Transport von Kernbrennstoffen (nach § 4 Atomgesetz)

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Transport von Kernbrennstoffen (nach § 4 Atomgesetz)

) Welche Schiffe (bitte mit Angabe der Schiffsnamen und der

dazugehörigen Reederei) haben innerhalb der letzten fünf Jahre in den

Hafen von Bremerhaven und Bremen radioaktive Güter angeliefert?

c) Welche Schiffe (bitte mit Angabe der Schiffsnamen und der

dazugehörigen Reederei) haben innerhalb der letzten fünf Jahre aus dem

Hafen von Bremerhaven und oder Bremen radioaktive Güter

abtransportiert?

d) Wer war der jeweilige Absender (Firma mit Ortsangabe) der

transportierten radioaktiven Güter?

e) Wer war der jeweilige Empfänger (Firma mit Ortsangabe) der

transportierten radioaktiven Güter?

f) Wie wurden die jeweiligen radioaktiven Stoffe klassifiziert?

g) Um welche beförderten radioaktiven Stoffe handelte es sich dabei?

h) Welche Art von Behältern wurde zum Transport (zum Beispiel Castor-

Behälter) der radioaktiven Stoffe jeweils verwendet (bitte genaue Typen-

Kennung der Behälter angeben)?

i) Welche Mengen wurden von dem jeweiligen Stoff bei dem jeweilig

einzelnen Transport befördert?

j) Welche Beförderungsmittel (Schiff, Bahn, Lkw, Flugzeug, sonstige – mit

konkreter Angabe) wurden zum Transport der radioaktiven Stoffe jeweils

verwendet und welche Unternehmen waren daran beteiligt?

k) Wo wurden die radioaktiven Stoffe umgeladen?

l) Wie war der Transportweg der radioaktiven Stoffe (bitte mit Angabe der

genauen Transportroute)?

Antwort zu den Fragen 1a) bis 1l):

Die Angaben zu den Transporten von radioaktiven Stoffen sind den beigefügten

Anlagen 1 – 5 (meldepflichtig nach Atomgesetz) und den Anlagen 6 – 10 (meldepflichtig

nach der Brem. Hafenordnung) zu entnehmen.

Die jeweilige gesamte Transportroute ist bundesweit als Verschlusssache eingestuft

und kann grundsätzlich nicht offengelegt werden. Die Transporte von und

zum Hafen von Bremerhaven erfolgen immer über A27; Cherbourger Str.; Wurster

Str.; Zolltor und Sen.-Borttscheller-Str. auf dem kürzesten Weg zum Umschlagsplatz.

Innerhalb des genannten Fünfjahreszeitraums fand über den Flughafen Bremen

im Jahre 2008 ein Transport von radioaktivem Material in Kleinstmenge aus

Krankenhausbeständen statt.

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