Evang. Kirchengemeinde Roth - Gemeindebrief Sept. 2015 - Nov. 2015

joknopf147
  • Keine Tags gefunden...

Evang. Kirchengemeinde Roth - Gemeindebrief Sept. 2015 - Nov. 2015 mit dem Titelthema 'Danken'

September - Oktober - November 2015

DANKEN

In dieser Ausgabe:

„Freiheit und Verantwortung“

Themen des Glaubens

Seite 6

„Elias“ in der Stadtkirche Roth

Das besondere Konzert

Seite 9

Kirchengemeinden Roth & Pfaffenhofen


Biblische Besinnung

Danke für dieses Danke

1961 titelte eine der größten Zeitungen in

Deutschland mit Großbuchstaben „Danke für

dieses Danke“. Gelobt wurde ein Lied mit

Schlagercharakter, das 1961 in Tutzing einen

bundesweit ausgeschriebenen Musikwettbewerb

für moderne Lieder gewann. Viele kennen es -

nicht nur, weil es im Gesangbuch steht. Nr 334

„Danke für diesen guten Morgen“. Ein Kirchenschlager,

der bis heute gerne gesungen wird.

Manchmal mit neuen Texten für Taufe und

Trauung in über 25 Sprachen übersetzt.

Sicher steht dieses Lied in der Beliebtheitsskala

ganz oben, weil es eine so schöne und eingängige

Melodie hat. Es gab Kirchenmusiker, die es als

Schlager abkanzelten. Schade eigentlich. Ich

persönlich glaube, dass Melodie und Text

zusammengehören, um wirken zu können. Denn

ohne Frage, auch der Text dieses Liedes ist

preisverdächtig. Nicht zuletzt, weil die Textvorlage

dafür aus einem Dankgebet aus dem Kreise

von französischen Arbeiterpriestern stammt.

Also mutigen Priestern, die ganz nahe an den

Menschen waren, am Band, am Hochofen oder

auf der Müllkippe. Mitten im Leben und oft auch

mitten im Leiden. Da sind es dann oft die kleinen

Dinge, die danken lassen. Eine Stück Wurst, ein

geschenktes Getränk, ein geliehenes Motorrad,

die Erfahrung, Freunde zu haben, auf die man

sich verlassen kann. Genauso steht es in jenem

Gebetstext, der Vorlage für das „Dankelied“ ist.

Interessant für mich ist, dass dieses Lied als

allerletztes und nach langer Diskussion in den

1990er Jahren gerade noch ins Gesangbuch

aufgenommen wurde. Und das, obwohl es

Preisträger ist. Der Grund dafür kann nur

vermutet werden. Vielleicht dankt es zu viel,

vielleicht zu konkret. Wenn ich dieses Lied mit

anderen singe, dann kommt mir immer ein

Psalmwort in den Sinn. „Lobe den Herrn meine

Seele und vergiss nicht, was er dir Gutes getan

hat“, Psalm 103,2. Stimmt, denke ich dann, du

vergisst oft zu danken für all das, was du am Tag

an guten Erlebnissen geschenkt bekommst. Ein

Lächeln, eine ehrliche Träne, einen neuen

Kontakt, manchmal ein wohlgemeintes kleines

Geschenk, ein Danke oder einfach ein paar

Minuten zum Durchschnaufen. Vergiss es nicht,

ermutige ich mich dann. Vergessen Sie es nicht,

möchte ich Sie ermutigen. Gott schenkt uns so

viel Dankbares Tag für Tag. Mögen wir lernen zu

danken und zu singen „Danke für jeden guten

Morgen, danke für jeden guten Tag, danke dass

ich all meine Sorgen auf DICH Gott werfen

mag“.

Gott befohlen und machen Sie’s gut

Ihr, für diese Gemeinde dankbarer,

Pfarrer Joachim Klenk

Foto: Klenk

Foto: Internet


Letzte Meldung

Roth hat eine neue Pfarrerin

Es ist vollbracht. Die Landeskirche hat entschieden.

Roth bekommt ab 1. Oktober eine Pfarrerin. Elisabeth

Düfel aus Forchheim hat das Rennen gemacht und wird

für die kommenden Jahre die 2. Pfarrstelle in Roth

übertragen bekommen. Der Kirchenvorstand hat nach

einer sehr gelungenen Präsentation der neuen Pfarrerin

einstimmig beschlossen, dass nun eine Frau Pfarrerin

die Geschicke für Sprengel 2 und darüber hinaus lenken

wird. So viel darf verraten werden: Elisabeth Düfel ist

eine sehr erfahrene Pfarrerin. Sie liebt Gottesdienste, ist

eine Frau der Kommunikation, schätzt Seelsorge,

möchte Akzente im Bereich der Spiritualität setzen und

gerne an Schulen unterrichten. Pfarrerin Elisabeth

Düfel wird in den kommenden Wochen in Presseberichten

vorgestellt werden und sich im kommenden

Gemeindebrief (Dezember) selbst vorstellen. Leider

konnten wir eine ausführliche Vorstellung auf Grund

des ungünstig gelegenen Redaktionsschlusses nicht

mehr umsetzen. Freuen Sie sich auf eine kompetente

und agile Pfarrerin in Roth. Und nicht vergessen:

Herzliche Einladung zum Einführungsgottesdienst am

Sonntag, den 18. Oktober um 10 Uhr in der Rother

Stadtkirche. Begrüßen wir gemeinsam in einem

festlichen Gottesdienst mit Dekan Stiegler unsere neue

Pfarrerin Elisabeth Düfel.

Pfarrerin

Elisabeth Düfel.

Foto: Düfel

Fotos: Schiexl


Flüchtlingen helfen - aber wie?

Seminare zum Thema „Flüchtlingsarbeit“

Auch im Landkreis Roth suchen immer mehr

Menschen aus den Krisenregionen der Welt

Zuflucht. Es ist beeindruckend, wie viele

ehrenamtliche Helfer Unterstützung für die

Flüchtlinge leisten. Und es ist schön zu sehen, auf

wie vielen Gebieten etwas für die Menschen

getan wird, denen das Nötigste fehlt. Netzwerke

der Hilfe sind entstanden und werden weiter

ausgebaut, Partnerschaften und Freundschaften

entstehen.

Damit diese wertvolle Arbeit sinnvoll und

nachhaltig geschehen kann, bietet das Evangelische

Bildungswerk im Herbst 2015 drei

Abende zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung

an – für alle, die Flüchtlingen kompetent

helfen wollen. Die Reihe wird unterstützt durch

die Diakonie Roth-Schwabach, die Katholische

Erwachsenenbildung Roth-Schwabach (KEB)

und den Landkreis Roth.

Veranstaltungsort für alle drei Fortbildungen

ist das Evangelische Gemeindehaus in Roth,

Mühlgasse 6. Der Eintritt ist frei. Für einen

kleinen Imbiss ist gesorgt.

“informiert engagiert“ in der

Flüchtlingsarbeit

Montag, 21. September 2015,

19.00 bis 22.00 Uhr

Daniel Wolfrum

Asylsozialberatung der Diakonie Roth-

Schwabach, Roth

Daniel Wolfrum koordiniert im Namen der

Diakonie die Unterstützung für die Flüchtlinge in

der Region. Er kennt den Weg, den die

Betroffenen gehen müssen und die Verfahren, die

sie durchlaufen. An diesem Abend gibt er einen

Überblick über Abläufe im Asylverfahren, klärt

über Zuständigkeiten auf und skizziert Unterstützungsmöglichkeiten

durch ehrenamtliche

Helfer. Daneben ist Zeit und Raum für Fragen

und Austausch.

