KMUportraits_Herbst–15

peko8832

KMUportraits Höfe plus und KMUportraits Zürisee plus
Lifestyle und KMUportraits: Kunst, Wohnen,

11. Jahrgang – Herbst-Ausgabe 2015

&kmuportraits.ch

Finanzdienstleister

Kultur pur

Illustrator und Kunstmaler

Henrik Frei Larsson

Musikerporträt

Dave Feusi – der Mann

mit dem Saxophon

Garten- und Wohntipps

Geheimtipps:

Gaumenfreuden und Sinneslust

Köchin Meta Hiltebrand –

erfrischend anders

Stailetta, die revitalisierte Perle

im Guarda Val, Lenzerheide;

Schlemmen bei 16 Punkte

Gault Millau-Koch Thomas Walz

Firmenporträts

Aktuelle Reportagen

Wettbewerb S. 40

Titelfoto: TV-Köchin Meta Hiltebrand

www.tobiasstahel.com


SICHER ÜBER

GENERATYONEN

Beat und Florian Immoos, IMMOOS GmbH, Oberarth

GESCHÄFTSERFOLG, SCHWYZER ART.

Wer zurückblicken kann auf ein Lebenswerk, will es in besten Händen wissen.

Darum unterstützen wir seit über 100 Jahren KMUs bei verschiedenen Fragen

zu Nachfolgeregelung und Vorsorge. Für ein Unternehmen, das auch in der

nächsten Generation sicher fortbesteht.

szkb.ch/firmenkunden


Liebe Leserin

Lieber Leser

Kunststoff & Gaumenfreuden

Was soll denn das, werden Sie sich fragen, geschätzte Leserinnen

und Leser. Mit diesem Begriff wollen wir den begonnen

Zyklus von Kunstschaffenden und Kulinarikgrössen

weiterführen.

Unter «Kunststoff» verstehen wir den nicht fassbaren Gedanken-Stoff

aus welchem Kunst entsteht. Kunst ist eine

starke Ausdrucksform für Gefühle und Gedanken, welche

den Menschen bewegen. Kunst ist dabei weniger das, was

Kritiker für wertvoll und verkäuflich halten, sondern vielmehr

all dasjenige, womit der Künstler ein Stück von sich

selbst gegeben hat. Egal, ob ein grosses oder kleines Werk.

Es ist immer Ausdruck einer expressiven Schaffenskraft und

des Bedürfnisses, sich mitzuteilen. Mit Kunst tragen wir stets

ein Stück Gegenwart in die Zukunft. Mit Voka haben wir

bereits einen internationalen Kunstschaffenden porträtiert.

Mit Henrik Frei Larsson, einem Schweizer Künstler mit internationalem

Renomee aus der Region Zürichsee, erweitern

wir den Zyklus. Seine atemberaubenden Kunstwerke werden

uns noch länger im Banne halten. Sein Atelier befindet

sich bei Kunst 7 in Altendorf.

Mit Dave Feusi – der Mann mit dem Saxophon – einem etablierten

Wollerauer Profimusiker mit internationalem Format

porträtieren wir ebenso eine Grösse der Kulturszene aus

dem Raum Zürichsee.

TV-Köchin, Meta Hiltebrand, eine junge Wilde, und Thomas

Walz, 16 Punkte Gault Millau-Koch, schliessen wir den Bogen

zu bevorstehenden Gaumenfreuden.

Ebenso gut in Szene setzten sich die vorgestellten Unternehmen,

welche mit ihrem Können und exzellenten Dienstleistungen

zu überzeugen vermögen. Verlässliche Partner, ohne

Wenn und Aber.

In dieser Ausgabe haben wir wiederum einen Wettbewerb

mit kulinarischem Hintergrund lanciert. Es lohnt sich mitzumachen

und die Glücksfee herauszufordern.

Mehr zum Wettbewerb finden Sie auf Seite 40.

www.kmuportraits.ch

Peter & Patrick Kohler, Verleger

editorial

Gewinnen Sie unseren

Wettbewerb. Details S. 40

Impressum

Ausgabe KMUportraits

Herbst 2015

Zielpublikum:

Ein- und Zweifamilienhaus-

Bewohner in der Region

Zürichsee

Herausgeber:

Carissimi GmbH

Samstagernstrasse 45

8832 Wollerau

Telefon 044 687 90 57

Fax 044 787 50 45

info@carissimi.ch

www.carissimi.ch

www.kmuportraits.ch

Beratung/Verkauf

Peter Kohler

Patrick Kohler

Konzept und Gestaltung:

peko marketing

KOMMUNIKATION & DESIGN

Peter Kohler

8832 Wollerau

peko@werbung-pur.ch

www.peko-marketing.ch

2 KMUportraits


Leben ist Ebbe und Flut und viel zu selten Strandcafé.

Karl Heinz Karius

Neue Wege gehen

Mit einem innovativen Angebot bietet die neu gegründete

trennpunkt GmbH mit Sitz in Rapperswil, Hinwil

und Feusisberg zielorientierte Beratung und Unterstützung

bei Konflikten, Trennung, Scheidung in den Bereichen

Familien-, Erb- und Arbeitsrecht an.

Ziel dabei: Die Vermeidung hoher Kosten durch eine

lösungsorientierte, sachliche und juristisch fundierte

Herangehensweise.

trennpunkt hilft, die oft psychisch belastende Situationen

zu „entemotionalisieren“ sowie effizient durchgängige

und langfristig sinnvolle Lösungen zu erarbeiten.

Dabei geht es nicht um Paartherapie oder Mediation,

wie die Firmengründerinnen Nelda Pfister und Theres

Aschwanden betonen. Die Angst vor dem Unbekannten

verstellt oft die Sicht auf die Chancen. Manchmal ist es

besser zu akzeptieren, dass die über Jahre etablierte

Konstellation nicht mehr funktioniert. Sich dann konsequent

zu trennen ist nicht leicht – sicherlich aber

besser, als Lebenszeit unglücklich zu verschwenden.

So legt trennpunkt den Fokus auf Klarheit und Fairness

trennpunkt GmbH

Bachstrasse 4

8340 Hinwil

und unterstützt mit juristischer und organisatorischer

Beratung die Klienten dabei, konstruktive griffige Lösungen

zu finden. Im Mittelpunkt steht neben der Begleitung

von bereits beschlossenen Trennungen und

Scheidungen die Präventionsberatung: Vorzubeugen

hilft, späteren Streit zu vermeiden. Wer in guten Zeiten

fair und transparent regelt, ist kein Pessimist sondern

ein verantwortungsvoller Realist. Darüber hinaus unterstützt

trennpunkt auch bei der Weichenstellung für

den Todesfall.

Im Streitfall setzt trennpunkt gerichtlich Ihr Recht und

Ihre Ansprüche lösungsorientiert, realistisch und kompetent

durch.

Nicht nur im privaten, auch im geschäftlichen Umfeld

unterstützt trennpunkt bei der Neuorientierung oder

der Auflösung von Streitigkeiten. Konfliktbegleitung

für Arbeitgeber oder Arbeitnehmer sowie Prozessbegleitung

bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses sind

Spezialgebiete von trennpunkt. Dazu passend bietet

das Unternehmen auch Projekt-Unterstützung im Human

Ressources-Bereich an.

Weitere Informationen und Kontakt:

043 843 71 71

www.trennpunkt.ch

info@trennpunkt.ch

Nelda Pfister & Theres Aschwanden


Aktuelle Entwicklungen

wie

der automatische

Informationsaustausch

mit Drittstaaten

bei relevanten

Steuer daten,

die neue Meldepflicht

für Besitzer

von Inhaberaktien

oder die

USA-Erbschaftssteuern

bei so

genannten

«US Situs Assets»

machen deutlich:

Der Staat fordert

von uns immer

mehr Transparenz.

Doch was

bedeutet das

für uns Bürger/

-innen? –

Höchste Zeit für

ein klärendes

Gespräch mit

dem Steuerrechtsspezialisten

Fabian Bruhin,

lic. oec. publ.,

dipl. Wirtschaftsprüfer,

dipl.

