Ich lese die Bibel, weil…

heukelbach2015
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Ich lese

die Bibel,

weil...


Ich lese

die Bibel,

weil ...

Acht Menschen, acht Leben,

acht Erfahrungen mit der Bibel.

Lesen Sie, wie die Bibel Leben verändert hat.


Ich lese die Bibel, weil …

… alles andere nicht geholfen hat.

Nein, nicht als letztes Mittel – sondern als wirklicher Ausgang aus einem hässlichen

Leben. Alkohol und Drogen waren meine Wirklichkeit. Nie dachte ich

daran, dass Gott als Schöpfer existiert. Schon gar nicht, dass er mich kennt

oder ein Interesse an mir haben könnte. Da war der eine Vers aus der Bibel:

„Wenn der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein“ (Johannes 8,36).

Ich hatte eine Begegnung mit einem Christen, der für mich betete. Kaum zu

glauben: Gott antwortet auf Gebet. Ich erlebte das Wunder, dass ich von heute

auf morgen dem Alkohol widerstehen konnte. Ich las ab da viel in der Bibel,

um den kennenzulernen, der mich so befreit hatte.

Und heute? … bin ich clean – auch was meine Schuld vor Gott betrifft. Jesus

Christus starb für mich und meine Schuld und … für Dich!

Hans-Gerd, 55, Wiehl, verheiratet und Vater von drei Kindern


„WENN DEr SohN EUCh frEI MACht,

WErDEt Ihr WIrKLICh frEI SEIN.“

(Die Bibel, aus dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 8, Vers 36)


Ich lese die Bibel, weil …

… kein Mensch solche Worte

schreiben könnte.

Ich hatte schon immer viele fragen an das Leben. Manchmal kam ich aus dem

Grübeln über mich und die Welt gar nicht mehr heraus. Denn nirgendwo fand

ich brauchbare Antworten. Dass ein Schöpfer hinter dieser Welt stecken muss,

leuchtete mir ein. Doch dass diesem Leben wirklich ein tieferer Plan zugrunde

liegt, wurde mir erst beim Lesen in der Bibel richtig klar. Das waren mehr als

nur Worte, das war eine überwältigende Wahrheit. Diese Worte waren ganz

anders als die von Menschen – geradeheraus und unbequem und doch gleichzeitig

voller Liebe und Erbarmen. Wahrheit und Liebe in einer Person und das

alles zwischen zwei Buchdeckeln? Ja! In der Bibel bekam ich Antworten auf

fragen, die ich gar nicht gestellt hatte, von dem, der von sich selbst sagt, dass

er das Leben ist: Jesus Christus.

Julia, 30, Chemnitz


„JESUS SPrICht zU IhM: ICh BIN DEr WEG

UND DIE WAhrhEIt UND DAS LEBEN;

NIEMAND KoMMt zUM VAtEr ALS NUr DUrCh MICh!“

(Die Bibel, aus dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 14, Vers 6)


Ich lese die Bibel, weil …

… ich darin Worte des ewigen

Lebens gefunden habe.

Ja … ich bin in einer christlichen familie aufgewachsen. Das war aber nicht

entscheidend. Ich bin trotzdem taub und blind für das Wesentliche durchs

Leben gelaufen. Gott war mir fremd. Eine Aussage der Bibel ließ mich eines

tages nicht mehr los:

„Siehe, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz zum Retten und sein Ohr nicht zu

schwer zum Hören; sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott.“

Ich war getrennt von Gott. Durch das Lesen der Bibel habe ich verstanden,

dass Jesus Christus durch seinen tod am Kreuz und seine Auferstehung für

mich der Weg zu Gott, dem Vater, ist. Gott erließ mir meine Schuld. ohne

Schuld vor Gott zu stehen ist das Wichtigste in meinem Leben. Und was die

Bibel betrifft: Sie ist jeden tag das reden Gottes zu mir.

Priscila, 25, Köln


„SIEhE, DIE hAND DES hErrN ISt NICht zU KUrz

zUM rEttEN UND SEIN ohr NICht zU SChWEr

zUM hörEN; SoNDErN EUrE MISSE tAtEN trENNEN

EUCh VoN EUrEM Gott.“

(Die Bibel, aus dem Propheten Jesaja im Alten Testament, Kapitel 59, Verse 1-2)


Ich lese die Bibel, weil …

… Gott durch sie so zu mir spricht,

dass es mein Leben verändert.

