Atelier19-1-2016-HP

vbtv1050

Österreichische Post AG

Info.Mail Entgelt bar bezahlt

Atelier19 Galerie

Untere Ödlitzer Straße 34a

2560 Berndorf II / St. Veit a. d.Triesting

Wir sind eine Non-Profit-Organisation

IHR PERSÖNLICHES EXEMPLAR

Jänner • Februar • März / Ausgabe 1-2016

Erscheint vierteljährlich

IR SIND NEU WIR SIND NEU

Wir stellen vor:

SILVIA CEPLICHAL

ART URO

GERHARD CERVENKA

Mehr aktuelle Ausstellungen

Pinnwand

Kunst-Shop

Literatur


1-2016

Liebe Leserinnen und Leser!

Das neue Jahr hat gerade eben begonnen, und einige

haben zu Silvester wieder gute Vorsätze gefasst.

Wir haben uns – allerdings schon im vergangenen

Herbst – ebenfalls für eine Veränderung entschlossen,

und als Ergebnis halten Sie nun unsere Zeitung mit

neuem Erscheinungsbild in der Hand! Das ist aber noch

nicht alles: Es gibt drei neue Rubriken, wo wir Sie einladen,

diese mit Leben zu erfüllen. Ebenso sind wir

gespannt auf Ihre Meinung zum neuen Layout. Es gibt

noch eine Neuerung: die Seite „Literatur“ für Geschichten

und Gedichte, nicht nur von Mitgliedern.

In der Rubrik „Wann & Wo“ können unsere Künstler

Termine für ihre Ausstellungen schalten, die „Pinnwand“

ist vorgesehen für die Bekanntgabe diverser Angebote

wie z.B. Schmuck, Kunsthandwerk und ähnliches, und in

den „Notizen“ werden Kurznachrichten aus dem Kunstund

Kulturbereich notiert. Ihre Mitgestaltung wird einfach

darin bestehen, dass Sie uns Ihre Termine, Angebote

und Kurzmitteilungen zur Bearbeitung senden. Im

„Shop“ (in dieser Ausgabe auf Seite 17) können Kunstwerke

zum Verkauf angeboten werden.

2016 wollen wir auch unsere Ausstellungsangebot

erweitern, indem wir andere Lokalitäten suchen und

auch schon unsere Fühler in dieser Richtung ausgestreckt

haben. Sollte sich etwas Konkretes ergeben,

erfahren es unsere Mitglieder hier in der Zeitung und

per Mail. In Planung ist auch für Klubkartenbesitzer

eine Galerie auf unserer neu gestalteten Homepage, wo

Bilder so wie im „Shop“ der Zeitung zum Verkauf angeboten

werden können.

Im Prinzip werden die neuen Rubriken der Zeitung

auch auf der Homepage zu finden sein. Ich ersuche um

Verständnis, wenn noch nicht alles perfekt funktionieren

sollte; aber alle Neue muss sich einspielen, und das

dauert eben seine Zeit! Gleich bleibt, dass Fotos von

Veranstaltungen auf den Facebookseiten vom Atelier19

und VBTV gratis hochgeladen werden können. Hier die

Adressen: http://www.facebook.com/Atelier19-

1415261402 102702 und http://www.facebook.com/

videobauer.

Wie immer waren wir für Sie ständig unterwegs, um

über Veranstaltungen der vergangenen Monate berichten

zu können. Das wird natürlich weiterhin den

Schwerpunkt unserer Zeitung bilden.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Otto Bauer

BEZIRKSMUSEUM FLORIDSDORF

„Vitale Philusionen“

BERGERHAUS GUMPOLDSKIRCHEN

Kunst hinter historischen Mauern

ST. ART GALERIE

KUNSTRAUM DAMANI UND BERUFSSCHULE

Wir stellen vor:

SILVIA CEPLICAL, ART-URO,

GERHARD CERVENKA

GALERIE BITTNER-KRAINZ

Experimentell und mittelalterlich

BÜHNEN BERNDORF

Programm Jänner bis März 2016

KÜNSTLERGEMEINSCHAFT WESTLICHES

WEINVIERTEL „Wilde Künstlergemeinschaft“

ATELIER KEDERST Pinsel und Kamera

„SEKTION K“ „Fluchtartig“

KUNSTVEREIN „ARTEMIX“ „Hinsichtlich“

GEBURTSTAGE JÄNNER, FEBRUAR, MÄRZ

SHOP / PINNWAND / BILDER DES MONATS

GALERIE AM LIEGLWEG

„Bunt ist meine Lieblingsfarbe“

GALERIE/STUDIO ELENA MILDNER

Speed Arting

BRIGITTE CHRISTINE HOFMANN

GÜNTER FRITSCH

GALERIE „ALTE ORDINATION“

Gerhard W. Schmidbauer’s Finissage

LITERATUR Die wundersame Reise mit dem

Fliegenden Teppich

SIGRID FRANCESCA BECKENBAUER

DANKSAGUNGEN

IMPRESSUM: Atelier19 Galerie, Club zur Förderung der kulturellen Zusammenarbeit mit Künstlern aus Österreich, Untere Ödlitzerstraße 34a, 2560 Berndorf II, Österr.

Post AG, Info.Mail Entgelt bar bezahlt, Herausgeber: Günter Mucke, 0676 629 75 80, office@atelier19.at, www.atelier19.at, Redaktion: Otto Bauer, info@vbtv.at,

atelier19@live.at, www.vbtv.at, 0676 967 83 88, Brandmayergasse 39, 1050 Wien, Grafik: info@feldersgrafik.at, www.feldersgrafik.at, 0676 596 45 10, Sponsoren:

Brandtner Seminar, Tischlerei Brandtner, Kur-Zentrum/Bad Vöslau, www.kurzentrum.com, KooperationsPartner: Murauer Bier, Reischer TV, Heuriger Rumpler,

Wolfgang Klein KFZ-Spenglerei, Mazda Piffl-Schmitz, Erich Marker Ges.m.b.H.&CoKG, Gärtnerei Großmann, Apotheke zur HL Dreifaltigkeit & Drogerie, KFZ Zbornik,

BühnenBerndorf, Rauch Elektronik, La Pelote. Bankverbindung: Volksbank Baden, G. Mucke Galerie Atelier19, Kto.-Nr. 82473710008, IBAN: AT794275082473710008,

BIC: VBOEATWWBAD. Bildrechte liegen – sofern nicht anders angegeben – bei den Veranstaltern. Trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr.


