L601 NEU - Gemeinde Großradl

grossradl.at

L601 NEU - Gemeinde Großradl

Hotel Schilcher

Touristisches Leitprojekt zum Thema „Schilcher“ in Eibiswald

Ausgangssituation

Das Tourismusleitbild des Bezirkes

Deutschlandsberg identifiziert

den Schilcher als wesentlichstes identitätstiftendes

Produkt der Region Weststeiermark.

Eine Reihe von ausgezeichneten

Schilcherweinbauern haben das

Produkt weit über die Landesgrenzen

hinaus bekannt und beliebt gemacht.

Mit der neuen touristischen Positionierung

des Tourismusverbandes Südliche

Weststeiermark bekommt das Produkt

Schilcher auch im südlichen Teil des

Bezirkes Deutschlandsberg ein deutlich

verstärktes Gewicht. Dies ist auch

auf das Vorhandensein von Top-Produzenten

in der Region sowie auf den

Erfolg von in Zusammenhang mit dem

Thema Schilcher stehenden Veranstaltungen

und Initiativen zurückzuführen.

Grundidee

Das Gebiet am Beginn der Schilcherweinstraße

und am Übergang zur süd-

steirischen Weinstraße ist der Kreuzungspunkt

des Weinlandes mit der

weststeirischen Schilcherregion. Die

Vision ist, dass oberhalb von Eibiswald

im Gemeindegebiet von Aibl auf einem

Areal von rund 50 ha ein zum Thema

Schilcher touristischer Leuchtturm entsteht.

Wesentlich erscheint, dass bei

der Konzeptentwicklung in erster Linie

darauf Bedacht genommen wird, dass

das Angebot eine Mehrsaisonalität beinhaltet

sowie vorhandene Angebote

nicht ersetzen sondern in einem bisher

nicht relevanten Segment besetzen.

Elemente dieser Infrastruktur können

sein:

� Hotel im ****-Bereich mit einer

Größenordnung zwischen 70 und 120

Betten

� Golfplatz

� Reitstall mit entsprechender Betreuung

in Topqualität

� Wellness-Areal am Schilcher thematisiert

(Bsp.: Tresterbäder)

Römerweg E6/505

Gemeindegrenze Eibiswald - Turmbauerkogel - Proter -

Schwoager - Siebernegg - Radlpass.

Der Römerweg E6/505 auf den Radlpass,

beginnend in der Ortsmitte

von Eibiswald, führt auf der Stergleggerstraße

in einer knappen halben Stunde

ins Dörflein Sterglegg, das von den

leicht bewaldeten Erdterrassen der

mittelalterlichen Fluchtburg „Unterer

Turmbauerkogel“ überragt wird.

Beim Turmbauer, einem unverändert

gebliebenen, einheitlichen Hof

mit typisch weststeirischem Holz-

Bauernhaus, zeigt ein Wegweiser auf

das kleine Gipfelplateau des "Unteren

Turmbauernkogels".

Wer das erste Mal in der Gegend ist,

sollte den Aufstieg nicht versäumen,

der nur einige Minuten dauert. Auch

der Ausblick ist lohnend. Gleich am

Eingang des Waldes nach dem Turmbauern

liegt der „Obere Turmbauerkogel“.

Vorgenommene Grabungen zur Klärung

der Geschichte haben deutliche

Spuren hinterlassen. Hier stand ein

fester „Turm“ aus Stein, die erste bescheidene

Burganlage der Gegend,

aus der der Name Eibiswald abgeleitet

wird.

Unsere Gemeinde

� Die Schilcherwelt an einen Punkt

gebracht (Kulturgeschichte, Verkostungen,

Veranstaltungen)

Die Realisierung eines Vorhabens in

dieser Größenordnung wird mindestens

€ 15 Mio. in Anspruch nehmen. Die

Verfügbarkeit eines geeigneten Areals

wurde bereits geprüft. Es stehen rund

50 ha zusammenhängende, größtenteils

ebene oder leicht geneigte Fläche

in ansprechender Kulturlandschaft zur

Verfügung. Die Grundstücke würden

in Form von Mieten oder Pacht bereitgestellt

werden.

Nächste Schritte

� Grundsätzliche Diskussion der Idee

in der Region und Herstellung eines

Grundkonsenses zur Unterstützung der

Umsetzung

� Konzepterstellung

� Investorensuche

� Machbarkeitsuntersuchung

� Franz Wechtitsch

Auf nadelgepolstertem Waldboden

erreichen wir eine Straße. Dieser folgend,

an den gepflegten Höfen Proter

und Schwoager vorbei, kommen wir

nach einer weiteren halben Stunde zum

Moritschmichl.

Weiter geht es auf einem forststraßenähnlichen

Radweg, im Bogen leicht

bergab über ein Bächlein zum letzten

Bauern Siebernegg vorbei.

Ab hier geht es bis knapp vor dem Radlpass

leicht bergauf durch den Wald, ca.

500 m noch bis zum Grenzübergang

Radlpass (Höhe 662 m). �

Unser Großradl

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