Lokalhelden_HH_Ausgabe2

lokalhelden.hamburg

Sportzeitung für den Hamburger Süden und Umgebung
Diesmal im Heft: FC Türkiye, Hamburg Towers, 1. Herren TG Heimfeld, 1. Damen TG Heimfeld, SV Poseidon, Buxtehuder SC, Dogan Inam, Mustafa Karaaslan, BubbleFootball Hamburg, HNT Flames, VT Aurubis, SGH BW Rosengarten / Buchholz, Buxtehuder SV Handball, Harburger Tennismeisterschaften, Handballteams aus dem Hamburger Süden.

AUSGABE 2 • SEPTEMBER 2015

KOSTENLOS

HANDBALL

IM SÜDEN

Der saisonstart

der bundesligisten

und der amateure

hnt

flames

Die Inline

skaterhockeymannschaft

spielt

um die Meisterschaft

Hamburg

Towers

Trainer Hamed Attarbashi

stellt die Neuzugänge vor

Präsident Dogan Inam spricht über

seinen Verein und das Abenteuer Oberliga


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LOKALHELDEN

HAMBURG

WEITERE

THEMEN

Trainer, Präsidententrainer und Spielertrainer –

Lokalhelden an der Seitenlinie und auf dem Feld!

Vor dem ersten Saisonspiel ihrer Teams in der Frauenhandball Bundesliga

haben wir mit den Trainern Dirk Leun und Steffen Birkner über die Ziele

und Erwartungen des Pokalsiegers und Vizemeisters Buxtehuder SV und

des Aufsteigers SGH Rosengarten/BW Buchholz gesprochen.

Hamed Attarbashi, Trainer der Hamburg Towers, stellt vor Beginn der Saison

in der 2. Basketball Bundesliga die Neuzugänge seines Teams vor und erklärt,

warum gerade diese Spieler verpflichtet wurden und was er von ihnen erwartet.

Eigentlich hatte er sich nach dem Aufstieg in die Oberliga von seinem

Trainerposten zurückgezogen und wollte nur noch Präsident des FC Türkiye

sein. Nun ist Dogan Inam, zumindest für kurze Zeit, wieder an die Seitenlinie

zurückgekehrt. Wir sprachen mit ihm über seine Rolle im Verein, die Herausforderung

Oberliga, die Zukunftspläne des Vereins und die Gründe, warum er

nun doch auch wieder Trainer der Mannschaft ist.

Beim Hockey-Herrenteam der TG Heimfeld steht Spielertrainer Alexander

Otte nicht nur an der Seitenlinie, sondern auch auf dem Feld und versucht

sein Team als Spielertrainer im Sturm zu unterstützen. Wie seine Trainerkollegen

des Damenteams Gylla Rau und Alexander Linss spricht er über

die Saisonziele, Meisterschaftsfavoriten und die Konkurrenten der eigenen

Mannschaft.

Dazu blicken wir voraus auf das Inlineskater-Hockey Saisonfinale der HNT

Flames und zurück auf das internationale Wasserballturnier in Buxtehude.

Wir fragen Mustafa Karaaslan nach den Gründen seiner Rückkehr zum FC

Süderelbe, informieren über das aktuelle Fußballgeschehen im Hamburger

Süden und vieles mehr.

Handball

Seite 14

Hamburg Towers

Seite 20

TG Heimfeld

Seite 26

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und arbeiten schon an der

nächsten Ausgabe, die Mitte November erscheint. Wir freuen uns über

Meinungen, Informationen und Anregungen rund um unsere

LOKALHELDEN im Hamburger Süden.

Die LOKALHELDEN HAMBURG Redaktion

Tennis

meisterschaften

Seite 30

IMPRESSUM

Lokalhelden Hamburg

Die Sportzeitung aus dem Hamburger Süden und Umgebung

Tel.: 040 - 570 197 - 00 • mail@lokalhelden.hamburg • www.lokalhelden.hamburg • www.facebook.com/Lokalhelden.HH

Konzept & Verantwortlich: Pollux Media UG (haftungsbeschränkt) • Karrberg 13 • 21224 Rosengarten • Handelsregisternr.: HRB 204190 • Amtsgericht Tostedt

Geschäftsführer: Stephan Lehmann • Tel. 040 - 570 197 - 00 • s.Lehmann@pollux-media.de • www.pollux-media.de

Design & Layout: Projekt D. – Kreativagentur • Tel. 04181-137 4567 • www.projekt-d.cc

Coverfoto: Joe Noveski • www.noveski.com

Mannschaftsfotos: Quelle Vereine (soweit nicht anders angegeben) • Sonstige Fotos: Stephan Lehmann (soweit nicht anders angegeben)

Wir bedanken uns bei: Thorsten Schettle, Thomas Löschke, Benjamin Fastert, Joe Noveski, Jens Witte, Marc Niedzolka, Alexander Mohr, Heike Peter,

unseren Interviewpartnern und den beteiligten Vereinen aus dem Hamburger Süden. Natürlich danken wir auch unseren Sponsoren und Anzeigenkunden,

durch die dieses Projekt erst möglich ist.

3


Foto: noveski.com


DOGAN INAM

Interview: Thorsten Schettle • Fotos: noveski.com, Stephan Lehmann

Herr Inam, Sie sind Präsident

des FC Türkiye, eng

mit dem sportlichen Management

verbunden und

dazu Aufstiegstrainer. Sie

sind Lenker, wenn nicht für

einige Vater des Vereins.

Wie würden Sie eigentlich

selbst ihre Rolle beschreiben?

Dogan Inam: Jeder hat

seine Aufgaben. Wir sind

kein großer Vorstand, aber

wir sind seit 2004 zusammen.

Mit Ismail Uysal gibt

es ja noch einen zweiten

Präsidenten. Klaus Klock

kam später dazu und kümmert

sich um das sportliche

Management. Entscheidend

ist, dass sich mehrere einbringen,

auch wenn manche

nicht so im Vordergrund stehen.

Je höher die Position im

Verein, desto mehr Einfluss

hat man natürlich.

Sehen Sie es inzwischen als

Ihre Lebensaufgabe, den

Verein FC Türkiye zum

Erfolg zu führen?

Natürlich, das Herz schlägt

für den Verein. 2004 habe

ich als Trainer in der Kreisliga

angefangen, und wir

sind sofort durchmarschiert

in die Landesliga. Danach

hatten wir Experimente mit

neuen Trainern, die leider

nicht so richtig geglückt

sind. Wir hoffen aber, dass

wir in Ruhe unsere Arbeit

im Vorstand machen können,

denn der Aufwand

ist sehr hoch. Das gleiche

gilt für das Traineramt, wo

man viermal in der Woche

auf dem Platz stehen muss.

Auch wenn ich jetzt noch

einmal eingesprungen bin,

man muss wissen, wann es

richtig ist, kürzer zu treten.

Drumherum gibt es diverse

Aufgaben, zum Beispiel

haben wir mit dem Sportplatz

an der Fährstraße

jetzt noch eine neue Anlage

dazubekommen, die gerade

saniert wird. Als Verein sind

wir ja noch sehr jung, sind

aber schnell gewachsen. Inzwischen

haben wir alle Jugendmannschaften

besetzt,

dazu kommen Alte Herren

und Senioren und drei Herrenmannschaften.

Ich wünsche

mir, dass der Verein

weiter reift, schließlich gibt

es auch genügend Beispiele,

wo Vereine entstanden und

dann auch wieder verschwunden

sind.

Wie sieht es mit Plänen für

eine Kunstrasenanlage aus?

Laut Bezirksausschuss sind

wir 2017 dran. Dann sollen

an der Georg-Wilhelm-

Straße zwei Kunstrasenplätze

und ein Rasenplatz

zur Verfügung stehen. Ich

hoffe natürlich, dass die Zeit

eingehalten wird, denn dann

kann der Verein sich weiterentwickeln.

Der Verein wurde im Jahr

2000 gegründet. Wie begann

eigentlich genau im

Jahr 2004 die Geschichte,

dass Sie den Weg zum FC

Türkiye gefunden haben?

Ein guter Freund von mir

war damals im Vorstand

und hat mich als Trainer

zum Verein geholt. Als kurz

darauf der Vorstand weggebrochen

ist, haben Ismail

Uysal und ich nicht nur

den Trainerstab gebildet,

sondern auch den Vorstand

übernommen. Damals war

es noch einfach, weil wir nur

eine Mannschaft hatten.

Mit welchen Gedanken und

Zielen haben Sie begonnen?

Den Gedanken an die Oberliga

gab es zunächst nicht,

aber wir wollten unbedingt

in die Landesliga. Mit einem

Jahr Unterbrechung haben

wir dann ja auch durchgängig

in dieser Klasse gespielt.

Foto: Lehmann

Natürlich entwickelt man

dann auch Ambitionen und

nach einem langen Anlauf

hat es nun mit dem nächsten

Aufstieg geklappt. Nun ist es

normal, dass wir Lehrgeld

zahlen müssen. Trotzdem:

Wenn man unseren Kader

sieht, ist es traurig genug,

dass wir nicht mehr Punkte

auf dem Konto haben. Eigentlich

ist der Mannschaft

viel mehr zuzutrauen.

Der FC Türkiye wirkte zuletzt

als Verein mit einem

anderen kulturellen Hintergrund

– im Vergleich zu

anderen Klubs - sehr stabil.

Was ist Ihnen in punkto

Vereinsführung wichtig?

Die Namensgebung haben

sich andere ausgedacht. Wir

sind aber ein multikultureller

Verein. Ich mag es nicht,

wenn man sich im Sport untereinander

abgrenzt, denn

wir sind in Hamburg eine

große Familie. Natürlich

werden Spieler kommen und

gehen, aber ich sehe uns in

der Oberliga Hamburg als

Hamburger Verein.

Und was ist Ihnen wichtig,

was die interne Arbeit

angeht?

Was intern gesprochen wird,

sollte auch dort bleiben.

Eine klare Linie ist wichtig.

Natürlich gibt es gelegentlich

Proteste oder andere

Dogan Inam: Zurück an der Seitenlinie

Meinungen, aber das gehört

dazu. Generell sollte man

sich nicht zu weit aus dem

Fenster lehnen und gesunde

Entscheidungen treffen.

Wir wollen von anderen

lernen und holen uns bei

anderen Vereinen oder

auch beim Verband gerne

Ratschläge ab. Die Oberliga

ist schließlich auch für uns

Funktionäre Neuland. Man

lernt jeden Tag dazu.

Man sagt den Südländern

gerne eine hohe Emotionalität

nach, die nicht immer

förderlich ist. Wie begegnen

Sie dem?

Wir hatten ja in der Vergangenheit

auch unsere

Negativschlagzeilen und

wenn etwas vorfällt, wird

die Arbeit für den Vorstand

schwer. Wir wollen sportlich

auffallen und sind froh, dass

wir damit im Moment nichts

mehr zu tun haben. Unsere

Zuschauer kommen ja mehr

oder weniger in die Jahre

und wir versuchen schon in

den Jugendmannschaften

unsportliches Verhalten

nicht zu dulden. Ich bin der

klaren Meinung: Wenn das

nicht klappt, sollte derjenige

keinen Fußball spielen.

5


Wir werden nicht weggucken sondern wollen

etwas fur das Miteinander in Wilhelmsburg tun.

Wenn sie von Vorkommnissen

hören wie beim

Spiel Bramfeld gegen

Dersimspor, wo offenbar

ein Vereinsanhänger

der Gastmannschaft den

Schiedsrichter nach Spielschluss

attackiert hat –

was denken Sie da?

Natürlich spielt da immer

auch die Angst mit, dass

solche Schlagzeilen am

nächsten Wochenende

auch ein Vorurteil gegen

uns bedeuten könnten. Die

Verantwortlichen tun mir im

Grunde leid, denn sie können

nichts dafür. Ich würde

mich distanzieren und der

Person wahrscheinlich für

den Rest des Lebens Hausverbot

erteilen. Man muss

auch sehen, dass dort viel

Arbeit in den Kader gesteckt

wurde. Solche Vorfälle

können dazu führen, dass

Spieler die Lust verlieren, für

den Verein aufzulaufen

Welche Gedanken haben

Sie bei der Vielzahl an

Flüchtlingen, die derzeit

nach Europa kommen? Gab

es eventuell schon Kontakt

mit Menschen, die hier eine

Zukunft suchen?

Da wir in einem sozial

schwachen Stadtteil leben,

muss es für uns eine Rolle

spielen. Wir werden nicht

weggucken, sondern wollen

etwas für das Miteinander

in Wilhelmsburg tun. Für

das Heimspiel gegen Altona

(am 26. September,

Anm. d. Red.) planen wir

eine größere Aktion mit

Kleiderspenden oder auch

Mahlzeiten – das werden wir

allerdings auch in der Presse

noch offiziell bekannt geben.

Ich denke, Altona ist der

passende Gegner, entsprechende

Aufmerksamkeit

wäre vorhanden.

Kommen wir zur laufenden

Saison. Es ist die erste

Saison in der höchsten

Hamburger Klasse. Wie

bereitet man sich als Verein

auf diese neue Herausforderung

vor?

Sportlich haben wir einige

Neuzugänge hinzugeholt.

