Feuersalamander - Lindau

lindau2.de

Feuersalamander - Lindau

FEUER

E

THEATERGRUNESOSSE

FRANKFURT AM MAIN

FEST


FEUERFEST

Eine Feuerwehrkomödie von Heiner Kondschak, ab 7 Jahren

Leute aus brennenden Häusern retten, Großbrände löschen, Katzen

vom Kirchturm holen – wer von uns wollte nicht schon gerne einmal

Feuerwehrmann sein, ein Held eben! Doch der Alltag auf der Feuerwache sieht

anders aus und besteht nicht nur aus Heldentaten.

Harald, Jörg, Frank und Rudi sind alle vier schon etliche Jahre bei der

Feuerwehr. Nicht zuletzt ihre gemeinsamen Einsätze haben sie zu einer eingespielten

Gruppe gemacht, eigentlich zu Freunden. Doch dann bekommen

sie einen Lehrling auf ihre Wache, der das Gefüge ordentlich durcheinander

bringt, nicht zuletzt deshalb, weil dieser Lehrling eine Frau ist ...

FEUERFEST ist ein Stück mit Musik über die Feuerwehr, über Freundschaft,

aber auch darüber, daß es zwar schwer, aber lohnend ist, alte Strukturen,

Hierarchien und Denkweisen zu durchbrechen um zu einem gleichberechtigten

Miteinander zu kommen.

Wie in einer Familie muss sich die Neue ihren Platz erst erkämpfen und stößt

auf mancherlei Widerstände, bis sie Akzeptanz und Anerkennung bekommt.

Im Anschluss an die morgendlichen Schulvorstellungen ist das Publikum zu

einer Brandschutzunterweisung eingeladen - natürlich von einem echten

Feuerwehrmann: Hans Hermann Müller, Brandoberinspektor i.R. der Feuerwehr

Frankfurt.

Spiel: Willy Combecher - Jörg Neumann, Schlauchtrupp

Sigi Herold - Harald Momberger, Hauptbrandmeister

Daniel Maier - Frank Büchner, Angriffstrupp

Sandra Vieth - Trixie Hummer, Auszubildende

Musiker: Till Niklas - Rudi Mentère, Schaltzentrale, Klavier

Text, Regie, Musik: Heiner Kondschak

Bühne & Kostüme: Ilona Lenk

Fotos & Grafik,

Bühnenbau: Detlef Köhler

Licht: Sebastian Schackert

Wir danken: Feuerwehr Frankfurt, Artefakt Offenbach, Holz +Stahl Frankfurt, Fisch

und Feinkost Ohrmann

Gefördert durch: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Amt für Wissenschaft

und Kunst der Stadt Frankfurt am Main

E

THEATERGRUNESOSSE

FRANKFURT AM MAIN


FEUERFEST

Rhein-Main.Net-Kritik im März 2005

Von Markus Gründig

"Ist Ihr Umhang denn auch Feuerfest?", "Achte

darauf dass du nicht auf Deinem Pullover sitzt, er

könnte sich erwärmen und Feuer fangen"…Gleich

beim Betreten des Theatersaals werden die

Zuschauer von Feuerwehrmännern in Uniform und

roten Leuchtstäben empfangen. Bevor die

Vorstellung beginnt gibt es dann eine allgemeine

Sicherheitseinweisung für den Fall von möglichen

Katastrophen während der Vorstellung. Die Bühne

von Ilona Lenk zeigt dabei die Feuerwache: links die

Schaltzentrale mit Rudi am Pult (Till Niklas), daneben

eine Wendeltreppe nebst Feuerrutsche und rechts

den Aufenthaltsraum mit kleiner Küche im

Hintergrund. Vorne noch ein großes Terrarium für

den Glücks-Feuersalamander "Fritzi".

Diese Feuerwache ist die beste aller Feuerwachen,

weil hier eine engagierte, auf sich eingeschworene

Truppe ihren Dienst tut. Ein Ort, der für manchen

von Ihnen sogar Familienersatz und Heimat

geworden ist. Für alles gibt es feste Regeln, nicht nur

für die akustischen Signale für Bereitschaft, Alarm,

Essen oder Volleyballspiel. Auch die Rollen innerhalb

der Gemeinschaft sind aufgeteilt und spiegeln ein

nahezu kleinbürgerliches Idyll wieder.

