ego Magazin Trier - Ausgabe 4

stefanbohl

ego Magazin Trier - Ausgabe 4

sonderveröffentlichung

Lizenz zum unterhalten

Dirk Ziesenhenne und Sein Broadway Kino

5 Jahre ego / AUSGEBU(C)HT: TEATRIER

Trierer Champions / Trend-Getränke

Der Mann mit der Maus

Nº 4

N O V

2015


Melanie Rode

mit

Notenshop

online

Fleischstr. 30-31 • 54290 Trier • Tel 0651 / 97 845-0 • www.musik-reisser.de

Die Lizenz zum

lesen & staunen

:Unsere 4. Ausgabe sorgt für

Lesestoff in der kalten Jahreszeit

LIEBE LESERINNEN UND LESER,

Das Jahr neigt sich schon wieder dem Ende zu,

Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür. Jetzt

ist wieder Zeit für Besinnlichkeit und Nähe. Auch das

ego Magazin Trier ist Ihnen nahe und begleitet Sie

mit der neuen Ausgabe durch den Winter. In unserer

Winter-Ausgabe hat trübe Stimmung keine Chance

– so erstrahlen Trier und seine Menschen wieder in

neuem Glanz.

Die Weihnachtszeit und der Jahreswechsel erwecken

die Feierlaune. Da kommen Erfrischungen zum

Zuprosten wie der neue Porta CLXXX Sekt und das

Mischgetränk Mari gerade recht. Bei uns erfahren

Sie, wo Sie zur Jahreszeit passende Gaumenfreuden

und Weine bekommen.

Sport ist bekanntlich ein echter Stimmungsaufheller.

Wir stellen Ihnen die Trendsportart Headis mit der

Trierer Weltmeisterin Lisa Brommenschenkel vor.

Die Suche nach dem Geschenk, das das Weihnachtsfest

zu etwas ganz Besonderem macht, läuft bei einigen

schon auf Hochtouren. Experten der Region und

die Weihnachtsmärkte in und um Trier geben Ihnen

kreative Geschenkideen.

Wussten Sie schon, dass es einen Trierer gibt, der

drei Weltrekorde hält? Aber ja, Marius Biela fährt mit

seinem Touareg unglaubliche Strecken! Lernen Sie

eine weitere Trierer Persönlichkeit, den Hausherrn

des broadway filmtheaters, auf eine andere Art und

Weise kennen. Erfahren Sie mehr über sein besonderes

Kino-Konzept, das die Säle füllt.

Auch in dieser Ausgabe wollen wir das ego Magazin

mit Gewinnspielen und tollen Preisen erlebbar

machen!

Wir wünschen fröhliche Festtage

und sehen uns im neuen Jahr!!

Ihre ego-Redaktion •

Sabrina Lambers

Jan Malburg

Ann-Katharin Lenz

Max Reif

Frank Göbel

Hiltrud Zock

Andreas Noll

Stefan Bohl


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Baugeldentwicklung 1990 – 2015

(monatliche Belastung )

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meine Familie Bauen.“

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Weit mehr als nur das Avelertal

64

Mari Christmas

48

Erfolgreiche Sanierung

56

Hände an die

Platte, fertig, los!

28

Geschwind gewinnt

16

5 Jahre ego

08

Weihnachtsmarkt Trier

38

Breakfast at Broadway

60

Inhalt

2 Musik Reisser

3 egotorial

4 Volksbank Trier eG

8 5 Jahre ego Magazin

10 Kurz & Knapp

11 Teppichwäscherei Kohlhaas

13 Pro Musik

14 Das Prickeln für Trier

16 Geschwind gewinnt

18 Autohaus Scholtes

10 Sparkassen Ice-Arena

21 Weihnachten bei Karstadt

26 So funktioniert Erinnerung

an/aus Licht und mehr

27 Gewinnspiel: Bilderrätsel

28 Hände an die Platte, fertig, los!

30 Selbst ist das Klavier

31 home by ASA

32 Teatrier

34 Teatrier: Ausgebu(c)ht!

36 Nerohero

Roman Wagner

37 Nero – das Buch

Vulkaneifel-Therme

38 Trierer Weihnachtsmarkt

40 Geschenke-Tipps

42 Gesund durch den Winter

Praxis Dr. Belles

44 Der Mann mit der Maus

46 Telekom

48 „Mari Christmas“

50 johnen druck

haar atelier C1 perfect

51 Sentinel City

52 Gemixt, geschüttelt, gerührt

54 Zuwendung, die ankommt

Sparkasse Trier

56 Erfolgreiche Sanierung

57 Kärcher Center Esch

58 Kompetenz mit Durchwahl „0“

59 H-PEG Hausbau & Sanierung

60 Titelthema:

Breakfast at Broadway

62 Broadway Filmtheater

63 Bunt, bunter, Rosa Karneval

64 Weit mehr als nur das Avelertal

66 Weinwirtschaft

Friedrich-Wilhelm

67 à la minute

68 Nicht nur Guildos Mama

kann Nussecken

70 Helfende Hände

72 Natursteine Schönborn

Kirsten Bestattungen

73 Ganz im Zeichen des Gedenkens

74 Tierisch daneben

75 Walter Langen KG

76 Audizentrum Trier

IMPRESSUM ego Magazin Trier

Herausgeber: Stefan Bohl, Andreas Noll, Verantwortlich für den Inhalt: Bohl Design & Kommunikation, Römermauer 8, 54634 Bitburg

Inhaber: Stefan Bohl, Anzeigen: Andreas Noll, a.noll@anno.media, Tel.: 0651/97689999

Das ego Magazin Trier erscheint mit einer Auflage von 35.000 Stück in Trier und Luxemburg. Nachdrucke von Fotos und Artikeln aus

dem Inhalt, auch auszugsweise, sind nur mit vorheriger Genehmigung des Herausgebers gestattet. Für unverlangt eingereichtes Text- und

Bildmaterial wird keine Haftung übernommen. Druck: johnen-druck GmbH & Co. KG

Titelmotiv: Dirk Ziesenhenne / Foto: Frank Göbel / Bearbeitung: Bohl; Natalia

Inhalt ego 7


Magazin

5 Jahre Selbstbewusstsein

für Bitburg und Trier

:Das erste ego-Magazin erblickte im Herbst 2010 in Bitburg das Licht der Welt

wIego Magazin

„Lesen soll Spaß machen!“, so lautete schon immer die

Philosophie von Stefan Bohl. Der Inhaber und Gründer der

Agentur Bohl Design & Kommunikation in Bitburg weiß

schließlich schon von Berufs wegen, dass nur Beachtung

findet, was neugierig macht und Emotionen weckt. Das

gilt für eine Imagebroschüre natürlich ebenso wie für Magazine

oder Nachrichten. Allerdings: Die klassische Regionalberichterstattung

schafft die Gratwanderung zwischen

Unterhaltung und Information oft nicht so, dass es

die Menschen begeistert und ihnen im Kopf bleibt. Vieles

geht unter in der Flut von Gremienhickhack, kommunalen

Zahlenfriedhöfen oder anderer Lokalpolitik. „Das ist nicht

nur in der Eifel oder im Hunsrück oder in Trier so, sondern

überall. Doch dort, wo ich lebe und arbeite, kann ich daran

vielleicht etwas ändern“, fand der tatkräftige Eifeler

und plante 2009 ein eigenes mediales „Kind“: Die Idee

von ego war geboren, frisch, frech und fröhlich aus der

Südeifel für die Südeifel.

Mit im Boot war von Anfang an ein Team aus Grafikern,

Fotografen und freien Journalisten, das einfach Spaß an

der Sache und an der Herausforderung hatte. Jede Story

selbst recherchiert und getextet, jede Seite von Hand

liebevoll layoutet, eigene Fotos. Kein Abschreiben aus

dem Internet, kein Weiterreichen von dpa-Meldungen,

kein vorgefertigtes 08/15-Seitendesign. Sondern alles

pur und „handmade“. Zum Konzept gehörte von Anfang

an auch die Kreativität von Judith Holthausen, die

statt der üblichen Werbegeschichten ganz eigene Ideen

einbrachte, um Firmen, Geschäfte, Dienstleister oder

einfach Menschen mit tollen Projekten auf individuelle

Weise vorzustellen. Der Erfolg spricht für sich: ego fing

mit 15 000 Exemplaren an. Dank der großen Leserresonanz

sind es nun 35 000 Exemplare, die nicht nur in

der Südeifel, sondern längst auch in Prüm und Arzfeld in

die Haushalte gehen. Klar, dass Judith mit ihrem erfolgreichen

Engagement Karriere machte. Nun ist sie RPR1.-

Studiomanagerin in Trier.

Ob ego ihr aus alter Treue nach Trier folgte? Vielleicht.

Vielleicht ist aber auch einfach die Zeit reif für ein junges,

farbenfrohes und originelles Magazin für die Moselmetropole.

Die beiden Medienmacher Stefan Bohl und Andreas

Noll haben sich der „Schwester“ von ego angenommen

und bringen das Magazin – mit tatkräftiger Unterstützung

von Hiltrud Zock – in einem besonderen und handlichen

Format heraus. Klein, aber oho! Und nicht zu übersehen,

denn ganz wie das ego aus der Südeifel heißt es in Trier:

volle Kreativität voraus, mit einzigartigen Geschichten

von einzigartigen Menschen! Das Theater, Uni und Hochschule,

viele Vereine, eine lebendige Kultur- und Sportszene…

an Material fehlt es ego also auch in Trier nicht. Aber

ein bisschen stolz dürfen die Bitburger schon sein auf

ego. Denn sie haben es nun mal erfunden… •

ego Magazin Trier

An der Meerkatz 3, 54290 Trier

0651 97 68 99 99

info@egomagazin.de

www.egomagazin.de

5 Jahre ego ego 9


KURZ&KNAPP

:Wussten Sie schon, dass ...

Karstadt ist für die

fünfte Jahreszeit gerüstet

Trier sucht den Büttenredner-Star

wMelanie Rode

Das Prinzenpaar Trier 2015/16, das Audi Zentrum Trier und

5vier.de suchen die besten Nachwuchs- Büttenredner/innen

der Region Trier. Sie sind unter 18 Jahre alt und können einen

ganzen Saal unterhalten? Filmen Sie Ihre Büttenrede

und bewerben Sie sich jetzt! Den ersten drei Plätzen winken

tolle Preise. Einsendeschluss ist der 16. Januar 2016. Alle

Infos gibt es unter // www.karneval@5vier.de •

Mittelalterliches Bankett

und Whisky Tasting

10 Jahre Candlelight-Shopping

bei Fischer Home in Bitburg

wego Magazin

Am Samstag, 21. November, dürfen sich die Besucher von

Fischer Home auf einen tollen Abend mit Live-Musik freuen.

Für das leibliche Wohlergehen ist selbstverständlich

auch gesorgt. Übrigens sind die Verkaufsräume an diesem

Tag von 9 bis 22 Uhr geöffnet. Während die Kleinen ab 16

Uhr zur Kinderbetreuung dürfen, können sich die Eltern in

aller Ruhe umschauen. •

Weihnachtsmarkt in Traben-Trarbach

Teppich-Wäsche ohne chemie!

wMelanie Rode IArchiv Karstadt

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Teppich-Wäsche ohne chemie!

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Die Karnevalssession ist bereits eröffnet und es dauert

nicht mehr lange und die Närrinnen und Narren strömen

aus, um nach dem perfekten Karnevalskostüm zu suchen.

Der Karnevalsmarkt im Karstadt Trier ist dafür genau die

richtige Adresse. Im zweiten Untergeschoss auf einer

Fläche von 400 qm gibt es alles, was das Jeckenherz

begehrt: von neuen Kostümtrends bis zu liebgewonnenen

Klassikern, von der Krankenschwester, dem Pirat, der

Hexe bis hin zu flauschigen Tierkostümen. Das Angebot

an fantasievollen Kostümen für Damen, Herren und Kinder

lädt zum Stöbern ein und bringt neue Ideen. Bunte

Karnevals-Schminke und Accessoires wie Perücken und

Hüte machen so richtig Lust aufs Verkleiden. Bis zum 24.

Dezember können Sie die große Auswahl bei Karstadt von

12 bis 18 Uhr durchforschen, vom 28. Dezember bis zum

6. Februar verlängern sich die Öffnungszeiten auf 9.30

bis 20 Uhr. Karnevals-Vereine und Gruppen sind ebenfalls

willkommen, sich hier auszustatten. Auch für Motto-

Partys oder andere ungewöhnlichen Feste lohnt sich der

Blick in die große Kostümauswahl bei Karstadt. •

Der historische Frankenturm steht am Freitag, 20. und

Samstag, 21. November ganz im Zeichen der Vergangenheit

und dem keltischen Flair. Ab 19 Uhr werden an beiden

Abenden im großen Saal bei einem gutbürgerlichen und

mittelalterlichen sechs Gänge Bankett leckere Speisen

serviert. Die Heidweilers entführen mit jeder Menge Spiel,

Spaß und Musik aus dem 12. Jahrhundert die Gäste in

vergangene Zeiten. Natürlich dürfen die Tischsitten des

Mittelalters und die traditionelle Giftprobe nicht fehlen. Ab

20 Uhr kann man im kleinen Saal in die Welt des Whiskys

eintauchen. Gereicht werden sechs Whiskys von Schottland

und Irland, von sanft und mild bis torfig und rauchig

und Celtic Fingerfood. Abgerundet wird der Abend durch

Anekdoten über Trinkweisen, die Getränke und andere

satirische Limmericks, Gedichte und Weisheiten über das

moderne mittelalterliche Marktleben. •

Tickets und alle Infos unter // www.mundus-mediaevi.de

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Leckerbissen. All das macht Deutschlands Unterwelt-Weihnachtsmarkt

aus. Inmitten festlich illuminierter Kreuzge-

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Dezember – täglich geöffneten Weihnachtsmarkt, locken Gewerbegebiet

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10 ego

kurz & knapp


„Herzlichter“

das besondere Musikerlebnis in Schweich

wego Magazin

KURZ&KNAPP

:Wussten Sie schon, dass ...