Steuerexperte,

von der Treuhand-

und Revisionsgesellschaft

Mattig-Suter und

Partner mit Sitz

in Pfäffikon SZ.

«Wir werden

Herr Bruhin, beginnen wir

unser Gespräch mit dem

automatischen Informationsaustausch

von relevanten

Steuerdaten mit Drittstaaten.

Wie Sie wissen, hat die

Schweiz die Globalstandards

zur Steuertransparenz anerkannt.

Für die Umsetzung

hat der Bundesrat im Januar

2015 zwei Vorlagen in die

Vernehmlassung geschickt.

Die eine betrifft das Verwirklichen

des automatischen

Austauschs von Bankkundeninformationen,

die andere befasst

sich mit dem Realisieren

des OECD-Amtshilfeübereinkommens.

Was bedeutet das konkret?

CH-Finanzinstitute müssen

den Schweizer Steuerbehörden

jährlich die Daten ihrer

ausländischen Kunden liefern.

Diese Angaben leiten die Ämter

an den Wohnsitzstaat des

betreffenden Kunden weiter.

Somit gelangt der ausländische

Fiskus automatisch an

Informationen über Kontoguthaben,

Zinsgutschriften,

Dividenden und Verkaufserlöse.

Und was hat dies mit dem

inländischen Bankkundengeheimnis

zu tun?

Sehr viel, denn der Bundesrat

will, dass die hiesigen Steuerbehörden

die aus dem Ausland

erhaltenen Daten und Informationen

über Schweizer

Steuerpflichtige ebenfalls verwenden

dürfen. Somit wird

das inländische Bankkundengeheimnis

faktisch ebenfalls

abgeschafft – einfach durch

die Hintertür…

Wann wird‘s ernst?

Das Erheben von Kontodaten

ausländischer Steuerpflichti-

ger soll 2017 starten, so dass

schon 2018 ein erster Datenaustausch

zwischen den Vertragsstaaten

stattfinden kann.

Zudem steht das erwähnte

Amtshilfeübereinkommen

mit der OECD an. Voraussichtlich

ab 2017 darf jeder

der über 70 Vertragsstaaten

in der Schweiz um Amtshilfe

ersuchen bzw. wird spontan

mit «relevanten» Informationen

versorgt. Der Vertrag

sieht u. a. vor, dass bei vorsätzlichen

und strafrechtlich

relevanten Steuerdelikten die

Amtshilfe rückwirkend (!) bis

zum 1. 1. 2014 möglich ist.

Was bedeutet das für mich

als Steuerzahler?

Bürgern im In- und Ausland,

die es mit der Steuerehrlichkeit

bisher nicht so genau genommen

haben, sollten ihre

Vermögens- und Steuersituation

schleunigst gesetzeskonform

regeln und allenfalls

sogar eine (straflose) Selbstanzeige

ins Auge fassen.

Nächstes Thema: Inhaberaktien.

Was erwartet uns hier?

Lassen Sie mich etwas ausholen.

Die «Groupe d'action

financière» (GAFI) bzw. «Financial

Action Task Force»

(FATF) ist eine internationale

Organisation zur Bekämpfung

der Geldwäscherei, Terrorismusfinanzierung

und Finanzierung

von Massenvernichtungswaffen.

Die Schweiz

ist Gründungsmitglied dieser

1989 ins Leben gerufenen

Vereinigung. GAFI / FATF fordert

mehr Transparenz über

die Eigentumsverhältnisse bei

juristischen Personen sowie

Zugang für die zuständigen

Behörden zu diesen Informationen.

Auf diesen wachsenden

internationalen Druck hin

4 KMUportraits


immer gläserner»

Fabian Bruhin:

«Ämter und

Behörden

fordern von

uns allen

laufend mehr

Transparenz.»

à

KMUportraits 5


hat das eidg. Parlament u. a.

Meldepflichten für Inhaberaktionäre

nicht kotierter Aktiengesellschaften

eingeführt. Die

entsprechenden Gesetzesänderungen

gelten bereits seit

dem 1. 7. 2015.

Es scheint, als ob Betroffene

unter Zugzwang stehen?

Genau: Wer jetzt Inhaberaktien

von nicht börsenkotierten

Gesellschaften erwirbt, muss

neu den Erwerb innerhalb eines

Monats der Gesellschaft

melden. Des Weiteren hat der

Erwerber seinen Vor-/Nachnamen

bzw. seine Firma sowie

seine Adresse bekanntzugeben.

Beigelegt werden müssen

ein amtlicher Ausweis mit

Foto bzw. ein Handelsregisterauszug.

Bei ausländischen

juristischen Personen ist der

Attest durch einen aktuellen

beglaubigten Auszug aus

dem ausländischen Handelsregister

oder eine gleichwertige

Urkunde zu erbringen.

Zudem ist der Besitz der Inhaberaktien

nachzuweisen, z. B.

durch Vorlegen des Originals,

einer Kopie davon oder einer

von einer Bank ausgestellten

Hinterlegungsbescheinigung.

Was gilt bei Inhaberaktien mit

Erwerb vor dem 1. 7. 2015?

Die Betroffenen müssen ihren

Aktienbesitz innerhalb von

sechs Monaten (also bis spätestens

31. 12. 2015!) nachträglich

der Gesellschaft melden.

Sie haben ihr auch jede

Änderung ihres Vor-/Nachnamens

bzw. ihrer Firma sowie

ihrer Adresse mitzuteilen.

Was geschieht, wenn man

die Meldepflicht verletzt?

Ganz einfach: Die Mitgliedschaftsrechte,

die mit den

Aktien verbunden sind (z. B.

Stimmrecht) ruhen. Auch die

Vermögensrechte (z. B. Recht

auf Dividende, Recht auf einen

Anteil am Liquidationserlös),

kann der Inhaberaktionär

erst beanspruchen, wenn

er seinen Meldepflichten Genüge

geleistet hat. Holt er die

Meldung später nach, darf er

die ab diesem Zeitpunkt entstehenden

Vermögensrechte

(aber nicht rückwirkend!) geltend

machen, d. h. die bisherigen

Vermögensrechte sind

verloren!

spiele sind Aktien von Gesellschaften,

die nach US-Recht

inkorporiert wurden – egal,

ob und wie die Aktien kotiert

sind oder gehandelt werden.

Es kann sich aber auch um

Immobilien, die in den USA

liegen, sowie gewisse US-Anleihen

oder Anlagefonds von

US-Instituten handeln.

Wo ist der Link zur Schweiz?

Der Stolperstein ist die US-

Erbschaftssteuer. Sie kann

anfallen, wenn der Gesamtwert

der «US Situs Assets»

60 000 US-Dollars übersteigt.

Die Steuerpflicht gilt selbst

dann, wenn Erblasser und Erben

keine US-Bürger sind, nie

in den USA gewohnt haben,

weder den US-Pass noch eine

Green Card besitzen!

Mit den USA verfügt die

Schweiz doch seit 1951 über

das «Abkommen zur Vermeidung

der Doppelbesteuerung

auf dem Gebiet der Nachlassund

Erbanfallsteuer»…

Stimmt, aber leider hat sie

es versäumt, vertraglich – so

wie dies andere Staaten taten

– die Befreiung von der US-

Erbschaftssteuer einzubauen,

sofern sich im Nachlass des

(nicht-US-amerikanischen)

Erblassers keine US-amerika-

Da bekanntermassen aller

guten Dinge drei sind, nun

das Thema «US Situs Assets».

Worum handelt es sich?

Diese Vermögenswerte stehen

in bestimmter Beziehung

zu den USA. Typische Beinischen

Betriebsstätten oder

Immobilien in den USA finden.

Folglich müssen nicht

US-amerikanische Erben die

«Federal Estate Tax» auf US-

Vermögenswerte berappen

– und zwar zusätzlich zur hiesigen

Erbschaftssteuer! Da ist

es nur ein schwacher Trost,

dass die meisten Kantone die

Erbschaftssteuern in direkter

Linie abgeschafft haben.

