querbeet Das Mitarbeiterjournal des Diakoniewerks im nördlichen ...

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querbeet Das Mitarbeiterjournal des Diakoniewerks im nördlichen ...

querbeet

Neues Seniorenpflegeheim in

Kühlungsborn

4/09

Das Mitarbeiterjournal des Diakoniewerks

im nördlichen Mecklenburg

Frieda Möbius (93) sitzt am dekorierten Brunnen.

Birgit Both vom sozialbegleitenden Dienst

singt mit Heimbewohnerin Rita Arndt


Vorstellung Mitarbeiter

Petra Herrmann,

44, verheiratet, ein Kind, lebt in

Vietlübbe

Seit wann sind Sie beim Diakoniewerk?

Seit August 2009 arbeite ich als Einrichtungsleiterin

in der Evangelischen

Kindertagesstätte in Rehna.

Wie sieht ihr beruflicher Alltag aus?

Die meiste Zeit am Tag verbringe ich mit

meiner Kindergartengruppe. Dazu kommen

die vielfältigen Aufgaben als Einrichtungsleiterin,

Gespräche mit Eltern,

Träger und Kollegen.

Was macht Ihnen bei der Arbeit am

meisten Spaß?

Glückliche Kinder, zufriedene Eltern

und ein fachlich kompetentes und engagiertes

Team, das bereit ist, gemeinsam

neue anspruchsvolle Wege zu

gehen.

Was machen Sie in ihrer Freizeit?

Im Garten arbeiten, lesen, faulenzen,

Unternehmungen mit Freunden, Motorradtouren

mit meinem Mann.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Gesundheit für mich und meine Familie,

Zeit für mich selbst und immer die notwendige

Gelassenheit, um die Anforderungen

des Alltags zu bewältigen.

Was bedeutet für Sie Glück?

Man braucht nur mit Liebe einer Sache

nachzugehen, so gesellt sich das Glück

hinzu. (Zitat Johannes Trojan)

Christiane Müller,

42, verheiratet, sieben Kinder, wohnt

in Neukloster

Seit wann sind Sie beim Diakoniewerk?

Seit dem 1. August 2009 gehört der

Evangelische Kindergarten in Klein Labenz

mit zum Diakoniewerk.

Wie sieht ihr beruflicher Alltag aus?

Wie sich das für einen Kindergarten gehört:

fröhlich, laut, leise, bunt und wild.

Was macht Ihnen bei der Arbeit am

meisten Spaß?

Den Kindern zuzusehen, wie sie Dinge

erforschen oder Probleme lösen.

Was machen Sie in ihrer Freizeit?

Möglichst schöne Dinge mit meiner Familie.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Immer viele Kinder, die gern zu uns

kommen und immer viele Eltern, die

gern ihre Kinder zu uns bringen.

Was bedeutet für Sie Glück?

Dass wir nach jedem grauen Winter

auch wieder einen verheißungsvollen

Frühling geschenkt bekommen.

Christel Kloss,

58, verheiratet, zwei Kinder, wohnt in

Warin

Seit wann sind Sie beim Diakoniewerk?

Ich bin seit dem 1.August 2009 beim Diakoniewerk

beschäftigt.

Wie sieht ihr beruflicher Alltag aus?

Ich arbeite im ambulanten Pflegedienst

der Diakonie-Sozialstation Warin, zu

meinem Aufgabenbereich gehört die

Leitungstätigkeit und die Mitarbeit in

der Pflege.

Was macht Ihnen bei der Arbeit am

meisten Spaß?

Die Arbeit mit den älteren und hilfsbedürftigen

Menschen macht mir sehr viel

Freude.

Was machen Sie in ihrer Freizeit?

In meiner Freizeit beschäftige ich mich sehr

gern mit meinen vier Enkelkinder. Ich liebe

die Gartenarbeit und gehe gern mit meinem

Mann spazieren.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ich wünsche mir Glück und Gesundheit

für die ganze Familie und weiter viel gemeinsame

Zeit mit meinem Mann.

Was bedeutet für Sie Glück?

Gesunde Kinder und Enkelkinder zu

haben und die kleinen Freuden des Alltags

mit meinem Mann zu genießen.

