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Bau-und Austattungsbeschreibung - BWS

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Stand: Februar 2009

FUSSBODENBELÄGE:

Wohnung:

Gemeinnützige allgemeine Bau-, Wohn-, u. Siedlungsgenossenschaft reg. Gen.m.b.H.

BAUVORHABEN: 7100 NEUSIEDL AM SEE, HAUSGÄRTEN BAUTEIL „D“

IN DER MARIA THERESIEN STRAßE VORMALS – „JOHANN-LEX-STRAßE“

BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG

Terrasse/Loggia: Betonplatten im Kiesbett

Dachterrasse :

Keramischer Belag in Bad, WC, Eingangsvorraum

Melanbodenbelag in Flur, Wohn-, Schlafräumen und Kochnische

Teilweise Lärchenholz-Lattenrost im Kiesbett verlegt

Innentreppen: Innentreppenanlagen aus Stahlbeton, Trittstufen aus Massivholz

Wandbelag: Wandverfliesung im Bad: einfarbige glatte keramische Fliesen bis

Zargenoberkante

Wände und Decken mit Kunstharzdispersionsfarbe gestrichen.

Fenster: Holzaluminium-Fenster mit Isolierverglasung

Alle Fenster mit Drehkippbeschlag ausgenommen raumhohe

Fixverglasungselemente

Aussentüre: Wohnungseingangstüren als Brandabschlüsse,

einbruchhemmend, als glatte Holztüren mit beschichteter

Oberfläche und Stahlzargen

Innentüren: Holztürblätter weiß, in gestrichene Stahlzarge gehängt, teilweise

mit Glaslichte

HEIZUNG: Fernwärmezentralheizung mit zentraler Warmwasserbereitung,

Energieabgabe mittels Heizkörper u. Regelung über

Thermostatköpfe

Die Heizkostenabrechnung erfolgt durch die BioEnergie nach

tatsächlichem Verbrauch.

Warmwasserbereitung: Zentrale Warmwasserbereitung für das gesamte Wohnhaus

Wasserversorgung: Verbrauchsmessung der Heizung mittels Durchfluß-, Wärmeme-

mengenzähler. 1 Kaltwasserzähler 1 Warmwasserzähler

Wohnungslüftung: Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung

SANITÄRANLAGEN:

WC-Anlage:

Flachspülhänge-WC, Spülkasten mit zwei Mengen-Spültechnik

samt Sitzbrett und Deckel.

Bad: Waschtisch mit Einhandmischer

Einbauwanne aus Stahlblech, weiß emailliert, mit Wannenfüll- und

Brauseeinhandmischer, Handbrauseset, Ab- und Überlaufgarnitur

Waschmaschinenanschluss in jedem Bad, daher keine

Zentralwaschküche.

Küche: Aufputzinstallation ohne Geräte. Anschlussmöglichkeit für

Geschirrspüler und Abwäsche

Mietergärten, Dachterrassen: Mietergartenwasseranschluss über Wohnungsinnenleitung

Fernsehen: Jede Wohnung hat einen Anschluß für die digitale Gemeinschaftssatanlage.

Kabelfernsehen auf Wunsch BKF-Kabel TV (kostenpflichtig)

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Gemeinnützige allgemeine Bau-, Wohn-, u. Siedlungsgenossenschaft reg. Gen.m.b.H.

BAUVORHABEN: 7100 NEUSIEDL AM SEE, HAUSGÄRTEN BAUTEIL „D“

IN DER MARIA THERESIEN STRAßE VORMALS – „JOHANN-LEX-STRAßE“

ELEKTROINSTALLATION:

Folgende Auslässe sind für die Wohnungen vorgesehen

Vorraum 1: 1 Wohnungsverteiler u. P.