Trauma: Flucht

Freitag, 9. Oktober 2015, 19.00 bis 22.00 Uhr

Diakonin Elisabeth Peterhoff

kokon – Arbeitsstelle für konstruktive

Konfliktberatung, Nürnberg

Manchmal reicht ein bisschen "Anschub“ nicht,

damit Flüchtlinge sich zurechtfinden. Oft haben

sie durch die Lage in ihrem Heimatland und

durch die Flucht selbst seelische Wunden

davongetragen und können nicht einfach neu

anfangen. Die Referentin erklärt, was ein Trauma

ist, wie es entsteht und wie es sich äußert. Vor

allem beschreibt sie, welche Reaktionen für die

Betroffenen hilfreich sind.

Aus der Praxis für die Praxis

Montag, 19. Oktober 2015,

19.00 bis 22.00 Uhr

Annegret Thümmler

„fürEinander“ Kontaktstelle für

Bürgerengagement im Landkreis Roth, Roth

Der dritte Abend bietet die Möglichkeit zu

Erfahrungs- und Ideenaustausch. Die Teilnehmenden

können aus ihrer Arbeit berichten und

gelungene Projekte vorstellen. Die Referentin

bietet Informationen über konkrete Einsatzmöglichkeiten

für ehrenamtliche Helfer mit und

teilt ihnen Wissenswertes für ihre Arbeit mit

Flüchtlingen mit.

Für jede Veranstaltung ist eine verbindliche

Anmeldung bis spätestens eine Woche vor

Veranstaltungstermin erforderlich. Sie erreichen

das EBW unter Telefon 09122 9256-

420 und per E-Mail unter

ebw.schwabach@elkb.de


Ökumene

„Gott sei uns gnädig und segne uns“ (Psalm 67,2)

Liebe evangelische Mitchristen!

Wenn in unserer Stadt irgendwo ein öffentliches

Gebäude oder eine Straße eröffnet oder z.B. ein

neues Feuerwehrauto angeschafft wird, ist es

inzwischen eine Selbstverständlichkeit, dass eine

kirchliche Segnung von einem evangelischen und

einem katholischen Geistlichen gemeinsam

durchgeführt wird.

Gesegnet wird auch immer wieder in unseren

Kirchen: Am Ende der meisten Gottesdienste,

aber auch zu besonderen Anlässen, wie z. B. einer

Trauung. Segnung – das bedeutet, dass eine

Person oder eine Sache ganz bewusst in die

Hände Gottes hineingelegt, seinem Schutz

unterstellt wird. Der Segen soll zeigen, dass wir

an einen Gott glauben, der uns nahe ist, der Anteil

an uns, unserem Leben und sogar den Dingen

unserer Alltagswelt nimmt.

Um diese Zuwendung Gottes, die im Segen zum

Ausdruck kommt, sichtbar zu machen, ist der

Segen oft mit einer Geste verbunden: Sei es mit

dem Kreuzzeichen – als dem Zeichen unserer

Erlösung und unseres Heiles – oder auch mit der

Auflegung bzw. Ausbreitung der Hände, wie

schon in biblischer Zeit. In der katholischen

Tradition finden wir wohl stärker als in der

evangelischen neben den erwähnten „öffentlichen“

Segnungen auch die Praxis des Segnens

in vielen privaten Bereichen, insbesondere in der

Familie. Ich selbst erinnere mich sehr gut daran,

wie in meiner Kindheit jeden Abend einer meiner

Eltern zu mir ans Bett kam und mich mit einem

kleinen Kreuz auf der Stirn gesegnet hat: „Schlaf

gut, im Namen des Vaters und des Sohnes und des

Heiligen Geistes!“

Ich erinnere mich an meine inzwischen verstorbene

Tante, die uns als ihren Nichten und Neffen

b e i m A b s c h i e d -

nehmen ebenfalls

immer ein kleines

Kreuz auf die Stirn gezeichnet hat – auch, als wir

schon erwachsen waren.

Mich persönlich hat diese kleine Geste oft sehr

berührt, weil ich zu spüren meinte, was sie ihr

bedeutete: „Ich selbst kann jetzt nicht mit dir

gehen – deswegen bitte ich für dich um die Nähe

und den Schutz Gottes, der immer mit dir geht.“

Ich bin sehr dankbar, dass wir in unserem Leben

als Christen auch diese ganz persönlichen

Formen des Segens kennen. Sie nehmen ganz

selbstverständlich Gott mit hinein in unsere

Familien und Gemeinschaften, in unsere Sorge

füreinander und manchmal auch in unsere Ängste

und Nöte. Sie sprechen dort von Gott, wo uns

selbst vielleicht manchmal die eigenen Worte

fehlen. Ehrlich gesagt wünsche ich mir, dass

diese Tradition des Segnens in unserem Leben als

Christen immer mehr an Bedeutung gewinnt –

vielleicht auch gerade im ökumenischen Bereich.

Ich wünsche mir Eltern, die ihre Kinder segnen;

Eheleute, die sich gegenseitig segnen; Kinder, die

ihren pflegebedürftigen Eltern den Segen Gottes

zusprechen.

Ich wünsche mir Menschen, die einander immer

wieder im Wort oder in einer segnenden Geste

zeigen, dass der liebende Gott ganz selbstverständlich

mit hinein gehört in ihr Leben und

ihren Alltag.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen nun Gottes

Segen und möchte mich auch von Ihnen

verabschieden, da ich im September die katholische

Pfarrei in Roth verlassen werde, um

meine neue Aufgabe in Schwabach anzutreten.

Ihr Kaplan Sebastian Stanclik

Santiago de Chile


THEMEN DES GLAUBENS:

Freiheit und Verantwortung

Dank für Gottes Geschenk statt Egotrip

Was verstehen Menschen unter Freiheit? Umfragen

in unserem Lande brachten als Ergebnis,

dass die Mehrheit darunter Freiheit von sozialer

und wirtschaftlicher Not versteht. Ethisch

betrachtet soll der Staat den Rahmen schaffen,

dass jeder seines Glückes Schmied sein kann.

Freiheit wird demnach weitgehend als „Wirtschaftsfreiheit“

verstanden. Die eigenen Chancen

zu nutzen, darum geht es. Ausschließlich so

verstandene Freiheit muss jedoch Grenzen

eingestehen. Beispielsweise können wir unsere

Begabungen, zudem äußere Begebenheiten oder

plötzliche Veränderungen im eigenen Leben, nur

bedingt beeinflussen. Und: In uns selbst, in

unserem Menschsein, ist unsere Freiheit begrenzt

durch unsere Endlichkeit und durch die Widersprüchlichkeiten.

Martin Luther erinnert an die Freiheit als

Geschenk Gottes. So bekommen Aussagen von

Paulus wie im Brief an die Galater (Gal 5,1) eine

klare Aussage-Richtung: „Wir sind durch Christus

zur Freiheit befreit“. Unsere Aufgabe ist es,

diese von Gott geschenkte Freiheit tagtäglich zu

bewahren.

muss dann auch Liebe drin sein. Die eigenen

Bedürfnisse sind ebenso wichtig wie Bedürfnisse

anderer.

Christlich verstandene Freiheit will verbinden

und sucht nach konkreten Antworten. So gesehen

ver-„antworten“ wir Christen alles, was wir tun

aus der geschenkten Liebe Gottes heraus. Es geht

dann um die Verantwortung für mich selbst und

für andere. Jeden Tag aufs Neue, auch als

Kirchengemeinde.

Genau darin sehe ich die große Herausforderung

für unsere Kirchengemeinden heute. Sie sind frei

zu mahnen und wo es nötig ist, die Stimme für

Menschen zu erheben. In der Konsequenz kann

all das, was wir tun, nicht mehr nur unter

wirtschaftlichen Aspekten beurteilt und entschieden

werden. Was zählt, ist immer alleine der

Ausgangspunkt „Jesus Christus“, mit der

Konsequenz konkret gelebter Nächstenliebe.

