IM KW 07

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Nr. 7, 39. Jahrgang Verlagshaus Egger, 6460 Imst, Postgasse 9, Tel. 05412/6911 17./18. Februar 2016

Imster Snowfestival

Ein Skisportfest der Extraklasse Seite 48

RS-Foto: Bundschuh

Relaxed Diabeteshund Barrierefrei

Angy Eiter hat ihren Der 13-jährige Paul Ohne fremde Hilfe

„30er“ gut überstanden sucht SpenderInnen zugänglich in Tirol

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So war es früher...

Auf Skitour in den Mieminger

Bergen. Klaus Thaler (r. im Bild

mit Emil Schaber) unternahm

bereits Anfang der 60er Jahre

erste Skitouren, wie hier auf die

Grünsteinscharte. Später absolvierte

er neben seinem Beruf als

Bankdirektor in Sölden auch die

Bergführerausbildung. Zeit seines

Lebens ist er zu jeder Jahreszeit in

den Bergen unterwegs gewesen, bis

heute. In diesen Tagen feiert er seinen

80. Geburtstag.

Text u. Fotoarchiv: Fam. Thaler

Geschichte einer Legende

ubuntu: Making-of-Ausstellung und Filmvorführungen

(mst) Der Film „Die Geschichte einer Legende“ zeigt die oft

so konträren Welten der Kinder und Erwachsenen und ist eine

studentische und gemeinnützige Produktion der FH Salzburg in

Kooperation mit der Hermann-Gmeiner-Akademie in Innsbruck.

Die Making-of-Ausstellung wird am Mittwoch, dem 2. März, um

18 Uhr im Imster ubuntu forum eröffnet.

Am Mittwoch, dem 2. März, um 18 Uhr wird die sehenswerte Making-of-Ausstellung

des Kurzfilms „Die Geschichte einer Legende“ eröffnet. Foto: Die Geschichte einer Legende

Für Drehbuch und Regie zeichnet

Christoph Tripp aus Imst verantwortlich,

auch einige Szenen

wurden in Imst gedreht (die RS hat

berichtet). Der Kurzfilm erzählt von

der Freundschaft von Karl und Tobi

und ihren regelmäßigen Ausflügen

in die Welt der Fantasie. Hierbei werden

konträre Welten sichtbar – die

Welt der Kinder, verkörpert durch

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20./21.2.2016

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Dienstbeginn: Samstag, 7 Uhr.

Dienstende: Montag, 7 Uhr.

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Pfarrgasse 7, Tel. 05412/66248. NO:

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und anderem Vorwahlgebiet

Tobi, und die Welt der Erwachsenen,

verkörpert durch dessen Mutter.

Was verloren gehen kann, wenn

die Kindheit zu schnell ins Erwachsenenleben

geprescht wird, erzählt

diese fantastische und verspielte

Geschichte. Es gibt die Möglichkeit

einer Film-Vorführung mit Diskussion

für Schulklassen nach Voranmeldung

(Tel.: 0699 14041263).

Pitztal:

20./21.2.: Dr. Christoph Unger,

Wenns, Unterdorf 7, Tel.

05414/87205. NO: 10-11 Uhr.

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Nassereith/Obsteig:

20./21.2.: Dr. Stefan Oberleit, Barwies

271, Tel. 05264/20330 oder Ärztenotruf

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I MPRESSUM

OBERLÄNDER WOCHENZEITUNG

Vormals: Oberländer Rundschau

Gründer und Chefredaktion: Kurt Egger

Medieninhaber: Oberländer Rundschau GmbH,

GF Kurt Egger und GF Mag. (FH) Sabine Egger

(see); Verleger: Kurt Egger

Verlagshaus 6460 Imst, Postgasse 9.

Redaktion Imst: Mag. Thomas O. Parth,

Redaktion Landeck: Daniel Haueis. Anzeigenleitung

u. Stv. Chefredakteurin:

Erika Egger, alle 6460 Imst, Postgasse 9,

Tel. 05412/6911, Fax 05412/6911-12. Anzeigenschluss:

Freitag, 12 Uhr der Vorwoche.

Geschäftsstelle 6500 Landeck, Schrofensteinstr.

10, Tel. 05442/64525, Fax 05442/

64525-14. Die RUNDSCHAU erscheint

wöchentlich am Mittwoch/Donnerstag.

Druck: Athesia Druck GmbH, Weinbergweg

7, Bozen. Versandkosten innerhalb Österreichs

€ 80,-, Ausland € 85,-, Übersee

auf Anfrage. Namentlich gekennzeichnete

Artikel geben die Meinung des Verfassers

wieder und müssen sich nicht mit der Meinung

des Verlegers decken. Für unverlangt

eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt

der Verlag keine Haftung.

e-mail: redaktion@rundschau.at

anzeigen@rundschau.at

Aufl age Ausgabe Imst: 22.942

Gesamtaufl age Rundschau

Imst, Landeck, Telfs, Reutte:

76.026 Gründungsmitglied im

Das Redaktionsteam

der RUNDSCHAU

Unter diesen Kürzeln berichten

folgende Redakteure und freie MitarbeiterInnen

für Sie:

IMST: (tom) Mag. Thomas O. Parth,

(mst) Mag. Maria Stecher, (pld) Ing.

Thomas Ploder, (mpl) Martin Plangger,

(GeSch) Gebhard Schnöll, (fb)

MMag. Bernhard Friedle, (wal) Chris

Walch, (gk) Katharina Gruber, (mams)

Martin Muigg-Spörr, (ado) Mag. Agnes

Dorn, (tini) Mag. Bettina Wille, (Jo)

Ewald Krismer, (IH) Dr. Peter Bundschuh,

(upi) DI (FH) Albert Unterpirker,

(mta) Marie-Theres Auer, (ks)

Katharina Saurwein, (bw) Bianca Wagner,

(tamt) Manuel Matt, (jazu) Janine

Zumtobel.

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DO (18. 2.) Simeon, Angelikus;

FR (19. 2.) Bonifatius, Hadwig; SA

(20. 2.) Amata, Eucherius; SO (21.

2.) German, Gunthild; MO (22.

2.) Isabella, Margareta v. Cort.; DI

(23. 2.) Otto, Romana; MI (24. 2.)

Matthias, Edelbert.

M ONDKALENDER

Vollmond am 22. Februar 2016

um 19.20 Uhr.

RUNDSCHAU Seite 2 17./18. Februar 2016


Betreuung von Jung und Alt sichern

Betreuungseinrichtungen aufwerten, erweitern und errichten

(Neubau Kindergarten Auf Arzill, Erweiterung Pflegezentrum,

betreutes Wohnen ermöglichen).

Solide wirtschaften und etwas weiterbringen

Sorgsam mit den finanziellen Mitteln umgehen

und so große Investitionen für unsere Stadt langfristig

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Aktive Gestaltung der Innenstadt fortsetzen

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und Initiativen zur innerstädtischen Belebung unterstützen.

Unsere Stadt als Zentrum im Oberland festigen

Attraktivität als Wirtschaftsstandort sichern (Arbeitsplätze),

intakte Umwelt bewahren, hochwertigen Wohnraum im Stadtzentrum

sorgsam entwickeln.

In Imst Erholung ermöglichen

Möglichkeiten für unsere Sportvereine rund um das Sportzentrum

ausbauen, in die Qualität des Naherholungsraums Hoch-Imst

investieren (Beschneiungsanlage).

Bei Problemen hinschauen

Geordnetes Zusammenleben im Sinne unserer Grundwerte sicherstellen,

Problemfelder aktiv mit den zuständigen Behörden und

der Exekutive angehen.

Wir arbeiten für ein lebenswertes Imst!

Gemeinderatswahl Imst · 28. Februar 2016

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17./18. Februar 2016

RUNDSCHAU Seite 3


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G LANZLICHTER

Reden ohne Worte

Der Schöpfer hat uns eine Stimme

gegeben – und sie uns über das Internet

auch irgendwie wieder weggenommen.

Fahrten mit dem Zug oder dem

Bus sind der Beweis dafür. Du sitzt

da, hast die Zeitung schon gelesen

und würdest gerne mit Menschen ins

Gespräch kommen. Geht aber nicht.

Weil die meisten von ihnen schon

anders kommunizieren. Zugegeben –

ein paar wenige schlafen noch. Doch

die meisten sind frühmorgens bereits

emsig beim Tippen. Am Laptop.

Am Handy. Die Blicke auf den Bildschirm

gerichtet. Starr und regungslos.

Wenig emotionale Rührung. Ich habe

die Hoffnung auf einen Gesprächspartner

schon aufgegeben. Und so beobachte

ich die Szenerie. Plötzlich ein

sentimentaler Lichtblick. Eine junge

Pendlerin zwei Reihen weiter schickt

ein leicht verlegenes, freundliches Lächeln

zum Zugfahrer zwei Reihen

hinter mir. Ich schaue mich um. Dort

zwinkert einer mit dem Auge und

nickt verschmitzt.

Mein Seelenheil erhellt sich. Ich habe

es geschnallt. Die beiden haben doch

irgendwie miteinander gesprochen. Offensichtlich

emotional. Halt ohne miteinander

zu reden. Aber immerhin.

Vergleichbares gibt es, wie ich höre,

auch in Umkleidekabinen von Sportvereinen.

Dort soll jüngst ein für seine

Schweigsamkeit bekannter Fußballtrainer

seine Ansprache an die Spieler

digital gehalten haben. Via SMS, Facebook,

Twitter oder WhatsApp.

Durch einen Klingelton im Hosensack

erfuhren die Kicker die Analyse

über die abgelaufene Saison. Und

auch gleich, wie es im Frühjahr weitergehen

sollte. Wort für Wort. Satz für

Satz. In Anbetracht der körperlichen

Anwesenheit ihres Übungsleiters reagierten

die noch verschwitzten Sportler

sichtlich verdutzt. Und drastisch

unterschiedlich. Zwei Spieler haben

zurückgeschrieben. Und ihrem Chef

mitgeteilt, dass sie den Verein wechseln.

Das Gespräch haben sie gar nicht

mehr gesucht.

Übrigens: Der Trainer hat bald danach

auch das Handtuch geschmissen.

Und sich per SMS von seinen Spielern

verabschiedet. Meinhard Eiter

In mehreren Bewertungsdurchgängen mussten die Kandidatinnen neben körperlicher

Attraktivität auch Wissen, Humor etc. beweisen.

Fotos: Ploder

(pld) Die jeweils drei Erstplatzierten

der Vorausscheidungen aus

Ober- und Unterland, Innsbruck

und dem Zillertal stellen sich am

9. April in Kitzbühel der Wahl

zur „Miss Tirol 2016“. Bei der Vorausscheidung

im Modetempel

„Riml with love“ in Oetz übergab

Herbert Gruber, seit 1981 Veranstalter

des „Originals“ unter den

vielen Schönheitskonkurrenzen,

die Schleifen an die schönsten

Oberländerinnen. Die frisch gekürte

„Miss Oberland 2016“ Ramona

Götz (22), Servicearbeiterin

aus Kappl, wird den Westen Tirols

beim Kampf um den Landestitel

vertreten. An ihrer Seite stellen

sich die Zweit- und Drittplatzierte

Rebecca Braunhofer (19),

Schülerin aus Roppen, und Jacqueline

Auer (25) Restaurantfachfrau

aus Längenfeld, in Kitzbühel

der Wertung der Juroren. Von den

drei anwesenden Missen gleich

mit entsprechenden Insider-Tipps

versorgt, freuen sich die Oberländerinnen

bereits auf den nächsten

großen Auftritt.

Rebecca Braunhofer, Ramona Götz

und Jaqueline Auer (v.l.) lösten das

Ticket nach Kitzbühel.

Hausherrin Christine Riml und Brautausstatterin

Dagmar Melmer genossen

den Erfolg des Abends.

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JVP-Landesobmann Dominik Schrott, „Miss Innsbruck 2015“ Verena Wolf, BM

Mag. Ernst Schöpf und Jakob Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen, aus

Sölden an der Seite von „Miss Tirol 2015“ Melissa Finkele, Hannes „Tuzzi“ Tollinger,

Unternehmer und Theater-Obmann, und Christina Keil, „Miss Tirol 2009“,

aus Oetz bildeten die Jury.

RUNDSCHAU Seite 4 17./18. Februar 2016


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Blaue fühlen Aufwind

Spähtrupps zur Plakatsicherung angekündigt

(tom) Im Rahmen einer Pressekonferenz wurden neun „freie“

Listen, vier davon Bürgerlisten, im Bezirk Imst von Bezirksobmann

Wolfgang Neururer und Landesobmann Mag. Markus Abwerzger

präsentiert. Letzterer kündigte, angesichts der Vorfälle im

Unterland, blaue „Spähtrupps“ zur Plakatsicherung an.

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Von den Wurzeln...

...des Tiroler Bergbaus – Vortrag in Stams

(mst) Der ehemalige Landesgeologe

von Tirol und jetzige Leiter

von GeoMont, Dr. Peter Gstrein,

wird zum Auftakt des Geojahres

auf Einladung des Geozentrums

Tiroler Oberland und der Kulturkooperative

Stams im Pfarrsaal des

Stamser Widums einen Vortrag zum

Ursprung des Bergbaus in Tirol sowie

den Methoden der Erzsuche

der Alten halten. Der renommierte

Experte wird dabei Fragen zu Ort

und Zeitpunkt der ersten Entnahme

mineralischer Rohstoffe aus der Erdkruste

klären und dabei die Zuhörer

zu einer spannenden Zeitreise in die

Vergangenheit vor über 10 000 Jahren

begleiten. Außerdem wird der

Geologe praxisnah erläutern, wie

man einst auf einfache, aber doch

möglichst sichere Art und Weise La-

Geologe Peter Gstrein wird auf eine

spannende Zeitreise zu den Tiroler

Knappen entführen.

Foto: privat

gerstätten gefunden hat. Beginn der

am Sonntag, dem 21. Februar, stattfindenden

Veranstaltung ist um 19

Uhr. Eintritt: Freiwillige Spenden.

Das blaue Team strebt eine Mandatsverdoppelung im Bezirk Imst an: Gernot Auer

(St. Leonhard), Markus Bernardi (Imst), Monika Prantl (Haiming), BPO Wolfgang

Neururer mit LPO Mag. Markus Abwerzger, Giovanni Grüner (Sölden) mit Robert

Bäuchl (Umhausen) (v.l.)

RS-Foto: Parth

Bereits in einer Aussendung

prangerte LPO Abwerzger den

„Gesinnungsterror“ durch „flächendeckende

Plakatzerstörungen und

-verschandelungen“ an. Im Pressegespräch

verspricht der Tiroler

FPÖ-Chef: „Wir werden Spähtrupps

installieren und unsere Plakate selber

bewachen. Von der Polizei kann

schließlich nicht erwartet werden,

weil sich auch unter Umständen

Personen anderer Couleurs darauf

befinden würden. Auch würde man

sich u.a. aus beruflichen Gründen

ungern als „Blaue“ outen. Kein

Problem haben damit die „blauen

Urgesteine“, wie z.B. Söldens Giovanni

Grüner oder die Haimingerin

Monika Prantl. Beide sehen – unisono

mit ihren Parteichefs – eine

Liste 8


Bürgermeisterkandidat

Manuel Norbert PRAXMARER

PRO

IMST

dass sie 24 Stunden Wahlplakate bewacht.

Mandatsverdoppelung durchaus im

Das werden wir leider selbst Bereich des Möglichen. Ein Wahl-

tun müssen, schließlich geht’s auch zuckerl für alle BlauwählerInnen

um Steuergelder.“ Abseits dieser und für alle Interessierten werde es ehrlich. kompetent. heimatverbunden.

Schwierigkeiten jubiliert die FP- am 25. Februar geben, wenn FPÖ-

PROIMST

Führung über neun „freie“ Listen. Chef Heinz-Christian Strache im

Die Listenbezeichnung sei deshalb Zuge eines zweitägigen Tirolaufenthalts

in Imst im Gasthof Neuner zu

„kritisch“, da einige der Listen als

Namenslisten geführt würden und Mittag isst.

17./18. Februar 2016 RUNDSCHAU Seite 5

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Kaffeegenuss pur

Junge Wirtschaft nahm Rösterei unter die Lupe

(mst) Die Junge Wirtschaft hatte die Gelegenheit, hinter die Kulissen

von „thomas’ Kaffee- und Genussmanufaktur“ in Telfs zu

blicken.

ten Kaffee mehr trinken, ich mache

mein Hobby zum Beruf.“ Gesagt, getan.

Er kündigte seinen Job als Vertreter

und gründete vor zwei Jahren sein

eigenes Unternehmen – eine Kaffeerösterei

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Für Hofer sind hohe Qualität und

Nachhaltigkeit sehr wichtig und so

verwendet er beispielsweise zu 99%

nur Arabica Bohnen. Diese seien

zwar „empfindlicher“ als andere

Bohnensorten, jedoch auch wesent-

lich hochwertiger. Dreimal selektiert

er die Bohnen händisch, um seinen

Kunden die beste Qualität bieten

zu können. Beim Rösten vertraut er

auf die Langzeitröstung. Hofer will

bekömmlich und nicht bitter rösten

und so misst die maximale Temperatur

bei ihm nicht mehr als 200 Grad

Celsius – im Unterschied zur Industrie,

die auf bis zu 600 Grad erhitzt.

Auch bei seiner Genussmanufaktur

setzt Hofer zu 100% auf Qualität

und Nachhaltigkeit. Alle seine Lieferanten

aus Österreich hat er persönlich

besucht, um mit eigenen Augen

zu kontrollieren, ob diese wirklich

ehrlich und fair produzieren.

Die Junge Wirtschaft startete mit

Genuss und einer perfekten Tasse

Kaffee in den Arbeitstag.

Thomas Höpperger (JW Imst) (l.) und Mark Schuchter (JW Tirol) (r.) ließen sich von

Thomas Hofer verwöhnen. Foto: JW Tirol

Die JungunternehmerInnen trafen

sich, um einen Einblick in die Welt

des Kaffees zu bekommen. Thomas

StellenauSSchreibung

Die Gemeinde Jerzens sieht vor ab april 2016 den Dienstposten eines(r)

büromitarbeiter(in)

mit einem Beschäftigungsausmaß von 40 Wochenstunden, das sind 100% der Vollbeschäftigung, zu

besetzen. Die Einstufung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes

2012 – G-VBG 2012, LGBl. Nr. 119/2011 in der jeweils geltenden Fassung, Entlohnungsschema I,

Entlohnungsgruppe „c“, Entlohnungsstufe 1 inklusive der für diese Funktion vorgesehenen

Verwendungszulage derzeit monatlich e 1.953,10 brutto. Es wird darauf hingewiesen, dass sich das

angeführte Mindestentgelt aufgrund von gesetzlichen Vorschriften gegebenenfalls durch anrechenbare

Vordienstzeiten sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltbestandteile

erhöht. Es besteht die Verpflichtung, die für diese Stelle erforderlichen Ausbildungskurse zu absolvieren

und die entsprechenden Prüfungen abzulegen.

aufgabenbereich:

• Abwicklung der Buchhaltung und Kassaführung

• Melde- und Bauwesen

• sonstige anfallende Bürotätigkeiten im Gemeindeamt

• Parteienverkehr

anforderungsprofil:

• Erfolgreicher Abschluss einer allgemein bildenden mittleren oder höheren Schule

(HAK/HASCH wünschenswert)

• Erfahrung im Umgang mit Parteien

• Grundkenntnisse im Buchhaltungswesen

• sehr gute Kenntnisse in den EDV/Office-Anwendungen

• Ausgezeichnete Deutschkenntnisse

• Österreichische Staatsbürgerschaft

• Bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- oder Zivildienst

Vollständige Bewerbungsunterlagen mit den Nachweisen:

• Lebenslauf mit Foto und Angabe der bisherigen Tätigkeit

• Geburtsurkunde

• Staatsbürgerschaftsnachweis

• Polizeiliches Führungszeugnis (kann nachgereicht werden)

• Zeugnisse und Ausbildungsnachweis

sind bis spätestens Freitag, den 1. april 2016 an das: Gemeindeamt Jerzens, 6474 Jerzens 220

Tel. 05414/87336, FAX: 05414/86458 Email: gemeinde@jerzens.tirol.gv.at zu richten.

Auf § 2 des Gemeinde-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 in Verbindung mit § 7 des Landes-

Gleichbehandlungsgesetzes 2005 wird hingewiesen.

Bürgermeister Karl Raich

Hofer, Inhaber und Gründer des Unternehmens,

fasste eines Tages den

Entschluss: „Ich will keinen schlech-

Gewässer-Rückhaltemaßnahmen im alpinen Gelände

B RIEFKASTEN

Imst gehört zu den Orten

mit der höchsten Hundesteuer

Die Hundesteuer trifft vorrangig

Menschen mit geringem Einkommen,

u.a. Pensionisten und junge

Familien. Hunde sind für viele

Menschen wichtige Sozialpartner,

oftmals sogar Medizin, belasten das

Sozialsystem weniger, weil die Menschen

durch das tägliche Gassigehen

gesünder leben. Hundehaltung darf

kein Privileg von Besserverdienern

werden. Auch für Mehrhundehaltung

ist diese finanzielle Hürde ein

Skandal, nur weil diese Menschen

ein Herz für Tiere haben.

In Futter, Tierarztkosten, Zubehör,

Hundekurse, Versicherungen

usw. sind ja schon Steuern enthalten.

Außerdem wird die Hundesteuer

nicht zweckgebunden verwendet,

sondern dient nur als lukrative Einnahmequelle

der Kommunen.

Die Hundesteuer wurde vor ca.

200 Jahren als Luxussteuer in England

eingeführt und dort auch wieder

abgeschafft, obwohl England zu

Die hier veröffentlichten Zuschriften geben die Meinung des Verfassers wieder.

(mst) Dass große Stauseen und Pumpspeicherkraftwerke

bei andauernden

Starkniederschlägen vor allem regional

einen erheblichen Beitrag zum Hochwasserschutz

leisten, ist bekannt. Ob

es noch andere Möglichkeiten für den

Hochwasserrückhalt im Gebirge gibt,

wird nun in einer vom Land Tirol und

der Wildbach- und Lawinenverbauung

in Auftrag gegebenen Studie untersucht.

„Der Großteil der derzeitigen Retentionsmaßnahmen

für den Inn liegt

im Dauersiedlungsraum. Mit der jetzt

beauftragten Studie wollen wir klären,

ob auch im alpinen Raum ein Hochwasserrückhalt

machbar ist und welche

Auswirkungen dies auf die Hochwassersituation

am Inn hat“, erläuterte LH-Stv.

Josef Geisler. Das Land Tirol und die

Wildbach- und Lawinenverbauung betreten

mit dieser Studie Neuland. „Bislang

gibt es, abgesehen von den alpinen

Kraftwerksspeichern, keine Beispiele für

überregional wirksame Rückhaltemaßnahmen

an Gewässern im alpinen Gelände“,

sehen Siegfried Sauermoser von

der Wildbach- und Lawinenverbauung

und Hubert Steiner von der Abteilung

Wasserwirtschaft im Land den Ergebnissen

mit Spannung entgegen.

einem der hundereichsten Ländern

Europas gehört. Viele europäische

Länder haben die Sinn- und Notwendigkeit

der Abschaffung der

Hundesteuer aus moralischen, ethischen

und verfassungsrechtlichen

Bedenken klar erkannt. Außer in

Österreich und Namibia wird nur

noch in zwei Ländern diese Luxussteuer

für Hundehaltung eingehoben.

