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DIENST - Zentralverband Gartenbau eV

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INFORMATIONS-<br />

<strong>DIENST</strong><br />

02. Februar 2012<br />

Nr.: 4/2012<br />

I N H A L T<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong><br />

Pressereferat<br />

HAUSANSCHRIFT Claire-Waldoff-Straße 7, D 10117 Berlin<br />

TEL<br />

+49 (0) 30 200065-20<br />

+49 (0) 160 4713585<br />

FAX +49 (0) 30 200065-121<br />

E-MAIL pressereferat@g-net.de<br />

INTERNET www.g-net.de<br />

Überzeugende Präsenz der Gärtner auf der IGW 2012<br />

Politische Gespräche, Pflanzen-Neuheiten und ein umfangreiches Bühnenprogramm<br />

igs Hamburg 2013: Friedhofsgärtner jetzt anmelden!<br />

Anmeldung für den Ausstellungsteil „Grabgestaltung und Denkmal“ auf der igs Hamburg läuft –<br />

Erstes Ausstellergespräch findet am 01. März in Hamburg statt<br />

Welt-Garten-Expo Floriade 2012 in Venlo<br />

Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft vertritt die Nation mit einer GartenLounge<br />

Aus den Landesverbänden<br />

Landesgruppe Schleswig-Holstein im GVN gegründet<br />

Hans Hermann Buchwald zum Landespräsidenten gewählt<br />

Kulturlandschaft „Pinneberger Baumschulland“ auf der igs 2013<br />

Logo, Flyer, Partner – Eine Kulturlandschaft nimmt Fahrt auf<br />

Aus den Mitgliedsorganisationen<br />

BdB launched neue Homepage<br />

www.gruen-ist-leben.de informiert über Baumschulen<br />

Spektrum <strong>Gartenbau</strong><br />

FLL-Forschungsforum Landschaft 2012 an Hochschule Osnabrück<br />

Es können noch Vorträge und Poster eingebracht werden<br />

Personen<br />

Junggärtner mit neuer Bildungsreferentin<br />

Lisa Böhnke unterstützt seit Januar die Geschäftsstelle<br />

<strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG)<br />

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02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 2<br />

Überzeugende Präsenz der Gärtner auf der IGW 2012<br />

Politische Gespräche, Pflanzen-Neuheiten und ein umfangreiches Bühnenprogramm<br />

(ZVG) Mit mehr als 420.000 Besuchern meldet die Internationale Grüne Woche IGW in Berlin<br />

die stärkste Resonanz seit vier Jahren. Dafür sorgten der Weltagrargipfel, die Erlebniswelt<br />

und ein Publikumsmagnet wie beispielsweise die Internationale Blumenhalle. Zahlreiche Politiker<br />

machten die Verbrauchermesse zu einem weltweiten Forum der Agrarpolitik.<br />

Der Messestand des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> (ZVG) war wieder ein Anziehungspunkt<br />

im ErlebnisGarten, wie der rege Besucherzuspruch bewies. Hier standen täglich kompetente<br />

Ansprechpartner für die Verbraucher und darüber hinaus auch für Politiker und Multiplikatoren<br />

aus dem ganzen Bundesgebiet Rede und Antwort. Wie bereits berichtet (ZVG-<br />

Pressedienst 3/2012) konnten Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer die Themen Entente<br />

Florale, Grün in Städten und die Rolle von Friedhöfen in Städten und Gemeinden nahe<br />

gebracht werden. Der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Matthias Platzeck, äußerte<br />

sich ebenfalls zu diesen wichtigen gartenbaulichen Themen. Neben Abgeordneten des<br />

Bundestages interessierten sich insbesondere die Staatssekretäre Dr. Robert Kloos, Bundesministerium<br />

für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), und Ernst<br />

Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und<br />

Technologie, für die aktuellen Problemstellungen des <strong>Gartenbau</strong>s. So etwa wurden Steuerthemen,<br />

Verpackung oder auch Landwirtschaftliche Sozialversicherung angesprochen.<br />

Partner am Messestand des ZVG waren die <strong>Gartenbau</strong> Berufsgenossenschaft und die<br />

Friedhof Treuhand Berlin (FTB). Außerdem waren mit dabei die Deutsche <strong>Gartenbau</strong>-<br />

Gesellschaft 1822 (DGG) mit dem Netzwerk Pflanzensammlungen, die Bücherei des Deutschen<br />

<strong>Gartenbau</strong>es sowie die igs Hamburg 2013. Die „Pflanzen-Neuheiten von Ihrem Gärtner“<br />

machten neugierig auf die Produkte, die die <strong>Gartenbau</strong>-Unternehmen zu bieten haben.<br />

Bei den Besuchern stießen sie auf großes Interesse und wurden in einer aktuellen Sendung<br />

des rbb einem größeren Publikum vorgestellt. Besonders die Friedhofsgärtner hatten durch<br />

ihren Auftritt am Stand des ZVG und in Verbindung mit dem Memoriam-Garten, der in der<br />

Blumenhalle zu sehen war, eine große Resonanz bei den Gästen des ZVG-Stands zu verzeichnen.<br />

