pfarrei-magazin PFINGSTEN 2015

grafikkonzepte

Pfarrmagazin der Pfarrei Liebfrauen-Überwasser in Münster 2015. Hier sind alle Kontaktdaten für Sie zusammengefasst.

WIR

ALLE

in liebfrauenüberwasser

katholische pfarrei

liebfrauen-überwasser münster

AUSGABE PFINGSTEN 2015


Taube im Schlussstein des Dachtragwerks der Kirche St. Michael von 1969

gRUßwORT

liebe gemeindemitglieder,

als vor etwas mehr als einem Jahr fusionierte Gemeinde Liebfrauen-Überwasser feiern wir in diesen

Tagen Pfingsten, das Fest des Hl. Geistes. Vom Verfasser der Apostelgeschichte wird das Pfingstereignis

mit Bildern voll geballter und sprengender Kraft beschrieben. Da ist die Rede vom Sturmwind, der

durch Mauern und Ritzen eindringt und alles mit seinem erfrischenden Wehen belebt; da ist die Rede

vom funkelnden Feuer, das Brände wirft und weiterzünden will; da ist die Rede von jenem Geist, der

pulsierendes Leben erzeugt. Menschen, die von diesem Geist erfasst werden, werden befreit aus den

Mauern, in die sie sich ängstlich verkrochen haben, und beginnen, aufeinander zuzugehen und einander

zu verstehen. Es sind Bilder, die begeistern, Bilder, die Mut machen, Bilder einer erstrebenswerten

Zukunft.

Wir dürfen jedoch die Kehrseite der Medaille nicht übersehen. Feuer und Sturm können auch Situationen

hervorrufen, die unheimlich sind, Situationen, in denen es für uns Menschen bedrohlich wird: der

Sturm, der Bäume entwurzelt und Sturmfluten hervorruft; das Feuer, das Menschenleben vernichtet

und Wertvolles verbrennen kann.

Das Pfingstereignis, es ist also umschrieben mit zwiespältigen Bildern, denn Feuer und Sturm können

zum Wohl, aber auch zum Schaden des Menschen werden. Doch wenn wir auf das Ergebnis sehen, das

aus der Geistsendung resultiert - die Gründung der Kirche -, dann erkennen wir, dass die Beschreibung

des Pfingstereignisses uns Menschen ermutigen will, uns aus den Ängsten und Mauern des Lebens zu

befreien. Die Beschreibung des Geistes Gottes im Bild des Sturmes zeigt: Gottes Geist ist in seiner Kraft

nicht zu bändigen. In ihm steckt ein Stück Unberechenbarkeit, ja mehr noch: Gott gibt denen, die es

mit ihm wagen, keine Sicherheit, keine griffigen Formen, keine Patentrezepte für die Gestaltung der

Zukunft. Er gibt sich nicht zufrieden mit dem, was ist, sondern will immer neue Energien in der Kirche

und in uns Christen freisetzen.

Der Geist Gottes wirkt dabei nicht nur wie ein Sturmwind, sondern auch wie ein Feuer. Einerseits will

er Morsches und Lebloses ausbrennen, andererseits aber will er vor allem Wärme spenden, Geborgenheit,

Lebenssinn und -orientierung, Liebe. Der Pfingsttag kennt, wie es ein Theologe einmal formuliert

hat, keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, kennt keinen Untergang.

Eine bewusste Feier dessen, was sich an Pfingsten ereignet hat, kann uns in unserer fusionierten

Pfarrei in Situationen, die vielleicht manchmal „zum Verzweifeln“ sind, an die Verheißungen des Heiligen

Geistes erinnern, der uns einen Weg zeigen will, der weiterführt in jene Wahrheit hinein, die noch

immer offen ist und vor uns liegt. Pfingsten möchte uns ermuntern, angesichts der Mauern, mit denen

sich Menschen umgeben und von anderen abschotten, zu beten und um den Beistand des Geistes zu

bitten, der uns aus aller Enge herausführen will ins Weite: „Hl. Geist, du führst mich hinaus ins Weite, du

machst meine Finsternis hell.“

Pfingsten - so gefeiert - wird zu einem Fest der Hoffnung, der Freude und der Befreiung in einer Gesellschaft,

die neue, unerprobte Ideen als „gefährlich“ unterschlagen möchte, in einer Gesellschaft, die

von einem erschreckenden Pessimismus befallen ist, der auch unter Christen kaum noch Glaubensund

Lebensfreude aufkeimen lässt. Ohne das Pfingstereignis wäre unser Menschenleben ärmer, leerer,

hoffnungsloser. Ohne Pfingsten würden unzähligen Menschen Kräfte, Lebensinhalte und Hilfen für die

Bewältigung der Alltagsaufgaben entzogen, derer sie gerade heute notwendiger denn je bedürfen.

„Hl. Geist, du führst mich hinaus ins Weite, du machst meine Finsternis hell“. Dieses Gebet, gesprochen

in der erlebten Enge, der Angst voreinander und dem Festgefahrensein in althergebrachten

Meinungen und Gewohnheiten des Lebens, könnte für uns in Liebfrauen-Überwasser ein Ausdruck

des hoffenden Glaubens sein, dass Christus im Heiligen Geist bei uns ist und uns auf unserem Weg in

eine gemeinsame Zukunft begleitet.

Einen Überblick über die Personen und Gruppierungen in unserer Pfarrei, die diesen Weg gestalten,

bietet unser aktuelles „Magazin“, inhaltliche Aspekte für die Erarbeitung des lokalen Pastoralplans beleuchten

die grundlegenden Artikel von Pater Manfred Kollig (Leiter des Seelsorgeamtes im Bistum

Münster), Ruth Kubina (Pfarreirat) und Donatus Beisenkötter (Pfarreirat).

Dr. Hans-Werner Dierkes | Pfarrer

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iNHALT

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seite

inhalt

grußwort 2

team der hauptamtlichen 6

thema pastoralplan – wohin damit?

Ruth Kubina 10

thema Wir können katholisch in

Liebfrauen-Überwasser

P. Manfred Kollig SSCC 12

gremien

//pfarreirat 16

//pfarreiausschuss katechese 18

//pfarreiausschuss öffentlichkeit 18

//gemeindeausschüsse 19

//kirchenvorstand 22

thema „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ 23

Donatus Beisenkötter

sakramente

//taufen 25

//erstkommunion 26

//firmung 27

//krankenkommunion und

krankensalbung 28

//hochzeit und ehejubiläen 29

//wiederaufnahme 30

// buße und beichte 31

//todesfall 31

gottesdienste

//gottesdienstzeiten 32

//gottesdienste für familien 34

//koreanischsprachige gottesdienste 35

liturgie+musik

//AK liturgie 36

//AK ökumene | nienberge 36

verkündigung

//bibelkreise 37

//KiBiTa – ökumenischer kinderbibeltag 37

chöre

//kinder- und jugendchöre 38

//junger chor st. michael 39

//kirchenchor überwasser 39

//vokalkreis st. michael 39

//jugendmusikkreis 40

//chor cantabile 40

//vocale female 41

//bläsergruppe st. sebastian 41

gemeinschaft

//pfarreiausschuss jugend 42

//terminübersicht jugend 42

//offener treff | innenstadt 44

//„jugi“ | nienberge 44

//ferienspiele | gievenbeck 45

//ferienfreizeiten 46

//rock am turm | nienberge 47

//breakdance-crew | nienberge 48

//junge gemeinde | gievenbeck 49

//AK jugend | nienberge 49

//messdiener 50

//kjg | liebfrauen-überwasser 53

//kljb | nienberge 53

//dpsg st. michael 54

//freundeskreis dpsg st. michael 54

//transpani e.V. 55

gruppen

//AK familie+partnerschaft 56

//familienkreise 56

//elterntreff | nienberge 57

//treff für alleinerziehende 57

//djk sc nienberge 58

//kolpingfamilie | nienberge 58

//mittwochstreff | gievenbeck 59

//rundum50 | innenstadt + gievenbeck 59

//AK offene gemeinde | nienberge 60

//männerfahrt 60

//landfrauen | gievenbeck + nienberge 61

//kfd 62

//runder tisch der frauen in st. theresia 64

//liturgischer tanzkreis | gievenbeck 65

//senioren st. michael 65

//ökumenischer seniorenkreis | nienberge 65

//senioren st. sebastian 65

//strickkreis 66

//mittagstisch seniorInnen | nienberge 66

//senioren liebfrauen-überwasser 66

//schützen 67

diakonie+soziales

//sozialbüros 70

//von mensch zu mensch 71

//bedürftigenstiftung st. theresia 72

//centro arche noah (Kleiderkammer) 72

//AK caritas 73

//elisabethkonferenz 74

//vinzenzkonferenz 74

WIR in nachbarschaft

//marktkaffee | nienberge 75

//inteegra – cafezeit in st. michael 75

//kellercafe 76

//teestube | nienberge 76

//trauercafe | nienberge 76

//besuchsdienst neubürger | nienberge 77

//krankenhausbesuchdienst | nienberge 77

//männerbesuchsdienst | nienberge 77

WIR in einer welt

//sternsinger 78

//flüchtlingshilfe | gievenbeck-sentrup 79

//interkultureller AK | nienberge 80

//pax christi | nienberge 80

//tushanang | ökumen. eine-welt-gruppe

gievenbeck 81

//eine-welt-kreis | nienberge 82

//AK afrika st. sebastian 82

//AK brasilien st. sebastian 83

//partnerschaftskomitee –

partnergemeinde GHANA 83

//landwirtschaftlicher ortsverband

nienberge-gievenbeck 84

//kirchgarten st. theresia 84

einrichtungen

//verbundleitung 85

//familienzentrum 85

//kindertageseinrichtungen 86

//sozialpädagogischer AK 89

//büchereien 90

//haus der familie | münster 93

//kath. bildungsforum im stadtdekanat

münster | zweigstelle nienberge 93

//altenheim st. elisabeth

//hiltruper missionsschwestern 94

//bildungshaus mariengrund

//schönstattschwestern 94

//kapuzinerkloster 95

//franziskanerinnen an überwasser 95

//kleine schwestern vom lamm 95

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tEAM

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Pfarrer

Dr. Hans-Werner Dierkes

0251/ 86 54 0

dierkes@

liebfrauen-muenster.de

Pastor

Dr. Ferdinand Schumacher

0251/ 81 72 8

fahschumacher@gmx.de

Pastor

Dr. Wilfred Agana

0251/ 49 51 95 85

0152/ 12 32 75 89

wilfred.agana@yahoo.de

Diakon im Hauptamt

Pastoralreferent

Reinhard Kemper

02533/ 93 15 16

stsebastian-nienberge@

bistum-muenster.de

Pastor

Daniel Zele

02533/ 93 15 12

zele@

liebfrauen-muenster.de

Pastor

Pfr. Thomas Obermeyer

0151/ 22 94 60 89

th.obermeyer@t-online.de

Kapuziner

Br. Harald Weber

0251/ 92 76 - 0

harald.weber@

kapuziner.org

Pastoralreferentin

Anne Bußmann

0251/ 51 84 44

bussmann@liebfrauenmuenster.de

Kaplan

Raja Mandala

0151/ 71 66 96 96

Diakon

Prof. Dr. Gereon Heuft

heuftge@

net.uni.muenster.de

Pastoralreferentin

Stephanie Heckenkamp-Grohs

0251/ 44 98 7

heckenkamp-grohs@

liebfrauen-muenster.de

Subsidiar

Pfr. Dr.

Thomas Holznienkemper

0251/ 84 93 15 7

thnk.ms@t-online.de

Diakon

Thomas Mayr

thomas@t-mayr.de

Pastoralreferent

Lars Stuhrbaum

0251/ 86 67 05

stuhrbaum@liebfrauenmuenster.de

team

Subsidiar

Generalvikar

Norbert Kleyboldt

0251/ 49 52 44

becks@

bistum-muenster.de

Emeriti

Prof. Dr. Arnold Angenendt

Pfr. Paul Kranemann

Pfr. Godehard Schilgen

Diakon

Markus Mischendahl

mischendahl@liebfrauenmuenster.de

Diakon

Prof. Dr. Thomas Reker

über Pfarrbüro St. Theresia

0251/ 81 17 7

Pastoralreferentin

im Altenheim St. Elisabeth

Sr. Moneka Zielaskowski

0251/ 87 14 95 47

sr.moneka@s-ms.org

Pastoralassistentin

Sr. Stephanie Pandur

0251/ 86 54 0

stephanie.pandur@

yahoo.com

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tEAM

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Pastorale

Mitarbeiterin

Margarete Jöhren

0251/ 86 54 0

//SEKRETARIAT

//SAKRISTANE+KÜSTERINNEN

//HAUSMEISTER/-INNEN

Sozialarbeiter

Tobias Holtmann

02533/ 93 15 17

holtmann@

sebastian-nienberge.de

Pfarrsekretärin

Gertrud Gesenhues

0251/ 86 54 0

pfarrbuero_gievenbeck@

liebfrauen-muenster.de

Sakristan

Martin Swertz

0170/ 20 62 33 9

martin.swertz@gmx.de

Hausmeisterin

Manuela Blasig

0251/ 62 03 69 9

Verwaltungsreferentin

Barbara Tietz

0251/ 38 49 85 2

tietz@bistum-muenster.de

Pfarrsekretärin

Maria Vogelsang

0251/ 44 98 7

pfarrbuero_innenstadt@

liebfrauen-muenster.de

Sakristan

Markus Offer

0177/ 83 38 55 5

markus.offer@web.de

Hausmeister

Martin Krüssel

0179/ 67 14 40 1

Verbundleitung

der KiTas

Doris Hoeter

0251/ 38 49 85 1

hoeter-d@

bistum-muenster.de

Pfarrsekretärin

Tanja Antepohl

02533/ 93 15 0

stsebastian-nienberge@

bistum-muenster.de

Küsterin

Marie-Claret Platzköster

02533/ 39 14

Hausmeisterin

Uta Schnier

02533/ 93 15 15

Kirchenmusiker

Andreas Wickel

0251/ 40 99 7

wickel-muenster@t-online.de

Pfarrsekretärin

Hildegard Everding

02533/ 93 15 0

stsebastian-nienberge@

bistum-muenster.de

Hausmeister

Helmut Schnier

02533/ 93 15 15

Kirchenmusikerin

Ela Andrachyk

aele101@gmail.com

Pfarrsekretärin

Gisela Krekeler

0251/ 81 17 7

sttheresia-muenster@

bistum-muenster.de

Küsterin

Eva Thomas

0251/ 80 28 8

eva-maria.thomas@t-online.de

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tHEMA

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//PASTORALPLAN – WOHIN DAMIT?

Es ist stickig in diesem kleinen Raum, wo sich eine

Gruppe von Menschen angstvoll hinter verschlossenen

Türen versteckt. Sie sind zusammengerückt,

tröstlich eng, um die Lücke zu füllen, die der plötzliche

Tod all ihrer Hoffnungen mit sich brachte.

Und es ist bedrückend eng, denn hier bewegt sich,

hier tut sich überhaupt nichts mehr.

So ähnlich stelle ich mir die Szene vor, die im 20.

Kapitel des Johannesevangeliums die Pfingsterzählung

einleitet. Und dann ist da plötzlich einer, der

ihnen den Frieden wünscht, sie anhaucht und ihnen

den Geist verheißt.

So weit, so gut. Johannes beschreibt die Szene

weit weniger imposant, als sie uns Lukas in der Apostelgeschichte

berichtet, wo man vor lauter Sturmesbrausen,

Feuerzungen und fremden Sprachen kaum

sein eigenes Wort mehr zu verstehen meint.

Was findet sich in diesem Gründungsmoment der

Kirche, das auch für uns in unserer größer gewordenen

Pfarrei, in unseren Teilgemeinden wichtig

sein könnte?

Mir fallen drei Aspekte ins Auge. Ich möchte sie

einmal in folgende Stichworte fassen:

ORT – WEITE – BEWEGUNG

1. ORT

Die Jünger Jesu suchen in dem Schock und der Haltlosigkeit,

die sie nach dem Tod Jesu ergreift, nach

Sicherheit, nach der Geborgenheit, die die enge Gemeinschaft

mit den anderen hinter verschlossenen

Türen ihnen bietet.

Der Schweizer Arzt Paul Tournier leitet sein Buch

„Geborgenheit – Sehnsucht des Menschen“ mit dem

Bericht eines befreundeten Studenten ein, der in der

Reflexion seines Lebens zu einer bemerkenswerten

Erkenntnis kommt: „Im Grunde,“ so beschreibt es dieser

Student, „suche ich immer einen Ort der Zugehörigkeit.“

SEHNSUCHTSORTE? Wo finden wir in unserem Leben

solche Orte, an denen wir uns zugehörig fühlen?

Orte, an denen wir zusammenrücken und füreinander

da sind, wenn es „eng“ wird, wenn uns die Hoffnung

fehlt?

Unsere Gemeinden, unsere Pfarrei – das könnten

solche Orte der Zugehörigkeit sein. Schutz und Sicherheit

bietend, verlässlich, vertraut. Sehnsuchts-Orte?

Ein Ort im geographischen Sinn vermittelt auch

die Sicherheit eines festen Standpunktes, eines Zentrums,

einer Mitte. Worum zentriert sich das Leben in

unserer Pfarrei? Wo gibt es Koordinaten, Eckdaten, die

unseren Standpunkt definieren? In welcher Weise ist

unsere Pfarrei auch der Ort, an dem wir Stellung beziehen,

Zeugnis ablegen, uns durch unseren Standpunkt

nicht nur schützen, sondern auch auf etwas

verpflichten lassen?

2. WEITE

Die Jünger rücken eng zusammen. So eng, dass sich

nichts mehr bewegt. Erst als einer unerwartet durch

die verschlossenen Türen bricht, ändert sich die Lage.

Allerdings ist davon in Johannes‘ Bericht kaum etwas

zu spüren. Nachdem Jesus in ihrer Mitte erschienen

war, ihnen den Frieden gewünscht und den Geist verheißen

hatte, scheint erst einmal gar nichts zu geschehen.

Die Jünger freuen sich zwar und berichten dem

abwesenden Thomas von der Erscheinung Jesu, aber

von Neubeginn, Aufbruch, ist nicht die Rede. Es scheint

fast, als könnten die Jünger selbst das Erlebte kaum

fassen. Und sie treffen sich, ihren eigenen Augen nicht

trauend, acht Tage später in demselben Raum. Wenn

zwischendurch etwas geschehen sein sollte, so scheint

es der Evangelist wenigstens nicht für so wichtig gehalten

zu haben, dass er es uns berichtet.

Im Mittelpunkt des Berichts steht das entscheidende

Moment der Erscheinung, die für den „ungläubigen“

Thomas ein weiteres Mal geschehen und

berichtet werden muss. Johannes‘ Erzählung bleibt

statisch, ortsgebunden. Vielleicht auch eng?

Damit die Botschaft des Evangeliums zu den Menschen

kommen kann, müssen die Jünger sich auf den

Weg machen. Nach draußen gehen. Es braucht also

noch mehr als den Ort, die Mitte, das Zentrum: Es

braucht den Weg in die Weite. Nur allzu leicht verfällt

man sonst der Versuchung, sich hinter den Mauern,

die einen schützen, auch zu verstecken. Denn Zusammengehörigkeit

bedeutet auch immer Ausgrenzung

und hinter allzu engen Mauern ist wenig Platz zum

Wachsen.

Haben wir schon mehr verstanden als die Jünger

in Johannes‘ Pfingstbericht? Sind wir schon bereit,

nicht nur vorsichtig die Tür unseres Verstecks zu öffnen

und zu warten und zu hoffen, dass sich das Wunder

wiederholt und einer hereinkommt, sondern die

Mauern einzureißen, damit nicht nur andere zu uns

finden, sondern auch wir zu ihnen hinausgehen?

Das birgt auch das Risiko, dass etwas verloren geht:

Sicherheit, Zusammengehörigkeit, manche Koordinaten

des gewohnten Ortes. Auf der Straße passieren

Unfälle, gibt es gefährliche Situationen. Können wir

darauf vertrauen, dass wir uns manchmal wie die Emmaus-Jünger

auf Umwege machen müssen und erst

dort Jesus begegnen werden?

Den Weg in die Weite nehmen, das heißt auch,

den Anspruch auf etwas Bestehendes aufzugeben.

Nicht nur in kritischen Situationen ist die Mauer ein

Schutz; auch dann, wenn es gerade richtig gut läuft,

wenn alles ist, wie es sein soll, sind wir in der Versuchung,

uns im Bestehenden einzurichten, es uns am

gewohnten Ort allzu gemütlich zu machen. Sind wir

bereit, auch das, was uns gefällt, was gerade sehr gut

oder wenigstens noch irgendwie läuft, freizusetzen,

für neue Entwicklung zu öffnen?

Während der Eucharistiefeier ist es ein besonderer

Moment, wenn die gewandelte Hostie, der Leib

Christi, ganz und intakt in die Höhe gehalten und mit

Glockengeläut verehrt wird. Aber damit, mit dem Aufscheinen

des wunderbaren Geheimnisses der Wandlung,

ist der Gottesdienst nicht beendet. Man könnte

soweit gehen zu sagen: Der Sinn der Eucharistie

ist nicht, dass sie verehrt, sondern dass sie verzehrt

wird. Erst wenn das Brot gebrochen und verteilt wird

und bis an die Grenzen der versammelten Gemeinde

wandert, geschieht, dass auch diese Gemeinde Leib

Christi werden kann.

3. BEWEGUNG

Mit dem Aufbruch in die Weite kam auch schon das

Stichwort der Bewegung ins Spiel. Da, wo Johannes

statisch bleibt, ist in Lukas‘ Pfingstgeschichte alles

Aufbruch, Dynamik, Bewegung. So lautstark und

brausend, dass sie vielleicht sogar beängstigend klingen

kann.

Im französischen Bistum Poitiers begann vor einigen

Jahren eine spannende Neuentwicklung ortskirchlicher

Strukturen. Wo sich die fünf Mitglieder

einer sogenannten Basisequipe finden, die Beauftragten

für Pastoral und materielle Belange sowie für

Glaubensverkündigung, Gebet und Dienst der Nähe,

entsteht eine neue „örtliche Gemeinde“. Bischof Albert

Rouet schildert in einem 2009 in deutscher

Übersetzung erschienen Aufsatz 1 eindringlich das

Ringen um Orientierung zwischen alten Strukturen

und neuen Herausforderungen. Dabei fallen bemerkenswerte

Sätze. Rouet betont neben der unverzichtbaren

Rolle des Priesters die Kraft zur Initiative, die

allen Laien aus den Initiationssakramenten von Taufe

und Firmung erwächst. Gegen die reine Zentralisierung

setzt er den Weg an die Ränder: „Die nun zur

Mitte gehören, fühlen sich dort sicherlich wohl. Aber

die anderen? […] Um seinen Glauben zu leben, muss

1 Albert Rouet, Auf dem Weg zu einer erneuerten Kirche,

in: Reinhard Feiter / Hadwig Müller (Hg.): Was wird jetzt aus uns Herr

Bischof? Ermutigende Erfahrungen der Gemeindebildung in Poitiers,

Ostfildern 2009, 17–42.

man hinausgehen, anderswohin.“ Und noch ein weiterer

Zentralgedanke Rouets: „Es geht nicht zuerst um

eine Struktur, es gilt zurückzukehren zu dem, was die

Kirche in ihrem Wesen ausmacht.“

Was macht Kirche aus? Als Grundvollzüge der

Kirche bezeichnet man Liturgie, Zeugnis (Martyria)

und Diakonie, den Dienst am Nächsten. Alle drei Vollzüge

finden sich auch in den oben genannten Beauftragungen

für die Basisequipen wieder. Aber sie

scheinen mir auch eng verwandt mit den Begriffen

Ort, Weite und Bewegung, wie sie oben anhand der

Pfingstgeschichte betrachtet wurden.

Christliches Zeugnis geben

Zum Zeugnis gehört der Ort, der Standpunkt, die

feste Haltung. Aber auch das immer wieder neue

Aufbrechen der Mauern, das Hinterfragen, damit

ich mich nicht hinter Scheingewissheiten verschanze

und aus dem Blick verliere, wen ich mit meinem

Zeugnis eigentlich ansprechen will.

Blick über den Alltag hinaus

Zur Liturgie gehört für mich die Weite. Den Blick

weiten über die rein diesseitigen Verbindlichkeiten

hinaus, aber auch weiten über die Grenzen derer, die

schon in unserer Mitte dazugehören, hin zu dem einen,

zu dem wir alle auf dem Weg sind.

Aufbruch in Solidarität

Und schließlich der Dienst am Nächsten, den ich

überhaupt nur da tun kann, wo etwas in Bewegung

kommt, wo statt Strukturen die Menschen ins Zentrum

der Aufmerksamkeit rücken, wo die Hoffnung

auf Neuanfang das Risiko des Aufbruchs überwindet.

Als neue große Pfarrei sind wir gemeinsam aufgefordert,

in den nächsten Monaten und Jahren unseren

eigenen Pastoralplan zu erstellen. Was soll in unseren

Gemeinden, in unserer Pfarrei einmal geschehen?

Wohin sind wir unterwegs? Und wagen wir, darauf zu

vertrauen, dass wir alle als geistbegabte getaufte und

gefirmte Christen nicht nur Verfolger und Mitläufer,

sondern Gestalter dieser Kirchenzukunft sein können,

sein müssen? Wo verwirklicht sich bei uns Halt und

Offenheit, Bewegung und Sicherheit?

Ich wünsche uns Gemeinden, die als Ort der Zugehörigkeit

Halt geben und Haltung zeigen.

Ich wünsche uns Gemeinden, die wenigstens ab

und zu den Aufbruch in die Weite wagen.

Ich wünsche uns Gemeinden, bei denen etwas

in Bewegung kommt.

Was da alles passieren

könnte!

