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ego Magazin Trier - Ausgabe 2

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sonderveröffentlichung<br />

Auf Highheels<br />

durch die<br />

bunte Welt der<br />

Plastikdosen<br />

Entenrennen auf der Mosel /<br />

Kompetenz mit der Durchwahl Null /<br />

Gesund und fit in die kalte Jahreszeit<br />

Zum Mitmachen:<br />

fünf Gewinnspiele im Heft<br />

Lifestyle / KuliNarisches /<br />

Engel & Helden / u.v.m.<br />

Nº 2<br />

S e p t<br />

2015


IN TRIER DIE NR. 1 FÜR MUSIK<br />

Klaviere und Flügel (auch digital), Sakralorgeln, Gitarren, Noten, Klassik-CDs<br />

Melanie Rode<br />

KLAVIER / FLÜGEL<br />

MIETKLAVIERE<br />

DIGITALPIANOS<br />

KLAVIERSTIMMUNG<br />

GITARREN<br />

SCHULINSTRUMENTE<br />

NOTEN / SONGBÜCHER<br />

CDS / DVDS<br />

Autorisierter Repräsentant für Grotrian-<br />

Steinweg, Sauter, Kawai und Ritmüller<br />

neue Instrumente bereits ab 33 €<br />

im Monat ! ( mind. 6 Monate, zzgl. Transport )<br />

Autorisierter Repräsentant für<br />

Kawai, Yamaha, Korg und Kurzweil<br />

Erstklassiger Kundendienst durch<br />

kompetente Klavierbauer, einziger autorisierter<br />

Steinway & Sons-Konzertdienst der Region<br />

vom einfachen Schülerinstrument bis zur<br />

hochwertigen Meister-Konzert gitarre,<br />

Western- und E-Gitarren<br />

Blockflöten, Orff-Instrumente, Keyboards<br />

Große Auswahl, auch Versand.<br />

Wir besorgen Ihnen jeden<br />

lieferbaren Titel.<br />

Alles Bleibt Bunt<br />

:Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong><br />

geht in die 2. Runde<br />

LIEBE LESERINNEN UND LESER,<br />

wir möchten Ihnen für die vielen lieben Grüße, die<br />

Sie uns gesendet haben, herzlich danken. Unser<br />

Konzept, selbstbewusst die Stärken der Menschen<br />

aus <strong>Trier</strong> und der Region zu zeigen, hat Ihnen gefallen.<br />

Doch auch Ihre Kritik haben wir gehört und<br />

haben das Layout etwas angepasst, die Schrift geändert<br />

und für eine bessere Lesbarkeit vergrößert.<br />

Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.<br />

<strong>Trier</strong> ist multikulturell und bunt. Bunt wird es auch<br />

auf dem <strong>ego</strong>-Tupperabend mit der etwas anderen<br />

Tupperfee, die frischen Wind in die Welt der Plastikdosen<br />

bringt.<br />

Ebenfalls aus Plastik und bunt aber nicht für die<br />

heimische Küche gedacht sind die quietsch-gelben<br />

Enten, die am Weltkindertag die Mosel bevölkern<br />

werden. Das 2. <strong>Trier</strong>er Entenrennen steht kurz bevor<br />

und verspricht ein voller Erfolg zu werden.<br />

Kulturell tut sich viel. Das Theater <strong>Trier</strong> ist im<br />

Umbruch und das nicht nur bautechnisch. Noch<br />

mehr Neues und Buntes bieten die ersten <strong>Trier</strong>er<br />

Design- & Kulturtage. Aber leider muss ein erfolgreicher<br />

<strong>Trier</strong>er, unser Kaiser Constantin, für seinen<br />

Kollegen Nero weichen und Platz für die neue Ausstellung<br />

schaffen. Dass <strong>Trier</strong> jetzt tragbar ist, zeigt<br />

Ihnen Schmuckdesignerin Elena Villa.<br />

Wir haben einen besonderen Anspruch und wollen<br />

das <strong>ego</strong>-<strong>Magazin</strong> für Sie erlebbar machen. Dazu<br />

bieten wir Ihnen viele Gewinnspiele zum Mitmachen<br />

und besondere Events wie das <strong>ego</strong>-Familienkino<br />

zusammen mit dem Broadway-Filmtheater<br />

und für Wiesn Fans ein vergünstigtes Taxi-Ticket<br />

mit Taxi-Finkelgrün.<br />

Sabrina Lambers<br />

Jan Malburg<br />

Ann-Katharin Lenz<br />

Max Reif<br />

Frank Göbel<br />

Hiltrud Zock<br />

Andreas Noll<br />

Stefan Bohl<br />

Vielleicht treffen wir uns bei einem leckeren Viez!<br />

Tel 0651 978 45-0 . Fleischstraße 30 – 31 . 54290 <strong>Trier</strong> . www.musik-reisser.de . www.facebook.com/MusikReisser<br />

ensch-media, <strong>Trier</strong><br />

Ihre <strong>ego</strong>-Redaktion •


Gesund und aktiv durch die kalte Jahreszeit 32<br />

<strong>ego</strong> Tupperabend mit<br />

MeMe Olive<br />

18<br />

Der <strong>Trier</strong>-Ring<br />

24<br />

Auf die Mosel, fertig, los!<br />

<strong>Trier</strong>er Entenrennen<br />

28<br />

Kompetenz mit<br />

der Durchwahl -0<br />

22<br />

Ein Sport, eine Familie,<br />

eine Leidenschaft:<br />

Die <strong>Trier</strong> Stampers<br />

52<br />

Alles was das<br />

Autofahrer-Herz<br />

begehrt<br />

57<br />

à la minute -<br />

Ihr Menü ganz frisch<br />

59<br />

Inhalt<br />

2 Musik Reisser<br />

3 <strong>ego</strong>torial<br />

6 Der Apfel fällt nicht weit...<br />

8 Kurz & Knapp<br />

9 Pro Musik<br />

11 Volksbank <strong>Trier</strong> eG<br />

13 Job Initiative Eifel<br />

14 Kylltal Reisen<br />

16 home by ASA<br />

17 Bilderrätsel<br />

18 Auf Highheels durch die bunte<br />

Welt der Plastikdosen: <strong>ego</strong>-<br />

Tupperabend mit MeMe Olive<br />

20 Telekom<br />

22 Kompetenz mit der Durchwahl -0<br />

24 Der <strong>Trier</strong>-Ring<br />

26 Den Anfang macht <strong>Trier</strong><br />

Metro Gastro <strong>Trier</strong><br />

28 Auf die Mosel, fertig, los!<br />

30 Einfach mal kurz in die Eifel<br />

Eifel eXclusive<br />

32 Gesund durch die kalte Jahreszeit<br />

Praxis Dr. Belles<br />

34 Impressionen aus <strong>Trier</strong><br />

36 <strong>Trier</strong> wird bunt<br />

38 Hairspray - Das neue TuFa-Musical<br />

40 Ring frei für Kaiser Nero!<br />

41 Bohl Design & Kommunikation<br />

42 Spielplan 15/16 Teatrier<br />

44 Irgendwie anders, irgendwie neu<br />

Teatrier<br />

46 Broadway Filmtheater<br />

47 Gewinnspiel: <strong>ego</strong> Familien-Kino<br />

48 Autohaus Scholtes<br />

49 Oktoberfest Triolago<br />

50 O‘zapft is in Riol<br />

52 Die <strong>Trier</strong> Stampers<br />

54 Geballte Betonkraft aus der Eifel<br />

Eifelbeton<br />

55 Walter Langen KG<br />

57 Alles für das Autofahrer-Herz<br />

Autohaus Scholtes<br />

58 <strong>Trier</strong>er Weihnachtscircus<br />

59 Ihr Menü ganz frisch<br />

à la minute<br />

60 Olewig - älteste Taufstätte <strong>Trier</strong>s<br />

62 Backrezept von Desirée Berg:<br />

Sommertraum in Fondant<br />

63 Bohl Metall<br />

64 Engel & Helden des Alltags<br />

65 Teppichwäscherei Kohlhaas<br />

66 Tiere suchen ein Zuhause<br />

67 Kärcher Center Esch<br />

68 Audizentrum <strong>Trier</strong><br />

Fünf<br />

Gewinnspiele<br />

im<br />

Heft<br />

IMPRESSUM <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong><br />

Herausgeber: Stefan Bohl, Andreas Noll, Verantwortlich für den Inhalt: Bohl Design & Kommunikation, Römermauer 8, 54634 Bitburg<br />

Inhaber: Stefan Bohl, Anzeigen: Andreas Noll, a.noll@anno.media, Tel.: 0651/97689999<br />

Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong> erscheint mit einer Auflage von 35.000 Stück in <strong>Trier</strong> und Luxemburg. Nachdrucke von Fotos und Artikeln aus<br />

dem Inhalt, auch auszugsweise, sind nur mit vorheriger Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für unverlangt eingereichtes Text- und<br />

Bildmaterial wird keine Haftung übernommen. Druck: johnen-druck GmbH & Co. KG<br />

Inhalt <strong>ego</strong> 5


Anzeige<br />

Der Apfel fällt nicht weit...<br />

:„Viez“: das Nationalgetränk der Eifel-Mosel Region<br />

w<strong>ego</strong> Iwww.apfelweinapp.de, proseed GmbH, Beta757<br />

Jeder weiß doch, was Viez ist! Oder nicht? Denn schon<br />

bei der Benennung des g<strong>ego</strong>renen Apfelweines wird man<br />

sich nicht so ganz einig. Was an der Mosel, in der Eifel,<br />

im Hunsrück, an der Saar und in Luxemburg den Namen<br />

Viez trägt, kennt man zum Beispiel in seiner absoluten<br />

Hochburg Frankfurt als Äppler, Äbbelwoi, Schoppe oder<br />

Stöffsche und im Oberdeutschen als Most.<br />

Aber wen interessiert denn schon der Name? Hauptsache,<br />

er schmeckt – und das tut er und das auch schon<br />

den Römern. Abgeleitet aus dem lateinischen „vice“, was<br />

so viel heißt wie „der zweite“ oder „stellvertretende Wein“<br />

deutet an, dass der Apfelwein als Ersatz für den echten<br />

Rebenwein getrunken wurde. Diese Tatsache mindert<br />

jedoch keinesfalls seine Beliebtheit in der heutigen Zeit.<br />

Ob Wein oder Vize-Wein, kommt heutzutage eher auf die<br />

Gelegenheit an: Zum Beispiel bei einer Sommerwanderung<br />

mit herzhafter Mahlzeit passt Viez als Erfrischungsgetränk<br />

manchmal einfach besser als Wein.<br />

Gute Äpfel sind die Grundlage für guten Viez. „Wir verwenden<br />

überwiegend Streuobst aus unseren eigenen<br />

Obstanlagen, sowie Streuobst aus der Region wie dem<br />

Sauertal, und der Eifel. Für die Viezherstellung sind Äpfel<br />

mit einem hohen Säureanteil erforderlich, dazu eignen<br />

sich die Äpfel aus den hiesigen Streuobstbeständen<br />

ganz besonders“, erklärt Herr Klimmes, der mit seinem<br />

auf dem Landgasthof zum Klimmes in Wintersdorf hergestellten<br />

Viez nicht nur das eigene Gasthaus versorgt.<br />

In zahlreichen Kneipen der Region <strong>Trier</strong> und darüber hinaus<br />

wird der Klimmesviez ausgeschenkt.<br />

„Wenn die Äpfel geerntet werden ist es sehr wichtig<br />

dass dieses Obst möglichst zeitnah verarbeitet wird, um<br />

einen frischen und sauberen Süßmost zu erhalten. Die<br />

Äpfel werden umgehend der Kelteranlage zugeführt,<br />

dabei werden die Äpfel durch eine Waschanlage gereinigt<br />

und anschließend zur Mühle gefördert. Nach dem<br />

Mahlvorgang wird die Apfelmaische mit Hilfe einer Siebbandpresse<br />

ausgepresst. Der frische Most wird dann in<br />

die Gärbehälter abgepumpt, wo nun der Gärprozess<br />

beginnen kann. Nach dem Gärprozess wird der<br />

vergorene Most von den sich im Tank abgesetzten<br />

Hefe entfernt, und später zur Abfüllung<br />

vorbereitet“, erklärt Klimmes.<br />

Auch wenn die Erntezeit von Äpfeln bekanntlich<br />

erst im Herbst so richtig losgeht,<br />

ist der Viez auch im Sommer ein Muss<br />

in jedem Bier- und Weingarten der<br />

Region. Wegen dem relativ geringen<br />

Anteil an Alkohol (ca. 7 %)<br />

und auch weil man ihn super als<br />

Mischgetränk genießen kann,<br />

ist der Viez für viele ein beliebtes<br />

Sommergetränk. „Der Viez wird<br />

meist in geselliger Runde, sowie<br />

in den Urigen Lokalen der Region<br />

getrunken. Gut schmeckt Viez bei einer<br />

zünftigen Brotzeit oder einer guten<br />

Portion Flieten. Es muss jedoch gesagt werden,<br />

dass der Viez in den Sommermonaten, in<br />

denen es angenehm warm ist und die Terrassen<br />

und Biergärten der Lokale geöffnet sind,<br />

besonders erfrischend schmeckt“, schwärmt<br />

Herr Klimmes.<br />

Bei uns in der Eifel wird Viez am liebsten aus dem<br />

traditionellen 0,4 l großen „Viezporz“ getrunken.<br />

Der Name kommt wohl von Porzellan, und aus<br />

ebensolchem ist er auch. Der Porz hält den Apfelwein<br />

besonders gut kühl. Größter einheimischer<br />

Produzent sind die Gebrüder Plein in Speicher<br />

(Eifelkreis Bitburg-Prüm). Mit diesen hochwertigen<br />

Viezporzen kann kein Fremdprodukt aus<br />

Rumänien oder China mithalten, denn aus einer<br />

richtigen Porz schmeckt der Viez einfach ganz<br />

anders und viel besser. Ein erfahrener Viez-<br />

Trinker erkennt das Original nicht nur am Logo,<br />

sondern auch an der Form und dem Material.<br />

Nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich<br />

spricht man dem Apfelwein so<br />

einiges an positiver Wirkung zu. Natürlich<br />

verbindet man Alkohol eher selten mit Gesundheit,<br />

aber in geringeren Mengen ist der Apfelwein<br />

sehr bekömmlich. Als Heißgetränk kann<br />

er jedoch gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit<br />

helfen. Viez gehört zu den kalorienärmsten alkoholischen<br />

Getränken, kurbelt den Kreislauf<br />

an und verbessert sogar die Durchblutung des<br />

Gehirns.<br />

Das liegt vor allem daran, dass in einem Liter Apfelwein<br />

rund 2,5 Kilo Äpfel verarbeitet werden und<br />

somit auch die Inhaltsstoffe wie die Vitamine A,<br />

B1, B2, B6, E und der normale Apfelsaft enthalten<br />

sind. Und wer das Sprichwort „Iss einen Apfel<br />

am Tag und der Doktor bleibt, wo er mag“ kennt,<br />

weiß, dass Äpfel einem gut tun. •<br />

Weitere Quellennachweise finden Sie auf: www.apfelweinapp.de<br />

Im Sauertal 12<br />

54310 Wintersdorf<br />

Telefon 06585 / 265<br />

www.klimmes.de<br />

LANDGASTHOF · BRENNEREI & VIEZ


KURZ&KNAPP<br />

:Wussten Sie schon, dass ...<br />

Klasse 2000: RWE fördert<br />

Gesundheit an Grundschulen<br />

Hauptsache MUSIK!<br />

Graf Streibl<br />

wSabrina Lambers IRWE Deutschland<br />

wGeorg Kern IDieter Jacobs (Stadt <strong>Trier</strong>)<br />

wIBernd Pahl<br />

Seit mehreren Jahren begleitet RWE Deutschland Grundschulen<br />

in der Region Schweich als Pate für das Projekt<br />

„Klasse 2000“. Mit dem Unterrichtsprogramm sollen<br />

Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse eine positive<br />

Einstellung zur Gesundheit und das Wissen über den Körper<br />

bekommen.<br />

In diesem Jahr unterstützte das Unternehmen elf Klassen<br />

in der Grundschule am Bodenländchen in Schweich. Mit<br />

den 650 Euro, die Michael Arens als Leiter der Region <strong>Trier</strong>,<br />

an die Leiterin der Grundschule, Christina Steinmetz und<br />

den Förderverein übergab, soll das Unterrichtsprogramm<br />

weiter gefördert werden. Es ist das in Deutschland am weitesten<br />

verbreitete Schulprogramm zur Sucht- und Gewaltprävention,<br />

aber auch Gesundheitsförderung. Bausteine<br />

sind Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung.<br />

So lernen die Kleinen auch den Umgang mit Stress sowie<br />

Strategien zur Problem- und Konfliktlösung, um ein<br />

Leben ohne Suchtmittel und schädigendes Verhalten zu<br />

meistern. •<br />

Anlässlich der Verleihung des 10. KERNSKinderKultur-<br />

Klaviers gestalten die bisherigen Preisträger-Schulen<br />

am Sonntag, 11. Oktober ein gemeinsames Liederfest<br />

im Theater <strong>Trier</strong>. Die Veranstaltung von der <strong>Trier</strong>er Initiative<br />