Sorgfältig ausgewählte gefühlvolle Balladen, gemischt mit aktuellen Rock- &

Pop-Hits, präsentiert von fantastischen Musikern aus der Region – das ist die

Mischung, die seit Jahren das Publikum in der Adventszeit begeistert. Nach dem

großen Erfolg im letzten Jahr, dürfen sich am 6.12. die Besucher des Schweicher

Bürgerzentrums auf ein emotionales und mitreißendes Konzert freuen. Eintrittskarten

gibt´s an allen Vorverkaufsstellen oder unter www.ticket-regional.de. •

Charity-Konzert Show 2015

Weihnachtsmarkt In Bitburg

Jazz we can!

wMelanie Rode IArchiv BigBand „Art of Music“

wego Magazin IBohl Design & Kommunikation

wIBernd Pahl

Zum zehnten Mal in Folge präsentiert die Big Band „Art of

Music“ die mitreißende Charity- Konzertshow „EMOTION“.

Unter dem Motto „Art of Music presents Great Ballads &

Love Songs“ findet das diesjährige Weihnachtsevent am

Samstag, 12. Dezember, in der Europahalle statt. Mit dem

Erlös unterstützt das Ensemble auch in diesem Jahr die

Integrative Kindertagesstätte Haus Tobias. Mit einem exklusiven

Programm und geladenen Stargästen werden die

Zuschauer in eine Welt der Balladen und Lovesongs aus

Pop, Soul, Musical und Filmmusik entführt. Musikalische

Größen wie Shirley Winter, Werner Hertz, Daniel Bukowski,

Steff Becker und Axel Herrig sorgen für Gänsehaut

und stimmen aufs Weihnachtsfest ein. Tickets sind in allen

Vorverkaufs-Stellen von Ticket Regional erhältlich und

unter der Tickethotline: 0651-9790777. •

Am Mittwoch, den 2. Dezember öffnet der Bitburger Weihnachtsmarkt

seine Tore. Die Organisatoren des Bitburger

Gewerbevereins haben der Planung den letzten Schliff

verliehen, sodass auch die elfte Veranstaltung des Weihnachtsteams

wieder ein strahlendes Event für die ganze

Region wird. Dabei wird das Weihnachtsmarktgeschehen

wieder auf seinen Stammplatz „Am Spittel“ – der in ganz

neuem Glanz erstrahlen wird – zurückkehren. Bis zum

13. Dezember dürfen sich die Besucher täglich zwischen

12:00 und 19:30 Uhr auf Heißgetränke, Süßigkeiten und

Geschenkideen freuen und an vielen Nachmittagen und

Abenden sorgen Bands und DJ´s für die passende fröhliche

Stimmung. Am Eröffnungsabend präsentiert die

Udo-Jürgen-Show „SahneMixx“ unvergessliche Hits zum

Mitsingen und zum Finale am zweiten Wochenende kommen

„Frank Rohles & Friends“ mit Gastsänger Thomas

Kiessling. •

Ein Jazz-Club ohne Club – das soll funktionieren? Der Einzug des Trierer Jazz

Vereins in das Wunschdomizil „Vidan“ liegt noch in weiter Ferne. Daher tingeln

sie weiter durch die älteste Stadt Deutschlands, um Trier und die Region

unermüdlich mit feinstem Jazz zu verwöhnen. Dabei haben sie ein attraktives

Programm im Reisegepäck. Das Walzwerk dient im November noch drei Mal

als Podium für die Jazzoper „Blue Sheets“. Fast 150 Akteure – zwei Orchester,

zwei Chöre, Solisten, Tänzer und viele andere – werden bis Ende November

(10., 27. und 28.11.) Jazz in einem neuen blauen Gewand auf die Bühne bringen.

„Zwischendurch“ gastiert am 19. November der 85jährige Ack van Rooyen

in der TUFA. Der Flügelhornist bringt die Crème de La Crème der Niederländischen

Jazz-Szene in den Großen Saal. Der kleine Saal bietet am 17. Dezember

die Marius Tilly Band, die ihren neuen Blues-Rock Tonträger „Come together“

vorstellen. Ende Januar 2016 steigt der 17. Trierer Jazzgipfel, und Nils Thoma

denkt über „ein ganz abgedrehtes Freejazz-Spektakel“ im Februar nach. •

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12 ego kurz & knapp


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„Das Prickeln

für Trier.“

Porta CLXXX Sekt

:Das neue Prickeln für Trier

wI Sabrina Lambers

Das Wahrzeichen von Trier, die Porta Nigra – 180 nach

Christus von den Römern erbaut – repräsentiert das ehemalige

Stadttor die älteste Stadt Deutschlands mit ihrer gesamten

Tradition. Die Römer schufen aber nicht nur dieses

Monument, sondern brachten auch den Wein in die Region.

Heute ist Trier eine der beliebtesten Weinbauregionen

in ganz Europa und vereint dabei Antike und Moderne

in allen Facetten des Lebens. Genau das war Anlass für

Thomas Gouverneur, einen Sekt für Trier zu kreieren.

Durch seine langjährige Erfahrung als Exportleiter einer

Sektkellerei in Trier und den Verkauf von Sekt in über 30

Ländern, weiß er genau, was guten Sekt ausmacht. Im

Januar 2015 gründete er seine eigene Agentur und weiß,

dass die Menschen in und um Trier, als bekannte Weinregion,

besonders hohe Ansprüche stellen: „Daher haben

wir bei der Herstellung von Porta CLXXX besonders großen

Wert auf die Auswahl der Grundweine gelegt. Nur so

kann ein Sekt geschmacklich und qualitativ überzeugen.

In enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Kellermeistern

war es mir als Trierer ein großes Anliegen, einen besonderen

Sekt für Trier zu kreieren.“

Porta CLXXX verbindet Erfahrung und Tradition mit dem

modernen und frischen Geschmack eines spritzigen Cuvées

und spiegelt so Trier und seine Bewohner wider.

Der neue Sekt wird nicht nur diesem hohen Anspruch der

Trierer gerecht, sondern zeigt durch seinen Namen, der

mit der römischen Bezifferung des Erbauungsjahres der

Porta Nigra versehen ist, auch seine Verbindung zu Trier.

Porta CLXXX ist erhältlich in den Sorten „trocken“,

„halbtrocken“ und „brut“ und bald auch als Deutscher

Riesling extra trocken. Überzeugen Sie sich jetzt selbst von

Porta CLXXX. Ab sofort erhältlich an allen Wolter‘s Grenztankstellen

in Luxemburg. •

Grenztankstelle Wasserbillig - Mertert S.à r.l.

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Für Anfragen und Fragen wenden Sie sich

gerne direkt an Thomas Gouverneur //

Gouverneur International Agency

office@tgouverneur.de


Ziel: 20. September

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Geschwind gewinnt – in Rekordzeit

durch drei Kontinente

:Marius Biela aus Trier fährt seinen dritten Weltrekord

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11 Tage ∙ 17 Stunden ∙ 22 Minuten

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Start: 11. September

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17 Tage ∙ 18 Stunden ∙ 49 Minuten

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Für 9 Tage, 4 Stunden, 9 Minuten und 27 Sekunden und

für eine Strecke von 17.568 Kilometer, war ein Volkswagen

Touareg V6 TDI für Marius Biela aus Trier das fahrbare

Zuhause. Durch 21 Länder in Afrika, Asien und Europa

führte die Abenteuerfahrt „Cape to Cape Tour 2015“.

Freitag, der 11. September 2015, 10:00 Uhr: der Tag,

auf den sich das Team über ein Jahr vorbereitet hat, ist

gekommen. Vom südlichsten Punkt Afrikas, dem Kap

Agulhas, bis zum nördlichsten Norwegen, dem

Nordkap, ohne Pause, mit dem Auto - ein

Weltrekordversuch. Die letzten Vorbereitungen

sind erledigt, das letzte warme

Frühstück für die nächsten zehn Tage

gegessen. Die Leiterin der örtlichen Polizeibehörde

unterzeichnet das offizielle

Abreise-Zertifikat, startet die Stoppuhr

an Bord des Autos und los geht’s!

Marius Biela, Foto- und Video-Spezialist für

Fotografie und Videoproduktion, hat zusammen

mit dem Teamleiter, Rainer Zietlow, den dritten Weltrekord

eingetütet. Gemeinsam fuhren sie bereits 2014 die

Kap zu Kap Strecke und schafften es trotz eines Unfalls in

Rekordzeit: 21 Tage galt es zu toppen; das haben sie bei

der Tour 2.0 mit Bravour gemeistert.

In drei Schichten fuhr das Team rund um die Uhr, Pausen

waren rar. „Am Tag kümmere ich mich um die Technik,

mache Foto- und Filmaufnahmen, teile sie auf unserem

Blog und nachts löse ich die müden Fahrer ab. Viel Zeit

zum Schlafen bleibt da nicht“, lacht Marius. Der erfahrene

Langstreckenfahrer Rainer Zietlow und Co-Pilot Marius

Biela hatten mit dem Engländer Sam Roach, CEO von

Volkswagen Racing UK, zusätzliche Unterstützung. Der

Touareg entspricht weitestgehend dem Serienstandard

und ist gleichzeitig ein High-Tech Mobil: zum Beispiel verfügt

der Wagen über einen Internetzugang.

21 Länder und fast ebenso viele verschiedene Kulturen

und Naturphänomene: Nicht jeder kann von sich behaupten,

schon mal den Kilimandscharo gesehen zu haben

oder beim Fotografieren eines Elefanten in Lebensgefahr

gekommen zu sein. „Man soll das machen, was einem

Spaß macht im Leben, und bei uns ist es Auto fahren,

fotografieren, filmen – das ganze Paket eben. Es

ist ein unglaubliches Gefühl zu wissen, dass

man sich heutzutage einfach in ein Auto

setzen kann und überall hinkommt. Diese

Möglichkeiten möchten wir austesten“,

sagt Marius.

Natürlich ist ein solches Vorhaben nie

ganz ohne Hindernisse: durch Syrien durften

sie nicht mit dem Auto. Aber auch in Krisensituationen

zeigt sich der Wert eines guten

Teams: „Wir haben am nördlichsten Flughafen auf

der Route in Jordanien das Auto auf ein Flugzeug verladen,

sind über Syrien geflogen und am nächstmöglichen Flughafen

in der Türkei wieder gelandet. Das Ganze hat uns leider

wegen den Formalitäten und der Verladung Zeit gekostet, 8

Stunden um genau zu sein“, erzählt Marius.

Ihre Aktionen erwecken bei den Fahrern automatisch den

Wunsch, etwas zurück geben zu können. Zehn Cent pro

gefahrenen Kilometer spendeten sie diesmal an das SOS

Kinderdorf in Johannesburg und haben dieses vor ihrer

Rekordtour auch persönlich besucht.

Der Trierer freut sich natürlich immer wieder auf seine

Heimat im Moseltälchen. Aber die Lust auf neue Abenteuer

ist noch nicht gestillt: „Wir haben drei Weltrekorde auf

vertikalen Strecken, nun fehlt für mich persönlich noch

die horizontale Strecke einmal um die Welt.“ •

Marius Biela ego 17


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A K T U E L L E S

Nach mehr als 44 Jahren Betriebszugehörigkeit sagen wir unserem langjährigen Mitarbeiter

Josef Lauer ganz herzlichen Dank für seine Firmentreue und sein persönliches Engagement

im Verkaufsteam des Autohauses Scholtes.

Wir wünschen ihm für seinen anstehenden Ruhestand alles Gute und bitten Sie, seiner Nachfolgerin

Sina Esseln Ihr Vertrauen zu schenken.

Geschäftsleitung

AUTOHAUS SCHOLTES

Verkaufsberater

JOSEF LAUER

WIR STELLEN VOR:

Verkaufsleiter

Herbert Scholtes

Tel.: 06502/9179-20

Herbert.Scholtes@autohaus-scholtes.de

Verkaufsberater

Christoph Molitor

Tel.: 06502/9179-31

Christoph.Molitor@autohaus-scholtes.de

Verkaufsberaterin

Sina Esseln

Tel.: 06502/9179-30

Sina.Esseln@autohaus-scholtes.de

Wir beraten Sie gerne bei der Wahl Ihres nächsten Fahrzeugs. Ob Kauf, Leasing oder Finanzierung, ob Neuwagen,

Gebrauchtwagen, Werkswagen, Jahreswagen, Vorführwagen oder Geschäftsfahrzeug – unser Verkaufsteam berät Sie

kompetent und individuell.


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Foto: Svetlana Makrenok

Das Winterland mit der Sparkassen Ice Arena am Kornmarkt ist von

Donnerstag, 19.11.2015 bis einschließlich Sonntag, 14.02.2016 für euch geöffnet!

