15.01.2016 Aufrufe

Spökenkieker Ausgabe 296

Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände // Hochzeit 2016 // Jahreshauptversammlung der Feuerwehren // Karneval 2016 // Fit & gesund ins neue Jahr // Job-Offensive // u.s.w.

Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände // Hochzeit 2016 // Jahreshauptversammlung der Feuerwehren // Karneval 2016 // Fit & gesund ins neue Jahr // Job-Offensive // u.s.w.

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Nr.<strong>296</strong><br />

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Januar I. 2016 · 41.495 Exemplare<br />

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Sicherheit<br />

in den eigenen vier Wänden<br />

2015 warst du Gut -<br />

...mehr auf Seite 6 - 7<br />

Hochzeit 2016<br />

Der schönste Tag im Leben<br />

Flex fit ®<br />

...mehr auf Seite 8 - 9<br />

Karneval<br />

Die fünfte Jahreszeit beginnt<br />

...mehr auf Seite 12 - 13<br />

fit & gesund<br />

Start ins neue Jahr<br />

...mehr auf Seite 14 - 15<br />

Rätsel-Spaß<br />

...mehr im Innenteil!<br />

Der nächste<br />

SPÖKENKIEKER<br />

erscheint am<br />

Sa., 30.01.2016<br />

Anzeigenschluss:<br />

Di., 26.01.2016<br />

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1. Muskeln killen Kalorien und<br />

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Deine Muskeln sind die Brennöfen<br />

Deines Körpers: Je mehr Sie davon<br />

haben, desto größer ist Dein Energieumsatz<br />

auch im Ruhezustand.<br />

Das heißt im Klartext: Bei gleicher<br />

Energiezufuhr wie vorher nimmst Du<br />

mit mehr Muskeln ab!<br />

2. Muskeltraining verbessert Ihr<br />

Aussehen<br />

Gezieltes Aufbautraining hilft die eigenen<br />

„Schwachstellen“ aufzupolstern<br />

und die Proportionen positiv zu<br />

korrigieren.<br />

3. Muskeln sorgen für eine gute<br />

Haltung und einen gesunden Rükken<br />

Studien belegen, dass bereits ein<br />

vierwöchiges Training deutliche Verbesserungen<br />

bringt.<br />

4. Muskeln halten länger jung<br />

Je älter man wird, desto mehr verlangsamt<br />

sich der Stoffwechsel,<br />

ohne ausreichende Bewegung. Der<br />

Grundumsatz sinkt, eine Verfettung<br />

droht. Da hält dosiertes Krafttraining<br />

dagegen.<br />

5. Mehr Muskeln machen Sie fitter<br />

im Job<br />

Fit sein bedeutet auch, im Alltag leistungsfähig<br />

zu sein und seinen Belastungen<br />

standzuhalten – kluger<br />

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<strong>296</strong>


3<br />

Liebe <strong>Spökenkieker</strong> Leserinnen und Leser,<br />

fragen Sie sich auch jeden Januar,<br />

warum es Jahr für Jahr so viele Änderungen<br />

gibt? Etwas mehr hier, was<br />

natürlich an anderer Seite abgezogen<br />

wird. Etwas teurer da, etwas<br />

günstiger woanders. Alle Jahre wieder<br />

können wir berichten, was sich<br />

wo so ändern soll und wird im jungen<br />

und im laufenden Jahr. Heuer<br />

natürlich auch! Wie bereits erwähnt,<br />

wird mit dem neuen Jahr einiges teurer.<br />

Zum Beispiel beträgt das Porto<br />

für einen Standardbrief seit Jahresbeginn<br />

70 Cent. Dabei hatte es doch<br />

erst zum Januar 2015 eine Erhöhung<br />

gegeben. Und auch die Krankenkassen<br />

nehmen wieder etwas<br />

mehr. Alle Jahre wieder eben. Zum<br />

Glück hält aber dieses Jahr, so wie<br />

jedes Jahr zuvor und sicher auch für<br />

jedes kommende für jeden von uns<br />

viel Gutes, Interessantes, Spannendes,<br />

manchmal ein wenig Trauriges<br />

und auf jeden Fall viel Neues bereit.<br />

Was so neu ist in der Region, erfahren<br />

Sie natürlich hier, in Ihrer beliebten<br />

Illustrierten. Wir von der Redaktion<br />

sind auch dieses Jahr wieder<br />

gern und immer für Sie unterwegs.<br />

Wir recherchieren Themen mit der<br />

nötigen Distanz und natürlich ganz<br />

nah dran am Puls der Zeit. Wir fotografieren<br />

das, was uns allen wichtig<br />

ist: den Nachwuchs beim Sport, die<br />

Gäste bei der Neueröffnung, die<br />

Übergabe des Geschäftes an die<br />

nächste Generation, die Eröffnung<br />

nach dem Umbau, die schönsten<br />

Veranstaltungen, die Feste nebenan<br />

und, und, und. In dieser <strong>Ausgabe</strong><br />

berichten wir davon, was Braut,<br />

Bräutigam und Gäste zum schönsten<br />

Tag im Leben tragen: sei es im<br />

Mai, April, Juni oder früher oder später.<br />

Ebenso interessant natürlich das<br />

Thema Mode für Mädchen und Jungen,<br />

die dieses Jahr zur Kommunion<br />

gehen werden und für Teenagerinnen<br />

und Teenager, die zur Konfirmation<br />

gehen. Da gibt es modisch jede<br />

Menge zu entdecken. Modisch wird<br />

das Jahr natürlich auch für alle, die<br />

keine großen Feste geplant haben.<br />

Bunte Hippiekleider gibt es endlich<br />

wieder. Große, farbenfrohe Muster<br />

oder Pastellfarben, auf jeden Fall<br />

darf das Hippiekleid wallend sein.<br />

Wer es lieber sexy mag, wird sich im<br />

Modefrühling ebenso wiederfinden.<br />

Und ob Fransen, Muster, viel Haut<br />

im Netz oder Jeans: sie trägt, was ihr<br />

gefällt.<br />

Richtig bunt wird es auch wieder<br />

beim Karneval. Wann und wo ausgelassen<br />

in der <strong>Spökenkieker</strong>-Region<br />

die fünfte Jahreszeit gefeiert wird, erfahren<br />

Sie auf den folgenden Seiten.<br />

Wir freuen uns sehr, dass Sie wieder<br />

in unserer ersten <strong>Ausgabe</strong> im neuen<br />

Jahr mit dabei sind. Wir gestalten<br />

und platzieren Ihre Anzeigen und berichten<br />

über Ereignisse und Events,<br />

die gesehen werden sollen. Wir<br />

freuen uns, dass wir Sie alle, in über<br />

40.000 Haushalten im gesamten<br />

Sektor, von Alverskirchen über Beelen,<br />

bis Sassenberg, Everswinkel<br />

und Warendorf besuchen dürfen.<br />

Frei Haus natürlich und regelmäßig.<br />

Und gern sehen wir Sie alle auch online<br />

unter:<br />

www.der-spoekenkieker.de<br />

Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung<br />

Herzlichst,<br />

Ihre <strong>Spökenkieker</strong> Redaktion<br />

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behilflich zu sein, bequem am<br />

Alltagsleben teilzunehmen, ob als<br />

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Öffnungszeiten: Mo. - Do. 7.00 - 19.00 Uhr · Fr. 8.00 - 15.00 Uhr<br />

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Die neue Familienzahnarztpraxis am Klingenhagen ist bereits bestens bekannt<br />

Das neue digitale Röntgengerät verspricht nicht nur noch bessere<br />

Bilder, sondern vor allem auch eine deutlich verringerte Strahlenbelastung<br />

für die Patienten<br />

(Anzeige) Für die Patienten ändert<br />

sich erst einmal fast gar<br />

nichts. Denn die neue Familienzahnarztpraxis<br />

am Klingenhagen<br />

in Sassenberg blickt in diesem<br />

Jahr auf ein 30jähriges Bestehen<br />

zurück – der Name Dr. Reiling und<br />

sein hochmotiviertes Team sind<br />

weit über den Ort hinaus bekannt.<br />

Auch die neuen Inhaber kennen<br />

die Patienten längst: Zahnärztin<br />

Meike Reimann ist seit 10 Jahren<br />

in der Praxis tätig, Dr. Jens Reimann<br />

ist seit zweieinhalb Jahren<br />

dabei. Seit 1.1.2016 sind sie die<br />

alleinigen Inhaber. Dr. Reiling<br />

bleibt den Patienten weiterhin erhalten<br />

und unterstützt die Praxis<br />

tatkräftig an zwei Tagen pro Woche.<br />

Dabei bringt er vor allem seinen<br />

großen Erfahrungsschatz in<br />

den Bereichen Implantologie und<br />

Prothetik mit ein.<br />

Neu sind vor allem der Name „Familienzahnarztpraxis“,<br />

das digitale<br />

Röntgengerät mit weitaus geringerer<br />

Strahlung als bisher, die Öffnungszeiten<br />

und der erweiterte<br />

Schwerpunkt der Kieferorthopädie<br />

(KFO).<br />

Für letzteren steht der Name Dr.<br />

Jens Reimann, der das 5jährige<br />

Studium der Zahnheilkunde um<br />

eine 3jährige Ausbildung zum<br />

„Fachzahnarzt für Kieferorthopädie“<br />

ergänzt hat. „Patienten können<br />

auch ohne Überweisung ihres<br />

Hauszahnarztes zur KFO-Beratung<br />

zu uns kommen“, so Dr. Reimann.<br />

Der Vorteil für die Patienten liegt<br />

auf der Hand: Ist die KFO vor Ort,<br />

sind keine weiten Autofahrten zu<br />

anderen Praxen nötig. In der Familienzahnarztpraxis<br />

erhalten Kinder<br />

und Erwachsene alles aus einer<br />

Hand, denn Klammern – und<br />

auch Prothesen – werden im eigenen<br />

Labor hergestellt. Dies bedeutet<br />

neben einer Kostenersparnis<br />

einen direkten Kontakt der Patienten<br />

zu den Zahntechnikern.<br />

Die Vorteile sind neben der noch<br />

individuelleren Behandlung mit<br />

ästhetisch und funktionell besseren<br />

Ergebnissen, auch die kurzen<br />

Laborzeiten. Dieses gilt auch für<br />

Anpassungen und Reparaturen:<br />

Morgens gebracht, mittags gemacht!<br />

Es versteht sich von selbst,<br />

dass die Patienten somit auf die<br />

Qualität vertrauen können.<br />

Vertrauen ist für viele Menschen<br />

ohnehin mit das Wichtigste in Sachen<br />

Zahnarzt. Der Familienzahnarztpraxis<br />

zu vertrauen ist leicht.<br />

Eine stimmige Atmosphäre, ein<br />

tolles Team, dessen MitarbeiterInnen<br />

teilweise seit Anfang dabei<br />

sind, und dazu Ärzte, die auf die<br />

großen und kleinen Patienten eingehen,<br />

tragen hierzu bei. Vor allem<br />

bei Kindern und Angstpatienten<br />

wird eine gefühlvolle Basis<br />

aufgebaut, die die moderne<br />

Zahnheilkunde zu einem angstbefreiten<br />

Erlebnis macht. So wird<br />

auch der wichtigen und regelmäßigen<br />

Prophylaxe, die ebenfalls<br />

zum selbstverständlichen Tätigkeitsfeld<br />

der Familienzahnarztpraxis<br />

gehört, der Weg geebnet.<br />

Mit den neuen Öffnungszeiten<br />

mo. - do. 7:00 - 19:00, fr. 8.00 -<br />

15:00 Uhr und nach Vereinbarung<br />

hat die ganze Familie, speziell<br />

auch Berufstätige, bessere Möglichkeiten<br />

einen Termin zu finden.<br />

Meike Reimann & Dr. Jens Reimann<br />

Zahnheilkunde für die ganze Familie<br />

ZÄ Meike Reimann Zahnärztin, Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie<br />

Dr. Jens Reimann Fachzahnarzt für Kieferorthopädie<br />

Dr. Heinz E. Reiling Zahnarzt, Implantologie<br />

• Moderne Zahnheilkunde für die ganze Familie<br />

• Traditionsreiche Praxis in Sassenberg (30-jähriges Jubiläum)<br />

• Kieferorthopädie<br />

• Prothetik, Zahnerhaltung, Implantate<br />

• Eigenes Praxislabor<br />

• Lange Öffnungszeiten<br />

• Kinderfeundlich


Sportlicher Neujahrsempfang<br />

Sternsinger unterwegs in Sassenberg<br />

5<br />

Auf dem Bild von links nach rechts: Schriftführer Heiner Mentrup, Sabine<br />

Brand, GW Vorsitzender Bernd Sternberg, Anne Heinermann, Fußballobmann<br />

Robert Frisch und Vorstandsmitglied Dagmar Becker<br />

Westkirchen ( B.S.) Der erste Vorsitzende<br />

des SV Grün Weiß Westkirchen<br />

Bernd Sternberg konnte am<br />

zweiten Januar Wochenende viele<br />

Gäste zum Neujahrsempfang im<br />

Sportheim begrüßen. Neben den<br />

dankenden Worten an alle Übungsleiter/innen<br />

erinnerte der 1. Vorsitzende<br />

auch an die Sportgala wo bekanntlich<br />

die 1. Senioren Fußball<br />

Mannschaft aus dem Golddorf zur<br />

Mannschaft des Jahres gewählt<br />

wurde. „Ihr habt mit eurer Leistung<br />

viele Menschen in und um Westkirchen<br />

begeistert und somit auch<br />

viele Wähler für euch gewonnen, so<br />

Sternberg. Weitere lobende Worte<br />

gab es für Sabine Brand. Die<br />

Übungsleiterin wurde auf der Ennigerloher<br />

Sportgala unter der Rubrik,<br />

verdiente Vereinmitglieder geehrt.<br />

Verabschiedet wurde an diesem<br />

Vormittag Anne Heinermann. Die<br />

Übungsleiterin scheidet auf eigenen<br />

Wunsch nach 13 Jahren aus.<br />

Vorstandsmitglied Heiner Mentrup<br />

danke Anne Heinermann mit einem<br />

Blumenstrauß und lobte ihr Engagement<br />

bei GW Westkirchen.<br />

Sassenberg. Auch in diesem Jahr<br />

besuchten die Sternsinger wieder<br />

die <strong>Spökenkieker</strong>-Redaktion und<br />

überbrachten einen Segensspruch,<br />

den sie mit Kreide an die Hauswand<br />

malten. Seit 1959 ziehen jedes Jahr<br />

um den Dreikönigstag etliche Jungen<br />

und Mädchen als Sternsinger<br />

verkleidet von Haus zu Haus und<br />

überbringen im Auftrag vom Kindermissionswerk<br />

den Segen C - M - B.<br />

Diese drei Buchstaben stehen für<br />

Caspar - Melchior - Balthasar (die<br />

Namen der Heiligen Drei Könige)<br />

aber auch für den Segensspruch<br />

„Christus mansionem benedicat“<br />

(Christus segne dieses Haus). Dazu<br />

kommt noch die aktuelle Jahreszahl<br />

2016. Die ca. 30.000 Jungen und<br />

Mädchen aus dem Bistum Münster<br />

erbitten in diesem Jahr mit der<br />

Sammlung Geld für Kinderprojekte<br />

in den Entwicklungsländern.<br />

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Die Polizei bittet um Ihre Hilfe!<br />

Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle - denn jeder Hinweis zählt !!!<br />

Bitte beachten Sie: Die Schilderungen<br />

sind nicht wortgenau zu nehmen.<br />

Vor allem bei Taten ohne direkte<br />

Zeugen, bei denen die Polizei<br />

auf Vermutungen angewiesen ist,<br />

kann mit „der Unbekannte“ oder<br />

„der Täter“ sowohl auch eine Frau,<br />

wie auch eine Mehrzahl von Tätern<br />

gemeint sein.<br />

Versuchter Raub<br />

Warendorf - Am Dienstag,<br />

12.01.2016, um 21.20 Uhr, war ein<br />

26jähriger Warendorfer auf einem<br />

parallel zur Dr.-Rau-Allee verlaufenden<br />

Fußweg in Richtung Innenstadt<br />

unterwegs. Ihm kamen vier dunkel<br />

gekleidete Personen entgegen und<br />

stoppten ihn, als sie auf gleicher<br />

Höhe waren. In gebrochenem<br />

Deutsch mit südländischem Akzent<br />

forderten sie ihn auf, sein Geld herauszugeben.<br />

Anschließend schubsten<br />

sie den Warendorfer und einer<br />

der Täter schlug ihm in das Gesicht.<br />

Als der 26jährige sich wehrte und<br />

lauter wurde, flüchteten die Täter in<br />

Richtung Velsener Weg.<br />

Alle vier Personen waren circa 175<br />

cm groß, dunkel gekleidet und trugen<br />

Mützen.<br />

Einbruchdiebstähle<br />

Warendorf – Zwischen Sonntag,<br />

10.1.2016, 17.00 Uhr, und Montag,<br />

11.1.2016, 8.00 Uhr schlugen Unbekannte<br />

an drei Pkw BMW hintere<br />

Seitenscheiben ein. Die Fahrzeuge<br />

standen in den Straßen Sandknapp,<br />

Von-Vincke-Platz und Am Springbernbaum.<br />

Es wurden die fest eingebauten<br />

Navigationssysteme und<br />

Airbags entwendet. In einem Fall<br />

wurde das komplette Lenkrad mit<br />

Airbag ausgebaut.<br />

Verkehrsunfallflucht<br />

Warendorf - Am Samstag,<br />

09.01.2016, zwischen 11.00 Uhr<br />

und 12.45 Uhr, wurde auf dem Parkplatz<br />

Wilhelmsplatz ein abgestellter<br />

grauer Pkw Skoda im linken hinteren<br />

Bereich durch ein unbekanntes<br />

Fahrzeug beschädigt. Der Verursacher<br />

entfernte sich unerlaubt von<br />

der Unfallstelle.<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Warendorf - Am Samstag,<br />

09.01.2016, zwischen 08.30 Uhr<br />

und 11.30 Uhr, brachen Unbekannte<br />

in eine Gaststätte auf der<br />

Mühlenstraße ein. Im Keller brachen<br />

die Täter einen Zigarettenautomaten<br />

auf und entnahmen die Packungen.<br />

Aus dem Thekenbereich wurde ein i-<br />

Pad mitgenommen.<br />

Verkehrsunfallflucht<br />

Warendorf - Am Freitag,<br />

08.01.2016, zwischen 15.10 Uhr<br />

und 15.35 Uhr, wurde auf dem August-Wessing-Damm<br />

ein schwarzer<br />

VW Polo, der auf dem Parkstreifen in<br />

Höhe Hausnummer 31 in Fahrtrichtung<br />

Innenstadt abgestellt war, beschädigt.<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Warendorf - In der Nacht zu Freitag,<br />

08.01.2016, brachen Unbekannte<br />

in ein Restaurant auf der Gallitzinstraße<br />

ein Warendorf. Aus dem<br />

Schankraum entwendeten sie einen<br />

Laptop und Bargeld.<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Warendorf - In der Nacht zu Freitag,<br />

08.01.2016 drang ein Unbekannter<br />

Täter in die Textilreinigung an der<br />

Gallitzinstraße ein und entwendete<br />

Bargeld.<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Warendorf - Zwischen Donnerstag,<br />

07.01.2016, 16.00 Uhr, und Freitag,<br />

08.01.2016, 08.00 Uhr, brachen<br />

Unbekannte in ein Büro auf der Milter<br />

Straße ein und durchsuchten die<br />

Räumlichkeiten.<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Warendorf – Zwischen Mittwoch,<br />

06.01.2016, 18:00 Uhr, und Donnerstag,<br />

07.01.2016, 03:05 Uhr,<br />

brachen Unbekannte in die Garage<br />

eines Autohauses an der Splieterstraße<br />

ein. Aus der Garage entwendeten<br />

sie eine Anzahl eingelagerter<br />

Reifen.<br />

Einbruchsdiebstahl<br />

Warendorf - Zwischen Montag,<br />

04.01.2016, und Mittwoch,<br />

06.01.2016, brachen Unbekannte<br />

in ein Einfamilienhaus auf dem Diekamp<br />

ein und durchsuchten das<br />

Haus nach Wertgegenständen.<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Freckenhorst – Zwischen Dienstag,<br />

05.01.2016, 17.30 Uhr, und Mittwoch,<br />

06.01.2016, 06.00 Uhr, brachen<br />

Unbekannte in eine Werkstatt<br />

auf der Eisenbahnstraße ein und<br />

stahlen Magnetbohrmaschinen und<br />

eine Rolle Schweißdraht.<br />

Verkehrsunfallflucht<br />

Sassenberg - Am Mittwoch,<br />

06.01.2016, um 08.40 Uhr, befuhr<br />

ein 19jähriger Sassenberger mit seinem<br />

Fahrrad den linken Gehweg der<br />

Straße Langefort in Richtung Greffener<br />

Straße. Gleichzeitig kam aus der<br />

Elisabethstraße ein Pkw und wollte<br />

auf die Langefort abbiegen. Der Pkw<br />

touchierte hierbei den Radfahrer,<br />

der daraufhin stürzte und sich leicht<br />

verletzte. Der Pkw setzte seine Fahrt<br />

ohne anzuhalten fort. Bei dem flüchtigen<br />

Pkw soll es sich um einen<br />

grauen Mazda gehandelt haben.<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Warendorf - In der Nacht zu Dienstag,<br />

05.01.2016, brachen Unbekannte<br />

in ein Geschäft auf der Oststraße<br />

ein und stahlen eine Kasse<br />

mit Bargeld.<br />

Einbruchdiebstahl<br />

Warendorf – Zwischen Sonntag,<br />

03.01.2016, 13.00 Uhr, und Montag,<br />

04.01.2016, 12.05 Uhr, brachen<br />

Unbekannte in das Vereinsheim<br />

auf der Straße Zur Bleiche ein.<br />

Sie durchsuchten eine Kabine und<br />

brachen weitere Verbindungstüren<br />

auf.<br />

Einbruch<br />

Milte - Zwischen Sonntag,<br />

03.01.2016, 01.00 Uhr, und Montag,<br />

04.01.2016, 07.00 Uhr, brachen<br />

Unbekannte in die Verkaufsräume<br />

der Apotheke ein. Sie nahmen<br />

verschiedene Medikamente<br />

aus den Regalen und legten sie zum<br />

Abtransport bereit. Anschließend<br />

brachen sie Täter noch Verbindungstüren<br />

zu den anderen Räumen auf<br />

und durchsuchten die Behältnisse.<br />

Sie flüchteten aus unbekannten<br />

Gründen ohne Beute.<br />

Versuchter Einbruch<br />

Beelen – Am 03.01.2016 zwischen<br />

11:30 Uhr und 18:30 Uhr versuchten<br />

Unbekannte am Rosenweg in<br />

eine Wohnung im 1. Obergeschoss<br />

eines Mehrfamilienhauses einzubrechen.<br />

Ihnen gelang es allerdings<br />

nicht, die Wohnungstür im Treppenhaus<br />

aufzuhebeln.<br />

Die Polizei bittet<br />

um Ihre Hilfe!<br />

Hinweise bitte an die zuständige<br />

Polizeidienststelle:<br />

Warendorf, 02581/941000 (WAF)


7<br />

Reinhold Sendker MdB informiert:<br />

Neues Förderprogramm der KfW zur Kriminalitätsprävention<br />

durch Einbruchsicherung<br />

Berlin/Kreis Warendorf. Dank der<br />

Initiative der CDU/CSU-Fraktion ist<br />

jetzt ein neues Förderangebot der<br />

KfW gestartet: private Eigentümer<br />

und Mieter können ab sofort finanzielle<br />

Zuschüsse zur Sicherung gegen<br />

Wohnungs- und Hauseinbrüche<br />

in Anspruch nehmen. „Sicherheit ist<br />

eines der wichtigsten Güter einer<br />

Gesellschaft, doch allein im vergangenen<br />

Jahr kam es in Deutschland<br />

zu über 150.000 Wohnungseinbrüchen.<br />

Dieses Programm trägt dazu<br />

bei, dass Menschen sich im eigenen<br />

Zuhause in Sicherheit fühlen können“,<br />

so der heimischen CDU-Bundestagsabgeordnete<br />

Reinhold<br />

Sendker (Westkirchen).<br />

Die Förderung kann jeder beantragen,<br />

der in den Einbruchschutz einer<br />

bestehenden Wohnimmobile investiert.<br />

Gefördert werden sowohl das<br />

Material als auch der fachgerechte<br />

Einbau durch Fachunternehmen.<br />

Sicherheitstürverriegelungen,<br />

die sich den Bewohnern anpassen<br />

Von außen lässt sich die motorische Sicherheitstürverriegelung blueMatic<br />

EAV3 bequem über Funkfernbedienung, Fingerprint, Transponder,<br />

Bluetooth oder andere Identmedien öffnen. (Fotos: epr/Winkhaus)<br />

Wichtig ist, dass die Förderung vor<br />

Beginn der Umbauarbeiten beantragt<br />

wird. Der Zuschuss liegt je nach<br />

Investitionskosten zwischen mindestens<br />

200 Euro und maximal 1.500<br />

Euro (10 Prozent der Investitionssumme).<br />

Die Förderung erfolgt im Rahmen<br />

des bereits bestehenden KfW Programms<br />

„Altersgerecht Umbauen“,<br />

bei dem im Zuge der Einrichtung des<br />

neuen Zuschussprogramms weiter<br />

verbessert wurde. Insgesamt ist das<br />

neue Zuschussprogramm, das vom<br />

Bund mit 30 Mio. Euro ausgestattet<br />

wurde, auf drei Jahre angelegt.<br />

Weitere Informationen und Förderdetails<br />

sind bei der KfW unter<br />

www.kfw.de/einbruchschutz abrufbar.<br />

(Anzeige) Zu einer guten Haustür<br />

gehört eine Türverriegelung, die<br />

leichtgängig ist und das Verlassen<br />

und Betreten des Gebäudes komfortabel<br />

gestaltet. Denn ohne Kraftaufwand<br />

möchte jeder – vom Nachwuchs<br />

bis zu den Großeltern – die<br />

Tür öffnen und schließen können.<br />

Auch muss eine Verriegelung den<br />

Bewohnern Sicherheit bieten und<br />

deren Eigentum schützen. Überdies<br />

sollte die Haustür dicht zum Rahmen<br />

hin abschließen, sodass bei<br />

luftundurchlässiger Bauweise keine<br />

Energie verloren geht. All diese Ansprüche<br />

und mehr erfüllen die automatischen<br />

Sicherheitstürverriegelungen<br />

AV3 von Winkhaus. Sie verriegeln<br />

die Haustür beim Zuziehen<br />

von selbst, sodass zukünftig auf das<br />

Abschließen mit dem Schlüssel verzichtet<br />

werden kann: Der Schutz des<br />

Eigentums wird zur Selbstverständlichkeit.<br />

Derart ausgestattete Türen<br />

können je nach Beschaffenheit der<br />

übrigen Türmaterialien eine Einbruchhemmung<br />

bis RC3 erreichen.<br />

Die Sofort-Verriegelung von Winkhaus<br />

wird von einem zentralen Magnetauslöser<br />

gesteuert – unter anderem<br />

gibt es dadurch kaum Kratzer<br />

an den Türrahmen. Ob in der mechanischen<br />

Variante autoLock AV3<br />

oder als blueMatic EAV3 mit Motor:<br />

Beide Verriegelungen zeichnet ein<br />

hoher Dichtschluss aus. Die neuartigen<br />

Schwenkriegel mit Dichtheitselementen<br />

schützen wirksam vor<br />

Zugluft und auf Dauer vor dem Verziehen<br />

der Tür. Ebenso praktisch,<br />

komfortabel und sicher ist die Tagesfalle,<br />

die sich mit nur einer Hand<br />

aktivieren lässt und die Haustür<br />

kurzfristig offen hält – etwa wenn<br />

man viele schwere Tüten mit Einkäufen<br />

trägt. Der optionale Türwächter<br />

öffnet die Tür dagegen nur einen<br />

Spalt breit und verhindert, dass<br />

kleine Kinder hinaus rennen oder<br />

sich Fremde Zutritt verschaffen. Weitere<br />

Informationen gibt es unter<br />

www.winkhaus.de.<br />

Die neuen Sicherheitstürverriegelungen<br />

von Winkhaus überzeugen<br />

durch ihren Dichtschluss<br />

<strong>296</strong><br />

<strong>296</strong><br />

VORSICHT<br />

WINTEREINBRUCH<br />

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Ob Neuinstallation mit<br />

