DEUTSCHE STURZKAMPFBOMBER Ju 87 IM EINSATZ

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DEUTSCHE STURZKAMPFBOMBER Ju 87 IM EINSATZ

Sandini

Waf fen-ArsWl

Waffen und Fahrzeuge der Heere und Luftstreitkräfte

DEUTSCHE

STURZKAMPFBOMBER Ju 87

IM EINSATZ

Fritz X. Zobel U. Jakob Maria Mathmann


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WAFFEN-

ARSENAL

enm~rsena

Band 151

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JU 87 IM EINSATZ

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Y@DZUN-PALLAS-VERLAG

. . 61 200 Wölfersheim-Berstadt

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BILDNACHWEIS

Bildarchiv Forschungsgruppe Lufffahrtgeschichte e. V.

Luftfahrt Bild- und Informationsdienst J. Dressel

Luftfahrtarchiv M. Griehl (LAG)

Archiv &J. Nowarra (+)

Archiv F. Seünger

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AUe Rechte, auch die des ansm@weisen Nschdmcks

beim PODZUN-PALLAS-VERLAG GmbH,

KoWuserstr. 8

Verantwortlich für den Inhait ist der Autor.

Das WAFFEN-ARSENAL

Gemhdaktion: Horst Scbeibert

Technische Hentelimg:

Bucbvertrieb iieinz Nickel, 66482 Zweibrücken

QUELLENNACHWEIS

- Roderich Cescotti; Kampfflugzeuge und Aufklärer,

Knhlenz . - -. - . - 19R9 . -.

- Joachim Dressel; Stuka! Warbird fotnfax, London 1989

- Joacbim Dressel: Deutsche Sturzkamoffluzzeuee.

- Brian Filiey; Ju 87 Stuka in action, gquadrou Nr. 73;

Carroilton 1986

- KyriU von Gersdorf; Flugmotoren und Strahtriebwerke,

2. Auflage, Koblenz 1985

- Manfred Griehl; Flugzeuge gegen Panzer, Waffen-

Arsenal Sonderband 16, Friedherg 1990

- Manfred Griehl; Junkers Ju 87 A; Fluezeue Profile 8,

- BN~O I.ange; Qpenhandhuch der deutschen

Luftfahrttechnik, Koblenz 1986

-Archiv Forschuugsgruppe Luftlahrtgeschichte e.V.

ISBN 3-7909-0531-3

Vertrieb: AUeinvertrieb

Podmn-Pnlles-Verlag GmbH für Osterreich:

Koblliäusemb. 8 Pressegroßvertrieb Salzburg

61200 Wölfersheim-Berstadt 5081 Salzburg-Anii

Telefon: 0 60 36 194 36 Niederab 300

Telefax: 0 60 36 162 70 Telefon: 0 62 46 I 37 21

Verknubpreis fürileutschlsnd: 12,80 DM, Ihrreich 100.- S-

Sehweiz 13,80&

Für den östemiMe0 Bucbbndel: Verlagsauslieferring Dr. Haia

Indwiriehof Stedlau, Dr. Otto-Nemth-Gaw 5,1220 Wien

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Sandini

DIE JUNKERS JU 87 IM EINSATZ

Den erstenAuftrag für die Stnrzkampfausbidung,

neben der Jagdtliegerschulung, erhielt das am 1.

April 1934 in Döberitz aufgestellte JG 132.A~ Ermangelung

eines Stukas nutze das Geschwader

hiem die He 50, ab Anfang 1936 die He 51. Nach

den ersten Erfahrungen ging aus dem JG 132 am

28. Män 1935 als erste Stnkagruppe die Fliegerpppe

Schwerin (später IJ162), hervor. Am 1.

April 1936 entstanden außer dem Stab und der IJ

162 in Schwerin, die IiJ162 in Lübeck-Blankensee;

zuvor die IJ165 in Kitzingen.

Die Fertimuig der im Dezember 1935 vom RLM

bestellten-elf ~ukierien-~lu~u~e begann imAugust

1936 und endete im Frühiahr 1937. Nach eingehenden

Überprüfungen im" Dessauer Junkers-

Montagewerk trafen die Ju 87 A-0 zur Ihippentauglichkeitserprobung

bei dem I./StG 162

"Immelmann" ein. Zur Jahresmitte erfolgte die

Zufühnuig von ersten Ju 87 A-1 an die Ihippe,

welche nahezu identisch mit der Nullserie waren.

