Vom Kaufmännischen FM zum Property Management - andere Begriffe ...
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<strong>Vom</strong> <strong>Kaufmännischen</strong> <strong>FM</strong> <strong>zum</strong> <strong>Property</strong> <strong>Management</strong><br />
- <strong>andere</strong> <strong>Begriffe</strong> oder neue Ansätze?<br />
Aydin Karaduman<br />
<strong>FM</strong>-Forum Rhein-Main<br />
19.06.2006
Agenda<br />
1. Anforderungen des Immobilienmarktes<br />
2. Der <strong>FM</strong>-Markt<br />
3. <strong>Vom</strong> kaufm. <strong>FM</strong> <strong>zum</strong> <strong>Property</strong> <strong>Management</strong><br />
4. Ansatz im <strong>Property</strong> <strong>Management</strong><br />
5. Unsere Antwort …
Anforderungen des<br />
Immobilienmarktes
Einführung<br />
� Rund 70% der betrieblich genutzten Immobilien bei deutschen Unternehmen befinden sich<br />
im Eigentum!<br />
=> mehr als doppelt so hoch als im internationalen Vergleich (30-40%<br />
üblich) -> bei wertorientierter Unternehmensführung nicht zu rechtfertigen<br />
=> Eine Reduzierung dieser Quote durch Verkäufe beispielsweise auf 50%<br />
entspräche der Freisetzung von rund 400 Mrd. Euro<br />
� Recherchen belegen, dass mindestens 4% der Unternehmensimmobilien (ca. 80 Mrd. Euro)<br />
kapitalmarkttauglich sind, besonders geeignet sind Einzelhandels- und Logistikimmobilien mit<br />
langfristigen Mietverträgen.<br />
� Untersuchungen durch Umfragen haben ergeben, dass bei dt. Unternehmen<br />
Immobilienverkäufe i. H. v. ca. 50 Mrd. Euro in den nächsten 5 bis 10 Jahren geplant sind.
Marktveränderung der Immobilienwirtschaft<br />
� Anstieg der Vergabe von infrastrukturelllen, technischen und kaufmännischen<br />
Dienstleistungen an externe Spezialisten – Outsourcing!<br />
� Konzentration der „Eigentümer“ (Kapitalgesellschaften etc.) auf das Kerngeschäft<br />
� Gewinnung von Fachwissen, Haftungsverlagerung auf Dritte, Personalabbau,<br />
Kosteneffizienz, Verantwortungsverlagerung<br />
� Steigende Anforderungen an den Dienstleister<br />
� Leistungserweiterungen: Finanzbuchhaltung, Marketing, Finanzierung,<br />
Bewertung, Prognosen, Portfolioanalysen<br />
� Professionalisierung der Asset-<strong>Management</strong>-, Fonds-<strong>Management</strong>- und Portfolio-<br />
<strong>Management</strong>-Funktionen<br />
� Globalisierungseffekte<br />
� Zunahme der Internationalität<br />
� Steigendes Portfoliovolumen<br />
� Steigendes Transaktionsvolumen
Entwicklung des Outsourcings<br />
1)<br />
3)<br />
2)<br />
4)
Verschiedene Formen des Outsourcings<br />
Welche Formen des Outsourcing sind möglich?<br />
� Auslagerung des gesamten Immobilien Asset <strong>Management</strong>s sowie<br />
Portfoliomanagements an einen externen Dienstleister<br />
� Ausgliederung von Teilbereichen (z. B. Facility <strong>Management</strong>)<br />
� Sale und Lease back<br />
� Ausgliederung von Immobilien(teil-)beständen zur Verwertung (ggf. mit Equity-<br />
Partnern) und Eigenbeteiligungen<br />
� Verwertung von Immobilien(teil-)beständen über die Entwicklung von individuellen<br />
Immobilien-Kapitalanlagen<br />
� Verwertung von immobilienbezogenen Forderungen und Verbindlichkeiten
Outsourcing - Motive und Zielsetzungen
Marktüberblick<br />
� Marktpotential – Beispiele für Outsourcing<br />
� ImmobilienZeitung aktuell vom 22.03.2006<br />
DaimlerChrysler hat noch nicht über Immobilienverkauf entschieden<br />
In einem Gespräch mit Stuttgarter Wirtschaftsjournalisten hat der Finanzchef des<br />
Daimler-Chrysler-Konzerns bestätigt, dass der Konzern eine Trennung von seinem<br />
nicht betriebsnotwendigen Immobilienvermögen prüft. Das Volumen (Buchwert)<br />
dieser Immobilien wird mit 3 bis 4 Mrd. Euro angesetzt.
