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21. Deutscher interdisziplinärer Schmerz- und Palliativkongress

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18.– 20.<br />

März<br />

2010<br />

Frankfurt/Main<br />

Congress Center<br />

Messe Frankfurt<br />

Gestaltung: www.adesso-visukom.de<br />

Foto: © Meddy Popcorn fotolia<br />

<strong>21.</strong> <strong>Deutscher</strong> <strong>interdisziplinärer</strong><br />

<strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> <strong>Palliativkongress</strong><br />

Info<br />

www.dgschmerztherapie.de<br />

Ö k on o mie<br />

Nähere Informationen:<br />

Interplan, München<br />

Fon 0 89-54 82 34 - 73<br />

Fax 0 89-54 82 34 - 44<br />

P oli t ik<br />

Praktische <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

<strong>und</strong> Palliativ-Versorgung<br />

Im Fokus:<br />

Versorgung<br />

in der Breite sichern!<br />

Tagungspräsident:<br />

Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe<br />

Göppingen<br />

Veranstalter:<br />

Deutsche Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

Deutsche <strong>Schmerz</strong>liga e.V.<br />

Deutsche Gesellschaft für Algesiologie e.V.<br />

Institut für Qualitätssicherung in<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Palliativmedizin e.V.<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ-<br />

UND PALLIATIVTAG 2010


<strong>21.</strong> DEUTSCHER INTERDISZIPLINÄRER SCHMERZ- UND PALLIATIVKONGRESS<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ-<br />

UND PALLIATIVTAG 2010<br />

17. – 20. MÄRZ 2010<br />

Wissenschaft<br />

Ö k on o mie<br />

Poli tik<br />

Praktische<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong><br />

Palliativversorgung<br />

Im Fokus:<br />

Versorgung in der Breite sichern!


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Tagungspräsident:<br />

Gerhard H. H. Müller-Schwefe · Schillerplatz 8/1 · 73033 Göppingen<br />

Organisationskomitee:<br />

Thomas Cegla · Sankt Josef Zentrum · Bergstr. 6-12 · 42105 Wuppertal<br />

Oliver Emrich · Rosenthalstr. 17 · 67069 Ludwigshafen<br />

Johannes Horlemann · Grünstr. 25 · 47625 Kevelaer<br />

Uwe Junker · SANA Klinikum Remscheid · Abt. <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Palliativmedizin<br />

Burger Str. 211 · 42859 Remscheid<br />

Michael A. Überall · Institut für Neurowissenschaften ·Theodorstr. 1 · 90489 Nürnberg<br />

Örtliche Organisationsleitung:<br />

Heike Ahrendt · gaf-consulting GmbH · Adenauerallee 18 · 61440 Oberursel<br />

Fon: 06171 2860-0 · Fax: 06171 2860-69 · e-Mail: info@dgschmerztherapie.de<br />

Pressestelle:<br />

Barbara Ritzert · ProScience Communications –<br />

Die Agentur für Wissenschaftskommunikation GmbH<br />

Andechser Weg 17 · 82343 Pöcking<br />

Fon: 08157 9397-0 · Fax: 08157 9397-97 · e-Mail: info@proscience-com.de<br />

4<br />

VERANSTALTER


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

UND ORGANISATION<br />

Der Deutsche <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtag ist die gemeinsame Jahrestagung der<br />

Deutschen Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Palliativversorgung e.V.<br />

Deutschen <strong>Schmerz</strong>liga e.V.<br />

<strong>und</strong> des Instituts für Qualitätssicherung in <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Palliativmedizin e.V.<br />

Kooperierende Gesellschaften:<br />

Akademie für <strong>Schmerz</strong>therapie Sachsen-Anhalt<br />

Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V.<br />

Belgische <strong>Schmerz</strong>gesellschaft<br />

Deutsche Akademie für Algesiologie – Institut für schmerztherapeutische Fort- <strong>und</strong><br />

Weiterbildung, Berlin<br />

Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. (DÄGfA)<br />

Deutsche Gesellschaft für Algesiologie – Deutsche Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>forschung<br />

<strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

Deutsche Gesellschaft für Akupunktur <strong>und</strong> Neuraltherapie e.V. (DGfAN)<br />

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.<br />

Deutsche Gesellschaft zum Studium des <strong>Schmerz</strong>es e.V.<br />

Deutsche Hospizstiftung<br />

<strong>Deutscher</strong> Verband für Physiotherapie e.V.<br />

Eigenes leben – Hilfe für Kinder mit <strong>Schmerz</strong>en oder lebensverkürzenden Erkrankungen<br />

e.V., Datteln<br />

European Pain Patient Alliance<br />

Französisch Deutsche <strong>Schmerz</strong>gesellschaft, Düsseldorf<br />

GAF mbH, Oberursel<br />

Gesamtdeutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin e.V., Rostock<br />

International Spinal Intervention Society (ISIS)<br />

Neuropathic Pain Network<br />

Verband ambulant tätiger Anästhesisten e.V., Gießen<br />

Verband <strong>Deutscher</strong> Ärzte für Algesiologie – Berufsverband <strong>Deutscher</strong><br />

<strong>Schmerz</strong>therapeuten e.V.<br />

5


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Kompetenz-Netz: Die regionalen <strong>Schmerz</strong>zentren der Deutschen Gesellschaft<br />

für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

6


INHALT<br />

08 Grußworte<br />

12 Zeit- <strong>und</strong> Raumpläne<br />

22 Wissenschaftliches Programm<br />

74 Exklusiv-Workshop für Medizinstudenten<br />

76 Team-Workshops für den Arzt <strong>und</strong> die<br />

algesiologische Fachassistenz<br />

92 Freie wissenschaftliche Beiträge als Poster<br />

96 Überblick<br />

Curriculum Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

98 Überblick<br />

Curriculum Algesiologische Fachassistenz<br />

100 Allgemeine Informationen<br />

105 Aussteller <strong>und</strong> Sponsoren<br />

106 Referenten <strong>und</strong> Moderatoren<br />

118 Unterwegs in Frankfurt<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

7


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

GRUSSW<br />

GRUSSWORTE<br />

Sehr geehrte Damen <strong>und</strong> Herren,<br />

der rasante Wissenszuwachs in der Medizin wirkt sich positiv auf die Lebenserwartung<br />

der Menschen aus. Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass es weiterhin eine<br />

große Zahl von Erkrankungen gibt, die nicht oder nur vorübergehend<br />

therapierbar sind. Hier muss die Behandlung von <strong>Schmerz</strong>en höchste<br />

Priorität besitzen. Unheilbar Kranken muss ein menschen-würdiges<br />

Leben bis zum Tod ermöglicht werden.<br />

In den vergangenen Jahren ist in Deutschland <strong>und</strong> auch in vielen anderen<br />

europäischen Staaten das Bewusstsein für die <strong>Schmerz</strong>forschung<br />

gewachsen. Neue Forschungserfolge <strong>und</strong> die praxisorientierte Vermittlung<br />

von Wissen <strong>und</strong> Fähigkeiten an Jungmediziner spielen eine<br />

immer wichtigere Rolle im Kampf gegen die Chronifizierung von <strong>Schmerz</strong>en. Dennoch<br />

ist die Versorgung von Patientinnen <strong>und</strong> Patienten mit chronischen <strong>Schmerz</strong>en noch<br />

nicht überall optimal. Das muss sich ändern. Im deutschen Ges<strong>und</strong>heitssystem hat<br />

jeder den gleichen Anspruch auf eine notwendige medizinische Versorgung – hierzu<br />

gehört auch die palliativmedizinische <strong>und</strong> schmerztherapeutische Versorgung auf allen<br />

Ebenen.<br />

Der <strong>21.</strong> Deutsche interdisziplinäre <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> <strong>Palliativkongress</strong> bietet spannende<br />

Seminare, Workshops, aber auch Vorträge <strong>und</strong> verspricht somit zahlreiche Impulse für<br />

Ihre Arbeit. Ich wünsche allen Teilnehmerinnen <strong>und</strong> Teilnehmern drei anregende <strong>und</strong><br />

aufschlussreiche Kongresstage in Frankfurt.<br />

Dr. Philipp Rösler, MdB<br />

B<strong>und</strong>esminister<br />

für Ges<strong>und</strong>heit <strong>und</strong> Soziale Sicherung<br />

8


ORTE<br />

Sehr geehrte Damen <strong>und</strong> Herren,<br />

zur Eröffnung des „Deutschen <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtages 2010“ in Frankfurt am Main<br />

begrüße ich Sie auf das herzlichste <strong>und</strong> freue mich, dass Sie unsere Stadt – ein europäisches<br />

Zentrum der Medizin – erneut als Tagungsort ausgewählt haben.<br />

<strong>Schmerz</strong> ist seit Menschengedenken ein Alarmsignal des Organismus. Trotzdem spielt<br />

die <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> insbesondere die Versorgung der betroffenen Patientinnen<br />

<strong>und</strong> Patienten bei uns eine noch eher nachgeordnete Rolle in der Medizin.<br />

Eine sinnvolle <strong>und</strong> effektive <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Versorgung<br />

muss sich an den Bedürfnissen des Patienten orientieren. Sie muss<br />

schnell wirksam <strong>und</strong> steuerbar sein.<br />

Ich bin davon überzeugt, dass dieser Kongress unter dem Thema „Versorgung<br />

in der Breite sichern!“ einen wesentlichen Beitrag zur Hilfe<br />

der an chronischen <strong>Schmerz</strong>en leidenden Menschen leisten wird. Die<br />

neuen Erkenntnisse der Gr<strong>und</strong>lagenforschung <strong>und</strong> pharmakologische<br />

Entwicklungen haben zu innovativen Therapiekonzepten geführt, die den internationalen<br />

Erfahrungsaustausch zu einem interessanten Inhalt Ihrer Fachtagung werden lassen.<br />

Zu dem von der Deutschen Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V. zusammen mit der<br />

Deutschen <strong>Schmerz</strong>liga e.V. jährlich verliehenen Deutschen <strong>Schmerz</strong>preis – <strong>Deutscher</strong><br />

Förderpreis für <strong>Schmerz</strong>forschung <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>therapie – möchte ich dem diesjährigen<br />

Preisträger meine herzlichen Glückwünsche <strong>und</strong> Anerkennung für die wissenschaftliche<br />

Arbeit aussprechen.<br />

Allen Teilnehmenden des Deutschen <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtages 2010 wünsche ich<br />

einen guten Verlauf der Veranstaltung <strong>und</strong> einen angenehmen Aufenthalt in Frankfurt<br />

am Main.<br />

Petra Roth<br />

Oberbürgermeisterin<br />

der Stadt Frankfurt am Main<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

9


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

WILLKOM<br />

WILLKOMMEN<br />

Sehr geehrte, liebe Kolleginnen <strong>und</strong> Kollegen,<br />

im Namen der Patientenorganisation Deutsche <strong>Schmerz</strong>liga e.V. möchte ich Sie sehr<br />

herzlich auf dem diesjährigen Deutschen <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtag willkommen heißen.<br />

Vor allem möchte ich Ihnen für Ihr Interesse danken, dass Sie<br />

nach Frankfurt geführt hat, um sich über die neuesten Entwicklungen<br />

in der Diagnostik <strong>und</strong> Therapie chronischer <strong>Schmerz</strong>en zu informieren<br />

– zum Besten Ihrer Patienten.<br />

Denn nach wie vor bietet unser Ges<strong>und</strong>heitssystem noch keineswegs<br />

jene Rahmenbedingungen, welche die <strong>Schmerz</strong>therapeuten <strong>und</strong> ihre<br />

Patientinnen <strong>und</strong> Patienten nicht länger in die Ecke der Stiefkinder<br />

verbannen. Obwohl Sie also nach wie vor ein hohes Maß an Idealismus <strong>und</strong> Motivation<br />

benötigen, um ihre <strong>und</strong> ihrer Patienten Belange überzeugend vertreten zu können, gibt<br />

es gleichwohl Fortschritte auf vielen Gebieten – dies zeigt nicht zuletzt der Blick in die<br />

Geschichte der Deutschen <strong>Schmerz</strong>liga, die in diesem Jahr 20 Jahre alt wird. Darum gilt<br />

es jetzt in der Tat auch, das bislang Erreichte <strong>und</strong> damit die Versorgung in der Breite zusichern.<br />

Der Kongress wird dazu beitragen. Er bietet nicht nur fachliches Wissen <strong>und</strong> Innovationen,<br />

sondern auch Informationen über moderne Versorgungskonzepte sowie Vorschläge<br />

für die Lösung von berufspolitischen Problemen vermitteln.<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie ist für die ärztliche Tätigkeit unverzichtbar. Diese Botschaft sollte von<br />

unserem Kongress ausgehen.<br />

Ich wünsche Ihnen interessante <strong>und</strong> anregende Tage,<br />

Ihre<br />

Dr. med. Marianne Koch<br />

Präsidentin der Deutschen <strong>Schmerz</strong>liga e.V.<br />

10


MEN<br />

Liebe Kolleginnen <strong>und</strong> Kollegen,<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie ist in Deutschland immer noch ein Randgebiet der Medizin. Obwohl<br />

ein Fünftel der Bevölkerung unter chronischen <strong>Schmerz</strong>en leidet, haben universitäre<br />

Ausbildung, Facharztausbildung, Leistungsverzeichnisse der gesetzlichen <strong>und</strong> privaten<br />

Krankenkassen die Versorgungsprobleme chronisch schmerzkranker Patienten bisher<br />

ausgeklammert.<br />

Umso wichtiger ist es, aktuelle Erkenntnisse der <strong>Schmerz</strong>forschung <strong>und</strong> ihre Konsequenzen<br />

für die <strong>Schmerz</strong>therapie allen Ärzten schnell verfügbar zu machen, um unnötiges<br />

menschliches Leiden zu verhindern. Darüber hinaus fordern begrenzte<br />

volkswirtschaftliche Ressourcen die effiziente schmerztherapeutische<br />

Versorgung in der Breite, da so nachweislich hohe Folgekosten<br />

nicht nur im Ges<strong>und</strong>heitssektor, sondern auch bei der Krankengeldzahlung<br />

<strong>und</strong> Frühberentung eingespart werden können.<br />

Dieser Kongress wird deshalb nicht nur aktuelles Wissen über die<br />

neueste schmerzrelevante Gr<strong>und</strong>lagenforschung <strong>und</strong> ihre Konsequenzen<br />

für die Therapie in Praxis <strong>und</strong> Klinik vermitteln, sondern auch Konzepte schmerztherapeutischer<br />

Versorgung <strong>und</strong> Vertragsgestaltung thematisieren.<br />

Der Deutsche <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtag steht für eine praxisorientierte Vermittlung von<br />

Wissen <strong>und</strong> Fähigkeiten. Auch der <strong>21.</strong> Deutsche <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtag wird Wissen<br />

in Symposien, Seminaren <strong>und</strong> Hands-On-Workshops vermitteln <strong>und</strong> Perspektiven für<br />

eine zukunftsweisende <strong>Schmerz</strong>therapie aufzeigen. Erstmalig werden an diesem<br />

<strong>Schmerz</strong>tag auch umfangreiche Refresherkurse angeboten.<br />

Ich freue mich auf einen anregenden <strong>und</strong> interessanten Kongress mit Ihnen <strong>und</strong> grüße<br />

Sie herzlich<br />

Ihr<br />

Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe<br />

Präsident der Deutschen Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

11


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Der Veranstalter behält sich kurzfristige Programmänderungen vor.<br />

Mittwoch, 17. März 2010<br />

VERSCHIEDENE<br />

RÄUME<br />

CONCLUSIO 1 + 2<br />

EBENE C2<br />

ILLUSION 3<br />

EBENE C3<br />

ILLUSION 2<br />

EBENE C3<br />

ILLUSION 1<br />

EBENE C3<br />

FANTASIE 1 + 2<br />

EBENE C3<br />

ZEIT KONTAKT SPEKTRUM 1 + 2<br />

EBENE C1 EBENE C2<br />

12<br />

7.00<br />

8.00<br />

9.00<br />

10.00<br />

11.00<br />

Presse<br />

konferenz<br />

11.00<br />

12.00<br />

ZEIT- UN<br />

13.00<br />

14.00<br />

Hypnose in<br />

der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

14.00 - 15.30<br />

Hochtontherapie<br />

14.00 - 15.30<br />

Funktionsstörungen des<br />

stomatognathen Systems<br />

14.00 - 15.30<br />

Stoßwellentherapie<br />

14.00 - 15.30<br />

15.00<br />

Autosuggestion<br />

zur <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

15.45 - 17.15<br />

Untersuchung<br />

des Rückens<br />

u. der Gelenke<br />

15.45 - 17.15<br />

Kopfschmerzen – Diagnostik <strong>und</strong><br />

Therapie b. Funktionsstörungen<br />

der HWS <strong>und</strong> Muskulatur<br />

15.45 - 17.15<br />

Komplementäre<br />

Herangehensweisen<br />

15.45 - 17.15<br />

16.00<br />

17.00<br />

Vergütungs- u.<br />

regressrelevante<br />

Codierung<br />

17.30 - 19.00<br />

Sonographie /<br />

Stellatum-<br />

Blockaden<br />

17.30 - 19.00<br />

Survival für <strong>Schmerz</strong>therapeuten<br />

– wohin entwickelt sich die<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie?<br />

17.30 - 19.00<br />

IGel-Leistungen<br />

<strong>und</strong> Privatliquidation<br />

17.30 - 19.00<br />

18.00<br />

19.00<br />

20.00


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

D RAUMPLAN<br />

Der Veranstalter behält sich kurzfristige Programmänderungen vor.<br />

Donnerstag, 18. März 2010<br />

VERSCHIEDENE<br />

RÄUME<br />

CONCLUSIO 1 + 2<br />

EBENE C2<br />

ILLUSION 3<br />

EBENE C3<br />

ILLUSION 2<br />

EBENE C3<br />

ILLUSION 1<br />

EBENE C3<br />

FANTASIE 1 + 2<br />

EBENE C3<br />

ZEIT PLENARSAAL SPEKTRUM 1 + 2<br />

HARMONIE EBENE C2<br />

7.00<br />

Session II<br />

7.00 - 7.50<br />

Freie Vorträge · Session I<br />

7.00 - 7.50<br />

8.00<br />

Eröffnung 8.00<br />

9.00 Opioide<br />

bei Nichttumorschmerzen<br />

10.00 8.45 - 10.15<br />

Internet-Café<br />

Integrierte<br />

Versorgung<br />

10.45 - 12.15<br />

Internet für<br />

Praxen<br />

10.45 - 12.15<br />

Epidemie<br />

Rückenschmerz<br />

360°<br />

10.45 - 12.15<br />

11.00<br />

12.00<br />

Palliativversorgung<br />

12.30 - 13.50<br />

Neuroborreliose<br />

Berrelienneurose<br />

12.30 - 13.50<br />

<strong>Schmerz</strong>en bei diabetischer<br />

Polyneuropathie<br />

12.30 - 13.50<br />

Gelenkschmerztherapie<br />

12.30 - 13.50<br />

10.00-18.00<br />

13.00<br />

14.00<br />

Juristische<br />

Beratung für<br />

DGS-Mitglieder<br />

14.00 - 17.00<br />

VIP-Lounge<br />

Der schwierige Fall:<br />

Kopfschmerz<br />

14.15 - 15.45<br />

Dokumentation<br />

für Algesiologie<br />

14.15 - 15.45<br />

Palliativmedizin<br />

14.15 - 15.45<br />

15.00<br />

16.00<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie <strong>Schmerz</strong>therapie-<br />

bei Kindern kommission<br />

16.15 - 17.45 16.15 - 17.45<br />

Autosuggestion<br />

zur <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

16.15 - 17.45<br />

Opioidtherapie<br />

17.00<br />

16.15 - 17.45<br />

18.00<br />

Mitgliederversammlung<br />

18.30<br />

19.00<br />

20.00<br />

13<br />

Interne/Weitere<br />

Veranstaltungen<br />

Veranstaltung<br />

Hands-on-<br />

Workshop<br />

Freie<br />

Vorträge<br />

Lunchseminar<br />

Plenum Algesiologische<br />

Fachassistenz


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Der Veranstalter behält sich kurzfristige Programmänderungen vor.<br />

freitag, 19. März 2010<br />

VERSCHIEDENE<br />

RÄUME<br />

CONCLUSIO 1 + 2<br />

EBENE C2<br />

ILLUSION 3<br />

EBENE C3<br />

ILLUSION 2<br />

EBENE C3<br />

ILLUSION 1<br />

EBENE C3<br />

FANTASIE 1 + 2<br />

EBENE C3<br />

ZEIT PLENARSAAL SPEKTRUM 1 + 2<br />

HARMONIE EBENE C2<br />

14<br />

Session IV<br />

7.00 - 7.50<br />

Schlechte<br />

Nachrichten<br />

übrbringen<br />

8.00 - 9.30<br />

7.00<br />

Freie Vorträge · Session III<br />

7.00 - 7.50<br />

<strong>Schmerz</strong>störung<br />

7.00 - 7.50<br />

8.00<br />

„Der Weise tut am Anfang, was<br />

der Narr am Ende tut.“<br />

8.00 - 9.30<br />

Morbidität u.<br />

Mortalität<br />

8.00 - 9.30<br />

9.00<br />

Der schwierige<br />

Fall<br />

10.00 - 11.30<br />

Einsatz von Biofeedback<br />

zur Behandlung von<br />

Kopfschmerzen/Migräne<br />

10.00 - 11.30<br />

Internet-Café<br />

10.00 - 18.00<br />

10.00<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie<br />

am Puls der Zeit<br />

11.00 10.00 - 11.30<br />

12.00<br />

ZEIT- UN<br />

Lumbago, Spinalkanalstenose<br />

12.00 - 13.20<br />

Durchbruchschmerzen –<br />

auch ein Thema für SAPV?<br />

12.00 - 13.20<br />

5-Sinne-Diagnostik<br />

Störung<br />

12.00 - 13.20<br />

Varizelle-Zoster-<br />

Virus<br />

12.00 - 13.20<br />

13.00<br />

Juristische<br />

Beratung für<br />

DGS-Mitglieder<br />

14.00 - 17.00<br />

VIP-Lounge<br />

Survival für<br />

<strong>Schmerz</strong>therapeuten<br />

13.45 - 15.15<br />

14.00 Lebensqualität<br />

b. <strong>Schmerz</strong>en d.<br />

Dokumentation<br />

Bewegungssys.<br />

für Algesiologie<br />

15.00 13.45 - 15.15<br />

13.45 - 15.15<br />

Ziconotid: Erfahrungen<br />

bis heute – Erkenntnisse<br />

für morgen<br />

14.15 - 17.15<br />

Dronabinol –<br />

Möglichkeiten<br />

<strong>und</strong> Grenzen<br />

15.45 - 17.15<br />

Achtsamkeitstraining<br />

15.45 - 17.15<br />

Differenzierte<br />

Therapie mit<br />

Opioiden<br />

15.45 - 17.15<br />

16.00<br />

17.00<br />

Abend-<br />

Symposium im<br />

Marriott Hotel<br />

„Versorgung in<br />

der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

heute<br />

<strong>und</strong> morgen“<br />

19.30<br />

Therapieopt.<br />

18.00 bei peripherer<br />

Neuropathie<br />

17.30 - 19.00<br />

19.00<br />

20.00


Samstag, 20. März 2010<br />

VERSCHIEDENE<br />

RÄUME<br />

CONCLUSIO 1 + 2<br />

EBENE C2<br />

ILLUSION 3<br />

EBENE C3<br />

ILLUSION 2<br />

EBENE C3<br />

ILLUSION 1<br />

EBENE C3<br />

FANTASIE 1 + 2<br />

EBENE C3<br />

ZEIT PLENARSAAL SPEKTRUM 1 + 2<br />

HARMONIE EBENE C2<br />

8.00<br />

9.00<br />

10.00<br />

11.00<br />

12.00<br />

13.00<br />

14.00 Durchbruchschmerz<br />

– ignorierte<br />

Entität<br />

15.00 13.45 - 15.15<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

D RAUMPLAN<br />

Der Veranstalter behält sich kurzfristige Programmänderungen vor.<br />

7.00<br />

Posterpräsent.<br />

7.00 - 7.50<br />

Hands-on-<br />

Workshops<br />

für Ärzte <strong>und</strong><br />

Algesiologische<br />

Fachassistenz<br />

9.00-17.30<br />

Hypnose in der<br />

<strong>Schmerz</strong>th.<br />

8.00 - 9.30<br />

Achtsamkeitsbasierte<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie<br />

