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Bulli-MAG_2014

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Liebe neue Clubmitglieder und VW-BUS-Freunde

Nichts ist so beständig wie der Wandel

Ich möchte Euch recht herzlich begrüssen, zum wunderschönen neuen Infoheft BULLI

-MAG 2014 viel Spass beim Durchstöbern des einzigartigen Bulli-Infoheftes.

Daher die einten haben es schon erfahren, die anderen erst jetzt, es gab eine Spaltung

des VW-BUS-CLUB BERN, es gab Leute die meinten der Name VW-BUS-CLUB BERN sei

nicht mehr zeitgemäss.

Obschon der Club, der Name und das Logo schon seit 1993 bestehen, und meiner

Meinung nach sollte man so was nicht ändern, aber das ist wohl Ansichtssache?

Daher haben sie den neuen Clubnamen VW-BUS-CLUB SCHWEIZ, was nichts mit dem

VW-BUS-CLUB BERN zutun hat, ins Leben berufen. Wir sind immer noch der Originale

VW-BUS-CLUB der schon über 20 Jahre bekannt ist, im In- und Ausland. Nun habe ich

das Amt des Präsidenten wieder übernommen, ich hatte ja nun fast zwei Jahre Zeit,

um mir diverse Gedanken zu machen, und neue Ideen ins Auge zu fassen. Den Clubmitgliedern

steht auch ein grosses VW-BUS Ersatzteillager zur Verfügung, brauchst du

was Werni hat‘s. Nun bin ich voller Tatendrang, es gibt noch viel zu tun last es uns gemeinsam

angehen. Ich bin und war schon immer ein Stehaufmännchen, wehe wenn

er losgelassen.

Auch in Sachen Infoheft hat sich was Grundlegendes geändert, das Infoheft heisst

nicht mehr Bullimania, es ist jetzt das BULLI-MAG.

Was auch Neu ist, ist unsere Homepage: www.vwbusclubbern.ch die hat Martin Eggli

mit viel Liebe zum Detail und mit seinem ganzen Know-how entworfen.

So, das sind so in etwa die Neuerungen, ansonsten bleibt alles beim alten, wir sind

und bleiben das Originale in der VW-BUS-Scene Schweiz.

Auf unserer Homepage findest Du eine reichhaltige Pallette, auch die Treffen im In/

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Ausland sind aufgelistet. Und ein wunderbares Fotoalbum und vieles mehr, schaut

einfach mal rein.

Letztes Jahr (2013) war ja noch das achte Monster Treffen am Schwarzsee mit weit

über 500 Bussen aus halb Europa, wo ich noch organisiert hatte, wie die vorderen sieben

Treffen auch, für die kleine Schweiz ist das was Einzigartiges.

Schon seit Jahren wissen sie nicht so recht was mit diesem wunderbaren Gelände geschehen

soll.

Für all unsere ausländischen Schwarzsee Fahrer ist das was Einzigartiges mit den Bergen,

dem Alpabzug, dem See, wo ich immer darauf geschaut habe das der Termin genau

auf dieses Datum fällt. Und das Wetter hat auch wieder voll mitgemacht, und hat

zum Wandern, Grillen, usw. eingeladen.

Und noch was, alle die mich kennen wissen das ich nicht untätig rumsitze, habe schon

diverse Treffen ins Leben gerufen, das grösste war das im In/Ausland bekannte

Schwarzsee Treffen.

Oder früher das Pfingsttreffen im Tessin, auf dem Campingplatz Zandone.

Oder später das Freunschaftstreffen in Ihringen(D).

Daher Stillstand ist Rückschritt, und wir geben doch wie immer Vollgas!

Nicht die Quantität zählt, sondern die Qualität ist das Motto!

Die Tage sind wieder länger, und auf der Strasse sind wieder vermehrt VW Busse unterwegs,

das heisst es geht nicht mehr lange, und wir fahren wieder an diverse

Treffen, hoffe Eure Busse sind gut über den Winter gekommen, und startklar für die

neue Bulli-Saison.

So, nun hoffe ich, dass Dein/Euer Interesse geweckt wurde, und wir Euch VW BUS

Fahrerinnen/Fahrer bald in unserem VW-BUS-CLUB BERN begrüßen dürfen.

Den Anmeldetalon findet Ihr auch in diesem Infoheft, man kann sich auch auf unserer

Homepage unter Mitglieder-Beitrittserklärung anmelden.

Wir haben auch ganz moderate Preise für die Clubmitgliedschaft, denn wir brauchen

ja noch Geld fürs Benzin, daher darf/kann der Mitgliederbeitrag nicht zu hoch sein, da

unsere Busse ziemliche Spritfresser sind. (evtl. die T5 nicht so?)

Apropos T5 im 2015 kommt der neue T6 raus, ist kein Witz, mal schauen der wird

wohl extrem mit Elektronik vollgestopft sein?

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Es ist nicht zwingend das Du/Ihr einen VW BUS besitzt, Ihr könnt auch nur Gönner

werden im Club.

Bei uns sind alle recht herzlich willkommen vom T1 – T5 und auch LT Fahrerinnen/

Fahrer.

Nun wünsche ich allen Bulli-Drivern und sonstigen BULLI-MAG Leserinnen/lesern eine

gute, pannenfreie Saison 2014 und viel Spass mit Euren Bussen/PW‘s. Ich hoffe,

Euch bei dem einen oder anderen Anlass/Treffen begrüssen zu dürfen.

PS. Und Achtung ab 2014 immer mit Licht fahren, ansonsten hagelt es Bussen

(Schweiz)!

Grüsse Euer Präsident

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VW Bus Ersatzteillager

VW Bus Ersatzteillager von Werner Bürki

Hier wird dir geholfen

Help-Line: 079 611 64 78

Aktuelle Ersatzteile und weitere Interessante Angebote findest du auch in

unserem neuen Internet Shop Markt für jeder Mann und jede Frau.

