Spengler Cup Gazette EISSPLITTER 28.12.15

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OFFIZIELLE TURNIERZEITUNG SPENGLER CUP 2015 I WWW.SPENGLERCUP.CH

MONTAG, 28.12.2015

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EISFLASH

Kids trainieren mit Stars

Heute findet von 10 bis 11 Uhr in der

Vaillant Arena der UBS-Anlass «Jugend

trainiert mit Spengler Cup-Stars» statt.

Rund 70 eingeladene Kinder trainieren

mit aktuellen und ehemaligen Stars.

Folgende Spieler sind vorgesehen: Jon

Rheault und Steve Eminger (Mannheim),

Petr Koukal und Tommi Kivisto (Yekaterinburg),

Julien Vauclair und Sébastien

Reuille (Lugano), Tomi Mäki und Atte

Ohtamaa (Jokerit), Kevin Clark und Daniel

Vukovic (Team Ca nada) sowie von

Gastgeber Davos Leonardo Genoni,

Ruben Rampazzo, Beat Forster und

Arno Del Curto. Zuschauer sind herzlich

willkommen!

U20-Nati an der WM im Tief

Die Schweiz hat nach dem 3:8 gegen

Schweden auch die zweite Partie an

der U20-WM in Helsinki verloren – 1:2

gegen Dänemark. Die Schweizer haben

nur noch theoretische Chancen, den Abstiegsspielen

zu entrinnen und werden

zum zweiten Mal in Serie unter Cheftrainer

John Fust nicht um eine Medaille

(wozu das Potenzial ausreichen würde),

sondern gegen den Abstieg spielen. Die

Kritik an Nationalmannschafts-Direktor

Raeto Raffainer ist harsch, denn die

Überforderung von John Fust war schon

bei der letzten WM offensichtlich.

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Casa Lugano: Der gepflegte

Treffpunkt für jedermann

Heute Nachmittag ab 15 Uhr spielt der

HC Lugano gegen Jokerit Helsinki um

den Sieg in der Gruppe Torriani und

die direkte Halbfinal-Qualifikation.

Vor, während und nach diesem Spiel

wird es in der Casa Lugano neben der

Vaillant Arena hoch zu und her gehen

– in einem gepflegten Ambiente.

Anlässlich der Feier seines 75-Jahr-Jubiläums

suchte der HC Lugano nach der feststehenden

Teilnahme am 89. Spengler Cup eine

Möglichkeit, um sich im Umfeld des Turniers

neben dem Eis zu präsentieren und Gäste

und Fans zu verwöhnen. In Zusammenarbeit

mit dem HC Davos und Official

Caterer Galfri GmbH wurde so die Casa

Lugano entwickelt, eine gepflegte Mischung

zwischen Grotto und Alpstübli in einem heimeligen

Holzchalet neben dem Stadion und

dem Car-Parkplatz. «Es ist eine Möglichkeit

für jedermann», sagt Galfri-Inhaber Rosario

Galliker. «Insbesondere für all jene, die

nicht mehr ins Fanzelt wollen, aber nicht in

den VIP-Bereich EisDome dürfen.»

Das Chalet feiert Spengler Cup-Premiere,

steht aber nicht erstmals in Davos. Bei

Davos Nordic war es der VIP-Bereich, an

den Lauberhornrennen in Wengen wird

es in ein Fonduestübli umfunktioniert. Vier

Personen brauchen zwei Tage für den Aufund

einen für den Abbau. Das Chalet füllt

einen Sattelschlepper, um den Küchenanbau

und die Bestuhlung zu transportieren, ist

ein weiterer Lastwagen nötig.