Ruth Kubina

Mitglied des Pfarreirates

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//WIR KÖNNEN KATHOLISCH IN

LIEBFRAUEN-ÜBERWASSER

Vom Diözesanpastoralplan zum lokalen

Pastoralplan

Die Situation in unserem Bistum ist vielfältig. Das

ist im Rahmen der Entwicklung des Diözesanpastoralplans

bestätigt worden. Die Zufriedenheit der

Menschen mit der Kirche hängt wesentlich von der

Katechese und der Liturgie ab. Dies hat eine repräsentative

Umfrage ergeben, die von den Professoren

Heribert Meffert (emeritierter Direktor des Instituts

für Marketing am Marketing Centrum Münster

- MCM), Peter Kenning (Inhaber des Lehrstuhls für

Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing an

der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Tim

Eberhardt (Geschäftsführer des Münster Research Institute

- MRI) in unserem Bistum durchgeführt und

am 2. März 2015 auf einer Pressekonferenz vorgestellt

wurde. Glaubensverkündigung und Gottesdienste

werden vor Ort gestaltet. Dass die Zufriedenheit

der Katholiken in unserem Bistum besonders auch

von diesen Diensten vor Ort abhängt, bestätigt, wie

wichtig es ist, vor Ort genau hinzusehen, die Fakten

auszuwerten und im Licht des Evangeliums die richtigen

nachhaltigen Entscheidungen zu treffen. Das

heißt: Entscheidungen, die pastoral sinnvoll sind und

mit den Personen sowie mit den vorhandenen materiellen

Ressourcen umsetzbar. Der lokale Pastoralplan

soll diese Entwicklung der Kirche vor Ort unterstützen.

Dies wird in dem Maß gelingen, in dem sich in

der Pfarrei Menschen innerlich frei und mit Gottvertrauen

gemeinsam auf den Weg machen.

1. WOZU BENÖTIGEN WIR EINEN

(LOKALEN) PASTORALPLAN?

Freiräume sehen und nutzen

Im deutschen Sprachraum hat das Reden über einen

Plan immer einen negativen Beigeschmack. Im Zusammenhang

mit dem Begriff „Pastoral“ wird dieser

verstärkt. Will man jetzt auch noch die Pastoral planen?

Kann man die christliche Sorge um den Menschen

vorausberechnen? Kann man die Qualität des

pastoralen Handelns messen? Dass die Verantwortlichen

sich trotz dieser und anderer bekannter Vorbehalte

für den Begriff Diözesanpastoralplan entschieden

haben, liegt zum einen daran, dass ihnen kein

besseres Wort eingefallen ist. Projekt, Programm, Vereinbarungen,

Zielformulierungen, Leitbild - diese und

andere Alternativen bleiben ebenfalls hinter dem zurück,

was dieser Diözesanpastoralplan bewirken will.

Zum anderen wird der Begriff Plan in unterschiedlichen

Zusammenhängen gebraucht, die wertvolle

Assoziationen für das pastorale Wirken wecken. So

setzt z.B. der Plan einer Garten- oder Hausanlage eine

freie Fläche voraus, die gestaltet werden kann; oder

eine Fläche, die zur Umgestaltung frei gegeben wird.

Pläne entstehen durch kreatives Tun von Menschen,

die ihr Handeln nicht der Norm des Faktischen überlassen,

sondern absichtsvoll und mit Lust eingreifen.

Pläne setzen meist Absprachen und Vereinbarungen

voraus und sind somit auch das Ergebnis von Austausch

und Zusammenarbeit.

Diese Bilder und Assoziationen beschreiben etwas

von dem, was der Diözesanpastoralplan sein

und bewirken will: Einladen, die Freiflächen und Gestaltungs-

bzw. Umgestaltungsmöglichkeiten in allen

Teilen unseren Bistums Münster wahrzunehmen

und sie zu nutzen. Möglichst viele Menschen sollen

mitgestalten können, wenn es darum geht, die Liebe

des Dreieinigen Gottes in der aktuellen Welt, in dem

konkreten Sozial- und Lebensraum spüren zu lassen.

Das Wir-Gefühl stärken

Der Diözesanpastoralplan will das „Wir-Gefühl“, oder

besser das „Wir-Bewusstsein“ in unserem Bistum

stärken. Er unterstreicht die Würde jedes Menschen.

Er betont das Geschenk, das jede und jeder Getaufte

empfangen hat, Teil des „königlichen Volkes“ zu

sein. Er unterstreicht das „gemeinsame Priestertum“

aller Getauften. Er bekennt sich zu den Charismen,

die Frauen und Männern in der Taufe und Firmung

geschenkt wurden. In dem Plan werden beide Kirchenbilder,

die sich wie ein roter Faden durch die

Kirchenkonstitution „Lumen Gentium“ des II. Vatikanischen

Konzils ziehen, aufgegriffen: in Anlehnung an

den Alten (ersten) Bund, das Bild vom Volk Gottes, das

gemeinsam auf dem Weg ist; in der Linie des Neuen

Bundes das Bild vom „Leib Christi“, dessen Haupt

Jesus Christus ist. In beiden Bildern spielt die Communio

eine zentrale Rolle: Gott bildet als der Dreieine

keinen „geschlossenen Club“, sondern lässt die Menschen

an seinem Leben teilhaben und nimmt sie in

seine Gemeinschaft auf. So vernetzt er die Menschen

untereinander in seinem Geist der Liebe. Der Diözesanpastoralplan

will mit den Optionen und Zielen

Anregungen geben, auf vielfältige Weise diese Liebe

im Konkreten – auf der Ebene des Bistums und vor

Ort – erfahrbar werden zu lassen. Als grundlegend

erachtet wird dabei, dass alle Glieder der Kirche sich

mit gegenseitigem Wohlwollen und wechselseitiger

Wertschätzung begegnen.

Dazu gehört in dieser Umbruchsituation auch,

sich gemeinsam von liebgewonnenen Bräuchen und

Ritualen, von geschätzten Räumen und Veranstaltungen,

von bewährten Strukturen und Angeboten zu

trennen. Diese Herausforderung stellt sich überall,

wo diese zwar früher gut und wertvoll waren, heute

aber nicht mehr in Anspruch genommen werden

oder wegen fehlender personeller oder materieller

Ressourcen nicht mehr aufrechterhalten werden können.

Das Bewusstsein, dass nicht alles weitergeführt

werden muss und Angebote beendet werden dürfen,

muss an vielen Orten noch wachsen. Solche Prozesse

erfordern innere Freiheit und Gottvertrauen. Interessenvertreter

und Lobbyisten sind für die lokale Kirchenentwicklung

nicht geeignet, weil sie eben nicht

die Bereitschaft und/oder Fähigkeit mitbringen, auf

das Ganze zu sehen.

Auch reicht Erkenntnis allein nicht aus. Das Setzen

von Schwerpunkten und damit auch von Leichtpunkten

bedeutet Veränderungen. Diese lösen, selbst wenn

sie für richtig erkannt werden, Gefühle wie Trauer, Wut,

Enttäuschung und Frustration aus. Solche Gefühle

müssen thematisiert und bearbeitet werden. Es müssen

Rituale geschaffen werden, die dem gemeinsamen

Trauern um Vergangenes Raum und Gestalt geben sowie

den gemeinsamen Blick auf die Zukunft eröffnen.

Die Entwicklung eines lokalen Pastoralplans bietet die

Chance, das, was vor Ort vorhanden ist und wirkt, was

die Beziehung zu Gott und zu den Menschen fördert

oder behindert, wahrzunehmen, anzunehmen und

sich dazu aus dem Geist des Evangeliums zu verhalten.

Das beinhaltet auch, Unsicherheiten und unabsehbare

Folgen von Entscheidungen, die im Zusammenhang

mit dem lokalen Pastoralplan getroffen werden, gemeinsam

auszuhalten.

Lebendige, missionarische Kirche bilden

In diesem Geist kann der Diözesanplan eine Hilfe sein,

um vor Ort lebendige, missionarische Kirche zu bilden

und der Kirche – und in ihr Jesus Christus – im

konkreten Leben an konkreten Orten ein Gesicht zu

geben. Die Betonung des konkreten Ortes bedeutet

nicht, unabhängige und beziehungslose Gruppen zu

bilden, die sich abgrenzen und an dem Leben der anderen

Gruppen in der Pfarrei, am Bistum und an der

Weltkirche nicht interessiert sind. Lebendige, missionarische

Kirchen bezeugen einen menschenfreundlichen

Gott, der sich für den Menschen und seine ganze

Schöpfung interessiert, das heißt „mittendrin“ lebt.

Das Bistum verpflichtet sich in dem Diözesanpastoralplan,

diese Entwicklung der Kirche im konkreten

Raum zu fördern. Missionarisch sind Christinnen

und Christen dort, wo sie aus ihrem Glauben an Gott

Hoffnung und Zuversicht schöpfen, ihre Möglichkeiten

und Grenzen dankbar annehmen und sich

herausfordern lassen, mit allen Kräften – aber nicht

darüber hinaus – Verantwortung in der Welt zu übernehmen.

Diesen Glauben feiern sie am Sonntag und

erinnern sich an das Geschenk der Taufe, in der Gott

sein ausdrückliches Ja zum Menschen spricht. Diese

Beziehung bleibt im Sterben und im Tod stabil und

wirkt über den Tod hinaus. In der Feier des Sonntags

bekennt sich die versammelte Gemeinde zum Tod

und zur Auferstehung Jesu und erinnert sich jenes

Geschenkes, welches jedem eigenen Tun vorausgeht.

Wo dies geglaubt, gefeiert und gelebt wird, bekommt

Kirche ein missionarisches – das heißt einladendes –

Gesicht. Hierzu will und kann der Diözesanpastoralplan

Anregungen geben.

2. WORAUF MÜSSEN WIR BEI DER

ERARBEITUNG DES LOKALEN

PASTORALPLANS ACHTEN?

Auf Inhalt, Aussageabsicht und Geist achten

Die zahlreichen Diskussionen über die Entwürfe für

den Diözesanpastoralplan haben gezeigt: Fruchtbar

ist der Austausch, wenn Menschen auf den Inhalt achten

und den Geist wahrnehmen, aus dem heraus der

Inhalt aufgeschrieben wurde. An dem abgestimmten

Plan haben sehr viele Menschen mitgearbeitet.

Das hat ihn bereichert und in dem Entstehungsprozess

gezeigt, wie gut es ist, wenn wir als Christinnen

und Christen gemeinsam danach suchen, was der

Geist Gottes uns heute sagen will. Nachteil einer gemeinsamen

Arbeit ist, dass der „Sprachstil“ variiert.

Deshalb die Empfehlung, möglichst viele Menschen

einzubeziehen, damit sie sagen können, was sie im

Sozialraum (auf dem Territorium der Pfarrei Liebfrauen-Überwasser)

wahrnehmen; sich nicht zu sehr an

Begriffen und Formulierungen aufzuhalten, sondern

stattdessen auf den Inhalt, die Aussageabsicht und

den Geist zu achten.

Halt und Haltung gemeinsam prüfen

Der Diözesanpastoralplan ist kein Aktionsplan. Es gibt

keine Belobigung und keinen Tadel, wenn vor Ort

alle oder nur wenige Ziele erreicht werden können.

Es geht zunächst um die Besinnung auf Wesentliches:

die Beziehung zu Gott und den Halt in ihm zu stärken.

Wo immer Christinnen und Christen zusammenkommen,

sollten sie sich fragen: Welche Rolle spielt Gott

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im konkreten Leben? Verändert der Glaube an Gott

den Umgang mit Macht, mit materiellem und geistigem

Besitz; prägt er unsere Beziehung zu uns selbst,

unsere Beziehungen zu anderen Menschen und zur

gesamten Schöpfung? Entsteht aus diesem Halt ein

Vertrauen auf Zukunft, Heilung, Heil, Leben oder auf

das, was darüber hinaus Inhalt unserer Sehnsucht ist?

Erwächst aus dem Halt in Gott eine Haltung des Vertrauens,

auch des wechselseitigen Wohlwollens, der

Wertschätzung und der Barmherzigkeit (im Sinne von

Teilen und Verzeihen)? Den Diözesanplan gemäß der

Absicht derer zu lesen, die ihn beschlossen haben,

bedeutet nicht, sich zuerst danach zu fragen: Was

müssen wir tun oder wie sollen wir uns verhalten?

Stattdessen: Was uns im Bistum einen wird, ist weniger

das Verhalten, sondern sind der gemeinsame Halt

in Gott und die daraus abgeleiteten Haltungen, aus

denen heraus wir die Kernbereiche des Lebens Beziehung,

Besitz und Macht gestalten. Die Pastoral vor

Ort – die Unterstützung der Menschen im Sozialraum

der Pfarrei aus dem Geist Jesu – wird zuerst durch

den Glauben an den Halt und die innere Haltung

geprägt, aus denen sich dann Verhalten ergibt, und

nicht durch antrainierte Verhaltensweisen und Aktionen,

die äußerlich gut geplant sind, aber nicht aus

inneren Beweggründen erwachsen.

Verhalten ergibt sich aus den Möglichkeiten

Der lokale Pastoralplan muss am Ende auch die Frage

beantworten, was aufgrund der Herausforderungen

und der personellen und materiellen Möglichkeiten

innerhalb der Pfarrei zu tun ist. Das Verhalten als

Christinnen und Christen muss sich immer an dem

Anspruch des Wortes Gottes, am Vorbild Jesu, an

seiner fordernden und entlastenden Verheißung orientieren.

Aber nicht alles, was wünschenswert ist, ist

auch machbar. Selbst das, was notwendig ist, ist nicht

immer möglich. Alles zu geben, sei es viel oder wenig,

ist das angemessene Verhalten in der Nachfolge Jesu

Christi. Dass dies manchmal nur wenig zu sein scheint

– vor allem im Vergleich mit der Vergangenheit der

früheren Pfarreien, die zu einer neuen großen Pfarrei

zusammengelegt wurden –, können Christinnen

und Christen in der Zuversicht annehmen, dass Gott

selbst vollendet, was er durch Menschen bruchstückhaft

und in kleinen Schritten beginnt.

Aus den unterschiedlichen Möglichkeiten vor Ort

ergibt sich auch ein vielfältiges Verhalten, ergeben

sich Unterschiede in der Art, den Glauben zu verkünden,

zu feiern und aus dem Glauben einander zu

dienen. Diese Unterschiede bedingen und rechtfertigen

jene Vielfalt, welche die Identität als Bistum nicht

stört, sondern bereichert, sofern wir in dem Halt und

in der Haltung übereinstimmen. Inspirierend für das

Bejahen der Vielfalt können in diesem Zusammenhang

folgende Aussagen sein: Der „Weg der Kirche ist

der Mensch“, schrieb Papst Johannes Paul II 1979 in

seiner ersten Enzyklika „Redemptor hominis“. Und auf

die Frage des Journalisten Peter Seewald „Wie viele

Wege gibt es zu Gott?“ gab der damalige Kardinal Joseph

Ratzinger im Sommer des Jahres 2000 zur Antwort:

„So viele Wege, wie es Menschen gibt.“

Den geistlichen Prozess wagen

Der Umgang mit dem Diözesanpastoralplan und die

Entwicklung lokaler Pastoralpläne sind geistliche Prozesse.

Dies bedeutet, gemeinsam in dem Vertrauen

zu arbeiten, dass der Heilige Geist in allen Beteiligten

wirkt. Geistliche Prozesse sind unter anderem dadurch

gekennzeichnet, dass sie nicht eine vorgefasste

Meinung oder Gruppeninteressen verfolgen, sondern

dadurch, dass alle, die mitmachen, frei sind, die anderen

zu hören und zu sagen, was sie selbst denken

und empfinden. Im geistlichen Prozess geschieht

nichts im Verborgenen, wird nicht taktiert und spielen

sich Menschen nicht gegeneinander aus. Auch

versuchen Menschen, die gemeinsam eine Aufgabe

in Form eines geistlichen Prozesses angehen, die Aussage

des anderen, wie es Ignatius von Loyala sagt, mit

allen Mitteln zu retten, statt sie zu verurteilen. Nicht

zuletzt macht es einen geistlichen Prozess aus, unter

Beachtung der Kernwahrheiten und des Sendungsauftrags

der Kirche jenseits der bestehenden Rahmenbedingungen,

Regelungen und Gesetze zeitlich

begrenzte Experimente oder Projekte zuzulassen. Erst

durch neue Erfahrungen können sich auch neue Perspektiven

ergeben, um den Glauben in der konkreten

Situation als wache Menschen zu bezeugen.

Inklusiv und nicht exklusiv denken

Die Umsetzung des Diözesanpastoralplans fordert

– auch grundsätzlich – heraus. Mit dem starken Akzent

auf der aktiven Teilnahme aller Getauften an der

Verantwortung, den Menschen den Glauben vorzuschlagen

und sie zu einem Leben aus dem Glauben

einzuladen, verbindet sich die Frage nach der Zuordnung

der Dienste in der Kirche. Eine lebendige,

missionarische Kirche kann mit Menschen gebildet

werden, die einander wohlwollen und wertschätzen;

die sich nicht für den Nabel der Kirche halten; die den

Wert der anderen anerkennen. In diesem Kontext

stellt eine gelungene und fruchtbare Zuordnung von

Gemeinsamem und Weihepriestertum, auch Priestertum

des Dienstes genannt, eine besondere Aufgabe

dar. Diese muss intellektuell (theologisch) und emotional

bearbeitet werden. Ebenso ist es eine wichtige

Aufgabe, haupt- und ehrenamtliche Dienste nicht

gegeneinander auszuspielen. Auch hier gilt: Wo der

Wert der anderen gemindert wird, steigt noch nicht

der eigene Wert. Der Diözesanpastoralplan ist eine

Einladung, das je eigene der verschiedenen Dienste

zu sehen und dankbar zu schätzen sowie bei alledem

nicht exklusiv (ausgrenzend) zu denken, sondern alles

zu tun, um andere einzubeziehen. Die Arbeit mit dem

Diözesanpastoralplan und die Entwicklung lokaler

Pastoralpläne stellen einen gemeinsamen Lernprozess

dar, den es immer wieder im Gebet und im Austausch

zu reflektieren gilt.

3. ZU GUTER LETZT

Am Ende eines Interviews wurde mir in unserem Bistum

folgende Frage gestellt: „Angenommen, ich interviewe

Sie in 10 Jahren noch einmal, was ist dann aus

dem Pastoralplan geworden?“ Was ich auf diese und

ähnliche Fragen antworte:

Aus diesem Plan ist dann die gute Gewohnheit

geworden, an allen Orten in unserem Bistum regelmäßig

- vielleicht im Zweijahresturnus – die Situation

gemeinsam anzusehen, das heißt die Zeichen der

Zeit (das, was Gott uns durch die Wirklichkeit sagen

will) in ihrer Vielfalt zu erkennen und anzuerkennen,

die personellen und materiellen Möglichkeiten gemeinsam

richtig einzuschätzen und einzusetzen sowie

auf allen Ebenen Vereinbarungen zu treffen, für

deren Umsetzung wir solidarisch sorgen. Dann haben

wir die Erfahrung gemacht, wie wertvoll es ist, wenn

möglichst viele ehrlich sagen, was sie wahrnehmen,

was sie in der Kirche (Gruppe, Gemeinde, Pfarrei, Bistum,

Weltkirche) zufrieden oder unzufrieden macht

und sich offen darüber austauschen, was aus ihrer

Sicht ansteht und mit Gottvertrauen möglich ist. In

zehn Jahren sind wir gelassener, wenn sich auch in

unserem Bistum Situationen anders entwickeln, als

wir uns das vorstellen oder wünschen, wir aber erkennen,

dass dies nicht den Untergang bedeutet,

weil Christus mit uns auf dem Weg ist und wir nicht

alle Ziele aus eigener Kraft erreichen müssen. Und in

zehn Jahren haben wir hoffentlich gelernt, noch besser

mit den Unsicherheiten umzugehen, die in jeder

Entwicklung stecken: in der persönlichen wie in der

politischen, in der kirchlichen wie in der gesamtgesellschaftlichen

Entwicklung. Und wir werden entdeckt

haben, dass in jedem Apfel – mag er auch noch

so klein oder verschrumpelt sein – Kerne stecken, die

darauf warten, gepflanzt zu werden; wir werden gelernt

haben, nicht nur die Früchte der Vergangenheit

(dazu gehören die derzeit auch personellen und die

materiellen Möglichkeiten der Kirche) zu konsumieren,

sondern sie zu investieren.

P. Manfred Kollig SSCC

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//pfarreirat liebfrauen-überwasser

Vorsitzende

Maria Albrecht

Vorstand

Dr. Eva Bolay

Dr. Marie Bode

Elisabeth

Dieckmann

Dr. Georg

Hülskamp

Rike Kalhoff

Der im Frühjahr 2014 neu gewählte Pfarreirat besteht aus Mitgliedern der drei zusammengeführten

Gemeinden sowie Vertretern des Hauptamtlichenteams und von Gruppierungen. Das

Gremium stellt damit die Vielfalt unserer Pfarrei Liebfrauen-Überwasser dar.

Der Pfarreirat hat ganz vielfältige Aufgaben, die immer darin münden sollen, die Mitverantwortung

aller Getauften für das kirchliche Leben zu stärken. Konkrete Vorhaben in diesem Sinne

sind: Ehrenamtlichen bei Qualifizierung und Weiterbildung zu helfen, die Vernetzung der Gruppen

und Einrichtungen der Pfarrei zu etablieren, in der Liturgie und bei Katechesekonzepten

mitzudenken und mitzuwirken, den ökumenischen und interreligiösen Dialog zu fördern – um

nur einige zu nennen.

Vorrangig wird an der Erstellung und Umsetzung des lokalen Pastoralplans gearbeitet.

So geht es zuerst darum, die vorhandene Vielfalt des Glaubenslebens zu sehen und weiterführend

Gemeinsames auf den Weg zu bringen.

Die Pfarreiausschüsse wie zum Beispiel ‚PA Katechese‘ und ‚PA Öffentlichkeit‘ gehören direkt

zum Pfarreirat. In diesen spezialisierten Gruppen werden gemeinsam mit den Verantwortlichen

aus dem Hauptamt Konzepte und Veröffentlichungen für die gesamte Pfarrei erarbeitet.

pfarreirat

Vorstand

Jürgen Tausgraf

Vorstand

Lucia Wünsch

Vorstand

Pfarrer

Dr. Hans-Werner Dierkes

Donatus

Beisenkötter

Eva Maria Feld

Hannah Feld

Choon-Sun Grünert

(berufen)

Gerhard Hotze

Ruth Kubina

Agnes Szymanski

Karen Zinzius

Klaus Laackman

//KONTAKT

Vorsitzende

Maria Albrecht

0251/ 88 51 1

albrecht.m@stift-tilbeck.de

//TERMIN

Die Ratssitzungen finden monatlich wechselnd in allen Gemeindeteilen statt.

//hauptamtliche mitarbeiterInnen

Daniel Zele

(stimmberechtigt für die Gruppe der Priester)

Stephanie Heckenkamp-Grohs

(stimmberechtigt für die Gruppe der pastoralen MitarbeiterInnen)

Doris Hoeter

(berufen für die Kitas)

Reinhard Kemper

(berufen für die Gruppe der Diakone)

Bruder Harald Weber

(berufen für die Ordensgemeinschaften auf dem Pfarreigebiet)

Andreas Wickel

(berufen für die Angestellten in der Pfarrei)

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//pfarreiausschuss katechese

Der Pfarreiausschuss Katechese beschäftigt sich intensiv mit den Fragestellungen rund um das Thema Katechese.

Es geht um die Vorbereitungen auf den Empfang der Sakramente wie Eucharistie (Erstkommunion) und

Firmung, genauso wie etwa Ehevorbereitung und Taufpastoral. In unserer Pfarrei finden an allen Kirchorten, in

ganz unterschiedlichen Situationen Katechesen und die gottesdienstlichen Feiern statt. Der PA nimmt diese

Prozesse in den Blick und arbeitet daran, diese zu sammeln und die Menschen miteinander in Verbindung zu

bringen. Außerdem wird im PA überlegt, wie katechetische Prozesse in den unterschiedlichen Lebenssituationen

und Altersstufen begleitet und gestaltet werden können.

Ziel des Pfarreiausschusses Katechese ist die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes der katechetischen Arbeit

in der Pfarrei – besonders für die Erstkommunionkatechesen, die Firmkatechesen als auch für die Begleitung

katechetischer Prozesse und inhaltliche Vorüberlegungen und Empfehlungen.

//KONTAKT

Rike Kalhoff

rikekalhoff@web.de

Lars Stuhrbaum | Firmung

stuhrbaum@liebfrauen-muenster.de

Anne Bußmann | Erstkommunion

bussmann@liebfrauen-muenster.de

//pfarreiausschuss öffentlichkeitsarbeit

Im Pfarreiausschuss Öffentlichkeit arbeiten wir am gemeinschaftlichen und einheitlichen Erscheinen unserer

Pfarrei an allen Kirchtürmen und in den diversen öffentlichen Medien. Uns ist es vor allem wichtig, Information

zu streuen und allen Gruppierungen unterstützend zur Seite zu stehen. Neben diesem Magazin in gedruckter

Form gibt es weiterhin Handzettel, Presseartikel, die Pfarrnachrichten (erhältlich in der Kirche), die Aushänge in

den verschiedenen Schaukästen der Kirchen und gemeindlichen Büchereien, die Website für alle stetigen und

aktuellen Informationen und nun Facebook mit den interaktiven und sehr bildreichen Beiträgen zur Auswahl.

//gemeindeausschuss liebfrauen-überwasser

Dem Gemeindeausschuss Liebfrauen-Überwasser gehören 10 gewählte Mitglieder sowie Pastoralreferent Lars

Stuhrbaum und Pastor Thomas Obermeyer als hauptamtliche Mitglieder an. Wir fühlen uns für ein lebendiges

Gemeindeleben verantwortlich, in das sich jeder mit seiner Begabung, seinen Ideen und Charismen einbringen

kann.

Unser Ziel ist, dass sich nicht nur die Gemeindemitglieder selbst, sondern alle Menschen, die im Gemeindegebiet

wohnen, willkommen und geborgen fühlen. Sprechen Sie uns gerne auch persönlich an, wenn Sie Ideen,

Anregungen, Fragen, Lob oder Kritik haben!

//KONTAKT

Eva Maria Feld

magthes@t-online.de

Johannes Norporth

johannes.norpoth@unitybox.de

//TERMIN

Zu unseren öffentlichen Sitzungen, die alle vier bis sechs Wochen stattfinden, sind Sie herzlich eingeladen!

//AKTIONEN

Bitte vormerken für 2015: Das ökumenische Gemeindefest in Gievenbeck, das wir alle zwei Jahre feiern, steht

wieder an! Bitte merken Sie sich So, 27. September 2015! Wir beginnen mit dem ökumenischen Gottesdienst

um 11.15h in der Michaelkirche. Anschließend sind viele Aktionen, Attraktionen und kulinarische Angebote auf

dem Rüschhausweg zwischen Michaelkirche und Lukaszentrum geboten: herzliche Einladung allen!