33

Künstlerinnen und Künstler der

Atelier 19 Galerie präsentierten

am 16. Oktober im Rahmen einer beeindruckenden

Werkschau ihre Exponate.

Einige Fotos von der Vernissage sind

von der Ehefrau des Künstlers Lois

Zimmermann und dem Gatten von

Maria Stransky, ebenfalls Künstlerin der

Atelier 19 Galerie. Wir bedanken uns!


1-2016 BEZIRKSMUSEUM FLORIDSDORF

„Vitale Philusionen“

Text und Fotos:

Otto Bauer

Dieser Titel war das Motto einer

Ausstellung von LEO DRAXLER. Er

erfand diese Worte, die sich zusammensetzen

aus Vita = Leben, Stofflichkeit;

Philosophie = Weisheitsliebe,

Denken, Sinn des Lebens erkennen;

Illusion = Trugwahrheit, Gefühle, Spiel

usw. Zusammengefasst ergibt das Ganze

„..Denken über Sinnestäuschungen, Erkennen

von Spott und Ironie, Erfreuen

beim Spiel. Vitale Philusionen: sich dem

Dasein hingeben und Erleben.“ Dem kann

man nichts mehr hinzufügen, außer wo

und wann die Vernissage zu dieser Ausstellung

stattfand und wer sie eröffnete.

Die Vernissage wurde am 12. November

im Bezirksmuseum Floridsdorf durchgeführt,

eröffnet wurde sie von Ex-Unterrichtsministerin

Dr. Hilde Havlicek. Die

Gäste hat der Hausherr des Muesums,

Ing. Robert Ulbricht, begrüßt.

LEO DRAXLER, DR. HILDE HAWLICEK, ING. ROBERT ULBRICHT


BERGERHAUS GUMPOLDSKIRCHEN 1-2016

Kunst hinter historischen Mauern

SONJA FARCHER

ELISABETH KLOIBER

Gumpoldskirchen: www.gumpoldskirchen.at.

Die Eröffnung nahm Dkfm. Dr.

Klaus Tremmel vor, in der er die Künstlerinnen

näher vorstellte und etwas über

den Ausstellungsort erzählte. Die Künstlerinnen

stellten anschließend ein Bild

für die Verlosung zur Verfügung.

Bei der Vernissage war auch der ehemalige

Kulturkoordinator von Gumpoldskirchen,

Horst Biegler, anwesend. Seine

Nachfolgerin verteilte die Lose, die Gattin

von Horst Biegler spielte die Glücksfee.

Das Bild hat schließlich Bernd Müller

gewonnen, den auch wir an dieser Stelle

herzlich zum Gewinn gratulieren.

Die Brötchen für das Buffet hat der

Bruder von Sonja Farcher, Felix Hammer,

hergestellt. Für den hervorragenden

Wein der Marke „Samt und Seide“ sorgte

die Gemeinde Gumpoldskirchen.

Die Fotos in diesem Artikel sind nur

ein kleiner Teil, alle anderen sind auf

www.facebook.com/videobauer zum

Gratisherunterladen bereit.

SONJA FARCHER und ELISABETH

KLOIBER präsentierten am 21.

Oktober im sehr schönen Ambiente

des „Bergerhauses“ in Gumpoldskirchen

im Herzen des historischen Ortskernes

am Schrannenplatz Aquarelle,

Collagen und – passend zu erotischen Bildern

– die „erotische Ecke“. Der Ausstellungsort,

das „Bergerhaus“, stammt aus

dem 16. Jhdt., wurde um 1970 renoviert

und ist seitdem im Besitz der Gemeinde

Gumpoldskirchen. Mehr Infos gibt es bei

der Kulturkoordinatorin Dagmar Händler

unter bergerhaus@gumpoldskirchen.at

oder auf der Homepage der Gemeinde

Text und Fotos. Otto Bauer

INFOS ÜBER DIE KÜNSTLERINNEN UNTER

WWW.KUNSTINWIEN.CO.AT

DIPL.DKFM. DR. KLAUS TREMMEL, BERND MÜLLER DAGMAR HÄNDLER FELIX HAMMER


1-2016 ST. ART GALERIE/KUNSTRAUM DAMANI UND BERUFSSCHULE

Hier berichten wir über die Vielseitigkeit

des Künstlers MAG. DIETER

KEDERST. Zum einen über die

Ausstellung in der St. Art Galerie/Kunstraum

Damani und zum anderem über

die Malaktion in der Berufsschule für

Gartenbau und Floristik in Wien-Kagran.

Bei der Ausstellung in der St. Art Galerie

wurde deren 20jähriges Bestehen

gefeiert. Aus Platzmangel können wir

hier nur DIETER KEDERST, MARTIN HUSZ

und GUSTAVO JUAREZ vorstellen, die ihre

Bilder unter den vielen anderen präsentierten.

Bei der Eröffnung sprach Manfred

Hoschek über den Beginn der Galerie und

den Kunstraum Damani.

Die Malaktion in der Berufsschule

zeigte die pädagogische Seite von Dieter

Kederst, der viele Jahre in der Berufsschule

Hütteldorfer Straße unterrichtete.

Text und Fotos. Otto Bauer

GUSTAVO JUAREZ

MAG. DIETER KEDERST, MARTIN HUSZ


WIR STELLEN VOR 1-2016

SILVIA CEPLICHAL

Geboren 1957, hat SIL-

VIA CEPLICHAL bereits in

der Grundschule künstlerische

Ambitionen entwickelt.

In weiterer Folge ist

sie über das Seidenmalen

schließlich bei diversen

Acryltechniken gelandet.

Workshops bei Manfred

Url (Graz), die künstlerische

VHS, sowie Malreisen

haben ihr weitere Möglichkeiten

der Acrylmalerei

gezeigt. Silvia Ceplichal’s

Malerei ist einerseits abstrakt, andererseits gegenständlich.

Themen der Arbeiten sind der menschliche Körper, Blüten,

Tiere oder auch Comicfiguren. Da Acryl auf fast jeder Oberfläche

haftet, hat die Künstlerin auch diverse andere Materialien

als Leinwände bemalt. Seit ca. 2 Jahren schreibt Silvia

Ceplichal auch unterhaltsame Gedichte, deren Inhalte Alltagsgeschichten

und selbst Erlebtes beinhalten oder diversen

Märchen nachempfunden sind.

