Ostern 2010 - Katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz

heiligkreuz.info

Ostern 2010 - Katholische Kirchengemeinde Heilig Kreuz

Pfarrbrief

der Kirchengemeinde

Heilig Kreuz Ibbenbüren

Ostern 2010

In dieser Ausgabe:

• MISEREOR 2010

• Renovierung unserer Kirchen

• Gottesdienstplan Karwoche und Ostern

• Ziele 2011: Fahrten nach Israel und Indien

• Aktionen, Termine und Vorschau

• Berichte – Einladungen – Planungen aus:

KAB, kfd, Frauengruppen und Kolping


2 | Seite Ostern – Auferstehung

Ihr fragt,

wie ist die Auferstehung der Toten?

Ich weiß es nicht.

Ihr fragt,

wann ist die Auferstehung der Toten?

Ich weiß es nicht.

Ihr fragt,

gibt es eine Auferstehung der Toten?

Ich weiß es nicht.

Ihr fragt,

gibt es keine Auferstehung der Toten?

Ich weiß es nicht.

Ich weiß nur, wonach ihr nicht fragt:

Die Auferstehung derer, die leben.

Ich weiß nur, wozu Er uns ruft:

Zur Auferstehung heute und jetzt!

Kurt Marti .

Liebe Leserinnen und Leser.

Jedes Jahr feiern wir mit Ostern die Auferstehung

Christi.

Was bedeutet „Auferstehung“? Wir alle kennen

Darstellungen des auferstandenen Jesus, auf denen

er fast so aussieht wie vor seinem Tod, vielleicht

etwas leuchtender, strahlender. Doch unser

Verstand wehrt sich gegen solche Vorstellungen.

Wir wissen, dass es so nicht gewesen sein kann.

Aber die Auferstehungsberichte der Bibel

verkünden mit großer Überzeugung: „Wir wissen,

dass Jesus lebt!“ Dennoch ist die Auferstehung kein

Tatbestand, den wir objektiv beweisen können, sie

ist vielmehr eine ganz persönliche Erfahrung. Wir

können uns auf diese Erfahrung verlassen, wir

können ihr auch misstrauen. Ich kenne viele

Christen, die mit voller Überzeugung sagen: "Jesus

ist wirklich auferstanden. Ich glaube es; ich weiß es;

ich habe es erfahren." Auch die Jünger haben so

gesprochen, als sie nach dem Karfreitag erleben

durften, wie Jesus ihnen gegenübertrat. Die

Begegnung mit dem Auferstandenen hat sie und ihr

Leben verändert. Ostern hat die Jünger verwandelt

und Bewegung in das Spiel ihres Lebens gebracht:

Ermutigung statt Ängste, Freude statt Trauer,

Hoffnung statt Verzweiflung, einen neuen Anfang

statt am Ende zu sein.

Wenn wir uns heute als moderne Menschen

ernsthaft mit den Vorgängen von damals befassen

und auseinandersetzen wollen, sollten wir

anfangen bei den Auswirkungen der Auferstehung

auf diejenigen, die sie persönlich erlebt haben. Die

Jünger damals waren so stark von der Lebendigkeit

Jesu überzeugt, dass sie ihr ganzes Leben auf diese

Tatsache ausrichteten. Und nicht nur das. Sie

verkündeten die Botschaft von Jesus und seiner

Auferstehung in der ganzen Welt. Am Eifer und an

der Hingabe der ersten Jünger können wir ablesen,

wie sicher ihnen ihr Wissen von der Auferstehung

Jesu war. Und darauf sollen wir uns heute noch

verlassen? Diese Erfahrung einiger Handwerker und

Fischer vor zweitausend Jahren soll die Basis

unseres eigenen Glaubens sein? Vielleicht sollten

wir den Rat Martin Luthers beherzigen, der einmal

gesagt hat: "Viele haben über Jesu Auferstehung

gepredigt und viele Worte dazu gemacht, auf

welche Weise er auferstanden sei. Sieh du darauf,

dass du wissest, was die Auferstehung will, damit

du in dieser Auferstehung drin bist und sie in dir."

Woran sollen wir also glauben? ‐ Nicht an die

Auferstehung, ob sie so oder so historisch passiert

ist, ‐ diese Frage können wir nicht beantworten ‐

sondern an den lebendigen Christus! Das Wirken

Jesu ist nicht zu Ende. Er ruft uns in die Nachfolge,

damit wir wie er unseren Mitmenschen nahe sind,

ihnen beistehen, ihnen eine andere Denk‐ und

Handlungsweise vorleben und ihnen so Mut,

Freude und Hoffnung schenken.

Feiern wir in den Kar‐ und Ostertagen und darüber

hinaus gemeinsam mit der ganzen Gemeinde

Christus, den Auferstandenen mitten in unserem

Leben.

Ihnen allen

wünsche ich im Namen

aller Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter unserer

Gemeinde Heilig Kreuz

eine segensreiche

Kar‐ und Osterzeit.

Ihr

Pfarrer Abraham Manalil


MISEREOR 2010 Seite | 33

Gottes Schöpfung bewahren –

damit alle leben können ...

... ist – wie im Jahr 2009 – das

Leitwort der MISEREOR­

Fastenaktion 2010.

Wie hängt die Armut in der Welt mit

unserem Energiehunger

zusammen? Wie kommt es, dass

viele Länder arm sind, obwohl sie

doch reich an jenen heiß begehrten

energetischen Rohstoffen sind?

Welche Perspektiven bieten die sog.

Agro‐Treibstoffe – für das Klima, für

uns und für die Menschen im

Süden? Die diesjährige Fastenaktion

richtet den Blick auf den Zusammen‐

hang von Energieverbrauch, Klima‐

wandel und Armutsbekämpfung.

MISEREOR möchte uns Menschen

aus Brasilien, dem Tschad und

Indien näher bringen, die sich für

den Schutz ihrer Lebensgrundlagen

einsetzen und dabei beratend und

finanziell von MISEREOR Unterstützt

werden.

In Brasilien stehen Menschen im

Kampf gegen die Zerstörung des

Amazonasregenwaldes. Viele haben

durch Stahlproduktion, Staudamm‐

bau und Viehzucht ihre Lebens‐

grundlagen verloren. Die Ent‐

waldung heizt den Klimawandel an.

Im westafrikanischen Tschad

müssen Menschen und Natur der

Erdölgewinnung weichen.

MISEREOR unterstützt hier die

Interessen der

„kleinen Leute“

gegenüber

multinationalen

Unternehmen und

staatlichen

Einrichtungen.

In Indien leben

viele Menschen

noch immer ohne

elektrisches Licht.

Sie leiden bereits

unter der Folgen

des Klimawandels,

setzen auf

erneuerbare

Energien aus Mini‐

Wasserkraft‐

werken, Biogas‐

anlagen oder

Solarzellen und

sorgen so für mehr

Lebensqualität.

Mehr Informationen zu diesen Beispielprojekten von MISEREOR finden Sie

auf der Homepage:

www.misereor.de/aktionen‐kampagnen/fastenaktion

Das Verhalten der vom Klimawandel

und Rohstoffausbeutung direkt

betroffenen Menschen kann uns

zum Vorbild werden, unser eigenes

Leben zu überdenken und zu

verändern: Wie können wir

schöpfungsfreundlich leben und

einen Beitrag leisten, um überall auf

der Welt Leben zu bewahren?

Unsere Spendenkonten

in der Gemeinde Heilig Kreuz:

St. Johannes Bosco:

Konto 7000763 bei der Kreissparkasse

Steinfurt (BLZ 403 510 60)

St. Ludwig:

Konto 5637 bei der Kreissparkasse

Steinfurt (BLZ 403 510 60)

St. Modestus:

Konto 6000590 bei der Kreissparkasse

Steinfurt (BLZ 403 510 60)

St. Peter und Paul:

Konto 30 147 900 bei der Volksbank

Tecklenburger Land (BLZ 403 619 06)


14 | Seite Kontakte zur und in der Welt

20 Jahre

Arbeitskreis „Eine Welt“

in St. Peter und Paul

In diesem Jahr

feiert der AK Eine

Welt in St. Peter

und Paul sein 20‐

jähriges Bestehen.

1990 startete eine kleine Gruppe

von engagierten Leuten seine Arbeit

mit dem Ziel, durch den Fairen

Handel benachteiligte Menschen in

Afrika, Asien und Lateinamerika zu

fördern und ihre Lebens‐ und

Arbeitsbedingungen zu verbessern.

Die Gruppe bildete sich aus

Mitarbeitern des Initiativkreises

Kinderdorf Irati, Brasilien, der 1989

gegründet wurde. Der Hintergrund

war, nicht nur ein Projekt zu

unterstützen, sondern auch etwas

gegen die Ursachen von Armut zu

tun. Die Erlöse aus dem Fairen

Handel (ca. 15 bis 20 Prozent) gehen

in das Kinderdorf in Brasilien. Neben

diesem Projekt unterstützt der AK

„Eine Welt“ durch verschiedene

Aktionen auch noch die Arbeit von

Sr. Antonia Maria Freude und ein

Kinderheim in N.R.Pura in Indien.

Der Arbeitskreis besteht heute aus

14 aktiven Mitgliedern und kann auf

eine große Zahl von Helfern bei sehr

unterschiedlichen Aktionen

zurückgreifen. Hierfür an dieser

Stelle herzlichen Dank.

Im Januar wurde auf einer Arbeits‐

sitzung der Plan für 2010 erstellt:

So 21. März – Misereorsonntag

11.30 Uhr Hungermarsch

12.30 Uhr Fastenessen

(Käsesuppe mit Brötchen und

Heißwürstchen)

15 Uhr Musical „Ein Fisch ist

mehr als ein Fisch“

Der Erlös der Misereoraktionen ist in

diesem Jahr für das Kinderdorf in

Irati, Brasilien, bestimmt.

Nachlese zum Besuch in Teresina

Im vergangenen Jahr war der Erlös

für das Kinderheim in N.R.Pura in

Indien. Pfarrer Abraham Manalil

hatte Eiercurry gekocht, alle waren

begeistert und fragten nach dem

Rezept. Im Rahmen der Fairen

Woche wird es daher im September

einen Kochabend mit Pfarrer

Manalil geben.

Weitere Termine:

Do 25. März – Seniorennachmittag:

14.30 Uhr Heilige Messe mit

Bußandacht, anschließend

Kaffeetrinken im Pfarrheim und

Vortrag über die Brasilienreise

der Brochterbecker Gruppe.

Während ihres Besuches in der

brasilianischen Partnergemeinde

in Teresina im vergangenen

Sommer haben die Ibbenbürener

auch eine Kerze von Heilig Kreuz

als Gastgeschenk mitgenommen.

Sie steht jetzt im Wallfahrtsort

Heilig Kreuz der Wunder“ der

Erzdiözese Teresina, zu dem jähr‐

lich hunderttausende meist arme

Menschen pilgern.

Der Wallfahrtsleiter Francimilson

Goncalves hat sie in der letzten

Christmette dort angezündet.

Dazu kommen die regelmäßigen

Verkaufstermine einmal im Monat

nach den Sonntagsgottesdiensten

und nach der Gemeinschaftsmesse

der Frauen.

Ein Ausblick auf den Herbst mit zwei

wichtigen Terminen, die man schon

in den Kalender eintragen kann:

Mi 15. September :

Indisch‐Kochkurs

So 26. September :

Faires Frühstück,

Feier zum 20‐jährigen Bestehen

Sabine Wallmeier


Kirchenmusik Seite | 35

Hubertusmesse

in Dörenthe

Ungewöhnliche Klänge gab es am

31. Januar in St. Modestus

Dörenthe: Das Jagdhornbläserkorps

aus Saerbeck unter der Leitung von

Richard Francois gestaltete den

Sonntagsgottesdienst musikalisch

mit als Hubertusmesse zum

Abschluss der Jagdsaison.

Im 19. Jahrhundert entstanden in

Frankreich und Belgien aus

ursprünglichen Hornsignalen zur

Jagd den Gottesdienst begleitende

Musikstücke. Erst Mitte des 20.

Jahrhunderts erreichten die Klänge

der Hubertusmesse auch

Deutschland. Die mit Hörnerklang

umrahmte Hubertusmesse ist

ursprünglich also kein deutsches

Brauchtum.

Die Musik ist heute der modernen

Messliturgie angepasst und die

einzelnen Stücke sollen in ihrem

Charakter den jeweiligen

gottesdienstlichen Sinn der

Messteile zum Ausdruck bringen.

Dem Brauch entsprechend war die

Modestus‐Kirche mit Jagdsymbolen

und auch mit einem Hirschgeweih ‐

Hinweis auf den heiligen Hubertus ‐

geschmückt.

Musicalaufführung:

„Ein Fisch ist mehr

als ein Fisch“

Die Kinderchöre von St. Modestus

und St. Peter und Paul laden am

21. März um 15 Uhr

herzlich ein in die St. Peter und Paul

Kirche zur Aufführung des Musicals

„Ein Fisch ist mehr als ein Fisch“

nach dem gleichnamigen Buch von

Willi Fährmann. Textbearbeitung:

Daniela Dicker, Musik: Siegfried

Fietz. Es geht in diesem Musical um

das geheime Zeichen der Christen,

das richtig gedeutet werden muss.

Die Handlung:

Ein Tuchweber aus Ephesus

bekommt Kontakt mit den Christen.

Der Apostel Paulus erklärt ihm das

Fisch‐Symbol. Der Tuchweber kehrt

nach Kolossä zurück, wo seine Eltern

zu Hause sind. Auf dieser

Wanderung begegnet ihm immer

wieder das Zeichen des Fisches.

Schließlich wird er selbst ein Christ,

weil ihn die Liebe Jesu, die auch in

der Geschwisterlichkeit unter seinen

Anhängern wirksam ist, überzeugt.

Die Zuhörer werden durch die Spiel‐

szenen und mitreißende Songs

hineingenommen in die geheimnis‐

volle Geschichte des Fisches.

Was hat es auf sich mit diesem und

auch noch mit anderen christlichen

Symbolen?

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird

um eine Spende für das Kinderdorf

in Irati, Brasilien, gebeten.

„Missa Katharina“

von Jacob de Haan

Am Palmsonntag, 28. März wird um

16 Uhr in der St. Peter und Paul‐

Kirche die „Missa Katharina“

aufgeführt. Sie wurde geschrieben

von dem niederländischen

Komponisten Jacob de Haan für

Sinfonisches Blasorchester,

gemischten Chor und Sopransolo.

