Die Karriere Krone_160131

mediaprintjournale

Seite

26

Baugewerbe

VomMaurerlehrlingzum

Unternehmer. Dasist in

der Baubranche kein

Traum, sonderngelebte

Realität.Viele Jugendliche

locktdie Arbeit am Bauaus

mehrerenGründen: Sie

wollen im Freien arbeiten,

handwerklichesGeschick

beweisen undimTeam

großeProjekteumsetzen.

Technische Lehrberufe

Elektrotechnik, Metalltechniksowie Informations-und Telekommunikationstechnikbieten

ein spannendes Tätigkeitsfeld.

Durchdie technologischeEntwicklung eröffnen sichstets

neue Arbeitsbereiche mitguten Karrierechancen.

Seite

36

Fotos: Fotolia

Inhalt

Starte deine Karriere bei Tirols größter und erfolgreichster Bankengruppe.

Auf dich wartet ein interessanter und abwechslungsreicher Job mit tollen

Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Attraktive Sozialleistungen inklusive.

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GEMEINSAM

Seite

50

Lehrberufe im Handel

DerHandelsorgt dafür, dass

unsdie verschiedenstenProduktezur

richtigenZeit, in

der richtigenMenge undam

richtigenOrt zur Verfügung

stehen.Dafür brauchtesgut

ausgebildeteMitarbeiter,die

IMPRESSUM

MEDIENINHABER:

MediaprintZeitungs- und Zeitschriftenverlag

GmbH &CoKG

GESAMTLEITUNG:

Mag. Thomas Kreuzer

thomas.kreuzer@mediaprint.at

PROJEKTLEITUNG:

Günter Hörtnagl

guenter.hoertnagl@mediaprint.at

im Umgang mitMenschen

aufblühenund gernemit

Produktenarbeiten. Die

Chancen im Handel sind

vielfältig,denn mankann

ausvielen verschiedenen

Schwerpunktenwählen.

REDAKTIONSLEITUNG:

MMag. Thomas Mayer

thomas.mayer2@mediaprint.at

LAYOUT: Sylvia Zapletal

HERSTELLER: Niederösterreichisches

Pressehaus Druck- und Verlagsgesellschaft

m.b.H., 3100 St. Pölten

VERLAGSORT: Wien

HERSTELLUNGSORT: St. Pölten

Richtige Lehrberufswahl:

Für Jugendliche ist es nicht leicht,

aus der Vielzahl an Lehrberufen

den passendenauszuwählen. S. 6

Berufe kennen lernen:

Die Berufspraktischen Tage

sind ein wichtiger Bestandteil

der Berufsorientierung. S. 18

Lehre &Matura:

Die neue Ausbildungsform

Lehre &Matura ermöglicht

den Lehrabschluss und die

Reifeprüfung. S. 22

Rechteund Pflichten:

Im Lehrvertrag sind viele wichtige

Regelungen enthalten. S. 32

Erfahrungen im Ausland:

Die Nachfrage nach jungen,

international versierten

Fachkräften steigt ständig. S. 35

Lehrling des Jahres:

Die Auszeichnungwurde an

Lorenz Minatti verliehen. S. 48

Beliebteste Lehrberufe:

TOP-FÜNF-Lehrberufe der

Mädchen und Burschen. S. 74

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60

Gastronomie

und Tourismus

EineLehrausbildunginden

BereichenGastronomie und

Tourismuswirdauf der

ganzen Welt geschätzt, einer

KarriereimIn- undAusland

stehtnichtsmehrimWege.

Karriere Krone 3


Gastkommentar

Mit einer

Lehre fit für

die Zukunft!

Das System der Lehrausbildung

gilt in der EU als vorbildlich.

Foto: Mayr

Landesschulinspektor

Dr. Werner Mayr

Foto: Fotolia

InTirol entscheiden sichderzeit47% der

Jugendlichenfür eineLehrausbildung. Der

vermehrteRuf der Wirtschaft nach Fachkräften

zeigt, dass dies eineguteEntscheidungist.

Die Lehrausbildungbietet einefundierte und

praxisnaheBerufsausbildung.Sie istkein starres

System, sondernwirdlaufend weiterentwickelt.

Ausbildung wird ständig weiter verbessert

In den letzten Jahren wurden in vielen Bereichen

ähnliche LehrberufezuModullehrberufen

zusammengefasst.Wie in einem Baukastensystem

werden einzelneAusbildungsmodulemiteinander

aufbauendkombiniert. Nach der Absolvierung

eines Grundmodulserfolgt die Spezialisierungin

einem Hauptmodul undinSpezialmodulen.

Ein Beispiel füreinen modularisiertenLehrberuf

istdie Kraftfahrzeugtechnik. DasBildungssystem

wurde zudem laufendoffener gestaltet. Die

„Lehre mitMatura“ermöglicht Lehrlingen

den Zugang zu akademischenAusbildungen.

Zahlreiche interessante Lehrberufe

Tirols Jugendliche können auseiner Vielfalt an

Ausbildungsmöglichkeitenwählen. So gibt es in

Österreichweitmehrals 200 Lehrberufeund

noch vieleweitere schulische Ausbildungen.

Dies machtdie Entscheidungbei der Berufswahl

nicht leichter.Umsowichtiger istes, sichgut zu

informieren undsichseiner eigenen Fähigkeiten

undInteressenbewusstzuwerden. In der Praxis

bewährtessich, seinen Berufswunscheinem

Realitätscheck zu unterziehen, beispielsweise

im Rahmen der BerufspraktischenTageinder

Schule oder beiBetriebsbesichtigungen. Die

PolytechnischenSchulen bieten mitden einzelnen

FachbereicheneineguteUnterstützung.

Gerade in Zeiten steigender Arbeitslosigkeit

undFachkräftemangelhat eine gute Ausbildung

noch mehr Bedeutung bekommen, um einen

geeignetenArbeitsplatzzuerhalten.

DasEndeder Pflichtschulzeitbedeutet

fürjeden jungenMenschen, dass

grundlegende Weichenstellungenfür die

berufliche Zukunftgetroffen werden

müssen. Es giltabzuwägen, ob eine

weiterführendeSchulebesucht wird

oder derkünftige Weginden Berufüber

eineLehre miteiner anschließenden

Meisterausbildungführensoll. Deshalb

wardie Berufs- undLebensberatung

in denHauptschulen immer schonein

wesentliches Element, dasden

Schülerinnen undSchülern

verschiedensteberufliche Perspektiven

undMöglichkeitenaufzeigen soll.

In der Neuen Mittelschule erhält

diese Form derBeratung durchdie Verbindliche

Übung„Berufsorientierung“

breiten Raum. Fürdie Schülerinnen

undSchüler der Polytechnischen

Schulen, die sichbereits in derBerufsvorbereitungsphasebefinden,werden

ein ganzes Jahr lang intensive

Bemühungenunternommen, um den

jungenMenschenfundierte undfür sie

passende Entscheidungenfür ihren

weiteren beruflichenLebensweg zu

ermöglichen. Die Initiative derKronen

Zeitungist deshalb sehr zu begrüßen.

Mitder vorliegenden Broschüreerhalten

die Schülerinnen undSchüler mitihren

Eltern undErziehungsberechtigten

sowiealleLehrerinnen undLehrer

aktuelle undwertvolle Informationen

über dievielfältigenMöglichkeiten

einer Berufswahl.

Karriere Krone 5


GLÄNZENDE ZUKUNFT Swarovski –Garant für sehr gute Lehrlingsausbildung

Lehre beiSwarovski in Wattens

Bei Swarovski eine Lehre zu absolvieren, heißt: Lernen von den Besten.

Richtige Lehrberufswahl

Richtige Lehrberufswahl

Fotos:Fotolia

Seit mehr als 50 Jahren bildet

Swarovski Lehrlinge aus und investiert

damit in einen wichtigen

Pfeiler für den Erfolg des Unternehmens.

Denn bestens ausgebildete

Fachkräfte bilden das Rückgrat

von Swarovski. Als staatlich

ausgezeichneter Lehrbetrieb mit

werkseigener Berufsschule bietet

Swarovski regelmäßig Ausbildungen

in den Berufen Prozesstechnik,

Metalltechnik-Maschinenbautechnik,

Elektrotechnik-Automatisierungs-

und Prozessleittechnik,

Elektrotechnik-Anlagenund

Betriebstechnik. Der Ausbildungserfolg

ist messbar: Als

Lehrling bei Swarovski lernt man

nicht nur von Besten, sondern gehört

auch zu den Besten. Jahr für

Jahr landen Swarovski Lehrlinge

bei Landeswettbewerben auf den

ersten Plätzen.

Aussichtsreiche Zukunft

Swarovski setzt schon lange auf

den eigenen Nachwuchs, seit

1959 gibt es die unternehmenseigene

Lehrwerkstätte mit hauptamtlichen

Ausbildern. Und das

zahlt sich aus: Lehrlinge profitieren

von erstklassigen Arbeitsbedingungen,

der großzügigen

Lehrwerkstätte mit modernsten

Maschinen und eigener Werksberufsschule.

Nur wenige Betriebe

in Österreich haben die Möglichkeit,

die praktische und theoretische

Ausbildung so eng zu ver-

Foto: Swarowski

netzen. Dieses duale Ausbildungssystem

–die Kombination

aus praktischem und theoretischem

Lernen –bringt doppelten

Erfolg: Vorsprung durch Spitzentechnologie

und Vorsprung durch

Bildung. Weitere Informationen

finden Sie auf unserer Website

www.swarovskigroup.com/

lehre

Swarovski bietet eine großzügige Lehrwerkstätte mit modernsten Maschinen

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Für Jugendliche ist es sicher nicht leicht, aus der Vielzahl an

möglichen (Lehr-) Berufen den passenden auszuwählen.

ImerstenSchritt müssen die

Jugendlichenfür sich selbst

herausfinden, welche Interessen,

Neigungenund Begabungensie

haben. Dabeisolltensie

sichu.a. fragen, wassie

sichvon ihremBeruf erwarten,

wo ihre Stärkenund

Schwächenliegen undfür

welche Bereiche sie sichmehr

bzw. weniger interessieren.

Hier ein kurzer Leitfaden zur

Orientierungbei der Lehrberufswahl.

Schritt1:Ich denke über

meineInteressenund Neigungennach.

Schritt2:Ich werdemir

über meineBerufserwartungenklar.

Schritt3:Ich versuche,

meineStärken, Begabungen

undFähigkeiten herauszufinden.

Schritt4:Ich lerne die Berufsweltkennen

undsammle

InformationenüberverschiedeneLehrberufe.

Schritt5:Ich findemindestens

zwei weitereBerufe,

die michsehrinteressieren.

Schritt6:Ich wäge die VorundNachteile

genauabund

überlegedie Konsequenzen.

Schritt7:Einefundierte

Berufsentscheidungsollte

nungetroffen werden.

Schritt8:Ich suche eine

Lehrstelle undbewerbemich.

Die Bezahlung erfolgt nach Kollektivvertrag und beträgt brutto EUR 555,90/Monat im 1. Lehrjahr. Swarovski bietet dir außerdem vielseitige Sozialleistungen.

Du willst in eine glänzende Zukunft starten?

Du willst zu den Besten gehören?

Du bist technisch interessiert?

Dann nutze die Chance und bewirb dich als

LEHRLING BEI SWAROVSKI (w/m)

PROZESSTECHNIK

METALLTECHNIK - MASCHINENBAUTECHNIK

ELEKTROTECHNIK - ANLAGEN- und BETRIEBSTECHNIK

ELEKTROTECHNIK - AUTOMATISIERUNGSund

PROZESSLEITTECHNIK

ODER ERST „MAL SEHEN“?

„SCHNUPPERLEHRE“

Anmeldung: ausbildung.wattens@swarovski.com

„TAG DER OFFENEN TÜR“

Freitag, 5. Februar 2016, 13-16 Uhr

„GIRLS DAY“

Donnerstag, 28. April 2016

#LEBEN #LEHRE #KARRIERE

www.swarovskigroup.com/lehre

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6 Karriere Krone

Karriere Krone 7


Wie finde ich die

passende Lehrstelle?

TECHNOLOGIE

Mit SWAROVSKIOPTIK in die Zukunft blicken

Die Lehrberufe Feinoptikund Zerspanungstechnik beim Tiroler Familienunternehmen SWAROVSKIOPTIK

bieten hervorragende Zukunftsaussichten und attraktive Arbeitsbedingungen.

Bei SWAROVSKI OPTIK inAbsam

verbinden sich zukunftsweisende

Technologien und meisterhafte

Handwerkskunst zu einem großen

Ganzen. Möglich ist das nur durch

hochqualifizierte Mitarbeiter, die

mit Freude, Teamgeistund Präzision

bei der Sache sind –der Lehrlingsausbildung

kommt daher bei

SWAROVSKI OPTIK seit über 40

Jahren hohe Bedeutung zu: Ineigenen

Lehrwerkstätten,mit qualifizierter

Betreuung durch hauptberufliche

Lehrlingsausbilderund mit

Jobgarantie.Umfangreiche Weiterentwicklungs-

und Aufstiegsmöglichkeiten,

Entlohnung nach dem

Metaller-Kollektivvertrag, Zusatzprämien

und zahlreiche Sonderbzw.

Sozialleistungen wie z.B.

HANDWERK

Innovative Lehrausbildung in Absam

Werksverkehr, Kantine, Ausflüge

und Vorbereitungszeiten für Prüfungen

sind weitere Vorteile einer

Lehre bei SWAROVSKI OPTIK.

Auch Auslandspraktika und Lehre

mit Matura sind möglich.

Lehrberuf Feinoptik:

Feinoptiker/innen stellen inHandarbeit,

aber auch mit Hilfe von

CNC-Maschinen feinoptische Teile

und Komponenten wie z.B. Linsen

oderPrismenher und sind für den

Zusammenbau, die Überprüfung

und die Qualitätssicherung optischer

Geräte und Komponenten

zuständig.

Lehrberuf Zerspanungstechnik:

Zerspanungstechniker/innen bear-

Handwerkskunst und Zukunftstechnologien machen die einzigartige Arbeitsatmosphäre

bei SWAROVSKI OPTIK aus.

beiten feinmechanische Teile und

Komponenten wie z.B. Gehäuse

von Ferngläsern, Fassungen für

Linsen und Grundkörper von Zielfernrohren.

Sie zerspanen verschiedene

Metalle durch Drehen,

Fräsen, Bohren, Feilen und

Schweißen. Dafür erlernen sie

Kenntnisse der CNC-Technik, des

CAD-Zeichnens und der Mechanik

sowie der Elektrotechnik, Hydraulik

undPneumatik.

Foto: Fotolia

Foto: SWAROVSKIOPTIK

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Hier findestDueine

Reihevon Tipps,

wo undwie Du nach

offenenLehrstellen suchen

kannst.Esist hilfreich, immer

mehrere Möglichkeitenzu

nutzen, weil sichdadurch die

Chancen erhöhen. Wichtig

ist, mit„offenenAugen“

durchdie Umgebung zu

gehen. VieleBetriebe

schreibenoffeneLehrstellen

z.B.auf Anschlagtafeln in ihrenGeschäftsräumen

aus.

Lehrstellenbörsen:

Alle freien Lehrstellen, die

der Wirtschaftskammeroder

dem Arbeitsmarktservice gemeldet

werden, findestDu

unterhttp://wko.at/lehrstellen

oder http://www.ams.at/

lehrstellen. Denk aber daran,dass

vieleUnternehmenihren

Bedarf

nicht über dasAMS

decken. Nurein Teil der

Lehrstellen wird über das

AMS vermittelt.ImInternet

gibt es vieleLehrstellen- und

Jobbörsen. Manche davon

sindauchauf einzelneBundesländer

oder bestimmte

Branchen spezialisiert. Eine

Übersicht findestDuauf

www.bic.at

Direktbei den Betrieben:

Selbst wenn beieinem Betrieb

keinefreien Lehrstellen ausgeschriebensind,

kannst Du

trotzdem anrufenund nachfragen.

DadurchzeigstDu

Eigeninitiative und, dass Du

selbstständig undfür eine berufliche

Ausbildung geeignet

bist.Telefonnummernfindest

Du in den gelben Seiten des

Telefonbuches oder aufder

Homepage des Unternehmens.Häufigwirdauf

der

Homepage auch über offene

Stellen informiert.

Berufspraktische Tage:

Dasist eineguteMöglichkeit,

sicheinefreie Lehrstelle zu sichern(siehe

BerichtSeite 18).

Zeitungsannoncen:

In Tages-, Bezirks- oder

Regionalzeitungenfinden

sichoft Anzeigen mitfreien

Lehrstellen.

MitVerwandten, Bekanntenund

Freunden reden:

Oftist es auch möglich, durch

Mundpropagandaeinefreie

Lehrstelle zu bekommen.

WIR SUCHEN FÜR DIE BEIDEN LEHRBERUFE

FEINOPTIK UND ZERSPANUNGSTECHNIK

LEHRLINGE

INFORMATION

Zwei Lehrberufe: Feinoptik und

Metalltechnik-Zerspanungstechnik

Stand 2015: 36 Lehrlinge

Lehrzeit: jeweils 3,5 Jahre

Lehrbeginn: September 2016

Du erlernst in Deiner Lehrzeit bei uns die Bearbeitung

von feinoptischen bzw. feinmechanischen Teilen wie z.B.

Linsen, Prismen, Spiegeln bzw.Gehäusen von Ferngläsern,

Fassungen,Grundkörper. Heutzutage benötigst Du zwar zur

Fertigung meist numerisch gesteuerte Maschinen (CNC),

trotzdem ist immer noch präzise Handarbeit für einige

Arbeitsgänge erforderlich.

PROFIL

- ausgezeichnetes technisches und mathematisches

Verständnis

- ausgeprägte Feinmotorik und handwerkliches Geschick

- hohe Konzentrationsfähigkeit

- räumliches Vorstellungsvermögen

- körperliche Kraft

- Sinn für gründliches, genaues Arbeiten

UNVERBINDLICHE SCHNUPPERWOCHEN

Jederzeit auf Anfrage

Im Rahmen einer 1-wöchigen Schnupperpraxis kannst

Du einen der beiden Lehrberufe kennen lernen.

WEITERE VORTEILE

- seit 2002 Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb

- Lehre im Tiroler Familienbetrieb

- höchste Präzisions- und Qualitätsarbeit

- eigene Lehrwerkstätten am neuesten Stand der Technik

- erfahrene, hochqualiizierte, hauptberuliche Lehrlingsausbilder

- hochmoderne Maschinen, Werkzeuge und Betriebsmittel

- innovative Verfahrens- und Fertigungstechniken

- attraktive Arbeitszeiten:

Mo -Do, 07.00 Uhr -11.45 Uhr und 12.15 Uhr -16.10 Uhr

Fr,07.00 Uhr -11.40 Uhr

- Vorbereitungszeiten für Prüfungen sowie Sonderprämien

für ausgezeichnete als auch gute Leistungen

- Auslandspraktika, Auslüge, Besichtigungen, Weiterbildungen,

Förderungen usw.

- Jobgarantie bei erfolgreich abgeschlossener Lehrabschlussprüfung

und Lehrzeit

KONTAKT

SWAROVSKI OPTIK KG

Personalverwaltung, Katrin Burkhart

Daniel-Swarovski-Straße 70, 6067 Absam, Austria

Tel. +43 (0) 5223/511-6253, Fax +43 (0) 5223/511-696495

bewerbung@swarovskioptik.at, WWW.SWAROVSKIOPTIK.COM

MONATLICHE BRUTTOLEHRLINGSENTSCHÄDIGUNG

Laut Kollektivvertragfür die eisen- und metallerzeugende

und -verarbeitende Industrie erhältst Du derzeit:

1. Lj. €590,98 3.Lj. €1.072,72

2. Lj. €792,39 4.Lj. €1.450.48

8 Karriere Krone

Karriere Krone /ANZEIGE 9


Wichtige erste Informationen

Alles über die Lehre

Wenn Du zu jenen

rund 35.000 Schülerngehörst,

die sich

jedes Jahr füreineLehrausbildungentscheiden,

dann

hastDusicherjedeMenge

Fragen: Fragen, die vonder

Suchenacheinem geeignetenBeruf

undeiner geeignetenLehrstellebis

hin zur

Lehrabschlussprüfung reichen.

Antwortenauf viele

dieser Fragen findestDu

hier undauf den folgenden

Seiten. Diesesollenals Erstinformation

dienen, damit

Du einen groben Überblick

bekommst.

Wie funktioniert die Lehre?

Die Lehreunterscheidetsich

wesentlichvon Deiner bisherigenschulischen

Ausbildung.Dulernstdie

meiste

Zeit nicht in einer Schule,

sondernineinem Unternehmen.

Dort erwirbstDudas

fürDeinen Berufnotwendige

fachliche Know-how.Einbiszweimalin

der

Wocheoder

über mehrere Wochen

geblockt,besuchstDu

die Berufsschule.EineausgebildeteFachkraft

muss

nämlichauchüberHintergrundwissenund

Allgemeinbildungverfügen.

Während

der LehrzeitbistDusomitgleichzeitigAuszubildender

in einem Betriebund

Schülereiner Berufsschule.

Welche Lehrberufe gibt es?

DerzeitgibtesinÖsterreich

über 200Lehrberufe(inklusive

Landwirtschaftliche

Lehrberufe) mitvielen verschiedenen

zusätzlichen

Schwerpunkten.

Du findestinjedem WirtschaftsbereicheineReihe

an

Lehrausbildungen. Die

Vielzahl der Ausbildungen

ermöglicht es Dir,jenen

Lehrberuf auszuwählen, der

Deinen Stärkenambesten

entspricht.

Wie lange dauert die Lehre?

EineLehre dauertentweder

zwei,zweieinhalb,drei, dreieinhalb

oder vier Jahre.

Die meisten Lehrberufe

sinddreijährig.

DamitDueineLehre beginnenkannst,

musst Du die

neunjährigeSchulpflicht

abgeschlossenhaben. Ein

positiverAbschluss istzwar

formalnicht notwendig,erhöht

aber DeineChancen

aufeineLehrstelleerheblich.

Wie läuft die Ausbildung

im Betrieb konkret ab?

AusDeiner schulischenErfahrungweißt

Du,dasses

fürjeden Gegenstand einen

Lehrplan gibt.Für die betriebliche

Ausbildung gibt es

etwasÄhnliches, nämlich

dasBerufsbild. Fürjeden

Lehrberuf gibt es ein eigenes

Berufsbild, dasösterreichweit

gilt. In ihmist festgehalten,

wasDuwährend

Deiner Lehrzeitinwelchem

Lehrjahr an Kenntnissen

undKnow-howerwirbst.

