsfeld

Sport), Herr Claude Hunold (Abteilung Gesundheit), Herr Rudolf

Harisberger (Verwaltungspolizei) und Herr Daniel Goldberg (Jugendbeauftragter).

Ein grosses Dankeschön geht zudem an die Betriebsgruppenmitglieder,

die mit Ihrer ehrlichen Art viel zum Erkenntnisgewinn

beigetragen haben.


frjz Jugendanimation hat Bilder gepostet.

EntFalter – Ausbildungsprojekt

Mai 2011 – laufend

frjz Jugendanimation hat einen Artikel von

Ramon - Victor Cassells geteilt.

EntFalter – Ausbildungsprojekt

Mai 2011 – laufend

Das Projekt «entFalter» versuchte mit Jugendlichen aus der Region

Uster in einem mehrmonatigen Prozess das Thema Solidarität kreativ

umzusetzen. Als Grundlagen dienten dafür verschiedene kreative

Mittel wie Fotographie, bildnerisches Gestalten: Zeichnen und Malen,

aber auch Sprayen, Basteln und andere Formen des kreativen

Schaffens.

Um eine gelingende Entfaltung zu erreichen, wurden drei Hauptziele

gesetzt, die sich von einem allgemeinen Fernziel ableiteten. Das

Fernziel war, Jugendliche auf das Thema Solidarität zu sensibilisieren

und sie zu befähigen dies zu leben und sich sozial zu engagieren.

Davon abgeleitet wollten wir ihre persönliche und kreative Entfaltung

fördern und sie ermutigen in Ihrer Freizeit kreativ aktiv zu sein. Auf

dem Weg zur Entfaltung entstand ein Atelier für Jugendliche, das ihnen

viel Freiraum bot. Durch die persönliche Entfaltung der Jugendlichen

entstand eine starke Identifi zierung mit dem Jugendatelier.

Diese Ziele setzten über die ganze Projektphase hinweg eine hohe

Mitwirkung der Jugendlichen voraus.

Die Jugendanimation gab hier nur einen entsprechenden Rahmen

vor und plante mit den Beteiligten das weitere Vorgehen und die Umsetzung.

Die kreativen Ideen sollten aus den – sagen wir – Herzen

der Jugendlichen kommen, was immer wieder zu ausgefallen Ideen

führte, die wir gemeinsam umzusetzen versuchten. Die Jugendlichen,

die am Projekt teilnahmen standen in engerem Kontakt mit der

Jugendanimation Region Uster und hatten schon an verschiedenen

Anlässen mitgewirkt. Für dieses Projekt wurde ein passender Raum

an der Berchtoldstrasse 5 gefunden. Im Rahmen einer Zwischennutzung

konnten wir so über mehrere Monate hinweg in der Liegenschaft

wirken.

Räume und die Erschliessung von Raum ist für die Soziokulturelle

Animation ein zentrales Handlungsfeld. Raum ist eine der wesentlichen

Bedingungen für soziales Handeln. Ein Möglichkeitsraum für

Jugendliche zu erschaffen, in dem kreative Entfaltung stattfi nden

konnte, war für mich eine herausfordernde und extrem bereichern-

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frjz Greifensee hat eine Veranstaltung geteilt.

Tag der offenen Tür Jugendhaus jUNG

Greifensee SA 14.05.2011

Der Tag der offenen Tür ermöglichte es der Bevölkerung von Greifensee

und vor allem den Eltern der Besucher/innen einen Einblick

in das Jugendhaus zu erhalten und die Ergebnisse der Kreativwoche

zu bewundern. Die Besuchenden wurden von der Jugendanimation

im Haus rumgeführt und konnten sich im oberen Stock des Jugendhauses

verpfl egen.

frjz Verein hat eine Veranstaltung geteilt.

Generalversammlung des Vereins Freizeitund

Jugendarbeit Region Uster MI 18.05.2011

An der GV wird Bernhard Weissberg aus Greifensee als neues Vorstandsmitglied

gewählt.

de Erfahrung. Selbstentfaltung bedeutet, die Möglichkeit zu haben

die eigenen Vorstellungen eines Raumes zu formulieren und in den

Sozialraum mit einfl iessen zu lassen. Die eigenen Handlungen neuzugestalten,

abzustreifen, umzuwandeln und das eigene Selbst zu

erweitern. Die Soziokulturelle Animation ermöglicht dies durch ihre

Handlungskompetenz der nichtdirekten Motivierung (Ermutigung),

Anregung, Förderung so Heinz Moser, Emanuel Müller, Heinz Wettstein

und Alex Willener (1999, S.19).