Mitwirkende:

• Annette Kuhlenbeck (Sopran)

• Kirchenchor St. Peter und Paul

(Leitung: Eva Linsky)

• Musikverein „Die Bocketaler“

(Leitung: Horst Erfurth)

Die „Missa Katharina“ entstand als

Auftragswerk der Dr. Dazert‐Stiftung

in Kempten in Kooperation mit dem

internationalen Musikbund CISM

(Confédération Internationale des

Sociétés Musicales) in Zusammen‐

arbeit mit „Euregio via Salina“ und

der „Allgäuer Zeitung“ in einem

2006 ausgeschriebenen Kompo‐

sitionswettbewerb. Nach dem

Willen der Stifter, die seit vielen

Jahren der katholischen Bene‐

diktinerabtei Ottobeuren tief

verbunden sind, sollte das Werk von

ökumenischem Charakter und daher

für die Verwendung in der katholis‐

chen Liturgie und im evangelischen

Gottesdienst geeignet sein.

Zum Wettbewerb waren die Sätze

Kyrie und Sanctus einzureichen. Eine

internationale und interkonfessio‐

nelle Jury ermittelte einstimmig den

Wettbewerbsbeitrag des nieder‐

ländischen Komponisten Jacob de

Haan als Sieger. Im Anschluss an den


16 | Seite Kirchenmusik ‐ Sternsingeraktionen 2010

Wettbewerb wurde Jacob de Haan

mit der Komposition der gesamten

Messe beauftragt. Die Uraufführung

war am 21. Oktober 2007 in der

Basilika St Alexander und Theodor in

Ottobeuren.

Eine Besonderheit dieser Mess‐

komposition ist die außergewöhn‐

liche Besetzung, denn es gibt nur

ganz wenige Messen für Chor und

Sinfonisches Blasorchester.

Der Musikverein „Die Bocketaler“

und der Kirchenchor St. Peter und

Paul arbeiten schon seit vielen

Jahren zusammen. Das erste

gemeinsame weltliche Konzert war

1987. 1992 begann die Tradition der

„Kirchenmusik im Advent“.

Insgesamt gab es bereits über 20

gemeinsame Auftritte. Die Auf‐

führung der „Missa Katharina“ ist

ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr der

St. Peter und Paul Gemeinde. Alle

Musikfreunde sind herzlich dazu

eingeladen. Der Eintritt ist frei. Am

Ausgang wird um eine Spende für

die Renovierung der Kirche gebeten.

Kirchenmusik

in St. Ludwig

Eva Linsky

� Karfreitag, 2. April, 15 Uhr Liturgie

zum Leiden und Sterben Jesu

Chor und Orchester gestalten den

Gottesdienst mit Chorälen aus der

Johannespassion und Passionsmusik

von Rutter und Mozart.

� Die Osternachtfeier an

Karsamstag, 3. April, um 21 Uhr

gestalten Chor, Orchester und Bläser

mit österlicher Musik.

� Ostersonntag, 4. April, um 11 Uhr:

Chor, Orchester und Bläser gestalten

den Festgottesdienst mit österlicher

Musik.

Sternsingeraktionen in Heilig Kreuz 2010

Auch in diesem Jahr waren in unseren vier Gemeindeteilen wieder

viele Kinder und auch Jugendliche unterwegs und haben sich für die

Ziele des Kindermissionswerks in Aachen eingesetzt.

Insgesamt kamen bei den Sammlungen 11.304,83 Euro zusammen.

St. Modestus Dörenthe

Die Sternsinger aus St. Modestus Dörenthe können stolz sein. 2.215,75 EUR

kamen bei ihrer diesjährigen Sternsinger‐Aktion zusammen. 27 Kinder und

Jugendliche waren trotz eisigem Wind und Schnee als Heilige Drei Könige

gekleidet in den Straßen von Dörenthe unterwegs, brachten den Menschen

den Segen „Christus segne dieses Haus“ und sammelten für Not leidende

Kinder in aller Welt. Den Kindern und allen Helfern im Hintergrund wird

gedankt für ihren Einsatz.

St. Johannes Bosco

Hier konnte dem Kindermissionswerk “Die Sternsinger” Ende Januar ein

Betrag in Höhe von 3.119,98 Euro Zur Unterstützung der diesjährigen

Projektarbeit in Senegal und anderen Ländern überwiesen werden.

St. Ludwig

In diesem Gemeindeteil sammelten die Kinder wieder für Gemeindeprojekte

in Teresina, Brasilien, die vom Kindermissionswerk in Aachen unterstützt

werden. Es kamen 2.742,25 Euro zusammen.

St. Peter und Paul

Das diesjährige Sammelergebnis erbrachte einen Betrag von 3.226,85 Euro

und wird wie in den Vorjahren für Gemeindeprojekte verwendet.

Allen Spender/innen und Helfer/innen, die auch in diesem Jahr

wieder die Aktion der Sternsinger so großzügig unterstützt haben,

sagen wir ein herzliches Dankeschön und „Vergelt‘s Gott“.


Aus dem Pfarrgemeinderat Seite | 7

Der Pfarrgemeinderat plante seine Arbeit

Nach seiner konstituierenden Sitzung, der Wahl des Vorstandes und

zwei Berufungen von Vertretern aus der Jugendarbeit trafen sich

die Mitglieder des Pfarrgemeinderats (PGR) am ersten Februar‐

Wochenende im Haus Mariengrund, um die Arbeit für die nächsten

Jahre zu planen und dabei sich besser kennen zu lernen.

Da acht Mitglieder neu sind, war es

wichtig zuerst einmal den Ist‐

Zustand nach der Fusion von vier

Pfarrgemeinden zu beschreiben.

Während vor vier Jahren noch kei‐

neswegs klar war, in welche Rich‐

tung die neue Gemeinde sich entwi‐

ckeln würde, ob der Schwerpunkt

auf der Stärkung der „Großgemein‐

de“ läge oder ob die Eigenständig‐

keit der einzelnen Gemeindeteile

vorrangiges Ziel wäre, war die Rich‐

tung jetzt klar. Folgende Punkte bil‐

den die erarbeitete Grundlage:

• Für St. Ludwig und St. Johannes

Bosco sowie für St. Modestus und

St. Peter und Paul wurden die Got‐

tesdienstzeiten aufeinander abge‐

stimmt, so dass die Aufgaben am

Wochenende jeweils von einem

Priester wahrgenommen werden

können.

• Die Katechese – Erstkommunion,

Glaubenskurs des sechsten Jahr‐

gangs und Firmung wurden anei‐

nander angeglichen, da sie von ei‐

nem Hauptamtlichen verantwortet

werden.

• Ein wichtiger Punkt war die Ent‐

scheidung des Kirchenvorstands,

die „Finanzhoheit“ der Runden Ti‐

sche zu beschließen, was bedeu‐

tet, dass Geld, das durch Aktionen

in einem Gemeindeteil erwirt‐

schaftet wird, auch dort verbleibt

und vom Runden Tisch verteilt

wird.

• Damit wird schon ein

weiteres Element

sichtbar, die Runden

Tische. An ihnen sitzen

Vertreter der Verbände

und Gruppierungen

des jeweiligen Ge‐

meindeteils. Die Ver‐

treter der Runden Ti‐

sche sind vor Ort näher

bei den Menschen und

können leichter deren

Bedürfnisse und Sor‐

gen wahrnehmen. Die

Runden Tische fungie‐

ren als Ausschüsse des

PGR. Ihre enge Anbin‐

dung an den PGR wird

schon dadurch deut‐

lich, dass die PGR‐

Mitglieder des jeweili‐

gen Gemeindeteils ge‐

borene Mitglieder der

Runden Tische sind.

• Die Zuständigkeiten des Seelsorge‐

teams wurde eindeutig geregelt:

St. Johannes Bosco

Pater Becker

St. Ludwig

Diakon Eiben

St. Modestus

Pastoralreferent Bendfeld

St. Peter und Paul

Pastoralreferentin Klüppel‐

Neumann

Pfarrer Martin Weber bleibt grund‐

sätzlich ansprechbar für alle Ge‐

meindeteile.

• Das Gefühl der Zugehörigkeit zu ei‐

nem konkreten Gemeindeteil wird

grundsätzlich respektiert, d.h. eine

sichere Heimat zu haben und gleich‐

zeitig über den Tellerrand hinauszu‐

schauen.

Zusammenfassend dürfen wir feststel‐

len, dass der Fusionsprozess unter fol‐

genden Leitlinien steht:

• Anerkennung der Eigen‐

ständigkeit

• Solidarität

• Gemeinsame Projekte

Auf dieser Basis haben wir Aufgaben

für die nächsten Jahre entwickelt,

über die wir Sie durch das Protokoll

und Aushänge informieren werden.

Drei konkrete Projekte werden als Ers‐

tes in Angriff genommen:

− Andere Themen in der Kirche: Le‐

sungen, Musik und anderes in den

Kirchen, vielleicht verbunden mit

Veranstaltungen wie Hafenfest u.ä.

− Unterschiedliche liturgische

Gestaltung von Gottesdiensten zu

bestimmten Zeiten

− Messdienerarbeit in den Gemein‐

deteilen

Ein Wort in eigener Sache. Die Ge‐

meindeteile werden offiziell Seelsor‐

gebezirke genannt. Wir im PGR finden

das zu bürokratisch.

Für den Pfarrgemeinderat

Wolfgang Pohle


8 | Seite Aus dem Kirchenvorstand: Renovierung unserer Kirchen

Kirchenrenovierung St. Ludwig

Eigentlich war der Anstrich der Lud‐

wigkirche für Anfang Februar vorge‐

sehen. Nach den Ausschreibungen

der zuvor notwendigen Arbeiten am

Putz ergab sich aber bereits Anfang

Januar innerhalb von einer Woche

die Gelegenheit, dass die ersten

Firmen anfangen könnten. So haben

wir dann bereits am 17. Januar nach

der letzten Sonntagsmesse die ers‐

ten Stühle ins Pfarrzentrum ge‐

bracht, wo dann die Gottesdienste

stattfinden sollten. Ebenso schnell

hatten wir von der evangelischen

Kirchengemeinde auf sehr unkom‐

plizierte und freundschaftliche Wei‐

se die Zusage, samstags um 17 Uhr

die Christuskirche nutzen zu können

– kostenlos. Vielen Dank!

Auf unserer Internetseite ist der

Verlauf in Form eines „Renovie‐

rungs‐Tagebuchs“ mit vielen Bil‐

dern und HD‐Videoclips beschrie‐

ben: Zunächst wurde die Bänke der

linken Seite im Chorraum gestapelt,

damit die Gerüstbauer dort ihre Ge‐

rüste aufstellen konnten. Gleichzei‐

tig wurden die alten Sitzbankpolster

abgerissen und die Holzflächen in

mühsamer Arbeit gereinigt. Dabei

war einfaches Spülmittel wesentlich

erfolgreicher als ein Lösungsmittel...

In den Seitengewölben wurden Lö‐

cher gebohrt, damit die Risse dort

später besser verpresst werden

konnten. Das Sockelmauerwerk

wurde abgeschlagen und in der Fol‐

ge in mehreren Schichten neu ver‐

putzt. Insbesondere die Laut‐

sprecherleitungen wurden mit Ka‐

belkanälen unter Putz gelegt. Dabei

stieß man an den Seiten auf die alte

blaue Bemalung, die die Kirche vor

1971 hatte. Außerdem wurden Res‐

te einer Induktionsschleife ge‐

funden, die aber nicht an den Ver‐

stärker angeschlossen war. Hier

wurde jetzt für die ganze Kirche eine

neue Induktionsschleife für Hörge‐

räte nachgerüstet.

Zwischendurch gab es immer mal

wieder Gruppen, die die Stühle ab‐

geschmirgelt und die Sitzflächen ab‐

geklebt haben. Dann wurden die

Stühle von einer Firma wieder neu

weiß gesprüht. Nach einer guten

Woche konnten viele Ehrenamtliche

bis zur Höhe der Seitengewölbe die

alte Farbe von den Wänden abwi‐

schen. Eine Fachfirma tat dies in den

höheren Bereichen etwas später.

Am 1. Februar sah die Holzdecke

zum ersten Mal ein neues grundie‐

rendes Weiß. Drei Tage später war

die Grundierung bereits auf den

meisten Wandflächen – wiederum

mit zahlreicher ehrenamtlicher Un‐

terstützung. Zwischendurch nutzten

einige Frauen die Möglichkeit, auf

den Gerüsten die Fenster zu putzen.

Zwei Sachverständige haben sich mit

den Kältebrücken im Chorraum be‐

schäftigt. Wo das Mauerwerk an das

Gewölbe stößt, ist ein Temperatur‐

unterschied von 4 Grad. Dort bildet

sich das Kondenswasser, das die

stärker werdenden Flecken verur‐

sacht. Inzwischen gibt es eine teure

Lösung des Problems: Die Rundung

muss eine Innendämmung erhalten.


Aus dem Kirchenvorstand: Renovierung unserer Kirchen Seite | 9

Zuvor soll aber geprüft werden, ob

die Kältebrücken dann nicht zur

Stirnwand und damit auf den Roten

Punkt wandern...

Am 8. Februar war die linke Seite

gestrichen, und die Gerüste wurden

auf die rechte Seite verschoben.

Gleichzeitig wurden weitere Gerüste

über dem Altarraum errichtet, um

den Chorbogen zu erreichen, der an

zahlreichen Stellen ausgebessert

werden musste. Dann wurde der

Holzboden unter den Bänken abge‐

schliffen, mit Farbe grundiert und

drei Mal lackiert.

Am 14. Februar war der gesamte

Kirchenraum weiß gestrichen, und

die Gerüste waren ausgeräumt. Für

die Sonntags‐Gottesdienstbesucher

ergab sich eine eindrucksvolle Mög‐

lichkeit, einen

völlig leeren Kir‐

chenraum zu er‐

leben.

Dann kamen die

„Kleinigkeiten“:

die Orgelbühne

musste noch ge‐

strichen werden,

ebenso die

Beichtstühle und

der Kreuzweg.

Schließlich zog

die Fachfirma

ein, die den in‐

zwischen fast

schwarzen Sand‐

steinfußboden in

mehreren

Durchgängen

abschleifen

konnte. An vie‐

len Stellen wur‐

den im Altar‐

raum Fliesen er‐

neuert. Und die

Bänke mussten

überarbeitet und

teilweise repa‐

riert werden,

bevor die Sitzflä‐

chen wieder la‐

ckiert werden

konnten.

Es ist nicht möglich, an dieser Stelle

die vielen Namen aufzuzählen, die in

den letzten Wochen kräftig ehren‐

amtlich mitgehol‐

fen haben, dass

unsere Kirche

wieder schön an‐

zusehen ist.