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Laufzeiten sind täglich:

10.00 Uhr bis 12.30 Uhr

13.00 Uhr bis 15.30 Uhr

16.00 Uhr bis 18.30 Uhr

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Alle Informationen unter

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Kopfsteinpflaster. Lesen Sie die

Gravur dieser Gedenksteine genau,

schlagen Sie sie nach und ordnen Sie die

Namen den richtigen Straßen zu. Mit ein

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Domänenstraße 31 =

Paulinstraße 26 =

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Filme wie „Schindlers Liste“ oder „Der Pianist“ machen

die Schrecken des Holocausts auf eine besondere Art

greifbar. Auch die „Shoah-Foundation“, die Steven Spielberg,

der Filmemacher von „Schindlers Liste“, gründete,

hat sich zur Aufgabe gemacht, Interviews von Zeitzeugen

aus der NS-Zeit aufzuzeichnen und zu bewahren. Der

Kölner Künstler Gunter Demnig hat sich ebenfalls dem

Erinnern gewidmet und kleine Monumente gegen das

Vergessen geschaffen: Pflastersteine aus Messing mit

Inschriften der Namen und dem Schicksal von Opfern

des NS-Regimes, dort eingelassen, wo diese Menschen

einst lebten.

26 ego Stolpersteine

Fußgänger stolpern gedanklich über diese Steine und

können so an der Geschichte teilhaben. Es gibt mittlerweile

über 42.000 Stolpersteine, die an über 1000 Orten

in ganz Europa den Opfern ihre Namen zurückgegeben

haben. In den vergangenen zehn Jahren wurden auch in

Trier rund 180 Stolpersteine in das Straßenpflaster eingelassen.

Damit man hier nicht den Überblick verliert,

kann man mit der kostenlosen Stolpersteine-App die

Geschichte direkt vor Ort erkunden. Die App entstand im

Rahmen eines Semesterprojekts der Fachrichtung Intermedia

Design der Hochschule Trier in Zusammenarbeit

mit der Trierer AG Frieden und dem SWR2 Kulturradio.

Sie bietet die Möglichkeit bei spannenden Themenführungen,

Hintergrundinformationen durch Texte, Bilder,

Audiobeiträge und Videos zu den Stolpersteinen abzurufen.

Sie beinhaltet außerdem eine Karte und ein Lexikon

zum detaillierten Nachschlagen. •

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Ihre Daten werden selbstverständlich NICHT an Dritte

weitergegeben! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

4

5


Hände an die Platte, fertig, los!

:Lisa Brommenschenkel: Weltmeisterin der Trendsportart Headis

wSabrina Lambers IArchiv Rummelfoarzer Trier

Ein Mix aus Tischtennis und Kopf Fussball - Headis ist

nicht nur ein ausgefallener Sport sondern eine Gemeinschaft,

die immer mehr Mitglieder in der ganzen Welt

verbindet.

Wie das Spiel an sich funktioniert, ist schnell erklärt. Eine

verstärkte Tischtennisplatte, zwei Spieler und ein Headis-

Ball, den sich die Kontrahenten nur zuköpfen dürfen. Doch

was sich so einfach anhört, ist Training für den ganzen Körper

und sieht spektakulär aus. Vom schnellen Hin-und-Her

der Köpfe bis zu Sprüngen aus dem Stand auf die Platte,

ist jeder Muskel im Körper gefragt.

Entstanden ist der Sport eher durch einen Zufall. René

Wegner, Sportstudent aus Saarbrücken wollte im Freibad

mit Freunden Fußball spielen, allerdings war der Platz besetzt.

Als Alternative musste die Tischtennisplatte herhalten.

Gespielt wird wie beim Tischtennis in zwei Sätzen bis

jeweils elf Punkte, wobei man mit zwei Punkten Abstand

gewinnen muss. Die Angabe muss zuerst auf der eigenen

Seite, dann auf der gegnerischen Seite der Platte aufkommen,

allerdings gibt es keine Angabefelder wie beim

Tischtennis. Wenn es nach den zwei Sätzen unentschieden

steht, wird ein Dritter gespielt.

Hände an die Platte und den Ball immer schön im Auge -

so lautet der Tipp an alle Anfänger. Denn beim Headis ist

Körperkontakt mit der Platte ist nicht nur erlaubt, sondern

fast ein Muss. „Erfahrene Spieler springen regelmäßig mit

dem Oberkörper auf die Platte. Was jedoch noch wichtiger

ist als voller Körpereinsatz, ist eine große Klappe“, erklärt

Lisa Brommenschenkel. Man muss seinem Gegner vor

dem Spiel deutlich machen, wie hart man ihn gleich über

die Platte ziehen wird. Auch wenn man weiß, dass man gar

keine Chance hat - „Denn Selbstironie ist eine Grundvoraussetzung

fürs Headis spielen“, erklärt Lisa Brommenschenkel.

Sie spielt als „Headi Bobics junger Tatapan“ seit

sechs Jahren Headis bei den Trierer „Rummelfoarzern“

und wurde 2013 in Kaiserslautern sogar Weltmeisterin.

Die Turniere sind immer ein Highlight für die Spieler, denn

man kennt sich untereinander und verbringt gerne Zeit zusammen.

Während der einzelnen Spiele stehen alle anderen

um die Platte herum und feuern die Spieler an.

Die Turnierwochenenden sind mehr als nur ein Wettbewerb.

Schon freitags abends sitzen alle nach der Anreise

gemütlich zusammen und nach dem eigentlichen Turnier

am Samstag wird dann bis in die Morgenstunden gefeiert.

Lisa findet gerade diesen Zusammenhalt so besonders:

„Headis ist nicht nur ein Sport sondern Lebensfreude und

Spaß mit Freunden, eine anständige Portion Verrücktheit

und natürlich pure Emotion.“

Die Verrücktheit beginnt schon beim Namen der jeweiligen

Vereine und zeigt sich auch bei der Weltrangliste der Spieler

auf der Headis-Website. „Headi Potter“, „Headonis“

und „Headerella“ sind nur ein paar der wirklich kuriosen

und selbstironischen Namen, die sich dort tummeln.

Die Rangliste umfasst alle Spieler, die an Turnieren teilnehmen

und die Plätze werden nach Punkten vergeben. Es

werden nur die letzten 15 Turniere berücksichtigt, sodass

auch neue Spieler eine Chance haben, in der Platzierung

aufzusteigen. Die Turniere sind dabei in Klassen von eins

bis fünf Sterne eingeteilt, je nach Schwierigkeitsgrad.

Dieser Sterne-Faktor wird dann mit den erzielten Punkten

multipliziert um die Gesamtwertung zu erhalten.

Wer also Spaß, Freude, Verrücktheit und Sport kombinieren

will, sollte sich Headis mal etwas näher anschauen-

Die Trierer „Rummelfoarzer“ trainieren immer montags

und mittwochs ab 20.00 Uhr im Jugendzentrum Mergener

Hof. •

Infos rund um den Trendsport unter // www.headis.com

sVideo der WM 2013

Headis ego 29


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Ihr Team vom home by ASA store stellt sich vor:

Selbst ist das Klavier

:Ein Grand Piano verbindet High Tech mit Klassik

wI Melanie Rode

Um einem perfekten Klavierkonzert zu lauschen, muss

man heutzutage kein Live-Konzert mehr besuchen. Im

eigenen Wohnzimmer werden schwierige Stücke aus

der Klassik wie von Geisterhand gespielt - ein Pianist ist

weit und breit nicht zu sehen. Das selbst spielende Piano

im Musikhaus Reisser in der Fleischstraße ist ideal für

Piano-Liebhaber, die selbst keine einzige Note kennen

oder höchstens ein paar Takte von „Für Elise“ klimpern

können. Aber auch für geübte Spieler bietet das Piano

die perfekte Möglichkeit, um sich zurücklehnen zu können

und eine Mozart Symphonie im eigenen Wohnzimmer

zu genießen, oder bei einer flotten Jazz-Nummer das

Tanzbein zu schwingen.

Mittels einer App auf dem Smartphone wird der Flügel

mit der Selbstspiel-Funktion verbunden. Darüber lässt

sich das gute Stück bequem steuern, während man

zusehen kann, wie die Tasten sich bewegen – genau

das Richtige für die Generation Selfie. Die Tonqualität

steht einem Live-Konzert in Nichts nach und viele Lieder

werden sogar noch mit anderen Instrumenten oder einer

Band hinterlegt. Um die Möglichkeiten des Systems

ausschöpfen zu können, gibt es einen umfassenden

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Musikkatalog mit einem breiten Repertoire aus Klassik,

Jazz, Pop und modernen Stücken.

Der Flügel lässt sich ebenso gut von Hand spielen und

besitzt auch eine Aufnahme-Funktion. So kann man auf

dem eigenen Klavier gespielte Stücke immer wieder

anhören. Das Musik-Archiv der integrierten Festplatte

des Pianos verfügt über rund 1000 Lieder. Zusätzlich

können Daten über USB-Anschluss übertragen und CDs

sowie Dateien aus dem Internet und dem Internet-Radio

abgespielt werden. So ist ein solches High Tech Piano

auch ideal für die Unterhaltung in jeder schicken Cocktail

Lounge oder der Hotel Bar. „Die digitale Technik lässt

sich problemlos mit Tradition verbinden, bringt wahre

Klavierkunst nach Hause und macht das vermeintlich

Unmögliche möglich“, sagt Georg Kern, Inhaber des

Musikhaus Reisser. •

Fleischstraße 30-31, 54290 Trier

Tel.: +49 (0) 651 / 97 845-0

Email: info@musik-reisser.de

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Unser Team berät Sie gerne

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teatrier: Ausgebu(c)ht!

:Man spricht wieder über das Theater

wBernd Pahl IBernd Pahl, Stefan Bohl

Was für ein Theater: Kontrovers diskutiert, applaudiert,

BUH-Rufe. Wenn etwas im Rahmen der neuen Spielzeit

gelungen ist, dann ist es die Aufmerksamkeit, die eine

Spielstätte wie das Theater Trier verdient hat. Seit dem

ersten Premieren-Wochenende schlugen die Emotionen

hohe Wellen, und die Meinungen des Publikums konnten

kaum unterschiedlicher ausfallen. Sie gingen von

„Zumutung“ bis „Großartig“, Missfallenbekundungen

und stehender Applaus gaben sich die Hand. Ein ruhig

plätscherndes Jahresprogramm scheint einer Ära gewichen

zu sein, die Spannung und Diskussionsraum bei

jedem Vorhang bietet. Kurz: Das Theater ist wieder in

aller Munde – Dank(e) Karl M. Sibelius.

Die teils langjährigen Mitarbeiter des Theaters hinter der

Bühne, an der Kasse oder im Foyer waren und sind die

wahren Gradmesser, wenn es um die Einschätzung der

darstellerischen und musikalischen Leistungen geht.

„Die Trierer warten gerne erst einmal eine Premiere ab,

und entscheiden dann, ob sie ein Stück besuchen“ hört

man aus deren Reihen. Von dieser These war bei den ersten

Aufführungen wenig zu spüren. Bei MISTRAL, einer

Produktion der Akademie der Künste Berlin und Susanne

Linke, mussten sichtlich enttäuschte Gäste an der Abendkasse

abgewiesen werden. Es gehört auch Mut dazu, Darbietungen

nur einem kleinen Kreis zugänglich zu machen.

Ein neuer Star: Das Walzwerk

Einen neuen Star stellt die Moselmetropole selbst. Mit

dem ehemaligen Walzwerk in Kürenz präsentiert sich ein

Ort, der im wahrsten Sinne des Wortes neue Spielflächen

eröffnet, und den Theatergast gleichzeitig zum neugierigen

Besucher eines kaum erforschten Stück Trierer

Industriegeschichte macht. Ob Zauberberg oder Sweeny

Todd: Das Walzwerk ist eine ungewöhnliche Spielstätte

und wird sich auch künftig sicher weiter etablieren.

Was gab es noch? Die Currywurst, Lagerfeuer-Romantik

und der Hamburger sind salonfähig geworden, das fast

300m² große Graffiti an der Fassade des teatrier bietet

Diskussionsgrundlagen, ebenso wie ein schlussendlich

recht geschundener Rollrasen.

Wer selbst einen Eindruck von den schauspielerischen,

tänzerischen und musikalischen Leistungen des Trierer

Ensembles machen will, der muss teiweise einen langen

Atem beweisen: Diejenigen, die beispielsweise am Zauberberg

von Thomas Mann interessiert sind, müssen sich

an der Abendkasse um eine der möglichen Restkarten

bemühen oder sich gar bis Mai nächsten Jahres gedulden.

Aber keine Bange: Es wird noch Einiges zu sehen, zu hören

und zu erleben sein, im Theater Trier. •

34 ego

Theater Trier

Theater Trier ego 35


!

NERO – DAS BUCH

:Ausstellungs-Begleitband erscheint am 14. Mai

wBernd Pahl IRheinisches Landesmuseum Trier, Th. Zühmer

Umfangreich bebildert und 45 Beiträge stark räumt der

Begleitband „Nero – Kaiser, Künstler und Tyrann“ mit

althergebrachten Klischees auf, und ermöglicht neue

Sichtweisen auf den berühmten Imperator, wie die Sonderausstellung

selbst.

National und international tätige Wissenschaftler verschaffen

mit ihren Abhandlungen und Aufsätzen vertiefende

Einblicke in die Dichtung, das Leben in Rom zu

Zeiten Neros, beleuchten die damalige Architektur, das

kaiserliche Privatleben und politische Entscheidungen.

Weitere Beiträge widmen sich beispielsweise seinen

schwierigen Beziehungen zu Frauen und räumen mit lange

gehegten Irrtümern und Missverständnissen auf. Im

Begleitband zeigen kunsthistorische, kulturwissenschaftliche

und literarische Untersuchungen, wie sich das Bild

des wahnsinnigen Herrschers verfestigt hat. Ob in Gemälden,

im Film oder auf der Bühne – Nero ist überall. Erste

Einblicke in die Publikation waren im Rahmen der Frank-

Mehr muss man vom Hören nicht sehen.

