ego Magazin Trier - Ausgabe 2
ego Magazin Trier - Ausgabe 2
ego Magazin Trier - Ausgabe 2
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sonderveröffentlichung<br />
Auf Highheels<br />
durch die<br />
bunte Welt der<br />
Plastikdosen<br />
Entenrennen auf der Mosel /<br />
Kompetenz mit der Durchwahl Null /<br />
Gesund und fit in die kalte Jahreszeit<br />
Zum Mitmachen:<br />
fünf Gewinnspiele im Heft<br />
Lifestyle / KuliNarisches /<br />
Engel & Helden / u.v.m.<br />
Nº 2<br />
S e p t<br />
2015
IN TRIER DIE NR. 1 FÜR MUSIK<br />
Klaviere und Flügel (auch digital), Sakralorgeln, Gitarren, Noten, Klassik-CDs<br />
Melanie Rode<br />
KLAVIER / FLÜGEL<br />
MIETKLAVIERE<br />
DIGITALPIANOS<br />
KLAVIERSTIMMUNG<br />
GITARREN<br />
SCHULINSTRUMENTE<br />
NOTEN / SONGBÜCHER<br />
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Alles Bleibt Bunt<br />
:Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong><br />
geht in die 2. Runde<br />
LIEBE LESERINNEN UND LESER,<br />
wir möchten Ihnen für die vielen lieben Grüße, die<br />
Sie uns gesendet haben, herzlich danken. Unser<br />
Konzept, selbstbewusst die Stärken der Menschen<br />
aus <strong>Trier</strong> und der Region zu zeigen, hat Ihnen gefallen.<br />
Doch auch Ihre Kritik haben wir gehört und<br />
haben das Layout etwas angepasst, die Schrift geändert<br />
und für eine bessere Lesbarkeit vergrößert.<br />
Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.<br />
<strong>Trier</strong> ist multikulturell und bunt. Bunt wird es auch<br />
auf dem <strong>ego</strong>-Tupperabend mit der etwas anderen<br />
Tupperfee, die frischen Wind in die Welt der Plastikdosen<br />
bringt.<br />
Ebenfalls aus Plastik und bunt aber nicht für die<br />
heimische Küche gedacht sind die quietsch-gelben<br />
Enten, die am Weltkindertag die Mosel bevölkern<br />
werden. Das 2. <strong>Trier</strong>er Entenrennen steht kurz bevor<br />
und verspricht ein voller Erfolg zu werden.<br />
Kulturell tut sich viel. Das Theater <strong>Trier</strong> ist im<br />
Umbruch und das nicht nur bautechnisch. Noch<br />
mehr Neues und Buntes bieten die ersten <strong>Trier</strong>er<br />
Design- & Kulturtage. Aber leider muss ein erfolgreicher<br />
<strong>Trier</strong>er, unser Kaiser Constantin, für seinen<br />
Kollegen Nero weichen und Platz für die neue Ausstellung<br />
schaffen. Dass <strong>Trier</strong> jetzt tragbar ist, zeigt<br />
Ihnen Schmuckdesignerin Elena Villa.<br />
Wir haben einen besonderen Anspruch und wollen<br />
das <strong>ego</strong>-<strong>Magazin</strong> für Sie erlebbar machen. Dazu<br />
bieten wir Ihnen viele Gewinnspiele zum Mitmachen<br />
und besondere Events wie das <strong>ego</strong>-Familienkino<br />
zusammen mit dem Broadway-Filmtheater<br />
und für Wiesn Fans ein vergünstigtes Taxi-Ticket<br />
mit Taxi-Finkelgrün.<br />
Sabrina Lambers<br />
Jan Malburg<br />
Ann-Katharin Lenz<br />
Max Reif<br />
Frank Göbel<br />
Hiltrud Zock<br />
Andreas Noll<br />
Stefan Bohl<br />
Vielleicht treffen wir uns bei einem leckeren Viez!<br />
Tel 0651 978 45-0 . Fleischstraße 30 – 31 . 54290 <strong>Trier</strong> . www.musik-reisser.de . www.facebook.com/MusikReisser<br />
ensch-media, <strong>Trier</strong><br />
Ihre <strong>ego</strong>-Redaktion •
Gesund und aktiv durch die kalte Jahreszeit 32<br />
<strong>ego</strong> Tupperabend mit<br />
MeMe Olive<br />
18<br />
Der <strong>Trier</strong>-Ring<br />
24<br />
Auf die Mosel, fertig, los!<br />
<strong>Trier</strong>er Entenrennen<br />
28<br />
Kompetenz mit<br />
der Durchwahl -0<br />
22<br />
Ein Sport, eine Familie,<br />
eine Leidenschaft:<br />
Die <strong>Trier</strong> Stampers<br />
52<br />
Alles was das<br />
Autofahrer-Herz<br />
begehrt<br />
57<br />
à la minute -<br />
Ihr Menü ganz frisch<br />
59<br />
Inhalt<br />
2 Musik Reisser<br />
3 <strong>ego</strong>torial<br />
6 Der Apfel fällt nicht weit...<br />
8 Kurz & Knapp<br />
9 Pro Musik<br />
11 Volksbank <strong>Trier</strong> eG<br />
13 Job Initiative Eifel<br />
14 Kylltal Reisen<br />
16 home by ASA<br />
17 Bilderrätsel<br />
18 Auf Highheels durch die bunte<br />
Welt der Plastikdosen: <strong>ego</strong>-<br />
Tupperabend mit MeMe Olive<br />
20 Telekom<br />
22 Kompetenz mit der Durchwahl -0<br />
24 Der <strong>Trier</strong>-Ring<br />
26 Den Anfang macht <strong>Trier</strong><br />
Metro Gastro <strong>Trier</strong><br />
28 Auf die Mosel, fertig, los!<br />
30 Einfach mal kurz in die Eifel<br />
Eifel eXclusive<br />
32 Gesund durch die kalte Jahreszeit<br />
Praxis Dr. Belles<br />
34 Impressionen aus <strong>Trier</strong><br />
36 <strong>Trier</strong> wird bunt<br />
38 Hairspray - Das neue TuFa-Musical<br />
40 Ring frei für Kaiser Nero!<br />
41 Bohl Design & Kommunikation<br />
42 Spielplan 15/16 Teatrier<br />
44 Irgendwie anders, irgendwie neu<br />
Teatrier<br />
46 Broadway Filmtheater<br />
47 Gewinnspiel: <strong>ego</strong> Familien-Kino<br />
48 Autohaus Scholtes<br />
49 Oktoberfest Triolago<br />
50 O‘zapft is in Riol<br />
52 Die <strong>Trier</strong> Stampers<br />
54 Geballte Betonkraft aus der Eifel<br />
Eifelbeton<br />
55 Walter Langen KG<br />
57 Alles für das Autofahrer-Herz<br />
Autohaus Scholtes<br />
58 <strong>Trier</strong>er Weihnachtscircus<br />
59 Ihr Menü ganz frisch<br />
à la minute<br />
60 Olewig - älteste Taufstätte <strong>Trier</strong>s<br />
62 Backrezept von Desirée Berg:<br />
Sommertraum in Fondant<br />
63 Bohl Metall<br />
64 Engel & Helden des Alltags<br />
65 Teppichwäscherei Kohlhaas<br />
66 Tiere suchen ein Zuhause<br />
67 Kärcher Center Esch<br />
68 Audizentrum <strong>Trier</strong><br />
Fünf<br />
Gewinnspiele<br />
im<br />
Heft<br />
IMPRESSUM <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong><br />
Herausgeber: Stefan Bohl, Andreas Noll, Verantwortlich für den Inhalt: Bohl Design & Kommunikation, Römermauer 8, 54634 Bitburg<br />
Inhaber: Stefan Bohl, Anzeigen: Andreas Noll, a.noll@anno.media, Tel.: 0651/97689999<br />
Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> <strong>Trier</strong> erscheint mit einer Auflage von 35.000 Stück in <strong>Trier</strong> und Luxemburg. Nachdrucke von Fotos und Artikeln aus<br />
dem Inhalt, auch auszugsweise, sind nur mit vorheriger Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für unverlangt eingereichtes Text- und<br />
Bildmaterial wird keine Haftung übernommen. Druck: johnen-druck GmbH & Co. KG<br />
Inhalt <strong>ego</strong> 5
Anzeige<br />
Der Apfel fällt nicht weit...<br />
:„Viez“: das Nationalgetränk der Eifel-Mosel Region<br />
w<strong>ego</strong> Iwww.apfelweinapp.de, proseed GmbH, Beta757<br />
Jeder weiß doch, was Viez ist! Oder nicht? Denn schon<br />
bei der Benennung des g<strong>ego</strong>renen Apfelweines wird man<br />
sich nicht so ganz einig. Was an der Mosel, in der Eifel,<br />
im Hunsrück, an der Saar und in Luxemburg den Namen<br />
Viez trägt, kennt man zum Beispiel in seiner absoluten<br />
Hochburg Frankfurt als Äppler, Äbbelwoi, Schoppe oder<br />
Stöffsche und im Oberdeutschen als Most.<br />
Aber wen interessiert denn schon der Name? Hauptsache,<br />
er schmeckt – und das tut er und das auch schon<br />
den Römern. Abgeleitet aus dem lateinischen „vice“, was<br />
so viel heißt wie „der zweite“ oder „stellvertretende Wein“<br />
deutet an, dass der Apfelwein als Ersatz für den echten<br />
Rebenwein getrunken wurde. Diese Tatsache mindert<br />
jedoch keinesfalls seine Beliebtheit in der heutigen Zeit.<br />
Ob Wein oder Vize-Wein, kommt heutzutage eher auf die<br />
Gelegenheit an: Zum Beispiel bei einer Sommerwanderung<br />
mit herzhafter Mahlzeit passt Viez als Erfrischungsgetränk<br />
manchmal einfach besser als Wein.<br />
Gute Äpfel sind die Grundlage für guten Viez. „Wir verwenden<br />
überwiegend Streuobst aus unseren eigenen<br />
Obstanlagen, sowie Streuobst aus der Region wie dem<br />
Sauertal, und der Eifel. Für die Viezherstellung sind Äpfel<br />
mit einem hohen Säureanteil erforderlich, dazu eignen<br />
sich die Äpfel aus den hiesigen Streuobstbeständen<br />
ganz besonders“, erklärt Herr Klimmes, der mit seinem<br />
auf dem Landgasthof zum Klimmes in Wintersdorf hergestellten<br />
Viez nicht nur das eigene Gasthaus versorgt.<br />
In zahlreichen Kneipen der Region <strong>Trier</strong> und darüber hinaus<br />
wird der Klimmesviez ausgeschenkt.<br />
„Wenn die Äpfel geerntet werden ist es sehr wichtig<br />
dass dieses Obst möglichst zeitnah verarbeitet wird, um<br />
einen frischen und sauberen Süßmost zu erhalten. Die<br />
Äpfel werden umgehend der Kelteranlage zugeführt,<br />
dabei werden die Äpfel durch eine Waschanlage gereinigt<br />
und anschließend zur Mühle gefördert. Nach dem<br />
Mahlvorgang wird die Apfelmaische mit Hilfe einer Siebbandpresse<br />
ausgepresst. Der frische Most wird dann in<br />
die Gärbehälter abgepumpt, wo nun der Gärprozess<br />
beginnen kann. Nach dem Gärprozess wird der<br />
vergorene Most von den sich im Tank abgesetzten<br />
Hefe entfernt, und später zur Abfüllung<br />
vorbereitet“, erklärt Klimmes.<br />
Auch wenn die Erntezeit von Äpfeln bekanntlich<br />
erst im Herbst so richtig losgeht,<br />
ist der Viez auch im Sommer ein Muss<br />
in jedem Bier- und Weingarten der<br />
Region. Wegen dem relativ geringen<br />
Anteil an Alkohol (ca. 7 %)<br />
und auch weil man ihn super als<br />
Mischgetränk genießen kann,<br />
ist der Viez für viele ein beliebtes<br />
Sommergetränk. „Der Viez wird<br />
meist in geselliger Runde, sowie<br />
in den Urigen Lokalen der Region<br />
getrunken. Gut schmeckt Viez bei einer<br />
zünftigen Brotzeit oder einer guten<br />
Portion Flieten. Es muss jedoch gesagt werden,<br />
dass der Viez in den Sommermonaten, in<br />
denen es angenehm warm ist und die Terrassen<br />
und Biergärten der Lokale geöffnet sind,<br />
besonders erfrischend schmeckt“, schwärmt<br />
Herr Klimmes.<br />
Bei uns in der Eifel wird Viez am liebsten aus dem<br />
traditionellen 0,4 l großen „Viezporz“ getrunken.<br />
Der Name kommt wohl von Porzellan, und aus<br />
ebensolchem ist er auch. Der Porz hält den Apfelwein<br />
besonders gut kühl. Größter einheimischer<br />
Produzent sind die Gebrüder Plein in Speicher<br />
(Eifelkreis Bitburg-Prüm). Mit diesen hochwertigen<br />
Viezporzen kann kein Fremdprodukt aus<br />
Rumänien oder China mithalten, denn aus einer<br />
richtigen Porz schmeckt der Viez einfach ganz<br />
anders und viel besser. Ein erfahrener Viez-<br />
Trinker erkennt das Original nicht nur am Logo,<br />
sondern auch an der Form und dem Material.<br />
Nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich<br />
spricht man dem Apfelwein so<br />
einiges an positiver Wirkung zu. Natürlich<br />
verbindet man Alkohol eher selten mit Gesundheit,<br />
aber in geringeren Mengen ist der Apfelwein<br />
sehr bekömmlich. Als Heißgetränk kann<br />
er jedoch gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit<br />
helfen. Viez gehört zu den kalorienärmsten alkoholischen<br />
Getränken, kurbelt den Kreislauf<br />
an und verbessert sogar die Durchblutung des<br />
Gehirns.<br />
Das liegt vor allem daran, dass in einem Liter Apfelwein<br />
rund 2,5 Kilo Äpfel verarbeitet werden und<br />
somit auch die Inhaltsstoffe wie die Vitamine A,<br />
B1, B2, B6, E und der normale Apfelsaft enthalten<br />
sind. Und wer das Sprichwort „Iss einen Apfel<br />
am Tag und der Doktor bleibt, wo er mag“ kennt,<br />
weiß, dass Äpfel einem gut tun. •<br />
Weitere Quellennachweise finden Sie auf: www.apfelweinapp.de<br />
Im Sauertal 12<br />
54310 Wintersdorf<br />
Telefon 06585 / 265<br />
www.klimmes.de<br />
LANDGASTHOF · BRENNEREI & VIEZ
KURZ&KNAPP<br />
:Wussten Sie schon, dass ...<br />
Klasse 2000: RWE fördert<br />
Gesundheit an Grundschulen<br />
Hauptsache MUSIK!<br />
Graf Streibl<br />
wSabrina Lambers IRWE Deutschland<br />
wGeorg Kern IDieter Jacobs (Stadt <strong>Trier</strong>)<br />
wIBernd Pahl<br />
Seit mehreren Jahren begleitet RWE Deutschland Grundschulen<br />
in der Region Schweich als Pate für das Projekt<br />
„Klasse 2000“. Mit dem Unterrichtsprogramm sollen<br />
Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse eine positive<br />
Einstellung zur Gesundheit und das Wissen über den Körper<br />
bekommen.<br />
In diesem Jahr unterstützte das Unternehmen elf Klassen<br />
in der Grundschule am Bodenländchen in Schweich. Mit<br />
den 650 Euro, die Michael Arens als Leiter der Region <strong>Trier</strong>,<br />
an die Leiterin der Grundschule, Christina Steinmetz und<br />
den Förderverein übergab, soll das Unterrichtsprogramm<br />
weiter gefördert werden. Es ist das in Deutschland am weitesten<br />
verbreitete Schulprogramm zur Sucht- und Gewaltprävention,<br />
aber auch Gesundheitsförderung. Bausteine<br />
sind Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung.<br />
So lernen die Kleinen auch den Umgang mit Stress sowie<br />
Strategien zur Problem- und Konfliktlösung, um ein<br />
Leben ohne Suchtmittel und schädigendes Verhalten zu<br />
meistern. •<br />
Anlässlich der Verleihung des 10. KERNSKinderKultur-<br />
Klaviers gestalten die bisherigen Preisträger-Schulen<br />
am Sonntag, 11. Oktober ein gemeinsames Liederfest<br />
im Theater <strong>Trier</strong>. Die Veranstaltung von der <strong>Trier</strong>er Initiative<br />
„Hauptsache Musik! e.V.“ beginnt um 10.30 Uhr und<br />
möchte den ausgezeichneten Schulen eine Gelegenheit<br />
bieten, ihre musikalischen Konzepte einer breiten Öffentlichkeit<br />
zu präsentieren – jenseits ihrer eigenen Schulgemeinschaft.<br />
Auf Initiative von Georg Kern, Inhaber des Musikhaus<br />
Reisser, werden seit Jahren <strong>Trier</strong>er Schulen mit innovativen<br />
schulischen Musikangebot mit dem KERNSKinder-<br />
KulturKlavier ausgezeichnet.<br />
Für das Liederfest wurde das Singspiel „Die kleine Gans,<br />
die aus der Reihe tanzt“, einstudiert. Zita, die kleine Gans,<br />
zeigt, dass vermeintliche Makel der Schlüssel zu einem<br />
ganz besonderen und wertvollen Platz in der Gemeinschaft<br />
sein können. •<br />
Christophe „Graf Streibl“ ist Vermieter. Sein Domizil seit gut einem halben Jahr:<br />
die Saarstraße 21. Die Mietobjekte: Regalfächer, Vitrinen oder auch Kleiderbügel<br />
- die Mietpreise beginnen bei einem Euro pro Woche. „Bewohnt“ werden<br />
die Flächen von Kunstobjekten, Gemälden, Kleidung und Textilien, Schmuck,<br />
Uhren, Büchern, Instrumenten und Hunderten von Tonträgern aus Vinyl und als<br />
CDs, die hier zum Kauf angeboten werden.<br />
Streibl strebt erfolgreich einen abwechslungsreichen Mix an, der nicht nur aus<br />
der üblichen „Second-Hand-Ware“ besteht, und der stetige Wechsel der Waren<br />
lädt immer wieder zum Stöbern und Verweilen ein. Die Verkaufsfläche ist auch<br />
als Schaufenster regionaler Kunstschaffender nutzbar. Interessenten, die ihre<br />
Waren hier anbieten möchten, werden von Christophe bei der Preisfindung beraten<br />
und der 45-jährige übernimmt die komplette Verkaufsabwicklung.<br />
Zum Kauf angeboten werden kann alles, von dem sich seine Besitzer gerne<br />
trennen möchten. Der Handel mit Schallplatten ist seine persönliche Leidenschaft,<br />
die er im Rahmen dieses für <strong>Trier</strong> neuen Geschäftsmodells ausleben<br />
möchte. Wie Christophe Streibl zum Namen „Graf“ kam, erklärt er den Besuchern<br />
seines Geschäftes, die dort sicher auch zu Kunden werden, gerne persönlich.<br />
Außer montags, dann ist geschlossen. •<br />
Weitere Infos unter // www.grafstreibl.de<br />
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Tel. +49-651-31020<br />
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8 <strong>ego</strong> kurz & knapp
KURZ&KNAPP<br />
:Wussten Sie schon, dass ...<br />
Nähkästchen-Geplauder<br />
wMelanie Rode IMax Reif<br />
Illuminale 2015:<br />
Handwerk trifft Design<br />
wBernd Pahl ISabrina Lambers<br />
Sprechen<br />
wir über Ihre<br />
Zukunft!<br />
Er ist so alt wie die Menschheit: das kleine Nähutensil,<br />
der Fingerhut. Schon im Mittelalter war er unverzichtbar;<br />
logisch, es wurde alles von Hand genäht. Dass die Mammutjäger<br />
schon Fingerhüte benutzt haben, dass er früher<br />
dem Adel vorbehalten war und dass er in fast jeder Kultur<br />
vorkommt, überrascht wohl schon eher. Damenschneidermeisterin<br />
Christel Hontheim-Monz ist leidenschaftliche Fingerhut-Sammlerin<br />
und besitzt eine erstaunliche Kollektion<br />
von über 3000 Stück.<br />
Ihre „große Kunst auf der Fingerkuppe“ stellt sie liebevoll<br />
von Zeit zu Zeit aus. Dabei durchlaufen die Besucher eine<br />
regelrechte Zeit- und Weltreise. In ihrem Besitz befinden<br />
sich Exponate aus verschiedenen Materialien, Ländern<br />
und Epochen: Exemplare aus berühmten europäischen<br />
Porzellanmanufakturen, uralte aus Turkmenistan, Kostbarkeiten<br />
aus 42 Ländern und sogar mit Motiven von<br />
<strong>Trier</strong>er Sehenswürdigkeiten. „Sie liegen mir alle am Herzen,<br />
aber ich bin besonders stolz auf die Palais Royal<br />
Galanterieware aus Frankreich und den alten Turkmenen-<br />
Schmuck“, schwärmt sie. •<br />
Weitere Infos unter // www.die-herrin-der-fingerhuete.de<br />
10 <strong>ego</strong> kurz & knapp<br />
Die Illuminale 2015 rückt am 26. September mit dem<br />
Nells Park erneut ein besonderes Stück <strong>Trier</strong> in ein neues<br />
Licht. Ab 20 Uhr wird das Nells Ländchen auf einmalige<br />
Art und Weise inszeniert: Fantasievoll gestaltete Lampions<br />
erhellen die Parklandschaft, Wasserflächen, Wiesen<br />
und Wege werden durch Farbprojektionen zu verwunschenen<br />
Orten.<br />
Lichtkünstler, Artisten und musikalische Darbietungen<br />
hauchen dem Meisterstück der Gartenbaukunst ein noch<br />
nie da gewesenes Leben ein. Einer der „Eyecatcher“<br />
wird dabei das Kooperationsprojekt der Schreinerinnung<br />
<strong>Trier</strong>-Saarburg und der Hochschule <strong>Trier</strong>, ein beleuchteter<br />
Pavillon, sein. Studenten des Lehrgebiets „Digitales<br />
Konstruieren und Entwerfen“ hatten die Gelegenheit,<br />
ihre Entwürfe den Initiatoren aus den Reihen der Innung,<br />
der Stadt <strong>Trier</strong>, der ttm sowie der Hochschule unter der<br />
Leitung von Prof. Martin Schroth vorzustellen. Die Umsetzung<br />
steuert der stellv. Innungs-Obermeisters Karl-Heinz<br />
Thesen. •<br />
Weitere Infos unter // www.facebook.com/Illuminale.<strong>Trier</strong><br />
Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.<br />
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<strong>Trier</strong> eG
KURZ&KNAPP<br />
:Wussten Sie schon, dass ...<br />
Luxemburg spricht Jazz<br />
wBernd Pahl IManu Katché, Philharmonie Luxemburg<br />
Café Ruhepol: Tränenbrot und AC/DC<br />
wIBernd Pahl<br />
Job Initiative Eifel<br />
:Face 2 Face-Chat, 1. Bitburger Runde und vieles mehr erwartet die Besucher<br />
w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IJan Malburg<br />
Volles Programm: Im Oktober drücken sich die Großen des<br />
Jazz im Großherzogtum die Klinke in die Hand. Am 2.10<br />
darf man das Al Di Meola-Quartett im TRIFOLION erleben.<br />
Meola, der die Gitarren-Szene seit Mitte der 70er Jahre mitbeherrscht,<br />
eröffnet mit seinem neuen Album „Elysium“<br />
neue Horizonte.<br />
Am 12.10. lädt die Pianistin und Sängerin Diane Krall mit<br />
ihrem Quintett in die Philharmonie. Krall steht wie kaum<br />
eine andere Musikerin der Gegenwart für die Wiederkehr<br />
der Frauen im Jazz. Am 22.10. steht das Atrium in Echternach<br />
im Zeichen der deutschen Jazz-Interpreten. Tom<br />
Gaebel und das WDR-Funkhausorchester würdigen den<br />
100. Geburtstag von Frank Sinatra. Damit nicht genug,<br />
endet der Jazz-Monat am 29.10. mit einem Konzert des<br />
Franzosen Manu Katché, seinem Quintett und dem Gastmusiker<br />
und Violinisten Didier Lockwood.<br />
TIPP: Alle Veranstaltungen sind mit dem Shuttle-Bus ab<br />
dem Abteiplatz/Matthiaskirche für drei bzw. fünf Euro zu<br />
erreichen! •<br />
Der Verlust eines Verwandten, Freundes oder Lebensgefährten<br />
gehört zu den schwersten Schicksalsstunden der<br />
Angehörigen – wissen Roland Thome und Monika Loch von<br />
Lieser Bestattungen. Hier hat man es sich zur Aufgabe gemacht,<br />
dem Abschied Zeit und Raum zu geben: Im Trauercafé<br />
Ruhepol in der Paulinstraße.<br />
Das Café bietet die Möglichkeit, einer Trauerfeier den gebührenden<br />
Rahmen zu verleihen und individuelle Wünsche<br />
zu berücksichtigen. Dabei können hier andere Wege gegangen<br />
werden: Das Café wird oft mit persönlichen Erinnerungsstücken<br />
wie Fotos dekoriert.<br />
Jüngeren Hinterbliebenen fällt es oft schwer, sich mit der<br />
sonst üblichen Orgelmusik anzufreunden. „Natürlich werden<br />
Wünsche bei der musikalischen Umrahmung berücksichtigt“,<br />
so Monika Loch. „Die Idee dieses Cafés ging<br />
meinem Mann und mir schon lange durch den Kopf. Ziel<br />
der modernen Bestattungskultur sollte sein, die Trauer zu<br />
mindern und den Verstorbenen würdig in Erinnerung zu behalten.“<br />
•<br />
Die Job Initiative Eifel, die dieses Jahr bereits zum dritten<br />
Mal in der Bitburger Stadthalle stattfindet, widmet sich<br />
dem Problem des Fachkräftemangels in der Region. Viele<br />
Unternehmen suchen weiter händeringend nach Verstärkung.<br />
Die Fachmesse für Facharbeit, Aus- und Weiterbildung<br />
ist wie in den beiden Vorjahren der perfekte Anlaufpunkt<br />
für innovative Unternehmen und Fachkräfte.<br />
Doch nicht nur Fachkräfte, auch die Schüler der Region<br />
erhalten an beiden Tagen die Möglichkeit, sich vor Ort<br />
über Berufseinstieg, Karriereziele und -planung sowie<br />
über Aus- und Weiterbildung zu informieren. Egal ob<br />
Handwerk, Handel oder Industrie – die breit gefächerte<br />
Wirtschaftslandschaft der Region im Drei-Länder-Eck bietet<br />
vielfältige Berufschancen.<br />
Der Eröffnungsvormittag am Donnerstag bietet bereits ein<br />
besonderes Highlight, und zwar wird Herr Professor Dr.<br />
Vogelgesang von der Universität <strong>Trier</strong> einen interessanten<br />
Vortrag halten. Anschließend können mit den Ausstellern<br />
Gespräche geführt und Kontakte geknüpft werden.<br />
Ein weiterer Akzent der Messe ist ein Face 2 Face-Chat<br />
am Freitagvormittag. Hier werden verschiedene Handwerksberufe<br />
von erfolgreichen jungen Handwerkern der<br />
Region in einer lockeren Gesprächsrunde den interessierten<br />
Schülern näher gebracht. Unter anderem steht Sven<br />
Krump, der Weltmeister KFZ-Service-Techniker Rede<br />
und Antwort. Ebenso werden am Donnerstag und Freitag<br />
jeweils zwei Führungen vormittags durch die naheliegende<br />
Schreinerei der Bitburger Braugruppe angeboten.<br />
Am Donnerstagabend findet erstmals die „Bitburger<br />
Runde“statt. Die Bitburger Braugruppe hat die Genießer-<br />
Lounge dafür zur Verfügung gestellt. Gastrednerin Julia<br />
Klöckner, Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU<br />
Rheinland-Pfalz, spricht über die „Arbeitsmarktentwicklung<br />
in Rheinland-Pfalz/Eifel“. Anschließend werden regionale<br />
Persönlichkeiten, sowie Frau Klöckner über das<br />
Thema „Cheffinnen von morgen – heute entwickeln“<br />
debattieren.<br />
Sie sind herzlich dazu eingeladen, die Job Initiative Eifel<br />
zu besuchen. Alle Infos zur Veranstaltung und den Zeiten<br />
finden Sie auf www.eifeljobs.de •<br />
17. September 2015<br />
10-16 Uhr<br />
18. September 2015<br />
10-14 Uhr<br />
www.eifeljobs.de<br />
Weitere Infos unter // www.philharmonie.lu & www.trifolion.lu<br />
Weitere Infos unter // www.lieser.de<br />
12 <strong>ego</strong> kurz & knapp
PARIS<br />
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113<br />
Cheerleader Gesucht<br />
wMelanie Rode IArchiv Spirit Tigers<br />
AB in den (trierer) süden<br />
Eine Sportart, die Zusammenhalt, Vertrauen, Spaß und Freundschaft in einem verbindet?<br />
Genau das bietet das Jugendteam Spirit Tigers Cheerleader des PST <strong>Trier</strong> e.V. Die<br />
Mädchen von 12 bis 16 Jahren laden am Sa., 26. und So., 27. September, zum offenen<br />
Cheerwochenende in die PST-Halle, Ausoniusstr. 5 in <strong>Trier</strong>, ein. Es werden Tanz-, Turn-<br />
& Pyramiden-Workshops geboten. Das Programm erstreckt sich am Samstag von 14<br />