Am 6. März war es endlich soweit: in der vollbesetzten,

renovierten Kirche konnte die Gemeinde den ersten

Gottesdienst feiern. Alle konnten sich überzeugen, dass

durch den Einsatz vieler Helfer/innen eine sehr große

Identifizierung mit der Kirche einhergeht, wie Pfarrer

Martin Weber ausführte. Für den geleisteten Einsatz

bedankte er sich mit dem Kirchenvorstand stellvertre‐

tend bei einigen Helfern und ihren Frauen.

Zwei Namen müs‐

sen aber auf jeden

Fall genannt wer‐

den:

Heinz Konnemann

hat mehrere Wo‐

chen Urlaub inves‐

tiert und die Kir‐

chenrenovierung

zu seinem Projekt gemacht. Ohne

sein Engagement (und seinen Zeit‐

plan) wäre unsere Kirche jetzt nicht

fertig.

Auch Heinz Lambers war in den letz‐

ten Wochen mehr in der Kirche als

Zuhause. Beide waren ein einge‐

spieltes, ruhiges und verlässliches

Team.

Vielen, vielen Dank für diesen

Einsatz!!!

Mit allen Beteiligten werden

wir noch ein „Nachtreffen“

machen...

Martin Weber


10 | Seite Aus dem Kirchenvorstand: Renovierung unserer Kirchen

„150 Jahre St. Peter und Paul Brochterbeck –

Lebendige Kirche gestern, heute, morgen“

Kirchenrenovierung

St. Peter und Paul

Wussten Sie, dass die katholische

Kirchengemeinde in

Brochterbeck seit 1320 besteht?

In diesem Jahr wurde sie erstmals

als selbstständige Pfarrei in Urkun‐

den erwähnt. Die Gemeinde hat ei‐

ne abwechslungsreiche und leben‐

dige Geschichte hinter sich. Im Jahre

1856 wurde mit dem Bau der heuti‐

gen St. Peter und Paul Kirche be‐

gonnen. Heiligabend 1860 konnte

der erste Gottesdienst in der neuen

Kirche stattfinden. Alle Gemeinde‐

mitglieder haben sich damals einge‐

setzt für den Kirchenneubau durch

finanzielle Unterstützung oder auch

durch Hand‐ und Spanndienste. Zum

Pfarrfest soll ein Jubiläumsbuch er‐

scheinen, das viel aus der 150‐jähri‐

gen Geschichte dieses Kirchenbaus

erzählen wird.

Im diesem Jahr wird unsere Kirche

nun 150 Jahre alt. Zum Jubiläum soll

sie renoviert werden:

• Neuer Anstrich

• Neue Lautsprecheranlage

• Neuer Liedanzeiger

• Neue Fußböden

• Behindertengerechter Eingang

• Neue Beleuchtung

• Restaurierung der Figuren

Die Kirche wird für die Renovierung

ab dem 6. April 2010 für ca. 4 Mona‐

te geschlossen. Die Gottesdienste

werden während dieser Zeit in der

Regel im Pfarrheim stattfinden. Da‐

zu werden wir am Osterdienstag um

8.30 Uhr die „letzte Messe in der al‐

ten Kirche“ feiern und anschließend

das Allerheiligste in das Pfarrheim

übertragen. Dann wird die Kirche

ausgeräumt.

Wie vor über 150 Jahren braucht die

Gemeinde für dieses Projekt die Hil‐

fe aller Gemeindemitglieder. Wenn

alle mitmachen, ist es für den Ein‐

zelnen nicht viel. Viele Helfer(innen)

sind unterwegs gewesen und haben

500 Spardosen in die Haushalte ge‐

bracht. Am Pfarrfest (27. Juni 2010)

wollen wir die Spardosen wieder

einsammeln.

Die gesamte Renovierung wird etwa

275.000 Euro kosten. Das Bistum

Münster übernimmt davon 149.000

Euro, aus den Rücklagen der Pfarr‐

gemeinde nehmen wir 36.000 Euro.

Etwa 73.000 Euro sind bereits in den

letzten Jahren für den Kirchen‐

anstrich gespendet worden. Somit

fehlen uns noch etwa 17.000 Euro.

Die Gottesdienste sind gut besucht.

Es gibt eine hohe Identifikation mit

der Kirche. Der Kirchenraum führt

zahlreiche Menschen regelmäßig

und an Knotenpunkten ihres Lebens

(Sakramente, Jubiläen, Beerdigun‐

gen usw.) bei Freude und Trauer zu‐

sammen und ermöglicht so eine

Vertiefung und Weiterführung der

Familien‐ und Ortsgemeinschaft. Wir

haben auch der nächsten Genera‐

tion gegenüber eine Verpflichtung,

diesen Raum im doppelten Sinne

des Wortes zu pflegen und zu för‐

dern – wie schon unsere Vorfahren,

die diese Kirche unter großen Mü‐

hen und mit viel Solidarität auch für

uns gebaut haben.

Start der Spardosenaktion

Weitere Informationen auf unserer

Homepage. Martin Weber


Gottesdienstordnung Karwoche und Ostern Seite | 11

Unsere Gottesdienste in der Karwoche und Ostern

DIE DREI ÖSTERLICHEN TAGE VOM LEIDEN UND STERBEN,

VON DER GRABESRUHE UND DER AUFERSTEHUNG DES HERRN

Gründonnerstag (Messe vom Letzten Abendmahl) – 1. April 2010

St. Johannes Bosco St. Ludwig

19.00 Uhr

Abendmahlsmesse

anschl. Betstunden

17.00 Uhr

Familiengottesdienst

(besonders für alle Erstkommunion-Kinder)

St. Modestus St. Peter und Paul

18.30 Uhr

Abendmahlsmesse

anschl. Betstunde

19.30 Uhr

Abendmahlsmesse

mit Kirchenchor

anschl. Betstunde

Karfreitag (Feier vom Leiden und Sterben Christi) – 2. April 2010

St. Johannes Bosco St. Ludwig

15.00 Uhr

Kommunionfeier

mit Chor und Orchester

St. Modestus St. Peter und Paul

15.00 Uhr

Karfreitagsprozession

mit Kommunionfeier

Hochfest der Auferstehung des Herrn– Osternacht, 3. April 2010

St. Johannes Bosco St. Ludwig

21.00 Uhr

Osternacht

21.00 Uhr

Osternacht mit Chor,

Orchester und Bläsern

St. Modestus St. Peter und Paul

19.00 Uhr

Auferstehungsfeier

mit Projektchor

Hochfest der Auferstehung des Herrn – Ostersonntag, 4. April 2010

St. Johannes Bosco St. Ludwig

9.45 Uhr

Festgottesdienst

St. Johannes Bosco St. Ludwig

9.45 Uhr

Eucharistiefeier

8.30 Uhr

Festgottesdienst

11.00 Uhr

Festgottesdienst mit Chor,

Orchester und Bläser

8.30 Uhr

Eucharistiefeier

11.00 Uhr

Familiengottesdienst

St. Modestus St. Peter und Paul

9.00 Uhr

Festgottesdienst mit der Feuerwehrkapelle

Riesenbeck,

im Anschluss Eiersuche

Ostermontag, 5. April 2010

Bußfeiern am Palmsonntag, 28.3.

um 15 Uhr in St. Modestus

und 18 Uhr in St. Ludwig

10.30 Uhr

Festgottesdienst

mit Kirchenchor

St. Modestus St. Peter und Paul

9.00 Uhr

Eucharistiefeier

10.30 Uhr

Familiengottesdienst

mit Kinderchor

Beichtzeiten vor Ostern:

‐ Donnerstag, 25.3. um 17 .30 Uhr ;

Samstag, 27.3. um 17 Uhr;

Gründonnerstag, 1.4. um 17 Uhr und

am Karfreitag, 2.4. um 15 Uhr in St. Johannes Bosco

‐ Freitag, 26.3. um 9 Uhr

und Samstag, 27.3. um 18 Uhr in St. Peter und Paul

‐ Samstag, 27.3. um 16 Uhr in St. Ludwig

‐ Sonntag, 28.3. um 10 Uhr in St. Modestus

und nach Vereinbarung!


12 | Seite Veranstaltungen für Kinder in der Karwoche

Karwoche für Grundschulkinder in Heilig Kreuz 2010

Die Heilige Woche beginnt mit dem Palmsonntag, dem

Einzug Jesu in Jerusalem. Am Gründonnerstag („Grün“

kommt von „greinen“= weinen) werden vier Ereignisse

bedacht: die Fußwaschung, das gemeinsame Abend‐

mahl, Jesu Todesangst am Ölberg und der Verrat des Ju‐

das.

Am Karfreitag („Kar“ kommt von „kara“= Klage, Sorge,

Kummer, Trauer) denken wir an den Tod Jesu.

Der Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe. Die Karwo‐

che endet mit der Osternacht, in der wir die Auferste‐

hung Jesu feiern.

Die folgenden Angebote sollen diese Feiertage Kindern verständlicher machen und auf Ostern vorbereiten:

Montag,

Dienstag,

Mittwoch,

29. März

30. März

31. März

Brochter‐ Ökumenischer Ökumenischer

beck Kinderbibeltag Kinderbibeltag

15 bis 18 Uhr 9 bis 12 Uhr

Evangelisches Ge‐ Evangelisches Ge‐

meindehaus meindehaus

Dörenthe

Ibbenbüren/

St.Ludwig

Osterkerzen basteln

und Osterschmuck

15 bis 17 Uhr Pfarr‐

heim, Eierfärben für

Ostersonntag

Ibbenbüren/

St. Johannes

Bosco

Osterkerzen basteln

und Osterschmuck

10 bis 12 Uhr Pfarr‐

heim

Donnerstag,

1. April

Feier des Letzten

Abendmahls 17 Uhr

St. Ludwig‐Kirche,

anschl. Agapefeier

im Alten Kindergart.

Der Palmsonntag wird in allen Seelsorgebezirken als Familiengottesdienst gefeiert.

in St. Johannes Bosco um 9.45 Uhr in St. Ludwig um 11.00 Uhr

in St. Modestus um 9.00 Uhr in St. Peter und Paul um 10.30 Uhr

Am Ostersonntag werden nach dem Festgottesdienst um 9 Uhr in Dörenthe Eier versteckt.

Ökumenische

Kinderbibeltage

„Hallo Paulus“

Freitag,

2. April

Karfreitags‐

prozession

15 Uhr

Kirchplatz St. Peter

und Paul

In St. Peter und Paul ist am Ostermontag Familiengottesdienst (10.30 Uhr) und anschließend Eiersuche.

am 29. März von 15 bis 18 Uhr und

am 30. März von 9 bis 12 Uhr

im Evangelischen Gemeindehaus

Brochterbeck, Kosten: 2,50 Euro

Anmeldung bis zum 27.März in den

Pfarrbüros oder bei Mariele Klüppel‐

Neumann, Tel. 05455/ 7079


Nachrichten, Hinweise und Berichte Seite | 13

Exerzitien im Alltag

„Ich bin gekommen, damit sie das

Leben haben und es in Fülle

haben!“, sagt Jesus. Die Kostbarkeit

des Lebens spüren und neue

Möglichkeiten entdecken – dazu

lädt uns die Fastenzeit ein.

Jugendliche und Erwachsene sind

eingeladen, durch Stille, Meditation

und Impulse für jeden Tag in der

Fastenzeit sich einen Freiraum zu

schaffen und im Alltag, im täglichen

Einerlei, etwas Urlaub für die Seele

zu ermöglichen. Es ist eine Chance,

das gewöhnliche Leben mit neuen

Augen zu sehen und die Fastenzeit

bewusst zu gestalten.

Das Thema lautet in diesem Jahr:

Damit ihr Hoffnung habt.

Geschichten am Weg

Letzte Termine:

Montag, 15. März

Montag, 22. März

Einen Einstieg und Impulse für die

Woche bietet ein Meditations‐

gottesdienst jeweils um 18 Uhr in

der Ludwigkirche.

Brille gefunden!

Bereits im Januar wurde in der

Modestuskirche eine Brille in

einem roten Brillenetui von Brillen

Becker gefunden und bisher nicht

abgeholt. Der Besitzer kann sich

bei der Küsterin Sabine Ungruhe

melden oder die Brille nach den

Gottesdiensten in der Sakristei

abholen.

Osterkerzen und

Osterschmuck basteln

am Mittwoch, 31.April

im Bosco‐Haus von 10 bis 12 Uhr

im Pfarrheim in Dörenthe

von 15 bis 17 Uhr

mitbringen: Schneidemesser,

Schere, Bleistift, Uhu, ausgeblasene

Eier, (evtl. Kerze)

Es werden Kerzen, Wachs und

Bastelmaterial angeboten.

Kosten: zwischen 1 € und 5€

Feier vom Letzten

Abendmahl

Agapefeier am Grün‐

donnerstag, 1. April,

in der Ludwigkirche

Jesus hat vor seinem Tod mit den

Jüngern ein Abschiedsmahl gefeiert.

Brot und Wein sind seitdem die

Zeichen, die uns an ihn erinnern und

mit ihm verbinden.

Deshalb ist diese Feier sehr wichtig

für Christen.

Nach dem Familiengottesdienst

sind alle herzlich in den Alten

Kindergarten zu einer „Agapefeier“

eingeladen, das ist ein Mahl, wie die

ersten Christen es nach Gottes‐

diensten gefeiert haben, um mit‐

einander noch in Gemeinschaft zu‐

sammen zu sein und zu essen

(Fladenbrot und Traubensaft).

Karfreitag

vor der

Peter und Paul­Kirche

am 2. April um 15 Uhr

Wir erleben einige Ereignisse vor

Jesu Tod bei der Karfreitags‐

prozession, die von Männern,

Frauen und Kindern aus

Brochterbeck dargestellt werden.

Wir erinnern uns an Jesu Leid

und beten für die Menschen, die

heute leiden.

Buchsbaum für

Kirchenbankpolster

Wer möchte seine Beete zum

Frühjahr verschönern?

Wer möchte seine im Winter

erfrorenen Pflanzen durch

Buchsbaum ersetzen?

Wer möchte seine Pflanzkübel

neu bestücken?

Wer möchte……???

Kein Problem:

Familie Wolf hat noch ungefähr

50 Buchsbäume,

die sie gegen eine Spende abgibt.

Der Erlös des Verkaufes ist für die

Finanzierung der Sitzbankpolster in

der St.‐Ludwig‐Kirche.

