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Teamberichte

Teamberichte der AVL - EZM - Saison 87 - 89

Teamberichte der AVL - EZM - Saison 87 - 89

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In Saison 87 ist es endlich soweit. Die AVL wagt den Neuanfang mit 16 brandneuen Teams. Doch wer<br />

ist eigentlich dabei und wie stehen seine Chancen im Kampf um den Titel? Diese und andere Fragen<br />

werden in den nächsten 16 Tagen geklärt. Jeden Tag eine Teamvorstellung. Lerne deinen Favoriten<br />

kennen und sieh dabei zu, wie er sich in der AVL schlägt, wenn es wieder heißt: "Let's drop the puck!"


Cape Breton Inuits<br />

EZM: Nordamerikanische Liga - 5.01<br />

AVL: Altantic Conference - Central Division<br />

Starten wir also gleich ins Rennen mit dem ersten Team laut dem Alphabet. In Saison 83 gegründet<br />

ist der Manager der "Frischling" unter den Teilnehmern. Die Platzierungen 12 (83), 11 (84) und 10<br />

(83) sprechen allerdings eine andere Sprache, denn auch wenn es nicht ideal für GM Inuit verlaufen<br />

ist, so kann man doch einen positiven Trend erkennen. Klar muss man erkennen, dass sie sowohl im<br />

EZM Ligabetrieb als auch in der AVL eher eine Außenseiterrolle inne haben werden. Jedoch sollte<br />

man niemanden unterschätzen, auch wenn er noch so klein ist.<br />

In der kurzen Zeit, in der das Team existiert, hat es schon ungleich viele Transferabschlüsse gemacht.<br />

Vor allem macht Arne Skjerve von sich reden. Der Norweger wechselte von den Vorsee Vikings ins<br />

kalte Kanada, genauer nach Sydney, Nova Scotia - der Heimat der Inuits. Mit vier Scorerpunkten ist er<br />

momentan Spitzenreiter des Teams. Zwei Punkte erzielte er gleich im ersten Spiel der Saison gegen<br />

die Lightning Raiders. Sein Tor und der zusätzliche Assist ermöglichten es den Inuits drei wichtige<br />

Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zu holen.<br />

Im Moment zeigt allerdings die Verteidigung des Teams große Schwächen. 27 Tore in den letzten drei<br />

Spielen ist eine Ansage, die man erst einmal verdauen muss. Allerdings macht auch nicht gerade der<br />

Sturm von sich reden, denn kein einziger von ihnen traf in den letzten drei Spielen.<br />

Sowohl das Powerplay (13.04) als auch das Penaltykilling (63.64) sind von der Qualität her eher im<br />

unteren Drittel angesiedelt. Auch die Schussausbeute ist im Gegensatz zur Zahl der Schüsse die auf<br />

das Tor von Jimmy Darche fliegen sehr gering.<br />

Dennoch steht das Team im Moment mit 2 Zählern mehr auf dem Konto als der 11. Platzierte<br />

logischerweise auf dem 10. Platz. Und mit 3 Punkten Abstand auf einen Nichtabstiegsrang ist dieses<br />

Ziel nicht zu weit entfernt.


Dementsprechend brodelt es natürlich im internen Bereich der Franchise. Ein Konsequenz daraus<br />

war, dass der Kanadier Martin Blanc mit sofortiger Frist am 10. Spieltag das Team Richtung Wings<br />

Best verlassen hat.<br />

Vier weitere Spieler stehen noch auf dem Transfermarkt und sind von Verien für den Verkauf<br />

freigegeben.<br />

Im Umfeld- sowie Stadionausbau läuft es dagegen mehr als gut. 3.900 Plätze fasst die Arena<br />

mittlerweile. Und auch, wenn das für die Maßstäbe der AVL gering ist, so ist es doch ein enormer<br />

Fortschritt für das Team, welches wie jedes andere im EZM gerade einmal mit 400 Plätzen ins<br />

Rennen gegangen ist.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Charlestown Chiefs<br />

EZM: Nordamerikanische Liga – Third Division East<br />

AVL: Altantic Conference - Central Division<br />

Tag 2 der 16-in-16 <strong>Teamberichte</strong>. Und wir kommen damit zum nächsten Teilnehmer der AVL. Die<br />

Charlestown Chiefs gibt es seit Saison 43 und sie waren mit 6 Meistertiteln (43, 62, 71, 73, 79, 85),<br />

sowie 5 Vizemeistertiteln (55, 57, 58, 78, 82) und mit 25 Playoffteilnahmen (43, 48 – 62, 71, 73, 77 –<br />

79, 82 – 85) öfter um den Aufstieg beteiligt als nicht. Lediglich 18x konnte man nicht über den 5. Platz<br />

hinaus. Zudem spielte man gerade einmal 3x um den Abstieg. Diesen musste man dann aber jedes<br />

Mal antreten. Mit diesem Team ist also immer zu rechnen und es zählt somit zu den Favoriten der<br />

AVL.<br />

Diese Saison tat sich kaum etwas auf dem Spielermarkt bei den Chiefs. Nur zwei Neulinge - Randy<br />

Whitcomb und Theo Fitzsimmons – haben das Team erreicht und werden nun auf kommenden<br />