Wieein Lehrplan istauch

ein Berufsbild nurgrobformuliert.

In Deinem Lehrbetriebgibtesdaher

fürDich

wahrscheinlicheinen konkreten

Ausbildungsplan, der

genauer festlegt, wann Du

welche Fertigkeit lernst

undübst.

Kann ichauchmehr als

einen Lehrberuf erlernen?

EinebesondereChancefür

dasBerufslebenbietet die

Möglichkeit, gleichzeitigzwei

Lehrberufezuerlernen. Diese

so genanntenDoppellehren

(beispielsweiseDachdecker

undSpengler) dauernhöchstens

vier Jahre.

Voraussetzungdafür ist, dass

der Lehrbetrieb so eingerichtetist

undsogeführt wird,

dass die Ausbildung in beiden

Berufenmöglich ist.

Die Berufs- und Ausbildungsentscheidung ist keine

leichte Sache. Es ist oft schwierig, aus der Vielzahl an

Möglichkeiten jene auszuwählen, die zu einem passt

und in der man seine Stärken gut einsetzen kann.

Fotos: Fotolia

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10 Karriere Krone

Karriere Krone 11


Berufsschule: Fachtheorie

und vielAllgemeinwissen

Lehrlinge werden an zwei verschiedenen Lernorten

ausgebildet, im Betrieb und in der Berufsschule.

Der Schwerpunktder

Ausbildung in der

Berufsschule liegt mit

zirka 75 %beim berufsorientiertenFachunterricht,

ein

Viertelder Schulzeitnimmt

Eine gut ausgebildete

Fachkraft muss auch

über theoretisches

Hintergrundwissen

und solide Allgemeinbildung

verfügen.

der allgemeineUnterrichtein.

DamiterwirbstDuden für

die Ausübung Deines Berufes

notwendigen theoretischen

Hintergrundund erweiterst

die Allgemeinbildung. Im

Rahmen des Fachunterrichts

wirstDuauchpraktisch in

Werkstättenoder Labors ausgebildet.

MehrereModelle

DerBesuchder Berufsschule

ist verpflichtend. Du besuchst

die Berufsschule entweder

ein- biszweimal in der Woche

(= ganzjährig) oder über

mehrere (z.B.acht) Wochen

geblockt(=Lehrgangsschulen).

Im zweitenFallsindviele

Lehrlinge fürdie Zeit des Berufsschulbesuchesineinem

Internat untergebracht.

WieDuesvon Deiner bisherigenSchullaufbahngewohnt

bist,wirddie Berufsschule in

Klassen geführt. Beiz.B.einemdreijährigen

Lehrberuf

hast Du drei Klassen Berufsschule

zu absolvieren.

AlsLehrlingbesuchstDudie

Berufsschule des Schulsprengels,indem

sichder Lehrbetriebbefindet.

BeiLehrberufenmit

wenigen Lehrlingen

befindet sichdieseBerufsschule

unterUmständen in

einem anderen Bundesland.

Ausbildung mit Zukunft

Die Tiroler Fachberufsschulen

sinddie schulischenKompetenzpartner

der Lehrberechtigten

in der dualen Berufsausbildung.Weitere

Informationen

findestDuimInternetunter

www.tirolerfachberufsschulen.at

Fotos: Fotolia

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12 Karriere Krone


Richtig und

erfolgreich

Vorstellen

LAND TIROL

fördert berufliche Ausbildung der Lehrlinge

TirolerFachkräftesindgefragt

Foto: Land Tirol/Eva Horst-Wundsam (1);Fotolia (1)

Die Arbeitsmarktförderung des Landes Tirol unterstützt Menschenmit

verschiedenen Fördermöglichkeitendabei, sich mit guter Qualifikation

am Arbeitsmarkt zu bewähren.

Wenn auf die Bewerbung eine Einladung

zu einem Vorstellungsgespräch folgt,

hast Du bereits eine wichtige Hürde im

Bewerbungsverfahren genommen.

U mdieseChanceauch

optimal zu nutzen, ist

es wichtig, dass Du

Dichumfassendauf Deinen

„Auftritt“ vorbereitest.Du

wirstdadurch sicherer.

HoleinigeInformationen

über dasUnternehmenein –

Ob maneineLehrstelle bekommt,hängt u.a. voneiner gutenBewerbung ab

dasInternetkanndabei ein

nützlicherRatgebersein. Du

kannst Dichaberauchbei

Bekanntenund Verwandten

erkundigen, ob sie Näheres

über dasUnternehmen

wissen.

DasVorstellungsgespräch

istein „offizieller“Termin.

Bedenkdies bitte auch bei

der Wahl Deiner Kleidung:

abgetrageneJeans undausgewaschenesT-Shirtsind

dafürungeeignet. Wähl

saubereund bequeme

Kleidung, die auch zum

Anlass passt.

Pünktlichkeitist oberstes

Gebot. Nimm Dir genügend

Zeit,damit Du nicht abgehetzt

oder sogarzuspät

kommst.

BereiteDichgut aufden

Gesprächstermin vor. Rechne

damit, dass Du über Deine

Motive fürdie Bewerbung,DeineschulischeAus-

bildungund über Deine

Erwartungenanden Beruf

befragtwirst.Wenn Du Dir

vorherein paar Antworten

zurechtlegst,bistDuwährend

des Gesprächs weniger

nervös undwirkstdadurch

sicherer.

Gute Unterstützungbei

der Vorbereitung

Solltest Du nicht sichersein,

ob die Bewerbungauchtatsächlichpasst

oder brauchst

Du Hilfebei der Vorbereitung

aufein Vorstellungsgespräch,

wendeDichanein

Berufsinformationszentrum

oder fragedie Berufsorientierungslehrer

undBildungsberateranDeiner

Schule.EsgibtauchzahlreicheBewerbungsratgeber

im

Internet undingedruckter

Form,die Dir mitzahlreichen

wertvollen Tippszur

Seitestehen.

Fotos: Fotolia

Bestens ausgebildete und motivierte

Fachkräfte bilden das Fundament

des Wirtschaftsstandortes

Tirol. Die Lehre zählt zudem zu

den Stärkefeldern des heimischen

Arbeitsmarktes. So ist die

niedrige Jugendarbeitslosigkeit

in Tirol nicht zuletzt

der in unserem Land geschätzten

dualen Ausbildung

zu verdanken. Auch im Hinblick

auf den prognostizierten Fachkräftemangel

legt das Land Tirol

mit der Fachkräfteoffensive den

Fokus gezielt auf die Lehre.

Schritt für Schritt werden konkrete

Verbesserungen umgesetzt. Die

Einführung der Fachabschlussbeihilfe

sowie die Sonderprogramme

Fahrtkostenbeihilfe und

Schulkostenförderung sind sichtbare

Ergebnisse, von denen viele

profitieren.

Fachkräftebedarf erfassen

Das Fachkräftemonitoring ist

ebenfalls angelaufen. Ziel dieses

gemeinsamen Analyse- und Informationstools

von Land Tirol und

AMS Tirol ist, vorhandene Angebote,

Nachfrage und Ausbildungen

besser zu erfassen und aneinander

heranzuführen. Die Einschätzung

des künftigen Fachkräftebedarfs

unterschiedlicher

Branchen in den einzelnen Regionen

soll damit weiter verbessert

werden.

Tagder Lehre am 3. Juni 2016

Mit einem „Tag der Lehre“

wird heuer ein öffentlichkeitswirksamer

Schwerpunkt gesetzt. Die

Tiroler Fachberufsschulen, der

Landesschulrat für Tirol, die Arbeiterkammer

Tirol, die Wirtschaftskammer

Tirol sowie die Industriellenvereinigung

Tirol unterstreichen

am Aktionstag gemeinsam

mit dem Land den Wert

der dualen Ausbildung.

Lehrlingskoordinator

nahmTätigkeit auf

Mit der Etablierung eines eigenen

Lehrlingskoordinators sollen die

Potenziale der Lehrberufe als attraktive

Alternative für junge Menschen

verstärkt aufgezeigt werden.

Ziel ist es weiters, die verschiedenen

Lehrlingsinitiativen

abzustimmen und alle Systempartner

zu vernetzen, um gemeinsam

die duale Ausbildung

zu forcieren.

Die gezielte Förderung von Lehrlingen ist dem Land Tirol ein großes Anliegen

Neu: Talentescout

Mit dem Start des laufenden

Schuljahres hat ein „Talentescout“

seine Tätigkeit in Innsbruck

und Innsbruck-Land aufgenommen

und bietet Beratungstermine

an. Ziel ist, talentierte

Jugendliche aufzuspüren

und sie in der schwierigen Phase

des Übergangs von der

Schule zu einer Fachhochschule

oder Universität zu unterstützen.

Begabte junge Menschen

werden gezielt dazu ermutigt,

ein Studium zu beginnen, auch

wenn das bislang noch niemand

in ihrer Herkunftsfamilie

gewagt hat.

INFORMATIONEN

Amt der Tiroler Landesregierung

Wirtschaft und Arbeit,

Heiliggeiststraße 7-9, 6020 Innsbruck,

Telefon 0512/508-2402

www.tirol.gv.at/wirtschaft

www.tirol.gv.at/arbeitsmarktfoerderung

Foto: Land Tirol/Franz Oss

14 Karriere Krone

Karriere Krone 15 /BEZAHLTE ANZEIGE


Seit 2008 ist

die Polytechnische

Schule im

topmodernen

Neubau in

Landeck

untergebracht.

Polytechnische SchuleLandeck

ebnetWege zum Beruf

Die Direktorin der Polytechnischen Schule (PTS)

Landeck, Theresia Haueis, spricht im Interview über

den Fachkräftemangel, die Notwendigkeit der Orientierungsphase

und fordert ein Umdenken seitens

der Politik, um den Lehrlingen und Facharbeitern

wieder mehr Wertschätzung entgegenzubringen.

Foto: PolytechnischeSchule Landeck

Wennsich Jugendliche für eineLehre entscheiden, stehen ihnen in Landeckviele

Karrierewegeoffen. Dasmoderne Schulgebäude bietet vieleMöglichkeiten, um den

richtigen Beruf für sich zu entdecken.Ein Besuch derSchule macht diesdeutlich.

Fotos: Gabriele Grießenböck

Jüngste Statistikenzeigen, dass gerade

Menschen mitPflichtschulabschluss kaum

Chanceninder Berufswelt haben. WiesehenSie

dieseEntwicklung?

Ichsehe einen falschen Ansatz darin, dass

manmit negativemAbschluss einer

Pflichtschule eineBerufsschule besuchen

kann. Dasist ein völlig falsches Signal.

Denn dasLeben draußen istkein Zuckerschlecken.

Zudem wird vonSeitender Politik

kolportiert, dass ein guterLehrling

immer noch weniger wert ist alsein

schlechter Maturant.Lehrlinge undFacharbeiter

werden verkannt.Hiermusssich

dringend etwasändern. DerWindinder

Wirtschaft istrau.

WiebereitenSie Ihre Schülerdaraufvor?

Wirbieten ihneneineBühne,sichzuentwickeln.

SieerhaltenLebens- undBerufspraxis.

Wirsinddie einzigeSchule, die ihnenneben

einer theoretischenaucheine

praktische Berufsorientierunggibt. Das

istfantastisch.Die Schüler wissen, wassie

wollen unddie Betriebe bekommen Lehrlinge

mitguten Grundkenntnissen. Ein

Foto: Gabriele Grießenböck

Mit Lebenskompetenzen

in die Arbeitswelt

weiteres Ziel ist fürmich, dass sie ihre Lebenskompetenzen

erweitern. Wirgeben

ihnenDenkanstöße,wie manmit anderen

Menschen in puncto Respektund Achtsamkeitumgehensollte.

Auch in der

Kommunikation möchtenwir ihnenWege

zeigen, wieman Problemelösen kann.

Mitdiesen Kompetenzen werden sie es

auch später leichter haben.

Wieviele Abgänger können Sieaneine

Lehrstelle vermitteln?

Wirhaben mit96Prozenteinen sehr erfolgreichenSchnitt.

Welche Schülermeldensichbevorzugt in

IhrerSchulean?

Wirhaben die ganze Bandbreitehier.NebenSchülerinnen

undSchülern, die einen

sonderpädagogischenBedarfhaben,

kommen auch jene miteinem erstklassigenZeugniszuuns.DanngibtesSchüler,

die sichnochein Jahr lang orientieren

wollen.Und solche,die sichbereits fixfür

eineLehre entschieden haben. Unddann

besuchenuns noch jene,die sichimfreiwilligenzehnten

Jahr dasZeugnisverbessern

wollen. 10 Prozentunserer Schüler

gehenineineweiterführendeSchule.

Berufsentscheidungen werden oftaufgrund

mangelnder Information getroffen. Wiebereiten

SieIhreSchüler darauf vor?

Wirhaben einesehrintensive Berufsorientierungsphase.

Mitder Unterstützung

des AMS undden vielen Firmen, die wir

alsPartner haben, erhalten die Schüler

beste Begleitung undkönnensichinformieren.

Sehr groß istder Fachkräftemangel in den

BereichenBau-, Tourismus-, Metall-und

Elektroberufe.BemerkenSie auch in der

Ausbildunggewisse Präferenzen?

Ja.Esist sehr schwierig,imBezirkLandeck,

der vonTourismus lebt undohnediesenstirbt,

Fachkräfte zu finden. Wir

kämpfenjedes Jahr,dasswir den FachbereichTourismus

zusammenbekommen.

DasImage, dass dem Tourismusanhaftet,

wird er schwer los. Dabeikönnten sich

Schüler die Lehrstellen aussuchen.

Elias Krismer wird eine Lehre als Elektrotechniker

antreten.

Nach dem

Gymnasium

strebt

Johanna

Pichler

eine Lehre im

Tourismus an.

„Ich habe dasGymnasium besucht“,sagt

JohannaPichler,während sieinder

Schulküche die kochendheiße Suppe

verfeinert. Die Schülerin ausPians hat

sichfür eineLehre im Tourismusentschieden,

denn da kann sie ihre Fähigkeiten

einbringen. „MeineElternstehen

voll hintermeiner Entscheidung, dass

ichins Gastgewerbegehen möchte.“Johannaist

mitihrer Wahl des Fachbereichs

einevon sehr wenigen Schülerinnen,

die sichfür Tourismusander PolytechnischenSchuleeingetragen

haben.

Aber es seider schönste Beruf, den sie

sichvorstellen kann. Sieist einevon 66

Schülerinnen an der PTSLandeck.Die

Schule genießteinen sehr gutenRuf.

UndauchJohanna wird zu den96Prozentjener

Abgängergehören, die nach

dem SchuljahreineLehrstellefinden

werden. Die LandeckerSchuleist definitivkein

Sammelbeckenfür Orientierungslose,

sonderneinePflichtschule,

die Großartigesauf demGebiet der Berufsorientierungund

beider Vermittlung

vonBasisbildungskenntnissenleistet.

Nach einer intensivenOrientierungsphasekönnendie

Schüler aussiebenFachbereichenwählen.

Siekönnen

sich beispielsweisefür eine Lehreinder

Gastronomie,ineinem IT-Unternehmen,

alsTischler,Bürokaufmannoder

alsKFZ-Technikerinentscheiden.

Die PSTLandeck bietet einegezielte

Vorbereitung aufden künftigenBeruf.

Dahersetzt die Schulleitung aufVielfalt

an Informationen, Betriebserkundungen

undbetriebspraktischeTageinLehrwerkstättenund

Betrieben. Die Information

ist dasWichtigste. „Wenn es nicht

klar ist,welchenBeruf sie wählen sollen,

dann rate ichauchden Eltern,dasssie

ihnendas Jahr der Reifegönnen“,sagt

Theresia Haueis,die Direktorinder PTS

Landeck. Nach diesem Jahr kristallisiere

sichheraus,was die Jugendlichenwollen.

„Esliegen Welten zwischen dem Tag, an

dem sie zu unskommenund dem Tag,

an dem sie unswieder verlassen“,erzählt

Haueis.Das dualeSystemmit der Fachausbildung

in den Betriebenund der

Schule hatZukunft.„WirvermittelnLebenskompetenz

undbieten Schülerneine

Bühne, um sich zu entwickeln“, so die

Direktorin.

EliasKrismer weiß schongenau,dasser

Lockführerwerdenmöchte. Daswar

schonimmer sein Traumberuf.Damit er

diesen erreicht,macht er eineLehre zum

Elektrotechniker. „DennLockführer

kann mannur mit einer abgeschlossenen

Lehrewerden“, berichtetElias.ImtopmodernenSchulgebäudefinden

er und

seineSchülerkollegen alledafür notwendigeUnterstützung,

um fitfür die Praxis

zu werden. GabrieleGrießenböck

16 Karriere Krone

Karriere Krone 17


Berufe richtig

kennen lernen!

Hilfe bei der Suche

nach der Ausbildung

Auszeichnung für qualitätsvolle Beratung

junger Menschen bei der Berufswahl.

Bildungslandesrätin Palfradermit den Vertretern der ausgezeichneten Schulen

Für die künftige Lebensqualität

der Schüler ist

die Berufswahl eineder

wichtigstenEntscheidungen.

DerBerufsorientierungsunterrichtinder

siebten und

achten Schulstufebietet Hilfe

beider Suchenachder geeignetenAusbildung.

Dabeiwerden

nicht nurverschiedene

Berufe undBerufsbilder vorgestellt,

sondernjunge Menschenkönnendadurch

auch

ungeahnteTalente entdecken.

KürzlichzeichneteLandesrätinBeate

Palfrader elfTiroler

Schulen fürihrebesonders

qualitätsvolle Berufsberatung

mitdem Gütesiegel „Berufsorientierungplus“

aus.

Nebenden Neuen Mittelschulen

Zirl,Vorderes Stubai,

Vomp/Stans,Umhausen,

Landeck, Niederndorf, Hopfgarten

undLechtal sowieder

ASODaniel-Sailer-Schule

undder SLWFröhlichSchule

Fügenerhielt heuer zum erstenMal

ein Gymnasium, das

BG/BRG Sillgasse, dasGütesiegel.

In einem feierlichen

Rahmen im Landhaus überreichtePalfrader

den Schulen

die Auszeichnung, welche sie

nundreiJahre lang führen

dürfen, sowieein Preisgeldin

Höhe von5000 Euro.

Die ausgezeichneten Schulen

unterstützen die Jugendlichen

durchverschiedeneEignungstests,

berufspraktische

SchnuppertageinBetrieben

sowiedas Trainieren vonBewerbungsgesprächen.

Foto: Steiner

Die Berufspraktischen Tage (oft auch

„Schnupperlehre“ genannt) sind ein

wichtiger Bestandteil der Berufsorientierung

in der Schule.

Durch Zuschauen, Fragen

stellen undAusprobiereneinfacher,

ungefährlicherTätigkeiten

erhalten

Jugendliche die Gelegenheit,

den jeweiligen Berufund den

ArbeitsalltagimBetrieb kennenzulernen.

Nutze die Chance der

BerufspraktischenTage:

SchauDir nurBerufean,

die Dichwirklichinteressieren.

Dassetzt voraus,dass

Du DichimVorfeld ausführlichmit

der Berufsweltbeschäftigt

hast undDir Deiner

Interessen bewusst bist.

Versuche in verschiedenen

Berufenzuschnuppern, um

diesedannvergleichenzu

können.

Probieresoviele Tätigkeitenwie

möglichaus.Nur

durchdas eigeneTun kann

manwirklichsagen, ob einem

die Arbeit Spaß machtund

ob manauchwirklichdafür

geeignetist.

Zahlreiche Unternehmen

wählen ihre zukünftigen

Lehrlinge mitHilfe der BerufspraktischenTageaus.

Dasheißt, dass sichdurch das

Schnuppern die Chance auf

einen Lehrplatzdeutlicherhöhenkann.

Beider Lehrbetriebsübersicht

der Wirtschaftskammersindteilweise

auch Betriebe gekennzeichnet,

die Schnuppermöglichkeiten

anbieten: http://

lehrbetriebsuebersicht.wko.at

Fotos: Fotolia

Die Berufspraktischen Tage vermitteln den Jugendlichen einen ersten

Einblick in den Berufsalltag.

Unternehmen können denSchülern Informationen gebenund ihnensodie

Ausbildung in ihrem Betrieb schmackhaft machen.

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Lehremit MaturaamBFI Tirol

Eine gute Lehrausbildung ist eine hervorragende

Basis für die Zukunft.

Mit der Möglichkeit, neben der

Lehre die Matura zu absolvieren,

schaffen sich Lehrlinge zusätzliche

Karrierechancen. Allgemeinwissen,

Selbstvertrauen und Selbständigkeit

sind neben einem qualifizierten

Abschluss die weiteren Vorteile

des Unterrichts, der auch von Seiten

der Arbeitgeber hoch angerechnet

wird. Mit dem Abschluss

in den Fächern Deutsch, Englisch,

Mathematik und einem Fachbereich

erhält mandie Matura.

Das BFI Tirol bietet tirolweit seit

über 16 Jahrenerfolgreich Maturakurse

an. Qualität und Erfahrung

spielen gerade in der Ausbildung

von Jugendlichen eine wichtige

Rolle. Daher legtdas BFITirolgroßen

Wert auf die persönliche

Betreuungder Lehrlinge.

Das Modell Lehre mit Matura am

BFI Tirol hat sich bestens etabliert

und bietet professionelle Unterstützung

auf dem Weg zur Matura.

Weitere Informationen erhalten Sie

auf der Homepage des BFI Tirol:

www.lehremitmatura-tirol.at

Foto: BFI

BILDUNG.

FREUDE INKLUSIVE.

Doppelt hält besser!

STARTEN SIE DURCH!

• In 3,5 Jahren zur Matura

• 3 Stunden pro Woche

• kostenlos

• Fixstart in ganz Tirol

Tel. 0512/59 6 60-845, www.lehremitmatura-tirol.at

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18 Karriere Krone

Karriere Krone 19


BERUFSORIENTIERUNG

UND

Berufswahlmit dem AMS Tirol

Dasbringt michweiter!

Fotos: Thomas Mayer

Die Berufsberatung des AMS Tirol unterstützt junge Menschen bei der Berufswahl

und der Lehrstellensuche. In einem persönlichen Gespräch nimmt sich

die Berufsberatung Zeit und beantwortet Fragen.

„Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ von 2016 bis 2018:

Raiffeisen Regionalbank Fieberbrunn –St. Johann.