Dafür dürfen wir sehr dankbar sein.

Pfarrer Joachim Klenk

Egoistisch verstandene Freiheit hat die Tendenz,

eigene Rechte in den Vordergrund zu stellen und

andere Menschen als einschränkende Beeinträchtigung,

manchmal sogar als Bedrohung zu

empfinden. Der Umgangston gegenüber Menschen,

die in Notlagen geraten sind oder als

Flüchtlinge zu uns kommen, lassen solch ein

egoistisch geprägtes Denken von Freiheit immer

wieder aufblitzen.

Christlich verstandene Freiheit setzt völlig

anders an. Sie setzt bei der geschenkten Liebe

Gottes an und denkt von ihr aus: „Liebe deinen

Nächsten wie dich selbst“. Wo Liebe drauf steht,


Aktuelles aus Bernlohe

Der Pfarrer geht !

Der Pfarrer geht – unser Pfarrer Dr. Karl Eberlein

geht in den Ruhestand. In den Dörfern Bernlohe,

Unter- und Oberheckenhofen war dies ja schon

länger bekannt. Und dann war es soweit: Der

letzte Gottesdienst unseres Pfarrers in der Dorfkirche

in Bernlohe am Pfingstsonntag 2015. Die

Mitglieder des Gemeindeausschusses wollten

Pfarrer Dr. Karl Eberlein an diesem Tag in

Bernlohe von seiner „Teilgemeinde“ verabschieden.

Die Anwesenheit des Posaunenchors

Kiliansdorf unter Leitung von Martin Burmann

zeigte Pfarrer Dr. Karl Eberlein, dass dies kein

ganz normaler Gottesdienst werden würde. Wie

er später sagte, dachte er auch daran, dass es in

der Kirche zu einer kurzen Ansprache des

Kirchenvorstehers kommen würde. Weit gefehlt!

Die kurze Ansprache des Kirchenvorstehers gab

es, aber am Schluss stand die Einladung zu einem

Empfang im Gemeindehaus. Damit hatte unser

Pfarrer nicht gerechnet.

Pfarrer Dr. Karl Eberlein verlässt seine Dörfer,

die ihm stets erkennbar am Herzen gelegen

haben. Er suchte stets die Mitte, nicht den Mittelpunkt.

Die Mitte der Gemeinde, die Mitte unter

den Menschen. In unzähligen Gottesdiensten hat

er das Wort Gottes verkündet und sich in den

Predigten auch brisanten Themen gewidmet.

Neben seinem seelsorgerischen Dienst hat er

viele Aktivitäten angestoßen, hat ein sehr gutes

Verhältnis zum Wander- und Heimatverein

gepflegt. Ihm ist es zu verdanken, dass es den

Gemeindeausschuss gibt, der zusammen mit

dem für unsere Teilgemeinde zuständigen

Kirchenvorsteher die Angelegenheiten der

Gemeinde berät. Er hat zwei Renovierungen der

Dorfkirche und zuletzt auch des Gemeindehauses

federführend eingeleitet, begleitet und

solide finanziert.

Er hat sich der Jugend ebenso zugewandt wie den

Senioren in unseren Dörfern. Ich denke nur an

die diesjährigen Konfirmierten. Diese Jugendlichen

haben ihm viel Freude bereitet. Für uns

war er Pfarrer, Seelsorger und Gesprächspartner,

wie ihn sich eine Gemeinde nur wünschen kann.

Mit seinem Wirken hat er einen unschätzbaren

Beitrag zu einem lebendigen Gemeindeleben mit

vielen engagierten Gemeindegliedern geleistet.

Im Namen der Teilgemeinde Bernlohe mit Unterund

Oberheckenhofen darf ich Pfarrer Dr. Karl

Eberlein noch einmal DANKE sagen für alles,

was er für uns getan hat. Wir wünschen ihm für

seinen Ruhestand alles Gute, vor allem Gesundheit

und Gottes reichen Segen.

Gerhard Geim

Ankündigungen

60 Jahre Dorfkirche Bernlohe

Sonntag 20.9.2015, 9.30 Uhr

Mit anschließendem Beisammensein

Kantorei Büchenbach

Posaunenchor Kiliansdorf

Gemeindeausflug nach Amberg

Samstag 26.9.2015

Bahnhof Roth 8.40 Uhr

Anmeldung im Pfarramt Roth


Neues & Wissenswertes

Neues und Wissenswertes

Die Bibelfrage?

Neues aus dem Eine Welt

Laden Roth:

Am Weihnachtsmarkt 2015 auf

dem Rother Marktplatz beteiligt

sich das Eine-Welt-Laden-Team

Roth wieder aktiv vom Samstag

den 28.11. bis Dienstag den 1.12. mit einem

Weihnachtsstand.

Dieses Jahr verkaufen wir neben den bekannten,

bewährten Gewürz-Nervenkeksen à la Hildegard

von Bingen besondere Kaffee-Spezialitäten zum

Ausprobieren. Ob Espresso oder Latte macchiato

mit mild geröstetem oder kräftiger schmeckendem

Kaffeegenuss, kann selbst getestet werden. Das

Elektrofachgeschäft Haubner stellt kostenlos einen

Kaffeeautomaten zusätzlich zur Verfügung.

Am Samstagvormittag können Kinder von 10.00

Uhr bis 12.00 Uhr verschiedene Gewürze erraten

und ein kleines Mit-mach-Dankeschön erhalten.

Fair Schenken lässt fröhlich verschenken! Weltweite

Solidarität und Aufgeschlossenheit für

Menschen und deren Produkte weiten unseren

Blick und das Herz. Fairer Handel braucht unsere

Unterstützung vor Ort, dann kann mehr Gerechtigkeit,

Bewahrung der Schöpfung und Frieden auf

Erden entstehen.

Wir suchen diese Bibelstelle:

„Seid beharrlich im Gebet und wacht in

ihm mit Dank!“

1. Thess 5,18 oder 1. Kor 1,4 oder

Kol 4,2

Lösung: Wer suchet, der findet bestimmt

Aktive Friedhofs-Gartler gesucht

Wir suchen aktive „Friedhofs-Gartler“ für den

Friedhofaktionstag am Samstag, 14. November.

Treffpunkt ab 8.00 Uhr auf dem Friedhof an der

Aussegnungshalle. Nachzügler sind willkommen.

Bitte möglichst Gartengeräte mitbringen.

Ende ca. 12.00 Uhr mit einem

gemeinsamen Mittagessen.

Gabi Stütz

Die großen Fragen des Glaubens

im kleinen Wohnzimmer

Wir starten wieder in Sachen Glaubensfragen für

und im eigenen Leben durch. In einer Art

Wohnzimmeratmosphäre soll es in der ersten

Jahreshälfte 2016 philosophisch-theologische

Gespräche mit Frau Gerlinde Krehn und Pfarrer

Joachim Klenk geben. Frau Krehn ist langjährige

Referentin in verschiedenen Bildungswerken.

Joachim Klenk liegt der Austausch über Glaubensfragen

bezogen auf das eigene Leben am Herzen.

Gemeinsam nachdenken, diskutieren, fragen,

Perspektiven ausloten – darum geht es bei diesem

Angebot. Zielgruppe sind zunächst Gemeindemitglieder,

die auf der Suche nach dem inneren

Glaubensweg sind. Eine offene, herzliche und

wertschätzende Atmosphäre wird dazu beitragen,

dass jede und jeder seinen Platz in diesem Angebot

finden kann.