Falls Sie in diesem magazin eine Ihrer eigenen Gruppen oder eine Gruppe, die Sie suchen, nicht finden sollten,

schicken Sie uns eine mail: wir sammeln schon jetzt für eine nächste Ausgabe!

//KONTAKT

Pfarrsekretärin

Tanja Antepohl

02533/ 93 15 0

stsebastian-nienberge@bistum-muenster.de

Pastoralreferentin

Stephanie Heckenkamp-Grohs

0251/ 44 987

heckenkamp-grohs@liebfrauen-muenster.de

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//pfarreiausschuss verkündigung

Die Verkündigung des Glaubens ist eine Grundaufgabe von Kirche und bezieht alle Gläubgen ein: es geht

um Exerzititen im Alltag, um Bibellektüre und Bibelkreise genauso wie um Predigten mit anschließendem

Austausch und Glaubensgespräche in kleineren Gruppen. Ein wichtiges Augenmerk gilt der Gruppe der

KommunionhelferInnen, die zu Besinnungstagen eingeladen werden. ZIel des Ausschusses ist es, die in der

Pfarrei vorhandene Praxis der Verkündigung zu erheben und v.a. durch neue Ideen und Projekte für Erwachsene

der Verkündigung eine neue Dynamik zu verleihen.

//KONTAKT

Dr. Gerhard Hotze

0251/ 44 75 48

gerhard.hotze@t-online.de

v.l.n.r.: Hannah Feld, Lars Stuhrbaum, Elisabeth Sieker, Eva-Maria Feld, Lucia Wünsch, Schwester Stephanie, Pastor

Obermeyer, Anushan Kanagarasa, Maria Albrecht, Matthias Boschin, Johannes Norpoth

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//gemeindeausschuss st. sebastian

Dem Gemeindeausschuss St. Sebastian gehören 9 gewählte Mitglieder an, die das kirchliche Leben direkt vor

Ort mitentwickeln und mitorganisieren. Zum Gemeindeausschuss gehört ebenfalls ein Mitglied des Pfarreirats,

um den Informationsaustausch und die Kooperation zwischen Pfarreirat und Gemeindeausschuss zu gewährleisten.

Hier nehmen von „unseren“ Pfarreiratsmitgliedern Elisabeth Dieckmann, Agnes Szymanski oder Karen

Zinzius abwechselnd an den Gemeindeausschusssitzungen teil. Ebenfalls gehören aus dem Seelsorgeteam

Pastor Daniel Zele und Diakon Reinhard Kemper mit zum Gemeindeausschuss.

Zu unseren öffentlichen Sitzungen, die einmal monatlich in der 1./2. Woche abends stattfinden, sind Gäste

herzlich eingeladen!

//KONTAKT

Josef Croonenbroeck

02533/ 42 30

Dieter Zinzius

02533/ 93 15 0

//TERMIN

An einem Abend in der 1. oder 2. Woche des Monats | 20.00h | Pfarrzentrum St. Sebastian

//AKTIONEN

Zu den traditionellen Veranstaltungen im Gemeindeteil Nienberge gehören der Neujahrsempfang, die Pilgertour

nach Eggerode, das Agapemahl nach der Osternacht, das Gemeindefest alle 2 Jahre neben „Rock am

Turm“ und der Hirtentrunk am Heiligen Abend.

//gemeindeausschuss st. theresia

Der Gemeindeausschuss St. Theresia wurde im Mai 2014 neu gewählt und löst den bisher bekannten Pfarrgemeinderat

ab. Die Vertreter der lokalen Gemeinde gestalten das Leben der Pfarrgemeinde aktiv und selbstständig

in den Bereichen, die nicht in den Aufgabenbereich des Pfarreirates fallen oder die ihnen vom Pfarreirat

übertragen werden. In unseren Sitzungen werden die Anliegen der Gemeinde unter dem Kirchturm von St.

Theresia besprochen und Termine für das aktive Gemeindeleben geplant und umgesetzt.

Die Sitzungen sind öffentlich. Tagesordnung und Termine sind im Pfarrbüro für jeden zu erfragen.

//KONTAKT

Dr. Michael Böswald

0251/ 84 93 51 8

michael.boeswald@sfh-muenster.de

Stefanie Kebeck

0251/ 89 17 4

stefaniekebeck@t-online.de

//TERMIN

Einmal im Monat treffen wir uns zu einer gemeinsamen Sitzung.

//AKTIONEN

Neben den fixen, traditionellen Veranstaltungen wie Neujahrsempfang, Agapemahl nach der Osternacht, Wallfahrt

nach Eggerode (zu Fuß, mit Fahrrad oder dem Auto), Gemeindegrillen nach den Sommerferien und

Besinnungswochenende planen wir gemeinsame Veranstaltungen mit den anderen Kirchengemeinden in der

Großpfarrei.

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v.l.n.r.: Danuta Reeken, Eugenie Rethmann, Wiebke Grenningloh, Waltraud Völger, Ludger Häger, Dieter Zinzius,

Josef Croonenbroeck, Lea Kemper, Ludger Feldmann u. Diakon Reinhard Kemper

v.l.n.r.: Michael Böswald (Sprecher GA) , Beata Kanngießer, Anna Bußmann (Pastoralreferentin), Andrea Müller-Glunz,

Angelika Lemmen-Sternberg, Petra Borgmann, Gaby Lohaus-Altaner, Magdalena Sabisch, Marieke

Knickenberg, Ferdinand Schumacher (Pfarrer), Sebastian Krenz. Es fehlen: Stefanie Kebeck (Sprecherin GA),

Hans Thale, Gereon Heuft und Thomas Reker.

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//kirchenvorstand

Der Kirchenvorstand ist für die Vermögensverwaltung in einer katholischen Pfarrei zuständig und verantwortlich.

Er ist die „körperliche Vertretung“ der „juristischen Person Kirchengemeinde“ und demokratisch durch die

Gemeindemitglieder gewählt.

Grundlage für seine Arbeit ist das „Gesetz über die Verwaltung des katholischen Kirchenvermögens“ vom 24.

Juli 1924. Dieses Gesetz gilt weiterhin mit wenigen Änderungen auch heute noch.

Wenn die Kirchengemeinde einen Vertrag mit anderen natürlichen oder juristischen Personen schließen will,

so sind die Mitglieder des Kirchenvorstandes die Vertragspartner auf Seiten der Kirchengemeinde. Der Kirchenvorstand

verwaltet die Einrichtungen und das Vermögen der Kirchengemeinde und ist verantwortlich für

die Aufstellung und Überwachung des Haushaltsplanes. Er ist Dienstgeber für alle Angestellten, vergibt und

verwaltet Erbbaurechte, ist verantwortlich für die Unterhaltung und Instandhaltung der Immobilien.

Der Kirchenvorstand besteht aus dem Pfarrer als dem Vorsitzenden, dem Kaplan sowie den gewählten Gemeindemitgliedern.

Die Kirchenvorstände werden in geheimer und unmittelbarer Wahl durch die Gemeindemitglieder

gewählt. Das aktive Wahlrecht hat jedes Gemeindemitglied, das am Wahltag 18 Jahre alt ist und

seit einem Jahr am Ort der Gemeinde wohnt. Wählbar für das Gremium ist jeder wahlberechtigte Katholik, der

am Wahltag 21 Jahre alt ist (passives Wahlrecht). Die Kirchenvorsteher werden für jeweils sechs Jahre gewählt.

Um eine kontinuierliche Arbeit zu gewährleisten, scheidet im Turnus von drei Jahren jeweils die Hälfte der

Gewählten aus, wobei eine Wiederwahl möglich ist.

Die derzeitigen gewählten Mitglieder im KV:

Mareike Babel, Elisabeth Becker-Jostes, Magdalena Berendsen, Ludger Ebbert, Georg Fischer,

Andreas Franke, Ferdinand Garske, Jürgen Greiwe, Klaus Laackmann, Angelika Lemmen-Sternberg,

Bernd Marx, Dr. Alfons Rensing, Yanti Stroetmann, Michael Thomas, Werner Tillmann, Alfons Voß

Wir freuen uns jederzeit über Interesse an diesen Aufgaben. Es bietet sich die Option, aktiv an der Gestaltung

der gemeindlichen Belange mitzuwirken. Ebenso wichtig ist natürlich die Stimmabgabe der Gemeindemitglieder.

//KONTAKT

über die Verwaltungsreferentin

Barbara Tietz

0251/ 38 49 85 2

tietz@bistum-muenster.de

//TERMIN

Der Kirchenvorstand tagt in der Regel 1x im Monat. Die einzelnen Fachgremien treffen sich in den Zwischenzeiten

in kleinen Gruppen zur Abstimmung und Absprache.

Die nächsten Kirchenvorstandswahlen sind im Herbst 2015. Wer Interesse an einem Engagement für die

Kirchengemeinde auf der demokratischen Entscheidungsebene hat, kann sich gerne im Pfarrbüro melden

und so das Gespräch mit den amtierenden Kirchenvorstandsmitgliedern suchen. Wir freuen uns auf

engagierte Mitstreiter und ebenso über eine hohe Wahlbeteiligung im Herbst 2015!

//AKTIONEN

Der Kirchenvorstand berät in Sitzungen die anstehenden Themen und fasst anschließend zu einzelnen Themen

einen Beschluss. Die Ausführung der Beschlüsse liegt je nach dem Sachverhalt beim Pfarrer oder bei

einem anderen Vorstandsmitglied.

//„IHR ABER, FÜR WEN HALTET IHR MICH?“

Ein lokaler Pastoralplan für die neue Pfarrei

Liebfrauen-Überwasser

Von der Antwort auf diese Frage, die Jesus seinen

Jüngern stellt, hängt es letztlich ab, ob sich Menschen

für die Nachfolge im Glauben entscheiden

und wie sie ihr Verhältnis zu denen, die für sich eine

Entscheidung getroffen haben, definieren. Die Frage

Jesu wird unversehens zu unserer eigenen Frage:

Für wen halten wir uns selbst als Gemeinschaft

katholischer Christinnen und Christen in der Pfarrei

Liebfrauen-Überwasser, als Kirche vor Ort im westlichen

Teil Münsters. Woran erkennt man, dass wir

an die „frohe Botschaft glauben“ und sie durch das,

was wir tun, lebensnah verkörpern wollen. Weiter:

Für wen halten uns die Menschen, mit denen wir

zusammen in unserer Pfarrei leben? Wie und wo

kann man uns nicht nur als Nachbar oder Mitbürger,

sondern als Christinnen und Christen begegnen?

Lässt sich wahrnehmen, was uns trägt, was

uns wichtig ist, wie wir unser Leben gemeinsam gestalten?

Und lädt das dazu ein, nachzufragen und

sich eingeladen zu fühlen?

„Wir müssen jetzt einen lokalen Pastoralplan erarbeiten!“,

fasste ein Mitglied des neuen Pfarreirates in

der ersten Sitzung im Juni 2014 den Auftrag des Bischofs

und der diözesanen Mitverantwortungsgremien

aus dem Jahr 2013 zusammen. Das „müssen“ und

„arbeiten“ schrecken unmittelbar ab. Wie soll das passieren?

Was müssen wir tun? Bis wann? Was hat das

für Konsequenzen? Bei genauerer Betrachtung der

diözesanen Vorgaben stellt man allerdings fest, dass

der Auftrag keine zu erledigende Last sein, sondern

als Einladung verstanden werden will, sich in unserer

aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Situation

gemeinsam bewusst der Frage Jesu zu stellen und

unter den aktuellen Bedingungen, unter denen wir in

unserer neuen Pfarrei leben, nach alten und neuen

gemeinsamen Antworten zu suchen.

Erschwerte Bedingungen

Noch ist der Gottesdienst und der Empfang zur Fusion

der ehemaligen Pfarrgemeinden St. Sebastian,

Nienberge, St. Theresia und Liebfrauen-Überwasser

vielen in guter Erinnerung. Die interne strukturelle

Neuorganisation ist noch in vollem Gange, der neu

gewählte Pfarreirat, die Gemeindeausschüsse, die

neu zusammengerufenen thematischen Arbeitskreise

zu verschiedenen Fragestellungen und der Kirchenvorstand

sind noch dabei, die Lage zu sondieren,

MT 16,15

die gemeinsamen Aufgaben in den Blick zu nehmen,

einen gemeinsamen Arbeitsstil und erste Aktivitäten

zu entwickeln, da soll schon verbindlich und für die

nächsten Jahre gültig definiert werden, „wie und wo

Kirche im Lebensraum präsent ist beziehungsweise

präsent sein soll“! Die neue Zusammengehörigkeit

hat noch keine Routine, beginnt sich erst langsam

einzuspielen. Trotz guten Willens aller Beteiligten,

der gewachsenen Eigenständigkeit so viel Raum

wie möglich zu lassen, knirscht es, weil trotzdem Gewohntes

in Frage gestellt und zum Teil auch verändert

werden muss, um sich zu einem großen Ganzen

zusammenzufügen.

Ein erster Versuch des Pfarreirates während seiner

Einstands-Klausurtagung im März 2015, das nun zu

einer Pfarrei zusammengehörige Gebiet auf dem Boden

des Tagungsraumes bildhaft darzustellen, zeigte

deutlich, wie groß und wie zum Teil unbekannt manche

Grenzziehungen und manche dazugehörigen Bereiche

für die meisten waren. Wie lange würde man

brauchen, um die Grenzen der neuen Pfarrei abzugehen?

Was gibt es alles in dieser Pfarrei, welche Wohngebiete,

welche sozialen Räume, welche Gruppen,

welche Einrichtungen, welche Orte? Und weiter noch:

Wie viele und wie unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen

Lebenssituationen leben hier? Was

erwarten allein die über 21.000 katholischen Christen

von ihrer Pfarrei? Erwarten sie überhaupt etwas Konkretes?

Wie stehen die Gremien der Pfarrei mit ihnen

in Kontakt? Was wissen wir jenseits der bekannten

Gesichter, die uns sonntags, bei Firmung oder Kommunion,

wochentags in einem der Pfarrheime oder

im Supermarkt und auf der Straße begegnen?

Gute Voraussetzungen

Diese Situation des Fragens und Staunens ist auf den

zweiten Blick wie der Topf, auf den der Auftrag des

Pastoralplanes wie ein Deckel passt. 1. Die Lebenssituation

in den Sozialräumen der Pfarrei wahrnehmen,

beschreiben und analysieren, 2. trotz der oder besser

um der differenzierten und vielschichtigen Lebenswirklichkeit,

der unterschiedlichen Erwartungen

und Wünsche willen nach der gemeinsamen Vision,

der von der frohen Botschaft inspirierten Vorstellung

einer lebendigen Kirche vor Ort suchen und 3. beraten

und entscheiden, was zu tun ist, um diese Vision

angesichts der vorhandenen begrenzten Mittel und

Möglichkeiten Wirklichkeit werden zu lassen.

Der begonnene Prozess des Gewöhnens aneinander,

des Zusammenwachsens der drei Pfarrgemein-

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den zu einer neuen Pfarrei, die unterschiedlichen

Kulturen, Kirche vor Ort zu sein, in Beziehung zueinander

zu setzen, das Eigenständige zu bewahren und

zugleich das Gemeinsame zu entwickeln, erfordert

genau diese drei Schritte, die der Pastoralplan vorschlägt.

Erste Schritte

Erste Anfänge sind gemacht. Der Pfarreirat hat eine

Steuerungsgruppe gebildet, an der auch der Kirchenvorstand

und das Team der Hauptamtlichen beteiligt

sind. Diese Gruppe entwickelt die Vorschläge, wie ein

lokaler Pastoralplan für die Pfarrei Schritt für Schritt

entstehen kann. Die entscheidende Frage ist, wie es

gelingen kann, nicht nur im Binnenraum der professionellen

oder gewählten Gremien zu diskutieren und

sich den Kopf über die Zukunftsgestalt der Pfarrei die

Köpfe zu zerbrechen. Wie kann es gelingen, die Binnensicht

hinter sich zu lassen und den Horizont zu

weiten, möglichst viele Menschen zu beteiligen, ihre

Wahrnehmungen und ihre Wünsche, ihre Talente und

ihr Engagement einzubeziehen?

Steuerungsgruppe und Hauptamtlichen-Team stehen

mit diesen Fragen nicht allein. Gemeinsam mit

mehreren anderen Pfarreien, die vor derselben Aufgabe

stehen, nehmen die Mitglieder der Steuerungsgruppe

parallel zu den eigenen Überlegungen an

einer vom Bistum angebotenen „Regionalen Fortbildung

zur lokalen Kirchenentwicklung“ teil. Die möglichen

Schritte und Vorgehensweisen und das methodische

Handwerkszeug für einen solchen Prozess

müssen schließlich nicht neu erfunden werden, denn

alle Pfarreien des Bistums Münster sind aufgefordert,

für sich einen ihren spezifischen Lebensumständen

entsprechenden Entwicklungsplan zu entwerfen.

Das Ziel und der Weg

Das Ziel am Ende des Prozesses ist ein Plan, der sich in

konkrete Entscheidungen und Aktivitäten umsetzen

lässt. Entscheidend ist aber der Weg zu diesem Ziel,

denn daran lässt sich ablesen, ob es gelungen ist, die

eigene Wahrnehmung zu weiten, neue Sichtweisen

kennengelernt zu haben und auf andere Ideen als die

bisher verfolgten gekommen zu sein. Dafür ist es notwendig,

vielen Menschen viele Fragen zu stellen, sie

über ihre Wahrnehmung und Meinung zu befragen,

ihrer Kritik und ihren Enttäuschungen, ihren Vorschlägen

und Wünschen aufmerksam zuzuhören.

Noch ist nicht ausgemacht, wie genau das in den

nächsten Wochen und Monaten auf den unterschiedlichsten

Ebenen der Pfarrei konkret werden soll. Eines

aber ist sicher: Sollten Sie von Ihrem Nachbarn,

Ihrer Nachbarin, von einem Mitglied Ihres Gemeindeausschusses

oder des Pfarreirates angesprochen

und in ein Gespräch über die Kirche allgemein und

die Kirche vor Ort im Speziellen verwickelt werden,

dann nehmen Sie bitte kein Blatt vor den Mund. Sagen

Sie Ihrem Gesprächspartner gerade heraus, was

Sie denken und erwarten. Wir können Ihnen versprechen,

dass Sie gehört werden und dass Ihre Meinung

eine Rolle spielt. Die Pfarrei Liebfrauen-Überwasser

braucht genau Ihre Entwicklungsunterstützung!

Donatus Beisenkötter

Mitglied des Pfarreirates und

der Steuerungsgruppe

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sAKRAMENTE

Sie wollen Ihr Kind oder sich selbst als Erwachsener in unserer Pfarrei taufen lassen?

Sie suchen Unterstützung in der Taufvorbereitung?

Bitte wenden Sie sich an eines der vier Pfarrbüros, dort werden die ersten Fragen

direkt geklärt. Jeder Täufling kann in jeder der Gemeindekirchen unserer Pfarrei

getauft werden.

Die Tauffamilien werden vom Pfarrer, Pastor oder Diakon, der die Taufe übernimmt,

für ein Vorbereitungsgespräch besucht.

Danach können sich ggf. die Familien, die ein Kind am gleichen Termin taufen

lassen, untereinander absprechen.

Wenn Sie sich als Erwachsener zur Taufe anmelden, wird alles weitere individuell

vereinbart.

taufen

//TERMINE

sa 15.00h | so 12.30 h

1.samstag

1.sonntag

2.samstag

2.sonntag

3.samstag

3.sonntag

4.samstag

St. Michael

St. Sebastian

St. Theresia

Liebfrauen-Überwasser

St. Sebastian

St. Michael

Liebfrauen-Überwasser

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sAKRAMENTE

sAKRAMENTE

erstkommunion

In der Zeit zwischen Dezember und Mai gestalten wir die Kommunionkatechese

für und mit allen Familien, deren Kinder das 3. Schuljahr besuchen.

Nach einem gemeinsamen Start in unserer Pfarrkirche treffen sich die Kinder und

ihre Familien zu weiteren Treffen am je eigenen Kirchturm. Die Kommunionfeiern

finden in allen Kirchen unserer Pfarrei statt.

Bei Fragen rund um die Erstkommunion in der Pfarrei wenden Sie sich gerne an

unsere Pastoralreferentin.

//KONTAKT

Anne Bußmann

0251/ 51 84 44

bussmann@liebfrauen-muenster.de

//TERMIN

so 24.04.2016

so 01.05.2016

do 05.05.2016

so 08.05.2016

St. Michael/Überwasser

St. Michael /Überwasser

St. Sebastian

St. Theresia

//AKTION

Die angehenden Kommunionkinder treffen sich in kleinen Gruppen, um gemeinsam

und auch spielerisch mehr über Gott zu erfahren und eine neue

Gemeinschaft kennenzulernen. Zur Unterstützung der Gruppenleitungen

finden regelmäßig Katechetentreffen statt. Ebenso werden die Eltern bei eigenen

Elternabenden neben den regelmäßig stattfindenden Gemeinschaftsgottesdiensten

mit eingebunden.

firmung

Jugendliche unserer Pfarrgemeinde werden, sofern sie getauft sind, am Ende der

9. Klasse eingeladen, nach den Sommerferien an der Firmvorbereitung teilzunehmen.

In jedem Jahr bereiten sich rund 65 Jugendliche in kleinen Gruppen sechs

Monate auf das Sakrament der Firmung vor.

Begleitet werden sie von jungen und älteren Erwachsenen, die sich den Fragen

und Anfragen der Jugendlichen gerne stellen und von ihrem persönlichen Glauben

Zeugnis geben.

//KONTAKT

Lars Stuhrbaum

0251/ 86 67 05

stuhrbaum@liebfrauen-muenster.de

Reinhard Kemper

02533/ 93 15 16

stsebastian-nienberge@bistum-muenster.de

als Geistlicher für die Firmvorbereitung der Pfarrei

Pastor Daniel Zele

02533/ 93 15 12

//TERMIN

Januar 2016

//AKTION

Es finden Treffen in kleinen Gruppen, unterschiedliche Gottesdienste, ein thematisches

Wochenende sowie die Feier der Firmung statt.

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sAKRAMENTE

sAKRAMENTE

krankenkommunion

+ krankensalbung

Wenn Sie aus gesundheitlichen oder aus Altersgründen nicht mehr zum

Gottesdienst kommen können, haben Sie die Möglichkeit, monatlich zu

Hause die Kommunion zu empfangen.

Wenn Sie oder ein Angehöriger die Stärkung des Glaubens in einer

Krankheit erfahren möchten, wird Ihnen auf Anfrage das Sakrament der

Krankensalbung gespendet.

//KONTAKT

Pfarrbüro Gievenbeck

Gertrud Gesenhues 0251/ 86 54 0

Pfarrbüro Innenstadt

Maria Vogelsang 0251/ 44 98 7

Pfarrbüro Nienberge

Hildegard Everding/Tanja Antepohl 02533/ 93 15 0

Pfarrbüro St. Theresia

Gisela Krekeler 0251/ 81 17 7

Pfarrer Hans-Werner Dierkes

0251/ 86 75 26

Pastor Daniel Zele

02533/ 93 15 12

//TERMIN

Krankenkommunion jeden 1. fr im Monat

Krankensalbung nach Vereinbarung

hochzeit

+ ehejubiläen

Sie möchten vor Gott „Ja“ zueinander sagen und kirchlich heiraten? Sie

möchten auf dem Weg in den Bund der Ehe begleitet werden?

Das ist in jeder unserer Gemeindekirchen möglich und wir unterstützen

Sie. Bitte wenden Sie sich an eines der vier Pfarrbüros, dort werden die

ersten Fragen direkt geklärt.

Es folgt immer ein weiteres Gespräch mit dem Pfarrer, Pastor oder Diakon,

der die Trauung übernimmt.

Auswärtige Paare, die in einer unserer Kirchen getraut werden möchten,

müssen sich einen assistierenden Priester oder Diakon mitbringen.

Auch den Jahrestag Ihrer Hochzeit können Sie in verschiedener Form im

Rahmen eines Gottesdienstes feiern.

Fragen Sie gerne an!

//TERMINE

Termine werden individuell vereinbart.

Samstags ist 15.00h der späteste Termin.

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sAKRAMENTE

sAKRAMENTE

wiederaufnahme

Angesprochen sind alle, die bereits Mitglied der katholischen Kirche waren,

aus der Kirche ausgetreten sind und jetzt wieder in die Kirche aufgenommen

werden möchten.

Wir bieten die Möglichkeit zum Gespräch und unsere Unterstützung an.

//KONTAKT

Pfarrbüro Gievenbeck

Gertrud Gesenhues

0251/ 86 54 0

Pfarrbüro Innenstadt

Maria Vogelsang

0251/ 44 98 7

Pfarrbüro Nienberge

Hildegard Everding/Tanja Antepohl

02533/ 93 15 0

Pfarrbüro St. Theresia

Gisela Krekeler

0251/ 81 17 7

//TERMIN

Gesprächstermine mit Mitgliedern aus dem Seelsorgeteam nach Vereinbarung

buße +beichte

Sie sind eingeladen, wenn Sie in

einer Lebenssituation geistlich

begleitet werden wollen. Wenden

Sie sich gerne zur Terminabsprache

telefonisch an unsere

Priester.

Regelmäßige Zeiten für ein

Beichtgespräch gibt es in der

Michaelkirche und in der Kirche

Liebfrauen-Überwasser.

Die Erstbeichte der Kinder wird

im Rahmen der Kommunionvorbereitung

thematisch eingeführt,

in der Gruppe begleitet

und dann als persönliches Gespräch

erlebt.

//KONTAKT

Pfarrer Hans-Werner Dierkes

0251/ 86 54 0

Pastor Daniel Zele

02533/ 93 15 12

Subsidiar Dr. Thomas Holznienkemper

0251/ 86 54 0

//TERMIN

sa 15.30 - 16.45h in der Liebfrauenkirche

sa 17.15 - 18.00h in der Michaelkirche

und nach Vereinbarung

todesfall

Bei einem Todesfall können Sie

jederzeit in einem der Pfarrbüros

anrufen.

Wenn das Büro nicht besetzt

sein sollte, erreichen Sie einen

unserer Priester auch direkt.