ART-URO

Echt oder Schein-Malerei?

Scheinmalerei als individuelle Wandgestaltung ist für den

bühnenerprobten Allroundkünstler ART-URO kein Problem!

Der Künstler verwandelt nach Wunsch und Situation eine

störende Feuermauer in eine Landschaft der Südsee oder

einen Sicherungskasten in eine Fensteröffnung mit Blick in

die Landschaft der Toskana.

Die Illusion wird durch plastische Einbauten wie einer

Blende, einer Säule oder ein Stück Felsen noch gesteigert.

Das Material ist kein Problem! Es alles möglich von rustikalem

Holz bis zu edlem Marmor.

Eine Besonderheit sind die maßgeschneiderten mit Epoxiharz

gestalteten Badezimmer! Durch die Anwendung dieses

Harzes entstehen wasserfeste Räume.

Neu geplant, oder umgebaut, es findet sich immer eine Lösung

für Ihre Wünsche! Einige Beispiele seiner Arbeit finden

sich auf seiner Homepage unter www.art-uro.at.

INFOS ÜBER DIE KÜNSTLERIN UNTER

WWW.ACRYL-AND-MORE.COM


1-2016 WIR STELLEN VOR

GERHARD CERVENKA

2009 Amtshaus Mariahilf

2010 Fernwärme Wien

2012 Amtshaus Wien Wieden

2014 „Keile in Paris“ - digitale Arbeiten

2015 Galerie Gesellschaft Bildende Kunst Sopron

Galerie Trimmel-Tscharmann, Schattendorf (Bgld)

Offspace Wien 6 mit SZABÓ Katalin

1060 Wien, Luftbadgasse 11/5

Mobil: 0680 20 77 204

E-Mail: gerhard.cervenka@tele2.at

www.cervenka-gerhard.com

Geboren am 13. 1. 1947 in Tulln, 1969-1972 Besuch der

Wiener Kunstschule, seit 1972 freischaffend tätig

1986 und ‘88 Teilnahme an den Symposien „Michelangelo“

und „InterAKTion 2“ anv der Hochschule für Angewandte

Kunst Wien

1991-1994 Sommerakademie Graz bei Prof. Paul Rotterdam

(New York)

1995 Internationale Kulturtage Ravelsbach

2008, ‘09 und ‘11 Internationales Symposium für Bildende

Kunst (EST) Schloß Thurnau (D)

2012 International-Symposium Positano (I)

2015 Mitglied der Gesellschaft für Bildende Kunst in Sopron

1981 1. Preis der Fondatione Sinaide Ghi in Rom

1984 3. Preis „Künstler malen und zeichnen in Betrieben“,

Wien, Theodor Körner-Förderungspreis

Gemeinschaftsausstellungen u.a.:

1971 Four Winds Gallery Kalamazoo (USA)

1975 Stadthaus Klagenfurt

1976 Dominikanerbastei Krems

1977 St. Peter an der Sperr

1979 Galleria Il Labirinto, Rom

1981 Palais Liechtenstein Feldkirch

1980 und ‘84 Intergrafik Berlin

1986 Szentendre Ungarn

1992 Schloß Seggau

1993 Galerie Werkhof Graz

1999 „Die Landschaft in der Malerei des 20. Jahrhunderts“ in

Schloß Grafenegg,

2002 „Koaxiale“ Wasserturm Wien

2006 und ‘08 „Kunst im Tullner Raum“

2008, ‘09 und ‘11 Töpfermuseum Thurnau (D)

2010 Kurzentrum Bad Vöslau

2011 „50 Jahre Mauerbau in Ostberlin Galerie Silberstein

Schwarzenberg (D), Galerie KOKO Wien, Hiltonhotel Karlsbad

(CZ)

2012 „ega“-Wien, „Koaxiale“ Künstlerhaus Wien,

Museo del Viaggio, Positano

2013 Galerie time, Wien

2015 Kurzentrum Bad Vöslau

XIX. Soproni Öszi Tárlat

Ankäufe: Bundesministerium für Kunst, NÖ Landesregierung,

Tiroler Landesregierung, Kulturamt der Stadt Wien,

Stadt Tulln, NÖ Landesmuseum, Artothek Krems

Einzelausstellungen u.a.:

1974 Galerie Zentrum 107 Innsbruck

1977 IKC Palais Palffy Wien

1987 Bezirksmuseum Landstraße Wien

1988 Raiffeisenbank Klosterneuburg

1989 Galerie in der Gerbgrube Neusiedl

1992 Galerie K Kindberg

1995 Belvedereschlössl Stockerau

1996 Austrian Airlines Wien

1997 Oracle GmbH Wien

seit 1998 SPHINX IT. Cons. Wien

1999 Bank Ausria Wien Währing

2001 Kunstwerkstatt Tulln, Galerie Kass Innsbruck

2002 Schülke & Mayr Wien

seit 2004 Ringstraßengalerien Wien

2004 Vienna Communications

2005 BSA-Galerie Wien

2006 „Der Mann“ - Brotway-Galerie Wien


GALERIE BITTNER-KRAINZ 1-2016

OBEN: SYLVIA GORKIEWICZ, KATALIN SZABÓ, GERHARD CERVENKA, UNTEN: GIOVANNI SCHUBERT, VERENA LIEPOLD, FRANZ PLATZER Text und Fotos. Otto Bauer

Experimentell und mittelalterlich

In der Galerie Bittner-Krainz, 1060

Wien, hat GERHARD CERVENKA im

November gleich zweimal zu Ausstellungen

geladen. Erst bat er zur „Kunstsafari“,

wo er KünstlerInnen, die an

seinen Kursen über „Experimentelle

Malerei“ teilgenommen haben, präsentierte.

Der Bezirksvorsteher von Mariahilf,

Markus Rumelhart, hat die Ausstellung

eröffnet.

Die zweite Ausstellung lief unter dem

Motto „auf’s new zugericht“ und handelte

von Cranach dem Jüngeren, einem Künstler,

der um 1600 n. Chr. lebte. Bei der

Vernissage hat Gerhard Cervenka über

diesen Künstler informiert. Mehr Infos

über Cranach gibt es im z.B. im Internet

auf Wikipedia. Bezirksrat Prof. Dr. Kilian

Franer erzählte schließlich auch über die

Künstlerin KATALIN SZABÓ, ehe er diese

Ausstellung eröffnete.