Treffen: 3 mal je 2 Stunden Januar - April 2016

Rhythmus: ca. alle 6 Wochen

Ort: Altes Rathaus

Gruppengröße: max. 8 Personen

Verköstigung inklusive

Kosten: keine

8


Kirchenmusik

Oratorium ELIAS erfüllt Stadtkirche

Ralf Lukas singt Elias

Ein beeindruckendes Oratorium lockt in die

Stadtkirche. ELIAS - von Felix Mendelssohn

Bartholdy wird am Sonntag, den 25. Oktober in

der Stadtkirche aufgeführt. Mitwirkende sind

dabei Silke Mändl (Cadolzburg) – Sopran, Diana

Schmid (Wiesbaden) – Alt, Reiner Geißdörfer

(Nürnberg) – Tenor und Ralf Lukas (Berlin) –

Bass, sowie der Kammerchor, die Mitglieder des

Projektchors und die Vogtland Philharmonie

Greiz/Reichenbach.

Mich freut besonders, dass ich meinen langjährigen

Freund Ralf Lukas, einen bedeutenden

Sänger bei den Bayreuther Festspielen, für die

Partie des Elias gewinnen konnte. Am Tag vor dem

Konzert in Roth singt Ralf Lukas noch in

Stockholm, tags darauf in Paris. Wir haben also

einen internationalen Star in unserer Gemeinde.

KMD Klaus Wedel

wie sehr er sich weiterentwickelt hat. In Zukunft

wird der Gospelchor wieder verstärkt in Gottesdienste

und Veranstaltungen der evangelischen

Pfarrei Roth-Pfaffenhofen einbezogen. Ein Konzert

am Sonntag, den 8. November in der

Ottilienkirche in Pfaffenhofen soll weiter Lust auf

Gospel machen. Nicht nur, aber vor allem Männerstimmen,

werden noch gesucht.

Team Öffentlichkeitsarbeit

Vorankündigung

Singen, tanzen, schauspielern

– wenn das genau Dein Ding ist, bist Du bei uns

richtig!

Denn in den Herbstferien vom 2. bis 8. November

2015 werden wir ein Musical einstudieren!

Dabei werden wir viel singen, szenisch proben,

Kulissen bauen, gemeinsam Essen und eine ganze

Menge Spaß haben.

Mo.-Fr. 9.30-16.30 Uhr

Do. bis 20 Uhr (bunter Abend)

Sa. 10 Uhr Generalprobe

Foto: Hefele

Gospelchor „Siyahamba“ in concert

Der Gospelchor der Kirchengemeinde Roth gewinnt

immer mehr Sängerinnen und Sänger.

Inzwischen singen auch Jugendliche und englischsprachige

Gemeindemitglieder mit. In Gottesdienste

hat der Gospelchor eindrücklich gezeigt

Am Sonntag den 8. November um 16 Uhr wird die

Aufführung des Musicals in der Stadtkirche in

Roth sein. Eingeladen sind alle Kinder ab der

zweiten Klasse bis 14 Jahre!

Anmeldeformulare gibt es auf der Homepage der

Kirchengemeinde (www.evang-kirche-roth.org),

im Pfarramt und in der Stadtkirche. Für weitere

Informationen bitte melden bei Angelika Lohse

Tel.: 0 91 71 / 9 57 71 29.

Kantorin Angelika Lohse

9


Pfaffnews

Neues aus Pfaffenhofen

Liebe Gemeindeglieder,

schon seit längerem planen wir einen behindertengerechten

Zugang zu unserer Ottilienkirche,

was jedoch aufgrund der räumlichen

Enge zwischen Kirche und Gräbern keine leicht

zu lösende Aufgabe ist. Wir hoffen noch immer,

dass wir eine Lösung finden, die auch eine

Rampe möglich macht, auf der sowohl Rollstuhlals

auch Rollatorfahrer aus eigener Kraft sicher

in die Kirche gelangen können. Wir werden Sie

an dieser Stelle weiter über den Fortgang dieses

Bauvorhabens unterrichten.

Mit besonderer Freude nehmen wir die Entwicklung

unsrer Jungschar zur Kenntnis. Tanja

Köllisch, Julia Bulheller, Jasmin Wagner und

Doris Bachinger geben sich viel Mühe und sind

mit Freude bei der Sache, um für die Jungscharler

eine attraktives Programm auf die Beine zu

stellen. Wir sagen ihnen dafür ein herzliches

„Vergelt´s Gott!“

verändert. Doris Bachinger, Michael Reidner

und Anne Hammer werden deshalb mit frischem

Schwung im Herbst neu durchstarten. Auch

ihnen sagen wir herzlich Dank und werden – wie

auch bei der Jungschar - auf die neuen Termine

auf unserer Internetseite hinweisen.

Herzlich einladen dürfen wir die Gemeinde zum

Erntedankfest am 3. Oktober 2015, das wir mit

einem Familiengottesdienst um 10.30 Uhr in

unserer Ottilienkirche beginnen und danach mit

dem gemeinsamen Kürbissuppenessen im

Gemeindehaus abschließen wollen.

Kirchmusikalisch Interessierte laden wir ein zum

Konzert des Gospelchors Roth am 11. Oktober

um 17.00 Uhr in unserer Kirche. Am 18. Oktober

singt dort im Gottesdienst um 09.30 Uhr der Chor

„Coro-Vocale“ von der Epiphanias Kirche in

Bayreuth Laineck. Im Anschluss gibt es dann

noch ein kleines Konzert mit Chor-, Trompetenund

Posaunen-, Saxophon- und Orgelmusik.

„Totgesagte leben länger!“ lautet ein Sprichwort,

das auch auf unseren Kindergottesdienst zutrifft.

Hatten wir in den letzten Pfaffnews geschrieben,

dass unsere Kinderkirche aufgrund mangelnder

Teilnehmerzahlen erst einmal Pause macht, so

hat sich das Bild kurzfristig wieder völlig

Herzlich grüßen Sie!

Pfr. Manfred Hohnhaus

und Martin Burmann,

Foto: Bauer


Gottesdienste

&

Sonntag, 25. Oktober 2015, 17 Uhr,

Stadtkirche

Felix Mendelssohn Bartoldy

ELIAS

Ausführende:

Silke Mändl (Sopran), Diana Schmid (Alt),

Reiner Geißdörfer (Tenor),

Ralf Lukas (Bass),

Kammerchor Roth, Projektchor Elias,

Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach,

Leitung: KMD Klaus Wedel

Montag 19.46 Jugendandacht „Silence“

(Stadtkirche)

Freitag 18.00 Friedensgebet (Stadtkirche)

Sonntag 10.55 Kreisklinik

26.09. 13.15 Uhr und 14.15 Uhr

10.10. 14.15 Uhr

28.11. 13.15 Uhr und 14.15 Uhr

25.09. Pfaffenhofen 19.00 Uhr

27.11. Roth 19.00 Uhr

K o n z e r t e

Samstag, 10. Oktober 2015, 18 Uhr,

Stadtkirche

BLÄSERKONZERT

Evangelischer Posaunenchor Roth

Leitung: KMD Klaus Wedel

Hans - Roser - Haus

14-tägig Freitag, 16.00

Gottesdienst

Probentermine Kirchenmusik

Gemeindehaus Mühlgasse Roth

Montags, 20.00Uhr

Dienstags, 20.00Uhr

Mittwochs, 20.00 Uhr

Donnerstags, 19.00 Uhr

Posaunenchor

Kantorei

Kammerchor

Gospelchor

06.09. / 20.09./ 04.10. mit AM /25.10. /

18.11. mit AM / 29.11.

