HÖRTEST-GUTSCHEIN - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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HÖRTEST-GUTSCHEIN - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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HÖRTEST-GUTSCHEIN

für die Mitglieder der Bezirksvertretung Hörde

bei Hörgeräte

henken+müller

(Panoramacenter)

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1


Das neue Hörde – Medizin im Wandel

Das Medizinische Zentrum am St.

Josefs-Hospital gilt als „Leuchtturmprojekt“.

Mitte März fand in der Bezirksverwaltungsstelle

Hörde eine Informations-

und Diskussionsveranstaltung

zum Thema „Das neue Hörde – Medizin

im Wandel“ statt, zu der das St.

Josefs-Hospital und das Projektbüro

Phoenix eingeladen hatten. Mit 30

Hausärzten, zahlreichen Fachärzten

und drei örtlichen Kliniken verfügt

Hörde über eine Ärztedichte, die der

des Münchner Marienplatzes oder

des Berliner Ku’dammes entspricht,

zieht der niedergelassene Internist

2

Dr. Prosper Rodewyk, der zugleich

auch Vorsitzender des Ärztlichen

Praxisnetzes Dortmund ist, eindrucksvoll

Bilanz.

Ein Musterbeispiel ist das St. Josefs-

Hospital, in dessen Medizinischem

Zentrum Internisten, Onkologen,

Gastroenterologen, HNO-Ärzte, ein

Präventionszentrum und Krankenpflege

unter einem Dach angesiedelt

sind. Für die hierdurch erreichte Organisations-Optimierung

nannte der

Geschäftsführer des St. Josefs-Hospitals,

Dipl.-Kfm. Clemens Galuschka,

folgendes Beispiel: „Durch die

enge Verzahnung mit niedergelassenen

Ärzten können unterschiedliche

Fachbereiche bei Tumorkonferenzen

im Darmzentrum viel besser

Einzelfälle besprechen.“

Zur Zeit wird die Erweiterung des

Medizinischen Zentrums geplant:

Kardiologen, Pneumologen, Urologen,

Kinderheilkundler und ein

Sanitätshaus sollen dann in einen

Erweiterungsbau einziehen.

Glosse

Hört, hört! Hörder Bevölkerung fordert Gehör-

Reihenuntersuchung für ihre Bezirksvertreter!

Nachdem in Sachen Phoenix-See seitens

der Stadtspitze seit Jahren stets

das Prinzip „Friede / Freude / Eierkuchen“

gefahren wurde, „platzte“ am

22. März die „Info-Bombe“: „Man habe

angesichts des ambitionierten Zeitplanes

immer mit Verschiebungen rechnen

müssen,“ musste Guntram Pehlke,

Chef des „Stadtkonzerns“ DSW 21 und

Ex-Stadtkämmerer verkünden. Dass der

langjährige Planungsdezernent und seit

Kurzem zugleich auch Stadtdirektor

Ullrich Sierau zweit Tage zuvor anlässlich

der Sitzung der Bezirksvertretung

Hörde auf eine entsprechende Frage

eines Bezirksvertreters unzweideutig

geantwortet hatte - und wohl alle der

Bezirksvertreter und Sitzungsgäste hatten

es in der Tat so verstanden - der

Zeitplan zur Fertigstellung des Sees im

Jahre 2009 liege voll im Plan, „schlägt

dem Fass den Boden aus!“

Nach dem 22. März fragten sich die

Hörder Bevölkerung und nicht zuletzt

die örtlichen Politiker über alle Parteigrenzen

hinweg, ob in der Stadtspitze

nicht mehr zusammen gesprochen

wird. Nachdem der Unmut gegen Herrn

Sierau immer höhere Wogen schlug, obwohl

oder gerade weil dieser permanent

beteuert hat, keine falsche Angabe gemacht

zu haben, hatte jemand die rettende

Idee:

Man konsultierte das Band, auf dem

der Wortlaut der gesamten Sitzung der

Bezirksvertretung mitgeschnitten worden

war und stellte - oh Wunder - fest,

dass der Stadtdirektor Sierau tatsächlich

nicht unwahr geantwortet habe.

Um den Mit-Genossen Sierau aus der

„Schusslinie“ zu nehmen, musste Bezirksvorsteher

Manfred Renno dies in

einer Pressemitteilung am 28. März so

verkünden. Der guten Ordnung halber

sei an dieser Stelle erwähnt, dass das

Band auf Grund einer Bestimmung in

der NRW-Gemeindeordnung von keinem

Unbefugten zur Kontrolle noch einmal

abgehört werden darf, und befugt außer

Renno und Spangenberg ist wohl keiner.

Schöne Gemeindeordnung. Wenn wir

also davon ausgehen (müssen/dürfen),

dass Manfred Renno „seine“ Hörder mit

der Pressemitteilung korrekt informiert

hat, gibt es zwei Möglichkeiten, das

leidige Thema um des lieben Friedens

willens zu beenden:

1. Sollte es so gewesen sein, dass der

Herr Stadtdirektor Sierau nicht in der

Lage war, so zu formulieren, dass ihn

wenigstens der überwiegende Teil seiner

Zuhörer richtig versteht, könnte

ihm vielleicht ein Rhetorikkurs weiter

helfen.

2. Sollte es jedoch so sein, dass alle

Hörder Bezirksvertreter möglicherweise

an einem temporär auftretenden

Gehörschaden leiden, sollte die Stadt

ihnen eine Gehör-Reihenuntersuchung

„spendieren“, denn unsere Dorfpolitiker

sind es schließlich, die für wenig Geld

in ihrem „Feddel“ versuchen, alles „am

Laufen zu halten“! Und wie sollen sie

denn sogar inhaltlich alles verstehen,

wenn es denn schon akustisch nicht

klappt?!?

Da ist die Demokratie in Gefahr!


Hoher Besuch aus der Landeshauptstadt

besichtigte Hörder Vision

Luftaufnahme von der Baustelle

Über den aktuellen Projektstand und

die weiteren Planungen informierte

sich Anfang Mai NRW-Staatssekretär

Dr. Alexander Schink. DSW21-Vorstand

Hubert Jung und Stadtdirektor

Ullrich Sierau erläuterten dem Gast

die bereits durchgeführten Maßnahmen

zur Umwandlung des ehemaligen

Stahlwerksareals zu einem städtebaulich

interessanten Standort für Wohnen,

Arbeiten und Freizeit am See.

Gemeinsam mit der Geschäftsführung

der Entwicklungsgesellschaft stellten

sie Dr. Schink die jetzt anstehenden

Schritte zur Realisierung vor. Für das

Land Nordrhein-Westfalen ist das

Projekt als Teil des Zukunftsstandorts

PHOENIX-See von hoher landespolitischer

Bedeutung. Die Regierung

fördert daher die Revitalisierung des

Standortes zusätzlich zu den Mitteln

der Wirtschaftsförderung und der

Stadterneuerung mit Mitteln aus dem

Ökologieprogramm Emscher Lippe.

Der Staatssekretär zeigte sich beeindruckt

über das fertig gestellte

Hafenbecken, das Mönchsbauwerk,

den an die Emscher angeschlossenen

Grundablass sowie die vorgezogene

Wasserhaltung.

Für Dr. Schink stellt der künftige PHO-

ENIX-See einen Markstein im Emscher

Landschaftspark dar. Gemeinsam mit

den Herren Jung und Sierau zeigte er

sich davon überzeugt, dass von dem

Projekt nicht nur der Stadtteil Hörde

v.l.n.r.: DSW21-Vorstand Hubert Jung, Staatssekretär Dr. Alexander Schink, Stadtdirektor

Ullrich Sierau und Ludger Schürholz, GF Phoenix-See-„EWGes.“

profitieren werde, sondern dass die

gesamte Stadt Dortmund und deren

Umfeld eine neue Zukunft mit einem

hohen Imagegewinn erhalten werde“.

Daher sicherte er auch weiterhin die

wohlwollende Begleitung des Projektes

durch sein Ministerium zu.

Dauer- und

Kurzzeitpflege

Penningskamp 7

44263 Dortmund

Verwaltung: 0231 / 43 79 83

Mo. - Fr. 10.00 - 14.00 Uhr

Zum 13. Mal fand in Hohensyburg

das Festival „Rock in den Ruinen“

statt – vor ca. 12.000 begeisterten

Fans. Neben einigen Top-Acts bot

das inzwischen bundesweit bekannte

Ereignis auch Nachwuchsgruppen

Seniorenhaus Penningskamp

Mit Menschen für Menschen

Leitung - Information: 0231 / 43 79 81

Pflege- u. sonst. Dienste: 0231 / 43 79 82

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Rock in den Ruinen

„erschütterte“ die Hohensyburg

ein Forum. Die Spitzenstars waren

wohl die „Emil Bulls“ aus Bayern.

Auch politisch war hoher Besuch zu

Gast: Exemplarisch seien hier genannt

SPD-Bundes-Generalsekretär Hubertus

Heil, SPD-NRW-Generalsekretär Mike

Groschek und der Dortmunder OB Dr.

Gerhard Langemeyer. Auch in diesem

Jahr war „Rock in den Ruinen“ von

den Hörder Jusos mit Christian Renno

an der Spitze vorzüglich vorbereitet

worden.

Gefahr an der Schulbushaltestelle

Am Morgen eines jeden Schultages

ist viel los an den Schulbushaltestellen

Am Lieberfeld/Preinstraße.

Das birgt seit Langem Gefahren

und sie wurden noch immer nicht

behoben. Aus diesem Grund setzte

der SPD-Ortsverein Wellinghofen

zusammen mit Vertretern des Straßenverkehrsamtes,

des Schulverwaltungsamtes,

der Polizei, der

Lehrerschaft sowie der Eltern und

Schüler Mitte März einen Ortstermin

an. Der Termin begann morgens

um 7.30 Uhr, denn insbesondere zu

Zeiten des Schulbeginns und dementsprechend

des Schulendes an

der Lieberfeld-Grundschule und der

Johann-Gutenberg-Realschule ist

hier „der Teufel los“. Speziell dann,

wenn PKW in häufig zu hohem Tempo

die haltenden Busse überholen.

„Wir haben eindeutig festgestellt,

dass schnell gefahren wird,“ so SPD-

Vorsitzender Peter Pfeiffer, „und die

Fußgängerampel wurde sogar mehrfach

bei „Rot“ überfahren.“

Obwohl die Stelle kein Unfallschwerpunkt

sei, wollen Polizei und Straßenverkehrsamt

- endlich einmal

- dort den Verkehr kontrollieren.

Danach wollen sich alle Beteiligten

im Mai wieder treffen. Auf deren

Wunschzettel stehen: Verlegung

der Haltestellen, deutlichere Regelungen

durch Verkehrsschilder oder

Tempo 30.

3


Was muss ich über die Geburt meines

Kindes alles wissen? Wie gehe ich

am besten mit den Wehenschmerzen

um? Welche Erstausstattung und

Pflege braucht mein Kind? Und was

gilt es für die ersten Wochen mit

meinem Kind alles zu beachten? Um

Antworten auf diese und viele andere

Fragen zu bekommen, traf sich

im April erneut eine Gruppe von 10

jungen Frauen an vier Vormittagen zu

einem Kurs des neuen „Fit für’s Baby“

Projekts des SkF Dortmund-Hörde im

Katholischen Centrum in Dortmund.

Sie alle erwarten in den nächsten

Wochen oder Monaten ihr Kind – und

für fast alle wird es das erste sein.

Von dem kostenlosen Angebot erfahren

hatten die meisten Teilnehmerinnen

über die Beraterinnen der

Katholischen Schwangerschaftsbera-

4

Neues Projekt des SkF Dortmund-Hörde

macht „Fit für’s Baby“ Am 02. Mai 2007, acht Monate nach

Susanne Smolen, Geschäftsführerin SkF

Dortmund-Hörde mit Herrn Schulz, Zweigstellenleiter

der Volksbank Dortmund am

Clarenberg.

tungsstelle des SkF. Geleitet wurde

der Kurs von Frau Maria Holtmann-

Weber, einer staatlich anerkannten

Hebamme, die nicht nur die verschiedenen

Themen referierte, sondern

darüber hinaus viele praktische Tipps

zur Hand hatte und auch dem Austausch

innerhalb der Gruppe und den

vielen Fragen großen Raum ließ. Der

SkF Hörde möchte mit diesem Projekt

schwangere Frauen und Eltern

erreichen, die die üblichen Geburtsvorbereitungskurse

nicht aufsuchen,

sei es aus Scheu, Unwissenheit oder

schlicht finanziellen Engpässen. Der

Kurs soll im Sommer auch in Hörde

angeboten werden. Ermöglicht wurde

der Beginn des Projektes durch

Spenden der Dortmunder Volksbank

sowie durch örtliche Spender und

Kirchengemeinden. Aber es gibt

noch viel mehr Bedarf an dieser Art

von Kursen. Auch möchte der Skf

Hörde langfristig einen Treffpunkt

für Mütter in der Dortmunder Innenstadt

einrichten, losgelöst von den

kommerziellen Cafes, zum Austausch

und zum Kennenlernen der weiteren

katholischen Angebote im Dortmunder

Centrum.

Wer mehr über das Projekt erfahren

möchte oder dies unterstützen

möchte, kann sich bei der Geschäftsführerin,

Frau Susanne Smolen, Tel.

0231/411467 oder in der Beratungsstelle

0231/14848220 melden. Spendenkonto

Nr. 350 350 000 bei der

Volksbank Dortmund. SkF Dortmund-

Hörde

Johanniter-Haus Hörde offiziell eingeweiht

der Eröffnung, wurde die offizielle

Einweihung des Johanniter-Haus

Hörde in Dortmund gefeiert. Mehr

als 80 geladene Gäste, Bewohner

und Mitarbeiter des Hauses fanden

sich im Restaurantbereich im Erdgeschoss

zusammen. Nach Reden

von Hr. Birx, dem Einrichtungsleiter,

Ende März fand im Hörder Bürgersaal

das sechste Konzert aus der Reihe

„Ausgezeichnete Virtuosen“ statt.