Alle nötigen Dinge werden

dann in Ruhe besprochen.

Die konkrete Beisetzung wird

in Absprache zwischen den

Pfarrbüros, dem Beerdigungsinstitut

und den Friedhofsverwaltungen

getroffen.

//KONTAKT

Pfarrer Hans-Werner Dierkes

0251/ 86 75 26

Pastor Daniel Zele

02533/ 93 15 12

Pastor Ferdinand Schumacher

0251/ 81 72 8

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gOTTESDIENST

gOTTESDIENST

gottesdienst

samstags/sonntags

seite

samstag

17.00h Liebfrauen | Vorabendmesse

17.00h St. Theresia | Vorabendmesse

18.15h St. Michael | Vorabendmesse

18.30h St. Elisabeth | Altenheim

18.30h St. Sebastian | Vorabendmesse

sonntag

08.30h Liebfrauen | Hl. Messe

09.00h St. Sebastian | Hl. Messe

09.30h St. Elisabeth | Altenheim

10.00h St. Michael | Hochamt

10.00h Liebfrauen | 2.+4. so im Monat

Familiengottesdienst

10.30h St. Theresia | Hochamt

11.00h St. Sebastian | 1.+3. so im Monat

Familiengottesdienst

11.15h St. Michael | FamilienKirche

20.00h Liebfrauen | Hl. Messe

gottesdienst

werktags

montags

06.25h Liebfrauen | Laudes

08.15h St. Sebastian | Hl. Messe

08.15h St. Theresia | Hl. Messe

18.30h St. Elisabeth | Hl. Messe

21.00h Liebfrauen | Nachtgebet

dienstags

06.25h Liebfrauen | Laudes

07.00h St. Elisabeth | Hl. Messe

08.15h St. Sebastian | Hl. Messe

09.00h St. Theresia | Hl. Messe

21.00h Liebfrauen | Nachtgebet

mittwochs

06.25h Liebfrauen | Laudes

08.15h St. Theresia | Hl. Messe

09.00h St. Michael | Laudes

18.30h St. Elisabeth | Hl. Messe

19.00h St. Sebastian | Hl. Messe

19.15h Liebfrauen | Hl. Messe

21.00h Liebfrauen | Nachtgebet

donnerstags

06.25h Liebfrauen | Laudes

07.00h St. Elisabeth | Hl. Messe

08.15h St. Sebastian | Hl. Messe

18.30h St. Michael | Hl. Messe

19.00h St. Theresia | Hl. Messe

21.00h Liebfrauen | Nachtgebet

freitags

06.25h Liebfrauen | Laudes

07.00h St. Elisabeth | Hl. Messe

08.15h St. Sebastian | Hl. Messe

08.15h St. Theresia | Hl. Messe

10.30h St. Sebastian | Ökumenisches

Marktgebet

19.15h Liebfrauen | Hl. Messe

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gOTTESDIENST

gOTTESDIENST

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gottesdienst

familiengottesdienste

... in der Kirche

Liebfrauen-Überwasser

Um 10.00h finden sonntags Familiengottesdienste in der Liebfrauenkirche

statt. Jeden 1., 3. und 5. Sonntag findet Familienkirche

(FaKi, ohne Eucharistie) und jeden 2. und 4. Sonntag Familienmesse

(FaMe, mit Eucharistie) statt. Im Chorraum der Liebfrauenkirche

treffen sich Familien mit ihren Kindern, um gemeinsam zu beten,

zu singen und Geschichten von Jesus zu hören.

Zweimal im Jahr gestaltet die Kita St. Nikolaus einen Gottesdienst

mit.

Die Familiengottesdienste werden von engagierten Ehrenamtlichen

vorbereitet. Wer einen Gottesdienst mit vorbereiten möchte,

ist herzlich willkommen.

//KONTAKT

Margarete Jöhren | 0251/ 86 54 0 | margarete.joehren@web.de

... in der Kirche St. Michael

Jeden Sonntag um 11.15h feiern Eltern mit ihren Kindern Familiengottesdienst

in der Michaelkiche. Wir beginnen in der Michaelkirche

immer gemeinsam. An einigen Sonntagen gibt es für die

kleinen Kinder das Angebot der Kinderkirche (KiKi). Dann gehen

die Jüngeren in unser Pfarrzentrum, wo zusammen gesungen und

gebetet wird. Hier werden die Geschichten von Jesus altersgerecht

besprochen. Währenddessen feiern die Eltern und älteren

Kinder Wortgottesdienst in der Kirche. Zum Hochgebet kommen

alle wieder zusammen. An den anderen Sonntagen feiern alle Eltern

mit ihren Kindern gemeinsam Familiengottesdienst.

Jede unserer Kitas gestaltet zweimal im Jahr einen Gottesdienst

mit.

Jeder Sonntag wird von engagierten Ehrenamtlichen vorbereitet.

Wer einen Gottesdienst mit vorbereiten möchte, ist herzlich willkommen!

//KONTAKT

Margarete Jöhren | 0251/ 86 54 0 | margarete.joehren@web.de

... in der Kirche St. Sebastian

Jeden ersten und dritten Sonntag im Monat findet um 11.00h ein Familiengottesdienst in St. Sebastian,

Nienberge statt. Während der Vorbereitungszeit auf die Erstkommunion wird der Gottesdienst am 3.

Sonntag als Gemeinschaftsgottesdienst der Kommunionkinder gefeiert.

Die Kita St. Sebastian ist zweimal im Jahr an der Planung beteiligt.

Eine Gruppe von engagierten Frauen und Männern bereitet regelmäßig die Familiengottesdienste vor.

Wer Lust und Zeit hat, Ideen einzubringen und einen Gottesdienst mitgestalten möchte, ist ganz herzlich

eingeladen.

//KONTAKT

Margarete Jöhren | 0251/ 86 54 0 | margarete.joehren@web.de

... in der Kirche St. Theresia

An bestimmten Sonntagen feiern wir den Sonntagsgottesdienst um 10.30h als Familiengottesdienst. Er ist

gestaltet von Familien für Familien. In den Tagen vorher wird der große, bunte Fisch an der Kirchenfront aufgehängt.

Zeigt er bunte Hände, findet am folgenden Sonntag eine Kinderkirche statt, zeigt er Familienfiguren,

feiern wir einen Familiengottesdienst: So, 07.06. + So, 16.08. + So, 13.09.

Auch bei der Kinderkirche beginnen wir im Sonntagsgottesdienst der Gemeinde um 10.30h. Dann ziehen die

Kinder mit der Kinderkirchenkerze aus und gehen mit dem Vorbereitungsteam ins Pfarrheim. Dort wird ein altersgerechter

Wortgottesdienst mit den Kindern gefeiert. Anschließend ziehen wir zur Eucharistiefeier wieder

in die Kirche ein, die Kinder nehmen wieder bei ihren Eltern Platz. Nächste KinderKirche: So, 30.08.

Die Kita St. Theresia ist zweimal im Jahr an der Planung beteiligt.

Das Vorbereitungsteam besteht aus ca. 20 Eltern und trifft sich zweimal im Jahr zur Planung. Wer bei uns

mitwirken möchte, kann gerne über das Pfarrbüro Kontakt zu uns aufnehmen. Wir freuen uns!

//KONTAKT

über das Pfarrbüro | Gisela Krekeler | 0251/ 81 17 7 | sttheresia-muenster@bistum-muenster.de

//koreanischsprachige gottesdienste

Die koreanischen Katholiken aus Münster und Umgebung treffen sich zweimal im Monat, um gemeinsam

in ihrer Muttersprache Gottesdienst zu feiern. Es ist etwas Besonderes, in der eigenen Muttersprache

Gott zu loben und eine Gemeinschaft pflegen zu können.

Alle Interessierten sind zu den Gottesdiensten in der Kapelle Marianum (KSHG) Münster herzlich eingeladen.

//KONTAKT

Pfarrer Johannes Dea-Ha Kim

Michaelstr. 59, 45138 Essen

0201/ 22 16 64

darai37@hanmail.net

Choon-Sun Grünert

0251/ 86 65 24

choon-sun.gruenert@t-online .de

KSHG-Katholische Studierenden- und Hochschulgemeinde | Frauenstraße 3 - 6, 48143 Münster

//TERMIN jeden 2. und 4. so um 11.00h

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lITURGIE+mUSIK

vERKÜNDIGUNG

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//AK liturgie+musik | gievenbeck+innenstadt

Zum Arbeitskreis gehören alle, die für die Gestaltung und Feiern unserer verschiedenen Gottesdienste verantwortlich

sind - Priester, Seelsorger, Musiker, Chorleiter, FamilienKirchenPlaner - und diejenigen, die aus persönlichem

Interesse dabei sind. Wir arbeiten gerne und bewährt gerade in musikalischen Dingen mit Kreisen

aus den anderen beiden Gemeindeteilen zusammen. Besonderes Augenmerk legen wir im AK neben der

Organisation der liturgischen Feste darauf, die liturgischen und musikalischen Angebote in der Gemeinde zu

überprüfen: Werden alle Gruppierungen in der Gemeinde angesprochen und berücksichtigt? Besteht Interesse

oder Bedarf an etwas Neuem oder an der Veränderung von Vorhandenem?

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie Anregungen, Ideen oder Fragen haben!

//KONTAKT

Johannes Norpoth

0251/ 86 91 01

//AK liturgie | nienberge

Der Sachausschuss Liturgie trifft sich in loser Folge mehrmals im Jahr. Die Aufgaben des Liturgiekreises sind

weitgehend organisatorischer Art. Es wird besprochen und geplant, wie die Gottesdienste an besonderen Tagen

des Kirchenjahres, wie z.B. Advent u. Weihnachtszeit oder Fasten- und Osterzeit angemessen zu gestalten

sind, auch, was die musikalische Begleitung betrifft. Bußandachten werden terminiert und die Bußandacht

nach Eggerode organisiert. Sind Besinnungstage im jeweiligen Kirchjahr vorgesehen, wird nach geeigneten

Referenten gesucht. Die ökumenischen Bibeltage werden aber hingegen vom ökumenischen Sachausschuss

organisiert.

//KONTAKT

Mechthild Grüning

02533/ 20 40

m.gruening@muenster.de

//AK ökumene | nienberge

Seit Jahrzehnten gibt es uns als ökumenischen Arbeitskreis aus den Gemeinden St. Sebastian und Lydia

Nienberge; derzeit sind wir 9 Mitglieder aus diesen Gemeinden und erfreulicherweise einer Neuen aus der

Großgemeinde. Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Ökumenischen

Bibelwochen durch Vortragsabende und anderen ökumenisch relevanten Veranstaltungen.

//KONTAKT

Brigitte Hackenfort-Elfert

0251/ 20 82 79 06

hacki-et-graefte@online.de

//TERMIN

Treffen und Veranstaltungen nach Absprachen

//AKTION

Musikalische Fasten- und Adventszeiten, Chorkonzerte

mit Orchester, musikalische Gestaltung von

Gottesdiensten, Prozession, ökumeninsche Feiern,

Abendgebete vor Pfingsten

Dr. Fritz Hottelmann

02533/ 97 08 9

fritz.hottelmann@t-online.de

//AKTION

Mehrere Veranstaltungen zu ökumenischen Bibelabenden zum Galaterbrief übers Jahr verteilt

//bibelkreis | liebfrauen-überwasser innenstadt

Unser Bibelkreis möchte Gelegenheit bieten, den Schatz der Worte und Taten Jesu (wieder) für sich zu entdecken.

In ungezwungener Atmosphäre nähern wir uns dem Evangelientext des auf den Bibelabend folgenden

Sonntags. Jeder ist eingeladen, an dem offenen Austausch teilzunehmen.

//KONTAKT

Christian Thombansen

Geiststr. 39, 48151 Münster

0251/ 79 94 30

christian.thombansen@t-online.de

//bibelkreis | nienberge

Das Gemeinsame der Teilnehmer des Bibelkreises ist das Interesse an den Schriften der Bibel. Gelesen wird

nach vorhergehender Absprache, im Neuen – aber auch im Alten Testament. Es wird immer der ganze Text in

Abschnitten gelesen, die dann beim nächsten Treffen fortgeführt werden. Gemeinsam wird versucht, sich

analytisch den Texten zu nähern und sie sich diese – oft auf sehr individuelle Weise – zu erschließen.

//KONTAKT

Mechthild Grüning

02533/ 20 40

m.gruening@muenster.de

//bibelteilen | gievenbeck

Katholische und evangelische Christen treffen sich einmal im Monat zum Bibelteilen. Texte zum Alten und

Neuen Testament laden uns zum Nachdenken ein und wollen uns im wahrsten Sinne des Wortes begeistern.

Jede(r) Einzelne hilft, aus dem eigenen persönlichen Blickwinkel und Glaubenshintergrund einen anderen

Schatz zu entdecken, so dass wir uns durch das Gespräch und den Austausch oft gegenseitig reich beschenkt

fühlen. Wer das – einmal oder öfter – miterleben möchte, ist herzlich eingeladen!

//KONTAKT

Johannes Norpoth

0251/ 86 91 01

johannes.norpoth@unitybox.de

//KiBiTa – ökumenischer kinderbibeltag

Angesprochen werden Kinder ab dem 1. Schuljahr, die Spaß daran haben, gemeinsam zu biblischen Geschichten zu

singen, zu spielen, zu malen und zu basteln. Die Kinder – es sind rund 80 – werden begleitet von Gemeindemitgliedern

beider Gemeinden. Alter und Erfahrung spielen keine Rolle. Wer Lust hat mitzumachen, spricht uns gerne an!

//KONTAKT

Lars Stuhrbaum

0251/ 86 67 05

stuhrbaum@liebfrauen-muenster.de

//TERMIN

jeder letzten fr im Monat

//TERMIN

Der Bibelkreis trifft sich in der Regel einmal im Monat.

Neue Termine werden immer jeweils am Schluss

unter den Teilnehmern vereinbart.

//TERMIN

Jeden 2. mo im Monat von 20.00h bis ca. 21.30h im

Pfarrzentrum St. Michael. Eine Voranmeldung ist

nicht erforderlich.

//TERMIN

Der nächste KiBiTa findet am sa 07.11.2015 statt. Wir

freuen uns auf viele, viele Kinder! Gottesdienst zum

Abschluss am so 08.11.2015 | 11.15h St. Michael

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cHÖRE

//kinder- und jugendchöre

Kinder aller Altersstufen sind in unseren Chorgruppen herzlich willkommen: Die Kleinsten proben schon im

Kindergarten, die Älteren proben in ihren Pfarrzentren vor Ort, und alle singen in Gottesdiensten, bei Auftritten

im kleineren und größeren Rahmen gerne gemeinsam: Sie freuen sich auf ihre Proben, auf Musicals oder

Singspiele, auf feierliche Gottesdienste oder Ausflüge – und ganz besonders in diesem Jahr auf ihre pueri

cantores-Treffen im Juli in Trier und Silvester in Rom! Zu sehen und zu hören sind unsere Kids mit dem Musical

„Bartimäus“ beim ökumenischen Gemeindefest in Gievenbeck am 27. September 2015!

KINDERCHOR TAMBURINO

Alter | ab Grundschulalter

mi | 17.15h - 18.00h

Pfarrzentrum St. Michael

JUGENDCHOR TAMBURINO

Alter | ab 4. Klasse

mi | 18.00h - 18.45h

Pfarrzentrum St. Michael

//junger chor st.michael

//KONTAKT

Andreas Wickel

0251/ 40 99 7

//TERMIN

mo 20.00 – 21.30h | Pfarrzentrum St. Michael

cHÖRE

//kirchenchor überwasser

Beide Chorgruppen proben jeweils vor Ort und gestalten dann gemeinsam Weihnachtsgottesdienste, Familiengottesdienste

und die anderen Feierlichkeiten wie Erstkommunion, Firmung und weitere Festgottesdienste

in vielfältiger musikalischer Weise mit.

Schon Tradition hat unsere Taizéandacht im Advent oder die Passionsandacht am Palmsonntag mit Texten vom

aktuellen Jugendkreuzweg.

Übrigens feiert der Junge Chor in diesem Jahr sein 10-jähriges Chorjubiläum:

Am Samstag, den 22. August 2015 feiern wir um 18.15h in der Vorabendmesse in St. Michael mit der Soulmesse

von Kai Lünnemann zum Jubiläum erst liturgisch, dann anschließend gesellig beim Sommergrillen…

//KONTAKT

Andreas Wickel

0251/ 40 99 7

//TERMIN

di 20.00 – 21.30h | Pfarrzentrum Überwasser

KINDERCHOR 1 ÜBERWASSER

Alter | ab 4 Jahre

di | 15.45h - 16.30h

Kindergarten St. Nikolaus

KINDERCHOR 2 ÜBERWASSER

Alter | ab Grundschulalter

mo | 16.00h - 16.45h

Pfarrzentrum Überwasser

JUGENDCHOR ÜBERWASSER

Alter | ab 5. Klasse

mo | 17.10h - 18.00h

Pfarrzentrum Überwasser

//KONTAKT

Andreas Wickel | 0251/ 40 99 7 | wickel-muenster@t-online.de

//vokalkreis st. michael

Der Vokalkreis St. Michael ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und hat unter der künstlerischen Leitung

von Thomas Mayr (Sänger und Gesangspädagoge) an Mitgliedern und musikalischer Qualität gewonnen. Im

Zentrum der musikalischen Arbeit stehen die Stimmbildung, das Chorsingen und die Sensibilisierung für den

Zusammenhang von Wort und Musik.

In den letzten Jahren hat der Chor kontinuierlich sein Repertoire, seine Qualität und seinen Wirkungskreis erweitert

und im Sommer 2010 einen Verein der „Freunde und Förderer des Vokalkreises Münster e. V.“ gegründet,

um auch größere Projekte zur Aufführung bringen zu können.

Jeder und jede ist herzlich eingeladen, an der Probenarbeit teilzunehmen, Männerstimmen sind wie immer

am meisten gesucht.

//KONTAKT

Thomas Mayr

0251/ 86 65 48

//TERMIN

do 20.00h | Pfarrzentrum St. Michael

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cHÖRE

cHÖRE

//jugendmusikkreis

Wir sind eine Gruppe von 9 Jugendlichen und jung gebliebenen Erwachsenen, die Spaß daran haben, gemeinsam

Musik zu machen und Jugend- und Familiengottesdienste in St. Sebastian musikalisch zu begleiten. Neben

Klavier, Gitarre und Schlagzeug sorgen verschiedene Flöten, Trompete und Geige für vielfältige Klänge im

Gottesdienst. Wir spielen dabei meistens neue geistliche Lieder aus dem Gotteslob oder aus der Liedermappe.

Neue Mitspieler sind immer gerne gesehen, besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

//KONTAKT

Sara Brümmer

02533/ 28 19 55

Karen Zinzius

0178/ 32 78 63 8

jugendmusikkreis@sebastian-nienberge.de

//TERMIN

Wir proben unregelmäßig – meistens am Wochenende oder in der Woche vor dem Gottesdienst.

//AKTION

Neben der unregelmäßig stattfindenden Begleitung der Jugend- und Familiengottesdienste spielen wir inzwischen

schon „traditionell“ am 2. Weihnachtstag und an Ostermontag. Daneben beteiligen wir uns an Aktionen

wie der musikalischen Fastenzeit oder spielen bei besonderen Anlässen wie beispielsweise Hochzeiten oder in

den Erstkommunion- und Firmgottesdiensten.

//vocale female

Seit nun 10 Jahren treffen wir uns, eine Gruppe von musikbegeisterten Frauen aus der näheren und weiteren

Nachbarschaft, zum gemeinsamen Singen.

Zum Repertoire gehören geistliche Lieder, Spirituals, Popsongs … wir machen vor nichts Halt!

//KONTAKT

Beata Kanngießer

0251/ 81 17 7

//TERMIN

Wir proben jeden 1., 3. und ggf. 5. do im Monat um 20.00h im Pfarrheim St. Theresia

//AKTION

Dieses Jahr haben wir unser 10-jähriges Jubiläum mit einer Chorfahrt und einem stimmungsvollen Konzert

gefeiert; dieses wurde sogar auf CD verewigt!

//bläsergruppe st. sebastian

Wir sind eine Gruppe von 13 fast ausschließlich Blechbläsern, die schon seit über 60 Jahren besteht und seit

vielen Jahren unter der Leitung des Musikpädagogen Jörg Falke aus Altenberge für die Gemeinde tätig ist.

Über ehemals aktive Holz- oder Blechbläser, die vorhandene Musikkenntnisse wieder beleben und bei uns

mitmachen wollen, würden wir uns sehr freuen.

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//chor cantabile

Der Nienberger Chor Cantabile ist ein gemischter Chor mit zurzeit etwa 30 Sängern und Sängerinnen jeden

Alters. Das Repertoire setzt sich aus klassischen und modernen Kirchenliedern, Arrangements aus Rock,

Pop und Musical zusammen und wird ständig erweitert. Neben regelmäßigen Beteiligungen an Gottesdiensten

veranstaltet der Chor etwa alle zwei Jahre ein Konzert, letztmalig 2014 über die Musik der „80er Jahre“.

//KONTAKT

Chorleiterin

Eva Christina Esser

0177/ 64 47 84 6

//TERMIN

Kommen Sie zu unseren Proben ins Pfarrzentrum St. Sebastian und lernen Sie uns kennen:

so | 18:00h

//AKTION

Unser Chor zeichnet sich aber nicht nur durch die konzentrierten und trotzdem lustigen Proben und die gemeinsame

Freude am Singen aus, sondern auch durch seine besonders gute Gemeinschaft, die immer offen

ist, neue Mitglieder aufzunehmen. Wir sind eine Chorgemeinschaft, die nicht nur gerne singt, sondern auch

viel Spaß miteinander hat: So werden gemeinsame Feiern unternommen und zum Beispiel der erfolgreiche

Abschluss eines Konzertes ausgiebig gefeiert.

Haben Sie noch Fragen, Lust auf eine Schnupperprobe oder möchten Sie den Chor zu einer Aktivität einladen?

Dann wenden Sie sich bitte an die Chorleiterin.

//KONTAKT

Peter Fieber

Am Spieker 19, 48161 Münster

02533/ 15 51

p-u-fieber@t-online.de

//TERMIN

Proben: do | 19.00 - 20.00h (außer in Schulferien)

im Proberaum unterhalb der Pfarrbücherei St. Sebastian.

//AKTION

Unsere Aktivitäten liegen überwiegend im kirchlichen Bereich: Wir gestalten Gottesdienste, Andachten und

Prozessionen.

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gEMEINSCHAFT

gEMEINSCHAFT

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//pfarreiausschuss jugend

Der Pfarreiausschuss Jugend koordiniert die Jugendarbeit auf Pfarreiebene.

Er ist Ansprechpartner und „Verteiler“ für alle, die sich für Jugendarbeit in der Pfarrei interessieren oder sich

engagieren möchten und bemüht sich um einen umfassenden Überblick. Die Mitglieder stammen aus allen

drei Gemeindeteilen und nahezu allen Bereichen der Jugendarbeit unserer Pfarrei.

//KONTAKT

Hannah Maria Feld

0251/ 86 12 86

arbeitskreis.jugend@gmail.com

//TERMIN

siehe die folgende Auflistung.

Wir bitten alle, auf aktuelle Ankündigungen zu achten!

//terminübersicht pfarreiausschuss jugend

22.05. - 25.05.2015

in Bödefeld

Ferienfreizeit „Pfingstlager“ der Leiterrunde

St. Theresia

8-14 Jahre

Johanna Schüttler

unserpfila@gmail.com

22.05. - 25.05.2015

auf der Jugendburg Gemen

Spiel- und Sportfest der DJK Sportjugend Münster

10-14 Jahre

Anja Geuting

jugendleitung@djk-sc-nienberge.de

07.06. 2015

Sentruper Höhe

Aktionstag der Leiterrunde St. Theresia

- Weitere Infos folgen-

8-14 Jahre

lr-theresia@gmx.de

20.06. 2015 | 11.00 - 18.00h

SCN Halle Nienberge

Rhönrad-Wettkampf (Zuschauer erwünscht)

0-99 Jahre

Lea Bexten

leabx97@web.de

29.06. - 03.07.2015 | 10.00 - 18.00h

Pfarrheim St. Michael

Ferienspiele rund ums Pfarrheim St. Michael

7-12 Jahre

Sebastian Zeis

dszeis@gmail.com

29.06. - 10.07.2015

Pfarrzentrum Nienberge

Ferienbetreuung mit Spiel und Spaß

6-11 Jahre

Tobias Holtmann

holtmann@sebastian-nienberge.de

21.07. - 31.07.2015

Kinder- u. Jugendferienfreizeit auf Texel

9-13 und 13-15 Jahre

Tobias Rotert

24.07. - 07.08.2015

Hildfeld, Sauerland

Ferienfreizeit „Sommerlager“ der Leiterrunde St.