Gratis und Kostenlos Inserieren auf

WWW.VWBUSCLUBBERN.CH

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Präsident „Werner“

praesident@vwbusclubbern.ch

Vizepräsident „Tomy“

vizepraesident@vwbusclubbern.ch

Aktuarin „Therese“

aktuarin@vwbusclubbern.ch

Finanzen „Carissa“

finanzen@vwbusclubbern.ch

Beisitzer „Bernhard“

beisitzer@vwbusclubbern.ch

Administrator „Martin“

administrator@vwbusclubbern.ch

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Der VW Bus von Anfang an bis Heute

VW-Bus oder VW-Transporter ist der Name des werksintern als VW Typ 2 benannten

Kleintransporters, des zweiten zivilen Volkswagens nach dem VW Käfer (VW

Typ 1). Er ist auch als Bulli bekannt. 1948 wurde der erste Prototyp gebaut und

1950 begann die Serienfertigung. Inzwischen wird als 5. Generation der T5 hergestellt,

die vorangegangenen heißen T1, T2, T3 und T4, nicht zu verwechseln mit der

Baureihenbezeichnung Typ 2.

Der VW Transporter wird als Kleinbus, Kastenwagen

und Pritschenwagen angeboten.

1992 wurde der T4 und 2004 der T5 zum Van of the Year gewählt.

Geschichte

Die Idee für den Wagen wird dem niederländischen VW-Importeur Ben Pon senior

zugeschrieben, der im Volkswagenwerk die für den internen Transportverkehr eingesetzten

„Plattenwagen“ gesehen hatte. Zum werksinternen Warentransport waren

ausgemusterte Käfer-Versuchsfahrgestelle umgebaut und mit einfachen Holzplatten

als Ladefläche versehen worden.

Die Herkunft der Kurzform Bulli wird oft in der Zusammensetzung der Wörter „Bus“

und „Lieferwagen“ vermutet, das trifft aber nicht zu. Das Volkswagenwerk schrieb

die Namensgebung dem rundlichen (bulligen) Erscheinungsbild der charakteristischen

VW-Bus-Front zu. Den Spitznamen hatte er bereits werksintern, bevor der

Name „Bulli“ in der Öffentlichkeit gebräuchlich wurde. VW durfte diesen Begriff bis

2007 nicht offiziell verwenden, da die Firma Kässbohrer die Rechte an den Wortmarken

„Bully“ und „Bulli“ innehatte.

Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums

hat sich jedoch die Kässbohrer

Geländefahrzeug AG bereitgefunden,

die „Bulli“-Namensrechte an

den VW-Konzern zu verkaufen. Die

offizielle „Übergabe“ fand auf dem

VW-Bulli-Treffen am 6. Oktober 2007

in Hannover statt.

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T1 (1950–1967)

Die Serienfertigung des Volkswagen Typ 2 T1 begann im März 1950 im Volkswagenwerk

Wolfsburg. Merkmal des T1 ist die Front mit V-förmig zulaufenden Sicken, dem

großen VW-Emblem und der geteilten Frontscheibe. Fahrer- und Beifahrertür hatten

Schiebefenster mit Knebelrasten und je ein schmales Ausstellfenster.

Die Technik des T1 wurde großteils vom VW Käfer übernommen: Heckantrieb mit

luftgekühltem 4-Zylinder-Boxermotor, der anfangs 24 PS leistete. Die hintere Pendelachse

und die vordere Doppel-Kurbellenkerachse waren mittels Drehstäben gefedert,

hinten je ein Drehstab (Rundstab) links und rechts, vorn zwei „Federpakete“

übereinander. Der Wagen hatte Trommelbremsen vorn und hinten. Die im Gegensatz

zum Käfer selbsttragende Karosserie war für die Aufnahme der über 900 kg Nutzlast

mit Quer- und Längsprofilen verstärkt. Das Lenkrad stand flach und war größer als

beim Käfer.

Der Absatz des Transporters entwickelte sich so erfolgreich, dass die Produktion am

8. März 1956 vom Stammwerk Wolfsburg in das neue VW-Werk Hannover verlegt

wurde.

Was haben Jesus und ein VW Bus miteinander gemein?

Beide sind Märtyrer (mehrtürer)!

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T2 (1967–1979)

Die Weiterentwicklung des T1, der T2 wurde 1967 eingeführt. Das beim Vorgänger

eingeschlagene Konzept wurde beibehalten und die Technik von Fahrwerk und Karosserie

weiter verbessert. Wie der Vorgänger wurde der T2 im VW-Werk Hannover

hergestellt. Von den ca. 2,5 Mio. in Deutschland produzierten T2 wurden über zwei

Drittel exportiert.[1]

Der neue Transporter hatte neben einer komfortableren Fahrerkabine mit einer ungeteilten

Frontscheibe ein anderes Lenkgetriebe, eine verbesserte Hinterachse und

einen stärkeren Motor. Das Armaturenbrett mit Handschuhfach war größer und mit

zusätzlichen Belüftungsdüsen ausgeführt. Die seitliche Schiebetür war serienmäßig.

Ab Modelljahr 1968 (August 1967) hatten alle T2 eine Zweikreisbremsanlage und ab

August 1970 Scheibenbremsen an der Vorderachse. Im Jahr darauf kam ein stärkerer

„Flachmotor“ zusätzlich ins Programm, der aus zunächst 1,7 Litern Hubraum 66 PS

bereitstellte. Mit diesem Motor konnte der Transporter ab 1972 auch mit einer Dreistufen-Automatik

versehen werden. Mit einem verstärkten Fahrwerk und

1,2 Tonnen Nutzlast war der Wagen ab 1974 erhältlich. Von 1975 an bis zum Ende

der Produktion 1979 wurde der T2 mit dem 1600er-Basismotor und 50 PS sowie einem

70 PS leistenden 2-Liter-Flachmotor angeboten (letzterer auf Wunsch auch mit

Dreistufen-Automatik).