Tierheime platzen aus allen

Nähten, weil immer mehr Hunde

wegen Unfinanzierbarkeit abgegeben

werden müssen.

Im Übrigen ist die Hundesteuer

verfassungswidrig, da Tiere seit 1990

nicht mehr als Sache definiert werden,

sondern als leidensfähige Mitgeschöpfe.

Außerdem werden die

Hunde willkürlich aus der Gesamtzahl

von Haustieren herausgegriffen.

Hundehalter können somit eine

Gleichbehandlung mit anderen Tierhaltern

verlangen. Schon allein aus

diesen Gründen ist die Abschaffung

der Hundesteuer schon längst überfällig.

Margreth Thurner, Imst

E-Mail: leserbrief@rundschau.at

RUNDSCHAU Seite 6 17./18. Februar 2016


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Mittwoch 9. März

BOGUS BROTHERS

BEGINN 21 Uhr

Auf Stippvisite

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LH-Stv. Geisler tourte durch Imst – Halt in Längenfeld

(mst) Im Zuge seiner Bezirkstour in Imst informierte sich LH-

Stv. Josef Geisler in Längenfeld vor Ort bei Bgm. Ralf Schonger

über die aktuelle Situation in Sachen Längenfelder Recyclinghof

und dessen weiterer Entwicklung.

Es war Anfang April 2015, als

von der Felswand hinter dem Recyclinghof

Steine auf den Zufahrtsweg

polterten. Seit Begutachtung

der Lage durch die Landesgeologie

und der nun zu treffenden notwendigen

Schutzmaßnahmen bleibt

der Recyclinghof geschlossen. Eine

alternative Variante auf der anderen

Straßenseite dient zwischenzeitlich

als „Notlösung“. Der in der Tiroler

Landesregierung zuständige Ressortverantwortliche

LH-Stv. Josef Geisler

nutzte nun seine Tour durch den

Bezirk Imst, um sich auch in der Gemeinde

Längenfeld nach dem aktuellen

Stand der Dinge zu erkundigen

und sich gemeinsam mit Bgm. Ralf

Schonger vor Ort ein Bild der Lage

zu machen.

Risikostudien haben ergeben, dass

der bestehende Recyclinghof aus

Sicherheitsgründen auf die Südseite

verlegt werden muss. Als zusätzlicher

Schutz ist eine Vernetzung

vorgesehen, damit eine sichere Zufahrt

zum neuen Standort des Recyclinghofes

gewährt werden kann.

Laut Kostenvoranschlag der Wildbach-

und Lawinenverbauung werden

die geplanten Arbeiten auf ca.

600.000 Euro geschätzt. Aufgrund

der Dringlichkeit dieses Projektes

wurden sowohl bei der Wildbachund

Lawinenverbauung als auch

beim Amt der Tiroler Landesregierung

Unterstützungen für Längenfeld

bei ihren Budgets für 2016

vorgesehen. Bei der Begutachtung

versicherte Geisler nochmals, dass

mit der Vernetzung im Frühjahr

2016 begonnen wird.

„Ich bin froh, dass der Großteil

der anfallenden Kosten durch Förderungen

finanziert werden und

wir mit den Versetzungsarbeiten im

Frühjahr beginnen können. Sollte

alles planmäßig verlaufen, kann

Sozial und vereint

Der Längenfelder Recyclinghof muss aus Sicherheitsgründen auf die Südseite verlegt

werden. LH-Stv. Josef Geisler (r.) machte sich in Begleitung von Bgm. Ralf

Schonger ein Bild von der Lage.

Foto: VP Imst

der Betrieb im Herbst 2016 im Recyclinghof

wieder aufgenommen

werden.“, so Bgm. Ralf Schonger.

„Ein Dank gebührt der Längenfelder

Bevölkerung für ihr Verständnis, die

unseren Ersatzrecyclinghof ohne

Murren und Klagen angenommen

Gitti Flür von Vereint für Imst:

„Meine langjährige Arbeit als Stadträtin

war immer geprägt vom Servicegedanken.

Für alle Menschen da zu

sein, egal welcher Partei oder welchen

Standes und welchen Alters – ihnen

zuzuhören und ihnen behilflich zu

sein, war immer Prämisse meiner

Arbeit. Der soziale Frieden und das

große Engagement vieler ehrenamtlicher

Mitarbeiter in unserer Gemeinde

liegen mir besonders am Herzen.

Wir wollen Zufriedenheit, soziale

Sicherheit und eine lebenswerte Gemeinde

– für alle Generationen und

sozialen Gruppen.“

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Brigitte Flür

Foto: Vereint für Imst

hat, und natürlich unseren Mitarbeitern

vom Recyclinghof, die ihre Unterkünfte

mit Containern tauschen

mussten und trotz der beengten

Situation den Betrieb vorbildlich

aufrecht erhalten haben“, so der

Längenfelder Hausherr.

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17./18. Februar 2016

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RUNDSCHAU Seite 7


„Schwarzer“ Ausblick auf das politische Jahr 2016

Gemeinderat und Bürgermeister in Tirol sowie das Amt des Bundespräsidenten stehen heuer zur Wahl

Das Jahr 2016 wird von zwei Gängen zu den Wahlurnen geprägt:

Am 28. Februar finden in Tirol die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen

statt, ehe am 24. April der Nachfolger von Heinz

Fischer als Bundespräsident gekürt wird. Anlass für Nationalrätin

Elisabeth Pfurtscheller und Klubobmann Bgm. Mag. Jakob Wolf

(beide ÖVP), einen Ausblick auf diese Großereignisse und aktuelle

Themen wie die Flüchtlingspolitik und die Finanzausgleichsverhandlungen

zu geben.

Von Wolfgang Suitner

Nachdem nun alle Listen feststehen,

ist laut Nationalrätin und

Chefin der Tiroler Frauen Elisabeth

Pfurtscheller der richtige Zeitpunkt

gekommen, um gemeinsam mit Bgm.

Mag. Jakob Wolf, dem Klubobmann

der Tiroler Volkspartei, erstmals eine

kurze Bilanz zu ziehen: „In den 24

Förderung von Kinder- und Jugendtheater-Projekten

(bw) Tiroler Theaternachwuchs aufgepasst!

Die Exl-Bühne-Gedächtnis-

Privatstiftung stellt für das 4. „Young

Acting“-Theaterfestival in Innsbruck

einen Fördertopf zur Verfügung, der

die Theaterarbeit mit Kindern und

Jugendlichen unterstützt. Daraus können

Schulen und Volksbühnen Aufwendungen

für Workshops, Probenhilfe

sowie Bühnenbild und Requisiten

bestreiten. „YA! Young Acting“, Tirols

Theaterschule für Kinder und Jugendliche,

wächst und mit ihr das Festival.

Aufgrund der steigenden Nachfrage

und der Zusammenarbeit mit der „Exl-

Bühne-Gedächtnis-Privatstiftung“ wird

das 4. „YA! Young Acting“ Kinder- und

Jugendtheaterfestival 2016 erstmals an

drei Tagen, von 29. Juni bis 1. Juli 2016,

stattfinden.

Anmeldungen und weitere Infos

zu den Kursen von „YA! Young Acting“:

info@youngacting.at, Tel.:

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z. H. Herrn Thomas Spalt, Batloggstraße 95, 6780 Schruns

t.spalt@alpinlodges.com oder Sie füllen das Bewerbungsformular

auf jaegerbau.com aus.

2016 solle ein „geordneteres“ Jahr der Flüchtlingsverteilung und Integration in Tirol

werden, um bisherige Vorurteile überwinden zu können und v.a. auf Gemeindeebene

eine positive Stimmung in der Bevölkerung zu erreichen: LA KO Bgm. Mag.

Jakob Wolf mit NR Elisabeth Pfurtscheller (v.l.)

RS-Foto: Suitner

Gemeinden des Bezirkes Imst kandidieren

88 verschiedene Listen. Dies

sind in Summe 1925 Wahlwerber,

davon entfallen 448 Positionen auf

Frauen, was einem Anteil von 23,27

Prozent entspricht. Im Vergleich dazu

sind seit den Wahlen 2010 17 Prozent

Frauen auf Gemeindeebene politisch

tätig, weswegen ich optimistisch bin,

dass diese Zahl nach den kommenden

Wahlen steigen wird. Bei gesamt 48

Kandidaten rittern auch drei Frauen

um einen Bürgermeistersessel.“

Pfurtscheller ist sich bewusst, dass

es für Frauen nicht einfach ist, in

Dem Bregenzer Wälder und Wahltiroler

war von Anfang an klar, was

er für die Gäste des Koch-Talks zubereiten

wird: natürlich Käsknöpfle,

hierzulande besser bekannt als Kasspatzeln.

Der ehemalige Weltklasse-

Skispringer und Trainer arbeitet bei

großen Skisprung-Events immer wieder

als Experte für das ZDF und ist

vor allem ein international gefragter

Vortragender, wann immer es darum

geht herauszufinden, was Menschen

zu Spitzenleistungen antreibt. Stefan

Föger, Gastgeber und Chef des

„starken Tiroler“ Möbelhauses in

Telfs-Pfaffenhofen: „Jemand hat mir

geflüstert, dass Toni Innauer nicht

gern als Legende bezeichnet wird.

Ich freue mich unheimlich darauf,

die legendärste Nicht-Legende des

österreichischen Sports bei uns zu

begrüßen!“ Auch Irene Heisz ist

schon auf Betriebstemperatur für die

zweite Ausgabe des Koch-Talks: „Ich

der Politik Fuß zu fassen, und will

alle antretenden Kandidatinnen

bestmöglich dabei unterstützen. Als

Frauenpolitikerin ist ihr auch die optimale

Vernetzung und gegenseitige

Stärkung der gewählten Mandatarinnen

ein Anliegen, um den Aufwärtstrend

der politisch engagierten

Damen, unabhängig von der jeweiligen

Parteizugehörigkeit, weiter zu

forcieren.

Präsidentschaftswahl.

Als Nationalrätin hat die Bundespräsidentenwahl

im April große Be-

Innauer kocht bei Föger in Telfs

Toni Innauer Stargast der zweiten Ausgabe von „heisz&stark“

(mpl) „heisz&stark — Der Talk im Möbelhaus“ geht in die zweite

Runde. Nach der fulminanten Premiere mit Bestseller-Autor

Bernhard Aichner im November des Vorjahres bittet Moderatorin

Irene Heisz am Donnerstag, dem 10. März, einen internationalen

Star der Sportwelt in die Showküche von Föger Wohnen:

Anton „Toni“ Innauer.

kenne und schätze Toni als schlagfertigen,

witzigen und gescheiten

Gesprächspartner. Das Publikum

wird die einmalige Gelegenheit haben,

ihn in der entspannten, quasi

intimen Atmosphäre einer Küche

von einer ganz neuen, privaten Seite

kennenzulernen.“ ANZEIGE

Käsknöpfle im Anflug: Die zweite Ausgabe

von „heisz&stark“ am 10. März

mit Toni Innauer beginnt um 19 Uhr

(Einlass: 18.30 Uhr). Anmeldung unter

sekretariat@foeger.at, Eintritt frei.

RUNDSCHAU Seite 8 17./18. Februar 2016


deutung, wobei hier auch die Parteisicht

zum Tragen kommt: „Unser

Kandidat Andreas Khol zeichnet

sich neben seiner Handschlagqualität

auch als Unterstützer der Frauen in

der Politik aus. Als Verfassungsrechtler

und EU-Kenner verfügt er über

entsprechende Erfahrung, um dieses

Amt ausüben zu können. Am 7. April

findet der Wahlkampfauftakt in Tirol

statt, wir freuen uns schon, ihn bei

uns begrüßen zu können.“

„Imst hat im letzten Jahr die Schallmauer

von 10000 EinwohnerInnen

durchbrochen und wird in Zukunft

noch weiter wachsen. Das stellt unsere

Verwaltung vor immer größere

Herausforderungen. Hier wollen wir

ansetzen: Wir wollen eine eigene

Sozialabteilung im Rathaus installieren“,

erklärt Bürgermeisterkandidatin

Reheis: „Derzeit sind Sozialagenden,

etwa die Mindestsicherung oder die

Wohnungsvergabe, innerhalb der Gemeinde

auf mehrere Büros verteilt.

Wir wollen sie zusammenführen und

eine einzige Anlaufstelle, die sich um

die sozialen Anliegen der Imsterinnen

und Imster kümmert.“

Außerdem hat man sich die nachhaltige

Belebung der Innenstadt zur

Aufgabe gemacht. ÖGB-Regionalsekretär

Roland Graswander: „Unsere

Kramergasse ist seit Jahren ein Dauerthema.

Wir machen uns für eine mutige,

zukunftsorientierte Dauerlösung

stark: Nach einer Übergangszeit mit

Einbahnstraßenregelung wollen wir

17./18. Februar 2016

FLÜCHTLINGSPOLIITK

UND FINANZAUSGLEICH. Auf

Bundesebene sind für Elisabeth Pfurtscheller

die Flüchtlingspolitik und

die Finanzausgleichsverhandlungen

aktuell maßgeblich, da diese Themen

auch direkte regionale Auswirkungen

haben: „Auch 2016 werden wieder

viele Flüchtlinge den Weg zu uns suchen.

Als Menschenrechtssprecherin

der Volkspartei ist es mir ein Anliegen,

den in Tirol eingeschlagenen,

guten Weg weiterzugehen und die

schnellst- und bestmögliche Integration

der Asylwerber voranzutreiben.“

Hinsichtlich des vom Integrationsminister

ausgegebenen 50-Punkte-Plans

sieht sich Pfurtscheller als Bindeglied

zwischen Wien und den Bezirksgemeinden

in Tirol.

Die Aufteilung der vorhandenen

Steuermittel zwischen Bund, Ländern

und den Gemeinden ist der

zentrale Inhalt der bereits laufenden

Finanzausgleichsverhandlungen. Als

ländliche Region sei es v.a. für das Tiroler

Oberland wichtig, fair abgegolten

zu werden, wobei der angedachte

Weg, den Finanzausgleich aufgabenorientiert

zu gestalten, dem Bezirk

zugute kommen solle.

GEMEINDERATSWAHLEN.

Klubobmann Mag. Jakob Wolf, der

auch als Bürgermeister unmittelbar

von den Gemeinderatswahlen betroffen

ist, ortet bezirksweit „weniger

Griss“ um Funktionen wie den „Bürgermeister“

oder „Gemeinderat“ als

bei den letzten Kommunalwahlen:

„Dafür kann einerseits die Zufriedenheit

mit den bisherigen Vertretern

oder aber eine abnehmende

Bereitschaft, die größtenteils ehrenamtlichen

Funktionen auf sich zu

nehmen, verantwortlich sein. Daher

richtet sich mein Appell in erster Linie

an alle Wahlberechtigten unseres

Bezirkes, von ihrem Wahlrecht Gebrauch

zu machen. Die Gemeinderatswahl

bietet wie keine andere Wahl

die Möglichkeit, sein persönliches

Umfeld für die kommenden sechs

Jahre zu gestalten.“

FRAUENANTEIL. Seitens der

Tiroler Volkspartei ist geplant, den

Akzente Reheis

Sozialdemokratische Akzente für Imst

Die Liste „Sozialdemokratische Akzente für Imst“ hat 2016 nicht

nur neue Gesichter und mit Doris Reheis eine eigene Bürgermeisterkandidatin

zu bieten: Die SPÖ geht in Imst auch mit einer Vielzahl

an Themen in die Wahlauseinandersetzung am 28. Februar.

noch in dieser Legislaturperiode eine

Fußgängerzone etablieren und damit

die Innenstadt aufwerten und beleben.“

Seinen Teil zur Belebung der

Stadt soll auch ein jährliches Stadtfest

beitragen. „Damit wollen wir auch

unseren zahlreichen Vereinen unter

die Arme greifen und den gesellschaftlichen

Zusammenhalt in Imst stärken“,

meint Stadtparteivorsitzender

Vincenzo Diana.

Gabi Schatz und Eda Celik wünschen

sich eine intensive Vernetzung

mit der Kultur- und Jugendszene:

„Beide sind untrennbar mit einer gelungenen

Stadtentwicklung verknüpft.

Wir wollen gemeinsam mit den kreativen

Köpfen von Imst neue, attraktive

Wohlfühlplätze in der Stadt gestalten.

Dazu braucht es eine neue Wertschätzung

gegenüber unseren Kunstschaffenden

und Jugendlichen. Wir möchten

ihnen mehr Platz im Stadtzentrum

einräumen, bspw. durch einen kostenlosen

Proberaum für die blühende

Musikszene in Imst.“ Anzeige

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Wir freuen uns auf Sie! Familie Haslwanter und Mitarbeiter

gewählten MandatarInnen im Bezirk

im Anschluss an die Wahlen ein

breites Schulungsprogramm als Hilfestellung

anzubieten. In der Tiroler

Landesregierung liegt der Frauenanteil

bei 50 Prozent, daher sei es auch

erklärtes Ziel, Frauen vermehrt in

die Gemeindepolitik zu bringen und

ihnen eine bestmögliche Unterstützung

zu garantieren.

INTEGRATIONSWILLE. Auf

Landesebene ist die Flüchtlingsthematik

eine der brennendsten Fragen

und wird auch das Jahr 2016 wesentlich

prägen. Basierend auf der Annahme,

dass die für 2016 prognostizierten

Zahlen auch zutreffen, ist in

Österreich mit einem Flüchtlingsgesamtaufkommen

von 37500 Menschen

zu rechnen, wovon 3000 in Tirol

und wiederum ca. 300 Menschen

im Bezirk Imst unterkommen sollen.

Daher sollten speziell Gemeinden,

OETZ

HIER HABICH

einfach alles!

die über eine entsprechende Infrastruktur

verfügen, Asylwerber aufnehmen

und so für eine gerechte

Verteilung im Bezirk sorgen.

Eine Optimierung der Verteilung

in ganz Europa sei aber enorm wichtig,

da auf Dauer nicht Österreich,

Deutschland und Schweden die

Hauptlast des Flüchtlingsstromes tragen

könnten.

Von Landesrätin Christine Baur

erwartet sich Wolf ein klares Integrationsprogramm.

Hierbei sei das Erlernen

der deutschen Sprache maßgeblich,

in weiterer Folge die Ausbildung

und Eingliederung in den Arbeitsmarkt.

Der „Integrationswille“ der

Asylwerber solle dabei zukünftig

an den Erhalt der Sozialleistungen

gebunden werden. Speziell in Tirol

bestehe ein Riesenbedarf an Arbeitskräften,

vorrangig im Tourismus, wobei

auch das Lohnniveau auf einem

angepassten Level sein müsse.

RUNDSCHAU Seite 9


„Mein Empfang fiel sehr herzlich aus!“

Roland Broucek ist der neue Hypo-Geschäftsstellenleiter in Imst

(RS) Der 42-jährige Klarinettist Roland Broucek bekleidet seit

dem 1. Dezember 2015 offiziell den Posten des Imster Hypo

Bank-Geschäftsstellenleiters. Seine Kompetenzen liegen im Wertpapier-Geschäft

und in der Kundenberatung. Wie er sich mittlerweile

in Imst eingelebt hat, ob die Fåsnåcht spurlos an ihm vorüber

ging, oder wie er sich seinen Job in Zukunft vorstellt, darüber

sprach Roland Broucek mit der RUNDSCHAU.

RUNDSCHAU: Herr Broucek,

woher kommen Sie und was dürfen Sie

uns zu Ihrem Background verraten?

Roland Broucek: Von 1994 bis

2001 war ich in der Geschäftsstelle

Fulpmes tätig und konnte dort das

Bankgeschäft von der Pike auf erlernen.

Anschließend wechselte ich in

die Wertpapier-Abteilung und durfte

die Ausbildung zum Certified Portfolio

Manager (kurz: CPM) machen.

Dieses Depot-Management kommt

mir noch heute zugute. Ab dem Jahr

2007 konnte ich als Geschäftsstellenleiter

in Hall meine Erfahrung in der

Kundenberatung intensivieren.

RS: Sie sind kein Imster: Wie wurden

Sie hier aufgenommen?

Broucek: Ich stamme ursprünglich

aus Natters und wohne jetzt mit meiner

Frau und unseren zwei Kindern in

Fulpmes im Stubaital. Mit Natters verbindet

mich noch die Musikkapelle,

wo ich als Klarinettist und Vize-Obmann

aktiv bin. Die Kolleginnen und

Kollegen in Imst kannte ich bereits vor

meinem Dienstantritt. Ich fühlte mich

von Beginn an sehr gut aufgenommen.

Auch der Empfang im Ort durch

die Kunden fiel sehr herzlich aus. Immerhin

bin ich der erste Nicht-Imster,

der hier Geschäftsstellen-Leiter wurde.

RS: Wie empfanden Sie als „Fåsnåchts-

Rookie“ das Imster Schemenlaufen?

Broucek: Durch meinen Hypo-

Kollegen Christian Deutschmann,

der ja auch im Fåsnåchtskomitee ist,

durfte ich einen Platz auf der Ehrentribüne

beim Schemenlaufen einnehmen.

Ich war sehr beeindruckt. Als

Tiroler wusste ich zwar um die Tradition,

aber ehrlich gesagt, hatte ich wenig

Ahnung davon, was alles dahinter

steckt.

RS: Wie sind Sie zu dem Job als

neuer Hypo Tirol Bank-Geschäftsstellenleiter

in Imst gekommen?

Broucek: Wie schon gesagt: Von

der Wertpapier-Abteilung wechselte

ich 2005 in die Geschäftsstelle

Hall und seit Dezember 2015 bin

ich Leiter der Hypo Tirol Bank-Geschäftsstelle

in Imst. Hier ist man

Bank-„Direktor“. An diesen Titel

muss ich mich allerdings erst noch

gewöhnen (lacht). Und die tägliche

Autofahrt nach Imst und zurück

habe ich mir schlimmer vorgestellt.

Ich telefoniere viel im Auto, so ist

die Anfahrtszeit keine verlorene.

Imst ist eine große Geschäftsstelle,

die für mich eine berufliche Herausforderung

darstellt, die ich gerne

annehme.

RS: Wofür sind Sie künftig zuständig?

Broucek: Ich bin für Privatkunden

und Freiberufler zuständig.

Neben der Mitarbeiterführung wird

es auch darum gehen, Neukunden

anzusprechen und für die Hypo-Tirol

zu gewinnen. Da wird mir mein

Team sicherlich gut zur Seite stehen.

Meine Berufung bleiben das Wertpapier-Geschäft

sowie das Thema

Veranlagung. Ein Ansporn ist sicherlich

der starke Wettbewerb, wobei

die Hypo Tirol Bank im Bezirk gut

vertreten ist.

kommunikativ ein. Damit bin ich

auch in den letzten zehn Jahren gut

gefahren.