2 querbeet 4/2009


in diesen Tagen werden wir

häufig und in vielfältiger Weise an

die Ereignisse vor 20 Jahren in unserem

Land erinnert. Dabei spielen

insbesondere die Medien - sei

es das Fernsehen, das Radio oder

die Zeitung - eine wesentliche Rolle

mit fast täglichen Berichten und

Kommentaren. Viele von uns wissen

heute noch ganz genau, was

sie wann und wo und mit wem am

Tag der Maueröffnung in Berlin

gerade gemacht haben. Freude,

verbunden mit großen Hoffnungen

und Erwartungen, war in dieser

Zeit überall zu spüren. Aufbruchstimmung

und Zuversicht überwogen

bei weitem bei den meisten

Menschen gegenüber Zukunftsängsten

und Unsicherheiten. In

der Zeit danach hat sich vieles

zum Teil wesentlich geändert und

verändert. Natürlich sind dabei

auch Enttäuschungen und Sorgen

nicht ausgeblieben. Dennoch wurde

aufgebaut, zum Beispiel auch

unser Diakoniewerk im nördlichen

Mecklenburg. Mit großem

Engagement und Elan haben sich

Menschen sowohl hauptamtlich

als auch ehrenamtlich bereit gefunden,

mit anzupacken und für

diejenigen, für die wir uns verantwortlich

fühlen, eine Vielzahl an

Einrichtungen und Diensten neu

zu schaffen und weiterzuentwikkeln.

Auch wenn die Fachleute behaupten

mögen, dass der

schlimmste Teil der weltweiten

Wirtschaftskrise im kommenden

Jahr überstanden sei, werden wir

noch auf nicht absehbare Zeit deren

Auswirkungen spüren. Nicht

4/2009 querbeet

zu letzt verringern sich zum Beispiel

die finanziellen Spielräume

der Länder, der Städte und der

Landkreise durch geringere Steuereinnahmen,

was für uns natürlich

unmittelbar von Bedeutung

ist. Wir sind jedoch fest davon

überzeugt, dass es auch unter

schwieriger werdenden Bedingungen

für uns möglich ist, als Diakoniewerk

wettbewerbs- und innovationsfähig

zu bleiben und unsere

Leistungen bedarfsgerecht und

qualitativ hochwertig zu entwikkeln.

Dies gelingt jedoch nur gemeinsam

und wir möchten uns

deshalb bei jedem Einzelnen von

Ihnen für das in der Vergangenheit

geleistete ganz herzlich bedanken

und wünschen uns auch

für die Zukunft Ihre Bereitschaft

sich für die uns anvertrauten

Menschen in unserm Diakoniewerk

zu engagieren.

Seien Sie herzlich gegrüßt

Editorial

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Ihre Marianne Moll

Ihr Volker Witthauer

Inhalt

Personelle Veränderungen 2

Vorwort 3

Feste und Ausflüge 4/5

Seniorenpflegeheim

Kühlungsborn 6/7

AG Diakonisches Profil 8

MAV 9

Rezepte 10

Leitziele 12

3


Veranstaltungen

Ein Ausflug nach Boltenhagen

Nun sollte es doch noch in diesem

Jahr mit einem Ausflug der Begegnungsstätte

klappen! Gemeinsam

wurde in der regelmäßig stattfindenden

„Klönstunde“ besprochen, wann

es wohin gehen soll. Die Wahl fiel auf

das Familienferiendorf Boltenhagen

an der Ostsee. Per Rollstuhl, Rollator

oder Gehstütze kommt man dort auf

festen Wegen zum Strand und die

Ostsee hatten einige Senioren lange

nicht mehr gesehen! Jeder Bewohner

der Betreuten Wohnanlagen Papenstrasse

und Schwarzes Kloster in

Wismar erhielt eine Einladung mit

entsprechender Anmeldefrist.

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin

Gisela Lüders orderte den Fahrdienst

bei Günter Westphal mit dem entsprechenden

Bedarf für die Beförderung

der Personen-Rollstühle und

Rollatoren. Eine Kaffeetafel wurde im

Familienferiendorf bestellt. Bei herrlichem

sonnigen Herbstwetter fanden

sich 24 Besucher, die ehrenamtlichen

Mitarbeiterinnen Frau Rude und Frau

Lüders sowie Frau Ahrens (Ein-Euro-

Job) zur pünktlichen Abfahrt am

8.Oktober 2009 ein.

Das Verstauen zweier breiter

Rollstühle war schwieriger als ge-

Begegnungsstätte „Schwarzes Kloster“

aus Wismar macht Abstecher zur

Weißen Wiek

dacht, aber dann saßen alle in den

drei Bussen und die Fahrt konnte beginnen.

Was gab es unterwegs zu staunen,

was hatte sich alles verändert. . .

Boltenhagen war für viele kaum wieder

zu erkennen mit all den Cafes,

Geschäften und den vielen Touristen

bis hin zum Feriendorf des Diakoniewerkes.

Alle wollten erst das schöne

Wetter nutzen, so ging es durch das

großzügige Gelände mit den vielen

Ferienhäusern in Richtung Strand.

Dort genossen alle den Blick auf

das Wasser und ließen sich den Wind

um die Nase wehen. Erinnerungen

wurden wach, zum Beispiel dass früher

Scheinwerfer den Strand und das

Wasser absuchten von dem Gebiet

aus, dass von hohen Bretterzäunen

umgeben war. Heute ist dort die

„Weiße Wiek“ entstanden, ein großes

Urlaubsparadies!

