Gemeindebrief Winter 2012/2013 - evangelische Kirchengemeinden ...

garmischevangelisch

Gemeindebrief Winter 2012/2013 - evangelische Kirchengemeinden ...

Mitteilungen der evangelischen Gemeinden Garmisch-Partenkirchen mit Burgrain-Farchant-Grainau-Oberau

Evangelisch

Winter 2012

in Garmisch-Partenkirchen

zeit is


Die Nacht ist vorgedrungen, der Tag

ist nicht mehr fern. So sei nun Lob

gesungen dem hellen Morgenstern!

Auch wer zur Nacht geweinet, der

stimme froh mit ein. Der Morgenstern

bescheinet auch deine Angst

und Pein.

Jochen Klepper

Unser Titelbild ist ein Foto aus der Krippen-Dauerausstellung der Werdenfelser Krippenfreunde e.V. im Museum

Aschenbrenner, Loisachstraße 44. Abgebildet ist eine Werdenfelser Heimatkrippe vom früheren zweiten Vorsitzenden

und langjährigem Krippenbauer Sepp Strodl (26.2.1926 - 23.08.2011). Stall und Krippenlandschaft:

Sepp Strodl, Partenkirchen - Figuren: Firma Kreutz, Gröbenzell - Bekleidung: Elisabeth Schreiber, Partenkirchen

Schafe: Sebastian Pfeffer, Mittenwald - Hintergrund: Peter Feller, Zirl -Besitzer: Werdenfelser Krippenfreunde

Foto: Fotographie Erwin Reuter.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Überlassung des Bildes für den Gemeindebrief


In dieser Ausgabe

Zum Thema

4 Editorial

5 Advent und Weihnachten bei

uns und in anderen Ländern

6 Vom Chronos zum Kairos -

gibt es eine erfüllte Zeit?

8 Work-Life-Balance oder

Burnout

11 Zeit is

12 Wenn die Zeit reif ist

14 Jahreslosung 2013

15 Gegensprechstadt

Gemeindeleben

13 Der Umwelttipp

16 Ende einer Ära

17 Die neuen Kirchenvorstände

18 25 Jahre Behinderten/Nichtbehindertentreff

19 Neues aus der Bücherei

20 20 Jahre Markuskirche

Farchant

21 Mit Leib und Seele vor Gott

22 Reisekalender 2013

23 Berlin, Berlin - ein Reisebericht

24 Auf den Spuren iroschottischer

Mönche

25 Diakonstelle

Moderne Kunst

Inhaltsverzeichnis

Winter 2012

Gottesdienste und Veranstaltungen

26 Gottesdienste

30 Den Heiligen Abend gemeinsam

feiern

32 Veranstaltungskalender

Wegweiser

44 Familiennachrichten

Menschen unserer Gemeinde

47 Wo wir zu finden sind

48 Kontakt Gemeinden

50 Kontakte Diakonie

Hinweise

46 Diakonie Frühjahrssammlung

46 Weltgebetstag

51 Brot für die Welt

3


Editorial

Zeit is

Liebe Leserinnen

und Leser

unseres Gemeindebriefes!

Zeit is, sagt

man dialektgefärbt

und

meint: endlich

ist es soweit

oder es muss

sich was ändern oder jetzt ist die

Zeit, jetzt ist die Stunde für etwas

Besonderes.

Advent, Weihnachten ist so eine

Zeit, eine besondere Zeit, die staade

Zeit, eine Zeit voller Erwartung

und Hoffnung, eine Zeit der Besinnung

und des Feierns.

„Als aber die Zeit erfüllt war, sandte

Gott seinen Sohn, geboren von einer

Frau...“ schreibt Paulus im Galaterbrief

(Gal. 4,4). Und die Weihnachtsgeschichte

beginnt: „Es begab

sich aber zu der Zeit...“ (Luk.

2,1).

Es ist die alte christliche Überzeugung,

dass mit Jesus eine neue Zeit,

ein New Age, beginnt und unsere

Zeit dadurch qualitativ anders wird,

weil Zeit und Ewigkeit sich begegnen,

sich berühren.

Mit dem Begriff „Reich Gottes“ um-

4 zeit is

schreibt Jesus diese neue Zeit und

sagt: Das Reich Gottes ist mitten

unter euch - also in unserer Zeit.

Grund genug also das Phänomen

„Zeit“ als Thema für den Gemeindebrief

zu nehmen.

Sie lesen, wie Menschen Advent

und Weihnachten bei uns und anderswo

feiern.

Und wir stellen uns die Frage: Gibt

es eine erfüllte Zeit, eine besonders

gefüllte Zeit neben der gemessenen

Zeit?

Wir leben, hoffen, lieben, arbeiten,

träumen, warten in der Zeit. Für

manche Menschen ist Zeit und Leben

belastend und sie klagen über

„Burnout“. Wie sieht es aus mit diesem

Phänomen und der „Work-

Life-Balance“ - dem ausgeglichenen,

gelingenden Leben?

Das kennen wir auch: Manchmal

ändert sich das Leben grundlegend

durch Eintritt in die Rente, durch

Krankheit oder durch Berufstätigkeit.

Lesen Sie wie es jemand ergeht

alles - Familie und Beruf - unter

einen Hut zu bringen.

Es gibt im Zusammenhang mit der

Zeit noch eine andere Beobachtung:

Manchmal muss man einfach warten,

etwas abwarten. Es lässt sich

nichts beschleunigen. Wenn die

Zeit reif ist,

dann ist es soweit

- eine alte

biblische

Weisheit, die

ins Märchen

verpackt ist.

Viel Lesestoff,

der sich Ihnen

bietet. Wir

hoffen, dass

Sie in dieser Zeit, genügend Zeit

finden, sich damit zu beschäftigen

- auch mit vielem anderen, worüber

der Gemeindebrief berichtet wie

über die Ergebnisse der KV-Wahl,

Jubiläen, Infos aus der Bücherei,

Reisen, Gottesdienste und Veranstaltungen.

Auch ein paar besondere

Dinge sind dabei wie die Waldweihnacht,

Krippenspiele am Heiligen

Abend, Konzerte und auch das

Angebot den Heiligen Abend miteinander

zu verbringen. Schauen

Sie rein und entdecken Sie, wofür

für Sie Zeit ist.

Wir laden Sie herzlich ein und

wünschen Ihnen eine gesegnete Adventszeit,

Frohe Weihnachten und

Gottes Segen im Neuen Jahr.

Ihre

Gerhard Detzer

Manfred Reitlinger


Advent und Weihnachten bei uns und in anderen Ländern

Türkei

Aus der Türkei stammt der Brauch,

der auch in Deutschland bekannt

ist, nämlich am 4. Dezember Barbarazweige

zu schneiden und ins

warme Zimmer zu stellen. Dies erinnert

an eine kluge und lernbegierige

Fürstentochter, die um das Jahr

250 n. Chr. lebte und Barbara hieß.

Sie ließ sich gegen den Willen ihres

Vaters taufen und wurde Christin.

Die am Weihnachten blühenden

Kirsch-, Schlehen- oder Forsythienzweige

sind ein Zeichen für neu erwachtes

Leben mitten im Winter.

„Am Tage von St. Barbara,

da geht das Jahr zur Neige.

Dann trag ins Haus,

von fern und nah,

die kahlen Kirschbaumzweige!

Am Tage von St. Barbara

stell Zweige in die Zimmer!

Dann lacht zur Weihnacht,

hier und da,

ein weißer Blütenschimmer.“

(James Krüss)

Griechenland

Aus Griechenland kommt der

Brauch des Nikolaus-Feierns. Um

das Jahr 350 n. Chr. lebte der Bischof

Nikolaus, der allen Menschen

Gutes tat, in Myra.

Als einmal in der Stadt große Hungersnot

herrschte, und die Seeräuber

die Getreide-Schiffe erst dann

in den Hafen fahren lassen wollten,

wenn ein ganzes Ruderboot voll

Gold gefüllt wäre, weinten die Menschen

sehr, weil sie überhaupt kein

Geld mehr hatten. Bischof Nikolaus

brachte die wertvollen goldenen

Kirchengeräte zum Hafen und erfüllte

somit die Forderung der habgierigen

Seeräuber. Die sehnlichst

erwarteten Getreide-Schiffe durften

für die hungrigen Stadtbewohner

entladen werden.

Nikolaus wurde zum Vorbild für die

Nächstenliebe und zum Freund und

Beschützer aller Kinder!

Italien und Spanien

Aus Italien und Spanien stammt der

auch bei uns so gepflegte Brauch,

Krippen zu schnitzen oder zu basteln

und zu Weihnachten aufzustellen.

Dies geht auf eine Legende aus

Rom aus dem Jahr 360 n. Chr. zurück:

Der Bischof Liberius soll ein

Stückchen von der echten Krippe

aus Bethlehem geschenkt bekommen

haben. Er baute daraus die

erste Krippe mit Maria, Josef und

den Hirten und stellte sie in einer

Kapelle auf. Am Weihnachtsabend

wurde und wird heute noch in römischen

Familien das Jesuskind in

die Krippe gelegt und die ganze Familie

versammelt sich darum zum

Singen und Beten. Auch Franz v.

Assisi baute Krippen im Wald auf.

In Spanien wird die Weihnachtsgeschichte

an vielen Orten auf den

Straßen gespielt: Ehepaare mit einem

kleinen Kind ziehen durch die

Straßen und suchen ein Quartier,

wie vor über 2000 Jahren Maria

und Josef.

Serbien und Kroatien

Dort gibt es bei den Christen den

Brauch, am Heiligen Abend die Stube

voll Stroh zu schütten und die

Weihnachtskrone als Zeichen für

die Geburt von Jesus in das Stroh

zu setzen. Während der Festtage

schläft die Familie im Stroh. Für

das Festessen, zu dem jeder eingeladen

ist, wird ein Teppich im Stroh

ausgebreitet, auf dem man sitzt und

isst. Das Stroh deutet auf die Krippe

und die Armut von Maria und Josef

und dem Jesuskind.

Unsere gebastelten Strohsterne sind

zwar ein Lichtzeichen, aber das

Stroh erinnert auch an die Krippe

im Stall.

Helga Müller-Bardorff

zeit is

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Zum Thema

Vom Chronos zum Kairos oder: Gibt es eine erfüllte Zeit?

„Schon wieder

zu spät“-

ich sitze im

Auto und

blicke auf

die digitale

KFZ-Uhr.

Die Sekunden

fliegen

nur so dahin. Ich werde ungeduldig.

Eigentlich kann ich digitale Uhren

nicht leiden. Sie zeigen unerbittlich

die Stunden, Minuten und Sekunden

exakt an und ich komme mir

wie ein Hochleistungssportler vor,

bei dem es um die Zehntelsekunde

geht.

Anders die analogen Uhren. Ich sehe

den ganzen Tag vor mir mit seiner

12 Stunden-Einteilung. Und

wenn ich Glück habe, gibt es auf

dieser analogen Uhr auch keinen

Sekundenzeiger. Auf meiner analogen

Uhr habe ich mehr Überblick.

Ich kann die vor mir liegende Zeit

besser einteilen. Und seltsam: Wenn

mir mal wieder die Zeit davon rennt

und ich blicke auf meine analoge

Uhr, entsteht weniger Ungeduld und

mehr Gelassenheit. Der Ablauf der

Zeit wird von Zeitforschern auch

als „Chronos“ bezeichnet. „Chro-

6 zeit is

nos“ kommt aus dem Griechischen

und bedeutet allgemein „Zeit“. Ein

„Chronometer“ zeigt die Aneinanderreihung

von Sekunden, Minuten,

Stunden, Tagen, Wochen. Die

Erfassung des „Chronos“ geschieht

also auf zwei Ebenen: digital und

analog. Eine digitale Zeitmessung

erfasst lediglich die Quantität der

Zeit. Dafür ist sie präzise und für

bestimmte Situationen unerlässlich.

Eine analoge Sichtweise erhebt

dagegen den Betrachter auf eine

höhere Ebene und gestattet mehr

Überblick. Bei der analogen Wahrnehmung

von Zeit geht es nicht

um Quantität, sondern um Qualität

- es geht um Lebenszeit. Vielleicht

gelingt es uns ab und zu auf

diese zwei unterschiedlichen Wahrnehmungen

von Zeit zu achten. Bei

den meisten „chronometrischen Herausforderungen“

kommt es wahrlich

nicht auf die Zehntelsekunde

an. Da kann eine analoge Zeiterfassung

helfen, sich nicht im Alltag

zu verlieren und neue Sichtweisen

zu gewinnen. Unterbrechungen unseres

Alltages können dazu beitragen,

eine solch analoge Sichtweise

einzuüben. Das kann heilsam sein.

Wir erleben unseren Alltag oft

„chronometrisch“, als eine Aneinanderreihung

von Terminen: Der

Wecker klingelt zu einer bestimmten

Zeit. Wir haben unsere Verpflichtungen,

treffen Absprachen

und Vereinbarungen. Mit Hilfe eines

„Chronometers“ und einer verlässlichen

Zeitplanung haben wir

die Zeit im Griff und können unsere

Zukunft planen, oder?

Bei dem bisher Gesagten geht es

also um Unterbrechungen unseres

Alltags und um Lebenszeit und darum,

immer wieder Punkte in unserem

Leben zu finden, an denen

wir einen Überblick bekommen und

uns nicht im digitalen Strudel der

Zeit verlieren. Punkte, wo ich mich

auf das besinnen kann, was ich mit

meiner Lebenszeit (noch) anfangen

will. Leider sind es dann oft Krisen,

die uns dazu zwingen, auf unsere

Lebenszeit zu achten: In welchen

Beziehungen lebe ich und welche

Gestaltungsmöglichkeiten habe

ich mit den Menschen, die mir

anvertraut sind? Bin ich zufrieden

mit meinen Lebensbedingungen

und befinde ich mich im Gleichgewicht?

Der Dichter Ödön von Horváth

(1901-1938) soll einmal gesagt

haben: „Eigentlich bin ich ganz an-


ders, nur komme ich selten dazu.“

Dieser Satz ist für mich eine beständige

Mahnung. Auf dem Weg

zu einem gelingenden Leben entdecke

ich immer mehr, wer ich eigentlich

bin. Jeder Mensch ist ein

Kunstwerk! Das Leben sozusagen

als eine Entdeckungsfahrt zu meinem

inneren Kunstwerk.

Dazu eine Geschichte von Michelangelo

(1475 – 1564). Er wurde

beauftragt, eine Statue von außergewöhnlicher

Schönheit zu erstellen.

Er suchte daraufhin nach einem

geeigneten Marmorblock und

fand einen unscheinbaren Block.

Dann begann er damit, die Statue

des David jahrelang aus dem Stein

zu hauen. Als die Statue feierlich

enthüllt wurde, waren viele Menschen

gekommen, um die unvergleichliche

Schönheit des David zu

bewundern. Man fragte Michelangelo,

wie es ihm denn möglich gewesen

war, eine so wunderschöne

Statue zu erschaffen. Michelangelo

sagte: „Der David war immer schon

da gewesen. Ich musste lediglich

den überflüssigen Marmor um ihn

herum entfernen.“

Ich bin überzeugt: Eine analoge

Sichtweise unserer Lebenszeit kann

uns helfen, unserem inneren Kunstwerk

immer mehr auf die Spur zu

kommen.

Für mich ist nun entscheidend, dass

neben dem „Chronos“ noch eine

ganz andere Dimension von Zeit in

unserem Leben eine Rolle spielt. Die

Rede ist vom „Kairos“. Der Begriff

stammt ebenfalls aus dem Griechischen

und bedeutet „der günstige

Zeitpunkt“. Während also der

„Chronos“ als Abfolge von Zeit

eher die horizontale Linie menschlicher

Existenz abbildet, erfasst der

„Kairos“ die vertikale Lebenslinie.

Etwas, was über uns hereinbricht,

sozusagen von oben nach unten.

Man kann dazu auch „Schicksalsstunde“

oder „Sternstunde“ sagen.

Auf jeden Fall ereignet sich beim

„Kairos“ eine Dimension von Zeit,

die wir nicht im Griff haben. Unsere

Zukunft lässt sich eben nur begrenzt

planen. Das, was in unserem

Terminkalender steht, ist der kümmerliche

Versuch, auf „chronometrische“

Art und Weise, unsere Zukunft

abzusichern. Der „Kairos“ dagegen

belehrt uns eines Besseren:

Über die entscheidenden Weichenstellungen

in unserem Leben haben

wir nur eine begrenzte Macht.