Verkabelung oder<br />

Nachrüstung per Funk!<br />

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8<br />

Foto VoigtHochzeit<br />

2016<br />

WEDDING DAY<br />

IDEEN FÜR IHREN SCHÖNSTEN TAG<br />

Schön und romantisch<br />

Sassenberger Hochzeitsmesse wieder gut besucht<br />

Besuchen Sie uns auch im Internet:<br />

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250<br />

290<br />

<strong>296</strong><br />

Sie gehört mittlerweile zum festen<br />

Programmpunkt des Sassenberger<br />

Veranstaltungskalenders: die jährlich<br />

Anfang Januar im Möbelhaus<br />

Brameyer stattfindende Hochzeitsmesse.<br />

Auch in diesem Jahr lockte<br />

sie wieder zahlreiche Besucher in<br />

die Hesselstadt.<br />

Bis auf kleine Änderungen bot sich<br />

den Besuchern ein gewohntes Programm.<br />

Interessenschwerpunkt waren<br />

die – wie bereits im Vorjahr an jedem<br />

Tag zwei Mal stattfindenden –<br />

Modenschauen, die einen umfassenden<br />

Überblick über das angesagte<br />

Outfit für den Hochzeitstag,<br />

darüber hinaus aber auch für weitere<br />

feierliche Anlässe boten. Sie<br />

begannen in diesem Jahr bereits etwas<br />

früher und wurden auch zu den<br />

geänderten Zeiten gut angenommen.<br />

Kein Wunder, schließlich<br />

machten die Damen und Herren auf<br />

dem roten Teppich alle eine gute Figur.<br />

Karl-Heinz Landau begleitete<br />

das Ganze in gewohnt launiger Mischung<br />

aus Moderation und Information.<br />

Die Ausstellerriege war gegenüber<br />

dem Vorjahr leicht verändert. Neu<br />

hinzu gekommen war die Freie Traurednerin<br />

Gerburg Niehoff aus Ostbevern.<br />

Auch die Gastronomie trug einen<br />

neuen, in der Region bestens für<br />

Hochzeiten und weitere Feierlichkeiten<br />

bekannten Namen: Der Gasthof<br />

Plocksaugust aus Glandorf präsentierte<br />

sein Können.<br />

Die weiteren Aussteller, die ebenfalls<br />

freundlich, kompetent, mit viel<br />

Liebe zum Detail und mit soviel Zeit<br />

wie möglich, für Fragen, Tipps und<br />

Ideen zur Verfügung standen, waren:<br />

Markus Alker Männermode, Warendorf<br />

Bäckerei Arenhövel, Sassenberg<br />

Optik Belt, Warendorf und Beelen<br />

Möbelhaus Brameyer, Sassenberg<br />

Nagelstudio Christel Droste, Warendorf<br />

HVMC Show- & Veranstaltungstechnik,<br />

Harsewinkel<br />

Tanzschule Ingrid, Warendorf<br />

Frisur und Kosmetik Jüttner-Wedeking,<br />

Sassenberg<br />

Schuhmoden Kattenbaum Sassenberg<br />

Goldschmiede Mersmann, Warendorf<br />

Reisebüro Okay Travel, Sassenberg<br />

Perfect-Event Braut- und Abendmode,<br />

Münster<br />

Sabines Blumenhof, Sassenberg<br />

Standesamt Sassenberg<br />

Tagtraum Dessouswelt, Warendorf<br />

Bastelshop Unglaube, Versmold<br />

Fotostudio Voigt, Bad Rothenfelde<br />

Die Besucherzahl der Hochzeitsmesse<br />

2016 lässt darauf schließen,<br />

dass sie auch in Zukunft ein fester<br />

Bestandteil des Sassenberger Veranstaltungskalenders<br />

bleiben wird.


9<br />

Foto VoigtHochzeit<br />

2016<br />

<strong>Spökenkieker</strong>’s<br />

In & Out Liste<br />

Für Sie zusammengestellt:<br />

die Do’s und Dont’s –<br />

natürlich ohne Gewähr<br />

☹ Steigende Einbruchzahlen<br />

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Nordrhein-Westfalen<br />

steigt bedauerlicherweise<br />

Jahr für Jahr an. Im ersten Halbjahr 2015<br />

zum Beispiel hat sich die Anzahl im Vergleich<br />

zum Vorjahr von 29.086 auf 33.566<br />

erhöht! Das sind fast 4500 Einbrüche mehr<br />

als noch ein Jahr zuvor. Für uns alle ist<br />

Wachsamkeit heute mehr denn je wichtig.<br />

Wie man sich am besten vor Langfingern zu<br />

Hause schützt, weiß die örtliche Polizeidienststelle.<br />

Zeigt her eure Füße<br />

Bastelkreis und Schuhhaus Kattenbaum aus Sassenberg<br />

versorgten Flüchtlingskinder mit Schuhen<br />

Neue Tanzkurse in Warendorf!<br />

Grundkurse<br />

9 x 1,5 Std. Hochzeitskurse/Kurzkurse 4 x 1,5 Std.<br />

Ab Mo., 25.01.2016 20.30 – 22.00 Uhr<br />

Ab Do., 28.01.2016 19.30 – 21.00 Uhr<br />

Ab Sa., 30.01.2016 17.30 – 19.00 Uhr<br />

Ab Mo., 25.01.2016 20.30 – 22.00 Uhr<br />

Ab Do., 28.01.2016 19.30 – 21.00 Uhr<br />

Ab Sa., 30.01.2016 17.30 – 19.00 Uhr<br />

Ab So., 31.01.2016 15.00 – 16.30 Uhr Discofox Grundkurs<br />

4 x 1,5 Std.<br />

Grundkurs für Singles 9 x 1,5 Std. Ab Mi., 27.01.2016 21.00 – 22.30 Uhr<br />

Ab Sa., 30.01.2016 17.30 – 19.00 Uhr<br />

Quer-/Wiedereinsteigerkurse 9 x 1,5 Std.<br />

Discofox Grundkurs Singles 4 x 1,5 Std.<br />

Ab Mi., 27.01.2016 21.00 – 22.30 Uhr<br />

Ab Mi., 27.01.2016 19.30 – 21.00 Uhr Grundkurs für Jugendliche 9 x 1,5 Std.<br />

Ab So., 31.01.2016 16.30 – 18.00 Uhr Ab So., 31.01.2016 15.00 – 16.30 Uhr<br />

Alle Kurse & mehr unter: www.tanzschule-ingrid.de<br />

☺☹ Gute Vorsätze - aufgewärmt<br />

Wir nehmen uns einfach zu viel vor; so die<br />

Meinung von Psychologen, die der Frage<br />

nachgegangen sind, warum wir unsere guten<br />

Vorsätze so schnell wieder sein lassen.<br />

Das heißt also: kleine Ziele setzen und<br />

diese verfolgen. Zum Beispiel ein- bis zweimal<br />

die Woche einen ausgedehnten Spaziergang<br />

machen. Denn das ist allemal<br />

leichter zu erreichen, als die Teilnahme an<br />

einem Marathon! Kleine Ziele, schneller Erfolg.<br />

☺ Elektroschrott<br />

Es dauert noch ein wenig: aber endlich wird<br />

wahr, was doch längst überfällig ist. Ab<br />

dem 24. Juli dieses Jahres müssen auch<br />

große Elektromärkte Schrott zurücknehmen.<br />

Denn ob Handy, Mikrowelle oder Waffeleisen:<br />

in den Hausmüll gehört Elektroschrott<br />

natürlich nicht. Beim Neukauf können<br />

wir also zukünftig direkt das Altgerät<br />

mit abgeben.<br />

☺ Sale: Jetzt ist Hochsaison für<br />

Schnäppchenjäger<br />

Den eigentlichen Schlussverkauf gibt es so<br />

ja schon länger nicht mehr. Trotzdem ist gerade<br />

jetzt für Schnäppchenjäger Hochsaison.<br />

Die Temperaturen der letzten Monate<br />

und natürlich die vergangenen Feiertage<br />

tun das Ihrige dazu. Wer sparen möchte,<br />

kann schon jetzt für den nächsten Winter<br />

einkaufen. Tipp: Vor dem Kauf auf unseren<br />

Seiten zum Thema Mode vorbeischauen.<br />

Dann weiß man – und Frau, was auch im<br />

nächsten Winter noch in sein wird.<br />

☹ Porto zum nächsten<br />

Und schon wieder, zum dritten Mal in Folge<br />

erhöht die Deutsche Post zum Jahresbeginn<br />

das Briefporto. Nur ein Jahr lang hatte die<br />

Erhöhung vom Januar 2015 ihre Gültigkeit.<br />

Da wurde das Porto für den Standardbrief<br />

von 60 Cent auf 62 Cent erhöht. Nun aber<br />

greift die Post in die Vollen. 8 Cent mehr kostet<br />

das Porto für einen Standardbrief seit<br />

dem 1. Januar 2016. Das heißt, 70 Cent<br />

statt 62 Cent. Ganz klar, auch dieses Jahr<br />

wird die Post damit den Trend zu mailen<br />

oder zu chatten nicht aufhalten. Ganz im<br />

Gegenteil!<br />

„Gute Schuhe“, sagt Doris Kattenbaum<br />

vom gleichnamigen Sassenberger<br />

Schuhhaus, „halten eine<br />

Weile.“ Das gilt auch für Kinderschuhe.<br />

Und wenn die Kleinen aus<br />

ihren Schuhen herausgewachsen<br />

sind – was gerade in diesem Alter<br />

schnell passiert – trägt in ärmeren<br />

Familien oft ein jüngeres Geschwister<br />

die Schuhe weiter.<br />

Qualität und Zustand der Schuhe,<br />

die manche Flüchtlingskinder tragen,<br />

machen Doris Kattenbaum<br />

traurig. Daher fiel Marion Arnemanns<br />

Idee mit dem Bastelkreis der<br />

Evangelischen Gemeinde eine gemeinsame<br />

Spendenaktion zu starten,<br />

bei Frau Kattenbaum auf fruchtbaren<br />

Boden. Der Bastelkreis<br />

brachte 1300 Euro aus dem Erlös<br />

der Verkäufe zu Weihnachten ein,<br />

Betreten<br />

des Geschäfts<br />

ERLAUBT!<br />

die durch Einzelspenden und<br />

Sammlungen aus dem Kreis der<br />

evangelischen Gemeinde ergänzt<br />

wurden.<br />

Das reichte aus, um 36 Paar qualitativ<br />

vernünftiger Kinderschuhe zu erwerben,<br />

die das Schuhhaus Kattenbaum<br />

zum jeweiligen Einkaufspreis<br />

abgab. Fünf Paar gab das Schuhhaus<br />

noch obendrauf. Insgesamt<br />

durften sich somit 41 Flüchtlingskinder<br />

in Sassenberg und Füchtorf über<br />

gutes Schuhwerk für den Winter<br />

freuen – und, siehe oben, einige jüngere<br />

Geschwister gleich mit.<br />

Wie notwendig derartige Hilfe ist,<br />

zeigte sich bei einigen der eingeladenen<br />

Familien. Denn trotz des Winterwetters<br />

trugen manche Kinder<br />

nicht einmal Socken.<br />

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10<br />

Freiwillige Feuerwehr<br />

Jeden Tag, 24 Stunden, 7 Tage in der Woche,<br />

365 Tage im Jahr, sind wir für sie da!<br />

Ein außerordentliches Jahr<br />

Jahreshauptversammlung des Löschzugs Hoetmar<br />

Neu bzw. wieder dabei: Mario Liermann (li.) wurde neu aufgenommen, Daniel Arens (re.) wechselte aus dem<br />

Löschzug Vohren nach Hoetmar. Anton Piekenbrink (2.v.li.), Josef Merten (3.v.li.) und Josef Recker konnten<br />

durch das neue Feuerwehrgesetz (BHKG) ihren Dienst über das 63. Lebensjahr hinaus verlängern und sind wieder<br />

aktiv dabei<br />

Das Jahr 2015 war wirklich ein ganz<br />

besonderes Jahr für die Kameradinnen<br />

und Kameraden des Löschzuges<br />

Hoetmar. Nach langen Jahren<br />

am längst nicht mehr ausreichenden<br />

Standort, konnten sie im Oktober<br />

endlich in ihr neues Feuerwehrgerätehaus<br />

einziehen. Dabei ist das<br />

Wort „ihr“ wörtlich zu nehmen, denn<br />

es wurde mit einer außerordentlichen<br />

Eigenleistung von über<br />

120.000 Euro realisiert. Wobei viel<br />

der geleisteten Anstrengung mit<br />

Geld gar nicht zu bewerten sei, wie<br />

Ratsherr Paul Schwienhorst es im<br />

Rahmen des Grußwortes zur Jahreshauptversammlung<br />

des Löschzuges<br />

formulierte.<br />

Die fand erstmalig in den neuen<br />

Räumlichkeiten, doch sonst im gewohnten<br />

Rahmen statt. Sehenswert<br />

wie immer: Der aufwendig mit Lichtbildern<br />

und Anschauungsmaterial<br />

garnierte Jahresbericht, der einmal<br />

mehr verdeutlichte, wie vielfältig die<br />

Aufgaben des Löschzuges sind. Statistisch<br />

liegen die Einsätze zu Verkehrsunfällen<br />

und zu Hilfeleistungen<br />

– letztere vor allem wegen Unwetter –<br />

mit 21 Alarmierungen an der Spitze.<br />

Zu Brandeinsätzen wurde der Löschzug<br />

2015 nur vier Mal gerufen, bei<br />

577 Einsatzstunden insgesamt. Dabei<br />

sind die vielen tausend Stunden<br />

Zeit, die die Kameradinnen und Kameraden<br />

im Rahmen ihrer ehrenamtlichen<br />

Tätigkeit für Aus- und Weiterbildung,<br />

Übungen etc. aufgewendet<br />

haben, längst nicht gerechnet.<br />

Allein die Eigenleistung für das neue<br />

Feuerwehrgerätehaus betrug 6540<br />

Stunden!<br />

Diese Leistung lobte der Wehrführer<br />

der Freiwilligen Feuerwehr Warendorf,<br />

Christof Amsbeck, ausdrücklich.<br />

„Auf eure gemeinschaftliche<br />

Leistung dürft ihr stolz sein“; befand<br />

er gleich zu Beginn seiner Rede, in<br />

der er dem Löschzug für das allgemein<br />

große Engagement dankte. Er<br />

zitierte die Worte des verstorbenen<br />

Bundeskanzler a.D. Helmut<br />

Schmidt: „Ehrenamtliche Feuerwehrleute<br />

sind die zuverlässigsten<br />

und vertrauenswürdigsten Diener<br />

am öffentlichen Wohl.“<br />

Kein Wunder also, dass die Prüfung<br />

des mit 259 DIN A4 Seiten von Andrea<br />

Ohlmeier bestens geführten<br />

Kassenberichts ohne Beanstandungen<br />

verlief und der Vorstand entlastet<br />

wurde. Allerdings nicht ohne die<br />

Zusatzanmerkung, dass dieser<br />

durch die vielen Aufgaben tatsächlich<br />

„belastet“ gewesen sei und Entlastung<br />

redlich verdient habe.<br />

Im Rahmen der Personalien wurde<br />

Feuerwehranwärter Mario Liermann<br />

einstimmig aufgenommen. Auch<br />

Daniel Arens zählt als neuer Kamerad,<br />

er wechselte von Vohren nach<br />

Hoetmar. In die Position des bisherigen<br />

stellvertretenden Gruppenführers<br />

Klaus Eggelnpöhler, der seit 27<br />

Gruppenführer oder Stellvertreter<br />

war, wurde in geheimer Wahl Dirk<br />

Dollmann beordert. Bei der Verkündung<br />

des Ergebnisses sickerte<br />

durch, dass eine der Ja-Stimmen<br />

mit einem zusätzlichen Herzchen<br />

verziert war.<br />

Gelebte Kameradschaft - In diesem Jahr ist der gesamte Löschzug „Feuerwehrmann<br />

des Jahres“. Bernd Besselmann (Mitte) vom Festausschuss<br />

überreichte die Urkunde an Löschzugführer Willi Kottenstedde (li.) und<br />

seinen Stellvertreter Carsten Recker<br />

Ohne Herzchen, aber ebenfalls<br />

deutlich, wurde Sven Werdelhoff in<br />

den Festausschuss gewählt und löst<br />

damit Theo Vogel-Hanhoff ab. Dem<br />

bisherigen Kassenprüfer Bernhard<br />

Volmer folgt Anton Piekenbrink. In<br />

die Ehrenabteilung wurde nach 42.<br />

Dienstjahren Unterbrandmeister<br />

Dieter Recker verabschiedet, der<br />

lange Jahre als Kassierer, im Festausschuss<br />

und als Schriftführer tätig<br />

war.<br />

Das neue Feuerwehrgesetz (BHKG)<br />

ermöglicht eine freiwillige Dienstzeitverlängerung<br />

über das 63. Lebensjahr<br />

hinaus. Davon machen in<br />

Hoetmar Josef Mertens, Anton Piekenbrink,<br />

Josef Recker und Peter<br />

Recker Gebrauch, so dass die Ehrenabteilung<br />

sich über einen ausnahmsweise<br />

glücklichen Mitgliederverlust<br />

freuen darf.<br />

Leistungsabzeichen erhielten Rudolf<br />

Terbaum (25malige Teilnahme),<br />

Klemens Bröker (30x) und Ludger<br />

Heuckmann (35x). Für 100%<br />

Dienstbeteiligung wurden Willi Kottenstedde,<br />

Rudolf Terbaum und<br />

Manfred Austerhoff ausgezeichnet.<br />

Nach dem bereits erwähnten Grußwort<br />

von Ratsherr Paul Schwienhorst<br />

stand noch die Frage im<br />

Raum, wer in diesem Jahr die Ehrenurkunde<br />

„Feuerwehrmann/-frau<br />

des Jahres“ erhalten werde. Zur<br />

Überraschung – und Freude – aller,<br />

Für die erfolgreiche Teilnahme am Leistungsnachweis erhielten Rudolf<br />

Terbaum, Klemens Bröker und Ludger Heuckmann (v.li.) ihre Abzeichen<br />

erhielt der gesamte Löschzug Hoetmar<br />

diese Ehre.<br />

Somit konnte am Ende der Veranstaltung<br />

ein sichtlich erfreuter<br />

Löschzugführer Willi Kottenstedde,<br />

der die Versammlung geleitet hatte,<br />

den offiziellen Teil beenden und die<br />

Kameradinnen und Kameraden zu<br />

einem gemütlichen Beisammensein<br />

einladen, das wie gewohnt mit lekkerem<br />

Grünkohlbuffet eingeläutet<br />

wurde.<br />

Willi Kottenstedde verabschiedete den langjährigen Gruppenführer, zuletzt<br />

stv. Gruppenführer, Klaus Eggelnpöhler (li.)<br />

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Tel. 0 25 83 - 91 98 81


Freiwillige Feuerwehr<br />

Jeden Tag, 24 Stunden, 7 Tage in der Woche,<br />

365 Tage im Jahr, sind wir für sie da!<br />

Die Kameradschaft aufrecht erhalten<br />

Jahreshauptversammlung der Löschzüge 1 und 2 in Warendorf<br />

11<br />

Für langjährige Treue zur Feuerwehr wurden Martin Stählker, Dirk Kottrup, Ludger Drüge, Toni Buscher, Berthold<br />

Steff, Christian Ohlmeyer und Olaf Schröder (v.li.) ausgezeichnet. Marc Schlöpker konnte die Ehrung nicht persönlich<br />

entgegennehmen.<br />

241 Einsätze mit ungefähr 2700 Einsatzstunden,<br />

23 Dienstabende mit<br />

2320 Übungsstunden, dazu noch<br />

1133 Stunden für Brandsicherheitswachen,<br />

die vielen Stunden für Ausund<br />

Fortbildung nicht einmal gezählt<br />

– die Löschzüge 1 und 2 der Freiwilligen<br />

Feuerwehr Warendorf können<br />

auf eine beeindruckende Bilanz des<br />

Jahres 2015 verweisen. Doch weniger<br />

beeindruckend sondern eher bedrückend<br />

scheint das vergangene<br />

Jahr für die rund 100 Kameradinnen<br />

und Kameraden gewesen zu sein,<br />

denn erstmalig leitete mit Martin<br />

Stählker ein stellvertretender Zugführer<br />

die Jahreshauptversammlung<br />

am Holzbach. Der Grund: Die Zugführer<br />

der Löschzüge 1 und 2 sowie<br />

der Stellvertreter des Löschzuges 1<br />

waren im Jahresverlauf zurückgetreten.<br />

Dies schmälerte zwar die nicht<br />

die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit<br />

der beiden Löschzüge, doch<br />

war eine deutliche Unzufriedenheit<br />

mit den nicht ausdrücklich genannten<br />

Ursachen spürbar; gepaart mit<br />

deutlichem Willen, die – im Feuerwehrwesen<br />

unabdingbare – Kameradschaft<br />

wieder uneingeschränkt<br />

zu leben. Ein klarer Appell kam aus<br />

der Ehrenabteilung: „Es muss mehr<br />

Kommunikation stattfinden, führt<br />

den Dialog, redet miteinander!“<br />

Feuerwehr sei eine Ehrenaufgabe.<br />

Worte die die ca. 80 anwesenden<br />

Blauröcke mit großem Beifall quittierten.<br />

Wehrführer Christof Amsbeck<br />

betonte seinen Wunsch, dass<br />

„der Zusammenhalt und die Kameradschaft<br />

ab heute wieder so sind,<br />

wie sie immer waren.“<br />

Somit standen die „Anhörung“ genannten<br />

Wahlen im Mittelpunkt der<br />

Versammlung. Christian Erpenbeck<br />

(Löschzug 1) und Thomas Steinhoff<br />

Die neuen Löschzugführer: Martin Stählker (Stellvertreter LZ2), Thomas<br />

Steinhoff (LZ2), Christian Erpenbeck (LZ1) und Manuel Sommer (Stellvertreter<br />