Daneben bestand insgesamt ein großes Interesse an allen gärtnerischen Produkten<br />

und Leistungen.<br />

Auf der Bühne des rbb präsentierten Schüler der Peter-Joseph-Lenné-Schule und der Lehranstalt<br />

für <strong>Gartenbau</strong> und Floristik in Großbeeren (LAGF) den Beruf des Gärtners live an<br />

allen Messetagen. Auch Entente Florale, die Gesundheitswirkung von Pilzen, die Pflanzensammlungen<br />

und die Friedhofskultur sowie die igs 2013 Hamburg und die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft<br />

(DBG) stellten Vertreter der Branche auf der Bühne live dar.<br />

Gleich am ersten Tag der IGW hatte Lisa Maurer, Deutsche Blumenfee 2011/2012, den begeisterten<br />

Messebesuchern live einige Vorschläge für frühlingshafte Pflanzschalen geboten.<br />

Das Projekt „Abenteuer Gärtnerei“, das der ZVG gemeinsam mit der LAGF und dem Landesverband<br />

<strong>Gartenbau</strong> Brandenburg derzeit weiterentwickelt, stellten auf der Bühne in der<br />

Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums alle Beteiligten das Nachwuchswerbe- und<br />

Imageprojekt gemeinsam vor. In einer weiteren Podiumsdiskussion auf Einladung des Deutschen<br />

Bauernverbandes (DBV) kamen wiederum die Chancen und Perspektiven des Berufs<br />

Gärtner zur Sprache.<br />

Bildunterschriften/Downloads:<br />

Neben Abgeordneten des Bundestages interessierten sich auch die Staatssekretäre Dr.<br />

Robert Kloos, BMELV, (im Bild rechts daneben Dr. Hans-Joachim Brinkjans, stellvertretender<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 3<br />

ZVG-Generalsekretär, und Ernst Burgbacher, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister<br />

für Wirtschaft und Technologie, für die aktuellen Problemstellungen des <strong>Gartenbau</strong>s.<br />

Foto: ZVG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/igw_kloos_pd04_2012.jpg<br />

Neben Abgeordneten des Bundestages interessierten sich auch die Staatssekretäre Dr.<br />

Robert Kloos, BMELV, und Ernst Burgbacher, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie,<br />

(hier im Bild links, daneben Dr. Hans-Joachim Brinkjans, stv. ZVG-Generalsekretär) für<br />

die aktuellen Problemstellungen des <strong>Gartenbau</strong>s. Foto: ZVG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/igw_burgbacher_pd04_2012.jpg<br />

Neben Abgeordneten des Bundestages (hier rechts im Bild Ulrich Kelber, MdB, daneben Dr.<br />

Hans-Joachim Brinkjans, stellvertretender ZVG-Generalsekretär) interessierten sich auch die<br />

Staatssekretäre Dr. Robert Kloos, BMELV; und Ernst Burgbacher, Bundesministerium für<br />

Wirtschaft und Technologie, für die aktuellen Problemstellungen des <strong>Gartenbau</strong>s. Foto: ZVG<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/igw_kelber_pd04_2012.jpg<br />

igs Hamburg 2013: Friedhofsgärtner jetzt anmelden!<br />

Anmeldung für den Ausstellungsteil „Grabgestaltung und Denkmal“ auf der igs<br />

Hamburg läuft – Erstes Ausstellergespräch findet am 01. März in Hamburg statt<br />

(ZVG/BdF) Mit dem Ausstellungsteil „Grabgestaltung und Denkmal“ auf der igs, internationale<br />

gartenschau, hamburg 2013, möchten die Friedhofsgärtner an ihre Erfolge in Koblenz anknüpfen.<br />

120 Mustergräber werden sich auf einem ehemaligen Friedhof rund um eine restaurierte<br />

Kapelle in unmittelbarer Nähe der „Welt der Religionen“ gruppieren. Wie auf der BUGA<br />

in Koblenz wird es wieder Themen geben, nach denen die Aussteller ihre Gräber gestalten<br />

werden: Traditionen leben, Moderne Zeiten, Zusammen-Leben (Multikulti) und Symbolik –<br />

Sinnbilder für Leben und Tod lauten die Aufgabenstellungen. „Die Idee der Themenstellung<br />

ist in Koblenz bei den Besuchern gut angekommen. In Hamburg wollen wir allerdings das<br />

Kommunikationskonzept unter Nutzung moderner Techniken noch verbessern“, so Josef<br />

Knostmann, Vorsitzender des Arbeitskreises „Ausstellung und Gestaltung“ im Bund deutscher<br />

Friedhofsgärtner (BdF).<br />

Ein Höhepunkt der Ausstellung wird sicherlich wieder der Memoriam-Garten sein, der aufgrund<br />

seiner Größe von 800 m² viel Platz für eine beispielhafte Friedhofsteilgestaltung bieten<br />

wird. Alle interessierten Gärtner, die am Memoriam-Garten in Hamburg mitwirken möchten,<br />

wenden sich bitte ab sofort an die stellvertretende Vorsitzende Birgit Ehlers-Ascherfeld unter<br />