Diese Welt gerät schnell ins wanken als die junge

Trixie (Sandra Vieth) auftaucht und sich als neuer

Azubi zu erkennen gibt. Das will Hauptbrandmeister

Harald (Sigi Herold) so gar nicht begreifen. Doch die

junge Trixie zeigt schnell was in ihr steckt und

verschafft sich den Respekt aller (und sorgt

insbesondere für Harald für eine große

Überraschung). Dazwischen gilt es zu Einsätzen

auszurücken, Heldentaten zu vollziehen, eine

brennende Kerze zu löschen. Aber auch die andere

Seite: das Warten in der Wache, die

Trainingsübungen, die zu einem internen Wettkampf

gestaltet wurden. Viele kurzweilige Lieder und

Tanzeinlagen sorgen für eine Auflockerung und

erweitern die Sinneseindrücke für das junge

Publikum. Theatermann Heiner Kondschak hat nicht

nur das Stück und die vielen Lieder darin

geschrieben, er führt auch gleich Regie. Sein

„Feuerfest“ zeigt die Aufgaben der Feuerwehr, spaßig

und mit viel Spielfreude engagiert umgesetzt.


Na, wo brennt's denn?

"Feuerfest", ein Feuerwehrstück des Theaters Gruene Sosse

VON JUDITH VON STERNBURG

In Feuerfest, dem neuen Stück des Theaters Gruene Sosse, dreht sich alles um die Feuerwehr. Ein klasse

Thema. Allerdings gibt es Siebenjährige und Erwachsene, die riesige Angst vor Feuer haben. "Feuer her, Feuer

her, denn wenn niemals Feuer wär, gäb' es keine Feuerwehr", ist jedoch das pragmatische Motto der Männer

auf der "besten aller Feuerwachen". Obwohl das Publikum lernt, dass die Hälfte der Einsätze Fehlalarm und die

andere Hälfte brennende Mülltonnen sind, wird auch ein regelrechter Einsatz vorgeführt: Löschung einer

brennenden Kerze - auweia - mit Löschzug, Wasserstrahl und allem Pipapo.

Mit etlichen guten Ideen löst die Gruene Sosse das Problem, im Theaterhaus Frankfurt naturgemäß weniger

Platz zu haben, als es in einer Feuerwache der Fall wäre. Das LTF (Löschtankfahrzeug) ist eben sehr klein, das

Terrarium für Feuersalamander Fritzi dafür sehr groß - wo ist eigentlich Fritzi? -, und es gibt eine Wendeltreppe

mit Stange zum Heruntersausen ins Einsatzloch. Dass es einfacher wäre, direkt ins Einsatzloch zu springen,

stellt sich erst dank Azubi Trixie heraus. Die Zuschauer respektieren den theatralischen Trick, aber Feuerfest-

Autor, -Komponist und -Regisseur Heiner Kondschak lässt immer mal wieder durchblicken, dass das in echt

Theater ist. Die fein gestaltete und lustige Desillusionierung bleibt aber schillernd: Wer lieber vom aufregenden

Leben als Feuerwehrmann träumen will, der kann das gerne tun.

Oder als Feuerwehrfrau. Die gut aufeinander eingespielten Feuerwehrmänner Willy Combecher, Sigi Herold,

Daniel Maier und Till Niklas (Musik und Schaltzentrale der besten aller Feuerwachen) schlucken erstmal, als sie

kapieren: Azubi Trixie (Sandra Vieth) kommt nicht aus der Verwaltung, sondern soll richtig mitmachen beim

Löschen und Katzen retten. Frauen können sich glücklicherweise darauf verlassen, dass sie im aufgeklärten

Kindertheater eine gute Figur machen. Trixie rollt den Schlauch auf, dass es eine Art hat, und gewinnt im

Feuerwehr-Quartett. Vielleicht liegt es in ihren Genen, denn Kondschak gelingt es elegant, auch noch ein

kleines Familiendrama unterzubringen.

Außerdem wird bei jeder Gelegenheit gesungen und getanzt und noch ein guter Witz gemacht. Dabei sieht man,

dass Feuerwehrleute zwar Helden, aber auch normale Erwachsene sind, die normale Erwachsenenfragen

erörtern (wer kocht, wer wäscht ab, wer sagt, wo's lang geht). Das Theater Gruene Sosse macht insgesamt

klar, dass es keine Lust hat, Kinder als Theaterbesucher zu unterschätzen.


THEATER,THEATER aus Florian Hessen 5/2005 Seite 15

„Willkommen in der besten aller Einsatzwachen“

Leute aus brennenden Häusern retten, Großbrände löschen, Katzen vom Kirchturm holen - wer

wollte nicht schon gerne einmal Feuerwehrmann sein, ein Held eben! Mit diesen Gedanken im

Hinterkopf reifte bei den Leuten des freien, mobilen Jugendtheaters GrueneSosse aus Frankfurt am

Main die Idee, ein Stück über die Feuerwehr zu entwickeln.

Das Ensemble wandte sich an Heiner Kondschak, der nicht nur preisgekrönter Dramatiker ist,

sondern auch Lieder und Verse schreibt, komponiert und inszeniert.