Das Projekt war in meinen Augen ein grosser Erfolg. Persönlich:

weil ich viel gelernt habe, mein Wissen aus dem Studium in Luzern

praktisch anwenden konnte und ich etwas umsetzen konnte, das mir

schon lange auf dem Herzen lag.

Für das frjz: Die Frage von Zwischennutzungen und Jugendlichen so

Räume zu ermöglichen eröffnet in der Arbeit in Uster und Greifensee

ganz neue Perspektiven.

frjz hat Bilder gepostet.

Mellowparty

am SA 7.05.2011

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frjz Verein hat ein Ereignis geteilt.

Abschied Tobias Baumann Mobile

Jugendarbeit FR 27.05.2011

frjz Verein hat ein Ereignis geteilt.

Abschied Tobias Baumann Mobile

Jugendarbeit FR 27.05.2011

Tobi schliesst seine Ausbildung als Sozialpädagoge HFS ab und wechselt

in die Schulsozialarbeit. Den Jugendlichen wie auch dem Team

wird er mit all seinen Ideen, Fragen, Antworten und Aktionen fehlen.

Wir gratulieren herzlich zum Diplom und wünschen ihm einen grossartigen

Start und viele spannende Erlebnisse im neuen Berufsfeld!


frjz hat einen Flyer gepostet.

Let‘s help Japan Benefi zparty /

Schülerprojekt am SA 27.05.2011

frjz Jugendanimation hat eine Veranstaltung geteilt.

Usterkreativ

18. – 22.05.2011

Im Stadtpark fand dieses Jahr wiederum Uster Kreativ unter dem

Motto Bambuster statt. Wir von der Jugendanimation waren am Freitagabend

mit einem Event unter dem Titel «Bambooster – Reimsport

frjz Edition» am Start. Junge Erwachsene organisierten den Freestyle-Rap-Abend,

an dem sich junge Rapper untereinander messen

konnten. Der Anlass war sehr groovig und es fehlte nicht an spontanen

Auftritten.

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frjz Verein hat ein Ereignis geteilt.

Abschied Rita Arn Administration

DI 31.05.2011

Juni 2011

Nach unglaublichen 33 Jahren verlässt Rita anlässlich ihrer Pensionierung

das frjz. Mit akribischer Genauigkeit hat sie Unmengen von

Zahlen erfasst und verbucht, unermüdlich Vereinsmitgliederkontakte

über Generationen gepfl egt und unerschütterlich viele Entwicklungen

miterlebt. Wir wünschen ihr nun viel wunderschöne Zeit mit ihrer Familie

– insbesondere mit ihren Enkelkindern und herzlich alles Gute!

frjz Jugendanimation hat einen Flyer gepostet.

Starthouse Vol. 3 Benefi zparty

FR 24.06.2011

frjz Jugendanimation hat eine Veranstaltung geteilt.

Usterbühne

Juli 2011

SA 10.07.2011

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Theatersport mit FTZ und die wunderBar

am MI 29.06.2011

Am 10. Juli präsentierten sich Bands und junge Nachwuchskünstlerinnen

und –künstler im Zentrum von Uster unübersehbar zwischen

Migros und Post auf der «Usterbühne». Insgesamt zehn Bands aus

Uster und der Region Zürich liessen die Passanten ein breites Repertoire

von Rock bis Hiphop, von Pop bis zu Blackmetal hören. Darunter

waren Musikerinnen und Musiker, die bereits über Auftrittserfahrung

verfügten und solche die zum ersten Mal auf einer Bühne

standen. Die Usterbühne wird von der Stadt Uster fi nanziert und in

Zusammenarbeit mit der Jugendanimation realisiert.

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frjz Verein hat ein Ereignis geteilt.

Abschied Nita Bejtullahu

DO 14.07.2011

Nach 3 Jahren Lehre im frjz schliesst Nita als Kauffrau Profi l E

mit Bravour ab. Mit einer Grillparty vor der entFalter-Villa wurde

ihr erfolgreicher Abschluss gefeiert. Wir sind mächtig stolz

auf sie und wünschen ihr für ihre Zukunft – allenfalls als Polizistin-

herzlich nur das Beste!