Otto Bauer

PROF. DR. KILIAN FRANER, KATALIN SZABÓ

INFOS ÜBER KATALIN SZABÓ, GERHARD CER-

VENKA UND DER GALERIE BITTNER-KRAINZ

HTTP://SZABOKATALIN.BLOG.HU

WWW.CERVENKA-GERHARD.COM

WWW.KRAINZIGARTIG.NET.

GERHARD CERVENKA, BV. MARKUS RUMELHART

Fotos. Otto Bauer


1-2016 BÜHNEN BERNDORF


BEZAHLTE ANZEIGE / BEZIRKSMUSEUM MARGARETEN 1-2016

Kunst und Kultur in Margareten!

MARGARETEN IST EIN VIELFÄLTIGER UND LEBENSWERTER BEZIRK, OB ALS WOHNUMFELD,

WIRTSCHAFTSSTANDORT ODER KULTURRAUM.

Das Sortiment an kulturellen und

künstlerischen Aktivitäten in Margareten

ist abwechslungsreich und kunterbunt.

Viele Künstlerinnen, Künstler

und Kulturschaffende haben hier

Wohnungen oder Ateliers und stellen

den Margaretnerinnen und Margaretnern

die unterschiedlichsten kulturellen

Angebote zur Verfügung. Sowohl

im Bereich bildender Kunst, Design,

wie auch Performance, Schauspiel

uvm. ist alles im Bezirk zu finden.

Damit diese kulturelle Vielfalt auch

weiterhin angemessen gefördert wird,

wurde das Kulturbudget des Bezirks

in den letzten Jahren deutlich erhöht.

Das Margaretner Künstlerverzeichnis

ist ein gelungenes Instrument, um

die unterschiedlichen kreativen Angebote

übersichtlich

und niederschwellig

zugänglich zu

machen. Es bietet

Künstlerinnen und

Künstlern die Möglichkeit,

sich zu präsentieren

und Einblicke in ihre kreativen

Tätigkeiten zu gewähren.

Mittels dieser Plattform gelingt die

Vernetzung von Kulturschaffenden aus

dem Bezirk und Kooperationen mit

Gleichgesinnten werden ermöglicht.

Weitere Synergien können auch beim

Fest für Kunst und Kultur 2016 geschmiedet

werden.

Heuer findet dieser künstlerische

Austausch im Rahmen der Bezirksfestwochen

im Amtshaus Margareten statt.

Näheres dazu finden Sie in der nächsten

Ausgabe.

Anmeldung zum Künstlerverzeichnis:

www.margareten.wien.at

Die Bezirksvorsteherin

Mag.a Susanne Schaefer-Wiery

„Metamorphosen“ im Bezirksmuseum

PROF. ULRICH GANSERT, BELLA VON KROGH,

PROF. HEINRICH SPITZNAGEL

Text und Fotos. Otto Bauer

Die in Bad Oeynhausen, Deutschland,

geborene Künstlerin BELLA

VON KROGH, setzt sich in ihren

großformatigen Bildern mit Zeit und

Raum auseinander und versucht mit

ihren Acrylbildern in Kombimation mit

verschiedenen Alltagsmaterialien wie

Stoff, Asphalt und Papier, von Verletzung

und Schmerz zu erzählen. Durch mehrfache

Übermalung sind Bruchstücke der

vorherigen Zusammensetzung zu erkennen,

die das eigene Erinnern anstoßen.

Die Eröffnung der Ausstellung hat

Mag. Heinrich Spitznagel, Leiter des

Bezirksmuseums Margareten, durchgeführt,

zu den Bildern der Künstlerin

sprach Prof. Ulrich Gansert fachkundige

Kommentare.


1-2016

Essl Museum

Kunst der Gegenwart

An der Donau-Au 1

3400 Klosterneuburg bei Wien

+43-(0)2243-370 50 150

info@essl.museum

Di-So: 10.00-18.00

Mi: 10.00-21.00

ab 18.00 Uhr freier Eintritt, Montag

geschlossen, außer an Feiertagen

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Faszination Fotografie

BIS 31.1.2016

Die Fotografie ist das Medium der

Gegenwart. Noch nie in der Geschichte

der Menschheit wurden so

viele Momente festgehalten, noch

nie wurde die menschliche Wahrnehmung

so stark von Bildern geprägt

wie heute. Das Essl Museum

widmet sich mit der breit angelegten

Schau Faszination Fotografie der

Magie dieses Mediums. Zu sehen

sind Werke von einigen der bedeutendsten

lebenden FotografInnen

und auch interessante Neuentdeckungen.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

JOHANNA KANDL

Bis 31.1.2016

„Konkrete Kunst“

Unter dem Titel „Konkrete Kunst“

zeigt das Essl Museum ab 9. Oktober

2015 eine Personale der Künstlerin

Johanna Kandl. Zu sehen sind überwiegend

neue Arbeiten aus dem

Atelier, Kurator der Ausstellung ist

Günther Oberhollenzer.

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Diversity of voices

Bis 6.3.2016

Mit dieser Ausstellung gibt das Essl

Museum einen breiten und vielschichtigen

Einblick in die junge

Kunstszene Zentral- und Südosteuropas

und führt damit eine Ausstellungsschiene

fort, die bereits 2005

ihren Anfang nahm.

WIFI Wien

Währinger Gürtel 97, 1180 Wien

Künstlerbund Klosterneuburg

18.1.-2.3.2016, Vernissage: 18.1., 19h

Öffnungszeiten: Mo-Fr 7.30-21.30h,

Sa 7.30 -17 Uhr

Galerie Gugging I Museum Gugging

Am Campus 2, 3400 Maria Gugging

art brut: japan - schweiz.!

Bis 22.5. 2016

Di-So: 10:00-17:00 Uhr

Tel.: 0043 2243 87087

museum@gugging.at

http://www.gugging.at


KÜNSTLERGEMEINSCHAFT WESTLICHES WEINVIERTEL / ATELIER KEDERST 1-2016

„Wilde Künstlergemeinschaft“

EHRHARD BAIL GERHARD W. SCHMIDBAUER EGIDIUS GOLOB HEINZ BAIER

Hinter obigem Titel verbirgt sich

die „Künstlergemeinschaft Westliches

Weinviertel“, die mit einer

Vernissage am 13. Oktober im „Wasserturm“,

dem Wahrzeichen von Wien-

Favoriten, ihre Ausstellung eröffnete.