Interessierte können sich telefonisch

bei Gitta Wolf, Tel. 05451‐12324,

melden.


14 | Seite Nachrichten und Berichte: Messdiener und Jugend

Messdieneraufnahme in St. Modestus

Am Christkönigs‐

sonntag wurden in

einem feierlichen

Gottesdienst fünf

neue Messdiener/

innen in den Altar‐

dienst aufgenom‐

men. In der Messe

erklärten die Kinder,

welche Bedeutung

dieser Sonntag für

die Christen hat.

Danach erhielten sie

Kreuz und Leuchter

und wurden von

Pfarrer Weber geesegnet.

Das Jugendorchester der Feuerwehrkapelle Riesenbeck unter der Leitung von

Anne Wilde bildete den musikalischen Rahmen. Folgende Kinder wurden

aufgenommen: Pia Niemann, Luka Glosemeyer, Janine Bärtels, Julia Röttering

und Robin Stallmeier. Auch nach dieser feierlichen Aufnahme werden die

Kinder weiter unterrichtet von Charlotte und Luise Badeda, Theresa

Daßmann, Lara Dierkes (ist nicht mit auf dem Bild).

Vom 12. bis 16. Mai findet in Mün‐

chen der 2. Deutsche Ökumenische

Kirchentag unter dem Thema: „Da‐

mit ihr Hoffnung habt“ statt. Zu die‐

sem fünftägigen Megaevent mit

zahlreichen Veranstaltungen aus

den Bereichen Kirche, Kultur und

Gesellschaft werden wieder über

100.000 Gäste und Besucher/innen

aus aller Welt erwartet. Das Katholi‐

sche Dekanat Ibbenbüren und die

Evangelische Jugend in Ibbenbüren

bieten für Jugendliche ab 16 Jahren

eine kostengünstige gemeinsame

Fahrt und Teilnahme am Kirchentag

an. Der subventionierte Teilnahme‐

preis liegt bei 99 Euro. Darin enthal‐

ten sind An‐ und Abreise sowie die

Unterkunft im Gemeinschaftsquar‐

tier mit Frühstück, eine Dauerein‐

trittskarte und ein Fahrausweis für

den ÖPNV im Raum München für

Gemeinsame Fahrt von Jugendlichen

zum 2. Ökumenischen Kirchentag in München

die Zeit des Kirchentages. Informa‐

tionen und Anmeldungen unter Tel.

05451/505317 (Ev. Jugend), 05451/

Angebote im

Therapiezentrum

Ergotherapie

Physiotherapie

Logopädie

Wiebke Jansen

Rehasport

Rehasport-Plus

Massage

KG-Gerät

Hausbesuche

----------------------------------

Tel. 05451/ 96186

www.therapie-poerschke.de

594919 und 59300 (Pfarrbüro St.

Ludwig) sowie Tel. 05455/7079

(Mariele Klüppel‐Neumann).


Nachrichten und Hinweise: Palmstöcke, Kinderchor und Familienkreis Seite | 15

Palmstock­Basteln für Kinder und Eltern

Das Familienzentrum Brochterbeck

möchte Eltern und ihre Kinder zum

Palmstock‐Basteln einladen.

Wann: 24. März

von 14.30 bis ca. 16 Uhr

Wo: Katholisches Pfarrzentrum

Mitzubringen:

geeigneter Stock, Schere

und evtl. etwas Buchsbaum

Materialkosten: ein Euro pro Kind

Anmeldungen nehmen wir gerne

mündlich oder telefonisch bis zum

21. März entgegen:

Ute Averbeck � 962020

Anne Höffker � 960940

Cornelia Osterhaus � 962200

Bitte haben Sie Verständnis dafür,

dass Kindergartenkinder nur in Be‐

gleitung eines Erwachsenen teil‐

nehmen können.

Familienkreis

- eine tolle Sache

und voller Chancen!

Der Familienkreis bietet unter‐

schiedlichen Familien die Chance

� Menschen kennen zu lernen

und Freunde zu gewinnen,

� gemeinsam mit anderen et‐

was zu unternehmen,

� Fragen und Probleme mit an‐

deren zu besprechen,

� sich gegenseitig praktisch zu

helfen, im Alltag und in Aus‐

nahmesituationen,

� neue Anregungen für ein

christliches Leben zu erhalten.

Wir können im Familienkreis nicht

alle Probleme lösen, aber wir wol‐

len uns selbst und anderen helfen.

Wer an der Gründung eines Fami‐

lienkreises interessiert ist, ist herz‐

lich eingeladen zu einem

Informationsabend

am 9. März um 20 Uhr

im Familienzentrum Brochterbeck

(Kindergarten Peter und Paul).

Ansprechpartnerin:

Mariele Klüppel‐Neumann

Tel. 05455/7079

Email: Mariele.Klueppel‐

Neumann@heiligkreuz.info


16 | Seite Hinweise und Berichte: Neue Familienkreise und Senioren

Neue Familienkreise

in Heilig Kreuz

• Kontakt mit anderen Familien

• Gemeinsame Unternehmun‐

gen mit Kindern

• Austausch der Erwachsenen

und Gespräche über „Gott

und die Welt“

• Geselligkeit: Grillen, Kochen,

Feiern, Wochenendfahrten

mit den Kindern

• Praktische Hilfe im Alltag

Fünf bis sieben Familien schließen

sich zusammen, um sich sowohl als

Erwachsenen in mehr oder weniger

regelmäßigen Abständen im priva‐

ten Rahmen zu treffen wie auch

gemeinsam mit den Kindern etwas

zu unternehmen.

Informationstreffen:

Dienstag, 4. Mai, 20 Uhr,

im Pfarrzentrum St. Ludwig

Mitglieder aus bestehenden Kreisen

erzählen: Wie oft finden die Treffen

statt? Wie geht das mit so vielen?

Was gibt es an Aktivitäten? Usw.

Wer mit mehr oder weniger bekann‐

ten oder auch (noch) unbekannten

Familien einen solchen Versuch star‐

ten will, ist herzlich zu dem Informa‐

tions‐ und Kennenlernabend einge‐

laden.

Josef Bendfeld

Unterwegs mit den

Ma­Lu­Bo­Senioren

An jedem zweiten Dienstag im Mo‐

nat treffen sich die KAB Senioren

aus St. Mauritius, St. Ludwig und St.

Johannes Bosco zu einem gemein‐

samen Nachmittag. Man braucht

nicht Mitglied der KAB zu sein, um

an diesen Nachmittagen dabei sein

zu können.

Am Dienstag, 9. März, Fahrt mit

dem Bus nach Bad Laer, Besichti‐

gung des Gesundheitszentrums.

Neue Erkenntnisse der Gesund‐

heitsvorsorge werden hier vorge‐

stellt. Abfahrt schon um 13.45 Uhr

ab Strier, Bäumerstraße, und dann

Halt an den bekannten Haltestellen.

Am 13. April ist ein Vortrag über

„Arbeitsbedingungen unserer Vor‐

fahren im Bergbau“ vorgesehen. Der

Bus fährt 14.15 Uhr ab Strier,

Bäumerstraße, die Fahrt geht nach

Mettingen.

Tipps aus der Naturapotheke gibt es

am Dienstag, 11.Mai in Steinbeck.

Anschließend Kaffeetrinken im

Gasthof Trame. Abfahrt 14.15 Uhr

ab Strier, Bäumerstraße, und dann

Halt an den bekannten Haltestellen.

Dienstag, 8. Juni, ist das Kreishaus

in Steinfurt unser Ziel. Dort werden

wir über historische Grenzziehungen

und Vermessungen informiert. An‐

schließend gemeinsames Kaffeetrin‐

ken.

Am 13. Juli fahren wir nach Thuine.

Dort erhalten wir Informationen

über die Bekehrungsgeschichte des

hl. Franziskus und erhalten Einblick

in das Klosterleben des Klosters

Thuine. Die Abfahrtszeit wird noch

bekanntgegeben.

Idyllisch gelegen im Flüssedreieck

zwischen Main, Regnitz und Aisch

bietet der Naturpark Steigerwald

eine faszinierende Mischung aus

jahrhundertealter Kulturlandschaft,

unberührter Natur und kunsthistori‐

schen Sehenswürdigkeiten. Dieses

sehenswerte Fleckchen Erde ist Ziel

der Ma‐Lu‐Bo‐Senioren von Mitt‐

woch, 4. August, bis Montag, 9. Au‐

gust. Eine erlebnisreiche, aber auch

eine von viel Ruhe und Erholung ge‐

prägte Reise ist vorbereitet.

Für weitere Informationen zu allen

Angeboten Hildegard und Kurt

Mönninghoff anrufen, Tel.

05451/74285.

Feldmann

UG (haftungsbeschränkt)

Gravenhorster Str. 138

49477 Ibbenbüren

Telefon 0 54 51‐ 54 82 53

Fax 0 54 51 – 54 82 54

E‐mail: mwe@osnanet.de


Zum Lesen und/oder Vorlesen Seite | 17

Bruno, der Brummbär von Karin Müller

Eigentlich war es noch recht warm, doch

Bruno, der Brummbär fühlte sich schläfrig

und hielt schon seit einiger Zeit Ausschau

nach einer geeigneten Höhle für

seinen Winterschlaf. Er hatte bereits ein

stattliches Alter erreicht und sein Augenlicht

hatte stark nachgelassen. Sein Blick

war so trübe geworden, dass er sich

kaum mehr orientieren konnte. Müde

und behäbig trottete er durch die Gegend

und brummelte vor sich hin, denn

die dicke Fettschicht, die er sich extra für

den Winter angefressen hatte, machte

ihm das Laufen schwer. Er war wahrlich

nicht gerade in guter Stimmung.

Das änderte sich jedoch schlagartig, als

er diese Höhle entdeckte. Eine hohe

Höhle, die weit in den Fels hineinreichte

und wie für ihn gemacht schien. Schon

kurz nachdem er die Höhle zur Begutachtung

betreten hatte, war er voller Zuversicht,

endlich am richtigen Ort angekommen

zu sein. In der Höhle gab es

sogar einen kleinen Gang, der zwar

recht niedrig war, aber weit in den Fels

hineinführte. Dort würde ihn bestimmt

niemand finden, auch die Menschen

nicht, freute sich Bruno. Sofort kroch er

tief in den Gang hinein und kauerte sich

erschöpft, aber zufrieden in die letzte

Ecke.

Bruno hatte war gerade erst eingeschlummert,

als er plötzlich Menschenstimmen

vernahm. Kraftlos öffnete er ein

Auge, doch schloss es sofort wieder,

denn die Müdigkeit hatte seine Lider

schwer gemacht. In dieser versteckten

Ecke der Höhle würden sie ihn bestimmt

nicht finden, überlegte er und beschloss,

einfach abzuwarten und sich ruhig zu

verhalten. Er lauschte. Es waren wohl

mehrere Menschen in der Höhle, denn

sie waren laut. Sie schluchzten und

weinten. Er hatte fast ein wenig Mitleid

mit ihnen, denn solche Töne war er von

Menschen nicht gewohnt. Sie mussten

sehr traurig und verzweifelt sein.

Wenig später verstummten die Stimmen.

Endlich war es wieder still und Bruno

schlussfolgerte, dass die Menschen wie-

der gegangen waren. Kurz darauf vernahm

er ein scharrendes Geräusch.

Dann wurde es plötzlich ganz dunkel um

ihn herum. Herrlich dunkel! Genauso

hatte er es sich gewünscht! Still und

dunkel sollte seine Höhle sein, wie diese

jetzt. Zufrieden kuschelte sich Bruno

noch etwas tiefer in den Felsspalt und

freute sich auf seine wohlverdiente Winterruhe.

Irgendetwas war jedoch anders als zuvor,

das spürte er. Bruno wollte schon

wieder einschlafen, als ihn ein besonders

wohliger Duft in der Nase kitzelte.

„Vielleicht haben die Menschen ein paar

frische Kräuterzweige liegen gelassen“,

überlegte er und beschloss, doch noch

einmal aufzustehen, um diesem wunderbaren

Duft auf die Spur zu kommen.

So kroch er aus seinem Versteck, tapste

schweren Schrittes aus dem Gang heraus

und staunte über das, was er nun

trotz seiner trüben Augen entdeckte. Da

lagen keine Äste auf dem Boden, wie er

vermutet hatte. Da lag ein Menschensohn

gebettet. Er war in ein duftendes

Leinentuch gewickelt und ruhte. Der

Körper schien leblos. Bruno hörte kein

Atmen, doch ging keine Kälte von ihm

aus, wie Bruno es von toten Körpern, an

denen er manchmal schnupperte, gewohnt

war. „Seltsam“, dachte Bruno, genoss

jedoch diesen wohligen Geruch um

sich herum, streifte behäbig in der dunklen

Höhle umher und stellte fest, dass

der Ausgang nun verschlossen war. Die

Menschen hatten von außen einen dicken

Stein davor gerollt. Zufrieden lächelte

er in sich hinein. Im Frühling würde

er schon wieder herauskommen,

wenn er sich mit seinem Gewicht gegen

den Stein lehnte; dessen war er sich

ganz sicher. Ein toter Mensch sollte ihn

nicht stören. Glücklich und zufrieden begab

er sich wieder in sein Versteck,

machte es sich gemütlich und schlief mit

dem angenehmen Kräutergeruch in der

Nase bald ein.

Bruno hatte noch nicht lange geschlafen,

als ein greller Lichtschein ihn erwachen

ließ. Plötzlich war es so hell geworden,

dass selbst seine geschlossenen und

trüben Augen geblendet wurden und er

nur noch blinzeln oder die Augen fest

zukneifen konnte. Brummig, aber doch

ein wenig neugierig, kroch er vorsichtig

ein Stück nach vorn, um zu erkunden,

was sich dieses Mal in der Höhle tat.

Bruno traute seinen trüben Augen nicht:

Was er dort sah, das konnte nicht sein!

Der Menschensohn war aufgestanden

und faltete das Leinentuch zusammen,

in das man ihn gewickelt hatte. Umhüllt

von einem wunderbar hellen Schein

wandte er sich Bruno zu und sprach:

„Auch dein Schlaf ist vorüber. Geh hinaus

und staune, was ich geschaffen habe.“

- „Aber ich bin fast blind“, entgegnete

Bruno ein wenig traurig. „Außerdem

muss ich noch schlafen. Ich werde keine

Nahrung finden um diese Zeit.“ Der

Menschensohn aber sagte noch einmal:

„Geh hinaus und erblicke auch Du das

Licht der Welt. Die Dunkelheit ist besiegt!

Neues Leben ist erwacht!“ Dann

verließ der Menschensohn die Höhle.