Marktüberblick<br />
� Nachfrager<br />
1. Unternehmen<br />
,
Marktüberblick<br />
� Nachfrager<br />
2. Versicherungen<br />
� verfügen über ein Immobilienvermögen von ca. 50 Mrd. Euro<br />
� zunehmende Umschichtung des Immobilienbestandes<br />
3. Kommunen / öffentliche Hand<br />
� zunehmender Verkauf landeseigenen Grundvermögens<br />
� Beispiel: * Verkauf des LEO-Portfolios durch das Land Hessen Ende 2005<br />
* Verkauf von 39 Behördengebäuden der Hansestadt Hamburg im Januar 2006<br />
4. Kapitalsammelstellen<br />
� verfügen über ein Immobilienvermögen von ca. 70 Mrd. Euro<br />
� zunehmende Umschichtung der Portfolios
Investition in den deutschen Immobilienmarkt<br />
Immobilien Zeitung Nr. 12 vom 26.05.2006 Seite 1, Rubrik: INVESTMENTMARKT<br />
Beyerle prophezeit Transaktionsrekord<br />
In diesem Jahr werden nach einer Prognose von Degi Research voraussichtlich rund<br />
50% mehr Geld in deutsche Immobilien (alles außer Wohnobjekte) investiert als 2005.<br />
Degi-Chefresearcher Thomas Beyerle rechnet mit einem Investitionsvolumen von 62<br />
Mrd. EUR, nachdem im vergangenen Jahr 41,2 Mrd. EUR in Deutschland-Immobilien<br />
gesteckt worden waren. In den ersten vier Monaten dieses Jahres erreichte das Transaktionsvolumen<br />
Degi-Zahlen zufolge bereits eine Größenordnung von 17 Mrd. EUR.<br />
Weiter auf dem Vormarsch sind international agierende Investment-Gesellschaften.<br />
Ihr Anteil am Transaktionsvolumen wird nach Einschätzung Beyerles weiter wachsen,<br />
während das Gewicht inländischer Investoren von 37% (2005) auf 32% abnehme.<br />
Das Interesse der Anleger werde sich zunehmend auf Immobilien eines speziellen Typs<br />
und in ausgewählten, bislang gemiedenen Regionen richten. "Die Kapitalwelle schwappt<br />
nun in die B-Standorte", so Beyerle. (bb)
Investitionen in den Teilmarkt „Frankfurt“<br />
IZ aktuell vom 17.05.2006 Rubrik: Online Meldungen<br />
Ausländer decken sich mit Frankfurter Immobilien ein<br />
Immobilien in Frankfurt am Main sind bei ausländischen Investoren unverändert<br />
begehrt. Nach Angaben des Maklerunternehmens CB Richard Ellis (CBRE) wurden bis<br />
Mitte Mai 17 Deals mit einem Transaktionsvolumen von insgesamt 993 Mio. EUR<br />
verzeichnet.<br />
Verkäufer waren fast ausschließlich deutsche Eigentümer, die Käufer kamen zu 68%<br />
aus dem Ausland. Dominierende Verkäufergruppe waren<br />
• mit 30% offene Fonds,<br />
• gefolgt von Unternehmen (26%) und<br />
• Projektentwicklern (25%).<br />
Für das Gesamtjahr rechnet CBRE mit einem Investitionsvolumen von 2,5 Mrd. bis 3<br />
Mrd. EUR. 2007 werde ebenfalls ein gutes Investmentjahr, prophezeien die Makler.