bis 18 Uhr mit anschließendem Filmabend. Am Sonntag wird von 13 bis 18 Uhr das<br />
Gelernte in eine Routine umgesetzt und Familie und Freunden vorgeführt.<br />
Fragen beantwortet Trainer Dominik Willie // D.willie@gmx.net oder 017662367806. •<br />
Piano Hübner Jubiläum<br />
2,3 ODER 4 TAGE, JEDE WOCHE IN DIE STADT AN DER SEINE ...<br />
Seit 1965 haben wir über 100.000 Reisegästen die Weltstadt Paris gezeigt. Als kleines Dankeschön<br />
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Viez, Flieten und eine gesellige Runde – der typisch trierische<br />
Dreiklang des guten Geschmacks. Im Vereinslokal des „Kleingärtnervereins<br />
Tempelbezirk“ im <strong>Trier</strong>er Süden verwöhnt die<br />
Gastgeberin Margit Franzen und ihr Team nun schon seit über<br />
elf Jahren ihre Gäste. Hier trifft sich jung und alt in einer Oase<br />
der Gemütlichkeit, zur kurzen Erfrischung, oder zum Verweilen<br />
bis in die Abendstunden. Sie kommen als Stammgäste,<br />
vom Schrebergarten nebenan und aus der ganzen Stadt. Bei<br />
einer Porz werden Tagesaktualitäten besprochen, die Eintracht<br />
und die Bundesliga kommen nicht zu kurz.<br />
Wer immer noch dem Irrglauben erliegt, dass die <strong>Trier</strong>er<br />
verschlossen und zurückhaltend auf Fremde reagieren,<br />
wird spätestens hier eines Besseren belehrt. Kontakte sind<br />
schnell geknüpft, und wenn die Plätze knapp sind, wird wie<br />
selbstverständlich zusammen gerückt. Kurzum: Jeder, der<br />
ein Stück urtrierische Herzlichkeit kennen lernen möchte,<br />
sollte hier mal herein kommen. Man sieht sich im Tempelbezirk!<br />
•<br />
Am 10. Oktober treffen sich in der <strong>Trier</strong>er Arena regionale<br />
und überregionale Künstler, wie sie in dieser Kombination<br />
wohl nicht mehr zu erleben sein werden. Anlass ist das<br />
25jährige Jubiläum des Pianohauses Hübner, das mit<br />
einer großen Benefizgala zu Gunsten von Flüchtlingskindern<br />
in <strong>Trier</strong> gefeiert wird.<br />
Unter der musikalischen Leitung von Thomas Schwab<br />
kommen unter anderem zu Gehör: Das Philharmonische<br />
Orchester der Stadt <strong>Trier</strong>, die Leiendecker Bloas, Thomas<br />
Kiessling, Daniel Bukowski, Patrick Bebelaar, Meike<br />
Anlauff, Special Guest Thomas D von den Fantastischen<br />
Vier, und viele andere mehr.<br />
Marcus Hübner, der die gleichnamige Stiftung ins Leben<br />
gerufen hat, begründet die Hilfe für Flüchtlingskinder in<br />
<strong>Trier</strong> kurz und bündig: „Weil wir für diese Menschen Verantwortung<br />
tragen.“ Schirmherrin der Benefizveranstaltung<br />
ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer. •<br />
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4 5
Auf Highheels durch die<br />
bunte Welt der Plastikdosen<br />
:<strong>ego</strong> Tupperabend mit MeMe Olive<br />
w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> I<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong><br />
Eine Tupperparty hat jeder schon einmal miterlebt oder zumindest<br />
davon erzählt bekommen – Eine typische Hausfrau<br />
packt Miliuunen (Millionen) bunte Schüsseln aus, erzählt<br />
etwas darüber und animiert die Gäste zum Bestellen.<br />
Doch bei <strong>Trier</strong>s ungekrönter Tupperqueen MeMe Olive gestaltet<br />
sich so eine Party etwas anders. Schon beim Schuhwerk<br />
fängt es an – 15 Zentimeter und kein Ende ist in Sicht.<br />
Kurzes Kleidchen, viel Schmuck und eine passende blonde<br />
Perücke machen das Bild komplett. Nach dem Motto „Bunter<br />
als die Produkte von Tupper bin nur ich“, verwandelt<br />
sich Oli Michel für seine Auftritte als Tupperberaterin<br />
in die Drag Queen MeMe Olive und bringt somit neuen<br />
Schwung in die Welt der bunten Plastikschüsseln.<br />
Perfekt gestylt und voll bepackt kommt MeMe Olive bei<br />
uns in der Redaktion an und lässt sich trotz der tropischen<br />
Hitze, die im Büro herrscht, nicht aus der Rolle bringen:<br />
„Wir stellen erstmal den Wodka kalt!“<br />
Als Rezept hat uns MeMe Olive nämlich kein langweiliges<br />
Pesto oder die typische Kalorienbombe mitgebracht,<br />
sondern möchte uns die Hitze mit Erdbeerlimes etwas<br />
erträglicher machen. Wer noch nie auf einer Tupper-Party<br />
war, dem sei gleich gesagt, an Alkohol und Essen wird niemals<br />
gespart. Bei MeMe Olive darf es aber vor allem an<br />
einem nicht fehlen – Spaß! „Denn das ist die Hauptsache“,<br />
sagt er selbst. Und er hat nicht zu viel versprochen – Die<br />
Lachmuskeln wurden an diesem Abend wirklich trainiert.<br />
Ob nun die Qualität eines Eislöffels mit seiner Einsatzfähigkeit<br />
als Mordwaffe beworben wird oder die Präsentation<br />
eines Schüsselsets zur Matheübung wird, die Präsentation<br />
wird nicht langweilig. Mit milder Strenge greift MeMe Olive<br />
sogar bei den eher Tupper-feindlich eingestellten Männern<br />
im Team durch: „Du kannst reden so viel du willst, aber<br />
es wird aufgepasst. Ich stell Zwischenfragen!“ Und damit<br />
hat er nicht gelogen. Am Ende des Abends können wir alle<br />
einen der Standardsätze der Tupperberaterinnen auswendig:<br />
„Runder Deckel heißt Auslaufdicht.“<br />
Spätestens beim selbstgemachten Limes, bei dem es<br />
ruhig ein bisschen mehr Wodka sein darf, sind auch alle<br />
Männer von Tupperware überzeugt und füllen fleißig den<br />
Bestellzettel aus. Ausreden wie „Meine Frau möchte das<br />
unbedingt haben“, werden in den Raum geworfen und von<br />
MeMe Olive nur mit einem wissenden Blick bedacht.<br />
Schon seit drei Jahren arbeitet Oli als einer der wenigen<br />
männlichen Berater und wurde eher durch Zufall zu <strong>Trier</strong>s<br />
erster Tupperqueen. Durch sein Engagement in der Lesben-<br />
und Schwulenszene <strong>Trier</strong>s kam er zum Rosa Karneval<br />
in <strong>Trier</strong>, wo er das erste Mal als Dragqueen aufgetreten ist:<br />
„Damals habe ich noch zwei Stunden gebraucht um mich<br />
zu schminken – und es sah trotzdem schrecklich aus.“ Inzwischen<br />
tritt er regelmäßig als MeMe Olive auf und hat<br />
dabei nicht nur seine kosmetischen Fertigkeiten enorm<br />
verbessert, sodass manche Frau sich von ihm Tipps geben<br />
lassen könnte. Er ist auch im Rosa Karneval von <strong>Trier</strong> eine<br />
feste Größe und war letztes Jahr mit einer schlüpfrigen<br />
Handtuchshow sogar im Fernsehen zu bestaunen.<br />
Ein kleines Geheimnis hat Oli uns dann noch verraten – Die<br />
Geschichte zu seinem Namen. Angelehnt an sein absolutes<br />
Idol Mariah Carey, die sich selbst oft Mimi nennt, übernahm<br />
er diesen Spitznamen und wurde somit zu „MeMe Olive“.<br />
Dass er inzwischen besser einen Tupper-bezogenen Namen<br />
genommen hätte, gibt er lachend zu, denn inzwischen<br />
gibt er nur noch selten Tupperpartys als Mann – Auf Highheels<br />
macht er sowieso eine bessere Figur. •<br />
Kontakt // missmemeolive@gmail.com<br />
Tupperabend <strong>ego</strong> 19
Kompetenz mit<br />
der Durchwahl -0<br />
:Wer steckt eigentlich hinter der kürzesten Telefonnummer?<br />
wBernd Pahl IBernd Pahl, BillionPhotos.com<br />
Sie wissen um ihr Haus wie kaum ein anderer,<br />
kennen die Abteilungen, Bereiche und deren Leiter,<br />
geben kompetente Auskünfte, haben stets den<br />
passenden Ansprechpartner parat und immer ein<br />
offenes Ohr für die Anliegen von Ratsuchenden:<br />
sAnne Dahlem<br />
Bürokauffrau,<br />
seit 1993<br />
bei der IHK<br />
sJana Rommelfanger<br />
Kauffrau für<br />
Bürokommunikation,<br />
seit 2011 bei der IHK<br />
Die Damen und Herren in Ämtern, bei Behörden,<br />
Organisationen und Verbänden, die man mit der<br />
Durchwahl „-0“ erreicht. Auch Sie haben sicher<br />
schon einmal die tatkräftige Unterstützung der<br />
Mitarbeiter/innen in Service-Centren, am Empfang<br />
oder an Pforten in Anspruch genommen.<br />
Aber wer steckt eigentlich hinter der kürzesten<br />
Telefonnummer einer solchen Institution?<br />
Wir stellen Ihnen in der Serie „Kompetenz mit der<br />
Durchwahl -0“ die Menschen vor, die vielen von<br />
Ihnen schon geholfen haben, aber deren Gesichter<br />
kaum jemand kennt. •<br />
Heute // Anne Dahlem und Jana Rommelfanger, Service-Center der Industrie- und Handelskammer (IHK) <strong>Trier</strong><br />
Tätigkeit // Seit 1999 leite ich im IHK-Service-Center<br />
telefonisch und persönlich Anrufer/Besucher weiter,<br />
und führe unsere Barkasse.<br />
Hobby‘s // wandern, reisen, lesen<br />
Die am häufigsten gestellte Frage? //<br />
Die beginnt mit „Wo bitte geht es denn...?“<br />
Das seltsamste Telefonat? //<br />
Eine Dame wollte mir den Einbruch in ihre<br />
Wohnung melden. Wegen eines Zahlendrehers<br />
hatte sie bei uns anstatt bei der Polizei angerufen.<br />
Das gröSSte Missverständnis? //<br />
Es passiert immer wieder, dass Besucher<br />
eigentlich zu einer Veranstaltung der<br />
Handwerkskammer oder der Volkshochschule<br />
möchten – und dann fälschlicherweise bei uns<br />
vor der Tür stehen.<br />
Die interessanteste Begegnung? //<br />
Das sind sicherlich die Besuche von Prominenten,<br />
zum Beispiel Kurt Beck, Alfred Biolek oder dem<br />
Designer Luigi Colani.<br />
Was bereitet Ihnen die gröSSte Freude im Beruf? //<br />
Am schönsten ist der Umgang mit den Menschen<br />
und die Möglichkeit, ihnen zu helfen.<br />
Was ärgert Sie besonders? //<br />
Besucher, die grußlos an uns vorbeilaufen,<br />
sich dann nicht zurecht finden und beschweren.<br />
Nach Feierabend entspanne ich...<br />
zu Hause und im Garten.<br />
Mein Lebensmotto // Es geht immer irgendwie weiter.<br />
Tätigkeit // Ich arbeite in der Telefonzentrale, stelle Außenhandelsdokumente<br />
aus, betreue Nutzer des Weinexportportals,<br />
bereite Gaststätten- und Hygieneschulungen vor.<br />
Hobby‘s // lesen, tanzen, Freunde treffen<br />
Die am häufigsten gestellte Frage? //<br />
Es gibt viele Irrläufer, die die nächste Bank, die<br />
Beratungsstelle der Rentenversicherung suchen –<br />
oder den nächsten Getränkeautomaten.<br />
Das seltsamste Telefonat? // Eine Dame aus Köln rief<br />
immer wieder an und sagte, sie sei hingefallen und habe<br />
sich in ihrer Wohnung eingesperrt. Wir haben die Feuerwehr<br />
eingeschaltet, die nach dem Rechten gesehen hat.<br />
Das gröSSte Missverständnis? // Angehende Gastronomen<br />
wissen oft nicht, welche Schulungen sie benötigen.<br />
Da sie oft fremdsprachig sind, ist die Verständigung nicht<br />
immer leicht.<br />
Die interessanteste Begegnung? // Malu Dreyer, die<br />
Deutsche Weinkönigin und die Handwerker auf der Walz,<br />
die spannende Geschichten erzählen.<br />
Ihre gröSSte Freude im Beruf? // Schön ist, dass<br />
die Menschen, mit denen ich zu tun habe, und meine<br />
Aufgabengebiete sehr vielfältig sind. Schon eine<br />
Antwort kann jemanden glücklich machen.<br />
Was ärgert Sie besonders? // Menschen, die einen nicht<br />
wahrnehmen, Streit und Besserwisserei.<br />
Nach Feierabend entspanne ich... mit guten Essen,<br />
Freizeit ohne Termine, einem Buch oder einer Zeitschrift.<br />
Mein Lebensmotto // Liebe das Leben so wie es ist –<br />
und mache das Beste daraus, um glücklich zu sein!<br />
Durchwahl -0 <strong>ego</strong> 23
zu einem Botschafter für <strong>Trier</strong>“, betont Elena Villa. Denn<br />
nicht nur, dass der Ring unser schönes Städtchen jetzt<br />
auch tragbar macht, jeder tut auch etwas für die Kultur in<br />
<strong>Trier</strong>: „Fünf Euro von jedem Ring gehen an die Musikförderung<br />
der Kulturstiftung <strong>Trier</strong>“. Als ambitionierte Sängerin<br />
mit klassischer und langjähriger Opernausbildung war<br />
klar, dass gerade dort das Geld von ihrem Ring hinfließen<br />
soll. Ein echtes Multitalent, das schon überall auf der Welt<br />
gearbeitet hat, ist Elena Villa. Sesshaft geworden ist die<br />
gebürtige Norddeutsche mit ihrem Schmuckgeschäft<br />
„Die Villa“ im Herzen <strong>Trier</strong>s und fühlt sich dort zu Hause.<br />
Einen <strong>Trier</strong>-Ring bekommt man seit kurzem offiziell in Elena<br />
Villas Laden, sodass sich jeder über ein kleines Stück<br />
<strong>Trier</strong>, dass nicht nur gut aussieht, sondern auch Gutes tut,<br />
freuen kann.<br />