31.10. um 17.00 Uhr

jeweils 10.30 Uhr

Gemeindehaus Pfaffenhofen

Donnerstags, 19.00 Uhr Jungbläser Posaunenchor

Kiliansdorf

Donnerstags, 19.30 Uhr Posaunenchor Kiliansdorf

1. Oktober 2015


Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

So 06.09.

14. So nach Trin.

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Lektor Gsänger)

So 13.09.

15.So nach Trin.

Altstad est

Sa 19.09.

10.00 Go esdienst

(Präd. Wendler)

09.45 Rothsee-Go esdienst

(Pfr. Hermann Dinkel,

Allersberg, Posaunenchor

Ebenried)

09. 30 Kinderkirche in der Stadt--

bis kirche und im Alten Rat-

12.00 haus (Team)

08.00 Go esdienst

(Präd. Wendler)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Präd. Di mar)

Gottesdienste & Termine

So 20.09.

16. So nach Trin.

Fr 25.09.

So 27.09.

17. So nach Trin.

Partnerscha ss

onntag.

So 04.10.

18. So nach Trin.

Erntedankfest

So 11.10.

19. So nach Trin.

Sa 17.10.

So 18.10.

20. So nach Trin.

10.00 Go esdienst

(Lektor Frank Harzbecker)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk & Diakon Stahl)

09.45 Rothsee-Go esdienst

Pfr. Mar n Milius,

Schwabach, Pos-Chöre Rohr

& Regelsbach)

10.00 Familiengo esdienst mit

Kinderkirche

(Pfr. Klenk & Frau

Reidelbach und

Team)

10.00 Go esdienst

(Prädikan n Ida Bach)

11.30 Mini-Go esdienst (Team)

9. 30 bis 12.00 Uhr

Kinderkirche in der

Stadtkirche und im Alten

Rathaus (Team)

10.00 Einführungsgo esdienst

für Pfrin Düfel

(Dekan S egler)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

8.0 Go esdienst

(Prädikan n

(Ida Bach)

Bernlohe

09.30 Festgo esdienst zum

60jährigen

Kirchenjubiläum

(Pfr. Klenk)

Pfaffenhofen

19.00 Lobpreisgo esdienst

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Präd. Di mar)

Pfaffenhofen

10.30 Familiengo esdienst mit

mit anschl. Kürbissuppenessen

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Kein Go esdienst Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Lektor Gsänger)

12

Dieses Symbol bedeutet: Es ist Kinderkirche, bzw. parallel zum Go esdienst findet ein Kindergo esdienst sta .


Stadtkirche Kreuzkirche Pfaffenhofen & Bernlohe

So 25.10.

21. So nach Trin.

Fr 31.10.

Reforma onstag

10.00 Gottesdienst

(Pfr. Klenk)

17.00 Konzert ”Elias”

(Kammerchor)

Siehe Homepage

08.00 Gottesdienst

(Pfr. Klenk)

Siehe Homepage

Bernlohe

09.30 Gottesdienst

(Lektor Moritz)

So 01.11.

22. So nach Trin.

10.00 Go esdienst

(Präd. Wendler)

08.00 Go esdienst

(Präd. Wendler)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

So 08.11.

Dri letzter So im

Kirchenjahr

Sa 14.11.

So 15.11.

Vorletzter So im

Kirchenjahr

Volkstrauertag

Mi 18.11.

Buß- und Be ag

So 22.11.

Letzter So im

Kirchenjahr

Ewigkeitssonntag

Fr 27.11.

So 29.11.

1. Advent

10.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

09. 30 Kinderkirche in der

bis Stadtkirche und im Alten

12.00 Rathaus (Team)

10.00 Kantatengo esdienst

(Dekan S egler)

09.00 Kinderbibeltag mit

bis Andacht (Diakon Mar n)

14.00

10.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

Ca. 17.30 Andacht zum Rother

Krippenweg (Pfr.

Hohnhaus)

19.00 Lobpreisgo esdienst

10.00 Familiengo esdienst mit

Kinderkirche

(Pfr. Klenk & Frau

Reidelbach)

19.00 Jugendgo esdienst

08.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

08.00 Go esdienst

(Liturg/in noch

nicht bekannt)

10.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

08.00 Go esdienst

(Pfrin Düfel)

08.00 Go esdienst

(Pfr. Klenk)

Bernlohe

09.30 Go esdienst

(Präd. Di mar)

Pfaffenhofen

08.45 Gedenkfeier

09.00 Go esdienst

(Pfr. Hohnhaus)

Pfaffenhofen

09.30 Go esdienst mit

Beichte

(Pfr. Hohnhaus)

Bernlohe

9.30 Go esdienst mit

AM (Pfrin Düfel)

Bernlohe

10.00 Familiengo esdienst mit

Eintopfessen

(Diakon Mar n /

Pfrin Düfel)

Pfaffenhofen

10.30 Familiengo esdienst

Eintopfessen u. Brotverkauf

(Pfr. Hohnhaus)

& Termine 13Gottesdienste

Dieses Symbol bedeutet: Wir feiern in dem Gottesdienst das Heilige Abendmahl.


Wichtige Anschriften

Evang.-Luth. Pfarramt Roth

Kirchplatz 3, 91154 Roth

Tel: 09171/9714-0; Fax: 09171/9714-20

e-mail: pfarramt.roth@elkb.de

www.evang-kirche-roth.de

www.evang-kirche-pfaffenhofen.de

Bürozeiten:

Mo., Di., Mi., Fr.:

Do.:

10.00 - 12.00 Uhr

16.00 - 18.00 Uhr

Unsere Konten: Spk. Mittelfranken-Süd

BIC

BYLADEM1SRS

Spendenkonto Roth:

IBAN DE96 7645 0000 0430 0032 02

Friedhofsverwaltung:

IBAN DE64 7645 0000 0430 0061 06

Pfaffenhofen:

IBAN DE32 7645 0000 0221 0624 74

1. Pfarrstelle: Pfarrer Joachim Klenk

Kirchplatz 3 0171-333 12 11

2. Pfarrstelle: ab 1.10.2015 Pfarrerin

Elisabeth Düfel

Kirchplatz 7,

Am Kugelbühlplatz

Freitags von 14.30 bis 18.00 Uhr

Samstags von 9.00 bis 12.30 Uhr

Team Besuchsdienst

1x monatlich - Brigitte Delchmann

„Heldenzeit“ Gemeindehaus

Freitag 18.30 - 21 Uhr Tel. 8258089

Freitags Jungschar

im wöchentlichen Wechsel im

Gemeindehaus Roth und Pfaffenhofen

jeweils um 15.30 Uhr

Info bei Diakon M. Martin

Evangelische Landjugend

Di., 20.30 Uhr im Alten Rathaus

Eltern-Kind-Gruppen

Ansprechpartnerin

Diakon Martin

Evangelischer Frauenkreis

Gisela Brandmeyer Tel. 5158

Midlife Kreis

für alle Junggebliebenen (50 Jahre +/- 10)

Infos bei Dr. P.-G. Rösch Tel. 899076

oder C. Kohler 857135

Dem Glauben auf der Spur

Joachim Klenk

Tel. 0171-333 12 11

14

Gruppen Roth

3. Pfarrstelle: Pfarrer Manfred Hohnhaus

Kirchplatz 5 9714 - 15

Diakon: Michael Martin 60939

DJR Tanja Reidelbach

(tanja.reidelbach@elkb.de)

Friedhofsverwaltung

nur Di. von 9.00 - 11.30 Uhr

Gabi Stütz 9714-18

Mesnerin: Renate Weih 0162-6603124

Stadtkantor: KMD Klaus Wedel 5125

Vertrauensmann des KV Roth:

Hans Feuerstein 1556

Vertrauensmann des KV Pfaffenhofen:

Martin Burmann 63413

Evangelische Kindertagesstätten Roth:

„Regenbogen“ Hans-Böckler-Str. 3870

mit Kinderkrippe

Seniorenstammtisch

Frau Meister Tel. 5493

Treff russisch sprechender Menschen

Frau Ruder & Team

1 x im Monat

Meditative Jugendandacht „Silence“

immer Montags 19.46 Stadtkirche

Mini Gottesdienst Kreis

tanja.reidelbach@elkb.de

Team Kinderkirche

tanja.reidelbach@elkb.de

Konfirmandengruppen

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

Team Eine-Welt-Laden

Gis Bucka über Pfarramt

Team Friedensgebet

über Pfarramt

Team Kirchencafe

Ursula Ohlson Tel. 60847

Chöre

Posaunenchor

Kammerchor

Kantorei

Gospelchor

KMD Klaus Wedel Tel. 5125

Gruppen Bernlohe

Jungschar „Ants“

Mi. 16 - 17.30 Uhr / 14 tägig

bei Diakon Martin

Frauentreff

jeden „zweiten“ Donnerstag im Monat

Info bei Frau Kaufmann

„Arche Noah“

Siegmund-Freud-Str. 6 88025

„Der gute Hirte“, Pfaffenhofen

Gustav-Adolf-Str. 1 62632

Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit der

Diakonie Roth-Schwabach KASA

09171-989254

Diakonieverein Roth e.V.:

1. Vorsitzender Pfarrer Joachim Klenk

0171-333 12 11

IBAN: DE37 7645 0000 0430 0001 90

BIC: BYLADEM1SRS

Ambulante Pflegehilfe:

Münchener Str. 33a, 91154 Roth

827858

Evangelisches Seniorenheim

Hans-Roser-Haus u. Kurzzeitpflege

Gartenstr. 30, 91154 Roth 950 300

Wohnstift Augustinum:

Am Stadtpark 1, 8050

Gruppen Pfaffenhofen

Besuchsdienst

Infos bei Johanna Vogel, Tel. 892186

Bibelgesprächskreis

am 1. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Kindergottesdienstteam

Treffen nach Vereinbarung

Infos bei Doris Bachinger, Tel. 61443

Jungschar

Treffen jeweils 14-tägig, freitags von

15.30 – 17.00 Uhr

Infos bei Tanja Köllisch, Tel. 99780

GänZeblümchen

Montags 14-tägig – außerhalb der

Ferienzeit, 20.00 Uhr

Infos bei Frau Ute Schwab, Tel. 70408

Frauenkreis

jeweils am 3. Mittwoch im Monat, ab

14.30 Uhr

Infos bei Frau Lina Worsch, Tel. 3197

Seniorenkreis

4-mal im Jahr,

jeweils Samstags ab 14.30 Uhr

Infos bei Pfr. M. Hohnhaus, Tel. 9714-15

Jungbläser

Treffen nach Absprache

Infos bei Martin Burmann, Tel. 63413

Posaunenchor

jeweils Dienstag ab 20.00 Uhr

Infos bei Hans-Jürgen Sauer, Tel. 63250


Christsein- aktuell

Annalies Mederer feiert 90. Geburtstag

Die langjährige Vertrauensfrau im Kirchenvorstand

der Kirchengemeinde Roth, Frau

Annalies Mederer feierte im Mai den 90.

Geburtstag, zu dem ihr Pfarrer Joachim Klenk

und der Vertrauensmann des Kirchenvorstandes

Hans Feuerstein die Glückwünsche der Gemeinde

überbrachten. Die Jubilarin war 30 Jahre

Mitglied des Kirchenvorstandes und 24 Jahre

dessen Vertrauensfrau. Als sie am 1.12.1964 in

dieses Gremium gewählt

wurde, wusste dieses wahrscheinlich

noch nicht, welch

wichtige Entscheidung in

dieser Legislaturperiode auf

die Kirchengemeinde zukommen

sollte. Im Rahmen

einer innerkirchlichen Gebietsreform

wurde das kleine

Dekanat Roth aufgelöst und

die Kirchengemeinde Roth

dem Dekanat Schwabach

zugeordnet. Als Nachfolger

des aus gesundheitlichen

Gründen zurückgetretenen

Dekans Georg Weiß wurde

auf Wunsch des Kirchenvorstandes

und einer großen

Unterschriftensammlung aus

der Gemeinde der damalige Stadtvikar Hans

Jürgen Krödel auf die 1. Pfarrstelle Roth berufen.

Der junge Pfarrer hatte in Frau Mederer eine

große Unterstützung. Sie kannte die Belange der

Gemeinde und war besonders in Bauangelegenheiten

durch die Mitarbeit im Baugeschäft

ihres Mannes sehr erfahren. So beriet sie

als Vertrauensfrau in allen wichtigen Fragen des

Gemeindelebens Pfarrer Krödel, sowie später

dessen Nachfolger Pfarrer Hans Roser und

Pfarrer Peter Goertz, besonders aber auch den in

diesem Juni nach 28 Dienstjahren in Roth (und

darüber hinaus) in den Ruhestand verabschiedeten

Pfarrer Dr. Karl Eberlein.Auf sie kam

aber auch noch eine zweite sehr wichtige neue

Aufgabe zu, die ihr eine große Herzensangelegenheit

wurde. Nach Ausscheiden des

Dekans Weiß und seiner Ehefrau, die bis dahin

den Deutschen Evangelischen Frauenbund

Ortsgruppe Roth geleitet hatte, übernahm sie

deren Aufgabe in einem kleinen Leitungsteam als

dessen Sprecherin. Hier traf sich eine Gruppe von

etwa gleichaltrigen Frauen zu Gesprächen und

Vorträgen zu Themen biblischer

Texte, aber auch zu Fragen des

Alltags. Es wurden auch immer

wieder Referenten eingeladen.

Der Frauenbund war eine große

Bereicherung für das Gemeindeleben.

Besonders an Gemeindefesten

erfreute er die Besucher

durch einen Stand mit Kaffee und

selbstgebackenem Kuchen. Beliebt

war aber auch der Verkaufsstand

mit Produkten des Handarbeitskreises,

besonders der warmen

Socken. Oft folgte daraus eine

Spende an die Gemeinde. Frau

Mederer engagierte sich mit sehr

viel Aktivität und Ideen sowie

Foto: Koch

persönlichem Einsatz aber auch für

alle Anliegen einzelner Gemeindeglieder.

Sie war auch auf weiteren Ebenen des

Frauenbundes in Bayern tätig. Im Oktober 2007

wurde die Auflösung der Ortsgruppe Roth

beschlossen. Es gab keine Nachfolgerin für Frau

Mederer.

Bei der Verabschiedung der scheidenden Kirchenvorsteher

nach Neuwahlen im Dezember

1994 bedankte sich Pfarrer Peter Goertz bei Frau

Annalies Mederer besonders für 30 Jahre treuen

Dienst für die Kirchengemeinde in Roth.

Helgamaria von Schlenk

15


Gemischtes

Abholtage für den Gemeindebrief

Dezember 2015 bis Februar 2016

Gemeindehelfer und Gemeindehelferinnen

aufgepasst!

Wir haben die Abholtage für den nächsten

Gemeindebrief schon festgelegt. Ab Freitag 20.

November können Sie nachmittags und am

Samstag 21. November vormittags, den neuen

Gemeindebrief für Dezember 2015 bis Februar

2016 im Kirchencafé abholen. Wer an diesen

Tagen den Gemeindebrief abholt, den erwartet

eine Belohnung: Tasse Kaffee, Espresso oder

Cappuccino plus eine kleine Überraschung. Wer

die Belohnung nicht möchte, kann den Gemeindebrief

ab Sonntag, den 22. November bis

einschließlich Montag 30. November in der

Stadtkirche abholen. Wir danken Ihnen allen

herzlich.