Bi Ende 1938 wurden 262 Ju 87 A endmontiert.

Davon 192 Maschinen in Dessau, die restlichen 70

Flugzeuge bei Weserfiug in Bremen.

er-en& Fronteinsatz des Stukas erfolgte ab Februar

1938 im Spanischen Bürgerkrieg bei der

Kampfgruppe ~ 8der 8 Legion Condoi~m September

1936 flogen ein N&nedu~w, und ab

Januar 1937 drei Ju 87 A bei der J/88.

Während des Einsatzes wurden die Kampfbe-

Satzungen routinemäßig durch neues Personal ersetzt,

um mögiichst vielen Piloten und Beobachtern

den "scharfen Einsatz" ZU ermöglichen.

Nach der General-Quartiermeister Meldung vom

1. September 1939 standen die I. und Ii.iStG 77,

die IiIJStG 51 (diese war dem StG 77 unterstellt

und damit das einzige vollständige Geschwader),

die I. und IiIJStG 2, die selbstständige IUStG 2,

die IJStG 1, die IJStG 76, die iV (Stuka)/LG 1

sowie 4. (St) 186 (T) mit Ju 87 A und B sowie eine

Scblachfiegergruppe, die 11. (Sch1acht)LG 2, mit

Hs 123 zum EiiaGgegen Polen bereit.

im Feldzug gegen Norwegen wurde, besonders

gegen SchBkiele im dortigen Küstenraum und der

Nordsee, nur die IJStG I eingesetzt.

Am 10. Mai 1940 verfügte dieLuftwaffe übermehr

als 340 Ju 87. Diese verteilten sich auf die I. und

IiJStG 77, I. und IiIJStG 51, dien! (Stuka)LG 1

und der UStG 186 (T) sowie auf die ab dem 20.

Juni noch aus Norwegen kommende IJStG 1. Ei

Großteil dieser Verbande war dem Vm. Fliegerkorps

unter Dr. Ing. Wolfram Freiherr von

Richihofen unterstellt. Die Stuka-Einheiten traten

besonders beim Angriff auf Fort Eben Emael aber

Zur Stukaschule gehörte diese kurz vor einem Übungsjlug

stehende Ju 87A; gut sichtbar der Landescheinwerfer

sowie das Stauroh>:


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Sandini

auch gegenScMfkziele im beegeaiet von C M una

Dünkirehen hervor. Desweiterrn unterstützen sie

die vorrückenden Panzerspitzen und Feldve~

bände.

Lei der Luftschlacht um England erreichten die

h-'-verbände ersbnals volle Geschwaderstärke.

ü. Fliegerkorps untentand die VI. (Stuka)/

beim V. Fliegerkorps flog das StG 3 und im

Fliegerkorps standen die Stukageschwader

1,2 und 77 zur Verfügung. Ab Mitte Jnni 1940

begannen Angriffe gegen Geleitzüge im Ärmelkanal

sowie Hugp1'atze und andere Ziele an der Südkiicfp

Englands. Der ab dem 1. August des gleilahm

durch Hitler angewiesene "verschärfte

~ W L -

und Seekrieg gegen England" führte bei den

Stukaverbänden zu steigenden Verlusten durch

britische Jagdnugzeuge, welche einen Abzug der

Stukaeinheiten nach sich zog. Der letzte Eiatz

von Ju 87 gegen Engiand erfolgte bis Mitte No-

vember 1940 durch die 1. und 9JStG 1, 3JStG3

und IIIJStG 1. Im Januar 1941 begann teilweise

die Verlegung in den Mittelmeerranm.

Die IJStG 1 und IIJStG 2 flog von Siziiien aus

Angriffe gegen die britische Hotte. Dabei kam es

zur Beschädigung beziehungsweise Versenkung

des Flugzeugträgers "illustrious" und des schwe-

ren Kreuzen "Southampton". Desweiteren folg-

rnten:

Rückwärtige Ansicht aus der Sicht des Bordfunkers und -

schützen (Ju 87 A-I).

Oben:

Blick auf den Flugzeugtiihrer der Stukaschule Schwei*

(1938) in seiner Ju 87A.


Sandini

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Die Ju 87 A-I unu

konnten eine schwe '

Abwu@asr, die mitzfld"'

eines Bügels aus dem

Bereich.derOuftschraube

gelenkt wurde, mitfülrren.

