Martin Brandl arbeitet für uns

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MARTIN

BRANDL

Mitglied des Landtags

arbeitet für

weiter denken / anpacken / wort halten.

uns!


Ich arbeite für uns: in Mainz und

im Kreis Germersheim.

Das Wir fordert haben viel mich vor. heraus!

Weiter denken. Anpacken. Wort halten. Das war mein Versprechen. Ich

denke, ich habe Wort gehalten. So manches unserer Anliegen, so manche

Idee hier in unserem Wahlkreis und in Mainz habe ich angepackt und zu

einem guten Ende gebracht.

Es bleibt aber viel zu tun. Vieles läuft falsch im Land. Deshalb hat Rheinland-

Pfalz den Wechsel verdient. Wir können ihn schaffen. Gemeinsam mit Julia

Klöckner, unserer Kandidatin für das Amt der Ministerpräsidentin, werden

wir für Veränderungen sorgen. Und nach der Wahl verbessern, was seit Jahren

im Argen liegt.

Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in den wichtigen Sachgebieten Wirtschaft

und Bildung. Hier will ich weiter anpacken, mit neuer Kraft und

frischem Schwung. Einiges über meine Person und meine Überzeugungen

habe ich in dieser Broschüre zusammengefasst. Damit Sie wissen, wem Sie

am 13. März 2016 Ihre Stimme für den Wahlkreis Germersheim anvertrauen.

Viel Interesse wünsche ich – und viel Vergnügen.

Nichts ist ganz einfach,

alles will gründlich

überlegt sein.

Bei der Arbeit:

Julia Klöckner, Spitzenkandidatin

der CDU und Martin Brandl.


Zuhause ging es immer ums tägliche Brot.

Und noch viel mehr.

Entspannen,

mit Ehefrau Véronique

im eigenen Garten.

Wer tiefe Wurzeln hat, den wirft so leicht nichts um. Ich bin verwurzelt

in meinem Wahlkreis, in Rülzheim. In der Backstube meines

Elternhauses habe ich gern gearbeitet und den Duft von frischem Brot

gerochen und genossen. Hier habe ich gelernt, dass ehrliche Arbeit und

viel Fleiß zum täglichen Brot führen. Und habe erfahren, dass es gut ist, für

die Menschen meiner Heimat da zu sein.

Mit diesen Erfahrungen im Gepäck war es nicht weit zum frühen Engagement

in der Orts- und Regionalpolitik. Das wachsende Interesse an der

Landespolitik führte mich, nach guter Ausbildung und einer soliden Berufspraxis

als Betriebswirt, nach Mainz. Für „meinen“ Wahlkreis Germersheim.

Inzwischen gibt es eine neue Familie Brandl. Mit meiner Frau freue ich mich

sehr an unseren drei lebhaften Kindern. In Rülzheim, versteht sich.

Ein guter Anfang.

Meine Basis.

Die Brandls, Bäcker-Familie

seit 1877: Vater Alois, Opa Werner,

Mutter Rosemarie.


Die Lebensqualität – Heimat ist,

wo man sich wohl fühlt.

Tradition und Innovation.

Es geht um Lebensqualität. In unserem Kreis lässt sich gerne und gut

leben. Deshalb ist Heimat für uns so wertvoll. Ihren vielfältigen Reichtum

zu erhalten und mit unseren Ansprüchen an modernes Leben im Einklang

zu halten, ist eine Aufgabe, die viel Wissen, große Aufmerksamkeit und

die Beteiligung der Bürger erfordert.

Auch das kulturelle und soziale Leben in unseren Gemeinden braucht Pflege.

Und persönliches Engagement. Ohne vitale Vereine und ohne die vielen darin

tätigen Bürger wird es kalt um uns. Alle werden gebraucht, niemand darf

ausgeschlossen werden, nur miteinander können wir uns weiter entwickeln.

Wie wohl tun dabei gegenseitige Rücksichtnahme und Wertschätzung.

