Ausweg aus der Sucht

heukelbach2015

AUF EIN WORT

GOTT PERSÖNLICH KENNENLERNEN

Ausweg

aus der Sucht


IMPRESSUM

Herausgeber und Copyright:

Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach

51700 Bergneustadt, Deutschland

Text: Manfred Paul, überarbeitete Auflage 2012

Druck: Berth oHG, 35075 Gladenbach

Auflage-Nr.: AW04 15 1412 10

Die Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach arbeitet überkonfessionell und möchte

zum vorurteilsfreien Lesen der Bibel als dem gültigen Wort Gottes ermutigen. Damit

leistet sie einen Beitrag zur Weitergabe des Evangeliums, der guten Botschaft von Jesus

Christus. Die Stiftung distanziert sich von Sekten jeder Art. Die Publikationen der Stiftung

sind unverkäuflich und dürfen nur kostenfrei weitergegeben werden. Die Weitergabe erfolgt

in Eigenverantwortung der verteilenden Privatperson, Einrichtung oder Gemeinde.


Ausweg

aus der Sucht

1


232

Aschfahl hockt Heike in der Bahnhofstoilette. Ihre Augen

leer. Die Faust umklammert die blutverschmierte Spritze.

Es gibt kein Zurück. Sie weiß: Das ist das Ende! Irgendwann

findet man sie. Tot. Wieder ein Drogenopfer! Was für

ein Wahnsinn. Was ist los mit unserer Welt? Warum enden

Menschen auf so grausame Art und Weise?


„Prost, Eddi!“ In der Clique als

Jugendlicher – da hat alles angefangen.

Es war cool. Und

um dazuzugehören, kippte

man mit, wenn die Flasche

rumging. Abgesehen von dem

Rausch, den man am nächsten

Tag ausschlafen musste,

war es ein tolles Gefühl. Man

war high und die Probleme

vergessen. Das vergaß er

nicht. Und später, wenn es

Probleme gab, griff er zur Flasche.

Ein Lösungsmittel.

Schwierigkeiten lösten sich in

Luft auf – für einige Zeit. Bis

der Rausch vorbei war. Dabei

löst Alkohol keine Probleme.

Aber viele Sachen löst er auf.

Erst das Geld, dann die Gesundheit.

Ehen, Familien, Arbeitsplätze.

Eigentlich das

ganze Leben. Viele Menschen

in unserer Gesellschaft „ertrinken“

auf diese Weise – was ist

nur los?

23 3


4

Doch nicht nur Alkohol hält Menschen gefangen. Letztendlich

kann man von allen möglichen Dingen abhängig werden,

die einem helfen, die Probleme zu verdrängen, die man anders

nicht lösen kann. So gibt es eine Vielzahl von Süchten

und Abhängigkeiten:

Esssucht

Magersucht

Alkoholsucht

Spielsucht

Nikotinsucht

Sexsucht

Fernsehsucht


5

Denkst du vielleicht, es ist doch egal, was du mit deinem Leben

machst, weil es sowieso keinen Sinn hat? Und so wirfst

du es weg und gibst dich den Dingen hin, nach denen dein

süchtiger Körper schreit.

Arbeitssucht

Drogensucht

Internetsucht

Medikamentensucht

Sind nicht die viel besser dran, die ihr Leben richtig wegwerfen?

Macht es denn Sinn, so ein sinnloses Leben noch zu

leben? Glaub diese Dinge nicht! Auch dein Leben ist wertvoll

und hat einen Sinn! Vielleicht hat dir das nur noch niemand

gesagt.


6

Ersatzbefriedigungen –

nichts weiter!

Ein Seelsorger hat einmal gesagt: „Trunksucht ist nicht ein

Durst der Kehle, sondern ein Durst der Seele.“ Das lässt sich

auch über alle anderen Süchte sagen. Eine Sucht ist oft ein

Indiz für innere Vereinsamung. Es gibt verschiedene Gründe,

warum Menschen in Süchte abrutschen. Aber immer ist es

ein Vakuum in der Seele, das man füllen will. Doch das kann

nur Gott. Wo jedoch Menschen nicht nach Gott fragen, suchen

sie am Ende Ersatzbefriedigungen, um das Loch in ihrer

Seele zu füllen.

Es scheint, dass wir heute in einer Ära der Sucht leben. Das

hat einen entsetzlichen Grund: Wir klammern Gott aus unserem

Leben aus, der doch allein wirkliches Leben geben kann.

