Moosburg aktuell

oevpmoosburg

moosburgaktuell

das neue

D A S M A G A Z I N F Ü R A L L E M O O S B U R G E R

www.oevp-moosburg.at An einen Haushalt! P. b. b. · Ausgabe 5/2015

Verlagspostamt 9062 Moosburg · Zugestellt durch post.at

Familie ist für uns Geborgenheit, Sicherheit und der Ort wo man sein kann wie man ist.

Wo alt und jung gemeinsam das Leben meistern.

Wir wünschen Frohe Weihnachten und ein gesundes Jahr 2016!

Familie Della Schiava

Die Familie als Fundament unserer Gesellschaft

Geht es der Familie gut, geht es unserer Gesellschaft gut. Deshalb ist es für uns Verpflichtung, die Interessen

der Familien besonders zu vertreten. Dazu gehört eine zukunftsorientierte Bildungspolitik genauso wie eine

zeitgemäße, den heutigen Bedürfnissen angepasste Familienpolitik.

Moosburg ist dafür Österreich weit beispielgebend.

Wir wünschen allen Moosburgerinnen und Moosburgern

ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr!


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Danke für Ihr Vertrauen

Liebe Moosburgerinnen,

liebe Moosburger!

In Kürze geht das Jahr

2015 dem Ende zu – ein

sehr erfolgreiches Jahr

für Moosburg.

Im März wurde der Gemeinderat

von Ihnen neu gewählt und vier

Kandidaten sind zur Bürgermeis -

terwahl angetreten. Sie haben

mein Team mit großem Abstand

zur stärksten politischen Kraft im

Gemeinderat gemacht: 11 Mandate

von 22 und mich im ersten

Wahlgang zu Ihrem Bürgermeister

für die nächsten 6 Jahre gewählt.

Ich bedanke mich für dieses große

Vertrauen, das Sie in uns gesetzt

haben.

Wir werden wie in den letzten 25

Jahren mit Herz und Hausverstand

für unsere Moosburger arbeiten,

damit wir das Erreichte halten

können und für die Zukunft gerüs -

tet sind. Ich bin stolz auf mein

Team, das immer bereit ist, mehr

zu tun, als es muss, und sich für

die unterschiedlichsten Interessen

der Moosburgerinnen und Moosburger

einsetzt.

Versprochen –

gekämpft – umgesetzt:

Kreisverkehr, B95 –

Tigringer Straße

Ein besonderes Ereignis war die

Inbetriebnahme des Kreisverkehrs

an der Kreuzung Turracher Bundesstraße

– Tigringer Straße. Wir sind

gemeinsam aufgetreten und mit

dieser Rückendeckung habe ich

mit dem Land Kärnten intensivst

verhandelt und in Landesrat

Gerhard Köfer

und Dipl.-Ing

Volker Bidmon

Partner

gefunden,

die die

P r o b l e -

matik erkannt

haben

und

im Endeffekt

auch

die Zustimmung

zur Umsetzung

des

Kreisverkehrs gegeben

haben.

„Der Kreisverkehr

war für unsere Sicherheit

wohl die wichtigste

Baumaßnahme seit

langem. Dafür hat es sich

gelohnt Jahrelang zu kämpfen.

Es war für mich ein Freudentag

als Landesrat Gerhard Köfer

mir den Bau im Landtag

zugesagt hat.

Bgm. Herbert Gaggl

Jetzt ist es so weit: eine bessere

Lösung hätte es in diesem Bereich

wohl nicht geben können. Alle Verkehrsteilnehmer

sind mehr als zufrieden

und wir haben eine der gefährlichsten

Stellen an der Turracher

Bundesstraße entschärft.

Einfach eine schöne

Gemeinde

Wir haben es wieder geschafft.

Wir sind bei der Blumenolympiade

2015 schönste Marktgemeinde

Kärntens geworden, und das zum

zweiten Mal hintereinander. Eine

Auszeichnung für ganz

Moosburg, auf die alle

wirklich stolz

sein können. Wir

b e k o m m e n

sehr viele Zuschriften

und

M i t t e i l u n -

gen, wie

schön und

sauber unser

Ort ist. Einsatz

und harte

Arbeit lohnen

sich immer. Soviel

darf ich Ihnen

jetzt schon verraten:

Wir sind 2015 von einer

Fachjury zur Baukulturgemeinde

Österreichs gekürt worden und

werden diese Auszeichnung im

Jänner 2016 übernehmen dürfen.

Auch hier kann ich nur sagen:

Langfristiges, nachhaltiges Denken,

gerade beim Bauen, zahlt sich

immer aus.

Europa steht am Spiel

Die Flüchtlingsproblematik, die Europa

vor eine Zerreißprobe stellt,

und der feige Terroranschlag von

Paris waren Hauptthemen in der

zweiten Jahreshälfte.

Dazu ein paar klare Worte: Es ist

ein europäisches Problem, und die

Europäische Union hat dafür Sorge

zu tragen, dass die Außengrenzen

gesichert werden, so dass eine unkontrollierte

Zuwanderung nicht

mehr möglich ist. Eine unkontrollierte

Zuwanderung nach Österreich

darf und soll es nicht geben.

Wir müssen wissen und Kenntnis

davon haben, wer in unser Land

kommt und wer in unserem Land

bleibt. Wir brauchen rasche Asylverfahren.

Wer in Österreich sein möchte hat

unsere Werte, unsere Sprache und

unsere Kultur anzunehmen. Das ist

nicht verhandelbar, das ist Fakt.

n Pressestimmen der erfolgreichen Arbeit unseres Teams mit Bgm. Herbert Gaggl an der Spitze

2

Moosburg aktuell 5/2015


n Der neue Kreisvekehr fügt sich harmonisch in die Landschaft ein und macht den Verkehr wesentlich sicherer.

Wer nicht integrationswillig ist, darf keinen

Zugang zu unserem Sozialsystem haben. Es

müssen Maßnahmen gesetzt werden, damit

unser schwer erarbeitetes Sozialsystem und

Gesundheitssystem aufrechterhalten werden

kann. Kontrollierte Zuwanderung Ja –

„everybody welcome“ klares Nein. Das Attentat

in Paris ist schärfstens zu verurteilen,

es ist ein Angriff auf die westliche Demokratie,

auf die Werte Europas, auf die Freiheit,

auf die Freude, auf den Spaß, den wir

am Leben haben.

Hier gilt es, alle Länder, alle Regionen, alle

Städte, alle Gemeinden zusammenzuhalten,

damit wir diesen Angriff abwehren können.

Denn sonst könnte es durchaus zum Krieg,

zum Krieg in Europa kommen, was niemand

will. In Anbetracht dieser Tatsache ist es

auch unbedingt notwendig, mit großer Verantwortung

und Gespür die Gemeinde zu

führen, parteipolitische Spielchen beiseite

zu schieben und das Gemeinsame in den

Mittelpunkt zu stellen. Ich rufe deshalb auch

wirklich alle vernünftigen Kräfte auf, intensiv

gemeinsam daran zu arbeiten, dass wir

auch in Zukunft die Lebensqualität haben,

die unsere Vorfahren und wir gemeinsam

hart erarbeitet haben, so dass diese auch

unseren Kindern und Enkeln zur Verfügung

stehen.

Moosburg international

anerkannt

Moosburg ist international anerkannt und

hat einen ausgezeichneten Ruf. Diesen Ruf

haben wir uns hart erarbeiten müssen. Denn

vom Reden allein und kritisieren kommt

nichts. Durch die weitsichtigen Entschei-

dungen der letzten Jahrzehnte und vor allem das

TUN ist Moosburg zu einem Ort der besonderen

Lebensqualität geworden.

Wir haben eine ausgezeichnete Bildungs- und

Kinderbetreuungsinfrastruktur, wir haben eine

gute Sportinfrastruktur, wir haben gut ausgebaute

Straßen, ein gutes soziales und gesundheitliches

Netz, die Nahversorgung funktioniert. Wir

haben Bauern, die unsere schöne Landschaft

pflegen und hervorragende Produkte erzeugen.

Wir haben Betriebe, die Arbeitsplätze schaffen,

Steuern zahlen und so einen wesentlichen Beitrag

zum Wohlstand leisten. Auf das Erreichte

können wir wirklich stolz sein. Jetzt gilt es, in

dieser schwierigen Zeit zusammenzuhalten und

gemeinsam daran zu arbeiten, das zu erhalten

und weiter auszubauen.

Große Herausforderungen

Der Hypo-Skandal, der Kärnten finanziell lahmlegt,

hat auch massive Auswirkungen auf die Gemeinden.

Auch Moosburg ist davon betroffen.

Trotz allem ist es vielleicht auch eine Chance,

wirkliche Reformmaßnahmen in Angriff zu nehmen,

damit wir Spielkapital für die Zukunft haben,

Spielkapital zum Investieren, für unsere Infrastruktur,

für die Bildung, für Straßen, für die

Förderung von Betrieben. Es ist eine Chance, die

Bürokratie- und Verwaltungsreform wirklich

in Angriff zu nehmen, um wieder am europäischen

und Weltmarkt konkurrenzfähig zu sein. Es

kann nicht sein, dass man für eine Genehmigung

für eine Betriebsstätte ein „Marathonlauf“ zu bewältigen

hat, es kann nicht sein, dass jede Entwicklung

durch Auflagen und Gesetze verhindert

wird. Wir verwalten und kontrollieren uns zu Tode.

Das beweisen auch die internationalen Stu -

dien. Deshalb kämpfe ich im Kärntner Landtag für

einen Bürokratieabbau, für die Bildungsreform,

für eine Reform des Sozial- und Gesundheitswesens.

Das sind Dinge, die unbedingt notwendig

sind, damit wir wieder handlungsfähig sind und

unsere Politik auch enkeltauglich ist. Durch meinen

Einsatz ist schon einiges gelungen, aber es

ist noch enorm viel zu tun. Gemessen wird man

am Umsetzen und nicht am Reden.

Danke

Am Ende des Jahres möchte ich mich bei Ihnen,

liebe Moosburgerinnen und Moosburger, bei den

Freunden und Gönnern herzlich bedanken für die

konstruktive Zusammenarbeit, für das Miteinander

und die vielen netten Begegnungen. Bedanken

möchte ich mich auch bei meinen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern, bei meinem hervorragenden

Team, das sich durch großen Einsatz auszeichnet

und bereit ist, mehr zu tun als es muss.

Bedanken möchte ich mich auch beim Redak -

tionsteam unter der Leitung von Heinz Brunner

und Christian Tschuk.

Ich wünsche Ihnen für das Weihnachtsfest jene

Ruhe und den Frieden, den Sie brauchen, damit

Sie wieder Kraft schöpfen für die Zukunft und für

2016 wünsche ich Ihnen viel Glück, Kraft und vor

allem aber Gesundheit und freue mich, auf die

Begegnungen mit Ihnen.

Herzlichst

Ihr Bürgermeister

LAbg. Herbert Gaggl

Moosburg aktuell 5/2015 3


Moosburg blüht …“

… eine Gemeinde, auf die wir stolz sein können!

Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Liebe Moosburger/innen,

liebe Jugend!

In meinen Referaten hat sich viel

getan, darüber möchte ich Sie informieren:

n Ortsbildpflege:

Schönste Marktgemeinde

Kärntens!

Unser Moosburg wurde zur schönsten Marktgemeinde

Kärntens ausgezeichnet. Das Engagement

der Bevölkerung für den Schmuck ihrer

Häuser und Gärten, die das Gesamtbild prägen,

ist beispielhaft. Ob das ein Blumengarten oder

ein geschmückter Balkon in einem Mehrfamilienhaus

ist – wir haben die Jury begeistert mit

unseren Eigenheiten. Ohne EUREN Einsatz wäre

diese Auszeichnung nicht möglich gewesen.

Ich gratuliere Ihnen, mit dem Blumenschmuck

spiegelt sich die Lebensfreude unserer Moosburger

dar.

Tipp: Verwöhnen sie sich mit einem Kräuterbad

und Rosenöl, Ihr Körper wird es Ihnen danken,

indem Sie gesund durch den Winter kommen.

im Monat fahren wir mit unseren Kleinbus nach

Feldkirchen zur Tafel. Abfahrt um 18:00 Uhr beim

Parkplatz der Schlosswiese.

n e5 Gemeinde – Energie:

E5-Energiespartipps und

Irrtümer:

Kochen: Legen Sie auch bei kurzen Kochzeiten

den Deckel auf den Topf. Große Wassermengen

zum Pasta-Kochen lassen sich sparsamer im

Wasserkocher erhitzen. Beim Backen lässt sich

jede Menge Energie sparen – Backofen vorheizen

ist überflüssig und nur nötig bei empfindlichen

Biskuitteigen oder kurz zu backenden Teigen

wie bei Pizza.

Lüften: Fenster stundenlang auf Kippstellung zu

lassen, verursacht mehr Zugluft als frische Luft.

Mit Fenster komplett öffnen, erreicht man einen

kompletten Luftaustausch schon nach wenigen

n Hermine Kogler,

1. Vizebürgermeisterin

Minuten und spart bis zu 10 Prozent der Heiz -

energie.

Unsere Feuerwehren in

Feierlaune

Dämmerschoppen der FF Seigbichl

ALLE Männer und Frauen sind nicht gleich – nur

die Besten sind bei der Feuerwehr! Der Tag der

n Sozialwesen:

Sozialer Einsatz unseres

ÖVP-Teams!

„Verwenden statt verschwenden.“ Sie haben

ein kleines Haushaltseinkommen – z. B. ein Erwachsener

mit einem Kind EUR 1435.– netto,

dann haben sie die Möglichkeit, kostenlos Lebensmittel

zu beziehen. Jeden letzten Samstag

n Noch schnell ein Teamfoto vor den großen Ansturm beim „Tag der offenen Tür“

n Stolze MoosburgerInnen bei der Siegerehrung Blumenolympiade

2105 im Karolinger Saal.

n Die Initiatorinnen Sonja Weiß und 1. Vizebürgermeisterin Hermine

Kogler vor der Abfahrt zur „Tafel“ nach Feldkirchen

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Moosburg aktuell 5/2015


n Übergabe der Auszeichnungen an die Kameraden Peter

Scharniedling und Walter Warmuth …

… auch die Gattin des Kommandanten wurde geehrt.

offenen Tür und Dämmerschoppen der FF Seigbichl

war sehr gut besucht und den Gästen wurde

einiges geboten.