Im 31. Psalm heißt es: „Meine Zeit

steht in Gottes Händen.“ Damit ist

vor allem unsere Lebenszeit gemeint

und dass wir darauf vertrauen,

dass Gott uns begleitet in schönen,

aber auch in schwierigen Zeiten.

Es geht bei unserer Lebenszeitplanung

nicht darum, das Unvorhergesehene

in unserem Leben zu

vermeiden. Wir haben eben nicht

alles im Griff! Es geht eher darum,

wie wir uns zu dem verhalten, was

uns in unserem Leben widerfährt.

Diese Einsicht, dass unsere Zeit in

Gottes Händen liegt, entlastet mich

von dem Anspruch, der alleinige

Macher und Planer meiner Zukunft

sein zu müssen und hilft mir zu einem

gelingenden Leben. Ich lebe im

Gleichgewicht, bin präsent für die

Menschen, die Gott mir anvertraut

hat und reagiere gelassener, wenn

mal wieder die Zeit knapp wird.

Herzlichst Ihr Pfarrer

Thomas Lichteneber

zeit is

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Zum Thema

Work-Life-Balance oder Burnout - Das ist die Frage?

Die globalisierteWirtschaftswelt

spricht

nur noch Englisch.

Risiken

und Nebenwirkung

des neoliberalenKapitalismus

wie auch

die vermeintlich

wirksamen Medikamente gegen

die krank machenden Auswüchse

in unserer dauerbeschleunigten

und überflexibilisierten Gesellschaft

werden ebenfalls mit Vorliebe

in anglizistische Wort-Ungetüme

gekleidet. Das birgt zwei Vorteile.

Erstens umgibt solche Begriffe eine

geheimnisvolle Aura und zweitens

eröffnen sie angesichts ihrer undifferenzierten

Fremdartigkeit einen

phantasievollen, weiten Spielraum

für Interpretationen. Werden diese

Begriffe z.B. im öffentlichen Raum

einer TV-Talkshow wortreich diskutiert,

entsteht beim Zuschauer mitunter

eine Mischung aus Ehrfurcht

und Ratlosigkeit.

Nebenstehende Illustration findet

sich auf der Web-Seite einer Firma

für Personalmanagement (www.

perwiss.de). Sie stellt den potenti-

8 zeit is

ellen Kunden vor die - scheinbar -

unausweichliche Wahl: Work-Life-

Balance oder Burnout.

Beim Begriff Work-Life-Balance

wird davon ausgegangen, dass Arbeit

(„work“) etwas anderes sei als

Leben („life“) und somit die Arbeit

irgendwo abseits vom Leben geschehe.

Eine fatale Illusion. Keine

noch so raffiniert daherkommende

Coaching- oder Therapiemethode,

die diese absurde Trennung von Leben

und Arbeit voraussetzt, wird irgendeine

positive tiefgreifende Veränderung

bei Hilfe suchenden Menschen

bewirken. Einsicht in krank

machende Situationen und Prozesse

bzw. Heilung geschieht nur, wenn

das Leben als Ganzes gesehen wird

- und - wenn diese für die gegenwärtig

in allen Lebensbereichen

so typische Überhöhung des „Ich“

überwunden wird. Jedes Individu-

um ist ein geschickt gestyltes Produkt

mit eingetragenem Warenzeichen:

ICH®. In einer Gesellschaft, in

der berufliche Selbständigkeitsmodelle

„Ich-AGs“ heißen und wo der

persönliche Erfolg im beruflichen

wie privaten Leben von übertriebener

Selbstdarstellung und erfolgreicher

Präsentation des eigenen „Ich“

abhängt, werden Burnout-Szenarien

immer wahrscheinlicher.

Balance, Ausgeglichenheit und

Harmonie können nur entstehen,

wenn burnout- und stressgeplagte

Menschen lernen, das Ich zurückzunehmen

und bereit werden, sich

wieder in einen größeren Zusammenhang

einzuordnen. In der Sprache

des Glaubens würde das heißen:

demütig sein.

Im Rahmen meiner außerkirchlichen

Beratungsarbeit erzählte mir

vor einigen Jahren ein Mann, wie

er zu dieser heilsam-demütigen

Haltung zurückgefunden hat. Er

bediente sich in seinem Bericht einer

Sprache, die der Computerwelt

entlehnt ist:

Die Frage ist so alt wie der Mensch:

Wer bin ICH? Das ist jener reparaturanfällige

Körper mit unsterblicher

Seele - gesteuert von einem


geistigen Computer, dessen Hauptaufgabe

darin besteht, das Überleben

des persönlichen biologischen

Systems zu garantieren.

Der Computer - das MindBook -

besitzt eine eingebaute Digitalkamera,

die die äußeren Reize auf den

Kanälen der fünf Sinne mit 0,5 Sekunden

Auslöseverzögerung an das

Gehirn weiterleitet. Dort werden

die Wahrnehmungseindrücke interpretiert

und zu komplexen Bildern

bzw. Konzepten umgearbeitet,

danach abgespeichert. Dabei inszeniert

die zentrale Steuereinheit ein

faszinierendes Wechselspiel: Zum

einen formatieren innere Energien

ständig unsere Wahrnehmung.

Es werden die unterschiedlichsten

Erlebnishorizonte abgesucht, mit

alten Erfahrungen verglichen und

mit bisher Unbekanntem zu neuen

Mustern verknüpft. Das alles geschieht

mit dem Ziel, Bewusstsein

zu erzeugen.

Zum anderen lösen sogenannte

„äußere Einflüsse“ sozial programmierte

Abfolgen scheinbar individueller

Denk-, Gefühls- und Reaktionsmuster

aus. Diese Reaktionen

geschehen auf der Grundlage von

Vergleichsprüfung und reduzieren

die Wahrnehmung auf eine fest

einprogrammierte Zahl bekannter

Einflussgrößen. Alles was nicht der

Grundprogrammierung entspricht,

wird – noch bevor es das Wachbewusstsein

erreicht – aussortiert und

somit ungelesen in den Papierkorb

verschoben.

Das Programm begrenzt den Erlebnishorizont

auf einen einzigen Zustand,

der emotionale Varianten nur

in einem überschaubaren Rahmen

zulässt. Dieser vom Hersteller favorisierte

Erlebnishorizont ist entweder

an- (Eins) oder abgeschaltet

(Null). Die unendlich vielen anderen

Seinszustände werden als verrückte

Geisterfahrten klassifiziert und programmseitig

komplett unterdrückt,

- z.B. wenn jemand auf die verrückte

Idee verfallen sollte - wie Jesus

es einst getan hatte - zu behaupten:

„Ich und der Vater (=Gott) sind

eins.“ (Johannes 10,30). Im Falle

von Jesus führte es zur Kreuzigung.

Spräche jemand heute so über sich,

würde man ihn für verrückt halten

und er würde in der Psychiatrie landen.

Ein besonderes Konstruktionsmerkmal

unseres Hirn-Computers

besteht darin, dass das Programm

sich nicht als solches zu erkennen

gibt und gleichzeitig seinen Ausdehnungsbereich

als das gesamte

überhaupt verfügbare Wahrnehmungsspektrum

erklärt. Es ist so

eingestellt, dass man es kritiklos als

absolut gegeben betrachtet. Nichts

ist in Frage zu stellen. Seit Generationen

werden eifrig Bekenntnisse

abgelegt, die sich darin überbieten,

die Gehirn-Software je nach Ausstattung

(„Homo Sapiens Basic“ bis

„Premium Special“) und sozialem

Erfolg als Ausdruck von persönlicher

Originalität zu preisen. In den

meisten Kommentaren findet sich

die Bemerkung, dass das Programm

selbst sich für etwas ganz Besonderes

hält.

Es nennt sich schlicht ICH® - das

Produkt mit dem persönlich einge-

zeit is

9


Zum Thema

tragenen Warenzeichen. Nirgendwo

scheint auch nur der Hauch einer

Idee davon vorhanden zu sein,

dass hier nur ein minimaler Ausschnitt

von Bewusstsein, von Wirklichkeit

oder Menschsein überhaupt

beschrieben wird.

Und dennoch … passiert es manchmal

… mehr oder weniger versehentlich

… dass wir Bewusstseinszustände

erleben, die sich außerhalb

des offiziellen Programmspektrums

bewegen. Angenommen die Voraussetzung

für solche Zustände

wäre eine totale Entspannung des

Gehirns – der Stillstand des permanenten

gedanklichen Selbstgespräches,

des inneren Dialoges – das

Anhalten der auf übliche Weise definierten

Welt – das ICH-freie Dasein

bzw. der Erfahrung, dass ICH

und die Welt eins sind, das berühmte

von Sigmund Freud so bezeichnete

Gefühl der ozeanischen Selbstentgrenzung.

Wie soll man damit

umgehen?

Findet ICH® einen Ausweg? -

Schaue ich mir meine bescheidene

Wirklichkeit ehrlich an, so kann

die Antwort eigentlich nur heißen:

- Nein!

Vielleicht kapiere ich es ja irgend-

10 zeit is

wann. Jede Gelegenheit, doch noch

unverdient, aus reiner Gnade und

nachhaltig dahinter zu steigen, ist

enorm kostbar. Also Augen auf und

überall wo ich stehe, gehe, sitze

oder liege nach dem Kubikzentimeter

Glück und Erlösung Ausschau

halten. Die pure Präsenz nicht mit

Selbstgesprächen zu vergeuden,

sondern mich dem unzensierten

Leben aussetzen, mir Weggefährten

suchen, die in anarchischer Respektlosigkeit

ihre eigenen Computer-Programme

schreiben und sie

unter die Leute bringen, mitten in

dieser Welt der Dauerbeschleunigung,

der Gewalt und Mega-Kapitalisierung

aller Lebensbereiche.

Es ist einfach zu traurig und

schlichtweg sinnlos, diese menschliche

5-Sterne-Inkarnation nur

so abzusitzen in der bürgerlichen

Konditionierung mit Rentenanspruch,

Kapitallebensversicherung

und gelerntem Wissen über Gott

und die Welt. Mich damit abzufinden,

ständig nur in der Gummizelle

irgendwelcher gesellschaftlicher

und kirchlicher Standardprogramme

herumzuturnen, käme einer Kapitulation

vor dem wunderbar unberechenbaren,

schrecklich schö-

nen Leben gleich, das wir als Christen

„Schöpfung Gottes“ nennen.

Fazit - es hilft eigentlich nur eines:

Das Betriebssystem und sämtliche

gekauften Programme löschen –

dann die Festplatte neu formatieren

… und los geht’s … aufstehen zum

neuen Leben ... das Unmögliche für

möglich zu halten .... das Unglaubliche

zu glauben

Die ersten Christen haben das „Auferstehung“

genannt. „Ostern“ heißt

das dazugehörige Fest, ein Fest, was

heutzutage auf’s bloße Eiersuchen

reduziert wird, aber in Wirklichkeit

einen viel größeren Horizont hat -

nämlich: die Aufhebung der Abfolge

von Anfang, Dauer und Ende –

das Löschen der traditionellen, gesellschaftlich

bedingten Software

und das Aufrichten einer Wirklichkeit,

die jenseits des bisher Gedachten

alles umfasst, das Mögliche und

das Unmögliche. „Bei Gott ist kein

Ding unmöglich.“ (Lukas 1,37). Und

… das Ende von ICH® ist der Anfang

von WIR® - nur so entsteht

Balance.

Hanns-Martin Hager


Zeit is...

Zeit ist

d e u t l i c h

b e m e r k -

bar in der

Ve r g ä n g -

l i c h k e i t ,

im Wechsel

und in

der Veränderung.

Besonders,

wenn eine neue Lebensphase beginnt,

bemerken wir, dass die Zeit

vergeht, wir halten inne, nehmen

Abschied und widmen uns dann

den kommenden Herausforderungen.

Bei mir gibt es so einen neuen

Lebensabschnitt.

Nach der Geburt unserer Tochter im

Oktober 2009 nahm ich die Möglichkeit

der dreijährigen beruflichen

Pause, der so genannten Elternzeit,

in Anspruch. Mir war es

wichtig, in den ersten Jahren, die

von grundlegender Bedeutung für

die Entwicklung eines Kindes sind,

uneingeschränkt für Charlotte da zu

sein. Jetzt denken wir rückblickend

gerne an die Zeit ihrer ersten freien

Schritte, ihrer ersten Worte oder

dem ersten Baden im Rießersee.

Ebenso unvergessen ist die ers-

te helle Freude über die glitzernden

Lichter am Weihnachtsbaum

der Christuskirche oder wir erinnern

uns an die vielen alltäglichen

Ereignisse und auch an große Tage

wie ihre Taufe und sind glücklich

und dankbar, diese Zeit intensiv zusammen

erlebt zu haben. Das sind

einige Meilensteine, an denen wir

den Fluss der Zeit deutlich sehen

können. Am dritten Geburtstag unserer

Tochter im Oktober 2012 begann

für meine Familie wieder eine

neue Zeit. Der Tag war zugleich

Zeitpunkt des Wiedereinstieges in

meinem Beruf als Sozialpädagogin

im Klinikum als auch die Zeit des

ersten großen Loslassens unserer

Charlotte, die jetzt ein Kindergartenkind

geworden ist.

Der wöchentlichen Eltern-Kind-

Gruppe im Lipfferthaus hinter der

Johanneskirche, die engagiert von

Gisela Haegler geleitet wird, ist sie

entwachsen. Nun ist die Zeit gekommen,

dass sie neue Lebensräume

außerhalb ihres Zuhauses erfährt,

dass sie einen Teil des Tages

ohne die familiäre Begleitung selbständig

in der Kindergartengruppe

verbringt. Diese erste Loslösung

vom Elternhaus setzt Vertrauen,

Glaube und Mut auf allen Seiten

voraus. Und mein Wiedereinstieg in

der Arbeit verlangt mehr Belastbarkeit

und die Fähigkeit, dennoch genug

Zeit für die Familie zu haben.

Wieder beruflich aktiv zu sein, ist

mir neben einer schlichten Notwendigkeit

aber auch Bereicherung und

Freude. Die Kunst dabei ist eben,

„alles unter einen Hut zu bringen“.

Für mich ist es am Anfang dieser

neuen Situation von hoher Bedeutung,

ein Gleichgewicht zwischen

den beiden Lebensbereichen Familie

und Beruf zu finden, die Balance

zu halten, um allen an mich gestellten

Anforderungen gerecht zu werden.

Es ist mir sowohl ein wichtiges

Anliegen, im Beruf meine Patienten

umfassend zu beraten und ihnen

unterstützend beizustehen, als

auch der Bitte meiner Tochter nachzukommen,

sie nicht zu spät vom

Kindergarten abzuholen, um noch

Kastanien sammeln zu gehen.

Und das ist eine Herausforderung

unserer Zeit, ein Spagat, den sicher

alle berufstätigen Mütter und Väter

kennen und tagtäglich zu bewältigen

versuchen. Dafür wünsche ich

uns allen die nötige Stärke.

Maria Schmidt

zeit is

11


Zum Thema

Wenn die Zeit reif ist

Das Märchen vom Warten: Dornröschen

Märchen erzählen

von der

Wahrheit hinter

der Wahrheit.

Dass wir manche

Dinge „erwarten“

müssen

und es uns vorkommt,

als dauert

es 100 Jahre,

davon erzählt das Märchen Dornröschen.

Bereits die ersten Worte

bringen das Thema „sehnsüchtiges

Erwarten“ zur Sprache:

Vor Zeiten war ein König und eine

Königin, die sprachen jeden Tag:

„Ach, wenn wir doch ein Kind hätten!“

und kriegten immer keins.

Ein Kind will „erwartet“ werden.

In einer anderen Version des Märchens,

von Charles Perrault, einem

französischischen Schriftsteller

(La Belle au Bois dormant ) heißt

es an dieser Stelle von den Eltern:

“Sie begaben sich in alle Bäder der

Welt; Gelübde, Wallfahrten, alles

versuchten sie, und nichts kam dabei

heraus.“ Die Brüder Grimm erzählen

viel einfacher aber auch

märchenhafter, wie schließlich der

Wunsch des Königpaares doch noch

erfüllt wird.