Theresia

8-14 Jahre

unsersola@gmail.com

01.08. - 09.08.2015

Sommerlager auf Ameland

9-14 Jahre

Felix Klaas

felixklaas@freenet.de

18.09.2015 | 20.30h

Kirchplatz Nienberge

Open-Air-Kino

6-99 Jahre

Ruben Lütkenhaus

ruben@schallundrauchnienberge.de

19.09.2015 | 14.00 – 22.00h

Kirchplatz Nienberge

Rock am Turm

0-99 Jahre

Ruben Lütkenhaus

ruben@schallundrauchnienberge.de

26.09.2015

Sentruper Höhe

Aktionstag der Leiterrunde St. Theresia

– weitere Infos folgen –

8-14 Jahre

lr-theresia@gmx.de

03.10.2015 | ab 19.00h

Hof Suttrup, Nienberge

Erntedankfest (19.00h Gottesdienst)

ab 16 Jahre

KLJB Nienberge

05.10. - 09.10.2015

Pfarrzentrum Nienberge

Ferienbetreuung mit Spiel und Spaß

6-11 Jahre

Tobias Holtmann

holtmann@sebastian-nienberge.de

10.10.2015 | abends

Festplatz Nienberge

Oktoberfest

ab 16 Jahre

21.11.2015

Sentruper Höhe

Aktionstag der Leiterrunde St. Theresia

– weitere Infos folgen –

8-14 Jahre

lr-theresia@gmx.de

02.12.2015 | 19.00h

Kirche St. Theresia

Spätschicht

lr-theresia@gmx.de

09.12.2015 | 19.00h

Kirche St. Theresia

Spätschicht

lr-theresia@gmx.de

12.12.2015 | 18.15h

Kirche St. Michael

Nikolaus-Messe der Messdiener Liebfrauen-Überwasser

13.12.2015 | 15.00h

Pfarrheim St. Michael

Aussendungsfeier des Friedenslichts von Bethlehem

Pfadfinder / Donatus Beisenkötter

16.12.2015 | 19.00h

Kirche St. Theresia

Spätschicht

lr-theresia@gmx.de

19.12. - 20.12.15

Baustelle, Dülmen

Zeit-Wochenende

ab 15 Jahre

Reinhard Kemper

stsebastian-nienberge@bistum-muenster.de

24.12.15 | 22.00h

Kirche St. Sebastian

Christmette

0-99 Jahre

26.12.15 | 11.00h

Kirche St. Sebastian

Jugend-Gottesdienst + Stephanussteinigen

0-99 Jahre

Reinhard Kemper

26.12.2015 | 20.00h

Hotel + Restaurant „Zur Post“

Stephanussteinigen

ab 16 Jahre

KLJB Nienberge

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gEMEINSCHAFT

gEMEINSCHAFT

//offener treff | innenstadt

Der Offene Treff ist für Kinder (ab 8 Jahren) und Jugendliche. Jeden Donnerstag treffen wir uns in den Kellerräumen

des Pfarrzentrums Innenstadt. Während der Ferien findet der Offene Treff nicht statt. Wenn ihr Lust und

Zeit habt, seid ihr herzlich eingeladen vorbeizuschauen. Es gibt keine Anmeldung und keinen Kostenbeitrag.

//KONTAKT

Margarete Jöhren

0177/ 62 35 67 1

margarete.joehren@web.de

//TERMIN

Jeden do 15.00 bis 19.00h im Pfarrzentrum Innenstadt | Katthagen 2

//AKTION

Jeder Donnerstag steht unter einem bestimmten Motto. Daneben gibt es Sportturniere, Bastelangebote, Partys,

Freispiel, Filme, Musik, Internetcafé, gemeinsames Kochen, Eisessen und vieles mehr.

//ferienspiele | gievenbeck

Wir laden Kinder von 7-12 Jahren ein, eine Woche lang mit anderen aktiven Kindern kreativ, lustvoll und

phantasievoll vor der Haustür gemeinsam Ferien zu gestalten. Es gibt Thementage, Ausflüge und Sportliches.

Ein motiviertes und engagiertes Leiterteam freut sich auf Euch. Das Küchenteam kocht jeden Tag ein super

Kids-Menü. Wir treffen uns im Pfarrzentrum St. Michael.

//KONTAKT

Pastor

Daniel Zele

02533/ 93 15 12

zele@liebfrauen-muenster.de

//TERMIN

29.06. - 03.07.2015

//kinder- und jugendzentrum „jugi“ | nienberge

Das Kinder- und Jugendzentrum „Jugi“ befindet sich im weitläufigen Keller des Pfarrzentrums St. Sebastian.

Hier gibt es während der Öffnungszeiten viele Beschäftigungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Kickern, Billardspielen,

Musik hören, Basteln, Tanzen, Gesellschaftsspiele, Playstation 3, und und und… Außerdem stehen der

Offenen Kinder- und Jugendarbeit noch ein Werkkeller und ein kleines Außengelände, inklusive Grillplatz, für

verschiedene Angebote zur Verfügung. Für die Kinder aus Häger gibt es ein Angebot im Gemeinschaftsraum

am Plantstaken. Dort gibt es Gesellschaftsspiele, einen Kicker und ein riesiges Außengelände (inklusive Bolzplatz,

Grillplatz und Wald), welches vielfältig genutzt werden kann.

DIEferienspiele

//KONTAKT

Tobias Holtmann

02533/ 93 15 17

holtmann@sebastian-nienberge.de

www.facebook.com/JugendzentrumJugi

//TERMIN

mi 15.00 - 17.00h Kindertreff (ab 6 Jahren),

17.00 - 19.00h Treff für Jugendliche (ab der 5. Klasse)

fr 15.00 - 17.00h Kindertreff (ab 6 Jahren),

ab 17.00h Treff für Jugendliche (ab der 5. Klasse)

so 15.00 - 19.00h Treff für Jugendliche (ab der 5. Klasse)

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Hägertreff im Gemeinschaftsraum (Plantstaken)

di | do 15.30 – 18.00h Hägertreff (ab 6 Jahren)

//AKTION

Die Aktionen und Angebote sind meist individuell, da sie im Dialog mit den momentanen Besuchern des Jugi

entstehen. Ein fester Bestandteil war und ist jedoch die Unterstützung der Ehrenamtlichen vor Ort, zum Beispiel

bei „Rock am Turm“, der 72-Stunden-Aktion oder der Ferienfreizeit auf Texel.

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gEMEINSCHAFT

gEMEINSCHAFT

//sommerlager | liebfrauen-überwasser

Das Lagerteam um die bewährte Lagerleitung um Pastoralreferent Lars Stuhrbaum herum organisiert in enger

Anbindung an die Messdienergemeinschaft eine Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche. Jeden Sommer

wird ein neues Haus in attraktivem Umfeld gesucht, um Jahr für Jahr neue Entdeckungen zu ermöglichen. Für

täglich leckeres Essen und beste Verpflegung rundherum sorgt ein eingespieltes Küchenteam.

//KONTAKT

Lagerleitung

Teresa Sundermann + Felix Klaas

teresa.sundermann@t-online.de

felixklaas@freenet.de

//ferienfreizeit texel | nienberge

Das Texel-Team aus Nienberge organisiert nun schon seit 20 Jahren eine Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche

auf der niederländischen Insel Texel. Jeden Sommer fahren Betreuer mit unterschiedlichen Erfahrungen

mit, um die Freizeit für die Kinder zu einem unvergesslichen Erlebnis zu bereiten. Da ein eigenes Küchenteam

und eigene Fahrräder mitgebracht werden, ist für ein leckeres Essen und abwechslungsreiches Programm

gesorgt.

//KONTAKT

Tobias Rotert

trotert@web.de

//rock am turm | nienberge

Rock am Turm ist ein Musikfestival für den „Guten Zweck“ am Kirchturm beziehungsweise auf dem Kirchplatz

von St. Sebastian in Nienberge und lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher aller Altersstufen an. Seit 2003 findet

jedes Jahr am dritten Wochenende im September dieses Event statt, das von Jugendlichen/jungen Erwachsenen

selbstständig und ehrenamtlich organisiert und durchgeführt wird. Die erwirtschafteten Erlöse kommen

sozialen und caritativen Projekten im In- und Ausland zugute.

Wir, das Organisationsteam, sind zwischen 16 und 30 Jahren alt. In regelmäßig stattfindenden Teamsitzungen

planen wir den Ablauf der Veranstaltung, suchen geeignete Bands und Gruppen, bemühen uns um eine effektive

Öffentlichkeitsarbeit, besorgen die Bühne und die Technik und kümmern uns um die Finanzierung.

Wir suchen jedes Jahr auch neue Leute, die Lust haben, sich bei der Planung und Durchführung zu beteiligen.

//KONTAKT

Ruben Lütkenhaus

0157/ 86 47 87 19

ruben@schallundrauchnienberge.de

//TERMIN

Rock am Turm findet 2015 am 18. und 19. September statt.

Planungstreffen des Gremiums finden do abends um 20.00h im Pfarrzentrum St. Sebastian statt. Bis zu

den Sommerferien treffen wir uns 14-tägig, nach den Sommerferien „in der heißen Phase“ wöchentlich.

//AKTION

Inhaltlich wird den Besuchern an diesem Wochenende viel geboten: freitagsabends ein Open-Air-Kino auf dem

Kirchplatz, samstagnachmittags seit einigen Jahren auch ein Musik-Café, dann folgt immer ein Jugendgottesdienst

und im Anschluss daran findet dann das eigentliche „Rock am Turm“-Konzert statt. Hier bekommen unter

anderem Newcomerbands die Möglichkeit für einen längeren Auftritt, bevor als Headliner bekannte Bands

aus Münster und Umgebung spielen. Für das leibliche Wohl ist während der ganzen Zeit gesorgt.

//sommerlager + pfingstlager | st. theresia

Das Jugendleiterteam bietet in Kooperation mit der Leiterrunde aus St. Martini jährlich ein Pfingst- und ein

Sommerlager im Sauerland an, die immer eine Menge Kinder anlocken.

Das Sommerlager findet immer in den letzten beiden Sommerferienwochen statt.

//KONTAKT

Johanna Schüttler

0177/ 96 67 37 9

lr-theresia@gmx.de

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gEMEINSCHAFT

gEMEINSCHAFT

//battle maniacz | breakdance-crew nienberge

Breakdance erfreut sich auch in Nienberge seit Jahren großer Beliebtheit.

Zweimal in der Woche trainieren Kinder und Jugendliche im Keller des Pfarrzentrums zu fetten Beats. Anfänger

und Fortgeschrittene inspirieren sich gegenseitig und können so ihre Schritte perfektionieren und neue

Bewegungsabläufe erlernen.

//KONTAKT

Michael Brümmer

02533/28 19 55

bruemmer@sebastian-nienberge.de

//TERMIN

Jugendzentrum im Keller des Pfarrzentrums Nienberge

di 18.00 - 19.00h (Kinder ab 8 Jahren) | 19.00 - 20.00h (Jugendliche)

mi 18.30 - 19.15h (Kinder ab 8 Jahren) | 19.00 - 20.00h(Jugendliche)

//AKTION

Gerne zeigen wir unser Können bei unterschiedlichen Veranstaltungen, jährlich zum Beispiel bei „Rock am

Turm“ in Nienberge. Aber auch auf privaten Feiern sorgen wir für Abwechslung und Unterhaltung.

//junge gemeinde | gievenbeck

Die „Junge Gemeinde“ ist eine nach der Zusammenlegung im März 2014 neu gegründete Gruppierung, die es

sich zur Aufgabe gemacht hat, spirituelle und inhaltliche Angebote für Jugendliche im Gemeindeteil Liebfrauen-Überwasser

zu schaffen. Sie richten sich vor allem an Jugendliche ab dem Firmalter.

//KONTAKT

Hannah Maria Feld

0251/ 86 12 86

Hannah.Feld@t-online.de

//TERMIN

Treff für Jugendliche jeden 1. mi im Monat ab 19.00h im Kellercafe des Pfarrzentrums am Besselweg.

Ausschusssitzungen finden nach Bedarf statt.

//AKTION

An jedem ersten Mittwoch im Monat gibt es das Angebot eines offenen, inhaltlich und spirituell gestalteten

Treffens im Pfarrheim am Besselweg. Jeder Jugendliche ab dem Firmalter ist eingeladen, vorbeizukommen

und sich auszutauschen, ins Gespräch zu kommen oder sich einfach nur eine Auszeit zu nehmen. Die Treffen

werden gemeinsam mit den Jugendlichen von jungen Erwachsenen aus der Gemeinde gestaltet.

//AK jugend | nienberge

In Nienberge ist die Jugendarbeit in verschiedene Gruppen organisiert. Deswegen gibt es uns, den AKJ Nienberge,

der die Angebote der einzelnen Gruppen sammelt und koordiniert. Außerdem planen wir eigene

Aktionen, wie zum Beispiel die Tannenbaumaktion.

//KONTAKT

Ruben Lütkenhaus

0157/ 86 47 87 19

ruben@schallundrauchnienberge.de

Karen Zinzius

0178/ 32 78 63 8

kalz@gmx.de

//TERMIN

An einem di im Monat um 20.00h im Pfarrzentrum Nienberge

//AKTION

In Zusammenarbeit mit der KLJB Nienberge sammeln wir Anfang Januar gebrauchte Tannenbäume gegen

eine Spende. Auf diese Weise wird die Gemeinschaft der Jugendlichen gestärkt und die Finanzierung verschiedener

Projekte der Jugendarbeit unterstützt. Außerdem wird den Bewohnern Nienberges die Entsorgung der

Tannenbäume erleichtert.

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gEMEINSCHAFT

gEMEINSCHAFT

//messdiener | liebfrauen-überwasser

Zu den Messdienern Liebfrauen-Überwasser zählen zurzeit etwa 120 Kinder und Jugendliche im Alter von

9-15 Jahren, die sich wöchentlich zu Gruppenstunden im Pfarrheim St. Michael und mehrmals im Jahr zu

großen Aktionen treffen. Der Dienst am Altar in den Gottesdiensten der St. Michaelkirche und der Kirche

Liebfrauen-Überwasser ist neben den Aktionen den Kids und Jugendlichen eine wichtige Aufgabe. Koordiniert

wird die Messdienerschaft durch die Leiterrunde mit Mitgliedern zwischen 15 und 22 Jahren.

//KONTAKT

Anushan Kanagarasa

0251/ 79 62 20

anushan.kanagarasa@web.de

//TERMIN

Sebastian Zeis

0251/ 87 24 62 6

dszeis@gmail.com

Karl Tovar

0251/ 37 94 60 9

karltovar1@googlemail.com

Leiterrunde: ca. alle drei Wochen im Pfarrzentrum

Gruppenstunden: nach Jahrgängen aufgeteilt wöchentlich in der Kirche oder im Pfarrzentrum

//AKTION

Zu den Aktionen gehören unter anderem ein Sommerlager, Übernachtungen im Pfarrheim, Ausflüge und

Messdienertage. In größeren Abständen wird freitags eine größere Extra-Aktion offen für alle Messdienerinnen

und Messdiener angeboten: von Geo-Caching über Film-Abende, Kunst-Aktionen bis hin zu Kino-Ausflügen

und und und...

//messdienergemeinschaft | st. sebastian

In der Messdienergemeinschaft St. Sebastian sind 65 Kinder und Jugendliche im Alter von 9 - 24 Jahren aktiv,

an der Leiterrunde nehmen ca. 15 Jugendliche teil.

//KONTAKT

Diakon Reinhard Kemper

02533/ 93 15 16

//TERMIN

Leiterrunde: jeden 2. und 4. di im Monat um 20.00h im Pfarrzentrum

Gruppenstunden: fr von 17.00 - 18.00h in der Kirche oder im Pfarrzentrum

//AKTION

Übers Jahr verteilt bieten wir verschiedene Aktionen an: die Erdbeeraktion, die Plätzchenbackaktion, das Zelten

und die große Dankeschönfahrt im Sommer in den Advonturenpark Hellendoorn.

Außerdem sind wir noch bei der Tannenbaumaktion und den 72-Stunden-Aktionen aktiv und bereiten Jugendgottesdienste

in unserer Gemeinde vor.

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gEMEINSCHAFT

gEMEINSCHAFT

//leiterrunde | st. theresia

Die Leiterrunde St. Theresia blickt auf eine 20-jährige Tradition zurück. Unser Ziel ist es, Kindern einen

Raum für Spiel und Spaß zu bieten. Wöchentlich organisieren wir Gruppenstunden für Kinder diverser Altersklassen

und planen Aktionen wie Kinderpartys, Wald- und Wiesenspiele, Fußballturniere oder Übernachtungsaktionen,

aber auch Events für die erwachsenen Gemeindemitglieder wie zum Beispiel ein Oktoberfest.

Unbestrittene jährliche Höhepunkte sind jedoch unser Pfingst- und Sommerlager im Sauerland, die

immer eine Menge Kinder anlocken. Auch in der Firmvorbereitung und der Messdienerausbildung ist unsere

Leiterrunde aktiv und wir unterstützen mit unserer Plätzchenaktion alle zwei Jahre „Teilen & Helfen“.

//KONTAKT

Johanna Schüttler

0177/ 96 67 37 9

lr-theresia@gmx.de

//TERMIN

Unsere Gruppenstunden:

mi 16.00 - 17.30h (4. Klasse)

do 15.30 - 17.00h (5. Klasse)

fr 15.30 - 17.00h (7. Klasse)

Offener Treff:

mi 19.00-20.30h (ab 13 Jahren)

//AKTION

Über das Jahr verteilt bieten wir viele tolle Aktionen. Hierzu zählen als besondere Highlights das Sommerlager,

das mittlerweile seit über 20 Jahren immer in den letzten beiden Sommerferienwochen stattfindet, und auch

unser „Minilager“ über die Pfingsttage.

//kjg | liebfrauen-überwasser

Die katholische junge Gemeinde (KjG) ist ein großer Kinder- und Jugendverband, der in ganz Deutschland

ca. 80.000 Mitglieder hat. Rund 4.000 davon sind im Bistum Münster in zahlreichen Ortsgruppen organisiert.

Im Frühjahr 2011 haben sich rund um die Überwasserkirche einige junge Erwachsene zusammengeschlossen,

die in ihren ursprünglichen Heimatgemeinden in der KjG engagiert und aktiv waren und die nun aus beruflichen

oder studientechnischen Gründen in Münster heimisch geworden sind. Die KjG Liebfrauen-Überwasser

sieht sich als Netzwerk, das das KjG-Leben in der Innenstadt und auf Diözesanebene mitgestalten will.

//KONTAKT

Markus Offer

0251/ 89 03 01 0

markus.offer@web.de

//AKTION

Die KjG ist vielfältig und bunt: Gruppenstunden, Ferienlager, Aktionstage, Burgfest, jugendpastorale Angebote

und vieles mehr – wir freuen uns über jeden und jede, der/die Lust hat, mit uns Ideen zu spinnen und Aktionen

für Kinder und Jugendliche in unserer Gemeinde und Pfarrei umzusetzen.

//kljb | nienberge

Die katholische Landjugendbewegung Nienberge (KLJB) besteht aus ca. 100 jungen Erwachsenen zwischen

16-30 Jahren. Im Vordergrund der KLJB steht vor allem der Spaß in der Gruppe, außerdem ziehen wir alle an

einem Strang, um gemeinsam unsere Ziele zu erreichen.

Eintreten können alle Jugendlichen ab 16 Jahren! Wir freuen uns immer über neue Mitglieder in der Landjugend.

Wer eintreten möchte, kommt am besten zur Generalversammlung im Frühling oder zur Vollversammlung

im Herbst. Man kann auch alternativ direkt ein Vorstandsmitglied ansprechen, diese helfen gerne weiter.

//KONTAKT

Daniel Suttrup

Grienkenswell 286 a, 48161 Münster

0160 / 98 66 60 08

daniel.suttrup@web.de

//TERMIN

Die aktuellen Anlässe sind auf www.kljb-nienberge.de einzusehen.

//AKTION

Im Laufe des Jahres gibt es ganz unterschiedliche Veranstaltungen, z.B.: ein Pfingstzeltlager, Kanutouren, der

Besuch eines Hochseilgartens, Fußballturniere bzw. Menschenkickerturniere, ein Landjugendschützenfest, eine

Nikolausfeier und vieles mehr. Außerdem bereiten wir alljährlich einen Erntedank-Gottesdienst mit anschließendem

Erntedankfest vor, bei dem Jung und Alt zusammen feiern. Auch feiern wir Silvester jedes Jahr zusammen.

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gEMEINSCHAFT

gEMEINSCHAFT

//dpsg st. michael

Unseren Pfadfinderstamm DPSG St. Michael Gievenbeck gibt es seit 20 Jahren und wir zählen über 100 Mitglieder.

Die verschiedenen Stufen treffen sich einmal in der Woche zur Gruppenstunde. Wir sporteln, spielen oder

planen und setzen gemeinsame Projekte um.

Die Höhepunkte des Jahres sind die Stufenaktionen und Stammeslager. Sowohl während unseres zweiwöchigen

Sommerlagers als auch im Pfingst- oder Himmelfahrtslager dreht sich alles um ein bestimmtes Motto.

Wir suchen immer motivierte Leiter: Wenn ihr eine Gruppe mitleiten möchtet, meldet euch einfach!

//KONTAKT

über Vorstand

Manuel Beisenkötter und

Vorstand@dpsg-gievenbeck.de

Stammeskurat Donatus Beisenkötter

Materialwärte

Hannes Sundermann und Hendrik Reinen

Materialwart@dpsg-gievenbeck.de

www.dpsg-gievenbeck.de

//TERMIN

Wölflinge (8-11 J) mo 17.30-19.00h

Woe.leiter@dpsg-gievenbeck.de

Jungpfadfinder (11-14 J) mo 18.30-20.00h

Juffi.leiter@dpsg-gievenbeck.de

Pfadfinder (14-16 J) di 19.00-20.30h

Pfadi.leiter@dpsg-gievenbeck.de

Rover (ab 16 J) do 20.00-21.30h

Rover.leiter@dpsg-gievenbeck.de

Leiterrunde jeden 1. mo im Monat 19.30h

Die Gruppenstunden sowie die Leiterrunde finden

im Pfarrzentrum St. Michael statt.

//transpani e.V.

„Transpani e.V. Verein zur Förderung der Jugendhilfe in Liebfrauen-Überwasser, Münster“ – Der Name „TransPani“

steht für die Gemeinde und ist nichts anderes als die alte Masematte-Bezeichnung für „Überwasser“.

TransPani hat es sich zur Aufgabe gemacht, die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf Dauer

ideell und finanziell zu unterstützen. TransPani setzt sich dafür ein, dass die Kinder und Jugendlichen auch

in Zukunft ein offenes, einladendes Haus mit einem guten Spiel-, Erziehungs- und Freizeitangebot finden.

//KONTAKT

Michaela Sebbel | 1. Vorsitzende

0251/ 29 52 70

m.sebbel@online.de

//AKTION

Durchführung und Unterstützung von Angeboten für Kinder und Jugendliche, Unterstützung sozialpädagogischer

Betreuung, Verbesserung der Ausstattung von Jugendheim und Kindertageseinrichtung.

//KONTO

IBAN DE04 4006 0265 0018 2238 00

Darlehnskasse Münster eG (BIC GENODEM1DKM)

//freundeskreis dpsg st. michael

Der Freundeskreis ist beim Pfadfinderstamm St. Michael Gievenbeck die Gruppe jenseits von Rovern und LeiterInnen,

die den Eltern der aktiven PfadfinderInnen und natürlich auch allen anderen Pfadfinderbegeisterten

/-interessierten eine Zuflucht bietet. Wir unterstützen den Stamm bei Aktionen und Projekten finanziell und

tatkräftig.

//KONTAKT

Barbara Hölscher

0251/ 86 19 28

Ulrike Sundermann

0251/ 39 24 61

Richard Mamsch

0251/ 86 72 07

freundeskreis@dpsg-gievenbeck.de

www.dpsg-gievenbeck.de

V.l.n.r. Manuel Beisenkötter, Sophia Thöne und Donatus

Beisenkötter

//TERMIN

Der Freundeskreis trifft sich 3-4 mal jährlich für eigene Aktionen (Wanderungen, Besichtigungen etc. sowie

unser traditionelles Grünkohlessen). Termine werden rechtzeitig per Email bekanntgegeben.

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gRUPPEN

gRUPPEN

//AK familie+partnerschaft

Der Arbeitskreis versteht sich als Vernetzungsgremium zwischen den Familienkreisen, den Familiengruppen

und den Seelsorgern unserer Pfarrei. Unser Ziel ist es, christlichen Familien Anregung, Austauschmöglichkeiten

zu religiösen Fragen und Unterstützung in christlicher Alltags- und Lebensgestaltung zukommen zu

lassen. Wer an der Gestaltung von Familienangeboten in der Pfarrei Interesse hat, ist herzlich willkommen!

//KONTAKT

Stephanie Heckenkamp-Grohs

0251/ 44 98 7

heckenkamp-grohs@liebfrauen-muenster.de

//TERMIN

nach Verabredung privat bei einem AK-Mitglied

//AKTIONEN

Wir laden schon jetzt herzlich dazu ein,

sich den Termin für das nächste

RUNNING DINNER vorzumerken: sa 24.10. 2015!

//elterntreff | nienberge

Offenes Haus für Mütter und Väter mit kleinen Kindern. Klönen, Spielen, Kaffee trinken.

//KONTAKT

Heike Liebezeit

02533/ 39 65

heike-liebezeit@web.de

//TERMIN

Jeden di 15.30 - 17.30h | Lydia-Gemeindezentrum (Plettendorfstr.)

//AKTION

Im Frühjahr und Herbst bieten wir einen Flohmarkt für Kinderkleidung an. Wir verkaufen Waffeln und Kaffee

und der Erlös geht an das Sozialbüro Nienberge.

//familienkreise

Im Herbst werden jedes Jahr Eltern, die ein Kind in unserer Gemeinde haben taufen lassen, angeschrieben,

ob sie Interesse haben, einen neuen Familienkreis zu bilden. In der Regel gelingt bei einem Treffen der Interessierten

das Wagnis, dass sich mehrere zunächst völlig fremde Familien zu einem neuen Familienkreis

zusammenfinden.

//KONTAKT

Stephanie Heckenkamp-Grohs

0251/ 44 98 7

heckenkamp-grohs@liebfrauen-muenster.de

//TERMIN

Die Treffen werden in jedem Familienkreis individuell vereinbart und finden bei den Familien zuhause statt, in

der Regel 1x im Monat.

//AKTION

Gemeinsames thematisches Wochenende mit dem Familienkreis in einem Bildungshaus.

//treff für alleinerziehende

Wir sind eine kleine Gruppe von Alleinerziehenden, die sich in unregelmäßigen Abständen treffen. Die Termine

sprechen wir individuell ab. Unser Programm ist vielfältig und richtet sich nach unseren Interessen. Die Unternehmungen

und Treffen gestalten wir unterschiedlich:

Im Winter treffen wir uns im Kellercafé zum adventlichen Basteln mit unseren Kindern (mit Betreuungsangebot);

im Sommer steht eine Radtour an.

Der Treff richtet sich an Alleinerziehende, die gerne mal die Zeit mit ihren Kindern – aber auch mit sich – genießen

möchten.

//KONTAKT

Margarete Jöhren

0177/ 62 35 67 1

margarete.joehren@web.de

//TERMIN

nach Absprache + Ankündigung!

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gRUPPEN

gRUPPEN

//djk sc nienberge

„Mein Sport vor Ort“ – der DJK SC Nienberge ist ein Breitensportverein und bietet in zurzeit 8 Abteilungen

verschiedene Sportarten an. Zusätzlich gibt es offene Kurse in Fitness- und Trendsportarten. An diesen Kursen

kann jeder teilnehmen, ohne dem Verein beitreten zu müssen. Der Sport findet in der SCN-Halle an der

Feldstiege, in der Grundschulturnhalle an der Kirmstraße, auf dem Sportplatz und den Tennisplätzen an der

Feldstiege in Nienberge sowie im Hallenbad Roxel statt.

