TSR Chronik

pfalzauge

125 Jahre

1881-2006

Turnerschaft

Rodalben


- 1 -


Turnerschaft Rodalben 1881 e. V.

1881

traditionsbewusst

2006

und zeitgemäß

Der Verein in seiner 125 - jährigen Geschichte und die

Entwicklung zum größten Sportverein des

Landkreises Südwestpfalz

Die Turnerschaft Rodalben widmet diese Chronik ihrem

Ehrenvorsitzenden Emil Frank,

der für uns alle völlig unerwartet kurz vor ihrer Fertigstellung verstarb.

Diese Chronik, an der er bis zuletzt gearbeitet hat, ist sein Werk.

In unzähligen Stunden hat er die Beiträge verfasst und zusammengestellt.

In diesem beachtlichen Werk wird die bisherige Entwicklung des Vereins in

den letzten 125 Jahren in attraktiver Form und reich bebildert dargestellt.

Wir danken Emil Frank für dieses letzte großartige Geschenk,

das er seinem Verein gemacht hat.

Aus Aufzeichnungen von

Friedrich Jung, Hubert Reeber und Alois Becker zusammengestellt von Emil Frank

- 3 -


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Turner,

auf zum Streite

1. Turner, auf zum Streite! Tretet in die Bahn,

Kraft und Mut geleite uns zum Sieg hinan! :,:

Ja, zu hehrem Ziel führet unser Spiel. :,:

2. Nicht mit fremden Waffen schaffen wir uns

Schutz, was uns Ahn erschaffen, ist uns Schutz

und Trutz; :,: bleibt Natur uns treu, stehn wir

stark und frei. :,:

3. Wie zum Turnerspiele ziehn wir in die Welt;

der gelangt zum Ziele, der sich tapfer hält. :,:

Männern, stark und wahr, strahlt der Himmel

klar. :,:

- 4 -

4. Auf denn, Turner, ringet, prüft der Sehnen

Kraft, doch zuvor umschlinget euch als Brüderschaft!

:,: Großes Werk gedeiht nur durch

Einigkeit! :.:

A. H. Weismann, 1841


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Rodalben um 1881

- 5 -


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Impressum

Herausgeber:

Leitung und Koordination:

Titelblatt & Logo 2006:

Layout & Gestaltung:

Text:

Beratung & Vermarktung:

Satz:

Druck:

Bearbeitung aller Bilder:

Copyright Allgemein:

Copyright Inserate:

Turnerschaft Rodalben 1881 e.V.

Hans-Peter Tretter

Dominik Heim

Emil Wadle, Emil Frank

Emil Frank, Abteilungsleiter TSR

Emil Majer, Franz Lehmann,

Norbert Bäumle, Dominik Heim

Emil Wadle

Druckerei Wolfgang Magin

Emil Wadle

Vorstandschaft TSR, Emil Wadle

Emil Wadle

125

- 6 -


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Vorwort

Diese Worte unseres großen

Dichters J. W. von G o e t h e

kamen uns in den Sinn, als wir in

den vergilbten Blättern der

Protokollbücher blätterten.

Wir werden nun die Geschichte des

Turnvereins unserer Heimat

anlässlich des 125-jährigen

Vereinsjubiläums der Öffentlichkeit

zugänglich machen.

Die alten Protokollbücher des

”Turnverein Rodalben 1881” boten

uns eine große Menge an Material

und so mussten wir auswählen,

was uns geschichtlich bedeutsam

erschien. In deutscher Schrift, teilweise

fast künstlerisch gestaltet, ist

auf über 2.000 Seiten das Vereinsgeschehen

bis ins Jahr 1939 festgehalten.

Einige Auszüge aus diesen Büchern

haben wir, allerdings in der heutigen

Schreibweise, wiedergegeben.

Nach dem 2. Weltkrieg haben unsere

Schriftführer Ludwig Schreiner

(1946-1952), Alois Becker

(1950 als 2.Schriftführer und 1953-

1996) und Holger Abel (seit 1996)

die Geschehnisse der Turnerschaft

lückenlos in sieben Ordnern

festgehalten.

Dafür gilt ihnen unser ganz

besonderer Dank, denn diese

Chronologie hat unsere Arbeit

erheblich erleichtert.

Wir haben die Vereinsgeschichte

jeweils nach Epochen gegliedert,

in denen unser Verein immer wieder

vor neue Herausforderungen gestellt

wurde:

Die Arbeit und Erfolge der

Gründerväter

1881-1914

Die Zeit zwischen 2 Weltkriegen

1919-1939

Die Periode des Neuaufbaus

bis zur 100 Jahrfeier

1946-1981

Die Zeit zwischen zwei Jubiläen

1982 -2006

Aus den Schilderungen in den Protokollbüchern

der “1881er”(die “alten”

Turner), aus den Protokollbüchern

unserer Schriftführer nach 1945, aus

Festschriften und Zeitungsartikeln,

sowie aus Bildmaterial von den

beiden Turnvereinen haben wir eine

interessante Auswahl aus 125 Jahren

Vereinsleben zusammengetragen,

die wir in dieser Chronik

präsentieren.

“Was Du ererbt von Deinen Vätern

erwirb es, um es zu besitzen”.

Wir beschreiben die wichtigsten

Ereignisse und berichten über viele

unserer Mitglieder, die sich in den

vergangenen 125 Jahren in den

Dienst des Turnens in Rodalben

gestellt haben.

Natürlich sind wir uns bewusst, dass

unzählige Männer und Frauen

ungenannt bleiben, die sich um den

Verein nicht minder verdient

gemacht haben, deren Namen jedoch

nicht in den vorhandenen Unterlagen

auftauchten.

Dennoch gebührt auch ihnen unser

Dank und unsere Anerkennung.

Diese Chronik soll nicht nur einen

Überblick über die

Vereinsgeschichte geben, sondern

auch zugleich die kommenden

Generationen ermuntern,

weiterhin für die Turnidee

einzutreten,

um im Sinne von J. W. von Goethe

das Vermächtnis unserer

Gründerväter zu bewahren und

weiter auszubauen.

Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen nun viel Vergnügen bei einem

Spaziergang durch die Geschichte der Turnerschaft Rodalben.

- 7 -

Ihr Chronik-Festbuch-Team


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Inhaltsverzeichnis

Widmung für Emil Frank

3

Vorstandschaft und Turnrat

117/118

Impressum

6

Ehrentafel

119

Vorwort

7

Ehrenmitglieder

121

Inhaltsverzeichnis

8

Mitgliederehrung 2006

122

Wir bedanken uns

9

Die Vorstände 1950-2006

123

Grußworte

11

Unsere Abteilungen stellen sich vor:

In Gedenken

23

Basketball

125

Deutsche Turngeschichte

25

Handball

133

125 Jahre Rodalber Turngeschichte

26

Judo

143

Kapitel I: Die Jahre 1881 - 1914

27

Kegeln

147

Kapitel II: Die Jahre 1919 - 1939

37

Leichathletik

153

Kapitel III: Die Jahre 1946 - 1981

49

Turnen

161

Kapitel IV: Die Jahre 1982 - 2006

93

Senioren

181

Die Turnerschaft im Jubiläumsjahr

115

Die TSR-Sporthalle - Der Bau

185

Gedenken an Emil Frank

116

Schauplatz von Sport und Kultur

191

Quellennachweis

210

125

-

8 -


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Wir bedanken uns!

Ein herzliches Dankeschön sagen wir an dieser Stelle für die Unterstützung, die wir in

vielfältiger Art und Weise bei der Zusammenstellung dieser Chronik erfahren haben.

Viele Rodalber Bürger haben ihre Fotoalben nach Bildern und vergilbten Zeitungsartikeln

durchforscht und uns Bilder aller Zeitepochen zur Verfügung gestellt.

Dafür sagen wir Ihnen vielen Dank.

Ein besonderer Dank gilt unseren großzügigen Sponsoren, die uns mit großer Bereitschaft

unterstützt haben, um diese Chronik über 125 Jahre Turngeschichte der Öffentlichkeit zu

unterbreiten.

Wir bedanken uns bei den Redaktionen und Mitarbeitern der örtlichen Zeitungen - dem

“Gräfensteinbote”, der “Pirmasenser Zeitung” und “Die Rheinpfalz”, für die Öffnung

ihrer Archive.

Wir sagen Dank den Verantwortlichen der Verbandsgemeinde und unserer Stadt Rodalben, die

uns den Abdruck von Auszügen aus Festbüchern und anderen Veröffentlichungen gestattet haben.

Im Quellennachweis dieser Chronik sind alle Personen, Organisationen und Gremien

aufgeführt, die uns Material zur Verfügung gestellt haben.

Liebe Leserin, lieber Leser, herzlichen Dank für Ihr Interesse an dieser Chronik. Wir hoffen,

dass wir Ihnen hiermit unsere Turnerschaft etwas näher bringen können und würden uns sehr

freuen, Sie bei unseren Veranstaltungen im Jubiläumsjahr begrüßen zu dürfen.

Ihr Chronik-Festbuch Team

125

- 9 -


- 10 -


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Grußwort

Sportbund Pfalz

Zum 125-jährigen Bestehen der

Turnerschaft Rodalben übermittle

ich dem Vorstand sowie allen Mitgliedern

und Freunden des Sportvereins

meine herzlichen Grüße

und Glückwünsche.

Engagierte Menschen haben

einundeinviertel Jahrhundert die

Ideale des Sports hochgehalten und

die Turnerschaft zu einem

pfälzischen Traditionsverein

gemacht. Das soll in diesem Jahr

zu Recht gefeiert werden.

In seinem Jubiläumsjahr zeigt sich

der Verein trotz des betagten Alters

jung, dynamisch, erfolgreich und

voller Tatendrang. Dies belegt nicht

nur die Mitgliederzahl von derzeit

etwa 1.450, sondern auch die

Vielfalt der Sportarten, die bei der

Turnerschaft angeboten und

ausgeübt werden.

Von B wie Basketball bis W wie

Wandern, für Jung und Alt bietet der

Verein ein reichhaltiges

Sportangebot,

das von etwa 450 Kindern und

Jugendlichen sowie 1.000

Erwachsenen angenommen wird.

Die Zahlen beweisen, dass in Zeiten

des zunehmenden Bewegungsmangels

der Sport nicht nur für die

Jugend, sondern für uns alle die

richtige Medizin ist. Wer einmal

Sport getrieben hat, der hat das

schnell erkannt.

Die Turnerschaft Rodalben ist heute

eine bekannte Größe unter den

Turnern. Erinnert werden soll im

Jubiläumsjahr natürlich auch an die

lange Entwicklung auf dem Weg

dorthin. Dazu gehören die

nationalen und regionalen Erfolge

des Vereins. Sie haben zur

Steigerung des Bekanntheitsgrades

pfälzischen Sports beigetragen.

125 Jahre lang hat die Turnerschaft

aber auch Menschen und Familien

begleitet, ihnen zum Teil Sinn und

Halt gegeben. Der Verein war und ist

auch heute eine feste und unentbehrliche

Organisation für viele

Bürger. Sportvereine sind generell

ein Gewinn für die Gesellschaft,

sie sind Interessengemeinschaften

und mehr als je zuvor auch Dienstleister.

In der Pfalz wären wir ohne unsere

Sportvereine ein gutes Stück ärmer.

Vereinsleben bedeutet natürlich,

dass sich Menschen ehrenamtlich

engagieren. Das Ehrenamt ist der

Motor eines jeden Sportclubs.

Gerade denen, die Tag für Tag für

den Verein da sind, möchte ich im

Jubiläumsjahr besonderen Dank

aussprechen. Sport ist und bleibt für

die Menschen wichtig! 540.000

Mitglieder in fast 2.100 pfälzischen

Sportvereinen unterstreichen dies.

Wir Sportler sind die größte

Personenvereinigung und darauf

dürfen wir stolz sein.

Die Turnerschaft Rodalben trägt

dazu bei und sie tut der Pfalz gut!

Im Namen des Sportbundes Pfalz

wünsche ich weiterhin Glück und

Erfolg bei allen Aktivitäten und ein

gutes Gelingen der Jubiläumsfeierlichkeiten.

Dieter Noppenberger, Präsident Sportbund Pfalz

- 11 -


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Der Landrat des Landkreises Südwestpfalz

Grußwort

Pirmasens, den 01.02.2006

Die Turnerschaft Rodalben feiert in

diesem Jahr ihr 125-jähriges

Bestehen.

Zu diesem großartigen Jubiläum

möchte ich allen Vereinsmitgliedern

herzlich gratulieren.

Die hoffentlich zahlreichen Gäste,

die an den bevorstehenden

Jubiläumsfeierlichkeiten teilnehmen,

heiße ich in Rodalben

herzlich willkommen und wünsche

ihnen schöne und unterhaltsame

Stunden.

Wenn man den Elan und das

Engagement betrachtet, das die

Aktivitäten der Turnerschaft

Rodalben stets begleitet, sollte man

nicht meinen, dass der Verein

bereits den 125. Geburtstag feiert.

Immer auf der Höhe der Zeit, mit

einer riesigen Sporthalle in der

Lindersbach ausgestattet, ist es den

Verantwortlichen immer wieder

gelungen, die Zeichen der Zeit zu

erkennen.

Stand zu Beginn der

Vereinsgeschichte der Turnsport im

Vordergrund, so wurden dem Verein

nach und nach auch andere Sportarten

angegliedert. Inzwischen sind

unter dem Dach der Turnerschaft

auch Basketball, Handball, Judo,

Kegeln, Kung Fu und Leichtathletik

beheimatet.

Mit der Philosophie der

Turnerschaft, Bewährtes zu

bewahren unter Integration des

Modernen, ist es gelungen, viele

Menschen für den Sport zu

begeistern.

Mit zwischenzeitlich über 1.400

Mitgliedern hat sich die

Turnerschaft Rodalben zum größten

Sportverein des Landkreises

Südwestpfalz entwickelt.

Auch viele Jugendliche gehören der

Turnerschaft an. Junge Menschen

sportlich zu motivieren und ihnen

soziales Verhalten beizubringen, ist

eine der wichtigsten und größten

Aufgaben eines Sportvereins.

Für deren hervorragende Erledigung

möchte ich mich bei allen

Verantwortlichen der TSR herzlich

bedanken.

Der Turnerschaft Rodalben

wünsche ich für die Zukunft alles

Gute, den Verantwortlichen

eine glückliche Hand bei ihren

Entscheidungen.

Hans Jörg Duppré

Landrat

- 13 -


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1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Grußwort des Pfälzer Turnerbundes und Westpfalz-Turngaues

zum 125. Geburtstag der Turnerschaft Rodalben.

Der Pfälzer Turnerbund und der

Westpfalz-Turngau gratulieren der

Turnerschaft Rodalben

herzlich zum 125. Geburtstag.

Kaum ein anderer Verein in der

Region arbeitet intensiver mit uns

zusammen, als die TSR.

Ohne die Bereitstellung der TSR-

Halle z.B. wären wir nicht in der

Lage, unsere großen Wettkämpfe

und Veranstaltungen

durchzuführen.

Ob „It's Showtime“, die Turngala,

TGW/TGM- Meisterschaften,

Gymnastik und Tanz, der

Breitensportwettkampf, die

Vorturnerausbildung, immer sind

PTB und Turngau Gäste bei der

TSR.

Auch ein Landeskinderund

Jugendturnfest konnten wir

schon in Rodalben durchführen.

An dieser Stelle möchten wir uns

ganz herzlich für diese

Kooperation und wirklich gute

Zusammenarbeit bedanken.

Wenn wir in Rodalben eine

Veranstaltung haben, wissen wir

bereits im Voraus, dass wir dort

sehr gut betreut werden.

Der turnerische Stellenwert der

TS Rodalben:

Seit Jahren Erfolge bei Deutschen

Meisterschaften im

Turnergruppenwettstreit ,

Gymnastik und Tanz, TuJu-

Oscar/Star.

Wenn auch der Vizemeistertitel

schon fest von der TSR als

abonniert gilt, möchten wir diese

Titel besonders würdigen, weil sie

von jungen Menschen über Jahre

hinweg erzielt werden.

Diese Kontinuität hat ein

Erfolgsgeheimnis, das

Trainerteam um Inge Hollerith,

das sich seit Jahrzehnten für das

Gym- und Dance- Team der TSR

einbringt.

Namens des

Pfälzer Turnerbundes und des

Westpfalz-Turngaues

gratulieren wir der Turnerschaft

Rodalben herzlich zu ihrem

stolzen Jubiläum

und wünschen für die kommenden

Jahre, dass Idealismus,

Kameradschaft und Tatkraft ihrer

Mitglieder erhalten bleibt, dann

wird auch die gedeihliche

Fortentwicklung und erfolgreiche

Arbeit im deutschen Turnen,

besonders zum Wohle der Jugend

fortgesetzt werden können.

Walter Benz

Präsident des Pfälzer Turnerbundes

Franz Selbach

Turngauvorsitzender

- 15 -


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1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Der Bürgermeister

der Verbandsgemeinde Rodalben

Grußwort

Die Turnerschaft Rodalben e. V.,

ihre Vorstandschaft und ihre

Mitglieder beglückwünsche ich

im Namen der Bürger unserer

Verbandsgemeinde Rodalben, wie

auch persönlich, zu ihrem 125-

jährigen Jubiläum.

Die Gründung des Vereins fiel in

eine Zeit, deren Einstellung zum

Sport sich mit der Gegenwart

nicht vergleichen lässt.

Heute ist Sport ein ganz

beherrschendes Thema im Leben

jedes Einzelnen, in den Medien, in

der Gesellschaft insgesamt.

Vor 125 Jahren jedoch, als der

Verein ins Leben gerufen wurde,

bedeutete dies eine Pioniertat, die

viele Beobachter zu ungläubigem

Staunen veranlasste.

Die Gründer konnte das nicht

abhalten. Sie waren von der

Richtigkeit ihrer Idee überzeugt.

Und das nicht ohne Grund, wie

sich in dem stattlichen zeitlichen

Abstand von 125 Jahren heute

feststellen lässt.

Das oberste Ziel des Vereins

bestand stets darin, der

heranwachsenden Jugend durch

Sport und Spiel Impulse für ihren

weiteren Lebensweg zu geben.

Die Turnerschaft Rodalben hat den

Zeitraum seit Gründung nicht nur

überstanden.

Die Zielsetzung ist vielmehr auf

immer fruchtbareren Boden

gefallen und hat viele Anhänger

gefunden. Einige tausend

Menschen sind es, die

zwischenzeitlich mit dem Verein

eng verbunden

waren und dort viele, viele schöne,

gesellige und - soweit sie

unmittelbar dem Sport gewidmet

waren - gesundheitsfördernde

Stunden verbracht haben.

Ich wünsche allen eindrucksvolle

Jubiläumsfesttage und vor allem

natürlich weiterhin viel Freude

und Erfolg in der Turnerschaft

Rodalben.

Auf viele weitere gute Jahre!

Werner Becker

Bürgermeister

- 17 -


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1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Grußwort

Die Turnerschaft Rodalben feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen

Zu diesem großartigen Jubiläum gratuliere ich allen Vereinsmitgliedern und

wünsche allen Gästen, die zu den Jubiläumsfeierlichkeiten nach Rodalben

kommen, viele schöne Stunden.

Die Verantwortlichen und Mitglieder dieses Vereins haben sich Sport und

körperliche Ertüchtigung auf ihre Fahne geschrieben.

Der Verein „Turnerschaft Rodalben“ ist nicht nur der älteste, sondern mit seinen

fast 1.500 Mitgliedern auch der größte Verein in Rodalben.

Sehr viel Fleiß und Trainingsstunden sind die Voraussetzung zu bestehen und

Erfolge feiern zu können. Die sportliche Bilanz der Turnerschaft Rodalben in den

zurückliegenden Jahren kann sich sehen lassen. Dieser Verein hat es geschafft

unsere Stadt nicht nur in der Pfalz und in Deutschland gut zu vertreten, nein auch

in Europa spricht man von den guten Leistungen der TSR.

Der Turnerschaft Rodalben wünsche ich im Namen der Stadt Rodalben für die

Zukunft

Ehrenvorstand

alles Gute

Otto

und

Edrich

den Verantwortlichen

mit

stets eine gute Hand bei ihren

Entscheidungen.

Schorsch Matheis und Hermann Hoffmann

Wilhelm Matheis

Bürgermeister der Stadt Rodalben

- 19 -


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1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Grußwort

125 Jahre Turnen in Rodalben - Freude an der Bewegung und geselliger Ausgleich

Die Turnerschaft Rodalben heißt alle

Freunde und Förderer willkommen,

die die 125-Jahr-Feier im

Jubiläumsjahr 2006 mit uns

gemeinsam begehen wollen.

Als am 1. Februar 1881 sieben junge

Männer im Vereinslokal beim

Bierbrauer Bendel einen Turnverein

gründeten, konnten selbst die

kühnsten Optimisten nicht ahnen,

dass sich daraus der größte Sportverein

des Landkreises Südwestpfalz

mit ca. 1400 Mitgliedern entwickeln

würde.

Die Grundlage für diesen

bemerkenswerten Aufschwung war

der Bau der vereinseigenen Sporthalle

in den Jahren 1970 bis 1972

durch treue und tatkräftige

Mitglieder, denen wir unseren

herzlichsten Dank schulden.

Diese Sporthalle bietet nicht nur der

großen Turnerfamilie eine sportliche

Heimstätte, sondern ist auch Schauplatz

großartiger sportlicher und

gesellschaftlicher Veranstaltungen.

Besonderen Dank auch an alle, die

in den letzten Jahrzehnten durch

Renovierungsmaßnahmen den Wert

unserer Halle gesteigert haben.

Die Abteilungen der Turnerschaft

Rodalben bieten jedem Interessierten

eine Vielfalt von Sportmöglichkeiten

an, die kaum

Wünsche offen lassen. Dies ist

jedoch nur möglich durch den

engagierten Einsatz unserer Trainer

und Abteilungsleiter, die auch

gegenüber den neueren Entwicklungen

im Sport aufgeschlossen sind.

So hat sich die Turnerschaft zu

einem modernen Verein von überregionaler

Bedeutung entwickelt, der

aber seine traditionellen Wurzeln

und die Leistungen der früheren

Verantwortlichen hoch achtet.

Durch die herausragenden Erfolge

unserer Sportler, ich nenne hier beispielhaft

unsere Turnerinnen, die zur

absoluten deutschen Spitzenklasse

zählen, wurde unser Verein, aber

auch unsere Heimatstadt Rodalben

weit über unsere Region hinaus

bekannt gemacht.

125 Jahre Turnen in Rodalben heißt

aber auch 125 Jahre Freude an der

Bewegung, Förderung der Gesundheit

und der Fitness, sportliche

Triumphe und Niederlagen,

Freundschaft und Geselligkeit, viel

Arbeit, aber auch viel Freude.

- 21 -

Wir danken allen, die den Verein

unterstützen und mitarbeiten. Sie

helfen mit, Kindern und Jugendlichen

eine sinnvolle Freizeitgestaltung

zu ermöglichen, die in

unserer bewegungsarmen, von

Hektik und Stress geprägten Zeit

besonders wichtig ist.

Sie helfen aber auch älteren und

manchmal auch gesundheitlich

beeinträchtigten Menschen ihre

Fitness zu verbessern und

Lebensfreude durch geselligen

Sport wiederzufinden.

Lassen Sie uns gemeinsam diese

wertvolle Arbeit weiterführen.

Thomas Durm

1. Vorsitzender


Blickpunkt Rodalben

Unsere Heimat R o d a l b e n

erstmals urkundlich erwähnt 1237

angesiedelt entlang der Rodalb(e) am Fuß des Naturdenkmals „Bruderfelsen„ und nahe der Bärenhöhle

Das Geburtshaus des größten Sohnes

unserer Gemeinde, Dr. Johann-Peter

Frank, (1745-1821), Begründer der

Hygiene als Wissenschaft und Leibarzt

von Zar Alexander I.

St. Maria, „die alt Kersch“,

ursprünglich so im 11.-13.Jahrhundert

erbaut, schwerbeschädigt im 30-

jährigen Krieg, in den Jahren 1732-

1735 im heutigen Stil neu aufgebaut.

Die „Grünesputschefra“: Erinnerung an

die Zeit, als Rodalber Frauen ihre Eigengewächse

(Gemüse.) in kleinen Bündeln

auf dem Markt in Pirmasens mit dem Ruf

"Rodalber Grünesputsche, äns-drei, zwäfünf,

die große zeeh Pfennig" anboten.

- 22 -


1881 In Gedenken 2006

In Dankbarkeit gedenken wir

unserer Toten.

Wir gedenken der 54 Turner,

die im Ersten Weltkrieg gefallen sind.

Wir gedenken der 141 toten und

vermissten Mitglieder,

die nach dem Zweiten Weltkrieg

nicht mehr in die Heimat fanden.

Wir gedenken der toten Mitglieder,

die in den vergangenen 125 Jahren

für die Turnidee tätig waren.

Das Vermächtnis unserer Toten

zu erhalten und zu pflegen

ist Aufgabe und Verpflichtung

unserer Generation.

Kapelle Maria Trost, Betstätte

- 23 -

für die Toten

- 23 -


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

Veranstaltungskalender

7. Mai 2006

Mitgliederehrung mit sportlichem Rahmenprogramm

der Judoabteilung, der Jugend der Handballabteilung und mit

dem deutschen Vizemeister im Turngruppenwettstreit der TSR.

Ebenso “mit Spaß dabei“ die Herzsportgruppe und eine Gruppe der Senioren.

25. Mai 2006

Götzwanderung des Vereins und Freunden durch den Rodalber Wald.

11. Juni 2006

Tag des Judosports: Der Verein richtet die

Jugend-Pfalz-Meisterschaft der Judokas

in der TSR-Sporthalle aus.

3. Oktober 2006

Tag des Handballs

mit der Bundesligamannschaft SG Kronau/Östringen, und

Spiele der Jugend- und Frauenmannschaft.

