Qualitätsbrennstoffe für jedermann - Biomassehöfe Stmk

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Qualitätsbrennstoffe für jedermann - Biomassehöfe Stmk

Qualitätsbrennstoffe

für jedermann

Nützliche Kontakte rund um

das Heizen mit Holz


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Holz – ein vergessener Energieträger kehrt zurück

Holz – ein vergessener Energieträger

kehrt zurück

Holz ist seit Jahrtausenden die selbstverständlichste

Energiequelle der Erde. In den vergangenen Jahrhunderten

wurde diese jedoch zunehmend von fossilen Energieträgern

wie Kohle, Gas oder Erdöl verdrängt. Der steigende

Energieverbrauch, die Endlichkeit fossi ler Ressourcen,

die gegenwärtige Versorgungsunsicher heit und die begrenzte

Aufnahmefähigkeit der Umwelt für Emissionen

tragen dazu bei, dass der Energieträger Holz wieder verstärkt

ins Interesse der Öffentlichkeit rückt. Heizen mit

Holz ist wieder salonfähig geworden.

Die regionale Energieversorgung aus erneuerbaren Ener-

gieträgern schließt nicht nur ökologische sondern auch

ökonomische Kreisläufe. Die Preise für Scheitholz und

Hackgut entwickeln sich relativ stabil und weitgehend unabhängig

von den stark schwankenden Weltmarktpreisen

für Erdöl und Erdgas. Für die Land- und Forstwirtschaft

sowie die holzverarbeitende Industrie eröffnet die Brennstoffproduktion

neue Beschäftigungsfelder. Holz ist somit

nicht nur ein krisensicherer und kostengünstiger Energieträger,

sondern auch ein heimischer Rohstoff, der die

lokale Wertschöpfung fördert, indem er Arbeitsplätze und

Einkommen innerhalb der Region schafft und sichert.

In Österreich hat die Biomasse-Verbrennungstechnologie

einen außergewöhnlich hohen Stand der Technik erreicht.

Der Markt hat sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt

und bietet eine breite Palette an effizienten und

umweltschonenden Heizsystemen. Moderne Holzheizungen

schaffen für den Konsumenten denselben Komfort

wie Heizsysteme, die für fossile Brennstoffe konzipiert

sind. Dadurch wird ein schlagendes Argument, das lange

Zeit gegen die Verwendung von Holz sprach, widerlegt.

Der Brennstoff Holz wurde in den letzten Jahren maßgeblich

für die Wärmeversorgung in landwirtschaftlichen und

holzverarbeitenden Betrieben sowie zur Versorgung von

Mikro- und Nahwärmenetzen eingesetzt. Heute erobert

er jedoch auch wieder unsere Wohnzimmer in Form von

Kachel- und Kaminöfen.

Der Trend „Zurück zur Natur“ stellt Produzenten vor die

große Herausforderung, qualitativ hochwertiges Brennmaterial

in ausreichender Menge ganzjährig zur Verfügung

zu stellen. Der Scheitholz- und Hackgutmarkt ist ein

informeller Markt, wodurch mögliche Ansprechpartner

schwer ausfindig zu machen sind. Die vorliegende Broschüre

stellt diesbezüglich eine Hilfestellung dar. Sie gibt

nützliche Tipps zum Heizen mit Holz und listet die

Kontakt adressen all jener steirischen Ansprechpartner

auf, die einerseits den Naturrohstoff Holz zu ofenfertigem

Scheitholz oder Hackgut verarbeiten und andererseits

diesen Brennstoff zum Verkauf anbieten.


Zehn Argumente für das Heizen

mit Holz

1. Heizen mit Holz bedeutet Ener gie verwendung im

Kreislauf der Natur. Das durch Verbrennung

freige setzte Kohlendioxid wird zusammen mit

Sonnenenergie für den Aufbau neuer Biomasse

verwendet.

2. Holz ist bei nachhaltiger Waldnutzung eine sich

immer wieder erneuernde und CO -neutrale Ener-

2

giequelle.

3. Der Rohstoff Holz ist schon bei seiner Entstehung

im Wald Teil eines Ökosystems, das uns Schutz

und Wohlfahrt bietet.

4. Die Verwendung von Brennholz beansprucht vom

Wald nur jene Sortimente, die sonst keiner anderen

Verwendung zugeführt werden können. Ohne

die Nachhaltigkeit der Waldbewirtschaftung zu

gefährden, könnte die heute genützte Holzmenge

für Energiezwecke bei entsprechenden Rahmenbedingungen

deutlich erhöht werden.

5. Die Ernte und Aufbereitung des Holzes ist einfach

und mit geringem Energieaufwand verbunden.

6. Die Transportwege sind kurz, ohne Umweltgefährdung.

7. Die Lagerung von Brennholz ist problemlos.

8. Die Aufbereitung und Verwendung von Brennholz

liefert einen Beitrag zur regionalen Wert schöpfung

und sichert somit Arbeitsplätze.

9. Die Verwendung von Holz für Energiezwecke verbessert

beim Nutzer das Verständnis und die

Beziehung zur heimischen Natur und Umwelt.

10. Moderne Anlagen, die fachmännisch bedient und

unterhalten werden, halten bei objektiver Betrachtung

jedem Vergleich mit Heizungsanlagen für

fossile Energieträger stand und erfüllen die geforderten

Normen der Luftreinhaltung bei weitem.

Zehn Argumente für das Heizen mit Holz

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Der steirische Wald – ein Energieträger mit Zukunft

Der steirische Wald

– ein Energieträger mit Zukunft

fossile Energie

79,40 %

Fossile vs. erneuerbare Energieträger in der Steiermark

Mit einer Bewaldung von 61 % ist die Steiermark

Öster reichs waldreichstes Bundesland. Die steirischen

Waldbesitzer sorgen auf einer Fläche von ca. 1 Million

Hektar für die nachhaltige Bewirtschaftung und somit

die dauerhafte Erhaltung eines bedeutenden Wirtschaftszweigs.

Alle 3 Sekunden wächst in der Steiermark

ein Kubikmeter Holz zu. Die steirische Waldfläche

vergrößert sich jedes Jahr um rund 1.000 Hektar, was

einer Fläche von 1.400 Fußballfeldern entspricht.

Rein rechnerisch entfallen auf jeden Steirer und jede

Steirerin rund 0,5 Hektar Wald. Mehr als ein Viertel

des gesamten Holzvorrats in Österreich steht in den

steirischen Wäldern.

Energieversorgung der

Steiermark

Für das Funktionieren von Wirtschaft und Gesellschaft in

einem Land ist dessen zukunftssichere und leistbare

Energieversorgung eine Grundvoraussetzung. Die wachsenden

Herausforderungen der künftigen Energieversorgung

betreffen die Steiermark in besonderem Maße, da

sie eine hohe Importquote an fossilen Energieträgern aufweist.

79 % der derzeit verbrauchten Energiemenge werden

mit fossilen Energieträgern aus dem Ausland abgedeckt.

Unter den erneuerbaren Energien (21 %) ist die

Biomasse der vielseitigste und wichtigste Energieträger.