August 2011

frjz Verein hat ein Ereignis geteilt.

Willkommen Raquel Rollon

August 2011

September 2011

frjz hat eine Veranstaltung geteilt.

Stadtfest

Die musikalisch und zeichnerisch begabte sowie weltoffene junge

Frau mit spanischen Wurzeln will nach ihrem Abschluss als Büroassistentin

im frjz die Lehre als Kauffrau im Profi l B absolvieren.

2. – 4.09.2011

Das diesjährige Stadtfest fand unter dem Motto «Urknall» statt. Die

Jugendzone, die von einem jungen OK organisiert wurde, war beim

jungen Publikum von Freitag bis Samstag sehr beliebt. Es fanden

verschiedene jugendkulturelle Anlässe von Rockkonzerten bis zu einer

Houseparty auf dem Areal statt. Die Jugendzone hat sich während

dem Stadtfest gut bewährt und war ein zentraler Ort für die Jugendlichen.

Unter dem Motto Kult-Ur-Fest hat das frjz – nebst den Jugendaktivitäten

– mit folgenden Veranstaltungen und Angeboten teilgenommen:

Die Mellow-Party lud zum Tanz bis in die Morgenstunden ein,

Ester war für die Space-Bar verantwortlich, ein Rakete wurde gebaut

und Swing4joy führten einen Boogie-Woogie-Crash-Kurs durch. Am

Kindertag bastelten Elvira Bächi und das Spielmobil Raumanzüge

und schminkten Kinder als Astronauten. Elvira organisierte zudem

eine Modeschau an der Jugendliche und Kursteilnehmende Kreationen

aus dem Filz-und Nähatelier vorführten. Zum Abschluss gab es

Konzerte von Jugendlichen und Rämschfädra (Volksmuusig).

frjz hat einen Flyer gepostet.

Theatersport mit FTZ und die wunderBar

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am MI 07.09.2011

frjz Jugendanimation hat ein Projekt geteilt.

Security Workshop – Praktisches

Aufbaumodul September 2011

André Sommerfeld (Jugendarbeiter und Securityausbildner SPS)

lernte als Prüfungsexperte die Absolventen des Security-Workshops

bei der praktischen Umsetzung des in der Theorie Gelernten an der

Usterbühne kennen. Es war für ihn eine Freude mitzuerleben, wie

pfl ichtbewusst und überlegt die Jugendlichen ans Werk gingen. Alle

Teilnehmer des Kurses 2011 schlossen den theoretischen Teil erfolgreich

ab. Im September schloss dann der praktische Security-

Workshop an, den er mit Ferdi Hutter leitete. Mit viel Motivation und

Lernbereitschaft vergingen die beiden lehrreichen Tage wie im Flug.

Neben praktischen Elementen standen Themen wie die Kommunikation,

die Zusammenarbeit im Team oder deeskalierende Massnahmen

auf dem Programm. Auch diesen praktischen Kursteil meisterten

die Jugendlichen erfolgreich.

frjz hat eine Veranstaltung geteilt.

IG Stadtpark – Fest

MI 14.09.2011

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Das frjz leitet seit zwei Jahren in Zusammenarbeit mit der Suchtprävention

Züricher Oberland das Gemeinwesen-Projekt IG Stadtpark.

Ziel ist es, den zentral gelegenen Stadtpark in Bezug auf das soziale

Zusammenlegen so zu gestalten, dass der öffentliche Raum allen offen

steht und die hohe Lebensqualität gewahrt werden kann. Die IG

setzt sich für den Dialog und den Austausch unter den Nutzerinnen

und der Stadt ein. Die IG Stadtpark feierte ihr Bestehen mit einem

kleinen Fest.

frjz Greifensee hat eine Aktion geteilt.

ALPA-Sammlung

SA 24.09.2011

An der diesjährigen Papiersammlung kamen wieder rund 70 Jugendliche

zusammen, die mit vollem Einsatz das Altpapier in Greifensee

einsammelten. Vom Schicksal im Vorjahr geplagt (dem Regen reichsten

Tag im 2010) konnten wir uns in diesem Jahr an der Sonne und den

angenehmen Temperaturen erfreuen. Das gesammelte Geld wurde,

wie in den Jahren zuvor, als Teilfi nanzierung für einen Ausfl ug in den

Europapark verwendet. Insgesamt profi tierten so fast 50 Jugendliche

von einem vergünstigten Eintritt in den Erlebnispark in Rust.