LZ1) (v.li.)<br />

(Löschzug 2) konnten eine „Riesenzustimmung“<br />

als Löschzugführer<br />

verbuchen, Manuel Sommer als<br />

Stellvertreter des Löschzug 1 ebenfalls.<br />

Alle drei wurden kommissarisch<br />

in ihr Amt eingesetzt, die Ernennungsurkunden<br />

müssen erst<br />

noch vom Bürgermeister unterzeichnet<br />

werden.<br />

In kurzen offenen Wahlen wurden<br />

Ludger Lauhoff zum Kassenprüfer<br />

Mit Leistungsabzeichen für besonders häufige Teilnahme am Leistungsnachweis<br />

wurden Michael Slomski und Gerd Tünte (v.li.) ausgezeichnet<br />

und Ludger Drüge für 6 Jahre zur Vertrauensperson<br />

gewählt. Gottfried<br />

Rücker wurde in die Ehrenabteilung<br />

verabschiedet. Aus der Ehrenabteilung<br />

können auf Grund des neuen<br />

Feuerwehrgesetzes (BHKG) die Kameraden<br />

Udo Heitmann und Erwin<br />

Reckendrees in den aktiven Dienst<br />

zurückkehren. Dieses Gesetz ermöglicht<br />

es auch, dass Marcel Schröder,<br />

Michael Slomski (re.) übergab dem Leiter des Grundlehrgangs, Thomas<br />

Steinhoff, eine Tafel mit den wichtigsten Feuerwehrknoten und einen<br />

aufbereiteten Unterflurhydranten als Anschauungsmaterial<br />

obwohl unter 18, in den aktiven<br />

Dienst aufgenommen werden<br />

konnte. Ebenfalls neu aufgenommen<br />

wurden Thomas Breidenbach<br />

und Naim Memishai.<br />

Bei den Ehrungen für ihre langjährige<br />

Mitgliedschaft erhielten Christian<br />

Ohlmeyer, Marc Schlöpker,<br />

Barthold Steff und Olaf Schröder<br />

Auszeichnungen für 25 Jahre. Bereits<br />

10 Jahre länger sind Ludger<br />

Drüge und Dirk Kottrup dabei. Toni<br />

Buscher kann auf stolze 50 Jahre<br />

Mitgliedschaft zurückblicken.<br />

Leistungsabzeichen für die erfolgreiche<br />

Teilnahme am Leistungsnachweis<br />

erhielten Liam Craggs (1 Mal),<br />

Luca Theres (3x), Andre Kulinski,<br />

Stefan Schwienhorst und Manuel<br />

Sommer (10x) Michael Slomski<br />

(20x) sowie Michael Pollmeyer und<br />

Gerd Tünte (25x).<br />

Zum Ende des offiziellen Teils der<br />

Veranstaltung ergriff Michael<br />

Slomski mit einem leidenschaftlichen<br />

Appell an die Kameradschaft<br />

das Wort. Sie bedeute nicht nur, im<br />

Team zusammenzuarbeiten, sondern<br />

auch zusammenzuhalten und<br />

Fehler des Anderen wettzumachen.<br />

Worte, die die anwesenden Kameraden<br />

sichtlich berührten. Er übergab<br />

dem Leiter des Grundlehrgangs,<br />

Thomas Steinhoff, eine Tafel mit den<br />

wichtigsten Feuerwehrknoten - „die<br />

man auch nachts um drei bei minus<br />

10 Grad im Schlaf können muss“ -<br />

und einen aufbereiteten Unterflurhydranten<br />

als Anschauungsmaterial.<br />

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12<br />

Karneval 2016<br />

Den Spekulatius folgen die Spekulationen<br />

Füchtorfer Narren wollen Session genießen<br />

Die aktuelle Karnevalssession ist<br />

eine der kürzesten, was die Füchtorfer<br />

Narren um so mehr anspornt,<br />

ihre 35ste Session des Füchtorfer<br />

Karnevals ausgiebig zu genießen.<br />

Gerade erst sind die letzten Spekulatius<br />

verzehrt, da drängt die kurze<br />

Zeit bis zum 8. Februar bereits zu<br />

Spekulationen: Wer wird bei der<br />

Prinzenproklamation am 23. Januar<br />

gegen 23:11 Uhr die Nachfolge von<br />

Prinz Markus I. „von Farbpalette und<br />

Schützenkette“ und seiner Prinzessin<br />

Heike antreten und 35ster Prinz<br />

im Füchtorfer Karneval?<br />

Sie haben seit 2008 eine Karnevalsgesellschaft,<br />

sie haben in jeder Session<br />

viel vor und vor allem haben sie<br />

eines: Spaß an der Freud'! Mit der<br />

KG Silber-Blau Freckenhorst gehen<br />

die Karnevalisten der Stiftsstadt<br />

Hand in Hand durchs Poggenland.<br />

Derzeit laufen die intensiven Vorbereitungen<br />

für die 8. Karnevalssitzung,<br />

die am 31. Januar um 11.11<br />

Uhr in der Gaststätte „Alter Westfale“<br />

startet, auf Hochtouren. Mit<br />

dabei sind das „Tanzmariechen<br />

Wenig Zeit für das Prinzenlotto, das<br />

auch in diesem Jahr die Wartezeit<br />

beim Kartenvorverkauf für die allseits<br />

beliebten Abendveranstaltungen<br />

der Füchtorfer Karnevalisten<br />

verkürzen wird. Prinz oder Prinzessin?<br />

Aus dem Dorf, aus der Bauernschaft<br />

oder gar aus Rippelbaum?<br />

Soviel sei verraten: Es wird erneut<br />

ein Regentenpaar sein!<br />

Der Karneval ist mit seinen Vorbereitungen<br />

bereits allgegenwärtig, ein<br />

dicht gedrängtes Programm wartet<br />

auf fröhlichste Absolvierung. Es startet<br />

mit der PriPro am 23. Januar um<br />

Freckenhorst im Karnevalsfieber<br />

Gemeinsam feiern die Kolpingsfamilie<br />

Warendorf und der Schützenverein<br />

Ostbezirk am 23. Januar eine<br />

große Karnevalsparty. Dabei werden<br />

die Akteure aus den eigenen Reihen<br />

in diesem Jahr von einem besonderen<br />

„Leckerbissen“ unterstützt, denn<br />

Frieda“ und die „Alte Beckumer<br />

Stadtwache“, „Tom Juno“, die „Lollipops“,<br />

„Micha und Gustav“ sowie<br />

die „WK-Kids“. Für den „Rheinschen<br />

Spaßvogel“, der krankheitsbedingt<br />

absagen musste, wird noch Ersatz<br />

gesucht. Auch dabei sind laut Plakat<br />

„Bodycontroll“ - die seltsame<br />

Schreibweise lässt allerdings vermuten,<br />

dass es bei der Drucklegung<br />

des Plakats keine „Endcontroll“ gegeben<br />

hat und die Augen auf anderes<br />

gerichtet waren. Vielleicht ja auf<br />

Karneval bei Kolpings<br />

Jecke Tön in der Warendorfer Altstadt<br />

den Organisatoren ist es gelungen,<br />

die „Kölsche Cover Band“ aus Everswinkel<br />

zu engagieren. „Ein besonderer<br />

Programmpunkt“, finden die beiden<br />

Nachwuchsmoderatoren Sabrina<br />

Schütte und Sven Korte, denn:<br />

„Die Jungs aus Everswinkel werden<br />

19:33 Uhr, bei der neben einigen<br />

bekannten Größen der Füchtorfer<br />

Karnevalsbühne auch in diesem<br />

Jahr wieder eine Überraschung erwartet<br />

wird. „Wir wissen an manchen<br />

Stellen selbst nicht was auf<br />

uns zukommt“„, beteuert Sitzungspräsident<br />

Lui Lietmann. „Was wir<br />

bislang gehört und gesehen haben<br />

macht aber schon eine Menge<br />

Spaß.“<br />

In den letzten Jahren waren die<br />

Abendveranstaltungen Prinzenproklamation<br />

und Prinzenball, 30. Januar<br />

2016, immer ausverkauft. Allen<br />

Kurzentschlossenen und denjenigen,<br />

die keine Karten mehr erhalten<br />

haben, bleibt weiterhin der „Karneval<br />

für Alle“ am Mittwoch, 27. Januar<br />

2016, ab 17:11 Uhr. Auch hier<br />

wird das volle Bühnenprogramm geboten<br />

und für die Aktiven hat sich<br />

die Veranstaltung mittlerweile zum<br />

Geheimtipp entwickelt, der in den<br />

letzten Jahren ebenfalls weitere<br />

Überraschungen mit sich bringen<br />

konnte.<br />

Alles in allem sind die Füchtorfer<br />

Narren also voll gerüstet für die neue<br />

Session und freuen sich über alle<br />

Karnevalsfreunde, die mit Elferrat,<br />

Aktiven und natürlich dem Prinzenpaar<br />

tolle Feste in der fünften Jahreszeit<br />

feiern wollen.<br />

die ebenfalls teilnehmenden „Aaseenixen“,<br />

deren Name jedenfalls<br />

einen Augenschmaus verspricht.<br />

Der Eintritt zur Sitzung beträgt 12,00<br />

Euro, Karten sind im Vorverkauf bei<br />

Spielwaren Kieskemper erhältlich.<br />

Vor der Galasitzung findet auch in<br />

diesem Jahr am 18. Januar wieder<br />

die beliebte „Poggenwanderung“<br />

statt, ein Kneipenbummel durch die<br />

Gemeinde mit Prinz Hans-Jürgen I.<br />

und der KG Silber-Blau.<br />

Start ist um 19.00 Uhr am Stiftshof.<br />

den Saal schnell zum Kochen bringen!“<br />

„Jecke Tön inne Kolpingstraß“ also,<br />

für die der Kartenvorverkauf (7,00<br />

Euro) beim Kolpinghaus und bei Optik<br />

Belt auf der Freckenhorster<br />

Straße bereits angelaufen ist.<br />

Pöggskes - unverbesserlich<br />

Freckenhorst. In diesem Jahr ziehen<br />

die kleinen, gelben Minions gemeinsam<br />

mit Pöggskes in die Karnevalswelt,<br />

um mit den Kindern unverbesserlich<br />

zu feiern. Das Kinderkarnevalsfest<br />

der Freckenhorster Nachbargemeinschaften<br />

findet in diesem<br />

Jahr am Samstag des Karnevalswochenendes<br />

statt. Alle Schulkinder<br />

bis zum Alter von 12 Jahren sind<br />

herzlich eingeladen an dem Fest teilzunehmen.<br />

Es wird wieder ein buntes Programm,<br />

die Kür verschiedener Kostüme<br />

und viel Tanz und Spaß geboten.<br />

Am Samstag, 06. Februar 2016<br />

Kinderkarneval<br />

WaKaGe Veranstaltung im Kolpinghaus<br />

Wenn Piraten mit Cowboys spielen<br />

oder Maus und Katze sich einen<br />

Stuhl teilen, dann kann es sich nur<br />

um eines handeln: den Kinderkarneval<br />

der Warendorfer Karnevalsgesellschaft<br />

(WaKaGe). Am Samstag,<br />

6. Februar, treffen sich Prinzessinnen,<br />

Indianer und Clowns ab 14 Uhr<br />

im Warendorfer Kolpinghaus, um<br />

gemeinsam kräftig Karneval zu feiern.<br />

Für ein buntes Programm haben die<br />

Organisatorinnen Jutta Rose, Karoline<br />

Mindt und Daniela Allendorf gesorgt.<br />

Neben Auftritten der jüngsten<br />

Tanzformationen der WaKaGe und<br />

dem Besuch des neuen Prinzen,<br />

dürfen sich die kleinen Besucher auf<br />

Rosi Lachmann freuen. Sie kommt<br />

zusammen mit ihren Hunden nach<br />

Warendorf, um mit beeindruckenden<br />

Tricks für staunende Gesichter<br />

geht es um 14:11 Uhr im Freckenhorster<br />

Stiftshof Dühlmann los. Einlass<br />

ist ab 13:33 Uhr. Nach tollen<br />

2,5 Stunden wird das Fest gegen<br />

16:46 Uhr zu Ende sein. In einem<br />

Eintrittspreis von 4 Euro sind eine<br />

„süße Tüte“ und ein Getränk enthalten.<br />

Für weitere Getränke und gesunde<br />

Naschereien sollte den Kindern<br />

ein kleines Taschengeld mitgegeben<br />

werden. Es erwartet die Kinder<br />

ein tolles Programm mit Spielen,<br />

Tanz und Sketchen. Der Vorverkauf<br />

startet am 23. Januar 2016 im<br />

Spielwarengeschäft Kieskemper in<br />

Freckenhorst.<br />

bei den kleinen Besuchern zu sorgen.<br />

Die DJs Thorsten Werner und<br />

Volker Wessels sorgen für die beste<br />

Musik zur fünften Jahreszeit. Zudem<br />

haben sich drei weitere Überraschungsgäste<br />

angekündigt. Sie wollen<br />

mit den Kids tanzen, singen und<br />

eine große Sause veranstalten.<br />

Das Angebot richtet sich an Kinder<br />

im Alter zwischen vier und zehn Jahren.<br />

Karten zum Preis von 4,50 Euro<br />

sind im Vorverkauf in der Bäckerei<br />

Dreischulte (Emsstraße) sowie im<br />

Friseursalon Günnewig (Münsterwall)<br />

erhältlich. Im Preis enthalten<br />

sind ein Getränk und süße Überraschungen.<br />

Die Eltern werden gebeten<br />

den Kindern Geld für ein mögliches<br />

weiteres Getränk mitzugeben.<br />

Die Veranstaltung endet um 16:00<br />

Uhr.


13<br />

Karneval 2016<br />

Prinz Stocki I. mit Prinzessin Manu I. laden zum Sassenberger Karneval ein<br />

Narren mit eigenem Blättken<br />

Karnevalsclub Sassenberg KCK e. V. hat einen prall gefüllten Terminkalender<br />

Zwei Tage waren sie mit Fahrrad und<br />

Bollerwagen unterwegs, um ihr Narren-Blättken<br />

zu verteilen. Dabei haben<br />

die Mitglieder des Komitees versucht,<br />

jeden Sassenberger Briefkasten<br />

mit einem Exemplar zu füttern.<br />

Zur Sicherheit wollen wir aber auch<br />

hier im <strong>Spökenkieker</strong> kurz die Termine<br />

der diesjährigen Session bekannt<br />

geben.<br />

Am Tag nach unserem Erscheinen,<br />

<br />

283<br />

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<br />

<br />

<br />

<br />

<br />

also am Sonntag, 17.01.16, findet<br />

um 18:00 Uhr der Prinzenempfang<br />

im Hotel am Feldmarksee statt.<br />

Den 23.01.16 sollten sich vor allem<br />

die Senioren in den Kalender eintragen,<br />

denn um 9:30 Uhr beginnt in<br />

der Mühle der Kartenvorverkauf/-<br />

ausgabe für den Seniorenkarneval<br />

bei Börding. Am Nachmittag des selben<br />

Tages startet um 14:33 Uhr der<br />

Kinderkarneval in der Johannesschule<br />

mit Eltern-Café.<br />

Auch am Sonntag, 24.01.2016, findet<br />

um 10:00 Uhr ein Kartenvorverkauf<br />

statt: für die Damensitzung bei<br />

Börding am 29.01.16 um 19:33<br />

Uhr. Und am Samstag, 30.01.2016<br />

heißt es um 18:11 Uhr Bühne frei für<br />

den Schülerkarneval im Sportlerheim.<br />

„Närrische“ Termine des KCK-Sassenberg<br />

Sa 16.01.16 19:11 Uhr Prinzenproklamation in der kleinen Herxfeldhalle<br />

So 17.01.16 18:00 Uhr Prinzenempfang im Hotel am Feldmarksee<br />

Sa 23.01.16 9:30 Uhr Kartenvorverkauf für Seniorenkarneval bei Börding, in der Mühle<br />

14:33 Uhr Kinderkarneval in der Johanneschule mit Eltern-Cafe<br />

So 24.01.16 10:00 Uhr Kartenvorverkauf für Damensssitzung bei Börding<br />

Fr 29.01.16 19:33 Uhr Damensitzung bei Börding<br />

Sa 30.01.16 18:11 Uhr Schülerkarneval im Sportlerheim<br />

So 31.01.16 10:30 Uhr Karnevalsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannes Ev.<br />

14:33 Uhr Seniorenkarneval bei Börding<br />

Mi 03.02.16 20:00 Uhr Kartenausgabe für den Prinzenball bei Börding, in der Mühle<br />

Do 04.02.16 16:22 Uhr Altweiberumzug<br />

17:11 Uhr Rathaussturm, anschließend Party im Zelt hinter dem Rathaus<br />

Sa 06.02.16 19:33 Uhr Prinzenball bei Börding<br />

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Gewinnen Sie das große SUDOKU-<br />

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Lösen Sie das Rätsel wie folgt: In jedem Kästchen dürfen die Zahlen 1 bis 9 nur<br />

einmal vorkommen; in jeder waagerechten und senkrechten Spalte ebenfalls.<br />

Schicken Sie die Lösung bis zum Einsendeschluss am 26.01.2016 an „Der<br />

<strong>Spökenkieker</strong>” - SUDOKU-Rätsel - Postfach 1202 - 48331 Sassenberg<br />

oder per E-Mail an: info@der-spoekenkieker.de - Kennwort „Sudoku“<br />

Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen<br />

1 2 3<br />

Gewinner des letzten SUDOKU-Rätsels:<br />

Christel Pamme aus Versmold<br />

Herzlichen Glückwunsch!<br />

3


14<br />

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Wer rastet, der rostet<br />

Die aktuellen Termine des Seniorenfreizeitkreis Warendorf<br />

25.01.2016 – 10.00 Uhr<br />

Malteserhaus, Gartenstraße<br />

Leichte Gymnastik für alle die<br />

Bewegung lieben<br />

30.01.2016 – 10.00 Uhr<br />

Hotel „Im Engel“, Brünebrede 35<br />

Jahreshauptversammlung<br />

anschl. Info-Stammtisch<br />

Vorabhinweis:<br />

06.02.2016 – 14:00 Uhr<br />

Wir feiern Karneval im Emshof<br />

(Ende ca. 17.30 Uhr)<br />

Der Seniorenfreizeitkreis zählt<br />

über 120 Mitglieder und freut<br />

sich jederzeit über weitere Interessenten.<br />

Es finden regelmäßig<br />

Veranstaltungen, darunter Radtouren,<br />

Stammtische und Geburtstagsfeiern<br />

statt. Auskünfte<br />

erteilt M. Bernzen unter<br />

02581/632739<br />

Angeleitete Meditation in der LVHS<br />

„Abstand finden – bei MIR sein… -<br />

angeleitete Meditationen“ lautet<br />

das Thema eines Seminarangebots,<br />

das die LVHS Freckenhorst am Wochenende<br />

Freitag, 22. Januar bis<br />

Sonntag, 24. Januar 2016 anbietet.<br />

Meditation heißt: mit sich selbst in<br />

Einklang zu kommen – das eigene<br />

Herz sprechen zu lassen. Das Lauschen<br />

in den eigenen Körper, das<br />

Stillwerden und Abstand nehmen<br />

vom Alltag, öffnet uns die Türen zu<br />

mehr Selbstvertrauen und zur eigenen<br />

inneren Heilkraft. Jeder Teilnehmer<br />

bekommt einen Zugang zu dem,<br />

was ihn in seinem Herzen bewegt. In<br />

der geführten Meditation wird die<br />

Wahrnehmung des eigenen Körpers<br />

geschult. Referentin ist die Meditationslehrerin<br />

und Heilpraktikerin Lisa<br />

Kentrup aus Warendorf.<br />

Schriftliche Anmeldungen sind erforderlich.<br />

Rückfragen bei: Kath.<br />

Landvolkshochschule „Schorlemer<br />

Alst“, Am Hagen 1, 48231 Warendorf-Freckenhorst,<br />

Tel. 0 25 81/94<br />

58-229, Fax: 0 25 81/94 58-238,<br />

lvhs-freckenhorst@bistum-muenster.de<br />

Unsere neuen Öffnungszeiten<br />

ab 01.06.2015:<br />

Mo.: nach Terminvereinbarung<br />

Di. – Fr.: 10:00 – 12:00 Uhr<br />

14:30 – 18:00 Uhr<br />

Sa.: 10:00 – 13:00 Uhr<br />

Training mit Smovey-Ringen<br />

Die Smovey-Ringe sind das neue<br />

Gesundheits- bzw. Fitnessgerät,<br />

welches von Ärzten und Physiotherapeuten<br />

gleichermaßen empfohlen<br />

wird. In einem ab 19.01.2016 im<br />

Kneipp-Aktiv-Zentrum, Beelener Str.<br />

15 a, beginnenden Kursus können<br />

Sie den gesundheitlichen Nutzen<br />

der Smovey-Ringe kennenlernen.<br />

Die regelmäßige Bewegung bewirkt<br />

einen Muskelaufbau, gleichzeitig<br />

werden Balance und Koordination<br />

gefördert und das Herz-Kreislauf-<br />

System auf sanfte Weise gestärkt.<br />

Haltungsschäden kann vorgebeugt<br />

und Verspannungen, besonders im<br />

Hals-Nacken-Bereich, können abgebaut<br />

werden. Die Übungen sind<br />

für drinnen und draußen und für jedermann<br />

geeignet. Der Kursus beginnt<br />

um 16.45 Uhr. Die Kursleitung<br />

hat Lucie Brinkhaus.<br />

Info und Anmeldung: Lucie Brinkhaus,<br />

Tel.: 02581 – 78 12 40.<br />

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über 40.000 Haushalte!<br />

Fasten für Frauen im Kloster Vinnenberg<br />

Noch fünf Wochen – dann beginnt<br />

die Fastenzeit. Viele Menschen entscheiden<br />

sich dann, auf bestimmte<br />

Konsumgüter – wie z.B. Süßigkeiten,<br />

Tabak oder Alkohol zu verzichten.<br />

Diese Erfahrung kann zu mehr Ruhe,<br />

Wohlbefinden und neuer Wertschätzung<br />

von Konsumgütern führen Für<br />

viele Frauen heißt „Fasten“ Abnehmen.<br />

Doch wer richtig fastet verspürt<br />

keinen Hunger!<br />

Von Freitag dem 12. Februar - unmittelbar<br />

nach Aschermittwoch – bis<br />

zum Fr. 19. Februar 2016 lädt die<br />

Landvolkshochschule Freckenhorst<br />

fasten-interessierte Frauen zu einer<br />

professionell begleiteten Fastenwoche<br />

in das Kloster Vinnenberg ein.<br />

Das abgeschiedene ehemalige Kloster<br />

in Warendorf-Milte ist Ort des<br />

Rückzugs und der Stille. Hier werden<br />

die Teilnehmenden von Heilfastenleiterin<br />

und Dipl.-Theologin Getrud<br />

Brinkmann sieben Tage begleitet.<br />

Morgenimpulse, Entspannungsübungen,<br />

biblische Meditationen,<br />

thematische Inputs zum Thema Ernährung<br />

sowie Bewegung (z.B. Walken,<br />

Wandern) an der frischen Luft<br />

und Einzelgespräche nach Bedarf<br />

werden das Fastenprogramm mit<br />

ausgewählter Fastenkost (Tees,<br />

Suppen) begleiten. Beim Fasten<br />

nach Buchinger/Lützner versorgt die<br />

„innere Speisekammer“ (körpereigene<br />

Depots) den Körper als Energiequelle,<br />

so dass Hunger nicht aufkommt.<br />

Das Angebot stimmt auf die<br />

vorösterliche stille Fastenzeit ein.<br />

Teilnehmen können maximal 12<br />

Frauen. Weiteres Informationsmaterial<br />

auch zur gesundheitlichen Voraussetzungen<br />

der Teilnahme ist bei<br />

der LVHS erhältlich.<br />

Weitere Informationen und Anmeldung<br />

unter: Schriftliche Anmeldungen<br />

sind erforderlich. Rückfragen<br />

bei: Kath. Landvolkshochschule<br />

„Schorlemer Alst“, Am Hagen 1,<br />

48231 Warendorf-Freckenhorst, Tel.<br />

0 25 81/94 58-229, Fax: 0 25<br />

81/94 58-238, Email: lvhs-freckenhorst@bistum-muenster.de


15<br />

Wellness-Woche des Kneipp-Vereins<br />

in Bad Kissingen vom 11. bis zum 18. Juni 2016<br />

Der Kneipp Verein Warendorf lädt zu<br />

einem 7-tägigen Besuch des bayerischen<br />

Staatsbades Bad Kissingen<br />

ein. Der Kneipp-Kurort liegt an der<br />

Fränkischen Saale südlich der<br />

Rhön. Es ist eine Stadt der kurzen<br />

Wege inmitten schöner Natur. Kilometerlange<br />

Spazier-, Wander- und<br />

Radwege führen in einer intakten<br />

Auenlandschaft entlang der Saale<br />

durch die wunderschönen Parks<br />

und sind angebunden an die Wegenetze<br />

der Rhön und des Maintals.<br />

Aber auch der bekannte Kurort lädt<br />

zu ausgiebigem Bummeln, wie auch<br />

zum Besuch der zahlreichen Cafes,<br />

Weinstuben, und vielem mehr ein.<br />

Für die Musikliebhaber gibt es tägliche<br />

Kurkonzerte im nahe gelegenen<br />

Kurhaus.<br />

Wir wohnen im Hotel Kaiserin Victoria,<br />

das wohl zu den schönsten in<br />

Kultur-Radeln im Weserbergland<br />

Kneipp-Verein Warendorf e.V. lädt vom 10.05.-13.05.2016 ein<br />

Purer Naturgenuss und eine Vielfalt,<br />

die ihresgleichen sucht. Die<br />

Warendorfer Kneippianer radeln<br />

vom 10. Mai bis zum 13. Mai 2016<br />

zwischen Rinteln und der Porta<br />

Westfalica. Das märchenhafte Weserbergland,<br />

im Herzen Deutschlands<br />

gelegen, gehört zu unseren<br />

schönsten Landschaften. Sanfte<br />

Hügel, steile Bergwälder, idyllische<br />

Täler und natürlich das „blaue Band<br />

Selbstverteidigung in Warendorf<br />

(Anzeige) Neues Jahr, neue Herausforderungen.<br />

Unser nächster Grundkurs<br />

für Jung und Alt zum Thema<br />

„Gewaltprävention - Selbstbehauptung<br />

- Selbstverteidigung“ findet am<br />

06.02.2016 um 14 Uhr in den<br />

Räumlichkeiten der „Balletschule<br />

Orosz“ (Innenstadt Warendorf – ehemals<br />

Homeline) statt.<br />

Vermittelt wird viel Grundsätzliches<br />

sowie Rechtliches zum Thema<br />

Selbstverteidigung. In mehreren<br />

Übungen werden Wege der Verteidigung<br />

erarbeitet um die typischen<br />

Angriffe mit Hand und Fuß, unterschiedliche<br />

Griffe (z.B. Würgegriffe,<br />

Schwitzkasten etc.) und sogar bewaffnete<br />

Gegner abzuwehren. Mitmachen<br />

heißt lernen!<br />

Teilnahme ab 14 Jahren möglich<br />

Gebühr: 65,- € p.P. / -10% bei<br />

Doppelanmeldung<br />

Natürlich ist außerdem ein Einzelund<br />

Gruppentraining (auf Wunsch<br />

auch Kindergerecht!) im privaten<br />

Rahmen möglich.<br />

Bad Kissingen zählt.<br />

Eine Tagesfahrt, wie z. B. Hammelburg<br />

oder auch zur Wasserkuppe<br />

rundet die Woche ab. Die Hin- und<br />

Rückfahrt erfolgt in einem Reisebus<br />

ab Bahnhof Warendorf.<br />

Leitung und Anmeldungen: Christel<br />

Hoof, Tel.-Nr. 02581 – 78 24 19<br />

oder unter choof@t-online.de<br />

der Weser“ bestimmen das Landschaftsbild<br />

dieser mehr als 1000-<br />

jährigen Kulturlandschaft. Nach<br />

Hann.-Münden, Höxter, Corvey und<br />

Hameln ist nun die alte Fachwerkstadt<br />

Rinteln, für den letzten Teil des<br />

Weserberglandes, Ausgangspunkt<br />

des Kultur-Radel-Programms 2016.<br />

Mit der Westfälischen Pforte und<br />

dem Kaiser Wilhelm Denkmal findet<br />

das Weserbergland seinen Abschluss.<br />

Von Rinteln aus startet das<br />

tägliche Kultur-Radel-Programm,<br />

wobei die Strecken gut zu bewältigen<br />

sind.<br />

Nähere Informationen und Anmeldung<br />

bitte unter: Christel Hoof, Tel.<br />

02581-7824 19 oder<br />

kontakt@kneipp-warendorf.de Anmeldungen<br />

bitte bis zum 31. Januar<br />

2016.<br />

Anmeldung und Informationen<br />

und gibt es unter:<br />

Email: kontakt@krüger-fitness.de<br />

Tel: 0163-7603855<br />

Facebook: Fit Gesund Aktiv<br />

Gutschein-Verlosung im<br />

Wert von 117,- Euro<br />

Der <strong>Spökenkieker</strong> verlost einen Gutschein<br />

für 2 Personen zur kostenlosen<br />

Teilnahme am Selbstverteidigungskurs<br />

am 06.02.2016 in Warendorf<br />

im Wert von 117,- Euro!<br />

Schicken Sie einfach eine Postkarte<br />

mit Ihrer vollständigen Anschrift an<br />

den <strong>Spökenkieker</strong>, Kennwort: Krüger-Fitness,<br />

Postfach 1202, 48331<br />

Sassenberg oder eine E-Mail an:<br />

info@der-spoekenkieker.de<br />

Teilen Sie uns außerdem bitte kurz<br />

mit, ob Sie den <strong>Spökenkieker</strong><br />

(A) pünktlich erhalten haben,<br />

(B) zu spät erhalten haben oder<br />

(C) nicht erhalten haben.<br />

Einsendeschluss ist der 26.01.<br />

2016 Die Gewinner werden schriftlich<br />

benachrichtigt. Der Rechtsweg<br />

ist ausgeschlossen.<br />

Reise der<br />

Frauengemeinschaft<br />

nach Bad<br />

Zwischenahn<br />

3-Tage-Reise Bad Zwischenahn<br />

vom 11. - 13. Mai 2016<br />

Warendorf. Die Frauengemeinschaft<br />

St. Josef lädt alle Mitglieder<br />

und Interessierte zu einer 3-tägigen<br />

Reise vom 11. - 13. Mai 2016 nach<br />

Bad Zwischenahn ein. Die Unterbringung<br />

ist im 4-Sterne-Hotel Nord-<br />

West gebucht. Im Preis enthalten<br />

sind 2 x Frühstücksbuffet, 2 x Dreigang-Abendessen,<br />

Fahrt mit der Erlebnisbahn,<br />

Stadtführung, Eintritt in<br />

einen Rhododendronpark.<br />

Der Preis beträgt im DZ 199,- € für<br />

Mitglieder, für Nichtmitglieder 209,-<br />

€. Der Preis im EZ kostet 234,- €.<br />

Anmeldungen nimmt ab sofort Frau<br />

Christa Schulte unter der Tel.-Nr.:<br />

02581/8919 entgegen.<br />

<strong>296</strong><br />

• Fit im Alter<br />

• Zirkeltraining<br />

Neurac Therapie<br />

Einzeltherapie<br />

oder Gruppen<br />

Praxis Pomberg<br />

Physikalische Therapien<br />

und Naturheilkunde<br />

Bewegungs- und<br />

Gesundheitszentrum<br />

Ihre Gesundheit<br />

ist uns wichtig:<br />

Willkommen im Studio-Vital<br />

Neuer Neu Kurs bei ab uns: April!<br />

Kreativer Tanz<br />

Reha<br />

für Kinder<br />

Sport<br />

Unser Ziel ist es, besonders<br />

vielen Menschen den Fitnesssport<br />

nahe zu bringen.<br />

Öffnungszeiten:<br />

Unsere Kurse<br />

Mo., Mi., Fr. 8–22 Uhr durchgehend geöffnet<br />

Rücken-Fit Zirkeltraining, Step<br />

Di., 15–22 Uhr<br />

Aerobik, Do. 8–12 Zumba, Uhr und 4D-Flexible<br />

15–22 Uhr<br />

Sa. Bände, 9–14 Stabi, Uhr Bodystyling<br />

<strong>296</strong><br />

Vinnenberger Straße 5<br />

48336 Füchtorf<br />

www.studio-vital.info<br />

Tel. 0 54 26-8 06 98 30<br />

• Entspannungsmix<br />

• Rückenschule<br />

Doris Pomberg<br />

Ostbevernerstraße 10<br />

48231 Warendorf-Milte<br />

Tel.: 02584-940135<br />

Inh. Angelika Ziz<br />

Besuchen Sie uns auch im Internet<br />

www.der-spoekenkieker.de<br />

Carsten Krüger (links) und sein Kollege Tobias Nowicki bieten Selbstverteidigungskurse<br />

in Warendorf an<br />

287


16<br />

Jetzt gilt es anzupacken<br />

Bürgermeister Josef Uphoff sparte beim Neujahrsempfang nicht an deutlichen Worten<br />