Neben der Landwirtschaft ist die Forstwirtschaft der bedeutendste

Lieferant von Biomasse. Das Energieholz aus

den steirischen Wäldern wird vorrangig zur Wärmeproduktion

verwendet.

erneuerbare

Energie 20,60 %

Biomasse 12,8 %

sonstige Biomasse 0,7 %

Wasserkraft 4,9 %

elektr. Energie, Import

2,2 %


Holz Wissen

– Wald-Quiz

1) Wie groß ist der Waldanteil in Bezug auf die Gesamtfläche der Stadt Graz?

a) 4,4 %; b) 24,4 %; c) 44,4 %

2) Wie groß ist der Waldflächenanteil in der Steiermark, dem waldreichsten Bundesland

Österreichs?

a) 47,2 %; b) 61,1 %; c) 82,4 %

3) In der Steiermark wächst ca. alle ? Minuten/Sekunden ein Festmeter Holz zu. Dies entspricht

einem Holzwürfel mit einer Kantenlänge von jeweils einem Meter (= 1 Kubikmeter, 1 m3 ).

a) alle 3 Minuten; b) alle 30 Sekunden; c) alle 3 Sekunden

4) Wie viel Liter Heizöl können durch einen Festmeter (= 1 Kubikmeter, 1 m3 ) lufttrockenes

Buchenbrennholz ersetzt werden?

a) ca. 270 Liter; b) ca. 135 Liter; c) ca. 27 Liter

5) Wie viel Festmeter (= 1 Kubikmeter, 1 m3 ) Holz fällt ein Forstfacharbeiter

innerhalb einer Stunde (Bezugsjahr 2008)?

a) 0,5 Festmeter; b) 3,5 Festmeter; c) 10 Festmeter

6) Welche Baumart wird mit einem Flächenanteil

von 62 % als „Brotbaum“ der steirischen

Forstwirtschaft bezeichnet?

a) Buche; b) Fichte; c) Tanne

7) Wie viel Kilogramm lufttrockenes Holz ersetzen

einen Liter Heizöl?

a) 18,5 kg; b) 10,5 kg; c) 2,5 kg

8) Welche Holzart hat pro Kilogramm (identer

Wassergehalt) den höchsten Energieinhalt?

a) 1 kg Fichte; b) 1 kg Buche; c) 1 kg Pappel

9) Wie viel Festmeter (= 1 Kubikmeter, 1 m3 ) Holz

werden durchschnittlich jedes Jahr im steirischen

Wald gefällt?

a) 1,5 Mio. fm; b) 3 Mio. fm; c) ca. 5 Mio. fm

10) Wie viel Schüttraummeter trockenes Waldhackgut

können aus 1 Festmeter (= 1 Kubikmeter,

1 m³) Holz erzeugt werden?

a) 10,5 srm; b) 5,5 srm; c) 2,5 srm

Lösungen: 1) 24,4 %; 2) 61,1 %; 3) alle 3 Sekunden;

4) ca. 270 Liter; 5) 3,5 Festmeter; 6) Fichte; 7) 2,5 kg;

8) 1 kg Fichte; 9) ca. 5 Mio. fm; 10) 2,5 srm.

Wissenswertes für den Eigenbedarf

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Wissenswertes für den Eigenbedarf

Holz – ein CO 2 -neutraler Energieträger

Über Millionen von Jahren wurde dem Naturkreislauf

Kohlenstoff in Form von Erdöl, Ergas und Kohle entzogen.

Seit dem Beginn der Industrialisierung trägt die Verbrennung

von fossilen Energieträgern dazu bei, dass der über

Jahrmillionen gespeicherte Kohlenstoff in Form des Treibhausgases

Kohlendioxid (CO ) in kürzester Zeit wieder zu-

2

rück in den Kreislauf der Natur fließt. CO ist ein lebens-

2

wichtiger Schutzschild, der verhindert, dass die auf die

Erdoberfläche einfallende Sonnenenergie wieder durch

Wärmeabstrahlung in den Weltraum verloren geht. Ohne

diesen Effekt würde die Temperatur auf der Erde im Mittel

-18 Grad Celsius betragen. Ein Leben auf dem Planeten

Erde wäre wohl undenkbar. Die vom Menschen durch die

Verbrennung fossiler Rohstoffe verursachte Erhöhung der

Energieholz ist vielfach ein Koppelprodukt bei der Nutzholzerzeugung.

Einige Brennholzsortimente werden von

der Forstwirtschaft produziert, z.B. Waldhackgut und

Treibhausgase bewirkt eine nachteilige Verstärkung

dieses Effekts – eine globale Klimaerwärmung. Ein Liter

Heizöl setzt 2,7 Kilogramm des klimaerwärmenden Gases

Kohlendioxid (CO ) frei und belastet damit die Umwelt.

2

Holz hingegen ist ein CO -neutraler Energieträger, da es

2

bei der Verbrennung nur so viel CO freisetzt, wie es zuvor

2

beim Wachsen in sich gebunden hat. Durch die nachhaltige

Bewirtschaftung unserer Wälder entsteht ein Kreislauf,

der kein zusätzliches CO entstehen lässt. Eine 100-jährige

2

Fichte entzieht der Atmosphäre im Laufe ihres Lebens bis

zu 1,8 Tonnen Kohlendioxid, oder anders gesagt, eine

100-jährige Fichte speichert jene Menge an CO , die bei

2

der Verbrennung von 660 Litern Heizöl freigesetzt wird.

Begriffsdefinitionen zum besseren Verständnis

Scheitholz, andere Holzbrennstoffe wiederum in der holzbe-

und -verarbeitenden Industrie, wie beispielsweise

Indus triehackgut, Kapp- und Spreißelholz, Säge- und

Hobelspäne oder Holzpellets und -briketts.

Übliche Maßeinheiten in der Forst- und Holzwirtschaft

sind Festmeter (fm) für Rundholzsortimente und Raummeter

(rm) für geschichtetes Holz bis 2 Meter Länge. Für

kleinstückiges, lose geschüttetes Holz (z.B. Hackgut) wird

der Begriff Schüttraummeter (srm) verwendet.

1 Festmeter (fm) ist die Maßeinheit für einen Kubikmeter

feste Holzmasse ohne Luftzwischenräume.

1 Raummeter (rm) ist die Maßeinheit für geschichtetes

Holz, das unter Einschluss der Luftzwischenräume ein

Gesamtvolumen von einem Kubikmeter erreicht.

1 Schüttraummeter (srm) ist die Maßeinheit für zerklei-

nertes, geschüttetes Holz (z.B. Hackgut, Sägespäne,

Stückholz), das inklusive der Luftzwischenräume ein Gesamtvolumen

von einem Kubikmeter erreicht.

1 Atro-Tonne absolut trockenes Holz (atro) ist die Maß-

einheit für die (rechnerisch ermittelte) Masse bei einem

Wassergehalt von 0 %.

Der Endpunkt der natürlichen Trocknung ist der Zustand

„lufttrocken“ (lutro). Der Wassergehalt beträgt 15 % bis

20 %.


Umrechnungsfaktoren für gebräuchliche

Brennholzsortimente

Wissenswertes für den Eigenbedarf

Die in der Tabelle angeführten Umrechnungen sind Richtwerte, die je nach Schichtung, Korngröße und Verdichtung

beim Transport schwanken können.

Verhältniszahlen der Raummaße

1 Festmeter (fm) = 1,4 Raummeter (rm) = 2,5 Schüttraummeter (srm) Hackschnitzel

Rundholz in Festmeter (fm) Schichtholz in Raummeter (rm) Hackschnitzel in Schüttraummeter (srm)

0,7 fm

1 fm

0,4 fm

1 rm

1,4 rm

Energetischer Wert von Holz

Holz ist nicht gleich Holz, wenn es um dessen energetischen Nutzen geht. Entscheidend für eine hohe Energieausbeute

ist in erster Linie der Wassergehalt sowie in weiterer Folge die Holzart und die Stückgröße des verwendeten Holzes.

Für den klassischen Einsatz in Ein- und Mehrfamilienhäusern darf das Brennholz nicht mehr als 25 % Wasser enthalten.

Das im Holz enthaltene Wasser macht ansonsten genau das, was es in Berührung mit Feuer immer tut: es löscht. Das

Feuer geht zwar nicht aus, aber die Temperaturen sinken unter den Optimalbereich, was zu vermehrter Rauchbildung,

höheren Emissionen sowie Schädigungen am Kamin führt.

Bei der Verbrennung von zu nassem Holz sinkt die Energieausbeute (Heizwert) drastisch. Trocken gelagertes Holz hat

einen doppelt so hohen Heizwert wie waldfrisches Holz, da ein Teil der freiwerdenden Energie für die Verdampfung des

im Holz enthaltenen Wassers verloren geht (0,68 kWh je Kilogramm Wasser). Das enthaltene Wasser entweicht als

Dampf energetisch ungenutzt mit dem heißen Rauchgas aus der Heizanlage.

Heizwert von Holz in Abhängigkeit vom Wassergehalt

1,8 srm

2,5 srm

0,6 rm 1 srm

Zustand des Holzes Wassergehalt Heizwert (H ) u

waldfrisch 50 – 60 % 2,0 kWh/kg

über einen Sommer gelagert 25 – 35 % 3,4 kWh/kg

über mehrere Jahre gelagert 15 – 25 % 4,0 kWh/kg

Merke

• Als Wassergehalt bezeichnet man den Anteil des im Brennstoff enthaltenen Wassers.