Ich habe nie nach Gott gefragt und nicht nach ihm gesucht. Meine Ideale und

Überzeugungen schienen mir sinn- und anspruchsvoll zu sein. Dennoch bedeutete

jeder Gedanke um den Sinn des Lebens eine unbefriedigende innere

Spannung. „Woher komme ich? Wofür lebe ich? Und was kommt danach?“

Ich wollte nie gleichgültig leben, doch diesen fragen versuchte ich zu entkommen.

Im Alter von 20 Jahren begann ich eines Abends zum ersten Mal in einer Bibel

zu lesen. In den nächsten tagen wurde mir deutlich, dass sie mehr als ein historisches

Dokument ist. In der Bibel habe ich eine besondere Biografie lesen

dürfen. Wenn das stimmt, dass jemand aus Liebe für mich sein Leben hingibt

und meine Schuld gegenüber dem lebendigen Schöpfer und Gott bezahlt, dann

wollte ich dieser Person begegnen. Gott beantwortete durch die Bibel und in

der Person Jesus Christus meine Sinnfragen nach dem „Woher, Wofür, Wohin?“

heute kenne ich meinen Schöpfer, habe eine persönliche Beziehung zu ihm,

Vergebung meiner Schuld, und … nach dem tod ist nicht alles aus. Ich weiß,

zum wem und wohin ich gehe.

Markus, 50, Köln


„DENN So hAt Gott DIE WELt GELIEBt, DASS Er SEINEN

EINGEBorENEN SohN GAB, DAMIt JEDEr, DEr AN IhN GLAUBt,

NICht VErLorEN GEhE, SoNDErN EWIGES LEBEN hABE.“

(Die Bibel, aus dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 3, Vers 16)


Ich lese die Bibel, weil …

… ich erfahren habe, dass Gott

immer hält, was er verspricht.

Wozu lebe ich? Worauf soll ich mein Leben gründen? Schon als Jugendlicher

beschäftigten mich viele fragen … obwohl ich religiös erzogen wurde, fand

ich keine Antworten. Bücher halfen mir auch nicht weiter. Dann begann ich

in der Bibel zu lesen. Sie war so anders und faszinierte mich. Durch die Bibel

fand ich in Jesus Christus mehr als nur Antworten. Er sprach deutlich zu mir.

Ich bekam Antworten und erlebte, dass Gott mir meine Schuld vergibt. Ich

erlebte freude und fand frieden durch vergebene Schuld. Eine neue Welt tat

sich auf, denn Jesus wurde mein retter. Was die Bibel sagt, hat hand und fuß.

Auf sie ist Verlass. Gott hat meiner frau und mir neben drei weiteren Kindern

auch einen geistig behinderten Sohn geschenkt. Gott wollte es so. Und wir erleben

bis heute auch darin, was für eine Gnade es ist, Gottes trost und hilfe

zu erfahren. Durch sein Wort gibt Gott uns täglich Kraft und hoffnung. Nicht

Gesundheit ist das wichtigste, sondern Jesus Christus persönlich zu kennen

und der friede mit ihm. Er allein ist gut und gibt erfülltes Leben.

Eberhard, 52, Bergneustadt


„DAS ISt ABEr DAS EWIGE LEBEN, DASS SIE DICh,

DEr DU ALLEIN WAhrEr Gott BISt, UND DEN DU

GESANDt hASt, JESUS ChrIStUS, ErKENNEN.“

(Die Bibel, aus dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 17, Vers 3)


Ich lese die Bibel, weil …

… Gott anders ist,

als ich erwartet habe.

Ich suchte früher nach Antworten auf fragen, wie ich gut leben kann, Gutes

tue und nicht sündige. Ich rechnete mit einem nur strafenden Gott, der mich

prüft und ermahnt. In einer zeit mit großen herausforderungen auf meiner

Arbeitsstelle und in meiner familie las ich mehr in der Bibel. Ich erkannte, was

Gott wirklich getan hat. Er, der souveräne, allmächtige und heilige Gott gab

aus Liebe seinen einzigen, schuldlosen Sohn Jesus in den tod, um uns sündhafte

Menschen zu retten.

