Eine Region - Bote aus der Buckligen Welt

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Eine Region - Bote aus der Buckligen Welt

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132. Ausgabe, Februar 2010

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Inhalt

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:

Bevölkerungsstudie: Zukunftschancen

für die Region

Vorreiter: Sonnenenergie vor dem Vorhang

Holztransporte: Weniger Bahn, mehr Straße

Freiwillige: Feuerwehren am Prüfstand

Buntes Treiben: Der Fasching 2011

Neue Serie: Jugend und Gewalt

Pistenspaß: Winterparadies vor der Haustüre

Bote aus der Buckligen Welt

Die nächste Ausgabe erscheint am

Mi 6. April 2011

Redaktionsschluss Fr, 25. März 2011

IMPRESSUM: Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, Herausgeber: Verlag Alois

Mayrhofer, 7350 Oberpullendorf, Hauptstr. 37, www.bote-bw.at

Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck: Alois Mayrhofer, 2860

Kirchschlag, Hauptplatz 27, Tel. 02646/7001, Fax DW 40, ISDN: DW 41. E-Mail: verlag@

mayrhofer.co.at, www.mayrhofer.co.at

Redaktionsleiter: Johann Tomsich. Chefredakteurin: Mag. (FH) Cornelia Hütter.

Redaktionelle Beiträge: Mag. (FH) Cornelia Hütter, Johann Tomsich, Helmut Gillinger,

Edith Wieser-Mayrhofer, Berthold Heissenberger, Dr. Franz Strobel (Mad Cow), Gert

Beirer (Genro Laoshi), Dechant Mag. Otto Piplics. Layout, Grafik: Harald Beisteiner,

Anna Schiefer, Berthold Heissenberger, Thomas Diezl.

Marketing: Johanna Aulabauer.

Gründungs-Chefredakteur: ✝ Dr. Josef Mühlhauser.

Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes weisen wir an dieser Stelle

darauf hin, dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für

Frauen und Männer gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit

und Leserlichkeit verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen

in unseren Beiträgen.

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Erscheinungsgebiet:

Auflage: 59.000

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Offenlegung: Richtung der Zeitung - Information über wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche

Ereignisse aus den Regionen Mittelburgenland und der Buckligen Welt.

Bote aus der Buckligen Welt“ finanziert sich ausschließlich durch die Einnahmen von Inseraten

und Werbeberichten und ist somit von Finanzierungen und eventuell einhergehender

Einflussnahme, von Organisationen und Parteien unabhängig. Die Inhalte dienen hauptsächlich

dazu, die Leistungen der regionalen Wirtschaft hervorzuheben.

Die mit dem Namen des Verfassers gekennzeichneten Artikel stellen nicht unbedingt die

Meinung des Herausgebers und der Redaktion dar. Bei Einsendungen von Artikeln und

Fotomaterial an die Redaktion wird das Einverständnis zur Veröffentlichung vorausgesetzt.

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für eingesandtes Redaktions- und Bildmaterial.

Termine und Ausschreibungen werden nach Ermessen gewissenhaft, jedoch ohne

Gewähr veröffentlicht.

B B u u r r g g e e n l a n d

UNGARN

Region

Mit der Ortspolitik und der Tourismusgesinnung nicht immer

Thermen als Leitbetrie

Nicht jeder Studie darf man bedingungslos Glauben schenken.

Durchaus nachvollziehbar sind sicherlich jene, die besagen,

dass in den letzten Jahren das Angebot an Thermen in Österreich

stärker gestiegen ist als die Nachfrage. Wobei aber zwei Thermen

in unserer unmittelbaren Umgebung im Kampf um den Thermengast

gut positioniert sind. Die Sonnentherme in Lutzmannsburg

und Linsberg Asia in Bad Erlach haben nämlich etwas, was andere

nicht haben - eine klar definierte Zielgruppe.

Die Sonnentherme hat sich

schon vor ihrer Eröffnung als

Familien-Kindertherme positioniert.

Viele werden sich noch

an „Barbablub“ erinnern. Das

Thema Eltern mit Kindern zieht

sich wie ein roter Faden mittels

mehrerer schon bekannter

Schwerpunkte durch das ganze

Thermenjahr und ist somit für

die Familien mit Kindern immer

berechenbar.

Als Zielgruppe konzentriert

man sich bei Linsberg Asia auf

„Lifestyle“-Gäste. Diese weisen

sich durch eine etwas gehobene

Art und Weise der Lebensführung

mit bestimmten Präferenzen

für die Freizeit aus. Lifestyle

verkörpert aber auch den

Genuss und die Lebensfreude

und ist somit ein sehr wichtiger

Wirtschaftsfaktor. Linsberg

Asia profitiert zudem noch

von seiner günstigen Lage. Die

Nähe zu Wien, dem darunterliegenden

„Speckgürtel“ mit hoher

Kaufkraft und natürlich noch die

beiden Städte Wiener Neustadt

und Neunkirchen im Vorhof sind

ein Pluspunkt, dem kaum eine

andere Therme in Österreich etwas

entgegenzusetzen hat.

Nicht alles ist rosig

Wie in jedes Thermenprojekt

sind auch in jene von Lutzmannsburg

und Bad Erlach

viele Fördergelder geflossen.

Geld des Steuerzahlers, wie

es in so einem Fall immer wieder

heißt. Daraus zu schließen,

dass sich aus diesem Umstand

irgendwelche Rückflüsse in

Form von Ermäßigungen für


Herr und Frau Österreicher ergeben

könnten, ist schlichtweg

ein Trugschluss.

Neben Förderungen bedarf

es zur Realisierung eines jeden

Projektes auch einen bestimmten

Anteil an Eigenmitteln

und zum überwiegenden Teil

auch Fremdkapital. Letztere zusammen

übersteigen die Förderungen

bei weitem. Es ist also

vordergründig der Eigentümer,

der das Risiko trägt und zudem

auch noch viele Jahren warten

muss, dass bei ihm - wenn

überhaupt einmal - die Kasse

klingelt. Bis dahin kann der Eigentümer

und der von ihm eingesetzte

Betreiber - und da sind

wir wieder bei unseren Thermen

- keine Kompromisse machen.

Den Letzten - in diesem Falle

sind es die Betreiber - beißen

die Hunde. Darum sollte bei ihm

auch die Kasse stimmen.

Unterschiedliche

Vorstellungen

Möglicherweise läuft da in

der Entstehungsgeschichte

einer Therme etwas verkehrt.

Die Bürgermeister stehen gewissermaßen

unter dem Druck,

den Gemeindebürgern und den

Betrieben erklären zu müssen,

warum so viel Förderungen in

die Leitbetriebe fließen. Besonders

die Gastronomie im Ort hat

hohe Erwartungen. Hans Peter

Filz von der Sonntherme in Lutzmannsburg:

„Alle Gastronomen

werden davon profitieren, sagen

die Bürgermeister. Ich aber sage

aus langjähriger Erfahrung:

Profitieren werden nur jene, die

ihr Angebot auf die Kunden aus-


Was Thermenmanager über Zielgruppen denken:

Gefährlich wird es, wenn Linsberg Asia hat keine

Antworten auf die Frage, speziellen Angebote für Kin-

welche Zielgruppe man der. Sie wird auch niemals

habe, mit ‚Unsere SIND‘ welche haben. Wir konzen-

beginnen. Richtig wäre trieren uns auf den Lifestyle-

‚Unsere IST‘. Zielgruppen in

der Mehrzahl sind schon der

falsche Ansatz. „

Gast. Daraus zu schließen

werden Kinder bei uns nur

gemacht. „

Sonnentherme-Marketing- Linsberg Asia Manager

leiter Hans Peter Filz

Markus Ernst


Region

glücklich:

be - ihr mühsamer Kampf mit dem Umfeld

Babys mit ihren Mamas beim Wasserspaß in der

Sonnentherme Lutzmannsburg-Frankenau

richten. Und auch das dauert

seine Zeit.“

Der Einsatz von Fördermittel

verantwortet sich nur durch die

Umwegrentabilität. Etwa durch

Arbeitsplätze oder durch die

Zulieferung. „Kaum ein Bürgermeister

einer in Thermennähe

liegenden Gemeinde weiß,

wieviele Einwohner seiner Gemeinde

in der Therme arbeiten.

Ebenso weiß er nicht, wieviele

Betriebe an die Therme zuliefern“,

konstatiert Filz. „Ab und

zu könnte es auch nicht schaden,

den Bürgern zu sagen,

wieviel an Kommunalsteuern

aus dem gesamten Tourismusbereich

auf der Gemeindestube

abgeliefert wird.“

So aber betrachten viele den

Leitbetrieb als einen lieben Onkel,

der brav ins Börsel greift,

wenn von den Institutionen einer

Gemeinde oder dieser selbst ein

Anliegen herangetragen wird.

„Wir verstehen das bis zu einem

gewissen Grad. Aber es muss

zumindest eine Win-Win-Situation

für beide Seiten vorliegen“,

betont Markus Ernst, Direktor

von Linsberg Asia.

Keine Ermäßigungen in

Lutzmannsburg

In Lutzmannsburg ist man

für Ermäßigungen nicht zu haben.

„Unser Direktor Wolfgang

Stündl hat das schon vor 10

Jahren abgestellt. Weder die

Bevölkerung einer Standortgemeinde,

noch Institutionen wie

ÖAMTC, Betriebsräte oder was

sich noch um Ermäßigungen

anstellt, haben bei uns eine

Chance“, stellt der Marketingleiter

der Sonnentherme klar.

Einen Nachlass von 5% gibt es

lediglich für Thermentageskarten,

die Beherbergungsbetriebe

ihren Gästen verkaufen. Rund

um Linsberg Asia werden die

Diskussionen um Ermäßigungen

wohl noch länger anhalten.

Dafür hat Lutzmannsburg Sorgen

anderer Art: Das Land Burgenland

möchte in der St. Martins

Therme in Frauenkirchen

(Seewinkel), dem Heimatort des

Landeshauptmannes, nach bereits

etwas mehr als einem Jahr

wieder investieren.

Als Allerweltstherme fehlt dieser

Therme die nötige Zielgruppe.

Sollten dies Kinder mit Familien

sein, wäre das nicht nur

ein Wortbruch - vor dem Bau

hat dies der Landeshauptmann

ausgeschlossen - sondern wäre

Lifestyle in der Linsberg Asia-

Therme und Hotel in Bad Erlach

In Lutzmannsburg: Zwei Mütter

beim „Buggyworkout“ vor dem

Hotel Sonnenpark

Fotos: © Sonnentherme

auch ein Interessenskonflikt im

burgenländischen Tourismus zu

befürchten.

Die Sonnentherme würde

dann - was bekanntlich die unverrückbare

Absicht von Landeshauptmann

Hans Niessl ist

- noch schwerer um den kolportierten

Preis (42 Mio. Euro plus

20 Mio. Euro für anstehende Investitionen)

zu verkaufen sein.

Johann Tomsich

InfOBOx

Linsberg Asia Therme und

Hotel in Bad Erlach - Geschäftsführer

Ing. Walter

Kois, Manager Markus Ernst.

2008 in Betrieb gegangen,

180 Arbeitsplätze, Zielgruppe:

Life-style-Gast, Hotel mit 250

Betten.

Zahlen aus dem Jahr 2010 -

Therme: 204.678 Tagesgäste

extern, plus 56.572 Hotelgäste,

Fassungsvermögen 762 Gäste

(ohne Hotelgäste), Hotel: 49.000

Bettennächte, Auslastung 70%

im Winter, 40% im Sommer.

Im Umfeld von Linsberg Asia

(Thermenumfeldgemeinden)

gibt es nur wenige Gasthöfe und

Pensionen mit Nächtigungsmöglichkeiten.

Voraussichtlich

soll noch heuer mit dem Bau

einer Pension mit 150 Betten

neben dem Thermenparkplatz

begonnen werden.

Sonnentherme mit Hotel Sonnenpark

in Lutzmannsburg

- Geschäftsführer Wolfgang

Stündl, Marketingleiter Hans

Peter Filz. 1994 in Betrieb gegangen,

erweitert in den Jahren

1999 und 2003, Hotel Sonnenpark

seit 2004, 185 Arbeitsplätze,

Zielgruppe: Familien mit

Kindern, Hotel mit 250 Betten /

87 Zimmer.

Zahlen aus dem Jahr 2010:

Therme: 430.000 Besucher

(Tages- und Hotelgäste), Fassungsvermögen

bis zu 1.300

Gäste. Hotel: 86.000 Nächtigungen,

Auslastung 65%

Im Umfeld von Lutzmannsburg

gibt es etwa 50 Beherbergungsbetriebe.

Bettenanzahl im Umfeld:

etwa 1.600 Betten

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4 | 02/11 BBW

Region

Todesursache: Zwei

Minuten Zeitersparnis

Seit Jahren kämpfen Einsatzorganisationen

und

Politiker für eine dauerhafte

Tempo-100-Regelung auf der A2

im Wechselabschnitt Richtung

Wien. Die Unfallzahlen sprechen

eine eindeutige Sprache,

die aber scheinbar weder der

Verkehrssachverständige noch

das Verkehrsministerium verstehen.

Insgesamt geht es um

eine Strecke von rund 14 Kilometer

und eine Zeitersparnis

von lediglich zwei Minuten, die

im Ernstfall über Leben und Tod

entscheiden.

Die Diskussion um Tempo 100

auf der Südautobahn im Wechselabschnitt

ist wieder voll entbrannt.

Während die regionale

Politik bereits mit Blockaden

droht und der Landeshauptmann

mit einem „Machtwort“

an Verkehrsministerin Doris

Bures apelliert, beruft sich diese

auf ein Gutachten, dass von

einem niederösterreichischen

Verkehrssachverständigen ausgearbeitet

wurde. Kernaussage:

Die meisten Unfälle passieren

bei Regen und Nässe und da

gelte ohnehin Tempo 80. Der

100er sei also nicht zu rechtfertigen.

Soweit die Theorie. In der Praxis

hat sich allerdings gezeigt,

dass die Unfallzahlen drastisch

zurückgegangen sind. 2008 gab

es in Richtung Wien 25 Unfälle

mit Personenschaden, davon

ein Todesopfer. 2009 - nachdem

Tempo 100 eingeführt wurde -

gab es genau einen einzigen

Nicht mit uns: Nationalrat Hans Rädler und Landtagsabgeordneter

Hermann Hauer wehren sich gegen das Gutachten (li). Im Ernstfall

begeben sich die Freiwilligen Helfer der Einsatzorganisationen in

Lebensgefahr (Foto: ZVG)

Leichtverletzten. „Keiner kann

verstehen, warum das Tempolimit

Richtung Graz, wo es bergauf

geht, längst funktioniert und

ausgerechnet bergab, Richtung

Wien, keine endgültige Lösung

gefunden wird. Daher fordern

wir neue Gutachten ein, die sich

auch an der Realität orientieren“,

gibt sich Landtagsabgeordneter

Hermann Hauer zuversichtlich.

Nationalrat Hans Rädler geht

noch einen Schritt weiter. Sollte

Dazwischen liegen Menschenleben:

Sollte die Geschwindigkeitsbeschränkung

im Wechselabschnitt

aufgehoben werden, bedeutet das

ein erhöhtes Risiko für Autofahrer

und Einsatzkräfte.

Fotos: © istockphoto.com/microgen

Ende Juni die Temporeduktion

tatsächlich aufgehoben werden,

sei auch eine Blockade der Autobahn

denkbar. Denn neben der

Gefahr für die Autofahrer seien

es vor allem die zahlreichen freiwilligen

Helfer, die sich durch

die teils unübersichtlichen Unfallstellen

und fehlenden Pannenstreifen

in höchste Gefahr

begeben würden. Und auch

da sprechen die Einsatzzahlen

Bände. Vor der Temporeduktion

wurde die Freiwillige Feuerwehr

zu 232 Einsätzen im Jahr gerufen.

Teilweise mehrmals täglich

unter hochriskanten Bedingungen.

Danach waren es 75.

Schicksalsschläge

„Die Einsatzkräfte werden in

ihrer freiwilligen Tätigkeit gefährdet,

nur weil ein Gutachter die

Gefahrenquelle nicht sieht. Und

das im Jahr der Freiwilligen“,

ärgert sich Rädler. Ein Schritt in

die richtige Richtung dürfte aber

bereits erfolgt sein. Laut Rädler

wird derzeit bei der Asfinag eine

Expertenrunde gebildet, die

sich bis zum Sommer ein Bild

von der Lage machen wird.

Indes kommt Beistand von

höchster Landesstelle. Landeshauptmann

Erwin Pröll spricht

klare Worte in Richtung Ministerium:

„Der 100er muss bleiben,

ob es einem Experten recht

ist oder nicht. Vor allem da, wo

Freiwillige ihre Arbeit leisten,

werden ansonsten auf diese Art

und Weise Schicksalsschläge

ausgelöst.“

Cornelia Hütter

In Lebensmitteln und der Land

Große Risike

Wie brennend das Thema

„Lebensmittelgesundheit“

ist, zeigt der jüngste Dioxin-

Skandal bei Eiern, Hühnern und

Schweinefleisch in Deutschland.

Österreich ist zwar (noch) Bio-

Musterland, die Risiken der Gentechnik

kommen aber durch die

Hintertür. Sind die Erbanlagen

von Tier, Mensch und Pflanzen

einmal vermischt, weiß niemand

was herauskommt. Tragik am

Rande: Ist die Gentechnik einmal

drin, ist sie nicht mehr wegzubekommen.

Österreich importiert seit Jahren

ca. 500.000 Tonnen Gen-Soja

zu Futterzwecken. Im Umweg

über das Tier essen wir daher

schon heute tierische Produkte

wie Milch und Fleisch, welche

auch aus Gen-Rohstoffen heranwachsen.

Ansonsten bekennen

sich 93% der Österreicher

entgegen der EU-Meinung

gegen die Gentechnik. 78%

lehnen die unnatürliche Anbauform

ab. Die Gentechnik-Kritiker

werden auch europaweit immer

mehr: 1,2 Millionen Menschen

haben laut Greenpeace gegen

diese verheerende Technik mit

Unterschrift protestiert.

Kritische Bauern

in Krumbach

Ende November luden die Initiativen

Gentechnikverbot, „Bewusst

G`sund“, „AEGIS Österreich“

und „B.K.H.H. – Bauern

& Konsumenten mit Herz und

Hirn“ zu einem Vortrag von zwei

Referenten, die es wissen müssen:

Gottfried Glöckner, Landwirtschaftsmeister

aus Hessen

(BRD) und Mag. Klaus Faißner,

ein österreichischer Umwelt-

und Agrarjournalist.

Glöckner baute als einer der

ersten Landwirte Deutschlands

versuchsweise bereits 1994

erste gentechnisch veränderte

Pflanzen an. Seine Kuh „Nelke“

wurde für 110.000 kg Milch als

Lebensleistung berühmt, Glöckner

als „Vollgasbauer“ geehrt.

Im gleichen Jahr begann er mit

dem Gen-Mais Anbau, ab 1998

brachte er ihn großflächig aus.

Über zwei Jahre lief alles ohne

nennenswerte Probleme, bis

2001 seine Tiere krank wurden,

zwölf davon starben. Nachdem

er an die Öffentlichkeit ging, um

vor der Gentechnik zu warnen,

wurde er eingesperrt und musste

mitansehen, wie seine Gründe


wirtschaft:

n der Gentechnik

Josef Flasch, Roswitha Sallmutter

und Peter Winkler engagieren sich für

gentechnikfreie Lebensmittel

versteigert wurden. Mehr denn

je spricht er jetzt Klartext, seine

Vorträge stoßen auf großes

Interesse. Mag. Klaus Faißner

ist Umwelt- und Agrarjournalist,

sein besonderes Augenmerk

richtet sich auf die Gentechnik.

Seine empfehlenswerte Literatur,

2005 erschienen: „Gefahr

Gentechnik“ und sein jüngstes

Werk: „Wirbelsturm und Flächenbrand

– das Ende der Gentechnik“.

(Auf Anfrage im Buchhandel

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erhältlich).

Foto: © istockphoto.com/ugurhan

Gentechnik muss

verhindert werden

Trotz aller Widerstände in

Europa setzt Amerika voll auf

Gentechnik. Viele weltweit tätige

Multis sind aus Profitgründen

gentechnikfreundlich eingestellt.

95% der Wissenschaftler

stehen im Sold der Industrie.

Das Unternehmen „Monsanto“

liefert 90% aller Gensaaten. In

den meisten Fällen winken die

europäischen Lebensmittel-

versuchsanstalten durch, von

hier ist kaum Hilfe zu erwarten.

Nach 17 Jahren Gentechnik-

Anbau in Nordamerika ist dort

kein gentechnikfreier Rapsanbau

mehr möglich. In Deutschland

gibt es bereits „freiwillige

Mäher“, die Gentechnik-Felder

zerstören (juristisch verboten).