• Der Heizwert (kWh/kg) bezeichnet die maximal nutzbare Wärmemenge, die bei der

vollständigen Verbrennung einer bestimmten Menge eines Brennstoffs freigegeben wird.

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Tanne

Tanne

Fichte

Wissenswertes für den Eigenbedarf

Holzarten

Kiefer

Fichte

40 Bezogen 80 auf das Gewicht 120 weisen alle Holzarten bei

gleichem Wassergehalt einen nahezu vergleichbaren

Heizwert auf. Nadelholz hat aufgrund sei nes höheren

Anteils an Lignin einen etwas höheren Heizwert

je Kilogramm als Laubholz. Absolut trockenes Holz

besitzt einen Heizwert von 5 kWh pro Kilogramm.

0 Die 80Unterschiede 120 bei den volumenbezogenen Heiz-

Tanne

werten

Fichte

zwischen

Kiefer

Hart- und

Lärche

Weichholz

Birke

ergeben sich,

Eiche

vereinfacht ausgedrückt, dadurch, dass weiche Hölzer

mehr Luft in den Zellen enthalten. Der höhere

Luftanteil trägt kaum etwas zum Gewicht bei, sondern

bläst nur das Volumen der Scheite auf. Aus

diesem Grund hat z.B. 1 Raummeter Buche (Hart-

Tanne8

Fichte Kiefer Lärche Birke Eiche

holz) einen um 40 % höheren Heizwert als 1 Raum-

9 meter Fichte (Weichholz). Weichholz ist daher preis-

40 günstiger 80 als Hartholz 120 – man benötigt mehr Holz,

um dieselbe Wärmemenge zu gewinnen. Bei der Pelletsproduktion

spielt die verwendete Holzart keine

wesentliche Rolle, da durch den Pressvorgang praktisch

keine Luft mehr in den Pellets enthalten ist.

0 80 120

Merke

• Nur trockenes Holz bringt einen maximalen • Bei einer Verrechnung nach Gewicht und Wasser-

Heizwert! Je niedriger der Wassergehalt, desto

0

höher die Energieausbeute!

gehalt ist die Holzart vernachlässigbar, da alle

40 80 120

Holzarten einen nahezu identischen Heizwert je

• Holz als Naturrohstoff weist veränderliche Dichten

und Wassergehalte auf und damit unterschiedliche

Heizwerte. Um bösen Überraschungen

kg Holz aufweisen. Erfolgt die Abrechnung nach

Raummaßen, so muss auch die Holzart berücksichtigt

werden.

vorzubeugen, muss dies bei Kalkulationen und

Abrechnungen beachtet werden!

• 2,5 kg lufttrockenes Holz ersetzen 1 Liter Heizöl.

Unsere Energielieferanten im Vergleich

Energieträger Holz

Zustand:

Energieinhalt

in 10 kWh

Gewicht in kg

Kiefer

Lärche

Lärche

Birke

Birke

fest, Scheitholz fest, Hackschnitzel

2,5 kg (lufttrocken)

Eiche

Eiche

Volumen in Liter 5 Liter 12,5 Liter

fest, Pellets

3,5 Liter

10 kWh Energie reichen beispielsweise aus, um 700 Tassen Kaffee zu kochen!

nach Gewicht w = 25 %

nach Volumen

Rotbuche

Rotbuche

Heizwert der Holzarten bezogen auf das Gewicht

0 40 80

Pappel

Tanne

120

Fichte

Kiefer

Lärche

Birke

Eiche

Rotbuche Robine

Rotbuche

Robinie

0 40 80

Der Heizwert der Rotbuche ist 100.

100 120

Rotbuche

2 kg

Robine

Robine

Heizwert der Holzarten bezogen auf das Volumen

Robine

0 40 80 100

120

Heizöl

0,860 kg

1 Liter

Erdgas

flüssig gasförmig

0,840 kg

1.000 Liter

Pappel

Tanne

Fichte

Kiefer

Lärche

Birke

Eiche

Rotbuche

Robinie


Scheitholz

Scheitholz ist die klassische Form

des Brennholzangebots. Die zersägten

und gespaltenen Waldrestholzstücke

fallen überwiegend bei Waldpflegemaßnahmen

an.

Die Versor gung mit Scheitholz wird

zum überwiegenden Teil von kleinen

land- und forstwirtschaftlichen Betrieben

sichergestellt. Beim Scheitholz

unterscheidet man einerseits

zwischen Hart- und Weichholz und

andererseits nach der Stückgröße.

Zerkleinertes, ofenfertiges Brennholz,

das für die unmittelbare Verwendung

dient, wird auch gerne als

Stückholz bezeichnet.

Steigende Komfortansprüche im privaten

Bereich verdrängen die arbeitsintensiven

Stückholzheizungen aus

den Kellern, wo diese zunehmend

durch moderne, vollautomatisierte

Hackgut- und Pelletskessel ersetzt

werden. Nichtsdestotrotz gibt es infolge

des aktuellen Kachelofen-

Trends einen wahren Nachfrageboom

nach Stückholz. Für die Beheizung

von Kachelöfen wird in erster Linie

hartes Brennholz wie Buche, Ahorn,

Vorbildliche Lagerung von Scheitholz

Eiche, Esche und Birke verwendet.

Buchenholz produziert viel Glut und

erzeugt dadurch eine gleichmäßige,

lang anhaltende Wärme. Neben dem

schönen Flammenbild verbrennt es

nahezu ohne Funkenspritzer und ist

daher für alle Kachelöfen, insbesondere

für jene mit Sichtfenster, bestens

geeignet.

Scheitholzkauf

Der Scheitholzkauf erfolgt üblicherweise

in der Maßeinheit Raummeter.

Man muss sich aber stets vor Augen

halten, dass sich die einzelnen Scheite

nicht ganz dicht aufeinander legen

lassen, d.h. tatsächlich erwirbt man

70 % Holz und 30 % Luft. Neben der

Sorgfalt beim Schlichten hängt der

Holzanteil in einem Raummeter von

der Form und Entastungsqualität der

Hölzer und dem Durchmesser und

der Länge der gespaltenen Holzstücke

ab. In jüngster Zeit wird Scheitholz

häufig als Schüttgut (lose oder nach

Gewicht) vertrieben, da bei der Produktion

vermehrt hochmechanisierte

Brennholzmaschinen zum Einsatz

kom men. In nur einem Arbeitsgang

wird das Schwachholz zu ofenfertigem

Stückgut verarbeitet. Lose geschüttetes

Holz enthält noch mehr

Luft, wodurch sich die genaue Maß-

Wissenswertes für den Eigenbedarf

kontrolle noch schwieriger gestaltet.

Auch der Verkauf nach Gewicht ist

möglich, ist aber mit Unsicherheiten

bezüglich des Wassergehalts verbunden.

Hier ist es wichtig, trockenes

Holz zu kaufen, sonst bezahlt man

den Wasseranteil mit und hat obendrein

noch eine schlechte Energieausbeute

(geringer Heizwert).

Qualitätsanforderungen

Die Bereitstellung von qualitativ

hochwertigem Brennholz setzt eine

sachgemäße Lagerung voraus. Ofenfertig

aufbereitetes Brennholz erreicht

den geforderten lufttrockenen

Zustand – in Abhängigkeit von der

Holzart und den Lagerbedingungen

– erst nach ein- bis zweijähriger

Lagerdauer. Das Brennholz muss in

möglichst kurzer Zeit auf den für eine

optimale Verbrennung notwendigen

Wassergehalt von maximal 20 %

getrocknet werden. Dadurch wird der

natürlich stattfindende Substanzabbau

weitgehend minimiert. Grundsätzlich

können alle Holzarten zu

Scheitholz verarbeitet werden. Nur

stark verfaultes, verschmutztes oder

mit chemischen Mitteln behandeltes

Holz ist nicht geeignet.

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Wissenswertes für den Eigenbedarf

• Man sollte den Stapel genau daraufhin überprüfen,

ob er ordentlich geschlichtet ist. Je

nachdem, wie seriös der Händler misst, bekommt

man oft mehr oder weniger Holz geliefert.