Wer die Casa Lugano betritt, fühlt sich

sofort wohl, geniesst die heimelige Atmos-

Heute kommt es

im Abendspiel zwischen

dem Gastgeber

HC Davos

und Team Canada

zu einem speziellen

Duell – Alexandre

Picard trifft auf Alexandre

Picard. Bei

den Bündnern will

sich Servettes Picard

(Foto links) für einen anderen Arbeitgeber

empfehlen, nachdem er zuerst verletzt gewesen

und dann bei Chris McSorley in

Genf ausser Rang und Traktanden gefallen

war. Erst weil sich Langnaus Kevin Hecquefeuille

in der letzten Meisterschaftsrunde

Spenglercup_Eissplitter_Sponsorenbalken_Druck.pdf 2 16.12.15 09:25

am 23. Dezember verletzte, wurde Picard

phäre, dieses warme Ambiente mit viel

Holz, Fellen auf den Stühlen und blau-roten

Tischdekorationen. Die Speise- und

Getränke karte verführt dazu, ein paar Momente

zu verweilen: Mineralwasser, Bier,

edle Tessiner Weine, Grappa oder Heissgetränke

für die Kehle, Minestrone «Fatto

con Amore», Antipasti, Risotto oder auch

Pouletbrüstchen nach Tessiner Art für den

Magen. «Das Pollo alla Ticinese und die

Antipasti waren von Anfang an besonders

gefragt», erklärt Rosario Galliker.

Die Casa Lugano ist in diesen Tagen von

11.30 Uhr bis 1 Uhr morgens ein neuer Ort

Der doppelte Alexandre Picard

Rosario Galliker in der Casa Lugano – er betreibt mit seiner Firma Galfri auch das Fanzelt.

vom HC Davos als

Ergänzungsspieler

verpflichtet. «Der

Spengler Cup ist ein

ideales Schaufenster,

denn ich brauche

einen neuen

Klub», sagt er.

Heute gegen Team

Canada kann er

seine Künste auch

gegen seinen Namensvetter von Fribourg-

Gottéron beweisen. Dieser Alexandre

Picard sagt: «Für mich ist es kein spezielles

Duell. Wir haben früher schon mal zusammen

in einem Team gespielt und sind später

immer wieder mal aufeinander getroffen.

Wir kennen uns, sind aber nicht verwandt.»

der Begegnung – für alle Besucher des

Spengler Cup, ob Gross oder Klein, egal

welcher Couleur. Fans des HC Lugano

treffen jene der anderen Klubs, und auch

das Management oder Spieler der Tessiner

legen hier mal einen Boxenstopp ein.

96 Sitzplätze sind vorhanden, dazu kommt

Barbetrieb. Ein DJ sorgt für musikalische

Stimmung, die Spiele des Spengler Cup

werden auf vier Bildschirmen live übertragen.

Kurz: Ein Angebot für jedermann, der

in der Davoser Bergwelt einen Hauch Ticino

und gleich zeitig das Spengler Cup-Ambiente

erleben will.

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EISTEAMS

Montag, 28. Dezember 2015 15.00 Uhr, Gruppe Cattini Wettquote 1 = 2.45 / X = 4.65 / 2 = 2.20

