ASO-Augsburg Süd-Ost, Februar 2016

bsteiert

Stadtteilmagazin für Augsburg-Hochzoll, -Herrenbach, -Spickel, -Textilviertel und Friedberg-West.

monatlich

ASO!

kostenlos

21. Ausgabe

Augsburg Süd-Ost

ASO! Stadtteilmagazin

für Hochzoll, Herrenbach,

Textilviertel, Spickel

und Friedberg-West

Februar 2016


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ASO! Februar 2016

3

Augsburg Süd- Ost

Textilviertel

Herrenbach

Spickel

Hochzoll-Nord

Hochzoll-Süd

Friedberg-West

Die Well Brüder aus ‘m Biermoos

kommen zu uns nach Hochzoll!

Vorgruppe: Scarafons

Freitag, 11. März 2016, 20 Uhr

Die ASO!-Leser nehmen zu... Also nicht in dem Sinne, dass sie von

der Wasserwacht – mehr als andere – vor dem Betreten des aktuell

zugefrorenen Kuhsees gewarnt werden müssten.

Aber die Zahl der Leser nimmt beständig zu. Das macht Freude.

Übrigens: durchschnittlich 800 mal wird ASO! im Internet gelesen.

Mindestens 125 regelmäßige Leser in Deutschland und 9 in

Thailand!

Haben Sie das Heft auch wegen des freundlichen Schneemannes

mitgenommen? Der Schöpfer ist leider unbekannt.

Er schien den Kindern beim Schlittenfahren zusehen zu wollen.

Wenn er nur den Kopf hinüber zum Schlittenberg, in Richtung zur

Schule vor der Rote-Torwall-Straße wenden und sehen könnte.

Veranstaltungsort:

Peterhofstraße 9, Augsburg

Veranstalter:

www.hochzoller-kulturtage.de

Tickets: 20 € / Schüler 15 € (bei Nachweis)

Bürgertreff Hochzoll (Neuschwansteinstr. 23a): am 1., 5., 10. Februar, 15 - 18 Uhr

RDG-Sekretariat I: ab 1. Februar, Mo - Do, 8 - 15:30 Uhr, Fr, 8 - 13:30 Uhr

Altbekannt und doch ganz neu präsentieren sich die Well Brüder aus ‘m Biermoos,

wie sich das Trio aus Stopherl, Michael und Karl Well nach der Auflösung der Biermösl-

Blosn nennt. Die drei Sprosse aus der Großfamilie Well nehmen immer noch in

bewährter Manier das politische Geschehen in Bayern und dem Rest der Welt aufs

Korn. Es wird wieder geplattelt, gejodelt und gestanzelt. Dabei scheint es kaum ein

Musikinstrument zu geben, das nicht mindestens einer der Well Brüder beherrscht.

Nicht weit in der anderen Richtung, nördlich, liegt der Spielplatz

beim Kräutergarten hinter der Puppenkiste (links im Bild), mit

Blick zu St. Ulrich und Afra.

Nachdem wir im Januar Bücher mit alten Geschichten zu verschenken

hatten, gibt es im Februar zwei Bücher eines (eher) jungen

Augsburger (ursprünglich Hochzoller) Autors zu vergeben.

Sein Buch verspricht Spannung und lebendige Frische. Obwohl

es darin um Gott geht – oder gerade deshalb?

Schreiben Sie uns doch, wenn Sie

eines wollen.

Natürlich gibt es auch im Februar

wieder viel Lokales und Aktuelles

zu berichten.

Ich wünsche Ihnen allen wieder

Freude bei der Lektüre

herzlich,

Ihr Bernhard Steiert

Herausgeber

Foto: Meinrad M. Froschin

www.facebook.com/12Steiert

Wo bekomme ich ASO!?

Eine Liste der Auslagestellen und

eine blätterbare Online-Version

finden Sie hier:

www.12steiert.de/aso


Notrufe / Hilfe

Polizei / Notruf 110

Bundespolizeirevier Augsburg

Halderstr. 29c, 86150 Augsburg (08 21) 3 43 56-0

Polizeipräsidium Schwaben Nord

Gögginger Str. 43, 86159 Augsburg (08 21) 3 23-0

Polizeiinspektion Friedberg

Haagstr. 16, 86316 Friedberg (08 21) 32 3-17 10

Polizeipräsidium Schwaben, Schreibtelefon für Gehörlose

86159 Augsburg (08 21) 1 92 94

Feuerwehr / Rettungsdienst 112

Freiwillige Feuerwehr Friedberg

Aichacher Str. 16, 86316 Friedberg (08 21) 26 78 88-0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Stadt

Berliner Allee 50 a, 86153 Augsburg (0821) 329 00 0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Augsburg-Land

Gabelsbergerstr. 20, 86199 Augsburg (0821) 9001 0

Bayerisches Rotes Kreuz, Kreisverband Aichach-Fdb.

Hans-Böller-Str. 4, 86316 Friedberg (08 21) 2 60 76-0

BRK Fahrdienst, kostenfreier Anruf 0800 1 11 33 70

Infotel des BRK Bezirksverband Schwaben, Fabrikstr. 2.

86199 Augsburg (Nur Auskünfte) (08 21) 90 60 777

Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V.

Friedberger Str. 18, 86161 Augsburg (08 21) 6 50 65-0

Wasserwacht am Friedberger See

86316 Friedberg (08 21) 60 15 88

Wasserwachtstation Kuhsee

Oberländer Straße 168 (0821) 324 - 6065

Wasserwachtstation Spickel

Damaschkeplatz 1 (0821) 324 - 1903

Schlüsselnotdienst Pfaff

24 Std. Notdienst 0179 492 72 40 / (08231) 979 979

Rohrreinigung Franzke

Oberländer Str. 16b, 86163 Augsburg (08 21) 66 21 72

Gerstmayer Rohrreinigungsgesellschaft mbH

86165 Augsburg (0821) 66 33 22

Augsburger Aids-Hilfe e.V. Geschäftsstelle

Ulmer Str. 182, 86156 Augsburg (08 21) 25 92 69-0

Diakonisches Werk Augsburg e.V. Teilstationäre Hilfen

Spenglergäßchen 18, 86152 Augsburg - Innenstadt

(08 21) 45 51 60-0

Diakonie Betreutes Wohnen für Senioren

Garmischer Str. 1, 86163 Augsburg (08 21) 26 18-0

Sozialstation A.- Hochzoll Friedberg u. Umgebung gGmbH

Watzmannstr. 1, 86163 Augsburg (08 21) 2 63 75-0

Notruf für misshandelte Frauen (08 21) 60 73 83

WEISSER RING Opfertelefon, 07:00 bis 22:00

für unschuldige Opfer krimineller Straftaten 116 006

oder in Augsburg Stadt / Kreis 0151-55164752

oder Landkreis AIC/FDB (08202) 904 96 55

Lohnsteuerhilfe Altbayerischer e.V

86163 Augsburg (08 21) 6 50 94 73

Zentraler Sperr-Notruf 116 116

Sperrbare Medien: Bank-, Kredit-, Sim-, Kundenkarten,

Mitarbeiterausweise, Online-Banking, Email-Accounts

(Für die Richtigkeit übernehmen wir keine Gewähr)

Notdienste

Apotheken-Notdienst-Suche im Internet:

WWW.APONET.DE

Notdienst-Apotheken: 228 33 (mobil) bzw. 0800 002 28 33 (Festnetz, kostenfrei)

228 33 von jedem Handy (69 Cent pro Minute). Auch nach Versenden

einer SMS mit dem Inhalt „apo“ an die 228 33 (69 Cent pro SMS)

erhält der Kunde per SMS die nächstgelegenen Notdienst-Apotheken mit

Anschrift und Öffnungszeiten.

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117

Überall in Deutschland erreichen Sie über diese kostenfreie Rufnummer

niedergelassene Ärzte

Zahnärztlicher Notdienst

Der zahnärztliche Notdienst hat noch keine einheitliche Rufnummer in

Deutschland. Auf aponet.de finden Sie eine Übersicht mit Anlaufstellen

zum zahnärztlichen Notfalldienst in allen Bundesländern.

Giftnotruf

Der Giftnotruf hat noch keine einheitliche Rufnummer in Deutschland.

Für die verschiedenen Regionen existieren Giftinformationszentralen,

die rund um die Uhr erreichbar sind. Auf aponet.de finden Sie eine

aktuelle Liste mit Telefonnummern und Internetadressen der Giftnotrufe.

München, Klinik rechts der Isar der TU München, Abteilung für Klinische

Toxikologie und Giftnotruf, Ismaninger Straße 22, 81675 München

089 19240, E-Mail: tox@lrz.tum.de, Internet: www.toxinfo.med.tum.de

KVB-Bereitschaftspraxis (neben Klinik Vincentinum),

Franziskanergasse 12, 86152 Augsburg Telefon: 116 117

Mittwoch: 14:00 Uhr - 21:00 Uhr

Diese Nummer ist ohne

Freitag: 18:00 Uhr - 21:00 Uhr

Vorwahl und auch

Samstag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr

per Handy erreichbar

Sonntag: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr

Feiertage: 09:00 Uhr - 21:00 Uhr

Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222

Die kostenfreien Rufnummern der Telefonseelsorge sind rund um

die Uhr besetzt.

Kinder und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“: 0800 111 0 333

IMPRESSUM: ASO! Monatliches Stadtteilmagazin für Augsburg - Hochzoll, Textilviertel, Herrenbach, Spickel und Friedberg - West. Herausgeber:

12Steiert medien, Oberländer Straße 49, 86163 Augsburg. Mail: bSteiert@12Steiert.de. Satz / Layout: B. Steiert, Julie Steiert. Kreative Gestaltung: Julie Steiert.

Fotografie / Bildbearbeitung: Bernhard Steiert. Berichterstattung / Fotografie: Sabine Roth. Lektorat: Renate Rampp. Anzeigen- und Redaktionsschluss:

für die März- Ausgabe Do. 18. Februar 2016. E-Mail für Beiträge: redaktion-aso@12Steiert.de. E-Mail für Anzeigen: anzeigen-aso@12Steiert.de.

Anzeigenpreise und weitere Informationen: www.12Steiert.de/aso. Das Heft liegt kostenlos bei den teilnehmenden Unternehmen aus. Für die Inhalte

der redaktionellen Beiträge sind die Verfasser verantwortlich. Der Herausgeber übernimmt keine Verantwortung für falsche Termin- Orts- oder

Preisangaben in den Beiträgen. Bildnachweis: Titel, Seite 2: B. Steiert; Seite 9: www.johanneshartl.org; Seite 18: Werkraum. Titel: Schneemann beim Stadtgraben.

Seite 2: Spielplatz Kräutergarten, Nähe Puppenkiste. ABO: 1/2 Jahr 20,- € / 1 Jahr: 35,- € (in D). Nur per Vorauszahlung oder Lastschrift. Druck: Druckerei Bayerlein

GmbH, 86356 Neusäß. Auflage Februar 2016: 5200.


2

ASO! Juni 2014

Wasserwacht warnt vor dem Betreten von Eisflächen

Durch die frostigen Temperaturen der

letzten Tage hat sich am Kuhsee und

einigen anderen Gewässern in der Umgebung

eine dünne Eisschicht gebildet.

Daher warnt die Wasserwacht diese Eisschicht

zu betreten.

Generell kann die Wasserwacht keine Eisflächen

zur Betretung freigeben!

Das Betreten von Eisflächen erfolgt immer

auf eigene Verantwortung und Gefahr!

Das Betreten von Eisflächen auf fließenden

Gewässern ist lebensgefährlich.

Spaziergänger und Wintersportler sollten

aufgestellte Warnschilder unbedingt

beachten. Aufgrund der niedrigen Wassertemperaturen

verliert ein ins Eis eingebrochener

Mensch innerhalb kurzer Zeit das

Bewusstsein und läuft Gefahr zu ertrinken.

Kinder sind besonders gefährdet, weil die

dünnen Eisflächen eigentlich stabil aussehen

und am Ufer das Gewicht der Kinder

halten können. Trauen sich Kinder jedoch

nur wenige Meter weiter auf die Eisflächen,

kann auch für sie das Eis zur tödlichen

Gefahr werden. Eltern sollten unbedingt

vor den Gefahren des Eises warnen und

aufklären.

Sollte es zu einem Einbruch ins Eis gekommen

sein, bittet die Wasserwacht folgende

Regeln (siehe Kasten) zu beachten.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.wasserwacht.de

Text und Foto: M. Messtorff

Regeln beim

Einbruch ins Eis:

Ü Laut um Hilfe rufen.

Ü Sofort Hilfe über die Notrufnummer

112 holen.

Ü In jedem Fall vermeiden, dass man

unter das Eis gerät.

Ü So wenig wie möglich bewegen, um

möglichst wenig Körpertemperatur

zu verlieren.

Ü Die eingebrochene Person beruhigen.

Ü Mit Hilfsmitteln wie Ästen oder ähnlichen

Gegenständen, die zur Verfügung

stehen, die eingebrochene

Person absichern.

Ü Nur ins eisige Wasser gehen, wenn

eine weitere Person den Helfer mit

einem Seil sichern kann.

Ü Den Verunglückten an Land bringen,

in der stabilen Seitenlage lagern und

vor Kälte schützen, bis der herbeigerufene

Rettungsdienst eintrifft.

... weil es Ihnen nicht wurst ist,

wo Sie Ihr Fleisch kaufen!

Ihr Fleischerfachgeschäft

In Augsburg Hochzoll-Süd, Höfatsstr. 40, Tel. 650 770 - 0 und Göggingen, Bgm. Aurnh.-Str. 31, Tel. 650 770 - 30

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6 ASO! Februar 2016

Neuer Stadtarchivar für Friedberg

Zu Beginn dieses Jahres übernahm der

neue städtische wissenschaftliche Archivar,

Herr Matthias Lutz, sein Amt im

Stadtarchiv, Pfarrstr. 6 in Friedberg.

Damit ist diese Stelle erstmals auch mit einem

Beschäftigten in Vollzeit besetzt. Sein

Vorgänger, Manfred Strehle, der ehrenamtlich

beschäftigt war, schied auf eigenen

Wunsch aus Altersgründen aus.

Der 35 jährige Matthias Lutz ist in Augsburg

geboren und in Dinkelscherben aufgewachsen.