Doch wir suchen ohne ihn unser Glück und Erfüllung. Unsere

Seele weint, und wir fühlen uns unendlich allein gelassen.

Wir suchen Geborgenheit, Liebe, Anerkennung – aber an der

falschen Stelle, in toten Dingen, die uns am Ende sogar den

Tod bringen.


7

Das chemische High belügt dich. Die bewusstseinsverändernden

Drogen verkleistern dir den Blick für die Realität. Die

Ernüchterung kommt. Und dann brauchst du den nächsten

Kick, das nächste High. Um sich Stoff besorgen zu können,

werden viele kriminell. Sie stehlen, rauben Leute aus oder

brechen irgendwo ein. Alles für ein paar Scheine, um sich

den nächsten Schuss zu setzen. Wenn du erwischt wirst,

landest du im Knast.

LSD, Cannabis oder das „dunkle Heroin-Vergessen“ sind

schwarze Löcher, in denen du ertrinkst. Willst du im Todesschatten

zwischen blutverschmierten Spritzen und Kot elend

krepieren? Du bist zu schade für diese Hölle!


8

Es gibt eine Zukunft.

Und was für eine!

Ich heiße Marcel * ! Zehn Jahre sind

vorbei, seit ich mir den letzten Schuss

Heroin gesetzt habe. Seitdem hat sich

mein Leben verändert. Wie ich in den

Todesstrudel der Drogen kam? Ich

suchte den Sinn meines Lebens. Der

Geltungsdrang vor Freunden, der Reiz

der Bewusstseinserweiterung und die

Neugierde nach etwas Neuem waren

die Falle. Doch dann kam Jesus Christus

in mein Leben und veränderte alles. Total!

Ich erfuhr buchstäblich:

„Wenn euch nun der Sohn [ Jesus Christus] frei machen wird,

so seid ihr wirklich frei“ (Johannes 8,36).

Meine Bewusstseinsstörungen gingen weg. Mein Verhältnis

zu meiner Familie und meine Gedankenwelt wurden erneuert

und meine kaputten Gefühle geheilt. Jesus Christus hat mich

befreit.


9

Mein Name ist Reto * .

Ich bin 28 Jahre alt. Auch ich hing

fest an dem Teufelszeug, der

Droge.

Durch Christen wurde ich auf Jesus Christus aufmerksam gemacht.

Sie erzählten mir, dass er Menschen von Grund auf

verändern kann. Und so war’s auch. Jesus Christus hat mich

von der Macht der Droge erlöst.

Edgar * heiße ich, bin 36 Jahre alt.

Seit vielen Jahren nehme ich keine

Drogen mehr. In meinem tiefen Elend

hat Jesus Christus mich gefunden. Er

hat mich von der Drogensucht befreit

und mir ein total neues Leben gegeben.

Heute bin ich glücklich verheiratet und habe einen Sohn.


10

Dieter M. * : Am Vormittag Whisky. Dann

Roggenschnaps – am späten Nachmittag

Scotch mit Soda. Und dann Bier! Ich ging

aufs Ganze.

Ich war schnell am Ende. Verzweifelt

dachte ich: „Ob Gott mir helfen kann?“

Ich kannte einige ehemalige „Prostfreunde“

vom Stammtisch, die jetzt total

trocken waren. Sie sagten mir immer wieder:

„Wende dich an Jesus! Das bringt’s!“

Und was war nicht alles in meinem Leben

kaputt? In einer stillen Stunde erkannte

ich meine Lebensschuld. Ich räumte das Sumpfgebiet meiner

Sünde vor Gott aus und bat Jesus Christus um Vergebung für

meine Schuld. Dieser Augenblick wurde zum entscheidenden

Schritt in ein neues Leben mit Gott! Ich habe tatsächlich erfahren,

was Jesus sagt:

„Wer von dem Wasser

trinkt, das ich ihm geben

werde, den wird in Ewigkeit

nicht dürsten“

(Johannes 4,14).


11

Ich heiße Petra * : Aus Neugierde

hab’ ich’s ausprobiert,

und dann hing ich fest: Heroinabhängig!

Ich rutschte immer

mehr in die Beschaffungskriminalität

– Diebstähle,

„Strich“! Dann landete ich im

Knast. Ich hatte keine Freunde,

keinen Menschen, der mir in

meiner Verzweiflung beistand.

Liebe? Ich wurde nur „gebraucht“!