In Vertretung des Bürgermeisters überbrachte

ich die Grußworte. Eure bedingungslose Bereitschaft,

Mitbürgern ohne Ansehen der Person in

Gefahr und unter Einsatz des eigenen Lebens zu

helfen, gebührt unsere Anerkennung.

Unsere Kameraden sind vom Gemeindeleben

nicht mehr wegzudenken. Hier erleben junge

Menschen oft zum ersten Mal, wie sehr sie gebraucht

werden und wie schön es ist, gebraucht

zu werden. Bei euch wachsen die Generationen

zusammen in Verantwortung für die Nachbarschaft

und das Gemeinwohl. Deshalb werden

wir Eigeninitiative immer unterstützen und uns

von der Bürokratie nicht stoppen lassen.

Herzliche Gratulation dem neugewählten Kommandanten

Seppi Maurer – IHR Kameraden verdient

unseren vollsten Respekt.

Dorffest in Bärndorf

Aber auch die FF Bärndorf gestaltete das sehr

gut besuchte Dorffest mit Musik und Allerfeins -

ten aus der Küche.

Nach der Begrüßung durch den Kommandan -

ten Hermann Gasser durfte ich an zwei verdiente

Kameraden hohe Auszeichnungen übergeben.

Als Gratulant war auch der Bezirkskommandant

Gerfried Bürger gekommen.

Ich wünsche Ihnen ein fröhliches Weihnachtsfest

sowie Gesundheit und Erfolg für das neue

Jahr,

Ihre

Hermine Kogler,

1. Vizebürgermeisterin

Moosburg aktuell 5/2015 5


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

W I R W Ü N S C H E N I H N E N

zum Weihnachtsfest Besinnliche Stunden

zum Jahresende Danke für Vertrauen und Treue

zum neuen Jahr Gesundheit, Glück, Erfolg und

weiter gute Zusammenarbeit

DAS TEAM DES

Paracelsusheim

GEMEINNÜTZIGER VEREIN

„Wohnen und Pflege im Alter“

Tischlerfeld 11, A-9062 Moosburg

Telefon (0 42 72) 34 50 · Fax (04272) 34504

Finden Sie bei uns Geborgenheit und eine neue Heimat,

kommen Sie zur Rehabilitation nach einem Kranken -

hausaufenthalt oder zum Probewohnen. Gerne zeigen wir Ihnen

unser Haus und informieren Sie über die Möglichkeiten.

Wir wünschen

allen Kunden

ein frohes

Fest und

alles Gute

für 2016!

6

Moosburg aktuell 5/2015


Regional ist Genial

Seit März 2015 bin ich

Gemeinderätin und werde

mich intensiv für die Landwirtschaft

und die Frauen

einsetzen. Ich wohne in

Hohenfeld.

Hohenfeld mit ca. 100 Einwohnern

liegt östlich von Moosburg

an der Krumpendorfer Gemeindegrenze

und gehört kirchlich zu

Krumpendorf. Das liebenswerte

Dorf bestehend aus 31 Häusern,

davon ein Pferdebetrieb, 6 Landwirtschaften

mit Rinderhaltung

und ein Heim für Asylanten.

Bauern zeigen mit unserer Kaufentscheidung

für heimische, biologisch

erzeugte und regionale Produkte

genau, wie viel der Handel

an ausländischer, anonymer Ware

im Kaufhaus anbieten kann.

n Was nicht gekauft wird, verschwindet

aus den Regalen!

n Leider werden unsere Stimmen

auf Gemeindeebene wenig

Einfluss auf die Verhandlungen

der „Großen“ zeigen.

n Lassen wir uns unsere

Region nicht vom

Weltmarkt zerstören!

n Deshalb unser verstärkter

Aufruf: „Kaufen Sie Produkte

und Dienstleistungen aus

unserer Region!“ …

n Besuchen Sie auch den

Bauernmarkt in der

Marktgemeinde Moosburg!

n Astrid Brunner

Gemeinderätin

Agrarinformationstag

für Gemeinden …

Nicht anwesend zu sein bedeutet

nicht, nichts zu wissen!!!

Am 28. April fand in Krastowitz

diese interessante Veranstaltung

statt. Nähere Informationen – angefangen

bei Agrartechnik über

Bienenwirtschaft, Grundverkehr

bis hin zu Tierseuchenfondbeiträge

– er halten Sie beim zuständigen

Ausschuss für Land und Forstwirtschaft.

Ein Appell an alle

Hundebesitzer!

Rücksicht, Respekt, achten

Sie auf Ihre „Vierbeiner“

und benützen Sie die

Hundetoiletten!!

TTIPP = das noch in

der Verhandlung befindliche

Handelsabkommen

zwischen

EU und USA

Ein schlecht verhandeltes Abkommen

könnte eine Bedrohung für

bäuerliche Betriebe darstellen.

Deshalb ist ein Freihandelsabkommen

auf dem Rücken der Bauern

nicht akzeptabel und ist unter allen

Umständen zu verhindern.

Wir Konsumenten und auch wir

n Hohenfeld – eine von 35 Ortschaften in Moosburg; Blick auf die Karawanken.

Frohe Weihnachten sowie

einen guten Rutsch ins neue Jahr

wünscht allen Kunden, Freunden und

Bürgern der Marktgemeinde Moosburg

Moosburg aktuell 5/2015 7


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

n Fast einhundert Mitreisende freuten sich wie alle Jahre wieder beim bestens organisierten Ausflug unseres Bürgermeisters.

Bürgermeisterausflug 2015

Moosburg – Laßnitzhöhe – Kaindorf – Graz – Moosburg

ein wunderbarer Tag mit Information, Kulinarik und Kultur

Bürgermeister Herbert Gaggl und

sein Team begleiteten über 100 begeisterte

Moosburgerinnen und

Moosburger dieses Jahr in die

Steiermark.

Nach einem hervorragenden Frühstücksbuffet

auf der Laßnitzhöhe ging es weiter nach Kaindorf

bei Hartberg. Besucht wurde die Firma

Schirnhofer.

Schirnhofer ist der größte private österreichische

Wurst- und Fleischwarenproduzent. Mit

rund 260 Mitarbeitern werden Produkte in hervorragender

Qualität produziert.

Nach einer Betriebsführung und anschließender

Würstelverkostung war das nächste Reiseziel

Graz.

Der in Moosburg aufgewachsene und äußerst

erfolgreiche Geschäftsführer der Grazer Tourismus

GmbH, MMag. Dieter Hardt-Stremayr

empfing uns herzlichst im Grazer Rathaus, informierte

über seine Tätigkeitsbereiche und

wo uns Bgm. Siegfried Nagl mit einem herrlich

steirischen Mittagsbuffet verwöhnte.

Der historisch bedeutende Plenarsaal des Grazer

Rathauses besetzt mit über 100 Moosburger

Abgeordneten. Ein besonderes Erlebnis.

Herr Hardt- Stremayr zeigte uns anschließend

noch geschichtlich bedeutende Plätze der Grazer

Altstadt.

Ein wunderbarer Tag mit vielen schönen Eindrücken

und großer Vorfreude auf den kommenden

Bürgermeisterausflug 2016.

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Moosburg aktuell 5/2015


n 40 Jahre Seniorenbund Moosburg (v. li.): Gemeinderat Heinz Brunner, Bezirksobmann Johann Tauschitz, Obfrau Edeltrude Samitz,

Bürgermeister LAbg. Herbert Gaggl, Landesobmann Carsten Johannsen, Vizebürgermeister Christian Tschuk.

Gratulation zum 40. Geburtstag

Das Jubiläumsjahr der Moosburger Senioren

Der heurige Höhepunkt –

das Jubiläum – 40 Jahre

Seniorenbund Moosburg

Im Jahr 1975 wurde der Verein aus der

Taufe gehoben. Mitentscheidend für die

Gründung war damals schon der Einsatz des leider

schon verstorbenen Gottfried Plieschnegger,

der ja viele Jahre die Geschicke des Vereines

lenkte.

Es wurde im Vorstand beschlossen, das 40-

jährige Jubiläum am 1. August dieses Jahres

mit einer eher schlichten Feier zu begehen. Bei

schönem Wetter wurde im Gastgarten unseres

Vereinslokals Gasthof Tschemernig die Feier

abgehalten.

In seiner Festrede bekundete unser LAbg. Bgm.

Herbert Gaggl, der mit der 1. Vzbgm. Hermine

Kogler gekommen war, seine Verbundenheit mit

der älteren Generation und bedankte sich bei

den Verantwortlichen der Senioren für die geleistete

Arbeit.

Grußworte brachten der Landesobmann des Seniorenbundes

Ing. Carsten Johannsen und der

Bezirksobmann Klagenfurt Land, Johann Tauschitz.

Der Obmann der Tigringer Senioren Gunther

Fraas überbrachte uns die Grüße von seinem

Verein.

Herr Dechant Josef Scharf stellte sich mit einen

netten Geschenk zur Feier ein.

Wir haben uns auch sehr über den Besuch einer

Abordnung der Pensionisten unter dem Obmann

Wolfgang Müller gefreut.

Im gemütlichen Teil gab es Gegrilltes vom

Feinsten, für die musikalische Unterhaltung

sorgten eine junge Dame mit ihren Kollegen auf

der „Steirischen“.

Der Seniorenclub bedankt sich ganz besonders

bei Frau Evelin Tschemernig für die Hilfestellungen,

„ohne Evelin keine Feier“.

Moosburger Senioren auf

Reisen – ein kurzer Rückblick

Zwei besonders schöne Ausflüge (neben einigen

anderen), gestaltet von der Obfrau Edeltrude

Samitz mit den Organisationsreferenten Peter

Leschanz, fanden zur Freude unserer Mitglieder

statt.

Am 15. April der Tagesausflug nach Piran mit

einer Stadtführung und dem Mittagessen im

Restaurant Pavel sowie der bestens besuchte

Muttertagsausflug am 7. Mai wiederum nach

Slowenien. Bled und der Wocheiner See waren

die Reiseziele am Vormittag. Der mitgereiste

Kaplan Mag. Wegscheider hielt für die Mütter

(Großmütter) die Muttertagsandacht in Bohinje.

Nach dem Mittagessen in Naklo führte die

Fahrt nach Begunje zum Gasthof Avsenik. Der

Besuch des Oberkrainer Museums und die

Kaffeejause rundeten den Nachmittag ab.

Empfangen wurden die Reisenden zuhause von

der 1. Vizebürgermeisterin Hermine Kogler,

dem 2. Vzbgm. Christian Tschuk sowie Gemeinderat

Heinz Brunner mit einem netten Blumgruß

im Karolingersaal.

Moosburg aktuell 5/2015 9


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

n Caroline Freithofnig mit ihrer Großfamilie vor der Kirche in Knasweg

n Caroline Freithofnig

Die Familie als Fundament der Wertübermittlung

Was sind Werte überhaupt?

Werte sind jene Vorstellungen, welche in einer

Gesellschaft als wünschenswert erachtet werden.

Sie sind das Fundament einer Gesellschaft

und geben uns Orientierung für das Zusammenleben

mit anderen Menschen. Das heißt, mit

Hilfe der Werte entscheiden wir, was richtig

und falsch ist.

Kinder haben ein Recht auf Erziehung und diese

liegt ausschließlich in der Hand der Eltern. Auch

Werte werden immer von der Familie übermittelt.

Mit Familie meine ich nicht nur Eltern, sondern

auch Geschwister, Großeltern, Tanten, Onkels,

Cousinen und Cousins. Doch wie übermittelt

man Werte? Zuerst ist es wichtig, ein Vorbild

zu sein. Also nicht nur über Werte reden,

sondern sie auch vorleben. Gerade durch den

Umgang mit anderen Generationen werden

Werte und Traditionen, die langsam in Vergessenheit

geraten, erhalten und gemeinsam ausgelebt.

In Bezug auf Weihnachten hat jede Familie ihre

eigene Tradition. Ob man nun ein Lebkuchenhaus

mit Oma bäckt, mit Mama den Weihnachtsbaum

dekoriert oder mit Cousinen, Cousins

oder Geschwistern ein schönes Geschenk

für die anderen Familienmitglieder bastelt. Egal

was man macht. All dies vermittelt den Sinn

von Weihnachten, nämlich Liebe und Zusammenhalt.

Und gerade diese zwei sind ein unerlässlicher

Punkt in Bezug auf Wertübermittlung, denn wie

wir alle wissen, sind Liebe, Zusammenhalt und

auch Vertrauen die Basis jeder erfolgreichen

und glücklichen Beziehung. Schon Johann Wolfgang

von Goethe sagte: „Zwei Dinge sollten

Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und

10

Moosburg aktuell 5/2015

Flügel.“ Wurzeln, damit sie wissen, dass sie immer

ein sicheres Zuhause haben und Flügel, um

ihre eigenen Entscheidungen und Fehler machen

zu können.

Denkt mal nach: Wärt ihr da, wo ihr heute seid,

wenn eure Vergangenheit anders wäre?

Kinder sind Spiegelbilder ihrer Eltern, somit beeinflussen

Eltern jede Entscheidung ihrer Kinder

indirekt.

