SILOKING SelfLine NIR-Technologie DE

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Futterration im Griff – spart bares Geld. Es lohnt sich, die Qualität des Grundfutters genau unter die Lupe zu nehmen.
Am besten schon bei der Siloentnahme. Die Lösung von SILOKING für diese
Aufgabe lautet: Nah-Infrarot-Spektroskopie oder kurz NIR. Diese Technologie,
die für alle SILOKING Selbstfahrer optional erhältlich ist, bedient sich kurz-
welligen Lichts zur Analyse der Trockenmasse der Futterkomponenten. Diese
Ausstattung kann auch nachgerüstet werden. Die NIR-Technologie ermöglicht
eine kontinuierliche, berührungslose und zerstörungsfreie Echtzeitanalyse.

Ganz genau wissen,

was bei der Kuh ankommt

Die vorgelegte Futterration präzise zu

steuern ermöglicht Hochleistung

Es ist im Interesse jedes Milchviehhalters, ganz genau zu wissen, was er seinen

Kühen vorlegt. Verfüttert er die berechnete Futtermenge?

Seine Rationen basieren auf der Berechnung des Trockenmassegehalts, doch

die kann im Silo stark schwanken. Eine falsch berechnete Futterration bringt

vier große Nachteile mit sich: eine niedrigere Futtereffizienz, Stoffwechselprobleme

bei der Kuh, schwankende Milchleistungen und einen höheren Anteil an

Futterresten, die ungenutzt bleiben und beseitigt werden müssen.

Alles kostet den Landwirt bares Geld. Schon bei mittelgroßen Herden können

sich dadurch Beträge aufsummieren, welche die Wirtschaftlichkeit der Milchproduktion

deutlich verschlechtern.

Fütterung basiert auf klaren Fakten

Mit einer Fütterung nach Augenmaß lässt sich die maximale Milchleistung pro

Kilogramm Trockenmasse nicht erzielen. Mit dem NIR-System von Dinamica

Generale vorn im Fräskopf des SILOKING Selbstfahrers sind Milchviehhalter bei

der Mischung der Rationen nicht mehr auf Vermutungen angewiesen, sondern

können jetzt ganz präzise die Zielkomponenten anpassen.

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