Petra Engl, Michl Martin,

Joachim Klenk

Eine-Welt-Laden sammelt Spenden

Das diesjährige Spendenprojekt des Eine-

Welt-Ladens ist für die christliche

Fluggesellschaft MAF, die Rettungsflüge in

Papua Neuguinea durchführt. Spenden sind

willkommen.

Gis Bucka

Spende des Diakonievereins

Kita „Arche Noah“

Vorschau

Familienfreizeit live

8. - 10. April 2016

Foto: Reidelbach

16


Jugend

Diakon Martin informiert

Aktionen und Veranstaltungen der

Jugendkirche:

Ludda Nacht 30.10.2015

Wir feiern Reformation – in der Stadtkirche

und im Gemeindehaus für Jugendliche ab dem

Konfi-Alter. Mit Übernachtungsmöglichkeit.

Infos und Anmeldung auf der Homepage.

Mitarbeiter Freizeit

Rüstzeit für alle jugendlichen Ehrenamtlichen

der Kirchengemeinde. Wir fahren traditionell

auf eine kleine Hütte vom 24.- 25.10.2015

Jugendgottesdienst

11.10.15 / 19.00 Uhr Stadtkirche

Thema: „Schau mer mal“

Mitarbeiter Meeting : 07.12.2015

Wir treffen uns zum Jahresmeeting der

Jugendkirche. Alle Mitarbeiter in der Jugend

sind herzlich dazu eingeladen. Wir beginnen

um 19.46 Uhr mit der Andacht in der

Stadtkirche. Dieses Jahr wählen wir auch einen

neuen Jugendausschuss. Also seid dabei !

Die Jugendkirche wächst

Eine kleine Gruppe Jugendlicher hat 2014 nach

der Wohnwoche im Gemeindehaus angefangen,

sich Gedanken zu ihrer Spiritualität und ihrer

Bindung zur Kirchengemeinde Roth zu machen.

Daraus ist die Idee der Evang. Jugendkirche

entstanden. Seitdem ist einiges geschehen und

wir blicken weiter nach vorne. So soll bald ein

kleiner Altar in der Kirche stehen, der für die

Jugendgottesdienste und Andachten in die Mitte

geholt werden kann. Bis dahin sind auch einige

Jugendgottesdienste mit der neuen Band gefeiert

worden und die wöchentliche Andacht gewinnt

zunehmend ein festes Publikum.

Mit dem kleinen Altar, der durch eine Spende

ermöglicht wird, erfüllen wir uns einen Traum, in

der Stadtkirche einen Ort zu haben, der unserem

Glauben Ausdruck verleiht und uns auf dem

weiteren Weg begleitet.

Wenn auch Sie die Evang. Jugendkirche in der

Stadtkirche unterstützen wollen, würden wir

uns sehr freuen. Bitte immer als Betreff:

„Jugendkirche“ angeben. Danke!

Sparkasse Mittelfranken - SüdBLZ: 764 500 00

/ BIC: BYLADEM1SRS / Gabenkasse bzw.

Spendenkonto RothKto.Nr. 430 003 202 /

IBAN DE96 7645 0000 0430 0032 02

Vater-Kind-Freizeit

18. - 20.09.2015

in der Fränkischen Schweiz

Kosten für ein Vater-Kind-Team 45€

Auf einer einfachen Hütte gestalten wir ein

Wochenende mit unseren Kindern, mit viel Zeit

zum miteinander Spielen. Anmeldungen unter :

martin.michl@elkb.de

Jugendkirche Roth

Foto: Reidelbach

17


Kinderkirche

& Minigottesdienst

Am Buß- und Bettag auf biblischer

Entdeckungsreise

Kinderbibeltag am Buß- und Bettag,

Mittwoch 18. November in der Stadtkirche

In jedem Jahr treffen sich Kinder und Mitarbeitende

am Buß- und Bettag. 2015 gehen wir

gemeinsam auf Entdeckungsreise rund um die

Stadtkirche. Natürlich nehmen wir wieder eine

Geschichte aus der Bibel unter die Lupe und

tauchen in diese Geschichte hinein. Wir treffen

uns ab 7.30 Uhr zum Frühstücken und starten

dann um 8.00 Uhr mit dem Programm, um 16.30

Uhr endet der Kinderbibeltag. Informationen und

die Anmeldung zu diesem Kinderbibeltag sind

den ausliegenden Flyern zu entnehmen.

Tanja Reidelbach

Kinderkirche und Kinderbibeltag

Es ist Samstagvormittag kurz vor 10.00 Uhr.

Während einige Kinder im Saal des Alten

Rathauses noch gemütlich ihr Marmeladenbrötchen

essen, lassen die anderen den Kronleuchter

schon durch ihr Spiel im 1. Stock

erzittern. Aber dann ist es soweit, wir starten mit

dem gemeinsamen Singen in den inhaltlichen Teil

unserer heutigen Kinderkirche. Auch nach

unserem tollen Ausflug an den Rothsee und dem

Picknick mit unseren Eltern und Geschwistern im

Sommer starten wir jetzt im Herbst wieder voll

durch.

19. September und 17. Oktober jeweils 9.30 bis

12.00 Uhr

Herzliche Einladung allen Kindern von 3 bis 12

Jahre

Tanja Reidelbach

Fotos: Reidelbach

18


Kindergärten

Regenbogen & Arche Noah

Großes Fest und großartige Kinder

Unser Festgottesdienst in der Stadtkirche Roth

begann mit dem Lied „ Lasst uns miteinander,

singen, tanzen, loben den Herrn“. Dies war der

richtige Auftakt für die Geschichte rund um

Noah und der Arche, welche von den Kindern

gespielt wurde. Die große Flut, dargestellt von

den Kindern mit Wassertropfen, Tüchern und

blauen Bändern, bedrohte die Tiere. Noah lud

die Tiere mit „Kommt geschwind, kommt

geschwind“ auf die Arche ein. Verkleidet als

Tiere, betraten nun die Kinder paarweise die

Arche. Aber: „Halt mal“ nicht jeder durfte gleich

mit. Es wurde überlegt und nachgefragt, ob das

eine oder andere Tier nicht „Anders“ ist und den

Vorstellungen, wie jemand sein sollte, auch

genügt. Natürlich durfte jeder einsteigen. Platz

bietet die Arche für alle, egal welcher Herkunft.

Mit dem Regenbogensegenslied luden die

Mitarbeiter des Kindergartens Arche Noah die

Gemeinde zum Mitmachen ein. Beim anschließenden

Fest im Kindergarten konnten sich die

Gäste bei einem schmackhaften Essen stärken.

Eine Attraktion war für die Kinder das Schminken

und Luftballonsteigen. Es wurden alte, bunt

bemalte Kinderstühle versteigert. Sparkasse,

Raiffeisenbank, Commerzbank und Diakonieverein

überreichten Schecks. Zahlreiche Helfer

und Helferinnen unterstützten uns an diesem

Foto: Stefi Graf

schönen und erlebnisreichen Tag. Der Erlös des

Festes und die zahlreichen Spenden kommen zu

100% dem Kindergarten zu Gute. Wir danken

allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Vergelt`s Gott.

Wie unsere Krippenkinder

die christliche Erziehung

erleben

Carola Schaffelhofer

Kinder sind aktive Gestalter

ihrer Entwicklung. Wir sehen

jedes Kind als einmaliges,

unverwechselbares Geschöpf

Gottes. Unser oberstes Gebot: Sie mit Liebe

begleiten, fördern und wertzuschätzen, damit sie

ihre eigene Persönlichkeit entdecken können.