Implikationen der Entwicklung<br />
� Outsourcing-Prozesse bilden eine der Treiberkomponenten der Immobilienwirtschaft in<br />
den kommenden Jahren<br />
� Bilanzierungsrichtlinien (IFRS, US-Gaap) werden zu vermehrtem Outsourcing von<br />
Immobilienbeständen bei kapitalmarktorientierten Unternehmen sorgen<br />
� Eigenkapitalanforderungen durch „Basel II“ verstärken den Trend <strong>zum</strong> Outsourcing<br />
� Die Durchschlagshäufigkeit von Immobilien /Transaktionsqoute wird sich erhöhen<br />
� Internationale Investoren bringen eine stärker finanzwirtschaftliche Orientierung
Der <strong>FM</strong>-Markt
Facility <strong>Management</strong> - Begriff<br />
Facility/facilities: Grundstücke, Gebäude, Einrichtungen, Anlagen<br />
(Teile der Infrastruktur)<br />
<strong>Management</strong>: Handhabung, Verwaltung, Leitung, Führung<br />
„Facility <strong>Management</strong> ist der ganzheitliche, strategische Rahmen für koordinierte<br />
Programme, um Gebäude, ihre Systeme und Inhalte kontinuierlich bereitzustellen,<br />
funktionsfähig zu halten und an die wechselnden organisatorischen Bedürfnisse<br />
anzupassen…“<br />
Quelle: Gondring, Lammel, Handbuch Immobilienwirtschaft S. 479<br />
Neumann, 1998, S. 24; Pierschke, 1998, S. 278)<br />
� Begriff kommt aus der USA (to facilitate: erleichtern, unterstützen, helfen)<br />
� Umfasst die Bewirtschaftung des Anlagevermögens einer Unternehmung oder<br />
einer sonstigen Institution<br />
� Unternehmerischer Prozess unter Einbeziehung von Controlling, Planung u.a.<br />
zur Verbesserung der Nutzungsflexibilität und Kapitalrentabiltät.<br />
� Übergreifende Betrachtung des Liegenschaftsmanagement
Trends im Markt- und Wettbewerbsumfeld<br />
� etwa konstantes Gesamtmarktvolumen von<br />
etwa 50 Mrd. € in Deutschland bis <strong>zum</strong> Jahr<br />
2006<br />
� allerdings weitere Verlagerung von interner<br />
zu externer Leistungserbringung<br />
� nach wie vor unterschiedliches Vergabever-<br />
halten beim Outsourcing von <strong>FM</strong>-Dienst-<br />
leistungen (kundenspezifische Lösungen)<br />
� mittelfristig deutlicher Anstieg von fremdver-<br />
gebenen integrierten <strong>FM</strong>-Leistungspaketen auf<br />
etwa 5,3 Mrd. €<br />
� Trend zu europa- bzw. weltweiter Vergabe an<br />
einen Systemanbieter<br />
“Marktumfeld" “Wettbewerbsumfeld"<br />
� zunehmender Konzentrationsprozess in der<br />
Branche (Strategische Allianzen, Merger/<br />
Fusionen)<br />
� deutliche Polarisierung der Anbieter<br />
(Spezialisten vs. Systemanbieter)<br />
� weiterer Exits auch namhafter Anbieter<br />
� zusätzlich: Markteintritt neuer in- und<br />
ausländischer Wettbewerber
Herkunft der <strong>FM</strong>-Anbieter<br />
Traditionelle Infrastruktur-<br />
Dienstleister<br />
Dussmann<br />
AVECO/Wisser<br />
Piepenbrock<br />
GegenbauerBosse<br />
� Schwerpunkt Infrastruktur;<br />
noch keine Systemanbieter<br />
� Familienunternehmen; geringe<br />
Transparenz nach außen<br />
� mäßiges organisches Wachstum<br />
2000<br />
Spin-offs von großen<br />
Industrieunternehmen<br />
Thyssen <strong>FM</strong><br />
Lufthansa GM<br />
HT-<strong>FM</strong><br />
HSG-Gruppe<br />
DeTe Immob.<br />
Siemens GM<br />
ABB Gebäudet.<br />