Kondschak nahm seinen Auftrag ernst. Er wollte sein Stück, das für Kinder ab 7 Jahren geeignet ist,

mit viel Humor, politischem Bewusstsein und Sinn fürs Außergewöhnliche schreiben. Dabei sollte

aber auch das Feuerwehrleben möglichst realistisch wiedergeben werden. Deswegen informierte er

sich direkt bei der Feuerwehr Frankfurt über den Feuerwehralltag. Er erlebte dort die intensiven

kollegialen Strukturen auf einer Feuerwache, die ihn offensichtlich stark beeindruckt haben. In

seinem Stück entsteht auf der Bühne eine Wahlfamilie, mit allen Vorzügen und Schwierigkeiten.

Unterstützung durch BF Frankfurt

Die Theaterleute haben die Feuerwehr Frankfurt am Main I stark in ihre Produktion eingebunden.

Zum Beispiel konnte sich das Theater bei der Feuerwehr mit originalen Ausrüstungsutensilien

versorgen. Dafür nimmt die Feuerwehr die Gelegenheit war, im Anschluss an die morgendlichen

Schulvorstellungen das Publikum zu einer Brandschutzunterweisung einzuladen und dabei auf die

Brandschutzerziehung der Feuerwehr Frankfurt hinzuweisen. Von dieser Verbindung profitieren also

beide Seiten.

Die Premiere von FEUERFEST haben einige Mitglieder des Fachausschusses Brandschutzerziehung

und Brandschutzaufklärung des Landesfeuerwehrverbandes besucht und waren begeistert.

Begeisterung über das Geschehen in "der besten aller Einsatzwachen" wird also nicht nur bei

Kindern und Jugendlichen festzustellen sein, für die das Stück ja eigentlich in erster Linie gemacht

wurde, sondern auch bei Erwachsenen. Ganz besonders bei erwachsenen Feuerwehrleuten!

Frankfurter Neue Presse vom 09.03.2005

Die Feuerwehr schnippelt Tomaten

Von Christian Scheh

«Feuerfest», die jüngste Produktion des Theaters «Grüne Soße», hatte Premiere im Freien Theaterhaus Frankfurt.

Feuerwache oder Männer-WG? Auf den ersten Blick ist der Schauplatz des Stücks «Feuerfest» die Wache:

Rutschstange, Spind und Löschschlauch – alles ist da, was gestandene Feuerwehrmänner zum Einsatz

brauchen. Als die Akteure die Bühne entern, wird aber schnell klar, dass der Alltag in der «besten aller

Einsatzwachen» dem in einer WG zum Verwechseln ähnlich ist. Schlauchtruppführer Jörg schnippelt Tomaten

fürs Mittagsmenü, neben gemeinsamen Mahlzeiten stehen eher Karten- und Volleyballspiele als gefährliche

Brandeinsätze auf der Tagesordnung. Was Hauptbrandmeister Harald nicht von der selbstzufriedenen

Behauptung abhält, Feuerwehr sei Männersache. Sein Berufsbild wird auf eine schwere Probe gestellt, als die

20-Jährige Auszubildende Trixie aufkreuzt.

Aus der Kollision der Geschlechter in der vermeintlichen Männerdomäne entwickelt sich ein Feuerwe(h)rk

komischer Situationen, das die Akteure der «Grünen Soße» mit Elan und Selbstironie abbrennen.

Heiner Kondschak, Regisseur und Autor der Feuerwehrkomödie, hat den Darstellern ihre Rollen offenbar auf

den Leib geschrieben: Sandra Vieth verleiht ihrer Trixie einen Ernst, der die nervöse Disziplin der

Feuerwehrkollegen aufs Ulkigste kontrastiert. Sigi Herold gibt einen Hauptbrandmeister, der alle Mühe hat,

seine männliche Autorität gegen den weiblichen Neuzugang zu behaupten. Schon bald zeigt Trixie ihren

Kollegen, wo’s lang geht. Sie bekämpft das «War-doch-schon-immer-so» der Älteren mit jugendlich-trotzigem

Charme. Dass «Feuerfest» nicht zu einem Lehrstück gerät, liegt auch an den vergnüglichen Tanz- und

Gesangseinlagen, die Till Niklas am Klavier begleitet. Einen Schlauchangriff im Walzertakt gab es bislang

selten zu sehen – gute, wenngleich harmlose Unterhaltung.


FEUERFEST – der Autor, Regisseur und

Komponist Heiner Kondschak

hauptsächlich künstlerisch gesehen:

- geboren am 6. 8. 1955 in

Hohenhameln/Niedersachsen

- 1973 Abitur in Uelzen (Lüneburger Heide)