Die neuen Im-Ohr Modelle Phonak Virto V werden

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des Lebens und erfahren Sie mehr zu den

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furter Buchmesse möglich. Erhältlich ist der Band ab der

Ausstellungseröffnung am 14. Mai in den Shops der drei

beteiligten Museen und im Buchhandel. •

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Buch lesen, die neuen Phonak Virto V Im-Ohr Hörgeräte

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:TATORT Porta Nigra

wBernd Pahl Inaked lunch (Tapete Records)

Counter-Tenor trifft Rockband trifft Video-Kunst: NERO-

HERO ist der Beitrag des Theater Trier in Kooperation mit

der TTM (Trier Tourismus und Marketing) zur NERO-Sonderausstellung

im Rahmen des 31. Moselmusikfestivals.

Die Porta Nigra dient in der Zeit vom 5. bis zum 7. August

2016 als eindrucksvolle Plattform eines in dieser

Form einzigartigen Multimedia-Spektakels rund um den

römischen Tyrannen. Federführend sind dabei Karl M.

Sibelius (künstlerische Gesamtleitung), Bernd Liepold-

Mosser (Text/Inszenierung) sowie der spanische Choreograf

Cesc Gelabert. Für die musikalische Gestaltung

steht die international erfolgreiche Formation „naked

lunch“. Die visuelle Gestaltung liegt in den Händen des

auf Musik-Theaterprojekten spezialisierten Video-Künstler

Philip Kandler.

Liepold-Mosser hat sich nicht nur mit der Umsetzung von

Multimedialen Theaterprojekten einen Namen gemacht,

sondern lieferte u.a. auch die Vorlage für den Kärnten-

Echt geschenkt:

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Tatort „Unvergessen“. Der aus Barcelona stammende

Gelabert gehört zu den wichtigsten Vertretern des modernen

Tanzes in Spanien.

Bühnenakteure werden u.a. der Counter-Tenor Fritz Spengler,

die Sängerin Sidonie Smith, Intendant Sibelius selbst

oder die Performerin Silke Grabinger sein. Diesen „Verkörperungen“

der Ikone Nero steht ein Ensemble aus BürgerInnen

der Stadt gegenüber, die in einem halbjährigen

Prozess auf das Projekt vorbereitet werden. Die wöchentlich

stattfindenden Proben beginnen im Februar 2016. •

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Geschenk zu finden, haben wir uns ein paar Ideen einfallen

lassen und die Experten der Region nach ihren Empfehlungen

gefragt. Da es viele unterschiedliche Geschmäcker

gibt, haben wir ein paar zusammengefasst, mit einem dazu

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Gesund und aktiv

durch den Winter!

:So wird Ihre Immunabwehr „bellessimo“

wMelanie Rode Iego Trier

Schnupfen, Husten, Gliederschmerzen – eine Erkältung

ist lästig. Jedes Mal hofft man, verschont zu werden. Der

Winter naht und damit leider auch unweigerlich die Zeit

der Infekte und Erkältungskrankheiten. Darum ist jetzt die

Zeit, das eigene Immunsystem gezielt aufzubauen und

zu stärken. Denn nur mit einem starken Immunsystem

kommt man gesund durch die kalte Jahreszeit. Aber wie

stärke ich mein Immunsystem richtig und gezielt? Das

Team der Praxis Dr. Belles hilft Ihnen dabei.

„Zuerst einmal ist es wichtig, durch gezielte Laboruntersuchungen

eventuell bestehende Mängel oder Defizite in

ihrem Immunsystem festzustellen, um dann ganz gezielt

einen individuellen Behandlungsplan zur Stärkung ihres

Immunsystems aufzustellen“, empfiehlt das Praxisteam.

Die gesunde Ernährung und regelmäßige, aktive Bewegung

bilden dabei die Basis für die Stärkung des Immunsystems.

Sinnvoll ergänzt durch Kneippsche Güsse, Wickel

und Bäder oder Saunagänge – einfache und natürliche

Mittel, um sich gesund zu halten. Darauf aufbauend sollte

dann eine individuelle, spezifische Immuntherapie erfolgen.

Bewährt haben sich dabei folgende Therapien, die in

der Praxis seit Jahren angewendet werden:

Eigenbluttherapie

Ozon-Therapie

Aufbaukur für den Darm (Mikrobiologische Therapie)

Hochdosis-Vitamin C – Therapie

Intravenöse Laserblutbestrahlung

Vitamin D3-Substitution

Schwermetall-Ausleitung

Die vier kompetenten Ärzte der Praxis Dr. Belles bringen

Schulmedizin und alternative Therapien in Einklang und

finden stets die optimale Lösung für ihre Patienten, damit

sie die kalte Jahreszeit mit all ihren schönen Seiten gesund

und aktiv genießen können. •

Weitere Infos zu den Therapien und der Praxis

finden Sie unter: www.belles.de

dr.med

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Praxis Dr. Belles

Am Sauerborn 28, 54317 Gusterath

Tel.: +49 6588 91 40-0

www.belles.de

Dr. Bernhard Noll

Dr. Alfons Traut

Dr. Gerd Belles

Dr. Bernd Belles

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Praxis Dr. Belles


Der Mann mit der Maus

:Christoph Biemann experimentiert an der Uni Trier

wSabrina Lambers ISabrina Lambers, Lukas Schuh

Wenn sich im Audimax der Uni Trier Grundschüler, Schüler

und Studenten bis hin zu Großeltern versammeln,

kann nur ein Mann daran schuld sein - Christoph Biemann

aus der Sendung mit der Maus. Als er mit seinem

Markenzeichen, dem leuchtend grünen Pullover die Bühne

betritt, tobt der Saal. Für die Ausstellung „Mathematik

zum Anfassen“, sollte er schon im Frühjahr nach Trier

kommen, musste allerdings wegen Krankheit absagen.

Dass der Vortrag nachgeholt werden muss, stand für ihn

aber sofort fest und so konnten Tausende Zuschauer im

Oktober seine experimentelle Ader live bewundern.

EGO

„In der „Sendung mit der Maus“ waren deine Beiträge

mit Komik verbunden und du spieltest den Tollpatsch.

Spiegelt das auch den richtigen Christoph wider?“

Christoph

„Ich bin relativ ruhig im normalen Leben, aber ich

experimentiere gerne und da geht auch mal was daneben.

Ich bin kein perfekter Mensch und das möchte

ich auch gar nicht sein. Es gibt genug perfekte

Menschen im Fernsehen.“

stein heißt und wir alle haben Eier bisher immer falsch

abgeschreckt. Kaltes Wasser ist nicht so effektiv wie

ein gekonnter Urschrei „Denn die Eier müssen so richtig

Angst bekommen, damit ihnen die Schale abfällt“.

Dass man solche Experimente vorher üben muss, ist

jedem klar. Dass dies in der heimischen Küche passierte,

ist aber doch eine Überraschung.

EGO

„Wie sah denn deine Küche zu Hause aus, nachdem du

alle Experimente einmal ausprobiert hast?“

Mit seinen 63 Jahren ist Christoph inzwischen schon ein

Oldie der Fernsehlandschaft und hat selbst zwei Kinder

großgezogen. Die konnten sich immer aussuchen, ob Papa

ihnen privat erklärt, wie die Streifen in die Zahnpasta kommen

oder ob sie es, wie fast alle aus der Sendung, mit der

Maus erfahren. Ein Ende seiner Fernsehkarriere ist zum

Glück noch nicht in Sicht.

EGO

„Gibt es einen Zeitpunkt, ab dem du den grünen Pulli

an den Nagel hängen würdest?“

Dass er dabei nicht völlig trocken und ernst bleibt, zeigt

sich schon am Anfang. Ganz selbstironisch kommt seine

Begrüßung daher: „Hallo, ich bin der Christoph. Vielleicht

kennt mich der ein oder andere aus der Sendung mit der

Maus.“ Genau diese Komik ist es, die die Zuschauer der

Sendung mit der Maus seit über 40 Jahren kennen und

lieben. Ob der Tollpatsch aus dem Fernsehen im echten

Leben ganz ernst ist und ob die nächste Generation vielleicht

ohne ihn auskommen muss, beantwortet er dem

ego Magazin im Interview.

Perfektionismus ist auch bei seinen Experimenten kein

Thema. Da darf auch mal das Wasser überschwappen,

wenn er die Verdrängungskraft von Körpern erklärt.

Kindgerecht und doch spannend für Jeden. Der Vortrag

an der Universität Trier „Experimente mit Christoph“

gehört zu seinem gleichnamigen Kinderbuch

und ist für die Kleinen gedacht und doch erfährt auch

der ein oder andere Erwachsene noch etwas Interessantes.

So kommt das Wort Elektrizität vom griechischen

Wort „electron“, was übersetzt eigentlich Bern-

Christoph

„Also ich hab das alles nacheinander gemacht, aber

es war schon ziemlich wild zwischendurch. Wir haben

für das Buch auch extra Fotos von den Experimenten

gemacht, denn alle Bücher, die ich mir angeschaut

habe, hatten nur Zeichnungen drin. Aber nur,

wenn ich Fotos mache und alles ausprobiere, kann

ich ja sicher sein, dass es funktioniert. Denn mit den

Experimenten ist das so eine Sache. Wenn die nicht

klappen, ist das blöd.“

Christoph

„Nein. Ich bin jetzt von der Rolle des großen Kindes

in die eines Großvaters hineingewachsen. Aber auch

als Großvater darf man noch ein bisschen doof und

kindisch sein.“

Wir dürfen also hoffen, dass auch die nächste Generation

noch viel Spaß mit Christoph haben wird. •

44 ego Christoph Biemann

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:Der Lama-Cocktail hat sich für den Winter gerüstet

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verhältnis und die Sorten geeinigt: Die ersten Varianten

des Maris waren mit Holunder und dem würzigen Mari

Ingwer die perfekten Sommer-Drinks. Das Team wurde

oft gefragt, ob sie nicht auch mal eine Winteredition zusammenstellen

wollen. Jetzt ist die perfekte Zeit dazu

und mit einer Crowd Funding Kampagne im Internet wollen

sie bis zu 15.000 Euro von den Lama Fans sammeln,

um ihr Vorhaben zu finanzieren. Mari Winter soll einen

etwas höheren Anteil an Alkohol enthalten und sowohl

kalt, als auch warm zu genießen sein. Aber nicht nur bei

der Finanzierung sind die Fans gefragt, sondern auch

bei der neuen Zutat haben sie ein Mitspracherecht. Es

gab auch schon etliche Vorschläge für die richtige Rezeptur,

darunter Leckeres wie Schokolade, Spekulatius,

Bratapfel oder Nutella. Das Mari Winter, mit der noch

geheimen Rezeptur, soll noch vor Weihnachten auf den

Markt kommen.

Mari überzeugt nicht nur die Kunden, sondern auch das

Fachpersonal. Nachdem sie im Jahr 2013 mit 80.000

Flaschen Mari auf dem deutschen Markt starteten, wurde

es nur knapp sechs Wochen später auf der BARZONE

in Köln zum Trendprodukt des Jahres im Bereich der

alkoholischen Getränke gewählt. Auch die Trierer Restaurants

und Bars waren von Beginn an begeistert und

kurbelten das Start-Up Unternehmen an. Mari gibt es

zum Beispiel im Weinsinnig, Café Momo und dem Blesius

Garten. Man kann das gute Getränk aber in über

40 Supermärkten, darunter Rewe und Edeka und auch

online erwerben: entweder über ein Kontaktformular auf

service@jointhelama.com oder über den Online-Shop

auf Homepage www.jointhelama.com. •

winter.jointhelama.com und

www.facebook.com/jointhelama

Angefangen auf einer Uni-Party und aus einer Bierunverträglichkeit

entstanden: Das Mixgetränk Mari weckt das

Lama in dir. Man nehme das “Ma” für Mate, importiert

aus Brasilien, “ri” für Riesling von der Mosel und der Pfalz,

einen Schuss Holunderblütensirup aus Österreich, fertig

ist Mari. Die Idee des Weincocktails wurde im November

2011 geboren und hat mittlerweile den Status des Trendgetränkes

schon weit übertroffen. Das Lama hat etwa 20

Länder rund um den Globus erobert: es ist natürlich und

aus qualitativ hochwertigen Produkten hergestellt und

ist aufgrund der Mate ein natürlicher Muntermacher und

deshalb zum Tanzen und Feiern ideal.

Jan Klein, der Winzer aus Kröv an der Mosel und Björn

Linse, Niklas Oberneder und Christian Görgen, die studierten

Wirtschaftsingenieure, haben zusammen den

Fertigcocktail in der Flasche erfunden. Der Weincocktail

entstand aus der Not heraus: “Ich vertrage kein Bier,

umso lieber trinke ich guten Wein. Riesling und Mate zu

kombinieren, die Idee kam mir zusammen mit Christian

schon vor längerer Zeit bei der Arbeit in den Weinbergen.

Mit der dritten Zutat, dem Holunderblütensirup wollten

wir dem Getränk die natürliche Süße verleihen. Es ist ein

Wein-Mix, der auch dem größten Wein-Freak schmeckt“,

erzählt Jan.

Werbedesign-Studenten der Universität der angewandten

Künste in Wien erweckten das blaue Lama

zum Leben. Das Tier passt perfekt zur Marke: Das

Lama stammt genau wie Mate aus Südamerika, ist

gesellig und zutraulich und somit ein ausgezeichneter

Botschafter für den Slogan „Join the Lama“. Dem

Team ist der Kontakt zu dem Kunden sehr wichtig.