Ich möchte nur kurz meine Vorstellung von Familie

mit euch teilen: Auch wenn ich nicht das

Glück habe, mit Geschwister aufzuwachsen, so

darf ich doch die Liebe und den Zusammenhalt

einer Großfamilie erfahren und ich muss sagen,

ich würde nichts ändern wollen. Alles, was ich

bis jetzt erleben und erfahren durfte, macht mich

zu dem, was ich bin. Man sagt immer man muss

der Vergangenheit den Rücken zukehren, um in

die Zukunft gehen zu können. Meiner Meinung

nach stimmt das nicht. Denn der Weg in die Zukunft

wird geprägt von der Vergangenheit. Ich

würde kein oftmals etwas chaotisches Weihnachtsfest

mit vorhergehender Hektik, für jeden

das passende Geschenk zu besorgen, keine Geburtstagsfeier

mit den so oft schief gesungenen

Glückwünschen und eigentlich keinen Tag missen

wollen, an dem ich das Glück habe, Zeit mit

meiner Familie zu verbringen. Wenn es auch

manchmal schwierig ist und es Streit gibt, so

weiß ich doch, dass ich mich, wenn es hart auf

hart kommt, immer auf meine Familie verlassen

kann.

Denn Familie ist: wo Leben beginnt

und Liebe niemals endet.

Caroline Freithofnig

Frohe Weihnachten

und ein glückliches neues Jahr wünscht


Frauen bewegen mit ihren

Aktivitäten sehr viel für Moosburg

Beginn Vereinsjahr

2015 mit einen

Backhendlschmaus

am Freudenberg

Der Auftakt für das heurige Vereinsjahr

fand heuer im Gasthaus

Radinger am Freudenberg statt.

Bei einem guten Backhenderl wurde

das Programm für 2015 besprochen.

Fahrten zur Tafel

Österreich zum Roten

Kreuz in Feldkirchen

Seit Anfang des Jahres fahren wir

mit einigen Bewohnern Moosburgs

einmal im Monat (immer am

letzten Samstag) – unter dem

Motto „Verwenden statt verschwenden“

– zur Tafel des Roten

Kreuzes in Feldkirchen. Dort können

die Bewohner Moosburgs

kos tenlos gute Lebensmittel abholen.

SOS Kinderdorf-Fest

2015

Der schon „traditionelle Saftladen“

der Frauenbewegung. Selbstgebackene

Kekse und Lebkuchenherzen

– frisch gepresste Säfte –

damit konnte wieder eine schöne

Summe zugunsten des SOS Kinderdorfes

zur Verfügung gestellt

werden.

n „Young voices“ aus Pörtschach sorgten für Adventstimmung.

Alpenländischer

Adventabend

Einen schönen Ausklang unseres

Vereinsjahres bildete auch heuer

wieder der schon traditionelle Alpenländische

Adventabend. Der

„Kärntner Viergesang“ und „Die

Rosentaler“ sowie unsere „Musikschule

Moosburg“ verzauberten

mit den wunderschönen musikalischen

Darbietungen den besinnlichen

Abend. Mit hausgemachten

n Sonja Weiss, eine

Kämpferin für die

Interessen der Frauen

Keksen, Apfelsaft und Glühmost

konnten die Besucher kulinarisch

verwöhnt werden.

Schön wäre es, wenn dieser kurze

Überblick über unser Vereinsleben

einen Gusto für interessierte Damen

gemacht hat.

Wir freuen uns über jede neue

Frau, die mit uns gemeinsam etwas

für die Frauen und Familien in

unserer Marktgemeinde bewegen

wollen.

Herzlichst, Ihre Sonja Weiss

Vereinsausflug Laibach

und Blumenpark

Arboretum

Am 27. September fand heuer wieder

unser Vereinsausflug statt –

der führte uns in die wunderschöne

Hauptstadt Sloweniens – Laibach

– wo einige interessante Besichtigungen

durchgeführt wurden.

Weiter ging es dann noch in den

wunderschönen Blumenpark in

Kamnik und ein gutes Essen im

traditionellen Gasthof Marinsek in

Naklo bildeten einen netten kulinarischen

Abschluss.

n Vereinsausflug: Frohe Gesichter – gemeinsame Aktivitäten begeistern

Werner Fischer – Fischerhaus Restaurant und Vinothek

Tel. 04272/83 3 15 – Pörtschacherstraße 44 - 9062 Moosburg

fischerhaus.

Restaurant und Vinothek

Moosburg aktuell 5/2015 11


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Michael Tala – ein Freund ist nicht mehr

Einer der bekanntes -

ten Unterhaltungskünstler

Kärntens ist

tot. Sänger, Entertainer,

Moderator und

Schauspieler Michael

Tala verstarb im

72. Lebensjahr.

Der gebürtige Wiener wurde

Anfang der 1980er-Jahre zum

Wahlkärntner.

In der Ortschaft Hohenfeld in

der Marktgemeinde Moosburg

machte er mit Gattin Andrea

das „Landhaus Tala“ zum beliebten

Treffpunkt für Künstler

und Größen der Showbranche.

„Michi Tala war eine Insti -

n Michi Tala fröhlich im Kreise seiner Familie

tu tion. Er war ein lieber Freund

und Wegbegleiter. Das Arnulfsfest

und er sind untrennbar miteinander

verbunden. Mein Mitgefühl

gilt seiner Familie. Die Marktgemeinde

Moosburg wird Michael

stets ein ehrendes Andenken bewahren“,

sagte Bürgermeister

n Michi Tala mit Hubert Sickl

noch beim Arnulfsfest 2015

Herbert Gaggl bei seiner Verabschiedung

am 4. November in

Klagenfurt Annabichl.

„Michi, du wirst uns fehlen!“

n Von der Lesung begeistert (v. l.): 1. Vzbgm. Hermine Kogler, Ex-Europameister

Jo„Tiger“ Bachler, Dr. Sigi Bergmann, Olympiasieger Dr.

Karl Schnabl, Bgm. Herbert Gaggl und 2. Vzbgm. Christian Tschuk

„mobile Kühlzelle“ für Feste und Feierlichkeiten

gibt es bei Gastro Schweigreiter zu mieten.

Firmenchef Erwin Schweig reiter freut sich auf Ihren

Anruf: 04272/83551 oder

Ihre E-Mail: office@schweigreiter.at

12

Moosburg aktuell 5/2015

Dr. Sigi Bergmann – spannende Lesung aus seinem dritten Buch

„Aus dem Notizbuch

eines Sportreporters“

Im Rahmen dieser Lesung schilderte

der Autor Erlebnisse aus seiner

durchaus dramatischen Kindheit

und seiner vielfältigen und

spannenden Zeit als Sportberichterstatter.

Auf humoristische Art und

Weise gelang es ihm sein Publikum

zu unterhalten. Die Lesung dauerte

länger als ursprünglich geplant. Der

beste Beweis, dass sich Autor und

Publikum sehr wohl gefühlt haben.

Unter den Gästen auch der Olympiasieger

im Schisprung Dr. Karl

Schnabel und Ex-Box-Europameister

Jo „Tiger“ Bachler. Sollten sie

die Lesung versäumt haben, können

Sie die mittlerweile dritte Publikation

von Dr. Sigi Bergmann im guten

Buchhandel erwerben, erschienen

im Seifert-Verlag.


Bürgermeister-Schitag: Ein Kampf um

Hundertstel und Sekunden

Es war lustig und spannend.

Das Wetter war ideal. Die Schneeverhältnisse

hervorragend. Beste

Voraussetzungen für den Bürgermeisterschitag

2015 auf der Flattnitz.

Beim Rennen wurde um die

Podiumsplätze gekämpft. Im Gasthaus

zu Mittag fein gespeist und

bei der Siegerehrung war jeder

Sieger. Urkunden und Medaillen

gab es für alle. Pokale für die drei

Erstplatzierten.

Bei der Preisverlosung war es

Eduard Freithofnig zu verdanken,

dass in Hülle und Fülle verlost

werden konnte. Herzlichen Dank

dafür.

Ausgangspunkt wie jedes Jahr war der Bauernhof

der Familie Barbara und Claus Jesse -

nitschnig in Nußberg. Heißer Tee, Reindling und

Krapfen dienten als Stärkung vor dem Aufstieg

der für die Jungen und für die ein bisserl weniger

Jungen leicht zu bewältigen war. Am Freudenberg

schenkte Frau Radinger Tee und Glüh -

wein an uns aus. Manfred Schurian und Eduard

Freithofnig schufen angenehme Lagerfeuer -

atmosphäre. Die Kinder konnten am offenen

Feuer Würstel braten und die Erwachsenen ratschen

und tratschen. Danach ging es mit den

Rodeln wieder zum Ausgangspunkt.

Allen hat es gefallen und wir treffen uns am

22. Jänner 2016, 18 Uhr, wieder. Bis Bald!

n Die stolzen Sieger wurden geehrt.

Mondschein Party

… mit Fackelwanderung auf den Freudenberg

n Fröhliche Fackelträger beim Aufstieg auf den Freudenberg.

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Gewerbe- und Industriemüllbereich. Professionalität und kostengünstige Lösungen

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Moosburg aktuell 5/2015 13


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WIR WÜNSCHEN ALLEN UNSEREN MITGLIEDERN,

FREUNDEN UND GÄSTEN UNSERER ANLAGEN

ein erholsames Weihnachtsfest

und

viel Erfolg im neuen Jahr!

FROHE WEIHNACHTEN wünscht

das Team von

Zimmerei u. Sägewerk

MAX

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Telefon 0 42 72 / 83 0 75

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Allen Kunden und Freunden

Frohe Weihnachten und

ein gesundes Jahr 2016

14

Moosburg aktuell 5/2015


Ein Auszug aus der

Arbeit im Landtag

Moosburg aktuell 5/2015 15


Der Genusstreffpunkt beim Arnulfsfest – das

Bürgermeister-Cafè

Dem Team rund um Bürgermeister Herbert Gaggl war

es auch beim 29. Kaiser Arnulfsfest wieder ein großes

Anliegen, einen Ort der Ruhe und der Entspannung zu

schaffen.

Liebenswerter Weise hat uns das Ehepaar Marinitsch wieder ihr Café

dafür zur Verfügung gestellt. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank

dafür. Es konnten sehr viele zufriedene Gäste bei Kaffee, Mehlspeisen

und mehr das bunte Treiben sowie den Festzug bestaunen. Wir bedanken

uns herzlichst für Ihren Besuch und freuen uns auf ein Wiedersehen bei

der einen oder anderen Veranstaltung.

„Ich bin stolz auf mein tolles Team“ sagt Bgm. Herbert Gaggl.

Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Der Organisator Vzbgm. Christian Tschuk mit

Bgm. Herbert Gaggl und Gabi Schurian

n Fröhliche Kinder am Festwagen der Tigringer Jäger

Moosburger Erntedankfest

Ein wichtiger Tag, der Tag des Erntedankes.

Für alle Menschen dieser Erde. Ohne Nahrung,

kein Leben, keine Existenz. Dies sollten wir uns

alle immer wieder vor Augen halten. Es ist

nicht selbstverständlich, dass wir wann und wo

wir wollen und vor allem was wir wollen, einkaufen

können. Demütig und ehrfürchtig sollen

wir sein. Unsere Landwirte und Bauern unterstützen

als Konsumenten wie auch als Vertreter

des öffentlichen Lebens.

Herrn Mag. Dechant Scharf ein herzliches

„Vergelt’s Gott“ für den feierlichen Erntedankgottesdienst

und die Segnung der Erntedankkrone

und der Landjugendortsgruppe Moosburg

herzlichen Dank für die Organisation des Festzuges

und des gesamten kulinarischen und musikalischen

Rahmenprogramms.

16

Moosburg aktuell 5/2015

n Obfrau GR Denise Hinteregger mit der Trachtengruppe Tigring


Steuertipps zum Jahresende

Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Hinsichtlich des bevorstehenden

Jahreswechsels möchten

wir Ihnen beispielhaft einige

steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten

für Unternehmer

vor dem Jahresende 2015

aufzeigen sowie auch über einige

geplante Änderungen

durch die Steuerreform 2015/

2016 informieren.

Gewinnverlagerung

bei Einnahmen-

Ausgaben-Rechnern

Bei EA-Rechnern gilt das Zufluss-

Abfluss-Prinzip und sind daher nur

Zahlungen erfolgswirksam.

Für regelmäßige Einnahmen und

Ausgaben (z. B Löhne, Mieten,

Versicherungsprämien, Zinsen) ist

die 15-tägige Zurechnungsfrist

nach dem 31.12.2015 zu beachten.

Gewinnfreibetrag

Der Gewinnfreibetrag kann von

natürlichen Personen mit betrieb -

lichen Einkünften steuerlich geltend

gemacht werden. Dieser besteht

aus dem Grundfreibetrag und

dem investitionsbedingten Gewinnfreibetrag.

Findet keine Inves -

tition statt, steht ein Grundfreibetrag

von 13 % bis zu einem Gewinn

von € 30.000,00 (max. €

3.900,00) zu.

Bei Übersteigen des Gewinnes von

€ 30.000,00 kommt ein investitionsbedingter

Freibetrag hinzu.

Umsatzgrenze für

umsatzsteuerliche

Kleinunternehmer

Die Umsatzgrenze für Kleinunternehmer

ist € 30.000,00 (netto). Ist

die Grenze kurz vor Jahresende

fast aufgebraucht, kann es sinnvoll

sein, den Zufluss ins Folgejahr

zu verschieben, sofern dies möglich

ist, um den Status als Kleinunternehmer

beizubehalten. Innerhalb

von 5 Jahren kann die Umsatzgrenze

einmalig um 15 %

überschritten werden.

n Dr. Andreas Breschan

Weitere Neuerungen und Informationen

rund um die

Steuerreform 2015/2016 erhalten

Sie direkt in unserer

Kanzlei oder auch auf unserer

Homepage

www.breschan.com

n Blick auf die „Fortschritt“-Wohnanlage in Tigring – harmonisch eingebunden in die Landschaft

Schöner wohnen mit „Fortschritt“!

Kreativ, innovativ einfach „fortschrittlich“ – nach

diesen Kriterien errichtet die gemeinnützige

Wohnungsgenossenschaft „FORTSCHRITT“ ihre

Projekte.

Auch die Marktgemeinde Moosburg hat davon

schon profitiert. Schöne, praktische Anlagen in

bes ter Lage, in denen sich Jung und Alt wohlfühlt,

wurden in unserer Gemeinde gebaut.

