Auto-Spezial (2203 kb) - Regensburger Stadtzeitung

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Auto-Spezial (2203 kb) - Regensburger Stadtzeitung

12 Die Regensburger Stadtzeitung

Es wird Winterreifen-Zeit: Von O bis O

Beim Reifenwechsel empfiehlt es sich zudem, auch den Unterboden unter die Lupe

zu nehmen, um etwaige Schwachstellen zu erkennen und zu beseitigen.

Jaja, es stimmt schon: Gerade war es

doch noch Sommer, die letzten Septembertage

waren sogar richtig

schön. Wer denkt denn da schon an

Winterreifen? Ganz einfach: der umsichtige

Autofahrer. Denn die Faustregel

für die Nutzung der Winterreifen

lautet ganz einfach „von O bis

O“. Also von Oktober bis Ostern. Im

Herbst, wenn die Temperatur unter

7 Grad plus fällt, ist die Montage der

Winterreifen zu empfehlen. Denn ab

dieser Temperatur haben die Sommerpneus

einfach nicht mehr den

„Grip“, den Winterreifen aufweisen.

Und heuer hatte es ja schon vor den

letzten schönen Septembertagen

nachts sogar Werte nahe am Gefrierpunkt

Wichtig bei einem Winterreifen ist

auch die Profiltiefe, sie sollte nicht

unter vier Millimeter betragen.

Deutschlands größtes Vereins-Un-

ternehmen, der ADAC hat berechnet,

dass der Bremsweg bei Winterreifen

mit vier Millimeter schon fast

dreieinhalb Meter länger ist als bei

neuen Winterreifen.

Winterreifen sollten ganz unabhängig

von der jährlichen Fahrleistung

maximal sieben bis acht Jahre

gefahren werden. Das Alter der Reifen

erkennen Autofahrer an der so

genannten DOT Nummer: Steht beispielsweise

0407 auf dem Reifen, so

ist dieser in der vierten Kalenderwoche

des Jahres 2007 produziert worden.

Ein Reifen mit einer dreistelligen

DOT-Nummer wurde bereits

vor 2000 produziert, ist also in diesem

Winter bereits sehr grenzwertig.

Wichtig bei der Montage der Winterräder

ist auch noch die Laufrichtung,

viele Winterreifen sind laufrichtungsgebunden,

diese Reifen sind mit

einem Pfeil oder mit dem Aufdruck

„Rotation“ gekennzeichnet. Nur ein

richtig montierter Winterreifen kann

seine Eigenschaften wie Grip auf

Schnee und Eis entwickeln.

Was gut ist, gehört nach

hinten

Sollten nun die Winterreifen nicht

mehr über ausreichend Profil verfügen,

ist zu beachten: Beim Kauf

neuer Autoreifen sollten am besten

alle vier gleichzeitig ersetzt werden.

Da es aber erfahrungsgemäß häufig

zu ganz unterschiedlicher Abnutzung

kommt, rät der ADAC, die

neuen Reifen hinten zu montieren

und die weniger Abgefahrenen nach

vorne zu wechseln. Wie in praktischen

Fahrversuchen nachgewiesen

wurde, ist für die Richtungsstabilität

entgegen landläufiger Meinung

die Haftung der Hinterräder ent-

Okober 2008

Anzeige

Engelbrecht: Reifen Engelbrecht in Kelheim ist eine gute Anlaufstelle, wenn es um

Winterreifen geht. Der Fachhändler berät gern und kompetent.

scheidend. Bricht ein Automobil hinten

aus, führt dies meist zu unkontrollierbarem

Schleudern. Vor allem

im Winter oder auf nasser Fahrbahn

kann es dann leicht zu gefährlichen

Situationen kommen. Bei fehlendem

Grip vorne rutscht das Fahrzeug dagegen

geradeaus weiter. Das ist zwar

im momentanen Empfinden unangenehm,

aber meist deutlich harmloser.

Zu ungleichmäßiger Abnutzung

kommt es vor allem bei Fahrzeugen

mit Frontantrieb, weil hier die Lenk-,

Brems- und Antriebskräfte gemeinsam

auf die Reifen einwirken. Um

dem entgegenzuwirken, empfiehlt

der ADAC, etwa alle 10.000 Kilometer

die vorderen und hinteren Rädern

zu tauschen. Dadurch werden

alle vier Pneus gleichmäßig abgefahren

und können später zusammen

erneuert werden.


