SauerlandRadring - Hotel Jagdhaus Wiese

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SauerlandRadring - Hotel Jagdhaus Wiese

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Heimatstube Schönholthausen

Finnentrop-Schönholthausen

Über Land-, Wald- und Hauswirtschaft, das dörfliche Handwerk

und Sitten und Gebräuche der Umgebung informiert lebendig und

anschaulich diese liebevoll zusammengetragene und in einem alten

Hofhaus präsentierte Ausstellung. Geöffnet jeden 1. Sonntag im

Monat von 15-17 Uhr.

„Alte-Mühle“

Finnentrop-Frettermühle

Wo über 630 Jahre lang Getreide gemahlen und bis 1983 auch

noch Brot gebacken wurde, kann man nun bei Kaffee und Kuchen

faszinierende alte Technik bewundern. Heute erzeugt das Mühlrad

Strom für das öffentliche Netz. Führungen nach Vereinbarung. Café

geöffnet samstags, sonntags und an Feiertagen 14-18 Uhr. Tel.

02721-70872, www.muehlencafestuebchen-brill.de

Knochenmühle

Finnentrop-Fretter

Um 1900 wurde eine alte Erzpoche nach Fretter gebracht und

dazu zweckentfremdet, im Winter Knochen zu Knochenmehl zu

zerstampfen. Diese wurde zur Felddüngung und als Futterzusatz

für Jungvieh und Hühner gebraucht. Der zunehmende Gebrauch von

Kunstdünger machte diese arbeitsintensive eigene Herstellung von

Düngemittel unrentabel.

Führungen nach Vereinbarung, Tel. 02721–-5120

Pumpspeicherwerk

Finnentrop-Rönkhausen – Glinge

Nachts wird mit überschüssigem Strom über Pumpturbinen aus

dem 1,3 Mio. m³ fassenden Unterbecken Wasser in das 1 Mio. m³

fassende Oberbecken gepumpt, um zu Spitzenlastzeiten tagsüber

preisgünstig und schnell Strom zu erzeugen. Der Weg um das

Oberbecken ist frei zugänglich, Führungen durch das Krafthaus

für Gruppen nach Absprache mit Mark-E, Tel. 02331-12322720,

www.mark-e.de

Sieben-Schmerzen-Stationen

Finnentrop-Serkenrode

Die Betrachtung der „Sieben Schmerzen Mariens“ ist eine alte,

heute selten gewordene Form der Marienverehrung. Wer dieser

Andacht folgen möchte, findet in Serkenrode sieben Bildstöcke

- auf dem Weg vom Friedhof zur „Hemke“.

SauerlandRadring

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Winterumfahrung

Fledermaustunnel von

November bis März gesperrt!

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Fledermaustunnel

Zwischen Finnentrop-Fehrenbracht und Eslohe-Kückelheim

Wo ein halbes Jahrhundert lang Züge die Wasserscheide zwischen

Lenne und Ruhr unterquerten, und anschließend im Bestand bedrohte

Fledermausarten ihr Winterquartier bezogen, können heute Besucher

689 m Tunnel erleben. Gegen die Dunkelheit hilft eine stimmungsvolle

Beleuchtung. Vor Fledermäusen braucht ohnehin niemand Angst zu

haben, denn in der warmen Jahreszeit suchen sie ihre Jagdbeute, zu

der Menschen nicht gehören, woanders. Von Ende Oktober bis Anfang

April gehört der Tunnel aber wieder ganz ihnen und ist deshalb geschlossen.

Maschinen- und Heimatmuseum

Eslohe

Von der Technisierung des Verkehrs und der Landwirtschaft, vom harten

Leben auf dem Lande und alten Handwerksberufen erzählen die

fauchenden Dampfmaschinen, Loks, Wasserkraftanlagen und unzähligen

weiteren Exponate, seltene Schriften und Bilder des Esloher Museums

auf 1.300 m². Mit museumseigener Werkbahn! Mittwoch, Freitag

und Samstag 15-17 Uhr, Sonntag 10-12 Uhr (1.04.-31.10. 10-16 Uhr),

Tel. 02973-2455 oder 8000, www.museum-eslohe.de

Esselbad

Eslohe

1999 neu gestaltet, bietet das Esselbad mit Kinderbecken, großer Rutsche,

Dampfbad, Whirlpool, Ruhezonen und einem großen Schwimmbad

mit 30 Grad Wassertemperatur, Schwimmvergnügen zu jeder

Jahreszeit. In den Sommermonaten lockt das beheizte Freibad mit

separatem Kinderpool. Für das Leibliche Wohl ist mit der Cafeteria

bestens gesorgt.