„Hauptsache Musik! e.V.“ beginnt um 10.30 Uhr und<br />

möchte den ausgezeichneten Schulen eine Gelegenheit<br />

bieten, ihre musikalischen Konzepte einer breiten Öffentlichkeit<br />

zu präsentieren – jenseits ihrer eigenen Schulgemeinschaft.<br />

Auf Initiative von Georg Kern, Inhaber des Musikhaus<br />

Reisser, werden seit Jahren <strong>Trier</strong>er Schulen mit innovativen<br />

schulischen Musikangebot mit dem KERNSKinder-<br />

KulturKlavier ausgezeichnet.<br />

Für das Liederfest wurde das Singspiel „Die kleine Gans,<br />

die aus der Reihe tanzt“, einstudiert. Zita, die kleine Gans,<br />

zeigt, dass vermeintliche Makel der Schlüssel zu einem<br />

ganz besonderen und wertvollen Platz in der Gemeinschaft<br />

sein können. •<br />

Christophe „Graf Streibl“ ist Vermieter. Sein Domizil seit gut einem halben Jahr:<br />

die Saarstraße 21. Die Mietobjekte: Regalfächer, Vitrinen oder auch Kleiderbügel<br />

- die Mietpreise beginnen bei einem Euro pro Woche. „Bewohnt“ werden<br />

die Flächen von Kunstobjekten, Gemälden, Kleidung und Textilien, Schmuck,<br />

Uhren, Büchern, Instrumenten und Hunderten von Tonträgern aus Vinyl und als<br />

CDs, die hier zum Kauf angeboten werden.<br />

Streibl strebt erfolgreich einen abwechslungsreichen Mix an, der nicht nur aus<br />

der üblichen „Second-Hand-Ware“ besteht, und der stetige Wechsel der Waren<br />

lädt immer wieder zum Stöbern und Verweilen ein. Die Verkaufsfläche ist auch<br />

als Schaufenster regionaler Kunstschaffender nutzbar. Interessenten, die ihre<br />

Waren hier anbieten möchten, werden von Christophe bei der Preisfindung beraten<br />

und der 45-jährige übernimmt die komplette Verkaufsabwicklung.<br />

Zum Kauf angeboten werden kann alles, von dem sich seine Besitzer gerne<br />

trennen möchten. Der Handel mit Schallplatten ist seine persönliche Leidenschaft,<br />

die er im Rahmen dieses für <strong>Trier</strong> neuen Geschäftsmodells ausleben<br />

möchte. Wie Christophe Streibl zum Namen „Graf“ kam, erklärt er den Besuchern<br />

seines Geschäftes, die dort sicher auch zu Kunden werden, gerne persönlich.<br />

Außer montags, dann ist geschlossen. •<br />

Weitere Infos unter // www.grafstreibl.de<br />

WIR MACHEN<br />

MEHR AUS<br />

IHREM EVENT.<br />

Mit Erfahrung, Leidenschaft und<br />

Qualität lassen wir die leisen<br />

sowie die lauten Töne perfekt<br />

klingen und rücken alle Akteure<br />

ins rechte Licht. Als kompetenter<br />

Dienstleister im Bereich Eventtechnik<br />

begleiten wir Sie von der<br />

Planung über die Konzeption bis<br />

hin zur hochwertigen Umsetzung<br />

Ihres großen Auftritts.<br />

PRO MUSIK<br />

Veranstaltungstechnik GmbH<br />

Ottostraße 14<br />

D - 54294 <strong>Trier</strong><br />

Tel. +49-651-31020<br />

www.promusik.de<br />

8 <strong>ego</strong> kurz & knapp


KURZ&KNAPP<br />

:Wussten Sie schon, dass ...<br />

Nähkästchen-Geplauder<br />

wMelanie Rode IMax Reif<br />

Illuminale 2015:<br />

Handwerk trifft Design<br />

wBernd Pahl ISabrina Lambers<br />

Sprechen<br />

wir über Ihre<br />

Zukunft!<br />

Er ist so alt wie die Menschheit: das kleine Nähutensil,<br />

der Fingerhut. Schon im Mittelalter war er unverzichtbar;<br />

logisch, es wurde alles von Hand genäht. Dass die Mammutjäger<br />

schon Fingerhüte benutzt haben, dass er früher<br />

dem Adel vorbehalten war und dass er in fast jeder Kultur<br />

vorkommt, überrascht wohl schon eher. Damenschneidermeisterin<br />

Christel Hontheim-Monz ist leidenschaftliche Fingerhut-Sammlerin<br />

und besitzt eine erstaunliche Kollektion<br />

von über 3000 Stück.<br />

Ihre „große Kunst auf der Fingerkuppe“ stellt sie liebevoll<br />

von Zeit zu Zeit aus. Dabei durchlaufen die Besucher eine<br />

regelrechte Zeit- und Weltreise. In ihrem Besitz befinden<br />

sich Exponate aus verschiedenen Materialien, Ländern<br />

und Epochen: Exemplare aus berühmten europäischen<br />

Porzellanmanufakturen, uralte aus Turkmenistan, Kostbarkeiten<br />

aus 42 Ländern und sogar mit Motiven von<br />

<strong>Trier</strong>er Sehenswürdigkeiten. „Sie liegen mir alle am Herzen,<br />

aber ich bin besonders stolz auf die Palais Royal<br />

Galanterieware aus Frankreich und den alten Turkmenen-<br />

Schmuck“, schwärmt sie. •<br />

Weitere Infos unter // www.die-herrin-der-fingerhuete.de<br />

10 <strong>ego</strong> kurz & knapp<br />

Die Illuminale 2015 rückt am 26. September mit dem<br />

Nells Park erneut ein besonderes Stück <strong>Trier</strong> in ein neues<br />

Licht. Ab 20 Uhr wird das Nells Ländchen auf einmalige<br />

Art und Weise inszeniert: Fantasievoll gestaltete Lampions<br />

erhellen die Parklandschaft, Wasserflächen, Wiesen<br />

und Wege werden durch Farbprojektionen zu verwunschenen<br />

Orten.<br />

Lichtkünstler, Artisten und musikalische Darbietungen<br />

hauchen dem Meisterstück der Gartenbaukunst ein noch<br />

nie da gewesenes Leben ein. Einer der „Eyecatcher“<br />

wird dabei das Kooperationsprojekt der Schreinerinnung<br />

<strong>Trier</strong>-Saarburg und der Hochschule <strong>Trier</strong>, ein beleuchteter<br />

Pavillon, sein. Studenten des Lehrgebiets „Digitales<br />

Konstruieren und Entwerfen“ hatten die Gelegenheit,<br />

ihre Entwürfe den Initiatoren aus den Reihen der Innung,<br />

der Stadt <strong>Trier</strong>, der ttm sowie der Hochschule unter der<br />

Leitung von Prof. Martin Schroth vorzustellen. Die Umsetzung<br />

steuert der stellv. Innungs-Obermeisters Karl-Heinz<br />

Thesen. •<br />

Weitere Infos unter // www.facebook.com/Illuminale.<strong>Trier</strong><br />

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.<br />

Vereinbaren Sie einen Termin<br />

in einer Filiale in Ihrer Nähe,<br />

unter 0651 9797-0 oder auf<br />

www.volksbank-trier.de<br />

Wir machen den Weg frei.<br />

Volksbank<br />

<strong>Trier</strong> eG


KURZ&KNAPP<br />

:Wussten Sie schon, dass ...<br />

Luxemburg spricht Jazz<br />

wBernd Pahl IManu Katché, Philharmonie Luxemburg<br />

Café Ruhepol: Tränenbrot und AC/DC<br />

wIBernd Pahl<br />

Job Initiative Eifel<br />

:Face 2 Face-Chat, 1. Bitburger Runde und vieles mehr erwartet die Besucher<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IJan Malburg<br />

Volles Programm: Im Oktober drücken sich die Großen des<br />

Jazz im Großherzogtum die Klinke in die Hand. Am 2.10<br />

darf man das Al Di Meola-Quartett im TRIFOLION erleben.<br />

Meola, der die Gitarren-Szene seit Mitte der 70er Jahre mitbeherrscht,<br />

eröffnet mit seinem neuen Album „Elysium“<br />

neue Horizonte.<br />

Am 12.10. lädt die Pianistin und Sängerin Diane Krall mit<br />

ihrem Quintett in die Philharmonie. Krall steht wie kaum<br />

eine andere Musikerin der Gegenwart für die Wiederkehr<br />

der Frauen im Jazz. Am 22.10. steht das Atrium in Echternach<br />

im Zeichen der deutschen Jazz-Interpreten. Tom<br />

Gaebel und das WDR-Funkhausorchester würdigen den<br />

100. Geburtstag von Frank Sinatra. Damit nicht genug,<br />

endet der Jazz-Monat am 29.10. mit einem Konzert des<br />

Franzosen Manu Katché, seinem Quintett und dem Gastmusiker<br />

und Violinisten Didier Lockwood.<br />

TIPP: Alle Veranstaltungen sind mit dem Shuttle-Bus ab<br />

dem Abteiplatz/Matthiaskirche für drei bzw. fünf Euro zu<br />

erreichen! •<br />

Der Verlust eines Verwandten, Freundes oder Lebensgefährten<br />

gehört zu den schwersten Schicksalsstunden der<br />

Angehörigen – wissen Roland Thome und Monika Loch von<br />

Lieser Bestattungen. Hier hat man es sich zur Aufgabe gemacht,<br />

dem Abschied Zeit und Raum zu geben: Im Trauercafé<br />

Ruhepol in der Paulinstraße.<br />

Das Café bietet die Möglichkeit, einer Trauerfeier den gebührenden<br />

Rahmen zu verleihen und individuelle Wünsche<br />

zu berücksichtigen. Dabei können hier andere Wege gegangen<br />

werden: Das Café wird oft mit persönlichen Erinnerungsstücken<br />

wie Fotos dekoriert.<br />

Jüngeren Hinterbliebenen fällt es oft schwer, sich mit der<br />

sonst üblichen Orgelmusik anzufreunden. „Natürlich werden<br />

Wünsche bei der musikalischen Umrahmung berücksichtigt“,<br />

so Monika Loch. „Die Idee dieses Cafés ging<br />

meinem Mann und mir schon lange durch den Kopf. Ziel<br />

der modernen Bestattungskultur sollte sein, die Trauer zu<br />

mindern und den Verstorbenen würdig in Erinnerung zu behalten.“<br />

•<br />

Die Job Initiative Eifel, die dieses Jahr bereits zum dritten<br />

Mal in der Bitburger Stadthalle stattfindet, widmet sich<br />

dem Problem des Fachkräftemangels in der Region. Viele<br />

Unternehmen suchen weiter händeringend nach Verstärkung.<br />

Die Fachmesse für Facharbeit, Aus- und Weiterbildung<br />

ist wie in den beiden Vorjahren der perfekte Anlaufpunkt<br />

für innovative Unternehmen und Fachkräfte.<br />

Doch nicht nur Fachkräfte, auch die Schüler der Region<br />

erhalten an beiden Tagen die Möglichkeit, sich vor Ort<br />

über Berufseinstieg, Karriereziele und -planung sowie<br />

über Aus- und Weiterbildung zu informieren. Egal ob<br />

Handwerk, Handel oder Industrie – die breit gefächerte<br />

Wirtschaftslandschaft der Region im Drei-Länder-Eck bietet<br />

vielfältige Berufschancen.<br />

Der Eröffnungsvormittag am Donnerstag bietet bereits ein<br />

besonderes Highlight, und zwar wird Herr Professor Dr.<br />

Vogelgesang von der Universität <strong>Trier</strong> einen interessanten<br />

Vortrag halten. Anschließend können mit den Ausstellern<br />

Gespräche geführt und Kontakte geknüpft werden.<br />

Ein weiterer Akzent der Messe ist ein Face 2 Face-Chat<br />

am Freitagvormittag. Hier werden verschiedene Handwerksberufe<br />

von erfolgreichen jungen Handwerkern der<br />

Region in einer lockeren Gesprächsrunde den interessierten<br />

Schülern näher gebracht. Unter anderem steht Sven<br />

Krump, der Weltmeister KFZ-Service-Techniker Rede<br />

und Antwort. Ebenso werden am Donnerstag und Freitag<br />

jeweils zwei Führungen vormittags durch die naheliegende<br />

Schreinerei der Bitburger Braugruppe angeboten.<br />

Am Donnerstagabend findet erstmals die „Bitburger<br />

Runde“statt. Die Bitburger Braugruppe hat die Genießer-<br />

Lounge dafür zur Verfügung gestellt. Gastrednerin Julia<br />

Klöckner, Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU<br />

Rheinland-Pfalz, spricht über die „Arbeitsmarktentwicklung<br />

in Rheinland-Pfalz/Eifel“. Anschließend werden regionale<br />

Persönlichkeiten, sowie Frau Klöckner über das<br />

Thema „Cheffinnen von morgen – heute entwickeln“<br />

debattieren.<br />

Sie sind herzlich dazu eingeladen, die Job Initiative Eifel<br />

zu besuchen. Alle Infos zur Veranstaltung und den Zeiten<br />

finden Sie auf www.eifeljobs.de •<br />

17. September 2015<br />

10-16 Uhr<br />

18. September 2015<br />

10-14 Uhr<br />

www.eifeljobs.de<br />

Weitere Infos unter // www.philharmonie.lu & www.trifolion.lu<br />

Weitere Infos unter // www.lieser.de<br />

12 <strong>ego</strong> kurz & knapp


PARIS<br />

beiWOCHEN<br />

ab €<br />

113<br />

Cheerleader Gesucht<br />

wMelanie Rode IArchiv Spirit Tigers<br />

AB in den (trierer) süden<br />

Eine Sportart, die Zusammenhalt, Vertrauen, Spaß und Freundschaft in einem verbindet?<br />

Genau das bietet das Jugendteam Spirit Tigers Cheerleader des PST <strong>Trier</strong> e.V. Die<br />

Mädchen von 12 bis 16 Jahren laden am Sa., 26. und So., 27. September, zum offenen<br />

Cheerwochenende in die PST-Halle, Ausoniusstr. 5 in <strong>Trier</strong>, ein. Es werden Tanz-, Turn-<br />

& Pyramiden-Workshops geboten. Das Programm erstreckt sich am Samstag von 14<br />

bis 18 Uhr mit anschließendem Filmabend. Am Sonntag wird von 13 bis 18 Uhr das<br />