Wie soll ich mit den besprochenen

Themen umgehen?

Erstens: Die Steuertransparenz

kommt sehr bald. Bereiten

Sie sich jetzt darauf vor.

Zweitens: Die bisherige Inhaberaktie

ist Geschichte. Erfüllen

Sie Ihre Meldepflichten.

Drittens: Die US-Steuerbehörden

schlagen bei den «US

Situs Assets» gnadenlos zu.

Wappnen Sie sich umfassend.

Und wie lautet Ihr persönliches

Fazit?

Ob hierzulande oder in Drittstaaten

– Ämter und Behörden

fordern von uns laufend

mehr Transparenz. Das macht

uns Bürger/-innen zweifellos

gläserner. Doch ich frage

mich: Macht es uns auch sicherer

und glücklicher?

blog.mattig.ch

Wir sind ein unabhängiges Unternehmen.

Mit europaweit rund 130 Mitarbeitenden (davon mehr als 90

an fünf eigenen Sitzen in der Schweiz) zählen wir zu den renommiertesten

Zentralschweizer Treuhand- und Revisionsfirmen.

Unsere Geschäftsfelder: Finanz- und Rechnungswesen,

Wirtschaftsprüfung, Wirtschafts beratung, Steuer beratung,

Rechtsberatung

Mattig-Suter und

Partner Schwyz

Schwyz Pfäffikon SZ Brig Zug Altdorf

Bukarest Timisoara Sibiu Sofia Wien

Bratislava Tirana Ingolstadt

Treuhand- und

Revisionsgesellschaft

Sitz Oberer Zürichsee

Bahnhofstrasse 3, Postfach 347, CH-8808 Pfäffikon SZ

Tel +41 (0)55 415 54 00, zuerichsee@mattig.ch, www.mattig.ch

6 KMUportraits


Der Schweizer Illustrator & Kunstmaler

Henrik Frei Larsson – ein Kurzporträt

Henrik Frei Larsson ist ein Künstler

mit Blick für die Wirklichkeit, den Mythos

und den Hang zur Unendlichkeit

Professionelle Detailbesessenheit.

Hier fehlt noch ein Draht der Oberleitung

beim «Zürichbild».

Seit 1975 thematisiert Henrik

Frei Larsson in zahlreichen

Ausstellungen Gegensätze

zwischen Natur und

Technik, Mensch und Tier,

Glaube und Tod und löst damit

kontroverse Gefühle im

kritischen Betrachter aus. Frei

Larsson selbst sagte 1988 in

einem Interview dazu: «...Ich

will keine Mächte beschwören,

um aus ihnen Kraft und

Inspiration zu erlangen. Macht

gehört dem Schöpfer von all

dem was ich, in meinem Versuch

zu begreifen, male. Ich

verdrehe nur die Sicht und

lenke sie auf ein mögliches

Zusammentreffen von «Gegensätzen».

Vielleicht sind

diese Gegensätze gar nicht

so verschieden voneinander,

sondern haben in sich denselben

Ursprung.»

Auch seine 2009 in der Galerie

KUNST 7, Altendorf, veröffentlichten

Serie zeigte Ölgemälde,

die ihre Wirkung durch das

gezielte Spiel mit Kontrasten

in Farbgebung, Lichtführung

und gewollter Unschärfe der

Motive entfalten. Die Sujets

der fotorealistischen Werke

reichen von Menschendarstellungen,

Ausschnitten von

Gesichtern, Darstellungen von

Tieren, Landschaften und industriellen

Objekten bis hin zu

Planeten. Jedes dieser Gemälde

spricht eine andere Sprache

und nimmt den Betrachter mit

auf eine Reise in die eigene

Geschichte, hin zur Begegnung

mit der Sichtweise von

Henrik Frei Larssons.

>>>

KMUportraits 7


Auseinandersetzung zwischen Leben und Technik

Triptychon von Henrik Frei Larsson

Zu finden in der Galerie Kunst 7 in Altendorf

Als «Triptychon» bezeichnet die

Kunstwissenschaft ein dreiteiliges

Bild. Der Ursprung dieser

Darstellung ist in der Kirchenmalerei

zu finden. Seine herausgehobene

Stellung im Kirchenraum

verbunden mit dem

christlichen Bildprogramm hat

das Triptychon schon immer

zum bildnerischen Sonderfall

gemacht, mit dem sich Bedeutung,

Spiritualität, Würde verbinden.

Dass Aufklärung und

Moderne die Geschichte des

Triptychons nicht zu Ende gebracht

haben, ist bekannt. Die

zentrale Rolle, die Triptychen

in den Werken von modernen

Klassikern wie Max Beckmann

und Francis Bacon spielen, hat

die Vitalität der Gattung schon

lange belegt. Noch immer taugt

das Triptychon zum Ausdruck

grosser Erschütterung. Noch

immer liegt seine Wirkung in der

Überwältigung durch rätselhaft

gesteigerte Gedankengänge.

Das Triptychon von Henrik Frei

Larsson ist ebenso der zum Bild

gewordene Ausdruck seiner

Seelengänge.

Sein Triptychon, das mit einer

Grösse von acht auf zwei Metern

unglaublich wuchtig und

doch fein daherkommt fasziniert

vom ersten Augenblick an.

Wer sich intensiv mit dem Werk

auseinandersetzt, dem eröffnen

sich vollkommen neue Dimensionen

der Emotionalität. «Wenn

ich ein Bild male, dann sind meine

Seele, meine Entwicklung

und meine Geschichte dort verewigt.

Aber ich will auch, dass

Raum für die Geschichte des

Betrachters ist und etwas ganz

anderes bei ihm auslöst» erklärt

Henrik Frei Larsson. Kern- und

Mittelpunkt des Triptychons ist

das Gesicht eines Indianermädchens.

Die unwirkliche Farbgebung

impliziert eine Mischung


aus Skulptur und Wesen, ein

Symbol für den lebenden Menschen.

Das schützende Kopftuch

umrahmt ein zartes Gesicht, die

ausdrucksstarken Augen, die

so jung erscheinen und doch

eine Weisheit von vielen Generationen

in sich tragen, schauen

den Betrachter an und ehe man

sich versieht, befindet man sich

in stummer, visuell geprägter

Zwiesprache mit dem Bild. Henrik

Frei Larsson ist fasziniert von

der mystischen Welt der indianischen

Mythologie welche ihn

ganz speziell inspiriert und beeinflusst.

Das Kernthema, die Auseinandersetzung

zwischen Leben

und Technik, zieht sich wie ein

roter Faden durch Henrik Frei

Larssons fast 40-jähriges Malerleben.

Die Gegenüberstellung

von meist urzeitlichen Tieren zur

heutigen von Technik geprägten

Welt, oder Leben gegenüber

Krieg und Tod, eingebunden in

den Raum, der die Landschaft

und die Welt symbolisiert, sind

sein Ding. Dabei ist er stets dem

Realismus treu geblieben und

hat sein Können in allen Materialrichtungen

immer weiter

perfektioniert. Die Genauigkeit

seiner Details ist faszinierend

und ziehen jeden unweigerlich

in ihren Bann. Der Künstler verschreibt

sich der akuraten Perfektion

mit aller Leidenschaft

und deshalb wird das Perfekte

auch niemals langweilig.

Webseite Henrik Frei Larsson:

www.h-f-l.ch


MEISTER Trauringe und Schmuck

jetzt im neuen Manufaktur-Shop erleben

Fotos: Meister

Vollendete Handwerkskunst, hochwertige Materialien, aussergewöhnliche Kollektionen! So kennt man

MEISTER, die führende Trauring- und Schmuckmanufaktur der Schweiz. Seit 17. September 2015 bietet

Ihnen MEISTER ein neues Highlight: den Manufaktur Shop in Wollerau, die neue Erlebniswelt über dem

Zürichsee. Erleben Sie jetzt das gesamte MEISTER Sortiment in einem einzigartigen inspirierenden Ambiente.