Der in Italien lebende Pianist Oliver

Kern spielte vor einem begeisterten

Publikum Stücke von Ludwig van

Beethoven, Frederic Chopin und Alexander

Skriabins.

Dass der 1970 in Schwäbisch Gmünd

Vertretern der Stadt Dortmund und

Hr. Nelles, Geschäftsführer der Trägergesellschaft,

Landesvorstand der

Johanniter Unfallhilfe und Mitgesellschafter

der Johanniter Sozialwerk

als Eigentümer der Einrichtung, gab

es die Gelegenheit zum informativen

Gespräch und für Interessierte einen

Rundgang über einen der 3 Wohnbereiche.

Insgesamt bietet das Haus

83 Einzelzimmer mit eigenem Bad.

Ein Wohnbereich ist speziell für dementiell

veränderte Bewohner eingerichtet.

Seit Februar 2007 ist das

Johanniter-Haus Hörde voll belegt.

Johanniter-Haus Hörde

Pianist Oliver Kern begeisterte Hörder Publikum

An insgesamt vier Abenden der Reihe

„Ausgezeichnete Virtuosen“ hat

der Pianist Martin Rasch alle 18 Klaviersonaten

von Wolfgang Amadeus

Mozart im Hörder Bürgersaal präsentiert.

Der letzte Abend fand Ende

April statt. Zur Freude der zahlreichen

Zuhörer spielte er u. a. die Sonate Nr.

geborene Oliver Kern der „ausgezeichneten“

Hörder Konzertreihe

alle Ehre macht, zeigt ein Blick in

die Liste seiner Siege und Auszeichnungen.

Seinen Siegeszug durch Europa

und Asien begann er im Jahre

1995. U. a. gewann er vor sechs

Jahren als erster Deutscher den

Beethoven-Wettbewerb in Wien.

Pianist Martin Rasch beendete Mozart-Zyklus

7, C-Dur, KV 309, die Sonate Nr. 9,

A-Moll, KV 310 und nicht zuletzt die

Sonaten Nr. 17, B-Dur, KV 570 und

Nr. 18, D-Dur, KV 576. Auf Grund der

hohen Qualität der gesamten Reihe

wäre es wünschenswert, wenn auch

zukünftig derartige Konzerte in Hörde

stattfinden würden.


Dokumentation, Teil 2 »Seensucht«

nach dem PHOENIX See

Die Kinder der Weingartengrundschule bei der Arbeit

„Wenn du ein Schiff bauen willst,

dann trommle nicht Männer zusammen,

um Holz zu beschaffen, Aufgaben

zu vergeben und die Arbeit

einzuteilen, sondern lehre die Männer

die Sehnsucht nach dem weiten

endlosen Meer.“

Das Zitat des französischen Schriftstellers

Antoine de Saint-Exupéry

lässt sich auch auf den PHOENIX See

übertragen, der zu einem neuen Anziehungspunkt

in Dortmund werden

wird. »Seensucht« nach dem Wasser

haben schon viele Dortmunder, u.a.

die Kinder der Weingartengrundschule.

In einem Schulprojekt bauten sie

letztes Jahr zusammen mit Roland

Hess, einem anerkannten Bootsbauer,

zwei Mahagoni-Kanus nach historischen

Vorbildern. Diese warten

nun auf ihren ersten Einsatz.

Der Bootsbau der Kinder ist nur ein

Thema im zweiten Teil der Langzeitdokumentation

zum PHOENIX See.

Dieser dokumentiert das Jahr 2006

und zeigt neben den Bauarbeiten auf

der gigantischen Fläche auch den zu

einer Bootswerft umfunktionierten

Schulhof, die Emschergenossen-

schaft unter Tage und die Anwohner,

die ihr Haus aus ungewohnter Perspektive

entdecken. Die Dokumentation

ist unter video.google.de für

alle zugänglich. Der erste Teil »Seewärts«

(Jahr 2005) wurde bereits

über 6.500 Mal heruntergeladen. Zu

finden sind die Dokumentationen

über einen Link auf www.dsw21.de

(Menüpunkt PHOENIX See).

Langzeit-Dokumentation

PHOENIX See

Der PHOENIX See ist ein einmaliges

Projekt, das maßgeblich von

der DSW21-Tochter PHOENIX See

Entwicklungsgesellschaft realisiert

wird. Die Chance, die Entstehung

dieses Projektes zu dokumentieren

und die erbrachten Leistungen damit

zu würdigen, ist ebenso einmalig.

Die Langzeitdokumentation ist

auf 10 Jahre angelegt und hält die

Entstehung des Projektes seit 2005

an fest. Jedes Jahr wird ein in sich

abgeschlossener Film in HD-Qualität

erstellt, der in kleiner Auflage auch

auf DVD erscheint. Der dritte Teil

(Jahr 2007) wird bereits am 20. Oktober

auf einer Filmnacht gezeigt.

Ausflug zum DSW-Betriebshof Dorstfeld

Im Zuge des Projektthemas „Wir

entdecken unsere Stadt!“ besuchten

die 37 Schulanfänger des städt. Kindergartens

Hopmanns Mühlenweg,

aufgeteilt in 2 Gruppen, im Mai den

DSW-Betriebshof in Dortmund-Dorstfeld.

Zu den Programmpunkten der

90-minütigen Führung zählten das

Herausfinden, wie eine Weiche funktioniert,

eine Mutprobe, bei der die

Straßenbahn von unten bei einem

Gang durch die Grube begutachtet

werden konnte und die Besichtigung

der Straßenbahnwaschanlage. Die

Kinder wurden darüber hinaus über

Vandalismus informiert und über

das richtige Verhalten während einer

Straßenbahnfahrt aufgeklärt. Städt.

Kindergarten Hopmanns Mühlenweg

Der „1. Hörder Frühling“ war ein voller Erfolg

In diesem fand der„1. Hörder Frühling“

statt. Drei Tage Kirmes und

Frühlingsmarkt sorgten für eine ausgelassene

Stimmung und verwandelten

die Innenstatt in ein buntes

Festzentrum. Da die bisherige Form

der Kirmes in den letzten Jahren

nicht mehr richtig angenommen

wurde und die Besucherzahlen stark

zurückgegangen waren, kreierte Ulrich

Spangenberg, Geschäftsführer

des StadtbezirksMarketing, gemeinsam

mit dem Fachmann für Marktgestaltung

Ulrich Geisler und dem

Schausteller Rudolf Isken ein Konzept,

das auch in der Bezirksvertretung

großen Anklang fand. Das Ziel,

ein Fest für die ganze Familie zu

schaffen, wurde optimal erreicht.

Es begann mit Freibier an der

Schlanken Mathilde. Bezirksvorsteher

Manfred Renno läutete, assistiert

von Ulrich Spangenberg und

dem katholischen Pfarrer Thomas

Metten, mit einem fachmännisch

ausgeführten Fassanstich das fröhliche

Treiben ein. Danach durften

die Kinder eine halbe Stunde lang

kostenlos auf den Karussells fahren.

Der Frühlingsmarkt in der Hermannstraße

bildete eine perfekte Verbindung

von der Schlanken Mathilde,

wo unter anderem ein Kettenkarus-

Tradition mit Zukunft!

Overkamp ist seit dem 16. Jahrhundert in

Familienbesitz. Am Anfang ein kleiner Kotten,

als Schmiede und Wechselstelle für

Pferde, erwartet Sie heute ein modern geführtes

und rustikal gediegen eingerichtetes

Restaurant.

Durch die unterschiedlichen Räume für

15 bis 180 Personen, durch die verkehrs-günstige

Lage, und durch

den persönlichen Service ergibt

sich zusammen mit der beachtenswert

frischen regionalen

Küche das ideale Umfeld für

geschäftliche und private

Zusammenkünfte.

Im Sommer genießen Sie

erholsame Stunden in

einem der schönsten Gärten

Dortmunds.

sell insbesondere den kleineren Kindern

viel Freude bereitete, bis hin

zum Parkplatz vor der Stiftskirche,

wo das eher jugendliche Publikum

sich am traditionellen Autoscooter

sowie am Breakdancer und Twister

erfreute.

Auf der „Markt-Meile“ gehörten bunt

geschmückte Verkaufsstände mit

Kunsthandwerk für Haus und Garten,

Bastelarbeiten, Bildern, Blumen und

Schmuck zu den Höhepunkten. Zahlreiche

Süßigkeiten-, Speise- und

Getränkeanbieter sorgten für das

leibliche Wohl.

Der 1. Hörder Frühling darf insgesamt

als sehr gelungen bezeichnet

werden und wird, so Ulrich Spangenberg,

auf jeden Fall im kommenden

Jahr einen Nachfolger finden. Die

Hörder und deren Gäste freuen sich

schon darauf.

Wittbräuckerstraße 633 · 44265 Dortmund

Telefon: (0231) 46 27 36 · Telefax: (0231) 4 70 01

www.overkamp-gastro.de

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6

Zusammengestellt von:

Manfred Gockel

Quellen:

Institut für

Zeitungsforschung Dortmund,

Stadtarchiv Dortmund,

Julius Heinze,

Beiträge zur Geschichte

der Stadt Hörde

Zu Beginn unserer weiteren Zeitreise

lassen Sie uns kurz einen Satz von

J.W. Schulte (Pastor in Hörde) aus

seiner „Chronik der Stadt Hörde“ aus

dem Jahr 1836 zitieren : „Jede Zeit

hat ihr Gutes und Böses, und die

beste ist die, in welcher die meiste

Gottesfurcht, Menschenliebe, Gerechtigkeit

und Thätigkeit herrschen.

Gewiß hat sich der äußere Zustand

dieser Stadt und der Gemeinden in

derselben gehoben, und es findet

darin ein geregeltes und geordnetes

Wesen statt. Traurige Zeiten hat es

auch in Hörde gegeben. Mögen sie

nie wiederkehren! Möge Gott ferner

gnädig walten über dieser Stadt.

Beim Stöbern in alten Zeitungen und

Berichten fallen häufig interessante

Meldungen ins Auge, die nicht gerade

in diese Region passen. Gleichwohl

kommt man an diesen nicht

unbedingt vorbei, so auch nicht an

der nachfolgenden:

Die älteste Frau Deutschlands, die

119 Jahre alte Holzarbeiterswitwe

Josefine Eder, feierte am gestrigen

Dienstag im Hause ihrer Enkeltochter,

in einem kleinen Bauernanwesen

in Spitzendorf , Gemeinde Wissmannsberg,

Station Kalteneck der

Waldbahn Passau-Preyhung, ihren

Geburtstag. Die greise Matrone wurde

im Alter von 50 Jahren Witwe;

von ihren drei Kindern ist nur noch

eine Tochter am Leben, die auch

schon im 86. Lebensjahr steht. Die

Enkelin, bei der Frau Eder wohnt,

ist 38 Jahre alt. Die Greisin hört

und sieht noch recht gut, auch der

Appetit ist ein guter, doch hat das

Denkvermögen bei ihr in der letzten

Zeit nachgelassen.

26.2.1854

Anblasen des ersten Hochofens

im Dortmunder Raum beim Hörder

Bergwerk – und Hüttenverein.

1.3.07

Die neuen Eisenbahnfahrkarten wie

sie nach der Personentarifreform zur

Einführung gelangen werden, liegen

jetzt im Muster vor. Die Farben

für die verschiedenen Klassen bleiben

bestehen, ebenso behalten die

Schnellzugkarten den senkrechten

Mittelstrich von roter Farbe. Für den

Übergang aus Personen – und Eilzügen

in zuschlagpflichtige Schnellzüge

hat der Reisende eine Zuschlagkarte

zu lösen, diese ist von weißer

Farbe und für die drei Klassen dadurch

gezeichnet, dass sie einen

breiten Mittelstreifen von gelber,

grauer und brauner Farbe trägt. Die

Preise der Zuschlagkarten bemessen

sich nach folgenden Zonen: bis 75

Klm., bis 150 Klm. Und über 150

Klm. Die Militärfahrkarten gelten

für Eil- und Personenzüge, die Soldaten

können somit demnächst die

zuschlagfreien Schnellzüge benutzen.

Wesentlich ist ferner noch, daß

sich auf der Personenfahrkarte die

Nummer der Gepäckzone befindet,

wodurch den Abfertigungsbeamten

die Berechnung der Gepäckfracht erleichtert

wird, während der Reisende

dadurch kontrollieren kann, ob eine

richtige Berechnung stattgefunden

hat.

2.3.07

Stefan Lepinski und Michael Zwietschewski

misshandelten den Ignatz

Walkowski, ihren Mitarbeiter,

und zwar am 18. Dezember v.J. auf

dem Hörder Werk. Der Angeklagte

Lepinski machte wiederholt die

Bemerkung, dass der Misshandelte

und einige Leute, die gegen ihn aussagten,

einen großen Mund gehabt

und ihn mit „Auffressen“ gedroht

hätten. Die dem Walkowski zugefügten

Verletzungen wurden ihm mit

„Hinkelmännern“ und Bierflaschen

an Kopf und Arm beigebracht, und

waren derartig, dass der Misshandelte

heute noch arbeitsunfähig ist.

Indessen soll er selbst nach Aussage

mehrer er Zeugen, die Schuld an der

Entstehung des Streites haben. Die

Verhandlung, die recht wenig Interesse

bot, dauerte zwei Stunden,

und endete mit der Verurteilung der

Angeklagten zu je 4 Monaten Gefängnis.

4.3.07

In der Nacht vom 11. zum 12. Januar

wurde der Witwe Reinecke von

hier ein Pferd mit Geschirr und einer

Laterne aus dem Stalle gestohlen.

Der freche Dieb konnte noch nicht

ermittelt werden. Der Hehler aber,

der das Pferd zum Verkauf bringen

wollte, wurde ermittelt und heute

zur Verantwortung gezogen, es war

der Metzgermeister Gustav Hülsenbusch

von hier. H.bot am Tage

nach dem Diebstahl, 12 Januar,

dem Wittener Pferdehändler Lübbert

das Pferd zu einem geringen Preis

zum Verkauf an. Der Pferdehändler

schöpfte Verdacht gegen den Angeklagten

und benachrichtigte die Kriminalpolizei,

die H. noch während

des Handels verhaftete und über

die Herkunft des Pferdes verhörte.