Dazu gibt es weitere Auflagen

von Verbandsseite, die

zum Beispiel die Sicherheit

betreffen und erfüllt werden

müssen. Unglücklich war sicherlich

die Urlaubsplanung,

weil der komplette Vorstand

bei Saisonbeginn nicht anwesend

war. Nun werden die

sportliche Leitung und die

Mannschaft daran arbeiten

müssen, dass die sportliche

Enttäuschung nicht weiter

anhält.

Auch finanzielle Voraussetzungen

müssen gegeben

sein. Wie ist der Verein da

aufgestellt?

Weil sich jeder persönlich

kennt, ist es recht familiär

verankert. Wir sind nicht

von einzelnen abhängig. Auf

jeden Fall sind wir kein Verein,

der mit großen Summen

um sich schmeißt. Es sind ja

auch Spieler gegangen, weil

sie mit unserem Angebot

nicht zufrieden waren. Dafür

kommen andere zu uns, weil

wir ihnen Arbeit oder einen

Ausbildungsplatz vermitteln

konnten, wie zum Beispiel

jetzt Umut Kocin, der die

Profilaufbahn abgehakt hat

und an seine Zukunft denkt.

Wir müssen natürlich auch

die jüngsten Vorkommnisse

beleuchten. Dem

gerade erst verpflichteten

Coach Reza Khosravinejad

wurde sehr schnell nach

nur zwei Monaten Amtszeit

schon wieder der Stuhl vor

die Tür gesetzt. Warum

hat er nicht mehr Zeit und

Rückendeckung erhalten?

Was heißt schnell? Es gab

sechs Punktspiele, und wir

sind in der zweiten Runde

im Pokal beim Bezirksligisten

TSV Glinde ausgeschieden.

Es war einfach

so: Die Chemie zwischen

Trainer und Mannschaft hat

nicht gestimmt. Sonst war es

nichts.

Welche konkreten Gründe

waren ausschlaggebend?

Wir haben unter dem neuen

Trainer zehn Spieler weggeschickt

und haben dreizehn

neue Spieler geholt, viele

waren Wunschspieler des

Trainers. Später mussten

dann noch einmal welche

gehen. Insgesamt ist das eine

traurige Transferpolitik.

Alle Entscheidungen

werden doch aber gemeinsam

getroffen?

Es gab in der Vorbereitungsphase,

als Spieler weggeschickt

wurden, alle Frei-

Dogan Inam auf den Schultern der Spieler nach dem Aufstieg in die Oberliga.

Foto: noveski.com


heiten. Die Spielernamen,

die gefallen sind, hat Klaus

Klock besorgt. Aber das ist

alles keine Ausrede: Das 1:4

gegen HR hat gezeigt, dass

wir konditionell nicht auf

der Höhe waren. Und wenn

ich mir die Daten anschaue,

haben wir die Spiele alle in

der zweiten Halbzeit verloren.

Die Spieler, die in der

Vorbereitung gehen

mussten, waren Martin

Sobczyk, Roman Schmer

und Jaques Rodrigues de

Oliveira. Sie waren im

Urlaub. War diese Entscheidung

eigentlich mit

Ihnen abgestimmt?

Der Trainer hatte am Anfang

29 Spieler zur Verfügung

und er sollte sich für 22 entscheiden.

Und natürlich liegt

das in der Hand des Trainers.

Natürlich war ich informiert,

aber ich habe mich

da immer zurückgehalten.

Für die konditionelle Arbeit

ist der Trainer zuständig.

Inwieweit sind auch die

Spieler verantwortlich?

Die Spieler müssen wollen.

Ein Trainer ist kein Zauberer,

er kann nur ein Trainingsprogramm

aufbauen und

muss dann zusehen, dass

alle mitziehen. Da mache

ich dem Trainer auch keinen

Vorwurf, es hat letztlich

die zwischenmenschliche

Chemie nicht gestimmt.

Vielleicht hat ihm auch das

Quäntchen Glück gefehlt.

Letztlich können Spieler viel

Einfluss darauf haben, ob

ein Trainer lange bleibt oder

geht.

Wie Sie selbst erklärten bestand

vor der Verpflichtung

zu mehreren Kandidaten

Kontakt, zum Beispiel zu

Olaf Poschmann, Hardy

Brüning, Florian Gossow

und sogar Jean-Pierre

Richter. War eigentlich

ausreichend Überzeugung

in Bezug auf den Trainer

vorhanden?

Ich persönlich kannte ihn

Foto: Lehmann

Trainer Reza Khosravinejad musste

nach nur einem Sieg aus sechs Spielen gehen.

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vorher nicht, kann aber

kein negatives Wort sagen.

Persönlich habe ich ihn nur

positiv erlebt. Wie gesagt:

Es war weniger eine Präsidiumsentscheidung,

sondern

mehr eine Mannschaftsentscheidung.

Gegen HR wurden Peter

Martens und Thorsten

Cornehl auf der Anlage gesichtet.

Welche Qualitäten

muss der neue Trainer

mitbringen?

Er sollte ein guter Psychologe

sein, kein reiner

Schleifer. Er sollte Erfahrung

aus der Oberliga mitbringen

und Erfahrung im

Umgang mit Spielern, die

ein bisschen anders ticken.

Generell haben wir aber eine

pflegeleichte Mannschaft.

Wir haben vier Trainer in

der engeren Auswahl, bis zur

Pokalwoche hoffen wir uns

entschieden zu haben.

Sie waren der Aufstiegstrainer,

sind auch zuvor

mehrmals eingesprungen.

Können nur sie den FC

Türkiye trainieren?

Das ist dummes Geschwätz,

finde ich. Vielleicht haben

wir einfach immer danebengegriffen

bislang. Es ist ja so:

Wer hier Erfolg hat, hat den

nicht automatisch woanders

auch – und umgekehrt gilt

das auch. Es muss passen.

Hand aufs Herz: Juckt es

Sie nicht ein bisschen, bis

zum Saisonende Trainer zu

bleiben?

Nein. Ich habe Familie und

zwei Kinder, die studieren.

Ab und zu möchte ich auch

mal mit ihnen Zeit verbringen.

Christopher Mahrt hat den

Verein kurz vor Transferschluss

zu Hamm United

verlassen. Mit Umut Kocin,

der zuletzt beim HSV II

in der Regionalliga spielte

und Andreas Metzler

wurde der Kader dafür

noch einmal qualitativ

verstärkt. Wie stark ist der

Kader?

Ein einstelliger Tabellenplatz

sollte mit dem Kader

drin sein. Dafür muss die

Mannschaft arbeiten. An ihr

liegt es zu zeigen, dass sie

dafür Manns genug ist und

in der Oberliga mithalten

kann. Gegen Condor haben

wir eine Führung verspielt

und an der Hoheluft beim

SC Victoria schießt man

nicht jeden Tag zwei Tore.

Foto: Lehmann

Da haben wir zu leicht Gegentore

kassiert.

Wie lautet Stand heute das

Saisonziel?

Die Liga halten.

Wir möchten nach diesem

absoluten Fehlstart so

schnell wie möglich von den

Abstiegsplätzen weg.

Herr Inam, wir haben das

Interview mit dem Gründungsjahr

2000 begonnen.

Wo sehen Sie den Verein im

Jahr 2020?

Bis dahin hätte ich gerne

ein A-Junioren und ein

B-Junioren-Team in der

Regionalliga. Und die Ligamannschaft

sollte qualitativ

gut aufgestellt, mit vielen

Eigengewächsen, in der

Oberliga spielen.

Ich habe Familie und zwei Kinder.

ab und zu mochte ich auch mal

mit ihnen zeit verbringen!

Zu Beginn der Aufstiegssaison gelang dem FC Türkiye der Sieg im Harburg Pokal 2014

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VEREINSNEWS+++

FC SUDERELBE

Große Ehre für

Jean-Pierre Richter.

Beim Jahresempfang

des Hamburger Fußball-

Verbandes im Grand

Elysee am Rothenbaum

belegte der Süderelbe-

Coach den zweiten Platz

hinter Oddset-Pokalsieger

Frank Pieper-von Valtier,

Trainer von Barmbek-

Uhlenhorst. Während der

Sieger 14,4 Prozent der

Stimmen auf sich vereinigen

konnte, folgte der

28-jährige Richter denkbar

knapp mit 14,3 Prozent.

+++++++++++++++

TSV

BUCHHOLZ 08

Mit Henrik Titze (29)

konnte sich bei der Wahl

zu Hamburgs Spieler des

Jahres ein weiterer Akteur

aus dem „Süden“ auf dem

zweiten Rang positionieren.

Der Torwart des TSV Buchholz

08, der 13,4 Prozent

der Stimmen erhielt, musste

sich lediglich Jan-Marc

Schneider (19,4 Prozent,

HR/ St.Pauli II) geschlagen

geben. Darüber hinaus

sicherten sich die Buchholzer

zum 13. Mal die Auszeichnung

des Sparda-Bank

- freundlich & fair”-Preises

als fairstes Team der Oberliga

Hamburg.

10

Foto: noveski.com

BUXTEHUDER

SV

Endlich! Ausgerechnet

am 6. Spieltag im Derby

gegen den FC Süderelbe

gelang dem BSV dank eines

Treffers von Alexander

Inacio der erste Saisonsieg.

Zuvor hatte Torwart Dennis

Bock im Stadionheft bemerkenswerte

Fitnessprobleme

und Einstellungsmängel

im Team artikuliert:

Trainer Sven Timmermann

konnte dem anschließend

nicht widersprechen: „Es ist

was Wahres dran. Beim 2:3

in Pinneberg haben wir zum

Beispiel eine hervorragende

erste Halbzeit gespielt und

sind dann eingebrochen.

Einigen Spielern fehlt die

Fitness. Und wenn man

Oberliga spielen möchte,

muss der Fußball mindestens

an zweiter Stelle stehen.

Da muss sich jeder Spieler

bei uns hinterfragen.“

Möglicherweise waren die

Worte Bocks die richtige

Motivation. Timmermann:

„Es ist uns zum ersten Mal

über 90 Minuten gelungen,

konstant das umzusetzen,

was ich vorgebe.“

+++++++++++++++

KLUB

KOSOVA

Exakt das, was man einen

Traumstart nennt, hat der

Klub Kosova in der Landesliga

Hansa hingelegt. Fünf

Siegen zu Beginn folgte zwar

die erste Niederlage daheim

gegen Hamm United, die

Tabellenführung hatte das

Team von Thorsten Beyer

dennoch auch in der ersten

September-Woche inne. Das

erste Saisonfazit von Manager

Anton Mazrekaj

schwankte zwischen Selbstbewusstsein

und Bescheidenheit:

„Wir sind gar nicht

so überrascht, denn wir

hatten eine super Vorbereitung

und haben eine tolle

Mannschaft zusammengestellt.

Und wir haben

einige Spieler wie Onur

Tüysüz, Agonis Krasniqi,

Kirill Schneider oder

Torwart Sebastian Menzel,

die mit ihren individuellen

Qualitäten ein Spiel entscheiden

können.“ Ob man

demnach über die Korrektur

des Saisonziels eines

einstelligen Tabellenplatzes

nachdenken könne? Mazrekaj:

„Man weiß wie schnell

es auch nach unten gehen

kann. Es sind 15 Punkte

gegen den Abstieg.“

+++++++++++++++

FTSV

ALTENWERDER

Stimmungswechsel in

Neuwiedenthal: Nach 89

Gegentoren in der vergangenen

Saison und dem

enttäuschenden Abstieg in

die Bezirksliga hat sich der

FTSV Altenwerder wieder

gefangen. Der Saisonstart

mit 16 Punkten aus sechs

Spielen und Tabellenplatz

eins ist jedenfalls gelungen

– trotz einiger Personalprobleme.

Die letzte

Hiobsbotschaft betrifft hierbei

Kapitän Jerome Embalo,

der sich erneut eine Knieverletzung

zugezogen hat

und mehrere Wochen ausfallen

wird. Torjäger Mümin

Mus, der wegen seiner

Ausbildung in Saarbrücken

bislang beim Training fehlte,

nun aber zurückgekehrt ist,

Torquote hervor. Viermal

nur stand der 29-jährige auf

dem Platz, traf dabei acht

Mal. Manager Sven Lührs,

der bekanntermaßen ebenso

wie das Trainergespann

Thorsten Bettin und Manuel

Garcia, zum Saisonende sein

Amt niederlegen wird, bleibt

dennoch auf dem Boden:

„Saisonziel bleibt Platz eins

bis fünf. Wenn irgendwann

alle Mann an Bord sind und

wir weiterhin oben stehen,

lasse ich vielleicht mal etwas

anderes von mir hören.“

+++++++++++++++

FSV HARBURG

RONNEBURG

„Alles auf neu“ lautete zu

Saisonbeginn das Motto

auch für die FSV Harburg-

Rönneburg. Umso zufriedener

zeigt sich Patrick

Wichern daher, dass sich der

Absteiger in der Kreisklasse

in den ersten fünf Saisonspielen

verlustpunktfrei in

der Liga behaupten konnte.

„Wir wollen natürlich oben

mitspielen, aber in dieser

Form haben wir mit dem

Start nicht gerechnet“, so der

Abteilungsleiter Fußball.