Eingebettet in die pulsierende Manufaktur finden Sie alle aktuellen MEISTER Kollektionen unter einem

Dach vereint: faszinierende Verlobungs- und Trauringe, aber auch die strahlende Schmuckkollektion und

die innovativen Männer Accessoires – alles gefertigt Made in Switzerland. Der Besuch des Manufaktur-

Shops präsentiert sich als sinnliche Reise durch das ganze MEISTER Universum! Eine persönliche Einladung

zum Staunen, Berühren und Ausprobieren – und dies mit garantiert echten Ringen aus Gold und Platin. In

den lichtdurchfluteten Räumlichkeiten fühlen sich Verliebte sofort wohl. Begleitet und betreut von hochkompetenten

Beratern lassen sie sich in eine Welt entführen, die bis ins Detail auf grosse Gefühle ausgerichtet

ist.

10 KMUportraits


Fotos: Lea Meienberg

Wenn Sie sich für ein Schmuckstück entscheiden, wird es in der MEISTER Manufaktur

einzeln für Sie angefertigt. Danach können Sie es im Manufaktur Shop

oder beim MEISTER Premiumpartner in Ihrer Nähe abholen.

MEISTER

Trauringe und Schmuck

Hauptstrasse 66

8832 Wollerau

Tel.+41 (0) 44 787 46 47

wollerau@meisterschmuck.ch

www.meisterschmuck.com

KMUportraits 11


Der Mann mit dem Saxophon

Dave Feusi – Wollerauer Profi-Musiker

mit internationalem Format

In früher Kindheit erlernt Dave Feusi die Klarinette und das Saxophon. Nach intensiver

Grundausbildung entscheidet er sich für eine Laufbahn als Berufsmusiker und

absolviert 1985-1991 das Konservatorium in Zürich. Noch während dieser Ausbildungsphase

gründet Dave Feusi die Swiss Big Band Eruption. Höhepunkte dieser

Formation sind Jazzfestivals wie Montreux, Willisau und Lichtensteig. 1990–1993

sammelt er Orchestererfahrungen am Opernhaus, der Tonhalle Zürich und in weiteren

Schweizer Orchestern wie SOZ, Paul Sacher Orchester, Collegium Musicum…

Er folgt seinem musikalischen Pfad und entscheidet sich für ein Jazz Studium in Boston

(USA). Am Berklee College of Music (1993–1996) studiert er bei George Garzone

und Bill Pierce.

12 KMUportraits


1994 wird Dave Feusi Mitglied

der Band Fatbag, die

1995 und 1996 als beste Hip

Hop Band mit dem Boston

Music Award ausgezeichnet

wird.

1997 verfolgt er sein eigenes

Projekt mit Musikern von

New York City unter dem Namen

CIA (Circle of Interactive

Art).

Seit seiner Rückkehr in die

Schweiz (1998) ist Dave Feusi

in nationalen und internationalen

Projekten aktiv. Martin

Lechner Band, Funky Brotherhood,

The Clients, Contemparabic

Jazz Ensemble,

Grand Mother’s Funck, Bligg,

Caroline Chevin, Stress, James

Brown Tribute Show, Sandra

Rippstein, Philipp Fankhauser

und Soul Department gehören

nebst seiner eigenen Band

Dave Feusi & Friends zu seinen

wichtigsten Engagements.

Seit 2003 wirkt Dave Feusi als

Präsident des Vereins JazzBaragge.

Zusammen mit seinem

Team betreibt er den mittlerweile

über die Landesgrenzen

hinaus bekannten JazzBaragge

Wednesday Jam in Zürich.

Dort findet jeden Mittwoch

eine JamSession für den praxisorientierten

Meinungsaustausch

zwischen lokalen, nationalen

und internationalen

MusikerInnen, MusikstudentInnen

und Musik Interessierten

statt.

www.jazzbaragge.ch

Seine bisherige Laufbahn als

Saxophonist gab ihm die Gelegenheit

mit folgenden internationalen

Musikern entweder

als opening act oder

in direkter Zusammenarbeit

die Bühne zu teilen: Eddie

Harris, James Brown, Marvin

Smitty Smith, J.R. Robinson,

Maceo Parker, Bob Moses,

War, The Mighty Mighty Bosstones,

De la Sol, Henry Rollins,

Fishbone, Jen Chapin,

Redtime, Mendes Brothers,

Charlie Hunter, Jamiroquai,

Candy Dulfer, the Meters und

P-Funk…

Fotos: P. Windmüller, C. Schnyder

Mehr über den Musiker erfahren Sie unter

www.davefeusi.com

KMUportraits 13


Dubachs RaumDesign, Rapperswil-Jona

Exklusive Badgestaltung –

perfekt bis ins Detail

Ganzheitliche Badgestaltung lässt keine

Fragen offen. Das kreative Team von

Dubachs RaumDesign bietet einen akribischen

Fullservice mit Herzblut, ausgerichtet

auf die Bedürfnisse ihrer Kunden.

Begeisterte Haus- und Wohnungsbesitzer

erleben ein umfassendes und individuell

auf sie abgestimmtes Angebot.

Mit Fokusierung auf ihre Bedürfnisse,

Wünsche und Stilrichtungen.

Vom Plan bis zur Übergabe

alles aus einer Hand

Dubachs RaumDesign begleitet jedes

Projekt von Beginn bis zur Vollendung.

14 KMUportraits


Individuelles,

edles Design.

Gefühlvolles

Zusammenführen

der

Materialien im

Einklang mit

der Natur.

Wohn- und Hauseigentümer mit Neu-,

Aus- oder Umbauplänen können sich

auf eine allumfassende kompetente

Beratung sowie auf eine fach- und

sachgerechte Realisation verlassen.

Dubachs RaumDesign bietet ihren

Kunden ein gezieltes Vorgehen in drei

Schritten an:

1. Eruieren des persönlichen

Stilempfindens

2. Planung und Gestaltung nach den

Kundenwünschen

3. Realisation des Neu- oder Umbaus

Ein exklusiver Showwroom findet sich

in Rapperswil Jona

www.dubachs-raumdesign.ch

KMUportraits 15


Clever und trendy

Sie passt einfach überall –

die neue S1 von KLAFS

KLAFS hat mit der neuen Sauna S1 die weltweit

erste Sauna entwickelt, die sich auf Knopfdruck

ganz klein macht – so wie das Zoom-Objektiv einer

Kamera. Im eingefahrenen Zustand misst die Sauna

S1 nur 60 Zentimeter und ist damit nicht tiefer als

ein normaler Schrank.

16 KMUportraits


Aus klein wird

gross. Knopfdruck

genügt

Dennoch ist die S1 eine richtig schicke,

bis ins Detail hochwertig gestaltete

Sauna mit Platz für die ganze Familie.

Per Knopfdruck auf die neuen, besonders

kompakten und flachen Steuerungen

in der Front entfaltet sich die S1

in nur 20 Sekunden zu einer funktionsbereiten

und annähernd drei Mal so

tiefen Sauna.

www.klafs.ch

KMUportraits 15


Meta Hiltebrand

Inspirierend anders.

Im «Le Chef»

ist sie der Chef

Meta Hiltebrand geniesst in Zürich Prominentenstatus. Die

äusserst lebhafte Person mit lila oder violetten Kochkleidern

und ihren orangen Haaren fällt jedermann positiv auf. Ihre frischen,

frechen und farbigen Gerichtskombinationen führen

zu interessanten neuen Geschmackserlebnissen. Zum Promi

wurde sie vor allem durch ihre zahlreichen Auftritte im lokalen

Fernsehen. War sie doch bis Ende 2010 Fernsehköchin

in der Sendung kochen.tv von TeleZüri. Nach ein paar «wilden

Jahren» in ihrem ersten Restaurant, der «Kutscherhalle»

suchte sie eine neue Herausforderung. 2013 übernahm sie

erfolgreich das Traditionslokal «Le Chef».