Noch ein kleiner Spaziergang

auf der Promenade, dann erwartete

uns eine liebevoll gedeckte Kaffeetafel

mit herrlichem Frucht-Blechkuchen.

Die Leiterin des Hauses, Hanny

Barth, begrüßte uns herzlich und

berichtete über die Geschichte des

„Dorfes“ damals und heute. Mancher

konnte Erinnerungen beisteuern. Gisela

Lüders erinnerte uns an das

Erntedankfest, das Danken überhaupt

und mit einem frohen Dankeschön

an alle Organisatoren und für

das gute Miteinander machten wir

uns auf den Heimweg mit einem Abstecher

zur „Weißen Wiek“.

Die Busfahrer gewährten uns

durch eine gemütliche Rückfahrt

Ausblicke in die Natur und auf unsere

sich ständig verändernde Hansestadt.

Anne-Kathrin Lüders

4 querbeet 4/2009


Veranstaltungen

Spanien an der Ostseeküste

Das diesjährige Mitarbeiterfest

fand unter dem Motto „Spanien“ statt.

Für die Planung und Vorbereitung

war wie in jedem Jahr ein Arbeitskreis

verantwortlich. Besonders

erfreulich war die zahlreiche Beteiligung

von 160 Mitarbeitern, die sich

sehr über die gelungene Dekoration

im Außenbereich sowie im Zelt gefreut

haben. Allen fleißigen Helfern

für diesen Abend sei an dieser Stelle

gedankt.

Wie immer fand die Begrüßung

am Strand durch die Geschäftsführung

statt, das Wetter spielte uns keinen

Streich. Herr Kränz sorgte mit

seinem Film über Spanien für die Einstimmung

zu einem gemütlichen

Abend. Das anschließende Buffet mit

spanischen Leckereien fand einen

großen Anklang und wurde in diesem

Jahr von dem Cateringservice „Schinken

Meier“ aus Wismar geliefert.

Somit wurden die Küchenmitarbeiter

entlastet und konnten alle an

dem Fest teilnehmen.

Zu dem Essen wurde spanische

Gitarrenmusik gespielt und im Anschluss

begeisterte uns eine Flamenco-Show

mit Tanz und Gesang.

Zu einem weiteren Höhepunkt

des Abends gehörte die Verlosung

der drei Preise. Dazu holte sich die

Geschäftsführerin Marianne Moll

eine Glücksfee „die gute Seele des Familienferiendorfes

unsere Frau Schuster“,

die aus dem großen Lostopf drei

glückliche Gewinnerinnen zog - eine

4/2009 querbeet

Flamenco-Show mit Tanz und Gesang

Eine Flamencoshow wurde aufgeführt.

davon war sie selbst, die anderen

Frau Heidrun Salokat und Frau Helga

Teiser.

Leider war nach dem gelungenen

offiziellen Teil der Abend schnell vorbei,

da die Musik nicht nach dem Geschmack

vieler Mitarbeiter war. Dies

war sehr schade, da man sich in gemütlicher

Runde noch auf ein Tänz-

chen gefreut hatte.

Wir freuen uns schon sehr auf

das nächste Mitarbeiterfest, hoffen

wieder auf eine gute Beteiligung und

sind schon gespannt auf das nächste

Motto????

Ihr Team vom Familienferiendorf

Glücksfee Monika Schuster (l.) und Geschäftsführerin Marianne Moll.

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Neues Seniorenpflegeheim

Liebe Leserinnen und Leser,

Ich habe 16 Jahre lang mit meinem

Mann in einer großen Wohnung

in Kühlungsborn gewohnt. Wir hatten

2 Schlafzimmer, da mein Mann sehr

schnarchte. Von allen Seiten schien

die Sonne in die 100 m² große Wohnung.

Kurz hintereinander erlitt ich

zwei schwere Schicksalsschläge, die

mich völlig aus der Bahn warfen. Mein

Mann, mit dem ich 67 Jahre verheiratet

war, und meine Tochter verstarben

kurz hintereinander. Auf einmal stand

ich ganz alleine im Leben. Wie sollte

es weiter gehen? Nach einem medizinischen

Notfall beschloss ich in Absprache

mit meiner Ärztin, mir das

neue Pflegeheim „Amalie Sieveking“

einmal anzuschauen. Mir wurde ein

schönes Einzelzimmer gezeigt, in dem

ich wohnen könnte.

Ich schaute mir die Wohnküchen

und die gemütlichen Aufenthaltsräume

an. Viele neue Eindrücke galt es

aufzunehmen und zu verarbeiten,

denn der Schritt in ein Pflegeheim zu

gehen, fällt nicht leicht.

Als der Rundgang beendet war,

kamen wir an einer Glastür vorbei,

dort hörte ich Gemurmel und Gesang,

viele Leute saßen im Kreis um eine

große Kerze, das machte mich neugierig.