RS: Was das Thema „Sponsoring“

betrifft: Wo werden Sie sich engagieren,

welche Projekte wollen Sie weiter

unterstützen?

Broucek: Unser Engagement

beim Theaterforum „Humiste“ und

der Bühne Imst Mitte bleibt bestehen.

Das passt ausgezeichnet zum

Sponsoringleitbild der Hypo mit

Fokus auf „Kultur“. Auch hat sich

das Theater einen sehr guten Namen

erarbeitet.

RS: Wie legen Sie Ihre Arbeit an,

gibt es besondere Schwerpunkte, die

Sie verfolgen?

Broucek: Ich möchte die Hypo

präsenter sehen als in den letzten

Jahren. Speziell wenn es darum

geht, mehr Marktanteile in den verschiedenen

Bereichen zu gewinnen.

Mit Roland Broucek, CPM hat die Hypo

in Imst einen sympathischen und kompetenten

Mann als neuen Direktor bekommen.

RS-Fotos: Parth

„Willkommen in der modernen Arbeitswelt“, so Roland Broucek. Die Autofahrt wird

für Telefonate genutzt und in der Hypo-Lounge kommt man zusammen, um sich

per Video-Konferenz mit den Kollegen in der Innsbrucker Zentrale auszutauschen.

RS: Die Hypo musste in den vergangenen

Jahren unruhige Gewässer

durchkreuzen: Welche Vorgaben kommen

von Seiten der neuen Führung? HYPO TIROL B NK AG

Broucek: Die Vorgaben sind Geschäftsstelle klar: Imst

Wir haben den Kernmarkt Tirol in Rathausstraße 1

Nord-, Ost- und Südtirol sowie eine 6460 Imst

Niederlassung in Wien, wo wir unsere

Kunden beraten und betreuen.

Tel 050700 7900

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Der Standort in Imst – als zentraler

Punkt im Tiroler Oberland – ist www.hypotirol.com

ausgezeichnet.

RS: Wie würden Sie Ihren Führungsstil

beschreiben?

Broucek: In der Sache hart, speziell

in der Zielerreichung. Doch im

Führungsstil setze ich auf Freiräume

und Eigenverantwortung. Persönlich

schätze ich mich offen und

HYPO TIROL B NK AG

Geschäftsstelle Imst

Rathausstraße 1

6460 Imst

Tel 050700 7900

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RUNDSCHAU Seite 10 17./18. Februar 2016


4.

Die größten Sauna-Irrtümer:

Menschen, die von Haus aus

nicht gut schwitzen, sind für

die Sauna ungeeignet!?

Falsch! Regelmäßige Saunagänge sind wie ein Schwitztraining.

Je öfter man in die Sauna geht, desto besser

wird man schwitzen.

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FISCH

IM TIROLER WIRTSHAUS

Haiminger Finanzen können sich sehen lassen

Haushaltsplan und einiges mehr bei letzter GR-Sitzung vor der Wahl beschlossen

(ado) Es falle ihm schwer, von

einem Rekordbudget zu sprechen,

so Bürgermeister Leitner,

aber eines ist klar: Die Gemeinde

Haiming kann mit Leichtigkeit

Kosten tragen, von der

andere Kommunen nur träumen.

Mit einem bereinigten

Voranschlag in der Höhe von

16,5 Millionen Euro wird eine

Gemeindekasse an den neuen

Gemeinderat übergeben, die

ganz sicher keine finanziellen

Sorgen aufkommen lässt.

Die 24 Tagesordnungspunkte der

letzten Gemeinderatssitzung vor

der Wahl waren bestimmt von einstimmigen

Beschlüssen. Auch der

bis zum 11. Februar zur öffentlichen

Einsichtnahme aufgelegte Haushaltsplan

2016 mit mittelfristigem Finanzplan

bis 2020 wurde einstimmig beschlossen.

Ansonsten gab es in der

letzten Gemeinderatssitzung vor der

Wahl viele Beschlüsse zu kleineren

Flächenwidmungsänderungen und

Bebauungsplänen zu erlassen und

auch die konnten fast alle einstimmig

über die Bühne gebracht werden.

Nach einem von der Gemeinde in

Auftrag gegebenen Gutachten über

die Verkehrssituation in der Kreuzgasse

wird dort nun (nach einem

ebenfalls einstimmigen Beschluss)

eine 30 km/h-Zone errichtet, die

die Situation der Anrainer mit den

bis zu 1700 Auto pro Tag erheblich

verbessern soll. Die Idee eines umfassenden

Gesamtkonzepts für die

Straßen der Gemeinde, die laut Josef

Perwög aus lauter „elendslangen

Vorrangstraßen“ besteht, „die zum

Schnellfahren verleiten“, liegt ebenfalls

schon länger in der Schublade,

wird aber, wenn überhaupt, erst den

nächsten Gemeinderat beschäftigen.

Der Antrag der Gemeinderätin Claudia

Melmer, neben Blindenhunden

auch Assistenz- und Therapiehunde

zukünftig von der Hundesteuer

auszunehmen, wurde einstimmig

angenommen, ebenso wurde der

17./18. Februar 2016

So viel Einstimmigkeit wie in der letzten Gemeinderatssitzung hat es in Haiming

schon länger nicht gegeben.

RS-Foto: Dorn

Beschluss betreffend der Kooperationsvereinbarung

zwischen A1 und

der Gemeinde Haiming zu Planung,

Errichtung und Betriebsführung von

Telekommunikationsinfrastruktur

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einstimmig gefasst. Erst nach der

Wahl wird sich der Gemeinderat

dagegen mit dem neuen Raumordnungskonzept

befassen müssen, das

nun schon seit Monaten bei der Landesregierung

liegt und dort auf die

Bearbeitung wartet. Damit es für die

Gemeinde zu keinem Widmungsstopp

kommt, wurde nun der Antrag

zur zweiten Verlängerung des alten

Raumordnungskonzept beschlossen,

dieses Mal gleich auf zwei Jahre,

damit gegebenenfalls noch Zeit für

Abänderungen des neuen Konzepts

bleibt – sofern die zuständige Landesbehörde

diese fordert, wovon

Leitner jedoch ausgeht. Also: Auch

wenn die Finanzen keine Wünsche

offen lassen, dem Gemeinderat sollte

auch für die kommende Periode der

Diskussionsstoff nicht ausgehen.

Klippert in Imst

Öffentlicher Vortrag am Dienstag, dem 23. Februar

(mst) Die Heterogenität in den

Klassenzimmern wächst. SchülerInnen

mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen

müssen gemeinsam

unterrichtet werden. Wie geht das?

Wo liegen die Chancen und wo die

Grenzen des gemeinsamen Lernens?

Der Vortrag von Dr. Heinz Klippert

(Lehrerfortbildner, Methodentrainer,

Schulentwickler) soll zeigen, dass

Lerngruppen auf unterschiedlichen

Niveaus kein Fluch, sondern durchaus

ein Segen sind – vorausgesetzt,

die SchülerInnen werden in methodischer

wie in sozialer Hinsicht

eingehend qualifiziert. Dann ist ein

„Voneinanderlernen“ nicht nur sicherzustellen,

sondern sogar ein Gewinn

für alle. Im Vortrag geht es um

selbstständiges Lernen, um Schülerintegration

und verändertes Lehrerverhalten,

um zeitgemäßen Unterricht

und differenzierte Schüleraktivierung,

um Kompetenzentwicklung und

vielseitige Begabungsförderung. Der

Vortrag findet am Dienstag, dem 23.

Februar, um 19.30 Uhr im Stadtsaal

Imst statt. Eintritt frei!

Vorspeisen:

Hummersuppe

mit gebratener Garnele

Miesmuscheln

im Wurzelsud und Weißbrot

Hauptgerichte:

Tiroler Bachsaiblingfilet

auf Zucchinibeet und Kartoffeln

Lachsteak vom Grill

mit Dillrahmsauce und Kartoffeln

Filet vom Zander

auf Rahmgemüse und Kartoffeln

Papageifischfilet

mit Tagliolini und Tomatensauce

Wolfsbarschfilet vom Grill

auf gelbe Rübenragout,

Kräuterkartoffeln

Fischvariation

auf Gemüserahmnudeln

Spaghetti mit Basilikumpesto

und 3 Stück Garnelen

Gebratenes Skreifilet

mit Rote - Rübenrisotto, frischen Kren

Kwell-Saibling

im Ganzen aus dem Tiroler Stubaital

(aus der Zucht Toni Steixner)

mit Kartoffeln

Desserts:

Zitronengrasparfait

im Baumkuchenmantel

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RUNDSCHAU Seite 11


D A WAR WAS LOS...

Voller Stolz präsentierten die zahlreichen Kinder am Eislaufplatz in Nassereith

ihre tollen Kostüme.

Foto: Mang

(bw) Buntes Treiben auf dem Eis

fand am Eislaufplatz in Nassereith

statt. Kinder sowie Erwachsene

konnten sich verkleiden und den

Tag mit der Eisdisco genießen. Die

Kostüme waren liebevoll zusammengestellt.

Familie Hammerle

dachte sich etwas ganz Besonderes

Faszination Mathematik mit Krabacher

Höhere Mathematik zum Verstehen erklärt

Ja, wo gibt’s denn sowas? Krabacher macht’s möglich!

Mathematik ist seine Leidenschaft:

Ing. Karl Krabacher aus Obermieming

gibt Nachhilfe und das mit

großem Erfolg. Sein Rezept ist einfach:

Er motiviert seine SchülerInnen

mit ausführlichen Erklärungen und

praktischen Beispielen und handelt

stets nach dem Motto: „Es gibt nichts

Praktischeres als Theorie”. … und

so erfährt man, dass viele Probleme

doch gar keine sind. Willkommen

sind SchülerInnen aus Gym, HAK,

HTL, AHS, HBLA, BAKI, FH, PÄ-

DAK, Abendschulen und Hauptschulen.

Auch Fachrechnen und

Fachkunde für HTLund Berufsschüler

wird angeboten. Anzeige

zur Unterhaltung der Kinder aus:

Ein spannender Parcours auf dem

Eis mit Kegeln, Zielschießen mit

Hockeyschlägern, ein Hindernis

überwinden, Ringe und Schneebälle

werfen uvm. Alle Kinder erhielten

zur Stärkung Faschingskrapfen,

gesponsert vom EC Nassereith.

Krabacher zeigt was hinter den Zahlen steht.

Imster JVP erhebt Stimme

Junge Ideen für ein junges Imst

(Jo) „Die Jugend will und kann sich mit guten Ideen in die

Stadtpolitik einbringen, wenn man ihr die Chance dazu gibt!“

Diese Chance bekommt sie mit Thomas Greuter auf der Liste

„Alle für Imst“ von Bürgermeister LA Stefan Weirather. Er

selbst bekommt dadurch die Möglichkeit, eine politische Karriere

zu starten.

Für seinen politischen Karrierestart

bekommt der 19-jährige Imster Schützenhilfe

seiner Partei auf Bundes- und

Landesebene, vor allem aber von Stefan

Weirather, der ihn auf seiner Liste

„Alle für Imst“, wie dieser meint,

an aussichtsreicher siebter Stelle

platzierte. Immerhin schwebt dem

Newcomer so einiges vor, das sich

durchaus sehen lassen kann: „Viele

Jugendliche fühlen sich in der Stadtpolitik

wenig bzw. gar nicht vertreten“,

resümiert Greuter und fordert

– vom Familienausschuss unabhängig

– ein eigenes Jugendressort, das

er, falls er nach der Gemeinderatswahl

in das Stadtparlament einziehen

sollte, auch gerne leiten würde. „Nur

so ist es möglich, auf Anliegen und

Probleme der Imster Jugend zu reagieren“,

ist sich der Jungpolitiker sicher.

Zudem fordert er ein eigenes Budget,

mit dem viele Projekte für die Jugend

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verweist auf das ehemalige Stadtplatzcafé,

das, laut Umfrage, den jungen

Leuten sehr fehlen würde. Es würde

sich hervorragend als Eventlocation,

als kultiges Kaffeehaus oder einfach

nur als Treffpunkt für einen gemütlichen

„Huangart“ anbieten. Schon

früher war das Stadtplatzcafé Treffpunkt

der Jugend und es soll es wieder

werden. Rein schon deswegen, damit

dort die Plattform für das von der

Jungen Imster Volkspartei angedachte

Projekt „meiIMST“ entstehen kann,

in der die Jugend über die Zukunft

ihrer Stadt diskutiert und ihre Ideen

umsetzen kann, denn „junge Ideen

haben Zukunft“ geben sich Thomas

Greuter und auch Bezirksgeschäftsführer

Simon Ewerz, der mit seiner

Arbeit im Hintergrund einen nicht

unwesentlichen Beitrag leistet, zuver-

Im Imster „Stadtcafé Krone“ beim Pressefrühstück

mit der RUNDSCHAU:

Von der Liste „Alle für Imst“ Bürgermeister

Stefan Weirather, Landesobmann

der JVP, Dominik Schrott und

Generalsekretär der Jungen ÖVP, Stefan

Schnöll (stehend v. l.) und JVP-Bezirksgeschäftsführer

Simon Ewerz mit

Politikneuling Thomas Greuter (sitzend

v. l.) RS-Foto: Krismer

sichtlich. Gerne ausarbeiten, vertiefen

und schlussendlich dann umsetzen

möchte Greuter die Ideen aus dem

Jugendkonzept „Schwarz auf Weiß –

junge Ideen für ein junges Imst“. Um

das alles bewerkstelligen zu können,

baut er auf die Imster Jugend und deren

Unterstützung bei der nahenden

Gemeinderatswahl am 28. Februar.

Vorschusslorbeeren bekommt Thomas

Greuter vom Landesobmann der

JVP, Dominik Schrott: „Unsere Kampagne,

die „Landeskraft 16“, beginnt

zu wirken. Die Tiroler Jugend hat

Kraft – das merkt man in vielen Tiroler

Gemeinden. Viele Junge werden

versuchen, über Vorzugsstimmen in

den Gemeinderat einzuziehen. Daher

fordern wir als JVP, dass die Vorzugsstimme

eine höhere Wertigkeit auf

allen Ebenen erhält. Ein Paradebeispiel

ist Imst, wo die JVP mit Thomas

Greuter einen sehr guten Kandidaten

auf der Bürgermeisterliste ,Alle für

Imst‘ stellt.“ Auch Stefan Schnöll

sparte nicht mit lobenden Worten:

„Ich freue mich, dass sich im gesamten

Land Tirol junge Kandidaten der

Wahl stellen und in ihren Gemeinden

Verantwortung übernehmen wollen.

Wir als Junge ÖVP sind der Garant

für einen frischen Wind in den Gemeindeparlamenten.

Speziell in Imst

haben wir mit Thomas Greuter einen

engagierten Kandidaten, der die jungen

Stimmen im Gemeinderat vertreten

wird“, so der JVP-Generalsekretär,

der extra aus Wien gekommen war.

RUNDSCHAU Seite 12 17./18. Februar 2016


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Im brechend vollen Gemeindesaal trafen die drei Bürgermeisterkandidaten

Gerhard Spielmann, Herbert Kröll und Martin

Sterzinger aufeinander, um der Nassereither Bevölkerung ihre

Positionen bezüglich Ankauf des Straßenbauhofs, Nachnutzung

des Tschirgantbads, Verlegung des Gemeindeamts und Stärkung

des Wirtschaftsstandortes mitzuteilen. Und egal, welcher der drei

Kandidaten schlussendlich im Rennen um das höchste Amt in

der Gemeinde gewinnt – wenn die Wahlversprechen eingehalten

werden, sollte in Nassereith einiges erledigt werden in den nächsten

Jahren.

Von Agnes Dorn

Zu fünf großen Themenblöcken

standen die drei Nassereither Bürgermeisterkandidaten

Moderator

Bernhard Egger Rede und Antwort

und in mindestens einem Punkt

waren sich alle drei einig: Die Verlegung

der Gemeindeverwaltung in

die Raika sei eine einmalige Chance,

die man sich nicht entgehen lassen

dürfe. Besonders, da man in punkto

Barrierefreiheit der öffentlichen Gebäude

säumig sei, biete das behindertengerechte

Gebäude die Möglichkeit,

mit wenigen Mitteln ein gutes,

zeitgemäßes Gemeindezentrum zu

verwirklichen, so Spielmann. Auch

der Ankauf des Landesstraßenbau-

„Echte Chancen“ für Nassereith

Duell der Bürgermeisterkandidaten sorgte für Riesenandrang

hofs sehen die Kandidaten als mindestens

„prüfenswert“ (Spielmann),

wenn nicht gar als „einmalige Chance“

(Kröll und Sterzinger), nur über

die anschließende Nutzung gingen

die Meinungen etwas auseinander:

Baumeister Martin Sterzinger würde

ebenso wie Herbert Kröll vom Unimaschinenverleih

gerne den bestehenden

Recyclinghof auf das Gelände

des Straßenbauhofs übersiedeln.

Amtsleiter Gerhard Spielmann dagegen

reagiert etwas verhaltener als seine

Wahlkampfkollegen. An und für

sich sei auch er der Meinung, man

müsse unbedingt über den Ankauf

nachdenken, doch sollte man die

hohen Kosten überdenken und auch

die Möglichkeit in Betracht ziehen,

Amtsleiter Gerhard Spielmann, Vizebürgermeister Herbert Kröll und Baumeister

Martin Sterzinger (v.l.) mussten sich den Fragen von Moderator Bernhard Egger

stellen.

RS-Fotos: Dorn

dort eine große Firma anzusiedeln,

die der Gemeinde Kommunalsteuer

einbringt. Statt unbedingt den alten

Recyclinghof zu parzellieren und

dort günstigen Wohnraum zu schaffen,

wie von Sterzinger propagiert,

würde sich Spielmann eine Revitalisierung

des Ortskerns wünschen. Es

gäbe einige Häuser, die im Zentrum

zum Verkauf stünden und zudem

könnte man mittels Förderungen

die Renovierung des alten Bestandes

unterstützen. Für die Dorfplätze

bräuchte man ein Konzept, das

nicht nur die Anrainer miteinbezieht,

sondern die gesamte interessierte

Bevölkerung. Kröll dagegen

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RUNDSCHAU Seite 14 17./18. Februar 2016


Listenerster Hubert Malleier von der Liste Hubert und Walter Sailer von der SPÖ sowie

der amtierende Bürgermeister Reinhold Falbesoner (v.l.) lauschten den Wahlversprechen

„erste Reihe fußfrei“.

Mann“, der ein Gesamtkonzept für

das Dorf erstellt, zu dem auch die

Plätze gehören. Die alten Häuser

sollte man dahingehend anschauen,

ob man sie renovieren könne oder

doch abreißen müsse. Sterzinger

gibt zu bedenken, dass die Gemeinde

wenig Einfluss auf den Privatbesitz

hätte, man könne die Leuten

nur beim Renovieren unterstützen.

TSCHIRGANTBAD UND

-TUNNEL. Eine Reaktivierung des

Hallenbads kommt dagegen bei allen

drei Kandidaten nicht infrage,

selbst Kröll, der immer ein Verfechter

der Instandsetzung gewesen war,

sieht ohne Geld von Land und umliegenden

Gemeinden keine Chance

auf die Wiederinbetriebnahme des

Bades mehr. Ein Abriss kommt für

ihn jedoch nicht infrage, besonders

angesichts des „Topzustands“ von

Sauna und Wellnessbereich würde

er eher die Chance einer Errichtung

eines Gesundheits- und Rehazentrums

mit Verlegung der Arztpraxis

und möglicherweise Einrichtung

einer Zahnarztpraxis sehen. Bei den

Kosten hofft er auf Unterstützung

durch das Land und eine Kreditrückzahlung

durch die Vermietung

der Räume. Spielmann kritisiert,

dass eine Entscheidung des seit 2013

geschlossenen Hallenbads schon

früher nötig gewesen wäre, und betont,

dass die weitere Nutzung der

Gemeinde auf keinen Fall mehr so

einen hohen Abgang wie früher bescheren

dürfe. Ein Mehrzweck- und

Veranstaltungssaal mit Sauna und

Restaurant wäre seiner Ansicht nach

eine Möglichkeit, auch dem Tennisclub

einen Raum zu verschaffen und

generell etwas „fürs Dorf“ zu tun.

Dass es zur Stärkung der Wirtschaft

und des Tourismus keine Wundermittel

gibt und die Gemeinde hierbei

nur beschränkt unterstützend

wirken kann, ist indes allen Kandidaten

klar: Der Tschirganttunnel

würde zwar Aufschwung bringen, so

Kröll und Spielmann, doch zumindest

letzterer glaubt nicht daran, die

Einweihung noch erleben zu dürfen.

Die Verschönerung der Plätze, die

Verlegung des Gemeindezentrums

sowie die Nachnutzung des Tschirgantbads

wird der zukünftige Bürgermeister

dagegen mit ziemlicher

Sicherheit mittragen – egal, wer nun

den Sieg um die meisten Stimmen

schlussendlich davonträgt.

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RUNDSCHAU Seite 15


Visionen umsetzen

Bgm. Franz Dengg präsentierte 30-köpfiges Team

(mst) Der amtierende Bürgermeister von Mieming, Verwaltungsjurist

Dr. Franz Dengg, freut sich, mit einem engagierten

Team zur Wahl anzutreten.

Foto: Liste Gemeinsam für Mieming

„Alle gleich behandeln“

SPÖ Roppen – Buntes Team mit Erfahrung und Charme

(mst) Vor wenigen Tagen präsentierte Tirols SPÖ-Chef Ingo

Mayr das 26-köpfige Team, mit dem er in die Gemeinderatswahl

2016 geht. Ein bunter Mix aus bewährten MandatarInnen und

neuen Köpfen unterstützt den seit zwölf Jahren amtierenden Bürgermeister

in Roppen.

Gemeinschaftliches Miteinander und eine faire Gesprächskultur sollen im Vordergrund

stehen, ist sich das Team rund um Bgm. Franz Dengg einig.

„Mit Weitblick planen, mit Erfahrung

arbeiten, mit Verstand

handeln“, das ist das Motto des

30-köpfigen Listen-Teams. „Was andere

derzeit versprechen, haben wir

bereits umgesetzt“, so Bgm. Franz

Dengg. Ganztages- und Ganzjahreskinderbetreuung,

Unterstützung

der heimischen Wirtschaft und

Landwirtschaft, ein lebenswertes

„Älter werden in Mieming“ seien

nur einige Beispiele dafür. Bgm.

Dengg spricht von neuen Heraus-

Moderne Gemeindepolitik orientiere

sich nicht am Vergangenen,

sondern entwickle Visionen für die

Zukunft. „Bei klaren Mehrheiten

Foto: Sylvia Huber

Günther Walser, Markus Kirchebner, Gabi Jais, Johanna Schöpf, Bgm. Ingo Mayr,

Dominic Pfausler, Brigitte Mayr, Marion Fiegl, Manfred Miglar und Thomas Auer

im Gemeinderat können auch „Den eingeschlagenen Weg des Jahre in meinem Heimatort in den

Visionen umgesetzt werden“, so Miteinanders und die mittlerweile

Mittelpunkt zu stellen“, erklärt

Dengg.

selbstverständlich gewordene Ingo Mayr. Als größte Herausforde-

Die ersten zehn KandidatInnen:

1. Dr. Dengg Franz, 2. Ing. Johannes

Marschrichtung, alle Menschen im

Dorf gleich zu behandeln, möchte

rungen sieht Mayr die Fertigstellung

bereits eingeleiteter Großprojekte:

Spielmann, 3. Maria Thurnwalder, ich gerne noch viele Jahre fortsetzen.