Blumen.Ehlers-Ascherfeld@t-online.de.<br />

Aufgrund des großen Erfolges wird auch wieder die Idee des Insektenfriedhofs umgesetzt.<br />

Darüber hinaus arbeitet der BdF gemeinsam mit Pädagogen aktuell an einem Konzept für<br />

Jugendliche, um auch älteren Schülern auf dem Ausstellungsteil der Friedhofsgärtner ein<br />

Programmangebot im Rahmen des igs-Bildungskonzeptes „Klasse!“ zu bieten.<br />

Alle Friedhofsgärtner, die Aussteller auf der igs in Hamburg 2013 werden möchten, melden<br />

sich bitte ab sofort an. Alle hierfür nötigen Informationen und das Anmeldeformular gibt es im<br />

Netz unter http://www.igs-hamburg.de/913.0.html , alternativ genügt eine E-Mail an renate.behrmann@igs-hamburg.de<br />

Das erste Ausstellergespräch findet am Donnerstag, 01. März 2012 ab 11:00 Uhr in Hamburg<br />

statt. Alle angemeldeten Aussteller erhalten eine separate Einladung für dieses Treffen<br />

mit weiteren Detailinformationen durch die igs.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 4<br />

Bildunterschrift /Download:<br />

Die 120 Mustergräber im Ausstellungsteil „Grabgestaltung und Denkmal“ auf der igs Hamburg<br />

2013 werden auf einem ehemaligen Friedhof rund um eine restaurierte Kapelle entstehen.<br />

Foto: BdF<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/igs_friedhofareal_pd04_2012.JPG<br />

Welt-Garten-Expo Floriade 2012 in Venlo<br />

Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft vertritt die Nation mit einer Garten-<br />

Lounge<br />

(DBG) Von April bis Oktober 2012 findet im niederländischen Venlo die 6. Floriade statt. 40<br />

Nationen sowie viele weitere nationale und internationale Teilnehmer präsentieren auf dem<br />

66 Hektar großen Gelände außergewöhnliche Themengärten sowie architektonisch anspruchsvolle<br />

Pavillons und geben damit einen spannenden Einblick in die vielfältige und innovative<br />

Welt des <strong>Gartenbau</strong>s. Die Floriade ist eine offizielle Welt-Garten-Expo, die durch<br />

das „Bureau International des Expositions“ (BIE), Paris, anerkannt und nur alle zehn Jahre in<br />

den Niederlanden inszeniert wird. Entsprechend groß ist das mit Spannung erwartete Ereignis,<br />

das erstmals in der deutsch-niederländischen Grenzregion stattfindet und zu dem zwei<br />

Millionen Besucher erwartet werden. Der Floriade Park besteht aus fünf Themenbereichen,<br />

die durch Waldgebiete voneinander getrennt sind. Hier kann Natur mit allen Sinnen erlebt<br />

werden. Die Themen lauten – frei übersetzt – „Entspannen und Heilen“ (Relax & Heal), „Erfahren<br />

und Entdecken“ (Education & Innovation), „Natur und Industrie“ (Green Engine),<br />

„Grüne Lebensqualität“ (Environment) und „Kulturen der Welt“ (World Show Stage). Zentral,<br />

inmitten der Themenfelder, liegt die „Allee der Gartenkulturen“. Entlang dieser Achse wird<br />

das Thema „Bürogarten 2012“ von 15 Gartenarchitekten aus dem In- und Ausland auf jeweils<br />

ganz eigene Art und Weise interpretiert. Jeder dieser Gärten fungiert als Verlängerung<br />

und Relaxzone des im Anschluss an die Floriade 2012 auf dem Gelände entstehenden „Venlo<br />

GreenPark“, einer hochwertigen Gewerbefläche.<br />

Die Idee: ein Garten der relaxten Kommunikation<br />

Die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) zeichnet für den deutschen Beitrag<br />

verantwortlich. Die GartenLounge, entworfen vom Bottroper Planungsbüro Drecker, ist das<br />

Pendant zur heutigen Arbeits- und Geschäftswelt. In ihr kommen die Besucher über den Alltag<br />

hinaus an einen Platz, der zur Gelassenheit einlädt. Der Hektik aus Terminen und Verpflichtungen<br />

entrückt, wird hier eine Atmosphäre des Entspannens, des Relaxens und der<br />

Ruhe vorgefunden, aus der mit Einkehr und Muße Bezüge zur Natur entdeckt werden können.<br />

Mit der Reduktion auf wesentliche Sinneseinflüsse lassen sich besonders im Ort des<br />

Gartens grundlegende Lebensprinzipien und elementare Phänomene nachempfinden. Aus<br />

eigenen Sinneserfahrungen schöpfen Besucher neue Kraft, aus der sich Kreativität entfaltet.<br />

Auch das ungezwungene Gespräch im Schatten der Bäume oder die unvermittelte Konferenz<br />

unter freiem Himmel wird in diesem Garten angeregt. Im Sinne dieses thematischen<br />

Ansatzes wird der Gartenraum von 300 Quadratmetern von einer zentralen ruhigen Plattform<br />

dominiert, die einem überdimensionalen Arbeitstisch gleicht. Moderne Sitzmöbel mit<br />