//KONTAKT

Die Sportarten sowie die Ansprechpartner der Abteilungen sind zu finden unter:

www.djk-sc-nienberge.de

Astrid Markmann

02533 / 91 91 80 8

astrid.markmann@t-online.de

//TERMIN

Öffnungszeiten Geschäftszimmer:

mo 9.00 - 12.00h und mi 17.00 - 19.00h

Geschäftsstellenleiter: Uli Riemann

DJK SC Nienberge e. V.

Feldstiege 45, 48161 Münster

02533/ 34 83

info@djk-sc-nienberge.de

//AKTION

Neben dem regulären Sport finden Aktionen wie eine Skifreizeit und verschiedene Angebote durch die Jugendabteilung

für Kinder und Jugendliche statt, zum Beispiel: FIT FUN FAMILY (in den Wintermonaten ein

Bewegungsangebot für Familien an Sonntagnachmittagen, Ferienbetreuung in den Sommerferien und Freizeitmitmachangebote

gestaltet durch den DJK DV Münster (Spiel- und Sportfest Gemen).

Ebenso finden im Winter Hallenfußballturniere, ein Frauengesundheitssporttag und andere Veranstaltungen

statt, die auf der Homepage frühzeitig angekündigt werden.

//kolpingfamilie

//KONTAKT

Gerd Freitag

Stefan-Zweig-Straße 34, 48161 Münster

02533/ 23 55

gerdfreitag@gmx.de

//TERMIN

Termine werden über Pfarrnachrichten oder Tagespresse bekannt gegeben.

//mittwochstreff | gievenbeck

Wir sind eine ökumenische Gruppe von netten Leuten im Alter von ca. 40 Jahren.

Interessierte sind uns immer willkommen. Einfach mal vorbeischauen - wir freuen uns!

//KONTAKT

Beate Arntzen

Regina Thelken

0251/ 86 78 53 0251/ 29 43 36

//TERMIN

jeden 1. und 3. mi um 20.00h | Pfarrzentrum St. Michael

//AKTION

Unsere Abende gestalten wir zu unterschiedlichen Themen, wie z.B.: Bücherabende, Bibelgespräche;

Radtouren/Wanderungen; im Winter stehen auch Spieleabende hoch im Kurs. Wir kochen

gerne zusammen und probieren vieles aus.

//rundum50 | innenstadt + gievenbeck

Wir sind eine offene Gruppe unternehmungslustiger Leute im Alter von rundum 50, wobei Abweichungen

nach oben und unten keine Grenzen gesetzt sind. Wir treffen uns einmal im Monat zu verschiedenen

Aktivitäten und Unternehmungen. Über neue Leute, die einmal, hin und wieder oder regelmäßig mitmachen

wollen, freuen wir uns jederzeit.

//KONTAKT

Lucia Wünsch

0251/13 56 39 3

lucia.wuensch@gmail.com

//TERMIN

jeden 2. mi im Monat um 20.00h im Pfarrzentrum Innenstadt oder nach Verabredung

//AKTION

Im vergangenen Jahr boten wir eine Andacht im Advent und eine geistliche Besinnung in der Fastenzeit

an. Neben einem Koch-und Genießabend veranstalteten wir Literatur-, Spiele- und Filmabende. Eine kleine

Wanderung im Sommer sowie eine Radtour und ein gemütliches Treffen bei Pinkus-Müller gehörten auch

zum Programm.

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//AK offene gemeinde | nienberge

Der Arbeitskreis Offene Gemeinde setzt sich zusammen aus gewählten Pfarreirats- und Gemeindeausschussmitgliedern

sowie interessierten Gemeindemitgliedern. Wir versuchen, Personen und Themen aus ganz verschiedenen

Lebenssituationen anzusprechen. Dieser Kreis lebt davon, dass sich möglichst viele einbringen.

//KONTAKT

Gabi Schäfer

02533/ 42 12

schaeho@aol.com

Diakon Reinhard Kemper

02533/ 93 15 16

//TERMIN

Wir treffen uns alle 6-8 Wochen, um verschiedene Aktionen in der

Gemeinde zu gestalten. So findet jedes Jahr im Frühjahr das beliebte

Running Dinner statt, das von unseren Mitgliedern durchgeführt wird.

Regelmäßig organisieren wir einmal im Jahr ein ökumenisches Neubürgertreffen,

zu dem alle neu zugezogenen Nienberger eingeladen werden.

Im vergangenen Jahr gab es eine von uns organisierte Fahrradtour

„von Turm zu Turm“ durch die neuen Gemeindeteile.

Wir sind jederzeit offen für Neue und Neues – sprechen Sie uns an!

//männerfahrt

Eingeladen sind alle Bürger, Männer jeden Alters, die Freude an einer Reise haben. Im Mittelpunkt stehen

Geselligkeit, Kulinarisches und ein anspruchsvolles Programm, bei dem wir z.B. in großen Betrieben hinter die

Kulissen schauen können. Das alles zu einem günstigen Preis. Das nächste Ziel wird noch nicht verraten - der

Termin schon!

//landfrauen

Wir sind ein Verband mit Frauen aus verschiedenen Alters- und Berufsgruppen und Konfessionen. Bei uns wird

jede Frau mit ihren ganz persönlichen Qualitäten geschätzt. Besonders zum Erntedankfest bringen wir uns mit

dem Schmücken der Kirche und der Gestaltung des Gottesdienstes ins Gemeindeleben ein.

//KONTAKT | gievenbeck

Petra Halsband

0251/ 86 77 78

anpehals@t-online.de

www.wllv.de/gievenbeck

//AKTION

Das Binden der Palmenkränze, Girlanden und Palmen-Stöcke für Palmsonntag und Ostern gehören auch zu

unseren alljährlichen Aufgaben sowie Fortbildung in unterschiedlichen Bereichen, zum Beispiel Gesundheit,

Altersvorsorge, Haus und Garten, gesellschaftliche Themen.

Praktisches wie Kochen und Basteln, Ausflüge und Besichtigungen und Reibekuchen backen beim Pfarrfest

sind ebenso feste Bestandteile.

//KONTAKT | nienberge

Gabriel Westhues

02533/ 49 67

jgwesthues@googlemail.com

www.wllv.de/nienberge

//AKTION

Bei den Gemeindefesten ist der Stand der Landfrauen gut besucht, da die selbstgemachten Marmeladen und

auch die selbstgebackenen Brote stets sehr lecker sind. Aber auch die thematischen Abende, die praktischen

Nachmittage und die Ausflüge sind gut angenommene Aktionen.

//KONTAKT

Bernd Becker-Jostes

0251/ 86 34 90

//TERMIN

Die nächste Fahrt findet

am ersten Wochenende im

September 2015 statt.

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//kfd liebfrauen-überwasser

Es sind alle Frauen und Interessierten zu unseren Veranstaltungen herzlich eingeladen.

Unser Verband besteht im Herbst 120 Jahre, worüber wir uns sehr freuen.

//KONTAKT

Renate Wolfgang

0251/ 29 31 75

Silvia Gausmann

silvia.gausmann@web.de

//TERMIN

jeden 1. di im Monat Treffen der KFD-Mitarbeiterinnen | Pfarrzentrum Innenstadt

jeden 2. di im Monat KFD-/Seniorengemeinschaftsmesse | Pfarreikirche Liebfrauen-Überwasser

jeden 2. mi im Monat Frauenkreis

//AKTION

Frauenkreis, Gesprächskreis, Vortragsreihen, religiöse Veranstaltungen gehören zum ständigen Programm.

Für 2015 planen wir die Ausrichtung des Weltgebetstages und eine Wallfahrt nach Stromberg.

//kfd st. sebastian

Die rege kfd St. Sebastian Nienberge hat ca. 430 Mitglieder, die von über 50 Mitarbeiterinnen betreut werden.

Es finden unterschiedliche Veranstaltungen zu religiösen, kulturellen und gesundheitlichen Themen statt. Das

umfang- und abwechslungsreiche Jahresprogramm ist im Internet abrufbar.

//KONTAKT

Ursula Fieber | Teamsprecherin

Magdalena Berendsen | Fahrten-Team

Am Spieker 19 Flamenstr. 28

02533/ 15 51 02533/ 10 53

p-u-fieber@t-online.de

berendsen@t-online.de

Ingeborg Hißmann | Kassiererin

Michèle Stupperich | Fahrten-Team

Am Spieker 13

Immanuel-Kant-Str.7

02533/ 12 78 02533/ 93 47 49

ingeborghi@hotmail.com

michele-stupperich@web.de

//TERMIN

Letzter mo im Monat, 8.15h | Gemeinschaftsmesse

Letzter di im Monat, 15.00 h | Treffen der Mitarbeiterinnen

Unsere Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit und bieten die gute Möglichkeit, unser Team kennenzulernen.

Wir freuen uns auf neue Mitglieder.

//kfd st. michael

Die kfd ist eine Gemeinschaft für Frauen, die einander helfen, ermutigen und begleiten. Die Stärke der kfd ist

ihre Offenheit allen Frauen gegenüber und ihr Mut, neue Wege zu gehen und damit Zukunft zu gestalten. Die

Mitglieder leben aus der Kraft des Glaubens und nehmen am Dienst in der Kirche verantwortlich teil. Wir vertreten

die Rechte der Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft. Heute ist die Kommunikation auch in der kfd

dank modernster Technik einfacher als früher.

Machen Sie bei uns mit: Wir freuen uns auf Alt und Jung.

//KONTAKT

Frau Elisabeth Sieker

0251 / 87 14 32 4

elisasieker@gmail.de

//TERMIN

Jeden letzten di im Monat um 18.30h Gemeinschaftsmesse | Michaelkirche

//AKTION

Neben unserem Programm mit geistlichen Angeboten gibt es Veranstaltungen, Ausflüge und Reisen, die Sie

bitte dem Aushang im Schaukasten, den Ankündigungen und der Tagespresse entnehmen.

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//runder tisch der frauen in st. theresia

Der Runde Tisch der Frauen St. Theresia ist eine generationsübergreifende, offene Runde von Frauen, die sich

etwa viermal im Jahr trifft und seit 20 Jahren durch gemeinsames Denken und Handeln das aktive Gemeindeleben

unterstützt. Im Mittelpunkt steht eine gute Gesprächskultur, die die eigene Meinungsbildung und den

Gemeinsinn fördert.

Für das Jahr 2015 haben wir begonnen, das Thema „Flüchtlinge in unserer Großpfarrei“ in Zusammenarbeit

mit den Engagierten aus St. Sebastian, Nienberge und Liebfrauen-Überwasser, Gievenbeck zu beleuchten, um

eine gemeinsame Handlungsorientierung zu finden. Die Koordination einer überwältigend großen Hilfsbereitschaft

in allen Teilen der Pfarrei soll Antwort sein sowohl auf die alltäglichen Bedürfnisse der Flüchtlinge als

auch auf die äußerst prekäre Situation derjenigen, die mit einer Ablehnung ihrer Asylanträge und mit einer

Rückführung in ihre Herkunftsländer rechnen müssen. Mitmenschlichkeit und Lichtblicke in existentieller Not

sollen ihren Aufenthalt bei uns begleiten.

//KONTAKT

Claudia Agne

0251/ 84 57 61

agne-4@arcor.de

//TERMIN

4-mal jährlich, jeweils di nach Absprache, 20.00 - 21.30h | Pfarrheim St. Theresia

Interessierte Frauen sind jederzeit willkommen.

//AKTION

Themenvorschau: Flüchtlinge, Sterbehilfe, Jüdisches Leben, Muslime in Deutschland, u. a.

Neben eigenen Projekten (Kreuzwegmeditation, Gottesdienst des „Runden Tisches“) unterstützen wir die Initiativen

der Ehrenamtlichen unserer Gemeinde mit Rat und Tat: Weltgebetstag der Frauen, Adventsmarkt und

Fastensuppenessen für „Teilen und Helfen“, Kräuterweihe, die Arbeit der KfD und der Senioren.

//liturgischer tanzkreis | gievenbeck

Unseren Kreis gibt es jetzt seit 16 Jahren. Jede/r, der Freude am Tanz und am Beten mit dem ganzen Körper

hat, ist herzlich eingeladen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

//KONTAKT

Dr. Birgit Ebert-Hampel

0251- 86 10 57

ebert-hampel@arcor.de

//senioren st. michael

In unserer Gemeinde treffen sich die Senioren jeden dritten Dienstag im Monat zu einem gemütlichen Nachmittag. Hierbei

steht immer die Gemeinschaft im Vordergrund. Zu den monatlichen Treffen bedarf es keiner Anmeldung - kommen

Sie einfach! Wir beginnen den Seniorennachmittag mit einem Gottesdienst um 15.00 Uhr in der Michael-Kirche. Anschließend

gibt es im Pfarrheim Kaffee und Kuchen. Im Anschluss werden Vorträge zu interessanten Themen angeboten.

//KONTAKT

Maria Langenkamp

0251/ 86 25 20

//TERMIN

jeden 3. di im Monat | 15.00h Michaelkirche | anschl.

gemütlicher Nachmittag

//ökumenischer seniorenkreis | nienberge

Der ökumenische Seniorenkreis bietet allen Seniorinnen und Senioren ein gemütliches Beisammensein im

Lydia-Gemeindezentrum an. Bei Kaffee und Kuchen wird gesungen, es finden Vorträge statt oder es wird ein

jahreszeitliches Thema für die jeweilige Veranstaltung vorbereitet.

//KONTAKT

Uschi Knievel

02533/ 12 09

//TERMIN

mi 19.15h-20.45h | Pfarrzentrum St. Michael

ca. 1x im Monat – Termine werden vorher angekündigt

//AKTION

Neben den monatlichen Treffen finden mehrmals im

Jahr Ausflüge statt, für die allerdings eine Anmeldung

erforderlich ist. Auch dazu herzliche Einladung!

//TERMIN

jeden 1. mi im Monat | Lydia-Gemeindezentrum

(Plettendorfstr.)

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//AKTION Einmal im Jahr macht die Gemeinschaft einen halbtägigen Ausflug in das Umfeld von Nienberge.

//senioren st. sebastian

In Nienberge treffen sich die Seniorinnen und Senioren jeden zweiten Montag im Monat (Änderungen werden in

den Pfarrnachrichten veröffentlicht) zu einem gemeinsamen Gottesdienst um 8.15 Uhr in der St. Sebastian-Kirche. Im

Anschluss sind alle noch zum geselligen Beisammensein bei einem Frühstück ins Pfarrzentrum eingeladen.

//KONTAKT

Margret Herting

02533/ 17 18

//TERMIN

jeden 2. mo im Monat | 8.15h Gemeinschaftsmesse |

St. Sebastian-Kirche

//AKTION

Neben den monatlichen Treffen findet im Frühjahr ein Kreuzweg in die Baumberge und im Sommer eine kleine

Wallfahrt statt. Anmeldung sind dann u. a. im Pfarrbüro erforderlich.

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//strickkreis

Unser Kreis hat Freude am Stricken und will diese Freude mit einem guten Zweck verbinden: Aus Restwolle

stricken wir Quadrate, die zu Decken zusammengefügt werden, die in Krisengebiete in alle Welt gebracht werden.

Machen Sie doch einfach einmal mit!

Sie können uns auch gut und gerne mit gespendeter Wolle weiterhelfen - geben Sie die Wolle direkt bei unseren

Treffen oder auch über das Pfarrbüro für uns ab.

//KONTAKT

Johanna Humbach

0251/ 86 31 32

//TERMIN

jeden 1. und 3. do im Monat

um 15.00h | Pfarrzentrum St. Michael

//mittagstisch für seniorInnen im treff | nienberge

Der offene Mittagstisch ist ein Angebot für Senioren/Innen, ihr Essen in einer gepflegten Atmosphäre, in

einer netten Gemeinschaft im Haus der Caritas CBM (Kirmstraße 18) einzunehmen.

Das Essen wird dreimal in der Woche von der Küche des Maria-Hötte-Stiftes frisch zubereitet und von ehrenamtlichen

Frauen unserer Gemeinden ausgegeben.

//KONTAKT | Anmeldung

Joan Bruning Ulla Fieber Christa Köhler

02534/ 53 92 24 5 02533/ 15 51 02533/ 58 4

//TERMIN

mo + mi + fr um 12.30h

//seniorengemeinschaft liebfrauen-überwasser

Wir feiern an jedem zweiten Dienstag im Monat unsere Gemeinschaftsmesse mit der kfd Liebfrauen-Überwasser

in der Überwasserkirche. Anschließend ist im Pfarrzentrum Innenstadt gemeinsames Kaffeetrinken mit

verschiedenen Programm-Angeboten. Wir freuen uns, wenn viele Seniorinnen und Senioren zu unseren Veranstaltungen

kommen.

//KONTAKT

Klärchen Reers

0251/ 42 89 0

//TERMIN

Jeden 2. di im Monat | Gemeinschaftsmesse | in der Überwasserkirche

//AKTION

Jedes Jahr findet im Mai eine gemeinsame Wallfahrt mit den Senioren aus St. Michael statt.

//schützenbruderschaft liebfrauen-überwasser

von 1630

Die Liebfrauen-Schützenbruderschaft ist eine der ältesten Bruderschaften Münsters. Während zu Gründungszeiten

noch die Verteidigung der Stadtmauern Priorität hatte, steht heute das gesellschaftliche Miteinander im

Vordergrund. Neben der Brauchtumspflege und dem Schießsport wird vor allem Freundschaft und Geselligkeit

praktiziert.

//KONTAKT

Aldermann Horst Bäumer

Koburger Weg 44, 49159 Münster

0251/ 27 76 93

//TERMIN

mi 20.00h | Pfarrzentrum Innenstadt

Schießtraining mit anschließendem Stammtisch im Pinkulus am Rosenplatz.

Interessierte sind herzlich willkommen.

//AKTION

Neben dem Königsschießen gibt es noch ein Sommerfest, einen Herbstausflug, den Königsball sowie Ausflüge

und Mitgliederversammlungen.

//begräbnisverein liebfrauen-überwasser

Aus der Schützenbruderschaft Überwasser wurde vor nunmehr über 130 Jahren der Begräbnisverein Überwasser.

Sein Ziel ist es, den Mitgliedern ein ehrenhaftes und würdevolles Begräbnis zu ermöglichen. Dabei hat er

Kaiser, Diktator, zwei Weltkriege, das aufstrebende demokratische Deutschland und eigene Höhen und Tiefen

überlebt. Immer wieder ist er auf dem Pfad seiner Gründerväter geblieben oder zu ihm zurückgekehrt. Viele

Vorstände haben in diesen Jahren die Geschicke des Vereines gelenkt. Ohne ihr ehrenamtliches Engagement

wäre das sicherlich nicht möglich gewesen.

//KONTAKT

Erich Wittler

Wilfried Ahlers

0251/ 28 70 24 6 0251/ 28 43 57 4

Grevener Str. 470, 48159 Münster

Breslauer Str. 78, 48157 Münster

//TERMIN

Einmal im Jahr werden die Mitglieder auf eine Mitgliederversammlung über die laufenden Geschäfte des

Begräbnisvereines unterrichtet. Der Vorstand lädt hierzu in die Räume der Gemeinde ein. Ansonsten sind die

Vorstandsmitglieder, da sie berufstätig sind, abends ab 19.00h zu erreichen.

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//schützenverein st. augustinus von 1949

Das Schützenfest findet immer am letzten Samstag im August statt, das Königsschießen ist am Sonntag vorher

und beginnt immer mit einem Gottesdienst in der Festhalle auf dem Hof Häger. Dieser Gottesdienst wurde in

den letzten Jahren - bis auf wenige Ausnahmen - immer in plattdeutscher Sprache gehalten. Gäste sind stets

herzlich willkommen!

//KONTAKT

Ludger Häger und Winfried Dahlhaus

02533/ 39 80

ludgerhaeger@gmail.com

//TERMIN

Königsschießen: 23.08.2015

Königsball: 29.08.2015

Kinderschützenfest: 30.08.2015

//st. aloysius schützenbruderschaft

nienberge häger uhlenbrock 1962

Das Schützenfest findet immer am letzten Wochenende im Juni statt. Beginn ist am Freitagnachmittag mit

dem Königsschießen. Am Samstagvormittag ist die Schützenmesse mit Frühschoppen und abends der Königsball.

Gäste sind herzlich willkommen!

//KONTAKT

Franz-Josef Suttrup | 1. Vorsitzender

www.st-aloysius-haeger.de

//TERMIN

Schützenfest:

//st. jacobi schützenbruderschaft von 1626

Unser Schützenfest findet immer am 2. Montag im Juli statt. Es beginnt mit dem Jungschützenfest und

einem Festball am Samstag vorher. Am Sonntag vorher ist das Königsschießen und an dem Montag dann die

Schützenmesse mit Frühschoppen und abends der Königsball. Gäste sind herzlich willkommen!

//KONTAKT

Christian Riemann | Schriftführer und Michael Schöning | 1. Vorsitzender

0251/ 20 39 75 1

chriemann@web.de

//TERMIN

Schützenfest:

26.-27.06.2015 im Busch und Festzelt am Plantstaken in Nienberge-Häger

11.-13.07.2015 auf dem Festplatz an der Feldstiege in Nienberge

//schützenbruderschaft st. sebastian nienberge

von 1893 e.V.

//KONTAKT

Thomas Rösmann

Feldstiege 38, 48161 Münster

//TERMIN

Schützenfest: 12.-14.06.2015

//schützengesellschaft frohsinn-schonebeck

//KONTAKT

Karl-Heinz Suttrup

Waltruper Weg 28a, 48161 Münster

//TERMIN

Schützenfest: 14.05.2015

(alle 2 Jahre: an Christi Himmelfahrt in den ungeraden Jahren)

//schützenverein gievenbeck 1864 e.V.

//KONTAKT

Stephan Altefrohne

Adelword 3, 48161 Münster

//TERMIN

Schützenfest: 19.-22.06.2015

//siedlergemeinschaft gievenbeck 1933 e.V.

//KONTAKT

Dirk Große Erdmann

Nanda-Hebermann-Weg 8, 48149 Münster

//TERMIN

Schützenfest: 14.-16. 08.2015

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dIAKONIE+sOZIALES

//sozialbüros

Da sein, wenn Menschen Hilfe gebrauchen. Hilfe wird allen Menschen gewährt - unabhängig von Religion,

Nationalität und Alter. Das ökumenische Sozialbüro ist da für Menschen in besonderen Lebenslagen und für

alle auf dem Gemeindegebiet lebenden Bürgerinnen und Bürger, die Fragen und Probleme haben und nicht

wissen, an wen sie sich wenden sollen.

//KONTAKT - gievenbeck

Lars Stuhrbaum

0251/ 86 67 05

stuhrbaum@liebfrauen-muenster.de

Michael Peters

peters@liebfrauen-muenster.de

//TERMIN

Sprechzeiten im La Vie

mo 10.30 - 12.00h

fr 16.00 - 17.30h

//AKTION

Im Sozialbüro arbeiten ehrenamtliche Mitarbeiter der Gemeinden Liebfrauen-Überwasser und Lukas mit.

Interessenten sind herzlich willkommen!

//KONTAKT - nienberge

Gerti Stegemann

02533/ 32 66

ng.stegemann@t-online.de

//TERMIN

di im kath. Pfarrzentrum Nienberge (Sebastianstr. 7)

Öffnungszeiten 17.00 - 18.30h

Während der Öffnungszeiten erreichbar unter 02533/ 93 15 15

//AKTION

Hausaufgabenhilfe, finanzielle Hilfe bei Ferienfreizeiten für Kinder/Jugendliche, Weihnachtsaktion

//von mensch zu mensch

dIAKONIE+sOZIALES

Durch fehlende Nachbarschafts-Netzwerke und soziale Veränderungen in der Bevölkerung (mehr Singles, Alleinerziehende

und alleinstehende ältere Menschen) entstehen häufig Notsituationen, für die keine Behörde

zuständig ist und auch keine Familienangehörigen vor Ort ansprechbar sind. Rat- oder Hilfesuchende können

sich telefonisch bei der Initiative melden.

//KONTAKT - innenstadt

Rita Becker und Magdalene Tönnes

0251/ 70 37 86 77

becker-rita@t-online.de

//TERMIN

Sprechzeit | telefonisch | mo 14.00 - 16.00h

//AKTION

Die Hilfe erfolgt unbürokratisch, zeitnah und kostenlos in Form von Besuchen, Begleitung zu Ärzten oder Behörden,

Einkäufen, Kinderbetreuung usw.

//KONTAKT - gievenbeck

Christine Kruse und Markus Mischendahl

0251/ 53 49 71 22

vmzm-gievenbeck@gmx.de

//TERMIN

Sprechzeit | telefonisch | di 11.30 - 12.30h

//AKTION

Wir sind ein Team von 25 Ehrenamtlichen, die sich für Menschen engagieren. Sprechen Sie uns an, wenn Sie

Unterstützung benötigen oder wenn Sie unser Team durch Ihren Einsatz bereichern wollen. Jede helfende

Hand ist herzlich willkommen.

//KONTAKT - nienberge

Rolf-Bernd Lappe | Vorsitzender

//TERMIN

mo 16.00 - 17.00h

Ev. Gemeindezentrum, Plettendorfstr. 5

02533/ 29 87 43 oder 0175/ 30 14 29 (Anrufbeantworter)

//AKTION

Wir besuchen Sie zu Hause, begleiten Sie bei Arztbesuchen, Behördengängen, Einkäufen, unterstützen Sie bei

der Kontaktierung und Vermittlung an Fachdienste wie Beratungsstellen, Pflegedienste, andere Vereine, usw.

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dIAKONIE+sOZIALES

dIAKONIE+sOZIALES

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//bedürftigenstiftung st. theresia

Die Bedürftigenstiftung St. Theresia ist ein Kind unserer Pfarre. Die Stifterin, Frau Liselotte Daniel Birkenhauer,

lebte mehr als vier Jahrzehnte auf der Niels-Stensen-Straße in unserer Gemeinde. Im Jahr 2002 hat sie aus ihrem

Vermögen diese Stiftung gegründet, die in Not geratenen Menschen in der Stadt Münster mit finanziellen

Mitteln hilft, und zwar unabhängig von Religionszugehörigkeit und Nationalität.