Danach

Versuche einer Maurerlehre und eines Jurastudiums;

dann aber doch lieber Gelegenheitsarbeiter in ca. 15

verschiedenen Anstellungen

Danach

Drei wilde Jahre als

Straßenmusikant und

Gelegenheitsdarsteller; dazu drei

überraschende Jahre als Musikant,

Conferencier und Kleindarsteller

beim Circus Lauenburger

Folgend

Vier schwer nachvollziehbare

Jahre als freischaffender Musikant

und Schauspieler; Gast an

mehreren Theatern: Junges

Theater Göttingen, Deutsches

Theater Göttingen, Musik-

Theater-Telgte (Leitung Dietrich

W. Hübsch & Peter Janssens);

dazu Bands, Kapellen und

Straßenaktionen: u. a. Swinging

Mescalero (Anarcho-Folk-Rock

mit Platten bei "Trikont",

München), Theaterhaufen

Nawattnu, Zirkus Rad ab

Dann

Festanstellungen: Ein seltsames

Jahr als Schauspieler Städtische

Bühnen Osnabrück, fünf schöne

Jahre als Musikalischer Leiter und

Schauspieler Junges Theater

Göttingen, fünf entscheidende Jahre in gleicher

Position Landestheater Tübingen (hauptsächlich

Kinder- & Jugendtheater)

Anschließend

Drei unstete Jahre als Freischaffender:

Zusammenarbeit u.a. mit dem Reutlinger Theater

Die Tonne, Landestheater Tübingen, Theater

Pfütze Nürnberg, Theater Lindenhof Melchingen,

Die Rampe Stuttgart

Bis vor kurzem

Festanstellung: 1995 - 2002 Künstlerischer Leiter des

Kinder- & Jugendtheaters Landestheater Tübingen,

dazu freiberufliche Tätigkeit: seit1990 Theatersport

mit dem Harlekin Theater Tübingen; seit 1995

Der Schöne & Das Biest (Zauberei, Musik &

Comedy mit Helge Thun) u.a.

Zur Zeit

Selbstständig (seit September 2002)

Dazu

Seit 1978 Bühnenmusiken für ca. 120 und

Liedertexte für ca. 30 Theaterstücke; Schreiben

eigener Stücke (darunter das Kinderstück Das

Schätzchen der Piratin mit bisher fast 30

Nachinszenierungen); Dramatisierungen und

Übersetzungen (Englisch); Arbeiten für den WDR,

SDR, SWF, SWR (Moderationen, Filmmusiken u.a.);

seit 2000 Konzerte und Tourneen mit der Band

Randgruppencombo (CDs bei Buschfunk, Berlin),

mehrere Regiearbeiten

Regiearbeiten (eigene Stücke)

1993 DAS SCHÄTZCHEN DER PIRATIN, Reutlinger

Theater die Tonne

1996 DIE FÜRCHTERLICHEN FÜNF, Landestheater

Tübingen

1996 THEATERLIEDER, Landestheater Tübingen

1999 ZIMT & ZUCKER, Landestheater Tübingen

1999 DER ALTE MANN & DER BÄR, Landestheater

Tübingen

2003 IN DER HÖHLE DES PRINZEN, Staatstheater

Karlsruhe

2003 DIE SIEBEN TÜRME, Landestheater Tübingen

2004 DIE KANINCHENINSEL, Staatstheater Karlsruhe

2004 KASPARS KURZER TRAUM VOM GLÜCK,

Staatstheater Karlsruhe

2004 KÖNIG VON DEUTSCHLAND, Landestheater

Tübingen

2005 FEUERFEST, TheaterGrueneSosse Frankfurt

Regiearbeiten (Stücke anderer Autoren)

1998 DER AUFZUG von Paul Maar, Landestheater

Tübingen

2001 NICKEL, DER MIT DEM FUCHS TANZT von

Gertrud Pigor, Landestheater Tübingen

2004 SPEDITION BUTZ, Theater Lindenhof

Melchingen

Theaterstücke

1989 DIE KANINCHENINSEL nach dem gleichnamigen

Bilderbuch von Jörg Müller und Jörg Steiner


1991 DIE SELTSAMEN ABENTEUER DER ENTE

ALFRED JODOKUS KWAK nach der gleichnamigen

Geschichte von Herman van Veen

1993 DAS SCHÄTZCHEN DER PIRATIN

1996 DIE FÜRCHTERLICHEN FÜNF nach dem

gleichnamigen Bilderbuch von Wolf Erlbruch

1999 ZIMT & ZUCKER nach der gleichnamigen

Kurzgeschichte von Patricia Liedtke-Wittenborn

1999 DER ALTE MANN UND DER BÄR; fünf

Geschichten für einen alten Mann, einen Bären und

ein Sinfonieorchester (zusammen mit Patricia

Liedtke-Wittenborn)

2001 DOGS ein Musical

2002 VON FALL ZUFALL

2003 IN DER HÖHLE DES PRINZEN

2003 DIE SIEBEN TÜRME

2003 GESCHICHTEN AUS DEM SUPERMARKT

2003 TANGO FIVE PICCOLINO Tango Five spielt für

Kinder

2004 KASPARS KURZER TRAUM VOM GLÜCK ein

deutsches Singspiel

2004 KÖNIG VON DEUTSCHLAND ein RIO REISER-

ABEND

2005 FEUERFEST eine Stückentwicklung mit dem

TheaterGrueneSosse

Uraufführung 3.3.05 im Theaterhaus Frankfurt am

Main

Bühnenkompositionen (Auswahl)