Deshalb haben sie in vielen Städten freie Mitarbeiter,

die als „Connector“ Mari vorstellen und im Zeichen des

Lamas Events organisieren.

Nach einigem Abschmecken und Ausprobieren haben

die vier Männer sich schließlich auf das perfekte Misch-

48 ego

Mari

Mari ego 49


Sentinel City

vier Luxemburger, eine Erfolgsmarke

:Wie vier junge Männer sich ihren Traum des eigenen Modelabels erfüllen

wMelanie Rode IClaude Piscitelli, tashka2000, Kris Scheer

Druck | Lettershop | Konfektionierung | Lagerlogistik | Versandlogistik | Kunden-Webshops

TRENDS & FASHION

... sind uns genauso wichtig wie

Zeitlosigkeit & Alltagstauglichkeit.

Wir wünschen all unseren Kunden,

Freunden und Bekannten schöne Festtage.

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Der heute 27-jährige Charel Modert hatte eine Vision. Er

zeichnete ein Motiv und ließ es auf T-Shirts drucken. Einige

Jahre später nahm er seinen Halbbruder, Chris Molitor, mit

ins Boot und mit den Freunden Lou Consbruck und Kris

Scheer war das Quartett dann komplett. Der Traum zum

Greifen nahe. Was als Hobby und mit dem Entwurf eines

einzigen T-Shirts entstand, entwickelte sich zum Kleiderlabel

„Sentinel City“, das in Luxemburg inzwischen ziemlich

bekannt ist.

Das besondere und einzigartige an „Sentinel City“ ist ihr

Konzept. Sie haben etwas geschaffen, das es so noch nicht

gab – das Label ist nicht nur ein Name, sondern eine Community.

Denn der Name steht nicht nur für die Kleidung,

sondern auch für eine online erschaffene Stadt, die von

einem Wächter bewacht wird. Als Wappentier haben die

Jungs die Eule gewählt. Diese taucht auch immer wieder

in ihren Designs auf. „Mit dem Konzept der Stadt können

wir spielen. In der Stadt gibt es Straßen, eine fiktive Karte

und einen Bürgermeister. Die Kunden bekommen mit dem

Kauf der Kleidung eine Identitätskarte für diese Stadt. Die

Geschichte können wir immer weiter ausbauen und entwickeln,

indem wir neue Motive hinzufügen“, erklärt Lou

Consbruck.

Mittlerweile haben sie erfolgreich fünf Kollektionen entworfen.

Von mal zu mal haben sie sich verbessert und immer

mehr Kleidung in ihre Kollektionen integriert. Angefangen

mit T-Shirts, kamen Hoodies, Kappen, Sonnenbrillen, sowie

Sweatpants für Männer und Hotpants für Frauen dazu.

Die Vier sind ein tolles Team: es vergeht kein Tag und kaum

eine Stunde, in der sie nicht miteinander kommunizieren.

Auch wenn jedes Mitglied seinen eigenen Bereich hat, in

dem er entscheidet, wirklich wichtige Entscheidungen

werden immer gemeinsam getroffen. Dabei geht es demokratisch

zu. Fällt die Abstimmung unentschieden aus,

entscheidet derjenige, um dessen Bereich es geht: Chris bei

den Finanzen, Charel bei den Designs, Kris bei allem rund

um Fotos und Lou bei Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. So

gibt es vier Chefs: „Das ist schon ziemlich viel für eine Firma,

aber das funktioniert, da wir alle das gleiche Ziel haben

und alle gleichermaßen motiviert sind“, sagt Lou.

Die Qualität ihrer Ware ist ihnen besonders wichtig. Um sicher

zu gehen, dass ihre Kunden mit der Qualität zufrieden

sein können, machen sie Probewaschgänge und testen die

Ware vorher immer selbst auf Tragekomfort, Farbe und

Material. Ihre Kleidung wird nicht in Drittländern wie Indien

oder China hergestellt, sondern in England und zwar nur

in Betrieben, die den „Fair Wear“ Gedanken, das heißt die

Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Kleidungsund

Textilindustrie, unterstützen.

Die vier Modemacher beschreiben ihre Mode als Streetwear:

„Jeder kann sie tragen, wir wollen eine relativ breite

Masse ansprechen und wir machen Mode für diejenigen,

denen unsere Mode gefällt. Natürlich möchten wir auch exklusiv

sein, aber das sind wir alleine schon wegen unserem

besonderen Konzept.“ •

Sentinel City ist erhältlich in zwei Läden in Luxemburg

Stadt (Stitch, Olliewood), einem in Echternach (Sidelane),

jeden Donnerstag von 14 bis 17 Uhr in Differdingen in

ihrem Büro und im Onlineshop:

www.sentinelcity.com

Sentinel City ego 51


Gemixt, geschüttelt, gerührt

:Frau hinter der Bar: Erfolg vorprogrammiert

wI Melanie Rode

Perfekt als Barmaid gekleidet kommt sie daher: Konstantina

Tsanis trägt eine weiße Bluse, Fliege, Hosenträger und ein

Button der Deutschen Barkeeper Union am Kragen. Sie legt

ihr Mix-Zubehör zurecht. Von Shaker, über Messbecher, bis

hin zu Einmachflaschen und Crushed Ice – sie ist voll ausgestattet:

„Ich kann nicht aufhören, mich mit neuem Zubehör

einzudecken“, sagt sie lachend.

Angefangen hat alles eher per Zufall. „Eigentlich rein aus

Interesse habe ich mich 2014 für den Sommer Sektcocktail-Cup

von Monin und Bernard-Massard beworben. Ohne

zu wissen, was mich erwarten würde, habe ich den 11.

Platz belegt“. So kam der Ball ins Rollen und es folgten

weitere Wettkämpfe. „Eine Niederlage gibt es für mich

dabei nicht. Ich lerne jedes Mal was dazu und entwickele

mich weiter“, erzählt Konstantina.

Ende Juli hat sie an der DBU Junior Akademie in Calw teilgenommen,

eine Fortbildung mit integriertem Wettkampf.

Hier geht es nicht nur ums Cocktails mixen, sondern auch

um die Präsentation und Sozialkompetenzen, sowie Teamgeist

zu beweisen. Für die harte Arbeit erhalten die angehenden

Barkeeper ein Zertifikat und eben diese Brosche,

die Konstantina mit Stolz am Kragen trägt.

Konstantina hat es zum Mixen sogar schon bis in die

Hauptstadt geschafft. Hier wurde sie nach dem Einsendeverfahren

eines eigens kreierten Cocktail-Rezepts unter

die zehn Besten gewählt und durfte ihren Drink in Berlin

präsentieren. Dieser besondere Wettbewerb war einer von

Frauen für Frauen und setzte sich gegen die Gewalt an

Frauen ein. Ein fruchtiger Geschmack, eine lustige Deko

und jede Menge „Umdrehungen“ allein reichen bei einem

solchen Wettbewerb nicht aus. Die Cocktails werden von

einer Jury nach Geschmack, Originalität, Technik und

auch vorhandenem Wissen über die Spirituosen bewertet.

Die Teilnehmer sollten aus einem Potpourri aus wilden Zutaten

eine Spontan-Kreation präsentieren. „Für mich ist es

ein großer Erfolg, das meine Drinks bisher so gut ankamen,

ohne dass ich große Erfahrung mitgebracht habe“,

stellt sie fest.

Das Mixen ist für sie auch in Zukunft nicht wegzudenken.

Mit ihrem Cocktail und Catering Service „Koi Bar“ ist sie

schon auf dem richtigen Weg: „Ich möchte auch in Zukunft

in dieser Männerdomäne mit meiner weiblichen Kreativität

punkten. Meine Neugierde zum Experimentieren ist sicherlich

noch nicht erschöpft“, verrät sie augenzwinkernd und

kreiert den „ego-Cucumber-Cocktail“. •

Cocktail

sDer ego-Cucumber-cocktail

Konstantina Tsanis zaubert einen leichten, frischen

und für jeden Anlass geeigneten Cocktail.

Hier ist das Rezept für jeden zum Nachmixen:

Zutaten //

s1/2 kleine Gurke

s3 Blätter Basilikum

sSaft von drei Zitronen

s4 cl Gin

s4 cl Rhabarbersirup

scrushed Ice

s7 cl Wasser oder Sprudel

setwas Wasser zum Filtern

s2 cl Zuckersirup

Zubereitung //

Die Gurke schälen, die Kerne entfernen und zusammen

mit dem Basilikum pürieren. Den Saft der Zitronen

dazu geben. Das Püree, durch ein feines Sieb

gießen und den Saft auffangen (zum Filtern etwas

Wasser nehmen und gegebenenfalls wiederholen,

bis die Flüssigkeit klar ist). Den Gurkensaft mit 7cl

Wasser oder alternativ mit Sprudel vermengen. Das

Gurkenwasser mit 4 cl Gin und 4 cl Rhabarbersirup

schütteln und in ein mit crushed Ice gefülltes Glas abfüllen

(Die Sprudelvariante wird gerührt statt gemixt).

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Ihre Ansprechpartner der Sparkasse Trier für das Thema Stiftergemeinschaft sind:

Jürgen Farsch

Stiftungs- und

Generationen-Manager

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Dr. Thomas Lentes

Stv. Vorstandsmitglied und

Vertriebsleiter Privatkunden

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Trier

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:Die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Trier bewirkt mehr

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Die Region Trier ist durch das wirtschaftliche, kulturelle und

auch soziale Leben stark geformt. Die Menschen, die hier

leben, gestalteten ihre Heimat aktiv mit und prägen sie so

seit Jahrzehnten. Es ist eine zukunftsorientierte Herausforderung

im Interesse aller Bürger, diese Werte zu erhalten

und neue zu schaffen. Durch ehrenamtliche und soziale

Verantwortung kann jeder etwas bewirken und die Lebensqualität

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Die Unterstützung gemeinnütziger Projekte und Einrichtungen

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die meisten Menschen eine Herzensangelegenheit. Die

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Wer langfristig helfen will, sollte sich das Stiftungswesen

und die Stiftergemeinschaft genauer anschauen. Denn im

Gegensatz zu einer Spende, die sofort für ihren angegebenen

Zweck verwendet wird und somit nur einmalig Hilfe

bietet, ist Stiftungsvermögen etwas Dauerhaftes. Denn das

Geld wird in der Stiftung angelegt und die Erträge, also

Zinsen aus dem Stiftungsvermögen, lassen eine jährliche

und somit andauernde finanzielle Unterstützung zu. So

bleibt auch Ihr Name in Verbindung mit der Zuwendung in

Erinnerung.

Den Zweck dieser Stiftung können Sie ganz individuell bestimmen.

Ob regional, national oder international - Ihr Wille

steht im Mittelpunkt. Dabei ist der Stiftungszweck nicht

auf ewig definiert. Die Stiftergemeinschaft der Sparkasse

Trier macht es möglich, Ihr gemeinnütziges Wirken Ihren

Interessen und Bedürfnissen anzupassen. Auch die Wahl

des Stiftungsnamens liegt ganz bei Ihnen. Ob nun Ihr Name

selbst oder der Zweck als Titel gewählt wird, bleibt Ihnen

überlassen.

Da die Einrichtung einer Stiftung mit viel Aufwand verbunden

ist, hat die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Trier für

alle Stifter vorgearbeitet. Als Mitglied werden Sie rundum

betreut und das Errichten der Stiftung erfolgt durch eine

simple Unterschrift, die aber viel bewirkt. Sie legen die zu

fördernde Einrichtung oder den Zweck fest und bestimmen

die Höhe des Stiftungsvermögens, alles andere übernimmt

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für Sie. Durch die Verwaltung der Stiftung von

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Harry Thiele, Nimbus-Partner Kaj Grichnik, Insolvenzgeneralbevollmächtigter Prof. Dr. Dr. Thomas B. Schmidt,

Henning Andresen (Nimbus, Investions/Operations), RA Jörg A. Wunderlich, Frank Peuckmann von Mentor AG

Erfolgreiche Sanierung

des Trierer Unternehmens Werner

:Internationaler Investor stärkt Standort Trier

wHiltrud Zock I Archiv Werner GmbH

Mit dem Einstieg der deutschniederländischen Beteiligungsgesellschaft

Nimbus hands-on investors ist es

nach nur zweieinhalb Monaten Insolvenzverfahren in

Eigenverwaltung gelungen, den Fortbestand des Trierer

Traditionsunternehmens Werner langfristig zu sichern

und alle 80 Arbeitsplätze zu erhalten. Geschäftsführer

Harry Thiele hat mit dem im Beneluxraum aktiven Unternehmen

Nimbus einen langfristig orientierten Investor

an Bord, der seine Erfahrung im Bereich Maschinen- und

Fahrzeugbau einbringt.

Die Werner GmbH Forst- und Industrietechnik entwickelt

und fertigt am Trierer Standort mit rd. 80 Mitarbeitern

Forst-Spezialfahrzeuge. Daneben rüstet der Offroad-Spezialist

den UNIMOG von Daimler sowie andere Spezial-LKW

und Traktoren für eine Vielzahl von Anwendungen und

Kunden insbesondere mit Seilwinden und Kranaufbauten

56 ego Werner GmbH

aus. Das 113 Jahre alte Unternehmen ist mit einem Jahresumsatz

von 15,5 Millionen Euro auf nationalen und internationalen

Märkten etabliert. Mitte Juni 2015 sah sich die

Geschäftsleitung des Traditionsunternehmens gezwungen,

einen Insolvenzantrag zu stellen. Ursächlich hierfür waren

neben hohen Entwicklungsaufwendungen insbesondere

Beschaffungsprobleme, die zu einem Umsatzeinbruch und

in Folge zu einer Liquiditätskrise führten.