Hierbei verwickelte sich H. in die allergrößten

Widersprüche, wollte das

Pferd von einem Wirt Sonnenschein

aus Kamen zum Verkauf erhalten

haben, eine Angabe, die durch sofortige

telephonische Anfrage in

Kamen als vollkommen erfunden

festgenagelt wurde. Des Diebstahls

konnte H. nicht überführt werden,

er wurde aber der Hehlerei für schuldig

befunden und zu drei Monaten

Gefängnis verurteilt.

8.3.07

Ein brauner Bär verursachte gestern

Morgen auf dem Wochenmarkt einen

großen Schrecken. „Meister

Petz“ gehörte zum Bestande einer

größeren Menagerie, die schon angekommen

ist, um auf der Kirmes

ihre Vorstellung zu geben. Das Tier

hatte seine Kette zerrissen, die Tür

des Käfigs zertrümmert und lief mit

lautem Gebrüll über den Marktplatz.

Alle rannten in wilder Panik auseinander

und suchten Schutz in den

umliegenden Häusern. Meister Petz

hatte Appetit, er machte sich an

den Stand eines Bäckers heran und

verschlang schnell ein großes Brot.

Unterdessen hatte der Budenbesitzer

den Verlust gemerkt und rückte

mit seinen Leuten dem Ausreißer

auf den Pelz. Gutwillig folgte der

braune Geselle nicht, nach längerer

Jagd rannte er sich in einem Toreingang

fest, wo man ihn wieder einfangen

konnte. Das Publikum konnte

sich erst langsam wieder beruhen

und viele hatten es vorgezogen, den

Markt zu verlassen.


„Hörde meets China – Part 2“ - Hochrangige

Delegation besuchte Hörde

Das StadtbezirksMarketing Hörde organisierte

im März 2005 eine Reise

nach China. Eine 60köpfige Gruppe

besuchte damals das Reich der Mitte

und gewann unvergessliche Eindrücke.

Hauptziel war das riesige Stahlwerk

in Zhangjiagang, wohin wesentliche

Aggregate der Dortmunder und

vor allem Hörder Betriebe der ThyssenKrupp

Stahl AG verkauft wurden und

inzwischen seit längerer Zeit wieder

einwandfrei „laufen“.

Fast 2 Jahre später konnte Bezirksvorsteher

Manfred Renno nun eine

kleine chinesische Delegation als

Gegenbesuch in der Bezirksverwaltungsstelle

empfangen.

Noch immer tief beeindruckt von dem

Tempo, in dem die Chinesen ihre Projekte

umsetzen, sagte Manfred Renno,

dass die Deutschen ihre Projekte

halt „etwas“ langsamer umsetzen als

die Chinesen. Durch die Glasscheiben

des Bürgersaales konnten die Teilnehmer

des Empfanges einen Blick

auf den Phoenix-„See“ werfen, auf

dem die Bagger aus den bekannten

(allen bekannten?) Gründen ruhen.

Der Präsident der Shagang Steel

Company, Ghen Wen Rong, lächelte

darüber zufrieden. Worüber er aller-

Jubilarehrung im Hause Freundlieb

Im Hause der Freundlieb Bauunternehmung

GmbH & Co. KG in Dortmund-Hörde

fand im Mai die traditionelle

Jubilarehrung statt. Herr

Thorsten Kühn, der dem traditionsreichen

Hörder Familienunternehmen

seit einem Vierteljahrhundert die

Treue hält, wurde für seine langjäh-

dings wirklich lächelte - über die geniale

Planung des Großprojektes oder

die, mit Verlaub, derzeit eher dilettantische

Art der Bauausführung - ist

nicht eindeutig überliefert.

Im Anschluss daran teilte Parteisekretär

Huang Gin mit, dass das die

Betriebsabläufe des Stahlwerks, in

dem „unsere“ Aggregate „eine neue

Heimat“ gefunden haben, noch weiter

optimiert werden konnten. Außerdem

bedankte er sich noch einmal

für die Gastfreundschaft, die den

chinesischen Arbeitern vor einigen

Jahren in Hörde entgegengebracht

worden war.

Nach der Vorstellung der Phoenix-

Projekte ging´s weiter in ein Hörder

Restaurant, wo unter anderem Wachtelbrüstchen,

Wildschweinfilet und

geschmorte Ochsenbäckchen gereicht

wurden – ein kräftiges Mahl, wie es

wohl in der Montanindustrie üblich

ist. Nach wie vor wehmütig stimmt

die Tatsache, dass die ehemaligen

ThyssenKrupp-Anlagen auf Grund der

seit einigen Jahren vorherrschenden

Stahlpreise auch in ihrer Hörder Heimat

einen betriebswirtschaftlichen

Gewinn erzielen würden. Glück-auf!

rige Mitarbeit in einer Feierstunde

ausgezeichnet. Herr Kühn begann

1982, damals knapp 17-jährig, seine

Ausbildung zum Maurer bei Freundlieb.

Nach einigen Jahren Facharbeitertätigkeit

folgten Weiterbildungen,

die Herrn Kühn seit fast 10 Jahren

befähigen, die Freundlieb-Baustellen

als Polier zu leiten und zu betreuen.

In der Freizeit engagiert sich Thorsten

Kühn erfolgreich als Trainer

bei der Fußballjugend der SG Holzwickede

und, seit neuestem, zählen

auch Spaziergänge mit seinem Schäferhund

zu seinen Hobbys. Das Foto

zeigt den Jubilar (links) mit dem Geschäftsführenden

Gesellschafter der

Freundlieb Bauunternehmung GmbH

& Co. KG, Michael Freundlieb, bei der

Übergabe der Urkunde.

Buchtipps aus Ihrer Bibliothek Hörde

Belletristik:

Arnaldur Indridason

„Kältezone“

Lübbe 2005

An einem See südlich von Reykjavik

wird ein Skelett geborgen; der

Leichnam muss dort vor Jahrzehnten

versenkt worden sein. Anhaltspunkt

für einen Mord ist das russische Sendegerät,

an das der Tote gekettet

ist. Kommissar Erlensurs Recherchen

führen in die ehemaligen Ostblockstaaten.

S. Bernard, Zweigbibliotheksleiterin

5 Jahre „Offene Kirche“

Mitte Mai fand in der Lutherkirche

ein Festgottesdienst anlässlich des

5-jährigen Bestehens der Projektarbeit

"Offene Kirche" statt. Die

Festpredigt hielt Oberkirchenrätin

Doris Damke vom Landeskirchenamt

Bielefeld, die Liturgie wurde

gestaltet von Pfarrerin Angela Dicke

als Projektleiterin. Die musikalische

Gestaltung übernahm die Hörder

Kantorei unter der Leitung von Kirchenmusikdirektorin

Ruth Jürging,

sowie Solisten und der Chor des

Mallinckrodt-Gymnasiums.

Seit Mai 2002 läuft die Projektarbeit

"Offene Kirche", d.h. die Lu-

Jugendliche:

Meyer, Stephenie:

Bis(s) zum

Morgengrauen

Carlsen 2006

Nach ihrem Umzug in die verregnete

Kleinstadt Forks macht sich die 17jährige

sonnenverwöhnte Isabella

auf Langeweile gefasst. Doch ihr

Leben nimmt eine aufregende Wendung,

als sie den geheimnisvollen

und anziehenden Edward kennen

lernt. S. Bernard, Zweigbibliotheksleiterin

therkirche ist an drei Tagen in der

Woche für Besucher geöffnet. Sie

können dort Ruhe und Besinnung

finden. Ehrenamtliche Gastgeberinnen

stehen für Fragen, Auskünfte

und Gespräche zur Lutherkirche oder

zur Gemeindearbeit zur Verfügung.

Darüber hinaus umfasst das Projekt

Konzerte, Ausstellungen, Kirchenerkundungen

und Orgelführungen für

alt und jung. So ist es in den fünf

Jahren gelungen, die Lutherkirche

noch mehr zu einem wichtigen Mittelpunkt

geistlichen und geistigen

Lebens zu machen, ein Denkmal

mitten im Leben. Weitere Auskünfte

erteilt Pfarrerin Angela Dicke unter

Tel.: 716453.

7


Auf der Mitgliederversammlung Ende

März wählte die CDU-Ortsunion ihren

Vorstand für die nächsten 2 Jahre.

Der alte Vorstand wurde bis auf Frau

Nicole Hartmann, die aus beruflichen

Gründen nicht mehr kandidierte,

einstimmig mit jeweils 1 Enthaltung

wiedergewählt. Neu wurde als

Beisitzer Herr Benjamin Heimann in

den Vorstand gewählt. Der alte und

8

CDU-Ortsunion Wellinghofen wählte Vorstand

neue Vorsitzende der Ortsunion, Helmut

Broich, bedankte sich - auch im

Namen seiner Vorstandskollegen - für

das ausgesprochene Vertrauen. Besonderer

Dank galt der ausgeschiedenen

Nicole Hartmann, die an ihren

neuen Wohnort im Sauerland verzogen

ist. Als Kassenprüfer fungieren

wieder die Herren Heinz-Hermann

Busen und Hubert Jung.

v.l.: Alexander von Quast, Wolfgang Müller, Frau Dr. Roswitha Heinze, Werner Hartmann, Helmut

Broich, Norbert Röhricht, Benjamin Heimann Foto: Röhricht

Offenes Café im B3

Jeden 1. Dienstag im Monat findet

ab 15 Uhr ein für alle Bewohner des

Viertels rund um die Niederhofener Str.

und Mieter der gws-Wohnen im B3,

Niederhofener Str. 52 ein gemütlicher

Nachmittag statt. Dort hat man die

Gelegenheit mit Nachbarn genussvoll

bei Kaffee und Kuchen ins Plaudern

zu kommen, Kontakte zu knüpfen und

gemeinsam einen schönen Nachmittag

zu verbringen. Das regelmäßige

Angebot hat bereits großen Anklang

gefunden und wird durch die Nachbarschaft

rege unterstützt: Da im Wech-

sel von den TeilnehmerInnen selbst

Kuchen gespendet wird, trägt sich

das Offene Café fast eigenständig.

Mittlerweile sind verschiedene Aktivitäten

in Planung, die das Angebot

des Offenen Cafés bereichern werden:

Gemeinsames Singen, Gesellschaftsspiele

spielen, Malen und Basteln etc.

stehen auf der Wunschliste der Gäste.

Das nächste Offene Café findet am 05.

Juni 2007 in der Zeit von 15 bis 17 Uhr

statt. Alle Interessierten sind herzlich

eingeladen im B3, Niederhofener Str.

52 vorbeizuschauen und sich mit Kaffee

und Kuchen verwöhnen zu lassen.

S. Eggert, Stadtteilbüro

Erster Hörder Autofrühling war ein voller Erfolg

Am letzten April-Sonntag fand der

erste Hörder Autofrühling statt. Insgesamt

sechs Dortmunder Autohäuser

präsentierten über 50 Automobile.

„Star der Truppe“ war wohl eine „Corvette,“

die zahlreiche junge und alte

Fans faszinierte. Gleiches galt für die

zahlreichen Oldtimer, die ebenfalls reges

Interesse fanden. Ergänzt wurde

die „PKW-Parade“ durch sechs Motorräder

eines japanischen Anbieters.

Die Maschinen ließen die Herzen ihrer

Fans höher schlagen. Begleitet wurde

der Autofrühling von einem verkaufsoffenen

Sonntag, der den Bedürfnissen

ganzer Familien entgegenkam.

Die gelungene Veranstaltung fand auf

Mit dem Franz-Austermann-Gedächtnispreis

der CDU Ortsunion

Dortmund-Hombruch wurden Ende

März die ehrenamtlichen Mitarbeiter

des TUS Westfalia Hombruch 1891

e. V. ausgezeichnet. Die Ehrenvorsitzende

der CDU Ortsunion Hombruch,

Frau Gertrud Tocher-Kasner,

Eberhard Giegner und Hans Semmler

nahmen die feierliche Übergabe des

Preises, der auch aus einer Urkunde

und einer Geldspende in Höhe von

500 Euro bestand, vor.

Die Begrüßungsansprache zur Preisverleihung

hielt der Ortsunionsvorsitzende

Hans Semmler. Weitere

Grußworte entrichteten der Stadtbezirkvorsitzende

der CDU Hombruch,

Initiative von „Altstadt-Aktivkreis“-

Chef Hans Pingel statt, der auch der

Hauptorganisator war.

Sport-Ehrenamtliche von

CDU Hombruch ausgezeichnet

Hans Jürgen Grotjahn, sowie der

Kreisvorsitzende der CDU Dortmund,

Erich G. Fritz (MdB). Eberhard Gienger

(MdB) sprach über das Thema

„Warum braucht der Sport die Ehrenamtlichen?“.

In einer weiteren Ansprache

würdigte Prof. Hans Büchner,

1. Vorsitzender des TUS Westfalia

Hombruch 1891 e. V., das verdienstvolle

Engagement der Preisträger.

Durch die Anwesenheit des ehemaligen

Weltklasseturners und jetzigen

Vizepräsidenten des Deutschen

Olympischen Sportbundes (DOSB)

Eberhard Gienger, der zugleich CDU

Bundestagsabgeordneter ist, erhielt

die 10. Verleihung des Franz-

Austermann-Gedächtnispreises eine

besondere Bedeutung.


Tagesmütter beim Deutschen

Roten Kreuz in

Dortmund

Familienfreundliche Betreuung für

Ihr Kind

Für viele Berufstätige und Alleinerziehende

ist es schwierig, eine

geeignete Tageseinrichtung - insbesondere

für Kinder unter drei Jahren

- zu finden. Um die Eltern oder

Elternteile hier zu unterstützen,

bietet das Deutsche Rote Kreuz in

Dortmund fachkundige Hilfe durch

Tagesmütter und -väter an.