Eine als Schulmaschine

verwendete Ju 87A mit gut

erkennbarer

Stur@ugbremse.

I


Sandini

Zur Srukaschule in Insrerburg/Osrp> i gehörte I938 diese Ju 87A, die hier gerade mit einer schwerenAbwu&st

versehen wird.

Zn Spanien waren drei Ju 87 A bei der Gruppe J/88 als 5. Staffel im Einsatz


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Der ständige Austausch de ztzungen in

im Sommer 1938 dapi: daß zahlreiche Pilot

Bordfunker EinsatzeTfahrungen mit der Ja8

konnten.

tenAngriEe aufFiugplatz- und Hafenaniagen von

Unten:

Bei der Einweisung eines jungen Piloten kam es zu diesem Maita. -

tmtz zerstörter Zelle glimpflich verlaufenen schweren Unter dem VDI. Fliegerkorps befanden sich im

Bruch. Aud 1941 die L und IIIJStG 2. die a/StG 1 (Xhire

3WStG 511, die UStG 3 (frühere I./S~G 76)

dien. ~S&hcht)/LG2, unter dem "Fiiegerfiihrer

Arad" die1. undIIIJStG 77 soivie unter "Fliegerführer

Graz" die IL Gmppe des StG 77 in Griechenland

und Balkangebiet im Einsatz.

Bei der Luitbdung auf der Insel Kreta im Mai

1941 uhd dem anschließenden "Unt,em.ehmen

M~rInif" erzielte das Stukageschwader 2 große

Erfolge. Unter anderem versenkte das Geschwader

zwei Kreuzer und vier Zersüire~

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3 blieb bEs:@nde..deS

e i B~ a~ r b ~ stau- " *

den 290 Ju 87 zur Verfüguog. Diese waren dem

Vm. .Wegerkorps (St@ 1. un?l2),IL Fiiegerkorps

wund dem "Fliegerfüiirer Kirkenes" V.

(Stuka)/LG 1) untemteIkHinzukamen die Bf 110

d~5.~~210, ab ~an- 1942!das~~ 1,~nde 1943

das StO 3 aus -..ab Juü 1944 zeitweise das


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I StG 103

BER DIE STUKA VERBÄNDE AB KRIEGSBEGINN

wichtige Einsatzorte Bemerkungen

September 1939 Polen wird Anfang 1944 als SG 1 auf Fw 190 umgerüstet

April 1940 Norwegen

Juii 1940 Frankreich

Februar 1941 Mittelmeer

Januar 1943 Nordrussland

September 1939 Polen M Oktober 1943 Umbenennung in SG 2 und

Juni 1940 Frankreich Umrüstung auf Fw 190 vorgesehen

Januar 1941 Rumänien,Griechenland,

Sizilien

Juni 1941 Russland Mitte und Süd

August 1940 Frankreich im Oktober 1943 Umbenennung in SG 3 und

Januar 1941 Rumänien,Griechenland Umrüstung auf Fw 190 vorgesehen

Januar 1942 Mittelmeer

1942 Finnland im Oktober 1943 in SG 5 umbenannt, ab Juni 1944

November 1943 Nordmssland Umrüshmg auf Fw 190

Dezember 1943 Südrussland

Januar 1944 Nordrussland

4pril1944 F iand

September 1939 Polen I. und II. Gruppe vor Kriegsbeginn in

Mai 1940 Westfront (nur 111: Gruppe) IIJStG 77. Gmppe am 6 Juni 1940 in

ii./StG 1 umbenannt

September 1939 Polen nur I. Gruppe aufgestellt, mde im ~eibst 1940

Mai 1940 Frankreich zur LIStG 3

ember 1939 Polen M Oktober 1943 wurde 11. Gruppe zur

1940 Frankreich I./SG 10, I. und IIIJStG 77 zum SG 77

um 1941 Russland

ab Sommer 1943 Schulverband Oktober 1943 Umbenennung in SG 103

...

ab Sommer 1943 Schulverband Oktober 1943 Umbenennung in SG 102

ab Oktober 1943 Schulverband im Februar 1945 der 3. Flieger-Schuldivision

unterstellt, ab 1. Aprii 1945

Personalabgabe an SS-Brigade "Westfalen"

ab Sommer 1943 Balkan LuftwaBenstab Kroatien unterstellt

1. Oktober 1938 als Versuchsstaffel wurde am 6. Juni 1940 zur IIIJStG 1

für 'ikägereinsatz aufgestellt

am 26. Juni 1944 aufgestellt

-


andini

SG 4 mit zwei Gruppen sowie diversePanzerjäger- Trotz der Erfolge der Ju 87 begann ab 1943 die