Zu kritisieren gäbe es an Herrn Strehles Arbeit

nichts, bestätigte Matthias Lutz bei seiner

Vorstellung im Stadtarchiv. Inzwischen

hatte er einige Tage Zeit gehabt, sich einen

ersten Überblick zu verschaffen. Das Material

sei in gutem Zustand und gut gelagert.

Die klimatischen Bedingungen seien nicht

problematisch.

Für die Zukunft gäbe es so einiges zu tun.

Genannt wurden – jeweils in Zusammenarbeit

mit der Verwaltung – eine geplante Erweiterung

des Archivs, die Verbesserung der

Aktenführung ins Digitale und der Aufbau

eines digitalen Fotoarchivs. Auch der Internetauftritt

muss erneuert werden. Auf lange

Sicht wird wohl auch ein Umzug in andere

Räumlichkeiten nicht vermeidbar sein, ergänzte

Bürgermeister Roland Eichmann.

Stadtarchivar Matthias Lutz zeigt OB Eichmann ein

historisches Rechnungsbuch.

Herr Matthias Lutz öffnet das Stadtarchiv

weiterhin für die Bürger am Dienstag und

Donnerstag Vormittag von 9:00 – 12:00 Uhr

sowie nach Vereinbarung.

Text und Foto: B. Steiert

Flüchtlinge in der Region

Augsburg Süd-Ost

Es haben sich inzwischen mehrere Helferkreise

in unserem Verbreitungsgebiet

gebildet. Wenn Sie sich in der Flüchtlingsund

Integrationshilfe engagieren wollen,

finden Sie hier Kontaktinformationen für

Gruppen in unserer Region.

z.B. Aufwind Augsburg Süd-Ost:

www.helferkreis-aufwind.de

Mail: kontakt@helferkreis-aufwind.de.

Nächstes Treffen am 22. Februar, um 19:30

Uhr, in der Auferstehungsgemeinde Hochzoll-Süd.

Und der Helferkreis Friedberg-West.

Schreiben Sie an agwe.fischer@arcor.de,

oder micha-neher@gmx.de

In St. Jakob (Friedberg) ist ein Treffpunkt

(Café) für Asylbewerber und Ehrenamtliche

geplant.

Es wird häufig gefragt, was gebraucht wird

und wo z.B. Kleiderspenden abgegeben

werden können.

Im Moment benötigt der Augsburger

Verein „Übergepäck eines Flüchtlings“

keine Sachen.

Auf der Webseite der Stadt Augsburg

www.augsburg.de/asyl kann man aber

nachsehen und Stellen finden, die dringend

Sachen benötigen.

Neujahrstreffen der Sudetendeutschen Landsmannschaft im Holzerbau in Hochzoll

Am 15. Januar luden die Ortsgruppe

Augsburg-Hochzoll und die Kreisgruppe

Augsburg-Stadt der Sudetendeutschen

Landsmannschaft zum Neujahrstreffen

in den Bürgertreff Hochzoll im Holzerbau.

Ortsobmann Wolfgang Heisinger begrüßte

die etwa 80 Gäste, darunter die Stadträte

Sieglinde Wisniewski, Andreas Jäckel und

Marc Zander. Aus München war die Hauptrednerin

der Veranstaltung, Dr. Zuzana

Finger, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen,

gekommen und von der Bezirksgruppe

Schwaben deren Vorsitzender Felix

Vogt Gruber, gleichzeitig stellvertretender

Vorsitzender der Landesgruppe Bayern.

Von befreundeten Verbänden waren Vertreter

der Deutschen aus Russland, der

Ackermann-Gemeinde, der Neudeker Heimatgruppe

„Glück auf“, der benachbarten

Kreisgruppe Friedberg, der Ortsgruppe

Friedberg und einiger Augsburger Ortsgruppen

der Sudetendeutschen Landsmannschaft

anwesend.

Maria Schmiderer führte die Gäste auf eine

musikalische Reise durch das Sudetenland.

Wolfgang Heisinger nannte als herausragendes

Ereignis des Jahres 2016 das 60 jährige

Bestehen der Ortsgruppe Hochzoll.

J. Grimm

Verleihung der Verdienstmedaille – Dr. Zuzana Finger,

Felix Vogt Gruber, Gabi Heisinger, Wolfgang Heisinger,

Gisela Thiel.

Foto: C. Heisinger

Frisches Obst und Gemüse von Gärtnern aus der Region

Große Auswahl verschiedener Käsesorten

Täglich frischer Fisch und diverse Feinkostsalate

Jeden Tag wechselnde Mittagsgerichte

Individuelles Catering und Präsentkörbe

Besondere Delikatessen und Geschenkideen

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ASO! Februar 2016

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20 Jahre - Jubiläumsfeier CrTV Augsburg

Ende 2015 feierte das „Christliche Regionalfernsehen

Augsburg“ sein 20 jähriges

Bestehen in der Landeskirchlichen Gemeinschaft

Augsburg.

20 Jahre DIMENSIONEN, oder 1050 Fernseh-Sendungen

– gestaltet und moderiert

von Carmen Amos. Die lebensbejahende

Sendung soll die praktischen Seiten des

christlichen Glaubens greifbar machen.

Das Magazin DIMENSIONEN wird auf a.tv

(Regionalfernsehen Augsburg) über Kabel

und Satellit ausgestrahlt.

Oberbürgermeister und Schirmherr Dr.

Kurt Gribl hob in seiner Laudatio hervor:

„…Sie haben Gutes geleistet und haben ihre

Bestätigung dadurch, dass dieses Format immer

noch angenommen wird. Darauf können

Sie wirklich sehr, sehr stolz sein.“

Der Schweizer Fernsehjournalist Jürgen

Single sprach über die Möglichkeiten und

Chancen von christlicher Berichterstattung:

„Ich glaube, das ist die Stärke des CrTV hier in

Augsburg, dass es Begegnungen mit dem Leben,

so wie der

Herr Oberbürgermeister

gesagt

hat, kreiert. Es sind

die Themen, die

die Leute beschäftigen,

sie finden sich

Carmen D. Amos, 1. Vorsitzende des CrTV, mit OB und

Schirmherrn Dr. Kurt Gribl.

Foto: privat

wieder im Fernsehen. Sie entdecken, was ihnen

wichtig ist.“

Für humorvolle Abwechslung sorgten die

Zwillingsbrüder Helmut und Herbert Niedermirtl,

das Musik-Team der Freien Evangelischen

Gemeinde Augsburg Mitte rund

um Herrn Hermann Stickroth sowie eine

Tombola, organisiert

von Frau Dr.

Cornelia Reh. Danach

erfolgte die

feierliche Eröffnung

des Buffets.

M. Nickel und B. Steiert

3D Augenprüfung ein großer Erfolg

Interview mit Margarete und Uwe Künzel von Künzel Optik

zum innovativen 3D-Sehtest

Seit nunmehr einem Jahr bietet Künzel Optik in Augsburg seinen

Kunden eine echte lnnovation in der Augenprüfung an:

den 3D-Sehtest mit PASKAL 3D. Das Besondere: Zum ersten

Mal ist von Anfang an eine beidäugige Vermessung möglich,

und das in einer echten Live-Situation ohne Abdeckscheibe.

Uwe und Margarete Künzel von Künzel Optik berichten

über ihre Erfahrungen mit dem neuen Messverfahren:

Margarete Künzel: „Selten hat uns als Augenoptikermeister

eine technische Neuheit so beeindruckt und

überzeugt wie der neue 3D-Sehtest. Und auch unsere

Kunden, die diesen Sehtest bereits testen konnten,

waren begeistert.“

Was Ist denn das Besondere an der neuen 3D-Augenprüfung?

Uwe Künzel: „Jahrzehntelang wurde bei der Vermessung

eine künstliche Seh-Situation erzeugt: Obwohl der

Mensch mit beiden Augen die Weit betrachtet, wurde

mangels Alternative einäugig oder aber beidäugig

zweidimensional (2D) vermessen. Das ist, als ob man im

Konzert die Musiker hinter eine Glasscheibe setzt und den

Ton der Musik nur aus einem Lautsprecher sendet. Es ist unecht

und es fehlt etwas!“

Margarete Künzel: „Dabei wissen wir längst, dass der

Mensch für beidäugiges Sehen, für die Fähigkeit, Räume

einzuschätzen oder Objekte in ihrer Struktur zu erkennen,

das Zusammenspiel beider Augen mit dem Gehirn braucht.

Mit der neuen Messtechnik können wir jetzt die Augen im

„Live-Modus“ in Aktion, also in 3D vermessen. Die Ergebnisse

sind verblüffend.“

Und wie empfinden ihre Kunden die neue Art der Augenprüfung?

Uwe Künzel: „Für unsere Kunden ist das Ganze wesentlich

entspannter und macht durch die 3D-Technik sogar richtig

Spaß! Daneben ist die Untersuchung schneller, da wir den

kompletten Refraktionsverlauf in kürzester Zeit präzise abarbeiten

können. Das ist weniger ermüdend und dadurch

zusätzlich genauer.“

Wer die neue 3D-Augenprüfung selbst erleben möchte,

vereinbart am besten direkt einen Termin bei Künzel

Optik in Augsburg-Hochzoll unter 08 21 / 614 25.

Zahnarztpraxis

Dr. Dr. med Jürgen B. Kratzenstein

Zahnarzt-Arzt-Naturheilverfahren

Friedrich-Deffner-Str. 3 (beim Riegele)

86163 Augsburg Hochzoll-Süd

Tel. 0821 6 40 58

Sprechzeiten:

Montag – Freitag

08.00 h – 12.00 h

Montag, Dienstag,

Donnerstag

14.00 h – 18.00 h


8 ASO! Februar 2016

Augs burger

City-Schwäbisch

Kolumne

Von Fritzi Hundekuchen

Immr widdr musch di ärgara ibr d Schdadt.

Naaa! ...Scho!

Abr nedd ibr d Schdadt, ibr d Leid!

Da hab i n alda Dexd gfunda, der isch von dem WOTAN,

und von 1980, und ibr den Fasching in dem Johr. Ja was sag

i: s hädd si nix gändrd, so sinn s hald, d Augschburgr, heid

o no, o wenn mr gar koin Faschingszug mehr zammgriagn ...

Also fir mi, wenn i des a so sagn derf, gibdd s koin

Fasching.

Na, fir mi nedda.

Wissen S, i sag immer, fir mi gibbd s koin Fasching,wissen

S, sondern bloß an Lasching. Weil s a so lasch sinn, d

Leid. Des isch hald scho a Undrschied, ob in Fasching

gehsch, odr ob in Lasching gehsch. Des, was mr so sagd,

a Heidrkeid, des kommd ja gar nirgends nedd auf.

Am schlimmschda isch s, wenn auf n Ball gehsch, odr am

Sonndag auf n Faschingszug. Des isch ja no schlimmr, dr

Faschingszug.

Abr zerrschd amol, wenn auf n Ball geha sollsch. Des isch

ja nedd umaschonsch.

Manchmol kenn i ja den Kassier an dr Kass, dann gehd s ja

no, odr i sag „i geh bloß schnell nei, weil i mei Frau such‘,

und dann geh i nei und ward, bis mei Frau no kommd.

Wenn s mi finded.

Abr manchmal muss sie drodzdem zahla.

Abr kommsch ja nedd nei in an Ball, wenn nedd irgnd

was Bleeds ahasch. Mir hamm s gsagt, des isch wichdig

fir dia Schdimmung im Saal. I geh hald als Seemann, weil

da kennen s di besser. Wenn a Seemann bisch, fragen s di

nedda: „ Was schdella Sie denn dar?“

Und wenn i jedds amol mit meinr Schiffermidds im Saal

drin bin, kasch zerrschd um an Bladds schaun, weil s

alle bseddsd sinn, weil i ja kei Kard hab. Da isch s bessr,

wenn erschd schpädr kommsch, dann danzen s alle,

und·kommsch o leichdr nei, ohne dass zahlsch.

Wenn dann an Bladds hasch, kaa s dr bassiera, dass glei a

Kellnerin kommd. Was machsch? Vlleichd hasch di an en

Bladds gseddsd, wo scho was zum Dringa schdehd, dann

sag i: „Dange, i hab no.“ Dann musch abr ab und zu n

Bladds wechsla, schonsch zahlsch firs Zeig von di andara

Leid.

Abr wenn auf n Fasching gehsch, odr n Lasching, isch ja

wurschd jedds, also wenn auf n Fasching gehsch, suchsch

ja nedd an Bladds, dass di hiiseddsch, sondern dass

aufschdehsch und danzsch.

Und dann danz i.

Meischdens isch s so, dass beim Danzn isch wia auf m

Schdehbladds, den s von unda aaheizn, dass hubbfa musch.

Abr weil s nedd aaheizn, sonsch dädns ja di Leid d Fiaß

aabrenna, und, weil s nedd aaheizn, hamm s a ganz laude

Musigg.

Wissen s, i vrschdeh nix von Mozard. Abr meischdns isch s

so laud, dass i nix her, wenn mir mei Frau was sagt.

Und wenn i mid ner andara Frau danz, heerd mei Frau nix,

wenn i zu der was saag...

Bloß in dia Bausn isch dia Musigg wegg, dann kenndsch dr

Kellnerin a Bschdellung geba, oddr, wenn s dumm gloffa

isch, dass was hasch bschdella missn, dann saggd s dr,

was zahla musch. Und wenn alle Leid graad am Oischlaafa

sinn, dann kommd des Brinzabaar in dia kunschdseidene

Undrhosa und d Leid gladdschn. Des Brinzabaar gehd dann

glei widdr, weil s no mehr so Bälle bsuacha missdn.

Des globbsch nedd, wie vll Leid am gleicha Abnd in so am

Saal sinn, des hoißd, immr widdr wo andersch, naddirlich.

No schlimmer isch s, wie gsaggd, auf m Faschingszug, da

sinn so vll Leid da, dass di echd wundrsch, wo s dia alle her

nemma, weil s sinn ja zweierlei Leid, dia wo midloffa, und

dia, wo rumschdehn und dia, wo middloffa, aaschaun.

Dia wo midloffa, dia fahra o auf dia Waagn, dia s immr

ganz luschdig macha, dass Leid gibbd, dia echd lacha.

Dia Sachn auf dia Waagn sinn aus so Babbmaschee, und

inna hohl, dass si d Leid drin aufhalda kenna und was

rausschmeißa kenna, siaß Zeig, weil sie kenna ja nedd alles

selbr fressa.

