Pfarrblatt März 2016

pagatrufer

Das Pfarrblatt-Team wünscht Ihnen

ein frohes und friedliches Osterfest!


Liebe Pfarrbewohner!

Am Samstag, dem 12. Dezember

hat Bischof Wilhelm Krautwaschl

die Heilige Pforte in

Mariazell geöffnet und in vielen

Kirchen in der Steiermark und

auf der ganzen Welt werden die

Türen der Kirchen geöffnet für

das Jahr der Barmherzigkeit.

Was bedeutet Barmherzigkeit?

Oft denkt man dabei an Spenden

für andere. Das ist aber nicht

die Barmherzigkeit, um die es

dem Papst geht: In der Bibel ist

Barmherzigkeit jene Liebe, die

sich niemand verdienen kann,

die aber jede und jeder von uns

braucht; Liebe, die nicht auf

Gegenleistung aus ist. Für den

Papst ist sie das Schlüsselwort

der Heiligen Schrift, um Gottes

Handeln uns gegenüber zu beschreiben.

„Jesus ist es, der

durch seine Worte und Werke

und durch sein ganzes Dasein

die Barmherzigkeit Gottes offenbart“,

so der Papst am Beginn

seiner Verkündigungsbulle „Misericordiae

Vultus“.

Der Papst fordert nicht irgendwelche

pastoralen Aktivitäten.

„Nicht hetzen“, warnt er vor einer

„krampfhaften Serie von Initiativen“

zum Heiligen Jahr. Er bittet

vielmehr um die Neubetrachtung

des Geheimnisses der Barmherzigkeit.

Der Wert der Stille müsse

wiederentdeckt werden, so

Papst Franziskus, um das Wort

Gottes, das an uns gerichtet ist,

meditieren zu können. Die Seelsorge

solle nicht länger „aus einer

geschützten Position heraus“

den Menschen wichtige Sachen

über Gott, die Welt und das Leben

sagen, sondern diese geschützte

Position verlassen und

sich an die Stelle verwundeter

Menschen stellen: des Arbeitslosen,

der geschiedenen Frau, des

Alkoholkranken etc. Man solle

sich vom Schicksal dieser Menschen

berühren lassen, zuhören,

Zweifel zulassen, verstehen wollen,

beten. Und schließlich, aus

der Situation dieser Menschen

heraus, mit ihnen auf das Evangelium

schauen.

In „Misericoridae vultus“ heißt

es: „Öffnen wir unsere Augen,

um das Elend dieser Welt zu sehen,

die Wunden so vieler Brüder

und Schwestern, die ihrer Würde

beraubt sind. Unsere Hände mögen

ihre Hände und sie an uns

heranziehen, damit sie die Wärme

unserer Gegenwart, unserer

Freundschaft und unserer Geschwisterlichkeit

verspüren.“

Mit herzlichen Segenswünschen

grüßt sie

Pfarrer

Im Rahmen der Vortragsreihe

über die Hl. Sakramente danken

wir Dipl. PA Christian Schenk für

seine Ausführungen zum Thema

„Heilige Firmung“. Zu folgenden

Terminen im Rahmen der Vortragsreihe

laden wir die gesamte

Pfarrbevölkerung ins Pfarrzentrum

sehr herzlich ein:

Mittwoch, 17. Februar, 19:30 Uhr

Pf. Mag. Christian Grabner wird

zu uns über die „Heilige Messe

und die Anbetung“ sprechen.

Montag, 14. März, 19:00 Uhr

Mag. David Schwingenschuh,

Pfarrer von Krieglach, spricht

zum Thema „Das Sakrament

der Taufe“

Montag, 18. April, 19:00 Uhr

Unser Dechant, Mag. Alois

Stumpf spricht zum Thema:

„Das Sakrament der Buße“

BEGEGNUNG

2


Mitten im Leben

„Beten ist das Atemholen der

Seele“

In der heutigen Zeit, in der wir

ein sorgenfreies Leben führen

können, in der alles versicherbar

ist, die soziale Absicherung

selbstverständlich ist und uns

Fortschritte im Gesundheitssystem

ein langes Leben ermöglichen,

wird häufig dem Glauben

und dem Gebet weniger Augenmerk

geschenkt. Dabei sind die

Herausforderungen gerade in

der heutigen, schnelllebigen Zeit

groß, und es braucht Beistand für

unsere persönliche Entwicklung,

für unser unmittelbares Umfeld

und global, um in Liebe, in Frieden

und Gerechtigkeit leben bzw.

zusammenleben zu können.

Das Gebet (abgeleitet von bitten)

soll für uns im christlichen

Glauben einen hohen Stellenwert

haben. Wir beten, weil wir

Gott um Hilfe bitten, sei es im

Alltag, bei Entscheidungsfindungen,

in Notsituationen und

Lebenskrisen, aber auch, weil wir

Gott danken möchten. „Beten ist

Hinwendung zu Gott, Gespräch

des Herzens mit Gott“. Dies kann

allein oder in Gemeinschaft erfolgen,

laut, leise oder in Gedanken,

gesungen oder gesprochen, frei

oder mit vorgegebenen Texten.

In der Pfarrgemeinschaft beten

wir gemeinsam im Gottesdienst,

aber auch zu bestimmten

Anlässen im Leben des Einzelnen

oder der Pfarrgemeinschaft.

Für das Beten in unserer Pfarrgemeinschaft

engagieren sich viele

Personen als Vorbeter. Ich danke

allen Vorbetern für das Sprechen

der Gebete, sei es bei den regelmäßigen

Rosenkranzgebeten,

bei den Anbetungstagen, bei der

Fleischweihe, bei Prozessionen,

bei Feldersegnungen, Adventandachten,

bei Totenwachen, Begräbnissen

und anderen Anlässen.

Ich danke für die Gebete in

der Pfarrgemeinschaft, aber

auch für die in christlichen Familien

gesprochenen Tischgebete

und Abendgebete mit den Kindern.

Ich möchte Sie ermuntern,

unsere Kinder und Jugendlichen

in der Erstkommunion- und Firmvorbereitung

in Ihre Gebete einzuschließen.

Gebete tun uns allen

gut. „Beten ist das Atemholen

der Seele“, sagt ein altes Sprichwort.

Michael Löffler, Geschäftsführender

Vorsitzender des PGR

Jahresrückblick 2015

In Klammer die Zahlen von 2014

Im Jahre 2015 wurden in unserer Pfarre 29 Kinder

getauft. (28): 21 Mädchen (14) und 8 Knaben (14).

6 Kinder haben ihren Wohnsitz außerhalb von St.

Stefan i.R. (5); 5 Kinder aus unserer Pfarre wurden

auswärts getauft(4).

Kirchlich getraut wurden 10 Paare (7).

Im Jahre 2015 sind 39 Personen aus unserer Pfarre

verstorben (20). Die älteste Frau erreichte ein Alter

von 96 Jahren (93), der älteste Mann erreichte

ein Alter von 94 Jahren (86).

Zur Erstkommunion kamen heuer 29 Kinder (34).

Das Sakrament der Firmung haben 52 Jugendliche

aus unserer Pfarre empfangen (44).

Aus der röm.-kath. Kirche sind 14 Personen ausgetreten

(14).

Eine Person ist zur röm.-kath. Kirche zurückgekehrt;

eine Person ist zur röm.-kath. Kirche konvertiert.