Oktober 2008

Anzeige

180.000 Euro-Auto für den

italienischen Fußballprofi

Das Team von Auto König ließ sich ebenfalls nur zu gerne vor dem Flitzer ablichten.

Was für ein Auflauf beim Alfa-

Spezialisten Reinhard König aus

Breitenbrunn: Kaum hatte es sich

herumgesprochen, dass der Exklusivhändler

einen Alfa Competizione

8C zur Auslieferung bei sich im

Laden stehen hat, drängten sich

die Alfisti in seinem Schauraum.

Doch das nimmt nicht Wunder,

wurden doch von dem italienischen

Nobelflitzer weltweit nur

500 Exemplare zum Verkauf angeboten.

450 PS schnurren unter der

Haube des Achtzylinders mit 4,7

Liter Hubraum, wem die Autobauer

mit dem Stammsitz in der Lombardei

ein solches Modell verkaufen,

muss sich verpflichten, den

Wagen mindestens ein Jahr selbst

zu fahren. Und für wen war nun

der Traumwagen aus Breitenbrunn

bestimmt? Für keinen Geringeren

als den georgischen Fußballprofi

Kakhaber Kaladze, der für den AC

Mailand in der italienischen Seria

A kickt, 61 Länderspiele für sein

Land absolvierte und selbst einen

Marktwert von 8,5 Millionen Euro

besitzt. Nachdem der Weltstar in

Italien keinen solchen Wagen für

die Zulassung in Georgien erwerben

durfte, wandte er sich an seinen

deutschen Vertrauten, den

Donaustaufer Autohändler Klaus

Reitmeier, der wiederum Reinhard

König beauftragte, einen „Otto Ci“

an Land zu ziehen. Und was in

Italien nicht gelang, machte der

Spezialist aus Breitenbrunn möglich:

Ende September ließ Kaladze

das 180.000 Euro teure Gefährt

von seinem Vertrauten abholen.

Pendler-Tipps vom TÜV

Rund 30 Mio. Deutsche pendeln täglich

– meistens per Auto. Viele kennen

„die Strecke im Schlaf“. Doch gerade

hier lässt die Aufmerksamkeit und Konzentration

nach. Laut Hauptverband

gewerbliche Berufsgenossenschaften

wurden 2006 auf dem Weg zwischen

Wohnung und Arbeit 158.769 Unfälle

gemeldet. Pendler sind meist Viel- und

Routinefahrer, einerseits ein Vorteil -

andererseits führt dies dazu, dass Autofahren

nebensächlich wird: Essen, Trinken,

Rauchen oder Telefonieren setzt

die Aufmerksamkeit extrem herab. TÜV

SÜD-Verkehrspsychologen geben

Tipps, um Ablenkung gering zu halten:

• Reizreduzierung im Auto: Handy

aus, nichts essen.

• Radio leise, negativ: Hörspiele, positiv:

klassische Musik.

• Keinen Terminkalender checken oder

wichtige Unterlagen durchlesen.

• Fahrgemeinschaften bilden und beim

Fahren abwechseln.

• Fahrsicherheitstraining verbessert

Fahrfertigkeiten, Kurse zur Stressreduktion.

• Rechtzeitig losfahren, Zeitpuffer einplanen

bei schlechtem Wetter, Ferienbeginn,

Baustellen oder Streiks.

Zusätzlich gefordert: verbesserte Verkehrsinformationen,

Beschilderung,

Staumeldungen im Radio und Navigationssystemen,

komplette Trennung

von Personen- und Lastkraftverkehr.

Peter Erl-Knorr (Niederlassungsleit.

TÜV SÜD Life Service) rät: Wer Auto

fährt, muss auf die Umwelt reagieren,

andere Verkehrsteilnehmer können

Fehler machen! Die TÜV SÜD Life

Service GmbH schult bei Führerscheinproblemen

und führt Fahreignungsuntersuchungen

(MPU) durch. Für Unternehmen

werden Beratung und Betreuung

auf allen Gebieten der Arbeitsmedizin

und Arbeitssicherheit angeboten.