Spin-offs von Gebäudetechnikunternehmen<br />
ROM<br />
Stangl<br />
M+W Zander<br />
� Schwerpunkt Technisches <strong>FM</strong>; teilweise<br />
Systemanbieter<br />
� teilweise konzerngeprägte Strukturen<br />
� mäßiges bis aggressives Wachstum
Herkunft der <strong>FM</strong>-Anbieter<br />
Traditionelle Infrastruktur-<br />
Dienstleister<br />
Dussmann<br />
AVECO/Wisser<br />
Klüh<br />
Piepenbrock<br />
GegenbauerBosse<br />
� Schwerpunkt Infrastruktur;<br />
noch keine Systemanbieter<br />
� Familienunternehmen; geringe<br />
Transparenz nach außen<br />
2005<br />
Spin-offs von großen<br />
Industrieunternehmen<br />
Thyssen <strong>FM</strong><br />
Lufthansa GM<br />
HT-<strong>FM</strong><br />
HSG-Gruppe<br />
DeTe Immob.<br />
Siemens GM<br />
ABB Gebäudet.<br />
Spin-offs von Gebäudetechnikunternehmen<br />
ROM<br />
Stangl<br />
M+W Zander<br />
� Schwerpunkt Technisches <strong>FM</strong>; teilweise<br />
Systemanbieter<br />
� teilweise konzerngeprägte Strukturen<br />
� mäßiges bis aggressives Wachstum
Zunehmende Bedeutung kaufm. Immobiliendienstleistungen<br />
� Marktvolumen Facility <strong>Management</strong> gesamt in<br />
Deutschland 2004: ca. € 54,5 Mrd.<br />
� kaufmännisches Facility <strong>Management</strong> derzeit 10%<br />
vom Gesamtmarkt (d.h. also € 5 Mrd. in Deutschland)<br />
� Wachstum kaufmännisches Facility <strong>Management</strong> in<br />
den nächsten Jahren etwa 12% p.a.<br />
� kaufmännisches Facility <strong>Management</strong> wird<br />
mittelfristig weiter stark ansteigen, da immer mehr<br />
Unternehmen auch kaufmännische<br />
Gebäudedienstleistungen an externe Anbieter<br />
auslagern, um sich auf ihr Kerngeschäft zu<br />
konzentrieren<br />
Deutschland<br />
Total <strong>FM</strong>:<br />
€ 54,5 Mrd.<br />
Relevanter Markt<br />
> € 5 Mrd.
Entwicklungen im Facility <strong>Management</strong><br />
� Anfangs standen die infrastrukturellen Leistungen im Fokus<br />
� Erweiterung auf das technische Gebäudemanagement<br />
� Entwicklung von Normen und Definitionen erfolgte über die Verbände<br />
� Bei der Entwicklung von <strong>FM</strong> standen technische und infrastrukturelle<br />
Kompetenzen im Vordergrund<br />
� Sukzessive Ausweitung auf das kaufmännische Gebäudemanagement<br />
� Erweiterung um die Prozessorientierung<br />
� Übertragung von Qualitätsmanagementanforderungen auf den <strong>FM</strong>-Markt<br />
� Zunahme der Fremdvergabe über Ausschreibungsbüros<br />
� Aktuell: Auditierung der Dienstleister nach erfolgter Vergabe
Facility <strong>Management</strong> im Überblick<br />
Technisches<br />
<strong>Management</strong><br />
Facility <strong>Management</strong><br />
Kaufmännisches<br />
<strong>Management</strong><br />
Zielgruppe: Nutzer<br />
Infrastrukturelles<br />
<strong>Management</strong><br />
Betrachtungsgegenstand: im weiteren Sinne das Anlagevermögen<br />
Flächen-<br />
<strong>Management</strong><br />
Prozessorientierung: Sekundärprozesse der Kunden sind Primärprozesse<br />
der <strong>FM</strong>-Dienstleister<br />
Immobilienwirtschaftliche Perspektive: Verknüpfung Flächen + Räumen zu Mieteinheiten<br />
Vergütung: Mengen x Einheitspreise/ Auftragspauschalen/<br />
x-% der Jahresnettosollmiete