18

Moosburg aktuell 5/2015


n Das fröhliche Team mit 1. Vizebürgermeisterin Hermine Kogler und 2. Vizebürgermeister Christian Tschuk.

Moosburg den richtigen Rahmen geben

Das war das Motto des diesjährigen Tatort-Jugend-Wettbewerbs der Landjugend Moosburg.

Dieser bundesweit ausgeschriebene Wettbewerb

der Landjugend-Organisationen wird

schon seit Jahren rund um Landjugend-Ortsgruppenobmann

Marvin Mogart und seinem

Team in Moosburg mit Begeisterung wahrgenommen.

Die Marktgemeinde Moosburg überlegt

sich ein konkretes Aufgabenprofil und die

Landjugendgruppe führt dieses dann aus. Das

Motto für 2015 „Moosburg den richtigen Rahmen

geben“. Es passiert so viel Positives in

Moosburg und jede unserer Bürgerinnen und jeder

unserer Bürger ist etwas ganz Besonderes.

Moosburg wird als ganz besonders lebenswerte

Gemeinde wahrgenommen. Es haben sich die

Menschen, die hier leben, diesen einen besonderen

Rahmen verdient.

Und nun steht er am Kirchplatz, zum Ansehen,

zum Durchsehen, zum Davor- oder Dahinter-

Stellen, oder für eine Fotoerinnerung. Hingehen,

ansehen, ausprobieren.

Ein großes Dankeschön an die gesamte Moosburger

Landjugendgruppe. Ihr habt das wieder

wunderbar gemacht.

Wir lassen Sie nicht

im Regen stehen!

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Moosburg aktuell 5/2015 19


SCHMÖLZER

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Schmölzer Bau ist ein

bodenständiges

Bauunternehmen

in der Marktgemeinde

Moosburg.

Aufgrund unserer Möglichkeiten

sind wir in der Lage, vielseitige

Bauarbeiten zu erledigen.

Neben Pflasterungen, Arbeiten

an Außenanlagen, Natursteinverlegungen,

Abbruch und Umbauarbeiten

und Vollwärmeschutzarbeiten

sind wir

auch in der Lage Rohbauten

zu errichten.

Dabei gehen wir ganz

besonders auf Kundenwünsche

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Das sind Hilfestellungen

bei Planungen, Einreichungen

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was den Bauherrn Erleichterungen

beim Hausbau bringt.


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Wir wünschen allen

Moosburger Bürgern

ein schönes

Weihnachtsfest

und alles Gute

für 2016!


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

65 Jahre MGV Bärndorf, 30 Jahre Obmann Gemeinderat Eckart Schwarzfurtner

Ein Chor, ein besonderes Jahr

Schlosskonzert

Das „kleine“ Jubiläumsjahr des MGV Bärndorf

ist am 23. Oktober 2015 mit einem stimmungsvollen

Liederabend im Schloss Moosburg zu Ende

gegangen. Im würdigen Rahmen des bis auf

den letzten Platz gefüllten Rittersaales genossen

die Zuhörer die von Chorleiter Martin Sa -

dounik mit viel Gespür ausgewählten und von

den Sängern mit Gefühl und Begeisterung dargebrachten

Lieder. Ein bestens gelauntes Publikum

konnte den von Sprecher Josef Tschemernig

humorig vorgetragenen Gedichten (die aus

der Feder von Ernst F. Borst entstammen) und

den Darbietungen der Sängerfreunde St. Martin/Ponfeld

sowie des Saxophon Quartetts „Ohne

Namen“ lauschen.

Obmann Eckart Schwarzfurtner wurde für seine

langjährige, vorbildliche Tätigkeit ausgezeichnet.

Er erhielt für sein nunmehr 30-jähriges Wirken

als Obmann des Klangkörpers seitens des

Kärntner Sängerbundes die höchste Ehrung für

Verdienste um Heimat und Lied, die „Goldene

Ehrenmedaille“ verliehen.

Eckart übernahm im Jahre 1985 die Obmannschaft

und hat in seiner 30-jährigen Tätigkeit

viele Akzente für den Verein gesetzt. Wir gratulieren

und bedanken uns für die vorbildliche

Tätigkeit! Sehr erfreulich ist auch die Tatsache,

dass wir vier Neuzugänge zu verzeichnen haben,

die bei unserem Konzert die Feuertaufe bestens

bestanden haben.

Bereits eine Woche zuvor hatte der MGV Bärndorf

im Rahmen der „Etwas anderen Kärntner

Heimatshow“ die Gelegenheit genutzt, um vor

ca. 2.000 Besuchern in der Messehalle 4 als Gastchor

aufzutreten und gemeinsam mit der Kultband

„Matakustix“ das Lied „Stadt im Süden“

sowie den „Stotterer“ zum Besten zu geben.

Auch das war einer der Höhepunkte des Klangkörpers

im 65. Bestandsjahr.

n Ehrung für den MGV Bärndorf: GR Eckart Schwarzfurtner, Gauobmann Glantschnig und

Jakob Schaffer

schwingen. Ein großes Dankeschön nochmals an

alle Helfer sowie unsere Frauen und Partnerinnen

für die tolle Unterstützung.

Ehrungen – Wiegenfeste

Einen besonderen Anlass gab es am 10. April,

als unser Gründungs- und Ehrenmitglied Hans

Schwarzfurtner sein 90stes Wiegenfest feierte.

Fast alle Sänger und eine große Gratulantenschar

waren erschienen, um unseren Hans, der

rüstig wie eh und je ist, hochleben zu lassen.

Chorintern gab es weiters runde Geburtstage

von Heinz Rauter und Martin Tscherne zu feiern.

Unser Organisationstalent Max Nestelbacher

hat mit sportlicher Bravour seinen 75er absolviert.

Wer mit Max die Berge erklimmt oder je

Gelegenheit hatte, mit ihm einen Segeltörn an

der Adria zu absolvieren, kann noch lange von

seinen Erinnerungen zehren.

Ausflug nach Tirol

Einen Ausflug der besonderen Art absolvierten

die Bärndorfer Sänger im Juli.

Über Vermittlung des Tiroler Sängerbundes folgten

wir der Einladung des Gemischten Chores

Alp bach und konnten uns im Tiroler Dorf, welches

auch unter der Bezeichnung „Denkwerkstatt“

(Europäisches Forum Alpbach) bestens

bekannt ist, als Botschafter des Kärntnerliedes

präsentieren.

Zum Abschluss dürfen wir uns nochmals bei unseren

Freunden, Fans, Sponsoren und Helfern

bedanken. Wir wünschen allen eine friedvolle

Weihnachtszeit und ein gesundes neues Jahr

2016!

Gemeinderat Eckart Schwarzfurtner,

Obmann

Alfred Waltritsch, Schriftführer

Sängerfest beim „Komp“

Zum bereits 23. Sängerfest am Bauernhof konnte

Eckart Schwarzfurtner die zahlreich erschienenen

Gäste auf seinem blumengeschmückten

Anwesen begrüßen. Sprecher Horst Pollak führ -

te souverän durch das Programm. Die Zuhörer

wurden von der Singgemeinschaft Krumpendorf,

dem Männervokal Greif (aus Greifenburg) und

den Stimmen der Polizei Klagenfurt verwöhnt

und konnten anschließend ihr Tanzbein zu den

Klängen des „Original Kärntnerland Trio“

22

Moosburg aktuell 5/2015


n Fasching in Tuderschitz: Die große Narrenschar angeführt vom

Clown.

n Einweihung des Rüsthauses Bgm. Herbert Gaggl, OLM Bernhard

Gräßl und GFK OBI Thomas Duss

Tuderschitz – ein Ort der Begegnungen

Der sonnig gelegene Ortsteil Tuderschitz

hat sich in den letzten

Jahren zu einem Ort mit vielen Veranstaltungen

entwickelt.

Kindermaskenball

Ein Fixpunkt für alle Kinder ist wohl der Kindermaskenball

ausgehend vom Sportplatz hin zum

Restaurant Karawankenblick angeführt vom

Clown Mag. Erfried Feichter. Der Clown, viele

Krapfen und kreative Spielideen begeisterten

wie immer die zahlreichen Kinder. Herzlichen

Dank an die gesamte Familie Feichter für die

hervorragend und liebevoll organisierte Kinderfaschingsveranstaltung.

Einweihung des Rüsthauses

Der Neubau des schönen, funktionellen Rüsthauses

unserer Löschgruppe fand heuer durch

die Einweihung des Hauses durch Dechant

Mag. Josef Scharf seinen Abschluss.

LAbg. Bgm. Herbert Gaggl bedankte sich bei

den Kameraden und vor allem bei Karl Feichter

für die geleistete Arbeit. So funktioniert Gemeinschaft.

Fußball „National und International“

Die „Tuderschitzer Arena“ ist das beste Beispiel

von gelebter Kameradschaft und Zusammenhalt

von Sportbegeisterten.

Der 1. FC Karawankenblick ist Veranstalter und

Gastgeber für Turniere von Amateurmannschaften

aber auch für Spiele mit Gästen aus dem

Ausland.

n FC Karawankenblick: das Team mit Präsident Reinhard Feichter

n 1. FC Karawankenblick mit Gästen aus Pula

Moosburg aktuell 5/2015 23


24

Moosburg aktuell 5/2015

Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Kreuzjakl „PEPE“ – 93 Jahre

voller Leben und Erinnerungen!

Sehr oft bin ich an vielen Ufern unserer

Meere gesessen und habe

den Wellen bei ihrem Wechselspiel

zugesehen. Dabei durfte ich erkennen,

dass nichts ewigen Bestand

hat. Jede stürmische Welle bricht

in sich zusammen und auch die

vermeintliche Ruhe der glatten See

dauert nicht ewig.

So verlaufen auch unsere Leben

als Teil dieses großen Ganzen in

Wellenform des immerwährenden

Wachsen und Vergehen.

Heute darf ich über ein Moosburger Original

berichten, das wie kaum ein anderer über

dieses Phänomen berichten kann. Unverwechselbar,

teils sehr emotional durchschritt er neun

Jahrzehnte Zeitgeschichte.

Seine Erzählungen sind authentisch und fesselten

meine Aufmerksamkeit für Stunden.

Josef „Pepe“ Jaritz wurde am 30. Mai 1921 geboren,

sein Vater starb schon vor seiner Geburt

und der Besitz „Kreuzwirt an der Tratte“, wie er

einst hieß, sollte auf seine Großmutter zurückfallen.

Diese hat aber notariell festgelegt, dass

der Besitz dem rechtmäßigen Erben zu seinem

23. Geburtstag übereignet wird.

So war „Pepe“ schon vor seiner Geburt Besitzer

des Anwesens Kreuzjakl. Er hat seinen Vater nie

kennengelernt, da dieser an einem Magendurchbruch

starb. Die Fahrt über die Schotterstraße,

in einem mit Heu notdürftig gepolsterten

Leiterwagen, auf den Weg ins Krankenhaus

nach Klagenfurt überlebte er nicht.

So musste „Pepe“ schon von Geburt auf, mit der

Hypothek vaterlos zu sein, seinen Weg durch

das Lebenslabyrinth suchen. Die Mutter, geborene

Bezdek, hat dann als „Vorhauserin“ den

Betrieb für ihn geführt. Es durfte nichts verkauft

werden, was den Besitz schmälert, lediglich der

Fruchtgenuss durfte verwendet werden.

Nach der ersten Klasse übersiedelte die Volksschule

wegen Platzmangels vom alten Schulhaus

ins Schloss Moosburg, was den Vorteil

brachte, in die „Hochschule“ zu gehen. Es gab 3

Klassenräume mit bis zu 90 Kindern pro Lehrer,

der im Abteilungsunterricht den 6-14-jährigen

Wissen und Werte vermittelte.

Im Winter kamen die Kinder halb erfroren mit zu

n Der „Pepe“ – neun ereignisreiche

Jahrzehnte

Eisklumpen erstarrten Strümpfen und Hosen in

die Schule. Viele hatten nur „Holzzockel“ als

Schuhe und sehr oft trocknete die Kleidung nicht

bis zum Ende des Unterrichts. Die Gemeinde

sorgte für genügend Brennholz, um die steinernen

Klassenzimmer einigermaßen zu erwärmen.

Sobald es die Witterung zulies, ging man bis tief

in den Herbst hinein paarfuß, denn ordentliche

Schuhe waren ein absoluter Luxusartikel.

Die kleine Landwirtschaft brauchte alle Hände,

sodass „Pepe“ schon sehr früh Verantwortung

tragen musste. 3 Kühe und die kärglichen Einnahmen

des Gasthauses ließen ein Leben mit

viel Arbeit aber ohne Hunger zu.

Nach Vollendung der Schulzeit und der schweren

Arbeit im Gasthof und der Landwirtschaft

mit Mutter und Onkel, hatte er das Glück nicht

sofort in den Krieg zu müssen.

Er wurde zurückgestellt und arbeitete im Holzschlag

der Holzindustrie Lerchbaumer, die unter

anderem Baracken herstellte.

Auf Grund der Ausweitungen des Krieges und

des enormen Menschen- und Materialverschleißes

im Russlandkrieg mussten dann alle

verfügbaren Männer in den Krieg. „Pepe“ rückte

dann mit 20 Jahren im Juni 1941 nach Augsburg

ein. Nach kurzer Ausbildung ging es zu einer

Luftwaffeneinheit nach Pilsen.

Während der Funkerausbildung erlernte er erstmals

die lateinische Schrift, die damals die Kurrentschrift

ablöste.

Nach kurzer Einschulung für den Flugzeugerkennungsdienst

ging es nach Frankreich an die Kanalküste,

wo mit der Invasion der Alliierten gerechnet

wurde. Die Erkennung der Feindflugzeuge

erfolgte auf Grund der unterschiedlichen

Fluggeräusche und Sichtbeobachtung bei klarem

Wetter.

Mittels Funk wurden die Flugrichtung, Maschinenanzahl

und Flugzeugtyp an die vorgelagerten

Truppen gemeldet.