Bürgermeister Josef Uphoff sprach<br />

sehr frei entlang des entworfenen<br />

Redetextes und wurde mit seiner<br />

Kritik bezüglich der Einschränkung<br />

der Leitungsfähigkeit und Souveränität<br />

der Kommunen ungewohnt<br />

deutlich<br />

Dass die Bewältigung der Aufgaben,<br />

die durch den Zustrom der Flüchtlinge<br />

entstehen, im Mittelpunkt der<br />

Rede des Bürgermeisters stehen<br />

würden, war anzunehmen. Folgerichtig<br />

sprach er von einer Herkulesaufgabe,<br />

die er mit Zahlen verdeutlichte:<br />

Allein 300 der 350 Flüchtlinge,<br />

die die Stadt Ende 2015 beherbergte,<br />

waren im Jahr 2015 hier<br />

angekommen. Ihre Unterbringung<br />

und Versorgung sei nur durch den<br />

überragenden Einsatz vieler ehrenund<br />

hauptamtlicher Tätiger Menschen<br />

möglich. Er sei stolz darauf,<br />

dass diese Hilfe in Sassenberg und<br />

Füchtorf so gut funktioniere.<br />

Doch „Die Willkommensparty ist<br />

vorbei, jetzt gilt es Alltag und Integration<br />

zu leben“, schaute er in die<br />

unmittelbare und fernere Zukunft. Er<br />

erläuterte die Unterbringungsmöglichkeiten,<br />

die teils durch Ankauf von<br />

Immobilien, teils durch Anmietung<br />

realisiert wurden. Diese Aufgaben<br />

konnten nur gestemmt werden, da<br />

die Gewerbesteuereinnahmen über<br />

3 Millionen Euro höher lagen als erwartet.<br />

Weitere Wohnbauprojekte<br />

seien projektiert.<br />

Nun stehe die Integration, allen<br />

voran die Vermittlung der Deutschen<br />

Sprache, im Vordergrund. Sie sei ein<br />

wichtiger Baustein, damit anerkannte<br />

Asylbewerber ihren Lebensunterhalt<br />

aus eigener Kraft bestreiten<br />

können. Uphoff sparte nicht mit<br />

Kritik an der Landesregierung, die<br />

der Kommune weniger Geld zukommen<br />

lasse, als ihr eigentlich zustehe.<br />

Theoretisch müsse die Stadt je<br />

Flüchtling 10.000 Euro, also gesamt<br />

3,5 Millionen Euro, erhalten. Da<br />

aber das Land nicht die tatsächlichen<br />

Flüchtlingszahlen zu Grunde<br />

legt, sondern prozentual auf Städte<br />

und Gemeinden umrechnet, könne<br />

Wie in jedem Jahr baten die Sternsinger die Gäste des Neujahrsempfangs um Spenden<br />

Sassenberg nur mit 1,8 Millionen<br />

Euro planen. Derzeit erhielten<br />

Städte, die viel weniger Flüchtlinge<br />

aufnehmen, deutlich mehr Geld als<br />

ihnen zustehe. Uphoff benutzte das<br />

Wort „ärgerlich“ und sprach von<br />

„Ungerechtigkeit“.<br />

Nichtsdestotrotz laufen die städtischen<br />

Aufgaben weiter und in Sassenberg<br />

ist man sich seinen Verantwortungen<br />

bewusst. Die notwendigen<br />

Baumaßnahmen an Kindergärten<br />

und Schulen sind in Planung und<br />

auch der wichtige Freizeitbereich,<br />

Um- und Ausbau des Freibades und<br />

des Strandbades, sind auf einem<br />

guten Weg. Der Bürgermeister<br />

Hunde suchen ein Zuhause<br />

Mein Name ist Timmy und ich bin ein sechsjähriger, reinrassiger roter<br />

Langhaardackel. Ins Hundeasyl bin durch eine Abgabe gekommen.<br />

Mein Frauchen musste leider ins Krankenhaus und danach in eine Pflegeeinrichtung.<br />

Und so suche ich jetzt ein neues schönes Zuhause. Dakkelerfahrung<br />

wäre nicht schlecht, denn ich bin schon ein „Charakterkopf“,<br />

wie Dackel halt so sind. Ich gehe sehr gerne spazieren. Mit Hundemädchen<br />

verstehe ich mich gut, mit Hundejungs nicht so dolle. Ich<br />

suche ein ebenerdiges Zuhause mit Garten. Auch sollten besser keine<br />

Kinder in meinem neuen Wirkungskreis sein, denn ich kann schon mal<br />

etwas zickig werden. Zurzeit muss das Team vom Hundeasyl noch regelmäßig<br />

meine Ohren versorgen, die mir seit Jahren Schmerzen bereiten. Wer hat Lust, mich mal kennenzulernen?<br />

Dann kommt doch einfach vorbei und lasst mich Euch ‘ne Runde beschnuppern. Ich freue mich auf Euch!<br />

Hundeasyl Freckenhorst, Feidiekstraße 46 (Nähe Sportplatz)<br />

Telefon 0 25 81 - 4 63 53 · www.hundeasyl-freckenhorst.de<br />

Bei Gesang und Gitarrenspiel von Sophie Ruhe ließ es sich für einen Moment<br />

wunderbar entspannen<br />

nannte weitere größere Baumaßnahmen,<br />

auch privater und kirchlicher<br />

Träger, wobei er den Zugewinn<br />

durch die neue Eisdiele am Klingenhagen<br />

besonders betonte.<br />

Die Doppelschlossanlage Harkotten<br />

bezeichnete Uphoff als ein besonderes<br />

Juwel. Sie biete dank der bei<br />

Renovierungsmaßnahmen entdeckten<br />

Wandmalereien bislang ungeahnte<br />

Potentiale und es gelte diesen<br />

Schatz zu bewahren und die Bedeutung<br />

des Denkmals noch deutlicher<br />

als in der Vergangenheit hervorzuheben.<br />

Bei den Themen Windkraft sowie der<br />

Ortserweiterung wegen reger Nachfrage<br />

nach Wohnbaugrundstücken,<br />

äußerte Uphoff wiederum deutliche<br />

Kritik an der Landes- und Bezirksregierung.<br />

Es sei in Sachen Ortserweiterung<br />

nicht verständlich, warum zunächst<br />

städtisches Eigentum veräußert<br />

werden müsse, um erst dann<br />

eine Erweiterung in die Fläche vornehmen<br />

zu können. Auch die zwingenden<br />

Vorgaben in Sachen Windkraft<br />

seien übermäßig bevormundend.<br />

Zu guter Letzt verwies Uphoff auf die<br />

deutliche Verbesserung der Breitbandversorgung.<br />

Allerdings erwähnte<br />

er dabei nicht, dass zwar<br />

Sassenberg seit kurzem auf der Datenautobahn<br />

unterwegs ist, die<br />

Bytes der Internetnutzer in Füchtorf<br />

aber noch immer auf holperigen<br />

Feldwegen entlang kriechen, da sich<br />

die Firma Vodafone sehr bedeckt<br />

hält. Eine Anbindung auch des letzten<br />

Bauernhauses in freier Fläche<br />

werde es leider ohnehin nicht geben<br />

können, so Uphoff, der allen Anwesenden<br />

und Bürgern der Stadt die<br />

besten Wünsche für das neue Jahr<br />

mit auf den Weg gab.<br />

Das Grußwort der Kirchengemeinden<br />

sprach in diesem Jahr Pastor<br />

Norbert Kettler. Auch er ging auf die<br />

Flüchtlingsproblematik ein, die wie<br />

viele andere Probleme nur zu meistern<br />

sei, wenn alle anpacken. Die<br />

Zukunft sei ein Land des Unbekannten<br />

und nicht planbar. Er empfahl<br />

daher der Hand Gottes zu vertrauen.<br />

Der Neujahrsempfang wurde musikalisch<br />

umrahmt von Christiane<br />

Brenne, Leiterin der Musikschule<br />

Warendorf, Abteilung Sassenberg,<br />

und Sophie Ruhe, Schülerin der Musikschule.<br />

Verabschiedung von<br />

Pfarrer Dr. Uwe Gryczan<br />

Die Evangelische Kirchengemeinde<br />

Warendorf weist schon jetzt auf die<br />

Verabschiedung von Pfarrer Dr.<br />

Uwe Gryczan hin. Am 31. Januar<br />

2016 wird Dr. Gryczan im Gottesdienst<br />

durch die Superintendentin<br />

Meike Friedrich verabschiedet. Der<br />

Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr<br />

in der Christuskirche zu Warendorf.<br />

Daran schließt sich ein Empfang im<br />

Sophiensaal an.<br />

Lady Time in Glandorf<br />

Der Förderverein der Ludwig-Windthorst-Schule<br />

in Glandorf veranstaltet<br />

einen Flohmarkt von Frau zu<br />

Frau am 06.03.2016 von 14-17<br />

Uhr in der Aula der Ludwig-Windthorst-Schule,<br />

Schulstr. 1. Angeboten<br />

wird Bekleidung, Accessoires<br />

und Deko, also alles, was Frau so<br />

braucht. Zusätzlich gibt es eine Cafeteria<br />

mit selbstgebackenem Kuchen<br />

und Kaffee. Anmeldungen für<br />

einen Standplatz unter der Email:<br />

ladytimeglandorf@gmail.com<br />

Töpferkurs im HoT<br />

Für den regelmäßig am Montag<br />

stattfindenden Töpferkurs des Jugendzentrums<br />

HOT in Warendorf<br />

wird noch Nachwuchs gesucht. Der<br />

zweistündige Kurs beginnt immer<br />

um 16.00 Uhr und kostet zwei Euro<br />

pro Teilnehmer und Tag. Mitmachen<br />

können alle Kinder von 8 bis<br />

11 Jahren. Die Leiterin Petra Venhaus<br />

weist außerdem daraufhin,<br />

dass der Kurs fortlaufend ist und<br />

ein Einsteigen jederzeit möglich ist.<br />

Infoabend Sextaner<br />

Vor den Anmeldungen zu den weiterführenden<br />

Schulen (15.02. –<br />

17.02.2016) lädt das Mariengymnasium<br />

in Warendorf die Eltern der<br />

Viertklässler ein zu einem Informationsabend.<br />

Er findet statt am Mittwoch,<br />

dem 10. Februar 2016 um<br />

19.00 Uhr. Ort der Veranstaltung<br />

ist in der Schule (Von-Ketteler-Str.<br />

15, Warendorf) Raum 116/117.<br />

Ausflug nach Bielefeld<br />

Für Mittwoch, den 17.02.2016 hat<br />

die Frauengemeinschaft St. Josef<br />

aus Warendorf eine Halbtagesfahrt<br />

zum Alcina Kosmetik Cafe, Bielefeld<br />

geplant. Die Abfahrt erfolgt um<br />

12:00 Uhr am Pfarrheim St. Josef<br />

in Warendorf. Die Rückfahrt ist für<br />

18:00 Uhr geplant. Die Kosten richten<br />

sich nach der Teilnehmerzahl.<br />

Anmeldungen nimmt ab sofort Frau<br />

Christa Schulte unter der Telefon-<br />

Nr.: 02581/8919 entgegen. Anmeldeschluss<br />

ist der 06.02.2016.


Neuer Inhaber, beständige Leistung<br />

Aus „Franz Nilles Inh. Paul Strohbücker“ wurde „Franz Nilles Inh. Carsten Wolff“<br />

Seit dem 1. Januar leiten Mareike Wolff und Ehemann Carsten die Geschicke<br />

der Firma „Franz Nilles Inh. Carsten Wolff“, die bisher von Paul<br />

Strohbücker und Frau Benedicta geführt wurde (v.li.)<br />

(Anzeige) „Die Firma existiert jetzt<br />

seit 45 Jahren – da macht es wenig<br />

Sinn, sich einen völlig neuen Namen<br />

einfallen zu lassen.“Mit diesem Satz<br />

bringt es Carsten Wolff, der neue Inhaber<br />

des weithin bekannten Dachdeckerbetriebes,<br />

auf den Punkt. Er<br />

selbst ist eigentlich auch gar kein<br />

Neuer. 2003 hat er hier im Betrieb<br />

angefangen, seit 2005 ist seine<br />

Ehefrau Mareike Wolff, Tochter des<br />

bisherigen Inhabers, hier im Büro<br />

beschäftigt. Wolff selbst legte seine<br />

Meisterprüfung 2007 ab.<br />

„Für die Kunden ändert sich fast gar<br />

nichts“, sagt Schwiegervater Paul<br />

Strohbücker, der am 31.12.2015<br />

seinen 60. Geburtstag feierte und<br />

die Firma, deren Inhaber er 1995<br />

wurde, punktgenau zum 1.1.2016<br />

an Carsten Wolff übergab. Er freut<br />

sich, dass er in seinem Schwiegersohn<br />

jemanden gefunden hat, der<br />

weitermachen und Verantwortung<br />

übernehmen will. Denn das sei, so<br />

sagt er, ein großes Problem vieler älterer<br />

Firmeninhaber der heutigen<br />

Zeit.<br />

Der Name „Franz Nilles“, nunmehr<br />

mit der Erweiterung „Inh. Carsten<br />

Wolff“ wird wie bisher erster Ansprechpartner<br />

für anspruchsvolle<br />

Kunden bleiben. Bedachungen aller<br />

Art und Dachstuhlsanierungen, Fassadenarbeiten,<br />

der Bau von Carports,<br />

die Lieferung und Einbau von<br />

Solar- und Photovoltaikanlagen und<br />

sogar Grünbedachungen und einiges<br />

mehr zählen zum Leistungsspektrum<br />

der Freckenhorster Firma.<br />

Das Einzugsgebiet liegt im Radius<br />

bei 50 Kilometern und weiter.<br />

„Mit drei Dachdeckermeistern, fünf<br />

Gesellen und drei Helfern, sind wir<br />

für alle anstehenden Aufgaben bestens<br />

gerüstet“, unterstreicht Wolff.<br />

„Auch technisch sind wir auf dem<br />

neuesten Stand – aber das waren<br />

wir bisher auch immer schon“, ergänzt<br />

er.<br />

Damit bleibt auch ein verlässlicher<br />

Notdienst weiterhin gesichert. Denn<br />

auch in Zukunft wird der eine oder<br />

andere Sturm über das Münsterland<br />

hinwegfegen und dabei einige Dachpfannen<br />

mitnehmen. Auch hierfür<br />

bleibt die Firma „Franz Nilles Inh.<br />

Carsten Wolff“ der richtige Ansprechpartner.<br />

Frische Luft für „essen und klönen“<br />

(v.l.) Marlies Nünning, Wilfried Stephanie, Elisabeth Bergmann, Josef<br />

Weil<br />

Warendorf – Die Warendorfer Malteser<br />

haben in ihrem Haus an der<br />

Gartenstraße jetzt eine neue Profi-<br />

Dunstabzugshaube installiert. Möglich<br />

wurde das durch eine Spende in<br />

Höhe von 1.500 Euro der Volksbank<br />

eG in Warendorf. Da die Küche direkt<br />

neben der Fahrzeughalle liegt,<br />

sorgten die Küchendünste dafür,<br />

dass sich über die Einsatzfahrzeuge<br />

eine leichte Fettschicht legte. Die<br />

Dunstabzugshaube hat ihre Feuertaufe<br />

mit Bravour bestanden, als im<br />

Hause der Malteser für die Teilnehmer<br />

des Klön-Mittagstisches größere<br />

Mengen Reibeplätzchen gebacken<br />

worden sind.<br />

Seit vier Jahren bieten die Warendorfer<br />

Malteser den Klön-Mittagstisch<br />

im Malteser Haus an. „Regelmäßig<br />

machen 50 bis 60 Senioren<br />

von dieser Möglichkeit Gebrauch“,<br />

berichtete Josef Weil von den Warendorfer<br />

Maltesern. „Bei Bedarf<br />

werden etliche unserer älteren Mitbürger<br />

sogar zu diesem Termin<br />

durch die Malteser abgeholt und anschließend<br />

wieder nach Hause gebracht“,<br />

so Weil weiter. In diesem<br />

Zusammenhang betonte Weil, dass<br />

die Malteser zusätzliche Fahrdienste<br />

für Senioren eingerichtet haben. So<br />

werden ältere Mitbürger jeden Donnerstag<br />

zum Einkaufen gefahren.<br />

Hier merkte er an, dass nachher<br />

auch die Tasse Kaffee und das Stück<br />

Kuchen im Café einen hohen Stellenwert<br />

haben.<br />

Durch die Installation der neuen<br />

Dunstabzugshaube, die von der<br />

Volksbank gefördert wurde, kann<br />

nun geruchlos an jedem zweiten<br />

Dienstag „essen und klönen“ stattfinden.<br />

Nicht ganz ohne Stolz berichteten<br />

Marlies Nünning und Elfriede<br />

Bergmann, dass die Küche der Warendorfer<br />

Malteser auch häufig für<br />

eigene Vereinsveranstaltungen genutzt<br />

werden kann.<br />

Bei einem kleinen Betriebsrundgang<br />

mit Wilfried Stephani von der Volksbank<br />

merkte Weil noch an, dass vor<br />

Jahren auch die Anschaffung des<br />

Geschirrmobils und der dazugehörigen<br />

Geschirrspülmaschine von der<br />

Volksbank unterstützt wurde. Diese<br />

Geräte sind immer noch im Einsatz.<br />

IHR WOCHENHOROSKOP<br />

WIDDER 21.3.-20.4. Alles in allem fühlen Sie sich jetzt<br />

ziemlich wohl in der eigenen Haut und das merkt man Ihnen<br />

an – sehr schön!<br />

STIER 21.4.-21.5. Was Herzensangelegenheiten angeht,<br />

sieht es bei Stieren nun bestens aus – Liierte und Singles<br />

kommen auf ihre Kosten!<br />

ZWILLINGE 22.5.-21.6. . Wichtige Unterlagen sollten Sie<br />

jetzt doppelt und dreifach prüfen – ein kleines Detail könnte<br />

Ihnen sonst Ärger einbringen.<br />

KREBS 22.6.-22.7. Es ist nicht alles Gold, was glänzt – es<br />

lohnt daher,<br />

genauer hinzuschauen, anstatt sich vom ersten<br />

Eindruck blenden zu lassen.<br />

LÖWE 23.7.-23.8. Im Beruf sollten Sie sich jetzt vor allem<br />

auf die eigenen Aufgaben konzentrieren, anstatt sich um<br />

Büroklatsch zu scheren.<br />

JUNGFRAU 24.8.-23.9. . Sie haben nun das nötige Glück<br />

und können so unverhofft<br />

einen tollen Erfolg einfahren. Das<br />

dürfen Sie dann auch mal feiern!<br />

17<br />

Nicht ohne mein Frühstück<br />

(rgz-p/ho). Ein Großteil der Bundes-<br />

bürger startet energiegeladen und ge-<br />

sellig in den Tag,<br />

das ergab<br />

die aktuel<br />

-<br />

le nutella Frühstücksstudie 2015 rund<br />

um morgendliche Rituale. 39 Prozent<br />

der Befragten sind schon morgens<br />

sehr aktiv,<br />

rund 32 Prozent schätzen<br />

Gespräche am Morgen. Nur 28 Pro<br />

-<br />

zent der Befragten bezeichnen sich als Morgenmuffel.<br />

Am ehesten hält<br />

sich die morgendliche Stimmung in Norddeutschland in Grenzen - dort<br />

würde sich ein Drittel selbst als Morgenmuffel bezeichnen. Das Internet<br />

gehört für immer mehr Menschen schon morgens dazu. Während 2010<br />

nur jeder Zehnte beim Frühstücken<br />

online war,<br />

ist es mittlerweile<br />

jeder<br />

Fünfte. Für 42 Prozent aller Befragten<br />

sind Musik und der Lieblingssen-<br />

auch die klassische Zeitung hat<br />

der morgens nicht wegzudenken. Aber<br />

für 29 Prozent immer noch einen festen Platz am Frühstückstisch.<br />

WAAGE<br />

24.9.-23.10. Manchmal muss man den Dingen<br />

einfach Ihren Lauf lassen, diese Lektion werden Waage-<br />

Geborene nun lernen müssen.<br />

SKORPION 24.10.-22.11. . Zeit für ein bisschen Wellness,<br />

davon profitieren Körper und Geist gleichermaßen – und<br />

Sie fühlen sich wie neugeboren.<br />

SCHÜTZE 23.11.-21.12. Schützen sollten sich nun zurück-<br />

halten, was Süßigkeiten un<br />

nd fettige Speisen angeht. Halten<br />

Sie sich besser an Salate!<br />

STEINBOCK 22.12.-20.1. . Ärgern Sie sich nicht, wenn Sie<br />

mit einer wichtigen Aufgabe nicht so schnell vorankommen,<br />

manchmal ist das einfach so!<br />

WASSERMANN<br />

21.1.-19.2.<br />

Gehen Sie jetzt wieder etwas<br />

mehr auf die Nöte und Wünsche des Partners ein, als das<br />

in den letzten Wochen der<br />

Fall war.<br />

FISCHE 20.2.-20.3. Wenn<br />

Sie immer das letzte Wort haben<br />

wollen, dürfen Sie sich nicht wundern, wenn andere irgendwann<br />

gereizt reagieren.<br />

15<br />

Fo oto: djd/ /N Nutella Frühstücksstudie 201


18<br />

286<br />

Unfallschaden-Reparatur<br />

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Abbildungen zeigen Sonderausstattungen.<br />

Verkauf, Beratung<br />

und Probefahrt nur innerhalb<br />

der gesetzlichen Öffnungszeiten.<br />

Das Foto zeigt einige erste Trainingsteilnehmer am Sonntag im Teutoburger<br />

Wald bei Lienen, (von rechts: Kathrin Plaskaty, Armin Düpmeier, Benjamin<br />

Siegmund, Bernd Horstmann)<br />

Lauftreff bietet ab 24. Januar<br />

Vorbereitung auf den Hermannslauf an<br />

Warendorf. Am 24. April findet der<br />

45. Hermannslauf von Detmold<br />

nach Bielefeld statt. Da sich viele<br />

Mitglieder des Lauftreffs der Warendorfer<br />

Sportunion für diese Laufveranstaltung<br />

angemeldet haben, bietet<br />

der Lauftreff, neben den wöchentlich<br />

montags am Emssee<br />

stattfindenden Laufrunden, regelmäßige<br />

Trainingseinheiten im Teutoburger<br />

Wald an, damit man sich gut<br />

auf diese Bergläufe vorbereiten<br />

kann. Teilnehmen können an diesen<br />

Trainingsläufen aber nicht nur Lauftreffmitglieder<br />

und auch eine Anmeldung<br />

für eine der beiden genannten<br />

Laufveranstaltungen ist für<br />

die Trainingsteilnahme nicht erforderlich.<br />

Jeder, der Lust am Laufen hat und<br />

nicht immer nur im Warendorfer<br />

Flachland laufen möchte, ist herzlich<br />

eingeladen!<br />

Die Trainingsstrecken im Teutoburger<br />

Wald variieren zwischen 13, 21,<br />

25 und 28 km, an Höhenmetern im<br />

Aufstieg werden je nach Streckenlänge<br />

zwischen 200 bis ca. 700 auf<br />

die Läufer und Läuferinnen zukommen.<br />

Die Trainingsläufe finden in der<br />

Regel sonntags statt. In Fahrgemeinschaften<br />

macht man sich dann<br />

von Warendorf auf nach Bad Laer,<br />

Bad Iburg oder Lienen.<br />

Neben den Vorbereitungsläufen im<br />

Teutoburger Wald werden auch „längere“<br />

Laufeinheiten mit Streckenlängen<br />

zwischen 20 und 35 km angeboten.<br />

Hierbei wird vom Bootshaus<br />

am Emssee gestartet.<br />

Der erste gemeinsame Lauf im Teutoburger<br />

Wald startet am<br />

24.01.2016. Nähere Informationen<br />

erhält man beim Lauftreff-Betreuer<br />

Bernd Horstmann unter der Email:<br />

(berdho@gmx.de).<br />

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Eric Brohl holt Platin beim Medaillenturnier<br />

Warendorf. Am ersten Januarwochenende<br />

nahmen die Bogenschützen<br />

des BSV Warendorf am 11. Internationalen<br />

Medaillenturnier des<br />

BSC Ibbenbüren e.V. teil. Etwa 150<br />

Bogenschützen trafen sich zu diesem<br />

besonderen Turnier in der<br />

Sporthalle Ost in Ibbenbüren.<br />

Bei diesem Turnier wird ab der Jugendklasse<br />

abweichend von den<br />

üblichen 18m auf 25m geschossen.<br />

Zudem erhält jeder Teilnehmer abhängig<br />

von seinem Schießergebnis<br />

eine Medaille in Bronze, Silber, Gold<br />

und Platin. Während des Turniers<br />

läuft Musik und es herrscht eine entspannte,<br />

lockere Atmosphäre. Eine<br />

willkommene Gelegenheit zu Beginn<br />

des Jahres, sich mit anderen Bogenschützen<br />

sportlich zu messen.<br />

Die Schützen des Bogensportvereins<br />

Warendorf konnten dabei auch<br />

wieder sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen<br />

sein. Eric Brohl holte sich<br />

mit guten 512 Ringen Platin in der<br />

Jugendklasse (Recurve). Stefanie<br />

Hens erreichte Gold mit 522 Ringen<br />

in der Damenklasse (Recurve),<br />

ebenso Fabian Reinhard mit 568<br />

Ringen bei den Herren (Compound).<br />

Bei den Herren holte Marcel Rauß<br />

Silber, Reinhold Riesenbeck und Michael<br />

Brohl erreichten Bronze (alle<br />

Recurve).<br />

Weitere Informationen zum BSV Warendorf<br />

unter http://www.bsv-warendorf.de<br />

Text und Fotos: Michael Brohl<br />

250<br />

Karnevals-AUS-Zeit<br />

Zwei Tage Auszeit in der Karnevalszeit<br />

und einen Einblick in die inneren<br />

Techniken des Tai Chi in Kombination<br />

mit westlichen Techniken der<br />

Körperarbeit bekommen die Teilnehmer<br />

des Seminars, das die LVHS<br />

und lösen Blockaden, harmonisieren<br />

die Gehirnhälften und steigern<br />

das Wohlbefinden. Klangschalen<br />

werden die Teilnehmer/Innen mit ihren<br />

Schwingungen begleiten, Spaziergänge<br />

und Impulse in der Hauskapelle<br />

Freckenhorst von Sonntag den<br />

runden das Programm ab.<br />

07.02.2016 bis Rosenmontag, den Referenten sind Gudrun und Josef<br />

08.02.2016 anbietet. Zudem wird Weiser, Tai-Chi-Übungsleiter aus<br />

es die Möglichkeit geben, verschiedene<br />

Entspannungs- und Atemübungen<br />

Everswinkel. Schriftliche Anmeldungen<br />

sind erforderlich. Rückfragen<br />

kennen zu lernen und sich bei: Kath. Landvolkshochschule<br />

Zeit zu nehmen für mehr Achtsamkeit,<br />

Einkehr und Ruhe. Tai Chi ist<br />

eine Bewegungskunst aus China.<br />

„Schorlemer Alst“, Am Hagen 1,<br />

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0 25 81/94 58-229, Fax: 0 25<br />

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Warendorf. Durch gute Leistungen<br />

verdienten sich die U9-Mädchen der<br />

WSU einen neuen Satz Trikots, der<br />

von der Firma Amsbeck (Frau Amsbeck)<br />

zur Verfügung gestellt wurde.<br />

Im Übrigen sind interessierte Mädchen<br />

der Jahrgänge 2008/2009<br />

herzlichen willkommen und können<br />

sich unter der Tel. Nr.<br />

0171/3452385 informieren.