Wenn s dann so a Handvoll nausschmeißn, dann gibbd s

undr dia Leid draußa immer so a Durchanandr, dass dia

gloine Kindr an dia Fiaß, dia kaasch gladd vrgessa.

Oi Waaga fahrd s oine Brinzabaar, und a andrer s andre,

was o no gibbd. Dia sinn scho ganz abgschaffd und blärra

„Lach am Lech“, oddr a so ähnlich, oddr „Lasch am Lesch“

oddr so was hald.

I saag immr, dia Brinznbaare sagn nedd „Lach am Lech“,

sondrn dia sagn „Lasch am Lech“, weil so isch des Ganze,

des isch koi Fasching, des isch a Lasching.

Normal kaasch da nix saaga, abr des isch hald a lasche

Sach. Haubdsach, dass koine Unkoschda hasch.


ASO! Februar 2016

9

Neues Buch von Dr. Johannes Hartl

Für viele Hochzoller ist Dr. Johannes Hartl

ein bekanntes Gesicht, da seine erste Station

in Augsburg die katholische Pfarrgemeinde

„Zu den heiligen zwölf Apostel“ in

Hochzoll war.

Über Johannes Hartl

Dr. Johannes Hartl, Jahrgang 1979, ist katholischer

Theologe, Konferenzredner,

Buchautor und Gründer des Gebetshauses

Augsburg. Als Jugendlicher fand er im Rahmen

der Charismatischen Erneuerung zum

lebendigen Glauben und gründete eine

evangelistische Jugendarbeit. Nach dem

Studium der Germanistik, Philosophie und

Theologie promovierte er im Fach Dogmatik

zum Thema “Metaphorische Theologie”.

Im Jahr 2005 gründete er mit seiner Frau

Jutta das Gebetshaus, in dem seit September

2011 bei Tag und Nacht Fürbitte und

Lobpreis nicht verstummen. Die ersten

Gebetstreffen fanden in einer Privatwohnung

statt, die offenen Vortragsabende

in der Pfarrkirche Zwölf Apostel. Immer

mehr Menschen kamen hinzu – und zwar

Christen aus allen Konfessionen. Ein erster

Gebetsraum wurde in Hochzoll-Süd angemietet,

die ersten Konferenzen und Schulungen

folgten.

Im Frühjahr 2012 wurde eine eigene größere

Immobilie in der Pilsenerstr. 6 in Göggingen

erworben.

Mittlerweile ziehen die Konferenzen

des Gebetshauses jedes Jahr tausende

von Besuchern nach Augsburg. Die

MEHR 2016 hatte über 7000 Besucher.

Viele weitere Gebetshäuser entstanden inzwischen

in ganz Europa.

Johannes Hartl ist Autor zahlreicher Bücher,

Podcasts, Videos sowie etlicher Lobpreislieder.

Als Konferenzsprecher ist er

international unterwegs. Johannes lebt mit

seiner Frau und vier Kindern in Augsburg.

Er liebt Kunst, Tee, Rotwein, Reisen, Literatur

und alles, was schön ist.

Januar 2016 erschien „GOTT ungezähmt“,

das neue Buch von Johannes Hartl.

Seine herausfordernde und spritzige Art machen ihn zu

einem gefragten Konferenzsprecher im ganzen europäischen

Raum, sowie in Radio und Internet.

Gott ist nicht bequem

Das spirituelle Bedürfnis und Interesse

ist so hoch wie selten. Dr. Johannes Hartl

zeigt, wie wir das Staunen vor Gott wiederfinden

können und sagt: Wir müssen

raus aus unserer religiösen Komfortzone,

um einen authentischeren und erfüllenderen

Glauben zu finden. Das Buch ist

eine Absage an ein Wohlfühlchristentum

mit einer klaren Botschaft: Wenn wir unseren

Glauben ernst nehmen wollen,

müssen wir Gott ernst nehmen. Auch

wenn der manchmal unbequem ist.

Das neue Buch von Johannes Hartl nimmt

Sie mit auf einen theologisch-philosophischen

Weg in die geheimnisvollen Regionen

der Herrlichkeit Gottes. Doch er ist

anders. Vergessen Sie den Opa im Himmel.

Gott ist fremd. Er ist gewaltig. Unsere Denkkonstrukte

zerbersten wie Tongeschirr. Er

ist das Erdbeben. Es ist Zeit zum Aufbruch

raus aus der spirituellen Komfortzone. Gott

ist überwältigend. Gott ungezähmt.

Gott ungezähmt

Raus aus der spirituellen Komfortzone

Gebetshaus Edition

Verlag Herder | 1. Auflage 2016

224 Seiten, Gebunden

ISBN: 978-3-451-34890-7, EURO 19,99

Wir verschenken zweimal das

Buch von Dr. Johannes Hartl!

Sie wollen dieses Buch gewinnen?

Schreiben Sie bitte eine Mail an

redaktion-aso@12steiert.de oder ein

Fax an 0821 99 98 79 35 – und teilen Sie

uns mit, was Ihnen an ASO! gefällt, oder

was Sie ändern / ergänzen würden.

Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch von Dr. Johannes Hartl

Dies war kein stürmischer Nachtwind. Das

Meer selbst war aus dem Schlaf erwacht

und hatte brüllend sein Haupt erhoben.

Es schien unsere Hoffnung auf Beruhigung

mit nachlässiger Gebärde zu ignorieren.

Berauscht von der eigenen Macht schien

das Meer gerade erst Fahrt aufzunehmen,

und zwar gegen uns. Wir, ein knappes

Dutzend gestrandeter Besucher. Westler,

moderne Weltmenschen, in dieser Wildnis

unter ein kleines Vordach geflüchtet. Dort,

wo die Fähre anlegen sollte, nur heute

gewiss nicht würde. Wir, ein französischer

Soldat und sein Kollege, ein italienischer

Bauingenieur und ein paar Deutsche. Zunächst

wählt jeder seine eigene Strategie

der Beruhigung. Ruft zu Hause an. Ruft bei

der Hafenbehörde an. Dort wird zwar nur

Griechisch verstanden, aber alles lässt sich

regeln. Klar, ein Sturm. Doch man hat Pläne,

man hat Rückflüge zu erreichen. Für unseren

bleibt uns genau noch ein Tag, an dem

wir bis nach Thessaloniki kommen müssen.

Stattdessen verstreichen die Stunden, und

der ganze Tag versickert im Warten. Ein

kleiner Pick-Up bringt uns schließlich in das

Hauptdorf des Athos. Die schmale Straße

windet sich höher und höher durch den

herbstlichen Wald. Steiler die Klüfte unter

und neben uns. Umgestürzte Bäume.

Der Sturm fegt durch die Wipfel wie ein

achtloser Junge über die Ähren. Seit Kindheitstagen

hatte ich keine Angst mehr vor

der Natur gehabt. Doch diese entfesselte

Gewalt schien auch das kein bisschen zu

interessieren. Und sie entließ uns nicht aus

ihrem Griff. Auch in Karyes nicht, im Zentrum

der Insel, auch dort nicht, wo mehr

Menschen wohnen. Drohende Wolken

fahren in Schwaden dunklen Rauchs über

den aufgewühlten Himmel. Der Regen

setzt prasselnd ein und wir flüchten uns

in das halbverfallene russische Kloster, das

uns dampfende Nudeln in großen Blechtöpfen

und ein kurzfristig hergerichtetes

Nachtlager beschert. Berstendes Glas an

diesem Abend. Berstendes Glas zum sonoren

mehrstimmigen Bass russischer

Mönchsgesänge. Und nur die Literflasche

harzigen Weißweines verhilft in den unruhigen

Schlaf.


10 ASO! Februar 2016

Fortsetzung

Das Meer kann man nicht

bestechen. Schreie. Tränen der

Wut. Hier lässt sich nichts mit

Geld kaufen, mit Verhandeln

ändern.

Am nächsten Morgen strahlt der Himmel

hell. Frohen Schrittes erreichen wir abermals

den kleinen Hafen. Heute geht unser

Flugzeug! Wieder versammelt die zwei

Franzosen, der Italiener und wir Deutsche.

Der Wind hat nachgelassen und die

Hoffnung kam mit dem Sonnenaufgang.

Endlich, ein Uniformierter. Im brüchigen

Englisch erklärt er, es sei unsicher, ob die

Fähre heute fahren könne. Man müsse warten.

Und so warten wir. Stunde um Stunde.

Der Vormittag verstreicht und mit ihm die

allerletzte Möglichkeit, vielleicht noch unser

Flugzeug zu erreichen. Überall werden

die Handys gezückt. Wetterbericht. Anrufe

bei der Wetterbehörde, der Fährengesellschaft,

der Fluggesellschaft. Fassungslose

Blicke. Der Sturm sei doch vorbei! Ja,

aber das Meer sei noch zu unruhig. Aber

die Wellen wirken doch nicht mehr groß,

protestieren wir und fühlen uns ungerecht

behandelt. Ob die in der Hafenbehörde

überhaupt wüssten, wie wichtig das sei?

Wie wichtig die Termine seien, die wir zu

erreichen hätten? Der eine hat eine Vorlesung

in Medizin zu halten, der andere ein

entscheidendes Treffen für ein großes Bauprojekt

»Aber ich muss morgen in Mailand

sein!«, oder in München, Paris, Athen. Alternativrouten

werden erwogen. Ein Waldarbeiter

lässt sich breitschlagen, uns für einige

hundert Euro tief in den Wald bis zur

Grenze des Athos-Gebiets zu fahren. Von

dort könne man es zu Fuß versuchen. Allerdings

sei das nicht ungefährlich, immer

wieder seien Wanderer tief in diesem unwirtlichen

Urwald verloren gegangen. Die

Alternative: ein kleines Boot von der anderen

Seite der Insel. Doch auch daraus wird

nichts: Das Meer sei noch immer zu unruhig.

Der Tonfall wird wütender, der Blick

des Hafenaufsehers immer gleichgültiger.

Vielleicht werde das Seewetter ja noch

besser. Aber es sei doch schon besser! Ja,

aber wir verstünden einfach nichts vom

Meer. Ob es eine Frage des Geldes sei, startet

der französische Soldat seinen letzten

verzweifelten Versuch. Doch die Hafenbehörde

zeigt sich unbestechlich. Und selbst

wenn sie bestechlich wäre: Das Meer kann

man nicht bestechen. Schreie. Tränen der

Wut. Hier lässt sich nichts mit Geld kaufen,

mit Verhandeln ändern. Wir sind ausgeliefert

und hängen fest. »Wenn aber wieder

ein Gott mich schlägt auf dem weinroten

Meer, ertragen will ich‘s ( ... ), denn schon

viele Leiden litt ich und viele Mühen auf

den Wogen und im Krieg«, lässt Homer

den Odysseus der Göttin Kalypso zum Abschied

sagen – ein wenig nachfühlen kann

ich dem attischen Helden in seiner Sehnsucht,

endlich nach Hause zu kommen.

All unsere Pläne von einem Sturm aus der

Hand gerissen. In Scherben zu unseren

Füßen wie das dünne Fensterglas. Vor uns

schlicht die unbeugsame Macht der See.

Und wir vor ihr.

Stets liebte ich das Meer. Der Blick in die

grenzenlose Weite. Dort, wo die schnurgerade

Kimm die Unendlichkeit der Wasserfläche

mit der des blauen Himmelsraumes

zu verbinden und von ihr scharf zu trennen

versteht. Ich liebte den Ozean mit seinen

Schätzen. Den Korallen und eiskalten Tiefen.

Den schattigen Palmenstränden und

dem millionenfachen Glitzern des blendenden

Sonnenuntergangs auf den glatten

Wogen. Und seit jenen Tagen zwischen

Bangen und Hoffen, zwischen ratlosem

Warten und mürrischem Sich-Ergeben, seit

jenen Tagen im Sturm auf Athos, sage ich:

Exposés

WIR BRINGEN

IHRE IDEEN

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ASO! Februar 2016

11

Ich liebe und fürchte das Meer. Das Watt,

das mit seiner Weite lockt und mit seinen

Mustern und kleinen Geheimnissen im

Schlick, und das Watt, in dem man sich

tödlich verlieren kann. Die Flut, die jauchzend

in die Klippen kracht und Kinder in

den Wellen toben lässt, und die, in der

man ertrinken kann. Ich liebe und fürchte

das Meer. Und nur weil ich es fürchte, staune

ich so recht darüber. Ich meine nicht

Angst, aber ich habe Respekt davor. Und

hätte ich das nicht, so würde ich es nicht

kennen. Je mehr man es kennt, desto mehr

liebt und fürchtet man es. Und es kennt

wohl jener am besten und weiß auch um

seine Gefahren, der auf einer Insel lebt. Der

vom Meer umgeben ist. Dem der Landweg

nicht offensteht. Sein Auge schweift

permanent hinaus ins Grenzenlose und

er gerät immer wieder ins Staunen. Die

frische Brise und die Hoffuung auf neue

Ausfahrt ist ihm immer neu, wie der Schrei

der Möwe. Zugleich weiß er, womit er es zu

tun hat. Selbst der Tauglichkeit des Schiffes

und selbst dem Wetterbericht wird er

nur bedingt Bedeutung zumessen. Denn

er hat schon zu viel gesehen von dem, wie

das Meer sein kann. Verschmitzt schüttelt

er den Kopf, murmelt sein »wer weiß, wer

weiß« und meint damit: Am besten macht

man Frieden mit dem Meer, findet sich ab

mit Gezeiten, Wetter und Strömungen.

Der Mann auf der Insel ahnt: All das wird

sich niemals ändern lassen. Und trotzdem

liebt er das Meer, obwohl, gerade weil er es

auch fürchtet.

Ich liebe und fürchte Gott wie das Meer. Ich

staune über Gott wie über das Meer. Früh

schon begann ich mit dem Staunen. Doch

Am besten macht man Frieden

mit dem Meer, findet sich ab

mit Gezeiten, Wetter und Strömungen.

er ist mir immer größer geworden, so wie

das Meer. Das Staunen ist der Anfang der

Philosophie, das wussten schon Plato und

Aristoteles. Doch es ist auch der Anfang des

Betens. Dem Betenden wird Gott immer

größer. Und er hat mehr zu staunen, mehr

zu lieben und – mehr zu fürchten. Denn was

man nicht fürchten kann, darüber staunt

man nicht recht. Nicht Angst ist gemeint,

doch das Spüren, dass da etwas viel Größeres

ist als man selbst. Wovor man nicht

zittern kann, das kann man nicht anbeten.