Auch wenn die freie Zeit knapp ist, für das Ehrenamt muss Zeit bleiben. Ich

engagiere mich für unsere Wald- und Naturlandschaft, als stellvertretender

Haupt-Vorsitzender des Pfälzerwald-Vereins.

Sieht wie Vergnügen aus

und ist es auch: die Arbeit für

„meinen Verein“.

Auf gute Arbeit

darf man stolz

sein.


Bildung und Ausbildung – mit Qualität,

die Zukunft verspricht.

Gute Bildung. Moderne Arbeit.

Unsere Zukunft beginnt in den Kindertagesstätten. Hier werden die

Grundlagen gelegt, werden Neugier und Lebensfreude geweckt, das

Miteinander entdeckt und die gemeinsame Sprache entwickelt.

Gute Bildung und Ausbildung sind das Beste, was wir unseren Kindern

mitgeben können. Dabei brauchen unterschiedliche Talente und Begabungen

unterschiedliche Förderung und differenzierte Schularten. Und

gute Lehrkräfte, die in Abstimmung mit den Eltern das Wissen und die

Freude am Lernen vermitteln.

Die duale berufliche Ausbildung in Betrieb und Berufsschule muss wieder

stärker in den Blick rücken. Dieses unverwechselbare Markenzeichen

unseres Landes muss die gleiche Wertschätzung erfahren wie die akademische

Bildung. Für jede und jeden ist der Weg zum Beruf anders, erfüllt

sich ein Berufsleben verschieden. Das ist gut so, denn die Vielzahl unterschiedlicher

Berufsbilder ist nötig für eine funktionierende Gesellschaft

und Wirtschaft.

Fördern und

fordern, in jedem

Alter.

Funktionierende

Berufsbildung, funktionierende

Gesellschaft.


Wachstum und Wirtschaft – Garant für

Wohlstand und Zuversicht.

Ich ergreife Partei.

Gut wirtschaften ist wichtig – in Berlin und Mainz. Aber auch in unserer

Region merken wir, wie gut eine prosperierende Wirtschaft tut. Weil

sie uns Arbeitsplätze bringt, weil sie Wohlstand schafft – und weil sie das

unschätzbar gute Gefühl erzeugt, auf sicherem Boden zu leben.

Im Land aber sieht es anders aus. Unsere Wirtschaft in Rheinland-Pfalz

wächst langsamer als in vielen anderen Bundesländern und viele unserer

Arbeitsplätze liegen nicht bei uns, sondern in Hessen oder Baden-Württemberg.

Zu einem funktionierenden Land gehört eine funktionierende Infrastruktur –

auf der Straße, der Schiene, dem Wasser und beim Datenverkehr.

Das wichtigste Beispiel liegt vor unserer Haustür: die Rheinbrücke bei Wörth.

Viele Arbeitnehmer vergeuden dort Woche für Woche viele Stunden im

Stau, die als Frei- oder Familienzeit viel wichtiger wären. Der Bau der zweiten

Brücke würde tausenden Pendlern das Leben erleichtern und der regionalen

Wirtschaft dringend benötigte Impulse geben. Dafür arbeite ich seit Jahren.

Und ich werde mich weiter dafür einsetzen.

Das Nadelöhr.

Was fehlt, ist eine zweite, eine

entlastende Rheinbrücke.

Dem guten Argument

Gehör verschaffen. Meine Aufgabe

im Parlament.


Hier lässt sich Kraft schöpfen.


Im Gespräch kommen wir uns näher.

Zuhören. Verstehen. Anpacken.

„Gudes von do“.

Hochwertige Lebensmittel

und gute Gespräche.

Die Nähe zu den Leuten in meinem Wahlkreis kommt mir entgegen.

Weil ich Begegnungen schätze und aus den Gesprächen großen Gewinn

ziehe. Ich denke, im Gespräch kann fast alles erreicht werden. Oft hilft es

bereits, ein Problem aus anderer Sicht kennenzulernen und die Interessen

des anderen zu verstehen. Um dann einen Weg zu finden, der für beide ein

guter Kompromiss ist.