Zukunft? Ich war

ganz unten und wollte mein

Leben wegwerfen. In meiner Gefängniszelle las ich zum ersten

Mal in der Bibel. Ich schrie: „Gott, wo bist du? Hilf mir!“

Die Antwort: Ich bekam Post von einer früheren Freundin.

Sie schrieb mir: „Petra, dir kann nur Jesus helfen! Auch ich

hab’s erfahren: Jesus macht

frei!“ Dieser einfache Satz saß

wie ein Pfeil! Mein Entschluss

stand fest: Ich wende mich an

Jesus! Eine Alternative gab’s

nicht. Und tatsächlich: Jesus

hat mein Leben neu gemacht.

Der Glaube an Jesus Christus

hat über alle Finsternis in mir

gesiegt.

*Fotos und Namen geändert.


12

Eberhard * : Ich trank Unmengen Alkohol.

Ich geriet in totale Abhängigkeit.

Mein Körper verlangte dauernd

nach Schnaps. Mein Leben führte

immer weiter ins Chaos. Der Alkohol

zerstörte meine Persönlichkeit. Ich

wurde aggressiv und unausstehlich.

Meiner Frau machte ich das Leben

zur Hölle. Meinen Beruf musste ich

an den Nagel hängen. Nachts quälten

mich grauenvolle Träume und Angstzustände. Tagsüber

immer wieder Tobsuchtsanfälle. Ich war drauf und dran, mir

das Leben zu nehmen.

Ein Freund riet mir: „Wenn heute Nacht wieder dieser unwiderstehliche

Drang nach Alkohol in dir durchbrechen will,

dann versuch es doch wenigstens einmal mit einem Gebet.“

Gott spricht:

„Rufe mich an am Tag der Not, so will ich

dich erretten, und du sollst mich ehren!“

(Psalm 50,15).


13

Beten? Alles in mir sträubte sich dagegen. Doch plötzlich

wurde mir bewusst, in welchem Chaos ich steckte. Ich ekelte

mich vor mir selbst. „Nein, so will ich nicht weiterleben!“

Heute weiß ich nur noch, dass ich plötzlich meine Hände gefaltet

und gebetet habe: „Gott, wenn es dich wirklich gibt,

dann hilf mir aus diesem Dreck heraus. Allein schaffe ich es

nicht. Ich bin verloren.“

Und am nächsten Morgen geschah das große Wunder: Ich

verspürte keinen Durst mehr. „Das gibt es doch nicht!“ Ich

konnte an den Schnapsregalen im Supermarkt vorbeigehen,

ohne nach einer Flasche zu greifen. Einfach kein Durst mehr

da! So langsam dämmerte mir, dass Gott meinen Hilferuf erhört

hatte. Er hatte das vollbracht, was ich aus eigener Kraft

unmöglich schaffen konnte. Das Verlangen nach dem Alkohol

hatte keine Macht mehr über mich.

*Foto und Name geändert.


14

Sucht zerstört nicht nur die Beziehungen zwischen Menschen.

Sie trennt uns vor allem von Gott. Sucht ist Sünde vor

Gott. Sie führt zu unkontrolliertem Verhalten und dazu, dass

Menschen sich um sich selber drehen. Aber das Schlimmste

ist: Dinge, von denen wir abhängig sind, knechten uns. Dabei

sind wir so geschaffen, dass wir nur in der Abhängigkeit von

Gott wirklich sinnvoll und erfüllt leben können.

Willst du raus aus deiner Verlorenheit und Verzweiflung? Jesus

Christus kam in diese grauenhafte Welt der Sünde, weil

er uns liebt. Um uns vor dem ewigen Verlorensein zu retten,

trug er die Todesstrafe an unserer Stelle.


15

„Denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit

Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch

seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist“

(Römer 3,23).

„Denn der Lohn der Sünde

ist der Tod“ (Römer 6,23).


16

Am Kreuz auf Golgatha gab er

sein Blut und Leben für uns.

Dort am Kreuz trug Jesus die

Strafe für unsere Schuld. Dort

am Kreuz ertrug er das Gericht

Gottes, das eigentlich

uns hätte treffen müssen. Er

trug die Konsequenzen für

unsere Schuld: unsere

Schmerzen, unsere Verzweiflung,

unsere Angst vor dem

Tod.

Dort am Kreuz wurde er für

uns ein Fluch, damit wir nicht

ewig verflucht sind!

Dort am Kreuz siegte Jesus

über die entsetzliche Macht

Satans.