8.00 - 9.30<br />

Durchbruchschmerzen<br />

8.00 - 9.30<br />

Curriculum<br />

Algesiologische<br />

Fachassistenz<br />

Der schwierige<br />

Fall (interaktiver<br />

Workshop)<br />

10.00 - 11.30<br />

Behandlung von Rückenschmerzen<br />

mit TLA<br />

10.00 - 11.30<br />

<strong>Schmerz</strong><strong>und</strong>Palliativmedizin<br />

heute<br />

10.00 - 11.30<br />

10.00 - 15.00<br />

Hotel<br />

Darmstädter<br />

Hof<br />

An der<br />

Walkmühle 1<br />

60437<br />

Frankfurt<br />

Fibromyalgiesyndrom<br />

12.00 - 13.20<br />

Rheuma <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong><br />

12.00 - 13.20<br />

Kopfschmerzen<br />

<strong>und</strong> Lebensqualität<br />

12.00 - 13.20<br />

Internet-Café<br />

10.00 - 16.00<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie<br />

bei Alten<br />

13.45 - 15.15<br />

Burnout bei Ärzten<br />

<strong>und</strong> Mitarbeitern<br />

13.45 - 15.15<br />

Exklusiv-<br />

Workshops für<br />

Medizinstudenten<br />

8.45 - 17.30<br />

Ges<strong>und</strong>heits-<br />

16.00 polit. Forum<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie<br />

nach d. B<strong>und</strong>es-<br />

17.00 tagswahl<br />

15.30 - 17.30<br />

18.00<br />

19.00<br />

20.00<br />

15<br />

Interne/Weitere<br />

Veranstaltungen<br />

Veranstaltung<br />

Hands-on-<br />

Workshop<br />

Freie<br />

Vorträge<br />

Lunchseminar<br />

Plenum Algesiologische<br />

Fachassistenz


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

TAGUN<br />

CONGRESSCENTER EBENE C2<br />

Saal Harmonie, Konferenzräume Spektrum 1+2, Conclusio 1+2,<br />

Industrieausstellung<br />

CONGRESSCENTER EBENE C3<br />

Konferenzräume Fantasie 1+2, Illusion 1-3,<br />

Posterausstellung, Industrieausstellung<br />

16


GSRÄUME<br />

CONGRESSCENTER EBENE C1 UND MARITIM HOTEL<br />

Veranstaltungsbüros, Besprechungsräume, VIP-Lounge<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

17


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Erfolgsmodell <strong>Schmerz</strong>tag<br />

Die Mischung aus neuester<br />

Forschung <strong>und</strong> daraus<br />

resultierenden Erkenntnissen<br />

für die Praxis lockt jedes Jahr<br />

mehr Teilnehmer<br />

Wissenschaft<br />

Ö k on o mi e<br />

Pol i tik


Fotos: Bostelmann<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

ZERTIFIZIERUNG<br />

Wichtiger Hinweis<br />

■ Die Zertifizierung aller Symposien, Workshops <strong>und</strong> Seminare durch die<br />

Landesärztekammer Hessen (mit Ausnahme der Posterpräsentation <strong>und</strong> dem<br />

Internet-Café) für die kontinuierliche Fortbildung wurde beantragt <strong>und</strong> ist<br />

mit 6 Punkten pro Veranstaltungstag, also 18 Punkten insgesamt zertifiziert<br />

worden. Bitte bringen Sie Ihre EFN-Nummer mit.<br />

■ Punkte werden nur bei Anwesenheit vergeben!<br />

■ Bitte beachten Sie dringend die Informationen vor Ort.<br />

■ Auch für die Zusatzbezeichnung „Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie“ werden<br />

die vergebenen Punkte anerkannt.


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

CURRICULUM SPEZIELLE SCHMERZTHERAPIE BLOCK A + B<br />

Sonntag, 14. März 2010 · 09.00 - 18.00 Uhr<br />

Montag, 15. März 2010 · 09.00 - 18.00 Uhr<br />

Dienstag, 16. März 2010 · 09.00 - 18.00 Uhr<br />

Mittwoch, 17. März 2010 · 09.00 - 18.00 Uhr<br />

Veranstaltungsort: Relexa Hotel Frankfurt<br />

Lurgiallee 2 · 60439 Frankfurt/Main · Tel: 069 95778-0<br />

Diese 80 St<strong>und</strong>en theoretische Zusatz-Weiterbildung entsprechen den Inhalten<br />

der 2. Auflage des Kursbuches ‚Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie’ der B<strong>und</strong>esärztekammer<br />

vom 18. Mai 2008 <strong>und</strong> werden von den Landesärztekammern anerkannt.<br />

Das Curriculum vermittelt im Block A das Gr<strong>und</strong>wissen über Pathogenese, Diagnostik<br />

<strong>und</strong> Therapie des <strong>Schmerz</strong>es <strong>und</strong> der <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> psychische Störungen mit<br />

Leitsymptom <strong>Schmerz</strong> <strong>und</strong> psychosomatische Wechselwirkungen bei chronischen<br />

<strong>Schmerz</strong>zuständen. Die Blöcke B, C <strong>und</strong> D behandeln die unterschiedlichen<br />

<strong>Schmerz</strong>bilder in ihrem psychosozialen Kontext.<br />

Die Zusatz-Weiterbildung ‚Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie’ soll in Klinik <strong>und</strong> Praxis tätigen<br />

Ärzten die Vertiefung ihrer Kenntnisse <strong>und</strong> Fertigkeiten im Bereich der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

vermitteln. Die Zusatzbezeichnung kann von Fachärzten aller Fachrichtungen erworben<br />

werden. Die praktische Ausbildung erfolgt unter fachspezifischer Leitung. In<br />

dem Kurs sollen fachübergreifende Kenntnisse der <strong>Schmerz</strong>therapie vertieft <strong>und</strong> vermittelt<br />

werden. Darüber hinaus ist der Nachweis dieses Curriculums eine der Voraussetzungen<br />

für die Abrechnung von Akupunkturbehandlung gegenüber den Gesetzlichen<br />

Krankenkassen. Diese Qualifikation ist ebenfalls Voraussetzung für die Teilnahme<br />

an Integrierten Versorgungsprogrammen für Patienten mit akuten oder<br />

chronischen <strong>Schmerz</strong>en (z.B. IVR) <strong>und</strong> wird gemäß Kriterienkatalog zwingend gefordert.<br />

Für die verbandsinterne Zusatzbezeichnung ‚Algesiologe DGS’ müssen die Inhalte<br />

dieses Curriculums ebenfalls nachgewiesen werden.<br />

Alle Veranstaltungen werden als ärztliche Fort- <strong>und</strong> Weiterbildung von der für den Veranstaltungsort<br />

zuständigen Landesärztekammer zertifiziert <strong>und</strong> von werden von den<br />

LÄK der Teilnehmer anerkannt.<br />

Für die algesiologische Fort- <strong>und</strong> Weiterbildung nach den Richtlinien DGS werden pro<br />

Block 20 Punkte anerkannt.<br />

20


GESUNDHEITSPOLITISCHES FORUM<br />

GESUNDHEITSPOLITISCHES FORUM<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie nach der B<strong>und</strong>estagswahl<br />

– was verändert sich?<br />

Ro<strong>und</strong> Table mit Ges<strong>und</strong>heitspolitikern<br />

Moderation: Werner Buchberger, München<br />

Samstag, 20.03.2010<br />

15.30 Uhr · Plenarsaal Harmonie<br />

Teilnehmer:<br />

Dr. med. Marianne Koch<br />

Präsidentin der Deutschen <strong>Schmerz</strong>liga e.V.<br />

Birgit Fischer<br />

Vorstandsvorsitzende Barmer GEK<br />

Wolfgang Zöller, MdB<br />

Patientenbeauftragter der B<strong>und</strong>esregierung<br />

Dr. med. Carl-Heinz Müller<br />

Vorstand der Kassenärztlichen B<strong>und</strong>esvereinigung<br />

Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe<br />

Präsident der Deutschen Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Stand bei Drucklegung<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!


Mittwoch, 17. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Mittwoch, 17. März 2010<br />

14.00–15.30 Hands-on-Workshop (HOW1)<br />

Spektrum 1+2 Stoßwellentherapie<br />

Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Die Behandlung von Muskeltriggerpunkten, myofasciellen <strong>Schmerz</strong>en oder Insertionstendopathien<br />

stellt sich häufig als hartnäckiges Problem dar. Hier etabliert<br />

sich gerade neu die Therapie mit fokussierten Schalldruckwellen, die als Therapie<br />

ihren Ursprung in der Lithotripsie von Nierensteinen hat. Ziel ist die Aufweichung<br />

von Indurationen bis hin zur Zerrüttung von Verkalkungen. Damit können Adhäsionen<br />

gelöst <strong>und</strong> ein schmerzreduzierender Effekt ausgelöst werden. Die bisherigen<br />

praktischen Erfahrungen zeigen länger anhaltende positive Effekte als bei anderen<br />

vergleichsweise angewendeten Methoden, z.B. der therapeutischen Lokalanästhesie.<br />

Noch effektiver könnte der Summationseffekt mehrerer Herangehensweisen<br />

sein, wie z.B. TLA plus Stoßwellentherapie plus Chirotherapie usw. Damit bietet<br />

empfiehlt sich Stoßwellentherapie als neuer Baustein multimodaler Herangehensweisen<br />

an <strong>Schmerz</strong>probleme.<br />

14.00–15.30 Hands-on-Workshop (HOW2)<br />

Conclusio 1+2 Hypnose in der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Thomas Svoboda, Steinheim<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

22


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

14.00–15.30 Hands-on-Workshop (HOW3)<br />

Illusion 1+2 Funktionsstörungen des stomatognathen Systems<br />

Wolfgang Bartel, Halberstadt<br />

Frank Bartel, Rostock<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Funktionsstörungen <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>en im Zahn-M<strong>und</strong>-Kiefersystem werden längst<br />

nicht mehr nur als lokale Phänomene wahrgenommen, sondern können eng mit<br />

weiteren Symptomen im Bewegungsapparat als Verkettungssyndrome verb<strong>und</strong>en<br />

sein. Dies ist in der Chirodiagnostik, der Osteopathie, Neuraltherapie <strong>und</strong> Akupunktur<br />

eine schon lange etablierte Sichtweise. Die Zusammenhänge sind komplexer<br />

Natur <strong>und</strong> erfordern damit komplexe Herangehensweisen.<br />

14.00–15.30 Hands-on-Workshop (HOW4)<br />

Illusion 3 Hochtontherapie<br />

Jörgen Vetter, Rimbach<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Die Hochtontherapie oder hochfrequente Muskelstimulation ist eine neuere Entwicklung<br />

in der Elektrotherapie. Es werden elektrische Wechselfelder im Frequenzbereich<br />

von etwa 4 bis 30 Kilohertz eingesetzt, bei gleichzeitiger Modulation von<br />

Stromstärke <strong>und</strong> Frequenz. Als Indikationen dieser „Igel“ Leistung werden u.a.<br />

Rückenschmerzen, degenerative Gelenkerkrankungen <strong>und</strong> diabetische Polyneuropathie<br />

angegeben.<br />

23<br />

Mittwoch, 17. März 2010


Mittwoch, 17. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

15.45–17.15 Hands-on-Workshop (HOW5)<br />

Spektrum 1+2 Mit spitzer Nadel gestrickt: komplementäre<br />

Herangehensweisen an das <strong>Schmerz</strong>problem<br />

Moderation: Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

Neuraltherapie in der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Rainer Wander, Elsterberg<br />

Akupunktur in der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Regina Schwanitz, Rostock<br />

Stellenwert von Mikronährstoffen in der <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong><br />

Palliativbehandlung<br />

Hans Konrad Biesalski, Stuttgart<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Die Titulierung als „komplementäre Herangehensweisen“ an <strong>Schmerz</strong>probleme<br />

unterschätzt den weiterhin hohen Stellenwert dieser Diagnostik- <strong>und</strong> Therapieformen.<br />

Akupunktur, oder besser die TCM (traditionelle chinesische Medizin) ist darunter<br />

am längsten etabliert. Sie fußt, wie die Neuraltherapie, auf der Heuristik neuronaler<br />

<strong>und</strong> neurohumoraler Verschaltungen <strong>und</strong> Wechselwirkungen, die als therapeutische<br />

Zugänge genutzt werden. Zur dadurch erreichbaren Milieu- <strong>und</strong> energetischen<br />

Stabilisierung kann auch eine optimierte orthomolekulare Versorgung beitragen.<br />

15.45–17.15 Hands-on-Workshop (HOW6)<br />

Conclusio 1+2 Autosuggestion zur <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Hanne Seemann, Heidelberg<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

24


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

15.45–17.15 Hands-on-Workshop (HOW7)<br />

Illusion 1+2 Kopfschmerzen – Diagnostik <strong>und</strong> Therapie bei<br />

Funktionsstörungen der HWS <strong>und</strong> Muskulatur<br />

Wolfgang Bartel, Halberstadt<br />

Frank Bartel, Rostock<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Die einfachste Umschreibung von Kopfschmerzen, die mit Funktionsstörungen der<br />

HWS zusammenhängen ist das „Cervikocephale Syndrom“ (M53.0 ICD10). Dies<br />

unterschlägt <strong>und</strong> simplifiziert allerdings die Komplexität der Zusammenhänge. Deren<br />

Existenz <strong>und</strong> Bedeutung wird allerdings in modernen Kopfschmerzklassifikationen<br />

weiter kontrovers diskutiert. Im Bereich der Chirodiagnostik, der Osteopathie,<br />

Neuraltherapie <strong>und</strong> Akupunktur sind Funktionsstörungen der HWS dagegen als pathognomonische<br />

Faktoren fest etabliert.<br />

15.45–17.15 Hands-on-Workshop (HOW8)<br />

Illusion 3 Untersuchung des Rückens <strong>und</strong> der Gelenke<br />

Heinrich Binsfeld, Drensteinfurt<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Conditio sine qua non für eine zielgerichtete Therapie von Rücken- <strong>und</strong> Gelenkschmerzen<br />

ist eine umfassende <strong>und</strong> standardisierte Diagnostik mittels körperlicher<br />

neuroorthopädischer Untersuchung. Dies erst ermöglichst eine umfassende Analyse<br />

pathognomonischer Zusammenhänge <strong>und</strong> hat einen weit höheren Stellenwert<br />

als bildgebende Verfahren, für deren Differenzialindikation sie ebenfalls vorgeschaltete<br />

notwendige Bedingung ist.<br />

25<br />

Mittwoch, 17. März 2010


Mittwoch, 17. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

17.30–19.00 Hands-on-Workshop (HOW9)<br />

Spektrum 1+2 IGeL-Leistungen <strong>und</strong> Privatliquidation in der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Klaus Längler, Erkelenz<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Der EBM sieht zwar eine sehr umfassenden Katalog möglicher Diagnostik <strong>und</strong> Therapieformen<br />

in der speziellen <strong>Schmerz</strong>therapie vor, ist jedoch keineswegs abschließend.<br />

Viele Methoden sind nicht Gegenstand der gesetzlichen Krankenversicherung.<br />

Beispiele sind Osteopathie, Neuraltherapie, der größte Teil der TCM <strong>und</strong> andere<br />

Verfahren aus der „komplementären“ oder physikalischen Medizin. Sie müssen<br />

als individuelle Ges<strong>und</strong>heitsleistungen privat liquidiert werden. Gleichzeitig<br />

hat die spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie in die GOÄ noch nicht Einzug gehalten <strong>und</strong> muss<br />

zur Zeit noch über Analogbewertungen abgerechnet werden.<br />

17.30–19.00 Hands-on-Workshop (HOW10)<br />

Conclusio 1+2 Vergütungs- <strong>und</strong> regressrelevante Codierung von<br />

Diagnosen<br />

Thomas Cegla, Wuppertal<br />

Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Die Bedeutung der Diagnoseverschlüsselung hat erheblich an Bedeutung gewonnen.<br />

Dies bezieht sich nicht nur auf die Klinik, sondern auch auf den ambulanten<br />

Bereich der <strong>Schmerz</strong>therapie. Beide Bereiche werden im Rahmen des Workshops<br />

dargestellt.<br />

26


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

17.30–19.00 Hands-on-Workshop (HOW11)<br />

Illusion 1+2 Survival für <strong>Schmerz</strong>therapeuten – wohin entwickelt<br />

sich die <strong>Schmerz</strong>therapie?<br />

Kamal Salem, Bocholt<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Das Jahr 1981 markiert den Beginn der <strong>Schmerz</strong>therapie im ambulanten Bereich.<br />

Mittlerweile im klinischen Bereich über DRGs gut abgebildet, ist die multimodale<br />

Diagnostik <strong>und</strong> Therapie chronischer <strong>Schmerz</strong>en im niedergelassenen Bereich aber<br />

weiterhin ein wirtschaftliches Risiko. Die Perspektiven können künftig weiterhin<br />

nur darin bestehen, durch den Nachweis von Qualität in Diagnostik <strong>und</strong> Behandlungsabläufen<br />

Entgeltstrukturen zusätzlich zur Regelversorgung zu etablieren<br />

(Intergierte Versorgung, IGeL).<br />

17.30–19.00 Hands-on-Workshop (HOW12)<br />

Illusion 3 Sonographie / Stellatum-Blockaden<br />

Ute Mückshoff, Wuppertal<br />

Barbara Bünden, Oberammergau<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Die Sonographie als Hilfsmittel bei regionalanästhesiologischen Verfahren stellt eine<br />

innovative Methode in der Regionalanästhesie dar. Sie führt zu einer höheren<br />

Patientensicherheit, bezieht sich jedoch auch auf schmerztherapeutische Blockaden.<br />

Im Rahmen des Workshops besteht die Möglichkeit, erste Eindrücke über die<br />

Methode zu sammeln.<br />

27<br />

Mittwoch, 17. März 2010


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Donnerstag, 18. März 2010<br />

07.00–07.50 Freie Vorträge Session I<br />

Illusion 1+2 Naturheilk<strong>und</strong>liche Zugänge zum <strong>Schmerz</strong><br />

Moderation: Günther Bittel, Duisburg<br />

Silvia Maurer, Bad Bergzabern<br />

28<br />

Braucht die Ges<strong>und</strong>heitsprävention die Naturheilk<strong>und</strong>e?<br />

Stefan Fey, Hattingen<br />

Yin oder Yang – Indikationen für Akupunktur bei <strong>Schmerz</strong>problemen<br />

Silvia Maurer, Bad Bergzabern<br />

QI = Energie, oder was? Imagination <strong>und</strong> Realität<br />

Nikola Sieber, Urbach<br />

07.00–07.50 Freie Vorträge Session II<br />

Illusion 3 Betrachtungen zum Tumorschmerz<br />

Moderation: Jürgen Eiche, Eisenach<br />

Biopsychosoziale Aspekte von Tumorschmerz<br />

Friederike Kretschmer, Wiesbaden<br />

(<strong>Schmerz</strong>-)Edukation: Startpunkt für Änderungen?<br />

Hans-Günter Nobis, Bad Salzuflen<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg


08.00 Eröffnung der Industrieausstellung<br />

Foyer Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

08.05 Eröffnung der Tagung<br />

Plenarsaal Grußworte<br />

Harmonie Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen, DGS<br />

Manuela Rottmann, Vertreterin des Magistrats der Stadt<br />

Frankfurt/Main<br />

08.15–08.45 Eröffnungsvortrag<br />

Recht auf <strong>Schmerz</strong>therapie versus ökonomische Zwänge – woran<br />

orientiert sich <strong>Schmerz</strong>therapie?<br />

Vorsitzender Richter am B<strong>und</strong>esgerichtshof a.D. Klaus Kutzer,<br />

Karlsbad<br />

Die gesamte medizinische Versorgung orientiert sich zunehmend an ökonomischen<br />

Zwängen. Wirtschaftskrise, zunehmende Arbeitslosigkeit, eine geringere<br />

Zahl an Beitragszahlern <strong>und</strong> gleichzeitig eine demografische Entwicklung, die von<br />

Vielen als Bedrohung empf<strong>und</strong>en wird, engt die finanziellen Spielräume von Krankenkassen<br />

zunehmend ein. In diesem Szenario stellt sich die Frage, wie weit das<br />

Recht auf <strong>Schmerz</strong>therapie des einzelnen Patienten geht. Welche Rolle spielt hier<br />

der Individualanspruch des Patienten gegenüber seiner Versicherung <strong>und</strong> der Gesellschaft,<br />

welchen Vorrang haben ökonomische Zwänge?<br />

Klaus Kutzer, Vorsitzender Richter am B<strong>und</strong>essozialgericht a. D., ist ein ausgewiesener<br />