12 zeit is

Da trug sich zu, als die Königin einmal

im Bade saß, dass ein Frosch

aus dem Wasser an Land kroch

und zu ihr sprach: „Dein Wunsch

wird erfüllt werden; ehe ein Jahr

vergeht, wirst du eine Tochter zur

Welt bringen.“ Was der Frosch gesagt

hatte, das geschah, und die Königin

gebar ein Mädchen, das war

so schön, dass der König vor Freude

sich nicht zu fassen wusste und

ein großes Fest feierte. Er lud nicht

bloß seine Verwandten, Freunde

und Bekannten, sondern auch die

weisen Frauen dazu ein, damit sie

dem Kind hold und gewogen wären.

Jedermann weiß, wie das Märchen

nun weitergeht:

Weil nicht mehr goldene Gedecke

da sind, lädt er nur zwölf der weisen

Frauen ein. Die dreizehnte verflucht

das Kind, es solle sich im 15.

Jahr an einer Spindel stechen und

tot umfallen. Die letzte Fee kann

den Spruch gerade noch in einen

hundertjährigen Schlaf umwandeln.

Natürlich versucht der König

alles um diese fürchterliche Prophezeiung

zu verhindern. Er verbannt

alle Spindeln aus seinem Reich.

Doch gerade am entscheidenden 15.

Geburtstag sind beide Eltern nicht

da und das Mädchen ist alleine.

Ich kann mich noch gut erinnern,

dass ich als Kind an dieser Stelle

immer gedacht habe: “Wie können

sie ihre Tochter genau an diesem

Tag alleine lassen?“

Bruno Bettelheim (Professor für Erziehungswissenschaften,Psychologie

und Psychiatrie an der Universität

von Chicago) schreibt dazu

in seinem Buch „Kinder brauchen

Märchen“: „Die zeitweilige Abwesenheit

beider Eltern, symbolisiert

die Tatsache, dass sämtliche Eltern

nicht in der Lage sind, ihr Kind vor

den verschiedenen Wachstumskrisen

zu schützen, die jeder Mensch

durchmachen muss.“ (s.S.270)

Es kann eine echte und schlimme

Krise sein, in die Kinder stürzen,

wenn die Zeit der Pubertät beginnt.

Und es kann mitunter sogar

sein, dass Jugendliche Symptome

einer schweren Depression zeigen,

die aber, so lehrt uns auch das Märchen,

dazugehören und vorbei gehen.

Bruno Bettelheim schreibt: “Bei

größeren Veränderungen im Leben

wie bei der Adoleszenz sind für ein

erfolgreiches Wachstum sowohl aktive

als auch geruhsame Perioden


notwendig. Zu einem Sich-nachinnen-Kehren,

das nach außen hin

wie Passivität (oder Verschlafenheit)

wirkt, kommt es dann, wenn sich

in dem Betreffenden innere Prozesse

von solcher Wichtigkeit abspielen,

dass er keine Energie mehr

für nach außen gerichtete Aktionen

übrig hat. Märchen, die wie Dornröschen

die Periode der Passivität

als zentrales Thema haben, ermöglichen

es dem jungen Menschen zu

Beginn der Adoleszenz, sich über

seine mangelnde Aktivität in dieser

Zeit keine Sorgen zu machen: Er erfährt,

dass die Dinge sich trotzdem

weiterentwickeln. Der glückliche

Ausgang gewährleistet dem Kind,

dass es nicht dauernd im scheinbaren

Nichtstun verhaftet bleiben

wird , selbst wenn es so aussieht als

sollte die Periode der Ruhe hundert

Jahre dauern.“ (s. S. 262)

Natürlich gibt es im Leben noch

viele Wachstumsphasen und Krisen

außer der Pubertät. Doch alles

Wachstum braucht Zeit und Stille.

Auch wenn es längst fast schon zu

einem Witz geworden ist, die Adventszeit,

die Zeit der Erwartung als

die „staade Zeit“ zu bezeichnen, so

erinnert sie uns doch daran, dass

auch für unser geistliches Wachstum

Zeiten der Ruhe und Stille nötig

sind.

Es müssen wohl nicht immer 100

Jahre sein. Aber vielleicht können

Sie sich die Zeit leisten um „Dornröschen“

zu Ende zu lesen.

Und Sie werden erfahren: Es lässt

sich nichts beschleunigen. Wenn

die Zeit reif ist, tut sich die Hecke

von ganz alleine auf. Und es erblühen

wunderbare Rosen.

Eine immer mal wieder stille Adventszeit

wünscht Ihnen Ihre Pfarrerin

Irene Konrad

Der Umwelttipp

Mindesthaltbarkeit

Kennen Sie den Unterschied zwischen

Verbrauchs- und Mindesthaltbarkeitsdatum

(MHD)? Das Verbrauchsdatum

(zu verbrauchen bis:

…) zeigt bei leicht verderblichen Lebensmitteln

(z.B. Hackfleisch) an,

ab wann ein gesundheitliches Risiko

für den Verbraucher bestehen

könnte. Im Gegensatz dazu muss

man nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums

nicht damit

rechnen, dass ein Lebensmittel verdorben

ist. Mit dem MHD garantiert

der Hersteller, dass das Produkt bis

zu diesem Zeitpunkt an Geschmack

und Qualität nichts verloren hat.

Waren, deren MHD abgelaufen ist,

kann man also noch ohne weiteres

verzehren. Bevor sie ein Lebensmittel

auf den Müll werfen, prüfen Sie

es mit Ihren Sinnen:

Wie riecht es?

Wie sieht es aus? Wie schmeckt es?

Danach können Sie sich immer

noch entscheiden, ob Sie es verzehren

wollen oder nicht.

Auf diese Weise können Sie nicht

nur sparen, Sie tragen auch dazu

bei, dass nicht so viele Lebensmittel

weggeworfen werden.

Heidi Krey

zeit is

13


Aus der Gemeinde

14 Gemeinde


Gegensprechstadt

die Stadt ist ein Buch

wir schlagen die erste Straße auf

wir lesen die erste Straße

wir lesen sie mit den Füßen

dabei gehen wir sie

mit der Zeit verstehen wir auch

dass der Satzbau der Straße

wichtiger ist als das Verstehen

der einzelnen Häuser und sobald

wir sehen: Häuser sind Wörter

und Straßen sind Sätze und

Städte sind Bücher und Länder

sind Bibliotheken stoßen wir

auf die Frage: Was ist der Mensch?

sind Menschen Leser oder sind Menschen

Geher oder sind Menschen Autoren

der Straßen oder sind Menschen

Einwohner der Städte oder sind

Menschen Erbauer der Bibliotheken

oder sind Wörter Schritte in Sätzen

durch Kasernen von Büchern oder Sätze

Fetzen von Häusern an Straßen durch

Städte voller Menschen

und gibt es Fenster in den Zeilen

auf die Häuser oder Löcher in den

Sätzen auf die Wörter oder Augen

in den Menschen für die Blicke

durch die Löcher in den Sätzen

auf die Fenster in den Häusern

an den Straßen durch die Städte

und stehen die Wörter durch die

Straßen auf eigenen Beinen oder

gehen die Häuser in den Sätzen

eigene Wege oder haben die Blicke

auf die Zentren der Bezirke ernstere

Sorgen oder zeigen die Stimmen

auf den Treppen der Gebäude Spuren

der Sprachen von Steinen aus anderen

Städten

und gibt es Menschen in den Wörtern

auf der Straße oder Blumen in den

Fenstern der Gebäude oder Autos auf den

Zeilen der Gedichte oder Ämter

in den Augen für die Häuser auf der Straße

oder Silben in den Steinen die nicht schreien

oder Lichter in den Giebeln der Geschichte

gibt es Dächer auf den Zeilen dieser Häuser

an der Straße einer Sprache ohne Laute

Gibt es Leser für die Ampeln an der Kreuzung oder

Sprecher für die Fenster in der S-Bahn oder Ärzte

für die Bücher wenn sie krank sind oder Richter

für die Häuser wenn sie schuld sind oder Kinder

in den Kellern wenn es Krieg gibt gibt es Kähne

für die Lasten oder Kräne für die Kosten

oder Pläne für die Fragen nach den Sprachen

in den Häusern aus dem Osten

gibt es Männer für die Frauen

oder Menschen – gibt es Menschen?

Gerhard Falkner in: Gegensprechstadt

– ground zero, S. 38-40

Gemeinde

15


Aus der Gemeinde

Ende einer Ära

Meggy Schäfer verabschiedet sich von der Arbeit mit den Kindertheatergruppen der Gemeinden

Es waren Geschichten rund um die

Geburt des Jesuskindes mit Engeln,

Sternen, Tieren, den Hirten und anderen

dazu erdachten Figuren, die

20 Jahre die Herzen der Familien-

Gottesdienst-Besucher an Heiligabend

berührten. Der Altarraum

wurde zur Bühne, wenn Meggy

Schäfer mit ihren Kindertheatergruppen

das Krippenspiel, die letzten

Jahre sowohl in der Garmischer

Christus- als auch in der Partenkirchner

Johannes-Kirche, gestaltete.

„Die erdachten Stücke rund

um das biblische Geschehen habe

ich den Kindern dabei ‚auf den Leib‘

geschrieben“, erzählt sie. Dass die

Mädchen und Buben so perfekt und

selbstsicher auftraten, lag an dem

wöchentlichen Theatertraining.

Schäfer ist studierte Diplom-Regisseurin,

arbeitete an verschiedenen

Bühnen. „Ich habe mich aber bereits

in Berlin verstärkt der Kindertheaterarbeit

zugewandt“, erzählt

sie. Im Auftrag des Rundfunk-Kinderchores

unterrichtete sie außerdem

die kleinen Sänger am musischen

Händel-Gymnasium - Pädagogik

und Psychologie hatte sie als

Nebenfächer abgeschlossen -, entwickelte

dafür Lehrpläne. Erfahrun-

16 Gemeinde

gen, die sie auch für ihre Lehrtätigkeit

an der Katholischen Universität

Eichstätt nutzt. Ins Werdenfelser

Land kam die fünfköpfige Familie

durch berufliche Veränderung. Prof.

Dr. Klaus Schäfer begann 1991 als

Physiker seine Tätigkeit am Garmisch-Partenkirchner

Fraunhofer-

Institut. Nach einem Theaterbesuch

der damals neunjährigen Tochter

Susanne mit ihrer Klasse beschließen

die Kinder: „Wir wollen auch

Theater spielen!“ In der Garmischer

Gemeinde, wo das Ehepaar sich bis

heute ehrenamtlich engagiert, findet

die Kindertheatergruppe eine

Heimstatt. Hier

wie in Partenkirchen

bereichern

sie bald Gottesdienste,Seniorennachmittage,Faschingsveranstaltungen

und

die Gemeindefeste,

gehen mit

ihren Stücken

in Krankenhäuser,

in Heime

und spielen für

Behinderte. „So

circa einhundert

Auftritte, bei denen mich die Familie

beim Podeste- und Kulissen-

Auf- und Abbau stets unterstützte,

waren es bestimmt“, rechnet sie zusammen.

Nicht alle Kinder, die Theater

spielen wollten, konnten aufgenommen

werden, so groß war der

Andrang in den 20 Jahren. Die Eltern

schätzen vor allem die gewonnene

Selbstsicherheit und Teamfähigkeit

ihrer Mädchen und Buben.

Höchstes Ziel: bei einer der Aufführungen

der ebenfalls von der

Regisseurin geleiteten vhs-Theatergruppe

„Crème Frech“ dabei zu

sein. Besonderer Reiz: die wunder-


schönen, von Sabine Bachmann

geschneiderten Kostüme. Karin Rudolf

steuerte manches ausgefallene

Bühnenrequisit dazu und Trixi

Schönauer half beim Schminken

und Organisieren. Die Märchenaufführungen

gibt es natürlich weiter,

auch wenn die Arbeit mit den Kindertheatergruppen

beendet ist. „Es

hat mir großen Spaß gemacht, aber

ich möchte etwas mehr Zeit haben.

Nicht zuletzt, weil wir im Januar

unser fünftes Enkelkind erwarten“,

lacht die Powerfrau und wir

von den Kirchengemeinden und das

Gemeindebriefteam sagen „Danke

schön“ für alles, was war!

Die neuen Kirchenvorstände sind

gewählt

Am 21. Oktober wurden die neuen

Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher

für die Kirchengemeinden

Garmisch-Grainau und

Partenkirchen gewählt - jeweils 8

pro Gemeinde. Inzwischen wurden

die Kirchenvorstände durch Berufung

von jeweils 2 Personen ergänzt.

Dem Kirchenvorstand Garmisch-

Grainau gehören an:

Ingeborg Rogall

Prof. Dr. Klaus Schäfer

Peter Rühl

Gabriele Schlick

Dr. Friedrich Bauer

Traudi Anzenberger

Dr. Julia Rüger

Diana Gläser

Martin Rummel-Siebert

Carina Benning-Heufelder

Erweiterter Kirchenvorstand:

Martina Buchmann

Eveline Eberle

Bärbel Kasischke

Heike Lippstreu

Barbara Nicolaus

Heidrun Ziegler-Medicus

Dem Kirchenvorstand Partenkirchen

gehören an:

Alexander Jaud

Michael Koepke

Steffen Röger

Ulrike Lorenz

Christiane Schupp

Janine Lobenhofer

Volker Vidal

Monika Ott

Julie Zeitler

Veronika Rusch

Erweiterter Kirchenvorstand:

Christiane Küchler

Heidi Krey

Monika Froschauer

Dr. Ingrid Schwefel

Sandra Winter

Helga Müller-Bardorff

Sieke Willer

Gemeinde

17


Aus der Gemeinde

25 Jahre Behinderten / Nichtbehindertentreff

Feier am 8. Dezember

Wir, vom Behinderten/Nichtbehinderten-Treff

feiern am 6. Dezember

2012 unser 25-jähriges Bestehen.

Der Treff wurde von der Evangelischen

Gemeinde Partenkirchen

ins Leben gerufen, um Menschen

mit Behinderung alle 2 Wochen jeweils

am Donnerstag von 19.00 bis

20.30 ein geselliges Beisammensein

zu ermöglichen. Treffpunkt ist das

Gemeindehaus an der Hindenburgstraße

39.

Aus kleinen Anfängen von 3 bis 4

Personen ist im Laufe der Jahre die

Teilnehmerzahl auf durchschnittlich

20 Personen gewachsen. Sie

sind im Alter zwischen 25 und 72

und arbeiten tagsüber in der Werkstatt

für Behinderte der Kinder-, Jugend-

und Erwachsenenhilfe. Davon

ausgenommen sind natürlich

jene, die sich schon im Ruhestand

befinden aber immer noch gerne

zu diesem Treff kommen. Willkommen

ist hier jeder, ob behindert oder

nicht behindert.

Die genauen Termine stehen jeweils

im Gemeindebrief. Das Programm

ist abwechslungsreich gestaltet,

mit einfachen und lustigen Spielen,

mit Singen oder Ratespielen – aber

auch einmal mit einem fröhlichen

18 Gemeinde

Sitztanz. Zweimal im Jahr wird

nach den Wünschen der Behinderten

das Programm zusammengestellt.

Nach eigener Aussage ist dieser

Treff für sie das „Highlight“ der

Woche. Der regelmäßige Besuch des

Gottesdienstes am Gründonnerstag

in der Johanneskirche ist ein fester

Bestandteil des Programms. Daran

nehmen auch katholische Behinderte

gerne teil. Viel Freude haben die

Teilnehmer auch am Kegeln und am

halbjährlichen Abendessen in der

Pizzeria. Viermal im Jahr werden

Ausflüge am Samstag in die nähere

Umgebung unternommen. Ziele

waren unter anderen die Wieskirche,

der Hohe Peißenberg, die Pfeifferalm

oder eine Rundfahrt auf dem

Staffelsee. Das schönste

daran ist für die Teilnehmer

natürlich der Tagesabschluss

mit einer guten

Brotzeit.

Selbstverständlich gehört

zum Jahresprogramm

auch eine Weihnachtsfeier

mit kleinen

Überraschungen. Zum

„Faschingsball“ kommen

alle maskiert und

mit bester Laune.

Für die ehrenamtlichen Betreuerinnen

ist es stets eine Freude, die

Herzlichkeit und die Begeisterung

an solchen Tagen zu spüren und zu

hören:“Wann machen wir das wieder?“.

Daher wollen wir diese 25

Jahre am 8. Dezember um 14.30

Uhr bei Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus

Partenkirchen, Hindenburgstr.