Zählt zu den vom Land Tirol ausgezeichneten 78 Betrieben:

Rieder GmbH &CoKG, Ried im Zillertal.

Ausgezeichnete Tiroler Lehrbetriebe

Im Landhaus in Innsbruckfandwieder die Verleihung des

Prädikats „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ statt.

Insgesamt 78 Betriebe,die

sichumdie Lehrlingsausbildung

verdientgemacht haben,

können nunbis 2018 diese

Auszeichnungführen.

Die Prädikate wurden durch

ArbeitslandesratJohannes

TratterimBeisein vonWirtschaftslandesrätinPatrizia

Zoller-Frischauf sowieWirtschaftskammer-Vizepräsident

Das Tiroler Unterland war bei der Verleihung stark vertreten,

u.a. durch Berger Logistik GmbH, Radfeld.

Martin Felder undKlaus

Purner, Ausschuss-Vorsitzender

Junge Arbeitnehmer, AK

Tirol, verliehen.

Tratterwürdigtedie Leistungender

ausgezeichneten Tiroler

Lehrbetriebeund verwies

aufdie zunehmendeBedeutung

der LehreamArbeitsmarkt:

„Eszeichnet sichin

einigen Bereichenbereits ein

Mangelanqualifizierten

Fachkräftenab. DasLandTirolunterstützt

die engagierte

Arbeit der Ausbildungsbetriebe

undentwickeltüberdie

laufende Fachkräfteoffensive

weitereSchwerpunkte.“

TirolerFachkräfte gefragt

Mitder Prädikatsverleihung

„AusgezeichneterTiroler

Ebenfalls unter den ausgezeichneten Lehrbetrieben:

Blechwarenfabrik Pirlo GmbH &CoKG, Kufstein.

Lehrbetrieb“, den Ehrungen

„Lehrlingdes Monats/Lehrlingdes

Jahres“, ZertifikatsverleihungenimRahmender

Aktion „Weiterbildungspass

fürLehrlingsausbilder“oder

Begabtenförderungsfeiern

stellt dasLandTirol den Wert

der dualen Ausbildung für

den Wirtschaftsstandort Tirol

in den Blickpunkt der Öffentlichkeit.

DasPrädikat„Ausgezeichneter

Tiroler Lehrlingsbetrieb“

wurde erstmals im

Jahr 2000 vergeben.

Foto: Paul Weber

Auch wenn die Entscheidung

schon feststeht, ist es gut, noch

einmal mit einer Berufsberaterin

oder einem Berufsberater darüber

zu sprechen. In einem

solchen Gespräch können Jugendliche

überprüfen, ob sie an

alles gedacht haben und ob sie

sich ganz sicher sind, dass sie

den geeigneten Beruf gefunden

haben.

Die Jugendberatung unterstützt

dabei, mehrere Berufe, die infrage

kommen, miteinander zu vergleichen.

So kann man leichter

herausfinden, welcher Beruf am

besten zuden persönlichen Interessen

und Fähigkeitenpasst.

Jugendberatung zeigt

Wege auf

Die Entscheidung für eine bestimmte

berufliche oder schulische

Ausbildung legt andererseits

niemanden bis an sein Lebensende

fest. Die Entscheidung

ist sicher von großer Tragweite,

wird aber durch viele andere,

darauf folgende Entscheidungen

weiter entwickelt, so dass sich

immer auch neue Wege ergeben,

die zusätzliche Möglichkeiten

und Chancen eröffnen.

Sabine Platzer-Werlberger vom

AMS Tirol weiß, „die Jugendberatung

des AMS Tirol ist auf diesem

Weg ein verlässlicher Begleiter,

mit viel Wissen und Erfahrung

können sinnvolle Richtungen

gewiesen werden. Zu finden

sind sie leicht –injeder Geschäftsstelledes

AMS Tirol.“

BIZen desAMS Tirol

Auf dem Weg zum Wunschberuf

lohnt sich auch ein Besuch des

BIZ (BerufsInfoZentrum) des

AMS Tirol. Jugendliche und Erwachsene

finden Antworten auf

Fragen, die die Aus- und Weiterbildung

in Österreich betreffen.

Es gibt Infos über Lehrberufe,

Schulen, Kollegs, Kurse, Trends

am Arbeitsmarkt, Universitätslehrgänge

bis hin zu Fachhochschul-

und Universitätsstudien.

Als Medien stehen Info-Mappen,

Broschüren, Bücher, DVDs, Berufsinfo-PCs

sowie ein Berufsinteressentest

zur Verfügung.

Bei Gruppenbesuchen (z.B.

Schulklassen) oder einem persönlichen

Beratungsgespräch

bitte vorher einen Termin vereinbaren.

Das AMS Tirol betreibt in

Imst, Kitzbühel, Kufstein, Landeck,

Lienz, Reutte, Schwaz sowie

in Innsbruck einBIZ.

„Im persönlichen Gespräch sowohl

im BIZ als auch in der Jugendberatung

können persönliche

Wünscheund Zielvorstellungen,

Berufsinteressen und Leistungsvoraussetzungen

besprochen,

Vor- und Nachteile der in

Betracht kommenden Berufswege

abgewogen werden“, lädt Platzer-Werlberger

herzlich zu einem

Besuch ein.

INFORMATIONEN

Infos geben alle Geschäftsstellen

des AMS Tirol. Besuchen

Sie die Homepages www.ams.at/

tirol sowie die Jugendplattform

www.arbeitszimmer.cc

Telefonische Auskünfte erteilt

auch die AMS-ServiceLine

unter Tel. 0512/58 19 99

20 Karriere Krone

Karriere Krone /BEZAHLTE ANZEIGE 21


Erfolgsmodell LEHRE &MATURA

Die Ausbildungsform Lehre und Matura ermöglicht den

Lehrabschluss und die Reifeprüfung.

Mit der Berufsreifeprüfung(auch

Berufsmatura

genannt) bietet

die Lehreauchfür dentertiärenBildungsweg

ein gutes

Fundament. Sieberechtigt

uneingeschränktzum Studium

an österreichischen

Universitätenund Fachhochschulen

sowiezum Besuch

vonKollegs undanderen

österreichischenAusbildungen,

die eineReifeprüfung

voraussetzen.

Berufsreifeprüfung

Die Berufsreifeprüfung setzt

sichaus vier Teilprüfungen

zusammen:

Deutsch

Mathematik

lebendeFremdsprache

Fachbereichsprüfung

(entsprechenddem Berufsfeld

des Lehrlings)

Die Vorbereitung aufdie Berufsreifeprüfung

erfolgt in

Vorbereitungskursen, die von

Erwachsenenbildungseinrichtungen(z.B.WIFI,

bfi, Volkshochschulen),

Berufsschulen

oder höherenSchulen (z.B.

AHS, HAK, HTL) angeboten

werden. In solchenLehrgängenkönnenauchdie

jeweiligenTeilprüfungenabgelegt

werden. Drei der vier Teilprüfungenkönnenbereits

während

der Lehreabgelegt werden.

Zurletzten Teilprüfung

kann mannacherfolgreichem

Lehrabschluss,abernicht vor

dem 19. Geburtstag,antreten.

Erfolgt der Besuch der Vorbereitungskurseauf

die Berufsreifeprüfung

währendder

Lehrzeit, kann die Lehrzeitim

Ausmaß des zusätzlichen

(Berufs-) Schulbesuchesverlängert

werden (in der Regel

um ein halbes Jahr). Durch

ein Förderprogrammkönnen

die Vorbereitungskurse und

die PrüfunginganzÖsterreichkostenlos

angeboten

werden. Zurkonkreten Ausgestaltung

der Vorbereitung

aufdie Berufsreifeprüfung

bestehen in den einzelnen

Bundesländernunterschiedliche

Modelle.

VerkürzteLehre für

Maturanten

FürMaturanten einer allgemeinbildenden

oder berufsbildenden

höherenSchule

eröffnet die Lehredie Chance

aufeinepraxisorientierte Berufsausbildung

in relativkurzer

Zeit.Die Kann-Bestimmung

„VerkürzteLehrzeitfür

Maturanten“ermöglicht es,

einen Lehrberuf um ein Jahr

verkürzt zu absolvieren.

Kann-Bestimmungbedeutet

allerdings, dass auch der Ausbildungsbetrieb

damiteinverstanden

sein muss,dass die

Lehremit einem Jahr verkürzt

Fotos: Fotolia

abgeschlossenwird. Vor

allem AHS-Maturanten soll

dadurchder Berufseinstieg

erleichtertwerden.

Voraussetzungen:

Wahl eines Lehrberufes

mitmindestens dreijähriger

Lehrzeit

allgemeinbildende höhere

Schule (AHS) oder berufsbildende

höhere Schule (BHS)

mitabgeschlossenerReifeprüfung

DieseRegelunggiltaußerdem

fürPersonen, die einemindestens

dreijährigeberufsbildende

mittlereSchule(BMS)

oder eineandereLehre mit

Lehrabschlussprüfung erfolgreichabgeschlossenhaben.

Zu beachten ist,dasseinige

Abschlüsse berufsbildender

mittlerer undhöherer Schulen

mitverwandtenLehrberufengleichgehalten

sind. Das

bedeutet, dass in diesen LehrberufenkeineLehrausbildung

begonnen werden kann.

Infosdazu erhalten Siez.B.

beiden Lehrlingsstellen oder

in den Berufsinfozentren.

Gewinn auf ganzer Linie

DasModellLehre undMatura

bietet vieleVorteilefür

beide Seiten –Lehrlinge und

Betriebe.

FürLehrlinge:

Traumberuf erlernen

undgleichzeitigdie Matura

absolvieren

Fundierte Ausbildung auf

zwei Bildungswegen

Zugang zu Universitäten

und Fachhochschulen

Beste Karrieremöglichkeitenfür

dieZukunft

Aneignung vonbesserem

Allgemeinwissen undpersönlichenKompetenzen

unddamiteinebreitereEinsatzmöglichkeitimBetrieb

FürBetriebe:

Betriebe erhalten höher

qualifizierte Mitarbeiter, die

Du bist neu im Berufsleben?

Du kennst dich noch nicht so recht aus? Da bist du bei uns gerade richtig! Die AK Tirol ist dein

Schutzhaus. Die Experten stehen mit Rat und Tat in nahezu allen Lebenslagen zur Verfügung.

Jugend-Hotline

0800/22 55 22-1566

Arbeiterkammer Tirol, Maximilianstraße 7, A-6020 Innsbruck

ak@tirol.com, www.ak-tirol.com

diebetriebsinternen Aufgabenvon

Grundauf gelernt

habenund den Anforderungender

heutigen Arbeitswelt

bestens gewachsen sind.

Die Lehregewinntwieder

an Attraktivitätund wird

massivaufgewertet

DerNachwuchs an gut

ausgebildeten Fachkräften

bleibt im Unternehmen

Imagegewinn fürdas

Unternehmen

Enge Bindung/Loyalität des

Lehrlings zum Unternehmen

WeitereInformationen gibt

es im Internet unter

www.lehremitmatura.at

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22 Karriere Krone

Karriere Krone 23


Fotos: Fotolia

Petra Binder ist Tirols

beste Bürokauffrau

Die Stadt Innsbruck legt großen Wert auf

eine gute Lehrlingsausbildung.

Die vollePunktzahl und

damitden Sieg in ihrer

Berufsklassesicherte

sichPetra Binder,die ihre

Ausbildung im Stadtmagistrat

absolvierthat,beim tirolweitenLehrlingswettbewerb.

Innsbrucks Bürgermeisterin

ChristineOppitz-Plörergratulierte

der jungenSiegerin

gemeinsammit Personalchef

FerdinandNeu,der LehrlingsbeauftragtenMonikaErharter

unddem Koordinator

des Lehrlingswettbewerbs

DavidNarr(WirtschaftskammerTirol)zuihrer

Leistung:

„DaraufkönnenSie sehr stolz

sein. Es istwichtig,dassLeistungenwie

Ihrevor den Vorhang

geholt werden.“

Großartige Leistung

„Der Sieg beim Lehrlingswettbewerb

unddas goldeneLeistungsabzeichenfür

dasdritte

Lehrjahr fliegt einem nicht zu.

Dafürbraucht es einegroße

PortionanFleiß“,schließt

sichErharterdem Loban.

P. Binder (Mitte) sicherte sich den Sieg beim Lehrlingswettbewerb in ihrer Klasse.

Lehrlingsbeauftragte M. Erharter, Koordinator D. Narr (WK Tirol), Bürgermeisterin

C. Oppitz-Plörerund Personalchef F. Neu (v.l.) gratulierten.

Beieinem offiziellen Gratulationstermin

wurde dem Lehrlingnicht

nurgratuliert,

sondernauchein Geschenk

versprochen: AlsAnerkennung

ihresAusbildungsbetriebs

erhält die junge Frau

ein Freizeitticket.

Nun, nach Abschlussder

Lehrzeit, hatsichBinder für

eineStelleimAmt KinderundJugendbetreuung

beworbenund

dort bereitsihreArbeit

aufgenommen.

Foto: Hofer

Lehrabschlussprüfung:

Was Du wissen solltest

Um eine Lehre abzuschließen, musstDu

eineLehrabschlussprüfung ablegen.

Die Lehrabschlussprüfung

findet in der Regelam

Ende der Ausbildung

stattund enthälteinen praktischenund

einen theoretischenTeil.

Die Anmeldung zur Lehrabschlussprüfung

istals LehrlingDeinepersönliche

Sache.

Dasmacht nicht der Lehrbetriebfür

Dich.Inmanchen

Berufsschulklassen wird zwar

die Anmeldunggesammelt

vorgenommen undvom Lehrerdannbei

der Prüfungsstelle

der Wirtschaftskammer

vorgelegt, aber auch hier gilt:

Es ist DeineAnmeldung und

wenn Du beim gemeinsamen

Ausfüllen der Anmeldungen

in der Schulklassegefehlt habensolltest,

dann musst Du

dichselbstdrumkümmern.

FürDichals Lehrlingentsteheninder

RegelkeineKosten.

Die Prüfungsgebührmuss

beim Erstantrittvom ausbildenden

Betriebbezahltwerden.

Vorausgesetzt wird,dass

Du in einem aufrechten Lehrverhältnis

stehst unddie Berufsschule

besuchst.Esgibt

aber Ausnahmen: Wenn Du

schoneinigeZeitder Lehre

absolvierthast undnachVerlust

der Lehrstelle keineneue

finden konntest,kannstDu

beider Lehrlingsstelle beantragen,

zur Lehrabschlussprüfung

zugelassen zu werden.

Der Lehrbrief

bestätigt die

Beendigung des

Lehrverhältnisses

und die erfolgreiche

Ablegung der

Lehrabschlussprüfung.

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Lehre und Maturaist ab

2016noch besser!

Foto: Fotolia

Lehre und Matura am WIFI Tirol

ist ab 2016 noch kompakter,

noch flexibler und noch individueller.

Einsteigen ist praktisch

jederzeit möglich. Lehre und

Matura verbindet eine praxisorientierte

Fachausbildung mit einer

breiten Allgemeinbildung.

Laufendes Coaching, punktgenaue

Vorbereitung und modernes

eLearning bringen den

Erfolg meist schon beim ersten

Maturaantritt.

Melde Dich, wenn Du anfangen

oder schnuppern möchtest.

Information &Anmeldung:

Tel.059090 5-7259

whatsapp: 0676 88531 7269

Mail: lema@wktirol.at

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24 Karriere Krone

Karriere Krone 25


BAU

DEINE ZUKUNFT

Lehre im Baugewerbe

Die Bau-Lehrlinge sind die Zukunft der

Bauwirtschaft und einerder wichtigsten

Eckpfeiler für den Erfolg am Bau!

Ausbildung

am Bau

Um Lehrlingen am Bau in ganz

Österreich den höchsten Ausbildungsstandard

zu bieten –unabhängig

von den Möglichkeiten in

ihrer Region –wurde bereits vor

mehr als 30 Jahren das triale

Lehrlingsausbildungssystem des

Lehrbauhofs geschaffen.

Zusätzlich zur Ausbildungspraxis

im Lehrbetrieb und der Berufsschule

vermittelt der Lehrbauhof

als zwischenbetriebliche Ausbildung

in zwei bis drei Wochen pro

Lehrjahr praktische Kenntnisse

und Fertigkeiten aus den Berufsbildern

Maurer, Schalungsbauer

und Tiefbauer. So werden rund

3700 Lehrlinge in den Bauakademien

in Österreich zusätzlich qualifiziert.

Diese Ausbildung wird

von den Lehrlingen als auch von

den Lehrbetrieben sehr geschätzt

und ist kostenlos. Ziel der Ausbildungen

ist es, das handwerkliche

Know-how der Lehrlinge zu optimieren

und eventuelle Defizite im

praktischen Bereich auszugleichen,

um sie so für die umfassenden

Aufgaben als Facharbeiter zu

rüsten.

Wer sich nach der Lehre weiter

fortbilden will, kann die Karriereleiter

im Baugewerbe bis hin zum

selbständigen Baumeister emporklettern.

Besonders gute Aussichten

am Arbeitsmarkt haben Bauspezialisten,

die mehrere Qualifikationen

nachweisen können.

Hast du gewusst,dassBaulehrberufezuden bestbezahltenLehrberufen

in Österreichzählen?Schonimersten Lehrjahrverdienst du eine Menge

Schotter:

1. Lehrjahr: 912 €pro Monat

2. Lehrjahr: 1.368 €pro Monat

3. Lehrjahr: 1.824 €pro Monat

4. Lehrjahr: (beiDoppellehre) 2.053 €pro Monat

Übrigens:

Lehrlinge,die nach Vollendung des18. Lebensjahres in dieLehre

eintreten,erhaltenschon im ersten Lehrjahr1.824 €pro Monat.

Alle AngabeninBrutto

Aktuelle Werte findest Du auf www.baudeinezukunft.at unter Verdienst“

INFORMATION

Fotos: Fotolia

Frau VanessaWegmann,

Lehrlingsexpertin

Bauakademie Tirol

Jetzt über die vielfältigen

Bauberufe informieren!

Informationen über eine

Karriere am Bau findest Du

im Internet

www.baudeinezukunft.at

Bauakademie Tirol

Egger-Lienz-Straße 132

6020 Innsbruck

www.tirol.bauakademie.at

office@tirol.bauakademie.at

26 Karriere Krone /ANZEIGE

Karriere Krone 27


Fotos: Fotolia

EineLehre am Bau

bietetzahlreiche

Karrierechancen

BERUFS KARRIERE

EGGERbildetLehrlinge aus

Mit einer Lehre bei EGGER zur gefragtenNachwuchsfachkraft

Ab August starten zwischen zehn und zwölfLehrlinge mit ihrerAusbildung

Die Ausbildungsmöglichkeiten beim

Holzwerkstoffhersteller EGGER, einem

mit dem Qualitätssiegel „ausgezeichneter

Tiroler Lehrbetrieb“

prämierten Unternehmen, sind

vielfältig und bieten eine solide

Basis für eine abwechslungsreiche

und interessante Karriere. Die

Lehrlinge werden sowohl in ihrer

beruflichen als auch in ihrer persönlichenEntwicklungunterstützt.

Aktuell besteht die Möglichkeit,

sich in den beiden Tiroler Werken

St.Johann und Wörglzum ElektrotechnikerIn,

MetalltechnikerIn oder

HolztechnikerIn ausbilden zu lassen.

Zusätzlich werden im Werk St.

Johann i.T.Ausbildungen zumBürokaufmann/-frau

oder neu ab

2016 zum Betriebslogistikkaufmann/-frau

angeboten. Ab 1. August2016werdenwieder

zwischen

zehn und zwölf Lehrlinge an den

zwei Tiroler Standorten mit ihrer

Ausbildung starten. Eine optimale

Orientierungshilfe für zukünftige

Lehrlinge bietet das internationale

Unternehmen mit seinen flexiblen

berufspraktischen Tagen an. Hier-

bei erhalten interessierteJugendliche

genaue Informationen zu den

einzelnen Lehrberufen, lernen die

KollegInnen kennen und absolvieren

bereits praktische Übungen,

um einen ersten Eindruck vom

Lehrberuf zu bekommen. Eine

Werksführung, die Besichtigung

der modernen, hausinternen Lehrwerkstätte

sowie ein abschließendes

Informationsgespräch stehen

ebenso auf dem Programm.

Weitere Informationen finden Sie

auf www.egger.com/lehre sowie

auf www.facebook.com/

egger.lehre.at

Foto: EGGER

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Ob es sichumden Bau von kleinen Häusern oder großen

Komplexen handelt –Baulehrlinge sind überall am Werk.

Als Baulehrling sollte man neben handwerklichem Geschick auch Freude an

der Arbeit mit Baustoffen und Baumaterialien mitbringen.

UmimBereichBau zu

arbeiten, sollte man

Freude an der Arbeit

mitBaustoffen undBaumaterialien

mitbringen. Natürlich

sollte manauchhandwerklich

geschickt undtechnischinteressiertsein,

um die vielfältigenArbeitenauf

Baustellen

verrichtenzukönnen. Eine

LehreimBauwesenbietet

sichere Zukunftsaussichten,

gute Aufstiegsmöglichkeiten

undschon vomerstenLehrjahr

an außergewöhnlich

gute Verdienstmöglichkeiten.

Wichtige Voraussetzungensindeinegute

körperliche Verfassung,

Genauigkeit,räumlichesVorstellungsvermögenund

Hausverstand.Schwindelfreiheit

ist

ebenfallsnötig,daman oft

aufgut abgesicherten Arbeitsplätzen

in luftiger Höhe arbeitet.

Da am Baumeist in Teams

gearbeitetwird, sindEinsatzbereitschaft

undTeamfähigkeit

besonderswichtig.Vor

allem im Innenausbausind

Kreativitätund gestalterische

Fähigkeiten gefragt, um Kundenwünsche

optimal umzusetzen.

Werdazu noch kommunikativist

undeinen „gutenDraht“zuseinen

Kunden

aufbaut, hatindiesem Bereich

gute Arbeitsmarktchancen.

Die Beschäftigungsaussichten

werden alspositivbeurteilt.

LehrberufMaurer

Maurer errichten, verputzen

undrenovieren Mauern,

Wändeund Decken von

Wohnhäusern, Büro-und Industriebauten,

Brückenund

anderen Verkehrsbauten.

Nebender Errichtung neuer

Bauwerkewerden die Sanierung

undder Umbaubestehender

Bauten ein immer

wichtigeresAufgabengebiet.