I

staffein und Nacptschlacht-Gruppen. Ablösung durch die Fw 190 A/F als Schlacht-

Aufinglich erfoigte der Einsatz der Ju 87 massiert flugzeug.Am 5.Oktober 1943 erließ das OKL (Ab- '

zur Unterstützung derdeutschenAngrine.Ab 1943 teilung 2) Befehl zum Adbau der SchlachMieger- I

konnte dann aber nur noehvon einer "Feuerwehr- verbände. Zwei 'bge später folgte die Anordnung

funktion" die Rede sein. ZU gering war die produ- zur ~chaffun~ der %a&chlachtverbände aus d&

zierte Stückzahl, zu hoch dieVerluste und ein Nach- i

bisherieen StörkmfstaffeIn.Am 18. Oktober des (I

folger für dieAufgaben der JU 87 ließ aufsich war- gleichen ~ahres wurden die Nachtkampfverbände I!

ten. in Schlachtgeschwader umbenannt und die Um-

Nach der Kapitulation desAfrika Korps stand ab rüstung von Ju 87 auf Fw 190 begonnen.

Mai 1943 das SG 2 mit zwei Gmppen bis zum 18. Aus den SLG 1,2,3 und 77 wurden die SG 1, SG 2,

Oktober 1943, ab dem Juni 1943 das SG 4 bis Mai 3 und 77. Die IJStG 5 wurde IJSG 5 und die neu-

1944 und seit dem Dezember 1943 die Nacht- geschaffene nT.@%)/SG 9 vereinte die bisherigen

schlachtgnippe 9 an der italienischen Front. fünf Panzeriägerstaffeln. Das im Januar 1942 aus

~ i~hikaveibände e waren seit ~ufste~ungsbeginn der IL (~chh&t)~~ 2 mit zwei ~ru~pen entstanzusammen

mit den Kampfverbänden der Inspek- dene Schlachtgeschwader 1 wurde aufgelöst. Da

tion 2 unterstellt, während die Schlachttlieger so- die IIJStG 77 und IIJStG 2 noch als Shikagnippen

wie die Jagd- und Zerstörewerbände zur Inspek- im Einsatz blieben. benannte man die bisheriee IJ

tion 3 gehirten. Dies führte häufig zu hbl& SG 1 in IIJSG 77 &d die Ii. Gruppe in IIJSG 2

in der Eiiatzplanung. Erst im September 1943 um. Das in Afrika und Italien kämpfende SG 2

schuf Generaloberst Günter Korten als neuer Ge- wurde mit seinen zwei Gruppen ebenfalls aufgeneralstabschef

eine eigene Dienststelle, in der alle löst und umbenannt: Der Stab büdete nun den

Stuka- und Schlachttliepergni~~en

-. - beim "Gene- StablSG 4. die I. Gruppe das IJSG 10 und die IL

ral der Schlachfflieger" (ab 1. Sept. 1943 unter Gruppe die I. ~ru~~edes neu entstandenen SG 4. I

1-eitung des bisherigen Kommodores der StG 2 Das M Dezember 1940 aufgestellte SKG 10 wur-

~be~eutnant ~ r ~mt . ~upfy) vereint wurden. de SG 10, die 11. und Iü. ~ & ~ trat p e zum bereits

Dis führte auch zur Umbenennmg der Sturz- erwähnten SG 4 über.

kampf-, SchneUkampf- und Panzerjägerverbände

in Schlachtiiiegerverbände. Dadurch waren diese

Einheiten dem 0b.d.L. direkt unterstellt.


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JUNKERS JU 87 B

t der Verfügbarkeit des neuen 810 kW (1100 PS) Das höhere Gewicht des stärkeren 'Iiiebwerkes

ken Jumo 211 A-Motors überarbeitete Her- veränderte die mittlere Schwerpunktlage der B-

mann Pohlmann die Ju 87 A und beseitigte die Serie, was zur Änderung der wachen-~umpfmeisten

Schwächen der "Anton". Der neÜe Ent- verhindung führte. ~;ch die~ahrwerksverwurf

unterschied sich zellenseitig nicht wesentlich kleidung wurde nochmals unter Berücksichtigung

von der A-Serie. Jedoch erhielt die nun vierteilige der Aerodynamik überarbeitet.