Bruno war sehr verdutzt und brauchte

eine Weile, ehe er sich entschloss, dem

Menschensohn ins Freie zu folgen. Als

er heraustrat, erwärmte augenblicklich

das Sonnenlicht des Frühlings seinen

Körper.

Sein Blick fiel auf die saftigen Äste an

den Bäumen und er freute sich an den

Gerüchen frischer Blüten.

„Welch einem besonderen Menschen bin

ich da begegnet? Wer hat den Stein

weggerollt? Ein einfacher Menschensohn?

Nein, das kann nicht sein!“, überlegte

er noch viele Jahre später. Nur eines

war ihm klar: Er konnte höchstens

drei Tage geschlafen haben, nicht länger.

Doch niemals weicht der Winter

dem Frühling in so kurzer Zeit. Niemals

zuvor hatte Bruno sich nach nur drei Tagen

Schlaf gefühlt wie zu neuem Leben

erweckt. Und niemals würde er den Moment

vergessen, in dem er aus der Höhle

getreten war und das wunderbare

Licht den grauen Schleier für immer aus

seinem Blick genommen hatte.


18 | Seite Frauen in unserer Gemeinde

Der traditionelle Weihnachtsbasar

war im vergangenen Jahr wiederum

ein voller Erfolg. Der Erlös wurde für

die Mission und für Aufgaben in der

Gemeinde bestimmt.

Frauengemeinschaft St. Johannes Bosco

Getrud Wellmeyer

gab ihre Aufgaben

als Teamsprecherin

nach 11‐jähriger

Tätigkeit ab. In die‐

ser Zeit hat sie sich

mit viel Engage‐

ment für die Frau‐

engemein‐schaft

eingesetzt.

Stets war sie für

die Belange in der

kfd ansprechbar

und hat ihr Amt mit viel Verant‐

wortung und Zeitaufwand ausgeübt.

Anni Wichert wurde einstimmig als

Nachfolgerin von den Frauen in der

Generalversammlung gewählt.

In der Generalversammlung vom

2. Dez. 2009 konnten neun neue

Mitglieder in unsere Gemeinschaft

aufgenommen werden:

Margreth Apken, Anke Brandt,

Sylvia Corbach, Jutta Farwerk,

Anja Jaschke, Heike Lienesch,

Sabine Oelgeklaus, Stephanie Men‐

ger‐Hatke und Ruth Wienand.

Das Amt der Schriftführerin wurde

ebenfalls in neue Hände gegeben.

Karin Windoffer übernahm das Amt

von Hildegard Herkenhoff, die über

18 Jahre diese Position ausübte. In

den 18 Jahren war sie die „rechte

Hand“ der Teamsprecherin. Ihre

Aufgaben waren die Mitglieder‐

verwaltung und die Pressearbeit.

Sie sorgte stets dafür, dass die Mit‐

glieder durch die Presse informiert

wurden.

Unter dem Motto „Bosco‐Engel feiern himmlisch gut‘“

feierten am 3. Februar etwa 100 Frauen Karneval.

Auch in diesem Jahr hatte der Festausschuss wieder ein

umfangreiches und interessantes Programm zusammen‐

gestellt.


Frauen in unserer Gemeinde Seite | 19

Bunter Nachmittag

der kfd im November 2009

im Saal Wulff in Püsselbüren

Das neue Leitbild „Leidenschaftlich

glauben – leidenschaftlich leben“

war das Motto dieses Nachmittags.

Gemeinsam mit ca. 200 Frauen

blickte das Sprecherinnenteam auf

das vergangene, ereignisreiche Jahr

zurück. Wir ließen noch einmal die

vielen Programmpunkte Revue pas‐

sieren, wie etwa. die Tagesfahrt zur

Dr. Oetker‐Welt nach Bielefeld und

die Drei‐Tage‐Fahrt nach Leipzig und

manches andere schöne Zusammen‐

treffen in den Gruppen.

Auch für das Jahr 2010 hat die kfd

wieder ein interessantes Programm

erstellt mit den beiden Höhepunk‐

ten: im Februar Besuch des GOP in

Bad Oeynhausen und im September

der Besuch des Seefischkochstudios

in Bremerhaven.

Nach dem Kaffeetrinken trat dann

die Theatergruppe in Aktion und un‐

terhielt wieder mit einem tollen

Programm. Das begeisterte Publi‐

kum erlebte, wie kranke Männer mit

einer „Rosskur“ wieder fit werden,

erfuhr, wozu „Rösken“ ein „heißes

Hösken“ braucht, kennt jetzt die

Antwort auf die Frage „Tasse oder

Kännchen“, und weiß, worüber sich

„neue Erdenbürger“ schon früh ihre

eigenen Gedanken machen.

Frauen in St Ludwig berichten und laden ein

Ein wieder

einmal sehr

gelungener

Nachmittag

endete mit

viel Ap‐

plaus und

Dank an al‐

le, die die

Arbeit der

kfd mittra‐

gen.

Machen Sie den Vorsorge-Check!

Fast jeder Mensch in Deutschland weiß heute, dass die Versorgung durch den

Staat im Falle eines Falles nicht ausreicht und dass jeder sich um eine private Zusatzabsicherung

kümmern muss. Aber kaum jemand kennt seine Ansprüche an

die gesetzliche Versicherung.

Oder wissen Sie, wie Sie abgesichert sind, wenn Sie berufsunfähig werden? Wie

hoch Ihre Rentenansprüche im Alter sind? Oder wie Ihre Familie abgesichert ist,

wenn Sie versterben?

Darum unser Angebot: Machen Sie mit uns den Vorsorge-Check! Gemeinsam

durchleuchten wir Ihre (Familien-)Situation und berechnen mögliche Versorgungslücken.

Auf dieser Grundlage erstellen wir Ihr individuelles Vorsorgekonzept.

Nutzen Sie unseren Beratungsservice. Damit Sie und Ihre Lieben ausreichend

abgesichert sind.

Übrigens:

Für einen ersten Überblick gibt es den LVM-Versorgungslücken-Rechner auf

www.lvm.de unter „Vorsorge“. Mit wenigen Angaben ermitteln Sie ganz schnell

selbst Ihre Ansprüche und Sie sehen, wie groß Ihre Versorgungslücken sind.


20 | Seite Frauen in unserer Gemeinde

Teresina – unsere

Partnergemeinde

Am Donnerstag, 18. März, berich‐

ten Marianne Book, Annemarie Fo‐

cke und Franziska Hüvelmeyer von

ihren Erlebnissen in Teresina und

zeigen Dias von ihrem Besuch im

Sommer 2009. Beginn ist um 15 Uhr

im Pfarrzentrum mit einem ge‐

meinsamen Kaffeetrinken. Anmel‐

dungen bei Maria Berg, Tel. 17982

oder bei Gitta Wolf, Tel. 13248

Kreuzwegandacht

in der Kirche

Die kfd lädt alle Gemeindemitglie‐

der zu einer Kreuzwegandacht am

Dienstag, 30. März, um 17 Uhr in

die Kirche ein. Die Andacht wird

von Frauen der kfd vorbereitet.

„Drei Generationen leben

unter einem Dach“

­ die Frau als Ehefrau,

Mutter und Pflegende ­

Hilfen,

wenn der Pflegefall eintritt

Zu diesem Gesprächsabend mit

Frau Steinigeweg vom Caritas‐

Altenwohnhaus Riesenbeck lädt die

kfd alle Interessierten am Dienstag,

20. April, um 20 Uhr ins Pfarrzent‐

rum ein.

Am Donnerstag, 27. Mai,

fährt die kfd zum Spargelbüfett

im Ferkelstall in Lengerich.

Abfahrt ist um 18 Uhr ab Kirche. Die

Kosten betragen ca. 15 Euro plus

Getränke und Fahrtkosten. Verbind‐

liche Anmeldungen bis 21. Mai bei

Maria Berg, Tel. 17982, oder bei Git‐

ta Wolf, Tel. 13248.

Im Februar trafen sich 15 Frauen zu einem Schokoladenseminar unter

dem Motto „Frauen brauchen Schokolade“ mit Marita Lammers, Mitarbei‐

terin der Fabi Ibbenbüren, im Alten Kindergarten. Sie erfuhren viel über die

Entwicklung der Kakaobohne bis zur Schokolade, u. a., dass ein Stück

dunkle Schokolade täglich gesund für Körper und Geist ist, dass Päpste

entscheiden mussten, ob Kakao ein Nahrungsmittel oder ein Getränk ist,

damit in der Fastenzeit auch Kakao auf dem Tisch stehen durfte. Es wurde

aber nicht nur Wissenswertes vermittelt. Frau Lammers hatte auch Kost‐

proben mitgebracht wie zum Beispiel Kakao mit Chilli, Kakaobrot und ‐

kuchen. Auch konnten die Frauen den Unterschied von Schokolade mit

verschiedenen Kakaoanteilen schmecken. Der Abend klang dann mit ei‐

nem leckeren Schokoladenlikör aus.

Große Auswahl an

Puky-Kinderfahrzeugen

ständig am Lager

Schon vormerken!

Tagesfahrt

nach Bremerhaven

mit Besuch des

Seefischkochstudios

am Samstag, 25. September

Hierzu laden Sachausschuss Frauen

und kfd alle interessierten Frauen

der Gemeinde herzlich ein. Abfahrt

ist um 7 Uhr ab Ludwigkirche, Rück‐

kehr wird gegen 19 Uhr sein. Der

Reisepreis liegt für Hin‐ und Rück‐

fahrt im Reisebus mit Vorführung

und Verkostung im Seefischkoch‐

studio bei 45 Euro.

Schon jetzt einen Platz reservieren

und anmelden bei Gitta Wolf, Tel.

13248.


Frauen in unserer Gemeinde Seite | 21

Basteltreff für den

Gemeindebasar

KAB und kfd laden ein!

Seit einigen Jahren treffen sich ein‐

mal im Monat Frauen zum Basteln

für den Gemeindebasar im Novem‐

ber. Im vergangenen Jahr war die

Gruppe auch mit einem Stand auf

dem Pfarrfest vertreten, was auch

für dieses Jahr geplant ist.

Wer gerne bastelt und Lust hat mit

uns in gemütlicher Runde kreativ zu

sein, ist herzliche willkommen.

Besonders einladen möchten wir

auch alle, die bis jetzt noch keinen

näheren Kontakt zur Gemeinde ha‐

ben. Gesucht werden noch Hobby‐

schneiderinnen, um kleine Ge‐

schenke für Jung und Alt zu nähen.

Auch wer in Heimarbeit z. B. So‐

cken stricken möchte, kann sich

gerne bei uns melden.

Die Treffen sind in der Regel an je‐

dem letzten Donnerstag im Monat.

Bitte auf die Tagespresse achten

oder nähere Informationen bei Rita

Dierkes, Tel. 14290, Mechthild

Konnemann, Tel. 14278 oder Gitta

Wolf, Tel. 13248.

und

Garten-Motorgeräte

Zu einer Adventsfeier im

Rahmen einer Agape‐Feier

trafen sich die Frauen der

kfd St. Modestus. Diese

Form des Gottesdienstes

und der Feier ist vom ur‐

christlichen Liebesmahl

hergeleitet, zu dem die

Gemeindemitglieder Le‐

bensmittel und Wein mit‐

brachten. „Sie waren ein

Herz und eine Seele“,

kfd St. Modestus in Dörenthe

so erzählt die Apostelge‐

schichte. Das Herz als

Symbol stand auch im

Mittelpunkt der Advents‐

feier.

Alle Teilnehmer hatten

etwas zum Essen und Tei‐

len mitgebracht.

Gestaltet wurde die Feier

von Brigitte Nietiet und

Josef Bendfeld .

Weitere Programmpunkte der kfd, zu denen eingeladen wird:

18. März, 9 Uhr Gottesdienst zur Fastenzeit mit Frühstück im Pfarrheim,

14. April, 19 Uhr Schmuckbasteln mit Elisabeth Bosse,

28. April, Fahrt zum SkF mit Besichtigung Kleiderkammer, Sozialkaufhaus …

19. Mai, 15 Uhr Maiandacht gemeinsam mit der kfd Brochterbeck an der

Mariengrotte in Issendorf, Emsdetten.

Tagesfahrt der Frauen von St. Modestus

Am Mittwoch, 8. September, lädt die Frauengemeinschaft alle Interessierten

zu ihrem Jahresausflug ein. Das Ziel in diesem Jahr ist das Einkaufszentrum

„Modetreff Oldemeier“ in Lübbecke‐Nettelstedt. Angeboten wird trendige

Markenkleidung für Damen und Herren jeden Alters, z. B. Cecil, Street one,

Brax, Rabe, Onetouch, Gabor u.v.m. Das voraussichtliche Programm des Ta‐

ges: Ankunft in Lübbecke zum zweiten Frühstück mit Modenschau, anschlie‐

ßend besteht die Möglichkeit zum Einkauf mit Beratung. Weiterfahrt zum

gemeinsamen Mittagessen und Besichtigung des Grätz‐Gartenparks mit Füh‐

rung und Fachvortrag zu einem Gartenthema. Gemeinsames Kaffeetrinken

mit Kuchen und danach gegen 17 Uhr Rückreise. Abfahrt am Morgen ist um

8.15 Uhr am Modestus‐Kirchplatz. Die Kosten für Bus und Tagesprogramm

liegen bei ca. 25 Euro, Mittagessen ist im Preis nicht enthalten. Anmeldung ab

sofort bei Hildegard Berghaus, Tel. 05455/1888. Auch Nichtmitglieder und

Männer sind zu dieser Fahrt herzlich eingeladen.


22 | Seite Berichte, Impressum

Glaubenskurs unterstützt die Tafel mit der

Aktion „Eins plus“

Auf große Resonanz

ist die „Eins Plus“‐

Aktion der Jugendli‐

chen des Glaubens‐

kurses der Heilig

Kreuz Gemeinde ge‐

stoßen. An einem

Samstag im Februar

haben sie an ver‐

schiedenen Super‐

märkten in Ibben‐

büren und Broch‐

terbeck Lebensmit‐

tel für die Tafel des

Sozialdienstes katholischer Frauen

(SkF) gesammelt. Die 33 Jugendli‐

chen wurden von 13 Katecheten un‐

terstützt. Sie hatten vor den Super‐

märkten dafür geworben, ein Teil

mehr als vorgesehen einzukaufen

und dieses dann für die Tafel zu

spenden. Für die Jugendlichen be‐

deutet diese Aktion ein Zeichen der

Solidarität mit den Menschen, die

zeitweilig der Unterstützung be‐

dürfen. Mehr als 800 Mitbürger aus

Ibbenbüren und Umgebung, davon

mehr als 300 Kinder und Jugendli‐

che, waren in den letzten Monaten

auf die Unterstützung durch die Ta‐

fel angewiesen. Auch die KISTE des

SkF, die Ehrenamtliche vermittelt,

beteiligte sich an der Aktion.