1983 ALLES PLASTIK von Volker Ludwig & Detlef

Michel (Musical)

1983 IM ABENDKLEID UND MIT GUMMIBRUST

Kabarett versch. Autoren

1985 ALLE TÜREN OFFEN Vertonungen der Lyrik von

Peter-Paul Zahl (Rockband)

1986 DAS GEHEIME TAGEBUCH DES ADRIAN MOLE

von Sue Townsend (Musical)

1987 DER ÜBERAUS STARKE WILLIBALD von Willi

Fährmann

1989 DIE KANINCHENINSEL von Heiner Kondschak

(Musical)

1992 DAS TAGEBUCH DER EVA von Dario Fo

1994 BIBI von Heinrich Mann (Musical)

1995 KLEINER CLOWN CHARLIE von Gaby Neumann

& Peter Junkuhn (Musical)

1995 LIPPELS TRAUM von Paul Maar

1996 THEATERLIEDER von Heiner Kondschak und

Volkmar Wolters

1998 FRIEDAS REISE von Ingeborg von Zadow

(Oper)

1999 ZIMT UND ZUCKER von Heiner Kondschak/P.

Liedtke Wittenborn

2001 DOGS von Heiner Kondschak (Musical)

2003 GESCHICHTEN AUS DEM SUPERMARKT von

Heiner Kondschak

2004 KASPARS KURZER TRAUM VOM GLÜCK von

Heiner Kondschak

2005 FEUERFEST von Heiner Kondschak


Feuersalamander

Salamandra salamandra

Der Feuersalamander wird auch

"Regenmännchen" genannt, weil er sein

Versteck nach starken Sommer-Regen häufig

verlässt.

Aussehen

Der Feuersalamander glänzt schwarz und trägt

ein auffälliges Muster aus gelben oder

orangefarbenen Flecken oder Streifen. Das

auffällige Aussehen des Feuersalamanders

signalisiert seinen Feinden: Ich bin giftig! Am

Rücken und hinter den Ohren des

Feuersalamanders sitzen nämlich Giftdrüsen,

die Salamandrin verspritzen können. Mit Hilfe

dieses Gifts kann der Feuersalamander Feinde

wie Fuchs, Hund oder Katze in die Flucht

schlagen.

Der Feuersalamander hat einen breiten Kopf,

einen plumpen Körper und einen recht kurzen

Schwanz. Er kann 20 Zentimeter lang werden.

Heimat

Feuersalamander kommen in weiten Teilen

Mittel- und Südeuropas vor. Aber sie leben auch

in Algerien und anderen Ländern Nordafrikas, in

Israel, in Kleinasien und im Iran.

Lebensraum Feuersalamander leben auf dem

Land, und zwar auf dem Boden von Laub- und

Mischwäldern. Dort suchen sie sich feuchte,

kühle Plätze.

Am Tag verstecken sich die nachtaktiven Tiere

unter liegenden Baumstämmen, in Erdhöhlen,

unter Steinen oder in der Laubschicht auf dem

Boden.

Nur zur Fortpflanzung brauchen

Feuersalamander Gewässer wie langsam

fließende Bäche oder Weiher mit kühlem,

sauberem, sauerstoffreichem Wasser. Dort

gebären die Weibchen die Larven, die in den

Eiern im Mutterleib herangewachsen sind und

sich dann im Wasser weiterentwickeln.

Rassen und Arten

Durch die deutschen Wälder krabbeln zwei

verschiedene Unterarten des

Feuersalamanders: "Salamandra salamandra

salamandra" hat Flecken auf dem Rücken und

wird deshalb auch "gefleckter Feuersalamander"

genannt. Im Gegensatz dazu ist "Salamandra

salamandra terrestris" auf dem Rücken gestreift

und wird deshalb als "gebänderter

Feuersalamander" bezeichnet. Daneben sind im

gesamten Verbreitungsgebiet des

Feuersalamanders mehr als zehn weitere

Unterarten bekannt.

Lebenserwartung

Feuersalamander können ziemlich alt werden.

Meistens erreichen sie ein Alter von 15 bis 25

Jahren. Es hat aber auch schon

Feuersalamander gegeben, die über 40 Jahre

alt geworden sind.


Begleitpapier zum Theaterstück Feuerfest

des THEATERGRUENESOSSE

von Hans Hermann Müller

Seit der Mensch das Feuer in seinen Dienst

gestellt hat, wird er auch mit den Problemen

der Verbrennung konfrontiert, die er als Preis

für diese einzigartige Errungenschaft zahlen

muss. Bereits in den frühen Hochkulturen in

Ägypten und China wurde die Behandlung

thermischer Schäden dokumentiert.

Bis weit in das zwanzigste Jahrhundert hinein

wurden dabei aber immer nur die Folgen von

Verbrennungen behandelt.