Kabimenhaube ein Schiebedach, Einzelantennen- Daneben erhielt die B-1-Version einen verbessermast

und eine neue Befestigung der AbwehrwafTe.

Das Fahrwerk wurde schlanker, leichter und aeten

Kahimenaufbau mit Schiebehaube und Linsenlafette

für das MG 15. Zusätzlich kam eine MG 17

rodynamisch ausgefeilter. Ebenso wurden der

Rumpfiug neu konstruiert und die technische

auch in der linkenlkagfiäche zum Einbau. Weiter

verfügte die Maschine über ein hydraulisches Ab-

Ausrüstung modernisiert. Die Bewaffnung und

Beladunesmödichkeiten änderten sich ebenso wie

die und ~öchst~eschwindi~keit. Insbesonfangsystem,

welches ab 1938 auch bei der Ju 88

erurobt wurde. Außerdem war die Ju 87 B-1 - im

Gegensatz zur A-~erie - nun in der Lage eine 500

dere kam eine Abweisgabel zum Einbau, welche kg Bombe unter dem Rumpf oder äquivalent eine

die zentral aufgehängte Bombe beim Abwurf im 250 kg Bombe und vier 50 kg Bomben unter den

Stun vom Rumpf weg an dem Luftdmubenkmii lkagüächen zu transportieren, ohne wie bei der

vorbeiführte. Den vermutlich drei Versuchs- A-Version auf das zweite Besatzungsmitglied zu

mustern Ju 87 V 6 bis V 9 folgten zehn Vorserien- verzichten.

maschinen. Mit diesen komte bis Sommer 1938 Zu Beginn des zweiten Weltkrieges verfügten die

einevieizahi an Hugerprobungen undTests erfolg- neuen Gruppen der fünf Stukageschwader StG 1,

reich beendet werden. Ab Oktober des deichen 2,51,76 und 77, dien! (St)/Lehrgeschwader 1 und

s folgte dann die ~erien~roduktionder Ju eine Marinestaffel über die JU 87 B-1. Der Weser-

I. Vermutlich fünf Maschinen aus diesem er- Flugmugbau in Bremen gelang ab Mitte 1939 ein

sten c'ertigungslos gingen nach Spanien, um dort

unter Eiatzbedinmuigen - - die Emrobung - fortführen

zu können.

monatlicher Ausstoß von 60 Flugzeugen, so daii

die einheitliche Umstellung der genannten Stuka-

Gruppen auf die Ju 87 ~-i zumU~eptember 1939

Eine frühe Ju 87 B-I während des Einflunbetriebs im Junkers Stammwerk Dessau.


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Musterjiugzeug der

Ju 87 B-I während

der Werkserprobun,

:- Dessau.


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vouzogen werden kos&.fv"t diesem muststaestand

von über 360 Ju 87 B stellte der Stuka m dieser

Zeit W % der verfügbaren operativen und taktischen

Bombenträger der Luftwaffe.

Nach E i g der Ju 87 B fand die A-Serie

Verwendung als Schulllugzeug für neue Stuka-Piloten

und -Funker/Schützen. Die im Dezember

1939 erscheinende Ju 87 B-2 unterschied sich von

der B-1 hauvtsächlich durch die Verwendung des

stärkeren J-o 211 Da Triebwerks mit 883kw

11200 PS). welches ~zusätzlieh) zu einer Änderung

des Prop&ers führte. an eben wurden einigeverbesserungen

an der Zelle. der Ausvuffanlaee und

der Ölk&ung durchgekihrt AU& erhieG diese

Version verkleidete Fiügelwaffenöffnungen sowie

zine Schußkamera.

Bis Winter 1940141 waren bei den Kampfverbänden

mehr als die Hälfte der B-1 Maschinen durch

die neue Version ersetzt, welche sogleich ihre Aufgaben

bei Angriffen gegen England erfüllen mußte.

Hier zeigte sich dann auch, daß der Einsab der

Ju 87 nur bei eigener Luftüberlegenheit tragbar

war. Das Flugzeug galt 1940 bereits als veraltet

wegen der m geringen iv1ou)r1e1stung undWaffendadung.

Nur die hohe lhfferquote rechtfertigte

noch den Einsatz.