27./28. Oktober 2006

Tag des Turnens: Der Pfälzer Turnerbund veranstaltet in der

TSR Halle seinen Wettbewerb “ It's Showtime“,

mit Beteiligung von vier TGW-Mannschaften

der Turnerschaft, darunter dem Deutschen Vizemeister 2005.

125

3. November 2006

Festakt “125 Jahre Turnerschaft Rodalben”

in der TSR-Sporthalle.

- 24 -


1881 Turnerschaft Rodalben 2006

1881

traditionsbewusst

2006

und zeitgemäß

Die Geschichte der deutschen Turnbewegung

Das Jahr 1811, als Friedrich Ludwig Jahn, 33-jährig, in der Hasenheide in Berlin den

ersten Turnplatz anlegte, war das Geburtsjahr der deutschen Turnbewegung.

Jahns Grundgedanke war “im Turnen die geistig-sittlichen und physischen Kräfte der

deutschen Jugend zu entwickeln“. Die Idee setzte sich wie ein Flächenbrand in Deutschland

durch. Überall entstanden Turnvereine, die besonders bis zur Revolution von 1848/49

beachtliche politische Bedeutung erlangten. Die liberalen Ideen der Turner veranlasste die

preußische Regierung zur so genannten “Turnsperre”, Schließung der Turnplätze 1819-1842.

“Turnvater Jahn” musste wegen seiner Gesinnung von 1819-1825 sogar in Haft. Nach 1843

aber wurde das Turnen Pflichtfach in allen deutschen Schulen.

Turnvater Jahn

1798 - 1852

Im Jahr 1848 wurde “Turnvater Jahn” Mitglied der “Nationalversammlung”. Schon in seinem 1810 herausgegebenen

Buch “Deutsches Volkstum” kämpfte Friedrich Ludwig Jahn um die Einheit des Deutschen Volkes und trat ein für

die Pflege der Muttersprache und ihre Reinerhaltung. In einem 1816 veröffentlichen Buch “Die Deutsche Turnkunst”

finden wir erstmals die vier “F” (Frisch, Fromm, Fröhlich, Frei), das Symbol der deutschen Turnbewegung.

traditionell

zeitgemäß

Die ersten Turnvereine in unserer Umgebung gehen auf das Jahr 1817 zurück, 1863 wurde der “TV Pirmasens”

aus der Taufe gehoben. Unter der Patenschaft des TVP wurde dann auch 1881 der Turnverein Rodalben gegründet.

- 25 -


traditionsbewusst

und zeitgemäß

125 Jahre Rodalber Turngeschichte im Wandel der Zeit

1881 - 2006

Kapitel I Die Arbeit und Erfolge der Gründerväter-Generation 1881 - 1914

Kapitel II Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 - 1939

Kapitel III Die Periode des Neuaufbaues bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Kapitel IV Die Zeit zwischen zwei Jubiläen bis 1981 - 2006

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Turnerschaft Rodalben

1881

traditionsbewusst

2006

und zeitgemäß

Kapitel I

Die Arbeit und Erfolge der Gründerväter in den Jahren 1881 bis 1914

Unser Heimatdorf Rodalben zählte um das Jahr 1881 herum 1.700 Einwohner, die sich

hauptsächlich durch Arbeit in der Landwirtschaft, im Wald und als Handwerker ernährten.

Das Dorf war durch den Bau der Eisenbahnstrecke im Jahre 1875 vielfältiger mit der

Außenwelt verbunden und neuen Ideen aufgeschlossen.

So um das Jahr 1891 wurden die ersten Schuhfabrikationen aufgenommen, aber

bereits 1877 waren im “Handbuch der Bayrischen Pfalz” schon über 50 Lederer und Schuster

aufgelistet.

Durch das Angebot einer größeren Erwerbstätigkeit dürften auch die Männer der

ersten Turnergeneration mehr Mut geschöpft haben zum “Betrieb der Deutschen Turnkunst

und der Förderung körperlicher und sittlicher Bildung”, wie es im Protokoll der

Vereinsgründung heißt.

In diesen Jahren bis 1914 (die Einwohnerzahl war auf zirka 4.300 angewachsen) wurde

neben turnerischen Übungen und Vorführungen auch das gesellige Leben in der Gemeinschaft

gepflegt.

Jährliche Weihnachtsbescherungen (bereits erstmal im Jahr 1881), jährliche Turnfahrten

(Wanderungen und später die Götzwanderungen), jährliches “Anturnen”

(später Schauturnen), Teilnahme an Turnfesten befreundeter Vereine und Gauturnfesten,

Gesangsstunden und Kneipabende ergeben ein Bild des vielfältigen Angebotes zur Mitarbeit

der Mitglieder.

Der Verein, ganz nach deutschem Ordnungssinn ausgerichtet, gab sich schon früh eine

Satzung, die nach dem Meinungsbild der damaligen Zeit für “Zucht und Ordnung”

sorgen sollte.

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- 28 -


Die Arbeit und Erfolge der Gründerväter in den Jahren 1881 bis 1914

1.Februar 1881 Gründungsversammlung des Turnvereins Rodalben.

“Heute, den ersten Februar 1881, haben sich die nachbezeichneten

jungen Leute als

1. Pfundstein Josef

2. Weber Philipp

3. Gatting Emil

4. Mayer Jakob

Aus dem Protokoll:

5. Dully Josef

6. Ankner Andreas

7. Bendel Ferdinand

In dem Vereinslokale, Zimmer links, beim Bierbrauer Bendel versammelt,

um einen Turnverein ins Leben zu rufen, beziehungsweise zu gründen.

Zweck des Vereins soll sein: Betrieb der deutschen Turnkunst und durch diese

Förderung körperlicher und sittlicher Bilder. Worüber Protokoll”

Die wichtigste Aufgabe des jungen

Vereins bestand darin, einen geeigneten

Platz zu finden, wo der Turnbetrieb

stattfinden konnte.

Aus dem Protokoll:

“Das Anerbieten des Herrn Bierbrauers Bendel,

dem Turnverein für die Sommersaison seinen

Garten und im Winter seinen Schuppen als

Turnplatz zeitweise unentgeltlich zur Verfügung

zu stellen, wurde einstimmig angenommen,”

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Die Arbeit und Erfolge der Gründerväter in den Jahren 1881 bis 1914

Mit Eifer gingen die jungen Leute damals daran, die Grundlagen des Turnens zu erlernen. Da keine

Turngeräte vorhanden waren, beschränkte man sich vorerst auf das Volksturnen (Lauf, Wurf, Sprung

und Freiübungen). Das erste Gerät, ein Barren, wurde von Schreinermeister Josef Abel gebaut.

Über den Turnbetrieb im


ersten Jahr finden wir im Protokoll folgenden Jahresbericht

an den Pfälzer Turnerbund: 82 aktive Turner über 14 Jahre und 6 Vorturner

Turnen in den ersten Jahren

Das Jahr 1884 brachte dem Verein

das erste Großereignis:

Die Fahnenweihe.

Jakob Tretter, der 1888 das Amt des Fahnenträgers

übernahm und mehr als 50 Jahre ausübte.

(Bild aus dem Jahre 1931 mit Vorstand Johann Seiler)

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Die Arbeit und Erfolge der Gründerväter in den Jahren 1881 bis 1914

Der Zweck des Turnvereins, so bei der Gründung festgelegt, sollte durch “Turnübungen, Turnfahrten und geselligen

Zusammenkünften” erreicht werden. Regelmäßig wurden, um die Schönheiten der engeren und weiteren Heimat

kennen zu lernen, Wanderungen und Fahrten unternommen. So führte eine Turnfahrt im Jahre 1895 nach Straßburg

zum “Kreisturnfest”

(zum ”Kreis“ zählten Baden, Pfalz und

Elsass-Lothringen).

Die erste

Vereinsriege

in Rodalben

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Die Arbeit und Erfolge der Gründerväter in den Jahren 1881 bis 1914

Als Anerkennung für die geleistete Arbeit wurde dem Verein

die Ausrichtung des “1.Pfälzer Gauturntages” für 1896 übertragen.

Dazu lesen wir im Protokoll vom 28. Juni 1896:

“Das in der Vereinskasse vorhandene Geld aus dem erwirtschafteten Gewinn vom Gauturntag in

Höhe von 700 Mark wird an den hiesigen Raiffeisenverein zu dreieinhalb Prozent ausgeliehen.”

Das 20-jährige Stiftungsfest wurde unter großer Beteiligung der Bevölkerung und allen Gauvereinen

gefeiert. Das Fest begann mit einem Ball, zu dem jeder Turner seinen Vater frei einführen durfte.

Weiterhin durfte jeder Turner eine weibliche Person einführen, für jede weitere Person wurden

50 Pfennige an Eintritt erhoben. Am Sonntag früh um 7:00 Uhr begann ein Preisturnen.

Am Nachmittag wurden turnerische Darbietungen, unter anderem mit einer großen Musterriege gezeigt.

Ein Mannschaftturnen beschloss das Fest.

(Im Bild) Große Musterriege

1905 In der Folgezeit beteiligte sich der Verein jeweils mit starken Riegen an den Kreis- und

Gauveranstaltungen, bis hin zum ”Deutschen Turnfest” in Frankfurt.

Die Erfolge unserer Turner häuften sich und oft waren es mehr als zehn Wettkämpfer, die mit

ehrenvollen Auszeichnungen und dem Eichenkranz nach Hause kamen.

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Die Arbeit und Erfolge der Gründerväter in den Jahren 1881 bis 1914

1906 Eine Gauturnfahrt des Pfälzer Turnerbundes fand in Rodalben statt.

Die Turner trafen sich zur Wanderung ab Biebermühle um 10.00 Uhr morgens und wanderten nach

Rodalben. Nach der Mittagspause zog man gemeinsam zum Bärenfelsen. Das Turnen begann

um halb 3.00 Uhr und endete um 6.00 Uhr. Beim Fest wurde der Maß Bier für 30 Pfennige verkauft.

Schon in den vergangenen Jahren bemühte man sich ohne Erfolg um die Erstellung einer Turnhalle.

1910 Der Gastwirt Peter Helfrich teilte dem Verein mit, dass er eine Turnhalle erstellen würde unter der

Voraussetzung, dass der Turnverein vertraglich eine mindestens zwanzigjährige Benutzung derselben

garantieren würde und sämtliche Turnstunden, Veranstaltungen und Sitzungen daselbst abhalten werde.

1911 Im Mai wurde der Vertrag unterzeichnet und der Turnbetrieb nahm sichtlich zu.

Das

“30-JÄHRIGE STIFTUNGSFEST”

sollte mit einem Gauturnfest verbunden werden

(vom Gau abgelehnt).

Die Planungen zu diesem Fest führten zu einem

Zerwürfnis zwischen einigen Vereinsmitgliedern,

welche sich vom Verein trennten.

und den

“MÄNNERTURNVEREIN

RODALBEN”

ins Leben riefen. Überraschendes

Resultat der Spaltung: Bessere

turnerische Erfolge beider Vereine

durch die gegenseitige Konkurrenz.

1914: Ausbruch des 1. WELTKRIEGES. Turnbetrieb musste größtenteils eingestellt werden.

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Die Arbeit und Erfolge der Gründerväter in den Jahren 1881 bis 1914

Turnen im Peterhof

Turnen

Sommer wie

Winter

Sechs

Jahrzehnte

Heimstatt der

Rodalber Turner.

1911 1971

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1881

traditionsbewusst

2006

und zeitgemäß

Kapitel II

Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

Frieden war wieder eingekehrt im Jahre 1919 in unserer Heimat, doch die Not und das Elend

in der Besatzungszeit nahmen noch kein Ende. Rodalben zählte jetzt 4.114 Einwohner.

Durch die Abriegelung der linksrheinischen Gebiete war der Materialfluss für unsere schon

arg reduzierte Industrie eingeschränkt. Die durch den Versailler Vertrag von 1918 auferlegte

Wiedergutmachungansprüche der Franzosen legten den Bürgern große Abgaben auf.

Unser herrlicher Wald, unser einziger wertvoller Bodenschatz, wurde schonungslos

abgeholzt und nach Frankreich verfrachtet.

In diesem Umfeld wagten unsere Turner wieder einen Neuanfang.

Da Deutschland auch im Jahre 1923 seinen Reparationszahlungen nicht nachkommen konnte,

besetzten Franzosen und Belgier auch rechtsrheinische Gebiete mit dem Ruhrgebiet.

Die deutsche Regierung reagierte mit einem Aufruf zum “Passiven Widerstand”. Das

bedeutete Boykott aller Anordnungen der Besatzer. Eisenbahner und Gemeindegremien traten

in den Streik. Die Streikenden wurden daraufhin durch die Franzosen ins Rechtsrheinische

ausgewiesen. Nicht genug der kritischen politischen Zeiten, die Entwertung des Geldes durch die

Inflation stürzte die Wirtschaft und die Bürger ins Chaos. Was man heute verdiente, reichte

schon morgen nicht mehr zum Leben. Bis zum bitteren Ende, da rechnete man nur noch in

Billionen. Die Besatzungszeit endete erst im Jahre 1930.

Der Weg zur demokratischen Selbstverwaltung war frei.

Doch die schlechte wirtschaftliche Lage und die große Arbeitslosigkeit ermöglichten die

Übernahme der Regierung durch die NSDAP im Jahr 1933. Die Auswirkungen dieser

Übernahme waren schon bald zu spüren. Christliche Jugendverbände und andere Vereine

sahen sich in ihrer Tätigkeit stark eingeengt oder ganz unterbunden.

1939 waren 6.199 Einwohner in Rodalben gemeldet.

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Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

So entwickelte sich die Geschichte der Turner in den 20er Jahren sehr wechselhaft.

1921 “ Am 1. Pfälzer Wettkampftag in Frankenthal” nahmen beide Rodalber Vereine teil und stellten

2 Herren- Musterriegen und erstmals eine 20 Teilnehmerinnen starke Damenriege. Die Mitgliederzahl der

beiden Vereine war auf 360 angewachsen.

1922 Der Turnverein 1881 erwirbt auf dem Geißbühl ein Gelände (Wiesen und Wald) von 7.000 qm.

Zum Preis von 27.000,-- Mark. Eine große Spendenaktion wird eingeleitet.

1923 Die Teilnahme am Deutschen Turnfest in München wird von der

französischen Besatzungsmacht verboten, da viele Pfälzer Turner passiven

Widerstand gegen das Separatisten-Bestreben leisteten.

Neben anderen namhaften Bürgern hatten die Erlasse der Besatzungsmächte

auch den Turnverein Rodalben betroffen.

Der Ehrenvorstand des TV Rodalben 1881, Johannes Seiler (im Bild rechts),

wurde als Gemeinderatsmitglied wegen “Passiven Widerstands” von den

Franzosen ausgewiesen und lebte ein Jahr in Heidelberg.

Im Dezember war die Inflation vorbei und der Mitgliedsbeitrag

wurde vierteljährlich auf 2 Franken festgelegt.

In diesen zwanziger Jahren stand das Geräteturnen in hoher Blüte.

Erfolgreicher aktiver Turner Hermann Hoffmann

Vereinsriege TV 1881 in den 20er Jahren

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Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

In den Protokollbüchern

der ersten Jahre lesen wir:

SO WIE'S DOMOLS WAR

Die Protokolle der Jahre von 1881 bis in die Zeit vor dem 2.Weltkrieg klingen für uns heute etwas grotesk.

Wir möchten einige Berichte wiedergeben, um ein Bild zu zeichnen vom Umfeld, in dem der Verein sich damals betätigte.

“Der Turner N. wird mit einer Mark bestraft, wegen

Fluchens während der Turnstunde”

“Der Turner S. erhält wegen ungehörigen Verhaltens

während der Turnfahrt einen Verweis”

“Der Turner W. wird wegen Nichtbezahlens einer Strafe

von 10 Pfenigen, trotz mehrmaliger Mahnung, aus dem

Verein ausgewiesen”

“Die Zöglinge K,W,B,E. werden wegen unsittlicher

Lebensweise aus dem Verein ausgewiesen”

“Der Turner G. wird wegen andauernder Verhetzung des

Turners Y aus dem Verein verwiesen”

“Dem aktiven Turner B. wird ein strenger Verweis erteilt,

weil er entgegen den Anordnungen des DTB beim

FC Übungsstunden leitete. Falls sich das wiederholt,

erfolgt Ausweisung.”

“Der Turner S, der als böswilliger Zahler zu bezeichnen

ist und keine Beiträge mehr zahlt, wird ausgewiesen”

“Dem Spieler M. wurden bei einem Handballspiel die

Zähne derart demoliert, dass er sich in Behandlung

geben musste. Zu den Kosten von 62 Mark gewährt der

Verein einen Zuschuss von 20 Mark. Von diesem Betrag

werden 4.20 Mark für rückständige Beiträge

einbehalten.”

“Zum Maskenball 1937 wird ein Eintritt von 6o Pfennigen

für Damen und Mitglieder und 1.10 für Nichtmitglieder

erhoben. Von Amtswegen müssen von diesem Betrag 20%

Lustbarkeitssteuer und 10 Pfennige an das Winter-Hilfs-

Werk abgeführt werden”

Über die Auswirkungen der Inflation fanden wir in

Protokollen von 1923 u. a. folgende Notizen:

“Der Hallenwirt Helfrich erhält für die Beleuchtung der

Turnhalle einen Betrag von 20.000 Mark“

“Der Mitgliedsbeitrag wird sofort auf 1.000 Mark und die

Aufnahmegebühr auf 30.000 Mark festgelegt”

„Abrechnung über Spielfest am 25.Aug.1923: Für die

Musik wurden 5 Millionen Mark, plus 300.000 Mark für

27 Liter Bier ausgegeben.

“Die Rechnung vom Sägewerk Samuel für Baumaterialen

(zum Jahnhüttenbau) in Höhe von 30 Millionen Mark ist

nicht gedeckt. Es wird deswegen beschlossen, den vom

letzen Gauturnfest übriggebliebenen Wein (ca.105 Liter)

beim Spielfest am 25. August zu verkaufen.

Der Restbestand wird meistbietend unter den Mitgliedern

versteigert“

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Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

Beide Turnvereine bemühten sich

schon früh, eigene Turnplätze und

Turnerheime zu erstellen.

1922 erwarb der TV 1881 auf dem

„Geisbühl“ ein 7.000 qm großes

Gelände.

Mit dem Bau des Turnplatzes

wurde sofort begonnen. Die

dazugehörige „Jahnhütte“ wurde

ursprünglich als Geräteraum und

Aufenthaltsraum 1923 in Angriff

genommen.

Jetzt das Clubheim des Tennisclub Rodalben.

1930 Nach dem Erwerb von

Grundstücken am Kirchberg mit

einem kleinen Turnplatz, gelang es

schließlich auch den Männerturnern,

einen größeren Turn und Handballplatz

in der Lindersbach

auszubauen.

Das Turnerheim am Kirchberg, im

Volksmund besser als die „Gifthütt“

oder kurz die „Hütt“ genannt, wurde

genauso wie die „Jahnhütte“ zum

Mittelpunkt geselliger Gemeinschaft.

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Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

1928 Beim “Deutschen Turnfest” in Köln wurden vier Rodalber Turnfestsieger:

Becker Wilhelm, Bischoff Georg, Hollerith Albert, Pfundstein Alfons.

Ebenfalls nahmen je eine Musterriege der beiden Turnvereine am Turnfest teil.

Ausbau der Jahnhütte auf dem ” Geißbühl” (im Protokollbuch als “Gaißbühl” vermerkt) und des

Turnerheims am Kirchberg, sowie des Turn- und Handballplatzes am Geißbühl wurden vorangetrieben.

Die Trommler und Pfeiffer des TV1881 wurden in den zwanziger Jahren zu einem Spielmannszug

zusammengefasst und auch beim MTV bildet sich bald ein solcher “Musikzug”.

Im Bild der Spielmannszug des MTV

1930 Der Männerturnverein erwirbt Gelände in der Lindersbach für einen Handballplatz.

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Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

Neben der Turnerei entwickelte sich jetzt auch der Handballsport mehr und mehr. Schon 1923 wurde beim

TV 1881 und ab 1928 auch beim MTV Handball gespielt. Die Mannschaft des TV 1881 wurde 1928 Meister.

Die Mannschaft des MTV wurde 1930 Meister und nahm an den Süddeutschen Meisterschaften teil.

Mehrfach wurden Handballspieler beider Vereine in den Pfalzauswahl-Mannschaften eingesetzt.

Aus dem Protokoll vom 05. Jan. 1925:

Die Beantragten fünfzig Mark für den

Kauf von Trikots für die Handballer

wird genehmigt. Allerdings unter

Bedingung, dass die einzelnen Spieler

die Rückzahlung des Betrages bis

Ende Februar vornehmen.

Die Spiele der beiden Mannschaften

wurden zum Zuschauermagnet

in Rodalben und endeten immer sehr

knapp.

So berichtet der Gräfensteinbote:

“Nach einem verlorenen Spiel der

1881er besuchte die gesamte

Mannschaft das Turnerheim vom

MTV am Kirchberg. Der Spielwart

Ludwig Kupper öffnete die Tür und

rief der Mannschaft vom MTV zu:

Wir wagen uns in die Höhle des

Löwen”.

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Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

Handballsport in Rodalben.

Lokaltreffen der beiden ersten Mannschaften

T. V. 1881 Rodalben - M. T. V. Rodalben

am 25. Oktober 1931.

Wenn am morgigen Sonntag, die rot-weiße Turnerflagge am

herrlich gelegenen Turnplatz Geisbühl hochgezogen wird und

freundlich flatternd unserem lieben Heimatdorf entgegengrüßt

so liegt darin diesmal eine ganz besondere Bedeutung.

Sie lädt uns ein und ruft zu einem seltenen, in Turn- und

Sportkreisen vielbesprochenen und lange erwarteten Anlasse,

dem Verbandsspiel der beiden ersten Handballmannschaften

des TV. 1881 und des MTV. Rodalben

Diese Mannschaftsaufstellungen bietet Gewähr für ein flottes

Spiel und richtigen Sportgeißt. Es werden zahlreiche

Zuschauer die Schranken des Kampffeldes umsäumen und dem

Spiel mit Reger Anteilnahme folgen.

Pressebericht “Gräfensteinbote” vom 24. Oktober 1931

TV. 1881:

Cronauer

MTV:

Matheis

Die Mannschaftsaufstellungen:

Hellfrich

Abel

Frank

Bischoff

Barlang

Frank

Wafzig

Tretter

Metzger

Bischoff

Abel

Weber

Brendamour

Reber

Bischoff

Frank

Schütz

Schallmaier

Weikert

Matheis

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Den Besuchern sei

jedoch von dieser

Stelle aus recht

eindringlich gesagt,

dass der Kampf

nur auf dem

Spielplatz

ausgetragen wird

und nicht etwa in

den Reihen.

- 43 -


Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

1931 Hermann Hoffmann, Alfons Pfundstein, Fritz Frank, Ludwig Seiler und Wilhelm Becker wurden

in die Gau- und Bezirks-Riege aufgenommen. Georg Bischoff wurde Turngaumeister im Neunkampf.

Die Vereinsriegen der Turner und Turnerinnen wurden beim Vereinswettturnen mit der

Auszeichnung “erste Klasse bewertet”.

Turnriege Abel

Geräteturner und Volksturner stellen sich in Reih und Glied für die Musterriege zusammen.

Die Vereinsriege des TV 1881

mit Oberturnwart

Emil Pfundstein

in den dreißiger Jahren.

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Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

1933 Die Generalversammlung beschließt wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage und der großen

Arbeitslosigkeit den Mitgliederbeitrag auf 40 Pfennige zu reduzieren.

Otto Bernhard übernimmt das Amt des 1. Vorstands von Peter Pfundstein.

Der neue Titel lautet jetzt: “Vereinsführer”.

Alle jüdischen Mitglieder des Vereins müssen an die Kreisverwaltung gemeldet werden.

Die Teilnahme am Deutschen Turnfest in Stuttgart zeigt sieben Rodalber Turner als Turnfestsieger:

Becker Hilar, Becker Wilhelm, Bischoff Georg, Dully Rudolf, Reber Max, Schallmaier Karl,

Sefrin Walter.

Zur Heimkehr der Turnfestteilnehmer hatte Rodalben Flagge gezeigt.

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Die Zeit zwischen zwei Weltkriegen 1919 bis 1939

1936 Der Handballverband setzte ein Auswahlspiel des Kreises Pirmasens zu Gunsten des

“Winterhilfswerks” an. Die beiden Rodalber Vereine stellten den Großteil der Spieler.

1937 Der bisherige Oberturnwart Emil Pfundstein übernimmt die Vereinsführung.

1938 Auch beim gesamtdeutschen “Turn- und Sportfest“ in Breslau, wobei besonders die parteinahen

Sportgruppen aus allen deutschen Gauen nach Breslau befohlen wurden, siegten sechs Rodalber

Turner, die für den Deutschen Turnerbund starteten. Dies waren Bernhard Eugen, Becker Wilhelm,

Dully Rudolf jr., Frank Fritz, Keilhauer Eugen und Pfundstein Fritz.

Durch den Bau des Westwalls war schon der Turnbetrieb sehr eingeschränkt. Turnhalle und Turnplätze

waren belegt von Westwall-Bauarbeitern, Reichs-Arbeitsdienst und Materiallager der Wehrmacht.

1939: Der Zweite Weltkrieg bricht durch den Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Polen aus.

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Turnerschaft Rodalben

1881

traditionsbewusst

2006

und zeitgemäß

Kapitel III

Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Unsere Heimatstadt war von größeren Kriegsschäden verschont geblieben.

Die Turnheime waren von “Ausgebombten” oder “Flüchtlingen“ bewohnt,

die Turnplätze als Lager für die Wehrmacht benutzt.

Wieder standen die Rodalber Turner vor einem neuen Anfang.