In der Pfarre verblieb ein Opfergeld von € 18.986,55

(€ 24.321,13)

Für die Pfarrcaritas wurden € 1.529,14 gespendet

(€ 2.305,79).

Für das Pfarrzentrum wurden € 2.323,65 gespendet

(€ 4.635,22).

Sammlungen im Jahre 2014

Dreikönigsaktion € 18.525,59

Für die Mission € 848,38

Familienfasttag € 2.497,02

Christophorusopfer € 2.312,78

Sei so Frei – KMB € 2.968,72

Caritas € 7.490,26

Erntegabensammlung € 7.279,00

€ 41.921,75

Für die vielen Spenden, sei es für die Armen oder

für die Pfarrkirche, sei Ihnen ein herzliches Vergelt‘s

Gott gesagt.

3 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Das Team Pölzengraben / Wörth stellt sich vor:

Wir befinden uns im Jahr der

Barmherzigkeit. Unser erster Gedanke

dazu fiel auf die barmherzigen

Brüder und Schwestern.

Ihre Leitsprüche sind: „Gutes

tun und es gut tun!“, das Motto

des hl. Johannes von Gott und

„Gehe mutig von Augenblick zu

Augenblick auf dem Weg, auf

den Gott dich gestellt hat, um zu

ihm zu gelangen“ (Luise von Marillac).

Was können wir dazu beitragen?

Sehr viel, Mutter Teresa

schreibt in ihrem Büchlein

„Zeichen der Barmherzigkeit“:

Ein kleines Lächeln vielleicht;

ein kurzer Besuch; einfach helfen,

Feuer zu machen, für einen

Blinden einen Brief schreiben;

ein paar Eimer mit Kohlen hinaufzutragen;

ein Paar Schuhe

finden; jemandem vorlesen.

Das ist so wenig, aber es wird

unsere Liebe zu Gott in die Tat

umsetzen.

In diesem Sinn bemühen auch

wir uns vorort in unseren Familien,

mit Nachbarn, in den Ortschaften

und der Pfarre unseren Beitrag zu

leisten im Laufe des Kirchenjahres.

Wir treffen uns zum Mai-, Adventund

Felderbeten, feiern Messen

in der Schoberkapelle und Lichtenegger

Kapelle sowie in Wörth.

Eine große Freude ist es uns

immer, mit Pater Johannes im Juli

zu feiern, seinen Geschichten aus

der großen weiten Welt zu lauschen

und mit ihm zu lachen. Er

ist ein großer Segen für uns alle.

Ich möchte mich auf diesem Weg

bei meinem Team für die tolle

Mitarbeit bedanken und ihnen und

euch allen Gottes reichen Segen

auf dem weiteren Lebensweg

wünschen. Ich schließe mit Mutter

Teresas Gedanken: „Wir müssen

Frieden, Liebe und Mitleid

in die heutige Welt bringen. Um

das zu tun, brauchen wir keine

Gewehre und keine Bomben.

Wir brauchen eine innige Liebe,

eine innige Vereinigung mit Christus...

.Mitleid und Liebe müssen

von innen heraus wachsen.“

Teamsprecherin Angela Fößl

Anbetungsstunden

Karsamstag, 26.03.

8 - 9 Uhr

Frauenbach - Muggental -

Altegg - Maiersdorf

9 - 10 Uhr

Lichendorf - Rohrbach - Hirschmanngraben

- Gluchenegg -

Trössengraben - Gigging

10 - 11 Uhr

Reichersdorf - Krottendorf -

Krottenberg

11 - 12 Uhr

St. Stefan - Greith - Schichenau

12 - 13 Uhr Kinderanbetung

13 - 14 Uhr

Aschau - Höllgrund -

Tagensdorf - Dollrath

14 - 15 Uhr

Lichtenegg - Pölzengraben -

Wörth

15 - 16 Uhr

Steinbach - Steinberg -

Nestelberg - Stefansberg

BEGEGNUNG

Osterspeisensegnung

Karsamstag, 26.03.

Route I:

8.15 Uhr Aschau

8.30 Uhr Höllgrund

9.00 Uhr Lichtenegg

9.30 Uhr Schoberkapelle

10.00 Uhr Frauenbach

10.30 Uhr Lichendorf

11.00 Uhr Moikhanslkapelle

11.30 Uhr St. Michelskirche

Route II:

8.30 Uhr Reichersdorf,

Macher Kreuz

9.00 Uhr Schichenau

9.30 Uhr St. Stefan, Kirchhof

10.00 Uhr Greith

10.30 Uhr Tagensdorf

11.00 Uhr Dollrath

11.30 Uhr Maiersdorf

12.00 Uhr Wölfergraben

Eder Kreuz

Anbetungsstunden

Anbetungstag 11.04.

15 - 16 Uhr

Aschau - Höllgrund - Lichtenegg

- Wörth - Pölzengraben -

Hirschmanngraben - Hütteregg

16 - 17 Uhr

Lichendorf - Rohrbach - Maiersdorf

- Gluchenegg - Rehbach -

Steinbach - Steinberg - Altegg -

Trössengraben - Gigging

17 - 18 Uhr

Frauenbach - Muggental - Nestelberg

- St. Stefan - Schichenau

- Stefansberg - Greith

18 - 19 Uhr

Tagensdorf - Grub - Dollrath -

Krottendorf - Krottenberg - Reichersdorf

Gottesdienst um 19 Uhr

4


In dieser Ausgabe setzen wir die Serie „Pfarrer und Ordensschwestern aus unserer

Pfarre“ fort und stellen Ihnen Franz Sammer, Pfarrer i. R. , vor.

Liebe Pfarrfamilie!

Eingeladen, für das Pfarrblatt etwas aus meinem

Leben zu erzählen, will ich diesem Ersuchen gerne

nachkommen. Dankbar schaue ich auf meinen

langen Lebens- und Glaubensweg zurück, der am

29. 09.1934 in St. Stefan i. R. begonnen hat. Nach

der Pflichtschule setzte ich meine schulische Ausbildung

im bischöflichen Gymnasium in Graz fort.

Nach der Matura im Jahre 1954 trat ich im Grazer

Priesterseminar ein und wurde dann am 13. Juli

1958 zusammen mit 23 anderen Weihkandidaten

zum Priester geweiht. So konnte ich dann ein Jahr

lang im Raum Graz als Alumatspriester tätig sein

und das Theologiestudium an der theologischen

Fakultät der Universität in Graz abschließen.

Es folgten dann Kaplansjahre in Loipersdorf,

Sinabelkirchen und Pöllau. Nach 16 Kaplansjahren

habe ich mich, ermutigt durch den dortigen Pfarrer,

um die Pfarre in Waltersdorf beworben. Vom Diözesanbischof

Johann Weber wurde mir die Pfarre

Waltersdorf anvertraut.

Mir wurde die Gnade zuteil, in dieser großen,

schönen Pfarre 34 Jahre als Pfarrseelsorger wirken

zu können. Zusammen mit der ganzen Pfarrfamilie

bemühte ich mich dazu beizutragen, dass

Bad Waltersdorf eine missionarisch ausgerichtete

Pfarrgemeinde ist, die weltweit denkt und handelt.

Viele Jahre hindurch bemühten wir uns, der notleidenden

Bevölkerung in Rumänien und in Ostungarn

mit Kleider- und Wäschespenden zu helfen.