Das jedenfalls ist die These dieses Buches.

Und selbst das, was man aus ganzem Herzen

liebt, lässt auch erbeben. Dem Betenden

wird all das über Gott klar, so wie dem

Fischer von der See. Freilich lebt der Inselbewohner

in besonderem Bewusstsein

des Meeres. Und so vielleicht der betende

Gläubige im Bewusstsein Gottes. Wie von

einer anderen Insel mag der erscheinen,

wenn er am Festland davon erzählt, was er

gesehen hat. Wie einer gar, der Seemannsgarn

spinnt. Dessen Geschichten, falls sie

wahr sind, von etwas handeln, was unendlich

weit weg ist. Weit weg von hier, wo es

feste Straßen gibt, Wettervorhersagen und

Mobiltelefone. Er wiederum kann sie nicht

ernst nehmen, die Einwände derer, die es

sich sicher und warm eingerichtet haben

auf dem Festland. Ihre trockene Stubenseligkeit.

Er weiß, was er zu fürchten hat. Er weiß am

besten: Jeder Kontinent ist vom Wasser

umgeben. Und jede Straße, fährst du sie

nur lang genug, grenzt an den Ozean. Du

kannst ihm nicht ausweichen. Du kannst

Gott nicht ausweichen. Keine Chance. Lass

dein Handy ruhig stecken. Er ist unbestechlich.

Er ist real. Und er ist nicht harmlos.

Er ist – ungezähmt.

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Ein gutes Gefühl!


12 ASO! Februar 2016

Rot-Kreuz-Nachwuchs

stellt Können unter Beweis

Erfolgreicher Abschluss der Sanitätsausbildung

Gleich 18 frischgebackene Sanitätshelfer und -helferinnen nahmen

bei der Abschlussfeier der Sanitätsausbildung im Friedberger

Rot-Kreuz-Haus stolz ihre Urkunden entgegen. Die Teilnehmer

waren von der BRK-Bereitschaft Mering, aus den Wasserwacht-

Ortsgruppen Kissing, Derching und Mering, vom Rot-Kreuz-Fahrdienst,

den Freiwilligen Feuerwehren aus Schiltberg und Aindling

und dem First Responder Adelzhausen.

In dem 54 stündigen Lehrgang lernten die Teilnehmer anatomische

und physiologische Grundlagen sowie verschiedene Krankheitsbilder.

In zahlreichen praktischen Fallbeispielen wurden die

richtigen Sofortmaßnahmen gemeinsam trainiert, etwa bei Herz-

Kreislauf-Versagen und Schock. Schließlich muss im Notfall jeder

Handgriff sitzen. Die Teilnehmer übten auch den sicheren Umgang

mit medizinischen Geräten, zum Beispiel einem Defibrillator,

und mit der persönlichen Schutzausrüstung.

Die Prüflinge stellen ihr neu erworbenes Wissen bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung,

in praktischen Fallbeispielen und der Theorie

unter Beweis. Lehrgangsleiter Thomas Winter gratulierte allen

Teilnehmern zu ihrer hervorragenden Leistung und freute sich

über den qualifizierten Nachwuchs in den ehrenamtlichen Reihen.

Lehrgangsleiter Thomas Winter, Ausbilder Florian Kammermayer, die achtzehn

„frischgebackenen“ Sanitäter, Ausbilder Heinrich Witzmann und Robert Lang.

Die Helfer stehen nun unter anderem für qualifizierte Sanitätsdienste

bei größeren Veranstaltungen wie Konzerten, Vereinsfesten,

sportlichen Wettkämpfen etc. zur Verfügung. So ist im Notfall

eine optimale Erstversorgung der Patienten bis zum Eintreffen des

Rettungsdienstes sichergestellt.

Zusätzlich zum Grundlehrgang im Sanitätsdienst haben die acht

Teilnehmer des BRK auch erfolgreich das Leistungsabzeichen in

Bronze abgelegt.

Text und Foto: E. Kinner

Kalenderaktion Nepalkalender 2016

abgeschlossen

Allen Käufern vielen Dank!

Über 6000 Nepalesische Rupien (NPR) konnten an Dinesh

Thanju überwiesen werden. Die letzte Aktion war der Kauf

von 100 Bettdecken für die armen Menschen, die noch in Zelten

wohnen und dort den kalten Winter verbringen müssen.

Vielen Menschen geht es noch sehr schlecht und Spenden

werden weiterhin gerne direkt an Dinesh weitergeleitet.

Bitte wenden Sie sich dann an: nepalaktion@arcor.de

I. Lemmerz

Foto: privat

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Gemeinsam sind wir stark

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ASO! Februar 2016

13

KINDERLEICHT

Omi gesucht?!

„Alt und Jung passen nicht zusammen!“ –

so sind meist die Gedanken und Vorurteile

unserer Gesellschaft. Denn Kinder werden

oft als laut und störend angesehen, wo

hingegen ältere Menschen doch Ruhe und

Erholung brauchen.

Dennoch sagen WIR, die Gründer einer

Mehrgenerationen - Maxigruppe: „Auf jeden

Fall passen junge und alte Menschen

zusammen, denn sie haben viel gemeinsam.“

Zum Beispeil das LEBEN, könnte

man sagen. Die einen wollen es entdecken,

ihre Möglichkeiten kennen lernen, indem

sie vorwärts gehen, ausprobieren. Auch die

anderen wollen sich entdecken – in Form

der Rückschau, des Nachdenkens, des Resümierens.

Und noch etwas haben Alt und Jung gemeinsam:

Sie haben sehr viel zu geben!!

Kinder schenken uns Liebe, Freude, Zuversicht

und Hoffnung, weil sie darauf vertrauen,

ebenso viel zurückzubekommen,

um für ein gutes und sinnvolles Leben gerüstet

zu sein. Alte Menschen finden Sinn

und Erfüllung, indem sie andere an ihren

Erfahrungen lernen lassen und ihnen ein

selbstbestimmtes, unabhängiges Leben

ermöglichen.

Was wäre eine Gesellschaft, in der die Generationen

nicht miteinander sprächen?

Sich nicht austauschten? Sich nicht gegenseitig

bereicherten?

Früher hatte jeder noch so eine richtige

Großmutter, die einem Geschichten erzählte,

vorlas, einem das Stricken oder Häkeln

beibrachte und einfach Zeit hatte zum

Spielen. In der heutigen Zeit gibt es fast

keine klassischen Großeltern mehr. Entweder

sind sie noch selber berufstätig und

daher zeitlich eingeschränkt, leben von der

Familie getrennt in Seniorenheimen oder

sie wohnen mehrere hundert Kilometer

entfernt. Dadurch haben Kinder oft wenig

Kontakt und Erfahrungen mit Großeltern

oder älteren Menschen.

Mit der Eröffnung unserer intergenerativen

Maxigruppe im Februar 2016 wollen wir einen

solchen Begegnungsrahmen für ALT &

JUNG schaffen, der beispielgebend für die

Gegenwart und Zukunft vieler alter und

Eva Schreiber und Doreen Lehmann

Foto: H. Steinkilberg

junger Menschen sein kann. Unser Projekt

setzt einen Kontrapunkt gegen die zunehmende

Entfernung der Generationen und

ermöglicht Begegenungen und Beziehungen,

die den Jungen den Start ins Leben erleichtern

und den Alten den Lebensabend

sinnvoll erscheinen lassen.

Hierfür suchen wir zum einen noch interessierte

Familien, die ihr Kind gerne in dieser

besonderen Art von Maxigruppe aufgehoben

sehen wollen.

Zum anderen würden wir uns über viele

Rentner freuen, die vielleicht 1– 2 mal monatlich

Lust haben sich in unserer Gruppe

ehrenamtlich zu engagieren – den Kleinen

etwas vorzulesen, mit ihnen zu backen,

malen o.ä.

Auch finanzielle Unterstützer sind jederzeit

willkommen. Für Ausflüge zu dem nahe

gelegenen Kuhsee benötigen wir zum Beispiel

noch einen Krippenwagen. Zudem

möchten wir gerne auch mal Ausflüge in

den Zoo oder Botanischen Garten unternehmen,

defektes Spielzeug ersetzen, Bastelmaterialien

nachkaufen, und vor allem

muss auch monatlich die Raummiete bezahlt

werden.

Wir freuen uns auf zahlreiche Interessenten

in jeglicher Hinsicht!

Zum Tode von Lemmy Kilmister verfasste

die Apotheken Umschau folgende Nachricht:

„Er hat immer das genaue Gegenteil

von dem gemacht, was die (AU) empfohlen

hat. Dafür liebten wir ihn.“

Mit diesem schönen Gruß assoziierte ich

freudvoll das Schaufenster einer Apotheke

aus dem Verbreitungsgebiet der Zeitschrift,

in der Sie gerade Ihre Hände baden.

Für Nikotinkaugummis und -pflaster

(davon kriegt man bestimmt Hautkrebs!)

wurde mit einem SW-Foto geworben.

Botschaft: Rauchen ist veraltet, hallo! Auf

dem Plakat waren u.a. zu sehen: Marilyn

Monroe und James Dean. Mit jeweils einer

Zigarette in ihren äußerst erotischen mains

et bouches. Liebes Nicorette-Marketing, ...,

ach, vergesst es!

Das wiederum erinnerte mich an Abbildung

in einer Zeitschrift eines in Asien

operierenden deutschen Unternehmens,

die eine Gestalterin der HS folgendermaßen

beschrieb: In einer Therme sitzen

beleibte ältere teutonische Männer ohne

erkennbare Bekleidung nebst deutlich,

sehr deutlich jüngeren, schlanken, attraktiven

Thailändern, ebenfalls extrem...

thermig. Bildinhalt sollte wohl sein: Entspannte,

gleichberechtigte internationale

Partnerschaft. „Auf Augenhöhe“

sozusagen. Die Redakteure müssen ihre

Auftraggeber abgrundtief hassen.

ALGII-Empfänger-Paare, aufgepasst: Damit

es so aussieht, als wohntet ihr in einer

WG (falls die Kontrolleure frühmorgens

klingeln): Seht zu, dass alle beide Betten

zerwühlt sind, markiert getrennte Kühlschrankfächer

und separiert die Wäschehaufen.

Macht Euch eine Tafel mit

Putz- und Abspülplan, und legt schöne Bewerbungsmappen

auf Eure Schreibtische.

Und räumt die Kippen weg, Ex-Raucher

könnten ihre „professionelle Distanz“ verlieren.

Die vorgenannten Ratschläge gelten natürlich

auch für alle, alle anderen.

Freyfrau vom Alten Heuweg

Auf einen Blick: Intergenerative Maxigruppe „Kinderleicht“

Wann: ab 15. Februar 2016

Donnerstag und Freitag von 8:30 Uhr bis 11:30 Uhr

Wo: im Untergeschoss der Auferstehungskirche Augsburg Hochzoll-Süd

Wer: Kinder im Alter von 1 – 3 Jahren

Senioren allen Alters mit Freude an Kindern

Eva Schreiber und Doreen Lehmann

– zwei erfahrene Erzieherinnen aus Augsburg Hochzoll

Infos: maxigruppe@auferstehungskirche-augsburg.de

Doreen Lehmann 0157-53 22 26 10 Eva Schreiber 0170-735 64 50

Fotografie, Fotostudio

Bildbearbeitung, Anzeigengestaltung

Druck: Schulungsunterlagen, Broschüren

Kleinauflagen und anderes Werbematerial

Oberländer Str. 49, 86163 Augsburg

bSteiert@12steiert.de ( 017 88 95 87 81


14

ASO! Februar 2016

Adolphe Sax, 6. 11. 1814 – 7. 2. 1894,

belgischer Erfinder des Saxophons,

scheint den Tönen zu lauschen,

die Christian Döß seinem

Vintage-Saxophon entlockt.

Am Milchberg, gegenüber der seit Jahren

leerstehenden Alten Schmiede, befindet

sich ein kleines, aber „beswingtes“

Geschäft. Es ist Laden und Werkstatt von

Christian Döß. Hier hat er 2009 seine Saxophonwerkstatt

eröffnet.

Seit 32 Jahren spielt er, der ursprünglich

Möbelschreiner und Holztechniker gelernt

hatte, Saxophon. Unter Anleitung seines damaligen

Lehrers begann er sein Saxophon

am Wochenende zu zerlegen und konnte

so schon früh das eigene Instrument reparieren.

Mit der Zeit kamen mehr und mehr

kleinere Reparaturen für Musikerkollegen

dazu. Jahrelang blieb es ein Hobby.

Während der Technikerschule bemerkte

er dann sein Interesse am Instrumentenbau.

Aber auch, dass diese Option in der

bisher beschrittenen Berufslaufbahn nicht

vorkommt. So formte sich die Idee, etwas

anderes zu tun.

Vor allem Musik machen wollte er. Die Instrumente

verstehen und – der Hauptantrieb

– alte Vintage-Instrumente herrichten.

Unter Vintage Saxophonen versteht Döß

Markeninstrumente, die zwischen den 20er

und 60er Jahren gebaut wurden. Ein Großteil

kommt aus den USA (Buescher, Conn,

King, Holton, Martin), innerhalb Europas

sind Frankreich (Buffet-Crampon, Couesnon,

Dolnet, SML, Selmer) und Deutschland

(Adler, Hüller, Kohlert, Keilwerth,

Weltklang) maßgebend. Der Reiz eines

Vintage-Saxophons kann im hohen Handwerksanteil,

in seiner Geschichte, in seiner

Ästhetik oder im individuellen Sound begründet

sein.

Vintage-Instrumente sind auch die Saxophone,

die Döß bevorzugt, wenn er selbst

spielt.

Seine Kundschaft kommt nicht nur aus

Augsburg und Friedberg, sondern bis aus

München, Regensburg oder gar Marburg.

Manche kommen, um Instrumente zu kaufen,

wobei das sehr oft auch über seine

Internetseite www.saxofant.com und Versand

abgewickelt werden kann – wenn der

Kunde z.B. genau weiß, was er will.

Viele besuchen ihn wegen Reparaturen

und für eine Generalüberholung, aber Totalschäden

sind eher selten dabei.

Natürlich passiert es, dass ein Instrument

aus dem offenen Koffer fällt. Dann hört er

schon mal die klassische Frage: „Lohnt sich

das überhaupt?“ Oder eine Reparatur muss

kurzfristig gemacht werden. Wie das Saxophon

eines jungen Musikers, dessen Instrument

am Tag vor einer wichtigen Prüfung

kaputt ging. Beim Vorspielen muss jeder

Griff sitzen. Das gelingt aber nur mit dem

eigenen oder einem völlig baugleichen Saxophon.