Loungecharakter werden später zur relaxten oder konzentrierten Kommunikation einladen.<br />

Ergänzende Podeste, Tische oder Tresen unterstützen das Networking in der Mittagspause.<br />

Gräser- und Staudenstreifen beleben Aufenthaltsbereiche<br />

Mit einer Pflanzung von differenzierten Gräser- und Staudenstreifen, die sich in Intervallen<br />

zur Mitte der Fläche ziehen, bekommt diese GartenLounge ihren eigenwilligen Charakter.<br />

<strong>Gartenbau</strong> und Pflanzung wurde von der Firma August Forster Garten- und Landschaftsbau<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 5<br />

GmbH, Bonn, unter der Leitung von Stephan Lechner, Leiter Projektabteilung der DBG, vorgenommen.<br />

Schmale Zäsuren mit Verbena Bonariensis, Salvia oder Phlox setzen in Höhe,<br />

Struktur und Farbigkeit Akzente. Innerhalb eines frischen und kühlen Spektrums weißer,<br />

blauer und grüner Farbschattierungen leuchten Stauden wie Echinacea, Gaura und Rudbeckia<br />

umso mehr. Im hinteren Gartenteil lässt sich auf vereinzelten Sitzmöbeln das Farbenspiel<br />

und der Duft der Blüten und Blätter genießen. Blatt- und Blütenstruktur sind hier in<br />

spannungsreichem Wechselspiel gesetzt. Vier Bestandsbäume spenden Schatten. Während<br />

der Floriade 2012 zeigt sich den Besuchern in der GartenLounge eine Einheit aus kommunikativen<br />

und beschaulichen Orten, die den Beschäftigten der nahen Umgebung zukünftig der<br />

Erholung und Entspannung dienen werden.<br />

Präsentationsfläche für deutsche Gartenschauen und Parks<br />

In naher Zukunft wird ein Kommunikationskonzept für diesen Garten an der „Allee der Gartenkulturen“<br />

auch den Absender erkennen lassen: die Deutsche Bundesgartenschau-<br />

Gesellschaft. Sie wird ein spannendes Veranstaltungsprogramm präsentieren und damit zu<br />

Fragen rund um das Thema Park und Garten einladen. Alle Besucher, die an zukünftigen<br />

Bundes- und internationalen Gartenschauen in Deutschland interessiert sind, bietet die<br />

Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft einen „Blick durch den Bauzaun“ auf kommende<br />

grüne Paradiese. Die GartenLounge dient der Vernetzung aller Garten- und Parkinteressierten<br />

in Deutschland und den Niederlanden und macht Lust auf Besuche diesseits und jenseits<br />

der Grenze.<br />

Bewerbungen für die Präsentation im deutschen Floriadegarten<br />

Interessenten, die sich gern mit Vorträgen, Workshops oder Informationsmaterial in der DBG<br />

Garten-Lounge präsentieren wollen, können sich noch bis Ende Februar an die Agentur<br />

Runze & Casper Werbeagentur GmbH, Nils-Peter Schmidt, Linienstr. 214,10119 Berlin unter<br />

Telefon 030 - 280 18 114 oder unter schmidt@runze-casper.de wenden.<br />

Weitre Infos: Sibylle Esser, Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft<br />

mbH (DBG), Dürenstraße 44, 53173 Bonn, Tel.: 0228 53980-10, Fax:<br />

0228 53980-710, e-mail: esser@bundesgartenschau.de<br />

Bildunterschrift/Download:<br />

Die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft zeichnet auf der Floriade 2012 für den deutschen<br />

Beitrag verantwortlich. Foto: taspo<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/dbg_floriade_pd04_2012.jpg<br />

Die Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft zeichnet auf der Floriade 2012 für den deutschen<br />

Beitrag verantwortlich. Foto: taspo<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/dbg_floriade_plan_pd04_2012.jpg<br />

Landesgruppe Schleswig-Holstein im GVN gegründet<br />

Hans Hermann Buchwald zum Landespräsidenten gewählt<br />

(GVN) Der <strong>Gartenbau</strong>verband Nord (GVN) hat einen weiteren Schritt bei der Umsetzung<br />

seiner 2011 beschlossenen Verbandsstrukturreform erfolgreich umgesetzt. Am Mittwoch,<br />

1. Februar, wurde im <strong>Gartenbau</strong>zentrum Ellerhoop-Thiensen, Kreis Pinneberg, die neue<br />

Landesgruppe (LG) Schleswig-Holstein (S-H) im <strong>Gartenbau</strong>verband Nord (GVN) gegründet.<br />

Sie vereinigt die zuletzt bestehenden Kreisverbände Nord (Nr. 1), Dithmarschen (Nr. 3),<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 6<br />

Lübeck (Nr. 11), Ostholstein (Nr. 13), Stormarn (Nr. 14), Mittelholstein (Nr. 15), Pinneberg<br />

(Nr. 16) sowie Steinburg (Nr. 17) und umfasst 174 ordentliche Mitglieder.<br />

Zum Vorsitzenden der LG S-H im GVN - und damit zum „Landespräsident“ nach der neuen<br />

GVN-Satzung - wurde Dr. Hans Hermann Buchwald gewählt. Buchwald ist amtierender<br />