Weltgebetstag der Frauen 2010

In guter Tradition trafen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche

Frauen zum Weltgebetstag in den verschiedenen Gemeinden

Ibbenbürens und auch in Brochterbeck. Der Gottesdienst

war von Frauen aus Kamerun vorbereitet worden.

Gestaltung zum Weltgebetstag der Frauen 2010

in der evangelischen Pauluskirche in Langewiese

zum Thema „Alles, was Atem hat, lobe Gott“

Im Pauluszentrum Lan‐

gewiese kamen etwa 50

Frauen aus der Paulus‐

und aus der Bosco‐

gemeinde zusammen.

Die Mitte war mit der

Fahne Kameruns und

Produkten aus dem Land

gestaltet. Zahlreiche In‐

formationen wurden

durch Textbeiträge ver‐

mittelt. Eine gemütliche

Kaffeerunde im An‐

schluss lud zum Aus‐

tausch und Gespräch ein.

Die Redaktion

des „Pfarrbrief“ wünscht allen

Leserinnen und Lesern

mit Ihren Angehörigen

ein frohes Osterfest mit dem

Segen unseres auferstandenen

Herrn Jesus Christus.

Impressum

Pfarrbrief

der katholischen

Kirchengemeinde

Heilig Kreuz Ibbenbüren

Herausgegeben vom

Pfarrgemeinderat

Ostern 2010

Auflage: 4650

Die nächste Ausgabe

des Pfarrbriefes erscheint zu

Pfingsten 2010.

Redaktionsschluss: So 25.04.2010

Beiträge als Textdateien bis zum genannten

Termin bei der Redaktion oder in einem der

Pfarrbüros abgeben. Artikel können auch direkt

als Emailanhang an die Redaktion geschickt

werden.

Die Redaktion behält sich die redaktionelle

Überarbeitung und Gestaltung vor.

Redaktionsteam:

Karl-Heinz Eiben, Erhard Kurlemann,

Eva Linsky, Bärbel Schürkamp,

Ludger Stallmeyer, Martin Weber

Der Pfarrbrief wird zu Ostern und Weihnachten

verteilt und zu Himmelfahrt und Erntedank

in den Kirchen, -büros und an anderen

Stellen zum Mitnehmen ausgelegt.

Anschrift:

Kath. Kirchengemeinde Heilig Kreuz

Pfarrbriefredaktion

Groner Allee 54, 49477 Ibbenbüren

Email: Pfarrbrief@heiligkreuz.info

Umschlaggestaltung:

Karl-Heinz Eiben ©2010

Druck: Gräuler-Druck, Ibbenbüren


Hinweise, Berichte und Nachrichten Seite | 23

„Damit ihr

Hoffnung habt.“

Ökumenischer

Pfingstgottesdienst

am Pfingstmontag,

24. Mai, 10.30 Uhr

Vielen Gemeindemitgliedern wird

der Ökumenische Gottesdienst am

Pfingstmontag 2008 bei strahlen‐

dem Wetter auf dem Platz der Chris‐

tuskirche noch in guter Erinnerung

sein.

2010 ist das Jahr des Ökumeni‐

schen Kirchentages in München. Aus

diesem Anlass planen alle evangeli‐

schen und katholischen Gemeinden

der Stadt wieder einen Ökumeni‐

schen Gottesdienst zu Pfingstmon‐

tag. Das Motto des Kirchentages in

München wird auch das Thema des

Ibbenbürener Gottesdienstes sein:

„Damit ihr Hoffnung habt.“

Kirchenchor in

St. Peter und Paul

Ein Wechsel im Vorstand hat es im

katholischen Kirchenchor St. Peter

und Paul gegeben: Einstimmig wur‐

de Doris Kötter zur 2. Vorsitzenden

gewählt. Diesen Posten hatte Juliane

Otte seit über 14 Jahren inne. Ihr

galt ein herzliches Dankeschön für

ihren jahrelang geleisteten Einsatz.

Die Notenwarte Franziska Fasselt

und Hedwig Stermann wurden in

ihren Ämtern bestätigt. Neue Kas‐

senprüfer sind Kerstin Otte und

Helmut Tautz. Die verschiedenen

Berichte zeigten einmal mehr auf,

wie viel Einsatz doch der Chor im

vergangenen Jahr gebracht hat.

Präses Pfarrer Abraham Manalil und

Chorleiterin Eva Linsky bedankten

sich für diesen Einsatz. Auch in die‐

sem Jahr stehen noch zahlreiche

Termine auf dem Plan des Chores.

Als wichtigstes gilt es für die „Missa

Katharina“ zu proben, um diese ge‐

meinsam mit den Bocketalern am

Palmsonntag als besonderes Glanz‐

licht im Jubiläumsjahr der Kirche

aufzuführen.

„KostBar“

Die Sucht‐ und Drogenberatung

beim Caritasverband

Tecklenburger Land e. V. hat

zusammen mit den Selbsthilfe‐

gruppen vor einigen Wochen

ein suchtmittelfreies Café im

Sozialkaufhaus des Sozialdiens‐

tes kath. Frauen Ibbenbüren

eröffnet. Zweimal wöchentlich

gibt es hier die Möglichkeit, sich

zu treffen und in ungezwunge‐

ner Atmosphäre einen Kaffee zu

trinken.

Ehrenamtliche Mitarbeiterin‐

nen und Mitarbeiter aus den

Selbsthilfegruppen organisie‐

ren das Café und stehen für Ge‐

spräche zur Verfügung. Uwe

Heinrich ist einer von ihnen –

er steht in engem Kontakt mit

Marianne Wessel‐mann‐Ott, die

von Seiten der Sucht‐ und Dro‐

genberatung das Café verant‐

wortlich begleitet. „Hier kann

jeder zu den Öffnungszeiten ei‐

nen Kaffee trinken“, stellt Uwe

Heinrich fest. Einzige Voraus‐

setzung: Der Gast darf nicht un‐

ter Alkohol‐ oder Drogenein‐

fluss stehen. „Nüchternheit ist

hier Voraussetzung. Aus eige‐

ner Erfahrung weiß ich, dass

nur mit klarem Kopf sinnvolle

Entscheidungen getroffen wer‐

den können“, so Heinrich, der

seit vielen Jahren Selbsthilfe‐

gruppenleiter ist. „Aber es geht

auch beileibe nicht nur um das

Thema Alkohol und Drogen.

Uwe Heinrich und Marianne Wessel‐

mann‐Ott vor dem Eingang des neuen

Café KostBar.

Vielmehr soll sich hier jeder

wohl fühlen und bei einer Tasse

Kaffee nette Leute treffen und

mit ihnen klönen können.“

Geöffnet ist das Café „KostBar“

dienstags von 14:30 – 16:30

und freitags von 9:00 – 12:00

Uhr. Die offizielle Eröffnung mit

Gästen aus Politik, Verwaltung

und Verbänden fand am 30. Ok‐

tober statt. Dabei übernahm

Bürgermeister Heinz

Steingröver die Patenschaft für

das neue Angebot.


24 | Seite Statistik 2009 / Datenschutz

Datenschutz: Auszug aus dem

"kirchlichen Amtsblatt für die Diözese Münster", Nr. 19/2005:

„Bekanntmachung besonderer Ereignisse in kirchlichen Publikationsorganen:

Besondere Ereignisse (Alters- und Ehejubiläen, Geburten, Sterbefälle, Orden-

und Priesterjubiläen) können in kirchlichen Publikationsorganen (z. B. Aushang,

Pfarrnachrichten und Kirchenzeitung) mit Name und Datum veröffentlicht

werden, wenn der Betroffene der Veröffentlichung nicht rechtzeitig

schriftlich oder in sonstiger geeigneter Form bei der zuständigen Kirchengemeinde

widersprochen hat.

Die Eintragung eines Sperrvermerkes steht einer Veröffentlichung in jedem

Fall entgegen.“

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Berichte und Nachrichten: Caritas und KAB Johannes Bosco Seite | 25

Gemeindecaritas

St. Johannes Bosco

Das Caritas‐Team dankt der KAB für

die Spende von 150 Euro.

Ohne Spenden und Sammelgelder

könnten wir in der Gemeinde keine

finanzielle Hilfe leisten. In den ver‐

gangenen Monaten erreichten uns

einige Hilferufe, so dass wir dann die

erste Not lindern konnten.

Zu Weihnachten haben wir die kran‐

ken und alten Menschen, soweit be‐

kannt, besucht. Aber auch die Al‐

tenheimbewohner, die aus unserer

Gemeinde stammen, wurden nicht

vergessen.

So mancher alte Mensch wartete

schon und freute sich auf ein wenig

Unterhaltung. Bei der Lebensmittel‐

aktion für die Tafel haben uns viele

mit Spenden unterstützt. Wir konn‐

ten 15 Pakete packen. Unser Dank

geht an alle, die Lebensmittel ge‐

spendet haben. Es stehen auch noch

Besuche bei Neuzugezogenen an.

Um alle diese Aufgaben leisten zu

können, würden wir uns über neue

Die KAB St. Johannes Bosco unterstützt die Arbeit der Pfarrcaritas

in der Gemeinde Heilig Kreuz, Teilgemeinde St. Johannes Bosco, mit einer

Spende von 150 Euro.

Das Bild zeigt die symbolische Scheckübergabe an die Vorsitzende der Pfarrcaritas,

durch den Vorstand der KAB St. Johannes Bosco, v l. Beate Schnittger, Jürgen

Baune, Mechthild Keller (Caritas) und Bernhard Wunderlich (Vorsitzender).

Mitarbeiterinnen aber auch Mitar‐

beiter freuen.

Unsere Spendenkontonummer

wollen wir ihnen auch nicht vorent‐

halten: Kto.‐Nr.: 41 333 100 bei der

Volksbank Tecklenburger Land,

BLZ 403 619 06.

Das Caritas‐Team


26 | Seite Nachrichten und Berichte aus den Verbänden

Die Dörenther Kolpingsfamilie traf

sich anlässlich des Kolping‐Gedenk‐

tages Anfang Dezember 2009 zur

Generalversammlung im Pfarrheim.

Das Ergebnis der Wahlen ergab den

aktuellen Vorstand:

Vorsitzender: Josef Niemann

Stellvertretung: Mechtild Wallmeier

(sowie für Frauen

und Senioren)

Präses: Diakon K.‐H. Eiben

Kassierer: Ludger Wallmeier

Schriftführer: Waltraut Welp

(unterstützt von

Hubert Gersmeier)

Kolpingjugend: Ansprechpartner:

Caroline Daßmann

und Patrik Ungruh

(auch für Jugend‐

gruppenleiterrunde

in St. Modestus)

Neues von der Kolpingsfamilie in Dörenthe

Aus dem Jahresprogramm:

27.03. Schrottaktion

04.04. Osterfeuer

9.+10.04. Babysitterkurs

01.05. Maitour

17.05. Bezirksmaiandacht

25.‐30.05. Radwanderurlaub

ins Altmühltal

Weitere Programmpunkte werden

durch die Presse bekannt gegeben.

Wer noch Anregungen und Wün‐

sche für das weitere Programm hat,

kann sich bei den Vorstandmitglie‐

dern melden, wir freuen uns über

jede Art der Unterstützung.

KAB St. Ludwig hielt Generalversammlung ab

Am 6. März trafen sich rund 50 KAB­Mitglieder

aus St. Ludwig nach dem Gottesdienst zur

Generalversammlung im Pfarrzentrum. Nach

der Begrüßung durch den Vorsitzenden Heinz

Konnemann und einem Grußwort von Präses

Diakon Karl­Heinz Eiben folgten die Rechenschaftsberichte

und Regularien.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der KAB wurden in der

Versammlung Margarete und Reinhold Rolf geehrt.

OSTERFEUER 2010

In diesem Jahr wird das traditionelle

Osterfeuer wieder

bei Engelbert an der Münsterstraße

abgebrannt.

Wir laden dazu die ganze

Gemeinde herzlich ein!

Pfarrer Martin Weber konnte von der KAB einen Scheck

über 500 Euro als Zuschuss zur Kirchenrenovierung ent‐

gegen nehmen.

Nach einer Pause zum gemeinsamen Abendessen wurde

das Jahresprogramm vorgestellt. Den Verlauf der dies‐

jährigen Tagesfahrt am 28. August stellte Diakon Eiben

vor. Das Ziel wird das Gebiet der Mittelweser zwischen

Porta Westfalica, Stolzenau, Loccum und Steinhude sein.


Berichte und Nachrichten: aus den Familienzentren Seite | 27

Hier riecht es aber lecker!

Im Rahmen einer Projektreihe hatten die Maxi‐Kinder

(angehende Schulkinder) des St. Ludwig Kindergartens

die Möglichkeit, die Backstube von der Familie Eberle

(Schlemmerback) zu besuchen und auszuprobieren.

Unsere Hanna

ist die Beste!

Den Brochterbecker Kindergarten

kennt sie in‐ und auswendig. Zahl‐

reiche Geschichten und Dönkes

könnte sie wiedergeben, von Men‐

schen berichten, die in den vergan‐

genen Jahren hier ein‐ und ausgin‐

gen. Kinder, Eltern und Erzieherin‐

nen – sie kennt sie alle! Und ‐ wir

alle schätzen sie: unsere Hanna!

Hanna Lösing feierte am 1. Februar

ihr 20‐jähriges Dienstjubiläum. 20

Jahre, in denen sie nun schon mit

einer ihr typischen Energie durch

unsere Räume wirbelt und dafür

sorgt, dass es überall blitzeblank

sauber ist und auch alles an Ort und

Stelle steht. Hanna Lösing arbeitet

als Reinigungskraft in unserer Ein‐

richtung – die bessere Berufsbe‐

zeichnung wäre aber wohl eher:

„Frau für alles“! „Och“, sagte sie im

Gespräch mit mir am Montag, „ich

habe in den ganzen Jahren schon so

viele Tränen getrocknet, Pflaster

verteilt und es gibt wohl nicht viel,

was ich nicht erlebt habe.“ Gut kann

sie sich auch noch an die Zeiten er‐

innern, wo sie – in den Jahren unter

Mit viel Eifer waren sie dabei und haben ihre

Backwerke mit großem Appetit gegessen.