Viele der aktiven Turner, die schon als Jugendliche zu den Waffen gerufen wurden, waren nicht mehr

heimgekehrt. Die in Gefangenschaft geratenen Männer kehrten nur allmählich zurück. Wiederum hielt die Armut

Eingang in die Familien, wiederum reichte der Verdienst des Mannes kaum, um die Familien zu ernähren,

wiederum war das Geld entwertet und Tauschgeschäfte und Schwarzmarkthandel halfen die Not zu lindern.

Mit der Einführung der DM im Jahre 1948 wurden wieder normale Lebensbedingungen geschaffen.

Wenn es auch eine wirre Zeit bis 1948 war, gediehen Geselligkeit und das Gefühl der Zusammengehörigkeit in

den Vereinen. Die Turnerschaft, in dieses Umfeld eingebettet, entwickelte sich nach der Wiedergründung zu

einem Verein, in dem auch andere Sportarten nach und nach eine Heimstatt fanden.

1955 wird Paul Durm Bürgermeister von Rodalben.

Im Jahre 1963 wird Rodalben amtlich zur Stadt erhoben, zu einer Wohnstadt. Durch Erschließung von

Neubaugebieten ”Auf dem Lohn” und “der Heide”, gepaart mit dem Wollen der sparsamen Rodalber Bürger

für Eigenheime, stieg die Zahl der Einwohner von 6.500 im Jahr 1945 auf 8.145 im Jahr 1971.

Der Bau der TSR-Sporthalle war durch den enormen Anstieg der Mitglieder und der beschränkten

Trainingsgelegenheiten eine Lebensnotwendigkeit für den Verein geworden. Neue Abteilungen gliederten sich an

und der Aufschwung im modernen Mädchenturnen erforderte zusätzliche Trainingsräume, die den Anbau des

Foyers 1980 erforderlich machten.

Die Halle sollte aber auch zu einem nie geahnten “Schauplatz von Sport und Kultur” werden, wie die

”Pirmasenser Zeitung“ zur 100-Jahrfeier im Jahre 1981 schreibt.

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1945 Zunächst wurden alle Sport- und Turnvereine von der Besatzungsmacht verboten, wobei besonders die

Turnvereine in Acht und Bann gerieten. Doch im Herbst wurden die Verbote gelockert und in jedem Ort ein Sportverein

für Fußball zugelassen (hier Sportgemeinde Rodalben). Dann wurde auch eine Unterabteilung für den

Handballsport genehmigt. Verdienstvolle Turnbrüder gründeten daraufhin die Handball-Abteilung und bürgten

gegenüber der Militärregierung für den reibungslosen, unpolitischen Sportbetrieb.

Die Männer waren Fritz Frank, Helmut Magin, Erich Wafzig und Ludwig Schreiner.

Bald wurde das Spiel aufgenommen und Männer wie Wafzig Erich, Schütz Adam, Abel Heinrich, Abel Eugen,

Bischoff Georg, Magin Helmut und Becker Albert kümmerten sich um Training und Termine.

Im Bild von l. n.r.:

Erich Wafzig, Albert Becker,

Alois Pfundstein, Meininger,

Hans Brödel, Willi Abel,

Thomas Becker,

Ferdi Matheis, Erwin Majer,

Emil Abel, Paul Matheis.

Im Bild

v.l.n.r. Irmgard Abel, Erika Matheis,

Elfriede Heringer, Annchen Geenen,

Marianne Frank, Annchen Edrich,

Else Müller, Agnes Winnwa,

Lucie Edrich, Annie Germann,

Fränzel Winnwa.

Weitere Spielerinnen: Rita Mannsmann,

Hedi Metzger, Paula Babo,

Hannelore Hauck, Hilde Kupper.

Die ersten Gehversuche Ende der 40er Jahre

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Die Handballer steigen in die E H R E N L I G A (später Zonenliga) auf, (immer unter SGR)

mit so namhaften Vereinen wie Haßloch, Friesenheim, Schifferstadt.

1949 Ein erster namhafter Erfolg zeigt sich in der Jugendarbeit.

Von l.n.r. Trainer Georg Bischoff,

Ferdi Bischoff, Ferdi Matheis,

Helmut Schlickel, Alois Dauenhauer,

Theo Müller, Willi Schmulder,

Arnold Kilb, Roman Pfundstein,

Werner Brödel, Hilar Frank,

Herbert Mayer, Trainer Eugen Abel.

Kniend: Günther Schworm,

Theo Matheis, Gerhard Follmer.

Weiter spielten Rudi Baumgart und

Josef Pfundstein.

Junioren Pfalzmeister 1948/49

1946 Die neu gegründete Damenmannschaft wurde

ungeschlagen Kreismeister und war bis weit in die

fünfziger Jahre eine der führenden Mannschaften in

der Westpfalz.

Im Bild:v.l.n.r. oben, Ruth Horländer, Lucie Edrich,

Erika Matheis, Else Müller, Hertha Durm.

Mitte Elsbeth Horländer, Hannelore Hauck, Kläre Knapp,

Unten Agnes Winnwa, Annchen Edrich, Frenzel Winnwa.

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1950 Endlich dürfen Turnvereine und andere Sportvereine wieder eigenständig operieren.

Am 15. Januar wurde die entscheidende Versammlung abgehalten.

Das Protokollbuch berichtet darüber:

“15. Januar Turnbruder Emil Pfundstein schlug der Versammlung vor, zum Auftakt eines guten

Beginns das alte Turnerlied “Turner auf zum Streite“ zu singen. Mächtig erklang die alte Weise

durch den Saal. Allen Schwierigkeiten und Hindernissen zum Trotz wäre es an der Zeit die Turnerei

hier wieder aufleben zu lassen. Anknüpfend an die alte Tradition der zwei ehemaligen Turnvereine,

die er als vorbildlich bezeichnete, wäre ein Grundstock vorhanden, durch einen Zusammenschluss von

TV 1881 und Männerturnverein das Turnen in unserer Gemeinde zu neuer Blüte reifen zu lassen.

Bestrebungen von einigen Mitgliedern, die beiden Vereine wieder neu ins Leben zu rufen, wurden

Dank des Einflusses von Turnbruder Emil Pfundstein abgelehnt.

Von ungefähr 200 anwesenden Personen waren 138 stimmberechtigt. Fast geschlossen stimmte die

Versammlung für den Zusammenschluss (eine Gegenstimme)”.

So war die “Turnerschaft Rodalben“ (als Nachfolgeverein der beiden Turnvereine) gegründet.

138 Mitglieder traten dem Verein bei und wählten die verantwortliche Leitung des neugeformten Vereins:

1. Vorstand: Otto Edrich. 2. Vorstand: Peter Matheis. Schriftführter: Ludwig Schreiner.

Kassenwart: Peter Pfundstein. Beisitzer: Fritz Frank, Otto Bernhard.

Spielausschuss: Adam Schütz, Eugen und Emil Abel, Helmut Magin, Albert Becker.

Turnausschuss: Technischer Leiter Emil Pfundstein.

Männerturnwart: Wilhelm Becker. Frauenturnwart: Wilhelm Brödel.

Volksturnwart: Rupprecht Matheis. Jugendturnwart: August Frank.

Als Vorturner, Trainer und Übungsleiter stellten sich zusätzlich zur Verfügung:

Im Geräteturnen: Eugen Edrich, Albert Becker.

Für das Schülerturnen: Ludwig Kupper.

Für den Handball: Erich Wafzig, Georg Bischoff, Eugen Abel.

Für das Frauenturnen: Erika Matheis.

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Verdiente Geburtshelfer beim Neuaufbau nach dem 2. Weltkrieg

Fritz Frank

wurde 1938 Landesturnfestsieger im Turner-

Neunkampf. Beim Deutschen Turnfest in Breslau

war er unter den zehn Besten im Zwölfkampf seiner

Altersgruppe.

Er war einer der Männer, die schon 1946 wieder

zum Turnen aufriefen und in der SG Rodalben

Verantwortung übernahmen, bis endlich 1950 die

Turnvereine wieder selbstständig wurden.

Rupprecht Matheis + 2003

wurde für die Turnerschaft nach der Neugründung im

Jahre 1950 zum “Mann für alle Fälle“. Ursprünglich als

Volksturnwart eingesetzt, organisierte er 1961 das

Mädchen- und Frauenturnen neu mit großem Erfolg.

Als Mitglied der Vorstandschaft und im Turnrat seit

1966 diente er dem Verein über Jahrzehnte. Für seinen

nimmermüden Einsatz ehrte der Verein Rupprecht

Matheis mit dem Ehrenteller der Turnerschaft.

Eugen Edrich und

Albert Becker

(neben seiner aktiven Tätigkeit

als Handballer),

unterstützt von Wilhelm Becker

August Frank und Josef Schaaf,

übernahmen in den frühen 50er

Jahren die schwierige Aufgabe im

Geräteturnen wieder eine

Vereinsriege aufzubauen.

Ludwig Kupper + 1956

unvergessener Kinderturnwart im Turnverein 1881

und seit 1947 als Kinderturnwart und später als

Oberturnwart unermüdlich tätig, schied

1955 wegen schwerer Krankheit aus.

Der Verein ehrte ihn für seine Arbeit mit

dem Titel “Ehrenoberturnwart”

Ludwig Kupper wird vielen Mitgliedern, aber

ganz besonders seinen ehemaligen “Zöglingen”,

immer in guter Erinnerung bleiben.

- 54 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Bei der nachgehaltenen 700 Jahrfeier Rodalbens wirkten unsere Turner durch Vorführungen von

Geräteturnern, Leichtathleten, Reigen und Tänzen der Frauen sowie dem Spielmannszug mit.

1951 Beim ersten Kreisturnfest in Pirmasens wurde Erika Matheis Siegerin im allgemeinen

Turnkampf. Weitere Sieger und Platzierungen innerhalb der festgesetzten Zeiten und Punkte

erreichten: Roman Becker, Rudolf Dully jun., Josef Schaaf, Fritz Frank, Lydia Frank,

Lucie Edrich, Werner Bischoff, Heini Abel, Erich Hahn, Richard Abel, Josef Scharwatz,

Hermann Ludy, Rupprecht Matheis, Otto Edrich, Norbert Schumacher, Toni Pfundstein.

Erika Matheis

“Siebzig Jahre

Turnen in Rodalben “

wurde mit turnerischen

Vorführungen auf dem Turnplatz

und im “Peterhof” mit großem

Erfolg gefeiert und war ein

Beweis, dass das Vermächtnis

von Turnvater Jahn in guten

Händen war.

- 55 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1950 regte Otto Edrich, 1.Vorstand, an eine Vereinsnadel anzuschaffen.

Erste Entwürfe für Vereinsnadel (links) und Stoffwappen

für Trikots und Trainingsanzüge.

Das Wappen von Rodalben auf rot-weißen Vereinsfarben

(des Männerturnverein), umrahmt von blau und weiß, nach den

Vereinsfarben des Turnvereins 1881.

In goldener Umrahmung stellt es den Zusammenschluss der

beiden Rodalber Turnvereine zur Turnerschaft Rodalben dar.

1950 Entwurf Emil Frank

Vereinswappen und Logo

100 Jahrfeier 1981

1981 Entwurf Emil Frank

Vereinswappen und Logo

125 Jahrfeier 2006

2006 Entwurf Dominik Heim

- 56 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Der Spielmannszug wird unter Rupprecht Habelitz neu formiert und entwickelte sich in den kommenden Jahren

mit bis zu teilweise 84 aktiven Spielleuten, zum Glanzstück des Vereins.

Spielmannszug der Turnerschaft Rodalben 1952

- 57 -


Wir gratulieren der Turnerschaft Rodalben e. V. zum 125-jährigen Jubiläum.

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1952 Die Handballer werden ungeschlagen Meister der Landesliga und steigen in die Oberliga auf.

Stehend v. l. n. r. Ferdi Matheis, Roman Pfundstein, Hans Brödel, Werner Brödel, Emil Frank,

Erwin Majer, Albert Becker, Alois Pfundstein, kniend v. l. n . r. Theo Matheis, Herbert Knerr, Hermann Tretter

Erich Wafzig + 2000

übernahm schon 1946, noch vor der Neuordnung des Vereins im Jahre 1950, die

Trainertätigkeit der aktiven Handballer. Sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen

formte er bald schlagkräftige Mannschaften und gewann mit den Herren

1952 die Pfalzmeisterschaft und den Aufstieg in die Südwestoberliga.

Auch mit der Damenmannschaft konnte er den Kreistitel nach Rodalben holen.

Seit 1962 war er als Lehrwart für den Kreis West des Pfälzer Handballverbandes tätig,

wofür ihm der Verband den Ehrenbrief und die Silberne Ehrennadel verlieh.

- 59 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Die Turnerschaft Rodalben wird in der Rangliste des

Leichtathletenverband Pfalz 1952 in Rang 9 von

53 Mannschaften um die deutsche Mannschafts Meisterschaft

geführt:

ein grandioser Erfolg für den noch jungen Verein.

Auch die Volksturner (sprich Leichtathleten) traten in den

Jahren 1949 bis 1955 mit besonderen Erfolgen auf.

Landesturnfest 1953 in Landau: Mit dem Eichenkranz wurden

ausgezeichnet die Volksturner: Metzger Manfred, Pfundstein Paul,

Matheis Rupprecht, Ludy Hermann, Abel Heini.

Die Geräteturner: Edrich Otto, Edrich Eugen, Frank August,

Schaf Ludwig, Becker Roman, Scharwatz Erhard,

Scharwatz Josef, Wafzig Richard, Hahn Erich und Schaf Erich.

So stellten sie in diesen

Jahren mit

Thomas Becker

den Pfalzmeister im

Weitsprung,

Manfred Metzger

Pfalzmeister

im Hochsprung.

Die Siegerinnen bei den Turnerinnen

Matheis Erika, Helfrich Ingrid,

Hauck Rosel, Müller Renate.

1953 In Vorbereitung für das

„Deutsche Turnfest” findet das bisher

größte “Schauturnen” vor mehr als 2.000

Zuschauern statt.

Beim “Deutschen Turnfest”

in Hamburg werden Turnfestsieger:

Erika Matheis, Wilhelm Becker,

Eugen Edrich, Otto Edrich,

August Frank, Ruprecht Matheis,

Erhard Scharwatz, Josef Scharwatz,

Großer Bahnhof bei Rückkehr der Turnfestsieger.

- 60 -


Dankadresse an die Amerikaner

1955 Es startete eine amerikanische Pionierarbeit die Erweiterung und Verbesserung des Handballplatzes.

Die guten Verbindungen von

Ferdi Matheis zur amerikanischen

Militärgemeinde in Pirmasens hatten

dieses Vorhaben möglich gemacht.

Darüber hinaus sorgte Ferdi Matheis

bis in die 70er Jahre hinein

maßgeblich für die Benutzung der

amerikanischen Sporthalle für

Training und Spiele.

Ferdi Matheis hat sich um die

Entwicklung des Handballsports

für die Turnerschaft besonders

verdient gemacht.

Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Nach Beendigung der

Arbeiten bedankte sich die

Turnerschaft mit Überreichung

von Sportpokalen

an die Amerikaner.

- 61 -

Unser Bild zeigt von links

Otto Edrich,

den amerikanischen

Kommandeur,

Oberst Casserio,

Bürgermeister Paul Durm,

den Schriftführer der

Handballabteilung,

Ferdi Matheis und

Emil Frank.


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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1954 Alois Becker wird in diesem Jahr Schriftführer für Ludwig Schreiner, der seit Wiederbeginn nach dem

2.Weltkrieg vorbildliche Arbeit geleistet hat.

Josef Scharwatz wird Jugend-Gaumeister im

Geräte-Sechskampf. - Bild links -

1954

Paul Pfundstein, Hermann Ludy, Alois Frank

werden mit dem Eichenkranz ausgezeichnet.

1955 Beim Landesturnfest in Germersheim wird

Ehrhard Scharwatz Zwölfkampf- Landesmeister.

Erhard Scharwatz dominierte das Geräteturnen in den

Jahren von 1953 bis 1961.

So wurde er 1955 Landesmeister im Olympischen

Zwölfkampf und 1956, 1957 und 1960 Gaumeister im

Zwölfkampf der Turner.

Für seine erfolgreiche Teilnahme an den Deutschen

Turnfesten in Hamburg und München durfte er den

schlichten Eichenkranz in Empfang nehmen.

Als Turnwart der Turnerjugend stellte er sich dem

Verein bis 1976 zur Verfügung, um dann

krankheitshalber auszuscheiden.

- 63 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Vorstandschaft und Turnrat beim Festumzug.

(Im Bild) Große Musterriege

75-jähriges Stiftungsfest auf dem FC Platz mit Umzug durch Rodalben, unter großer Teilnahme von vielen Vereinen

des Pfälzer Turnerbundes. Über 400 Sportler aus der Pfalz und dem Saarland tragen sich in die Siegerlisten ein.

Faustball und Handballspiele sind im weiteren Programm.

Unser Spielmannszug

- 64 -

Unsere Vereins-Musterriege


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Bilder

oben: unsere Turnerinnen

links: Handballer, Turnrat und Geräteturner Nachwuchs

Bild unten rechts:

die Sieger der Turnerschaft bei der 75-Jahrfeier.

- 65 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Die Rodalber

Grünesputsche

Beim 75- u. 100-Jährigen Jubiläum waren die

Turnveteranen der Vorkriegszeit stark vertreten.

Auf dem Barren der 79 jährige

Dreizehnter Josef

Auf der Kutsche erkennen wir Fritz Frank

und Rudolf Dully.

- 66 -

Im Bild erkennen wir David Germann, Heinrich Brödel,

Josef Dreizehnter u. Vorstand Otto Edrich.


1956 Erhard Scharwatz wiederum Gaumeister im Geräteturnen.

Beim Landesturnfest in Ludwigshafen werden Turnfestsieger im Geräteturnen:

Erhard Scharwatz, Josef Scharwatz, Heinz Tretter, Rudi Tretter, Otto Matheis, Albert Singer,

Erwin Singer.

Im Volksturnen: Otto Edrich, Rupprecht Matheis, Alois Frank, Paul Pfundstein, Hermann Ludy.

Bei dem Turnerinnenwettkampf: Erika Matheis, Helga Schenk, Christa Müller, Doris Ziegler.

Der Verein zählt 676 Mitglieder.

Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1958 Ehrhard Scharwatz wird erneut

Turn- Gau- Meister und wird zusammen

mit Josef Scharwatz in die Gauriege beordert.

Das Jahr 1958 darf man laut Pressestimmen

mit einem dicken roten Strich im Auf und Ab

der Chronik vermerken:

“TS Rodalben stärkster Verein des Landkreises”

“ Rodalber Turner aktiver denn je zuvor.”

“ Ein stolzer Tag für die Turnerschaft”

Deutsches Turnfest 1958 in München.

Beim Deutschen Turnfest wurden zwölf Turner

der Turnerschaft Rodalben Turnfestsieger:

Otto Edrich, Vater und Sohn

Rupprecht und Günther Matheis,

Vater und Sohn Josef und Erich Schaf,

Otto Matheis, Ferdi Noll,

Erhard Scharwatz, Josef Scharwatz,

Erwin Singer, Heinz Tretter,

Rudi Tretter.

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1959 Die erste INTERNATIONALE Begegnung der Handballer fand gegen den AS Straßburg in der dicht

gefüllten Halle der Amerikaner in Pirmasens statt.

Im gleichen Jahr findet ein internationaler Handball Vergleich mit

dem LUXEMBURGISCHEN Meister FOLA ESCH statt.

Beim Jugend Turnvergleichskampf des Westpfalzgaus siegt die Turnerschaft.

Erste Pläne für den Turnhallenbau am Kirchberg werden vorgelegt.

1960 TS RODALBEN PFALZMEISTER im Feldhandball und Aufstieg in die Südwest-Oberliga..

Hinten v.l.n.r.:

Abteilungsleiter Erwin Majer, Emil Majer, Theo Tretter, Hans Pfundstein, Paul Pfundstein, Heini Klein,

Walter Schwab, Josef Lang, Hermann Ludy, Alois Frank.

Kniend v.l.n.r.: Dieter Deisroth, Horst Ludy, Peter Klein,

Spielertrainer und Ehrenspielführer Herbert Knerr, Helmut Molter, Heinz Ludy.

- 69 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Pressebericht der Pirmasenser Zeitung 1960

- 70 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1961 GAUMEISTERSCHAFT für Günther Matheis im

deutschen Sechskampf. Auch 1963 beim Deutschen Turnfest in

Essen wurde er mit 491 Punkten im Sechskampf der Turner mit dem

Eichenkranz ausgezeichnet. 1965 Kreismeister im Weitsprung mit

6,63m und 1966 Landesmeister im Weitsprung mit 6,76 m.

552 Mitglieder gehören der Turnerschaft an.

Die Turnerschaft Rodalben nimmt mit 110 Teilnehmern am

”Pfälzer Landesturnfest” 1961 in Pirmasens teil.

Die von Albert Gerke trainierte Jugendmannschaft wird

Pfalzmeister im Feldhandball.

Handballer treffen auf Jugoslawischen Meister BANJA LUKA

Die Turnerinnen formieren sich unter Rupprecht Matheis neu.

Im Bild von v.l.n.r. stehend:

Rupprecht Matheis,

Christa Müller, Helga Majer

Helga Schenk,

Inge Ballbach, Anneliese Matheis,

Renate Müller, Erika Matheis,

Alice Müller, Doris Ziegler.

Kniend: Christel Ludy, Irmgard Brödel,

Hannelore Dietz, Irmtraud Schallmaier,

Renate Ballbach.

- 71 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Unsere Turnerinnen in den 50er, 60er und 70er Jahren.

- 72 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Die Handballer werden 1962 erstmals Pfalzmeister im Hallenhandball

Sie nehmen an den Endspielen

zur Südwestdeutschen

Meisterschaft teil.

Im Bild von l.n.r, stehend:

Paul Pfundstein,

Alois Frank, Peter Klein,

Trainer Albert Gerke,

Branco Cretnik,

Heini Klein, Theo Tretter.

Knieend:

Hermann Ludy,

Heinz Ludy, Josef Lang,

Herbert Knerr,

Helmut Molter.

Bericht der Pirmasenser Zeitung

- 73 -


PZ: vom 26.06.1962

Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Calella

Barcelona

Empfang beim

Bürgermeister.

- 74 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Höhepunkte der 60er Jahre war ohne Zweifel für die jungen Handballer

die Teilnahme am Internationalen Turnier in PARIS - ALTFORTVILLE.

Gegen namhafte Mannschaften aus der Schweiz, Holland, Belgien,

Frankreich, Dänemark und Deutschland wurde die Turnerschaft 1962,

1963 und auch 1964 jeweils Turniersieger.

Die Macher hinter den Kulissen:

Erwin Majer Albert Gerke

“Coup des 3 Nations” für Rodalben

Die Turnerschaft beim

Internationalen Turnier in Esch erfolgreich

PZ Reportage

Abteilungsleiter

20 Jahre

Organisator

und im Turnrat

5 x Pfalzmeister,

Jugend- und Meister-

Trainer. Im Verein

tätig mehr als 20 Jahre

- 75 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Die Handballer werden 1962 erstmals Pfalzmeister im Hallenhandball

Den vierten und fünften Pfalzmeistertitel errang die Turnerschaft 1967 und 1968 mit einer verjüngten Mannschaft.

Neue Gesichter tauchten auf:

v.l.: Herbert Knerr als Trainer, Heini Klein, Peter Klein, Paul Winnwa, Gerhard Buchheit,

Alois Frank, Heini Wagner. Knieend: Theo Tretter, Dieter Pfundstein, Heinz Ludy, Helmut Molter.

In diesen erfolgreichen Jahren wurden die Spieler der Turnerschaft regelmäßig in die Pfalzauswahl-Mannschaft

berufen: Alois Frank, Herbert Knerr, Heini Klein, Peter Klein, Josef Lang, Theo Tretter,

Gerhard Buchheit und Paul Winnwa.

- 77 -


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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1966 August Hoffmann übernimmt von Otto Edrich das Amt des 1.Vorsitzenden.

Hubert Reeber übernimmt die Leichtathletik-Abteilung, mit sichtbaren Erfolgen

bei Volksläufen, Kreis- und Waldlaufmeisterschaften.

1967 Die Generalversammlung wählt Emil Frank zum ersten Vorstand.

Otto Edrich wird einstimmig zum E h r e n v o r s t a n d gewählt.

Pläne zur Errichtung der Sporthalle wurden durch die Kreisbaubehörde genehmigt,

Finanzierung durch Zuschüsse aus dem “Goldenen Plan” gesichert.

Die Judokas schließen sich als neue Abteilung der Turnerschaft an.

Otto Edrich

Nahezu 400 Kinder, Jugendliche und Erwachsene in neun verschiedenen

Abteilungen nehmen am Turn- und Spielbetrieb teil.

1968 Erster Spatenstich zum Sporthallenbau am Kirchberg.

Doch wird auf Vorschlag der politischen Gemeinde der Bau eingestellt.

Der Spielmannszug nimmt an Treffen in neun pfälzischen Ortschaften teil.

1969 Vereinsgelände mit Handballplatz in der Lindersbach (17.788 qm) wird von der Stadt Rodalben

zum Preis von 200.000,-- DM übernommen. Erlös dient als Eigenmittel zum Bau der TSR-Sporthalle.

Weiterer Geländeverkauf (am Kirchberg) in Höhe von 162.000,-- DM erhöht den Eigenanteil des Vereins.

Handballer Meister der Verbandsliga Pfalz (Feldhandball).

1970 Beginn der großen Spendenaktion zum Bau der TSR Sporthalle.

Zur Jahreswende 1970/1971 gehörten der Turnerschaft 771 Mitglieder an, die in 7 Abteilungen ihren Sport

treiben konnten. Trainingsstätten waren in der Schulhalle der alten Volks- sowie in der Mozartschule und

im Saal vom “Peterhof” vorhanden. Die Handballer trainierten seit den späten 50er Jahren zu nachtschlafender

Zeit (oft nach 21.00 Uhr, aber auch nach 22.00 Uhr) in der Sporthalle der Amerikaner in Pirmasens.