Spiele vorbereitet.<br />

Lediglich Gostaf Segerstam und Sidney Taillon zeigen mit ihren 7 Scorerpunkten, dass ein 8. Platz auf<br />

alle Fälle drin wäre. 7 Tore von den gesamt 16 geschossenen gehen auf ihr Konto, zudem haben<br />

beide zusammen ebenfalls 7 Vorlagen für die anderen Tore erzielt.<br />

Allerdings scheint der Rest des Teams davon nichts wissen zu wollen. Das Powerplay (9.09) ist<br />

unterirdisch, lediglich die Penaltykillingquote ist mit 92.06 für die momentane Mannschaftsleistung<br />

sehr gut und lässt auf besseres hoffen.<br />

Platz 11 ist momentan allerdings der Stand der Dinge in der Liga des EZM. Mit gerade einmal 8<br />

Zählern hat man einen Rückstand von 2 Punkten auf den 11 Platz und 6 auf einen Nichtabstiegsrang.<br />

Scheinbar hat man sich aber mit der Situation abgefunden und baut weiter auf sein Team. Keinerlei<br />

Spieler stehen für den Verkauf bereit und auch der Trainier sowie sein Stamm geben sich ruhig.<br />

Niemand mag so recht in Charlestown über die Zukunft nachdenken und keiner hat Bedenken, dass


die Jungs die Abstiegsränge sogar noch verlassen und wenn nicht das, dann zumindest die Playdowns<br />

für sich entscheiden können.<br />

Die War Memorial Arena ist mit 16.200 Plätzen ein gut ausgebautes Stadion, dass für die Fans keine<br />

Wünsche offen lässt und jeder entspannt (manchmal mehr, manchmal weniger) ein Spiel genießen<br />

kann. Dennoch ist hier noch ein wenig Luft nach oben.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Devils Rejects<br />

EZM: Nordamerikanische Liga – 4.04<br />

AVL: Altantic Conference - Central Division<br />

3 aus 3. Die Devils Rejects gibt es seit Saison 37. Vor allem aber sind sie ein Team, welches<br />

Beständigkeit liebt. Von Saison 38 bis 75 spielten sie lediglich in drei verschiedenen Ligen (7.08, 6.04,<br />

7.02). In dieser Zeit gelang in ein ums andere Mal ein Teilnahme an den Playoffs, es reichte aber<br />

lediglich 1x für den Meistertitel. Dem 3x Abstieg folgte der 2x sofortige Wiederaufstieg (77, 81).<br />

Meistens aber spielten sie nur eine kleine Rolle in den Playoffs oder erreichten das obere Mittelfeld.<br />

Zwar sind sie somit kein Titelfavorit, dennoch ist damit zu rechnen, dass sie viele Teams gehörig<br />

ärgern werden.<br />

Das Management des Teams scheint grundsätzlich nicht viel vom Transfermarkt zu halten. Seit in<br />

Saison 83 von den Fairbank Huskies ein Spieler gekauft wurde, fand keinerlei Bewegung mehr beim<br />

Team statt. Lediglich zweimal kam ein neuer Frischling ins Team und einer verließ die Mannschaft<br />

Richtung Free Agent Markt.<br />

Von allen Spielern sticht diese Saison ganz besonders Shwan King, der Kapitän des Teams, hervor. 17<br />

Scorerpunkte gehen auf sein Konto. Vor allem als Vorlagengeber ist er gern gesehen und wird von<br />

anderen Kollegen hochgeschätzt, da er wahrscheinlich der am wenigsten egoistische Spieler der Liga<br />

ist. Niemand gibt so oft Pässe, obwohl er besser für einen Schuss steht als der Empfänger des Passe.<br />

Vor allem im PP ist das Team eine Waffe. Mit 27.78% sind sie eine Ansage, der nur wenige Teams<br />

etwas zu entgegnen haben. Allerdings sind sie im PK (84) umso nachlässiger. Wahrscheinlich kann<br />

man nicht immer beides haben.<br />

Platz 7 scheint dem Team im Moment zu reichen, denn immerhin verlor man die letzten zwei Spiele<br />

gegen direkte Konkurrenten in der Liga. Dennoch sind die Jungs aus Halifax immer wieder für eine<br />

Überraschung gut und so ist noch einiges von ihnen zu erwarten.


Obwohl man zurzeit einen Verletzten zu beklagen hat, benötigt man keinerlei Ersatz vom<br />

Transfermarkt. Es stehen genügend Spieler im Kader zur Verfügung.<br />

Mit 11.000 Plätzen zählt das House of 1.000 Corpses zur unteren Hälfte in Sachen<br />

Fassungsvermögen. Dennoch erwartet den Fan hier eine familiäre Umgebung und man kann mit<br />

seinem Team mitfiebern oder den Überblick zu verlieren.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


EV Bruins<br />

EZM: Nordamerikanische Liga – 4.03<br />

AVL: Pacific Conference – Maple Division<br />

Und Tag 4 von 4. Die EV Bruins wurden in Saison 70 gegründet. Insgesamt nahmen sie seit dieser Zeit<br />

9x an den Playoffs teil und das 3x mal erfolgreich (2x Meistertitel und 1x Vizemeistertitel). Sowohl<br />

das Team als auch der Stab gehören aber noch zur Kategorie Frischlinge und können so noch einiges<br />

lernen.<br />

In Saison 86 trennte sich der Verein bereits 3x von seinen Spielern. Diese haben laut Management<br />

nicht mehr in das Konzept der Entwicklung der Franchise gepasst. Allerdings kam dafür kein Ersatz,<br />

da man scheinbar von selbst aus diese Transfers stemmen konnte.<br />

Mit jeweils 14 Punkten sind Robert Fendt und Oliver Kuhl die besten Spieler des Teams und machen<br />

sowohl den Fans als auch dem Trainier Hoffnung auf eine Besserung der Situation. Nichtabstiegsrang<br />

ist die Devise und im Moment sieht es auch ganz gut aus, obwohl man auf dem 9. Tabellenplatz<br />

steht.<br />

22.73% im Powerplay sind eine durchschnittliche Leistung, allerdings ist das Penaltykilling mit 77.78%<br />

eher im unteren Drittel anzusiedeln und daher noch deutlich ausbaufähig.<br />

Platz 9 ist momentan der Stand der Dinge und somit ist noch Luft nach oben. Allerdings sind wie<br />

erwähnt alle der festen Überzeugung, dass das Team dieses Ziel erreichen wird. Somit steht<br />

momentan kein Stammspieler auf der Kippe, da der Trainier mit der jetzigen Leistung positiv in die<br />