„ Na dann brauchen wir uns ja keine Sorgen um

die nächste Bäckergeneration zu machen“,

schmunzelte Herr Eberle, als er die eifrigen klei‐

nen Bäcker sah.

der ganz bestimmt noch vielen gut

bekannten Kindergartenleiterin Sr.

Verena – zu zweit den Reinigungs‐

arbeiten nachgingen. Da – so erzähl‐

te sie mir – war der Kindergarten

noch wesentlich kleiner und so

mussten sie auch draußen Unkraut

jäten. „Und meine Kollegin“, berich‐

tete sie dann weiter, „arbeitete

doch immer glatt in Stöckelschuhen.

Ach, was haben wir manchmal ge‐

lacht!“. Ja, mit den Jahren ist der

Kindergarten zwar größer gewor‐

den, unser Reinigungsteam ist aber

schon vor 13 Jahren kleiner gewor‐

den (die zweite Reinigungskraft

musste leider aus gesundheitlichen

Gründen aufhören). Hanna stockte

ihre Arbeitsstunden auf und macht

ihre Arbeit auch heute noch immer

mit großem Spaß und Elan. Und da

kann und konnte sie nichts scho‐

cken.

weiter auf Seite 28 �


28 | Seite Nachrichten und Berichte aus den Familienzentren

„Ich kann mich noch gut an eine

Sandkastenaktion (der Sand in den

Sandkästen muss regelmäßig gerei‐

nigt und erneuert werden) erinnern.

Da habe ich mitgemacht, bei 40

Grad haben wir 40 Kubikmeter Sand

ausgetauscht. Da war sogar ich

k.o.“, erzählt sie schmunzelnd.

Hanna kennt jeden, der hier ein‐

und ausgeht – sie hat für jeden ein

gutes Wort und ist immer zur Hilfe

bereit. Am Montag haben wir ihr für

diesen tollen Einsatz gedankt – nach

einem Frühstück mit mir im Büro

(und zahlreichen Anekdoten von

früher) ging es in die Turnhalle, wo

sie freudig von allen Kindern (sie

kennt stets alle Namen der Kinder),

Mitarbeitern und auch dem Eltern‐

rat begrüßt wurde. Mit Liedern,

Tänzen und natürlich auch einigen

Geschenken war diese Jubiläumsfei‐

er eine runde Sache.

Als ich Hanna gefragt habe, wie viele

Jahre sie uns denn noch als gute Fee

erhalten bleiben will, sagte sie mir:

„Ach, wenn es nach mir geht, noch

lange. Was soll ich denn zu Hause?“.

Tja, so ist sie, unsere Hanna. Doch

als Hanna dann gegen Abend zum

Hanna Lösing im Kreis der Erzieherinnen und Kinder im Familienzentrum St. Peter

und Paul Brochterbeck

Putzen wiederkam, hörte ich, wie

ein Kind zu seinem Vater sagte: „Du

Papa, die Hanna muss immer so viel

tun. Die soll doch mal lieber die Fü‐

ße hoch legen. Du kannst doch hel‐

fen…“ Tja – auch eine Idee…

Hanna Lösing wird in diesem Jahr 60

Jahre alt – wir, d.h. das Team des

Brochterbecker Kindergartens, dan‐

ken ihr von ganzem Herzen. Für al‐

les!

Christel Lagemann


Reiseplanung: Israelfahrt 2011 Seite | 29

Israelfahrt 2011

Auf reges Interesse stieß die Ankün‐

digung einer Pilgerreise nach Israel

im Frühjahr 2011. Im Laufe dieses

Jahres werden die Vorbereitungen

weitergehen. So wurde jetzt der

Reiseverlauf in Zusammenarbeit mit

Emmaus‐Reisen aus Münster, Pro‐

grammänderungen vorbehalten,

geplant. Die geistliche Begleitung

dieser Pilgerreise wird Pfarrer Mar‐

tin Weber übernehmen.

1. Tag (Sa. 2. April 2011): Anreise

2. Tag: Tabgha und Kafarnauum

3. Tag: Nazaret und Taubental

4. Tag: See Genesaret und

Cäsarea Philippi

5. Tag: Akko und Berg Tabor

6. Tag: Berg der Seligpreisungen

und Massada

7. Tag: Totes Meer und

Oase En Gedi, Weiterfahrt

nach Jerusalem

8. Tag: Bethlehem

9. Tag: Jerusalem und

Yad Vashem

10. Tag: Jerusalem

11. Tag (Di. 12. April 2011): Jerusa‐

lem und Rückkehr nach Deutschland

Für Reiseteilnehmer, aber auch für

Interessierte sind zur Annäherung

an Israel und das Judentum Ge‐

sprächsabende geplant. Den Anfang

macht am 8. März ein Abend zu

dem Thema „Israel, der Juden‐

staat. Traum oder Albtraum?“ Wolf‐

gang Pohle wird an diesem Abend

auf die Geschichte und Entwicklung

des Staates Israel eingehen. Die

Veranstaltung, zu der alle Interes‐

sierten herzlich eingeladen sind, be‐

ginnt um 19.30 Uhr im Boscohaus.

Am 3. Mai folgt dann ein Abend mit

Brigitta Schmitt. Frau Schmitt war

im Auftrag des Weltkirchenrates in

Ostjerusalem tätig. Bei diesem Ein‐

satz handelt es sich um einen

Friedensdienst im Rahmen

des Programms EAPPI. Der

Vortrag beginnt am 3. Mai

um 19.30 Uhr im Pfarr‐

zentrum St. Ludwig. Wer

sich vorab informieren möch‐

ten, findet unter fol‐gender

Adresse einen Bericht zu

dem Einsatz:

www.friedensdekade.de/uploads/m

edia/Paulinus_Artikel_EAPPI‐Pro‐

gramm.pdf

Nach den Sommerferien soll eine

gemeinsame Fahrt zur Jüdischen Sy‐

nagoge in Osnabrück stattfinden.

Am 3. Februar dieses Jahres wurde

die neue Synagoge ihrer Bestim‐

mung übergeben. Der Bau

der Synagoge wurde auch

von den christlichen Kirchen

mit Spenden und Kollekten

unterstützt. Der Termin für

die Führung wird rechtzeitig

bekannt gegeben.

Im Herbst ist dann ein Ter‐

min mit einem Mitarbeiter

von Emmaus‐Reisen geplant.

Zu diesem Zeitpunkt werden

dann noch fehlende Informationen

wie z. B. der genaue Reisepreis vor‐

liegen. Dann ist auch eine verbindli‐

che Anmeldung zu dieser Reise mög‐

lich.

Für Fragen und eine unverbindliche

Voranmeldung zu dieser Reise wen‐

den Sie sich bitte an:

Martina Lampe � 0 54 55 / 10 84

Ulrich Zurloh � 0 54 55 / 18 33.


30 | Seite Reiseplanung: im Herbst 2011 nach Indien

Reise nach Indien mit Pfarrer Abraham Manalil

Seit fünf Jahren bin ich nun in unse‐

rer Gemeinde Heilig Kreuz als Seel‐

sorger tätig. Immer wieder erlebe

ich, dass Menschen großes Interesse

an meiner Heimat haben. Sie stellen

viele Fragen und äußern auch den

Wunsch, einmal Indien persönlich zu

besuchen und kennenzulernen. Im

Oktober 2006 habe ich eine Rund‐

reise durch Südindien gemacht mit

einer Gruppe von neun Personen,

die haupt‐ oder ehrenamtlich in un‐

serer Gemeinde engagiert sind. Nun

möchte ich zusammen mit Eva und

Oswald Linsky wieder eine Reise an‐

bieten für Interessierte aus unserer

Gemeinde. Sie soll stattfinden vom

22. Oktober bis 5. November 2011

(Herbstferien).

Die Reise wird durch Südindien füh‐

ren, wir werden Hindutempel besu‐

chen und Traumstrände sehen, den

Spuren des Apostels Thomas folgen

und die Kultur und das Leben der

Menschen etwas kennenlernen.

Kerala ist das grüne Tor Indiens. Es

wird „God´s own country“ – „Gottes

eigenes Land“ genannt. Wir werden

es einmal ganz durchfahren bis zur

Südspitze (Cap Comerin), wo drei

Meere zusammenkommen und man

von einem Punkt aus den Sonnen‐

aufgang und den Sonnenuntergang

im Meer bewundern kann.

Natürlich besuchen wir auch meine

Heimatdiözese Bathery und auch ei‐

ne Begegnung mit meiner Familie

wird möglich sein.

Ich werde versuchen, die Kosten der

Reise möglichst niedrig zu halten.

Sie werden voraussichtlich 1500 bis

1800 Euro betragen. Der Preis hängt

ab von den Flugkosten und den

Preissteigerungen in Indien, die ich

jetzt noch nicht einschätzen kann.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt

zehn Personen, maximal können 20

Personen mitfahren.

Im September 2010 werden wir ei‐

nen Informationsabend mit Bildern

und einem kleinen indischen Imbiss

anbieten.

Interessierte können sich schon jetzt

bei mir melden:

� 05455/9329017) oder bei

Eva Linsky � 05455/1737.

Ich würde mich freuen, wenn die

Reise zustande kommt und ich eini‐

gen Gemeindemitgliedern meine

Heimat zeigen kann.

Abraham Manalil

Die Fotos zeigen die Teilnehmer/innen

der ersten Fahrt nach Indien im Jahr


Taufen

Publikandum – Nachrichten aus der Gemeinde Seite | 31

21.11.2009 L Jule Vosseberg 16.01.2010 PP Lucia Heukamp

L Naomi Aufderhaar PP Julia Windoffer

28.11.2009 L Jule Lina Rüther PP Mats Bäumer

06.12.2009 L Leonhard Kaldewei 30.01.2010 L Deniz Kaplan

19.12.2009 L Mats Heine L Mikail Kaplan

20.12.2009 L Sigrid Anastasia Krause L Can-Luka Kaplan

20.12.2009 B Malin Richter 07.02.2010 L Cord Wiggers

B Linus Pax 20.02.2010 PP Joel Emilian Uding

27.12.2009 B Louisa Roumégoux 28.02.2010 PP Jill-Jara Riethues

28.02.2010 L Niklas Olzmann

06.03.2010 L Louisa Forstmann

Trauungen

19.12.2009 L Frank Heine und Katja Heine geb. Dierkes

Goldhochzeiten

21.11.2009 B Anneliese und Heinz Albers

28.11.2009 B Wilhelm und Brigitte Büscher

Beerdigungen

23.11.2009 B Ulrich Beck (88) 23.01.2010 B Alfons Brüggemeier (73)

26.11.2009 L Aniela Swadlo (76) 26.01.2010 L Agnes Grünthal (97)

28.11.2009 PP Albert Beulting (87) 27.01.2010 L Ursula d’Laclaverie (89)

03.12.2009 L Agnes Hülsmeier (84) 04.02.2010 B Kurt Maiß (83)

03.12.2009 B Dominik Dierkes (7) 05.02.2010 L Werner Ostendorf (57)

18.12.2009 PP Richard Coersmeier (73) 13.02.2010 PP Anna Pott (84)

28.12.2009 L Franz Klopp (97) 13.02.2010 L Margarete Schaefer (89)

02.01.2010 M Heinrich Daßmann (84) 19.02.2010 L Emma Hoppe (93)

04.01.2010 M Else Rüter (87) 26.02.2010 B Klara Frank (90)

04.01.2010 PP Ewald Bruns (85) 26.02.2010 L Elvira Mieseler-Heilemann

05.01.2010 PP Elisabeth Beyer (53) 05.03.2010 B Franz Reker (81)

14.01.2010 B Paul Richters (85) 04.03.2010 M Paul Ahmann (96)

20.01.2010 B Paul Grage (78) 06.03.2010 B Leo Wittur (80)

------------------------- Gemeindeteil / Kirche: Bosco (B) - Ludwig (L) - Modestus (M) - Peter und Paul (PP) -------------------------

Christ ist erstanden

von der Marter alle.

Des solln wir alle froh sein;

Christ will unser Trost sein.

Kyrieleis.

Wär er nicht erstanden,

so wär die Welt vergangen.

Seit dass er erstanden ist,

so freut sich alles, was da ist.

Kyrieleis.

Halleluja, Halleluja, Halleluja!

Des solln wir alle froh sein; Christ will unser Trost sein.

Kyrieleis.


32 | Seite Gottesdienstzeiten in unseren Kirchen

Kinderwortgottesdienste und Familiengottesdienste

St. Johannes Bosco­Kirche

Familiengottesdienste:

Sonntag, 21. März um 9.45 Uhr

Familiensonntag der Erstkommunionkinder

Sonntag, 28. März um 9.45 Uhr

Familiengottesdienst zu Palmsonntag,

gestaltet vom Kindergarten

Sonntag, 25. April um 9.45 Uhr

Zweite Erklärungsmesse

Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 13. Mai um 9 Uhr

Erstkommunion

St. Ludwigkirche

Kinderwortgottesdienst (KiWo)

an jedem Sonntag während der Heiligen Messe um 11.00

Uhr im Meditationsraum über der Sakristei.

Auf kindgerechte Weise wird dort auf die biblischen Texte

eingegangen, gesungen und gespielt. Nach den Fürbitten

kehren die Kinder zu ihren Eltern zurück.

In diesem Jahr steht das Hungertuch im Mittelpunkt.