Ich wurde aufgefordert, einmal

rein zugehen und mitzumachen. Eine

halbe Stunde nahm ich am Geschehen

teil und war überrascht, wie fröhlich

die Menschen waren. Aus diesen Eindrücken

heraus fiel mir die Entscheidung,

hier ein Zimmer zu beziehen,

nicht mehr so schwer.

Ich bewohne seit dem 16.09.2009

ein Einzelzimmer, welches ich persönlich

mit Möbeln, Fernseher und Teppichen

aus gestalten konnte, man fühlt

sich so sehr heimisch. Besondere Bedeutung

haben meine vielen Bilder an

6

Frau Duray (92) erzählt, wie sie den

Umzug in das Pflegeheim „Amalie

Sieveking“ erlebt hat.

den Wänden.

Ich finde, dass die Mitarbeiter individuell

auf die Bewohner eingehen,

sie fragen immer, was man gerne essen

möchte, das finde ich gut.

Das Personal hat einen familiären

Umgangston. So fühlt sich jeder wie

zu Hause, nicht wie im Krankenhaus

oder Klinikum.

Mein Tagesablauf gestaltet sich

jetzt so. Ich stehe früh auf, lese meine

Zeitung, ich mache noch viel selbst,

denn ich muss auf Trapp bleiben nach

dem Motto „Wer rastet der rostet“.

Ich bin viel in Bewegung und gehe

täglich spazieren. Ich weiß aber

auch, das täglich Beschäftigung verschiedener

Art angeboten wird, das

möchte ich später auch gerne nutzen.

Ich wünsche mir einen Wochenplan

der Angebote auf mein Zimmer,

damit ich mich darauf einstellen

kann. Am gemeinsamen Singen habe

ich schon teilgenommen, das hat mir

gut gefallen. Sport, dachte ich, kann

ich nicht mehr mitmachen, aber von

anderen Bewohnern habe ich erfahren,

Sport kann man auch im Sitzen

ausüben, das hat mich neugierig gemacht.

An gemeinsamen Festen und

Feiern habe ich auch schon teilgenommen,

das fördert die Gemeinschaft

und bringt Freude in den Alltag.

Besonders die Tradition der Geburtstagsfeiern

hat mir gut gefallen.

Ich habe im Dezember Geburtstag, da

lade ich auch zu Kaffee und Kuchen

ein.

Ich habe das Gefühl, das ich angekommen

bin, nicht immer stimmt das

Sprichwort „Einen alten Baum verpflanzt

man nicht“.

Ich bin ein alter Baum, der erfolgreich

verpflanzt wurde.

Herzlichst Ihre Frau Duray

querbeet 4/2009


Senioren lieben ihr neues Domizil

Im dekorierten Flur: Hella Watzke (76), Astrid

Reichwald (59) und Frieda Möbius (93).

Anfang Oktober hat das Diakoniewerk

ein neues Seniorenpflegeheim

offiziell eingeweiht.

Es liegt am Rande des

Stadtwaldes im Ostseebad Kühlungsborn

und bietet 50 Bewohnern ein behütetes

Zuhause. Die Nachfrage ist

groß, alle Plätze sind vergeben. Sie

verteilen sich über drei Etagen in drei

Wohnbereiche mit gemütlichen Ecken

zum Verweilen. Alle Senioren leben

in Einzelzimmern. Eins gehört Walli

Prziwara. Die 94-Jährige gehört zu den

ältesten Bewohnern und fühlt sich

wohl: „Unsere Betreuer sorgen für viel

Walli Prziwara (94) nimmt sich eine Kastanie von einem

Teller, den ihr Gerda Brunn (67) hinhält.

4/2009 querbeet

Abwechslung.“ Und Erna Weise (88)

ergänzt: „Meine Tochter wohnt gleich

in der Nähe, deshalb gehe ich hier

nicht mehr weg.“ Das liegt auch an

der Einrichtung: 46 Zimmern haben

ein eigenes Badezimmer, sind behindertengerecht

und barrierefrei gestaltet

und zum Teil rollstuhlgerecht ausgestattet.

In jedem Raum befinden sich

ein Telefon-, Internet-, und Fernsehanschluss

sowie der Anschluss an das

Hausnotrufsystem.

Viele der Bewohner, insgesamt 40,

und außerdem 25 Mitarbeiter, haben

vor der Eröffnung einen Umzug hinter

sich gebracht – vom „Iduna“ in der

Strandstraße in das neue Heim „Amalie

Sieveking“ in der Neuen Reihe 19.

Viele von ihnen sind auch dabei gewesen,

als der Landespastor der mecklenburgischen

Diakonie, Martin Scriba,

das Haus und seine Menschen segnete:

Das neue Heim strahlt Wärme

und Herzlichkeit aus. Die Bilder, die

Farben, das Inventar sind wohl ausgewählt.