Um dem Kunden sein Instrument

am nächsten Tag fit zu haben, können die

Nächte auch mal lang werden, und dafür

braucht es diesen gewissen Idealismus,

den Christian Döß mitbringt.

Er selbst spielt bei seinen Auftritten auch

gern einmal mit einem ungewohnten Instrument

– erst recht, wenn es ein Vintage-

Saxophon ist.

Text und Fotos: B. Steiert


ASO! Februar 2016

15

Ganz oben: Von innen mit einem Leuchtstab

ausgeleuchtet, lässt sich gut erkennen, ob die

Klappen dicht schließen.

Rechts: Damit der S-Bogen sauber im Instrument

sitzt, wird der Durchmesser mit dieser Walze

angepasst.

Christian Döß am Saxophon – als Musiker

Mit artrio & friends, Pocket Combo, Mombee & friends,

Bebof Delux & The Delta Horns oder Solo. z.B. demnächst hier:

Do. 04.02. 19.30 h, Jazzquartett - La Kami, Donauwörth

Fr. 11.03. 19 h, Bebof Delux & The Delta Horns - Musiknacht, Biberach

und bestimmt bald wieder in Augsburg.


16 ASO! Februar 2016

Eventkalender

Februar 2016

– 28.02. HARALD GNADE, STEPHAN MARIEN-

FELD „COPYNATURE“, Galerie Noah

07.02. – 03.04. „Faszination tropischer

Schmetterlinge“, Botanischer Garten

12.02. – 09.03. Austellung „Menchenhandel“,

Wohnzimmer SchwabenCenter

26.02. – 08.05. Kaoru Hirano und Gali Cnaani,

„Textile Errinnerungen“, tim s.S. 17

Mi. 03.02. 19:30 h, Friedberg-West-Stammtisch,

Gehörlosenzentrum, Friedberg-West

Do. 04.02. 20 – 24 h, Weiberfasching: Thema

„Mamma Mia“ Bürgertreff Hochzoll. s.S. 19

Do. 04.02. u. Fr. 05.02. 20:30 h,

HAMLET FOR YOU, Sensemble Theater

Fr. 05.02. 15:30 h, Zaubernachmittag für Kinder

Café himmelgrün. s.S. 19

Fr. 05.02. 18 h, Vorbesprechung: Italienisch für

Fortgeschrittene, Wohnzimmer SchwabenCenter

Fr. 05.02. 19 h, DRUM CIRCLE - Offener

Trommelkreis für alle! Rudolf-Steiner-Schule

Anmeldung: drumcircle-augsburg@web.de

Benjamin Mayr, Tel. 0176 / 68 20 63 09

Sa. 06.02. 20:30 h, MIMI BRETZL, von und mit

Catalina Navarro-Kirner, Sensemble Theater

Mi. 10.02. Aschermittwoch Fischmenü, 19 h.

Vorverkauf im Büro Bürgertreff Hz bis Fr. 05.02.!

Fr. 12.02. und Sa. 13.02. 10:30 – 13 h, Feudaler,

veganer Brunch. Café himmelgrün. s.S. 19

So. 14.02. 11 h, Sonntagsmatinee „Konzert des

Ensemble Zacharias München“. Mundharmonika,

Flöte und Gesang, Bürgertreff Hz, s.S. 19

14.02. – 10.03, Austellung: „Verabredung mit

Farbe“ Vernissage am 14.02. um 16 h. Leitung

Juliane Wanner. Bürgertreff Hochzoll, s.S. 19

Mi. 17.02. 18:30 h, „Der Elektro-Flüsterer“,

Patrick Roser gibt Reparaturberatung für kleine

Elektrogeräte, Wohnzimmer SchwabenCenter

Do. 18.02. Anzeigen- und Redaktionsschluss

für die ASO! März-Ausgabe

Fr. 19.02. und Fr. 26.02. 9 – 12 h, Lazy Daisy -

Cycle was up! Café himmelgrün. s.S. 19

Sa. 20.02. 20:30 h, Premiere I HIRED A CON-

TRACT KILLER, Sensemble Theater. + Fr. 26.02.

So. 21.02. 11 h, Schuberts Backstube

Backstubenführung. Café himmelgrün. s.S. 19

Mo. 22.02. 19:30 h, Treffen des Unterstützerkreises

Aufwind, Auferstehungskirche Süd

Mi. 24.02. 20:30 h, UNDERCOVER-AGENTEN

OHNE GRENZEN, Sensemble Theater

Do. 25.02. 20:30 h, Konzert BAVASCHÔRO,

Sensemble Theater

Sa. 27.02. 10 –13 h, Typographie und Handlettering,

Café himmelgrün, s.S. 19

Sa. 27.02. 10 h, Tisch-Flohmarkt, rund ums

Kind, Gemeindehaus St. Matthäus, s.S. 25

So. 28.02. 9 – 11 h, Frühaufsteher-Führung,

Augsburger Zoo, s.S. 18

Mo. 29.02. 19:30 h, Premiere BRECHTBURG die

Stadtratssitzung, Sensemble Theater, s.S. 16

Vorschau

Do. 03.03. 18 h, meine ernte Workshop

„Startklar für den Gemüsegarten“,

Gasthof Zur Linde, Münchner Str. 1, Friedberg.

Ansprechpartner: Stephan Körner

Do. 03.03. 19:30 h, Eröffnung der Ausstellung

MARIE CAROLINE KNOTH, OSKAR RINK,

Galerie Noah

Do. 03.03. 19:30 h, AUGSBURGER LITERATURGE-

SPRÄCHE 20, Sensemble Theater, s.S. 16

ausverkauft

Im Februar haben wir gleich zwei Premieren

auf dem Spielplan:

Ab 20. Februar zeigen wir I HIRED A CON-

TRACT KILLER von Aki Kaurismäki. Kaurismäkis

skurril-lakonischer Humor wird sich

auf unserer Bühne wunderbar machen!

Am 29. Februar und 2. März zeigen wir

dann die Weiterentwicklung unserer Stadtratssitzung

BRECHTBURG, mit Juliane Votteler

als special guest!

Ebenfalls im Rahmen des BRECHTFESTI-

VALS findet das 20. Literaturgespräch statt

– zu Gast ist Lukas Bärfuss!

Außerdem die zwei letzten Vorstellungen

von HAMLET FOR YOU, ein weiterer Einsatz

unserer UNDERCOVER-AGENTEN und ein

Besuch von LINNER & TRESCHER. Während

Trescher «The Brain» wortgewandt mit

Bildung beeindruckt, kontert Linner «The

Face» mit einer Mimik, die wortlos alles

sagt.

Als MIMI BRETZL, stolze Besitzerin eines

dem Untergang geweihten kleinen Kinos,

gibt Catalina Navarro Kirner ein Gastspiel

bei uns. Besonders bemerkenswert

für uns Augsburger: Der Abend ist eine

Hommage an Kirners Grossvater Otto Kirner,

den Betreiber des ehemaligen „Atlantik-Kinos“

am Lechhauser Schlössle und

des „Gersthofer Filmpalastes“.

Das Februar-Konzert gibt BAVASCHÔRO, 5

junge Musiker aus Brasilien, Portugal und

von der „Unterbiberger Hofmusik“! Die brasilianische

Kaffeehausmusik, eine Fusion

europäischer Tanzmusik und afrikanischer

Rhythmen, erreicht mit Bavaschôro wieder

europäischen Boden

– und wird von den

Chorões mit bayerischer

Volksmusik

„gewürzt“.

Von oben nach unten:

I HIRED A CONTRACT KILLER;

BRECHTBURG; MIMI BRETZL;

Lukas Bärfuss; BAVASCHÔRO

Fotos: Sensemble

Sonderausstellung „Faszination tropischer

Schmetterlinge“

Erleben Sie die Vielfalt

tropischer Schmetterlinge

vom Sonntag, 07. Februar

bis Sonntag, 03. April im

Pavillon der Schmetterlinge

des Botanischen

Gartens Augsburg.

Täglich geöffnet 9 bis 17 h

ab dem 01.03. bis 18 h

ab dem 01.04. bis 19 h

Zusätzliche Gebühr: 1,50 € pro Person. Anmeldung für Schulklassen,

Kindergär ten und Führungen unter 0821 324 60 38. Foto: Botanischer Garten A.


17

Vom 26. Februar bis zum 8. Mai 2016 zeigt

das tim die eindringliche Textilkunst von

Kaoru Hirano aus Japan und Gali Cnaani

aus Israel. Beide Küstlerinnen verbindet ihr

radikaler Ansatz, bestehende Kleider bis in

deren letzte Fäden hinein aufzulösen. Mit

der so offengelegten textilen Struktur gehen

die Künstlerinnen jedoch unterschiedlich

um. Hirano verknüpft die Fäden wieder

so, dass sie eine schemenhafte Skulpturformen

– in Reminiszenz an die ehemaligen

Trägerinnen. Cnaani hingegen verwebt

die in ihre Strukturen aufgelösten Kleider

wieder neu und verbindet sie dabei mit

anderen Kleidungsstücken, woraus eine

ganz überraschende Ästhetik entsteht, die

das Textile als Sprache offenbart. Auf unterschiedliche

Weise spüren so beide Künstlerinnen

den Erinnerungen der Textilien

nach, den ehemaligen Trägerinnen oder

dem Gedächtnis des Materials selbst.

Text und Foto: tim

Harald Gnade | Stephan Marienfeld

COPYNATURE

15. Januar bis 28. Februar 2016

mit neuen Bildern und Plastiken

in der Galerie GALERIE NOAH Noah

GALERIE NOAH GmbH | Beim Glaspalast 1 | 86153 Augsburg

T +49 (0) 821) / 8 15 11 63 | F +49 (0) 821 / 8 15 11 64 | www.galerienoah.com

im Di–Do Augsburger 11–15 Uhr, Fr–So und Feiertage 11–18 Uhr Glaspalast

und nach Vereinbarung

Dauer der Austellung:

15. Januar bis 28. Februar 2016

Fotos: B. Steiert

Rosa Loy, Trau Dich, 2012, 200 x 170 cm

Zwirnknopf-Sterne

Rund ums Ringlein

mit Dozentin Sandra-Janine Müller

Datum: Fr. 05.02., 10 – 13 h

ORT: tim, Tram Linie 6, „Textilmuseum”.

KOSTEN: 45 Euro zzgl. 2 Euro Material

Ansprechpartner: B. Kolb, Tel. 81001-524

Früher entstanden diese Knöpfe in Heimarbeit

und verschafften so mancher Familie ein

finanzielles Zubrot. Heute faszinieren sie in ihrer

größeren und bunteren Variante die Handarbeitsfans,

denn die kleinen Kunstwerke lassen

sich wunderbar kreativ weiterverarbeiten.

Grundlage eines Zwirnknopfes ist ein Metallring,

der mit bunten Garnen umwickelt, umnäht

und umstickt wird.

Im Kurs fertigen Sie ein filigranes Sternmuster,

das mehrere Möglichkeiten zur Formgestaltung

und Farbkombination bietet. Lassen

auch Sie sich einwickeln vom besonderen

Charme dieser Handarbeitskunst und gestalten

Sie Ihre ganz eigenen Zwirnknöpfe!

Bitte mitbringen: Schere, stumpfe Näh-/Sticknadeln, evtl.

Fingerhut, mindestens 3-4 farblich verschiedene Knäuel

Häkelgarn (am besten für Nadelstärke 1-1,5). Text/Foto: tim

Die Statementkette

Mehr ist mehr

mit Dozentin Sandra-Janine Müller

Datum: Fr. 05.02., 14:30 – 17:30 h

ORT: tim, Tram Linie 6, „Textilmuseum”.

KOSTEN: 45 Euro zzgl. 5 Euro Material

Ansprechpartner: B. Kolb, Tel. 81001-524

Auffälliger Schmuck, der das Selbstbewusstsein

der Trägerin ausdrückt, ist gerade

groß in Mode. Im Gegensatz zum filigranen

Kettchen fällt die Statementkette dem Betrachter

durch ihre Opulenz ins Auge.

Im Kurs verzieren Sie ein stabiles Filzteil

mit Recyclingmaterial wie geometrischen

Formen aus Joghurtbecherdeckeln, knopfverzierten

Metallringen oder bunten Blüten

aus Stoffresten. Am Ende entsteht Ihre ganz

individuelle Kette, die jedes schlichte Outfit

kreativ aufpeppt!

Bitte mitbringen: Schere, verschieden starke Nähnadeln,

Nähgarn, evtl. Fingerhut, je nach Geschmack Stoffreste,

schöne Knöpfe, große und kleine Perlen. Text u. Foto: tim

Zur Dozentin: Sandra-Janine Müller, Jahrgang 1981, gelernte Maßschneiderin, spezialisiert auf modernes

Trachten-Design (www.trachtenpunk.com) und textilen Schmuck, sowie Knopfmacherzubehör

(www.posamentenknopf-manufaktur.de), Referentin von Kreativ-Kursen, Mitarbeiterin der Trachtenberatungsstelle

Bezirk Schwaben, Mitautorin der Handarbeitsbücher „Posamentenknöpfe“, „Werktagsgewand“, „Rüschen“

und „Die ganze Welt der Knöpfe“ (Erscheinungsdatum 1. April 2016).


18 ASO! Februar 2016

Workshops und Kurse im Februar

Neben dem offenen Werkstattbetrieb

Donnerstag, Freitag und Samstag bietet

der Werkraum Augsburg inzwischen ein

vielseitiges Kursprogramm. Ziel der offenen

Werkstatt im Martini-Park ist, einen

Raum für eigene, kreative Ideen zu bieten

und Handwerkstechniken zu vermitteln.

Kinderwerkstatt: Mosaik-Lampen

ALTER: 6 bis 12 Jahre

WANN: Mi. 10. Februar, 11 – 16 h

Kosten: 35 € + 8 € Material

Es leuchtet in allen Farben – der Werkraum

bringt nach dem dunklen Winter wieder

Licht in dein Kinderzimmer. In diesem

Workshop entsteht aus bunten Mosaiksteinen,

Papier und Stoff eine einzigartige, individuelle

Lampe.