Eine große Gruppe von Männern und Frauen war

und ist bemüht, den fairen Handel zu fördern und

an Sonntagen fair gehandelte Ware am Kirchplatz

anzubieten. Viele Jahre hindurch habe ich im Pfarrhof

mit Vietnamesen und Rumänen gelebt. Welt-

mission und Entwicklungshilfe waren mir immer ein

Herzensanliegen und viele Mitchristen halfen mir

beim Helfen.

Nach dem Bürgerkrieg in Burundi in Afrika hatten

wir viele Patenschaften für Waisenkinder und

Jugendliche aus der Partnerpfarre Giteranyi übernommen.

Später kamen noch Kanynja und Mukenke

dazu, denn die Pfarrer wechseln in Burundi

alle fünf Jahre die Pfarre. Die Partnerpfarren haben

mich gebeten, sie auch als Pensionist weiterhin

zu unterstützen. Diese Pfarren sind sehr groß und

recht arm und haben für viele Waisenkinder und

Jugendliche zu sorgen, wenn die Verwandten dazu

nicht in der Lage sind, weil sie selber sehr arm sind.

Es ist schön, dass einige Mitchristen mich bei diesen

Bemühungen unterstützen. Es ist ja immer

schön, Menschen zu helfen, die auf Hilfe angewiesen

sind, damit sie überleben können. 2.a Derzeit Klasse sind

es drei Pfarren, in denen wir Hilfe leisten, nämlich

Giteranyi, Ruhehe und Gitaramuka.

Sr. Brigitta Raith von den Missionarinnen Christi

ist im Missionseinsatz im Kongo. Die Schwestern

führen dort eine Schule und ein Gesundheitszentrum

mit Geburtenstation. Da die Bevölkerung arm

ist und wenig zu den Kosten beitragen kann, sind

wir bemüht, Sr. Brigitta zu unterstützen. Sie wird

heuer im September auf Heimaturlaub sein und

dann auch unsere Pfarre besuchen.

Ich bin froh, mich in der Heimatpfarre als Aushilfsseelsorger

noch ein wenig nützlich machen

zu können. Es ist ja immer schön, gebraucht zu

werden.

Franz Sammer

Pfarrer i. R.

Einkehrnachmittag

mit P. Willibald Hopfgartner Ofm

Thema: Die Freude am Evangelium wiederfinden

Samstag, 13. Februar, 15:00 Uhr im Pfarrzentrum

Therese Friedl

Besuchen Sie uns

auch beim Pfarrkaffee

6. März: Lichtenegg /

Pölzengraben / Wörth

10. April: Aschau /

Höllgrund

5 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Erstkommunion in St. Stefan im Rosental

Jesus sagt: ICH BIN DAS LICHT

DER WELT!

Auch WIR wollen LICHTBRIN-

GER für andere sein. WIR, das

sind 29 Kinder der 2. Klasse

Volksschule.

Wir wollen die Freundschaft zu

Jesus vertiefen. Deshalb haben

auch wir heuer, wie die Firmlinge,

einen Erstkommunionpass

bekommen und gestalten das

Pfarrleben aktiv mit. Mit unseren

Tischeltern suchen wir uns einige

Bausteine aus: Wir feiern die

Kindergottesdienste mit, singen

und lesen Texte, schnuppern in

die Ministrantenstunden hinein,

gestalten einen Kinderkreuzweg,

eine Maiandacht, helfen beim

Pfarrcafé und vieles mehr.

Am 22. Mai 2016 feiern wir unser

Sakrament der Eucharistie

- die ERSTKOMMUNION. Wir

freuen uns schon sehr darauf!

BEGEGNUNG

6


1.Reihe v.l.n.r.: Enie Krautwaschl, Selina Schantl, Marvin Luttenberger, Marco Frießer, Michael Stern, Johanna

Platzer, Lara Marie Platzer

2.Reihe v.l.n.r.: Jasmin Platzer, Bianca Platzer, Cora Donnerer, Xaver Schadler, Matthias Decker, Matthias

Haberl, Niklas Zach, Leon Schneider; nicht am Bild: Cora Nuster

1.Reihe v.l.n.r.: Leora Thelen, Anika Trummer, Nadine Nöst, Jeremias Lindner, Fabian Wurzinger, Sofia

Konrad, Alexander Url, Jan Posch

2.Reihe v.l.n.r.: Vanessa Strajnsak, Johannes Prödl, Elisa Konrad, Anna Eder, Leon Absenger

7 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Firmung in St. Stefan im Rosental

Julia Fasching &

Madlene Marbler

Erste Reihe: Lena Krisper

Zweite Reihe (v.l.n.r.:) Raffael Hofer,

Theresa Fasching, Philipp Luttenberger,

Sonja Tropper, Kerstin Fruhwirth,

Rebekka Nagl

Dritte Reihe: Andreas Sackl

Laura Fassold &

Lisa Büchsenmeister

2. Reihe v.l.n.r.: Melissa Weber,

Sara Ambros, Gloria Hajek

1. Reihe v.l.n.r.: Lena Pucher,

Madleen Fassold, Laura Platzer,

Martina Suppan

nicht am Bild: Selina Bekerle

Petra Paier &

Brunhilde Suppan

v.l.n.r.oben beginnend:

Lisa Paier, Clemens Karlin,

Jessica Suppan, Fabian

Treichler, Victoria Wagner,

Fabian Kapper, David Riedl

BEGEGNUNG

8


Roman Puchleitner &

Patrick Mellacher

Roman Puchleitner, Patrick

Jahrbacher, Stefan Puffer,

Oliver Mellacher,

Lukas Puchleitner,

Maximilian Strohmaier,

Timon Kaufmann,

Patrick Mellacher,

Peter Neubauer

Stefan Strohmaier &

Anja Hirschmann

V.l.n.r.: Jan Hiebaum, Lukas

Berke, Antonia Hiebaum,

Nathalie Hödl, Diemut Suppan,

Sophie Strohmaier

Elisabeth Zirkl &

Cordula Strohmeier

1. Reihe v.l.n.r: Laura Pein, Sebastian

Zangl, Dominik Klemencic, Marco

Neuwirth

2. Reihe v.l.n.r.: Nadine Schurz,

Christina Kaufmann, Marita Hödl,

Katharina Lückl

9 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Der Heilige Geist, das „Redbull“

der Kirche

Die Firmvorbereitung begann mit dem Gottesdienst

am 22. November, in dem wir, 44 Firmlinge, vorgestellt

wurden. Pfarrer Grabner erinnerte uns Firmlinge

in der Predigt daran, dass unsere Kraft von Gott

kommt. Wir sollen uns vom Geist Gottes beflügeln

lassen und auf die Kraft Gottes vertrauen, die uns

atmen und leben lässt.

Die Firmvorbereitung besteht aus Gruppentreffen

und verschiedenen Bausteinen. Es geht darum, dass

wir uns – ganz old school – einander begegnen und

in die Augen schauen können. Durch die Bausteine

lernen wir die Pfarre und viele Aktivitäten kennen.

Zum Beispiel haben einige Firmlinge beim Frühstück

nach der Rorate geholfen. Eine Firmgruppe hat

beim Schmücken des Christbaumes in der Kirche

geholfen. Viele Firmlinge wählten auch, dass sie

beim Verkauf von fair gehandelten Lebensmitteln

mithelfen.