Bauformen






Kastenwagen geschlossen mit 5 m 3 Laderaum und 4,1 m 2 Ladefläche (später auch

als Hochraum-Kastenwagen mit 6,2 m 3 Raum und gleicher Fläche, a.W. auch mit

1,57 m hoher Schiebetür; Standard: 1,225 m)

Kombi mit zwei zusätzlichen Fenstern pro Seite mit oder ohne hintere Sitzeinrichtungen

Kleinbus („VW-Personen-Transporter“) mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich

Fahrer

Pritschenwagen mit einfacher Kabine und 4,3 m 2 Ladefläche (2,7 × 1,57 m), darunter

0,7 m 3 Laderaum – 0,34 m hoch, 1,3 m breit und 1,6 m tief („Tresorraum“)

Großraum-Holzpritsche mit 5,2 m 2 -Holz-Ladefläche von Westfalia (2,82 × 1,85 m)

und „Tresorraum“ wie beim Pritschenwagen

Sechssitziger Pritschenwagen mit Doppelkabine und 2,9 m 2 -Ladefläche

1,85 × 1,57 m), ohne „Tresorraum“, mit entfernter hinterer Sitzbank: 1,8 m 3

Laderaum bzw. 1,4 m 2 Fläche

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Sonder-/Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen (von Fremdherstellern mit

Sonderaufbauten als Kipper, Isotherm-Transporter, Tiefkühl-Transporter, mit

Hebebühne etc.)

Hochraum-Verkaufswagen mit aufstellbarer großer Seitenklappe statt Schiebetür

Campingbus mit Campingausstattung (mit Aufstelldach und zwei zusätzlichen Schlafplätzen

in der Dachebene)

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T3 (1979–1992)

Der Nachfolger des T2, der T3 wurde 1979 eingeführt. Mit der erheblich geräumigeren

und kantigeren Karosserie wurde das Heckantriebskonzept der Vorgänger beibehalten,

auch die beiden luftgekühlten Motorenmodelle wurden zunächst vom Vorgänger

übernommen. Das Fahrwerk und der Innenraum wurden komplett neu entwickelt.

Mit dem Ende 1984 vorgestellten Modell „Syncro“ war erstmals ein Transporter

mit (permanentem) Allradantrieb erhältlich. Bis auf diese „Syncro“-Modelle, die

Steyr Daimler Puch in Graz (Österreich) im Auftrag von VW baute, wurden alle T3 im

VW-Werk Hannover hergestellt.

Auch bei der dritten Generation des Transporters hielt Volkswagen aus Kostengründen

an den längs eingebauten Heckmotoren fest. Der neue T3 war deutlich geräumiger;

der Radstand wurde um 60 mm vergrößert, was die Wagenlänge um etwa den

gleichen Wert steigerte. Anfang 1981 war erstmals ein (wassergekühltes) Dieselaggregat

im Angebot; ab Herbst 1982 kamen auch bei den Benzinern ausschließlich

wassergekühlte Motoren zum Einsatz. Im Laufe der 1980er-Jahre wurde die Palette

um exklusiv ausgestattete Modelle wie den Caravelle Carat, einen Turbodiesel-Motor

und Ottomotoren mit Benzineinspritzung ergänzt. Zuletzt gab es am deutschen Markt

Multivan-Sondermodelle in gehobener Ausstattung als Whitestar (weiß) und Bluestar

(hellblau-metallic). Im Oktober 1990 wurden die Heckantriebsmodelle vom VW T4

mit Frontmotor und -antrieb abgelöst.

Bis Herbst 1992 wurden in kleiner Stückzahl (parallel zum T4) Behördenfahrzeuge

ohne Allrad, sowie weiterhin das komplette Programm der Syncro-Busse bei der

Steyr Daimler Puch AG in Österreich hergestellt. Zum endgültigen Auslaufen des T3

brachte VW ein Abschluss-Sondermodell des Multivans als auf 2500 Stück limitierte

„Limited Last Edition“ (LLE) heraus. Zusätzlich gab es noch eine kleinere Anzahl der

Sondermodelle Redstar (rot) und Bluestar (nun in dunkelblau-metallic), die jedoch

nur für Werksangehörige erhältlich waren. In Südafrika wurde der T3 auch nach 1992

als Microbus und Caravelle bis Sommer 2003 weiter gebaut, jedoch ausschließlich als

Rechtslenker und somit nur auf dem südafrikanischen und namibischen Markt vertrieben.

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Bauformen

Kastenwagen geschlossen (auch als Hochraum-Kastenwagen mit hoher Schiebetür)

Kombi mit zwei zusätzlichen Fenstern pro Seite mit oder

ohne hintere Sitzeinrichtungen

Bus (ab 1983 als Caravelle) mit bis zu neun Sitzplätzen einschließlich Fahrer

Multivan (ab 1985) mit sechs Sitzplätzen, Schlafbank, Gardinen und Kühlbox

Pritschenwagen mit einfacher Kabine, unter der Pritsche Laderaum („Tresorraum“)

Großraum-Holzpritsche mit Holz-Ladefläche von Westfalia und „Tresorraum“ wie

beim Pritschenwagen

Sechssitziger Pritschenwagen mit Doppelkabine und kleinem „Tresorraum“

Sonder-/Einsatzfahrzeuge einschließlich Krankenwagen und Feuerwehr (zudem von

Fremdherstellern mit Sonderaufbauten als Kipper, Isotherm-Transporter, Tiefkühl-

Transporter, mit Hebebühne etc.)

Hochraum-Verkaufswagen mit aufstellbarer großer Seitenklappe statt Schiebetür

Campingbus („Westfalia“) mit Campingausstattung (mit Aufstelldach und zwei zusätzlichen

Schlafplätzen in der Dachebene)

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T4 (1990–2003)

Mit der Einführung des T4 (VW-interne Modellbezeichnung: Typ 7D) ab August 1990

– einer kompletten Neukonstruktion – ging nach 34 Jahren auch im Volkswagenwerk

Hannover die Ära des Heckantriebs und des Heckmotors zu Ende. Der T4 war das

erste Transportermodell von VW, das mit zwei verschieden langen Karosserien und

Radständen erhältlich war. Das neue Antriebskonzept mit vorn quer liegendem Reihenmotor

mit Antrieb der Vorderräder hatte vor allem den Vorteil einer durchgehenden

Ladefläche.