„Wir finden für Sie qualifizierte Betreuungspersonen,

die ihr Kind während

Ihrer beruflichen Abwesenheit

liebevoll versorgen“, erklärt Ulrike

Nettelstroth, DRK-Fachberaterin

„Kindertagespflege“. „Dies kann in

Ihrem Haushalt oder im Haushalt der

Tagesfamilie sein. Dabei können wir

die Bedürfnisse der Kinder und der

berufstätigen Eltern berücksichtigen

und auf individuelle Gesichtspunkte,

auch kultureller Art, eingehen.“

Nicht nur Vermittlungen, sondern

auch Qualifizierungen

Das DRK vermittelt nicht nur, sondern

qualifiziert interessierte Tagesmütter

und -väter in einem Basis- und Aufbaulehrgang

unter pädagogischen

und rechtlichen Gesichtspunkten.

Dabei arbeitet das DRK mit dem

Dortmunder Jugendamt zusammen.

Für junge Mütter stellt dieses Angebot

eine besondere Fortbildungsmöglichkeit

dar. „Wir haben über

die DRK-Minis, einer Krabbelgruppe,

von der Tagesmütterqualifizierung

erfahren“, schildert Elke Schleicher,

Mitglied der Krabbelgruppe und eine

von drei Müttern der DRK-Minis, die

an der Qualifizierung des DRKs teilnehmen.

„Für uns ist es als junge

Eltern eine Freude, ein Tageskind

aufzunehmen. Hoffentlich besteht

auch in Zukunft die Möglichkeit das

Angebot einer Tagesmutter anzunehmen,

wenn wir wieder ins Berufsleben

zurückkehren.“ Falls auch

Sie das Angebot einer Tagesmutter/vaters

in Anspruch nehmen wollen

oder Sie Interesse an der Qualifizierung

zur Tagesmutter/-vater haben,

steht Ihnen Frau Nettelstroth vom

DRK-Kreisverband Dortmund e.V. für

genauere Informationen unter der

Nummer 0231-1810-228 gern zur

Verfügung.

Text: Daniel M. Passon

1840 Jahre geballte Fachkompetenz bei der Kath. St. Lukas Gesellschaft

Im Jahr 2006 konnten 102 Mitarbeiter

der Kath. St. Lukas Gesellschaft

ihre 15-, 25- bzw. 30-jährige Betriebszugehörigkeit

feiern. Sie wur-

den in einer zentralen Feierstunde

in der Museumsgaststätte Pferdestall

der Zeche Zollern in Dortmund-

Bövinghausen durch die Betriebsleitungen

und Mitarbeitervertretungen

der angeschlossenen Häuser geehrt.

Zur Kath. St. Lukas Gesellschaft gehören

die Einrichtungen St. Josefs-

Hospital in Dortmund-Hörde, Kath.

Krankenhaus Dortmund-West in

Dortmund-Kirchlinde, St. Rochus-

Hospital in Castrop-Rauxel und die

St. Lambertus Pflegeeinrichtung,

ebenfalls in Castrop-Rauxel.

Hier werden medizinische und

menschliche Fachkompetenz zum

Wohle der Patienten auf sehr hohem

Niveau gebündelt.

Ein stabiles Rückgrat für die Erfül-

lung dieser in der Regel schwierigen

Aufgaben ist ein internes Netzwerk

aus erfahrenen und kompetenten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern,

von denen viele seit Jahren den

Häusern verbunden sind.

9


12. Dortmunder Medien-Nacht

Ausgelassene Stimmung kennzeichnete

Anfang Mai die 12. Dortmunder

Mediennacht. Schauplatz mit vielen

Hundert Gästen war das Atrium der

Postbank. Einlader war die Stadt

Dortmund. Die Kontaktbörse in Sa-

10

chen Dortmunder Medien sorgte

nicht nur für informative Kontakte

unter den Gästen, sondern es wur-

de auch bis tief in die Nacht hinein

getanzt. Der Auftritt des Dortmunder

Sängers Cosmo Klein und die

Tanzmusik der Coverband „Birdie“

sorgten für die nötige musikalische

Unterhaltung.

Aufruf zu neuem

„Tatendrang“

Einsatz für soziale Projekte beim

Aktionstag am 23. Oktober

Beim erstmaligen Start im Jahr 2005

war das Projekt „Tatendrang“ der

Katholischen Stadtkirche Dortmund

ein voller Erfolg. 170 Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter aus 26 Dortmunder

Unternehmen beteiligten

sich am „1. Sozialen Tag Dortmunder

Unternehmen“. Im Herbst dieses

Jahres wird das Projekt wiederholt.

Ab sofort können sich Unternehmen

und soziale Einrichtungen für die

Teilnahme melden.

Der Aktionstag „Tatendrang“ findet

in diesem Jahr am Dienstag, dem

23. Oktober, statt. Dann werden sich

Beschäftigte aus den teilnehmenden

Dortmunder Unternehmen wieder an

zahlreichen Orten in Dortmund mit

ihrer Arbeitskraft und ihrem Fachwissen

für soziale Projekte engagieren.

Viele Aktionen sind möglich:

2005 bauten Beschäftigte der Stadt

Dortmund beispielsweise eine Sitzgruppe

im Kindergarten St. Joseph,

Mitarbeiter des Klinikums Dortmund

kochten mit Kindern einer Tagesstätte

oder die Beschäftigten der

Dortmunder Stadtwerke organisierten

ein Bewerbungstraining.

Handwerkliche Arbeit ist bei „Tatendrang“

ebenso gefragt, wie die Vermittlung

von Fachwissen.

Unternehmen und soziale Einrichtungen,

die sich in diesem Jahr

am Projekt „Tatendrang“ beteiligen

möchten, können sich bis zum 31.

Juli bei der Katholischen Stadtkirche

anmelden.

Das Tatendrang-Vorbereitungsteam

sorgt dafür, dass Unternehmen und

die jeweiligen Einrichtungen passgenau

miteinander in Kontakt kommen.

Am Ende des Aktionstages sind alle

Mitwirkenden wieder zu einer Abschlussfeier

eingeladen. Dabei werden

unter anderem die am Tag verwirklichten

Projekte präsentiert.

Anmeldung und weitere Informationen

unter Tel. (0231) 1848-

310/-313 oder kramer@stadtkirche-dortmund.de


is 3. Juni:

Künstler aus der Partnerstadt Novi

Sad, Torhaus Rombergpark, Am Rombergpark,

44225 Dortmund, 0231/

50-23194 Eintritt frei, Di-Sa 14-18

Uhr So/Feiert. 10-18 Uhr

bis 20. Juni:

„Menschenkinder“, Westf. Schulmuseum,

An der Wasserburg 1,

44379 Dortmund, 0231/613095,

Eintritt frei, Di-So 10-17 Uhr

1.6. - 19.30 Uhr

Machulke goes Business „Der Höhlenmann

von umme Ecke“, Comedy-

Soloabend mit Bernd Böhne, Hansa-

Theater-Hörde, Eckardtstr. 4, 0231 /

94 14 748

1.6. - 22.00 Uhr

Industriekultur Live, Altes Hafenamt,

Sunderweg 130, 44147 Dortmund,

0231/50-27710

2.6. - 14.00 - 15.30 Uhr

Führung durch die DASA, Friedrich

Henkelweg 1-25, 44149 Dortmund

0231/ 90712479 u. 0231/90712645

(Besucher-Programme)

9.6. - 19.00 Uhr

Günnas Feierabend-Show, Theater

Olpketal, Olpketalstr. 90 , 44229

Dortmund – 0231 / 73 53 53

13.6. - 16.6.

Kulturküche in Hürsters Kochwerkstatt,

Schlossstraße 44, Do-Bodelschwingh,

Info: 0231/ 18 93 505

15.6. - 19.30 Uhr

Duos für Violine und Viola, Blauer

Salon, Haus Schulte-Witten, 44149

Dortmund, Wittenerstr. 3, Platzreservierung

0231/17 18 09

16.6. - 20.30 Uhr

„Fernwehen“ Dadakabarett vom

Feinsten, Theater Fletch Bizzel,

Humboldstraße 45, 44137 Dortmund,

0231/14 25 25

17.6. - 11.30 Uhr

Jazzfrühschoppen, Alte Schmiede,

Hülshof 32, 44369 Dortmund,

0231/39 44 083

17.6. - 17.00 Uhr

My Way – Frank Sinatra Revue

Hansa-Theater Hörde, Eckardstr. 4a

Info: 0231/ 94 14 748

19.6. - 14.30 - 16.30 Uhr

Salongeschichten – Von Speis und

Trank in alter Zeit, Museum für

Kunst- und Kulturgeschichte, Hansastr.

3, 44137 Dortmund, 6,00 Euro

(incl. Kaffe/Tee), Anmeldung 50

260 28

23.6. - 19.00 Uhr

Gala-Konzert – 100 Jahre Aplerbecker

Amtshaus, Große Kirche Märtmannstraße,

Festwoche bis zum 1.7.

rund um den Marktplatz

Dortmunder Tafel“ sammelt

nicht an Haustüren

Aus aktuellem Anlass

weist die Dortmunder

Tafel darauf hin, dass

sie keinerlei Sammlungen

an der Tür oder

auf der Straße veranstaltet.

Nach einer Meldung in der Rheinischen

Post sollen sogar Leute mit

gefälschter Tafel-Legitimation an

Alles in sicheren Händen

• Vorsorgeregelungen • Eigene Trauerhalle

• Abschiednahmeräume • Grabsteinverkauf

Pröbstingkamp 2 | 44319 Dortmund

Tel. 0231 / 549 08 40

Türen Geld sammeln. Die Dortmunder

Tafel hat niemanden zu solchen

Sammlungen beauftragt.

– Die Dortmunder Tafel sammelt

Geld nur auf ihren eigenen Veranstaltungen.

Oder aber man kann es auf ihr

Konto überweisen: Konto: 001 162

861, BLZ: 440 501 99.

Tag & Nacht

für Sie da!

Albingerstraße 42 | 44269 Dortmund

Tel. 0231 / 549 08 30

Endlich ein trockenes Haus

Nach Schimmel unterm Boden nun

doch noch ein Happyend.

Klaus Herter und Schwiegertochter

Andrea aus Dortmund-Barop: „Durch

einen Umzug innerhalb eines 100jährigen

Hauses mussten wir zu

unserm Entsetzen feststellen, dass

unter dem PVC-Fußboden der pure

Schimmel saß. Nach Bemühung

mehrerer Unternehmen, die mit der

Beseitigung von nassen Wänden,

feuchten Kellern bzw. Schimmelbefall

befasst sind, stießen wir auf den

im Raum Dortmund und Umgebung

tätigen ISOTEC-Fachbetrieb Barowski.

Da die Firma mit einem TÜV-

Stempel ausgestattet ist, fassten

wir Vertrauen.

Die Firma ISOTEC erklärte ausführlich,

dass feuchte Wände und letztlich

die Schimmelbildung eine Folge

aufsteigender (Kapillar-) Nässe im

Mauerwerk seien. Die von ISOTEC in

Angriff genommenen Gegenmaßnahmen

wurden uns zu einem Festpreis

garantiert. Die Firma ISOTEC versprach,

dass in ca. vier Wochen alles

bei uns OK, mit anderen Worten, tro-

Anzeige

cken sei! Nach Freilegung der Mauer

wurde diese mit Heizstäben mehrere

Tage erhitzt, dadurch ausgetrocknet

und in die Bohrungen anschließend

flüssiges Paraffin gespritzt. Damit

wurde die aufsteigende Feuchte

abgesperrt. Die Flächen der erdberührten

Wände wurden mit einer

Außenabdichtung versehen und

gedämmt. Und in der Tat: Unsere

Renovierungsarbeiten in der neuen

Wohnung konnten danach unverzüglich

weiter gehen, denn auch in den

Räumen und Wänden hat ISOTEC für

trockene Luft gesorgt.“

Fakten sprechen für sich!

Der seit 15 Jahren im Großraum

Dortmund tätige ISOTEC-Spezialist

Erwin Barowski kann alleine

auf mehr als 3000 von ihm erfolgreich

abgeschlossene Sanierungen

zurückblicken.

Die übrigen 69 ISOTEC-Fachfirmen

haben bundesweit insgesamt

mehr als 50.000 erfolgreiche Sanierungen

durchgeführt...

11


Es ist Sonntag, der 22. April 2007,

kurz vor 21.00 Uhr. Der ganze Dortmunder

Stadtteil Kirchhörde bereitet

sich auf eine angenehme Nachtruhe

vor, um munter in die nächste

Schul- oder Arbeitswoche starten zu

können. Ganz Kirchhörde? NEIN! Die

Schülerinnen und Schüler der Kirchhörder

Grundschule, ihre Eltern, Verwandte,

Freunde oder Bekannte sind

auf dem Weg zur Schule – und das

ganz ohne Murren! Denn in wenigen

Augenblicken startet zum ersten Mal

eine Aktion, die vor einem halben

Jahr als kleiner Gedanke begann und

mittlerweile einen gesamten Stadtteil

in ihren Bann zieht: Das erste

24-Stunden-Vorlesen an der Grundschule

Kirchhörde!

Dabei lesen Kinder, Eltern, Prominente,

Freunde, Vertreter aus Politik

und Wirtschaft sich gegenseitig

vor – und das rund um die Uhr! Und

zwar alles mögliche – von kurzen

Tiergeschichten oder Märchen über

spannende, aktuelle und klassische

Kinder- und Jugendliteratur bis hin

zu Werken von Goethe und Schiller

reichte das Angebot, das die Organisatoren

des 24-h-Vorlesens letztendlich

durch tatkräftige Unterstützung

den hochinteressierten Grundschulkindern

und allen weiteren Interes-

12

24-Stunden-Vorlesen

senten anbieten konnten. Und diese

nutzen das immens vielseitige und

stets abwechslungsreiche Programmangebot

dankend aus.

Im halbstündigen Wechsel wurde so

von Sonntag, 21.00 Uhr, bis Montag,

21.00 Uhr vorgelesen, zugehört, die

Fantasie angeregt und letztlich ein

großer Beitrag zur Förderung der

Leselust und Lesemotivation geleistet.

Teilweise war das Angebot so

reichhaltig, dass bis zu vier gleichzeitig

stattfindende Lesungen zum

Auswählen drängten. Sehr begehrt

waren dabei die Lesungen im mit

einem gemütlichen Lagerfeuer kni-

sternde Spannung verbreitenden

Rundzelt, das eigens von einer Pfadfindergruppe

für diese Aktion ausgeliehen

werden konnte.