Achim Weinzen Elena Villa Marco Dühr<br />
Ein Ring, sie alle zu (ver)binden<br />
:Elena Villa macht <strong>Trier</strong> tragbar<br />
w ISabrina Lambers<br />
Wer einmal in <strong>Trier</strong> gelebt hat, weiß das schmucke, alte<br />
Städtchen mit all seinen Facetten zu schätzen. Jeder<br />
hat unvergessliche Erinnerungen und Erfahrungen in<br />
den vielen Ecken von <strong>Trier</strong> gesammelt. Achim Weinzen,<br />
Wahl-<strong>Trier</strong>er und Vollblutmusiker hat diese Gefühle, Erinnerungen<br />
und Erfahrungen in seinem bekannten Lied<br />
„<strong>Trier</strong>“ festgehalten. Das von dem bekannten <strong>Trier</strong>er Label<br />
PICK-A-BACK music um Daniel Bukowski und Marco<br />
Dühr produzierte Lied, spricht vielen Menschen aus dem<br />
Herz. So ging es auch Elena Villa, Schmuckdesignerin<br />
aus <strong>Trier</strong>. Sie sah ihn als Inspiration für etwas ganz Besonderes<br />
– Den <strong>Trier</strong>-Ring. In monatelanger Arbeit ist<br />
das Urmodell mit dem Motiv der <strong>Trier</strong>er Skyline und der<br />
unverwechselbaren Porta Nigra entstanden. Dabei wollte<br />
sie die lockere und natürliche Stimmung des Liedes einfangen.<br />
„Voll Zukunft und Erinnerungen“ ist <strong>Trier</strong> für Achim<br />
Weinzen und genau das soll auch der Ring verkörpern.<br />
Daher ist bei der Wahl des Motivs bewusst Raum für<br />
Interpretation gelassen. Die abgebildeten Gebäude will<br />
Elena Villa gar nicht genau definieren: „Jeder verbindet<br />
andere Erinnerungen mit unterschiedlichen Gebäuden<br />
und Orten. Denn <strong>Trier</strong> lebt von seiner Vielfältigkeit“.<br />
Der Ring war für dieses Projekt genau das Richtige, denn<br />
er stand als Symbol oft für Verbundenheit zwischen Menschen.<br />
Heute eher für Ewigkeit, Hoffnung und Beständigkeit,<br />
denn ein Ring ist unendlich und beginnt doch an<br />
jedem Punkt neu. Genau das verkörpert <strong>Trier</strong>, nicht nur<br />
durch die Geschichte als älteste Stadt Deutschlands,<br />
sondern auch durch die Wandelbarkeit.<br />
Achim Weinzen, war natürlich der Erste, der den <strong>Trier</strong>-Ring<br />
sein Eigen nennen konnte und hat ihn genau wie Marco<br />
Dühr an seinen unverwechselbaren Stil angepasst - die<br />
oxidierte Skyline seines Ringes aus 925er Sterlingsilber<br />
lässt ihn kantiger und kontrastreicher wirken. Passend<br />
dazu auch die Gravur - Die ersten Zeilen des Refrains von<br />
<strong>Trier</strong>: „<strong>Trier</strong>, ich leb gern in dir“. Inzwischen tragen nicht<br />
nur bekannte <strong>Trier</strong>er Gesichter den Ring. Vom Vater, der<br />
die Namen seiner in <strong>Trier</strong> geborenen Töchter eingravieren<br />
lässt, über Paare die ihn als Eheringe nutzen, erzählen die<br />
Ringe inzwischen Lebensgeschichten. „Sie alle werden so<br />
Die Inspiration für den Ring, den Text des Lieds<br />
„<strong>Trier</strong>“ von Achim Weinzen könnt ihr exklusiv<br />
hier lesen: Du bist so alt und doch so jung, voll Zukunft<br />
und Erinnerung. So still, so laut, so diskret vom Hauch Vergangenheit<br />
umweht. So manche Gasse eng und schmal<br />
und vor jahrtausend alter Wand. Geben Antike und Moderne<br />
sich die Klinke in die Hand. So öffentlich und so privat,<br />
so zerklüftet und so glatt. Überschaubar verborgene<br />
Ecken, doch groß genug, sich zu verstecken.<br />
<strong>Trier</strong>, ich leb so gerne hier und <strong>Trier</strong>, wenn du einverstanden<br />
bist, dann bleib ich hier. Denn ich fühl mich so unheimlich<br />
wohl in dir. <strong>Trier</strong>, du bist meine Wahl von Anfang an,<br />
ich komm zu dir, so oft ich kann und dann <strong>Trier</strong>, biet mir,<br />
einen Platz an Deinen Feuern an.<br />
Oft verflucht und hochgelobt, <strong>Trier</strong>, in Deinen Mauern tobt<br />
Fortschritt, Lifestyle progressiv, gegen erzkonservativ.<br />
Standort für so manchen Thron, überlieferte Tradition umrankt<br />
und eingebettet sein, von Geschichte und Wein. Du<br />
wandelst auf vergangenen Spuren einer Melange Deiner<br />
Kulturen, die mit dir weinen, mit dir lachen und dich so<br />
unvergleichlich machen. •<br />
Erhältlich bei „die Villa“ in der<br />
Nagelstraße 13 in <strong>Trier</strong>.<br />
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<strong>Trier</strong> Ring <strong>ego</strong> 25
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Axel Hluchy erklärt das neue elektronische Etikettensystem<br />
Capoeira Tänzer sorgten für gute Stimmung am Eröffnungstag<br />
Den Anfang macht <strong>Trier</strong><br />
:C+C Schaper erstrahlt seit dem 6. August in den blau-gelben Farben der Metro Gastro<br />
wMelanie Rode IAndreas Noll<br />
Wein & 100 Kilo Fleischwurst krönten die Eröffnung<br />
<strong>Trier</strong> ist der bundesweite Vorreiter: Bis Ende 2016 wird<br />
die Metro Cash & Carry Deutschland alle 51 Märkte der<br />
Vertriebsmarke C+C Schaper unter dem Namen Metro<br />
Gastro führen.<br />
Nach dem großen Umbau sind die Veränderungen optisch<br />
auf den ersten Blick erkennbar. Als erstes fällt die<br />
neue Farbgebung auf. Orange und grün war gestern,<br />
heute heißt es blau und gelb. Außenfassade, Einkaufswagen,<br />
Fahnen und der komplette Innenbereich – das<br />
alles spiegelt die Verwandlung wider. „Hinter dem<br />
neuen Anstrich steht aber noch der alte Service, die<br />
gleiche Qualität und Kompetenz und das fokussierte<br />
Profisortiment für die Kunden aus Gastronomie und<br />
Handel. „Wir haben das Beste aus beiden Märkten zusammengeführt“,<br />
sagt Jürgen Kollmann, Geschäftsleiter<br />
der Metro Gastro <strong>Trier</strong>. „Mit Metro Gastro vereinen<br />
wir die Kundennähe und Flexibilität von Schaper ebenso<br />
wie die Sortimentsstärke und Serviceleistungen der<br />
Metro“, bestätigt auch Axel Hluchy, Vorsitzender der<br />
Geschäftsführung von Metro Cash & Carry Deutschland.<br />
Metro bietet ein optimiertes Kernsortiment im Food und<br />
Non-Food Bereich, mit Produkten, die speziell auf die Bedürfnisse<br />
der Kundengruppen zugeschnitten sind. Eine<br />
weitere Neuerung wird sein: Metro Gastro-Kunden erhalten<br />
deutschlandweit Zugang zu allen Metro-Märkten und<br />
können sämtliche Angebote vor Ort nutzen.<br />
„Eine weitere Premiere in <strong>Trier</strong> ist das neue ESL (Electronic<br />
Shelf Label), zu deutsch, elektronische Regaletikettensystem“,<br />
so Axel Hluchy. Was vorher ein mühseliges<br />
Austauschen per Hand erforderte, geht jetzt ganz<br />
automatisch: Bei dem ESL System werden die Regaletiketten<br />
über Funk gesteuert und aktualisiert. Das heißt,<br />
wenn sich der Preis eines Produktes ändert, kann man<br />
dies am Computer tun ohne durch den Markt zu laufen.<br />
<strong>Trier</strong> ist der erste Markt, der dieses Preissystem testet.<br />
Fazit: Es ist eine super Sache! „<strong>Trier</strong> ist eine wachsende<br />
Region, eine herausragende Region mit tollen Weinen,<br />
Menschen und Landschaften und eine äußerst attraktive<br />
Destination für Touristen. Deshalb ist <strong>Trier</strong> ein guter<br />
Standort für Metro Gastro“, sagt Landtagsabgeordneter<br />
Arnold Schmitt. Der Markt versorgt die unzähligen Hotels<br />
und Gaststätten mit dem richtigen Sortiment an ausgewählten<br />
Produkten.<br />
Das Eröffnungsfest am 6. August war ein guter Start<br />
für Metro Gastro. Sektempfang, Capoeira Tänzer, eine<br />
Marktführung, eine 100 Kilogramm schwere Fleischwurst,<br />
eine ein Meter große Torte und besonders die<br />
Weinprobe mit Weinköniginnen der Region brachten so<br />
einige Kunden und Gäste zum Staunen. Axel Hulchy verglich<br />
den neuen Markt mit den Capoeira Tänzern: „Metro<br />
Gastro ist so geschmeidig, flexibel wie die Tänzer und<br />
hat genauso viel Power!“ •<br />
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26 <strong>ego</strong> Metro Gastro<br />
Metro Gastro <strong>ego</strong> 27
Auf die Mosel, fertig, los<br />
:2. <strong>Trier</strong>er Entenrennen am Zurlaubener Ufer<br />
wSabrina Lambers IAgenturhaus<br />
Zehntausend gelbe Enten auf der Mosel und Tausende<br />
Zuschauer am Zurlaubener Ufer. Genau dieses Spektakel<br />
gab es schon 2004 zu bestaunen. Nach über zehn Jahren<br />
ist es wieder so weit. Sonntag, den 20. September<br />
sollten sich alle <strong>Trier</strong>er im Kalender rot anstreichen. Denn<br />
an diesem Tag findet das 2. <strong>Trier</strong>er Entenrennen anlässlich<br />
des Weltkindertages statt.<br />
Ein Entenrennen – Wie kann man sich das vorstellen und<br />
wie soll das funktionieren? Für alle Tierschützer geben<br />
wir direkt Entwarnung, es handelt sich bei den Teilnehmern<br />
des Rennens lediglich um kleine gelbe<br />
Gummienten, die mit ihrer Sonnenbrille bestens<br />
auf einen heißen Tag an der Mosel vorbereitet<br />
sind. Damit diese Entchen auch motiviert sind,<br />
als eine der Ersten ins Ziel zu kommen,<br />
schwimmen sie alle für einen Paten. Wer<br />
Pate einer Ente werden will, kann sich<br />
über ticket-regional, in vielen Filialen der<br />
Telekom und Volksbank, sowie vielen<br />
<strong>Trier</strong>er Geschäften, einen Patenschein für<br />
drei Euro kaufen und seine Ente am Renntag<br />
anfeuern.<br />
Damit Enten die gleiche Chancen haben, dürfen ihre<br />
Paten sie leider nur aus der Ferne bewundern. Sie werden<br />
zum Start des Rennens von einer schwimmenden<br />
Plattform aus gemeinsam ins Wasser gelassen und<br />
schwimmen dann um die Wette. Die Enten, die als erste<br />
die Strecke von der Kaiser-Wilhelm Brücke zum Zurlaubener<br />
Ufer schaffen, gewinnen für ihre Paten tolle Preise,<br />
wie ein iPhone, einen Weber Grill und viele Gutscheine.<br />
Wem es nicht genügt, seine Renn-Ente auf der Mosel zu<br />
bestaunen, kann sich auch eine Souvenir Ente kaufen. Die<br />
Zwillinge der Renn-Enten, gibt es für vier Euro wie die Patenscheine<br />
in vielen <strong>Trier</strong>er Geschäften.<br />
Die muss dann auch nicht nur zu Hause das Regal zieren<br />
oder Begleiter in der Badewanne sein. Denn dieses Jahr<br />
gibt es einen zusätzlichen Wettbewerb, der vor allem das<br />
Herz aller Kreativen höher schlagen lässt. „Enten Art“ ist<br />
das Stichwort. Die kleinen gelben Gummienten können<br />
nach Lust und Laune angemalt, verziert, beklebt oder völlig<br />
anders verschönert werden.<br />
„Enten, so individuell und vielfältig wie das Leben“ ist das<br />
Motto der EntenArt, die sogar eine eigene Ausstellung<br />
im Herzen <strong>Trier</strong>s bekommt. Das Modehaus Marx hat seit<br />
dem 1. August seine Schaufenster in eine Galerie für die<br />
gepimpten Enten verwandelt. Zusätzlich kann jeder ein<br />
Bild seiner individuell gestalteten Ente in die Facebook-<br />
Galerie des 2. <strong>Trier</strong>er Entenrennens hochladen und kräftig<br />
Likes sammeln. Denn die Publikumslieblinge gewinnen<br />
Gutscheine von Modehaus Marx und als Hauptpreis sogar<br />
eine Reise ins Disneyland Paris für zwei Personen und<br />
zwei Tage von Müller-Kylltal Reisen. Das Rennen<br />
ist aber nur der Höhepunkt des Familienfestes<br />
zum Weltkindertag, das den ganzen Tag am Zurlaubener<br />
Ufer unter dem Motto „Kinder willkommen“<br />
gefeiert wird.<br />
Hintergrund des Familienfestes ist der<br />
Aufruf des Deutschen Kinderhilfswerks<br />
und UNICEF Deutschland, in Deutschland,<br />
die Rechte und Bedürfnisse<br />
aller Kinder in das Zentrum von Politik<br />
und Gesellschaft zu stellen - Teilhabe für alle<br />
Kinder, unabhängig von Herkunft, Religion oder<br />
Behinderung. Irene Alt, rheinland-pfälzische Ministerin<br />
für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen hat<br />
zusammen mit der Bürgermeisterin der Stadt <strong>Trier</strong>, Angelika<br />
Birk für dieses besondere Fest die Schirmherrschaft<br />
übernommen. Es wird viele Spiel- und Aktionsangebote,<br />
Informationsstände, sowie eine Musikbühne mit buntem<br />
Programm geben. Inititiator nestwärme organisiert diesen<br />
Aktionstag zusammen mit dem Verbund der Wirte in<br />
Zurlauben. Alle <strong>Trier</strong>er Institutionen, die sich für Familien<br />