Mehr als 10 Künstler haben sehr gegensätzlichen

Bilder gezeigt. Das wurde

durch die Art und Weise, wie die Werke

aufgebaut waren, noch verstärkt. Aus

Platzgründen können hier nicht alle

Teilnehmer aufgezählt werden, aber

zwei davon möchte ich doch vorstellen:

PROF. GÜNTHER FRANK hat über die

Künstlergemeinschaft Westliches Weinviertel

informiert und danach die Performance

mit dem Titel „Enthüllung“

von FRANZ BAIER präsentiert.

PROF. GÜNTHER FRANK

ROBERT FLOCH

Text und Fotos. Otto Bauer

INFOS ÜBER DIE KÜNSTLERGEMEINSCHAFT

UNTER WWW.KUNSTINWIEN.CO.AT

INFOS ÜBER ROBERT FLOCH UND GERHARD W.

SCHMIDBAUER UNTER WWW.FLOCH.AT UND

WWW.SCHMIGE.COM

Pinsel und Kamera

OTTO BAUER

MATTHIAS K.MAIER

Gemaltes und Fotografiertes

gab es

von MATTHIAS K.

MAIER und meiner Wenigkeit

am 4. Dezember

im Atelier Dieter Kederst in

Wien-Ottakring.

Der Autodidakt Matthias

K. Maier bringt seine

verhaltene Fantasie mit

kräftiger, aber auch mystisch

dunkler Bildsprache

in die Öffnetlichkeit. Ich

versuche mit meinen

Fotos, den Moment einzufangen.

Ob es gelungen

ist, muss der Betrachter

für sich entscheiden. Bei

meiner letzten Ausstellung

habe ich zu experimentieren

begonnen. Die

meisten Fotos hat der

Künstler LOIS ZIMMER-

MANN zur Verfügung gestellt.

Danke Lois.

MAG. DIETER KEDERST

LOIS ZIMMERMANN

INFOS ÜBER OTTO BAUER UNTER

WWW.VBTV.AT UND ÜBER MATTHIAS K. MAIER

UNTER WWW.MATTHIASMAIER.AT


1-2016 „SEKTION K“

„Fluchtartig“

Tischlerei und Seminarzentrum

Brandtner, Kaumberg

OTTO BAUER, Fotografie

Bis 3.1.2016

Kurzentrum Bad Vöslau

„Kunst kennt keine Jahreszeit“

ANNEMARIE BAURECHT, INGRID

PURGSTALLER, JOSEF STEINBERGER

Bis 8.1.2016

Kurzentrum Bad Traunstein

ROBERT FLOCH

Bis 6.2.2016

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Kurzentrum Bad Traunstein

EDITH PROBST

6.2.2016-2.4.2016

„Restaurant am Kalvarienberg“,

1170 Wien, Kalvarienbergasse 21

www.restaurant-kalvarienberg.at

ALFRED HASLINGER

1.2.-27.2.2016

www.alfredhaslinger.at

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

LOIS ZIMMERMANN

Vernissage: 29.2.2016, 19 UHR

Ausstellungsdauer: 1.3.-2.4.2016

www.art-lois.at

Amtshaus Kritzendorf

2 Künstler je 10 Bilder, 1 Plastiker -

GOTTFRIED LAF WURM, GERHARD W.

SCHMIDBAUER und GEORG NIEMANN

11.2.BIS 7.3.2016

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

2. Künstler je 10 Arbeiten -

JAY FINGER und REINGARD KOPSA

10.3. BIS 11.4.2016

KATALIN SZABÒ, GERHARD CERVENKA

Unter obigem Titel hat sich die

„Sektion K“ am 29. September am

Christian Broda-Platz in Sichtweite

des Westbahnhofs getroffen, um

mit künstlerischen intermediärer Objekte

das Flüchtlingsproblem zu thematisieren.

Die Zelte symbolisierten die unwürdige

Situation der Flüchtlinge. GERHARD

CERVENKA zeigte mit einem Zebrastreifen,

einer Babypuppe und Plastikschweinen,

welche „armen Schweine“

Flüchtlinge nach dem Verlust ihrer Heimat

sind, und HANNA KRÖNCKE wies mit

einer Pappmachépuppe auf die Wahrnehmung

von Flüchtlingen hin.

Das waren nur zwei von den teilnehmenden

Künstlern, die sich über die

Situation von Menschen, die nicht wissen

wohin, Gedanken gemacht haben.

ROBERT FIEDEL

HELGA SCHÖRG

Künstlergemeinschaft „Artistas“

und „Atelier19

Schloss Wilhelminenberg,

1160 Wien, Savoyenstraße 2

2.4.-29.4.2016

http://kuenstlergemeinschaftartistas.jimdo.com,

http://www.atelier19.at

Galerie am Lieglweg 23

3040 Neulengbach

AB 31.1.2016

ERNST ZDRAHAL, EVA MELOUN

www.galerieamlieglweg.at

HANNA KRÖNCKE

ALLE FOTOS ZUM GRATIS HERUNTERLADEN

AUF WWW.FACEBOOK.COM/VIDEOBAUER


KUNSTVEREIN „ARTEMIX“ 1-2016

„Hinsichtlich“

BRIGITTE SPANBLÖCHEL-GLASS

VERENA BEN HMIDA-MAIRINGER

Galerie Sandpeck Wien 8

Verein zur Förderung von Kunst,

Kultur und Wirtschaft

1080 Wien,Florianigasse 75

www.sandpeck.com

Offene Singrunden mit Nadja Offinger.

In völlig entspannter Atmosphäre

treffen sich hier wöchentlich

unterschiedlichste Menschen, die

aber eines gemeinsam haben: großen

Spaß am Singen, quer durch

alle Musikstile von Pop über Volksbis

zum Kinderlied. Übrigens, deinen

Liederwunsch kannst Du jetzt

schon an nadja@musikwerft schicken.

Keine musikalischen Voraussetzungen

notwendig!