Brennholzkauf ist immer auch Vertrauenssache.

• Heizen Sie nur mit naturbelassenem, luftgetrockne

tem Holz mit einem Wassergehalt von maximal

20 %. Bei richtiger Lagerung wird dieser Wasser-

So lagern Sie Ihr Scheitholz richtig

• Die richtige Lagerung und damit Trocknung des Brennholzes

ist eine wesentliche Voraussetzung für umweltbewusstes

und kostengünstiges Heizen.

• Für einen effizienten Trocknungsprozess muss das

Holz gespalten sein. Je kleiner gespalten, desto größer

die Oberfläche, desto schneller die Trocknung. Ungespaltenes

Holz benötigt bis zu 2 Jahre, um entsprechend

zu trocknen.

Scheitholzspalter

Merke

gehalt sowohl bei Buche als auch bei Fichte innerhalb

eines Jahres erreicht.

• Ein Raummeter Holz kann bis zu 200 Liter Heizöl

ersetzen, und schon ein einziges Scheit von einem

Meter Länge bringt so viel Wärme wie 4 Liter

Heizöl.

• Ein durchschnittlich gedämmtes Einfamilienhaus

benötigt rund 15 Raummeter Scheitholz pro Jahr.

• Bevorzugen Sie als Lagerorte sonnige und windexponierte

Flächen und schaffen Sie einen trockenen

Untergrund (Paletten oder Rundhölzer).

• Halten Sie mindestens 20 cm Abstand zum Boden,

damit das Brennholz nicht die Bodenfeuchte aufnehmen

kann.

• Lagern Sie frisch gespaltenes Holz nicht in geschlossenen

Räumen (z.B. Keller) und packen Sie es keinesfalls

komplett in Plastikplanen ein. Es kann so nicht

austrocknen und verstockt.

• Decken Sie den Brennholzstapel nach der sommerlichen

Trocknungsperiode umgehend mit einem Regenschutz

ab.

• Selbst bei trocken gelagertem Holz kann der Heizwert

der Scheite um bis zu 3 % pro Jahr sinken (natürliche

Abbauprozesse).

• Nasses Holz verbrennt mit deutlich geringerer Energieausbeute,

verursacht höhere Emissionen und führt

zu aggressiven Ablagerungen in Ofen und Kamin.

Energiegehalt von Scheitholz

1.000 l

Öl Weichholz Hartholz

8 rm 6 rm

1.000 Liter Heizöl entsprechen rund 7 bis 8 rm Weichholz

(Fichte) oder 5 bis 6 rm Hartholz (Buche).


Energiegehalt von Scheitholz

Holzart Heizwert in Heizwert in 1 rm der Holzart 1 rm Buchenholz

kWh/kg kWh/rm ersetzt … Liter Heizöl wird ersetzt durch

Buche 3,8 1.900 190 l 1 rm Buche

Eiche 3,8 1.900 190 l 1 rm Eiche

Birke 4,0 1.800 180 l 1,1 rm Birke

Pappel 3,8 1.200 120 l 1,6 rm Pappel

Fichte 4,1 1.350 135 l 1,4 rm Fichte

Kiefer 4,0 1.500 150 l 1,2 rm Kiefer

Douglasie 4,0 1.500 150 l 1,2 rm Douglasie

Die Faustzahlen gelten für Brennholz mit einer Restfeuchte von 20 %.

Waldhackgut

(Hackschnitzel)

Als Hackgut oder Hackschnitzel bezeichnet man maschinell

zerkleinertes Energieholz, das zu wenige Zentimeter großen

Holzstücken verarbeitet wird. Zur Herstellung von Waldhackgut

werden vorrangig die schwachen und qualitativ schlech-

ten Holzsortimente sowie das Kron- und Astmaterial verwendet.

Hackgut, das als Sägenebenprodukt anfällt, wird als

Industriehackgut bezeichnet. Die kleinen Holzstückchen werden

in vollautomatisch gesteuerten Verbrennungsanlagen

verfeuert und garantieren denselben Komfort wie ihre fossilen

Konkurrenten Gas und Öl. Als Nachteil erweist sich nur

ihre geringe Energiedichte. Lose geschüttet gelagert, benötigen

sie doppelt so viel Platz wie Scheitholz. Hackgutheizungen

kommen idealerweise ab einem durchschnittlichen jährlichen

Heizölverbrauch von 4.000 Litern in Frage. Typische

Einsatzgebiete für Hackgutanlagen sind landwirtschaftliche

und holzverarbeitende Betriebe, Gewerbebetriebe, Mehrfamilienhäuser,

öffentliche Gebäude sowie Mikro- und Nahwärmeanlagen.

Ein nicht unwesentlicher Anteil an Wald- und Industriehackgut

wird derzeit in Heizkraftwerken zur Strom- und

Wärmeproduktion eingesetzt.

Lagerbedarf im Vergleich

Öl/2.000 l Scheitholz Hackschnitzel Pellets

2 – 3 m 3 12 m 3 24 m 3 6 m 3

Benötigtes Raumvolumen für 20.000 kWh gelagerte Energie

Wissenswertes für den Eigenbedarf

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Wissenswertes für den Eigenbedarf

Hackgutkauf

Hackschnitzel werden auf dem

Brenn stoffmarkt lose geschüttet gehandelt.

Ein Schüttraummeter entspricht,

je nach Holzart, Größe und

Wassergehalt, einer Menge von 250 kg

bis 450 kg. Der Wärmegehalt pro

Schüttraummeter schwankt zwischen

630 kWh und 1.100 kWh. Die Hackgutanlieferung

erfolgt meist lose

durch regionale Versorger. Neuerdings

kann das Hackgut, ähnlich wie

Holzpellets, auch ganz komfortabel

in den Lagerraum eingeblasen werden.

Die Abrechnung in Schüttraummetern

ist aufgrund der Mischung von

Holzarten, der Hackgutgröße sowie

der Verdichtung des Schüttgutes

während des Transports relativ ungenau.

Sortenreines Hackgut kommt

praktisch sehr selten vor. Hackgut

sollte aus diesem Grund nach Gewicht

und Wassergehalt übernommen

werden. Das exakte Liefergewicht

ist einfach durch Auswiegen

auf einer Brückenwaage zu ermitteln.

Der Wassergehalt kann rasch

mit marktüblichen Messgeräten bestimmt

werden.

Qualitätsanforderungen

Im Gegensatz zu Scheitholz, das nahezu

ausschließlich im lufttrockenen

Zustand in Kleinfeuerungsanlagen

bis 60 kW eingesetzt wird, bedient

der Rohstoff Waldhackgut größere

Biomasse-Heizsysteme. Während

große Biomasse-Heizwerke auch

„minder wertiges“ Hackgut energetisch

verwerten können, kommt für

kleine und mittlere Heizsysteme nur

trockenes, qualitativ hochwertiges

Hackgut in Frage. Faules, verschmutztes

und modriges Holz sowie Abbruchholz

oder Strauchwerk mit

dünnen Ästen ist als Ausgangsmaterial

für die Herstellung von hochwertigem

Hackgut nicht geeignet. Diese

Rohstoffe werden zu Hackgut minderer

Qualität verarbeitet. Zur genaueren

Spezifikation des Brennmaterials

werden die Kriterien Größenklasse

und Wassergehalt herangezogen.

Größenklasse

Hackgut wird in verschiedenen Größen

auf dem Markt angeboten. Man

unterscheidet zwischen:

• Feinhackgut (G30) (Hackschnitzel)

mit einer Nennlänge von unter

3 cm, welches vor allem für Klein-

anlagen geeignet ist,

• mittlerem Hackgut (G50) mit

einer Nennlänge von unter 5 cm,

das dem in Sägewerken anfallenden

Industriehackgut entspricht

und vor allem in größeren Anlagen

eingesetzt wird, und

• Grobhackgut (G100) mit einer

Nenn länge von unter 10 cm,

welches in Groß- bzw. Industrieanlagen

verwendet wird.

