DVB-T Ostbayern (digitales Antennenfernsehen) startete in ...

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DVB-T Ostbayern (digitales Antennenfernsehen) startete in Regensburg

Live vom „Romantischen Weihnachtsmarkt auf Schloss Thurn und Taxis“

Am 6. Dezember 2006 ging

eine sensationelle Neuheit der

Fernsehtechnik in Regensburg,

auf dem „Romantischen Weihnachtsmarkt

auf Schloss Thurn

und Taxis zu Regensburg“ auf

Sendung.

Dieser Start war für den wunderschönen

Markt im Schlosshof von

St. Emmeram eine große Ehre,

denn der ‚symbolische Knopfdruck’

wurde zusammen mit dem

weihnachtlichen Marktgeschehen

und Interviews der prominenten

Gäste live in die Abendschau

übertragen.

DVB-T“ bedeutet Digital

Video Broadcasting-Terrestrial

(kurz: digitales Antennenfern-

Das Bayerische Fernsehen startete durch symbolischen

Knopfdruck DVB-T Ostbayern im Beisein von Bayerns

Staatsminister Eberhard Sinner (li.), dem Veranstalter des

„Romantischen Weihnachtsmarktes“ Peter Kittel und I.D.

Fürstin Mariae Gloria von Thurn und Taxis.

sehen) und wird aufgrund seiner flexiblen Nutzungsmöglichkeiten „DasÜberallFernsehen“

genannt. Der Empfang ist zwar, ähnlich wie beim Handy, nur in

versorgten Gebieten möglich, man kann damit aber sowohl innerhalb als auch

außerhalb von Gebäuden fernsehen. Seit 30. Mai 2005 gibt es DVB-T bereits in

den Regionen München/Südbayern und Nürnberg sowie seit Mai 2006 in Würzburg

und Unterfranken. Im Zuge des schrittweisen Ausbaus des digitalen Netzes

kommen nun endlich auch Regensburg, Passau und der Bayerische Wald hinzu.

Die Umstellung betrifft alle, die Fernsehen bislang noch über Zimmer- oder

Dachantenne empfangen konnten sowie Nutzer mit Zweitgerät. Die Antennen-

Vom Labor auf den Weltmarkt

nutzer benötigen daher ab sofort ein DVB-T-Empfangsgerät

(ab ca. 50,- Euro im Fachhandel und unkompliziert

selbst zu installieren!) Gilt nicht für Haushalte, die über

Kabel oder Satellit empfangen.

Die Vorteile von DVB-T sind vielfältig: DVB-T nutzt

die verfügbaren Frequenzen weitaus besser als analoges Fernsehen. Auch in

Regensburg und Ostbayern können die Zuschauer über Antenne und mit Hilfe

eines DVB-T-Empfanggeräts nun mehr als 10 öffentlich-rechtliche Fernsehprogramme

in bester Qualität empfangen und weitere Zusatzdienste in

Anspruch nehmen. Ab sofort in Ostbayern: u.a. Phoenix, Arte, Plus1, 3Sat,

KIKA, BR-Alpha und SWR-Fernsehen und natülich: Bayerisches Fernsehen,

ARD und ZDF.

Infos: www.ueberallfernsehen.de, www.br-online.de/dvb-t,

www.vs-regensburg.de

Regensburger Unternehmen im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Frankfurt

mit dem STEP-AWARD geehrt

Oft wird Wissenschaftlern vorgeworfen, sie säßen in einem „Elfenbeinturm“

ohne Bezug zur Realität. Doch das geht auch anders: So hat das Regensburger

Unternehmen GENEART bewiesen, dass man mit Planung, Ehrgeiz, Ideen

und Eifer Forschung und Wirtschaftlichkeit optimal verbinden kann. GENE-

Roland Mohr (Infraserv-Geschäftsführer),

Christian Ehl

(Vorstand GENEART), Bernd

Merkl (Manager Business Development

GENEART) und der

mehrmalige Schwimm-Weltmeister,

Olympiasieger und Keynote

Speaker des Abends Dr. Michael

Groß (v.li.).

Am Startknopf für

DVB-T Ostbayern:

Landrat Herbert

Mirbeth, der Technische

Direktors des Bayerischen

Rundfunks Herbert Tillmann

und Bürgermeister

Gerhard Weber (v.li.)

ART ist seit dem 6. Dezember 2006 stolzer Preisträger des STEP-AWARDS.

Der STEP-AWARD ist eine Auszeichnung des F.A.Z.-Instituts und von

Infraserv Höchst und belohnt junge Unternehmen, die mit einem Forschungsprodukt

den Sprung zur Marktreife erfolgreich absolviert haben. Über 100

Bewerbungen wurden zum Wettbewerb eingereicht. Neben der Auszeichnung

für Wachstumsunternehmen gewann GENEART den Preis für Prozesse. Konkret

heißt der Preis für GENEART eine bare Finanzspritze über 55.000 Euro

sowie professionelle Beratungs- und Serviceleistungen über fast denselben Wert.

GENEART ist ein Spezialist bei der Herstellung und Weiterverarbeitung

synthetisierter – d. h. künstlich hergestellter – Gene, die von der Industrie zur

Herstellung von verbesserten Medikamenten, Impfstoffen, Biotherapeutika oder

Industrieenzymen verwendet werden. Durch die Arbeit von GENEART ist es

nun möglich, künstliche Gene genau auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen.