An diesem Ort kann man sein

vertrautes Leben weiterführen, mit ei-

Neues Seniorenpflegeheim

Umzug in Kühlungsborn

abgeschlossen, offizielle

Einweihung im Oktober Das neue Pflegeheim von außen.

genen Möbeln und persönlichen Dingen.“

Im August 2007 hat die TLG Immobilien

GmbH das Domizil inklusive

Grundstück gekauft und das marode

Gemäuer abgerissen. „Wir investierten

3,7 Millionen Euro in das neue

Haus“, erzählt Kurt Reppenhagen,

Niederlassungsleiter der TLG. Als Bauherr

und Hausherr übergab der Neubukower

Kurt Reppenhagen, Jahrgang

1964, den symbolischen Schlüssel an

Heim-Leiterin Silvia Gerhards. „Den

Wert einer Gesellschaft erkennt man

daran, wie sie mit ihren Kindern und

Alten umgeht. An diesem Platz ist etwas

Gutes und Vernünftiges entstanden.

Mit einer interessanten Architektur“,

lobte Bürgermeister Rainer Karl

bei der Eröffnungsfeier. Monika Stieler,

Leiterin des Kreissozialamtes, erinnerte

daran, dass auf dem Areal

einst das Erholungsheim eines Berliner

Betriebes, später das Bettenhaus

des Kreiskrankenhauses und zuletzt

das Asylbewerberheim untergebracht

waren. Nach dem Leerzug verkam das

Objekt.

Entspannen in einem der Aufenthaltszimmer (v. l.): Erna Weise

(89), Werner Protz (77), Ernst Stechow (78) und Erika Wreth.

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AG Diakonisches Profil

Das Glaubensbekenntnis

„Ich glaube im obersten Regal “

antwortet jemand auf die Frage, wo die

Teetasse steht. „Ich glaube nächsten

Montag“ antwortet eine andere auf die

Frage, wann die nächste Teamsitzung

sei. Ist ja toll – wir glauben an Ordnungssysteme,

an Termine, oft sogar

an Speisevorschriften: „Ich glaube,

abends sollte ich nicht so fett essen.“

Jede/r von uns kann Glaubenssätze

formulieren und wir machen es sogar

täglich.

All diese schnell formulierten Sätze

kommen quasi aus dem Bauch. Sie

werden angesprochen und sind schon

wieder vergessen. Doch diese alltäglichen

Glaubensformen scheinen weit

entfernt von religiösen Glaubensinhalten.

Wenn es um religiöses Bekennen

geht, dann werden einzelne Worte auf

die Goldwaage gelegt. Es wird gestritten

und gerungen um jede einzelne

Formulierung, jedes Wort. Immer wieder

führten Glaubensfragen zu solchem

Streit, nicht nur im Christentum.

Und doch- was die Menschen einer

jeden Religion eint, sind einige wenige

feste Glaubenssätze. Im Glaubensbekenntnis

sind solche formuliert.

Wenn die Menschen sonntags im

Gottesdienst aufstehen und gemeinsam

ihren christlichen Glauben bekennen,

erhebt sich eine gewaltige Stimmglocke

über das Kirchenschiff. Ein

beeindruckender Moment – jeden

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Sonntag auf´s Neue.

Manche Menschen können einzelne

Sätze nicht mitsprechen, etwa. „geboren

von der Jungfrau Maria“ das

kommt vielen nur schwer oder gar

nicht über die Lippen. Das Glaubensbekenntnis

ist auch einem Wandel unterzogen,

der sich auch am Sprachgebrauch

orientiert. Dennoch, hat unser

Apostolisches Glaubensbekenntnis

vielmehr Verbindendes als Trennendes.

Es verbindet mich mit einer weltweiten

Christenheit: mit evangelischen

Christen, mit katholischen

Christen mit anglikanischen und anderen

Christen.

Es wird von allen als eine kostbare

Zusammenfassung ihres Glaubens angesehen,

drückt die Gemeinschaft

untereinander aus und ist ein Symbol

dafür, dass das Evangelium für alle

Menschen zu allen Zeiten und an jedem

Ort gilt.

Das ist für mich entscheidend: ich

bin nicht allein in meinem Glauben.

Ich spreche alte, bewährte Glaubenssätze,

die Christen seit vielen Jahrhunderten

durch die Zeit getragen haben

und weiter tragen. Das ich gemeinsam

mit anderen bekenne, das gibt mir

Kraft. Und so freue ich mich auf den

nächsten Sonntag, an dem ich mich

mit bekannten und unbekannten Menschen

in der Kirche erhebe und laut

spreche:

Ich glaube an Gott,

den Vater,

den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels

und der Erde.