Unabhängig von meiner Funkhardsbachverbauung“

sowie den

„Wasserversorgung neu“, „Leon-

4. DI Gebhard Walter, 5. Ing. Wolfgang

Schatz, 6. Bmst. Ing. 1 Bernhard Elmar tion Thurner als SPÖ-Vorsitzender garantiere Bau eines neuen Kindergartens und

Draxl, 7. Edith Sagmeister,

1973,

8. Klaus

Gebietsleiter

ich, im Falle einer Wiederwahl über den Ausbau der Kinderkrippe. Unterstützt

wird Mayr von bewährten

forderungen und Projekten für die Scharmer, 9. Barbara Spielmann, Wir sind die 10. neue Energie die für gesamte Imst. Wir stehen

1 Bernhard Thurner

Periode als Bürgermeister

kommende Gemeinderatsperiode. Ing. Kaspar Kuprian

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die

der ganze Stadtkern!

1969,

Kramergasse der ganze Lagerleiter Stadtkern! ist uns wichtig, sondern

Die der ganze Entwicklung Stadtkern! der Imster Innenstadt

RUNDSCHAU Seite darf nicht 16 nur für den Profit von Einzelinteressenten

17./18. Februar 2016

geschehen. Nicht nur die

Kramergasse ist uns wichtig, sondern

Die Zukunft darf uns nicht

egal sein –

neue Energie ist Zukunft.

Nichts ist so stark

wie eine Idee,

deren Zeit gekommen ist.

Die

neue Energie

für Imst


WIR ENTWICKELN

AUS CHANCEN LÖSUNGEN

Trotz niedriger Zinsen Geld richtig vermehren

Roland Broucek,

Geschäftsstellenleiter Imst

Das Sparbuch ist nach wie vor das

beliebteste Anlageprodukt der Tiroler.

Die jederzeitige Verfügbarkeit ist

ein wichtiges Entscheidungskriterium.

Im aktuellen Zinsumfeld kann

es jedoch nur dazu dienen, die eiserne

Reserve zu deponieren. Erträge

sind nach Abzug von Steuern und

unter Berücksichtigung der Inflation

kaum möglich. Wer sein Geld unter

den gegebenen Bedingungen vermehren

möchte, sollte sich von der

einseitigen Strategie verabschieden

und neue Wege suchen.

BALANCE DURCH VIELE

STANDBEINE. Das beste Rezept

gegen eine schleichende Wertminderung

des Vermögens ist eine

breite, ausgewogene Streuung hinsichtlich

Laufzeit, Sicherheit und

Ertragschancen. Wie die Bestandteile

im Einzelfall gewichtet sind,

hängt von Ihren persönlichen Zielen

und Einstellungen ab.

Die Hypo Tirol Bank und ihre

Berater sind seit 115 Jahren Profis

in Sachen Anlageberatung und stellen

ihr gesamtes Know-how in den

Dienst der Kunden. Oberste Priorität

ist, dass Sie verstehen, worin Sie

Ihr Geld investieren – welche Sicherheiten,

Chancen und Risken dahinter

stehen.

ERTRAGSCHANCEN STEI-

GERN. Eine sinnvolle Alternative

kann die Beimischung von Wertpapieren

sein, beispielsweise in Form

von Anleihen oder Investmentfonds.

Sie bieten bessere Ertragsmöglichkeiten

und können nach

Sicherheitsbedürfnis und zum Anlagehorizont

ausgewählt werden.

Eine Anleihe hat eine festgelegte

Laufzeit mit einem variablen oder

fixen Zinssatz. Das Risiko von Anleihen

ist laut internationaler Risikoeinstufung

eher gering. Ein wichtiger

Indikator ist dabei die Bonität

des Ausstellers. Anleihen werden

von Bund, Ländern oder Gemeinden

sowie von Banken und Unternehmen

vergeben.

BREITE STREUUNG UND

PROFESSIONELLES MA-

NAGEMENT. Ein Investmentfonds

setzt sich – je nach Art des

Fonds – aus Aktien, Anleihen sowie

aus weiteren Werten (zum Beispiel

Rohstoffen) zusammen. Der Fonds

wird von einem professionellen

Fondsmanager verwaltet.

Durch umfassende, gesetzliche

Dokumentations- und Informationspflichten

ist alles, was rund um

einen Investmentfonds passiert, für

den Anleger nachvollziehbar. Verkaufsprospekt,

Rechenschafts- und

Halbjahresberichte dokumentieren

das Fondsgeschehen und bieten einen

Gesamtüberblick über das Gebührenmodell.

Sollte das Kapital unerwartet

gebraucht werden, so können Fondsanteile

dank der Rücknahmeverpflichtung

schnell wieder zu „barem Geld“

gemacht werden.

„Geldveranlagung hat viele

Facetten. Die Kunst liegt darin,

diese geschickt zu kombinieren,

um bei niedrigen

Zinsen das Kapital vor der

Inflation zu schützen und

einen Ertrag zu erwirtschaften.

Durch solide Beratung,

verständliche Produkte und

faire Gebühren können sich

unsere Kunden sicher sein,

dass ihr Vermögen bei der

Tiroler Landesbank in guten

Händen ist.“

HYPO TIROL B NK AG

Geschäftsstelle Imst

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ANLEIHE

Die Anlageidee, mit einer Kombination

aus fixen Einstiegszinsen und variabler

Verzinsung mit Mindestertrag.

* 2,0 % fixe Verzinsung

bis 10. März 2017 (vor KESt)

* anschließend variable Verzinsung

mit Mindestertrag

Bitte beachten Sie:

Jede Veranlagung beinhaltet Chancen aber

auch Risiken. Weiterführende Information

erhalten Sie unter www.hypotirol.com und in

jeder Geschäftsstelle.

17./18. Februar 2016

RUNDSCHAU Seite 17


Konstruktives Obsteig

Wahlkampfthemen erfreulich konkret

(IH) Sowohl der amtierende Bürgermeister Hermann Föger,

Liste „Für Obsteig“, Herausforderer Patrick Schaber, „liste6416“,

Vizebürgermeister und „www.liste-obsteig.at“-Chef Alexander

Egger als auch die Liste „Bauern für Obsteig“, angeführt von

Christian Oberguggenberger, vermitteln Kompetenz und haben

konkrete Pläne für die Gemeinde.

Von diffusen Versprechungen

über Gemeindekompetenzen hinaus

und schwammigen Formulierungen

hält sich der Wahlkampf

der Lärchenwiesengemeinde bislang

auch in der „heißen“ Phase

fern. Darüber, dass die Vorhaben

der vergangenen Jahre zufriedenstellend

abgewickelt werden konnten,

herrscht überwiegend Einigkeit.

Die RUNDSCHAU erinnert sich

an recht große Vorhaben wie den

schon lange fälligen Trinkwasser-

Hochbehälter, in einem Zuge mit

dem Trinkwasserkraftwerk zu nennen.

Neubau der Grünbergalm und

Generalsanierung des Lehnberghauses

bringen der Gemeindekasse

Pachteinnahmen und das neue

Feuerwehrgerätehaus konnte in Zusammenarbeit

mit der FF in Betrieb

genommen werden.

OBSTEIG-LISTEN IM BLITZ-

LICHT (REIHUNG NACH

MANDATEN). „www.liste-obsteig.

at“: Vizebürgermeister Alexander

Egger und die Zweitgereihte, die ehemalige

Vizebürgermeisterin Marlies

Witsch, koppeln mit „Für Obsteig“.

Eigene/r Kandidat/in um den Sessel

des Dorfchefs wird keine/r ins

Rennen geschickt. Wunsch wäre, zu

den vier Listenmandaten noch eines

zuzulegen. In ihrem Folder „Informationen

zur Gemeinderatswahl 2016“

fordert die Liste die BürgerInnen auf,

auch tatsächlich am Urnengang zum

Gemeindeparlament teilzunehmen

und betont gemeindepolitische Kompetenz

und positive Gesprächskultur

innerhalb der 14 KandidatInnen des

Teams. An erster Stelle der Prioritätenliste

stehe das „Gesamtpaket“ rund

um Errichtung eines Mehrzwecksaales

mit möglichst breit gefächerten

Am 28. Februar wird gewählt

GEMEINDERATS- UND

BÜRGERMEISTERWAHLEN

Ausführliche Sonderseiten erscheinen am 24./25.02.2016

Präsentieren auch Sie Ihre Liste.

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DIE FÜHRENDE WOCHENZEITUNG IM OBERLAND UND AUSSERFERN

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Foto: Robert Kneschke - Fotolia

In Obsteig konnte in den letzten Jahren

einiges bewegt werden – vieles auf Initiative

des regierenden Bürgermeisters

Hermann Föger. RS-Fotos: Bundschuh

Verwendungsmöglichkeiten und die

Forderung, auch anstehende, so genannte

„Kleinigkeiten“ zu erledigen.

„FÜR OBSTEIG“: Da Obsteig

größer wurde und nunmehr dreizehn

GemeinderätInnen einziehen

werden, erscheinen Bürgermeister

Föger fünf Mandate, also eine Aufstockung

um zwei Sitze, für seine Liste

erreichbar. Rein rechnerisch erscheint

für die gekoppelten Listen unter Zugrundelegung

des D’Hondtschen

Verfahrens zur Stimmauszählung

eine absolute Mehrheit nicht unwahrscheinlich.

Ein Plan zur Ansiedelung

von Kleinbetrieben sei in Ausarbeitung

und umsetzbar. Kindergarten,

Hort und Schule sollten unter ein

Dach kommen und um einen Multifunktionssaal

ergänzt werden. Mit

dem Rückbau der „Dorfautobahn“

und somit einer – wenn auch nur

relativen – Verkehrsberuhigung, könne

2017 gerechnet werden. In seiner

Aussendung „Gute Rezepte für unser

Obsteig“ verweist Föger auf erreichte

Ziele, merkt aber auch realistisch an,

dass die Möglichkeiten des Bürgermeisteramtes

begrenzt sind.

„BAUERN FÜR OBSTEIG“: Ob

sich eine Bauernliste der Wahl stellen

würde, stand nicht von vorneherein

fest, nun ist es aber so weit, was für

das demokratische Geschehen einer

Landgemeinde wohl begrüßenswert

ist. Erneuerung des Dorfkernes und

dabei besonders das zur Diskussion

stehende „Projekt Scheggenhausen“

im Zusammenhang mit dem Standort

des künftigen Multifunktionssaales

und die Ablehnung eines Wohnblockes

hinter Schneggenhausen sind

unter anderem Themen der Gruppe

um Christian Oberguggenberger.

Auch die Kommunikation zwischen

Gemeinderat und Bevölkerung habe

Verbesserungsbedarf, wie er meint.

Zwei bis drei Sitze in der „Gemeindestube“

erscheinen den Bauern realistisch.

Durch seine Kandidatur zum Bürgermeister

trägt Patrick Schaber das Seine

zum demokratischen Prozess in der Obsteiger

Gemeinde-Politlandschaft bei.

„LISTE 6416“: Bereits vor sechs

Jahren kandidierte Patrick Schaber

bei den Wahlen zum Bürgermeister

von Obsteig, damals mit der FPÖ-

Liste für Tourismus und Wirtschaft

in Obsteig. Das aktuelle Team um

Schaber geht diesmal als Namensliste

an den Start und hält drei Sitze

für machbar. Man wolle ganz klar

Gemeindearbeit und Parteizugehörigkeit

auseinanderhalten. „liste6416“

ortet nach der Einstellung

der ehemaligen Dorfzeitung einen

Mangel an Information für die Gemeindebevölkerung.

„Wir werden

Treppen wieder

schön und sicher!

Mit dem Stufe-auf-Stufe-System!

Rufen Sie uns an:

05263/6377-0

www.portas.at/treppen

dieser Situation durch Veröffentlichungen

auf unserer Hompage und

gegebenenfalls auch in Papierform

entgegenwirken“, formuliert die

„Nummer zwei“ der Liste, Sabine

Ortner, ihr Anliegen. Die Aufnahme

und Integration von Flüchtlingen

funktioniere derzeit in Obsteig

gut, meint Patrick Schaber, trotzdem:

„Konflikte müssen rechtzeitig

entschärft werden. Wir wollen auch

hier Ansprechpartner für Obsteiger

und Obsteigerinnen sein.“

SPIESST ES SICH IM DE-

TAIL? Oben angesprochene Themen

geben nur einen groben Überblick

über die Herausforderungen

des künftigen Gemeinderates. Die

Reihung ist auch mit Agenden wie

schnelles Internet, Recyclinghof-

Bauhof, Alternativenergie und leistbarem

Wohnraum noch nicht abgeschlossen.

Bei recht weit gehender

Übereinstimmung im „Grobstrick“

kann es natürlich einiges an Meinungsunterschieden

beim „Feinmaschigen“

geben, aber Obsteig wird’s

schaffen.

RUNDSCHAU Seite 18 17./18. Februar 2016


Diamantene in Arzl

(mst) Johanna und Johann Raggl aus Arzl konnten unlängst das besondere Fest

der diamantenen Hochzeit feiern. BH Raimund Waldner (l.) und Bgm. Siegfried

Neururer gratulierten aufs Herzlichste.

Foto: Gemeinde Arzl

Hohe Strafen bei Fahrerflucht auf Skipiste

(tom) In den vergangenen Tagen

häufen sich wieder Skiunfälle mit Fahrerflucht

auf Österreichs Pisten. Rechtsschutzspezialist

„D.A.S.“ rät, immer

die Daten nach einem Zusammenstoß

auszutauschen, auch wenn nicht sofort

eine Verletzung bemerkbar ist. Bei Fahrerflucht

droht eine Freiheitsstrafe bis

zu einem Jahr. Auch als Unbeteiligter

ist man verpflichtet, nach einem Unfall

Erste Hilfe zu leisten. Bei Aufzeichnungen

mit Helmkameras für Beweiszwecke

besteht die Gefahr, dass man

gegen das Datenschutzgesetz verstößt.

Beste Bedingungen

(mst) Im Zuge einer Fortbildung genoss die Bergrettung Innerpitztal beste Tourenbedingungen

sowie eine ausgezeichnete Bewirtung während des Schulungswochenendes

auf der Heidelberger Hütte in der Silvretta.

Foto: BR Innerpitztal

Gemeinsam für unser Imst

Warum ich Friedl Fillafer und sein Team wähle

Weil für sie wieder der Mensch

im Mittelpunkt ihres Arbeitsprogrammes

steht, wie die lückenlose

Sicherheit auf den Schulwegen,

kurze und hindernisfreie Gehwege

und ein sparsamer Umgang mit

den verbliebenen Naturflächen.

Weil sie dafür stehen, dass Zugewinne

ausnahmslos für die Bürger

verwendet werden. Neben Schuldentilgung

darf ruhig auch einmal

eine Gebührensenkung dabei sein.


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17./18. Februar 2016

MR Dr. Maria Luise Braun Foto: A.d.Ärzte

Mittwoch, 24. Februar

Skiregion Hochoetz

2016

Ab 19.45 Uhr live on Stage die Band „Synergy“

direkt an der Bergstation

20.30 Uhr Beginn der Show:

Demofahrten der Skischulen

Eindrucksvolle Feuer- & Pyrotechnikacts

LED-Showeinlage von Pyroterra aus Prag

Aufregende Freestyle- und Skidooaction

Spannende Paragleitershow

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Großes Feuerwerk

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Skischule Oetz-Hochoetz

www.hochoetz.at

RUNDSCHAU Seite 19


W ISSEN SCHAF(F)T GESUNDHEIT

KH St. Vinzenz

Chirurgische Tagesklinik

Viele kleinere Eingriffe oder Operationen

erfordern heute keinen Krankenhausaufenthalt

mehr. Sie können

tagesklinisch vorgenommen werden.

Der Patient kommt morgens ins Krankenhaus,

erhält den notwendigen Eingriff,

wird überwacht und nachbetreut

und geht bereits nachmittags oder

abends wieder nach Hause. So auch

in der Chirurgischen Tagesklinik des

Krankenhauses St. Vinzenz. Seit 2012

kümmert sich das Team unter der Leitung

von DGKS Anneliese Leitner,

Prim. Univ.-Doz. Dr. Peter Sandbichler

(Ärztlicher Leiter-Stellvertreter

und Leiter Chirurgische Abteilung)

und Prim. Dr. Kathrein (Leiter Unfallchirurgie

und Sporttraumatologie)

um die Aufnahme, Überwachung und

Nachbetreuung von Patienten, die

sich kleinchirurgischen Eingriffen unterziehen.

Die komplette Nachbetreuung bei

Kleineingriffen (dazu zählen unter

anderem Punktionen, Metallentfernungen,

Karpaltunnelsyndrom, Augenoperationen,

Zahnsanierungen,

die einer Narkose bedürfen) findet

nicht stationär, sondern in eigens

ausgestatteten, tagesklinischen Räumlichkeiten

statt. In der Chirurgischen

Tagesklinik am Krankenhaus St. Vinzenz

steht neben Patientenbetten und

modernster Ausstattung auch qualifiziertes

Fachpersonal zur Verfügung,

das seine Zeit und Aufmerksamkeit

ganz den Patienten widmet. Große

Vorteile für die Patienten liegen neben

der individuellen Betreuung in

der guten Planbarkeit der Eingriffe

sowie in der verkürzten Aufenthaltsdauer.

Der Patient kann noch am Tag

des Eingriffes wieder nach Hause. Bei

Bedarf besteht selbstverständlich immer

die Möglichkeit einer stationären

Aufnahme. Auch lange Terminwartezeiten

fallen weg. So lassen sich kleinere

chirurgische Eingriffe besser in

den Alltag integrieren bzw. mit Beruf

und Familie vereinbaren.

a.ö. KRANKENHAUS ST. VINZENZ BETRIEBS GMBH ZAMS

In der Chirurgischen Tagesklinik

am Krankenhaus St. Vinzenz steht vor

allem die interdisziplinäre Zusammenarbeit

im Mittelpunkt. Betreut werden

Patienten aus allen Bereichen des

Hauses (z.B. Unfallchirurgie, Chirurgie,

Orthopädie, Innere Medizin). Den

unkomplizierten Nahversorgungsaspekt

schätzen auch die Patienten

von Augenarzt Dr. Klaus Miller, der

einmal wöchentlich unter anderem

Kataraktoperationen (grauer Star, etc.)

am Krankenhaus St. Vinzenz tagesklinisch

durchführt. Schmerzpatienten

der hausinternen Schmerzambulanz

von OA Dr. Andreas Wolf werden

tagesklinisch mit Infusionstherapien

versorgt.

WUNDAMBULANZ UND

STOMAAMBULANZ. Zudem gibt

es in den Räumlichkeiten der Chirurgischen

Tagesklinik noch eine

Wundambulanz und eine Stomaambulanz.

In der Wundambulanz werden

Patienten mit chronischen Wunden

behandelt. Nach stationären Aufenthalten

schätzen Patienten diese individuelle,

ambulante Nachbetreuung.

Immer gleiche Ansprechpartner und

die dadurch bessere Entwicklungsübersicht

beeinflussen den Heilungsverlauf

positiv. Das Fachpersonal, bestehend

aus Pflegekräften und Ärzten,

gibt den Patienten neben Therapieempfehlungen

auch Unterstützung

bei formalen Angelegenheiten, wie

beispielsweise bei der Antragstellung

für Heilbehelfe bei den Krankenkassen.

Im Sinne der „Rundum-Versorgung“

und der interdisziplinären Zusammenarbeit

können Patienten über

die Wundambulanz auch Termine für

das hauseigene Therapiezentrum vereinbaren.

Eine wichtige Schnittstelle hinsichtlich

der Betreuung und Nachsorge

von Stoma-Patienten ist die Stomaambulanz

unter der Leitung von DGKS

Melanie Briedl. Alle zwei Wochen

können Betroffene nach Terminvereinbarung

Beratung und Nachbetreuung

in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen finden

Sie auch unter www.khzams.at, telefonische

Terminvereinbarungen

für Patienten der

Wundambulanz unter

05442 600 3900

bzw. für Stoma-

Patienten unter

0664 600 85 5931.

Foto: KH St. Vinzenz

A UF ein WORT

„Nach welchen Kriterien

treffen Sie Ihre Entscheidung

bei den Gemeinderatswahlen?”

Georg Sturm, Jerzens

Ich gebe meine Stimme einfach vernünftigen

Personen, aber in Tirol wird es zunehmend ein

Problem, da immer weniger junge Leute sich

politisch engagieren.

Agnes Pinzger, Fließ

RUNDSCHAU Seite 20 17./18. Februar 2016

Die

Heinrich Waldner, Serfaus

Ich treffe meine Entscheidung anhand der

Personen, die antreten. Da kann es durchaus

eine unterschiedliche Entscheidung bei der

Bürgermeister- und Listenwahl geben. Die Parteipolitik

spielt im Ort keine Rolle.

Annemarie Doblander, Haiming

Ich habe mich bereits entschieden. Ich wähle

eine sympathische Person, die schon viele Jahre

bei uns in der Gemeinde führend tätig ist.

Für mich sind die Themen das entscheidende

Wahlmotiv. Ich werde mich mit den Inhalten

in den Aussendungen beschäftigen und meine

Stimme jener Person bzw. Liste geben, die meinen

Vorstellungen entspricht.

Florian File, Ried

Ich wähle jene Liste, mit den – nach meiner

Ansicht – fähigsten Personen. Die Gemeinderatsliste

müsste jedoch nicht der Partei entsprechen,

die ich sonst bei anderen Wahlen wähle.

Leser-Umfrage


(IH) Die Liste „Alternative für Oetz“ setzt sich aus Süleyman

Kilic, Erika Prantl, Michael Perktold, Alicem Acikgöz und Mahsuni

Kilic zusammen. Verkehr, Zukunft, Wirtschaft, Kinder, Gesundheit

und Miteinander hat sich die „Alternative für Oetz“ auf

die Fahne geschrieben. Die Namen der Wahlwerbenden, ein Mix

aus „Alteingesessenen“ und „Neuen“, lässt aus diesem „Miteinander“

auch auf einen Solidaritätsaufruf an OetzerInnen unterschiedlicher

Herkunft schließen.

RS-Foto: Bundschuh

Oetzer Alternative

Süleyman Kilic stellte Liste vor

Süleyman Kilic stellt „Alternative für

Oetz“ mit Themenkatalog „Unser Dorf“,

„Unsere Kinder“, „Unsere Zukunft“,

„Unsere Gesundheit“, „Unsere Wirtschaft“

und „Unser Miteinander“ vor.

Sölden muss in den kommenden

Jahren dringende

Aufgaben lösen. Darunter das

Nutzen der Wasserkraft im

eigenen Tal oder die Ortsbildgestaltung.