HC Lugano

Trainer: Shedden Doug CAN 29.04.1961

Assistent: Curcio Pat ITA/CAN 06.09.1973

Torhüter

30 Merzlikins Elvis 13.04.1994

34 Owuya Mark SWE 18.07.1989

Verteidiger

3 Vauclair Julien 02.10.1979

7 Furrer Philippe 16.06.1985

8 Hirschi Steve 18.09.1981

16 Kienzle Lorenz 06.06.1988

27 Chiesa Alessandro 01.02.1987

29 Sartori Riccardo 10.09.1994

80 Glenn Ryan CAN 07.06.1980

83 Spang Dan USA 16.08.1984

96 Kparghai Clarence 13.05.1985

Stürmer

9 Martensson Tony SWE 23.06.1980

12 Dal Pian Giacomo 20.06.1993

13 Bertaggia Alessio 30.07.1993

15 Hofmann Gregory 13.11.1992

17 Fazzini Luca 17.03.1995

19 Stapleton Tim USA 19.07.1982

20 Kostner Diego 05.08.1992

32 Reuille Sébastien 22.06.1981

38 Sannitz Raffaele 18.05.1983

70 Romanenghi Matteo 09.04.1995

71 Pettersson Fredrik SWE 10.06.1987

81 Filppula Ilari FIN 05.11.1981

86 Klasen Linus SWE 19.02.1986

91 Walker Julian 10.09.1986

98 Brunner Damien 09.03.1986

Jokerit Helsinki

Trainer: Westerlund Erkka 30.03.1957

Assistent: Virta Hannu 22.03.1963

Torhüter

1 Karlsson Henrik 27.11.1983

31 Helenius Riku 01.03.1988

Verteidiger

3 Todd Daine CAN 10.01.1987

6 Jaakola Topi 15.11.1983

22 Sneck Jere 05.05.1994

32 Kulda Arturs LAT 25.07.1988

36 Larsen Philip DEN 07.12.1989

44 Jensen Jesper DEN 30.07.1991

47 Lajunen Ville 08.03.1988

55 Ohtamaa Atte 06.11.1987

Stürmer

9 Hagman Niklas 05.12.1979

10 Kennedy Tim USA 30.04.1986

12 Pelletier Pascal CAN 16.06.1983

13 Wirtanen Petteri 28.05.1986

14 Mäki Tomi 19.08.1983

18 Joensuu Jesse 05.10.1987

19 Talaja Roope 02.08.1988

25 Jormakka Pekka 14.09.1990

39 Kapanen Niko 29.04.1978

50 Aaltonen Juhamatti 04.06.1985

51 Kozun Brandon USA 08.03.1990

53 Gymer Frank 07.06.1996

68 Salminen Saku 20.10.1994

76 Sallinen Jere 26.10.1990

93 Regin Peter DEN 16.04.1986

Die Finnen müssen reagieren

Gegen Mannheim erwischte Jokerit ges tern

einen perfekten Start, der erste Sieg an

diesem Spengler Cup schien Form sache.

Am Ende mussten die Finnen dennoch als

Verlierer vom Eis – so wie am Spengler

Cup 2014 in jedem Spiel. Heute sind eine

Reaktion und der Beweis gefragt, dass das

KHL-Spitzenteam auch in Davos gewinnen

kann. Der HC Lugano geht nach einem

freien Tag voller Selbstvertrauen in die

Partie, ein Punkt reicht für die direkte

Halbfinal-Qualifikation und einen weiteren

Freitag. Das wird wohl eine enge Sache.

Claude Jaggi,

SRF-Kommentator

Sein Tipp zum Spiel: 4:5 n.V.

Lugano holt den Punkt für

den Gruppensieg, aber

Jokerit gewinnt endlich.

Montag, 28. Dezember 2015 20.15 Uhr Gruppe Torriani Wettquote 1 = 2.20 / X = 4.40 / 2 = 2.55