Betroffen sind vor allem Soja,

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Raps, Mais, Baumwolle, Flachs,

Weizen und Reis. Reis hat z.B.

mehr Gene als der Mensch,

ca. 30 unabhängige Studien

beweisen besorgniserregende

Gesundheitsauswirkungen. Die

Wiener Umweltstadträtin Ulli

Sima urgiert daher in Brüssel,

das Gentechnik-Selbstbestimmungsrecht

wirksam werden

zu lassen. Wem naturnahe Pro-

Im können Sie alles ausprobieren, angreifen, aufmachen, zumachen, sich

hineinsetzen, hinausschauen und vor allem gibt es jede Menge Information und Beratung.

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dukte wichtig sind, sei auf die

kommende Veranstaltung von

„Bewusst G`sund“ verwiesen:

Freitag, 18. 3. 2011, 19.30 Uhr

im Krumbacherhof in Krumbach.

Thema: Effektive Mikroorganismen

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6 | 02/11 BBW

Region

Christian

Brandstetter

EFM

Aspang

Kfz-Kasko ist nicht

gleich Kfz-Kasko

Wer im Straßenverkehr mit

einem Auto unterwegs ist

braucht zumindest eine Kfz-

Haftpflichtversicherung, diese ist

gesetzlich vorgeschrieben. Zusätzlich

ist, gerade bei neueren

Autos, eine Kaskoversicherung

empfehlenswert. Eine Teilkasko

deckt Schäden am Fahrzeug ab,

die durch Brand, Diebstahl, Naturgewalten,

Scheibenbruch oder

Kollision mit Tieren entstehen.

Die Vollkasko leistet zusätzlich

zu den Leistungen der Teilkasko

auch alle Schäden am Fahrzeug

ab, die durch Unfall, Vandalismus

oder Beschädigung des geparkten

Autos durch unbekannte

Fahrzeuge entstehen.

Doch Kfz-Kasko ist nicht gleich

Kfz-Kasko. Denn ungewöhnliche

Obliegenheiten und Tücken bei

der Kasko-Versicherung sind

meist kein Zufall. Egal ob die

Kfz-Kasko bei einer Versicherung

direkt abgeschlossen wird

oder gleich beim Kauf des Autos

beim Händler, der Versicherungsschutz

sollte der gleiche sein. Um

dies auch nachvollziehen zu können

sollten Sie immer die allgemeinen

Geschäftsbedingungen

(AGB) durchlesen. Natürlich

auch das Kleingedruckte, denn

dort stehen meist die wichtigen

Details, auf die es im Schadensfall

ankommt. Auch wenn Sie das

Gefühl haben, von Ihrem Berater

nicht genügend aufgeklärt worden

zu sein, sollten Sie diese

unbedingt lesen.

Versicherungstipps

Nähere Informationen dazu erhalten Sie bei:

Rudolf

Pürbauer

EFM

Wiesmath

Als kleines Beispiel: Sie haben

eine Kfz-Kaskoversicherung gleich

beim Autohändler abgeschlossen,

bei dem Sie Ihr Auto gekauft haben.

Nun haben Sie einen Schaden

durch eine betriebsfremde Person.

Sie wollen diesen Schaden

melden sobald das Wochenende

vorbei ist. Am Montag fahren Sie

gleich zu Ihrem Autohändler um

den Schaden reparieren zu lassen.

Da macht Sie der Händler darauf

aufmerksam, dass der Schaden

von der Kfz-Kaskoversicherung

nicht übernommen wird, da der

Schaden nicht unverzüglich bei

der Polizei gemeldet wurde.

Hierbei stellt sich die Frage:

„Hat mich mein Berater auf diese

Obliegenheit aufmerksam gemacht?“

Denn wenn nicht, muss

der Berater mit hoher Wahrscheinlichkeit

für die Kosten der Reparatur

haften.

Ihr Versicherungsmakler steht

immer auf Ihrer Seite, er geht bei

der Beratung eher ins Detail, sorgt

dafür, dass Sie aufgeklärt werden

und begleitet Sie bei einem Schadensfall

bis dieser erledigt ist.

Daher unser Tipp: Lassen Sie

sich von einem Versicherungsmakler

beraten und lesen Sie immer

die AGBs, auch wenn Sie sich

sicher sind alles zu wissen. Und

denken Sie immer daran: Wildschäden,

Dachlawinen, Brände,

Explosionen, … sollten immer sofort

gemeldet werden.

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Bezirkshauptleute a

Mit gleich zwei großen Feierlichkeiten

fand vergangene

Woche die offizielle Amtsübergabe

der Bezirkshauptleute für

Wiener Neustadt und Neunkirchen

statt. Landeshauptmann

Erwin Pröll bedankte sich für

das Engagement der bisherigen

Bezirkshauptmänner und

schwor die beiden Neuen auf

ihre vielfältigen Aufgaben ein.

Frisurentechnisch konnte man

sich aber nicht einigen.

„Die Bezirksverwaltung ist

die Drehscheibe schlechthin für

den Fortgang in der Region. Die

Persönlichkeiten an der Spitze

müssen daher drei Grundvoraussetzungen

erfüllen: juristisches

Fachwissen, Managementqualitäten

und am aller

Wichtigsten - Bürgernähe“, so

Landeshauptmann Erwin Pröll

im Rahmen der Feierlichkeiten

für die neuen Bezirkshauptleute

in den Bezirken Wiener Neustadt

und Neunkirchen.

Im feierlichen Rahmen des

Schloss Katzelsdorf fand die offizielle

Amtsübergabe des neuen

Bezirkshauptmannes für Wiener

Neustadt statt. Andreas Strobl

wurde von der niederösterreichischen

Landesregierung als

Nachfolger von Philipp Enzinger

an die Spitze der Wiener Neustädter

BH bestellt. Strobl war

seit 2003 Bezirkshauptmann-

Stellvertreter in Mödling, davor

in Lilienfeld. Für seine neue Aufgabe

hat er sich unter anderem

eine gute Zusammenarbeit mit

allen Partnern der Verwaltung

vorgenommen.

Enzinger, der bereits seit Dezember

2010 Bezirkshauptmann

in Baden ist, bedankte sich im

Rahmen der Feierlichkeiten für

die „hervorragende Zusammenarbeit

in diesem wunderschönen

Bezirk“.

Frau an der Spitze

Ob es nun Bezirkshauptfrau

oder Frau Bezirkshauptmann

heißt, fix ist, dass ab sofort Alexandra

Grabner-Fritz die Geschicke

der Bezirkshauptmannschaft

Neunkirchen leiten wird.

Ihr Vorgänger Heinz Zimper

ist seit 1. Dezember 2010 Bezirkshauptmann

von Baden, wo

Grabner-Fritz bis dato als Stellvertreterin

tätig war. Mit großem

Lob wurde der scheidende Bezirkshauptmann

in seine neue

Aufgabe verabschiedet. Mit

den Worten „Herr vergieb Ihnen,

dass sie so übertrieben haben.

Und vergib mir, dass es mir so

gefällt“, übergab Zimper das

Zepter an seine Nachfolgerin.

Der Landeshauptmann beglückwünschte

die NÖ Landesregierung

zur Bestellung

der neuen Frau Bezirkshauptmann,

auch wenn die berüchtigte

Landeshauptmann-Frisur

- anders als bei ihrem Vorgän-

Feier I: Der neue Bezirkshauptmann Andreas Strobl mit Landeshauptmann

Pröll und Vorgänger Enzinger (von links)


uf Wanderschaft

Feier II: Heinz Zimper übergibt das Amt des Bezirkshauptmannes an Alexandra

Grabner-Fritz. Pröll gratuliert (von links)

ger - wohl nicht so bald zum

Vorschein kommen werde. Mit

Engagement, Einsatz und Herz

will Grabner-Fritz künftig zum

Wohle der Bevölkerung im Bezirk

Neunkirchen tätig sein. Und

Das Ende einer Ära

Es war schlichtweg

ein Schock

für die Seebensteiner

Bürger, ebenso

wie politische und

berufliche Wegbegleiter,

als der SeebensteinerBürgermeister

Walter Endl

völlig unerwartet

am 18. Jänner nach

einer Herzoperation

verstarb. Der

70-jährige SPÖ-Politiker war

seit 1989 Bürgermeister der

Gemeinde, daneben Obmann

des Pitten Wasserverbands. Er

war ein Politiker, der in jeder

Situation Rückgrat bewies. Der

von Parteigenossen ebenso

geschätzt wurde wie von der

politischen Konkurrenz. Weil er

eisern hinter seinem Wort stand,

hart für seine Überzeugungen

gekämpft hat und trotzdem

stets sachlich geblieben ist. Ende

Jänner wurde Walter Endl am

Gemeindefriedhof in Seebenstein

beigesetzt.

Trotzdem muss der Alltag in

der Gemeindestube weiter ge-

nachdem die Landeshauptmann-Frisur

ebenso unerreichbar

wie unanstrebbar sei, werde

sie mit umso mehr Charme ans

Werk gehen.

Cornelia Hütter

hen. Laut Gemeindeordnung

muss

innerhalb von 14

Tagen ein neuer

Bürgermeister gewählt

werden. Vizebgm.

Johann Fuchs

übergab daher am

1. Februar die Amtsgeschäfte

an den

neu gewählten Bürgermeister

Gerald

Pawlowitsch. Der

neue Ortschef ist seit 22 Jahren

im Seebensteiner Gemeinderat

tätig, zuletzt als Obmann des

Bau- und Umweltausschusses.

„Walter Endl war mein Entdecker.

Durch ihn bin ich erst in

die Politik gekommen“, erinnert

sich Pawlowitsch. Derzeit

mache man einen „Kassasturz“

um sich möglichst schnell einen

Überblick zu verschaffen. Eines

sei aber bereits jetzt klar: Künftig

werde man in der Gemeindeführung

ein ganz besonderes Augenmerk

auf Teamarbeit legen.

Cornelia Hütter

Region

Die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich

was eine leistungsstarke

wirtschaft möglich macht,

spürt man in niederösterreich

Es gibt viele Gründe, warum sich Niederösterreichs

Wirtschaft in den letzten Jahren besser

als andere entwickelt hat: Die neue Lage im

Herzen Europas, die wir offensiv nutzen. Das

entscheidungsfreudige und investitionsfreundliche

Klima im Land, das Unternehmen

anderswo vermissen. Und nicht zuletzt das

umfassende und kompetente Service, das wir

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von der Unternehmensgründung bis zur

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in positiven Ziffern und Zahlen zeigt, sondern

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02/11 BBW | 7


8 | 02/11 BBW

Region

Zukunfts-Chancen für „alte“ Region

Die Menschen werden immer älter, die Alten werden immer mehr

und die Jungen immer weniger. So weit so bekannt. Dass diese

Trends massive Auswirkungen auf ganze Landstriche haben und

man rechtzeitig mit zeitgemäßen Projekten reagieren muss, liegt

auf der Hand. Nur passiert in der Praxis meistens wenig.

Anders in der Buckligen Welt und dem Wechselland. Gemeinsam

mit Experten hat man sich die Situation genau angesehen

und arbeitet nun bereits an der Umsetzung einiger Maßnahmen.

Rechtzeitig dazu wurde die große Bevölkerungsstudie für die

Region präsentiert.

Ende Jänner wurde an der

Landwirtschaftlichen Fachschule

in Warth kräftig an der Zukunft

der gesamten Region modelliert,

als Bevölkerungs-Wissenschaftler

Rainer Münz die Ergebnisse

der Bevölkerungsstudie Bucklige

Welt-Wechselland präsentierte.

Über ein Jahr wurde der aktuelle

Stand erhoben, Prognosen

erstellt und an Zukunftsmodellen

gearbeitet. In Workshops zu den

Themen „Alterung - Generation

65+“, „Jugend, Ausbildung und

Schule“ sowie „Standortattraktivierung“

wurde gemeinsam

mit Vertretern der Region an

Lösungsansätzen für Zukunftsfragen

gearbeitet.

Alle 32 Gemeinden der

Leader-Region Bucklige Welt-

Wechselland haben sich an der

Studie beteiligt. Anhand der

Prognosen bis zum Jahr 2031

wurde ein Diskussionsprozess

in Gang gesetzt, aus dem am

Ende konkrete Projekte hervorgehen.

Graue Lawine

„Die sogenannte ‚alternde

Gesellschaft‘ ist keine graue

Lawine, die auf uns zurollt,

sondern das sind wir selber.

Mit allen Herausforderungen

und Chancen, die

eine solche Gesellschaft

bietet“, so Rainer Münz am

Beginn seiner Präsentation.

Man dürfe die gesteigerte

Lebenserwartung nicht als

Katastrophe sehen, sondern

als Geschenk.

Erstmals in der Geschichte

der Menschheit leben wir

in Europa in einer Welt, wo die

Alten die Mehrheit bilden. Und

darauf gelte es zu reagieren.

Von Seiten der Politik, der Wirtschaft

und der Gesellschaft.

Vom Umbau der Infrastruktur

über die Betreuungssicherheit

der Jungen und Jüngsten bis

zur lebenslangen Bildung oder

der Schaffung bedarfsgerechten

Wohnraums gibt es viel zu tun,

um die Region auch in Zukunft

lebenswert zu erhalten.

Anhand der Prognosen ist

ersichtlich, dass die Bevölkerungszahl

in der Region in

den kommenden Jahren leicht

steigt. „Wir haben bereits heute

eine negative Geburtenbilanz

und das wird auch so bleiben.

Ein Wachstum ist also nur durch

Zuwanderung aus dem Ausland

möglich. Ohne internationale

Zuwanderung würde nur

der Norden der Buckligen Welt

wachsen“, so Münz. Zum Abschluss

formulierte der Experte

vier Ziele:

1. die bestehende Bevölkerung

in der Region zu halten

2. Neuzuwanderung zu

forcieren

3. das Pendeln zu erleichtern

4. attraktiver zu werden

Umsetzung auf Schiene

Der nächste Schritt ist die konkrete

Umsetzung auf Gemeindeebene.

Rund 40 Vorschläge gibt

es bereits, jetzt beginnt die eigentliche

Arbeit gemeinsam mit

der Bevölkerung der Buckligen

Welt und des Wechsellands.

Lebenslanges Lernen

Im Rahmen der Präsentation

der Bevölkerungsstudie gab

Hannes Schaffer von meccaconsulting

einen Überblick

über die Aktivitäten der Projektwerkstatt

„Lernende Region

Bucklige Welt - Wechselland“.

In Anlehnung an die Daten

und Prognosen der Bevölke-

Expertenrunde: Bevölkerungs-Wissenschaftler Rainer Münz (Mitte) präsentierte

die Bevölkerungsstudie für die Bucklige Welt und das Wechselland

und zeigte die daraus resultierenden Chancen für die Region auf

rungsstudie müssen sich auch

die Bildungsangebote an den

sich ändernden Rahmenbedingungen

orientieren. In der Praxis

bedeutet das: In der Region

gibt es immer mehr Menschen,

die zwar nicht mehr berufstätig,

sehr wohl aber produktiv sind.

Lebenslanges Lernen durch

Qualifikation und Weiterbildung

sei laut Schaffer daher nicht nur

eine Chance, sondern eine absolute

Notwendigkeit.

„Fahr nicht fort,

lern im Ort“

Unter dem Motto „Fahr nicht

fort, lern im Ort“ soll sich die

Region als Bildungsdrehscheibe

etablieren. Derzeit sind bereits

30 Organisationen in dieser Bildungsstrategie

integriert.

50 Projektideen wurden bis

dato ausgearbeitet. Konkret

umgesetzt werden bis jetzt

fünf. Darunter ein regionales

Handbuch für Geschichte und

Kultur, ein Bildungskalender,

eine Internetdatenbank, eine

Informationsmesse für Bildungsanbieter

sowie eine Initiative

für fairen Handel in der

Region unter dem Titel „Faire

Welt - Bucklige Welt - Wechselland“.

In einem Jahr folgt die

Analyse.

Alle Informationen sowie

sämtliche Statistiken zur Bevölkerungsstudie

findet man auf

der Regionshomepage www.

buckligewelt-wechselland.at

Cornelia Hütter


Viele Möglichkeiten

der Eigenheimsanierung

Mit der als „Althaussanierung“

bekannten Möglichkeit

eines hohen Energiesparpotentials

bietet auch das Land

Niederösterreich viele Förderungsmöglichkeiten

an und

setzt dabei auf eine Hebung der

damit verbundenen Lebensqualität

seiner Bürger.

So eine „Althaussanierung“

bietet ein breites Spektrum an

Alternativen. Solche sind in Zeiten

wie diesen durchwegs von

energetischen Maßnahmen begleitet

und umfassen im Sinne

von Energiekosten-Einsparungen

auch viele Ansätze am

Dach eines Hauses.

Wer sein Geld nicht zum

Fenster bzw. beim Dach hinauswerfen

will, muss sich um

den richtigen Ansprechpartner

kümmern. Viele Referenzen zeigen,

dass die Vielseitigkeit der

Steidler-Mannschaft in so einem

Falle als Komplettanbieter ein

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Dach liegt bei uns in einer Hand.

Dachdecker-, Spengler-, und

Zimmererarbeiten können daher

perfekt koordiniert werden.

Daher liegen dazwischen keine

unangenehm langen Wartezeiten“,

betont Friedrich Steidler.

Gerade in der heutigen Zeit

erscheinen Kompetenz und Zuverlässlichkeit

vielen Auftraggebern

von großer Bedeutung

zu sein. Eigenschaften, die für

Firmenchef Friedrich Steidler

von großer Bedeutung und

somit das Erfolgsgeheimnis für

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10 | 02/11 BBW

Region

Liebe Leserinnen und Leser!

Danke, Danke und nochmals

Danke! Dafür, dass Sie mit

Ihren zahlreichen ausgefüllten

Fragebögen unserer Leserbefragung

zu einem vollen Erfolg

verholfen haben. Wir hätten uns

über eine Rückmeldung von

einigen Dutzend Formularen

gefreut. Gekommen sind hunderte

Antwortkarten. Ein Dank

auch dafür, dass Sie mit Ihrer

konstruktiven Kritik dazu beitragen,

dass sich der Bote aus

der Buckligen Welt weiterhin

verbessern kann - zumindest

werden wir uns bemühen.

Danke für das viele Lob, das

wir bekommen haben. Sei es

die große Auswahl unterschiedlichster

Themen, der hohe Regionalbezug,

die stark vertretene

Meinungsvielfalt unter den Redakteuren

oder auch die hohe

Druck- und Papierqualität - wir

freuen uns über die positiven

Rückmeldungen und werden

uns garantiert nicht auf unseren

25 25 25

Jahre Jahre Jahre

Zeitungen kommen und gehen.

Das war schon immer

so. Alle, die schon so lange auf

der Welt sind wie ich, werden

sich an Tageszeitungen erinnern,

die in den späten 60er und dann

in den 70er-Jahren praktisch

über Nacht vom Zeitungsmarkt

verschwunden sind. Später

wurden sie durch neue Kreationen

ersetzt. Das Boulevard ist

längst nicht mehr allein von der

Krone besetzt und beim Kampf

um den schmeichelhaften Titel

„Qualitätszeitung“ treten sich

Kurier, Presse, Standard und

einige Bundesländerzeitungen

gegenseitig auf die Zehen.

Auch zahlreiche Wochenzeitungen

hat es noch bis vor

kurzem gegeben. Jetzt kann

man sie an den Fingern einer

Hand abzählen. Dafür beleben

Magazine seit etlichen Jahren

den Markt, die meisten sind

aber in ihrem Überlebenskampf

schon längst in nur mehr einigen

Verlagen gebündelt.

Auch bei den Gratiszeitungen

verändert sich die Landschaft

Was ich noch

sagen wollte...

Lorbeeren ausruhen. Vielen

Dank auch dafür, dass wir ab

sofort ein ziemlich genaues Bild

davon haben, für wen wir hier

eigentlich tagtäglich im Einsatz

sind. Das hilft uns, noch

besser auf unsere Leser einzugehen

und dadurch auch die

gesamte Qualität des Boten zu

verbessern. Und da Sie, liebe

Leserinnen und Leser, nun einmal

den ersten Schritt gemacht

haben und uns Ihre Wünsche,

Beschwerden und Anregungen

so zahlreich mitgeteilt haben,

hoffen wir natürlich, dass das

auch in Zukunft so bleibt. Schicken

Sie uns Ihre Meinung zu

aktuellen Themen, machen Sie

ihrem Ärger Luft oder geben Sie

uns doch einfach Bescheid, was

sich bei Ihnen so tut.

Wir freuen uns - auch in Zukunft

- über Ihre Leserpost unter

verlag@mayrhofer.co.at

Cornelia Hütter

Chefredakteurin

Wechsel

Land

permanent. Oft hatte ich in den

letzten Jahren den Eindruck, die

Erfolge des winzigen Verlags

Mayrhofer in Kirchschlag waren

für andere im weiten Land

Ansporn genug, es ebenso auf

dieser Schiene zu versuchen.

Wenn sie den Hintergedanken

hatten, uns mit ihren Schöpfungen

das Wasser abzugraben,

sind sie damit nicht weit

gekommen. Regional bleibt

regional - das spüren in erster

Linie die Leser. Wo diese sind,

sind auch die Inserenten nicht

weit. Obwohl Qualität auch seinen

Preis hat.