Warendorfer Wassersportverein startet<br />

mit buntem Programm ins neue Jahr<br />

v.l.n.r.: Silke Middendorf (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit);<br />

Jan Müller (1. Vorsitzender); Henry Legel<br />

(3. Vorsitzender)<br />

Der Warendorfer Wassersportverein<br />

bringt jedes Jahr Anfang Dezember<br />

für Mitglieder und Öffentlichkeit das<br />

Programmheft für die kommende<br />

Saison heraus. So ist auch in dem<br />

neuen Programmheft für das Jahr<br />

Westkirchen ( B.S.) Der Sportverein<br />

GW Westkirchen darf sich über<br />

eine weitere Spende freuen. Die<br />

Firma AHW Werkzeugbau, seit 2002<br />

in Ennigerloh ansässig, überreichte<br />

dem Verein eine großzügige Geldspende<br />

von 1100,00 €. Zu Gute<br />

kommt dieser Betrag der Volleyball -<br />

Abteilung des Vereins. Die Firmeninhaber<br />

Torsten Allmendinger und Patrick<br />

Heinze (zugleich auch 1. Vorsitzender<br />

der Volleyball Abteilung)<br />

überreichten der Abteilung das neue<br />

Outfit vor dem Donnerstags Training.<br />

Bei der Volleyball Abteilung Westkirchens<br />

spielen und trainieren zur Zeit<br />

über 20 Spieler/innen die in dieser<br />

Saison in drei Hobbyteams eingesetzt<br />

werden. Trainiert wird immer<br />

Donnerstag ab 20.00 Uhr in der<br />

Westkirchener Turnhalle.<br />

(hinten v.l.) Patrick Heinze, Peter Dietze, Michael Stukenbrok, Sebastian<br />

Wisniewski , Philipp Aldejohann, (vorne v.l.) Natascha Heinze, Torsten Allmendinger,<br />

Yvonne Latoschinski und Mathias Konegen<br />

Foto: Bernd Sternberg<br />

2016 wieder ein<br />

umfangreiches<br />

Angebot für Seglerinnen<br />

und Segler<br />

enthalten. Neben<br />

Ausbildungskursen,<br />

Segelreisen<br />

und Seminaren<br />

findet man alles<br />

Wissenswerte<br />

über den Verein in<br />

dem 40seitigem<br />

Farbdruck. Der<br />

Verein bietet vor<br />

allem auch in den<br />

Wintermonaten<br />

seglerische Programmpunkte an,<br />

um die segelfreie Zeit interessant zu<br />

gestalten.<br />

So findet am Sonntag, den 17. Januar<br />

um 10.00 Uhr ein Trimmseminar<br />

für Fahrtensegler statt. Dazu<br />

kommt der Trimmprofi Martin Krings<br />

in die Emsstadt. Einen Tag später,<br />

am Montag den 18. Januar findet<br />

um 19.00 Uhr ein Informationsabend<br />

für alle Ausbildungskurse des<br />

Vereins statt. Besonders freut man<br />

sich in den Reihen des WWV auf den<br />

Besuch von Max Lessner. Lessner<br />

segelte alleine 6 Monate auf der<br />

Ostsee und besuchte alle Anrainerstaaten.<br />

Über diese einmalige und<br />

faszinierende Reise berichtet er live<br />

im Bootshaus am Emssee. Karten<br />

können über die Internetseite des<br />

Vereins bestellt werden. Das Heft ist<br />

als Download und E-Paper über die<br />

Homepage www.wwv-ev.de oder an<br />

diversen Auslagestellen in der Stadt<br />

zu bekommen. Auch am Bootshaus<br />

befindet sich neben der Eingangstür<br />

ein Kasten, aus dem das Heft entnommen<br />

werden kann.<br />

Erste Hilfe Kurs für Säuglinge und Kleinkinder<br />

Einen Erste-Hilfe Kurs für Säuglinge<br />

und Kleinkinder bietet der Malteser<br />

Hilfsdienst in Glandorf am Dienstag,<br />

den 09. Februar 2016 von 19.00<br />

Uhr bis 22.15 Uhr an. Der zweite Teil<br />

ist dann am 11. Februar von 19.00<br />

Uhr bis 22.15 Uhr in der ehmaligen<br />

Feuerwehr, Am Markt 1, in Glandorf<br />

in den Malteser Räumen. Dieser<br />

Kurs richtet sich besonders an junge<br />

Eltern, junge Großeltern, Erzieherinnen<br />

und Interisierte. Uns ist es wichtig,<br />

dass den Eltern bei Notfällen mit<br />

den Kleinsten die Fähigkeit vermittelt<br />

wird und man sich im Notfall<br />

nicht so hilflos fühlt.<br />

Anmeldung per Mail erwünscht.<br />

Mailadresse: josef.laumann@ malteser-glandorf.de,<br />

oder per Telefon<br />

0160/ 96929920.<br />

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287<br />

Es brummt die Mühle<br />

Mühlrad an der Vinnenberger Mühle dreht sich wieder<br />

Freuten sich über die gelungene Denkmalpflege: Josef Uphoff (Bürgermeister<br />

Stadt Sassenberg), Ulrich Fischer und Ulrike Fischer-Danwerth<br />

(Besitzer), Axel Linke und Sigrid Engelmann (Stadt Warendorf) (v.li.)<br />

Nachdem der Zahn der Zeit kräftig<br />

nicht nur an ihm, sondern am gesamten<br />

Mühlenensemble am Kloster<br />

Vinnenberg genagt hatte, waren<br />

es engagierte Bürger, Spenden, diverse<br />

Zuschüsse, versierte Handwerksbetriebe<br />

und ein Elektromotor,<br />

die dafür sorgten, dass sich das<br />

Mühlrad am Gasthof „Zum kühlen<br />

Grunde“ wieder dreht.<br />

Am vierten Advent 2015, an dem<br />

zeitgleich im Garten des Gasthofes<br />

ein kleiner Weihnachtsmarkt stattfand,<br />

war an der Zufahrtsstraße<br />

kaum ein Durchkommen möglich.<br />

Ein kleiner Festakt wurde gefeiert, zu<br />

dessen Gästen neben den amtierenden<br />

Bürgermeistern Axel Linke<br />

und Josef Uphoff auch Warendorfs<br />

vormaliger Bürgermeister Jochen<br />

Walter zählte, der seinerzeit zur<br />

Gründung des Mühlenverein beigetragen<br />

hatte.<br />

Symbolisch wurde per Pferdekarren<br />

noch Korn herangebracht. Kredenzt<br />

wurde dieser dann allerdings in flüssiger<br />

Form. Für das beschauliche<br />

Ensemble rund um das ehemalige<br />

Kloster wird sich die Funktionsfähigkeit<br />

des Mühlrades als optischer Zugewinn<br />

erweisen. Bleibt zu hoffen,<br />

dass die weiteren Renovierungsarbeiten<br />

einen ähnlich positiven Ausgang<br />

nehmen, damit Touristen und<br />

Ausflügler hier weiterhin eine angenehme<br />

Mischung aus Historie, Technik<br />

und Gemütlichkeit genießen dürfen.<br />

288<br />

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„Einkauf aktuell“ am Monatsanfang.<br />

Großes Kino in Beelen<br />

am 18. Januar 2016 um 20.00 Uhr im Rathaus Beelen<br />

Beelen. Mit dem Film „In this World“<br />

wird die monatliche kulturellverbindende<br />

Vorführungsreihe fortgesetzt.<br />

Die Filmvorführungen sollen die Begegnung<br />

von Menschen mit und<br />

ohne Migrationshintergrund in Beelen<br />

fördern. Der Eintritt ist frei.Im<br />

Film spielt der afghanische Flüchtlingsjunge<br />

Jamal eine wesentliche<br />

Rolle. Er und sein älterer Vetter<br />

Zahltag<br />

Spendenaktion von Edeka Kemper erbrachte 8100 Euro<br />

Enayat träumen von einer besseren<br />

Zukunft. Sie machen sich deshalb<br />

von einem nordpakistanischen<br />

Flüchtlingslager auf den illegalen<br />

Migrationsweg nach London- Dabei<br />

werden sie von professionellen<br />

Fluchthelfern ausgebeutet, dazu<br />

auch noch von Polizisten und Soldaten<br />

verfolgt. Jamal kämpft aber gegen<br />

allen Widrigkeiten und Gefahren<br />

an. Das Ergebnis ist aber nach den<br />

langen, beschwerlichen Märschen,<br />

eingesperrt in engen, dunklen Containern<br />

und endlich in Großbritannien<br />

angekommen, dass er seine<br />

jugendliche Unschuld und den Glauben<br />

ans Gute im Menschen verloren<br />

hat. Eine Voranmeldung ist nicht<br />

notwendig.<br />

Max Babeliowsky war völlig überrascht.<br />

Der Schatzmeister des Hospizverein<br />

Warendorf e.V., dessen Tätigkeitsbereich<br />

Sassenberg mit einschließt,<br />

hatte sich zur Spendenübergabe<br />

im Edeka Markt Kemper in<br />

Sassenberg um einige Minuten verspätet.<br />

Derweil hatte Matthias Kemper<br />

bereits die Ergebnisse der mehrwöchigen<br />

Spendenaktion bekannt<br />

gegeben. Bei dieser Aktion konnten<br />

die Kunden die Vereine ihrer Wahl<br />

mit Chips im Wert von 10 Cent je 10<br />

Euro Einkauf unterstützen.<br />

Eine Gesamtsumme von 8100 Euro<br />

ist dabei zusammengekommen, die<br />

Edeka nun gemäß dem jeweiligen<br />

Anteil der eingeworfenen Chips an<br />

den jeweiligen Verein fließen lässt.<br />

Kemper zeigte sich hocherfreut über<br />

die zahlreiche Teilnahme der Vereine,<br />

die die Spendenaktion zudem<br />

mit Präsentationen ihrer Arbeit hatten<br />

begleiten können. Ebenso hocherfreut<br />

äußerte er sich über das Engagement<br />

der Kunden.<br />

Alle 38 Vereine waren von den Kunden<br />

mit Chips bedacht worden. Den<br />

dritthöchsten Betrag von 640 Euro<br />

erhielt die Ortsgruppe des DRK, auf<br />

Platz zwei konnte sich die Flüchtlingshilfe<br />

über 673 Euro freuen.<br />

Spitzenreiter in der Gunst der Spender<br />

ist der Hospizverein Warendorf<br />

e.V., dessen überraschter aber<br />

hocherfreuter Schatzmeister die<br />

stolze Summe von 761,50 Euro auf<br />

dem Konto des Vereins erwarten<br />

darf.<br />

Freuten sich gemeinsam über die zusammengekommene hohe Spendensumme:<br />

Markus Scholz (EDEKA), Max Babeliowsky (Hospizverein), Elisabeth<br />

Lückewerth (Flüchtlingshilfe), Norbert Ruhe (DRK) und Markus<br />

Müller (EDEKA) (v.li.)


Frühjahrs-Mutter-Kind-Markt in Milte<br />

Die Veranstalter des Mutter-Kind-<br />

Marktes weisen darauf hin, dass der<br />

Frühjahrs-Basar in der Aula der Milter<br />

Wilhelm-Achtermann-Grundschule<br />

Milte am Sonntag, den<br />

31.01.2016 von 10:00-12:00 Uhr<br />

stattfindet. Bitte beachten Sie die<br />

geänderte Marktzeit.<br />

Im Angebot sind Frühjahrs- und<br />

Sommerkleidung in den Größen 56<br />

– 164, Spielsachen, Schuhe, Kinderwagen,<br />

Buggys, Kostüme und<br />

vieles mehr rund ums Kind. Die angebotene<br />

Ware wird gut sortiert. Defekte<br />

und schmutzige Teile werden<br />

aus dem Verkauf genommen und<br />

dem Anbieter wieder zugeordnet.<br />

Wir bitten daher alle Anbieter, ihre<br />

Sachen gut zu sortieren und auf<br />

Mängel, Sauberkeit und bei Spielzeug<br />

etc. auf Funktionstüchtigkeit zu<br />

überprüfen. Auch möchten wir darauf<br />

hinweisen, dass keine Taschen,<br />

Maxi-Cosis, Kinder- und Sportwagen<br />

oder ähnliches mit in den Verkaufsraum<br />

genommen werden können,<br />

da es sonst im Eingangsbereich<br />

bei den Kontrollen zu erheblichen<br />

Verzögerungen kommen kann.<br />

Wir bitten um Ihr Verständnis.<br />

Wer eine Verkäuferliste benötigt,<br />

kann diese ab dem 20.01.2016 per<br />

E-Mail unter der Adresse: mukimarkt-Milte@gmx.de<br />

anfordern. Die<br />

E-Mail muss den Namen und die<br />

komplette Anschrift enthalten und<br />

wird daraufhin mit der Zusendung<br />

einer Verkäufernummer beantwortet<br />

„Kinderkram“<br />

Second-Hand-Basar in Westkirchen in der Grundschule<br />

Westkirchen. Am Samstag, den 13.<br />

Februar 2016 von 13.00 bis 15.00<br />

Uhr findet der Second-Hand-Basar<br />

in den Räumen der Grundschule in<br />

Westkirchen statt. Beim Kinderkram-Basar<br />

werden wie in jedem<br />

Jahr gut erhaltene Kinderartikel für<br />

Frühling/Sommer, modische Baby-,<br />

Kinder- und Jugendkleidung (bis<br />

Größe 164), Umstandsmode, Autositze,<br />

Hochstühle, Fahrräder, Spielzeug,<br />

Bücher und vieles mehr verkauft.<br />

Die Warenannahme erfolgt am Freitag,<br />

den 12. Februar 2016 von<br />

17.30 bis 18.30 Uhr in den Räumlichkeiten<br />

der Grundschule. Jeder<br />

Verkäufer darf max. 40 Textilien bzw.<br />

Spielsachen abgeben.<br />

Wie auch schon bei den letzten Basaren<br />

müssen die Etiketten und Verkäuferlisten<br />

von jedem Verkäufer<br />

selbst geschrieben werden.<br />

Die Etiketten, Verkäuferlisten und<br />

Verkaufsanweisungen sind ab dem<br />

01. Februar 2016 bei der Raiffeisen<br />

Genossenschaft an der Gerhard<br />

Frede Straße, in Westkirchen zu erhalten!<br />

Das Vorbereitungsteam bittet<br />

auch alle Helfer ihre Liste dort ab<br />

dem 01. Februar 2016 abzuholen<br />

oder sich vorher bei Katharina Winkelkötter<br />

(Tel. 02587/9357705) zu<br />

melden.<br />

10% des Erlöses werden wie immer<br />

gespendet. Die eine Hälfte erhält die<br />

(sofern natürlich noch Nummern<br />

vorhanden sind). Weitere Informationen<br />

erteilt: Doris Volmer, Tel.<br />

02584 / 940128. Seit diesem Jahr<br />

ist der Markt auch auf Facebook vertreten:<br />

www.facebook.com/MuKi-<br />

MarktMilte.<br />

Gleichzeitig findet ein Kuchenverkauf<br />

mit frischem, selbstgebackenem<br />

Kuchen statt. Es besteht auch<br />

die Möglichkeit, den Kuchen einpakken<br />

zu lassen, um ihn gut und sicher<br />

mit nach Hause nehmen zu können.<br />

An dieser Stelle schon einmal ein<br />

Dankeschön an alle Beteiligten und<br />

vor allem an alle Helfer! Auf einen<br />

guten Verkauf und einen reibungslosen<br />

Ablauf freut sich schon jetzt das<br />

Orga-Team!<br />

Kolpinggemeinschaft in Westkirchen<br />

und die andere Hälfte der<br />

Sportverein Grün Weiß Westkirchen.<br />

Für Kaffee und Kuchen –gerne auch<br />

zum Mitnehmen- ist wie bei jedem<br />

Basar gesorgt. Kuchenspenden,<br />

über die wir uns immer sehr freuen,<br />

können am Samstag den 13. Februar<br />

2016, ab 11.00 Uhr in der<br />

Grundschule abgegeben werden.<br />

Wir bitten alle Käufer ihre Taschen<br />

nicht mit zur Grundschule zu bringen,<br />

da diese nicht mit in die Verkaufsräume<br />

genommen werden<br />

dürfen! Große Taschen während des<br />

Basars werden bereitgestellt!<br />

Neues Trainerduo für die WaKaGe-Hüpfer<br />

Warendorf. Es bleibt blond! Bereits<br />

im April letzten Jahres gab es neue<br />

Trainerinnen für die 6-10-Jährigen<br />

Hüpfer. Für regelmäßige Besucher<br />

der Prinzenproklamation sowie für<br />

Fans des Warendorfer Karnevals<br />

sind die beiden jedoch niemand<br />

Fremdes mehr. Diana Struzik und<br />

Beatrice Hoffmann tanzen bereits<br />

viele Jahre in den Reihen des Großen<br />

WaKaGe-Balletts und werden<br />

neben ihrer Tätigkeit die Kleinen zu<br />

trainieren auch weiterhin die neue<br />

Karnevalssession 2016 tänzerisch<br />

mitgestalten. „Wir können das Tanzen<br />

noch nicht sein lassen!“, so das<br />

Trainerduo. Von ihren Vorgängerinnen<br />

Karin Terharen und Anja Böhm<br />

sind die beiden toll eingearbeitet<br />

worden. „Sie stehen uns auch nach<br />

wie vor mit Rat und Tat zur Seite.“<br />

Neu sind jedoch nicht nur die Trainerinnen,<br />

sondern auch das Maskottchen,<br />

das von allen Kindern liebevoll<br />

„Hüppi“ getauft wurde. Die Sparkasse<br />

Münsterland Ost hatte einen<br />

Malwettbewerb gemacht und alle<br />

Kinder malten fleißig Bilder, um die<br />

fast hüpfergroße Eule zu gewinnen,<br />

was letztendlich dann auch klappte.<br />

„Hüppi ist natürlich bei jedem Training<br />

dabei und gibt die Bühnenmitte<br />

an, wenn wir für unsere Auftritte<br />

üben“, so die Trainerinnen. Jeder<br />

Hüpfer dürfe das Maskottchen auch<br />

mal mit nach Hause nehmen. Darüber<br />

hinaus schwärmten die beiden<br />

Trainerinnen nicht nur von ihren<br />

Hüpfern, die einfach der „Hammer“<br />

seien, sondern auch von der tollen<br />

Unterstützung der Eltern, die stets<br />

bemüht sind und helfen, wo sie nur<br />

können. „Wir sind sehr aufgeregt<br />

aber freuen uns auch über die neue<br />

Herausforderung! Bei der Prinzenproklamation<br />

waren wir neben unserer<br />

neuen Tollität die Nervösesten im<br />

Saal“, sagte das Duo.<br />

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22<br />

Erfolgreich für den Kreis unterwegs<br />

MdB Reinhold Sendker (CDU) zieht Bilanz für 2015<br />

„Ich habe als Abgeordneter selten<br />

so ein erfolgreiches Jahr erlebt“, lautet<br />

die Bilanz des CDU-Bundestagsabgeordneten<br />

Reinhold Sendker<br />

(Westkirchen) für das vergangene<br />

Jahr. „2015 ragt heraus“, betonte er<br />

in seiner Jahrespressekonferenz, bei<br />

der er vor allem auf zahlreiche Straßenbauprojekte<br />

hinwies, für die er<br />

sich wirkungsvoll engagiert habe. Allen<br />

voran die Umgehungen für Münster<br />

B51n und B481n, sowie die innerstädtische<br />

Entlastungsstraße<br />

B58n in Beckum. Einen Wermutstropfen<br />

bedeutet es für ihn, dass der<br />

neue Bundesverkehrswegeplan<br />

noch immer nicht vorliegt und er somit<br />

nichts zur Zukunft der B64n<br />

Münster–Rheda-Wiedenbrück und<br />

den Ortsumgehungen von Warendorf,<br />

Beelen und Herzebrock vermelden<br />

könne. Er sei aber sehr zuversichtlich.<br />

Sendkers besonderer Einsatz gelte<br />

darüber hinaus den Regionalbahnhöfen<br />

in Ahlen, Telgte-Westbevern<br />

Erstmal kurz die Augen reiben. „Einladung:<br />

Zum Neujahrsempfang, der<br />

am Samstag, dem 9. Januar 2016<br />

um 17.00 Uhr...“ - ??? - Samstag?<br />

Samstag!<br />

Eine von mehreren Neuerungen, die<br />

der neue Bürgermeister Axel Linke<br />

der traditionellen Veranstaltung verleiht.<br />

Neuerung Nummer 2: Statt<br />

längerer Ehrungen und großem Programm<br />

gibt es „nur“ eine Rede des<br />

und Ostbevern. Hier gehe es um die<br />

Herstellung von Barrierefreiheit. Bei<br />

der Ausbauplanung des Bahnhaltepunktes<br />

Einen-Müssingen geht<br />

Sendker von einem Baubeginn noch<br />

im Frühsommer 2016 aus.<br />

Neben dem physischen Verkehr auf<br />

Schiene und Straße legt Sendker<br />

hohen Wert auf einen hochqualitativen<br />

Datenverkehr. Das Förderprogramm<br />

der Bundesregierung zum<br />

Breitbandausbau in den ländlichen<br />

Regionen sei „herausragend“, die<br />

sogenannten „weißen Flecken“ in<br />

der Versorgungsstruktur müssten<br />

schnellstens geschlossen werden.<br />

Zudem liegt ihm die „Entlastung der<br />

Kommunen“ besonders am Herzen.<br />

Dabei spart er nicht an Kritik an der<br />

NRW-Landesregierung, denn „Der<br />

Bund entlastet Städte und Gemeinden,<br />

das Land hingegen belastet<br />

vielfach die Kommunen“, so Sendker<br />

mit deutlichen Worten. Die Bundesregierung<br />

unterstütze die Bewältigung<br />

der Flüchtlingskrise mit fast 9<br />

Ersten Bürgers der Stadt und dazu<br />

ein musikalisches Desaster. Dem<br />

Namen nach. Die Band „Rhythm<br />

and Brass Desaster“ der Musikschule<br />

Beckum-Warendorf begleitete<br />

den Neujahrsempfang mit spritziger<br />

Musik.<br />

Neuerung Nummer 3: Im Anschluss<br />

an den nicht ganz einstündigen, offiziellen<br />

Teil, wurde das gesamte<br />

Haus, inklusive Foyer, Bühne und<br />

Eine Stadt mit überregionaler Strahlkraft<br />

Bürgermeister Axel Linke lud zum Neujahrsempfang in das Theater am Wall<br />

Dachtheater, zur Kommunikationsplattform<br />

für lockere Gespräche und<br />

informellen Gedankenaustausch.<br />

Ein Angebot, das vom bunt gemischten<br />

Publikum gut angenommen<br />

wurde, so dass sich die beabsichtigte<br />

Gesprächsatmosphäre<br />

schnell einstellte. Allerdings fehlte,<br />

wie in den Jahren zuvor, jener Teil der<br />

Warendorfer Bevölkerung, der nicht<br />

Politik, Behörden, Vereinen und Organisationen<br />

zuzurechnen ist.<br />

Schade, denn gerade die ungezwungene<br />

Stimmung könnte auch<br />

politisch weniger interessierten Warendorfern<br />

Möglichkeit zum Kontakt<br />

bieten.<br />

Ebenso zwanglos wie der Abend war<br />

auch die Rede des Bürgermeisters,<br />

der wegen seiner kurzen Amtszeit<br />

bewusst auf einen intensiveren Jahresrückblick<br />

verzichtete und stattdessen<br />

den Status quo beleuchtete.<br />

Warendorf sei eine „äußerst lebenswerte<br />

und auch liebenswerte Stadt“<br />

befand Axel Linke, der in Kürze nicht<br />

nur Bürgermeister sondern mit seiner<br />

Familie auch Bürger dieser Stadt<br />

MdB Reinhold Sendker (CDU) mit Mitarbeiterin Gisela Sonnabend bei<br />

der Jahrespressekonferenz im Freckenhorster Abgeordnetenbüro<br />

sein wird. Er hob das Kulturangebot,<br />

den Sport, die vorteilhafte Bildungslandschaft<br />

und die wirtschaftliche<br />

Stärke hervor. Mit dem Alleinstellungsmerkmal<br />

„Pferdestadt“ und<br />

der historischen Altstadt, die er als<br />

„Schatz“ bezeichnete, gehe von ihr<br />

eine überregionale Strahlkraft aus.<br />

Der Erhalt all dieser Werte fordere einen<br />

engagierten Einsatz.<br />

Auch die Flüchtlingskrise mit ihren<br />

Folgen, die Linke als „Herausforderung“<br />

und „große Aufgabe“ bezeichnete,<br />

war Thema der Neujahrsansprache.<br />

Linke warnte vor pauschalen<br />

Ängsten und formulierte eindringlich,<br />

dass es sich zumeist um<br />

Stadt Warendorf sucht Privatwohnungen für Flüchtlinge<br />

Die anhaltend hohen Zuweisungen<br />

asylsuchender Menschen stellt die<br />

Stadt Warendorf auch im Jahr 2016<br />

vor große Herausforderungen. Damit<br />

eine menschenwürdige und dezentrale<br />

Unterbringung weiterhin gewährleistet<br />

werden kann, sucht die<br />

Stadt Warendorf aktuell verstärkt<br />

nach privaten Mietwohnungen zur<br />

Anmietung.<br />

Die Wohnungen können in allen<br />

Ortsteilen liegen und sollten einem<br />

einfachen bis mittleren Standard<br />

entsprechen; sie sollten bis circa<br />

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100 m² groß sein. Kurzfristige Verfügbarkeit<br />

