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Update Pilz-Infektionen

25. November 2006

AKH, Hörsaalzentrum, Wien

FORTBILDUNGSVERANSTALTUNG

Der Österreichischen Gesellschaft

für antimikrobielle Chemotherapie

PROGRAMM

Österreichischen Gesellschaft

für antimikrobielle Chemotherapie


Österreichische Gesellschaft

für antimikrobielle Chemotherapie

VORWORT

Sehr verehrte Damen!

Sehr geehrte Herren!

Es ist uns eine besondere Ehre, Sie namens der Österreichischen Gesellschaft für

Antimikrobielle Chemotherapie begrüßen zu dürfen. Unsere jährlichen

Veranstaltungen weisen mittlerweile eine langjährige Tradition auf und sind dem

Bestreben, eine Fortbildung für Klinik und Praxis auf hohem Niveau zu vermitteln,

verpflichtet. Das diesjährige Thema „Update Pilzinfektionen“ trägt dem zunehmenden

Interesse an der medizinischen Mykologie Rechnung. Grund dafür ist die

zunehmende Konfrontation mit mykologischen Fragestellungen in vielen Bereichen

des medizinischen Alltags. Längst sind Infektionen durch Pilze nicht nur eine

Herausforderung für die im Bereich der Dermatologie tätigen Kolleginnen und

Kollegen, sondern auch in anderen Disziplinen steigt die Zahl der Mykosen, die in

ihrem Ausmaß und Erscheinungsbild mitunter lebensbedrohlich sein können.

Dadurch ist auch die Bedeutung und der Stellenwert der Mykologie insgesamt

gewachsen. Die Themen der Beiträge zeigen das breite Spektrum der medizinischen

Mykologie auf und sollen sowohl niedergelassenen als auch im

Krankenhaus tätigen Ärztinnen und Ärzten helfen die zunehmende Herausforderung,

die Pilzerkrankungen heute darstellen, in ihrem Wirkungsbereich zu

bewältigen.

Mit besten kollegialen Grüßen

Alexander M. Hirschl Birgit Willinger

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WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM

Samstag, 25. November 2006, Wien, AKH, Hörsaalzentrum

09.00 Begrüßung Prof. A. M. Hirschl

Vorsitz: B. Willinger, A. Glasmacher

09.05–09.35 Dermatomykosen und oberflächliche Mykosen

H. J. Tietz (Berlin)

09.35–10.05 Candida-Infektionen in der Gynäkologie

A. Witt (Wien)

10.05–10.35 Candida Syndrom und Pilze im Stuhl

R. Krause (Graz)

10.35–11.05 Schimmelpilze in Innenräumen

W. Buzina (Graz)

11.05–11.25 Kaffeepause

Vorsitz: W. Graninger, R. Krause

11.25–11.55 Aktuelles zur Diagnose von Pilzinfektionen und Resistenztestung

von Pilzen

B. Willinger (Wien)

11.55–12.25 Epidemiologie invasiver Pilzinfektionen

A. Imhof (Zürich)

12.25–12.55 Therapie invasiver Pilzinfektionen beim hämato-onkologischen

Patienten

A. Glasmacher (München)

12.55–13.25 Therapie invasiver Pilzinfektionen beim nicht

immunsupprimierten Patienten

E. Presterl (Wien)

13.25 Ausblick

W. Graninger (Wien)

anschließend Mittagsimbiss

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Österreichische Gesellschaft

für antimikrobielle Chemotherapie


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VORSITZENDE UND REFERENTEN

Buzina Walter, Priv.-Doz. Mag. Dr.

Institut für Hygiene der Medizinischen Universität Graz

Glasmacher Axel, PD Dr.

Celgene Deutschland GmbH, München

Graninger Wolfgang, Univ.-Prof. DDr.

Universitätsklinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Wien

Hirschl Alexander M., Univ.-Prof. Dr.

Klinische Abteilung für Klinische Mikrobiologie

Klinisches Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie

Imhof Alexander, Prof. Dr.

Department für Innere Medizin, Universitätspital Zürich

Krause Robert, Ao. Univ.-Prof. Dr.

Infektionsambulanz

Medizinische Universitätsklinik der Medizinischen Universität Graz

Presterl Elisabeth, Ao. Univ.-Prof. Dr.

Universitätsklinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Wien

Tietz Hans-Jürgen, Prof. Dr.

Institut für Pilzkrankheiten, Berlin

Willinger Birgit, Ao. Univ.-Prof. Dr.

Klinisches Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Medizinischen

Universität Wien

Witt Armin, Ao. Univ.-Prof. Dr.

Universitätsklinik für Frauenheilkunde der Medizinischen Universität Wien

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ALLGEMEINE HINWEISE

Tagungsort:

Allgemeines Krankenhaus Wien, Hörsaalzentrum

Ebene 7 / Hörsaal 3

Währinger Gürtel 18–20, 1090 Wien

Tagungsleiter:

Univ.-Prof. Dr. A. M. Hirschl

Organisation:

Univ.-Prof. Dr. B. Willinger

Univ.-Prof. Dr. E. Presterl

Univ.-Prof. Dr. R. Krause

Tagungssekretariat:

Wiener Medizinische Akademie

Christian Linzbauer

Alser Straße 4, A-1090 Wien

Tel.: (+43/1) 405 13 83-17, Fax: (+43/1) 405 13 83-23

Email: cl@medacad.org

Industrieausstellung:

Medizinische Ausstellungs- und Werbegesellschaft

Sabine Ablinger

Freyung 6, A-1010 Wien

Tel.: (+43/1) 536 63-41, Fax: (+43/1) 535 60 16

Email: sabine.ablinger@media.co.at

Für die Veranstaltung werden 5 Diplomfortbildungspunkte für

das Fach „Innere Medizin” vergeben.