Es gibt vier große Bausteinbereiche: Pfarre, Liturgie,

Nächstenliebe und Gemeinschaft. Bei allen

gibt es verschiedene Möglichkeiten, aus denen wir

auswählen können. Es gehört auch dazu, dass wir

einen Gottesdienst zu Weihnachten oder zu Ostern

besuchen. Für den Firmpass brauchen wir Unterschriften,

die bestätigen, dass wir an diesen Bausteinen

teilgenommen haben. Besonders freue ich

mich auf die Spiri Night im Haus der Stille.

Rebekka Nagl

Im Rahmen der Firmvorbereitung besuchten am 16.12.

sechs Firmlinge aus St. Stefan die Bewohner des Pflegeheims

in Zerlach. Gemeinsam mit den Bewohnern wurden

Kekse gebacken und Deko für die Weihnachtsfeier im

Haus gebastelt.

Alle waren eifrig bei der Sache. Zum Abschluss dieses

Nachmittags gab es auch eine Jause für alle.

BEGEGNUNG

10


Gott

lass Jesus in uns auferstehn

in unserem Denken

in unserem Sprechen

in unserem Tun

lass Jesus in uns auferstehn

in unserem Haus

in unserer Nachbarschaft

in unserem Freundeskreis

in unserer Kirche

lass Jesus in uns auferstehn

lebendiger Gott

was nützt uns ein Jesus

auf dem Papier

was nützt uns ein Jesus

in der Bibel

was nützt uns ein Jesus

auf unserer spitzen Zunge

Jesus

wenn du nicht bald lebendig wirst

in uns allen

wenn du nicht auferstehst

dann wird die Bosheit so auferstehn

so gewaltig auferstehn,

dass das Leben unmöglich wird

wenn du nicht bald lebendig wirst

in uns allen

Jesus

dann wird die Lüge auferstehn

dann gehen wir an uns selbst

zugrunde

Jesus

der du abgestiegen bist zur Hölle

du kennst doch was von Höllen

steig auch in unsere Höllen

herab und führe uns ans Licht

steh auf Jesus

werde lebendig

dass wir nicht alle miteinander

ganz komfortabel

ganz fortschrittlich

krepieren

amen

Wilhelm Willms

Foto: Herbert Keimel

Zum Familienfasttag am Freitag vor dem 2. Fastensonntag

lädt die Katholische Frauenbewegung

(kfb) bereits seit 1958 ein.

Fasten ist weniger eine Frage der religiösen Vorschriften

als der Freiheit und Verantwortung. Es bedeutet

Verzicht, zu dem wir uns überwinden müssen.

Das kann zur kritischen Prüfung der eigenen

Bedürfnisse anregen und den Blick für die Bedürfnisse

anderer öffnen. So führt Fasten zum wirklichen

Teilen: vom Eigenen abgeben, damit andere

über mehr Mittel zum Leben verfügen.

Darum sammeln Tausende kfb-Frauen unter dem

Slogan „Teilen spendet Zukunft“ in den Pfarren und

beim Suppenessen während der Fastenzeit für benachteiligte

Frauen in Asien, Lateinamerika und

Afrika.

Unterstützen Sie die Aktion und kommen Sie

zum Suppenessen am 21. Februar ins Pfarrzentrum.

Bitte spenden Sie bei den Gottesdiensten.

Mehr Infos unter: www.teilen.at

11 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


P fa r r k a l e n d e r Kirchba c h

Gottesdienstzeiten: Jeden Freitag um 19.00 Uhr Gottesdienst, jeden 1. Donnerstag

im Monat um 19:00 Uhr Gebet und Meditation.

Seniorengebet: Jeden Mittwoch 9:30 Uhr in der Pfarrkirche

Kanzleistunden: Mittwoch 8:00 - 12:00 Uhr und Freitag 16:00 - 18:30 Uhr

Sa, 05.03.

So, 06.03.

Fr, 11.03.

Sa, 12.03.

So, 13.03.

Sa, 19.03.

So, 20.03.

Do, 24.03.

Fr, 25.03.

Sa, 26.03.

März

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Heilige Messe

4. fastensonntag

9:30 Uhr Beichtgelegenheit

10:00 Uhr Heilige Messe

9:30 Uhr Seniorengebet

19:00 Uhr Wortgottesfeier

5. fastensonntag

9:30 Uhr Beichtgelegenheit

10:00 Uhr Heilige Messe

joseftag

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Heilige Messe

palmsonntag

9:45 Uhr Segnung der Palmzweige

vor dem Gemeindeamt

10:00 Uhr Heilige Messe; anschl.

Osterkerzenverkauf - Missionskreis

gründonnerstag

19:00 Uhr Abendmahlfeier mit Fußwaschung;

anschl. Ölbergandacht

karfreitagsliturgie

15:00 Uhr Kinderkreuzweg

19:00 Uhr Karfreitagsliturgie

Für die Kreuzverehrung bitte Blumen

oder Zweige mitbringen

karsamstag

7:30 Uhr Segnung des Osterfeuers

20:00 Uhr Feier der Osternacht

TAUFTERMINE in St. Stefan i. R.

So, 27.03.

Mo, 28.03.

Sa, 02.04.

So, 03.04.

Sa, 09.04.

So, 10.04.

Sa, 16.04.

So, 17.04.

Sa, 23.04.

So, 24.04.

Sa, 30.04.

So, 01.05.

Do, 05.05.

Ostersonntag

8:30 Uhr Auferstehungsprozession

mit der MMK Kirchbach; anschl.

Heilige Messe

Ostermontag

08:30 Uhr Heilige Messe in der

Pfarrkirche, anschl. Anbetung bis

10:30 Uhr

(Emmausgang nach St. Anna entfällt)

april

19:00 Uhr Wortgottesfeier

10:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

8:30 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

11:00 Uhr Taufsamstag

19:00 Uhr Wortgottesfeier

mai

florianisonntag

9:00 Uhr Heilige Messe

17:00 Uhr Philharmonisches Konzert

in der Pfarrkirche

christi himmelfahrt

8:30 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Erstkommunion

27.02., 12.03., 02.04., 23.04.

jeweils um 11.00 Uhr

Spenden für das Pfarrzentrum St. Stefan i. R.

Begräbnis Trummer Robert 292,45 €

Pfarrkaffee Dollrath 509,50 €

Seniorenbund St. Stefan 500,00 €

Katholische Frauenbewegung 150,00 €

Pfarrkaffee Lichendorf / Hütteregg 590,00 €

BEGEGNUNG

12


P fa r r k a l e n d e r St. Stefa n i. R.

Gottesdienstzeiten: Jeden Mittwoch und Donnerstag ist um 19:00 Uhr Heilige Messe

Jeden ersten Freitag im Monat ist um 19:00 Uhr Heilige Messe

Kanzleistunden: Mittwoch und Freitag 8:00 - 12:00 Uhr

Sprechstunden: Pfarrer Mag. Christian Grabner: Mittwoch 8:30 - 12:00 Uhr

Dipl. PAss Christian Schenk: Mittwoch 9:00 - 12:00 Uhr

Sa, 05.03.

So, 06.03.

Fr, 11.03.

Sa, 12.03.

So, 13.03.