Das Fahrwerk verfügt über Einzelradaufhängung, an der Vorderachse gab es eine

Doppelquerlenkeranordnung mit einer Drehstabfederung. Hinten war eine Schräglenkerachse

mit Schraubenfedern eingebaut, die den tiefen Ladeboden ermöglichte.

Als Lenkung kam eine Zahnstangenlenkung zum Einsatz, bei Transportern mit

Fünfzylindermotoren und bei Caravelle GL sowie Multivan mit hydraulischer Unterstützung.

Ab 1995 hatten alle T4 serienmäßig eine Servolenkung. Die Vierzylindermodelle

waren bei der Markteinführung noch mit 14″-Fahrwerk ausgerüstet. An der

Hinterachse kamen bis Ende 1995 Trommelbremsen zum Einsatz. Die Bremsanlage

war, wie bereits seit dem T2 üblich, mit einer lastabhängigen Bremskraftverteilung

ausgerüstet, um ein gleichmäßiges Abbremsen aller Räder in allen Beladungszuständen

zu gewährleisten. Ein Automatikgetriebe war nur mit Fünfzylindermotoren und

eine Klimaanlage nur mit Motoren ab 2,0 l Hubraum erhältlich.

Neben dem Transporter als LKW, der in erster Linie von Firmen und Behörden genutzt

wurde, erfreute sich vor allem der Multivan großer Beliebtheit, weil er mit der

praktischen Innenausstattung (Klapptisch, Bett, Einzelsitze in der zweiten Reihe) viel

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Komfort für Reisen bot, dennoch Pkw-ähnliche Abmessungen aufwies und so auch im

Alltag handlich war. In die USA wurde nur diese – dort mit wesentlich besserer Ausstattung

als Eurovan bezeichnete – Version exportiert.

Der T4 war mit zwei unterschiedlichen Radständen (2920 mm und 3320 mm) erhältlich,

wobei der Multivan nur mit kurzem Radstand lieferbar war. Der Aufpreis betrug

anfangs 1000 DM für die lange Version.

Im Gegensatz zu den früheren Modellen T2 und T3 mit Heckmotor fehlte beim Pritschenwagen

der „Tresor“ unter der Ladefläche. Der kleine verschließbare Stauraum

im geschlossenen Unterbau zwischen Motor und Fahrerhaus war in kleinerer Ausführung

auch bei der Doppelkabine des T3 vorhanden

und wurde für den T4 von einigen

Zubehörlieferanten für den nachträglichen

Einbau angeboten.

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T4 Facelift und Große Produktaufwertung (1996–2003)

Der T4 erfuhr zum Jahresende 1995 eine „Große Produktaufwertung“ (GP), ein Eigenname

von VW für Modellpflege. Bei Multivan, Caravelle und California wurde die Vorderwagenkarosserie

auffällig um acht Zentimeter verlängert. Der bis dahin rechteckige

Kühlergrill erhielt bei diesen gehobenen Varianten das zum damaligen Zeitpunkt

VW-typische „Happy-Face“, zugleich wurden die Scheinwerfer des langen Vorderwagens

durch eine keilförmige Verjüngung dynamischer gestaltet und mit weißen statt

gelben Blinkleuchten ergänzt. VW wollte damit die Pkw-Versionen optisch von den

Transporter-Varianten abheben, die das bisherige Gesicht unverändert bis zum Produktionsende

beibehielten. Wie alle T4 bekamen aber auch die einfachen Transporter

neue, elastischere Stoßfänger, die von hinten durch nun zwei Nebelschlussleuchten

leicht erkennbar sind (von denen in Deutschland und in vielen anderen Ländern aus

rechtlichen Gründen nur die linke tatsächlich eine Leuchteinheit enthielt). Die GP umfasste

auch zahlreiche technische Änderungen. So hatten alle Räder ein neues Felgendesign

und Scheibenbremsen nun auch an den Hinterachsen. Sämtliche Varianten

hatten nun eine Abgasanlage mit nach unten gerichteten Doppelendrohren. Im Innenraum

hielten neue Schalter am Armaturenbrett Einzug, die Ziffernblätter, Sitzbezüge

und die Innenverkleidungen wurden optisch überarbeitet.

Gleichzeitig mit der großen Produktaufwertung kam erstmals ein TDI-Motor zum Einsatz,

ein Fünfzylinderdiesel mit 2,5 l Hubraum, der bereits 1990 im Audi 100 mit 88

kW (120 PS) sein Debüt hatte, im T4 aber auf 75 kW (102 PS) gedrosselt wurde. Mit

der Einführung des langen Vorderwagens wurde auch erstmals der Einbau des 2,8-l-

VR6-Motors mit 103 kW bzw. 140 PS – auch hier wiederum gedrosselt gegenüber der

Pkw-Version – möglich. Beide neuen Motorisierungen waren durch TDI- bzw. VR6-

Schriftzüge in Kühlergrill und am Heck erkennbar, der VR6 hatte zusätzlich stets 16"-

Räder und die Kühlergrill-Lamellen in Wagenfarbe lackiert. 1998 erschien schließlich

der stärkste Dieselmotor, eine leistungsgesteigerte Variante des TDI-Motors mit 111

kW (150 PS), äußerlich erkennbar an einem roten „I“ im Schriftzug, 16"-Felgen und

nur mit langem Vorderwagen erhältlich. Zeitgleich wurde auch eine leistungsschwächere

Version des TDI mit 65 kW (88 PS) nachgereicht, dann mit einem blauen „I“ im

Schriftzug. Der 1,9 l Vierzylinder-Turbodiesel blieb hingegen bis zum Produktionsschluss

ein konventioneller Wirbelkammermotor, erkennbar etwa an dem manuellen

Kaltstartzug am Fahrerplatz. Auch der 2,4 l Fünfzylinder-Saugdiesel wurde nicht auf

SDI-Technologie umgestellt, sondern verblieb leicht gedrosselt auf 75 PS und mit Oxi-

Kat versehen im Programm. Als letzte Neuerscheinung im Jahr 2000 ersetzte eine er-

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starkte Version des VR6-Motors mit 150 kW bzw. 204 PS das Vorgängertriebwerk,

gekennzeichnet durch einen Schriftzug V6 mit roter „6“.