Das französische Gastspiel dauerte aber nur

kurz, da seine Einheit in die Nähe von Stalingrad

verlegt wurde. Vom Sommer 1941 bis zu seiner

n Winter 1941, rechts im Bild: „Pepe“ Jaritz im Beobachtungsgraben in der Nähe von

Stalingrad


glücklichen Rettung im Jahre 1943

war seine Einheit für die Erkennung

der russischen Flugzeuge und

zur Unterstützung der deutschen

Luftwaffe zuständig. Durch Zufall

hatte er auch Funkkontakt zur Fliegerstaffel

von Balthasar Nusser,

dem späteren Gemischtwarenhändler

von Moosburg.

Schon am zweiten Tag wurde ihr

Funkwagen von einer Bombe zerfetzt

und nur der Zufall, dass er

sich im Graben befand, ließ ihn

überleben. In dieser steppenartigen,

flachen Umgebung nahe der

Wolga wurden dann die deutschen

Truppen von den Russen eingekesselt.

Die Ernährung bestand meist

aus einem kleinen Brotstück und

einer dünnen Suppe.

Wanzen sowie Kopf-und Filzläuse

wurden zu einer ständigen Plage.

Der andauernde Beschuss mit den

„Stalinorgeln“ war unerträglich.

Auch aus kleinen Flugzeugen, genannt

die „Nähmaschinen“, im extremen

Tiefflug von Frauen geflogen,

wurden kleine Bomben von

Hand abgeworfen.

Die Russen versuchten, unterstützt

durch riesige Lautsprecher vom

anderen Ufer der Wolga aus, die

Moral der deutschen Truppen zu

zersetzen. Man versprach ihnen

die schönsten Frauen und genügend

Essen, wenn sie überlaufen

würden. Auch durch den Abwurf

von Flugzetteln versuchte man den

Widerstand zu brechen.

„Pepe“ hat ein Original mitgebracht.

Wäre er damit erwischt

worden, so hätte das sein Todesurteil

bedeutet.

n „JU 52“ – Hilfe aus der Luft

Anfang Jänner 1943 kam ein überraschender

Funkspruch, dass je

ein Mann aus allen Einheiten sofort

abgestellt werden musste. Ein

junger westfälischer Offizier, der

„Pepe“ nicht leiden konnte, hat ihn

ausgesucht.

Diesem Umstand verdankt

„Pepe“ sein Leben, da er sofort zu

einem Feldflughafen gebracht

wurde und mit einer der letzten

Flüge, Anfang Jänner 1943, lebend

aus Stalingrad herauskam, da man

sagte, dass er Geheimnisträger

sei. Das Flugzeug startete in der

Nacht und versuchte, durch vielfaches

Kreisen Höhe zu gewinnen.

Unter Beschuss und im Lichtkegel

der starken Scheinwerfer gelang

es den Piloten die russische Linie

zu überfliegen und heil in der

Ukraine zu landen.

Im Zuge einer Austauschversetzung

kam er zurück nach Deutschland.

Nach Stationen in Hildesheim

und Rheims in Frankreich

wurde seine Einheit der SS unterstellt.

An der Ostsee wurden sie

neu eingekleidet und in die

Tschechei zur Infanterieausbildung

überstellt. Aufgrund seiner angeschlagenen

Gesundheit hat ihn

sein Kompanieführer als Putzer

seiner Räume eingeteilt.

Schon bald ging es für ein Jahr

nach Hamburg zum Wachpersonal

eines KZs. Im Frühjahr 1945 wurde

er mit 1000 Häftlingen nach Dänemark

geschickt, von wo diese dann

ohne Bewachung nach Schweden

gelangen konnten.

In diesen wenigen Tagen des

Transports war der Krieg zu Ende

n Viele Postkarten und Briefe seiner Mutter brachten Abwechslung

und Informationen aus der Heimat.

gegangen und „Pepe“ wäre wohl

als Aufseher von den Befreiern

und den Insassen getötet worden.

So rettete ihm die Abwesenheit

vermutlich das Leben. Einige Stunden

bevor er auf der Rückfahrt die

dänisch-deutsche Grenze überquerte,

wurde diese von den Alliierten

geschlossen und der Krieg

ging an diesem Frontabschnitt zu

Ende.

Einige Zeit verbrachte er bei Bauern

in der Nähe von Hamburg und hatte

das Glück, nur kurz in Gefangenschaft

zu geraten und danach ins

Lager Kapfenberg zu kommen. Er

tauschte seinen SS-Rock aus, vernichtete

die Papiere, damit er nicht

als SS-Mitglied erkannt wurde.

Auf der Fahrt Richtung Kapfenberg

hielt der Zug in Salzburg an, was

„Pepe“ dazu nutzte, seinen Rucksack

bei einer Familie zu deponieren.

Auf der Heimfahrt von Kapfenberg

holte er diesen wieder ab, so

konnte er viele Dokumente nach

Hause bringen. Felix Assaloni, den

jungen Freund aus der Nachbarschaft,

traf er zufällig in einem Lager

in Deutschland und beide wurden

gleichzeitig in Kapfenberg

entlassen.

Im Oktober 1945 kam „Pepe“ dann

ausgezehrt und voller schrecklicher

Erinnerungen zurück nach

Moosburg.

Nach dem Krieg hatten die Engländer

rund um den Kreuzjakl-Hof ein

Lager, tausende Sudetendeutsche

warteten hier in Moosburg auf ihr

Schicksal.

Auf dem heutigen Holzlagerplatz

der Firma Sereinig standen große

Zelte für Küche und Bäckerei.

Unterhalb des Anwesens Sickl vlg.

Damele in St. Peter wurde eine

Bühne aufgebaut und ein Völkergemisch

aus Engländern und Deutschen

aus unterschiedlichen Ländern

spielte dort Theater und musizierte.

Der Gegenhang war die Tribüne,

auf der sich Menschen aus Nah

und Fern einfanden.

So versuchte man mit einfachen

Mitteln so etwas wie Normalität

zu schaffen.

24 Besitzer gab es beim Kreuzjakl,

der Name Jaritz ist sehr lange

nachweisbar.

„Pepe“ kannte seine spätere Frau

Steffi schon aus seiner Jugend,

war er doch sehr oft bei ihrem

Queder-Bruder zu Besuch. Sie war

ja so zu sagen das „Nachbardirndl“

und in Rufweite vom Kreuz -

jakl zu Hause, das „Brenntln“ hatte

ab nun Saison.

Am 12. April 2016 werden es 69

Jahre Ehe sein, der 2 Töchter, 3

Enkel und 5 Urenkel entstammen.

Seine Frau sagte: „Wenn wir nicht

aufgepasst hätten und enthaltsam

gewesen wären, so wäre ich mindestens

10 Mal Mutter geworden!“

Mit Bruno Bohinz, dem ehemali-

Moosburg aktuell 5/2015 25


gen Moosburger KPÖ-Vizebürgermeister,

konnte er 1955 für drei

Wochen die Schauplätze seiner

verlorenen Jugend in Russland mit

dem Zug und Schiff bereisen. So

ging es auf den Flüsse Don, Wolga

und Moskwa bis Moskau.

Russland war zu diesem Zeitpunkt

sehr arm und er hätte seine Bekleidung

x-Mal verkaufen oder

eintauschen können. Fotografieren

war streng verboten und jeder

Schritt wurde streng bewacht,

auch ein direkter Kontakt mit der

Bevölkerung war unerlaubt.

Mit seiner Frau und später mit

Tochter Annelie bewirtschaftet

„Pepe“ nun schon seit vielen Jahrzehnten

den weit über Moosburg

hinaus bekannten Einkehr-Gasthof.

Zehntausende Gäste verließen

durch Speis und Trank gestärkt,

sowie mit vielen Erinnerungen

reicher das Gasthaus und den

mit so viel Liebe und Ideen gestalteten

Gastgarten.

Legendär auch der Anfang September

stattfindende „Kreuzjakl

Kirchtag“ mit „Steffis-Klachlsuppe“

und anderen wohlschmeckenden

Gerichten. Auf der alten Naturkegelbahn

wurde so mancher

Besitz verspielt und der Tanzboden

hat bei flotter Musik sicher viele

Paare zusammengebracht. Von

n Dieses Dokument, ausgestellt von der englischen Besatzung,

dokumentiert die glückliche Rückkehr.

den unvermeidlichen Raufereien

bei solchen Anlässen erzählt man

sich noch heute lebhaft.

Vom Bettler bis zur Milliadärin

werden alle als Gast behandelt

und manchmal steuert „Pepe“ die

Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Eine oder andere Anekdote aus

seinem ereignisreichen Leben bei,

wenn auch seine Ohren so manches

nicht mehr recht hören wollen.

Annelie ist die geborene Wirtin,

mit viel Herz und ihrem unverwechselbaren

Charme empfängt

und bewirtet sie Gäste aus Nah

und Fern.

Legendär auch seine Ausfahrten

mit dem uralten Unimog gemeinsam

mit seinem viel zu früh verstorbenen

Freund „Pepe“ Kömetter.

So manch alte Maschinen haben

sie ersteigert und in hunderten

Arbeitsstunden zu neuem Leben

erweckt.

Ich denke, dass Enkelin Gabi das

Kreuzjakl-Erbe ganz im Sinne von

Oma, Opa und Mutter weiterführen

wird.

Beim Vorbeifahren können wir

„Pepe“ fast täglich beim Pflegen

des Platzes beobachten. Gartenschlauch

und neuerdings der Laubbläser

sind seine treuen Gefährten.

Ist doch die Arbeit und das „gebraucht

werden“ jene Energie, die

Struktur, Abwechslung und Erfüllung

in unser Leben bringt.

Ich denke, dass diese Einstellung

in Kombination mit Liebe zu allem

die Basis und innere Kraft für ein

erfülltes Leben ist.

Wir dürfen unserem „Kreuzjakl Pepe“

noch viel Gesundheit und weiterhin

so viel Freude an der Arbeit

wünschen.

So werde ich sicher über PEPEs

Hunderter berichten dürfen.

Gemeinderat Hubert Sickl

26

Moosburg aktuell 5/2015


n Kärntner Landesmeisterschaft: Stolze Sieger mit Landesobmann Andreas Muschet, Vizebürger -

meister Christian Tschuk und Bgm. Herbert Gaggl

n Herbert Scheiber, die treibende

Kraft, ein souveräner

Obmann

Das Hundesport- und Ausbildungszentrum

Moosburg-Tigring hat Spitzenplatz in Kärnten

Bereits zum dritten Mal

wurde das Hundesportund

Ausbildungszentrum

Moosburg-Tigring

mit der Ausrichtung der

Kärntner Landesmeis -

terschaft beauftragt.

Das Team um Herbert Scheiber

hat auch diesmal wieder ganze Arbeit

geleistet und die Meisterschaft

an zwei Tagen hervorragend

abgewickelt.

Bei der Siegerehrung, die LAbg.

Bürgermeister Herbert Gaggl gemeinsam

mit seinem Vizebürgermeister

Chris tian Tschuk

und Gemeinderat Heinz Brunner

vornahm, gab es für die Sieger viel

Applaus und schöne Preise.

Bürgermeister Herbert Gaggl bedankte

sich bei den Organisatoren

SWIETELSKY

Bauges. mbh.

Gewerbestraße 6

9560 Feldkirchen

für ihr unermüdliches Wirken und

bei den Teilnehmern, die ja aus

ganz Kärnten gekommen waren,

für die Leis tungen mit ihren Vierbeinern.

Gemeinderat Heinz Brunner

Telefon 04276/2195

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Über Ihre geschätzte Anfrage würden wir uns freuen!

Moosburg aktuell 5/2015 27


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Geballte Kraft für Moosburg – Das

LAbg. Herbert Gaggl

Bürgermeister

Referat: V

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Straßen und Wege, Bildungscampus,

Kaiser Arnulf

Sportzentrum, Partnerschaften,

örtliche Veranstaltungspolizei,

Gemeindewohnhäuser, Finanzen,

Jagdvergabe, Wasserverund

Abwasserentsorgung

Bürgermeister

Gemeindevorstand

11 Gemeinderäte, 11 Ersatzgemeinderäte

und das gesamte Team arbeiten für unsere

Gemeinde

Das

bedankt sich bei den Moosburgerinnen und

Moosburger herzlichst für das Vertrauen.

Wir werden uns voll und ganz für Ihre

Interessen in der Gemeinde einsetzen!

Hermine Kogler

1.Vizebürgermeisterin

Referat: I

Ortsbildpflege, Energie,

e5-Gemeinde, Tourismus,

Land- u. Forstwirtschaft

Sozialwesen, Spielplätze

Christian Tschuk

2. Vizebürgermeister

Referat: II

Allgemeine Kunst- und Kultur -

pflege, Angelegenheiten der

Ortsmusikschule, der Jugend,

Sport- und Familienangelegenheiten.

Ersatzgemeinderäte

n Christian Moser-Huber

n Sonja Weiss

n Johannes Dionisio

28

n Max Sereinig

n Georg Fister

n Madeleine Walter

Moosburg aktuell 5/2015

n Anna Dullnig

n Freithofnig Eduard

n Christian Schurian

n Gertrude Biedermann

n Johann Kandut


Team Herbert Gaggl bereit für die nächsten 6 Jahre

Gemeinderäte

Hubert Sickl

Heinz Brunner

Eckart Schwarzfurtner

Denise Hinteregger

Gemeinderat/Fraktionsobmann

Obmann Ausschuss für Familienund

Zukunftsentwicklung

Kontrollausschuss

Gemeinderat

Ausschuss für Kontrolle und

Gebarung

Gemeinderat

Ausschuss für Angelegenheiten

der Land- und Forstwirtschaft und

Umwelt

Gemeinderätin

Ausschuss für Zukunftsentwicklung

und Familie

Astrid Brunner

Gemeinderätin

Ausschuss für Zukunftsentwicklung

und Familie

Mag. Ferdinand

Mossegger

Gemeinderat

Ausschuss für Kontrolle und

Gebarung

Ing. Manfred Schurian

Gemeinderat

Ausschuss für Angelegenheiten

der Land- und Forstwirtschaft und

Umwelt

Josef Straßonig

Gemeinderat

Ausschuss für Angelegenheiten

der Land- und Forstwirtschaft und

Umwelt

Moosburg aktuell 5/2015 29


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Unsere 3 neuen im Gemeinderat

Denise Hinteregger –

Gemeinderätin

Liste Gaggl – ÖVP Moosburg

Nach

den

ersten

Monaten

im

Amt als

Gemeinderätin

sind für

mich

die bereits

erlebten

Eindrücke erwähnenswert. Im Rahmen

der Gemeinderatssitzungen wird viel

diskutiert, Meinungen anderer Fraktionen

werden angehört, hinterfragt und Verständnisfragen

werden aufgeklärt. Immer

wieder werden Themen von Gemeinderatssitzungen

in den diversen Ausschüssen

gesammelt, diskutiert und überprüft, bis

sie schließlich im Gemeinderat behandelt

werden können. Um ein produktives und

effizientes Ergebnis für die Bürger und

Bürgerinnen der Marktgemeinde Moosburg

erzielen zu können, bedarf es an

konstruktiver Zusammenarbeit aller Fraktionen,

das darf man als Gemeinderat bzw.