GVN-Vizepräsident und Mitglied im Vorstand der Landwirtschaftskammer Schleswig-<br />

Holstein. Er ist Inhaber des Gartenfachmarktes „Buchwald Pflanzencenter“ in Bad Malente-<br />

Krummsee. Buchwald ist als Landespräsident S-H künftig Mitglied im neuen Präsidium des<br />

GVN.<br />

Als weitere Mitglieder des neuen Vorstandes wurden Francesca Tischler-Brehmer, Gelting,<br />

Jürgen Bartelt, Albersdorf, Werner Pein, Halstenbek, Reinhard Holzwart, Rethwisch, Martin<br />

Jeß, Lübeck, sowie Lars Kotzam, Gönnebek, gewählt. Jeß und Kotzam vertreten Zierpflanzenproduktionsbetriebe,<br />

alle weiteren Vorstandsmitglieder sind Inhaber von Einzelhandelsgärtnereien.<br />

Schleswig-Holstein ist damit die letzte von drei neu gegründeten Landesgruppen nach Hamburg<br />

und Mecklenburg-Vorpommern im länderübergreifend tätigen GVN mit derzeit 470 Mitgliedern<br />

der Fachsparten Zierpflanzen/Stauden, Friedhofsgärtner, Obstbau und Gemüsebau.<br />

Die Verbandsstrukturreform wird im Rahmen der Mitgliederversammlung des GVN am 29.<br />

Februar in Wittenburg mit der Wahl des neuen Geschäftsführenden Präsidiums vollendet.<br />

Bildunterschrift/Download:<br />

Dr. Hans Hermann Buchwald, Bad Malente-Krummsee, wurde zum neuen Landespräsidenten<br />

der Landesgruppe Schleswig-Holstein im <strong>Gartenbau</strong>verband Nord gewählt. Foto: GVN<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/gvn_buchwald_pd04_2012.jpg<br />

GVN-Präsident Andreas Lohff (links) gratuliert dem neu gewählten Vorsitzenden der Landesgruppe<br />

Schleswig-Holstein im GVN, Dr. Hans Hermann Buchwald, Bad Malente-<br />

Krummsee. Foto: GVN<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/gvn_buchwald_lohff_pd04_2012.jpg<br />

Kulturlandschaft „Pinneberger Baumschulland“ auf der igs 2013<br />

Logo, Flyer, Partner – Eine Kulturlandschaft nimmt Fahrt auf<br />

(igs2013/BdB S-H) Das „Pinneberger Baumschulland“ ist eine von fünf Kulturlandschaften,<br />

die auf der internationalen gartenschau hamburg (igs 2013) vom 26. April bis zum 13. Oktober<br />

2013 in Hamburg Wilhelmsburg zu sehen sein werden. Gefördert wird das Projekt durch<br />

die Metropolregion Hamburg. Das Projektmanagement hat in seiner Erstvorstellung bereits<br />

20 Partner präsentiert, die als Sponsor, Förderer oder Akteur die Kulturlandschaft unterstützen.<br />

Mit einem eigenen Logo, das zur Markenbildung beitragen wird, und einem Flyer, der<br />

das Projekt Kulturlandschaft kurz vorstellt, möchte das Team weitere Partner ansprechen<br />

und zur Mitarbeit ermuntern.<br />

Dr. Heike Meyer-Schoppa und Dipl. Ing (FH) Martina Schneekloth sind seit Oktober 2011 als<br />

Regionalmanagerinnen für das „Pinneberger Baumschulland“ bei der Fördergesellschaft des<br />

Landesverbandes Schleswig-Holstein im Bund deutscher Baumschulen (BdB), Service Grün<br />

UG, beschäftigt. Service Grün UG erhielt im September 2011 den Zuschlag vom Kreis Pinneberg<br />

für die Leitung des Projekts.<br />

„Die Besucher der igs 2013 neugierig zu machen auf die Region und ein „Pinneberger<br />

Baumschulland“ erleben zu lassen, das ihnen diese Kulturlandschaft als ein reizvolles und<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 7<br />

lohnendes Ausflugsziel in der Metropolregion präsentiert, das ist es, was wir erreichen möchten“,<br />

so die Projektkoordinatorinnen. Durch das Projekt soll die Außenwahrnehmung der Region<br />

in ihrer Verknüpfung mit den Baumschulen so gestärkt werden, dass sie eine nachhaltige<br />

Wertsteigerung erfährt.<br />

Das Ausstellungskonzept basiert auf zwei Säulen. Auf einer Fläche von 2.100 Quadratmetern<br />

wird die Vielfalt der für das Landschaftsbild typischen Baumschulquartiere anhand ausgewählter<br />

Gehölzgruppen gezeigt. Das sei wichtig, betont Dr. Frank Schoppa, Geschäftsführer<br />

des Landesverbandes Schleswig-Holstein im Bund deutscher Baumschulen (BdB): „Den<br />

meisten Menschen ist nicht bewusst, wie Gehölze produziert werden und welchen Wert sie<br />

für unsere Gesellschaft haben. Eine Gartenschau ohne Gehölze wäre keine Gartenschau.<br />