Ei weiteres Problem stellte die geringe Reichweite

dar. So begann man an den Untertlügelstationen

zwei 300 1 Zusatztanks anzubringen, um die Reichweite

auf 1250 km m steigern. Mit dieser Ausrüstung

erhielt die Ju 87 B die Bezeichnung Ju 87 R

für "Reichweitenversion". Die IJStG 1 in Norwegen

erhielt die ersten Ju 87 R-1. Es folgte das Stukageschwader

2. Ab Frühjahr 1941 stand im Mittelmeem

die Ju 87 R-2 zur Verfügung.

Neben dieser Reichweitenversion gab es noch einige

Umrüstsätze; beispielsweise U-2 für eine verbesserte

Eigenverständigungsanlage, U-3 für eine

zusätzliche Führerraumpanzerung sowie U-4 für

eine Skiausstattung anstelie des Hauptfahrwerks.

Für den Afrikafeldmg folgte dann noch eine

tropentaugiiche Version der Ju 87 B oder R mit

der Bezeichnung "Itrop". Neben einem geänderten

Tarnanstrich umfaßte die Umrüstung auch

besondere ~uft6iter und ein spezkllesüberlebe~l~r

paket für die Besatzung.

,Um die Reichweite der JU o, B wesentlich zu verbessern, kam Lrrcrr.7 '- =rankreich-Feldzug die Bauausführ-- Ru

heraus, die in der Regel aus umgerüsteten Ju 87 B hervorging. Im Hz rund das Verbindungsflugzeug, ein 58

s, Weihe ".

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übunnsbetrieb bei der 1IiStG 1 vor den Einsätzen " ":

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Einsatzvorbereitunl

bei der lZl./StG 1.

Die Maschine weis;

das Rumpfernblem

einer Staffel der

früheren 1. (St.)/181

(T) auJ die für den

Stuka-Einsatz vom

Flugzeugträger

"Graf Zeppelin"

bestimmt war.

' en 1939.

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Sandini


Sandini

Obwohl die Lujiwaffe 1940 nahezu

die Lufherrschaf über Westeuropa

besaJ, blieben Beschndigungen

infolge Feindeinwirkung nicht aus.

Flug, einer

Stukastaffel über

Fr&1!ich,

9. L

P i

" g gegen Bodenziele in

,rdfrankreich starten diese Ju 87 B-I.

Vordergrund die Fläche einer Ju

/3m, die als Versorgungsmaschine

ichschub herangeschafft hane. I


Sandini

iFiebwerkwech.re1 bei einer Ju 87 B. die zwischen zwei Erdivalle. gegen Splirterbomben wenigsrcns reilwelre ,.. ..hützt.

gemtlr worden wur Den Trirbwcr&swrcfwel erleichrer?~ ein aufeinem Opl-LKW uufRebuuter Speziafiran.

. . .

,. . . * -*.,. ...

rich der Triebv


andini

>ie nach dem Abfanaen vom

ibwehrfeuer des~egners

>erursachten Verlustefihrten

dazu, daß der Defensiivsiand eine

immer stärkere Panzerung erhielt.

Unten:

Zur IIL des StG 77

gehörte ab Mai 1939 diese Ju 87

B-1.

Links:

Die T6+PWgehörte zum

Bestand des StG 2 und kam

mit vier SC 50 sowie einer

SC 500 zum Einsatz in

Nordafiia.


Sandini

ut getarnt warten diese Maschinen

f den nächsten Einsatz: die Piloten I

vertreiben sich einstweil& beim Skat

-

Diese Ju 87 B der III./SrG rrägr noch

die Srummkenmeichen. Unter den -. , Flächen der über der Sowjetunion _ .'-.V

eingesetzten Maschine hängen drei

SC 250, von denen zwei mit

YBA

Abstandszündef ausaerüstet warerz-


Sandini


Sandini


Sandini

von lvoranonvegen auspogen JU o/ n uis ur8 uie L


Sandini


Sandini

Rechts:

Für den nachsten Einsatz

bereitgelegte Bomben, die bereitsfür

die Verwendung unter dem ETC

vorbereitet werden. Zm Vordergrund

eh Beladewagen.

7

I

4nfang 1942 entstand

iiese Aufnahme einer

57 R-1, deren

Abwurfanksfür die

Anbringung

bereitliegen.

Eine " Qepen - Bodensicht PU

getarnte Ju 87 R-2.