Experte in dieser Fragestellung <strong>und</strong> nimmt hierzu nicht nur aus juristischer<br />

Sicht Stellung.<br />

29<br />

donnerstag, 18. März 2010


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

08.45–10.15 Plenum<br />

Plenarsaal S-3-Leitlinie LONTS – das Ende der Opioidtherapie?<br />

Harmonie Moderation: Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Jürgen Sandkühler, Wien<br />

Entstehung der Leitlinie <strong>und</strong> Zielsetzung<br />

Hardo Sorgatz, Darmstadt<br />

Opioidtherapie in der Praxis<br />

LONTS: Hilfe oder Hindernis für die praktische <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

LONTS-Leitlinie – wie hoch ist die Evidenz?<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

Seit Jahrtausenden bilden Opioidanalgetika – im Verb<strong>und</strong> mit antipyretischen <strong>und</strong><br />

antipyretisch-antiphlogistischen Nichtopioidanalgetika – einen wesentlichen Bestandteil<br />

auch multimodaler Behandlungskonzepte. Ihr Einsatz bei akuten<br />

<strong>Schmerz</strong>en unterschiedlichster Ätiologie sowie zur Behandlung von Tumorschmerzen<br />

ist dabei medizinisch wie wissenschaftlich unumstritten, ganz im Gegensatz<br />

zum Einsatz von Opioiden bei der Versorgung therapieschwieriger chronischer<br />

nichttumorbedingter <strong>Schmerz</strong>syndrome! Hier ist – trotz umfangreicher empirischer<br />

Erfahrungen – die wissenschaftliche Evidenz scheinbar gering <strong>und</strong> die verfügbaren<br />

Daten mitunter widersprüchlich.<br />

Die Diskussion um die Diskrepanz zwischen den aktuellen Positionen evidenzorientierter<br />

Theorie <strong>und</strong> jahrtausendealter empirischer Praxis ist nicht neu, die<br />

Standpunkte <strong>und</strong> Argumente nicht wirklich unbekannt. Im Zeitalter ökonomischer<br />

Sachzwänge in der medizinischen Patientenversorgung gewinnt sie jedoch zunehmend<br />

an Brisanz <strong>und</strong> erfordert eine sachliche Auseinandersetzung mit den für die<br />

evidenzbasierende Medizin entscheidenden metanalytischen Verfahren, den komplexen<br />

Wirkungen der strukturell heterogenen Wirkstoffgruppe der Opioidanalgetika,<br />

ihrer Interaktionen mit dem antinozizeptiven Teil eines jahrmillionenalten<br />

endogenen Schutzsystem <strong>und</strong> dem Konflikt zwischen Leitlinientheorie <strong>und</strong> Versorgungsrealität.<br />

30


RECHTSBERATUNG<br />

EXKLUSIVE JURISTISCHE<br />

BERATUNG FÜR MITGLIEDER DER<br />

DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR<br />

SCHMERZTHERAPIE<br />

Donnerstag, 18.03.10<br />

<strong>und</strong><br />

Freitag, 19.03.10<br />

14.00–17.00 Uhr · VIP-Lounge<br />

Helge Hölzer, Sindelfingen<br />

(Anmeldung <strong>und</strong> Terminvergabe am Counter)<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

10.45–12.15 Plenum<br />

Plenarsaal Epidemie Rückenschmerz 360°: Relevanz – Diagnostik –<br />

Harmonie Therapie<br />

Moderation: Uwe Junker, Remscheid<br />

Ralf Baron, Kiel<br />

Gesellschaftliche Relevanz von Rückenschmerzen: volkswirtschaft<br />

liche Bedeutung <strong>und</strong> individuelle Beeinträchtigung<br />

J.-Matthias Graf von der Schulenburg, Hannover<br />

Rückenschmerz – ein Krankheitsbild mit vielen Gesichtern<br />

Ralf Baron, Kiel<br />

Tapentadol: ein neues zentral wirksames Analgetikum gegen<br />

nozizeptive <strong>und</strong> neuropathische <strong>Schmerz</strong>en<br />

Ulrich Jahnel, Aachen<br />

Optimierung der pharmakologischen Therapie von Patienten mit<br />

chronischen Rückenschmerzen: Tapentadol als neue Option<br />

Horst Weber, Aachen<br />

Rückenschmerzen verursachen jährlich sozialwirtschaftliche Folgekosten in Milliardenhöhe.<br />

Den höchsten Anteil daran haben stationäre Heilverfahren, deren Effizienz<br />

hinsichtlich des wichtigsten sozioökonomischen Parameters, nämlich der<br />

Rückkehr an den Arbeitsplatz, allerdings schlecht ist. Eine multimodale Therapie<br />

so früh wie möglich kann Chronifizierung <strong>und</strong> damit Folgekosten vermeiden. Die<br />

Rolle von Opioiden innerhalb solcher Konzepte wird aktuell vor dem Hintergr<strong>und</strong><br />

der neuen S3-Leitlinien zur Langzeittherapie mit Opioiden bei Nicht-Tumorschmerz<br />

(LONTS) erneut diskutiert. Bei Rückenschmerzen, die in hohem Maße von der Komorbidität<br />

Depression begleitet werden, könnte ein Substanz wie Tapentadol für<br />

die Zukunft eine wichtige neue Therapieoption darstellen, da sie über die Hemmung<br />

der noradrenergen Rückresorption sowohl indirekte <strong>Schmerz</strong>hemmung als<br />

auch antidepressive Wirkung entfaltet.<br />

32


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

10.45–12.15 Hands-on-Workshop (HOW13)<br />

Spektrum 1+2 Internet für Praxen:<br />

Marketing/Vernetzung/Homepage-Gestaltung/<br />

Sicherheit<br />

Hans-Jörg Andonovic, Eislingen<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

10.45–12.15 Hands-on-Workshop (HOW14)<br />

Illusion 3 Integrierte Versorgung - Erfolgsmodelle der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

<strong>und</strong> Palliativmedizin<br />

34<br />

SAPV<br />

Wolfgang Schwarz, Bardowick<br />

IV-Konzepte<br />

Harry Kletzko, Oberursel<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Während auch unter dem EBM 2008 nach wie vor wesentliche Elemente einer dem<br />

heutigen Stand entsprechenden <strong>Schmerz</strong>therapie wie auch Palliativmedizin fehlen,<br />

zeigen gerade einige Modelle der integrierten Versorgung in den <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

<strong>und</strong> Palliativmedizin, wie kreative neue Ansätze (vernetzte Zusammenarbeit <strong>und</strong><br />

Ergebnisorientierung) zu einer inhaltlichen Neuausrichtung schmerztherapeutischer<br />

Strukturen führen.<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

10.00-18.00 Uhr<br />

im Raum Spektrum 1


12.30–13.50 Lunchseminar<br />

Conclusio 1+2 Palliativversorgung - was für Patienten zählt<br />

Moderation: Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

Schwierigkeiten <strong>und</strong> Relevanz der Kommunikation in der<br />

Lebensendphase<br />

Thomas Cegla, Wuppertal<br />

Wenn wirklich alles zählt – patientengerechte Hilfe Dank<br />

innovativer Therapie<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

12.30–13.50 Lunchseminar<br />

Fantasie 1+2 Effektive Gelenkschmerztherapie – von der Theorie zum<br />

individuellen Patienten<br />

Moderation: Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

Wenn der <strong>Schmerz</strong> nicht aufhört: Gründe <strong>und</strong> Lösungen<br />

Kay Brune, Erlangen<br />

Gelenkschmerztherapie des älteren Patienten: eine komplexe<br />

Aufgabe<br />

Ludger Pientka, Herne<br />

Sind Opioide in der Gelenkschmerztherapie eine echte Alternative?<br />

Michael Tryba, Kassel<br />

Von Fall zu Fall: Herausforderungen in der Praxis<br />

Klaus Krüger, München<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

Die Lebenserwartung der Menschen ist deutlich gestiegen. Die heute Neugeborenen<br />

haben statistisch eine Lebenserwartung von an die 100 Jahre. Aber bedeutet<br />

eine so deutliche Erhöhung der Lebenserwartung auch eine Verbesserung der Lebensqualität?<br />

<strong>Schmerz</strong>en sind im Alter häufiger. Osteoporose <strong>und</strong> entzündlich aktivierte<br />

Arthrosen gehören dann zu den häufigsten <strong>Schmerz</strong>ursachen <strong>und</strong> sind neben<br />

Rückenschmerzen der wichtigste Auslöser von Bewegungseinschränkungen<br />

<strong>und</strong> Einschränkungen der Lebensqualität des älteren Menschen. Das Seminar beleuchtet<br />

altersadaptierte spezifische <strong>und</strong> EBM-basierte Therapiestrategien .<br />

35<br />

donnerstag, 18. März 2010


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

12.30–13.50 Lunchseminar<br />

Illusion 1+2 <strong>Schmerz</strong>en bei diabetischer Polyneuropathie:<br />

Lebensqualität - quo vadis?<br />

Moderation: Uwe Junker, Remscheid<br />

Dan Ziegler, Düsseldorf<br />

36<br />

Angst <strong>und</strong> chronischer <strong>Schmerz</strong>: Zusammenhänge <strong>und</strong><br />

therapeutisches Management?<br />

Peter Zwanzger, Münster<br />

<strong>Schmerz</strong>hafte diabetische Polyneuropathie: lässt sich Therapieerfolg<br />

im klinischen Alltag messen?<br />

Rainer Freynhagen, Tutzing<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

12.30–13.50 Lunchseminar<br />

Illusion 3 Neuroborreliose oder Borrelienneurose?<br />

Moderation: Kurt E. Müller, Kempten<br />

38<br />

Klinik der Neuroborreliose<br />

Walter Berghoff, Rheinbach<br />

Validität der Labordiagnostik bei Neuroborreliose<br />

Rüdiger von Baehr, Berlin<br />

ZNS-Symptomatik ohne Erregerbefall<br />

Kurt E. Müller, Kempten<br />

Die Neuroborreliose ist eine Manifestationsform der Lyme-Borreliose, einer Infektionserkrankung,<br />

die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi hervorgerufen<br />

wird. Diese in Europa überwiegend durch den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus)<br />

übertragene systemische Erkrankung kann verschiedene Organsysteme betreffen<br />

<strong>und</strong> befällt häufig auch das zentrale <strong>und</strong> periphere Nervensystem. Epidemiologisch<br />

ist eine Neuroborreliose mit etwa 50% nach dem Erythema migrans die<br />

zweithäufigste Krankheitsmanifestation einer Borrelieninfektion in Deutschland,<br />

die klinisch zu einem komplexen – nicht selten als therapieschwierig geltenden –<br />

Krankheitsbild mit unterschiedlichsten neurologischen <strong>und</strong> neuropsychiatrischen<br />

Manifestationsformen führen kann.<br />

Die hohe Prävalenz an Zeckenstichen, die komplexe – mitunter differenzialdiagnostisch<br />

anspruchsvolle – neurologische/neuropsychiatrische Klinik, die schwierige<br />

Diagnosestellung <strong>und</strong> die strittige Wertung diagnostischer Kriterien sind Ursache<br />

einer zunehmenden Verunsicherung von Patienten <strong>und</strong> Ärzten <strong>und</strong> erfordern eine<br />

systematische Darstellung des aktuellen Kenntnisstandes.<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

10.00-18.00 Uhr<br />

im Raum Spektrum 1


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

14.15–15.45 Plenum<br />

Plenarsaal Palliativmedizin - nicht nur (Durchbruch-)<strong>Schmerz</strong><br />

Harmonie Moderation: Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Uwe Junker, Remscheid<br />

40<br />

Komorbiditäten <strong>und</strong> Musiktherapie in palliativer Situation<br />

Antje Nell, Remscheid<br />

Uwe Junker, Remscheid<br />

Erfahrungsberichte zu Fentanyl-Nasenspray<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

Instanyl - weil jede Minute zählt<br />

Hans-Georg Kress, Wien<br />

<strong>Schmerz</strong>en im Allgemeinen <strong>und</strong> Durchbruchschmerzen im Speziellen, gehören zu<br />

den häufigsten, aber nicht ausschließlichen Kausalitäten palliativer Therapie. Insbesondere<br />

Patienten mit begrenzter Lebenserwartung bedürfen eines ganzheitlichen<br />

Therapieansätze, der sich z. B. auch Ihrer Ängste, Schlafstörungen <strong>und</strong> spirituellen<br />

Bedürfnisse annimmt. Musik, aktiv oder passiv, stellt in diesem Kontext<br />

eine wichtige Behandlungsoption dar, die in vielen Fällen auch die Grenzen verbaler<br />

Kommunikation zu überwinden hilft.<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

14.15–15.45 Hands-on-Workshop (HOW15)<br />

Spektrum 1+2 Standardisierte Dokumentation für Algesiologie<br />

Der Deutsche <strong>Schmerz</strong>fragebogen & elektronische<br />

Dokumentationssysteme<br />

Teil 1: Gr<strong>und</strong>lagen, Rationale, Instrumente <strong>und</strong> Perspektiven<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

Harry Kletzko, Oberursel<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Der Kernbestandteil der Qualitätssicherung in der <strong>Schmerz</strong>therapie ist die standardisierte<br />

Dokumentation. Was vor vielen Jahren sehr einfach als „Mc Gill Pain Questionaire“<br />

begann ist heute in Form sehr umfangreicher Fragebögen <strong>und</strong> Verlaufsmessinstrumentarien<br />

gleichzeitig Merkmal <strong>und</strong> Voraussetzung der algesiologischen<br />

Tätigkeit. Der „Deutsche <strong>Schmerz</strong>fragebogen“ ist das jüngste Fragebogeninventar,<br />

das von allen großen Fachgesellschaften gemeinsam entwickelt wurde <strong>und</strong><br />

jetzt empfohlen wird. Dieser Workshop behandelt Geschichte, Inhalt <strong>und</strong> Auswertung<br />

des neuen Deutschen <strong>Schmerz</strong>fragebogens.<br />

42<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

10.00-18.00 Uhr<br />

im Raum Spektrum 1


VORANKÜNDIGUNG<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND<br />

PALLIATIVTAG 2011<br />

22. <strong>Deutscher</strong> <strong>interdisziplinärer</strong> <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> <strong>Palliativkongress</strong><br />

Praktische <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Palliativversorgung<br />

Frankfurt/Main · 24. – 26. März 2011<br />

Congress Center Messe Frankfurt<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

14.15–15.45 Hands-on-Workshop (HOW16)<br />

Illusion 1+2 Der schwierige Fall (interaktiver Workshop)<br />

Kopfschmerz<br />

Astrid Gendolla, Essen<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten ges<strong>und</strong>heitlichen<br />

Beeinträchtigungen: Etwa 4-5% der deutschen Bevölkerung leiden unter<br />

täglichen, ca. 70% unter anfallsweisen oder chronischen Kopfschmerzen. Dabei<br />

entfallen über 90% der Kopfschmerzerkrankungen auf die beiden primären Kopfschmerzformen<br />

Migräne <strong>und</strong> Spannungskopfschmerzen, die auch kombiniert auftreten<br />

können. Sek<strong>und</strong>äre, d.h. als Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung<br />

auftretende Kopfschmerzen sind wesentlich seltener, müssen differenzialdiagnostisch<br />

gut beobachtet <strong>und</strong> ihre Ursachen gegebenenfalls schnell beseitigt werden.<br />

Differenzialdiagnostische Kenntnisse <strong>und</strong> differenzialtherapeutische Erfahrungen<br />

sind das „A“ <strong>und</strong> „O“ in der Betreuung von Kopfschmerzpatienten, weshalb im<br />

Rahmen des vorliegenden Workshops „schwierige Fälle“ <strong>und</strong> „Fallstricke“ von allen<br />

Seiten beleuchtet werden.<br />

16.15–17.45 Plenum<br />

Plenarsaal Therapieziel: lückenlose <strong>Schmerz</strong>kontrolle in der<br />

Harmonie Opioidtherapie<br />

Moderation: Michael Küster, Bonn Bad Godesberg<br />

Thomas Cegla, Wuppertal<br />

44<br />

… aus pharmakologischer Sicht<br />

Henning Blume, Oberursel<br />

… relevant für <strong>Schmerz</strong>chronifizierung<br />

Walter Zieglgänsberger, München<br />

… als Lösung für klinisch relevante Probleme<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer


Donnerstag, 18. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

16.15–17.45 Hands-on-Workshop (HOW17)<br />

Illusion 1+2 Autosuggestion zur <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Hanne Seemann, Heidelberg<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

16.15–17.45 Hands-on-Workshop (HOW18)<br />

Illusion 3 <strong>Schmerz</strong>therapie bei Kindern<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Chronische <strong>Schmerz</strong>en bei Kindern nehmen an Häufigkeit kontinuierlich zu. Über<br />

200.000 Kinder leiden in Deutschland an rezidivierenden Migräneattacken, nahezu<br />

jedes 2. Kind klagt bereits im Gr<strong>und</strong>schulalter über wiederholt auftretende<br />

Kopfschmerzen vom Spannungstyp. Funktionelle Bauchschmerzen, chronische Tumorschmerzen,<br />

Muskel- <strong>und</strong> Gelenkschmerzen sowie psychosomatische <strong>Schmerz</strong>erkrankungen<br />

stellen die behandelnden Ärzte nicht selten vor unlösbare Aufgaben.<br />

In der Folge entstehen aus den unzureichend therapierten chronischen<br />

<strong>Schmerz</strong>en von Kindern <strong>und</strong> Jugendlichen nicht selten chronische <strong>Schmerz</strong>en im<br />

Erwachsenenalter. Dabei spielt nicht nur unzureichendes Wissen um die verschiedenen<br />

<strong>Schmerz</strong>mechanismen eine wesentliche Rolle, sondern auch die unzureichende<br />

Kenntnis um den rationalen Einsatz geeigneter Wirkstoffe. Unverändert<br />

werden Analgetika <strong>und</strong> analgetisch sinnvolle Co-Therapeutika Kindern <strong>und</strong> Jugendlichen<br />

zu spät, zu selten <strong>und</strong> – aus Ängsten vor möglichen Nebenwirkungen –<br />

in meist zu geringen Dosierungen verabreicht. Ziel des Workshops ist die Vermittlung<br />

gr<strong>und</strong>legender Kenntnisse zur Differenzialdiagnostik <strong>und</strong> Differenzialtherapie<br />

der häufigsten rezidivierenden <strong>und</strong> chronischen <strong>Schmerz</strong>syndrome im Kindes- <strong>und</strong><br />

Jugendalter.<br />

46<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg


16.15–17.45 Nur für geladene Teilnehmer<br />

Conclusio 1+2 Arbeit der <strong>Schmerz</strong>therapiekommissionen<br />

Moderation: Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

Die Einhaltung der in der Qualitätssicherungsvereinbarung geforderten Qualifikations-,<br />

Organisations- <strong>und</strong> Qualitätsanforderung ist ein ständiger Prozess des<br />

kontinuierlichen Qualitätsmanagements unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten.<br />

Deshalb wäre eine Standardisierung mit Vereinheitlichung der Kontrollinstrumente<br />

zur Handlungssicherheit für alle Kommissionen wünschenswert.<br />

Die überall ähnlich auftauchenden Probleme könnten so nach einer einheitlichen<br />

Ausrichtung bearbeitet werden. Dabei wird insbesondere auch die Frage der Anforderung<br />

an eine Weiterbildungsstelle eine zentrale Rolle in der Diskussion spielen.<br />

18.30 Mitgliederversammlung<br />

(Einlass ab 18.15) Deutsche Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

Fantasie 1+2<br />

10.00–18.00 Internet-Café<br />

Spektrum 1 durchgehend geöffnet für alle Interessierten mit Kurzvorträgen,<br />

praktischen Demonstrationen <strong>und</strong> Übungen<br />

47<br />

donnerstag, 18. März 2010


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Freitag, 19. März 2010<br />

07.00–07.50 SPECIAL LECTURE<br />

Fantasie 1+2 Update somatoforme <strong>Schmerz</strong>störung<br />

Moderation: Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

Ulrich T. Egle, Gengenbach<br />

07.00–07.50 Freie Vorträge Session III<br />

Illusion 1+2 Praxis der multimodalen Therapie<br />

Moderation: Manfred Oberling, Bad Camberg<br />

48<br />

Multimodale <strong>Schmerz</strong>therapie: können Ansätze des Prozessmanagements<br />

zu einer einheitlichen Struktur führen?<br />

Marion Dunkel, Erlangen<br />

Multimodale Rückenschmerztherapie in der Rehabilitation<br />

Richard Ibrahim, Bad Wiessee<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

10.00-18.00 Uhr<br />

im Raum Spektrum 1


07.00–07.50 Freie Vorträge Session IV<br />

Illusion 3 Funktionale Therapie von Rückenschmerzen<br />

Moderation: Hans-Jürgen Honikel, Bayreuth<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg<br />

Die nichtinvasive Behandlung des Bewegungsschmerzes<br />

mittels Funktionsanalyse nach neurophysiologischen,<br />

biopsychosozialen <strong>und</strong> myofascialen <strong>Schmerz</strong>modellen<br />

Eberhard Jörg, Wernau<br />

Behandlung von Rückenschmerzen mit TLA<br />

Edwin Klaus, Würzburg<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

Differentialdiagnostik bei chronischen Rückenschmerzen –<br />

macht das Sinn?<br />

Stephan Klessinger, Biberach<br />

49<br />

Freitag, 19. März 2010


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

08.00–9.30 Plenum<br />

Plenarsaal Morbidität <strong>und</strong> Mortalität: gastrointestinale Risiken<br />

Harmonie unverändert unterschätzt!<br />

Fakten statt Fiktionen zu NSAR <strong>und</strong> Coxiben als neue<br />

Therapieoption<br />

Moderation: Michael A. Überall, Nürnberg<br />

Uwe Junker, Remscheid<br />

50<br />

– aus rechtsmedizinischer Sicht<br />

N.N.<br />

– aus internistischer Sicht<br />

Markus Gaubitz, Münster<br />

– aus rheumatologischer Sicht<br />

Rainer Wigand, Frankfurt<br />

Die vergangenen Jahre brachten es an den Tag: nichtsteroidale Antirheumatika<br />

(NSAR) sind eine sehr nebenwirkungsreiche Medikamentengruppe. Sie führen<br />

nicht nur zu einer erheblichen Morbidität, sondern auch zu einer nennenswerten<br />

Mortalität <strong>und</strong> angesichts der aktuell verfügbaren Daten muss konstatiert werden,<br />

dass die NSAR unter allen Medikamenten die ungünstigste Relation zwischen beschwerdelindernder<br />

Wirkung <strong>und</strong> tödlichen Nebenwirkungen haben.<br />

Bei der Indikation zu einer NSAR-Therapie geht es also um ein Abwägen zwischen<br />

Symptomlinderung einerseits <strong>und</strong> Morbiditäts- <strong>und</strong> Mortalitätsrisiko andererseits.<br />

Und obwohl die symptomatische Wirkung nicht selten bestenfalls als mäßig, praktisch<br />

nie als völlig überzeugend zu beurteilen ist, halten viele Ärzte <strong>und</strong> Patienten<br />

eine Behandlung mit klassischen NSAR oft für absolut unentbehrlich.<br />

Mythen <strong>und</strong> Phantasmen prägen den Kenntnisstand um die Sicherheit <strong>und</strong> Verträglichkeit<br />

traditioneller unselektiv wie auch moderner selektiv wirkender Entzündungshemmer,<br />

weshalb in diesem Symposium das Spektrum von Fiktionen <strong>und</strong><br />

Fakten zum Thema gastrointestinale Sicherheit im Mittelpunkt steht <strong>und</strong> von verschiedenen<br />

Positionen aus beleuchtet werden soll.