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28 Karriere Krone

Karriere Krone 29


Fotos: Fotolia

Tag der Lehre

am 3. Juni 2016

Mitder laufenden Fachkräfteoffensive

greift das Land Tirol die momentan

schwierige Lage am Arbeitsmarkt auf.

Die Lehre ist eine moderne und umfassende Berufsausbildung, die Theorie und

Praxis optimal miteinander verbindet.

Eine Lehrausbildung bietet mehrere Vorteile,u.a.einen sicherenArbeitsplatz

undzahlreiche Karrieremöglichkeiten.

Grundlegendes Ziel ist

eineBelebungder Situationzugunsten

von

mehrBeschäftigunginTirol.

Im Vordergrundaller Aktivitätenstehendie

Lehreund

die mitder dualen Ausbildung

verbundenen Chancen,denn

qualifizierte und

engagierte Fachkräfte könnenmit

deutlichbesseren

Berufsperspektivenrechnen.

Derzeitfinden Lehrstellensuchende

zudem günstige

Voraussetzungenvor.Mit

dem Tagder Lehresetzt das

Land Tirolgemeinsammit

seinen Partnern

am

3. Juni 2016 einen öffentlichkeitswirksamen

Schwerpunkt.

Ziel ist es, die Lehre

undihren Wert jungen

Menschen noch näherzu

bringen.

Der Tag der Lehre ist

bereitsauf Schiene

Die Vorarbeitenfür den Tag

der Lehre, der in Innsbruck

stattfinden wird,sindbereits

abgeschlossen: Die Tiroler

Fachberufsschulen, der Landesschulratfür

Tirol, die Arbeiterkammer

Tirol, die

Wirtschaftskammer

Tirolsowie die IndustriellenvereinigungTirol

ziehenhier

an einem Strang

undveranstalten gemeinsam

mitdem Land diesenTag.

Besucher erwartet eineLeistungsschau

ausrund30

Lehrberufen. KonkreteEinblicke

in die Tätigkeitsfelder

gibt es anhand praktischer

Demonstrationendurch die

teilnehmenden Lehrlinge

undihreBerufsschulen.

Miteinem Festabend, an

dem Auszubildende, Berufsschulen

undSystempartner

vorden Vorhang geholt werden,

findet der Tagder Lehre

in der InnsbruckerMesse

seinen Abschluss.

DerTag der Lehreist

ein wichtigerTeil

der Fachkräfteoffensive, die

seit ihremStart einigeserreicht

hat: Die Einführung

der Fachabschlussbeihilfe

sowiedie Fahrtkostenbeihilfe

undSchulkostenförderung

sindsichtbare Erfolge.

Land Tirol: Neuer

Lehrlingskoordinator

Die Tiroler Landesregierung

hatimHerbstdie Einsetzungeines

Lehrlingskoordinators

beschlossen: Die einstimmigeWahl

istauf Roland

Teißl,den Landesschulinspektor

fürdas Berufsschulwesen,

gefallen.

Seine

Aufgabensinddie Vernetzungvon

Unternehmen, Sozialpartnern

undPolitik.

Weitersist dasImage des

Lehrberufs zu steigern, der

auch fürneue Zielgruppen

wieMaturanten attraktiv

werden soll.

Vergleicht mandas Schuljahr

2012/13 mit2014/15,

so beträgtinTirol der Rückgang

859 Mädchenund Burschen,

dassindneun Prozentweniger

Lehrlinge –

beisteigender Tendenz in

den nächstenJahren.

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Karriere Krone 31


RechteundPflichten

von Lehrlingen

Fotos: Fotolia

Im Lehrvertrag, den der Lehrling und der Lehrberechtigte

vor Beginn der Ausbildung unterschrieben haben, sind

eine Reihe von wichtigen Regelungen enthalten.

ImLehrvertrag stehen die

wichtigstenRechteund

Pflichten (von Lehrling

undAusbilder) sowiedie arbeitsrechtlichenRahmenbedingungeneiner

Lehre.

Hier ein kurzer Überblick

über die wichtigstenRechte

undPflichten:

Ein Lehrlingmuss...

sichbemühen,den Lehrberufzuerlernen.

mitden zur Verfügunggestellten

Werkzeugen undMaterialien

sorgfältig umgehen.

die Berufsschule besuchen.

Betriebsgeheimnissein

seinem Lehrbetrieb nicht

weitergeben.

dienstliche Anweisungen

(Arbeitsaufträge)des Lehrberechtigten

befolgen.

Aufder anderen Seitehaben

Lehrlinge gegenüberihrem

Dienstgeberdas Rechtdarauf...

in ihremLehrberuf ordnungsgemäß

ausgebildet zu

werden.

die Lehrlingsentschädigung(das„Gehalt“als

Lehrling)

pünktlichzuerhalten.

untersicherenund angemessenen

Arbeitsbedingungenarbeitenzukönnenbzw.

ausgebildet zu werden.

vorÜberforderung, Gefährdung,Mobbingetc.am

Ausbildungsplatz geschützt

zu werden.

Lehrlingsentschädigung

Jedem Lehrlingsteht die Lehrlingsentschädigungzu.

Die

Höhe istinder Regeldurch

den Kollektivvertrag geregelt

undnachLehrjahrengestaffelt.Ist

in einem Lehrberuf

keinekollektivvertragliche

Lehrlingsentschädigungvorgesehen,

so muss die Höhe

im Lehrvertragvereinbart

werden.

Die Auszahlungkannwöchentlichoder

monatlicherfolgen.

Über den Abrechnungszeitraumist

ein Lohnzettelauszuhändigen.

Auf

diesem müssen Brutto-und

Nettolehrlingsentschädigung

unddie gesamten Zuschläge

undAbschläge ersichtlich

sein. EbenfallsimKollektivvertraggeregeltist

der Anspruch

aufSonderzahlungen

(Weihnachtsremuneration,

Urlaubszuschuss)sowie deren

Höhe.Falls es im Lehrberuf

keinekollektivvertragliche

Regelung gibt,mussder Betrag

im Lehrvertragvereinbart

werden.

Geld beiKrankheit:

Können Lehrlinge wegen

Krankheit nicht arbeiten, erhalten

sie pro Lehrjahr für

vier Wochen die volle Lehrlingsentschädigung

undfür

weiterezweiWochenein Teilentgeltinder

Höhe des Unterschiedsbetrages

zwischen der

vollen Lehrlingsentschädigung

unddem Krankengeld

vonder Krankenkasse.

Istdieser Anspruch innerhalb

eines Lehrjahres ausgeschöpft,

bekommen Siebei

einer weiteren Arbeitsverhinderunginnerhalb

desselben

Lehrjahres fürdie erstendrei

Tage der Arbeitsverhinderung

die volleLehrlingsentschädigung,

fürweitere sechs Wochen

habenSie Anspruch auf

ein Teilentgelt.

32 Karriere Krone

Karriere Krone /ANZEIGE 33


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Integrative Ausbildung:

Wichtige Starthilfe

Ziel der integrativen Berufsausbildung

ist die Eingliederung von benachteiligten

Personen in das Berufsleben.

Schwächere bzw. benachteiligteJugendliche,

die

miteiner anspruchsvollen

Lehrausbildung(vorerst)

überfordertwären,erhalten

oftkeineChanceder betrieblichenErstqualifizierung.

Auf

Initiative der Sozialpartner

wurde dahereineneue Form

der Ausbildung entwickelt,

die den unterschiedlichen

Bedürfnissen dieser Personen

nach optimaler Ausbildung

LEHR STELLE

entsprechen soll.Die integrative

Berufsausbildung istim

Ausbildungsgesetz geregelt.

Zielgruppe

Personen, die vomAMS nicht

in ein reguläresLehrverhältnisvermitteltwerden

konnten

undauf die eineder folgenden

Voraussetzungenzutrifft:

Personen, die am Ende der

Pflichtschule sonderpädagogischenFörderbedarfhatten.

Menschen mit Beeinträchtigung können jeden Lehrberuf in Form einer integrativen

Berufsausbildung erlernen.

Personen ohne Hauptschulabschluss

bzw. mitnegativemHauptschulabschluss.

Behinderte im Sinnedes

Behinderteneinstellungsgesetzes

bzw. des jeweiligen

Landesbehindertengesetzes.

Baulehre–DeinWeg zum Erfolg!

Du packst gerne an, hast eine gute räumliche Vorstellungskraft und viel

Energie? Dann wäreeine LehreamBau vielleichtgenau das Richtige für Dich!

Vom Maurerlehrling zum Unternehmer.

Das ist in der Baubranche

kein Traum, sondern gelebte

Junge Experten am Bau sind sehr gefragt

Realität. Viele Jugendliche lockt

die Arbeit am Bau aus mehreren

Gründen: Sie wollen im Freien ar-

Eine Lehre am Bau ist das Fundament, auf dem sich jeder Schulabgänger

eine erfolgreiche Karriere für die Zukunft aufbauen kann.

Foto: Fotolia

beiten, handwerkliches Geschick

beweisen und im Team große

Projekte umsetzen. Und auch

wenn die Arbeit am Bau anstrengend

ist, wird sie bereits im ersten

Lehrjahr überdurchschnittlich gut

entlohnt. Wenn Du ein Schulabgänger

nach dem vollendeten 9.

Schuljahr bist, bieten Dir die Tiroler

Baumeister drei interessante

Lehrberufe mit Zukunft. Du kannst

wählen zwischen einer Lehre zum

Maurer, Schalungsbauer oder

Tiefbauer. Was Du mitbringen

musst? Zuverlässigkeit, Fingerfertigkeit

und Kraft. Die österreichische

Ausbildung der Baulehrlinge

ist vorbildlich im internationalen

Vergleich. Neben der Arbeit im

Betrieb sammelst Du auch am Lehrbauhof

praktische Erfahrung. In der

Personen, vondenen angenommen

werden muss,dass

fürsie ausausschließlichin

ihrerPersongelegenen

Gründen in absehbarer Zeit

keineLehrstellegefunden

werden kann.

Innungsmeister Anton Rieder

Berufsschule wird die Praxis mit

theoretischem Wissen untermauert.

Informiere Dich gleich bei einem

Tiroler Baumeister in Deiner Nähe.

Foto: Ch. Ascher

Foto: Fotolia

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Erfahrungen im Ausland

Die Nachfrage nach international versierten Fachkräften,

die in Fremdsprachen kommunizieren können, steigt.

Deinen Lehrberuf in

einem internationalen

Umfeld kennen lernen

undnacheinem spannenden

Arbeitstag den Abendam

Strand miteinem Cocktail

ausklingenlassen, die schönstenPlätze

einer fremden Stadt

erkunden undjedeMenge

Jugendliche ausaller Welt

treffen–das klingt nach

einem Abenteuer.Ergreife

auch Du dieseChanceund

absolviereein Praktikum im

Ausland.

Was einAufenthalt im

Ausland bringt

Auslandsaufenthaltesindvor

allem beiStudierenden be-

Berufserfahrungen im Ausland sind für Lehrlinge von großer Bedeutung

liebt.DochauchLehrlin-

ge habendie Möglichkeit,ein

Praktikum im

Auslandzumachen.

Es gibt nicht nureinen

Grund, warumDudie

organisatorischenMühen

aufDichnehmensolltest,

um insAuslandzugehen:

VieleLehrlinge berichten,

dass ein Praktikum in einem

anderen Land einetolle Erfahrungfür

sie war, da sie dadurchvielselbstsicherer

geworden

sind. Außerdem ist in

vielen BerufsfeldernEnglisch

nicht mehrwegzudenken.

Aufdiesem WegkannstDu

Jugendliche ausverschiedenstenLändernkennen

lernen

undDichganznebenbeiauch

sprachlichverbessern.

Ein PraktikumimAusland ermöglicht

es Dir,neue Herausforderungenzumeistern,

die

Dichfür denLehrabschluss in

der Heimat stärken. Auch bei

zukünftigenArbeitgebern

wirstDumit Auslandserfahrung

ausder Masseherausstechen

undvielleicht gerade

deshalb in einem angesagten

Unternehmeneingestellt.

Im Rahmen des MobilitätsprojektsErasmus+können

seit neuestemauchSchüler

undLehrlinge ein gefördertes

Auslandspraktikum absolvieren.

Dein Praktikum kann

zwischen zwei Wochen und

zwölfMonaten dauern und

Du musstdieses in einem Unternehmenoder

einer Ausbildungseinrichtungmachen.

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Technische Lehrberufe:

Ausbildung mit großer Zukunft

Durch die schnelle technologische Entwicklung eröffnen sich stets neue

interessante Arbeitsbereiche mit guten Karrierechancen.

Fotos: Fotolia

36 Karriere Krone

Du bist wissensdurstig, technisch interessiert und probierst

gerne Neues? Das trifft sich gut und stimmt mit vielen

technischen Lehrberufen überein.

Elektrotechnik, Metalltechniksowie

Informations-

undTelekommunikationstechnikbieten

ein

spannendes Tätigkeitsfeld.

Elektrotechnik

Die Lehrezum Elektrotechnikerverbindet

praktischesLernenimUnternehmen

mit

dem theoretischenLernenin

der Berufsschule.Der LehrberufElektrotechnikumfasst

eine

verpflichtende zweijährige

Ausbildung (Grundmodul)

undinAbstimmungmit DeinemInteresse

sowiemit dem

Angebotder Betriebe eine

schwerpunktmäßigeFachausbildung(Hauptmodul).

Elektrotechnikerbauen,

montieren undprüfenelektromechanische

undelektronische

Anlagenund verketteteMaschinen.

Metalltechnik

Maschinenbautechnikersind

Spezialisten, die in den Produktionshallen

Maschinen

undAnlagen zusammenbauen

undwarten, alles über

pneumatischeund hydraulische

Steuerungenwissenund

selbst Fertigungsprogramme

fürCNC-gesteuerte Anlagen

erstellen. Siesindvon Beginn

an verantwortlichfür die

Funktionsfähigkeit vonMaschinen

undAnlagen.

Je nachdem fürwelchen Bereichder

MetalltechnikDu

Dichentscheidest, wird es ein

Block- oder Ganzjahresunterrichtinder

Berufsschule sein.

DerLehrberuf Metalltechnik

umfasst eineverpflichtende

zweijährigeAusbildung

(Grundmodul) undeine

schwerpunktmäßigeFachausbildung(Hauptmodul).

Informations- und

Telekommunikationstechnik

Informationstechnologen

sindinder heutigen Arbeitswelt

nicht mehrwegzudenken,

denn es gibt kaum einen

Betrieboder einen Beruf, der

ohne EDV-Systemauskommt.

SiesindTechnikerund Berater,

wenn es um die Auswahl

der geeignetenEDV-HardundSoftware(Geräte

und

Programme) geht.Danninstallieren,

konfigurieren und

prüfen siedie Geräte, Netzwerkeund

die notwendige

Software.Bei Fehlern/Störungensuchenund

behebensie

diesemit speziellen MessundPrüfgeräten.

Auch die

Kundeneinschulung fürdie

Geräte undProgramme gehört

zum Aufgabenbereich.

Was muss ich mitbringen?

LogischesDenkenist ein zentraler

Punkt in den Bereichen.

Immerhin musst Du Dich

öfters in Schaltpläne oder andereProgramme

hineindenken.

Es ist gut, wenn Du

systematischarbeitenkannst,

um beispielsweiseFehlernauf

die Spur zu kommen. Weiters

sindgeschickteHände gefragt

unddie Fähigkeit,anpacken

zu können.

Karriere Krone 37


Elektrotechnikerbauen, montieren undprüfenelektronische

Anlagenund verkettete Maschinen. Anhand

der technischenUnterlagenlegen sie die Materialien

fest.Sie bauen Steuer-, Regel- undÜberwachungseinrichtungenzuBaugruppenzusammen,

programmieren und

verdrahten diese. Genausomontieren sie elektrischeMotoren,

Schaltgeräte undSchaltanlagenindie Maschine.

Sietestendie Funktionstüchtigkeit,suchenallenfallsStörungenund

behebendiese. An den fertig gebauten und

ausgeliefertenMaschinen undAnlagen übernehmen sie

die notwendigen Wartungs- undReparaturarbeiten.

LEHR

STELLEN

Die Thöni Top-Lehre

Ausbildungauf höchstem Niveau

Unsere Lehrlinge gehören zu den

Besten: Ob Maschinenbautechnik,

Mechatronik oder Zerspanungstechnik

–die Thöni Industriebetriebe

GmbH mit Hauptsitz

in Telfs als ausgezeichneter

Lehrbetrieb bietet jungen Menschen

eine Ausbildung auf

höchstem Niveau.

Erfolgsmodell

Ein motiviertes Team und die modernste

Ausstattung in Labors

und Werkstätten tragen dabei zum

Erfolg der Lehrlinge bei. Das Tiroler

Familienunternehmen Thöni

erzeugt mit modernsten Produktionsanlagen

Aluminiumstrangpressprodukte

sowie Gewebeschläuche

und ist erfolgreich in

der Umwelt Energietechnik sowie

im Bereich Maschinen- und Anlagenbau

tätig.

Nach der Lehre bietet Thöni seinen

Absolventen interessante Arbeitsplätze

in den unterschiedlichsten

Bereichen und Geschäftsfeldern.

Fotos: Fotolia

Ausbildungsinhalte: Erlernt werden ein Grundmodul,

Hauptmoduleund ggfs. Spezialmodule, um die verschiedenen

RichtungenzwischenGas-und Sanitärtechnik,

Heizungstechniksowie Lüftungstechnikabzudecken.

Du hast Fingerspitzengefühl

und

eine gute Auffassungsgabe?

Dann bist du in

der Elektrotechnik

sehr gefragt!

Die Lehre

zur Maschinenbautechnikerin

habe

ich gewählt,

weil

sie sehr

vielseitig

ist. Besonders

Spaß

machen mir der Umgang mit verschiedenen

Werkstoffen und das

Bedienen der unterschiedlichen

Maschinen. Außerdem herrscht

bei Thöni eine tolle Arbeitsatmosphäre!“

Anna Maria (3. Lehrjahr)

Philipp (2. Lehrjahr): „Thöni hat

eine bestens ausgestattete

Lehrwerkstätte und bietet mir

viele Karrieremöglichkeiten. Als

Mechatroniker sehe ich mich als

Allrounder und kenne mich in

den Bereichen

Maschinenbau,

Elektrotechnik

und Informatik

sehr

gut

aus.“

Fotos: Thöni

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Suchst du einen

Job der dich

elektrisiert?

GEMEINSAM

zum ERFOLG.

HAST DU LUST AUF EINE SPANNENDE UND

BEGEISTERNDE AUSBILDUNG? DANN BIST DU

BEI UNS GENAU RICHTIG.

Fiegl+Spielberger, das größte Elektrotechnikunternehmen

in Westösterreich, gibt auch heuer

wieder jungen Menschen die Chance einer fundierten,

krisensicheren Facharbeiterausbildung

zum Elektroinstallationstechniker mit Bus- und

Prozessleittechnik, beste Aufstiegschancen inklusive!

Wirfreuen uns auf deine schriftlicheBewerbung

für eine Lehrstelle.

Fiegl+Spielberger GmbH, Langer Weg 28, 6020

Innsbruck bzw. per E-Mail an jobs@fiegl.co.at

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TirolerGirls’ Day

am 28. April2016

Auch heuer findet der beliebte Girls’ Day

wieder in zahlreichen Unternehmen statt.

I nÖsterreichkonzentrieren

sichüber60% der Mädchen

auffünf Lehrberufe, vorallem

im Dienstleistungssektor.

Tatsächlichsteht aber ein

Spektrum vonüber200 Lehrberufenzur

Auswahl.Durch

den Girls’ Daysollen Mädchen

ermutigt werden, sich

Berufenzuzuwenden, die für

Frauen eheruntypisch sind.

Nach dem Vorbilddes seit

1993 jährlichstattfindenden

US-amerikanischen„Take

OurDaughters to Work Day“

wurde dasKonzeptdes Girls’

DayauchinDeutschland und

Österreichübernommen.

In Tirolfindet der Girls’ Day

seit 2002 mitstetigzunehmender

Teilnehmerzahl statt.

Zuletzt nutzten mehrals 650

Mädchenaus allen Bezirken

die Gelegenheit,sichein Bild

über die verschiedensten

Berufsfelder zu machen.

DerAktionstagdientals

Orientierungshilfe. Den

Mädchensollbewusst werden,

dass sichdie Möglichkeitender

Berufswahl nicht auf

wenigeBerufebeschränken.

Siesollen sichbreitereZiele

stecken undauchjenseits

traditioneller Rollen eigene

Wege gehen.

Der Girls’ Day findet heuer in Tirol bereits zum 15. Mal statt

Mädchen

können am

Girls’ Day

Arbeitsprozesse

direkt

erleben.

o

re

te

WKO.at/tirol/industrielehre

Fotos: Girls’ Day

TECHNOLOGIE UNTERNEHMEN

Lehrebei Siemens

Siemens verspricht beste Ausbildungund langfristige Perspektiven

Als eines der führenden Technologieunternehmen

Österreichs ist

Siemens in allen Bundesländern

mit regionalen Standorten vertreten

–auch in Tirol. In Innsbruck

wird Lehrlingen die beste Voraussetzung

für zukünftige Erfolge geboten.

Ausbildungsangebot

Eine Lehre bei Siemens bedeutet:

Mit neuesten Technologien zu arbeiten

und eine höchst qualitative

Ausbildung zu erhalten. Lehrlinge

sind in einem Team integriert,

dessen oberstes Ziel es ist, jungen

Menschen eine erfolgreiche

Zukunftsperspektive zu ermöglichen

–durch eine innovative und

verantwortungsvolle Ausbildung.

In Innsbruck sucht Siemens Elektrotechniker/innen

in den Hauptmodulen

Anlagen-, Betriebstechnik

und Automatisierungs-Prozessleittechnik

sowie ElektronikerInnen.

Im kaufmännischen Bereich

wird die Lehre zur Bürokauffrau/mann

angeboten.

Ausbildung und Action

Neben der ausgezeichneten Berufsvorbereitung

werden bei Siemens

viele zusätzliche Leistungen

geboten, die weit über den Standard

hinausreichen: Einführungs-

Mit Siemens in eine gelungeneZukunft starten

seminare, Auslandspraktika,

Sportwochen, eine Lehrabschlussreise

und vieles mehr stehen

auf dem Programm. Bei besonderen

Berufsschul- und Lehrabschlusserfolgen

werden Prämien

ausbezahlt.

Außerdem können Erste Hilfe

Kurse und Englischunterricht besucht

werden.