und Kinder einsetzen, sind zur Teilnahme eingeladen.<br />
Alle Informationen zu den Verkaufsstellen gibt es unter<br />
www.nestwaerme.de oder auf der Facebook-Seite des<br />
2. <strong>Trier</strong>er Entenrennens. •<br />
nestwärme e.V. Deutschland<br />
Christophstraße 1, 54290 <strong>Trier</strong><br />
Tel.: 0651 99201 220<br />
kontakt@nestwaerme.de<br />
www.nestwaerme.de<br />
Entenrennen <strong>ego</strong> 29
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der Eifel. Dort, wo Sie abschalten, entspannen und genießen können und Sie<br />
das Besondere erwartet. Eifel eXclusive präsentiert das Außergewöhnliche und<br />
zeigt Ihnen einen einfachen, schnellen und übersichtlichen Weg zu den Besonderheiten<br />
einer der schönsten Tourismus- und Genussregionen Deutschlands.<br />
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Bitburg, Tel. 06561/33 33<br />
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Usch, Tel. 06594/1580<br />
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Biersdorf am See, Tel. 06569/990<br />
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Meckel, Tel. 06568/298<br />
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Gesund und aktiv<br />
durch die kalte Jahreszeit!<br />
:So wird Ihre Immunabwehr „bellessimo“<br />
wMelanie Rode I<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong><br />
Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen – eine Erkältung<br />
ist lästig. Jedes Mal hofft man, verschont zu werden. Der<br />
Winter naht und damit leider auch unweigerlich die Zeit<br />
der Infekte und Erkältungskrankheiten. Darum ist jetzt die<br />
Zeit, das eigene Immunsystem gezielt aufzubauen und<br />
zu stärken. Denn nur mit einem starken Immunsystem<br />
kommt man gesund durch die kalte Jahreszeit. Aber wie<br />
stärke ich mein Immunsystem richtig und gezielt? Das<br />
Team der Praxis Dr. Belles hilft Ihnen dabei.<br />
„Zuerst einmal ist es wichtig, durch gezielte Laboruntersuchungen<br />
eventuell bestehende Mängel oder Defizite in<br />
ihrem Immunsystem festzustellen, um dann ganz gezielt<br />
einen individuellen Behandlungsplan zur Stärkung ihres<br />
Immunsystems aufzustellen“, empfiehlt das Praxisteam.<br />
Die gesunde Ernährung und regelmäßige, aktive Bewegung<br />
bilden dabei die Basis für die Stärkung des Immunsystems.<br />
Sinnvoll ergänzt durch Kneippsche Güsse, Wickel<br />
und Bäder oder Saunagänge – einfache und natürliche<br />
Mittel, um sich gesund zu halten. Darauf aufbauend sollte<br />
dann eine individuelle, spezifische Immuntherapie erfolgen.<br />
Bewährt haben sich dabei folgende Therapien, die in<br />
der Praxis seit Jahren angewendet werden:<br />
Eigenbluttherapie<br />
Ozon-Therapie<br />
Aufbaukur für den Darm (Mikrobiologische Therapie)<br />
Hochdosis-Vitamin C – Therapie<br />
Intravenöse Laserblutbestrahlung<br />
Vitamin D3-Substitution<br />
Schwermetall-Ausleitung<br />
Die vier kompetenten Ärzte der Praxis Dr. Belles bringen<br />
Schulmedizin und alternative Therapien in Einklang und<br />
finden stets die optimale Lösung für ihre Patienten, damit<br />
sie die kalte Jahreszeit mit all ihren schönen Seiten gesund<br />
und aktiv genießen können. •<br />
Weitere Infos zu den Therapien und der Praxis<br />
finden Sie unter: www.belles.de<br />
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Am Sauerborn 28, 54317 Gusterath<br />
Tel.: +49 6588 91 40-0<br />
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Dr. Bernhard Noll<br />
Dr. Alfons Traut<br />
Dr. Gerd Belles<br />
Dr. Bernd Belles<br />
32 <strong>ego</strong> Praxis Dr. Belles
Foto: fotobeam.de<br />
Impressionen <strong>ego</strong> 35
<strong>Trier</strong> wird bunt<br />
:1. <strong>Trier</strong>er Design- und Kulturtage<br />
wSabrina Lambers IHochschule <strong>Trier</strong><br />
Drei Tage, zahlreiche Ausstellungen, Vorträge und Workshops:<br />
Die ersten <strong>Trier</strong>er Design- und Kulturtage versprechen<br />
volles Programm. Für dieses neue Konzept hat sich<br />
der Fachbereich Design der Hochschule <strong>Trier</strong> mit der Stadt<br />
<strong>Trier</strong> zusammengeschlossen und einen abwechslungsreichen<br />
Kreativparcours entlang ausgewählter Orte der<br />
Innenstadt geplant. Zum Bereich Design gehören neben<br />
Modedesign, Edelstein- und Schmuckdesign und Kommunikationsdesign<br />
auch Intermedia Design und Architektur<br />
sowie Innenarchitektur. Von Freitag 23. bis Sonntag<br />
25. Oktober, steht <strong>Trier</strong> ganz im Zeichen von Design in<br />
allen Formen und Farben.<br />
Schon am Freitag haben die Designstudenten die Möglichkeit,<br />
ihr Können und ihre Arbeiten vorzustellen. Der<br />
ebenfalls stattfindende Schülertag besteht nicht nur aus<br />
einer Ausstellung der sechs Fachbereiche Design, sondern<br />
bietet auch Workshops für Studieninteressierte an.<br />
Vom Zeichnen wie ein echter Modedesigner bis zur Panoramafotografie<br />
— hier erfahren Schülerinnen und Schüler<br />
alle Infos aus erster Hand.<br />
Für alle Fotografiebegeisterten gibt es am Samstag und<br />
Sonntag von 14 bis 18 Uhr außerdem die Möglichkeit,<br />
zum „Fotojäger“ zu werden. Bei einer Fotosafari durch<br />
die Stadt können alle Teilnehmer das neue und alte <strong>Trier</strong><br />
durch die Kameralinse erkunden. Highlight wird die Modenschau<br />
der <strong>Trier</strong>er Modedesign-Studenten, die schon<br />
in den Vorjahren die Massen begeisterte und immer in<br />
kürzester Zeit ausverkauft war. Denn sie bringt nicht nur<br />
modische Vielfalt in die Stadt, sondern trumpft auch durch<br />
das aufwendig gestaltete Rahmenprogramm auf. Die drei<br />
besten Arbeiten werden anschließend mit dem <strong>Trier</strong>er<br />
Modepreis prämiert. Die Modenschau wird diesmal am<br />
Samstag, 24. Oktober um 19.30 Uhr in der Messeparkhalle<br />
in den Moselauen stattfinden.<br />
Kaufhäuser sind längst allgegenwärtig geworden und<br />
Normalität ist in die Welt des Konsums eingekehrt. Eine<br />
außergewöhnliche Location soll frischen Wind ins Einkaufserlebnis<br />
bringen. Dafür verwandelt sich die Skatehalle<br />
im <strong>Trier</strong>er Westen am Samstag und Sonntag für<br />
insgesamt 14 Stunden in ein Pop-Up Designkaufhaus,<br />
das danach so schnell verschwindet, als wäre es nie da<br />
gewesen. •<br />
Programm-Highlights// 23.-25. Oktober 2015<br />
Freitag// 23. Oktober 2015<br />
· Schülertag 9 bis 18.30 Uhr<br />
Ausstellung und Workshops, Mappenberatung<br />
· „1024 Minuten mit Karl Marx“, visuelle Installation<br />
Karl Marx Haus, 20 Uhr<br />
· „Binary Patina“, audiovisuelle Live-Performance<br />
21 Uhr, ehem. Staatskanzlei<br />
Samstag// 24. Oktober 2015<br />
· Werkform-Meile an verschiedenen Standorten<br />
von Neustraße bis Saarstraße, 11 bis 18 Uhr<br />
· „Pop-Up Designkaufhaus“, 11 bis 18 Uhr<br />
Skatehalle <strong>Trier</strong> West<br />
· „Fotojäger“, Fotosafari durch die Stadt,<br />
ab Porta Nigra, 14 bis 18 Uhr<br />
· Theater „Play loud“, Irminenfreihof,<br />
Raum 128, 17 Uhr<br />
· Modenschau des Fachbereichs Modedesign,<br />
19.30 Uhr, Messeparkhalle Moselauen<br />
Sonntag// 25. Oktober 2015<br />
· Werkform-Meile an verschiedenen Standorten<br />
von Neustraße bis Hawstraße/Saarstraße,<br />
11-18 Uhr<br />
· Kinomatinee im Broadway Filmtheater,<br />
5 Säle, 5 Filme, ab 10.30 Uhr<br />
· Taschenworkshop<br />
mit Dipl.-Designer Johannes Truong,<br />
10 bis 13 Uhr, Stadtmuseum Simeonstift<br />
· „Pop-Up Designkaufhaus“,<br />
11 bis 18 Uhr, Skatehalle <strong>Trier</strong> West<br />
Aktuelles Programm // www.designundkultur-trier.de<br />
(Programmänderungen vorbehalten)<br />
Selâle Franger, Dipl. Des. M.A.<br />
S.Franger@hochschule-trier.de<br />
Christine Faber,<br />
<strong>Trier</strong> Tourismus & Marketing GmbH<br />
christine.faber@trier-info.de<br />
TR:15 <strong>ego</strong> 37
Das neue Tufa-Musical<br />
Buch von<br />
Mark O'Donnell<br />
Thomas Meehan<br />
Musik von<br />
Marc Shaiman<br />
Deutsche Fassung von<br />
Jörn Ingwersen (dialoge) und Heiko Wohlgemuth (songs)<br />
Premiere am 18.09 20:00 Uhr im gro ß en Saal der Tufa<br />
19.09. 19:00 Uhr<br />
20.09. 20:00 Uhr<br />
24.09. 20:00 Uhr<br />
25.09. 20:00 Uhr<br />
26.09. 20:00 Uhr<br />
27.09. 20:00 Uhr<br />
03.10. 20:00 Uhr<br />
04.10. 20:00 Uhr<br />
08.10. 20:00 Uhr<br />
09.10. 20:00 Uhr<br />
10.10. 20:00 Uhr<br />
11.10. 20:00 Uhr<br />
Basierend auf dem New Line Cinema Film, Drehbuch und Regie John Waters<br />
Liedtexte von<br />
Scott Whittman<br />
Marc Shaiman<br />
Es wird haarig<br />
:Das TuFa-Ensemble geht mit dem Musical „Hairspray“ in die 8. Runde<br />
w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IStephan Vanecek<br />
Der große Saal der Tufa füllt sich ab dem 18. September<br />
mit Energie, Farben und dem Flair der 60er Jahre. Das<br />
bewährte Tufa-Musical-Team inszeniert dieses Jahr das<br />
preisgekrönte Broadway-Musical „Hairspray“. Der Vorhang<br />
hebt sich in diesem Jahr schon zum achten Mal für<br />
die Musicalproduktionen der Tufa. Unter der Regie von<br />
Stephan Vanecek stehen dieses Jahr 36 Jugendliche und<br />
junge Erwachsene in bunten Kostümen und mit Livemusik<br />
auf der Bühne. „Wir versuchen jedes Jahr etwas ganz<br />
Neues zu machen. Etwas, was sich nicht mit Stücken<br />
aus den Vorjahren vergleichen lässt“, erklärt Stephan<br />
Vanecek. Deshalb hat der Regisseur in diesem Jahr „Hairspray“<br />
gewählt, ein lustiges Musical mit vielen Tanzeinlagen<br />
– ein Kontrastprogramm zum Herzschmerz-Musical<br />
„Aida“ vom letzten Jahr.<br />
In Form eines Castings sucht das Team jedes Jahr Zuwachs.<br />
Jeder, der Interesse hat, Teil einer Musical-Produktion<br />
zu werden und schon immer mal Bühnenluft schnuppern<br />
wollte, ist willkommen: „Man muss nicht unbedingt eine<br />
langjährige Musical-Ausbildung vorweisen, um teilnehmen<br />
zu können. Unser Team, samt Vocal Coach und Choreografin,<br />
bringt in unseren Workshops alles bei, was man als Musical-Darsteller<br />
braucht.“ Die Aufführungen waren bisher<br />
immer ein großer Erfolg und vollkommen ausverkauft. Das<br />
Ensemble hofft auch dieses Jahr, das Publikum begeistern<br />
zu können, wenn es heißt: Licht aus, Spot an! •<br />
sTERMINE & INFORMATION<br />
Insgesamt wird es 13 Aufführungen<br />
an folgenden Terminen geben:<br />
September<br />
Mo Di Mi Do Fr Sa So<br />
1 2 3 4 5 6<br />
7 8 9 10 11 12 13<br />
14 15 16 17 18 19 20<br />
21 22 23 24 25 26 27<br />
28 29 30<br />
Oktober<br />
Mo Di Mi Do Fr Sa So<br />
1 2 3 4<br />
5 6 7 8 9 10 11<br />
12 13 14 15 16 17 18<br />
19 20 21 22 23 24 25<br />
26 27 28 29 30 31<br />
Karten gibt es unter: www.ticket-regional.de<br />
Weitere Infos erhalten Sie unter: www.tufa-musical.de<br />
Schickt uns eine Email oder Karte<br />
mit dem Betreff:<br />
Gewinnspiel<br />
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... sind uns genauso wichtig wie<br />
Zeitlosigkeit & Alltagstauglichkeit.<br />
Mit unserer Fachkompetenz schlagen<br />
wir die Brücke zwischen beiden Welten.<br />
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Luzia Dellwing<br />
Im Blumengarten 1<br />
54346 Mehring<br />
Tel.: 06502-937964<br />
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Szenenfoto aus AIDA 2014:<br />
Radames (Philippe Kayser) und Aida (Sandy Hood)<br />
an gewinner@<strong>ego</strong>magazin.de<br />
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<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong>, An der Meerkatz 3, 54290 <strong>Trier</strong><br />
und gewinnt 3 x 2 Karten für eine Show!<br />
Einsendeschluss ist der 25. September.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Hairspray <strong>ego</strong> 39
Ring frei<br />
für Kaiser Nero!<br />
:Nero: Welch ein Künstler stirbt mit mir!<br />
www.hubor-hubor.de<br />
w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IBernd Pahl<br />
Der Kolossalkopf Kaiser Konstantins hat nun endgültig<br />
die Heimreise angetreten, <strong>Trier</strong> verlassen und Platz für<br />
seinen Nachfolger Nero gemacht. Kunst-, Kultur und<br />