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

08.00–9.30 Hands-on-Workshop (HOW19)<br />

Illusion 1+2 „Der Weise tut am Anfang, was der Narr am Ende tut.“ –<br />

Die <strong>Schmerz</strong>praxis: Bewertung, Ankauf, Verkauf <strong>und</strong><br />

ökonomische Eckdaten der Leistungserbringung<br />

Ökonomische Eckdaten einer <strong>Schmerz</strong>praxis<br />

Thomas Feldmann, Trierweiler<br />

Praxisbewertung, Praxisankauf, Praxisverkauf<br />

Andrea Schannat, Berlin<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Das gültige VÄndG (Vertragsarztänderungsgesetz) trifft auf eine zunehmende<br />

Überalterung der niedergelassenen Ärzteschaft auf dem Hintergr<strong>und</strong> wirtschaftlicher<br />

Risiken in der spezialisierten <strong>Schmerz</strong>medizin. Dies alles zu überblicken ist<br />

für den Einzelnen weiterhin schwierig <strong>und</strong> erfordert neben der sozioökonomischen<br />

Analyse weiterhin Mut <strong>und</strong> Phantasie zur Entwicklung neuer Perspektiven in der<br />

Niederlassung, Kooperation der Versorgungsebenen <strong>und</strong> Umsetzung der gesetzlichen<br />

Vorschriften <strong>und</strong> Möglichkeiten.<br />

08.00–9.30 Hands-on-Workshop (HOW20)<br />

Illusion 3 Schlechte Nachrichten überbringen<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

52


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

10.00–11.30 Plenum<br />

Plenarsaal <strong>Schmerz</strong>therapie am Puls der Zeit: von Gr<strong>und</strong>lagen bis<br />

Harmonie Wirtschaftlichkeit<br />

Moderation: Michael Küster, Bonn Bad Godesberg<br />

Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

54<br />

Analgesie <strong>und</strong> Hyperalgesie: neurophysiologische Daten zur<br />

Wirkung von Opioiden<br />

Jürgen Sandkühler, Wien<br />

Klinische Relevanz der Hyperalgesie unter Opioiden<br />

Uwe Junker, Remscheid<br />

Was kostet Lebensqualität? Erste prospektive ges<strong>und</strong>heitsökonomische<br />

Eckdaten bei <strong>Schmerz</strong>patienten<br />

Reinhard Rychlik, Burscheid<br />

Analgetika bilden nach wie vor das Rückgrat einer suffizienten multimodalen<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie. Neueste neurophysiologische Erkenntnisse erweitern derzeit<br />

vor allem bei den starken Opioiden die differenzialtherapeutischen Vorgehensweisen.<br />

Dies wird neue Standards in der Auswahl der Opioide bedingen, auch im Licht<br />

der LONTS – S3 Leitlinie (Langzeitanwendung von Opioiden bei Nichttumorschmerz)<br />

<strong>und</strong> auf dem Hintergr<strong>und</strong> sozioökonomischer Überlegungen in der Pharmakotherapie<br />

chronisch starker <strong>Schmerz</strong>en in Hinsicht auf das wichtigste konkrete<br />

Ziel einer jeden <strong>Schmerz</strong>therapie: Die Steigerung der Lebensqualität.<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

10.00–11.30 Hands-on-Workshop (HOW21)<br />

Illusion 1+2 Einsatz von Biofeedback zur Behandlung von<br />

Kopfschmerzen/Migräne<br />

Rüdiger Schellenberg, Hüttenberg<br />

Britta Maurus, Göppingen<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

10.00–11.30 Hands-on-Workshop (HOW22)<br />

Illusion 3 Der schwierige Fall (interaktiver Workshop)<br />

Somatoforme <strong>Schmerz</strong>en<br />

Ulrich T. Egle, Gengenbach<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

56<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

10.00-18.00 Uhr<br />

im Raum Spektrum 1


12.00–13.20 Lunchseminar<br />

Fantasie 1+2 Handanlegen – mit der 5-Sinne-Diagnostik Störungen<br />

des Bewegungssystems erkennen <strong>und</strong> behandeln<br />

Moderation: Stefan Holthusen, Göttingen<br />

Wolfgang Bartel, Halberstadt<br />

Frank Bartel, Rostock<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

Störungen <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>en des Bewegungssystems können nur selten mit radiologischer<br />

Bildgebung verifiziert werden. Dazu bedarf es vielmehr zunächst der „5<br />

Sinne“, d.h. einer gründlichen neuroorthopädischen Untersuchung auf strukturelle<br />

<strong>und</strong> funktionelle Zusammenhänge akuter <strong>und</strong> chronischer <strong>Schmerz</strong>en nach einer<br />

standardisierten <strong>Schmerz</strong>analyse. Erst danach kann die diagnostische Radiologie<br />

weitere relevante Erkenntnisse bieten nicht aber vorher, wie es leider weithin<br />

geübte Praxis ist.<br />

57<br />

Freitag, 19. März 2010


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

12.00–13.20 Lunchseminar<br />

Conclusio 1+2 Lumbago, Spinalkanalstenose <strong>und</strong> Co. –<br />

was macht Sinn?<br />

Moderation: Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

Uwe Junker, Remscheid<br />

58<br />

Medikamentenunterstützte Verhaltenstherapie – Relearning<br />

Walter Zieglgänsberger, München<br />

Muskelkater oder Myalgie - was ist noch normal?<br />

Benedikt Schoser, München<br />

Medikamentöse Empfehlungen zu Rückenschmerz<br />

Martin Strohmeier, Ravensburg<br />

Die Behandlungsalgorithmen des Rückenschmerzpatienten sind auch heute noch<br />

allzu oft abrechnungstechnisch getriggert <strong>und</strong> eindimensional. Erfolgreiche Therapie<br />

setzt aber sowohl Gr<strong>und</strong>kenntnisse multifaktorieller Chronifizierungsprozesse<br />

voraus, als auch die Bereitschaft zu frühzeitiger <strong>interdisziplinärer</strong> Kooperation.<br />

Das Symposium soll Hinweise für einen Entscheidungsprozess geben, der evidenzbasiertes<br />

Wissen von Fragwürdigem bis hin zur Scharlatanerie trennt.<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

12.00–13.20 Lunchseminar<br />

Illusion 1+2 Durchbruchschmerzen – auch ein Thema für SAPV?<br />

Moderation: Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

60<br />

Neue Fakten über Durchbruchschmerzen: mehrtausendfache<br />

Patientenerfahrungen<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

SAPV - ein Ehrenamt?<br />

Thomas Sitte, Fulda<br />

Durchbruchschmerzen: jeder Fall ist anders<br />

Hans-Bernd Sittig, Geesthacht<br />

Durchbruchschmerzen kommen meistens unerwartet <strong>und</strong> sind kaum erträglich.<br />

Unbehandelt machen sie das Leben des Patienten zur Qual, konterkarieren alle<br />

Maßnahmen zum Erhalt bzw. zur Restitutio eines Mindestmaßes an Lebensqualität<br />

<strong>und</strong> Würde. Dies betrifft insbesondere Patienten in der Lebensendphase, die<br />

nicht selten – z.B. infolge einer Tumorerkrankung – bereits unter chronischen<br />

<strong>Schmerz</strong>en leiden, dauerhaft mehr oder weniger <strong>Schmerz</strong>mittel einnehmen <strong>und</strong><br />

nun auch noch unerträgliche, meist unvorhersehbare <strong>Schmerz</strong>spitzen erleiden<br />

müssen, ohne selbst etwas dagegen tun zu können. Gr<strong>und</strong>prinzipien der spezialisierten<br />

ambulanten Palliativversorgung werden durch diese Beschwerden – zusätzlich<br />

zu den vielfältigsten organisatorischen, finanziellen <strong>und</strong> versorgungstechnischen<br />

Restriktionen – in Frage gestellt. Selbstbestimmung <strong>und</strong> Autonomie bis<br />

ans Lebensende, ein Leben voller Würde <strong>und</strong> vollem Bewusstsein – ohne <strong>Schmerz</strong>en:<br />

wie soll das zu realisieren sein angesichts aktueller Entwicklungen <strong>und</strong> derzeit<br />

verfügbarer Verfahren?<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

10.00-18.00 Uhr<br />

im Raum Spektrum 1


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

12.00–13.20 Lunchseminar<br />

Spektrum 1+2 Der „Schläfer“ im Körper: das Varizella-Zoster-Virus<br />

neu betrachtet<br />

Moderation: Kai-Uwe Kern, Wiesbaden<br />

Michael Küster, Bonn Bad Godesberg<br />

Virus-Reaktivierung <strong>und</strong> seine fatalen Folgen<br />

Ralf Baron, Kiel<br />

Kann ein „latent virus“ kontrolliert werden?<br />

Thomas Weinke, Potsdam<br />

Der Herpes zoster ist eine durch das Varicella-Zoster-Virus bedingte neurokutane Erkrankung,<br />

die gehäuft bei älteren Menschen ab dem 50. Lebensjahr in Erscheinung<br />

tritt. Aufgr<strong>und</strong> einer Reihe von Komplikationen der Haut <strong>und</strong> insbesondere des Nervensystems<br />

mit zur Chronizität neigenden Folgezuständen führt der Zoster nicht selten<br />

zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Lebensqualität, vergleichbar mit anderen<br />

chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, koronare Herzkrankheit <strong>und</strong> Depressionen.<br />

Dabei stehen akute <strong>und</strong> chronische <strong>Schmerz</strong>en beim Zoster ganz im<br />

Vordergr<strong>und</strong>, vor allem die schwer therapierbare postherpetische Neuralgie (PHN).<br />

Dem Zoster zugr<strong>und</strong>e liegt die Reaktivierung Varicella-Zoster-Viren (VZV), die in den<br />

Betroffenen seit ihrem Erstkontakt in früher Kindheit (Windpocken) endogen im Nervensystem<br />

persistieren. Verantwortlich für die Reaktivierung sind Änderungen im zellulären<br />

<strong>und</strong> humoralen Immunsystem, die zu einer Abnahme der Viruskontrolle führen<br />

<strong>und</strong> letztlich den erneuten Ausbruch des Krankheitserregers ermöglichen. Welche<br />

vorbeugenden Verfahren heute verfügbar sind um diese Entwicklung zu vermeiden <strong>und</strong><br />

das Immunsystem auch über Jahre hinweg „fit“ zu halten sind Thema dieses Symposiums.<br />

62


20 Jahre im Dienste der Patienten<br />

zuhören – verstehen – helfen<br />

Deutsche <strong>Schmerz</strong>liga e.V.<br />

Präsidentin: Dr. med. Marianne Koch<br />

Kontakt <strong>und</strong> Informationen:<br />

Deutsche <strong>Schmerz</strong>liga e.V. · Adenauerallee 18 · 61440 Oberursel<br />

Telefon 0700/ 375 375 375 (0,12€/Min) · www.schmerzliga.de<br />

Rat <strong>und</strong> Hilfe bei Rückenschmerzen · Kopfschmerzen · Nervenschmerzen · Gelenk- u. Muskelschmerzen · Gürtelrose


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

13.45–15.15 Plenum<br />

Plenarsaal Lebensqualität bei <strong>Schmerz</strong>en des Bewegungssystems<br />

Harmonie Moderation: Stefan Holthusen, Göttingen<br />

Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

64<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Lebensqualität: gibt es ein Recht auf<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie?<br />

Klaus Kutzer, Karlsbad<br />

Sicherheit <strong>und</strong> Verträglichkeit von Stufe-1-Analgetika<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

Innovative <strong>und</strong> multimodale <strong>Schmerz</strong>therapie bei<br />

Rückenschmerz<br />

Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Trotz deutlicher Fortschritte auf den Gebieten der differenzialdiagnostischen<br />

Abklärung <strong>und</strong> der differenzialtherapeutischen Versorgung akuter <strong>Schmerz</strong>en <strong>und</strong><br />

chronischer <strong>Schmerz</strong>syndrome zeigen sich in den vergangenen Jahre auch in<br />

Deutschland progrediente Einschränkung der „state-of-the-art“ Versorgung von<br />

<strong>Schmerz</strong>patienten. Anlass sind zunehmende Verunsicherungen von Ärzten <strong>und</strong><br />

<strong>Schmerz</strong>therapeuten hinsichtlich der ökonomischen Rahmenbedingungen ihrer<br />

Arbeit. Zunehmend restriktivere Arzneimittelbudgets, immer drastischere Regressforderungen,<br />

ultrakurze Gesprächszeiten <strong>und</strong> fehlende Kenntnisse um die besondere<br />

Bedürfnisse chronischer <strong>Schmerz</strong>patienten charakterisieren nur die Spitze<br />

einer Entwicklung die Deutschland – wie viele andere Industrienationen der westlichen<br />

Welt auch – als schmerztherapeutisches Entwicklungsland charakterisiert.<br />

Gefangen im Spannungsfeld von sozial- <strong>und</strong> strafgerichtlicher Rechtsprechung<br />

wird der schmerztherapeutisch tätige Arzt zum Spielball der Interessen <strong>und</strong> geraten<br />

eigentlich relevante Aspekte der täglichen Arbeit zunehmend in den Hintergr<strong>und</strong>.<br />

In der strafgerichtlichen Rechtsprechung ist das pflichtwidrige Hervorrufen,<br />

Steigern oder Aufrechterhalten von <strong>Schmerz</strong>en als Straftatbestand der Körperverletzung<br />

anerkannt, der auch durch Unterlassen <strong>und</strong> durch Fahrlässigkeit<br />

begangen werden kann. Die sich aus dieser Problematik für die alltägliche Arbeit<br />

im Umgang mit <strong>Schmerz</strong>en des Haltungs- <strong>und</strong> Bewegungsapparates ergebenden<br />

Konsequenzen werden im Rahmen dieses Symposiums von verschiedenen<br />

Positionen heraus diskutiert <strong>und</strong> Perspektiven aufgezeigt.


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

13.45–15.15 Hands-on-Workshop (HOW23)<br />

Spektrum 1+2 Standardisierte Dokumentation für Algesiologie<br />

Der Deutsche <strong>Schmerz</strong>fragebogen & elektronische<br />

Dokumentationssysteme<br />

Teil 2: Praktische Anwendung<br />

Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

Ronny Ludwig, Leipzig<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Der Kernbestandteil der Qualitätssicherung in der <strong>Schmerz</strong>therapie ist die standardisierte<br />

Dokumentation. Was vor vielen Jahren sehr einfach als „Mc Gill Pain Questionaire“<br />

begann ist heute in Form sehr umfangreicher Fragebögen <strong>und</strong> Verlaufsmessinstrumentarien<br />

gleichzeitig Merkmal <strong>und</strong> Voraussetzung der algesiologischen<br />

Tätigkeit. Der „Deutsche <strong>Schmerz</strong>fragebogen“ ist das jüngste Fragebogeninventar,<br />

das von allen großen Fachgesellschaften gemeinsam entwickelt wurde<br />

<strong>und</strong> jetzt empfohlen wird. Dieser Worshop behandelt Geschichte, Inhalt <strong>und</strong> Auswertung<br />

des neuen Deutschen <strong>Schmerz</strong>fragebogens.<br />

66


13.45–15.15 Hands-on-Workshop (HOW24)<br />

Illusion 3 Survival für <strong>Schmerz</strong>therapeuten – wohin entwickelt<br />

sich die <strong>Schmerz</strong>therapie?<br />

Kamal Salem, Bocholt<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

14.00–17.00 Juristische Beratung für DGS-Mitglieder<br />

VIP-Lounge (Anmeldung <strong>und</strong> Terminvergabe am Counter)<br />

Helge Hölzer, Sindelfingen<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

10.00 bis 18.00 Uhr<br />

geöffnet<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

67<br />

Freitag, 19. März 2010


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

14.15– ca. 17.15 Hands-on-Workshop (HOW25)<br />

Illusion 1+2 Ziconotid: Erfahrungen bis heute – Erkenntnisse für<br />

morgen<br />

Moderation: Volker Tronnier, Lübeck<br />

A. Koulousakis, Köln<br />

68<br />

Pharmakologie: Calciumkanäle <strong>und</strong> neuropathische <strong>Schmerz</strong>en<br />

Hanns Ulrich Zeilhofer, Zürich<br />

Klinik: Therapie neuropathischer <strong>Schmerz</strong>en<br />

Günther Schütze, Iserlohn<br />

Wilfried Ilias, Wien<br />

MOTOR-P2: Datenauswertung <strong>und</strong> Bedeutung für die Praxis<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Trotz faszinierender technischer Möglichkeiten <strong>und</strong> zahlreicher Neuentwicklungen<br />

in den vergangenen Jahren spielen neuromodulatorische Verfahren der intrathekalen<br />

Pharmakotherapie zahlenmäßig unverändert eine untergeordnete Rolle im<br />

schmerztherapeutischen Gesamtkonzept. Aufwand <strong>und</strong> Kosten weisen entsprechenden<br />

Therapieoptionen den Stellenwert einer "last-option" zu, obwohl die<br />

Zahl der Patienten die erst unter einer derartigen Therapie einen zufriedenstellenden<br />

Behandlungserfolg erleben dürfen kontinuierlich steigt. Hinzu kommt, dass<br />

sich mit der Einführung von Ziconotid seit zwei Jahren das Spektrum der pharmakologisch<br />

nutzbaren Präparate deutlich erweitert hat, so dass jetzt durchaus auch<br />

erntszunehmende differenzialtherapeutische Überlegungen an Stellenwert gewinnen.<br />

In diesem Workshop soll Anwendern intrathekaler Verfahren ausreichend<br />

Raum gegeben werden die derzeit verfügbaren Behandlungsoptionen zu diskutieren,<br />

eigene Erfahrungen zu präsentieren <strong>und</strong> diese mit verschiedenen Experten zu<br />

diskutieren.


15.45–17.15 Plenum<br />

Plenarsaal Differenzierte Therapie mit Opioiden – was ist die<br />

Harmonie Rationale?<br />

Moderation: Uwe Junker, Remscheid<br />

Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Paradigmenwechsel in der <strong>Schmerz</strong>therapie – neue Konzepte<br />

versus altem WHO-Stufenschema<br />

Gerhard H.H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Analgesie, Antihyperalgesie - was ist klinisch relevant?<br />

Wolfgang Koppert, Hannover<br />

Opioide bei nozizeptiven <strong>und</strong> neuropathischen <strong>Schmerz</strong>en –<br />

Stellenwert eines 7-Tage-Buprenorphinhaltigem transdermalen<br />

Systems<br />

Ulf Schutter, Marl<br />

Die neuen S3 Leitlinien zu Opioiden bei Nichttumorschmerzen (LONTS) mahnen zu<br />

einem zurückhaltenderen Einsatz dieser Substanzgruppe als ihn viele von uns in<br />

ihrem schmerztherapeutischen Alltag leben. Die Zukunft wird von uns mehr Differenzialindikation<br />

von Opioiden einfordern, bei dem die Aspekte <strong>Schmerz</strong>chrarakter,<br />

individuelle Komorbidität <strong>und</strong> potenzielle Schäden einer Langzeittherapie wie<br />

Dosiseskalation, Toleranz <strong>und</strong> auch opioidinduzierte Hyperalgesie vorrangig beachtet<br />

werden sollten.<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

69<br />

Freitag, 19. März 2010


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

15.45–17.15 Hands-on-Workshop (HOW26)<br />

Conclusio 1+2 Dronabinol - Möglichkeiten <strong>und</strong> Grenzen in der<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Moderation: Michael A. Überall, Nürnberg<br />

70<br />

Dronabinol bei multimorbiden Patienten<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

Add-on-Therapie mit Dronabinol<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

Mechanismus <strong>und</strong> Synergismus aus klinischer Sicht<br />

Thomas Herdegen, Kiel<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Die therapeutische Verordnung von Dronabinol zur Behandlung chronischer<br />

<strong>Schmerz</strong>syndrome gehört – u.a. auch wegen der komplexen Verordnungsproblematik<br />

– zu den spannendsten Aspekten der algesiologischen Pharmakotherapie.<br />

Obwohl der Wirkmechanismus der Cannabinoide bis heute nur ansatzweise verstanden<br />

wird, bietet ihre Interaktion mit endogenen protektiven Systemkomponenten<br />

Perspektiven für einen rationalen Einsatz – auch jenseits therapieschwieriger<br />

chronischer <strong>Schmerz</strong>syndrome <strong>und</strong> palliativen Behandlungssituationen! Dabei<br />

erfordert die Behandlung mit Dronabinol eine wenig Erfahrung <strong>und</strong> entzieht sich<br />

der durch Dronabinol induzierte Effekt bisweilen dem ultrakurzzeit-fokussierten<br />

Blick des modernen <strong>Schmerz</strong>therapeuten, was als Hinweis auf die multimodale<br />

Komplexität chronischer <strong>Schmerz</strong>en <strong>und</strong> der für sie geeigneten Therapieformen<br />

verstanden werden mag. Wie Dronabinol bei welchen Indikationen wirkt, welche<br />

Effekte wann erwartet werden können <strong>und</strong> wie/womit es kombiniert werden kann<br />

bzw. soll, wird im Rahmen dieses Hands-on-Workshops intensiv diskutiert werden.<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

10.00 bis 18.00 Uhr<br />

geöffnet


15.45–17.15 Hands-on-Workshop (HOW27)<br />

Illusion 3 Achtsamkeitstraining zur <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong><br />