Dort am Kreuz triumphierte er

über alle Mächte der Finsternis

und des Todes. Jesus ist

Sieger. Er ist auferstanden

und lebt!


17

Und nun?

Wie tief du auch drinsteckst: Kehre um! Jesus Christus reicht

dir seine Hand zur Rettung. Mach deine Not zu einem Hilfeschrei

im Gebet:

„Herr Jesus Christus, hilf mir! Rette mich. Befreie mich.

Erlöse mich aus der Macht der Drogen und des Alkohols.

Reiß mich los von den Ketten Satans. Zerbrich die eisernen

Türen, die mir den Weg in die Freiheit versperren!“

In der Bibel lesen wir:

„Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden“

(Römer 10,13).

„Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller

Sünde!“(1. Johannes 1,7b).


18

„Denn er [Gott] hat die durstige Seele getränkt und die

hungrige Seele mit Gutem erfüllt. Die in Finsternis und Todesschatten

saßen, gebunden in Elend und Eisen, weil sie

den Worten Gottes widerstrebt und den Rat des Höchsten

verachtet hatten, sodass er ihr Herz durch Unglück beugte

– sie strauchelten, und niemand half ihnen. Da schrien sie

zum HERRN in ihrer Not, und er rettete sie aus ihren

Ängsten. Er führte sie heraus aus Finsternis und Todesschatten

und zerriss ihre Fesseln. Sie sollen dem HERRN

danken für seine Gnade und für seine Wunder an den Menschenkindern.

Denn er hat eherne Türen zerbrochen und eiserne

Riegel zerschlagen! Er sandte sein Wort und machte

sie gesund und ließ sie aus ihren Gräbern entkommen“

(Psalm 107,9-16+20).


19

Willst du von Gott, der dich liebt, das ewige Leben als Geschenk

annehmen? Das geht nur, wenn du die Tür der Rettung

hindurchgehst.

Jesus Christus sagt: „Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich

hineingeht, wird er gerettet werden“ (Johannes 10,9).

Kehre aufrichtig zum Herrn Jesus

Christus um. Bekenne ihm deine

Sünden, und dann lass ab davon.

Unterstelle dein Leben der Führung

Gottes. Er führt es in seiner Liebe,

Allmacht, Weisheit und Gnade.

Durch den Frieden Gottes, seine

Liebe und Freundlichkeit wird dein

Leben wirklich erfüllt sein. Es ist

befreiend, Jesus Christus als Retter

und Herrn in sein Leben aufzunehmen.

Vielleicht hast du dein Leben schon

Jesus Christus übergeben und hast dann einen Rückfall erlebt.

Auch für dich gibt es Hoffnung! Die Befreiung aus der

Sucht ist ein schrittweiser Prozess und ein täglicher Kampf.

Aber wer zu Gott umkehrt, dem vergibt er seine Sünden.

Wenn du Hilfe suchst, kannst du dich gern bei uns melden.

Wir teilen dir auf Wunsch auch Adressen anerkannter christlicher

Therapie- und Seelsorgeeinrichtungen mit.


20

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen

Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern

ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die

Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt

durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet;

wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den

Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.


Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen

ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als

das Licht., denn ihre Werke waren böse … Wer an den Sohn

Gottes glaubt, der hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht

glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes

bleibt auf ihm

(aus Johannes, Kapitel 3).

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Auf einen Blick


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Schreiben Sie uns. Wir sind gern für Sie da.

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* Zum Standard-Festnetztarif erreichbar. Mit Flatrate in der Regel ohne Zusatzkosten.

Eventuelle Zusatzkosten abhängig von Ihrem Telefonanbieter.


Ausweg aus der Sucht!

Es scheint, dass wir in

einer Ära der Sucht leben.

Menschen leben in unterschiedlichsten

Süchten:

Esssucht, Magersucht, Alkoholsucht,

Nikotinsucht,

Spielsucht, Fernsehsucht,

Arbeitssucht, Sexsucht,

Drogensucht … All das sind im Grunde genommen Ersatzbefriedigungen,

die Defizite in unserem Leben ausfüllen

sollen. Sie tun es aber nicht. Denn das Vakuum in unserer

Seele kann nur Gott füllen.

Gibt es einen Ausweg? Gibt es Hoffnung für mein Leben?

Dieses Heft möchte Ihnen zeigen, wo Sie Freiheit und tiefen

inneren Frieden finden können. Auch für Sie gibt es

Hoffnung auf ein erfülltes und befreites Leben.

Gerade du brauchst Jesus.

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