Für Meta ist Genuss und Erfüllung mit allen Sinnen das

Schönste – darum freut sie sich besonders, dass der geneigte

Gast im «Le Chef» das Essen auf Wunsch – was einzigartig in

Zürich ist – auch im bedienten, separaten Fumoir geniessen

kann.

Meta Hiltebrand zelebriert

eine frische, mediterrane

Marktküche. Und pflegt ein

enges persönliches Verhältnis

zu ihren lokalen Kleinlieferanten,

mit denen sie seit

Jahren zusammenarbeitet.

Meta liebt es, aus einfachen,

guten Dingen überraschende

und völlig neue Genüsse zu

kreieren – ohne Chichi, aber

mit jeder Menge Experimentierfreude.

Neue Menüideen

fallen ihr dabei übrigens oft

18 KMUportraits


Meta im Einsatz

im Traum ein. Wer Metas

Küche voll auskosten will,

wählt am besten ihr Menu

Surprise: Hier vermischen

sich ihre ganze Spontaneität

und Kreativität – gewürzt

mit einer Prise Verrücktheit.

Und übrigens: Genuss und

Erfüllung bedeuten für Meta

auch, dass ihre Gäste erfüllt

und zufrieden heimgehen –

marinierte Mini-Portiönchen

finden Sie woanders.

Oben: Blick ins Restaurant – Unten: Nicht weniger elegant, der Fumoir

Fotos: Tobias Stahel

KANONENGASSE 29

8004 ZÜRICH

TELEFON 044 240 41 00

www.restaurant-lechef.ch

KMUportraits 19


Stailetta – entdecken Sie

Ein authentisches Maiensäss für Sie ganz alleine! Diesen Sommer stilvoll renoviert u

mer Ort für die Leichtigkeit des Seins,für Besinnung und Cocooning mit jedem erden

Entdecken Sie unsere neu revitalisierte

Stailetta. Die wahre

Perle im Guarda Val – ein

eigenes ganz privates Häuschen

zum Chillen. Ein authentisches

Maiensäss für Sie

ganz alleine! Stilvoll renoviert

ist es ein intimer Ort für die

Leichtigkeit des Seins, für Besinnung

und Cocooning mit

jedem erdenklichen Komfort.

Die über 100 grosszügigen

Quadratmeter auf drei Etagen

gliedern sich in eine heimelige

Stube mit Kamin, die

Schlafkammer mit Himmelbett

unter dem Giebel sowie

den ausgebauten Stall mit

grosser Sprudelwanne und eigenem

Home-Spa mit Sauna

und Heubett.

20 KMUportraits


den fünften Stern

nd revitalisiert ist unser Stailetta ein intiklichen

Komfort.

16 Punkte Gault Millau –

Schlemmen bei Chefkoch Thomas Walz

Excellente Gourmetküche aus Nah und Fern

Das bekannte Gourmetrestaurant Guarda Val (16 Punkte

Gault Millau) ist eine aufregende Symbiose aus Einst und

Jetzt. In elegantem Ambiente strahlen die Jahrhunderte des

Kuhstalls zusammen mit Chefkoch Thomas Walz.

KMUportraits

Hotel Guarda Val

Voa Sporz

CH-7078 Lenzerheide

Tel. +41 81 385 85 85

www.guardaval.ch

21


Aktuell vom 12.11. 2015 bis 10. 01. 2016

Ambiente pur – geniessen Sie ein fantastisches

Gourmet-Menu im zauberhaften Lichtermeer

der Halbinsel Au

30 KMUportraits


Unser Küchenchef Oliver Klaus und sein Team verwöhnt und

überrascht Sie mit unserem herrlichen 6- oder 8-Gang-Menu

LUCULLUS

Geräucherte Entenbrust

mit Mangosalsa und einem

Apfel-Selleriesalat

***

Maccaroni an Pilzragoût

Verfeinert mit Crème fraîche

und dazu ein Tomatenchip

***

Gebratenes Doradenfilet

mit Trüffelbutter nappiert

dazu Topinamburpurée und

Peperoniwürfeli

***

Birnen – Williams - Sorbet

auf Wunsch mit seinem Geist

***

Glasierte Kalbskopfbäggli

garniert mit Speck und

Croûtons dazu goldgelb

gebratene Polentataler

***

Reifer Ziegenkäse

mit Traubenchutney und

Knuspersegel

***

Hausgemachter Lebkuchen

mit lauwarmen Waldbeeren-

Kompott

DIE DREI VERSUCHUNGEN

Maiscrèmesuppe mit Rahmhaube

Rindsconsommé mit einer kleinen Teigtasche

Karotten-Ingwersuppe mit frittiertem Kerbel

Zucchettirollen „création Claus“

mit Frischkäse und Chili gefüllte

Zucchinirolle auf Wintersalaten mit

Granatapfelvinaigrette

***

Camembert - Risotto

mit Porto-Zwiebeln

***

Zanderfilet

im Dampf gegart mit Kräuterweisswein-Sauce

dazu ein

Artischocken-Orangenragoût

***

Mandarinen-Sorbet

auf Wunsch mit Sambuca

***

Mit Rindsfiletwürfel

gefüllte Blätterteigkissen an

Cognacrahmsauce

gemischter Wildreis und Broccoli

***

Rustico-Rahmkäse

mit Feigensenf

***

Sauerrahm-Parfait

mit Grapefruitfilets und

Nusskrokant

Preis pro Person für das 8-Gang Menu Fr. 89.–. Preis pro Person für das 6- Gang Menu Fr. 76.–

(ohne 4. und 7. Gang)

Wer gleich noch übernachten möchte, findet bei uns moderne Zimmer mit viel Charme.

Fragen Sie nach unseren Packages. Es lohnt sich!

Landgasthof Halbinsel Au

Austrasse 59

8804 Au/ZH

Tel. 044 782 01 01

info@halbinselau.ch

www.halbinselau.ch

KMUportraits 23


EINS STEHT FEST: ALNO.

Besuchen Sie uns in einem

unserer ALNO SHOPS

ALNO SHOP ZÜRICH

Badenerstr. 581 · 8048 Zürich

ALNO SHOP BIEL

Bözingenstr. 140 · 2504 Biel

ALNO SHOP REINACH

Am Kägenrain 1– 3 · 4153 Reinach

ALNO SHOP WALLISELLEN

Neue Winterthurerstr. 36 · 8304 Wallisellen

ALNO SHOP ROTHRIST

Rössliweg 48 · 4852 Rothrist

ALNO EVENTCENTER MEILEN

General-Wille-Str. 204 · 8706 Meilen

Was immer Sie für Ihr Zuhause planen: Eine Entscheidung ist von vornherein klar. Denn mit einer

exklusiven Küche von ALNO sichern Sie sich das gute Gefühl der richtigen Wahl, noch bevor der

erste Stein gesetzt ist. Höchste Qualität, preisgekröntes Design und sinnvolle Innovationen machen

jede ALNO zu einem unvergleichlichen Produkt, dem man unsere ganze Erfahrung aus mehr als

85 Jahren anmerkt. Entdecken Sie die ALNOSTAR SMARTLINE und viele weitere Küchen auf alno.ch


info@kunst7.ch

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Öffnungszeiten

Dienstag – Freitag 10.30 – 18.30

Samstag 10.00 – 17.00

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Kunstberatung für Ihr Zuhause Kunst- und Ausstellungskonzepte für Unternehmen Beratung und Ausführungen von Wandmalereie


Leistungsfähig und t - auch wenns kälter wird.

Gerne beraten wir Sie ganz unverbindlich und helfen Ihnen dabei, die

Herausforderungen des Alltags besser zu meistern und Ihre Gesundheit und

Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten!