<strong>Vom</strong> kaufmännischen <strong>FM</strong> <strong>zum</strong><br />
<strong>Property</strong> <strong>Management</strong>
<strong>Property</strong> <strong>Management</strong> - Begriff<br />
<strong>Property</strong> <strong>Management</strong>: Hausverwaltung, Vermögensverwaltung<br />
Performanceoptimierung durch kaufmännische,<br />
technische und buchhalterische Kompetenzen<br />
Nur durch professionelles Immobilienmanagement ist gewährleistet, dass sich<br />
Anlagestrategien zielgerichtet umsetzen lassen. <strong>Property</strong> <strong>Management</strong> ist ein<br />
Teilbereich des Corporate Real Estate <strong>Management</strong>s. Gemeinsam mit<br />
umfangreichen Standort-Analysen und einem übergeordnetem<br />
Portfoliomanagement bzw. Assetmanagement wird die Anlagenstrategie des<br />
Investors aufgebaut.<br />
� Supportfunktion im Rahmen der Ermittlung<br />
von Anlagestrategien<br />
� Entlastung der Eigentümerfunktionen<br />
� Zielgruppe: institutionellen Investoren
Die Schnittstelle <strong>zum</strong> <strong>Property</strong> <strong>Management</strong><br />
Berichtswesen<br />
Wartung/<br />
Inspektion<br />
Ver-/<br />
Entsorgung<br />
Energiemanagement<br />
u. Contracting<br />
Instandsetzung<br />
Materialbeschaffung<br />
Sachverständigenprüfungen<br />
Dokumentation<br />
v. Anlagen<br />
Technisches<br />
Gebäudemanagement (operativ)<br />
Bedienen<br />
Gewährleistungsverfolgung<br />
Informationstechnologie<br />
übergeordnete Basisleistungen<br />
Hausmeisterdienste<br />
Sicherheitsdienste<br />
Zentrale Telekommunikationsdienste<br />
Koordination/<br />
Überwachung<br />
Infrastrukturelles<br />
Gebäudemanagement (operativ)<br />
Reinigungsdienste<br />
Schlüsselmanagement<br />
Umzugsmanagement<br />
Archivierung Catering<br />
Außenanlagenpflege/<br />
Winterdienst<br />
Bürodienste<br />
Waren- u.<br />
Logistikdienste<br />
Fuhrparkmanagement<br />
Beratung/<br />
Projektmanagement<br />
Nebenkostenabrechnung<br />
Objektbuchhaltung<br />
Vermietung<br />
Versicherungswesen<br />
Betriebsoptimierung<br />
Kaufmännisches<br />
Gebäudemanagement (operativ)<br />
Mietinkasso<br />
Flächenmanagement<br />
Teilschnittstelle <strong>zum</strong><br />
<strong>Property</strong> <strong>Management</strong>
KGM und <strong>Property</strong> <strong>Management</strong> im übergeordnetem Vergleich<br />
� Kaufmännische Basisleistungen<br />
� Ganzheitliche Dienstleistungsansatz<br />
� Nutzungskostenfokus<br />
� Nutzerrorientiert<br />
• unterschiedliche Zielgruppen<br />
• unterschiedliche Leistungen<br />
• unterschiedliche Schwerpunkte<br />
• unterschiedliche Qualifikationen<br />
“KGM" „<strong>Property</strong> <strong>Management</strong>"<br />
• unterschiedliche Vergütungsstrukturen<br />
� Umfangreiche kaufmännische Leistungen<br />
� Konzentration auf das kaufmännische<br />
<strong>Management</strong><br />
� Spezialdienstleister<br />
� Eigentümer/Investororientierung<br />
Aber gemeinsam:<br />
• Wachstumsmärkte<br />
• Zunehmende Internationalität<br />
• Teilleistungen im KGM als Schnittmenge
<strong>Property</strong> <strong>Management</strong> Leistungen<br />
Objekt<br />
<strong>Management</strong><br />
<strong>Property</strong> <strong>Management</strong><br />