Stressbewältigung<br />

Harald Banzhaf, Bisingen<br />

17.30–19.00 Plenum<br />

Plenarsaal Neue Therapieoptionen bei peripherer Neuropathie<br />

Harmonie Moderation: Thomas Cegla, Wuppertal<br />

Uwe Junker, Remscheid<br />

Pathophysiologie der peripheren Neuropathie<br />

Rainer Freynhagen, Tutzing<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

Behandlungsoptionen der postherpetischen Neuralgie: ist<br />

frühzeitige Therapie Prophylaxe?<br />

Thomas Cegla, Wuppertal<br />

Was kann ein ultra-high-dose Capsaicin-Pflaster mehr leisten?<br />

Thomas R. Tölle, München<br />

Eine postherpetische Neuralgie ist eine schwere <strong>und</strong> mit bis zu 10% Auftretenswahrscheinlichkeit<br />

eine häufige Komplikation des akuten Herpes zoster. Die Erkrankung<br />

geht mit heftigsten <strong>Schmerz</strong>symptomen <strong>und</strong> stark eingeschränkter Lebensqualität<br />

einher. Mit brennender Qualität empf<strong>und</strong>enen Spontanschmerzen,<br />

Berührungsschmerz <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>en durch thermische Reize charakterisieren die<br />

Erkrankung. Im Rahmen der Plenumssitzung wird die Pathophysiologie der postherpetischen<br />

Neuralgie vorgestellt, die Bedeutung einer frühzeitigen Therapie aufgezeigt<br />

<strong>und</strong> mit dem ultra high dosed Capsacain-Pflaster eine neue Therapieoption<br />

vorgestellt.<br />

71<br />

Freitag, 19. März 2010


Freitag, 19. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

19.30 ABENDSYMPOSIUM<br />

Marriott Hotel Versorgung in der <strong>Schmerz</strong>therapie heute <strong>und</strong> morgen<br />

Moderation: Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Stammzellen <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong><br />

Jürgen Hescheler, Köln<br />

Opioide - mehr als ein Placebo? Evidenz <strong>und</strong> Empirie<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

In diesem Exklusivsymposion wird nach der feierlichen Verleihung des Deutschen<br />

<strong>Schmerz</strong>preises die nachhaltige Auseinandersetzung mit der neuen wissenschaftlichen<br />

S3 Leitlinie zur Langzeitanwendung von Opioiden bei Nichttumorschmerz<br />

(LONTS) einen zentralen Raum einnehmen. Wichtig ist aber auch der Blick über<br />

den gegenwärtigen Erkenntnisstand hinaus: Stammzellen werden künftig bei körperlichen<br />

Reparationsvorgängen eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Auch bei<br />

chronischen <strong>Schmerz</strong>en?<br />

Innerhalb der Preisverleihung<br />

Plenarsitzung <strong>Deutscher</strong> <strong>Schmerz</strong>preis 2010 –<br />

<strong>Deutscher</strong> Förderpreis für <strong>Schmerz</strong>forschung <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Vortrag des Preisträgers<br />

72


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

DEUTSCHER<br />

SCHMERZPREIS<br />

DEUTSCHER SCHMERZPREIS<br />

<strong>Deutscher</strong> Förderpreis für <strong>Schmerz</strong>forschung <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Als wissenschaftlicher Träger des Deutschen <strong>Schmerz</strong>preises – <strong>Deutscher</strong> Förderpreis<br />

für <strong>Schmerz</strong>forschung <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>therapie – verleihen die Deutsche Gesellschaft für<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie e.V. <strong>und</strong> die Deutsche <strong>Schmerz</strong>liga e.V. jährlich diesen Preis an Persönlichkeiten,<br />

die sich durch wissenschaftliche Arbeiten über Diagnostik <strong>und</strong> Therapie<br />

akuter <strong>und</strong> chronischer <strong>Schmerz</strong>zustände verdient gemacht oder die durch ihre Arbeit<br />

<strong>und</strong> ihr öffentliches Wirken entscheidend zum Verständnis des Problemkreises<br />

<strong>Schmerz</strong> <strong>und</strong> der davon betroffenen Patienten beigetragen haben.


Samstag, 20. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

EXKLUSIV-<br />

EXKLUSIV-WORKSHOP FÜR MEDIZINSTUDENTEN<br />

VON DER<br />

GRUNDLAGENFORSCHUNG<br />

BIS ZUR THERAPIE<br />

Ein DGS-Workshop für Medizinstudenten<br />

Samstag, 20.03.10<br />

PROGRAMM<br />

ganztags · Maritim Hotel · Saal Maritim I<br />

08.45-09.00 Einleitung & Begrüßung<br />

Epidemiologie<br />

Gerhard H.H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

09.00-09.45 Teil 1: Gr<strong>und</strong>lagen: das nozizeptive System, Transfunktionen<br />

der Neuroaxis, Prozesse der Chronifizierung,<br />

chronisch nozizeptiv vs. chronisch neuropathisch<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

10.00-10.45 Teil 2: klinische Differentialdiagnostik, körperliche<br />

Untersuchung<br />

Wolfgang Bartel, Halberstadt<br />

11.00-11.45 Teil 3: Tumorschmerzen vs. CNMP, Palliativ- vs. Kurativ<br />

behandlung, primär vs. sek<strong>und</strong>är depressiv<br />

Hanna Ludwig, Remscheid<br />

74


WORKSHOP<br />

12.00-12.45 Teil 4: Differentialdiagnostik, diagnostische Hilfsmittel,<br />

Dokumentation, <strong>Schmerz</strong>fragebogen, <strong>Schmerz</strong>tagebuch,<br />

Interdisziplinäre <strong>Schmerz</strong>konferenz, <strong>Schmerz</strong><br />

klassifikationsverfahren, Alltagsmanagement<br />

Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

12.45-13.30 MITTAGSPAUSE<br />

13:30-14:15 Teil 5: interventionelle Verfahren<br />

Thomas Cegla, Wuppertal<br />

14:15-15:00 Teil 6: Medikamentöse Therapie<br />

Uwe Junker, Remscheid<br />

15.00-15.30 Teil 7: nichtmedikamentöse / psychologische<br />

Verfahren, Gesprächstherapie, Biofeedback<br />

Gideon Franck, Fulda<br />

15.45-16.15 Teil 8: alternative <strong>und</strong> komplementäre Verfahren,<br />

Akupunktur, TENS<br />

Günther Bittel, Duisburg<br />

16.30-17.15 Teil 9: <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Symptomkontrolle in der<br />

Palliativmedizin<br />

Hanna Ludwig, Remscheid<br />

17.15-17.30 Verabschiedung<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

75<br />

Samstag, 20. März 2010


Samstag, 20. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

TEAM-<br />

HANDS-ON-WORKSHOPS FÜR ÄRZTE UND ALGESIOLOGISCHE FACHASSISTENZ<br />

Samstag, 20. März 2010<br />

09.00–17.30 TAG DES PRAXISTEAMS:<br />

Maritim Hotel Hands-on-Workshops für Ärzte <strong>und</strong> Algesiologische<br />

Saal Berlin/Köln Fachassistenz<br />

09.00–10.00 (S1) Betreuung von Patienten mit internen <strong>und</strong> externen Pumpen<br />

Günther Schütze, Iserlohn<br />

Eberhard Lux, Lünen<br />

Pumpensysteme, Pumpenbefüllung, Wirkmechanismen der jeweiligen Medikamente,<br />

Umgang mit Patienten, Sterilität, hygienisches Handeln am Patienten<br />

10.15–11.15 (S2) Konservatives W<strong>und</strong>management<br />

Gernold Wozniak, Bottrop<br />

Schlecht heilende bzw. nicht heilende W<strong>und</strong>en sind ein Problem bei vielen Millionen<br />

Menschen in Deutschland. Eine gestörte normale W<strong>und</strong>heilung führt zu chronischen<br />

W<strong>und</strong>en, die die Lebensqualität reduzieren <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>en verursachen.<br />

Professionelles konservatives W<strong>und</strong>management kann hier Abhilfe schaffen. Es ist<br />

auch bei der Versorgung von palliativen Patienten wichtig.<br />

11.30–12.30 (S3) Nasale <strong>und</strong> orale Applikationsformen<br />

Pharmakologische Aspekte der verschiedenen Applikationswege,<br />

Pflegerische Aspekte<br />

Henning Blume, Oberursel<br />

In der pflegerischen Betreuung spielt die Applikationsform von Medikamenten eine<br />

große Rolle. Insbesondere bei Durchbruchschmerzen bei Patienten in palliativer<br />

Situation aber auch in der postoperative Betreuung von Patienten sind Applikationsformen<br />

notwendig, die eine rasche sichere <strong>Schmerz</strong>linderung bewirken.<br />

Dazu ist es notwendig, die verschiedenen Applikationswege zu kennen, ihren Einsatz<br />

in der Pflege durch den Patienten selbst beurteilen zu können.<br />

76


13.00–14.00 (S4) Notfallworkshop<br />

Peter Wresch, Speyer<br />

Die Veröffentlichung der neuen Richtlinien für die Kardiopulmale Reanimation<br />

(CPR) im Dezember 2005 durch das ERC (European Resuscitation Council) <strong>und</strong> die<br />

AHA (American Heart Assoiciation) stellten einen Paradigmenwechsel in der Notfallmedizin<br />

dar. Im Oktober 2010 erwarten wir schon den nächsten ILCOR Consensus<br />

on Science: Die Entwicklung der nächsten Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation<br />

<strong>und</strong> Frühbehandlung des akuten Koronarsyndroms.<br />

14.15–15.15 (S5) Qualifikation für medizinische Studien<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

WORKSHOPS<br />

Praxen, die in Deutschland an einer klinischen Prüfung teilnehmen wollen, müssen<br />

gemäß einer Forderung des „Arbeitskreises der medizinischen Ethik-Kommissionen<br />

in der B<strong>und</strong>esrepublik Deutschland“ vor Studienbeginn den Nachweis von<br />

Kenntnissen auf dem Gebiet der „Good Clinical Practice“ erbringen. Diese zunächst<br />

nur für Ärzte formulierte Forderung findet zunehmend auch auf das mit Studien<br />

beschäftigte ärztliche Assistenzpersonal Anwendung, woraus sich die Notwendigkeit<br />

ergibt, über diesen Teil der nichtärztlichen Tätigkeit zumindest ansatzweise<br />

orientiert zu sein. Aus diesem Gr<strong>und</strong> soll in dem vorliegenden Seminar ein<br />

Überblick über das Thema „Good Clinical Practice“, „ICH“ <strong>und</strong> zahlreiche andere<br />

studienrelevante Aspekte gegeben werden.<br />

ab 15.30–17.30 ABSCHLUSS DER WORKSHOP-REIHE FÜR ALGESIOLOGISCHE FACHASSISTENZ<br />

Plenarsaal <strong>Schmerz</strong>therapie nach der B<strong>und</strong>estagswahl – was<br />

Harmonie verändert sich?<br />

Ges<strong>und</strong>heitspolitisches Ro<strong>und</strong> Table<br />

77<br />

Samstag, 20. März 2010


Samstag, 20. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Samstag, 20. März 2010<br />

07.00–07.50 Plenum<br />

Plenarsaal Posterpräsentation <strong>und</strong> -diskussion<br />

Harmonie Moderation: Thomas Cegla, Wuppertal<br />

Auch dieses Mal werden die auf dem Deutschen <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtag präsentierten<br />

Poster bewertet, diskutiert <strong>und</strong> ausgezeichnet. Die Einreichung von Postern,<br />

die auf anderen Veranstaltungen bereits gezeigt wurden, ist möglich.<br />

08.00–09.30 Plenum<br />

Plenarsaal Durchbruchschmerzen - Phantom oder Problem?<br />

Harmonie Moderation: Michael Küster, Bonn Bad Godesberg<br />

Gerhard H. H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Differentialtherapie: welches Opioid wofür?<br />

Gerhard H.H. Müller-Schwefe, Göppingen<br />

Schnell freigesetztes Fentanyl<br />

Thomas Sitte, Fulda<br />

Der <strong>Schmerz</strong> des Lebens: der <strong>Schmerz</strong> des Patienten – der<br />

<strong>Schmerz</strong> des Arztes<br />

Stein Husebö, Bergen (Norwegen)<br />

Durchbruchschmerzen, die eine Basisschmerztherapie durchbrechen, sind kaum<br />

erträglich: unbehandelt machen sie das Leben des Patienten zur Qual. Für die meisten<br />

ist die Gr<strong>und</strong>erkrankung, häufig Krebs oder Rheuma, trotz <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

schon belastend genug. Treten dann immer wieder <strong>Schmerz</strong>spitzen auf, bricht die<br />

Durchhaltekraft zusammen. Eine falsche Bewegung, eine unvorhergesehene Beanspruchung<br />

oder psychische Belastungen können die Beschwerden auslösen. Sie<br />

tauchen aber auch aus heiterem Himmel auf, oft mehrmals am Tag <strong>und</strong> halten dann<br />

durchschnittlich 30 bis 40 Minuten an. Allerdings kann die Dauer des Durchbruchschmerzes<br />

von Patient zu Patient schwanken. Ist die bis heute oft noch mangelhafte<br />

Therapie dieser <strong>Schmerz</strong>en ein Problem seitens des Arztes oder ist der Patient der<br />

Hemmschuh? Welche Opioide können differentialindikatorisch für welche Form des<br />

Durchbruchschmerzes eingesetzt werden?<br />

78


Samstag, 20. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

08.00–09.30 Hands-on-Workshop (HOW28)<br />

Illusion 1+2 Achtsamkeitsbasierte <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Peter Tamme, Lüneburg<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

08.00–09.30 Hands-on-Workshop (HOW29)<br />

Illusion 3 Hypnose in der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Thomas Svoboda, Steinheim<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

10.00–11.30 Plenum<br />

Plenarsaal <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativmedizin heute: komplexe<br />

Harmonie Herausforderungen zwischen Regelversorgung <strong>und</strong><br />

Ges<strong>und</strong>heitsökonomie<br />

Moderation: Rainer Freynhagen, Tutzing<br />

80<br />

Versorgung, Qualitätsmanagement, Benchmarking, Forschung.<br />

painDETECT – ein geeignetes Mehrzwecktool für die tägliche<br />

Praxis?<br />

Rainer Freynhagen, Tutzing<br />

Was kosten in Deutschland Rückenschmerzen tatsächlich?<br />

Neuste ges<strong>und</strong>heitsökonomische Ergebnisse<br />

Carsten Oliver Schmidt, Greifswald<br />

Unhappy Triade in der Palliativmedizin<br />

Lukas Radbruch, Aachen


10.00–11.30 Hands-on-Workshop (HOW30)<br />

Illusion 1+2 Behandlung von Rückenschmerzen mit TLA<br />

Edwin Klaus, Würzburg<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

Die Behandlung von Rückenschmerzen mit therapeutischer Lokalanästhesie respektive<br />

Neuraltherapie ist weiterhin umstritten. Die DEGAM Leitlinien der Deutschen<br />

Gesellschaft für Allgemeinmedizin sehen keine Evidenz. In der spezialisierten<br />

Versorgung steht diese Behandlungsoption aber unter offensichtlich anderen<br />

theoretisch/praktischen Vorzeichen <strong>und</strong> findet weiter breite Anwendung im Rahmen<br />

multimodaler Vorgehensweisen.<br />

10.00–11.30 Hands-on-Workshop (HOW31)<br />

Illusion 3 Der schwierige Fall (interaktiver Workshop)<br />

Palliativmedizin<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

12.00–13.20 Lunchseminar<br />

Fantasie 1+2 Kopfschmerzen <strong>und</strong> Lebensqualität<br />

Moderation: Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

Kopfschmerzen – neue Therapieoptionen versprechen bessere<br />

Lebensqualität<br />

Yvonne Waxenberger, Gelsenkirchen<br />

Migränetherapie bei Risikogruppen (z.B. Schwangere, Patienten<br />

mit Schlaganfall, mit Myocardinfakt)<br />

Hartmut Göbel, Kiel<br />

81<br />

Samstag, 20. März 2010


Samstag, 20. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

12.00–13.20 Lunchseminar<br />

Conclusio 1+2 Fibromyalgiesyndrom – was ist das wirklich?<br />

Analyse- <strong>und</strong> Therapiekonzepte aus Sicht der<br />

ganzheitlichen <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Umweltmedizin<br />

Moderation: Friedrich Fischer, Köln<br />

Günther Bittel, Duisburg<br />

82<br />

Fakten, Mythen, Lücken, Theorien <strong>und</strong> Hoffnungen<br />

Günther Bittel, Duisburg<br />

Fibromyalgiesyndrom aus Sicht der Umweltmedizin<br />

Kurt E. Müller, Kempten<br />

Behandlungskonzepte FMS aus Sicht der Naturheilverfahren<br />

Thomas Rampp, Essen<br />

Analyse <strong>und</strong> Behandlungskonzepte aus Sicht der TCM/Akupunktur<br />

Friedrich Fischer, Köln<br />

„Retreat“<br />

Ruhezone zum Entspannen<br />

ganztägig im<br />

MARITIM Hotel · Raum Hamburg


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

12.00–13.20 Lunchseminar<br />

Illusion 1+2 Rheuma <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong> – ein interaktives Lunchseminar<br />

aus rheumatologischer <strong>und</strong> schmerztherapeutischer<br />

Sicht<br />

Axel Hoffmann, Köln<br />

Uwe Junker, Remscheid<br />

Alle Facetten des Rheumaschmerzes effektiv zu behandeln setzt beim <strong>Schmerz</strong>therapeuten<br />

Basiskenntnisse molekularbiologischer Therapieansätze, beim Rheumatologen<br />

algesiologisches Wissen voraus. In unserem interaktiven, auf Kasuistiken<br />

basierenden Workshop möchten wir charakteristische Phänomene des Rheumaschmerzes<br />

beleuchten <strong>und</strong> zur interdisziplinären Zusammenarbeit ermuntern.<br />

BUCHEN SIE RECHTZEITIG!<br />

Curriculum Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

Block C+D<br />

(40 St<strong>und</strong>en / jeweils ganztags)<br />

24./25. April <strong>und</strong> 1./2. Mai 2010<br />

Veranstaltungsort: Relexa Hotel Frankfurt<br />

Lurgiallee 2 · 60439 Frankfurt<br />

83<br />

Samstag, 20. März 2010


Samstag, 20. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

13.45–15.15 Plenum<br />

Plenarsaal Durchbruchschmerz – eine ignorierte Entität<br />

Harmonie Moderation: Thomas Cegla, Wuppertal<br />

Michael Küster, Bonn Bad Godesberg<br />

84<br />

Medikamentöse <strong>Schmerz</strong>therapie im Spannungsfeld von<br />

Patientenanspruch <strong>und</strong> Arzthaftung<br />

Alexander P. F. Ehlers, München<br />

Die Familie – ein entscheidender Faktor für Lebensqualität in der<br />

Palliativversorgung<br />

Roland Siems, Rostock<br />

Sinnvolle Optionen in der Behandlung des Durchbruchschmerzes<br />

Till Wagner, Würselen<br />

90% aller Patienten im Endstadium von Tumorerkrankungen leiden unter starken<br />

chronischen <strong>Schmerz</strong>en, den Ruheschmerzen. Trotz adäquater Dauertherapie mit<br />

Opioiden, kommt es bei mehr als der Hälfte dieser Patienten ca. 4- bis 7-mal am<br />

Tag zu sogenannten Durchbruchschmerzen. Das sind <strong>Schmerz</strong>en, die plötzlich, <strong>und</strong><br />

meist nicht vorhersehbar auftreten, mit hoher Intensität, einer <strong>Schmerz</strong>spitze nach<br />

durchschnittlich 3 Minuten <strong>und</strong> einer Dauer von durchschnittlich 30 Minuten. Leider<br />

wird in der inzwischen sonst ausgefeilten <strong>und</strong> differenzierten Opioidtherapie<br />

dieses Phänomen nicht oder nicht adäquat berücksichtigt.<br />

Um die Lebensqualität dieser Patienten zu verbessern ist es daher nötig, nicht allein<br />

die Ruheschmerzen dauerhaft zu behandeln, sondern <strong>und</strong> vor allem auch die<br />

Durchbruchschmerzen. Welche Medikamente hierfür eingesetzt werden, <strong>und</strong> wie<br />

sie verabreicht werden, hängt ab von der Lokalisation der <strong>Schmerz</strong>en, der Intensität,<br />

der Häufigkeit <strong>und</strong> der Dauer des Auftretens, sowie dem Zeitpunkt des<br />

<strong>Schmerz</strong>maximums. Wichtig sind auch die Art der <strong>Schmerz</strong>en (Knochen-, Weichteil-<br />

oder neuropathische <strong>Schmerz</strong>en) sowie der Allgemeinzustand des Patienten.<br />

Gerade in der letzten Lebensphase können die Patienten oft die Medikation nicht<br />

oral einnehmen. In solchen Fällen muss auf andere Darreichungsmöglichkeiten<br />

ausgewichen werden. Neue Applikationsformen erst kürzlich in die Durchbruchschmerzmedikation<br />

eingeführter, alt bewährter Wirkstoffe sowie unterschiedliche<br />

Applikationsmöglichkeiten stehen im Mittelpunkt dieses Symposiums.