Wassergehalt

Der Wassergehalt ist das wichtigste Qualitätsmerkmal, denn er ist ausschlaggebend für den energetischen Wert und

die Lagerfähigkeit des Brennstoffs. Waldfrisches Hackgut hat einen Wassergehalt von über 50 % und ist nicht für eine

längerfristige Lagerung sowie die energetische Nutzung in kleinen und mittleren Biomasse-Heizsystemen geeignet. In

größeren Fernwärmeheizwerken sowie in industriellen Feuerungsanlagen ist der Einsatz von sehr nassem Hackgut

jedoch aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoll und üblich. Eine emissionsarme und effiziente Verbrennung wird durch

deren technische Ausstattung (z.B. Rauchgasreinigung, Rauchgaskondensation) garantiert.

Heizwert von Holz in Abhängigkeit vom Wassergehalt

Holzhackgut Wassergehalt (w)

lufttrockenes Holzhackgut (w20) w < 20 %

lagerbeständiges Holzhackgut (w30) 20 % < w < 30 %

beschränkt lagerbeständiges Holzhackgut (w35) 30 % < w < 35 %

feuchtes Holzhackgut (w40) 35 % < w < 40 %

erntefrisches Holzhackgut (w50) 40 % < w < 50 %

Energiegehalt von Hackgut

Öl Hackgut

1.000 l 10 – 15 srm

1.000 Liter Heizöl entsprechen rund

10 bis 15 srm Hackgut


Gewicht und Heizwert in Abhängigkeit von Volumen und Wassergehalt

Mittelwerte für Mengenbestimmungen

So lagern Sie Ihr Qualitätshackgut richtig

Hackgut, das in kleinen und mittleren Anlagen verbrannt wird, muss auf einen Wassergehalt von unter 30 % getrocknet

werden. Für die Lagerung von Hackschnitzeln gelten folgende Empfehlungen:

• Lagern Sie das zum Hacken vorgesehene

Stammholz mindestens einen Sommer

lang an einem luftigen, sonnigen Platz

(natürliche Trocknung).

• Hackholz, das über den Sommer zwischengelagert

wird, hat zum Zeitpunkt

des Hackens im Spätsommer einen Wassergehalt

von 25 % bis 30 %.

• Bei niederschlagsreichen Sommermonaten

empfiehlt sich eine Abdeckung des

Hackholzes.

• Vermeiden Sie das Einlagern von Hackgut

mit erhöhtem Grünanteil (Schimmelbildung

und Pilzbefall).

• Kaltlufttrocknung, Kaltbelüftung und Lagerung

in gut durchlüfteten, überdachten

Hallen haben sich in der Praxis bewährt.

Wissenswertes für den Eigenbedarf

Wassergehalt Raumgewicht in kg/srm Heizwert in kWh/srm

in % Buche Eiche Kiefer Fichte Buche Eiche Kiefer Fichte

20 % 277 280 216 188 1.048 1.062 867 759

30 % 316 320 246 216 1.022 1.034 846 740

40 % 369 374 287 251 986 998 818 716

50 % 443 449 345 302 936 948 780 682

1 Liter Heizöl hat einen Heizwert von 10 kWh. 1 srm Fichtenhackschnitzel (Wassergehalt 30 %) hat den Heizwert von 74 Litern Heizöl,

die Buche liegt mit 102 Litern deutlich höher.

Maßeinheit Holzart Wassergehalt (%) srm t t atro kWh

1 srm Fichte 15 % 1 0,20 0,17 876

Hackschnitzel- 30 % 1 0,25 0,17 847

Volumen 45 % 1 0,31 0,17 819

Buche 15 % 1 0,32 0,27 1298

30 % 1 0,39 0,27 1252

45 % 1 0,49 0,27 1180

1 t Fichte 15 % 5 1 0,85 4.380

Hackschnitzel- 30 % 4 1 0,68 3.388

Frischgewicht 45 % 3,2 1 0,55 2.621

Buche 15 % 3,1 1 0,85 4.024

30 % 2,6 1 0,69 3.255

45 % 2,1 1 0,55 2.478

Fachgemäße Lagerung von Rundholz

www.biomasstradecentres.eu


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Holzenergie-Contracting und Nahwärme aus Biomasse

Holzenergie-Contracting

und Nahwärme aus Biomasse

Holzenergie-Contracting

Bei Holzenergie-Contracting-Projekten

mietet sich eine Gruppe bäuerlicher

Energieversorger im Keller des

Wärmeabnehmers ein, investiert in

eine Hackgutheizung und errichtet in

der Regel auch ein externes Lager für

das Hackgut. Die Wärmeverteilanlage

ist Eigentum des Wärmeabnehmers

– wie bei einem konventionellen

Nahwärmeanschluss.

Biomasse-Nahwärmeanlagen versor-

gen ganze Dörfer oder Kleinstädte

mit komfortabler, krisensicherer

Wärme aus Biomasse. Im Gegensatz

zum Holzenergie-Contracting treten

die Landwirte und Waldbesitzer als

Betreiber auf, die eine Biomasse-

Nah wärmeanlage, entsprechende

Ein gesonderter Mietvertrag wird für

die Nutzung des Heiz- und Lagerraums

abgeschlossen.

Wärmeversorgung für öffentl.

Gebäude und Wohnbauten

Der Wärmeabnehmer hat mit der

Heizungsanlage keinen organisatorischen

Aufwand und genießt daher

Biomasse-Nahwärmeanlagen

Lager räumlichkeiten und ein Wärme-

verteilungsnetz errichten. Der für

das Brennmaterial erzielte Preis

hängt von der Rentabilität der

Nahwärmeanlage ab.

In der Steiermark kommen nahezu

50 % des verfeuerten Brennstoffs di-

praktisch Fernwärmekomfort, nur

mit dem Unterschied, dass die Wärmeerzeugungsanlage

in seinem Gebäude

steht. Bei diesem System

handelt es sich um eine der komfortabelsten

Formen der Wärmeversorgung.

Typische Abnehmer sind

Schulen, Gemeindeämter, Kindergärten,

Museen, Geschoßwohnbauten,

usw.

rekt aus heimischen Wäldern; der

Rest setzt sich aus Industriehackgut

und Rinde zusammen. Daher bleibt

die Wertschöpfung zu einem Großteil

bei den Landwirten der Region,

was wiederum zur Stärkung des

ländlichen Raumes beiträgt.


Organisatorische und rechtliche Aspekte

Eine bäuerliche Betreibergruppe schließt sich zu einer

Gesellschaft nach bürgerlichem Recht (GesnbR) oder bei

größeren Anlagen zu einer Genossenschaft mit beschränkter

Haftung (reg. GenmbH) zusammen. Die Betreibergemeinschaft

verkauft die produzierte Wärme und ist für

die Funktion, Wartung, Instandsetzung und den Betrieb

der Anlage sowie die Kaminsäuberung verantwortlich.

Versorgungskette und Logistik

Die Landwirte liefern das Hackgut aus ihren eigenen heimischen

Wäldern. Da die Rohstoffe in jeder Region vor

Ort produziert werden, müssen entlang der Versorgungskette

nur kurze Distanzen überwunden werden, weshalb

Von der Idee zur Umsetzung

Ablaufplan für ein bäuerliches Nahwärmeversorgungsmodell

Realisierbares

Projekt

Interesse auf

Kundenseite

Planung des Systems,

Projektausschreibung

Durchführung der

erforderlichen

Baumaßnahmen

und technischen

Arbeiten

Inbetriebnahme

des Systems

Holzenergie-Contracting und Nahwärme aus Biomasse

Dieses System der Wärmeversorgung bedeutet also keinen

Aufwand für den Wärmeabnehmer. Der Verbrauch

wird mit einem geeichten Wärmemengenzähler gemessen,

der im Eigentum des Betreibers steht. Die Anschlusskosten

basieren auf den üblichen Preisen für die Herstellung

von Fernwärmeanschlüssen.

der logistische Aufwand relativ gering und leicht zu

bewältigen ist. Durch Lagerplätze für Rundholz und

Lagerhallen für Hackgut ist die ganzjährige Rohstoffver-

sorgung gesichert.