1971 - 1972 Bau der TSR Sporthalle

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1971 Das Projekt “TSR Sporthalle” ist so weit verwirklicht, dass sportliche Veranstaltungen bereits stattfinden

können. Mitglieder haben über 14.000 freiwillige Arbeitsstunden geleistet.

Am 20. November wurde die erste Sportbegegnung mit dem Oberliga-Hallenhandballspiel gegen

TSV Friesenheim durchgeführt.

Es gilt hier anzumerken, dass während der Jahre der Planung und des Baus der TSR-Sporthalle der

Turnbetrieb in allen Abteilungen weiterging und dass besonders die Schüler- und Schülerinnen-

Abteilungen beispielhaft von Inge Weber und Erhard Scharwatz eigenverantwortlich mit gutem

Erfolg betreut wurden.

Die Schüler- und Schülerinnen-Abteilungen nahmen an den Kinder-Mannschaftskämpfen in Zweibrücken

und am Gaukindertreffen teil.

Teilnahme am Landesturnfest in Annweiler.

Leichtathleten beteiligen sich an vier Volksläufen.

Judokas treten in neun Turnieren und Kampfgemeinschaften auf.

Kegler bilden neue Abteilung.

1972 Am 5. August werden die 4 Bundes-Kegelbahnen mit dem Treffen der Rodalber Kegler gegen den

Deutschen Meister aus Mutterstadt eingeweiht.

Verdiente Männer

links: Otto Edrich

1. Vorstand der Turnerschaft Rodalben

rechts:

Bürgermeister Stadt Paul Durm

eröffneten mit den ersten Würfen

die Kegelbahnen.

- 81 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Politische Prominenz in Rodalben

Helmut Kohl,

Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

und späterer Bundeskanzler,

besichtigte zweimal in den frühen siebziger

Jahren die TSR-Sporthalle und das

Sportzentrum.

Auf dem Bild erkennen wir v.l.n.r.

Hausmeister Theo Matheis,

Ministerpräsident Helmut Kohl,

Ehrenvorstand Otto Edrich,

Bürgermeister Paul Durm und

1.Vorstand Emil Frank.

Wappen der

Stadt Rodalben

Wappen von

Rheinland-Pfalz

- 82 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Am 6. Oktober des gleichen Jahres wird die TSR-Sporthalle in einem Festakt zusammen mit dem Sportzentrum

der Gemeinde Rodalben der Öffentlichkeit übergeben. Die Festrede hält Sozialminister Dr. H. Geißler.

Sportzentrum Stadt Rodalben mit TSR Sporthalle

Die Einweihung wurde durch ein Fußballspiel zwischen

der Mannschaft des Sozialministeriums und der

Mannschaft von SG Prominenz Rodalben eröffnet.

Im Bild Bürgemeister Paul Durm,

Landrat Dr. Uelhoff und Sozialminster Dr. Geißler.

Bild rechts: Gedenkmedaille zur Einweihung,

zugleich Volkslaufmedaille und

Erinnerungsgeschenk an die teilnehmenden Sportler

(Weltmeister und Landesmeister Kegler, Oberliga-

Mannschaften Handball, Fußball Auswahl-Mannschaften,

Landesmeister im Turnen).

- 83 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

A-Jugend der Handballer werden Meister der Sonderklasse.

Damen-Handball mit Ernst Weishaar neu formiert.

1973 “Fünfzig Jahre Handball in Rodalben” bringen die “Alten Meister” der sechziger Jahre noch einmal

in einem Turnier zusammen, das die Rodalber AH gewinnt.

Beim Turnier der Aktiven wird die 1. Mannschaft der Turnerschaft Zweiter.

PZ-Bericht: 12 Juni 1973

Wie “einst im Mai”-

Sieg für die “Alten”

Stehend v.l.n.r.: Gerhard Buchheit, Heinz Knoth,

Willy Hauck, Josef Germann, Rainer Weber,

Paul Winnwa, Uwe Gerke, Trainer Harald Müller.

Kniend: Gerhard Matheis, Alois Schütz,

Franz Josef Majer, Dieter Pfundstein

Dieter Schütz und Hubert Matheis.

Jetzt sollen

junge Talente

in die Spuren

der Asse treten.

Auf dem Bild v.l.n.r, obere Reihe:

Betreuer Gerhard Klein, Willi Hauck,

Alois Majer, Ernst Hügel, Rudolf

Baumgart, Uwe Gerke, Paul Winnwa,

Trainer Albert Gerke.

Untere Reihe: Hubert Muck, Erhard

Scharwatz, Günter Kölsch,

Peter Matheis, Josef Germann, Gerhard

Matheis, Rainer Weber, Franz J. Majer.

Verbandsliga Mannschaft in den siebziger Jahren

- 84 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Hans Edrich wird Pfalzmeister der Judoka-Junioren.

Beim Volkslauf der Leichtathleten stellt sich neben vielen Teilnehmern des Leichtathletikverbandes und des

Pfälzer Turnerbundes auch eine große Gruppe der Amerikaner ein.

1974 Der Pfälzer Turnerbund verleiht das “Silberne Eichenblatt”

an Becker Alois, Becker Albert, Scharwatz Erhard, Majer Emil, Majer Erwin,

August Hoffmann und Frank Emil.

Schüler- und Schülerinnen-Abteilungen haben großen Zuspruch. Neben Inge Hollerith

und Erhard Scharwatz werden Rita Weber und Josef Scharwatz zu Turnwarten gewählt.

Die Landesmeisterschaften im Prellball des Versehrtensports finden in der TSR-Halle statt.

1976 Bernhard Matheis und Gudrun Lüder übernehmen die Verantwortung für die

Leichathletikabteilung.

1. Rodalber Bockbierfest zu Gunsten des Sozialfonds von Bürgermeister Paul Durm.

Die Leitung der Handball-Abeilung wird von Erwin Majer nach über 20-jähriger

erfolgreicher Arbeit an Emil Majer übergeben.

1978 Weibliche A- und B-Jugend der Handballer werden Meister der Westpfalz.

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1978 Der Basketballsport wird von Heino Becker nach Rodalben gebracht. Herren- und

Damenmannschaften beteiligen sich am Spielbetrieb des Basketballverbandes Pfalz.

Der Verein unterhält in diesem Jahr 21 Übungsleiter und Trainer in 11 Abteilungen.

1979 Heinrich Weber übernimmt das Amt des 3.Vorstandes. Der Verein überspringt die magische

„1.000“ Mitgliedermarke mit „1.044“.

Die Basketballer werden Meister der Bezirksklasse.

Kegler der TSR werden Landesmeister bei den Senioren.

Judokas stellen mit Hans Edrich den Pfalzmeister bei den Aktiven. Gerade in den 70er Jahren war die Judo-

Abteilung sehr erfolgreich und bei den Pfalz-, Südwest- und Deutschen Meisterschaften vertreten.

In die Pfalz-Auswahlmannschaft wurden Hans Edrich, Günter Grünnagel und Josef Dully berufen.

In der Schüler/Junioren Pfalzauswahl waren die Judokas mit Udo Jansen, Jürgen Fahr und Ralf Hektor.

Die Basketballer wurden 1979/1980

Meister der Bezirksliga Pfalz

Damit verbunden war der Aufstieg in die

Landesliga Rheinhessen-Pfalz.

Bild v.l.n.r, stehend:

Vorstand Frank Emil, Hurler Peter, Resch Michael,

Schneider Paul, Tretter Hans-Peter,

kniend: Tretter Joachim, Lillig Hans Joachim,

Müller Martin, Spielertrainer Becker Heino.

Es fehlt: Habelitz Hans Peter.

1980 Erweiterung der TSR-Sporthalle durch Anbau von Foyer, Küchentrakt mit Aufenthaltsraum, Schlafräumen

(32 Schlafplätze) mit Duschen, WC und Geräteraum.

Mitglieder erbringen 2.000 freiwillige Helferstunden. Damit ist ein erweitertes Angebot für große Veranstaltungen,

größere Familienfeiern und vor allem für Trainingslager gegeben.

Die Angebote werden vielfältig angenommen, hauptsächlich von Handball-, Fußball- und Basketballgruppen aus

Pfalz, Saar und Baden.

Die Kegler konnten in diesem Jahr drei Meistertitel in der Kreis- und Bezirksklasse erringen.

- 87 -


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

PZ Reportage zur 100 Jahrfeier 1981

Wimpelübergabe

vor dem Spiel.

Bild links:

Ehrenspielführer der TSR

Herbert Knerr beim

Spiel gegen den

Deutschen Meister

Frischauf Göppingen.

Bild rechts:

Mannschaftskapitän

Alois Frank beim Spiel

gegen den spanischen

Meister CF Barcelona

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Paul Winnwa

Theo Tretter

Peter Klein

Josef Lang

Szenen und Schlagzeilen aus der Presse

Heini Klein

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Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

1981: “T U R N E N in Rodalben seit 100 Jahren”.

Die 100-Jahrfeier stand unter dem Motto “Turnerschaft Rodalben 100 Jahre jung”.

In einem umfangreichen Programm, das bereits im März mit einem Landesprellball-Turnier begann und am 18.Nov.

mit dem Emil Pfundstein-Gedächtnis Turnen der Mädchen endete, stellten sich der Verein und seine Abteilungen

in ihrer vielfältigen Arbeit dar. Der eigentliche Festakt am 22. Mai 1981 wurde mit einer Ausstellung

“100 Jahre Turnerschaft Rodalben - ein Stück Zeitgeschichte”,

die Entwicklung des Vereins in Wort und Bild darstellend, eröffnet. Der große Festzug am Sonntag, den 31. Mai

führte durch unsere Heimatgemeinde zur TSR-Sporthalle zur großangelegten Spielwiese. Basketballer,

Gymnastikfrauen, Turner und Turnerinnen, Handballerínnen und Handballer, Kegler, Versehrtensportler, Judokas,

Leichtathleten, alle beteiligten sich in großer Anzahl bei den Festveranstaltungen.

Festlogo

1981

Ehrenvorstand Otto Edrich mit

Schorsch Matheis und Hermann Hoffmann

Festmedaille

1981

- 90 -

Rodalber Stadtkapelle


Die Periode des Neuaufbaus bis zur 100-Jahrfeier 1946 - 1981

Gräfensteinbote

Der Mitgliederstand im Jubiläumsjahr 1981.

Unter 14 Jahren

362

14 - 21 Jahre

181

21 - 25 Jahre

86

Über 25 Jahre

473

Gesamtmitglieder

1.102

Insgesamt waren also 57%

der Mitglieder unter 25 Jahre alt.

Die stärksten Abteilungen stellten mit

teilweise 180 Aktiven die Turnerinnen

(in 6 verschiedenen Gruppen)

und die Handballer mit teilweise

160 Sporttreibenden

in 3 Herren- und 4 männlichen Schülerund

Jugend-Mannschaften

sowie 1 Damen- und 2 Jugendmannschaften.

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Turnerschaft Rodalben

1881

traditionsbewusst

2006

und zeitgemäß

Kapitel III

Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

Diese Jahre waren eine Zeit des äußeren Friedens, sozialer Sicherheit und offensichtlichen Wohlstandes.

Die Zeit, da unter anderem die Berufsbildende Schule für den Landkreis in Rodalben gebaut wurde, die

Schwallbornanlage mit dem Minigolfplatz erstellt wurde, der Umbau der ehemaligen Berufsschule zum

Amtsgebäude der Verbandsgemeinde erfolgte und die Umgehungs straße mit der viel diskutierten

Verbindungspange vollendet wurde.

Der Marienplatz um die alte Kirche wurde hergerichtet und andere kommunale und private Bauvorhaben

veränderten das Gesicht unserer Heimatgemeinde. Leider wurden aber auch durch eine immer mehr

wachsende Arbeitslosigkeit Wohlstand und soziale Sicherheit beeinträchtigt.

Der Verein entwickelte sich in dieser Periode zu einem modernen, zeit gemäßen, aber noch immer

traditionsbewussten Verein unter dem Motto

”Das gute Alte erhalten und Neues gestalten”.

Diese Entwicklung wurde besonders im Turnen der Mädchen und Frauen sichtbar. Die Zunahme der

Mitglieder und damit verbunden der Wechsel von einem ”Turnvater Jahn-Verein” in den Jahren nach

der Erstellung der TSR-Sporthalle forderten neue Wege in der Führung des Vereins. Während sich in den

Jahren bis zu Beginn der Planung und dem Bau der TSR-Sporthalle die Vorstandschaft auf den turnerischen

Betrieb konzentrieren konnte, waren danach wirtschaftliche Notwendigkeiten zum Erhalt der Halle

(im Eigentum des Vereins) entstanden. Die Vorstandschaft sah sich mit einem enormen Verwaltungsaufwand

konfrontiert, der normalerweise einen festangestellten Geschäftsführer erfordert. Eine solche Stelle war

aber nicht zu finanzieren. So wurde diese Arbeit in der Vorstandschaft aufgeteilt.

Der Sportbetrieb wurde hauptsächlich von den Abteilungsleitern organisiert und durchgeführt. In einem

weiteren Kapitel werden Sportbetrieb und Erfolge aus der Sicht der einzelnen Abteilungen dargestellt.

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1981 übernahm Hubert Matheis die Leitung der Handball-Abteilung von Erich Augustin, der die

Abteilung seit 1979 führte.

1985 Die TGW-Gruppe qualifiziert sich zum ersten Mal für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften

und erzielt unter Trainerin Inge Hollerith einen hervorragenden 5. Platz.

Basketballer sind in die Landesliga aufgestiegen.

Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

1986 Helga Weber kündigt als Pächterin der Bewirtschaftung nach

17 Jahren im Turnerheim am Kirchberg und nach 13 Jahren in der

..

Gaststätte der TSR-Sporthalle, immer unterstutzt von ihrem Ehemann

Rudolf. Bis zum heutigen Tag steht

..

uns Helga Weber bei

Veranstaltungen noch immer tatkraftig zur Seite.

1987 Der Festakt zur Feier von “750 Jahre Rodalben“

findet in der TSR-Sporthalle statt. Anlässlich dieses Festes

wurde das Landes Kinder- und Jugendturnfest des

Pfälzer Turnerbundes in Rodalben gefeiert.

Den Siegern und Plazierten wurde eine eigens geschaffene

Fest-Medaille überreicht.

Bernhard Matheis wird einstimmig zum 1.Vorstand gewählt.

Emil Frank wird von der Generalversammlung zum Ehrenvorstand ernannt.

Erste Deutsche Meisterschaft

1989 Die für die Turnerschaft Rodalben. Die TGW-Gruppe wird

mit Trainerin Inge Hollerith, geb. Weber, Sieger in Jüllich.

1990 Vierter Platz für die TGW-Gruppe bei den Deutschen Meisterschaften in Dortmund.

Vorstand Bernhard Matheis wird Speerwurf-Landesmeister.

1991 Dritter Platz für die TGW-Gruppe bei den Deutschen Meisterschaften.

TGW-Mannschaft fährt als Vertreter von Rheinland-Pfalz zum Bundestreffen der Deutschen Sportjugend.

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

Meister der Kreisklasse West:

Damen TSR Spielzeit 1989/90

v.l.n.r, stehend:

Trainer Pfundstein Lorenz, Brödel Petra,

Straßner Ulrike, Hoffmann Sabine,

Gress Diana, Buchheit Barbara,

Scheid Christine, Seiler Margit,

Co-Trainer Becker Winfried.

Sitzend: Michel Else, Durm Simone,

Stumptner Anette, Brödel Elisabeth,

Winnwa Manuela, Gabriel Susanne.

Meister der Kreisklasse West:

Damen TSR Spielzeit 1985/86

v.l.n.r, stehend:

Trainer Scharwartz Herbert,

Durm Simone, Groß Rosi,

Brödel Petra, Arenth Marion,

Bold Gabi.

Sitzend:

Feibert Manuela, Brödel Elisabeth,

Schaaf Ursula, Hoffmann Daniele,

Michel Else.

- 96 -


Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

Neuer Mitgliederstand 1.118.

Golf-Krieg stoppt Faschingsveranstaltungen

1993 Heino Becker wird 2. Vorstand und wird verantwortlich für Belange der Halle.

Heini Weber wird zuständig für den Wirtschaftsbetrieb sowie Vermietung und Halle.

Turnrat besorgt um Finanzierung des Turn- und Wirtschaftsbetriebes. Beachtliche Einkommensminderung durch

Ausfall von Großveranstaltungen: Fasching, Bockbierfest, Konzert- und Fernseh-Veranstaltungen.

TGW- Mannschaft wird Deutscher Meister und qualifizierten sich für die EURO-GYM 1996

in Lissabon/Portugal und erreicht hier auf europäischer Ebene einen ehrenvollen 9. Platz.

1994 Nach sieben Jahren erfolgreicher Arbeit übergibt Dr. Bernhard Matheis das Amt des ersten Vorstandes in

die Hände von Thomas Durm. Ehrenvorstand Emil Frank dankte

Bernhard Matheis für den Einsatz für die Turnerschaft und überreichte ihm den

Ehrenteller der TSR mit den Worten: ”Lieber Bernhard, wir dürfen dir als

Abschiedsgeschenk dieses Fernglas überreichen und wünschen dir in deiner neuen

Position als Bügermeister der VG Pirmasens-Land den selben

erfolgreichen Weitblick, den du als Vorstand der Turnerschaft bewiesen hast”.

Inge Hollerith organisiert zwei Herzsportgruppen unter der Regie von Doris Fritz.

Bei den Deutschen Meisterschaften wird die TGW-Jugendmannschaft Vizemeister und erringt zusätzlich den

5. Platz in der offenen Klasse.

Basketballer spielen mit 5 Mannschaften in der Verbandsrunde.

Michael

Galuschka

Die Leichtathleten stellten in den 90er Jahren

18 Bezirksmeister und 5 Pfalzmeister

und mit

Michael Galuschka den

Rheinland-Pfalz-Meister

im Kugelstoßen.

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

1995 In diesem Jahr gehören 1.195 Mitglieder der Turnerschaft an.

Die TGW-Mannschaft f ährt als Vertreter der Deutschen Turnerjugend zum Französischen Turnverband

nach Valence/Frankreich. Unter 2.000 Teilnehmer war die Turnerschaft einzige Auslandsgruppe.

1996 Die Versehrtengruppe löst sich

mangels Teilnehmer auf. Seit 1966 hatte

sich eine Gruppe von kriegsgeschädigten

Turnern wöchentlich getroffen, um unter

Leitung von Remigius Hoffmann

als Sportgruppe zu kegeln und

Prellball zu spielen. Besonders in den

70er Jahren ereichten die Männer sehr gute

Erfolge mit Turniersiegen 1971/72 und

1974 sowie 1977, sie wurden 1978 sogar

Rheinlandpfalz-Sieger der Versehrten.

Im Bild rechts:

Die Versehrtensportgruppe

beim 100 jährigen Jubiläum 1981.

Bernhard Matheis wird zum Vizepräsidenten des Pfälzer Turnerbundes gewählt.

August Hoffmann wird mit herzlichem Dank für seine Arbeit als Hausmeister verabschiedet.

Hans Jürgen (Peter) Klein wird neuer Hausmeister.

Alois Becker wird für mehr als 50 Jahre aktiver Tätigkeit (als Schriftführer und Kassierer bei

Handballspielen) geehrt und verabschiedet.

1996 Der Deutsche Turnerbund verleiht die Auszeichnung “Pluspunkt Gesundheit” an

die Turnerschaft Rodalben, als Anerkennung für zukunftsweisende Arbeit im Gesundheitssport.

1997 Die TGW-Mannschaft wird in Bad Honeff deutscher Meister.

Die Jugendmannschaft erringt einen hervorragenden 4. Platz.

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

1996 TSR- Handballer steigen mit Trainer Thomas Durm in die Oberliga Pfalz auf.

Auf dem Bild v.l.n.r, obere Reihe:

Hubert Muck, Ingo Förster,

Winfried Becker, Christian Förster,

Matthias Fella, Thomas Durm,

Hubert Matheis.

Untere Reihe: Michael Pfundstein,

Stephan Müller, Harald Edrich,

Alexander Hauck, Klaus Rhode,

Peter Spitzer.

Es fehlen:

Helmut Braun, Michael Klein.

1998 gehören 1.318 Mitglieder dem

Verein an.

Der Landeswandertag des PTB wird

in Rodalben durchgeführt.

1998/2000 u. 2002 erringt die

Handball-D-Jugend jeweils die

Bezirksmeisterschaft.

1999 Judokas konnten in den

verschiedenen Klassen sechs Titel

erringen.

2000 stand für die Handball-

Damen der TSR unter keinem

guten Stern, da beide Trainer

t ödlich verunglückten.

Zum Gedenken

Bei der Heimfahrt von einem Verbandsspiel verunglückten

die beiden jungen Trainer tödlich.

Michael Frank und Christian Mörschel

Das war umso tragischer, da beide Trainer auch als aktive Handballer

noch eine gro ße Zukunft vor sich hatten.

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

2000 empfing die Turnerschaft eine TGW-Gruppe aus Tatabanja/Ungarn und fuhr 2001 zum

Gegenbesuch nach Ungarn.

2002 Die Turnabteilung unter Inge Hollerith meldet erneut den Gewinn des Deutschen Vizemeister-Titels

der TGW-Gruppe.

Alle Gruppen, einschließlich der Schülermannschaft, werden Rheinland-Pfalz-Meister.

Im Bild v.l.n.r, stehend:

Trainer Peter Matheis, Dirk Mund,

Christoph Schiel, Michael Fahrbacher,

Joachim Schulz, Manuel Menzel.

Sitzend: Christian Frank, Domink

Hemmer, Markus Priester, Ralf

Stattmüller, Jörg Prokein.

Es fehlen: Michael Pfundstein,

Christian Förster, Alexander Durm.

2002 Handballer steigen in die Pfalzliga auf.

Fünf Jugendliche qualifizieren sich für den Pfalzkader der Judokas.

Zusätzlich zu den Männer und Frauen trainierten zirka fünfzig Kinder und Jugendliche bei der

Leichtathletik-Abteilung und erringen einen Pfalzmeister-Titel sowie sehr gute Platzierungen

auf Bezirks- und Pfalz-Ebene.

Vorstand Thomas Durm bedankt sich recht herzlich bei Hans Becker, der nach rund

vier Jahrzehnten sorgfältiger Arbeit das Amt des Kassenwarts an Franz Lehmann übergibt.

Basketballer nehmen wieder an den Rundenspielen teil.

- 104 -


Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

Walter Conrad wird neuer Hausmeister. Die Arbeit des bisherigen Hausmeisters Hans-Jürgen (Peter) Klein

wird vom Vorstand Thomas Durm als beispielhafte Ausübung seines Berufes lobend erwähnt.

Die Handballfrauen werden Meister und steigen in die Bezirksklassse auf.

Einen 3. Platz erreichte Michael Galuschka von der Leichtathlethik-Abteilung bei der Deutschen Senioren-

Meisterschaft. Zusätzlich wurden drei Pfalzmeister, drei Bezirks- und drei Kreismeistertitel errungen.

Abteilungsleiter

Manfred Köllermeyer sprach

am Grabe von Ralf Stattmüller

herzliche Worte der Anerkennung

und des Dankes für den Einsatz

als Mannschaftskapitän während

seiner sportlichen Tätigkeit für

die Handballabteilung der

Turnerschaft.

Zum Gedenken

Das Jahr 2003 war überschattet vom Tod des noch jungen

Mannschaftskapitäns der Handballer,

Ralf Stattmüller

Seine spielerischen, geselligen und kameradschaftlichen Qualitäten

werden von der Mannschaft in Zukunft sehr vermisst.

2004 und 2005 Judokas kämpften in der Oberliga.

Die Herzsportgruppe unter Trainerin Doris Fritz feierte das 10-jährige Bestehen.

Renovierungen von Gaststätte, Toiletten und Kegelbahn erfolgten, ebenso wie die Neuanschaffung

eines Jugendbusses. Hierbei wurden neue Wege eingeschlagen. Auf Initiative vom 2.Vorstand Heino Becker

wurde der Bus durch Kreditgewährung einiger Mitglieder finanziert.

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

Nach der erfolgreichen “Turngala” wird eine neue Veranstaltung unter dem Motto “It's Showtime“

vom Pfälzer Turnerbund, nach einer Idee von der Leiterin der Turn-Abteilung der TSR

Inge Hollerith und Vizepräsidentin des PTB ins Leben gerufen.

Dieser Showwettkampf ist eine neue Art des Mädchen- und Aktiven-Turnens und wird zur Krönung aller

bisheriger Auftritte innerhalb des PTB.

2004 war ein erfolgreiches Jahr für unsere Turnerinnen. Die Gym & Tanz Teams

wurden Landesmeister und auch beim TGW, ebenso die Schülerinnen.

Krönung war die Erringung des Deutschen Vizemeister-Titels bei den Aktiven und dem

Nachwuchs bei den Deutschen Meisterschaften in Aalen.

Auch Sieger bei “It's Showtime” Veranstaltung des Pfälzer Turnerbundes vor 1.300 Besuchern..

Showtimesieger 2004 Gym & Dance

Team 1 u. 2 “Fluch der Karibik”

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

2005 Bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin war die Turnerschaft mit 4 Mannschaften vertreten. Im

Turnjugend-Gruppen-Wettstreit (TGW) wurden die Aktiven Deutscher Vizemeister, die Jugendgruppe

wurde fünfter, und der Nachwuchs achter und im “Tuju Oscar” Bundesfinale wurde der 4. Platz erreicht.

Deutscher Vizemeister TGW Gym & Dance Team 1. Internationales Deutsches Turnfest in Berlin.