Der neue Trainer Jörg

Vieregge habe „alles gut im

Griff “ und Offensivkraft

Kevin Leitner, dreifacher

Torschütze beim 4:0-Erfolg

gegen HNT II und obendrein

Vorlagengeber, bekam

sogar ein Extralob. Wichern:

„Er zeigt sich im Moment als

absoluter Leistungsträger.“

sticht mit einer perfekten +++++++++++++++


JUVENTUDE

Der größte Vereinserfolg

blieb den „Portugiesen“ von

Juventude in der vergangenen

Saison verwehrt. Zwei

Punkte fehlten zum möglichen

Aufstieg in die Bezirksliga,

ein weiteres Jahr in der

Kreisliga 4 ist die Folge. Ob

sich der Erfolg nun in diesem

Spieljahr einstellt? Sechs

Siege aus sechs Spielen, dazu

25 geschossene Tore lassen

erste Gedanken in diese

Richtung durchaus zu.

„Wir sind super gestartet

und haben vorher gesagt,

wir wollen oben angreifen“,

erklärt Rogelio Riveros,

Manager und gleichzeitig

Bestandteil des dreiköpfigen

Trainerteams (zusammen

mit Jens und David Perez).

Neuen Schwung haben

nicht zuletzt Neuerwerbungen

wie Ali Bulut und

Keeper Lukas Andresen

gebracht.

Das gleiche gilt für den

neuen Goalgetter Carlos

Rodrigues (zuvor Panteras

Negras), der Anfang September

schon acht Treffer

auf seinem Konto verbuchen

konnte.

+++++++++++++++

VIKTORIA

HARBURG

Wird in einem Jahr an der

Winsener Straße wieder

Bezirksligafußball gespielt?

Trainer Michael Khrivolavek,

dessen Team in der

Spitzengruppe steht, hätte

sicher nichts dagegen.

Doch zwei Dämpfer gab es

bereits in der noch jungen

Saison. Am Wochenende des

Außenmühlenfestes setzte

es im Derby bei Grün-Weiss

Harburg eine 1:2-Niederlage,

über die sich der

Viktoria-Coach auch mit

etwas Abstand noch ärgert:

„Mit Restalkohol haben wir

keinen Erfolg. Das hat die

Mannschaft jetzt kapiert,

denke ich.“

Gegen Zonguldakspor verlor

das Team nun zu Hause mit

0:2, zeigte da aber wie auch

in den übrigen Spielen eine

ansprechende Leistung.

Neben Karol Tocha hat sich

bislang auch Murat Bayram

trotz Knieproblemen als

Neuzugang und Torjäger

auffällig gut eingeführt.

Die größte Überraschung

ist laut Khrivolavek jedoch

bislang ein anderer: Hikmet

Zengin, zuvor in der zweiten

Mannschaft aktiv, sorgt im

offensiven Mittelfeld für

viele Akzente.

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11


PLÖTZLICH

WAR ER

WIEDER DA!

Am 19. Juli streifte sich Mustafa Karaaslan

überraschend das Trikot des FC Süderelbe über,

lief im Testspiel gegen den TSV Sasel auf und

traf prompt zum 1:0-Führungstreffer.

Die Vorgeschichte zu diesem Kapitel bremst

den jungen Hamburger jedoch nicht in seinen

Ambitionen.

Die Wochen zuvor

trainierte der

talentierte Angreifer,

der im

Mai 20 Jahre alt geworden

ist, beim SC Wiedenbrück

und war dort schon seit geraumer

Zeit als Neuzugang

vermeldet worden. Doch der

Regionalligist legte personell

nach. Und da die Zeichen

für Karaaslan im Westen

Deutschlands auf wenig

Spielpraxis standen und er

darüber hinaus wegen einer

ausgekugelten Schulter in

der Rückrunde für Süderelbe

nur auf vier Saisoneinsätze

(ein Tor) gekommen war,

wurde eine einvernehmliche

Entscheidung getroffen.

Karaaslan erklärt die

Entwicklung so: „Die zweite

Mannschaft von Wiedenbrück

spielt in der Bezirksliga.

Deshalb macht es mehr

Sinn hier Spielpraxis und

Selbstvertrauen zu sammeln.

Ab der Rückrunde möchte

man mich dann wieder in

den Regionalliga-Kader

einbauen.“

Auf den ersten Blick mag es

wie ein Rückschritt aussehen.

Ist die Regionalliga

für den Deutsch-Türken, der

im September gerade eine

Text: Thorsten Schettle

Ausbildung als Chemikant

angetreten hat, vielleicht

doch eine Nummer zu

groß? Karaaslan lässt solche

Gedanken gar nicht erst

aufkommen, wenn er sagt:

„Vor meiner Schulterverletzung

war ich in Top-Form,

aber danach muss man

sich eben erstmal wieder

rankämpfen. Meiner Meinung

nach hätte ich mich

sonst in Wiedenbrück auf

jeden Fall durchgesetzt.“

Auch sein großes Ziel hat

er noch lange nicht aus

den Augen verloren. „Ich

will Profi werden“, sagt

der Torjäger, der von allen

„Musti“ genannt wird und

dem in den ersten fünf

Saisonspielen vier Treffer

für den FCS gelangen, mit

durchaus betontem Selbstbewusstsein.

Dass es auch

darum geht „gutes Geld“ zu

verdienen, daraus macht er

keinen Hehl. Doch letztlich

ist es auch der von vielen

gehegte Kindheitstraum:

„Ich wollte von klein auf

Fußballer werden. Später

möchte ich mir nicht vorwerfen,

nicht alles versucht

zu haben.“ Viel Raum für

andere Annehmlichkeiten

gibt es deshalb nicht, auch

eine Freundin ist aktuell

nicht vorhanden. „Meine

Freundin ist der Fußball“,

erklärt Karaaslan mit einem

Lachen.

Vielleicht hilft Karaaslan

neben seinen fußballerischen

Qualitäten und seinem

Ehrgeiz, dass der Weg

nicht immer einfach war.

Nach seiner Anfangszeit

beim FC Süderelbe und

beim Niendorfer TSV ereilte

ihn bei den B-Junioren des

FC St. Pauli ein Kreuzbandriss.

Neun Monate Pause

und ein unfreiwilliger Vereinswechsel

waren die Folge.

Beim SC Condor, den er

nach internen Unstimmigkeiten

im vergangenen

Winter verließ, wurde er

dann Torschützenkönig in

der A-Junioren-Regionalliga.

Die ersten Einsätze im Herrenbereich

ließen ebenso

wenig auf sich warten wie

Anrufe von Vereinen und

Beratern, deren Interesse

er geweckt hatte. „Damit

war ich ehrlich gesagt etwas

überfordert“, sagt Karaaslan,

der, wie heute üblich,

von einer Berateragentur

betreut wird, im Rückblick.

Bei mehreren Clubs spielte

er vor, darunter der BSV

Schwarz Weiß Rehden oder

die U23-Vertretungen von

Eintracht Braunschweig und

Mainz 05. Bei den Rheinhessen

empfand er es als

„Pech“, dass Martin Schmidt,

heute dort Profitrainer, ihn

zwar noch eine weitere

Woche im Training testen

wollte, das Management ihm

jedoch kurz darauf eröffnete,

dass man lieber mit einem

weiteren gestandenen Spieler

in die Saison gehen möchte.

Stoppschilder gab es also

durchaus schon einige in der

noch jungen Karriere. Dazu

der Schritt zurück im Sommer

nach Hamburg. Doch

ist es vielleicht genau der

richtige Weg? Gut möglich.

Denn nicht nur der SC

Wiedenbrück hat weiterhin

Interesse. Kontakte bestehen

naturgemäß auch in

die Türkei (auch wenn dies

für Karaaslan nach eigenem

Bekunden derzeit keine

Priorität genießt), außerdem

sollen zwei Klubs aus der

3.Liga bereits zum Probetraining

eingeladen haben.

„Die Vereine möchte ich

nicht nennen, aber sie sind

aus dem Osten Deutschlands.“

Vielleicht also geht

der Weg im Winter sogar

ganz woanders hin. Unterstützung

von seinem aktuellen

Verein, dem FC Süderelbe,

ist ihm dabei sicher.

Ebenso von Trainer Jean-

Pierre Richter, der ihn schon

bei den C- und B-Junioren

unter seinen Fittichen hatte.

Der Oberliga-Coach sagt

über seinen Schützling:

„Er arbeitet fokussiert an

sich selbst. Er hat die Bissigkeit

zum Tor, die nicht

jeder mitbringt, und er hat

Athletik und Köperstärke.

Natürlich hat er noch Luft

nach oben. Aber wenn er

verletzungsfrei bleibt, kann

er noch viel aus sich herausholen.“

Foto: noveski.com

12


INDOOR-FUSSBALL

MIT ACTION

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wird mit einem 1,5 Meter

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bevor er auf den Platz

geschickt wird. Wie beim

normalen Hallenfußball

auch, versucht man Tore

zu schießen, allerdings

ermöglicht der „Körper-

Airbag“ es seinen

Gegner zu tackeln, aus

dem Weg zu räumen oder

einfach zu überrennen.

Steht ein Verteidiger auf

dem Weg zum Tor im

Weg, wird er einfach

beiseite geschubst und

fliegt gut gepolstert durch

die Halle. Bubble Football

bietet nicht nur eine ganz

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diese in der Halle

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EILBEK

Sporthalle Turnerbund

Hamburg-Eilbeck e.V.

Ritterstraße 9

22089 Hamburg


Die

Handballsaison

startet !

Derbys in der Bundesliga und in der Landesliga

Buchholz und Buxtehude

mit unterschiedlichen Zielsetzungen

in der Bundesliga

Die Trainer Dirk Leun und Steffen Birkner zu den Zielen und Erwartungen des Pokalsiegers und Vizemeisters

Buxtehuder SV und des Aufsteigers SGH Rosengarten BW Buchholz in der neuen Saison.

Dazu die Kaderinformationen und Saisonziele der Hamburg – Liga- und Landesligamannschaften aus der Region.

14


Nach der erfolgreichsten

Saison der Vereinsgeschichte

als Pokalsieger und Vize-

Meister musste Buxtehudes

Trainer Dirk Leun (50) in

der Vorbereitung neue Reize

setzen: „Grundsätzlich wollen

wir den eingeschlagenen

Weg weiter gehen. Aber mit

demselben Strickmuster

kommt man nicht zwangsläufig

zum selben Ergebnis.“

Im athletischen Bereich

wurde in den vergangenen

Wochen besonders an der

Explosivkraft, aber auch an

den Laufleistungen für das

Tempospiel gefeilt.

Taktisch versuchte Leun die

Mannschaft besonders beim

Spiel mit einer siebten bzw.

bei Zeitstrafen einer sechsten

Feldspielerin weiter zu

schulen.

Insgesamt ist der Trainer

mit der Vorbereitung, auch

wenn sie nicht ganz ohne

Probleme ablief, zufrieden.

In der neuen Saison sieht er

seine Aufgabe darin, „das

selbstgeschaffene Niveau der

Mannschaft weiter zu steigern,

gleichzeitig die jungen

Spielerinnen erfolgreich in

die Bundesliga zu integrieren,

ihnen dabei aber auch Zeit

zur Entwicklung zu geben.“

Das, so Leun, verlangt

Geduld, die man, trotz

der Zielsetzung den Platz

in der Spitzengruppe der

Bundesliga zu verteidigen,

aufbringen müsse. Egal ob

es am Ende Platz zwei oder

Platz fünf wird, es ist „Jahr

für Jahr wieder eine große

Leistung“.

In Buchholz haben die

Mannschaft und der Trainer

Steffen Birkner alles dem

Ziel Klassenerhalt untergeordnet.

In der Vorbereitung

hat die Mannschaft die technischen,

taktischen sowie

athletischen Grundlagen

gelegt. Trainer Birkner ist

aber sicher, dass sich die

Mannschaft in jeder Woche

und von Spiel zu Spiel

weiterentwickeln muss,

um wettbewerbsfähig zu

sein. Neben 30-40 Stunden

Arbeit, Ausbildung bzw.

Studium pro Woche hat die

Mannschaft bis zu 9 Trainingseinheiten

pro Woche

absolviert, ein Umfang der

laut Birkner nötig sei um

langfristig das Niveau der

ersten Liga halten zu können.

Die Leistungsträger, abgesehen

von Nina Schilk, die

nach Leverkusen gewechselt

ist, konnten gehalten

werden. Zu den acht „alten“

Spielerinnen, kommen acht

„neue“, die menschlich und

sportlich ins Team passen.

„Wir müssen versuchen,

noch mehr mit mannschaftlicher

Geschlossenheit zu agieren

und die Verantwortung

auf viele Schultern verteilen“,

so Birkner.

Obwohl nur Sabine Heusdens,

Zorica Despodovska

und Jennifer Winter über

Bundesligaerfahrung verfügen,

mit Jill Meijer, Katharina

Naleschinski, Meike

Schult drei Spielerinnen im

Kader sind, die gerade 19

Jahre alt geworden sind und

es für Isabell Kaiser, Lisa

Prior, Nicole Steinfurth und

Sarah Lamp die erste Saison

mit alleiniger Verantwortung

ist, glaubt Birkner an

sein Team. Allerdings darf

niemand „Wunderdinge von

der Mannschaft erwarten, da

die Kluft der Leistungsstärke

in der Handballbundesliga

noch viel größer ist als im

letzten Jahr“.

Insgesamt hofft der Buchholzer

Trainer auf eine

verletzungsfreie Saison, eine

Weiterentwicklung aller Beteiligten

und natürlich auf

den Klassenerhalt.