Sandini

'j!aJaq '-jsoluaq

'1.8 L

auyo ~ 3 0 ~ -


andini

Zwei Schleppzüge über den Weiten RuJlands. Die DFS 230 sind ils mit einem beweglichen MG 15 armiert.

Unten: Nahaufnahmen der Schleppkupplung bei der Ju 87 R-2. Der Zustand der Maschinen 1@t auf harte


andini

Bereits während des Polenfeldzuges zeigte. sich die

mangelnde Abwehrbewa£fnung und Leistung der

Ju 87 B. Da das RLM aber nicht auf die Wirksamkeit

der Sturzkampfivaffe verzichten wollte, forderte

es die Entwicklung eines modernen Nacbfolgers

für die Ju 87.Als Interimslösung sollte die Ju

87 B einen stärkeren Motor (Jumo 211 J) mit 1030

kW (1400 PS), eine verbesserte Bewaffnung (MG

81 Z), erhöhte Zuladung und größere Reichweite

aufweisen. Besonderer Wert wurde auf eine Modifizierung

des Fahrwerks sowie eine aerodynamide~e

Führerraumkab'meund Bugsektion

gelegt. Letzteres gelang durch Änderung der

Olkiihleranlage und der Eintrittsöffnung für die

Tkiebwerksluft. im Dezember 1940 solltenTeStnüge

mit der Ju 87 V 21 bis V W - als Prototyp für die

neue D-Serie - beginnen. Wegen Triebwerksproblernen

(Jumo 211 F) verzögerte sich aber die

Erprobung bis zum Frühjahr 1941.

Außerdem gab es Schwierigkeiten mit dem Fahrwerk.

Dies führte zu einer Änderung der Fahrwerksbeinverkieidung

mit flexibler Lederab-

im Sommer 1941 ging die Ju 87 D-1 in Serie. Als

erste Einheit wurde die IJStG 2 an der mischen

Front irn Januar 1942 mit der neuen Version aus-

gerüstet. In Nordafrika erschienen fast zeitgleich

die ersten Ju 87 D-Utrop.

Die Ju 87 D-2 war eine Umrüstung aus der Ju 87

D-1 oder D-3 für den Lastensegiertransport und

verfügte daher über eine Schleppvorrichtung ähn-

lich der der Ju 87 BR.

Als Musterflugzeuge für die

verbesserte Bauausfirhrung

Ju 87 D-1 dienten die

Versuchsrnuster Ju 87 V21

I

JUNKERS JU 87 D

Die Verwendung der Ju 87 D-4 als Torpedoträger

stand mit Einsatz der He 111 H-6 und Ju 88 A-17

nicht mehr zur Diskussion.

Ab Mai 1942 traf die stärker gepanzerte Ju 87 D-3

bei den Einsatzverbänden ein.

Um den Anforderungen der Ihippe gerecht zu

werden, welche eine bessere Erdkampfuuter-

stü&forderte, wurde ab Frühjahr 1943 die Ju

87 D-5 mit verstärkter Frontbewaffnung - zwei 20

mm MG 151 anstelle der MG 17 - ausgeliefert.

Außer der geänderten Bewaffnung und einer ver-

größerten Spannweite fanden auch mehrere tech-

nische Verbesserungen im Bereich der Öl-

Schmierung, der Fahrwerksverkleidung, der

Führerraumkabine und der Bombenabwurf-

systeme Eingang in die Serie. Als erste Einheit er-

hielt die IJIJStG 2 während der Kursk-Offensive

die Ju 87 D-5. Es folgten das - spätere - SG 1,2,3,

5, und 77.

Erwähnenswert ist noch der 1943144 bei dem Me-

tallwerk Niedersachsen in Hamburg-Harburg so-

wie den F ien Brinkmann und Mergell (Meni-

bum) erfolgte Umbau von etwa 300 Ju 87 D-3 und

D-5 in die nachtkampffähigeVersion Ju 87 D-7 und

D-8. Einsatzverbände für diese Flugzeuge waren

vorwiegend die Nachtschlachtgruppen NSGR 1,

2,4,8,9 und 10.

Bis Kriegsende verließen über 3000 Ju 87 D die

Produktionshallen.

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Rechts:

Innenaufnahme der Ju 87 V21 (D-lNRE

WerMx O536), die ab dem 30.09.1941

der Waffenerprobung diente.

Unten:

Um die Verluste, die bei Tiefan~riflen . . ste

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groger wurden, zu verringern, kam es zui

Anbau einer zusätzlichen Panzerung der

bine.