Zukunft blicken kann.<br />

Vier Spieler stehen zurzeit auf dem Transfermarkt und sollen möglichst bald das Team verlassen. Vor<br />

allem der dritte Torhüter fühlt sich mehr wie ein Klotz am Bein, als gebraucht.


Mit 10.000 Plätzen ist der TD Garden in seiner kurzen Zeit schon einigen Bauphasen unterworfen<br />

worden. Es zeigt aber auch, dass das Management vor allem in das Stadion und damit in die<br />

Nachhaltigkeit als in den schnellen Erfolg investiert.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Hoesch Firefighters<br />

EZM: Nordamerikanische Liga - 4.02<br />

AVL: Altantic Conference - Border Division<br />

5 aus 5. Die Hoesch Firefighters gibt es seit Saison 68 in welcher sie in der 8.29 Division ins Rennen<br />

gestartet sind. Insgesamt konnten sie 9x an den Playoffs teilnehmen. Während dieser Zeit konnten<br />

sie 4x den Meistertitel (71, 76, 82, 84) und 3x den Vizemeistertitel (80, 81, 85) in die Heimat holen<br />

konnten. Alles in allem kann man also sagen, dass das Team eine sehr positive Entwicklung seit der<br />

Gründung durchlaufen hat und somit ein Anwärter auf den Titel der AVL sind.<br />

6x findet man in dieser Saison Transferabschlüsse des Managements. Allerdings war lediglich einer<br />

davon in Richtung des Teams. Alexander Berg hat sich für einen längeren Verbleib bei der Franchise<br />

entschieden. Er konnte diese Saison schon 7 Punkte zum momentanen Erfolg des Teams beitragen.<br />

Der Spitzenreiter der Firefigthers ist im Moment aber Derek Lowry mit 20 SP (9 T und 11 V). Damit<br />

trägt er den größten Anteil an der guten Ausgansposition in der Liga.<br />

Sowohl die Verteidigung als auch der Angriff zeigen kaum Schwächen. Mit 56 Toren hat man sogar<br />

den besten Sturm der Liga. Dagegen stehen nur 24 Gegentreffer. Von acht kanadischen Teams in der<br />

Liga steht nur eines über ihnen und auch die anderen drei US-amerikanischen Teams sind schlechter<br />

platziert.<br />

Herausragende Leistung zeigen die Spieler im Penaltykilling. Mit 100% bedeutet das nicht einen<br />

einzigen Treffer in Unterzahl kassiert. Und auch das PP war mit jedem 5 Treffer (21.31%) bisher<br />

erfolgreich.<br />

Mit Platz 2 und 37 Punkten auf dem Konto stehen die Firefighters hervorragend da. Sieben Punkte<br />

zum Drittplatzierten und nur ein Sieg trennen sie vom 1. Platz. Eine deutliche Ansage an die AVL.


Sowohl der Trainerstab als auch das Management sind somit in einer angenehmen Position und<br />

äußern sich für den Verbleib der Stammspieler beim Verein positiv. Niemand wird in nächster von<br />

ihnen zum Verkauf stehen.<br />

Mit 22.500 Sitzplätzen zählt das Firestadium of HHO zur oberen Klasse in Sachen Größe in der AVL.<br />

Rundum zufrieden zeigen sich somit auch die Fans – egal ob Gast oder Heim. Die Chancen für den<br />

Titelgewinn stehen also recht gut.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Pikes<br />

EZM: Nordamerikanische Liga - 4.02<br />

AVL: Pacific Conference - Maple Division<br />

Mit 6 Tagen und dem 6 Team haben wir schon über einige Manager und deren Mannschaft berichtet.<br />

Die Pikes sind das nächste. In Saison 71 gegründet schafften sie es 6x an den Playoffs teilzunehmen.<br />

Insgesamt konnten sie 4x den Meistertitel (75, 79, 82, 84). Eine durchschnittliche bist gute Leistung<br />

spricht somit für das Team. Dennoch sind sie eher im Mittelfeld der AVL anzusiedeln als im oberen<br />

Drittel.<br />

Kein Spieler kam oder wechselte vom Free Agent Markt oder einem anderen Team zu den Pikes. Mit<br />

Marc McParland und Xavier Chaput sind lediglich zwei talentierte Nachwuchsspieler zu dem Team<br />

gestoßen. Mit ihnen hofft das Management eine Verbesserung der aktuellen Situation<br />

hervorzurufen.<br />

Shwan Archambault ist mit 21 SP der absolut beste Spieler bei den Pikes. 4 Tore und 17 Vorlagen<br />

gehen auf sein Konto. Er war und ist somit entscheidend an der momentan passablen<br />

Ausgangsposition der Franchise.<br />

Der Angriff zeigt mit 28 Schüssen pro Spiel auf das gegnerische Tor zeigt der Sturm eine<br />

durchschnittliche Leistung und auch die Verteidigung hat mit 27 Schüssen pro Spiel auf das eigene<br />

Tor viel zu tun. Sie lassen einige Tore durch, verhindern aber auch genauso viel.<br />

Mit 18.64% ist das PP-Spiel der Mannschaft ebenfalls passabel, auch das PK ist mit 81.82% in<br />

Ordnung.<br />

Alles in allem ist das Team mit der momentanen Platzierung 7 weder zufrieden noch unglücklich.<br />

Allerdings steht weiterhin kein Spieler auf dem Transfermarkt und somit scheint eine Änderung der<br />

Situation durch den Kauf von Spielern in Kürze außer Sicht zu sein.