Und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn,

unsern Herrn,

empfangen durch den

Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau

Maria,

gelitten unter Pontius

Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und

begraben,

hinabgestiegen in das

Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden

von den Toten,

aufgefahren in den

Himmel;

er sitzt zur Rechten

Gottes,

des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden

und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen

Geist,

die heilige christliche

Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen,

Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten

und das ewige Leben.

Amen.

querbeet 4/2009


Jahreslosung 2010

„Jesus Christus spricht: Euer

Herz erschrecke nicht. Glaubt an

Gott und glaubt an mich.

Johannes 14, 1

Zwischen Erschrecken und Vertrauen,

so ließe sich die Jahreslosung

für das kommende Jahr zusammenfassen.

Es sind Worte aus den Abschiedsreden

Jesu an seine Weggefährten,

seine Jünger. Er wusste offensichtlich

mehr als sie. Schwere

Zeiten stünden bevor. Worüber sollten

sie sonst erschrecken? Und sie

sind erschrocken. Sie fürchten seinen

Weggang.

Doch Jesus lädt zum Vertrauen

ein. Er vertröstet nicht, etwa in dem

Sinne: „Habt keine Furcht. Es wird

schon wieder.“ Vielmehr stellt er ihrer

Furcht und ihrem Erschrecken etwas

gegenüber, den Glauben an Gott

und ihn. Dazu lädt er ein, dazu ermuntert

er seine Jünger. Mit diesem

Glauben sollen sie Angst überwinden.

Heute wissen wir, dass die Jünger

sehr bald ihren Weg ohne die

leibliche Gegenwart Jesu weitergin-

4/2009 querbeet

gen und eben diesen Glauben in die

Welt trugen, bis er auch zu uns kam.

Viele einzelne Menschen wurden

von diesem Vertrauen ergriffen und

in dem was sie dann sagten und taten

weckten sie wieder Vertrauen. So finden

Menschen im Glauben Kraft für

den oft anstrengenden Alltag mit seinen

vielfältigen Belastungen, Mut in

persönlichen Krisen und Ängsten,

aber auch Freude im gemeinsamen

„Unterwegssein“ als Boten des Glaubens

in Kirche, Diakonie und Gesellschaft.

Nach den Wochen der Erinnerung

an die „friedliche Revolution“

1989, nun die Zeit der Besinnung im

Advent und dann das Fest der Begegnung

– Weihnachten – Himmel und

Erde berühren sich.

Möge uns allen die Weihnachtsbotschaft

in diesem Jahr so begegnen,

dass sie unseren Glauben an Gott und

seinen Sohn stärkt und wir so zuversichtlich

in das neue Jahr gehen können.

Ihnen allen ein gesegnetes

Weihnachtsfest und ein behütetes

Jahr 2010.

MAV

Mitarbeiterversammlung

Seit der letzten Mitarbeiterversammlung

ist einige Zeit ins Land gegangen.

Von vielen Mitarbeiterinnen und

Mitarbeitern wurden wir bereits darauf

angesprochen und gefragt, wann

die nächste sei. Diese Frage ist berechtigt.

Warum erst nach so langer

Zeit?

Traditionell fanden die regelmäßigen,

von der MAV einberufenen

Versammlungen jeweils in den letzten

Wochen eines Jahres statt.

Nachdem wir 2008 gewählt wurden,

war jedoch erst ein relativ kurzer

Zeitraum verstrichen, aus dem

wir berichten konnten. Darüber hinaus

wären wir gezwungen gewesen,

zu einer möglichen Versammlung

neben den ohnehin zum Thema Mitarbeiterbefragung

stattfindenden

Veranstaltungen einzuladen. Dagegen

entschieden wir uns ganz bewusst.

Nun jedoch ist es wieder an der

Zeit, allen Kollegen und Kolleginnen

im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung

einen Bericht über unsere

Arbeit zu geben. Die nächsten Mitarbeiterversammlungen

werden voraussichtlich

in der dritten Januarwoche,

vom 11. – 15. Januar stattfinden.

Die Einladungen hierzu werden in

den nächsten Tagen in die Einrichtungen

gehen.

In der Hoffnung auf eine rege

Teilnahme wünschen wir ihnen allen

ein gesegnetes Weihnachtsfest und

ein gutes neues Jahr.

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Rezepte

Kulinarische Gaumenfreuden

Chefkoch Jens Schmidt liebt Fisch in allen Variationen.

NORWEGISCHE FISCHBOULETTEN

(norwegisch: FISKEKAKE)

150 gr. Dorschfilet

150 gr. Seelachsfilet oder Schellfischfilet

3 EL Kartoffelstärke

1 gr. Zwiebel

2 Eier

1 Bund Dill

1 Bund Petersilie

Salz, Pfeffer

10

1 Prise Curry oder besser 1 Kaffeelöffel

Green Currypaste (Vorsicht –

scharf!)