Historienfreunde schauen schon jetzt gespannt auf die<br />
Moselmetropole und das Highlight des kommenden Jahres:<br />
Ab Mai 2016 werden das Rheinische Landesmuseum,<br />
das Stadtmuseum Simeonstift und das Museum am<br />
Dom ein halbes Jahr lang in der Sonderausstellung „Nero<br />
– Kaiser, Künstler und Tyrann“ das facettenreiche Leben<br />
des römischen Kaisers Nero beleuchten. Die Planungen<br />
laufen schon auf Hochtouren und die Kuratoren können<br />
nun schon die ersten Erfolge verkünden. Exponate aus<br />
mehr als 60 nationalen und internationalen Museen<br />
aus 13 Ländern werden ihren Weg in die älteste Stadt<br />
Deutschlands finden. Allein im Landesmuseum werden<br />
über 400 hochrangige Leihgaben von renommierten<br />
Museen zu sehen sein. Die Leihgaben kommen unter<br />
anderem aus Neapel, Kopenhagen, den Vatikanischen<br />
Museen in Rom, dem Louvre in Paris, und namhaften<br />
deutschen Museums-Städten. Die Ausstellungsstücke<br />
ergänzen den hiesigen Fundus und ermöglichen eine<br />
umfassende künstlerische Betrachtungsweise Neros<br />
von der Antike bis in die Gegenwart. •<br />
Weitere Infos unter // www.nero-ausstellung.de<br />
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zur Nero-Ausstellung 2016!<br />
Freitag, 18., Samstag, 19.,<br />
und Sonntag*, 20. September 2015<br />
von 10.00 – 18.00 Uhr<br />
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Alles bleibt anders Ein-Mann-Musical von G. Kreisler | Ur_ UA<br />
Eine Art Oper von A. Thorvaldsdóttir | Molière Schauspiel<br />
von M. Bulgakow | Fidelio Opernprojekt nach Ludwig van<br />
Beethoven | Der Zauberberg Romanadaption nach Thomas<br />
Mann | Sweeney Todd Musicalthriller von S. Sondheim | Der<br />
Fremde UA Symphonie Chorégraphique von S. Oswell und<br />
R. Gilmore | Jekyll & Hyde Resurrection UA Rockmusical von<br />
F. Wildhorn | Blue-Sheets UA Jazzoper – 30 Jahre TUFA von<br />
N. Thoma und S. Bastians | Peter Pan Familienstück mit Musik<br />
von L. Bernstein | Die Großherzogin von Gerolstein Operette<br />
von J. Offenbach | Wovor hast du eigentlich Angst? Autostück<br />
von R. Dresser | Das erste Album: <strong>Trier</strong> UA Liederabend von<br />
J. Suske | Der Messias Weihnachtskrippenspiel von P. Barlow |<br />
Rent Musical von J. Larson | Tosca Oper von G. Puccini |<br />
Nemmokna UA Tanzstück von S. Linke | Das Wintermärchen<br />
Romanze von William Shakespeare | Marx Eins UA Chorprojekt<br />
von P. Androsch | Das Cabinet des Dr. Caligari Schauspiel<br />
mit Orchester | Die Ausflüge des Herrn Brouček Oper von<br />
L. Janáček | Nero UA Auftragswerk des Theater <strong>Trier</strong> an<br />
W. Lotz | Ein neues Stück UA Choreographie von Urs Dietrich |<br />
Die arabische Prinzessin Märchenoper von J. C. de Arriaga |<br />
Falsche Welt, dir trau ich nicht! UA Musiktheaterabend über<br />
Bach-Kantaten von P. Konwitschny | Pension Schöller Posse von<br />
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A. Lloyd Webber | 8 Sinfoniekonzerte | 3 Weltmusikkonzerte |<br />
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Irgendwie anders, irgendwie neu<br />
:Das Theater <strong>Trier</strong> im Umbau<br />
wI Sabrina Lambers<br />
Teil des Theatergartens soll auch das neue „Mobile-Home“<br />
des Intendanten Karl Sibelius werden.<br />
Als „zurückversetzt in die 70er Jahre“ beschreibt<br />
Dirk Eis vom Theater <strong>Trier</strong> den Container. Wenn<br />
auch nicht zum Wohnen, sondern als Büro – Zur<br />
neuen Spielzeit zieht er dort ein. Einen Intendanten,<br />
der das Publikum und seine Mitarbeiter in ein<br />
Mobile-Home einlädt, gab es wohl noch nie. Noch<br />
spektakulärer ist nur der Aufruf von Sibelius: „Wer<br />
möchte, kann dort sogar übernachten“. Man muss<br />
sich nur dafür anmelden.<br />
Auch die Werbung und Vermarktung des Theaters<br />
wurde umgestellt. Die neue Social Media Kampagnen<br />
rund um Facebook, Twitter und die neue<br />
Homepage www.teatrier.de, haben das <strong>Trier</strong>er<br />
Theater bereits auf Platz Eins der Klout-Wert-Liste<br />
katapultiert. Der Klout-Wert wird durch die Analyse<br />
des Online-Einflusses in sozialen Netzwerken ermittelt<br />
und ist vom gleichnamigen US-amerikanischen<br />
Unternehmen entwickelt worden. Sie bewerten<br />
<strong>Trier</strong> dabei sogar höher als das Thalia Theater in<br />
Hamburg und dem Residenztheater München.<br />
für Spekulation offen. Hier sollen einmal ein<br />
großes Kugelzelt und Gartenstühle zum Verweilen<br />
einladen. Mit den Künstlern diskutieren, sich austauschen,<br />
das ist Ziel des neugestalteten Theaterparks.<br />
Auch ein Grill ist eingeplant, um nach den<br />
Aufführungen für das leibliche Wohl der Gäste zu<br />
sorgen. In Zusammenarbeit mit der lokalen Agenda<br />
21 und dem Verein Transition soll im Garten<br />
außerdem Obst und Gemüse angepflanzt werden.<br />
Das Theater soll nicht nur Spielstätte sein, sondern<br />
Ort der Kreativität und des Zusammenkommens<br />
werden.<br />
Nachdem in den letzten Jahren die Bobinet-Hallen<br />
als alternative Spielstätte fungierten, wird ab dieser<br />
Session das alte Walzwerk in <strong>Trier</strong>-Kürenz zur<br />
neuen Location. Die mitunter 65 Meter langen, alten<br />
Fabrikhallen stehen erst seit wenigen Jahren<br />
leer. Noch immer stehen hier der ein oder andere<br />
Krahn, viele Tanks und andere schwere Maschinen.<br />
Genau diesen Fabrikcharme möchte der neue<br />
Intendant für die Stücke nutzen. Für alle Stücke<br />
wird die Aufteilung und Planung der Hallen neu<br />
konzeptioniert. Die Bühne wird keinen festen Platz<br />
haben und von Stück zu Stück anders platziert.<br />
Hier ist der Kreativität fast keine Grenze gesetzt.<br />
Nach Verabschiedung von Gerhard Weber kehrte<br />
mit dem designierten Generalintendanten Karl Sibelius<br />
ein neuer Wind im Theater <strong>Trier</strong> ein. Nicht nur<br />
eine neue Sparte und viele neue Projekte erwartet<br />
die Besucher, sondern auch optisch tut sich viel.<br />
Der Abbau der Orpheus-Maske im Park des Theaters<br />
macht klar – hier ändert sich einiges. Der Umbau<br />
beginnt und bisher ist vor allem viel Spielraum<br />
44 <strong>ego</strong> Teatrier<br />
Wahnsinns Abo<br />
Höhepunkt aller Veränderungen in und um das Theater<br />
wird wohl der Premierenmarathon an den ersten<br />
drei Spielzeit-Wochenenden. Neun Premieren<br />
werden in dieser Zeit gefeiert und dabei fallen sogar<br />
zwei Stück auf einen Abend. Für Alle, die sich dieses<br />
Spektakel nicht entgehen lassen wollen, gibt es<br />
das Wahnsinns-Abo. Für 99 Euro können die Theaterfans<br />
das Programm in vollen Zügen genießen.<br />
Das Abo ist ab dem 24. August nur an der Theaterkasse<br />
erhältlich und streng limitiert. •<br />
Teatrier <strong>ego</strong> 45
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Familien-Kino<br />
:Film-Highlights<br />
w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IBroadway Filmtheater<br />
:Matinée-Aktion des neuen Pixar-Filmes<br />
„Alles steht Kopf“ am 11. Oktober ab 10 Uhr<br />
Kinostart: 17.09.2015<br />
Nach dem Roman von Daniel Kehlmann<br />
ICH & KAMINSKI<br />
Kunstjournalist Sebastian Zöllner (Daniel Brühl) plant<br />
ein Enthüllungsbuch über den einst berühmten Maler<br />
Manuel Kaminiski (Jesper Christensen), der als „blinder<br />
Maler“ für Aufsehen sorgte. Durch Bestechung der<br />
Haushälterin dringt er zu Kaminski vor und nimmt ihn<br />
mit auf eine Reise zu dessen großer Liebe und Muse.<br />
An der zwischen komischen und dramatischen Elementen<br />
wechselnden Satire über die schillernde<br />
Kunstwelt und das krude Kunstgeschäft mit seinen<br />
Tricks haben nicht nur Kunstliebhaber ihre Freude.<br />
Eine Geschichte, wie sie das Leben nicht schöner<br />
schreiben könnte. •<br />
Deutschland 2015, Regie: Wolfgang Becker<br />
Darsteller: Daniel Brühl, Jesper Christensen, Amira Casar<br />
Filmlänge: 120 Minuten<br />
w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IBroadway Filmtheater<br />
Exklusiv für alle <strong>ego</strong>-Leser gibt es im Oktober eine ganz<br />
besondere Aktion. Das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> lässt das broadway<br />
filmtheater am Sonntag, den 11. Oktober in einer ganz besonderen<br />
Kino-Matinée Kopf stehen.<br />
Ab 10:00 Uhr geht’s im Kinofoyer hoch her: Neben Kinderschminken<br />
und einer tollen Mal- und Bastelstation<br />
können sich Kinder und Eltern vor der bildfang-Fotobox<br />
verkleiden und den Moment festhalten lassen. Ein Riesenspaß<br />
und eine einzigartige Foto-Erinnerung zum Mitnehmen.<br />
Das Glücksrad dreht sich und es gibt jede Menge<br />
Preise zu gewinnen. Außerdem verlosen wir unter allen<br />
Besucherinnen und Besuchern einen Familiennachmittag<br />
im Paul, dem Party-Raum des Broadway, sowie Kino- und<br />
Popcorngutscheine.<br />
Bei diesem Event zahlen alle <strong>ego</strong>-Leser und Leserinnen,<br />
egal ob alt oder jung, für das Matinée-Ticket nur 4,00 EUR.<br />
Außerdem erhält jeder Besucher mit dem Ticket einen<br />
Gutschein für ein Erinnerungs-Foto an der Bildfang – Fotobox<br />
im Wert von 1,00 EUR. Die Tickets können kostenlos<br />
über das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> oder über das Broadway Theater<br />
bis Freitag, 09. Oktober reserviert werden. •<br />
sTickets nur 4,- € für GroSS und Klein<br />
Kinostart: 08.10.2015<br />
Der Führer erobert Deutschland!<br />
ER IST WIEDER DA<br />
Niemand ist überraschter als Adolf Hitler selbst, als<br />
er unvermittelt in einem Berliner Hinterhof wieder zu<br />
Bewusstsein kommt: Eigentlich hatte er sich 70 Jahre<br />
früher selbst gerichtet. Irritiert stolpert der Führer durch<br />
ein Deutschland, das sich verändert hat, seitdem er es<br />
zuletzt gesehen hat. Und auch Deutschland ist irritiert,<br />
geht aber mit der Zeit: Der Mann soll Karriere im Fernsehen<br />
machen, wo man auf einen wie ihn gewartet hat…<br />
Mit seiner Adaption des satirischen Bestsellers von Timur<br />
Vermes hat Regisseur David Wnendt einen bitterbösen,<br />
bissigen Film über Deutschlands Hitler-Faszination<br />
und den Medienwahnsinn unserer Zeit geschaffen. Aktueller<br />
geht’s (leider) kaum noch. •<br />
Wir verlosen: 5x Popcorneimer<br />
Schickt uns eine Email/Karte mit dem<br />
Betreff „Broadway“ und eurem Kontakt an:<br />
kino@<strong>ego</strong>magazin.de oder<br />
<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong>, An der Meerkatz 3, 54290 <strong>Trier</strong><br />
Einsendeschluss ist der 07.10.2015<br />
46 <strong>ego</strong> Kino<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Deutschland 2015, Regie: David Wnendt<br />
Darsteller: Oliver Masucci, Fabian Busch, Christoph Maria Herbst<br />
broadway filmtheater<br />
Paulinstraße 18, 54292 <strong>Trier</strong><br />
Tel.: 0651-141122<br />
E-Mail: info@broadway-trier.de<br />
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ALLES STEHT KOPF<br />
USA 2015, R: Peter Docter, 95 Min.,<br />
FSK: ohne Altersbeschränkung<br />
Die innovative Trickfilmschmiede PIXAR (MONSTER UNI,<br />
CARS, TOY STORY, RATATOUILLE u.v.m.) wird ihrem Ruf<br />
einmal mehr gerecht und präsentiert erneut ein außergewöhnliches<br />
Animations-Abenteuer, das auf der Weltpremiere<br />
in Cannes von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert<br />
Schickt uns eine Email mit dem<br />
Betreff „<strong>ego</strong>-Kinoabend“, eurem Kontakt<br />
und der Ticket-Anzahl an:<br />
info@broadway-trier.de oder info@<strong>ego</strong>magazin.de<br />
Reservierungsschluss ist der 09.10.2015<br />
wurde. ALLES STEHT KOPF erzählt von der elfjährigen Riley,<br />
die nach dem Umzug in die große Stadt von allerlei Gefühlen<br />
geplagt wird. Freude, Angst, Wut, Ekel und Kummer,<br />
dargestellt von fünf putzig bunten Kobolden, sitzen auf einer<br />
Kommandobrücke, drücken die Knöpfe der Emotionen, kramen<br />
gespeicherte Erinnerungen hervor und durchwandern die<br />
Wunderwelten des Gehirns – und der Kinozuschauer schaut<br />
ihnen dabei auf die Finger. Ein Leinwandspaß für die ganze<br />
Familie – frisch, lustig und absolut unterhaltsam.
