L601 NEU - Gemeinde Großradl

grossradl.at

L601 NEU - Gemeinde Großradl

Ausgabe 3/2007 Amtliche Mitteilung

L601 NEU

Durch einen Neubau der L 601 direkt

an der Koralmbahn könnte eine bessere,

schnellere, Ortsdurchfahrten vermeidende

Verbindung zur Autobahn

und nach Graz geschaffen werden.

Seite 4

Gemeindewappen NEU

Nach zahlreichen Vorgesprächen von

Bürgermeister Alfred Rauch mit dem

Amt der Stmk. Landesregierung wurde

nun ein Wappen entworfen, welches

Bezug auf die historischen Besonderheiten

der Gemeinde Großradl nimmt.

Seite 8

BACHHOLZ - FEISTERNITZ - KLEINRADL - KORNRIEGL - OBERLATEIN

STERGLEGG - STAMMEREGG - ST. PONGRATZEN - WUGGITZ

Österreichische Post AG

Entgelt bar bezahlt

Einladung

in der

Zeitungs-Mitte

Gemeindehaus-Eröffnung

Gemeindehaus NEU

Große Eröffnungsfeier des neuen

Gemeindehauses in Feisternitz im

Festzelt neben dem Gemeindehaus

am 21. Oktober 2007. Nähere

Informationen finden Sie auf folgenden

Seiten...

Seite 10+11


Unser Bürgermeister

Gemeindehaus NEU

Großes Eröffnungsfest am 21. Oktober 2007

Liebe Mitbürgerinnen,

liebe Mitbürger!

Der mitunter heiße Sommer ist zu

Ende gegangen und die für mich

schönste Zeit im Jahr hat begonnen -

der Herbst.

Gerade in dieser Jahreszeit wird ein

großes Projekt fertig gestellt, für das

es sich allemal zu kämpfen gelohnt

hat. Die harte Arbeit, die oftmals

steinigen Wege und viele rechtlichen

Hürden ermöglichten nach allen

positiven Beschlüssen einen modernen

Gemeindebau. Nach der offiziellen

Eröffnung wird dieses für alle

Mitbürgerinnen und Mitbürger, so

zu sagen für Jedermann, die Pforten

geöffnet halten.

Besuchen sie uns bei der Eröffnung

am 21. Oktober 2007

(siehe Zeitungsmitte)

Im Sinne von positivem Egoismus

hoffe ich doch, für die Ge-meinde

Großradl und für die Zukunft aller

Bürger das Richtige getan zu haben.

Ich wünsche Ihnen allen eine schöne

Herbstzeit und lassen Sie es

2

Unser Großradl

sich bei der einen oder anderen

Buschenschankjause oder bei gebratenen

Kastanien und Sturm gut gehen.

Grünschnittabfall in der

Schwartzhofsiedlung

Nachdem in der Schwartzhofsiedlung

nicht alle die Möglichkeit haben,

den Baum- und Sträucherschnitt bei

Verwandten oder Bekannten zu deponieren,

wurde bei der Gemeinderatssitzung

darüber diskutiert, eine geeignete

Lösung zu finden und diese anzubieten.

Wir werden versuchen, 2-3-mal bzw.

bei Bedarf eine derartige Abfuhr zu

organisieren. Der erste Abfuhrtermin

ist Samstag, der 10.11.2007 von 13:00

bis 16:00 Uhr. Dazu wird Herr Lipp

(Biomüllabfuhr) mit dem Traktor in

der Schwartzhofsiedlung durchfahren

und jeder, der etwas mitzugeben hat,

kann das sofort auf den Kipper werfen.

Herr Lipp wird an Ort und Stelle bei

der Übernahme den Abfuhrbetrag je

nach Anfall zwischen € 5,- und maximal

€ 10,- einheben. Den Rest der

Kosten übernimmt die Gemeinde.

Wer dieses Service in Anspruch

nehmen möchte, muss dies in der

Gemeinde bekannt geben, um die

Einteilung der Abfuhr besser koordinieren

zu können.

Gemeinde Großradl

Tel: 03466 - 42 3 74.

Silagenfolien

Wie schon in der letzten Gemeindezeitung

angekündigt wird es wieder

eine Zwischensammlung für

Silagenfolien geben. Ab 15. Oktober

2007 sind die Säcke in der Gemeinde

erhältlich und belaufen sich auf

€ 3,- per Stück. Das Fassungsvermögen

pro Sack liegt bei ca. 250 Liter, das

entspricht in etwa 30 bis 35 Stück

Siloballenfolien. Im Rahmen der

nächsten Sperrmüllsammlung am 8.

November 2007 können die gesammelten

Säcke im Bauhof abgegeben

werden.

Böschungsmäher

Nachdem unser altes Böschungsmähgerät

ausgedient hat, war es

notwendig ein neues anzuschaffen.

Immerhin haben wir ca. 150 km

Neues Böschungsmäh- und Staudenschneidegerät im Einsatz


Straßen zu erhalten und einen großen

Teil davon auch zu mähen.

Unser neues Böschungsmäh- und

Staudenschneidegerät ist derzeit das

modernste im Bezirk. Es hat eine

Unsere Gemeindestube

Auszug aus den letzten Gemeinderatssitzungen

Ortskanalisation Großradl

Bauabschnitte 06 (Kleinradl und Restbereiche

in Feisternitz, Stammeregg

und Kornriegl) und 07 (St. Pongratzen)

Für die weiteren Planungsmaßnahmen

sowie die späteren Bauaufsichtsleistungen

wurden jeweils für die Bauabschnitte

06 und 07 Vergabeverfahren

im nicht offenen Verfahren mit Einladung

durchgeführt. Nach Auswertung

der eingelangten Angebote konnte die

Fa. A. Plank-Bachselten, Ziviltechniker

GmbH aus Kapfenberg für beide

Bauabschnitte als Bestbieter für die

Planungsleistungen ermittelt werden.

Für die Bauaufsichtsleistungen wurde

das Baubetreuungsbüro Bmstr. Ing.

Herbert Pöcheim aus Pernegg als Bestbieter

sowohl für den Bauabschnitt 06

als auch für den Bauabschnitt 07 ermittelt.

Der Gemeinderat hat aufgrund

dessen einstimmig beschlossen, die

ausgeschriebenen Leistungen an die

Bestbieter zu vergeben und die diesbezüglich

erforderlichen Werkverträge

abzuschließen.

Die beiden Firmen haben bisher die

Gemeinde Großradl bei sämtlichen

Bauabschnitten der Ortskanalisation

Großradl bestens betreut und haben

auch für die Zukunft zugesagt, ihre

Leistungen zur vollsten Zufriedenheit

erbringen zu wollen.

Reichweite von bis zu 7 m und wird

vollelektronisch per Joystick gesteuert.

Das Gerät ist im Unterschied zum alten

vorne montiert. Somit hat der Fahrer

Hans Kürbisch einen guten Überblick

Regionext – Kleinregionen

Im Rahmen des Projektes Regionext

hat der Gemeinderat einstimmig beschlossen,

dass mit den Nachbargemeinden

Aibl, Eibiswald und Pitschgau

die bisherigen Kooperationen im Sinne

des Projektes vertieft werden. Die genauen

Themenbereiche werden mit den

Mitgliedsgemeinden ausgearbeitet und

vereinbart.

LeaderPlus Programm 2007–2013

Wie schon in der Vergangenheit wird

die Gemeinde Großradl am Leader+

Programm teilnehmen. Hierzu werden

im Bezirk ca. 30 bis 40 Projekte

touristischen Hintergrundes mit den

von den teilnehmenden Gemeinden

aufgebrachten Eigenmitteln (Leadermanagement)

über den Projektfonds

finanziert.

Förderung und Subventionen

Kloepfermuseum Eibiswald

Für die Errichtung eines archäologischen

Schauraumes (Schwerpunkt:

Turmbauerkogel in Großradl) im Museum

wurden € 400,00 als Subvention

geleistet.

Rad-Club Eibiswald

Als Zuschuß zur Abhaltung des 9.

Voraussichtlicher Zeitplan für die Umsetzung der Bauabschnitte:

Bauabschnitt 06 Bauabschnitt 07

Planung 05 – 09/2008 11/2007 – 02/2008

Wasserrechtsverfahren 10/2008 03/2008

Ausschreibungen Bauarbeiten Winter 2008 03/2008

voraussichtlicher Baubeginn Frühjahr 2009 Mai 2008

und kann Hindernisse besser und früher

erkennen.

Das Gerät der Marke Kahlbacher,

geliefert und montiert von der LWG-

Wies, kostet über €40.000-. �

Zwei-Länder-Radmarathons im August

2007 wurden € 500,00 beschlossen.

TCU Schwartzhofsiedlung

Zum Umbau und den Sanierungsmaßnahmen

am Vereinsgebäude, welches

im Besitz der Gemeinde ist, werden

jeweils € 3.000,00 in den Jahren 2007

und 2008 bezuschusst.

Marktmusikkapelle Eibiswald

Zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebes

der Marktmusikkapelle wurde

eine Subventionszahlung für das Jahr

2007 in der Höhe von € 2.500,00 beschlossen.

Gemeinderatssitzung am

20. September 2007

Im Zuge der Ausstellung "Turmbauerkogel

in Großradl" im Kloepfermuseum

Eibiswald wurden alle Gemeinderäte

von Herbert Blatnik und Wöss

Karl über die geschichtliche Entwicklung

rund um Eibiswald informiert. Anschließend

wurde die Gemeinderatssitzung

auf der Krainer-Hütte abgehalten.

Ein herzliches Dankeschön seitens der

Gemeinde an die Familie Krainer für

die nette Aufnahme und Bewirtung. �

Gemeinderat im Kloepfer-Museum

Unser Großradl

3


Unsere Gemeinde

L 601 - was ist das?

Die Landesstraße von Deutschlandsberg nach Leibnitz bzw. auch nach Graz

Die L 601 ist die Landesstraße von

Deutschlandsberg über Groß-

St.Florian, Preding, Hengsberg nach

Leibnitz bzw. auch nach Graz.

Die B76 ist die Radlpassbundesstraße

von Eibiswald über Deutschandsberg,

Stainz bis zum Autobahnanschluss in

Lannach.

Alle, und das sind bereits 14.000

(richtig: vierzehntausend), die von

Eibiswald, Deutschlandsberg, Stainz

usw. nach Graz fahren, wissen und

spüren es fast täglich

4

STAU! STAU! STAU!

Diese Zahl wird in den nächsten 10

Jahren auf 18.000 steigen. Dann gibt

es nur mehr Stau!

Durch einen Neubau der L 601 direkt

an der Koralmbahn könnte eine bessere,

schnellere, Ortsdurchfahrten ver-

Unser Großradl

meidende (Gr.St.Florian) Verbindung

zur Autobahn und nach Graz geschaffen

werden.

Vor allem LKW würden diese

Verbindung der B 76 vorziehen, da

es hier keine Steigungen gibt, die

vor allem im Winter große Probleme

schaffen.

Aber auch für viele Pendler aus dem

Raum südlich von Deutschlandsberg

wäre dies eine angenehmere und

vor allem auch schnellere, sicherere

Verbindung zur Arbeitsstätte nach

Graz.

Kühlhaus Feisternitz

Mieter gesucht!

Um eines der wenigen Kühlhäuser,

die noch in Betrieb sind, weiterhin

aufrecht zu erhalten, sucht die Betreibergemeinschaft

weitere Kühlfachmieter.

Wenn man bedenkt, dass eine Kühltruhe

mit 300 Liter Fassungsvolumen

ca. € 80,- bis € 100,- Strom verbraucht,

so liegt man mit einem Kühlfach von

200-300 Liter bei ca. € 35,- Miet- und

Stromkosten im Jahr sehr günstig. Es

gibt auch die Möglichkeit, Fächer monatlich

zu mieten, um etwaige Engpässe

zu überstehen. In der jetzigen Zeit ist

das Strom sparen ein wichtiger Beitrag

für unsere Umwelt. Mit der Verwendung

eines Kühlfaches spart man nicht

nur kostbares Geld, sondern leistet

gleichzeitig auch noch einen positiven

Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt.

Interessenten mögen sich bitte

bei Herrn Roman Steinhauer unter der

Kühlhaus Feisternitz

Dadurch würde die B76 entlastet und

es gäbe keinen Stau mehr.

Das wollen wir! Dafür setzen wir uns

ein!

Wir wollen vor allem aber, dass unsere

Pendler schneller und vor allem sicherer

zu ihrer Arbeitsstätte und wieder

nach Hause zu ihrer Familie kommen.

Besuchen Sie auch die homepage:

www.proL601neu.at

und unterstützen Sie bitte unsere

Initiative. �

Nummer 0664/4020678 melden.

Die nächste Kühlhausversammlung findet

am 24.11.2007 um 19.00 Uhr im Gasthaus

Steinhauer statt. �


Rotes Kreuz „Team Österreich“

Naturkatastrophen kann man nicht planen - Hilfe schon!

Wenn im Fernsehen die Bilder

von Naturkatastrophen zu sehen

sind und das Radio in Sonderformaten

durchgehend darüber berichtet,

dann entsteht stets eines: eine überwältigende

Bereitschaft sofort helfen zu

wollen. Nicht nur mit Geld, sondern

auch mit den eigenen Händen. Doch

wohin wendet man sich in so einem

Fall? Wer sagt einem, wo man von

großem Nutzen sein kann?

Diese vorhandene Hilfsbereitschaft soll

künftig im „Team Österreich“ kanalisiert

werden. Das „Team Österreich“ ist

das erste Projekt, das diese neue Form

der Nachbarschaftshilfe sinnvoll ermöglicht

und professionell organisiert.

Ohne, dass die Teammitglieder dabei

dauerhafte Verpflichtungen eingehen

müssen.

Das Team Österreich“ besteht aus

Unsere Gemeinde

Kriegsopfer- und Behindertenverband

Ortsgruppen bieten den Mitgliedern Hilfestellung

Die Ortsgruppen des Kriegsopferund

Behindertenverbandes Steiermark

(KOBV) bieten den Mitgliedern

Hilfestellung in sozialen Bereichen an.

Der KOBV Steiermark ist

� der größte Behindertenverband

� der größte Interessensvertreter für

Menschen mit besonderen Bedürfnissen

� der Spezialist in Kriegsopferversorgung

� der Spezialist in Pflegegeldangelegenheiten

� der Spezialist für Invaliditäts- bzw.

Berufsunfähigkeitspensionsanliegen

� der Ansprechpartner der Politik für

Behindertenfragen

� der Verband mit finanzieller Unterstützung

für bedürftige Mitglieder

� der Verband mit günstigen Urlaubsmöglichkeiten

für Mitglieder

Menschen, die sich online auf

www.teamoesterreich.at in einer Datenbank

des Roten Kreuzes registrieren

und einen Einführungskurs zum

Thema Katastrophenhilfe beim Roten

Kreuz absolvieren. Danach können

die Mitglieder des „Team Österreich“

bei Katastrophen im Inland über ihre

Rotkreuz-Bezirksstelle kontaktiert und

zum Einsatz gebracht werden. Wer Zeit

hat, hilft!

In einer bereits gestarteten Kampagne

des ORF und des Roten Kreuzes werden

nach wie vor Menschen gesucht,

die bereit sind anzupacken um als

„Team Österreich“ zu helfen, und die

professionellen Helfer (Rotes Kreuz,

Freiwillige Feuerwehr, Exekutive,

Bundesheer…) in ihrer Arbeit zu unterstützen:

� Anpacken bei einfachen, manuellen

Tätigkeiten (Sortieren von Hilfsgü-

Der KOBV hat Erfahrung in all diesen

Gebieten und möchte sein Wissen und

seine Erfahrung allen Menschen, die

Hilfe benötigen, zur Verfügung stellen.

Ob Pflegegeld, ob Unterstützungen, ob

berufliche Integration - ihre KOBV-

Ortsgruppe ist ihr Ansprechpartner.

Aktuelle Informationen über soziale

Belange und günstige Urlaubsmöglichkeiten

erhalten die Mitglieder auch in

der vierteljährlich erscheinenden Verbandszeitung.

Nicht nur rechtliche Fragen stehen

im Vordergrund, sondern wird auch

die Gemeinschaft in der Ortsgruppe

gepflegt. Es werden z.B. mit den Behinderten

Ausflüge unternommen und

Geburtstagsehrungen und auch Weih-

tern, Schneeschaufeln, Aufräumarbeiten,

Unterbringung, Kinderbetreuung,

Formulare ausfüllen, Beladen von

Hilfstransporten, etc.)

� Zusätzlich wird es für die Helfer die

Möglichkeit geben, berufsspezifische

Kenntnisse einzubringen (Bsp.: Tischler,

Elektriker, Jurist, etc.)

Warum braucht Österreich das „Team

Österreich“ gerade jetzt? Gute Vorbereitung

- vor allem auf absehbare Ereignisse

in der Zukunft- zeichnen professionelle

Katastrophenhilfe aus.

Extreme Wetterereignisse nehmen zu,

mit ihnen steigt der Bedarf an Helfern

in der Bewältigung von Naturkatastrophen.

Studien zeigen: die Österreicher-

Innen wollen helfen, aber vermehrt

durch zeitlich beschränktes und projektbezogenes,

freiwilliges Engagement.


nachtsfeiern durchgeführt. Eine große

Anzahl von Mitgliedern, rund 10.000

in der Steiermark, geben dem KOBV

in der Politik für Behinderte ein großes

Gewicht, das durch jeden einzelnen

noch größer wird.

Für nähere Informationen wenden Sie

sich bitte an den Obmann der Ortgruppe

Eibiswald, Herrn Johann Kremser,

Tel.: 03465/ 47 32 oder Mobil unter

0664/ 40 64 479.

Im Zeitraum von Oktober bis Dezember

2007 wird wieder die alljährliche

Sammelaktion des Kriegsopfer- und

Behindertenverbandes durchgeführt.

Die Bevölkerung wird um tatkräftige,

finanzielle Unterstützung gebeten. �

Unser Großradl

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Unsere Gemeinde

Wasserverband Eibiswald

Daten, Fakten und Zahlen

Gründung: 1958

Versorgte Gemeinden:

Aibl, Eibiswald, Gleinstätten,

Großradl, Pitschgau, Pölfing-Brunn,

St. Martin im Sulmtal, Sulmeck/Greith,

Wernersdorf, Wies, Oberhaag

Leitungsnetz: rd. 400 km

Hausanschlüsse: 3.304 Stück

Trinkwassergroßabnehmer: 8 Stück

Versorgte Bevölkerung: 16.000 Personen

Betriebsanlagen:

9 Hochbehälter mit insgesamt 3.840

m³ Speichervolumen, 3 Entsäuerungsanlagen,

6 Drucksteigerungsanlagen, 1

Bürogebäude mit Lagerhalle, 1 Trinkwasserkraftwerk

Personal:

1 Geschäftsführer, 1 Techniker, 2 Bürobedienstete,

6 Außendienstmitarbeiter

6

Wasseraufbereitungsanlage

Unser Großradl

Quellwasser im südlichen Koralmgebiet

Vorstand:

Obmann (Bgm. Karl König), Obmannstellvertreter

(Bgm. Hildegard Franz),

Kassier (Bgm. Alfred Rauch), Schriftführer

(Bgm. Ing. Karl Schober)

Weitere Vorstandsmitglieder:

(Bgm. Karl Galler, Bgm. Josef Steiner,

Bgm. Mag. Josef Waltl, Bgm. Friedrich

Pauritsch, Bgm. Gottfried Schober)

Wasserspenden: Quellwasser aus 62

Quellen im südlichen Koralmgebiet

(Hadernigg-Rothwein, Krumbach,

Wiel, Vordersdorf ) mit einer wasserrechtlich

bewilligten Konsensmenge

von 60,92 l/s, sowie 1 Grundwasserbrunnen

in Limberg zur Notversorgung

Beschaffenheit der Wässer:

Härtegrad 1-3 dH, pH-Wert 7,2

Wasseruntersuchungen: ca. 80-90 Untersuchungen

pro Jahr (behördlich vorgeschrieben)

Wasserverbrauch:

737.718 m³ im Jahr 2006

Wasserspende: ca. 1.000.000 m³

(nicht verbrauchtes Trinkwasser wird

der Natur am Quellursprung zurückgeführt)


Hotel Schilcher

Touristisches Leitprojekt zum Thema „Schilcher“ in Eibiswald

Ausgangssituation

Das Tourismusleitbild des Bezirkes

Deutschlandsberg identifiziert

den Schilcher als wesentlichstes identitätstiftendes

Produkt der Region Weststeiermark.

Eine Reihe von ausgezeichneten

Schilcherweinbauern haben das

Produkt weit über die Landesgrenzen

hinaus bekannt und beliebt gemacht.

Mit der neuen touristischen Positionierung

des Tourismusverbandes Südliche

Weststeiermark bekommt das Produkt

Schilcher auch im südlichen Teil des

Bezirkes Deutschlandsberg ein deutlich

verstärktes Gewicht. Dies ist auch

auf das Vorhandensein von Top-Produzenten

in der Region sowie auf den

Erfolg von in Zusammenhang mit dem

Thema Schilcher stehenden Veranstaltungen

und Initiativen zurückzuführen.

Grundidee

Das Gebiet am Beginn der Schilcherweinstraße

und am Übergang zur süd-

steirischen Weinstraße ist der Kreuzungspunkt

des Weinlandes mit der

weststeirischen Schilcherregion. Die

Vision ist, dass oberhalb von Eibiswald

im Gemeindegebiet von Aibl auf einem

Areal von rund 50 ha ein zum Thema

Schilcher touristischer Leuchtturm entsteht.

Wesentlich erscheint, dass bei

der Konzeptentwicklung in erster Linie

darauf Bedacht genommen wird, dass

das Angebot eine Mehrsaisonalität beinhaltet

sowie vorhandene Angebote

nicht ersetzen sondern in einem bisher

nicht relevanten Segment besetzen.

Elemente dieser Infrastruktur können

sein:

� Hotel im ****-Bereich mit einer

Größenordnung zwischen 70 und 120

Betten

� Golfplatz

� Reitstall mit entsprechender Betreuung

in Topqualität

� Wellness-Areal am Schilcher thematisiert

(Bsp.: Tresterbäder)

Römerweg E6/505

Gemeindegrenze Eibiswald - Turmbauerkogel - Proter -

Schwoager - Siebernegg - Radlpass.

Der Römerweg E6/505 auf den Radlpass,

beginnend in der Ortsmitte

von Eibiswald, führt auf der Stergleggerstraße

in einer knappen halben Stunde

ins Dörflein Sterglegg, das von den

leicht bewaldeten Erdterrassen der

mittelalterlichen Fluchtburg „Unterer

Turmbauerkogel“ überragt wird.

Beim Turmbauer, einem unverändert

gebliebenen, einheitlichen Hof

mit typisch weststeirischem Holz-

Bauernhaus, zeigt ein Wegweiser auf

das kleine Gipfelplateau des "Unteren

Turmbauernkogels".

Wer das erste Mal in der Gegend ist,

sollte den Aufstieg nicht versäumen,

der nur einige Minuten dauert. Auch

der Ausblick ist lohnend. Gleich am

Eingang des Waldes nach dem Turmbauern

liegt der „Obere Turmbauerkogel“.

Vorgenommene Grabungen zur Klärung

der Geschichte haben deutliche

Spuren hinterlassen. Hier stand ein

fester „Turm“ aus Stein, die erste bescheidene

Burganlage der Gegend,

aus der der Name Eibiswald abgeleitet

wird.

Unsere Gemeinde

� Die Schilcherwelt an einen Punkt

gebracht (Kulturgeschichte, Verkostungen,

Veranstaltungen)

Die Realisierung eines Vorhabens in

dieser Größenordnung wird mindestens

€ 15 Mio. in Anspruch nehmen. Die

Verfügbarkeit eines geeigneten Areals

wurde bereits geprüft. Es stehen rund

50 ha zusammenhängende, größtenteils

ebene oder leicht geneigte Fläche

in ansprechender Kulturlandschaft zur

Verfügung. Die Grundstücke würden

in Form von Mieten oder Pacht bereitgestellt

werden.

Nächste Schritte

� Grundsätzliche Diskussion der Idee

in der Region und Herstellung eines

Grundkonsenses zur Unterstützung der

Umsetzung

� Konzepterstellung

� Investorensuche

� Machbarkeitsuntersuchung

� Franz Wechtitsch

Auf nadelgepolstertem Waldboden

erreichen wir eine Straße. Dieser folgend,

an den gepflegten Höfen Proter

und Schwoager vorbei, kommen wir

nach einer weiteren halben Stunde zum

Moritschmichl.

Weiter geht es auf einem forststraßenähnlichen

Radweg, im Bogen leicht

bergab über ein Bächlein zum letzten

Bauern Siebernegg vorbei.

Ab hier geht es bis knapp vor dem Radlpass

leicht bergauf durch den Wald, ca.

500 m noch bis zum Grenzübergang

Radlpass (Höhe 662 m). �

Unser Großradl

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Unsere Gemeinde

Gemeindewappen Großradl

Auto, Hochzeit, Haus und Kind...

Zuerst ein Auto, dann Hochzeit, Kinder

und ein Haus – dieses Klischee

gilt nicht nur für uns Bürger, sondern

auch für eine Gemeinde. Vieles wurde

in den letzten Jahren in Großradl bewegt

und erreicht. Was fehlt also noch zur Eröffnung

des neuen Gemeindehauses?

Genau - ein Gemeindewappen!

Nach zahlreichen Vorgesprächen von

Bürgermeister Alfred Rauch mit dem

Amt der Steiermärkischen Landesregierung,

Fachabteilung 1D, wurde nun ein

Wappen entworfen, welches Bezug auf

die historischen Besonderheiten der Gemeinde

Großradl nimmt.

Das wesentliche Kulturgut der Ge-

Hölbing Kapelle

Danksagung für die Heimkehr der Söhne

8

Einweihungsfeier bei Hölbing Kapelle

Unser Großradl

meinde Großradl, nämlich die mittelalterliche

Wehranlage am so genannten

Turmbauerkogel in der Katastralgemeinde

Sterglegg, wurde ins Zentrum

des Wappens gestellt. Da nicht genau

rekonstruierbar ist, wie dieser Turm, so

genannte Motte, ausgesehen hat, ist die

gewählte Variante ein von einer Palisadenwand

umgebender Holz-Fachwerkbau.

Diese Wehranlage wird von der

Forschung als Vorläufer der jüngeren

Burg Eibiswald angesehen. Der Berg,

auf dem sich der Turm erhebt, symbolisiert

den Radlpass, wobei das dem Berg

aufgelegte schwarze neunspeichige Rad

einerseits den „redenden“ Hinweis auf

den Pass und den Gemeindenamen geben

soll, andererseits aber auch auf die

schon bis mindestens in die Spätantike

zurückreichende wirtschaftliche und

verkehrspolitische Bedeutung dieses

wichtigen Straßenüberganges verweist.

Weiters ist ein Bezug in Hinsicht auf die

neun Katastralgemeinden der Gemeinde

Großradl durch dieses neunspeichige

Rad gegeben.

Die Farben des Wappens wurden so gewählt,

dass die Wehranlage in Silber mit

grünem Hintergrund gestaltet wurde und

das neunspeichige Rad am silbernem

Schildfuß in schwarz gehalten ist.

Sind Sie neugierig geworden?

Öffentliche Verleihung und Segnung des

Wappens ist am 21. Oktober 2007 im

Zuge der Gemeindehauseröffnung! �

� Franz Hölbing

Die Kapelle direkt beim Nikl wurde

als Danksagung für die Heimkehr

der Söhne Thomas und Josef Hölbing

erbaut. Der älteste Sohn wurde im Jahr

1938, der jüngere im Jahre 1953 zum

Wehrdienst einberufen.

1947 hatten die Eltern erfahren, dass

der Sohn Josef lebt, aber in Amerika

in Gefangenschaft ist und von dort aus

nach Hause zurückkommt. Von Thomas

kam erst in den 50er Jahren die Nachricht,

dass er verwundet in Deutschland

lebt. Nach erst 10 Jahren, 1962, kam er

zu seinem Elternhaus zurück.

Als Danksagung für die Heimkehr

ließen die Eltern Phillip und Johanna

diese Kapelle im Jahr 1951 bauen.

1954 wurde sie zum ersten Mal dem

Hl. Josef geweiht. 2004 wurde sie vom

Enkel Franz Hölbing und Herrn Josef

Gög neu renoviert und restauriert.

(22.7.2007 neue Einweihung). �


Feuerwehrjugend Hörmsdorf

2-Tages-Übung mit der Feuerwehr-Jugend

Bereits zum dritten Mal führte die

Freiwillige Feuerwehr Hörmsdorf

heuer mit der Jugend eine 2-Tages-

Übung durch. Unter der Leitung der

Jugendbeauftragten FM Kathrin Kribernegg

und des Kommandantstellvertreters

OBI Hans Jürgen Ferlitsch,

gingen der Übung wochenlange Vorbereitungen

voraus, um den neun Jugendlichen

zwei actionreiche Tage bieten zu

können.

Am Samstag, dem 18.08.2007, um

7.30 Uhr hieß es pünktlich antreten

für die neun Jugendlichen und fünf

Betreuer der Feuerwehr Hörmsdorf

zur zweitägigen Übung. Neben dem

allgemeinen Programm, das vor allem

aus Schulungen (Schulung zum Thema

Brand- und Löschlehre, Funkschulung)

und Freizeitaktivitäten bestand, hatten

die Jugendlichen auch überraschende

Einsatzübungen zu bewältigen. Dazu

wurde die Mannschaft in zwei Gruppen,

für das Tanklöschfahrzeug und

das Kleinlöschfahrzeug, aufgeteilt,

SV Großradl

Neuer Trainer und Ausbau der Sportanlage

Das Jahr 2007 hat es in sich für unseren

Verein!

Kaum war die Saison beendet, wurde

der Platz professionell saniert. Unsere

Spieler wie auch unsere Gegner lobten

dann auch im Sommer den super bespielbaren

Platz in Feisternitz.

Kaum waren die letzten Aufräumarbeiten

unseres Dorffestes vorbei, haben

wir mit dem Ausbau unserer Sportanlage

begonnen. Da der kleine Geräteschuppen

an der Straße entfernt wird,

bauen wir südseitig unser Sporthaus

aus, um genug Platz für unser gesamtes

sowie zwei Gruppenkommandanten

bestimmt, die mit Rufempfängern ausgerüstet

wurden.

Einsätze der Gruppen:

� Öleinsatz (undichter Heizölbehälter)

� Menschenrettung (aus unwegsamen

Gelände)

� Forstunfall (mit eingeklemmter Person)

� Kaminbrand

� Löschen eines echten Feuers

� Tierrettung (Stoffhund Susi)

� Wirtschaftsgebäudebrand

Teilnehmer der 2-Tages-Übung

Material zu haben.

Im Zuge der Umbauarbeiten haben wir

auch unsere Heizung bzw. Warmwasseraufbereitung

erneuert, um den Energiebedarf

kosteneffektiver und ökologischer

decken zu können.

Der Höhepunkt aus sportlicher Sicht

ist sicher unser neuer Trainer. Gerhard

Silly wird mit seiner langjährigen Erfahrung

unserer jungen Truppe sicher

helfen können. So haben wir mit einem

8:1 Sieg gegen Retznei und einem 7:0

Sieg gegen Schwanberg auch den erfolgreichsten

Saisonstart in der Vereins-

Unsere Vereine

� OBI Ing. Hans Jürgen Ferlitsch

� Waldbrand (Fehlalarm)

� Verkehrsunfall (Bergung einer verletzten

Person)

Alle Einsätze wurden erfolgreich abgeschlossen.

Insgesamt waren an den

Vorbereitungen und der Durchführung

dieser, für die Jugendlichen sicher sehr

lehrreichen Übung, elf Feuerwehrmitglieder

beteiligt. Es wurden zwei interessante

und spannende Tage, die die

Jugendlichen vor allem auf ihre zukünftige

Einsatztätigkeit in der Feuerwehr

vorbereiten sollten. �

� Günter Koller

geschichte hingelegt. An dieser Stelle

wünschen wir unserem neuen Trainer

viel Erfolg bei seiner Arbeit. �

Zubau Sporthaus SV Großradl

Unser Großradl

9


EINLA

Alle

Getränke

FREI

von 12:00 - 14:00 Uhr

Wiener

Schnitzel

oder

Wildgulasch

10

um nur

€ 3,-

Kastanien

&

Sturm

Kinderprogramm:

Unser Großradl

Eröffnung

Gemeindehaus

und Verleihung

Gemeindewappen

Sonntag, 21. Oktober 2007

im neuen Gemeindehaus in Feisternitz

■ Großer Spielplatz ■ Kino

■ Hupfburg ■ Basteln

■ Pony-Reiten ■ GRATIS Soft-Eis im neuen Dorfcafé


DUNG

9:30-10:00 Eintreffen der Gäste

(Musikalische Umrahmung der

Marktmusikkapelle Eibiswald)

10:00 Begrüßung durch Bgm. Alfred Rauch

Ansprachen der Ehrengäste:

Arch. Dipl. Ing. Reinhard Schafler

Ing. Helmut Karl Posch

Bezirkshauptmann Hofrat Dr. Helmut-Theobald Müller

Landtagsabgeordneter Manfred Kainz

Landesrat Mag. Kristina Edlinger-Ploder

11:00 Wappenverleihung

Mag. Dr. Gernot Obersteiner

Landesrat Mag. Kristina Edlinger-Ploder

11:30 Segnung durch Pfarrer Dr. Siegfried Gödl

12:00-14:00 Mittagspause

14:00 Bandltanz

Vorstellung der Großradler Tracht (Radlkamm-Dirndl)

Trachtenmodenschau mit Gruppen aus Eibiswald, Gressen-

berg, St. Anna, St. Ulrich, Wernersdorf, Wielfresen und Wies

Moderation: Manfred Fürpaß

Musik: Marktmusikkapelle Eibiswald, Familienmusik

Bernhart, Singkreis Feisternitz, Sterglegger Buam

Dorfcafe

Schuiki

coffeehouse & more

■ Kaffee-

ab 9:00 Uhr

Spezialitäten

■ Kuchen- und

Tortenspezialitäten

Ab 17:00 Uhr lädt

der neue Dorfwirt zu

einem kostenlosen

kalten Buffet im

neuen Dorfsaal!

Unser Großradl

11


Unsere Unternehmen

Elektrotechnik-Photovoltaik

Walter Nauschnegg präsentiert sein Unternehmen

Ich habe mein Unternehmen im

April 2003 gegründet, mit dem

Ziel, für die Umwelt viel Gutes zu

leisten.

Walter Nauschnegg mit Sohn

Mein Aufgabengebiet umfasst:

� Erneuerbare Energie

� Reparieren von Elektro-Geräten

� Störungen von elektrischen

Anlagen beheben

� Verkauf von Haushaltsgeräten

� Blitzschutz

� Heizungssteuerung

Erneuerbare Energie war für mich

schon immer von großem Interesse.

Darum hatte ich schon im Jahr 1987

eine Hackschnitzelheizung gebaut, deren

Art vom Aufbau der jetzigen KWB

Anlage entspricht. Diese Anlage ist

nach wie vor ohne Probleme in Be-

trieb.

Mein Kerngebiet für erneuerbare Energiequellen

ist die Sonnenenergie.

Mit der Sonnenenergie steht der

Menschheit eine Energiequelle zur Verfügung,

die den künftigen, noch steigenden

Energiebedarf ohne gefährliche

Nebenwirkungen decken kann und zusätzlich

positive Beschäftigungseffekte

auslöst.

Darum entschloss ich mich im August

2003 zum Bau einer Photovoltaikanlage

auf dem Dach des Wirtschaftsgebäudes,

mit ziegelintegrierten Zellen.

Die Anlage hat eine Leistung von 5,5

KWp auf einer Fläche von 55 m².

Diese Photovoltaikanlage liefert im Jahr

durchschnittlich 5.300 kWh elektrische

Leistung, das entspricht ungefähr dem

Energieverbrauch von 1,5 Haushalten

pro Jahr. Diese Leistung wird zur Gänze

ins öffentliche Netz eingespeist.

Des weiteren errichtete ich im März

2007 eine zweite Photovoltaikanlage

mit einer Größe von 16 m² und einer

Leistung von 2,52 kWp. Das Besonde-

Photovoltaikanlage am Dach des Wirtschaftsgebäudes

12

Unser Großradl

Photovoltaikanlage

� Walter Nauschnegg

re an dieser PV-Anlage ist, dass sie der

Sonne nachgeführt wird, d.h. sie richtet

sich automatisch in die optimale Position

zur Sonneneinstrahlung aus. Von

Anfang April bis Ende August erzeugte

diese PV-Anlage eine elektrische Leistung

von 2600 kWh.

Es ist in der Koralpen Region das

„1000 Dächer Photovoltaik“ Projekt in

Planung, wo jeder, der daran Interesse

hat, mitmachen kann.

Der Sinn dieses Projektes liegt darin,

dass wir gemeinsam die Anschaffungen

tätigen, dadurch die Kosten senken und

von der EU Fördergelder erhalten.

Dieses Projekt kann erst gestartet werden,

wenn die Regierung das industriefreundliche

Ökostromgesetz, das

im Spätherbst novelliert werden soll,

derart verändert, dass jeder Bürger von

Österreich davon Nutzen ziehen kann.

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen

gerne zur Verfügung. �

Elektrotechnik- Photovoltaik

Walter Nauschnegg

Oberlatein 39

A-8552 Eibiswald

Fax: +43 (0)3466/ 43467

Mobil.: +43 (0)664 / 464 30 40

E-Mail: nauschnegg@pvn.at

Hompage: www.pvn.at


Schulprojekt über Gemeinde

Musikhauptschule Eibiswald besucht Gemeinde Großradl

Die 3. Klasse der Musikhauptschule

Eibiswald hat mit der Fachlehrerin

Christine Marx ein Schulprojekt

über die Arbeiten in den Gemeinden

gestartet. Dazu waren sechs Schüler

aus unserer Gemeinde zu Besuch

im Gemeindeamt und stellten Fragen

"ohne Ende". Sie waren so wissbegierig,

dass sie den Bürgermeister Alfred

Rauch und den Amtsleiter Georg

Auckenthaler zum Schwitzen brachten.

Die Schüler wollten wissen, wie groß

die Gemeinde ist, wie viele Einwohner

es gibt bzw. auch wofür das Budget

verwendet wird (z.B. Weiterbildung,

Schulen, Musikschulen, Kindergarten,

Feuerwehr, Straßenerhaltung).

Aus diesen Zahlen wurde ein Projekt

erarbeitet, in dem alles aus allen um-

DVB-T

Umstellung auf digitales Fernsehen

Der ORF befindet sich schon länger

auf dem Weg ins digitale

Fernsehzeitalter. Die Umstellung von

analogem terrestrischen (=erdgebundenen)

Fernsehen hin zum digitalen

terrestrischen Fernsehen DVB-T (Digital

Video Broadcasting Terrestrial)

schreitet zügig voran. Weite Teile der

Steiermark wurden am 24. September

2007 endgültig auf DVB-T, das digitale

Antennenfernsehen, umgestellt.

Seit diesem Zeitpunkt kann ein großer

Teil des Bundeslandes nur noch digitale

TV-Signale empfangen.

Insgesamt wurden vier Sendeanlagen

in der Steiermark auf endgültig digitale

Übertragung umgerüstet: die Sendeanlage

Schöckl, die Graz und große Teile

der Südsteiermark versorgt, sowie die

liegenden Gemeinden auf einen Überblick

zu sehen ist und auch Vergleiche

zu ziehen sind. Da dieser Besuchstag

ein heißer Sommertag war und alle Beteiligten

zum Schwitzen kamen, lud der

Unsere Informationen

Bürgermeister auf einen genussvollen

Eisbecher beim Spöckmoser ein. An

dieser Stelle bedanken wir uns bei den

Schülern für das Interesse und für die

Mitarbeit! �

v.l.n.r.: Gaich Patrick, Ravnik Patrick, Fuchshofer Melanie, Koller Bettina,

Gosnak Sabrina, Neuwirth Sabine

Sendeanlagen Mugel, Schlossberg und

Stellerberg, die weite Teile des Mur-

und Mürztals versorgen.

Für die Konsumentinnen und Konsumenten

bedeutet diese Umstellung bessere

Empfangsqualität und die Möglichkeit

zusätzliche Services zu nutzen.

Zum Empfang der digitalen Signale ist

es jedoch für all jene, die bisher das

Fernsehsignal über die Hausantenne

empfangen haben, die Anschaffung einer

DVB-T Box notwendig (bei neuen

Fernsehgeräten ist diese schon integriert).

Menschen, die aufgrund ihrer

sozialen Situation wenig Zugang zu

modernen Technologien haben und

auch viele ältere Mitbürgerinnen und

Mitbürger, sind oftmals bei der Einführung

einer neuen Technologie mit

vielen Hindernissen konfrontiert. Bei

technischen Fragen rund um die Installation

wenden Sie sich an Fachbetriebe

in unserer Region.

Nähere Informationen gibt es auch auf

der Homepage www.dvb-t.at. �

Armin Assinger ist gerüstet...

Unser Großradl

13


Unsere Vereine

JUMP© POWER LIVE BAND

Aus "Partyfalken" wird "JUMP"

In unserer Region seit 1998 bekannt

als „PARTYFALKEN“, sind die Musiker

nun als Gruppe JUMP© live on

Tour. Sie bieten alles, was ein Stadt-,

Zelt-, Hallenfest, Openair oder auch

ein Maturaball erfordert.

Vor vier Jahren hat sich ein waschechter

Großradler“ dazu gesellt. Mit

den Wurzeln der Volksmusik stellt der

hervorragende Akkordeonist Mario

Pichler nicht nur seinen Mann, sondern

bei den fulminanten Showeinlagen, wie

„Im Wagen vor mir“, auch ein „Supermädchen“.

Unterstützt von seinen Kol-

14

Unser Großradl

legen „Cico, Mario II, Gery und Leggy“

sind JUMP© der absolute Clou

in diversen Musikrichtungen. Um nur

einige zu nennen, warten sie auf mit

Größen wie Tina Turner, Falco, Queen,

Pink Floyd, Sting, Guns & Roses, Brian

Adams und vielen mehr. Ihr spektakuläres

Musikrepertoire beinhaltet

auch Standards: Wiener Walzer, Englisch

Walzer, Cha-cha-cha oder Rumba

sowie auch den einen oder anderen

mitreißenden Mix von aktuellen Hits

oder populären Mega-Oldies, welche

Jung und Alt begeistern.

Gruppe JUMP: Cico, Leggy, Gery, Mario Pichler (M.P.) und Mario (v.l.n.r.)

„Wos Hoamat is….“

Die Organisatoren des Eibiswalder Heimattreffens bitten um Ihre Mithilfe!

Nicht nur für „weggezogene“ sondern

auch für „alteingesessene“

Eibiswalder sollte das Treffen im Eibiswalder

Lerchhaus zu Fronleichnam

ein Fixpunkt werden.

Es gibt doch nichts Schöneres, als bei

einem Glas Schilcher alte Bekanntschaften

aufzufrischen und in Erinnerungen

zu schwelgen. Erfreulicherwei-

se folgen immer mehr Weggezogene

zu Fronleichnam dem Ruf der Heimat,

doch leider haben wir noch lange nicht

alle Adressen von „Ehemaligen“ ausfindig

gemacht.

Deshalb bitten wir Sie an dieser Stelle

um Ihre Mithilfe. Sollten Sie über

Adressen von Bekannten, Freunden

oder Verwandten verfügen, die es in die

Showeinlage "Im Wagen vor mir fährt..."

In dieser großen Auswahl an Songs ist

für jeden etwas dabei!

Mit weiteren Highlights wie Feuershows,

Flammenfontänen und Rauchexplosionen

macht JUMP© jedes

Event zur

MEGA – PARTY : JUMP© brennt!

1... 2... 3... JUMP - JUMP - JUMP !

Cico, Mario, Gery, M.P. und Leggy

Ferne verschlagen hat, geben Sie diese

bitte im Informationsbüro im Eibiswalder

Lerchhaus (Tel. 03466/43256)

oder im Marktgemeindeamt Eibiswald

(03466/42218) ab.

Wir bedanken uns bereits jetzt für Ihre

Unterstützung und freuen uns auf ein

Wiedersehen im Lerchhaus am Fronleichnamswochenende

2008. �


590 Kapunerweg

Kapunerhütte - Stindlweber - Proter - Wasserleiter -

Gemeindegrenze Eibiswald

Wir wandern von der Kapunerhütte

ausgehend auf dem Weg 590,

der kürzesten Verbindung nach Eibiswald.

Steil abwärts kommen wir in fünf Minuten

zum Krainerbründl. Auf einem

Güterweg gehen wir weiter, vorbei in

unserer Gemeinde am höchstgelegenen

Bauernhof Bartlipperl, von wo aus wir

noch einen guten Blick auf die Petzen

und auf den Doppelgipfel des Hochobier

genießen können. Dann kommen

wir hinunter zum Hubensimmerl. Hier

weitet sich die Welt noch einmal auf

Bauernbund Feisternitz

� Obmann Johann Kürbisch

Am 23. September 2007 ging der

Bauernbund-Wandertag zum Zernitzbauern

über die Bühne. Treffpunkt

war beim Sportplatz in Feisternitz, von

wo aus auch gestartet wurde. Das schöne

Wetter nutzten viele um sich in der

Natur zu bewegen. Auf der Wanderroute

gab es einige Stationen, wo es das

eine oder andere Schnapserl zum Trinken

gab. Auch für den kleinen Hunger

zwischendurch gab es Brote zur Verköstigung.

Nach einigen Stunden teils

steilem Aufstiegs wurde der von vielen

ersehnte Zernitzbauer erreicht. Mit den

Sterglegger-Buam als zünftige Musik,

einem liebevoll dekorierten Hof bzw.

Kaffeebar und einem guten Mittagessen,

ließ man den Tag beim gemütlichen Zusammensitzen

ausklingen. Auch viele

Nichtwanderer ließen es sich nicht nehmen

und statteten dem Bauernbund einen

Besuch ab. Die Kinder fühlten sich am

riesigen Sandhaufen sichtlich wohl. �

unserem Weg zu einem umfassenden

Fernblick. Die Koralpe liegt voll einsehbar

vor uns. Der Blick reicht von

den Karawanken im Westen bis zur

Riegersburg im Osten und verlangt ein

längeres Verweilen.

Es folgt ein steiler „Hatscher“ über einen

Wiesenrücken. Weiters durch den

Hochwald, am Anwesen Schreiner vorbei

zum bekannten Hof Stindlweber,

mit einer Prachtlinde und einem einladenden

Steintisch darunter. Ab nun bewegen

wir uns in freiem Gelände.

Bauernbund

Kornriegl - Sterglegg

� Obmann Marauli Franz

Jedes Jahr veranstaltet der Bauernbund

Kornriegl einen Frühschoppen

am Hof der Familie Marauli vlg. Woch

in Kornriegl. Der strategisch gut gelegene

Platz lud auch heuer wieder viele

Wanderer zum tollen Programm mit

den Sterglegger-Buam und verschiedenen

Kinderbelustigungen ein.

Der Obmann bedankt sich auf diesem

Weg nochmals herzlichst bei allen

Frühschoppen-Besuchern.

Gratulieren möchten wir den Siegern

der Verlosung. Herrn Steinhauer Marco

wünschen wir viel Glück und Freude

mit seinem Kalb. �

Unsere Vereine

Kapunerhütte, 1003 m

FF Eibiswald

� Franz Wechtitsch

Im Anblick der Koralpe, an den Gehöften

Proter und Wasserleiter vorbei

nach Eibiswald, erreichen wir schließlich

das Schloss Eibiswald. �

Beim Assigal vlg. Stindlweber steht

eine große Linde. Diese steht unter

Naturschutz und darf nicht umgeschnitten

werden. Das Naturschutzamt

hatte beauftragt, die dürren Äste weg

zu schneiden, da diese auf die Stallung

zu fallen drohten und so Schäden verursachen

hätten können. Die Freiwillige

Feuerwehr Eibiswald hat den dazu

nötigen LKW mit Kran zur Verfügung

gestellt. Mit diesem Kran konnte der

Gemeindearbeiter Schwarz Reinhold in

einer Höhe von ca. 20m die dürren Äste

abschneiden. Der Einsatz war nicht ganz

einfach, wurde jedoch gut gemeistert. �

Kinder am großen Sandhaufen Siegerfoto Gewinnspiel FF Eibiswald im Arbeitseinsatz

Unser Großradl

15


Unsere Informationen

Das Schilcher Kochbuch

Unser Schilcher - besonders und gut!

Das Schilcher Kochbuch

Es hat sich längst herumgesprochen:

Gut kochen mit Wein heißt, guten

Wein verwenden.

Will man besonders gut mit Wein kochen,

braucht man besonders guten

Wein.

Und der Schilcher, einzigartig in unserer

Region, ist bekanntlich beides:

besonders und gut.

Kräuter Tipp

Das Sammeln von Teekräutern

sollte bereits abgeschlossen sein,

außer Wurzeln, z.B. Löwenzahn, Eibisch,

Tormentill, Brennnessel sowie

der beliebte Kren. Alle Wurzeln kann

man noch bis zum Frieren des Bodens

ausgraben, sofort von der Erde befreien

und gut waschen.

Dann in kleine Stücke schneiden und

in Herdnähe oder in einem Dörrapparat

trocknen. Aufbewahren sollte man die

gut getrockneten Kräuter in Papiersäcken

oder Dosen, damit die wertvollen

Inhaltsstoffe erhalten bleiben.

Zur Lagerung eignet sich ein gut belüf-

16

Unser Großradl

Da unsere Region über besonders gute

Produzenten dieses Tröpfchens und

zudem über sehr kreative Wirte verfügt,

entstand die Idee, gemeinsam ein

Schilcherkochbuch zu gestalten. Durch

die Produktvielfalt aus der Blauen

Wildbachertraube gibt es natürlich eine

Vielzahl von Gerichten, solche mit

und solche ohne Promille. Im Schilcherkochbuch

treffen sich traditionelle

regionale Ausgangsprodukte und innovative

weltläufige Küche auf hohem

Niveau.

An dieser Stelle verraten wir Ihnen exklusiv

ein Rezept aus dem Kochbuch.

Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen

und guten Appetit!

Neugierig geworden? Ab November

ist das Buch erhältlich. Die Erstpräsentation,

zu der wir jetzt schon herzlich

einladen, erfolgt am 13. November

in Hasewend´s Lichtspielhaus. Informationen

bekommen Sie gerne schon

vorher im Tourismusbüro Eibiswald

(03466/43256).

� Gertrude Pratter

teter, trockener und dunkler Raum.

Zur Verwendung ist es ratsam, dass

man kleine Mengen mit verschiedenen

Kräutern vermischt und in der Küche

für den täglichen Gebrauch aufbewahrt.

Steinpilzragout mit

Schafskäse Knödel

� 1 kg Steinpilze, geputzt, trocken,

in 1/2 cm dicke Scheiben geschnitten

� 1 Zwiebel, kleinwürfelig geschnitten

� 2 EL Öl

� 1/8 l Rindsuppe

� 1/16 l Schilcher

� 1/16 l Sauerrahm

� 1 EL Mehl

� 3 EL Petersilie, fein gehackt

� Zitronensaft von 1 Zitrone

� Majoran

� Salz

� Pfeffer

Schafskäse Knödel:

400 g weicher Schafskäse

2 EL Basilikum, fein gehackt

2 Eier

160 g Grieß

Salz

Pfeffer

Pilze im heißen Öl anbraten, herausnehmen

und mit Salz, Pfeffer

und Zitronensaft würzen. Im Bratensatz

die Zwiebeln anrösten, mit

Schilcher ablöschen und mit der

Suppe aufgießen. Aufkochen lassen,

die Pilze dazu geben und mit

Kräutern und Gewürzen abschmecken.

Pilze mit Petersilie bestreut

und den Knödelchen anrichten

Schafskäseknödel:

Den Schafskäse zerdrücken, mit

dem Grieß, den Eiern, Basilikum,

Salz und Pfeffer vermischen und

das Ganze eine Viertelstunde rasten

lassen. Knödelchen formen

und in Salzwasser ca. 10 Minuten

gar kochen.


Das falsche Misstrauen � Sepp Bergweiß

Is gwes´n a ganz a triaba Tog, und spot am Samstog Nochmittog.

I hob jo sölba no miaßt trutz´n,

i muaß vor da Obndmess noch den Windfang putz´n.

Wia i do in die Kirch´n einigeah, es is so umma sechse gwein,

do hear i zwoa im hintern Winkl red´n.

I hob die Tia mehr laut zuagschmiss´n, den Lotter hot´s aglei so griss´n.

Is gweisn, als wia wenn i eahm hätt gweckt,

so hot er sie momentan daschreckt.

I moch dann schnöll dos Eingangsliacht, damit ma si gegnseitig siacht.

I hob dem Mandl net wirkli traut, er hot so komisch über´d Schulter gschaut.

Sie hot dreigschaut wirkli lieb, bei eahm host denkt: Des is a Dieb!!

I moch dos zweite Liacht beim Schrift´nstand,

mia steahn do olle drei beinand.

Drauf gib i ihra, glei schnöll vo uns an Kirchnführa.

Er sog dann drauf: Ihr hobt´s jo lauta wertvulle Soch´n!

Ob er wull derf a poa Fotos moch´n?

Do woar´s irgendwie mit mein Vertrau´n vorbei, i sperr schnöll auf die Sakristei.

Mia hot des brocht do zum studier´n: Wieso tuat der si´ für olls so intressier´n?

Hob Angst kobt wull, er wüll wos stölln, gach tuat dann wo a Engerl fölln?!

Sei hombt do gschaut und spekuliert, und san zum Josefoltor marschiert.

Und wall sie mia goa so verdächtig doant sein, drum schollt i schnöll des Liacht durt ein.

Noch weiter viara kemman olle zwoa, und tret´n hin vorn Hocholtoa.

Wall i oba in da Sakristei hob die Stöllung g´holtn, hob i a beim Hocholtoa des Liacht eingscholtn.

Obwull beim Annaoltoa hiaz noch olls finster woa, geahns a no durt hin olle zwoa!!

Ma woaß do net, wenn die G´legnheit warat, dos er uns do net wos fladert?

Do i ham denkt, des kau net sei, und scholt a durt des Liacht no ei.

Hiaz woa die Kirchn auf da Stöll, als wia am scheanst`n Tog so höll!

Da Rundgang woa hiaz wull vorbei, die Frau kimmt eini in die Sakristei.

Sie sogt zu mia: Des mit´n Liacht woa sehr gscheit! – und bedankt sie bei mir für mei Aufmerksamkeit.

Oba wall für mi trotzdem net aus woa mit senn mei Kummer, speach i no nochi um die Autonummer.

A Woch´n drauf, die Mess is vabei, i steah mit´n Pfoara in da Sakristei.

Do tuat da Pfoara mia bericht´n, er muaß für mia an Gruaß ausricht´n.

Er hot mia do an Namen gnennt, den i oba net hob kennt.

Dann sogt er drauf, i hätt mit eahm gsproch´n, es is gweisn vergangane Wochn.

Er bedankt sie herzlich noch amol, für eahm woa des fotografiern so toll.

Er tuat ´n Pfoara gratuliern, das er hot an Mesner mit Hirn.

I wär so aufmerksam und hülfsbereit gwesn, drum hot er auf´s Au´ruafn beim Pfoara net vergess´n.

Denn des Mandl, des i net hob kennt, woa da hochverehrte Diözesanpräsident

Und wenn der gwißt hätt, wos i von eahm hob denkt,

dann hätt a ma dafür sicher koa „Dankschea!“ gschenkt!!

Unser Heimatdichter

Unser Großradl

17


Unsere Feiern

Unsere Geburtstage!

85

75

70

18

Theresia Jöbstl

Friedrich Schuiki

Anna Kostreutz

Unser Großradl

80

75

70

75

Gottfried Schönegger Rupert Dounigg

Friedrich Weiss

Franz Wabnegg

75

Theresia Windbacher

Wir

gratulieren!


Unsere Goldenen Hochzeiten!

Juliana und Vinzenz Wechtitsch Maria und Franz Bernhart

Unsere

Hochzeit!

Bernadette Nauschnegg

und

Franz Brauchart

gaben sich am

1.9.2007

in der Kirche

in St. Anton

das Ja-Wort!

Unser Baby!

Am 15.08.2007 erblickte das Mädchen

Lorena das Licht der Welt. Bei ihrer

Ankunft war sie 52 cm groß und 2890 g

schwer. Die Eltern, Barbara Safran und

Gernot Gutschy, freuen sich sehr!

Unser Gartentipp

Unsere Feiern

Todesfälle

Riegelnegg Brigitta

St. Pongratzen

Brunner Bettina

Stammeregg

Überwintern von immergrünen, mediterranen Pflanzen

(Citrus, Oleander, Lorbeer etc.):

� kühler, heller und durchlüftbarer Raum

� Insektizide (Stäbchen od. Granulat) als Schutz vor Schädlingsbefall

� während der Winterrast nicht umtopfen und nur sehr sparsam wässern

Überwintern von laubabwerfenden Pflanzen

(Engelstrompete, Pelargonie, Fuchsie etc.):

� diese Pflanzen werden kräftig zurück geschnitten

� Blätter, Knospen etc. entfernen

� diese Pflanzen begnügen sich auch mit weniger Licht in einem

frostfreien Raum

Unser Großradl

19


Unsere Veranstaltungen

06.10.-07.10. Dr. Hagen DA

13.10.-14.10. Dr. Bauer GA

20.10.-21.10. MR Dr. Huss DA

26.10. Dr. Jöbstl

27.10.-28.10. Dr. Jöbstl

01.11. MR Dr. Huss DA

03.11.-04.11. Dr. Bauer GA

10.11.-11.11. Dr. Jöbstl

17.11.-18.11. MR Dr. Huss DA

24.11.-25.11. Dr. Hagen DA

01.12.-02.12. Dr. Hagen DA

08.12.-09.12. MR Dr. Huss DA

15.12.-16.12. Dr. Bauer GA

22.12.-23.12. Dr. Jöbstl

20

Unser Großradl

Ärztenotdienst

Nachtdienstkalender der Apotheken 2007

03.10.-09.10. Apotheke Eibiswald

10.10.-16.10. Apotheke Schwanberg

17.10.-23.10. Apotheke Wies

24.10.-30.10. Apotheke Eibiswald

31.10.-06.11. Apotheke Schwanberg

07.11.-13.11. Apotheke Wies

14.11.-20.11. Apotheke Eibiswald

Krampustanz

am

1. Dezember 2007

19:00 Uhr

Einzug der

Krampusse

und Nokolos

Sportplatz Feisternitz

Umwelt ohne Grenzen

Klima-Wandel

Infoabend

mit Dr. Johann Silly aus St. Martin i.S.

Mi, 21.11. 2007, 19:00 Uhr

im neuen Dorfsaal der

Gemeinde Großradl

Die drohende Klimakatastrophe und

mögliche Gegenmnaßnahmen

24.12.-26.12. Dr. Bauer GA

29.12.-30.12. Dr. Hagen DA

31.12. Dr. Hagen DA

01.01.2008 Dr. Hagen DA

MR Dr. Huss DA 03466-42360

Dr. Hagen DA 03466-43322

Dr. Jöbstl 03466-42219

Dr. Bauer GA 03468-238

Urlaub & Fortbildung:

Dr. Bauer 11.10.-12.10.2007

22.10.-25.10.2007

21.11.-27.11. Apotheke Schwanberg

28.11.-04.12. Apotheke Wies

05.12.-11.12. Apotheke Eibiswald

12.12.-18.12. Apotheke Schwanberg

19.12.-25.12. Apotheke Wies

26.12.-31.12. Apotheke Eibiswald

Großer

Adventmarkt

am

9. Dezember 2007

imDorfsaal

in Feisternitz

Beginn: 10:00 Uhr

Kellnerin

für Dorfcafe

in Feisternitz

gesucht!

40 Stunden/Woche

Verdienst über

Kollektiv!

Anfragen an Hr. Schuiki:

0676 - 60 29 007

VERANSTALTUNGEN

OKTOBER 2007

14.10. Kastanienbraten Hochkorp

BB Kleinradl

21.10. Eröffnung Gemeindehaus

Feisternitz

NOVEMBER 2007

10.11. Hubertusmesse

Maurerkapelle, 18:00 Uhr

17.11. Sparvereinsauszahlung

Gh. Steinhauer

21.11. Vortrag Klimawandel

Dorfsaal Feisternitz

25.11. Preisschnapsen

Gh. Schwarz

DEZEMBER 2007

01.12. Krampustanz

Dorfrunde Feisternitz

02.12. Adventkranzsegnung

Korp-Kapelle Feisternitz

09.12. Adventmarkt

Neuer Dorfsaal Feisternitz

21.12. Weihnachtliches Singen

Buschenschank Glirsch

23.12. Empfang des

Friedenslichtes

Korp-Kapelle Feisternitz,

20:00 Uhr

Ederer-Pestsäule, 20:30 Uhr

REDAKTIONSSCHLUSS für die nächste

Ausgabe: Mo, 12. November 2007

IMPRESSUM

Herausgeber:

Gemeinde Großradl

8552 Eibiswald 109

Telefon: 03466/42374

e-Mail: gde@grossradl.steiermark.at

www.grossradl.at

Für den Inhalt verantwortlich:

Bgm. Alfred Rauch

Layout und Gestaltung:

Alfred Rauch, DI(FH)

Redaktion:

Georg Auckenthaler, Vzbgm. Sebastian Damm, Alfred

Rauch, Sigrid Rauch, Waltraud Waltl, Anita Wetl

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