Infos zum Führerschein: www.tuev-sued.de/mpi

Die Regensburger Stadtzeitung 13


14 Die Regensburger Stadtzeitung

Kundenzufriedenheit steht an erster Stelle

Okober 2008

Die Regensburger Autoaufbereitung – ein absolut verlässlicher Partner rund ums Fahrzeug

Jetzt mit zwei Standorten

„Das Wichtigste ist die Zufriedenheit

unserer Kunden“, sagt Wolfgang

Beitinger, Inhaber der Regensburger

Autoaufbereitung, die seit vier Jahren

im Gewerbpark und seit Kurzem auch

in der Abensstraße, hinter dem Audi-

Zentrum, ansässig ist. „Wer uns sein

Auto anvertraut, soll wissen, dass er in

besten Händen ist.“ Entsprechend

wird das Unternehmen auch geführt:

Bevor sich die Mitarbeiter ans Werk

machen, um einem mehr oder auch

weniger strapazierten Fahrzeug zu

strahlendem Glanz zu verhelfen, wird

mit dem Kunden ein Beratungsgespräch

geführt, in demdie durchzuführenden

Arbeiten festgelegt werden

und was dafür zu bezahlen ist. „Wir

garantieren immer einen Festpreis.“

Eine komplette Aufbereitung ist schon

ab 165 Euro zu haben. Ein- bis zweimal

pro Jahr, so Beitinger, sollte ein

Auto einer Frischkur unterzogen werden.

„Das erhält den Wert und verleiht

mehr Freude am Fahren."

Breites Angebotsspektrum

Die Angebotspalette ist breit gefächert.

Bei einer großen Aufbereitung

wird das Fahrzeug per Hand gewaschen,

Harz, Insekten und Flugrost

werden entfernt. Anschließend wird

der Lack gereinigt, auf Hochglanz

poliert und versiegelt. Die Innenarbeiten

umfassen den Ausbau der beweglichen

Polster, das Saugen des In-

Bei der Regensburger Autoaufbereitung gibt es für jeden einzelnern Bereich einen

eigenen Spezialisten. Somit ist überall optimale Arbeit gewährleistet.

nenraums, die Reinigung der Fußmatten

und des Kofferraums, der Scheiben,

aller Kunststoffteile mit Tiefenpflege

und Versiegelung, des Lenkrads

mit Armaturenbrett, des Einstiegs und

der Türholme.

Ledersitze werden mit Spezialreiniger

behandelt, die Oberfläche wird

mit Tiefenpfleger eingelassen, damit

sie geschmeidig bleibt und keine Risse

bekommt. „Wir arbeiten nur mit

hochwertigen Pflegeprodukten, Cockpitspray

wird bei uns nicht verwendet.

Denn damit bringt man die Teile

nur kurzzeitig zum Glänzen – der eigentlichen

Verschmutzung kommt

man aber so nicht bei“, weiß Beitinger.

Auch Felgenspezialreinigung,

Motorwäsche, Reparaturen an Polstern

und am Leder, Geruchsneutralisation,

Entfernung von Aufklebern,

Dellen oder Lackschäden gehört zum

Repertoire des Fachbetriebes. Auch

für Lastwagen und Wohnmobile.

Selbst bei Brandschäden hilft das

Team von Wolfgang Beitinger weiter.

Spezialisten für alle

auszuführenden Arbeiten

Ein besonderes Steckenpferd ist die

Behandlung von Fahrzeugen, die zur

Leasing-Rückgabe gebracht werden

sollen. Manchmal werden dabei hohe

Kosten für kleinere Reparaturen gefordert.

„Da helfen wir den Kunden

Geld sparen“, sagt Beitinger. Nach

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der Fahrzeugbesichtigung, der Beratung

und dem Kostenvoranschlag

werden alle nötigen Arbeiten - Fahrzeugaufbereitung,

Dellenentfernung,

Geruchneutralisation, Lackierarbeiten

– „zu einem Preis durchgeführt, der

günstiger ist als bei den Autohäusern.“

Zum Abschluss der Arbeiten

gibt es auch noch ein DEKRA-Gutachten,

das besagt, dass das Fahrzeug

frei von optischen Mängeln ist.