Jeder muss die Gewissheit haben, dazuzugehören. Sei es im Kindergarten,

in der Schule, im kirchlichen und im gesellschaftlichen Leben. Sonst kann

unser Zusammenleben nicht funktionieren, sonst werden unser Gesellschaftsmodell

und unsere freiheitliche Demokratie erheblich Schaden leiden.

Ich kann nicht alles richten, doch mit dem Wissen um Ihre Sorgen und Ihre

konkreten Anliegen kann ich ihnen bestmöglich gerecht werden.

Wir reden miteinander.

Hier kommt alles

zur Sprache. Und die Standpunkte

nähern sich an.


Gute Lösungen für (fast) alles.

Ich krempele die Ärmel hoch und setze mich ein.

Flächendeckende Breitbandversorgung:

Elementarer Bestandteil einer modernen Infrastruktur,

gerade auch im ländlichen Raum.

Die Herausforderungen in unseren Gemeinden sind so vielfältig wie

die Menschen, die hier leben. Oft braucht es eine gute Idee oder eine

helfende Hand, um ein Projekt zu starten.

Wie organisiert man eine Schülerbetreuung in einer kleinen Gemeinde, wie

entlastet man den Verkehr im Zentrum, wie kommen Arbeitsplätze in abgelegene

Regionen, wie organisiert man die Integration für uns verträglich?

Keines dieser Anliegen ist unwichtig, das Gelingen eines jeden aber wird

vielen Vorteile bringen.

Helfen, wo es fehlt: Gute Bedingungen für unsere Polizei wird für mehr Sicherheit

sorgen, Sportstätten tun nicht nur der Jugend gut, jedes Alter braucht

angemessene Wohnmöglichkeiten und gute ärztliche Versorgung.

Das Engagement für diese Themen meiner Heimat treibt mich an. Aus den

Erfolgen schöpfe ich meine Kraft.

Gemeinsam Sport treiben – für die Gesundheit, für die Gemeinschaft und

für sinnvolle Freizeitgestaltung.

Eine zukunftsfähige Infrastruktur ist leistungsfähig und entlastet zugleich

die Ortskerne – beispielsweise mit Ortsumgehungen und Tempo 30.

Beispiel

Inzwischen unverzichtbare Säule der Infrastruktur, weit über den Kreis

hinaus. Aber die Stadtbahn muss pünktlich und zuverlässig werden.

Gesundheit, möglichst bis ins hohe Alter – ein Ideal. Eine gute medizinische

und pflegerische Versorgung tragen dazu bei.


Ich bin für Sie da.

Für die Bürgerinnen und Bürger in meinem

Wahlkreis Germersheim.

Ich besuche mit großer Regelmäßigkeit jeden Ort in meinem Wahlkreis.

Bei allen Veranstaltungen und in den Bürgersprechstunden können Sie

mich ansprechen. Ihr Anliegen können Sie selbstverständlich auch einem

klassischen Brief anvertrauen.

Viel über meine Vorstellungen und die aktuellen Pläne erfahren Sie auf meiner

Internetseite. Folgen Sie mir auch auf Facebook oder schreiben Sie mir eine

E-Mail. Ihre Impulse sind die Grundlage meiner Arbeit. Gerne freue ich mich

auf persönliche Begegnungen – mit Ihnen und Ihren Anliegen.

Die Heimat genießen.

Bürgerbüro

Martin Brandl

Mittlere Ortsstraße 99

76761 Rülzheim

Tel: 07272-7000 611

Fax: 07272-7000 615

martin@brandl-martin.de

www.brandl-martin.de

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Mit Frau und

Kindern sportlich

unterwegs.

V.i.S.d.P.: Martin Brandl, Mittlere Ortsstraße 99, 76761 Rülzheim

Fotonachweis: Michael Erhart, Lothar Neumann, iStock

Druck: klimaneutral


Zeit für

den Wechsel

in Mainz

MARTIN

BRANDL MdL

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