Mit 12.700 Sitzplätzen zählt das Theater of Dreams zur unteren Klasse in Sachen Größe in der AVL.<br />

Dennoch ist es ein gut ausgebautes Stadion, auch wenn noch Luft nach oben ist.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Saint Albert Victorias<br />

EZM: Nordamerikanische Liga – Second Division<br />

AVL: Pacific Conference - Maple Division<br />

Und an Tag 7 melden wir uns zurück aus dem AVL Rundfunkstudio. Diesmal haben wir eine sehr<br />

interessante Mannschaft im Gepäck. Die Saint Albert Victorias. In Saison 53 gegründet haben sie eine<br />

steile Karriere hinter sich gebracht. 17 Playoffteilnahmen folgten 8 Meistertitel (57, 59, 66, 69, 72,<br />

77, 80 und 85) und 3 Vizemeistertitel (68, 70 und 79). Ein starke Leistung, die zurecht durch die<br />

momentane Liga gewürdigt wird. In der AVL sind sie somit ein Titelanwärter<br />

In Saison 86 tat sich einiges bei den Victorias. Insgesamt gingen zu Saisonbeginn vier Spieler in Rente.<br />

Mit zwei Nachwuchstalenten (Jim Ashby und Bryan Trew), sowie einem Spieler vom Free Agent<br />

Markt (Mario Kühn) und ein Spieler von den HC Villanders Wildviecher (Mats Melander) sollten<br />

diese Verluste kompensiert werden.<br />

Dennoch war dies noch nicht alles. Zusätzlich mussten 10 weitere Spieler entweder zu anderen<br />

Teams oder auf den freien Markt gehen. Im Gegenzug kamen Sture Danielsson – ein hoffnungsvolles<br />

Nachwuchstalent -, Quincy Rhodes und Martin Lechner (beide von den Berring Sea Crabbers),<br />

Eduardo Lamattina (BBT Regensburg), Jan Luft und Robert Blankenburg (beide Free Agent), Rico<br />

Baillargeon (BG Stingrays) und Ralf Kalinowski (ESG Kassel) zur Mannschaft. Somit war viel geboten,<br />

sowohl für die Fans als auch für die Stammspieler.<br />

Logan Roast ist mit 16 SP (9 T, 7 V) der beste Spieler des Teams und ausschlaggebend für den<br />

momentanen 8. Platz.<br />

Sowohl der Angriff, als auch die Verteidigung zeigen für ihre sonstige Leistung momentan eine<br />

schwache Vorstellung. Auch das PP ist mit 10% unterdurchschnittlich und auch das PK (73.68%) ist<br />

eher mau als gut.


Sowohl die Mannschaft, der Trainer als auch das Management zeigten sich aber einigermaßen<br />

zufrieden mit der jetzigen Situation. Nachdem sie ja letzte Saison erst aufgestiegen sind, erwartet im<br />

Moment keiner große Sprünge.<br />

Der Crystal Palace ist komplett ausgebaut und bietet dem Zuschauer den größtmöglichen Komfort in<br />

Sachen Infrastruktur, Gastronomie und Übertragung. Keinerlei Wünsche bleiben unerfüllt.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


San Francisco Aliens<br />

EZM: Nordamerikanische Liga 4.04<br />

AVL: Pacific Conference - Golden Division<br />

An Tag 8 stellen wir zum ersten Mal ein Team aus der Golden Division vor. Die San Francisco Aliens<br />

wurden in Saison 64 gegründet. Bisher konnten sie 10x an den Playoffs (66, 68, 70, 74, 76 – 80 und<br />

85). Ihnen gelang es dabei 3x den Meistertitel (68, 70, 80) und 2x den Vizemeistertitel (77, 79) zu<br />

erlangen. Ein durchschnittliche bis gute Leistung der Franchise. Es könnte schlechter aber auch<br />

besser sein. Zwar sind sie kein direkter Titelanwärter, doch rechnen viele mit einer guten Platzierung<br />

in der AVL.<br />

Zu Beginn der Saison 86 musste ein fester Bestandteil der Mannschaft in Rente gehen. Seit Saison 68<br />

spielte John Tillmon bei den Aliens mit gutem Erfolg. An allen Titeln bis auf Saison 68 beteiligt, war er<br />

als Torhüter der ausschlaggebende Puls des Teams.<br />

Weiterhin verließen vier andere Spieler den Verein, darunter ein Nachwuchstalent aus der<br />

Jugendschmiede des Vereins. Viele der Fans sind sich noch nicht sicher, ob dies die richtige<br />

Entscheidung war. Das Management hielt es für notwendig.<br />

Mit Bobby Odelein (Nachwuchs) und Joe Chipman (Free Agent) kamen zwei Spieler in San Francisco<br />

an und sollen als Verstärkung für den kleiner gewordenen Stamm dienen.<br />

Die Nr. 90 Chris Needham ist mit 39 SP (10 T, 29 V) der mit knappen Vorsprung beste Spieler im<br />

Team und hat somit einen nicht unerheblichen Teil zur momentan starken Platzierung in der Liga<br />

beigetragen.<br />

Daraus ergibt sich, dass der Sturm und die Verteidigung keinerlei Wünsche offen lassen. In den<br />

Standards unglaublich gefährlich, zeigen sie auch das ein oder andere Mal waghalsige Tricks und<br />

damit ihre Klasse. Im Powerplay trifft das Team bei 10 Überzahlsituationen 4x (38.57%) und auch das<br />

Penalty Killing ist mit 94.44% überdurchschnittlich.