Die Vertreter der

Wirtschaftsliste der Gemeinde

Sölden – Tourismus (Liste

3) wollen diese Herausforderungen

mit fähigen Persönlichkeiten

gezielt anpacken.

Der Themenkatalog der Liste ist

in ihrem Schreiben an die RUND-

SCHAU klar gegliedert: In „Unser

Dorf“ wird massive Verkehrsentlastung

des Ortskernes gefordert und

zwar in Einklang mit der Wirtschaft,

„denn man könne sich den Durchzugsverkehr

als Haupteinnahmequelle

nicht vorstellen.“ In „Unsere

Kinder“ wird der Wunsch nach einer

besseren Nutzung des Hauptschul-Vorplatzes

angestrebt und die

Errichtung eines „Lehrgartens“ als

quasi „Open Air“-Schulklasse zur

Diskussion gestellt. Im Absatz „Unsere

Zukunft“ sollen Brachflächen

wie der Vorplatz des alten Gemeindehauses

zu Erholungsräumen mit

WLAN-Zugang umgestaltet werden.

Geht es nach „Unsere Gesundheit“,

sollte im vorderen Ötztal ein eigenes

Ärztehaus verwirklicht werden,

das unter Einbeziehung der ansässigen

Ärzte entstehen solle. „Unsere

Wirtschaft“ hat ein Bekenntnis zu

Schultaschen-

Party

» Super Schultaschen-

und Rucksack-

Rabatt von -10 %!*

» Großes Gewinnspiel!

Groß

es Gewinnspiel

* ausgenommen

ergobag

und satch!

den örtlichen Klein- und Mittelbetrieben

zum Inhalt. Eine Verlegung

der Straße würde eine Neugestaltung

des kleinen Klettergartens am Ortsanfang

ermöglichen und darüber

hinaus neuen Unternehmen eine

Chance bieten. Beim Oetzer Markt

sollten die Stellplätze vorrangig Einheimischen

zur Verfügung stehen.

Gefordert wird bessere Strukturierung

und Koordination. Vermisst

Do., 3. März

bis Sa., 5. März 2016

bei TYROLIA BUCH · PAPIER

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werden die alten Bauernstände, Frischestände

ebenso wie Kunsthandwerk.

Und zum Abschluss ein Auszug

aus „Unser Miteinander“: „Für

die zukünftige Zusammenarbeit im

Gemeinderat wünschen wir uns eine

offene Politik. Ohne Begegnung keine

Entwicklung. Nur wenn wir zusammensitzen,

werden wir herausfinden

können, was uns bewegt, was

wir gemeinsam gestalten können.“

Liste 3: Einsatz für Söldens Selbständige

17./18. Februar 2016

Starke Stimme für Söldens Selbständige: (v.l.): Lukas Scheiber, Angelika Falkner, Helmut Falkner, Sigrid Riml, Bernhard Riml

und Andrä Aste.

Foto: Wirtschaftsliste der Gemeinde Sölden - Tourismus

Große Aufgaben brauchen entsprechende

Fähigkeiten. Wollen alleine

reicht nicht, man muss es auch

können – darüber sind sich Söldens

Wirtschaftstreibende einig. Rund

um Helmut Falkner, Lukas Scheiber,

Angelika Falkner, Andrä Aste, Sigrid

Riml und Bernhard Riml hat sich ein

starkes Team an lösungsorientierten

und erfahrenen Persönlichkeiten

gruppiert. Als Liste 3 kandidieren

sie bei der Gemeinderatswahl am

28. Februar. „Wir stehen für einen

Stil des Umsetzens. Als Selbständige

und Unternehmer können wir gar

nicht anders, als Entscheidungen zu

treffen und die Dinge anzupacken.

Dieser Gestaltungswille sollte in der

Gemeindepolitik von Sölden wieder

Einzug halten“, betont Helmut

Falkner.

MEHR ERREICHEN FÜR

DIE GEMEINDE SÖLDEN. Ermöglichen

anstatt zu bremsen. Umsetzen

anstatt ankündigen. Probleme

lösen statt ewigen Diskussionen und

langwierigen Verzögerungen – dafür

setzt sich die Liste 3 ein. „Unsere

Liste steht für alle, die sich auch in

der Gemeinde ein engagiertes Arbeiten

wünschen. Wir geben den

Selbständigen und Wirtschaftstreibenden

eine starke Stimme“, betont

Falkner und ergänzt: „Die Wahl des

Bürgermeisters und der Liste sind

zwei ganz verschiedene Themen.

Man kann einen Bürgermeister Ernst

Schöpf wählen und ihm gleichzeitig

starke Mandatare unserer Liste 3 zur

Seite stellen, damit in der Gemeinde

Sölden endlich wieder Dinge in Bewegung

kommen.“

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Liste 3:

Wirtschaftsliste der Gemeinde

Sölden - Tourismus

• Selbständigkeit unterstützen

• Vorhaben umsetzen

• Unser Wasser mit eigenem Kraftwerk

nutzen

• Tourismus und Gemeinde eng

verzahnen

• Ein lebenswertes Sölden sichern

www.wirtschaft-tourismus-soelden.at

RUNDSCHAU Seite 21


Die Gemeinderatswahlen

sind wichtig – wen

unterstützen Sie?

GLOBAL DENKEN: Ca. 1 % der reichen

Weltbevölkerung verfügt über fast 90

% des Weltreichtums. Da die Gesellschaft

so kommerzialisiert ist und aus

allem, selbst aus so heiligen Dingen

wie menschliche Organe Mittel zur Gewinnmaximierung

gemacht hat, sehen

die meisten Staaten sich dazu gezwungen,

in der weltweiten Makro-Ökonomie

mitzumachen, und sind weniger

dazu geneigt, dem Gemeinwohl ihres

Volkes zu dienen.

Folgen: Soziale Ungerechtigkeit mit

hoher Arbeitslosigkeit und wachsende

Ungleichheit und eine bedrohliche

ökologische Ungerechtigkeit mit einer

Verschlechterung des ganzen Ökosystems

oder die wachsende globale Erwärmung.

LOKAL HANDELN: Welche Listen stehen

für die Vergrößerung der Kluft zwischen

arm und reich in der Gemeinde?

Welche signalisieren notwendige

Änderungen in der Lebensweise (Bsp.

innovative Wohnmodelle)? Welche

sind bereit, Nachhaltigkeitschecks für

Projekte durchzuführen und die Ergebnisse

auf die Gemeindehomepage zu

stellen? Welche Listen stehen für eine

Förderung von Unternehmen mit nachhaltigem

Wirtschaften, für genügend

Jugendprojekte in den Sommermonaten??

Welche für faire Bürger-Beteiligungsmöglichkeiten?

Wer für die

Vergabe eines „Unternehmer-Start-Up-

Preises“?

Fastenkrippen und Heilige Gräber

Ausstellung der Krippenfreunde im Stift Stams

(ado) Die Fastenkrippe ist zwar laut der Obfrau des Landesverbands

der Tiroler Krippenfreunde, Anni Jaglitsch, eigentlich

älter als die weithin bekannte Weihnachtskrippe, ihre Bedeutung

für das österliche Fest hat sie jedoch im Laufe der Jahrhunderte

weitgehend verloren. Eine Ausstellung, die der Fastenkrippe und

dem Heiligen Grab gewidmet ist, zeigt einige besonders schöne

und detailreiche Exemplare, die der Verein der Krippenfreunde

aus ganz Tirol zusammengesucht hat.

Vom Einzug Jesu nach Jerusalem

bis zu seiner Auferstehung – die

in den Passionskrippen dargestellten

Szenen thematisieren oft die

gesamte Leidensgeschichte in bis

zu über 30 Stationen. Bereits im

17. Jahrhundert war es in manchen

Haushalten üblich, in der Fastenzeit

die Ereignisse rund um die Kreuzigung

durch die Aufstellung einer

Krippe in den Wohnraum zu holen.

Besonders die Wörgler Krippler haben

es sich nun seit einigen Jahren

zur Aufgabe gemacht, die zum Teil

sehr dramatischen Darstellungen

wieder aufleben zu lassen. Auch Kastenkrippen

mit sogenannten „Loammandln“

können so durch die

Türen wieder

neu und modern!

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liebevolle Handarbeit emsiger Krippenbauer

die Augen der Gläubigen

und Kulturinteressierten wieder erfreuen.

Zweck der Fastenkrippe war

Auch einzelne Darstellungen wie jene des Abendmahles können als Fastenkrippe

an die Passion erinnern.

RS-Fotos: Dorn

Für die musikalische Untermalung

sorgten Bruder Martin und Schwester

Martina.

es bereits in vergangenen Jahrhunderten

und ist es auch heute wieder,

die gesamte Passionsgeschichte nach

Hause zu holen und Ostern bewusst

mit der ganzen Familie miterleben

zu lassen.

AUSSTELLUNG. Dass es nun

bis zum 20. März im Stift Stams

eine große Ausstellung mit Fastenkrippen

und Heiligen Gräbern

WILLKOMMEN

im Leben!

Wollen Sie andere an Ihrem Babyglück teilhaben

lassen, dann schicken Sie uns einfach

ein Foto mit folgenden Angaben: Name des

Kindes, der Eltern, Wohnort, Geburtstag,

-ort, -gewicht und -größe per e-mail an

anzeigen@rundschau.at oder per Post an

Rundschau, Postgasse 9, 6460 Imst.

Leon

Eltern: Kathrin Stigger

und Mathias Scheiber

aus Umhausen

Geburtstag: 1.2.2016

Geburtsort: Zams

Gewicht: 3.160 g

Größe: 52 cm

Mag. Gottfried Mair

Obmann Ökozentrum

05412-65080

Die einzelnen Szenen können durchaus variieren. Selbst der Verrat durch Judas

oder Veronika mit ihrem Schweißtuch erhalten in dieser Fastenkrippe von Romed

Speckbacher eine zentrale Bedeutung.

RUNDSCHAU Seite 22 17./18. Februar 2016

Pascal

Eltern: Bianca und

Thomas Neuner

aus Arzl im Pitztal

Geburtstag: 4.1.2016

Geburtsort: Zams

Gewicht: 4.080 g

Größe: 54 cm

Sandro

Eltern: Sabine und

Gerold Grießer

aus Umhausen

Geburtstag: 20.12.2015

Geburtsort: Innsbruck

Gewicht: 3.275 g

Größe: 56 cm


gibt, ist vor allem dem Engagement

von Obfrau Anni Jaglitsch und ihrem

Stellvertreter Oswald Gapp zu

verdanken, die die Exemplare der

österlichen Tradition in ganz Tirol

gesammelt haben und der Bevölkerung

nun in einer aufwändigen Ausstellung

präsentieren. Auch Abt German

Erd zeigte sich zur Eröffnung

begeistert von den vielen besonders

schönen Krippen. Vom Brauchtum

her sei Ostern ja von Weihnachten

überlagert worden, doch wäre die

Passion der eigentliche Höhepunkt

des Lebens Jesu, so Erd. Die Öffnungszeiten

der Ausstellung sind jeweils

von Dienstag bis Sonntag von

13 bis 17 Uhr.

Verdient

Foto: BH Imst/Walter Rauch

BH Raimund Waldner, Roswitha Benz (NMS Haiming), Christian Wirtenberger (Personalvertretung),

Maria Trenkwalder (NMS Imst-Oberstadt), Anna Maria Neururer

(VS Imst-Unterstadt), Herbert Raggl (NMS Pitztal), Maria Plank (NMS Oetz), Peter

Paul Riml (NMS Sölden), Erwin Föger (NMS Haiming), Armin Mangweth (VS

Stams), Angelo Posch (NMS Imst-Oberstadt) sowie PSI Thomas Eiterer (v.l.)

Auch Abt German Erd zeigte sich bei der Ausstellungseröffnung begeistert vom

Kunsthandwerk der Fastenkrippen.

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im Rahmen einer kleinen Feier

durch BH Raimund Waldner und

PSI Thomas Eiterer in der Bezirkshauptmannschaft

Imst überreicht.

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Der neue kompakte SUV geht

nun bereits schon in seine vierte

Generation. Der Kia Top Seller ist

im Vergleich zum Vorgänger um

vier Zentimeter gewachsen und

bietet nun 20 Liter mehr an Kofferraumvolumen.

Das neue markante

Außendesign hebt sich deutlich

vom Mainstream ab und wurde

zugleich auch aerodynamisch verbessert.

Natürlich erhielt der neue

Sportage fünf Sterne im europäischen

Sicherheitstest NCAP. Die

17./18. Februar 2016

stabilere Karosserie und modernste

Sicherheitsassistenzsysteme sicherten

dabei die Bestnoten. Bereits

das Einstiegsmodell Titan ist

mit Freisprecheinrichtung, Tempomat,

Klimaanlage, USB bzw.

iPOD®Connectivity bestens ausgestattet.

Erweitert wurde das Sortiment

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RUNDSCHAU Seite 23


M ENSCHEN IM GESPRÄCH

„Thirty is the new twenty!“

Die RUNDSCHAU traf Angy Eiter anlässlich ihres 30. Geburtstags zum Interview

Total relaxed, gerade am

Sprung nach Andalusien und

nur wenige Tage nach ihrem

30. Geburtstag ließ sich Angy

Eiter von der RUNDSCHAU

in der Imster Kletterhalle interviewen.

Ihr Blick zurück

ist durchaus gelassen, ihr Weg

nach vorne ungebremst. Im Gespräch

mit dem Red Bull- und

Imst-Testimonial wird einiges

an Lebenserfahrung und intelligentem

Kalkül deutlich. Angy

scheint längst „am Fels“ angekommen

und mit sich und der

Welt im Reinen zu sein.

Von Thomas Parth

RUNDSCHAU: Du hast diese

Woche deinen 30. Geburtstag gefeiert:

Beeinflusst dich diese Zahl?

Angy Eiter: „Thirty is the new

twenty! Das ist das Gute an dieser

Zahl, dass ich mich nicht wie 30

fühle. Dadurch, dass ich viel mit

Kindern arbeite und weil ich fit,

stark und motiviert bin, fühle ich

mich einfach 30 Jahre „jung“.

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RS: Muss ich Angst um dich haben,

dass eine Midlife-Crisis aufreißt?

Eiter: Nein, dafür fühle ich mich

momentan zu gut! Die Planerei

macht oftmals wenig Sinn, habe

ich gelernt. Mit 19 bin ich erstmals

Weltmeisterin geworden und wollte

eigentlich Physiotherapeutin werden.

Jetzt ist die Karriere zwar beendet,

doch bin ich viel unterwegs und

trainiere Kinder. Mittlerweile plane

ich nicht zu viel und finde auch die

Zeit, dieses unbeschwerte Leben zu

genießen.

RS: Du bist mehrfach zur „Sportlerin

des Jahres“ gewählt worden, hast

vier Weltmeistertitel im Reisegepäck

und bist erfolgreich von Plastik- aufs

Felsklettern übersiedelt: Ziehst du für

dich auch eine Art Zwischenbilanz?

Eiter: Ich blicke generell sehr positiv

zurück auf meine Wettkampfzeit.

Während dieser konnte ich viele

Menschen erreichen und ihnen viel

Positives mitgeben. Dreimal „Sportlerin

des Jahres“ in Tirol zu werden,

gibt auch mir das Feedback, einiges

richtig gemacht zu haben. Der Wettkampf,

die Energie durch das Publikum

und das Stehen im Rampenlicht

vermisse ich kaum, auch weil

die Erinnerung daran so tief sitzt,

dass ich diese Momente jeder Zeit

reproduzieren könnte. Ich habe da-

JVP: Arbeit der letzten Jahre macht sich bezahlt

(tom) Nach dem letzten möglichen

Termin für die Einbringung einer Liste

zu den Gemeinderatswahlen am 28.

Februar freuen sich der Tiroler JVP-

Landesobmann Dominik Schrott und

der Imster JVP-Bezirksgeschäftsführer

Simon Ewerz über die Ausgangslage

für die Junge Volkspartei im Bezirk.

„Nachdem alle Listen im Bezirk eingereicht

wurden, freut es mich, dass sich

viele Jugendliche der Wahl stellen und

in ihren Heimatgemeinden Verantwortung

übernehmen wollen. Der Fokus

Hier in Andalusien/Spanien fand Angy ihre jüngste Herausforderung. Ein klettertechnisches „Problem“, welches noch heuer

„gelöst“ werden will.

Foto: Bernie Ruech

der Bezirksorganisation liegt dabei auf

Imst, in der Bezirkshauptstadt hat mit

Thomas Greuter ein ehrgeiziger und

engagierter JVPler die Chance, ins

Stadtparlament einzuziehen, und auf

Roppen, dort wird eine eigenständige

junge Liste rund im Ortsobmann Patrick

Raggl antreten. Der Aufbau von

Ortsgruppen und die aktive Mitgliedergewinnung

im Bezirk trägt damit erste

Früchte und sorgt dafür, dass wir für

die kommenden Gemeinderatswahlen

sehr gut aufgestellt sind“, so Ewerz.

von viel mitgenommen. Auch glaube

ich, im richtigen Moment meine

Karriere beendet zu haben. In Paris

wurde ich 2012 – eher unerwartet –

durch einen vierten Weltmeistertitel

beschenkt. Mein Leben ist noch

nicht vorbei, ich bin nicht in Pension

und am Fels habe ich schon noch

einiges vor! Für heuer habe ich mir

ein Riesen-Sportkletter-Projekt in

Spanien vorgenommen. Da will ich

eine ganz schwere Sportkletterroute

schaffen, mal sehen, ob das aufgeht.

RS: Du warst jahrelang Spitzensportlerin

und kletterst auch am Fels

ziemlich extreme Schwierigkeitsgrade:

Was spricht dein Körper?

Eiter: Der Körper leidet schon.

Schleichende Verletzungen habe ich

eigentlich ständig. Ich leide seit eineinhalb

Jahren an einem Sehnenriss

am Sitzbeinhöcker. Regeneration

und das Hineinhören in den Körper

sind momentan das Maß aller

Dinge. Bestimmte Klettertechniken

kann ich durch diese Leiden nicht

mehr machen. Auch bin ich ständig

in Physiotherapie. Ich muss halt aufpassen.

Wenn ich die Regeneration

beachte, geht’s mir psychisch wie

physisch einfach besser.

RS: Dein soziales Netz reicht weit

über die Landesgrenzen hinaus und

ist eng geknüpft: Haben sich für dich

Werte wie z.B. Heimat, Familie,

Freundschaft verändert?

Eiter: Vielleicht weil ich so viel

reise, habe ich meine Wurzeln schätzen

gelernt. Hier bin ich daheim.

Hier fühle ich mich wohl. Einerseits

bietet Imst so viel, was ich nicht missen

möchte. Andererseits trifft man

in weniger entwickelten Regionen

auch Menschen, die mit dem Wenigen,

was sie haben, sehr zufrieden

sind. Diese Einstellung, dass ein persönliches

Gespräch wertvoller ist als

eine SMS- oder WhatsApp-Nachricht,

versuche ich mit nach Hause

zu nehmen.

RS: Heirat, Hausbau, Kinderwunsch:

Wie ist es um die „übliche,

private Karriere ab 30“ bei dir bestellt?

Eiter: Mein Freund bringt quasi

ein Haus in unsere Beziehung mit

und auch dem Kinderwunsch blicke

ich freudig entgegen. Wann, wie,

was kann ich allerdings nicht sagen,

„Hier bin ich daheim“: Angy Eiter gibt

sich tiefentspannt, kinderlieb, bodenständig

und gleichzeitig weltoffen.

RUNDSCHAU Seite 24 17./18. Februar 2016


das lasse ich auf mich zukommen.

Eine Familie zu gründen ist sicherlich

etwas ganz Schönes!

RS: Die Zusammenarbeit mit deinen

Sponsoren scheint auch nach dem

Karriere-Ende gut zu funktionieren:

Was habt ihr demnächst geplant?

Eiter: Die Zusammenarbeit funktioniert

sehr gut, vor allem, weil

ich durch das Felsklettern meine

eigenen Projekte am Start habe. Ich

organisiere alles selbst, vom Flug

über Unterkunft, die mediale Vermarktung

plus Drehbuch und Dokumentation

etc. – so habe ich ein

perfektes Arbeitsverhältnis, stimme

mich mit den Sponsoren ab, ob

meine Projekte für sie interessant

sind, und dann geht’s an die Umsetzung.

Im letzten und vorletzten

Jahr war ich in Südafrika beim

Bouldern, kletterte meinen ersten

„11er“ (Anm.: der 11. ist der höchste

Schwierigkeitsgrad im Felsklettern)

in Nassereith und war in Griechenland

beim Einbohren und Erstbegehen.

RS: Wie würdest du das Niveau

der österreichischen Wettkampfkletterer

beurteilen?

Eiter: Österreich ist sehr stark vertreten

– von der Jugend bis zu den

Erwachsenen. Ein leichtes Defizit

erkenne ich bei den Männern, wo

ein wenig die Breite fehlt.

RS: Wie siehst Du die internationale

Kletterszene aktuell?

Eiter: Es ist schön zu sehen, dass

international viele Nationen sehr

gut aufgestellt sind. Vielleicht nicht

so gut wie Frankreich oder Österreich,

aber doch mit Top-AthletInnen

und guter Nachwuchsarbeit. Schade

ist, dass es nächstes Jahr nur mehr einen

Weltcup in Übersee geben soll.

RS: Würde dich ein Funktionärsposten

interessieren?

Eiter: Mit dem Gedanken habe

ich zwar gespielt und war kurz davor,

doch dann hat es sich anders

ergeben.

RS: Wie siehst du den „Kletterhallen-Boom“

im Land?

Eiter: Kletterhallen, wie sie in

Innsbruck oder Längenfeld geplant

sind, Boulderhallen sowie Kletterschulen

beweisen, dass Klettern ein

gesunder Sport für Körper und Geist

ist. Je mehr Leute Zugang zum Sport

bekommen, desto besser für den

Breitensport.

RS: Das Thema „Olympia“ ist ein

interessantes: Was wünschst du dem

Klettersport?

Umsteigen – Aufsteigen

Berufsausbildung am Bautechnik- und IT-Kolleg Imst

(mpl) Auf der Suche nach einer kompakten Berufsausbildung?

Es stellt sich noch die Frage, ob und was man eigentlich

studieren möchte? Dabei steht jedoch eine qualifizierte Ausbildung

mit guten Erwerbs- und Berufschancen am Arbeitsmarkt

im Vordergrund? Dann ist eine Kolleg-Ausbildung direkt in

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Eiter: Mit Tokyo 2020 wäre Sportklettern

erstmals olympisch. Das

würde den investierten Energien

Rechnung tragen, zumal sehr viele

Idealisten ihre Leidenschaft und ihr

Engagement in den Sport gesteckt

haben.

RS: Du hast dich dem Felsklettern

zugewendet: Am Berg gibt es aber

noch weitere Herausforderungen?

Eiter: Der Klettersport hat so viele

interessante Facetten. Das Interesse

ist grundsätzlich da, allein die Zeit

fehlt oft, wenn man die Regeneration

mit einkalkuliert. Nur Eisklettern

wäre nichts für mich, weil ich weder

Nässe noch Kälte mag (lacht!).