Sa, 19.03.

So, 20.03.

Do, 24.03.

Fr, 25.03.

Sa, 26.03.

So, 27.03.

Mo, 28.03.

März

Beichtgelegenheit

19:00 Uhr Heilige Messe

4. fastensonntag

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

9:30 Uhr Seniorengebet

18:00 Uhr Kinderwortgottesfeier

Beichtgelegenheit

19:00 Uhr Heilige Messe

5. fastensonntag

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Hleilige Messe in der

St. Michaelskirche

joseftag

Beichtgelegenheit

19:00 Uhr Heilige Messe

palmsonntag

9:30 Uhr Palmweihe im Schulhof;

anschließend Heilige Messe

gründonnerstag

19:00 Uhr Abendmahlfeier mit Fußwaschung;

anschl. Ölbergandacht

karfreitagsliturgie

15:00 Uhr Karfreitagsliturgie

Für die Kreuzverehrung bitte Blumen

oder Zweige mitbringen

karsamstag

7:45 Uhr Feuerweihe im Kirchhof

8:00 bis 16:00 Uhr Anbetungsstunden

19:30 Uhr Osterliturgie; anschl. Auferstehungsprozession

am Friedhof

ostersonntag

8:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

ostermontag

10:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe in der St.

Michaelskirche

Sa, 02.04.

So, 03.04.

Fr, 08.04.

Sa, 09.04.

So, 10.04.

Mo, 11.04.

Sa, 16.04.

So, 17.04.

Sa, 23.04.

So, 24.04.

april

19:00 Uhr Heilige Messe

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

14:00 Uhr Rosenkranzprozession

9:30 Uhr Seniorengebet

18:00 Uhr Kinderwortgottesfeier

19:00 Uhr Heilige Messe

8:30 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe in der St.

Michaelskirche

Anbetungstag

15:00 bis 19:00 Uhr; anschließend

Heilige Messe

Einteilung siehe Pfarbblattinneres

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

19:00 Uhr Heilige Messe

10:00 Uhr Heilige Messe

Mo, 25.04. 18:30 Uhr Markusprozession

19:00 Uhr Heilige Messe

Sa, 30.04. 19:00 Uhr Heilige Messe

mai

So, 01.05. florianisonntag

Beichtgelegenheit

8:30 Uhr Heilige Messe

13:30 Uhr Pfarrwallfahrt nach Trössengraben

15:15 Uhr Heilige Messe in Trössengraben

Mo, 02.05. 18:30 Uhr Bittprozession

19:00 Uhr Heilige Messe

Di, 03.05. 18:30 Uhr Bittprozession

19:00 Uhr Heilige Messe

Mi, 04.05. 18:30 Uhr Bittprozession

19:00 Uhr Heilige Messe

Do, 05.05. christi himmelfahrt

8:30 Uhr Heilige Messe

13 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


JAHR DER BARMHERZIGKEIT

Auf der Suche nach

„Barmherzigkeit“

Barmherzigkeit – ein seltsam

schwieriges Wort: Wie soll es nun

im Pfarrblatt vorgestellt werden?

Die leiblichen Werke der Barmherzigkeit

anführen? Das taten

wir vor zwei Jahren (März/April

2013) in der modernen Form von

Bischof Wanke. Wie soll dieser

innere Zusammenhang von Vertrauen,

Geborgenheit, betend vor

Gott sein und dem Handeln und

Einsetzen für die Menschen beschrieben

werden? Wie stehen

denn nun Barmherzigkeit und

Gerechtigkeit zueinander?

Und da taucht kurz vor Redaktionsschluss

die neue Ausgabe

des Don Bosco Magazins auf, in

dem ein Link auf die folgenden

Beiträge zu finden ist. Ganz

ehrlich: Das ist einer der besten

Beiträge zum Jahr der Barmherzigkeit,

die ich in den letzten Wochen

gelesen habe. Ich hoffe, Sie

finden auch den einen oder anderen

Gedanken, der Sie in den

Wochen der Fastenzeit begleiten

kann.

Bernadette Nagl

Barmherzigkeit - was ist das?

Was ich als Kind überhaupt nicht

ausstehen konnte, war Leberknödelsuppe

– und die gab es hin

und wieder an einem Sonntag.

In unserer achtköpfigen Familie

BEGEGNUNG

gab es eine feste Sitzordnung

bei Tisch. Nur meine Schwester

und ich durften abwechselnd bei

der Mama sitzen. Und das war

gut so, vor allem, wenn es Leberknödel

gab. Wir mussten zwar

schöpfen und jedes Mal probieren,

aber dann war es gut, am

Schoß der Mama zu sitzen, die

sich des restlichen Knödels erbarmte.

Warum ich das erzähle?

Weil der Schoß so viel mit dem

Erbarmen zu tun hat. Nicht nur

bei meiner Mama, sondern auch

in der Bibel. „Barm“ ist ein altes

deutsches Wort für Schoß und

damit eben für Leben, für Geborgenheit

und Schutz. Wenn von

einem barmherzigen Gott die

Rede ist, dann kommt darin die

ganze Mütterlichkeit Gottes zum

Ausdruck. Gott ist für uns die

Quelle des Lebens und er bleibt

dieser Lebens- und Schutzraum

auch in den verfahrensten Situationen.

Und wem müsste man erklären,

wofür das Herz steht?

Quer durch die Kulturen ist es ein

Sinnbild für Liebe. Und es bleibt

der Motor unseres Lebens. Wenn

es aufhört zu schlagen, ist es Zeit

zu gehen.

Ein barmherziger Gott ist also

ein Gott, der mit seiner ganzen

Kraft das Leben will, unser Leben,

mein Leben. Und der liebt.

Der so sehr liebt, dass er bereit

ist, alles dafür zu geben, auch

sich selber.

Die Bibel spricht darüber hinaus

an vielen Stellen die Einladung

aus, barmherzige Menschen

zu sein. Was heißt das

anderes, als dass wir „Schoß“

und „Herz“ füreinander haben sollen?

Überall dort, wo Menschen

Lebensräume eröffnen und einander

die Gewissheit schenken,

dass sie angenommen sind, wird

Barmherzigkeit gelebt.

Papst Franziskus hat das

Jahr 2016 zum Jahr der Barmherzigkeit

erklärt. Offenbar spürt

er, wie sehr es der Kirche mitunter

an barmherzigen Menschen

fehlt.

Text: Sr. Maria Maxwald;

Foto:KNA

Die Werke der Barmherzigkeit

Die christliche Tradition kennt

sieben geistige und sieben leibliche

Werke der Barmherzigkeit:

Die geistigen Werke der Barmherzigkeit:

• Unwissende lehren

• Zweifelnde beraten

• Trauernde trösten

• Sünder zurechtweisen

• Beleidigern verzeihen

• Lästige ertragen

• für Lebende und Verstorbene

beten

Die leiblichen Werke der Barmherzigkeit:

• Hungrige speisen

• Durstige tränken

• Nackte bekleiden

• Fremde und Obdachlose beherbergen

• Kranke besuchen

• Gefangene erlösen

• Tote begraben

Die Werke der Barmherzigkeit

sind keine christliche Erfindung,

aber sie sind in der Bibel vielfach

belegt. Hunderte Male ist davon

14


die Rede, dass Gott barmherzig

ist und dass wir miteinander

barmherzig umgehen sollen. Das

gilt sowohl für die Texte des Alten

wie des Neuen Testaments. Eine

Auflistung der Werke der Barmherzigkeit

findet sich beim Evangelisten

Matthäus im Kapitel 25.