Kinderwerkstatt: Wir bauen ein Vogelhaus

ALTER: 10 bis 12 Jahre

WANN: Fr. 12. Februar, 11 – 15 h

Kosten: 28 € + 8 € Material

Aus vielen verschiedenen Brettchen und

Leisten entsteht Schritt für Schritt ein neues

Zuhause für die Gartenvögel. Kinder lernen

bei diesem Projekt die verschiedenen

Maschinen und Techniken für die Arbeit

mit Holz kennen.

Zoo-Webseite in neuem

Gewand

Der Zoo Augsburg hat eine neue Webseite!

Mit einem klareren Design und einer Ansicht,

die für alle Endgeräte wie PC, Laptop,

Tablet und Smartphone optimiert wurde

(responsiv Layout), präsentiert der Zoo

Augsburg seine neue Webseite.

Unter www.zoo-augsburg.de gibt es

viele Informationen rund um den Zoo.

Angefangen bei Preisen und Öffnungszeiten

über den Zooplan, Informationen zum

Führungsangebot sowie Pressemitteilungen

bis hin zu Wissenswertem über Artenschutz-

und Forschungsprojekte im Zoo

sind hier zu sehen.

Auch an Zoobegeisterte, die keinen Zugang

zu facebook haben wurde gedacht.

Die Beiträge, die der Zoo regelmäßig auf

seiner facebook-Seite veröffentlicht, können

bequem auf der Webseite angeschaut

werden.

Umgesetzt wurde die neue Webseite von

der in Augsburg ansässigen Internetagentur

res media GmbH & Co. KG.

Warum Alpakas im

Winter nicht frieren

Auch wenn es den einen oder anderen

momentan friert, machen unseren Alpakas

die winterlichen Temperaturen

nichts aus. Das liegt an ihrem besonderen

Fell. Das Fell besteht aus Fasern,

die innen hohl sind und dadurch Körperwärme

hervorragend speichern

können. Alpakawolle ist daher bis zu

fünfmal wärmer als Schafwolle! Bei

Inkas galt Alpakawolle daher als Faser

der Götter. Text u. Foto: Zoo Augsburg

Metallwerkstatt:

Valentins-Special-Workshop – Rose

WANN: Sa. 13. Februar, 9 – 13 h

Kosten: 48 Euro + 12 Euro Material

Für alle Verliebten bietet der Werkraum

zum Valentinstag etwas Besonderes: Die

Teilnehmer fertigen aus Stahl eine lebensechte

Rose, die garantiert nie welkt.

Einführung in die Kalligraphie

WANN: So. 28. Februar, 13 – 15 h

Kosten: 20 € + 4 € Material

Kalligraphie hat in Japan eine lange Tradition.

Im Kurs können die Teilnehmer die

altehrwürdige Schriftkunst bei der gebürtigen

Japanerin Nami Sasaki erlernen.

Einen Überblick über unser vollständiges Kursprogramm

und alle Details zu den Workshops im Werkraum

sowie die Anmeldung findet ihr auf der Homepage

www.werkraum-augsburg.de

Sonntag ist die letzte

Frühaufsteherführung in

diesem Halbjahr

Am Sonntag, den 28. Februar findet die

letzte Frühaufsteherführung in diesem

Halbjahr statt. Das Zoobegleiter-Team freut

sich darauf, den Besuchern den morgendlichen

Zoo zu zeigen.

Die Tiere verhalten sich morgens ganz anders

als am späten Nachmittag. Sie sind

häufig neugieriger und aktiver. Viele kommen

näher zu den Besuchern und man

kann sie genauer beobachten. Lustige und

spannende Geschichten über den Zooalltag

und die tierischen Bewohner runden

das Erlebnis Zoo ab.

Die Führung dauert etwa 2 Stunden und

wird durch Materialien wie Felle, Federn

und Eier auch kindgerecht gestaltet.

Die Führung startet um 9 h an der Zookasse.

Im Anschluss kann man optional den Zoobesuch

mit einem bayerisch-schwäbischen

Weißwurst-Frühstück inkl. Getränk zum

Sonderpreis von 6,- EUR in der Zoogaststätte

ausklingen lassen.

Bitte melden Sie sich für die Führung und

das Frühstück vorab unter Tel. 567 149-0 an.

Die Kosten ohne Frühstück (Eintritt und

Führung) betragen für Erwachsene 11 EUR,

für Kinder 7 EUR.

Jahreskarten oder andere Vergünstigungen

werden beim Eintrittspreis berücksichtigt.

FRÜHAUFSTEHER-FÜHRUNG

WANN: Sonntag, 28. Februar, 9 – 11 h

ORT: an der Zookasse

KOSTEN: 11,- EUR für Erwachsene,

7,- EUR für Kinder.

OPTIONAL: Weißwurst-Frühstück inkl.

Getränk zum Sonderpreis von 6,- EUR

ANMELDUNG: Tel. 0821 / 567 149-0

Foto: Fotolia sp4764


ASO! Februar 2016

19

süße

Pianisten

spielen

mittag

p, Jazz

Eines der Ersten in Europa: 444

Jahre Waisenhaus in Augsburg

Im Februar:

Rußiger Freitag, 5.2.16, 15.30 Uhr:

Zaubernachmittag für Kinder

Evangelische und Katholische Stiftung

feiern Jubiläumsjahr mit Veranstaltungsreihe

Das Evangelische

Kinder- und Jugendhilfezentrum

der Stiftung Evangelisches

Waisenhaus

und Klauckehaus

Augsburg und

die St. Gregor Kinder-,

Jugend- und

Familienhilfe der

Katholischen Waisenhaus-Stiftung

Augsburg begehen

im Jahr 2016 ein besonderes

Jubiläum:

am 2. Oktober 1572

genehmigte der Rat der Stadt Augsburg

den Almosenherren die Einrichtung eines

Waisenhauses, als einer der ersten Einrichtungen

dieser Art in Europa. Dieses Ereignis

begehen die beiden seit der konfessionellen

Teilung im Jahr 1649 unabhängig

voneinander arbeitenden Nachfolgerinnen

mit gemeinsamen Veranstaltungen im 444.

Jubiläumsjahr.

Zum Auftakt feiern

die Waisenhaus-

Stiftungen in St.

Ulrich am 12. Mai

einen Jubiläumsgottesdienst.

Es

folgen im Sommer

ein gemeinsamer

Fachtag für die

Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter

sowie ein Fest mit

kreativen Angeboten

für Kinder

und Jugendliche

im Kulturpark-West zu Beginn des neuen

Schuljahres. Höhepunkt und Abschluss des

Jubiläumsjahres wird ein Vortragsabend

Kinder und Jugendliche präsentieren das 444 Jahre Logo.

Foto: Daniela Lutz.

mit anschließendem Konzert in St. Georg

am 20. Oktober sein.

I. Dammer

Wir zaubern ein kunterbuntes Krapfen-Mohrenkopf-Popcorn-Salzstangen-

Lolly-Chips-Kuchen-Buffet, ihr zieht euch eure zauberhaften Zaubererkostüme

an, Marlene bastelt mit euch – Simsalabim – einen Zauberstab und die nette

Anette macht mit ihrer verzauberten Kamera hübsche Fotos davon.

(EUR 5,- Buffet pro Person, EUR 3,- pro Zauberstab, EUR 4,- pro Foto (wer mag))

Ohne Anmeldung. Unbedingt vorbeischauen: www.nettefotografie.de

Freitag & Samstag, 12. & 13.2.16, 10.30-13.00 Uhr:

Feudaler, veganer Brunch

Vom Cashew-Bananen-Shake über Scones mit Erdbeermarmelade, Sojamilchreis

mit Mandelsplittern und Zimt & Zucker, Obstsalat mit Datteln & Gojibeeren,

Tofurührei, Vollkornsandwiches mit Hummus bis Zucchinipuffer und alles was

das vegane Herz sonst noch begehrt. Und wie immer – einfach alles bio!

(EUR 18,- inklusive Filterkaffee am Tisch.) Tickets im Cafe himmelgrün.

Freitag, 19.2.16 & Freitag, 26.2.16, 09.00-12.00 Uhr:

Lazy Daisy - Cycle was up!

Ein gemütlicher Stickkurs.

1.Tag: Einführung in die Materialien, Werkzeuge und Grundsticharten,

die wirklich einfach zu lernen und zu variieren sind.

2.Tag: Mitgebrachte Teile werden unter Sita´s Begleitung aufgehübscht.

Jeanshose, Bluse, Tasche, Kissenhülle… alles ist möglich.

(EUR 55,- inklusive Beispielmaterial, Stickrahmen und kleinem

Frühstück an beiden Kurstagen, ohne Getränke.)

Fragen & Anmeldung bei sita.suchoka.mohr@googlemail.com

Sonntag, 21.2.16, 11.00 Uhr:

Schuberts Backstube

Backstubenführung zum Thema „Verwendung von Enzymen in der Bäckerei –

wo positionieren wir uns als Bio-Bäckerei?“ Anschließende Diskussionsrunde

im Cafe himmelgrün bei Getränken und natürlich gutem Brot.

(EUR 12,- inklusive Imbiss und Getränke.) Tickets im Cafe himmelgrün.

Aus unserem Programm im Februar

Treffen der Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunde

Mo. 01.02. 19 h, Veranstaltet von den

Augsburg-Hochzoller-Eisenbahnfreunden.

Singkreis (bekannte Volkslieder)*

Mi. 03.02. 18.30 – 19:30 h, Leitung: A. Jekic.

Computertreff mit Kaffee*

Do. 04.02. 15 – 16:30 h, eigenen Laptop bitte

mitbringen. Anmeldung im Bürgertreff

erwünscht. Sonderthema: Benutzung von

Mediatheken, Referent: Walter Bollinger.

Weiberfasching: Thema „Mamma Mia“

Do. 04.02. 20 – 24 h, „Ob Dancing Queen, ob

Waterloo, die ABBA-Hits, die sind der Clou!“

Mit Partymusik und Unterhaltungsprogramm.

Voranmeldung im Büro: Tel. 45 55 750

info@buergertreff-hochzoll.de

oder bei Susanne Köhninger

info@shiatsu-augsburg.com.

Kommunalpolitisches Gespräch

Fr. 05.02. 19 h, Austausch mit Hochzoller

Stadträten über politische Themen.

Briefmarkensammlergemeinschaft

So. 07.02. 9 – 12 h, Tauschtag der Briefmarkensammlergemeinschaft.

Jeden 1. Sonntag im Monat. Info unter

gumo.schneider@t-online.de

Fischmenü Aschermittwoch

Mi. 10.02. 19 h, 3-Gänge-Menü

Karten-Vorverkauf im Büro bis Fr. 05.02.

Sonntagsmatinee „Konzert des Ensemble

Zacharias München“*

So. 14.02. 11 h, Mundharmonika, Flöte und

Gesang mit Imbiss in der Pause.

Ausstellung: „Verabredung mit Farbe“

vom 14.02. – 10.03.2016, Kursteilnehmer des

Ateliers Ortler-Straße. Leitung Juliane Wanner.

Vernissage am 14.02. um 16 h.

„English Talk Shop“*

Mo. 15.02. Stefanie und Gerald Tucker

laden ein zur Gesprächsrunde in englischer

Sprache. Kein Kurs! Infos: G. + S. Tucker,

Tel. 66 53 39, E-Mail: g.tucker@gmx.de

18 h: Neueinsteiger, 19 h: „Stammtalker“.

Ü – 40 Party*

Sa. 20.02. ab 21 h, Rock, Funk, Soul u. Party

Grooves der letzten 3 Jahrzehnte.

„Historische Tänze der Renaissance“*

Mi. 24.02. 20 – 22 h, Übungsabend unter der

Leitung v. Sandra Reinold, sanip@gmx.de

„Spieleabend“*

Mo. 29.02. 19 – 21 h, Brett- u. Kartenspiele

*Eintritt frei – Spenden erbeten

Im Februar & März

Alle Infos sind unter Mail: info@buergertreff-hochzoll.de

oder Tel: 08 21 / 455 57 50, während der Bürozeiten,

(Mo, Mi, Fr von 8.30 – 11 Uhr, Do 17 – 19 Uhr) erhältlich.

Samstag, 27.2.16, 10.00-13

Typographie und Hand

Bastelbrunch für Erwachs

(EUR 25,- inkl Frühstück und Material, ohne Getränke.) Anm

Freitag, 11.3.15, 15.30 Uhr:

Freitag, 4.3.16, 11.00 Uhr:

Schuberts Backstube

Backstubenführung zum Thema „Dinkel –

Schubert und einem unserer Getreidebaue

Cafe himmelgrün mit gemeinsamer Brotze

(EUR 12,- inklusive Imbiss und Getränke.) T

1,2,3 - Schickes Osterei!

Bastelbande für Kinder. Ostereier verzieren.

(EUR 2,- pro Ei) Ohne Anmeldung.

Sonntag, 13.3.16, 14.30 Uhr

Konzert „Cash Union-Sol

The Man in Black is still alive!

Mike Hühn übernimmt mit seiner tiefen

Stimme authentisch den Bassbariton-Pa

und spielt Songs aus dem gesamten Ca

dabei ist Thyra Templiner, die mit ihrer

Stimme einen passenden Kontrapunkt

von Johnny Cash setzt. Eintritt frei!

Gründonnerstag, 24.3.16, 15.30 Uhr:

Geflochtene Osternester aus Hefeteig

Kinderbackstube.

(EUR 12,-/drei Nester) Tickets im Cafe himmelgrün,

Teilnahme nur mit Ticket, max. 24 Kinder.


20 ASO! Februar 2016

UNSER LAND BIO Milch und BIO Butter – mehr als regional!

Stefan Kaiser ist mit Leib und Seele Vater und Molkereimeister!

Foto: UNSER LAND

UNSER LAND hat sich den Erhalt der

Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren

und Pflanzen in der Region auf die

Fahnen geschrieben! Für dieses Ziel engagiert

sich das Netzwerk, zu dem

AUGSBURG LAND zählt, auf vielen

Ebenen. Seit April 2015 ist ein gemeinsamer

Traum Wirklichkeit geworden:

die Herstellung der eigenen

UNSER LAND BIO Milch, erzeugt und

verarbeitet nach sozialen, ökologischen

und ökonomischen Ansprüchen.