Analyse der wirtschaftlichen Möglichkeiten

und der Finanzierungsalternativen

Unterzeichnung des

Wärmeversorgungsvertrags

sowie ggf. des Mietvertrags

Belieferung der

Abnehmer mit Wärme

Zusammenschluss

einer bäuerlichen

Betreibergruppe

www.biomasstradecentres.eu


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Nützliche Kontakte

Nützliche Kontakte

rund um das Heizen mit Holz

Landwirtschaftskammer

Steiermark und

Österreichischer Biomasseverband –

Landesgruppe Steiermark

Das Referat für Energie und Biomasse

bietet unabhängige und persönliche

Beratung zu allen technischen

und wirtschaftlichen Fragen der erneuerbaren

Energien und ist mit der

Förderabwicklung für bäuerliche

Energieprojekte (Nahwärme, Biogas, usw.) beauftragt. Die

Organisation von Informationsveranstaltungen sowie Exkursionen

vor Ort zum Thema Bioenergie ermöglichen einen

intensiven Austausch von Know-how.

Kontakt:

Landwirtschaftskammer Steiermark

FA Forstwirtschaft, Referat für Energie und Biomasse

und Österr. Biomasseverband – Landesgruppe Stmk.

8010 Graz, Hamerlinggasse 3

Tel.: 0316/80 50-1433, Fax: 0316/80 50-1430

E-Mail: horst.jauschnegg@lk-stmk, www.lk-stmk.at

Regionalenergie Steiermark

Die Regionalenergie Steiermark

ist eine Beratungsstelle, die potentielle Interessenten im

Bereich der Holzenergiesysteme kompetent und unabhängig

berät. Im Vordergrund steht dabei die umsetzungsorientierte

Beratung in den Bereichen Anlagentechnik, Brennstoffqualität,

Versorgung und Logistik, Investitions- und

Betriebskostenvergleich sowie Förderung. Die Regionalenergie

Steiermark ist mit der Abwicklung der Direktförderungen

des Landes Steiermark beauftragt.

Kontakt:

Regionalenergie Steiermark

Beratungsgesellschaft bei Holzenergiesystemen

8061 Weiz, Florianigasse 9

Tel.: 03172/30321-0, Fax: 03172/30321-4

E-Mail: info@regionalenergie.at

www.holzenergie.net

Waldverband Steiermark und

Waldverband Steiermark GmbH

Als moderne Dienstleistungsbetriebe sind die beiden Verbände,

in Kooperation mit der LK Steiermark, an einer maximalen

Nutzenschaffung für die steirischen Waldbesitzer

und der nachhaltigen Entwicklung der Forstwirtschaft interessiert.

Die Waldverband Steiermark GmbH ist vorwiegend

im operativen Bereich tätig und übernimmt Serviceleistungen

(z. B. gemeinschaftlichen Holzein- und -verkauf).

Man ist auch darum bemüht, Waldrestholz für die Energieproduktion

bereitzustellen.

Kontakt:

Waldverband Steiermark

Tel.: 0316/80 50-1269, Fax: DW 1507

E-Mail: office@waldverband-stmk.at

Waldverband Steiermark GmbH

Tel.: 0316/83 35-30, Fax: DW 40

E-Mail: christian.schnedl@waldverband-stmk.at

8010 Graz, Hamerlinggasse 3

www.waldverband-stmk.at

Bioenergie-Service

Das Bioenergie-Service ist ein

innovatives Dienstleistungsunter

nehmen, das sich auf die administrative, wirtschaftli-

che und technische Betreuung von Heizwerken speziali-

siert hat. Es unterstützt den Heizwerksbetreiber als

un ab hängiger Berater bei der Planung, Ausschreibung,

Er richtung und Förderabwicklung. Als zertifizierter

Qualitäts beauftragter begleitet der Berater den Heizwerks-

betreiber durch den Qualitätsmanagement-Prozess.

Kontakt:

Bioenergie Service,

Franz Moser

8010 Graz, Hamerlinggasse 3

Tel.: 0316/80 50-1366, Fax: DW 1430

E-Mail: franz.moser@lk-stmk.at


Steirische Brennstoffproduzenten

Steirische Brennstoffproduzenten

Legende:

Scheitholzproduktion

Scheitholzverkauf

Zustellservice

Produktion von Waldhackgut

Hackgutverkauf

Zustellservice

Einblasen von Hackgut

Biomassehöfe in der Steiermark

Ein Biomassehof ist eine regionale „Tankstelle“ für biogene

Brennstoffe höchster Qualität. Die zentrale Vermarktung

von Brennstoffen über den Biomassehof schafft sowohl

für die beteiligten Landwirte als auch für die Kunden

einen Mehrwert. Der Kunde profitiert vom gebündelten

und qualitativ hochwertigen Angebot an Biobrennstoffen

vor Ort. Umfangreiche Serviceleistungen, wie beispielsweise

die Brennholzzustellung oder die kompetente Beratung

zu allen Fragen der biogenen Brennstoffnutzung,

runden das Angebot ab. Durch die flächendeckende Verteilung

der Biomassehöfe gewinnt der Kunde die Sicherheit,

dass die Versorgung seiner Heizanlage langfristig

gewährleistet ist. Darum können sich Privathaushalte und

Gewerbebetriebe mit gutem Gewissen für kostengünstiges

und umweltfreundliches Heizen mit Holz entscheiden.

Trotz der beständig steigenden Nachfrage nach dem

natürlichen und umweltfreundlichen Brennstoff Holz bestehen

bei dessen Vermarktung und Produktion nicht

zwangsläufig klare und sichtbare Vertriebsstrukturen. Die

vorliegende Broschüre bringt Licht ins Dunkel, da sie für

mehr Transparenz hinsichtlich der verfügbaren Dienstleistungen

auf dem Brennstoffmarkt sorgt.

Nachfolgend werden die Kontaktdaten all jener steiri-

schen Betriebe und Unternehmen angeführt, die Dienstleistungen

für die Produktion von Waldhackgut und

Scheitholz anbieten bzw. diese Brennstoffe zum Verkauf

vorrätig halten. Die Daten wurden nach bestem Wissen

und Gewissen ermittelt, erheben jedoch keinen Anspruch

auf Vollständigkeit. (Datenstand: Oktober 2009)

Die geschützte

Word-Bild-Marke

„Biomassehof

Steiermark“

ermöglicht ein

einheitliches

und

koordiniertes

Auftreten aller Biomassehöfe in der Steiermark und verstärkt

in besonderem Maße das Vertrauen der Konsumenten

in den Brennstoff Holz. Brennholzkauf ist schließlich

immer auch Vertrauenssache!

Alle wichtigen Infos finden Sie unter:

www.biomassehof-stmk.at

Tankstelle für biogene Brennstoffe in Pölstal

www.biomasstradecentres.eu


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Steirische Brennstoffproduzenten

Was bietet ein Biomassehof an?

Scheitholz

• Hartholz, Weichholz oder gemischtes Holz

• 33 cm Scheitholz und 50 cm Vergaserholz

• Loses (srm) oder geschichtetes (rm) Brennholz

• Verkauf kleiner Mengen in Kartons (ca. 17 kg)

Biomassehof Pölstal

Gewerbepark Möderbrugg

8763 Möderbrugg

Tel.: 03576/203

E-Mail: poelstal@biomassehof-stmk.at

Biomassehof Waldstein

8122 Waldstein 94

Tel.: 0316/71 31 71 45-37

Fax: DW 52

E-Mail: office@waldstein-biomassehof-stmk.at

Waldhackgut

• Trockenes, lagerfähiges Feinhackgut (G30/w25)

• Trockenes, lagerfähiges Industriehackgut (G50/w25)