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Team Canada

Trainer: Boucher Guy 03.08.1971

Assistent: Cookson Rob 25.01.1961

Torhüter

22 MacIntyre Drew 24.06.1983

35 Glass Jeff 19.11.1985

Verteidiger

5 Aulie Keith 11.07.1989

7 Ellerby Keaton 05.11.1988

14 Carrick Trevor 04.07.1994

15 Cundari Mark 23.04.1990

21 Bergeron Marc-Andre 13.10.1980

44 Johnson Aaron 30.04.1983

45 Picard Alexandre 05.07.1985

55 Vukovic Daniel SUI 19.02.1986

Stürmer

8 Focault Kris 12.12.1990

9 Roy Derek 04.05.1983

10 Giroux Alexandre 16.06.1981

11 Clark Kevin 29.12.1987

16 Paillé Daniel 15.04.1984

18 Lombardi Matthew 18.03.1982

19 Conacher Cory 14.12.1989

20 Malhotra Manny 18.05.1980

25 Emmerton Cory 01.06.1988

27 Pyatt Tom 14.02.1987

36 D’Agostini Matt 23.10.1986

83 Ellison Matt 08.12.1983

88 Sheppard James 25.04.1988

89 DiDomenico Chris 20.02.1989

HC Davos

Trainer: Del Curto Arno 23.07.1956

Assistent: Gross Remo 17.02.1960

Torhüter

30 Genoni Leonardo 28.08.1987

91 Senn Gilles 01.03.1996

Verteidiger

2 Nater Jens 26.10.1995

11 Brejcak Jan SVK 29.06.1989

15 Schmutz Silvio 18.07.1996

27 Guerra Samuel 11.05.1993

29 Forster Beat 02.02.1983

44 Koistinen Ville FIN 17.06.1982

62 Du Bois Félicien 18.10.1983

71 Paschoud Claude-Curdin 03.04.1994

90 Jung Sven 05.01.1995

Stürmer

9 Picard Alexandre CAN 06.10.1985

10 Ambühl Andres 14.09.1983

16 Setoguchi Devin CAN 01.01.1987

17 Lindgren Perttu FIN 26.08.1987

18 Sciaroni Grégory 07.04.1989

19 Aeschlimann Marc 21.08.1995

21 Jörg Mauro 29.04.1990

22 Sieber Lukas 20.02.1994

23 Walser Samuel 05.06.1992

28 Moss David USA 28.12.1981

32 Schläpfer Sin 14.04.1996

56 Wieser Dino 13.06.1989

65 Wieser Marc 13.10.1987

68 Ryser Sven 02.07.1990

70 Corvi Enzo 23.12.1992

96 Portmann Jerome 24.01.1997

Ein harter und intensiver Fight

Nach der Niederlage gegen Avtomobilist

Yekaterinburg ist für den HCD die direkte

und damit auch kraftschonende Halbfinal-

Qualifikation zu einer Herkulesaufgabe

geworden. Team Canada hat die Russen

besiegt und braucht gegen die Davoser

einen Punkt für den Gruppensieg. Die

Stimmung bei den Kanadiern ist blendend,

auch Coach Guy Boucher scheint nach

der Entlassung beim SCB die Freude wieder

gefunden zu haben. Die beiden Teams

werden sich einen intensiven Fight liefern –

mit leichtem Vorteil bei den Kanadiern.

Stefan Bürer,

SRF-Kommentator

Sein Tipp zum Spiel: 2:4

Der HC Davos zeigt eine

starke Reaktion auf die gestrige

Niederlage.

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Fan-Choreos im Stadion und heisse die

Teams willkommen!

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Sport SRG, mit Daniel Oeschger, Leiter Marketing

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IIHF-Präsident Dr. René Fasel

mit seiner Gattin Fabienne.

Bill B. Mistura, Geschäftsführer HC Davos

und Vizepräsident Spengler Cup, mit

Erwin Gross, CEO IMS Sport AG.

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Das Maskottchen «Hitsch» darf nicht sprechen, sonst wäre die

Magie dahin. Weltweit ist deshalb allen Maskottchen das

Reden untersagt. Man darf «Hitsch» zwar Fragen stellen. Aber

die Antworten gibt nicht er, sondern seine Dolmetscherin.

«Das gilt auch für mich», sagt OK-Präsident Fredi Pargätzi.

«Auch ich bekomme von ihm direkt keine Antworten.» Diana

Schönholzer ist die offizielle «Maskottchen-Dolmetscherin».

Sie begleitet «Hitsch» etwa ins VIP-Zelt, um eine Konversation

mit dem Plüsch-Steinbock zu ermöglichen und antwortet

Fragestellern im Namen von «Hitsch». Zwei Mann teilen sich

übrigens die Arbeit im Kostüm. Fredi Pargätzi sagt, er sehe

jeweils an den Bewegungsabläufen, welcher der beiden

«Maskottchen-Männer» gerade Dienst habe.