In Sachen Service ist der Betrieb

ebenfalls vorbildlich: Er verfügt über

einen Abhol- und Bringdienst, zeigt

sich in allen Bereichen flexibel, hält

seine Termine ein, bietet kurze

Standzeiten und eine vollständige

Anpassung an Kundenbedürfnisse.

Besonders bemerkenswert: Für jeden

Teil der Autoaufbereitung gibt es

eigene Spezialisten. Somit ist gewährleistet,

dass in jedem Bereich

perfekte Arbeit abgeliefert wird.

Die gute Arbeit der Regensburger

Autoaufbereitung hat sich in Fachkreisen

schon herumgesprochen: Das

Volkswagen Zentrum Regensburg,

das Audi Zentrum, die Mazda-Autohäuser

Schindlbeck und Schmidbauer,

die Autovermietung Wolf, die SLS

GmbH und das Autohaus West lassen

ihre Fahrzeuge hier auf Vordermann

bringen. Zudem bestehen Kooperationen

mit Siemens, Continental, BMW,

T-Com, der Krones AG und der Maschinenfabrik

Reinhausen.


Oktober 2008

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Der sportlichste Kleinwagen aller Zeiten

Sie ist da – die Rakete im Kleinformat: Vor wenigen Tagen wurde bei Auto König der neu Alfa Mito vorgestellt

Das Ding ist kurz, rund vier Meter, es

ist klein, hat laut Expertenmeinung

einen süßen Kussmund, verführerische

Scheinwerferaugen, doch unter

der Haube rumort es gewaltig:

Der neue Alfa Mito ist da! Vor wenigen

Tagen wurde er bei Reinhard

König, dem Alfa-Exklusivhändler aus

Breitenbrunn, präsentiert.

In knapp zwei Jahren wird Alfa

100 Jahr alt – der Geburtstag soll

auch von der Verkaufszahlen her

Anlass zum Feiern geben. Entsprechend

wird nach den großen Erfolgen

mit dem 156, dem 147 und dem

159 auch in der Kompaktwagenklasse

angegriffen – mit dem Anspruch,

gleich das sportlichste Auto dieser

Kategorie auf den Markt zu bringen.

Mito steht für die Fusion der Alfa-

Heimat Mailand (früheres italienisches

Autokennzeichen: MI) und

den Fiat-Stammsitz Turin (TO), an

dem der Wagen produziert wird.

Der Sportler gibt sich mit kleinen

Motoren erst gar nicht ab: Zwar gibt

es für sparsame Einsteiger das 1,4-Liter-Aggregat

mit 95 PS oder einen

120 PS starken 1,6-Liter-Diesel. Doch

die Hoffnungen der Italiener ruhen

auf einem aufgeladenen 1,4-Liter-

Motor, der es mit 155 PS krachen

lassen soll. Acht Sekunden von null

auf hundert, das ist ebenso überzeugend

wie. über 215 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Auch innen gibt der

Mito den Sportler, mit dunklem Leder

oder schillernden Chrom-Konsolen.

Der neue Mito wurde am vergangenen Donnerstag bei Alfa König in Breitenbrunn vor

einem interessierten und fachkundigen Publikum präsentiert.

Im Cockpit leuchten rot glühende Instrumenten,

die stark ausgeformten

Sitze geben dem Fahrer guten Halt.

Technisch basiert der in nur 16 Monaten

entwickelte Mito auf dem Fiat

Grande Punto. Der Rahmen erhielt

Verstärkungen, das aufwendigere

Fahrwerk wurde aufwändiger und

härter abgestimmt, die Lenkung zeigt

sich direkter. Die Schaltwippe in der

Mittelkonsole weckt Erinnerungen an

die große Schwester Ferrari.

Wie bei den Rennern wird mit

diesem serienmäßig installierten System

per Knopfdruck der Charakter

des Fahrzeugs verändert – das ESP

wirkt mehr oder weniger tolerant, die

Servolenkung verstärkt oder abgeschwächt

und die Empfindlichkeit

des Gaspedals verändert. Den Unterschied

im Fahrverhalten spürt man

auf Anhieb.

