SILOKING SelfLine NIR-Technologie DE

SILOKINGcom

Futterration im Griff – spart bares Geld. Es lohnt sich, die Qualität des Grundfutters genau unter die Lupe zu nehmen.
Am besten schon bei der Siloentnahme. Die Lösung von SILOKING für diese
Aufgabe lautet: Nah-Infrarot-Spektroskopie oder kurz NIR. Diese Technologie,
die für alle SILOKING Selbstfahrer optional erhältlich ist, bedient sich kurz-
welligen Lichts zur Analyse der Trockenmasse der Futterkomponenten. Diese
Ausstattung kann auch nachgerüstet werden. Die NIR-Technologie ermöglicht
eine kontinuierliche, berührungslose und zerstörungsfreie Echtzeitanalyse.

SILOKING NIR-Technologie | 4/5

Kosten für Lieferrechte

2%

Gebäudekosten

6% sonstige Gemeinkosten

4%

Besamung, Sperma

2%

Tierarzt, Medik.,

Klauenpflege

5%

weitere Direktkosten

2%

Strom

2%

Bestandsergänzung,

Tierzukauf 15%

Kraft- und Saftfutter

20%

Maschinen,

Innentechnik

7%

Personalkosten

15%

Grobfutter

20%

Futterkosten haben einen Anteil von 40 % der Gesamtkosten.

Quelle: DLG Mitteilungen 02/2013

Eine lohnende Investition

Wer Wert auf optimierte Betriebskosten legt, für den ist jedes Detail in der

Fütterung wichtig. Denn Futterkosten machen 40 – 50 % der Gesamtkosten

in der Milcherzeugung aus. Die Trockenmasse in der Ration mithilfe der NIR-

Technologie richtig zu berechnen und zu steuern, lohnt sich also. Denn fehlende

Energie aus dem Grundfutter mit teurem Kraftfutter ausgleichen zu müssen,

kostet unnötig Geld.

Höhere Futtereffizienz

Ein einfaches Beispiel belegt den finanziellen Nutzen der NIR-Technologie:

Idealerweise sollte das Verhältnis produzierter Milch (l) zu gefressener

Trockensubstanz (kg) einen Wert von 1,5 haben. Durch die Verringerung der

Futterverluste und eine präzise Zuteilung der Rationen lässt sich dieser Wert

mit dem NIR-System von SILOKING in der Praxis erreichen. Die Investition

amortisiert sich dadurch rasch.

(Quelle: Laura Weisz, Cargill Feed and Nutrition,

Elite Onlinemagazin 30.09.2015)

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