Das bedeutet nicht nur eine enorme Kostensenkung, sondern auch eine

Optimierung hinsichtlich der Wirksamkeit und Verträglichkeit der Folgeprodukte.

Seit der Geschäftsgründung hat sich das Produktionstempo bei GENEART

um ein Vielfaches auf das Niveau industrieller Fließbandfertigung gesteigert;

ebenso wurden die Produktionskosten massiv reduziert. Weitere Leistungen aus

dem GENEART-Labor sind die Generierung einer Gen-Bibliothek sowie die

Produktion und Entwicklung DNA-basierter Wirkstoffe. Das 1999 aus der

Universitätsforschung hervorgegangene Unternehmen unter der wissenschaftlichen

Leitung von Prof. Dr. Ralf Wagner ist seit Mai 2006 an der Frankfurter

Börse notiert, kann mit Wachstumsraten von 70 bis 80 Prozent glänzen und

beansprucht in seinem Segment die Position des Weltmarktführers. Neben dem

Regensburger Standort im Biopark hat GENEART eine Tochtergesellschaft in

Toronto/Kanada, GENEART Inc. Info: www.geneart.com


Regensburg

Infineon-Preis 2006 für die besten Absolventen von FOS und BOS

Im Dezember wurde nun schon zum 8. Mal der Infineon-Preis

verliehen. Mit der mit 1.000 Euro dotierten

Auszeichnung ehrt das Unternehmen jedes Jahr die fünf

besten Absolventen der Staatlichen Fachoberschule

(FOS) und Berufsoberschule (BOS) sowie der Städtischen

Berufsoberschule Wirtschaft für herausragende

schulische Leistungen. Jeder der Ausgezeichneten hat

sein Fachabitur oder das Allgemeine Abitur mit überdurchschnittlich

guten Noten gemacht. Der Infineon-

Preis ist einer der Eckpunkte der Partnerschaft, die das

Unternehmen seit fünf Jahren mit den Schulen pflegt.

Zu der lebendigen Partnerschaft gehören z.B. auch der

jährliche Girls Day, an dem auch FOS- und BOS-

Schülerinnen Einblicke in technische Berufe gewinnen

können, Video-Live-Schaltungen vom Unternehmen

direkt ins Klassenzimmer, die Berufe für Schüler anschaulich

machen oder Betriebsbesichtigungen. Auch

werden von FOS/BOS-Schülern Seminararbeiten im

Unternehmen geschrieben.

Infineon pflegt ebenso eine Partnerschaft zur Fachhochschule

Regensburg, in deren Rahmen Studentinnen und

Studenten im Unternehmen Praktika oder eine Trainee-

Programm absolvieren und ihre Diplom- oder Bachelor-

Arbeit verfassen können. In den dualen Studiengängen

Mechatronik und ab 2007 auch Mikrosystemtechnik

können leistungsbereite Studierende ihr FH-Studium mit

einer Ausbildung bei Infineon kombinieren. Zusammen

mit FOS, BOS und FH werden hier ein „Dreieck der

Chancen und Möglichkeiten“, exzellente Ausbildung und

hervorragende Berufschancen geboten.

Info: www.infineon.com

PhoneCom startet im Gewerbepark Regensburg

Spezialist für Kommunikationsdienste

Preisträger und Honoratoren (v.l.): Karl Heinz Kirchberger (Schulleiter FOS) , Josef Bezold (Leiter Schulzentrum Matthäus

Runtinger) , Tanja Braun (Preisträgerin), Dr. Hermann Jacobs (Betriebsleitung Infineon Technologies) , Susanne

Weigert, Matthais Vernim, Monika Grundler, Robert Lusza (alle Presiträger), Bürgermeister Gerhard Weber.

Das Regensburger PhoneCom

Start-Team: Sabine Fellner,

Barbara Sary el Din, Robert

Fuchs, Stefan Wieselhuber

(ob.v.li.). Unten: Robert

Gsottberger und Carolin

Löffler (beide: PhoneCom-Geschäftsführung).

Die PhoneCom GmbH, die bereits an den Standorten

Tittling/Passau und Burghausen mit rund

200 Beschäftigten vertreten ist, wird nun in der

Wirtschaftsregion Regensburg ihre dritte Niederlassung

eröffnen.

Die 1995 in München gegründete PhoneCom

GmbH entwickelte sich schnell zu einem der führenden

Anbieter aktiven Telefonmarketings und

erweiterte sich bald um die Standorte Tittling und

Burghausen, wo das Unternehmen mittlerweile mit

rund 200 Beschäftigten vertreten ist.

Nun wird im Regensburger Gewerbepark – ab Januar

2007 - die nächste Niederlassung eröffnet. Start

ist mit 32 neuen Arbeitsplätzen.

Das Dienstleistungsangebot von PhoneCom umfasst

Outbound wie z.B. Süddeutsche Klassenloterie,

Burda-Verlag oder Mobilfunkanbieter, Inbound

wie Bestellhotlines für Bertelsmann oder Ticket-

Hotline für das Jazz-Festival in Burghausen und

Voice-Dienste d.h. Leitungs- und Plattformkapazitäten

können zur Verfügung gestellt, mehrstufige

Call Flows und Sonderrufnummern eingerichtet

werden.

Die Kernkompetenz von PhoneCom ist die

SKL/NKL und die Akquise von Abonennten also

Verkauf am Telefon.

Weitere Infos: www.phonecom.de

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