Wenn Lugano einen «guten Eindruck hinterlässt», bezahlt der

Klub den Begleitpersonen der Spieler das Hotelzimmer hier

in Davos. Die grosse Frage ist: Wer beurteilt das Auftreten

Luganos? Wer sagt, ob die Mannschaft einen guten Eindruck

hinterlassen hat? Die Journalistinnen und Journalisten? «Sicher

nicht», sagt Sportchef Roland Habisreutinger. «Das beurteilen

Trainer Doug Shedden und ich.»

André Häfliger ist der berühmteste und eigentlich auch der

einzige echte Klatsch-Reporter der Schweiz. Er steht seit

Jahren mit allen Mächtigen, Prominenten, Schönen, Missen

und Reichen per Du. Natürlich berichtet er auch vom Spengler

Cup für die «Schweizer Illustrierte». Wie es sich gehört,

logiert er nicht im Hotel. Einer seiner reichen Freunde hat ihm

für die Zeit in Klosters eine Villa mit elf Zimmern überlassen.

Folgende Geschichte ist verbürgt: Sportminister Ueli Maurer

hat André Häfliger seinem Nachfolger Guy Parmelin mit der

Bemerkung «Wenn er da ist, weisst du, dass es ein wichtiger

Anlass ist, sonst nicht» vorgestellt. André Häfliger ist am

Spengler Cup dabei. Also ist es ein wichtiger Anlass.

Willi Vögtlin, Erfinder des neuen Spengler Cup-Modus und

Chef des Schweizer Cup, plant für nächste Saison eine

Modusänderung. Der Vorschlag von IIHF-Präsident Dr. René

Fasel, die Verlängerung mit vier Feldspielern und ohne Linien

(also ohne Offisde oder Icing) zu spielen, will er nächste

Saison beim Schweizer Cup einführen. Wie er richtig sagt:

Wenn es einen Wettbewerb gebe, bei dem man solche

Experimente machen könne, dann den Schweizer Cup.

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Tag der Überraschungen. Die Mannheimer

Adler rehabilitieren sich gestern

nach einem 0:2-Rückstand mit

einem 5:3 gegen das KHL-Spitzenteam

Jokerit Helsinki für die Startniederlage

gegen Lugano. Der HC Davos

ist in seinem ersten Turnierspiel gegen

den zweiten KHL-Vertreter Yekaterinburg

beinahe chancenlos und verliert

1:5. Wie ist das alles nur möglich?

EISTALK

Welchen Bezug haben Sie zum Hockey?

In meiner Kanti-Zeit habe ich das Freifach

Eishockey belegt, da hat mich das Fieber

gepackt. Ich verfolge die NHL, die Schweizer

Nati sowie die NLA. Und den Spengler

Cup, der ein mega cooler Anlass ist.

Mannheims Dennis Endras zeigte gestern eine bravouröse Leistung und war massgeblich am Adler-Sieg beteiligt.

Finnische Teams erleiden beim Spengler

Cup immer wieder überraschende Niederlagen.

Dieses 3:5 von Jokerit Helsinki gegen

Mannheim ist eine dieser «typischen»

Niederlagen. Für den DEL-Meister ist es

nach neun Niederlagen in Serie der erste

Sieg im Dezember – und vielleicht auch der

erste Schritt aus der Krise.

Es ist ein grosser und auch verdienter Sieg

der Deutschen, die mehr Torschüsse hatten

(31:29). Denn Jokerit ist ein KHL-Spitzenteam

(2. der KHL-Westgruppe). Es war ein

Sieg des einfachen, ehrlichen und mutigen

Hockey-Handwerkes, abgesichert von Dennis

End ras, dem besten deutschen Torhüter

des 21. Jahrhunderts.

Mit Stefan Küng, Radprofi

Wie haben Sie das Turnier früher erlebt?