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T5 (seit 2003)

Der T5 ist ein weiterentwickelter T4 und wird seit Spätsommer 2003 als fünfte Generation

des VW-Transporters produziert. Wie der Vorgänger verfügt der T5 über einen

quer eingebauten Frontmotor und Vorderradantrieb. Der joystickartige Schalthebel

wurde in die Schalttafel verlegt und betätigt das Getriebe über Seilzüge.

Der T5 weist nur wenige technische Neuerungen im Vergleich zu seinem Vorgänger

auf. Alle Dieselmotoren besitzen jetzt eine Pumpe-Düse-Einspritzanlage und einen

Turbolader. Die Nockenwellensteuerung der Fünfzylinder-Dieselmotoren wurde von

den anfälligen Zahnriemen auf einen Stirnradantrieb umgestellt. Die Fünf- und Sechszylinder-Modelle

sind wahlweise auch mit Automatikgetriebe oder Allradantrieb erhältlich,

der jetzt wie bei den Pkw-Modellen von Volkswagen 4motion heißt. Damit

hielt statt der alten Syncrotechnik mit Visco-Kupplung auch die moderne 4Motion-

Technologie mit Haldex-Kupplung Einzug. Ein Fahrschemel senkt die Motor- und Rollgeräusche

(Entkopplung der Vorderräder vom Fahrgastraum). Allerdings geht diese

Verbesserung des Komforts zu Lasten des Gewichts und des Kraftstoffverbrauchs. Der

T5 wird in Hannover-Stöcken und im polnischen Poznań gebaut. Beim T5 California

wird das Basisfahrzeug (aus Hannover-Stöcken) in Hannover-Limmer zum Reisemobil

ausgebaut.

Der T5 ist das erste Bus-Modell, das nicht in die USA exportiert wird. Dies führte dazu,

dass die Nachfrage nach den zuletzt gebauten T4-Modellen in den USA anstieg.

Das Topmodell der Multivan-Reihe trägt den Namen Multivan Business. Dieses Fahrzeug

ist ab 120.000 Euro erhältlich und serienmäßig mit Bi-Xenonscheinwerfern, Navigationssystem,

Klimaautomatik, elektrischer Schiebetür, Einzelsitzen in Volllederausstattung,

Entertainmentsystem und diversen Holzzierteilen ausgestattet.

Von September 2005 bis Juli 2007 wurde das Sondermodell Sport Edition ausgeliefert.

Dieses auf dem Multivan Highline basierende Modell hat serienmäßig 18-Zoll-AZEV-

Felgen. Außerdem verfügt die Sport Edition über Xenonscheinwerfer, spezielle Fußmatten,

Embleme unterhalb der Außenspiegel und am Heck, ein silberfarbenes Inlay

auf dem Schalthebel (nur bei Vorderradantrieb) und eine Trittstufenbeleuchtung mit

Schriftzug Sport Edition. Neben den bekannten Metallicfarben (Silber, Schwarz und

Grau) gibt es das Sondermodell auch in der neuen Farbe Samoarot perleffekt. Im Interieur

fällt vor allem die anthrazitfarbene Lederbestuhlung auf, deren Mitte im Farbton

Grenadine gehalten ist. Zur Wahl stehen sechs Einzelsitze oder die 3er-Sitzbank und

zwei Einzelsitze. Motorseitig stehen die Fünfzylinder-TDI mit 96 und 128 kW sowie

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der V6-Benziner mit 173 kW zur Wahl (als 4motion nur mit Schaltgetriebe).

Da der Multivan durch immer mehr Komfortausstattungen stetig teurer wurde – der

Einstiegspreis liegt inzwischen bei mehr als 30.000 Euro – und VW daher im unteren

Preissegment der Großraumlimousinen immer mehr Marktanteile verlor, werden

günstigere Einstiegsmodelle (Multivan Beach und Multivan Startline) mit reduziertem

Ausstattungsumfang angeboten (unlackierte Stoßfänger, Stahlräder, keine Klimaanlage,

einfache Schalttafel usw.).

Seit Ende 2006 sind die Dieselversionen des T5 auch mit Dieselrußpartikelfilter erhältlich.

Seit Mitte 2007 bietet VW den Multivan mit auf 3400 mm verlängertem Radstand

an. Die Fahrzeuglänge wächst dadurch auf bis zu 5292 mm (Pritschenwagen bis

5476 mm).

Im Herbst 2009 überarbeitete VW den T5. Verändert wurden neben den Scheinwerfern

vorne und hinten auch der Kühlergrill, die Rückspiegel und der Innenraum. Bei

den Dieselaggregaten kommt ein neuer 2,0-Liter-Vierzylinder-Motorblock zum Einsatz,

der in verschiedenen Leistungstufen von 62 kW bis 132 kW angeboten wird und

mit einem Turbo bzw. Biturbo aufgeladen wird. Alle haben einen Dieselrußpartikelfilter

und erfüllen die EU-5-Abgasnorm. Der Benzin-Motor mit 85 kW bleibt unverändert.