Gelernte in eine Routine umgesetzt und Familie und Freunden vorgeführt.<br />

Fragen beantwortet Trainer Dominik Willie // D.willie@gmx.net oder 017662367806. •<br />

Piano Hübner Jubiläum<br />

2,3 ODER 4 TAGE, JEDE WOCHE IN DIE STADT AN DER SEINE ...<br />

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halten wir für jeden Reisegast, der bei der Buchung „Volksfreund Leserreise“ angibt, an Bord einen<br />

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wBernd Pahl ILeiendecker Bloas<br />

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Viez, Flieten und eine gesellige Runde – der typisch trierische<br />

Dreiklang des guten Geschmacks. Im Vereinslokal des „Kleingärtnervereins<br />

Tempelbezirk“ im <strong>Trier</strong>er Süden verwöhnt die<br />

Gastgeberin Margit Franzen und ihr Team nun schon seit über<br />

elf Jahren ihre Gäste. Hier trifft sich jung und alt in einer Oase<br />

der Gemütlichkeit, zur kurzen Erfrischung, oder zum Verweilen<br />

bis in die Abendstunden. Sie kommen als Stammgäste,<br />

vom Schrebergarten nebenan und aus der ganzen Stadt. Bei<br />

einer Porz werden Tagesaktualitäten besprochen, die Eintracht<br />

und die Bundesliga kommen nicht zu kurz.<br />

Wer immer noch dem Irrglauben erliegt, dass die <strong>Trier</strong>er<br />

verschlossen und zurückhaltend auf Fremde reagieren,<br />

wird spätestens hier eines Besseren belehrt. Kontakte sind<br />

schnell geknüpft, und wenn die Plätze knapp sind, wird wie<br />

selbstverständlich zusammen gerückt. Kurzum: Jeder, der<br />

ein Stück urtrierische Herzlichkeit kennen lernen möchte,<br />

sollte hier mal herein kommen. Man sieht sich im Tempelbezirk!<br />

•<br />

Am 10. Oktober treffen sich in der <strong>Trier</strong>er Arena regionale<br />

und überregionale Künstler, wie sie in dieser Kombination<br />

wohl nicht mehr zu erleben sein werden. Anlass ist das<br />

25jährige Jubiläum des Pianohauses Hübner, das mit<br />

einer großen Benefizgala zu Gunsten von Flüchtlingskindern<br />

in <strong>Trier</strong> gefeiert wird.<br />

Unter der musikalischen Leitung von Thomas Schwab<br />

kommen unter anderem zu Gehör: Das Philharmonische<br />

Orchester der Stadt <strong>Trier</strong>, die Leiendecker Bloas, Thomas<br />

Kiessling, Daniel Bukowski, Patrick Bebelaar, Meike<br />

Anlauff, Special Guest Thomas D von den Fantastischen<br />

Vier, und viele andere mehr.<br />

Marcus Hübner, der die gleichnamige Stiftung ins Leben<br />

gerufen hat, begründet die Hilfe für Flüchtlingskinder in<br />

<strong>Trier</strong> kurz und bündig: „Weil wir für diese Menschen Verantwortung<br />

tragen.“ Schirmherrin der Benefizveranstaltung<br />

ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer. •<br />

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4 5


Auf Highheels durch die<br />

bunte Welt der Plastikdosen<br />

:<strong>ego</strong> Tupperabend mit MeMe Olive<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> I<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong><br />

Eine Tupperparty hat jeder schon einmal miterlebt oder zumindest<br />

davon erzählt bekommen – Eine typische Hausfrau<br />

packt Miliuunen (Millionen) bunte Schüsseln aus, erzählt<br />

etwas darüber und animiert die Gäste zum Bestellen.<br />

Doch bei <strong>Trier</strong>s ungekrönter Tupperqueen MeMe Olive gestaltet<br />

sich so eine Party etwas anders. Schon beim Schuhwerk<br />

fängt es an – 15 Zentimeter und kein Ende ist in Sicht.<br />

Kurzes Kleidchen, viel Schmuck und eine passende blonde<br />

Perücke machen das Bild komplett. Nach dem Motto „Bunter<br />

als die Produkte von Tupper bin nur ich“, verwandelt<br />

sich Oli Michel für seine Auftritte als Tupperberaterin<br />

in die Drag Queen MeMe Olive und bringt somit neuen<br />

Schwung in die Welt der bunten Plastikschüsseln.<br />

Perfekt gestylt und voll bepackt kommt MeMe Olive bei<br />

uns in der Redaktion an und lässt sich trotz der tropischen<br />

Hitze, die im Büro herrscht, nicht aus der Rolle bringen:<br />

„Wir stellen erstmal den Wodka kalt!“<br />

Als Rezept hat uns MeMe Olive nämlich kein langweiliges<br />

Pesto oder die typische Kalorienbombe mitgebracht,<br />

sondern möchte uns die Hitze mit Erdbeerlimes etwas<br />

erträglicher machen. Wer noch nie auf einer Tupper-Party<br />

war, dem sei gleich gesagt, an Alkohol und Essen wird niemals<br />

gespart. Bei MeMe Olive darf es aber vor allem an<br />

einem nicht fehlen – Spaß! „Denn das ist die Hauptsache“,<br />

sagt er selbst. Und er hat nicht zu viel versprochen – Die<br />

Lachmuskeln wurden an diesem Abend wirklich trainiert.<br />

Ob nun die Qualität eines Eislöffels mit seiner Einsatzfähigkeit<br />

als Mordwaffe beworben wird oder die Präsentation<br />

eines Schüsselsets zur Matheübung wird, die Präsentation<br />

wird nicht langweilig. Mit milder Strenge greift MeMe Olive<br />

sogar bei den eher Tupper-feindlich eingestellten Männern<br />

im Team durch: „Du kannst reden so viel du willst, aber<br />

es wird aufgepasst. Ich stell Zwischenfragen!“ Und damit<br />

hat er nicht gelogen. Am Ende des Abends können wir alle<br />

einen der Standardsätze der Tupperberaterinnen auswendig:<br />

„Runder Deckel heißt Auslaufdicht.“<br />

Spätestens beim selbstgemachten Limes, bei dem es<br />

ruhig ein bisschen mehr Wodka sein darf, sind auch alle<br />

Männer von Tupperware überzeugt und füllen fleißig den<br />

Bestellzettel aus. Ausreden wie „Meine Frau möchte das<br />

unbedingt haben“, werden in den Raum geworfen und von<br />

MeMe Olive nur mit einem wissenden Blick bedacht.<br />

Schon seit drei Jahren arbeitet Oli als einer der wenigen<br />

männlichen Berater und wurde eher durch Zufall zu <strong>Trier</strong>s<br />

erster Tupperqueen. Durch sein Engagement in der Lesben-<br />

und Schwulenszene <strong>Trier</strong>s kam er zum Rosa Karneval<br />

in <strong>Trier</strong>, wo er das erste Mal als Dragqueen aufgetreten ist:<br />

„Damals habe ich noch zwei Stunden gebraucht um mich<br />

zu schminken – und es sah trotzdem schrecklich aus.“ Inzwischen<br />

tritt er regelmäßig als MeMe Olive auf und hat<br />

dabei nicht nur seine kosmetischen Fertigkeiten enorm<br />

verbessert, sodass manche Frau sich von ihm Tipps geben<br />

lassen könnte. Er ist auch im Rosa Karneval von <strong>Trier</strong> eine<br />

feste Größe und war letztes Jahr mit einer schlüpfrigen<br />

Handtuchshow sogar im Fernsehen zu bestaunen.<br />

Ein kleines Geheimnis hat Oli uns dann noch verraten – Die<br />

Geschichte zu seinem Namen. Angelehnt an sein absolutes<br />

Idol Mariah Carey, die sich selbst oft Mimi nennt, übernahm<br />

er diesen Spitznamen und wurde somit zu „MeMe Olive“.<br />

Dass er inzwischen besser einen Tupper-bezogenen Namen<br />

genommen hätte, gibt er lachend zu, denn inzwischen<br />

gibt er nur noch selten Tupperpartys als Mann – Auf Highheels<br />

macht er sowieso eine bessere Figur. •<br />

Kontakt // missmemeolive@gmail.com<br />

Tupperabend <strong>ego</strong> 19


Kompetenz mit<br />

der Durchwahl -0<br />

:Wer steckt eigentlich hinter der kürzesten Telefonnummer?<br />

wBernd Pahl IBernd Pahl, BillionPhotos.com<br />

Sie wissen um ihr Haus wie kaum ein anderer,<br />

kennen die Abteilungen, Bereiche und deren Leiter,<br />

geben kompetente Auskünfte, haben stets den<br />

passenden Ansprechpartner parat und immer ein<br />

offenes Ohr für die Anliegen von Ratsuchenden:<br />

sAnne Dahlem<br />

Bürokauffrau,<br />

seit 1993<br />

bei der IHK<br />

sJana Rommelfanger<br />

Kauffrau für<br />

Bürokommunikation,<br />

seit 2011 bei der IHK<br />

Die Damen und Herren in Ämtern, bei Behörden,<br />

Organisationen und Verbänden, die man mit der<br />

Durchwahl „-0“ erreicht. Auch Sie haben sicher<br />

schon einmal die tatkräftige Unterstützung der<br />

Mitarbeiter/innen in Service-Centren, am Empfang<br />

oder an Pforten in Anspruch genommen.<br />

Aber wer steckt eigentlich hinter der kürzesten<br />

Telefonnummer einer solchen Institution?<br />

Wir stellen Ihnen in der Serie „Kompetenz mit der<br />

Durchwahl -0“ die Menschen vor, die vielen von<br />

Ihnen schon geholfen haben, aber deren Gesichter<br />

kaum jemand kennt. •<br />

Heute // Anne Dahlem und Jana Rommelfanger, Service-Center der Industrie- und Handelskammer (IHK) <strong>Trier</strong><br />

Tätigkeit // Seit 1999 leite ich im IHK-Service-Center<br />

telefonisch und persönlich Anrufer/Besucher weiter,<br />

und führe unsere Barkasse.<br />

Hobby‘s // wandern, reisen, lesen<br />

Die am häufigsten gestellte Frage? //<br />

Die beginnt mit „Wo bitte geht es denn...?“<br />

Das seltsamste Telefonat? //<br />

Eine Dame wollte mir den Einbruch in ihre<br />

Wohnung melden. Wegen eines Zahlendrehers<br />

hatte sie bei uns anstatt bei der Polizei angerufen.<br />

Das gröSSte Missverständnis? //<br />

Es passiert immer wieder, dass Besucher<br />

eigentlich zu einer Veranstaltung der<br />

Handwerkskammer oder der Volkshochschule<br />

möchten – und dann fälschlicherweise bei uns<br />

vor der Tür stehen.<br />

Die interessanteste Begegnung? //<br />

Das sind sicherlich die Besuche von Prominenten,<br />

zum Beispiel Kurt Beck, Alfred Biolek oder dem<br />

Designer Luigi Colani.<br />

Was bereitet Ihnen die gröSSte Freude im Beruf? //<br />

Am schönsten ist der Umgang mit den Menschen<br />

und die Möglichkeit, ihnen zu helfen.<br />

Was ärgert Sie besonders? //<br />

Besucher, die grußlos an uns vorbeilaufen,<br />

sich dann nicht zurecht finden und beschweren.<br />

Nach Feierabend entspanne ich...<br />

zu Hause und im Garten.<br />

Mein Lebensmotto // Es geht immer irgendwie weiter.<br />

Tätigkeit // Ich arbeite in der Telefonzentrale, stelle Außenhandelsdokumente<br />

aus, betreue Nutzer des Weinexportportals,<br />

bereite Gaststätten- und Hygieneschulungen vor.<br />

Hobby‘s // lesen, tanzen, Freunde treffen<br />

Die am häufigsten gestellte Frage? //<br />

Es gibt viele Irrläufer, die die nächste Bank, die<br />

Beratungsstelle der Rentenversicherung suchen –<br />

oder den nächsten Getränkeautomaten.<br />

Das seltsamste Telefonat? // Eine Dame aus Köln rief<br />

immer wieder an und sagte, sie sei hingefallen und habe<br />

sich in ihrer Wohnung eingesperrt. Wir haben die Feuerwehr<br />

eingeschaltet, die nach dem Rechten gesehen hat.<br />

Das gröSSte Missverständnis? // Angehende Gastronomen<br />

wissen oft nicht, welche Schulungen sie benötigen.<br />

Da sie oft fremdsprachig sind, ist die Verständigung nicht<br />

immer leicht.<br />

Die interessanteste Begegnung? // Malu Dreyer, die<br />

Deutsche Weinkönigin und die Handwerker auf der Walz,<br />

die spannende Geschichten erzählen.<br />

Ihre gröSSte Freude im Beruf? // Schön ist, dass<br />

die Menschen, mit denen ich zu tun habe, und meine<br />

Aufgabengebiete sehr vielfältig sind. Schon eine<br />

Antwort kann jemanden glücklich machen.<br />

Was ärgert Sie besonders? // Menschen, die einen nicht<br />

wahrnehmen, Streit und Besserwisserei.<br />

Nach Feierabend entspanne ich... mit guten Essen,<br />

Freizeit ohne Termine, einem Buch oder einer Zeitschrift.<br />

Mein Lebensmotto // Liebe das Leben so wie es ist –<br />

und mache das Beste daraus, um glücklich zu sein!<br />

Durchwahl -0 <strong>ego</strong> 23


zu einem Botschafter für <strong>Trier</strong>“, betont Elena Villa. Denn<br />

nicht nur, dass der Ring unser schönes Städtchen jetzt<br />

auch tragbar macht, jeder tut auch etwas für die Kultur in<br />

<strong>Trier</strong>: „Fünf Euro von jedem Ring gehen an die Musikförderung<br />

der Kulturstiftung <strong>Trier</strong>“. Als ambitionierte Sängerin<br />

mit klassischer und langjähriger Opernausbildung war<br />

klar, dass gerade dort das Geld von ihrem Ring hinfließen<br />

soll. Ein echtes Multitalent, das schon überall auf der Welt<br />

gearbeitet hat, ist Elena Villa. Sesshaft geworden ist die<br />

gebürtige Norddeutsche mit ihrem Schmuckgeschäft<br />

„Die Villa“ im Herzen <strong>Trier</strong>s und fühlt sich dort zu Hause.<br />

Einen <strong>Trier</strong>-Ring bekommt man seit kurzem offiziell in Elena<br />

Villas Laden, sodass sich jeder über ein kleines Stück<br />

<strong>Trier</strong>, dass nicht nur gut aussieht, sondern auch Gutes tut,<br />

freuen kann.<br />

Achim Weinzen Elena Villa Marco Dühr<br />

Ein Ring, sie alle zu (ver)binden<br />

:Elena Villa macht <strong>Trier</strong> tragbar<br />

w ISabrina Lambers<br />

Wer einmal in <strong>Trier</strong> gelebt hat, weiß das schmucke, alte<br />

Städtchen mit all seinen Facetten zu schätzen. Jeder<br />

hat unvergessliche Erinnerungen und Erfahrungen in<br />

den vielen Ecken von <strong>Trier</strong> gesammelt. Achim Weinzen,<br />

Wahl-<strong>Trier</strong>er und Vollblutmusiker hat diese Gefühle, Erinnerungen<br />

und Erfahrungen in seinem bekannten Lied<br />

„<strong>Trier</strong>“ festgehalten. Das von dem bekannten <strong>Trier</strong>er Label<br />

PICK-A-BACK music um Daniel Bukowski und Marco<br />

Dühr produzierte Lied, spricht vielen Menschen aus dem<br />

Herz. So ging es auch Elena Villa, Schmuckdesignerin<br />

aus <strong>Trier</strong>. Sie sah ihn als Inspiration für etwas ganz Besonderes<br />