Samstag, 20. März 2010<br />

DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

13.45–15.15 Hands-on-Workshop (HOW32)<br />

Illusion 1+2 Burnout bei Ärzten <strong>und</strong> Mitarbeitern: Wege aus<br />

dem Teufelskreis<br />

Winfried Schmidt, Bad Salzuflen<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

13.45–15.15 Hands-on-Workshop (HOW33)<br />

Illusion 3 <strong>Schmerz</strong>therapie bei Alten<br />

Eberhard Lux, Lünen<br />

(Anmeldung kostenpflichtig. Teilnehmerzahl begrenzt.<br />

Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.)<br />

<strong>Schmerz</strong> im Alter wird schon aufgr<strong>und</strong> sich nachhaltig ändernder demografischer<br />

Vorzeichen ein immer drängenderes Problem. Es ergeben sich bei dem älteren Patientenklientel<br />

zwar diagnostisch kaum Unterschiede zum jüngeren, wohl aber bei<br />

den therapeutischen Ansätzen. Die Besonderheiten des alternden Bewegungsapparates<br />

<strong>und</strong> der jeweils neuronalen <strong>und</strong> psychischen Verfassung des einzelnen alternden<br />

Menschen legen auch besondere differenzialtherapeutische Vorgehensweisen<br />

nahe.<br />

86<br />

Internet-Café<br />

Kurzvorträge <strong>und</strong> Übungen<br />

Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr<br />

geöffnet


15.30–17.30 GESUNDHEITSPOLITISCHES FORUM<br />

Plenarsaal <strong>Schmerz</strong>therapie nach der B<strong>und</strong>estagswahl – was<br />

Harmonie verändert sich?<br />

Ro<strong>und</strong> Table mit Ges<strong>und</strong>heitspolitikern<br />

Moderation: Werner Buchberger, Bayerischer R<strong>und</strong>funk, Hörfunk<br />

München<br />

Stand bei Drucklegung<br />

Teilnehmer:<br />

Dr. med. Marianne Koch<br />

Präsidentin der Deutschen <strong>Schmerz</strong>liga e.V.<br />

Birgit Fischer<br />

Vostandsvorsitzende Barmer GEK<br />

Wolfgang Zöller<br />

MdB, Patientenbeauftragter der B<strong>und</strong>esregierung<br />

Dr. med. Carl-Heinz Müller<br />

Vorstand der Kassenärztlichen B<strong>und</strong>esvereinigung<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe<br />

Präsident Deutsche Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

87<br />

Samstag, 20. März 2010


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

88<br />

HANDS-ON<br />

Die Anmeldung ist kostenpflichtig. Die Teilnehmerzahl ist bei den Hands-On Workshops<br />

■ Stoßwellentherapie (HOW1)<br />

Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

Mittwoch, 17. März · 14.00-15.30 · Spektrum 1+2<br />

■ Hypnose in der <strong>Schmerz</strong>therapie (HOW2)<br />

Thomas Svoboda, Steinheim<br />

Mittwoch, 17. März · 14.00-15.30 · Conclusio 1+2<br />

■ Funktionsstörungen des stomatognathen Systems (HOW3)<br />

Wolfgang Bartel, Halberstadt · Frank Bartel, Rostock<br />

Mittwoch, 17. März · 14.00-15.30 · Illusion 1+2<br />

■ Hochtontherapie (HOW4)<br />

Jörgen Vetter, Rimbach<br />

Mittwoch, 17. März · 14.00-15.30 · Illusion 3<br />

■ Mit spitzer Nadel gestrickt: komplementäre Herangehensweisen<br />

an das <strong>Schmerz</strong>problem (HOW5)<br />

Rainer Wander, Elsterberg · Regina Schwanitz, Rostock · Hans Konrad Biesalski, Stuttgart<br />

Mittwoch, 17. März · 15.45-17.15 · Spektrum 1+2<br />

■ Autosuggestion zur <strong>Schmerz</strong>therapie (HOW6)<br />

Hanne Seemann, Heidelberg<br />

Mittwoch, 17. März · 15.45-17.15 · Conclusio 1+2<br />

■ Kopfschmerzen – Diagnostik <strong>und</strong> Therapie bei<br />

Funktionsstörungen der HWS <strong>und</strong> Muskulatur (HOW7)<br />

Wolfgang Bartel, Halberstadt<br />

Mittwoch, 17. März · 15.45-17.15 · Illusion 1+2<br />

■ Untersuchung des Rückens <strong>und</strong> der Gelenke (HOW8)<br />

Heinrich Binsfeld, Drensteinfurt<br />

Mittwoch, 17. März · 15.45-17.15 · Illusion 3<br />

■ IGeL-Leistungen <strong>und</strong> Privatliquidation in der <strong>Schmerz</strong>therapie (HOW9)<br />

Klaus Längler, Erkelenz<br />

Mittwoch, 17. März · 17.30-19.00 · Spektrum 1+2


-WORKSHOPS<br />

auf 30 Personen begrenzt. Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.<br />

■ Vergütungs- <strong>und</strong> regressrelevante Codierung von Diagnosen (HOW10)<br />

Thomas Cegla, Wuppertal · Oliver Emrich, Ludwigshafen<br />

Mittwoch, 17. März · 17.30-19.00 · Conclusio 1+2<br />

■ Survival für <strong>Schmerz</strong>therapeuten – wohin entwickelt sich die<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie? (HOW11)<br />

Kamal Salem, Bocholt<br />

Mittwoch, 17. März · 17.30-19.00 · Illusion 1+2<br />

■ Sonographie/Stellatum-Blockaden (HOW12)<br />

Ute Mückshoff, Wuppertal · Barbara Bünden, Oberammergau<br />

Mittwoch, 17. März · 17.30-19.00 · Illusion 3<br />

■ Internet für Praxen:<br />

Marketing/Vernetzung/Homepagegestaltung/Sicherheit (HOW13)<br />

Hans-Jörg Andonovic, Eislingen<br />

Donnerstag, 18. März · 10.45-12.15 · Spektrum 1+2<br />

■ Integrierte Versorgung – Erfolgsmodelle der <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong><br />

Palliativmedizin (HOW14)<br />

Wolfgang Schwarz, Bardowick · Harry Kletzko, Oberursel<br />

Donnerstag, 18. März · 10.45-12.15 · Illusion 3<br />

■ Standardisierte Dokumentation für Algesiologie (HOW15)<br />

Michael A. Überall, Nürnberg · Harry Kletzko, Oberursel<br />

Donnerstag, 18. März · 14.15-15.45 · Spektrum 1+2<br />

■ Der schwierige Fall (interaktiver Workshop) Kopfschmerz (HOW16)<br />

Astrid Gendolla, Essen<br />

Donnerstag, 18. März · 14.15-15.45 · Illusion 1+2<br />

■ Autosuggestion zur <strong>Schmerz</strong>therapie (HOW17)<br />

Hanne Seemann, Heidelberg<br />

Donnerstag, 18. März · 16.15-17.45 · Illusion 1+2<br />

■ <strong>Schmerz</strong>therapie bei Kindern (HOW18)<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

Donnerstag, 18. März · 16.15-17.45 · Illusion 3<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

89


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

90<br />

HANDS-ON<br />

Die Anmeldung ist kostenpflichtig. Die Teilnehmerzahl ist bei den Hands-On Workshops<br />

■ „Der Weise tut am Anfang, was der Narr am Ende tut“–<br />

Die <strong>Schmerz</strong>praxis: Bewertung, Ankauf, Verkauf <strong>und</strong> ökonomische<br />

Eckdaten der Leistungserbringung (HOW19)<br />

Thomas Feldmann, Trierweiler · Andrea Schannat, Berlin<br />

Freitag, 19. März · 8.00-9.30 · Illusion 1+2<br />

■ Schlechte Nachrichten überbringen (HOW20)<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

Freitag, 19. März · 8.00-9.30 · Illusion 3<br />

■ Einsatz von Biofeedback zur Behandlung von Kopfschmerzen/Migräne<br />

(HOW21)<br />

Rüdiger Schellenberg, Hüttenberg · Britta Maurus, Göppingen<br />

Freitag, 19. März · 10.00-11.30 · Illusion 1+2<br />

■ Der schwierige Fall (interaktiver Workshop)<br />

Somatoforme <strong>Schmerz</strong>en (HOW22)<br />

Ulrich T. Egle, Gengenbach<br />

Freitag, 19. März · 10.00-11.30 · Illusion 3<br />

■ Standardisierte Dokumentation für Algesiologie (HOW23)<br />

Oliver Emrich, Ludwigshafen · Ronny Ludwig, Leipzig<br />

Freitag, 19. März · 13.45-15.15 · Spektrum 1+2<br />

■ Survival für <strong>Schmerz</strong>therapeuten – wohin entwickelt sich die <strong>Schmerz</strong><br />

therapie? (HOW24)<br />

Kamal Salem, Bochold<br />

Freitag, 19. März · 13.45-15.15 · Illusion 3<br />

■ Ziconotid: Erfahrungen bis heute – Erkenntnisse für morgen (HOW25)<br />

Hanns Ulrich Zeilhofer, Zürich · Günther Schütze, Iserlohn · Wilfried Ilias, Wien ·<br />

Michael A. Überall, Nürnberg<br />

Freitag, 19. März · 14.15-17.15 · Illusion 1+2<br />

■ Dronabinol – Möglichkeiten <strong>und</strong> Grenzen in der <strong>Schmerz</strong>therapie (HOW26)<br />

Michael A. Überall, Nürnberg · Johannes Horlemann, Kevelaer · Thomas Herdegen, Kiel<br />

Freitag, 19. März · 14.15-17.15 · Conclusio 1+2


-WORKSHOPS<br />

auf 30 Personen begrenzt. Platzvergabe auf der Basis „first come – first served“.<br />

■ Achtsamkeitstraining zur <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Stressbewältigung<br />

(HOW27)<br />

Harald Banzhaf, Bisingen<br />

Freitag, 19. März · 15.45-17.15 · Illusion 3<br />

■ Achtsamkeitsbasierte <strong>Schmerz</strong>therapie (HOW28)<br />

Peter Tamme, Lüneburg<br />

Samstag, 20. März · 8.00-9.30 · Illusion 1+2<br />

■ Hypnose in der <strong>Schmerz</strong>therapie (HOW29)<br />

Thomas Svoboda, Steinheim<br />

Samstag, 20. März · 8.00-9.30 · Illusion 3<br />

■ Behandlung von Rückenschmerzen mit TLA (HOW30)<br />

Edwin Klaus, Würzburg<br />

Samstag, 20. März · 10.00-11.30 · Illusion 1+2<br />

■ Der schwierige Fall (interaktiver Workshop)<br />

Palliativmedizin (HOW31)<br />

Johannes Horlemann, Kevelaer<br />

Samstag, 20. März · 10.00-11.30 · Illusion 3<br />

■ Burnout bei Ärzten <strong>und</strong> Mitarbeitern: Wege aus dem Teufelskreis (HOW32)<br />

Winfried Schmidt, Bad Salzuflen<br />

Samstag, 20. März · 13.45-15.15 · Illusion 1+2<br />

■ <strong>Schmerz</strong>therapie bei Alten (HOW33)<br />

Eberhard Lux, Lünen<br />

Samstag, 20. März · 13.45-15.15 · Illusion 3<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

91


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

■■ Evidence for combined mode of action <strong>und</strong>erlying the broad efficacy profile of<br />

Tapentadol, a novel centrally acting analgesic<br />

Gregor Bahrenberg, Aachen<br />

■■ Kryodenervation – ein erster Erfahrungsbericht<br />

Dirk Buschmann, Herford<br />

■■ Weniger Knochenschmerzen <strong>und</strong> mehr Lebensqualität bei Patienten mit ossär<br />

metastasiertem Mammakarzinom – Ergebnisse der Phase III - Studien mit Ibandronat<br />

Ingo J. Diel, Mannheim<br />

■■ Multimodale <strong>Schmerz</strong>therapie: können Ansätze des Prozessmanagements zu einer<br />

einheitlichen Struktur führen?<br />

Marion Dunkel, Erlangen<br />

■■ Analysis of efficacy and safety of Tapentadol prolonged release for chronic low<br />

back pain based on opioid experience<br />

Mila Etropolski, Aachen<br />

■■ Braucht die Ges<strong>und</strong>heitsprävention die Naturheilk<strong>und</strong>e?<br />

Stefan Fey, Hattingen<br />

■■ Cannabinoide bei Kindern mit Spastik <strong>und</strong> <strong>Schmerz</strong>en<br />

Sven Gottschling, Homburg/Saar<br />

■■ Steigerung der Wirksamkeit <strong>und</strong> Minimierung der Nebenwirkungen der Ziconotidtherapie<br />

durch die Kombination mit Sufenta<br />

Wolfgang Hofacker, Ottobeuren<br />

■■ Postoperative Analgesie mit Oxycodon nach sectio caesarea – Einsatz eines<br />

Kombinationsschemas von parenteraler <strong>und</strong> oraler Gabe<br />

Thomas Hofmann, Dortm<strong>und</strong><br />

92<br />

POSTERPRÄSE<br />

Die Posterausstellung befindet sich im Congress Center im 2. Obergeschoß (Ebene C3) <strong>und</strong> ist


NTATIONEN<br />

■■ Multimodale Rückenschmerztherapie in der Rehabilitation<br />

Richard Ibrahim, Bad Wiessee<br />

■■ Die nichtinvasive Behandlung des Bewegungsschmerzes mittels Funktionsanalyse<br />

nach neurophysiologischen, biopsychosozialen <strong>und</strong> myofascialen <strong>Schmerz</strong>modellen<br />

Eberhard Jörg, Wernau<br />

■■ Behandlung von Rückenschmerzen mit TLA<br />

Edwin Klaus, Würzburg<br />

■■ Differentialdiagnostik bei chronischen Rückenschmerzen – macht das Sinn?<br />

Stephan Klessinger, Biberach<br />

■■ Die Wirksamkeit der Radiofrequenzfacettendenervation bei Patienten nach<br />

ventralen Operationen der Halswirbelsäule<br />

Stephan Klessinger, Biberach<br />

■■ Biopsychosoziale Aspekte von Tumorschmerz<br />

Friederike Kretschmer, Wiesbaden<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

von Donnerstag, 18.3. bis Samstag, 20.3.2010 während der gesamten Tagungszeit zu besichtigen.<br />

■■ Karpaltunnelsyndrom (CTS) – schmerztherapeutische Behandlung mit Akupunktur<br />

Burkhart Kuhn, Lahr<br />

■■ Evaluation of long-term treatment with Tapentadol PR and Oxycodone CR in<br />

patients with chronic low back or osteoarthritis pain: results from patient and<br />

physician global assessments and the Euroqol-5 dimension questionnaire<br />

Brigitte Kupferwasser, Aachen<br />

■■ Effektive Knochenschmerzkontrolle mit hochdosiertem Ibandronat bei Patienten<br />

mit erstdiagnostizierten Knochenmetastasen<br />

Andreas A. Kurth, Mainz<br />

93


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

■■ Yin oder Yang – Indikationen für Akupunktur bei <strong>Schmerz</strong>problemen<br />

Silvia Maurer, Bad Bergzabern<br />

■■ Obligatorische Sympathikusblockade in Kombination mit Periduralanalgesie, Spinalnerven-,<br />

Plexus-, Gehirnnervenblockade, lokale Infiltrationen, medikamentöser<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Akupunktur zur Beseitigung des Sympathikushyperaktivitätssyndroms<br />

nach Trang bei chronisch therapieresistenten, austherapierten, morphintoleranten<br />

Beschwerden <strong>und</strong> Tumorschmerzen sowie Wirbelsäulenbeschwerden<br />

Trang-Xuan Nguyen, Göttingen<br />

■■ Nervus accessorius, ein vergessener Gehirnnerv bei der therapeutischen Lokalanalgesie<br />

nach Trang zur Behandlung von Cephalgie, Schulter-Arm-Nackengürtelsyndrom,<br />

Armplexusneuritis in Kombination mit Akupunktur<br />

Trang-Xuan Nguyen, Göttingen<br />

■■ Efficacy and safety of a novel 4% Diclofenac spray in ankle distortions<br />

Sabine Niedermeier, München<br />

■■ (<strong>Schmerz</strong>-)Edukation: Startpunkt für Änderungen?<br />

Hans-Günter Nobis, Bad Salzuflen<br />

■■ Anwendungsbeobachtungen mit einem wirkstoffoptimierten, retardierten<br />

Procainsalz bei chronischen <strong>Schmerz</strong>en <strong>und</strong> Entzündungen<br />

Ralf Oettmeier, Greiz<br />

■■ Wie koordiniere ich Praxis mit Klinik – eine Vorstellung<br />

Georg Salewsky, Schwerte<br />

■■ Perioperative <strong>Schmerz</strong>therapie mit Humor <strong>und</strong> ohne Angst<br />

Petra Saur, Lübeck<br />

94<br />

POSTERPRÄSE<br />

Die Posterausstellung befindet sich im Congress Center im 2. Obergeschoß (Ebene C3) <strong>und</strong> ist


NTATIONEN<br />

■■ <strong>Schmerz</strong>beschwerden bei Auszubildenden unter Beachtung geschlechtsspezifischer<br />

Aspekte<br />

Petra Saur, Lübeck<br />

■■ <strong>Schmerz</strong>en bei Auszubildenden – Ergebnisse einer epidemiologischen Studie<br />

Petra Saur, Lübeck<br />

■■ QI = Energie, oder was? Imagination <strong>und</strong> Realität<br />

Nikola Sieber, Urbach<br />

■■ Analgetische Effekte einer hochdosierten Ibandronat-Therapie (loading dose)<br />

auf therapierefraktäre Knochenschmerzen bei Patienten mit ossär metastasiertem<br />

Mammakarzinom im Endstadium<br />

Hans-Bernd Sittig, Geesthacht<br />

■■ Micro Invasive Therapy of the Cervical Herniated Disk<br />

Jens Timmermann, Essen<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

von Donnerstag, 18.3. bis Samstag, 20.3.2010 während der gesamten Tagungszeit zu besichtigen.<br />

■■ Organisation der akuten <strong>Schmerz</strong>therapie in einer orthopädischen Fachklinik<br />

Rita Urbas, Wuppertal<br />

95


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

CURRICULUM SPEZIEL<br />

CURRICULUM SPEZIELLE SCHMERZTHERAPIE TEIL A+B<br />

Sonntag, 14. März 2010<br />

09.00-11.15 BLOCK A 1:<br />

Gr<strong>und</strong>wissen über Pathogenese, Diagnostik <strong>und</strong> Therapie (10 UE)<br />

H.-J. Braune · Eberhard Lux<br />

01. Epidemiologie chronischer <strong>Schmerz</strong>en<br />

02. Spezielle neurophysiologische Gr<strong>und</strong>lagen der <strong>Schmerz</strong>entstehung<br />

<strong>und</strong> -verarbeitung<br />

11.30-13.00 10. Konzepte der Chronifizierung<br />

14. Prävention<br />

14.a Themenbezogene Fallbeispiele<br />

13.00-14.00 Mittagspause<br />

14.00-16.15 05. Bio-psycho-soziale <strong>Schmerz</strong>anamnese<br />

06. <strong>Schmerz</strong>messung, Dokumentation <strong>und</strong> Klassifikationssysteme<br />

07. Standardisierte Testverfahren <strong>und</strong> Fragebögen<br />

16.30-18.00 08. Sozialmedizinische Begutachtung<br />

09. Qualitätssicherung<br />

11. Prinzipien <strong>interdisziplinärer</strong> Therapiekonzepte <strong>und</strong><br />

Organisationsformen<br />

Montag, 15. März 2010<br />

09.00-11.15 Block A 1:<br />

Fortsetzung (2 UE)<br />

Hanne Seemann · Johannes Horlemann<br />

03. Bio-psycho-soziales <strong>Schmerz</strong>verständnis<br />

04. Soziokulturelle Unterschiede in der <strong>Schmerz</strong>wahrnehmung<br />

<strong>und</strong> im -ausdrucksverhalten<br />

12. Patientenressourcen<br />

13. Placebo- <strong>und</strong> Noceboeffekte<br />

11.30-13.00 Block A 2:<br />

Psychische Störungen mit Leitsymptom <strong>Schmerz</strong> <strong>und</strong><br />

psychosomatische Wechselwirkungen bei chronischen<br />

<strong>Schmerz</strong>zuständen (8 UE)<br />

<strong>21.</strong> Verhaltenstherapeutische Behandlung<br />

13.00-14.00 Mittagspause<br />

14.00-16.15 15. Systematik psychischer Störungen mit Leitsymptom <strong>Schmerz</strong><br />

16. Somatoforme <strong>Schmerz</strong>störung<br />

17. Posttraumatische Belastungsstörung<br />

18. Angsterkrankung/Hypochondrie<br />

15.45-18.00 19. <strong>Schmerz</strong> <strong>und</strong> psychische Komorbidität<br />

96


20. Suchterkrankungen<br />

16.45-18.00 22. Entspannungsverfahren<br />

23. Psychodynamische Therapie<br />

23.a Themenbezogene Fallbeispiele<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

LE SCHMERZTHERAPIE<br />

Dienstag, 16. März 2010<br />

09.00-11.15 Block B 1:<br />

Neuropathische <strong>Schmerz</strong>en (10 UE)<br />

Eckard von Glinski · Thomas Cegla<br />

24. Pathophysiologie neuropathischer <strong>Schmerz</strong>syndrome<br />

25. Polyneuropathie, Mononeuropathie, Neuritis<br />

11.30-13.00 26. Diagnostik <strong>und</strong> Bildgebung<br />

27. Stumpf- <strong>und</strong> Phantomschmerz<br />

28. Zosterische <strong>und</strong> postzosterische Neuralgie<br />

29. Komplexes Regionales <strong>Schmerz</strong>syndrom (CRPS)<br />

30. Zentraler <strong>Schmerz</strong><br />

13.00-14.00 Mittagspause<br />

14.00-16.15 31. Mechanismen basierte medikamentöse <strong>und</strong> nicht<br />

medikamentöse Therapie neuropathischer <strong>Schmerz</strong>syndrome<br />

32. Neurochirurgische <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

16.30-18.00 33. Anästhesiologische Therapie neuropathischer <strong>Schmerz</strong>syndrome<br />

34. Themenbezogene Fallbeispiele<br />

Mittwoch, 17. März 2010<br />

09.00-11.15 Block B 2:<br />

Kopfschmerzen (10 UE)<br />

Klaus Längler · Ulrich Sliwka<br />

35. Systematik der Kopfschmerzen<br />

36. Anamneseverfahren, neurologische Untersuchung <strong>und</strong><br />

apparative Diagnostik bei Kopf- <strong>und</strong> Gesichtsschmerzen<br />

37. Physiologie <strong>und</strong> Pathophysiologie von Kopfschmerzsyndromen<br />

11.30-13.00 38. Diagnostik <strong>und</strong> Therapie der primären Kopfschmerzsyndrome<br />

39. Diagnostik <strong>und</strong> Therapie der sek<strong>und</strong>ären Kopfschmerzsyndrome<br />

13.00-14.00 Mittagspause<br />

14.00-16.15 40. Diagnostik <strong>und</strong> Therapie der primären Gesichtsschmerzsyndrome<br />

41. Diagnostik <strong>und</strong> Therapie der sek<strong>und</strong>ären Gesichtsschmerzsyndrome<br />

16.30-18.00 42. Kopfschmerzen durch Medikamente <strong>und</strong> toxische Stoffe<br />