Als derBote aus der Buckligen

Welt“ im Jahre 1986 von

Dr. Josef Mühlhauser (im Vorjahr

92-jährig verstorben) wiedergegründet

wurde - es gab ihn

schon einmal in den Zwischenkriegsjahren

- prophezeite man

ihm kein langes Leben. Es sollte

aber anders kommen. Nach

nunmehr schon 25 Jahren ist

der Bote so etwas wie der Medien-Platzhirsch

in der Region,

wovon auch diese als Bucklige

Welt stark profitiert hat.

Johann Tomsich

Rückblick: Advent in de

Bad Erlach, Bad Schönau,

Bromberg, Grimmenstein-

Hochegg, Hochneukirchen-

Gschaidt, Katzelsdorf,

Kirchschlag, Krumbach,

Lanzenkirchen, Scheiblingkirchen-Thernberg,Seebenstein,

Wiesmath und

Zöbern

Die stillste Zeit des Jahres

stand auch 2010 wieder ganz

im Zeichen des gemeinsamen

Advents in der Buckligen Welt.

In den 13 teilnehmenden

Gemeinden in der Buckligen

Welt fanden an 18 Tagen rund

75 Veranstaltungen statt. Der

Bogen reichte dabei von stimmungsvollen

Adventmärkten

und -meilen über Konzerte

und schöne Nikolausfeiern

bis hin zum schaurigen Treiben

bei den verschiedenen

Krampus- und Perchtenläufen.

Rund 25.000 Besucher konnten

im Advent 2010 in der Buckligen

Welt begrüßt werden. Zu den

vielen Besuchern aus der Region

kommen immer mehr Gäste

aus den umliegenden Gemeinden

und Städten.

Die stimmungsvollen Veranstaltungen

haben sich in den

letzten Jahren einen guten Ruf

erarbeitet.

Christbaum im Parlament

als Botschafter der Region

Ein Höhepunkt des heurigen

Advents war aus Sicht der Gemeinsamen

Region Bucklige

Welt die feierliche Übergabe

des Christbaumes im Parlament

in Wien.

Bundesratspräsident Martin

Preineder und Nationalratspräsidentin

Barbara Prammer übernahmen

Anfang Dezember den

Christbaum in der Säulenhalle

des Parlaments.

Foto: © audivision.at

Auf Preineders Initiative kam

die zehn Meter hohe Fichte aus

Bromberg. Sie wurde von der

Waldwirtschaftsgemeinschaft

Kaltenberg gespendet.

Immer beliebter:

(Weihnachts)präsente aus

der Region Bucklige Welt

Immer mehr Menschen können

sich zu Weihnachten oder

zu einem anderen feierlichen

Anlass über Köstlichkeiten

aus der Buckligen Welt freuen.

Bucklkorb und Simperl – gefüllt

mit allem was die Direktvermarkter

von „Sooo gut schmeckt

die Bucklige Welt“ anbieten

– erfreuen sich immer größerer

Beliebtheit.

Erhältlich sind die Präsentkörbe

und viele weitere Produkte

aus regionaler Produktion im

Geschenkeladen von Malu


Buckligen Welt 2010

Göschl in Pitten. Mittlerweile

bieten auch viele Nahversorger

und „Sooo gut schmeckt“-Betriebe

regionale Produkte an.

Foto: © Parlamentsdirektion/Carina Ott

Regionalwährung

Buckltaler

Auch der Buckltaler der Wirtschaftsplattform

Bucklige Welt

ist ein Erfolgsprojekt.

Dir. Alfred Klaus, Projektsprecher

der Wirtschaftsplattform

Bucklige Welt: „Insgesamt

sind 20.000

Stück der

Regionalwährung

Buckltaler

im Umlauf

und waren

im Advent

2010 fast

restlos vergriffen.

Das

entspricht einem Wert von €

200.000,- der somit als Kaufkraft

in der Region erhalten

bleibt.“

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Region

Vor den Vorhang: Vorreiter bei der „Energie a

Niederösterreichs klar definiertes

Ziel ist es, bis

2015 100% des niederösterreichischen

Strombedarfs aus

erneuerbarer Energie erzeugen

zu können. Die LEADER-Region

Bucklige Welt-Wechselland will

mit ihrem Energiekonzept ihren

Teil dazu beitragen.

Ehe die LEADER-Region Bucklige

Welt-Wechselland und das

Regionalmanagement Industrieviertel

mit dem Klima- und

Energiefonds die letzten Details

zur Umsetzung dieses Energiekonzeptes

klären, hier noch ein

Blick auf jene Gemeinden, die

beim Schwerpunkt „Energie aus

der Sonne“ in den letzten Jahren

tolle Erfolge erzielt haben.

So hat die Marktgemeinde

Wiesmath kürzlich beim Finale

ihres Solarkonzeptes einen

beeindruckenden Rückblick auf

die letzten vier Jahre (2006 bis

2010) abgeliefert. 2006 war es

das Konzeptziel, von 893 m 2

Solarfläche (0,56 m 2 pro Einwohner)

ausgehend, bis 2010

eine Steigerung von 20% zu erreichen.

Unterstützt wurde dies

durch verschiedene Aktivitäten,

wobei der „Aktive Tag der Sonne“

besonders erwähnenswert

ist.

Nach etwas mehr als vier

Jahren zeigt sich, dass das

hochgesteckte Ziel noch weit

übertroffen wurde. Derzeit

gibt es in ganz Wiesmath 151

Dieses Haus ist ein Paradebeispiel,

wie man aus der Sonne Energie

gewinnen kann, steht im Gemeindegebiet

von Wiesmath.

Solaranlagen (Steigerung um

71,59%) und Solarflächen (inkl.

Photovoltaik) von 1.611,87 m 2 .

Pro Einwohner kommt man nun

auf 1,11 m 2 Solarfläche.

Die Rentabilität der Photovoltaikanlage

auf der Wiesmather

Hauptschule zeigt sich ebenfalls

höher als vorerst angenommen:

Im ersten Jahr konnte ein Ertrag

von 6,3 MWh erzielt werden.

Deshalb wurde vom Gemeinderat

bereits eine zweite Photovoltaikanlage

auf dem Dach der

Hauptschule beschlossen.

Katzelsdorf: 14. im NÖ-

Photovoltaik-Ranking

„Deutlich günstigere Anlagenpreise

gegenüber den Vorjahren

und attraktive Förderungen sowohl

vom Land Niederösterreich

als auch von der Gemeinde

Katzelsdorf führten 2010

dazu, dass wir auf bereits 22

Photovoltaikanlagen verweisen

können, die auf Hausdächern

montiert wurden“, erklärt der

Katzelsdorfer Umweltgemeinderat

Markus Schöberl.

Bezogen auf die durch Photovoltaikanlagen

erzeugten

Watt pro Einwohner ist Katzelsdorf

nun im niederösterreichischen

Ranking aller 573

Gemeinden auf Platz 14 zu

finden (www.solarbundesliga.

at). Auch die Gemeinde nimmt

ihre Vorbildwirkung wahr und

Wiesmaths Bürgermeister Roland

Weber mit Hauptschülern vor der

Photovoltaik-Anzeige.

betreibt mittlerweile schon drei

Photovoltaikanlagen am Dach

des Regenbogenkindergartens,

des Gemeindeamtes und der

Volksschule. „Das ist nicht nur

nachhaltig und umweltschonend,

sondern auch in Zeiten

steigender Energiepreise wirtschaftlich

sinnvoll“, ist Bürgermeisterin

Hannelore Handler-

Woltran überzeugt.

Das alles ist nicht Selbstzweck,

sondern die Überlebensstrategie

einer Gesellschaft.

Wenn wir nicht in

erneuerbare Energie Kopf,

Herz und Geld investieren,

werden wir die Generationen

nach uns massiv belasten.

LAbg. Klaus Schneeberger

beim Finale des

Wiesmather Solarkonzeptes

in der Hauptschule

Katzelsdorf produziert über

Photovoltaikanlagen von Privaten

und Gemeinde jährlich

insgesamt 142.000 kWh Strom

und spart dadurch gegenüber

herkömmlicher Stromerzeugung

rund 55 Tonnen CO 2 ein.

Die gesamte Kollektorfläche beträgt

850 m², bei Solaranlagen

kommt Katzelsdorf auf eine Kollektorfläche

von ca. 2000 m 2 .

Sonnenenergie: Auch

Krumbach stark engagiert

Ebenfalls sehr engagiert zeigt

man sich bei „Energie aus der

Sonne“ in der Marktgemeinde

NEU: Ein Elektroinstallationsunternehmen im „Thermenbüroh

Elektro-EPP mit zwei Schw

Photovoltaik- und Alarman

Der Aspanger Alfred Pölzlbauer,

ein Elektrotechniker mit

mehr als 30-jähriger Berufserfahrung,

machte sich schon vor


eineinhalb Jahren selbständig.

Auf einem Umweg über Grimmenstein

war es ihm gelungen,

im Sommer des Vorjahres in Bad

Bad Erlachs Bürgermeister Hans Rädler, Alfred

Pölzlbauer (von links) mit Mitarbeitern

Ihr Meister machts persönlich!


Region

us der Sonne“

Krumbach. Dort gibt es bereits

215 Solaranlagen und 10 Photovoltaikanlagen.

Pro Einwohner

kommt man auf eine Solarfläche

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Marktgemeinde Krumbach da- Energiebereich ist neben Befür

Förderungen in der Höhe von

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aus“ in Bad Erlach

erpunkten:

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seinen inzwischen auf sieben

erfahrene Mitarbeiter gewachsenen

Betrieb zu finden.

Neben Aufträgen aus der

Industrie (Installationen und

Maschinenverkabelungen,

Schaltschrank-Thermographie)

konzentriert sich Elektro EPP auf

zwei große Schwerpunkte: Photovoltaik

und Alarmanlagen.

Bei Photovoltaik kommt es vor

allem auf die Beratung an, weil

Erwartungen und Bedingungen

unterschiedlich sind. Fachkundige

Mitarbeiter sind auch die

Voraussetzung beim Verkauf

und Einbau von Alarmanlagen.

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(2. von li.) machte

sich anlässlich

eines Besuchs in

Katzelsdorf ein Bild

von der Situation.

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und auf das Gesamtsystem eine 15-jährige Funktionsgarantie.

• Die Ökobilanz von Dachsteinen ist um ein vielfaches besser als jene von Ton und von Blech- das bestätigen

die jährlichen Prüfungen des unabhängigen Institutes für Baubiologie und Ökologie (IBO).

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02/11 BBW | 13


Wirtschaft

Post: Zusperren und Preise erhöhen

„Die Post bringt allen was“

- derzeit aber wieder einmal

Ärger und Frustration für seine

Kunden. Angesichts weiterer

Schließungen fragt man sich, ob

die Post selbst überhaupt noch

Filialen betreiben will. Jüngstes

Beispiel ist Waldegg, wo es

sogar einen BAWAG Geldautomaten

gab, der nun ebenfalls

wegrationalisiert wurde. Rund

2.000 Einwohner und rund 300

Schüler der Landesberufsschule

für Tourismus müssen nun nach

Pernitz oder Markt Piesting auspendeln.

Kooperationen

nur zum Schein?

Schon jetzt haben einige der

so hoch gelobten Postpartner

wieder das Handtuch geworfen.

Als privater Unternehmer

mit dem Zusatzgeschäft der

Post kann man das ja auch viel

leichter als die Post selbst. Ob

es in solchen Fällen wieder Ersatz

gibt? Die Zusammenarbeit

Post - PSK Bank ist zumindest

im ländlichen Raum noch kaum

augenscheinlich. In der Stadt

Kirchschlag „residiert“ zum Bei-

spiel der Berater für Bankdienstleistungen

in einem Hinterstübchen

des Postamtes.

Derzeit gibt es in Niederösterreich

aktuell noch 176 Postämter

und 267 Postpartner.

Kolportiert wird bis 2012 eine

weitere drastische Reduktion

von Postfilialen im ländlichen

Raum. SP Chef Sepp Leitner

vermutet, dass nach 2012 viele

Gemeinden weder Post noch

Bank haben werden. Der ÖVP-

Bürgermeister von Waldegg,

Michael Zehetner hat diese Situation

seit 24. Jänner 2011.

Briefpost soll

teurer werden

Ein Ungemach kommt selten

allein. So will die Post ab April

das Porto für Inlands-Briefe bis

50 Gramm um 10 Eurocent erhöhen.

„Die Post, die traut sich

was“, kann man da nur sagen.

Ist doch mit 1. Jänner 2011 das

Monopol der Post gefallen, auch

private Zustellbetriebe können

nunmehr Briefsendungen befördern

und zustellen.

Helmut Gillinger

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Öl-, Luft- und Pollenfilter

Zahnriehmen und Spannrollen

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14 | 02/11 BBW

„Doppelter Altersrabatt“: Treue Ford-Fahrer und Goldcard-

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Wiener Neustadt: Halleneröffnung für ein neues Geschäftsfeld

auf Österreichs Cash & Carry-Markt!

Der Großmarkt in Wiener Neustadt

ist eines der Zugpferde

innerhalb der österreichischen

METRO-Großmärkte. Er soll es

auch in dem nun relativ neuen

Geschäftsfeld des Unternehmens,

der Zustellung, bleiben.

Mit dem Ausbau einer eigenen

Zustellhalle auf mehr als

700 m2 Ford Treue Aktion

Jetzt Service neu von bei heute METRO: Zus

zu Preisen von gestern.

Hans Gerhard Degen, im Rahmen

der feierlichen Eröffnung in

Anwesenheit zahlreicher Kun- *

Doppelter Altersrabatt

den und Besucher.

Bremsscheiben/-beläge

METRO wird in Zukunft Gas-

Auspuffanlagen

Öl-, tronomiekunden Luft- und Pollenfilter im Großraum

Zahnriehmen Wiener Neustadt und Spannrollen inklusive dem

Wischerblätter

Burgenland noch professioneller

Motoröl servicieren können. „Insgesamt

wird dieses Vorhaben Fahrzeugalter hat METRO z.B. Österreich in den

unterstützt.

7 Jahre Bereich = Zustellung 14% Rabatt im Jahr 2010

fast 4 Millionen Euro in bauliche

10 Jahre = 20% Rabatt

Punktuelle Umsatzzuwächse Maßnahmen investiert“, so der

von bis zu 20 % sind im Wiener Österreich-Generaldirektor von

**

Neustädter METRO-Großmarkt weniger METRO. zahlen auch für:

durchaus möglich, weshalb man Arbeitszeit

diesem wichtigen Thema mehr Gültig für GOLDCARD-Kunden Webshop

Augenmerk schenken will. „Das für Auch alle Automarken! der „Hausherr“ des

gastronomische Einzugsgebiet Großmarktes Wiener Neustadt,

im Süden der Bundeshauptstadt der Geschäftsleiter Gerhard

ist ein enorm dynamisches und Weidinger, ist voller Zuversicht

für die Zukunft vielversprechen- über die strategische Bedeudes.

Wir verdichten an diesem tung des Geschäftsbereichs

Beispiel unsere Strategie, in eine Zustellung: „Hand in Hand mit

noch engere Partnerschaft mit der Zustellung haben wir ein

unserem wichtigsten Kunden- Online-Bestellportal für unsere

kreis ���������������������������

zu treten“, so der General-

www.czeczelits.at Zustellkunden eingerichtet. Indirektor

von METRO Österreich, formationen darüber erhalten di-

„Doppelter Altersrabatt“: Treue Ford-Fahrer und Goldcard-

Kunden sparen bares Geld beim Werkstattbesuch.

Preise wie in alten Zeiten im

Czeczelits Automegastore!

Es gibt ihn wieder,

den „Doppelten

Altersrabatt“

im Czeczelits Automegastore

und damit

endlich wieder eine

echt bärenstarke Aktion

- nein, nicht für

die Neuwagenkäufer

- sondern als Dankeschön

für jahrelange

Treue!

Über Service-Preise

wie in alten Zeiten freuen sich

dabei alle Ford-Kunden, deren

Fahrzeug mindestens fünf Jahre

alt ist. Ab Baujahr 2006 und älter

wird es dabei also spannend.

Wer zum Beispiel mit seinem

sieben Jahre alten Ford in die

Czeczelits-Werkstätte kommt,

zahlt für ausgewählte FORD-

Originalersatzteile gleich um 14

% weniger. Ist das Auto schon

zehn Jahre alt, sind es 20 %.

Und was erst richtig bärenstark

ist: Besitzer einer gültigen

GOLDCARD, der beliebten Kun-

denkarte mit den zehn Vorteilen,

die das Autoleben so sorglos

machen, erhalten auch auf die

Arbeitszeit bis zu 20 % Rabatt -

und das für alle Automarken!

Noch immer ohne GOLDCARD

unterwegs? Das kann man leicht

ändern: Starten Sie Ihren „Alten“

und dann nix wie hin zu einem

der Czeczelits Automegastores

in Wiener Neustadt oder Neunkirchen!

Die Aktion gilt ab sofort

bis Ende April 2011.

www.czeczelits.at

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tellung!

METRO geht einen neuen Weg.

Gerhard Weidinger (Geschäftsleiter

in Wiener Neustadt, links) und

der Generaldirektor von METRO

Österreich, Hans Gerhard Degen,

setzen auf die Zustellung.

ese in ihrem Metro-Markt.“ Auf

unserem Online-Bestellportal

haben Zustellkunden neben ihrer

bisherigen Orderliste Bestellzugriff

zum gesamten Food- und

Nonfood-Sortiment von METRO

Österreich, d.h. über 48.000 Artikel

werden auf diese Weise für

Kunden zugänglich gemacht

und sodann innerhalb von 24

Stunden entlang der Tourenplanung

ausgeliefert.

Eine interne Kundenbefragung

hat ergeben, dass eine

beträchtliche Anzahl der Zustellkunden

von diesem neuen

Online-Bestellservice Gebrauch

machen wollen, was ein weiteres

Indiz dafür ist, dass der

Zeitdruck bei österreichischen

Gastronomiekunden nicht geringer

geworden ist - ganz im

Gegenteil. Gleichzeitig steht der

Gastronom von heute Modernisierungstendenzen

durchaus

offen gegenüber, das ist beachtlich“,

so Gerhard Weidinger

weiter.

Lieferlogistik

METRO Österreich hat keinen

eigenen Fuhrpark, man bedient

sich ausgewählter, zuverlässiger

lokaler Logistikpartner, die in der

Lage sind, die anspruchsvollen

qualitätssichernden Anforderungen

von METRO zu erfüllen.

Sie werden laufend geschult

und auf die besonderen Herausforderungen

im Umgang

mit der Kernzielgruppe HoRe-

Ca (Hotellerie, Restaurants,

Cateringunternehmen) trainiert.

Wie bei den Mitbewerbern gibt

es auch bei METRO Österreich

eine Zustell- und Abholpreisgestaltung.

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METRO Cash & Carry

Österreich betreibt in Österreich

mit 2.300 Mitarbeiterinnen

12 Großmärkte. Mit

mehr als 48.000 Artikel aus

dem Food- und Nonfood-Bereich

ist METRO unbestritten

die Nummer 1 am österreichischen

C&C-Markt. Mehr

als 500.000 Kunden vertrauen

seit 1971 auf das Sortiment

und die Leistungen des florierenden

Unternehmens, das

international als Weltmarktführer

im Bereich des Selbstbedienungs-Großhandels

in

29 Ländern mit mehr als 600

Großmärkten aktiv ist.

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16 | 02/11 BBW

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Autoerlebnismesse DRIVE 2011

Von 18. – 20. März dreht sich

in der Arena Nova alles ums

Thema Auto, Motorrad und Nutzfahrzeuge!

Die Vorbereitungen zur DRIVE

2011 laufen auf Hochtouren. Die

Wiener Neustädter Autohändler

legen sich als Veranstalter voll

ins Zeug und werden zahlreiche

Österreich- und sogar einige

Europapremieren in der Arena

Nova präsentieren!

Vereinsobmann Heinz Huber:

„Nach der erfolgreichen Messe

2009 wollen wir dem Publikum

noch mehr bieten und das wird

uns mit Sicherheit gelingen.

Die Messe beginnt bereits am

Freitag und wir werden über 40

Auto- und Motorradmarken präsentieren!

Die Wiener Neustädter

Händler sind der Wirtschaftskrise

offensiv entgegengetreten

und haben ihre Kunden durch

bestmögliche Leistung überzeugt,

2011 starten wir erneut

mit vollem Einsatz durch!“

Autos und Motorräder sind

aber nicht nur als Wirtschaftsfaktor

nicht wegzudenken, sie

Vom 3. bis 6. März 2011 in der Arena Nova Wiener Neustadt - i

Haus & Garten mit groß

Messen sind etwas ganz

Besonderes. Ein Ort zum

Informieren, Schauen, Vergleichen

und Staunen. Ein Ort an

dem ein breites Spektrum an

Innovationen, attraktiven Exponaten

und Beratungen zusammengeführt

werden und so

dem interessierten Besucher

einen umfangreichen Überblick

verschaffen.

Heuer präsentieren sich 240

Aussteller aus rund 75 verschiedenen

Branchen. Sie bieten dem

Häuslbauer, dem Wohnungsbesitzer,

dem Gartengestalter und

den Heimwerkern eine Informationsplattform,

auf der sämtliche

Bereiche abgedeckt werden:

vom Baustoff, Dachsystem, Energie,

Finanzierung, Sicherheitstechnik,

Küche, Wohnzimmer,

thermische Sanierung, Wintergarten

bis zur Zentralheizung.