Das Ausbildungszentrum von Siemens

in Innsbruck wurde im Jahr

2012 neu errichtet und ist mit modernsten

Labors ausgestattet.

Siemens in Tirol

2015 blickte Siemens in Tirol auf

113 Jahre Erfolgsgeschichte zurück.

195 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

–davon 19 Lehrlinge unterstützen

in Tirol die lokale Industrie,

den Tourismus, das Gesundheitswesen,

die Elektrizitätsgesellschaften

und den öffentlichen

Bereich mit Hightech-Lösungen.

Lehrlinge und deren berufliche

Zukunft liegen Siemens sehr am

Herzen. Das Unternehmen ist ein

„Staatlich ausgezeichneter Lehrbetrieb“

und die Lehrwerkstätte

Innsbruck wurde zum Staatspreis

„Bester Lehrbetrieb“ nominiert.

Siemens Innsbruck erhielt vom

Land Tirol das Prädikat „Ausgezeichneter

Tiroler Lehrbetrieb“

und ist im Ausbildungsverbund

Tirol verankert.

Infos für angehende

Lehrlinge

Wer sich für eine Lehre bei

Siemens interessiert, findet die

aktuellsten Infos im Internet:

www.siemens.at/lehre

lehre-innsbruck.at

@siemens.com

Video-Einblicke in die Arbeit

und Karrieren bei Siemens –

von Lehrlingen bis zum Generaldirektor:

www.whatchado.com/

de/siemens

Fotos: Siemens

40 Karriere Krone

Karriere Krone /NAZEIGE 41


Mädchen und

Technik –das

passt zusammen

Foto: Fotolia

104 LEHRLINGE

werden aktuell bei GE Jenbacher ausgebildet

GE-Lehrlinge mehrfach ausgezeichnet

Foto: GE

Die heutige

moderne Arbeitswelt

bietet den

Mädchen im

Technikbereich

viele spannende

Möglichkeiten.

Die Lehrlingsstatistik der

WirtschaftskammerÖsterreichhat

ergeben,

dass sichfastdie Hälfte aller

Mädchenfür einen dieser drei

Berufe entscheiden:

Einzelhandel

Bürokauffrau

Frisörin undPerückenmacherin

(Stylistin)

Auch die weiteren TopTen

der beliebtestenLehrberufe

sindaußer Metalltechniknur

traditionelle Frauenberufe:

Restaurantfachfrau, Köchin,

Gastronomiefachfrau, Pharmazeutisch-kaufmännische

Assistentin, Hotel- undGastgewerbeassistentin,

Verwaltungsassistentinsowie

Gastronomiefachfrau.

Doch woranliegt es, dass sich

so wenigeMädchenineinen

technischenBeruf wagen?

Aufjeden Fall mangelt es

nicht an Möglichkeiten, denn

Mädchensindindieser Berufssparte

herzlichwillkommenund

einigeFirmenbietensogarPraktikumsplätze

speziell fürMädchenan.

Außerdem sinddie KarriereundVerdienstchancen

viel

besser alsinden typischen

„Frauenberufen“.Mädchen

fehltesauchnicht an technischemTalent–denn

40 Prozentder

Mädchenschätzen

sichals technischbegabt und

interessiertein. Trotzdem entscheiden

sie sichzuletzt doch

fürdie traditionellen Berufe.

Die wenigen Mädchen, die

den Muthaben, einen technischenBeruf

zu erlernen, sind

vonihrer Tätigkeitbegeistert.

Weitersist manals Mädchen

in dieser Berufssparte eine

Seltenheit undbekommt dafürmeist

viel Respekt.

Von den aktuell 104 Lehrlingen haben insgesamt

24 neue Lehrlinge im September 2015

mit ihrer Ausbildung begonnen. Bei den

Lehrlingswettbewerben 2015 konnten die GE

Lehrlinge drei Landessieger und 18 Goldmedaillen

erreichen. Michael Kofler kam im CNC Fräsen

bei den World Skills in Sao Paolo sogar auf

Platz 5und ist somit bester Europäer.

Wir geben Gas

Werde Teil der GE Family!

Starte Deine Lehre bei GE in Jenbach:

Die neue Facebookseite der Lehrlinge ist seit

12.1.2016 online:

GE Power &Water

Distributed Power

- Metalltechniker/in (Maschinenbau)

- Metalltechniker/in (Zerspanungstechnik)

- Elektrotechniker/in (Anlagen- und Betriebstechnik, Automatisierungs- und Prozessleittechnik)

- Mechatroniker/in (Automatisierungstechnik)

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IN DER

WERBUNG

SEINE

BERUFUNG

FINDEN!

Grafiker, Texter,Kundenberater, Konzeptionist, PR-Berater,

Social Media-Agent ...:

In der klassischen und digitalen Kommunikation gibt es

vieleinteressanteBerufeund ganz spezifische Ausbildungs-

Chancen. Dabei lernstDudas Handwerk, unterschiedliche

Kunden und eine der spannendstenBranchen unserer

Zeit kennen.

Mehr Informationen findest Du unter:

www.bic.at

www.ge-distributedpower.com

Lehrlingstest – 19.02.2016

Persönliches Gespräch – ab 29.02.2016

Lehrstart –01.09.2016

Ansprechpartner:

Eugen Hotarek, Leiter Lehrlingsausbildung

+43 5244 600 2687, eugen.hotarek@ge.com

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42 Karriere Krone

Karriere Krone 43


Vom Abfluss zur

Hightech-Anlage

PAPIER

FABRIK

Wattens freut sich auf DeineBewerbung

Lehremit Zukunft –Deine Zukunft

Fotos: GregorJenewein

Der 21-jährige Stefan Streiter ist der amtierende Landessieger

bei den Sanitär- und Klimatechnikern. Im

Lehrlingswettbewerb konnte der Haller sichimtheoretischen

Teil mit Materialkunde und technischem

Zeichnen sowieimpraktischen Teil mitseinem Werkstück

gegen die Konkurrenz durchsetzen. Kein Wunder,

dass Streiter von seinem Beruf, zu dem er nach

zweieinhalb Jahren Htlgewechseltwar,schwärmt: „Interessant

ist, dass essoabwechslungsreich ist. Den einen

Tag steht man an der Straße und repariert eine

Leitung, den anderen Tagmontiertman ein Waschbecken

um 3000,- Euro. Esgeht wirklich von Putzarbeiten

für den Abfluss bis zu herausfordernder Technik

beiHeizanlagen.“ Nurlobende Wortefindet sein Lehrherr

KlausZanger ausAbsam:„ZumStefanmuss man

noch sagen, der hat nicht nur den Lehrlingswettbewerb

im 3. Lehrjahr gewonnen, er war auch injeder

Klasse in der Berufsschule ein Einserschüler. Allgemein

gilt,die Zeiten vom’Röhrlbieger’inunserem Beruf

sind vorbei, heute ist es der Job eines Hightech-

Monteurs. Dasgehtvon Solaranlagen, über Kühl-und

Lüftungssysteme bishin zum Wellnesstempel.“

StefanStreiterist kurz vorBeendigungseiner Doppellehre

zum Sanitär- und Klimatechniker für Gas- und

Wasserinstallationen sowie Heizungsinstallationen.

Handwerkliche und technische Grundfertigkeiten,

persönlichen Einsatz und positive Einstellung zu täglich

neuen Herausforderungen sieht Klaus Zanger als

Voraussetzungen für das Erlenen des Berufes anund

erklärt abschließend: „Bei der Ausbildung selber ist

wichtig, dass man sich für den Lehrling Zeit nimmt.

Aber Handwerker sind gefragte Leute und die Fertigkeiten

kann man auch imPrivatleben in den eigenen

vier Wänden benötigen.“ GregorJenewein

Lehrlingslandessieger

Stefan

Streiter und

sein Lehrherr,

Klaus Zanger,

zeigen die verschiedenen

Einsatzmöglichkeiten

eines Sanitär-

und Klimatechnikers.

Eine Lehrebei Wattenspapier –einetolle Chancefür einen erfolgreichen Start

ins Berufsleben in einem innovationsintensiven Tiroler Unternehmen…

Wattenspapier ist ein weltweit tätiges

Unternehmen im Bereich der

Spezialpapiere und exportiert in

über 100 Länder der Welt. Unsere

Welt sind Hochleistungspapiere

und Service für die Zigarettenindustrie.

Wir sind stolzes Mitglied

der delfortgroup, welche mit vier

weiteren Standorten in Europa

und einem Standort in Asien vertreten

ist.

Die Papierfabrik Wattens mit ihren

440 MitarbeiterInnen bildet seit

Jahren in den verschiedensten

Bereichen sehr erfolgreich ihre

Lehrlinge aus. Bei Interesse unterstützen

wir auch die „Lehre mit

Matura“.

ModerneProduktion

Wer unser Werksgelände und die

Produktionshallen in Wattens besucht,

staunt und ist beeindruckt:

Rund um die Uhr –24Stunden –

365 Tage im Jahr ist bei uns was

los! Und das seit dem Jahr 1559.

Fünf hochmoderne Papiermaschinen

und Weiterverarbeitung an

Veredelungs- sowie Schneidmaschinen.

Unsere Produktion wird

durch die Abteilung QS/Labor zur

Produkt- und Prozesskontrolle

unterstützt. Für die Wartung und

Instandhaltung sorgen die mechanischen

und elektrischen Werkstätten.

Technische Planung für

Mechanik, Elektrik und Prozessautomatisierung

sind federführend

in der Entwicklung unserer

speziellen Maschinen und Anlagen.

Unsere Forscher entwickeln

in unserem so genannten Innovationszentrum

Papiere gemäß Kundenanforderungen,

die von unserem

Vertrieb weltweit vermarktet

werden. Natürlich gibt es auch

kaufmännische Bereiche wie Finanz-

und Rechnungswesen,

Controlling, IT, Einkauf und Personalwesen.

Wir unterstützen unsere

Lehrlinge und MitarbeiterIn-

nen aktiv bei Aus- und Weiterbildungen

und fordern und fördern

somit ihre Stärken undihr Engagement.

Wir freuenuns darauf,unser

Team mit engagierten und motivierten

Lehrlingen zu verstärken!

INFORMATION

Ab September 2016 werden

wir folgende Lehrstelle wieder

neu besetzen:

1MetallbearbeitungstechnikerIn

mit Grundmodul und Hauptmodul

Maschinenbautechnik –

Lehrzeit 3,5 Jahre

Neugierig? Bewirb Dich!

Wenn Du wie unser Papier etwas

ganz Besonderes bist, dann

freuenwir uns auf Deineaussagekräftige

schriftliche Bewerbung

inkl. Foto und der letzten

vier Zeugnisse an:

passt-zu-mir@delfortgroup.com

BeiInteresse mailen wir Dir gerne

das Berufsbild zu oder laden

Dich zu einem Schnuppertag ein!

Foto: Wattenspapier

44 Karriere Krone

Karriere Krone /ANZEIGE 45


Karrierechancen

in vier neuen

Lehrberufen

Die Lehrberufslandschaft unterliegt

laufenden Veränderungen. Hier ein

Überblick über die neuen Lehrberufe.

Mit dem Lehrberufspaket

2015 sindab

1. Juni 2015 insgesamt

17 neue bzw. modernisierteAusbildungsordnungeninKraft

getreten.Der

Ausbildungsversuch Hufschmiedwirdineinen

regulärenLehrberuf

übergeleitet.

Ab 1. Jänner 2016 istdie

Ausbildung im neuen LehrberufMedizinprodukte-

kaufmann/-frau möglich.

Folgende Lehrberufe wurden

neueingerichtet:

Hotelkaufmann/frau

(Rezeptionist/in): Derdreijährigekaufmännische

Lehrberufergänzt dasPortfolio

der touristischen

Berufe.ZentraleElemente

sinddie Ausbildung im Office-

undWerbungsbereich

(betriebliche Marketingak-

Fotos: Fotolia

tivitäten, Angeboterstellung

etc.) unddie Tätigkeitan

der Rezeption mitden damiteinhergehenden

kaufmännisch-administrativen

Tätigkeiten.

Medizinproduktekaufmann/frau:

Dieserkaufmännische

Lehrberufsoll

die hohe Beratungs- und

Servicequalität fürMedizinprodukte

sichern.

Ofenbau- undVerlegetechnik:

Dervierjährige

Lehrberuf verbindetdie

Ausbildungsinhalte der

LehrberufeHafner/in und

Fliesenleger/inund wird

alsAusbildungsversuch

eingerichtet.

Zimmereitechnikist eine

Erweiterungdes Lehrberufs

Zimmerei aufden mehrgeschossigen

Holz-und Ingenieurholzbau.

VielfältigeMöglichkeiten

nach Ende der Lehre

Die Gehälter vonausgelerntenLehrlingensindsounterschiedlichwie

ihre Aufgabengebieteund

Aufstiegschancen.Esist

anzunehmen,

dass dieAbsolventen

dieser neuen AusbildungsvarianteneineguteAussicht

aufhoheEinstiegsgehälter

haben. Denn wer

neue Wege beschreitet, hat

auch größereEntfaltungsmöglichkeitenund

bessere

Berufschancen.

Wir suchen

DICH!

Ab August 2016 bilden wir wieder Lehrlinge aus!

Maschinenbautechniker/in

Werkzeugbautechniker/in

• Lehre + Matura ist ebenfalls möglich

• Bei Interesse besteht die Möglichkeit, ein Spezialmodul

zur Vertiefung und Spezialisierung zu erlernen

(z.B. Automatisierungstechnik, Konstruktionstechnik,

Prozess- und Fertigungstechnik, etc.)

Die Lehrzeit beträgt 3,5 Jahre bzw. 4 jahre mit Spezialmodul

Die Lehrlingsentschädigung beträgt im ersten Lehrjahr € 590,98

Olymp ist ein renommiertes, international tätiges Privatunternehmen in der

Heizungsbranche. Als Komplettanbieter von Heizsystemen der traditionellen

Art sowie auch erneuerbarer Energien, sind wir stets bemüht, den Lehrberuf

in der Metalltechnik zu stützen und zu fördern.

Nütze deshalb gleich deine Chance auf eine Top-Ausbildung

(mit gut eingerichtetem Werkzeugbau inkl. CNC Maschinen)

und schick uns deine Bewerbung mit Lebenslauf und letzten Zeugnissen an:

OLYMP Werk GmbH – Olympstraße 10 – 6430 Ötztal Bahnhof

Frau Renate Regensburger – renate.regensburger@olymp.at

Michael Öfner: Erfolgreiche

Karriere mit Lehre

MichaelÖfner startete seine

berufliche Laufbahnals

Lehrlingbei der SiemensAG

Österreich. Er absolvierte

zahlreiche unternehmensinterneund

externe Weiterbildungenund

hattezuletzt die

Verantwortungfür dasQualitätsmanagementund

die

technische Lehrlingsausbildung.Dazu

kamdie fachlicheÖsterreichverantwortung

der SiemensProfessionalEducation

im Bereich

Qualitätsmanagementund

Automatisierung.

Privat istMichael ÖfnerFamilienvater,

Naturliebhaber,

sportlichund kulturellinteressiert.

Öfnerübernahmmit

April2015 die Leitungdes

TrainingCenters der Sandoz

in Österreich. Er verantwortetdamit

nicht nurdie Ausbildungvon

174 Lehrlingen,

sondernauchdie Vorbereitung

von25Teilnehmern an

AMG-Stiftungsprojekten

und84Teilnehmern aufdie

Lehrabschlussprüfung im

zweitenBildungsweg.

Foto: Allinger

Als mittelständischer Betrieb mit internationaler Verbindung entwickeln

und produzieren wir hochwertige patentierte technische Produkte für die

Klima-, Lüftungs- und Umwelttechnik in Tirol und vertreiben dieselben

weltweit mit extensivem IT-Einsatz.

Zur Verstärkung unseres jungen Teams suchen wir ab sofort einen

engagierten Lehrling zum/zur

Industriekaufmann / -Frau, Schwerpunkt EDV

Du bringst mit:

• Teamfähigkeit

• Hohe Lernbereitschaft

• EDV-Kenntnisse in Microsoft-Windows und -Office

Während der dreijährigen dualen Ausbildung erwartet dich

zusätzlich zum Ausbildungs-Rahmenplan ein umfangreiches

und interessantes Weiterbildungsangebot im EDV-Bereich.

Das mtl. Mindestgehalt beträgt lt. Kollektivvertrag 538€ brutto.

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werde

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Wir ermöglichen esdir, parallel zur Lehre die Matura zu absolvieren. Die

Lehrzeit verlängert sich dabei auf 4 Jahre.

Ein großer Vorteil ist, dass diese Zusatzausbildung kostenlos angeboten wird

und dass der Qualifikationsmix aus Berufserfahrung und Matura hervorragende

Jobaussichten bietet.

Das verschafft dir einen deutlichen Vorsprung im Berufsleben!

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DICH

Foto: Thurner/Duroflex

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Lehrlingsausbilder SANDOZ GmbH.

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Karriere Krone 47


Fotos: Wucherer

Weiterbildung nach

dem Lehrabschluss

Nach einem

Lehrabschluss

stehen den

Jugendlichen

alle Türen

offen.

Nach Beendigung der Lehrausbildung gibt

es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Meisterprüfung:

Die Meisterprüfungals krönender

Abschlussder Berufsausbildung

ist auch der optimale

Einstieg in die beruflicheSelbstständigkeit.

Aufbaulehrgänge:

An Schulen werden Lehrgänge

zum Erreichendes HTL-

Schulabschlusses angeboten.

einschlägigen Berufspraxis

kann ein Fachhochschulstudium

absolviertwerden.

Die SPGPrints Austria GmbH ist seit Jahrzehnten weltweit Spitzenreiter auf dem

Gebiet der Lasertechnologie. Wir erzeugen High-Tech-Maschinen, die jede für sich

ein System absoluter Präzision ist. Mit diesen Maschinen, deren Genauigkeit sich

im µ-Bereich bewegt, werden Druckformen produziert, mit welchen u.a. mehr als

die Hälfte (ca. 26 Mio m² pro Jahr) aller bedruckten Stofe und ein Großteil aller

Getränkedosen weltweit hergestellt werden.

Lorenz Minatti ist

Lehrling des Jahres

Berufsreifeprüfung:

Bereitsgleichzeitigmit der

Lehrlingsausbildung oder

danach können Kurseinvier

Fächern(Deutsch, Englisch,

Mathematik undFachbereich)

belegt werden, die mit

der Berufsreifeprüfung abschließen

undeinen vollen

Uni-Zugang ermöglichen.

Im Rahmen der Galanacht der Lehrlinge

wurde die Auszeichnung „Lehrling des

Jahres“ an Lorenz Minatti verliehen.

Den künftigenMetalltechnikerhattenLeser

der Tiroler Landeszeitung

sowieeineFachjuryunterden

zwölf„Lehrlingendes

Monats“zum Sieger gekürt.

Nebenden individuellen

LeistungeninSchuleund Betrieb

zählen auch dasInteresse

an Weiterbildung,soziale

Kompetenzen undehrenamtlichesEngagementzuden

Auswahlkriterien. „Wir holen

durchdieseAuszeichnung

junge Menschen vorden

Vorhang,die aufvielfältige

WeiseimBeruf undfür die

Gemeinschaft Engagement

zeigen –sie sindein Vorbild

fürandereLehrlinge “, würdigteLandesrätinPatrizia

Zoller-Frischauf die Leistungender

Jugendlichen.

Engagiert in Beruf und

Gesellschaft

Lorenz Minattiabsolviertdie

Lehremit Matura, istimdrittenLehrjahrund

konnte die

zweite Fachklasse mitausgezeichnetem

Erfolg abschließen.

In seinem Betrieb Sistro

Präzisionsmechanik GmbH

in Hall wird Lorenz besondersfür

seineVerlässlichkeit,

Kollegialität, Pünktlichkeit

Betriebsleiter der Firma Sistro, Bernhard Reinthaler, „Lehrling des Jahres“

Lorenz Minatti und Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf (v.l.).

undseinen Fleiß gelobt.Lorenz

Minattiist beizahlreichen

Vereinen seiner Heimatgemeinde

Rumaktiv,unteranderem

beider Landjugend,den

„Mullern“,dem

Trachtenverein „D’Nordkettler“und

derBundesmusikkapelle.

Auch in der FreiwilligenFeuerwehr

bewährt er

sichals engagiertesMitglied.

Er absolvierte zudem mehrere

Kurse, um sichfortzubilden

wieden Atemschutzlehrgang,den

Messgerätelehrgang

undeinen Brandhaus-

Workshop.

Zu seinen Hobbys zähltnebendem

Tauchenauchdie

Musik. Lorenz nimmtMusikschulunterrichtimFach

Waldhorn underwarb2012

dasJungmusiker-LeistungsabzeicheninBronze.

Fotos: Fotolia

Werkmeisterschule:

Im Abendunterrichtkann

die Befähigungfür mittlere

technische Führungskräfte

in Wirtschaft,Industrieund

Gewerbeerreicht werden.

Fachhochschule:

Nach Lehrabschluss undeiner

Aussicht auf Top-Karriere

Um eine kontinuierliche

technologische Weiterentwicklung

sicherzustellen,

beschäftigen wir uns mit

unterschiedlichen Technologien,

wie der Laserdirektgravur,

Laserbelichtung

und der Galvanotechnik.

Möglich ist dies nur durch

hochqualiizierte Mitarbeiter,

die mit Freude, Teamgeist

und Präzision bei

der Sache sind. Der Lehrlingsausbildung

kommt

bei SPGPrints Austria seit

der Gründung vor 45

Jahren eine hohe Bedeutung

zu. Unsere Lehrlinge

schneiden bei Lehrlings-

Wir bilden

Mechatroniker/innen in der

Automatisierungstechnik,

Elektrobetriebstechniker/innen

und

EDV-Techniker/innen aus!

wettbewerben durchwegs

Spitze ab und es sind aus

unseren Reihen Gold- und

Silbermedaillen-Gewinner

sowie Landessieger

hervorgegangen. Wir unterstützen

und begleiten

sie bei der Weiterund

Ausbildung bis hin

zum Meisterkurs.

Weiterentwicklung

undAufstiegsmöglich-keiten,

Entlohnung

nach dem

Metaller-Kollektivvertrag,

Leistungsprämien

und einige

Zusatzleistungen

wie Kantine,

frische Obstkörbe, Auslüge

und Vorbereitung für

Prüfungen sind weitere

Vorteile einer Lehre bei

SPGPrints Austria GmbH in

Langkampfen

6336 Lankampfen

Tel.: 05372/69930

www.spgprints.com

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48 Karriere Krone Karriere Krone 49


„Lern was gscheit’s“ –

Lehrberufe im Handel

Der Handel bietet seinen Lehrlingen vielfältige Karrierechancen.