Öffentlichkeitsarbeit in dieser Dimension ist für den Landesverband erstmalig und birgt die<br />

Chance, das Baumschulgebiet in seinem Ansehen bei allen Zielgruppen zu stärken.“ Ungefähr<br />

8.000 Gehölze in einem Wert von etwa 40.000 Euro stellen die Baumschulen für die<br />

Bepflanzung bereit.<br />

Die zweite Säule im Ausstellungskonzept sieht vor, die Besucher mitzunehmen auf eine Reise,<br />

die die Verbindung von Landschaft, Kultur und (Baumschul-)Geschichte zur Kulturlandschaft<br />

erfahrbar macht. „Im Pinneberger Baumschulland finden sich nicht nur fast 300<br />

Baumschulen, was das Gebiet zu einem der weltweit größten Anbaugebiete macht, sondern<br />

hier hat der „grüne“ Sachverstand auch sonst vielerorts seine Spuren hinterlassen“, erklärt<br />

Dr. Meyer-Schoppa.<br />

Das Arboretum in Ellerhoop/ Thiensen, das Rosarium in Uetersen und der Rosengarten in<br />

Pinneberg sind, wie auch das <strong>Gartenbau</strong>zentrum der Landwirtschaftskammer Schleswig-<br />

Holstein mit Berufs- und Meisterschule, der Sitz des Bundes deutscher Baumschulen (BdB)<br />

in Pinneberg und das Deutsche Baumschulmuseum nur einige der Zeugen einer besonderen<br />

Kulturgeschichte. Die von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein für den Kreis Pinneberg<br />

gestaltete Gartenroute trägt den Titel „Von Baumschulbaronen und Pflanzenjägern“ –<br />

schöner lässt sich diese Geschichte nicht umschreiben.<br />

Mit einem eigenen Logo, das die Kulturlandschaft als Marke fest etablieren soll - wie viele<br />

Menschen es vom Alten Land und der Lüneburger Heide seit langem kennen - und der Entwicklung<br />

eines Flyers, in dem sich die Kulturlandschaft kurz vorstellt, möchte das Projektteam<br />

weitere Unterstützer ansprechen. Der Flyer bietet auch den Partnern die Möglichkeit,<br />

für das Projekt zu werben und so die regionale Vernetzung voranzutreiben.<br />

„Wir freuen uns, dass sich schon jetzt 20 Partner für das „Pinneberger Baumschulland“ engagieren,<br />

indem sie die Kulturlandschaft als Sponsor, Förderer oder Akteur unterstützen und<br />

damit auch die Gartenschau in die Region holen. Je überzeugender der Auftritt der Kulturlandschaft<br />

auf der igs 2013 gelingt, umso nachhaltiger wird sich der Einsatz für die Region<br />

und die Beteiligten auszahlen“, so die Projektleiterinnen, deren Aufgabe nicht nur darin besteht,<br />

die einzelnen Aktivitäten und Akteure zu koordinieren, sondern auch darin, die benötigten<br />

Mittel einzuwerben.<br />

Neben der jeweils eigenen Ausstellungs- und Infofläche jeder Kulturlandschaft steht allen<br />

Kulturlandschaften ein gemeinsamer Markt- und Veranstaltungsbereich zur Verfügung. Eine<br />

gemeinsame Veranstaltungsplanung aller Kulturlandschaften fördert dabei die Vernetzung<br />

unter den Regionen.<br />

Um in Politik, Verwaltung und Kultur auf das Projekt aufmerksam zu machen, wird es am 12.<br />

März im <strong>Gartenbau</strong>zentrum der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein in Ellerhoop in<br />

Zusammenarbeit mit dem Kreis Pinneberg eine Auftaktveranstaltung geben. Damit möchte<br />

die Projektleitung Städte, Gemeinden und alle Kultur-Schaffenden ansprechen, die das „Pin-<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 8<br />

neberger Baumschulland“ auf der igs 2013 als Plattform zur Selbstdarstellung nutzen können.<br />

Bildunterschrift/Download:<br />

Das Regionalmanagement „Pinneberger Baumschulland", Martina Schneekloth (links) und<br />

Dr. Heike Meyer-Schoppa (rechts) neben dem Logo präsentieren das neue „Dienstfahrzeug"<br />

und seine ersten Partner. Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/120130_gruppenbild..JPG<br />

Das Autohaus Lahann stellt für den bevorstehenden Projektzeitraum ein Fahrzeug zur Verfügung,<br />

welches gleichzeitig für das Pinneberger Baumschulland in Form eines Logo-<br />

Aufdrucks wirbt. Im Bild (von rechts): Björn Lahann (Inhaber) und Frank Droste (Geschäftsführer)<br />

mit der Projektleitung: Martina Schneekloth und Dr. Heike Meyer-Schoppa. Foto: BdB<br />

LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/120130_Lahann.JPG<br />

Mit Tilman Uhlenhaut, Beauftragter der Kulturlandschaften auf der igs 2013, mit dem Projektmanagement<br />

der Kulturlandschaft Pinneberger Baumschulland, Dr. Heike Meyer-<br />

Schoppa und Martina Schneekloth (von rechts). Foto: BdB LV S-H<br />

http://www.bdb-schleswig-holstein.de/uploads/media/120130_igs_uhlenhaut.JPG<br />