In der dortigen Rede vom Weltgericht

wird der Mensch an seinem

Verhalten dem Mitmenschen gegenüber

gemessen. Ist Barmherzigkeit

die Maxime seines Handelns,

findet er einen Platz in der

unmittelbaren Nähe Gottes. Ist

ihm der Mitmensch gleichgültig,

hat das Konsequenzen. Er muss

sich aus der Unmittelbarkeit

Gottes zurückziehen.

Die bei Matthäus genannten

sechs Werke der Barmherzigkeit

werden im 3. Jhd. um die Aufforderung,

Tote zu begraben, erweitert.

Dieser Dienst am Nächsten

wurde schon im Alten Testament

geschätzt und diente dann dazu,

die klassische Siebenzahl zu erreichen.

Bei Augustinus (4./5.

Jhd.) finden wir dann eine Aufteilung

in sieben leibliche und sieben

geistige Werke der Barmherzigkeit.

Im Laufe der Geschichte wurden

manchmal mehr der sozialkritische

Aspekt und die strukturelle

Dimension unterstrichen,

manchmal mehr der spirituelle

Aspekt und die individuelle Wohltätigkeit.

Beide Akzentsetzungen

sind wichtig, denn unbürokratische

zwischenmenschliche Hilfeleistung

und sozialpolitisches

Engagement in Gruppen und

Verbänden schließen einander

nicht aus.

Text: Sr. Maria Maxwald;

Bild: Salesianum München

Aus: http://www.donbosco-magazin.de/Aktuelle-Ausgabe/Jahrder-Barmherzigkeit

(14. Jänner

2016)

Gott der Liebe,

zeige uns unseren Platz in dieser Welt

als Werkzeug deiner Liebe zu allen Wesen dieser Erde,

denn keines von ihnen wird von dir vergessen.

Erleuchte, die Macht und Reichtum besitzen,

damit sie sich hüten vor der Sünde der Gleichgültigkeit,

das Gemeinwohl lieben, die Schwachen fördern

und für diese Welt sorgen, die wir bewohnen.

Die Armen und die Erde flehen,

Herr, ergreife uns mit deiner Macht und deinem Licht,

um alles Leben zu schützen,

um eine bessere Zukunft vorzubereiten,

damit dein Reich kommen, das Reich der Gerechtigkeit,

des Friedens, der Liebe und der Schönheit.

Gelobt seist du.

Amen.

(Aus dem Gebet zum Abschluss der Enzyklika „Laudato si´“ (Gelobt

seist du), damit wir Christen die Verpflichtungen gegenüber der

Schöpfung übernehmen können, die uns das Evangelium Jesu vorstellt)

Kennen Sie unsere Pfarre?

Auflösung:

Das Marterl im Pfarrblatt der Ausgabe

Spet. - Okt. 2015 steht in

Steinberg. Es wurde anstelle eines

Kreuzes unter dem Briefträger Alois

Leist auf dem Grund der Familie

Halbwedl errichtet. Beim Maibeten

und zu besonderen Anlässen treffen

sich die Steinberger beim Marterl.

Gepflegt wird das Marterl von Frau

Herta Halbwedl und Herrn Hans

Fössl. Dies hat mir Frau Maria Weixler

berichtet.

Franz Suppan, Schulstraße

Ingrid Schröttner ist Hebamme

und lebt in St. Stefan

• Geburtsvorbereitung

• Babymassage

• Akupunktur

• Hebammenpraxis

Kontakt unter: 0650 2004682

schroettner@gmx.at

15 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Neues aus Kirchbach

Gedankensplitter

Peter Seewald

Im vergangenen Herbst war es mir gegönnt,

eine Reise durch Südafrika zu erleben.

Die Menschenfreundlichkeit seitens

der schwarzen Bevölkerung, ihre Lebensfreude,

die ich dabei erlebte, empfinde ich

als besonderes Geschenk dieser Zeit. Ich

hatte nie das Gefühl, dass ihre gute Laune,

Heiterkeit oder das strahlende Gemüt

auf Geschäftstüchtigkeit basiert oder ihr

entspringt. Umso stärker empfand ich am

Flughafen bei der Rückkehr aus dieser

freundlichen Welterfahrung den Unterschied

zu unserer Gesellschaft: Die Menschen

vermitteln irgendwie Kühle, sind in

einer geschäftigen Eile, eher in sich gekehrt

und distanziert.

Ja, abgesehen von der heuer wieder

einmal sehr kurzen närrischen Zeit, in der

eine gewisse Lockerheit zeitweise Platz

greift, vermitteln Körpersprache und Mienenspiel

sogar beim Volk Gottes oft wenig

Freude und Frohsinn.

Da entsinne ich mich eines Artikels, in

welchem von der „heiteren Dreifaltigkeit“

die Rede war: Leichtigkeit, Lockerheit,

Lachen.

Gerade wir Christen hätten allen Grund,

diese „Dreifaltigkeit“ in unserem Dasein

zu pflegen und durch unser Wesen zum

Ausdruck zu bringen. Wir sind ja Erlöste

durch den Tod und die Auferstehung Jesu

Christi.

Die Wochen der Vorbereitung auf das

nahende Osterfest bieten die Möglichkeit,

unser Vertrauen, unseren Glauben an

die Auferstehung zu stärken und mit den

„LLL“ in unserem Dasein zu verkünden.

In der heutigen Zeit und für die Zukunft

wichtiger denn je!

Ein frohes und gesegnetes Fest der Auferstehung!

Herbergssuche 2015

Zahlreiche Pfarrbewohnerinnen und Pfarrbewohner hatten

sich am 4. Adventsonntag zur Andacht in Glatzau eingefunden,

wo sie von Lorenz Fink mit seiner Trompete musikalisch

empfangen wurden. Nach einer kurzen Andacht

pilgerten die Gläubigen zur St. Anna Kirche, wo dann die

Herbergs-Andacht stattfand. Irmgard Reicht, Anna und Johann

Walter sorgten für die musikalische Begleitung beider

Andachten.

Als Abschluss gab es heißen Tee, wohlschmeckenden

Glühwein und köstliche Mehlspeisen, zubereitet von Frauen

aus St. Anna.

Beide Andachten wurden von Wolfgang Reicht und Jürgen

Walter gestaltet. Deren Initiative ist es auch zu verdanken,

dass diese Herbergssuche stattfindet – heuer bereits zum

dritten Mal.

Ein herzliches Danke allen Mitwirkenden an dieser vorweihnachtlichen

Feier.

Text: Josef Schuchlenz

Fotos: Johann Wurzinger

BEGEGNUNG

16


Wir gratulieren recht herzlich!

Manche sagen: „Musik ist irgendwie die Sprache Gottes!“ Andere

erleben das Zwitschern der Vögel und ein Lied oder Musikstück als

einen kleinen Vorgeschmack auf den Himmel. Für viele von uns

ist ein Gottesdienst erst vollständig, wenn gesungen wird und die

Orgel spielt. Denn mit der Musik und dem Singen kommen wir Gott

auf eine ganz besondere Weise nahe.