Center<br />
<strong>Management</strong><br />
Consulting<br />
Zielgruppe: Eigentümer/Investoren<br />
Betrachtungsgegenstand: Immobilien + Immobilienportfolios<br />
Prozessorientierung: Performance-Steigerung<br />
Immobilienwirtschaftliche Perspektive: Mietertrag, Cash-Flow, Wertentwicklung,<br />
Risikoentwicklung<br />
Vergütung: x-% des IST-Cash-Flow;<br />
Bewertung<br />
X-%- der Objekt- bzw. Portfolio-Performance
Der Ansatz im <strong>Property</strong><br />
<strong>Management</strong>
Andere Zielgruppe = <strong>andere</strong> Leistungen!<br />
� das kaufmännische Gebäudemanagement im <strong>FM</strong> bietet dem Investor<br />
lediglich Basisdienstleistungen (Vertragsmanagement, Wirtschaftsplänen)<br />
im Sinne der klassischen Immobilienverwaltung<br />
� Die Antwort auf gestiegenen Ansprüche im Spezialdienstleistungsbereich<br />
ist im so genannten „<strong>Property</strong> <strong>Management</strong>“ zu finden<br />
� Möglichkeit für vollständige Immobilienportfolioübernahmen<br />
� Investoren benötigen zur Erstellung einer Anlagestrategie jedoch<br />
aggregierte sowie detailliertere Angaben über:<br />
Cash Flows Performanceprognoseberechnungen<br />
Objektstrategien Objektbewertungen<br />
Finanzbuchhaltung Unterstützung bei An- und Verkauf
Andere Leistungen = Geändertes ORGA-Modell!<br />
Auftraggeber-Ebene<br />
Objekt- und Key-Account-<br />
<strong>Management</strong><br />
Front-Office<br />
Commercial Services<br />
Back-Office<br />
Ausführende<br />
Facility Services<br />
Operatives<br />
Gebäudemanagement<br />
Beratung<br />
Information<br />
Abstimmung<br />
KAM<br />
Verantwortung Gesamtmandat<br />
Implementierung<br />
Controlling<br />
Qualitätssicherung<br />
Koordination<br />
Auftraggeber<br />
Information<br />
Dokumentation<br />
Reporting<br />
Vorgaben<br />
Information<br />
Mieterbetreuung<br />
Mieter<br />
Kfm. Objektmanagement<br />
Techn. Objektmanagement<br />
Objektbuchhaltung<br />
Objektbewirtschaftung<br />
IT-Services<br />
Versicherungsmanagement<br />
Vermietungskoordination<br />
Einkauf Objektleistungen<br />
Technisches Gebäudemanagement<br />
Infrastrukturelles Gebäudemanagement<br />
Konzentration auf die Eigentümervertretung;<br />
Widerspruch <strong>zum</strong> ganzheitlichen <strong>FM</strong>-Ansatz<br />
Serviceanforderungen<br />
Verantwortliche<br />
Objektsteuerung<br />
Reporting und Budgetierung<br />
Marketing und Vermietung<br />
Steuerung Instandhaltung und GM<br />
Begleitung Baumaßnahmen<br />
Information<br />
Dokumentation<br />
Reporting
Leistungskatalog des <strong>Property</strong> <strong>Management</strong> - Beispiele<br />
Cash- Flow- Prognosen<br />
� Ermittlung von Marktdaten für mögliche Nachvermietungen,<br />
� Erfassen von Preissteigerungen im Baubereich, sowie<br />
� Prognose steigender Preiserwartungen für Instandhaltung und Betriebskosten um<br />
genaue Cash- Flow- Prognosen erstellen zu können<br />
� Feststellung von objektbezogenen Liquiditätsüberschüssen bzw. Unterdeckungen<br />
� 5- , 10- und15-Jahresprognosen<br />
Performanceprognoseberechnungen<br />
� Untersuchung der Standortentwicklung (Makro/Mikro)<br />
� Zusammenstellung von Mieten und Vervielfältigern für den Verkaufsfall<br />