Rückfragen bitte an: Pinneberger Baumschulland, Geschäftsstelle des BdB Landesverbandes:<br />

Tel: 04101-205921, Dr. Frank Schoppa (Geschäftsführer)<br />

schoppa@bund-deutscher-baumschulen.de; Martina Schneekloth (Pressereferentin);<br />

pr-lvsh@bund-deutscher-baumschulen.de; www.bdb-schleswig-holstein.de; Geschäftsstelle<br />

der Metropolregion Hamburg:<br />

BdB launched neue Homepage<br />

www.gruen-ist-leben.de informiert über Baumschulen<br />

(BdB) Mit sofortiger Wirkung ist die neue Internetseite des Bundes deutscher Baumschulen<br />

e.V. (BdB) frei geschaltet: www.gruen-ist-leben.de. Mit der Gestaltung des neuen Internetauftritts<br />

verfolgt der BdB e.V. konsequent die Ziele seiner im Sommer 2011 gestarteten<br />

Imagekampagne:<br />

Zum Einen werden so Inhalte des Begriffs „Baumschule“ in die Öffentlichkeit getragen, wie<br />

beispielsweise hohe Produktqualität, Gartenkultur, Fachkompetenz und Sortimentsvielfalt<br />

des Angebotes. Zum Andern werden die Leistungen der Baumschulprodukte herausgestellt,<br />

nämlich, dass diese auf die Lebensqualität positiv wirken, das Arbeits- und Wohnumfeld verbessern<br />

und eine klima- und umweltrelevante Wirkung besitzen.<br />

Entsprechend richten sich die Inhalte der Homepage an die Bevölkerungsgruppen mit Naturferne,<br />

die Stadtbevölkerung und Jugendliche. Letztere auch als Zielgruppe „Auszubildende“.<br />

Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen somit auf der Darstellung von Wert und Nutzen der<br />

Gehölze für die Zielgruppen und der allgemeinen Beschreibung der Branche.<br />

„Dass wir den Slogan „Grün ist Leben” ebenfalls als Internetadresse nutzen, untermauert<br />

konsequent die Intention unserer Imagekampagne „Grün ist Leben – Wir schaffen Leben“, so<br />

Markus Guhl, Hauptgeschäftsführer des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) e.V..<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 9<br />

Bildunterschrift/Download:<br />

Mit sofortiger Wirkung ist die neue Internetseite des Bund deutscher Baumschulen (BdB) frei<br />

geschaltet: www.gruen-ist-leben.de. Repro: BdB<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/bdb_homepage_pd04_2012.jpg<br />

FLL-Forschungsforum Landschaft 2012 an Hochschule Osnabrück<br />

Es können noch Vorträge und Poster eingebracht werden<br />

(FLL) Die Vorbereitungen zum FLL-Forschungsforum Landschaft laufen gut. In zweijährigem<br />

Turnus veranstaltet die FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau<br />

e.V.) es nun zum 3. Mal mit vielen Partnern und zwar am 01. und 02. März an der Hochschule<br />

Osnabrück. Für 2012 gilt das Leitthema „Grün (ver)kaufen: Bewertung - Funktion –<br />

Image – Statussymbol“.<br />

Der Wert von Grün kann häufig nicht ausreichend mit belastbaren Zahlen belegt werden.<br />

Diese sind aber dringend notwendig, damit auch der monetäre Nutzen von Grün dargestellt<br />

und als Argument konkretisiert werden kann. Sonst fällt das Grün in der Abwägung häufig<br />

„hintenüber“. Zunehmend arbeiten Wissenschaftler und Praktiker daran, den Wert von Grün<br />

mit Zahlen zu verbinden. Über vielfältige Überlegungen, Methoden oder Ergebnisse möchte<br />

die FLL informieren und mit den Teilnehmern aus unterschiedlichen Gruppierungen diskutieren.<br />

Folgende Themenblöcke sind vorgesehen:<br />

„Bewertung“ von Grün; „Funktion“ von Grün; „Image“ mit Grün; „Luxus“ durch Grün und<br />

schließlich „Neues aus der Forschung, Offenes Forum“, bei dem auch andere spannende<br />

Forschungsthemen präsentiert werden, die nicht unmittelbar mit dem Leitthema zu tun haben.<br />

Das 3. Forschungsforum Landschaft versteht sich aber auch wieder als Angebot für Forschungseinrichtungen,<br />

Wissenschaftler, Praktiker und Fördermittelgeber, gemeinsam ein<br />

Netzwerk zu pflegen und über neue methodische Ansätze oder Projekte zu diskutieren.<br />

Weitere interessante, auch vom Leitthema unabhängige, Angebote von Vorträgen und Postern<br />

können im offenen Forum noch eingefügt werden, das Programm ist dafür bewusst flexibel<br />

angelegt.<br />

Die aktuelle Programmübersicht sowie ein Anmeldeformular für Vorträge und Poster finden<br />

Sie auf der FLL-Homepage unter http://www.fll.de/3-FF-Landschaft-2012.279.0.html.<br />