Neben den 15 Schwerpunkten des Lehrberufs

Einzelhandel gibt es auch attraktive Aufstiegschancen.

Der Handel sorgtdafür,dassuns die

verschiedenstenProduktezur richtigenZeit,

in der richtigenMenge und

am richtigenOrt zur Verfügungstehen.

Dafürbraucht es gutausgebildeteMitarbeiter,die

im Umgang mitMenschenaufblühen

undgerne mitProdukten arbeiten.

Starte jetzt DeineKarriereimHandel,

wenn Du...

... gerneMenschentriffst undsehr

kommunikativbist.

... die Abwechslungliebstund einen Job

mitZukunftsuchst.

... Dir weiteWege, Zeit undGeldersparen

willst,weilsichviele Handelsbetriebein

der Nähe Deines Wohnortesbefinden.

DeineChancen im Handel sindvielfältig,

denn Du kannst ausdiesen Schwerpunkten

im Lehrberuf Einzelhandelwählen:

Einzelhändler

Feinkostfachverkäufer

Lebensmittelhändler

Mode- undLifestyleberater

Einrichtungsfachberater

Bauproduktefachberater

Elektro- undElektronikfachberater

Kfz- undErsatzteilhändler

Schuhfachberater

Sportartikelfachberater

Eisen- undHartwarenhändler

Parfümeriewarenhändler

Uhren- undJuwelenfachberater

Telekommunikationskaufmann

Gartencenterkaufmann

Außerdem gibt es noch weitereLehrberufe

im Handel wiezum Beispiel:

Großhandelskaufmann

Betriebslogistikkaufmann

Drogist

EDV-Kaufmann

Medizinproduktekaufmann

Foto-und Multimediakaufmann

Miteiner LehreimHandelhastDu, je nach

Betriebsgröße,viele Aufstiegschancen

fürfolgendeberufliche Positionen:

Geschäftsführer

Shop-/Filialleiter

Abteilungs- oder Marketingleiter

Produkt- oder Kundengruppenmanager

Einkaufs- oder Vertriebsleiter

Fotos: Fotolia

Karriere Krone 51


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AUS BILDUNG

Vielfältige Lehre beiIKEAInnsbruck

Weil es dein Zuhause ist ...“ –dieser Slogan steht

nicht nur für ein Unternehmen mit schwedischen

Wurzeln. Er steht auch für ein Unternehmen, das

stolz daraufist, Lehrlinge auszubilden.

Das IKEA Lehrlingskonzept beruht

darauf, das Interesse von Jugendlichen

an einer beruflichen Karriere

in einem Einrichtungsunternehmen

zu wecken und die jeweiligen

Neigungen optimal zu fördern.





Lehrlingskonzept weckt Interesse vieler Jugendlicher

IKEAkennenlernen

Lehrlinge haben bei IKEA die

Möglichkeit, das Unternehmen

auch außerhalb ihres Ausbildungsschwerpunktes

kennenzulernen.

Betriebslogistiker schnuppern

Verkaufsluft, Einrichtungsberater

lernen die Abläufe in den

einzelnen Logistikbereichen kennen.

Für das Unternehmen hat das

den Vorteil, umfassend ausgebildeten

„Nachwuchs“ heranzuziehen,

und die Lehrlinge haben die

einzigartige Chance, sich in einem

angenehmen, wertschätzenden

Arbeitsklima ein breitgefächertes

Wissen anzueignen.

Weitere Informationen:

www.ikea.com/at/de

Du hast deinen eigenen Kopf?

Dann bist du wie wir.

Foto: IKEA

©Inter IKEA Systems B.V. 2015

Foto: Fotolia

NeueRollenbilder

hautnah entdecken

Kürzlich machten sich 265 Burschen ein

Bild von „männeruntypischen“ Berufen.

Nachwie vorsindinden

BereichenErziehung,

Soziales undGesundheit

häufiger Frauen alsMänneranzutreffen:

Nurwenige

männliche Jugendliche wollen

Krankenpfleger,Volksschullehreroder

Sozialarbeiterwerden.

In diesen Berufen

gibt es aber besondersfür

junge,engagierte Männer gute

Jobchancen. Daserkennen

auch immer mehrInstitutionen,

wiedie steigende Anzahl

an teilnehmenden Einrichtungenzeigt:

2014 nahmen

25 Tiroler Einrichtungenam

Boys’Day teil.2015 warenes

bereits37, darunter Kindergärten,

Volksschulen und

Informationszentren.

Breites Spektruman

(Lehr-)Berufen

Noch immer sindbestimmte

Berufsgruppen fest in weiblicher

Hand. DerBoys’ Day

bietet die Möglichkeit, jungen

Männernein breiteres Spektrum

in der Berufswahl aufzuzeigen,

gesellschaftliche

Rollenklischeeszuhinterfragensowie

dasImage der

sozialen Berufe zu stärken.

Auch in den Schulen wird bereitsauf

geschlechtersensible

Berufsorientierunggeachtet.

Abseits von traditionellen

Geschlechterrollen

Mitdem Boys’Day können

junge Burschen fürweiblich

dominierte Arbeitsfelder begeistertwerden.

Gleichzeitig

zeigt dassteigende Interesse

fürdiesen Aktionstag,dass

junge Männer immer mehr

ausstereotypen Mustern im

Arbeitsleben ausbrechen.

In Tirolorganisiertden österreichweitenAktionstagdes

Sozialministeriumsder Verein

„Mannsbilder“. Es sollen

dabeinicht nurdie Burschen

selbst,sondernauchEltern,

Ausbilder sowiedie Öffentlichkeitauf

die Thematik aufmerksamgemacht

werden.

Glüüückwunsch!

Dubistaufdem

richtigenWeg.

ig jeder

darfmal

fehler

machen

rf

Lehrling Einzelhandel – Einrichtungsberatung (m/w)

Lehrling Betriebslogistik (m/w)

IKEA hat nicht nur alles zum Einrichten, sondern auch unzählige Möglichkeiten für

deine Ausbildung und Zukunft:

• ein Arbeitsumfeld, in dem du so sein kannst wie du bist

• ein umfangreiches Ausbildungspaket: Schulungen und Trainings; regelmäßige Feedbackgespräche;

individueller Ausbildungsplan; persönlicher Lehrlingspate; Möglichkeit zur

„Lehre mit Matura“ uvm.

• verschiedene Sozialleistungen: gratis Mittagessen; Prämien für schulische Leistungen;

Kostenübernahme für Fahrausweise uvm.

• unsere Internationalität und deine tolle Leistung öffnen dir unbegrenzte Karrieremöglichkeiten,

sowohl in Österreich als auch in anderen IKEA-Einheiten im Ausland

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future

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futu

Richte dich ein bei uns durch:


(auch als Schulabbrecher/in einer weiterführenden Schule bist du herzlich willkommen)

•ein starkes Interesse an Heimeinrichtung und am Umgang mit Menschen

• Wissbegierde, Einsatzfreude und gesunden Hausverstand

Komm und bewirb dich bis spätestens 31. März 2016 2015 online unter www.IKEA.at/jobs.

Die Lehrlingsentschädigung auf Basis Vollzeitbeschäftigung beträgt € 526,00 518,00 brutto für

Einzelhandel und Betriebslogistik (38,5 Wochenstunden).

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Eine LehrausbildungimHandel

lohnt sich aufalleFälle

In der aktuellen Wirtschaftssituation macht eine

Lehre im Handel für Jugendliche besonders Sinn.

Heimische Kaufleute sind sehr

bemüht, Lehrlingen tolle Karrierechancen

zu bieten, egal ob es

sich dabei um die Bereiche

Store Manager, Visual Merchandising

oder Einkauf handelt.

Speziell über die Lehre mit

Matura stehen den jungen Leuten

alle Möglichkeiten offen.

Wenn jemand den Beruf des

Einzelhandelskaufmann abgeschlossen

hat und somit ein

kompetenter Verkäufer ist, kann

er in jedem Beruf erfolgreich

sein, da der Verkauf die Grundvoraussetzung

für jeden Geschäftsabschluss

ist.

AlleTüren stehen offen

Kundenberater, Verkäufer, Marketing,

Einkäufer –hier gibt es

eine große Auswahl an interessanten

und hochwertigen Beru-

fen. Das Schöne daran ist, dass

man sich entlang seiner persönlichen

Stärken weiterentwickeln

kann. Natürlich gibt es in diesen

Bereichen viele Positionen auch

als Führungskraft.

Beste Voraussetzungen

Eine Lehre im Handel ist eine

sehr gute Voraussetzung für eine

eventuelle spätere Selbstständigkeit.

Hier lernt man den

Beruf von der Pike auf kennen

und bekommt sowohl die Praxis

als auch die Theorie vermittelt.

Informationen:

WK Tirol, Sparte Handel

Wilhelm-Greil-Straße 7

6020 Innsbruck

Tel. 0590 905-1298

handel@wktirol.at

www.wko.at/tirol/handel

Viele Förderungen

fürTiroler Lehrlinge

Verschiedene Förderungen unterstützen

Dich während Deiner Lehrzeit.

Förderungenvom Land

Tirol:

Ausbildungsbeihilfe

Begabtenförderung

Bildungsgeld

Aufder Website der ArbeitsmarktförderungfindestDu

genauereInformationen über

die Förderungenvom Land

Tirol. Über dasLandTirol erhältst

Du auch einekostenlose

Lehrlingscard.Diesebestätigt,

dass Du Lehrlingbist.

Du kannst die Karteauchals

Nachweis fürDeineIdentität

verwenden. Um die Tiroler

Lehrlingscard zu bekommen,

musst du ein Antragsformularausfüllenund

miteinem

Passfoto undeiner Kopie

Deines Lehrvertragesabgeben.

Förderungenauf Bundesebene:

Vorstellungsbeihilfefür

Lehrstellensuchende

Entfernungsbeihilfefür

Lehrstellensuchendeund

Lehrlinge

Familienbeihilfe

Freifahrtund

Fahrtenbeihilfe

Vorbereitung aufdie

Lehrabschlussprüfung

Kostenloser wiederholter

Antritt zur Lehrabschlussprüfung

Coachingfür Lehrlinge

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Wir bieten Top-Lehrstellen zur Ausbildung als:

Bäcker/in, kondiTor/in &

SySTemgASTronom/in

in deiner 3-jährigen Lehrzeit erhältst du eine universelle

Ausbildung mit besten karrierechancen.

Unsere Anforderungen: Abgeschlossene Plichtschule, mittelschule

oder zweiter Bildungsweg, Freundlichkeit, geplegtes

erscheinen, Sprachfertigkeit und Freude am Umgang mit

kunden und kollegen, Liebe zum Handwerk.

Systemgastronomie KV brutto: 1. LJ 625,- • 2. LJ 695,- • 3. LJ 830,-

* Bäcker KV brutto: 1. LJ 458,37 • 2. LJ 587,75 • 3. LJ 836,08

* Konditor KV brutto: 1. LJ 374,- • 2. LJ 527,- • 3. LJ 659.-

* (zzgl. Überzahlung von 100,- Euro brutto)

Schriftliche Bewerbung mit Foto bitte an:

der Bäcker ruetz, zH Johanna de Lorenzo

Sportplatzweg 2, 6175 kematen

e-mail: jd@ruetz.at

www.ruetz.at/karriere

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54 Karriere Krone Karriere Krone /ANZEIGEN 55


LEHRE DAMALS -HEUTE

Fotos: Gregor Jenewein

Foto: Hörtnagl

Auf Hygiene wird in allen Abteilungen der Fa. Hörtnagl großerWert gelegt Beim Zerlegen des Fleisches ist neben der richtigen Technik auch Kraft gefragt Alfons Fuchs, der Leiter der Qualitätssicherung, erklärt die Wurstverarbeitung

Maschinelle Hilfe war

auch schon früher bei

größeren Produktionsmengen

vonnöten.

„Im OP-Saal könnte es nicht

sauberer zugehen, als bei uns...“

Foto: Hörtnagl

Vom Metzger zum Fleischverarbeiter –

Beruf und Ausbildung im Wandel der Zeit.

Fleischzerlegen, WurstundFleischspezialitäten

zubereiten undüberLebensmittel

unddie Ernährung

im Allgemeinen Bescheid zu

Metzger, Waage und Fleisch waren früher gerade einmal durch eine

brusthoheGlasscheibe von den Kunden getrennt.

Foto: Hörtnagl

wissen –all dassinddie

Grundzutaten, die einst und

heuteeinen Metzger bzw.

Fleischverarbeiterund seine

Arbeit auszeichnen. Doch damitenden

die Gemeinsamkeitenbereits,

wieAlfonsFuchs,

derLeiterder Qualitätssicherung

derFa. Hörtnagl beieinemRundgang

durchdie Produktionshallen

zu berichten

weiß: „Ich habe in einer kleinenMetzgerei

gelernt unddamals

waresüblich, dass man

alles selbst gemachthat –also

auch Schlachten, Zerlegen,

Veredeln sowiedie Reinigung

oder auch einmal an derTheke

denVerkauf zu übernehmen.

Heutegehtesbei uns

hauptsächlichumdas Verarbeiten

undVeredelnvon

Fleisch- undWurstwaren.“

Maschinen als Helfer

Seit 35 Jahren istFuchs bei

Hörtnagl beschäftigt undhat

auch hier schoneinigeUmstellungenerlebt:

„Ein

großer Unterschiedzu

früher istdas heuteMaschinen

undStapler viele

körperlichschwere Tätigkeitenübernehmen.

In derKlinikineinem

OP-Saalkönntees

nichtsaubererzugehen, als

heutebei unsimHaus. Den

Aufwand, den wirheute betreiben,

hättesichvor dreißig,vierzig

Jahren kein Mensch vorstellenkönnen.

Fürgewisse Arbeitenist

nebender entsprechenden

Kleidungheute sogarein

MundschutzVorschrift.“

Miteiner Jahresproduktion von

2700 Tonnen zähltHörtnaglzu

denführenden QualitätsproduzenteninÖsterreichund

ist in

TirolMarktführerinder Erzeugungund

Veredelung von

hochwertigen Wurst-und

Fleischwaren.

Hygiene und Qualität

„Hygiene istneben den Rohstoffen

undder Handwerkskunst

mitdas Wichtigste. Jedermöchteheute

ein sicheres

Produktkaufen. Um die

gleichbleibendeQualitätzu

garantieren, ist ein höchstes

MaßanSauberkeitunumgänglich“,

erklärtder Leiter der

Qualiltätssicherungund erinnert

sichanvergangeneTage:

„Frühergehörtedas mehrmaligePutzenvon

Wandeln, Ar-

beitsflächen,

Fleischwolfuvm.zu

dentäglichen

Pflichteneines

Lehrlings. Heutzutage

hatsichdas

Reinigenauf ein

Minimum reduziert.Die

Mitarbeiterbeginnen

nach

Produktionsende

mitder Vorreinigungvon

Werkzeugen,

Maschinenund

Arbeitsflächen.

Dieanschließende

sterile

Komplettreinigung derProduktionsstätteübernimmt

eine

externe Reinigungsfirma.“

Verpackte Ware beliebt

Doch nicht nurhinterden Kulissen,

sondernauchquasi in

der Auslagehat sich im Laufe

der Jahres vieles verändert.

„ImVergleichzufrüherhat

sichnatürlichauchvielinder

Produktvielfaltgetan.Früher

warenesdreiodervier verschiedeneSchinkensorten,

heutesindeszwanzig“, erklärt

Fuchsund weistauf eineweitere

gesellschaftliche Entwicklung

hin: „Während frühergeschnitteneund

verpackte

WurstwarenoderFleischnicht

so angesehenwaren, entscheiden

sichheute immermehr

Endverbraucherfür Verpacktes.

Daspassiertmeist aus

Zeitgründen, zumeinen da die

Leutenicht an der Thekeanstehenwollen,

oder weil das

Verpacktelänger haltbar

ist.“ Derzeitwerden bei

Hörtnagl zehn Lehrlinge ausgebildet,

davonsindfünf in

der Ausbildung zum Fleischverarbeiter,

weitereimEinzelundGroßhandel

sowieimIT-

Bereich.

Die Lehrezum Fleischverarbeiter

dauert in der Regeldrei

Jahre. Es handeltsichumeine

dualeAusbildung, beider die

praktische Arbeit im

Betrieberlernt wird

unddie Theorieinder

Berufsschule unterrichtetwird.

Voraussetzungen

•Selbständigkeit in der

Fleischverarbeitung

undWurstproduktion

•HandwerklichesGeschickfür

dasZerlegen

vonFleisch

•Kreativität und

Gefühl fürappetitliche

Produktoptik

für

daseigenständige

Gestaltenvon kalten

Platten, Buffets,Feinkostspezialitäten

•TechnischesVerständniszur

Bedienungvon Maschinen

(teilweise computergesteuert)

•Fähigkeit zurZusammenarbeit

im Team

•Guter Geschmacks- undGeruchssinn

•Unempfindlichkeit beiKontaktmit

Blut,Fett, Eiweiß, Pökelsalzusw.

GregorJenewein

56 Karriere Krone Karriere Krone 57


ÜBER 300

freie Lehrstellen bei dm drogerie markt

dm drogerie marktsucht

Nachwuchstalente für 2016

Lehrstellensuchende aufgepasst:

Für 2016 bietet dm drogerie markt Jugendlichen wiederHunderte

Ausbildungsplätze in den dm Filialen und Studios in ganz Österreich.

Fotos: dm drogeriemarkt

Mein Start ins Berufsleben.

Den richtigen Beruf zu inden, ist vermutlich die schwierigste Sache der Welt.

Am besten man fängt bei den eigenen Stärken und Wünschen an. dm hilft

dir dabei! Gemeinsam inden wir die Ausbildung, die zu allem passt, was du

bist. Und zu allem, was duwerden willst. Mehr Infos zurLehreals Drogist/in,

Friseur/in, Kosmetiker/in &Fußpleger/inauf www.dm-lehre.at

www.meindm.at

www.dm-drogeriemarkt.at

www.facebook.com/dm.oesterreich

Über 30 Jahre Erfahrung in der Ausbildung von jungen

Menschen fließen in die Lehrlingsausbildung ein. Diese

umfasst nicht nur die Arbeit in den Filialen und Studios,

sondern auch extra auf Lehrlinge zugeschnittene Workshops,

in denen viel praktisches Know-how weitergegeben

wird.

VielfältigeMöglichkeiten nach der Lehre

Acht von zehn Lehrlingen bleiben dm nach ihrer Ausbildung

erhalten. Welchen Weg sie einschlagen, hängt vom

persönlichen Interesse und der Motivation ab. „Egal, ob

eine Fachkarriere als Trainer in der internen Weiterbildung

angestrebt wird oder lieber eine Führungskarriere

als Filialleiter, Studioleiter oder Gebietsmanager: Grundsätzlich

ist alles möglich“, sagt dm Geschäftsführerin

Petra Mathi-Kogelnik.

dm bildet österreichweit Friseure/Stylisten aus –genauso wie Drogisten und

Kosmetiker &Fußpfleger. 2016 werden wieder 300 Lehrlinge aufgenommen.

Interesse?

Mehr Infos gibt’s auf www.dm-lehre.at

58 Karriere Krone /ANZEIGE Karriere Krone /ANZEIGE 59


Gastronomie- und Tourismusbetriebe

sind für junge, flexible Menschen als

Arbeitgeber besonders attraktiv.

Lehre in den

Bereichen

Gastronomie

&Tourismus

E ineLehrausbildungin

den BereichenGastronomie

undTourismus in

Österreichwirdauf der ganzen

Welt geschätzt, einer KarriereimIn-

undAuslandsteht

nichtsimWege. Dass Tourismusbetriebenicht

abwandern

können, gibt noch zusätzlich

Sicherheit.Sie bieten gerade

in abgelegenen Regionen

Ausbildungs- undArbeitsplätze.WichtigsterArbeitgeberimTourismus

istnach

wievor die Gastronomie und

Hotellerie.

Die Arbeitsmöglichkeitenim

Tourismuswerden aber immervielfältiger.AuchReiseveranstalter

undReisebüros,

Sport- undFreizeitparks, Fitnessstudios,

Museen, Kinos

undandereKultureinrichtungenbieten

attraktive Lehrstellen

an.Dementsprechend

breit istauchdas Angebotan

Lehrberufen. Nebenden klassischenLehrberufen

in der

Gastronomie undHotellerie –

u.a. Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau,

HotelundGastgewerbeassistent/-in

–werden auch Reisebüroassistenten

undFitnessbetreuer

in den Tourismus- undFreizeitbetrieben

ausgebildet.

DasSchönsteaneinem Beruf

im Tourismusist aber,täglich

mitMenschenzuarbeiten

undinder Zufriedenheit

der Gäste den Erfolg der

eigenen Arbeit selbst sehen

zu können.

Hier ein kurzer Überblick

über die wichtigstenLehrberufe

in den BereichenGastronomie

undTourismus:

Koch/Köchin:

Kochen ist eineKunst,bei der

die Kreativitätder Köchejeden

Tagaufs Neue gefordert

ist. Beider Erstellung der

Speisekartekönnensie ihrer

Fantasie freien Lauf lassen.

Aber auch dasArrangieren

vonBuffets, der Einkauf der

Lebensmittel,die Kalkulation

unddie Organisation des

Küchenpersonalsgehören

zum Aufgabenbereich.

Restaurantfachmann/-frau:

So verschieden die Gäste,so

vielfältig istauchder Aufgabenbereich:

vonder Beratung

beider Menü-und Getränkeauswahl

über die Organisation

vonBankettsund Empfängen

bishin zum fachgerechtenServieren,

Flambieren,

Filetieren,Tranchieren etc.

Die Tourismus- und Freizeitwirtschaft gehört zu den größten heimischen

Arbeitgebern –die Ausbildungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Heimische Gastronomiebetriebe bieten jungen Menschen ein spannendes

Betätigungsfeld und einen sicheren Arbeitsplatz.

Fotos: Fotolia

Ziele verwirklichen

DerTraum vonder eigenen

Bar, vomeigenen Restaurant,

vonder Freiheit,seinen Beruf

selbst gestaltenzukönnen

unddamit erfolgreichzusein

–all daswirdübereineLehre

im Tourismusmöglich.