Ein Schwerpunkt bei der

„Haus und Garten“ sind die Gartenschauen.

12 verschiedene

Gartenbereiche werden alleine

Foto: © Drive

in der Gartenhalle aufgebaut.

Dies garantiert ein Feuerwerk

an bunten Blumen, duftendem

Lavendel, traumhaften Kamelienblüten

und zauberhaften Blütenarrangements.

bereiten mehr Spaß denn je

für Familien und Singles. Neue

Fahrzeugkonzepte und umweltfreundlichere

Antriebslösungen

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Nischen, beinahe jeder Kundenwunsch

kann erfüllt werden. Das

Neueste vom Neuen, cooles Design

und perfekte Fahrzeugtechnik

– das alles gibt es nur einmal

auf einem Platz, auf der DRIVE

2011 in Wiener Neustadt!

Also, unbedingt jetzt schon

vormerken und nicht verpassen:

18. – 20. März, Freitag bis

Samstag, täglich von 9 – 18 Uhr

geöffnet. Weitere Information

über alle Messehighlights finden

Sie auch auf www.drive2011.at.

Hier finden Sie auch den Ermäßigungsgutschein

für den Eintritt,

für Kinder und Jugendliche

bis 14 ist der Eintritt frei! Karten

im Vorverkauf sind ab Mitte Februar

in der Arena Nova und bei

allen teilnehmenden Wr. Neustädter

Autohändlern erhältlich.

www.arenanova.at

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n vier Hallen und auf 11.500 m²

er Vielfalt & Qualität

Foto: © Franz Baldauf

Großzügige Sofalandschaften,

Sitzgruppen aus

edlem Geflecht und extravagante

Lounge - Möbel ziehen

in den Garten ein und erweitern

den Wohnraum. Unwiderstehliche

Messeangebote

warten in großer Zahl auf die

Besucher. Der Gewinner des

dort stattfindenden Preisausschreibens

erhält eine topaktuelle

Gartengarnitur, zur Verfügung

gestellt von XXXLutz.

Gutscheinheft für

jeden Besucher

Wirtschaftstreibende sind

am Freitag bestens beraten.

Unter anderem werden

Schulungen zur Durchführung

thermischer Sanierungen beworben

- schließlich bedeutet

Wissen Vorsprung.

Erstmalig wird auch die „Kriminalprävention

des Stadtpolizeikommandos

Wiener Neustadt

mit einem Messestand

vertreten sein und den interessierten

Besuchern mit Tipps

und Präventionsfoldern zu den

wichtigsten Sicherheitsthemen

wie „Einbruchsschutz für Haus

und Wohnung“, „Wie schütze

ich mich richtig vor Einbrechern?“,

„Diebstahlsschutz für

Ihr Fahrzeug - vom Fahrrad bis

zum Auto“, vertreten sein.

Die diesjährige „Haus & Garten“

steht unter dem Motto „My

home is my castle“. Mit dem

richtigen Know-How von Experten

kann jeder sein Heim in eine

Wohlfühloase verwandeln, auch

mit kleinem Budget.

Mit der Eintrittskarte erhält jeder

Besucher ein Gutscheinheft

mit besonderen Messeschnäppchen.

Öffnungszeiten: täglich von 9

bis 18 Uhr. Eintrittspreise: Euro

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freien Eintritt!

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Donnerstag und Samstag von 09-12 Uhr

02/11 BBW | 17


18 | 02/11 BBW

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Mitarbeiter wird das Dienstleibilbranche, sondern für alle

tungsangebot im Mobilitätscen- Sparten von Handels-, Produkter

durch die JOBBOX nun optitions- u. Dienstleistungsuntermal

erweitert, um dem Kunden nehmen, denn durch die hervor-

noch mehr Service bieten zu ragende Vernetzung im Land der

können.

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Arbeitsplatz zu finden,

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Wirtschaft

DER WIRTSCHAFTS-AWARD

GEHT IN DIE 2. RUNDE

Blenden wir einige Monate

zurück: Bei der Businessparty

2010 - ein wie immer großes

gesellschaftliches Event der

Wirtschaftsplattform Bucklige

Welt - gab es eine Premiere:

Erstmals wurde in unserer Region

der Wirtschafts-Award in

Gold vergeben.

Wie diese sieben Unternehmen

zu dieser Auszeichnung

gekommen sind, ist in wenigen

Sätzen erklärt. Alle haben sich

mit einem Berater einer Qualitätskontrolle

unterzogen und

durch vorgegebene Kriterien

zugleich ein Bild vom eigenen

Betrieb erhalten: Wie sieht der

Betrieb aus, wie tritt das Personal

auf, wie werden die Kunden

beraten, wie zufrieden sind die

Kunden mit der Ausführung

der Arbeiten, gibt es eine Kundennachbetreuung,

wie geht

man mit Reklamationen um

usw. Jene Unternehmen, die

daran teilgenommen haben,

konnten durch diese „freiwillige

Selbstkontrolle“ nützliche

Erkenntnisse gewinnen, die

ihnen im harten Wettbewerb

noch wertvolle Dienste leisten

können.

Für die mit dem Wirtschafts-

Award in Gold ausgezeichneten

Betriebe geht es jetzt eine

Stufe höher: Zum Diamant-

Award. Dafür stehen noch

zusätzliche Kriterien (wie

strategische Nachhaltigkeit,

2802 Hochwolkersdorf, Untere Alm 30

Telefon 02645/8651, Fax DW 5

2822 Bad Erlach, Linker Mühlweg 10

Telefon 02627/48236, Fax DW 5

Wir informieren Sie über neueste Techniken für Pellets-,

Hackgut-, Holzvergaser-, Wärmepumpen und Solaranlagen

mitsamt aller Förderungsmöglichkeiten (auch Ölanlagen).

Wirtschaftsplattform

Bucklige Welt

KONTAKT: Wirtschaftsplattform Bucklige Welt, Ransdorf 20, 2813 Lichtenegg,

Ansprechpartnerin: Johanna Ponweiser, Tel: 0676/9187028, wirtschaft@buckligewelt.at

20 | 02/11 1 SOOO BBW NAH

Mitarbeiterführung etc.) an.

Die „Gold-Betriebe“ meinen

einhellig: „Wir machen weiter

– diese Qualifi zierung steigert

unser Niveau und damit unser

Image!“

„Ein Einstieg für den Gold-

Award ist für Betriebe jederzeit

möglich“, gibt Johanna

Ponweiser, Ansprechpartnerin

für den Wirtschafts-Award,

bekannt. Die Wirtschaftsplattform

stellt dieses Projekt mit

zwei Informationsveranstaltungen

im März in Kirchschlag

und in Lichtenegg nochmals

vor. Es werden Gold-Award-

Teilnehmer dabei sein und

ihre Erfahrungen preisgeben.

Einladungen mit genauen Ter-

minen werden den Betrieben

zugesandt.“

Anmeldung:

wirtschaft@buckligewelt.at

Ansprechperson:

Johanna Ponweiser

Tel. 0676 / 918 70 28

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Gewinner des Wirtschafts-Awards mit den Ehrengästen der ZWEK-Veranstaltung

der Wirtschaftsplattform Bucklige Welt in Lanzenkirchen.

Schmuck, Uhren, Pokale

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Wechsel

Land


Ostermann-Tischler ist

Staatsmeister

Die im Herbst des

Vorjahres in

Linz durchgeführte

Ausscheidung zur

Berufs-Weltmeisterschaft

im Oktober

dieses Jahres in

London sah bei den

Möbeltischlern den

18-jährigen Roman

Dienbauer von der

Wiesmather Tischlerei

Ostermann als

Sieger. Der Lichtenegger

ist damit auch

Staatsmeister und einer

der wenigen Niederösterreicher,

der

sich bisher für die

Weltmeisterschaft in

London qualifizieren

konnte.

Roman Dienbauer ist 18 Jahre

alt und hat die 3-jährige Tischlerlehre

in der Tischlerei Ostermann

in Wiesmath absolviert.

Der Wettkampferprobte war in

den Jahren zuvor bei den Lehrlingsbundeswettbewerben

der

Tischler im 2. Lehrjahr Zweiter

und im 3. Lehrjahr Dritter geworden.

Sein Meisterstück im Rahmen

der WM-Ausscheidung in

Linz, wo er den Bundessieger

dank einer perfekten Arbeit klar

hinter sich ließ, ist eine kleine

Kommode mit aufklappbarem

Deckel (siehe Foto).

Die Berufsweltmeisterschaft

(„Worldskill“) ist ein internationaler

Berufswettbewerb, der

alle zwei Jahre ausgetragen

wird. Der Hintergedanke dabei:

Das Ansehen der handwerklichen,

industriellen und

Dienstleistungsberufe und der

Berufsbildung soll weltweit aufgewertet

werden. Jugendliche

Komm. Rat Johann Ostermann und

Hans Ostermann (rechts) können auf

ihren Mitarbeiter Roman Dienbauer

(Bildmitte) stolz sein. Als Staatsmeister

bei den Möbeltischlern nimmt

dieser an der Berufsweltmeisterschaft

in London teil.

aus aller Welt im Alter bis 22

Jahren bekommen bei dieser

Berufsweltmeisterschaft die

Chance, ihr fachliches Können

in ca. 45 Wettbewerbsdisziplinen

auf internationalem Parkett

unter Beweis zu stellen. Mehr

als 800 Teilnehmer aus 51 Nationen

wetteifern dabei um Gold-,

Silber- und Bronzemedaillen und

natürlich um den Titel Weltmeister

in ihrem Beruf.

Wie wird sich Roman Dienbauer

auf die Weltmeisterschaft

in London vorbereiten? „Ich werde

mich in nächster Zeit noch

mehr auf Details konzentrieren“,

gesteht er ganz locker - so als

wäre es die einfachste Sache

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22 | 02/11 BBW

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NEWS

für Unternehmer

von Kurt Kogelbauer 02646/2209*0

Was gibt es Neues

in 2011?

Bis zum allerletzten Moment hat der Gesetzgeber

im vergangenen Jahr Neuerungen

beschlossen. Anzuwenden sind diese

zum Teil schon seit 1. Jänner 2011. Um

Ihnen einen ersten Überblick zu verschaffen,

haben wir nachfolgend die wichtigsten

Änderungen für Sie zusammengefasst:

• Die Darlehens- und Kreditvertragsgebühr

wurde ab 1. Jänner 2011 abgeschafft.

• Die sogenannte „Vermögenszuwachssteuer“

auf Wertpapiergewinne wurde

eingeführt. Konkret handelt es sich dabei

um eine 25 %ige Kapitalertragsteuer auf

realisierte Wertsteigerungen im Kapitalvermögen

sowie Einkünfte aus Derivaten.

Obwohl der KESt-Abzug von den Banken

erst ab 1. Oktober 2011 umgesetzt werden

muss, gilt die Regelung schon für Aktien,

GmbH- und Investmentfondsanteile, die

nach dem 31. Dezember 2010 erworben

werden.

• Nachdem der VfGH die Steuerbefreiung

für Auslandsmontagen per Ende Dezember

2010 aufgehoben hat, sind diese

ab 2011 der Besteuerung zu unterwerfen,

wobei heuer und im nächsten Jahr noch

ein Teil steuerfrei belassen werden darf.

• Die Möglichkeit der Energieabgabenvergütung

wird auf Produktionsbetriebe

eingeschränkt.

• GmbHs oder AGs, die ihre Jahresabschlüsse

nicht zeitgerecht beim Firmenbuch

einreichen, müssen ab 1. Jänner

2011 mit massiv verschärften Konsequenzen

rechnen: In Zukunft werden

Zwangsstrafen von mindestens € 700,-

automatisch verhängt, wobei noch eine

„Schonfrist“ bis 28. Februar 2011 eingeräumt

wurde.

• Die Umsatzgrenze für die vierteljährliche

Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen

wurde ab 2011 von € 30.000,- auf

€ 100.000,- angehoben.

• Für Land- und Forstwirte gibt es eine

neue Pauschalierungsverordnung, die für

die Jahre 2011 bis 2015 zur Anwendung

kommt.

• Für Kinderlose bzw. Personen mit erwachsenen

Kindern wurde der Alleinverdienerabsetzbetrag

ab 2011 abgeschafft.

Trotz der Vielzahl an Belastungen, mit

denen wir konfrontiert sind, möchten wir

Ihnen alles Gute im Neuen Jahr wünschen

– wir stehen Ihnen auch 2011 zur Seite um

Ihre Interessen bestmöglich zu vertreten!

30 Jahre in Kirchschlag

Das Diktat der leeren Kassen zwingt die Österreichischen

Holztransporte: Weniger

Die Waldbesitzer haben keine Freude damit, dass Mitte 2011

die ÖBB-Holzfrachttarife steigen sollen. Sie stellen sich darauf

ein, dass sie dann vermehrt von der umweltfreundlichen Bahn auf

LKW-Transporte umsteigen werden.

Laut einem KURIER-Bericht

haben die ÖBB handfeste wirtschaftliche

Gründe für die Tariferhöhung.

Die aktuellen Frachttarife

decken nämlich nur ein

Drittel der Kosten. Neben der

Erhöhung der Tarife im Güterverkehr

wollen die ÖBB auch

die Zahl der Holz-Verladestationen

in Österreich von 515 auf

etwa 140 reduzieren.

Im Konzept der ÖBB sind in

unserer Region Aspang und

Neudörfl als Holzindustriebahnhöfe

sowie Edlitz-Grimmenstein

und Klein Wolkersdorf als Holzkernnetzbahnhöfevorgeschlagen.

Letzterer hieß früher auch

als Bahnhof so, ehe er 2008 im

Zuge der Umbenennung von

Erlach auf Bad Erlach als Bahnhof

Lanzenkirchen Einzug in die

Fahrpläne des ÖBB Personenverkehrs

hielt.

Im österreichischen Gütertarif

heißt er noch immer so. Er wird

auch nicht aufgelassen - schon

wegen der Österreichischen

Bundesforste, die Eigentümer

großer Waldflächen im Gebiet

der Rosalia sind und viel Holz

über diesen Bahnhof zu den

großen Sägewerken abtransportieren.

Im Übrigen hat man

knapp vor Wintereinbruch begonnen,

diesen Holzverladeplatz

zu sanieren.

Umstritten

Der Holzverladeplatz am

Bahnhof Lanzenkirchen hat in

den letzten Jahren schon einige

Male die Gemüter bewegt. Neben

der Lärmerzeugung beim

Verladen von Holzstämmen

in den Morgenstunden wurde

auch die Bahnhofszufahrt mit

hochbeladenen LKW (oft auch

mit Anhänger) durch die enge

Bahngasse als Beschwerdeanlass

bzw. Gefahrenquelle angesehen.

Da seit etlichen Jahren der

Bau eines Anschlussgleises

zum nahen Lanzenkirchner

Gewerbepark (ca. 500 bis 700

m nördlich des bisherigen

Bahnhofes) angestrebt wird,

würde es naheliegen, auch die

Holzverladung dort abzuwickeln.

ÖBB-Pressesprecher DI

Christopher Seif bestätigt ein

grundsätzliches Interesse der

Marktgemeinde Lanzenkirchen,

den Holzumschlag auf die neue

Anschlussbahn in das Gewerbegebiet

außerhalb der Ortschaft

zu verlegen.

Noch ein Problem

Bis vor wenigen Jahren ist

die Errichtung eines Anschlussgleises

an den zu hohen Kosten

Eine Region - viele Topwirte

Nachdem im vergangenen

Jahr Veronika

und Uwe Machreich

mit ihrem „Triad“

in Bad Schönau die

Auszeichnung „Topwirt

des Jahres“ in die Bucklige

Welt holen konnten,

beweisen die regionalen

Gastronomen auch heuer, dass

sie in Sachen Qualität und Service

zu den Besten zählen. Neben

der Qualität der Speisen und

Getränke wurden vor allem das

Engagement der Wirte für regionale

Produkte, die Authentizität

des Ambientes und nicht zuletzt

die Serviceleistungen beurteilt.

An 60 Betriebe konnte heuer der

Titel „Topwirt“ vergeben werden.

Darunter an den Gasthof

Martin Windbichler aus Bromberg,

den Gasthof Grüner Baum

und den Landgasthof Fally aus

Kirchberg am Wechsel, an das

Triad aus Bad Schönau, an den

Krumbacherhof aus Krumbach

sowie an das Gasthaus Diewald

aus Raach. Mehr als 260 Wirtshäuser

erkennt man am grünen

Wirtshauskulturschild. Auf die

Auszeichnung „Topwirt“ weist

ein neuer Aufkleber hin.


Bundesbahnen zu höheren Tarifen - auch im Güterverkehr:

Bahn, wieder mehr auf der Straße

gescheitert. Wie man hört, soll

sich nun ein anderer Eisenwaren-Großhändler

mit Unterstütz-

ung der Gemeinde Lanzenkirchen

zu einem neuen Anlauf für

ein Anschlussgleis entschlossen

haben.

Lanzenkirchens Bürgermeister

Bernhard Karnthaler sieht

jedoch am Horizont schon das

nächste Problem auf das Vorhaben

zukommen: „Derzeit

sind auch für den Transport von

Eisen die Frachttarife der Bahn

höher als die Kosten beim LKW-

Transport.“

Somit erübrigt sich auch die

Frage, warum der Holzverladeplatz

am Bahnhof Lanzenkirchen

derzeit adaptiert wird, wo

man doch weiß, dass ein neuer

im Gewerbepark angestrebt

wird. Das Vertrauen, dass es

wirklich dazu kommt, dürfte bei

den ÖBB nicht sehr ausgeprägt

sein.

Johann Tomsich

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24 | 02/11 BBW

Wirtschaft

MONOPOLY!

Die große weite Welt tagt im

kleinen Schweizer Ort Davos.

Die Führungspersönlichkeiten

schicken sich an unsere

Zukunft in ihre Hände zu nehmen.

Das GFRAST ist allerdings nicht

sicher, ob sie alles noch oder

schon im Griff haben. Die Krise

sei vorbei, wird allerorten verkündet,

doch Griechenland ist Pleite,

das Dioxin im Schweinefleisch,

an den Weltmärkten steigen die

Preise für Rohstoffe und lebensnotwendige

Nahrungsmittel, wie

etwa Weizen.

In Moskau explodiert die Bombe

und am Mittelmeer und unter

den Pyramiden geht das junge

Volk, ausgenützt und vielleicht

auch schon hungernd, darob zu

Recht auf die Straße. So ist es

mittlerweile unsicher, ob der werte

urlaubende Leser gesund und

rechtzeitig aus dem fernen Ferienbadedomizil

zurückkehrt, so

wie es unsicher ist, dass er dann

unversehrt aus den Skiorten vom

Winterurlaub nach Hause carvt.

Dort zertrümmert es den Gladiatoren

der Abfahrtspisten Bänder

und Knochen, es hebt ihnen

die Schädeldecke ab, während

die Vergesslichen mit der superreinen

Weste im VIP Zelt jenes

Geld unter die Leute bringen, für

das sie noch ihre dafür erbrachte

Leistung suchen. Die Skisstars

aber suchen ihr Hals-, Kopf- und

Beinbruchgeld, dass sie zwecks

Vermehrung, so wie viele andere

Anleger, dem Auer von Welsbach

oder einem anderen Windhund

anvertraut haben.

Der General wird abgelöst,

schneller als das Bundesheer in

(un-)sicheren Zeiten aufgelöst

wird und im SkyLINK wird mit

Sicherheit nun endlich nach dem

RECHTen geschaut.

In Ägypten und der freien Wirtschaft

wackeln also die Pyramiden,

wobei im undurchsichtigen

Labyrinth noch nicht alle verborgenen

Schatzkammern der großen,

weiten und kleinen Buckligen

Welt entdeckt wurden.

Man ist zwar sicher, dass Mirko

Kovats bankrott ist, doch er

nennt immer noch das Schloss

Krumbach stiftend sein eigen.

Hingegen ist es sicher nicht zwingend

mehr notwendig, dass das

Bundesheer sein letztes Manöver

in der kleinen Buckligen Welt

abhält, denn diese ist sicherer

geworden, nicht nur wegen der

Neueinteilung der bewaffneten

Spaziergänge durch den Lichten-

MAD COW

G.FRAST

egger Wald in das offene Wirtshaus,

sondern der Waldmensch,

der nicht alles verbrochen hat,

was in der Region verbrochen

wurde, ist wieder hinter Schloss

und Riegel.

Während Fed-Chef Helikopter

Ben Bernake fleißig Dollars drucken

lässt, spielt im Hügelland

das Enkelkind MAXI mit seinem

Opa Monopoly, oder wie wir es

früher nannten, DKT (Das kaufmännische

Talent). Die Würfel

waren beiden hold und so sind

die Hotels auf den besten Plätzen

verkauft, die Immobilien

werden immer mehr und das

Geld wird immer weniger. Das

Spiel neigt sich dem Ende zu.

Maxi will aber noch weiter spielen

und sagt: „Gell Opa, bevor

das Spiel aus ist und wir aufhören

müssen, weil kein Geld mehr

da ist, drucken wir uns schnell

noch selber eines.“.