Bei Postern können Preise bis zu 500,-€ gewonnen werden, eine fachkundige Jury nimmt die<br />

Bewertung vor.<br />

Am jüngsten Forschungsforum haben sich u. a. 33 Forschungseinrichtungen beteiligt; 2012<br />

könnten weitere hinzukommen. Ausdrücklich ist auch die Teilnahme von Praktikern und Fördermittelgebern<br />

erwünscht, um gemeinsam ein funktionierendes Netzwerk zu bilden.<br />

Interessierte Forschungsinstitute können Daten von ihrer Institution, über ihre Arbeit sowie<br />

Personen angeben; diese werden von der FLL wieder in einem Erhebungsbogen in einige<br />

übersichtliche Tabellen zusammengeführt.<br />

Die FLL freut sich über Anmeldungen und nimmt gern Vorschläge eigener Vorträge oder<br />

Poster zum o. a. Leitthema an.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de


02. Februar 2012 Informationsdienst des <strong>Zentralverband</strong>es <strong>Gartenbau</strong> e.V. (ZVG) Seite 10<br />

Auf dem Veranstaltungsflyer finden Sie Hotelhinweise mit Kontingenten für Übernachtungen.<br />

http://www.fll.de/FLL-Veranstaltungen.165.0.html<br />

Weitere Infos: FLL, Colmantstr. 32, 53115 Bonn, Tel.: 0228/965010-0, Fax: 0228 965010-<br />

20, E-Mail: info@fll.de, Internet: www.fll.de, Ansprechpartner: Jürgen Rohrbach.<br />

Junggärtner mit neuer Bildungsreferentin<br />

Lisa Böhnke unterstützt seit Januar die Geschäftsstelle<br />

(AdJ) Lisa Böhnke hat mit Beginn des Jahres 2012 die Stelle der Bildungsreferentin bei der<br />

Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) übernommen. Sie tritt damit die Nachfolge<br />

von Anne Humburg an.<br />

Die 27-Jährige lernte die Junggärtner durch die Teilnahme am Berufswettbewerb bereits<br />

während ihrer Ausbildung zur Zierpflanzengärtnerin im Botanischen Garten Darmstadt kennen.<br />

Die Teilnahme am Junggärtner-Seminar „Arbeiten im Ausland“ bestärkte sie, nach der<br />

Ausbildung für ein Jahr die Länder Südafrika, Neuseeland und Ecuador zu bereisen, um den<br />

dortigen <strong>Gartenbau</strong> kennenzulernen sowie vielfältige berufliche und persönliche Erfahrungen<br />

zu sammeln.<br />

Im Anschluss an den Auslandsaufenthalt studierte sie an der Hochschule Weihenstephan-<br />

Triesdorf <strong>Gartenbau</strong>. Mit den Schwerpunkten Baumschule und Freilandzierpflanzen erarbeitete<br />

sie sich dabei Einblicke in weitere Sparten des <strong>Gartenbau</strong>s.<br />

Neben der inhaltlichen Organisation des Berufswettbewerbs 2013 gehören zu ihren Aufgaben<br />

die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Redaktion der Mitgliederzeitschrift „Junggärtner<br />

info“ sowie die Planung der Weiterbildungsangebote der AdJ.<br />

Die eigenen Erfahrungen an junge Gärtnerinnen und Gärtner weiterzugeben und die Entwicklung<br />

des Berufsstandes positiv zu unterstützen sind ihr wichtige Anliegen in ihrer Tätigkeit<br />

als Bildungsreferentin bei der AdJ.<br />

Bildunterschrift/Download:<br />

Lisa Böhnke hat mit Beginn des Jahres 2012 die Stelle der Bildungsreferentin bei der<br />

Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner (AdJ) übernommen. Foto: AdJ<br />

www.g-net.de/content/pressedienst/bilder/adj_boehnke_pd04_2012.jpg<br />

Wir freuen uns über den Abdruck unserer Artikel in Ihren Medien und bitten um einen entsprechenden Quellenverweis<br />

sowie Zusendung eines Belegexemplars.<br />

Die hier zum Download zur Verfügung gestellten Bilder unterliegen dem Schutz des Urheberrechts. Der <strong>Zentralverband</strong><br />

<strong>Gartenbau</strong> e.V. stellt sie Journalisten ausschließlich für publizistische Zwecke und im Rahmen des Presse-<br />

und Urheberrechts kostenfrei zur Verfügung. Jede anderweitige Verwendung, insbesondere die Weitergabe<br />

oder der Einsatz für gewerbliche Zwecke, bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch den ZVG. Veränderungen<br />

der Bilder, außer Größenanpassungen, sind untersagt; insbesondere dürfen die Bilder nicht verfremdet<br />

oder sinnverändernd, in einem sachfremden Zusammenhang oder Umfeld eingesetzt werden. Als Quellenangabe<br />

verwenden Sie bitte „Quelle: <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> e.V.“ und übersenden unserem Referat<br />

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ein Belegexemplar.<br />

Mehr Informationen zum <strong>Zentralverband</strong> <strong>Gartenbau</strong> im Internet : www.g-net.de

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