43. Nicht medikamentöse Behandlungsverfahren<br />

44. Themenbezogene Fallbeispiele<br />

97


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

CURRICULUM ALGESIOL<br />

CURRICULUM ALGESIOLOGISCHE FACHASSISTENZ<br />

Samstag, 20. März 2010<br />

■ Kurs 1 (6 Kreditst<strong>und</strong>en): Einführungsveranstaltung<br />

10.00-15.00 ALFA-Seminar<br />

Hotel Curriculum Algesiologische Fachassistenz<br />

Darmstädter Hof<br />

An der Walkmühle 1<br />

60437 Frankfurt<br />

10.00-11.00 Begrüßung, Einführung in das Thema<br />

Historie der <strong>Schmerz</strong>therapie unter besonderer Berücksichtigung<br />

medizinischer Assistenzberufe<br />

Der Ausbildungsgang Algesiologische Fachassistenz<br />

DGS<br />

11.00-13.00 Gruppenarbeit<br />

Medizinische Assistenz in der <strong>Schmerz</strong>therapie.<br />

Erwartungen, Vorstellungen, Richtungen<br />

13.30-15.00 Zusammenfassung der Ergebnisse<br />

Diskussion, Ausblick<br />

98


OGISCHE FACHASSISTENZ<br />

ANKÜNDIGUNG:<br />

■ Kurs 2 (20 Kreditst<strong>und</strong>en): Gr<strong>und</strong>lagen der <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

30. April - 01. Mai 2010<br />

■ Kurs 3 (20 Kreditst<strong>und</strong>en): Spezifische Seminare<br />

29. - 30. Oktober 2010<br />

jeweils in Kassel<br />

WEITERE INFORMATIONEN:<br />

DGS-Geschäftsstelle · Adenauerallee 18<br />

61440 Oberursel<br />

Tel. 0 61 71 / 28 60 0 · Fax 0 61 71 / 28 60 69<br />

e-mail: info@dgschmerztherapie.de<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

99


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

ALLGEMEINE INFORMATIONEN<br />

Tagungsort: Congress Center Messe Frankfurt MARITIM Hotel<br />

Ludwig Erhard Anlage 1 Theodor-Heuss-Allee 3<br />

60327 Frankfurt/Main 60486 Frankfurt/Main<br />

Sie erreichen den Tagungsort vom Hauptbahnhof aus:<br />

zu Fuß in ca. 10 Min., mit den Straßenbahnlinien 16 u. 19 (Haltestelle Festhalle/Messe).<br />

Kostenpflichtige Parkplätze stehen Ihnen in begrenztem Umfang in der Tiefgarage des<br />

MARITIM Hotels Frankfurt / Congress Center Messe Frankfurt zur Verfügung. Kosten<br />

pro Tag 27 €. Zusätzliche Kapazitäten gibt es in den Tiefgaragen des Messeturmes <strong>und</strong><br />

des Marriott Hotels (keine Ermäßigung für Kongressteilnehmer).<br />

Bitte beachten Sie, dass die Messe Frankfurt in der Umweltzone Frankfurt liegt <strong>und</strong> nur<br />

noch Fahrzeuge mit einer amtlichen Umweltplakette angefahren werden darf. Verstöße<br />

gegen diese Regelung werden mit einer Geldstrafe von 40 € <strong>und</strong> einem Punkt in Flensburg<br />

geahndet. Weitere Informationen finden Sie unter: www.umwelt-plakette.de<br />

Öffnungszeiten Tagungsbüro<br />

Das Tagungsbüro für die Anmeldung zum Curriculum Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie Teil 1<br />

befindet sich am Veranstaltungsort <strong>und</strong> ist von Sonntag, 14. März bis Mittwoch, 17. März<br />

2010 von 7.30 – 18.00 Uhr geöffnet.<br />

Das Tagungsbüro zum ‘Deutschen <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtag 2010’, in welchem Sie Ihr<br />

Namensschild <strong>und</strong> Ihre Kongressunterlagen zur Veranstaltung erhalten, befindet sich<br />

im Eingangsbereich des Congress Center Messe Frankfurt <strong>und</strong> ist wie folgt geöffnet:<br />

Mittwoch, 17. März 2010: 13.00 - 18.00 Uhr<br />

Donnerstag, 18. März 2010: 6.30 - 19.00 Uhr<br />

Freitag, 19. März 2010: 6.30 - 19.00 Uhr<br />

Samstag, 20. März 2010: 7.00 - 16.00 Uhr<br />

Tel.: 069 75757-3040<br />

Fax: 069 75757-3441<br />

100<br />

ALLGEMEINE


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

INFORMATIONEN<br />

Medien-Annahme:<br />

Die Referenten werden gebeten, direkt mit ihren Präsentationen in den Vortragssaal<br />

zu gehen <strong>und</strong> dort beim Techniker ihre Präsentation abzugeben.<br />

Die Referenten des Curriculums Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie Teil 1 wenden sich bezüglich<br />

Ihrer Dia-Vorbereitung bitte an das Tagungsbüro vor dem Tagungsraum.<br />

Technik:<br />

In allen Räumen stehen Beamer <strong>und</strong> Laptops zur Verfügung (Overhead- <strong>und</strong> Diaprojektion<br />

auf Anfrage).<br />

Posterausstellung:<br />

Die Posterausstellung befindet sich im Congress Center im 2. Obergeschoss (Ebenen<br />

C3) <strong>und</strong> ist von Donnerstag, 18.3. bis Samstag, 20.3.2010 während der gesamten Tagungszeit<br />

zu besichtigen. Die Anbringung der Poster kann am Donnerstag, 18.3.2010<br />

ab 7.00 Uhr erfolgen. Wir bitten Sie, Ihre Poster am Samstag, 20.3.2010 bis spätestens<br />

18.00 Uhr selbst wieder abzunehmen. Die Veranstalter übernehmen keine Nachsendung<br />

zurückgelassener Poster.<br />

Kaffee- <strong>und</strong> Mittagspausen:<br />

Die Kaffeepausen sind in der Tagungsgebühr inkludiert. Die Kaffeestände befinden<br />

sich im Bereich der Industrieausstellung <strong>und</strong> sind zu folgenden Zeiten geöffnet:<br />

Donnerstag, 18. März 2010: 10.15 - 10.45 Uhr <strong>und</strong> 15.45 - 16.15 Uhr<br />

Freitag, 19. März 2010: 09.30 - 10.00 Uhr <strong>und</strong> 15.15 - 15.45 Uhr<br />

Samstag, 20. März 2010: 09.30 - 10.00 Uhr <strong>und</strong> 15.15 - 15.30 Uhr<br />

Für die Mittagspausenversorgung steht Ihnen von Donnerstag, 18.3. bis Samstag,<br />

20.3.2010 jeweils um 12.30 Uhr im Foyer der Ebene C3 eine Snackbar zur Verfügung.<br />

Desweiteren haben Sie die Möglichkeit, im MARITIM Hotel im Restaurant Classico oder<br />

an der Sushi Bar à la carte auszuwählen. Die Kosten für die Mittagspausenversorgung<br />

sind nicht in der Kongressgebühr inkludiert.<br />

101


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Kongressticket für öffentliche Verkehrsmittel:<br />

Für die öffentlichen Verkehrsmittel (S- <strong>und</strong> U-Bahnen, Busse <strong>und</strong> Straßenbahnen) im<br />

Stadtgebiet Frankfurt (einschließlich Fahrtstrecke zum Flughafen Frankfurt) sind spezielle,<br />

kostengünstige Ein- <strong>und</strong> Zweitages-Kongresstickets am Tagungsbüro erhältlich.<br />

Das Eintages-Kongressticket kostet € 4,25, das Zweitages-Kongressticket kostet € 7,50.<br />

Industrieausstellung <strong>und</strong> Kongressorganisation:<br />

INTERPLAN AG<br />

Albert-Rosshaupter-Str. 65<br />

81369 München<br />

Fon: 089 548234-73<br />

Fax: 089 548234-42<br />

e-mail: schmerztag@interplan.de (Stichwort: SCHMERZ 2010)<br />

im Auftrag der GAF mbH, Oberursel<br />

Hinweis<br />

Die Nennung von Handelsnamen ohne Warenzeichenhinweis kann nicht dahingehend<br />

interpretiert werden, dass der Name zur freien Nutzung berechtigt.<br />

Grafische Gestaltung <strong>und</strong> Layout des Programms: Silvia Günther<br />

Pointlfeld 13 · 86911 Diessen/Ammersee<br />

Fon: 08807 94443 · Fax: 08807 94444 · E-Mail: silvia@guenther-design.net<br />

Gestaltung Titelseite: adesso visuelle kommunikation Michaela Rösler<br />

Hattenhoferstrasse 4 · 73271 Holzmaden<br />

Fon: 07023 740260 · Fax: 07023 740261 · E-Mail: mail@adesso-visukom.de<br />

102<br />

ALLGEMEINE


KONGRESS-GEBÜHREN<br />

Anmeldung bis 18.02.2010 ab 19.02.2010<br />

Mitglieder DGS € 100,- € 150,-<br />

Mitglieder DGS Frei Frei<br />

(angestellte Assistenzärzte, angestellte Psychologen <strong>und</strong> Physiothera peuten.<br />

Bitte Bescheinigung beilegen!)<br />

Mitglieder kooperierender<br />

Gesellschaften € 130,- € 180,-<br />

Apotheker (Mitglied DGS) € 110,- € 150,-<br />

Apotheker, die mit der Anmeldung gleichzeitig DGS- Mitglied werden,<br />

erhalten ihre Kongresskarte sofort zum ermäßigten Preis. Bitte Antrags formular ausfüllen.<br />

Nicht-Mitglieder € 180,- € 230,-<br />

Studenten/medizinisches<br />

Pflege- u. Assistenzpersonal<br />

Tageskarte (Do., Fr. oder Sa.):<br />

Frei Frei<br />

Mitglieder DGS € 80,- € 120,-<br />

Nicht-Mitglieder<br />

ZUSATZVERANSTALTUNGEN:<br />

€ 110,- € 150,-<br />

Curriculum Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie (Block A+B, je 20KS) Kongreßteilnahme frei<br />

Mitglieder DGS pro Block € 240,-*<br />

Nicht-Mitglieder pro Block € 340,-*<br />

Studenten pro Block € 100,-*<br />

Curriculum Algesiologische Fachassistenz Teil 1: Einführungskurs<br />

Mitglieder DGS € 40,-*<br />

Nicht-Mitglieder<br />

Fortbildungsseminare für Ärzte/Algesiologische Fachassistenz<br />

€ 70,-*<br />

im Rahmen des „Tages des Praxisteams“ (Samstag 09.00-16.00 Uhr) € 25,-<br />

Symposien, Frühstücks- <strong>und</strong> Lunchseminare <strong>und</strong> Ro<strong>und</strong> Table<br />

(nur in Verbindung mit Kongresskarte)<br />

Frei<br />

Hands-On-Workshops<br />

(nur in Verbindung mit Kongresskarte)<br />

€ 25,-<br />

Studentenworkshop (Samstag 09.00-17.30 Uhr) Frei<br />

Patientenforum – öffentliche Veranstaltung Frei<br />

Alle Preise verstehen sich inkl. 19 % MwSt., außer die mit *<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

INFORMATIONEN<br />

103


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

Kreditst<strong>und</strong>en<br />

Für die algesiologische Fort- <strong>und</strong> Weiterbildung nach den Richtlinien DGS <strong>und</strong> für die<br />

Qualifikation „Schwerpunkt <strong>Schmerz</strong>therapie“ werden der Gesamtkongreß mit 36 Kreditst<strong>und</strong>en<br />

<strong>und</strong> das Curriculum Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie Teil A+B mit 40 Kreditst<strong>und</strong>en<br />

bewertet.<br />

Die Anerkennung der Veranstaltung bei der Akademie für ärztliche Fort- <strong>und</strong> Weiterbildung<br />

der Landesärztekammer Hessen für die Zusatzweiterbildung Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

ist beantragt.<br />

Bezahlung<br />

Die Bezahlung der Teilnehmergebühren sowie des Hoteldeposits kann unter Angabe<br />

des Stichwortes ‘SCHMERZ 2010’ <strong>und</strong> des Namens des Teilnehmers direkt an INTER-<br />

PLAN per Überweisung auf das INTERPLAN Konto bei der HypoVereinsbank München,<br />

Kto.-Nr. 6540 284 588, BLZ 700 202 70 erfolgen. Kreditkarten werden akzeptiert. Die<br />

Bestätigung der Registrierung zum Kongress sowie der Hotelvoucher geht Ihnen nach<br />

Eingang des entsprechenden Betrages zu. Das Hauptprogramm erhalten Sie mit den<br />

Tagungsunterlagen am Kongress-Counter.<br />

Stornierung<br />

Stornierungen müssen in schriftlicher Form erfolgen. Bei Stornierung der Anmeldung<br />

wird bis einschließlich 18. Februar 2010 eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 25,berechnet.<br />

Danach ist eine Rückerstattung der Teilnehmergebühr nicht mehr möglich.<br />

104<br />

ALLGEMEINE


AOS Design GmbH<br />

Applica GmbH<br />

Archimedes Pharma GmbH<br />

Arzneimittel Prostrakan GmbH<br />

Astellas Pharma GmbH<br />

Baxter Deutschland GmbH<br />

bene-Arzneimittel GmbH<br />

Bionorica Ethics GmbH<br />

Boston Scientific Medizintechnik GmbH<br />

Buchhandlung Reichert GmbH<br />

Buchhandlung Dipl. Kfm. W. Wirmsberger<br />

Cephalon GmbH<br />

Deutsche Gesellschaft für<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie e. V.<br />

Deutsche <strong>Schmerz</strong>liga e. V.<br />

Dr. Kade Pharmazeutische Fabrik GmbH<br />

Eisai GmbH<br />

Grünenthal GmbH<br />

Heller Medizintechnik Elektromedizin<br />

Hexal AG<br />

hhp GmbH<br />

IGSL Hospiz e.V.<br />

Janssen Cilag GmbH<br />

Johnson & Johnson MEDICAL GmbH<br />

Bereich Codman<br />

Kröner Medizintechnik GmbH<br />

Lilly Deutschland GmbH<br />

MEDAC GmbH<br />

MEDIZIN ELEKTRONIK LÜNEBURG KG<br />

(GmbH & Co)<br />

Medtronic GmbH<br />

Merckle Recordati GmbH<br />

MSD Sharp & Dohme GmbH<br />

MSE Pharmazeutika GmbH<br />

M<strong>und</strong>ipharma GmbH<br />

Neurotech – Bio-Medical Research GmbH<br />

Norgine GmbH<br />

Novartis Pharma GmbH.<br />

Nycomed Deutschland GmbH<br />

OMT GmbH & Co. KG<br />

Pfizer Pharma GmbH<br />

Riemser Arzneimittel AG<br />

Sanofi Pasteur MSD GmbH<br />

Smiths Medical Deutschland GmbH<br />

schwa-medico GmbH<br />

St. Jude Medical GmbH<br />

TEVA/AWD.pharma<br />

THC Pharm GmbH The Health Concept<br />

tonomed GmbH<br />

Venner Medical (Deutschland) GmbH<br />

Weber & Weber GmbH & Co. KG<br />

Wir danken den genannten Firmen für ihre fre<strong>und</strong>liche Unterstützung<br />

bei der Durchführung des Deutschen <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativtages.<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

INFORMATIONEN<br />

AUSSTELLER UND SPONSOREN (Stand bei Drucklegung)<br />

105


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

REFERENTEN UND<br />

REFERENTEN UND MODERATOREN<br />

■■ Hans-Jörg Andonovic<br />

AOS – Design, Fleischerstraße 30, 73054 Eislingen. Webdesigner, Webadministrator<br />

der DGS, DSL <strong>und</strong> GAF.<br />

■■ Dr. med. Bernhard Arnold<br />

Abteilung für <strong>Schmerz</strong>therapie, Klinikum Dachau, Krankenhausstr. 15, 85221 Dachau.<br />

Facharzt für Anästhesiologie <strong>und</strong> Psychotherapie, Chefarzt.<br />

■■ Dr. med. Harald Banzhaf<br />

Humboldtstr. 6, 72406 Bisingen. Facharzt für Allgemeinmedizin, niedergelassen in<br />

eigener Praxis.<br />

■■ Prof. Dr. med. Ralf Baron<br />

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Christian Albrechts Universität, Schittenholmstr.<br />

10, 24105 Kiel. Facharzt für Neurologie, Leiter der Sektion „Neurologische<br />

<strong>Schmerz</strong>forschung <strong>und</strong> Therapie“, stellvertretender Direktor der Klinik für Neurologie.<br />

Träger des Deutschen <strong>Schmerz</strong>preises 2003.<br />

■ Dr. med. Frank Bartel<br />

Koßfelderstr. 15, 18055 Rostock. Facharzt für Chirurgie, niedergelassen in eigener<br />

Praxis, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Rostock.<br />

■ Dr. med. Wolfgang Bartel<br />

Münchner Str. 8a, 38820 Halberstadt. Facharzt für Chirurgie, Algesiologe DGS,<br />

Präsident der GGMM, Träger des Deutschen <strong>Schmerz</strong>preises 2001.<br />

■ PD Dr. med. Walter Berghoff<br />

Telemannstr. 1, 53359 Rheinbach.<br />

■ Prof. Dr. med. Hans Konrad Biesalski<br />

Universität Hohenheim, Institut für Biologische Chemie <strong>und</strong> Ernährungswissenschaften,<br />

Emil Wolff Str. 14, 70593 Stuttgart. Geschäftsführender Direktor des Instituts Biologische<br />

Chemie <strong>und</strong> Ernährungswissenschaften.<br />

■ Dr. med. Heinrich Binsfeld<br />

Am Kirchplatz 7, 48317 Drensteinfurt. Facharzt für Anästhesiologie <strong>und</strong> Innere Medizin,<br />

Algesiologe DGS, niedergelassen in eigener Praxis. Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums<br />

DGS Drensteinfurt.<br />

106


■ Dr. med. Günther Bittel<br />

Siegfriedstr. 9, 47226 Duisburg. Facharzt für Anästhesiologie <strong>und</strong> Allgemeinmedizin,<br />

niedergelassen im MVZ Duisburg-West, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen<br />

<strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Duisburg.<br />

■ Prof. Dr. Henning Blume<br />

Socra Tec R&D GmbH, Im Setzling 35, 61440 Oberursel.<br />

■ Prof. Dr. med. Dr. Burkhart Bromm<br />

Institut für Neurophysiologie <strong>und</strong> Pathophysiologie, Universitätsklinik Eppendorf, Martinistr.<br />

52, 20246 Hamburg. Facharzt für Physiologie, Präsident der Deutschen Physiologischen<br />

Gesellschaft 1998, Träger des Deutschen <strong>Schmerz</strong>preises 1999.<br />

■ Prof. Dr. med. Dr. h.c. Kay Brune<br />

Institut für Experimentelle <strong>und</strong> Klinische Pharmakologie <strong>und</strong> Toxikologie, Universität<br />

Erlangen-Nürnberg, Fahrstr. 17, 91054 Erlangen. Facharzt für Pharmakologie, Träger<br />

des Deutschen <strong>Schmerz</strong>preises 1996.<br />

■ Werner Buchberger<br />

BR Hörfunk, R<strong>und</strong>funkplatz 1, 80300 München.<br />

■ Barbara Bünden<br />

Rheumazentrum Oberammergau, Klinik für Anästhesie <strong>und</strong> interventionelle <strong>Schmerz</strong>therapie,<br />

Hubertusstr. 40, 82487 Oberammergau.<br />

■ Dr. med. Thomas Cegla<br />

Institut für Anästhesiologie, Sankt Josef Zentrum, Bergstr. 6-12, 42105 Wuppertal. Chefarzt,<br />

Facharzt für Anästhesiologie, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums<br />

DGS Wuppertal Sankt Josef. Träger des Ehrenpreises des Deutschen<br />

<strong>Schmerz</strong>preises 2004, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie<br />

e.V.<br />

■ Dr. med. Marion Dunkel<br />

Anna Goes Str. 26, 91058 Erlangen.<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

MODERATOREN<br />

■ Prof. Dr. med. Ulrich T. Egle<br />

Klinik Kinzigtal, Fachklinik für Psychosomatische <strong>und</strong> Psychotherapeutische Medizin,<br />

Wolfsweg 12, 77723 Gengenbach.<br />

107


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

REFERENTEN UND<br />

REFERENTEN UND MODERATOREN<br />

■ Prof. Dr. jur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers<br />

Kanzlei Ehlers, Ehlers <strong>und</strong> Partner, Widenmayerstraße 29, 80538 München. Facharzt<br />

für Allgemeinmedizin, Fachanwalt für Medizinrecht.<br />

■ Dr. med. Martin Ehmer<br />

Hornusstr. 18, 79108 Freiburg. Facharzt für Anästhesiologie, niedergelassen in Gemeinschaftspraxis,<br />

Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Freiburg.<br />

■ Dr. med. Jürgen Eiche<br />

Chefarzt Klinik für Anästhesiologie <strong>und</strong> Intensivmedizin, Mühlhäuser Str. 94, 99817<br />

Eisenach. Facharzt für Anästhesiologie, Chefarzt der Klinik für Anästhesie <strong>und</strong> Intensivmedizin,<br />

Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Bad Salzungen.<br />

■ Dr. med. Oliver Emrich<br />

Rosenthalstr. 17, 67069 Ludwigshafen. Facharzt für Anästhesiologie, niedergelassen<br />

in eigener Praxis. Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS<br />

Ludwigshafen. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

■ Thomas Feldmann<br />

Unternehmensberater HCC Health Care Consulting Better Care GmbH, 50672 Köln.<br />

Unternehmensberater für Ärzte.<br />

■ Dr. med. Stefan Fey<br />

Klinik Blankenstein der Ruhr Universität Bochum, Bereich Naturheilk<strong>und</strong>e, Im Vogelsang<br />

5-11, 45527 Hattingen.<br />

■ Birgit Fischer<br />

Vostandsvorsitzende Barmer GEK, Postfach, 42271 Wuppertal.<br />

■ Dr. med. Friedrich Fischer<br />

Benesisstr. 24-32, 50672 Köln, niedergelassen in eigener Praxis, Algesiologe DGS, Leiter<br />

des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Köln.<br />

■ Gideon Franck<br />

Karlstr. 4, 36037 Fulda. Psychologe.<br />

■ PD Dr. med. Rainer Freynhagen<br />

Benedictus Krankenhaus Tutzing, Bahnhofstrasse 5, 82327 Tutzing.<br />

108


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

MODERATOREN<br />

■ Prof. Dr. med. Markus Gaubitz<br />

Akademie für Manuelle Therapie, Interdisziplinäre Diagnostik <strong>und</strong> Therapie, WWV<br />