Zu dieser wahren Geschichte

aus der kleinen Buckligen

Welt fällt der MAD COW das

passende Zitat des schon allein

namensmäßig in dieser Glosse

unbedingt zu erwähnenden Essayisten

Anton KUH ein, der da

sinngemäß sagt: „So, wie sich

der kleine Maxi die große Welt

vorstellt, genau so ist sie.“

Was bringt gute Wärmedämmung wirklich?

Die Dämmwette gilt!

Zwei Modellhäuser,

die

bis 17. April

am Hauptplatz

in Kirchschlag

stehen werden,

haben am 8.Oktober

2010 in

Krumbach eine

„Dämmwette“

gestartet. Zur

Gewerbeschau

in Kirchschlag

wird Bilanz gezogen

und genau

berechnet,

wie gut die Dämmung

den tiefen

Temperaturen

standhalten konnte. Wie wirkt

sich die Dämmung auf die Heizung

aus? Wie viel muss geheizt

werden, damit die Bewohner bei

einer stabilen Temperatur von

21 Grad nicht frieren müssen?

Nach 3 Monaten wurde erstmals

Bilanz gezogen: Das sehr gut

gedämmte Haus verbrauchte in

dieser Zeit 74 kWh, das schlecht

gedämmte Haus 419 kWh. Wieviel

Energie spart das gut gedämmte

Haus während der 190

Herbst- und Wintertage ein? Die

Wette gilt bis 17. April, auf der

Gewerbeschau in Kirchschlag.

Wirtschaftsplattform Wechselland lädt zur Geschäftskontaktemesse:

Überprüften den Zwischenstand:

Bürgermeister Josef Freiler - Krumbach,

Bgm. Franz Pichler-Holzer

- Kirchschlag, Ing. Martin Heller,

GR Manfred Brandstätter, SR Ernst

Reithofer

Wer die richtige Antwort errät,

nimmt an der Verlosung von

Preisen im Gesamtwert von

€ 3.000.- teil. Gewinnfolder gibt

es direkt bei den Dämmhäusern

oder auf den Gemeindeämtern.

Viel Dämm-Glück!

Helmut Gillinger

Erfolgreiches Netzwerken in Kirchberg

„Netzwerken passiert

nicht schnell,

aber sicher“, unter

diesem Motto

fand Ende Jänner

die Geschäftskontaktemesse

der

Wirtschaftsplattform

Wechselland

(WPW) im Gasthof

zur 1.000-jährigen

Linde in Kirchberg

am Wechsel

statt. Im Rahmen

des grenzüberschreitendenProjektes

Regionet aktiv“ lud die

WPW, eine Initiative von gewerblichen

Unternehmen aus

dem steirischen und nieder-

österreichischen Wechselland,

gemeinsam mit dem Regionalen

Entwicklungsverband Industrieviertel-Projektmanagement

zum

Netzwerken ein. Mehr als 120

Unternehmer aus dem Wechselland

sowie aus dem Raum

Pinkafeld haben sich zu dieser

Veranstaltung angemeldet.

Trotz Grippewelle kamen fast

70 Unternehmer zur Veranstaltung.

Die neugewählten Obleute

der WPW, Marie Osterbauer-

Hofer, Herbert Schwengerer,

Martin List und Johannes Gugerell

luden neben den bereits

bewährten Vier-Augen-Gesprächen

auch zum Business-

Geschäftskontaktemesse Kirchberg

am Wechsel: von li nach re:

Organisator Toni Ferk, Mag. Marie

Osterbauer-Hofer, Johannes Gugerell,

Prok. Martin List, Mag. Claudia

Ziehaus, Herbert Schwengerer

Speed-Dating, wobei jeder

Unternehmer zwei Minuten Zeit

hatte, seinen Betrieb dem jeweiligen

Gegenüber zu präsentieren,

bevor der Gong erfolgte.

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die Veranstaltung von Toni Ferk,

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02/11 BBW | 25


26 | 02/11 BBW

Gemeinden

Das Jahr der

Freiwilligen

Nun bemüht sich auch die

EU um die Freiwilligen und

unbezahlbaren Dienstleister für

die Allgemeinheit. Erwin Pröll

hat das schon vor einem Jahr

viel eindringlicher und direkter in

seinem Land ausgelobt. Finanzminister

Josef Pröll hat nunmehr

auch zugestimmt, Spenden an

Feuerwehren und sonstigen

Freiwilligen abschreibbar zu

machen. Ohne die Freiwilligen

würde nämlich nichts gehen.

Besonders bei den Einsatzorganisationen

wie Feuerwehr, Rettungsdienst,

Katastrophen-und

Zivilschutz sowie Bergrettung.

Rund drei Millionen der über

15-jährigen Österreicher sind

laut Statistik Austria bei helfenden

Organisationen freiwillig tätig.

Das sind 44% der Bevölkerung

und doppelt soviel wie im

EU-Durchschnitt.

Warum machen die das eigentlich?

Tja, eine gute Frage.

Außer den oft gefährlichen

Einsätzen organisieren sie auch

noch Geld für ihre Ausrüstung,

Feuerwehren müssen etwa ein

Drittel ihrer Geldmittel selbst

aufbringen. Freiwilligkeit beantwortet

aber auch die Frage

nach Kultur. Maßgebend ist hier

die Freiwilligkeit bei Initiativen

wie Sport und Religion, Chöre

und Seniorenclubs aber auch

die große Bürgerinitiative zur

Dorferneuerung, in Niederösterreich

schon 1990 verwirklicht.

Nur Gutes tun, das ist weniger

Ansporn als das Erlebnis der

Kameradschaft und Anerkennung,

manchmal auch „Action

und Spaß“ haben. Eine tiefe

Befriedigung vermitteln aber

auch Sozialdienst und Altenpflege.

Szenen des Sterbens, aber

auch das neuen Lebens sind

zum Beispiel bei den Rettungsdiensten

tägliche Herausforderungen.

Wir Österreicher sind

nicht nur Spenden-Weltmeister,

wir zeigen der Welt auch unsere

Verantwortung mit Freiwilligkeit

dem Nächsten gegenüber,

meint Ihr

Helmut Gillinger

Europäisches Jahr der Freiwilligkeit:

Feuerwehren am Prüfstand

Im ganzen Land wählten die Feuerwehren Niederösterreichs in geheimer Wahl

ihre Führungsmannschaft. Was am Beispiel Kirchschlag in der Buckligen Welt

eine klare Sache war, ist bei manchen Wehren im Land zunehmend ein Problem.

Es finden sich immer weniger Helfer, die Berufsleben und Dienst für die

Allgemeinheit in Einklang bringen können. Trotzdem ist Österreich europaweit

einsame Spitze!

337.004 ehrenamtliche Helfer

begründen das Feuerwehrwesen

in Österreich. In Nieder-

österreich sind das mehr als

75.000 Florianijünger mit 1.648

Wehren, Tendenz fallend. Franz

Resberger vom N.Ö. Landesfeuerwehrkommando

in Tulln:

Eine Feuerwehr im Waldviertel

hat bereits zugesperrt, 15 weitere

kämpfen ums Überleben.“

Und Landeskommandant Josef

Buchta appelliert: „Wir brauchen

zusätzliche Frauen und

Männer für die Freiwilligen Feuerwehren.“

So soll das „Pensionsalter“

der Florianijünger auf

70 Jahre angehoben werden,

um die Nachwuchssorgen der

Wehren zu lindern.

Feuerwehren sind Bestandteil

des gesellschaftlichen

Lebens

Wirkliche Brände sind heute

eher Seltenheit. Die Wehren

rücken überwiegend bei technischen

Dienstleistungen wie

Fahrzeugbergung, Unfällen, aber

auch bei Naturkatastrophen aller

Art aus. Die Bucklige Welt hat

erst 2010 eine derartige durch

Überschwemmungen erlebt.

Abgesehen von ihren Einsätzen,

wo Freiwillige oft ihre Gesundheit

riskieren, sind die Feuerwehren

gerade in kleinen Orten das letzte

Kommunikationszentrum. Den

Ersthelfern kommt also auch

große kulturelle Bedeutung zu.

Sind die Feuerwehren doch in der

Organisation von Festen – auch

um Mittel für ihre Ausrüstung zu

sammeln – wahre Weltmeister.

Keine andere Organisation kann

die Jugend so begeistern, auch

immer mehr Frauen melden sich

zum aktiven Feuerwehrdienst.

(Anteil bereits 4%). Und trotzdem

ist das Freiwilligen-Prinzip

immer schwieriger zu halten.

Viele pendeln zur Arbeit tagsüber

aus, alle sind vom guten Willen

des Dienstgebers abhängig,

wenn die Sirene heult.

Kirchschlags Wehren können

sich glücklich schätzen

Auch in Kirchschlag in der

Buckligen Welt wurde das Kom-

Klaus Mayer (links) ist neuer Kommandant in Kirchschlag. Bgm. Franz

Pichler-Holzer und Mag. Dr. HR Klaus Heissenberger scheiden aus, bleiben

der Feuerwehr aber erhalten

Erstmals eine Frau im Kommando: Neuer Kommandant Klaus Mayer, Heidrun

Pichler-Holzer als Stellvertreterin, Theresia Haubenwallner und Sarah

Merschitz, die weibliche Verstärkung der Feuerwehr Kirchschlag.

mando neu gewählt, durchaus

mit einem gravierendem Personenwechsel.

Aber es sind, auch

in den Katastralgemeinden, genügend

Freiwillige vorhanden

und willens, den Dienst zu versehen.

Gleich 57 „Feuerwerker“

kamen zur geheimen Wahl, darunter

drei Frauen. Kirchschlag

unterhält auch in seinen Außenbezirken

Lembach, Stang, Aigen

und Ungerbach aktive Wehren

mit eigenem Kommando. Bgm.

Franz Pichler-Holzer gab nach

20 Jahren das Kommando an

seinen bisherigen Stellvertreter

Klaus Mayer ab. Als Stellvertreterin

wurde mit Heidrun

„Heidi“ Pichler-Holzer erstmals

eine Frau in das Kommando

gewählt. Mag. Dr. Hofrat Klaus

Heissenberger gab das Amt des

Leiters des Verwaltungsdienstes

per geheimer Wahl an Franz Iser

weiter. Auch das Abschnittskommando

wird mit Mitte März

2011 neu besetzt, designierter

Nachfolger ist Rudolf Freiler aus

Krumbach. Sowohl Heissenberger

als auch Pichler-Holzer

bleiben der FF Kirchschlag als

Ehrenmitglieder erhalten.

Die Freiwilligen sind durch

nichts zu ersetzen

Ganze sechs Berufsfeuerwehren

gibt es in Österreich,

darunter eine in Wien. Alles andere

bewerkstelligen die 4.863

freiwilligen Feuerwehren mit

knapp 340.000 Kameraden. Sie

retteten 2009 5.442 Menschen,

28.540 Tiere und bargen 364 Tote.

1.150 Freiwillige wurden dabei

verletzt, drei kamen zu Tode.

Alles zum Nulltarif. Die Finanzierung

von Gerät und Ausrüstung

liegt bei den Gemeinden, dazu

kommen Feuerschutzsteuer und

der Katastrophenfonds. Etwa

die Hälfte der Mittel erarbeiten

die Freiwilligen aber selbst.

Geldnot der Gemeinden infolge

der Wirtschaftskrise und

Abwanderung dezimieren das

Heer der Freiwilligen. Selbst

der Rechnungshof kritisiert die

Sinnhaftigkeit mehrerer kleiner

Feuerwehren pro Gemeinde,

was die Motivation „freiwillig

zu helfen“ weiter sinken lässt.

Bleibt nur noch die Kameradschaft

und die Gewissheit, helfen

zu müssen. Einfach so.

Helmut Gillinger


Fotos: FF Brunn an der Pitten

Feuerwehr rettete

Katze vom Baum!

Feuerwehreinsätze können

manchmal auch ungewöhnlich

sein. In Brunn an der Pitten

bangte eine Frau 24 Stunden

lang um ihre junge schwarze

Katze, ehe diese von drei Männern

der dortigen Feuerwehr

von einem etwa zwölf Meter hohen

Baum im Linsberger Wald

heruntergeholt werden konnte.

Der Tierrettungeinsatz, bei der

Berni Horvath die letzten vier

Meter am Baum weitergeklettert

war, dauerte etwa eine Stunde.

Dann übergab er den zitternden

Ausreißer seiner glücklichen Besitzerin

(Bild unten).

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Kursprogramm • Frühling 2011

Wilde Kräuter –

heilende Wirkung

Mi 16. 2. – 09.00 bis 13.00 Uhr

Praxisseminar – Kräutertees,

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Michaela Reisenbauer

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Stimmtraining im

Kräutergarten

Mi 2. 3. – 09.00 bis 17.00 Uhr

Do 3. 3. – 09.00 bis 17.00 Uhr

Gute Stimme – guter Ausdruck;

Martina Parzer

Kosten: 65,-

Der Bauerngarten

Mo 14. 3. – 09.00 bis 17.00 Uhr

Do 19. 5. – 09.00 bis 17.00 Uhr

2-tägiges Praxisseminar

Ing. Georg Schramayr

Kosten: 65,-

Nahrhafte Landschaft

Mo 9. 5. – 09.00 bis 17.00 Uhr

Eine Vielzahl von köstlichen

Wildgemüsen und Heilpflanzen

für unsere Gesundheit und Ernährung

nutzen.

Michael Machatschek

Kosten: 42,-

Wilde Kräuter

speziell für Frauen

Do 28. 4. – 09.00 bis 16.00 Uhr

Praxisseminar – Frauenkräuter

und ihre positive Wirkung werden

vorgestellt und gesammelt.

Michaela Reisenbauer

Kosten: 25,-

Das Anlegen eines

Kräutergartens

Fr 20. 5. – 09.00 bis 17.00 Uhr

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Gemeinden

von Genro Laoshi

Gemeinden schulden

Auch einige unserer Bucklige

Welt-Gemeinden sitzen in

der selbst verursachten Schuldenfalle.

Was kommt danach?

Um es wieder gut zu machen,

kommen die bekanntunvermeidbaren,unlustig-börselwirksamen

Maßnahmen, wie

z.B. Belastungen für uns rauf

und Leistungen für uns runter.

Wie wir das ja eh schon kennen.

Und wir werden das wieder widerspruchslos

hinnehmen.

Der Bund und die Länder können

natürlich nicht helfen, die

müssen erst ihre eigenen Defizite

irgendwie „konsolidieren“.

Haben also selber „Löcher“ und

können absolut nichts tun. Außer

bald über Steuererhöhungen

und Leistungsverringerung nicht

nur laut nachzudenken.

Ja, Gemeinden und das sind

schließlich wir, sind nicht die

richtigen Schuldner, damit völlig

unkompliziert ein wahrer Garantie-

u. Geldsegen möglich wird,

wie bei Banken erst kürzlich

erlebt. Diese müssen im Krisenfall

aus Steuergeldern sofort

gestützt und geschützt werden.

Vor allem, damit sie nachher mit

ihren Wertpapierspekulationen

und Gewinnmaximierungen, wie

gehabt weitermachen und uns

quasi doppelt neppen dürfen.

Bei der Post wollte gestern

jemand in Spenderlaune 3 Euro

an die Caritas einzahlen. Der

Postler sagte lachend zu ihm:

„Schauns, des macht 6,50 mit

de Spesen. Ha, ha, des is mehr,

als Sie spenden wollen!“. Der

Spender wollte nicht mehr.

Obwohl Fasching ist, solch

ernste Gedanken? Aber es haben

nicht nur die Griechen ihre

Sorgen...

Anregungen, Einladungen, Kritik

und Zuschriften an laoshi@

genro.at oder den Verlag.

Förderaktion: Grenzenlose

Entwicklung für die Region

U nter dem Motto „Grenzenlose Regionalentwicklung“ will das Land Niederösterreich gemeinsam

mit dem Regionalmanagement weitere Anreize schaffen, um auch kleineren Initiativen die Möglichkeit

zu geben, über den „Tellerrand“ der Region zu blicken und gemeinsam mit den Nachbarn aus

Tschechien, der Slowakei und Ungarn an grenzübergreifenden Projekten zu arbeiten. Einreichfrist

für die neue Förderperiode ist der 11. März.

Durch die Förderaktion „Grenzenlose

Regionalentwicklung“

unterstützt das Land Niederösterreich,

Abteilung Raumordnung

und Regionalpolitik (RU2)

grenzübergreifende Projekte mit

Partnern aus Tschechien, der

Slowakei und Ungarn. Dabei gibt

es keine Gebietsbeschränkung.

Durch diese Förderungen

sollen im Besonderen kleinere

Initiativen ermuntert werden,

über die regionalen Grenzen zu

schauen, projektbezogene neue

Kontakte aufzubauen oder bereits

bestehende Kontakte in einer

gemeinsamen Projektarbeit

zu vertiefen.

Pitten: Neues Wohnen

Um eine Abwanderung der

jungen Bevölkerung zu verhindern,

muss man auch Anreize

bieten - allen voran leistbares

Wohnen. In der Gemeinde Pitten

hat man den Trend rechtzeitig erkannt

und setzt auf geförderten

Wohnbau. Ende 2010 konnte

bereits der zweite Bauabschnitt

der neuen Krimhilden-Siedlung

seiner Bestimmung übergeben

werden.

Von Wirtschaft

bis Arbeitsmarkt

Projekte, die bis zum 31. Dezember

2011 umgesetzt werden,

können noch bis zum 11.

März 2011 eingereicht werden.

Gefördert werden bis zu 50 Prozent

der Gesamtkosten, maximal

jedoch 2500 Euro.

Durch die Aktion „Grenzenlose

Regionalentwicklung“

werden Aktivitäten aus den

Themenbereichen Geschichte,

Bildung, Wirtschaft, Umwelt,

Energie, Tourismus, Gesundheit

und Soziales, Humanressourcen

und Arbeitsmarkt gefördert.

Die Stimmung war trotz der

klirrenden Kälte sehr feierlich,

als die Vertreter der Gemeinnützigen

Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft

Atlas,

allen voran Vorstand Bürgermeister

Anton Bosch den neuen

Mietern ihre Schlüssel überreichen

konnten.

Insgesamt wurden weitere 23

Wohnungen und sechs Doppelhaushälften

fertiggestellt. Der

Unterlagen, Informationen

und Einreichungen für Projekte

aus dem Industrieviertel bei:

Regionalmanagement Niederösterreich,

Büro Industrieviertel,

Schlossstraße 1, 2801

Katzelsdorf.

Ansprechperson für alle Fragen

rund ums Thema ist Frau

Mag. Hajnalka Triteos Meidlik

unter h.triteos-meidlik@industrieviertel.at

Alle Informationen findet

man auch im Internet:

www.industrieviertel.at

www.regionalmanagement-noe.at

Pittener Bürgermeister Günter

Moraw begrüßte „seine“ neuen

Gemeindebürger aufs herzlichste

und bedankte sich bei

allen Beteiligten für die gute

Zusammenarbeit.

Neben heißen Getränken und

Würsteln für die neuen Bewohner

sorgte die Pittentaler Blasmusik

für den passenden musikalischen

Rahmen. Und nach

der offiziellen Übergabe stellten

Lantagsabgeordneter Hermann

Hauer sowie die Bürgermeister

Posch und Moraw ihr Talent als

Schneeschaufler unter Beweis,

damit einem reibungslosen Umzug

nichts im Wege stand.

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Pfarre Grimmenstein:

Jubiläum mit neuer Orgel

Gleich zwei Gründe zum Feiern

gab es Ende des Jahres

in der Filialkirche St. Josef

in Grimmenstein (Pfarre Edlitz):

Zum Einen wurde das 50jährige

Bestehen gefeiert, zum

Anderen konnte die neue Orgel

eingeweiht werden. Aus diesem

Anlass besuchte Kardinal Christoph

Schönborn persönlich die

Gemeinde und nahm die Weihe

der neuen Orgel vor.

Hergestellt wurde die neue

Orgel von der Firma Allgäuer aus

Würflach. Die Pittener Künstlerin

Christine Buchner war für die

künstlerischen Arbeiten verantwortlich.

Das neue Instrument

ist eine mechanische Schleifladenorgel

mit Gesamtkosten von

199.000 Euro. Ermöglicht wurde

der Neubau zu einem großen

Teil aus Spenden der Bevölkerung

sowie Patenschaften -

etwa durch den symbolischen

Erwerb einer Orgelpfeife.

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übernommen.

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halbtagsweise und monatsweise

möglich.

Die Kinderbetreuung steht auch auswärtigen

Familien zur Verfügung!

Auch 1 – 2,5 jährige Kinder sind

in Kirchschlag bestens betreut

In der sehr liebevoll und kindgerecht

eingerichteten Betreuungsstätte im

Schulzentrum fühlen sich auch unsere

Jüngsten sehr wohl. Für Informationen

steht die Leiterin Alexandra

Pürrer gerne zur Verfügung. Natürlich

besteht auch die Möglichkeit eines

Schnuppertages, wo man sich

von der angenehmen Atmosphäre

und der verantwortungsvollen Betreuung

überzeugen kann.

Eine Initiative der Stadt gemeinde für ein lebens- und wohnenswertes Kirchschlag.