Gemeinderätin nie vergessen. Denn nur

gemeinsam kann man etwas bewirken,

verändern und schaffen. Ja, bisweilen

macht sich Zufriedenheit bei mir breit und

ich verlasse immer wieder das Gemeindezentrum

mit dem Gefühl, dass sich der

Einsatz auszahlt.

Eure

Gemeinderätin Denise Hinteregger

Stolz auf

Mag. iur. Ferdinand

Mossegger –

Gemeinderat

Liste Gaggl – ÖVP Moosburg

Liebe Moosburgerinnen und

Moosburger!

Zu meiner

großen

Freude

wurde

ich 2015

in den

Gemeinderat

der

Marktgemeinde

Moosburg gewählt. Als gelernter Jurist,

Meister der Landwirtschaft und selbstständiger

Unternehmer bin ich auch ein zutiefst

politischer Mensch. Ich lebe in der Überzeugung,

dass nur aktives Handeln Veränderung

bewirken kann. Aufgrund meiner Erziehung,

meiner beruflichen Erfahrung und

meiner christlichen Werthaltung liegen mir

die Familie, die Wirtschaft und die Umwelt

besonders am Herzen. Ich werde mein Wissen

und mein Engagement in der Arbeit im

Gemeinderat und im Ausschuss für die

Kontrolle der Gebarung der Gemeinde einbringen,

um meinen kleinen Teil unserer

Gemeinschaft zu leisten. Die bisherige Arbeit

in der e5-Gruppe für Umweltinitiativen

in der Gemeinde setze ich gerne fort, mit

dem Schwerpunkt Mobilität, den ich in den

nächsten Jahren forcieren möchte, da in

unserer modernen Welt Mobilität die

Grundlage schafft für eine Vernetzung der

Gemeinde in der Region, für Wachstum und

für das Wohlbefinden der Menschen vor

Ort.

Ich freue mich auf eine sinnvolle und kooperative

Arbeit mit politischen Kolleginnen

und Kollegen, Mitarbeiter/-innen im

Gemeindedienst und hoffentlich viele Gespräche

und Aktivitäten mit Ihnen – meiner

Gemeinde in Person jedes und jeder Einzelnen

zum Wohl unserer Gemeinschaft.

Herzlichst „Grüß Gott!“

Gemeinderat Ferdinand Mossegger

Stolz auf

Astrid Brunner –

Gemeinderätin

Liste Gaggl – ÖVP Moosburg

Als gebürtige

Mölltalerin

lebe

ich nun

schon

fast 30

Jahre in

Hohenfeld

bei

Moosburg.

Gemeinsam

mit meinem Mann Leo und unseren

Sohn Bernhard bewirtschaften wir einen

Bio-Milchviehbetrieb.

Unsere weiteren zwei Kinder Christoph und

Andrea sowie unsere Oma Herma leben

ebenfalls am Hof.

Durch mein Mittun bei der Arge der Meister

der Land- und Forstwirtschaft liegt mir

schon einige Jahre besonders die Bildung

am Herzen. Als interessierte Bürgerin wurde

ich im Herbst 2014 vom Team Moosburg

aufgenommen.

Seit März 2015 bin ich Gemeinderätin der

Marktgemeinde Moosburg.

Hier versuche ich unter anderem, als Mitglied

des Ausschusses für Angelegenheiten

der Zukunftsentwicklung und Familie konstruktiv

mitzuarbeiten und Ideen einzubringen.

Gerne nehme ich Anregungen an und

bin bemüht, gut zu arbeiten.

Herzliche Grüße

Gemeinderätin Astrid Brunner

30

Moosburg aktuell 5/2015


Danke an drei wertvolle

Menschen

Anna Dullnig, leben für Familie,

Schule und Gemeinde!

Die Aufmerksamkeit für

Deine Person zu erdulden

ist Deine Stärke nicht.

Gerade deshalb und trotzdem

dürfen wir heute einer

großen Moosburgerin

aus ganzem Herzen „DAN-

KE“ sagen. Anna Dullnig

war von April 1979 bis Dezember 1982 Ersatzgemeinderätin

und danach bis April 1994 als Gemeinderätin

tätig. Schon damals fiel ihre Arbeitsbereitschaft

gepaart mit großer Herzenswärme

und sozialem Einsatz auf. Ab April 1997

war sie Gemeindevorstand und da unter anderem

für die Bereiche Soziales und Kindergarten

zuständig.

Unter ihrer Leitung wurde der Kindergarten gebaut,

wobei sie die Bauleitung innehatte. So

manche Sträuße hat sie mit Architekt und Polierern

ausgefochten, das Ergebnis wurde kärntenweit

bewundert und ist heute noch integrativer

Bestandteil des Bildungscampus. Hier kam ihr sicherlich

das Aufwachsen in einer großen Unternehmerfamilie

zugute, Vater und Mutter zeigten

ihr sehr früh, dass die gegenseitige Rücksicht

und freudige Arbeit in Familie, Beruf und Gemeinde

immer zum Erfolg führt.

Wie sie die vielen Aufgaben über all die Jahrzehnte

schaffte, ist sicher ein großes Geheimnis.

Als Mutter von vier Kindern, ihr Beruf als Hauptschullehrerin,

die Arbeit für die Gemeinde und die

zu Mittag immer mit 10 bis 15 hungrigen Menschen

gefüllte Küche ließen sicherlich Langeweile

nicht zu. Über Jahrzehnte kümmerte und pflegte

sie zusätzlich ihre behinderte Schwester Trude.

Ab April 2009 bis 2015 war sie die erste Moosburger

Vizebürgermeisterin und ist damit un -

tren n bar mit der vorbildhaften Entwicklung unse -

rer Heimatgemeinde verbunden. Dass Moosburg

die familienfreundlichste Gemeinde Österreichs

ist, verdanken wir Deiner unermüdlichen Arbeit.

Wann und wie auch immer – Anni kennt das

Wort „nein“ nicht. Viele sozial Bedürftige waren

ihrer Hilfe immer sicher und mehr als tausend

MoosburgerInnen erfreuten sich an ihrem Besuch

zu Geburtstagen, einige hundert „Babypatscherln“

durfte sie an die Mütter unserer jüngsten

Moosburger verteilen.

Ihre Familie und ihr Mann Siegi mussten sehr oft

auf sie verzichten, wenn der Ruf, für die Allgemeinheit

zu arbeiten, wieder einmal stärker war.

Ich denke, dass Siegi im Innersten stolz auf seine

Frau ist, die so viele Spuren in Familie und

Gemeinde hinterlassen hat.

Heute dürfen wir Dich für deine Leistungen

adeln, wenngleich Rummel und Wertschätzung

für Dich nicht Deines ist – heute darfst Du es genießen!

Mit Stolz dürfen wir sagen: „Es war eine große

Zeit so lange mit DIR, liebe Anni, an Gemeinsamen

arbeiten zu können, aber zugleich auch fröhliche

und glückliche Stunden erleben zu dürfen!“

Wie sagte schon einst Aristoteles so perfekt und

es passt auch für dein Lebenswerk: „Das Ganze

ist mehr als die Summer ihrer Teile“.

Danke Anna!

Gerti Biedermann, die Kreative

Wie kaum jemand vertritt

Gerti Biedermann ihren

Berufsstand, so wie sie es

tut.

Gerti war vom April 1997

bis März 2003 Ersatzgemeinderätin

und hat in

dieser Zeit schon sehr viel

für Moosburg, insbesondere für Tigring beitragen

können. Sie hat die Trachtenfrauen Tigring

gegründet und steht der nunmehrigen Trachtengruppe

immer noch vor. Ab März 2003 bis April

2015 war sie als Gemeinderätin der Marktgemeinde

tätig. Mit ihrem, in breitem Gurktaler

Dialekt gesprochenen Aussagen hat sie immer

unsere volle Aufmerksamkeit erreicht. In ihren

Worten schwingt immer sehr viel Wärme, Herzlichkeit

und Authentizität mit, sodass ihr freiwilliges

Zurücktreten in die zweite Reihe für uns alle

ein Stück Gemeinderatsgeschichte beendet.

Ihr ausdrücklicher Wunsch war es, dass Astrid

Brunner ihren Platz, den sie nach der Reihung erreicht

hatte, einnimmt. Es ist ihr wichtig, dass

die bäuerlichen Interessen auch von einer Frau

vertreten werden.

So hat sie nun hoffentlich etwas mehr Zeit, um

sich ihren Enkeln, der Familie, dem Hof und vor

allem ihren unerschöpflichen Fähigkeiten als

Kunsthandwerkerin zu widmen.

Ihre Kreationen schöpft sie wohl aus der inneren

Kraft und der starken Verwurzelung mit allem,

was unter Gottes Himmel gedeiht.

Gerti, es war für uns eine besondere Zeit, so

lange gemeinsam die Geschicke und die Entwicklung

unserer Heimatgemeinde mit gestalten

zu können. Danke Gerti!

Max, der stille Gestalter im

Hintergrund

Im März 2015 ist Max

Sereinig als Gemeinderat

zurückgetreten. Unserem

Team steht er als Ersatzgemeinderat

aber immer

noch gerne zur Verfügung.

Max Sereinig war

seit 23. April 1991 Gemeinderat

und hat in dieser Zeit unglaublich viel

zur Erfolgsgeschichte der Marktgemeinde

Moosburg beigetragen. Als Obmann des Sportvereins

hat er das Sportzentrum Kaiser Arnulf

geplant und die Ausschreibung vorbereitet.

Aber nicht nur das, sondern auch als Bauleiter

die Hauptverantwortung für die Umsetzung des

Kaiser Arnulf Sportzentrums getragen und das

kostenlos und ehrenamtlich. Eine großartige

Leistung, die nicht hoch genug einzuschätzen

ist. Nach jahrelanger Planung und unzähligen

Gesprächen war Max Sereinig derjenige, der die

Fernwärme geplant und umgesetzt hat. Damit

haben wir das Zentrum von Moosburg komplett

mit Fernwärme versorgt. Über 600.000 l Öl werden

durch nachwachsende Brennstoffe ersetzt,

die alle aus der Region kommen. Außerdem ist

die Luftqualität in unserem Zentrum wesentlich

verbessert worden. Sein profundes Wissen hat

er der Marktgemeinde Moosburg zur Verfügung

gestellt und damit wesentlich zum Erfolg unserer

Marktgemeinde beigetragen.

Hauptberuflich führt er äußerst erfolgreich einen

qualitativ hochwertigen Zimmereibetrieb,

der weit über die Grenzen Moosburgs und Kärntens

hinaus bekannt ist. Ein Mann, auf den man

sich in allen Belangen zu 100 % verlassen kann,

der da ist, wenn man ihn braucht, der bescheiden

im Hintergrund agiert. Für die Umsetzung

des Kaiser Arnulf Sportzentrums, der Kinderbetreuung

und des Bildungscampus Moosburg, hat

er außerdem den Holzbaupreis des Landes Kärnten

gewonnen. Für den Sportverein stellt er

jährlich beim Arnulfsfest, die gesamte Infrastruktur

kostenlos zur Verfügung. Er ist auch für

alle anderen Vereine, die Hilfe brauchen, stets

bereit sich einzubringen. Max Sereinig arbeitet

jetzt sehr aktiv und mit voller Begeisterung beim

e5-Team mit und ist im Team Herbert Gaggl ein

nicht wegzudenkender Faktor.

Wir möchten uns bei ihm für seine unglaublich

wertvollen Leistungen, für seine bescheidene

Art und für seine Hilfsbereitschaft aufrichtig bedanken

und ihn gleichzeitig auch bitten, mit

seinem Wissen und seiner Erfahrung dem

Team und der Marktgemeinde Moosburg weiterhin

zur Verfügung zu stehen.

Danke Max!

Moosburg aktuell 5/2015 31


Junge ÖVP blickt auf ein

aufregendes Jahr zurück

Ein ganz besonders aufregendes

Jahr liegt nun

bald hinter uns, insbesondere

aber aufgrund

der Gemeinderatswahl,

wo auch wir die Chance

bekamen, uns zu beweisen.

Wirklich eine tolle

Zeit, in der wir mit vielen

Menschen ins Gespräch

kamen, diskutierten oder

Ideen austauschten.

Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

n Madeleine Walter,

JVP-Obfrau

Das Ergebnis: Die JVP Moosburg

hat es in den Gemeinderat

mit unserer Denise Hinteregger

geschafft. Diese Chance werden

wir die nächsten Jahre für unsere

gemeinsame Zukunft nutzen. An

dieser Stelle ein großes Dankeschön

für Euer Vertrauen!

n Hier nun ein kleiner

Jahresrückblick der JVP

Moosburg

Im Jänner

n Neujahr „Reloded“ Party

Gemeinsam ins neue Jahr starten,

bei gemütlichem Zusammensein

n Start ins neue Jahr mit Bgm. Herbert Gaggl

am Lagerfeuer mit Würsteln, Fo -

lienkartoffeln oder dem einen oder

anderem Glühwein

Im Februar

n Mondscheinparty mit

Fackelwanderung auf den

Freudenberg

NEON NIGHT mit Matakustix

Matakustix brachte Tigring zum

beben, eine grelle absolut unvergessliche

Partynacht

n Schi- und Snowboardtag

Flattnitz

Tolles Wetter, gutes Essen, gute

Laune, jede Menge Spaß, super

Tag.