Familiengottesdienste:

Sonntag, 21. März um 11.00 Uhr

Familiengottesdienst „Misereor – Gott erbarmt sich“

Familiensonntag der Erstkommunionkinder

Sonntag, 28. März um 11.00 Uhr

Familiengottesdienst zu „Palmsonntag“ (Projekt)

Gründonnerstag, 1. April um 17 Uhr

anschl. Agapefeier im Pfarrheim

Sonntag, 25. April um 11.00 Uhr

2. Erklärungsmesse der Erstkommunionkinder

Erstkommunion:

(Sonntag vor Christi Himmelfahrt), 9.Mai, 10 Uhr

(Sonntag nach Christi Himmelfahrt), 16.Mai, 10 Uhr

St. Modestus­Kirche

In der Fastenzeit wird eine „Fastenkrippe“ aufgebaut

Familiengottesdienste:

Sonntag, 28. März um 9.00 Uhr

Familiengottesdienst zu Palmsonntag,

Beginn bei Familie Lindmeier,

anschließend Prozession zur Kirche

Ostersonntag, den 04.April um 9.00 Uhr

Festgottesdienst zu Ostern, anschl. Eiersuche

Sonntag, 11. April um 9.00 Uhr

Zweite Erklärungsmesse

Sonntag, 2. Mai um 9.00 Uhr

Erstkommunion

Montag, 3. Mai um 9.00 Uhr

Dankgottesdienst

St. Peter und Paul­Kirche

Kinderwortgottesdienst (KiWo)

(beginnt im Pfarrheim. Die Kinder feiern in kindgerechter

Weise Gottesdienst und kommen zur Gabenbereitung wieder

in die Kirche)

am 07. März um 10.30 Uhr

am 02. Mai um 10.30 Uhr

Familiengottesdienste:

Sonntag, 28. März um 10.30 Uhr

Familiengottesdienst zu Palmsonntag

Sonntag, 05. April um 10.30 Uhr

Familiengottesdienst zu Ostermontag, anschl. Eiersuche

Sonntag, 11. April um 10.30 Uhr

Familiensonntag der Erstkommunionkinder

Zweite Erklärungsmesse

Donnerstag (Christi Himmelfahrt), 13. Mai, 10.30 Uhr

Erstkommunion


Pfarrbüro

Kontakt‐ und Telefonliste Heilig Kreuz Seite | 33

Groner Allee 54, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐0 � 05451/5930‐30

� pfarramt@heiligkreuz.info

Internet: www.heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Di bis Fr: 8.30‐12.30 Uhr;

Di: 14.30– 15.30 Uhr; Do: 14.30 ‐18 Uhr

Sekretärin: Bärbel Schürkamp

Pfarrer Martin Weber

℡ 05451/5930‐0 oder 5930‐20

� 05451/5930‐30

� Martin.Weber@heiligkreuz.info

Pater Reinhold Becker

℡ 05451/5930‐70 od. 5930‐75

� 05451/5930‐77

� Bosco@heiligkreuz.info

Pfarrer Abraham Manalil

℡ 05455/9329017 � 05455/7010

� Abraham.Manalil@heiligkreuz.info

Pastoralreferent Josef Bendfeld

℡ 05451/5930‐31 � 05451/5930‐30

� Josef.Bendfeld@heiligkreuz.info

Pastoralreferentin

Mariele Klüppel‐Neumann

℡ 05455/7079 � 05455/7010

� Mariele.Klueppel‐Neumann

@heiligkreuz.info

Diakon Karl‐Heinz Eiben

℡ 05451/5930‐73 � 05451/16120

� Karl‐Heinz.Eiben@heiligkreuz.info

Pfarrer Bernhard Honsel

℡ 05451/45773 � 05451/590475

� Honsel‐Bernhard@osnanet.de

Kirchenvorstand

Pfarrer Martin Weber ℡ 05451/59300

Stellv. Vors.: Martina Lampe ℡ 05455/1084

� M.‐R.Lampe@t‐online.de

Beauftragter:

Bernhard Berger ℡ 05451/12782

� BernhardBerger@osnanet.de

Pfarrgemeinderat (Vorsitzende)

Klemens Berghaus ℡ 05455/1888

� Klemens.Berghaus@heiligkreuz.info

Annette Beulting ℡ 05455/932159

� Annette.Beulting@heiligkreuz.info

Wolfgang Pohle ℡ 05451/14202

� osning.ph@osnanet.de

Sonja Rethmann ℡ 05451/5429591

� sonni‐23@web.de

Kirche St. Johannes Bosco

Erlengrund 10, 49477 Ibbenbüren

Kirchenbüro

Erlengrund 8, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐70 � 05451/5930‐77

� Bosco@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Mo und Do: 9‐11 Uhr;

Di: 14‐15.30 Uhr;

Sekretärin: Heike Brügge

Heilig Kreuz immer aktuell im Internet: www.heiligkreuz.info

Kindergarten: Leiterin Carla Hune

Fichtengrund 11, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐90 � 05451/5930‐99

� boscokiga@heiligkreuz.info

Dunkelroter Raum (Sarah Diekschulte)

℡ 05451/5930‐91

Hellroter Raum (Carla Hune und

Bianca Wissert) ℡ 05451/5930‐90

(Verena Boss) ℡ ‐/5930‐94

℡ 05451/5930‐94

Blauer Raum (Julia Reinke)

℡ 05451/5930‐93

Gelber Raum (Irina Immel)

℡ 05451/5930‐92

Grüner Raum (Kathrin Brüggemann)

℡ 05451/5930‐95

Boscohaus: Fichtengrund 15

Hausmeisterin Marianne Wagner

℡ 05451/5930‐80

Boscokirche Sakristei ℡ 05451/5930‐86

Kirchenmusikerin Mechthild Walhorn

℡ 05451/567418

� Mechthild.Walhorn@heiligkreuz.info

Leitung des Kinderchores: � St. Ludwig

Kirche St. Peter und Paul

Am Mühlenteich 6, 49545 Brochterbeck

Kirchenbüro

Moorstraße 11, 49545 TE‐Brochterbeck

℡ 05455/1046 � 05455/7010

� PeterPaul@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Mo: 10‐12 Uhr; Di: 9‐12 Uhr;

Do: 15 ‐17 Uhr; Sekretärinnen: Elisabeth

Engbert und Elisabeth Hüsener

Kindergarten/Familienzentrum:

Leiterin Christel Lagemann

Moorstraße 13, 49545 TE‐Brochterbeck

℡ Büro: 05455/321 � 05455/9329018

� info@familienzentrum‐brochterbeck.de

www.familienzentrum‐brochterbeck.de

Zentrale ℡ 05455/5569218

Sonnengruppe ℡ 05455/5569214

Blumengruppe ℡ 05455/5569215

Schmetterlingsgruppe ℡ /5569216

Sternengruppe ℡ 05455/5569217

Pfarrheim: Am Mühlenteich 7

℡ 05455/1203

Bücherei: Am Mühlenteich 7

Nils Bäumer ℡ 05455/960161

Inka Spreckelmeyer ℡ 962317

Kirchenmusikerin + Küsterin Eva Linsky

℡ 05455/1737 � 05455/960274

� Eva.Linsky@heiligkreuz.info

Kirche St. Ludwig

Groner Allee 50, 49477 Ibbenbüren

Ludwigkirche Sakristei ℡ 05451/5930‐65

Kirchenbüro: s. Pfarrbüro

Kindergarten/Familienzentrum:

Leiterin Margret Evers

Groner Allee 63, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐50 � 05451/5930‐59

� familienzentrum@heiligkreuz.info

Blumengruppe (Annemarie Schlechter)

℡ 05451/5930‐51

Sonnengruppe (Heike Kalwa)

℡ 05451/5930‐54

Wolkengruppe (Annika Masche)

℡ 05451/5930‐53

Sternengruppe (Isabell Tappe)

℡ 05451/5930‐52

Regenbogengruppe (Karin Kalmer)

℡ 05451/5930‐57

Pfarrzentrum

Groner Allee 52, 49477 Ibbenbüren

Zivildienstleistender:

Torsten Beckmann ℡ 05451/5930‐11

Alter Kindergarten

Groner Allee 56, 49477 Ibbenbüren

℡ 05451/5930‐60 od. 5930‐61

Kirchenmusikerin Mechthild Walhorn

℡ 05451/567418

� Mechthild.Walhorn@heiligkreuz.info

Chorleiter Reinhold Schrameyer

℡ 05451/7269

Leitung der Kinder‐ und Jugendchöre:

Claudio Meyer ℡ 0176/80007796

� Claudio.Meyer@heiligkreuz.info

Kirche St. Modestus

Münsterstraße 530, 49479 Ibbenbüren

Bruder‐Klaus‐Kapelle, Münsterstraße 425

Kirchenbüro

Münsterstraße 534, 49479 Ibb.‐Dörenthe

℡ 05455/1069 � 05455/962125

� Modestus@heiligkreuz.info

Öffnungszeiten: Mo + Mi: 15.30 ‐17.30 Uhr;

Sekretärin: Gabi Dierkes

Pfarrheim: Münsterstraße 528

℡ 05455/932583

Bücherei: Münsterstraße 528

Öffnungszeit: sonntags nach dem Gottesdienst

bis 10.30 Uhr, mittwochs 16‐17 Uhr

Claudia Badeda ℡ 05455/1323 und

Marlies Daßmann ℡ 05455/1840)

Küsterin Sabine Ungruh

℡ 05455/482

� Sabine.Ungruh@heiligkreuz.info

Kirchenmusiker Christoph Greiwe

℡ 05455/223

� Christoph.Greiwe@heiligkreuz.info

Stand: 8. März 2010


34 | Seite Kontakt‐ und Telefonliste (Gruppen, Vereine, Institutionen)

Bibelkreis St.‐Joh.‐Bosco / Paulus

Ulrich Beck ℡ 05451/3720

Karl‐Heinz Eiben ℡ 05451/593073

Caritasverband Tecklenburger Land

Klosterstr. 19 ℡ Tel. 05451‐5002‐0

Sozialstation

(Familien‐ und Krankenpflege) ℡ 5002‐36

Erziehungsberatung ℡ 5002‐23

Ehe‐, Fam.‐, Lebensberatung ℡ 5002‐23

Suchtberatung ℡ 5002‐ 45

Drogenberatung ℡ 05451‐45908

Caritas, Pfarrcaritas

St. Johannes Bosco:

Mechthild Keller ℡ 05451/12041

St. Ludwig:

Brigitta Wiggers ℡ 05451/7660

St. Modestus:

Maria Gersmeier ℡ 05455/1459

St. Peter und Paul:

Magdalene Bäumer ℡ 05455/1233

Familiengottesdienstkreise

St. Joh. Bosco:

Susanne Ahmann ℡ 05451/502400

Heike Brügge ℡ 05451/17681

Sylvia Corbach ℡ 05451‐45133

Ruth Sanders‐Elling ℡ 05451‐937943

St. Ludwig:

Andrea Böttcher 05451/74393

Reinhild Zumdick 05451/15830

St. Peter und Paul:

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Jugendgruppenleiterrunde

St. Modestus:

Anne Feldmann ℡ 05455/1624

St. Peter und Paul:

Stefan Mersch ℡ 05455/962585

KAB – Kath. Arbeitnehmer‐Bewegung

(mit Familienkreisen)

St. Joh. Bosco:

Bernhard Wunderlich ℡ 05451/74758

St. Ludwig:

Heinz Konnemann ℡ 0545/14278

kfd – Kath. Frauengemeinschaft

Deutschlands (mit den Untergruppen)

St. Johannes Bosco:

Gertrud Wellmeyer ℡ 05451/6763

St. Ludwig:

Christa Hüttl ℡ 05451/16061

St. Modestus:

Marita Gersmeier, ℡ 05455/1604

St. Peter und Paul:

Elisabeth Gersmeier ℡ 05455/248

Kinderwortgottesdienstkreise

St. Ludwig:

Doris Laumann ℡ 05451‐2890

St. Peter und Paul:

Margret Zurloh ℡ 05455/1833

Kolpingfamilie

St. Modestus:

Josef Niemann ℡ 05455/1324

St. Peter und Paul:

Josef Feldmann ℡ 05455/1265

Krabbelgruppen / Loslösegruppen

St. Johannes Bosco:

Marita Reinke ℡ 05451/7284

St. Ludwig:

Loslösegruppen:

Petra Rennefeld‐Stephan ℡ 971961

Krabbelgruppen:

Ulrike Berg ℡ 745159

St. Modestus:

Anja Templer ℡ 05455/647

St. Peter und Paul:

Petra Wöstemeier ℡ 05455/1828

Kreis der Alleinstehenden

St. Modestus:

Maria Bäumer ℡ 05455/616

Kreuzbund Ibbenbüren

Helfergemeinschaft für Suchtkranke

und Angehörige

Werner Stöhner ℡ 05404/6944

Rolf Hollenberg ℡ 05451/84582

Landfrauen

St. Ludwig:

Gertrud Helmer ℡ 05451/2006

St. Peter und Paul:

Hedwig Stermann ℡ 05455/203

Landjugend

St. Ludwig / St. Modestus:

Maria Wehmeyer ℡ 05451/74742

St. Peter und Paul:

Florian Jochmann ℡ 05455/559

Liturgieausschuss

St. Modestus:

Silvia Schulte ℡ 05455/1411

St. Peter und Paul:

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Messdiener(innen)

St. Joh. Bosco:

Julia Schnetgöke ℡ 05451/505288

Lina Döcker ℡ 05451/17372

St. Ludwig:

Daniela Linke ℡ 05451/2168

St. Modestus:

Gabi Dierkes ℡ 05455/492

St. Peter und Paul:

Sebastian Lampe ℡ 05455/1084

Partnerschaften

St. Ludwig: „offene Schule für Straßen‐

kinder in Teresina/ Brasilien“

Christa Hüttl ℡ 05451/16061

St. Peter und Paul: „Kinderdorf Irati e.V.“

Eva Linsky ℡ 05455/1737

Senioren

St. Joh. Bosco:

Anni Wichert ℡ 05451/16823

Rosa Mersch ℡ 05451/16659

St. Ludwig

Edith Plegge ℡ 05451/15147

St. Modestus

Marianne Rothert ℡ 05455/1397

St. Peter und Paul

Sabine Wallmeier ℡ 05455/7046

Sonntagstreff für allein lebende Frauen

St. Ludwig:

Birgit Povel ℡ 05451/17643

Sorgentelefon e.V. Ibbenbüren

Sie erreichen uns unter ℡ 05451‐3040

Wir hören zu. Wir haben Zeit.

Wir sind verschwiegen.

Montag und Dienstag 9– 12.00 Uhr,

Mittwoch u. Donnerstag 15 – 18.00 Uhr,

Freitag, Samstag u. Sonntag 20 – 23.00 Uhr

Sozialdienst kath. Frauen e.V.

Oststraße 39, ℡ 05451‐96860

(Schuldnerberatung, Adoptions‐ und Pfle‐

gekinderdienst, Baby‐ und Kleiderkorb,

Wohnhaus für Frauen in Notsituationen,

KISTE (Kontakt und Information für Soziale

Tätigkeit im Ehrenamt)

Möbel‐ und Kleiderlager ℡ 05451/5002‐39

Weißrusslandhilfe Tecklenburger Land

im SKF (Sozialdienst kath. Frauen):

Koordination/Projekte/Finanzen:

Karl‐Heinz Mönninghoff ℡ 05451/3238

Lebensmittel/Flohmärkte:

Reinhold Rolf ℡ 05451/74288

Packen/Kleiderhilfe:

Änne Austermann ℡ 05451/2632

Transportvorbereitung:

Karlludwig Knoche ℡ 05451/2939

Kindererholung:

Doris Bosse ℡ 05482/243

Stand: 8. März 2010

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