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26 KMUportraits


Egal,

... wie Sie wohnen

... wo Sie wohnen

... wir kümmern uns

um Ihren Umzug.

ulmerumzug ag

Zugerstrasse 162

8820 Wädenswil

Tel 044 727 37 57

Fax 044 727 37 55

info@ulmerumzug.ch

www.ulmerumzug.ch


Strickler Gartenbau und Floristik


Das Gartenbauunternehmen Strickler wurde bereits im Jahr 1875

gegründet und wird heute von den drei Brüdern, Kurt, Hans und

Ueli Strickler in der 4. Generation geführt.

Der Bereich Gartenbau und

-pflege wird durch Kurt und

Hans Strickler geleitet. Ihre

Stärke ist das Planen, Anlegen

und Pflegen von schönen

Gärten.

Der Bereich Floristik

und das Pflanzencenter

liegen in den kreativen

Händen von Ueli Strickler.

Strickler

Blumen & Gärten AG

Dorfstrasse 6

68805 Richterswil

Gartenbau 043 888 10 10

Blumenladen 043 888 10 00

info@strickler-gartenbau.ch


Terrassen und Balkone jetzt planen und

im Frühling geniessen.

Das Bacher Terrassen Team

verfügt über eine Jahrzehnte

lange Erfahrung in der Gestaltung

von Terrassen und Balkonen

und wissen somit genau

was sich bewährt und was

nicht. Sie setzen auf qualitativ

hochstehende und langlebige

Materialien, damit Sie lange

Freude an Ihrer Investition haben.

Ihre Wünsche stehen im

Mittelpunkt!

In der neu eingerichteten Terrassen-

und Balkongestaltungs-

Ausstellung im Bacher Gartencenter

finden Sie praktisch alle

Gestaltungselemente, wie Bodenbeläge,

Gefässe, Pflanzen,

Gartenmöbel und Wasserspiele

ausgestellt. Somit können Sie

sich ein Bild machen von den

verschiedenen Möglichkeiten

die Ihnen offen stehen. Bei einer

grösseren Investition macht

es Sinn, sich mit der Materie

auseinander zu setzen und die

Materialien live zu sehen, denn

oftmals wirken diese ganz anders

als auf Bildern. Und gerade

im Bereich der Pflanzen lohnt es

sich schöne Solitärpflanzen persönlich

auszusuchen da es sich

immer um Einzelstücke handelt.

Die Ausstellung können Sie

während den Öffnungszeiten

jederzeit besuchen. Wenn Sie

an einer Gesamtgestaltung interessiert

sind, vereinbaren Sie

noch heute einen ersten Beratungstermin

damit die Spezialisten

von Bacher Sie kompetent

beraten können.

Terrassen einwintern

Im Herbst gilt es, die Terrasse

für den Winter vorzubereiten.

Dazu gehören z.B. das Einwintern

der Bewässerung, damit

keine Frostschäden entstehen,

der Rückschnitt und die richtige

Düngung der Pflanzen, damit

sie im Frühling wieder mit

neuer Kraft austreiben. Melden

Sie sich rechtzeitig für unseren

Einwinterungs-Service an. Nur

so können wir vor der ersten

längeren Kälteperiode rechtzeitig

reagieren.

Telefon 044 713 47 70

Frau Matzinger

gartenservice@bacher-gartencenter.ch

www.terrassengestaltung.ch

30 KMUportraits


Bacher Garten-Center AG

Spinnereistrasse 3

8135 Langnau am Albis

Tel. 044 714 70 70

info@bacher-gartencenter.ch

www.terrassengestaltung.ch

www.bacher-gartencenter.ch

www.gartencentershop.ch

KMUportraits 31


Arpagaus – Kompetenz-Zentrum Holz

Leidenschaft zu Holz –

dem Baumaterial der Zukunft

Die Arpagaus Holzbau AG in Lachen, hat sich darauf spezialisiert, mit dem Werkstoff Holz für Bauherren Ambiente

zu schaffen und eine Wohlfühlatmosphäre zu entwickeln. Bauen mit Holz in hoher Qualität beruht auf

jahrzehntelanger Erfahrung, gepaart mit neuen, innovativen Erkenntnissen, umgesetzt in perfekter Verarbeitung.

Mit dem modernen, attraktiven, Ende 2012 erstellten Neubau, hat das Team um Geschäftsführer Clemens

Arpagaus die Weichen für die Zukunft gestellt. Dies manifestiert sich auch in der Kooperation mit der HP Müller

Holzbau AG in Pfäffikon. 2015 wurde der Gebäudekomplex um ein Gebäude erweitert und an einen Schreiner

Fachbetrieb weiter vermietet. Somit findet sich in Galgenen ein modernes Kompetenzzentrum Holz mit einer

geballten Ladung an Wissen rund um den Naturbaustoff Holz.

Die Leidenschaft zu Holz ist

spür- und sehbar. Auf Schritt

und Tritt. Auch das neue Gebäude

ist aus Holz, in Elementbauweise,

gefertigt worden.

Clemens Arpagaus Affinität

zu Holz ist gross. Holz ist sein

Lebensinhalt. Schon als kleiner

Junge war er im Betrieb seiner

Eltern stets von Holz umgeben.

Das prägt. Schon sehr

früh fühlte er sich zu diesem

Naturprodukt hingezogen. Ihn

begeistert Holz täglich aufs

Neue. Mit Holz lassen sich unglaublich

viele kreativen Ideen

im und am Haus umsetzen.

Die Symbiose aus Begeisterung

und Fachkönnen widerspiegeln

sich in der kreativen

und präzisen Arbeitsweise des

Unternehmens. Die Kernkompetenzen

der Firma bewegen

sich klar im klassischen Holzbau

mit allen Facetten. Der

modern eingerichtete Betrieb

mit entsprechendem Maschinenpark

lässt das Angebots-


spektrum stetig wachsen. Ein

Team von gut ausgebildeten

Mitarbeitern ermöglicht der

Arpagaus Holzbau AG, Kundenaufträge

effizient und kostenbewusst,

umzusetzen. Im

Lauf der Jahrzehnte hat sich

der Fachbetrieb auf nachstehende

Bereiche fokusiert: Elementholzbau,

Bodenbeläge,

Innenausbau und Treppenbau.

An- und Aufbauten mit

entsprechenden Dienstleistungen

wie beispielsweise das Berechnen

der Statik komplexer

Bauten. Holz als die trendige

und nachhaltige Architekturlösung

im Fassadenbau ist

für Fachleute die gewünschte

Herausforderung, welche die

Firma mit Erfolg zu meistern

versteht. Das Erhalten von al-

ten Bausubstanzen in Kombination

mit neuen ästhetischen

Lösungen fordern ein räumliches

Vorstellungsvermögen,

welches es jeweils gilt perfekt

in die Praxis umzusetzen. Dass

Arpagaus bei Umbauten und

Renovationen detailversessen

ist, hat noch immer zum Vorteil

seiner Kundschaft gereicht.

Dem Trend gehorchend, fertig

die Arpagaus Holzbau AG

heute speziell Terrassenbeläge

mit ausgesuchten Hölzern.

Arpagaus Holzbau AG

Untervorauen 2

8854 Galgenen

Tel. 055 451 65 55

info@arpagaus-holzbau.ch

www.arpagaus-holzbau.ch

KMUportraits 33


Obersee Metallbau GmbH, Wollerau

«Wir formen Metall mit Kreativität»

Innert Kürze ist es dem jungen Unternehmen Obersee Metallbau GmbH, Wollerau, gelungen, zahlreiche Kunden von

ihrem professionellen Können zu überzeugen. Aufgrund ihrer Fachkompetenz ist es dem Team gelungen, viele anspruchsvolle

Projekte erfolgreich zu realisieren. Mit Fleiss, Ausdauer und dem kompromisslosen Hang zur Perfektion sowie dem

persönlichen Anspruch sich an hochwertigen und inidivuellen Arbeiten zu profilieren, sind die innovativen Macher ideale

Partner für Architekten, Hausbesitzer und Bauherren. Qualität in Material und Ausführung hat oberste Priorität. Egal ob

klassischer Metallbau, Spezialkonstruktionen wie modulare Hochbeete zur Gartengestaltung. Tobias Hiestand und sein

Geschäftspartner Peter Rütimann sind überzeugt mit ihrer Philosophie Nachhaltigkeit zu generieren.