Daneben bietet Volkswagen den T5 mit einem turbogeladenen 2,0-Liter-

Ottomotor (TSI) anstelle des bisherigen 3,2-Liter-V6 an. Erstmals wird ein 7-Gang-

Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Der Einstiegspreis liegt bei 28.577,85 Euro für

einen Transporter. Der Preis hat sich im Vergleich zur Zeit vor dem Facelift kaum verändert.[6]

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Zündschloss Ein/Ausbauen:

Schaue Fotos, 1. Komp. Zündschloss ausbauen, mit Imbus öffnen. 2. 3mm Loch bohren

vom oberen Ring 1,2 cm (schaue Fotos wo, nicht zu tief bis Guss durch ist und

genau auf der Naht!!! Mit kleinem Nagel stochern, ist eine Feder wo Du nach unten

drücken musst. Mit Schraubenzieher oben leicht drücken bis das Zylinderschloss

raus kommt. Dann zu einem Schlüsseldienst bringen und er passt dir deinen neuen

Schlüssel auf dein Zylinder an!

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Bericht vom VW BUS Treffen in Italien am Gardasee 24.-28. April 2013

4° Raduno Europeo di Camper su Meccanica VW

Eurocamping Pacengo - Lago di Garda

Therese und ich fuhren schon am Donnerstag los, Richtung

Italien zum schönen VW BUS Treffen in Pacengo am Gardasee.

Das Wetter war sehr wechselhaft, aber die Fahrt mit

unserem T3 VW Bus verlief reibungslos.

Wir waren sozusagen die ersten, die am Platz erschienen.

Nur das Team, welches das Treffen organisierte, war auf dem Feld. Das Treffen ist auf

einem tollen Campingplatz. Der Platz war leider extrem durchnässt, da es vorher fast

eine Woche ununterbrochen geregnet hatte. So wurde es eine ziemliche Tortur, den

richtigen Platz anzusteuern, ohne gleich steckenzubleiben.

Nach langem hin und her war es uns möglich alles aufzustellen und die Markise auszurollen.

Anschliessend gingen wir auf Erkundungstour, da Therese die Gegend noch nicht

kannte. Wir marschierten nach Lazise, am See entlang, ein etwa 8 km langer Fussmarsch.

Leider war der Weg wie ein Hindernislauf voller Pfützen, und ich hatte schon

sehr bald nasse Füsse, was nicht so angenehm war.

Schlussendlich erreichten wir, vollkommen durchnässt, erschöpft und hungrig, unser

Ziel Lazise. Zuerst gab es was typisch Italienisches zu Trinken und Essen (mmmhhhh),

anschliessend Besichtigung des wunderschönen Städtchens.

Für den Nachhauseweg erlaubten wir uns ein Taxi zu nehmen. Es war ja auch schon

spät und dunkel.

So war unser erster Tag auch schon vorbei, und wir konnten uns auf den Freitag freuen.

Am Freitag war das Wetter warm und voller Sonnenschein. Ein perfekter Tag um mit

meinem Honda Dax zu den Terme Colà di Lazise - Thermalpark Villa dei Cedri zu fahren.

Der Eingang des Thermalpark Villa Cedri in Colà di LaziseIn Colà di Lazise, einem kleinen

Ort im Hinterland der Gemeinde Lazise, befindet sich das Thermalbad Villa dei

Cedri "Terme Colà di Lazise" mit seiner traumhaften Parkanlage. Bei der Fahrt durch

den kleinen Ort wird dieser Park bereits andeutungsweise sichtbar. Über eine schein-

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ar endlose Mauer recken und strecken sich Baumwipfel die eine üppige Vegetation

verheißen, Zypressen, Thujen, Eiben und eine mehrere hundert Jahre alte Platane,

die mit nur einem einzigen Ast die Mauer überwindet und in einem majestätischen

Bogen die Straße überspannt. Im inneren der 13 Hektar grossen Parkanlage

befindet sich ein ca. 5.000 m² großer See der auf natürliche Art, durch eine Warmwasserquelle,

auf eine Wassertemperatur von über 30°C geheizt wird. Der See ist

für unterschiedliche Arten von Hydromassage eingerichtet und wird in den Abendstunden

für nächtliches Badevergnügen beleuchtet. Der Wasseraustausch durch

die Warmwasserquelle ist enorm und entspricht etwa der Hälfte des Seeinhalts pro

Tag (ca. 3.500 m³ ). In einer Grotte, die gleichzeitig mit

dem See als Zierelement gebaut worden ist, sorgen Wassermassagen

in jeder Form für Wohlbefinden.

So verbrachten wir fast den ganzen Tag in der Terme am

Baden und Sonne tanken.

Das ganze machte zwar extrem müde, aber auch hungrig.

So beschlossen wir, dass am Abend im schönen Ort Lazise ein zümpftiges Abendessen

folgen wird.

So fuhren wir mit dem Motorrad nach Lazise, in meine Stamm Kneipe(RISTORANTE

CON CAMERE) und Assen, wie es kein Morgen mehr geben würde!

Dort bestellte ich ein 1000 g feines leckeres Bistecca alla Fiorentina, und ich kann

Euch sagen, das war vom Feinsten.

Anschliessend schlenderten wir noch durch die Gassen, überall hatte es Stände mit

jedem „Schnigg Schnagg“.

So ging auch der Freitag langsam zur Neige, und wir konnten es nicht erwarten unsere

lieben Walliser Freunde willkommen zu heissen.

In der Zwischenzeit füllte sich der Platz mit VW Bussen, und wie es so ist in Italien

mit herrlicher Begrüssung, und viel Balare Balare.

Und siehe da am Samstag trudelten auch die vier Walliser ein mit ihren drei schönen

Bussen. Neben unserem Bus reservierten wir einen Platz, damit alle unsere

vier Busse schön beieinander waren.

Am späteren Nachmittag fand noch die grosse Tombola statt, wo fast jeder einen

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Preis erhielt, und immer ein riesen Kracher ist,

mit viel Wein und Bier, und viel Selbstgebackenem.

