Katastrophen – und wer ist schuld?

heukelbach2015

DENKANSTÖSSE ZU LEBENSFRAGEN

Katastrophen

und wer ist schuld?


Katastrophen und wer ist schuld? Wenn ein Hochwasser viele

Häuser zerstört, wer trägt dafür Schuld? Ingenieure, die die

Deiche zu schwach oder zu niedrig auslegten? Die Regierung,

die nicht verhinderte, dass es durch intensive Bebauungen

keine Freiflächen mehr gibt, in denen sich das Wasser ausbreiten

kann? Oder die Städteplaner, die auch für die Gebiete

Baugenehmigungen erteilen, die in der Vergangenheit immer

wieder von Überschwemmungen heimgesucht wurden? Wer

ist schuld? Bei Naturkatastrophen ist diese Frage gar nicht

so leicht zu beantworten. Anders ist das bei der allergrößten

Katastrophe, die einen Menschen treffen kann.

Gibt es etwas, das schlimmer ist als alle Naturkatastrophen?

Ja! So etwas gibt es. Es ereignet sich immer dann, wenn ein

Mensch ohne Glauben an Gott stirbt. Wenn er es versäumt

hat, sich zu Lebzeiten an Gott zu wenden, um sich von ihm

retten zu lassen. Das bedeutet, dass er für immer und ewig

verloren geht. So sagt es Gottes Wort, die Bibel: „Der Lohn

der Sünde ist der Tod …“ (Die Bibel: Römer 6,23).

Der ewige Tod! Wer trägt die Schuld für diese Katastrophe?

Unser Bildungssystem, weil es den Gedanken an einen Schöpfergott

konsequent aus allen Schulen verbannt hat? Oder die

Eltern, die ihren Kindern nie beigebracht haben, dass wir für

alles, was wir tun, einmal vor Gott Rechenschaft ablegen müssen?

Oder die Unterhaltungsindustrie, weil sie dafür sorgt,

dass wir abgelenkt sind und uns keine Gedanken mehr über

Gott und die Ewigkeit machen?


Jesus Christus

ruft in seiner

Liebe die

Menschen auf,

an ihn zu

glauben.

Wer ist verantwortlich? Auch wenn

menschliche Versäumnisse diese

Katastrophen fördern, so liegt die

Verantwortung dafür letztlich bei

jedem persönlich. Jeder Einzelne

ist dafür verantwortlich, den Sohn

Gottes, Jesus Christus, rechtzeitig

als Retter und Herrn in sein Leben

aufzunehmen. All die erwähnten

Dinge vernebeln unseren Blick auf

Gott. Doch Gott gibt jedem Menschen

genügend Möglichkeiten,

ihn in Jesus Christus persönlich kennenzulernen, um dieser

Katastrophe zu entkommen. Dazu wurde er Mensch und kam

aus dem Himmel zu uns auf die Welt.

Jesus Christus rettet Menschen. In seinem kurzen Leben auf

der Erde erfüllte er Hunderte von prophetischen Vorhersagen.

Seine Lehren waren voll Liebe und Wahrheit. Gott bestätigte

seine Botschaft durch erstaunliche Wunder. Er hatte vielen

Menschen in ihrer Not geholfen. Dann ließ er sich von seinen

Feinden gefangen nehmen und wie ein Verbrecher kreuzigen,

obwohl er völlig unschuldig war. Sein freiwilliger Opfertod ist

der größte Liebesbeweis, den die Welt jemals sah. Er besiegte

den Tod und sitzt jetzt zur Rechten Gottes im Himmel. Und

er wird wiederkommen, um die Welt zu richten. Aber bis das

geschieht, ruft er in seiner Liebe die Menschen dieser sündigen

Welt auf, an ihn zu glauben. Wer an ihn glaubt, wird vor der

allerschlimmsten Katastrophe bewahrt. Er gehört zu den Menschen,

über die Jesus Christus sagt: „Ich gebe ihnen ewiges Leben,

und sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen, und niemand

wird sie aus meiner Hand reißen“ (Die Bibel: Johannes 10,28).

Die Entscheidung liegt bei Ihnen! Jeder Mensch kann die Liebe

Gottes in Jesus Christus annehmen. Wenn jemand das nicht

tut, trägt er die Verantwortung dafür und auch die ewigen Konsequenzen.

Niemand wird eine Entschuldigung haben, dass er

nicht zu Gott gekommen ist. Haben Sie ihn schon gebeten, Sie

zu retten? Er wartet auf Sie!

Rudi Joas


Wenn ein Unglück passiert, ist man

schnell dabei, nach Schuldigen zu suchen.

Doch was ist die schlimmste Katastrophe,

die einen Menschen ereilen kann? Und

wer ist dafür verantwortlich?

Kontakt: Stiftung Missionswerk

Werner Heukelbach

DE: 51700 Bergneustadt

CH: Postfach 650, 4800 Zofingen

heukelbach.org

„Was kommt auf uns zu?“ In dem Heft „Bereit für den

Tag X?“ werden Antworten auf diese Frage gegeben:

Gott liebt jeden Menschen und will uns vor der größten

Katastrophe retten! (A5-Format, 48 Seiten)

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