Oktober 2011

frjz Jugendanimation hat eine Veranstaltung geteilt.

Salsa Workshop

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Mellowparty

Oktober – November 2011

am SA 1.10.2011

Der Kurs wurde von Isabelle Pfi ster (15) initiiert und zusammen mit

Cris De Gea von der Jugendanimation, der das Salsa tanzen seit

Ewigkeiten als Hobby pfl egt, durchgeführt. Alle teilnehmenden Girls

liessen sich begeistern, obschon leider keine Jungs beim Kurs mitwirkten.

So mussten sie auch die Männerrolle lernen. Sie hätten

mehr profi tiert, wenn sie sich auf die Frauenrolle hätten konzentrieren

können. Für nächstes Jahr ist darum eine Lady Style – Kurs mit

einer Tanzlehrerin geplant.

frjz Jugendanimation hat eine Veranstaltung geteilt.

Willkommensball

frjz hat ein Bild geteilt.

10 Jahre frjz

SA 29.10.2011

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Ende Oktober 2011

Es war wieder soweit – der alljährliche Willkommensball für die 1.

Oberstufe stand an. Schon vor der Türöffnung versammelten sich

viele «gut riechende» und vor allem gutgekleidete Jugendliche. Sie

wurden mit feinen Aperohäppchen und einem Willkommensgetränk

begrüsst. Insgesamt strömten ca. 250 Jugendliche ins frjz und genossen

den vielseitigen Abend. Zum einen gab es live Acts – Rap und

Tanz – und zum anderen wurde der Abend von drei DJ`s begleitet.

Der Abend war ein voller Erfolg! Das OK aus 2. Oberstüfl er/innen,

kann mit Recht stolz auf sich sein.

frjz Jugendanimation hat ein Projekt geteilt.

Respekt – Projekttag

November 2011

MO 31.10.2011

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Welcome to 8_six_10 – Benefi zparty

FR 04.11.2011

Erneut war die Jugendanimation an den Projekttagen im Oberstufenschulhaus

Weidli mit einem Respektworkshop dabei. Als Schwerpunkt

behandelten wir das Thema Mobbing. Als Spezial-Gast begleitete

uns der Rapper Canavar aus Wetzikon und begeisterte die

Jugendlichen mit Raps zum Thema Respekt und Mobbing.

frjz hat eine Info geteilt.

Mellowparty

SA 05.11.2011

frjz Jugendanimation hat ein Projekt geteilt.

Exchange – Learning

MO 07.11.2011 & DI 08.11.2011

frjz Jugendanimation hat ein Projekt geteilt.

ZOSTAR

SA 19.11.2011

Schüler und Schülerinnen werden von Elisa Simcik in Zusammenarbeit

mit dem Oberstufenleher Theo Henle im Schulhaus

Krämeracker dazu angeregt, ihre persönlichen Fähigkeiten

und Fertigkeiten untereinander auszutauschen.

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Dieses Jahr fand der ZOStar neu unter dem Motto «MEINE,

DEINE, UNSERE ZUKUNFT» statt. Auch in dieses Mal waren

hervorragende Act’s mit dabei und brachten den qbus zum Beben.

Eine Delegation aus Chur begleitet von der Jugendarbeit

war zum dritten Mal am Start und reiste mit dem Car an. Es kamen

ca. 470 Besucherinnen und Besucher aus verschiedenen

Milieus, Kulturen und unterschiedlichen Alters zum Event – ein

neuer Besucherrekord.

frjz hat eine Aktion geteilt.

Ustermärt

DO 24.11.2011 & FR 25.11.2011

Heissi Schoggi – mit Rahm oder Rum bei frostigen Temperaturen der

ideale Aufwärmer und seit mindestens 10 Jahren das traditionelle

frjz-Angebot am Ustermärtstand. Ebenso dazu gehört das kniffl ige

Geschicklichkeitsspiel «heisser Draht», das jeweils Scharen von Kindern

und Jugendlichen anzieht, die sich gratis eine Schoggi erspielen

wollen.


frjz Verein hat ein Ereignis geteilt.

Abschied Stefanie Neuhauser

Jugendarbeit Greifensee FR 02.03.2011

frjz Jugendanimation hat ein Projekt geteilt.