Wiegut die österreichische

Lehrlingsausbildung im

Tourismusist,zeigen nicht

zuletzt die Ergebnisseder angehenden

Touristiker beiden

Berufsweltmeisterschaften.

Hotel- undGastgewerbeassistent/-in:

Hotel- undGastgewerbeassistenten

sinddas BackundFront

Office in einer Personund

damitamFunktionieren

des Betriebeswesentlichbeteiligt.

An der Rezeption

stehtder direkte Kontakt

mitden GästenimVordergrund.

Im Zuge OrganisationsaufgabenarbeitenLehrlinge

auch engmit Etage, Service

undKüche zusammen.

Die Umsetzung kreativer Ideen steht vor allem bei der variantenreichen Zuund

Aufbereitung der Speisen im Vordergrund.

60 Karriere Krone Karriere Krone 61


Fotos:Fotolia

Systemgastronomie:

Spannende Lehrzeit

Erlebe eine äußerst vielfältige Tätigkeit,

die sicher nie langweilig wird.

Dumöchtestgerne in der

Gastronomie arbeiten,

bevorzugstaberein anderes

Konzeptals die Arbeit

in einem klassischen Restaurant?Dannwäredie

Lehre

zum Systemgastronomiefachmann

interessantfür Dich!

Systemgastronomie istein

Sammelbegrifffür Fast-Food-

Restaurantsund Gastronomieketten,

die Schnellgerichte

undSchnellimbisseanbieten.

Dasperfekt organisierte Systemgarantiert,

dass Gäste in

allen Betriebenderselben

Markedie gleiche Qualität

unddas gleiche Service erhalten.

Die Mitarbeitinsolch einemperfekten

Systemist eine

spannendeTätigkeit,die

sichernie langweilig wird.

Weitershat dieser Jobjede

Menge Vorteile.Große Systemgastronomiebetriebe

gibt es sehr viele. Deshalbist

manäußerst flexibel, wo man

arbeiten möchte. Allein in

Großstädtengibtesoft

unzähligeFilialen, in denen

Mitarbeiterbenötigtwerden.

Außerdem ist derJob vielseitig:

Einerseitshat manden

Kontaktzum Gast,deshalb ist

der Berufsehrkommunikativ

undabwechslungsreich. Andererseitsarbeitetman

auch

in der Küche. Beider Lehre

lernt mandie Systemgastronomie

in allen Bereichenkennenund

kann sichnachAbschlussweiterentwickeln.

Aufgabenbereiche

Systemgastronomiefachleute

organisieren alleBereiche von

systemgastronomischen Betrieben.

Siearbeiteninden

BereichenVerkauf undService,Personalplanung,Einkauf,Lagerhaltung,

Küche,

usw. Siestellen die Speisenaus

Halbfertigprodukten her, servieren

sie undkassieren die

Rechnung.IhreTätigkeitsabläufesindzentral

festgelegt

undstandardisiert, d.h. sie

funktionieren in allen Filialen

der jeweiligen Restaurantkette

nach demselben Prinzip. Zu

ihrenAufgabenzählen auch

die Präsentation der im Gastronomiebetriebangebotenen

Produkte unddie Mitarbeit

beider Durchführung von

Werbeaktionen. Sieführen

BestellungenimWaren- und

Dienstleistungsbereichdurch

undüberwachenLiefertermine

undLagerhaltung.

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Jede Reise beginnt mit

dem ersten Schritt

Die Reisezum kompetenten

Facharbeiter beginntmit der

Lehreineinem Fachbetrieb.

DasinÖsterreichgängige

Modell der dualen Ausbildung

hatsichhierbei bestens

bewährt.

Wirmüssenuns sehr anstrengen,

um auch in Zukunftgenügendund

dierichtigenLehrlinge

zu bekommen.

Nurmit gutausgebildetenLehrlingensichern

wir

die Zukunftunserer Branche.

Heutewerden zahlreiche motivierte,gut

ausgebildete

Facharbeiter gesucht.

Wirkönnengerade beiuns

beweisen, dass die Lehregepaartmit

persönlichemFleiß

undVerlässlichkeitideale

Voraussetzungenfür eine

Karrieresind–zahlreiche

Foto: DerBäcker Ruetz

unsererFührungskräftehabeneineLehre

absolviert,

davonsogardie meistenbei

uns–meinePersoneingeschlossen.

Christian Ruetz,

Bäckermeister

Meine Karriere

…daheimbeimStanglwirt

Kost und

Logis frei

Zahlreiche

Mitarbeiter-

Benefits

Attraktives

Schulungs-

Programm

Wir freuen uns auf deine Bewerbung:

Familie Hauser

Bio- und Wellnessresort Stanglwirt

z. H. Personalabteilung

Kaiserweg 1, A-6353 Going

www.stanglwirt.com

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62 Karriere Krone Karriere Krone 63


„MeineLehrealsKoch

macht mir viel Spaß!“

Alexander Hörtnagl ist einer von vielen

engagierten Tiroler Kochlehrlingen.

Sie sorgendafür,dass

anderen dasWasserim

Mund zusammen läuft:

KöchearbeitenimKüchenundServicebereichvon

Hotels,Restaurantsund

Gaststätten.

Aber sie kochen nicht

nur: SieerarbeitenauchSpeisepläne,

planen undorganisieren

den Einkauf der Zutatenund

arrangieren die Gerichte

appetitlichauf dem

Teller.Außerdemsindsie

auch fürdie Einhaltungder

Lebensmittelgesetze undder

Hygienevorschriftenverantwortlich.

Wichtige Ausbildungsinhalte

währendder Lehre:

Lebensmittel bestellen,

prüfen, lagern

Speisepläneund Menüfolgen

erarbeiten

Speisenaller Artvor-und

zubereiten sowieBuffets

arrangieren

Küchengeräte etc. pflegen

undsauberhalten

Im Goldenen Adler

wird Tradition

gelebt und echte

Gastfreundschaft

zelebriert.

Fotos: ThomasMayer

1850 LEHRLINGE

XXXLutzsuchtheuer650 neueLehrlinge

2016 bietet XXXLutz an allen

Standorten österreichweit wieder

650 neue Lehrplätze in einem erfolgreichen

Top-Unternehmen an.

Die angebotenen Lehrberufe sind

Einrichtungsberater/in, Einzelhandelskaufmann/frau,

Bürokaufmann/frau,

Betriebslogistikkaufmann/frau,

Restaurantfachmann/frau,

Koch/Köchin, Bodenleger/in,

Tischler/in. Welcher

Lehrberuf an welchem Standort

angeboten wird, findet man auf

der XXXLutz-Homepage.

Verdienstmöglichkeiten

Schon während der Lehrzeit bekommen

Lehrlinge im Verkauf

Provisionen und können monatlich

mehr verdienen. Dazu kommen

Prämien für gute Leistungen

in der Berufsschule.

werden aktuell bei XXXLutz in verschiedenen Lehrberufen ausgebildet

Karrieremöglichkeiten

Lehrlinge kommen bei XXXLutz

groß raus und viele Führungskräfte

im Unternehmen haben ihre

persönliche Erfolgskarriere als

Lehrling begonnen. Mit dem

XXXLutz-Leadership-College wird

ein Training angeboten, an dem

besonders talentierte Lehrlinge

sich bereits während der Lehre für

zukünftige Führungsaufgaben

qualifizieren können. Daher bleiben

auch viele Lehrlinge im Unternehmen

und nützen die tollen

Karriere- und Arbeitsmöglichkeiten,

die in dem erfolgreichen und

laufend expandierenden Unternehmen

geboten werden.

Lehre mit Matura ist eine tolle Alternative

für all jene Jugendliche,

die auch Wert auf eine praktische

Berufsausbildung legen, einen

Beruf erlernen wollen und trotzdem

Matura machen wollen.

XXXLutz unterstützt diesen Weg.

Ein XXXLutz-Ausbildungsbetrieb

ist fast immer in der Nähe.

Alle Informationen zur Lehrlingsausbildung

bei XXXLutz sowie

eine Onlinebewerbungsmöglichkeit

findest Du im Internet unter

www.xxxlutz.at/jobs

Foto: XXXLutz

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Alexander Hörtnagl absolviert derzeit eine Lehre

im Restaurant Goldener Adler in Wattens

Alexander, warum hast Du Dich für eine Lehre

als Koch entschieden?

Alexander Hörtnagl: Kochen hat mich schon

immer fasziniert. Als ich in der Hauptschule

dann im Zuge einer „Schnupperlehre“ noch tie-

feren Einblick in diesen Lehrberuf bekommen

habe, war ich schnell davon überzeugt, eine

Karriere als Koch anzustreben.

Was gefällt Dir an Deinem Lehrberuf?

Ich bin bereits im letzten Lehrjahr und konnte

mich schon mit den vielfältigen Aufgaben eines

Koches vertraut machen. Besonders Spaß

macht mir die kreative Zubereitung der Speisen.

Welche Berufsziele verfolgst Du?

An erster Stelle steht der positive Abschluss

meiner Lehre. Meine Lehrabschlussprüfung

findet im kommenden Sommer statt, davor

steht noch einmal der Besuch der Berufsschule

an. Im Anschluss an meine Lehrausbildung

möchte ich auf jeden Fall weiterhin als Koch

tätig sein, weil mir die Arbeit wirklich sehr großen

Spaß macht.

Kochlehrling Alexander Hörtnagl mit Geschäftsführer

Michael Reitmeir.

Beider Zubereitungder Speisen kannesschon

einmalheißhergehen.

Umgeben von Töpfen und Pfannen fühlt sich

Alexander wohl.

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64 Karriere Krone Karriere Krone /ANZEIGEN 65


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Arbeitsbedingungen

Die Arbeitszeitenfür Lehrlinge

sindgesetzlichfestgelegt.

Damitwirdsichergestellt,dass

Lehrlinge nicht aufirgendeine

Artausgenutzt werden bzw.

ihre Ansprücheverlieren.

Wenn Lehrlinge jüngerals

18 Jahresind, darf ihre wöchentliche

Arbeitszeit nicht

über 40 Wochenstunden liegen.

Die Berufsschulzeitist in

dieArbeitszeiteinzurechnen.

WERDEN SIE UNSER 6. STERN! Das INTERALPEN-HOTEL TYROL ist ein 5 Sterne-

Sie haben die BegeisterungSuperior für den Beruf? HotelWir der Luxus-klasse, haben den passenden das inmitten Ausbildungsplatz derTiroler

für Sie! Im 5 * Superior

Interalpen – Hotel Tyrol auf dem Seefelder Plateau starten Sie Ihre Karriere in einem „Leading Hotel of the

World“ und proitieren von einer

Bergwelt

erstklassigen

auf dem

Ausbildung

Seefelder

in

Hochplateau

einem engagierten

liegt.

Team. Wir freuen uns auf Ihre

Bewerbung und informieren Sie gern zu unserem attraktiven Ausbildungsangebot in verschiedenen Berufen.

Das Hotel, welches auch zum erlesenen Kreis der

Wir suchen in den Ausbildungsbereichen:

„The Leading Hotels of the World“ zählt, verfügt

über 282 Appartements, Zimmer und Suiten.

Küche, Service und Büro

Nähere Info unter: www.interalpen.com Kulinarisch überzeugt es in acht verschiedenen Restaurantstuben,

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte

einer

z.Hd.

Bar

Frau

undWintergärten

Annemarie Allinger-Csollich

mit insgesamt

ca.

annemarie.allinger.csollich@interalpen.com, Dr.-Hans-Liebherr-Alpenstrasse 1, A-6410 Telfs-Buchen

600Sitzplätzen.

Foto: Fotolia

Erasmus+: Tiroler

Jugend in Aktion

Erasmus+ eröffnet jungen Menschen

vielfältige Perspektiven im Ausland.

Das EU-Programmbietet

Jugendlichendie Chance,bei

Auslandspraktika

die Sprachkenntnisse zu verbessern,

sichimRahmenvon

Freiwilligenprojekten zu engagieren

oder beiJugendbegegnungenGleichaltrige

aus

aller Welt kennenzulernen.

Auslandsaufenthalt planen

Ein Auslandsaufenthalt erweitert

den Horizont undbringt

beider Jobsuche undimspäterenBerufslebenviele

Vorteile.

Bis2020 stehen fürdas

EU-Jugendförderprogramm

Erasmus+europaweitrund

14,7 Milliarden Euro an Fördermittelnzur

Verfügung.

Wiedie Tiroler Jugendlichen

dieseGelder abholen können

undwelcheAuslandsmöglichkeiten

sichihnen bieten, weiß

dasInfoEck –JugendinfoTirol.

DasTeamder Regionalstelle

vonErasmus+berätangehendeWeltenbummler

zwischen13und

30 Jahren bei

der Planungund Umsetzung

Foto: Rainalter

Landesrätin Beate Palfrader (l.) und AK-Präsident ErwinZangerl(r.) zusammen

mitJugendlichen bei einerInfoveranstaltungzum Thema Erasmus+.

eines Auslandsaufenthaltes

kompetentund kostenlos.

DasInfoEck mitseinen

Standorten in Innsbruck,

Imst,Landeck,Kitzbühel,

Kufstein undWörgl unterstützt

aber auch Jugendgruppen,

Organisationen, Gemeinden

undnicht-gewinnorientierte

Träger sowieVereine

im Sozial-oder Umweltbereichbeim

Beantragen von

EU-Finanzierungen.

www.mei-infoeck.at

Österreichs führendes Stromunternehmen:

Dein spannender Einstieg in die Berufswelt.

Tirol: Mayrhofen, Gerlos

Eine besondere Aufgabe, eine tolle Chance: Verstärke Österreichs führendes Stromunternehmen! Wir setzen wie kaum ein

anderer in Europa auf die Kraft des Wassers – und auf die Energie und Kompetenz unserer Kolleginnen und Kollegen.

Mit der Doppellehre „Elektro- und Metalltechnik” lernst Du in vier Jahren bei uns gleich zwei Berufe.

Das geht nur mit Dir:

•In der Elektrotechnik bilden wir Dich im Hauptmodul Anlagen- und Betriebstechnik aus

•In der Metalltechnik bilden wir Dich im Hauptmodul Maschinenbautechnik aus

Im Kraftwerk fertigst, montierst, installierst und wartest Du unsere Elektrobetriebs- und Maschinenbautechnikanlagen,

-vorrichtungen und -ersatzteile. Dabei bist Du nicht allein, sondern arbeitest gemeinsam mit anderen Lehrlingen und

erfahrenen Betreuerinnen und Betreuern an Turbinen, Generatoren und Transformatoren.

Hier geht’s zum Lehrlingsvideo -

Jetzt scannen!

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Bei uns erhältst Du:

•Einen bestens ausgestatteten Lehrplatz mit hohen Sicherheitsstandards bei Maschinen und Prozessen

•Eine gute Gemeinschaft während und außerhalb der Arbeitszeit – unter anderem mit gemeinsamen sportlichen

Aktivitäten

•Eine kollektivvertragliche Lehrlingsentschädigung monatlich ab € 585,39 brutto plus Zulage(n) (laut KV 2015)

Du bist interessiert?

Dann freuen wir uns auf Deine Online-Bewerbung. Gehe auf www.verbund.com/karriere, wähle „Starte Deinen Lehrberuf“.

Bitte hinterlege dort Deine Bewerbungsunterlagen mit Lebenslauf, Motivationsschreiben und allen Jahreszeugnissen

ab der 5. Schulstufe. Für Fragen steht Dir Eva Köllner-Aulehla gerne telefonisch zur Verfügung: +43 (0)50313-54155

Zukunft bieten, Exzellenz fördern.

Tourismus setzt auf Ausbildungsqualität!

Zusatzqualifikationen sind ein Schlüssel zum Erklimmen der Karriereleiter. Im Tiroler Hotel- und Gastgewerbe ist es jetzt für

Lehrlinge möglich, solche wertvollen und zertifizierten Ausbildungen wie Jungsommelier, Käsekenner u.v.m. zu erlangen.

Auf Initiative der Wirtschaftskammer und der Österreichischen Hoteliervereinigung ist es in enger Zusammenarbeit mit dem

Tiroler Landesschulrat gelungen, bei einer freiwilligen Verlängerung der jährlichen Berufsschulzeit von 8 auf 9,33 Wochen,

diese Zusatzausbildungen in den Berufsschulen kostenlos anzubieten. Die Lehrzeit verlängert sich dadurch nicht!

Nähere Infos zu den Möglichkeiten, die der Tourismus bietet, und alle offenen Lehrstellen

findest du unter www.glücksbringer.cc

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66 Karriere Krone Karriere Krone 67


Das österreichische

Team der WorldSkills

2015: Teilnehmer

und Experten.

Fotos: WKÖ/SkillsAustria

PHARMAZEUTISCH KAUFMÄNNISCHE ASSISTENTIN

Wichtiginjeder Apotheke

Bei jungen Frauen zählt der Lehrberuf PKA (Pharmazeutisch-Kaufmännische

Assistentin) zu den beliebtesten sieben Berufen.

Pharmazeutisch-Kaufmännische

AssistentInnen unterstützen die

ApothekerInnen bei der fachgerechten

Versorgung mit Arzneimitteln.

Dabei sind sie vor allem

um die kaufmännische und organisatorische

Seite des Apothekenbetriebes

bemüht.

Fotos: Apothekerkammer

Berufswettbewerbe mit viel Spannung

Tiroler Jugendliche messen sich mit

Teilnehmern aus anderen Ländern.

Neben zahlreichenBerufswettbewerben

aufnationaler

Ebenefinden im

internationalen BereichabwechselndallezweiJahre

die

EuroSkillsund WorldSkills

statt. Dabeistellen JugendlichenachintensivenVorbereitungenimWettbewerb

mit

anderen Teilnehmernihre

Fachkenntnisse undFähigkeiten

unterBeweis.

WorldSkills

Von11. bis16. August 2015

fand der weltweiteBerufswettbewerb

in Sao Paulo

(Brasilien) statt. In 31 EinzelundTeamberufen

stellten

35 Teilnehmerihr Können

unterBeweis. Die österreichischenTeilnehmererlangten

fünf Gold-, zwei Silber-und

eineBronze-Medaille.

Goldmedaillen:

-Philipp Seiberl, Pamberger

MaschinentechnikimBeruf

Schwerfahrzeugtechnik

-Michael Haydnund Alexander

Hiesberger, StrabagAG

im BerufBetonbau

-Manfred Zink,Lux TischlereiimBeruf

Möbeltischler

-FranziskaEhgartner,ParkhotelPörtschachimBeruf

Restaurant Service

-MariusJosephGolser,

KienesbergerSteinmetzmeisterimBeruf

Steinmetz.

Silbermedaillen:

-Marie Theres Mayerhofer,

Malerei Höfl im BerufMaler

Die engagierten

Teilnehmer

aus Tirol

stellten ihr

Könnenunter

Beweis.

-MartinEntholzer,BaumeisterHumer

im BerufMaurer

Bronzemedaille:

-MartinSchwaiger,WillingshoferimBeruf

Metallbau

Tätigkeitsbereiche

Zu den wichtigsten Aufgaben der

PKAs gehören: Buchführung, Abrechnung,

Preiskalkulation, Logistik,

Kostenrechnung und Inventur

sowie der selbstständige

Verkauf von Waren, die zwar keine

Medikamente sind, aber im weitesten

Sinn der Gesundheit dienen

(Verbandstoffe, Spezialkosmetik,

Heilkräuter, Babynahrung,

Nahrungsergänzungen etc.). Außerdem

helfen sie bei pharmazeutischen

Tätigkeiten wie der Herstellung

von Arzneimitteln in der

Apotheke mit und gestalten die

Verkaufsflächen und die Apothekenschaufenster.

Im Bereich Wareneinkauf und Lagerhaltung

ermitteln die Pharmazeutisch-kaufmännischen

AssistentInnen

den Warenbedarf des

Betriebes, holen Angebote von

Lieferfirmen ein und bestellen die

benötigten Waren. Sie überwachen

die Einhaltung der Liefertermine,

kontrollieren die gelieferten

Waren und Lieferpapiere und führen

bei Mängel oder Transportschäden

Reklamationen durch.

Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich

der Pharmazeutisch-kaufmännischen

AssistentInnen sind

Arbeiten im Labor sowie das As-

sistieren bei verschiedenen Apothekertätigkeiten.

Beispielsweise

helfen sie beim Zubereiten von

Arzneimitteln (Teemischungen,

Salben, Zäpfchen, Tinkturen,

usw.) mit, sie füllen Tinkturen in

Flaschen ab, mischen Salben an

oder stellen verschiedene Alkohollösungen,

Pasten und Cremes

her.

Lehrausbildung

Die Ausbildung zum PKA kann

nach Abschluss der Schulpflicht

begonnen werden. Die Lehre dauert

für Pflichtschulabgänger drei

und für Maturanten zwei Jahre.

Dabei erfolgt die Ausbildung im

dualen System sowohl in der

Apotheke als auch in der Berufsschule.

Nach erfolgreicher Ausbildung

werden bei der Lehrabschlussprüfung

fünf Gegenstände geprüft:

Geschäftsfall in der Apotheke

Drogen- &Chemikalienkunde

Gesundheitspflege,

Gesundheits- und Ernährungslehre,

Reformwarenkunde

Chemie, Physik und

Labortechnologie

Verkaufspraxis

WEITERE INFOS

pkacircle

Interessenvertretung der PKA

Obfrau Gabriele Jelinek

Tel. 0664/4220682

www.pkacircle.at

office@pkacircle.at

Österreichischer

Apothekerverband

www.pkainfo.at

service@apothekerverband.at

68 Karriere Krone Karriere Krone /ANZEIGE 69


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Lehrling Bankkaufrau/-mann

Wir suchen dich

Du hast Freude am Umgang mit Menschen und gehst gerne ofen auf

sie zu. Du kannst dich für die Kundenberatung und den Verkauf von

Bankprodukten am Schalter begeistern und arbeitest gerne im Team.

Wir bieten dir

Ab September 2016 wirst du in einer unserer Geschäftsstellen im

Tiroler Ober- oder Unterland bzw. Innsbruck ausgebildet. Du übst

unterschiedlichste verantwortungsvolle Tätigkeiten aus, stehst in direktem

Kontakt zuunseren Kunden und erhältst eine umfangreiche

bankspeziische Ausbildung mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten.

Auf Wunsch bieten wir dir auch gerne die Möglichkeit, die

Lehre mit Matura zu absolvieren. Die monatliche Lehrlingsentschädigung

lt. Kollektivvertrag beträgt im1.Lehrjahr EUR 662,45 brutto.