und ein bezugsfertiger Zustand<br />

sind von Vorteil, jedoch nicht<br />

zwingende Voraussetzung.<br />

Die Verwaltung zahlt eine ortsübliche<br />

Miete in Anlehnung an den Warendorfer<br />

Mietspiegel und die üblichen<br />

Betriebskosten. Nach Anmietung<br />

der Wohnung durch die Stadt<br />

erfolgt eine Begleitung der Flüchtlinge<br />

beim Einzug in die Wohnung<br />

sowie in den ersten Wochen.<br />

Wenn Sie Wohnraum anbieten können,<br />

wenden Sie sich bitte an die<br />

Milliarden Euro, während NRW, im<br />

Gegensatz zu anderen Bundesländern,<br />

seinem Verfassungsauftrag<br />

gegenüber den Kommunen keineswegs<br />

gerecht werde. „Mit gerade<br />

mal 35 Prozent der anfallenden Kosten<br />

lässt diese Landesregierung die<br />

Städte und Gemeinden im Regen<br />

stehen“, erläuterte Sendker und verwies<br />

auf die 100 Prozent Kostenausgleich,<br />

die Bayern, Saarland, Baden-Württemberg<br />

und Mecklenburg-Vorpommern<br />

ihren Kommunen<br />

gewähren.<br />

Auf 8 DIN A4 Seiten fasste Sendker<br />

die Ergebnisse des Jahres 2015 zusammen,<br />

zu denen z.B. auch sein<br />

Einsatz für den Pferdesport (Stichwort:<br />

ungeliebte Pferdesteuer), die<br />

Kleingärtner (Stichwort: Bauplanungsrecht)<br />

oder das THW zählt. Er<br />

wies darauf hin, dass der neue Bundeshaushalt<br />

deutlich erhöhte Ansätze<br />

für das Technische Hilfswerk<br />

beinhalte, u.a. etwa 1000 Euro<br />

mehr an Selbstbewirtschaftungsmitteln<br />

pro Ortsverband und Monat.<br />

Es gelte, so Sendker, das Ehrenamt<br />

zu stärken!<br />

Mit Blick auf die großen Bundesthemen<br />

zeigte sich der bekennende<br />

Christdemokrat Reinhold Sendker<br />

glücklich über Ausgang der Debatte<br />

um die Sterbehilfe und wertete die<br />

Verhinderung von Formen der Euthanasie<br />

als „Riesenerfolg für das<br />

Leben“<br />

„Für einen so stark aufgestellt Landkreis<br />

in Berlin zu arbeiten, macht<br />

Freunde“, so Sendker, der immer<br />

wieder Besucher aus dem heimischen<br />

Wahlkreis in Berlin empfängt.<br />

In diesem Jahr erwartet er den<br />

10.000 Besucher aus dem Kreis<br />

Warendorf. Im Kreis hält er ca. alle 2<br />

Monate eine offene Sprechstunde<br />

mit telefonischer Voranmeldung ab.<br />

Menschen handle, die einen „gefährlichen<br />

und ungewissen Weg auf<br />

sich genommen haben, um einer<br />

persönlichen Bedrohung zu entgehen<br />

und sich und ihre Familien in Sicherheit<br />

zu bringen.“ Es seien Menschen,<br />

die sich integrieren wollen.<br />

Mehrfach lobte Linke in diesem Zusammenhang<br />

auch die ehrenamtlich<br />

Tätigen sowie die Behörden, die<br />

gemeinsam dafür einstehen, die anstehenden<br />

Aufgaben zu bewältigen.<br />

Ihr Einsatz sei ohne Einschränkung<br />

anerkennungswürdig, bedankte er<br />

sich.<br />

Stadt Warendorf, David Graubner<br />

(Telefon 02581/541106) oder per<br />

Mail: david.graubner@warendorf.de


Sassenberger Ferienlager 2016<br />

Anmeldeformulare sind ab sofort erhältlich<br />

Zum Anfang des Jahres 2016 startet<br />

auch die Anmeldephase des Sassenbergers<br />

Ferienlagers, genauer<br />

der Pfarrei St. Marien & Johannes<br />

Sassenberg. Die Vorbereitungen<br />

laufen bereits auf Hochtouren, so<br />

dass ab dem 11. Januar 2016 die<br />

Ausschreibungen für die Ferienfreizeit<br />

2016 in allen Banken, Schulen,<br />

Kirchen und Pfarrbüros in Sassenberg<br />

und Füchtorf ausliegen. Digital<br />

gibt es zudem Informationen auch<br />

Österreichische Wochen bei Arenhövel<br />

Sassenberger Bäckerei & Konditorei überrascht mit leckeren Spezialitäten<br />

(Anzeige) Die Bäckerei & Konditorei<br />

Arenhövel aus Sassenberg startet<br />

mit „Österreichischen Wochen“ in<br />

„One Game. One World.“<br />

Sassenberger Tischtennisverein leistet Beitrag zur Integration<br />

Integration kann man am einfachsten<br />

im Sport leben. Auf diesen allgemeinen<br />

Konsens hat sich der Vorstand<br />

der Tischtennisabteilung des<br />

VfL Sassenberg schnell verständigt<br />

und möchte den zahlreichen Flüchtlingen<br />

in Sassenberg ein Freizeitangebot<br />

sowie die Möglichkeit zur Teilnahme<br />

am Vereinsleben geben und<br />

einen Beitrag zur Eingliederung der<br />

Flüchtlinge in die Gesellschaft leisten.<br />

Unterstützt wird der Verein dabei<br />

durch die Kampagne „One Game.<br />

One World.“ der Deutschen Tischtennis<br />

Jugend (DTTJ) im Deutschen<br />

Tischtennis Bund (DTTB) in Kooperation<br />

mit der Deutschen Sportjugend<br />

(dsj). Vereine, die sich für<br />

Flüchtlinge engagieren, können ein<br />

Tischtennis-Set, bestehend aus 14<br />

individuellen Schlägern und 120<br />

Bällen, von TSP bestellen.<br />

„Das Tischtennis-Set von TSP stellt<br />

für uns eine erhebliche materielle<br />

Bereicherung dar. Wir sind eine<br />

recht kleine Abteilung und es wäre<br />

uns schwer gefallen, alle zu uns<br />

kommenden Flüchtlinge mit einem<br />

guten Schläger auszustatten. Dies<br />

ist dank der Kampagne nun möglich.<br />

Wir dürfen an den Trainingstagen<br />

Mittwoch und Freitag bis zu 20<br />

Flüchtlinge unterschiedlichen Alters<br />

begrüßen. Wir sind stolz, durch unsere<br />

Arbeit einen Beitrag zur Integration<br />

leisten zu dürfen“, zeigt sich Dirk<br />

Schabhüser, Vorsitzender der Tischtennisabteilung<br />

des VfL Sassenberg,<br />

begeistert von der Kampagne.<br />

Trainer Florian Felke ergänzt: „Wir<br />

achten darauf, dass die Flüchtlinge<br />

Das Konditoren-Team: (v.l.) Thomas Jeschke, David Schütte, Jessica Gugolka<br />

und Christopher Fries<br />

auf Facebook und auf der Homepage<br />

unserer Pfarrgemeinde:<br />

www.st-marien-johannes.de<br />

Die eigentliche Anmeldung findet<br />

am Sonntag, dem 24. Januar 2016<br />

ab 14 Uhr erstmalig im Johanneum<br />

der Kirche statt, dazu ist nur die ausgefüllte<br />

Anmeldung und die Anzahlung<br />

mitzubringen.<br />

Genauere Informationen hierzu stehen<br />

auch in der Ausschreibung, außerdem<br />

erfahren Sie dort auch näheres<br />

über unser diesjähriges Motto:<br />

„FERIENEISZEIT 2016 – VÖLLIG AUF-<br />

GETAUT“, die diesjährige Ferienlagerresidenz<br />

CAJ Werkstatt in SAER-<br />

BECK und darüber was wir eigentlich<br />

so im Ferienlager machen.<br />

Kinder im Alter von 9- 12 Jahren sind<br />

mit ihrem Fahrrad recht herzlich eingeladen<br />

10 besondere Tage des<br />

Jahres miteinander zu erleben. Urlaub<br />

besonderer Art halt.<br />

das neue Jahr 2016.<br />

Vom 16. bis 29. Januar locken so<br />

leckere ötserreichische Spezialitäten,<br />

wie Wiener Apfelstrudel, Sachertorte,<br />

Linzertorte, Marillenkuchen,<br />

Malachovtorte, Kaisertorte,<br />

Tiroler Apfel, Bad Ischler Topfentorte,<br />

Wiener Mandeltorte und vieles<br />

andere mehr.<br />

„Alles wird nach original Rezepten<br />

bekannter österreichischer Konditoreien,<br />

wie z.B. Sacher und Zauner<br />

hergestellt“, teilte uns Konditormeister<br />

Martin Arenhövel mit.<br />

Lassen Sie sich also im Januar von<br />

der Bäckerei & Konditorei Arenhövel<br />

mit täglich frisch gebackenen österreichischen<br />

Leckereien verwöhnen.<br />

Man freut sich auf auf Ihren Besuch<br />

im Hauptgeschäft in Sassenberg sowie<br />

in den Filialen in Sassenberg,<br />

Greffen und Warendorf!<br />

nicht nur untereinander für sich<br />

spielen, sondern binden sie auch in<br />

das aktive Mannschaftstraining mit<br />

ein. Vor allem die jüngeren Spieler<br />

trainieren im Wechsel mit den Nachwuchsspielern<br />

unserer Abteilung.“<br />

In das Training wird auch das Spielen<br />

mit der Ballmaschine eingebunden.<br />

„Die Ballmaschine ist bei allen Spielern<br />

sehr beliebt. Besonders die Kinder<br />

sind ganz verrückt nach ihr“, fügt<br />

Felke schmunzelt an.<br />

Die Tischtennisabteilung des VfL<br />

Kochkursus<br />

Die Frauengemeinschaft St. Josef<br />

bietet aus Warendorf am Mittwoch,<br />

den 02.03.2016 – 19:00 Uhr einen<br />

Kochkursus im Haus der Familie<br />

an. Titel: Aufläufe – saftige Überraschung<br />

mit Knusperkruste. Die Gebühr<br />

beträgt 10,- € plus Umlage.<br />

Anmeldungen nimmt Frau Christa<br />

Schulte unter der Tel.-Nr.:<br />

02581/8919 entgegen. Anmeldeschluss<br />

ist der 15.02.2016.<br />

23<br />

Sassenberg bedankt sich ganz herzlich<br />

bei allen teilnehmenden Institutionen<br />

für diese tolle Kampagne und<br />

wird auch in Zukunft Platz für Flüchtlinge<br />

an den Tischtennisplatten haben.<br />

Fundbüro Beelen<br />

informiert<br />

Folgende Fundsachen sind seit Oktober<br />

bis heute beim Fundbüro der<br />

Gemeinde Beelen, Warendorfer<br />

Straße 9, nicht abgeholt worden:<br />

Longboard, Marke: „RAM“; Kinderlaufrad,<br />

grün und gelbe Felgen; Damenrad,<br />

schwarz, 3-Gangschaltung,<br />

Marke: „Diermann“; Damenrad,<br />

schwarz, 3-Gangschaltung,<br />

Marke: „Prophete“; Damenrad, rot,<br />

3-Gangschaltung, Marke: „Cordova“;<br />

Damenrad, braun, Marke:<br />

„Gazelle“; Spiralschloss, schwarz;<br />

Iphone, weiß; Brille mit rotem Etui;<br />

Portmonee, schwarz, Marke: „Maitre“;<br />

Ring, Gold mit Stein; Schlüssel;<br />

Schlüsselbund; Autoschlüssel.<br />

Der/die Besitzer/in kann sich im<br />

Bürgerbüro der Gemeinde Beelen,<br />

02586/887-11 oder -12 melden.<br />

A ktionstage bei<br />

… immer<br />

Id<br />

Idee<br />

eine<br />

besser!<br />

Unser Januar-Motto:<br />

Österreichische<br />

Wochen<br />

mit vielen österreichischen Spezialitäten<br />

vom<br />

16. bis<br />

Österreichische<br />

Spezialitäten unsere Angebote:<br />

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Pongauer<br />

Kartoffelbrot .................750 g<br />

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de Eeken“ in Füchtorf, Tel. 05426-2536<br />

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die Senioren im Haushalt unterstützen<br />

für den Standort Warendorf<br />

gesucht. Kontakt: Mütterzentrum<br />

Beckum e.V. -Fachstelle Ambulante Altenhilfe;T.Rentrup,Tel:<br />

02581 9280415; eMail:<br />

fah@muetterzentrum-beckum.de<br />

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die durch eine Krebserkrankung entstehen.<br />

Angesprochen sind Krebsbetroffene, deren<br />

Angehörige und Freunde. Bitte vereinbaren<br />

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15.02.2016<br />

EINEN, Pfarrheim St. Bartholomäus,<br />

Bartholomäusstraße,<br />

16:00 Uhr - 20:00 Uhr<br />

24.02.2016<br />

MILTE, W.-Achtermann-Grundschule,<br />

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Musik Schröder, Brünebrede 17, WAF, Tel.<br />

02581-632424<br />

Nachhilfe im Lernkreis in Sassenberg u.<br />

Ostbevern in Deutsch/Mathe/Englisch Tel.:<br />

02583-30 45 505 www.lernkreis.net<br />

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Baßfeld 8, Info. u. Anmeldung während der<br />

Öffnungszeiten: Mo., Mittw. und Fr. 16.00 –<br />

20.30 Uhr, Tel. 02504 / 9856400 und in<br />

48231 Warendorf, Affhüppen Esch 5 (bei<br />

Flexxfit), Öffn.: Donnerstag 16.30 -17.30<br />

und 20.00 -21.00 Uhr, Samstag: 14.00 –<br />

17.00 Uhr, Mobil: 0177 / 6427625,<br />

www.taekwondo-song.de<br />

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Prospekte<br />

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dem <strong>Spökenkieker</strong><br />

Rufen Sie uns an!<br />

Wir informieren Sie gern!<br />

Tel. 02583 - 919881<br />

www.der-spoekenkieker.de


Impressum<br />

„Der <strong>Spökenkieker</strong>” wird 14-täglich kostenlos<br />

in folgendem Verbreitungsgebiet<br />

an Haushalte verteilt: Bad Laer, Beelen, Einen,<br />

Freckenhorst, Füchtorf, Glandorf, Greffen, Hoetmar,<br />

Milte, Müssingen, Peckeloh, Sassenberg,<br />

Westkirchen und Warendorf<br />

sowie Geschäftsauslage: in Alverskichen,<br />

Everswinkel, Ostbevern, Telgte, Versmold und<br />

Westbevern<br />

Druckauflage: 41.495 Exemplare<br />

Herausgeber:<br />

Jörg Schöne · Postfach 1202 · 48331 Sassenberg<br />

Tel. (02583) 919881 · Fax (02583) 919884<br />

E-mail-Adresse:<br />

info@der-spoekenkieker.de<br />

Internet: http://www.der-spoekenkieker.de<br />

Redaktionsleitung + Anzeigenleitung:<br />

Jörg Schöne (V.i.S.d.P.)<br />

Redaktion:<br />

Joe Rieder<br />

Anzeigenberatung:<br />

Heidi Roer<br />

Cornelia Kurzke<br />

Birthe Nawior<br />

Jörg Schöne<br />

Druck:<br />

Lensing Druck - Dortmund - www.lensing-druck.de<br />

Verteilung:<br />

Westfälischer Werbedienst GmbH & Co. KG<br />

Tel. 0 25 81 / 787 690 60 - www.wwd-direkt.de<br />

Die veröffentlichten Artikel müssen nicht die Meinung<br />

der Redaktion wiedergeben. Für unverlangt<br />

zugeschickte Manuskripte, Fotos, Datenträger etc.<br />

wird keine Haftung übernommen. Honorare für Abbildungen<br />

haben die Veranstalter, bzw. Auftraggeber<br />

zu tragen. Für eventuelle Schäden, die durch<br />

eine fehlerhafte Veröffentlichung einer Anzeige<br />

entstanden sind, haften wir nur bis zur Höhe des<br />

entsprechenden Anzeigenbetrages. Nachdruck nur<br />

mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.<br />

Alle Rechte vorbehalten.<br />

Es gilt Anzeigenpreisliste Nr. 2016 - I.<br />

<strong>Spökenkieker</strong> Kino Tipp der Woche:<br />

Die Wahlkämpferin<br />

Die Wahlkämpferin : Bild Sandra Bullock, Zoe Kazan<br />

Copyright : © 2015 Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC<br />

Castillo (Joaquim De Almeida)<br />

lenkte als Präsident die politischen<br />

Geschicke Boliviens, verlor dann jedoch<br />

sein Amt – und will es nun zurück,<br />

will erneut an die Spitze der<br />

Macht. Doch ohne Beratung wird er<br />

es nicht schaffen, das ist sicher. Es<br />

fehlt dem Bewerber an politischer<br />

Überzeugung und an rhetorischem<br />

Geschick, weswegen er in Umfragen<br />

weit abgeschlagen ist. Die Wende<br />

bringen soll ein absoluter Profi:<br />

Spindoktorin Jane Bodine (Sandra<br />

Bullock), die sich stressbedingt aus<br />

dem Gewerbe zurückzog, jetzt aber<br />

reaktiviert wird und mit Kollegen<br />

(Anthony Mackie, Ann Dowd, Scott<br />

McNairy, Zoe Kazan) den Popularitätsschub<br />

für Castillo besorgen soll.<br />

Als sie erfährt, wer den Wahlkampf<br />

von dessen Konkurrenten Rivera<br />

(Louis Arcella) lenkt, ist ihr Kampfeswillen<br />

geweckt: Es handelt sich um<br />

den heimtückischen Manipulator<br />

Pat Candy (Billy Bob Thornton), Bodines<br />

großen Widersacher, mit dem<br />

sie auch eine persönliche Geschichte<br />

verbindet…<br />

Die Wahlkämpferin<br />

Originaltitel: Our Brand Is Crisis<br />

USA 2015 | Tragikomödie<br />

Kinostart: 14.01.2016<br />

Laufzeit: 108 Minuten<br />

FSK: ab 12 Jahren<br />

www.der-spoekenkieker.de<br />

Tel. 0 25 83 - 91 98 81<br />

(rgz-p/su). Frost, Regen oder frischer<br />

Wind: Passionierte Grillfans<br />

brutzeln auch im Winter. „Wer beispielsweise<br />

nach Barbecue-Art<br />

grillt, muss nicht bei Kälte draußen<br />

am Rost stehen“, rät Christian<br />

Hentschel vom Online-Shop<br />

www.bbq-laden.de.<br />

Denn in einem BBQ-Smoker bleiben<br />

Grillgut und Kohle in zwei verschiedenen<br />

Kammern strikt voneinander<br />

getrennt. Das Fleisch gart bei<br />

niedriger Temperatur in der warmen<br />

Abluft der Glut ganz langsam indirekt<br />

unter dem geschlossenen Dekkel<br />

des Geräts und bleibt saftig.<br />

25<br />

Im Winter draußen brutzeln<br />

BBQ-Smoker lassen bei Wetterkapriolen nichts anbrennen<br />

(rgz-p/rae). Eine Reise in die Skigebiete<br />

ist für Winterurlauber der Höhepunkt<br />

der kalten Jahreszeit. Dabei<br />

müssen Autofahrer allerdings<br />

einiges beachten.<br />

„Das Auto muss sich in einem einwandfreien<br />

Zustand befinden“, betont<br />

Ralf Erdmann, der seit mehr als<br />

16 Jahren als Kurierfahrer für das<br />

Express-Transportunternehmen FedEx<br />

unterwegs ist. Neben Winterreifen<br />

und Wischwasser mit Frostschutz<br />

für saubere Scheiben ist vorausschauendes<br />

Fahren auf glatten<br />

Straßen bei der Fahrt in den Winterurlaub<br />

unerlässlich.<br />

Passionierte Grillfans brutzeln<br />

auch im Winter draußen. Foto:<br />

djd/Der BBQ-Laden<br />

Sicherheit hat Vorfahrt<br />

Das Auto für den Weg in den Winterurlaub fit machen<br />

Für die Fahrt in den Winterurlaub<br />

muss auch das Auto fit sein. Foto:<br />

Kleinanzeigen-Bestellschein<br />

Die nächste <strong>Ausgabe</strong> erscheint am Sa., 30.01.2016 – Anzeigenschluss: Di., 26.01.2016<br />

Bitte den Coupon ausfüllen und absenden an:<br />

<strong>Spökenkieker</strong>-Verlag<br />

Postfach 1202 · 48331 Sassenberg<br />

Vor- und Zuname<br />

Straße und Hausnummer<br />

Postleitzahl und Wohnort<br />

Datum und Unterschrift<br />

Kleinanzeigen-Fax:<br />

02583-919884<br />

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gegen eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr von 4,20 EUR hier Ihre Anzeige aufgeben.<br />

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Bei Rechnung (nur in Verbindung mit Abbuchung) 3,50 EUR Aufpreis.<br />

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Meine Anzeige soll zusätzlich im nächsten TEUTO-EXPRESS erscheinen.*<br />

(Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Borgholzhausen, Dissen, Hilter, Versmold)<br />

Meine Anzeige soll zusätzlich im nächsten MARKTPLATZ HARSEWINKEL erscheinen.*<br />

(Harsewinkel, Marienfeld, Clarholz)<br />

* Doppelten Anzeigenbetrag bitte beilegen, bzw. wird abgebucht.)<br />

*SEPA-Lastschriftmandat: Ich ermächtige den <strong>Spökenkieker</strong>-Verlag, Postfach 1202, 48331 Sassenberg, (Gläubiger-ID erhalten Sie auf Anfrage), Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich<br />

weise ich mein Kreditinstitut an, die vom <strong>Spökenkieker</strong>-Verlag auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung<br />

des belasteten Betrages verlangen. Es gelten die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. (Mandatsreferenz = KAZ + Ihr Name / wird vom <strong>Spökenkieker</strong>-Verlag vergeben)<br />

Kleinanzeigen jetzt auch ONLINE aufgeben unter: www.der-spoekenkieker.de<br />

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Am Krankenhaus 2,<br />

48231 Warendorf<br />

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Die Caritas-St. Antonius<br />

Pflege GmbH in Bad Laer<br />

sucht zu sofort Unterstützung<br />

für ihr Team:<br />

Stellenangebot<br />

Für die stationäre Pflege in St. Antonius-Haus:<br />

• Pflegefachkräfte (m/w) für den Nachtdienst für 6-7 Nächte im Monat<br />

• Pflegehilfskräfte/Pflegeassistenten (m/w) in Teilzeit<br />

Für die Tagespflege St. Antonius:<br />

• Eine Pflegehilfskraft/Pflegeassistent (m/w) in Teilzeit<br />

Für die ambulante Pflege:<br />

Wir suchen für den Nachtdienst im Rahmen eines<br />

unbefristeten Arbeitsverhältnisses einen<br />

Mitarbeiter Empfang<br />

(w/m)<br />

Ihre Aufgaben:<br />

• Telefonvermittlung<br />

• Schlüsselausgabe<br />

• <strong>Ausgabe</strong> von Telefon- und Fernsehkarten<br />

• Mitarbeit bei der Alarmkoordinierung, Kontrolle und<br />

Abarbeitung der Alarmaufschaltungen<br />

• Dokumentation von Alarmen und Störungen<br />

• Überwachung der Videotechnik<br />

• Auskunft an Besucher und Patienten<br />

<br />

Wir wünschen uns eine menschlich aufgeschlossene<br />

und freundliche Persönlichkeit, die mit Spaß am<br />

Umgang mit Menschen den patientenorientierten Servicegedanken<br />

des Josephs-Hospitals bei der täglichen<br />

Arbeit mit Leben füllt.<br />

Wir bieten Ihnen eine leistungsgerechte, den Stellenanforderungen<br />

entsprechende Vergütung nach AVR mit<br />

den üblichen Sozialleistungen.<br />

Sie sind interessiert?<br />

Für Rückfragen steht Ihnen unser Vorstandsvorsitzender<br />

Peter Goerdeler gerne zur Verfügung.<br />

Sie erreichen ihn unter der Rufnummer 02581/20-<br />

1001 oder per E-Mail (p.goerdeler@jhwaf.de)<br />

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen<br />

an die nebenstehende Adresse. Gerne können<br />

Sie uns Ihre Unterlagen auch per E-Mail senden.<br />

• Pflegehilfskräfte/Pflegeassistenten (m/w) in Teilzeit<br />

Außerdem freuen wir uns auch immer über Bewerbungen für das<br />

Freiwillige Soziale Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst.<br />