� Erfassung von Preis- u. Zinsentwicklungen<br />
� Betrachtung der Fungibilität und Flexibilität der Immobilie<br />
� Ermittlung des Wertsteigerungspotenzials der Immobilien bzw. des Portfolios
Leistungskatalog des <strong>Property</strong> <strong>Management</strong><br />
Objektstrategien<br />
� Die Erstellung von Objektstrategien umfasst die Abbildung verschiedener Szenarien u.<br />
� Risikoanalysen, um Entwicklungspotenziale zu identifizieren:<br />
� Entwicklung der Mietverträge<br />
� Mieterstruktur/Mietermix<br />
� Mikromarkt & Makromarkt<br />
� Wettbewerbssituation am Standort und im Umfeld<br />
� baulichen Bestandsuntersuchungen<br />
� Branchenentwicklungen<br />
� Einfluss und Veränderungstendenzen des Kapitalmarktes<br />
� Steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen<br />
� Risikosteuerung unter Betrachtung von Nutzung, Standort u. Teilmarktzyklen
Zielsetzung des <strong>Property</strong> <strong>Management</strong><br />
� Basis für Investitions- bzw. Desinvestitionsstrategien des Immobilienportfolios<br />
� Darstellung der Nachhaltigkeit von Investitionen<br />
� Identifizierung von Risikoobjekten<br />
� Vergleichbarkeit von Investitionsalternativen<br />
� Analyse der Chancen und Risiken einer Immobilie/Portfolio mittels Wert- und<br />
Renditeentwicklungsprognosen<br />
� Vermeidung von Fehlinvestitionen<br />
� Vermeidung von Leerständen<br />
� Planungssicherheit
Unsere Antwort?
Die Bilfinger Berger Facility Services Holding fasst alle<br />
Immobiliendienstleistungen im BB Konzern zusammen<br />
Organisation Bilfinger Berger Multi Service Group [2005]<br />
Ingenieurbau<br />
BB Ingenieurbau<br />
BB Umwelttechnik<br />
Razel<br />
Hydrobudowa<br />
BB Hochbau<br />
BB NIGERIA: Bilfinger Berger Nigeria<br />
Julius Berger Nigeria<br />
BB AUSTRALIA: Baulderstone Hornibrook<br />
Abigroup<br />
BB Industrial Services<br />
Reinhold & Mahla<br />
Babcock Borsig Services<br />
BB USA: Fru-Con Centennial<br />
2.747 Mio. Euro<br />
23.480 MA<br />
Hoch- und<br />
Industriebau<br />
2.081 Mio. Euro<br />
9.629 MA<br />
2.250 Mio. Euro<br />
21.709 MA<br />
Betreiberprojekte<br />
Bilfinger Berger<br />
BOT<br />
14 Mio. Euro<br />
80 MA
Die führenden Marken der BB Facility Services sind EPM Assetis, HSG sowie Ahr<br />
Tocher- und Beteiligungsgesellschaften<br />
Komplettdienstleistungen<br />
Tochter-/Beteiligungs-<br />
gesellschaften<br />
HSG <strong>FM</strong> AG (CH)<br />
Polen<br />
HSG Teknik Ltd. (Türkei)<br />
Schweiz<br />
Tschechien<br />
Österreich<br />
<strong>FM</strong>-/Betreiber-<br />
gesellschaften<br />
<strong>Property</strong>- und Assetmanagement<br />
Tochtergesellschaften<br />
Verwaltung Beratung<br />
Produkt-<br />
Ahr careoffice<br />
GmbH<br />
Health Care Dienstleistungen<br />
gesellschaften<br />
Betreiber-<br />
gesellschaften<br />
ALK GmbH<br />
ALD GmbH<br />
EKO Service<br />
GmbH<br />
Abbakus GmbH<br />
UKM<br />
Patientenhotel<br />
GmbH
Organisation der Gruppe<br />
Muttergesellschaften<br />
<strong>Management</strong> / Beratung<br />
Spezial-Dienstleister<br />
(30%)
Marktpräsenz<br />
Hamburg, Berlin, Düsseldorf,<br />
Frankfurt, München …<br />
... und an weiteren 195 Standorten.