Niederlagen

zum Saisonstart

Am ersten Spieltag mussten

beide Mannschaften eine

Niederlage einstecken. Der

Buxtehuder SV verlor gegen

den TuS Metzingen mit

21:25. Trotz einer 2 Tore

Halbzeitführung stand am

Ende die erste Heimniederlage

nach 22 Heimsiegen in

Folge. Trainer Dirk Leun:

„Wir haben in der ersten

Halbzeit sehr gut verteidigt,

am Ende machte sich jedoch

der Kraftverlust bemerkbar.

In der entscheidenden Phase

hat uns Isabell Klein sehr gefehlt.

Wir haben heute gegen

einen Gegner gespielt, der in

der Lage war, bis zum Ende

großen Druck auszuüben.

Und noch sind wir eben nicht

so weit, solche Spiele dann

auch noch gewinnen zu können.“

Auch Aufsteiger Rosengarten/Buchholz

stand nach

dem ersten Spieltag mit

leeren Händen da. Gegen die

HSG Bad Wildungen fehlte

der Mannschaft von Trainer

Birkner die mannschaftliche

Geschlossenheit, mit der

sie in der letzten Saison den

Aufstieg geschafft hatte. Den

Luchsen gelang es während

der Partie keinmal in

Führung zu gehen, sie ließen

es aber auch nicht zu, dass

sich Bad Wildungen entscheidend

absetzen konnte.

Die 27:30 Niederlage ist für

die Buchholzerinnen kein

Beinbruch, sondern zeigt

vielmehr, dass man Geduld

haben und der Mannschaft

Zeit geben muss, sich an die

erste Liga zu gewöhnen.

Die

Trainer:

Dirk Leun

Geboren: 11.04.64 in Lich (Hessen)

Im Verein: Seit 2008

Frühere Vereine: TSF Heuchelheim,

TV Hüttenberg, TSG Oberursel,

TV Lützellinden, TV Mainzlar, TGS

Walldorf, DHB-Juniorinnen

Sportl. Erfolge: Deutscher Meister

wJA 1992, Deutscher Pokalsieger

2001 und 2015, Weltmeister

Juniorinnen 2008, Challenge-Cup-

Sieger 2010

Beruf: Handballtrainer

Steffen Birkner

Geboren: 01.06.1980

Im Verein: Seit 2014

Frühere Vereine: Stralsunder HV,

HSV Grimmen 92, SV Post Schwerin

Sportl. Erfolge: Deutscher Meister

mit weiblicher Jugend B 2014,

Aufstieg Liga 1 2015

Beruf: Handballtrainer

15


Buxtehuder sv • 1. bundesliga (damen)

DEUTSCHER POKALSIEGER 2015 SAISON 2015/2016

Foto: Janice Bücker

Spielplan Hinrunde

12.09.2015

19.09.2015

26.09.2015

18.10.2015

24.10.2015

28.10.2015

01.11.2015

04.11.2015

30.12.2015

02.01.2016

16.01.2016

23.01.2016

31.01.2016

21-25

18:00 Uhr

16:00 Uhr

16:30 Uhr

16:00 Uhr

19:30 Uhr

16:00 Uhr

19:30 Uhr

18:00 Uhr

19:30 Uhr

16:00 Uhr

18:00 Uhr

15:00 Uhr

TuS Metzingen

HC Leipzig

TSV Bayer 04 Leverkusen

VfL Oldenburg

BVB Dortmund Handball

HSG Bad Wildungen Vipers

SG BBM Bietigheim

Rosengarten-Buchholz

HSG Blomberg-Lippe

SVG Celle

FRISCH AUF Göppingen

Thüringer HC

Füchse Berlin

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(H)

Kader:

Die Mannschaft des Buxtehuder SV für die Bundesliga-Saison 2015/2016:

HINTEN VON LINKS: Physiotherapeutin Sarah Hospach, Physioenergetiker Jörn Schimkat, Evelyn Schulz, Laura Schultze, Emily Bölk, Jessica Oldenburg,

Friederike Gubernatis, Jana Podpolinski, Trainer Dirk Leun, Betreuer Michael Jungblut.

VORNE VON LINKS: Paula Prior, Lynn Schneider, Isabell Klein, Anna-Lena Grell, Antje Lenz, Julia Gronemann, Maxi Hayn, Lena Zelmel, Lone Fischer, Randy Bülau. Es fehlt: Lea Rühter.

HRvl: Sarah Hospach (Physiotherapeutin), Jörn Schimkat (Physioenergetiker), Evelyn Schulz,

Laura Schultze, Emily Bölk, Jessica Oldenburg, Friederike Gubernatis, Jana Podpolinski,

Dirk Leun (Trainer), Michael Jungblut (Betreuer)

VRvl: Paula Prior, Lynn Schneider, Isabell Klein, Anna-Lena Grell, Antje Lenz,

Julia Gronemann, Maxi Hayn, Lena Zelmel, Lone Fischer, Randy Bülau

Im Bild fehlende Spieler: Lea Rühter

Zugänge: Evelyn Schulz (SVG Celle), Anna-Lena Grell (ATSV Stockelsdorf), Laura Schultze

(eig. 2.), Lynn Schneider, Paula Prior, Lea Ruhter (alle eig. Jgd.)

Abgänge: Stefanie Melbeck, Josephine Techert, Steffi de Beer (alle Karriereende), Ulrika

Agren (Dänemark / Schwangerschaft), Melanie Luschnat (SGH Rosengarten/Bucholz),

Marcella Deen (zurück nach NL)

Spielplan rückrunde

06.02.2016

14.02.2016

21.02.2016

27.02.2016

05.03.2016

26.03.2016

02.04.2016

10.04.2016

16.04.2016

23.04.2016

01.05.2016

07.05.2016

14.05.2016

19:00 Uhr

15:00 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

19:30 Uhr

16:00 Uhr

19:00 Uhr

15:00 Uhr

16:30 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

18:00 Uhr

TuS Metzingen

HC Leipzig

TSV Bayer 04 Leverkusen

VfL Oldenburg

BVB Dortmund Handball

SG BBM Bietigheim

HSG Bad Wildungen Vipers

Rosengarten-Buchholz

HSG Blomberg-Lippe

SVG Celle

FRISCH AUF Göppingen

Thüringer HC

Füchse Berlin

* Spielverlegung aufgrund von Europapokal möglich!

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(A)

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(H)*

(A)

SGH Rosengarten bw buchholz • 1. Bundesliga (Damen)

Spielplan Hinrunde

12.09.2015

19.09.2015

26.09.2015

21.10.2015

25.10.2015

04.11.2015

14.11.2015

22.11.2015

30.12.2015

03.01.2016

19.01.2016

23.01.2016

30.01.2016

27-30

19:00 Uhr

16:30 Uhr

19:30 Uhr

16:00 Uhr

19:30 Uhr

19:30 Uhr

17:30 Uhr

18:00 Uhr

16:00 Uhr

19:30 Uhr

19:00 Uhr

20:00 Uhr

HSG Bad Wildungen Vipers

TuS Metzingen

HSG Blomberg-Lippe

Thüringer HC

FRISCH AUF Göppingen

Buxtehuder SV

Füchse Berlin

SVG Celle

HC Leipzig

TSV Bayer 04 Leverkusen

VfL Oldenburg

BVB Dortmund Handball

SG BBM Bietigheim

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(A)

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(H)*

(A)

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(A)

16

Kader:

HRvl: Steffen Birkner (Trainer), Jennifer Winter, Nicole Steinfurth, Sabine Heusdens, Svenja

Louwers, Meike Schuldt, Leonie Limberg, Sarah Lamp, Sven Dubau (Teamkoordinator)

VRvl: Isabell Kaiser, Lareen Gräser, Zorica Despodvkoska, Mareike Vogel, Melissa Luschnat,

Jennifer Knust, Jill Meijer, Katharina Naleschinski, Lisa Prior

Zugänge: Melissa Luschnat (Buxtehuder SV), Leonie Limberg (HSG Blomberg-Lippe),

Katharina Naleschinski (TSV Travemünde), Jennifer Winter (Vulkan-Ladies Koblenz/

Weibern), Mareike Vogel (TSV Travemünde), Jill Meijer (Westfriesland SEW), Zorica

Despodovska (Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern), Meike Schult (SV Grün-Weiss Schwerin)

Abgänge: Nina Schilk (Bayer 04 Leverkusen), Alina Schneider (Werder Bremen),

Elena Nendza (Karriereende), Julia Harms (Karriereende)

Spielplan rückrunde

06.02.2016

13.02.2016

20.02.2016

27.02.2016

05.03.2016

26.03.2016

02.04.2016

10.04.2016

16.04.2016

24.04.2016

01.05.2016

07.05.2016

14.05.2016

19:00 Uhr

19:00 Uhr

19:00 Uhr

19:30 Uhr

19:00 Uhr

18:00 Uhr

19:00 Uhr

15:00 Uhr

19:00 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

19:30 Uhr

18:00 Uhr

HSG Bad Wildungen Vipers

TuS Metzingen

HSG Blomberg-Lippe

SVG Celle

FRISCH AUF Göppingen

Thüringer HC

Füchse Berlin

Buxtehuder SV

HC Leipzig

TSV Bayer 04 Leverkusen

VfL Oldenburg

BVB Dortmund Handball

SG BBM Bietigheim

* Spielverlegung aufgrund von Europapokal möglich!

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SG WILHELMSBURG • Hamburg- Liga (Damen)

Trainer: Sven Petersen

saisonziel: Nach Platz 2

in der letzten Saison

wieder oben mitspielen

meistertipp: HT Norderstedt,

SG Niend./Wandsetal,

HTS/BW 96

Halle:

Dratelnstraße SH 1

Spielplan Hinrunde

12.09.2015

19.09.2015

27.09.2015

03.10.2015

11.10.2015

31.10.2015

07.11.2015

14.11.2015

22.11.2015

05.12.2015

13.12.2015

25-21

16:00 Uhr

18:15 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

19:00 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

Eimsbütteler TV

SG Bergedorf/VM

SC Alstertal-Langenhorn 2

Ahrensburger TSV

HT Norderstedt

TuS Esingen

Elmshorner HT

TSV Uetersen

SG Hamburg-Nord

HTS/BW96 Handball

SG Niendorf/Wandsetal

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(A)

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(A)

HRvl: Chantal Petersen (RA), Anna Baeckler (RR), Dominique Friedrichs (KM), Lisa Werbeck (RR), Cara Peters (RR), Denise Schulenburg (KM), Claudia Thiede (RR)

MRvl: Stefanie Korn (LA), Nina Dieckmann (LA), Johanna Pieszkalla (RA), Marlena Busch (RR), Lara Jacobs (RR), Anna Tischler (RR) VRvl: Svenja Blank (TW), Janette

Hackbarth (TW) Im Bild fehlende Spieler: Anne von Holten (RR) Zugänge: Lara Jacobs (eig. 2.), Marlena Busch (1.FC Köln) Pausierend: Tanja Petersen (beruflich)

Abgänge: Lena Koesling (eig. 2.), Annalena Spill (Schwangerschaft)

TV FISCHBEK • Landesliga 2 (damen)

Trainer:

Natalia Bogucka

saisonziel:

Nach dem Abstieg ist

ein Platz im oberen

Drittel das Ziel.

Halle:

Sportarena Süderelbe

Spielplan Hinrunde

12.09.2015

19.09.2015

26.09.2015

03.10.2015

11.10.2015

31.10.2015

07.11.2015

14.11.2015

22.11.2015

05.12.2015

12.12.2015

22-16

18:00 Uhr

18:00 Uhr

16:00 Uhr

16:00 Uhr

18:00 Uhr

17:00 Uhr

18:00 Uhr

17:00 Uhr

18:00 Uhr

17:00 Uhr

Ahrensburger TSV 2

SG Hamburg-Nord 2

HG Hamburg-Barmbek

TuS Aumühle-Wohltorf

SC Hamm 02

SG Wilhelmsburg 2

Bramfelder SV

SG Harburg

Buxtehuder SV 3

TSV Ellerbek 3

TH Eilbeck 2

(H)

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(A)

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(A)

Tor: Kathrin Dörrbeck (TW), Julia Wulff (TW) Linksaussen: Sibel Ören (AU), Sonja Kahnert (AU), Anja Langer (AU), Anna-Lena Büttner (AU), Andrea Paulix (AU),

Verena Hornbostel (AU), Ann-Cathrin Rüther (RR), Nicola Walther (RR), Jessica Krause (RR), Britta Jonas (RR),Claudia Auricchio (RR), Johanna Misiak (RR),

Stephanie Nagel-Heyer (KM) Zugänge: Sonja Kahnert, Andrea Paulix, Nicola Walther (alle reaktiviert) Abgänge: Nadin Kurt (Karriereende), Tanja Ehrlich (beruflich

nach Berlin), Julia Wulff, Vivien Soll (beide SG Harburg)

SG HARBURG • Landesliga 2 (damen)

Trainer: Harald Feindt

saisonziel:

Nach dem knapp

erreichten Klassenerhalt

ist in dieser Saison ein

Platz im gesicherten

Mittelfeld das Ziel.