Doch auch in den Räumen der Schulbücherei

oder den Klassenräumen

war immer für jeden jungen und

jung gebliebenen Zuhörer etwas

Passendes dabei, so dass die 24

Stunden tatsächlich vergingen wie

im Flug. Für das leibliche Wohl aller

Beteiligten war durch die sehr

tatkräftige Unterstützung der Elternschaft

ebenfalls gesorgt – rund

um die Uhr standen heiße und kalte

Getränke sowie Kräftigendes zur Verfügung.

Der Welttag des Buches am

23.04. bot einen weiteren Anlass,

das ehrgeizige Projekt auszuweiten

und zu zeigen, dass Lesen über alle

Grenzen hinweg ein verbindendes

Kulturgut ist: Die Partnerschulen der

Kirchhörder Grundschule in Spanien

(Collado Villalba) und Nordirland

(Portadown) beteiligten sich ebenfalls

zeitweise an der Vorlese-Aktion.

Alle drei Schulen hielten über

eine Video-Telefonie-Schaltung und

über Funk Kontakt über halb Europa

hinweg! Lesen überwindet Grenzen

und verbindet – wie könnte man es

eindrucksvoller demonstrieren?

Insgesamt konnte durch die Parallelität

der Angebote so in nur 24

Stunden eine gesamte (Vor-)Lesezeit

von weit über 40 Stunden (!)

erreicht werden – und dennoch: Als

der letzte Vorleser die 24-Stunden-

Marke erreichte, mischte sich in den

freudigen Jubel aller Kirchhörder

Grundschulkinder und aller beteiligter

Eltern und externer Mitwirkender

auch ein wenig Schwermut:

„Ohh, schon vorbei?!“, hörte man

viele Kinder seufzen, und alle machten

sich erschöpft, aber mit freudigglänzenden

Augen auf den Weg ins

Bett, um so manches angelesene

Abenteuer weiterzuträumen ... Und

sicher scheint:

Aus den Lese-Abenteurern von heute

werden irgendwann einmal die

Belesenen von morgen, die den Wert

des (Vor-) Lesens erlebt haben und

ihrerseits vorleben können. i.A. des

Kollegiums der Kirchhörder Grundschule,

S. Labusch


Neues Bauchzentrum am

Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

Ein neuer Arzt verstärkt seit dem

1. Februar das medizinische Team

des Ev. Krankenhauses Lütgendortmund.

Als Leitender Arzt der Visceralchirurgie

will Dr. Ullrich Borutha

gemeinsam mit dem Chefarzt der

Inneren Medizin, Priv.-Doz. Dr. Walter

Wellmann, ein interdisziplinäres

Bauchzentrum (Abdominalzentrum)

aufbauen. Dabei werden (bauch-)

chirurgische und internistische

(gastroenterologische) Methoden

miteinander kombiniert. Dr. Wellmann

betreut dabei die Bereiche

Diagnostik und endoskopische Therapie,

während Dr. Borutha für die

operative Therapie zuständig ist.

Falls erforderlich, werden in das

Behandlungskonzept auch medikamentöse

Tumorbehandlung und

Strahlentherapie einbezogen. Mittelfristig

wollen die beiden Mediziner

weitere Disziplinen ins Boot

holen, damit auch komplexere Fälle

behandelt werden können. „Gerade

bei schwierigen Fällen oder weiter

fortgeschrittenen Erkrankungen ist

es wichtig, dass man den Patienten

nach der Operation nicht sich selbst

überlässt, sondern ihm ein Behandlungskonzept

anbietet und ihn an

die weiteren Experten übergibt“,

so Dr. Borutha. Das neue Bauchzentrum

am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

soll den Patienten eine

Rundum-Betreuung und kurze Wege

ermöglichen.

Gezielte Therapie auch bei Gallensteinleiden

Sehr deutlich wird die Arbeitsteilung

der Mediziner bei den sog.

Gallensteinleiden, von denen rund

15 % der Bevölkerung betroffen

sind. Befinden sich die Steine im

Gallengang, so sind sie ein Fall für

den Internisten. Sie lassen sich mit

dem Endoskop entfernen, wobei die

Mündung der Gallenwege zunächst

mit einem kleinen Draht erweitert

wird. Liegen die Steine allerdings in

der Gallenblase, muss der Visceralchirurg

tätig werden und dieses Organ

entfernen. „In rund 97 % aller

Fälle ist dies heute minimal-invasiv

möglich“, erklärt Dr. Borutha. „Wir

müssen also keine großen Bauchschnitte

mehr machen.“ Patienten

ohne Gallenblase brauchen heute in

aller Regel keine Einschränkungen

bei der Nahrung mehr hinzunehmen.

Eine spezielle Diäteinhaltung ist

nicht erforderlich.

Kooperation ermöglicht individuelle

Behandlung für das jeweilige

Krankheitsbild

„Mit der sog. Visceralmedizin wollen

wir jedem Patienten die jeweils geeignete

Behandlung ermöglichen",

betont Dr. Wellmann. „Sodbrennen

bei Erweiterung des Magenganges

kann durch Medikamente behandelt

werden. Bei manchen Patienten ist

jedoch auch eine operative Behandlung

sinnvoll“, erläutert er ein weiteres

Beispiel für die Kooperation

mit seinem Kollegen. Neben den

Gallensteinleiden sind u. a. auch

Tumore des Dick- und des Enddarms

Schwerpunkte der Visceralmedizin.

„Darmpolypen lassen sich bei einer

Darmspiegelung leicht endoskopisch

entfernen. Die meisten bösartigen

Tumore des Darms bedürfen jedoch

einer operativen Behandlung“, weiß

der Gastroenterologe. Eine ähnliche

Zusammenarbeit ist auch bei

chronischen entzündlichen Darmerkrankungen

wie Morbus Crohn und

Colitis ulcerosa möglich. Auf die

Behandlung dieser Krankheitsbilder

hat sich Dr. Wellmann seit Jahren

spezialisiert.

Aufbau zur Expertenklinik

Dr. Borutha war seit 2001 Oberarzt

im Klinikum der Region Hannover-

Siloah, bevor es den gebürtigen Detmolder

ins Ruhrgebiet verschlug.

Vom Ansatz der Lügendortmunder

Klinik und seinen Kollegen war er

von Anfang an positiv angetan und

fühlt sich sowohl in seiner neuen

Heimat wie auch an seinem neuen

Arbeitsplatz sehr wohl. „An diesem

Haus etwas Neues aufzubauen und

es als Expertenklinik zu etablieren

ist eine Aufgabe und eine Herausforderung,

der ich mich gerne und

mit aller Kraft stelle“, versichert der

Leitende Arzt, der im nächsten Jahr

die Stelle als Chefarzt der Abteilung

Visceralchirurgie besetzen wird.

Informationen und Termine unter:

Tel. 0231 / 6188-298

13


Neues Online-Magazin

geht an den Start

Miss Tilly trifft das Lebensgefühl

moderner Frauen

Nicht so kämpferisch wie die Zeitschrift

"Emma", aber gleichwohl feministisch:

Das ist "Miss Tilly", ein

neues Online-Magazin für Frauen,

das es seit kurzem kostenlos im Internet

unter www.misstilly.de zu

lesen gibt.

Avantgardistisch und abseits der

traditionellen Themen wie Mode,

Diäten, Kochen, Flirtratgebern oder

Horoskopen vermittelt die Zeitschrift

ein intelligentes, humorvolles,

überlegenes und zugleich

cooles Frauenbild ˆ und steht mit

ihrer Mischung aus ernsten Themen

und Unterhaltung auf hohem Niveau

für die Interessen der modernen und

selbstbewussten Frau von heute.

Neben aktuellen Informationen zum

Tagesgeschehen bietet "Miss Tilly"

jede Menge Background zu gesellschaftlichen

Fragen aus Politik,

Wirtschaft, Sport und Kultur. Wer

möchte, kann auch eigene Beiträge

einreichen oder sogar Mitglied des

Autorenteams werden.

Feste Veröffentlichungszeiten gibt

es nicht, das Magazin wird dafür

mehrfach pro Woche um neue Beiträge

ergänzt. Es ist werbefrei und

kostenlos, was "Miss Tilly" zum

unbeschwerten Schmökern für zwischendurch

prädestiniert. Zum Lesen

ist nicht einmal eine Anmeldung erforderlich

- die benötigt nur, wer das

umfangreiche Forum zum Gedankenaustausch

mit Gleichgesinnten nutzen

möchte.

Eine empfehlenswerte Lektüre.

14

Vor fünf Jahren hat die Essener

Agentur „Engelservice“ das Konzept

und die gleichnamige Marke Krimidinner

entwickelt und erstmalig mit

überwältigendem Erfolg aufgeführt.

"Ein Leichenschmaus", „Hochzeit in

Schwarz“ und „Der Spuk von Darkwood

Castle“ sind die drei Krimidinner-Produktionen,

die als Trilogie

die Morde und Intrigen des „Hauses

Ashtonburry“ im Edgar Wallace Stil

zum Inhalt hatten. Der Gast ist als

Familienmitglied in die Handlung

und das Geschehen der Kriminalshow

eingebunden. Bereits 130.000

Gäste haben seitdem die kulinarischen

Krimidinner-Shows in NRW

(u.a. Schloss Bensberg, Godesburg,

Casino Hohensyburg, Schloss Borbeck

in Essen, Schloss Burg in Solingen,

Steigenberger Parkhotel in

Heinrich Kritzler ist Ihr Ansprechpartner für die Erledigung

aller notwendigen Formalitäten.

Düsseldorf u.v.m.) erlebt. Monatlich

besuchen rund 5000 Gäste das mörderische

Vergnügen in den festen

Spielstätten (derzeit rund 30 in

NRW). Seit Ende letzten Jahres ist

„Ein Leichenschmaus“ mit großem

Erfolg auf Deutschlandtournee.

Es werden nur beste Lokations, die

schönsten Schlösser und nobelsten

Hotels sowie Festsäle Deutschlands

ausgesucht - stets begleitet von

einem delikaten 4-Gänge-Dinner,

von exzellenten Köchen gezaubert.

Gespielt wird zwischen den Gängen.

„Ein Leichenschmaus“

Anlass dieser besonderen Feier ist

die Testamentseröffnung des wohlhabenden

und plötzlich verstorbenen

Lord Ashtonburry. Am Ende

eines aufregenden Krimiabends

haben sich die eifrig miträtselnden

Anzeige

Mehr als nur ein

Bestattungshaus

Unser Haus ist

schon eher ein

ungewöhnliches Trauerhaus. Wir

haben eine Atmosphäre geschaffen, in

der sich Menschen auch in Zeiten tiefer

Trauer geborgen fühlen. Ein Ort,

an dem Hinterbliebene ohne jegliche

Zeitbeschränkung von dem

Verstorbenen in Ruhe und friedlicher

Stille Abschied nehmen können.

„Haus der Sinne und würdigen

Abschiednahme“

Schwerte, Sonnenstraße 65

Tel. 0 23 04/8 03 50

Heinrich Kritzler

Dortmund-Holzen, Heideweg 36

www.bestattungshaus-kritzler.de

Ausführung von Bestattungen

in allen Stadtteilen.

Gäste vielleicht selber verdächtig

gemacht, sind in die Irre geleitet

worden oder haben sich als Detektive

bewährt.

„Hochzeit in schwarz“

Kurz nach dem Tod ihres Vaters Lord

Ashtonburry feiert Cora Tilling ihre

lang ersehnte Hochzeit. Kommt

nach all diesen tragischen Ereignissen

die Hochzeit der Tochter des

Hauses nicht etwas zu überstürzt?

Einige Familienmitglieder setzen alles

dran, dem jungen Glück Steine

in den Weg zu legen. Und die Hochzeitsgeschenke

für das Brautpaar

sind gespickt mit Verdächtigungen.

Eine kulinarisch hochgenüssliche

Hochzeitszeremonie der besonderen

Art erwartet die geladenen Gäste,

wenn Pater Green auf Edgar Wallace

stößt.

„Der Spuk von Darkwood Castle!“

Schloss Darkwood, der Stammsitz

der Ashtonburrys, soll versteigert

werden, denn die Unterhaltskosten

sind nicht mehr finanzierbar.

Dabei geht ein Gerücht um, im Gemäuer

des Schlosses ruhe ein sagenhafter

Schatz, den der 4. Lord

Ashtonburry aus Protest gegen die

Untreue seiner Gattin, mitsamt dem

erlegten Liebhaber, eingemauert haben

soll.

Nun wartet „Engelservice“ mit zwei

neuen Produktionen auf: Das Mafiadinner

und Das schräge Kreuzfahrtdinner.

Beide Produktionen

entstanden in Kooperation mit raloth

kostüm und event gmbh. Allem

voran Kreativdirektor Hazy Hartlieb,

bekannt für seine spektakulären

Ausstattungen, u.a. für Hella von

Sinnen und Lilo Wanders sowie vielen

bekannten Musicalproduktionen.

Weitere Informationen: Telefon

0201–9597–130, info@krimidinner.

de, Lokations und Spieltermine unter

www.krimidinner.de

Termine in Dortmund: Spielbank

Hohensyburg, Beginn jeweils um

19.00 Uhr, 15.07.07 Krimidinner

"Hochzeit in Schwarz", 11.08.07

Krimidinner "Hochzeit in Schwarz"

(sh. Gewinnspiel), 09.09.07 Krimidinner

"Hochzeit in Schwarz",

28.10..07 Krimidinner "Hochzeit in

Schwarz", 02.11.07 Mafiadinner,

09.12.07 Krimidinner "Hochzeit in

Schwarz", 11.12.07 Mafiadinner


Jahresprogramm des Botanischen

Gartens vorgestellt

Ende April stellte der Leiter des Botanischen

Gartens Rombergpark, Heribert

Reif, das neue Programm für

Frühjahr und Sommer 2007 vor. Im

Juni werden anlässlich der Woche

der Botanischen Gärten die besonderen

Pflanzen des Parks vorgestellt.