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I Bruch einer Ju 87 D in Rußland. Bei der Landung sind die Holzpmpeller zersplittert oder abgerissen. Auch der Rumpf sowie

I die Flüchen weisen Beschädigungen auf: Das Fahrwerk wurde vermutlich vor der Landung abgesprengt.

Unten: Beladung einer Ju 87 0-5 eines unbekannten Verbandes mit AB 250-Behältern, die über dem Zieljh

,nfüllung frt ,n.

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Eine frühe Ausführung dm Ju 87 0-3, die zum Besh

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Unren:Das Wappen der Trägergruppe 186 überdaueee nahezu alle Umrüstu~ ngen beim StG 1. Nach

trugen auch die Ju 87 D das Emblem mit dem Anker:

L

gehörte.


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7ür Nachtschlachteinsätze

vurde die Ju 87 0-7 mit

~lammenvernichtern

lusgeriistet. Hier eine

Maschine, die gerade den

Tinflug beendet hat.


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Rechts:

Als Mwterfugzeug der

Bawuafihnmg Ju 87 0-8

dienre eine D-5. In der

Fläche ist ein 2 cm MG 1SI/

20 zu wkennen.

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. .

Unten:

Begutachtung einer Ju

87 0-7 durch

amerikanische Gls.

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andini

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1940 kannte das RLM die Nachteile der Ju 87

in Form ihrer unbefriedigenden Flugleistungen

besaß zudem die vergrößerte Spannweite der D-5

und Flammendämpfer für denEinsatz in der Dämund

Abwehrbewaffnung. Wegen ihrer relativ ho- merung.

hen Tkeffergenauigkeit wurde sie aber weiterhin

benötigt. Mangelnde Luftüberlegenheit und ver- In größerer Zahl kam die Ju 87 G während der

besserte Bombenvisiere für den Horizontalwurf Kursk-Offensive beim StG 1 und 2 und ab Ende

ergaben für die Ju 87 allmählich ein neues Aufga- 1943 beim SG 3 und SG 77 zum Einsatz.

bengebiet. Gegen die übermächtige russische Bis Oktober 1944 wurden wahrscheinlich etwa200

Panzerannada half nur eine wirksame Bekämp- Ju 87 G ausgeliefert. Mit dieser letzten Version

fung aus der Luft.

befand sich die Ju 87 bei einer ausgelieferten Stück-

ImDezember 1942 rüstewman versuchsweise eine zahl von fast 6000 Maschinen (gebaut wurden ver-

Ju 87 D-1 mit zwei Flak 18 unter den Tragflächen mutlich über 6500 Einheiten) insgesamt acht Jah-

aus. Im Februar 1943 erhielt das "Panzerjäger- re in Produktion!

kommando Weiss" einige Ju 87 G-1, - umgebaute

Ju 87 D-3 -, für Ihippenversuche.

Nach deren Bewähning folgten etwas später aus

der Ju 87 D-5 umgebaute Ju 87 6-2. Die Ju 87 G

unterschied sich von der D-Version hauptsächlich

durch den Wegfall der Bombenabwurfvor-

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diente in der Regel ein Revi C 12C.

i aus der Ju 87 D-1, die JLI 87 G-2 aus der Ver-siorz D-5.


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Oben:

Von der Ju 87 G-2 wurden im Rahmen

einer Umbauaktion bis Oktober 1944 in

kmwerder 174 Flugzeuge hergestellt.

Rechts:Einsatzbesprechung auf einem

„ Kanonenvogel". Die letzten bei Kriegsende

im Einsatz befindlichen Panzerjägerstaffeln

waren die 2.(Pz)/SG 2, l.(Pz)/SG 5, IO.(Pz)/SG

9 sowie die lO.(Pz)/SG 77. I


Sandini

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Die Besatzung dieser Ju 87

folgt einer RiickmarschsfraJe,

um zur Front zu kommen.

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FuG 25 und Peil G.IV FuG 25 und Peil G.IV FuG 25 und Peil G.

ein MG 17 starr in zwei MG 17 starr zwei MG 17 starr zwei Flak 18 starr

der rechten Tragfläche in der Tragfläche in der 'hagfläche unter der Tragiiäch

ein MG 15 bewegl. ein MG 15 bewegl. ein MG 81 Z bewegl.

im B-Stand im B-Stand im B-Stand

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