Über 70 Firmenübernahmen stehen auf der Referenzliste

von Nimbus. Eine der renommiertesten ist sicherlich

die niederländische Notenbankdruckerei. Mit derzeit

24 aktiven Beteiligungen erwirtschaften sie 1 Milliarde

Umsatz mit 10.000 Mitarbeitern. „Zusammen mit dem

Management helfen wir, Optimierungspotenziale zu heben

und arbeiten weiter an der Wachstumsstrategie,“ so

Nimbus-Partner Kaj Grichnik zur Unternehmensphilosophie.

Für Nimbus war entscheidend, dass Werner mit seinen

Produktentwicklungen viel Innovationskraft im Haus

hat. Grichnik ist überzeugt von der Zukunftsfähigkeit des

Unternehmens Werner. Die jahrelange vertrauensvolle

Zusammenarbeit hätten sowohl Kunden als auch Lieferanten

wie die Daimler AG bestätigt. „Hochwertige Qualität,

Zuverlässigkeit und Service-Sicherheit funktionieren

nur mit engagierten Mitarbeitern,“ so Thiele. Schlüsselrollen

nehmen weiterhin Sohn Maximilian Thiele und der

Technische Leiter Peter Hagen ein. •

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Kompetenz mit der Durchwahl -0

:Wer steckt eigentlich hinter der kürzesten Telefonnummer?

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wWestnetz, Bernd Pahl IDavid Kryszons

Sie wissen um ihr Haus wie kaum ein anderer, kennen

die Abteilungen, Bereiche und deren Leiter, geben kompetente

Auskünfte, haben stets den passenden Ansprechpartner

parat und immer ein offenes Ohr für die Anliegen

von Ratsuchenden:

Die Damen und Herren in Ämtern, bei Behörden, Organisationen

und Verbänden, die man mit der Durchwahl „-0“

erreicht. Auch Sie haben sicher schon einmal die tatkräftige

Unterstützung der Mitarbeiter/innen in Service-Centren, am

Empfang oder an Pforten in Anspruch genommen. Aber wer

steckt eigentlich hinter der kürzesten Telefonnummer einer

solchen Institution?

Wir stellen Ihnen in der Serie „Kompetenz mit der Durchwahl

-0“ die Menschen vor, die vielen von Ihnen schon geholfen

haben, aber deren Gesichter kaum jemand kennt. •

vorher

nachher

vorher

nachher

vorher

nachher

vorher

nachher

sClaudia Schmitt

Beruf //

Angestellte / Verwaltungsmitarbeiterin in der Telefonie

und im Empfang. Seit Februar 1980 bei der RWE

bzw. Tochterunternehmen in Trier tätig im 36. Jahr.

Tätigkeitsbereich //

Ich arbeite in der Telefonzentrale des RWE-Verteilnetzbetreibers

und verbinde unsere Anrufer zum richtigen Ansprechpartner

weiter. Außerdem habe ich viele persönliche

Kundenkontakte am Empfang, was mir viel Spaß macht. Ich

kümmere mich auch gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen

um die Datenpflege, wenn zum Beispiel jemand aus der

Firma heiratet oder eine neue Rufnummer erhält.

Hobby‘s //

Laufen, Radfahren, Nähen

Die am häufigsten gestellte Frage? //

Viele Anrufer haben Fragen zum Thema Energie, zum Beispiel,

warum die eigene Heizung im Winter nicht richtig

warm wird oder zum Thema Netzanschluss von Strom.

Diese Kunden leite ich an unsere Expertinnen und Experten

weiter.

Das seltsamste Telefonat? //

Regelmäßig habe ich Anrufer, die eine bestimmte Ziffer zu

wenig gewählt haben und eigentlich denken, sie sprechen

gerade mit dem Haus der Gesundheit in Freudenberg,

einem Verbund von Fachunternehmen. Ich muss den Anrufern

dann erklären, dass wir hier mit Strom statt mit Medikamenten

zu tun haben und dass sie sich verwählt haben.

Das gröSSte Missverständnis? //

Viele Lieferanten landen oft bei mir statt an der Werkseinfahrt,

weil sie mehr auf ihr Navigationsgerät vertrauen als

auf ihre Augen.

Die interessanteste Begegnung? //

Natürlich der Trierer Bischof Stephan Ackermann. Er informierte

sich vor einigen Jahren bei RWE über unsere

Ausbildungs-Initiative „Ich pack‘ das!“ für Jugendliche und

junge Erwachsene, die noch keine Lehrstelle gefunden haben.

Es war für mich ein Erlebnis, ihn kennenzulernen und

dem Bischof die Hand zu schütteln. Und ich habe ihm erklärt,

wie er in unser Ausbildungszentrum kommt.

Was bereitet Ihnen die gröSSte Freude im Beruf? //

Ich bin gerne im Kontakt mit Menschen und habe Freude

an Kommunikation.

Was ärgert Sie besonders? //

Ich mag es nicht, wenn Menschen unhöflich sind, bleibe

aber gelassen.

Nach Feierabend entspanne ich...

am liebsten: beim Sport in der freien Natur oder mit meinen

Enkelkindern.

Mein Lebensmotto //

Das Leben ist schön und genieße den Tag.

Unsere Dienstleistungen

• Bodenbelagsarbeiten

• Dämmarbeiten

• Fenster- und Fensterbänkeeinbau

• Fliesen- und Plattenarbeiten

• Parkett- und Laminatverlegung

• Badsanierungen

• Tapezier- und Trockenbauarbeiten

Unsere Philosophie

Bei H-PEG stehen Kundenzufriedenheit und effektive Projektumsetzung an

erster Stelle. Die sinnvolle und kompetente Beratung durch unser freundliches

Servicepersonal, gepaart mit unserem breit gefächerten Kooperationsnetzwerk,

spart Ihnen Zeit aber vor allem auch Geld. Nachhaltigkeit

steht bei unseren Arbeiten im Vordergrund, Kosten- und Energieeffizienz

sind für uns nicht bloß Worte.

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58 ego Durchwahl -0

„Ein professionelles Ergebnis und Ihre Zufriedenheit sind unser größter Lohn.“


BREAKFAST AT BROADWAY

:Seit 1994 betreibt Dirk Ziesenhenne das Kino – das sich erfolgreich neu erfunden hat

wIFrank Göbel

Nach mehr als 100 Jahren Kino ist die Technik keinesfalls

zu Ende entwickelt – so auch im Trierer Broadway-

Kino: Das ist am Vormittag zwar noch geschlossen,

aber nicht verwaist: Hausherr Dirk Ziesenhenne und

seine Mitarbeiter erneuern gerade in einem der fünf

Säle die Tonanlage. Im Handwerker-Outfit nimmt sich

der 51-jährige trotzdem Zeit für ein Gespräch mit dem

ego-magazin. •

EGO // Vor allem die Digitalisierung hat das Kino stark

verändert. Vermissen Sie den ratternden Projektor und

das Zelluloid?

Dirk Ziesenhenne // Etwas Wehmut gibt es schon:

in einem Saal steht noch ein 35-mm-Projektor – der seit

der Umstellung nie mehr benutzt wurde. Die Vorzüge der

neuen Technik lagen für mich aber sofort auf der Hand.

EGO // Zum Beispiel?

Dirk Ziesenhenne // Die 800. Vorführung sieht so

gut aus wie die Premiere. Wir müssen auch nicht

mehr Wochen oder Monate auf eine Kopie warten.

Wir können Liveübertragungen zeigen, etwa aus der

Metropolitan-Oper in New York. Und Filme können

auch im fremdsprachigen Original laufen – was sehr

gut ankommt.

EGO // Aber die Kunst findet nur noch auf der Leinwand

statt – und nicht mehr im Vorführraum.

Dirk Ziesenhenne // Oh ja. Ich weiß noch, wie ich

gestaunt habe, als ich das erste Mal in einem Projektorraum

war, wo der Film über mehrere Rollen lief, zwischen

denen ja auch umgeschaltet werden musste. Kein

Wunder, dass Vorführer ein richtiger Lehrberuf war.

EGO // Wo kam es zu dieser Erkenntnis?

Dirk Ziesenhenne // In Bonn, wo ich aufgewachsen

bin. Da gab und gibt es das Wochenkino, kurz Woki - eines

der besten Programmkinos Deutschlands, mit vielen guten

Ideen. Aber Film war in der Familie sowieso immer ein

Thema. Mein Vater hat für einen Film-Verleih gearbeitet.

EGO // Was hat Sie dann nach Trier verschlagen?

Dirk Ziesenhenne // Es gab Kontakt zu den Betreibern

des Atriums, die damals einen Nachfolger

suchten. Weil mir mein VWL-Studium ohnehin zu

theoretisch wurde, bin ich schließlich 1988 nach Trier

gekommen – genau zum richtigen Zeitpunkt: Die Kinowelt

erholte sich gerade vom Schock durch den

aufkommenden Videomarkt. Erster Film im Atrium war

Dirty Dancing, der über ein halbes Jahr lief.

EGO // Nicht gerade Arthaus.

Dirk Ziesenhenne // Absolut nicht. Wir waren voll

Mainstream und haben immer die Top-3-Filme gezeigt.

EGO // Und dann brauchte es noch das Broadway?

Dirk Ziesenhenne // Nachdem 1987 das Capitol in

der Brotstraße zugemacht hatte, verfügte Trier mit

Flimmerkiste, Atrium und Royal über gerade mal sieben

größere Säle - eine echte Unterversorgung.

EGO // Die Sie dann zum Glück beendet haben...

Dirk Ziesenhenne // Als wir 1994 im ehemaligen Autohaus

hier das Broadway eröffnet haben, sind wir von den

anderen Kinobetreibern nicht gerade mit offenen Armen

empfangen worden – für alle Beteiligten eine unschöne

Zeit. 1997 hat dann die Flimmerkiste nach Jahren guter

Programmkino-Arbeit ihre Pforten geschlossen. Das Royal

haben wir kurzzeitig übernommen – solange, bis ein

Kino-Multiplex in die Stadt zieht.

EGO // Das dann im Jahr 2000 schließlich in Gestalt

des Cinemaxx kam.

Dirk Ziesenhenne // Ja, ab 2000 mussten wir eine

neue Strategie finden. Mainstream gegen Mainstream

zu setzen, wäre blanker Unsinn gewesen. Ich habe also

beschlossen, das zu machen, was ich sozusagen von

Kindesbeinen auf kannte, nämlich Programmkino.

EGO // Mit Zuversicht oder Muffensausen?

Dirk Ziesenhenne // Letzteres. Unsere Besucherzahlen

gingen auch stark zurück – und zwar jahrelang!

2007 war ein Entscheidungsjahr: Unser Pachtvertrag

lief aus und der Laden war nach 14 Jahren etwas angestaubt.

Ich habe dann gemerkt: Es geht nur weiter,

wenn ich noch mal richtig Geld in die Hand nehme.

Also haben wir im Foyer den pastelligen Fifties-Look

gegen eine klare, warme Architektur getauscht, die

unser Publikum besser anspricht. Mit der Umstellung

auf digital habe ich noch etwas abgewartet. Ab 2013

wurden aber alle fünf Säle umgerüstet.

EGO // Wie wichtig ist 3D für das Broadway?

Dirk Ziesenhenne // Das überlassen wir gerne anderen.

Vielen unserer Kunden ist das zu anstrengend. Wir

zeigen jedenfalls nur echte 3D-Filme. So nachträglich

berechnete Sachen finde ich nicht überzeugend.

EGO // Welche Events laufen denn richtig gut?

Dirk Ziesenhenne // Alles kulinarische - das Frühstück

ist der Hammer! Das macht meine Frau, die sehr darauf

achtet, dass alles hübsch aussieht. Das läuft so gut, dass

wir auch eine ähnliche Schiene mit Kaffee und Kuchen

auflegen. Da ist der Film eigentlich nur noch Beiwerk.

EGO // Und wie sieht es bei den Filmreihen aus, wie

„Psychiatrie im Film“ oder „Rollenwechsel“?

Dirk Ziesenhenne // Die tun sich oft schwer, weil das

wohl als belastendes Thema wahrgenommen wird – obwohl

viele Filme gar nicht bedrückend sind. „Rollenwechsel“,

die langjährige Zusammenarbeit mit dem Generalvikariat,

läuft ziemlich gut. Ins Agenda-Kino kommen mal

fünf Leute oder der Saal platzt aus allen Nähten – oft

völlig unvorhersagbar!

EGO // Gab‘s auch mal echte Flops?

Dirk Ziesenhenne // Ein paar Horror-Fans aus der

Belegschaft hatten mal die Idee, alles ganz retro zu

machen: Mit einer Rollenkasse und einem Kasten Bier

und rein ging’s über den Hinterhof. Sehr charmant, hat

aber leider nicht funktioniert.

EGO // Heute stellen Dienste wie Netflix Tausende Filme

bereit - auf Riesenfernsehern mit Surroundsound. Ist

das ein Problem?

Dirk Ziesenhenne // Das kann man nicht wegdiskutieren.

Völlig tot sind jedenfalls so Sachen wie das

Sommerkino mit lauter ollen Kamellen, die die Leute

x-mal gesehen haben. Aber die Menschen haben nach

wie vor das Bedürfnis zum sozialen Miteinander des

Kinos. Darum muss man über die Filme hinaus ein attraktives

Angebot machen!