UNSER LAND BIO Milch ist viel mehr als

ein regionales Lebensmittel. Sie stammt

von 81 BIO Landwirten aus dem MIES-

BACHER LAND. 18 Milchkühe stehen

durchschnittlich in den Ställen dieser

kleinen Höfe. Die meist über Generationen

geführten Familienbetriebe repräsentieren

eine Landwirtschaft, wie sie nicht mehr oft

zu finden ist.

Faire Preise sichern Existenzen

Rentabilität ist ein allgemein diskutiertes

Stichwort, wenn es um die Milch geht. Und

schnell stellt sich die Frage, ob sich eine

solch kleine Landwirtschaft überhaupt

lohnt? UNSER LAND und die 81 Familienbetriebe

beantworten diese Frage mit einem

klaren ‚Ja‘. Möglich wird dies, weil das Netzwerk

einen großen und mächtigen Verbündeten

hat: den Verbraucher! „Er ist bereit

für die UNSER LAND BIO Milch einen fairen

Preis zu zahlen, und dafür sind wir sehr

dankbar“, erklärt Dr. Hans-Peter Senger,

Sprecher der Solidargemeinschaft AUGS-

BURG LAND. “Verbraucher erhalten mit

ihrem Kauf der UNSER LAND BIO Milch die

Gewissheit, mit ihrem Konsum die bäuerliche

Landwirtschaft in der Region zu stärken.“

Dank dieser Unterstützung können

die 81 Familienbetriebe mit aktuell 50 Cent

je Kilogramm BIO Milch entlohnt werden.

Der Bogen spannt sich jedoch noch viel

weiter. „Die bäuerlichen Familienbetriebe

sind Teil des Lebens und der Kulturlandschaft

der Region“, berichtet Senger. „Sie

stärken die regionale Wirtschaft und prägen

mit ihrer täglichen Arbeit das einzigartige

Landschaftsbild des Voralpenlandes.“

MUHTHILDE zieht als Milchbotschafterin durch das Netzwerkgebiet.

Foto: UNSER LAND

Einen wichtigen Anteil leisten sie zum Umweltschutz.

Die biologische Bewirtschaftung

der Höfe schont die Natur und fördert

ihre biologische Vielfalt. Ganz aktiv trägt

sie zum Schutz des Trinkwassers bei. Die

Höfe liegen im Wassereinzugsgebiet der

Stadtwerke München. Auch ihnen ist es zu

verdanken, dass München eines der besten

Trinkwasser Europas hat. All dies steckt in

der UNSER LAND BIO Milch, für die sich

Konsumenten aus diesen Gründen beim

Einkauf entscheiden!

UNSER LAND BIO Butter

Wo Milch erzeugt wird, fällt Rahm an. Er ist

die Grundlage für ein weiteres Lebensmittel

– die UNSER LAND BIO Süßrahmbutter,

die es seit Dezember

2015 gibt. Wie die

Milch ist sie ein genussvoller

Botschafter

der Idee zum

Erhalt der Lebensgrundlagen

und

trägt zur Existenzsicherung

der BIO

Höfe bei. Auch die Verarbeitung bleibt im

Netzwerkgebiet. Stefan Kaiser von der Käserei

Reißler in Nordendorf im AUGSBURG

LAND füllt die BIO Milch ab und verarbeitet

den Rahm im Fass zu Butter. Der Vater einer

kleinen Tochter ist Molkereimeister mit

Leib und Seele. Er hat sein Herzblut in die

kleine Käserei gesteckt. In handwerklicher

Tradition durchläuft auch der Rahm alle

Verarbeitungsstufen bis er das ist, was

zu jeder hiesigen Brotzeit gehört: Butter!

Wissen schafft Bewusstsein

UNSER LAND BIO Milch und BIO Butter

erzählen eine spannende Geschichte

rund um einen wichtigen regionalen

Kreislauf. Unterstützung erhalten sie

dabei jetzt auch von der UNSER LAND

Erlebniskuh. Die interaktive Botschafterin

zieht künftig durch das Netzwerkgebiet

und ermuntert mit ihren vielen

informativen und unterhaltsamen Funktionen

dazu, die Welt der Milch besser

kennenzulernen. Eine so wichtige Botschafterin

verdient einen eigenen Namen,

der ihr am kommenden Freitag verliehen

wird. In einem Supermarkt in München /

Unterföhring, wo sie eine Woche lang

ihren Auftrag erfüllt, feiert sie quasi ihre

eigene Taufe. ‚MUHTHILDE‘ ist der klangvolle

Namen, der ihr bei einem Internetvoting

auf der facebook-Seite der Stadtwerke

München gegeben wurde.

Die Bewusstseinsbildung der Verbraucher

zur Sensibilisierung für verantwortlichen

Konsum ist der Schlüssel zu einer gesunden,

lebenswerten Region. Muhthilde wird

dieses Ziel in Sachen Milch unterstützen.

Dr. H.-P. Senger

Friedberger Straße 144, 86163 Augsburg

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- Ihre Service-Apotheke in Hochzoll-Mitte -

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Unsere Ideen für Ihre Zukunft!


ASO! Februar 2016

„Das 100 % Ernte-Glück-Buch“

21

14. Februar - Valentinstag

„Ein frischer Blumenstrauß bringt Freude ins Haus!“

Am 5. Februar 2016 erscheint das „100 %

Ernte-Glück-Buch“, das die „meine ernte“-

Gründerinnen Wanda Ganders und

Natalie Kirchbaumer gemeinsam mit

ihrem Team und in Kooperation mit dem

BLV Verlag heraus bringen.

Mittwoch - Vormittag

Freitag - Nachmittag

„Die Vielzahl an Gemüsegartenstandorten

mit örtlichen Besonderheiten und die Fragen

und Tipps unserer 3000 Hobbygärtner

haben uns in den letzten sechs Jahren zu

Experten für die vielen Fragen und Herausforderungen

werden lassen. Auch für

die Erfolgserlebnisse von Neulingen im Gemüsegarten.

Dieses Wissen möchten wir

in Form dieses Buches weitergeben“, sagt

Natalie Kirchbaumer, Co-Autorin und Mitgründerin

von meine ernte.

„Wir sprechen mit unserem Buch sowohl

Menschen mit grünem Daumen als auch

Menschen ohne jegliches Vorwissen an.

Denn unsere Erfahrung zeigt, dass viele

unserer Gärtner mit einfachen Hilfsmitteln

und unseren Tipps volle Erntekörbe mit

nach Hause nehmen“, ergänzt sie.

Das Hardcover-Buch informiert mit vielen

Bildern auf 144 Seiten rund um das Thema

Gemüseanbau und kostet 19,99 €. Ob im

eigenen Garten, auf dem Balkon oder im

Kleingarten: Jeder, der sich für das Thema

Selbstversorgung interessiert, wird umfangreiche

Antworten auf seine Fragen

finden.

Nach einer Einführung rund um allgemeine

Themen wie dem biologischen

Gärtnern, der Bodenbeschaffenheit, der

Auswahl des Standortes und der richtigen

Ausstattung, begleitet das Buch die Leser

Alles für ein gesundes, schmackhaftes

Essen: Kartoffeln, frisches Gemüse,

Obst, Biogemüse, Fisch, Frischfleisch,

Wurst und Schinken, Käse, Geflügel,

Eier, Nudeln, frisches Lammfleisch, Honig,

Feinkost, Antipasti, eingelegte Spezialitäten,

Blumen und Pflanzen.

Augsburg • Hochzoll-Süd, Zwölf-Apostel-Platz

durch die Monate März bis November

und erklärt dabei, welches die wichtigsten

Tätigkeiten sind, welche Kulturen gesät,

gepflanzt und geerntet werden können.

Nützliche und leicht verständliche Tabellen

wie der Aussaatkalender, viele Bilder sowie

Tipps zu besonderen Themen wie das

Gärtnern mit Hochbeeten und QR-Codes

zu erklärenden Filmen von meine ernte

machen das Buch zur Fibel für den Gemüseanbau.

Text u. Fotos: meine ente

www.meine-ernte.de/gartenbuch.

Über meine ernte

Seit 2010 bietet meine ernte an 30 Standorten

bundesweit in Zusammenarbeit mit Landwirtschaft-

und Gartenbaubetrieben Gemüsegärten

zum Mieten an.

Die saisonalen Gemüsegärtner pflanzen, pflegen

und ernten in ihrem Gemüsegarten und können

eine ganze Saison lang ihren Bedarf an Gemüse

und Blumen decken. Weitere Informationen sind

unter www.meine-ernte.de zu finden.

y Gründung: Dezember 2009

y Unternehmensform: Gesellschaft bürgerlichen

Rechts (GbR)

y Geschäftsführerinnen: Wanda Ganders und

Natalie Kirchbaumer

y Gemüsegartenstädte: Aachen, Augsburg/

Friedberg, Berlin, Bochum, Bonn, Bornheim/

Bonn, Bottrop-Kirchhellen, Braunschweig,

Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Dresden,

Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Heidelberg,

Karlsruhe, Köln, Herten, Hürth/Köln,

Leverkusen, Münster, Solingen, Stuttgart,

Wiesbaden

Über den Verlag

Der BLV Verlag gehört zu den führenden Ratgeber-Verlagen

auf dem deutschsprachigen Markt.

Seine Kernkompetenz liegt in den Bereichen

Garten und Natur. Das 100 % Ernte-Glück-Buch

kann ab dem 5. Februar 2016 versandkostenfrei

über den Shop des BLV Verlag bestellt werden:

www.blvverlag.de/garten/

04.02. Weiberfasching

„Mamma Mia“ 20 – 24 h

„Ob Dancing Queen, ob Waterloo,

die ABBA-Hits, die sind der Clou!“

Mit Partymusik und

Unterhaltungsprogramm.

Eintritt frei

10.02. Fischmenü

Aschermittwoch 19 h

3 Gänge Menü

Vorverkauf im Bürgertreff

bis 05.02.16


22 ASO! Februar 2016

Friedberger Schüler

erfolgreich bei Deutscher

Meisterschaft

Selina Steber wird Deutsche Meisterin

im Eisstockzielwettbewerb

Bei der Deutschen Meisterschaft am

16.1.2016 in Regen starteten die beiden

Friedberger Schüler, die für den TSV Kühbach

spielen, im Eisstockzielwettbewerb.

Bei dieser Disziplin kommt es auf Genauigkeit

und Konzentration an. Selina startete

in der Altersklasse U14 weiblich und Daniel

eine Klasse höher in der U16 männlich. Daniel

kam sehr gut in diese Meisterschaft

und belegte nach der Vorrunde mit 143

und 127 Punkten Platz 2 mit 270 Punkten

hauchdünn vor Platz 3 mit 268 Punkten. In

den beiden Finaldurchgängen lief es dann

leider nicht so gut. Mit 125 und 123 Punkten

kam er dann insgesamt auf 518 Punkte

und belegte am Ende Platz 3.

Für die Überraschung sorgte aber Selina

Steber. Als Nachrückerin in diese Meisterschaft

gestartet, konnte Sie vollauf überzeugen

und holte sich die Deutsche Meisterschaft

im Eisstockzielwettbewerb der

Klasse U14, die in 2 Durchgängen ausgetragen

wird, mit 159 Punkten. Der EC

Friedberg gratuliert den beiden zu diesem

tollen Erfolg. Text und Foto: A. Gerum

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Am 10.1.2016 fand in Buchloe die Bezirksoberligameisterschaft

der Damen statt. Die EC-Damen starteten in folgender Besetzung:

Doris Reiner, Ingrid Stempfle, Brigitte Zech und Kerstin

Steber. Da nur drei Mannschaften am Start waren, von denen

der SV Inning auch noch absagte, standen eigentlich die beiden

Aufsteiger schon fest. Der FC Jengen und der EC Friedberg

spielten aber trotzdem den Bezirksoberligameister in einer

Dreifachrunde aus. Dabei setzten sich die EC-Damen mit 6:0

Punkten und einer Stocknote von 3,100 durch. Die Vorstandschaft

gratuliert der Mannschaft und wünscht ihr für nächstes

Jahr in der Bayernliga Süd alles Gute. Text und Foto: A. Gerum


ASO! Februar 2016

23

Ein Zeichen von Liebe

Das KiTa-Team gestaltete zusammen mit den Kindern

den Gottesdienst.

Die gebastelten Herzen hängen nun an einem Baum

gleich beim Eingang des Kindergartens.

Die Kindertagesstätte ZWÖLF APOSTEL

feiert sein 50-jähriges Bestehen

Am Sonntag, den 10. Januar 2016, feierte

die Kindertagesstätte Zwölf Apostel in der

Söllereckstraße 10 ihr 50-jähriges Bestehen

mit einem Tag der offenen Tür. Los ging es

bereits um 10 Uhr mit einem wunderschönen

Gemeindegottesdienst in der Zwölf-

Apostel-Kirche, der vom Team der Kindertagesstätte

Zwölf Apostel gestaltet wurde

und bei dem die Kinder im Mittelpunkt

standen. Passend dazu lautete das Thema

des Gottesdienstes mit Pfarrer Albert L. Miorin:

„Ein Zeichen von Liebe“.

Miorin dankte für 50 Jahre KiTa Zwölf Apostel

mit den Worten: „Ja, es gibt die Stimme

der Liebe. Oft ist es nicht einfach in einer

Welt, in der es viele negative Stimmen

gibt. Das ist die Falle der Unzufriedenheit.

Verachtung seiner selbst ist die größte Falle.“

Er betonte, dass dies eben bereits im

Kindesalter beginne. Denn liebenswürdig

sind wir nur, wenn wir ins Bild der anderen

passen, die Vorstellungen und Erwartungen

der anderen erfüllen. Man muss nicht

immer schlank sein, ein großes Auto fahren

und immer das Richtige tun. „Bei Gott gilt

jeder so, wie er ist. Du bist geliebt, auch

wenn du nicht so funktionierst – ohne

„Wenn und Aber!“

Mit bekannten Liedern wie „Einfach spitze,

dass Du da bist“ und „Gottes Liebe ist

so wunderbar“ freuten sich die Kinder der

KiTa Zwölf Apostel, in der Kirche singen

zu dürfen. Sie waren es auch, die heute

im Mittelpunkt standen. Nach den beiden

Liedern durften sie im Pfaarsaal ihr „Herz“

basteln und auf die Rückseite schreiben,

wen sie ganz besonders in ihr eigenes Herz

schließen.

Wir öffnen unser Haus

Ein halbes Jahrhundert Kindertagesstätte

Zwölf Apostel feiert man nicht jeden Tag.