– Den <strong>Trier</strong>-Ring. In monatelanger Arbeit ist<br />

das Urmodell mit dem Motiv der <strong>Trier</strong>er Skyline und der<br />

unverwechselbaren Porta Nigra entstanden. Dabei wollte<br />

sie die lockere und natürliche Stimmung des Liedes einfangen.<br />

„Voll Zukunft und Erinnerungen“ ist <strong>Trier</strong> für Achim<br />

Weinzen und genau das soll auch der Ring verkörpern.<br />

Daher ist bei der Wahl des Motivs bewusst Raum für<br />

Interpretation gelassen. Die abgebildeten Gebäude will<br />

Elena Villa gar nicht genau definieren: „Jeder verbindet<br />

andere Erinnerungen mit unterschiedlichen Gebäuden<br />

und Orten. Denn <strong>Trier</strong> lebt von seiner Vielfältigkeit“.<br />

Der Ring war für dieses Projekt genau das Richtige, denn<br />

er stand als Symbol oft für Verbundenheit zwischen Menschen.<br />

Heute eher für Ewigkeit, Hoffnung und Beständigkeit,<br />

denn ein Ring ist unendlich und beginnt doch an<br />

jedem Punkt neu. Genau das verkörpert <strong>Trier</strong>, nicht nur<br />

durch die Geschichte als älteste Stadt Deutschlands,<br />

sondern auch durch die Wandelbarkeit.<br />

Achim Weinzen, war natürlich der Erste, der den <strong>Trier</strong>-Ring<br />

sein Eigen nennen konnte und hat ihn genau wie Marco<br />

Dühr an seinen unverwechselbaren Stil angepasst - die<br />

oxidierte Skyline seines Ringes aus 925er Sterlingsilber<br />

lässt ihn kantiger und kontrastreicher wirken. Passend<br />

dazu auch die Gravur - Die ersten Zeilen des Refrains von<br />

<strong>Trier</strong>: „<strong>Trier</strong>, ich leb gern in dir“. Inzwischen tragen nicht<br />

nur bekannte <strong>Trier</strong>er Gesichter den Ring. Vom Vater, der<br />

die Namen seiner in <strong>Trier</strong> geborenen Töchter eingravieren<br />

lässt, über Paare die ihn als Eheringe nutzen, erzählen die<br />

Ringe inzwischen Lebensgeschichten. „Sie alle werden so<br />

Die Inspiration für den Ring, den Text des Lieds<br />

„<strong>Trier</strong>“ von Achim Weinzen könnt ihr exklusiv<br />

hier lesen: Du bist so alt und doch so jung, voll Zukunft<br />

und Erinnerung. So still, so laut, so diskret vom Hauch Vergangenheit<br />

umweht. So manche Gasse eng und schmal<br />

und vor jahrtausend alter Wand. Geben Antike und Moderne<br />

sich die Klinke in die Hand. So öffentlich und so privat,<br />

so zerklüftet und so glatt. Überschaubar verborgene<br />

Ecken, doch groß genug, sich zu verstecken.<br />

<strong>Trier</strong>, ich leb so gerne hier und <strong>Trier</strong>, wenn du einverstanden<br />

bist, dann bleib ich hier. Denn ich fühl mich so unheimlich<br />

wohl in dir. <strong>Trier</strong>, du bist meine Wahl von Anfang an,<br />

ich komm zu dir, so oft ich kann und dann <strong>Trier</strong>, biet mir,<br />

einen Platz an Deinen Feuern an.<br />

Oft verflucht und hochgelobt, <strong>Trier</strong>, in Deinen Mauern tobt<br />

Fortschritt, Lifestyle progressiv, gegen erzkonservativ.<br />

Standort für so manchen Thron, überlieferte Tradition umrankt<br />

und eingebettet sein, von Geschichte und Wein. Du<br />

wandelst auf vergangenen Spuren einer Melange Deiner<br />

Kulturen, die mit dir weinen, mit dir lachen und dich so<br />

unvergleichlich machen. •<br />

Erhältlich bei „die Villa“ in der<br />

Nagelstraße 13 in <strong>Trier</strong>.<br />

24 <strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> Ring<br />

<strong>Trier</strong> Ring <strong>ego</strong> 25


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Axel Hluchy erklärt das neue elektronische Etikettensystem<br />

Capoeira Tänzer sorgten für gute Stimmung am Eröffnungstag<br />

Den Anfang macht <strong>Trier</strong><br />

:C+C Schaper erstrahlt seit dem 6. August in den blau-gelben Farben der Metro Gastro<br />

wMelanie Rode IAndreas Noll<br />

Wein & 100 Kilo Fleischwurst krönten die Eröffnung<br />

<strong>Trier</strong> ist der bundesweite Vorreiter: Bis Ende 2016 wird<br />

die Metro Cash & Carry Deutschland alle 51 Märkte der<br />

Vertriebsmarke C+C Schaper unter dem Namen Metro<br />

Gastro führen.<br />

Nach dem großen Umbau sind die Veränderungen optisch<br />

auf den ersten Blick erkennbar. Als erstes fällt die<br />

neue Farbgebung auf. Orange und grün war gestern,<br />

heute heißt es blau und gelb. Außenfassade, Einkaufswagen,<br />

Fahnen und der komplette Innenbereich – das<br />

alles spiegelt die Verwandlung wider. „Hinter dem<br />

neuen Anstrich steht aber noch der alte Service, die<br />

gleiche Qualität und Kompetenz und das fokussierte<br />

Profisortiment für die Kunden aus Gastronomie und<br />

Handel. „Wir haben das Beste aus beiden Märkten zusammengeführt“,<br />

sagt Jürgen Kollmann, Geschäftsleiter<br />

der Metro Gastro <strong>Trier</strong>. „Mit Metro Gastro vereinen<br />

wir die Kundennähe und Flexibilität von Schaper ebenso<br />

wie die Sortimentsstärke und Serviceleistungen der<br />

Metro“, bestätigt auch Axel Hluchy, Vorsitzender der<br />

Geschäftsführung von Metro Cash & Carry Deutschland.<br />

Metro bietet ein optimiertes Kernsortiment im Food und<br />

Non-Food Bereich, mit Produkten, die speziell auf die Bedürfnisse<br />

der Kundengruppen zugeschnitten sind. Eine<br />

weitere Neuerung wird sein: Metro Gastro-Kunden erhalten<br />

deutschlandweit Zugang zu allen Metro-Märkten und<br />

können sämtliche Angebote vor Ort nutzen.<br />

„Eine weitere Premiere in <strong>Trier</strong> ist das neue ESL (Electronic<br />

Shelf Label), zu deutsch, elektronische Regaletikettensystem“,<br />

so Axel Hluchy. Was vorher ein mühseliges<br />

Austauschen per Hand erforderte, geht jetzt ganz<br />

automatisch: Bei dem ESL System werden die Regaletiketten<br />

über Funk gesteuert und aktualisiert. Das heißt,<br />

wenn sich der Preis eines Produktes ändert, kann man<br />

dies am Computer tun ohne durch den Markt zu laufen.<br />

<strong>Trier</strong> ist der erste Markt, der dieses Preissystem testet.<br />

Fazit: Es ist eine super Sache! „<strong>Trier</strong> ist eine wachsende<br />

Region, eine herausragende Region mit tollen Weinen,<br />

Menschen und Landschaften und eine äußerst attraktive<br />

Destination für Touristen. Deshalb ist <strong>Trier</strong> ein guter<br />

Standort für Metro Gastro“, sagt Landtagsabgeordneter<br />

Arnold Schmitt. Der Markt versorgt die unzähligen Hotels<br />

und Gaststätten mit dem richtigen Sortiment an ausgewählten<br />

Produkten.<br />

Das Eröffnungsfest am 6. August war ein guter Start<br />

für Metro Gastro. Sektempfang, Capoeira Tänzer, eine<br />

Marktführung, eine 100 Kilogramm schwere Fleischwurst,<br />

eine ein Meter große Torte und besonders die<br />

Weinprobe mit Weinköniginnen der Region brachten so<br />

einige Kunden und Gäste zum Staunen. Axel Hulchy verglich<br />

den neuen Markt mit den Capoeira Tänzern: „Metro<br />

Gastro ist so geschmeidig, flexibel wie die Tänzer und<br />

hat genauso viel Power!“ •<br />

METRO GASTRO <strong>Trier</strong><br />

Monaiser Str. 1, 54294 <strong>Trier</strong><br />

Telefon: 0651 82580<br />

Fax: 0651 8258 219<br />

www.metro.de<br />

26 <strong>ego</strong> Metro Gastro<br />

Metro Gastro <strong>ego</strong> 27


Auf die Mosel, fertig, los<br />

:2. <strong>Trier</strong>er Entenrennen am Zurlaubener Ufer<br />

wSabrina Lambers IAgenturhaus<br />

Zehntausend gelbe Enten auf der Mosel und Tausende<br />

Zuschauer am Zurlaubener Ufer. Genau dieses Spektakel<br />

gab es schon 2004 zu bestaunen. Nach über zehn Jahren<br />

ist es wieder so weit. Sonntag, den 20. September<br />

sollten sich alle <strong>Trier</strong>er im Kalender rot anstreichen. Denn<br />

an diesem Tag findet das 2. <strong>Trier</strong>er Entenrennen anlässlich<br />

des Weltkindertages statt.<br />

Ein Entenrennen – Wie kann man sich das vorstellen und<br />

wie soll das funktionieren? Für alle Tierschützer geben<br />

wir direkt Entwarnung, es handelt sich bei den Teilnehmern<br />

des Rennens lediglich um kleine gelbe<br />

Gummienten, die mit ihrer Sonnenbrille bestens<br />

auf einen heißen Tag an der Mosel vorbereitet<br />

sind. Damit diese Entchen auch motiviert sind,<br />

als eine der Ersten ins Ziel zu kommen,<br />

schwimmen sie alle für einen Paten. Wer<br />

Pate einer Ente werden will, kann sich<br />

über ticket-regional, in vielen Filialen der<br />

Telekom und Volksbank, sowie vielen<br />

<strong>Trier</strong>er Geschäften, einen Patenschein für<br />

drei Euro kaufen und seine Ente am Renntag<br />

anfeuern.<br />

Damit Enten die gleiche Chancen haben, dürfen ihre<br />

Paten sie leider nur aus der Ferne bewundern. Sie werden<br />

zum Start des Rennens von einer schwimmenden<br />

Plattform aus gemeinsam ins Wasser gelassen und<br />

schwimmen dann um die Wette. Die Enten, die als erste<br />

die Strecke von der Kaiser-Wilhelm Brücke zum Zurlaubener<br />

Ufer schaffen, gewinnen für ihre Paten tolle Preise,<br />

wie ein iPhone, einen Weber Grill und viele Gutscheine.<br />

Wem es nicht genügt, seine Renn-Ente auf der Mosel zu<br />

bestaunen, kann sich auch eine Souvenir Ente kaufen. Die<br />

Zwillinge der Renn-Enten, gibt es für vier Euro wie die Patenscheine<br />

in vielen <strong>Trier</strong>er Geschäften.<br />

Die muss dann auch nicht nur zu Hause das Regal zieren<br />

oder Begleiter in der Badewanne sein. Denn dieses Jahr<br />

gibt es einen zusätzlichen Wettbewerb, der vor allem das<br />

Herz aller Kreativen höher schlagen lässt. „Enten Art“ ist<br />

das Stichwort. Die kleinen gelben Gummienten können<br />

nach Lust und Laune angemalt, verziert, beklebt oder völlig<br />

anders verschönert werden.<br />

„Enten, so individuell und vielfältig wie das Leben“ ist das<br />

Motto der EntenArt, die sogar eine eigene Ausstellung<br />

im Herzen <strong>Trier</strong>s bekommt. Das Modehaus Marx hat seit<br />

dem 1. August seine Schaufenster in eine Galerie für die<br />

gepimpten Enten verwandelt. Zusätzlich kann jeder ein<br />

Bild seiner individuell gestalteten Ente in die Facebook-<br />

Galerie des 2. <strong>Trier</strong>er Entenrennens hochladen und kräftig<br />

Likes sammeln. Denn die Publikumslieblinge gewinnen<br />

Gutscheine von Modehaus Marx und als Hauptpreis sogar<br />

eine Reise ins Disneyland Paris für zwei Personen und<br />

zwei Tage von Müller-Kylltal Reisen. Das Rennen<br />

ist aber nur der Höhepunkt des Familienfestes<br />

zum Weltkindertag, das den ganzen Tag am Zurlaubener<br />

Ufer unter dem Motto „Kinder willkommen“<br />

gefeiert wird.<br />

Hintergrund des Familienfestes ist der<br />

Aufruf des Deutschen Kinderhilfswerks<br />

und UNICEF Deutschland, in Deutschland,<br />

die Rechte und Bedürfnisse<br />

aller Kinder in das Zentrum von Politik<br />

und Gesellschaft zu stellen - Teilhabe für alle<br />

Kinder, unabhängig von Herkunft, Religion oder<br />

Behinderung. Irene Alt, rheinland-pfälzische Ministerin<br />

für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen hat<br />

zusammen mit der Bürgermeisterin der Stadt <strong>Trier</strong>, Angelika<br />

Birk für dieses besondere Fest die Schirmherrschaft<br />

übernommen. Es wird viele Spiel- und Aktionsangebote,<br />

Informationsstände, sowie eine Musikbühne mit buntem<br />

Programm geben. Inititiator nestwärme organisiert diesen<br />

Aktionstag zusammen mit dem Verbund der Wirte in<br />

Zurlauben. Alle <strong>Trier</strong>er Institutionen, die sich für Familien<br />

und Kinder einsetzen, sind zur Teilnahme eingeladen.<br />

Alle Informationen zu den Verkaufsstellen gibt es unter<br />

www.nestwaerme.de oder auf der Facebook-Seite des<br />

2. <strong>Trier</strong>er Entenrennens. •<br />

nestwärme e.V. Deutschland<br />

Christophstraße 1, 54290 <strong>Trier</strong><br />

Tel.: 0651 99201 220<br />

kontakt@nestwaerme.de<br />

www.nestwaerme.de<br />

Entenrennen <strong>ego</strong> 29


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Leben, Genuss und Leidenschaft<br />

Einfach mal kurz in die Eifel!<br />

Eifel-eXclusive.de zeigt Ihnen eine Auswahl der schönsten touristischen Angebote<br />

der Eifel. Dort, wo Sie abschalten, entspannen und genießen können und Sie<br />

das Besondere erwartet. Eifel eXclusive präsentiert das Außergewöhnliche und<br />

zeigt Ihnen einen einfachen, schnellen und übersichtlichen Weg zu den Besonderheiten<br />

einer der schönsten Tourismus- und Genussregionen Deutschlands.<br />

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Wir empfehlen Ihnen unsere<br />