Ich wäre gerne nach Davos gekommen,

doch ich stamme nicht aus einer eishockeyverrückten

Familie – und allein liessen sie

mich nicht gehen. Umso mehr freue ich mich,

hier sein zu dürfen.

Haben Sie nie in Betracht gezogen, Eishockey-Profi

zu werden?

Von der Grösse her wäre es nicht so schlecht,

aber ich habe zu spät angefangen. Wenn

ich als Kind zum Eishockey gekommen wäre,

wer weiss, würde ich heute vielleicht für den

HCD am Spengler Cup spielen. Aber ich bin

glücklich damit, wie es ist.

Eher noch überraschender ist das klare 1:5

des HC Davos gegen Yekaterinburg. Diese

Niederlage lässt sich im Grunde in einem

Satz zusammenfassen: Der HCD verlor ein

optisch recht ausgeglichenes Spiel (24:31

Torschüsse) gegen einen Gegner, der defensiv

stabil und vor allem auch schnell spielte

und sich für die 1:2-Auftaktniederlage gegen

Team Canada revanchierte. Diese Kombination

von Disziplin, Talent und Tempo

gibt es so in der NLA nur selten – und wenn,

dann vom…HCD. HCD-Kanadier Devin

Setoguchi sagte hinterher selbstkritisch:

«Der Gegner spielte gut. Aber wir können

mit unserer Leistung nicht zufrieden sein. Wir

waren langsam, müde und nachlässig.»

Sie haben ein Jahr mit Siegen und Verletzungen

hinter sich...

...ja, es war ein stetiges Auf und Ab, ich

konnte und musste einige Dinge lernen. Die

Hochs überwiegen, es war unter dem Strich

ein sehr gutes Jahr.

An Heiligabend haben Sie erfahren, dass

Sie am Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt

sind. Was heisst das für Sie?

Ich muss nun eine Pause einlegen, bis meine

Blutwerte wieder gut sind. Weil 2016 mit

den Olympischen Spielen in Rio ein sehr

wichtiges Jahr ist, muss ich mir nun einfach

die nötige Zeit lassen.

HC Lugano – Adler Mannheim 6:3

Yekaterinburg – Team Canada 1:2

Jokerit Helsinki – Adler Mannheim 3:5

HC Davos – Yekaterinburg 1:5

28.12.2015 Heute spielen

G5 28.12. HC Lugano – Jokerit 15.00

G6 28.12. Team Canada – HC Davos 20.15

Der weitere Spielplan

G7 29.12. 2. Torriani – 3. Cattini 15.00

G8 29.12. 2. Cattini – 3. Torriani 20.15

G9 30.12. 1. Cattini – Sieger G7 15.00

G10 30.12. 1. Torriani – Sieger G8 20.15

31.12. Final 12.00

Sieger G9 – Sieger G10

Gruppe Torriani Sp. T. P.

1. HC Lugano 1 6:3 3

2. Adler Mannheim 2 8:9 3

3. Jokerit Helsinki 1 3:5 0

Gruppe Cattini Sp. T. P.

1. Team Canada 1 2:1 3

2. Yekaterinburg 2 6:3 3

3. HC Davos 1 1:5 0

Die Topscorer T. A. P.

1. MacMurchy R. (MAN) 4 0 4

2. Klasen Linus (LUG) 2 2 4

3. Pettersson Fredrik (LUG) 2 1 3

Die bösen Buben

Min.

1. Bergeron Marc-André (CAN) 2

Forster Beat (HCD) 2

Hofmann Gregory (LUG) 2

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gibt es in Form von Mexican Food, Crêpes, Pizza, Asia-Food, Pasta,

Raclette und diversen Sandwiches. Nebst Softgetränken und Calanda-

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HCD-Drink (Red Trojka und Trojka Energy), den Slapshot-Drink (Black

Trojka und Süssmost), den Powerplay-Drink (Green Trojka und Sprite)

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