RS: Du „unterrichtest“ ja bereits

über Deine Firma „k3-climbing.at“:

Wäre dieser Bereich noch ausbaufähig,

oder ist alles „gut, so wie es ist“?

Eiter: Ich fühle mich nicht in der

Lehrfunktion, sondern bin für „k3“

oder den Alpenverein als Klettertrainerin

unterwegs. Dabei sehe ich

mich als Motivatorin, die zum Sport

animiert. Auch stehe ich gern für

Vorträge zur Verfügung.

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RS: Könntest du dir vorstellen, dich

für eine soziale/gesellschaftliche Sache

zu engagieren?

Eiter: Speziell im sozialen Bereich

wäre das ein interessantes Thema, zumal

ich mich sehr für die Jugend, für

Kinder interessiere! Die Botschaft des

Sports ist, dass er einen Weg aufzeigt,

auf dem sich Kinder gut aufgehoben

fühlen können – die Politik überlasse

ich aber lieber anderen.

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RUNDSCHAU Seite 25


Spendenaktion nach Todesfall

Verunglückter hinterlässt Lebensgefährtin und zwei Kinder

(GeSch) Der schwere Verkehrsunfall am 20. Jänner auf der A12

bei Telfs, bei dem der 34-jährige Oetzerauer René Pirchner mitten

aus dem Leben gerisssen wurde, hat ganz Tirol bewegt. Der junge

Mann hinterlässt eine Lebensgefährtin und zwei Kinder. Das Entsorgungsunternehmen

„AVE“ in Ötztal-Bahnhof, bei der der Familienvater

beschäftigt war, hat ein Spendenkonto eingerichtet und

verdoppelt die bis zum 28. Februar eingehende Spendensumme.

Die zu Oetz gehörende Ortschaft

Oetzerau ist noch immer in den

Schatten der Trauer gehüllt. Niemand

will so richtig begreifen, dass

René nicht mehr da ist. Von einer

Sekunde auf die Imst andere haben die

BEMERKENSWERT:

Prospekte und Beilagen in dieser RUNDSCHAU

• Media Markt, imst

e-PaPer auF

www.rundschau.at

teilauflage:

• Ford eberl, imst

Aktuelles Prospekt

„CLICK HERE“

imst:

• die Grünen, imst

• Vereint Für iMst

• initiatiV Für iMst

Wenns:

• lebensrauM Wenns, Wenns

Eltern ihren Sohn verloren, von

einer Sekunde auf die andere stand

Renés Lebensgefährtin Conny mit

ihrem Sohn, der demnächst zehn

Jahre alt wird, und ihrem achtjährigen

Töchterchen alleine da. Auch

bei allen anderen Angehörigen und

den Arbeitskollegen ist die Trauer

um den fleißigen Lkw-Fahrer

groß. „Vor 17 Jahren haben wir uns

kennengelernt, es war eine schöne

Zeit“, schildert Conny. Irgendwie

muss es nun weitergehen, auch

auf finanzieller Seite. „Wir haben

auf das Haus von Renes Vater aufgebaut“,

sagt die junge Frau. Klar,

dass jeder Cent gebraucht wird.

HILFE. Die Entsorgungsfirma

„AVE“ hat nach dem tragischen

Unfall sofort reagiert und ein

Spendenkonto eingerichtet. Alle

bis zum 28. Februar eingehenden

Spendengelder werden von der Unternehmensleitung

verdoppelt. Etliche

Arbeitskollegen, die Gemeinde

Oetz und viele Außenstehende

(Private, politische Gruppierungen,

Vereine und Organisationen) haben

sich an der Spendenaktion

bereits beteiligt. Zuletzt auch die

Pfarre Tumpen (Gemeinde Umhausen),

die die gesamten Einnahmen

des diesjährigen Fastenessen der

hinterbliebenen Lebensgefährtin

übergeben wird. „Geld kann den

Schmerz nicht heilen, aber Geld

kann in dieser schwierigen Situation

helfen“, stand auf der Einladung

zum Fastenessen zu lesen. - Auch

die RUNDSCHAU setzt sich dafür

ein, dass Conny und ihren beiden

Kindern geholfen wird. Wer die

junge Frau und die beiden Kinder

finanziell unterstützen will,

kann dies unter dem Kennwort

„Spende Rene Pirchner“, IBAN:

AT25 3631 6000 3421 8180; BIC:

RZTIAT22316; tun.

Die RUNDSCHAU bedankt sich

jetzt schon bei allen SpenderInnen.

„Bürgerliste Karres“

Dieses Mal haben auch die KarrerInnen die Wahl

(mst) Bei den letzten Gemeinderatswahlen gab es in Karres

zwar die Möglichkeit zu wählen, aber nicht auszuwählen – es gab

nur eine Liste und einen Bürgermeisterkandidaten. Dieses Mal

mischt eine zweite Liste mit – die „Bürgerliste Karres“.

Das Ziel der „Bürgerliste Karres“ ist es – bewusst ohne Bürgermeisterkandidat –,

nicht einfach nur in den Gemeinderat einzuziehen, sondern mehrheitlich ein Garant

für eine bürgernahe und nachhaltige Gemeindepolitik zu sein. Foto: Frank Neuner

So wie in jedem Dorf war auch in

Karres in den letzten Jahren die ein

oder andere Kritik an der Gemeindepolitik

zu vernehmen. Wenn sich der

Gemeinderat ausschließlich aus einer

Bürgermeisterliste zusammensetzt,

ist es nachvollziehbar, dass manch

notwendige Diskussion sowie eine

breite Meinungsvielfalt des Öfteren

auf der Strecke bleiben. In einer gelebten

Demokratie ist Kritik notwendig,

aber nicht ausreichend. Aus

diesem Grund stellt sich nun die freie

und parteilose „Bürgerliste Karres“

der Wahl. Die Listenmitglieder decken

viele Berufsgruppen (Landwirtschaft,

Tourismus, Wirtschaft, Bau,

Handwerk, Lehrer, Selbständige,

Büro, Arbeiter und Angestellte u.a.)

ab, sind im Dorf- und Vereinsleben

stark verwurzelt und bringen Kompetenz

sowie Motivation mit. Als fünf

Kernthemen nennt die Liste: Familie,

Jugend und Senioren; Infrastruktur,

Unternehmen und Tourismus; Landwirtschaft

und Agrar; Finanzen und

Transparenz sowie Vereinsleben und

Institutionen.

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RUNDSCHAU Seite 26 17./18. Februar 2016


D A WAR WAS LOS...

Diakon Andreas Sturm, Doris und Gerhard Reheis sowie Stadtpfarrer Alois

Oberhuber (v.l.) genossen die delikate Gemüsesuppe.

RS-Fotos: Stecher

(mst) Ca. 150 Liter Gemüsesuppe

– zubereitet von den Schüler-

Innen der Landwirtschaftlichen

Lehranstalt Imst – sowie 30 Laibe

Schwarzbrot – kostenlos zur Verfügung

gestellt von der Bäckerei

Perktold Emil aus Imst – wurden

den Gästen der Fastensuppenaktion

im Pfarrsaal Imst am Aschermittwoch

kredenzt. Eingeladen

zum Suppenessen haben die Frauenrunde,

der Missionskreis des

Imster Pfarrgemeinderates und die

Dritte-Welt-Gruppe, die beim Service

tatkräftig von einer Firmgruppe

unterstützt wurden.

Die freiwilligen Spenden, die

erbeten wurden, kommen unter

anderem der „Aktion Familienfasttag

2016“ der Katholischen Frauenbewegung

zugute. Die Aktion

unterstützt mehr als 100 Projekte

in benachteiligten Ländern des Südens.

Im Mittelpunkt der heurigen

Aktion stand die Forderung „Faire

Arbeitsbedingungen für alle“.

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Brigitte Flür kam ebenfalls in den

Imster Pfarrsaal, um an der Fastensuppenaktion

teilzunehmen.

Auch Helmut Knabl vom Kletterzentrum

Imst konnte zur schmackhaften

Suppe nicht „Nein“ sagen.

Transportunternehmer Rupert Melmer und Jakob Schneider (v.l.) vom Liederkranz

ließen sich in bester Gesellschaft die Fastensuppe schmecken.

FRISCHES

GRÜN FÜR

DEIN DAHOAM.

28.02. STARKES GRÜN.

17./18. Februar 2016

RUNDSCHAU Seite 27


Gerade in Zeiten wie diesen ist ein gemeinsames Europa oft

eher eine fiktive Idee als gelebte Wirklichkeit. Die Lehrpersonen

und Lernenden der Neuen Mittelschule Haiming wollen hier mit

einem EU-Projekt Brücken zwischen den teilnehmenden Ländern

und Kulturen bauen. In der Woche vor den Semesterferien

kamen 21 Kinder und Jugendliche nach Haiming, um Einzigartiges

und Gemeinsames im Bereich Brauchtum und Tradition

kennenzulernen und auszutauschen.

Von Martin Muigg-Spörr

Brücken bauen zwischen Kulturen

Kinder aus Estland, Tschechien und Italien zu Besuch an der NMS Haiming

Mit dem Beginn des aktuellen

Schuljahres startete an der Neuen

Mittelschule Haiming im Rahmen

des EU-Programmes „Erasmus+“

wieder ein neues länderübergreifendes

Projekt. Die Haiminger haben

nach einem EU-Projekt zum Thema

Apfel schon Erfahrung mit der Abwicklung

solcher Projekte. Trotzdem

war es eine große Ehre, als bekannt

wurde, dass die Neue Mittelschule

Haiming eine von nur zwei Pflichtschulen

in Österreich ist, die an

einem solchen Projekt teilnimmt.

Darüber hinaus ist Haiming beim

Projekt „BBB – Bridges between borders“

hauptverantwortliche Organisationsdrehscheibe

für alle teilnehmenden

Schulen. Gemeinsam mit

Partnerinstitutionen aus Estland,

Italien und Tschechien werden in

den nächsten zwei Jahren allen daran

Beteiligten die Einzigartigkeiten,

aber auch die Verbindungen der verschiedenen

europäischen Regionen

vermittelt. So soll ein größeres Verständnis

für ein konfliktfreies Miteinander

in Europa sowie ein europäisches

Bürgerbewusstsein entwickelt

werden. Verschiedenste Aktivitäten

zu den Bereichen Brauchtum und

Traditionen, Musik und Kunst sowie

Sprachen werden an den einzelnen

Schulen durchgeführt, den Partnerschulen

via Skype und anderen

virtuellen Möglichkeiten präsentiert

und bei Schulbesuchen live erlebt.

Der erste Schülerbesuch stand unter

dem Schwerpunkt „Tradition und

Brauchtum“ und fand in Haiming

statt. 21 Schülerinnen und Schüler

zwischen acht und 15 Jahren kamen

mit ihren BegleitlehrerInnen, um

eine Winterwoche in all ihren (Wetter-)Facetten

zu erleben. Die Gastkinder

wurden bei zwölf Familien

in der Gemeinde untergebracht und

dort auch herzlich aufgenommen.

„Nur durch diese Gastfreundschaft

ist es möglich, einen derartigen

Schüleraustausch durchzuführen

und auf diese Weise Brücken zu unseren

Partnern zu bauen, Kontakte

und Freundschaften anzubahnen

und neue Erfahrungen zu gewinnen.

Deshalb möchte ich mich

noch einmal herzlich dafür bedanken“,

meinte Projektleiterin Conny

Tschuggnall.

Ganz zum Thema passend stand

gleich am ersten Tag nach der Anreise

ein Besuch der Imster Fasnacht

an. Obwohl das Wetter alles

andere als einladend war, staunten

die Kinder und Jugendlichen sehr

über diese Traditionsveranstaltung.

In den nächsten Tagen wurde von

den Schülerinnen und Schülern an

der Schule in Haiming zum Projektschwerpunkt

„Brauchtum“ gearbeitet.

Besondere Highlights waren

das Erarbeiten eines Volkstanzes mit

dem Obmann des Trachtenvereins

Silberbuam Johannes Scherl, das

Kennenlernen der Tiroler Trachten

mit Urgestein Herbert Kolb und

der Besuch von Fasnachtsobmann

Gerhard Valte, der über den Haiminger

Krampuslauf und die Vorbereitungen

zur Haiminger Fasnacht

berichtete. An jedem Tag war ein

anderes Land für die Verköstigung

unter der Leitung von Lehrerin Irene

Mauerhofer verantwortlich und so

lernten die Kinder unterschiedliche

Nationalgerichte kennen. Natürlich

wurde auch die Landeshauptstadt

Innsbruck besucht und sportliche

Betätigung kam beim Kegeln und

Rodeln auch nicht zu kurz. Am

Donnerstag war nach dem gemeinsamen

Abschlussabend im Oberlandsaal

Haiming auch schon wieder

Abschied nehmen angesagt. Bei

manchen Haiminger Jugendlichen,

aber auch bei den Gästen, wurde

die eine oder andere Träne verdrückt.

Aber man tröstete sich damit,

dass man sich wiedersehen würde,

entsprechende Einladungen wurden

ausgesprochen, oder auch im Rahmen

des Projektes noch heuer in

Estland oder im kommenden Schuljahr

in Tschechien oder Italien, wo

der Hauptfokus jeweils auf Musik,

der Kultur oder den Sprachen gelegt

werden wird. Die Vorfreude auf die

Auslandsbesuche und die damit einhergehenden

neuen Erfahrungen im

geeinten Europa ist bei den Haiminger

Mittelschülerinnen und -schülern

jedenfalls schon jetzt spürbar,

Beim Abschlussabend im Haiminger Oberlandsaal intonierten alle am Projekt beteiligten

Jugendlichen den Hit „We are the world“.

Ein erstes, wenn auch nasses Highlight für die Austauschschüler war der Besuch

der Imster Fasnacht.

Mit Plakaten wurden die jeweiligen lokalen Bräuche und Traditionen den anderen

Partnerschulen präsentiert.

Fotos: Muigg-Spörr

wenngleich natürlich nur eine begrenzte

Auswahl diese Möglichkeit

bekommen können wird.

Weitere Informationen über die

bisherige Projektarbeit wie Online-

Schülerparlament, Skype-Konferenz

oder Weihnachtspakete können

auf der Homepage der NMS

Haiming www.nms-haiming.tsn.at

oder auf der Projektwebsite www.

bridges-between-borders.eu eingesehen

werden.

RUNDSCHAU Seite 28 17./18. Februar 2016


Ein großer Erfolg für ein

kleines Dorf

Rodel-Weltcupfinale

in Umhausen

Heimpremiere des Europameisters Thomas Kammerlander

Scheckübergabe an den Verein Sautner Hof(f)nung: Bgm. Manfred Köll, Bibliotheksleiterin

Tina Köll, Projektleiter Carina und Markus Thurner, Obmann des Vereins

Sautner Hof(f)nung Dr. Wolfang Frick, Prok. Ing. Michael Gritsch und Diana

Falkner (Raiffeisenbank Vorderes Ötztal) und Kinder aus Sautens.

Das Projekt „Masche für Masche“,

welches von Mag. Carina

Thurner in Sautens initiiert wurde,

fand im Rahmen eines Begegnungscafés

im Pfarrsaal Sautens

seinen Abschluss. Einen ganzen

Monat lang hatte die Sautner

Bevölkerung Zeit, durch das Häkeln

von Quadraten, die zu einer

Patchworkdecke verbunden wurden,

ein Zeichen für Integration,

Zusammengehörigkeit und

Menschlichkeit zu setzen. Alle

Erwartungen wurden bei weitem

übertroffen, denn insgesamt wurden

520 Quadrate gehäkelt. „Dank

den Sponsoren ist die Patchworkdecke

nicht nur bei einem Sym-

bol für Menschlichkeit geblieben,

sondern ermöglicht nun auch ein

Handeln und Tätigwerden für

mehr Menschlichkeit“, so Mag.

Carina Thurner. Somit konnten

an den Verein Sautner Hof(f)nung

EUR 1.330,-- überreicht werden.

Herzlichen Dank an die Gemeinde,

Pfarre und Bibliothek Sautens,

Expressgrafik Ernst Mairhofer,

Volksschule Sautens, Verein Sautner

Hof(f)nung und Sponsoren

Bergbahnen Hochoetz, Fam. Stecher

(Acherbergalm), Raiffeisenbank

Vorderes Ötzal, Seelsorgeraum

Ötz-Sautens, Leitner Bau,

Elektro Hackl und Dr. Wolfang

Frick.

Erfolgreicher Imster

Eishockeynachwuchs!

Freuen sich auf ein spannendes Weltcupfinale am Freitag, dem 19., und Samstag,

dem 20. Februar, ab 15 Uhr mit Live-Videowall im Zielraum, Nightrace-Finale und

After-Race Party am Samstag: OK-Chef Bruno Kammerlander, Nationaltrainer

Gerald Kammerlander, Prok. Johann Holzknecht (Raiffeisenbank Vorderes Oetztal)

(hinten, v.l.) sowie Europameister Thomas Kammerlander und die Doppelsitzer

Christoph Regensburger und Dominik Holzknecht (vorne, v.l.)

Umhausen. Zum 14. Mal

macht der Weltcup der Naturbahnrodler

am 19. und 20. Februar

in Umhausen Station. Und

zum heurigen Finale wird erstmals

die so genannte Grantau-Trophy

ausgefahren, über die sich die Gewinner

bei Damen, Herren und

im Doppelbewerb freuen dürfen.

„Wir haben uns entschlossen,

diesen Preis ins Leben zu rufen,

da das Rennen in Umhausen ein

echter Klassiker ist. Jeder Aktive

wünscht sich, einmal auf

der Grantaubahn gewonnen zu

haben“, erklärt OK-Chef Bruno

Kammerlander. Informationen

unter www.rodelbahn-grantau.at

Prickelndes Sommervergnügen

für Raiffeisen Bausparerin

Berater Christoph Wanner und GL Erwin Neurauter (Raiffeisenbank Silz-Haiming

u.U.) überreichten der Gewinnerin Elisabeth Walder den schönen Preis.

Als Elisabeth Walder aus Silz

vor sechs Jahren einen Raiffeisen

Bausparvertrag abschloss, war

nur eines klar: Dass sie sich auf

ein stattliches Guthaben und den

Anspruch auf ein Darlehen freu-

en darf. Der Sieg beim aktuellen

Raiffeisen Bausparen-Gewinnspiel

bedeutet eine zusätzliche Freude.

Der SodaStream Crystal bietet

für jeden Geschmack das perfekte

sprudelnde Getränk an.

Raiffeisen-Veranstaltungsvorschau

Obmann Markus Fischnaller vom Imster Eishockey Club (IEC) bedankte sich bei

Dir. Fränk Reiter (Raiffeisenbank in Imst) für die jahrelange Unterstützung der

IEC-Nachwuchsarbeit

Oberländer Wirtschaftsgespräche BM Dr. Schelling | 17. 2. | Umhausen – Kurzentrum

Rodel-Weltcup | 19./20.2. | Umhausen – Grantau

In der freien Welt – Norbert Gstrein | 28.2. | Längenfeld – Mesner Stuben

Bluatschink & Streichquartett | 1.3. | Imst – Agrarzentrum

ANZEIGe

17./18. Februar 2016

RUNDSCHAU Seite 29


Er ist 13 Jahre alt und kaum

zu bremsen: Sei es beim Skifahren

für den sc St. Leonhard,

beim Fußballspielen, bei

Marathon- oder Hochgebirgsläufen

– Paul ist nicht aufzuhalten.

Allerdings muss er dann

doch hin und wieder eine Pause

einlegen, seine Gesundheit

zwingt ihn dazu. Paul leidet an

Diabetes Typ I.

Von Maria Stecher

Ein neuer bester Freund

Der 13-jährige Paul Eiter aus dem Pitztal sammelt Spenden für einen Diabeteswarnhund

„Manchmal ist es schon lästig“,

erzählt der tapfere 13-Jährige, wenn

er zum Beispiel beim Fußballspielen

zurück auf die Ersatzbank muss, weil

sich Unterzucker bemerkbar macht.

Dann muss er eine Pause einlegen,

etwas essen und warten – warten, bis

der Zuckerspiegel wieder normal ist.

Pauls Eltern, Doris und Ernst Eiter

aus dem Pitztal, bemerkten, als

Paul etwa zweieinhalb Jahre alt war,

dass mit ihrem Sohn etwas nicht in

Ordnung sein kann. Er hatte Durst

– ständig Durst und trank Unmengen.

Sie suchten einen Arzt auf und

dieser äußerte sofort den Verdacht

auf Diabetes Typ I. Nächster Halt

war das Krankenhaus St. Vinzenz

in Zams und dort wurde aus dem

Verdacht eine tatsächliche Diagnose.

„Das war ein Schock“, erinnert

sich Papa Ernst. Allerdings wurden

sie im Zammer Krankenhaus sehr

gut beraten und umsorgt und der

anfängliche Schock wich beiseite.

Das mehrmals tägliche und auch

nächtliche Zuckermessen und Insulinspritzen

wurde irgendwann zur

Routine. Als Paul in die Schule kam,

erhielt er eine Insulinpumpe. Diese

handhabt er selbst, weiß, wie man

alles einstellt, berechnet die Einheiten

selbst bzw. weiß, wie er sich

bei Unterzucker verhalten muss.

Gefährlich ist die Nacht. Während

des Schlafs würde Paul den Unterzucker

nicht bemerken, deshalb misst

Mama Doris zweimal pro Nacht den

Zuckerspiegel ihres Sohnes, um auf

Unter-, aber auch Überzucker reagieren

zu können.

Paul leidet an Diabetes Typ I. Sein größter Wunsch ist ein Diabeteswarnhund, der nicht nur gefährlichen Unter- oder Überzucker

anzeigt, sondern mit ihm als sein bester Freund durch dick und dünn geht.

RS-Foto: Stecher

Pauls sehnlichster

Wunsch. An dieser Stelle kommt

nun Pauls sehnlichster Wunsch ins

Spiel: Ein Diabeteswarnhund. Dieser

könnte vor allem nachts dafür

sorgen, dass Pauls Mama nach mehr

als einem Jahrzehnt wieder durchschlafen

könnte und Paul getrost und

entspannt träumen darf. Ein Diabeteswarnhund

nimmt nämlich über

den Atem des Betroffenen wahr, ob

gefährlicher Unter- oder Überzucker

vorliegt und schlägt Alarm.

Um aus einem gewöhnlichen

Vierbeiner einen Diabeteswarnhund

(DWH) zu machen, bedarf es einer

professionellen Ausbildung – und die

ist nicht billig. Die Kosten für einen

ausgebildeten Diabeteswarnhund belaufen

sich auf etwa 25.000 Euro.

Der Weg zum DHW. Das

Animal Training Center (kurz

ATC) in Rohrbach-Steinberg in der

Steiermark bildet solche Hunde

aus. Paul und seine Familie haben

das Zentrum bereits besucht. Nicht

RS-Info:

Paul ist auch via Facebook zu erreichen

unter www.facebook.com/

diabeteswarnhundfur.paul. Wer mehr

über das Animal Traing Center erfahren

möchte, kann auf der Homepage

www.animaltrainingcenter.at vorbeischauen.