39 , gebührend feiern.

Hinterher werden wir gemeinsam in

der Johanneskirche um 17.00 Uhr

einen Gottesdienst besuchen. Wir

würden uns freuen, wenn auch Außenstehende

an dieser kleinen Feier

mit anschließendem Gottesdienst

teilnehmen – es ist jeder herzlich

willkommen

Jutta Denk


Neues aus der BÜCHEREI in der Hindenburgstraße

Unser nächstes Bilderbuchkino

„Die verlorene Weihnachtspost“

findet statt am Samstag, den 1. Dezember

um 17.00 Uhr im Gemeindehaus

Partenkirchen (1. Stock).

Weitere Bilderbuchkino-Termine:

26.01., 23.02., 30.03.

Neu im Angebot sind DVD´s für

Kinder und Erwachsene. Ein paar

Beispiele:

Die Geschichte vom weinenden Kamel

Das Labyrinth der Wörter

Die wilden Hühner und das Leben,

Fluch der Karibik

Goehte!

Stuart Little

Wickie und die starken Männer,

Kinderbibel

Großzügige Spenden: Viele neue

Kinder- und Jugendbücher

Dank großzügiger Spenden der

Langmatz-Stiftung konnten wir in

diesem Jahr den Grundbestand im

Kinder- und Jugendbereich aktualisieren

und viele neu erschienene

Bücher zur Leseförderung für Kinder

anschaffen.

An dieser Stelle bedanken wir uns

sehr herzlich für diese Zuwendung!

Unser Buchtipp

Was bed

e u t e t

Zeit? Wie

e r l e b e n

wir sie?

Wie gehen

wir damit

um?

Der Autor

nimmt

uns mit

auf eineReise

durch

unser Bewusstsein und wir finden

heraus, dass das Zeitempfinden eine

der erstaunlichsten Leistungen

unseres Geistes ist. Körpergefühl

und Sinneswahrnehmung, Emotionen

und Selbstbewusstsein, Erinnerung

und die Gabe, Zukunftspläne

zu schmieden - alle diese Funktionen

unseres Gehirns wirken dabei

zusammen. Stefan Klein zeigt, wie

wir unsere Zeit besser nutzen können

und aufmerksamer wahrnehmen.

Warum will die Zeit, wenn

wir ungeduldig sind, so gar nicht

vergehen? Wie können wir in unserem

hektischen Alltag bewusster

mit unserer Zeit umgehen? Wir ler-

nen durch dieses Buch, die schönen

Momente, aus denen das Leben ja

auch besteht, nicht nur wahrzunehmen,

sondern zu genießen. Ein ansprechendes,

erfrischendes und dabei

spannendes Buch, das sich zu

lesen lohnt.

Volker Vidal

Unsere Öffnungszeiten:

Dienstag 14-17 Uhr

Donnerstag 16-18 Uhr,

Freitag 17-19 Uhr

Samstag 16.30-18 Uhr

Sonntag 11-12.30 Uhr

Telefon während der Öffnungszeiten:

08821/95 23 15

Schauen Sie einfach mal bei uns

vorbei!

Büchertipp

19


Aus der Gemeinde

20 Jahre Markuskirche Farchant

Im Oktober 1985 beschloss der Gemeinderat

in Farchant, ein neues

Feuerwehrgerätehaus zu bauen.

Konnte man die Gelegenheit nicht

nutzen und im alten Gebäude eine

evangelische Kirche einrichten,

nachdem man viele Jahre lang die

Gottesdienste in der öffentlichen

Bücherei abgehalten hatte? Pfarrer

Cunradi meldete sofort sein Interesse

an, und Bürgermeister Lidl

sowie der Gemeinderat begrüßten

den Plan, zumal auch auf das gute

ökumenische Verhältnis zur katholischen

Kirche hingewiesen wurde.

Nachdem das Evangelisch – Lutherische

Landeskirchenamt den

Plan befürwortete und bereit war,

die Kosten für den Umbau zu übernehmen,

verpachtete die Gemeinde

Farchant das Gebäude an die Kirchengemeinde.

Der Plan von Architekt

Jürgen Kirchgessner wurde

nach mehreren Änderungsvorschlägen

übernommen, und ab Frühjahr

1992 begann der Umbau des Feuerwehrhauses.

Er schritt zügig voran,

trotz großer zusätzlicher Baumaßnahmen,

die sich als notwendig

erwiesen. Unter Leitung von Pfarrer

Cunradi bildete sich ein Farchanter

Kirchenbauausschuss, be-

20 Gemeinde

stehend aus Fachleuten und vielen

interessierten Gemeindegliedern,

die bei der Planung der Inneneinrichtung

eifrig mitwirkten, wie viele

anschauliche Fotos beweisen. Es

war ein gelungenes Zusammenwirken

zwischen Verantwortlichen und

Ehrenamtlichen. Die zwei Glocken

wurden unter Mitwirkung von zwei

Schulklassen aufgezogen, und das

Geschenk Pfarrer Schwaigers von

zwei besonderen Kirchenfenstern

mit Szenen aus dem Markus-Evangelium

trägt wesentlich zum sakralen

Charakter des Raumes bei.

Schließlich, am 6. März 1993, war

es soweit, die Kirche wurde von

Oberkirchenrat Dr. M. Bogdahn,

Pfarrer Lorenz,

Pfarrer Cunradi

und Pfarrer

Schwaiger eingeweiht.

Nicht

alle Besucher

fanden Platz,

aber der Gottesdienstwurde

nach draußenübertragen.

Die anschließende„Nach-

feier“ durfte im katholischen Pfarrheim

abgehalten werden, und alle

freuten sich über das gute ökumenische

Zusammensein.

Die kleinste Kirche der Gesamtgemeinde

Partenkirchen erhielt ihren

Namen auf Vorschlag des damaligen

Vikars Björn Mensing nach

dem Evangelisten Markus, weil dieser

das kürzeste Evangelium zum

Neuen Testament beitrug.

Und jetzt, 20 Jahre nach der Einweihung,

sind die evangelischen

Christen dankbar, einen so schönen

Raum für Gottesdienste oder ökumenische

Feiern wie z.B. den Weltgebetstag

zu haben. Liebevoll wird

die Kirche vom „Farchanter Aus-


schuss“ gepflegt. Er übernimmt den

Mesnerdienst und lädt auch zum

gerne besuchten Kirchenkaffee am

Nachmittag ein. Die Inschrift der

kleineren der beiden Glocken, der

Taufglocke, lautet: „ Freuet euch in

dem Herrn allewege“, und das wird

weiterhin unser Leitspruch sein!

Margarete Baier

Mit Leib und Seele vor Gott

Der darauffolgende Tanzgottesdienst findet statt am 19.

März, 20.00 Uhr. Thema: „Lebenswege - Das Labyrinth“

Gemeinde

21


Aus der Gemeinde

Reisekalender

Rück- und Ausblick

Bevor auch Daten und Fakten ihren

Platz haben werden, zuerst einmal

ein emotionaler Blick zurück. Zauberhaftes

Winterwetter beim Besuch

des Botanischen Gartens mit

Schlosspark Nymphenburg, Sonnenschein

in Meran, beeindruckende

Miniaturwelt im Minimundus,

ein Einblick in altes bäuerliches

Leben im Wasmeier-Museum am

Schliersee, die besondere Geschichte

und Lage des Kleinwalsertals, bei

Kaiserwetter zum Königssee und

dann für mehrere Tage nach Berlin.

Die letzten beiden Fahrten dieses

Jahres führen in die Bavaria

Filmstudios in München und zum

Christkindlmarkt nach Nürnberg.

Nach wie vor beeindrucken vor allem

anderen die dankbaren Menschen,

die nach einem schönen Tag

abends aus dem Bus aussteigen und

denen man die Freude im Gesicht

ansehen kann.

Was das Wetter betrifft, das nicht

unbedeutend ist für das Gelingen

einer Fahrt, hatten wir bis auf den

Ausflug nach Landsberg am Lech

im April Riesenglück, oder der liebe

Gott meinte es gut mit uns. Die

Reise zum Gardasee musste leider

ausfallen.

22 Nachrichten

Schön auch, dass sich

viele neue Gesichter unter

diejenigen mischten,

die schon seit Jahren

dabei sind.

Die Evang. Kirche in

Garmisch-Partenkirchen

betreibt entgegen

anderslautender Stimmen

kein verkapptes

Reisebüro. Ganz und

gar nicht. Der Aufwand,

die Fahrten und Reisen

zu planen und zu organisieren

erfolgt allein

aus dem Grund, Menschen

schöne Erlebnisse

zu vermitteln und vielleicht

den ein oder anderen

neuen Kontakt

herzustellen. Bei uns

können Unternehmungslustige am

Zielort auf eigene Faust unterwegs

sein. Wer gern mit anderen zusammen

unterwegs sein will, wird von

der Reiseleitung geführt. Und auch

wer nicht mehr ganz so gut zu Fuß

ist, kann in Begleitung kleine Runden

drehen. Dies alles unterscheidet

uns bewusst von kommerziellen

Anbietern.

Zu den Fakten: Die Fahrten waren

weitaus besser gebucht als zuvor;

die Anmeldekarte im Reisekalender

hat zu mehr Verbindlichkeit bei der

Teilnahme geführt; die wirtschaftlichen

Belastungen für die Kirchengemeinden

konnten reduziert werden.

Waren die Fahrten vor der

Erstausgabe des Reisekalenders

vorwiegend eine Veranstaltung für

Insider, wurden mit dem Kalender

viele neue Gesichter angesprochen.


Typische Anfängerfehler werden

bei der 2. Ausgabe 2013 hoffentlich

behoben sein.

Wahrscheinlich zeitnah mit dem

Erscheinen dieses Gemeindebriefs

wird die 2. Ausgabe für 2013 vom

Drucker kommen.

Neu ist die Kooperation mit dem

Caritas-Zentrum Garmisch-Partenkirchen,

was den Kreis für Interessierte

erheblich erweitern wird.

Die schon bisher praktizierte ausgezeichnete

ökumenische Zusammenarbeit

in der Lebenslust e.V. erfährt

im neuen Kalender eine greifbare

Konkretion.

Zwischen Bruneck in Südtirol und

Hamburg ganz im Norden der Republik

befinden sich die neuen Reiseziele.

Als Kooperationspartner beim Freizeitpass

des Landkreises Garmisch-

Partenkirchen haben wir für die

neue Ausgabe eine 20%-Ermäßigung

eingeplant. Das soll auch

Menschen mit „kleinem Geldbeutel“

die Teilnahme ermöglichen.

Das wichtigste Ziel bleibt auch 2013

bestehen. Gemeinsam mit anderen

Schönes zu erleben.

Klaus Lobenhofer

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

20 Teilnehmer machten sich am

7.Oktober in aller Herrgottsfrüh auf

den Weg in die Hauptstadt. Bereits

während der 10-stündigen Anreise

wurden eifrig Pläne geschmiedet,

was ins Besichtigungsprogramm

mit aufgenommen werden soll. Bei

der Fülle an Sehenswertem bleibt

nur eine Schwerpunktsetzung. Eine

Stadtrundfahrt verschaffte allen

einen Überblick. U.a. an Schloss

Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten,

dem Brandenburger

Tor, dem „Alex“ führte die Tour

vorbei. Vom Potsdamer Platz, ein

beeindruckendes Bauwerk moderner

Architektur, führte der Weg

dann per pedes vorbei

am Holocaust-Mahnmal

zum Brandenburger

Tor. Dem Symbol

der deutschen Einheit.

In unterschiedlichen

Gruppen wurde der

Nachmittag gestaltet.

Im weiteren Programm

waren: Sanssouci und

Potsdam, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

und Ku’damm, Kaufhaus

des Westens (Ka-

DeWe) und Europa-

Center, Museen und Kirchen.

Eine abendliche Lichterfahrt sowie

eine geführte Tour durch das grüne

Berlin rundeten diese Reise ab.

Bemerkenswert waren das gute Miteinander

der Reisegruppe und das

Aufeinanderachten. In den freien

Zeiten waren einige selbständig

unterwegs, während andere zusammen

mit den Reisebegleitern Berlin

unsicher machten. Mit den Bildern

des Tages, der Planung für den Folgetag,

und einem meditativen Impuls

ging jeder Tag zu Ende. Der eine

oder andere suchte noch kurze

Entspannung in der Hotelbar. Andere

bereiteten sich schlummernd

Nachrichten

23


Aus der Gemeinde

auf den nächsten Tag vor.

Zufrieden und reich an Eindrücken

kehrte die Gruppe wohlbehalten am

Freitag, 12.10. wieder zurück.

Die Hansestadt Hamburg wird im

Juni 2013 unser nächstes großes

Ziel sein. Und wer nicht so weit reisen

will, kann im Herbst 2013 nach

Bamberg mitfahren. Ein Besuch

der Landesausstellung „Main und

Meer“ in Schweinfurt gehört ebenso

zu dieser Reise wie eine Schifffahrt

auf der Regnitz und vieles mehr.

Ehrenamtliche Reisebegleiter

gesucht

Sollte sich der Zuspruch durch den

größeren Verteiler beim Reisekalender

2013 verstärken, wird es bei der

ein oder anderen Fahrt nötig sein,

eine zweite Begleitperson dabei zu

haben. So lassen sich am Reiseziel

auch besser, je nach körperlicher

Verfassung, Neigungsgruppen machen.

Wer Lust hat, bei der ein oder anderen

Tagesfahrt oder Mehrtagesreise

als Reisebegleiter dabei zu sein,

möge sich an Diakon Klaus Lobenhofer

(T. 08821-952318) wenden.

Voraussetzungen: Freude am Umgang

mit Menschen, hohe Kommunikationsfähigkeit,Organisationstalent,

Einsatzbereitschaft.

Klaus Lobenhofer

24 Nachrichten

Auf den Spuren iroschottischer Mönche

Das Evangelische Erwachsenenbildungswerk

Weilheim und die Gemeinden

Garmisch-Partenkirchen und

Dießen-Utting laden ein zu einer Reise

zur Wiege des mitteleuropäischen

Christentums nach Irland. Große Teile

West- und Mitteleuropas wurden im

6. und 7. Jahrhundert von iro-schottischen

Mönchen missioniert. An vielen

Orten Irlands trifft man auf Spuren der

alten, vom Papst unabhängigen, keltischen

Kirche. Die grüne Insel lädt

an vielen Orten zum Wandern, zur

Einkehr und Besinnung ein. Genaue

Informationen, das Tagesprogramm

und Anmeldeunterlagen erhalten

Irland: Wiege des

mitteleuropäischen Christentums,

Bildungs-, Einkehr- und

Wanderreise vom 01.-07. April

Sie in den Pfarrämtern oder bei Pfr.

Manfred Reitlinger, der zusammen

mit Pfr. Jost Herrmann und Pfr.

Dirk Wnendt die Reise durchführt.

Reisepreis: 960 € im DZ (EZ-Zuschlag

165 €).

Anmeldung ab sofort bis 07.01.2013

im Pfarramt Partenkirchen oder

beim EBW Weilheim.

Im Preis ist enthalten: Flug, Unterbringung

in Mittelklassehotels

(DZ), Reiseleitung, Eintrittsgelder,

Halbpension, Rundfahrt mit klimatisiertem

Reisebus, Infomaterial u.a.


Diakonstelle

Veränderte Aufgaben

Bisher war der Diakon mit jeweils

der Hälfte zuständig für die Kirchengemeinden

Partenkirchen und

Mittenwald.

Neu ist: Aufgrund des neuen Landesstellenplans

ist die 0,5 Stelle

in Mittenwald weggefallen. Dafür

wurde dem Stelleninhaber, Diakon

Klaus Lobenhofer, seitens des Dekanates

Weilheim eine neue halbe

Stelle für „Regionale Seniorenarbeit

im südlichen Dekanat Weilheim“

zugesprochen. Ein neues Projekt,

das mit Leben gefüllt werden soll.

Die Kirchengemeinden Murnau,

Oberammergau, Garmisch und Partenkirchen

sowie Mittenwald sollen,

da, wo gewünscht, nötig und

erforderlich, im Bereich Senioren

zusammenarbeiten. Erste Gespräche

haben stattgefunden. So soll es

u.a. an unterschiedlichen Orten gemeinsame

Veranstaltungen geben.