Am Samstag, dem 9. Juni zeigt eine

Familienführung, wie Wildblumen

erfolgreich kultiviert werden können

(15.00 Uhr, Treffpunkt Torhaus).

Am 10. Juni folgt um 14.00 Uhr die

Führung „Bäume aus aller Welt - ein

Gang durch die geografische Abtei-

lung“. Vom Treffpunkt am Torhaus

aus geht es am 1. Juli um 10.00 Uhr

zum Heilkräutergarten und am 5.

August folgt eine Führung zum The-

Vielfältig wie die Pflanzenwelt im Park sind auch die Aktivitäten der Pflanzengesellschaften,

die gemeinsam ihr Programm vorstellten

GEWINNSPIEL

Darf es ein Krimidinner sein?

Die Agentur „Engelservice“ hat uns

für die Veranstaltung am 11.08.2007

in der Spielbank Hohensyburg 1 x 2

Karten im Wert von je 69 Euro zur

Verfügung gestellt, die Sie gewinnen

können.

Beantworten Sie dazu die folgende

Frage: Wie heißen die drei Krimidinner-Produktionen?

Schreiben Sie die Lösung auf eine

Postkarte und senden Sie diese an die

Redaktion: IN-Stadtmagazine, Stich-

ma „Gehölze im Sommer“. Am 25.

und 26. August findet der traditionelle

Heidemarkt mit Heidefest und

vielen Pflanzenständen statt.

Nähere Informationen zum Programm,

das am Eingang der Pflanzenschauhäuser,

Mergelteichstraße,

erhältlich ist, finden Sie auch unter

www.freundeskreis-botanischergarten-rombergpark.org

wort „Gewinnspiel“, Arminiusstraße

1, 44149 Dortmund. Einsendeschluss

ist der 22.06.07. Bitte nennen Sie

uns auch Ihre Telefonnummer. Es

gilt das Datum des Poststempels. Bei

mehreren Einsendungen entscheidet

das Los. Der Gewinner wird telefonisch

benachrichtigt. Der Rechtsweg

ist ausgeschlossen. Die Gewinner

unseres letzten Gewinnspiels waren

Rosemarie Ludolph, Wolf-Dieter Dürbeck,

Angelika Rüttershoff, Ursula

Kraft, Ursula Bartz und Alexandra

Dreyer-Schäfer, die sich jeweils über

einen Gutschein des Hansa-Theaters

in Hörde freuen konnten.

Anzeigen und Redaktionsschluss

für die 3. Ausgabe: 06. August 2007

Verteilung an die Haushalte: August

Führerschein weg? - Kostenlos informieren

Führerschein weg – was nun? Zu diesem

Thema und zu allen Fragen rund

um die Medizinisch-Psychologische

Untersuchung MPU bieten die Verkehrspsychologen

von Führerschein-

Scout in Dortmund regelmäßig

kostenlose Informationsveranstaltungen

in der Begutachtungsstelle

Hansastraße 7-11 (Westfalenhaus)

an. Diese finden in jeder ungeraden

Kalenderwoche immer mittwochs um

18 Uhr statt. Die nächsten Termine

sind: 06.06., 20.06., 04.07., 18.

07.

Informationen zum entzogenen Führerschein

gibt es online unter www.

fuehrerschein-scout.de oder telefonisch

unter 0180 1 45 00 45.

Informationen über die Termine

erhalten Interessenten bei Führerschein-Scout

unter 0201 830 1933

oder beim zuständigen Straßenverkehrsamt.

15


Die alten Ägypter kannten bereits

den Sauerteig und stellten 16 verschiedene

Sorten Brot her. Heute

kennt das Bäckerhandwerk mehr als

300 Sorten Brot und 1200 Sorten

Kleingebäck.

Beim Verbraucher werden Brot und

Backwaren immer beliebter. Im Betrieb

der Firma Cityback versucht

man jetzt bereits in der vierten Ge-

neration den Ansprüchen der Kunden

gerecht zu werden.

Was von Paul Feldkamp ins Leben

gerufen, von Werner Feldkamp auf

gesunde wirtschaftliche Beine gestellt

und von Thomas Rahenbrock

und seiner Ehefrau Ute (geb. Feldkamp)

übernommen wurde, setzt

jetzt in der vierten Generation Stefanie

Rahenbrock fort. Von der Pieke

16

Backen in der vierten Generation

auf hat sie das Bäckerhandwerk mit

seinen vielfältigen Ausbildungsinhalten

gelernt.

Zunächst in dreijähriger Ausbildung

bei der BÄKO zur Groß- und Außenhandelskauffrau

mit anschließender

2-jähriger Lehrzeit im elterlichen

Betrieb und jetzt mit gutem Abschluss

zur Bäckergesellin (ein Viertel

aller Bäckerlehrlinge ist weib-

lich). Handwerkliches Können und

das Wissen um Rezepturen sind für

Stefanie tägliches Brot.

Um ihr Wissen weiter zu vervollständigen,

ist ab Sommer 2007 ein BWL-

Studium vorgesehen.

Für die Fortführung des erfolgreichen

Familienbetriebes ist daher

schon jetzt gut vorgesorgt.

ZWAR-Kunstausstellung im Wohnstift Augustinum

Kultur im Augustinum ist nicht

nur ein wichtiger Bestandteil des

Hauses, sondern auch ein Beitrag

zum kulturellen Leben des Dortmunder

Südens. Zu einem solchen

kulturellen Beitrag konnte Michaela

Pinter, Kulturreferentin des Augustinums,

die ZWAR-Malgruppe Hörde

zur Vernissage begrüßen. Der Maler

Franz Wiorek bedankte sich für die

freundliche Aufnahme der Ausstellungsmacher

und den zahlreichen

Besuch von Bewohnern und Gästen.

Die Eröffnung wurde musikalisch begleitet

von einem Flöten- und Gitarrenduo.

Die Malgruppe wurde 1984 von

Stahlarbeitern gegründet, die in den

Vorruhestand entlassen wurden. In

Ist der Stadtbezirk Hörde unsicherer

als der Stadtbezirk Aplerbeck?

Nachdem der Hörder Bezirksvorsteher

Manfred Renno mehr Personal

für die Hörder Wache gefordert

hatte, an der nachts nur ein Streifenwagen

stationiert sei und dies

seiner Ansicht nach nicht für einen

großflächigen Stadtbezirk mit

fast 54.000 Einwohnern ausreiche,

will er nun die Gesamtproblematik

dem Dortmunder Polizeipräsidenten

Hans Schulz in einem persönlichen

Gespräch erläutern. Renno erwar-

Sicherheit im Süden?

den ersten Jahren wurde die Gruppe

von dem bekannten Ruhrgebietsmaler

Hans Karl Steffen begleitet. Der

damalige Arbeitsdirektor Dr. Alfred

Heese sorgte dafür, dass geeignete

Räume zur Verfügung gestellt wurden.

11 Mitglieder der Gruppe stellten 36

Werke aus. Längst sind es nicht mehr

ausschließlich ehemalige Stahlarbeiter.

Das jüngste Mitglied ist

Anna Kristina Winkler, Studentin für

Medienkommunikation und Design.

Das älteste Mitglied mit 90 Jahren

ist Walter Klein, ein Russlanddeutscher,

der sich als Kinoplakatmaler

einen Namen gemacht hat. Kontakt

zur Malgruppe ist möglich über Franz

Wiorek, Tel. 0231- 415306

tet von der Polizeiführung, dass sie

nach dem Neuzuschnitt ihrer Inspektionen

nachts mehr Streifenwagen

in seinem Bezirk fahren lässt.

Sascha Mader, Vorsteher des benachbarten

Stadtbezirks Aplerbeck, teilte

wenig später mit, dass in seinem

Stadtbezirk keine „so gravierenden

Probleme“ vorhanden seien, auf die

die Polizei mit höherem Einsatz reagieren

müsse. Interessant wäre also

zu erfahren, welche „gravierenden

Gründe“ denn im Stadtbezirk Hörde

exakt vorliegen.


Viel Lärm um Lärm

Info-Veranstaltung der Schutzgemeinschaft

Fluglärm im ev. Gemeindehaus Wellinghofen

Ende April fand im voll besetzten

großen Saal des ev. Gemeindehauses

in Wellinghofen eine Info-

Veranstaltung der Schutzgemeinschaft

Fluglärm Dortmund-Kreis

Unna e.V. statt. Nach Ansicht der

Schutzgemeinschaft sind die Bürger

des Dortmunder Südens „sauer“ und

wollen nicht tatenlos zusehen, wie

sich aus der geplanten Erweiterung

des Flughafens negative Folgen für

die Lebensqualität ergeben werden.

Auch ist die Schutzgemeinschaft

der Meinung, dass der Flughafen

für immer „am Tropf der Stadtwerke

hängen und die Dortmunder Bürger

jährlich zig Millionen Euro kosten

wird!“ Anlässlich der Wellinghofer

Veranstaltung sprachen neben der

Vorsitzenden Ursula Wirtz weitere

Vorstandsmitglieder der Gemeinschaft

und Thomas Quittek vom

BUND.

Hierzu einige Anmerkungen:

Da sich die Parteien im Dortmunder

Rat wohl erst kurz vor der nächsten

Kommunalwahl „verbindlich“ zum

Thema Flughafensausbau äußern

Führung auf

Phoenix-West

Aufgrund der positiven Resonanz in

den vergangenen Jahren bot der Hör-

werden, muss die Schutzgemeinschaft

das Interesse der Bürger durch

entsprechende Info-Veranstaltungen

bis dahin wach halten und - offen

gesagt - noch weiter wecken. Selbst

wenn man derzeit ca. 900 Mitglieder

hat und die Info-Veranstaltung in

Wellinghofen „rappelvoll“ war: Im

„akustischen Einflussbereich“ des

Flughafens und der Flugschneisen

lebt im Bereich Unna und Dortmund

eine wahrscheinlich sechsstellige

Anzahl „Betroffener“. Da wundert

man sich schon, dass nicht mindesten

5.000 Mitbürger (ca. 20 %)

Mitglieder sind. Oder ist die ganze

Flughafenangelegenheit den allermeisten

der theoretisch Betroffenen

schlicht egal?

Abschließend noch etwas zum Thema

„Flughafen am Tropf der Stadtwerke

und zig Millionen Kosten für

Dortmunder Bürger“. Dass die Stadt

den Flughafen, Busse, Bahnen und

sogar die Städtischen Kliniken letztlich

nur durch den „Tropf der Bürger“

erhalten kann, ist wohl so gewollt

und nicht verhinderbar.

der Heimatverein auch in diesem Jahr

wieder eine Führung auf Phoenix-

West durch den Projektleiter Franz

Große-Kreul an. Den Mitgliedern des

Heimatvereins eröffneten sich dabei

interessante Ein- und Ausblicke.

Einen Blick in die Röhre bot Projektleiter Franz Große-Kreul den interessierten Besuchern.

Die Röhre mit über zwei Metern Durchmesser wurde demontiert, um sie im Endstadium von

den Hochöfen zur Phoenix-Halle wieder aufzustellen. Oben auf den Rohren wird ein Steg

angebracht, auf dem man das Gelände aus der Höhe betrachten kann. Foto: Willi Garth

60-jährige Jubiläumsfeier des AWO Ortsvereins

Kirchhörde-Löttringhausen

Anfang Mai fand die Jubiläumsfeier

auf dem Möllershof, Hohle Eiche

81, statt. Die eintreffenden Gäste

wurden mit dem Rehorgelmusik

aus dem alten Berlin begrüßt. Zu

den geladenen Gästen zählten u. a.

Frau Ingrid Krämer-Knorr, Mitglied

des Rates der Stadt Dortmund, die

Vorsitzende des AWO-Unterbezirks,

Frau Gerda Kieninger (MdL) und

die Verwaltungsstellenleiterin des

Stadtbezirkes Hombruch, Frau Silvia

Hollmann-Schiek. Nach einem

historischen Rückblick der AWO-Ge-

schichte in Löttringhausen wurden

Grußworte von Frau Krämer-Knorr

und von Frau Kieninger sogar in

Gedichtform vorgetragen. Anschließend

rezitierte der weithin bekannte

Schriftsteller und Buchautor Josef

Reding aus seinen Werken.

Zum Abschluss sang, sprach und

spielte eine ausgezeichnete Chansonnette

in der hervorragenden Rolle

der „Madame Fatale“ Lebenslieder

aus dem alten Berlin.

AWO Ortsverein Kirchhörde-Löttringhausen

17


MARKT

PLATZ

„dundack’s mode für den

mann“ in Hörde eröffnet

Ende März wurde das Herrenfachgeschäft

„dundack’s mode für den

mann“ eröffnet. Silvia Dundack eröffnete

gemeinsam mit Thomas Geschke

das Modegeschäft, das direkt neben

„dundack’s mode für die frau“ in

der Hörder Rathausstraße liegt. Auf

insgesamt 140 Quadratmetern wird

ein Sortiment angeboten, das unter

18

anderem Marken wie MEXX, ESPRIT,

BRAX und JACK Jones enthält.

Zum Kundenservice gehören u. a. ein

Änderungsservice, Beratung durch

Fachpersonal, eine Kaffeebar und ...

Paar-Rabatt. Zur Eröffnung gab es

heiße Angebote, kühle Getränke und

viel gute Stimmung bei „offenem

Ende.“

„Die Räucher-Hütte“ heißt jetzt „Meerblick“

Das Fischspezialitäten-Geschäft und

Partyservice „Die Räucher-Hütte“

ist von der Preinstraße 73 (Wellinghofen)

zum Kirchhörder Berg 12/

Hagener Str. umgezogen. Das neue

Ladenlokal in Kirchhörde mit dem

neuen Namen „Meerblick“ verfügt

nun über ein doppelt so großes

Verkaufsareal. Die Produktpalette

umfasst weiterhin Spezialitäten aus

eigener Räucherei, Bio-Lachs, Matjes,

Schalen- u. Krustentiere sowie

mindestens 10 weitere Meerestierarten

zur Auswahl.