Halle:

SH Kerschensteinerstraße

Spielplan Hinrunde

12.09.2015

20.09.2015

27.09.2015

03.10.2015

11.10.2015

01.11.2015

08.11.2015

14.11.2015

21.11.2015

06.12.2015

13.12.2015

19-15

16:00 Uhr

15:00 Uhr

17:00 Uhr

15:00 Uhr

15:00 Uhr

15:00 Uhr

18:00 Uhr

18:30 Uhr

16:00 Uhr

15:00 Uhr

Buxtehuder SV 3

TSV Ellerbek 3

TH Eilbeck 2

Ahrensburger TSV 2

SG Hamburg-Nord 2

HG Hamburg-Barmbek

TuS Aumühle-Wohltorf

TV Fischbek

SG Wilhelmsburg 2

Bramfelder SV

SC Hamm 02

(A)

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(H)

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(H)

(A)

(H)

(A)

(H)

VRvl: Alexa Matuszcak-Lindner (RR), Jasmin Delinac (RR), Daniela Jaschob (RR), Catharina Nicolodelli (RR), Julia Wulff (RR), Charlin Engwer (RR/AU), Vivien Soll

(RR), Anika van der Zyl (KM), Nadja Frank (AU), Sandra Korpys (KM/RR), Luise Herbst (RR/AU), Anke Claussen (RR), Corinna Slany (KM) Im Bild fehlende Spieler:

Jessica Kitzuhn (TW), Julia Paetow (TW), Lis Wischeropp (AU) Zugänge: Trainer Harald Feindt (TH Eilbek), Vivien Soll, Julia Wulff (beide TV Fischbek), Catharina

Nicolodelli, Luise Herbst (beide eig. Jugend) Abgänge: Trainerteam René Schröder (Privat), Siggi Degetow (Jgd.), Anja Selke (eig. 2.), Claudia Fielitz (Neu Wulmst.)

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TV FISCHBEK • Hamburg - Liga (herren)

Trainer: Roman Judycki

saisonziel:

Eine gute Rolle in der

oberen Hälfte der

Hamburger Liga spielen

meistertipp:

TuS Aumühle,

HSG Pinnau, TV Fischbek

Halle:

Sportarena Süderelbe

Spielplan Hinrunde

12.09.2015

19.09.2015

26.09.2015

03.10.2015

10.10.2015

17.10.2015

31.10.2015

14.11.2015

28.11.2015

06.12.2015

12.12.2015

38-30

18:30 Uhr

16:00 Uhr

18:30 Uhr

18:30 Uhr

18:30 Uhr

18:00 Uhr

17:00 Uhr

17:00 Uhr

16:00 Uhr

18:30 Uhr

Barmstedter MTV

TSV Ellerbek 2

HG Hamburg-Barmbek 2

Niendorfer TSV

SC Alstertal-Langenhorn

HT Norderstedt

HSG Pinnau

TuS Esingen 2

TuS Aumühle-Wohltorf

SG BSV/HSV

SG Hamburg-Nord 2

Roman Judycki (RR), Marius Kabuse (RR,AU,KM), Cuan Karaca (AU), Jan Niclas Kessler (KM), Matthias Komp (AU), Tim Latendorf (RR), Robert Mitleider (RR,AU),

Azeez Oyewusi (TW), Daniel Pohlmann (KM), Marek Struss (RR), Sven Tobuschat (TW), Jan Malte Augustin (KM), Sören Siemens (RR,AU), Jan Strickert (RR),

Julian Junack (RR) Zugänge: Robert Mitleider (Rückkehr vom VfL Fredenbek, vorher Jgd. TV Fischbek), Marek Struss, Jan Malte Augustin, Jan Strickert

(alle eig. 2.), Sören Siemens (eigene Jugend), Julian Junack (Rückkehr nach Auslandssemester) Abgänge: Agit Dirlik (SG Hamburg-Nord), Alexej Kiselev (AMTV),

Dennis Schoof (beruflich), Peter Misiak, Dustin Misiak (pausieren)

sg wilhelmsburg • Landesliga 2 (herren)

Trainer: Jens Petersen

saisonziel:

Wieder um den Aufstieg

mitspielen

meistertipp:

Ahrensburger TSV,

AMTV 2

Halle:

Dratelnstraße SH 1

Spielplan Hinrunde

12.09.2015

19.09.2015

27.09.2015

03.10.2015

11.10.2015

31.10.2015

07.11.2015

14.11.2015

21.11.2015

05.12.2015

12.12.2015

24-23

18:00 Uhr

16:00 Uhr

18:00 Uhr

16:00 Uhr

18:00 Uhr

20:00 Uhr

18:00 Uhr

17:00 Uhr

18:00 Uhr

18:00 Uhr

TSG Bergedorf

TuS Aumühle-Wohltorf 2

SG BSV/HSV 2

Ahrensburger TSV

HT Norderstedt 3

AMTV Hamburg 2

Buxtehuder SV

TV Fischbek 2

TuS Finkenwerder

SG Bergedorf/VM

FC St. Pauli 2

HRvl: Sven Kallweit (Betreuer), Dustin Hielscher (KM), Dennis Eulner (RR), Tobias Borchers (RR), Matthias Konzcak (AU), Julian Baur (RR), Niklas Kölln (RR), Jacob

Isenberg (RR) VRvl: Michael Knorr (AU), Valentin Delaunay (AU), Florian Kessenich (TW), Knut Külsen (TW), Balti Zied (TW), Malte Holst (AU), Fynn Petersen

(RR), Jens Petersen (Trainer) Im Bild fehlende Spieler: Marvin Garbe (AU), Pay Metzler (RR), Julian Eydeler (RR), Marcel Larsen (RR), Christoph Backe (RR), Silvia

Netzband-Zimmel (Physio) Zugänge: Marvin Garbe (HSG Seevetal), Julian Baur (TV Offenbach seit Jan. 2015), Balti Zied (Tunesien seit Jan. 2015), Tobias Borchers (SV

Beckdorf seit Jan. 2015), Pay Metzler (HSG Kalkberg 06), Marcel Larsen (HC Osnabrück) Abgänge: Markus Fritz (eig. 3.), Malte Pickardt, Knut Göring (beide Studium)

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Tus finkenwerder • Landesliga 2 (Herren)

Trainer: Patrick Christen

saisonziel:

Schneller Klassenerhalt,

im Mittelfeld der Liga

etablieren

meistertipp:

BSV/HSV II, AMTV II,

St. Pauli II

Halle:

SH Norderschulweg

Spielplan Hinrunde

13.09.2015

20.09.2015

27.09.2015

10.10.2015

31.10.2015

07.11.2015

14.11.2015

21.11.2015

28.11.2015

05.12.2015

12.12.2015

19-34

17:30 Uhr

17:00 Uhr

16:30 Uhr

17:00 Uhr

17:00 Uhr

17:00 Uhr

17:00 Uhr

17:00 Uhr

19:45 Uhr

17:00 Uhr

Ahrensburger TSV

HT Norderstedt 3

AMTV Hamburg 2

TV Fischbek 2

TSG Bergedorf

SG Bergedorf/VM

FC St. Pauli 2

SG Wilhelmsburg

Buxtehuder SV

TuS Aumühle-Wohltorf 2

SG BSV/HSV 2

(A)

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(H)

HRvl: Alexander Parr (RR), Peter Kasischke (Torwarttrainer), Thees Köhn (KM), Christian Köhn (KM/RR), Alexander Voss (RR), Christian Hanns (RR),

Timo Sumfleth (RR), Marc Pfuhl (RR), Patrick Christen (Trainer) VRvl: Maxi Reincke (AU), Henry Christen (AU), Carsten Thomsen (TW), Marc Bersuch (TW),

Andreas Herglotz (AU), Lucas Harrie (KM/AU) Im Bild fehlende Spieler: Patrick Kramer (RR), Jannik Gelien (RR), Niklas Gelien (AU) Zugänge: Niklas Gelien (eig.

Jgd.) Abgänge: Sebastian Kielhorn, Tim Mewes (beide ohne neuen Verein)

buxtehuder sv • Landesliga (Herren)

Trainer:

Robert Frahm

saisonziel:

Ein Platz im oberen Drittel

meistertipp:

SG HSV/BSV

Halle:

Schulzentrum Nord

Spielplan Hinrunde

13.09.2015

19.09.2015

26.09.2015

10.10.2015

31.10.2015

07.11.2015

14.11.2015

22.11.2015

28.11.2015

06.12.2015

12.12.2015

18-24

19:30 Uhr

20:00 Uhr

19:30 Uhr

16:00 Uhr

20:00 Uhr

19:45 Uhr

18:30 Uhr

17:00 Uhr

17:00 Uhr

19:30 Uhr

AMTV Hamburg 2

TSG Bergedorf

TV Fischbek 2

SG Bergedorf/VM

FC St. Pauli 2

SG Wilhelmsburg

TuS Aumühle-Wohltorf 2

SG BSV/HSV 2

TuS Finkenwerder

Ahrensburger TSV

HT Norderstedt 3

(A)

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(A)

(H)

HRvl: Max Kreisel (RR), Skalde Runge (RR), Ole Winter (RR), Philipp Beidatsch (KM), Michael Ziegler (RR/AU), Marcel Bankau (KM), Gordon Wiesner (KM)

VRvl: Pascal Schiewe (RR), Sebastian Lauster (RR/AU), Tim Okelmann (AU), Andreas Krüger (TW), Joscha Jolitz (RR), Malte Sturmann (AU), Robert Frahm (Trainer)

Im Bild fehlende Spieler: Rene Junk (TW), Michael Adler (AU), Ulrich Daniel (KM), Finn Lohmann (RR), Simon Krause (RR) Zugänge: Ole Winter (Sabbatjahr, davor

Bremervorde), Gordon Wiesner (Sabbatjahr davor Hamburg Barmbek), Pascal Schiewe (Longericher SC ) Abgänge: Bjorn Walther (eig. 2.), Marcel Bankau (Studium)

18


Hamburger Vizemeister

Die U12-Juniorinnen des KSC Buschido sicherten sich den

zweiten Platz bei den Hamburger Mannschaftsmeisterschaften

Erstmals in der kurzen Vereinsgeschichte

stellten die

Judoka des KSC Bushido

Hamburg eine U12 Mädchenmannschaft

für die

Hamburger Mannschaftsmeisterschaften.

Die Judoamazonen

des Trainerehepaars

Geerdts waren hochmotiviert

und gut vorbereitet.

In der Vorrunde musste

die Mannschaft gegen die

Teams der Judogemeinschaft

Sachsenwald und den JC

Tayo Sasel antreten. Vor

zahlreichen Zuschauern

mussten sich die jungen

Kämpferinnen in der ersten

Begegnung gegen Sachsenwald

erst einmal an die

Atmosphäre gewöhnen, dennoch

siegte das Team knapp

mit 3-2. Auch die zweite

Begegnung, gegen

das Team aus Sasel, entschied

das KSC Team mit

3-1 für sich und zog so als

Gruppenerster ins Halbfinale

ein. Dort bezwang

der KSC den TH Eilbek

durch Siege von Linda Jean

Geerdts (-27 KG), Paula

Ebeling (-31 KG), Janine

Harnderberg (-35 KG)

und Lilith Nibbe (-40 KG)

sensationell mit 4-1.

Im Finale war das Team aus

Sasel, das in der Vorrunde

besiegt wurde der Gegner.

Nach spannenden Kämpfen

stand es am Ende 2 zu 2

nach Punkten und auch die

Unterbewertung fiel mit 13

zu 13 Punkten unentschieden

aus. So musste Janine

Hardenberg ihren Kampf

wiederholen, unterlag aber

im Stichkampf ihrer Gegnerin

durch eine Wurftechnik

und der Titel ging nach

Sasel. Trotz der knappen

Finalniederlage, waren die

Harburgerinnen und das

Trainerteam Geerdts überglücklich,

schon im ersten

Jahr nach der Vereinsgründung,

die Hamburger

Vizemeisterschaft feiern zu

können.

Die Mannschaft: Die U12-Juniorinnen freuen sich

mit ihren Trainern Bianca und Raimund Geerdts

19


Fotos: Dennis Fischer

Stefan

Schmidt

(D, Center, 26 Jahre)

20

Trainer Hamed Attarbashi glaubt nach der Vorbereitung:

„Die Richtung stimmt“.

In der ersten Saison in der 2. Basketball-Bundesliga erreichten die Hamburg

Towers mit 15 Siegen und 15 Niederlagen als Tabellenachter die Playoffs und

noch viel wichtiger: sie erreichten die Herzen der Fans.

In den Playoffs waren die Baskets Würzburg eine Nummer zu gross und

so war die Saison nach der ersten Playoff Runde beendet. Aber mit knapp

2.800 Zuschauern im Schnitt konnten die Towers die eigenen Erwartungen

deutlich übertreffen und auch zur neuen Saison hat der Verein schon wieder

500 Dauerkarten verkauft.

Die Hamburg Towers sind in Hamburg angekommen oder besser:

sie sind in Wilhelmsburg angekommen. Die meisten Spieler leben im

Hamburger Süden, die Towers gehen in die Schulen und bringen den

Kindern das Basketballspielen bei und auch die ehemalige IGS Halle ist mit

ihren neuerdings 3.400 Plätzen die ideale Heimat der Towers.

Der erstligaerfahrene, 2,07

Meter große Center spielte

zuletzt in der Beko Basketball

Bundesliga beim Absteiger

TBB Trier und kam im

Schnitt auf 20 Minuten Spielzeit

und 4,1 Punkte. Schmidt

besticht durch seine physische

Spielweise unter den

Körben, kann aber auch aus

der Mitteldistanz punkten.