Von links nach rechts: Christin Schweizer, Sarah Deppert, Michaela Habelitz, Jennifer Frank, Sandra Augustin, Yvonne

Wagner, Kathrin Schönthaler, Trainerin Inge Hollerith, Präsident Pfälzer Turnerbund Walter Benz.

Auf dem Bild fehlen: Pia Bäumle, Eva-Maria Gries, Lisa Dully, Petra Engelhardt, Isabell Mainka, Katharina Engelhardt.

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

2005 Turnerschaft beim Festumzug Internationales Deutsches Turnfest in Berlin

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Die Zeit zwischen zwei Jubiläen 1981 - 2006

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Turnerschaft Rodalben.

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recht herzlich zum

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Die Turnerschaft Rodalben im Jubiläumsjahr

2006 Rodalben, vom Hilschberghaus aus gesehen.

- 115 -


Turnerschaft Rodalben im Jubiläumsjahr

Nachruf auf unseren Ehrenvorsitzenden Emil Frank

Mit Emil Frank verliert die

Turnerschaft Rodalben eine der

angesehensten und beliebtesten

Persönlichkeiten des Vereins. Völlig

überraschend verstarb er im Alter von

79 Jahren, im Jahr des 125-jährigen

Jubiläums der Turnerschaft.

Auf dieses Jubiläum hatte er sich

besonders gefreut und unermüdlich an

den Vorbereitungen mitgearbeitet. Die

Chronik, die anlässlich des Jubiläums erstellt wurde und an

der er bis zuletzt unermüdlich gearbeitet hat, war hauptsächlich

sein Verdienst. Sie wird deshalb ihm gewidmet.

Emil Frank war ein Turner mit Leib und Seele. In jungen

Jahren war er ein erfolgreicher Leichtathlet und Handballer.

Später turnte er bei der so genannten „Steifen Riege“ und

wanderte in der Wandergruppe des Vereins. Beide Gruppen

sind auf seine Initiative hin gegründet worden. Schon sehr

früh interessierte er sich für die Vereinsarbeit. Aufgrund

seines organisatorischen Talents und seiner zupackenden Art

wurde er im Verein zu einer unentbehrlichen Führungspersönlichkeit.

Er konnte motivieren und integrieren und

sich dabei voll auf die Unterstützung und Mithilfe seiner

Sportkameraden verlassen.

Über 20 Jahre, von 1967 bis 1987, hat er als 1. Vorsitzender

die Turnerschaft Rodalben geführt. In seine Amtszeit fiel

der Bau der Sporthalle, die die Grundlage für die enorme

Weiterentwicklung des Vereins zum größten Sportverein des

Landkreises Südwestpfalz wurde. Vom Handballverband

sowie vom Pfälzer und Deutschen Turnerbund wurde er für

sein herausragendes Engagement mit der Ehrennadel und

dem Ehrenbrief ausgezeichnet.Als unser Ehrenvorsitzender

hat er die Vorstandschaft beispielhaft unterstützt, ihr viele

Aufgaben abgenommen und sie damit erheblich entlastet.

Auf seinen klugen Rat und seine Mithilfe konnten wir uns

immer verlassen.

Er war das Bindeglied zwischen den älteren und

jüngeren Mitgliedern, konnte die verschiedenen

Abteilungen und ihre unterschiedlichen Interessen

verbinden und für den Verein einspannen. Dabei

ging es Emil Frank nie darum, selbst im Mittelpunkt

zu stehen. Einzige Grundlage seines Handelns war

immer die positive Entwicklung und Förderung des

Vereins. Besonders lag ihm dabei die Jugendarbeit

am Herzen. Ihm war wichtig, dass die soziale und

gesellschaftliche Funktion des Turnvereins nicht zu

kurz kam. Als kontaktfreudiger Mensch legte er

großen Wert auf die Pflege der Geselligkeit und der

Zusammengehörigkeit. Veranstaltungen,

Wanderungen, Ausflüge

und Reisen, die die enge

Bindung der Mitglieder

förderten, waren ihm eine

besondere Freude.

Die Turnerschaft

verliert mit Emil Frank

eine Persönlichkeit, die

sich in ganz besonderer

Weise um den Verein

verdient gemacht hat.

Darüber hinaus verlieren

wir einen unermüdlichen

Helfer und einen

besonders liebenswerten

Im Bild:

Emil Frank und

Alois Becker

in ihrer

TSR Sporthalle

Menschen, den wir

schmerzlich vermissen

werden. Die TSR ist ihm

zu größtem Dank

verpflichtet und

wird ihn nie vergessen.

- 116 -


Die Turnerschaft Rodalben im Jubiläumsjahr

Die Vorstandschaft im Jubiläumsjahr:

l. Vorstand

Thomas Durm seit 1994

2.Vorstand

Heino Becker seit 1993

3.Vorstand

Heini Weber seit 1979

Kassenwart

Franz Lehmann

Schriftführer

Holger Abel

Verantwortliche Bereiche der Vorstandschaft.

1.Vorstand: Die Repräsentation in der Öffentlichkeit und die Kontaktpflege mit den Kommunalgremien und Verbänden, sowie die

Zusammenarbeit mit den Abteilungen.

2.Vorstand: Er kümmert sich vornehmlich um den Bestand der Halle und den notwendigen Erhaltungsaufwand. Eigenarbeiten und

Einsatz von Handwerkern abzuwägen, verlangen großes Organisationstalent und eine enge Verbindungen zu den einzelnen Abteilungen

3.Vorstand: Als Hallengeschäftsführer zeichnet verantwortlich für die finanziellen Geschäfte im Wirtschaftsbetrieb. Abwägung der

Finanzstärke mit erforderlichen Aufwendungen und die Bereitstellung von Mitteln für den sportlichen Betrieb, zusammen mit der

Vermarktung der Halle, einschließlich Foyer, Trainingslager und Kegelbahnen verlangen enormen Arbeitsaufwand.

Kassenwart: Er ist verantwortlich für den finanziellen Aufwand der sportlichen Seite, Mitgliederbeiträge, Vergütungen der den einzelnen

Abteilungen entstandenen Kosten durch die Übungs-und Trainingsstunden, Fahrtkosten. Übungsleiter-Vergütung und Anforderungen für

Zuschuss für die lizenzierten Trainer vom Sportbund.

Schriftführer: Er ist offizieller Protokollführer bei allen Turnrat-Sitzungen und den Generalversammlungen. Verantwortlich für die

Mitgliederkartei und Statistik über Mitgliedsbewegungen, Termine für anstehende Ehrungen.

Wirtschaftsausschuss: Er berät die Vorstandschaft in anstehenden wirtschaftlichen sowie sportlichen Angelegenheiten und schlägt

mögliche Lösungen für notwendige Entscheidungen vor.

Turnrat: Als letzte Instanz obliegt nach eingehender Beratung die Entscheidungen. Es ist all diesen Frauen und Männern für ihren

ehrenamtlichen Einsatz hohes Lob zu zollen, zudem sich einige Verwaltungsmitglieder auch um den Sportbetrieb bemühen.

- 117 -


Turnerschaft Rodalben im Jubiläumsjahr

Der Turnrat

Walter Conrad

Bernhard Frank

H. Jürgen Klein

Alois Frank

August Hoffmann

Norbert Bäumle

Andreas Kaes

Heinz

Noll

Manfred

Köllermeyer

Inge Hollerith

Josef Bauer

H. Werner Beez

Mathias Abel

Hubert Hubele

Rudi Baumgart

Alois

Hauck

Emil Majer

Dominik Heim

Braun

Monique Braun

Tretter Matthias

Michelle Mathis

H. Peter Tretter

Pia Bäumle

Paul Winnwa

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Ehrentafel der Turnerschaft

Ehrentafel der Turnerschaft Rodalben

In Würdigung der Verdienste beim erfolgreichen Wiederaufbau

der Turnerschaft Rodalben nach dem 2. Weltkrieg

und der langjährigen aktiven und wertvollen Mitarbeit in der Vorstandschaft

ernannte die Turnerschaft zu Ehrenmitgliedern:

Emil Pfundstein + 1977

Gau-Ehrenvorsitzender

Otto Edrich + 1983

Ehrenvorstand

Alois Becker + 2002

Schriftführer

Emil Frank + 2006

Ehrenvorstand

Als Zeichen ihrer Anerkennung und Dankbarkeit ernannte die Turnerschaft

verdiente Mitglieder in Würdigung der Verdienste um den Verein und für die

wertvolle Unterstützung beim Bau und zum Erhalt der TSR-Sporthalle zu

Ehrenmitgliedern :

Ehrenmitglied

Paul Durm

Ehrenmitglied

Alois Dauenhauer

Ehrenmitglied

Alois Frank

Ehrenmitglied

August Hoffmann

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Die erste Jubiläumsveranstaltung fand bereits am

7. Mai in der TSR-Halle statt. Die sportlichen

Vorführungen waren ein vortrefflicher Rahmen für die

Ehrung von verdienten Mitgliedern.

Im Mittelpunkt der Ehrungen stand die Verleihung der

Ehrenmitgliedschaft an den ehemaligen

Verbandsbürgermeister Paul Durm und an

Alois Dauenhauer, ehemaliger Bürgermeister der

Stadt Rodalben. Beide sind mehr als 50 Jahre (Alois

Dauenhauer bereits seit 1946) Mitglieder des Vereins

(siehe Bild rechts).

In seiner Laudatio sagte der Ehrenvorstand der

Turnerschaft, Emil Frank, dass die Turnerschaft heute

über die TSR-Sporthalle im Sportzentrum der Stadt

Rodalben verfüge, sei zu einem großen Teil deren

Verdienst. Paul Durm und Alois Dauenhauer haben die

Turnerschaft auf einer langen Wegstrecke der 125

Jahre Rodalber Turngeschichte immer unterstützend

begleitet. Die Ernennung zu Ehrenmitgliedern sei

Dank und Anerkennung für ihren Einsatz beim Bau

der TSR-Sporthalle und für die Unterstützung zum

Erhalt der Halle. Emil Frank schloss seine Laudatio

mit den Worten: “Paul Durm und Alois Dauenhauer

haben sich um die Turnerschaft mehr als verdient

gemacht“.

Unser ältestes und treuestes Mitglied der Turnerschaft

ist Gregor Bischoff, geb. am 16. Januar 1906. Unser

Bild zeigt ihn bei seinem 100. Geburtstag mit dem

Ehrenvorstand Emil Frank bei der Überreichung des

Ehrentellers der Turnerschaft, als Dank und

Anerkennung für über 80 Jahre Mitgliedschaft und

besonders für seine Mitarbeit beim Neuaufbau nach

dem 2.Weltkrieg.

Die Turnerschaft Rodalben im Jubiläumsjahr

Mitgliederehrungen im sportlichen Rahmen 2006.

- 121 -


Die Turnerschaft Rodalben im Jubiläumsjahr

Vorstand Thomas Durm überreichte den Geehrten eine Dankesurkunde und ein Flasche Jubiläumswein

Mitglieder über 50 Jahre Vereinszugehörigkeit

- 122 -

Verdiente Mitglieder


Die Turnerschaft Rodalben im Jubiläumsjahr

Die Vorstände der Turnerschaft seit der Wiedergründung 1950

Jahr 1 .Vorstand 2. Vorstand 3.Vorstand

1950 Otto Edrich

1951 Otto Edrich

1956 Otto Edrich

1960 Otto Edrich

1963 Otto Edrich

1966 August Hoffmann

1967 Emil Frank

1979 Emil Frank

1987 Bernhard Matheis

1993 Bernhard Matheis

1994 Thomas Durm

Peter Matheis

Otto Dreizehnter

Otto Dreizehnter

Emil Frank

Emil Frank

Rupprecht Matheis

August Hoffmann

August Hoffmann

August Hoffmann

Heino Becker

Heino Becker

Peter Matheis

Hans Kilb

Emil Majer

Emil Majer

Heinrich Weber

Heinrich Weber

Heinrich Weber

Heinrich Weber

Mitgliederentwicklung der Turnerschaft seit 1950

1950 - 138 Mitglieder

1960 - 552 Mitglieder

1970 - 771 Mitglieder

1975 - 848 Mitglieder

1977 - 940 Mitglieder

1979 - 1.044 Mitglieder

1981 - 1.102 Mitglieder

1995 - 1.195 Mitglieder

2000 - 1.370 Mitglieder

2006 - 1.437 Mitglieder

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Wir gratulieren der

Turnerschaft Rodalben

zum 125-jährigen Jubiläum

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Unsere Abteilungen heute: Basketball

Schon einige Jahre wurde in der Turnerschaft Rodalben freizeitmäßig

Basketball gespielt.

Im April 1978 erfolgte die

Gründung der Basketballabteilung

mit Spielbetrieb im Aktivenbereich

auf Initiative von Heino Becker.

Weitere Gründungsmitglieder

waren

Michael Resch

Karl Grünfelder

Hans-Peter Tretter

Hans-Peter Habelitz

Bereits im ersten Jahr nach der Gründung kommt es zu einem denkwürdigen Zusammentreffen mit dem damals

drei Klassen höher spielenden TV Clausen im Pokal.

Nach zwischenzeitlicher Führung mit 65:61 unterlag die Turnerschaft in einem dramatischen Spiel mit 84:101.

1979/80 Meister der Bezirksliga und Aufstieg

in die Landesliga Rheinhessen-Pfalz

Nach dem sofortigen Aufstieg nach der

ersten Spielrunde 1979 spielte die erste

Mannschaft bis 1981 in der Landesliga,

danach in der Bezirksliga.

In dieser Zeit erzielte die Mannschaft die

besten Ergebnisse.

1982/83 Vizemeisterschaft in der Saison.

1984 mit dem 3. Platz in der Saison.

1985 zwar “nur” ein 5. Platz, aber am

16.12.1984 ein denkwürdiger Sieg gegen

den Erzrivalen TV Clausen.

- 125 -


Unsere Abteilungen heute: Basketball

1986 Vizemeisterschaft der Saison 1985/86 und Aufstieg

in die Landesliga Rheinhessen-Pfalz.

1988 Im August feiert die Basketball-Abteilung ihr

10-jähriges Bestehen mit einem Werbespiel zwischen dem

5-maligen Deutschen

Meister MTV Gießen und

dem 1.FC Kaiserslautern,

damals Regionalliga,

vor 400 Zuschauern.

1989 Erstmals nehmen 3

Herrenmannschaften in der

Bezirksliga, der A-Klasse

und der B-Klasse am

Spielbetrieb teil.

Im Bild oben v.l.n.r, stehend: Bernhard Zinßius, Michael Resch, Holger Nilson, Paul

Schneider, Bernd Jansen, H-P. Tretter, Trainer Abbott. Kniend: Heino Becker,

Bernhard Williams, Dieter Vogt, Joachim Tretter, Georg Weber, Hans Joachim Lillig.

Durch zahlreiche beruflich bedingte Abwanderungen wurde die Spielerdecke

bis zur Saison 1996/97 so dünn, dass keine Herrenmannschaft mehr

gemeldet werden konnte.

- 126 -

Unter der Abteilungsleitung von Alexander

Kaes erfolgte mit der Saison 2003/04 ein

Neuaufbau des Herrenteams in der B-Klasse.

Bereits in der Saison 2004/05 wurde die

Mannschaft Meister und stieg in die A-Klasse

auf, wo sie sich im oberen Tabellendrittel

etablieren konnte.


Unsere Abteilungen heute: Basketball

Die erfolgreiche Jugendarbeit ermöglicht

1983 erstmals die Meldung einer zweiten

Aktiven-Mannschaft. Der Kreis der

A-Jugend-Spieler wird durch einige

erfahrene Spieler ergänzt und beginnt den

Spielbetrieb in der A-Klasse.

1978 spielte zum ersten Mal auch eine

Damenmannschaft für die Turnerschaft.

Für etwa 5 Jahre spielte diese Mannschaft

zusammen und belegte immer Plätze im oberen

Tabellendrittel.

1996/97 nahm erneut eine Damenmannschaft am

Spielbetrieb teil. Sie wurde in der Saison 1997/98

ungeschlagen Meister in der A-Klasse und stieg in die

Bezirksliga auf.

Die erfolgreiche

Jugendarbeit

führt 1993

erstmals eine

A- und B-

Jugend und

1994 noch

eine C-Jugend

in den

Spielbetrieb.

Die aktuelle U14 oben von links nach rechts.

Vorn: Florian Friedrich, Vinzenz Schäfer, Hendrick Schneider,

Artur Kostijuk, Dennis Beyer

Hinten: Trainer Heino Becker, Florian Stoffel, Nicklas Büffel,

Kevin Mees, Thorben Stoffel, Daniel Assel, Melcolm Whirl.

Unsere

2.

Mannschaft

1985/86

Im Bild links, die aktuelle U18 Von links nach rechts.

Vorn: Julian Metzger, Sascha Ferdinand, Peter Habelitz,

Max Nikolaus, Martin Becker. Hinten: Gero Matheis,

Sebastian Lieb, Christian Saling, Felix Schunk, Fabian

Wölfling, Nicolai Link, Trainer Martin Kappel.

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Unsere Abteilungen heute: Basketball

Aus der Abteilung der Geräteturner und der Gymnastikgruppe entwickelte sich um 1962-1964 die Abteilung

Basketball AH.

In der Anfangszeit wurden diverse Ballspiele wie Handball, Korbball und Körpergymnastik in der alten

Schulturnhalle gespielt. Daraus entwickelte sich immer mehr das “körperlose Spiel” Basketball, das nun in der

Sporthalle der Mozartschule und ab 1973 in der neuen TSR-Halle einmal wöchentlich gespielt wird.

Mit den Lehrern der

Amerikanischen Schule

Husterhöh, den Lemberger und

Wilgartswiesener Basketballern

wurden in den 90er Jahren

Turniere und

Freundschaftsspiele

ausgetragen. Auch die 3.

Halbzeit wurde und wird bis

zum heutigen Zeitpunkt nicht

ausgelassen.

Dienst bei Veranstaltungen der

TSR in der Halle, beim

Grünesputschefest oder der

Götzwanderung ist

selbstverständlich.

Im Bild v.l.n.r. Stehend: Michael Heck, Werner Weber, Thomas Durm, Uli Gehrt, Andreas Hinkel, Eugen Mertz,

Willi Schmitz, Gerhard Brödel, Michael Resch, Markus Jakob, Josef Bauer, Heino Becker, Paul Brödel,

Werner Koch, H. Peter Tretter. Kniend: Emil Wadle, H.P. Habelitz, Peter Bäcker, Georg Weber, Franz Pfundstein,

Hans Becker

Spießbraten, Kartoffelbraten, Wanderungen, Radtouren, Ausflüge mit den Frauen, Weihnachtsfeiern sowie die

Fahrt im August in die Berge gehören zur Pflege der Kameradschaft.

Seit über dreißig Jahren sorgt Josef Bauer als Abteilungsleiter für den Bestand all der oben genannten Aktivitäten.

Über die Jahrzehnte waren in der BAH weit über 100 Personen am Spielbetrieb beteiligt.

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Unsere Abteilungen heute: Handball

Das Bild von den Rodalber Handballern wurde in den

Jahren seit dem 100-jährigen Vereinsjubiläum im Jahre

1981 maßgeblich von dem Flaggschiff der Handballabteilung,

der 1. Herrenmannschaft, bestimmt. Dabei wird

leicht übersehen, dass die Handballabteilung nicht nur aus

der so genannten “Ersten” besteht, sondern dass über

lange Jahre - und erfreulicherweise seit einigen Jahren

wieder - auch Damen in der Turnerschaft erfolgreich

Handball gespielt haben und im männlichen wie im

weiblichen Bereich eine engagierte Jugendarbeit betrieben

wurde und wird. Den vielen ganz überwiegend

ehrenamtlich tätigen bzw. tätig gewesenen Trainern,

Betreuern und Helfern sei hierfür an dieser Stelle einmal

ausdrücklich gedankt.

Wenn auch das “Flaggschiff”, die 1. Herrenmannschaft, in

den letzten 25 Jahren an die überragenden Erfolge, die

insbesondere in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts

auf Pfalz- und Südwestebene erzielt wurden, nicht mehr

anknüpfen konnte, so kann doch festgehalten werden, dass

es gelungen ist, eine beachtete und geachtete Rolle im

Pfälzer Handball zu spielen, wenn auch ausgerechnet im

Jubiläumsjahr der allerdings unter teilweise merkwürdigen

Umständen zustande gekommene Abstieg in die

Bezirksliga hingenommen werden musste.

Abteilungsleiter

Manfred Köllermeyer

In insgesamt 6 Spielzeiten (1981/82, 1983/84, 1996/97,

2000/01, 2002/03 und 2003/04) konnte in der höchsten

Spielklasse des Pfälzer Handballs mitgespielt werden, und

zwar 4-mal bis einschließlich 2000/01 in der damaligen

Oberliga und in den Jahren 2002 bis 2004 in der Pfalzliga.

Nur 1986/87 wurde in der Bezirksliga gespielt. Ansonsten

spielte die Mannschaft in den vergangenen 25 Jahren eine

überwiegend gute Rolle in der Verbandsliga Pfalz.

Hervorzuheben sind aus der jüngeren Vergangenheit die

Jahre 1999/2000, als zum letzten Mal der Aufstieg in die

Oberliga gelang, 2001/2002, als in einem

beeindruckenden Schlussspurt die Qualifikation für die

neue höchste Pfälzer Spielklasse, die Pfalzliga, erreicht

wurde, und 2002/03, als ein hervorragender 3. Platz in der

Pfalzliga belegt wurde und lange Zeit sogar der Aufstieg

in die Oberliga Rheinhessen-Pfalz-Saar möglich schien.

Im Bild:

Spielführer

Florian Christ

im Spiel gegen

die

TV Offenbach

Quelle Bild: PZ Photo Sebald

Erwähnung verdienen darüber hinaus die Kreismeisterschaft

der Reservemannschaft in der Spielzeit 1985/86 und

1987/88, die Meisterschaft der 3. Mannschaft in der

Kreisklasse B in der Spielzeit 1988/89 sowie in der

Kreisklasse A in den Spielzeiten 1989/90, 1991/92 und

1992/93, jeweils im damaligen Westkreis. Aktuell ist

hervorzuheben die souverän herausgespielte Meisterschaft

der zweiten Mannschaft in der A -Klasse in der

abgelaufenen Spielzeit 2005/06, die wegen des Abstiegs

der ersten Herrenmannschaft leider nicht zum Aufstieg in

die Bezirksliga berechtigte.

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Unsere Abteilungen heute: Handball

Die Rodalber Damen spielten in der Saison 1985/86 sowie nach der Meisterschaft in der Bezirksliga von 1990 bis 1996 in

der Verbandsliga Pfalz eine beachtenswerte Rolle. Nach 4-jähriger Unterbrechung trat dann in der Spielzeit 2000/01

erneut eine Damenmannschaft an, die bereits im Jahr 2004 die Meisterschaft in der A-Klasse erringen konnte und sich

seitdem in der Bezirksliga gut hält.

Im Jugendbereich stachen in den letzten 25 Jahren folgende Ereignisse heraus:

1981/82 wurde die männliche C-Jugend sowohl Kreis- als auch Pfalzmeister. Die Pfalzmeisterschaft konnte in der

Spielzeit 1983/84 auch die männliche B-Jugend erringen. In der gleichen Spielzeit wurde die männliche A-Jugend Meister

des Kreises West. In der Spielzeit 1988/89 gelang den Rodalber B-Jugendlichen in einer Spielgemeinschaft mit der SG

Waldfischbach die Kreismeisterschaft. Die männliche D-Jugend schaffte in der Saison 1997/98 den Staffelsieg in der

Bezirksliga. Das Gleiche gelang der männlichen B-Jugend 1998/99 in der Kreisklasse sowie der männlichen C-Jugend

2000/01 wiederum in der Bezirksliga. Seit der Spielzeit 2003/04 bestand bis zum Jubiläumsjahr eine Spielgemeinschaft in

den männlichen Jugendklassen A - C. Bemerkenswert sind hier die beiden Oberligameisterschaften der B-Jugend und

C-Jugend in der Spielzeit 2004/05.

Seit der Spielzeit 2003/04 ist bei der Turnerschaft auch wieder eine weibliche Jugendmannschaft mit zunehmendem

Erfolg aktiv, die mittlerweile als A-Jugend antritt. In der kommenden Spielzeit wird der weibliche Jugendbereich um eine

weitere Mannschaft, die C-Jugend, im Spielbetrieb verstärkt.

Im Bild oben v.l.n.r,

Trainer Hans Matheis,

Abteilungsleiter Manfred

Köllermeyer, Harald Edrich,

Romuald Hirtle, Claus Schäfer,

Trainer Walter Conrad.

2. Reihe v. oben v.l.n.r, Benedikt

Steiger, Lorenz Pfundstein,

Angelo Selinger, Kevin Hauck,

Alexander Durm, Markus Remark,

3.Reihe v. oben v.l.n.r,. Jens

Marchetti, Steffen Koch, Simon

Scharfenberger, Johannes Matheis,

Dominik Hemmer,

Matthias Tretter.

Sitzend v.l.n.r, Hubert Matheis,

Markus Tretter, Tobias Wafzig,

Christian Frank, Felix Wilhelm,

Christoph Kästner, Florian Christ.

Handballkader Saison 2006/07

- 135 -


Unsere Abteilungen heute: Handball

Im Bild links Damen:

Hintere Reihe v. links:

Yvonne Schäfer, Diana Auer, Ute

Hoffmann, Susi Matheis, Gabi Bold

u. Trainer Alexander Becker.

Vordere Reihe v. links:

Katharina Schmitt, Heike Frank,

Liz Pfundstein, Bianca Igel u.

Laura Schwarz.

Auf dem Bild fehlen:

Michaela Schöfer, Cosima Klein,

Isabelle Semmet, Annette Schlesinger

u. Christiane Trapp.