Als vor 3 ½ Jahren die Diagnose Leukämie bei unserem damals 12-jährigen

Sohn uns fast erschlug, schenkte Gott uns durch sein Wort sehr viel trost und

Kraft. Ich durfte lernen, wenn mein herz vor Angst zittert, lenkt Gott meinen

Blick auf sein Wort, die Bibel. Statt Ermahnung gibt Gott mir durch sein Wort

innere ruhe. Er ist mein Licht und mein heil. Ich hatte einen unerklärbaren

frieden in mir, obwohl der Ausgang der erapie nicht sicher war – unser Sohn

ist mittlerweile von der Leukämie geheilt – Gott sei Dank. Auch wenn nicht

jeder tag gleich ist und herausforderungen bleiben, erfahre ich frieden und

eine freude, die von Gott kommen.

Claudia, 47, Meinerzhagen


„SorGt EUCh UM NIChtS, SoNDErN IN ALLEN DINGEN

LASSt EUrE BIttEN IN GEBEt UND fLEhEN MIt DANKSAGUNG

Vor Gott KUNDWErDEN! UND DEr frIEDE GottES, DEr

höhEr ISt ALS ALLE VErNUNft, BEWAhrE EUrE hErzEN

UND SINNE IN ChrIStUS JESUS.“

(Die Bibel, aus dem Philipperbrief, Kapitel 4, Verse 6-7)


Ich lese die Bibel, weil …

… sich darin der Schöpfer-Gott

dieser Welt offenbart,

uns seinen Plan mit der Geschichte der Menschheit zeigt und mir selbst in

Jesus Christus zutiefst persönlich begegnet.

Die Worte der Bibel sind ehrlich und aufrichtig, sie beschönigen nichts – weder

in Bezug auf das Geschehen in unserer Welt noch auf die intimsten Dinge meines

eigenen herzens. Sie proklamiert Jesus Christus als herrn und heiland,

retter und Erlöser, freund und helfer und vor allem als liebenden, gnädigen

Gott. So begreife ich Gott durch das Lesen der Bibel sowohl als allmächtigen

herrscher über das ganze Universum als auch als ganz persönlichen Erlöser

und Befreier von Schuld und Versagen. Die Beziehung zu Jesus gibt meinem

Leben Sinn und ziel, gibt mir Vertrauen und hoffnung, freude und Dankbarkeit.

Arne, 48, Breitscheid


„ERFORSCHE MICH, GOTT, UND ERKENNE MEIN

HERZ, PRÜFE MICH UND ERKENNE MEINE GEDANKEN.

ZEIGE MIR, WENN ICH AUF FALSCHEN WEGEN GEHE

UND FÜHRE MICH DEN WEG ZUM EWIGEN LEBEN.“

(Die Bibel, aus dem Buch der Psalmen, Psalm 139, Verse 23-24)


Ich lese die Bibel, weil …

… ich daraus Trost und

Kraft bekomme.

Besonders erfahren habe ich das, als meine Eltern innerhalb weniger Wochen

verstorben sind. In dieser zeit passierte vieles, was mich aus der Bahn warf. Ich

war total traurig und wurde immer verzweifelter. für vieles, um das ich mich

kümmern musste, fehlte mir die Kraft. Auch wenn ich Gott in dieser zeit nicht

immer verstanden habe, so wusste ich doch, dass er da ist.

Durch sein Wort in der Bibel hat er mir trost und Ermutigung gegeben.

„Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott.

Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner

Gerechtigkeit“ (Jesaja 41,10).

Gott hat mir in der Bibel Antworten auf meine Lebensfragen gegeben. Sie ist

eine Kraftquelle für mein Leben und ich lerne Jesus Christus dadurch immer

besser kennen. Vor manchem bleibt man nicht verschont, aber Gott bleibt seinen

Verheißungen treu. Er steht zu seinem Wort, egal, wie dunkel es um mich

herum ist. Und darauf kann ich mich verlassen.

Gerlinde, 50, Reichshof


„KoMMt hEr zU MIr ALLE, DIE Ihr MÜhSELIG

UND BELADEN SEID, So WILL ICh EUCh ErqUICKEN!“

(Die Bibel, aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 11, Vers 28)


„Ihr erforscht die Schriften,

weil ihr meint, in ihnen das ewige

Leben zu haben; und sie sind es,

die von mir Zeugnis geben.