Dass dies seit vielen Jahrzehnten bei uns in St. Stefan wirklich erlebt

werden kann, und zwar auch bei den Gottesdiensten unter der

Woche, verdanken wir unserer Organistin Rita Suppan. Ihr sei

dafür herzlichst gedankt! Zu ihrem runden Geburtstag gratulieren

wir von ganzem Herzen! Wir wünschen Gesundheit und Gottes Segen

und dass die Freude an der Orgel Frau Suppan erhalten bleibe

und wir uns mit ihr daran freuen können.

Viel Glück und viel Segen wünschen stellvertretend für die Pfarre

der Liturgiekreis und das Redaktionsteam!

Rückblick - Fasching in der EKI-Gruppe

Osterbasteln

Samstag,19. März, 15 - 17 Uhr

im Pfarrzentrum

(Eingang Brunnenseite)

17 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Liebe Leserinnen und Leser!

In dieser Ausgabe möchte ich Sie gerne an den Gedanken eines

ehemaligen Mitarbeiters von Stephanus teilhaben lassen, den

Sie sicherlich alle kennen.

v.l.n.r.: Emanuel Wieser, Wolfgang Schmickl, Siegfried

Feiertag

Foto: Gerhard Roßmann

Mein Name ist Wolfgang Schmickl, ich bin 43 Jahre

alt und komme aus St. Stefan. Ich besuchte früher

die Allgemeine Sonderschule in Feldbach, war

danach in der Haushaltungsschule für Hörgeschädigte

und von 1990 – 97 lernte und arbeitete ich

als Gärtner im Landesbehindertenzentrum in Graz.

Danach kam ich nach St. Stefan in die Backstube

bei Stephanus, besuchte 10 Jahre lang die Musikschule

im Ort. Seit 2003 darf ich in der Gemeinde

St. Stefan als Gemeindearbeiter für 20 Stunden in

der Woche arbeiten.

Ich arbeite sehr gerne und versuche auch, immer

alles gut zu machen. Trotzdem kommt es immer

wieder vor, dass Menschen über mich lachen

und sich lustig machen. Das macht mich traurig.

Das ist auch ein Grund, warum ich so gerne bei

allen Veranstaltungen mithelfe. Die Leute sehen

dann, dass ich fleißig bin und etwas leisten kann.

Aber natürlich brauche ich auch oft Hilfe von den

anderen. Meine Arbeitskollegen sind da immer sehr

nett, halten zu mir und helfen mir gut. Viele von

ihnen sind meine Freunde.

Egal, welcher Verein mich braucht, ich helfe gerne

mit. Ob Feuerwehr, Marktmusik, Landjugend oder

der Pfarrverband, es ist mir ganz gleich. Es freut

mich, wenn man mich anredet, denn das heißt,

dass man mich in St. Stefan kennt.

Eine schöne Belohnung für‘s Helfen ist auch, dass

ich meistens bei den Vereinsausflügen mitfahren

darf. So komme ich auch mal weg aus dem Ort und

kann mir Sachen anschauen. Besonders freue ich

mich immer auf den Pfarrverbandsausflug mit Hammer

Reisen. Da ist es immer besonders schön und

lustig. Auch die Kirchbacher sind sehr nett zu mir.

Mit Stephanus verbindet mich noch immer viel.

Dort arbeitet Siegfried Feiertag als Bäcker und Müller.

Mit ihm war ich schon in der Schule zusammen

und er ist noch immer mein bester Freund. Ich wünsche

mir, dass das immer so bleibt. Und außerdem

spare ich jedes Jahr, um mit den Leuten von Stephanus

in den Urlaub fahren zu können. Dort ist

immer alles super organisiert und ich freue mich,

wenn ich dort mitfahren darf. Es ist dann leichter

für mich, die Tage zu genießen, weil Betreuer dabei

sind, die aufpassen und wissen, welche Bedürfnisse

ich habe. Besonders gefällt es mir in Kroatien

am Meer.

Ich habe keine großen Wünsche an die Zukunft.

Ich möchte meine Arbeit behalten und von den

Menschen freundlich behandelt werden. Vielleicht

können die Leute verstehen, dass ich mein Bestes

gebe, aber dass ich eben auch Hilfe brauche, um

alles richtig zu machen. Ich arbeite so gerne!

Inklusion glaube ich heißt: Gut aufgehoben

sein, nett und freundlich sein und genauso alle

Menschen behandeln.

Ein Auszug aus einem Gespräch von Wolfgang

Schmickl mit Beate Dotzauer

Wolfgang Schmickl ist durch seinen Einsatz und die

Hilfe von vielen Menschen in St. Stefan die Teilhabe

in der Gesellschaft gelungen. Wissen Sie übrigens,

dass Wolfgang 1993 bei den Special Olympics mitgewirkt

hat?

Beate Dotzauer (Dipl. Sozialbetreuer / BA)

Impressum:

Medieninhaber, Redaktion und Hersteller:

Röm. kath. Pfarramt, 8083 St. Stefan im Rosental, Parkring 7

Redaktion und Layout:

Mag. Bernadette Nagl, Mag. Dr. Therese Friedl

Herstellungsort: Scharmer Druck, Feldbach

Redaktionsschluss: 1. April

BEGEGNUNG

18


Das Sakrament der Taufe haben empfangen

Tobias Farnleitner

Alteggerstraße

Karoline Stern

Aschau

Valentin Weixler

Dollrath

Wir gedenken unserer Verstorbenen

November

Robert Trummer (49), Maiersdorf

Josef Schiffer (84), Maiersdorf

Alois Dunst (81), Dörfla

Dezember

Jänner

Johann Schober (76), Dollrath

Margareta Frank (91), Seibuttendorf

Maria Reinhart (81), Gigging

Gottfried Krisper (87), Feldbacherstraße

Juliana Scherr (94), Lichtenegg

Johann Kaufmann (82), Grazerstraße

Einfach zum Nachdenken

Fehler

Von den Menschenrechten sprechen wir viel. Aber

von einem Recht des Menschen wird fast nie gesprochen.

Es ist das Recht, Fehler machen zu dürfen

oder, biblisch ausgedrückt, zu sündigen.

Da hat einer einmal etwas getan, was nicht recht

ist. Hat der eine Chance auf Vergebung? Ich glaube

kaum. Er ist chancenlos. Das stört mich auch in

der Kirche. Ein Priester zum Beispiel kann in seinem

Beruf nicht mehr weiterleben. Er heiratet. Hat

er eine Chance auf Vergebung? Eine Ehe geht in

Brüche. Der Partner, der wieder heiratet, hat er eine

Chance auf Vergebung durch die Kirche?

Wir Christen bekennen in den Gottesdiensten

unsere Sünden. Wir sollten aber nicht nur Sündenbekenntnisse

ablegen. Wir sollten auch jedem zugestehen,

dass er Fehler, dass er Sünden machen

darf. Dass er ein Recht hat auf Fehler, weil er ein

Mensch ist.

Weil es in unserer Gesellschaft keine Vergebung

gibt, muss jeder mit einer Maske leben, die verbirgt,

was falsch gewesen ist. Warum kann einer nicht zugeben,

dass das und jenes falsch gelaufen ist in

seinem Leben? Na, wenn er das zugibt, ist er fertig.

Ist nicht deshalb die Diskussion über die Zeit vor

1945 so schwierig?