Eifel eXclusive-Partnerbetriebe<br />

Hotel/Restaurant Brauerei-Ausschank<br />

Zum Simonbräu<br />

Bitburg, Tel. 06561/33 33<br />

Ferienhaus<br />

Heidschnuckenhof Schultheis<br />

Usch, Tel. 06594/1580<br />

Restaurant/Hotel/Ferienwohnungen<br />

Dorint Seehotel & Resort<br />

Biersdorf am See, Tel. 06569/990<br />

Restaurant<br />

Gasthaus Herrig<br />

Meckel, Tel. 06568/298<br />

Bitburger Braugruppe GmbH<br />

Bitburger Marken-Erlebniswelt<br />

Bitburg, www.bitburger.de<br />

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präsentiert von:<br />

Restaurant/Wasserschloss<br />

Burg Rittersdorf<br />

Rittersdorf, Tel. 06561/96570<br />

Ferienhaus<br />

Hofgut Sachsen-Wagner<br />

Geichlingen, Tel. 06566/93063<br />

Golfplatz Golf-Resort Bitburger<br />

Land, Wißmannsdorf/Südeifel<br />

Tel. 06527/9272<br />

Eifel-Produkt<br />

Hamper Wurst und Schinken<br />

Geichlingen, Tel. 06566/541<br />

Kulturhaus<br />

theater 1, Bad Münstereifel<br />

Tel. 02253/544036


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Gesund und aktiv<br />

durch die kalte Jahreszeit!<br />

:So wird Ihre Immunabwehr „bellessimo“<br />

wMelanie Rode I<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong><br />

Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen – eine Erkältung<br />

ist lästig. Jedes Mal hofft man, verschont zu werden. Der<br />

Winter naht und damit leider auch unweigerlich die Zeit<br />

der Infekte und Erkältungskrankheiten. Darum ist jetzt die<br />

Zeit, das eigene Immunsystem gezielt aufzubauen und<br />

zu stärken. Denn nur mit einem starken Immunsystem<br />

kommt man gesund durch die kalte Jahreszeit. Aber wie<br />

stärke ich mein Immunsystem richtig und gezielt? Das<br />

Team der Praxis Dr. Belles hilft Ihnen dabei.<br />

„Zuerst einmal ist es wichtig, durch gezielte Laboruntersuchungen<br />

eventuell bestehende Mängel oder Defizite in<br />

ihrem Immunsystem festzustellen, um dann ganz gezielt<br />

einen individuellen Behandlungsplan zur Stärkung ihres<br />

Immunsystems aufzustellen“, empfiehlt das Praxisteam.<br />

Die gesunde Ernährung und regelmäßige, aktive Bewegung<br />

bilden dabei die Basis für die Stärkung des Immunsystems.<br />

Sinnvoll ergänzt durch Kneippsche Güsse, Wickel<br />

und Bäder oder Saunagänge – einfache und natürliche<br />

Mittel, um sich gesund zu halten. Darauf aufbauend sollte<br />

dann eine individuelle, spezifische Immuntherapie erfolgen.<br />

Bewährt haben sich dabei folgende Therapien, die in<br />

der Praxis seit Jahren angewendet werden:<br />

Eigenbluttherapie<br />

Ozon-Therapie<br />

Aufbaukur für den Darm (Mikrobiologische Therapie)<br />

Hochdosis-Vitamin C – Therapie<br />

Intravenöse Laserblutbestrahlung<br />

Vitamin D3-Substitution<br />

Schwermetall-Ausleitung<br />

Die vier kompetenten Ärzte der Praxis Dr. Belles bringen<br />

Schulmedizin und alternative Therapien in Einklang und<br />

finden stets die optimale Lösung für ihre Patienten, damit<br />

sie die kalte Jahreszeit mit all ihren schönen Seiten gesund<br />

und aktiv genießen können. •<br />

Weitere Infos zu den Therapien und der Praxis<br />

finden Sie unter: www.belles.de<br />

dr.med<br />

b<br />

g e r d<br />

&<br />

b<br />

bernd<br />

belles<br />

belles.de<br />

Praxis Dr. Belles<br />

Am Sauerborn 28, 54317 Gusterath<br />

Tel.: +49 6588 91 40-0<br />

www.belles.de<br />

Dr. Bernhard Noll<br />

Dr. Alfons Traut<br />

Dr. Gerd Belles<br />

Dr. Bernd Belles<br />

32 <strong>ego</strong> Praxis Dr. Belles


Foto: fotobeam.de<br />

Impressionen <strong>ego</strong> 35


<strong>Trier</strong> wird bunt<br />

:1. <strong>Trier</strong>er Design- und Kulturtage<br />

wSabrina Lambers IHochschule <strong>Trier</strong><br />

Drei Tage, zahlreiche Ausstellungen, Vorträge und Workshops:<br />

Die ersten <strong>Trier</strong>er Design- und Kulturtage versprechen<br />

volles Programm. Für dieses neue Konzept hat sich<br />

der Fachbereich Design der Hochschule <strong>Trier</strong> mit der Stadt<br />

<strong>Trier</strong> zusammengeschlossen und einen abwechslungsreichen<br />

Kreativparcours entlang ausgewählter Orte der<br />

Innenstadt geplant. Zum Bereich Design gehören neben<br />

Modedesign, Edelstein- und Schmuckdesign und Kommunikationsdesign<br />

auch Intermedia Design und Architektur<br />

sowie Innenarchitektur. Von Freitag 23. bis Sonntag<br />

25. Oktober, steht <strong>Trier</strong> ganz im Zeichen von Design in<br />

allen Formen und Farben.<br />

Schon am Freitag haben die Designstudenten die Möglichkeit,<br />

ihr Können und ihre Arbeiten vorzustellen. Der<br />

ebenfalls stattfindende Schülertag besteht nicht nur aus<br />

einer Ausstellung der sechs Fachbereiche Design, sondern<br />

bietet auch Workshops für Studieninteressierte an.<br />

Vom Zeichnen wie ein echter Modedesigner bis zur Panoramafotografie<br />

— hier erfahren Schülerinnen und Schüler<br />

alle Infos aus erster Hand.<br />

Für alle Fotografiebegeisterten gibt es am Samstag und<br />

Sonntag von 14 bis 18 Uhr außerdem die Möglichkeit,<br />

zum „Fotojäger“ zu werden. Bei einer Fotosafari durch<br />

die Stadt können alle Teilnehmer das neue und alte <strong>Trier</strong><br />

durch die Kameralinse erkunden. Highlight wird die Modenschau<br />

der <strong>Trier</strong>er Modedesign-Studenten, die schon<br />

in den Vorjahren die Massen begeisterte und immer in<br />

kürzester Zeit ausverkauft war. Denn sie bringt nicht nur<br />

modische Vielfalt in die Stadt, sondern trumpft auch durch<br />

das aufwendig gestaltete Rahmenprogramm auf. Die drei<br />

besten Arbeiten werden anschließend mit dem <strong>Trier</strong>er<br />

Modepreis prämiert. Die Modenschau wird diesmal am<br />

Samstag, 24. Oktober um 19.30 Uhr in der Messeparkhalle<br />

in den Moselauen stattfinden.<br />

Kaufhäuser sind längst allgegenwärtig geworden und<br />

Normalität ist in die Welt des Konsums eingekehrt. Eine<br />

außergewöhnliche Location soll frischen Wind ins Einkaufserlebnis<br />

bringen. Dafür verwandelt sich die Skatehalle<br />

im <strong>Trier</strong>er Westen am Samstag und Sonntag für<br />

insgesamt 14 Stunden in ein Pop-Up Designkaufhaus,<br />

das danach so schnell verschwindet, als wäre es nie da<br />

gewesen. •<br />

Programm-Highlights// 23.-25. Oktober 2015<br />

Freitag// 23. Oktober 2015<br />

· Schülertag 9 bis 18.30 Uhr<br />

Ausstellung und Workshops, Mappenberatung<br />

· „1024 Minuten mit Karl Marx“, visuelle Installation<br />

Karl Marx Haus, 20 Uhr<br />

· „Binary Patina“, audiovisuelle Live-Performance<br />

21 Uhr, ehem. Staatskanzlei<br />

Samstag// 24. Oktober 2015<br />

· Werkform-Meile an verschiedenen Standorten<br />

von Neustraße bis Saarstraße, 11 bis 18 Uhr<br />

· „Pop-Up Designkaufhaus“, 11 bis 18 Uhr<br />

Skatehalle <strong>Trier</strong> West<br />

· „Fotojäger“, Fotosafari durch die Stadt,<br />

ab Porta Nigra, 14 bis 18 Uhr<br />

· Theater „Play loud“, Irminenfreihof,<br />

Raum 128, 17 Uhr<br />

· Modenschau des Fachbereichs Modedesign,<br />

19.30 Uhr, Messeparkhalle Moselauen<br />

Sonntag// 25. Oktober 2015<br />

· Werkform-Meile an verschiedenen Standorten<br />

von Neustraße bis Hawstraße/Saarstraße,<br />

11-18 Uhr<br />

· Kinomatinee im Broadway Filmtheater,<br />

5 Säle, 5 Filme, ab 10.30 Uhr<br />

· Taschenworkshop<br />

mit Dipl.-Designer Johannes Truong,<br />

10 bis 13 Uhr, Stadtmuseum Simeonstift<br />

· „Pop-Up Designkaufhaus“,<br />

11 bis 18 Uhr, Skatehalle <strong>Trier</strong> West<br />

Aktuelles Programm // www.designundkultur-trier.de<br />

(Programmänderungen vorbehalten)<br />

Selâle Franger, Dipl. Des. M.A.<br />

S.Franger@hochschule-trier.de<br />

Christine Faber,<br />

<strong>Trier</strong> Tourismus & Marketing GmbH<br />

christine.faber@trier-info.de<br />

TR:15 <strong>ego</strong> 37


Das neue Tufa-Musical<br />

Buch von<br />

Mark O'Donnell<br />

Thomas Meehan<br />

Musik von<br />

Marc Shaiman<br />

Deutsche Fassung von<br />

Jörn Ingwersen (dialoge) und Heiko Wohlgemuth (songs)<br />

Premiere am 18.09 20:00 Uhr im gro ß en Saal der Tufa<br />

19.09. 19:00 Uhr<br />

20.09. 20:00 Uhr<br />

24.09. 20:00 Uhr<br />

25.09. 20:00 Uhr<br />

26.09. 20:00 Uhr<br />

27.09. 20:00 Uhr<br />

03.10. 20:00 Uhr<br />

04.10. 20:00 Uhr<br />

08.10. 20:00 Uhr<br />

09.10. 20:00 Uhr<br />

10.10. 20:00 Uhr<br />

11.10. 20:00 Uhr<br />

Basierend auf dem New Line Cinema Film, Drehbuch und Regie John Waters<br />

Liedtexte von<br />

Scott Whittman<br />

Marc Shaiman<br />

Es wird haarig<br />

:Das TuFa-Ensemble geht mit dem Musical „Hairspray“ in die 8. Runde<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IStephan Vanecek<br />

Der große Saal der Tufa füllt sich ab dem 18. September<br />

mit Energie, Farben und dem Flair der 60er Jahre. Das<br />

bewährte Tufa-Musical-Team inszeniert dieses Jahr das<br />

preisgekrönte Broadway-Musical „Hairspray“. Der Vorhang<br />

hebt sich in diesem Jahr schon zum achten Mal für<br />

die Musicalproduktionen der Tufa. Unter der Regie von<br />

Stephan Vanecek stehen dieses Jahr 36 Jugendliche und<br />

junge Erwachsene in bunten Kostümen und mit Livemusik<br />

auf der Bühne. „Wir versuchen jedes Jahr etwas ganz<br />

Neues zu machen. Etwas, was sich nicht mit Stücken<br />

aus den Vorjahren vergleichen lässt“, erklärt Stephan<br />

Vanecek. Deshalb hat der Regisseur in diesem Jahr „Hairspray“<br />

gewählt, ein lustiges Musical mit vielen Tanzeinlagen<br />

– ein Kontrastprogramm zum Herzschmerz-Musical<br />

„Aida“ vom letzten Jahr.<br />

In Form eines Castings sucht das Team jedes Jahr Zuwachs.<br />

Jeder, der Interesse hat, Teil einer Musical-Produktion<br />

zu werden und schon immer mal Bühnenluft schnuppern<br />

wollte, ist willkommen: „Man muss nicht unbedingt eine<br />

langjährige Musical-Ausbildung vorweisen, um teilnehmen<br />

zu können. Unser Team, samt Vocal Coach und Choreografin,<br />

bringt in unseren Workshops alles bei, was man als Musical-Darsteller<br />

braucht.“ Die Aufführungen waren bisher<br />

immer ein großer Erfolg und vollkommen ausverkauft. Das<br />

Ensemble hofft auch dieses Jahr, das Publikum begeistern<br />

zu können, wenn es heißt: Licht aus, Spot an! •<br />

sTERMINE & INFORMATION<br />

Insgesamt wird es 13 Aufführungen<br />

an folgenden Terminen geben:<br />

September<br />

Mo Di Mi Do Fr Sa So<br />

1 2 3 4 5 6<br />

7 8 9 10 11 12 13<br />

14 15 16 17 18 19 20<br />

21 22 23 24 25 26 27<br />

28 29 30<br />

Oktober<br />

Mo Di Mi Do Fr Sa So<br />

1 2 3 4<br />

5 6 7 8 9 10 11<br />

12 13 14 15 16 17 18<br />

19 20 21 22 23 24 25<br />

26 27 28 29 30 31<br />

Karten gibt es unter: www.ticket-regional.de<br />

Weitere Infos erhalten Sie unter: www.tufa-musical.de<br />

Schickt uns eine Email oder Karte<br />

mit dem Betreff:<br />

Gewinnspiel<br />

sHAIR MIT DEN TICKETS!<br />

TRENDS & FASHION<br />

... sind uns genauso wichtig wie<br />

Zeitlosigkeit & Alltagstauglichkeit.<br />

Mit unserer Fachkompetenz schlagen<br />

wir die Brücke zwischen beiden Welten.<br />

HAARATELIER C1 PERFECT<br />

Luzia Dellwing<br />

Im Blumengarten 1<br />

54346 Mehring<br />

Tel.: 06502-937964<br />

bohl.de<br />

Szenenfoto aus AIDA 2014:<br />

Radames (Philippe Kayser) und Aida (Sandy Hood)<br />

an gewinner@<strong>ego</strong>magazin.de<br />

oder<br />

<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong>, An der Meerkatz 3, 54290 <strong>Trier</strong><br />

und gewinnt 3 x 2 Karten für eine Show!<br />

Einsendeschluss ist der 25. September.<br />

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Hairspray <strong>ego</strong> 39


Ring frei<br />

für Kaiser Nero!<br />

:Nero: Welch ein Künstler stirbt mit mir!<br />

www.hubor-hubor.de<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IBernd Pahl<br />

Der Kolossalkopf Kaiser Konstantins hat nun endgültig<br />

die Heimreise angetreten, <strong>Trier</strong> verlassen und Platz für<br />

seinen Nachfolger Nero gemacht. Kunst-, Kultur und<br />

Historienfreunde schauen schon jetzt gespannt auf die<br />

Moselmetropole und das Highlight des kommenden Jahres:<br />

Ab Mai 2016 werden das Rheinische Landesmuseum,<br />

das Stadtmuseum Simeonstift und das Museum am<br />

Dom ein halbes Jahr lang in der Sonderausstellung „Nero<br />

– Kaiser, Künstler und Tyrann“ das facettenreiche Leben<br />

des römischen Kaisers Nero beleuchten. Die Planungen<br />

laufen schon auf Hochtouren und die Kuratoren können<br />

nun schon die ersten Erfolge verkünden. Exponate aus<br />

mehr als 60 nationalen und internationalen Museen<br />

aus 13 Ländern werden ihren Weg in die älteste Stadt<br />

Deutschlands finden. Allein im Landesmuseum werden<br />

über 400 hochrangige Leihgaben von renommierten<br />

Museen zu sehen sein. Die Leihgaben kommen unter<br />

anderem aus Neapel, Kopenhagen, den Vatikanischen<br />

Museen in Rom, dem Louvre in Paris, und namhaften<br />

deutschen Museums-Städten. Die Ausstellungsstücke<br />

ergänzen den hiesigen Fundus und ermöglichen eine<br />

umfassende künstlerische Betrachtungsweise Neros<br />

von der Antike bis in die Gegenwart. •<br />

Weitere Infos unter // www.nero-ausstellung.de<br />

Von Freunden für Freunde<br />

Gewinnen Sie<br />

einen von mehr als<br />

25 Preisen!<br />

Viel Glück!<br />

40 <strong>ego</strong> Kaiser Nero<br />

s<strong>ego</strong> ePAPER<br />

Einfach QR-Code abscannen und<br />

schon gelangen Sie zum ePaper<br />

mit ausführlichen Informationen<br />

zur Nero-Ausstellung 2016!<br />

Freitag, 18., Samstag, 19.,<br />

und Sonntag*, 20. September 2015<br />

von 10.00 – 18.00 Uhr<br />

*Beratung und Verkauf nur während der gesetzlichen Öffnungszeiten.<br />

Wir freuen uns auf Sie:<br />

Jubiläumsfeier bei Hubor & Hubor


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SPIELPLAN 15/16<br />

Alles bleibt anders Ein-Mann-Musical von G. Kreisler | Ur_ UA<br />

Eine Art Oper von A. Thorvaldsdóttir | Molière Schauspiel<br />

von M. Bulgakow | Fidelio Opernprojekt nach Ludwig van<br />

Beethoven | Der Zauberberg Romanadaption nach Thomas<br />

Mann | Sweeney Todd Musicalthriller von S. Sondheim | Der<br />

Fremde UA Symphonie Chorégraphique von S. Oswell und<br />

R. Gilmore | Jekyll & Hyde Resurrection UA Rockmusical von<br />

F. Wildhorn | Blue-Sheets UA Jazzoper – 30 Jahre TUFA von<br />

N. Thoma und S. Bastians | Peter Pan Familienstück mit Musik<br />

von L. Bernstein | Die Großherzogin von Gerolstein Operette<br />

von J. Offenbach | Wovor hast du eigentlich Angst? Autostück<br />

von R. Dresser | Das erste Album: <strong>Trier</strong> UA Liederabend von<br />