Vielleicht nächstes Jahr ein großes

gemeinsames Sommerfest für alle

Senioren aus den angesprochenen

Gemeinden.

Die organisatorische Leitung der

„Garmisch-Partenkirchner Tafel“

der Lebenslust e.V. bleibt als zusätzliche

Aufgabe erhalten.

Moderne Kunst

Land-Art: Ends of the Earth

Als erste große Museumsausstellung

über Land Art liefert „Ends of

the Earth“ den bisher umfassendsten

Überblick über die Kunstbewegung,

die die Erde als Material benutzte

und das Land als Medium.

Die Ausstellung zeigt rund 200 Arbeiten

von über 100 Künstlern weltweit.

Ort: Haus der Kunst, München

Datum: 12.01.2013.

Anmeldung im Pfarramt Garmisch:

bis 07.01.2013, Gerhard Detzer

Fotoausstellung: Hiroshi

Sugomoto

„Unter dem Titel „Revolution“ sind

es nächtliche Meeresansichten im

großen Format, die den Lauf des

Mondes während einer längeren

Zeitdauer festhalten. Durch die besondere

Art der Präsentation – die

Bilder sind um 90° gekippt – ergeben

sich irritierende Eindrücke.“

Ort: Museum Brandhorst, München

Datum: 02.02.2013

Anmeldung im Pfarramt Garmisch:

bis 28.01.2013

Leitung: Gerhard Detzer

Fotonachweis:

Titelbild: Werdenfelser Krippenfreunde

S. 2 pixelio.de

S. 7 pixelio.de

S. 8/9 H.-M. Hager

S. 13 wikipeia

S. 14 gemeindebrief.de

S. 16 M. Schäfer

S. 18 J. Denk

S. 20/21 E. Gengenbach

S. 22 A. Kässner

S. 23 K. Lobenhofer

S. 24 Patryk Kosmider fotoalia.com

S. 30 pixelio.de

S. 45 pixelio.de

S. 46 weltgebetstag.de

S. 51 Brot für die Welt.de

Nachrichten

25


Gottesdienste

Garmisch

9.00 Uhr

Partenkirchen

10.30 Uhr

Grainau

11.00 Uhr

25.11.2012 Ewigkeitssonntag

Lichteneber / Detzer Reitlinger Lichteneber / Detzer

01.12.2012 Samstag vor 1. Advent

17.40 Uhr Ökum. Adventseröffnung

Polznkasparhaus

02.12.2012 1. Advent

10.00 Uhr Einführung des neuen

Kirchenvorstands

Detzer / Lichteneber m

Einführung des neuen Kirchenvorstands

Konrad / Reitlinger m

09.12.2012 2. Advent

Lichteneber Familiengottesdienst zum Advent

Reitlinger

16.12.2012 3. Advent

11.00 Uhr Festgottesdienst, Hager

anschl. Mitarbeiterdank

Lichteneber / Detzer

23.12.2012 4. Advent

09.00 Uhr Detzer l

Reitlinger

18.00 Uhr Waldweihnacht

Kochelbergalm

l

24.12.2012 Heiliger Abend

15.00 Uhr mit Krippenspiel

Lichteneber

17.00 Uhr Lichteneber

22.30 Uhr Lichteneber

15.30 Uhr mit Krippenspiel

Reitlinger

17.30 Uhr

Reitlinger

23.00 Uhr Kantorei Partenkirchen

Reitlinger

Familiengottesdienst

Lichteneber

Detzer l

25.12.2012 1. Christtag

Scheel m Konrad m Scheel m

26.12.2012 2. Christtag

Detzer Reitlinger Detzer

26 Gottesdienste

Kirchenkaffee 2., 4. So Kirchenkaffee 1. So Kirchenkaffee 1. So

15.00 Uhr mit Krippenspiel

Detzer

17.00 Uhr Detzer


Burgrain

10.30 Uhr

Farchant

9.00 Uhr

Oberau

9.15 Uhr

25.11.2012 Ewigkeitssonntag

Konrad Reitlinger Konrad

01.12.2012 Samstag vor 1. Advent

02.12.2012 1. Advent

09.12.2012 2. Advent

18.00 Uhr Konrad Reitlinger m 10.00 Uhr Familiengottesdienst

Konrad

16.12.2012 3. Advent

09.00 Uhr Hager 10.00 Uhr Familiengottesdienst

Konrad

18.00 Uhr Konrad

23.12.2012 4. Advent

Reitlinger

24.12.2012 Heiliger Abend

17.30 Uhr Konrad 15.00 Uhr Konrad 16.00 Uhr Schmitt / Knauss-

Schmitt

25.12.2012 1. Christtag

26.12.2012 2. Christtag

Konrad m Reitlinger m Konrad m

Feier des Hl. Abendmahls: m mit Wein und l mit Saft

Gottesdienste

27


Gottesdienste

Garmisch

9.00 Uhr

28 Gottesdienste

Partenkirchen

10.30 Uhr

Grainau

11.00 Uhr

30.12.2012 1. Sonntag nach Weihnachten

Lichteneber Konrad Lichteneber

31.12.2012 Altjahresabend

17.30 Uhr Kantatengottesd.

Detzer m

01.01.2013 Neujahr

Hager Hager

17.00 Uhr Reitlinger m 15.30 Uhr Kantatengottesd.

Detzer m

06.01.2013 Epiphanias

Reitlinger 17.30 Uhr Konrad m Lichteneber m Reitlinger m

13.01.2013 1. Sonntag nach Epiphanias

Detzer Konrad m Detzer

20.01.2013 Letzter So. nach Epiphanias

10.00 Uhr Lichteneber / Detzer l

anschließend Neujahrsempfang

Konrad / Reitlinger

anschließend Neujahrsempfang

24.01.2013 Ökumenischer Gottesdienst - zur Einheit der Christen

19.00 Uhr Maria Himmelfahrt- 19.00 Uhr Maria Himmelfahrt-

Partenkirchen

Partenkirchen

27.01.2013 Septuagesimä

Hager Detzer l Hager

03.02.2013 Sexagesimä

Detzer m Reitlinger Familiengottesd. Lichteneber

10.02.2013 Estomihi

Lichteneber Reitlinger m Lichteneber

17.02.2013 Invokavit

Detzer l

Kirchenkaffee 2., 4. So Kirchenkaffee 1. So Kirchenkaffee 1. So

Reitlinger

Detzer l

24.02.2013 Reminiszere

Lichteneber Konrad m Lichteneber

Feier des Hl. Abendmahls: m mit Wein und l mit Saft


Burgrain

10.30 Uhr

30.12.2012 1. Sonntag nach Weihnachten

Farchant

9.00 Uhr

Oberau

9.15 Uhr

31.12.2012 Altjahresabend

17.30 Uhr Konrad m 15.00 Uhr Reitlinger m 16.00 Uhr Konrad m

01.01.2013 Neujahr

06.01.2013 Epiphanias

13.01.2013 1. Sonntag nach Epiphanias

Reitlinger m

20.01.2013 Letzter So. nach Epiphanias

24.01.2013

27.01.2013 Septuagesimä

Lichteneber m

m

m Konrad Reitlinger

Konrad 18.00 Uhr Konrad

Detzer

03.02.2013 Sexagesimä

Detzer m Reitlinger m 10.00 Kindergottesdienst

10.02.2013 Estomihi

Konrad Reitlinger Konrad

17.02.2013 Invokavit

Reitlinger

24.02.2013 Reminiszere

Detzer Detzer Konrad

Gottesdienste

29


Gottesdienste

Garmisch

9.00 Uhr

01.03.2013 Weltgebetstag (ökumenisch)

19.00 Uhr Christuskirche Garmisch

03.03.2013 Okuli

Detzer m

Partenkirchen

10.30 Uhr

19.00 Uhr Maria Himmelfahrt

Partenkirchen

Hager m Detzer m

10.03.2013 Lätare

Lichteneber 10.00 Uhr Festgottesdienst in Farchant

(20 Jahre Markuskirche)

Grainau

11.00 Uhr

Lichteneber

17.03.2013 Judika

Konrad l Detzer Konrad l

24.03.2013 Palmsonntag

Detzer Familiengottesdienst Reitlinger Familiengottesd. Lichteneber

Den Heiligen Abend

gemeinsam feiern

30 Gottesdienste

Kirchenkaffee 2., 4. So Kirchenkaffee 1. So Kirchenkaffee 1. So

Weihnachten ist eine Zeit, die wir

alle mit Erinnerungen verbinden.

Besonders der Heilige Abend ist

mit Erwartungen verknüpft, die oft

nicht erfüllt werden. Daraus entstand

unsere Idee, diesen Abend gemeinsam

zu verbringen. Mit Menschen,

die nicht alleine oder einfach

in der Gemeinschaft füreinander da

sein möchten.

Wir beginnen den Abend um 17.00

Uhr mit dem Gottesdienst in der

Christuskirche. Anschließend treffen

wir uns im Gemeindehaus Garmisch

zu einem gemeinsamen Essen,

natürlich mit Weihnachtsbaum

und festlicher Musik. Bei Gebäck,

Tee und Punsch können wir uns

Zeit füreinander nehmen, erzählen

und zuhören. Zum Ausklang besteht

die Möglichkeit, die Christmette

um 22.30 Uhr zu besuchen.

Wir möchten uns gegenseitig beschenken,

indem wir „wichteln“.

Jeder bringt bitte hierzu ein Weih-


Burgrain

10.30 Uhr

01.03.2013 Weltgebetstag (ökumenisch)

19.00 Uhr Friedenskirche 19.00 Uhr Markuskirche

03.03.2013 Okuli

Konrad m

Hager m Konrad m

10.03.2013 Lätare 10.00 Uhr Festgottesdienst

„20 Jahre Markuskirche“ Konrad/

Reitlinger

17.03.2013 Judika

Reitlinger Detzer Reitlinger

24.03.2013 Palmsonntag

Detzer Reitlinger

nachtsgeschenk im Wert von maximal

5 € mit. Sie sind unsere Gäste.

Um besser planen zu können, bitten

wir Sie, sich anzumelden im

Pfarramt Garmisch, Tel. 5 12 00.

Wenn Sie sich ganz spontan entscheiden,

kommen sie bitte auch

ohne Anmeldung. Ich freue mich

auf Sie!

Ingrid Kern

Farchant

9.00 Uhr

Feier des Hl. Abendmahls: m mit Wein und l mit Saft

Oberau

9.15 Uhr

10.00 Uhr Familiengottesdienst

Konrad

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern und

allen Gemeindemitgliedern eine gesegnete Adventszeit,

ein Frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen im Neuen Jahr.

Gottesdienste

31


Veranstaltungen

Veranstaltungen

Auf der Seite 47 finden Sie Lageskizzen

unserer Kirchen und

Gemeindehäuser

Gottesdienste

Liturgie

In unseren Gesangbüchern finden

Sie einen Einleger, der Sie durch

den Gottesdienst führt.

Feier des Heiligen Abendmahls

Keiner ist unwürdig von Gott eingeladen

zu werden: „Kommet her zu

mir alle, die ihr mühselig und beladen

seid, ich will euch erquicken“

(Matthäus 11, 28). In der evangelischen

Kirche sind alle Christinnen

und Christen gemeinsam zum

Abendmahl eingeladen. Nicht alle

christlichen Konfessionen erkennen

jedoch das Abendmahl untereinander

an. Daher rührt das Ärgernis,

dass nicht alle Christinnen und

Christen gemeinsam Abendmahl

feiern können. Es bleibt das Ziel

ökumenischer Bemühungen, dass

eines Tages alle Christinnen und

Christen miteinander zum Tisch Jesu

Christi gehen können.

In unseren Gottesdiensten feiern

wir das Abendmahl in einem

32 Veranstaltungen

Kreis oder Halbkreis um den Altar.

Sie bekommen den Leib des Herrn

(Hostie) und den Kelch (in Garmisch

und Grainau am 3. Sonntag

mit Saft, in Partenkirchen am

4. Sonntag). Sie können auch die

Hostie in den Kelch eintauchen.

Hörschleife

In der Johanneskirche in Partenkirchen

ist für Hörbehinderte eine

Induktionsschleife installiert. Stellen

Sie bitte ihr Hörgerät auf „Telefon“.

Kirchenkaffee

Nach dem Gottesdienst laden wir

Sie zu einer Tasse Kaffee ein:

In Garmisch: 2. und 4. Sonntag im

Monat im Gemeindehaus

In Partenkirchen: 1. Sonntag im

Monat im Gemeindehaus

In Grainau: 1. und 3. Sonntag im

Monat im Gemeindesaal.

Ökumenisches Friedensgebet

Johanneskirche Partenkirchen

immer am letzten Mittwoch im Monat

um 20.00 Uhr: 28.11., 30.01.,

27.02., 27.03.

Ökumenisches Abendlob

alte kirche, st. Martin, GarMisch,

PfarrhausweG 2

jeden Donnerstag um 19 Uhr

Ökumenisches Taizégebet

alte kirche, st. Martin, GarMisch,

PfarrhausweG 2

jeden 1. Sonntag im Monat um

20.00 Uhr: 02.12., 06.01., 03.02.,

03.03.

Gottesdienst in den

Seniorenheimen

In allen Senioren- und Pflegeheimen

in Garmisch-Partenkirchen

finden regelmäßig Gottesdienste

statt. Bitte erkundigen Sie

sich bei der Einrichtungsleitung.

Gottesdienst im Krankenhaus

Im Krankenhaus Garmisch-Partenkirchen

ist jeden Mittwoch ein

evangelischer Gottesdienst um

19.00 Uhr in der Krankenhauskapelle.


Besondere Gottesdienste

Ökumenische Eröffnung des

Advent

Samstag, 01.12, 17.40 Uhr

Einläuten des Advent und Bläsermusik

am Polznkasparhaus Garmisch

(Mohrenplatz) mit ökumenischer

Andacht (18.00 Uhr St. Martin,

Priestergrab).

Waldweihnacht am Kochelberg

Sonntag, 23.12., 18 Uhr:

Wie jedes Jahr werden Konfirmanden

und Jugendliche die Waldweihnacht

gestalten. Beginn ist

um 18.00 Uhr auf der Kochelbergalm.

Treffpunkt ist auf dem Parkplatz

des Eisstadions um 17.15 Uhr.

Wir gehen dann den Weg über den

Bahnübergang hinauf Richtung Kochelberg

(35 Min. geringe Steigung,

feste Schuhe, kann auch glatt sein)

über den unbeschrankten Bahnübergang.

Die Teilnehmer erhalten

Fackeln und Laternen am Parkplatz.

Auf der Kochelbergalm haben

die Jugendlichen alles für die Feier

vorbereitet. Wir freuen uns auf

ein wunderschönes, stimmungsvol-

les Fest mit Schnee, Sternen- und

Mondenschein.

Zum Aufwärmen gibt’s anschließend

Glühwein, Kinderpunsch und

eine Suppe an und in der Kochelbergalm

- bevor es dann wieder

nach unten geht.

Ökumenischer Gottesdienst für

Garmisch-Partenkirchen

Donnerstag, 24.01., 19.00 Uhr,

Kath. Pfarrkirche Maria Himmelfahrt,

Partenkirchen

Der ökumenische Gottesdienst anlässlich

der Weltgebetswoche der

Einheit der Christen findet für alle

evangelischen, katholischen, sowie

freien Gemeinden statt am Donnerstag,

24.01., 19.00 Uhr in der

Partenkirchener katholischen Kirche

Maria Himmelfahrt. Herzlich

eingeladen sind alle Christinnen

und Christen in Garmisch-Partenkirchen

und Umgebung.

Kinder und Familien

Mini-Kindergarten

Spielgruppe für Kleinkinder im

Vorkindergartenalter

liPfferthaus Partenkirchen

Montag bis Freitag, vormittags,

ab 8.30 Uhr. Ansprechpartnerin:

Gisela Haegler, Tel. 0171/43 93 595

Eltern-Kind-Gruppe

Freitagvormittag von 10.00 bis

12.00 Uhr findet der „Grainauer

Mäuschentreff“ statt.

Kontakt zu unserer ökumenischen

Krabbelgruppe: Birgit Schmitt (Tel.

9 66 87 70)

Kleinkindgottesdienste

für GarMisch und Partenkirchen

In der Regel einmal freitags im Monat

um 16 Uhr feiern wir einen Gottesdienst

für Kinder von 1-6 Jahren

und deren Familien, anschließend

Kaffee/Saft und Kuchen.