Im Bild rechts w. A-Jugend

Hintere Reihe v. links:

Trainerin Yvonne Schäfer, Julia Riedl,

Maria Weidgenannt, Teresa Weishaar,

Lisa Schütz, Monique Riedl, Katarina

Schmitt u. Trainer Felix Wilhelm.

Mittlere Reihe v. links:

Verena Haus, Juliane Ganßauge,

Lisa Schieler, Laura Schwarz,

Susanne Schwebius, Jennifer Durm

u. Lisa Lehmann

Vorne liegend:

Nora Wilhelm „Co-Trainer“ Leif

Gerrit Schäfer u. Ina Igel

Auf dem Bild fehlt:

Trainer Christian Frank

- 136 -


Unsere Abteilungen heute: Handball

Im Bild links C-Jugend 2006

Hinten von links:

Co-Trainer Tretter Matthias, Wilhelm

Clemens, Buchheit Peter, Hubele

Maximilian, Greiner Moriz, Klein

Patrick, Trainer Hubele Hubert.

Vorne von links:

Walk Janick, Treske Sebastian,

Hollerith Heiko, Bardo Jörn,

Schieler Mario, Keller Niels,

Dully Daniel, Eisenhöfer Christian.

Im Bild rechts E-Jugend 2006

Trainer Hirtle Romuald,

Daniel Rindermann, Salome Ecker,

Patricia Klein, Peter Rindermann

Jonas Schulze, Andreas Schäfer,

Georg Bastian

Untere Reihe:

Christoph Braun, Hendrik Matheis,

Philiph Anstett, Felix Ludy, Alexander

Schulze, Steffen Hirtle.

Es fehlen: Markus Buse, David Orth,

Steven Scherer

und Co Trainer Johannes Matheis.

- 137 -


Unsere Abteilungen heute: Handball

Im Bild links D-Jugend 2006

Hintere Reihe v. links:

Trainerin Liz Pfundstein, Dennis

Pfundstein, Fabian Germann, Marco

Krüger, Sven Köllermeyer, Patrick

Schulze u. Eva Dreher.

Mittlere Reihe v. links:

Yannick Matheis, Christopher Abel u.

Lukas Wagner.

Vordere Reihe v. links:

Kassandra Frank, Maike Dreher und

Patricia Klein.

Auf dem Bild fehlen:

Tobias Keller, Dominik Eisenhöfer

und DJ Twain.

Im Bild rechts Minis 2006

Von.r.n.l, stehend: Harald Edrich

(Trainer), Joshua Ostmann, Jan

Matheis, Nico Immel, Dennis

Schmulder, Nina Schäfer, Saskia

Ostmann, Niclas Hoffmann

(jetzt: E-Jugend), Marius Abel

und Johannes Matheis (Trainer)

Kleines Bild von links: Marius Abel,

Sedina Hasic, Marcel Eberle, Jan

Matheis.

Es fehlen: Daniel Buchheit,

Mike Pfundstein, Niklas Freyberger,

Michelle Stegner, Jasmin Ringle

und Trainerin Lisa Schieler.

- 138 -


Der Förderkreis Handball 2000 e.V.

Anfang der 90er Jahre entstand die Idee in

unserem Verein, Möglichkeiten zur intensiven

Schulung und Ausbau des Handballsports zu

schaffen. Man war sich klar, dass dies nur

geschehen konnte, wenn man die nötigen Mittel,

neben den geringen Einnahmen von den Spielen,

beschaffen konnte. An einen Einkauf von fertigen

Spielern war nicht zu denken, deshalb war das

Augenmerk auf eine intensive Jugendarbeit

gerichtet. Unter dem Vorsitz vom ehemaligen

aktiven Handballer und Mitarbeiter im Vorstand,

Emil Majer, setzte eine kleine Gruppe von

Idealisten diese Idee in die Tat um.

Bei Rücksprachen mit der Rodalber Geschäftswelt

und Firmen aus der näheren Umgebung

gelang es, Interessenten für Bandenwerbung

durch Anbringung von Firmenlogos in der TSR-

Sporthalle zu erreichen. Beinahe 15 Jahre nun

unterstützt der Förderkreis die Aktiven, aber ganz

Die Verantwortlichen des Förderkreises

besonders die Handball-Jugend mit Zuschuss für die Trainer, Beschaffung von Trikots und Bällen, mit Ausrichten von

Trainingslagern, durch Plakatwerbung und Jahresberichtsheften.

Der Verein ist dem Förderkreis für diese

wertvolle Unterstützung recht dankbar.

Meister Damen Kreisklasse 2003/04

Unsere Abteilungen heute: Handball

Im Bild v.l.n.r.: Emil Majer, Gerhard Matheis, Helmut Molter,

Hubert Matheis, Günter Schanne, Thomas Durm, Thomas

Tretter, Steffen Koch, Otto Matheis, Paul Winnwa.

Es fehlt: Romuald Hirtle.

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Unsere Abteilungen stellen sich vor: Handball AH

Unsere Abteilungen heute: Handball

Die A L T E N H A N D B A L L E R

treffen sich auch heute noch

regelmäßig am Donnerstag zum

Ballspiel in der TSR-Halle, um

anschließend in der 3. Halbzeit im

Vereinslokal alte Geschichten

aufzufrischen oder die neuesten

politischen Fehler zu kritisieren.

Paul Winnwa und Gerhard Matheis

zeichnen für die Organisation der

Gruppe verantwortlich. Wanderungen im Frühjahr und Herbst und

eine Fahrt in die Weinlese gehören selbstverständlich zum Jahresprogramm.

Wann immer der Verein zum Arbeitsdienst ruft, sei es für

Reparaturen an der Halle, sei es zum Wirtschaftsdienst bei Groß-

veranstaltungen oder zum Dekorieren, sind viele der alten Handballer

mit vielen Arbeitsstunden dabei.

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Unsere Abteilungen heute: Judo

Die Judoabteilung der Turnerschaft Rodalben besteht seit 1967.

Judo

Nachdem es in den 80er Jahren etwas ruhiger geworden war, wurde vor allem die Jugendarbeit ab 1988 wieder intensiviert.

Schnell stellten sich Erfolge ein.

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Unsere Abteilungen heute: Judo

Die Rodalber Judokas erkämpften etliche Bezirks-, Pfalz-,

Rheinland-Pfalz- und sogar südwestdeutsche Titel.

Auch bei den deutschen Meisterschaften war die Judoabteilung

vertreten.

Erfolgreichster Judoka ist zurzeit Oliver Weißmann. Er

wurde 2005 Pfalzmeister und Rheinland-Pfalz-Meister

sowohl in seiner Altersklasse als auch bei den Senioren.

Aus der intensiven Jugendarbeit gingen aber nicht nur

etliche Titel-, sondern auch DAN-Träger hervor.

6 Jugendliche haben in den letzten Jahren die Prüfung für

den schwarzen Gürtel abgelegt, weitere 6 tragen den

braunen Gürtel.

2004 und 2005 kämpfte die Judomannschaft in der

Oberliga, wobei es gelang, alle Gewichtsklassen aus den

eigenen Reihen zu besetzen.

Der Judoabteilung gehören heute etwa 110 Mitglieder an,

denen in der Sporthalle am Rathaus ein vielfältiges Training

geboten wird.

Zweimal wöchentlich trainiert die Judogruppe mit Schwerpunkt

Freizeit- und Breitensport, einmal gibt es ein

zusätzliches Training für die Wettkampfgruppe und einmal

fährt diese Gruppe zum Landesstützpunkt-Training nach

Kaiserslautern.

Daneben gibt es zweimal Kindertraining, ein Krafttraining,

ein Training für ältere Anfänger und ein Fitness-Training für

Senioren.

Im Freizeitbereich werden außerdem regelmäßig eine Judo-

Safari, eine Jugend-Freizeit und eine Mountainbike-Tour

angeboten.

Geleitet wird das Ganze von 4 Trainern:

Abteilungsleiter

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Unsere Abteilungen heute: Kegeln

Kegeln, das ist Spaß an der Freud`, so denken viele.

Lange hat es gedauert, bis das Klischee des Kneipensports,

bei dem wohlbeleibte Herren sich im Tabakdunst am Bier

laben und ab und an eine Kugel in Richtung Kegel

schieben, korrigiert werden konnte. Dies ist ein Image, mit

dem Sportkegler absolut nichts am Hut haben. Kegeln ist

ein Leistungssport par excellence. Wiegt das Sportgerät,

die ,,16er”, wie die gebräuchliche Kugel ob ihres

Durchmessers genannt wird, doch respektable 2,8 kg.

Diese in den Wettkampfdisziplinen über 100-mal und

200- mal auf einer Strecke von 19,50 Meter optimal ins

Ziel zu bringen, bedarf absoluter Konzentration und eine

nach Möglichkeit stimmige Motorik.

Diese Sportart ist seit 1972 in der Turnerschaft beheimatet.

Nach der aus rein wirtschaftlichen Erwägungen heraus

getätigten Investition, dem Bau einer vierbahnigen

Kegelbahn im Jahr 1971, stellte sich unweigerlich die

Frage der Belegung.

Nur mit Gesellschaftskeglern allein, dies war den

Verantwortlichen klar, konnte die Bahn nicht profitabel

betrieben werden. Da das Kegeln in Pirmasens ein

erfolgreicher Traditionssport ist und im Bezirk von der

Bezirksliga bis zur C- Klasse gespielt, wird war klar, dass

man die neue Anlage mit in den Rundenbetrieb

integrieren muss. Dies war dann auch Auslöser zur

Gründung einer Kegelabteilung. Unter Federführung des

Geschäftsführers Heini Weber erfolgte am 1. August 1972

mit Paul Helfrich, Dieter Bischoff, Paul Tretter, Hermann

Abel, Karl Klein +, Gerhard Brödel, Rudi Wafzig und

Martin Brödel die Gründung.

Der Anfang, so erinnert sich Mitgründer Dieter Bischoff,

war recht kurios. Da kurz nach Gründung im September

bereits der Rundenspielbetrieb begann, startete das TSR-

Keglerteam mit Leihtrikots der Handballabteilung.

In der Spielzeit 1977/78 gab es drei

Meister: TSR I - II - III

Im Bild v.l.n.r. oben TSR I

Robert Nothof, Rudi Nothof, Dieter

Sander, Michael Igel, Horst Ludy +,

Dieter Bischoff.

Mitte: TSR II

Martin Brödel, Toni Wagner, Dietmar

Kölsch, Karlheinz Tretter,

Hermann Kob, Horst Molter.

Unten: TSR III

Gerno Durm, Heribert Noll, Paul

Helfrich, Gerhard Steinbach,

Heini Weber.

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Unsere Abteilungen heute: Kegeln

Dies führte im ersten Spiel bei AN Thaleischweiler zu

Protesten, da die Trikots bei den Keglern mit nicht

erlaubten Rückennummern versehen waren.

Bei den bis zum nächsten Spiel neu gekauften Trikots

musste das auf der Brustseite angebrachte Firmenlogo mit

dem Wappen der TSR überdeckt werden da dies nach den

damaligen Statuten nicht erlaubte Werbung war.

Aber dies alles und viele weitere Probleme haben die

Kegler überstanden und sie sind im Jahr 34 nach Gründung

noch quicklebendig.

Im Bild rechts 1990/91 TSR II Meister B Klasse

v.l.n.r. oben: Abteilungsleiter Heinz Noll, Heini Weber,

Manfred Kreuter, Helmut Tretter, Hermann Kob.

Unten: Dieter Sander, Paul Helfrich, Michael Igel und

Maskottchen Rouven Durm.

Die Aktiven heute

Stehend v.l.n.r: Dieter Bischoff, Michael Mpoditsis,

Günter Weishaar, Hermann Kob, Jörg Würz,

kniend: Tobias Helfrich, Sascha Quantius, Torsten Helfrich,

Herbert Scharwartz.

Im Jahr des Jubiläums 125 Jahre Turnerschaft Rodalben

zählt die Abteilung 16 Mitglieder. Davon sind neun aktiv

an der Kugel. Dies bedeutet, dass die TSR im Kegelsportbezirk

Pirmasens nur mit einer Mannschaft präsent ist.

Diese spielt zurzeit in der A-Klasse als Tabellenführer

eine gute Kugel. In all den Jahren ist der ganz große

Sprung nach oben auf Landesebene nicht geglückt.

Lediglich im Bezirk konnten sich die TSR-Kegler

profilieren.

Da die Abteilung keine gewachsene Struktur hatte und

mehr oder wenig zusammengewürfelt war, gab es im

Verlauf allerlei Querelen und eine rege Fluktation.

Bedingt durch mangelnden Nachwuchs, da es sehr schwer

ist Jugendliche für das Kegeln zu begeistern, schmolz die

Abteilung bis auf 16 Mitglieder zusammen.

Neben dem Sport sind von den gesellschaftlichen

Veranstaltungen das Weihnachtsessen, der Spießbraten,

das Grumbeerbroode, das Garagenfest und der jährliche

Hit, die auf offenem Feuer selbstgekochte Erbsensuppe,

erwähnenswert.

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Unsere Abteilungen heute: Leichtathletik

1950 Mit dem Wiederbeginn des Vereinslebens

übernimmt Rupprecht Matheis die Leitung der

„Volksturnabteilung“ in der Turnerschaft, aus der 1967

die Leichtathletik Abteilung hervorgeht.

Die Chronik der Jahre bis 1971 berichtet über eine gute

Aufbauarbeit der Abteilung, die mit einigen Erfolgen

auf sich aufmerksam macht.

1967 übernimmt der

Konrektor der Hauptschule,

Hubert Reeber, die Leitung

der gemischten Trainings-

Gruppe mit ca. 20 Aktiven.

1973 wird Josef Becker

schnellster im 100-m-Sprint,

Bezirksmeister der Jugend A

sowie Sieger im Weitsprung.

Erfolgreich in seiner Paradedisziplin, dem Speerwurf, ist

auch Bernhard Matheis, der 1975 die Verantwortung

für die Leichtathletikabteilung übernimmt. Ihm zur Seite

stehen seine heutige Ehefrau Gudrun und sein Bruder

Johannes Matheis, die sich insbesondere der

Jugendarbeit annehmen und die Jüngsten der

Leichtathleten betreuen.

schneller höher weiter

Die Früchte der guten Trainingsarbeit im Jugendbereich

sind zahlreiche Titel der Athleten im Trikot der

Turnerschaft. 1982 wird Wolfgang Jung erstmals

Jugend-Pfalzmeister im 75-m-Sprint sowie im 1000-m

Lauf. Bei den Deutschen Meisterschaften im 10-km-

Lauf erreicht Isabella Burkhardt 1984 einen 12. Platz

im Straßengehen. Der Süddeutsche Meister der

Jugend B über 400 Meter heißt Wolfgang Jung.

Michael Galuschka wird

1986 Rheinland-Pfalz-Meister

im Speerwurf der Jugend A.

Beate Abel belegt Platz 8 im

3000-m-Bahnengehen bei den

Deutschen Jugendmeisterschaften

und erreicht 1987 bei

den Deutschen Meisterschaften

die gleiche Platzierung

im 5000-m-Bahnengehen

der weiblichen Jugend A.

- 153 -

Isabella Burkhardt

1987 wird Dirk Seelinger

Pfalzmeister im Ballweitwurf

der Schüler M12 mit einer

Weite, die heute noch Pfalzrekord

in dieser Altersstufe

bedeutet.


Unsere Abteilungen heute: Leichtathletik

1987 Wolfgang Jung wird vierter Deutscher Jugendmeister

über 400 Meter.

1988 wird Michael Galuschka erneut Rheinland-

Pfalz-Meister der Jugend A im Diskuswurf.

In diesem Jahr tritt Holger Abel als Abteilungsleiter der

Leichtathleten an.

Ab 1990 bilden die Leichtathleten der TSR zusammen

mit den Leichtathleten von sieben anderen Kreis-

Vereinen die Leichtathletikgemeinschaft (LG) Wasgau.

1990 Michael Galuschka wird im

neuen LG-Wasgau-Trikot Doppel-

Rheinland-Pfalz-Meister im Kugelstoßen

und Diskuswurf.

Bei den Deutschen Meisterschaften

erringt er einen ehrenvollen achten

Platz im Kugelstoßen.

Dominik Heim

Schneller höher weiter

1991wird Anke Heim Gauschülermeisterin im Dreikampf.

Einen weiteren Pfalzmeistertitel erringt Sarah

Sing im 60-m-Hürdenlauf der Schülerinnen W12.

1994 Johannes Matheis wird Abteilungsleiter der

Leichtathletikabteilung. Weiterhin erfolgreich bleibt

Anke Heim, die in diesem Jahr Doppel-Pfalzmeisterin

im Blockwettkampf Wurf sowie in der Einzeldisziplin

Ballweitwurf und zudem noch Vizemeisterin über

75 Meter wird.

Höhepunkt in diesem Jahr für Anke ist die Teilnahme

an den Deutschen Meisterschaften, wo sie bei starker

Konkurrenz 27. im Mehrkampf wird. Ein Jahr später

wird Dominik Heim Bezirksmeister im Kugelstoßen

und Ballweitwurf, seine Schwester Anke erreicht die

Vize-Pfalzmeisterschaft im Dreisprung sowie im

Kugelstoßen.

1996 wird Dominik Heim als amtierender Pfalzmeister

Zweiter der Rhld.- Pfalzmeisterschaften im Speerwurf.

1997 erringt er den Pfalzmeister-Titel im Kugelstoßen

sowie die Vize-Pfalzmeisterschaft im Blockwettkampf

Wurf. Nach den Wurfdisziplinen dominieren 1999 die

Sprinter, allen voran die 4 x 100-m-Staffel der Jugend

A, die mit Johannes Zwick, Dominik Heim, Bastian

Nussbaum und Heiko Matheis Pfalzmeister wird.

Isabella Burkhardt

Anke Heim

- 154 -

Steffen Matheis

Heiko Matheis


Unsere Abteilungen heute: Leichtathletik

2001 wird auch Michael Galuschka wieder aktiv. Bei

den Meisterschaften der Männer in der Altersklasse

über 30 Jahre erringt er nach seinem Rheinland-Pfalz-

Meistertitel im Diskuswerfen noch beachtliche

dritte Plätze bei den deutschen Meisterschaften, die er

auch 2002/03 wiederholen kann. 2001 wird er bei den

deutschen Meisterschaften noch 5. im Speerwurf.

Einen Doppelerfolg erringt die TSR 2002 im Dreisprung,

mit Daniel Sappok als Pfalzmeister, Philipp

Dauenhauer belegt den 2. Platz.

2002 geht die Ära der LG Wasgau mit der Auflösung

der Sportgemeinschaft zu Ende.

Das darauf folgende Jahr wird nochmals ein erfolgreiches

Jahr für die Leichtathleten der Turnerschaft.

Anna Noll wird Bezirksmeisterin über 75 Meter der

Schülerinnen W12, Daniel Sappok verteidigt seinen

Pfalzmeister-Titel im Dreisprung der Jugend A.

2005 übernimmt Dominik Heim die Leitung der

Leichtathletik-Abteilung.

Die Erfolge der Leichtathleten in den vergangenen 30 Jahren können sich sehen lassen:

Insgesamt wurden

52 Titel bei Bezirksmeisterschaften errungen,

31 Meistertitel bei Pfalzmeisterschaften,

5 Siege bei Rheinland-Pfalzmeisterschaften und schließlich

1 Sieg bei den Süddeutschen Meisterschaften.

Erfolge, auf die die Turnerschaft Rodalben zu Recht stolz sein kann.

Dominik Heim u. Johannes Matheis

Im Bild ehemaliger Abteilungsleiter Johannes Matheis, im Gespräch, mit dem aktuellen Abteilungsleiter Dominik Heim.

- 155 -

Johannes Matheis u. Dominik Heim


Unsere Abteilungen heute: Leichtathletik

Nichts für Warmduscher……

ist das Training der kleinen, aber feinen Sportabzeichengruppe.

Seit mehr als zehn Jahren trifft sich eine Gruppe ehemaliger

Leichtathleten zweimal wöchentlich zum Training.

Ziel: Das deutsche Sportabzeichen!

Einige aus der Gruppe haben bereits den Sportabzeichen-Olymp

erklommen (für Insider: Gold mit Zahl). Natürlich setzt ein

solcher Erfolg harte und intensive Vorbereitung voraus, welche

sich nicht auf die manchmal spöttisch als ”Unterkiefergymnastik"

beschriebene Trainingsmethode beschränkt. Im Gegenteil!

Während sich eine Trainingseinheit pro Woche auf einen

ausgedehnten Waldlauf beschränkt (schließlich muss der 2000-m-

Lauf geschafft werden), konzentriert sich die zweite

Trainingseinheit auf die Vorbereitung der leichtathletischen

Disziplinen Sprint, Weitsprung und Kugelstoßen. Zwar beklagen

einige Teilnehmerinnen, dass die Schwerkraft beim Weitsprung

exponentiell zunimmt, Kugeln ebenfalls immer schwerer und

Läufe immer länger werden, jedoch zeigt sich das Reglement

gnädig, indem die Anforderungen im Fünfjahresrhythmus jeweils

an das Lebensalter der Trainingsteilnehmer angepasst werden. So

vollzieht sich mit den Jahren die Wandlung des olympischen

Ideals "schneller, höher, weiter" zur nackten Tatsache, nämlich

"langsamer, flacher, kürzer”.

Nichtsdestotrotz ist der Trainingsfleiß ungebrochen und an den

Prüfungstagen werden die letzten Reserven mobilisiert, sodass die

Teilnehmer regelmäßig zur Höchstform auflaufen und persönliche

Bestmarken setzen können. Abschluss der Rekordjagd ist

traditionsgemäß das Schwimmen, das aus unerfindlichen Gründen

erst im Herbst (Hallenbad) an Bedeutung gewinnt, allerdings

trennt sich hier auch die Spreu vom Weizen.

Bisher ist es nur einem Mann gelungen, die Anforderungen dieser

Disziplin zu erfüllen, was jedoch weniger an den zu erreichenden

Zeiten liegt, sondern eher in der natürlichen Scheu des Mannes

begründet ist, sich vor einer Frauenübermacht in Badehosen zu

zeigen. Inzwischen ist aus der Trainingsgruppe eine

eingeschworene Gemeinschaft geworden, die das Training

unabhängig von Wetter und Modeerscheinungen

Sportabzeichengruppe von Gudrun Matheis

zu einem festen Bestandteil ihres Wochenplans

gemacht hat. Ziel ist, die Serie von Sportabzeichen

möglichst lange fortzusetzen, da kein

Teilnehmer die daraus resultierenden

persönlichen Erfolge missen möchte.

PS: Unbestätigten Gerüchten zufolge duschen

die meisten SportabzeichenabsolventInnen

doch am liebsten warm …

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Unsere Abteilungen heute: Turnen

Übungsleiter der Abteilung „Turnen“ Turnerschaft Rodalben.

Um erfolgreiche und zeitgemäße Angebote in einer Abteilung anbieten zu können ist es wichtig, dass gut ausgebildete

Übungsleiter die Gruppen betreuen. Die Abteilung Gym ist & Dance immer darauf Team bedacht, 4 dass nur hochqualifizierte Übungsleiter und

Trainer die Übungsstunden betreuen, die auch immer bereit sind, Fortbildungen zu besuchen.

Unsere Übungsleiter und Trainer der Abteilung „Turnen“

Inge Hollerith, Abteilungsleiterin.

Fachübungsleiter Gerätturnen, Fachübungsleiter Gymnastik & Tanz, B-Trainer Choreografie, 2. Lizenzstufe Cardio-Fit,

2. Lizenzstufe Wirbelsäulengymnastik, Ausbilder-Diplom DTB, Referentin Aus- und Fortbildung, Pfälzer Turnerbund und

Deutscher Turnerbund, Bundeskampfrichterin TGW, Vizepräsidentin Allgemeines Turnen Pfälzer Turnerbund,

Oberturnwartin Westpfalz-Turngau

Pia Bäumle

Fachübungsleiterin

Gymnastik & Tanz, B-Trainer

Choreografie Bundeskampfrichterin

TGW, Beisitzerin

Turnerjugend Westpfalz-Turngau

Doris Fritz

Sport & Gymnastiklehrerin,

Fachübungsleiterin Gerätturnen, 2. Lizenzstufe

Wirbelsäulengymnastik, 2. Lizenzstufe

Cardio-Fit, Herzsport-Lizenz, Ausbildung

Adipositas, Ausbilder-Diplom DTB, Referentin

Aus- und Fortbildung Pfälzer Turnerbund.

Steffen Fritz

Fachübungsleiter Gymnastik &

Tanz, B-Trainer Choreografie,

Bundeskampfrichter TGW,

Beisitzer Turnerjugend

Westpfalz-Turngau

Michelle Martis

Rita Martis

Ulrike Frank

Waltraud Brödel

Monique Braun

Fachübungsleiterin

Gymnastik & Tanz,

B-Trainer Choreografie,

Bundeskampfrichterin

TGW

Fachübungsleiterin

Gerätturnen, Fachwartin

für Eltern-Kind

im Westpfalz-Turngau

Fachübungsleiterin

Kinderturnen

Fachübungsleiterin

Seniorenturnen,

2. Lizenzstufe

Entspannung

Übungsleiterin

Aerobic (zzt.Studium

der Medizin in

Freiburg), Bundeskampfrichterin

TGW

Janine Fix

Jennifer Frank

Kathrin Schönthaler

Beate Faulhaber

Evelyn Hollerith

Fachübungsleiterin

Gymnastik & Tanz

Fachübungsleiterin

Gymnastik & Tanz

Fachübungsleiterin

Gymnastik & Tanz

ÜL- Assistentin

Gym & Dance Team

ÜL- Assistentin

Gym & Dance Team

- 161 -


Unsere Abteilungen heute: Turnen

Kinder Spielen und Turnen Spielen, Turnen, Bewegungserfahrung

Bewegungserziehung im Vorschulalter. In diesen Turnstunden werden motorische Grundeigenschaften geübt.