Hey Girls – Projekt mit der

ref. Jugendarbeit SA 26.11.2011 SO 27.11.2011

Die Jugendlichen gestalteten für Steffi im Jugendhaus Greifensee liebevoll

einen Abschiedsapero und schenkten ihr musikalische Darbietungen.

Die Stimmung war ungekünstelt und stimmig. Wir wünschen

Steffi viel Erfolg bei all ihren Projekten und eine erfüllende Zeit.

Die diesjährige Hey Girls – Mädchentage fanden zum zweiten Mal in

den Räumlichkeiten der reformierten Kirche statt. Die Mädels konnten

Bauchtanzen lernen und einen Bling Bling Workshop besuchen.

Am Abend wurde fl eissig geschminkt, das legendäre Singstar gespielt

und feine alkoholfreie Cocktails geschlürft.

frjz Jugendanimation hat eine Veranstaltung geteilt.

Bandnight II

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SA 03.12.2011

Dezember 2011

Bandnight die Zweite mit etwas weniger Besucher/innen als bei der

Premiere im Februar aber trotzdem bei top Stimmung mit Pablo infernal,

Smackdown to Reality, Atomic Symphony und Nahtsang

Die vier eingemieteten Bands proben bereits wieder eifrig, um auch

im 2012 auf der Bühne überzeugen zu können.

frjz Jugendanimation hat einen Text geteilt.

Streetsoccer & Dance Uster

SA 17.12.2011

frjz hat einen Flyer gepostet.

Theatersport mit FTZ und die wunderBar

MI 07.12.2011

Jugendanimation Region Uster und Midnight Basketball Uster organisierten

den Event gemeinsam in der Stadthalle. Die Streetsoccer

Arena wurde extra für diesen Abend aufgebaut und der Geräteraum

in einen Dancefl oor verwandelt. Unsere DJs dj-dee, mr....s und don

ricardo sorgten für abwechslungsreichen Dancesound. Jungs und

auch Mädchen kamen beim Fussballspielen und auch beim Tanzen

ins Schwitzen und genossen den Vorweihnachtsevent.

Regelmässige Veranstaltungen 2011

frjz Jugendanimation hat einen Text geteilt.

Benefi zpartys

8 Veranstaltungen im 2011

It’s party time!!! Im Verlauf des Jahres fanden mehrere Benefi zpartys statt, woraus ein Drittel der Eintrittseinnahmen einem gemeinnützigen Zweck zu Gute

kommt. Die Partys sind bei den Jugendlichen sehr begehrt, dies sieht man an den Besucherzahlen, die sich an der Grenze von 200 Eintritten bewegen. Ob

zu Reggaeton, zu House oder Chartsound – die DJ’s brachten die Tanzfl äche jedes Mal zum Kochen.

frjz hat einen Text geteilt.

Mellowpartys

4 Veranstaltungen im 2011

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IDie «Mellow-Party» für tanzfreudige Leute ab dreissig, die es gerne geschmackvoll und zugleich rhythmisch anspruchsvoll haben. Die professionelle Barcrew

verwöhnt die Gäste mit genussvollen Long-Drinks und Cocktails; natürlich sind auch alkoholfreie Drinkköstlichkeiten im Sortiment. Die Sinne werden

an jeder Mellow-Party durch überraschende neue Dekor-Kreationen angeregt. Die Betriebsgruppe setzt sich aus unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammen,

die mit Freude und unter Einsatz ihrer individuellen und berufl ichen Erfahrung den Gästen mit der Mellow-Party das bieten möchten, was bisher

im Zürcher Oberland und Umgebung fehlte.

frjz hat einen Text geteilt.

Theatersport mit FTZ und die wunderBar

6 Veranstaltungen im 2011

Eine Gruppe von SchülerInnen wurde hinterrücks vom Theatervirus befallen und gründete nach der Matura das Freie Theater Zürich (FTZ), um ihrem Spieldrang

weiterhin freien Lauf lassen zu können. Seit 2001 tritt die Gruppe mit verschiedenen Stücken öffentlich auf. Daneben treibt FTZ auch regelmäßig

Theatersport und bereichert u.a. das frjz Programm.

Für das leibliche Wohl sorgt jeweils die wunderBar. Das Projekt wunderBar schafft Kontakte zu Menschen mit einer geistigen Behinderung. Im frjz entstanden,

wurde es inzwischen von insieme Zürcher Oberland übernommen.