Alles in allem kann man sagen, dass die Lage überaus positiv ist und nur noch mit einem Pokal am<br />

Ende der Saison gekrönt werden könnte. Darin sind sich Fans und Management einig. Und das ist<br />

auch das erklärte Ziel der Spieler und des Trainers.<br />

Mit 20.000 Sitzplätzen ist der Alien Dome ein Haus der oberen Klasse in der AVL. Gut ausgebaute<br />

Infrastruktur, eine hervorragende Möglichkeit sich einen leckeren Imbiss zu holen und eine Kamera<br />

aus der Vogelperspektive lassen dem Zuschauer nur einen Sache unerfüllt: die Sicherheit, dass das<br />

jeweilige Team gewinnt.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


San Francisco Spiders<br />

EZM: Nordamerikanische Liga 5.01<br />

AVL: Pacific Conference - Golden Division<br />

9 in 9. Heute sind die San Francisco Spiders an der Reihe. Seit Saison 20 gibt es dieses Traditionsteam<br />

in der EZM-Welt. Während dieser Zeit konnten sie 32x die Playoffs (20, 21, 23 – 26, 31 – 35, 37 – 39,<br />

51, 52, 54, 55, 59, 60, 67 – 69, 74, 77 – 79, 81, 82 und 84). Daraus ergaben sich 4 Meistertitel (20, 39,<br />

55 und 69) und 9 Vizemeistertitel (21, 23,24, 32, 33, 37, 67, 68 und 82). Alles in allem eine<br />

durchschnittliche Leistung. Oftmals hatten sie kein Glück im richtigen Moment und dann kam auch<br />

noch das Pech dazu. Allerdings sind viele Experten der Meinung, dass die Geschichte über die wahre<br />

Stärke der Spiders täuscht.<br />

Lediglich Hal North kam in Saison 86 aus der Jugendabteilung des Vereins ins Profiteam. Sonst hat<br />

sich in der personellen Situation wenig verändert.<br />

Peter Enke ist die Macht des Teams. Mit 48 SP (21 T, 27 V) ist er die Lebensader des Teams. Als<br />

Absteiger war von Anfang an klar, welches Ziel das Management hat und der Deutsche trägt viel dazu<br />

bei, den Aufstieg für die Mannschaft möglich zu machen.<br />

Mit 47 Schüssen pro Spiel auf das gegnerische Tor und lediglich 19 auf das eigene ist das Team aus<br />

Kalifornien eine Ansage, welcher nur wenige etwas zu entgegnen haben. Mit 31.94% ist das<br />

Powerplay über dem Durchschnitt und auch das Penaltykilling (96.10%) ist im oberen Drittel zu<br />

finden.<br />

Kurz und gut, mit den Spiders ist zu rechnen. Wenn sie ihre volle Stärke in allen Spielen ausspielen<br />

können und nicht ins Straucheln geraten, sind sie auf jedem Fall im Halbfinale wieder zu sehen.<br />

Abzuwarten bleibt, ob sie Konstanz zeigen können oder nicht.


25.000 Plätze bietet der Cobweb Palace. Vor allem die 5.900 Stehplätze bieten eine einmalige<br />

Atmosphäre, wenn die Lichter in der Arena ausgehen und die Spieler auflaufen. Egal wo man sitzt,<br />

aufgrund des steilen Winkels der Reihen hat man immer völlige Sichtfreiheit auf das Spielfeld.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Seattle Eagles<br />

EZM: Nordamerikanische Liga 4.01<br />

AVL: Pacific Conference - Golden Division<br />

Am 10 Tag kommt das 3 Team das wir euch aus der Golden Division vorstellen dürfen. Die Seattle<br />

Eagles existieren seit Saison 35. Während dieser Zeit gelang es ihnen 23x an den Playoffs (35, 39 – 45,<br />

50, 51, 58, 65, 67, 69 – 74, 76, 79, 81 und 85). Daraus entsprangen 9x der Meistertitel (35, 45, 51, 58,<br />

65, 74, 76, 79 und 81) und 4x der Meistertitel (41, 43, 44 und 73). Im Grunde eine durchschnittliche<br />

Leistung. Vor allem tun sich die Eagles oft schwer den Aufstieg aus einer Liga zu schaffen. Von Saison<br />

36 – 74 spielte man größtenteils nur in vier verschiedenen Division und drei unterschiedlichen<br />

Ligaebenen. Die meisten im Management rechnen mit einer mittleren Platzierung in der AVL.<br />

Mit John – Michael Goligoski und Barry Leopold kamen in Saison zwei Spieler aus dem Nachwuchs<br />

ins Team. Vier Spieler verließen die Mannschaft in Richtung Free Agent Markt oder andere<br />

Franchises. Mit Colby Ritchie kam eine talentierte Verstärkung nach Seattle. Alles in allem hat der<br />

Verein seine Kadergröße auf die Maximalzahl reduziert.<br />

Die Nr. 62 Brooke Robins ist mit 24 SP (10 T, 14 V) der punktbeste Spieler im Team. Verwunderlich ist<br />

deswegen vor allem die gute Platzierung in der Liga. Allerdings liegt die durchschnittliche Punktzahl<br />

im Team bei 11 und somit ist mit jedem Spieler zu rechnen.<br />

Mit 18.84% ist das PP im mittleren Drittel zu finden. Das PK ist mit 81.16% fast schon unterste<br />

Leistung. Keiner weiß woran es liegt, aber der Trainerstab arbeitet fieberhaft an einer Verbesserung<br />

der Situation.<br />

Das Team um GM Alexander Sergejewitsch und Trainer Peter Holzner – der allerdings in Saison 90<br />

aufhören wird – ist guter Hoffnung. Das Viertelfinale sei erreichbar, alles Weitere ist natürlich<br />

wünschenswert, aber nicht realistisch.