Esselbad Eslohe, Kupferstr. 40, Tel: 02973-6782

SauerlandBad

Bad Fredeburg

Absteigen und abtauchen heißt es im familienfreundlichen Erlebnisbad

im einzigen Naturheilbad des Sauerlands. Freuen Sie sich auf Erlebnis-,

Außen-, Vario- und Kinderbecken, Gegenstromkanal und Regengrotte

sowie auf eine Saunalandschaft mit echtem Fredeburger Schiefer.

Kernöffnungszeiten: täglich von 9:30-19.00 Uhr, Tel. 02974-96800,

www.sauerlandbad.de.

Westfälisches Schieferbergbau- & Heimatmuseum

Holthausen

1974 begann ein kleiner Kreis von Enthusiasten zu sammeln,

zu zeigen und zu bewahren. Seitdem gab es viele landesweit

beachtete Ausstellungen, Dokumentationen und Publikationen.

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13 Sehenswürdigkeit an der Strecke

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weitere Sehenswürdigkeiten

Abschnitt entlang Bundesstraße

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4 km

Etliche Exponate aus diesen Ausstellungen sind im Museum verblieben,

das heute auf 2.000 m² die Geschichte, Flora und Fauna des

kurkölnischen Sauerlandes zeigt. Mittwoch, Freitag und Samstag von

15-17 Uhr, Sonntag von 10-12 Uhr oder nach Vereinbarung,

Tel. 02974-6932 oder 6019, www.museum-holthausen.de

Thikos Kinderland

Schmallenberg

Toben statt trampeln heißt es in dem Spiel- und Spaßparadies am

Schmallenberger Loh für die Kleinen. Pause machen für die Großen

im angrenzenden Familien-Bistro. Montags bis freitags 14-19 Uhr,

wochenends und feiertags 10-19 Uhr, Tel. 02972-9785 55,

www.thikos-kinderland.de

Holzerlebnisparcour

Schmallenberg

Wieso wachsen Bäume? Warum sind Geigen und Gitarren aus Holz

und wie viel Holz entsteht im Schmallenberger Sauerland binnen 1,5

Stunden? Antworten darauf geben die 10 Stationen des 3 km langen

Parcours zwischen Boden und Baumkronen. Ab Holz- und Touristikzentrum.

Besteckfabrik Hesse

Schmallenberg-Fleckenberg

Vom Blech zum Kaffeelöffel heißt walzen, formen, prägen, schleifen

und polieren. Schritt für Schritt zeigt das denkmalgeschützte technische

Museum die Wasserkraft gestützte, archaisch anmutende

Besteckproduktion des 20. Jahrhunderts. Regelmäßige Vorführungen.

April bis Oktober: mittwochs 9-11 Uhr, montags und samstags

15-17 Uhr, November bis März: samstags 15-17 Uhr,

Tel. 02972-6396, www.besteckfabrik-fleckenberg.de

Naturerlebnis-Freibad

Lennestadt-Saalhausen

Natürlich baden gehen Sie im Freibad in Saalhausen. Mit Sprungfelsen,

Nichtschwimmerbereich, separatem Planschbecken, Kiesboden, Kiosk,

Spiel- und Beach-Volleyball-Platz. Das Besondere: Das Badewasser hat

Trinkwasserqualität. Es stammt aus einem Wasserreservoir 120 m

unterhalb der Anlage und wird ständig in zwei Regenerierteichen

aufbereitet bzw. erneuert. Ganz ohne Chemie. Täglich 10-19 Uhr,

Tel. 02723-717334, www.naturerlebnisbad-lennestadt-saalhausen.de

Sicilia-Schacht und Sauerland-Pyramiden

Lennestadt-Meggen

Von 1850 bis 1992 wurde rund um Meggen Schwefelkies und Schwerspat

bergmännisch gewonnen, vor allem für die Schwefelsäure-Produktion.

Im 1. und 2. Weltkrieg arbeiteten hier bis zu 4.000 Arbeiter

an der Förderung des wichtigen Rohstoffs. Ende der 20er-Jahre war

Meggen mit einem Anteil von 22 % sogar Weltmarktführer. Heute informiert

eine Ausstellung über die Geogeschichte der Region und das

Leben und Leiden der Bergleute. Sonntags 15 bis 18 Uhr und nach

Vereinbarung, Tel. 02721–81434, www.bergbaumuseumsiciliaschacht.de;

www.sauerland-pyramiden.de

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