Münster, von Esmarch Str. 50, 48149 Münster. Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie,<br />

Gastroenterologie, niedergelassen in Gemeinschaftspraxis.<br />

■ Dr. med. Astrid Gendolla<br />

Schwermannstr. 6, 45257 Essen, Fachärztin für Neurologie <strong>und</strong> Psychotherapie, niedergelassen<br />

in eigener Praxis, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums<br />

DGS Essen.<br />

■ Prof. Dr. med. Hartmut Göbel<br />

<strong>Schmerz</strong>klinik Kiel, Heikendorfer Weg 9, 24189 Kiel., Algesiologe DGS, Leiter des<br />

Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Kiel.<br />

■ Prof. Dr. J.-Matthias Graf von der Schulenburg<br />

Institut für Versicherungsbetriebslehre, Forschungsstelle für Ges<strong>und</strong>heitsökonomie,<br />

Leibniz Universität Hannover, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover.<br />

■ Prof. Dr. med. Thomas Herdegen<br />

UNI-Klinikum Campus Kiel, Institut f. Pharmakologie, Hospitalstrasse 4, 24105 Kiel.<br />

■ Prof. Dr. med. Jürgen Hescheler<br />

Institut für Neurophysiologie, <strong>und</strong> Zentrum für Molekulare Medizin, Universität Köln,<br />

Robert-Koch-Str. 39, 50931 Köln.<br />

■ Dr. med. Helge Hölzer<br />

RP Rechtsanwälte, Posener Str. 1, 71065 Sindelfingen. Facharzt für Chirurgie <strong>und</strong><br />

Rechtsanwalt.<br />

■ Dr. med. Axel Hoffmann<br />

Richard Wagner Str. 13, 50674 Köln. Facharzt für Innere Medizin, niedergelassen in eigener<br />

Praxis.<br />

■ Stefan Holthusen<br />

Weender Str. 27, 37073 Göttingen, niedergelassen in eigener Praxis, Algesiologe DGS,<br />

Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Göttingen.<br />

■ Dr. med. Hans-Jürgen Honikel<br />

Kurpromenade 2, 95448 Bayreuth. Facharzt für Innere Medizin <strong>und</strong> Allgemeinmedizin,<br />

niedergelassen in eigener Praxis, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums<br />

DGS Bayreuth.<br />

109


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

REFERENTEN UND<br />

REFERENTEN UND MODERATOREN<br />

■ Dr. med. Johannes Horlemann<br />

Grünstr. 25, 47625 Kevelaer. Facharzt für Allgemeinmedizin, niedergelassen in eigener<br />

Praxis, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Kevelaer. Vizepräsident<br />

der Deutschen Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

■ Prof. Dr. med. Stein Husebö<br />

Röde Kors Sykehjem, Ellerhusensvei 35, N- 5035 Bergen (Norwegen).<br />

■ Dr. med. Richard Ibrahim<br />

Medical Park Am Kirschbaumhügel, Driessenstr. 10, 83707 Bad Wiessee. Facharzt für<br />

Orthopädie.<br />

■ Prof. Dr. med. Wilfried Ilias<br />

Krankenhaus Barmherzige Brüder Wien, Abteilung für Anästhesiologie <strong>und</strong> Intensivmedizin,<br />

Johannes von Gott Platz 1, A - 1020 Wien.<br />

■ Dr. med. Ulrich Jahnel<br />

Grünenthal GmbH, Zieglerstr. 6, 52078 Aachen. Facharzt für Pharmakologie <strong>und</strong> Toxikologie.<br />

Head of Global Preclinical Drug Development.<br />

■ Dr. med. Eberhard Jörg<br />

Kirchheimer Str. 75, 73249 Wernau.<br />

■ Dr. med. Uwe Junker<br />

SANA-Klinikum Remscheid, Burger Str. 211, 42859 Remscheid. Facharzt für Anästhesiologie,<br />

Chefarzt der Klinik für Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Palliativmedizin, Algesiologe<br />

DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Remscheid-Solingen, Vizepräsident<br />

der Deutschen Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

■ Dr. med. Kai-Uwe Kern<br />

Langenbeckplatz 2, 65189 Wiesbaden. Facharzt für Anästhesiologie <strong>und</strong> Allgemeinmedizin,<br />

niedergelassen in Gemeinschaftspraxis, Algesiologe DGS.<br />

■ Regina Klakow-Franck<br />

Leiterin Dezernat Qualitätssicherung, B<strong>und</strong>esärztekammer, Herbert-Lewin-Platz 1,<br />

10623 Berlin.<br />

■ Dr. med. Edwin Klaus<br />

Juliuspromenade 7, 97070 Würzburg. Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums<br />

DGS Würzburg.<br />

110


■ Harry Kletzko<br />

GAF mbH, Adenauerallee 18, 61440 Oberursel. Geschäftsführer. Vizepräsident der<br />

Deutschen <strong>Schmerz</strong>liga e.V.<br />

■ Dr. med. Stephan Klessinger<br />

NOVA CLINIK, Eichendorffweg 5, 88400 Biberach. Facharzt für Neurochirurgie, niedergelassen<br />

in Praxisklinik.<br />

■ Dr. Albrecht Kloepfer<br />

Büro für ges<strong>und</strong>heitspolitische Kommunikation, Wartburgstraße 11, 10823 Berlin.<br />

■ Dr. med. Marianne Koch<br />

Am Höhenberg 27, 82327 Tutzing. Fachärztin für Innere Medizin, Fernsehmoderatorin,<br />

Präsidentin der Deutschen <strong>Schmerz</strong>liga e.V.<br />

■ Prof. Dr. med. Wolfgang Koppert<br />

Klinik für Anästhesiologie <strong>und</strong> Intensivmedizin, Midizinische Hochschule Hannover,<br />

Carl-Neuberg-Str. 1, 30625 Hannover. Facharzt für Anästhesiologie, Direktor der Klinik<br />

für Anästhesiologie <strong>und</strong> Intensivmedizin.<br />

■ Dr. med. A. Koulousakis<br />

Universitätsklinikum Köln, Klinik für Stereotaxie, Kerpener Str. 62, 50924 Köln.<br />

■ Prof. Hans-Georg Kress<br />

Universitätsklinik für Anaesthesie <strong>und</strong> Allg. Intensivmedizin, Abteilung für Anaesthesie<br />

<strong>und</strong> Allg. Intensivmedizin B, Währinger Gürtel 18-20, A - 1090 Wien, Österreich.<br />

■ Dr. med. Friederike Kretschmer<br />

Deutsche Klinik für Diagnostik, Abteilung Anästhesie, Aukammallee 33, 65191 Wiesbaden.<br />

■ Prof. Dr. med. Klaus Krüger<br />

Praxiszentrum St. Bonifatius, St. Bonifatius Straße 5, 81541 München.<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

MODERATOREN<br />

■ Dr. med. Michael Küster<br />

Weißdornweg 4-6, 53177 Bonn Bad Godesberg. Facharzt für Innere Medizin, Allgemeinmedizin<br />

<strong>und</strong> Anästhesiologie, niedergelassen in eigener Praxis, Algesiologe DGS,<br />

Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Bonn – Bad Godesberg.<br />

111


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

REFERENTEN UND<br />

REFERENTEN UND MODERATOREN<br />

■ Klaus Kutzer<br />

Vorsitzender Richter am B<strong>und</strong>esgerichtshof a.D., Renchstraße 1, 76307 Karlsbad-Spielberg.<br />

■ Dr. med. Klaus Längler<br />

In Tenholt 33, 41812 Erkelenz, niedergelassen in eigener Praxis, Algesiologe DGS, Leiter<br />

des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Erkelenz.<br />

■ Hanna Ludwig<br />

SANA-Klinikum Remscheid, Burger Str. 211, 42859 Remscheid. Facharzt für Anästhesiologie.<br />

Oberärztin der Abteilung für Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Palliativmedizin.<br />

■ Dipl.-Inf. Ronny Ludwig<br />

OCR Systeme GmbH, Lützowstr. 11a, 04155 Leipzig.<br />

■ Dr. med. Eberhard A. Lux<br />

Klinikum St. Marien Hospital GmbH, Klinik für <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativmedizin, Altstadtstr.<br />

23, 44534 Lünen, Chefarzt der Klinik für <strong>Schmerz</strong>- <strong>und</strong> Palliativmedizin, Algesiologe<br />

DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Lünen.<br />

■ Dr. med. Silvia Maurer<br />

Weinstr. 37, 76887 Bad Bergzabern. Algesiologin DGS, niedergelassen in eigener Praxis,<br />

Leiterin des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Bad Bergzabern.<br />

■ Dipl. Psych. Britta Maurus<br />

Praxis Dr. Müller-Schwefe, Schillerplatz 8/1, 73033 Göppingen. Psychologische<br />

Psychotherapeutin, <strong>Schmerz</strong>therapie, Verhaltenstherapie.<br />

■ Dr. med. Ute Mückshoff<br />

Sankt Josef Zentrum, Bergstr. 6-12, 42105 Wuppertal.<br />

■ Dr. med. Kurt E. Müller<br />

Mozartstr. 16, 87435 Kempten.<br />

■ Dr. med. Ralf Müller<br />

Bahnhofstr. 12, 99991 Großengottern.<br />

112


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

MODERATOREN<br />

■ Dr. med. Gerhard H. H. Müller-Schwefe<br />

Schillerplatz 8/1, 73033 Göppingen. Facharzt für Anästhesiologie <strong>und</strong> Allgemeinmedizin,<br />

niedergelassen in eigener <strong>Schmerz</strong>praxis mit Tagesklinik, Algesiologe DGS, Leiter<br />

des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Göppingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft<br />

für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

■ Prof. Dr. med. Joachim Nadstawek<br />

Klinik für Anästhesiologie, Sigm<strong>und</strong> Freud Str. 25, 53105 Bonn. Facharzt für Anästhesiologie,<br />

Leiter der <strong>Schmerz</strong>ambulanz.<br />

■ Antje Nell<br />

Sana-Klinikum Remscheid, Burger Str. 211, 42859 Remscheid. Dipl. Musiktherapeutin.<br />

■ Dipl. Psych. Hans-Günter Nobis<br />

MEDIAN Klinikum für Rehabilitation, Abt. Orthop. Psychosomatik / Interdiszipl.<br />

<strong>Schmerz</strong>therapie, Alte Vlothoer Str. 47-49, 32105 Bad Salzuflen.<br />

■ Dr. med. Thomas Nolte<br />

Langenbeckplatz 2, 65189 Wiesbaden. Facharzt für Anästhesiologie, niedergelassen in<br />

Gemeinschaftspraxis, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS<br />

Wiesbaden, Vizepräsident der DGS.<br />

■ Dr. med. Manfred Oberling<br />

Badehausweg 1, 65520 Bad Camberg, niedergelassen in Gemeinschaftspraxis, Algesiologe<br />

DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Bad Camberg.<br />

■ Prof. Dr. med. Ludger Pientka<br />

Klinik für Altersmedizin <strong>und</strong> Frührehabilitation, Marienhospital Herne, Klinikum der<br />

Ruhr-Universität Bochum, Widumer Straße 8, 44627 Herne.<br />

■ Prof. Dr. med. Lukas Radbruch<br />

Klinik für Palliativmedizin, Universitätsklinikum Aachen, Pauwelstr. 30, 52074 Aachen.<br />

Facharzt für Anästhesiologie, Inhaber des Lehrstuhls für Palliativmedizin Aachen.<br />

■ Dr. med. Thomas Rampp<br />

Abt. Innere Medizin / TCM-Ambulanz, Klinik Essen-Mitte, Am Deimelsberg 34a, 45276<br />

Essen. Facharzt für Allgemeinmedizin, Oberarzt <strong>und</strong> Leiter der Ambulanz für Naturheilk<strong>und</strong>e<br />

<strong>und</strong> Traditionelle Heilverfahren am Lehrstuhl für Naturheilk<strong>und</strong>e der Universität<br />

Duisburg-Essen.<br />

113


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

REFERENTEN UND<br />

REFERENTEN UND MODERATOREN<br />

■ Prof. Dr. Dr. med. Reinhard Rychlik<br />

Institut für Empirische Ges<strong>und</strong>heitsökonomie, Am Ziegelfeld 28, 51399 Burscheid.<br />

Leiter des Instituts für Empirische Ges<strong>und</strong>heitsökonomie.<br />

■ Dr. med. Kamal Salem<br />

Kreuzstr. 15, 46395 Bocholt. Facharzt für Anästhesiologie, niedergelassen in eigener<br />

Praxis. Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Bocholt.<br />

■ Prof. Dr. med. Jürgen Sandkühler<br />

Medizinische Universität Wien, Abteilung für Neurophysiologie, Zentrum für Hirnforschung,<br />

Spitalgasse 4, A-1090 Wien. Facharzt für Neurophysiologie, Direktor des Zentrums<br />

für Hirnforschung.<br />

■ RA Andrea Schannat<br />

Belfortstr. 9, 50668 Köln. Justitiarin des NAV-Virchow-B<strong>und</strong>es.<br />

■ PD Dr. med. Rüdiger Schellenberg<br />

Talstr. 29, 35625 Hüttenberg. Facharzt für Klinische Physiologie. Leiter des Instituts für<br />

Ganzheitliche Medizin <strong>und</strong> Wissenschaft GmbH, Präsident der Internationalen Gesellschaft<br />

für Mikrostromtherapie.<br />

■ Dr. phil. Carsten Oliver Schmidt<br />

Institut für Community, Medizinische Universität, Walther-Rathenau Str. 48, 17487<br />

Greifswald.<br />

■ Dipl. Psych. Winfried Schmidt<br />

Steinweg 13, 32108 Bad Salzuflen. Psychologischer Psychotherapeut, <strong>Schmerz</strong>therapeutischer<br />

Psychologe DGS.<br />

■ PD Dr. med. Benedikt Schoser<br />

Friedrich Baur Institut, Ziemssenstr. 19, 80336 München.<br />

■ Dr. med. Günther Schütze<br />

Klinik für Anästhesiologie, Marienhospital Letmathe, Hagenerstr. 121, 58642 Iserlohn.<br />

Facharzt für Anästhesiologie, Klinikdirektor, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen<br />

<strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Iserlohn.<br />

■ Ulf Schutter<br />

Barkhausstr., 45768 Marl. Facharzt für Anästhesiologie <strong>und</strong> Allgemeinmedizin, niedergelassen<br />

in eigener Praxis.<br />

114


■ MR Dr. med. Regina Schwanitz<br />

Deutsche Gesellschaft für Neuraltherapie, Strandweg 12, 18119 Rostock. Facharzt für<br />

Sportmedizin, niedergelassen in eigener Praxis.<br />

■ Dr. med. Wolfgang Schwarz<br />

St. Marianus Palliativzentrum für Schwerkranke, Schlöpckeweg 8 , 21357 Bardowick.<br />

Facharzt für Allgemeinmedizin.<br />

■ Dipl. Psych. Hanne Seemann<br />

Moltkestr. 3, 69120 Heidelberg. Psychologische Psychotherapeutin, niedergelassen in<br />

eigener Privatpraxis. Trägerin des Deutschen <strong>Schmerz</strong>preises 1988.<br />

■ Dr. Nikola Sieber<br />

Engerweg 2, 56317 Urbach.<br />

IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

MODERATOREN<br />

■ Dr. med. Roland Siems<br />

Universitätsklinikum Rostock, Klinik & Poliklinik für Anästhesiologie <strong>und</strong> Intensivtherapie,<br />

<strong>Schmerz</strong>ambulanz / Palliativstation, Schillingallee 35, 18057 Rostock.<br />

■ Thomas Sitte<br />

Gerloser Weg 23 a, 36039 Fulda, Facharzt für Anästhesiologie, niedergelassen in eigener<br />

Praxis, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Fulda.<br />

■ Dr. med. Hans-Bernd Sittig<br />

MVZ Buntenskamp, Buntenskamp 5a, 21502 Geesthacht. Facharzt für Anästhesiologie,<br />

Leiter des Bereichs Spezielle <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Palliativmedizin am MVZ Buntenskamp,<br />

Präsident der Akademie Palliative Care Norddeutschland, Algesiologe DGS.<br />

■ Prof. Dr. phil. Hardo Sorgatz<br />

Technische Universität, Klinische Psychologie <strong>und</strong> Psychotherapie, Alexanderstr. 10,<br />

64283 Darmstadt.<br />

■ Dr. med. Gerhart Stammler<br />

St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen, Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin <strong>und</strong><br />

<strong>Schmerz</strong>therapie, Salzburgerstrasse 15, 67067 Ludwigshafen.<br />

■ Dr. med. Ivo Streckebein<br />

St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen, Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin <strong>und</strong><br />

<strong>Schmerz</strong>therapie, Salzburgerstrasse 15, 67067 Ludwigshafen.<br />

115


DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

REFERENTEN UND<br />

REFERENTEN UND MODERATOREN<br />

■ Dr. med. Martin Strohmeier<br />

Grüner-Turm-Str. 4 -10, 88212 Ravensburg.<br />

■ Dipl. Psych. Dr. phil. Tomas Svoboda<br />

St. Rochus Krankenhaus, Nieheimer Str. 34, 32839 Steinheim. Niedergelassen in eigener<br />

Praxis für Psychotherapie <strong>und</strong> Heilhypnose.<br />

■ Dr. med. Dipl. biol. Peter Tamme<br />

Heinrich Böll Str. 34, 21335 Lüneburg. Facharzt für Anästhesiologie, niedergelassen in<br />

eigener Praxis.<br />

■ Dr. med. Reinhard Thoma<br />

Krankenhausstraße 15, 85221 Dachau.<br />

■ Prof. Dr. med. Thomas R. Tölle<br />

Klinikum der Technischen Universität München, Klinik für Neurologie, Möhlstr. 28,<br />

81675 München.<br />

■ Prof. Dr. med. Volker Tronnier<br />

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Klinik für Neurochirurgie, Ratzeburger Allee<br />

160, 23538 Lübeck.<br />

■ Prof. Dr. med. Michael Tryba<br />

Mönchebergstraße 41-43, 34125 Kassel.<br />

■ PD Dr. med. Michael A. Überall<br />

Institut für Neurowissenschaften, Algesiologie <strong>und</strong> Pädiatrie IFNAP, Institut für Qualitätssicherung<br />

in <strong>Schmerz</strong>therapie <strong>und</strong> Palliativmedizin IQUISP, Theodorstr. 1, 90489<br />

Nürnberg. Facharzt für Neuropädiatrie, Kinderheilk<strong>und</strong>e, Jugendmedizin, Algesiologe<br />

DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums DGS Nürnberg. Vizepräsident der Deutschen<br />

Gesellschaft für <strong>Schmerz</strong>therapie e.V.<br />

■ Jörgen Vetter<br />

Gbo GmbH, Kleiststr. 6, 64668 Rimbach.<br />

■ Prof. Dr. med. Rüdiger von Baehr<br />

Institut für Medizinische Diagnostik, Nicolaistr. 22, 12247 Berlin.<br />

■ Dr. med. Till Wagner<br />

Mauerfeldchen 25a, 52146 Würselen.<br />

116


IM FOKUS: VERSORGUNG IN DER BREITE SICHERN!<br />

MODERATOREN<br />

■ MR Dr. med. Rainer Wander<br />

Präsident Deutschen Gesellschaft für Neuraltherapie, Friedensstraße 47, Coschütz,<br />

07985 Elsterberg. Facharzt für Allgemeinmedizin, Algesiologe DGS.<br />

■ Dr. med. Dr. rer. nat. Horst Weber<br />

Grünenthal GmbH, Postfach, 52099 Aachen. Facharzt für Anästhesiologie <strong>und</strong> Klinische<br />

Pharmakologie, Head Global Medical Sciences (Development).<br />

■ Prof. Dr. med. Thomas Weinke<br />

Klinikum Ernst-von-Bergmann Potsdam, Charlottenstraße 72, 14467 Potsdam.<br />

■ Prof. Dr. med. Rainer Wigand<br />

Telemannstr. 18, 60323 Frankfurt. Facharzt für Innere Medizin, Rheumatologie, Physikalische<br />

<strong>und</strong> Rehabilitative Medizin.<br />

■ PD Dr. med. Roland Wörz<br />

Friedrichstr. 73, 76669 Bad Schönborn. Facharzt für Neurologie <strong>und</strong> Psychiatrie, niedergelassen<br />

in eigener Praxis, Algesiologe DGS, Leiter des Regionalen <strong>Schmerz</strong>zentrums<br />

DGS Bad Schönborn. Träger des Ehrenpreises des Deutschen <strong>Schmerz</strong>preises 2002.<br />

■ Prof. Dr. med. Gernold Wozniak<br />

Knappschaftskrankenhaus Bottrop, Klinik für Gefäßchirurgie, Osterfelder Str. 157,<br />

46242 Bottrop.<br />

■ Prof. Dr. med. Hanns Ulrich Zeilhofer<br />

Institut für Pharmakologie <strong>und</strong> Toxikologie, Universität Zürich, Winterthurerstrasse<br />

190, CH - 8057 Zürich. Facharzt für Pharmakologie, Direktor des Instituts.<br />

■ Prof. Dr. med. Dan Ziegler<br />

Deutsche Diabetes Klinik, Leibniz-Zentrum der Uni Düsseldorf, Auf'm Hennekamp 65,<br />

40225 Düsseldorf. Facharzt für Innere Medizin <strong>und</strong> Endokrinologie, Oberarzt.<br />

■ Prof. Dr. med. Walter Zieglgänsberger<br />

Max Planck Institut für Psychiatrie, Kraepelinstr. 2, 80804 München. Facharzt für Pharmakologie<br />

<strong>und</strong> Toxikologie, <strong>Schmerz</strong>forscher. Träger des Deutschen <strong>Schmerz</strong>preises<br />

1990.<br />

■ Prof. Dr. med. Peter Zwanzger<br />

Universitätsklinik Münster, Klinik für Psychiatrie <strong>und</strong> Psychotherapie, Albert-Schweitzer-Straße<br />

11, 48149 Münster.<br />

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DER DEUTSCHE SCHMERZ- UND PALLIATIVTAG 2010<br />

PRAKTISCHE SCHMERZTHERAPIE UND PALLIATIVVERSORGUNG<br />

STADTPLAN FRANKFURT AM MAIN<br />

Legende<br />

� CongressCenter Messe Frankfurt/Maritim Hotel Frankfurt<br />

� Palmengarten<br />

� „Städel“<br />

� Römerberg/Römer<br />

� Goethehaus <strong>und</strong> Goethemuseum<br />

� Hotel Mercure<br />

� Hotel Ibis<br />

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