Da sind die Tifosi Weltklasse. Es wurde mir

noch ein wunderschöner Holzpokal präsentiert,

für die weiteste Anreise, und für die freundschaftliche

Beziehung unserer beiden Clubs, trotz der

Sprachbarriere! Darüber freute ich mich sehr.

Unseren Neuankömmlingen machte ich den Vorschlag, dass wir nach Lazise fahren

und uns in meiner Stammkneipe( RISTORANTE CON CAMERE )ein gutes Essen genehmigen,

da waren wir also wieder, und es musste nochmals sein das 1000 g feine

Leckere Bistecca alla fiorentina zum Zweiten.

Wir alle assen, tranken und schlemmerten wie Gott in Frankreich!

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Die nachhause Fahrt war echt ein Hit. Mit Fredys DOKA (Doppelkabiner)T3 VW BUS

fuhren wir von Lazise zurück auf den Campingplatz, und das zu sechst in einem fünf

Plätzer Bus!

Es wurde also ein wenig eng, aber wir schafften es.

Anschliessend wurde noch fachgesimpelt, etwas getrunken, bis so einer nach dem

anderen in seinem Bus verschwand.

Am Sonntag war leider schon wieder die Rückreise auf dem Programm, wir verabschiedeten

uns von all den lieben Leuten, und ich denke es hat jedem sehr gut gefallen,

trotz dem nicht immer tadellosen Wetter.

Nach dem Zusammenpacken ging es im kleinen aber feinen Konvoi schon los, Richtung

Schweiz. Nach Mailand trennten sich unsere Wege. Therese und ich fuhren gut

gelaunt nachhause.

Fazit war ein schönes gemütliches Treffen an sehr schöner Lage, der Gardasee ist

immer eine Reise wert!

Dabei waren:

Therese Rähm, Werner Bürki, Martin Escher, Martin Kaufmann, Fredy Herrmann,

Alex Heinzen

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Genie VW Bus T1 8 GB USB-Stick im Auto-Design USB 2.0 blau/weiß

Der etwas andere USB-Stick: als portable Speicherlösung mit eingebautem Fahrspaß

pur", Metallauto (lizenziert vom Hersteller), inkl. beweglicher RäderUSB

Stick mit versenkbarem USB-Anschluss und 8GB Speicherkapazität, speichert alle

Arten von Daten wie Dokumente, Bilder, Musikdateien, Präsentationen, Programme

Frontscheinwerfer leuchten bei Anschluss an den USB-Port und bei Datenübertragung,

Einfache Plug & Play Installation, Stromversorgung via USB Unterstützt

Windows 98 SE, ME, 2000, XP , Vista, 7 und Mac OS9.0 oder höher

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Formel 1—Termine 2014

Datum Ort Zeit Beschreibung

16.03.2014 Australien 07:00* Grand Prix Australien

30.03.2014 Malaysia 09:00 (SO +1) Grand Prix Malaysia

04.04.2014 Bahrain 18:00 Grand Prix Bahrain

20.04.2014 China 09:00 Grand Prix China

11.05.2014 Spanien 14:00 Grand Prix Spanien

25.05.2014 Monaco 14:00 Grand Prix Monaco

08.06.2014 Kanada 20:00 Grand Prix Kanada

22.06.2014 Österreich 14:00 Grand Prix Österreich

06.07.2014 Grossbritannien 14:00 Grand Prix Grossbritannien

20.07.2014 Deutschland 14:00 Grand Prix Deutschland

27.07.2014 Ungarn 14:00 Grand Prix Ungarn

24.08.2014 Belgien 14:00 Grand Prix Belgien

07.09.2014 Italien 14:00 Grand Prix Italien

21.09.2014 Singapur 14:00 Grand Prix Singapur

05.10.2014 Russland 14:00 Grand Prix Russland

12.10.2014 Japa 08:00 Grand Prix Japan

26.10.2014 Abu Dhabi 14:00“ ( SO –1 ) Grand Prix Abu Dhabi

09.11.2014 USA 20:00* Grand Prix USA

30.11.2014 Brasilien 17:00* Grand Prix Brasilien

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Termine / Treffen für 2014 des VW Bus Clubs Bern

Freitag , 4. April 2014 Datum: 04/04/2014 - 06/04/2014

11. Schwarzwälder VW BUS Treffen Kirchzarten (DE)

http://www.vwbus-team-baden.de/treffen

30. Mai bis 2. Juni 2014

5th European VW Camper Meeting at the Eurocamping Pacengo in Lazise - Garda Lake

Das Treffen findet vom 30. Mai bis 2. Juni (drei Nächte) zu einem Preis von 63 €,

alles inbegriffen (auf dem Campingplatz zu entrichten).

Für die Organisation gibt es ein Beitrag von 5,00 €

Webseite Campingplatz http://www.eurocampingpacengo.it/de#.UvlafYWtdCM

Organisator:

Maggiolino Club Treviso / VW Camper Club Italy

Guglielmo Botter ( gubotte66@gmail.com )

Via Fabio Filzi 10

31100 Treviso

Freitag, 6. Juni 2014 Datum:06/06/2014 - 09/06/2014

VW-BUS-CLUB BERN (CH) – “ Take it easy” Pfingsttreffen in Ihringen (DE)

Freitag, 20. Juni 2014 Datum:20/06/2014 - 22/06/2014

21. VW BUS Tuningtreffen, Hockenheim (DE)

Freitag, 15. August 2014 Datum:15/08/2014 - 17/08/2014

1. Meeting Int. VW Vintage, Murten (FR/CH)

Freitag, 5. September 2014 Datum:05/09/2014 - 07/09/2014

Busfest, Malvern (UK)

http://www.busfest.org/

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VW BUS Malwettbewerb mach mit!

Wer mir das Bild mit dem T1 ausgemalen zusendet macht am Malwettbewerb

mit. Scanne den T1 Bus ein und sende Ihn mir an werner.buerki@vtxmail.ch

Die drei schönsten Bilder bekommen einen Preis zugesendet.