J. Suske | Der Messias Weihnachtskrippenspiel von P. Barlow |<br />

Rent Musical von J. Larson | Tosca Oper von G. Puccini |<br />

Nemmokna UA Tanzstück von S. Linke | Das Wintermärchen<br />

Romanze von William Shakespeare | Marx Eins UA Chorprojekt<br />

von P. Androsch | Das Cabinet des Dr. Caligari Schauspiel<br />

mit Orchester | Die Ausflüge des Herrn Brouček Oper von<br />

L. Janáček | Nero UA Auftragswerk des Theater <strong>Trier</strong> an<br />

W. Lotz | Ein neues Stück UA Choreographie von Urs Dietrich |<br />

Die arabische Prinzessin Märchenoper von J. C. de Arriaga |<br />

Falsche Welt, dir trau ich nicht! UA Musiktheaterabend über<br />

Bach-Kantaten von P. Konwitschny | Pension Schöller Posse von<br />

Wilhelm Jacoby | Jesus Christ Superstar Rockoper von<br />

A. Lloyd Webber | 8 Sinfoniekonzerte | 3 Weltmusikkonzerte |<br />

Familienkonzerte & Matineen<br />

Mehr unter www.teatrier.de<br />

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BEI UNS<br />

WIRD FRISCH<br />

GESTRICHEN!<br />

THEATER TRIER


Irgendwie anders, irgendwie neu<br />

:Das Theater <strong>Trier</strong> im Umbau<br />

wI Sabrina Lambers<br />

Teil des Theatergartens soll auch das neue „Mobile-Home“<br />

des Intendanten Karl Sibelius werden.<br />

Als „zurückversetzt in die 70er Jahre“ beschreibt<br />

Dirk Eis vom Theater <strong>Trier</strong> den Container. Wenn<br />

auch nicht zum Wohnen, sondern als Büro – Zur<br />

neuen Spielzeit zieht er dort ein. Einen Intendanten,<br />

der das Publikum und seine Mitarbeiter in ein<br />

Mobile-Home einlädt, gab es wohl noch nie. Noch<br />

spektakulärer ist nur der Aufruf von Sibelius: „Wer<br />

möchte, kann dort sogar übernachten“. Man muss<br />

sich nur dafür anmelden.<br />

Auch die Werbung und Vermarktung des Theaters<br />

wurde umgestellt. Die neue Social Media Kampagnen<br />

rund um Facebook, Twitter und die neue<br />

Homepage www.teatrier.de, haben das <strong>Trier</strong>er<br />

Theater bereits auf Platz Eins der Klout-Wert-Liste<br />

katapultiert. Der Klout-Wert wird durch die Analyse<br />

des Online-Einflusses in sozialen Netzwerken ermittelt<br />

und ist vom gleichnamigen US-amerikanischen<br />

Unternehmen entwickelt worden. Sie bewerten<br />

<strong>Trier</strong> dabei sogar höher als das Thalia Theater in<br />

Hamburg und dem Residenztheater München.<br />

für Spekulation offen. Hier sollen einmal ein<br />

großes Kugelzelt und Gartenstühle zum Verweilen<br />

einladen. Mit den Künstlern diskutieren, sich austauschen,<br />

das ist Ziel des neugestalteten Theaterparks.<br />

Auch ein Grill ist eingeplant, um nach den<br />

Aufführungen für das leibliche Wohl der Gäste zu<br />

sorgen. In Zusammenarbeit mit der lokalen Agenda<br />

21 und dem Verein Transition soll im Garten<br />

außerdem Obst und Gemüse angepflanzt werden.<br />

Das Theater soll nicht nur Spielstätte sein, sondern<br />

Ort der Kreativität und des Zusammenkommens<br />

werden.<br />

Nachdem in den letzten Jahren die Bobinet-Hallen<br />

als alternative Spielstätte fungierten, wird ab dieser<br />

Session das alte Walzwerk in <strong>Trier</strong>-Kürenz zur<br />

neuen Location. Die mitunter 65 Meter langen, alten<br />

Fabrikhallen stehen erst seit wenigen Jahren<br />

leer. Noch immer stehen hier der ein oder andere<br />

Krahn, viele Tanks und andere schwere Maschinen.<br />

Genau diesen Fabrikcharme möchte der neue<br />

Intendant für die Stücke nutzen. Für alle Stücke<br />

wird die Aufteilung und Planung der Hallen neu<br />

konzeptioniert. Die Bühne wird keinen festen Platz<br />

haben und von Stück zu Stück anders platziert.<br />

Hier ist der Kreativität fast keine Grenze gesetzt.<br />

Nach Verabschiedung von Gerhard Weber kehrte<br />

mit dem designierten Generalintendanten Karl Sibelius<br />

ein neuer Wind im Theater <strong>Trier</strong> ein. Nicht nur<br />

eine neue Sparte und viele neue Projekte erwartet<br />

die Besucher, sondern auch optisch tut sich viel.<br />

Der Abbau der Orpheus-Maske im Park des Theaters<br />

macht klar – hier ändert sich einiges. Der Umbau<br />

beginnt und bisher ist vor allem viel Spielraum<br />

44 <strong>ego</strong> Teatrier<br />

Wahnsinns Abo<br />

Höhepunkt aller Veränderungen in und um das Theater<br />

wird wohl der Premierenmarathon an den ersten<br />

drei Spielzeit-Wochenenden. Neun Premieren<br />

werden in dieser Zeit gefeiert und dabei fallen sogar<br />

zwei Stück auf einen Abend. Für Alle, die sich dieses<br />

Spektakel nicht entgehen lassen wollen, gibt es<br />

das Wahnsinns-Abo. Für 99 Euro können die Theaterfans<br />

das Programm in vollen Zügen genießen.<br />

Das Abo ist ab dem 24. August nur an der Theaterkasse<br />

erhältlich und streng limitiert. •<br />

Teatrier <strong>ego</strong> 45


Anzeige<br />

Familien-Kino<br />

:Film-Highlights<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IBroadway Filmtheater<br />

:Matinée-Aktion des neuen Pixar-Filmes<br />

„Alles steht Kopf“ am 11. Oktober ab 10 Uhr<br />

Kinostart: 17.09.2015<br />

Nach dem Roman von Daniel Kehlmann<br />

ICH & KAMINSKI<br />

Kunstjournalist Sebastian Zöllner (Daniel Brühl) plant<br />

ein Enthüllungsbuch über den einst berühmten Maler<br />

Manuel Kaminiski (Jesper Christensen), der als „blinder<br />

Maler“ für Aufsehen sorgte. Durch Bestechung der<br />

Haushälterin dringt er zu Kaminski vor und nimmt ihn<br />

mit auf eine Reise zu dessen großer Liebe und Muse.<br />

An der zwischen komischen und dramatischen Elementen<br />

wechselnden Satire über die schillernde<br />

Kunstwelt und das krude Kunstgeschäft mit seinen<br />

Tricks haben nicht nur Kunstliebhaber ihre Freude.<br />

Eine Geschichte, wie sie das Leben nicht schöner<br />

schreiben könnte. •<br />

Deutschland 2015, Regie: Wolfgang Becker<br />

Darsteller: Daniel Brühl, Jesper Christensen, Amira Casar<br />

Filmlänge: 120 Minuten<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IBroadway Filmtheater<br />

Exklusiv für alle <strong>ego</strong>-Leser gibt es im Oktober eine ganz<br />

besondere Aktion. Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> lässt das broadway<br />

filmtheater am Sonntag, den 11. Oktober in einer ganz besonderen<br />

Kino-Matinée Kopf stehen.<br />

Ab 10:00 Uhr geht’s im Kinofoyer hoch her: Neben Kinderschminken<br />

und einer tollen Mal- und Bastelstation<br />

können sich Kinder und Eltern vor der bildfang-Fotobox<br />

verkleiden und den Moment festhalten lassen. Ein Riesenspaß<br />

und eine einzigartige Foto-Erinnerung zum Mitnehmen.<br />

Das Glücksrad dreht sich und es gibt jede Menge<br />

Preise zu gewinnen. Außerdem verlosen wir unter allen<br />

Besucherinnen und Besuchern einen Familiennachmittag<br />

im Paul, dem Party-Raum des Broadway, sowie Kino- und<br />

Popcorngutscheine.<br />

Bei diesem Event zahlen alle <strong>ego</strong>-Leser und Leserinnen,<br />

egal ob alt oder jung, für das Matinée-Ticket nur 4,00 EUR.<br />

Außerdem erhält jeder Besucher mit dem Ticket einen<br />

Gutschein für ein Erinnerungs-Foto an der Bildfang – Fotobox<br />

im Wert von 1,00 EUR. Die Tickets können kostenlos<br />

über das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> oder über das Broadway Theater<br />

bis Freitag, 09. Oktober reserviert werden. •<br />

sTickets nur 4,- € für GroSS und Klein<br />

Kinostart: 08.10.2015<br />

Der Führer erobert Deutschland!<br />

ER IST WIEDER DA<br />

Niemand ist überraschter als Adolf Hitler selbst, als<br />

er unvermittelt in einem Berliner Hinterhof wieder zu<br />

Bewusstsein kommt: Eigentlich hatte er sich 70 Jahre<br />

früher selbst gerichtet. Irritiert stolpert der Führer durch<br />

ein Deutschland, das sich verändert hat, seitdem er es<br />

zuletzt gesehen hat. Und auch Deutschland ist irritiert,<br />

geht aber mit der Zeit: Der Mann soll Karriere im Fernsehen<br />

machen, wo man auf einen wie ihn gewartet hat…<br />

Mit seiner Adaption des satirischen Bestsellers von Timur<br />

Vermes hat Regisseur David Wnendt einen bitterbösen,<br />

bissigen Film über Deutschlands Hitler-Faszination<br />

und den Medienwahnsinn unserer Zeit geschaffen. Aktueller<br />

geht’s (leider) kaum noch. •<br />

Wir verlosen: 5x Popcorneimer<br />

Schickt uns eine Email/Karte mit dem<br />

Betreff „Broadway“ und eurem Kontakt an:<br />

kino@<strong>ego</strong>magazin.de oder<br />

<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong>, An der Meerkatz 3, 54290 <strong>Trier</strong><br />

Einsendeschluss ist der 07.10.2015<br />

46 <strong>ego</strong> Kino<br />

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />

Deutschland 2015, Regie: David Wnendt<br />

Darsteller: Oliver Masucci, Fabian Busch, Christoph Maria Herbst<br />

broadway filmtheater<br />

Paulinstraße 18, 54292 <strong>Trier</strong><br />

Tel.: 0651-141122<br />

E-Mail: info@broadway-trier.de<br />

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ALLES STEHT KOPF<br />

USA 2015, R: Peter Docter, 95 Min.,<br />

FSK: ohne Altersbeschränkung<br />

Die innovative Trickfilmschmiede PIXAR (MONSTER UNI,<br />

CARS, TOY STORY, RATATOUILLE u.v.m.) wird ihrem Ruf<br />

einmal mehr gerecht und präsentiert erneut ein außergewöhnliches<br />

Animations-Abenteuer, das auf der Weltpremiere<br />

in Cannes von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert<br />

Schickt uns eine Email mit dem<br />

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und der Ticket-Anzahl an:<br />

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Reservierungsschluss ist der 09.10.2015<br />

wurde. ALLES STEHT KOPF erzählt von der elfjährigen Riley,<br />

die nach dem Umzug in die große Stadt von allerlei Gefühlen<br />

geplagt wird. Freude, Angst, Wut, Ekel und Kummer,<br />

dargestellt von fünf putzig bunten Kobolden, sitzen auf einer<br />

Kommandobrücke, drücken die Knöpfe der Emotionen, kramen<br />

gespeicherte Erinnerungen hervor und durchwandern die<br />

Wunderwelten des Gehirns – und der Kinozuschauer schaut<br />

ihnen dabei auf die Finger. Ein Leinwandspaß für die ganze<br />

Familie – frisch, lustig und absolut unterhaltsam.


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sAllgäuwild<br />

O’zapft is in Riol<br />

:Mit <strong>ego</strong> & Taxi Finkelgruen zum Triolago Oktoberfest<br />

w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IAllgäuwild, Bamberger, Manyana, Isartaler Hexen, Aischzeit, Antonia aus Tirol, Wildbach, Artenauta<br />

Am Freitag, 23. Oktober 2015 heißt es zum dritten Mal<br />

„Willkommen beim Triolago Oktoberfest“. Bei zünftiger<br />

Musik auch mal ein Maß mehr trinken – Das könnt ihr mit<br />

der <strong>ego</strong> Taxifahrt jetzt ganz unproblematisch. Taxi Finkelgruen<br />

aus <strong>Trier</strong> hat an allen zehn Veranstaltungsabenden<br />

des Triolago Oktoberfestes exklusiv für <strong>ego</strong>-Leser ein<br />

ganz besonderes Angebot. Für jede Fahrt zum Triolago<br />

Oktoberfest oder von dort aus zurück zu euch nach Hause,<br />

bekommt ihr zwei Euro Rabatt. Dafür müsst ihr nur<br />

den QR-Code, den ihr auf dieser Seite findet, scannen und<br />

das hinterlegte Bild bei Fahrbeginn vorzeigen.<br />

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Wer das Stichwort „<strong>ego</strong> Oktoberfest“<br />

zum Taxifahrer sagt oder seinen Online-Coupon<br />

zeigt, bekommt 2 Euro Rabatt zum und<br />

vom Triolago Oktoberfest 2015!<br />

sIsartaler Hexen<br />

sAischzeit<br />

sWildbach<br />

sBamberger<br />

sManyana<br />

In Riol erwartet euch dieses Jahr ein riesen Spektakel mit<br />

prominenter Unterstützung – Antonia aus Tirol wird mit<br />

dem offiziellen Fassanstich die Dauerparty eröffnen. Alle<br />

fünf Wochenenden trumpfen mit Top-Acts auf. Die Isartaler<br />

Hexen, bekannt als Deutschlands beste Damenband,<br />

werden am Freitag, 30. Oktober diesem Ruf alle Ehre<br />

machen. Musikalisches Highlight wird auch der Auftritt<br />

der Canstatter Wasn Band „Members“ am Freitag, 6. und<br />

Samstag 7. September. Allgäuwild wird am Samstag, 14.<br />

November einen Hauch von Lack und Leder ins bunte Programm<br />

des Triolago Oktoberfestes bringen. Am letzten<br />

Wochenende bringt freitags „Die Prinzen Reloaded Party<br />

2015“ noch einmal das Zelt zum Beben und Aischzeit wird<br />

an beiden Tagen für einen gelungenen Abschluss sorgen.<br />

Die Tickets sind heiß begehrt und können jetzt schon im<br />

Vorverkauf über Ticket Regional erworben werden. Also<br />

beeilt euch und sichert euch eure Wunschtickets. •<br />

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Telefon 0651/99 14 585<br />