Für alle, die sich rundum ebenso schön

wie gepflegt fühlen möchten, sei hier

auf das Berghofer Kosmetikstudio von

Ines Klein hingewiesen.

In ihrem 60 qm großen Studio bietet

die Diplom-Kosmetikerin klassische

Gesichtskosmetik einschließlich Spezialanwendungen,

etwa mit Fruchtsäure

oder Ultraschall an. Neu im Angebot ist

die Sommer-Gesichtsbehandlung, wobei

die Haut individuell auf die warme

Jahreszeit eingestimmt wird. Aber auch

Nageldesign, klassische Fußpflege und

individuell abgestimmte Figurenbehandlungen

gehören zum Verschönerungsrepertoire.

Ines Klein: „Bei allen

Anwendungen ist mir ein ganzheitlicher

Ansatz wichtig, der sowohl Körper,

Geist und Seele in gleicher Weise

anspricht.“

In Sachen Figurenbehandlung bietet

die seit zwei Jahren selbstständig

praktizierende Kosmetikerin neuerdings

auch die Aroma-Kompressionstherapie,

oder „Body-Wrapping“ an. Hinter dieser

Bezeichnung verbirgt sich ein gezieltes

Figurtuning, welches bereits

bei der ersten Anwendung sowohl

den Umfang als auch die Cellulite zu

reduzieren vermag und gleichsam das

Bindegewebe strafft. Angenehme Begleiterscheinungen

dieser Anwendung

sind, dass der Stoffwechsel angekurbelt,

der Körper entschlackt und die

Verbrennung der Fettpölsterchen in

Fisch Feinkost „Meeresblick“

Inh. Ralf Kotterba

Kirchhörder Berg 12

44229 Dortmund

Tel.: 0231 – 86428781

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2 Jahre Kosmetikstudio Ines Klein

erheblichem Maße gefördert werden.

Darüber hinaus, unterstützend zur

Aroma-Kompressionstherapie, bietet

Ines Klein die so genannte Saugpumpenmassage

(SPM) an, deren Wirkung

sich nachhaltig im Gesicht, der Büste

aber auch bei der Ganzkörper- sowie

Figurpflege bemerkbar macht. Die SPM

kommt beim Figurforming und natürlich

beim gezielten Fettabbau an den

Problemzonen des Bodys zum Einsatz

und ist somit in Kombination mit dem

Body-Wrapping die ideale Vorbereitung

auf die figurbetonte Sommer- und Bikini

Zeit. Darüber hinaus dient die

SPM aber auch in besonderer Weise der

Gesichtskosmetik. Außerordentlich bewährt

hat sich die SPM zur intensiven

Straffung der Haut, sowie u.a. bei der

Behandlung von Akne und irritierter

unreiner Haut. Termine nach Vereinbarung;

auf Wunsch auch Hausbesuche.


Das Hansa-Theater wurde eröffnet:

„Hörde lebt und bebt“

„Hörde lebt“ – das ist nicht nur der

Name der neuen Revue von Jost

Krüger, nein: Es ist auch die Le-

benseinstellung der Kulturfreunde

in unserem Stadtbezirk.

Alle waren zur Eröffnung des Hansa-

Theaters Hörde gekommen: Die Kulturprominenz

der Stadtverwaltung,

Vertreter aus der Wirtschaft und

viele mehr. Übrigens auch die meisten

all derjenigen, die man sonst

auch im Konzert- und Opernhaus

sieht. Man war halt unter sich.

Mit der Revuebühne entstand in den

Räumen des Werk- und Begegnungszentrums

eine farbenfrohe Fantasiewelt

hinter der „unscheinbaren“

Fassade eines ehemaligen Funktionsgebäudes

von anno dazumal.

Nichts desto trotz war der Start des

Ensembles mitreißend. Neben den

Sängerinnen von „VoiSis“ mit ihrer

perfekten Art, Showgesang zu interpretieren,

ist Sabine Murza eine der

Top-Acts des Theaters. Das Zugpferd

der „Truppe“ ist aber unzweifelhaft

Rudi Strothmüller. Egal ob als „Chef“,

Sänger oder Entertainer – er ist und

bleibt als Organisator und Künstler

unerreicht. Nicht zu übertreffen war

etwa, als er mit einem Udo-Jürgens-

Medley die Stimmung im Saal zum

„Kochen“ brachte und die Zuhörer

zum Mitsingen motivierte.

Auch alle weiteren Mitwirkenden

an der Eröffnungsgala trugen zum

Gelingen der Veranstaltung bei. Die

Super-Stimmung des Premierepublikums

hat das sichtlich erleichterte

Ensemble zu Spitzenleistungen angetrieben.

Gleiches gilt auch für die

Politiker und andere Motoren des

ehrgeizigen und wohl auch bereits

schon jetzt als gelungen zu bezeichnenden

Projektes. Zu moderaten

Eintrittspreisen bereits ab 20 Euro

kann man diese Spitzenshow erleben.

Das sollte sich keiner entgehen

lassen. Weitere Infos unter: www.

hansa-theater-hoerde.de

Goethe-Schwimmerinnen sehr erfolgreich in Berlin

Die Schwimmerinnen WK III (92-95)

und die Handballerinnen des Goethe-Gymnasiums

WK (90-93) haben

beim Finale der 16 Bundesländer

(Deutsche Schulmeisterschaft) hervorragend

abgeschnitten. Bei der

ersten Teilnahme am Bundesfinale

schlugen sich die Schwimmerinnen

sehr beachtlich und erreichten einen

ausgezeichneten 7. Platz.

Goethe-Handballerinnen sehr erfolgreich in Berlin

Die Handballerinnen erreichten

als Endplatzierung einen hervorragenden

6. Platz und dies, obwohl

sie bereits ab der 2. Hälfte des 1.

Spieles gegen Leipzig nur noch eine

Torhüterin als Auswechselspielerin

hatten. Trotz dieses Nachteils war

die Leistung im Spiel gegen das

Sportgymnasium Frankfurt/Oder

einfach phänomenal. Was diese dezimierte

Mannschaft hier gezeigt

hat, verdient alle Hochachtung.

19


Vereinsnachrichten

Renaturierung der Emscher

Vereine der Herz-Jesu Gemeinde informierten sich

KAB und Kolpingfamilie der Hörder

Herz-Jesu-Gemeinde informierten sich

in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung

über die Renaturierung

des Flusses Emscher. Die Emscher

entspringt bei Holzwickede, ist etwa

98 Km lang und mündet bei Dinslaken

in den Rhein. Bei Kaffee und Kuchen

lauschten die etwa 50 Zuhörer

den Ausführungen des Referenten,

Dipl.-Ing. Gregor Santehanser, der als

Projektmanager der Emschergenossenschaft

speziell für den Großraum Dort-

Ende April fand das diesjährige

Frühlingsfest der AWO Hörde-Nord

traditionsgemäß im Vereinsheim des

Kleingartenvereins Otto Hue statt.

20

mund verantwortlich ist. Im Rahmen

der ersten Schritte des ökologischen

Umbaus wurde in den 90er Jahren

ein kurzer Abschnitt des Flusses im

Rahmen der Bundesgartenschau in

Dortmund renaturiert. Das zentrale

Bauwerk im Rahmen der Renaturierung

ist der Emscherkanal, der aus einer

51 Km langen Betonröhre besteht,

die derzeit in einer Tiefe von 5 – 35

Metern zwischen Dortmund und Dinslaken

gebaut wird und bis 2014 fertig

gestellt werden soll.

AWO Hörde-Nord ehrte seine Jubilare

Etwa 80 Mitglieder hörten während

ihres gemütlichen Beisammenseins

auch Schlager aus den 60er bis 80er

Jahren, die zum Tanzen einluden.

Seit 125 Jahren Männerchor „Harmonie 1882

Dortmund-Hörde e.V.“

Mitte März feierte der Männerchor

„Harmonie“ sein 125-jähriges Bestehen.

Die Feierlichkeiten begannen

mit einem vom Chor gestalteten

Hochamt in der Stiftskirche St. Clara

in Hörde, an dem Ort also, an dem

der Verein als Katholischer Männergesangverein

gegründet wurde.

Nach der Messe gab es einen offiziellen

Empfang im Bürgersaal der

Bezirksverwaltungsstelle. Viele Verwandte,

Freunde, Sponsoren sowie

Gäste aus Kirche und Politik wollten

sich nicht nehmen lassen, an dem

hochrangigen Ereignis teilzunehmen

und ihre besten Wünsche zu überbringen.

Einer der Gäste, Superintendent

Klaus R. Wortmann, freute

sich besonders über das traditionell

gute Verhältnis zwischen dem „katholischen“

Chor und der Evange-

Ende März feierte der „europachor“

mit einem Festkonzert der Spitzenklasse

sein 55-jähriges Bestehen.

Die Besucher des Konzertes im voll

besetzten Pädagogischen Zentrum

der Johann-Gutenberg-Realschule in

Wellinghofen erhielten die Möglichkeit,

mittels eines Stimmzettels aus

13 Ländern ihren Hitfavoriten zu

wählen. Zum Spitzenreiter gewählt

wurde „Ach, ich hab in meinem

Herzen ...“ Im weiteren Verlauf des

Konzertes intonierte der Chor große

Teile seines umfangreichen Repertoires.

Zu den Highlights gehörten

„Morning has broken“, die „Elisabeth-Serenade“,

der „Gefangenenchor“

von Verdi und vieles mehr.

Optimal instrumentell unterstützt

wurden die Sängerinnen und Sänger

von Marianne Richter (Klavier) sowie

lischen Kirche. Er überbrachte als

kleines Geschenk 125 Biermarken

- zugleich auch als Motivation, dass

der Chor auch zukünftig auf dem

Erntemarkt an der Lutherkirche auftreten

möge. Überhaupt fand der

Empfang in einer entspannten und

lockeren Atmosphäre statt, in der

die Chormitglieder und deren zahlreichen

Gäste kleine Geschichten

oftmals aus der „guten alten Zeit“

austauschten oder sich an legendäre

Auftritte des Ensembles erinnerten,

das viele Jahre lang sogar ein Meisterchor

war. Geschäftsführer Heinz-

Gerd Quandt stellte im Sinne aller

Anwesenden fest: „Wir wollen alle

zusammen eine Menge Spaß haben

und natürlich auch ein wenig singen.“

So wie in all den langen Jahren:

Mit viel Harmonie.

„europachor“ feierte 55-jähriges Bestehen

mit einer Jubiläums-Hit-Parade

– zwischen den einzelnen Liedblöcken

– von Werner Lemberg (Klavier)

und Katharina Lemberg (Violine).

Die Chormitglieder zeigten sich wie

immer in blendender Verfassung und

reagierten selbst auf die kleinsten

Zeichen ihres Dirigenten und künstlerischen

Leiters Ernst Kanne. An dieser

Stelle sei noch ein wesentlicher

Punkt erwähnt: Der Erfolg eines Ensembles

ist nicht nur abhängig von

den Sängerinnen und Sängern und

der künstlerischen Leitung, sondern

auch und insbesondere von einer

effizienten Organisation. Und diese

liegt seit vielen Jahren in den bewährten

Händen von Heinz Kalwe,

der dem Chor seit 55 Jahren angehört

und seit vielen Jahren als 1.

Vorsitzender vorsteht.


Vereinsmeister

SSC Hörde 2006

Mitte März fand im Rahmen einer

Feierstunde die Ehrung der Vereins-

meister und der Vereinsmeisterin

des vergangenen Jahres statt. Der

Vorstand des SSC Hörde lud die

SchwimmerInnen mit ihren Eltern

ein, um die im vergangenen Jahr auf

vielen Wettkämpfen gezeigten ausgezeichneten

Leistungen gebührend

zu würdigen. Den Pokal und den

Titel Vereinsmeisterin 2006 erhielt

Katharina Engelhardt (Jg. 1995),

den Pokal und den Titel Vereinsmeister

2006 erschwamm sich Bennet

Hübbe (Jg. 1996). Beide zeigten

das vergangene Jahr über stets sehr

gute Leistungen und konnten sich

kontinuierlich verbessern. Die Plätze

2 und 3 wurden mit Medaillen,

die Plätze 4 bis 8 mit Urkunden

ausgezeichnet. Diese wurden vom 1.

Vorsitzenden Wolfgang Lucka an die

Aktiven übergeben.

Wir gratulieren allen SchwimmerInnen

ganz herzlich und freuen uns

auf ebenso spannende Wettkämpfe

im laufenden Jahr.

Fitnessraum im Hallenbad Hörde eingeweiht

In den vergangenen Monaten wurden

im und am Hallenbad Hörde

eine große Zahl von Umbau- und

Reparaturarbeiten durchgeführt, dabei

gab es eine Vielzahl von Erneuerungen,

denn zum Betreiben des

Hallenbades gehört weit mehr als

der Schwimmbetrieb.

Mit Hilfe der Vereinsmitglieder wurden

wie jedes Jahr die Außenanlagen

gepflegt. Die Anlage neuer

Parkplätze führt zur weiteren Entspannung

der Parksituation. Im Hallenbad

selbst wurde der Eingangsbereich

neu gestaltet sowie das

Büro modernisiert und vergrößert.

Die ersten neuen Umkleideschränke

wurden eingebaut und die Damenduschen

vollständig modernisiert.

Sie entsprechen nun neuesten Hygiene-

und Energiestandards. In der

Schwimmhalle wurde das 1-Meter

Brett erneuert, an den Startblöcken

befinden sich jetzt Edelstahlgriffe

für verbesserte Rückenstarts.

Die größte Aktion war der Umbau

der Freifläche unter dem Hallenbad

mit der Integration der alten

Fußballerumkleiden und dem zugehörigen

Sanitärbereich. Der neu

umbaute Bereich beherbergt das

Fitnessstudio, die dahinter liegenden

Räume werden zukünftig als

Sauna und Umkleidebereich für Fitness

und Sauna zur Verfügung stehen.

Das Fitnessstudio ist schöner,

luftig heller Raum, ausgestattet mit

neuesten Geräten zum Training von

Ausdauer und zum gezielten Muskelaufbau.