EGO // Also trotzdem ein optimistischer Blick in die

Zukunft?

Dirk Ziesenhenne // Ich denke jedenfalls, dass ich

die Kurve noch kriegen werde – aber ich bin ja auch

schon in dem Alter, wo ich in Pensionshorizonten

denke. Ehrlich gesagt habe ich meinen Kindern aber

nicht empfohlen, weiter Kino zu machen.

EGO // Wie viele Filme schauen Sie denn so?

Dirk Ziesenhenne // Ich bin leider ein bisschen ein

Gefangener meines Büros. Mehr als zehn sicher nicht

- pro Jahr.

EGO // Das überrascht jetzt aber doch. Gibt’s es denn

wenigstens einen Lieblingsfilm?

Dirk Ziesenhenne // Seit vielen Jahren unverändert:

„Manche mögen’s heiß“. Den habe ich schon

weit mehr als zehn mal gesehen. Die Ausstattung ist

prächtig, die Dialoge sind pointiert. Und Billy Wilder ist

sowieso ein interessanter Charakter.

EGO // Also Handwerk alter Schule, ganz analog.

Dirk Ziesenhenne // Ich gebe zu, dass ich mit den

heutigen Sehgewohnheiten meine Schwierigkeiten

habe: Diese schnellen, harten Schnitte, diese Hektik vor

allem der Blockbuster - da kann ich oft kaum folgen.

EGO // Schnitt. Abspann. Vielen Dank.

Dirk Ziesenhenne // Bitte sehr!

60 ego Broadway

Broadway ego 61


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:Film-Highlights

wego Trier IBroadway Filmtheater

Kinostart: 19.11.2015

Zweiter Teil des großen „Tribute von Panem“-Finales

DIE TRIBUTE VON PANEM –

MOCKINGJAY TEIL 2

Katniss (Jennifer Lawrence) setzt den Kampf gegen

Präsident Snow (Donald Sutherland) und die diktatorische

Regierung von Panem fort. Nachdem ihre Heimat

„Distrikt 12“ dem Erdboden gleich gemacht wurde,

verstecken sich die Widerstandskämpferin und die

Rebellen um Anführerin Alma Coin (Julianne Moore)

im unterirdisch gelegenen „Distrikt 13“. Dort bereitet

sich Katniss auf eine finale Konfrontation mit Präsident

Snow (Donald Sutherland) vor, bei der sie und ihre

engsten Freunde – darunter Gale (Liam Hemsworth)

und Finnick (Sam Claflin) – sich in unmittelbare Lebensgefahr

begeben. •

Kinostart: 17.12.2015

Die legendäre „Star Wars“-Saga geht weiter

STAR WARS – EPISODE VII:

DAS ERWACHEN DER MACHT

Ein großes Geheimnis wird um den Plot der weiteren Star

Wars-Filme gemacht. Fest steht, dass es die neu eingeführten

Charaktere Finn (John Boyega), Rey (Daisy Ridley)

und Poe (Oscar Isaac) mit dem Antagonisten Keylo

Renn zu tun bekommen. Zudem wird vermutet, dass die

neuen Charaktere familiäre Bande zu den alten Figuren

besitzen und Eigenschaften ihrer Verwandtschaft vereinen.

Natürlich wird auch der Konflikt zwischen dem

Imperium und der Allianz wieder eine tragende Rolle

spielen, jedoch befinden sich beide Seiten nach den Ereignissen

aus “Star Wars Episode VI: Die Rückkehr der

Jedi-Ritter” in einer Art Kalter Krieg. •

sDer Vorverkauf hat begonnen

STAR WARS VII – DAS ERWACHEN DER MACHT

startet ab dem 17.12. in den Kinos. Vom 16. auf den 17.12.

können Sie den Film bereits in der MITTERNACHTSPRE-

MIERE im broadway filmtheater sehen. Sichern Sie sich

Karten unter: www.broadway-trier.de oder 0651-141122

oder im broadway filmtheater.

62 ego Kinotipp

USA 2015, 136 Minuten, Ab 12 Jahren, Regie: Francis Lawrence

Darsteller: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemsworth u.v.a.

USA 2015, 136 Minuten, noch keine Altersfreigabe

Regie: J.J. Abrams, Darsteller: Oscar Isaac, Daisy Ridley, John Boyega, Adam

Driver, Carrie Fisher, Harrison Ford, Mark Hamill

broadway filmtheater

Paulinstraße 18, 54292 Trier

Tel.: 0651-141122

E-Mail: info@broadway-trier.de

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Bunt, bunter, Rosa Karneval

:Die ungewöhnlichste Karnevalssitzung der Großregion

wAlex Rollinger IDominik Schmitt

Dass ihre rosa Sitzung einmal die größte Karnevalssitzung

der Region werden würde, hätten die Mitglieder des

SCHMIT-Z-Vereins vor einigen Jahren im Traum nicht für

möglich gehalten. Vor 15 Jahren begann alles, ganz klein

im Café ihres schwul-lesbischen Zentrums SCHMIT-Z in

der Mustorstraße. Zwei Jahre später nahm die Rosa Sitzung

in der Tuchfabrik Fahrt auf, doch nach ein paar Jahren

wurde der Tufa-Saal zu klein und schwupp-diwupp

ging es weiter im Eventzelt des Romikulums. Doch auch

hier war nicht genügend Platz für alle Begeisterten des

Rosa Karnevals. 2014 kam es zum Quantensprung: die

erste Rosa Sitzung in der Messeparkhalle. Gemeinsam

mit der Veranstaltungstechnik von ProMusik gelang es

der SCHMIT-Z Family die kühle Halle in einen herrlichen,

ja glamourösen Festsaal zu verwandeln. Und so brachten

die kleinen und großen Stars des Rosa Karnevals die

ausverkaufte Halle mit jeweils über tausend Besuchern

zum Kochen. Die rasante Show war und ist wie immer

eine wilde Mischung aus Musik, Tanz, Bütten, Sketchen,

Travestie und ja, etwas Frivolität natürlich auch, sie gehört

zur Rosa Sitzung dazu.

Hier stehen keine professionellen Schauspieler auf der

Bühne, sondern nach wie vor ehrenamtliche Akteure.

Dennoch bringt die schwul-lesbische Bühnentruppe es

fertig, mit ebenso viel Herzblut und Talent das breit gemischte

Publikum mit ihrem Spaß zum Feiern anzustecken

und zum Lachen zu bringen; frei nach dem Motto

„lache nicht über ihn, sondern mit ihm“.

Gay‘s Anatomy lautet das Motto 2016, in Anspielung auf

die amerikanische Krankenhausserie Grey‘s Anatomy. Die

Vorbereitungen haben begonnen und eines steht schon mal

fest: mit einer kühlen Krankenhausatmosphäre ist auch

diesmal sicher nicht zu rechnen, sondern auf der Rosa

Sitzung wird es wie immer bunt und schrill zugehen. Bei

allem lustigen Treiben klingt doch eine wichtige Botschaft

mit, die nicht nur zur fünften Jahreszeit gilt: Schau dir die

menschliche Anatomie an, und du wirst feststellen, es gibt

keinen Unterschied, egal ob homo oder hetero, ob jung oder

alt, ob auf der Flucht oder immer schon Trierer, wir sind alle

anders und alle gleich! Und im Karneval und umso mehr

im Rosa Karneval bist du so akzeptiert, wie du bist! Der

gesamte Erlös des Rosa Karnevals kommt den gemeinnützigen

Projekten (Soziokultur, Bildung, Jugendhilfe, queere

Flüchtlingsarbeit) des SCHMIT-Z e.V. zugute. •

Infos

Sitzungstermine in der Messeparkhalle:

Fr. 29.01.2016, Sa. 30.01.2016,

Fr. 05.02.2016, Sa. 06.02.2016

Vorverkauf:

Im SCHMIT-Z, Mustorstraße 4, 54290 Trier

ab 22.11.2015 ab 15 Uhr, danach jeden Di./Do.

15-19 Uhr, solange der Vorrat reicht.

Tickethotline geschaltet ab dem 24.11.2015:

0651-6507476 (nur Di./Do. 18-19 Uhr),

Email: info@schmit-z.de

Kartenpreise von 16 -29 €

Mehr Infos und Fotos // www.rosasitzung.de

Rosa Karneval ego 63


Weit mehr als nur das Avelertal

:Kürenz - Ein Schloss, guter Wein und viel Geschichte

wMelanie Rode IMelanie Rode, Sabrina Lambers

Ehemaliges Gelände der Landesgartenschau 2004

Staatliche Weinbaudomäne Trier

Aussichtsturm in den Weinbergen

Kürenzer Schlösschen mit Schlosspark

Eine verwaiste Siedlung, ein bewohntes Kasernengelände,

bewaldete Hänge mit grandiosen Aussichten und ein

herrschaftliches Schlösschen: damit verfügt Trier-Kürenz

zweifellos über einige Attraktionen, die vielen kaum

bekannt sind. Trier-Kürenz erstreckt sich östlich der

Innenstadt, vom Moseltal über das Avelertal bis zum

hochgelegenen Petrisbergplateau. Ob für Jung oder Alt,

für Familien oder Studierende – Kürenz bietet mit seiner

Lage zwischen Innenstadt, den Höhenstadtteilen und der

Universität für viele ein passendes Zuhause und abwechslungsreiches

Leben.

Am Fuße des Berges, im historischen Ortskern von Alt-

Kürenz, steht das „Kürenzer Schlösschen“. Hinter alten

Bäumen und dem dazugehörigen, öffentlichen Park, oberhalb

der Domänenstraße, versteckt es sich: auch wenn

heute nur noch ein Drittel des früheren Schlosses steht,

ist es dennoch ein wahres Schmuckstück. Während seiner

200 jährigen Geschichte, wurde das Schlösschen oft

umgebaut, erweitert, restauriert und wechselte häufig

seinen Besitzer. Seit 1977 ist das Gebäude im Privatbesitz

und steht nun wieder zum Verkauf. Wer also schon immer

ein Traumschloss besitzen wollte, kann das Anwesen mit

Schlossteich, Orangerie und eigenem Teehaus für 2,3 Millionen

Euro erwerben.

Wenn man nichts davon weiß, würde man nicht vermuten,

was sich abzweigend vom Kolonnenweg befindet:

das Areal am Grüneberg, die Wehrtechnische Dienststelle

(WTD 41) für Kraftfahrzeuge und Panzer der Bundeswehr.

Die WTD 41 bewertet, untersucht und erprobt unter anderem

landgebundene Fahrzeugsysteme. Auf einem

Außengelände mit mehreren Erprobungskursen können

die Prüfer praktische Fahrtests für die Belastbarkeit der

Fahrwerke durchführen.

Im Avelertal befindet sich auch die Staatliche Weinbaudomäne

Trier. Die Domäne ist seit 2014 ein ökologischer

Weinbaubetrieb. Sie engagiert sich besonders auch kulturell

mit Kunstaktionen, wie die „Kunst und Kultur für alle

Sinne“ im vergangenen Sommer. In Kooperation mit der

Universität Trier erzeugt die Domäne den Uni-Wein am

Uni-Weinberg. In den Weinbergen der Domäne Avelsbach

gibt es den Aussichtsturm, die sogenannte Burg, von dem

man einen tollen Ausblick auf den Stadtteil hat.

An einem Hang des Petrisberges stößt man auf eine Art

Geisterstadt: das ehemalige Franzosen- Viertel in der Burgunderstraße.

Auch wenn hier im alten Kasernenviertel

Reihenhäuser als Studentenwohnheime genutzt werden,

steht der Großteil der Häuser seit 2010 mit dem letzten

Abzug des französischen Militärs leer. Die Stadt plant eine

Wiederbelebung, indem sie einige der Gebäude herrichten

möchte, um Flüchtlingsfamilien und Asylbewerber

unterbringen zu können. Das ehemalige Franzosen-Viertel

könnte so eine Hilfe für mangelnde Wohnungskapazitäten

und Raumnot sein.

Im Stadtteil Kürenz wurde im Februar 2005 der erste

Stolperstein in Trier gelegt. Der Kulturverein Kürenz hatte

zusammen mit der AG Frieden das Projekt zur Erinnerung

an das Schicksal derer, die im Dritten Reich verfolgt und

ermordet wurden, ins Leben gerufen. Diesem Ersten sind

in den letzten zehn Jahren rund 180 Stolpersteine gefolgt.

Der Stadtteil wurde durch die EGP mit dem neuen Kürenzer

Petrisberg zu einer der herausragendsten Trierer

Wohngegenden entwickelt. Besonders hier zeichnet sich

der Wandel der Zeit ab: Das Konzept auf dem Petrisbergplateau

beeindruckt mit modernen Flachbauten für ein

kombiniertes Wohnen, Leben und Arbeiten, und stellt

somit ein Alleinstellungsmerkmal in der Region dar. Das

Wohngebiet auf dem Plateau entstand im Zuge der Landesgartenschau

2004 und dem Umbau der ehemaligen

Kasernenanlage. Das Gelände beherbergt heute Büround

Laborräume des Wissenschaftspark Petrisberg und

ein überwiegender Teil wird als Wohngebiet genutzt. Im

ehemaligen französischen Lazarett befindet sich heute

der Campus II der Universität Trier. Der moderne Petrisberg

steht in schönem Kontrast zu der ländlichen Idylle

von Alt-Kürenz und den umliegenden Weinbergen. •

64 ego Kürenz

Kürenz ego 65


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Ambiente, das zum Verweilen einlädt. Für die perfekte

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66 ego

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à la minute ego 67


Zutaten für den Teig:

260g Butter

260g Zucker

4 Eier

2 Pck. Vanillezucker

600g Mehl

2 TL Backpulver

300g Aprikosenmarmelade

ohne Stücke

Für die Nussmasse:

150g Butter

200g Zucker

1 Pck. Vanillezucker

400g gemahlene Haselnüsse

200g Sahne

Für das Dekorieren:

200g Vollmilch oder

Zartbitterschokolade

Senden Sie uns Ihre Koch- & Backrezepte!

w verlag@egomagazin.de

q 0651 976 899 99

SIE

sind gefragt!