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sZahlen & Fakten<br />

Es gibt keinen Sport bei dem so<br />

viele Spieler benötigt werden wie<br />

bei einem Football Spiel. In der<br />

Herrenmannschaft der Stampers<br />

gibt es rund 70 aktive Spieler –<br />

an Spieltagen braucht man 50<br />

davon. In einem Football Team in<br />

Deutschland dürfen nur 10 Spieler<br />

gemeldet sein, die aus einem<br />

Land kommen, in dem Football<br />

zum Schul- oder Nationalsport<br />

zählt (USA, Kanada, Mexico). An<br />

Spieltagen dürfen nur 6 von diesen<br />

Spielern auf dem Spielbogen<br />

stehen und immer nur 2 zur gleichen<br />

Zeit auf dem Feld sein. Das<br />

soll verhindern, dass ein Team zu<br />

viele Spieler aus dem Ausland<br />

kauft und zu stark wird.<br />

Ein Sport, eine Familie,<br />

eine Leidenschaft<br />

:<strong>Trier</strong> American Football: Eine Lebenseinstellung mit Teamgeist<br />

wMelanie Rode IDaniel Boesen, Theo Grün<br />

Gepanzerte Körper, vergittert mit Helmen, stehen sich<br />

mit starrem Blick gegenüber. Ein Schlachtruf ertönt,<br />

Körper prallen aufeinander und stapeln sich zu einem<br />

Kneul aus Armen und Beinen zusammen.<br />

Diese Bilder schießen den meisten, die „American Football“<br />

hören, als erstes in den Kopf. Assoziationen wie<br />

„brutal“, „rohe Gewalt“ oder „hirnrissiges aufeinander<br />

zustürmen und zu Boden reißen“ sind nicht selten. American<br />

Football genießt in den USA fast größere Beliebtheit<br />

als Basketball oder Baseball. Nun könnte man<br />

das auf eine dem Amerikaner oft unterstellte „verrückte“<br />

Mentalität schieben, aber wer sich einmal<br />

mit dem Sport auseinander setzt, der sieht, dass<br />

die Realität dieser Sportart wesentlich komplexer<br />

ist – genau das hat das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> in einem Gespräch<br />

mit Stephan Schmidt, Defense Captain der<br />

PST <strong>Trier</strong> Stampers, getan. Er schildert, abseits<br />

der Regeln, etwas über die Philosophie dieser<br />

Sportart.<br />

Für Außenstehende und viele Zuschauer mag es<br />

überraschend sein, aber hinter jedem Spielzug in<br />

einem Football Spiel steckt eine unglaubliche Taktik<br />

und eines der umfangreichsten Regelwerke im Sport.<br />

Nicht umsonst bezeichnet man American Football als<br />

„Rasen-Schach“. „Jeder Spielzug erfordert eine gewisse<br />

Finesse, ein Spielverständnis, man muss sehen und sofort<br />

reagieren und vor allem sich selbst und seinen Mitspielern<br />

vertrauen“, sagt Stephan Schmidt. Aber nicht<br />

nur taktisch, sondern auch körperlich gehört einiges an<br />

Ausdauer dazu. Gewichte stemmen gehört ebenso dazu<br />

wie Spielzüge pauken. Es ist aber auch eine Sportart, in<br />

welcher ein großer, kräftiger 130 Kilo Spieler und gleichzeitig<br />

ein schmaler, schneller eine wichtige Rolle spielen.<br />

„Jede Position erfordert andere Voraussetzungen und<br />

genau deshalb ist jeder Spieler ein wichtiges Rädchen<br />

am System“, erklärt Stephan Schmidt. Das schweißt natürlich<br />

zusammen. „American Football ist der ultimative<br />

Teamsport und dadurch wächst man zusammen, wie eine<br />

große Familie.“ Zu dieser Familie gehören nicht nur die<br />

Spieler, sondern auch die Menschen im Hintergrund, die<br />

abseits des Feldes helfen und unterstützen. Der älteste<br />

Spieler der Stampers, mit 46 Jahren, wird vom Team liebevoll<br />

„Opa“ genannt und die Mutter des Headcoaches ist<br />

die „Mama“ der Spieler.<br />

Die <strong>Trier</strong> Stampers gehören zu den ältesten Football<br />

Teams in Deutschland. 1989 wurde das Team (damals<br />

noch unter dem Namen „<strong>Trier</strong> Saints“) von ein paar Football-Fans<br />

gegründet, die anfänglich aus Spaß im Palastgarten<br />

das Spiel mit dem Ei spielten. Das <strong>Trier</strong>er Team<br />

ist besonders in den letzten zwei Jahren, durch zwei Aufstiege<br />

in aufeinander folgenden Saisons, sportlich schnell<br />

gewachsen. Football Teams sind in Deutschland im Vergleich<br />

zu Fußballvereinen eine Rarität, das heißt, dass die<br />

Spieler der <strong>Trier</strong> Stampers teilweise einen weiten Weg auf<br />

sich nehmen, um zum Training und zu Spielen zu erscheinen<br />

(Frankreich, Luxemburg, Spangdahlem, Wittlich).<br />

„Das ist zwar schwierig mit dem Alltag zu vereinen, aber<br />

es garantiert, dass alle Spieler mit Herzblut dabei sind.<br />

Football wird zu einer Lebenseinstellung, in der Saisonzeit<br />

dreht sich alles um den Sport, sogar Urlaube werden<br />

nach dem Spielplan geplant. Aber so macht man das nun<br />

mal in einer Familie“, lacht Stephan Schmidt. •<br />

Football Stampers <strong>ego</strong> 53


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Geballte Betonkraft aus der Eifel<br />

:Eifel-Betonwerk hat auf dem Flugplatz Bitburg den Betrieb aufgenommen<br />

WASSER<br />

IST GUT...<br />

DA, WO ES HIN GEHÖRT!<br />

w<strong>ego</strong> IJan Malburg<br />

Am neuen Standort von Eifelbeton auf dem Bitburger<br />

Airbase-Gelände, geben Steine den Ton an: Bei der Errichtung<br />

wurde der typische hellgelbe Sandstein der Südeifel<br />

in riesigen Quadern aus dem Boden gehoben und ist nun<br />

eine natürliche Skulptur vor dem nüchtern-modernen Verwaltungs-<br />

und Produktionsbau. Hier hat Geschäftsführer<br />

Jürgen Albrecht mit seinem Team ein Büro mit Weitblick<br />

über die Südeifelhügel. Aus den verschiedenen Transportbetonsorten,<br />

die Eifelbeton für den Hoch- und Tiefbau<br />

mischt, liefert und pumpt, lässt sich vieles machen.<br />

„Wir können den Bedarf in allen Güteklassen decken“,<br />

sagt Albrecht. Auch Spezialbaustoffe, Flüssigbeton und<br />

selbstverdichtender Beton gehören zum Leistungsportfolio.<br />

Dank der eigenen zertifizierten Betonprüfstelle und<br />

den leistungsstarken Maschinen- und Fuhrparks kann der<br />

Kunde sich auf äußerst hohe Qualität und prompte und<br />

zuverlässige Anlieferung verlassen. „Denn man muss auf<br />

der Baustelle darauf vertrauen können, im Handumdrehen<br />

einen kompetenten Ansprechpartner zu finden, der sofort<br />

den benötigten Beton passgenau zur Verfügung stellt.“<br />

Jürgen Albrecht ist sicher: Eifelbeton kann das. Denn<br />

auch wenn das Unternehmen im vergangenen Jahr erst<br />

gegründet wurde, versammelt sich hier die geballte Branchenkompetenz<br />

eines langjährig erfolgreichen Traditionsunternehmens.<br />

„Wir wollen ganz bewusst Qualität aus der<br />

Region für die Region herstellen und liefern“, schildert er<br />

das Besondere von Eifelbeton. Wir sind überzeugt, dass<br />

wir mit bodenständiger Mentalität und Arbeitsweise, sowie<br />

unseren hervorragenden Rohstoffen, unseren Kunden etwas<br />

besonders Langlebiges und Zuverlässiges bieten können.“<br />

Die Philosophie lautet: Gutes von hier für Menschen<br />

von hier! Und Menschen sind gefragt: Denn nach dem erfolgreichen<br />

Firmenstart werden nun neue Arbeitsplätze<br />

geschaffen. „Die Arbeit ist auch für Frauen geeignet, das<br />

sage ich ausdrücklich“, betont Jürgen Albrecht. Bei Eifelbeton,<br />

kann man sich auf Kollegen und Kolleginnen freuen,<br />

die jegliche Unterstützung bieten – und auf Kunden, die ein<br />

waschechtes Eifeler Produkt zu schätzen wissen. •<br />

Die Heizung kaputt,<br />

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Weihnachtscircus<br />

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Gastgeber Franziska & Christoph Kaiser<br />

mit ihrem Team:<br />

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täglich 15.30 & 19.30 Uhr<br />

s Familientag: 22. Dezember um 15.00 Uhr<br />

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nur 11.00 & 15.30 Uhr.<br />

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Frühbucherrabatt bis 31.10.2015<br />

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(im alten Südbahnhof)<br />

Leoplatz 1, 54290 <strong>Trier</strong>, Tel.: 0651 6502285<br />

www.a-la-minute-trier.de<br />

Bereits zum elften Mal bringt der Lieblingscircus der <strong>Trier</strong>er unter dem Motto „Tierisch gut!“ die „Créme de la Créme” der<br />

internationalen Circuswelt an die Mosel! Wieder ist es den Machern gelungen, ein völlig neues internationales Spitzen-Programm<br />

der Superlative zu präsentieren, das alles bisher Gezeigte übertreffen wird. Top-Artisten, einmalige Clowns und die besten<br />

Dresseure aus aller Welt geben sich ein Stelldichein im Messepark <strong>Trier</strong>: Die Familie Donnert (Silverner Clown Monte Carlo) aus<br />

Ungarn steht mit rasanter Jockey-Reiterei für Tempo und einem klassischen Pas de Deux für unvergessliche Circus-Momente.<br />

Artur Kaiser präsentiert Europas größtes und artenreichstes Exoten-Tableau.<br />

Abgerundet wird der 2,5-stündige Manegenmix des 11. TRIERER WEIHNACHTSCIRCUS von vielen weiteren faszinierenden<br />

Darbietungen in der Luft und in der Manege. Insgesamt bietet der TRIERER WEIHNACHTSCIRCUS auch im zehnten Jahr wieder<br />

niveauvolle Live-Unterhaltung für die ganze Familie zum schönsten Fest des Jahres.<br />

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Ticket-Hotline 0651-97 90 779 & www.ticket-regional.de<br />

und ab 22. Dezember an den Circuskassen im Messepark<br />

Infos unter www.weihnachtscircus-trier.de<br />

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Betreff „CIRCUS“ und eurem Kontakt an:<br />

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<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong>, An der Meerkatz 3, 54290 <strong>Trier</strong><br />

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen<br />

à la minute <strong>ego</strong> 59


Ortseingang Olewig<br />

Olewiger Kloster<br />

Weinberg in Olewig<br />

Das <strong>Trier</strong>er Winzerviertel Olewig – hier trifft modern auf<br />

alt. Nur wenige Meter von den Kaiserthermen und dem<br />

bunten Treiben der Innenstadt entfernt liegt der Stadtteil.<br />

Umgeben von Weinbergen, Hügeln und den plätschernden<br />

Bächen Olewig und Brettenbach säumen Weinlokale,<br />

Gaststätten und historische Gebäude den Weg. Nicht weit<br />

vom Amphitheater entfernt erstreckt sich dort eine Land-<br />

Idylle wie gemalt, der als Wohnort bei den <strong>Trier</strong>ern genau<br />

aus diesen Gründen heiß begehrt ist. Der Legende nach<br />

hat der Stadtbezirk seinen Namen vom Lateinischen „Ole<br />

via“, auf Deutsch der „Oelweg“. Denn der Olewiger Bach<br />

war die erste Taufstätte der Christen in <strong>Trier</strong>. Es gab wohl<br />