Holzpellets und Holzbriketts

Biomassehof Leoben

Humusweg 4

8712 Niklasdorf

Tel.: 0676/40 63 273

E-Mail: leoben@biomassehof-stmk.at

Biomassehof Hartbergerland

Gewerbepark

8230 Greinbach, Nr. 273

Tel.: 03332/66 969

E-Mail: hartbergerland@biomassehof-stmk.at

Brennstoffproduzenten auf Bezirksebene


Bruck an der Mur

Pierer GmbH

Pierer Herbert

8621 Sankt Ilgen, Nr. 103

Tel.: 03861/81 31, 0664/11 12 033

E-Mail: firma.pierer@aon.at

www.pierer.co.at

Wärmeliefergenossenschaft Törl

DI Krenn Johannes

8621 Thörl, Fölz 31

Tel.: 03861/26 91, 0664/11 45 682

E-Mail: hannes.krenn@aon.at

Biowärme Turnau

Kollment Robert

8625 Turnau, Nr. 12

Tel.: 0664/43 22 351

E-Mail: koroanso@aon.at

Wärmeliefergemeinschaft Pernegg

Mayer Karl

8132 Pernegg, Zatsch 3

Tel.: 0676/76 08 979

E-Mail: mayer-karl@aon.at

Schaffner Rudolf

8600 Oberaich, Utschmoarweg 10

Tel.: 03862/53 812, 0664/10 23 221

E-Mail: schaffer@utschmoar.at

www.utschmoar.at

Deutschlandsberg

Hackergemeinschaft St. Pongratzen

Wechtitsch Erich

8552 Großradl, Oberlatein 32

Tel.: 03466/42 185, 0664/22 46 203

E-Mail: erich.wechtitsch@utanet.at

Waldwirtschaftsgemeinschaft Osterwitz

Krammer Karl

8530 Freiland, Nr. 26

Tel.: 0664/83 12 588

E-Mail: k.krammer@gmx.at

Legende:

Scheitholzproduktion

Scheitholzverkauf

Zustellservice

Feldbach

K & G Hackguterzeugung GmbH

Kien Franz

8322 Eichkögl, Mitterfladnitz 41

Tel.: 03115/31 39, 0664/49 29 286

E-Mail: franz.kien@utanet.at

Hackguterzeugung Hans Georg Dietz

Dietz Hans Georg

8330 Leitersdorf im Raabtal, Nr. 3

Tel.: 0664/13 45 588

Verkauft nur mittleres Hackgut

Gspandl-Wallner Johann

8341 Paldau/Feldbach, Pöllau 13

Tel.: 03150/27 79, 0676/68 30 181

E-Mail: johann.gspandl@aon.at

Anmerkung: nur 1 m große Scheite

Erdbewegung Neuherz

Steirische Brennstoffproduzenten

Neuherz Harald

8361 Hatzendorf, Habegg 27

Tel.: 03155/40 159, 0664/11 41 776

Großholzspalter, Scheite größer als 1 Meter

Weinzetl Hackguterzeugung

Weinzetl Anton

8083 St. Stefan im Rosental, Tagensdorf 14

Tel.: 03116/2649, 0676/42 03 040

E-Mail: anton.weinzetl@netway.at

Fürstenfeld

Energiedrehscheibe Thermenland

Potzinger Franz

8262 Ilz, Nr. 252

Tel.: 03385/86 30-0

E-Mail: franz.potzinger@maschinenring.at

Produktion von

Waldhackgut

Hackgutverkauf

Zustellservice

Einblasen

von Hackgut

www.biomasstradecentres.eu


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Steirische Brennstoffproduzenten

Graz-Umgebung

Biomassehof Waldstein

8122 Waldstein, Nr. 94

Tel.: 0316/71 31 71 45-37, Fax: DW 52

E-Mail: office@waldstein-biomassehof-stmk.at

Hackergemeinschaft Dornegg

Kien Josef

8323 St. Marein bei Graz, Dornegg 35

Tel.: 03133/83 03, 0680/30 09 811

Hackguterzeugung Eisenberger

8130 Frohnleiten

Vordere Gams 24

Tel.: 0664/41 05 071

E-Mail: woody.eisenberger@frohnleiten.at

Hackguterzeugung Freitag

Freitag Gerald

8071 Vasoldsberg, Kühlenbrunn 1

Tel.: 0664/25 65 207

HDS Steffan

Steffan Martin Ambros

8102 Semriach, Schönegg 90

Tel.: 03127/88 53, 0664/11 46 827

E-Mail: m.steffan@hackgut-steffan.at

Nutzung von Schlagabraum

Walzl Andreas

8061 St. Radegund bei Graz, Rinneggerstraße 34

Tel.: 03132/27 43, 0664/15 35 196

E-Mail: andreas.walzl@aon.at

Oberer Transporte und Handel

mit Biobrennstoffen GmbH

Haucher Sonja

8063 Eggersdorf, Riesstraße 5

Tel.: 03117/22 770

E-Mail: oberer.transporte@utanet.at

www.oberer.org

Lanz Bernhard

8101 Gratkorn, Forststraße 20

Tel.: 0664/52 53 401

E-Mail: bernhard.lanz@aon.at

Legende:

Scheitholzproduktion

Hirtler Gerhard

8130 Frohnleiten

Gschwendt 18

Tel.: 0664/28 15 665

E-Mail: gerhard.hirtler@forstunternehmen.at

Voit Rupert

8302 Vasoldsberg, Schemerltal 3

Tel.: 0664/48 48 389

E-Mail: rupert.voit@direkt.at

Hartberg

Biomassehof Hartbergerland

8230 Greinbach, Penzendorf 273

Tel.: 03332/66 969

E-Mail: hartbergerland@biomassehof-stmk.at

Schiester Josef

8252 Mönichwald, Wiener Straße 29

Tel.: 03336/45 93, 0664/37 41 942

E-Mail: josef.schiester@aon.at

Lohnunternehmen Gaugl

Gaugl Andreas

8250 Vornholz, Nr. 2

Tel.: 03337/23 66, 0664/16 08 157

E-Mail: office@lohnunternehmen-gaugl.at

www.lohnunternehmen-gaugl.at

Schirnhofer Hackschnitzelerzeugung

Schirnhofer Hannes

8230 Hartberg

Flattendorf 61

Tel.: 03332/63 327, 0664/22 26 134

Spindler Karl

8225 Schönegg bei Pöllau

Winzendorf 37

Tel.: 03335/24 49, 0664/15 01 826

E-Mail: spindler.karli@gmx.net

www.buschenschank-spindler.at.tf

Heil Peter

8225 Rabenwald, Nr. 87

Tel.: 03335/21 30

Scheitholzverkauf

Zustellservice


Haas KG Holzkraft

Haas Johannes

8232 Grafendorf, Obersafen 8

Tel.: 03332/62 047, 0664/54 55 891

E-Mail: haaskeg_holzkraft@gmx.at

Judenburg

Biomassehof Pölstal

8763 Möderbrugg, Gemeinde Bretstein 10

Tel.: 03576/203

E-Mail: poelstal@biomassehof-stmk.at

Papst Hackexpress

Papst Franz

8742 Obdach, Granitzen 15

Tel.: 03578/81 46, 0650/35 02 696

E-Mail: papst@hackgut.at

www.hackgut.at

Bioenergie Steinkellner

Steinkellner Alfred

8750 Judenburg, Murdorferstraße 32

Tel.: 03572/85 742, 0664/50 14 484

E-Mail: bioenergie@gmx.net

Stadlober Brennstoffe

Stadlober Karl

8753 Fohnsdorf, Judenburgerstraße 5

Tel.: 03573/3711, 0664/11 09 055

E-Mail: brennstoffe@stadlober.at

www.stadlober.at

Wildbolz Siegfried

8765 St. Johann an der Traun, Sonnenseite 46

Tel.: 0676/84 16 2222

Knittelfeld

Biomassehof Naturgut GmbH

Dietmaier Johannes

8720 St. Margarethen bei Knittelfeld, Gobernitz 11

Tel.: 03512/71 679, 0664/53 05 003

E-Mail: office@naturgut.at

www.naturgut.at

Legende:

Produktion von

Waldhackgut

Hackgutverkauf

Pojer Harald

8732 Seckau, Sonnwenddorf 16

Tel.: 03514/53 50, 0664/13 91 665

pojer.harald@gmx.at

Steinmetz Johann

8734 Kleinlobming, Hausergraben 32

Tel.: 0664/15 38 341

Leibnitz

Spaltergemeinschaft Lebring

Neukirchner Josef

Steirische Brennstoffproduzenten

8403 Lebring-St. Margarethen, Lagerstraße 16

Tel.: 03182/73 83

Produktion von 1 Meter großen Scheiten

Hackguterzeugung

Lang Siegfried

8423 St. Veit am Vogau, Wagendorferstraße 72

Tel.: 03453/57 31, 0664/40 35 899

Steiner Maria

8403 Lang, Dexenberg 39

Tel.: 03182/34 08, 0664/28 07 671

Hacker-Verleih

Nahwärme Gleinstätten

Waltl Wolfgang

8443 Gleinstätten, Pistorf 194

Tel.: 0664/23 46 546

E-Mail: w.waltl@nahwaerme.at

www.nahwaerme-gleinstaetten.at

Leoben

Biomassehof Leoben

8712 Niklasdorf, Humusweg 4

Tel.: 0676/40 63 273

E-Mail: leoben@biomassehof-stmk.at

Hackschnitzelerzeugung

Berger Heribert

8793 Hafning bei Trofaiach, Bahngasse 2

Tel.: 0676/44 41 710

E-Mail: hackschnitzel.berger@gmx.at

Zustellservice

Einblasen

von Hackgut

www.biomasstradecentres.eu


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Steirische Brennstoffproduzenten

KHW Biomasseerzeugungs- und

Logistik GmbH

Haidn Gernot

8790 Eisenerz, Krumpentalerstraße 21

Tel.: 03848/46 55, 0664/34 30 996

E-Mail: gernot.haidn@twin.at

www.khw-biomasse.at

Belieferung von Großkunden, kein Feinhackgut

Liezen

Holzschlägerung Mandl

Mandl Martin

8940 Liezen, Pyhrnstraße 51

Tel.: 03612/23 435, 0664/34 44 205

Atzlinger Martin GmbH

8904 Ardning, Pürgschachen 44

Tel.: 03612/75 75 12, 0664/60 35 5750

E-Mail: atzlinger.liezen@aon.at

Maindl Jörg

8940 Liezen, Reithtal 15

Tel.: 03612/24 104, 0676/93 14 266

E-Mail: joerg.maindl@aon.at

Wärmeliefergemeinschaft Lassing

Huber Otmar

8903 Lassing, Spiegelsberg 8

Tel.: 0664/73 53 8870

E-Mail: otmar.huber@aon.at

Murau

Miedl Bernhard

8832 Oberwölz-Umgebung, Krumegg 4

Tel.: 03581/85 23, 0664/93 57 439

E-Mail: bernhard.miedl@gmx.at

Draschl Edwin

8844 Rinegg, Nr. 6

Tel.: 03536/71 53, 0664/42 40 290

Tockner Josef

8832 Winklern bei Oberwölz, Hinteregg 70

Tel.: 03581/82 84, 0664/21 14 951

Legende:

Scheitholzproduktion

Siebenhofer Martin

8854 Krakauhintermühlen, Krakauebene 70

Tel.: 03535/86 78

Mürzzuschlag

Der Holzzerkleinerer

Kern Dieter

8680 Mürzzuschlag, Kohleben 6

Tel.: 0664/51 23 710

E-Mail: info@der-holzzerkleinerer.at

www.der-holzzerkleinerer.com

Ing. Holzer Manfred

8692 Neuberg an der Mürz, Greith 1

Tel.: 03857/84 57, 0664/28 17 363

E-Mail: urlaub@michlbauer-holzer.at

www.michlbauer-holzer.at

Nahwärme Krieglach

Grabner Andreas

8670 Krieglach, Karl-Morre-Gasse 66

Tel.: 0664/31 07 300

E-Mail: nahwaerme.krieglach@aon.at

Forstgut Franz Schwarzauger

8760 Krieglach, Schwöbing 30

Tel.: 0664/11 45 258

E-Mail: schwarzauger@aon.at

Scheikl Markus

8664 Veitsch, Wörenbachgraben 2

Tel.: 0676/96 30 226

E-Mail: markus.scheikel@aon.at

Naturwärme St. Lambrecht

Wallner Michael

8813 St. Lambrecht, Hauptstraße 62

Tel.: 03538/25 48, 0664/91 65 576

E-Mail: info@naturwaerme.at

Waldwirtschaftsgenossenschaft Mürztal

Rinnhofer Christian

8665 Langenwang, Feistritzberg 6

Tel.: 0680/21 10 972

Vermittlungsstelle von Hackgut und Scheitholz

Scheitholzverkauf

Zustellservice


Radkersburg

Holzzerkleinerung

Kaufmann Karl

8093 St. Peter am Ottersbach

Rosenbergstraße 60a

Tel.: 03477/33 25, 0664/42 46 968

E-Mail: karl-kaufmann@gmx.at

Wagnes Rudolf

8345 Straden, Waasen am Berg 6

Tel.: 03473/74 37, 0664/44 20 811

Voitsberg

Kalcher Harald

8572 Bärnbach, Kainacherstraße 1

Tel.: 03142/62 987, 0676/92 35 438

Scherr Andreas

8582 Rosental, Grabnerweg 19

Tel.: 0664/52 58 496

Kollegger Josef

8572 Bärnbach, Josef-Roll-Siedlung 19

Tel.: 0676/84 94 1113

E-Mail: jkollegger@calvatis.com

Greinix Erhard

8583 Edelschrott, Kreuzberg 626a

Tel.: 0664/40 06 400

E-Mail: erhard.greinix@aon.at

Holzer Johann

8562 Mooskirchen, Flutendorf 23

Tel.: 03137/39 19, 0676/49 22 383

Weiz

Nast KEG

Nast Erwin

8212 Pischelsdorf, Oberrettenbach 73

Tel.: 0316/40 65 26, 0664/92 04 545

E-Mail: office@nast-keg.at

www.nast-keg.at

Legende:

Produktion von

Waldhackgut

Hackgutverkauf

Reisenhofer Ingrid

Reisenhofer Ingrid

8212 Pischelsdorf, Schachen 63

Tel.: 03113/84 14, 0664/27 82 070

Tösch Karl

8673 Ratten, Kirchenviertel 55

Tel.: 03173/23 59, 0664/45 20 300

HESTIA Erneuerbare Energie Raabtal

Stix Wolfgang

8321 St. Margarethen an der Raab

Kleeberg 89

Tel.: 0664/28 34 936

E-Mail: info@obstbauernhof-stix.at

www.obstbauernhof-stix.at

Gussmagg GmbH

Reisinger Johann

8212 Pischelsdorf, Nr. 122

Tel.: 03113/23 110

E-Mail: office@gussmagg.at

www.gussmagg.at

Hochegger Josef

8160 Weiz, Ponigl 32

Tel.: 03172/36 00, 0664/85 14 444

E-Mail: rohojo@aon.at

Heuberger Hackschnitzel

und Brennholz

Heuberger Friedrich

8160 Naas, Gschaid 3

Tel.: 0664/54 56 926

E-Mail: f.heuberger@aon.at

Steirische Brennstoffproduzenten

Waldwirtschaftsgenossenschaft Weiz-Süd

Strommer Johann

8200 Gleisdorf, Ludersdorf 161

Tel.: 0664/22 36 384

Vermittlungsstelle von Hackgut und Scheitholz

Zustellservice

Einblasen

von Hackgut

www.biomasstradecentres.eu


Mit Unterstützung der Europäischen Union

Kontakt

Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark

8010 Graz, Hamerlinggasse 3, Tel.: +43 (0) 316/8050, www.lk-stmk.at

Referat für Energie und Biomasse

Mag. Thomas Loibnegger

thomas.loibnegger@lk-stmk.at

Verwendete Literatur:

LK Niederösterreich (2005): Energie aus Holz –

Informationsbroschüre der Landwirtschaftskammer, St. Pölten.

LWF – Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (2007):

Der Energieinhalt von Holz und seine Bewertung – Merkblatt 12, Freising.

LWF – Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (2006):

Scheitholz: Produktion, Lagerung, Kennzahlen – Merkblatt 20, Freising.

Referat für Energie und Biomasse

Mag. Christian Metschina

christian.metschina@lk-stmk.at

Impressum 10_2009/1.500: Die eingesetzten Rohstoffe stammen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern (Papier: Claro Bulk PEFC zertifiziert).

Autoren: Christian Metschina, Thomas Loibnegger; Konzept und Layout: © the SIGN werkstatt; Lektorat: Mag. Michaela Beichtbuchner;

Bildmaterial: Landwirtschaftskammer Steiermark; Druck: Universal druckerei Leoben

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