Der Preis macht den MiTo dann

endgültig zum großen Herausforderer

des Mini, ist er doch schon beim

Einstiegsmodell mit 14.700 Euro

1.500 Euro günstiger als der Brite aus

Bayern. Die stärkeren Varianten haben

bei einem Grundpreis von jeweils

17.950 Euro die Nase noch

deutlicher vorn. An der Sicherheit

wird dabei nicht gespart - ESP, sieben

Airbags und aktive Kopfstützen sind

an Bord.

Riedenburger Str. 65

93309 Kelheim

Tel. 09441-55 30 • Fax 09441-1 23 65

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16 Die Regensburger Stadtzeitung

Nur ein guter Winterreifen trotzt Schnee und Eis wirklich.

Im diesjährigen Test prüfte der Club

zusammen mit der Stiftung Warentest

37 Winterreifen und drei Ganzjahresreifen.

Insgesamt sind acht

Reifen „nicht empfehlenswert“. Gerade

im Billigsegment kommen zu

viele Reifen in den Handel, die ungenügend

sind. Nur Reifen, die mit allen

Straßenzuständen gut fertig werden,

können im ADAC-Winterreifentest

eine Spitzenposition belegen.

Fünfmal „nicht empfehlenswert“

bei der üblichen Größe

Kriterien beim Winterreifentest sind:

Fahreigenschaften auf trockener und

nasser Fahrbahn, auf Schnee und Eis,

Verschleiß, sowie Kraftstoffverbrauch

und Geräuschverhalten. In der Größe

175/65 R14 wurden 20 Winterreifen

und ein Ganzjahresreifen unter die

Lupe genommen. Die 175er Reifengröße

kommt bei vielen Automodellen

vor (z.B. Ford Fiesta). In dieser

Gruppe verdienen vier Reifen das

Prädikat „besonders empfehlenswert“:

Vredestein Snowtrac 3, Continental

WinterContact TS 800, UltraGrip

7+ von Goodyear und Dunlop

SP Winter Response. Der Ganzjahresreifen

Vector 4 Season von

Goodyear bekommt das Label „empfehlenswert“.

Neben dem höchsten

Kraftstoffverbrauch in dieser Größe

schneidet der Ganzjahresreifen überraschend

schwach auf trockener

Fahrbahn ab. Im Vergleich zeigen die

meisten reinen Winterreifen auch bei

trockenen Straßen bessere Leistungen.

Weitere neun Produkte erhalten

ebenfalls die Wertung „empfehlens-

Okober 2008

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Nicht am falschen

Ende sparen

Winterreifentest des ADAC: Billigreifen mit Defiziten

wert“, zwei Reifen ein „bedingt empfehlenswert“.

Als „nicht empfehlenswert“

werden fünf Produkte bewertet.

Die schwachen Leistungen von

Gislaved und Maxxis werden nur von

den noch schlechteren Produkten Tigar,

Ceat und Linglong übertroffen –

Reifen mit echtem Risikopotenzial.

195er: Vorsicht bei

Fernost-Pneus

In der Dimension 195/65 R15 (z.B.

VW Golf, Audi A4 und BMW 3er)

wurden 17 Winterreifen sowie zwei

Ganzjahresreifen geprüft. „Besonders

empfehlenswert“ sind: Goodyear

UltraGrip 7+, Continental Winter-

Contact TS830, Pirelli W 190 Snowcontrol

und Dunlop SP Winter Sport

3D. Elf Reifen erreichten das Prädikat

„empfehlenswert“. Der Ganzjahresreifen

Vredestein Quatrac 3 wurde

neben Schwächen auf nasser,

schneebedeckter und vereister Fahrbahn

wegen des erhöhten Verbrauchs

nur als „bedingt empfehlenswert“

eingestuft. Der andere Ganzjahresreifen,

der neue Goodyear Vector 4

Season, zeigt im Trockenen kaum

Vorteile gegenüber den Winterreifen.

Er überzeugt aber durch geringen

Verschleiß und gehört noch zu den

empfehlenswerten Reifen. Folgende

Produkte – allesamt aus dem fernöstlichen

Billigsegment – sind „nicht

empfehlenswert“: Nankang, Marshal

und Wanli.

Der ausführliche Winterreifentest

des ADAC ist in der Oktober-Ausgabe

der ADACmotorwelt und im Internet

unter www.adac.de nachzulesen.

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