Gymnastik, Turnen, in spielerischer Form stehen auf dem Programm. Es wird auf die Kinder kein Leistungszwang

ausgeübt. Die Kinder sollen die Freude an der Bewegung erleben und lernen. Alter ab 4 Jahren.

Vorschulkinder

Übungsleiterin Ulrike Frank

Hintere Reihe von links nach rechts: Jana Geßner, Nikla Ludy, Alicia Matheis, Hannah Loreth, Manuel Woike,

Saren Schäfer, Johanna König, Celina Wiehn.

Mittlere Reihe: Anne Schwab, Fabien Anstett, Anna-Lisa Wagner, Hannah Wenger, Laura Skörin, Samira Zimmermann,

Rebecca Zinnecker, Julia Ankner, Pia Kindler, Sophia Treubel, Selina Scharwatz.

Erste Reihe: Mathilde Helm, Sophia Kiewel, Lea Weber, Elia Weishaar, Jan Demmere, Luca Frank, Moritz Heene,

Marie Wilhelm, Emilie Klautsch, Chiara Winnwa.

- 162 -


Unsere Abteilungen heute: Turnen

Übungsleiterin, Waltraud Übungsleiterin: Brödel

Rita Martis

Turnen, Gymnastik, Spiel und Spaß:

Vielfältiges Bewegen schult die

Koordination und die Grundtätigkeiten

des Körpers. „Sport macht Spaß“, unter

diesem Motto steht die Übungsstunde

der Grundschulkinder. Gymnastik,

Haltungsschulung, Tanzen, Turnen und

Spielen ohne Leistungszwang. In dieser

Stunde wird genau wie bei den

Vorschulkindern viel Wert auf die

Bewegungsvielfalt gelegt. Die Kinder

sollen lernen, Spaß an der Bewegung zu

haben. Gerade in diesem Alter sollte man

die Kinder dazu anhalten sich zu bewegen,

denn alle Kinder verbringen auch

im Grundschulalter viel Zeit im Sitzen,

egal ob vor dem Fernseher oder auch

beim Spielen am Computer. Die Folgen

sind bekannt: Unbeweglichkeit und

Übergewicht.

Übungsleiterin: Waltraud Brödel

Hintere Reihe: Kathrin Schäfer, Laura Klug, Dorothea Braun, Saskia Ostmann, Alisa Jansen, Isabelle Vester, Pauline Durm, Swenja Schmulder, Lea

Neu, Kathrin Schmenger, Luca-Pauline Emde, Rita Martis, Übungsleiterin. Lisa Bialkowski, Julia Baumgart, Kim Jan, Sarina Landau, Selline

Ponte, Cathrin Löwe, Dana Welter, Lea Hauck, Lena Lang, Alena Streetz, Svenja Stefan, Kerstin Sislek, Nina Schäfer.

Schülergruppe Tanz der Vampiere

Fitness für Schülerinnen:

Turnen, Tanz, Gymnastik, Spiel

Spaß am Sport, das soll den Schülerinnen

vermittelt werden. Ohne Leistungsdruck soll die

Freude an der Bewegung in der Gruppe vermittelt

werden. Die Gruppe trainiert auch für Show-

Wettbewerbe und macht mit bei den

Landesmeisterschaften des Pfälzer Turnerbundes

im Kinder-Gruppen-Wettstreit .

- 163 -

In dieser Gruppe sind zurzeit folgende Mädchen:

Luisa Hinkel, Samanta Jolicoeur, Joana Hardt, Juli

Semrau, Anne Keller, Melanie Cronauer, Ricarda

Krauss, Christin Heidt, Julia Bauer, Carolin Ehl, Jana

Schäfer, Ellen Gölter, Linda Zinnecker, Julia Sköris,

Alisa Sudler, Laura Majer, Michelle Busch, Lara

Büffel, Katharina Schneider.


Unsere Abteilungen heute: Turnen

Eltern-Kind-Turnen, Spielen, Turnen, Spaß an der Bewegung

Bild rechts:

Stefanie Kleber, Frau Göke,

Eva u. Anna Rübenthaler,

Franziska Kleber, Jan

Henselmann, Ute u. Felix

Lütke-Streine, Hendrick vom

Hagen, Lena, Jan u. Silke

Keilhauer, Lea u. Ute Naab

Bild unten:

Anja, Paul und Nina

Buchheit,

Jakob Pfundstein, Hannah

Stumpf, Lea Seither, Sarah

Matheis, Timo Müller, Heiko

Ruf, Lea Brödel , Elisabeth

Ruf,

Anna u. Nicole Germann,

Heike Müller.

Eltern-Kindgruppe 1

Übungsleiterin

Rita Martis.

Kinder sollen die Freude an der

Bewegung schon früh erfahren.

Gerade im Kindesalter werden

die Grundsteine für die Beweglichkeit

des Körpers gelegt.

Freude und Spaß an der Bewegung

und am Spiel sollen zusammen

mit einem Elternteil den Kindern

ab 2 Jahren vermittelt werden.

Eltern-Kindgruppe 2

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Unsere Abteilungen heute: Turnen

Talentfindung

Rodalben ist mit nur 8.000 Einwohnern eine kleine Stadt.

Deshalb ist es so gut wie unmöglich, nur aus unserer

Gemeinde eine Mannschaft zu bilden. Den umliegenden

Gemeinden im Landkreis Südwestpfalz geht es genauso.

Aus diesem Grund bilden wir eine Trainingsgemeinschaft

mit dem TB Hermersberg und dem TV Höheinöd.

Zurzeit kommen die Teilnehmer der Gruppe aus

Rodalben, Hermersberg, Höheinöd, Harsberg,

Steinalben, Weselberg, Pirmasens, Hinterweidenthal,

Heltersberg, Thaleischweiler, Münchweiler, Horbach.

Das Gym & Dance Team ist immer auf der Suche nach

talentierten Mädchen.

Durch die vielen Erfolge des Gym & Dance Teams ist die

Gruppe weit über die Grenzen unserer Heimat-gemeinde

sehr bekannt geworden. Das Gym & Dance Team ist

stolz darauf, dass einige der Mitglieder die

Übungsleiterausbildung absolviert haben oder auch die

Ausbildung zum Bundeskampfrichter.

Somit bleibt auch nach dem Ausscheiden aus der Gruppe

immer noch der Kontakt erhalten, um bei Deutschen

Meisterschaften zu werten. Die Gruppe wird oft zu

großen Sportveranstaltungen, Shows und Galas eingeladen,

um ihren Sport zu demonstrieren.

1991 durfte die Gruppe als Vertreter des Sportbundes

Rheinland-Pfalz zum Bundesjugendtreffen der deutschen

Sportjugend acht Tage nach Ratzeburg.

1995 war die Gruppe als Vertreter der deutschen Turnerjugend

in Valence/Frankreich beim französischen

Turnverband zu Gast.

1996 startete die Gruppe bei der Euro-Gym in

Lissabon/Portugal.

2000 war eine ungarische Gruppe aus Tatabania zu Gast

bei der TGW-Gruppe in Rodalben.

2001 besuchte die TGW-Gruppe die ungarische Gruppe

in Tatabanja.

Auftritt bei der 1. Turngala des Pfälzer Turnerbundes.

Auftritt bei der „Gymotion“ der Turngala des deutschen

Turnerbundes usw.

- 166 -


Unsere Abteilungen heute: Turnen

Gym & Dance Team Turnerschaft Rodalben (TGW-Gruppe)

Übungsleiterin, Waltraud Brödel

Turnen, Show und Akrobatik am Boden, Gymnastik mit dem Handgerät und Tanzen, das sind die Disziplinen, die hier trainiert

werden. Wer interessiert ist, kann gerne einmal ein Probetraining mitmachen. Es wird sehr großer Wert auf das soziale Verhalten in der

Gruppe gelegt. TGW ist ein Mannschaftssport. Dass sich das Trainieren lohnt, zeigen die vielen Erfolge dieser Gruppe.

2005 konnte sie ihr 20-jähriges Jubiläum feiern. Aus der ehemaligen Gruppe der Kunstturnerinnen wurde 1985 die „TGW-Gruppe“

gegründet. 2003 wurde sie zeitgemäß in „Gym & Dance Team Turnerschaft Rodalben“ umbenannt. Die Gruppe besteht zurzeit aus 60

weiblichen Mitgliedern, die in 4 Gruppen unterteilt sind, von 6 - 26 Jahren. Das „Gym & Dance Team“ beteiligt sich an Wettkämpfen,

die von Bezirks- bis zu Deutschen Meisterschaften gehen.

Gym & Dance Team 1

Von links nach rechts: Steffen Fritz (Trainer), Sarah Deppert, Christin Schweizer, Isabell Mainka, Kathrin Schönthaler,

Pia Bäumle, Janine Bosle, Jennifer Frank, Yvonne Wagner, Sandra Augustin (auf dem Bild fehlen Eva-Maria Gries,

Katharina Engelhardt, Petra Engelmann).

- 167 -


Unsere Abteilungen heute: Turnen

Hintere Reihe von links

nach rechts: Doris Fritz

(Trainerin), Janine Fix,

Julia Majer,

Lena Keller, Esther

Schmidt, Inge Hollerith

(Trainerin), Michelle

Martis (Trainerin),

Pia Bäumle (Trainerin).

Erste Reihe von links

nach rechts: Julia Müller,

Theresa Metzger, Evelyn

Hollerith, Alisa Wilhelm,

Sina Werle, Beate

Faulhaber.

Gym & Dance Übungsleiterin, Team 2 Waltraud Brödel

Gym & Dance Team 3

Hintere Reihe von links nach

rechts: Pia Bäumle, Michelle

Martis (Trainerinnen), Lena

Dully, Sarina Laborenz,

Michelle Kleber, Johanna

Bürstlein, Ramona Leist, Inge

Hollerith, Doris Fritz

(Trainerinnen).

Vordere Reihe von links nach

rechts: Jasmin Schefsky,

Michelle Huber, Rebecca

Leist,

Sina Kämmerer, Nina

Baumann, Franziska Dahler,

Claudia Rutz, Julia Frank.

- 168 -


Unsere Abteilungen heute: Turnen

Gym & Dance Team 4

Hintere Reihe von links nach

rechts: Lorena Gries, Kim

Deseive, Samira Carbon,

Celine Deppert, Sophie

Becker.

Vordere Reihe von links nach

rechts: Lena Hoim, Laura

König, Lara Sehy, Celine

Bixler, Michelle Bosle,

Jaqueline Schefsky.

Auf dem Bild fehlen: Pauline

Durm, Kim Jahn, Anna-Lena

Juner, Luisa Stork,

Sophie Dauenhauer.

2001

Internationale

Begegnung

Die TGW-Teams der Turnerschaft als Gast bei der ungarischen TGW-Mannschaft von Tatabanja.

- 169 -


Unsere Abteilungen heute: Turnen

Das Gym & Dance Team wurde seit Bestehen mehr als 70-mal Landesmeister im

Turnerjugend-Gruppen-Wettstreit (TGW) und Gymnastik & Tanz.

Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften: TGW

Jahr Ort Platz Mannschaft

1985 Coburg 38 Jugend

1986 Kaiserslautern 5 Jugend

1987 Berlin 3 Jugend

1988 Bamberg 7 Jugend

1989 Jüllich 1 Jugend

1990 Dortmund 4 Aktive

1991 Walldorf 3 Aktive

1992 Geesthacht 3 Aktive

5 Jugend

1993 Fellbach 3 Aktive

1994 Hamburg 2 Aktive

5 Jugend

1995 Siegen 2 Aktive

5 Aktive

1996 Friedberg 2 Aktive

1997 Bad Honeff 1 Aktive

4 Jugend

Jahr Ort Platz Mannschaft

1998 München 1 Aktive

1 Aktive

1999 1 Aktive

2000 Hannover 1 Aktive

8 Aktive

2001 Memmingen 2 Jugend gemischt

3 Jugend

2002 Leipzig 2 Jugend

5 Jugend gemischt

2003 Hannover/Laatzen 2 Jugend I

15 Jugend II

2004 Aalen 2 Offene Klasse

2 Nachwuchs

2005 Berlin 2 Offene Klasse

5 Jugend

6 Nachwuchs

Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften: Gymnastik und Tanz

Jahr Ort Platz Mannschaft

1991 2 Jugend

3 Jugend

1992 Feldberg 2 Jugend

1993 Bensheim 1 Jugend

1994 Hamburg 5 Jugend

1995 Baunatal 3 Jugend

1996 Simmern 4 Jugend

Jahr Ort Platz Mannschaft

1997 Dahn 4 Offene Klasse

4 Jugend

2000 Wilhelmshafen 4

7

Jugend

Aktive

2001 Dahn 5 Jugend

- 170 -


Erfolge bei: "It's Showtime" des Pfälzer Turnerbundes

Unsere Abteilungen heute: Turnen

2001 Schifferstadt Platz 1-2-2

2002 Rodalben Platz 1 Kinder

Platz 1 Jugend

2003 Rodalben Platz 1 Kinder

Platz 1 Jugend

2004 Rodalben Platz 1 Kinder

Platz 1 Jugend

Weitere Erfolge:

1993 Lissabon/Portugal Euro/Gym Platz 9

1994 Hamburg

Deutsche Meisterschaft Euro/Gym Platz 1

2004 Syke TuJu Oskar Bundesfinale Platz 4

2005 Speyer

Platz 1 Kinder

Platz 1 Jugend

2005 Berlin TuJu Oskar Bundesfinale Platz 4

Im Bild rechts:

Showtime Sieger 2004,

Internationales Deutsches

Turnfest Berlin 2006

Bundesfinale

“TuJu-Oscar” 4. Platz

- 171 -


Unsere Abteilungen heute: Turnen

„Pluspunkt Gesundheit Sport pro Gesundheit“ Gym & Dance Team 4

Auch im Gesundheitsbereich bietet die Abteilung „Turnen“ der Turnerschaft Rodalben ein hochwertiges Programm an.

2003 wurde der Turnerschaft Rodalben das Güte- und Qualitätssiegel für die Angebote verliehen. Somit ist die

TS Rodalben ein kompetenter Anbieter von gesundheitsfördernden Bewegungsangeboten und damit berechtigt, auch

mit den Krankenkassen anteilige Kosten für die Mitglieder abzurechnen.

Wirbelsäulengymnastik und Rückenschule

Alltagsverhalten, Stärkung der Wirbelsäule, aktives Training - Übungsleiterin, Doris Fritz:

Nordic-Walking - Übungsleiterin: Rita Martis

Ausdauertraining für jedermann. Anfänger und Fortgeschrittene Training für Nordic-Walking Halbmarathon

Fatburner Ausdauer- & Fitnesstraining

Ausdauertraining, Fettverbrennung für Frauen u. Männer - Übungsleiterin: Inge Hollerith

Hintere Reihe: Marianne Faulhaber, Judith Schwalbach, Ute Lüttke-Streine, Stefanie Kleber, Carmen Frank, Ursula

Matheis, Alma Müller, Monika Wenzel, Karin Lutz, Martina Müller. Vordere Reihe: Evi Schneider, Elfi Schmidt,

Ruth Seelinger, Barbara Löwe, Christine Woggon, Nicole Becker.

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Unsere Abteilungen heute: Turnen

Präventives Fitnesstraining Cardio Fit Gym & Dance Team 4

Herz-Kreislauf-Training, Krafttraining, aktive Entspannung - Übungsleiterin. Inge Hollerith

Dienstaggruppe 1

Sitzend Reihe von links nach rechts:

Rosemarie Schäfer, Annemarie Lehmann,

Sonja Huckriede, Ingrid Fahrtmann,

Annette Dorn, Reinhilde Zinßius.

Stehend Reihe von links nach rechts:

Anneliese Dillmann, Marlene Dauenhauer,

Maria Pfundstein, Anna Hübner,

Else Germann, Marita Helfrich.

Dienstaggruppe 2

Sitzend Reihe von links nach rechts:

Heide Winnwa, Petra Kern, Martina Bulinger,

Brigitte Dreizehnter, Gabi Engel.

Stehend Reihe von links nach rechts:

Gabi Brödel, Elvira Germann, Annerose Majer,

Ria Riedl, Monika Weishaar.

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Unsere Abteilungen heute: Turnen

Präventives Fitnesstraining Cardio Fit Gym & Dance Team 4

Gruppe Mittwoch 1

Brigitte Conrad, Marika Löwe,

Kerstin Schulte,

Elisabeth Ramus-Schlachter,

Anette Preuß, Silvia Mees,

Martina Wilhelm, Barbara Wilhelm.

Gruppe Mittwoch 2

Von hinten nach vorne:

Alma Müller, Ruth Seelinger,

Gabi Hinkel, Helga Schmidt,

Ellen Kästner, Christel Matheis,

Marion Nussbaum, Beate Weber,

Anne Grimmer, Elisabeth Busch,

Linda Frank, Astrid Bauer,

Rita Martis, Elke Aprek.

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Unsere Abteilungen heute: Turnen

Gymnastikstunde für Frauen

(Mozartschule) Funktionsgymnastik,

Entspannung. Bild: h.r.v.l.n.r.:

Helma Ganter, Waltraud Brödel,

Maria Vicari, Margit Seizinger,

Gerda Schrank, Marianne Becker,

Roswitha Igel-Biermann; v.r.l.n.r.:

Gertraud Hauck, Rita Waesch, Inge

Becker, Gerlinde Steinbach, Gertrud

Butz, Sieglinde Seiler.

Übungsleiterin, Waltraud Brödel

Turnen für Ältere und Senioren

(Mozartschule): Beweglich sein ein

Leben lang. Nicht nur das Training

steht bei dieser Gruppe im Vordergrund,

sondern auch das soziale Miteinander.

So werden neben den

Trainingsstunden viele Aktivitäten

außerhalb der Sporthalle

durchgeführt. Kleine

Wanderungen stehen genauso

auf dem Programm, wie Tagesfahrten

zum Beispiel mit dem

Westpfalz-Turngau.

Übungsleiterin: Waltraud Brödel

Bild sitzend v.l.n.r.: Inge

Landau, Leni Barlang, Magret

Fußer, Hildegard Woll,

Walburga Panzer, Agnes Mang,

Liselotte Stadel, Helga Weber,

Gretel Gruber, Marliese

Schäfer. Stehend v.l.n.r.:

Martha Korzuschek, Johanna

Schaf, Vera Göttmann, Gertrud

Frank, Liesel Dully, Rita

Waesch, Emmi Frank, Marga

Hannemann, Gertrud Woll,

Hedwig Hauck, ÜL Waltraud

Brödel. Auf dem Bild fehlen: Gerda Höger, Inge Grünagel, Maria Bold, Edith Feibert, Hedwig Grohe und Hilde Matheis.

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Unsere Abteilungen heute: Turnen

Herzsportgruppe:

Gym & Dance Team 4

Übungsgruppe und Trainingsgruppe für Patienten mit Herzkrankheiten

2005 konnte die Herzsportgruppe der Turnerschaft Rodalben ihr 10-jähriges Jubiläum feiern. Leiterin dieser Gruppe ist

die Sport- und Gymnastiklehrerin Frau Doris Fritz. Sie leitet diese Gruppe mit großem Engagement. 30 Männer und

Frauen trainieren in der Trainings- und Übungsgruppe, unterteilt nach dem Gesundheitszustand der einzelnen Personen.

Ohne Arzt darf das Training nicht stattfinden. Deshalb ist die Turnerschaft sehr dankbar, dass sich folgende Ärzte

ehrenamtlich für die Herzsportgruppe zur Verfügung stellen: Dr. Müller, Rodalben; Dr. Stein, Rodalben; Dr. Massong,

Rodalben; Dr. Hennes, Rodalben, Dr. Weber, Rodalben; Dr. Hagenbusch, Rodalben, Dr. Schmenger, Rodalben,

Dr. Metz, Merzalben. Dr. Bacq, Thaleischweiler, Dr. Henne, Waldfischbach.

Ausgeschieden ist Dr. Rudolf Abel, der Initiator der Herzsportgruppe, der in den Ruhestand getreten ist.

Herzsportgruppe Übungsgruppe

Hintere Reihe von links: Leo Schumacher, Dr. Metz, Rudi Fritz, Ludwina Jüllig, Lydia Pfundstein, Hans Matheis,

Albert Schmitt, Werner Gundacker, Kurt Weber, Hans-Peter Ginkel; vordere Reihe: Hedy Fritz, Mathilde Igel,

Marianne Conrad, Anna Gundacker, Gudrun Bold, Brigitta Zmorek, Adolf Huber, Hedwig Sammel, Doris Fritz.

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Unsere Abteilungen heute: Turnen

Herzsportgruppe Trainingsgruppe

Gym & Dance Team 4

Hintere Reihe von links nach rechts:

Übungsleiterin Doris Fritz, Josef Lang, Cerrek Wilhelm, Dieter Schillings, Fritz Korb, Jürgen Weber,

Peter Kauerz, Rosemarie Franzreb.

Vordere Reihe: Heinz Bachmann, Helge Fahrtmann, Dr. Hagenbusch (betreuender Arzt), Siegfried

Wetzke, Klara Bernhard, Ursula Buchinger, Anita Fath, Mathilde Kilb.

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Wir gratulieren der Turnerschaft Rodalben e. V.

zum 125-jährigen Vereinsjubiläum recht herzlich.

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Unsere Abteilungen heute: Senioren

Die “Wandergruppe der Turner“

Die Gründer der Wandergruppe.

besteht seit 1999, als Alois Frank die Idee hatte, regelmä ßig einmal in der

Woche mit älteren Turnern eine kleine Wanderung zu machen.

Seitdem trifft man sich jeden Mittwoch, um die Schönheiten unserer

Heimat und der näheren Umgebung zu erwandern. Mehr und mehr ältere,

aber noch rüstige Turner gesellten sich zu der ursprünglichen Gruppe. Hatte

man zun ächst nur ans wöchentliche Wandern gedacht, so findet man sich

jetzt mindestens einmal im Monat nach der Wanderung in der TSR-Halle

zum gemeinsamen Singen der alten Volks- und Heimatlieder zusammen, Emil Majer, Heinz Mathies, Emil Frank,

Alois Frank, Alfons Noll, Josef Lang.

wobei Sepp'l Schwarwatz und Wolfgang Koch mit der Gitarre den guten

Ton angeben und Alfons Noll mit der Hammondorgel für die leichte Tischmusik beim Feiern sorgt.

So gehörten zum Jahres-

Programm der Gruppe:

Wandern, ob die Sonne scheint, ob es

regnet oder schneit. Ein Herbstausflug

in die weinfrohe Pfalz. Pflege eines Teils

des Felswanderweges. Tagesfahrten ins

benachbarte Frankreich.

Pflege der Geselligkeit.

Dienst bei Veranstaltungen des Vereins,

tatkräftige Mithilfe zur Instandhaltung

der TSR-Sporthalle.

- 181 -


25

Unsere Abteilungen heute: Senioren

Jahre Steife Riege in der Turnerschaft Rodalben

Walmendinger Horn “Kleinwalsertal”

Auf einer Bergfahrt in Zermatt entstand die Idee. Die Gründung durch Emil Frank, Heinrich Abel und

Josef Scheubert fand 1981 statt. Jeden Donnerstagabend treffen sich in der Turnhalle der Berufsbildenden Schule

Männer, die einmal in verschiedenen Sportarten tätig waren. Sie wollen sich auch im fortgeschrittenen Alter mit

Gymnastik und Ballspiel fit halten. Für die Trainingsarbeit ist Günther Weishaar zuständig, während Heinrich Abel

die Wanderungen und die alljährliche mehrtägige

Wanderfahrt in die Allgäuer Alpen (mit kräftiger

Unterstützung von Hubert Heringer) sowie das jährliche

„Grumbeerebroode“ organisiert und regelmäßig zur

Kasse ruft. Auch wenn nicht alle Mitglieder sich zum

Sport einfinden, so treffen sich fast alle zur dritten

Halbzeit in der Turner-Gaststätte zur geselligen Runde ein.

Grumbeerebrode in der Lindersbach

- 182 -

Zermat “Breithorn“ 4.165 m

Links das “Matterhorn” 4.478 m

Auch Männer, die nicht aktiv in einer

Sportart tätig waren, sind gerne zu Sport

und Gesellschaft willkommen.

Einfach mal reinschnuppern.

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Die TSR-Sporthalle

Der Bau

Es bedurfte einer langen Zeit, bis der Wunsch der

Turnerschaft, eine eigene Sporthalle zu besitzen, in

Erfüllung gehen konnte. Zwar besaß der neue Verein

nun 3 Sportplätze und 2 Turnerheime, nämlich die

Jahnhütte am Gaisbühl und das Turnerheim am

Kirchberg, im Volksmund „Gifthütte“ genannt.

Um eine finanzielle Rücklage zu schaffen, hatte man

das „Gaisbühl“ bereits 1959 an den Tennisclub

verpachtet und später an diesen verkauft. Seit dieser

Zeit hat sich der Verein mit dem Bau einer eigenen

Sporthalle beschäftigt.

1960 gab es bereits fertige Pläne für eine Halle auf dem

Gelände am Kirchberg. Wegen Geldmangel wurden

diese zurückgestellt; dies geschah auch mit den Plänen

für eine Gastwirtschaft.

Die Verantwortlichen ließen aber den Hallenbau nicht

aus den Augen und mussten, da es zwischenzeitlich für

Sporthallen DIN-Normen und Vorschriften gab, ganz

neu planen. Es gab mehrere Besprechungen bei der

Bezirksregierung in Neustadt, bei der Landesregierung

in Mainz und beim Institut für Sportstättenbau in Köln.

Hierbei wurde der Bau, da es sich nicht um eine

gemeinde- oder kreiseigene Halle handelte, von einigen

Vorschriften befreit, was zu erheblichen finanziellen

Einsparungen führte.