Der AA - Center ist vollkommen ausgebaut. 25.000 Plätze, eine Top Gastronomie, eine gut angelegte<br />

Infrastruktur und beste Audio- und Videosystem bieten das bestmögliche Eishockeyerlebnis – sofern<br />

beide anwesenden Mannschaften ihre volle Leistung abrufen.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Seester Maple Leafs<br />

EZM: Nordamerikanische Liga 4.03<br />

AVL: Pacific Conference – Maple Division<br />

Und 11 in 11. Mit diesem Tag sind wir bei den Seester Maple Leafs angelangt. Seit Saison 38 nehmen<br />

sie am EZM teil und zählen damit zweifelsohne zu den erfahreneren Teams. Insgesamt konnten sie<br />

24x an den Playoffs (39, 43, 45, 51 – 57, 60, 63 – 66, 71, 74, 76 und 79 – 84). Sie erkämpften sich<br />

dabei 7x den Meistertitel (43, 45, 57, 60, 65, 74 und 76), sowie 9x den Vizemeistertitel (39, 52, 53, 56,<br />

65, 79, 80, 82 und 84). Alles in allem ein guter Erfolg der für das Team und Management spricht. Die<br />

meisten rechnen mindestens mit einer Viertelfinalteilnahme des Teams.<br />

Auch wenn zwei junge Talente aus der Nachwuchsschule der Leafs kamen, so mussten sie den Verein<br />

gleich wieder Richtung Free Agent Markt und ein anderes Team verlassen. Weiterhin verließ noch ein<br />

Urgestein des Teams die Mannschaft zu neuen Ufern auf dem alten Kontinent. Somit war es im<br />

Grunde sehr ruhig auf dem Transfermarkt der Franchise.<br />

Stephane Bourgue ist mit 18 SP (6 T, 12 V) der beste Spieler im Team und gibt dem Trainier Hoffnung<br />

auf besseres. Denn die momentane Platzierung spiegelt keineswegs die normale Leistung des Teams<br />

wieder.<br />

Der Angriff leistet zwar gute Arbeit, denn mit 23 Schüssen auf das Tor des Gegners pro Spiel hat er<br />

nicht wenig zu tun. Dennoch will es einfach nicht so wirklich klappen. Vor allem könnte dies an der<br />

schwachen Leistung der Verteidigung liegen. Immerhin lassen sie im Durchschnitt 34 Schüsse pro<br />

Spiel auf das eigene Tor zu. Das Powerplay ist mit 12.07% eher unteres Drittel und auch das<br />

Penaltykilling versagt vor allem bei Standardsituationen. Dennoch ist es mit 89.23% gut angesiedelt.<br />

Platz 9 heißt es momentan in der Liga. Und dabei wird sich auch am letzten Spieltag nichts ändern.<br />

Jetzt heißt es sich voll und ganz auf die Abstiegsspiele zu konzentrieren und dem Gegner zu zeigen,<br />

aus welchem kanadischen Holz man geschnitzt ist.


Dabei können vor allem auch die Fans ihren Beitrag leisten. Denn mit 25.000 Plätzen bietet der<br />

Skydome ein vollausgebautes Stadion im modernen Design und tollem Ambiente. Hier kann man<br />

gleich dreimal so gut sein Team anfeuern.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Tingwick Gladiators<br />

EZM: Nordamerikanische Liga 4.02<br />

AVL: Pacific Conference – Maple Division<br />

Tag 12 und wir haben bisher schon einige interessante Team bei uns im Studio gehabt. Heute<br />

begrüßen wir die Tingwick Gladiators, eines der viele kanadischen Mannschaften, die an der AVL<br />

teilnehmen. Seit Saison 58 gibt es sie. Während dieser Zeit gelang ihnen 10x eine Teilnahme an den<br />

Playoffs (59, 61, 68, 71, 72, 74, 77, 79, 80 und 82). Dabei konnten sie 5x den Meistertitel (68, 72, 74,<br />

77 und 79) erringen. Eine durchschnittliche Leistung. Viele Experten sind sich einig, dass es für das<br />

Viertelfinale reichen könnte, aber mehr wird wahrscheinlich nicht drin sein.<br />

Zu Beginn der Saison verließ ein Spieler den Verein aufgrund eines Endes seiner Profikarriere und<br />

wurde schon bald darauf durch Kjetil Soerum von den Tappara kommend ersetzt. Als später ein<br />

weiterer Spieler gehen musste, berief das Management zwei junge Nachwuchstalente ins Team. Max<br />

Lacroix und Shwan Shutt sollen einmal die neue Stütze des Teams werden.<br />

Mit 19 SP (10 T, 9 V) ist Daniel Dahlquist der beste Spieler im Team während der regulären Saison<br />

gewesen. Mit ihm hoffen die Gladiators gut durch die Playoffs zu kommen.<br />

Während der regulären Saison hat vor allem das PP überhaupt nicht überzeugt. Mit nur 8.99% ging<br />

so gut wie gar nichts ins Netz des Gegners, wenn dieser in Unterzahl spielen musste. Allerdings hat<br />

man im Gegenzug sein Tor beim PK so gut wie freigehalten. 87.50% lautet hier die Devise. Der Angriff<br />

und die Verteidigung konnten sich im normalen Spiel (5 gegen 5) sehen lassen und so haben sich die<br />

Mannschaft und der Trainer die Playoffs redlich verdient.<br />

Mit Platz 3 konnten die Tingwick Gladiators die Gruppenphase abschließen und bereiten sich nun auf<br />

die Playoffs vor. Hier wollen sie noch einmal alles geben und zeigen, dass mit ihnen nicht gut<br />

Kirschen essen ist.