Peter Kohler im Gespräch mit Tobias Hiestand

Herr Hiestand, die branchenspezifische

Vielfalt und die

kreativen Ideen sind beeindruckend.

Woher stammt das

Wissen und wie entstehen

Ihre Ideen?

Mein Geschäftspartner Peter

Rüttimann und ich haben bereits

mehrere Jahre in einem

etablierten Höfner Metallbau-

Unternehmen unsere Sporen

abverdient. Wir kennen und

verstehen uns bestens und

bilden eine perfekte Symbiose

aus Planung und Technik. Er

ist der technische Geschäftsführer

und Montageleiter.

Perfektion liegt ihm im Blut.

Um perfekte Arbeiten auszuführen

braucht es auch eine

entsprechende Arbeitsvorbereitung

und Planung, welche

ich mit Herzblut ausübe. Die

Ideen entstehen im Team.

Lösungsorientiert gehen wir

jedes Projekt an. Ob aus Stahl

oder Chromstahl, Stakettengeländer

oder Geländer mit

Glasfüllungen – wir lassen

alltägliche Konstruktionen zu

einem echten Blickfang aufblühen.

Unsere Kunden haben

die Möglichkeit von erfahrenem

Fachpersonal vor Ort

beraten zu werden. Dies gibt

diesen die Gelegenheit sich

selber kreativ und individuell

zu verwirklichen.

Sie haben sich zwei weitere

Geschäftsfelder zu eigen gemacht.

Spezielle Produkte für

den Garten oder die Terrasse.

Ja, das stimmt. Pflanzentröge,

Trennwände, Skulpturen oder

Wasserspiele. In der modernen

Gartengestaltung dürfen

unsere Produkte aus Stahl,

Cortenstahl oder CNS nicht

mehr fehlen. Die Langlebigkeit

und einfache Pflege garantiert

Ihnen andauernde Freude an

unseren Produkten.

Was ist Cortenstahl?

Cortenstahl ist witterungsbeständiger

Baustahl. Er hat einen

besonderen puristischen

Reiz. Zugleich warm und doch

rau; in den erdigen Tönen zwischen

Rot und Braunschwarz,

besticht das Material für die

Gestaltung in Kunst und Architektur.

Cortenstahl besitzt,

im Gegensatz zu unlegiertem

Tobias Hiesteand ist

Mitglied der Geschäftsleitung

der Obersee

Metallbau GmbH

34 KMUportraits


Stahl, eine erhöhte Widerstandskraft

gegen die natürliche

Korrosion unserer Atmosphäre.

Unter dem Einfluss

der Witterung bildet sich

eine Deckschicht, die diesen

Vorgang verlangsamt. Der

Abrostprozess läuft unter

normalen Bedingungen viel

langsamer ab. Dies zeigt sich

besonders gut bei unseren

beliebten und individuell gestalteten

Gartencheminees

welche Ihren Garten zu verzaubern

vermögen. Ein Designobjekt

mit künstlerischem

Anspruch. Präzise verarbeitet

erfreuen sie ihre Besitzer über

Jahre.

KMUportraits

Fürtistrasse 11

CH-8832 Wollerau SZ

met@llbau.ch

+41 44 687 84 84

www.oberseemetallbau.ch


«Management und Leadership

im Spannungsfeld zwischen Regulierung

und unternehmerischer Freiheit»

Ein Gespräch mit Stefan Hiestand, CEO AgaNola AG, Pfäffikon;

Interview Bernhard Bauhofer – www.sparringpartners.ch

Herr Hiestand, vor 8 Jahren haben

Sie Ihr Unternehmen gegründet.

Wo stehen Sie bei der

Realisierung Ihrer unternehmerischen

Vision?

Ich habe mein Unternehmen

AgaNola unmittelbar vor der

wohl grössten Finanzkrise aller

Zeiten ins Leben gerufen. Diese

Feuertaufe haben wir bestanden.

Seit dieser Krise und

ihren noch anhaltenden Nachwehen

ist in der Finanzwelt

fast nichts mehr wie es einmal

war. Die Regulierungen seitens

der Aufsichtsorgane beschäftigen

die Anbieter täglich. Bei

AgaNola erfüllen wir sämtliche

Anforderungen vollumfänglich.

Schliesslich geschieht dies zum

Wohl und Schutz der Investoren

– unserer Kunden also.

Dazu zählen Institutionelle wie

Pensionskassen und private Vermögende.

Gleichzeitig sind wir

bestrebt, durch erstklassige Produkte

unsere Positionierung im

Markt weiter auszubauen. Ich

schätze meine unternehmerische

Freiheit über alles und freue mich

über die erfolgreiche Entwicklung

meines Unternehmens, wo

ich zusammen mit dem Team

die geteilten Wertvorstellungen

leben kann. Nach wie vor bin ich

mit Verve und Herzblut bei der

Sache.

Vergeht Ihnen angesichts der

Flut von Regulierungen dennoch

nicht der Spass?

Wir sehen das sportlich. Wir

begrüssen die Compliance-Anforderungen

und sehen sie als

Teil eines umfassenden Qualitätsmanagements.

Schliesslich

kommt dies uns selbst und der

Reputation der gesamten Branche

zugute. Auf der anderen

Seite gereicht uns zum Vorteil,

dass wir dank unserer Grösse

agil und schlagkräftig sind, um

proaktiv auf Entwicklungen im

Markt zu antworten. Wir sind

geerdet, stehen im täglichen

und engen Kontakt mit unseren

Kunden. Deren Zufriedenheit ist

für uns die grösste Genugtuung.

Wie führt man Menschen in diesem

komplexen Umfeld?

Unser Team besteht aus erstklassigen

Investment-Spezialisten,

die in ihrem jeweiligen Feld zu

den Besten zählen. Wichtig ist,

dass man ihnen die Leitplanken

vorgibt, zwischen denen sie

sich bewegen und ihre Kompetenzen

einbringen können. Wir

verfolgen ein striktes Risiko Management

und ein proprietäres

strategisches Portfolio Management.

Bei aller Regulierung dürfen

der Instinkt und die Erfahrung,

die aus jahrzehntelanger

Investment-Tätigkeit herrühren,

nicht verloren gehen. Diese können

beim Portfolio Management

das i-Tüpfelchen bei der Performance

ausmachen. Als Gründer

und CEO sehe ich meine Hauptaufgabe,

diesen Spirit am Leben

zu erhalten.

Haben Unternehmergeist und

Innovation in der Finanzbranche

überhaupt noch einen Platz?

Die Finanzbranche befindet sich

in einem historischen Umbruch

und kommt nicht umhin, sich

neu zu erfinden. Innovation

sollte dabei nicht auf die Entwicklung

von neuen Produkten

beschränkt werden. Undurchsichtige,

vermeintlich innovative

Produkte und artifizielle Konstruktionen

wie CDO und CDS,

die kein Kunde verstand, hatten

schliesslich zu massiven Verlusten

und zum schlechten Ruf der

gesamten Branche beigetragen.

Produktinnovationen lassen sich

nur dann rechtfertigen, wenn sie

nachhaltig zu einem gesteigerten

Kundennutzen führen. Innovationspotentiale

orten wir im Service.

So geben wir bei AgaNola

unser Wissen weiter und beraten

Kunden auch bei der Konzeption

von Fonds oder anderen

Produkten.

Sie haben sich letztes Jahr mit

Joe Bättig als Verwaltungsratspräsidenten

einen renommierten

und zugleich fordernden

Partner ins Haus geholt. Schränken

Sie damit nicht Ihre bis anhin

grosse Freiheit ein?

Stefan Hiestand

Joe Bättig

Wie Compliance hat die Governance

einen zentralen Stellenwert

in unserem Unternehmen.