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sAllgäuwild<br />
O’zapft is in Riol<br />
:Mit <strong>ego</strong> & Taxi Finkelgruen zum Triolago Oktoberfest<br />
w<strong>ego</strong> <strong>Trier</strong> IAllgäuwild, Bamberger, Manyana, Isartaler Hexen, Aischzeit, Antonia aus Tirol, Wildbach, Artenauta<br />
Am Freitag, 23. Oktober 2015 heißt es zum dritten Mal<br />
„Willkommen beim Triolago Oktoberfest“. Bei zünftiger<br />
Musik auch mal ein Maß mehr trinken – Das könnt ihr mit<br />
der <strong>ego</strong> Taxifahrt jetzt ganz unproblematisch. Taxi Finkelgruen<br />
aus <strong>Trier</strong> hat an allen zehn Veranstaltungsabenden<br />
des Triolago Oktoberfestes exklusiv für <strong>ego</strong>-Leser ein<br />
ganz besonderes Angebot. Für jede Fahrt zum Triolago<br />
Oktoberfest oder von dort aus zurück zu euch nach Hause,<br />
bekommt ihr zwei Euro Rabatt. Dafür müsst ihr nur<br />
den QR-Code, den ihr auf dieser Seite findet, scannen und<br />
das hinterlegte Bild bei Fahrbeginn vorzeigen.<br />
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Wer das Stichwort „<strong>ego</strong> Oktoberfest“<br />
zum Taxifahrer sagt oder seinen Online-Coupon<br />
zeigt, bekommt 2 Euro Rabatt zum und<br />
vom Triolago Oktoberfest 2015!<br />
sIsartaler Hexen<br />
sAischzeit<br />
sWildbach<br />
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sManyana<br />
In Riol erwartet euch dieses Jahr ein riesen Spektakel mit<br />
prominenter Unterstützung – Antonia aus Tirol wird mit<br />
dem offiziellen Fassanstich die Dauerparty eröffnen. Alle<br />
fünf Wochenenden trumpfen mit Top-Acts auf. Die Isartaler<br />
Hexen, bekannt als Deutschlands beste Damenband,<br />
werden am Freitag, 30. Oktober diesem Ruf alle Ehre<br />
machen. Musikalisches Highlight wird auch der Auftritt<br />
der Canstatter Wasn Band „Members“ am Freitag, 6. und<br />
Samstag 7. September. Allgäuwild wird am Samstag, 14.<br />
November einen Hauch von Lack und Leder ins bunte Programm<br />
des Triolago Oktoberfestes bringen. Am letzten<br />
Wochenende bringt freitags „Die Prinzen Reloaded Party<br />
2015“ noch einmal das Zelt zum Beben und Aischzeit wird<br />
an beiden Tagen für einen gelungenen Abschluss sorgen.<br />
Die Tickets sind heiß begehrt und können jetzt schon im<br />
Vorverkauf über Ticket Regional erworben werden. Also<br />
beeilt euch und sichert euch eure Wunschtickets. •<br />
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Es gibt keinen Sport bei dem so<br />
viele Spieler benötigt werden wie<br />
bei einem Football Spiel. In der<br />
Herrenmannschaft der Stampers<br />
gibt es rund 70 aktive Spieler –<br />
an Spieltagen braucht man 50<br />
davon. In einem Football Team in<br />
Deutschland dürfen nur 10 Spieler<br />
gemeldet sein, die aus einem<br />
Land kommen, in dem Football<br />
zum Schul- oder Nationalsport<br />
zählt (USA, Kanada, Mexico). An<br />
Spieltagen dürfen nur 6 von diesen<br />
Spielern auf dem Spielbogen<br />
stehen und immer nur 2 zur gleichen<br />
Zeit auf dem Feld sein. Das<br />
soll verhindern, dass ein Team zu<br />
viele Spieler aus dem Ausland<br />
kauft und zu stark wird.<br />
Ein Sport, eine Familie,<br />
eine Leidenschaft<br />
:<strong>Trier</strong> American Football: Eine Lebenseinstellung mit Teamgeist<br />
wMelanie Rode IDaniel Boesen, Theo Grün<br />
Gepanzerte Körper, vergittert mit Helmen, stehen sich<br />
mit starrem Blick gegenüber. Ein Schlachtruf ertönt,<br />
Körper prallen aufeinander und stapeln sich zu einem<br />
Kneul aus Armen und Beinen zusammen.<br />
Diese Bilder schießen den meisten, die „American Football“<br />
hören, als erstes in den Kopf. Assoziationen wie<br />
„brutal“, „rohe Gewalt“ oder „hirnrissiges aufeinander<br />
zustürmen und zu Boden reißen“ sind nicht selten. American<br />
Football genießt in den USA fast größere Beliebtheit<br />
als Basketball oder Baseball. Nun könnte man<br />
das auf eine dem Amerikaner oft unterstellte „verrückte“<br />
Mentalität schieben, aber wer sich einmal<br />
mit dem Sport auseinander setzt, der sieht, dass<br />
die Realität dieser Sportart wesentlich komplexer<br />
ist – genau das hat das <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> in einem Gespräch<br />
mit Stephan Schmidt, Defense Captain der<br />
PST <strong>Trier</strong> Stampers, getan. Er schildert, abseits<br />
der Regeln, etwas über die Philosophie dieser<br />
Sportart.<br />
Für Außenstehende und viele Zuschauer mag es<br />
überraschend sein, aber hinter jedem Spielzug in<br />
einem Football Spiel steckt eine unglaubliche Taktik<br />
und eines der umfangreichsten Regelwerke im Sport.<br />
Nicht umsonst bezeichnet man American Football als<br />
„Rasen-Schach“. „Jeder Spielzug erfordert eine gewisse<br />
Finesse, ein Spielverständnis, man muss sehen und sofort<br />
reagieren und vor allem sich selbst und seinen Mitspielern<br />
vertrauen“, sagt Stephan Schmidt. Aber nicht<br />
nur taktisch, sondern auch körperlich gehört einiges an<br />
Ausdauer dazu. Gewichte stemmen gehört ebenso dazu<br />
wie Spielzüge pauken. Es ist aber auch eine Sportart, in<br />
welcher ein großer, kräftiger 130 Kilo Spieler und gleichzeitig<br />
ein schmaler, schneller eine wichtige Rolle spielen.<br />
„Jede Position erfordert andere Voraussetzungen und<br />
genau deshalb ist jeder Spieler ein wichtiges Rädchen<br />
am System“, erklärt Stephan Schmidt. Das schweißt natürlich<br />
zusammen. „American Football ist der ultimative<br />
Teamsport und dadurch wächst man zusammen, wie eine<br />
große Familie.“ Zu dieser Familie gehören nicht nur die<br />
Spieler, sondern auch die Menschen im Hintergrund, die<br />
abseits des Feldes helfen und unterstützen. Der älteste<br />
Spieler der Stampers, mit 46 Jahren, wird vom Team liebevoll<br />
„Opa“ genannt und die Mutter des Headcoaches ist<br />
die „Mama“ der Spieler.<br />
Die <strong>Trier</strong> Stampers gehören zu den ältesten Football<br />
Teams in Deutschland. 1989 wurde das Team (damals<br />
noch unter dem Namen „<strong>Trier</strong> Saints“) von ein paar Football-Fans<br />
gegründet, die anfänglich aus Spaß im Palastgarten<br />
das Spiel mit dem Ei spielten. Das <strong>Trier</strong>er Team<br />
ist besonders in den letzten zwei Jahren, durch zwei Aufstiege<br />
in aufeinander folgenden Saisons, sportlich schnell<br />
gewachsen. Football Teams sind in Deutschland im Vergleich<br />
zu Fußballvereinen eine Rarität, das heißt, dass die<br />
Spieler der <strong>Trier</strong> Stampers teilweise einen weiten Weg auf<br />
sich nehmen, um zum Training und zu Spielen zu erscheinen<br />
(Frankreich, Luxemburg, Spangdahlem, Wittlich).<br />
„Das ist zwar schwierig mit dem Alltag zu vereinen, aber<br />
es garantiert, dass alle Spieler mit Herzblut dabei sind.<br />
Football wird zu einer Lebenseinstellung, in der Saisonzeit<br />
dreht sich alles um den Sport, sogar Urlaube werden<br />
nach dem Spielplan geplant. Aber so macht man das nun<br />
mal in einer Familie“, lacht Stephan Schmidt. •<br />
Football Stampers <strong>ego</strong> 53
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Geballte Betonkraft aus der Eifel<br />
:Eifel-Betonwerk hat auf dem Flugplatz Bitburg den Betrieb aufgenommen<br />
WASSER<br />
IST GUT...<br />
DA, WO ES HIN GEHÖRT!<br />
w<strong>ego</strong> IJan Malburg<br />
Am neuen Standort von Eifelbeton auf dem Bitburger<br />
Airbase-Gelände, geben Steine den Ton an: Bei der Errichtung<br />
wurde der typische hellgelbe Sandstein der Südeifel<br />
in riesigen Quadern aus dem Boden gehoben und ist nun<br />
eine natürliche Skulptur vor dem nüchtern-modernen Verwaltungs-<br />
und Produktionsbau. Hier hat Geschäftsführer<br />
Jürgen Albrecht mit seinem Team ein Büro mit Weitblick<br />
über die Südeifelhügel. Aus den verschiedenen Transportbetonsorten,<br />
die Eifelbeton für den Hoch- und Tiefbau<br />
mischt, liefert und pumpt, lässt sich vieles machen.<br />
„Wir können den Bedarf in allen Güteklassen decken“,<br />
sagt Albrecht. Auch Spezialbaustoffe, Flüssigbeton und<br />
selbstverdichtender Beton gehören zum Leistungsportfolio.<br />
Dank der eigenen zertifizierten Betonprüfstelle und<br />
den leistungsstarken Maschinen- und Fuhrparks kann der<br />
Kunde sich auf äußerst hohe Qualität und prompte und<br />
zuverlässige Anlieferung verlassen. „Denn man muss auf<br />
der Baustelle darauf vertrauen können, im Handumdrehen<br />
einen kompetenten Ansprechpartner zu finden, der sofort<br />
den benötigten Beton passgenau zur Verfügung stellt.“<br />
Jürgen Albrecht ist sicher: Eifelbeton kann das. Denn<br />
auch wenn das Unternehmen im vergangenen Jahr erst<br />
gegründet wurde, versammelt sich hier die geballte Branchenkompetenz<br />
eines langjährig erfolgreichen Traditionsunternehmens.<br />
„Wir wollen ganz bewusst Qualität aus der<br />
Region für die Region herstellen und liefern“, schildert er<br />
das Besondere von Eifelbeton. Wir sind überzeugt, dass<br />
wir mit bodenständiger Mentalität und Arbeitsweise, sowie<br />
unseren hervorragenden Rohstoffen, unseren Kunden etwas<br />
besonders Langlebiges und Zuverlässiges bieten können.“<br />
Die Philosophie lautet: Gutes von hier für Menschen<br />
von hier! Und Menschen sind gefragt: Denn nach dem erfolgreichen<br />
Firmenstart werden nun neue Arbeitsplätze<br />
geschaffen. „Die Arbeit ist auch für Frauen geeignet, das<br />
sage ich ausdrücklich“, betont Jürgen Albrecht. Bei Eifelbeton,<br />
kann man sich auf Kollegen und Kolleginnen freuen,<br />
die jegliche Unterstützung bieten – und auf Kunden, die ein<br />
waschechtes Eifeler Produkt zu schätzen wissen. •<br />
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täglich 15.30 & 19.30 Uhr<br />
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www.a-la-minute-trier.de<br />
Bereits zum elften Mal bringt der Lieblingscircus der <strong>Trier</strong>er unter dem Motto „Tierisch gut!“ die „Créme de la Créme” der<br />
internationalen Circuswelt an die Mosel! Wieder ist es den Machern gelungen, ein völlig neues internationales Spitzen-Programm<br />
der Superlative zu präsentieren, das alles bisher Gezeigte übertreffen wird. Top-Artisten, einmalige Clowns und die besten<br />
Dresseure aus aller Welt geben sich ein Stelldichein im Messepark <strong>Trier</strong>: Die Familie Donnert (Silverner Clown Monte Carlo) aus<br />
Ungarn steht mit rasanter Jockey-Reiterei für Tempo und einem klassischen Pas de Deux für unvergessliche Circus-Momente.<br />
Artur Kaiser präsentiert Europas größtes und artenreichstes Exoten-Tableau.<br />
Abgerundet wird der 2,5-stündige Manegenmix des 11. TRIERER WEIHNACHTSCIRCUS von vielen weiteren faszinierenden<br />
Darbietungen in der Luft und in der Manege. Insgesamt bietet der TRIERER WEIHNACHTSCIRCUS auch im zehnten Jahr wieder<br />
niveauvolle Live-Unterhaltung für die ganze Familie zum schönsten Fest des Jahres.<br />
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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen<br />
à la minute <strong>ego</strong> 59
Ortseingang Olewig<br />
Olewiger Kloster<br />
Weinberg in Olewig<br />
Das <strong>Trier</strong>er Winzerviertel Olewig – hier trifft modern auf<br />
alt. Nur wenige Meter von den Kaiserthermen und dem<br />
bunten Treiben der Innenstadt entfernt liegt der Stadtteil.<br />
Umgeben von Weinbergen, Hügeln und den plätschernden<br />
Bächen Olewig und Brettenbach säumen Weinlokale,<br />
Gaststätten und historische Gebäude den Weg. Nicht weit<br />
vom Amphitheater entfernt erstreckt sich dort eine Land-<br />
Idylle wie gemalt, der als Wohnort bei den <strong>Trier</strong>ern genau<br />
aus diesen Gründen heiß begehrt ist. Der Legende nach<br />
hat der Stadtbezirk seinen Namen vom Lateinischen „Ole<br />
via“, auf Deutsch der „Oelweg“. Denn der Olewiger Bach<br />
war die erste Taufstätte der Christen in <strong>Trier</strong>. Es gab wohl<br />
so viele Täuflinge, dass sich durch die Salbung ein Ölfilm<br />
auf dem Bach bildete.<br />
Da wundert es schon, dass der wohl bekannteste Olewiger<br />
Caspar Olevian ist. Er war ein evangelisch-reformierter<br />
Theologe, der nach der Unterdrückung des Reformationsversuchs<br />
in seiner Heimatstadt ins Exil in Herborn, Hessen,<br />
fliehen musste. Heute erinnert die Casper-Olevian-<br />
Straße an die <strong>Trier</strong>er Persönlichkeit, dessen Familie aus<br />
Olewig stammte. Die Historie war auch bei der Neugestaltung<br />
des Olewiger Baches ein Thema. Denn das Bachbett<br />
wurde im Jahr 2009 aufwändig renaturiert. Am Ufer entstand<br />
eine attraktive Promenade, auf der bepflanzte Beete<br />
und Sitzbänke Spaziergänger bei schönem Wetter zum<br />
Verweilen einladen. Dabei wurde der Zugang zum Bach<br />
den ehemaligen Waschkanten der Frauen des Klosters<br />
in Olewig nachempfunden. Der Ortsbeirat hat zusätzlich<br />
einen Brunnen aufstellen lassen, der an die Frauen erinnert,<br />
die früher regelmäßig im Olewiger Bach ihre Wäsche<br />
gereinigt haben. Olewig ist sowohl optisch, als auch kulinarisch<br />
ein Vorzeigestadtteil. Im Blesius Garten befindet<br />
sich einer der schönsten Biergärten <strong>Trier</strong>s mit eigener<br />
Hausbrauerei des <strong>Trier</strong>er Kraft-Bräu. Doch auch Gourmets<br />
finden hier etwas für den Gaumen. Denn Olewig trumpft<br />
mit dem „Becker‘s“ als einziges 2-Sterne Restaurant in<br />
der Umgebung auf. Hier zeigt sich auch der gelungene<br />
Kontrast zwischen Tradition und Moderne. Das Becker‘s<br />
sticht durch seine Kombination des rustikal gehaltenen<br />
Stammhauses und dem außergewöhnlich gestalteten<br />
Neubau mit Restaurant, hervor.<br />
Zu den Sehenswürdigkeiten in Olewig zählen das sogenannte<br />
Olewiger Kloster, das 1885 erbaut wurde und<br />
in dem sich zu dieser Zeit ein Altenheim des Ordens der<br />
Borromäerinnen befand. Von 1981 bis 2003 diente es als<br />
Sitz der Verwaltung für die Universität <strong>Trier</strong>. Inzwischen<br />
steht es seit vielen Jahren leer, da die Suche nach einem<br />
Investor bisher vergebens war. Eine optimale Nutzungsmöglichkeit<br />
ist zum Dauerthema des Stadtteils geworden.<br />
Man hofft, es wieder mit Leben zu füllen.<br />
Jedes Jahr findet am ersten August-Wochenende das<br />
Olewiger Weinfest statt und lockt tausende Besucher an.<br />
Besondere Höhepunkte sind die Wahl der neuen Weinkönigin<br />
und das Feuerwerk am Freitagabend, welches vom<br />
Petrisberg aus abgeschossen wird. •<br />