Der Raum steht jetzt den

Mitgliedern des SSC Hörde, insbesondere

der Wettkampfmannschaft,

und natürlich allen interessierten

Dortmunder/Hörder BürgerInnen

zum Training zur Verfügung.

Verantwortlich geplant wurde die

aufwändige Umbaumaßnahme vom

2. Vorsitzenden des SSC Hörde und

Architekten Ulrich Kemper. Er führte

alle Verhandlungen mit genehmigenden

Ämtern und Behörden zum

Erfolg. Insbesondere die Mitglieder

der Tauchabteilung halfen bei den

schweren Bauarbeiten, die zu Beginn

der Maßnahme im Vordergrund

standen. Auswahl der Fitnessgeräte

sowie Einholung und sorgfältige

Auswertung aller Angebote für verschiedensteAusstattungsgegenstände

bewältigten Wolfgang Lucka

und Uli Kemper gemeinsam.

Wir freuen uns, dass der Raum offiziell

durch den Stadtrat seiner Bestimmung

übergeben wurde.

Pläne für die Zukunft sind die Gestaltung

der Sauna mit Umkleidebereich

sowie der Einbau der neuen

Lüftungsanlage für die Schwimmhalle,

die noch in diesem Jahr fertig

gestellt wird. Texte u. Fotos: SCC

Hörde

Bad Hörde

Sichtweisen vom Seeufer

Der Patient Phönixsee schwächelt:

Die bisherigen Diagnosen zu bergbaulichen

Altlasten schlicht verniedlicht,

der Zeitplan unvertuschbar aus

den Fugen geraten, die Finanzierung

fraglicher denn je. Da kommt ein

Einspruch bei einer Auftragsvergabe

gerade recht um die Katze ein wenig

aus dem Sack zu lassen und den

„schwarzen Peter“ der „bösen EU“ in

die Schuhe zu schieben.

Aber nun mal Spaß beiseite, was

macht man, wenn so viele Eckpfeiler

eines Projektes wegbrechen?

Ganz klar, dann braucht man einen

„Gesundbeter“. Jemanden, der aus

schwarz - weiß macht, der aus trocken

- nass macht, der aus Asche

einen Fels macht, der Lahme zum

Gehen bringt. Dann muss aber auch

Schluss sein mit dem Aufgabengebiet

des „Gesundbeters“. Denn wer

will schon Blinde sehend und Taube

hörend machen? Es könnten ja sonst

nicht nur Warner vor Ort, sondern

verantwortlich Handelnde auf die

Idee kommen, dass sie jahrelang an

der Nase herumgeführt worden sind,

um den Ausdruck „verarscht“ zu vermeiden.

Ja so ein „Gesundbeter“ ist

geradezu ein Muss. Den staunenden

Hördern wird

dann eröffnet,

dass die vor kurzem

angereiste chinesische

Delegation aus den Tiefen

der Mongolei zwei urzeitliche,

Flachwasserseen

bewohnende Drachen, als Geste der

Freundschaft fest zugesagt haben,

welche abstammungsgemäß, verbrieft,

direkt mit „Nessie“ von Loch

Ness verwandt, und keine billigen

Kopien sind.

Um diese Attraktion zu schützen und

das Leben im Phönixsee so angenehm

wie möglich zu machen, dürfen

eben keine Kosten und Mühen

gescheut werden. Bereits jetzt ist

aus gewöhnlich gut unterrichteten

Kreisen zu hören, dass auch schon

Namen für die Weltruf begründenden

Attraktionen im Gespräch sind. In

Anlehnung an die Stadtgründer von

Hörde sind „Connie und Lissie“ allererste

Wahl. Und was da alles dran

hängt. Die ganze Welt will diese seltene

und scheue Spezies sehen. Der

Flughafen boomt. Bahnen und Busse

bersten vor Menschen. Die Übernachtungszahlen

erreichen astronomische

Höhen. Die Gastronomie ist gefragter

denn je. Führungen, Postkarten, Pins,

Videos… Das volle Programm geht

dann ab. Neuschwanstein wird zur

besinnlichen Einkehr. Strukturwandel

pur. Wir alle wussten es doch schon

immer, das wahre Leben tobt in Hörde.

Dank den Gesundbetern!

Klaus Tillmann

21


In den letzten Jahren wurde er nur

noch Schlackenbrecher genannt, der

Dinosaurier auf dem Phoenix West-

Gelände, direkt neben BMW. Bei

alten Werksangehörigen wurde das

1927 errichtete Gebäude entsprechend

seiner ursprünglichen Verwendung

Kohlenmischanlage genannt.

Weil der markante Bau keinen Käufer

fand, musste er gesprengt werden.

Am Samstag, dem 3. März um 15

22

Schlackenbrecher fiel wie berechnet

Uhr, ertönte das Sprengsignal: Nach

einem dumpfen Knall stiegen farbige

Feuerwerkskörper in den Himmel

und gleichzeitig legte sich der Kollos

von 69 Meter Länge und einer Höhe

von knapp 28 Metern in voller Größe

auf einen aufgeschütteten Erdwall.

Nach wenigen Wochen war der Betonklotz

vollständig abgeräumt.

W. Garth

Die schöne Welt der Edelsteine – Der Opal

Er ist einer der schönsten, wenn

nicht der schönste Edelstein für

mich: Durch seine Vielfalt in Art,

Form und Farbspiel ist er unvergleichlich.

Die bekannteste Art ist

der weiße Kristallopal. Andere Varianten

sind: der Schwarzopal, der

Boulderopal, der Yowah–Nuss–Opal

und der Feueropal. Gemmologische

Kurzbeschreibung: Mohshärte 5,5

bis 6,5, spez. Gewicht 1,98 – 2.20,

Spaltbarkeit: kein Bruch: muschelig,

splitterig, spröde. Kristalle: amorph,

traubige Aggregate. Chemie: SiO2 –

nH2O wasserhaltiges Siliciumdioxid.

Der Opal besitzt eine Faszination

wie kein anderer Edelstein. Alles

an ihm ist andersartig. Seine magische

Wärme in seinen wunderbar

strahlenden Farben, welche man in

keinem anderen Edelstein wiederfindet,

und seine Schönheit haben

schon viele Menschenherzen und

die Leidenschaft über Jahrhunderte

entfesselt.

Über 90% der Opale kommen aus

Australien. Die Suche und der Abbau

der Opale ist immer noch ein großes

Abenteuer. Coober Pedy ist die Heimat

der weißen Opale. Bei diesen

Steinen ist das Grundgestein weiß

bis gelblich. Das Farbspiel reicht von

sehr kleinen, schwachen Farbreflexen

bis zu großflächigen Farbwechseln,

die sich bei sehr feinen Steinen

sogar überlagern. Der Boulderopal

wird in Queensland gefunden. Das

Muttergestein des Boulderopal ist

Sandstein, teilweise mit starker Eisenoxyd

Verbindung. Der Boulderopal

ist der Variantenreichste unter

den Opalen. Die Größen reichen von

wenigen Millimetern bis zu handtellergroßen

Steinen. Die Steinform

ist nie gleich. Der Opal wird so geschliffen,

dass möglichst viel der

Kristallschicht erhalten wird.

Die Schmuckindustrie verwendet den

Boulderopal gar nicht, da sie immer

gleich Tausende von Steinen in genau

gleicher Größe braucht. Daher

finden Sie Schmuck mit Boulderopalen

nur in einer Goldschmiede. Und

auch nur bei Goldschmieden, die

handwerklich in der Lage sind, für

den Opal gute Fassungen herzustellen

sowie zu fassen und den Stein

nicht nur einzukleben.

Der Schwarzopal hat seinen Namen

durch sein schwarzes bis hellgraues

Silikat–Grundgestein. Er besticht

durch seine starke Leuchtkraft. Die

Vorkommen in Lightning–Ridge sind

rar, daher ist der Schwarzopal sehr

selten, aber auch sehr begehrt. Der

Yowah–Nuss–Opal gehört zu den seltenen

Opalversteinerungen. Es sind

versteinerte Nüsse, von außen unscheinbar,

die erst durch Aufsägen

und Spalten ihre wahre Schönheit

offenbaren. Zu den Versteinerungsraritäten

zählen auch Opalmuscheln

und Opaltintenfischarme. Der orangenfarbene

Feueropal wird überwiegend

in Südamerika gefunden, aber

auch Ungarn liefert schöne Steine.

Opale kann man nicht beschreiben.

Man muss sie sehen um sich darin

zu verlieben!

Hans Welling


Spaß an ehrenamtlicher Arbeit

Angehörige kommen gerne in das Seniorenhaus

Penningskamp

v.l. Andrea Hirsch und Ursula Hohenfeld mit einem Mitglied ihrer Gitarrengruppe

Das Seniorenhaus Penningskamp

freut sich über immer mehr Angehörige,

die Spaß an ehrenamtlicher

Arbeit finden. So auch bei Ursula

Hohenfeld und Andrea Hirsch. Der

Kontakt zum Haus hatte sich bei Ursula

Hohenfeld über die Unterbringung

ihrer Schwiegermutter ergeben.

Mittlerweile ist sie verstorben.

Dennoch kommt Ursula Hohenfeld

noch gerne zu Besuch mit einem

Programm für die anderen Bewohner.

Privat leitet sie eine Gitarrengruppe,

in der unter anderem auch

Andrea Hirsch mitspielt. Gemeinsam

sind sie schon mehrfach im Seniorenhaus

Penningskamp aufgetreten.

Aber auch für neue Ideen sind sie offen.

Zu Weihnachten im letzten Jahr

haben sie gemeinsam mit den Bewohnern

im Haus Kräuterliköre und

Punsch angesetzt, der dann über die

Feiertage genossen werden konnte.

Auf dem Frühlingsfest des Seniorenhauses

Ende März sorgten sie mit

Schlagern und Volksliedern für gute

Stimmung bei den Besuchern.

Seniorenhaus Penningskamp

St.-Josefs-Hospital: Benefiz-Aktion für Bolivien

Mitte Juni etwa werden die medizinischen

Hilfsgüter in Bolivien

ankommen, die Dr. Ernesto Valverde,

Oberarzt am Hörder St.-Josefs-

Hospital, in den letzten drei Jahren

gesammelt hat. Seit Mitte April

schippert der Container, der in Hörde

beladen wurde, von Bremerhaven

aus in Richtung Südamerika. Bei

den Gütern handelt es sich überwiegend

um Spenden von Krankenhäusern

und Praxen. „Geräte, die zwar

funktionstüchtig sind, aber von den

Besitzern ausgemustert wurden“,

so Dr. Klaus Krumbiegel, ebenfalls

Oberarzt am „St.-Josefs“.

Nach der Ankunft der Geräte werden

die beiden Hörder Ärzte nach

Bolivien fliegen, um dort im Raum

Sucre die dringend benötigten Gerätschaften

an drei Krankenhäuser

zu verteilen, die bereit sind, im Anschluss

daran arme Indios kostenlos

zu behandeln.

Danach werden die beiden Mediziner

an Chagas erkrankten Indios kostenlos

lebensrettende Herzschrittmacher

implantieren.

4. Hörder Neumarktfest

Auch in diesem Jahr feiert die IG

Hörder Neumarktviertel mit Nachbarn

und Freunden ein großes Fest

auf dem Hörder Neumarkt. Am Samstag

dem 09.06.2007 geht ab 14.00

Uhr die Post ab. Viele Attraktionen

für Jung und Alt, Livemusik und Internationale

Spezialitäten sollen bei

hoffentlich wieder strahlendem Sonnenschein

Vergnügen bereiten. Sie

können Ihre Fahrräder registrieren

lassen und auf dem Fahrradparcours

Ihre Geschicklichkeit testen. Gleichgewichtssinn

ist beim Kistenklettern

gefragt, Zielsicherheit bei der Torwand.

Der Erlös wird wie jedes Jahr

dem Hörder Spielplatzverein e.V.

zugute kommen, der die IG Hörder

Neumarktviertel bei ihrem Bestreben

unterstützt, die Spielebene auf dem

Hörder Neumarkt zu erweitern. Wie

auch bei den beiden letzten Festen

bitten wir wieder um Kuchenspenden,

die im Friseursalon Temme, Am

Heedbrink 44, dankbar angenommen

werden. Wer sich persönlich an dem

Fest beteiligen möchte kann dies jeden

1. Mittwoch im Monat ab 19.00

Uhr in den Keglerstuben, Hochofenstraße

17, kundtun. IG Hörder Neumarktviertel

Achim Farys stellte im Hörder Bürgersaal aus

Zahlreiche Arbeiten mit unmittelbarem Hörde-Bezug

Der gebürtige Saarländer Achim Farys

hat innerhalb Dortmunds schon an

vielen Orten ausgestellt. Ende April

zog es ihn nach Hörde. Unter dem

Titel „Fragment Mensch – eine Retrospektive

von 1996 bis 2006“ präsentierte

er im Rahmen der Reihe „Kunst

auf der Brücke“ Werke aus der letzten

Dekade seines künstlerischen Schaffens

(1996 – 2006).

Inhalt der Arbeiten ist fast immer der

Mensch mit all seinen - unter anderem

auch religiösen - Motiven.

Ausgestellt wurden nicht nur Bilder

mit einer zum Teil lustvollen Farbigkeit,

sondern auch Arbeiten, die auf

Fundstücken basieren, die Farys auf

Phoenix-West geborgen hat. Hierzu

gehören neben bereits verrosteten

Metallreststücken und Kabelzwingen

auch Bohlen von der Dortmunder Eisenbahn.

Diesen Montan-Restmüll

hat der Künstler zu Kunstwerken weiterverarbeitet

– so zum Beispiel zu

schiffsähnlichen Gebilden. Besonders

interessant fanden viele der Besucher

ein Werk, das sehr stark an ein Unterseeboot

erinnerte. Zusätzlich wurden

jüngere farbige Grafiken und diffizile

Kohlezeichnungen präsentiert.

Die Ausstellung wurde vom Hörder

StadtbezirksMarketing und dessen Kulturtisch

organisiert und vom Bezirksvorsteher

Manfred Renno eröffnet. Die

künstlerische Einführung gab Prof. Dr.

Rainer Noltenius in bewährter Weise.

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