Öffnungszeiten: Montag – Freitag, 8:00 – 16:00 Uhr

Die Öffnungszeiten richten sich aber auch nach dem Bedarf der Eltern.

Auch während der Ferienzeit ist eine Betreuung möglich!

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30 | 02/11 BBW

Aspang

So 20. 2., 15 Uhr

Kindermaskentreffen

Gasthaus Brandstätter

Sa 26. 2., 20.30 Uhr

„Das Gschnas“

Sportplatzkantine des SC

Bad Erlach

Faschingssitzung

Gemeindezentrum

Fr. 25.02. u. Sa. 26.02, 19.00 Uhr

So. 27.02 - 18:00 Uhr

Bad Schönau

Faschingssitzung

Kultursaal im Pfarrheim

So 27. 2., 14.11 Uhr

Sa 5. 3., 19.11 Uhr

So 6. 3., 14.11 Uhr

Mo 7. 3., 19.11 Uhr

Bernstein

So 27. 2., 14 Uhr

Kindermasken-Rummel,GH

Bock

Sa 5. 3., 14 Uhr Faschingsumzug

in Redlschlag

So 6. 3., 15 Uhr Kindermaskenball,

Restaurant Pannonia Roth

Bromberg

So 27. 2., 14 Uhr Faschingsfeier

des Seniorenbundes,

Gh Oberger

Sa 5. 3., Feuerwehrball

der FF Oberschlatten

Veranstaltungshalle Oberger

Hoffnungslos ausverkauft

sind die jeweils drei Faschingssitzungen

in Bad Erlach

und Lanzenkirchen. Beide Faschingsvereine

zusammen locken

immerhin 1600 Besucher

in ihre Gemeinden - und das

ohne Subventionen. Sowohl die

Faschingssitzungen in Bad Erlach

als auch der Lanzenkirchner

Fasching sind absolute Publikumsrenner,

die Karten für die

Veranstaltungen sind in beiden

Orten jedes Jahr binnen weniger

Stunden ausverkauft!

„1, 2, 3 Erlei, Erlei“ heißt es mit

der Bad Erlacher Faschingsgilde

Fasching FEdlitz

Edlitz

Sa 26. 2., 20 Uhr Kerzenball

Gh „Grüner Baum“

So 6. 3., 14 Uhr

Kindermaskenball

Gh „Grüner Baum“

Di 8. 3., 10 Uhr

Faschingstreiben

Karl Seidl-Platz

Feistritz

Sa 26. 2., 20 Uhr Bauernball

Gh Burgkeller

Hochneukirchen-Gschaidt

Sa 19. 2., 20 Uhr Unionball

Festsaal Hochneukirchen

Sa 5. 3., 20 Uhr

Maskenrummel

Gasthaus Höller

So 6. 3., 14 Uhr

Kindermaskenball

Gastsaal Hochneukirchen

Mo 7. 3., 14 Uhr Faschingsfest

Gh Brandstetter

Di 8. 3., 15 Uhr Noantreffen

Ortszentrum Hochneukirchen

Hollenthon

Sa 26. 2., 20 Uhr Feuerwehrball

der FF Stickelberg

Gh „Zum Stickelberg“

Sa 5. 3., 19 Uhr Bauernball

Gh Anton Spenger

Di 8. 3., 14 Uhr Kinderfasching

Gasthaus „Zum Stickelberg“

Di 8. 3., 20 Uhr

Wildes Faschingstreiben

Gh Anton Spenger

Bad Erlach und Lanzenkirchen neue Faschingshochburgen

in Bad Erlach (Gemeindesaal) zu

den Spieltagen 25., 26. und 27.

Februar. In Lanzenkirchen (Pfarrsaal)

biegt man sich vor Lachen

am 3., 4. und 6. März. Da wie

dort erwartet die Besucher ein

abwechslungreiches Programm

mit bekannten örtlichen närrischen

Größen und auch jede

Katzelsdorf

Sa 19. 2., 20 Uhr

Bauern- und Jägerball

Schloss Katzelsdorf

Sa 5. 3., 20 Uhr Feuerwehrball

Schloss Katzelsdorf

Mo 7. 3., 19 Uhr

Damengschnas

Heurigenschenke Fam. Böhm

Kirchschlag

Sa 12. 2., 20 Uhr Maskenball

Gh Stocker Lembach

So 13. 2., 15 Uhr

Kinderfasching im Pfarrzentrum

Faschingssitzungen

im Pfarrzentrum

Sa 26. 2., 19 Uhr

So 27. 2., 14 und 19 Uhr

So 6. 3., 14 und 19 Uhr

Mo 7. 3., 19 Uhr

Sa 5. 3., 20 Uhr Sportlerball

Pfarrzentrum

Di 8. 3., 14 Uhr

Großer Faschingsumzug

Hauptplatz

Krumbach

Sa 5. 3., ganztägig Narrentag

Marktstraße

So 6. 3., 14 Uhr

Kindermaskenball

Gh Schiffmacher

Mo, 7. 3., 20 Uhr Bauernball

Gh Heissenberger

So 27. Februar, 14 Uhr

Kindermaskenball

Gh Buchegger, Tiefenbach

Faschingdienstag, 8. März

Faschingsausklang

Gh Buchegger, Tiefenbach

Menge neue Gesichter, wie etwa

die Golden Gardegirls von Bad

Erlach.

Natürlich dürfen auch die

musikalischen Beiträge nicht zu

kurz kommen, es darf geschunkelt,

mitgesungen und mitgeklatscht

werden.


2011

Lanzenkirchen

Sa 19. 2., 20 Uhr

Feuerwehrball

Gemeindesaal

Faschingssitzungen

im Pfarrsaal

Do 3. 3., Fr 4. 3., So 6. 3.

Sa 5. 3., 20 Uhr Bauernball

Gemeindesaal

Lichtenegg

Sa 26. 2., 20 Uhr Feuerwehrball

der FF Ransdorf

Monis Stub‘n

So 6. 3., 20 Uhr Feuerwehrball

der FF Thal, Gh Stangl

Natschbach-Loipersbach

Sa 26. 2., Maskenball

Pilgersdorf

Sa 26. 2., Feuerwehrball

in Lebenbrunn

So 27. 2., Seniorenfasching im

Burgenländerhof

Sa 5. 3., Dorffasching

am Gemeindeplatz

So 6. 3., Kinderfasching

in Deutschgerisdorf

Mo, 7. 3., Faschingsumzug

in Pilgersdorf

Pitten

Sa 5. 3., 20 Uhr Feuerwehrball

Cafe Restaunt Unger

So 6. 3., 14 Uhr Kinderfasching

in Sautern

Scheiblingkirchen/

Thernberg

Sa 12. 2., 15 Uhr

Kindermaskenball

Landgasthaus Thaler

Sa 19. 2., 20.30 Uhr

Musikergschnas

Gasthaus Senninger

So 27. 2., 13.30 Uhr

Faschingsumzug

Di 8. 3., 15.15 Uhr Narrentreff

Feuerwehrhaus Scheiblingkirchen

Seebenstein

Sa 5. 3., 14.30 Uhr

Kindermaskenball

Mehrzweckhalle Seebenstein

Walpersbach

Sa 26. 2., 20 Uhr

Sängergschnas

Pfarr- und Gemeindezentrum

Wartmannstetten

Sa 5. 3., Maskenball

Musikerheim Wartmannstetten

So 6. 3., 15 Uhr

Kindermaskenball

Musikerheim

Di 8. 3., Bauernball

Musikerheim

Wiesmath

Sa 5. 3., Feuerwehrball der

FF Schwarzenberg

Gh Wally

Sa 5. 3., 14 Uhr

Kindermaskenball

Gh Trimmel, Geretschlag

So 6. 3., Kindermaskenball

Gh Höller, Wiesmath

Mo 7. 3., Bauernball

Gh Wally

Zöbern

Di 8. 3., 13.30 Uhr Origineller

Faschingsumzug

Kräuterwirtin

Gasthaus & Schmiede

Gerda Stocker

zerti� zierte Kräuterpädagogin

SA, 12. FEB, 20.00 UHR

MASKENBALL

mit Prämierung und Musik

FASCHINGSAMSTAG

5. MÄRZ, AB 14.00 UHR

KINDERFASCHING

mit lustigen Spielen, Tänzen

WILDKRÄUTERKOCHKURS

1.APRIL, 17:30 UHR

Gasthaus Gerda Stocker

Lembach 11 · 2860 Kirchschlag

Tel./Fax: 02646 2288

www.gasthaus-stocker.at

Mo. + Di. Ruhetag

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reservierte Gruppen)

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Feiertags - Öffnungszeiten

Ostermontag 25.4. geöffnet, Mittwoch 27.4. geschlossen,

Sonntag 29.5. geschlossen,

Pfi ngstmontag 13.6. geöffnet, Mittwoch 15.6. geschlossen.

Open Kitchen - Küchenparty Mittwoch 16.3.

11 kleine Gänge selbst holen und dabei den Köchen über die Schulter

schauen. Dazu gibt´s Musik und Weine aus der Magnumfl asche.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, bitte um Reservierung.

Veronika & Uwe Machreich - Ödhöfen 25|Bad Schönau, 2853 Krumbach

Tel: 02646 / 8317, offi ce@triad-machreich.at, www.triad-machreich.at

Kirchschlager

Narrentage

So13. Feb. Kindermaskenball

5. März Sportlerball,

Sa 5. März März März März Sportlerball, Sportlerball, Sportlerball, Sportlerball, USC USC Kirchschlag Kirchschlag

14 14 14 Uhr Uhr Uhr Großer

Faschingsumzug

Faschingsumzug

Faschingsumzug

Faschingsumzug

GH Pürrer

Krenfl eisch

und sonstige

traditionelle

Speisen

Eintritt: Euro 2,- inkl. Teilnahme an der Verlosung

Im Anschluss Verlosung von wertvollen Preisen (unter Ausschluss des Rechtsweges)

Hotel-Post

Hönigwirt

Das beste u.

größte Schnitzl

vom Fritzl

zum Narrenpreis

ab 15 Uhr

Pfarrzentrum

20 20 20 Uhr Uhr Uhr Pfarrzentrum

Pfarrzentrum

Pfarrzentrum

USC USC USC USC Kirchschlag Kirchschlag Kirchschlag Kirchschlag

Großer

Die Taverne

1 Seidel Bier

� 1,90

1 Cheeseburger

� 3,50

Veranstalter Leopoldine Pürrer,

Obere Wallnerhofstraße 6, 2860 Kirchschlag

Druck: Unternehmen Mayrhofer, 2860 Kirchschlag

Fleischerei

Schermann

Wirscht‘l Stand‘l

am Hauptplatz

Bräuhaus

Kogelbauer

Tanzmusik mit der

„Lustigen Landpartie“

Bierstube geöffnet!

Faschings- Sa 26. Feb., 19

Sitzungen

h

So 27. Feb., 14h +19h So 6. März, 14 + 19h Mo 7. März, 19h Faschings-Sitzungen im Pfarrzentrum Kirchschlag

TERMINE

Faschingdienstag

Faschingdienstag

Faschingdienstag

8. März

Sa im Pfarrzentrum 26. Feb., 19h So 27. Feb., 14 h +19 h

am Hauptplatz

So 6. März, 14 + 19h Mo 7. März, 19h 02/11 BBW | 31


32 | 02/11 BBW

Kultur-Bildung

Sängerschmiede: Nach begeisternden Schulvorstellungen im Burgenland am 17.2. eine Gala in Wiener Neustadt

„Der kleine Rauchfangkehrer“ im Stadttheater

Im Burgenland hat die „Ramaza

Sängerschmiede“ - sie bildet

seit vielen Jahren junge Stimmen

aus - durch zahlreiche Musicalund

Opernproduktionen (u.a.

„Hänsel & Gretel“) schon einen

hohen Bekanntheitsgrad. Als

Höhepunkt ihrer letzten Produktion

findet am Donnerstag,

den 17.2.2011 um 19 Uhr eine

Galavorstellung im Stadttheater

Wiener Neustadt statt.

Die Aufführungen der Kinderund

Jugendoper „Der kleine

Rauchfangkehrer“ laufen als

Schülervorstellungen seit Dezember

2010 im Burgenland

und derzeit in Niederösterreich

in Baden, Traiskirchen, Mödling

und Wiener Neustadt und werden

vom Publikum mit Begeisterung

aufgenommen.

Die Kinder- und Jugendoper

„Der kleine Rauchfangkehrer“

(im Original: „Little Sweep“) wurde

vom britischen Komponisten

Benjamin Britten (1913-1976) im

Jahre 1949 mit dem Ziel komponiert,

Kindern und Jugendlichen

die klassische Musik leichter

zugänglich zu machen.

Die Handlung (Libretto:

Eric Crozier)

spielt im viktorianischen

England.

Der kleine Sam wird

von seinen armen

Eltern mit knapp

neun Jahren bereits

in die Lehre eines

Kaminkehrers fortgegeben

und muss dort schwere

Arbeiten verrichten. Als er eines

Tages im Hause einer reichen

Familie im Schornstein stecken

bleibt, kommen ihm die im Haus

spielenden Kinder zu Hilfe und

verstecken ihn mit Hilfe des liebevollen

Kindermädchens vor

der strengen Haushälterin und

seinem Lehrmeister. Von einem

der großen Mädchen erhält er

genügend Geld, um sein Leben

anders gestalten zu können, und

wird mit einigen Tricks aus dem

Haus geschmuggelt. So können

die Kinder mit viel List und

etwas Glück den kleinen Sam

Vom Kindergarten in den verschneiten Föhrenwald, um den Lebensraum

der Tiere des Waldes kennenzulernen:

Kleinkinder auf Entdeckungsreise

In einer Zeit, wo die meisten Kinder zur heimischen Fauna nur mehr aus Filmen, Büchern, Kalendern

und Malbüchern einen Bezug erkennen, wurde in einem Privatkindergarten kürzlich ein nicht

alltäglicher Schritt zu einem Stück „Heimatkultur“ getan.

Jagdleiter Franz Bernhart

vom Revier Kleinwolkersdorf

und Bereichs-Jagdhundeführer

Bernhard Treibenreif gaben im

Privatkindergarten „Kleine Leonardos“

in Lanzenkirchen den

2- bis 5-jährigen Kindern einen

Einblick über das Leben der

Waldtiere und in die Jagd.

Den Kindern wurde anhand

von Wildtier-Präparaten ein Einblick

in diese Materie gegeben.

Es wurden auch Malbücher

und Kalender mit heimischen

Wildtiermotiven an die Kinder

überreicht, sodass sie sich auch

zuhause im Elternhaus noch mit

der Thematik beschäftigen können.

Den Schluss des Theorievortrages

bildete das Vorspielen

eines Jagdstückes auf dem

Parforce-Jagdhorn.

Danach ging‘s hinaus in das

Revier im Föhrenwald und auf

die Klein Wolkersdorfer Trift.

Anhand von frischen Fährten

im Schnee wurde den Kindern

gezeigt, dass Fuchs, Hase und

Reh im Revier unterwegs waren.

Auch eine Futterkrippe konnte

von den Kindern angefüllt werden.

Zwischendurch hatten die

Kinder Gelegenheit, die beiden

Jagdhunde - einen Deutsch-

Drahthaar und einen Dackel -

zu streicheln. Danach ging es

in die Jagdhütte zu einem Kindergetränk

- und damit war der

jagdliche Vormittag auch schon

wieder zu Ende gegangen.

Johann Tomsich

für immer vor seinem

Peiniger retten.

„Der kleine Rauchfangkehrer“

ist eine

Koproduktion der

burgenländischen

„Ramaza Sängerschmiede“

und der

Sologesangsklasse

der Joe Zawinul MusikschuleGumpoldskirchen

unter der Leitung

von Marlene Distl.

Professionelle Sängerinnen

wie Elisabeth Pratscher, die

schon bei den Opernfestspielen

St. Margarethen Erfolge gefeiert

hat, sowie Marlene Distl

und Anna Kornfeind garantieren

eine qualitativ hoch stehende

Produktion. Regie führt die

erfahrene Opernsängerin und

Stimmbildnerin Siegrun Quetes,

das Bühnenbild wurde von Prof.

Gottfried Reszner gestaltet.

www.saengerschmiede.at, www.

derkleinerauchfangkehrer.at

Johann Tomsich

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02/11 BBW | 33


34 | 02/11 BBW

Kultur-Bildung

Thema Gewalt: Vorbeugung schon

Kapitel 1 D

„Bleib sauber - Jugend OK“

nennt sich eine Initiative des Innenministeriums.

Auf ihr basiert

diese Serie, die auf lokale und

regionale Problemfelder eingeht.

Kapitel 1

Berthold

Heissenberger

G‘scheit

Goschert

Beliebt sein,

oder Nicht(s) sein ...

... genau darum geht es im

Leben, zumindest im Alter von

6 bis 16 Jahren...

Bist du cool, hast du Freunde,

bist du es nicht stehst du alleine

da. Richtig ans Eingemachte

geht es, wenn man so „uncool“

scheint, dass Gleichaltrige beginnen

einen vollkommen in die

Ecke zu drängen, sich über einen

lustig zu machen, seelische und

körperliche Gewalt anzuwenden.

Und das ist, macht die Augen

auf, Alltag in unseren Schulen,

ja manchmal sogar noch an Arbeitsplätzen,

manchmal bis ins

fortgeschrittene Alter.

Elternvertreter, Bildungsexperten,

Pädagogen, ja sogar unsere

Politik schreit laut: „Stop!“

Doch was keiner von ihnen sieht:

Diejenigen Opfer, die meist ohne

ersichtlichen Grund in diese

Rolle fallen, welche sich Hilfe

von außerhalb, von Erwachsenen

holen, werden nach den

eingeleiteten Schritten gegen

die mutwilligen Vorgänge, erst

recht in die Mangel genommen.

Und der Teufelskreis beginnt von

vorne. Wenn man sich besinnt,

kennt doch jeder das leidsame

Spiel über In- und Out- sein.

Allen Seminaren, Vorträgen

und Workshops zum Trotz findet

das Problem Ursprung

zwischen den Kindern und Jugendlichen

selbst. Selten können

derartige Konflikte durch

ein Eingreifen von externen, erwachsenen

Personen beseitigt

werden - denn wenn es auch so

aussieht, dreht sich das Rad im

Hintergrund meistens weiter.

Doch wie sollen wir Kindern

und Jugendlichen den Umgang

untereinander, in einer Welt mit

so vielen verschiedenen Farben

beibringen, wenn sie tagtäglich

von der Gesellschaft, ja sogar

von der Familie gezeigt bekommen,

welche Farbtöne man zu

mögen hat, und welche nicht?

ie Gewalt hat ein facettenreiches

Bild. Im Schulalter

reicht sie von tätlicher Gewalt

unter den Kindern bis zur Gewaltanwendung

durch Erwachsene

in den schrecklichsten Formen.

Über dieses breite Spektrum

kann man - oder sollte man -

mit den Kindern in den Schulen

durchaus reden.

Vor der Gewalt kommt die

Aggression, sagen Schulpsychologen.

Sie zeigt sich verbal,

nonverbal, bildlich und durch

Taten (auch bei Sachbeschädigungen).

Dem Anderen soll

Schaden zugefügt werden,

und das in beabsichtigter und

kalkulierter Form: Auslachen,

aggressive Drohgebärden, Verunglimpfung,

abwertende Aussagen.

Doch schon bald setzt

die Spirale der Gewalt ein...

Geladene Gäste aus dem

Kreis der Exekutive, der Gemeindepolitik,

der Schulen und

der Einsatzsorganisationen im

Bereich der Thermenumfeldgemeinden

widmeten sich kürzlich

im Schloss Katzelsdorf im Rahmen

einer Diskussion diesem

Thema.

Gewalt-Prävention sollte,

wenn man sich immer jünger

werdende Opfer und auch Täter

vor Augen führt, schon im

Volksschulalter beginnen. Was

Außenstehende vielleicht nicht

wissen - sie tut es auch. Regierungsrat

Willibald Schabauer,

Bezirksschulinspektor für den

Bezirk Wiener Neustadt kommt

diesbezüglich mit Fakten: Flächendeckend,

also in jeder

Pflichtschule, gibt es verpflichtende

Präventionsprojekte.

Dabei geht es nicht allein um

Dir. Josef Staab von der Neuen

Mittelschule Lanzenkirchen

Suchtprävention, Alkoholkonsum,

Rauchen und Sachbeschädigungen,

sondern auch

um Gewalt von und unter Jugendlichen

und um

sexuelle Übergriffe

durch

Erwachsene.

An Informationsmaterial

mangelt es ganz sicher nicht.

Eher daran, dass wir gerne über

Tabuthemen hinwegsehen.