Wir bieten Ihnen:<br />

• das selbstständige Arbeiten in einem kompetenten und<br />

engagierten Team<br />

• eine leistungsgerechte Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien<br />

des Deutschen Caritasverbandes (AVR)<br />

• betriebliche Altersversorgung über den Dienstgeber (über die KZVK)<br />

• Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten<br />

• eine gemeinschaftliche angenehme Atmosphäre in unseren Teams<br />

Wenn Sie unser Team unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre<br />

aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen.<br />

Caritas-St. Antonius Pflege GmbH<br />

z. Hd. Frau Steinkamp · Antoniusstr. 15 · 49196 Bad Laer<br />

Tel.: 05424/2349-0 · E-Mail: asteinkamp@antonius-remsede.de<br />

www.caritas-antonius.de<br />

Stellenangebote im <strong>Spökenkieker</strong><br />

In dieser Woche melden die Agentur für Arbeit Ahlen-Münster und<br />

das Jobcenter im Kreis Warendorf folgende freie Stellen<br />

Koch/Beikoch (m/w)<br />

Erste Hilfe Kurs<br />

Vom 17. – 18.02.2016 lädt die<br />

Landvolkshochschule Freckenhorst<br />

landwirtschaftliche Direktvermarkter/innen<br />

zu einem zweitätigen Seminar<br />

„Warenpräsentation mit System<br />

& Pfiff!“ ein. Unter Anleitung<br />

der Bremer Floristik-Meisterin Heike<br />

Damke-Holtz erlernen die Teilnehmenden<br />

ganz praktisch den Aufbau<br />

kreativer Frühlingsdekorationen<br />

kennen und erfahren effektive Tipps<br />

Dank kontinuierlich<br />

umgesetzter Modernisierungsmaßnahmen<br />

und Investitionen in<br />

moderne Medizintechnik<br />

bieten wir unseren<br />

Patienten hervorragende<br />

Therapie- und<br />

unseren Mitarbeitern<br />

sehr gute Rahmenbedingungen.<br />

10000-1137306183-S<br />

Ein Arbeitgeber aus Telgte sucht zur<br />

Verstärkung seines Teams einen<br />

Koch/Beikoch (m/w). Eine<br />

abgeschlossene Ausbildung<br />

als Koch/Köchin<br />

oder erworbene Berufserfahrung<br />

in der Küche<br />

eines Restaurants werden<br />

vorausgesetzt. Es<br />

handelt sich um ein abwechslungsreiches<br />

Aufgabenfeld.<br />

Die Stelle wird in Vollzeit, unbefristet<br />

und mit geregelten Arbeitszeiten<br />

angeboten.<br />

Pharm.-technische/r<br />

Assistent/in (PTA)<br />

10000-1137329181-S<br />

In Sendenhorst kann<br />

eine/e Pharmazeutisch-technische/r<br />

Assistent/in<br />

(PTA) eine<br />

neue Beschäftigung in<br />

Vollzeit aufnehmen. Berufserfahrung<br />

ist von Vorteil,<br />

jedoch keine unbedingte<br />

Glandorf. Einen Erste-Hilfe Kurs bietet<br />

der Malteser Hilfsdienst am<br />

Samstag, den 13. Februar 2016 an.<br />

Beginn ist um 08.15 Uhr am Markt 1<br />

in Glandorf (alte Feuerwehr gegenüber<br />

der Bäckerbörse) und endet<br />

um 16.15 Uhr. Kursdauer 9 Unterichtseinheiten<br />

(Pflicht für alle Führerscheinklassen<br />

sowie Jugendgruppenleiter/innen,<br />

Medizinstudenten/innen,<br />

Lehrer/innen, Trainer,<br />

Auszubildende mit Verpflichtung zur<br />

Teilnahme an einem Erste Hilfe Kurs<br />

sowie Betriebshelfer/innen (wird<br />

Einstellungsvoraussetzung.<br />

Friseur/in<br />

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Für einen Friseursalon in Telgte wird<br />

eine/n qualifizierte/n Friseur/in in<br />

Voll- bzw. Teilzeitbeschäftigung gesucht.<br />

Bewerbungen von Berufseinsteigern<br />

sind willkommen.<br />

Ansprechpartner für alle Stellenangebote<br />

ist in dieser Woche:<br />

Bernhard Meimann, Tel. (02382)<br />

959 308, Email: Bernhard.Meimann@arbeitsagentur.de<br />

von den Berufsgenossenschaften<br />

alle 2 Jahre gefordert).<br />

Anmeldung: Tel. 0160/96929920<br />

E-Mail: josef.laumann@<br />

malteserglandorf.de<br />

Weitere Termine im Internet unter:<br />

www.malteser-kurstermine.de<br />

Hofeigene Produkte – Von der Idee ins Glas!<br />

Der Wunsch vieler Verbraucher/innen<br />

nach „hausgemachten“ Produkten,<br />

die „frei von künstlichen Aromen“<br />

sind, steigt. Dabei steigt parallel<br />

der Außer—Haus-Konsum bei Lebensmitteln<br />

und liegt inzwischen bei<br />

über 40%. Dies ist eine Chance für<br />

Direktvermarkter/innen, die mit hofeigenen,<br />

verzehrfertigen Produkten<br />

an den Markt gehen können. Seit<br />

2015 gilt dafür die neue Lebensmittelverordnung<br />

mit umfänglichen<br />

Kennzeichnungspflichten für die<br />

Hersteller. Vom 17. – 18.02.2016<br />

lädt die LVHS Freckenhorst zum Seminar<br />

Hofeigene Produkte – verzehrfertig,<br />

verpackt verkostet und vermarktet<br />

ein. Mit Branchenbeispielen<br />

zu Milch- u. Fleischprodukten, Suppen,<br />

Eingewecktem, Marmeladen<br />

uvm. werden Ideen für eigene Produkte<br />

aufgezeigt. Die Marketing-Expertin<br />

Mechthild Högeman (Produkt+Markt)<br />

erläutert Preiskalkulationen,<br />

Verpackungsoptionen und<br />

Verkaufsstrategien. Auflagen für die<br />

Etikett-Gestaltung u. Hygienevorschriften<br />

werden von der Landwirtschaftskammer<br />

dargelegt und Angela<br />

von der Goltz (Marmeladenmanufaktur<br />

Münster) stellt ihr Erfolgskonzept<br />

mit Fruchtaufstrichen und<br />

Wunschmarmeladen vor.<br />

Schriftliche Anmeldungen sind erforderlich.<br />

Rückfragen bei: Kath.<br />

Landvolkshochschule „Schorlemer<br />

Alst“, Am Hagen 1, 48231 Warendorf-Freckenhorst,<br />

Tel. 0 25 81/94<br />

58-229, Fax: 0 25 81/94 58-238,<br />

lvhs-freckenhorst@bistum-muenster.de<br />

Warenpräsentation für Direktvermarkter<br />

Professionelle Gestaltung von Verkaufsflächen im Frühling – Seminar für Hofläden<br />

zur Erstellung von kostengünstigen<br />

„Eyecatchern“ und „Aktionsflächen“<br />

für Hofladen, Hof Café oder Hoffläche<br />

– für die bevorstehende Frühjahrssaison.<br />

Die versierte Marketingexpertin<br />

Mechthild Högemann<br />

(Produkt + Markt) vermittelt die dazu<br />

notwendigen Marketingkenntnisse<br />

und Verkaufsstrategien. Hinweise<br />

zur Erstellung von Präsentkörben,<br />

Gutscheinen, Regal- u. Verkaufssystemen<br />

ergänzen die Schulung.<br />

Schriftliche Anmeldungen sind erforderlich.<br />

Rückfragen bei: Kath.<br />

Landvolkshochschule „Schorlemer<br />

Alst“, Am Hagen 1, 48231 Warendorf-Freckenhorst,<br />

Tel. 0 25 81/94<br />

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27<br />

„Integration Point“ im Kreishaus<br />

Flüchtlinge im Kreis Warendorf sollen<br />

bei der Integration in Ausbildung<br />

und Arbeit schnelle Unterstützung<br />

erhalten. Um unnötige Wege zu vermeiden<br />

und die Frage nach Zuständigkeiten<br />

zu erleichtern, arbeiten die<br />

Agentur für Arbeit Ahlen-Münster<br />

und der Kreis Warendorf bereits intensiv<br />

Hand in Hand. Die Kooperation<br />

wurde jetzt in Warendorf um ein<br />

zusätzliches und in dieser Form landesweit<br />

einzigartiges Beratungsangebot<br />

erweitert.<br />

Asylsuchende, die mit ihren Anliegen<br />

die Ausländerbehörde besuchen,<br />

können jetzt im gleichen Gebäude<br />

und in unmittelbarer Nachbarschaft<br />

zu den Büros der Ausländerbehörde<br />

auch Fragen rund um<br />

Ausbildung und Beruf besprechen.<br />

Dazu eröffneten Landrat Dr. Olaf Gericke,<br />

Kreisdirektor Dr. Heinz Börger<br />

und Joachim Fahnemann, Leiter der<br />

Agentur für Arbeit Ahlen-Münster am<br />

Dienstag (12. Januar) den Integration<br />

Point im Kreishaus in Warendorf.<br />

In dieser gemeinsamen Anlaufstelle<br />

beraten Mitarbeiterinnen und<br />

Mitarbeiter der Agentur für Arbeit<br />

und des Jobcenters Kreis Warendorf<br />

zu Fragen rund um Ausbildung und<br />

Beruf.<br />

Dazu weisen die Mitarbeiter der Ausländerbehörde<br />

in ihren Gesprächen<br />

Asylbewerber, die aus Ländern mit<br />

einer hohen Bleibeperspektive kommen,<br />

auf das freiwillige Beratungsangebot<br />

im Haus hin. „Wir wollen<br />

frühzeitig die Weichen für eine erfolgreiche<br />

Integration stellen und<br />

setzen dabei auf kurze Wege. Ich<br />

hoffe, dass diese Beratungsmöglichkeit<br />

von vielen genutzt wird“,<br />

sagte Landrat Dr. Olaf Gericke. Die<br />

enge Zusammenarbeit von Ausländerbehörde,<br />

Arbeitsagentur und<br />

Jobcenter ist in dieser Form landesweit<br />

einzigartig. Sie hat den großen<br />

Vorteil, dass Asylsuchende, die sich<br />

beruflich orientieren und integrieren<br />

möchten, alle Ansprechpartner an<br />

einen Ort antreffen. „So kann im Integration<br />

Point daran gearbeitet werden,<br />

ohne Zeitverlust die Integration<br />

in Ausbildung und Arbeit in die Wege<br />

zu leiten, während parallel das Asyl-<br />

Anerkennungsverfahren läuft“, betonte<br />

Fahnemann.<br />

Im Integration Point erfolgt eine erste<br />

berufsorientierende Beratung. In<br />

den meisten Fällen vermittelt die<br />

Agentur für Arbeit zunächst einen<br />

Sprachkurs. Ein wichtiger nächster<br />

Schritt ist die Beratung und Begleitung<br />

auf dem Weg zur Anerkennung<br />

von Berufs- und Bildungsabschlüssen,<br />

die im Ausland erworben wurden.<br />

Nach einer ersten Bestandsaufnahme<br />

der Qualifikationen, die<br />

die Flüchtlinge mitbringen, können<br />

dann gemeinsam die nächsten<br />

Schritte in die Wege geleitet werden.<br />

Dazu bietet die Agentur für Arbeit<br />

Weiterbildungskurse bzw. Praktika<br />

an oder vermittelt direkt in Ausbildung<br />

oder Arbeit. Die enge Kooperation<br />

von Arbeitsagentur und Jobcenter<br />

gewährleistet die nahtlose Weiterführung<br />

der Betreuung bei einer<br />

positiven Entscheidung über den<br />

Asylantrag. Denn während des laufenden<br />

Asylverfahrens liegt die<br />

rechtliche Zuständigkeit bei der<br />

Agentur für Arbeit – erst mit einer positiven<br />

Entscheidung über den Asylantrag<br />

ist das Jobcenter der Ansprechpartner.<br />

Der Integration Point im Kreishaus<br />

ist dienstags von 8 bis 12 Uhr im<br />

Raum E 0.161 geöffnet. Besuche<br />

sind ohne Voranmeldung möglich.<br />

Hintergrund: Integration Points im<br />

Kreis Warendorf<br />

Der Hauptstandort für den Integration<br />

Point im Kreis Warendorf ist in<br />

den Räumen der Agentur für Arbeit<br />

in Ahlen. Hier finden Flüchtlinge eine<br />

Anlaufstelle für ihre Fragen rund um<br />

Arbeit und Ausbildung. Dort bündeln<br />

die unterschiedlichen Organisationen<br />

und Behörden, die für Sprachkurse,<br />

Qualifizierung, finanzielle Hilfen<br />

und Arbeitsvermittlung verantwortlich<br />

sind, ihre Unterstützungsangebote.<br />

Lange Wege durch unterschiedliche<br />

Ämter werden so vermieden.<br />

Nach dem Beispiel in der<br />

Gemeinde Everswinkel werden weitere<br />

Außenstellen des Integration<br />

Points in den Städten und Gemeinden<br />

im Kreis Warendorf eröffnet.<br />

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28<br />

Jetzt ist Raum fürs Privatleben<br />

Jochen Walter blickt nach 11 Jahren Bürgermeisteramt zurück<br />

In Zukunft kann er häufiger ohne Zeitdruck zuhause beim Kaffee plauschen. Nach 11 Jahren Bürgermeisteramt<br />

freut sich Jochen Walter auf mehr Privatleben<br />

Es war eine lange Zeit, die Jochen<br />

Walter der Stadt Warendorf als ihr<br />

Erster Bürger gedient hat. 11 Jahre<br />

lang boten sich ihm Aufgaben, die<br />

wenig Raum für das Privatleben ließen.<br />

Selbst in schwierigen Zeiten,<br />

der schweren Erkrankung und dem<br />

Tod seiner Frau Brigitte, hat er sein<br />

Mandat behalten. „Es ist ein von<br />

den Bürgern übertragenes Amt,<br />

nicht irgendein Pöstchen“, sagt er.<br />

„Der Bürgermeister ist direkt gewählt,<br />

anders als andere Amtsträger.<br />

Das macht das Amt zu einer besonderen<br />

Verpflichtung.“<br />

Gewählt wurde er seinerzeit mit<br />

62,5% gegen den Amtsinhaber, für<br />

alle überraschend. Bei der Wiederwahl<br />

2009 konnte er 76,5% der<br />

Stimmen verbuchen, was die Zufriedenheit<br />

einer deutlichen Mehrheit<br />

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Schicken Sie die Lösung bis zum Einsendeschluss<br />

am 26.01.2016 an den „<strong>Spökenkieker</strong>“,<br />

Kennwort: Rätsel, Postfach 1202,<br />

mit seiner geleisteten Arbeit ausdrückte.<br />

48331 Sassenberg oder per E-Mail: info@der-spoekenkieker.de - Betreff:<br />

Rätsel. Teilen Sie uns außerdem bitte kurz mit, ob Sie den <strong>Spökenkieker</strong><br />

(A) pünktlich erhalten haben, (B) zu spät erhalten haben oder (C) nicht erhalten<br />

haben. Bitte vergessen Sie Ihre Anschrift nicht!<br />

Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.<br />

Abb. ähnlich<br />

Die war nicht immer einfach. Er<br />

blickt ohne Groll zurück, doch bei<br />

der einen oder anderen Erinnerung<br />

sagt er spürbar nicht alles, was er<br />

denkt. Als Bürgermeister hat er oft<br />

moderiert – was ihm vorgeworfen<br />

wurde. Als Bürgermeister a.D. reflektiert<br />

er moderat – dafür ist ihm sicher<br />

kein Vorwurf zu machen. Er<br />

spricht von vielen wirklich dicken<br />

Brettern die gebohrt werden mussten,<br />

vor allem in den 6 Jahren der<br />

zweiten Amtsperiode. Doch dies<br />

war nicht der Grund, nicht eine dritte<br />

anzustreben. „Man muss auch<br />

nochmal die Tür öffnen für einen<br />

neuen Lebensabschnitt“, sagt er,<br />

obwohl er nicht wisse, was da<br />

kommt.<br />

Nach schönen Erinnerungen gefragt,<br />

muss er einen Moment nachdenken.<br />

Schließlich steht doch das<br />

Amt wieder im Vordergrund: Ziele erreicht<br />

zu haben, für die er gekämpft<br />

habe, antwortet er und führt den<br />

kontinuierlichen Abbau der städtischen<br />

Verschuldung an. Ein Stück<br />

weit Stolz ist dabei, wenn er „innerhalb<br />

von 11 Jahren von 24 auf unter<br />

12 Millionen“ sagt. Allerdings<br />

müsse jetzt auch wieder drauf gesattelt<br />

werden, kaputtsparen sei auch<br />

unsinnig, doch eine Basis für die<br />

nächste Generation zu schaffen, sei<br />

wichtig gewesen.<br />

Von den großen politischen und<br />

wirtschaftlichen Fragen kommt er<br />

auf die kleinen Dinge zu sprechen.<br />

Jochen Walter war dafür bekannt,<br />

möglichst oft präsent zu sein. „Das<br />

hat mich auch alles ehrlich interessiert“,<br />

unterstreicht er. Wirtschaft,<br />

Kultur, Kleintierzüchter – Walter hat<br />

immer Respekt gezollt für das was<br />

die Menschen leisten. Sein Erscheinen<br />

war ihnen Anerkennung, deshalb<br />

hat er dafür viel Zeit investiert.<br />

„Hinzu kommen unendlich viel Mandate<br />

die so ein Bürgermeister hat“,<br />

schmunzelt er, obwohl auch die sehr<br />

zeitintensiv waren. Er habe das so<br />

gewollt, sagt er. Seine Frau Brigitte<br />

habe mitgezogen, das habe ihn nur<br />

bestärkt.<br />

Nach deren Tod hat er sich noch<br />

mehr in sein Amt geworfen, froh etwas<br />

zu tun zu haben. Und gerade die<br />

letzten zwei Jahre seien sehr schwierig<br />

gewesen, Finanzen, Schulthemen,<br />

Marktplatz – man spürt, dass<br />

er sich auch jetzt noch intensiv mit<br />

diesen Themen auseinandersetzt.<br />

Mit einigen Entwicklungen ist er –<br />

auch wenn der öffentliche Eindruck<br />

anders scheint – sehr zufrieden. Er<br />

lobt mit blumigen Worten die Freiwillige<br />

Feuerwehr für ihr Verständnis,<br />

dass die Problematik des Standorts<br />

Nord noch immer nicht gelöst ist,<br />

denn die Lösung müsse im Zusammenhang<br />

mit großen Stadtentwicklungsplänen<br />

gemeinsam angegangen<br />

und bewältigt werden. Auch die<br />

Tatsache, dass das Josephs-Hospital<br />

nach schweren Stürmen wieder<br />

in ruhigem Fahrwasser liegt, mit einem<br />

komplett neuen Kuratorium, ist<br />

ein positiver Ausgang eines schweren<br />

Konflikts.<br />

Das Ende seiner Amtszeit war<br />

freundlich. Walter bekam unendlich<br />

viele Briefe, „auch nette“, lacht er.<br />

„Wenn nur die Hälfte davon ehrlich<br />

war, kann ich ausgesprochen zufrieden<br />

sein!“ Mit vielen freundlichen<br />

Worten, Gesprächen und Geschenken<br />

wurde er verabschiedet.<br />

„Doch“, nickt er, „ich bin in Frieden<br />

mit mir und meinen Ansprüchen aus<br />

dem Amt geschieden.“<br />

Ein Amt, das für seinen Nachfolger<br />

kein leichtes sein wird. Er wünscht<br />

Axel Linke Glück und Kraft. Die kann<br />

er nun für sich selber erst einmal in<br />

Ruhe schöpfen, obwohl er immer<br />

mit einem anderen Auge als andere<br />

Bürger auf die Stadt blickt. Schon<br />

beim Radfahren oder Spaziergang<br />

sehe er manchmal das eine oder andere,<br />

was im Rahmen städtischer<br />

Aufgaben gemacht werden könne.<br />

Aber allem voran steht zunächst einmal<br />

etwas Privatleben. Die Posaune,<br />

die er seit Jahren nicht angerührt<br />

habe, sei gerade zur Generalüberholung<br />

in der Werkstatt. Und nicht<br />

nur städtische Haushalte müssten<br />

in Ordnung gebracht werden, auch<br />

der private Haushalt fordere ihm einiges<br />

ab.<br />

Herzlichen Glückwunsch!<br />

Der Gewinner unseres letzten Rätsels ist:<br />

Frank Reifert aus Warendorf<br />

Nicht zuletzt kehrt aber auch Muße<br />

ein. Erst neulich habe er sich erwischt,<br />

wie er nachmittags eine<br />

ganze Stunde lang „irgend so eine<br />

Serie“ im Fernsehen geschaut habe.<br />

„Das ist nichts schlechtes“, sagt er<br />

„das tun tausende andere auch.<br />

Aber jetzt hatte ich tatsächlich einmal<br />

die Zeit dafür.“


29<br />

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Sassenberg. Seit 1965 existiert im<br />

Sassenberger Bürgerschützenverein<br />

das Corps der Alten Könige. Während<br />

dieser Zeit haben sich einige<br />

Traditionen entwickelt, die mit Liebe<br />

gepflegt werden. Dazu gehört das<br />

alljährliche Treffen des Corps zum<br />

Dreikönigstag, 6. Januar, das abwechselnd<br />

bei Arenhövel und Haverkamp<br />

stattfindet.<br />

Zur turnusmäßigen Geselligkeit trafen<br />

sich in diesem Jahr von den 38<br />

noch lebenden Mitgliedern des<br />

Corps stolze 25, die im Café Arenhövel<br />

wie immer einen angenehmen<br />

Nachmittag verbrachten.<br />

Sinneswandel in Milte<br />

Außerordentliche Generalversammlung musste über die<br />

Mitgliedschaft von Frauen im Milter Schützenverein entscheiden<br />

„Das Münsterland, unendliche Weiten.<br />

Wir schreiben das Jahr 2016.<br />

Dies sind die Abenteuer der Milter<br />

Frauen, die unterwegs sind, die<br />

fremde Galaxie des örtlichen Schützenvereins<br />

zu erforschen. Viele<br />

Lichtjahre von der Moderne entfernt<br />

dringen sie dabei in Gedankenwelten<br />

vor, die nie ein Mensch für<br />

(noch) möglich gehalten hätte.“<br />

Während das Raumschiff Enterprise<br />

längst Science-Fiction der Vergangenheit<br />

ist, holte deren unsägliche<br />

Intoleranz im Dezember die Wirklichkeit<br />

ein, ja, sie überholte sie fast<br />

noch. Denn bei der anstehenden<br />

Generalversammlung des 175 Jahre<br />

alten Bürgerschützenverein Milte e.<br />

V. wurde über die Satzungsänderung<br />

des §3a, die Erweiterung der Mitgliedschaft<br />

für Frauen, abgestimmt.<br />

Und obwohl Präses Bernhard zur<br />

Wickern mit dem Satz „Milte will kein<br />

verschlafenes Dorf, sondern dem<br />

Zeitgeist aufgeschlossen sein“, die<br />

allgemeine Stimmung auszudrükken<br />

glaubte, fehlte am Ende die notwendige<br />

Dreiviertelmehrheit. Nur 93<br />

Ja-Stimmen gegenüber 38-Nein<br />

Stimmen reichten nicht aus.<br />

Die gallige Laune vieler Einwohner<br />

des Dorfes – auch Männer - ließen<br />

dem Ergebnis eine Unruhe folgen,<br />

wie sie das bekannte gallische Dorf,<br />

Heimat von Asterix, im Band „Asterix<br />

und Maestria“ erlebt. Erstmals sind<br />

in jenem wohlbekannten Dorf die<br />

Frauen los, demonstrieren Selbstbewusstsein<br />

und üben sich in<br />

Emanzipation. Während im Dorf<br />

Milte einige Mitglieder ihren Austritt<br />

aus dem Verein ankündigten, verwiesen<br />

die Frauen einfach auf einen<br />

möglichen Verzicht bei allen diesjährigen<br />

Feierlichkeiten – was ausgerechnet<br />

im Jahr des 175-jährigen<br />

Jubiläums keine schöne Vorstellung<br />

war.<br />

Es folgte eine Unterschriftensammlung,<br />

die weit mehr als die notwendigen<br />

Unterschriften zur Einberufung<br />

einer außerordentlichen Generalversammlung<br />

einbrachte. Diese hatte<br />

am 7. Januar 2016 nur ein Thema<br />

und siehe da: 217 Mitglieder waren<br />

anwesend und davon sprachen sich<br />

93,93% für die Aufnahme von<br />

Frauen in den Verein aus.<br />

Erinnern wir uns an den Prolog zur<br />

Serie „Raumschiff Orion“, mit Dietmar<br />

Schönherr. Er lautete: „Was<br />

heute noch wie ein Märchen klingt,<br />

kann morgen schon Wirklichkeit<br />

sein“. Das passt auf Milte. Und weiter<br />

heißt es im Prolog: „Hier ist ein<br />

Märchen von übermorgen.“ - Und ja,<br />

es bleiben noch Schützenvereine, in<br />

denen solch ein Märchen ebenfalls<br />

wahr werden könnte.<br />

Frauenpower demnächst in Milte


30<br />

„Wir können jetzt noch mehr“<br />

Josephs-Hospital mit neuem Chefarzt für die Unfallchirurgie<br />

Gemeinsam mit Dr. Timm Schlummer (3.v.li.) werden sie die Sache mit<br />

den Knochen und Prothesen in Zukunft noch intensiver in die Hand nehmen:<br />

Wilfried Tollkötter (Pflegedirektor), Dr. Thomas Dorsel (Ärztlicher<br />

Direktor), Peter Goerdeler (Vorstandsvorsitzender), Doris Kaiser und Rainer<br />