Zusammen mit Mike Wenzl

bildet er ein Deutsches Center-Duo,

das für Konstanz

unter den Körben sorgen

wird.

„Stefan ist mir in den letzten

Jahren schon durch seine professionelle

Einstellung aufgefallen

und ich sehe viel Potential

in ihm. Wir sind sehr froh,

dass er hier ist. Stefan und

Mike werden voneinander

profitieren und wir haben nun

taktisch auch andere Möglichkeiten“,

so Headcoach Attarbashi.


Für die neue Saison wurde das Gesicht der Mannschaft

verändert: Insgesamt acht Spieler, darunter Topscorer

Will Barnes, haben die Mannschaft verlassen. Dafür haben

die Towers fünf neue Spieler unter Vertrag genommen.

Die Neuzugänge im Kurzporträt:

Helge

Baues

JonathAn

„John“ Williams

Anthony

„Tony“ Canty

Xavier

Roberson

(D, Center, 21 Jahre)

(USA, Small/Power Forward, 25 Jahre)

(D, Point Guard, 24 Jahre)

(USA, Point Guard, 25 Jahre)

Der 2,05 Meter große Center

kommt vom letztjährigen

Ligakonkurrenten Cuxhaven

BasCats, bei denen er in

der vergangenen Saison im

Schnitt auf 3,4 Punkte und

2,5 Rebounds pro Partie

kam. Zudem bringt er bereits

zwei Jahre Erstligaerfahrung

bei den Eisbären

Bremerhaven mit. Baues ist

ein sehr guter Werfer, der

aber auch physisch spielen

kann. Neben den Hamburg

Towers wird Baues mit einer

Doppellizenz auch für den

Kooperationspartner SC Rist

Wedel (ProB) zum Einsatz

kommen.

Attarbashi, der Baues bereits

aus seiner Zeit in Bremerhaven

kennt, über Baues:

„Ich erwarte von Helge, dass

er in Wedel ein absoluter Führungsspieler

wird und traue

ihm zu, auch bei uns eine

wichtige Rolle einzunehmen“.

Der 1,98 Meter große Williams

wechselte von den

Itzehoe Eagles (ProB) zu den

Türmen auf die Elbinsel. Er

ist flexibel einsetzbar, kann

auf den Positionen Small

Forward und Power Forward

spielen und sucht mit seiner

physischen Spielweise den direkten

Weg zum Korb. In 30

Pflichtspielen überzeugte der

25-Jährige mit 20,8 Punkten

und 7,0 Rebounds pro Spiel

und hatte einen großen Anteil

dran, dass die Eagles den

Abstieg verhindern konnten.

Attarbashi über Williams:

“In drei Testspielen gegen Itzehoe

in der letzte Saison und

dadurch, dass John nach der

Saison öfter bei uns mittrainiert

hat, konnten wir uns ein

gutes Bild vom ihm machen.

Er kann ein Spiel offensiv und

defensiv beeinflussen, das war

mir wichtig“.

Canty kommt vom BBL-

Absteiger TBB Trier nach

Hamburg. Der 24-Jährige ist

mit seiner kreativen Spielweise

und einem starken

Wurf neben Bazou Kone

und Steffen Kiese das letzte

Puzzleteil für ein vielseitiges,

korbgefährliches und aus

jungen, deutschen Spielern

bestehendes Aufbauspiel der

Hamburg Towers.

„Mit ihm und Bazou haben

wir zwei kreative deutsche

Guards, die sich gut ergänzen.

Ich kenne Tony schon lange

und weiß, dass er hart arbeiten

wird um eine bestmögliche

Saison zu spielen“, so

Headcoach Attarbashi über

Canty. 2013 wechselte Canty

nach Trier, wo ihn aber eine

Schulterverletzung stoppte.

In der letzten Saison kam er

auf 20 Einsätze in der BBL

und im Schnitt auf 3,3 Punkte

und 1,4 Rebounds.

Der aus Houston stammende

1,86 Meter große Guard ist

ein ausgewiesener Wurfspezialist,

der auch jenseits der

Drei-Punkte-Line für Gefahr

sorgt. In seiner letzten

Saison kam er auf 25,1

Punkte, 3,7 Rebounds und

1,7 Assists im Schnitt und

fiel durch seine offensive und

dynamische Spielweise auf.

„Xavier kann die Position

eins und zwei spielen und ist

zudem ein ausgezeichneter

Distanzschütze. In den letzten

Monaten habe ich mich

intensiv mit ihm beschäftigt

und freue mich, dass er nun

da ist“, so Headcoach Hamed

Attarbashi zu Roberson. In

der letzten Saison spielte er

für die University of South

Alabama, wo er auch seinen

Bachelor in Kommunikation

und Business machte und

steht nun vor seiner ersten

Saison in Europa.

21


Inline-

Skaterhockey

Die HNT Flames

spielen um die

Landesliga

Meisterschaft

Text: Alexander Mohr

Fotos: HNT Flames

Mit einem Lächeln

wuchtet Erik

Brügge die

riesige Tasche

zurück ins Auto. Das gehört

beim Inline-Skaterhockey

dazu. Viel Ausrüstung, viel

Gepäck. Nach einem Auswärtssieg

macht aber sogar

das Verladen der Taschen

Spaß. „Der Sieg war auf

jeden Fall verdient“, sagt der

Kapitän der HNT Flames.

„Wir haben nach der frühen

hohen Führung zwar nicht

so gespielt, wie wir uns das

vorgenommen hatten, haben

das Spiel aber trotzdem gut

nach Hause gebracht.“ Mit

dem 9:3-Sieg in Lüneburg

hatte sein Team gerade

den dritten Erfolg in Serie

gelandet. Die Flames sind in

der Rückrunde 2015 noch

ungeschlagen und haben

sich in der Tabelle der Landesliga

Hamburg auf Platz

zwei festgesetzt.

Seit 2009 wird bei der

Hausbruch-Neugrabener

Turnerschaft (HNT) Inline-

Skaterhockey gespielt. Der

Sport ist ähnlich dynamisch

und intensiv wie Eishockey.

Der große Unterschied:

Statt mit Schlittschuhen auf

Eis sind die Spieler hier mit

Inlineskates in der Halle

unterwegs. Gespielt wird mit

einem Ball. Sonst ähnelt die

Ausrüstung aber stark der

Ausstattung beim Eishockey.

Viele Kufencracks steigen im

Sommer auf Inlineskates um

und überbrücken die eisfreie

Zeit, entweder beim Inline-

Skaterhockey oder dem verwandten

Inlinehockey, das

mit Puck gespielt wird. Die

Saison geht passend dazu

von Frühjahr bis Herbst.

Die HNT Flames spielen in

diesem Jahr wieder in der

viertklassigen Landesliga

Hamburg. 2010 reichte es

dort schon einmal zum Titel.

Nach zwei, drei durchwachsenen

Jahren läuft es in

dieser Spielzeit bislang

richtig gut. Der Sieg bei der

zweiten Mannschaft der Salt

City Boars Lüneburg war der

siebte im neunten Spiel.

„Der bisherige Saisonverlauf

ist mehr als zufriedenstellend“,

sagt Trainer Thomas

Vieten, während seine Jungs

weiter die Autos für die

Rückfahrt nach Hamburg

22


eladen. Der 41-Jährige

trainiert die Mannschaft

seit Beginn des Jahres. Nach

dem Erfolg in Lüneburg hat

er nur Lob für seine Spieler

übrig: „Es gab über die

Saison eine deutliche Leistungssteigerung

im gesamten

Team. Der Wille und die

Motivation sind bei den Jungs

extrem hoch. Das war schon

in der Vorbereitung so.“

Auch der Kapitän ist mit

dem bisherigen Saisonverlauf

sehr zufrieden: „Mit

unseren Neuzugängen und

dem neuen Coach haben

wir bislang das Bestmögliche

herausgeholt. Wir profitieren

sehr von der Tiefe unseres

Kaders“, erklärt Brügge.

Trotz seiner erst 21 Jahre

verfügt er schon über eine

Menge Erfahrung. Der

heutige Kapitän begann

Anfang 2010 in der Juniorenmannschaft

der Flames,

holte mit dem Nachwuchs

zweimal den Titel in der

Landesliga. Viele seiner Mitspieler

von damals gehören

genau wie er inzwischen zur

Herrenmannschaft. Für dieses

Jahr hatte sich das junge

Team einiges vorgenommen.

„Für die Spieler war

von Anfang an klar, dass die

Meisterschaft das Ziel sein

soll“, berichtet der Trainer.

„Als nach den ersten erfolgreichen

Spielen klar wurde,

dass das in diesem Jahr

machbar ist, haben wir uns

das auch als Ziel gesteckt.“

Und tatsächlich ist für die

Flames drei Spiele vor dem

Ende der Saison noch alles

drin.

Am 19.09. steht das richtungsweisende

Spiel um die

Meisterschaft beim Tabellenführer

SVNA Dynamics

Hamburg an. Das Hinspiel

konnten die Flames gegen

allerdings ersatzgeschwächte

Gegner mit 7:2 für sich entscheiden.

Bei vier Punkten

Rückstand auf die Dynamics

ist ein Sieg Pflicht, um

weiter im Meisterschaftsrennen

zu bleiben. Schon einen

Tag später, am 20.09., reist

das Team zu den Hamburg

Hawks II nach Stellingen,

die den Flames im Hinspiel

eine der beiden Saisonniederlagen

zufügten.

Abschließend steigt am 26.

September in der Uwe-Seeler-Halle

in Neugraben-

Fischbek das letzte Saisonspiel

gegen die Neumünsteraner

Diablos.

Teambesprechung der Flames

Vielleicht geht es in diesem

Spiel um die zweite Meisterschaft

der Vereinsgeschichte.

Sonst wollen die Flames

2016 wieder angreifen.

Weitere Infos für die HNT

Flames gibt es im Internet

auf hnt-flames.de oder im

HNT-Sportbüro unter

Telefon 040/7017443.

23


44. Internationales

wasserballturnier

in buxtehude

Rundherum Nass beim größten

deutschen Turnier im Heidebad

Texte + Fotos: Jens Witte

Im Wasser sind die Wasserballer

bekanntlich in ihrem

Element und fühlen sich

beim dynamischen Spiel

um Ball und Tore immer

wohl wie ein Fisch im

Wasser. Ein Grund warum

auch in diesem Jahr Anfang

September bereits zum 44.

internationalen Wasserballturnier

des Buxtehuder

Schwimm-Clubs (BSC)

wieder Mannschaften aus

35 Vereinen von nah und

fern auf zwei Feldern

nonstop den “spritzigsten”

Mannschaftssport beim

größten deutschen Turnier

im Heidebad spielten. Am

Beckenrand allerdings

wurden Schiedsrichter,

Helfer und Zuschauer arg

auf die Probe gestellt. Sonne

und Regen wechselten sich

ab. Bei den stärksten Regengüssen

blieb nicht jedes

Zelt der im Freibad zwei

Nächte lang campierenden

Mannschaften dicht.

Doch egal wie das Wetter

in diesem Jahr war, bereits

jetzt liegen BSC-Organisator

Markus Waetjen wieder erste

Meldungen aus dem In- und

24

Ausland für 2016 vor.

Die Hamburger U23-

Auswahl konnte ihren

Vorjahreserfolg bei den

Männern wiederholen und

besiegte den SV Poseidon

Hamburg im Endspiel mit

4:3. Dritter wurde der SV

Post Schwerin vor dem

ASC Brandenburg. Nach

fünf Siegen und zwei Niederlagen

landete Gastgeber

Buxtehude mit seinen

Männern im Quervergleich

auf Platz 13.

„Die goldene Mitte“, so der

zufriedene Trainer Mark

Pape.

Bei den Frauen konnte

BSC-Präsident Reik Schmedemann

erstmals den Meldorf

Seals zum Turniersieg

gratulieren. Das Team aus

Dithmarschen setzte sich

gegen die Hamburger City

Girls nach Punkten durch.

Auf Platz drei landeten die

Rostocker Piraten, die sich

somit einen Platz auf dem

Treppchen sicherten und

Zepta Ter Apel aus den

Niederlanden auf Platz vier

verwiesen.

Gastgeber Buxtehuder SC erreichte mit fünf Siegen

und zwei Niederlagen im Quervergleich mit Platz 13 die

goldene Mitte beim großen Männerfeld

Schiedsrichterball: Hoch hinaus ging es beim

Spiel der Frauen des TKJ Sarstedt und der

Niederländischen Vertretung von Zepta Ter Apel.


SV POSEIDON

REIST ERNEUT

NACH BRANDENBURG

Hammerlos in der ersten Runde

des deutschen Wasserball-Pokals

AUF DER

ELBINSEL

WIRD GESPIELT!

Wilhelmsburger Inselparkbad -

Leistungszentrum für die Jugend

Nordmeister SV Poseidon

Hamburg (SVP) muss am

3. Oktober im deutschen

Pokal in der ersten Runde

zum Zweitligakonkurrenten

SGW Brandenburg an die

Havel reisen. Am Tag der

deutschen Einheit schwimmen

die Poseidonen um 16

Uhr erneut im Marienbad

an. An das Schwimmstadion

an der Havel haben die

Wilhelmsburger nicht allzu

gute Erinnerungen. Anfang

Juli patzte Poseidon beim

Bundesliga-Aufstiegsturnier

in Brandenburg. Ganze sechs

Sekunden fehlten zum Wiederaufstieg

in die höchste nationale

Spielklasse. Der SVP

verlor gegen Brandenburg

mit 11:12. Die Hausherren

mussten jedoch Westmeister

Duisburg 98 und Südmeister

Wasserfreunde Fulda den

Vortritt beim Aufstieg in die

Deutsche Wasserball-Liga

lassen. Für Spannung bei der

Revanche ist also gesorgt.