Ab 13.1.2016 wöchentlich

Clubbeitrag EUR 10,-

Go Modelling 2016

12. UND 13. MÄRZ 2016, Heeresgeschichtliches

Museum Wien

www.ipms.at/index.php/go-modelling-2016

VERENA PRANDSTÄTTER

PROF. ULRICH GANSERT

PROF. DR. VLADIMIRA

BOUSSKA

Im Bezirksmuseum Meidling präsentierten

VERENA PRANDSTÄTTER, VERENA

BEN HMIDA-MAIRINGER und BRIGITTE

SPANBLÖCHEL-GLASS vom Kunstverein

„Artemix“ unter dem Motto „Hinsichtlich“

ihre Werke.

Die Bilder von Brigitte Spanblöchel-

Glass, die von ihrem Vater, der ein exzellenter

Zeichner ist, gefördert wurde,

werden in Schichttechnik mit verschiedenen

Materialien hergestellt. Verena

Ben Hmida-Mairinger hat mit ihren

kosmischen Bildern etwas Geheimnisvolles

in den Ausstellungsraum gebracht.

Verena Prandstätter kombiniert Stoffe

mit gemalten Bildern und erzielt dadurch

interessante Effekte. Prof. Ulrich Gansert

hat die Exponate natürlich viel besser erklärt,

als ich in diesem kurzen Text. Im

Internet bekommen Sie aber ohnehin

mehr Infos über die Teilnehmerinnen

der Ausstellung „Artemix“: www.artemix.at/kuenstler.

Mit irischer Musik

haben Gaby und Fabian Zechmeister ein

besonderes Flair im Bezirksmuseum verbreitet.

Die Eröffnung nahm die Leiterin,

Prof. Dr. Vladimira Bousska, vor.

Text und Fotos. Otto Bauer

GABY UND FABIAN ZECHMEISTER

JEFF MERLIN

ZAUBERER auf Bestellung

POSTFACH 33 - A-1196 Wien

Tel.: +43 1 320 70 61, +43 664 1956 968


1-2016 GEBURTSTAGE JÄNNER FEBRUAR MÄRZ

Jänner

Josefine Parzer

Lilli Gschwendner

Maria Stransky

Wolfgang Pablik

Anneliese Münster

Gabriela Heiss

Manuela Weinberger

Edgar Kössler

Barbara Rumpler

Martin Rumpler

Jürgen Rudolf Liendl

Gerhard Cervenka

Peter Brenner

Gertrud Engel

Mag.Jutta Schmutzer

Daniela Alexa

Leon Michael Mucke

Franz Rumpler

Margit Steinmüller

Edi Parzer

Brigitte Hutter

Dr. Kristian Schweinfurter

Elfi Löw

Gudrun Brückl-Reiter

Gottfried Renz

Gerti Priester

Werner Koch

Julia Stemberger

Erich Schantl

Februar

Gerda Piffl-Schmitz

Claus Rogler

Oswald Probst

Maria Magtalena Thomas

Karl Mokricky

Henriette Kainer

Fatima Döller

Ada Leisenz

Marc Bohmann

Andreas Otahal

Mag.Dieter Kederst

Helga Laukas

Peter Rapp

Hans Kopacs

Ronny Lauber

Katrin Steinmüller

Hanny Schweinfurter

Erich Neuzil

Christina Lieberzeit

Diana Elisabeth Pöltl

Britta Drexler

Karin Heger

Helga Nußbaumer

Michael Kubik

Erika Pluhar

Das Atelier 19 Team

wünscht alles Gute!

März

Peter Münster

Ing. Willi Erns

Susanne Stockbridge

Roland Alexa

Otmar Hutter

Susanne Singer

Uschi Schornstein

Susanne Singer

Edith Probst

Christine Wieser

Gonda Czubik

Dolf Engels

Eva Karlinger

Reinhold Ploderer

Heidelinde Hettich

Gabi Bohmann

Franz Piffl-Schmitz

Franz Gurovics

Marta Pablik

Ingeborg Weigl

Christine Tomasoni

Susanna Schrenk

Leo Draxler

Gertrude Stix

Franz Petras

Merlene Kaufmann

Hermine Klein

Edeltraud Steurer

Dr. Susanne Singer

Hertha Hutter

Hertha Engl

Lore Reiner

Norbert Art-Uro

Brigitte Patek

Jürgen Kaufmann

Annemarie Husner

Verena Roithmayer


SHOP

1-2016

ATELIER KÜNETTE

Bildhauer Leo Draxler

Wildbadgasse 1, A-1210 Wien

Tel: 0650/ 344 20 23

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FEBRUAR

JÄNNER

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1-2016 GALERIE AM LIEGLWEG

Foto: Ursula Fischer

ELISABETH ZIZA-PRANTNER GALERIE AM LIEGLWEG Foto: Otto Bauer

„Bunt ist meine Lieblingsfarbe“

Die Künstlerin ELISABETH ZIZA-

PRANTNER stellte am 6. Dezember

ihre Bilder unter dem Motto

„Bunt ist meine Lieblingsfarbe“ in der

Galerie am Lieglweg, Neulengbach, aus.

Ich zitiere die Erklärung von Elisabeth

Ziza-Prantnerzu ihrem Projekt: „In dieser

Ausstellung zeige ich 100 ausgesuchte

Arbeiten aus dem Proj ekt ‘Die

Mappe’, begonnen 2013, ist ein Sammelsurium

graphischer Blätter, eingeordnet

in einzelne Mappen, die jeweils einem

Thema gewidmet sind. Die Blätter entstehen

auf Grund von Gesehenem, Gelesenem

und Gehörtem, und werden

zum Teil durch Texte ergänzt. ‘Die

Mappe’ ist ein thematisch, zeitlich und

vom Umfang her unbegrenztes Projekt.“

Die Künstlerin und die Galerieleiterin

stellten Mag. Dr. Ursula Fischer die

Werke und das Projekt „Die Mappe“ vor.

Die Bilder, gerahmt in hochwertige Passsepartouts,

sind um je 100 Euro verkauft

worden. Der Gesamterlös ist in einen

Deutschkurs für ausländische Kinder im

Raum Neulengbach geflossen. Die Kurse

sollen in der Galerie am Lieglweg mit

ausgebildeten Lehrern und Lehrerinnen

2-4 Stunden pro Woche stattfinden. Das

syrische Buffet haben syrische Gäste aus

Neulengbach zubereitet.