Religionspädagogische Arbeit beginnt dort, wo

unsere Kinder sich geborgen fühlen. Deshalb

sind uns eine gut gestaltete Eingewöhnungszeit

und ein Tagesablauf mit festen Ritualen sehr

wichtig. In den alltäglichen Situationen wie

Ankommen und Abschied, Spielen, Körperpflege,

Essen, Schlafen und Aufwachen geben

Rituale (Winken, Begrüßungslied, Tischgebet,

Schlaflied und ein Segen mit Körperkontakt etc.)

Sicherheit und Orientierung. Sie zeigen unseren

Zwergen: Ich bin in frohen und schwierigen

Situationen verlässlich nicht allein, denn da gibt

es uns Erzieherinnen und Gott. Ich bin geborgen.

Der tägliche Aufenthalt in der Natur steht für uns

dabei im Fokus ( Spaziergänge in den Wald, auf

Spielplätze, und Baustellen etc.). Ein Ausflug in

die Stadt mit Besuch des Bauernmarktes und

unserer evangelischen Stadtkirche gehören

ebenso dazu. So lassen wir das Sammeln

vielfältiger Erfahrung für die Kinder zu.

Kerstin Klos

19

Foto: Wedekind


Gemeindeleben

Rückblick und Ausblick

Kontemplative Woche im Augustinum

Montag 12.10. bis Donnerstag 15.10.2015

wird täglich eingeladen zur Andacht am

Vormittag und einer Zeit der inneren Einkehr

und Kontemplation am Abend. „Das Wesen

des Gebetes besteht in der Aufmerksamkeit.“

(Simone Weil). Interessierte sind herzlich

eingeladen um 17:30 bis 18.00 Uhr in die

Kapelle des Augustinum zu kommen.

Veranstaltungsabend „Eine

ökumenische Erfolgsgeschichte“

Mittwoch 14. Oktober 19.00 Uhr

Pfrin Ulrike Bartelt

Pfarrer Dr. Christian Löhr und Pfarrer Joachim

Klenk gehen auf die Geschichte der

deutschsprachigen Liturgie seit der

Reformation ein. Begleitet an der Winterhalter-

Orgel werden im Anschluss typische

katholische und evangelische Lieder gesungen.

Der Altar von Norton Camp

Vorankündigung: Das diesjährige Adventsprojekt

der evangelischen Kirchengemeinde

werden Hanna Thorbeck und Pfarrer Joachim

Klenk verantworten. Anlass ist der 70. Jahrestag

des „ Altars von Norton Camp“. Junge Männer

bauten in einem britischen Gefangenenlager

einen Altar aus Blech, Pappe und Restholz. Es

entstand ein beeindruckendes Gemeinschaftswerk

von jungen Männern in einer existentiellen

Lebenssituation. Die Geschichte dieses Altars

wollen wir mitten in die Adventszeit stellen und

diesen Altar nach der Originalvorlage an verschiedenen

Gemeindeorten mit verschiedenen

Menschen „nachbauen“. Am Heiligen Abend

wird der Altar auf dem Altar der Rother

Stadtkirche zu sehen sein und die Weihnachtsgottesdienste

in Roth prägen. Informationen zu

diesem Adventsprojekt werden ab November

ausliegen.

Pfarrer Joachim Klenk

& Hanna Thorbeck

Ort: Katholisches Pfarrheim Roth,

Ratiborstraße 2

Veranstalter: Kath. und ev. Kirchengemeinde

Roth, Ev. Bildungswerk Schwabach, kath.

Bildungswerk Roth-Schwabach

Vorankündigung

Basar der evangelischen Kindergärten

Samstag 23. Januar 2016

Gemeindehaus, Mühlgasse 6

Impressum

Herausgeber:

Evang. Kirchengemeinde Roth

Verantwortlich: Pfarrer Joachim Klenk

Redaktion:

Ralf Ahlborn; Jörg Ohlson; Gabi Stütz

Satz u. Layout: Der Designer, Roth

Druck: COS Druck, Hersbruck

20


FREUD

&

LEID IN DER GEMEINDE




Die Informationen sind aus

Datenschutzgründen nur

in der Print-Version

enthalten.

er

21


Neues aus dem dem KV KV

Informationen aus dem Kirchenvorstand

Der Wechsel auf der zweiten Pfarrstelle war das

bestimmende Themen in den zurückliegenden

Sitzungen des Kirchenvorstandes. Zunächst galt

es, eine den zahlreichen Verdiensten Pfr. Dr. Karl

Eberleins würdige Verabschiedung zu organisiern.

Dann mussten dringende Fragen der

Vakanzzeit geklärt werden. Bis zur Wiederbesetzung

wird wohl manches etwas länger

dauern oder auch mal liegenbleiben müssen. Der

Kirchenvorstand bittet hierfür um Verständnis.

Anderes wird unter den Hauptamtlichen umstrukturiert

oder von Ehrenamtlichen aufgefangen.

So wird beispielsweise Prädikant

Gerhard Wendler die Veranstaltungsreihe „Bibel

Teilen“ übernehmen. Die Konfirmanden des

Sprengels II werden gemeinsam von Diakon

Michael Martin, Religionspädagogin Brigitte

Delchmann und engagierten Jungmitarbeitern

auf ihrem Weg zur Konfirmation begleitet.

Zudem hat sich die in Roth lebende Pfrin. Ulrike

Bartelt bereiterklärt, neben ihrem Dienst im

Augustinum in der Kirchengemeinde auszuhelfen.

Erfreut zeigte sich der Kirchenvorstand über die

Jahresberichte aus dem Kindergarten Arche

Noah und der Kindertagesstätte Regenbogen.

Sowohl von den beiden Leiterinnen Frau

Schaffelhofer und Frau Rosert als auch von den

beiden Elternbeiratsvorsitzenden Fr. Griesinger

und Frau Beran wurde die Entwicklung als sehr

positiv geschildert. Besonders die personelle

Aufstockung im pädagogischen und verwaltungstechnischen

Bereich hat zu einer deutlichen

Entlastung beigetragen. Es wurde betont, dass

Kindergärten immer auch das Potential für eine

Zusammenarbeit mit jungen Familien böte. Die

Personalaufstockungen stellen allerdings einen

beträchtlichen finanziellen Aufwand dar. Umso

mehr ist die Kirchengemeinde auf die Einnahmen

z.B. beim Kirchgeld angewiesen.

Eine professionelle Begleitung für den weiteren

Ausbau des gemeindlichen Familiennetzwerkes

hat die Gemeinde vom Amt für Gemeindedienst

in Nürnberg bekommen. Die für die Zusammenarbeit

mit Familien verantwortliche Fachreferrentin

Frau Christine Falk wird den weiteren

Weg des Netzwerkes im Rahmen eines Pilotprojektes

der Landeskirche kontinuierlich mit

ihrem Fachwissen bereichern und reflektieren.

Die Kirchengemeinde ist die erste Gemeinde, die

landesweit an diesem Projekt teilnimmt und hat

damit eine innovative Vorreiterrolle übernommen.

Dr. P.-G. Rösch

Fotos: Ohlson

22


Gemeinde

im Bild

Jubiläum Kita „Arche Noah“

Jugend auf dem Kirchentag

Inklusionsgruppe des Dekanats

Foto: Larissa Kellner


„Das ist ein köstlich Ding,

dem Herrn danken und lobsingen deinem Namen,

du Höchster, des Morgens deine Gnade

und des Nachts deine Wahrheit verkündigen“

Psalm 92, 2-3:

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine