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Elephants News
05.12.2015
Elephants Grevenbroich vs. BSV Wulfen

Energising Grevenbroich

Infomagazin der Basketball Sportgemeinschaft Blau-Weiß Grevenbroich e.V. – NEW ELEPHANTS

GrevenbroichInfomagazin der Energising

News

Basketball

1. Regionalliga

#07

Samstag,

5.12.15

BSV WULFEN


Lena W.

Auszubildende

und Studentin

Bei uns muss man sich nicht zwischen Ausbildung oder Studium

entscheiden, denn bei einem der besten Ausbildungs betriebe der

Region ist beides parallel möglich.

Wir kümmern uns um Ihre Perspektive: www.new-perspektive.de


Vorwort

Liebe Fans, liebe Gäste,

verehrte sponsoren

Mit dem Spiel am vergangenen Wochenende beim FC Schalke 04 ging die Hinrunde

der Saison 2015/2016 in der Basketball Regionalliga zu Ende. Unsere Jungs verloren

mit nur acht einsatzbereiten Spielern nach einer furiosen Aufholjagt gegen den

Topfavoriten der Liga, doch die Leistung, die das Team an diesem Abend ablieferte

überzeugte die mitgereisten Fans absolut.

Dennoch können wir nicht leugnen, dass die

Saison bisher nicht so gelaufen ist wie wir es

uns vor der Spielzeit vorgestellt haben. Der

Kader wurde weitgehend zusammengehalten

und auf den großen Positionen sogar noch

verstärkt. Doch bereits in der Vorbereitung begann

die Seuche: Farid Sadek musste erneut

operiert werden und bei Davon Roberts riss

am dritten Spieltag die Achillessehne. Dainius

Zvinklys war bereits mit drei unterschiedlichen

Verletzungen im Krankenhaus in Behandlung

und bei Terrence Williams riss die Strecksehne

im Daumen der linken Hand – eine ebenfalls

langwierige Geschichte.

Es gab bisher keine drei Begegnungen an

denen ein kompletter, gesunder Elephants

Kader auf dem Feld stand und von einem

eingespielten Team kann daher auch nach

13 Spieltagen immer noch nicht die Rede

sein – leider.

Der Startschuss zur Rückrunde sollte für uns

also eine Art Neubeginn sein. Alles sollte

besser werden, denn schließlich kann so eine

Verletzungsserie ja nicht ewig anhalten. Doch

von einem Ende der Seuche können wir leider

noch nicht berichten. Dainius wird bis zum

Tage des Wulfen Spiels nicht trainieren können

und sein Einsatz ist alles andere als gesichert.

Bis zum Jahresende haben wir dann noch zwei

weitere Begegnungen und auch unter dem

Weihnachtsbaum wird zumindest Terrence

Williams noch seine Finger-Schiene tragen.

Einen echten Neustart mit einem wirklich

gesunden Kader wird es also defi nitiv erst

im neuen Jahr geben, doch sportlich wollen

unsere Jungs bereits gegen Wulfen den Hebel

umlegen:

„Jammern hilft in unserer Situation nicht. Wir

haben halt die Seuche am Bein, doch da

müssen wir jetzt durch.“ gibt sich nicht nur

Lokalmatador Basti Becker kämpferisch.“

„In Schalke haben wir in den letzten 15 Minuten

gezeigt, dass wir auch mit einem dezimierten

8 Mann Kader gegen eine Top Mannschaft

mithalten können. Diese Erkenntnis wollen und

werden wir in die nächsten Spiele mitnehmen,

um sie in Siege und somit zählbare Erfolge

umzumünzen. Die Liga in dieser Saison so

eng zusammengerückt, dass nach Ablauf der

Hinrunde zwischen Platz 5 und 13 gerade mal

drei Siege Differenz liegen. Das gab es in der

Regionalliga noch nie und auch die anderen

Teams werden von Verletzungen nicht komplett

verschont bleiben. Wir können immer noch

ein gutes Ergebnis erzielen und in den letzten

drei Begegnungen des Jahres wollen wir den

Grundstein dazu legen.“ fasst Kapitän Simon

Bennett die Marschrichtung des Teams zusammen.

Es wird also heiß hergehen auf dem

Spielfeld gegen den BSV Wulfen und auf den

Rängen wird die Einstellung der Akteure mit

Sicherheit zu spüren sein. Wir freuen uns ganz

besonders, die Mitarbeiter der Firma FWG-IHW

technische Federn in der Halle begrüßen zu

dürfen, denn Firmen Chef Manfred Albrecht

richtet erneut die Weihnachtsfeier seines

Betriebes im Elephants Dome aus. Darüber

hinaus ermöglicht Herr Albrecht mit seinem

sozialen Engagement zahlreichen Flüchtlingen,

die momentan in Grevenbroich untergebracht

sind, erneut den Besuch eines Elephants

Spiels und schafft so eine willkommene

Abwechslung im Leben dieser Menschen.

Es wäre doch schön, wenn wir alle gemeinsam

einen Sieg feiern könnten.

Viel Spaß bei den Elephants

wünscht Ihnen der Vorstand


Da ist noch eine

Rechnung offen

Wenn am kommenden Samstag das

Team des BSV Wulfen seine Visitenkarte

im Elephants Dome abgibt, dann

sind die Vorzeichen zumindest für

die Grevenbroicher Akteure mehr als

klar: Mit denen haben wir noch eine

Rechnung offen.

Eine Aussage, die eindeutig auf das Hinspiel

Ergebnis abzielt, denn die Dickhäuter

verloren die vorgezogene Saisoneröffnung

in Wulfen 77:79 und das, obwohl

man drei Sekunden vor dem Abpfi ff noch

mit einem Zähler vorn gelegen hatte.

Fragt man im Elephants-Lager nach dieser

Niederlage, dann hört man häufi g die

Begriffe „unnötig“ und „dumm“ und es

sind exakt diese Worte, die den bitteren

Punktverlust am treffendsten beschreiben.

Dessen sind sich die alle Spieler

eine gute Woche vor dem Re-Match einig

und niemand sucht nach Entschuldigungen

in der damals unterirdischen

Schiedsrichterleistung. Das spricht für die

Mannschaft und das ist auch die richtige

Einstellung, die das Team an den Tag

legen muss, denn der Gegner wird hoch

motiviert an die Erft reisen.

Zum einen weiß die Truppe um Trainer

Maik Berger aus dem Hinspiel, dass

man die Elephants schlagen kann, zum

andern stecken die Wölfe mitten im

Abstiegskampf und benötigen daher

dringend jeden Punkt.

Am vergangenen Samstag hatte man

beim Tabellenführer BG Hagen in der

Halbzeit noch an einer Sensation

geschnuppert als man mit 39:30 in

Führung lag, doch dann verhinderte

ein schwaches drittes Viertel einen

möglichen Auswärtserfolg, der nun in

Grevenbroich nachgeholt werden soll.

Panik vor einem möglichen Abstieg hat

man beim BSV trotz der nicht gerade erfreulichen

Tabellensituation jedoch nicht,

denn immerhin konnte man mit Herford,

Ibbenbüren und den Giants drei der vier

potentiellen Abstiegskandidaten schlagen

und somit echte Big Points landen.

Aber auch das aktuelle Spielermaterial

in den eigenen Reihen läßt die Herren

im Wulfener Vorstand ruhig schlagen. Mit

Phillip Günther, Jan Letailleur und Chris

Brown hat man drei erfahrene Regionalliga

Routiniers im Kader, die sich nicht

so schnell nervös machen lassen und

mit dem Trio Marquardt, Vadder, Nasarre

verfügt man über drei weiter Leistungsträger,

die stets zweistellig punkten können.

Allein die Tiefe auf der Bank könnte

bei Verletzungen ein Problem werden,

doch da der Kader bisher von solchen

Problemen weitgehend verschont blieb,

braucht man sich darüber aktuell keine

Gedanken zu machen.

Ganz anders sieht es da bei unseren

Jungs aus. Kaum eine Woche vergeht

ohne neue Meldungen über mehr oder

weniger schwere Verletzungen. Zuletzt

erwischte es den in dieser Saison bereits

arg gebeutelten Dainius Zvinklys erneut

am Fuß. Aufgrund einer hühnereigroßen

Schwellung am rechten Sprunggelenk

war der athletische Forward in Gelsenkirchen

zum Zuschauen verdammt gewesen

und auch bis zum Spiel gegen den BSV

wird Dan nicht am Mannschaftstraining

teilnehmen können, da an ein Abrollen

mit dem stark geschwollenen Knöchel

nicht zu denken ist. Ob der sprunggewaltige

Litauer überhaupt wird mitspielen

können, entscheidet sich also erst beim

Aufwärmen unmittelbar vor dem Spiel.

Ansonsten sind die verbleibenden Akteure

jedoch frei von Blessuren, wenn man

einmal von der gerissenen Strecksehne


im Daumen bei Terrence Williams absieht,

die den Amerikaner aber immer weniger

zu stören scheint. Auf Schalke erzielte er

mit dieser Verletzung starke 22 Punkte

und avancierte somit wieder einmal zum

Topscorer seines Teams.

Nicht so treffsicher präsentierten sich

zuletzt jedoch die Distanzschützen, die

es in Gelsenkirchen gerade mal auf eine

Quote von 26% schafften. Ein Wert, der

mindestens 10, eher aber 20% höher

liegen sollte.

Besonders auffällig war die schwache

Wurfquote in der vergangenen Woche

jedoch bei unseren beiden Pointguards

Farid Sadek und Nick Larsen. Gemeinsam

erzielten sie in 57 Minuten Spielzeit

nur 7 Punkte bei einer zusammengefassten

Quote von 1/13 aus dem Feld. Da

stimmen auch die 100% Freiwürfe (5/5)

von Nick nur wenig aufmunternd, wenn

man sieht, dass das königsblaue PG Duo

gemeinsam 35 Zähler verbuchen konnte.