Text: Otto Bauer, Fotos: Ursula Fischer

MEHR INFOS ÜBER DIE GALERIE AM LIEGLWEG

UNTER: WWW.GALERIEAMLIEGLWEG.AT

Foto: Otto Bauer

GALERIELEITERIN MAG. DR. URSULA FISCHER


GALERIE/STUDIO ELENA MILDNER 1-2016

Speed Arting

Am 30. Oktober fand in der Galerie/Studio

Elena Mildner ein so

genanntes „Speed Arting“ statt.

Was ist „Speed Arting“?

Das ist eine interaktive Aktion zwischen

dem Publikum und Akteuren der

Kunstwelt. Die Kunst ist Katalysator

eines Dialogs. Jeder Beteiligte bekommt

drei Minuten, um sich selbst, seine Gedanken

und Gefühle zu präsentieren.

Das Ziel des Projekts ist die Erschaffung

eines Milieus des freien Zirkulierens der

kreativen Prozesse. Alle drei Minuten

bewegen sich die Beteiligten zum nächsten

Kunstobkekt vor einem neuen Partner

zum Ping-Pong-Gespräch und zur

Interaktion. Schon beim Betrachten der

Fotos kann man einen Eindruck bekommen,

wie rasant diese Veranstaltung abgelaufen

ist.

Text und Fotos: Otto Bauer

zeitschriften I logodesign I illustrationen

broschüren I karikaturen I infografiken

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bücher I transparente I plakate I artwork

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1-2016 BRIGITTE CHRISTINE HOFMANN / GÜNTER FRITSCH

BRIGITTE CHRISTINE HOFMANN

BRIGITTE CHRISTINE HOFMANN

wurde in St. Pölten geboren, wo sie

noch immer lebt und arbeitet.

Schon in der Volksschule war Malen und

Zeichnen ihr Lieblingsfach.

1973 begann Brigitte Christine Hofmann

zunächst bei Prof. Schmaldienst mit

Porzellanmalerei. Nach einigen gescheiterten

Brennereien – sie besaß keinen

Brennofen – wandte sie sich der Ölmalerei

zu. Hermann Hutterer, ein begnadeter

Kopierer im Kunsthistorischen

Museum, begleitete sie in den ersten

Lernjahren, danach folgte Aktzeichnen

bei Prof. Dominic Chan, Acrylmalerei bei

Richard Allgeier und Gerhard Almbauer.

Bei Lucy MacGillis verbrachte sie einige

Sommer in Italien, wo sie die Ölmalerei

der alten italienischen Meister kennen

lernen durfte und auch Gelegenheit

bekam, die Spachteltechnik zu erlernen.

Ausgestellt hat Brigitte Christine Hofmann

u.a. im Hotel Panhans am Semmering,

im WIFI St. Pölten, in der Galerie

Point 222 und im „Kulturfleckerl“ in Essling.

Aus Platzmangel kann hier nicht

alles aufgeführt werden, aber wenn Sie

eine e-mail mit der Adresse haarforschung@gmx.at

an die Künstlerin senden,

bekommen Sie mehr Infos.

Fotos: Otto Bauer

GÜNTER FRITSCH

GÜNTER FRITSCH wurde 1943 in

Wien geboren und studierte Darstellende

Geometrie, Physik und

Mathematik an der Universität Wien

und absolvierte ein Porträt- und Aktstudium

bei Prof. Georg Eisler und nahm an

der Sommerakademie Salzburg teil.

Günter Fritsch ist seit 1991 Mitglied der

„Gemeinschaft Bildender Künstler“.

Einzelausstellungen in Österreich:

Palmenhaus Schönbrunn, Prunksaal der

Österreichischen Nationalbibliothek,

Naturhistorisches Museum Wien. Auftragswerke:

Wandmalerei in einer Privatwohnung

in Wien, Dokumentation

der Stiftsbibliothek in Sankt Gallen in

der Schweiz, Zyklen in Wien, Otto Wagner-Brücke,

Palmenhaus Schönbrunn,

Oberes und Unteres

Belvedere, Heeresgeschichtliches

Museum,

Prunksaal der

Nationalbibliothek,

Kunsthistorisches

und Naturhistorisches

Museum.

Werke des Künstlers

im öffentlichen und privaten Besitz:

Historisches Museum der Stadt Wien,

Oberes Belvedere, Bildstelle der Nationalbibliothek

und Sammlung Leopold.

Günter Fritsch, ein Meister der Perspektive,

malt in den unterschiedlichsten

Techniken und Formaten. In seinen

Werken stellt er eine künstlerisch-realistische

Abbildung verschiedener Innenansichten

historistischer Gebäude dar. In

der Technik, ähnlich wie die Künstler

des Phantastischen Realismus, hat er zu

einer ihm eigenen spezifischen künstlerischen

Ausdrucksweise gefunden.

Diesen Text hat uns der Leiter des Bezirksmuseums

Margareten, Mag. Heinrich Spitznagel, zur Verfügung

gestellt.

FÜR MEHR INFOS ÜBER GÜNTER FRITSCH

SCHREIBEN SIE EINE NACHRICHT AN:

BM105@BEZIRKSMUSEUM.AT


GALERIE „ALTE ORDINATION“ 1-2016

Gerhard W. Schmidbauer’s Finissage

Am 6. Dezember stellte bereits

zum dritten Mal der Reliefschnittgrafiker

GERHARD W.

SCHMIDBAUER Teile seines künstlerischen

Schaffens in der Galerie „Alte

Ordination“ in Absdorf aus. Diesmal

spannte sich der Bogen von frühen

Portraits und Akten bis zu den neuen

Werken der RSG (Reliefschnittgrafik).

Ihm zur Seite stellte sich mit seiner Metallkunst

der Absdorfer REINHARD DEIX.

Mehr als 50 Besucher interessierten

sich für die Werke, die in den ehemaligen

Ordinationsräumen ausgestellt

waren und genossen die Kostproben

des Weinguts Schwinner aus Hohenwarth,

die vom jungen Winzer Ing.

Martin Schwinner ausgeschenkt wurden.

Auch diesmal gab es bei der Verlosung

zwei glückliche Gewinner, die

tolle Kunstwerke nach Hause tragen

durften.

Foto: Otto Bauer

Text: Gerhard W. Schmidbauer

Fotos: Otto Bauer


1-2016 LITERATUR

Die wundersame Reise mit

dem fliegenden Teppich

SIGRID FRANCESCA BECKENBAUER,

geboren am 18. Jänner 1968 in Wien, Steinböckin

mit Löwe Aszendent.