So sieht er aus, ein ausgebildeter Diabetikerwarnhund des Animal Training Centers. Mit ein bisschen Glück und viel Spendenfreude

der RS-LeserInnen, sollte es möglich sein, dass Paul von einem solchen unterstützt wird. Foto: Animal Training Center

RUNDSCHAU Seite 30 17./18. Februar 2016


ohne weiteres wird man Anwärter

auf einen Diabeteswarnhund – die

Rahmenbedingungen müssen stimmen

– doch Paul und seine Familie

haben es geschafft. Im September

2015 haben die Welpen von erfahrenen

Diabeteswarnhunden das

Licht der Welt erblickt und im Juli

2016 wird beim vierbeinigen Nachwuchs

auf Herz und Nieren getestet,

welche der Hunde die Voraussetzungen

für die Ausbildung zum

DWH mitbringen. Paul hat die

Rasselbande beim Besuch in der

Steiermark bereits kennengelernt.

Auf die Frage, ob er dabei schon

einen Hund gesehen habe, der ihm

besonders gut gefallen würde, anwortete

er: „Da gab es einen, den

Ernestino, der hat mir gut gefallen,

aber ich darf mich nicht auf einen

Hund versteifen, denn wenn dieser

nicht als Diabeteswarnhund geeignet

ist, dann bricht es mir das

Herz“. Wenn fest steht, welche

Hunde zum DWH ausgebildet werden

können, fahren Paul und seine

Familie wieder in die Steiermark.

Dann wird geschaut, welcher Hund

und welches Kind am besten zueinander

passen, und dann geht’s los

mit der Ausbildung. Wenn alles

klappt und Paul das nötige Geld

zusammen bekommt, könnte der

vierbeinige Helfer bereits zwischen

Ende September und Dezember

diesen Jahres ins Pitztal kommen.

Paul sagt, er würde sich nicht nur

darauf freuen, einen Diabetswarnhund,

sondern vor allem auch einen

neuen besten Freund zu bekommen.

Spendenaufruf. Schon

vor drei Jahren durfte die RUND-

SCHAU einer Familie aus Imsterberg

behilflich sein, Spenden für

einen DWH für die damals dreieinhalbjährige

Sarah zu sammeln. Die

RS-LeserInnen haben hier einen

überaus großen Beitrag geleistet.

Heute bittet die RUNDSCHAU

wieder, dass sich möglichst viele

am Spendenaufruf für Paul beteiligen.

Spendenaufruf

Mit Spenden auf das Spendenkonto

bei der Raiffeisenbank Pitztal

– lautend auf Spendenkonto

„Diabetes Warnhund“; IBAN:

AT88 3635 3000 0021 1086; BIC:

RZTIAT22353 – kann Paul geholfen

werden. Jeder Euro zählt!

Kostüme, Musik und Tanz

Faschingsfest erfreute Senecura-BewohnerInnen

(mst) Das Faschingsfest in den SeneCura Sozialzentren Haiming

und Oetz ist immer ein beliebter Höhepunkt in der närrischen

Zeit. Auch heuer genossen die BewohnerInnen wieder

ein buntes Fest.

HELLAUF BEGEISTERT.

Zipfer HELL Alkoholfrei, das erste klare, alkoholfreie

Bier der neuen Generation, kommt auch bei Wirten

und Gästen sehr gut an. Denn Zipfer HELL Alkoholfrei

schmeckt natürlich hopfig und erfrischt wie kein anderes.

Überzeugen Sie sich selbst!

Erfrischend hell und erfrischend

hopfig – damit sind

Biergenießer schon einmal Fans

des neuesten Zipfer. Das ist

aber nicht alles. Das neue Zipfer

HELL hat eine genüssliche

Überraschung: Es ist alkoholfrei!

Damit steht dem Genuss,

wann immer man möchte,

wirklich nichts mehr im Wege.

Bei der Rezeptur haben die

Zipfer-Braumeister besonders

an die Tage der Biertrinker gedacht:

Ein anspruchsvoller Arbeitstag,

die Mittagspause und

auch die Zeit zwischen vielen

Erledigungen am Wochenende

steigern oft den Gusto auf eine

Pause und ein Bier dazu. Eine

Pause voller Geschmack – aber

ohne Alkohol. Eine helle Pause

eben! Den vollen Biergeschmack

mit frischer Hopfennote erzielt

das neue Zipfer HELL Alkoholfrei

mit einer einzigartigen, innovativen

Brau-Methode. Die

besonders späte Hopfenbeigabe

macht dabei den besonderen,

typischen Zipfer-Geschmack

aus.

Niko Antonio, Cafe-Restaurant

Rhodos in Imst: Bier ist sehr beliebt.

Besonders das Zipfer Hell

passt aufgrund des vollen Bier-

Geschmackes hervorragend zu

unseren Speisen. Und das Gute

daran: Genuss ohne Alkohol. Auf

Arzill 52, 6460 Imst, 05412 21340.

www.rhodos-imst.at

Adam Balogh, Hotel Thurner in

Zams: Gerade zu Mittag wählen viele

Arbeiter aus unserer abwechslungsreichen

Küche. Diese verdiente Pause

genießt man mit einem Zipfer Hell,

um danach erfrischt weiterarbeiten

zu können. Magdalenaweg 6, 6511

Zams, 0676 7829989. www.hotelthurner.info

Auf dem Faschingsfest im SeneCura Sozialzentrum Oetz schwirrten zahlreiche Marienkäfer

über das Parkett – im Bild: Martha Gstrein, Mitarbeiterin Julia Winkler und

Helene Nagele (v.l.)

Foto: SeneCura

17./18. Februar 2016

Heiter ging es zu, als kürzlich das

alljährliche Faschingsfest in den

beiden Sozialzentren Haiming und

Oetz veranstaltet wurde. Diesen

Höhepunkt in der Faschingszeit ließen

sich die BewohnerInnen natürlich

nicht entgehen. Das Faschingsfest

in Oetz stand in diesem Jahr

ganz unter dem Motto „Marienkäfer“.

In hübschen, rot-schwarzen

Pünktchen-Kostümen tummelten

sich BewohnerInnen sowie MitarbeiterInnen

auf dem Fest und

wagten gemeinsam das ein oder andere

Tänzchen auf dem Parkett. Für

die musikalische Untermalung an

diesem Nachmittag sorgte das Duo

Howdy und Sepp.

Claudia Larcher, Restaurant

Lunchtime in Landeck: Das Zipfer

Hell wird hier sehr gerne getrunken,

man fährt noch ohne

Problem mit dem Auto weiter.

Bruggfeldstraße 5, 6500 Landeck,

05442 6887710. www.lunchtime.

co.at

RUNDSCHAU Seite 31


URLAUBSTIPPS | REISEBÜROS

Mit Idealtours gilt es ab dem

Frühjahr 2016 die Destinationen

Epiros, Lefkas und Kefalonien

als beliebte Zielgebiete für

IndividualistInnen und LiebhaberInnen

des ursprünglichen

Griechenlands ab Innsbruck

kennenzulernen.

Von Sabine Egger

Ionische Inseln

Ab Mai 2016 direkt ab Innsbruck buchbar

Anlässlich „20 Jahre Idealtours-

Charterflüge ab Innsbruck“ machten

wir uns – ca. 20 MedienvertreterInnen

und 120 ReiseexpertInnen

aus ganz Tirol – vergangenen Oktober

auf den Weg, um Griechenland

von seiner besonderen Seite kennenzulernen

und dem tristen Wetter in

Tirol zu entfliehen. Wir trafen uns

zu früher Stunde am Flughafen in

Innsbruck und dank des problemlosen

und schnellen Boardings

konnten alle TeilnehmerInnen bereits

um 6.30 Uhr ein gutes Frühstück

an Bord von FlyNiki genießen.

Begrüßt und eingestimmt auf den

Weekend-Trip wurden wir von Thomas

Suritsch (Niki-Geschäftsführer),

DI Marco Pernetta (Geschäftsführer

Flughafen Innsbruck) und Christof

Neuhauser (Geschäftsführung Idealtours),

die über alles Wissenswerte

rund um die Reise berichteten. Der

zweistündige Flug verging im wahrsten

Sinne des Wortes wie im Flug

und kaum in Epiros angekommen,

warteten strahlender Sonnenschein

und Temperaturen über 20 Grad auf

uns. Nach einem kurzen Besuch im

Totenorakel Nekromanteion, erkundeten

die TeilnehmerInnen die Stadt

Parga auf eigene Faust. Der erste

Abend fand seinen Ausklang in der

Unsere Gruppe am Hafen von Fiskardo nach der morgendlichen Überfahrt.

Copla Beachbar bei einem gemütlichen

Abendessen mit Meerblick

und DJ, der eigens aus Tirol eingeflogen

wurde.

Der zweite Tag startete für die

meisten von uns mit einem erfrischenden

Bad im glasklaren Meer,

bevor es mit einer Bootsüberfahrt

nach Kefalonien samt Frühstück auf

hoher See Schlag auf Schlag ging.

Das idyllische Hafenstädtchen Fiskardo

nahemn wir genau unter die

Lupe, bevor eines der Highlights des

Tages auf uns wartete: Wir erlebten

das Mysterium des unterirdischen

Melissani-Sees sowie der Drogerati-

Tropfsteinhöhle und genossen den

kühlen Abstecher. Den krönenden

Abschluss des Weekend-Trips bildete

das Abendessen im Hotel White

Rocks. Dank des späten Termins im

Herbst erlebten wir noch einen phänomenalen

Sonnenuntergang und

der Vize-Gouverneur des Tourismus

der Ionischen Inseln zeichnete

Idealtours-Geschäftsführer Christof

Unvergesslicher Sonnenaufgang in Lefkas

Neuhauser für die gute Zusammenarbeit

der letzten 20 Jahre aus.

Mit sehr vielen Eindrücken im

Gepäck machten wir uns am Abend

wieder auf den Weg nach Innsbruck

und wir waren uns alle einig: Dieses

traumhafte Urlaubsdomizil haben

wir nicht zum letzten Mal besucht.

Foto: Idealtours

RS-Fotos: Egger

„Idealtours Inselträume“ starten wieder

ab Mai 2016 – allen gemeinsam

ist die Tatsache, dass man mit einem

Flug ab Innsbruck, Urlaub ab der

ersten Minute genießen kann. Detaillierte

Informationen dazu findet

man im neuen Inselträume-Katalog

2016 oder unter www.idealtours.at.

Die Drogarati-Höhle in Kefalonia

Das malerische Fischerdörfchen Fiskardo in Kefalonia

RUNDSCHAU Seite 32 17./18. Februar 2016


URLAUBSTIPPS | REISEBÜROS

Urlaub – gemeinsam statt einsam

Zwei besondere Gruppenreisen wurden mit größter Sorgfalt von „Marco Reisen“ zusammengestellt

(mpl) „Marco Reisen“ ermöglicht seinen Gästen, bei zwei besonderen

Reisen wieder einmal die Seele baumeln zu lassen und die

Natur zu spüren. Die Unterbringung erfolgt in ausgezeichneten

Komforthotels und durch die kleine Gruppengröße von maximal 30

ReiseteilnehmerInnen bleibt auch ein Maximum an Individualität

und Privatsphäre erhalten.

Eine neue Art und Weise, die

Schönheit der Toskana zu entdecken,

bietet die Fahrt mit dem

Dampfzug durch die Toskana. Bei

dieser Reise vom 26. bis 30. Mai

ab dem Tiroler Oberland erwartet

Reisende eine perfekte Mischung

aus malerischer Hügellandschaft,

fantastischen Städten, grandioser

Kultur und der wahrscheinlich besten

Küche der Welt. Das Highlight

dieser Reise: Von Siena aus geht es

auf Bänken restaurierter Waggons,

welche von einer Dampflokomotive

gezogen werden, auf eine Reise, die

zum Unesco Weltkulturerbe erklärt

wurde. Dabei entdeckt man im genüsslichen

Tempo die atemberaubende

Schönheit der Süd-Toskana.

Ein unvergessliches Erlebnis in

Kombination mit komfortabler Unterkunft,

typisch toskanischem Essen

und den guten lokalen Weinen!

RADLN & GENUSS. Die zweite

Reise „Genussradeln Piemont“

richtet sich an alle Fahrradfreunde

und jene, die es noch werden wollen.

Bei dieser Tour muss man jedoch

nicht auf das gewohntes Rad

(ob Mountainbike oder E-Bike)

verzichten, da dieses mit dem

Radhänger mitgenommen werden

kann. Die geführten Fahrradtouren

führen durch die Po-Ebene und

über die mit Wein und Haselnusshainen

bewachsenen Hügel der

Langhe und des Roeros. Auf der

Strecke liegen wunderbare mittelalterliche

Städte, eindrucksvolle

Burgen und Kirchen. Gleichzeitig

ist das Piemont auch die Heimat

für Genießer. So bieten die ausgezeichnete

Küche und großartige

Weine wie der Barbera, Barbaresco

und Barolo köstliche Gaumenfreuden

nach den Radtouren. ANZEIGE

Ergänzende Informationen im aktuellen Jahreskatalog (welcher in der Thomas

Walch Str. 35a in Imst aufliegt) oder online unter www.marcoreisen.at/toskana oder

www.marcoreisen.at/piemont. Das Team von „Marco Reisen“ in Imst heißt Sie herzlich

willkommen zu diesen beiden besonderen Reisen. Foto: S.Kobold – Fotolia.com

Urlaub unplugged

Wer wirklich im Urlaub abschalten

will, macht am besten in einem

Funkloch Ferien, um gar nicht erst in

Versuchung zu kommen. Tatsächlich

wirbt so manches abgelegene Gasthaus

damit, eben keinen Internet- und

Handyempfang bieten zu können –

und macht aus der Not eine Tugend.

Andere verzichten bewusst darauf,

diese Leistung ihren Gästen anzubieten

– eben weil sich diese doch ganz

und gar erholen sollen. So gibt es auch

in Österreich gleich mehrere Hotels,

die sogenannten Offline-Urlaub anbieten:

Hier wird dem Gast weder Zugang

zum Internet ermöglicht, noch

ein Fernseher, Radio oder Wecker aufs

Zimmer gestellt.

Reise-Checkliste

Je nach Auswahl der Teilnehmer,

Reiseart, Destination, Transportmittel

und Unterkunft macht die Checkliste

des ÖAMTC Vorschläge für das Reisegepäck.

Überdies lässt sich die Liste

beliebig bearbeiten, abspeichern und

drucken. Und: Man kann sich sogar

zu einem selbst festgelegten Termin an

die weitere Bearbeitung erinnern lassen.

So behält man bei der Reisevorbereitung

stets den Überblick.

17./18. Februar 2016

Foto: kbuntu/fotolia.com

© www.ATELIEREGGER.at

BEST OF

Marco Tipps

- die ganze welt aus einer hand -

ZWEI BESONDERE KLEIN-GRUPPENREISEN IM FRÜHJAHR

26. - 30. Mai 2016

Mit dem historischen

Dampfzug durch die

Südtoskana

· Die wohl perfekte Reise um die Schönheit der

Toskana zu entdecken

· Freuen Sie sich auf die berühmten lokalen

Weine und das typisch

toskanische Essen

PREIS PRO PERSON/5 TAGE: DZ € 599.-, EZ € 699.-

08. - 12. Juni 2016

Genussradeln

Piemont

privat - unabhängig - kompetent

Tel. 05412 61630

Thomas-Walch-Str. 35 a, 6460 Imst

info@marcoreisen.at

www.marcoreisen.at

· Drei geführte Radtouren durch eine der

schönsten Landschaften Italiens

· Es erwarten Sie weiters eine ausgezeichnete

Küche sowie großartige Weine

PREIS PRO PERSON/5 TAGE: DZ € 798.-, EZ € 910.-

NEU: Unser Jahreskatalog 2016 mit vielen besonderen Reisen wartet auf Sie!

Weitere Informationenen unter www.marcoreisen.at/toskana oder www.marcoreisen.at/piemont

RUNDSCHAU Seite 33


Wie steht es um die „Hürden im Alltag“?

Die sog. „Barrierefreiheit“ wirft einige Fragen auf – Vertreter des ÖZIV sind um Antworten bemüht

„Barrierefrei“, also ohne fremde Hilfe zugänglich, ist momentan

das große Thema, da Unternehmen zehn Jahre lang Zeit gehabt

hätten, um ihre Räumlichkeiten zu adaptieren. Hans Krabichler

(ÖZIV Landeck-Imst) bzw. ÖZIV Tirol-GF Mag. Hannes

Lichtner stellten sich jüngst den Fragen der RUNDSCHAU.

Von Thomas Parth

RUNDSCHAU: Wie steht es derzeit

um die Barrierefreiheit in den

beiden Bezirken Landeck und Imst?

ÖZIV Tirol-Geschäftsführer

Mag. Hannes Lichtner: In den

letzten zehn Jahren ist einiges passiert,

aber es gibt auch noch sehr

viel zu tun. Einzelne Gemeinden

und Betriebe haben schon viel Positives

umgesetzt, aber es gibt auch

viele, die das Thema immer noch

ignorieren.

ÖZIV-Bezirksobmann Hans

Krabichler: Selbst in so tourismusstarken

Gebieten wie dem Ötztal

ist es z.B. immer noch schwierig,

barrierefreie Lokalitäten oder Ausflugsziele

für gemeinsame Aktivitäten

unserer Mitglieder zu finden.

RS: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit

mit Wirtschaft und Behörden

im Bezug auf die Umsetzung des

Behindertengleichstellungsgesetzes?

Lichtner: Obwohl das Behindertengleichstellungsgesetz

bereits vor

zehn Jahren beschlossen wurde,

wächst erst jetzt, nach Auslaufen

der Übergangsfristen, die Bereitschaft,

aktiv zu werden und zusammenzuarbeiten.

Mit der Wirtschaftskammer ist

in letzter Zeit eine engere Kooperation

entstanden, in der Behindertenorganisationen,

wie der ÖZIV

Tirol, auch als Partner wahrgenommen

werden. Und das Land Tirol

stellt Förderungen für Gemeinden

und Tourismusbetriebe bereit, um

die Umsetzung von Barrierefreiheit

voranzutreiben.

ÖZIV-Kontakt:

ÖZIV Bezirksverein Landeck-

Imst, Obmann Hans Krabichler,

Tel. 0650 5591908 oder E-Mail:

hans.krabichler@outlook.com.

Sprechstunden im Widum in

Landeck: Jeden 1. und 3. Freitag

im Monat, von 9 bis 11 Uhr.

ÖZIV „Support“-Beratungsstelle

Imst, Karin Neuschmid,

Tel. 069915660612 oder E-Mail:

karin.neuschmid@oeziv-tirol.at

ÖZIV Tirol-GF Mag. Hannes Lichtner

versucht, die Anliegen der Menschen

mit Behinderungen in den Köpfen und

Herzen der Verantwortlichen zu verankern.

Foto: Privat

Der ÖZIV Tirol selbst nützt wiederum

viele verschiedene Möglichkeiten

– z.B. Vorträge bei Bürgermeisterkonferenzen

– um positiv

zu motivieren, aber auch, um klar

auf die gesetzlichen Verpflichtungen

hinzuweisen.

RS: Werden hier Statistiken geführt,

informiert z.B. die Wirtschaftskammer

ihre Mitglieder bzw. wie wird die

Umsetzung überprüft?

Lichtner: Die Wirtschaftskammer

Tirol informiert in ihren eigenen Medien

und durch Aussendungen über

die Sparten in letzter Zeit verstärkt

zum Thema Barrierefreiheit und bietet

ihren Mitgliedsbetrieben zudem

eine spezielle Beratungsförderung

zur Barrierefreiheit an. Wichtig wäre

aber, dass Betriebe und Gemeinden

ÖZIV-Bezirksobmann Hans Krabichler

(r.) stellte sich den RS-Fragen.

Wie steht es in der Gastronomie, in öffentlichen Gebäuden oder bei öffentlichen

Verkehrsmitteln um die Barrierefreiheit? Worin liegen die Schwierigkeiten versteckt?

Die etwas sperrige Abkürzung „ÖZIV“ steht für die nicht weniger sperrige

Bezeichnung „Österreichweite Zukunftsorientierte Interessen-Vertretung für Menschen

mit Behinderungen“.

Fotos: ÖZIV

die bestehenden Beratungsangebote

auch in Anspruch nehmen. Der

ÖZIV Tirol steht dabei als unabhängige

Beratungseinrichtung für

bauliche und gestalterische Barrierefreiheit

gerne für Informationen

und Auskünfte zur Verfügung. Nach

unserem Kenntnisstand gibt es keine

Statistik, wie viele Tiroler Betriebe

bereits Maßnahmen zur Barrierefreiheit

umgesetzt haben.

RS: Warum werden diversen Hilfestellungen,

wie z.B. „barriere-check.

at“, noch immer zu wenig Beachtung

geschenkt?

Lichtner: „barriere-check.at“ ist

eine vom ÖZIV-Bundesverband

und der Wirtschaftskammer gemeinsam

entwickelte Online-Plattform,

die einen Selbsttest über den Status

der Barrierefreiheit eines Unternehmens

ermöglicht. Genaue Zugriffszahlen

sind uns nicht bekannt.

Als Hintergrund, warum bestehende

Angebote bis dato nicht mehr

in Anspruch genommen werden,

vermuten wir: Fehlende Kenntnis

über die gesetzlichen Verpflichtungen,

Angst vor zu hohen Kosten

(kein Unternehmen wird über seine

finanzielle Leistungsfähigkeit hinaus

zu Maßnahmen verpflichtet) sowie

mangelndes Bewusstsein und Interesse

für das Thema Barrierefreiheit.

Es geht nicht nur um eine möglichst

gleichberechtigte Teilhabe von

Menschen mit Behinderungen am

gesellschaftlichen Leben, von Barrierefreiheit

profitieren z.B. auch

Eltern mit Kinderwagen, ältere Personen,

Menschen mit temporären

Einschränkungen z.B. nach Unfall

oder Krankheit, Lieferanten und

noch viele mehr. Barrierefreiheit fördert

somit die Dienstleistungsqualität

eines Unternehmens und erweitert

den Kundenkreis. Oft kann man

schon mit einfachen Maßnahmen

und ohne großem Investitionsaufwand

spürbare Verbesserungen erreichen.

Erfahrene Experten sind dabei

eine große Hilfestellung.

RS: Wie sehr achten private Häuslbauer

darauf, möglichst vorausschauend

(wir werden alle nicht jünger) barrierefrei

zu bauen?

Lichtner: Genaue Zahlen sind

uns nicht bekannt. Wir registrieren

jedoch, erfreulicherweise auch bei

jungen Menschen, zunehmendes

Interesse, bereits in der Planung auf

Barrierefreiheit zu achten und für

das Alter vorzusorgen

Leider mangelt es Architekten

und Professionisten bis dato vielfach

noch am nötigen Know-how sowie

an der Bereitschaft, von Beginn an

barrierefreie Maßnahmen einzuplanen.

RS: Gibt es hier Möglichkeiten,

z.B. über die Wohnbauförderung,

lenkend und unterstützend Hilfestellungen

zu geben?

Lichtner: Die Tiroler Wohnbauförderung

gewährt Zuschüsse für

behinderten- und seniorengerechte

Bau- und Adaptierungsmaßnahmen.