Präventivmaßnahmen spielten so gut wie keine

Rolle. Die ersten Ansätze hierzu wurden Anfang

der achtziger Jahre im Bereich der

Brandschutzerziehung in Kindergärten und

Schulen gemacht. Man verband damit die

Hoffnung auf eine Reduzierung der kindlichen

„Brandstiftungen“. Kinder sind aber sehr häufig

Brandverursacher aus Unwissenheit, weil sie

nicht gelernt haben gefährliche Situationen

richtig einzuschätzen und wie sie sich bei einem

Brand richtig verhalten müssen.

Es geht also nicht darum, Kinder, die Brände

verursachen, als „Tatverdächtige“ zu

kriminalisieren. Wenn Kinder Brände

verursachen, liegt die Schuld fast immer bei

den Erwachsenen, die durch Mängel an der

Aufsichtspflicht das Fehlverhalten ihrer

Schützlinge begünstigen. Außerdem fehlt es den

Kindern an der nötigen Aufklärung beim

Umgang mit dem für sie faszinierenden Medium

Feuer.

Jeder Unfall kommt unvorhergesehen, zufällig,

überraschend und erschreckend. Allein in

Deutschland verbrennen und verbrühen sich,

nach Erhebungen der Elterninitiative

brandverletzter Kinder (Paulinchen e.V.), jedes

Jahr fast 100 000 Kinder. Rund 4000 davon so

schwer, dass sie in einer Spezialklinik

behandelt werden müssen. Etwa 200 Kinder

sterben an den Folgen dieser Verletzungen.

Viele dieser Unfälle geschehen nicht im

Zusammenhang mit Bränden, sondern sie

ereignen sich bei Freizeitbeschäftigungen, also

zum Beispiel beim Spielen.

Bei Bränden ist Brandrauch die Todesursache

Nummer eins. Brandrauch tötet lautlos und

überrascht viele Opfer im Schlaf. Gerade in der

Entstehungsphase eines Brandes werden

Atemgifte in hohen Konzentrationen freigesetzt,

die in wenigen Sekunden zur Bewusstlosigkeit

und sehr schnell zum Tode führen. Kinder sind

besonders gefährdet, weil sie die Gefahren von

Brandrauch noch nicht richtig einschätzen

können. Kinder wollen Feuer kennen lernen und


ausprobieren. Dabei überschätzen sie jedoch oft

ihre eigenen Kräfte und unterschätzen die

Gefahren.

Eine frühzeitige und kindgerechte

Brandschutzerziehung kann deshalb

lebensrettend sein. Den Kindern eine aktive

Auseinandersetzung mit der Thematik und

eigene Erfahrungen zu ermöglichen ist dabei

wirksamer als Verbote oder abschreckende

Erklärungen. Auf die natürliche Neugier der

Kinder einzugehen, sie ernst zu nehmen, ihnen

verantwortliches Handeln zuzutrauen, trägt zur

Verhütung von Verletzungen und Schäden bei.

Die Feuerwehr ist die kompetente Institution für

die Umsetzung einer flächendeckenden

Präventionsmaßnahme im Bereich der

Brandschutzerziehung. Die Zusammenarbeit

zwischen Schule, Kindertageseinrichtung,

Feuerwehr und Elternhaus ist dabei

unabdingbar.

In vielen Städten und Gemeinden betreiben die

örtlichen Feuerwehren Brandschutzerziehung in

Kindergärten und Grundschulen. Der

Landesfeuerwehrverband Hessen hat eigens

einen Fachausschuss ins Leben gerufen, der

sich mit dem Themenbereich

Brandschutzerziehung und

Brandschutzaufklärung befasst und dafür

Orientierungshilfen für Feuerwehrleute und

Pädagogen erstellt. Für die Durchführung der

Maßnahmen steht entsprechendes

Unterrichtsmaterial zur Verfügung.

Auch die Feuerwehr Frankfurt am Main betreibt

seit mehr 25 Jahren Brandschutzerziehung in

Kindergärten und Grundschulen. Von Anfang an

wurde dabei eine enge Zusammenarbeit

zwischen Feuerwehrleuten und Pädagoginnen

und Pädagogen angestrebt, um gemeinsam den

Kindern das richtige Verhalten im Brandfall zu

vermitteln. Im Vorfeld der einzelnen

Maßnahmen wird zwischen den pädagogischen

Kräften und den Feuerwehrleuten ein

gemeinsames Programm aufgestellt, das von

allen Beteiligten mitgetragen werden kann.