Leistungsdaten<br />
Mitarbeiter<br />
Betreute Fläche<br />
Assets under <strong>Management</strong><br />
Betreute Objekte<br />
Anzahl Mietverträge<br />
Nettosollmiete<br />
Shopping Center im <strong>Management</strong><br />
450<br />
8 Millionen qm<br />
12 Milliarden €<br />
1.050<br />
13.000<br />
650 Millionen € p.a.<br />
37
Dienstleistungsangebot<br />
<strong>Property</strong>management<br />
Assetmanagement<br />
Services<br />
Immobilienmanagement<br />
Asset- und Portfoliomanagement<br />
Work-Out<br />
Facility Solutions<br />
Investment- und<br />
Consulting Services<br />
Sonstige<br />
Kaufmännisches, technisches, infrastrukturelles <strong>Management</strong>;<br />
Verwaltung von Immobilien und Immobilienportfolien<br />
Centermanagement <strong>Management</strong> von Shopping Centern, Vermietung<br />
Projektmanagement<br />
Steuerung von Immobilienportfolien aus der Eigentümerfunktion<br />
Aufbereitung und Optimierung von Immobilien und<br />
Portfoliobeständen aus non-performing loans<br />
Fondsmanagement Fondsmanagement/Fondsbetreuung<br />
Gewerbeparkbewirtschaftung<br />
Beschreibung<br />
Kaufmännische und Technische Objektverwaltung,<br />
Mieterbetreuung und Optimierung<br />
Projektsteuerung, Baucontrolling, Bauleitung (HOAI),<br />
klassische Baubetreuung (Zusatzleistung für die Fondsobjekte)<br />
<strong>FM</strong>-Beratung (für Investoren und Bauherren in der Planungsund<br />
Realisierungsphase) und Energiemanagement (inkl.<br />
Optimierung von Investitions- und Betriebskosten)<br />
An- und Verkaufsunterstützung für Investoren, Verwertungs- und<br />
Vermarktungsstrategien, Analyse, Aufbereitung und Optimierung<br />
von Immobilien, Portfolien und Konzeptentwicklungen<br />
Versicherungs- und Kreditbetreuung, IT-Services,<br />
Vermietung<br />
�<br />
�<br />
�<br />
�<br />
�<br />
�<br />
�<br />
�<br />
�<br />
�
Partnerqualität<br />
� Ganzheitliches Leistungsspektrum inkl. Assetmanagement<br />
� Fähigkeit zur Übernahme von einzelnen Immobilien bis großen Portfolien<br />
� Präsenz an allen wichtigen deutschen Immobilienstandorten<br />
� Funktionierendes SAP R/3 Verwaltungssystem mit Online-Kundenportal<br />
� Standardisierte Prozesse mit kundenindividueller Flexibilität<br />
� Kombination aus <strong>Management</strong> und Beratung<br />
� Starke Partner mit Immobilien Know-how im Verbund<br />
� Solvente und zuverlässige Konzernmütter
Fazit<br />
�mit kaufmännischen Facility <strong>Management</strong>- bzw. <strong>Property</strong> <strong>Management</strong>-<br />
Dienstleistungen ist man an der Spitze der Wertschöpfungskette – in der Funktion<br />
als Eigentümervertreter<br />
�Einflussnahme auf strategische Entscheidungen der Immobilienbewirtschaftung<br />
�eher partnerschaftliches Verhältnis als klassisches Auftraggeber- /<br />
Auftragnehmerverhältnis<br />
�„Hoheitliches Wissen“ und damit weniger schnell austauschbar<br />
�<strong>Property</strong>management und kauf. <strong>FM</strong> greifen auf gleichen Markt zu, aber bedirnen<br />
unterschiedliche Zielgruppen/Zielsetzungen
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !<br />
Sprechen Sie uns an!<br />
Aydin Karaduman<br />
EPM Assetis GmbH<br />
Tel: 069 – 39001 – 625<br />
email: aydin.karaduman@epmassetis.de