//KONTAKT

Ulrich Greim-Kuczewski

Angelika Lemmen-Sternberg

Dr. Gerd Warnking

0251/ 87 71 1

//TERMIN

Nach telefonischer Absprache

//AKTION

Erfreulich für den Stiftungsvorstand ist, dass die jährlich verfügbaren Mittel Bedürftige erreichen. Das geschieht

ausschließlich über im Sozialbereich tätige Institutionen unserer Stadt; gegenwärtig arbeitet die Stiftung mit

etwa 40 von ihnen zusammen. Auch die Höhe der finanziellen Hilfe kann sich sehen lassen. Allein in den letzten

fünf Jahren konnte die Stiftung bedürftigen Menschen in Münster mit mehr als 155.000 Euro helfen.

Zum Selbstverständnis der Stiftung gehört es dabei, nur in den Fällen zu helfen, in denen keine andere Institution

helfen muss – zum Beispiel staatliche Stellen und Versicherungen – oder helfen kann. Ein schönes Beispiel

dafür ist die Finanzierung eines täglichen Betreuungsdienstes für einen Säugling, der monatelang ohne Familienbesuche

in der Klinik lag. Schwere Hospitalismus-Schäden konnten so vermieden werden. Ein weiteres Beispiel

ist die Finanzierung einer mundgesteuerten Computermaus, um einem Querschnittsgelähmten während

der Reha-Maßnahme Kontakte zur Außenwelt, insbesondere zur Familie, zu ermöglichen.

//centro arche noah

Das „Centro Arche Noah“ ist die Kleiderkammer der Pfarrgemeinde Liebfrauen-Überwasser und der Lukasgemeinde.

Viele Bürgerinnen und Bürger spenden noch tragbare, aber nicht mehr genutzte Kleidung. Für einen

kleinen Obolus kann jeder hier Kleidung erwerben.

//KONTAKT

La Vie

Dieckmannstr. 127

//TERMIN

Öffnungszeiten im La Vie

di 15.00 - 17.00h

fr 09.00 - 11.00h

//AKTION

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter achten nicht nur darauf, dass die Kleidung sauber und ordentlich ist, sie haben

auch immer Zeit für ein Gespräch.

//AK caritas (gemeindecaritas) nienberge

Der Arbeitskreis Caritas verknüpft die soziale Arbeit in der Gemeinde, wie z.B. die Caritassammlung, das Sozialbüro,

den Caritas-Treff, die ökumenische Seniorenarbeit. Er reagiert aber auch auf aktuelle soziale Situationen

wie das Hochwasser im Juli 2014. Ebenfalls werden die Spenden aus den Caritassammlungen und den Einzelspenden

verteilt.

//KONTAKT

Sprecher Jürgen Tausgraf

0160/ 96 02 25 46

j.tausgraf@gmx.de

//elisabethkonferenz

Die Elisabethkonferenzen gestalten Angebote für die Senioren. Bei allen Aktionen steht die Gemeinschaft im

Vordergrund. So helfen die Mitarbeiterinnen, Räume und Zeiten zu schaffen gegen Vereinsamung und Trostlosigkeit.

Wer bei einer der beiden Elisabethkonferenzen mitwirken möchte, melde sich bitte bei uns.

//KONTAKT

Maria Langenkamp | Gievenbeck

0251/ 86 25 20

//vinzenzkonferenz

Elisabeth Nowak | Innenstadt

0251/ 29 37 91

//TERMIN

Jeden 3. di im Monat Seniorennachmittag. Um 15.00h Gottesdienst in der Michaelkirche, jeden 2. di im Monat

in der Überwasserkirche, anschließend gibt es in den jeweiligen Pfarrzentren Kaffee, Kuchen und Programm.

//AKTION

Neben den monatlichen Treffen finden mehrmals im Jahr Ausflüge statt.

//TERMIN

Da die einzelnen Mitgliedsgruppen unabhängig vom

Sachausschuss arbeiten, trifft sich der Sachausschuss ca.

zweimal im Jahr jeweils vor den Caritassammlungen.

//AKTION

Die Aktionen werden von den Mitgliedsgruppen durchgeführt, wie z.B. die Sprechstunde des Sozialbüros oder

der Mittagstisch im Caritas-Treff am Montag-, Mittwoch- und Freitagmittag.

Die „Vinzenzkonferenz St. Michael“ ist Teil einer internationalen katholischen Laienorganisation, deren

Aufgabe es ist, akute Not zu lindern und Menschen zu helfen, die sich selbst nicht mehr zu helfen wissen.

Neben der materiellen Hilfe und Beratung im Einzelfall werden Kontakte zu verschiedenen Institutionen

(Sozialamt, Wohnungsgesellschaften, Stadtwerke) und professionellen Beratungsstellen hergestellt.

//KONTAKT

Albert Arntzen

über das Pfarrbüro

0251/ 86 54 0

//AKTION

Die Arbeit wird finanziert durch monatliche Türkollekten und Spenden.

//TERMIN

Die Vinzenzkonferenz trifft sich einmal im Monat im

Haus eines Vinzenzbruders. Dabei werden die aktuellen

Fälle besprochen und Hilfsmaßnahmen beschlossen.

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wIR iN nACHBARSCHAFT

wIR iN nACHBARSCHAFT

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//marktkaffee | nienberge

Vor 15 Jahren hat der Arbeitskreis „Offene Gemeinde“ das Marktkaffee als eine Anlaufstelle während der Marktzeit

für alle Nienberger und Nienbergerinnen und andere Interessierten eröffnet. Die Möglichkeit, bei angeregten

Gesprächen zu frühstücken oder nur einen Kaffee oder Tee zu trinken, wird von so vielen Gästen wahrgenommen,

dass diese Einrichtung ein „Selbstläufer“ geworden ist. Zum Marktkaffee gehört ein Team von Frauen

und Männern, die für die Bewirtung sorgen, und Frauen aus der Gemeinde St. Sebastian backen jeden Freitag

Brötchen und Kuchen.

//KONTAKT

Rosemarie Fark

02533/ 12 64

Uta Schnier

02533/ 16 94

//TERMIN

fr 9.30 - 12.00h | Deele des Pfarrzentrums Nienberge

Änderungen werden in den Pfarrnachrichten bekannt gegeben.

//AKTION

Vom Reinerlös wurden bisher folgende Einrichtungen und Projekte der Gemeinde St. Sebastian unterstützt:

das Sozialbüro, Ferienfreizeiten der Jugendlichen, Anliegen des Kindergartens und Projekte unter anderem in

Afrika, Brasilien, Polen und Rumänien.

//inteegra – cafézeit in st. michael

Seit 2002 gibt es InTeegra jeden Donnerstag im Pfarrheim in Gievenbeck. Wir bieten an: ein offenes Treffen

für alle Menschen in Gievenbeck (Jung und Alt, Groß und Klein, Neubürger und Alteingesessene, halt Gievenbecker

und solche, die es werden wollen, mit und ohne Behinderung). Seit März 2015 ist InTeegra auch ein

Treffpunkt für Flüchtlinge, die ihre Heimat verlassen mussten und Leute aus Gievenbeck, die Kontakt mit ihnen

aufnehmen möchten.

Hier können sich immer wieder neue Besucher einfinden und Kontakte knüpfen. Wir freuen uns auf Gäste.

//KONTAKT

Birgitt Schaffeld

0251/ 86 60 86

schaffh@muenster.de

//TERMIN

do 16.00 - 18.00h | Pfarrzentrum St. Michael (außer in den Schulferien)

//AKTION

Bei Kaffee, frischen Waffeln, Kuchen und Brötchen treffen sich in entspannter und lockerer Runde unterschiedliche

Menschen, um miteinander zu sprechen. Kurz gesagt: Hier wird Gemeinschaft und auch Zeit geschenkt

– jeder ist willkommen.

//kellercafé

Das Kellercafé ist jeden Mittwoch (außer in den Ferien) offen. Hier können Sie nach der Arbeit, nach einem

Einkauf oder bei einem Spaziergang eine kleine Pause einlegen. In einem angenehmen und ruhigen Ambiente

dürfen Sie genießen.

//KONTAKT

Margarete Jöhren

0177/ 62 35 67 1

margarete.joehren@web.de

//TERMIN

mi 16.00 - 18.30h | Pfarrzentrum (Keller) St. Michael

//AKTION

Zur Entspannung gibt es leckeren Kaffee, Tee,

Kuchen, Musik und Zeitschriften. Daneben steht den

Kindern ein Spiel- und Bastelangebot zur Verfügung.

Für die Kleinen gibt es Fanta mit Keksen.

//teestube nienberge

Das Angebot der Teestube besteht seit 2001. Es ist ein Treffen zur gemütlichen Stunde bei Tee, Kaffee, frischen

Waffeln, Kuchen, Schnittchen und viel Unterhaltung. Wir haben uns zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Handicap

zu integrieren.

//KONTAKT

Anne Krämer

Mörikestr. 29, 48161 Münster

02533/ 15 06

kraemer-nienberge@t-online.de

//trauercafé nienberge

//TERMIN

do 17.00 - 18.30h | alle 2 Wochen

in der Deele des Pfarrzentrums

(außer in den Schulferien)

//AKTION

Seit 1 Jahr besteht die Möglichkeit, mit einer Musiktherapeutin zu musizieren. Fester Bestandteil ist seit 8 Jahren

die Mitgestaltung eines Gottesdienstes. Gäste sind herzlich willkommen. Wir freuen uns über jeden Besuch.

Offenes Angebot für Personen, die ihre Trauer mit anderen Betroffenen ins Gespräch bringen möchten.

//KONTAKT

Diakon Reinhard Kemper

02533/ 93 15 16

//TERMIN

Jeweils am 2. so im Monat von 15.00 -17.00h | Pfarrzentrum

//AKTION

Neben den regelmäßigen Treffen im Pfarrzentrum werden auch Ausflüge, Filmangebote und thematische

Abende angeboten.

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wIR iN nACHBARSCHAFT

//besuchsdienst für neubürger nienberge

Der Besuchsdienst hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen ersten Kontakt zu Neubürgern aufzunehmen, damit

sie sich in der Gemeinde aufgenommen und wohl fühlen. Anhand der Broschüre „Leben in Nienberge“ können

wichtige Informationen und Initiativen am Ort weitergegeben werden. Jedem Neugeborenen wird als Glückwunsch

ein Lätzchen gebracht.

//KONTAKT

Agnes Ferling

Ana Weihermann

02533/ 60 8 02533/ 47 54

aferling@muenster.de

anamariaweihermann@web.de

//TERMIN

Treffen der Mitarbeiter/innen finden privat statt nach persönlicher Einladung.

//krankenhausbesuchsdienst nienberge

Die Gruppe besteht z. Zt. aus neun Mitgliedern, die nach Bedarf in den verschiedenen Krankenhäusern Dienst

tun. Die Besuche beziehen sich ausschließlich auf Mitbürger/innen, die dem Gemeindeteil St. Sebastian

angehören.

//KONTAKT

Rainer Deusch

02533/ 64 6

rainer.deusch@t-online.de

//TERMIN

Einmaliges Treffen im Frühjahr zum Gedankenaustausch, ebenso einmaliges Treffen aller Besuchsdienste auf

Stadtdekanatsebene.

//männerbesuchsdienst nienberge

In St. Sebastian gibt es seit 25 Jahren einen Besuchsdienst für Männer. Es werden Besuche ab 80 Jahre zum Geburtstag

gemacht und von der Gemeinde ein Gruß überreicht. Die Besuche werden alle fünf Jahre wiederholt.

Jedes Jahr werden ca. 60 Männer besucht. Zurzeit haben 8 Gemeindemitglieder diesen Dienst übernommen,

der gern angenommen wird. Außerdem besucht die Gruppe im Advent die Männer, die nicht mehr regelmäßig

am Gemeindeleben teilnehmen können - sei es durch Krankheit oder Alter - und überbringen gute Wünsche

der Gemeinde.

//KONTAKT

Bernhard Herting

02533/ 17 18

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wIR iN eINER wELT

//landwirtschaftlicher ortsverband

nienberge-gievenbeck

Der Landwirtschaftliche Ortsverband ist eine berufständige Interessenvertretung der Landwirte und deren

Familien. Er wurde 1947 im landwirtschaftlichen Kreisverband Münster als Teil des Westfälischen-Lippischen

Landwirtschaftsverbandes (WLV) gegründet.

//KONTAKT

Wilhelm Hüntrup

02533/ 70 89 91 3

w.huentrup@freenet.de

//TERMIN

Veranstaltungen werden in der Tagespresse veröffentlicht.

//AKTION

Veranstaltungen rund um den Themenbereich Landwirtschaft.

Im Einzelnen sind dies Informations- und Diskussionsveranstaltungen zu aktuellen Themen des Sozialrechtes,

der politischen Rahmenbedingungen oder auch der praktischen Betriebsführung. Aber auch die Öffentlichkeitsarbeit

ist zentrale Aufgabe des Vereins, um die Landwirtschaft den Bürgern näherzubringen und zu informieren.

Tagesfahrten mit fachlichem und kulturellem Hintergrund runden das Jahresprogramm ab.

//kirchgarten st. theresia

Hinter dem Chor von St. Theresia verbirgt sich ein Garten, wie es ihn nirgendwo sonst gibt: ein geistlicher Nutzgarten.

Er dient einzig dazu, Pflanzen für den Blumenschmuck der Kirche heranzuziehen.

Der Kirchgarten wurde 1997 aus Überresten neu konzipiert, nach Bauarbeiten nochmals erneuert und gesegnet.

500 qm sind in 41 Beete eingeteilt, die nach den Namenspatronen der Helfer und der Stifter benannt sind. In der

Mitte des Gartens erhebt sich – wie es in der Bibel vom Paradies heißt – der „Baum des Lebens“: das Kreuz, das

zugleich Weinstock ist.

Erhalten wird der Kirchgarten durch ein kleines Team von Frauen und Männern, die ehrenamtlich arbeiten. Natürlich

gärtnern wir in ökologischer Verantwortung. Für unsere hohe Kirche müssen die Blumen möglichst langstielig

sein und eine gute Fernwirkung haben. Wichtig ist zudem, dass sie möglichst lange, mindestens aber eine

Woche halten. Der Blumenschmuck gehört zur Liturgie, daher bevorzugen wir Pflanzen, die sich wegen ihrer Farbe,

Gestalt oder traditionellen Verwendung besonders für die kirchliche Symbolsprache eignen. Also ziehen wir

z. B. Buchs für Palmsonntag, eine feuerfarbene Azalee für Pfingsten, Lampionblumen für St. Martin, Hagebutten,

die Blutstropfen gleichen, für das Fest Kreuzerhöhung.

Wenn etwas fehlt, dürfen wir den Kirchgarten auf die Gärten der Gemeindemitglieder ausdehnen und dort „ernten“;

einiges Wenige wird aus regionalem Anbau gekauft. So gelingt es weitgehend, das Kirchenjahr mit dem

Naturjahr zu begleiten.

//KONTAKT

Birgit Böswald

0251/ 84 93 51 8

oder über das Pfarrbüro

0251/ 87 71 1

//TERMIN

Nach telefonischer Absprache

//AKTION

Unsere dankbare Freude an der Schöpfung Gottes

teilen wir gern mit anderen. Bei Gemeindefesten und

an Tagen der Offenen Tür, aber auch zu Führungen

nach Absprache sind Besucher willkommen.

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wIR iN eINER wELT

//sternsinger

Mit Stern und Sammelbüchse werden Anfang Januar wieder viele Kinder unserer Pfarrei und der evangelischen

Lukasgemeinde unterwegs sein: Kinder helfen Kindern - je mehr Kinder mitmachen, um so besser. Wir

brauchen in unserer großen Gemeinde dringend auch die Unterstützung unserer Jugendlichen und der Familien

- bitte melden Sie sich bei Anne Bußmann, Diakon Reinhard Kemper oder in den Pfarrbüros.

//KONTAKT – innenstadt+

gievenbeck

Anne Bußmann Pfr. Stephan Stötzel

0251/ 51 84 44 0251/ 49 04 92 8

bussmann@liebfrauen-muenster.de

st.stoetzel@arcor.de

//TERMIN

Info-Nachmittag einschl. Verteilen der Straßenzüge

mi 09.12.15 | Pfarrzentrum St. Michael

Verteilen der Gewänder

mi 30.12.15 | Pfarrzentrum St. Michael

Aussendungsfeier sa 02.01.16 | Michaelkirche

//AKTION

Die Sammeltage sind am sa | 02.01.16 und

so | 03.01.16

Alle sind herzlich zum Abschlussgottesdienst in die

Lukaskirche eingeladen: mo | 04.01.16

wIR iN eINER wELT

//flüchtlingshilfe | gievenbeck-sentrup

In den letzten Monaten haben sich immer mehr Menschen gemeldet, die sich ehrenamtlich für die Flüchtlinge

in Gievenbeck/Sentrup engagieren möchten. Die SozialarbeiterInnen haben einen Helferkreis aufgebaut, aus

dem viele Angebote für die Flüchtlinge entstanden sind. Aufgrund dieser Entwicklung hat sich ein Team von

Mitgliedern der ev. Lukas-Kirchengemeinde und der kath. Gemeinde Liebfrauen-Überwasser in Absprache mit

dem Sozialdienst angeboten, diesen Kreis zu moderieren und zu begleiten. So stellt sich ab heute dieses Team

für die Flüchtlingshilfe Gievenbeck/Sentrup in den Dienst und möchte das überwältigende Engagement der

Bürgerinnen und Bürger mit haupt- und ehrenamtlichem Personal, mit der ihnen zur Verfügung stehenden

Logistik und Struktur bei dieser wertvollen Arbeit unterstützen. Damit sollen die überaus engagierten SozialarbeiterInnen

ein wenig entlastet werden.

Die Flüchtlingshilfe trifft sich regelmäßig, so dass Interessierte schnell in Kontakt mit dieser Initiative kommen

können. Darüber hinaus ist ein „Markt der Möglichkeiten“ geplant, der an einem Nachmittag über die Flüchtlingshilfe

informieren soll. Über das Internet können sich ab sofort interessierte Bürgerinnen und Bürger über

die Flüchtlingsarbeit informieren. Es steht ein Kontaktfeld zur Verfügung, das vom ökumenischen Moderatorenteam

betreut wird. Außerdem werden über diese Seite Sachspenden koordiniert. Wichtig ist, dass nur die

„Sachen“ benötigt werden, die hier aufgelistet sind. Des Weiteren können auch Geldspenden auf ein Konto der

ev. Lukas-Kirchengemeinde überwiesen werden.

Die Seite ist zu erreichen unter:

www.lukaskirche-muenster.de/flüchtlingshilfe-gievenbecksentrup.html

www.gievenbeckerleben.de

//KONTAKT

Pfarrer Stephan M. Stötzel

ev. Lukas-Kirchengemeinde

0251/ 49 04 92 8

Pastoralreferent Lars Stuhrbaum

0251/ 86 67 05

stuhrbaum@liebfrauen-muenster.de

//KONTAKT – nienberge

Diakon Reinhard Kemper

02533/ 93 15 16

//TERMIN

Info-Nachmittag

fr 11.12.15 | Pfarrzentrum St. Sebastian

Aussendungsfeier so 03.01.16 | Sebastiankirche

//AKTION

Die Sammeltage sind am 03.01. - 05.01.16

Alle sind herzlich zum Abschlussgottesdienst eingeladen:

mi | 06.01.16 | Sebastiankirche

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//KONTAKT – st. theresia

Jugendleiterrunde St. Theresia

//AKTION

Die Sammeltage sind am sa | 02.01. und

so | 03.01.2016.

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//interkultureller arbeitskreis | nienberge

Ziel unserer Arbeit ist es, ausländische Mitbürger und Flüchtlinge bei ihrer Integration zu unterstützen. Außerdem

möchte der Arbeitskreis mit vielen Gruppen und Vereinen innerhalb Nienberges zusammenarbeiten, um

diese über die Arbeit zu informieren und so den ausländischen Mitbürgern und Flüchtlingen Gelegenheit zu

geben, die Kontakte über den Arbeitskreis hinaus zu erweitern.

Die Mitglieder des Arbeitskreises freuen sich, wenn Interesse für ihre Arbeit gezeigt wird.

Treffen finden in unregelmäßigen Abständen statt, um Informationen auszutauschen, Lösungen zu suchen und

Aktivitäten zu planen.

//KONTAKT

Gabriele Dalhoff

02533/ 17 44

dalhoff-dg@gmx.de

//TERMIN

Es wird ein Jahresprogramm erstellt, aus dem die entsprechenden

Termine entnommen werden können.

//AKTION

Neben verschiedenen Informationsveranstaltungen

gibt es regelmäßig ein „Internationales Kochen“ sowie

internationale Begegnungsnachmittage, und

auch der thematische Gottesdienst sind im Jahresprogramm

zu finden. Ein besonderer Nachmittag ist

jedoch der Fotonachmittag, wo die eigene Heimat

vorgestellt werden kann.

//pax christi | nienberge

Pax Christi ist eine internationale katholische Friedensbewegung. Sie tritt aus christlicher Motivation und mit

politischem Engagement für die Förderung des Friedens ein.

//KONTAKT

Marga Bispinck

02533/ 49 07

hm-bispinck@t-online.de

//TERMIN

Monatliche Treffen nach Absprache

Friedensgebet an jedem 1. so im Monat und der Vorabendmesse

//AKTION

Pax Christi führt regional und überregional Veranstaltungen durch sowie Hilfsprojekte in Krisengebieten. Die

Pax Christi-Gruppe in Nienberge lädt in eigener Initiative zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen über

aktuelle Themen ein. Sie nutzt dabei die unterschiedliche Kompetenz der Bundestagsabgeordneten verschiedener

Parteien aus Münster und Umgebung. Hinzu kommen die monatlichen Friedensgebete zu aktuellen

Konflikten.

//thushanang | ökumen. eine-welt-gruppe gievenbeck

Dieses Jahr im August wird es 10 Jahre sein, dass unsere ökumenische Eine-Welt-Gruppe fair gehandelte Waren

anbietet. Unser Name „Thushanang“ bedeutet auf Sesotho – einer afrikanischen Sprache, die in Simbabwe,

Malawi und Botswana gesprochen wird – „Helft einander“.

Mit dem Verkauf von Kaffee, Tee, Kakao, Nüssen, Schokolade, Reis, Kunsthandwerk und mehr ermöglichen wir

den Produzenten und ihren Familien einen gerechten Lohn und menschenwürdige Arbeitsbedingungen, stärken

ihre Eigenverantwortung, und wollen mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel, der auf Dialog, Transparenz

und gegenseitigem Respekt beruht. Mit unserem bescheidenen Gewinn unterstützen wir die „Aidshilfe,

Förderkreis südliches Afrika“ und auch das Ghana-Projekt unserer Gemeinde.

Durch die Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern der Lukas-Gemeinde möchten

wir die gemeinsame Verantwortung aller Christen im Glauben und im Handeln für die „Eine-Welt“ stärken.

//KONTAKT

Marta Dietrich

Pfr. Dirk Dütemeyer

0251/ 86 33 83 0251/ 48 40 93 3

marta.dietrich@gmx.de

dirk.dütemeyer@arcor.de

//TERMIN

Teamsitzungen finden etwa alle 6 Wochen mo um

19.00h im Laden statt.

//VERKAUFSZEITEN

do 15.00 - 17.00h | Eine-Welt Laden im Ev. Lukaszentrum

(Rüschhausweg 17-19)

sa 11.00 - 12.00h

Jeden 2. so des Monats in der evangelischen Lukas-Kirche

Jeden 4. so des Monats in St. Michael vor und nach

den Gottesdiensten

//AKTION

Wir organisieren Vorträge und Begegnungen, wenn

Gäste aus Afrika in Münster sind:

Ghana-Abend am 05. September 2015 unter dem

Motto: Einfach leben – neue Wege gehen.

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wIR iN eINER wELT

//AK eine-welt-kreis | nienberge

Wir im Eine-Welt-Kreis in Nienberge setzen uns mit entwicklungspolitischen Fragen auseinander. Ungerechte

Handelsstrukturen haben auch viel mit unserem Konsumverhalten zu tun. Damit für jeden in Nienberge die

Möglichkeit besteht, einen kleinen Beitrag auf dem Weg zu einer gerechteren Welt zu leisten, bieten wir den

Verkauf von fair gehandelten Produkten an.

Ein großer Teil der von uns erwirtschafteten Überschüsse geht in verschiedene Projekte, zum Beispiel für das

„Amparo Infantil“ in Brasilien oder für das Schulprojekt von Pater Sylvester in Nigeria.

Unsere Gewinne, die als Kapital stehen bleiben, sollen aber auch zusätzlich sinnvoll und auch zinsbringend

aufbewahrt werden. Daher hat sich unser Fairkaufsteam entschlossen, einen Teil des Geldes bei Oikocredit

anzulegen. Hier wird mit unserem Geld auf dem internationalen Finanzmarkt benachteiligten Menschen eine

Chance gegeben. So erhalten besonders Frauen in Entwicklungsländern Kleinstkredite, mit denen sie sich

einen Lebensunterhalt aufbauen können.

//KONTAKT

Ina Zinzius

02533 / 13 53

i.zinzius@gmx.de

//TERMIN

Wir treffen uns an jedem 2. mo im Monat (gerade Wochen) 19.00h im Pfarrzentrum St. Sebastian

//VERKAUFSZEITEN

fr 08.30 - 12.30h | Pfarrzentrum St. Sebastian

Jeden 3. so im Monat nach dem 18.00h-Gottesdienst | Lydia-Gemeindezentrum

//AKTION

Zusätzliche Aktionen, an denen wir teilnehmen oder die wir organisieren, sind: Verkauf bei der Buchausstellung

der Bücherei, der Weinstand bei „Rock am Turm“, das Solidaritätsessen in der Fastenzeit und die Weiterbildung

„Ladenkurs“.

//AK brasilien st. sebastian

wIR iN eINER wELT

Wir pflegen Kontakte zu Personen und Projekten in Brasilien und unterstützt diese durch Spenden.

//KONTAKT

Hans-Ulrich Völger

02533/ 21 04

w.u.hu.voelger@gmx.de

//TERMIN

Die Gruppe trifft sich jeweils, wenn Gesprächs- und

Entscheidungsbedarf besteht.