wo die Christen sich einst ölten<br />
:Olewig - die älteste Taufstätte <strong>Trier</strong>s<br />
wMelanie Rode ISabrina Lambers, Stefan Bohl<br />
Denkmalbrunnen<br />
Olewiger Kloster<br />
Hausfassade<br />
Olewig <strong>ego</strong> 61
Senden Sie uns Ihre Koch- & Backrezepte!<br />
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SIE<br />
sind gefragt!<br />
Bisquit-Teig //<br />
1 Ofen auf 175 Grad vorheizen.<br />
2 Eier trennen und Eiweiß steif schlagen. Wenn die Masse<br />
steif ist, den Zucker dazugeben und nochmals verrühren.<br />
3 Eigelb vorsichtig unter die steife Masse heben.<br />
4 Das Vanillepuddingpulver mit dem Mehl und Backpulver<br />
vermischen, sieben und zum Teig geben. Alles verrühren.<br />
5 Den Teig in einen Tortenring mit 24cm Durchmesser<br />
geben und glatt streichen. Blech mit dem Tortenring in<br />
den Ofen geben und 25 Minuten backen.<br />
Zutaten für den Bisquit-Teig:<br />
6 Eier<br />
180 g Zucker<br />
135 g Mehl<br />
1 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver<br />
2 Messerspitzen Backpulver<br />
Himbeermasse //<br />
6 Sahnesteif mit 1 Päckchen Vanillezucker mischen,<br />
zur Sahne geben und steif schlagen.<br />
7 Sahnequark, Mascarpone, Gelatine-Fix, Zucker,<br />
1 Päckchen Vanillezucker und Himbeeren verrühren.<br />
8 Sahne unter die Himbeermasse heben.<br />
Masse eine Stunde kalt stellen.<br />
Buttercreme //<br />
9 Butter 15 min steif schlagen,<br />
samtweich Marmelade unterheben.<br />
Schmetterlinge<br />
im Bauch<br />
:Desirée Berg backt einen Sommertraum in Fondant<br />
wSabrina Lambers I Sabrina Lambers, Have Zein<br />
Für die Buttercreme:<br />
250 g zimmerwarme Butter<br />
300 g samtweich<br />
Himbeermarmelade<br />
Für die Dekoration:<br />
Rosa Lebensmittelfarbe<br />
ca.350 g Rollfondant<br />
Ausstechformen<br />
62<br />
<strong>ego</strong> Backrezept<br />
Für die Himbeermasse:<br />
250 ml Schlagsahne<br />
1 Päckchen Sahnesteif<br />
2 Päckchen Vanillezucker<br />
250 g Himbeeren<br />
250 g Sahnequark<br />
250 g Mascarpone<br />
1 Päckchen Gelatine-Fix<br />
125 g Zucker<br />
„Ich back mir die Welt. Wie-die-wie-sie mir gefällt“, das ist das Lebensmotto<br />
von Desirée Berg. Als echtes <strong>Trier</strong>er Mädchen hat sie auch im Herzen <strong>Trier</strong>s<br />
ihr Zuhause gefunden. Dort zaubert sie regelmäßig für Freunde und Verwandte<br />
ihre bunten Kreationen. Vor allem das Gestalten von Torten mit Fondant hat es<br />
ihr angetan. Immer mit viel Zeit und Herzblut gestaltet, ist jede Torte ein echtes<br />
Unikat. Kein Wunder, dass Geburtstagswunsch Nummer Eins bei ihren Freunden<br />
eine selbstgemachte Geburtstagstorte ist. Die Zutaten und Hilfsmittel zum<br />
Verzieren ihrer Kunstwerke stapeln sich inzwischen in der Wohnung und so wird<br />
jede Torte ein echtes Unikat.<br />
Sie findet Backen vor allem entspannend und hat sich extra für ein Tortenrezept<br />
entschieden: „Es sieht immer viel schwerer aus als es wirklich ist.“ Passend<br />
fürs <strong>ego</strong> <strong>Magazin</strong> backt sie eine knallpink Himbeersahnetorte mit Schmetterlingsdekor.<br />
•<br />
Die Torte //<br />
10 Bisquitteig aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.<br />
11 Bisquitteig in drei Schichten schneiden. Mit einem<br />
Tortenschneidering geht das gleich viel einfacher.<br />
Die oberen zwei Teigschichten abheben.<br />
12 Auf die untere Schicht die Hälfte der<br />
Himbeersahnemasse verteilen. Die zweite Teigschicht<br />
darauflegen und den Rest der Himbeersahnemasse<br />
darauf verteilen. Dritte Teigschicht darauflegen und<br />
den Kuchen für eine Stunde kalt stellen.<br />
13 Für die Buttermasse Butter zehn Minuten steif schlagen,<br />
danach Marmelade unterheben.<br />
14 Die Torte mit der Hälfte der Buttercreme<br />
bestreichen. Danach eine Stunde kalt stellen<br />
und nochmal mit Buttercreme bestreichen.<br />
Dekoration //<br />
15 50g Rollfondant mit Lebensmittelfarbe durchkneten<br />
einfärben. 50g weiß lassen. Beides ausrollen und ausstechen.<br />
Für unseren Kuchen werden es Schmetterlinge.<br />
16 250g Rollfondant einfärben und in Form eines<br />
Kreises ausrollen.<br />
17 Über die Torte legen und unten andrücken.<br />
Mit einem Pizzaschneider an der unteren Kante<br />
entlang den Fondantrest abschneiden.<br />
18 Nach Lust und Laune dekorieren.<br />
Wir wünschen gutes Gelingen<br />
und guten Appetit! •<br />
Schönheiten aus Metall -<br />
heiß geformt und kalt genossen!<br />
Treppen Geländer Gitter Tore Türen<br />
Gewerbegebiet 9 • 54675 Mettendorf • Tel. 06522 93000<br />
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Engel&Helden<br />
Des Alltags<br />
:Eine starke Region<br />
besteht aus starken Persönlichkeiten<br />
wBernd Pahl IBernd Pahl, freiwillige Feuerwehr <strong>Trier</strong><br />
sEs gibt viele Menschen in unserer Gesellschaft, die nicht mehr<br />
wegzudenken sind. Ehrenamtliche Mitarbeiter, Kollegen oder Menschen,<br />
die ein Schicksal besonders gut meistern. Wir alle können<br />
von ihnen lernen. Lebenssituationen und ehrenamtliche Arbeit geben<br />
neue Impulse und interessante Kontakte. •<br />
Teppich-Wäsche ohne chemie!<br />
Teppich-Wäsche ohne chemie!<br />
Teppich-Wäsche ohne chem<br />
sWerner Weeber<br />
Kirmes-Organisator und Bewahrer von Kinderträumen<br />
„Der Kirmesplatz ist eine Stadt in<br />
der Stadt, geschaffen für Kinder.“<br />
Der Duft von Popcorn und gebrannten Mandeln, Auto-<br />
Scooter und Geisterbahn, Schießbude und Zuckerwatte<br />
– all dies und einiges mehr macht den Rummelplatz, die<br />
Kirmes aus. Werner Weeber ist einer der Bewahrer der<br />
Kinderträume, und zwar nicht nur der Träume der kleinen,<br />
sondern auch der jung gebliebenen, erwachsenen Kinder.<br />
Gemeinsam mit seinem Partner Thorsten Dierichs steht er<br />
für die Peter- und Paul-Messe sowie die kommende Allerheiligenmesse<br />
auf dem Viehmarktplatz vom 23. Oktober<br />
bis zum 1. November. Selbst eingesessenen <strong>Trier</strong>ern ist<br />
oft nicht klar, dass diese Kirmes schon seit rund 180 Jahren<br />
stattfindet und zu den traditionsreichsten Festen der<br />
Region gehört. Eines, so Weeber, ist über die ganze lange<br />
Zeit gleich geblieben: „Kinder wissen ganz genau, was sie<br />
wollen, auch wenn sie sicher ein anderes Qualitätsdenken<br />
als Erwachsene haben. Die große Gemeinsamkeit ist auf<br />
jeden Fall die Freude an der Erlebniswelt „Kirmes“, den<br />
Farben, Gerüchen und der Musik.“<br />
Ein unübersehbares Markenzeichen Weebers ist übrigens<br />
das Kinder-Kettenkarrussel, das immer samstags auf<br />
dem <strong>Trier</strong>er Hauptmarkt seine Runden dreht, und Kinderherzen<br />
höher schlagen lässt. •<br />
sMartin Ludwig<br />
„Leiter und Redaktionschef der <strong>Trier</strong>ischen Tonpost “<br />
„Wir lassen blinde und sehbehinderte<br />
Menschen mit den Augen anderer lesen.“<br />
Die „<strong>Trier</strong>ische Tonpost“ ist seit über 45 Jahren das bundesweit<br />
einmalige Hör-<strong>Magazin</strong> für blinde und sehbehinderte<br />
Menschen. Federführend ist der Redaktionschef<br />
Martin Ludwig, Leiter von vier Mitarbeitern und acht ehrenamtlichen<br />
Redakteuren.<br />
Die CD, die zehn Mal jährlich kostenlos im Bundesgebiet<br />
versandt wird, berichtet über Blinden- und Sehbehinderten-Themen,<br />
Kirche, Gesellschaft, Rechtsfragen oder<br />
Tipps für Haus und Garten. Es gibt Kurzgeschichten, Aufsätze,<br />
Reiseberichte und einiges anderes mehr. Kurz: ein<br />
abwechslungsreicher redaktioneller Mix über die Dauer<br />
von rund 6 Stunden.<br />
Ziel der Tonpost ist es, die Kommunikation zwischen<br />
den Hörern zu fördern. Das dafür geschaffene Forum<br />
bietet hierfür die Grundlage. In den Räumen der Tonpost<br />
werden noch Audio-Angebote wie ein 14tägiges Fernsehprogramm<br />
mit Hinweisen auf Hörfilmtermine und weitere<br />
Produkte produziert. „Es ist für uns wichtig, in den klassischen<br />
Print-Medien Erwähnung zu finden,“ so Martin<br />
Ludwig, der nach einem Unfall selbst erblindete, „die sehenden<br />
Bekannten und Verwandten sind oft die Vermittler<br />
zwischen uns und unserer Zielgruppe.“ •<br />
sFreiwillige Feuerwehr trier Teppichvollwäsche jede Größe jeder Art<br />
Löschzug Stadtmitte<br />
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„Unser Job bei 'TRIER SPIELT'<br />
ist kein Kinderspiel.“<br />
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Samstag, 12. September, 4.30 Uhr: Während die Besucher<br />
des größten Spielfestes der Region noch von TRIER Schmutzmatten-Mietservice<br />
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SPIELT träumen, beginnen die rund 20 Helfer der Freiwilligen<br />
Feuerwehr <strong>Trier</strong> – Löschzug Stadtmitte ihren Brand- & Wasserschadensanierung<br />
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Ehrenamtstag. Spätestens um sechs Uhr rollen schwer Abhol- &<br />
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beladene Fahrzeuge durch die City, es werden Bierzeltgarnituren<br />
punktgenau angeliefert, beim Aufbau des Schmutzmatten-Mietservice<br />
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Buddelplatzes geholfen und vieles mehr. Die Jungs von Brand- & Wasserschadensanierung<br />
der Freiwilligen Feuerwehr stehen an diesem Tag für Wir die holen<br />
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ersten TRIER SPIELT vor 18 Jahren.<br />
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Der Veranstalter ist, wie in den Vorjahren, die City-Initiative<br />
<strong>Trier</strong>. Die Geschäftsstelle betont die Bedeutung die-<br />
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ses Engagements: „Der tatkräftige Einsatz ist nicht hoch Gewerbegebiet<br />
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genug einzuschätzen.“ Es ist nicht alleine mit Auf- und Brand- Orientwäsche- www.teppichwaescherei-kohlhaas.de<br />
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Abbau getan. Dazu gehören auch Besprechungen und Abhol- & Zustellservice<br />
Absprachen im Vorfeld sowie die Abschluss-Organisation.<br />
„Wir investieren insgesamt etwa 200 Stunden in TRIER<br />
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ab und bringen<br />
SPIELT“, so der stellvertretende Löschzugführer Andreas<br />
Müller. Wenn sich TRIER SPIELT dem Ende zuneigt,<br />
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sorgen die Helfer dafür, dass die Innenstadt gegen Mitternacht<br />
wieder aussieht, als wäre nichts geschehen... •<br />
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64 <strong>ego</strong> Engel & Helden
STELLA (Labrador-Mix)<br />
Die 13-jährige Stella möchte wieder ein gemütliches<br />
Körbchen im Kreise einer ruhigen, netten Familie<br />
haben, wo sie Streicheleinheiten und ganz viel Liebe<br />
bekommt. Bei Menschen ist sie zu Beginn noch etwas<br />
schüchtern. Trotz ihres Alters geht sie gerne spazieren.<br />
NATZI (Zwergkaninchen)<br />
Bei der 8-jährigen Kaninchendame Natzi ist es<br />
wichtig, dass man sehr regelmäßig die Zähne kontrolliert.<br />
Daher wäre auch ein Platz auf eine Endpflegestelle<br />
möglich.<br />
MATHILDA (EKH)<br />
Mathilda wartet schon viele Jahre auf ein schönes Zuhause<br />
und hat sich mit der Situation im Tierheim ganz<br />
gut arrangiert. Mathilda braucht alle zwei Wochen<br />
eine Cortison-Spritze, denn sie hat eine Entzündung<br />
am Mäulchen.<br />
Tierheim <strong>Trier</strong><br />
Heidenberg 1, 54294 <strong>Trier</strong>-Zewen<br />
Öffnungszeiten: Di. - Sa. 14 - 17 Uhr<br />
Telefon 0651/86156<br />
Email: info@tierheim-trier.de<br />
www.tierheimtrier.de<br />
bÖRNIE (ekh)<br />
Börnie ist sicherlich keine Schmusekatze, da sie<br />
Menschen gegenüber sehr scheu ist. Da sie jedoch<br />
FIV-positiv ist, wird sie nicht in ein Zuhause mit ungesichertem<br />
Freigang vermittelt. Insofern wäre ein<br />
schöner, katzensicherer Garten -vielleicht auch in<br />
Katzengesellschaft- perfekt für sie.<br />
Tiere haben ein großes Herz. Ebendeshalb<br />
benötigen sie ein weiteres, welches ihnen ein<br />
schönes Zuhause bietet! Zu den hier gezeigten<br />
Tieren und vielen weiteren finden Sie auf der<br />
Homepage des Tierheims <strong>Trier</strong> ausführliche Informationen.<br />
Falls Sie sich für eines der Tiere<br />
interessieren, kommen Sie einfach zu den unten<br />
angegebenen Öffnungszeiten im Tierheim<br />
vorbei, die Mitarbeiter beraten Sie gerne! •<br />
BoBBY (Golden-Retriever mix)<br />
Bobby ist ein toller Hund, der mit seinen 6-7<br />
Jahren im besten Hundealter ist. Er genießt seine<br />
Spaziergänge und die Aufmerksamkeit seiner<br />
Menschen sehr. Kinder oder Katzen sollten keine<br />
in seinem neuen Zuhause sein, da wir nicht wissen,<br />
ob er diese kennt.<br />
MIETPARK - GEBRAUCHTGERÄTE - WARTUNGEN - INSPEKTIONEN<br />
Diesel (SH-Appenzellermix)<br />
Diesel ist ein zurückhaltender, freundlicher Rüde, der<br />
gerne mit seinen Menschen unterwegs ist. Aufgrund<br />
einer Erkrankung der Nieren braucht er Spezialfutter,<br />
kommt damit auch sehr gut klar. Diesel hat gelernt,<br />
wie man an der Leine zu laufen hat.<br />
ANTJE (STallkaninchen)<br />
Antje, geb. ca. 2013, kam nach einer Zuchtauflösung<br />
gemeinsam mit ihrer Mutter Dany, geb. ca. 2012, zu<br />
uns und möchte auch mit ihr zusammen bleiben, da sie<br />
ein tolles Team sind. Aufgrund ihrer Größe braucht sie<br />
sehr viel Platz. Bei uns lebt sie in Außenhaltung.<br />
Anita (Ehk)<br />
Anita ist eine sehr freiheitsliebende Katze. Ein Zuhause,<br />
in dem sie einfach mitleben darf, wäre ideal. Sie<br />
wäre bestimmt eine gute Mäusepolizei, wenn sie nicht<br />
gerade wieder faul in der Sonne liegt.<br />
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Vertragslaufzeit: 48 Monate<br />
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Schlussrate € 11.242,–<br />
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Gesamtbetrag: € 19.354,–<br />
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Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen<br />
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zusammenstellen. Bonität vorausgesetzt.<br />
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* Kraftstoffverbrauch l/100 km: innerorts 7,1; außerorts 4,5; kombiniert 5,5; CO 2 -Emission g/km:<br />
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kombiniert 125; Effizienzklasse C<br />
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