0

9

6 7

5

8

12 3

Freizeit- und Jugendzentrum frjz

Die wichtigsten

Kennzahlen

30 398 Anzahl BesucherInnen offenes Werken

Betrieb 0.00 38‘724.31 0.00 41‘600.00 31

Jugendanimation Region Uster

Greifensee

186

Nutzungen

26

Total

BesucherInnen

436

146

894

Stunden

7

38

30

Jugendliche

55

5

9

Vermietungen Kafi und Disco davon 79 öffentlich

Feste Nutzer und Betriebsgruppen

Musikgruppe Uster und Greifensee | Verein also! Projekt Al Gusto | 4 Bands |

Handweb-Atelier | Mellowparty | Theatersport FTZ | wunderBAR (Insieme) |

Seniorennetz | 2 private Sprachkurse | 13 feste TanzraummieterInnen

Anzahl Besuche der Anlaufstellen frjz-Laden 284 Jungen / 152 Mädchen

März – Dezember: Gespräche, Besprechungen, Coachings & Beratungen

Anzahl Kurz-Beratungen allgemeine Lebensthemen

Anzahl Stunden auf der Gasse aufsuchende Jugendarbeit

Anzahl Projekte

Stadtpark | entFalter | Streetsoccer Academy | U-Box

Securityworkshop | Salsa | UsterBühne

Anzahl Veranstaltungen

Durchschnittl. BesucherInnenzahl Jugendhaus jUNG

Kurz-Beratungen

Anzahl Projekte

Schulprojekt | Tanzworkshop | Hey Girls | entFalter | Kreativ-Workshop

Anzahl Veranstaltungen | Vermietungen jUNG


Verein Freizeit- und

Jugendarbeit Region Uster

Rechnung & Budget 2011

Rechnung 2011 Budget 2011

Einnahmen

Ausgaben

Einnahmen

Ausgaben

Kto. Verein Kto. Verein

Kto. Verein Kto. Verein

Beiträge 759‘573.10 0.00 93‘400.00 0.00

Beitrag Kanton Zürich 11‘035.00 12‘000.00

Betriebsbeitrag/Besoldung Uster 610‘900.00 51‘000.00

Betriebsbeitrag/Besoldung Greifensee 129‘279.00 22‘400.00

Mitglieder 7‘020.00 7‘000.00

Spenden 1‘339.10 1‘000.00

Peronalaufwand 0.00 649‘252.55 639‘000.00 668‘500.00

Besoldungen Stadt Uster 497‘925.70 520‘000.00 520‘000.00

Besoldungen Greifensee 107‘974.00 119‘000.00 119‘000.00

Nebenkosten 13‘046.45 2‘500.00

Aus- und Weiterbildung 5‘092.15 10‘000.00

Aufträge an Dritte 22‘454.25 14‘000.00

Sitzungsgelder Vorstand 2‘760.00 3‘000.00

Lohnbuchhaltung (Stadt Uster) 1‘000.00 1‘700.00

Büromaterial, Fachliteratur 3‘918.35 7‘000.00

Telefon, Porto 6‘992.60 8‘700.00

Gebühren 2‘507.80 2‘900.00

Druck- u. Grafikaufträge 12‘071.85 11‘300.00

Betriebsfahrzeug 896.80 2‘000.00

Allgemein 3‘759.41 3‘000.00

Lebensmittel 7‘577.50 5‘000.00

Projekte 6‘639.35 6‘384.60 2‘200.00 12‘000.00

frj Jugendanimation Uster 3‘594.20 2‘325.10 1‘500.00 6‘000.00

frjz Jugendanimation Greifensee 0.00 1‘143.25 200.00 3‘000.00

frjz Uster 3‘045.15 2‘916.25 500.00 3‘000.00

Veranstaltungen 27‘950.20 12‘364.65 5‘000.00 11‘000.00

frjz uster 4‘103.00 6‘157.35 1‘000.00 3‘000.00

frjz Jugendanimation Uster 18‘847.70 2‘237.95 2‘000.00 4‘000.00

frjz Jugendanimation Greifensee 4‘999.50 3‘969.35 2‘000.00 4‘000.00

Mieten 86‘828.20 0.00 90‘600.00 0.00

Café 22‘213.95 24‘000.00

Disco 2‘670.00 3‘000.00

Tanzraum 25‘181.50 29‘000.00

Textilatelier 2‘320.00 3‘000.00