Teig //

1 Ofen auf 180 Grad vorheizen.

2 Die Butter erhitzen, bis sie geschmolzen ist.

3 Alle Zutaten bis auf die Aprikosenmarmelade in eine

Schüssel geben und gut verrühren. Dabei benutzt man

am besten die Knethaken des Handrührgerätes.

4 Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen und den

Knet-Teig auf dem Blech gleichmäßig verteilen.

5 Den Teig im vorgeheizten Ofen 20 Min. backen lassen.

NUSSmasse //

6 Die Butter in eine Pfanne geben und erhitzen, bis sie

geschmolzen ist.

7 Alle weiteren Zutaten zur Butter in die Pfanne

geben und aufkochen lassen.

Nicht nur Guildos

Mama kann Nussecken

:Janine Stahl verrät uns ihr Rezept für das Trierer Traditionsgebäck

wSabrina Lambers I Sabrina Lambers

Janine Stahl macht mit ihren Nussecken der Mutter des

Trierer Schlagerstars Guildo Horn mächtig Konkurrenz.

Denn das Nussecken-Rezept ist Familientradition und

von Generationen auf Herz und Nieren geprüft worden.

Das Rezept und auch die Leidenschaft fürs Backen sind

der gebürtigen Koblenzerin sozusagen in die Wiege gelegt

worden. Die 23-jährige ist mit drei Geschwistern

aufgewachsen und übernahm als Älteste oft das Kochen

und Backen. Das macht ihr Riesenspaß und deswegen

versorgt sie heute noch ihre Familie und Freunde regelmäßig

mit den verschiedensten Köstlichkeiten. Auch unsere

Redaktion durfte schon in den Genuss der ein oder

anderen Leckerei kommen und vor allem ihre Nussecken

68 ego Backrezept

sind hier heiß begehrt. Für uns steht fest: Janines Nussecken

sind mindestens so gut wie die von Guildos Mama.

Und allen, die das erst testen wollen, wünschen wir viel

Spaß beim Nachbacken. •

NUSSECKEN //

8 Den Ofen auf 180 Grad lassen.

9 Aprikosenmarmelade auf dem Teig verteilen und

gleichmäßig verstreichen.

10 Die Nussmasse darüber verteilen und glatt streichen

und das Blech noch einmal für 20 Min. im Ofen backen.

11 Blech aus dem Ofen nehmen und alles abkühlen lassen.

12 Die Nussecken zuschneiden. Am besten das Blech erst

in Vierecke einteilen und diese dann zerteilen, damit

die typische Nusseckenform entsteht. Bei der Größe

kann man dann nach Hunger variieren.

13 Die Schokolade schmelzen und die Nussecken jeweils

an den Ecken mit Schokolade bestreichen.

Wir wünschen gutes Gelingen

und guten Appetit! •

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Helfende Hände

:Trier ist und bleibt engagiert

wMelanie Rode, Bettina Barzen IBettina Barzen, Traumbild

Menschen, die aus ihrer Heimat in ein

fremdes Land flüchten, brauchen Hilfe,

um Fuß zu fassen und sich den neuen

Herausforderungen stellen zu können.

Die Zahl der ankommenden Flüchtlinge

und Asylsuchenden steigt rasant, deshalb

hat die Stadt Trier ein Betreuungsnetzwerk

für die Flüchtlinge aufgebaut,

das mit Sozialdiensten und Beratungsstellen

Hilfe leistet. Um die Behörden zu

entlasten, ergreifen auch viele einzelne

Menschen die Initiative, engagieren

sich freiwillig für die Neuankömmlinge

und leisten somit einen unschätzbaren

Beitrag für die Integration von Flüchtlingen

in die Gesellschaft. Bürger schließen

sich zusammen, Kinder spenden

ihr Spielzeug, Familien nehmen Flüchtlinge

auf, geben Sprachunterricht oder

Nachhilfe, begleiten die Menschen zu

Behörden oder beteiligen sich an Sachund

Kleidungsspenden. Je mehr Menschen

hier Schutz suchen, desto mehr

Engagement ist zu beobachten. Das

sind gute Nachrichten zwischen den

zahlreichen Meldungen von Anschlägen

auf Flüchtlingsunterkünfte. Der

alltägliche Umgang mit Flüchtlingen

wirkt sich positiv auf ein konfliktfreies

Miteinander aus. Damit die betroffenen

Menschen in Deutschland nicht nur ankommen,

sondern auch neue Perspektiven

bekommen, brauchen sie die Unterstützung

und Hilfe von uns allen. •

Anna Puch

Ehrenamtskoordinatorin des Diakonischen

Werkes in der Flüchtlingsbegleitung

der Stadt Trier

„Meine Aufgabe ist es, Ehrenamtliche

in den direkten Kontakt mit Flüchtlingen

zu bringen. Ich mache die Erfahrung,

dass es ein unglaublich großes

Engagement seitens der Bevölkerung

gibt und sich viele engagieren, die

bisher nicht ehrenamtlich tätig waren

- mit hohem Engagement, was ich

beeindruckend finde.“ •

Pfarrer Christoph König

Pastorale Flüchtlingsberatung und

Synodalbeauftragter für Migration im

Evangelischen Kirchenkreis Trier

„Ich habe die Erfahrung gemacht,

wie notwendig gerade jetzt die Zusammenarbeit

verschiedener Profis

aus verschiedenen Institutionen

(Kirche – Diakonie – Netzwerk) ist.

Eine sinnvolle Willkommenskultur,

die den einzelnen Menschen anspricht

und hilfreich wirken will, ist

immer auch gelebte Nächstenliebe,

die im Bereich der Kirche alternativlos

ist, angesichts der vielen Ratsuchenden.

Als Kirchenmann (Pfarrer)

in der Flüchtlingsarbeit bin ich wichtiger

Gesprächspartner geworden

und ich finde besonders, dass wir in

diesen Tagen als getaufte Christen

gemeinsam zeigen können, dass

unser Engagement für Flüchtlinge

biblisch geboten und in Übereinstimmung

mit den Grundaussagen

unserer Verfassung geschieht.“ •

Friedhelm Schüle

ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer

„Meine Aufgabe sehe ich darin, den

Flüchtlingen offen zu begegnen, um

ihnen das Gefühl zu geben, willkommen

zu sein. Dazu gehört, ihre Sorgen

und Nöte ernst zu nehmen und

ihnen bei der Bewältigung des Alltages

beizustehen. Meine bisherigen

Erfahrungen sind geprägt durch eine

große Dankbarkeit seitens der Flüchtlinge.

Sie sind gewillt, schnell unsere

Sprache zu lernen, um Arbeit zu bekommen

und sich in unsere Gesellschaft

zu integrieren.“ •

JUTTA RAAB

ehrenamtliche Koordinationsleiterin der

Flüchtlingshelfer für das Netzwerk

„Willkommen für Flüchtlinge im Ruwertal

und auf den Höhen.“

„Die Arbeit ist sehr positiv, weil eine

große Dankbarkeit zu spüren ist.

Viele Flüchtlinge haben ein großes

Interesse an unserem Land und

wollen Deutsch lernen. Am Anfang

war eine große Euphorie da, jetzt

habe ich Bedenken, dass die Stimmung

kippen kann, da immer mehr

Flüchtlinge kommen. Man kann nicht

allen gerecht werden.“ •

Patricia Schmidt-Luxa

Fachberaterin des Diakonischen Werkes

für Flüchtlinsgarbeit

„Es ist wichtig, die Menschen da

abzuholen, wo sie sind: Die Ehrenamtlichen

mit ihrem Anliegen zu unterstützen

und zu begleiten, ebenso

wie auch die Flüchtlinge mit all ihren

Bedürfnissen. Beispielhaft seien

der Kontakt zu Mitbürgern oder die

Vermittlung der deutschen Sprache

genannt. Dem Raum zu geben und

die Menschen individuell zu unterstützen,

das ist unsere Aufgabe.“ •

70 ego Flüchtlingshelfer

Flüchtlingshelfer ego 71


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Ganz im Zeichen des Gedenkens

:Die Erinnerung an geliebte Menschen bewahren

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Der November - die Zeit des Wandels und der Besinnlichkeit.

Wenn die bunten Blätter von den Bäumen fallen, die

Farbenpracht des Herbsts sich dem Wandel der Zeit beugt

und den tristen Farben des Winters weicht, wird so mancher

schon mal wehmütig. Das meist nebelige und regnerische

Wetter des Novembers lässt viel Zeit zum Nachdenken. Für

viele Menschen beginnt eine stille Zeit der Besinnung und

des Gedenkens, in der sie sich mit Fragen des Lebens und

der Sterblichkeit auseinandersetzen können. Es gibt keinen

Monat, der so viele Gedenktage für die Verstorbenen hat wie

der November. Allerheiligen, Allerseelen, der Volkstrauertag

und der Totensonntag – sie alle sind Tage der Erinnerung.

Ein Ort der Trauer, an dem ein geliebter Mensch Ruhe

gefunden hat und an dem man ihm dennoch nahe sein

kann, ist deshalb unerlässlich. Fachbetriebe der Region

sorgen mit viel Fingerspitzengefühl für Ihre persönliche

Gedenkstätte: von der Organisation der Beisetzung bis

zu dem perfekten Grabstein. Viele Fragen und Entscheidungen,

die durch professionelle Unterstützung leichter

zu beantworten und zu treffen sind. Doch auch bestehende

Grabstätten müssen gepflegt werden. Gerade in

der kalten Jahreszeit ist es wichtig, die Trauerstätte vor

Winter-Einbruch wetterfest zu machen, damit der Ort

der Erinnerung so lange wie möglich überdauert. •

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WASSER

IST GUT...

DA, WO ES HIN GEHÖRT!

Tierisch daneben

:Tagebuch der Hunderatgeberin Nicole Röder

wMelanie Rode INicole Röder, Ralph Weires

Schon sehr früh war der Kontakt zu den unterschiedlichsten

Tieren ein wesentlicher Bestandteil ihrer Kindheit:

aufgewachsen in einem kleinen Dorf in der schönen

Eifel war kein Vierbeiner der Nachbarschaft vor Nicole

Röder sicher. „Ein eigenes Haustier war für meine Eltern

leider keine Option, also mussten die anderen herhalten“,

erinnert sie sich. Als sie zum Studieren nach Trier

zog, schaffte sie sich sofort ein Terrarium für die ersten

Rennmäuse an. Hinzu kam ein zahnloser, alter Kater –

aber damit war die Familie noch nicht komplett. „Mein

sehnlichster Wunsch war seit jeher ein eigener Hund. Dieser

Traum wurde 2001 mit meinem Seelenhund Laska

wahr“, erzählt Nicole Röder. Laska wies viele Verhaltensauffälligkeiten

auf und weckte in ihr den Ehrgeiz, mehr

über Hunde und ihr Verhalten zu lernen. „Ich besuchte zig

Seminare, beschäftigte mich intensiv mit Lerntheorien,

wurde als Trainerin aktiv in der Hundesportabteilung des

PST und baute mit einer Kommilitonin eine Art mobiles

Hundetraining auf“, sagt sie.

Das eigene Rudel wuchs in der Zwischenzeit auf drei

Hunde und zwei Katzen an. Während einer längeren

Krankheitsphase in 2005, kam ihr dann die Idee zum

Skript für ein Hundebuch. „Ich wollte gerne mal was lesen,

das nicht mit erhobenem Zeigefinger oder zu theoretisch

von Hundeerziehung erzählt. Es sollte etwas erfrischendes,

lustiges und trotzdem lehrreiches sein und zeigen,

dass Hundeerziehung eigentlich ganz einfach ist, wenn

man weiß, wie Hunde lernen.“ Nach zahlreichen Abspra-

74 ego Hunderatgeberin

chen mit dem Cadmos Verlag hielt sie nach einigen Monaten

dann das erste Exemplar ihres Buches in der Hand:

„Ich war völlig von den Socken!“, erinnert sie sich lachend.

Kurze Zeit später kam dann eine weitere tolle Neuigkeit:

Das Buch wird ins Englische übersetzt „Wem gehört das

Sofa“ – „Whose sofa is it anyway“. Nicole Röder ganz international,

wow! Mittlerweile sind vier verschiedene Titel

veröffentlicht worden, das aktuellste Buch „Hundetraining

mit Spass“.

Da sie aber nicht alle paar Jahre ein Hundebuch schreiben

kann, das Schreiben aber eine ihrer liebsten Beschäftigungen

ist, schreibt sie regelmäßig für eine Fachzeitschrift

kritische Artikel zu spezifischen Hundethemen. Weil das

noch nicht ausreichend ist, versucht sie sich aktuell an ihrem

ersten Roman. „In dem geht es aber nicht um Hunde

- soviel kann ich schonmal verraten." •

Wir verlosen 3 signierte Bücher!

Schicken Sie einfach eine Email mit Ihrem Kontakt und dem

Betreff „Hundetraining“ an: gewinner@egomagazin.de

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