1 Deckenauslass m.2 Wechselschaltern

bzw.2 Deckenauslässe m 3 Tastern

1 Steuerschalter für kontrollierte Wohnraumbelüftung

1 Schukosteckdose (vor dem Bad )

Vorraum 2: 1 Wandauslass mit 1 Ausschalter

WC: 1 Wandauslass mit 1 Ausschalter

1 Auslass f kontrollierte Wohnraumbelüftung

Bad: 1 Wandauslass mit 1 Ausschalter

1 Schukosteckdose neben Waschtisch

1 Schukosteckdose f. Waschmaschine eigener Stromkreis

Abstellraum: 1 Decken(od. Wand) auslass mit 1 Ausschalter

Küche: 1 Deckenauslass mit 1 Ausschalter

1 Wandauslass direkt ( Dunstabzug )

3 Schukosteckdosen

1 E-Herdauslass

1 Geschirrspülerauslass eigener Stromkreis

Wohnzimmer: 1 Deckenauslass mit 1 Ausschalter

2 Deckenauslässe bei Räumen über 25 m2

1 Deckenauslass mit 2 Wechselschaltern bei Durchgangsräumen

2 Schukosteckdosen

1 Dreifachschukosteckdose bei FS/TEL

1 SAT-Antennensteckdose

1 Telefonauslass

1 Wandauslaß mit 2 Wechselschalter bei Innenstiege

Schlafraum: 1 Deckenauslass m. 1 Ausschalter

2 Schukosteckdosen

1 Doppelschukosteckdose

1 Leerauslaß für Telefon od FS/SAT

Loggia: 1 Schukosteckdose FR

Eingang: 1 Wandauslaß mit 1 Ausschalter im VR1

Wohnungsverteiler:

Die Wohnungsverteiler sind als Unter-Putz Verteiler mit

allen erforderlichen Einbauten für die im Verteilerplan

beschriebenen Stromkreise ausgeführt.

1 Schienensystem 5/63A

1 Fehlerstromschutzschalter 4/63/0,03A

1 Überspannungsableiter

1 Leitungsschutzschalter 3+N/16A

2 Leitungsschutzschalter 1+N/16A

3 Leitungsschutzschalter 1+N/12A

Zentralsperre: Je Wohneinheit 5 Schlüssel sperren Wohnungstüre,

Allgemeinräume, und Postkasten.

PKW-Abstellplätze: Pro Wohneinheit sind zumindest 1, teilweise 2 PKW-Abstellplätze

vorgesehen.

Liftanlage: Personenaufzug

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Sonderwünsche:

Gemeinnützige allgemeine Bau-, Wohn-, u. Siedlungsgenossenschaft reg. Gen.m.b.H.

BAUVORHABEN: 7100 NEUSIEDL AM SEE, HAUSGÄRTEN BAUTEIL „D“

IN DER MARIA THERESIEN STRAßE VORMALS – „JOHANN-LEX-STRAßE“

Änderungen von Raumfunktionen bzw. Grundrissen (z.B. Entfall von Wänden) sowie die Verwendung anderer

Bodenbelagsmaterialien, bedürfen vor Ausführung einer schriftlichen Genehmigung der Genossenschaft.

Änderungen der Farbe oder Qualität von vorgesehenen Ausstattungen (z.B. Boden oder Wandbelägen etc.)

oder von Einrichtungsgegenständen (z.B. Waschtisch, Armaturen etc.) sind, falls diese keine

Verschlechterungen der Qualität darstellen, nicht genehmigungspflichtig.

Sämtliche Änderungen können direkt mit den Professionisten des Generalunternehmens vereinbart werden,

wobei die Kosten der Standardausstattung in Abzug gebracht werden.

Bauliche Änderungen sind ausschließlich mit dem Generalunternehmer, unter Berücksichtigung der sich

ergebenden wirtschaftlichen Mehr- oder Mindestkosten abzuwickeln. Von der Art des Sonderwunsches (z.B.

teurer Belag) und dem Zeitpunkt der Bestellung (Die Gefährdung des Fertigstellungstermins der gesamten

Wohnhausanlage kann nicht in Frage gestellt werden) ist es abhängig, ob ein Sonderwunsch noch während der

Bauzeit oder erst nach Wohnungsübergabe ausgeführt werden kann.

EHESTMÖGLICHE BESTELLUNGEN SIND ZIELFÜHREND !

Sonderwünsche von nicht am Bau beschäftigten Firmen (Fremdfirmen) können ausnahmslos erst nach

Wohnungsübergabe durchgeführt werden. Absolute Garantie gegen Beschädigungen an Sonderwünschen

kann es nur für Durchführungen nach Wohnungsübergabe geben, wenn die Arbeiten unter Aufsicht des

Bestellers durchgeführt werden.

ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN !

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