Sitzungszimmer 5‘187.50 3‘000.00

Übungsraum 5‘318.75 4‘500.00

Werkateliers 3‘761.50 4‘800.00

Miete al Gusto! 19‘000.00 19‘000.00

Laden Freiestrasse 80.00 0.00

Greifensee 475.00 300.00

Infrastruktur 620.00

Gebäude 0.00 137‘629.20 64‘000.00 138‘060.00

Versicherungen 1‘319.10 3‘000.00

Gebäudeunterhalt 13‘378.75 15‘000.00

Unterhalt Maschinen und Geräte 13‘764.65 4‘000.00

Miete frjz 60‘637.50 64‘000.00 64‘000.00

Miete Infrastruktur 3‘412.00

Mietnebenkosten 19‘043.15 28‘200.00

Externe Mietkosten 26‘074.05 23‘860.00

Anschaffungen 0.00 8‘481.70 0.00 27‘000.00

Anschaffungen Geräte 1‘576.85 8‘000.00

Anschaffungen Mobiliar 170.60 8‘000.00

Anschaffungen Diverses 6‘734.25 11‘000.00

Finanzierung 6‘260.70 11‘540.75 14‘000.00 8‘500.00

Finanzertrag 780.30 3‘500.00

Rückstellungen (Auflösung, Bildung) 5‘480.40 4‘707.00 14‘000.00 5‘000.00

Abschreibungen 6‘833.75

887‘251.55 864‘377.76 908‘200.00 906‘660.00

Gewinn 22‘873.79 1‘540.00

887‘251.55 887‘251.55 908‘200.00 908‘200.00


Revisorenbericht

Verein Freizeit- und

Jugendarbeit Region Uster

Bilanz 2011

Aktiven

Umlaufvermögen

Flüssige Mittel und Wertschriften

Kasse 3‘199.70

Kasse Greifensee 5.55

Kasse Laden JA 940.55

Postcheck 16‘355.64

Depositenkonto 81‘884.05

Clientis 8‘424.55

Credit Suisse 6‘131.35

UBS Mieterkautionskonto

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

7‘028.30

123‘969.69

8‘911.40

(Debitoren) 32 33

Debitoren 554.90

Forderungen Sammelkonto Nebenbücher 8‘356.50

Andere kurzfristige Forderungen 278.85

Debitor Verrechnungssteuer 278.85

Aktive Rechnungsabgrenzung 60‘796.40

Transitorische Aktiven 60‘796.40

Vorräte 3‘419.00

Materialvorräte

Anlagevermögen

aktivierte Mobilien

3‘419.00

Mobiliar, Einrichtungen 9‘640.55 16‘973.35

Bürogeräte/EDV 3‘265.90

Licht/Ton/Musik 4‘066.90

Total Aktiven 214‘348.69

Passiven

Fremdkapital kurzfristig

Verbindlichkeiten gegenüber Dritten (Kreditoren) 50‘109.05

Kreditor Stadt Uster 24‘260.35

Kreditor Schlüsseldepot 5‘842.50

Kreditor SVA 957.10

Kreditor allgem. 19‘049.10

Kurzfristige Finanzverbindlichkeiten 3‘047.10

Sozialfonds 3‘047.10

Passive Rechnungsabgrenzung 14‘386.70

Transitorische Passiven 14‘386.70

Kurzfristige Rückstellungen 56‘707.00

Rückstellungen externe Räume 5‘000.00

Rückstellungen Greifensee 9‘707.00

Rückstellungen Weiterbildung 5‘000.00

Rückstellungen Mobiliar 5‘000.00

Rückstellungen Qualitätsmanagement 10‘000.00

Rückstellungen Aussenraumgestaltung 0.00

Rückstellungen Jugendprojekte 22‘000.00

Eigenkapital 67‘225.05

Eigenkapital 67‘225.05

Gewinn/Verlust 22‘873.79

Total Passiven 214‘348.69


Budget 2012

Verein Freizeit- und

Jugendarbeit Region Uster

Budget 2012

Einnahmen Kto. Verein Ausgaben Kto. Verein

Beiträge 870‘850.00 0.00

Betriebsbeitrag/Besoldung Uster 611‘000.00

Betriebsbeitrag/Besoldung Greifensee 141‘400.00

Einnahmen aus Vermietungen 83‘450.00

