Die tollen Tage - Fastnacht, Karneval, Fasching

heukelbach2015

DENKANSTÖSSE ZU LEBENSFRAGEN

die

tollen

tage

Fastnacht, Karneval,

Fasching


Sich freuen, Feste feiern, Spaß haben! Wer möchte nicht dem

grauen Alltag entfliehen? Und da kommt Karneval vielleicht

gerade recht!? Doch bevor Sie sich ins Getümmel stürzen,

sollten Sie einige Hintergründe der „Narrenzeit“ kennen.

Wie alles anfing: Etwa im 13. Jahrhundert wurde das Kirchenvolk

jährlich zu „Fastnachtsspielen“ zusammengerufen.

Man engagierte verkleidete Gaukler, um das sündige Treiben

gottloser Menschen darzustellen. Zur Abschreckung. Um den

Unterschied zwischen dem Reich der Finsternis mit dem Teufel

und dem Reich des Lichts mit Gott zu verdeutlichen. Doch die

Menschen fanden großen Spaß daran, einmal richtig zu sündigen.

Anstatt davor zu warnen, entwickelte sich ein Brauchtum,

das Sünde, Unmoral und finstere Mächte verherrlicht.

Deshalb gehören zur Fastnacht Furcht erregende Fratzen, Hexen,

Teufel und andere finstere Wesen. So verstehen wir auch,

warum die Karnevalszeit „Narrenzeit“ genannt wird. Es sind die

„Narren“ oder die „Toren“, die behaupten: „Es gibt keinen Gott!“

(Die Bibel: Psalm 14,1). Das steht in der Bibel. Sie bezeichnet

die Menschen als Narren, die auf ihrer Suche nach Glück Gott

und seine Gebote bewusst ignorieren. Tatsache ist, dass der

Karnevalsspaß“ oft unter die Gürtellinie geht. Bis hin zur Gotteslästerung.

Alkoholisiert und versteckt hinter der Maske gibt

es keine Tabus. Doch wenn sich Menschen in Sünde verstricken

und ihren Schöpfer beleidigen, hat der Spaß ein Ende!

Einer, der dabei war: Jahrelang feierte er als Pfarrer Karneval.

Doch dann löste er sich abrupt davon: „Als ich mein Leben

wirklich Jesus Christus anvertraute, sah ich schlagartig hinter


Jeder Mensch

die Maske der Fastnacht. Es geht

sehnt sich dabei nämlich nicht (nur) um

nach dem Himmel,

aber unneval

ist längst keine Frage mehr

Unmoral, sondern um Gott. … Kar-

von anständig oder unanständig,

sere Sünden

sondern von Gottesdienst oder

versperren Götzendienst. Wobei die Götzen

uns den Weg. nicht einfach Sex oder Materialismus

heißen, sondern auch Teufel

und finstere Mächte. Die Grenze

zum Okkulten ist … längst überschritten“ (idea-Spektrum 9/2000).

Da hört der Spaß auf! Unzählige singen mit: „Wir kommen

alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind …“ Keiner merkt

den Betrug. Jesus Christus, der Sohn Gottes, sagt: „… der

Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da

hineingehen. … der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und

wenige sind es, die ihn finden.“ (Die Bibel: Matthäus 7,13-14).

Himmel und Hölle sind real. Und irgendwie sehnen sich alle

Menschen nach dem Himmel. Dort gibt es kein Leid und

keinen Tod. Sondern nur echte, unvergängliche Freude. Aber

niemand kommt automatisch in den Himmel. Unsere Sünden

versperren uns den Eingang. Wer sich um Gott und seine Gebote

nicht schert, der wird eine böse Überraschung erleben.

Beladen mit Sünden haben wir keine Chance, wenn wir vor

Gott als unserem Richter erscheinen müssen. Dann wird die

ewige Hölle zur brutalen Realität.

Jesus Christus ist unsere einzige Chance! Nicht die ausgelassene

Karnevalsstimmung, materieller Reichtum oder Sex

ohne Grenzen machen einen Menschen wirklich zufrieden.

Allein Jesus Christus. Er sagt: „Ich bin das Licht der Welt. Wer

mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern

er wird das Licht des Lebens haben“ (Die Bibel: Johannes 8,12).

Er schenkt neues, erfülltes, ewiges Leben, wenn wir an ihn

glauben und ihm vertrauen. Entfliehe dem Betrug der Sünde!

Bekenne im Gebet Jesus Christus deine Schuld und richte

dein Leben nach Gottes Geboten aus! Vertraue dich mit deinem

ganzen Leben ihm an!

Peter Bronclik


Feste feiern, Spaß und Ausgelassenheit

– das alles ist

Karneval. Doch hinter den

Masken steckt viel mehr …

Kontakt: Stiftung Missionswerk

Werner Heukelbach

DE: 51700 Bergneustadt

CH: Postfach 650, 4800 Zofingen

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