Budde (Kuratorium) (v.li.) stellten den neuen Chefarzt der Unfallchirurgie<br />

und Orthopädie vor<br />

Die Befürchtungen, dass das Ausscheiden<br />

des langjährigen Chefarztes<br />

Dr. Rolf Doht ein großes Loch reißen<br />

würde, haben sich nicht bestätigt.<br />

Bei nahtlosem Übergang folgt<br />

ihm mit Dr. Timm Schlummer ein bestens<br />

ausgebildeter Fachmann auf<br />

den Posten des Chefarztes der Unfallchirurgie<br />

und Orthopädie.<br />

„Es war ein gründliches und gestuftes<br />

Auswahlverfahren aus ca. 30<br />

Kandidaten“, berichteten der Vorstandsvorsitzende<br />

Peter Goerdeler<br />

und Kurator Rainer Budde anlässlich<br />

des Pressegesprächs zur Vorstellung<br />

des neuen Mitarbeiters.<br />

Eine Vielzahl von Faktoren habe für<br />

Dr. Schlummer gesprochen, darunter<br />

dass er hervorragend kommunizieren<br />

und organisieren könne, sowie<br />

die Überzeugung, dass er nach<br />

Warendorf und in die Chefarztmannschaft<br />

passe. Nicht zuletzt verfüge er<br />

über sehr viel Erfahrung. Er habe<br />

alle Auswahlkriterien bestens erfüllt.<br />

Der 49-jährige in Münster geborene<br />

Schlummer überzeugt als Arzt aus<br />

Leidenschaft. Die bisher letzte Station<br />

seiner erfolgreichen Karriere<br />

war eine 8jährige Chefarzttätigkeit in<br />

Uelzen. „Unfallschwerpunkt - hier<br />

war das Rettungswesen der Region“,<br />

Josephs-Hospital jetzt in 3D<br />

Neueste Operationstechnik in Warendorf<br />

„Eine absolut sinnvolle Anschaffung!“ sind Dr. Matthias Engelhard<br />

(Chefarzt der Gynäkologie, links) und Dr. Christoph Seiler (Chefarzt der<br />

Allgemein-, Viszeral- & Gefäßchirurgie) sicher<br />

Wer im Kino 3D sehen will, zahlt einen<br />

kleinen Aufpreis. Stolze<br />

100.000 Euro hingegen musste das<br />

Josephs-Hospital für 3D bezahlen.<br />

Denn so viel kostet der „Einstein“<br />

der Firma Aesculap, mit das Warendorfer<br />

Krankenhaus das erste im<br />

Münsterland ist, das diese patientenschonende<br />

Technik für Operationen<br />

einsetzt. Eine Anschaffung, die<br />

sich, so die einhellige Meinung der<br />

Ärzte, absolut gelohnt hat.<br />

Denn „Einstein“, die neueste Generation<br />

für Laparoskopie, ermöglicht<br />

es bei minimal invasiven Operationen,<br />

sogenannten Schlüssellochoperationen,<br />

ein dreidimensionales<br />

Bild des Körperinneren zu sehen, im<br />

Gegensatz zum zweidimensionalen<br />

bisher. Somit kann sich der Operateur<br />

besser im Bauch orientieren, er<br />

muss nicht umdenken. Es ist auch<br />

formuliert er knapp. Nach Übernahme<br />

durch einen privaten Träger<br />

waren an jener Klinik, so schildert er,<br />

wichtige Aspekte komplett verloren.<br />

Dies sei in Warendorf anders. Hier<br />

seien sie spürbar, würden ihm sogar<br />

abverlangt. „Für mich steht der<br />

Mensch im Mittelpunkt!“, betont er.<br />

Der Kurs der Menschlichkeit im von<br />

der Stiftung getragenen Josephs-<br />

Hospital habe ihn – neben weiteren<br />

Konzepten – absolut überzeugt.<br />

Dr. Doht habe eine hervorragende<br />

Basis gelegt, die medizinischen<br />

Konzepte seien gut. Gemäß dem<br />

Sprichwort von den neuen Besen<br />

die gut kehren, sieht er im organisatorischen<br />

Bereich Verbesserungsmöglichkeiten.<br />

Vor allem aber soll<br />

das Spektrum erweitert werden.<br />

Spezielle Unfallchirurgie, Traumatologie,<br />

Endoprothetik gehören zu seinen<br />

Schwerpunkten. Die Anzahl minimal<br />

invasiver Eingriffe soll auch in<br />

diesem Bereich erweitert werden.<br />

Zudem sieht er ein großes Potential<br />

in den sogenannten Wechseloperationen.<br />

„Die Implantate halten nicht<br />

ewig. Warum sollen Patienten, die<br />

hier bestens damit versorgt worden<br />

waren, zur notwendigen Erneuerung<br />

woanders hin geschickt werden?“<br />

fragt er. Zukünftig können sie gerne<br />

hier behandelt werden, spezielle<br />

Prothesensprechstunden sind geplant.<br />

Auch die Alterstraumatologie liegt<br />

kein Umlernen nötig, weil das dreidimensionale<br />

Bild ja der Realität entspricht.<br />

„Wir waren erstaunt, dass<br />

alle Operateure sich innerhalb von<br />

zwei Minuten von 2D auf 3D umgestellt<br />

hatten“, berichtet Chefchirurg<br />

Dr. Seiler von ersten Erfahrungen. Er<br />

nennt die Einsatzbereiche der Technik:<br />

Vom Blinddarm über die Galle,<br />

Zwerchfell- und Narbenbrüche bis<br />

hin zur onkologischen Tumorbehandlung<br />

sei alles möglich und vor<br />

allem seien alle OPs dem klassischen<br />

Bauchschnitt im Therapieerfolg<br />

absolut gleichwertig. Chefgynäkologe<br />

Dr. Engelhard zeigt zudem<br />

die gesamte Bandbreite mögliche<br />

gynäkologischer Eingriffe auf und<br />

unterstreicht die höhere Sicherheit,<br />

die sich durch das räumliche Sehen<br />

ergebe. Damit einher gehe eine verkürzte<br />

Operationszeit, was auch kürzere<br />

Narkose bedeute.<br />

Für den Patienten liegen die weiteren<br />

Vorteile der Schlüsselloch-OPs<br />

auf der Hand: Er kann schneller wieder<br />

aufstehen, laufen, essen, hat<br />

weniger Schmerzen, die Gefahr von<br />

Wundinfektionen und Narbenbrüchen<br />

sinkt. „In Warendorf z.B. sind<br />

schon jetzt rund 50% der Darmkrebsoperationen<br />

minimal invasiv“,<br />

erläutert Dr. Seiler. Der Bundesdurchschnitt<br />

liegt bei 20%.<br />

Mit „Einstein könnte der Anteil durch<br />

Wurden im Rahmen einer extra anberaumten Feierstunde am 8. Januar<br />

im Josephs-Hospital begrüßt: Dr. Timm Schlummer, neuer Chefarzt der<br />

Unfallchirurgie, und Dr. Tim Kleffner, Leiter der neuen Notfallambulanz<br />

(v.li.)<br />

die zusätzliche Sicherheit noch einmal<br />

steigen. Auch die Zahl der Operationen<br />

insgesamt wird sich erhöhen,<br />

denn die in den Körper eingeführten<br />

Rohre und Verbindungskabel<br />

des „Einstein“ sind wechselbar,<br />

es muss nicht immer das gesamte<br />

Gerät in die Desinfektion. Daher<br />

sind mehrere Operationen in schnellerer<br />

Folge möglich. Außerdem sind<br />

die 12 bis 15 Millimeter dünnen<br />

Rohre hochtechnisiert. Eine mögliche<br />

steuerbare Biegsamkeit schafft<br />

weiter verbesserte Einblicke in den<br />

Bauchraum.<br />

Dr. Seiler und Dr. Engelhard verweisen<br />

zudem auf die Vorteile der 3D-<br />

ihm sehr am Herzen. „Ältere Menschen<br />

müssen aus verschiedenen<br />

Gründen, z.B. wegen Begleiterkrankungen<br />

und dabei notwendiger Medikamente,<br />

anders behandelt werden<br />

als jüngere“, erläutert er und<br />

spricht von einer dazu notwendigen<br />

Vereinigung verschiedener Fachrichtungen.<br />

Der ärztliche Direktor des Hauses,<br />

Dr. Thomas Dorsel, freut sich über<br />

den kompetenten Zuwachs im Ärzteteam.<br />

Das Josephs-Hospital sei ein<br />

Boot auf gutem Kurs. Auch Pflegedirektor<br />

Wilfried Tollkötter geizt nicht<br />

mit Vorschusslorbeeren, denn Dr.<br />

Schlummers hohes Maß an Empathie<br />

sei deutlich zu spüren und das<br />

sei für eine gute pflegerische Versorgung<br />

wichtig. Die Menschen würden<br />

immer älter und deshalb sei auch<br />

das genannte Konzept der Weiterversorgung<br />

sehr wichtig.<br />

Schmunzelnd – aber nicht ohne<br />

ernst gemeinten Hintergrund – fiel<br />

im Pressegespräch der Satz: „Wir<br />

können jetzt noch mehr!“<br />

Dr. Timm Schlummer ist verheiratet<br />

und Vater von zwei Kindern, Lotte<br />

und Leo. Er selbst wohnt bereits in<br />

Warendorf, seine Frau wird hier eine<br />

Stelle als Grundschullehrerin antreten<br />

können. Gemeinsam mit Hund<br />

Emil freut sich die ganze Familie auf<br />

ihre neue Heimat, die Schlummer<br />

für sein zweitliebstes Hobby – neben<br />

der Medizin – beste Möglichkeiten<br />

bietet. Als Ausdauersportradfahrer<br />

strampelt er 10.000 Kilometer im<br />

Jahr. Weniger anstrengend dürften<br />

die weiteren Hobbys Motorrad und<br />

Angeln sein.<br />

Technik bei der Ausbildung. Mit ihrer<br />

Hilfe gelinge es dem Nachwuchs<br />

schneller, die für eigenständige OPs<br />

notwendige Sicherheit zu entwikkeln.<br />

Ein Vorteil der angesichts des<br />

Chirurgenmangels nicht unterschätzt<br />

werden sollte.<br />

Vier Systeme wurden getestet bevor<br />

man sich für den „Einstein“ entschied.<br />

Bei ihm handelt es sich um<br />

die zweite Generation der 3D-Geräte,<br />

so dass die meisten Kinderkrankheiten<br />

ausgemerzt sein dürften.<br />

Die Finanzierung wurde durch<br />

eine Spende in Höhe von 10.000<br />

unterstützt.<br />

Der linke Monitor zeigt die typischen 3D-Doppelbilder, die durch die Brille<br />

für das jeweilige Auge aufgelöst werden. Der rechte, kleine Monitor zeigt<br />

das bisherige zweidimensionale Bild


31


32<br />

Achtung, Achtung...<br />

Steht bei Ihnen<br />

eine Neueröffnung,<br />

ein Jubiläum oder<br />

ein Umbau an?<br />

Dann rufen Sie unsere<br />

Redaktion an unter<br />

Tel. 02583 - 919881<br />

oder schicken Sie uns<br />

eine kurze Email an:<br />

info@der-spoekenkieker.de<br />

Die gleiche Email-Adresse<br />

können auch gerne alle<br />

Vereine nutzen, wenn sie<br />

uns ihre Veranstaltungs-Termine<br />

zuschicken möchten.<br />

Deine regionale Flirt-<br />

Sie möchten<br />

etwas an mehr als<br />

40.000 Haushalte<br />

verkünden?<br />

Dann her mit Ihren<br />

Informationen!<br />

und Freizeitcommunity<br />

Foto: pixelio.de - Kurt Michel<br />

Spende für den „Kleinen Prinz“<br />

Warendorf/Harsewinkel-Greffen.<br />

Zeltplanen müssen, wenn Zelte abgebaut<br />

worden sind, sorgfältig und<br />

vor allem trocken gelagert werden.<br />

Am besten in speziell dafür angefertigten<br />

Kisten. Vor diesem Problem<br />

stand die Aktion Kleiner Prinz nach<br />

dem Trödelmarkt im vergangenen<br />

Jahr. Fünf Kisten wurden benötigt.<br />

Kurzerhand rief der Schatzmeister<br />

der Aktion Kleiner Prinz, Helmut Westekemper<br />

bei einer dieser Firmen,<br />

die solche Spezialkisten herstellt,<br />

bei der Firma Lüffe-Baak in Harsewinkel/Greffen<br />

an und fragte nach<br />

dem Preis. 1.500 Euro sollten die<br />

fünf Spezialkisten kosten. Und dann<br />

passierte etwas sehr Schönes. Als<br />

Firmenchef Tobias Lüffe-Baak erfuhr,<br />

wer diese Spezialkisten benötigte,<br />

reagierte er spontan: „Für die<br />

Aktion Kleiner Prinz stellen wir<br />

selbstverständlich die Kisten kostenlos<br />

zur Verfügung. Wir haben<br />

schon viel Gutes über Ihre Arbeit gehört,<br />

“ sagte er.<br />

Als Wolfgang Hölker, zuständig für<br />

Lager- und Trödelorganisation, mit<br />

Laster und Anhänger der Aktion Kleiner<br />

Prinz auf den Platz der Firma<br />

fuhr, wurde deutlich, wieviel verschiedene<br />

Arten von Kisten und Europaletten<br />

und Sonderpaletten hergestellt<br />

werden. „Wir verwenden<br />

überwiegend Pappelnrundholz aus<br />

dem Umkreis“, erklärte der Chef des<br />

Familienunternehmens in der dritten<br />

Generation, das heute 26 Mitarbeiter<br />

beschäftigt. Tobias Lüffe-Baak<br />

berichtete kurz aus seinem Arbeitsalltag:<br />

„Wir fertigen Kisten und Paletten<br />

zum Beispiel unter anderem<br />

für Maschinenbauer, die ihre Maschinen<br />

sicher transportieren müssen.“<br />

Auch die Kartoffelbauern haben<br />

die Vorteile von Spezialkisten<br />

als beste Lagermöglichkeit entdeckt.<br />

Seit einigen Jahren habe er das Versenden<br />

von Weihnachtspräsenten<br />

an seine Kunden eingestellt und das<br />

Geld stattdessen an Wohltätigkeitsorganisationen<br />

gespendet und dies<br />

auch den Kunden mitgeteilt. Voraussetzung<br />

sei, dass man genau weiß,<br />

dass die Spenden auch richtig eingesetzt<br />

werden. Deshalb hat Tobis<br />

Lüffe-Baak dieses Mal seine Kunden<br />

auf die Homepage der Aktion<br />

Kleiner Prinz verwiesen. “Ich habe<br />

mich gefreut, dass einige Kunden<br />

tatsächlich die Homepage angeschaut<br />

und sich begeistert über die<br />

Arbeit der Aktion Kleiner Prinz geäußert<br />

haben.“<br />

Musical Highlights am 24. Januar 2016 in Münster<br />

Große Gefühle – tolle Stimmen – beste Unterhaltung<br />

Wenn am Sonntag, 24. Januar 2016<br />

im Theater Gummersbach die Erfolgsproduktion<br />

„Musical Highlights“<br />

gastiert, erleben die Musikfreunde<br />

die bekanntesten und beliebtesten<br />

Ohrwürmer aus 30 Musicals.<br />

Exzellente Sängerinnen und Sänger,<br />

mit Erfolgen auf den großen Musical-Bühnen,<br />

begeistern in einer fast<br />

dreistündigen, furiosen Gala mit einem<br />

faszinierenden Streifzug durch<br />

die Welt des Musicals. Die unterschiedlichsten<br />

Musikstilrichtungen<br />

sind dafür verantwortlich, dass jeder<br />

auf hohem Niveau abwechslungsreich<br />

unterhalten wird. Musical-Höhepunkte<br />

im Minutentakt mit ausdrucksstarken<br />

Stimmen und großer<br />

Bühnenpräsenz. Gefühlvolle Balladen<br />

zum Mitschwärmen, fetzige<br />

Popnummern zum Mitschnipsen<br />

und dramatische Melodien zum Mitfühlen<br />

– alles an einem Abend, in einer<br />

schwungvollen Show mit echten<br />

Musical-Highlights.<br />

Für viele Besucher, Medienvertreter<br />

und Fans der Produktion „Musical<br />

Highlights“ ist die Show seit Jahren<br />

bundesweit die Nr. 1. Es geht kaum<br />

besser! Das jedenfalls ist der Eindruck,<br />

wenn man die Kritiken des<br />

Publikums und der Medien nach<br />

den Touren 2014 und 2015 sieht.<br />

So sprechen die Badischen Nachrichten<br />

von einer „mitreißenden Vorstellung“,<br />

das Badische Tagblatt<br />

schreibt von „Gesang, Tanz und<br />

Show vom Feinsten“, der Gießener<br />

Anzeiger titelt mit „weltstädtischer<br />

Qualität“, die Pforzheimer Zeitung<br />

berichtet über „Glanznummern, die<br />

Gänsehaut bescheren und von frenetischem<br />

Beifall“, die Rheinpfalz<br />

berichtet „Publikum feiert Darsteller“,<br />

die Münsterland Zeitung sieht<br />

„Glamouröse Show mit erstklassigem<br />

Ensemble“, die Rhein Neckar<br />

Zeitung berichtet über ein „außergewöhnliches<br />

Erlebnis und Standing<br />

ovations“ und „Die Glocke“ urteilt<br />

„Extraklasse“. „Eintrittsgeld war bestens<br />

angelegt“ (Gießener Allgemeine),<br />

Jubelrufe und stehender<br />

Applaus (Nassauische Neue<br />

Presse) und „Ein unvergesslicher<br />

Abend“ (Rhein-Neckar-Zeitung)<br />

sind weitere Aussagen, die von einer<br />

einzigartigen Musical-Show zeugen.<br />

„Musical Highlights“ setzt auf die<br />

Stärken der Interpreten und eine<br />

Programmauswahl, die den Abend<br />

zu einem echten Erlebnis für jeden<br />

Musicalliebhaber werden lässt. Es<br />

werden nur die Highlights geboten,<br />

für die man sonst viele und auch kostenaufwändige<br />

Reisen in die unterschiedlichsten<br />

Musicalstädte unternehmen<br />

muss. Das Musical kommt<br />

also mit „Musical Highlights“ zu den<br />

Musikfreunden – dies macht neben<br />

der Qualität der Show den Erfolg<br />

aus.<br />

Wer Musicals mit seinen unterschiedlichsten<br />

musikalischen Stilrichtungen<br />

mag, kann sich auf einen<br />

unterhaltsamen Abend mit tollen<br />

Stimmen, bekannten Musical-<br />

Songs und „Stars zum Anfassen“<br />

freuen und ist bei „Musical Highlights“<br />

genau richtig.<br />

Tickets sind erhältlich beim WN-Tikketshop,<br />

Ticket to Go, CD-Forum,<br />

Radio Hülsmann, eventim.de, unter<br />

www.musical-highlights.com und<br />

der Hotline 0180 – 60 50 400 (20<br />

ct./Anruf aus dem dt. Festnetz, max.<br />

60 ct./Anruf aus dem Mobilfunknetz).<br />

Musical Highlights in Münster<br />

Große Gefühle – tolle Stimmen –<br />

beste Unterhaltung<br />

Sonntag, 24. Januar 2016, 18 Uhr<br />

Münster – Congress-Saal Halle<br />

Münsterland<br />

Ticketpreise: EUR 35,90 bis 44,90<br />

inklusiv aller Gebühren<br />

Bilder: Creativ Team Veranstaltungs GmbH /<br />

Fotograf: Micke Ovesson


DLRG macht Platz fur Fluchtlinge<br />

Sassenberger Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG)<br />

räumt ihr Vereinsheim in Gröblingen<br />

Sassenberg. Nach fast – auf den<br />

Tag genau – 10 Jahren hat die Deutschen<br />

Lebens-Rettungs-Gesellschaft<br />

(DLRG) Ortsgruppe Sassenberg<br />

ihr altes Vereinsheim in Gröblingen<br />

geräumt. Da im anderen Teil<br />

des Gebäudes schon seit längerer<br />

Zeit Fluchtlinge untergebracht sind,<br />

steht dieser Schritt nun auch fur das<br />

verbleibende Gebäude an.<br />

Und so kamen am Donnerstag zahlreiche<br />

Helfer mit Anhängern gut<br />

gerustet fur den Umzug zusammen.<br />

„Die Stadt Sassenberg stellt uns als<br />

Alternative einen Klassenraum der<br />

Johannesschule zur Verfugung, zu<br />

dem wir jederzeit Zugang haben“, erklärt<br />

Vorsitzender André Altenau die<br />

neue Lösung. So können Kurse, Sitzungen<br />

und Fortbildungen weiter<br />

Gruppenleiterrunde spendet Erlös<br />

aus Wise Guys Konzert<br />

Am 19. Juni hatte die Gruppenleiterrunde<br />

St. Bonifatius und St. Lambertus<br />

aus Freckenhorst und Hoetmar<br />

die a capella Band Wise Guys mit einem<br />

ihrer Unplugged Konzerte zu<br />

Besuch in der Stiftskirche Freckenhorst.<br />

Dem voran gingen Monate der<br />

Vorbereitung für das Orgateam. Das<br />

Konzert war mit 400 zahlenden Gästen<br />

schon kurz nach Beginn des<br />

Kartenvorverkaufs im Dezember<br />

2014 ausverkauft.<br />

Der Anteil der Gruppenleiter an den<br />

Einnahmen in Höhe von 3485,65 €<br />

geht nun an den Freundes- und Förderkreis<br />

Pater Joy. Pater Joy war bis<br />

2013 in der Gemeinde St. Bonifatius<br />

und St. Lambertus tätig, bevor er<br />

von seinem Orden in Indien zurückberufen<br />

wurde um dort die Leitung<br />

des Kinderheims NEST mit 55 Jungen<br />

und Mädchen im Alter zwischen<br />

vier und 16 Jahren zu übernehmen.<br />

In der Zwischenzeit wurde auch eine<br />

Schule, die etwa 120 Schüler/innen<br />

besuchen gebaut und mehrere<br />

Selbsthilfegruppen für Frauen in den<br />

verschiedensten Lebenslagen indiziert.<br />

Das Kinderheim liegt in der<br />

Nähe der südindischen Stadt Bangalore,<br />

die täglich um ca. 2300<br />

Menschen, das entspricht in etwa<br />

der der Bevölkerung Hoetmars,<br />

wächst.<br />

Für die Gruppenleiterrunde kam<br />

schnell der Gedanke, den Erlös des<br />

Unplugged Konzertes an Pater Joy zu<br />

gefuhrt werden und das Material ist<br />

weiterhin sofort nutzbar.<br />

Über drei Stunden haben ein Dutzend<br />

DLRG-Aktive das Material in<br />

den alten Räumen zusammengepackt,<br />

Schränke, Tische und Bänke<br />

auf Anhänger verladen und in die<br />

neuen Räume gebracht. Ein Teil ist<br />

auch in die neue Fahrzeughalle gegangen<br />

und wird dort weiter genutzt,<br />

denn der Umzug ist Teil einer ganzen<br />

Reihe von Veränderungen, die die<br />

Ortsgruppe im vergangenen Jahr erlebt<br />

hat.<br />

Unter anderem konnte ein Einsatzfahrzeug<br />

angeschafft werden und<br />

durch das Land NRW wurden die<br />

Sassenberger Helfer mit einem Anhänger<br />

fur den Katastrophenschutz<br />

ausgestattet. Auch Fahrzeug, Hänger<br />

und Boot sind in Herbst 2015<br />

schon umgezogen, als die alte Abstellhalle<br />

in der Gebrasa Wollfabrik<br />

aufgegeben und eine neue in der<br />

von-Nagel-Straße ubernommen<br />

wurde.<br />

Um fur die kommenden zwei Jahre<br />

weiterhin gut gewappnet zu sein,<br />

wird am nächsten Donnerstag auf<br />

der Mitgliederversammlung dann<br />

auch ein neuer Vorstand gewählt,<br />

der mit der neuen Raumsituation<br />

eine solide Basis fur die Arbeit der<br />

nächsten Jahre erhält.<br />

Mehr Informationen, uber die DLRG<br />

Ortsgruppe in Sassenberg und wie<br />

Jeder die Helferinnen und Helfer bei<br />

Ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstutzen<br />

kann, finden Sie im Internet:<br />

www.sassenberg.dlrg.de<br />

Fotos: DLRG Sassenberg / André Altenau<br />

spenden, da er immer noch mit einigen<br />

Gruppenleiter/innen in Kontakt<br />

steht und auch oft in deren Arbeit<br />

mit eingebunden war.<br />

Am 11.12. trafen sich nun Vertreter<br />

der Gruppenleiterrunde und des<br />

Freundeskreises zur Übergabe der<br />

Spende.<br />

Blasenentzündung –<br />

schon wieder!<br />

Abhilfe möglich dank pflanzlichem Arzneimittel<br />

Dr. Juergens<br />

(Anzeige) Blasenentzündungen<br />

sind schmerzhaft, lästig und kommen<br />

bei vielen Betroffenen häufig<br />

wieder. Wir sprachen mit Prof. Dr.<br />

Uwe Juergens, Facharzt für Innere<br />

Medizin und leitender Oberarzt an<br />

der Medizinischen Klinik und Poliklinik<br />

II des Universitätsklinikums<br />

Bonn über ein pflanzliches Arzneimittel,<br />

das sich bei der Behandlung<br />

besonders bewährt. Ein Hauptwirkstoff<br />

wurde in einer aktuellen Untersuchung<br />

der Universität Münster<br />

geprüft und konnte seine Wirksamkeit<br />

eindrucksvoll unter Beweis<br />

stellen.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Herr Dr. Juergens,<br />

bei Blasenentzündungen werden ja<br />

meist Antibiotika verordnet. Sind<br />

die wirklich immer nötig?<br />

Dr. Juergens: Nun, bei schweren<br />

Fällen sicher, aber bei leichten, unkomplizierten<br />

Fällen – und das ist<br />

die übergroße Mehrzahl – gibt es<br />

medizinisch sinnvolle Alternativen.<br />

Denn die Gefahr, durch die Gabe<br />

von immer weiteren Antibiotika Unempfindlichkeiten,<br />

sogenannte Resistenzen,<br />

zu züchten, ist einfach<br />

eine Tatsache. Eine der Alternativen<br />

sind zum Beispiel pflanzliche<br />

Arzneimittel mit stark harntreibenden,<br />

Erreger bekämpfenden und<br />

schmerzlindernden Eigenschaften.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Als wegweisend gilt<br />

die Kombination von Wirkstoffen<br />

aus den Heilpflanzen Goldrute, Orthosiphon<br />

und Hauhechel (Aqualibra,<br />

rezeptfrei in Apotheken). Was<br />

macht dieses Naturheilmittel aus?<br />

Fotos: white lines (285)<br />

33<br />

Dr. Juergens: Zunächst einmal wirken<br />

alle drei Heilpflanzen harntreibend<br />

und spülen damit die Erreger<br />

oder deren Reste aus Blase und<br />

Harntrakt heraus. Die Inhaltsstoffe<br />

der Goldrute haben zusätzlich entzündungshemmende<br />

und antibakterielle<br />

Eigenschaften. Im Fokus<br />

der aktuellen Harnwegsinfekt-Forschung<br />

steht derzeit allerdings die<br />

Orthosiphon-Pflanze. Denn an der<br />

Universität Münster ließ sich zeigen,<br />

dass Orthosiphon-Extrakt die<br />

Fähigkeit bakterieller Erreger reduziert,<br />

sich auf der Blasenschleimhaut<br />

festzusetzen. Ohne ein solches<br />

„Andocken“ aber können die<br />

Erreger nicht in der Blase verbleiben.<br />

Ein Ausspülen wird wesentlich<br />

erleichtert und somit die Gefahr einer<br />

Entzündungs-Wiederkehr gesenkt.<br />

Die dritte Pflanze, die Hauhechel,<br />

verfügt über direkt<br />

schmerzlindernde Eigenschaften<br />

und erleichtert somit das schmerzhafte<br />

Wasserlassen. Die Wirksamkeit<br />

wurde auch in einer aktuellen<br />

Verlaufsstudie mit deutlichen Ergebnissen<br />

bestätigt. Bereits nach<br />

sieben Tagen waren 89% aller Patienten<br />

vollständig oder fast beschwerdefrei,<br />

90% beurteilten die<br />

Wirksamkeit als gut bis sehr gut<br />

und 99% waren von der Verträglichkeit<br />

begeistert.<br />

<strong>Spökenkieker</strong>: Kann man sagen,<br />

dass mit dem Prüfpräparat Aqualibra<br />

ein wirksames, rezeptfreies<br />

pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung<br />

unkomplizierter akuter<br />

und sogar chronischer Harnwegsinfekte<br />

zur Verfügung steht?<br />

Dr. Juergens: Sicher, das kann<br />

man. Und was mir besonders gefällt:<br />

Damit lassen sich unkomplizierte<br />

akute oder wiederkehrende<br />

Blasenentzündungen meist auch<br />

ohne Antibiotika wirksam therapieren.<br />

Aber auch bei schwierigeren<br />

Fällen – wo eine Antibiotikatherapie<br />

meist unverzichtbar ist – ist eine<br />

zusätzliche Durchspültherapie mit<br />

Aqualibra sinnvoll, um tote wie<br />

auch eventuell noch überlebende<br />

Erreger auszuspülen.


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