Im März

n Kandidatenempfang 2015

Europahaus

Unter dem Motto „Auf in die Zukunft“

wurden alle Kandidaten der

JVP, die es in den Gemeinderat

schafften, begrüßt und beglückwünscht.

Im Mai

n Maifest der Landjugend

Moosburg

Wie gewohnt von unserer Landjugend

ein absolut gelungenes Fest.

Danke dafür

n Schulung „Wie funktioniert

unsere Gemeinde“

LAbg. Bgm. Herbert Gaggl und

n Mondscheinparty: Für den Aufstieg gerüstet

n Tolle Stimmung bei der JVP-„Neon-Night“

www.facebook.com/jvp.moosburg

32

Moosburg aktuell 5/2015


n Bürgermeister-Schitag: Die Sieger freuen sich.

n Bgm. Herbert Gaggl und 1. Vizebürgermeisterin Hermine Kogler

gratulieren der Obfrau Gemeinderätin Denise Hinteregger und

Obmann Marvin Mogart zum gelungenen 1.-Mai-Fest.

Amtsleiter Norbert Pichler erklärten

uns, wie der Ablauf und Aufgabenbereich

in der Gemeinde

funktioniert und haben uns sehr

gut in dieses Thema eingeführt.

Ab jetzt kann es los gehen!

Im Juni

n Master of Dirt

Auch die JVP Moosburg war dabei,

absolut geniale Veranstaltung

von den in Moosburg wohnhaften

Thomas und Michael Semmler

Im Juli

n Be A Talent (Arnulfsfest)

Unsere Denise hat das perfekt vorbereitet

und im Festzelt umgesetzt!

n Junge VP Dirndl & Lederhosen

Party (Arnulfsfest)

Ganz unter dem Motto Trachtenmode

mit Sommerfeeling, da durfte

ein Pool natürlich nicht fehlen

Im August

n Erntedankfest Landjugend

Moosburg

Marvin Mogart und Denise Hinter -

egger haben mit ihrem Team wieder

einen tollen Tag für uns Moosburger

gemacht.

Im September

n Bürgermeisterausflug

Wie immer ein wirklich gelungener

und schöner Tag für Jung und

Alt

n Danke

Zuletzt möchten wir uns noch bei

allen bedanken, die uns bei unseren

Veranstaltungen unterstützt

oder diese erst möglich gemacht

haben.

Wir sehen uns

EURE JVP MOOSBURG

Wir wünschen Euch

allen ein besinnliches

Weihnachtsfest, schöne

Feiertage mit Euren

Liebsten und einen

super tollen Start ins

Jahr 2016!!

n Toller Stand der JVP am Arnulfsfest

n Erntedank 2015: Lachende Kinder beim Tanzen

www.facebook.com/jvp.moosburg

Moosburg aktuell 5/2015 33


Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Junge ÖVP Moosburg

Madeleine Walter sucht

neue Herausforderungen

Seit 2010 bin ich nun Obfrau der JVP

Moosburg. Gemeinsam mit meiner

Truppe unterstützten wir in den letzten

Jahren die ÖVP Moosburg voran

unseren LAbg. Bgm. Herbert Gaggl

und waren darum bemüht, den Jungen

die Politik etwas näher zu bringen.

Mir haben die letzten Jahre sehr

viel Spaß gemacht, ich konnte viel

lernen und werde einiges davon in die Zukunft mitnehmen.

Nach reiflicher Überlegung gebe ich nun schweren Herzens

meinen Rücktritt als JVP-Obfrau bekannt.

Zu dieser Entscheidung kam ich aus folgenden Gründen:

Mein „sogenannter“ Deckel lief mir über den Weg und nun

steht in naher Zukunft ein Umzug an, im Weiteren spielt auch

Familienplanung eine Rolle, somit werde ich mich voll und ganz

meiner Familie widmen und kehre der Politik den Rücken.

Ein GROSSES Dankeschön an die ÖVP Moosburg, im Besonderen

an LAbg. Bgm. Herbert Gaggl, Hermine Kogler, Heinz Brunner,

Christian Moser-Huber, Seppi Straßonig und Eckart

Schwarzfurtner dafür, dass ihr immer an uns glaubt, uns unterstützt

wo es nur geht, immer ein offenes Ohr habt und uns die

Chance aufgezeigt habt, mitzureden und mitzugestalten.

Es war eine wirklich tolle und unvergessliche Zeit, bin überaus

dankbar, so viele tolle Menschen kennengelernt zu haben.

DANKE DANKE DANKE!

Das GRÖSSTE DANKESCHÖN geht jedoch an meine Truppe,

dafür, dass ihr all die Jahre hinter mir gestanden seit und wir

gemeinsam echt tolle Projekte aus dem Boden gestampft haben

und dafür das ihr mir tausende Male Bauchschmerzen vor

Lachen beschert habt. IHR SEID DIE ALLERBESTEN. Werde die

Zeit mit euch nie vergessen. Ihr seid alles wirklich MEGA TOL-

LE Menschen, bleibt so. Verfolgt weiter Euren Weg, denn ich

bin mir sicher, dass Ihr noch so einiges Erreichen könnt.

Meinem Nachfolger wünsche ich alles Gute, viel Erfolg, Spaß

am TUN und Mitwirken in der Gemeinde!

Alles Gute wünscht Eure

Madeleine Walter

Ein Generationsdialogprojekt unter dem Titel

„Sonnengeflecht“

Die Bewohner des Paracelsusheimes

und die

Kinder des SOS-Kinderdorfes

Moosburg gestalteten

gemeinsam ein

Sonnen-Textilkunstwerk,

welches im Park des Paracelsusheimes

am Donnerstag

den 26. Juni 2015

feierlich seinen Platz zwischen

den Bäumen erhielt.

Das Sonnengeflecht besteht aus

mit bunten Stoffresten umwickelten

Haselnussstöcken. Das Projekt

wurde auch literarisch begleitet,

indem den Kindern vorgelesen

wurde sowie aber auch die Kinder

den Senioren vorlasen. Das Thema

„Sonne“ stand im Mittelpunkt.

Den Literaturpart gestaltete Frau

Margarete Eberhard (pädagogische

Mitarbeiterin des SOS-Kinderdorfes),

den Textil-künstlerischen

Bereich führte Frau Anna

Biela (Textilkünstlerin und Kunsttherapeutin)

in Zusammenarbeit

mit Frau Ursula Waltritsch (Senio -

renanimation und Validationsanwenderin).

Matthias Eberhard, ein

Jungmusiker, sorgte für die musikalische

Untermalung.

Das Konzept beinhaltete mehrere

Themen. Dazu gehörte vor allem

der Gemeinschaftssinn, die Kontaktfähigkeit,

die soziale Kompetenz,

sozio integrative und soziokulturelle

Aspekte, päda gogische

Schwerpunkte, künstlerisch kreative

Inhalte, Wertschätzung, Dialog

spendende kommunikative Fähigkeiten,

beziehungsfördernde sowie

gruppendynamische Erfahrungen,

Begegnung und Kontaktgewinnung,

Beziehung – Teil einer

Gemeinschaft sein.

Der Leitgedanke des Projektes war

eine Annäherung der Generationen.

Dieses einzigartige Projekt

war für alle Beteiligten eine unglaubliche

Bereicherung.

Es wurde begleitet von Freude und

Freundschaft zwischen den Kindern

und Senioren, welche auch

weiterhin aufrecht erhalten wird

durch weitere Zusammenarbeit

mit den Kindern des SOS-Kinderdorfes.

Wolfgang Wernig

www.oevp-moosburg.at

34

Moosburg aktuell 5/2015


Beschlüsse aus dem Gemeinderat

Folgende wichtige Punkte wurden bei den letzten Gemeinderatssitzungen beschlossen:

Sitzung vom 9. Feber 2015:

n Beschluss über den Bau des Kreisverkehres und den Kostenbeitrag

der Gemeinde.

... wie wichtig dieser Baubeginn war, konnte man schon ein paar Tage

danach sehen. Die Hypo-Krise und ihre Schulden haben voll zugeschlagen,

sodass so gut wie alle Straßenbauten gestoppt wurden.

Heute präsentiert sich der Kreisverkehr als die sicherste und beste Lösung

für diesen unfallträchtigen Kreuzungsbereich!

Sitzung vom 11. Mai 2015

n Rechnungsabschluss 2014 mit Überschuss beschlossen

n Aufteilung der Aufgaben auf die Vorstandsmitglieder

n Beschluss für die Zusammensetzung des Beirats für die Moosburg

Betriebs- und BeteiligungsgesmbH

n Nominierung der zu entsendenden Mitglieder in Verbände, Kommissionen

und Gremien

n Auftragsvergabe für Inspektion und Spülung des Kanalsystems im

Zuge des digitalen Leitungskatasters

Sitzung vom 21. September 2015

n Bericht des Kontrollausschusses

n Bilanz 2014 der Moosburg Betriebs- und BeteiligungsgesmbH

beschlossen

n Moosburg ist vorgeschlagen worden am EU LIFE Projekt mitzuarbeiten.

Während der dreijährigen Dauer wird von Studenten an einer

vorbildlichen Gemeindeentwicklung gearbeitet. Diese soll dann

das Modell für ganz Österreich sein.

Moosburger Experten für knifflige kommunale

Zukunftsfragen auch in Deutschland sehr gefragt

Das Architekturbüro nonconform,

das im Co-Working

Space Schallar 2

seinen Kärntner Büro -

standort hat, konnte in

diesem Jahr den Arbeitsschwerpunkt

auf

Deutschland erfolgreich

ausweiten.

Mit der staatspreisgekrönten Bürgerbeteiligungsmethode

„nonconform

ideenwerkstatt“ erarbeiteten

sie mit der Bevölkerung der saarländischen

Gemeinde Illingen die

Nachnutzung eines ehemaligen

Verwaltungs- und Produktionsgebäude

auf einem 40.000 m 2 großen

Gelände einer Fleischwarenfabrik,

direkt in der Innenstadt gelegen.

Neben einem besonderen multifunktionalen

öffentlichen Raum

wird eine Einkaufsgalerie und ein

Pflege- und Seniorenheim entstehen.

Aber auch in der Stadt Würzbur,

konnte nonconform an der Entwicklung

eines Bildungszentrums

in einem Kloster mitwirken. „Die

,nonconform ideenwerkstatt‘ hat

eine große Aufbruchsstimmung in

der Würzburger Montessori-Schule

erzeugt. Wir wissen jetzt, wohin

uns die gemeinsame Reise der

Schule in den nächsten Jahren

führt und dass wir mit ruhigem Gewissen

die richtigen Entscheidungen

treffen können und uns dadurch

nichts verbauen, so Universitätsprofessor

Klaus-Peter Franke

vom Schulvorstand.

Das neueste Projekt ist die Umgestaltung

von Hochwasserschutzmaßnahmen

im Zentrum der bayrischen

Kleinstadt Kolbermoor, in

der Nähe von Rosenheim, wo nonconform

im November 2015 ihre

Zelte aufbaute und innovative Lösungen

entwickelten. „Bei unseren

Einsätzen vor Ort gelingt es,

wirklich zukunftsweisende Entwürfe

für die doch sehr kniffligen

und vielschichtigen kommunalen

Aufgaben gemeinsam mit den Bür-

n Nonconform-Partner Roland Gruber inmitten des Bad Berleburger

Männergesangsensembles

Bild: nonconform

gerinnen und Bürgern zu erarbeiten

und dabei auch noch viel Spaß

zu haben. Wir freuen uns sehr,

dass unsere Arbeiten auch in

Deutschland auf so positive Resonanz

stoßen und auch alle Ergebnisse

realisiert werden“, so der

nonconform-Mitbegründer und

Moosburger Gemeindebürger Roland

Gruber.

Moosburg aktuell 5/2015 35


Klartext

Mobilitäts-Masterplan

Moosburg

Initiative für Wachstum und Entwicklung

in der Gemeinde

Die moderne Welt verlangt von

uns zunehmend flexibel und mobil

zu sein. Unsere Wege, sei es

Kommunikation, Verkehr, Familie,

Arbeit und vieles mehr werden

zunehmend schneller und bedürfen

immer mehr Anpassung. Regionalentwicklung

in einer Gemeinde,

die darauf abzielt für

die nächsten Jahre wichtige

Zielsetzungen heute zu erkennen,

damit man sie morgen umsetzen

kann, ist eine politische Aufgabe, die ständig erarbeitet

werden muss, auch wenn man deren Wert noch nicht unmittelbar

erkennt. In Moosburg ist vieles in der Regionalentwicklung

in den letzten Jahren sehr positiv umgesetzt worden, man denke

an die Ortskernentwicklung, die Infrastruktur für Bildung und

Familie und viele andere Bereiche. Für einen neuen wichtigen

Akzent aus ihrem Wahlprogramm beginnt die ÖVP Moosburg

nunmehr intensiv mit der Umsetzung – dem Mobilitäts- Masterplan

Moosburg.

Unter Einbindung der Gemeindebürger und Gemeindebürgerinnen

wird erhoben, welche Schwerpunkte in der Mobilität zu

setzen sind. Welche Aufgaben wurden bereits gut gelöst (zum

Beispiel Go-Mobil) und welche Herausforderungen sind noch zu

lösen (zum Beispiel Anbindung öffentlicher Regionalverkehr/

STW).

Diese Planung wird fachlich begleitet und mit den zuständigen

Behörden abgestimmt, um letztlich als Ziel die Vernetzung innerhalb

der Gemeinde und die Anbindung von Moosburg an

das regionale Umfeld bestmöglich realisieren zu können.