Trainerin und Coach der Erwachsenenbildung,

Theaterpädagogin und Autorin.

Ich arbeite einerseits seit 8 Jahren in der Erwachsenenbildung,

davor im Tourismus,

andererseits mache ich seit 1993 als Theaterpädagogin

und auch Musikerin und neuerdings

auch Autorin eigene Theaterprojekte, inszeniere,

spiele; dies gelegentlich für Bezirksfestwochen,

regionale Festivals und Kulturvereine und Galerien

(Vernissagen, Soho in Ottakring, Welt & Co.,

Kulturgalerie Strasshof, u.a.m.).

Derzeit beschäftige ich mich stark mit dem

Thema Märchen und Legenden aus den Kulturen

der Welt und habe vor, in diesem Bereich interaktive

Workshops und Seminare anzubieten,

sowie ein kleines Märchenfestival für Erwachsene

und Workshops für Kinder zu gestalten!

Wer zu diesen Themen mit mir in Kontakt treten

möchte:

0660/73 49 417, s.beckenbauer@utanet.at

A Mixtur im Kopf

Jo heit in der Fruah,

des woar a Erwochn,

mit an Summen,

an Brummen und an Krochn,

a Mixtur im Kopf,

ois Koter bekaunnt,

die hob i heit gspiat,

so woar i beinaund,

i hob mir scho ’docht

und jetzt, bin i kraunk.

Die Gedaunkn woarn do,

des muass i gesteh,

ober net laung, denn i,

i loss mi net geh,

i loss mi net foin

wie a Kraunker ins Bett,

des kummt doch net vur,

denn mei Grundsotz der is,

nau kloar, die Kraunkheit,

die woar in der Fruah.

Gedicht 974 © Karl Lessiak

Mir träumte vor kurzem von einem

fliegenden Teppich. Der Teppich hatte

drei Passagiere.

Wir flogen über Städte, Landschaften

und Ozeane – die äußere Zeit hatte

keine Bedeutung mehr.

Wir machten eine Reise ins eigene

Selbst, Szenen tauchten auf:

Der Teppich war hellrot mit Punkten

und bequem, sodass wir drei gut an

Bord steigen konnten. Ich hielt mich in

der Mitte des Teppichs, lag angenehm

ausgestreckt und ließ mich mit meinen

beiden Gefährtinnen treiben.

Eine klare Absicht hatte niemand.

Die Wolkendecke diente als Einladung

zur Erinnerung. Der Alltag? Interessierte

uns längst nicht mehr. Als wir

eine hügelige Landschaft überflogen,

kam uns das eigene Leben unendlich

klein vor, der Wirklichkeit komplett

entrückt.

PALÄSTE DER JUGEND

Vera Russwurm, die Sendung „Ohne

Maulkorb“…innerlich nächtelang mitdiskutiert!

Queen, Supertramp und Erdnussbutterbrote.

Der erste Zungenkuss an Bord eines

Ausflugsschiffes. Die Nächte im Zelt im

Garten mit Barbara, mit der Taschenlampe

zum nahen Campingplatz,

teenagerhungrig nach Abenteuer, nach

Naturerfahrung. Papa der schimpfte,

als wir am nächsten Morgen mit nassen

Schuhen den Teppichboden betraten.

Mama, die „Olga“ machte, wie sie ihren

Mittagsschlaf nannte.

Die Normandie taucht auf, zwei

junge Frauen, nach der Matura.

Kichernd tauchen sie ein in die französische

Mentalität. Der Teppich macht

einen Schwenk, landet in Hastings, mit

dem rumpelnden Bus to „the battle of

Hastings“. Erheiternde Abende mit

englischen Würstchen, rosarot, wie

Schweinchen Babe.

DIE ERSTEN ZARTEN BANDE

DER LIEBE GEKNÜPFT

Das Wesen der jungen Frau erblüht,

das Leben ertanzt und freigelassen in

den spanischen Weiten der Costa

Brava’schen Küste. Yin und Yang vereint,

eine geraume Zeit, die wie tiefe

Ewigkeit anmutete. Sie, mit dem verschmitzten

blonden jungen Mann, der

damals, einige partnerschaftsprägende

Jahre, ihrer war.

Die Motor Cross Maschine heulte

auf…Yin und Yang auf einer Serpentinenstraße

– romantischer Panoramablick

inklusive.

Die Reise geht weiter…Lissabon.

In der Altstadt einen

satten Blick auf Häuserzeilen

werfend nach

Belem, wo der Sandstein

des Kulturzentrums hell

in der Abenddämmerung

schimmert. Eine

Episode, mit einem

anderen jungen Mann,

Saudade inklusive.

Die drei Passagiere

mischen sich gekonnt

unter die probenden

Studenten. Eine begnadete

Klavierspielerin

spielt die ersten Töne. Die Spieler, allesamt

Laien, spielen engagiert, mit vollem

Körper- & Stimmeinsatz. Prägend

die Probe, in der die Leiter umfiel.

Zu viel Job, zu viel vom Einen, zu

wenig vom Anderen. Freundschaften

verlieren sich, finden sich neu.

Der Teppich holpert weiter, durch

Beziehungslandschaften, „open house“,

die Altbauwohnung als Diskussions- &

Lebensraum, Rückzugs- & Musikraum.

Der Teppich macht eine längere Verschnaufpause.

In der Mitte des Lebens

angelangt.

Wohin des Weges fragst du dich. Die

Pause tut gut, mit Datteln und Minztee…

das Wohin ist noch nicht beantwortet, ein

leichtes Beben geht durch meine Fasern.

Illustrarion: Paul Felder


DANKSAGUNG 1-2016

Wir danken unseren Unterstützern und Sponsoren

DIE ATELIER 19 GALERIE DANKT ALLEN FIRMEN, DIE DURCH IHR INSERAT DIESE ZEITUNG UNTERSTÜTZEN.

DAHER BITTEN WIR ALLE LESER, BEI EVENTUELLEN EINKÄUFEN DIESE FIRMEN ZU BERÜCKSICHTIGEN.

Die Puppenmacherin

Individuell gestaltete

Porzellanpuppen

Brigitte Fichtinger

Pottensteiner Straße 49, 2560 Berndorf

Tel.: 0 26 72 / 83 441, Handy: 0676 / 600 47 27


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