Auf den 7 Feuerwachen der Frankfurter

Berufsfeuerwehr sind zurzeit mehr als 70

speziell ausgebildete Brandschutzerzieherinnen

und Brandschutzerzieher im Einsatz. Von den

insgesamt 28 Freiwilligen Feuerwehren in

Frankfurt am Main organisieren etwa 10 die

Brandschutzerziehung in ihren Stadtteilen für

die örtlichen Kindertageseinrichtungen und

Grundschulen eigenständig, so dass man davon

ausgehen kann, dass in Frankfurt eine

weitgehend flächendeckende

Brandschutzerziehung von der Feuerwehr

angeboten werden kann. Es bedarf aber großer

Anstrengungen dieses Niveau zu halten, weil in

Frankfurt am Main immerhin etwa 540

Kindertageseinrichtungen und mehr als 80

Grundschulen zu versorgen sind. Hinzu kommen

noch mehrere Projekte in weiterführenden

Schulen zum Thema Feuer und Brandschutz, die

von den Fachkräften der Feuerwehr kompetent

begleitet werden.

Darüber hinaus darf die Brandschutzerziehung

natürlich auch vor Sonderschulen und bei

behinderten Kindern nicht halt machen. Hier

arbeiten die ehrenamtlichen

Brandschutzerzieherinnen und

Brandschutzerzieher der Frankfurter Feuerwehr

mit großem Engagement und auch mit Erfolg.

Für die Arbeit mit gehörlosen Kindern wurde die

Feuerwehr Frankfurt mit dem Förderpreis des

Deutschen Feuerwehrverbandes, „Die

Brandschutz 1“, ausgezeichnet.

Obwohl das neue Hessische Brandschutzgesetz

die Landkreise und kreisfreien Städte für die

Brandschutzerziehung in die Pflicht nimmt, gibt

es in fast allen hessischen Städten und

Gemeinden derzeit immer noch keine

hauptamtlichen Stellen zur Bewältigung dieser

Aufgaben. Auch bei der Berufsfeuerwehr

Frankfurt erledigen Feuerwehrleute, neben

ihren vielfältigen Aufgaben im Wachbetrieb, auf

freiwilliger Basis die Brandschutzerziehung. Oft

opfern sie dafür sogar ihre Freizeit.

Um hier eine professionelle Umsetzung des

Themas, zum Wohle unserer Kinder, zu

erreichen, sind die politisch Verantwortlichen

gefragt.

(Hans Hermann Müller)


Das THEATERGRUENESOSSE ist ein freies, mobiles Kinder-

und Jugendtheater. Wir bieten Kindern und Jugendlichen

nachhaltige Theatererlebnisse.

Mit Spielfreude und transparenter Spielweise sprechen wir

die Sinne und Gefühle der Zuschauer an und fördern

Kreativität, Denkvermögen und Phantasie.

Im gemeinsamen Theatererlebnis wird Wirklichkeit und

Phantasie spielerisch vergegenwärtigt und zugleich als

realistisch und utopisch und damit als veränderbar gezeigt.

In unserer Theaterarbeit reflektieren wir Kindheit,

Erfahrungen und Erlebnisse und stellen uns der

Auseinandersetzung mit aktuellen Kindheitsbildern und

gesellschaftlicher Konstruktion.

In den vergangenen Jahren gastierte das TheaterGrueneSosse auf Kinder- und Jugendtheaterfestivals in Ungarn,

Österreich, Belgien, Dänemark, Russland, Japan und Wales. Dieses Jahr wird eine Gastspielreise nach Kanada stattfinden.

Das TheaterGrueneSosse wird von dem Team Combecher, Herold, Köhler geleitet. Die Theaterstücke sind

Ensembledarstellungen. In der Regel sind 4 Spieler/innen auf der Bühne.

Das TheaterGrueneSosse wird finanziert durch 50% institutionellen Zuschuss der Stadt Frankfurt, ca. 40 % Eintritte und

Gageneinnahmen sowie 10% Projektzuschüsse des Landes Hessen, der Fonds darstellende Kunst, Goethe- Institut und

andere.

Das TheaterGrueneSosse zeigt jährlich ca. 100 Vorstellungen (meist als Schulvorstellungen), davon ca. 50 Vorstellungen

im Theaterhaus Frankfurt und ca. 50 Gastspiele, wir erreichen dabei ca 10.000 Kinder über 6 Jahren und Jugendliche.

Neben unseren turnusmäßig stattfindenden Vorstellungen im THEATERHAUS FRANKFURT spielen wir überall: In Theatern,

Bürgerhäusern und Stadthallen, Kulturzentren und Schulen.

Das Repertoire:

KOFFER auf REISEN von Geert Genbrugge

„Koffer auf Reisen“ ist ein Stück über Unterwegssein und Ankommen, über das Suchen und das Finden,

über das Leben und die Liebe. Über das Unvermeidliche von zusammen oder allein. Eine leichtfüßige,

liebevolle Vorstellung für Jung und Alt, voller Koffer, Überraschungen und komischer Missverständnisse.

Für Kinder und Erwachsene ab 7 Jahren.

FEUERFEST von Heiner Kondschak,

eine musikalische Feuerwehrkomödie für die ganze Familie ab 6 Jahren.