Am 10. Januar vor genau 50 Jahren hat

der katholische Kindergarten in Hochzoll-

Süd in der Söllereckstraße 10 seine Pforten

geöffnet. Die Bauarbeiten begannen

am 21. September 1964, fertig gestellt

war der Kindergarten am 23. Dezember

1965. Feierlich eingeweiht wurde er durch

Caritasdirektor Msgr. Lutz am 26. Juni 1966.

Seitdem ist viel passiert, die Räumlichkeiten

sind renoviert worden und erstrahlen

in hellen, freundlichen Farben, im Garten

hat sich einiges getan. Generationen von

Kindern haben diese Einrichtung schon

„durchlaufen“. „Unzählige Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter haben zum Wohl unserer

Kinder und deren Eltern gearbeitet, haben

mit den Kindern spielerisch gelernt, Talente

entfaltet und ganz individuell gefördert.

Wir tun das bis heute.“

Nach dem Gottesdienst rief die Leiterin der

KiTa Zwölf Apostel Marion Krause zum gemütlichen

Beisammensein und Spiel und

Spaß für alle auf. Der Elternbeirat hat sich

um leckere Suppen, Getränke und Kaffee

und Kuchen gekümmert. Mittelpunkt der

Feierlichkeiten war die große Tombola mit

tollen Preisen wie zum Beispiel Karten für

ein FCA-Spiel. Auch beim Quiz gab es FCA-

Karten zu gewinnen. Um 13 Uhr und um

15 Uhr wurde ein Kasperletheater aufgeführt,

bei dem die Kinder viel Spaß hatten.

Außerdem konnten sich die Kinder schminken

lassen, Wimpel und Buttons basteln,

Fliesen bemalen und vieles mehr. In einem

Raum waren zur Erinnerung alle Stationen

der KiTa Zwölf Apostel dargestellt mit schönen

Texten und Bildern dazu.

Die Kirchenverwaltung und das KiTa-Team

sowie der Elternbeirat freuten sich über die

vielen aktiven Eltern der Kinder und über

zahlreiche Besucher aus der Gemeinde, aus

dem Kreis der Ehemaligen, der Nachbarn

sowie künftiger Interessenten.

Text und Fotos: S. Roth

30 Jahre Pfarrer Küffer in St. Andreas

Pfarrer Wolfgang Küffer wird nach 30 Jahren

(1986- 2016) als Pfarrer der St.-Andreas-

Gemeinde in den Ruhestand gehen.

Mit einer aufwendigen,

60-seitigen Farbbroschüre

verabschiedet er sich von

der Kirchengemeinde und

den vielen Helfern und

Gruppen. Er, seine Frau und

die drei Söhne blicken sehr

dankbar zurück auf die erlebnisreiche,

wertvolle Zeit

im Stadtteil Herrenbach

und auf die erfüllten Jahre

im Pfarrhaus in der Eichendorffstraße.

Die Broschüre liegt an vielen

Stellen in der Region und natürlich

im Gemeindehaus aus.

Mit zahlreichen Bildern und liebevollen Texten

bedanken sich und grüßen Weggefährten wie

z.B. Dekan Freudenberger, OB Dr. Kurt Griebl,

die Datschiburger Kickers, Kinder-, Jugend-,

Senioren- und Musikgruppen sowie der Kirchenvorstand,

von ihrem langjährigen Hirten.

Im Grußwort schreibt er:

„Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die

er empfangen hat, als die guten

Haushalter der mancherlei

Gnade Gottes“ 1. Petrus 4,10.

Möge dieser Vers des Apostels

Petrus ein passendes Leitwort

auch für die St.-Andreas-Gemeinde

in der kommenden Zeit sein. Ich

danke Gott, dass er uns diese gemeinsame

Zeit geschenkt hat und

bitte ihn, er möge die St.-Andreas-

Gemeinde und die Menschen in ihr

behüten und bewahren, es möge

sein reicher, erfüllender Segen Sie

alle begleiten, damit Sie zum Segen

für andere werden können. Ich

freue mich auf das gemeinsame

Feiern mit Ihnen am So., 28. Februar, um 15 Uhr.

Auch wir von ASO! bedanken uns für die angenehme

Zusammenarbeit und wünschen ihm

und seiner Familie Gottes reichen, entspannenden

Segen für die weitere Zukunft. B. S.

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für Sie geöffnet!

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24 ASO! Februar 2016

Heilig-Geist / Zwölf Apostel

Hochzoll / Friedberg-West

Aus den Kirchengemeinden

Grüntenstr. 19

86163 Augsburg

Tel. 262 868-0

hl.geist.augsburg@bistum-augsburg.de

Sonntägliche Eucharistiefeiern

Samstag 18:30

Vorabendmessfeier in Zwölf Apostel

Sonntag:

08:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist

10:00 Eucharistiefeier in Zwölf Apostel

11:00 Eucharistiefeier in Heilig Geist

18:30 Eucharistiefeier in Heilig Geist

Besondere Termine in Zwölf Apostel:

Sa. 06.02. 20 h (Einlass ab 19:30 h),

Pfarr-Fasching im Pfarrsaal der Pfarrei

Zwölf Apostel Kirche. Es spielen Walter

& Wolfgang von den Shotguns. Für Ihr

leibliches Wohl ist mit Getränken, kleinen

Speisen und einer Cocktail-Bar gesorgt.

Karten (Vorverkauf) im Pfarrbüro erhältlich

(€ 7,00, Jugendliche/Studenten € 3,50).

Do. 18.02. 20 h, Treffpunkt Bibel

mit Frau Prof. Dr. Reil. Pallotti-Zimmer.

Thema: Passions- u. Auferstehungstexte

im Neuen Testament und im Glauben der

frühen Christen.

Der Seniorenkreis 12-Apostel lädt ein:

Do. 04.02. 14 h, Fasching, Es tritt die

Kindergarde Augspurgia auf, im Pfarrsaal

Do. 18.02. 14 h, Vortrag im Pfarrsaal

von Herrn Pfarrer Miorin zum Thema

Gedanken zur Fastenzeit

St. Simpert, Textilviertel

Gottesdienste:

So. 09:30 h Pfarrgottesdienst

Mo. Mi. u. Do. 17:30 h Rosenkranz

Di. u. Sa. 17:30 h Rosenkranz und

18:00 h Abendmesse

Während der Fastenzeit ist freitags 17.30 Uhr

statt des Rosenkranzes eine Kreuzwegandacht

Pfarramt, St. Simpert, Simpertstr. 6

st.simpert.augsburg@bistum-augsburg.de

Besondere Gottesdienste St. Simpert:

Di. 02.02. 18 h, Lichtmessfeier mit

Kerzenweihe

Mi. 10.02. 18 h, Heilige Messe mit

Segnung und Auflegung der Asche

So. 21.02. 9:30 h, Pfarrgottesdienst mit

Vorstellung der Erstkommunionkinder

Di. 23.02. 18 h, Bündnismesse der

Schönstattfamilie

Veranstaltungen im Februar:

Do. 04.02. 15 h, Seniorennachmittag,

„Faschingsbräuche“, im Pfarrsaal

Sa. 13.02. 14:30 h, KAB-Veranstaltung

„Das kommt in den besten Familien vor“

Referentin: Regina Wühr, im Pfarrheim

Mo. 15.02. 19 h, Gesprächskreis

„Gott und die Welt“ mit Diakon W. Schölch

– „Charismatische Bewegung“, im

Pfarrheim

St. Jakob, Jakobervorstadt

Bei der Jakobskirche 2,

86152 Augsburg

Pfarramt: Zobelstraße 11,

86153 Augsburg

Tel. 55 12 44

Gottesdienste So. 9:30 Uhr

Besondere Veranstaltungen:

ab Fr. 19.02. 19 h, Passionsandacht,

5 mal am Freitag


ASO! Februar 2016

25

Aus den Kirchengemeinden

Don Bosco / St. Wolfgang

Herrenbach / Spickel

Don-Bosco-Platz 3

86161 Augsburg

Tel. 55 21 44

pfarrbuero@donbosco-augsburg.de

Pfarrer Alfred Nawa

www.donbosco-stwolfgang-augsburg.de

Veranstaltungen im Februar:

Fr. 05.02. 19 h, Bunter Abend in St.

Wolfgang

So. 07.02. Faschingsgottesdienst in Don

Bosco

Mi. 10.02. 14:30 h, Seniorenclub in Don

Bosco. Referentin: Frau Kammeter-Schießl

von der Sozialstation Augsburg Mitte

Di. 16.02. 8 h, Morgengebet, anschließend

Fair-Handels-Frühstück

Auferstehungskirche, Hochz.-Süd

Gottesdienste So. 10:00 Uhr

Garmischer Straße 2a

86163 Augsburg, Tel. 630 20

pfarramt.auferstehung.a@elkb.de

Evangelische öffentliche Bücherei

Auferstehungskirche, Garmischer Straße 4

(Tiefgeschoss)

Öffnungszeiten:

Dienstag 16:00 – 17:30

Donnerstag 16:00 – 18:30

Freitag 08:00 – 10:00 und 12:00 – 13:00

Besondere Termine im Februar:

Fr. 05.02. 15 – 17 h, Seniorenfasching,

im Gemeindehaus

Fr. 26.02. 15 – 17 h, Seniorentreff-

Gedächnistraining und Spielenachmittag,

im Gemeindehaus

Church of St. Boniface, e.V.

Anglican / Episcopal Church

weekly church service

in English

Sundays 16:30

(Auferstehungskirche, Hochzoll-Süd)

Garmischer Straße 2a

86163 Augsburg

Church Contact Information

The Reverend Dennis S. Krumlauf, Vicar

travelinchaplain@hotmail.com

Margaret Poeppel, Sr. Warden

margaret.poeppel@t-online.de

pfarramt.st-andreas.a@elkb.de

St. Andreas, Herrenbach

Gottesdienste

So. 10:00 Uhr

Eichendorffstr. 41

86161 Augsburg

Tel. 55 29 01

pfarramt.st-andreas.a@elkb.de

Veranstaltungen im Februar:

Jeden Mo. 14 – 17 h, „offener Seniorenspielkreis“

mit verschiedenen Brett- und

Kartenspielen. Herzliche Einladung.

Di. 02.02. 20 h, Freundeskreis „neu

anfangen“ – „Der Hals der Giraffe“

Filmabend mit anschließender Diskussion.

Mi. 03.02. 14:30 h, humorvolle und gesellige

Faschingsfeier für alle Senioren / Innen.

Der originelle Alleinunterhalter Carlo

Lapolla sorgt für eine super Stimmung!

Nach Kaffee und Faschingskrapfen werden

auch Weißwürste und Wiener angeboten.

Besondere Gottesdienste:

So. 21.02. 19:30 h, Gebetskreis Menschen

sind eingeladen, im gemeinsamen Gebet

ihre Bitten und Anliegen vor Gott zu

bringen.

So. 28.02. 15 h, ein festlicher musikalischer

Abschiedsgottesdienst von Herrn Pfarrer

Wolfgang Küffer mit anschließendem

Empfang im Gemeindehaus.

St. Matthäus, Hochzoll / Fdb.-West

Gottesdienste

So. 10:00 Uhr

Wettersteinstr. 21

86163 Augsburg

Tel. 622 23

pfarramt.stmattaeus.a@elkb.de

Veranstaltungen im Februar:

Anmeldung für das Kindergartenjahr

2016 / 2017:

An folgenden Tagen können Sie Ihr Kind in

der Kindertagesstätte anmelden.

Di 02.02. 9 h – 11 h und 14 h – 16 h

Mi 03.02. 9 h – 11 h und 14 h – 16 h

Do 04.02. 9 h – 11 h und 14 h – 16 h

Sa.,27.2., ab 10 h, der Elternbeirat der KiTa

St. Matthäus veranstaltet einen „Tische-

Flohmarkt rund ums Kind“ mit Kaffee -

und Kuchenverkauf im Gemeindehaus

St. Matthäus, Wettersteinstr. 21. Anmeldung:

Flohmarkt-KiTaStMatthäus@web.de, 8 €

Jeden Freitag um 19 h findet im

neu renovierten Jugendkeller der

Matthäusgemeinde, Wettersteinstr. 21,

die JAM (Jugendgruppe Matthäus) statt.

Spannende Themen, gute Gemeinschaft,

coole Band und ein Bistro erwarten alle

Jugendlichen ab 13 Jahren.

Besondere Gottesdienste:

So. 07.02. 10 h, Gottesdienst in liturgischer

Form mit Abendmahl

3 Gottesdienste zum Thema

„Die Reise – dein Lebensabenteuer“

So. 14.02. 10 h, Gottesdienst in offener Form

„Die Reise – Komm und sieh“

So. 21.02. 10 h, Gottesdienst in liturgischer

Form „Die Reise – Komm und folge mir

nach“

So. 28.02. 10 h, Gottesdienst in Mischform

„Die Reise – Wer groß sein will, soll allen

dienen“

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roth public relations, Sabine Roth,

86316 Friedberg, Tel. 0821 / 589 799 78

info@roth-pr.de, www.roth-pr.de

Sportgaststätte

Kegelzentrum Augsburg, Tel. 55 14 89

Restaurant | Kegelbahn | Sportsbar

Am Eiskanal 22, Spickel

info@kegelzentrum-augsburg.dewww.

kegelzentrum-augsburg.de

Zugspitzklause, Vereinsheim DJK Hochzoll

Zugspitzstraße 173, 86165 Augsburg

Tel. 79 19 19, zugspitz.klause@freenet.de

Steinmetz

Steinmetz & Steinbildhauer Meisterbetrieb

Steinmetz Huber GmbH, Zugspitzstr. 102,

86163 Augsburg-Hochzoll

Tel. 48 61 700, Fax: 48 61 819

www.steinmetz-huber.de

e-mail. info@steinmetz-huber.de

Steuerberatung

TRONSBERG • STEMMER • TRONSBERG

Klaus Tronsberg Dipl. Finanzwirt (FH)

Steuerberater, Friedberger Straße 155

Tel. 263 700, Email: info@tst-augsburg.de

www.tst-augsburg.de

Steuerkanzlei Kunz, Tel. 259 35 39

Oberländer Str. 76 a, 86163 Augsburg

info@Augsburger-Steuerberater.de

www.Augsburger-Steuerberater.de

Tierarztpraxis

Tierarztpraxis Friedberg-Hochzoll

Meringer Straße 116, Tel. 455 33 80

Hochzoll | Stadtgrenze Friedberg

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