Pro und kontra

Elternabende

So manches kann man bei

einem Elternabend in der Schule

bereden. Für den Kommandanten

der Polizeistation Bad

Erlach, Franz Kogelbauer,

entsprechen sie zumeist nicht

seine Erwartungen: „Meine Erfahrungen

haben gezeigt, dass

man gerade jene Eltern, die es

nötig hätten und dorthin kommen

sollten, ganz schwer dort

hinbringt.“

Fast schon konträr dazu sind

die Erkenntnisse, die Josef Staab,

Direktor der Neuen Mittelschule

Lanzenkirchen, gewonnen

hat: „Wir nehmen immer mit

den Eltern Kontakt auf. Laden

uns die Eltern vor, in gewisser

Weise auf die Kinder einzuwirken,

dass bestimmte Vergehen

nicht mehr vorkommen. Damit

erreichen wir alle Eltern, auch

diejenigen, wo man sagt, die

kommen eigentlich gar nicht

so gerne.“

Reg. Rat Willibald Schabauer, Bezirksschulinsp.

Bez. Wr. Neustadt

© www.istockphoto.com/amriphoto

Im selben Atemzug zur Gewalt

müssen auch die Sachbeschädigungen

als Problem

unserer Zeit genannt werden.

Jugendliche bagatellisieren diese

oft. Dabei ist es nur eine

Gratwanderung von einer Verwaltungsübertretung

zu einer

strafrechtlichen Handlung. So

ist etwa die Sachbeschädigung

einer Schultasche im Zuge einer

Rauferei in der Schule bis zum

14. Lebensjahr nicht, danach

aber sehr wohl ein strafrechtlicher

Akt.

Die Verantwortlichkeit im

Strafrecht beginnt nämlich ab

dem vollendeten 14. Lebensjahr.

Es sollte in den Schulen öfters

darauf hingewiesen werden.

Über der strafrechtlichen Verantwortlichkeit

hinaus schwebt

aber noch ein Damoklesschwert:

Die privatrechtlichen Ansprüche

von Geschädigten. Besonders

bei Körperverletzung, Brandstiftung

und gefährlicher Drohung

können diese unter Umständen

sehr hoch werden.

Einen interessanten Vorschlag

unterbreitete dann noch Bezirksschulinspektor

Schabau-

Franz Kogelbauer, Kommandant

der Polizeiinspektion Bad Erlach


in der Pflichtschule

er: „Ergänzen könnte man die

Präventionsarbeit in den Schulen

dadurch, dass man in den

Gemeinden die Jugendarbeit

forciert, indem man Jugendgemeinderäte

installiert, sofern sie

nicht schon vorhanden sind.

Ein Beispiel aus der Praxis

Das Thema Gewaltprävention

war bei den Kindern der 3.

und 4. Klasse der

Volk schule in Bad

Erlach nicht nur ein

Unterrichtsschwerpunkt,

sondern

wurde im Vorfeld

von deren Eltern

und auch im Rahmen

eines Lehrerworkshops

heftig

diskutiert.

Mit Unterstützung

des Kinderschutzzentrums

„die moewe“ wurde

die „Gewalt in der

Schule“ ausführlich thematisiert

und von Michael Gaudriot (auf

dem Bild ganz im Vordergrund)

an zwei Schultagen kindgerecht

abgehandelt.

Das Thema des 2. Kapitels in

unserer April-Ausgabe ist „Jugendzentren“.

Sollten Sie dazu

Stellung nehmen wollen, senden

Sie Ihren Beitrag per Mail

an verlag@mayrhofer.co.at

Johann Tomsich

Gewaltprävention in der Volksschule

Bad Erlach. Die 8- und 9-Jährigen

folgten interessiert den Ausführungen

von Michael Gaudriot (im

Vordergrund)

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36 | 02/11 BBW

Kultur-Bildung

Voller Erfolg: Chor der Volksschule Kirchschlag

in Kooperation mit der Musikschule Kirchschlag

Bereits das dritte Jahr in

Folge wird in der Volksschule

Kirchschlag die unverbindliche

Übung „Chorgesang“

in Kooperation mit der Musikschule

angeboten. Durch

Gesangslehrer Mag. Bernhard

Putz von der Musikschule Kirchschlag

erhalten die von Johann

Hofbauer betreuten Kinder eine

besondere musikalische Schulung.

Im heurigen Schuljahr sind

22 Kinder von der zweiten bis

zur vierten Schulstufe mit Freude

und Engagement mit dabei

und konnten bereits bei ihren

Auftritten im Advent 2010 viele

Menschen mit ihren Liedern begeistern.

Young Brass - Das

Jugenblasorchester-

treffen Sonntag, 3. April 2011, 15 Uhr

im Passionsspielhaus Kirchschlag

Ein musikalisches Ereignis der

Sonderklasse veranstaltet

See – Burgenland (2. Platz

beim Österreichischen Jugend-

die Stadtgemeinde Kirchschlag orchesterwettbewerb 2003, EU

am 3. April im Passionsspielhaus, –Projekt mit Bratislava, Konzer-

wenn das erste Young Brass - treisen, Leitung: Günther Klei-

Jugendblasorchestertreffen die

jungen Talente aus der Region

dosty)

vor den Vorhang holt.

Die Jugendkapelle der Musikschule

Ternitz (Konzertrei-

Vom traditionellen Marsch sen in Österreich und die Slo-

über Walzer und Jazz bis hin wakei, Rundfunkaufnahmen,

zu sakraler Musik für Orgel und Ehrenpreise, Leitung: Leo Eibl),

symphonischem Blasorchester die Mini Brass Band der Mu-

mit eingespieltem Filmmaterisikschule Ternitz, (Bundesal

erwarten die Besucher beim sieger beim Österreichischen

erstmals durchgeführten Ju- Jugendorchesterwettbewerb

gendblasorchestertreffen im 2009, Leitung: Leo Eibl) und

Passionsspielhaus in Kirch- das Jugendblasorchester der

schlag.

Musikschule Kirchschlag mit

Filiale Bad Schönau (2. Preis

beim NÖ.Jugendblasorchesterwettbewerb

2005 , Leitung: Elisabeth

Stangl und Hannes Steif)

erweitert mit Schüler/Innen aus

den Musikschulverbänden der

Musikschule Bucklige Welt Mitte

und Bucklige Welt Süd.

Die ausführenden Orchester

stellen in den Regionen nicht

nur den Bläsernachwuchs für

die aktiven Musikvereine dar,

sondern sie bieten den Kindern

und Jugendlichen auch

die Möglichkeit, ihr Können im

Gruppen-, Ensemble- und Orchesterspiel

zu entwickeln, zu

etablieren und weiterzubilden.

Sie erarbeiten anspruchsvolle

Literatur und Themenschwerpunkte.

Die Teilnehmenden Gruppen:

Das SJBO der Musikschule

Frauenkirchen und Neusiedl/

Foto: Hannes Hofbauer

Erwartet werden darf ein ganz

besonderer Konzertabend mit

den talentiertesten jungen Musikern

der Region.

Kartenreservierungen unter

Tel: 0650/6203808 oder per

email: musikschule@kirchschlag.at


Andreas Gabalier, der neue Komet am Schlagerhimmel, ist der Star beim

„Schlagerfrühling“ am 19. März in Krumbach. Für Renate Holzer wird der

Auftritt ein Heimspiel

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13.00-16.30

Sa: 8.00-12.00

Stars von heute und morgen beim Schlagerfrühling

Ein ganz besonderes Programm

für die Freunde des

Schlagers und Austropops organisieren

die Krumbacher JVP

und das Kultur- und Sportzentrum

Krumbach, am 19. März

2011. Der dort stattfindende

„Schlagerfrühling“ wird für eine

volle Halle sorgen.

Fotos: ZVG

An der Spitze des Abends mit

den Stars von heute und morgen

steht Andreas Gabalier, seines

Zeichens Musi-Edelweiss-

Gewinner 2010 (Aufsteiger des

Jahres).

Darüber hinaus werden Christa

Fartek, Christian Discaro,

Heidi Ring, die Krumbacherin

Renate Holzer, Sabine Neumeister

und Veronika & Manuel

live auf der Bühne zu erleben

sein.

Einlass zu der Veranstaltung

ist um 19 Uhr, Beginn ist um 20

Uhr bei freier Sitzplatzwahl.

Wann: Sa, 26.03.2011, Beginn: 19:30 Uhr

Wo: im Gasthaus zum Stickelberg

Moderation: Karl Kanitsch, ORF Burgenland

Eintritt: Freie Spende

Vorverkaufskarten sind bei

ÖTicket unter www.oeticket.

at und im Kulturzentrum-AHA-

Halle Krumbach erhältlich.

Eintrittspreise: Im Vorverkauf

Euro 19,-, an der Abendkassa

Euro 24,-.

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38 | 02/11 BBW

Kultur-Bildung

Musik-Highlight im Frühling

Ein musikalisch-kulinarisches

Ereignis der Extraklasse geht

am 19. März in Bad Schönau über

die Bühne, wenn der Lionsclub

Kirchschlag/Bucklige Welt zum

großen Frühlingskonzert lädt.

Kaum liegt der Winter in seinen

letzten Zügen, lockt die

Bucklige Welt auch schon mit

einem Konzertereignis der ganz

besonderen Art. Elisabeth Pratscher

(Sopran), Sabine Freiler

(Sopran), Annette Sattler (Mezzosopran),

Elisabeth Fruhmann

(Mezzosopran), Klaus Mally

(Tenor) und Christian Richter

(Klavier) präsentieren eine bunte

Mischung aus Operette und

Musical im Kultursaal in Bad

Schönau, die das Publikum garantiert

verzaubern wird.

Neben dem Frühlingskonzert

steht auch ein kulinarischer Höhepunkt

am Programm: Passend

zu dem musikalischen Blütenstrauß

serviert das Gesundheitsresort

Königsberg in Bad Schö-

nau ein 3-gängiges Konzertmenü

zur Einstimmung auf das Kulturprogramm.

Karten für das Konzert

gibt es im Vorverkauf um 13

Euro, an der

Abendkasse

um 15 Euro.

Das Konzertmenü

kostet

19 Euro. Den

Reinerlös der

Veranstaltung

spendet

der Lionsclub

Kirchschlag/

Bucklige Welt

wie immer für

einen guten

Zweck.

Kartenvorverkauf

in den

Sparkassen

Kirchschlag

und Bad Schönau.

Karten-

und Menüreservierung

FrühlingsFrühlingskonzert Bad Schönau Schönau

Bad Schönau

Bad

Ein musikalischer Blütenstrauß aus Operette und Musical

Elisabeth Pratscher (Sopran) Elisabeth Fruhmann (Mezzosopran)

Sabine Freiler (Sopran) Klaus Mally (Tenor)

Annette Sattler (Mezzosopran) Christian Richter (Klavier)

Sa 19. März 2011

18.00 h Konzertmenü im Gesundheitsresort Königsberg

19.30 h Konzert im Kultursaal Bad Schönau

Frühlingskonzert: AK � 15,-, VVK � 13,-, Konzertmenü 3-gängig � 19,-

Karten- und Menüreservierung: hubert.fasching@aon.at oder

Gesundheitsresort Königsberg 02646 8251-741

Kartenvorverkauf in den Sparkassen Kirchschlag und Bad Schönau

Druck: Unternehmen Alois Mayrhofer, 2860 Kirchschlag, Veranstalter: Lions Club/Bucklige Welt, 2860 Kirchschlag, ZVR Nr. 638638437

unter hubert.fasching@aon.at

oder im Gesundheitsresort

Königsberg unter 02646/8251-

741.

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früherer Generationen. Pollen hilft bei der Aufklärung von Verbrechen.

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Öffentlicher Vortrag

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EIN UNSICHTBARER ZEUGE

von Ao. Univ. Prof.

Mag. Dr. Martina Weber

Do 17. Feb. 2011

19:30 Uhr

2860 Kirchschlag • Günser Straße 2

Eintritt frei: Die Lions laden Sie zur Teilnahme herzlich ein!

Medieninhaber: Lionsclub Kirchschlag/Bucklige Welt, Druck: Werbe-, Druck- und Verlagshaus Mayrhofer, 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27


„Die Geschichte des Bezirks Hartberg 1918-1938“,

eine Region, eine Ausstellung

Ein Blick zurück …

Noch bis 17.

April, jeweils

von Mittwoch bis

Sonntag, 10:00-

16:00 Uhr, bietet

sich die Möglichkeit

die Sonderausstellung

„Die

Geschichte des

Bezirks Hartberg

von 1918 bis 1938“

im Hartberger

Stadtmuseum zu

besuchen. Wagen Sie einen Blick

auf die wirtschaftlichen und

sozialpolitischen Entwicklungen

dieser Zeit, auch um zu verstehen,

warum Menschen einer

grausamen Ideologie, wie jener

der Nationalsozialisten, damals

folgen konnten.

Historische Dokumente und

Alltagsgegenstände, abwechslungsreiche

und einfach zu verstehende

Texte sowie alte Exponate

aus Museen und Archiven

ermöglichen Einblicke in die

Vergangenheit. Vor allem aber

Leihgaben von Privatpersonen

aus der Region gewähren ganz

gezielte Eindrücke vom Alltag

früherer Generationen abseits

der offiziellen Geschichtsschreibung

und dem Politikgeschehen.

Zwischenkriegszeit

zum Anfassen

Nach dem Ende der Katastrophe

Erster Weltkrieg war

die Region und Gesellschaft

gezeichnet von Hunger, Kälte,

Wohnungsnot und bestehende

wirtschaftliche Strukturen

drohten zusammenzubrechen.

In ländlichen Gebieten war die

Zeit vor allem dadurch geprägt,

die Grundversorgung zu erhalten

und die größten Nöte zu

lindern, was soviel heißt wie die

Wirtschaft zu stärken und gesundheitliche

Einrichtungen zu

bewahren. In dieser finsteren

Stunde jedoch begann sich die

junge Republik neu zu organisieren.

Eine Zeit des Aufbaus, moderner

Infrastruktur sowie neuer

Technologien brach an und breitete

sich immer weiter,auch bis

in die kleinsten ländlichen Dörfer

aus.

All diese Bereiche bildlich

dargestellt, gestützt von

Austellungsstücken, werden

dem Besucher dargeboten.

Vom damaligen gegenseitigen

li: Andreas Lehner, Ausstellungsgestalter

und MMag. Stephan Stibor,

Autor des Buches Hartberg

1928-1938

Misstrauen, politischen Vorgängen,

den Zukunftsvorstellungen

der Menschen sowie dem harten

Arbeitsalltag - es bleiben

keine Fragen offen.

„Die Geschichte des Bezirks

Hartberg 1918-1938“ noch

bis 17. April im Museum Hartberg,

Mi - So 10:00 - 16:00 Uhr,

Tel.: 03332/66001

BUCHTIPP:

Hartberg 1918–1938

von MMag. Stephan Stibor

Eine Studie zu Politik, Kultur,

Wirtschaft und Gesellschaft einer

Region. Das Buch beschreibt

die Geschichte des oststeirischen

Bezirkes Hartberg zwischen

den beiden Weltkriegen.

ISBN: 978-3-99016-002-2

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Neuwahlen des Roten Kreuzes

Bezirksstelle Kirchschlag

Die Wahlen, die im Gasthaus

Koder in Bad Schönau am

12.1.2011 stattfanden, bestätigen

den bisherigen Bezirksstellenleiter

LRR Robert Prossegger

und Karl Ungerböck sowie Josef

Birnbauer als dessen Stellvertreter.

LAbg. Franz Rennhofer gratulierte

der Bezirksstellenleitung

und wies in seiner Rede auf die

Von links: Bgm. Ferdinand Schwarz,

neuer Bezirksstellenleiter-Stv. Bgm.

Josef Birnbauer, Bezirksstv. LRR

Robert Prossegger, Bezirksstellenleiter-Stv.

Karl Ungerböck, LA Bgm.

Franz Rennhofer, Bgm. Franz Pichler-

Holzer und Bgm. Josef Freiler

enorme Wichtigkeit der ehrenamtlichen

Mitarbeiter hin, speziell

im „Europäischen Jahr der

Freiwilligkeit 2011“ wünsche er

allen Freiwilligen die soziale und

gesellschaftliche Anerkennung,

die sie sich verdienen.

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sondern vor allem Sie

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das Haushaltsbudget. Sich mit

dem Thema Energie bewusst

auseinander zu setzen zeigt

Verantwortung und Kostenbewusstsein!

Beruhigt durch den

Behördendschungel

Sie wollen Ihr Zuhause sanieren,

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setzen oder eine thermische

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Ihnen alles genau erklären und

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Förderungen in

Niederösterreich

Die Förderungsmöglichkeiten

im Bereich Sanierung sind vielfältig.

Das Land Niederösterreich

fördert hier zum Beispiel

Wärmeschutzmaßnahmen,

Trockenlegung, Dachsanierung

oder Maßnahmen für behinderte

oder pflegebedürftige Menschen,

aber auch den Einbau

von neuen innovativen klimarelevanten

Heizsystemen wie

Wärmepumpen oder Pelletsanlagen.

In besonders hohem

Ausmaß wird jedoch die Durchführung

einer thermischen Gesamtsanierung

gefördert.

So kommen Sie zu

Ihrer Förderung

Für die Beantragung der Förderung

sind nur wenige Unterlagen

erforderlich. Eine Kostenschätzung

für alle beantragten

Arbeiten ist im Antrag auszufüllen

und eine Gemeindebestätigung

muss eingeholt werden.

Sollte eine Baubewilligung

seitens der Gemeinde vorge-

schrieben sein, sind auch diese

Unterlagen vorzulegen. Bei den

meisten Sanierungsmaßnahmen

ist auch ein Energieausweis notwendig.

Sobald der Förderungsantrag

bei der Förderungsstelle

eingelangt ist, darf mit den

Sanierungsarbeiten begonnen

werden. Doch seien Sie unbesorgt,

denn Ihr Raiffeisen

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näheren Informationen, Antragsformulare,

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42 | 02/11 BBW

Gesundheit-Sport

150.000.- Euro für einen Turnsaal der Spitzenklasse:

Neu adaptierte Sportstätte für alle offen

Das ist schon eine tolle Sache und Auszeichnung für die Hauptschule Kirchschlag. Der 34-fache Damen-Handball-Staatsmeister

Hypo Niederösterreich erschien mit einer Auswahl seiner Spielerinnen zur Einweihung des neu adaptierten Turnsaales in der

Hauptschule. Die Polit-Prominenz konnte nur zuschauen.

Dir. SR Franz Zarka hat sich

für seine Schüler ein starkes

Rahmenprogramm zur Eröffnung

des neu adaptierten Turnsaales

einfallen lassen. Eine

Auswahl der Hypo-Damen mit

Trainer Martin Matuschkowitz

und Manager Dieter Heger bespielten

die neue Halle gegen

eine Studentinnen-Auswahl

aus Wiener Neustadt. Die Brasilianerin

Francine Cararo, Olga

Janko, Terese Pedersen, Yvonne

Riesenhuber, Dani Piedade usw.

legten ein fulminantes Spiel hin,

die Schüler der Hauptschule

Kirchschlag waren stark beeindruckt

und durften im Anschluss

ein kurzes Spiel mit den Stars

führen. Anschließende Autogramme

waren natürlich stark

gefragt, dabei mundete das

selbst zubereitete Buffet der 3.

Klassen.

Turnsaal voll saniert,

optimal adaptiert

Ing. Georg Schwarz als Planer

und Regionalkoordinator konnte

den vorgegebenen Kostenrahmen

einhalten. Umfangreiche

Dämmungen, kleinere Fenster,

spezielle Beleuchtung, Spezialpaneele

und diverse Wünsche

der Turnlehrer wurden berücksichtigt.

Begleitende Maßnahmen

wie neue Sprossenwände

und Handball-Tore wurden

installiert. Beschäftigt waren,

Am 12. März 2011 wird das neue Stadion in Kirchschlag eröffnet:

Fußball findet nun im Westen statt

Die Überschwemmungskatastrophe Ende Mai 2010 hat die Entscheidungen zum Bau des Weststadions mit allen technischen Anbindungen,

die es für eine städtische Sportanlage braucht, enorm beschleunigt. Die Kosten zur Sanierung des alten Sportplatzes

wären sehr teuer geworden, die Verlegung vom Osten der Stadt in den Westen war längst geplant.

Mit Beginn der Meisterschaft

am 12. März 2011 wird erstmals

das neue Spielfeld des „Weststadions“

an der Bundesstraße

55 bespielt. Umfangreiche

Vorarbeiten wurden unmittelbar

nach den großen Verwüstungen

des alten Platzes vorangetrieben.

Mit Beendigung der Frostperiode

werden die letzten Fertigstellungen

finalisiert.

sofern möglich, überwiegend

ortsansässige Firmen. Der neue

Turnsaal steht natürlich allen die

Bedarf haben, offen. Eine Reihe

an Vereinen ist bereits höchst

interessiert, für die nächsten

Wochen sind schon fast alle

Termine vergeben.

Ehrengäste und Politiker

waren höchst beeindruckt

Wenn sie auch nicht mitspielen

konnten, so waren Ehrengäste

und Politiker sehr beeindruckt.

Die Hauptschule Kirchschlag

Förderungen, begleitende

Maßnahmen und Kosten

Landesrätin Petra Bohuslav

konnte als Ersthilfe 150.000,-

Euro vom Land Niederösterreich

bewilligen, Bürgermeister

Pichler-Holzer erwirkte auf

Grund besonderer Initiativen

nochmals 100.000,-- Euro Förderungen

der Sportunion trugen

mit 48.000,- Euro bei. An

Eigenleistungen wurden ca.