Das Vier-Augen-Prinzip, ständiges

Hinterfragen und Risiko

Management sind Kern unserer

Geschäftsphilosophie. Joe Bättig

36 KMUportraits


erlebe ich als den idealen Sparring

Partner. Angesichts einer

reformbedürftigen AHV und der

auf dem Freiwilligkeitsprinzip

basierenden dritten Säule wird

ein professionelles Asset Management

für Pensionskassen

immer wichtiger. Die Prämisse

lautet, unter möglichst geringem

Risiko eine maximale Performance

zu erwirtschaften. Mit

Joe Bättigs jahrzehntelanger Erfahrung

und seiner exzellenten

Reputation als Vorsorge-Spezialist

wollen wir an der Speerspitze

dieses Entwicklungsprozesses

stehen.

Was ist der Anreiz für Neueinsteiger

in die Branche? Wird in

Zukunft die Finanzbranche von

Aufpassern dominiert?

Die kurzfristig angelegten Profit-

Anreize haben zu einer Casino-

Mentalität und schweren Verwerfungen

in der Branche und

zur Finanzkrise geführt. Wer sich

heute für eine Karriere in der Finanzbranche

entscheidet, sollte

eine langfristige Perspektive

einnehmen. Ethisches Rüstzeug

und menschliche Qualitäten

werden als Selektionskriterien

immer wichtiger. Die Finanzbranche

ist schon heute die am

stärksten regulierte Branche

und Compliance-Spezialisten

werden weiterhin gefragt sein.

Die Arbeit, die Umsätze generiert,

wird aber auch in Zukunft

von Investment-Spezialisten gemacht.

Und sie brauchen Luft

zum atmen. Denn nur wer mit

Freude seine Arbeit ausübt, ist

erfolgreich und schafft einen

Mehrwert.

Wo sind die Grenzen bei der Regulierung

erreicht?

Im Sinne der Wiederherstellung

von Vertrauen und der Reputation

des Schweizerischen Finanzplatzes

kamen die Aufsichtsbehörden

nicht umhin, die Zügel

anzuziehen. Wenn der Bogen

aber überspannt wird, kann

dies zu Nachteilen im internationalen

Wettbewerb führen. Es

muss verhindert werden, dass

hier ein Regulierungsautomatismus

entsteht, der die Effizienz

und Agilität der Anbieter und

somit die Wettbewerbsfähigkeit

des Schweizer Finanzplatzes

einschränkt. Es stimmt mich

besorgt, wenn sich Schweizer

Banken gezwungen sehen,

Neugelder abzulehnen, weil

die Compliance-Kosten die erzielbaren

Erträge übersteigen,

während anderswo Mandate

in dieser Grössenordnung mit

Handkuss genommen werden.

Welche Rolle spielt zukünftig die

Grösse in Ihrem Geschäft?

Statt „Too big to fail?“ sollte die

Frage vielmehr „Too big to succeed?“

lauten. Wie in anderen

Branchen laufen auch Konzerne

in der Finanzbranche Gefahr,

sich zu sehr mit sich selbst zu beschäftigen.

Neben Compliance

beschäftigen sie ein enormer

Kostendruck, ständige Restrukturierungen

und das Aufarbeiten

von Altlasten. Darunter

leiden Innovation und Kundenorientierung.

Als Konsequenz

daraus schaffen sie kleinere

unabhängige Einheiten. Diesen

Trend zur Spezialisierung haben

wir bei AgaNola frühzeitig antizipiert

und konnten so erfolgreich

unsere Nische markieren.

«Dieses Interview erschien erstmalig in

„Alpha. Der Kadermarkt der Schweiz“,

in der Ausgabe vom 3. und 4. Oktober

2015.»

Kunstberatung für Ihr Zuhause Kunst- und Ausstellungskonzepte für Unternehmen Beratung und Ausführungen von Auftragsarbeiten

Galerie KUNST 7

Zeitgenössische Kunst

Zürcherstrasse 66

CH 8852 Altendorf

Telefon 0041 55 442 04 44

info@kunst7.ch

kunst7.ch

Öffnungszeiten

Dienstag – Freitag 10.30 – 18.30

Samstag 10.00 – 17.00

KMUportraits 37


Kids on Ice –

Das Traumspektakel auf Eis

Traumhafte Eiskunstlauf-Darbietungen und spektakuläre Turneinlagen

von rund 300 Kindern und Jugendlichen, sowie den

Stargästen Sarah Meier und Ariella Kaeslin, verschmelzen mit

zauberhafter Live-Musik von Andrew Bond zur einzigartigen Show

«Kids on Ice – Das Traumspektakel auf Eis».

Am 3. April 2016 findet die Show im Hallenstadion Zürich statt.

38


Kids on Ice – Das Traumspektakel auf Eis

Preise: zwischen CHF 26.00 und 58.00

Ort:

Daten:

Dauer der Vorstellung:

Künstler:

Sprache:

Hallenstadion, Zürich

Sonntag, 3. April 2016, 15.30 Uhr

ca. 2h inkl. Pause

200 Kinder und Jugendliche des

Winterthurer Schlittschuhclub

100 Kinder und Jugendliche der

Geräteturnriege Flaachtal

Andrew Bond und Band

Sarah Meier

Ariella Kaeslin

Deutsch

Tickets:

Weitere Infos:

Presenting Sponsor:

www.ticketcorner.ch sowie bei

www.kidsonice.ch

Lerch & Partner

Generalunternehmung AG,

8406 Winterthur

Veranstalter: Freddy Burger Management | Carmenstrasse 12

8032 Zürich in Zusammenarbeit mit

Kids on Ice Creation AG | Tösstalstrasse 61b | 8483 Kollbrunn

Über 200 Eiskunstläuferinnen

und Eiskunstläufer des

Winterthurer Schlittschuh-

Clubs zaubern gemeinsam

mit Andrew Bond und seiner

Band in einer farbenprächtigen

Show eine wundervolle

Abenteuerwelt aufs Eis. Viele

Lieder von Andrew Bond sind

längst Schweizer Kulturgut.

Wo er auftritt, bleibt kein Sitz

leer und die Kinderaugen

glänzen. Bei Kids on Ice wird

er mit seiner Band live Lieder

aus der Erfolgsproduktion

«Chleiderchischte» spielen,

angereichert mit weiteren

Bond-Klassikern und dabei

eine Geschichte kreieren,

welche von den Kindern auf

dem Eis in einer inspirierenden

Choreographie umgesetzt

wird.

Im Schweizer Eiskunstlauf

führt kein Weg vorbei an Sarah

Meier, Europameisterin

und mehrfache Schweizermeisterin.

Seit ihrem Rücktritt

vom Wettkampfsport

nach dem Gewinn des Europameistertitels

im Jahr 2011

ist sie beliebter Stargast an

grossen Eiskunstlauf-Galas

auf allen Kontinenten. Für

das turnerische Highlight

des Nachmittags sorgt ein

weiterer grosser Name aus

der Schweizer Sportlerszene:

Ariella Kaeslin, Europameisterin

und Vize-Weltmeisterin

im Kunstturnen. Der Turnstar

wird zusammen mit 90

Jugendlichen der Geräteturnriege

Flaachtal das Publikum

ins Staunen versetzen.

Die Show «Kids on Ice – Das

Traumspektakel auf Eis» wird

am Sonntag, 3. April 2016

im Hallenstadion in Zürich

aufgeführt. Dieser einmalige,

hochstehende Familienevent

lässt sowohl kleine wie

auch grosse Fans in die Welt

des Eiskunstlaufs, Turnens

und der Musik eintauchen

und lädt ein zum Träumen,

Mitsingen und Mittanzen.

Fotos: Michael Hottinger

KMUportraits 39


Wettbewerb

Gewinnen Sie einen Lunch für 2 Personen im le Chef,

dem Restaurant von Meta Hiltebrand, mit Dessert und

Wein, Wasser und Kaffee sowie ein handsigniertes

Kochbuch von Meta Hiltebrand.

Wettbewerbfrage finden Sie

unter www.kmuportraits.ch

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