Mobilität ist der Garant für eine zunehmende Attraktivität unserer

Gemeinde in erster Linie für die Gemeindebürger/-innen

selbst. Natürlich schafft eine bessere mobile Anbindung aber

auch gewichtige Argumente für die Ansiedlung von Firmen und

neuen Gemeindebürger/-innen.

Eine wichtige Aufgabe, die uns die nächsten Jahre begleiten

wird – als für die Mobilität engagierter Gemeinderat werde ich

Ihnen laufend berichten. Unser Ziel ist, dass Sie in Ihrem Alltag

die Verbesserungen aus der Umsetzung dieser gemeinsam erarbeiteten

Ideen dann ebenso positiv spüren, wie all die Entwicklungen

der letzten Jahre, für die Moosburg zu Recht mehrfach

ausgezeichnet wurde.

Mag. Ferdinand Mossegger, Gemeinderat

Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Es fiel auf … Es

... dass die Moosburger Landjugend

das Projekt „Tatort Landjugend“

wieder hervorragend umgesetzt

hat. Innerhalb weniger Stunden

haben sie die gestellte Aufgabe,

überdimensionale Bilderrahmen

zu bauen, vorbildhaft gelöst. Hunderte

Bilder wurden sofort durch

diese Rahmen geschossen und im

weltweiten Netz versendet...

... dass das heurige Erntedankfest

und der Umzug mit vielen Erntewägen

bei herrlichem Wetter von

der Landjugend durchgeführt wurde.

Schon bei der Disco am Vorabend

war das Zelt übervoll, Jung

und Alt haben sich wieder köstlich

amüsiert ...

... dass der Bürgermeisterausflug

2015 wieder ein voller Erfolg

war. 100 „Ausreiser“ genossen ein

tolles Programm in der Steiermark.

Vom Grazer Bürgermeister wurden

sie sogar zu Speis und Trank ins

Rathaus geladen. Dieter Hardt-

Stremayr (unser ausgewanderter

Direktor von Graz-Touristik) führte

sachkundig und mit großer Leidenschaft

durch seine Stadt. Unter seiner

Leitung haben sich die Übernachtungszahlen

mehr als verdoppelt

und Graz wird international mit

Auszeichnungen bedacht ...

... dass der Moosburger Halbmarathon

vom AC Moosburg

perfekt organisiert wurde. Viele

Kinder sowie Hobbyläufer aus einigen

europäischen Ländern waren

dabei. Drei Läufer aus unserer Partnerstadt

Katerini waren extra dafür

16 Stunden angereist, damit sie dabei

sein konnten...

... dass Moosburg beim heurigen

Arnulfsfest für tausende Besuchern

aus Nah und Fern Gastgeber

sein konnte ...

... dass die Brüder Semmler mit

ihrer Firma Semtainment und

ihrem „Moosburg Stadl“ einen

besonderen Akzent gesetzt haben.

Außergewöhnlichr Musik- und Kulinarikgenüsse

ließen den Stadl regelrecht

überlaufen ...

WICHTIGER TERMIN

TALENTE-TAUSCH-

STAMMTISCH

am 27. Februar 2016 um 10:00 Uhr

Schallar 2

(Gemeindezentrum Schallar)

Wo sich das Du zum Wir verbindet – unsere Währung

ist die Stunde.

Ob für Reparaturen, Garten, Gesundheit, Lernen, Dienstleistungen,

Mitfahrgelegenheit, Nahrungsmittel, u.v.m …

Für jeden gibt es eine Möglichkeit, sich zu beteiligen.

Der Stammtisch ist offen –

wir freuen uns über interessierte Gäste.

Hermine Kogler

1. Vizebürgermeisterin

36

Moosburg aktuell 5/2015


fiel auf … Es fiel auf …

… dass die vom Bürgermeister gesponserten

Zirkusvorstellungen ein absoluter Publikumsmagnet

beim Arnulfsfest waren. Jung und

Alt ließen sich für ein paar Stunden in eine magisch-akrobatische

Welt entführen...

… dass der MGV Moosburg sein Adventkonzert

im vollen Rittersaal durchführte. Das Publikum

wurde zum Mitsingen animiert und auch die

sieben Schulkinder trugen mit ihren Versen dazu

bei, dass es ein sehr besinnlicher Abend wurde...

… dass auch heuer wieder unsere griechischen

Freunde aus Katerini mit einem vollen

Bus auf Besuch waren. Eine Tanz- und Musikgruppe

zeigte uns landestypische Tänze und ließ

die Besucher des Partnerschaftsabends und des

Arnulfsfestes in mazedonisch-griechischen Tanz

und Musik eintauchen. Temperamentvoll fegten

sie über den Tanzboden, die 22-stündige Anreise

war ihnen nicht anzumerken...

.… dass die Gruppe Matakustix bravourös demonstrierte,

wie man das Kärntner Lied zeitgemäß

präsentieren kann. Das Zelt quellte über,

das Publikum war nicht mehr auf den Bänken zu

halten. Fast das gesamte Zelt stand auf Bänken

und Tischen und folgte tanzend den tollen Klängen

...

… dass das Bürgermeistercafé wieder ein

voller Erfolg war. Die Familie Marinitsch überließ

uns für 12 Stunden ihr Haus unentgeltlich.

Bei selbstgemachten Mehlspeisen und Kaffee

sowie erfrischenden Getränken konnten sich

hunderte Besucher laben und etwas abseits

des Trubels Kraft für den weiteren Festverlauf

holen ...

… dass der Stand unserer Partnerstadt Maintal

den ganzen Tag über sehr gut besucht war.

Calvados und Maintaler „Äppelwoi“ waren

auch heuer wieder der Renner unserer Freunde

aus Hessen. Wir freuen uns schon auf das nächs -

te Jahr, wo es gilt 40 Jahre Partnerschaft zu

feiern ...

… dass die Leistungen der jungen Künstler

beim „Voice of Kärnten“-Finale von Jahr zu

Jahr besser und professioneller werden. Manchmal

hat man das Gefühl, dass die Kopie dem Original

schon ebenbürtig ist...

… dass wieder hunderte Besucher zum Sängerfest

auf dem Komp-Hof gekommen sind. Ecki

Schwarzfurtner und sein großes Team des

MGV Bärndorf verstehen es blendend diesen

Tag bei perfekter Kulinarik sowie Gesang und

Musik genießen zu können. Wir freuen uns schon

auf das 24. Sängerfest am Bauernhof Anfang

September 2016 ...

… dass Dr. Hermann Leber mit seinen „Karolingern“

eine perfekt organisierte Reise nach Ungarn

unternahm. Ing. Oberessl führte, mit

großem geschichtlichem Wissen ausgestattet,

die Reisenden an den Plattensee und in das „ungarische

Moosburg“. Für alle Mitreisenden

war es ein besonderes Erlebnis und man freut

sich schon auf die nächste Karolinger Reise...

… dass GV Georg Malle zusehend verbissener

wird. Seine Körpersprache bei den Gemeinderatssitzungen

sowie Gestik und Mimik zeigen an,

dass er unter enormen Druck stehen muss. Die

Wortmeldungen sind unqualifiziert und zum Teil

absolut unwahr. Was ist aus dem freundlichen

und lustigen Georg geworden, der 12 Jahre bei

allen Vorhaben mitarbeitete, alle Beschlüsse

mittrug und eine fixe Größe in der ÖVP-Familie

war. Jetzt so zu tun, ob alles schlecht und vieles

ungesetzlich gewesen wäre, wird ihm von der

Bevölkerung nicht abgenommen. Moosburg hat

die besten Bewertungen von Land und

Bund, das eigene Nest zu beschmutzen, führt

nie zum Erfolg ...

... dass die Adventveranstaltungen am

Kirchplatz sehr gut besucht sind. Viele Moosburger

Vereine machen mit und tragen dazu bei,

dass die Bevölkerung Weihnachtsstimmung erleben

und diese mit nach Hause nehmen können...

...dass der heurige „Tag der älteren Gemeindebürger“

wieder sehr gut besucht war. LAbg.

Bgm. Herbert Gaggl interviewte einfühlsam und

humorvoll Blandine Krenn und „Vater“ Erwin Lodron.

Sie erzählten frisch von der Leber weg über

so manch trübe Erlebnisse aber auch über das

viele Licht und die sonnigen Stunden ihres Lebens.

Blandine ist der Inbegriff von Fröhlichkeit,

an ihrem Tisch oder in ihrer Runde wird immer

gesungen, Trübsinn hat keinen Platz, sie darf uns

Vorbild in vielen Dingen sein...

… dass die Zusammenarbeit zwischen ÖVP,

SPÖ und FPÖ im Gemeinderat und den Ausschüssen

sehr konstruktiv ist. Die Mischung aus

erfahrenen und frischen Mandatarinnen und

Mandataren schafft Vertrauen, unter diesem besonderen

Klima wird in den nächsten sechs Jahren

wieder viel für die MoosburgerInnen erreicht

werden …

Ideal zum Leben

Der Umzug von einer Großstadt

(Köln und Wien) nach Moosburg

soll schon was heißen, so der Tenor

von vielen Bekannten. Ich musste

sie aber eines Besseren belehren

und das hat sich nach vielen

Besuchen auch bestätigt inklusive

unserer Kinder.

Wir fanden vor über 10 Jahren per

Zufall eine Wohnung an den Moosburger

Teichen, was nach einiger

Zeit dahin endete, dass wir in Seigbichl

ein Haus bauten und dieses

seit über 10 Jahren mit Freude bewohnen.

Warum haben wir das getan:

In unserem 3. Lebensabschnitt

haben wir in Moosburg den idealen

Wohnsitz gefunden, u. a. wegen

der Lage und der idealen Infrastruktur.

Man kann sagen klein –

fein – intim. Dazu kommt, dass die

Bevölkerung weltoffen und freundlich

aufgeschlossen ist. Dieses ist

mit Sicherheit auf den seit vielen

Jahren sehr engagierten und erfolgreichen

Bürgermeister zurückzuführen.

Dieses hat mich veranlasst, auch in

der Gemeinde Moosburg im Team

Gaggl vor der Wahl mitzuarbeiten,

wobei ich die offene Diskussion

sehr begrüße.

Die Gemeinde Moosburg und seine

Mitarbeiter sind aufgrund vieler

neuer Ideen auch für die Zukunft

bestens gerüstet.

Herzlichst

Ing. Wolfgang Bilogan

Impressum: Verleger, Herausgeber und Medieninhaber: ÖVP-Gemeindeparteileitung

Moos burg, 9062 Moosburg. Redaktion: Bgm. Herbert Gaggl. „Das neue

Moosburg aktuell“ ist ein Medium zur Information aller Moosburger Gemeindebürger

über aktuelle und interessante Ereignisse auf wirtschaftlicher, politischer,

gesellschaftlicher und sportlicher Ebene, hauptsächlich aus dem Bereich

der Gemeinde, gemäß den Grundsätzen der Österreichischen Volkspartei.

ÖVP Moosburg ist auf Facebook

Moosburg aktuell 5/2015 37


Gemeinde als Vorbild

Gemeinsam …

… erfolgreich für Moosburg

Elektroauto für die

Wirtschaftsbetriebe

Damit die Versorgungssicherheit mit Wasser

für unsere Gemeinde gewährleistet ist, ist es

notwendig, mobil zu sein und ein Auto für die

Mitarbeiter zu haben. Die Marktgemeinde hat

ein Elektroauto angeschafft, damit senkt sie

die Betriebskosten, den CO2-Ausstoß und ist

sehr nachhaltig unterwegs. Vorbildhaft! „Wir

können nicht nur von Elektroautos reden und

anderen Empfehlungen machen, wir müssen

selbst Vorbild sein!“, sagt Bürgermeister Herbert

Gaggl über die Anschaffung des Elektroautos.

Versorgung sichern:

Wasserleitung wird ausgetauscht

Um die Versorgung mit unserem Trinkwasser sicher

zu stellen, wird im Bereich der Wachenbuchener

Straße bis zum Sportzentrum Kaiser Arnulf

die alte Wasserleitung ausgetauscht. Sehr

viele Rohrbrüche haben in den letzten Jahren

uns das Leben schwer gemacht. Die alte Leitung

ist porös und nicht mehr sanierbar. Deshalb

wird die Leitung ausgetauscht und durch

eine neue ersetzt. Mit der Erneuerung dieser

Hauptleitung sichern wir die Versorgung für

Moosburg Zentrum und Süd und reduzieren die

Kosten.

n Hohe Auszeichnung durch

Oberbürgermeisterin Anita

Meinelt für unseren Jubilar

Unser Bürgermeister feierte

Im großen Freundeskreis

und seiner Familie feierte

Bgm. Herbert Gaggl seinen

runden Geburtstag.

Unter den vielen Gratulanten

waren die Landesspitze

der ÖVP Kärnten,

Frau Oberbürgermeisterin

Anita Meinelt aus Moos-

burg an der Isar sowie

Abordnungen aus Nah

und Fern. Diözesanbischof

Dr. Alois Bischof Schwarz

lud zu einen gemeinsamen

Mittagessen ins Bischöf -

liche Palais in Klagenfurt

ein und überreichte

Bgm. Herbert Gaggl ein

nettes Geschenk.

n Glückwünsche für Herbert Gaggl von der ÖVP-Führungsriege

n Der Bischof überreichte Bgm. Herbert Gaggl ein Geschenk

9020 Klagenfurt | Karnerstraße 1 | T 0463 568 19 | F 0463 574 48 | www.ksw-wohn.at

Die Geschäftsführung und das gesamte Team wünschen allen Kunden und Geschäftsfreunden

ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!

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Moosburg aktuell 5/2015


LAUNOY-

SANTER

Ziviltechniker GmbH

für Vermessungswesen

9062 MOOSBURG

Krumpendorfer Straße 1

Telefon (0 42 72) 83 5 54 · Fax 82 3 27

E-Mail: lausan@aon.at

Wir wünschen unseren Kunden

ein

besinnliches

Weihnachtsfest

und ein

erfolgreiches

2016!

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