Die nächsten Termine:

23.11. Johanneskirche Partenkirchen

14.12. Ökum. Gottesd. Alte Kirche

Garmisch

22.02. Christuskirche Garmisch

22.03. Johanneskirche Partenkirchen

Kontakt über Pfarrer Reitlinger,

Tel. 95 23 0

Veranstaltungen

33


Veranstaltungen

Kindergottesdienst

Das KiGo-Team Partenkirchen hat

für die nächste Zeit einige familienfreundliche

Gottesdienste und Aktionen

vorbereitet.

01.12. 15.00-17.00 Uhr (Samstag)

Wir feiern Advent mit Musik,

Geschichten und Basteln.

Gleichzeitig besteht

die Möglichkeit mit Orff-

Instrumenten zu spielen

für den Familiengottes-

dienst am 2. Advent

09.12. 10.30 Uhr Partenkirchen

11.00 Uhr Grainau

10.00 Uhr Oberau

Jeweils Familiengottesdienst zum

Advent

24.03. 10.30 Uhr Partenkirchen,

11.00 Uhr Grainau

10.00 Uhr Oberau

Jeweils Familiengottesdienst zu

Palmsonntag

Das KiGo-Team freut sich über neue

MitarbeiterInnen, die Spaß an der

Arbeit mit Kindern haben. Auskunft

im Pfarramt Partenkirchen und bei

Janine Lobenhofer

(Telefon: 96 73 0 50).

34 Veranstaltungen

Kids-Go

Johanneskirche Partenkirchen

Ein besonderer Gottesdienst für ältere

Kinder (ab 12 Jahren) und Jugendliche.

01.02., 18.00 Uhr, anschließend

Treffen mit Jugendleitern, Tee, Imbiss

im Lipfferthaus zu Spiel und

Spaß (bis 20.00 Uhr).

Kinderbetreuung

während der Gottesdienste

Johanneskirche Partenkirchen

Im Eingangsbereich der Johanneskirche

im „Mutter-Kind-Raum“

besteht die Möglichkeit für Eltern

und Kinder zu spielen, zu

malen und sich aufzuhalten und

den Gottesdienst zu verfolgen.

Kinderchor „Sonnenblume“

GeMeindehaus GarMisch

Wenn einer sagt: „Ich mag dich, du;

ich find dich ehrlich gut!“, da krieg

ich eine Gänsehaut und auch ein

bisschen Mut!“

Jeden Montag proben wir im evangelischen

Gemeindehaus Garmisch,

St.-Martin-Straße 50.

17.00 - 17.45 Uhr: Kinder im Vorschulalter

bis zur 2. Klasse

17.45 - 18.30 Uhr: Kinder ab der

3. Klasse

Ich freue mich auf Dich!

Deine Petra Hoffmann,

Tel. 8 14 32

Sing- und Spielgruppe mit

Orff-Instrumenten

Die Orffgruppe, die in den Familiengottesdiensten

mit Kindern, Eltern

und Jugendlichen musiziert,

trifft sich am Samstag, 01.12. und

am Samstag, 08.12., jeweils um

15.00 Uhr im Gemeindehaus der Johanneskirche,

um für den Familiengottesdienst

am 2. Advent, Sonntag

09.12. um 10.30 Uhr in der Johanneskirche

zu üben.

Im neuen Jahr treffen wir uns zur

Vorbereitung des Famliengottesdienstes

am Palmsonntag erst wieder

im März, am Samstag, 23.03.,

15.00 Uhr.

Es gibt keine Voraussetzungen außer

Freude und Bereitschaft mit zu

wirken und mit den verschiedenen

Orff-Instrumenten einfache Begleitungen

zum Singen einzuüben.

Wir freuen uns auch über das Mit-


wirken anderer Instrumente wie

Flöte, Gitarre, Hackbrett usw. Wir

spielen projektorientiert, also nur

zu den angegebenen Probezeiten.

Neue Mitspieler sind herzlich willkommen!

Nächster Termin: Samstag,

01. 12., 15.00 - 17.00 Uhr im

Gemeindehaus Partenkirchen. Auskunft

und Leitung: Helga Müller-

Bardorff, M.A., Tel. 96 707 78

Jugend

Konfirmandenzeit 2012/2013

Mittwochs, Gemeindehaus Partenkirchen,

um 16.15 Uhr: Konfi-Kurs.

Termine:

14.11., 28.11., 12.12., 23.12.

(Waldweihnacht), 09.01., 23.01.,

25.-27.01. Konfirmandenfreizeit in

Wessobrunn, 06.02., 20.02., 06.03.,

20.03.

Aus der Jugendarbeit

Monatliches Treffen aller Jugendlichen

und Mitarbeiter in der Jugend-

und Konfirmandenarbeit (Mentoren).

Bei diesen (auch gemütlichen)

Treffen werden Aktionen geplant,

Teams eingeteilt u.a. Termine des

MAK (Mitarbeiterkreises), der offen

ist für alle Interessierten, sind zu erfahren

über Lilly Brosowsky, Stefano

Marino, Martin Trepte, Pfarrerin

Konrad (2667) oder Pfarrer Lichteneber

(51200)

Mentoren in der

Konfirmandenarbeit

Zusammen mit älteren Jugendlichen

bilden die Pfarrer ein Team,

das den Konfirmandenkurs und

die Freizeiten gemeinsam gestaltet.

Auskunft im MAK oder über die

PfarrerInnen.

Erwachsenenbildung

Die Bücherei in der

Hindenburgstraße

GeMeindehaus Partenkirchen

Öffnungszeiten:

Di: 14.00 – 17.00 Uhr

Do: 16.00 – 18.00 Uhr

Fr: 17.00 – 19.00 Uhr

Sa: 16.30 - 18.00 Uhr

So: 11.00 - 12.30 Uhr

Volker Vidal, Tel. 95 23–15

(nur während der Büchereiöffnungszeiten)

Exerzitien im Alltag

Es besteht wie auch in den vergangenen

Jahren die Möglichkeit, die

Fasten- und Passionszeit für sich

bewusster zu gestalten.

Dazu dienen die Exerzitien im Alltag,

die ökumenisch in Bayern

landauf landab durchgeführt werden.

Wer Interesse hat, sich in dieser Zeit

bewusst mit biblisch-existenziellen

Themen auseinander zu setzen, die

Tage mit Stille und Meditation anzureichern,

der/die ist herzlich dazu

eingeladen.

Einführung und Infoabend: Dienstag,

19.02., 19.00 Uhr, Gemeindehaus

Partenkirchen.

Anmeldung hierzu bitte bis

18.02. im Pfarramt Partenkirchen

(08821/95230).

Man trifft sich dazu wöchentlich

einmal, um sich auszutauschen.

Durch die Exerzitien führen Irene

Konrad und Manfred Reitlinger.

Kunst entdecken, Glauben

sehen

Gemeindehaus Garmisch

Donnerstags, jeweils um 20.00 Uhr

15.11. Grafik Albrecht Dürers

Veranstaltungen

35


Veranstaltungen

13.12. Giotto: Marien- und Weih-

nachtsgeschichte in der

Scrovegni-Kapelle in

Padua

17.01. Die Baukunst der

Zisterzienser

14.02. Die Sittengemälde des

Johannes Vermeer

14.03. Giotto: Die Passion in der

Scrovegni-Kapelle in

Padua

Nähere Informationen erteilt Kunstpädagogin

Emeli Itschert, Tel. 3427

Partenkirchner Abendgespräche

GeMeindehaus Partenkirchen

Sonntags, jeweils um 19.30 Uhr.

Im Rahmen dieser Abende kommen

wir über gute Bücher ins Gespräch.

Lebens- und Glaubensfragen, geschichtliche

Entwicklungen und

moderne Probleme kommen zur

Sprache. In zwanglosem Rahmen

bei einem Glas Wein, Saft o.ä. wird

das Buch oder Thema vorgestellt.

Anschließend besteht die Möglichkeit

zu Diskussion und Gespräch.

18.11. „Robert Walser: Der Gehülfe“

mit Th. Wipfelder

36 Veranstaltungen

20.01. „Douglas Adams: Per Anhalter

durch die Galaxis“

mit Wilko Ossoba

17.02. „H.J.C. von Grimmelshausen:

Der abenteuerliche

Simplicissimus, Deutsch“

mit Margarete Baier

17.03. „Marcel Reich-Ranicki:

Mein Leben“ mit Dr. Wolfgang

Greive

Frauenfrühstück

GeMeindehaus Partenkirchen

Samstags, 9.00 bis 11.00 Uhr

17.11. Frauen begegnen sich:

Christinnen und Muslima

reden miteinander

16.03. Frauen in der Bibel

Auskunft: Irene Konrad, Tel. 2667,

Regine Lorenz, Tel. 948557

Mittwochsrunde der Frauen

GeMeindehaus Partenkirchen

jeweils 15.00 Uhr

Ansprechpartnerin: Gundi Reitlinger,

Tel. 95 23 22

13.12. 15.00 Uhr Margarete

Baier: Rembrandt

17.01. Fahrt nach Reutte/Tirol

zum Krippenkünstler Nor-

bert Roth -Treffpunkt am

Bahnhof 8.45 Uhr

21.02. Valentin-Musäum, München.

Treffpunkt am

Bahnhof 8.45 Uhr

21.03. Fahrt zur Staatlichen

Sammlung ägyptischer

Kunst, München.

Treffpunkt am Bahnhof

8.45 Uhr

Kirchenstammtisch

Grainau, hotel haus haMMersbach

Zum Kirchenstammtisch treffen wir

uns am letzten Freitag im Monat ab

19 Uhr in der Bauernstube des Hotels

„Haus Hammersbach“, um in

gemütlicher Atmosphäre über Gott

und die Welt zu reden. Schauen Sie

doch einmal herein! Informationen

bei Rolf Renke, Tel. 98 53 81.

Die nächsten Termine sind:

30.11., 25.01., 22.02.

Neues von der Männerrunde

Gemeindehaus Partenkirchen

jeden 1. Donnerstag im Monat,

19.00 Uhr

Manchmal bemerken wir es und

manchmal auch nicht: Wir steck-


en in verhärteten Grenzen, in einer

Art Nische. Das, was wir als unsere

einzige Realität verstehen, unsere

Werte, Überzeugungen, Glaubenssätze

über uns selbst und über andere,

Vorlieben und Abneigungen,

Ängste, Prinzipien, die sich im Laufe

unseres Lebens angesammelt haben.

Daran ist grundsätzlich nichts

falsch, wir brauchen Grenzen, aber

alte können sehr beengend und hinderlich

sein. Wir wollen über sie hinaus

schauen, sie elastisch machen

und so formen, dass sie uns jetzt

dienen. Wir lernen, unsere Wirklichkeit

illusionslos zu verändern,

üben anhand von „Landkarten“ und

erproben, wie wir für unser Leben

Verantwortung übernehmen können,

statt uns als Opfer der Verhältnisse

zu fühlen. Das heißt auch, unsere

„negativen“ Gefühle wie Wut,

Angst, Trauer zu erkennen und Zugang

zu ihnen zu finden, um sie für

unser Leben nutzbar zu machen.

Wir lernen, unseren „Gremlin“ an

die Leine zu nehmen und uns wieder

selbst ans Steuer unseres Lebens

zu setzen, um die Ergebnisse zu bekommen,

die wir uns sehnlich wünschen.

Info und Auskunft: Werner

Kamm, Tel. 94 36 112.

Gäste- und Gemeindetreff

Vorträge, Bilder und allerlei Aktivitäten.

Wir freuen uns, wenn wir

Gäste in der Runde begrüßen dürfen!

GeMeindehaus GarMisch

Donnerstags 15 Uhr

Ansprechpartner: Dr. Gisela Urban,

Tel. 08821/50145, Erika Strobl

15.11. Weihnachtliches Plätzchenbacken

mit Dr. Gisela

Urban und Renate Knorr

22.11. Käthe Kollwitz: „Ein Leben

für Frieden und soziale

Gerechtigkeit“ mit Margarete

Baier

29.11. Geschichte des Hauses

Elmau mit Pfr. Thomas

Lichteneber

06.12. „Von drauß vom Walde

komm ich her...“ mit Dr.

Gisela Urban und Heidrun

Ziegler-Medicus

13.12. Kaffeetafel und Gespräche

mit Dr. Gisela Urban und

Renate Knorr

20.12. Weihnachtsfeier mit Dr.

Gisela Urban und Fritz

Burger

10.01. Kaffeetafel und Gespräche

mit Dr. Gisela Urban

17.01. Vergleich der verschiedenen

Bibelübersetzungen

Pfr. Thomas Lichteneber

24.01. Kaffeetafel und Gespräche

Dr. Gisela Urban

31.01. Der Grand Teton National

Park - Das amerikanische

Matterhorn mit Werner

Boesig

07.02. Geistliche Lieder alter Meister

mit Cäcilia Imhoff und

Ilona Ostler

14.02. Die Bekassine

Der Vogel des Jahres 2013

mit Michael Schödel

21.02. Papierschöpfen - Eine uralte

Technik mit Dr. Gisela

Urban

28.02. Kaffeetafel und Gespräche

mit H. Ziegler-Medicus

07.03. Deutschland mit Liebe

längs durch - Radtour von

der Zugspitze zur Nordsee

mit Germut Bielitz

14.03. Kennen Sie Orff-Instrumente?

Wir probieren sie

aus mit Petra Hoffmann

21.03. Vorösterliche Arbeiten mit

Dr. Gisela Urban

28.03. Gründonnerstag (entfällt)

Veranstaltungen

37


Veranstaltungen

GeMeindehaus Partenkirchen

Dienstags 14.30 Uhr

mit kunsthistorischen, literarischen,

musikalischen und religiösen

Themen, mit Kaffee, Vorträgen,

Gesprächsrunden, Dias, Filmen, Studienfahrten

und Halbtages- oder Tagesausflügen.

Wer abgeholt werden

möchte, melde sich bitte im Pfarramt

Partenkirchen (Tel. 95 23 0)

20.11. Gedächtnistraining mit Rosemarie

Breit

27.11. Wandern auf dem Jakobsweg

- mit Bildern von Christine

Schurda und Frank

Lorenz

04.12. Fahrt zum: Christkindlmarkt

nach Nürnberg

11.12. Weihnachtsfeier mit Jahresrückblick

mit Klaus Lobenhofer

18.12. Seniorennachmittag der

Marktgemeinde im Kongreßhaus

08.01. Jahreslosung 2013 mit Pfr.

Manfred Reitlinger

15.01. Persönlichkeiten auf Straßennamen

in Garmisch-

Partenkirchen mit Klaus

Lobenhofer

22.01. Scherenschnitte - eine

Sonderausstellung im

38 Veranstaltungen

Aschenbrenner-Museum.

Nur mit Anmeldung im

Gemeinde- und Gästetreff!

29.01. 1. Fahrt ins Deutsche Museum

nach München mit

Stadtrundfahrt

05.02. Der Grand Teton National

Park - Das amerikanische

Matterhorn mit Werner

Boesig

12.02. Faschingstreiben für ältere

Mitbürger mit den Mittenwalder

Musikanten

19.02. Deutschland mit Liebe

längs durch - Radtour von

der Zugspitze zur Nordsee

mit Germut Bielitz

26.02. Eine Reise durch das Baltikum

mit Dr. Gisela Urban

05.03. 2. Fahrt: Tagesausflug nach

Salzburg

12.03. Eine Reise durch Andalusien

mit Regine und Wolfgang

Lorenz

19.03. Vorstellung der „Progressiven

Muskelentspannung“

mit Regine Dupper

26.03. Kaffeeklatsch

02.04. Osterferien

Weitere Infos entnehmen Sie bitte

der Tagespresse und dem ausliegenden

Faltblatt.

Ökumenischer Seniorenkreis

GeMeindehaus burGrain,

friedenskirche und st. Michael

jeden 2. Donnerstag im Monat um

14.30 Uhr im Gemeinderaum der

Friedenskirche:

13.12. „Advent, Advent“ mit Geschichten

und weihnachtlichen

Weisen

10.01. Gymnastik im Sitzen

14.02. Fasching und Kehraus

14.03. Ostern kommt - Wir basteln

Jeden 4. Dienstag im Monat findet

um 14.30 Uhr im kath. Pfarrheim

St. Michael ein Seniorennachmittag

statt. Termine bitte den Aushängen

oder der Tagespresse entnehmen.