Die Fans sind dazu herzlich in die 15.500 Zuschauer fassende Arena du Mont Gleason eingeladen und<br />

aufgefordert ihr Team ein paar Mal noch ordentlich anzufeuern.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Toronto Ice Bears<br />

EZM: Nordamerikanische Liga Third Division East<br />

AVL: Pacific Conference – Maple Division<br />

13 in 13 und das schon in aller Früh. Aufgrund von Umbaumaßnahmen in unserem Studio mussten<br />

wir die heute Ausgabe in den Morgen verlegen. Ebenfalls kann es sein, dass die morgige Episode<br />

nicht stattfinden könnte.<br />

Aber jetzt zum Ernst des Lebens und damit meinen wir die Toronto Ice Bears. Gegründet in Saison 55<br />

konnten sie in dieser Zeit 13x an den Playoffs (55, 57 – 59, 74 – 80, 84 und 85) teilnehmen. Dabei<br />

konnten sie 3x den Meistertitel (55, 80 und 85) und 3x den Vizemeistertitel (74, 78 und 79) erringen.<br />

Auch wenn es eher wie Durchschnitt wirkt, so rechnen die meisten Experten doch mit mindestens<br />

dem Halbfinale für die Bears.<br />

In Saison 86 war nicht viel los in Sachen Transfers in Toronto. Lediglich ein langjähriger Spieler verließ<br />

den Verein Richtung Rente, um sich seiner verdienten Ruhe zu widmen.<br />

Jan Hieber macht mit 14 SP (5 T, 9 V) auf sich im Team als bester Spieler aufmerksam und somit auch<br />

noch Hoffnung, dass ein Abstieg in die 4. Liga - nach nur einer Saison in der 3. Liga – noch vermeidbar<br />

ist.<br />

Mit 24 Schüssen pro Spiel auf das Tor des Gegners und lediglich 29 pro Spiel auf das eigene Tor<br />

spiegelt diese Leistung des Sturms und der Verteidigung nicht den momentanen Playdownplatz<br />

wieder. Das PP (10.94%) und auch das PK (80%) sind zwar eher untere Hälfte, aber nicht der<br />

Ausschlag für den 11. Platz zum Abschluss der Gruppenphase.<br />

Und damit kann auch niemand im Team zufrieden oder glücklich sein. Das Management und der<br />

Trainerstab arbeiten fieberhaft an einer Lösung des Problems, auch wenn sie es noch nicht wirklich<br />

gefunden haben. Keiner weiß so recht, an was es denn eigentlich liegt, dass das Team seine volle<br />

Stärke nicht abrufen konnt.


Alle hoffen auf zahlreiche Unterstützung im 21.400 MC Centre for Hockey an den Abstiegsspieltagen,<br />

damit die Mannschaft auch weiterhin sieht, dass die Fans hinter ihnen stehen. Hier erwartet einen<br />

eine überaus gemütliche Atmosphäre – solange man zum Lager der Bears gehört.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Vancouver Ice Wolves<br />

EZM: Nordamerikanische Liga 4.04<br />

AVL: Pacific Conference – Golden Division<br />

Und mit einer kleinen Pause und einem brandneuen Studio geht es in den 14. Tag. Diesmal sind die<br />

Vancouver Ice Wolves dran. In Saison 65 gegründet, konnten sie 7x an den Playoffs (65, 69, 70 und 73<br />

– 76) teilnehmen und dabei 2x den Meistertitel (65 und 76) und 1x den Vizemeistertitel (75) in die<br />

Heimat holen. Sie zählen somit zwar noch zu den Frischlingen, dennoch sind sie eine Mannschaft, der<br />

man nicht zu wenig zutrauen sollte. Die meisten denken aber maximal an eine Viertelfinalteilnahme.<br />

Vbra Stastny wechselte in Saison 86 von den Selb IceDogs nach Vancouver und soll etwas frischen<br />

Wind in die Mannschaft bringen. Zusätzlich zu ihm kam aus dem Nachwuchs noch Douglas<br />

MacIntrie. Sonst blieb es recht ruhig bei den Ice Wolves.<br />

Jean – Francois Phaneuf ist mit 26 SP (11 T, 15 V) ist der Spieler, der – wenn auch nur mit knappen<br />

Vorsprung – das Meiste zum souveränen 7. Platz als Endplatzierung der regulären Saison beigetragen<br />

hat.<br />

Mit 24.53% ist das Powerplay im oberen Drittel zu finden, dagegen ist das Penalty Killing (77.42%)<br />

eher untere Hälfte. Woran das genau lag, konnte keiner während der Saison klären und so hat man<br />

dieses Problem erst einmal auf den nächsten Durchlauf verschoben.<br />

Platz 7 hieß es also am Ende. Damit sind das Management und auch der Trainerstab, sowie die<br />

Mannschaft durchaus zufrieden, auch wenn das natürlich nicht das allerletzte Ziel sein kann.<br />

Dennoch sind alle der Meinung, dass man darauf aufbauen kann.