so viele Täuflinge, dass sich durch die Salbung ein Ölfilm<br />

auf dem Bach bildete.<br />

Da wundert es schon, dass der wohl bekannteste Olewiger<br />

Caspar Olevian ist. Er war ein evangelisch-reformierter<br />

Theologe, der nach der Unterdrückung des Reformationsversuchs<br />

in seiner Heimatstadt ins Exil in Herborn, Hessen,<br />

fliehen musste. Heute erinnert die Casper-Olevian-<br />

Straße an die <strong>Trier</strong>er Persönlichkeit, dessen Familie aus<br />

Olewig stammte. Die Historie war auch bei der Neugestaltung<br />

des Olewiger Baches ein Thema. Denn das Bachbett<br />

wurde im Jahr 2009 aufwändig renaturiert. Am Ufer entstand<br />

eine attraktive Promenade, auf der bepflanzte Beete<br />

und Sitzbänke Spaziergänger bei schönem Wetter zum<br />

Verweilen einladen. Dabei wurde der Zugang zum Bach<br />

den ehemaligen Waschkanten der Frauen des Klosters<br />

in Olewig nachempfunden. Der Ortsbeirat hat zusätzlich<br />

einen Brunnen aufstellen lassen, der an die Frauen erinnert,<br />

die früher regelmäßig im Olewiger Bach ihre Wäsche<br />

gereinigt haben. Olewig ist sowohl optisch, als auch kulinarisch<br />

ein Vorzeigestadtteil. Im Blesius Garten befindet<br />

sich einer der schönsten Biergärten <strong>Trier</strong>s mit eigener<br />

Hausbrauerei des <strong>Trier</strong>er Kraft-Bräu. Doch auch Gourmets<br />

finden hier etwas für den Gaumen. Denn Olewig trumpft<br />

mit dem „Becker‘s“ als einziges 2-Sterne Restaurant in<br />

der Umgebung auf. Hier zeigt sich auch der gelungene<br />

Kontrast zwischen Tradition und Moderne. Das Becker‘s<br />

sticht durch seine Kombination des rustikal gehaltenen<br />

Stammhauses und dem außergewöhnlich gestalteten<br />

Neubau mit Restaurant, hervor.<br />

Zu den Sehenswürdigkeiten in Olewig zählen das sogenannte<br />

Olewiger Kloster, das 1885 erbaut wurde und<br />

in dem sich zu dieser Zeit ein Altenheim des Ordens der<br />

Borromäerinnen befand. Von 1981 bis 2003 diente es als<br />

Sitz der Verwaltung für die Universität <strong>Trier</strong>. Inzwischen<br />

steht es seit vielen Jahren leer, da die Suche nach einem<br />

Investor bisher vergebens war. Eine optimale Nutzungsmöglichkeit<br />

ist zum Dauerthema des Stadtteils geworden.<br />

Man hofft, es wieder mit Leben zu füllen.<br />

Jedes Jahr findet am ersten August-Wochenende das<br />

Olewiger Weinfest statt und lockt tausende Besucher an.<br />

Besondere Höhepunkte sind die Wahl der neuen Weinkönigin<br />

und das Feuerwerk am Freitagabend, welches vom<br />

Petrisberg aus abgeschossen wird. •<br />

wo die Christen sich einst ölten<br />

:Olewig - die älteste Taufstätte <strong>Trier</strong>s<br />

wMelanie Rode ISabrina Lambers, Stefan Bohl<br />

Denkmalbrunnen<br />

Olewiger Kloster<br />

Hausfassade<br />

Olewig <strong>ego</strong> 61


Senden Sie uns Ihre Koch- & Backrezepte!<br />

w verlag@<strong>ego</strong>magazin.de<br />

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SIE<br />

sind gefragt!<br />

Bisquit-Teig //<br />

1 Ofen auf 175 Grad vorheizen.<br />

2 Eier trennen und Eiweiß steif schlagen. Wenn die Masse<br />

steif ist, den Zucker dazugeben und nochmals verrühren.<br />

3 Eigelb vorsichtig unter die steife Masse heben.<br />

4 Das Vanillepuddingpulver mit dem Mehl und Backpulver<br />

vermischen, sieben und zum Teig geben. Alles verrühren.<br />

5 Den Teig in einen Tortenring mit 24cm Durchmesser<br />

geben und glatt streichen. Blech mit dem Tortenring in<br />

den Ofen geben und 25 Minuten backen.<br />

Zutaten für den Bisquit-Teig:<br />

6 Eier<br />

180 g Zucker<br />

135 g Mehl<br />

1 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver<br />

2 Messerspitzen Backpulver<br />

Himbeermasse //<br />

6 Sahnesteif mit 1 Päckchen Vanillezucker mischen,<br />

zur Sahne geben und steif schlagen.<br />

7 Sahnequark, Mascarpone, Gelatine-Fix, Zucker,<br />

1 Päckchen Vanillezucker und Himbeeren verrühren.<br />

8 Sahne unter die Himbeermasse heben.<br />

Masse eine Stunde kalt stellen.<br />

Buttercreme //<br />

9 Butter 15 min steif schlagen,<br />

samtweich Marmelade unterheben.<br />

Schmetterlinge<br />

im Bauch<br />

:Desirée Berg backt einen Sommertraum in Fondant<br />

wSabrina Lambers I Sabrina Lambers, Have Zein<br />

Für die Buttercreme:<br />

250 g zimmerwarme Butter<br />

300 g samtweich<br />

Himbeermarmelade<br />

Für die Dekoration:<br />

Rosa Lebensmittelfarbe<br />

ca.350 g Rollfondant<br />

Ausstechformen<br />

62<br />

<strong>ego</strong> Backrezept<br />

Für die Himbeermasse:<br />

250 ml Schlagsahne<br />

1 Päckchen Sahnesteif<br />

2 Päckchen Vanillezucker<br />

250 g Himbeeren<br />

250 g Sahnequark<br />

250 g Mascarpone<br />

1 Päckchen Gelatine-Fix<br />

125 g Zucker<br />

„Ich back mir die Welt. Wie-die-wie-sie mir gefällt“, das ist das Lebensmotto<br />

von Desirée Berg. Als echtes <strong>Trier</strong>er Mädchen hat sie auch im Herzen <strong>Trier</strong>s<br />

ihr Zuhause gefunden. Dort zaubert sie regelmäßig für Freunde und Verwandte<br />

ihre bunten Kreationen. Vor allem das Gestalten von Torten mit Fondant hat es<br />

ihr angetan. Immer mit viel Zeit und Herzblut gestaltet, ist jede Torte ein echtes<br />

Unikat. Kein Wunder, dass Geburtstagswunsch Nummer Eins bei ihren Freunden<br />

eine selbstgemachte Geburtstagstorte ist. Die Zutaten und Hilfsmittel zum<br />

Verzieren ihrer Kunstwerke stapeln sich inzwischen in der Wohnung und so wird<br />

jede Torte ein echtes Unikat.<br />

Sie findet Backen vor allem entspannend und hat sich extra für ein Tortenrezept<br />

entschieden: „Es sieht immer viel schwerer aus als es wirklich ist.“ Passend<br />

fürs <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> backt sie eine knallpink Himbeersahnetorte mit Schmetterlingsdekor.<br />

•<br />

Die Torte //<br />

10 Bisquitteig aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.<br />

11 Bisquitteig in drei Schichten schneiden. Mit einem<br />

Tortenschneidering geht das gleich viel einfacher.<br />

Die oberen zwei Teigschichten abheben.<br />

12 Auf die untere Schicht die Hälfte der<br />

Himbeersahnemasse verteilen. Die zweite Teigschicht<br />

darauflegen und den Rest der Himbeersahnemasse<br />

darauf verteilen. Dritte Teigschicht darauflegen und<br />

den Kuchen für eine Stunde kalt stellen.<br />

13 Für die Buttermasse Butter zehn Minuten steif schlagen,<br />

danach Marmelade unterheben.<br />

14 Die Torte mit der Hälfte der Buttercreme<br />

bestreichen. Danach eine Stunde kalt stellen<br />

und nochmal mit Buttercreme bestreichen.<br />

Dekoration //<br />

15 50g Rollfondant mit Lebensmittelfarbe durchkneten<br />

einfärben. 50g weiß lassen. Beides ausrollen und ausstechen.<br />

Für unseren Kuchen werden es Schmetterlinge.<br />

16 250g Rollfondant einfärben und in Form eines<br />

Kreises ausrollen.<br />

17 Über die Torte legen und unten andrücken.<br />

Mit einem Pizzaschneider an der unteren Kante<br />

entlang den Fondantrest abschneiden.<br />

18 Nach Lust und Laune dekorieren.<br />

Wir wünschen gutes Gelingen<br />

und guten Appetit! •<br />

Schönheiten aus Metall -<br />

heiß geformt und kalt genossen!<br />

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Engel&Helden<br />

Des Alltags<br />

:Eine starke Region<br />

besteht aus starken Persönlichkeiten<br />

wBernd Pahl IBernd Pahl, freiwillige Feuerwehr <strong>Trier</strong><br />

sEs gibt viele Menschen in unserer Gesellschaft, die nicht mehr<br />

wegzudenken sind. Ehrenamtliche Mitarbeiter, Kollegen oder Menschen,<br />

die ein Schicksal besonders gut meistern. Wir alle können<br />

von ihnen lernen. Lebenssituationen und ehrenamtliche Arbeit geben<br />

neue Impulse und interessante Kontakte. •<br />

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sWerner Weeber<br />

Kirmes-Organisator und Bewahrer von Kinderträumen<br />

„Der Kirmesplatz ist eine Stadt in<br />

der Stadt, geschaffen für Kinder.“<br />

Der Duft von Popcorn und gebrannten Mandeln, Auto-<br />

Scooter und Geisterbahn, Schießbude und Zuckerwatte<br />

– all dies und einiges mehr macht den Rummelplatz, die<br />

Kirmes aus. Werner Weeber ist einer der Bewahrer der<br />

Kinderträume, und zwar nicht nur der Träume der kleinen,<br />

sondern auch der jung gebliebenen, erwachsenen Kinder.<br />

Gemeinsam mit seinem Partner Thorsten Dierichs steht er<br />

für die Peter- und Paul-Messe sowie die kommende Allerheiligenmesse<br />

auf dem Viehmarktplatz vom 23. Oktober<br />

bis zum 1. November. Selbst eingesessenen <strong>Trier</strong>ern ist<br />

oft nicht klar, dass diese Kirmes schon seit rund 180 Jahren<br />

stattfindet und zu den traditionsreichsten Festen der<br />

Region gehört. Eines, so Weeber, ist über die ganze lange<br />

Zeit gleich geblieben: „Kinder wissen ganz genau, was sie<br />

wollen, auch wenn sie sicher ein anderes Qualitätsdenken<br />

als Erwachsene haben. Die große Gemeinsamkeit ist auf<br />

jeden Fall die Freude an der Erlebniswelt „Kirmes“, den<br />

Farben, Gerüchen und der Musik.“<br />

Ein unübersehbares Markenzeichen Weebers ist übrigens<br />

das Kinder-Kettenkarrussel, das immer samstags auf<br />

dem <strong>Trier</strong>er Hauptmarkt seine Runden dreht, und Kinderherzen<br />

höher schlagen lässt. •<br />

sMartin Ludwig<br />

„Leiter und Redaktionschef der <strong>Trier</strong>ischen Tonpost “<br />

„Wir lassen blinde und sehbehinderte<br />

Menschen mit den Augen anderer lesen.“<br />

Die „<strong>Trier</strong>ische Tonpost“ ist seit über 45 Jahren das bundesweit<br />

einmalige Hör-<strong>Magazin</strong> für blinde und sehbehinderte<br />

Menschen. Federführend ist der Redaktionschef<br />

Martin Ludwig, Leiter von vier Mitarbeitern und acht ehrenamtlichen<br />

Redakteuren.<br />

Die CD, die zehn Mal jährlich kostenlos im Bundesgebiet<br />

versandt wird, berichtet über Blinden- und Sehbehinderten-Themen,<br />

Kirche, Gesellschaft, Rechtsfragen oder<br />

Tipps für Haus und Garten. Es gibt Kurzgeschichten, Aufsätze,<br />

Reiseberichte und einiges anderes mehr. Kurz: ein<br />

abwechslungsreicher redaktioneller Mix über die Dauer<br />

von rund 6 Stunden.<br />

Ziel der Tonpost ist es, die Kommunikation zwischen<br />

den Hörern zu fördern. Das dafür geschaffene Forum<br />

bietet hierfür die Grundlage. In den Räumen der Tonpost<br />

werden noch Audio-Angebote wie ein 14tägiges Fernsehprogramm<br />

mit Hinweisen auf Hörfilmtermine und weitere<br />

Produkte produziert. „Es ist für uns wichtig, in den klassischen<br />

Print-Medien Erwähnung zu finden,“ so Martin<br />

Ludwig, der nach einem Unfall selbst erblindete, „die sehenden<br />

Bekannten und Verwandten sind oft die Vermittler<br />

zwischen uns und unserer Zielgruppe.“ •<br />

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Löschzug Stadtmitte<br />

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„Unser Job bei 'TRIER SPIELT'<br />

ist kein Kinderspiel.“<br />

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Samstag, 12. September, 4.30 Uhr: Während die Besucher<br />

des größten Spielfestes der Region noch von TRIER Schmutzmatten-Mietservice<br />

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SPIELT träumen, beginnen die rund 20 Helfer der Freiwilligen<br />

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Ehrenamtstag. Spätestens um sechs Uhr rollen schwer Abhol- &<br />

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beladene Fahrzeuge durch die City, es werden Bierzeltgarnituren<br />

punktgenau angeliefert, beim Aufbau des Schmutzmatten-Mietservice<br />

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Buddelplatzes geholfen und vieles mehr. Die Jungs von Brand- & Wasserschadensanierung<br />

der Freiwilligen Feuerwehr stehen an diesem Tag für Wir die holen<br />

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ersten TRIER SPIELT vor 18 Jahren.<br />

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Der Veranstalter ist, wie in den Vorjahren, die City-Initiative<br />

<strong>Trier</strong>. Die Geschäftsstelle betont die Bedeutung die-<br />

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ses Engagements: „Der tatkräftige Einsatz ist nicht hoch Gewerbegebiet<br />

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genug einzuschätzen.“ Es ist nicht alleine mit Auf- und Brand- Orientwäsche- www.teppichwaescherei-kohlhaas.de<br />

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Abbau getan. Dazu gehören auch Besprechungen und Abhol- & Zustellservice<br />

Absprachen im Vorfeld sowie die Abschluss-Organisation.<br />

„Wir investieren insgesamt etwa 200 Stunden in TRIER<br />

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ab und bringen<br />

SPIELT“, so der stellvertretende Löschzugführer Andreas<br />

Müller. Wenn sich TRIER SPIELT dem Ende zuneigt,<br />

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sorgen die Helfer dafür, dass die Innenstadt gegen Mitternacht<br />

wieder aussieht, als wäre nichts geschehen... •<br />

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64 <strong>ego</strong> Engel & Helden


STELLA (Labrador-Mix)<br />

Die 13-jährige Stella möchte wieder ein gemütliches<br />

Körbchen im Kreise einer ruhigen, netten Familie<br />

haben, wo sie Streicheleinheiten und ganz viel Liebe<br />

bekommt. Bei Menschen ist sie zu Beginn noch etwas<br />

schüchtern. Trotz ihres Alters geht sie gerne spazieren.<br />

NATZI (Zwergkaninchen)<br />

Bei der 8-jährigen Kaninchendame Natzi ist es<br />

wichtig, dass man sehr regelmäßig die Zähne kontrolliert.<br />

Daher wäre auch ein Platz auf eine Endpflegestelle<br />

möglich.<br />

MATHILDA (EKH)<br />

Mathilda wartet schon viele Jahre auf ein schönes Zuhause<br />

und hat sich mit der Situation im Tierheim ganz<br />

gut arrangiert. Mathilda braucht alle zwei Wochen<br />

eine Cortison-Spritze, denn sie hat eine Entzündung<br />

am Mäulchen.<br />

Tierheim <strong>Trier</strong><br />

Heidenberg 1, 54294 <strong>Trier</strong>-Zewen<br />

Öffnungszeiten: Di. - Sa. 14 - 17 Uhr<br />

Telefon 0651/86156<br />

Email: info@tierheim-trier.de<br />

www.tierheimtrier.de<br />

bÖRNIE (ekh)<br />

Börnie ist sicherlich keine Schmusekatze, da sie<br />

Menschen gegenüber sehr scheu ist. Da sie jedoch<br />

FIV-positiv ist, wird sie nicht in ein Zuhause mit ungesichertem<br />

Freigang vermittelt. Insofern wäre ein<br />

schöner, katzensicherer Garten -vielleicht auch in<br />

Katzengesellschaft- perfekt für sie.<br />

Tiere haben ein großes Herz. Ebendeshalb<br />

benötigen sie ein weiteres, welches ihnen ein<br />

schönes Zuhause bietet! Zu den hier gezeigten<br />

Tieren und vielen weiteren finden Sie auf der<br />

Homepage des Tierheims <strong>Trier</strong> ausführliche Informationen.<br />

Falls Sie sich für eines der Tiere<br />

interessieren, kommen Sie einfach zu den unten<br />

angegebenen Öffnungszeiten im Tierheim<br />

vorbei, die Mitarbeiter beraten Sie gerne! •<br />

BoBBY (Golden-Retriever mix)<br />

Bobby ist ein toller Hund, der mit seinen 6-7<br />

Jahren im besten Hundealter ist. Er genießt seine<br />

Spaziergänge und die Aufmerksamkeit seiner<br />

Menschen sehr. Kinder oder Katzen sollten keine<br />

in seinem neuen Zuhause sein, da wir nicht wissen,<br />

ob er diese kennt.<br />

MIETPARK - GEBRAUCHTGERÄTE - WARTUNGEN - INSPEKTIONEN<br />

Diesel (SH-Appenzellermix)<br />

Diesel ist ein zurückhaltender, freundlicher Rüde, der<br />

gerne mit seinen Menschen unterwegs ist. Aufgrund<br />

einer Erkrankung der Nieren braucht er Spezialfutter,<br />

kommt damit auch sehr gut klar. Diesel hat gelernt,<br />

wie man an der Leine zu laufen hat.<br />

ANTJE (STallkaninchen)<br />

Antje, geb. ca. 2013, kam nach einer Zuchtauflösung<br />

gemeinsam mit ihrer Mutter Dany, geb. ca. 2012, zu<br />

uns und möchte auch mit ihr zusammen bleiben, da sie<br />

ein tolles Team sind. Aufgrund ihrer Größe braucht sie<br />

sehr viel Platz. Bei uns lebt sie in Außenhaltung.<br />

Anita (Ehk)<br />

Anita ist eine sehr freiheitsliebende Katze. Ein Zuhause,<br />

in dem sie einfach mitleben darf, wäre ideal. Sie<br />

wäre bestimmt eine gute Mäusepolizei, wenn sie nicht<br />

gerade wieder faul in der Sonne liegt.<br />

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Tel.: 06502-997950<br />

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Nettodarlehensbetrag: € 17.683,51<br />

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Vertragslaufzeit: 48 Monate<br />

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für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem<br />

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zusammenstellen. Bonität vorausgesetzt.<br />

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