Haben wir dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich online bei der

HypoTirol Bank AGauf: www.hypotirol.com/jobs

Wir freuen uns auf deine Bewerbung mit Lebenslauf, Bewerbungsschreiben,

dem Zeugnis der 8. Schulstufe und deinem aktuellen

Halbjahreszeugnis bis spätestens 19. Feber 2016.

HYPO TIROL BANK AG

Abteilung Personal

z. H. Frau Mag. (FH) Sigrid Moser

personal@hypotirol.com

Tel050700 3103

www.hypotirol.com

www.mpreis.at

LEHRSTELLEN 2016

Was zählt, ist Qualität

Die Lehreist eineBesonderheit

der deutschsprachigen

Länder undein Erfolgsmodell,

dasgepflegt werden will.

Grundlagedafür kann nur

einehoheAusbildungs-

Qualität sein. Um diesem Anspruch

gerechtzuwerden,

vergebenwir beiFELDER nur

einebegrenzteAnzahl an Ausbildungsplätzen.

So

gewährleistenwir einemaßgeschneiderte

Betreuungfür jedenLehrling.

Zudemstehtbei

FELDER dasLernendurch

ein breitgefächertes Kursprogrammund

einklaresAusbildungs-Konzepttagtäglichim

Mittelpunkt. Moderne Arbeitsplätze,hochwertige

Ausstattung

undspezielleSchulungsräumlichkeitenergeben

eindurchdachtesLernumfeld.

Nebender Fachausbildung

unterstützen wirunseren

Nachwuchsnatürlichauchbei

Foto: FELDER

Einzelhandelskauffrau/-mann

Feinkostfachverkäufer/-in

Fleischverarbeiter/-in

Bäcker/-in

Konditor/-in

der Lehremit Matura. Die Zukunfts-Perspektiven,

welche

die Lehrebei FELDER eröffnet,

sindinjeder Hinsicht

vielfältig undvielversprechend.

Fürdas kommende

Ausbildungsjahr2016/17

bieten wirnochPlätzefür die

Berufe Maschinenbautechniker/in

undEinzelhandelskaufmann/frau.

KR Martin Felder,

Geschäftsleiterder FELDER KG

IDEALE

LEHRE

Von Oktober 2015 bis März 2016

laufen in den 56 österreichischen

Porsche Betrieben die Online-

Tests des Porsche Lehrlings-

Qualifying.

Die Porsche Inter Auto hat 56 Autohäuser

in ganz Österreich und

weitere Betriebe zum Beispiel in

den Ländern Italien, Kroatien,

Slowenien, etc. Zur PIA zählen

neben der Sportwagenmarke Porsche

auch noch weitere Marken

wie Volkswagen, Audi, Seat,

ŠKODA und die Luxusmarken

Bentley, Bugatti und Lamborghini.

bei Porsche Inter Auto

Porsche will die Besten!

Alle Jahrewiedermacht sich die Porsche Inter Auto (PIA)auf die Suche

nach 180 neuen Top-Lehrlingen. Unter dem Motto „Wanted –Deine Chancefür

2016“ läuft nun die aktuelle Lehrlings-Suche für das Ausbildungsjahr 2016.

Auf dem Prüfstand

Mit ca. 600 Lehrlingen ist Porsche

der größte Lehrlingsausbilder

in der Automobilbranche in

Österreich. Porsche legt seit langem

besonderes Augenmerk auf

die Aus- und Weiterbildung seiner

Mitarbeiter.

Das Fundament des gut durchdachten

und professionell gestalteten

Auswahlsystems ist das

Lehrlings-Qualifying –der computerunterstützte

Eignungstest

stellt für alle interessierten Bewerber

den Beginn für eine mögliche

Karriere bei Porsche dar. „Wir haben

mit diesem Test einen neuen

Weg in der Auswahl der Lehrstellenbewerber

beschritten“, so Rainer

Hodina, Geschäftsführer der

Porsche Inter Auto in Österreich,

„jede Bewerberin und jeder Bewerber

kann zeigen, wie gut das

persönliche Leistungsniveau ist.

Dadurch haben alle Interessenten

für eine Lehrstelle objektiv die

gleiche Chance.“

Der EDV-Eignungstest kann in jedem

PIA Betrieb absolviert werden.

Ein breit gefächerter Fragenkatalog

geht der Automobilbegeisterung

und dem Vorwissen

der Anwärter auf den Grund und

gibt Aufschluss über deren Eignung

in den bei der Porsche Inter

Auto angebotenen Ausbildungsberufen

–KFZ-Techniker/in, Ka-

rosseriebautechniker/in, KFZ-

Lackierer/in, Bürokaufmann/-frau

sowie Einzelhandelskaufmann/-

frau mit Schwerpunkt KFZ und Ersatzteile.

Karrieremit Lehre

Die Lehrlingsausbildung umfasst

viele Bereiche. Neben der Ausbildung

im Betrieb und der Berufsschule

bietet Porsche auch Weiterbildungen

in den eigenen

Technik-Schulungszentren, wie

auch Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung

an. Der Slogan

Karriere bei Porsche“ ist für Porsche

keine leere Floskel. Eine

Karriere vom Lehrling zum Service-Profi

oder zum/zur Diagnosetechniker/in

und auch bis

zum/zur Serviceleiter/in oder Geschäftsführer/in

eines Autohauses

ist bei Porsche möglich.

Willst auch Du teilhaben am Porsche-Feeling?

Interessierst Du

Dich für starke Autos und innovative

Technologien?

Dann bewirb Dich jetzt!

Alle Infos und Kontaktdaten:

www.karriere-bei-porsche.at

Foto: Porsche Inter Auto

Unsere Lehrlingsaufnahme startet absofort!

Bewirb dich jetzt unter:

www.mpreis.at/lehre

Schnuppermöglichkeiten in allen MPREIS und BaguetteFilialen möglich!

Key Facts:

•Ein internationaler Konzern

•56Betriebe in Österreich

•4000 Mitarbeiter in Österreich

•180 neue Lehrstellen pro Jahr

Das bieten wir Dir bei Porsche:

PORSCHE–WICHTIGE INFORMATIONEN

•Eine fundierte Berufsausbildung

•Eine sichere Zukunft im führenden

Automobilunternehmen

Österreichs

•Technische Zusatzausbildung

auf höchstem Niveau

• Persönlichkeitsbildende Seminare

•„Lehre mit Matura“ -wir

unterstützen Dich!

Folgende Ausbildungsberufe

bieten wir an:

•KFZ-Techniker/in

•Doppellehre:

KFZ-Techniker/Elektriker

•Karosseriebautechniker/in

•KFZ-Lackierer/in

•Bürokaufmann/-frau

•Einzelhandelskaufmann/- frau mit

Schwerpunkt KFZ u. Ersatzteile

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TIROLER LOGISTIK

Erfolgreiche Lehre beiAFS

Zahlreiche Lehrlinge wurden bei AFS bislang in

den Berufen Speditionskaufmann/frau, Speditionslogistiker/in

und Bürokaufmann/frau ausgebildet.

Erfolgsgarant bei All Freight

Systems ist unter anderem das

perfekt eingespielte Team:

Bestens ausgebildete MitarbeiterInnen

sorgen für höchste

Kundenzufriedenheit in allen

Bereichen.

Darunter befinden sich auch

mehrere Lehrlinge, die ab dem

ersten Tag tief in die Praxis

eingebettet werden. Darüber

hinaus erhalten sie früh Verantwortung,

die selbstverständlich

dem Lehrlingsstatus angepasst

wird.

Zusätzlich zur Lehrausbildung

bestärkt AFS seine Auszubildenden

auch zur Absolvierung

Spezialist AFS Logistic Solutions bietet hervorragendeLehrlingsausbildung

einer Lehre mit Matura. Die

Lehrlinge, von Beginn an vollumfassend

in das Team integriert,

lernen während ihrer

fundierten Ausbildung alle Abteilungen

des Unternehmens

und deren Aufgabenbereiche

kennen und werden dabei vom

gesamten Team tatkräftig unterstützt.

Natürlich hat AFS das Bestreben,

die selbst ausgebildeten

Lehrlinge im Unternehmen Karriere

machen zu lassen. Dies

wird von der Geschäftsführung

betont. AFS bietet moderne Arbeitsplätze

speziell auch für

Lehrlinge, die mit State-of-the-

Bei AFS in Zirl hat die Lehrlingsausbildung einen hohen Stellenwert

art Software ausgestattet sind.

So erhalten die Lehrlinge vom

Start weg die besten Grundlagen,

und sind für viele Berufsfelder

sehr gefragte Fachkräfte.

Kontakt:

AFS Logistic Solutions

Europastraße 4, 6170 Zirl

office@afs-austria.at

Tel.05238/57000,www.afs-austria.at

Foto: Günter Hörtnagl

DB

SCHENKER

investiert schonheute in die Expertenvon morgen

Die Zukunft beiDBSchenker

gehörtdem Nachwuchs

Fit for the future!

Bewege mit uns gemeinsam die Welt.

Fotos: DB Schenker

Die Tätigkeit als Speditionskaufmann/-frau

gewinnt immer mehr

an Bedeutung und wird auch in

Zukunft einen wesentlichen Platz

in der Wirtschafts- und Arbeitswelt

haben. DB Schenker bildet

die besten Mitarbeiter aus! Als

Nummer 1inÖsterreich und weltweit

führender Anbieter von integrierten

Logistik-Dienstleistungen

bewegt DB Schenker die

Welt. Wir bieten der Industrie und

dem Handel alle Dienstleistungen

aus einer Hand. Landverkehr mit

Lkw und Bahn, Luft- und Seefracht

sowie komplexe Logistiklösungen.

Viele unserer Führungskräftebegleiten

unser Unternehmen

schon seit Jahrzehnten und haben

oft als Lehrling bei DB Schenker

begonnen. Werde auch Du ein

Manager des Verkehrs und der

Warenströme und bewege mit

uns die Welt!

Speditionskaufmann/-frau

Ein/e Spediteur/in wickelt Transporte

für seine Kunden ab. Dazu

setzt er weltweit unterschiedliche

Verkehrsträger wie LKW, Frachtflugzeuge,

Schiffe und die Bahn

ein. Du bist damit als Manager für

die gesamte Organisation rund

um den Globus verantwortlich.

Dazu gehören:

Gesamte Transportabwicklung

Kundenberatung

Planung der Transporte

Verkauf

DB Schenker bietet:

Bezahlung der Internatskosten

Prämiensystem für Jahresund

Lehrabschlussprüfungszeugnis

Unterstützung bei der Lehre

mit Matura

Weiterbildung in der DB Schenker

young.stars academy

In der Logistikund

Transportbranche

stehen Präzision und

Geschwindigkeit an der

Tagesordnung. Neben

fachlicher Expertise ist

daher auch die

persönliche und soziale

Kompetenz unserer

Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter für den

Erfolg unsererKunden

entscheidend. Deswegen

investiert

DB Schenker schon

heuteindie Experten

von morgen.“

Manfred Zaletel, Geschäftsleiter

DB Schenker in Innsbruck

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Informationen:

karriere@dbschenker.com

72 Karriere Krone Karriere Krone /ANZEIGE 73


Die beliebtesten

Lehrberufe in Tirol

TOP-FÜNF-LEHRBERUFEDER MÄDCHEN

TOP-FÜNF-LEHRBERUFE DER BURSCHEN

Gesamt

Anteil in %

1. Einzelhandelskauffrau 1.053 27,1

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

2. Bürokauffrau 441 11,3

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

3. Frisörin und Perückenmacherin 432 11,1

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

4. Hotel- &Gastgewerbeassistentin 250 6,4

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

5. Restaurantfachfrau 207 5,3

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Fast die Hälfte der Mädchen (49,5 %) konzentriert

sich auf die drei häufigsten Lehrberufe

–Einzelhandelskauffrau, Bürokauffrau

und Frisörin.

33,7 %der Burschen konzentrieren sich

auf die drei häufigsten Lehrberufe –Metalltechniker,

Elektrotechniker sowie Kraftfahrzeugtechniker.

Gesamt

Anteil in %

1. Metalltechniker* 1.026 13,5

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

ÖBB

LEHRWERKSTÄTTE

Die ÖBB gehören mit aktuell

1.750 Lehrlingen zu den größten

Lehrlingsausbildungsbetrieben

Österreichs –und als Ausbilder in

technischen Berufen sind die ÖBB

sogar die klare Nummer eins. Seit

September 2015 werden in den 11

Lehrwerkstätten der ÖBB-Infrastruktur

AG 1.552 technische

Lehrlinge ausgebildet, das sind

mehr als in jedem anderen österreichischen

Unternehmen. Die

ÖBB übernehmen damit einen

wichtigen Beitrag zur Sicherung

des technischen Nachwuchses in

der österreichischen Volkswirtschaft.

Nachwuchs aufbauen –

Talentefördern

Gemäß dem Motto „Nachwuchs

aufbauen –Talente fördern“ werde

in den nächsten Jahren rund

50 Millionen Euro in Aus- und

Weiterbildung investiert. Dazu

zählen die Modernisierung und

der Neubau von fünf Lehrwerkstätten,

darunter auch die Lehrwerkstätte

in Innsbruck. „Der hohe

Anteil an positiven Lehrabschlüssen

und die vielen Auszeichnungen

bei Lehrlingswettbewerben

zeigen die hohe fachliche

Ausbildungsqualität in den ÖBB-

Lehrwerkstätten“, freut sich Andreas

Matthä, Vorstand der ÖBB-

Infrastruktur AG. „Diese Qualität

weiter zu steigern, ist eins der

Ziele der Investitionen in den

nächsten Jahren“, so Matthä.

Meine Lehrebei den ÖBB

Lisa-Marie Hager ist bei den ÖBB

gerade in ihr drittes Lehrjahr für

Elektrotechnik – Anlagen- und

Betriebstechnik gestartet. Im Gespräch

erzählt sie über ihre Lehre

bei den ÖBB.

Was hast Du vor Deiner Lehrzeit

gemacht?

Fotos: ÖBB

Innsbruck

Technik begeistert!

Lisa-Marie Hager: Ich habe den

Hauptschulabschluss gemacht

und war dann zwei Jahre in der

Höheren Schule für Gastronomie.

Da mich das dann aber so gar

nicht interessiert hat, habe ich

komplett die Seiten gewechselt

und mich aufs Technische konzentriert.

Dementsprechend habe

ich dann auch Bewerbungen geschrieben.

Warum hast Du Dich gerade für

Elektrotechnik und Anlagenbau

entschieden?

Lisa-Marie: Nachdem ich mich

schon über die Möglichkeiten in

einer HTL informiert hatte, war es

die Elektrotechnik, die mich einfach

am meisten interessiert hat.

Wie läuft die Lehrzeit bei den ÖBB

ab?

Lisa-Marie: Die Lehre dauert drei-

einhalb Jahre, wobei wir zu

Beginn in der Lehrwerkstätte die

Grundausbildung absolvieren.

Dabei gibt’s verschiedene Module,

in denen einem die gesamten

Grundlagen nähergebracht werden.

Das geht vom Feilen und

Drehen in der Werkstätte bis zum

Aufbau von komplexen Schaltungen

im Labor.

Ab dem dritten

Lehrjahr geht

es bereits in

verschiedene

Außendienststellen,

wo wir

Lehrlinge schon

richtig gefordert

werden

und mitarbeiten

dürfen. Da können

wir das

Gelernte dann

anwenden.

Warum entscheiden sich immer

mehr Frauen bzw. Mädchen für

einen technischen Beruf?

Lisa-Marie: Wenn man an früher

denkt, war alles aufgeteiltin

typische Männer- und Frauenberufe

–und ich finde es gut,

dass sich das jetzt alles vermischt.

ÖBB Lehrling Lisa-MarieHager: „Die ÖBB stehen dafür, dass

sie Mädchen aufnehmen wollen –und sie auch fördern.“

Fotos: Fotolia

2. Elektrotechniker* 869 11,4

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

3. Kraftfahrzeugtechniker 664 8,7

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

4. Einzelhandelskaufmann 597 7,9

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

5. Installations- &Gebäudetechniker 479 6,3

• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

*neuer modularer Lehrberuf inklusive sämtlicher Vorgängerlehrberufe

LEHRBERUFE IN DER ÖBB LEHRWERKSTÄTTE INNSBRUCK

wandte Elektronik, Mechatronik

–Automatisierungstechnik.

In der Lehrwerkstätte Innsbruck

Elektrotechnik –Anlagen- und

Betriebstechnik, Metalltechnik -

Maschinenbautechnik, Gleisbautechnik,

Elektronik, Ange-

werden derzeit 132 Lehrlinge

ausgebildet. Besichtigungstermine

und Schnuppertage sind

nach Vereinbarung möglich!

Weitere Informationen zu den

verschiedenen Lehrberufen der

ÖBB findest Du auch im Internet

unter oebb.at/bb

74 Karriere Krone Karriere Krone /ANZEIGE 75


FLORIST/IN

Die Lehrzeit dauert drei Jahre, die Fachberufsschuldauer

dreimal 91/3 Wochen, Abschluss mit Facharbeiterprüfung

Fähigkeiten und Anforderungen

sind handwerkliches Geschick,

Interesse an Blumen und Pflanzen,

Kreativität, Sinn für Farben

und Formen, Gespür für das

„gewisse Etwas“, Freude am

Umgang mit Kunden, Verständnis

für ökologische Zusammenhänge,

Einsatzbereitschaft, Modebewusstsein,

Bereitschaft zur

Weiterbildung,... Arbeitsbereiche

sind u.a. der Verkauf und

die Kundenberatung

mit der Planung und

Gestaltung von Schaufenstern,

Raumbepflanzungen, Pflanzenpflege,

Pflanzenschutz, sowie

die Hochzeitsfloristik mit dem

Fertigen von Dekorationen, der

Stil- und Typberatung für das

Brautpaar, oder auch die Trauerfloristik.

Hier geht es um gefühlvolles

Auftreten im Kundenkontakt,

Kränze, Gestecke,

Sträuße anfertigen, etc.

Ein weiterer Punkt ist die Saisonfloristik

mit der Gestaltung

von Gestecken, Sträußen,

Pflanzschalen...

Kreativität

und der Sinn

für Farben

und Formen

sind die

Grundlagen

für einen

schön

gestalteten

grünen

Blickfang.

Mit dem grünen Daumen

durchs Berufsleben

In derFachberufsschule fürGarten,Raumund Mode werden

u.a. Floristen und Garten- &Grünflächengestalter ausgebildet.

Direktorin

Angelika

Agerer mit

dem Modell

der Schulerweiterung.

Rund170 Floristen/innen

undca. 140 Landschaftsgärtner/innen

besuchenjährlichdie Tiroler

Fachberufsschule fürGarten,

Raum undMode. Unterden

FloristenlehrlingensindvorwiegendMädchenzufinden,

wieWerkstättenleiterin Barbara

Kilzer erklärt: „Das hatvermutlichvieldamit

zu tun, dass

Kreativitäteinegroße Rollein

unseremBeruf spielt.Die AusbildungdauertdreiJahre.Sie

kommen einmal im Jahr für

ca.zehnWochenindie Berufsschule,woschwerpunktmäßig

dasHauptaugenmerkauf die

theoretische Fachausbildung

gelegt wird,abernatürlich

auch aufden praktischenTeil.

Wirwollen, dass sich das

Handwerk vonden vielen

Massenprodukten, die manim

Handel bekommt, abhebt. Es

geht um Kreativität, Individualitätund

professionelles Handwerk.Das

Ziel ist, dass die

LeutezuHause eineFreude

damithaben undesvom Stil in

die Wohnungpasst.“

Fotos: GregorJenewein

Gärten und Grünflächen

Beiden Garten-und Grünflächengestaltern

sindMädchen

undBuben gemischt,berichtet

Lehrer Martin Rupprechter:

„Es isteinekörperlichanstrengendeArbeit,

da manauch

den ganzen TagimFreien ist.

Es sindSteinarbeiten durchzuführen,

Sträucherzuschneiden,

einHolzstegodereine

Mauerzuerrichten, sogar

Dachbegrünungenzumachen.

Nebender körperlichenBelastung

istaucheinegewisse Geschicklichkeitnötig.“

Übersiedlung und Ausbau

Derzeitlaufendie Planungen

füreineErweiterung derFachberufsschule,denn2017

soll

die InnsbruckerPartnerschule

nach Hall übersiedeln:„Dazu

wird 2016 der Baubeginn erfolgen,umden

Schülernund

Lehrernfür die Zukunftein

zeitgemäßes Umfeld mitausreichend

Lehrflächenvon

Werkstätten, über Schulklassenbis

zu Gewächshäusernzu

ermöglichen. DasSiegerprojekt

desArchitekturwettbewerbeswurde

bereitsausgewählt“,

berichtetDirektorinAngelika

Agerer unddamit stehtdem

Baubeginnnichtsmehrim

Wege. FürLehrerund Schüler

ausganzTirol, Vorarlbergund

Salzburgsinddas erfreuliche

Aussichten. Gregor Jenewein

Werkstättenleiterin

Barbara Kilzer

mit jungen Floristinnen

beim Erstellen eines Gestecks.

Arbeiten an Pflasterungen und Maueranlagen

gehören ebenfalls zu diesem Beruf, wie die das Anlegen

von Grünflächen und die Baum- und Strauchpflege.

GARTEN- UND GRÜNFLÄCHENGESTALTER/IN

Die Lehrzeit dauert drei Jahre, die Fachberufsschuldauer

dreimal 91/3 Wochen, Abschluss mit Facharbeiterprüfung

Anforderungen sind handwerkliches

Geschick, planerische Fähigkeiten,

räumliches

Vorstellungsvermögen,

Freude am Gestalten,

Verständnis für ökologische

Zusammenhänge,

Liebe zu Pflanzen und

die Bereitschaft zur Weiterbildung.

Arbeitsbereiche

sind

das

Anlegen

von Grünund

Pflanzflä-

Fotos: Gregor Jenewein

Freude

am Beruf und

Einsatzbereitschaft sind

wichtige Voraussetzungen

für eine erfolgreiche Karriere.

chen, der Pflaster- und Wegebau

(Garageneinfahrten, Terrassen,

Sitzplätzen, etc.), der Stufenund

Mauerbau (Treppen- und

Maueranlagen im Gartenbereich),

die Baum- und Strauchpflege

(Pflanzung, Schnitt und

Pflege von Hecken, Sträuchern...),

das Anlegen von Wasserbauten

bis zu Holzbauten im

Garten wie Zäune, Terrassen, ...

76 Karriere Krone Karriere Krone 77


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