Aber die zwei Routiniers sind erfahren

genug, solche Werte wegzustecken und

durch eine gute Leistung zu zeigen, wie

wichtig sie für ihr Team sind – zumal die

beiden ja auch nicht zwingend zu den

Topscorern im Team zählen müssen.

Eine ganz und gar erfreuliche Entwicklung

macht in den letzten Wochen allerdings

ein anderes Duo durch. Die Rede ist von

Basti Becker und Nicolas Zimmermann.

Beide konnten in Schalke zweistellig

punkten und unserem fl iegenden Postboten

gelang mit 10 Rebounds zusätzlich

auch noch ein beachtenswertes Double

Double. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten

hat Nico jetzt seine Rolle im

Team gefunden und auch seine Mitspieler

setzen den unermüdlichen Kämpfer nun

immer besser in Szene. Kein Wunder

also, dass die beiden bei der Aufholjagd

in Schalke lange gemeinsam auf dem

Feld standen und auch gegen Wulfen

wird das Team ihre Tugenden zu schätzen

wissen.

Denn wie gesagt: Mit dem BSV haben wir

noch eine Rechnung offen.

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Der KaderHeute

Hartmut

Oehmen

# 5 Nick

Larsen

# 9 Farid

Sadek

# 10 Simon

Bennett

# 12 Basti

Becker

# 15 Marko

Boksic

# 11 Nicolas

Zimmermann

# 13 Dainius

Zvinklys

# 14 Terrence

Williams

# 7 Lennard

Jördell

# 20 Marvin

Kruchen


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Jugendregionalliga aktuell

Unsere U14 traf am Samstag auf den ART Düsseldorf,

der in der letzten Saison noch in der NRW-Liga, der

höchsten WBV-Liga, spielte. Die Elephants waren von

Beginn an auf dem Feld konzentriert und energisch.

Kein leichter Gegner, der über sehr gute individuelle

Spieler verfügt und schwer zu verteidigen war.

Ein ums andere Mal gewannen die Gäste das

1 gegen 1 und machten einfache Punkte.

Doch die Dickhäuter steckten nicht auf. Mit

Fastbreaks und guten Einzelaktionen blieb

man nicht nur im Spiel, man führte gar zur

Halbzeit.

Nach der Halbzeit ließ die Energie und die

Konzentration nach. ART legte zu und machte

Korb für Korb. Mit früher Verteidigung zwangen

sie die Elephants zu Fehlern, die prompt bestraft

wurden. Es dauerte knapp 8 Minuten bis

die Elephants auch die neue Physis des Spiels

aufnahmen und mit cleveren Gegenmaßnahmen

einen tollen Run hatten. Die Elephants

schlugen ART mit 89:75, die nun mit 3 Siegen

und 3 Niederlagen den achten Tabellenplatz

behaupten.

Die U16 musste gegen die Telekom Baskets

aus Bonn ran. Man wollte den Aufwind der letzten

beiden Siege nutzen, um die Tabellenposition

weiter zu verbessern. Zwar gingen wir sofort

in Führung und gaben diese im gesamten

Spiel nicht mehr ab, allerdings gelang es uns

wieder einmal nicht, einen Vorsprung souverän

über die Zeit zu bringen.

Die Schiedsrichter pfi ffen von der ersten

Minute an sehr kleinlich. Damit hatten unsere

„großen Spieler“ Probleme und mussten relativ

früh mit drei Fouls auf die Bank. Erneut kamen

die wichtigen Impulse von der Bank, die uns

geholfen haben, diese Lücke zu schließen.

Allgemein hat sich unser Reboundverhalten

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über die letzten

auf

Spiele

über

stark verbessert,

500

dies


führte zu vielen Fastbreaks.

Aus dieser geschlossenen Teamleistung kann

man niemand hervorheben. Topscorer des

Spiels waren Joshua mit 20 und Mert mit 16

Punkten.

Die U18 spielte gegen den Tabellenführer aus

Bensberg, die Bergischen Löwen. Es gelang

uns durch eine gute Defensive, Ballgewinne zu

erzwingen und das Spiel bis zum Ende offen

zu halten. In der zweiten Halbzeit geriet jedoch

der Motor in der Offensive ins Stocken.

Es fi el uns immer schwerer, den Weg zum

Korb zu fi nden. So versuchten wir unser Glück

vermehrt von außen zu fi nden. Durch unsere

schlechte Dreier Quote und 17 Punkte, die an

der Freiwurfl inie liegen gelassen wurden, mussten

wir uns mit 51:64 geschlagen geben.

Mit einer sichereren Hand bei den Freiwürfen

ist der nächste Sieg vorprogrammiert.

© Weber-Stephen Deutschland GmbH

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Brustzentrum, Kardiologie, Pneumologie, Somnologie, Ergotherapie,

Logopädie, Physiotherapie, Fachärztezentrum. Zudem

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