Ansprechpartnerin:

Pfarrerin Irene Konrad

Bewegung und Tanzen

im Sitzen für Senioren

GeMeindehaus Partenkirchen

14-tägig, montags 15.00 Uhr

mit Rose-Marie Breit.


Komm, tanz mit!

Gemeindehaus Partenkirchen

jeden Dienstag, 17.30- 19.00 Uhr

Machen Sie mit, wenn Sie Lust haben,

sich zu bewegen, wenn Sie

nette Leute treffen wollen, wenn

Sie gerne mal wieder tanzen würden.

Wir tanzen: Kreistänze, Mixer,

Rounds, Kontras, Square, Line.

Auch (noch) Unerfahrene sind herzlich

willkommen. Unkostenbeitrag

4 Euro. Leitung: Elsbeth Melcher,

Tanzleiterin, Tel. 79 80 28 7

Seniorenmittagstisch

GeMeindehaus Partenkirchen

jeden Dienstag, 13.00 Uhr mit Voranmeldung

bis Montag Vormittag

im Pfarramt, Tel. 95 23-0

Geburtstagsfeiern

GeMeindehaus Partenkirchen

14.30 Uhr, für Geburtstagskinder ab

65 Jahren

05.12. für November-Geborene

10.01. für Dezember-Geborene

07.02. für Januar-Geborene

07.03. für Februar-Geborene

Anmeldung jeweils über das Pfarramt

Partenkirchen (Tel. 95 23 0).

Es besteht Abholmöglichkeit.

Farchanter Gemeindetreff

Markuskirche farchant

30.11. 15.00 Uhr

Oberauer Kaffeekranzerl

Gemeinderaum heilandkirche

07.12. 15.00 Uhr

Kirchenmusik

Kirchenchor

„Feuer und Flamme“

GeMeindehaus GarMisch

„Harmonie bedeutet nicht Gleichklang,

sondern Zusammenklang.“

Proben jeden Montag um 20.00

Uhr im evangelischen Gemeindehaus

Garmisch, St.-Martin-Straße

50. Neuzugänge sind jederzeit

herzlich willkommen! Kontakt und

Info: Kantorin Petra Hoffmann,

Tel. 8 14 32

Kinderchor „Sonnenblume“

GeMeindehaus GarMisch

Wenn einer sagt: „Ich mag dich,

du; ich find dich ehrlich gut!, da

krieg ich eine Gänsehaut und auch

ein bisschen Mut!“ Jeden Montag

proben wir im Gemeindehaus Garmisch,

St.-Martin-Straße 50.

17.00 - 17.45 Uhr: Kinder im Vorschulalter

bis zur 2. Klasse

17.45 - 18.30 Uhr: Kinder ab der

3. Klasse

Ich freue mich auf dich! Deine Petra

Hoffmann, Tel. 8 14 32.

Kantorei Partenkirchen

GeMeindehaus Partenkirchen

Kantorei Partenkirchen - traditionsbewusst

und offen. Gut 30 Mitglieder

singen im Gottesdienst und

in Konzerten. Neue Sängerinnen

und Sänger sind jederzeit herzlich

willkommen. Chorprobe der Kantorei:

jeden Montag, 20.00 Uhr. Kontakt:

Kirchenmusiker Kantor Wilko

Ossoba.

Tel. 96 78 710 oder 0171/57 407 50

Veranstaltungen

39


Veranstaltungen

Posaunenchor der

Johanneskirche

GeMeindehaus Partenkirchen

Probentermine mittwochs 19.30

Uhr abwechselnd in Mittenwald

und Partenkirchen.

Kontakt und weitere Auskünfte:

Kantor Wilko Ossoba.

Tel. 96 78 710 oder 0171/57 407 50

Konzerte und

Kantatengottesdienste

Johanneskirche Partenkirchen

Sonntag, 25. November, 10.30 Uhr

GOTTESDIENST mit der Kantorei

Partenkirchen.

Johanneskirche Partenkirchen

Sonntag, 25. November, 17.00 Uhr

A-CAPELLA-CHORKONZERT zum

Ewigkeitssonntag mit dem Vokal-

Ensemble cantar e suonar mit Werken

von William Byrd.

Leitung: Anne Isenberg

erlöserkirche Grainau

Freitag, 21. Dezember, 19.00 Uhr

WEIHNACHTSKONZERT mit Feuer

und Flamme und dem Kinderchor

„Sonnenblume“.

Leitung: Kantorin Petra Hoffmann

40 Veranstaltungen

WaldWeihnacht kochelberG-alm

Sonntag, 23. Dezember, 18.00 Uhr

Mit dem Posaunenchor

Johanneskirche Partenkirchen

Heiligabend 24.12., 17.30 Uhr,

Christvesper

Mit den Bläsern des Posaunenchores

Heiligabend 24.12., 23.00 Uhr,

Christmette

Mit der Kantorei Partenkirchen

Johanneskirche Partenkirchen

Mittwoch, 26.12., 17.00 Uhr

WEIHNACHTSKONZERT mit der

„Weihnachtshistorie“ von Heinrich

Schütz und der Kantate „Vom Himmel

hoch, da komm ich her“ von

Max Reger – mit der Kantorei Partenkirchen,

Solisten und Instrumentalisten.

Leitung: Kirchenmusiker Kantor

Wilko Ossoba

erlöserkirche Grainau

Montag,31. Dezember, 15.30 Uhr

KANTATENGOTTESDIENST

Jahresschlussgottesdienst mit den

Werdenfelser Madrigalisten unter

Leitung von Thomas Näbauer

christuskirche Garmisch

Montag,31. Dezember, 17.30 Uhr

KANTATENGOTTESDIENST

Jahresschlussgottesdienst mit den

Werdenfelser Madrigalisten unter

Leitung von Thomas Näbauer.

Johanneskirche Partenkirchen

Sonntag, 27. Januar, 10.30 Uhr

Gottesdienst mit MUSIK VON JO-

SEF GABRIEL RHEINBERGER, Solistin:

Susanne Heitmann. Leitung:

Wilko Ossoba.

Johanneskirche Partenkirchen

Sonntag, 03. März, 18.00 Uhr

CHORKONZERT mit dem Mittenwalder

David-Chor. Leitung: Wolf

Dieter Ebeling.

Förderverein für Kirchenmusik

Unterstützen Sie die Kirchenmusik

und werden Sie Mitglied im Förderverein

für Kirchenmusik im Werdenfelser

Land e.V.

Spendenkonto: 111 678 06

Kreispk.Ga-Pa, BLZ 703 500 00

1. Vorsitzende: Helga Müller-Bardorff

(Tel. 96 707 78). Aufnahmeformulare

in den Pfarrämtern


Besondere Veranstaltungen

Mitarbeiteradvent (Helferdank)

Partenkirchen

Samstag, 15.12., 14.30 - 17.00

Uhr

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

der Partenkirchener Gemeinde

sind herzlich eingeladen zu einem

adventlichen Gemeindenachmittag.

Kirchenvorstand und hauptamtlich

Mitarbeitende wollen an diesem

Nachmittag Danke sagen. Mit adventlicher

Musik, einem Adventsspiel

und adventlichem Ambiente

soll ein schöner Nachmittag erlebt

werden. Wer teilnehmen und / oder

abgeholt werden möchte, bitte im

Pfarramt Partenkirchen melden unter

Tel. 95 23-0.

Garmisch

Sonntag, 16.12., 11.00 Uhr

Ein Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter der Gemeinde

Garmisch-Grainau: Festlicher

Gottesdienst in der Christuskirche.

Anschließend Mittagessen

im Gemeindehaus.

Anmeldungen wegen der Planung

des Mittagessens bitte im Pfarramt

unter Tel. 5 12 00.

Neujahrsempfang und

Begrüßungscocktail für

Neuzugezogene in Garmisch

und Partenkirchen

Sonntag, 20.01., 10 Uhr in der

Christuskirche Garmisch und um

10.30 Uhr in der Johanneskirche

Partenkirchen

Alle, die im Jahr 2012 neu zugezogen

sind und alle Gemeindemitglieder

sind eingeladen zu einem Neujahrsempfang,

beginnend in den

Gottesdiensten. Anschließend begrüßen

wir das neue Jahr mit einem

Cocktail in den Gemeindehäusern.

Diakonische Angebote

Guten Appetit –

Der Mittagstisch für Senioren

GeMeindehaus Partenkirchen

jeden Dienstag, 13.00 Uhr mit

Voranmeldung bis Montag Vormittag

im Pfarramt, Tel. 95 23-0

Selbsthilfegruppe für

Essstörungen

GeMeindehaus GarMisch

„OA, Overeaters Anonymus“ für

Ess-, Brech-, und Magersüchtige.

Die Treffen finden an jedem Freitag

von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

statt, am ersten Freitag im Monat

für alle Interessierten ein offenes

Meeting. Informationen erhalten

Sie unter Telefon 5 45 01.

Behinderten/

Nichtbehindertentreff

GeMeindehaus Partenkirchen

jeweils um 19.00 Uhr

Ansprechpartnerin: Jutta Denk,

Tel. 91 29 34,

22.11. 19.00 Uhr Basteln zum

Advent.

08.12. 14.30 Uhr: Der Behindertentreff

besteht seit

25 Jahren. Wir feiern bei

Kaffee, Getränken und

Kuchen und mit vielen

Gästen. Die schon länger

dabei sind, werden geehrt

Um 17.00 Uhr findet ein

festlicher Gottesdienst in

der Johanneskirche statt.

Veranstaltungen

41


Veranstaltungen

10.01. 19.00 Uhr: Nach so viel

Urlaub beginnen wir das

neue Jahr mit Kegeln.

24.01. 19.00 Uhr Das „Hutspiel“

hat uns das letzte mal sehr

gut gefallen.

07.02. (Achtung) 18.00 Uhr

Wir feiern Fasching mit

Würstl und Kartoffelsalat

– bitte 3 Euro mitbringen.

21.02. 19.00 Uhr: Wir machen

einen bunten Abend:

Spiele – Sitztanz – Singen.

07.03. (Achtung) 18.00 Uhr

Alle freuen sich auf ein

gemeinsames Abendessen

im Venezia.

21.03. 19.00 Uhr: Wir basteln für

Ostern.

28.03. (Achtung) 18.45 Uhr

Wir besuchen den Gründonnerstagsgottesdienst

in

der Johanneskirche.

11.04. 19.00 Uhr: Alle wollen

nochmals kegeln.

Lebenslust

Garmisch-Partenkirchen

Das Netzwerk der großen Wohlfahrtsverbände

im Landkreis für alle

Ihre sozialen Fragen.

Diakonie in Garmisch-Partenkir-

42 Veranstaltungen

chen e.V., Caritaszentrum, Kath.

Kreisbildungswerk (KBW), Kinder-,

Jugend- und Erwachsenenhilfe

(KJE), Rummelsberger Anstalten

(Lenzheim, Villa Nova), Deutsches

Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie,

Sozialpädiatrisches

Zentrum, Sozialdienst katholischer

Frauen (SKF), Bayerisches Rotes

Kreuz (Kreisverband Garmisch-Partenkirchen).

Hotline: 08821-75 22 75

„Garmisch-Partenkirchner Tafel

der Lebenslust“

Lebensmittel für Menschen mit

kleinem Geldbeutel

Lebensmittelausgabe Ga-Pa jeden

Do., 13.30 Uhr in der Hindenburgstr.

41, Lipfferthaus/Tafelanbau,

hinter der Johanneskirche.

Neuanmeldungen um 13.00 Uhr im

Lipfferthaus.

Ansprechpartner: Maria Solzer und

Jochem Rollar. Info über Pfarramt

Partenkirchen (Tel. 95 23 0 oder

95 23 18

Spendenkonto der Tafel: 59261,

Spark. Garmisch, BLZ 703 500 00

Prozentmarkt

Menschen mit niedrigem Einkommen

laden wir ein, sich bei uns umzuschauen

und das eine oder andere

gut erhaltene Stück für sich herauszusuchen.

Was bietet der Prozentmarkt?

Von der Ausstattung für Babys über

Kleidung aller Art, Möbel, Haushaltswaren,

Flohmarktartikel, Bücher,

TV und vieles mehr zu sensationell

günstigen Preisen.

Wir erledigen für Sie:

Umzugsservice (auch für Senioren-

und Pflegeheime), Räumung und

Entsorgung, Renovierungsarbeiten

(Preise auf Anfrage).

Wer kann im Prozentmarkt einkaufen?

Jedermann! Geringverdiener

erhalten mit Einkaufskarte 20%

Rabatt.

Sie möchten Möbel, Bekleidung,

Haushaltsartikel verschenken?

Ein Anruf genügt!

Wir nehmen auch gerne gut erhaltene

Kleidung, in gereinigtem Zustand,

entgegen.

Ludwigstr. 86 a, Ga.-Pa.

Ansprechpartnerin: Maria Filser

Tel.: 94 36 32

Öffnungszeiten: Montag - Freitag

9.00 Uhr bis 18.00 Uhr


Auf geht´s!

Das Freiwilligen-Zentrum

der Lebenslust

GeMeindehaus Partenkirchen

Das Freiwilligen-Zentrum „Auf

geht´s!“ bringt Menschen zueinander.

Menschen, die engagiert und

aktiv sind, fit für sich und andere.

Geschenkte Zeit ist keine vergeudete

Zeit. Die „Lebenslust“ fördert dies

und begleitet hierbei Menschen auf

der Suche nach einem geeigneten

Engagement. Neben dem Wunsch

zu helfen, steht für die meisten dabei

die Freude an neuen Begegnungen

und persönlichem Erfolg im

Vordergrund.

Vermittlung von ehrenamtlichem

Engagement

Erfahrungsaustausch zwischen den

Beteiligten

Werkstatt für soziale Aktionen

Ansprechpartner: Annett Jonietz.

Tel. 90 85 89, Fax 90 85 96

aufgehts@lebenslust-gap.de

Dienstag 16.00-18.00 Uhr

Freitag 17.00-19.00 Uhr

Kostenloser Bücherservice

Viele unserer älteren Mitbürger

mögen oder können aus Altersgründen

oder krankheitsbedingt

nicht mehr so leicht aus dem Haus

gehen. Die Bücherei in der Hindenburgstraße

bietet deshalb in

Zusammenarbeit mit dem Freiwilligen-Zentrum

„Auf geht’s!“ einen

interessanten Bücherservice an:

Auf Wunsch und ganz nach Geschmack

können Krimis, Sachbücher,

Biografien oder Hörbücher

für 4 Wochen direkt ins Haus gebracht

und wieder abgeholt werden.

Dieser Service ist kostenlos;

nur ein geringer Jahresbeitrag von

5 Euro wäre zu entrichten.

Wer Interesse hat, kann sich unter

Tel.: 08821/ 952315 an die Bücherei

in der Hindenburgstraße wenden.

Die Öffnungszeiten sind: Di 14-17,

Do 16-18, Fr 17-19, Sa 16.30-18,

So 11-12.30 Uhr.

Senioren-Kontakt im Oberland

das netzWerk für senioren im

oberland

Ein Projekt der Diakonie Garmisch-

Partenkirchen und der Caritas, er-

möglicht durch die Förderung der

Bürgerstiftung „Mehrwert“.

Dompfaffstraße 1, 82467 Ga.-Pa.

Anette Wagner

Tel. 0175 / 4381872

anette.wagner@caritasmuenchen.de

Kriseninterventionsdienst

Garmisch-Partenkirchen e. V.

Partner von Rettungsdienst, Feuerwehr

und Polizei - für Menschen in

Not. Hilfe in Krisensituationen im

Rahmen des Rettungsdienstes und

der Polizei.

Als Fördermitglied oder Spender

unterstützen Sie die Arbeit

des KID Garmisch-Partenkirchen:

St.-Martin-Str. 50; Ga.-Pa.

Kto. 10066 Sparkasse Garmisch-

Partenkirchen BLZ 703 500 00

1. Vorsitzende: Anna-Maria Laber,

Ohlstadt, Tel. 8841/79096

Sozialpsychiatrischer Dienst

Am Kurpark 3, Garmisch-Partenkirchen.