Der erste Spatenstich erfolgte 1969, aber bereits im

Frühjahr 1970, nach Fertigstellung der Fundamente und

der Kanalisation, erfolgte ein Baustopp. Die Stadt

Rodalben plante ein Sportzentrum und bat die TSR

Sporthalle in das Sportzentrum zu integrieren. Schon

allein wegen der besseren Verkehrsanbindung und den

größeren Parkmöglichkeiten in der Lindersbach wurde

dem Vorhaben zugestimmt. Die Stadt Rodalben hat die

bisher entstandenen Baukosten erstattet und das

gesamte Gelände am Kirchberg gegen das neue in der

Lindersbach getauscht.

von Rudi Baumgart, Architekt

Auf den Fundamenten hat die Stadt einen Kindergarten

errichtet.

Zur Mitfinanzierung der Halle wurde der damalige

Handballplatz (jetziger Rasenplatz) an die Stadt

verkauft, wobei der Turnerschaft die kostenlose

Nutzung des Platzes zugesagt wurde.

Mit den entsprechenden Behörden wurde das Umsetzen

der Planung in die Lindersbach kurzfristig abgestimmt,

so dass mit dem Bau am heutigen Standort sofort

begonnen werden konnte.

Bereits im Sommer 1971 war der Rohbau fertig gestellt;

am 5. August 1972 wurden die Kegelbahnen eingeweiht

und am 20. November des gleichen Jahres fand das

erste Handballspiel in der neuen Halle statt.

Die Spielfläche der Halle hat bei eingefahrener

Vortribüne eine Größe von 44x26 m; sie kann durch

einen Vorhang in 2 Hallen von jeweils 26x22 m geteilt

werden. Bei ausgefahrener Tribüne verbleibt eine

Spielfläche von 44x22 m.

Der feste Tribünenteil hat 704 Sitz- und bis zu 200

Stehplätze. Die ausziehbare Vortribüne hat 502

Sitzplätze, was zusammen ein Fassungsvermögen von

ca. 1.400 Zuschauern ergibt. Das Dach ist über rd. 37 m

frei gespannt. Unter der Tribüne befinden sich ein

Geräteraum und 4 Bundeskegelbahnen mit separatem

Zugang und eigenem Ausschank sowie allen

erforderlichen Nebenräumen. Im Untergeschoss der

Halle gibt es 4 Umkleide- und 2 Duschräume mit

zugehörigen WCs und Schiedsrichterkabinen, die über

einen eigenen Sportlereingang zu erreichen sind.

Daneben liegen die Heizung sowie eine großzügige

Gastwirtschaft mit Nebenzimmer, Küche, Kühl- und

Lagerräumen. Die Küche verfügt über einen Aufgang zu

den Kegelbahnen, um den dortigen Gastraum ebenfalls

mit Speisen zu versorgen.

- 185 -


Die TSR-Sporthalle

TSR Sporthalle erster Bauabschnitt 1971 im betriebsfähigem Zustand

Die Bauausgaben entsprachen den

veranschlagten Kosten und beliefen

sich auf rd.1,6 Mio. DM ohne

Eigenleistungen. Hier ist besonders

zu erwähnen, dass viele Arbeiten,

wie z.B. die gesamten

Maurerarbeiten, der Schwingboden,

die Innenwandverkleidung, der

Innenputz, Bodenbelags- und

Malerarbeiten sowie ein Großteil

der Sanitärinstallation durch

Vereinsmitglieder in deren Freizeit

ausgeführt wurden.

Anfang der 80er Jahre wurde durch den Anbau einer Vorhalle (Foyer) mit Toilettenanlage die Nutzbarkeit der Halle

für Großveranstaltungen verbessert. Sie wird als Haupteingang mit Garderobe genutzt und steht aber auch als

kleine Halle für Übungseinheiten von kleineren Gruppen, z.B. Gymnastik und Aerobic, zur Verfügung. Außerdem

kann sie für Feierlichkeiten bis ca. 150 Personen genutzt werden. Im Nebenraum befindet sich das Lager für

Stühle, Tische und die fahrbare Thekenanlage. Im Untergeschoss liegen noch 2 von außen zugängliche

Umkleidekabinen mit Sanitärräumen für die beiden Sportplätze des Sportzentrums (zzt. vermietet an den SV 53

Rodalben). Im Obergeschoss sind Schlafräume für ca. 30 Personen, ebenfalls mit Sanitärräumen, sowie Küche und

Aufenthaltsraum, welche auch von anderen Vereinen für Trainingslager genutzt werden. Die Baukosten für diese

Aktion beliefen sich auf rd. 900.000,-- DM.

1987 wurde auf der Nordseite der Halle für ca. 100.000,-- DM ein Sanitätszimmer (für Großveranstaltungen

vorgeschrieben), ein weiterer Geräteraum und Personal-WCs angebaut.

Ende der 90er Jahre erhielt die gesamte

Halle eine vorgehängte, gedämmte

Fassade und eine neue Heizzentrale

(Gasbrennwert-Technologie), um

Die hohen Heizkosten zu senken.

Außerdem wurde der Sportler - und

Gaststätteneingang und der Freisitz

vor der Gaststätte überdacht.

Die Gesamtkosten dieser

Maßnahme betrugen

rd. 880.000,-- DM, wovon

ca. 10 % in Eigenleistung durch

die Mitglieder erbracht wurden.

- 186 -


Die TSR-Sporthalle

Nach über 30 Jahren intensiver Nutzung des Gebäudes standen und stehen zukünftig weitere Renovierungen,

insbesondere im Sanitärbereich, an.

So wurden in den letzten Jahren die Duschen und WCs der

Umkleidekabinen, die WCs der Gaststätte und der Kegelbahnen,

die Kegelbahnen selbst und die Gaststätte mit Thekenanlage

erneuert. Kosten hierfür rd. 230.000,-- DM. Die bisherigen

Gesamtkosten belaufen sich demnach auf rd. 3.710.000,-- DM,

und das ohne die Eigenleistungen von mehreren 100.000,-- DM.

Dies war bis jetzt ein erheblicher finanzieller Aufwand, der durch die

Eigenleistungen der Mitglieder in finanzierbaren Grenzen gehalten

wurde. Nicht unerwähnt bleiben darf das Engagement der Mitglieder

bei der Durchführung von Veranstaltungen, deren Einnahmen zur

Finanzierung der Erhaltungsmaßnahmen genauso dringend benötigt

werden, wie die jeweils projektweise zu beantragenden Zuschüsse von

den verschiedensten Stellen. Hierzu ist noch zu sagen, dass sich die

Verbandsgemeinde für die Nutzung der Halle als Schulsporthalle an

den anfallenden Unterhalts- und Reparaturkosten angemessen beteiligt.

Eingang zu Gaststätte

und Umkleidetrakt

- 187 -


Unsere Hausmeister:

Die TSR-Sporthalle

Mit der Inbetriebnahme der TSR-Sporthalle war die Anstellung eines volltätigen Hausmeisters notwendig geworden.

Durch die Mitbenutzung der TSR-Halle von den Schulen der Verbandsgemeinde Rodalben wurden die Kosten für

diese Stelle zwischen Verein und VG aufgeteilt. Der Verein war in der glücklichen Lage, den jeweiligen

Hausmeister aus seinen Mitgliedern zu finden. Durch ihre handwerkliche Ausbildung und ihr Interesse an der

Erhaltung der TSR-Sporthalle konnten Gemeinde und Verein vielfältig profitieren.

1971-1987 1987-1996 1996 - 2002 ab 2002

Theo Matheis August Hoffmann Hans-Jürgen Klein Walter Conrad

Schreiner Gipser Baupolier Baupolier

Handballer Handballer Handballer Handballer

Jugendleiter Schiedsrichter Jugendtrainer Trainer

Zum Gedenken

In der Ausübung seines Berufes verunglückte

Theo Matheis

1987 tödlich.

Die Turnerschaft verlor mit ihm nicht nur einen

pflichtbewussten Hausmeister,

sondern auch einen sehr

engagierten langjährigen J u g e n d l e i t e r,

an den sich der Verein immer dankbar erinnern wird.

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Großer Sport in der TSR Halle

Stolz des Jubiläumsvereins ist die 1971 errichtete TSR-

Sporthalle in der Lindersbach. Schon oftmals war sie

Schauplatz spannender Wettkämpfe und kultureller

Veranstaltungen. Die bundesdeutschen Handballer

trugen 1972 ein Olympia-Ausscheidungsspiel aus, im

selben Jahr war der Deutsche Meister Grün-Weiss

Dankersen zu Gast. Außerdem sah die Halle die Südwestdeutschen

Boxmeisterschaften, Aufstiegskämpfe zur

Judo-Bundesliga 1973, ein Armee-Sportfest der

Bundeswehr 1978 und andere sportliche

Großveranstaltungen. Die PZ nutzte 1973 und 1974 die

ideale Wettkampfstätte für zwei Sportpressefeste. Die

„Les Humphry Singers“ 1977 und 1980, auch Blödel

Star Otto Waalkes waren dort zu Gast.

Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Selbst der Südwestfunk funktionierte im Jahr 1978 die Sporthalle

zum Fernsehstudio um und übertrug die beliebte

Unterhaltungssendung „Auf los geht’s los“ mit Joachim

Fuchsberger in der ARD samstags abends zur besten Sendezeit.

Dies schrieb die PZ im Jahre 1981.

Mittlerweile fanden weitere unzählige kulturelle und

sportliche Großveranstaltungen in der TSR-Sporthalle statt.

So übertrug das Fernsehen noch etliche Male Sendungen aus

der Halle und viele sportliche Begegnungen bestätigten die

1981 gemachte Aussage der Pirmasenser Zeitung.

Beim Studieren der Rodalber Turngeschichte stellten wir mit

Stolz fest, dass die Turnerschaft seit dem Jahr 1959 mit 57

Mannschaften aus 19 verschiedenen Nationen internationale

sportliche Begegnungen durchführt hat. Diese Freundschaftstreffen

und viele besondere kulturelle und sportliche

Ereignisse sind im weiteren Teil dieser Festschrift aufgelistet.

1972: Handball-Auswahlspiel: Olympia-Kader-Nord

gegen den Deutschen Vizemeister TV Hochdorf. Landeskunstturnmeisterschaften Rheinland-Pfalz

Aufstiegskämpfe zur Judo-Bundesliga.

Südwestdeutsche Boxmeisterschaften.

Sportpressefest der “PZ” mit dem Saarländischen

Rundfunk für die SOS-Kinderdörfer.

1978: Bundeswehr-Armeesportfest in Halle und Feld.

1980: Bunter Abend der Gewerkschaft

der Polizei Rheinland Pfalz

Alexander

Behr

1985: Deutsche Jugend-Meisterschaft

im Modernen Fünfkampf

- 191 -

1973: Südwestmeisterschaften der Judokas, A-Jugend

1973: Handball TSR - St. Otmar/St. Gallen/Schweiz

1975: Handball TSR - Tunesische

Junioren-Nationalmannschaft

1976: Landesmeisterschaften

im Prellball des Versehrtensportverbandes

1978: Handball TSR - HC Dietikon/Schweiz

1978: Basketball MTV Giesen - 1. FC Kaiserslautern

1980: TSR Basketball - WSA Luxemburg

1984: Bunter Abend des Saarländischen Rundfunks

2000: TGW-Schau TSR - TV Tatabanja Ungarn


Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Freunde zu Gast bei der Turnerschaft

1959: AS Straßburg/Frankreich

1959: Jugosl. Erstligist Rokometni-Club Odred Ljubljana

1960: Spanischer Vizemeister FC Barcelona

1961, 1973 und 1974: Jugoslawische Meister Banja Luka

1962: Schweizer Meister Grasshopers Zürich

1962: Spanischer Meister “Grannolers “

1963: Isländischer Meister Knatspyrufelag Reykjavik:

1964: Olympique Paris-Alfortville

1964: 4-facher Meister der Arabischen Republik “Gezira Kairo”

1964: Skoda Pilsen/Tschechoslowakei

1965: Meister Benfica Lisabon/Portugal

1967: St.Otmar St. Gallen/Schweiz

1969: Tatran Presov/Tschechoslowakei

1970: Union Stockerau/Österreich

1970: Marokkanische National-Mannschaft

1973: Portugiesischer Meister Belensen Lissabon

1973: Sankt Otmar - St. Gallen/Schweiz

1975: Tunesische Junioren Nationalmannschaft

1978: HC. Dietikon/Schweiz

1980: Luxemburger Basketballer WSA- Dudelange

2000: TGW- Mannschaft bei TV Tatabanja Ungarn

Deutsche Meister und Auswahlmannschaften in Rodalben:

Grün Weiss Dankersen

Frisch Auf Göppingen

TV Grosswallstadt

DDR-Auswahl Bezirk Leipzig

- 192 -


Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Die Turnerschaft zu Gast bei Freunden

1959: Beim Luxemburger Meister Fola Esch

1960: Beim französischen Erstligisten AS Straßburg

1960: Jugoslawien-Fahrt

Beim ersten der Staatsliga Odred Ljubljana

beim Roko.- Club Mladost Kranj

in Trbovlje vor 2.500 Zuschauern

beim Rokometni Club Branik Maribor.

1961: Beim französischen Erstdivisionär AS Metz

1962: Beim spanischen Meister FC Barcelona

beim Handball-Club in Martorell und

beim spanischen Meister Sabadell

1962/1963 und 1964:

Beim Internationalen Turnier in Paris -Alfortville.

Dreimaliger Turniersieger bei Spielen gegen:

Servete Genf/Schweiz, Olympique Alfortville

Amsterdam/Holland, Besancon/Frankreich

Lausanne/Schweiz, Odense/Dänemark,

Thermonde/Belgien, Sport-Stella Paris

SC Eindhoven/Holland, ASP Paris,

1966: Bei der Handball-Fed. St. Otmar - St. Gallen/Schweiz.

1970: Beim HC. Dietikon/Schweiz

1978: Beim Ungarischen Spitzenclub Budapest

1980: Beim WSA Dudelange

2001: B Bei TV Tatabanja Ungarn

- 193 -


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27.01.1931 Eröffnung Herrensalon Alfons Schang

in der Frankstraße 1a in Rodalben

Umzug in die Prinzregentenstraße - Ecke Kirchbergstraße

1959 Übernahme durch Willi Blaser und

Erweiterung zum Damen- und Herrensalon

1994 Übernahme durch Rainer Blaser

Herzlichen Glückwunsch zum 125-jährigen Bestehen und

für die Zukunft weiterhin eine erfolgreiche Vereinsarbeit.

Rainer Blaser & Team

- 194 -


Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Das Bockbierfest.

Die Mitglieder der Turnerschaft waren sich schon immer einer gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst, was auch

viele Turner bewog, sich in den kommunalen Gremien zu betätigen. Aus dieser Verpflichtung heraus wurde auf

Initiative des l. Vorstandes Emil Frank mit dem Bürgermeister der Stadt Rodalben vereinbart, alljährlich eine

größere Veranstaltung in der TSR-Sporthalle abzuhalten, deren Reinerlös dem Sozialfonds des Bürgermeisters

zufließen sollte.

Als dann im Jahr 1976 Bürgermeister Paul Durm zum “Ehrenzapfmeister“ der Parkbrauerei Pirmasens ernannt

wurde, war die Idee zum Bockbierfest geboren. Mit der Blaskapelle “Die Grünesputsche“ war die maßgerechte

und zünftige Stimmung garantiert.

Von 1976 bis 1988 wurde das jährliche “Bockbierfest” bei großem Besucherandrang abgehalten. Die Idee hatte

in diesen dreizehn Jahren 74.000,-- DM erwirtschaftet, von denen nach Abzug der Unkosten (Musikkapelle,

Lospreise wie schlachtreifes Schwein, Gänse, Wurstwaren und Urlaubsreisen) über 36.000,-- DM dem

Sozialfonds des Bürgermeisters zuflossen.

1976

Übergabe von

5.000-- DM

Landrat Dr. Uelhoff

Ehrenzapfmeister Alois Dauenhauer

Vorstand Emil Frank

- 195 -

1978

Übergabe von 3.300,15 DM


Die Götz-Wanderung

Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Mit der Gründung des Vereins im Jahre 1881 sollten, wie in den “Statuten“ festgehalten, “Turnübungen,

Turnfahrten und gesellige Zusammenkünfte“ stattfinden. Schon bald wurde eine jährliche Wanderung

eingeführt, an der alle Mitglieder des Vereins teilnehmen sollten, gleich ob Aktive oder Passive, Alte und Junge.

- 196 -


Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Diese Tradition bekannt als “Die Götzwanderung” findet immer noch am Christi Himmelsfahrtstag statt. So auch bei

uns in Rodalben. Oft traf man sich auch mit befreundeten Vereinen und genoss den Tag in freier Natur.

Unsere Bilder zeigen die Wandergruppen von Spielleuten, Turnern, Turnerinnen und Handballern, vereint mit vielen

jungen und älteren Mitgliedern aus den 50er, den 70er Jahren bis heute.

- 197 -


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Faschingsveranstaltungen:

Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Von 1971 bis 1991 war die TSR-Halle Schauplatz großer Faschingsveranstaltungen.

Dem Anlass gemäße Dekoration der TSR Sporthalle

Jährlich fanden 6 große Maskenbälle mit der Jungen Union, SV 53, Sportler-Rosenmontagsredoute, Männerquartett

Kinderfasching sowie der TSR statt. Die Veranstaltungen wurden überwiegend mit 2 Musikkapellen durchgeführt

und jeweils von über 2.000 Personen besucht.

Der Anfang vom Fasching, mit vermoddelten Turnstunden

- 199 -


Die TSR Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Faschingsveranstaltungen:

Der Golfkrieg von 1991 brachte die Faschingsveranstaltungen zum Erliegen. Nach 1992 waren solche Großveran-

staltungen mangels Interesse nicht mehr durchzuführen. Im internen Kreis der Turner sorgte jedoch schon immer die

“vermoddelte Turnstunde” für gute Gesellschaft und Spa ß. Diese vermoddelte Turnstunde wurde dann in den 90er

Jahren zu der Turner-Kappensitzung ausgebaut. Dazu wurde für die Kinder und Teenager der Fastnachtdienstag zum

groß

en Treff in der TSR-Halle. Die Motoren der Kappensitzungen sind Marita Bischoff und Lotti Molter.

- 200 -


Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Der Baby-Basar

Seit 1996 organisieren

Ulrike und Bernhard Frank

zweimal im Jahr den Baby-Basar.

Im Durchschnitt bieten mehr als

sechzig Anbieter gebrauchte, aber

gut erhaltene und neuwertige Babyund

Kindersachen wie Kleidung,

Spielsachen, Fahrräder, Bilder- und Jugend-Bücher

an. Der Erlös aus dieser Veranstaltung fließt teilweise dem Verein

und teilweise der Abteilung zu, die an diesem Tag den Arbeitsdienst

in der Halle vornimmt und damit zusätzliche Anschaffungen

vornehmen kann.

Das Trainingslager-Angebot

Beim Anbau des Foyers im Jahr 1980 war ursprünglich kein 2. Stockwerk geplant.

Auf Vorschlag der Vorstandschaft wurden dann im Obergescho ß Schlafräume

(30 Schlafstellen) mit Dusche und Toiletten und einem Aufenthaltsraum angebracht.

Die ursprünglich benutzten Betten waren von der Bundeswehr zur Verfügung

gestellt worden, wurden aber bald danach durch in Eigenarbeit gefertigte

Holz- Hochbetten ersetzt. Besonders die Basketball-AH unter Anleitung

von Heino Becker, Hans-Peter Tretter und als Fachmann Paul Majer übernahm

diese Arbeit.

Im Durchschnitt werden pro Sommersaison bis zu 400 Übernachtungen gezählt.

Wanderer,

Handball-

Basketball-

Fußball-

Mannschaften

aus dem pfälzischen und saarländischen Raum kommen immer wieder zu

Trainingslagern in die TSR-Sporthalle.

- 201 -


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- 202 -


Ball der Tanzschule Günauer

Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Heino Becker

Norbert Bäumle

Eine weitere gesellschaftliche Veranstaltung wurde vom

2.Vorstand Heino Becker und

Turnratsmitglied Norbert Bäumle koordiniert.

So findet oft im Frühjahr ein Ball

der Tanzschule Günauer statt.

In der stimmungsvollen, nach den

Vorschlägen von Emil Wadle

dekorierten Halle finden sich die

festlich gekleideten Damen und

Herren der jüngeren und auch

älteren Generation zusammen

bei “Oldies” und moderner

Tanzmusik, aber auch der

Formationstanz wird vorgestellt.

- 203 -


Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

WELTSTARS der Musik- und Show-Szene in der TSR-Sporthalle

1973: Salvko Avsenik

und seine Original Oberkrainer

1978/82:

ARD Fernsehschau

“Auf Los geht's Los“

mit

Blacky Fuchsberger

1974: Hitparade mit

Dieter Thomas Heck

1974/77

“Les Humphries Singers”

Hias ein

Bayrisches

Original

Nana Mouskouri

Fredy

Quinn

Harry Belafonte

Margot und Maria Hellwig

05.11.87 Musikatenstadl

mit Karl Moik

- 204 -


Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

WELTSTARS der Musik und Show-Szene in der TSR Sporthalle

1978:

Unterhaltungssendung

“Im Krug zum

grünen Kranze”

1979: Konzert mit der Gruppe B A P

1980: Konzert mit

Udo Jürgens

1980

Otto Waalkes

Middle of The Road

eine erfolgreiche

englische Gruppe in Rodalben

“Phantom der Oper”

bei mehr als 1.200 Besuchern.

Frau Wäber

1982: Konzert mit

Karel Gott.

“Spider Murphy Gang”

in Rodalben

SWR

2005

Jürgen Markus

- 205 -

06.12.1987

Reinhold Messmer

faszinierte seine Besucher

mit dem Vortrag über seine

vielen Bergbesteigungen.


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Zwei feiern 2006 Geburtstag!

die einen

20 Jahre Südtiroler Spitzbuam

und die anderen

125 Jahre Turnerschaft Rodalben.

Einen Herzlichen Glückwunsch

senden die

Spitzbuam an die TS Rodalben.

Vielleicht sehen wir uns 2007 wieder

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- 206 -


Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

WELTSTARS der Musik und Show-Szene in der TSR Sporthalle

Am 2. März 2003 wurde eine neue Veranstaltungsidee geboren. Von unserem Mitglied

Emil Wadle (schon 19 Jahre mit dem Chef eng befreundet) wurden die Südtiroler Spitzbuam

in die TSR-Sporthalle eingeladen. Die in ganz Europa bekannte Gruppe brachte eine tolle

Stimmung mit ihrer Volks- und

Schlagermusik in die Halle.

Am 1. Rodalber Weißbierfest am 5. Nov. 2005 begeisterten die Orig. Südtiroler Spitzbuam & Vanessa Grand

aus der Schweiz. In der fast ausverkauften Halle, sorgten Fanclubs aus Deutschland und der Schweiz mit anderen

Gästen für einen unvergesslichen Abend. Mit dazu beigetragen haben als Vorgruppe die Rodalber Gitarrengruppe

und ein grandioses Finale der Spitzbuam.

Freuen wir uns auf noch mehr

Rodalber Weißbierfeste

mit den Orig. Südtiroler Spitzbuam

- 207 -


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Werden

auch Sie

Mitglied

bei der

Turnerschaft

Rodalben e.V.

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Die TSR-Sporthalle Schauplatz von Sport und Kultur

Die Turnerschaft im World Wide Web

Auch die neuen Medien haben bei der Turnerschaft Einzug gehalten.

Im Jahre 1998 erstellte unser Mitglied Emil Wadle mit großer Unterstützung

seines Sohnes Michael eine HP für den “Förderkreis Handball 2000”. Diese

wurde im Jahre 2003/04 von der TSR übernommen und weiter ausgebaut.

Mit einem großem Zeitaufwand pflegt Herr Wadle diese HP immer noch.

Unter anderem sind die Belegungspläne der Sporthalle und der

Übernachtungsräume, Spielergebnisse und Aktuelles, für jeden einsehbar.

Wir würden uns freuen wenn Sie uns einmal auf unser HP besuchen.

- 209 -


Die Turnerschaft Rodalben im Jubiläumsjahr

Quellennachweis:

Archiv der Turnerschaft Rodalben

Archiv der Stadt Rodalben

Festbuch “750 Jahre Gräfensteiner Land”

Bildband “ Rodalben - vom Dorf zur Stadt”

Festschrift “75 Jahre Turnen in Rodalben”

Festschrift “Turnerschaft 100 Jahre Jung”

Festschrift “Sportzentrum- Einweihung”

Wochenzeitung “Gräfensteinbote “

Tageszeitung “Pirmasenser Zeitung“

Tageszeitung “Die Rheinpfalz“

Verkehrsverein Rodalben e. V.

Helmut Grüny, Journalist und Fotograf

Roland Wagner, Journalist

Monika Noll-Scharwatz

Else Michel

Josef Lang

Emil Majer

Christa Müller-Pfundstein

Maria Germann u. Sohn Toni

Manfred Metzger

Paul Winnwa

Renate Müller-Laborenz

Josef Scharwatz

Franz Lehmann

Alois Frank

Agnes Winnwa-Ganter

Else Müller-Kiefer

Thomas Durm

August Hoffmann

Manfred Köllermeyer

Werner Linek

Hans Jürgen (Peter) Klein

Herbert Knerr

Inge Weber-Hollerith

Heinrich Franz Abel

Josef Becker

Walter Conrad

Lydia Frank-Seebach

Helmut Molter

Walter Schwab

Günther Matheis

Margot Wafzig-Loreth

Marlies u. Emil Wadle

Max Matheis

Hubert Hubele

Marita Hubele-Bischoff

Marga Becker-Bastian

Emil Frank

Hans Peter Habelitz

Hans-Peter Tretter

Robert Hollerith

Hermann Kob

Yvonne Schäfer

Wir bedanken uns auch bei den Personen die namentlich nicht genannt wurden.

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