Mit 6.500 Plätzen zählt die Arena Wolve Town zur unteren Hälfte in Sachen Fassungsvermögen.<br />

Allerdings wird hier ständig gebaut und verbessert. In ein paar Saisons wird hier deutlich etwas<br />

passiert sein.<br />

Chance auf den Titelgewinn:


Vancouver Panthers<br />

EZM: Nordamerikanische Liga Third Division West<br />

AVL: Pacific Conference – Golden Division<br />

Am vorletzten Tag der Teamvorstellungen kommen wir zum Favoriten für den Titel im Durchlauf der<br />

Saisons 87 – 89. Die Vancouver Panthers wurden in Saison 56 ins Leben gerufen. Seit diesem Tag<br />

gelang ihnen die 15x Playoffteilnahme (59 – 63, 67 – 69, 71, 74, 78 und 82 – 85). Dabei konnten sie 5x<br />

den Meistertitel (63, 69, 74, 78 und 84) und 1x den Vizemeistertitel (82) erringen.<br />

In Saison 86 verließen insgesamt fünf Spieler den Verein. Lediglich Björn Leopold blieb dauerhaft und<br />

sollte dem Team helfen, die Playoffs zu gewinnen. Ganz gelang dies leider nicht, auch wenn er seinen<br />

Teil dazu beigetragen hätte.<br />

Die Nummer 19 Linus Gustavsson hat mit 29 SP (10 T, 19 V) das Meiste dazu beigetragen, dass die<br />

Mannschaft den 4. Platz und damit die Playoffteilnahme erreicht hat.<br />

30 Schüsse pro Spiel auf das Tor des Gegners zeigen eine auf eine solide Leistung des Sturms hin,<br />

allerdings ist die Verteidigung dafür ungleich nachlässig in manchen Situationen. Im Durchschnitt<br />

flogen 29 Schüsse auf das Tor der Panthers. Diese Leistung spiegelt sich auch im Penaltykilling<br />

wieder. Hier stehen 89.41%, obwohl der Trainer sich hier deutlich mehr erwartet hat. Das PP war mit<br />

26.37% im oberen Drittel angesiedelt.<br />

Mit Platz 4 und damit der Playoffteilnahme war man in Vancouver durchaus zufrieden. Allerdings<br />

schied man wie letzte Saison im Halbfinale aus. Auf Dauer kann dies nicht das Ziel sein. Trainer und<br />

Management arbeiten schon fieberhaft an einer Verbesserung der Situation.<br />

25.000 Plätze bietet der Vancouver Palace und dazu noch jede Menge Annehmlichkeiten. Beheizte<br />

Sitze, eisgekühlte Getränke und deftiges Essen sollen dem Fan den Aufenthalt so bequem wie<br />

möglich machen, auch wenn sein Team nicht so spielt, wie es soll.


Chance auf den Titelgewinn:


Whitehorse Ice Wolves<br />

EZM: Nordamerikanische Liga 4.04 Division<br />

AVL: Pacific Conference – Golden Division<br />

Und damit sind es 16 in 16. Wir sind tatsächlich schon beim letzten Team angelangt. Die Whitehorse<br />

Ice Wolves wurden in Saison 55 gegründet und konnten seitdem 10x an den Playoffs (56, 58, 64 – 66,<br />

80 – 83 und 85) teilnehmen. Dabei sprangen 1x Meistertitel (66) und 2x der Vizemeistertitel (81, 85)<br />

heraus. Alles in allem kann man also sagen, dass sie eher unauffällig sind. Allerdings tat man sich<br />

lange schwer in der 6. Liga. Dort spielte das Team von Saison 67 bis 84 und konnte nie so wirklich<br />

richtig angreifen. Dennoch rechnen viele mit einer Halbfinalteilnahme des Teams.<br />

Insgesamt mussten vier Spieler die Mannschaft Richtung Free Agent Markt verlassen. Dafür kamen<br />

Doug Vallée und Eric Latreille aus dem Nachwuchs ins Team und sollen dieses künftig deutlich<br />

verstärken.<br />

Jimmy Hand gewinnt mit knappen Vorsprung das Rennen um den besten Spieler der Saison im Team.<br />

Mit 40 SP (12 T, 28 V) war er maßgeblich an der guten Ausgangsposition für die Playoffs beteiligt.<br />

Das Powerplay ist mit 34.78% oberes Drittel und auch das Penaltykilling kann sich mit 93.33%<br />

durchaus sehen lassen. Sowohl der Angriff (41 Schüsse pro Spiel auf das Tor des Gegners) als auch die<br />

Verteidigung (ließen nur 18 Schüsse pro Spiel auf das eigene Tor zu) haben während der regulären<br />

Saison gezeigt, was sie können. Maximal zwei Spiele lang müssen sie diese Leistung weiter abrufen,<br />

damit die Mannschaft aufsteigen kann.<br />

Platz 1 hieß es am Ende der Hauptrunde. Damit waren sowohl das Management als auch der<br />

Trainerstab mehr als zufrieden. Wenn das Team jetzt noch mit dem Sieg in den Playoffs und somit<br />

mit dem Aufstieg belohnt wird, dann herrscht Ausnahmezustand in Whitehorse


Mit 25.000 Plätzen zählt der Lipton Hockey Center zu der oberen Klasse in Sachen<br />

Fassungsvermögen. Vollständig ausgebaut steht er da und bietet allen erdenklichen Komfort. Von<br />

jung bis alt fühlt sich hier jeder wohl.<br />

Chance auf den Titelgewinn:

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