Feuerfest ist ein Stück mit Musik über die Feuerwehr, über Freundschaft, aber auch darüber, daß es zwar schwer,

aber lohnend ist, alte Strukturen, Hierarchien und Denkweisen zu durchbrechen um zu einem gleichberechtigten

Miteinander zu kommen.

PLUMPSACK von Katharina Schlender

Mit viel Choreografie und ganz eigener Komik zeigen wir ein anrührendes Theaterstück über Verlust, Trauer und

Lebensmut sowie Geschwistersolidarität und psychisch kranke Mutter.

Für Kinder und Erwachsene ab 8 Jahren


STRANDLÄUFER

von Willy Combecher, Marcel Cremer, Günther Henne, Sigi Herold, Detlef Köhler

Vier Männer erleben zwischen Liegestuhl und Sandhaufen die Geschichten ihrer Kindheit und ihrer Väter für Kinder.

Für Zuschauer ab 6 Jahren

HEINRICH der FÜNFTE

von Ignace Cornelissen, übersetzt von Patricia Linden

Shakespeare für Kinder ab 8 Jahren. Im Kampf um die Prinzessin und die Burg von Frankreich geht zum Schluss

auch die selbstgebaute Sandburg kaputt

HENRY the FIFTH- The English version, from 8 th class on

FLIEGENSPIEL

von Bas Zuyderland, übersetzt von Mart-Jan Zegers

nach Motiven des Romans „Herr der Fliegen“ von William Golding. Eine Überlebensgeschichte in der zivilisierte

Kinder zu Barbarei und Totschlag verwildern. Eine Parabel auf die kriegerische Welt der Erwachsenen für

Jugendliche ab 13 Jahren.

Projekte mit Jugendlichen:

SOMMERLIEBEN von Katharina Schlender

Für unser neues Theaterprojekt mit dem Jungen Ensemble des TheaterGrueneSosse haben wir das

Theaterstück „Sommer Lieben“ von Katharina Schlender ausgewählt.

Mit einer neu gebildeten Spielergruppe haben wir nach ein paar Monaten Grundlagenarbeit im Januar 2006

mit der Arbeit am Stück begonnen, auch Mitglieder des schon einige Jahre bestehenden Jungen Ensembles

werden an dem Projekt in verschiedener Weise (Regieassistenz, Musik, Bühne, Projektion, Kostüme...)

beteiligt sein.

Premiere wird am 20. Oktober 2006 sein.

Für Buchung und weitere Informationen (auch zu technischen oder organisatorischen Problemen),

für Anforderung theaterpädagogischen Materials, sowie von Kritiken, Programmen und Videos, DVD´s

sind wir in der Regel in unserem Büro von 9-16 Uhr zu erreichen.

Bitte besprechen Sie u.U. den Anrufbeantworter, wir melden uns in jedem Fall.

Für Ihr Interesse an unserer Arbeit bedanken wir uns schon jetzt sehr herzlich


Bühnenanweisung für FEUERFEST

Grundsätzlich versuchen wir vorhandenes technisches Equipment zu benutzen

und in unsere Anforderungen zu integrieren.

In Ausnahmefällen bringen wir unsere gesamte Lichtanlage mit.

Grundsätzlich benötigen wir einen verdunkelbaren Raum.

Wenn wir mit unserer Lichtanlage arbeiten muss ein 32 A CEE

Drehstromanschluss in vertretbarer Entfernung (25 m) vorhanden sein.

Bühne:

Für die Bühne benötigen wir eine Grundfläche von 8 m Breite, 6 m Tiefe und

eine lichte Höhe von mind. 4,70 m.

Wir bauen auf einer Stahlrohrkonstruktion eine Fläche von 7,30 m Breite

und 4,5 m Tiefe auf. Auf der Fläche wird eine Wendeltreppe mit 2,3 m Höhe

aufgebaut. An dieser Wendeltreppe wird eine Feuerrutsche installiert. In der

Fläche befinden sich Aussparungen.

Bühnenaufbau:

Der Zugang zur Bühne sollte ohne Stufen möglich sein, wenn dies nicht der

Fall ist, sollten Helfer für den Transport der Bühnenteile zur Verfügung stehen.

Ton:

Kein Ton

Licht:

Für das Licht benötigen wir ein Mischpult mit mindestens 12 Kanälen und A/B

Linien und/ oder der Möglichkeit Stimmungen auf Submaster abzuspeichern.

Der Strombedarf ist etwa 20 kw.

Wenn wir mit eigener Lichtanlage arbeiten müssen, benötigen wir vor und

hinter der Bühne Platz, um 2 Traversen auf Kurbelstativen aufstellen zu können.

Zeiten:

Für den Aufbau benötigen wir 3 - 4 Stunden.

Das Stück dauert 75 Minuten.

Der Abbau dauert 2 Stunden.

Technik:

Das Stück wird von unserem Techniker gefahren.

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