150.000,- Euro erbracht. Den

Die Politprominenz im sportiven Rahmen: Dir. SR Franz Zarka, Bgm. Franz

Pichler-Holzer, Abg. zum NR Johann Rädler, Handballstaatsmeister Hypo-

Damen, Stadtrat Karl Kager, Vizebgm. Josef Freiler und Manager Dieter

Heger, sowie Kirchschlager Schüler

mit etwa 150 Schülern hat damit

eine hervorragende Möglichkeit

zur körperlichen Ertüchtigung.

Den Festakt untermalte der

Schulchor unter Dipl. Päd. Regina

Vollnhofer mit einer flotten

Melodie. Abg. Zum Nationalrat

Hans Rädler, Bgm Pichler-

Holzer, Vizebgm. Josef Freiler,

Dechant Otto Piplics, Stadträte

Rest finanziert die Stadtgemeinde

Kirchschlag. Für die fertige

Anlage wird die Stadtgemeinde

mit dem Sportverein USC

Kirchschlag einen Pachtvertrag

abschließen. Der Verein ist für

die Erhaltung verantwortlich.

Auf Dauer entstehen der Stadtgemeinde

so keine laufenden

Belastungen.

Die geologischen Verhältnisse

und die unmittelbare Nachbarschaft

zum Zöbernbach erwirk-

und Gemeinderäte, auch viele

interessierte Eltern sowie OSR

Elisabeth Hofbauer und OSR

Gottfried Schwarz waren sich

einig: Ein gelungenes Werk zur

sportiven Betätigung der Bevölkerung

und der Schüler.

Helmut Gillinger

Die gute Nachricht

ten für Spielfeld und Parkplatz

Zusatzauflagen, die relativ teuer

waren. So musste für beide Flächen

ein Bodenaustausch vorgenommen

werden, die Einbindung

des Parkplatzes mit 200

Stellplätzen wird von der Bundesstraße

55 direkt kommen.

Bauaufsicht und Planung obliegt

Baumeister Georg Schwarz aus

Kirchschlag.

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2010. REKORDJAHR FÜR PEUGEOT.

Ausgezeichnet:

„Grünes Lenkrad

2010“ für den iOn. 1

RCZ erhält in Deutschland

den „Red Dot Design

Award 2010“ in der

Kategorie Product Design

„Best of the Best“. 2

Fünf Beschleunigungsweltrekorde

für die

100 % elektrische

Konzeptstudie EX1. 3

Neuer Verkaufsrekord:

2,142.000 Fahrzeuge. 4

1) Der Peugeot iOn wurde in Deutschland für seinen Beitrag zum Umweltschutz ausgezeichnet. Der Preis wurde von der Mediengruppe Axel Springer ins Leben gerufen.

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LC Tausendfüßler Bad Erlach und AGB Grimmenstein ließen sich nicht lumpen:

Spenden an Multiple Sklerose-Fonds

Seit einigen Jahren stehen

der „Bad Erlacher Sparkassen

Linsberg Asia Ortslauf“

und der „Grimmensteiner Laufevent“

- beide sind in die Eurofox-Lauftour

integriert - ganz im

Zeichen der Multiple-Sklerose-

Betroffenen. Dafür wurde vom

LC Tausendfüßler um Obmann

Edi Horvath (ganz links am Bild)

und seinem Stellvertreter Chri-

stian Decker in Kooperation mit

dem Landesklinikum Hochegg

schon vor Jahren ein MS-Therapiefonds

geschaffen.

Kürzlich flossen aus den Erlösen

dieser beiden Laufveranstaltungen

(überwiegend aus Tombolas)

wieder eine beträchtliche

Summe in den MS-Fonds. Bei

der Generalversammlung des

LC Tausendfüßler Bad Erlach

Ab 2011 wird auch Kirchschlag eine „Gesunde Gemeinde“

Gesund in Richtung Zukunft

Durch verschiedene

Projekte, Trainings,

Seminare/Vorträge

oder Gesundheitstage,

für ebenso unterschiedliche

Zielgruppen, wird

das Gesundheitsbewusstsein

gehoben

und das persönliche

Wohlbefinden gesteigert

- so einfach klingt

das Erfolgsrezept der

„Gesunden Gemeinde“,

welches mittlerweile in über 320

Gemeinden in NÖ gelebt wird.

Auch Kirchschlag reiht sich in

die Liste der Mitglieder.

Bei der zahlreich besuchten

Auftaktveranstaltung zur Gesunden

Gemeinde Kirchschlag

wurde der Grundstein für einen

gemeinsamen gesunden Weg

in die Zukunft gelegt. Nach der

Gründung eines Arbeitskreises

in der Gemeinde wird nun,

unter den Augen eines Regionalbetreuers,

an der aktiven

Gestaltung der Gesundheitsangebote

in der Stadtgemeinde

gearbeitet. In den Bereichen

Bewegung, Ernährung, Medizin,

Umwelt/Natur sowie dem

mentalen Gesundsein wird nun

versucht präventativ vorsorgend

und gesundheitsfördernd zu arbeiten.

So wurde zum Beispiel bei der

Auftaktveranstaltung durch ein

Brainstorming auch gleich an

den ersten Ideen für die Gesunde

Gemeinde gefeilt. Nach dem

Ergebnis zu urteilen wünschen

sich die Gemeindebürger einen

betreuenden Augenarzt, Veranstaltungen

wie Kräuterkochkurse

oder 5-Elemente Kochen,

mehr Bewegung für Schulkinder

und Seniorenturnen sowie Vorträge

zum Thema Gewichtsreduktion,

um einem gesunden

Kirchschlag zukünftig nichts in

den Weg zu stellen.

konnten diese 4.444,- Euro an

MS-Betroffene übergeben werden.

Der AGB Grimmenstein (am

Foto mit Katrin Morgenbesser,

Harald Vollnhofer und David Ungersböck)

schloss sich mit einer

Spende von Euro 1.500,- an.

Dafür verdienen diese beiden

Laufvereine einen großen Applaus.

Johann Tomsich

Neujahrsempfang des Landeskli

Showtanzeinlage

Rund 800 Mitarbeiter, Ehrengäste

und Partner des Klinikums

waren der Einladung der

kollegialen Führung gefolgt und

genossen in der Arena Nova einen

entspannten und unterhaltsamen

Abend mit einer Reihe

von Höhepunkten.

Die zahlreichen Besucher

wurden von Tom Schwarzmann,

bekannt als Moderator bei ORF

Niederösterreich, und seiner

Band „dancingbrass“ durch

den Abend geführt. Ein beson-

Tom Schwarzmann leitete eine hochkarätige

Gesprächsrunde.

Energie für den Alltag

Den Schritt in die Selbstständigkeit

hat Elfriede

Körner aus Krumbach mit der

Eröffnung ihrer Energiepraxis

gewagt. Künftig bekommt man

in den hellen und gemütlichen

Räumlichkeiten energetische

Hilfestellungen. Soll heißen:

Gemeinsam mit Frau Körner

werden Blockaden, die den

Energiefluss beeinträchtigen

gelöst, aus dem Unterbewusst-

sein ins Bewusstsein geholt

und dadurch zu einem positiveren

Lebensgefühl verholfen.

Bürgermeister Josef Freiler beglückwünschte

die Jungunternehmerin

zu ihrem Schritt und

lobte den Mut der Krumbacher

Unternehmer, die in den letzten

Jahren für Dynamik und damit

für eine ausgezeichnete Infrastruktur

sorgen.


nikums Wiener Neustadt für seine Mitarbeiter:

n sorgten für Begeisterung

deres Highlight

des diesjährigen

Neujahrsempfangs

bildeten die

„Clinicdancers“.

Im Rahmen dieser

Showtanzeinlage

zeigten sechs

Paare, welche

in den verschiedenstenAbteilungen

des Klinikums

beschäftigt

sind, ihr tänze-

risches Können.

Das Paar Gerlinde

und Andreas Buchinger,

bekam

letztlich den meisten Beifall und

wurde mittels Applausometer

vom Publikum zum Sieger gewählt.

Vor den Shows dominierte

freilich die Sachlichkeit. „Das

Landesklinikum Wiener Neustadt

steht vor einem ereignisreichen

Jahr. Dabei steht besonders

der Raumzellenbau im

Mittelpunkt, in dem zukünftig

die 2. Interne Abteilung sowie

Mehr Platz für Augenheilkunde

Vor über einem Jahr

wurde die Tagesklinik

der Abteilung für

Augenheilkunde und

Optometrie im Landesklinikum

Wiener

Neustadt ins Leben

gerufen. Jetzt wurde

sie um sechs Einheiten

erweitert, womit nun

insgesamt zwölf Plätze

zur Verfügung stehen.

„Um sich den Herausforderungen

steigender Patientenzahlen

stellen zu können, muss

sich die medizinische Versorgung

kontinuierlich weiterentwickeln.

Die Tagesklinik hat

gezeigt, dass sie eine wichtige

Rolle in der Behandlung von

Augenkrankheiten einnehmen

kann“, zeigt sich Klubobmann

Klaus Schneeberger anlässlich

seines Besuches zur Erweiterung

d er T agesklinik b egeistert.

Die Tagesklinik hat sich trotz

der kurzen Zeit ihres Bestehens

bereits bewährt. „Mittlerweile

erfolgen 60% aller Operationen

der Abteilung im Rahmen von

tagesklinisch getätigten Eingriffen,

Tendenz stark steigend. Dabei

zählen Catarakt-Operationen

(Grauer Star) sowie Operationen

Auch ein Höhepunkt: Tanzeinlage

der Kinderturniertanzgruppe

des TSC International

die Unfallabteilung untergebracht

sein werden“, erklärte

LAbg. Klaus Schneeberger.

Der ärztliche Direktor des Landesklinikums

Wiener Neustadt,

Univ.-Doz. Dr. Paul Christian

Hajek, nutzte den Neujahrsempfang,

um sich bei allen Mitarbeitern

für die ausgezeichnete

Arbeit während des gesamten

Jahres zu bedanken.

Johann Tomsich

Von links: Herbert Karner, DGKS

Susanne Eller, Klaus Schneeberger,

DGKS Ottilie Hofmann, Dr. Evelyn

Fürtinger, MAS, Prim. Univ.-Doz. Dr.

Paul Christian Hajek, Prim. Dr. Erwin

Wodak, DKBW Ingrid Schwarz, MSc,

DGKP Josef Bauer mit der Patientin

Juliana Strobl.

der Augenlider zu den am häufigsten

getätigten Eingriffen“,

erklärt Prim. Dr. Erwin Wodak,

Leiter der Abteilung für Augenheilkunde

und Optometrie.

Durch den Ausbau dieser Einrichtung

sollen bis 2015 etwa

80% aller Operationen tagesklinisch

erfolgen. „Wenn sich der

Trend so fortsetzt, können wir

die 80%-Hürde vielleicht sogar

ein bis zwei Jahre früher erreichen“,

zeigt sich Prim. Dr. Erwin

Wodak sichtlich stolz.

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Mag. Dieter Ebner

Rechtsanwalt in der

Stadt Kirchschlag

Zahlungsbefehl/

gerichtliche Mahnklage:

Selten aber doch kann es

passieren, dass Sie von einem

österreichischen Bezirks- oder

Landesgericht oder Arbeits- und

Sozialgericht einen bedingten

Zahlungsbefehl an Ihre Adresse

zugestellt bekamen. Dies bedeutet,

dass Sie sodann als beklagte

Partei in diesem gerichtlichen

Mahnverfahren unbedingt einen

Einspruch erheben müssen, sofern

die Forderung in der Klage

gegen Sie nicht berechtigt oder

teilweise nur berechtigt ist. Erheben

Sie gegen diesen Zahlungsbefehl

innerhalb einer Frist

von vier Wochen, gerechnet ab

Hinterlegung, nicht unbedingt

gleichzeitig Zustellung, so wird

dann ein ordentliches Verfahren

bei Gericht eingeleitet, wo

Sie Ihr Vorbringen hinsichtlich

nicht berechtigter Klagsforderung

erstatten können. Ich

weise jedoch darauf hin, dass

ab einem geforderten Geldbetrag

von € 5.000,-- absolute

Anwaltspflicht in einem solchen

Verfahren besteht. Sollten Sie

sich also, aus welchem Grund

auch immer, keinen Rechtsanwalt

für dieses Verfahren leisten

wollen oder können, so haben

Sie die Möglichkeit, einen Verfahrenshilfeantrag

für bestimmte

Barauslagen oder auch für die

Vertretung durch einen Rechtsanwalt

bei Gericht zu beantragen.

Dabei müssen Sie jedoch

dem Gericht Ihre Vermögensverhältnisse,

wie Schulden,

Vermögen, Forderungen und

mögliches Vermögen (Besitz

wie Wohnung,…) bekannt geben.

Erst mit Beschluss des

Gerichtes wird Ihnen die beantragte

Verfahrenshilfe bewilligt.

Sollte aber die Klagsforderung

zu Recht bestehen und wurde

lediglich eine Zahlungsfrist

übersehen, empfehle ich, die

Gegenseite oder den Klagsvertreter

direkt zu kontaktieren,

um eine Zahlungsvereinbarung

hinsichtlich des offenen Klagsbetrages

zu vereinbaren.

Für nähere Rückfragen steht

Ihnen jederzeit ein Rechtsanwalt

zur Verfügung.

Ihr Rechtsanwalt in der Stadt

Kirchschlag

Mag. Dieter Ebner

Es gibt mehrere Gründe, warum

sich auf der Schischaukel

Mönichkirchen-Mariensee in den

letzten Jahren das Aufkommen

an Gästen verdreifacht hat. Perfekte

Pisten und eine 100%ige

Abdeckung der Beschneiung

sind nur zwei davon.

So wird in die Qualität dieses

Schigebietes ständig investiert.

Derzeit sorgen drei topmoderne

4er-Sesselbahnen, ein Tellerlift

sowie ein Seillift für die jüngsten

Schifahrer für den nötigen Komfort

beim Aufstieg der Gäste. Auf

sämtlichen Liften können 6.200

Personen pro Stunde befördert

werden.

Zudem brachten Investitionen

in eine großzügige Verbreiterung

der Familienabfahrt mehr Platz

und dadurch Sicherheit auf den

Pisten. Das Angebot reicht nun

von sanften Anfänger-Hängen

bis hin zu einer schwarzen Profi-

Abfahrt.

In den Weihnachtsferien waren nicht

nur die Pisten und Restaurants stark

frequentiert, sondern auch die Schi-,

Boards-, Helm-, Stöcke- und Schuhverleihstationen.

Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee:

Unterm Strich könnte es mit rund 100.000 Gästen

heuer eine der besten Wintersaisonen werden!

Viel Lob für tolle Pisten

Schischaukel-Geschäftsführer

Gerald Gabauer weiß um

die Sinnhaftigkeit der großen

Investitionen der letzten Jahre

in die Beschneiung mit Maschinenschnee:

„Heute kann

das gesamte Schigebiet in 75

Stunden bei minus 5° (Feuchtkugeltemperatur*)

in einer Höhe

von 75 cm beschneit werden.“

Wobei das Marienseer Schigebiet

von der Talstation Mönichkirchen

aus vollautomatisch (34

Propellermaschinen) versorgt

werden kann. Diese Beschneiung

ist auch für die Mönichkirchner

Pisten geplant.

Vollautomatisch bedeutet,

dass man die Schneequalität

festlegen kann. So erfolgt die

Grundbeschneiung mit nassem,

schwerem Schnee, während

man in Laufe der Saison

trockenen, leichten Schnee erzeugt.

Dieser ist, wie jeder Schifahrer

und Snowboarder bestä-

*Feuchtkugeltemperatur ist die tiefste

Temperatur, die sich durch Verdunstungskühlung

erreichen lässt.

Fotos: Schischaukel (3), Tomsich (2)

Bei prächtigen Bedingungen startete

am 4. Dezember 2010 die Schisaison

in Mönichkirchen.

tigen wird, besser zum Fahren

geeignet.

Auf den insgesamt 13,5 km

Pisten wird Frau Holle durch

insgesamt 60 Beschneiungsanlagen

unterstützt, wobei nur

Wasser und Luft zur Erzeugung

von Schnee verwendet wird. Gabauer

zu diesem Kostenfaktor:

„Wenn ich mir etwas wünschen

darf, dann sind das Adriatiefs,

denn Nordstaulagen bringen zu

uns wenig Schnee.“

Fünf Beschneiungsteiche -

inzwischen fast leer - auf das

ganze Schigebiet verteilt fassen

insgesamt 56.000m 3 Wasser.

Gespeist werden sie durch

Quellen und kleine Bäche.

Feindbild Tauwetter

Obwohl seit dem 4. Dezember

2010 (Saisonbeginn) kein einziger

Schitag ausgefallen ist und

alle Lifte in Betrieb waren, mus-

An den drei topmodernen 4er-Sesselbahnen

gab es bei der ersten

Ferienwelle zu Weihnachten/Neujahr

trotz enormen Gästeaufkommens

(3.200 Peronen im Schigebiet) nur

kurze Wartezeiten.


ste man sich auf der Schischaukel

Mönichkirchen-Mariensee

schon dreimal mit Tauwetter

herumschlagen. So um den 8.

Dezember herum, dann knapp

vor Weihnachten und rund um

den 15. Jänner waren nur die

Pisten weiß.

Damit die Schischaukel für

die Pisten von den Gästen viel

Lob einheimsen kann und auch

auf internationaler Ebene einen

Gütesiegel (Aufsteiger des

Jahres, Testsieger in der Kategorie

„Pistenpflege“ und „Beste

Beschneiung“) bekommt,

steckt viel Arbeit und Koordination

dahinter. „Bei unserer

täglichen Abendbesprechung,

an der das Liftpersonal und die

Präparierer teilnehmen, werden

die Infos ausgetauscht“, erklärt

Geschäftsführer Gerald Gabauer.

Selbst fährt er beinahe täglich

die Pisten ab und achtet darauf,

dass die Liftbenutzer gepflegte

Ein- und Ausstiege vorfinden.

Perfekt ausgestattete

Verleihstationen

Die Gewohnheiten jener Menschen,

die dem Wintersport

Am 27. März im Gemeindesaal:

Sogenannte „Genussplätze“ gibt

es im gesamten Schigebiet der

Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee.

fröhnen, haben sich in den letzten

Jahren geändert. Viele sind

schon dazu übergegangen,

Schuhe, Schier, Stöcke, Helme

und Snowboards zu leihen. „Wir

haben bei den Talstationen in

Mönichkirchen und in Mariensee

Verleihstationen. Bei ihnen

wird großer Wert auf eine gute

Qualität gelegt. Im Schigebiet

sind auch zwei Schischulen vertreten,

in denen auf das breite

Spektrum der Ausbildung zugegriffen

werden kann.“

Problem Tourengeher

Wie auch andere Schigebiete

sieht die Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee

bei den Tourengehern

ebenfalls ein großes

Problem auf sich zukommen.

Gabauer: „Weil es nicht immer

Naturschee gibt, gehen Tourengeher

oft mitten in der Piste den

Hang rauf. Manche fahren erst

ins Tal, wenn es schon dunkel

ist. Doch hier lauert auf sie mit

den Seilen, an denen die Pistengeräte

im Steilen hängen, eine

große Gefahr. Diese Seile sind

1000m und länger und

sind in der Nacht nicht

zu sehen.“

www.schischaukel.net

Johann Tomsich

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Zeichnen für die SchischaukelMönichkirchen-Mariensee

verantwortlich: Geschäftsführer

Gerald Gabauer

(links) und Betriebsleiter

Alexander Kerschhofer.

Gesundheitsmesse in Lanzenkirchen

Einen Versuch, an die gut besuchte

Gesundheitsmesse

in den 90er-Jahren anzuschließen,

unternimmt die Marktgemeinde

Lanzenkirchen am 27.

März. Die Besucher dürfen sich

auf einen Mix von schon einmal

Bewährtem, aber auch von neuen

Schwerpunkten freuen.

Lanzenkirchens Vizebürgermeisterin

Heidi Lamberg (ÖVP)

ist samt ihrem Team seit Wochen

mit den organisatorischen Vorarbeiten

beschäftigt. Vieles vom


geplanten Programm • ist schon

auf Schiene. So • dürfen sich die

Besucher von Nah • und Fern auf

Fachvorträge von • Ärzten, Psychotherapeuten

• und Sportwissenschaftlern

������������ freuen. Auch zahlreiche

Aussteller • haben schon

großes Interesse • bekundet. Sie

kommen aus diversen Berufsgruppen

mit gesundheits- • und

medizinischem Fachwissen.


Darum den 27. März vormerken

- es kann nie schaden, mehr

über Gesundheit zu wissen.

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Seit dem 1. Jänner 1981 versuchen wir täglich für Sie unser Bestes zu geben.

Nicht immer ist es uns ganz gelungen, aber wir arbeiten daran. Unterstützt durch ihre Anregungen

und Kritik haben Sie uns die Möglichkeit gegeben uns zu verbessern. Wir danken für Ihr Vertrauen

und Ihre Treue und werden uns auch in Zukunft bemühen Ihren Wünschen gerecht zu werden.

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Wir wünschen Ihnen GESEGNETE WEIHNACHTEN und ein PROSIT 2011!

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