Telefon: 08821/7 65 14

email: sozialpsychiatrie.garmischherzogsaegmühle.de

Veranstaltungen

43


Familiennachrichten

Familiennachrichten

Getauft wurden:

09.06. Lorenz Kohl, Tübingen

03.07. Florian Schlesier, Garmisch-Partenkirchen

07.07. Laurenz Schneider, Oberau

07.07. Sophia Schneider-Archuleta, Oberau

08.07. Pascal Thiele, Berlin

18.07. Leon Bayer, Oberau

22.07. Jonathan Naujok, Garmisch-Partenkirchen

28.07. Isabella Adler, München

29.07. Andreas Seibel, Garmisch-Partenkirchen

29.07. Leni Einsiedl, Farchant

05.08. Valentin Käfer, Garmisch-Partenkirchen

01.09. Lennard Baldauf, Garmisch-Partenkirchen

07.09. Matilda Hinrichs, Garmisch-Partenkirchen

06.10. Ida Strauss, Kiel

13.10. Tim Kaiser, Fürstenfeldbruck

26.10. Moritz Lichtmeß, Oberau

27.10. Finn Hamer, Oberau

04.11. Sophia Weitzel, Garmisch-Partenkirchen

Getraut wurden:

30.06. Malte Timm und Marijke Bachmeier-Timm,

geb. Bachmeier, Garmisch-Partenkirchen

14.07. Florian und Insa Pinger, geb. Rochell,

Starnberg

21.07. Sergius und Evgenia Werner,

geb. Verbitskaya, Murnau

28.07. Torsten Wild und Sarah Wild, geb. Schmidt,

Grainau

04.08. Matthias und Anna Woiczinski, geb. Baier,

München

44 Familiennachrichten

04.08. Daniel und Claudia Hofsäß, geb. Ebert,

Neulingen

04.08. Oyvind und Sabine Dammyr, geb. Sebastian,

Garmisch-Partenkirchen

11.08. Michael und Sabine Scheydt, geb. Rollar,

Neufahrn

11.08. Frank Essler und Kathrin Essler,

geb. Heinisch, Garmisch-Partenkirchen

17.08. Martin und Ana Foltin, geb. Figueiredo

Garmisch-Partenkirchen

25.08. Philipp und Melanie Rieger, geb. Wallraven,

Grainau

01.09. Gerhard Wienzetel und Dr. Barbara Ufer,

Wiener Neustadt

08.09. Dr. Sven Wagner und Dr. Sabine Pakosch,

Garmisch-Partenkirchen

29.09. Axel Kneppe und Virpi Kaikkonen,

Tampere, Finnland

27.10. Stefan und Katja Hammer, geb. Ellerkmann,

Oberau

Kirchlich bestattet wurden:

14.06. Monica Dahlke, 75 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

27.06. Irmgard Labensky, 87 Jahre, Oberau

01.07. Anneliese Langfeld, 77 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

02.07. Eleonore Meier, 88 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

07.07. Wolfgang Lauterbach, 84 Jahre, Farchant

07.07. Eleonore Fischer, 84 Jahre, Oberau


08.07. Karin Witt, 70 Jahre, Farchant

09.07. Christel Huber, 75 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

10.07. Franz Hohenadl, 79 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

14.07. Rudolph Lehmann, 89 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

14.07. Christa Preis, 83 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

15.07. Friedrich Meyrl, 85 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

16.07. Elisabeth Heberling, 83 Jahre, Wuppertal

19.07. Johann Engerer, 81 Jahre, Grainau

26.07. Adolf Kossack, 74 Jahre, Essen

28.07. Klaus Taglauer, 78 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

14.08. Sigrid Eisenrigler, 92 Jahre, Imst

26.08. Christa Schimmack, 72 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

28.08. Manfred Assenbaum, 78 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

31.08. Gerhard Hagemann, 99 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

10.09. Ingeborg van der Leide, 88 Jahre, Farchant

10.09. Renate Richter, 69 Jahre, Farchant

11.09. Mihail Rott, 53 Jahre, Oberau

17.09. Ingeborg Saatz, 94 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

23.09. Günter Nill, 59 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

23.09. Siegfried Sander, 83 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

28.09. Erwin Walther, 89 Jahre, Farchant

29.09. Hans Tischler, 87 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

29.09. Else Schwarzbach, 89 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

01.10. Hildegard Weiß, 95 Jahre

Garmisch-Partenkirchen

03.10. Thomas Heiß, 43 Jahre, München

23.10. Hans Mortsiefer, 74 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

25.10. Emilia Schwab, 77 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

26.10. Else Schwarzbach, 89 Jahre,

Garmisch-Partenkirchen

Familiennachrichten

45


Anzeige

Diakoniesammlung

Familien stark machen

Unter diesem Motto steht die Frühjahrssammlung

der Diakonie Bayern

vom 11. - 17. März 2013

Aufgabe und Ziel der Familienbildung

ist die Förderung des Zusammenlebens

als Familie. Mütter und

Väter sollen in ihrer Erziehungsaufgabe

gestärkt werden um eine gesicherte

familiäre Basis für das Aufwachsen

ihrer Kinder zu schaffen.

Sie erhalten in unterschiedlichen

familiären Lebens-und Erziehungsphasen

Information, Orientierung,

Begleitung und Beratung. Denn

starke Kinder brauchen auch starke

Erwachsene. Bitte unterstützen

auch Sie die wichtigen und notwendigen

Projekte und Angebote

der Familienbildung sowie alle anderen

Leistungen der Diakonie in

Bayern mit Ihrer Spende. 20% der

Spenden verbleiben direkt in der

Kirchengemeinde zur Förderung der

diakonischen Arbeit vor Ort.

Unsere Spendenkonten:

Garmisch-Grainau 10 10 26 71

Partenkirchen 22 00 4

jeweils bei der Kreissparkase GAP

BLZ 703 500 00

Stichwort: Frühjahrssammlung

46 Vorankündigung

aus Frankreich, 1. März 2013

Dass Frankreich mehr ist als Paris,

Haute Couture, Rotwein und

Baguette, das wissen alle, die sich

einmal näher damit befasst haben.

Gelegenheiten dazu bieten seit der

dt.-frz. Aussöhnung nach 1945 tausende

von Städte-, Kirchen- und

Schulpartnerschaften. 2013 kommt

der Weltgebetstag von Christinnen

aus unserem Nachbarland. In

Frankreich, wo zwischen 50 und 88

% der Bevölkerung römisch-katholisch

sind gibt es eine strikte Trennung

zwischen Staat und Religion.

Das Land, dessen Kirche sich einst

stolz als „älteste Tochter Roms“

pries, gilt seit 1905 als Modell für

einen laizistischen Staat. Sehnsüchtig

blickt manche Frau aus anderen

Ländern auf die Französinnen, die

dank gut ausgebauter staatlicher

Kinderbetreuung scheinbar mühelos

Familie und Berufstätigkeit vereinbaren.

Dennoch bleiben Frauen

in Frankreich, die durchschnittlich

18 % weniger verdienen als die

Männer, wirkliche Führungsposten

in Politik und Wirtschaft oft verwehrt.

Schwer haben es die Zuge-

zogenen - meist aus den ehemaligen

Kolonien in Nord- und Westafrika,

von denen viele am Rande der

Großstädte, in der sog. banlieue, leben.

Etwa 200.000 bis 400.000 „Illegale“

leben in Frankreich. Spätestens

seit in Paris zwei Kirchen von

„sans-papiers“ (Menschen „ohne

Papiere“) besetzt wurden, ist ihre

Situation in der französischen Öffentlichkeit

Thema.

Was bedeutet es, Vertrautes zu verlassen

und plötzlich „fremd“ zu

sein? Diese Frage stellten sich 12

Französinnen aus 6 christlichen

Konfessionen. Mutig konfrontiert

der Weltgebetstag mit den gesellschaftlichen

Bedingungen in unserer

„Festung Europa“, in der oft

nicht gilt, wozu Jesus Christus aufruft:

„Ich war fremd und ihr habt

mich aufgenommen“.

Die weltweiten Gottesdienste am

Freitag, den 1. März 2013, können

dazu ein Gegengewicht sein. Wann

und wo die Gottesdienste in unseren

Gemeinden stattfinden, lesen

Sie bei den Gottesdiensten.

(S.30/31).


Wo wir zu finden sind

Christuskirche Garmisch

St.-Martin-Str. 50

Höllentalstraße

Rießerkopfstraße

Sankt-Martin-Straße

Marienplatz

Grainau

Reutte

1 Christuskirche, 2 Gemeindehaus

3 Pfarramt


Kontakt

Kontakt Garmisch-Grainau

Lichteneber Detzer Kern Hoffmann Pfeffer Buck R. Renke H. Renke Rogall

Evang.-Luth. Pfarramt

Garmisch-Grainau

St.-Martin-Str. 50

82467 Garmisch-Partenkirchen

Tel. 08821/5 12 00, Fax -7 35 23

pfarramt.garmisch@

garmisch-evangelisch.de

Bankverbindung

Spendenkonto: 10102671, Sparkasse

Garmisch BLZ 703 500 00

Pfarramtssekretärin Ingrid Kern

Tel. 08821/5 12 00, Fax -7 35 23

Bürostunden:

Mo-Do 9-12 Uhr, Fr. geschlossen

Pfarrer Thomas Lichteneber

Sprechstunden n. Vereinbarung

Tel. 08821/51200

pfarramt.garmisch@garmischevangelisch.de

48 Kontakt

Mesnerin Christuskirche Garmisch

Petra Pfeffer

St.-Martin-Str. 50a

82467 Garmisch-Partenkirchen

08821/96 68 84 7

pfeffer@garmisch-evangelisch.de

Hausmeister

Mathias Buck

buck@garmisch-evangelisch.de

Kantorin Petra Hoffmann

Grainau, Tel. 08821/81 43 2

Vertrauensfrau Kirchenvorstand

Inge Rogall

Zugspitzstr. 105

82491 Grainau

Tel. 08821/8 12 52

Erlöserkirche Grainau

Zugspitzstr. 99, 82491 Grainau

Pfarrer Gerhard Detzer

Sprechstunden n. Vereinbarung

Zugspitzstr. 99a, 82491 Grainau

Tel. 08821/5 15 33, Fax -94 57 14

gerhard.mace@me.com

Mesner Erlöserkirche Grainau

Hannelore und Rolf Renke

Tel. 08821/98 53 81,

hannelorerolfrenke@googlemail.

com


Kontakt Partenkirchen

Reitlinger Konrad Hager Lobenhofer Herrmann-Dal Ossoba Beer Schupp Baier

Evang.-Luth. Pfarramt

Partenkirchen

Hindenburgstr. 39a,

82467 Garmisch-Partenkirchen

Tel. 08821/95 23-0, Fax -23

pfarramt.partenkirchen@

garmisch-evangelisch.de

Bankverbindungen

Spendenkonto: 22004, Sparkasse

Garmisch, BLZ 703 500 00

Kirchgeldkonto: 56606, Sparkasse

Garmisch, BLZ 703 500 00

Pfarramtssekretärin

Sabine Herrmann-Dal

Bürostunden:

Mo-Do, 10-12 Uhr, Di 14-17 Uhr

Pfarrer Manfred Reitlinger

Tel. 08821/95 23-12

bzw. 95 23-22

Sprechstunden n. Vereinbarung

Pfarrerin Irene Konrad

2. Pfarrstelle

Martin-Luther-Platz 1a, Burgrain

Tel. 08821/26 67, Fax -26 74

Klinikseelsorger

Pfarrer Hanns-Martin Hager

Farchant, Tel. 08821/5 57 14

Gemeindediakon Klaus Lobenhofer

Büro: Hindenburgstr. 39

82467 Garmisch-Partenkirchen

Tel. und Fax 08821/95 23-18

Kirchenmusik

Kantor Wilko Ossoba

Martin-Luther-Platz 1, Burgrain

08821/96 78 71 0

0171/57 40 75 0

Vertrauensfrau Kirchenvorstand

Christiane Schupp, Ga.-Pa.

Tel. 08821/7 88 75

Stellvertretende Vertrauensfrau

Kirchenvorstand

Margarete Baier, Farchant

Tel. 08821/65 52

Mesner und Hausmeister

Partenkirchen Johanneskirche

Elisabeth und Andreas Beer

Hindenburgstr. 39, 82467 Ga.-Pa.

Tel. 08821/95 23-17

Burgrain

Mesner Burgrain Friedenskirche

Mesner-Team (Ausk. über Pfrin.

Konrad) Tel. 08821/2667

Oberau

Mesner Oberau Heilandkirche

Alfred Beyer, Oberau

Tel. 08824/16 31

Kontakt

49


Kontakt

Kontakte Diakonie

Diakonie in Garmisch-

Partenkirchen e.V.

Hindenburgstr. 39, Ga.-Pa.

Konto: 10032001,

Sparkasse Ga.-Pa. BLZ 703 500 00

1. Vorsitzender

Pfarrer Manfred Reitlinger

Tel. 08821/95 23 22

Diakonieverein

Partenkirchen e.V:

1. Vorsitzender Pfr. Manfred

Reitlinger Konto: 16394, Sparkasse

Ga.-Pa. BLZ 703 500 00

„Garmisch-Partenkirchner

Tafel der Lebenslust“

Lebensmittelausgabe jeden Donnerstag

13.30 Uhr, Lipfferthaus,

Hindenburgstr. 41, hinter der

Johanneskirche.

Informationen: Tel. 08821/95 23 0

Spendenkonto der Tafel: 59261.

Sparkasse Ga.-Pa. BLZ 703 500 00

Kirchliche Allgemeine

Sozialarbeit (KASA)

Beratungsstelle der Diakonie im

Oberland, Hindenburgstr. 39

82467 Garmisch-Partenkirchen

Tel. 08821/90 85 91

sabine.wissmann@diakonie-oberland.de

50 Kontakte

Auf geht´s!

Das Freiwilligen-Zentrum

der Lebenslust

Hindenburgstr. 39

82467 Garmisch-Partenkirchen

Annett Jonietz

Tel. 08821/90 85 89, Fax 90 85 96

aufgehts@lebenslust-gap.de

Dienstag 9.00-12.00 Uhr

Freitag 17.00-19.00 Uhr

Senioren-Kontakt im Oberland

Das Netzwerk im Oberland

Dompfaffstr. 1, Ga.-Pa.

Tel. 0175/4381872

Annette.Wagner@caritasmuenchen.de

Lebenslust Garmisch-

Partenkirchen

Das Netzwerk für alle Ihre sozialen

Fragen und Dienstleistungen

Hotline: 08821/75 22 75

Kriseninterventionsdienst

Garmisch-Partenkirchen e.V.

St.-Martin-Str. 50; Ga.-Pa.

Bankverbindung: Konto: 10066

Sparkasse Ga.-Pa. BLZ 703 500 00

1. Vorsitzende

Anna-Maria Laber, Ohlstadt

Tel. 08841/7 90 96

Unsere Termine und Angebote finden

Sie im Internet unter

www.garmisch-evangelisch.de

Impressum

Evangelisch in Garmisch-

Partenkirchen - Winter 2012/13

Gemeindebrief der Kirchengemeinden

Garmisch-Partenkirchen

Verantwortlich

Gerhard Detzer, Thomas Lichteneber,

Manfred Reitlinger

Redaktionsteam:

Margarete Baier, Erna Gengenbach,

Irene Konrad.

Auflage: 5700

Gestaltung der Vorlage:

tastwest, München

Druck: ESTA, Polling

Satz: Redaktion

Korrektur: E. Gengenbach

Das neue „Evangelisch in Garmisch-Partenkirchen“

erscheint im

März 2013.

Redaktionsschluss: 04.02.2013


54. Aktion

Land zum Leben –

Grund zur Hoff nung

Schon der Zugang zu einer kleinen

Fläche Land kann die Ernährung einer

kleinbäuerlichen Familie sichern.

Helfen Sie mit !

Spendenkonto 500 500 500

KD-Bank BLZ 1006 1006

www.brot-fuer-die-welt.de

BROT FÜR DIE WELT · Postfach 40164 · 10061 Berlin · Konzeption INGRID JUNGHANS · Gestaltung FRIEDRICH DON · Gedruckt auf Recyclingpapier · 2012.10 Retsch · Art. Nr. 119 202 271

Spendenkonten:

Garmisch-Grainau 10 10 26 71

Partenkirchen 22 00 4

jeweils bei der Kreissparkase Ga-Pa

BLZ 703 500 00

Kapitel

51


Evangelisch-Lutherische

Kirchengemeinde Partenkirchen

Evangelisch-Lutherische

Landeskirche in Bayern

Kapitel

1

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