Oder schneide das Blatt aus und sende es an die Post - Adresse:

Werner Bürki Waldmeisterstrasse 50 CH-3018 Bern

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Neuer Bus, alte Basis

Der Nachfolger des VW T5 startet 2015. Der T6 basiert zu weiten Teilen auf seinem

Vorgänger. Eine echte Neukonstruktion kommt erst 2020 mit dem T7.

Schon 2015 startet der Nachfolger des jetzigen T5. Dabei ist der Neue kein technisches

Wunderwerk, in weiten Teilen basiert der Kleintransporter T6 auf seinem

Vorgänger. Der Kunde bekommt mit dem neuen Modell vor allem eine kantige und

dynamische Optik geboten.

Die T-Reihe ist das vielseitigste Modell von VW. Handwerker fahren ihn als Lieferwagen,

Kirchengemeinden nutzen ihn als Kleinbus, und Familien lieben ihn. In keinem

Van passt mehr hinein, und auch in Sachen Vielseitigkeit liegt der VW Transporter

in der Multivan-Ausstattung weit vorn. Den Transporter gibt es in zahllosen

Varianten, doch starke Motoren und Extras wie Allradantrieb lassen die Preise

schnell explodieren.

Der Grund für den Relaunch ist erstaunlicherweise das Kostenmanagement von

Volkswagen. Der Neue soll in der Produktion billiger werden. Angeblich verdient

Volkswagen mit dem bisherigen Modell nicht genug. Privatkunden werden jetzt

schlucken. Für einen gut ausgestatteten Multivan T5 muss man durchaus 50.000

Euro und mehr kalkulieren. Da sollte doch ein Gewinn möglich sein. Das ist er auch,

aber die meisten T5 gehen nicht an gutsituierte Privatkunden, sondern werden als

Basismodelle an Handwerker verkauft. In diesem scharf kalkulierten Geschäft reicht

die Marge nicht.

Neben dem Blechkleid wird auch der Innenraum auf Vordermann gebracht. Dazu

gibt es neue Motoren und die Assistenzsysteme und Infotainment-Module auf dem

aktuellen VW-Stand. Dennoch bleibt der T6 ein Übergangsmodell, wegen schärferer

gesetzlicher Bestimmungen wird schon 2020 ein komplett neu konstruierter T7

folgen.

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Lösung:

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Mitglieder – Beitrittserklärung

Bist du interessiert und möchtest Mitglied beim

VW-BUS-CLUB Bern werden?

Mitglieder:

Jede Person kann auf Anmeldung beim Clubvorstand als Mitglied aufgenommen werden.

Ein eigener VW Bus ist nicht Bedingung.

Mit der Aufnahme anerkennt das neue Mitglied die Statuten des Vereins und

hat Anrecht auf sämtliche Informationen rund um den Club.

Ein Mal im Jahr erscheint das Vereinsheft BULLI-MAG

Den Mitgliedern steht ein grosses VW Bus Ersatzteillager zur Verfügung,

welches vom Präsidenten geführt wird.

Mitgliederbeiträge:

Der Mitgliederbeitrag beträgt für die Aktiven Fr. 30.– für Einzelmitglieder

Fr. 50.– für Paare, Passivmitglieder einheitlich Fr. 40.– (Paar oder Einzeln).

Neumitglieder werden erst nach Einzahlung des Beitrages im Club aufgenommen.

Gönner:

Gönner sind in unserem Club auch recht herzlich willkommen und erhalten alle

Club Infos sowie das jährliche Info Heft BULLI-MAG

Höhe des Gönner-Beitrages kann frei gewählt werden.

Aktiv oder Passivmitglied:

Wähle was für Dich/Euch richtig ist, ob Aktiv oder Passivmitglied.

Aktivmitglied:

Nimmt aktiv am Clubleben teil (ist zwischendurch an Treffen dabei).

Passivmitglied:

Ist Clubmitglied, hat jedoch keine aktiven Verpflichtungen.

Impressum:

VW Bus Club Bern

Präsident: Werner Bürki

Waldmeisterstrasse 50

CH - 3018 Bern

Web: http://www.vwbusclubbern.ch

Mail: vorstand@vwbusclubbern.ch

Bankverbindung:

Berner Kantonalbank/BEKB

VW-Bus-Club Bern

Kontonummer: 16 927.741.0.25

Postkonto-Nummer: 30-106-9

IBAN-Nummer: CH56 0079 0016 9277 4102 5

BIC/SWIFT: KBBECH22

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Beitrittsanmeldung zum Club

Mitgliedschaft : O = Einzelmitgliedschaft O = Paarmitgliedschaft

Mitglieder-Status: O = Aktiv-Mitglied O = Passiv-Mitglied O = Gönner

Vorname / Name:

Strasse / Haus-Nr.:

PLZ / Ort:

Telefon / Handy Nr.:

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__________________________________________________________

__________________________________________________________

Geburtsdatum: Tag: _________ Monat: _______________ _____ Jahr: _________

deine E-Mail Adresse:

Typ deines Busses:

Besonderheiten:

__________________________________________________________

O -T1 / O - T2a / O - T2b / O - T3 / O - T4 / O - T5 / O - LTE

__________________________________________________________

nur wenn Paarmitgliedschaft ausgewählt

Name des Partners

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Geburtsdatum des Partners: _____________________________________________________

Ort und Datum:

____________________

Unterschrift:

_____________________________________________________

an unsere netten Sponsoren die uns unterstützen mit

einem Inserat, denn ohne sie wäre dies nicht möglich.

Mountainflyers Christine Schulz

Gaffuri AG Peter und Silvio Gaffuri

AMAG

Buno Ueltschi

Cagero

Gebrüder Gisi

Gilgen Autoelektro Marcel Gilgen

Boxer Bier Andreas Lin

VW-Garage Weibel Andreas Weibel

Metzgerei Begert Herr Begert

Concepta

Rolf Moser

Gangloff

Marc Pfister

Handkraft Dominik Stauffer

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VBCB - 2014

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