Und doch wollt ihr nicht zu mir

kommen, um das Leben zu empfangen.“

Johannes-Evangelium 5, Verse 39-40


Die vorliegenden Lebensberichte geben Einblick in Erfahrungen mit dem

lebendigen Gott. Alle acht Menschen haben Gott erlebt. Aus ihrem Leben

spricht eine große Gewissheit. Doch wie kann man zu solch einer Gewissheit

finden? Ist der Glaube an Jesus Christus nicht nur ein vages Gefühl, eine Stimmung,

die kommt und geht?

Der Glaube dieser acht Christen macht sich fest an dem lebendigen Wort

Gottes, das wir die Offenbarung Gottes nennen. Durch die Bibel haben sie

Jesus Christus kennengelernt. Wer sie aufmerksam liest, wird Jesus Christus

begegnen. Jesus selbst sagte seinen religiösen Zeitgenossen: „Ihr erforscht die

Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es,

die von mir Zeugnis geben. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das

Leben zu empfangen“ (Johannes-Evangelium 5,39-40). Das Alte und auch das

Neue Testament informieren zuverlässig über die Person Jesus Christus und

sein Lebenswerk. Viele zweifeln daran, Jesus nicht! Die religiösen Leute von

damals lasen die Bibel forschend. Doch das war nicht genug. Jesus konfrontierte

seine Zeitgenossen unverblümt mit ihrer Unwilligkeit. Sie wollten nicht

zu ihm kommen. Das ist der springende Punkt. Die Bibel ist ein zuverlässiges

Zeugnis der Wahrheit. Sie spricht von der größten Not der Menschheit: von

der Trennung von Gott durch persönliche Sünde; und von dem einzigen Herrn

und Retter, der wirklich helfen kann: dem Erlöser Jesus Christus. Über Jesus

reden und von ihm lesen ist gut, aber nicht genug. Man muss ihm begegnen

und zu ihm kommen, um das Leben zu empfangen. Kommen Sie zu ihm:

Bittend, suchend, anklopfend …

„Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden;

klopft an, so wird euch aufgetan!“

Die Bibel, aus dem Evangelium nach Matthäus, Kapitel 7, Vers 7


Hier können Sie sich Videos ansehen von Hans-Gerd, Julia, Arne und Markus – Menschen, die

durch den Glauben an Gottes Wort das Leben fanden: erlebt.heukelbach.org

Hans-Gerd Julia Arne Markus

Die Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach arbeitet überkonfessionell und möchte zum vorurteilsfreien

Lesen der Bibel als dem einzig gültigen Wort Gottes ermutigen. Damit leistet sie einen

Beitrag zur Weitergabe des Evangeliums, der guten, rettenden Botschaft von Jesus Christus. Die

Stiftung distanziert sich von Sekten jeder Art. Alle Publikationen der Stiftung sind unverkäuflich

und dürfen ausschließlich kostenfrei weiter gegeben werden. Die Weitergabe erfolgt in Eigen -

verantwortung der verteilenden Privatperson, Einrichtung oder christlichen Gemeinde.

Impressum

Herausgeber und Copyright:

Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach, Sülemicker Str. 15, 51702 Bergneustadt

Redaktion: Eberhard Dahm

Grafik: pospischil grafik-design

Druck: Druckhaus Gummersbach

Auflage-Nr. IH20-1-20-03.15

„Wir können nicht einfach, wenn´s schiefgeht, auf ein anderes Leben

hinüberwechseln. Es ist ja doch unser Leben, was da schiefgegangen ist,

unser allereigenstes und einmaliges Leben.“

Der Schweizer Schriftsteller Max Frisch schrieb diese Worte. Und so sieht es tatsächlich

aus: Wir können nicht einfach neu anfangen mit einem anderen Leben.

Aber wir können, beladen mit Schuld, auch nicht so weitermachen wie bisher.

Wir brauchen in diesem Leben neues Leben und jemanden, der uns zu diesem

neuen Leben führt.

Gern dürfen Sie sich diese kostenfreie Broschüre mit der Artikel-Nr. IH 02

bestellen: bestellen@heukelbach.org


Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach

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