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für antimikrobielle Chemotherapie


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AUSSTELLER, INSERENTEN UND

SPONSORENVERZEICHNIS

ÄRZTEZENTRALE ADRESSEN- UND DRUCKSORTENVERLAG,WIEN

AESCA PHARMA,TRAISKIRCHEN

ASTELLAS PHARMA,WIEN

BD DIAGNOSTICS,SCHWECHAT

BIOMERIEUX AUSTRIA,WIEN

BIO-RAD LABORATORIES GMBH, WIEN

BIOTEST AUSTRIA,WIEN

MERCK SHARP & DOHME, WIEN

PFIZER CORPORATION AUSTRIA,WIEN

ROCHE DIAGNOSTICS,WIEN

ZENEUS PHARMA – UNTERNEHMEN DER GRUPPE CEPHALON,

MARTINSRIED,DEUTSCHLAND

(Stand bei Druck)

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AKH PLAN

Druck: ROBIDRUCK, A-1200 Wien, Engerthstraße 128 – www.robidruck.co.at

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FACHKURZINFORMATION

VFEND 50 mg/200 mg Filmtabletten – 200 mg Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung –

40 mg/ml Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen

Zusammensetzung: Filmtabletten: 1 Tablette enthält 50 mg/200 mg Voriconazol. Pulver zur Herstellung

einer Infusionslösung: Eine Durchstechflasche enthält 200 mg Voriconazol entsprechend

10 mg/ml-Lösung nach Rekonstitution. Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen: Jede

Flasche enthält 45 g Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen entsprechend 40 mg/ml

Voriconazol nach Rekonstitution mit Wasser. Hilfsstoffe: Filmtabletten: Tablettenkern: Lactose-

Monohydrat, vorverkleisterte Stärke aus Mais, Croscarmellose-Natrium, Povidon, Magnesiumstearat;

Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E 171), Lactose-Monohydrat, Triacetin. Pulver zur Herstellung

einer Infusionslösung: Natrium-beta-cyclodextrin-sulfobutylether (SBECD). Pulver zur Herstellung einer

Suspension zum Einnehmen: Sucrose (0,54 g pro ml Suspension), hochdisperses Siliciumdioxid,

Titandioxid (E 171), Xanthan-Gummi, Natriumcitrat, Natriumbenzoat (E 211), Citronensäure, natürlicher

Orangengeschmack (enthält Orangenöl, Maltodextrin und Tocopherol). Anwendungsgebiete: VFEND

(Voriconazol) ist ein Breitspektrum-Triazol-Antimykotikum für folgende Anwendungsgebiete:

Behandlung der invasiven Aspergillose. Behandlung der Candidämie bei nicht-neutropenischen

Patienten. Behandlung von Fluconazol-resistenten, schweren invasiven Candida-Infektionen (einschließlich

durch C. krusei). Behandlung schwerer Pilzinfektionen, hervorgerufen durch Scedosporium

spp. und Fusarium spp. VFEND sollte in erster Linie bei Patienten mit progressiven, möglicherweise

lebensbedrohlichen Infektionen eingesetzt werden. Gegenanzeigen: VFEND ist kontraindiziert bei

Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber Voriconazol oder einen der sonstigen

Bestandteile. Die gleichzeitige Anwendung der CYP3A4-Substrate Terfenadin, Astemizol, Cisaprid,

Pimozid oder Chinidin mit VFEND ist kontraindiziert, da erhöhte Plasmakonzentrationen dieser

Arzneimittel zu QT -Verlängerung und selten zu Torsade de pointes führen können. Die gleichzeitige

c

Anwendung von VFEND mit Rifampicin, Carbamazepin und Phenobarbital ist kontraindiziert, da diese

Arzneimittel die Plasmakonzentration von Voriconazol wahrscheinlich signifikant verringern können.

Die gleichzeitige Anwendung von VFEND mit Efavirenz ist kontraindiziert, da Efavirenz die

Plasmakonzentration von Voriconazol signifikant verringert während VFEND die Plasmakonzentration

von Efavirenz signifikant erhöht. Die gleichzeitige Anwendung von VFEND mit hoch dosiertem

Ritonavir (zweimal täglich 400 mg oder mehr) ist kontraindiziert, da Ritonavir in dieser Dosierung bei

gesunden Menschen die Plasmakonzentration von Voriconazol signifikant verringert. Die gleichzeitige

Anwendung von Ergot-Alkaloiden (Ergotamin, Dihydroergotamin), die CYP3A4-Substrate sind, ist

kontraindiziert, da es durch erhöhte Plasmakonzentrationen dieser Arzneimittel zu Ergotismus

kommen kann. Die gleichzeitige Anwendung von Voriconazol und Sirolimus ist kontraindiziert,

da Voriconazol wahrscheinlich die Plasmakonzentration von Sirolimus signifikant erhöht.

Pharmakotherapeutische Gruppe (ATC-Code): J02A C03. Pharmazeutischer Unternehmer: Pfizer

Limited, Ramsgate Road, Sandwich, Kent CT13 9NJ, Vereinigtes Königreich. Stand der Information:

Jänner 2006. Verschreibungspflicht/Apothekenpflicht: Rezept- und apothekenpflichtig.

Informationen zu Warnhinweisen und Vorsichtsmaßnahmen für die

Anwendung, Wechselwirkungen mit anderen Mitteln, Schwangerschaft und

Stillzeit und Nebenwirkungen sind der Austria-Codex-Fachinformation zu

entnehmen.

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