//AKTION

Unsere Kontakte und unterstützenden Maßnahmen beziehen sich zurzeit auf eine Kindertagesstätte in São

Paulo (Amparo Infantil), ein Straßenkinderprojekt in Recife (CPP) sowie die Familien-Landwirtschaftsschule

Dom Fragoso (EFA) in der Diözese Crateús (Bundesstaat Ceará im Nordosten Brasiliens). Außerdem gestalten

wir thematische Gottesdienste und veranstalten mit dem Eine-Welt-Kreis das Solidaritätsessen.

//partnerschaftskomitee - partnergemeinde GHANA

Seit ungefähr 2012 hat unsere Gemeinde Liebfrauen-Überwasser eine Partnergemeinde in Nordghana, die

Gemeinde „Christ the king“ im Bistum Yendi.

Im Sommer diesen Jahres wird erstmalig eine kleine Gruppe aus unserem Ghana-Kreis nach Ghana reisen,

um unsere dortige Partnergemeinde zu besuchen. Wir möchten unserer Verbundenheit mit der Weltkirche

Ausdruck verleihen – und freuen uns auf ein tieferes Verstehen der Menschen in Ghana, die ganz andere Erfahrungen

im Leben und im Glauben haben.

//AK afrika st. sebastian

//KONTAKT

Diakon Reinhard Kemper

02533/ 93 15 16

//TERMIN

Unregelmäßig über das Jahr verteilt

//AKTION

Thematische Abende und Länderberichte zum Kontinent Afrika.

//KONTAKT

Maria Buchwitz

0251/ 66 33 75

mariabuchwitz@gmx.de

//TERMIN

ca. alle 6 Wochen fr 17.00h

im Pfarrzentrum St.Michael

Neue Interessenten sind herzlich willkommen!

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eINRICHTUNGEN

eINRICHTUNGEN

//verbundleitung der kitas

Die Pfarrei Liebfrauen-Überwasser setzt auch einen Schwerpunkt in dem Bereich der Kinderbetreuung. Als

Träger von insgesamt 6 Kindertageseinrichtungen unterstützen wir Familien in unserer Gemeinde, die den

allgemeinen Erziehungszielen, basierend auf dem christlichen Menschenbild, zustimmen. Über die pädagogischen

und sozialen Anforderungen hinaus beziehen unsere Kindertageseinrichtungen religiöse Bildung und

Glaubenserziehung in den Kindergartenalltag mit ein. Zudem besteht eine enge Verzahnung zwischen den

Einrichtungen und dem Pastoralteam.

Um die vielfältigen Aufgaben der Leitungen zu bündeln, den Pfarrer und den Kirchenvorstand zu entlasten,

wurde zum 01. Mai 2014 die Verbundleitung eingestellt, die nun für alle 6 Kitas zuständig ist.

//KONTAKT

Doris Hoeter

0251/ 38 49 85 1

hoeter-d@bistum-muenster.de

//familienzentrum

Seit August 2007 bilden die Einrichtungen Kita St. Michael II und Kita St. Michael III zusammen

das Familienzentrum St. Michael. Unser Ziel ist es, Angebote über den Kindergartenalltag

hinaus anzubieten. Wir sehen uns als Knotenpunkt in einem Netzwerk, um Kinder individuell

zu fördern und Familien mit einem Beratungsangebot zur Seite zu stehen. Hierbei werden wir

unterstützt von der Lenkungsgruppe, zu der neben den Kindertageseinrichtungen das Haus der Familie,

vertreten durch Frau Lipperheide, und die Caritasberatungsstelle, vertreten durch Frau Kleinen, gehören.

//KONTAKT

Leiterin Birgit Kösters

0251/ 98 73 25 7

kita.stmichael3-muenster@bistum-muenster.de

//AKTION

Ein regelmäßiges Angebot ist unser Elterncafé; weiter bieten wir mit unseren Kooperationspartnern und weiteren

Referenten Veranstaltungsreihen und Einzelangebote an, die Sie in den Einrichtungen, in den Veröffentlichungen

der Pfarrgemeinde und in der Tagespresse finden.

//kita st. michael I

Im Jahr 1970 eröffnete unsere Kita am Besselweg. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich immer wieder etwas am

Platz- und Raumangebot verändert. Seit 2010 werden in unserer Kita 35 Kinder betreut, davon sind 10 Kinder

unter 3 Jahren.

In diesem Jahr gibt es wieder eine Veränderung, über die wir uns besonders freuen. Wir erhalten ein neues Eingangsschild.

Es wird ein Bild vom Hl. Michael zeigen. Die Aufnahme zeigt die Michaelfigur aus der Michaelkirche.

Bei den Vorüberlegungen war es uns wichtig, dass das Schild auch mit dem Namen unserer Kita in Verbindung

gebracht werden kann und dass es eine Verbindung zwischen Kita und Kirche darstellt. Und das ist gelungen!

//KONTAKT

Maria Bruns (Einrichtungsleitung)

0251/ 86 18 34

kita.stmichael1-muenster@bistum-muenster.de

//kita st. michael II

Unsere Kindertagesstätte ist bereits 65 Jahre alt und befindet sich seit dem Jahr 2007 im schönen Auenviertel

in Gievenbeck. Insgesamt besuchen 55 Kinder unsere 3-gruppige Einrichtung, die im Rahmen einer

U3-Gruppe mit 10 Kindern und 2 Gruppen mit 25 Regel- und 20 Tagesstättenplätzen betreut werden. Neben

vielfältigen Nachmittagsangeboten orientieren wir uns stets an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder.

//KONTAKT

Susanne Vocke (Einrichtungsleitung)

0251/ 86 44 11

dialog@st-michael-2.de

//ÖFFNUNGSZEITEN

mo-fr 7.30h - 16.30h

//ÖFFNUNGSZEITEN

mo-fr 7.30h - 16.30h

Unsere Angebote sind für alle Menschen in unserer Pfarrei offen – wir freuen uns auf rege Teilnahme!

v.l.n.r.: Ursula Singer-Jacobs, Elisabeth von Olleschik-Elbheim, Monika Rolfes, Birgit Kösters, Susanne Focke, Maria Bruns, Doris Hoeter

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eINRICHTUNGEN

eINRICHTUNGEN

//kita st. michael III

Im Januar 2000 wurde die Kindertageseinrichtung St. Michael III als dritte Tageseinrichtung der heutigen Pfarrei

Liebfrauen-Überwasser eröffnet. Unsere Einrichtung besuchen derzeit 80 Kinder im Alter von 4 Monaten

bis zum Beginn der Schule. In vier Gruppen sorgen sich 16 Erzieherinnen um das Wohl der uns anvertrauten

Kinder. 2 Köchinnen kümmern sich um das leibliche Wohl.

//KONTAKT

Birgit Kösters (Einrichtungsleitung)

0251/ 98 73 25 7

kita.stmichael3-muenster@bistum-muenster.de

//ÖFFNUNGSZEITEN

mo-do 7.30h - 17.00h

fr 7.30h- 14.30h

//AKTION

Seit knapp drei Jahren bieten wir in Zusammenarbeit mit unseren Eltern im Frühjahr und im Herbst einen

Kommissionsflohmarkt an. Der Erlös aus unseren Flohmärkten kommt unseren Familien wieder zugute. Seit

dem letzten Jahr verbringen wir mit allen Familien unserer Kita einen Tag auf einem Abenteuerbauernhof. Wir

lassen uns dort mit Waffeln, Kaffee und Saft und am Abend mit selbstgemachten Salaten und Würstchen vom

Grill verwöhnen. Nach unserem ersten Besuch stand sofort fest: Wir kommen wieder!

//kita st. sebastian

In unserer Kindertageseinrichtung werden 90 Kinder im Alter von 2-6 Jahren in vier Gruppen betreut. Unsere

pädagogische Arbeit richtet sich nach dem ganzheitlichen, kindorientierten, inklusiven Ansatz. Christliche

Grundwerte sind Basis unserer täglichen Arbeit.

//KONTAKT

Elisabeth von Olleschik-Elbheim (Einrichtungsleitung)

02533/ 62 2

kita.stsebastian-nienberge@bistum-muenster.de

//ÖFFNUNGSZEITEN

mo-do 7.00h bis 17.00h

fr 7.00h bis 14.00h

//AKTION

Vierteljährlich findet ein Literaturcafe für Familien mit Vorstellung eines neuen Buches oder eines Theaterstücks

statt. Übers Jahr verteilt unternimmt jede Gruppe vier Waldtage unter professioneller Anleitung, welche

vom Förderverein „For Kids“ des Kindergartens St. Sebastian finanziert werden. Zusätzlich finden für die zukünftigen

Schulkinder gruppenübergreifende Projekte statt.

//kita st. nikolaus

85 Kinder im Alter von 2-6 Jahren werden in 4 Gruppen je nach Buchung mit 25, 35 (geteilt oder Block) und 45

Wochenstunden betreut.

//KONTAKT

Monika Rolfes (Einrichtungsleitung)

0251/ 42 08 6

kita.stnikolaus-muenster@bistum-muenster.de

//ÖFFNUNGSZEITEN

mo-fr 7.30h - 16.30h

//AKTION

Seit über 20 Jahren findet zweimal im Jahr unter Federführung der Elternschaft an einem Samstagvormittag

ein Flohmarkt in der Kita St. Nikolaus statt. Der nächste Herbstflohmarkt ist für den 24.10.2015 von 11.00h-13.00h

geplant.

„Kita-Cup“, das Fußballturnier der Kitas rund um unsere Kirchengemeinde Liebfrauen-Überwasser, wird in diesem

Jahr zum 13. Mal am 17. Juni 2015 von 14.00h-17.00h auf dem Fußballfeld des Zölibads an der Annette-Allee

von der Siegerkita des Vorjahres (= Kita St. Nikolaus) durchgeführt.

//kita st. theresia

Unsere 4-Gruppen-Einrichtung wurde 1959 auf der Waldeyerstraße eröffnet und wurde nach der heiligen Theresia

von Lisieux benannt. 95 Kinder im Alter von 3-6 Jahren werden hier betreut. Besonders hervorzuheben

sind unsere Nachmittagsangebote: die Wackelzahngruppe für alle Kinder, die im letzten Kindergartenjahr sind,

wöchentliches Fußballtraining auf dem Bolzplatz und vieles mehr.

//KONTAKT

Ursula Singer-Jacobs (Einrichtungsleitung)

0251/ 81 25 0

kita.sttheresia-muenster@bistum-muenster.de

//ÖFFNUNGSZEITEN

mo-fr 7.15h bis 16.30h

//AKTION

Im Herbst findet unser jährlicher Flohmarkt „rund um`s Kind“ statt. Schauen Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns

über Ihren Besuch. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

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eINRICHTUNGEN

//sozialpädagogischer AK | gievenbeck

Dieses Gremium vernetzt alle sozialen und pädagogischen Einrichtungen im und für den Stadtteil Gievenbeck

(Stadtteilzentrum La Vie, Caritas, Kitas, Schulen, Kirchengemeinde etc.). In diesem AK werden Orte und Treffpunkte

von Jugendlichen aller Herkunft besprochen und begleitet. Außerdem werden die diversen sozialen

Dienste und Angebote miteinander verknüpft.

//KONTAKT

Lars Stuhrbaum

0251/ 86 67 05

stuhrbaum@liebfrauen-muenster.de

//TERMIN

Einmal im Quartal im Stadtteilhaus Fachwerk

//AKTION

Dieser AK veranstaltet jeden Sommer ein Familienfest im ‚Grünen Finger‘ und schafft einen Marktplatz für

Neubürger in Gievenbeck.

//sozialpädagogischer AK | nienberge

Dieses Gremium vernetzt alle sozialen und pädagogischen Einrichtungen im und für den Stadtteil Nienberge

(Kitas, Schule, Kirchengemeinde etc.)

//KONTAKT

Diakon Reinhard Kemper

02533/ 93 15 16

//TERMIN

Einmal im Quartal im Pfarrzentrum

//AKTION

Dieser AK beteiligt sich an der „ Woche für das Leben“ und an der bundesweiten Aktion „Vielfalt tut gut“.

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gRUPPEN

//bücherei liebfrauen-überwasser

Die Bücherei, im Pfarrheim Am Katthagen untergebracht, gilt als Geheimtipp für kleine und große Leseratten.

Nicht nur Familien mit jüngeren und älteren Kindern finden hier ein immer aktuelles und reichhaltiges Medienangebot

(z.B. tiptoi-Angebote, viele DVDs und CDs) und genießen dieses kostenlose Medienangebot in

der Innenstadt. Auch für Leser, die Romane/ Krimis/ Hörbücher des aktuellen Buchmarktes bevorzugen, halten

wir ein gut sortiertes Angebot parat.

Unter http://webopac.bistum-muenster.de/ueberwasser können Sie sich 24 Stunden am Tag einen Überblick

zu unserem aktuellen Medienangebot verschaffen, als Leser auch direkt Vorbestellungen oder gar Verlängerungen

vornehmen.

Sind Sie neugierig geworden? Lernen Sie die Räumlichkeiten und das Team kennen! Wir freuen uns, Sie bald

bei uns begrüßen zu dürfen. Für vielfältige Bibliotheksarbeiten/Ausleihe suchen wir (lesefreudige) ehrenamtliche

Mitarbeiter/innen zur Verstärkung des Teams.

//KONTAKT

Heide Proß

0251/ 56 39 1 während der Büchereiöffnungszeiten

buecherei-ueberwasser@bistum-muenster.de

//ÖFFNUNGSZEITEN

mi

so

16.30-18.30h

10.00-12.30h

//AKTION

Das Büchereiteam setzt gezielt auf Leseförderung und bietet weitere regelmäßig stattfindende Ausleihzeiten

für zwei innerstädtische Kitas an, Schnupperstunden der Schulanfänger, Bücherflohmarkt, besondere Aktion

zum Buchsonntag, Literaturkreis.

//förderverein bücherei st. michael

„Erworben aus Mitteln des Fördervereins der Bücherei St. Michael“ – Benutzer der Bücherei kennen solche Aufkleber

aus der Bücherei. Sie kennzeichnen die Medien, die der Förderverein durch seine Mitgliedsbeiträge und

Spenden möglich gemacht hat. So ist die Bücherei nicht allein auf die öffentlichen Mittel angewiesen. Wir

freuen uns, wenn wir mithelfen können, unsere Bücherei für alle Generationen attraktiv zu machen.

//KONTAKT

Dr. Ingeborg Johanek

0251/ 86 24 48

johaneki@t-online.de

//AKTION

Wir laden herzlich zur jährlichen Mitgliederversammlung ein, in der wir allen Interessierten einen interessanten

Vortrag oder eine Lesung anbieten.

//KONTO

Sparkasse Münsterland Ost

Kto.Nr. 10 010 650 / BLZ 400 501 50

IBAN DE81 4005 0150 0010 0106 50

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gRUPPEN

gRUPPEN

//bücherei st. michael

Treffpunkt und Fundgrube für große und kleine lesebegeisterte Gievenbecker ist die in ihrem hellen modernen

Gebäude beheimatete Bücherei St. Michael der katholischen Kirchengemeinde Liebfrauen-Überwasser

schon seit vielen Jahren. Damit dies so bleibt, wird die erfolgreiche Kooperation mit der Stadtbücherei Münster

fortgesetzt. Dies bedeutet konkret für die Leserinnen und Leser, dass der Ausweis der Stadtbücherei für beide

Einrichtungen gilt:

- Der Benutzer-Katalog in St. Michael ermöglicht auch die Recherche aller Medien der Stadtbücherei.

- Die Rückgabe der Medien der Stadtbücherei ist auch in St. Michael möglich.

- Umgekehrt können alle Medien der Bücherei St. Michael bei der Stadtbücherei abgegeben werden.

- Die Öffnungszeiten beider Büchereien in Gievenbeck sind aufeinander abgestimmt.

//KONTAKT

Sigrid Krotoszynski

Nanda Lunkenheimer

Enschedeweg 2, 48149 Münster

02 51/ 13 56 69 1

buecherei-gm@web.de

Sie erreichen die Bücherei mit der Buslinie:

5, 11 und 12 | Haltestelle Michaelkirche

//ÖFFNUNGSZEITEN

mo, di 09.00 - 12.00h

mi, do, fr 16.00 - 18.00h

so 10.00 - 13.00h

außer in den Schulferien

//AKTION

Für Kinder finden regelmäßig Bilderbuchkinos und Autorenlesungen statt. An die erwachsenen Leser richten

sich die monatlichen Buchempfehlungen. Für beide Zielgruppen bietet der jeweils eine Woche vor den Osterund

Sommerferien stattfindende beliebte Bücherflohmarkt attraktive Schnäppchen.

Das Mitarbeiterteam will so auch für die Zukunft sicherstellen, dass die Bücherei St. Michael in der Gemeinde

Liebfrauen-Überwasser ein beliebter und attraktiver Treffpunkt für alle Gievenbecker auf der Suche nach Medien

und Informationen bleibt.

//bücherei st. sebastian

Wir sind eine Bücherei im Herzen von Nienberge. Unser Bestand umfasst ca. 5.000 Medien:

- Romane

- Sachliteratur

- Kinder- und Jugendliteratur

- Zeitschriften-Jahrgänge

- Hörbücher für Erwachsene

- CDs für Kinder und Jugendliche

- DVDs für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

//KONTAKT

Bücherei St. Sebastian Nienberge

Sebastianstr. 5b, 48161 Münster

Christel Nettels

Hannelore Nixdorf

02533/ 93 15 18

buecherei-nienberge@bistum-muenster.de

//ÖFFNUNGSZEITEN

mo, do 15.30 - 17.00h

di 17.00 - 18.30h

fr 09.30 - 11.00h

so 11.00 - 12.30h

//AKTION

Zur Öffentlichkeitsarbeit der Bücherei gehören Schulklasseneinführungen, Themenkisten für Kindergärten und

die Themenausstellungen für besondere Anlässe im Jahresablauf.

Neben den Öffnungszeiten bietet das Team der Bücherei noch einen Nachmittag mit Vorlese-und Bastelspaß

für Kindergarten- und Grundschulkinder und verschiedene Autorenlesungen an. Die jährliche Buchausstellung

als Orientierungshilfe für Besucher mit Cafeteria und Flohmarkt (Buchsonntag im November) und auch der

große Sommer-Bücher-Flohmarkt ziehen viele Besucher an.

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//haus der familie münster – katholisches Bildungsforum im Stadtdekanat Münster e.V.

Das Haus der Familie Münster ist eine staatlich anerkannte Einrichtung der Familien- und Erwachsenenbildung

in katholischer Trägerschaft. Im Stadtteil Gievenbeck bieten wir im Pfarrzentrum St. Michael, in unterschiedlichen

Kitas und dem La Vie eine große Anzahl verschiedener Veranstaltungen an.

//KONTAKT

Barbara Lipperheide | Päd. Mitarbeiterin

0251/ 41 86 6-34

lipperheide@bistum-muenster.de

www.haus-der-familie-muenster.de

//AKTION

Rückbildungsgymnastik, Eltern-Baby-Treffs, Eltern-Kind-Gruppen (auch in englischer/ russischer/ arabischer

Sprache), Turn- und Singstrolche, Wald- und Wiesenstrolche, Babysitterkurse, Elternabende zu Erziehungsthemen,

Weiterbildungen für Erzieherinnen, Sprach- und Alphabetisierungskurse, Literaturkreise, Entspannungskurse,

Kochclub im La Vie, Schneiderkurse ...

Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen Veranstaltungen nach Ihren Vorstellungen und Wünschen - auch

hinsichtlich der Veranstaltungsorte und Zeiten!

//altenheim st. elisabeth

//hiltruper missionsschwestern

Das Altenheim St. Elisabeth ist in der Trägerschaft der Missionsschwestern vom Hlst. Herzen Jesu von Hiltrup.

Die Ordensschwestern führen das Haus, und viele der älteren Schwestern leben auch dort. Die Priester unserer

Pfarrei feiern hier täglich eine Heilige Messe, zu der Menschen der Gemeinde herzlich eingeladen sind.

Das Haus bietet neben der gelebten christlichen Nächstenliebe nun höchstmöglichen Komfort. In Verbindung

mit dem Altenheim werden auch Tagespflege, heimverbundenes Wohnen, Kurzzeit- sowie Verhinderungspflege

angeboten.

//KONTAKT

Heimleiter

Christian Rustemeier

Pforte 0251/ 87 07 0

//GOTTESDIENSTE

mo + mi 18.30h

di | do + fr 07.00h

sa 18.30h

Pflegedienstleiterin

Marita Reeker

so 09.30h

//kath. bildungsforum im stadtdekanat

münster | zweigstelle nienberge

//KONTAKT

Elisabeth Pröbsting

Zur Gräfte 21

02533/ 13 29

Niko Schwermann

Hägerfeld 5

02533/ 22 63

//AKTION

Wir bieten Sprachkurse in Englisch, Französisch und Spanisch, Literaturkurse, Gymnastikkurse, Joga-Kurse sowie

Einzelvorträge an. Das jährlich erscheinende Programm liegt in den Kirchen und im Pfarrzentrum St. Sebastian

zur Mitnahme aus.

//bildungshaus mariengrund

//schönstattschwestern

Haus Mariengrund ist eine katholische Bildungsstätte, anerkannt als Heimvolkshochschule und geistliches

Zentrum in Trägerschaft der Schönstattbewegung im Bistum Münster.

Wir verstehen uns als geistliche Einrichtung im Stadtteil Gievenbeck und pflegen den Kontakt zur Pfarrgemeinde

Liebfrauen-Überwasser neben persönlichen Beziehungen u.a. dadurch, dass wir uns in den Pfarrgemeinderat

einbringen.

//KONTAKT

Leiterin Sr. Juttamaria Siewering

0251/ 87 11 20

info@haus-mariengrund.de

www.haus-mariengrund.de

//AKTION

Unsere Seminare und Angebote werden immer aktuell in den wöchentlichen Nachrichten der Pfarrgemeinde

bekannt gemacht: Wir freuen uns über rege Beteiligung!

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//kapuzinerkloster

Das Kapuzinerkloster ist ein Ort der offenen Tür in Münster, das einlädt zu seelsorglichen Gesprächen und zur

geistlichen Begleitung.

Seelsorgliche und persönliche Beratung kann helfen, Lebensfragen zu klären, Probleme und Konfliktsituationen

zu besprechen, Glaubenskrisen zu begleiten, die Beziehung zu Gott und zur Kirche neu zu ordnen oder

geistliche Begleitung zu ermöglichen.

//KONTAKT

Kapuzinerkloster Münster

0251/ 92 76 0

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//AKTION

Gesprächsangebote bieten geschützte Orte mitten im alltäglichen Geben und Nehmen, Kommen und Gehen.

Sie wollen Zufluchtsstätten im Alltag sein, Orte, an denen man die Augen schließen, die Hände in den Schoß

legen und Gedanken gehen lassen kann, wo man sprechen kann, wie es einem zumute ist.

Natürlich ist jedes Gemeindemitglied immer wieder eingeladen, die regelmäßigen Gottesdienste im Kloster

mitzufeiern. Die Gottesdienste sind immer in den Pfarrnachrichten aufgeführt.

//franziskanerinnen an überwasser

In der Innenstadt von Münster leben Franziskanerinnen von Münster, Mauritz und Franziskanerinnen von

Lüdinghausen in einer gemeinsamen Kommunität. Sie laden herzlich zu Gebetszeiten in die Kirche Liebfrauen-Überwasser

ein. Sie leben und teilen Alltag rund um den Kirchplatz und das Pfarrzentrum. Die Gebetszeiten

sind in der Gottesdienstordnung der Pfarrei fester Bestandteil.

//KONTAKT

Konvent

0251/ 28 55 98 74

//kleine schwestern vom lamm

Sieben Ordensfrauen gehören zur Gemeinschaft der „Kleinen Schwestern vom Lamm“ hier am Überwasserkirchplatz.

Sie sind ein Bettelorden, der erst vor 30 Jahren gegründet wurde. Die Armut leitet sich für die

Kleinen Schwestern aus der Nachfolge Jesu Christi und aus der des heiligen Dominikus und des heiligen

Franziskus ab.

//KONTAKT

klsrvomlammmuenster@gmail.com

impressum

redaktion

Pfr. Dr. Hans-Werner Dierkes

Tanja Antepohl

Stephanie Heckenkamp-Grohs

Ruth Kubina

Satz und Layout: Mareike Babel

Deckblatt: vortragekreuze | st. theresia, st. sebastian,

st. michael, liebfrauen-überwasser | münster

Grußwortfoto: schlussstein kirche st.michael | münster

Fotos: Peter Hellbrügge-Dierks (S. 80), privat (sonstige)

danke

Das Redaktionsteam dankt allen Autoren und Informanten, die uns mit

den ganz vielfältigen Texten und allerlei Informationen für DASmagazin

versorgt haben. Aus redaktionellen Gründen haben wir uns kleine Änderungen

vorbehalten – vielen Dank für ihr Verständnis.

Sebastian Zeis und Pfarrer Dierkes haben viele ihrer Fotos zur Verfügung

gestellt – herzlichen Dank dafür!

Bei Gaby Mevenkamp bedanken wir uns für das aufmerksame Korrekturlesen

– danke sehr!

Ausgabe: Pfingsten 2015

Druck: Erdnussdruck | Sendenhorst

Auflage: 10.000

Hrsg.: Kath. Pfarrei Liebfrauen-Überwasser Münster

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adressen

Pfarrbüro Gievenbeck | St. Michael

48149 Münster, Enschedeweg 2 (neben der Michael-Kirche)

Tel.: 0251/ 86 54 0, Fax: 0251/ 86 20 81

mail: pfarrbuero_gievenbeck@liebfrauen-muenster.de

Pfarrbüro Innenstadt | Liebfrauen-Überwasser

48143 Münster, Katthagen 2 (im Pfarrzentrum)

Tel.: 0251/ 44 98 7, Fax: 0251/ 41 40 77 0

mail: pfarrbuero_innenstadt@liebfrauen-muenster.de

Pfarrbüro Nienberge | St. Sebastian

48161 Münster, Sebastianstraße 5c

Tel.: 02533/ 93 15 0, Fax: 02533/ 93 15 50

mail: stsebastian-nienberge@bistum-muenster.de

Pfarrbüro Sentrup | St. Theresia

48149 Münster, Waldeyerstr. 58

Tel.: 0251/ 81 17 7, Fax: 0251/ 85 70 25 3

mail: sttheresia-muenster@bistum-muenster.de

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