Fisch säubern, grob in Stücke schneiden,

säuren, leicht salzen, etwa 10

Minuten ruhen lassen.

Zwiebel schälen, grob schneiden, Petersilie

und Dill grob hacken. Alles in

die Küchemaschine und gut pürieren.

Er sorgt für die kulinarischen

Gaumenfreuden im neuen Kühlungsborner

Seniorenpflegeheim: Jens

Schmidt. „Die Küche mit den vielen

modernen Geräten ist toll“, schwärmt

der Koch, der seinen Arbeitsplatz mit

aufgebaut hat. Dort bereitet er mit

seinem Team täglich zwischen 100

und 130 Gerichte zu. Frisch, versteht

sich, und natürlich nach dem Geschmack

der Bewohner. „Sie können

jederzeit sagen, was sie essen wollen“,

berichtet er. Dabei wird auch auf

spezielle Anforderungen Rücksicht

genommen, mit Schonkost und

Diät. So gibt es viel zu tun: Meist wirbelt

Jens Schmidt von 6 bis 14.30 Uhr

in seiner neuen Hightech-Küche. Er

selbst isst am liebsten Fisch, den jagt

der gebürtige Sachse, der mittlerweile

seit 1980 in Mecklenburg zu Hause

ist, auch gern mal selbst hinterher. In

Norwegen hat der 48-Jährige seinen

bisher größten Fang gemacht: einen

27 Kilogramm schweren Leng. Aber

auch Forelle und Dorsch wickelt er oft

in Folie ein, um sie im Backofen lekker

zuzubereiten. Bei dem Faible für

die Flossentiere ist es selbstverständlich,

dass er den Lesern von Querbeet

ein Fisch-Rezept verrät. Guten Appetit!

– Der Fisch muss dabei gut gekühlt

sein. Kartoffelstärke dazu geben und

nach Geschmack Salz, Pfeffer und

Curry per Hand unterrühren. Fett in

der Pfanne auslassen und mit einem

Suppenlöffel Portionen abstechen

und goldgelb braten. Dazu einen frischen

Rohkostsalat und Kartoffelpüree

servieren. Geht superschnell und

schmeckt noch besser!!!!

querbeet 4/2009


Kati Wünsch,

39 Jahre, verheiratet, zwei Kinder,

wohnt in Neubukow

Seit wann sind Sie beim Diakoniewerk?

Ich bin seit dem 1. Februar 1995 beim

Diakoniewerk beschäftigt.

Wie sieht ihr beruflicher Alltag aus?

Ich arbeite in der Zentralverwaltung Grevesmühlen

in der Lohnbuchhaltung.

Montags rechne ich im Psychiatrischen

Pflege- und Förderheim Neubukow die

Nebenkassen der umliegenden Einrichtungen

ab.

Was macht Ihnen bei der Arbeit am

meisten Spaß?

Die Vielfältigkeit meines Aufgabengebietes

und jetzt die Tätigkeit im Redaktionskreis

machen mir Spaß. Die Neben -

kasse in Neubukow mache ich gern

wegen des Kontaktes mit den Mitarbeitern

vor Ort, „Arbeit vor der Haustür“.

Was machen Sie in ihrer Freizeit?

Bei meinen beiden Schulkindern bin ich

in den Elternaktiven tätig. Als berufstätige

Mutter fallen viele Termine nach

Feierabend an, die kleinen Wünsche

der Kinder, wie zum Beispiel einen Kinobesuch,

versucht man auch zu erfüllen.

In den Garten gehe ich gern und

spiele einmal wöchentlich Badminton.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Natürlich wünsche ich mir Gesundheit

für mich und meine Familie, meine Arbeit

zu haben und gebraucht zu werden.

Was bedeutet für Sie Glück?

Glück bedeutet mir ein harmonisches

Familienleben mit einem gegenseitigen

Geben und Nehmen, gesunde Kinder

und immer noch ein kleines Ziel vor den

Augen, das es zu erfüllen gilt.

Anja Kickermann,

28 Jahre, ledig und wohnhaft in Wismar

Seit wann sind Sie beim Diakoniewerk?

Ich arbeite seit August 2008 im Wohnheim

„St. Georg Stift“ in Grevesmühlen

und bin dort als stellvertretende Einrichtungsleiterin

tätig.

Wie sieht ihr beruflicher Alltag aus?

Meine Arbeit konzentriert sich auf zwei

Bereiche. Zum einen bin ich durch die

Arbeit in den Wohngruppen gefordert.

Hier kümmere ich mich um die Belange

und Wünsche der Bewohner und begleite

sie in ihrem Alltag. Zusätzlich gibt es

für mich noch Aufgaben als stellvertretende

Einrichtungsleiterin. In diesem

Zusammenhang geht es auch darum,

die Abläufe im Wohnheim zu koordinieren,

Bürotätigkeiten zu übernehmen,

Kontakte außerhalb des Wohnheims,

mit anderen Einrichtungen, Betreuern

oder Angehörigen zu pflegen und auch

für die Kollegen mit einem offenen Ohr

da zu sein.