Einnahmen aus Projektbeiträgen 19‘000.00

Einnahmen aus Veranstaltungen 6‘000.00

Mitglieder 6‘000.00

Diverse Einnahmen 3‘000.00

Spenden 1‘000.00

34 Peronalaufwand 0.00 653‘661.00

35

Besoldungen Stadt Uster 497‘161.00

Besoldungen Greifensee 119‘000.00

Nebenkosten 10‘200.00

Aus- und Weiterbildung 3‘300.00

Aufträge an Dritte 20‘500.00

Sitzungsgelder Vorstand 3‘500.00

Betrieb 0.00 32‘800.00

Lohnbuchhaltung (Stadt Uster) 1‘000.00

Büromaterial, Fachliteratur 5‘300.00

Telefon, Porto 6‘200.00

Gebühren 4‘100.00

Druck- u. Grafikaufträge 10‘200.00

Betriebsfahrzeug 3‘000.00

Diverse Ausgaben 3‘000.00

Materialaufwand 0.00 18‘000.00

Materialaufwand 11‘500.00

Lebensmittel 6‘500.00

Gebäude 0.00 132‘000.00

Miete frjz 62‘000.00

Externe Mietkosten 31‘000.00

Gebäudeunterhalt 12‘500.00

Mietnebenkosten 10‘000.00

Unterhalt u. Reparaturen 8‘000.00

Versicherungen 5‘500.00

Miete Infrastruktur 3‘000.00

Anschaffungen 0.00 20‘000.00

Anschaffungen Geräte 7‘000.00

Anschaffungen Mobiliar 8‘000.00

Anschaffungen Diverses 5‘000.00

Finanzierung 5‘600.00 10‘100.00

Finanzertrag 600.00 3‘600.00

Rückstellungen (Auflösung, Bildung) 5‘000.00 0.00

Abschreibungen 6‘500.00

876‘450.00 866‘561.00

Gewinn 9‘889.00

876‘450.00 876‘450.00



Mitarbeitende

Vorstand


Mitarbeitende und

Vorstand 2011

Richard Schmid, 80%, Geschäftsführer, dipl. Soziale Arbeit / Soziokultur FH

Rita Arn, 45%, Administration / Buchhaltung, bis Mai 2011

Ester Bachmann, 50%, Administration / Buchhaltung, ab Mai 2011

Nita Bejtullahu, Lernende KV, Profil E, August 2009 – 2011

Raquel Rollon, Lernende KV, Profil B, ab August 2011

Diana Schnyder, 70%, Teamleiterin Jugendanimation, soziokulturelle Animatorin FH

Daniela Pinto, 60%, Praktikantin anschliessend Jugendarbeiterin, Sozialarbeiterin i.A. ZHAW

Cris de Gea, 60%, Jugendarbeiter i.A. Sozialpädagoge HSL

Ramon-Victor Cassells, 50%, Jugendarbeiter, soziokultureller Animator i.A., HSLU

Steffi Neuhauser, 50%, Jugendarbeiterin, Soziologin

Elisa Simcik, 50%, Jugendarbeiterin, Sozialpädagogin i.A., HSL, Mobile Jugendarbeit

Tobias Baumann, 70%, Jugendarbeiter, Sozialpädagoge i.A., HSL, Mobile Jugendarbeit, bis April 2011

Adriano Nüesch, 70%, Dienste und Support

Elvira Bächi, 20%, Werkatelier

Ganimete Kryeziu, 20%, Reinigung

Marc Meyer, Präsident, Mitglied Geschäftsleitung frjz, Architekt / Dozent

Ornella Ferro, Mitglied Geschäftsleitung frjz, Sozialarbeiterin,

Mitglied Sozialbehörde, Kantonsrätin Grüne Partei

Stefan Tschopp, Mitglied Geschäftsleitung, Optiker

Dani Frey, Beisitzer, Hausdienst GZ Hirzenbach Zürich

Jeannette Spohn, Beisitzerin, Oberstufenlehrerin Schulhaus Weidli Uster

Ursula Schnyder, Delegierte Gemeinde Greifensee, Gemeinderätin Soziales

Bernhard Weissberg, Beisitzer Gemeinde Greifensee, Kommunikation- und Medienberater

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