Die Hamburger schwimmen

allerdings gehandicapt

an. Torjäger Patrick Weik

(23 Jahre) fehlt wegen eines

Seminars an der Universität.

Sehr schmerzlich für Poseidon,

denn Patrick Weik,

Torschützenkönig der letzten

Zweitligasaison, traf im Vorjahr

58 Mal!

Bei einem Auswärtssieg geht

es am 17. Oktober 2015 mit

der zweiten Pokalrunde weiter.

Mit etwas Losglück können

die Hamburger dann im

Wilhelmsburger Inselparkbad

einen Bundesligisten als

Gegner präsentieren.

Poseidons Torjäger Patrick Weik fehlt beim Saisonauftakt

am 3. Oktober in Brandenburg/Havel.

Wer auf einer Insel lebt sollte

schwimmen können. In

Wilhelmsburg gibt es zum

Lernen des Schwimmens

die moderne Inselparkschwimmhalle.

Da das aber

für die meisten auf Dauer

zu langweilig wird, nur im

nassen Element hin- und

herzuschwimmen, wechseln

viele Kinder und Jugendliche

zum Wasserball. Gemeinsam

unter einem Dach mit den

Zweitliga-Basketballern der

Hamburg Towers trainieren

die besten Hamburger Nachwuchswasserballer

täglich

intensiv im Inselparkbad.

Die Jungs und Mädchen im

Landesleistungszentrum haben

große Ziele. Die U17 des

HTB62 spielt in der Jugend-

Bundesliga. Die Mädchen

des ETV Hamburg haben

sich in allen Jugendklassen

für die deutsche Meisterschaft

qualifiziert. Vom SV

Poseidon Hamburg (SVP)

kommt insbesondere in den

Jugendklassen U11, U13

und U15 hoffnungsvoller

Nachwuchs mit Perspektive

für den Nordmeister Poseidon

Hamburg. Wer bereit

ist regelmäßig zu trainieren,

kommt mit den Poseidonen

nicht nur national rum.

Als Hamburgs Nummer

Eins im Wasserballsport hat

der SVP auch international

gute Kontakte und Trainingslager

im europäischen

Ausland stehen jährlich auf

dem Programm. Diese sind

auch notwendig, um sich die

nötige Erfahrung zu erspielen.

National will Poseidons

U15 in dieser Saison die

Endrunde der besten sechs

deutschen Mannschaften erreichen.

Mit der Jugend vom

Rekordmeister Wasserfreunde

Spandau 04 Berlin, dem

Ostmeister SG Neukölln,

dem SV Weiden und Rote

Erde Hamm warten allerdings

schwere Klippen auf

die Wilhelmsburger U15 im

Berliner Champions League-

Hallenbad in Schöneberg bei

der Vorrunde.

Nicht nur für die Kaderspieler

ist das Wilhelmsburger

Bad geöffnet. Auch interessierte

Neueinsteiger sind

willkommen. Kinder und

Jugendliche, die Spiel und

Spaß im Wasser suchen,

können jederzeit beim SV

Poseidon in Wilhelmsburg

oder den anderen Hamburger

Trainingsorten das

schnelle Spiel ausprobieren.

U9-Teambesprechung

Informationen zu weiteren

Trainingszeiten in anderen

Hamburger Bädern und über

den SV Poseidon unter:

www.poseidon-hamburg.de

und www.facebook.com/

HamburgWasserball

25


SAisonstart

IN HEIMFELD

TGH Teams starten mit Sieg und Niederlage

gegen Hannover 78 in die Hockey Saison!

Text & Fotos: Stephan Lehmann

Auch in dieser Feldsaison

spielen beide Teams in der

2. Bundesliga.

Die Vorbereitung auf die 2.

Bundesliga verlief für die 1.

Herrenmannschaft der TG

Heimfeld ohne große Probleme,

obwohl es galt immerhin

2,5 Monate zwischen der alten

und der neuen Saison

zu überbrücken. Somit hielt

sich die Mannschaft im Juni

individuell fit und arbeitete

nur einmal die Woche gemeinsam

an der Athletik.

Anfang August, sechs

Wochen vor Saisonbeginn,

begann die Vorbereitung am

Stock und es galt die neuen

Spieler zu integrieren und

sich für die Saison einzuspielen.

Den Fokus legte

Trainer Alexander Otte in

dieser Vorbereitung mehr

auf das Training als auf

Testspiele. In allen Vorbereitungsspielen

konnte das

Team von Alexander Otte

klare und herausgespielte

Siege einfahren, allerdings

gegen weniger starke Teams.

Trainer Otte nach der

Vorbereitung über seine

Mannschaft: „Wir sind eine

hochmotivierte, eingeschworene

Truppe, die in dieser

Saison für Überraschungen

sorgen kann und mit dem

Abstieg nicht viel zu tun haben

möchte.“ So ist auch das

Saisonziel ein sicherer Mittelfeldplatz,

der der Mannschaft

in der letzten Saison durch

einen Punktabzug genommen

wurde. „Nichtsdestotrotz

gucken wir dennoch

eher nach unten und wollen

Bremen und Blau-Weiß Köln

schnell hinter uns lassen, um

nach oben gucken zu können“,

so Otte.

Als Meisterschaftsfavoriten

sieht er Hannover 78. Vor

zwei Jahren ist die Mannschaft

erst im letzten Spiel

gescheitert und auch in der

letzten Saison wurde die

eingespielte, erfahrene Truppe

Vizemeister.

Auch das Damenteam der

Heimfelder startete mit

Trainer Alexander Linss Anfang

August in die Saisonvorbereitung.

Mit Gylla Rau

konnte nach dem Ausstieg

von Tobias Bremer, der als

Trainer zum HC Lüneburg

wechselte, eine erfahrene

Partnerin fürs Trainerteam

gewonnen werden. Die ehemalige

Nationalspielerin

ist seit vielen Jahren an der

Seitenlinie aktiv und stand

zuletzt beim Klipper THC

mit Peter Krüger bei den 1.

Damen an der Seitenlinie.

Auch im Kader gab es Bewegung:

Abgänge gab es

nicht zu verzeichnen und so

konnte die Mannschaft mit

26


Lea Dietrichs nach einem

USA-Aufenthalt und Sophie

Godding vom DHC Hannover

verstärkt werden.

Außerdem kehrt Merle

Aschenberg nach ihrem Einsatz

beim Großflottbeker

THGC wieder nach Heimfeld

zurück. Nach wie vor

verletzt ist Leonie Thiel, die

für die Punktspiele in dieser

Saison ausfallen wird.

Schon während der Vorbereitungsphase

war der Mannschaft

eine hohe Motivation

anzumerken, die sich

während der Testspiele in

vielen Toren niederschlug,

Gylla Rau

und Alexander Linss

sind das neue Trainerteam

der TGH-Damen

und es scheint dem neuen

Trainerteam gelungen zu

sein, die Torabschlussschwäche

der Mannschaft

abzustellen.

Trainer Alexander Linss ist

sehr zufrieden mit der Vorbereitung

seiner Mannschaft:

„Wir wollen auch in dieser

Saison die Klasse halten. Dabei

sind der Aufsteiger aus

der Regionalliga, der Hamburger

Polo Club, Hannover

78 und der Club Raffelberg

die Hauptkonkurrenten“. Als

Favorit für den Aufstieg in

die 1. Bundesliga sieht Alexander

Linss ganz klar den

HTC Uhlenhorst Mühlheim,

der einige U-Nationalspielerinnen

in seinen Reihen

hat und in der letzten Saison

den Aufstieg im letzten Spiel

gegen den GTHGC verpasst

hat. Am ersten Spieltag der

neuen Saison war Hannover

78 sowohl bei den Damen als

auch bei den Herren der TG

Heimfeld zu Gast. In einem

ausgeglichenen Spiel konnten

die Damen von Trainer

Alexander Linss knapp 5 Minuten

vor dem Ende durch

ein Tor von Lea Dietrichs

in Führung gehen. Doch

die Hannoveranerinnen

steckten nicht auf und bekamen

in der Schlussminute

einen 7 Meter zugesprochen.

Franziska Brokelmann

im Tor der TGH lenkte den

Ball am Tor vorbei und hielt

damit den ersten wichtigen

Dreier in Heimfeld.

Trainer Alexander Linss

freute sich natürlich über

die drei Punkte gegen einen

Abstiegskonkurrenten, denkt

aber, dass sich sein Team auf

alle Fälle steigern und in den

nächsten Spielen besonders

die vielen einfachen Fehler

abstellen muss.

Auch das Herrenteam hatte

am ersten Spieltag Hannover

78 zu Gast, leider mit anderem

Ausgang für die TGH als

bei den Damen. Gegen einen

der Meisterschaftsfavoriten

unterlag die Mannschaft

von Spielertrainer Alexander

Otte mit 1-3. Trotz der

Niederlage war man bei den

Gastgebern mit der gezeigten

Leistung zufrieden, haderte

aber mit dem eigenen

Abschlusspech. Hannover

78 war nach 22 Minuten

nach einer Strafecke mit 1-0

in Führung gegangen und

konnte nur 4 Minuten später

durch einen Konter auf 2-0

erhöhen. Nach der Halbzeitpause

gelang den Gästen sogar

das 3-0 (38.Min).

Leon Martini erzielte den Ehrentreffer für die TGH

Das Heimfelder Team steckte

nicht auf und hatte eine Reihe

von Chancen, die allerdings

allesamt, abgesehen

vom 1-3 Ehrentreffer durch

Leon Martini (63.Min./

Ecke), ungenutzt blieben.

Vor dem Spiel galt Hannover

78 als Favorit, nach

dem Spiel trauerten die TGH

Spieler den ausgelassenen

Chancen und der vertanen

Möglichkeit einen unerwarteten

Punkt zum Saisonstart

zu holen nach.

Eißendorfer Straße 187

21073 Hamburg

Tel. 040 - 790 70 50

info@doobe-raumausstatter.de

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Öffnungszeiten:

Di.-Fr. 9:30-13:00 Uhr und 14:30-18:00 Uhr

Sa. 9:00-12:00 Uhr

27


TG Heimfeld • 2. Bundesliga (Herren)

Trainer:

Alexander Otte

saisonziel:

Platz im gesicherten

Mittelfeld

Spielplan Hinrunde

13.09.2015 1-3

19.09.2015 11:30 Uhr

26.09.2015 16:30 Uhr

27.09.2015 14:30 Uhr

03.10.2015 16:15 Uhr

Hannover 78

Großflottbeker THGC

Blau-Weiß Köln

Gladbacher HTC

Klipper THC Hamburg

(H)

(A)

(A)

(A)

(H)

meistertipp:

Hannover 78

sportplatz:

Am Waldschlößchen

04.10.2015

10.10.2015

11.10.2015

17.10.2015

12:00 Uhr

16:00 Uhr

14:30 Uhr

15:00 Uhr

TTK Sachsenwald

Schwarz-Weiß Köln

Düsseldorfer HC

Club zur Vahr

(H)

(A)

(A)

(H)

ORvL: Dennis Sievert, Maximilian Bonz, Max Blunck, Dennis Stiller, Tobias Dibbern, Nils Westermann, Marius Lauschke (Physiotherapeut) MRvL: Till Augstin,

Philipp Roloff, Ayke Strotkamp, Lasse Simson, Oke Alff, Florian Stiller, Lennart Gehl URvl: Alexander Otte (Trainer), Alexander Macioszek, Michael Straub,

Gunnar Sohlmann, Gideon Vogel, Niklas Reuter, Leonard Schöning, Tim Hirt Im Bild fehlende Spieler: Tim Schäfer und Leon Martini Abgänge: Dennis Sievert

(eig. 2.) Zugänge: Leon Martini (Harvestehuder THC), Tim Schäfer (eig. 2.)

TG Heimfeld • 2. Bundesliga (Damen)

Trainer:

Alexander Linss

saisonziel:

Klassenerhalt

meistertipp:

HTC Uhlenhorst

Mühlheim

sportplatz:

Am Waldschlößchen

Spielplan Hinrunde

13.09.2015

19.09.2015

20.09.2015

26.09.2015

27.09.2015

03.10.2015

10.10.2015

1-0

14:00 Uhr

12:00 Uhr

15:00 Uhr

12:00 Uhr

14:00 Uhr

16:00 Uhr

Hannover 78

Club Raffelberg

Blau-Weiß Köln

Hamburger Polo Clu

Klipper THC Hamburg

Bonner THV

Uhlenhorst Mülheim

HRvl: Mascha Labitzky (Physiotherapeutin), Kim Klee, Josefine Düring, Luisa Kröckel, Lea Dietrichs, Trixi Mausch, Constanze Schuman-Plekat, Svea Fischer,

Lotti Düring, Franziska Hansen, Anna Slowikowski VRvl: Franziska Brokelmann, Diana Redlich, Amelie Herzberg, Aljessa Giskes, Merle Aschenberg, Laura Plebanski,

Jana Sprengel, Luisa Dietrich Im Bild fehlende Spieler: Alexander Linss (Trainer), Gylla Rau (Co-Trainerin), Lucie Düring, Darleen Rohde Zugänge: Merle Aschenberg

(Großflottbeker THGC), Lea Dietrichs (Rückkehr), Sophie Godding (DHC Hannover) Abgänge: Keine

Die Hamburg Ravens

laden ein zum Halloween Game 2015

(H)

(H)

(H)

(A)

(A)

(H)

(A)

Am Sonnabend, den 31.10.