Was macht Ihnen bei der Arbeit am

meisten Spaß?

Die Begegnung mit den unterschiedlichsten

Menschen und die tägliche

Herausforderung die vielfältigen Aufgaben

und Anforderungen zu meistern,

bringen Freude und Spannung

mit sich. Es ist schön zu sehen, wenn

Bewohner sich in unserem Wohnheim

zu Hause fühlen und hier Möglichkeiten

finden, ihr Leben nach ihren Vorstellungen

zu gestalten. Dazu braucht

es Kollegen, die diese Entwicklungen

unterstützen, so dass ich mich auch

über die fröhliche und zuverlässige

Zusammenarbeit im Team freuen

kann. Neugierig bin ich auf die Arbeit

im Redaktionskreis von „querbeet“, in

dem ich ab Januar 2010 mitarbeiten

werde.

Vorstellung Mitarbeiter

Was machen Sie in ihrer Freizeit?

Ähnlich wie im Berufsleben, bin ich

auch in meiner Freizeit gerne unter

Menschen und habe viel Kontakt mit

meiner Familie und meinen Freunden.

Außerdem gehe ich gerne zum Sport

und versuche mich durch Tanzen und

Aerobic fit zu halten. Auch ruhige Momente

muss es geben, die ich am besten

durch ein gutes Buch oder bei

einem Spaziergang in der Natur genießen

kann.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Für meine Zukunft wünsche ich mir

weiterhin viel Freude an meiner Arbeit.

Natürlich gehört auch eine glückliche

und gesunde Familie dazu und die Begegnung

mit vielen interessanten Menschen.

Ich hoffe, dass mir die Zukunft

viel Elan, Kreativität und Gelassenheit

bescheren wird, damit ich die Aufgaben,

die mir das Leben noch stellen

will, mit Bedacht und frohen Mutes bewerkstelligen

kann.

Was bedeutet für Sie Glück?

Glück bedeutet für mich Zufriedenheit

und die Gewissheit, dass etwas Schönes

auch ohne mein großes Zutun passieren

kann. Glück braucht also Vertrauen

darauf, dass die Dinge gut

werden können und stets ein Schutzengel

in der Nähe

Danksagung:

Auch im Redaktionskreis von

„Querbeet“ gibt es personelle Veränderungen:

Nicht mehr mit dabei

aufgrund beruflicher Veränderungen

sind Iris Schmidt und Mathias

Thoms. Beide haben das Mitarbeiterjournal

seit der ersten Ausgabe

begleitet, interessante Themen an

die Öffentlichkeit gebracht, sie mit

Texten und Fotos liebevoll bereichert.

Dafür möchten wir ihnen an

dieser Stelle noch einmal herzlich

danken und ihnen natürlich auch

alles Gute wünschen für ihre

neuen Aufgaben. Ihre Nachfolger

sind Kati Wünsch und Anja Kick -

ermann.

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Leitziele

PS:

Wir überprüfen die Qualität

der von uns erbrachten

Dienstleistungen.

Das heißt konkret:

Kundenzufriedenheit ist Ausdruck für die Qualität unserer für Kun-

dinnen und Kunden erbrachten Dienstleistungen. Wir analysieren

und reflektieren die Qualität der von uns erbrachten Dienstleistun-

gen. Wir führen regelmäßige Kundenbefragungen durch, nehmen

konstruktive Vorschläge zur Verbesserung der Kundenzufriedenheit

auf und prüfen deren Umsetzbarkeit.

Wenn Sie, liebe Leser, auch etwas Interessantes zu erzählen haben von

Leuten im Diakoniewerk, die für ihr Engagement oder ihre Herzlichkeit

bekannt sind, oder wenn Sie einfach auf ein besonderes Jubiläum hinweisen

möchten, auf Feste und Tage der offenen Türen, dann schicken Sie

eine kurze Notiz an die Redaktion „querbeet“, Am Wasserturm 4 in 23936

Grevesmühlen, oder per E-Mail an querbeet@diakoniewerk-gvm.de.

Das nächste Heft erscheint im

Februar 2010.

Impressum

Herausgeber: Diakoniewerk im nördlichen Mecklenburg

gemeinnützige gGmbH, Geschäftsstelle

Am Wasserturm 4, 23936 Grevesmühlen

Verantwortlich: Der Redaktionskreis mit Anne-Kathrin Lüders,

Kati Wünsch, Bernd Pluschkell, Karin

Laudon, Kerstin Schröder

Layout und Satz: satzhaus ® für Druck und Werbegrafik

Druck: Stadtdruckerei Weidner, Rostock

Auflage: 1.000

Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe ist der Febraur 2010.

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