Wie kann die Wahrheit ans Licht kommen, wenn

es keine Vergebung gibt? In einem Brief des Apostels

Paulus heißt es: „Haltet es miteinander aus

und verzeiht einander, wenn ihr euch gegenseitig

Vorwürfe zu machen habt.“

Das Recht, Fehler machen zu dürfen oder, biblisch

gesprochen, zu sündigen, müsste als Menschenrecht

deklariert werden.

P. Berthold Mayr

Berthold Mayr (* 1. Oktober 1925 in Gurten; † 19.

März 2015) war ein österreichischer Theologe,

Priester, Historiker, Germanist, Pädagoge und Medienpfarrer.

19 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


Wir gratulieren zum

Geburtstag

März

Hernach Rosa (75), Wörth

Voller Kurt (70), Dollrath

Kaufmann Rosine (90), Tagensdorf

Hirschmann Maria (80), Aschau

Koch Walter (80), Grazerstraße

Schweitzer Maria (75), Hütteregg

Hutter Alois (85), Höhenstraße

Koller Karl (70), Aschau

Schwarz Margareta (70), Gluchenegg

Dreikönigsaktion 2015/16

Wie in den vergangenen Jahren fand nach den Weihnachtsfeiertagen

die Sternsinger-Aktion in unserer Pfarre statt.

93 SternsingerInnen waren mit ihren 22 BegleiterInnen von

Haus zu Haus unterwegs, um Spendengelder für notleidende

Menschen zu sammeln. Weltweit werden 500 Projekte

unterstützt, um die Lebensumstände der Menschen zu

verbessern.

Ein riesengroßes Danke gebührt allen Kindern, Jugendlichen

und Erwachsenen, die diese Aktion durch ihr Engagement

wieder zu einem Erfolg gemacht haben. Den Familien ein

herzliches Vergelt‘s Gott für die Verköstigung der SternsingerInnen.

Ein ganz besonderer Dank gebührt allen Spenderinnen und

Spendern für ihre Spende von insgesamt 16.190,40 Euro,

damit wurde das Vorjahresergebnis übertroffen. Danke!

PA Christian Schenk

April

Kickmeier Alois (80), Hirschmanngraben

Rauch Josef (85), Alteggerstraße

Hirschmann Anna (70), Reichersdorf

Platzer Rosa (95), Mureckerstraße

Hermann Franz (70), Tagensdorf

Suppan Franz (75), Wörth

Karlin Theresia (75), Sonnensiedlung

Krisper Gottfried (70), Krottendorf

Diese Fotos stammen

von der „Sternsinger-

Messe“ am 6. Jänner.

BEGEGNUNG

20


R ü c k b l i c k - Pfarrkegeln

Traditionell nach den Weihnachtsfeiertagen

hat wiederum das Pfarrkegeln, diesmal am 7.

Jänner, im Gasthaus Valec in Paldau stattgefunden.

Eine große Teilnehmerschar nutzte die

Gelegenheit, sich sportlich zu betätigen und um

die begehrten Wanderpokale und Sachpreise

zu kegeln. Der anschließenden Siegerehrung,

die unser Pfarrer Mag. Christian Grabner vornahm,

wohnten auch einige Vertreter unserer

Sponsoren bei.

Erstmalig in der St. Stefaner Pfarrkegelgeschichte

(seit 1980) gelang es jemandem, in

drei aufeinanderfolgenden Jahren in derselben

Kategorie zu siegen. Gerlinde Groznik gewann

diesmal in der Kategorie Frauen das dritte Burschen

Mal in Serie und kann nach der Überreichung Stefan Hütter 107 1

laut Statuten nun den Wanderpokal als ihr Ei-

Stefan Puffer 91 2

Fotos: Josef Prödl Oliver Mellacher 81 3

gen nennen.

Sowohl den 2. als auch 3. Platz teilen sich

jeweils zwei Frauen ex aequo. In den anderen

drei Kategorien siegten überraschenderweise

jeweils „Debütanten“, wobei sich in der Kategorie

Mädchen Rebekka Nagl als einzige dem

Bewerb stellte.

Einen herzlichen Dank an unsere Sponsoren:

Raiffeisenbank St. Stefan-Jagerberg-Wolfsberg,

Zirkl & Satler OG, SPAR-Markt Riedl, Firma

Kiendler, Raiffeisen Lagerhaus St. Stefan,

Blumen&Mehr Katharina Harb, Blumen Jogl,

Fleischerei Kaufmann, Bauernmarkt Platzer,

Gasthaus Valec

Die Ergebnisse im Detail

Männer Kegel Platz

Patrik Mellacher 112 1

Maximilian Strohmaier 111 2

Reinhard Walter 107 3

Frauen

Gerlinde Groznik 106 1

Marianne Rauschenberger 96 2

Josefa Walter 96 2

Irmgard Platzer 90 3

Hertha Baumann 90 3

Mädchen

Rebekka Nagl 53 1

Foto oben: Siegerfoto mit

Michael Löffler, Gerlinde

Groznik und Pf. Christian

Grabner

Foto unten: Siegerfoto Männer,

Frauen, Burschen und

Mädchen

21 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


R ü c k b l i c k - Weihnachten

„Die Kindergartenkinder

freuen sich auf das Christuskind!“

Zum Jahresabschluss sangen,

spielten und tanzten die Kinder

die Geschichte von Maria und

Josef nach.

Die Vorfreude auf das bevorstehende

Fest war sehr groß.

„Weihnachtliche Klänge

im Seniorenpflegeheim

Villa Sonnenwald“

Am Heiligen Abend umrahmte

die Familie Krobath musikalisch

die Weihnachtsfeier im Seniorenpflegeheim

Villa Sonnenwald.

Fleißige Hände bei den Vorbereitungen für Weihnachten.

BEGEGNUNG

22


R ü c k b l i c k - Kindersegnung

23 Pfarrblatt St. Stefan im Rosental


R ü c k b l i c k - Adventkonzert

Am 8. Dezember 2015 konnte

ich zum ersten Mal mit meinem

Sohn Moritz das stimmungsvolle

Adventkonzert des Gemischten

Chores St. Stefan unter der Leitung

von Karl Fauland besuchen.

Mit den Augen eines Zweijährigen

betrachtete er die vielen

Mitwirkenden.

Moritz war begeistert von den

Klängen des Chores der NMS

St. Stefan, dirigiert von Gerhard

Obendrauf und des elementaren

Bläserensembles der Musikschule,

geleitet von Karl Pfeiler.

Gestaunt hat mein Sohn besonders

über die Darbietungen des

großen Streicherensembles der

Musikschule, die von Eva Moser

einstudiert wurden. Während

Rupert Großschädl gekonnt moderierte,

blieb Moritz zu meiner

Überraschung sogar still in der

Kirchenbank sitzen.

Leider konnten wir den Höhepunkt

„Amen“, komponiert von

Karl Fauland und gestaltet von

allen Mitwirkenden, nicht mehr

genießen, da zu Hause schon

die kleine Schwester Luise auf

uns wartete. Für mich als Mutter

und karenziertes Chormitglied

war es eines der schönsten Konzerte

und Moritz freut sich schon

auf das Sommerkonzert des

Gemischten Chores in der Rosenhalle,

wo er nach jedem Lied

klatschen darf.

Sonja Trautmann

BEGEGNUNG

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