2015 veranstalten die American

Footballer der Hamburg

Ravens ihr traditionelles

Halloween Game im Sportpark

Jahnhöhe. Wie in

jedem Jahr werden die Einnahmen

der Veranstaltung

und weitere Spenden für

einen guten Zweck eingesetzt.

In diesem Jahr kommt

das Geld den Flüchtlingen

in Harburg zu Gute, die

zum Spiel auch eingeladen

werden. Auch in diesem Jahr

wird die Jahnhöhe wieder

mit Kürbissen geschmückt

und verkleidete (aber auch

unverkleidete) Zuschauer

sind auf der Jahnhöhe herzlich

willkommen.

Kick off ist um 18 Uhr auf

dem Kunstrasenplatz des

Harburger Turnerbundes,

Vahrenwinkelweg 28,

21075 Hamburg.

Weitere Informationen

gibt es auf:

www.hamburgravens.de


Das Volleyballteam Aurubis

vor dem Umbruch

12 Abgänge und 9 Zugänge beim Bundesligisten aus Neugraben

Erstes Heimspiel am Mittwoch, 21.10.15 um 20:00 Uhr

gegen den Schweriner SC

Die Volleyballerinnen aus

Neugraben stehen vor einer

schweren Saison. Der schon

bekannt gewordene Rückzug

von Hauptsponsor Aurubis

und ein nahezu kompletter

Austausch des Teams bedeuten

viel Arbeit für die

Verantwortlichen auf und

neben dem Platz. Trainer

und Mannschaft wollen in

der neuen Saison den positiven

Trend fortsetzen und

über die Play-Offs mindestens

Platz acht erreichen.

Der Erfolg soll helfen, die

finanzielle Zukunft des

Bundesliga-Volleyballs

am Standort Hamburg zu

sichern.

Als Meisterschaftsfavorit

gilt der Dresdner SC, der

als Titelverteidiger wieder

mit großen Ambitionen in

die Saison geht. Ob Allianz

MTV Stuttgart, die ebenfalls

in der Champions-League

starten, bei der Mehrfachbelastung

erneut Vize-Meister

oder gar mehr werden

kann, bleibt abzuwarten.

Zu den Verfolgern der

beiden Favoriten gehört

ein Quartett bestehend aus

dem VC Wiesbaden, dem

Schweriner SC, den Roten

Raben Vilsbiburg und dem

SC Potsdam. Die restlichen

Teams bilden ein breites

Mittelfeld, in dem jeder

jeden schlagen kann. Hier

will sich Aurubis möglichst

weit oben einordnen.

Als neue Kapitänin führt

die niederländische Diagonalspielerin

Karine Muijlwijk

(27) die Mannschaft

auf dem Feld. Unterstützt

wird sie bei Ihrer Arbeit

im Mannschaftsrat durch

Zuspielerin Denise Imoudu

(19) und Außenangreiferin

Saskia Radzuweit (24). Mit

Muijlwijk und Radzuweit

wirken im Mannschaftsrat

zwei Spielerinnen mit, die

den Verein und das Umfeld

bereits aus ihren ersten Gastspielen

in Hamburg kennen.

Hinzu kommt mit Imoudu

die Spielerin, die auch auf

dem Feld als Zuspielerin

die Fäden zieht.

Trainer Dirk Sauermann

zeigte sich nach der Wahl

des Teams zufrieden mit

dem Ergebnis: “Unsere

Spielerinnen haben sich

für eine gute Kombination

entschieden. Es spricht

für eine funktionierende

Mannschaftsstruktur,

dass in unserem neuen

Mannschaftsrat alle Altersgruppen

vertreten sind und

sich so jede Spielerin gut

repräsentiert fühlen kann.

Ich freue mich auf eine

gute und gewinnbringende

Zusammenarbeit mit Karine,

Denise und Saskia”.

ABGÄNGE

Lucielle Charuk

Nationalmannschaft (CAN)

Dana Cranston

Nationalmannschaft (CAN)

Jennifer Lundquist

Nationalmannschaft (CAN)

Anna Hoja

TSV Bayer 04 Leverkusen

Anisa Sarac

TSV Bayer 04 Leverkusen

Veronika Kettenbach

AllgäuStrom Volleys

Laura Mathias

Oststeinbeker SV

Sara Shaw

NUC Volley, Neuchatel (CH)

Saana Koljonen

HPK Naiset (FIN)

Natalia Cukseeva

unbekannt

Alexis Olgard

unbekannt

Kylin Munoz

unbekannt

ZUGÄNGE

Claire Bertram

VCO Berlin

Melanie Horn

Kieler TV

Denise Imoudu

Schweriner SC

Litara Keil

Loyola Marymount University

Maria Kirsten

VCO Dresden

Taylor Milton

Santa Clara University

Karine Muijlwijk

VC Wiesbaden

Jana Franziska Poll

Schweriner SC

Saskia Radzuweit

Köpenicker SC

Der neue Mannschaftsrat:

Saskia Radzuweit, Denise Imoudu und Karine Muijlwijk

29


54. HARBURGER

TENNISMEISTERSCHAFTEN

2015

Gelungene Veranstaltung

auf der Anlage des Harburger Turnerbundes

Text: Stephan Lehmann

Im Jahr seines 150. Jubiläums

durfte der Harburger

Turnerbund die Harburger

Tennismeisterschaften

austragen. Auf den Plätzen

wurde den Zuschauern

spannendes Tennis geboten,

neben den Plätzen sorgte ein

buntes Rahmenprogramm

u.a. mit einer Summernight

Party für Unterhaltung.

In der Herrenkonkurrenz

siegte Titelverteidiger

Hendrik Stahmer (Este).

Der Kapitän der Bezirksligafußballer

vom SV Este 06/70

bewies sein Talent auch

wieder auf der roten Asche.

Im Finale gegen Branko

Weber (HTB), der u.a. den

an Nummer 1 gesetzten

Tobias Kolschewski ausschaltete,

setzte er sich mit

6:1 und 7:5 durch.

Bei den Damen setzte sich

mit Aline Buhr (HTB) die an

Nummer 1 gesetzte Spielerin

durch. Erst im Finale gegen

ihre Vereinskollegin Ann-

Sophie Stuhlmann musste

Buhr ihren ersten Satz mit

4:6 abgeben. Den zweiten

Satz gewann die erst 15-jährige

Favoritin mit 6:3 und

behielt im entscheidenden

Tiebreak mit 10:6 die Oberhand.

Im Herrendoppel siegte

Einzel Finalist Branko

Weber mit Partner Sven

Stöter (beide HTB) gegen

Alan Berger/Andreas Holländer

(beide HTB), die im

Halbfinale das Topgesetzte

Duo Jörg-Hendrik Bösenberg/Hauke

Hinze (TCBW

Salzhausen) klar mit 6:0 und

6:1 besiegen konnten.

Auch im Finale im Damendoppel

siegte die Einzelfinalistin:

Ann-Sophie

Stuhlmann gewann mit ihrer

Partnerin Anastasia Frasch

das HTB Vereinsduell gegen

Janina und Sarah Stade mit

6:1 und 6:2.

Die Finalergebnisse in der Übersicht

Einzel:

Damen Alina Buhr (HTB) - Ann-Sophie Stuhlmann (HTB) 4:6 6:3 10:6

Damen 40 Isabel Behncke (Neugrabener TC) - Ann-Karin Mecklenburg (MTV Ramelsloh) 6:0 6:4

Damen 50 Ursula Rüdiger (GW Harburg) - Ingrid Wego-Mencke (TC Fleestedt) 7:5 3:6 10:1

Herren Hendrik Stahmer (SV Este) - Branko Weber (HTB) 6:1 7:5

Herren 30 Michel Schuster (HTB) - Grzerorz Folwarski (HSC) 6:0 6:3

Herren 40 Marco Seldis (HTB) - Oliver Kreutzfeldt (HTB) 6:2 6:2

Herren 50 Ernst Libuda (HTB) - Rüdiger Bauer (HTB) ohne Spiel

Herren 55 Bodo Schmidt (Neugrabener TC) - Claus Ohl (HTB) 6:1 6:4

Herren 60 Georg Rose (HTB) - Rudolf Hellwinkel (SV Wilhelmsburg) 6:3 6:0

Herren 65 Ernst Müller (HTuHC) - Rolf Pauseback (HTuHC) 6:7 6:4 10:7

Herren 70 Peter Stolt (TSV Over) - Hans-Peter Gravert (HTuHC) 6:4 3:6 11:9

Herren 75 1. Claus Benecke (TC Stelle) Gruppenspiele 3:0 Punkte 2. Werner Zimmer (TC Stelle)

doppel:

Damen Frasch/Stuhlmann (HTB) - Stade/Stade (HTB) 6:1 6:2

Damen 40 Marschall/Borregaard (TGH) - Barkow/Schmidt (NTC) 6:2 7:6

Damen 50 Rochow-Ohl/Müsing (TC Jesteburg) - Rüpke/Simon-Brückner (HTB) 6:0 6:2

Herren Stöter/Weber (HTB) – Berger/Holländer (HTB) 6:1 6:2

Herren 40 Michaelis/Armbrecht (HTB) - Espik/Schaefer (Rot Gelb) 6:1 6:2

Herren 50 1. Ohl/Kloodt (HTB/TVF) (2:0 Gruppenspiele) 2. Loricke/Ilker (HTB)

Herren 60 Maaß/Seidel (HTB) - Küddelsmann/Rose (HTB) 6:4 6:2

Herren 70 1. Benecke/Stehr (TC Stelle/HTuHC) (3:0 Gruppenspiele) 2. Zimmer/Pyritz (TC Stelle)

mixed:

Mixed Hoops/Schuster (HTB) - Frasch/Holländer (HTB) 6:1 2:6 10:6

Mixed 40 Backes-Carlsen/Dallmeyer (TC Langenbektal/HTB) - Rompa/Mischke (TCL) ohne Spiel

Mixed 50 1. Schmidt/Schmidt (NTC) (Gruppenspiele 2:0) 2. Rochol-Ohl/Ohl (TC Jesteburg/HTB)

Einzelfinalisten: Harburger

Meister Hendrik Stahmer (l.)

und Vize-Meister Branko

Weber

Harburger Meisterin bei

den Damen: Aline Buhr

Foto: HTB

Foto: www.harburg-aktuell.de

30


DIE HTB-CHRONIK

150 BEWEGTE JAHRE

Der Harburger Turnerbund

feiert in diesem Jahr sein

150- jähriges Jubiläum.

Seit seiner Gründung im

Jahr 1865 hat der HTB das

soziale und kulturelle Leben

in Harburg mitgestaltet und

sich vom Männerturnverein

zu dem entwickelt, was er

heute ist: „Ein moderner

Sportverein mit langer Tradition“.

Die nun von Klaus Buchholz

herausgegebene Chronik

des Harburger Turnerbundes

trägt den Untertitel: „Wer

die Vergangenheit nicht

kennt, kann die Gegenwart

nicht verstehen und die Zukunft

nicht gestalten“.

Sie gibt auf 230 Seiten

umfassende Einblicke in die

Entwicklung des Turnerbundes

– woher er kommt

und was ihn ausmacht. Mit

dieser Chronik erzählt der

HTB seine Geschichte und

ruft gleichzeitig die Leistungen

der Sportler, Trainer,

Betreuer und der Mitarbeiter,

die als Abteilungsleiter,

Vorstands- oder Präsidiumsmitglieder

ehrenamtlich tätig

waren, in Erinnerung und

würdigt ihren engagierten

Einsatz zum Wohle des Vereins

und der Gesellschaft.

Die Chronik ist in der Geschäftsstelle

des Harburger

Turnerbundes für 20,- Euro

erhältlich.

Harburger Turnerbund

von 1865 e.V.

Geschäftsführer:

Torsten Schlage

Vahrenwinkelweg 28

21075 Hamburg

Tel. 040/79143323

info@htb65.de

VERLOSUNG

LOKALHELDEN HAMBURG

verlost 10 Ausgaben der HTB Chronik:

Frage: Wie heißt die Sportanlage des

Harburger Turnerbundes?

Die Lösung per mail an: mail@lokalhelden-hh.de

oder per Post an: Lokalhelden Hamburg • Karrberg 13

21224 Rosengarten

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir

die 10 Chronik-Ausgaben.

Einsendeschluss ist der 31.10.2015.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

#FRESH BURGER, Baked Potatoes & more

Harburgs erste Burgerbar...

im Herzen der Lammertwiete

Ab dem 01.. Oktober 2015

Open Mo-Do ab 12 h (Küche bis 24h)

Fr-Sa ab 12 h (Küche bis 2h) So 12h - 22h


J e t z t a m K i o s K

Magazin für Fußballkultur

Mythos

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Die größte

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Europas

erzählt ihre

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