Zum Beispiel werden bei Neubauten

65% der Mehrkosten für eine barrierefreie

Ausführung übernommen.

RS: Speziell in der Gastronomie

sind barrierefreie WC-Anlagen noch

RUNDSCHAU Seite 34 17./18. Februar 2016


Der Zweigverein des ÖZIV in Landeck und Imst darf sich durchaus als „umtriebig“

bezeichnen, stehen doch mehrmals jährlich stattfindende Ausflüge (wie im vergangenen

Jahr u.a. in die Wachau) sowie monatliche Treffen auf dem Programm.

immer selten aufzufinden: Werden

hier genügend Anreize geboten? Wie

könnte man diese Situation verbessern?

Lichtner: Hier darf ich nochmals

auf die eingangs erwähnten Fragen

eins und zwei verweisen. Zudem

gilt es auch zu beachten, dass barrierefreie

WC-Anlagen auch einen

barrierefreien Zugang erfordern –

ein Aspekt, der leider auch häufig

„übersehen“ wird. Bei kompetenter

Beratung zu Barrierefreiheit wird

auch auf diese wichtigen „Details“

hingewiesen.

RS: Helfen die Tourismusverbände

hier mit – falls ja, wie?

Lichtner: In der Bewerbung hat

man erkannt, dass barrierefreier Tourismus

ein Wachstumsmarkt und

Qualitätsmerkmal für einen Tourismusbetrieb

bzw. eine ganze Region

sein kann. Doch es gibt noch viel

Potential und Aufholbedarf.

In Tirol gibt es rund 3900 Beherbergungsbetriebe.

Auf der Homepage

der Tirol Werbung sind davon

32 (!) als barrierefrei gekennzeichnet.

17./18. Februar 2016

RS: Wie steht es um die öffentlichen

Bereiche (vom barrierefreien Gemeindeamt

bis zum Recyclinghof, Behörden,

Öffis, Schulen, Arzt, Homepages

etc.)? Wo sehen Sie Nachholbedarf?

Krabichler: Wie schon vorab erwähnt,

gibt es in ganz Tirol und in

allen Bereichen zum Teil noch großen

Nachholbedarf. So auch bei uns

in der Region und trotz Unterstützung

des Landes Tirol für barrierefreie

Maßnahmen im öffentlichen

Raum.

Lichtner: Wir, der ÖZIV Tirol,

bieten für Gemeinden spezielle Barriere-Checks

direkt vor Ort an. Im

Rahmen einer Begehung werden der

Ist-Zustand erhoben und mögliche

Maßnahmen aufgezeigt. Mit Unterstützung

unserer Experten für barrierefreies

Bauen und Gestalten werden

effiziente und finanziell mögliche

Lösungen erarbeitet, bei Bedarf

auch in Form eines wirtschaftlich realisierbaren

Etappenplans. Wir verstehen

den Weg zur Barrierefreiheit

als Prozess, dessen Beginn allerdings

keinen Aufschub mehr duldet.

RS: Wie sieht die Vereinsarbeit des

ÖZIV Landeck-Imst aus? Wie unterstützt

der ÖZIV in der Region die

Menschen mit Handicap?

Krabichler: In erster Linie stehen

wir, das heißt, der Vorstand sowie

die ehrenamtlichen Funktionäre,

als Ansprechpartner für Sorgen und

Alltagsprobleme zur Verfügung. Bei

besonderen Anliegen vermitteln wir

den Kontakt zu unseren Fachleuten

in der Landesstelle in Innsbruck.

Ein großes Anliegen des ÖZIV

Tirol ist auch das vom Sozialministeriumsservice

geförderten

Coaching-Projekt „SUPPORT“,

um die berufliche Integration von

Menschen mit Behinderung zu unterstützen.

Für die Region Landeck-

Imst steht dafür ein eigener Coach

zu Verfügung.

Darüber hinaus bieten wir unseren

Mitgliedern ein breites Angebot

an gemeinsamen Freizeitaktivitäten,

wie z.B. gemeinsame

Ausflüge, Kurzurlaube, Kartenrunden,

gemeinsame Feste oder sportliche

Aktivitäten. Die geselligen

Zusammenkünfte fördern den Austausch

zwischen Betroffenen und

Familienangehörigen und wirken

sozialer Isolation entgegen.

RS: Wo trifft sich der Verein? Gibt

es ausreichend geeignete Möglichkeiten,

sich in den Bezirken zu treffen?

Krabichler: Unsere Treffen finden

an verschiedenen Örtlichkeiten statt

– je nach Programm. Leider ist es

nicht immer leicht, barrierefreie Lokalitäten

zu finden. Tipps und Hin-

weise zu barrierefreien Angeboten

sind daher stets willkommen!

RS: Wer kann beim ÖZIV Mitglied

werden bzw. an seinen Aktivitäten

teilnehmen?

Lichtner: Der ÖZIV Tirol hat

derzeit rund 2200 Mitglieder, davon

250 im Einzugsbereich Imst-

Landeck. Alle Menschen mit Behinderung

können ordentliches

Mitglied des ÖZIV Tirol werden.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt jährlich

27 Euro – es gibt auch ermäßige

Beiträge – und umfasst die gesamte

Angebotspalette des ÖZIV Tirol,

von Beratungsleistungen bis hin zu

Hilfsmittelverleih und Freizeitaktivitäten.

Krabichler: Gerne können interessierte

Personen auch unverbindlich

an einem Treffen des Bezirksvereins

Imst-Landeck teilnehmen.

Personen, die unsere Aktivitäten ehrenamtlich

begleiten möchten, sind

ebenfalls herzlich willkommen.

DJ on Top of Sölden

Sölden-Skipässe gewinnen plus Electric Mountain Party

Am Freitag, 19. Februar, gastiert der niederländische DJ Sam

Feldt in der Funzone am Giggijoch in Sölden. Im gültigen Tagesskipass

ist der Konzerteintritt bereits inkludiert.

Ein Tagesticket für das Sölder Skigebiet kombiniert Pistenspaß und die anschließende

DJ-Party. Infos unter: www.electric-mountain-festival.com.

Beim zweiten Tirol-Auftritt innerhalb

weniger Wochen genießt

der angesagte Tropical-House-DJ

aus Amsterdam endlich Open-Air-

Feeling. Am Giggijoch auf 2 300 m

kann Feldt mit seinen Fans inmitten

der Ötztaler Bergwelt ausgiebig feiern.

Als garantierter Fixstarter auf der

Setlist gilt der Erfolgs-Track „Show

Me Love“. Mit diesem gelang dem

Musiker der internationale Durchbruch,

u.a. Platz 4 in den britischen

Charts. Das Warm-Up beginnt um

13.45 Uhr, um 15 Uhr übernimmt

RS: Gibt es auch Charity-Aktivitäten?

Krabichler: Soziale Aktivitäten

und Freizeitangebote werden durch

Mitgliedsbeiträge sowie immer wieder

einmal durch kleine finanzielle

Zuwendungen der Gemeinden und

einzelner regionaler Betriebe finanziert.

Ehrenamtliche Leistungen,

z.B. von Musikern oder freiwillig

engagierten Personen, sind eine

wertvolle Unterstützung für unsere

Gemeinschaft, die wir sehr gerne

und dankbar annehmen.

Skiunfälle in Sölden

Am Donnerstag, dem 11. Februar,

fuhr ein 45-jähriger Deutscher gegen

11.45 Uhr mit seinen Skiern im

Skigebiet Obergurgl talwärts. Dabei

kam es auf Höhe der „Nederhütte“

zur Kollision mit einem 38-jährigen

belgischen Skifahrer, der schwere

Becken- und Rückenverletzungen

davon trug. Der genaue Unfallhergang

ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Am selben Tag wurde

eine 53-jährige Skifahrerin aus dem

Iran durch die Kollision mit einem

unbekannten Snowboarder an der

Hüfte unbestimmten Grades verletzt

und zu einem Arzt in Sölden gebracht.

Ein 46-jähriger Skifahrer aus

Deutschland erlitt durch den Zusammenstoß

mit einem unbekannten

Skifahrer eine Gehirnerschütterung

und wurde ebenfalls zu einem Arzt

in Sölden gebracht. Weiters erlitt

eine 42-jährige Skifahrerin aus

Deutschland bei der Kollision mit

einem 54-jährigen Skfahrer aus den

Niederlanden eine Rückenverletzung

und wurde mit dem NAH ins KH

Zams gebracht.

Sam Feldt die Turntables. Höchst erfreulich

für alle Musikliebhaber, die

den Deep-House-Spezialisten sehen

wollen.

ANZEIGE

RS-Gewinnspiel

Die RUNDSCHAU verlost am

Donnerstag, dem 18. Februar, um 16

Uhr 2x2 Sölden-Tagesskipässe inklusive

Konzert von Sam Feldt. Anrufen

unter 05412-6911, durchkommen und

gewinnen! Wir wünschen viel Glück!

RUNDSCHAU Seite 35


T ERM I NKALE NDER

F REITAG

Kneipp Aktiv Club Imst

„Wir kochen ein Ostermenü“

am 19. Februar; Treffpunkt um

18 Uhr im Schneggahof Imsterberg.

Pilates-Kurs immer

montags und Gymnastik immer

dienstags von jeweils 18.15 bis

19.15 Uhr in der VS Imst-Oberstadt;

Einstieg jederzeit möglich.

Anmeldung bei Obf. Christine

Schnegg unter 0660 7345363

S AMS TAG

19. Februar

Wir bauen ein Insektenhotel

Kurs für Erwachsene mit Kind

oder Einzelpersonen: Viele Insekten

sind für uns sehr nützlich.

Sie bestäuben Blüten oder fressen

Schädlinge. Mit einem „Insektenhotel“

auf dem Balkon oder im eigenen

Garten kann man einer Vielfalt

von Tieren helfen. Kursleiter:

Toni Senn, Fachpraktiker; Kurszeit,

-ort: 20. Februar, 8.30 – 12.30

Uhr, Werkraum NMS Silz. Anmeldung

u. Info: 0699 17152570 oder

es-silzmoetz@tsn.at.

MONTAG

Anonyme Alkoholiker

Jeden Montag in den Räumen des

Sozial- und Gesundheitssprengels

Telfs von 18.30 bis 20 Uhr und jeden

Dienstag in Landeck Treffen

der Anonymen Alkoholiker und

Treffen der Angehörigen um 18.30

Uhr. Kontakt (Landeck), tägl. von

19 bis 22 Uhr unter 0664 5165880.

Herzsportgruppe Imst

Damit die „Herzileins“ fit und

kreativ bleiben, treffen wir uns am

22. Februar 2016 mit Dr. Müller

in der Hauptschule Imst-Oberstadt,

von 17.30 bis 18.30 Uhr.

Herzsportgruppe Imst, Rosmarie.

M ITTWOCH

20. Februar

22. Februar

24. Februar

Herzsportgruppe Imst

Damit die „Herzileins“ fit und

kreativ bleiben, treffen wir uns

am 24. Februar 2016 mit Margit

bei Dr. Ladner im Schwimmbad

zur Unterwassergymnastik. Herzsportgruppe

Imst, Rosmarie.

M ITTWOCH

Ein Trialog...

…im Oberland zum Thema Angst

und Einsamkeit findet am 24.

Februar 2016 im Saal Telfs in der

Kirchstraße 21 von 15 bis 16.45 Uhr

statt. Nähere Infos: www.psptirol.

org oder unter Tel. 0664 88348053.

Sprechtag SVA Bauern

Ein Sprechtag der Sozialversicherung

der Bauern findet am

24. Februar von 9 bis 11 Uhr in

der Bezirkslandwirtschaftskammer

Imst und von 14 bis 15 Uhr

im Gemeindeamt Wenns statt.

15. Trialog

Der 15. Trialog im Oberland zum

Thema „Angst und Einsamkeit

– Teil 2“ findet am 24. Februar,

von 15 bis 16.45 Uhr im Saal

Telfs (Kirchstraße 21) in Telfs statt.

Was ist Trialog? Ein Trialog ist ein

Gespräch zwischen Menschen

mit psychischen Problemen und

Psychiatrie-, Psychose-Erfahrung,

Angehörigen von Menschen mit

psychischen Erkrankungen und

beruflich damit Befassten. Die

Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung

nicht erforderlich!

DIVERSES

24. Februar

Neuer Moving Kids Dance

Workshop

Für alle Kinder von drei bis 13

Jahren im INJOY Imst, Beginn

am 26. Februar 2016, Gruppe 1

für Kinder von 3 bis 6 Jahren (15

bis 16 Uhr), Gruppe 2 für Kinder

von 7 bis 13 Jahren (16 bis 17 Uhr).

Kursleiterin Edith, Kurskosten

49 Euro (10 Einheiten), Anmeldungen

unbedingt erforderlich

unter Tel.: 05412 62065 (Achtung:

Begrenzte Teilnehmerzahl).

Taekwondo - ein faszinierender

Kampfsport...

…in Imst und Umhausen. Fitness

und Selbstverteidigung für

die ganze Familie. Rufen Sie an

bzw. Infos unter: 0650 4611304,

info@tkd-imst.at, www.tkd-imst.

at, www.facebook.com/tkdimst

DIVERSES

Vital mit Edith

Kursplan: Montag – Body-Styling,

18.45 Uhr. Dienstag – Pilates,

9 und 20 Uhr. Mittwoch

– Body-Workout, 9 und 19.45

Uhr; Pilates, 18.30 Uhr. Donnerstag

– Pilates, 8.30 Uhr; Pilates

55+, 9.45 Uhr; Body-Styling,

19.45 Uhr. Freitag – Pilates für

Schwangere, Beckenboden-

Rückbildungs-Gymnastik, 9.30

Uhr; Rückenfit, 17.30 Uhr; Pilates,

18.45 Uhr; Body-Workout,

20 Uhr. Kurse werden laufend

abgehalten. Einstieg jederzeit

möglich. Kursort: Arzl i.P. – vereinbaren

Sie ein kostenloses Probetraining!

Informationen und

Anmeldung: Vital mit Edith, Tel.

0699 12244331

Ernährungs- und Diätberatungsstellen

Imst

Sie werden von einer Diätologin

betreut. Die Beratungen

sind für jeden leistbar und

zugänglich! Ernährungs- und

Diätberatungsstelle in Imst –

finanziert von der Landessanitätsdirektion.

Wo und Wann:

Pflegezentrum Imst: Mittwoch-

und Donnerstagvormittag;

Ordination Dr. Manfred

Müller, Internist: Montag- und

Freitagnachmittag; Ordination

Dr. Günther Ladner, Gesundheitszentrum

Grettert: Dienstagvormittag;

Pflegezentrum

Pitztal in Arzl: nach Terminvereinbarung.

Für Kinder und

Jugendliche sowie für rezeptgebührenbefreite

Personen ist

die Beratung kostenlos! Sonst

beträgt der Selbstbehalt pro

Stunde 10 Euro. Terminvereinbarung/Information

unter:

0650 8265948.

Pro-Omnia

„Pendelseminar für Anfänger“,

am Samstag, dem 27. Februar,

von 9 bis 17 Uhr bei Pro-Omnia

Heidi Daum in Nassereith. Nähere

Auskünfte und Anmeldung

unter Tel. 0650 8201606 oder

info@pro-omnia.at

Werthmann-Reisen

8. März: Pilgerfahrt Prad a. Stilfserjoch;

Anmeldung: Werthmann-Reisen,

Tel. 0650 9379611

Klösterle Kronburg

18./19. Februar: Oasentag im

Mutterhaus Zams, Leitung: Pf.

Mag. H. Traxl. 22./23./24.

Februar: Ignatische Exerzitien

in Elbigenalp, Leitung: Pf.

Mag. H. Traxl. Weitere Informationen:

05442 63345 oder

www.kronburg-tirol.at.

Suchtberatung Tirol

Wir bieten Personen mit Drogen-

und Suchtproblemen sowie

SubstitutionsklientInnen, deren

Angehörigen und Bezugspersonen

kostenlose psychosoziale

und klinisch-psychologische

Beratung und Betreuung sowie

Rechtsberatung an. Weiters findet

in der Beratungsstelle Imst

regelmäßig eine moderierte Angehörigengruppe

und eine medizinische

Drogensprechstunde

für Menschen mit Suchterkrankungen

statt. Beratungsstelle

Imst: Ing. Ballerstr. 1; Dienstag,

8 bis 11.30 und 12 bis 15.30 Uhr;

Freitag, 11 bis 15 und 15.30 bis

19.30 Uhr; Kontakt: Mag. Alexandra

Pümpel, 05412 62807-20;

www.verein-suchtberatung.at

Verein BIN

Beratung, Information und

Nachsorge für Abhängigkeitserkrankte

oder -gefährdete und

deren Angehörigen bei Alkohol-,

Medikamenten- und Spielsucht.

Beraterin: Mag. Julia Striebel-

Thurner, Kontakt: 05412 62807-

10 oder 0650 5824535 oder julia.

striebel@bin-tirol.org. Beratungsstelle:

Ing. Baller-Straße 1/II

(Bußkreuzzentrum) in Imst; Öffnungszeiten:

Mo., 10 bis 12 Uhr,

15 bis 17.30; Di., 8 bis 9.30 Uhr,

16.30 bis 19.30 Uhr; Mi.: 13 bis

15.30 und nach Vereinbarung;

Nachsorgegruppe: Mo., 17.30 bis

19 Uhr.

EKIZ Silz

„Spielend ins Reich der Musik“;

Mit musikalischen Spielideen in

der Eltern-Kind-Gruppe (18-36

Monate) startet Brunhilde Walser

am Mo., dem 22. Feb., um 10.15

Uhr in der Musikschule Silz (Klösterle).

Infos u. Anmeldung: 0664

5435577 (Walser). Infovormittag

„Beikost – Vom ersten Löffelchen

zur Familienkost“ am Di.,

dem 23. Feb., ab 9.30 Uhr für

interessierte Mamas und Papas

mit ihren Sprösslingen im Jugendheim

Silz mit Barbara Oberwalder,

IBCLC; inkl. Kostprobe!

Anmeldung: 0664 2627171

(Oberwalder). „Eltern-Kind-Turnen“:

Der Turnsaal der VS/NMS

Stams wird ab Do., dem 25. Feb.,

ab 14.30 Uhr zu einem breiten

Erfahrungs- und Spielraum, den

es möglichst purzelnd, kugelnd,

kletternd, schwingend usw. zu erobern

gilt. An der sicheren Hand

von Mama oder Papa können

sich Kinder von 2-4 Jahren auf

faszinierende Abenteuer einlassen.

Infos und Anmeldung: 0664

1580540 (Gritsch). „Fit4Kids

(4-6 J.)“: Spielerisch werden im

Turnsaal der VS/NMS Stams ab

Do., dem 25. Feb., ab 15.30 Uhr

die motorischen Fähigkeiten und

Fertigkeiten wie Gleichgewicht,

Geschicklichkeit, Koordination,

Ausdauer etc. geschult. Mit

Bewegungsgeschichten, ein bisschen

Tanz und Spielen aller Art

mit versch. Gegenständen und

Geräten werden Freude an der

Bewegung und Kreativität gefördert.

Infos u. Anmeldung: 0664

1580540 (Gritsch).

Italienisch für Anfänger

Grundkenntnisse in Italienisch

erwerben, um im Urlaub einfache

Gespräche führen zu können.

Kursleiterin: Dott. Laura

Manfredi (native speaker, Sprachenlehrerin);

Kursbeginn: Freitag,

4. März, 20 bis 21.40 Uhr (8

Abende à 100 Min.), NMS Silz.

Anmeldung: 0699 17152570

oder es-silzmoetz@tsn.at

NEUER KURSSTART IN IMST:

Montag, 22. Februar 2016

Ballett, Jazz, HIPHOP,

Contemporary Dance, Yoga

Kinder/Jugendliche Erwachsene

Infos und Anmeldung:

www.joydance.at • 0650 / 9379596

JOY

dance

hiphop · modern · jazz · ballett · yoga

Klaudia Joyce Flür

Dancer • Teacher • Choreographer

Die größte

Winterparty

in den Alpen!

Foto: Starmaker

mit

Andreas

Gabalier

5. März 2016

Klosterbräu Arena in Seefeld

Einlass: 15 Uhr | Beginn: 16 Uhr

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RUNDSCHAU Seite 36 17./18. Februar 2016


DIVERSES

PVA-Sprechtag

Ein Sprechtag der Pensionsversicherungsanstalt

findet am Donnerstag,

dem 25. Februar, von

13.30 bis 15.30 Uhr in der AK

Imst (Rathaustraße 1) statt. Zur

Vorsprache ist ein Lichtbildausweis

als Identitätsnachweis mitzubringen.

Nächster Termin: 10. März

K ULTUR

Kreative Begeisterung

„YA! Young Acting“ –

Tirols Theaterschule für Kinder und Jugendliche

(bw) Im Gespräch mit der RUNDSCHAU erklärt „Young

Acting“-Kursleiterin Laura Hammerle-Stainer, was „YA!“ ist, welche

Angebote es umfasst und welchen Nutzen das Theaterspielen hat.

Die jungen Theatertalente mit Freude in

ihrem Element

Fotos: Young Acting

RUNDSCHAU: Erklären Sie bitte

unseren RUNDSCHAU-LeserInnen,

was „YA! Young Acting“ ist.

Laura Hammerle-Stainer:

„Young Acting“ ist die erste Tiroler

Theaterschule für alle Kinder und

Jugendliche in Innsbruck, Landeck,

Brixlegg und Kitzbühel. Unser Ziel

wäre es, dass wir in ganz Tirol fixe

Standorte haben.

RS: Wie sieht das Konzept von

„Young Acting“ aus?

Hammerle-Stainer: Wir haben

uns zum Ziel gesetzt, abwechslungsreiche

Aus-und Weiterbildungen im

Bereich Theater und Schauspiel für

alle Kinder und Jugendliche in ganz

Tirol anzubieten. Vier Standorte

gibt es bereits in Tirol. Die jungen

17./18. Februar 2016

Familienkompetenzzentrum

Imst

Rhythmikgruppe: Singen,

bewegen und Spaß haben

für 2- bis 4-Jährige, Start: 24.

Feb. um 9.30 Uhr, Ort: Fami-

NP Kaunergrat

„Schneeschuhwandern-

Schnupperkurs“, Termin:

Dienstag, 23. Februar., Dauer:

Ca. 2 Std., Treffpunkt: 13 Uhr,

Naturparkhaus Kaunergrat.

„Kaunergrat Wanderung Falkauns

Alm“, Termin: Mi., 24.

lienkompetenzzentrum

Feb., Dauer: 4-5 Std. (ca. 430

Höhenmeter), Treffpunkt: 10

Uhr, Parkplatz Kaltenbrunn.

Anmeldung jeweils bis zum

Vortag (17 Uhr) erforderlich:

05449 63004

TheaterspielerInnen setzen sich mit

sich und mit anderen auseinander

und lernen dabei ihre Fähigkeiten,

Stärken und Talente kennen. Dies

fördert ihre Persönlichkeit und Individualität.

RS: Wie viele KursleiterInnen sind

zur Zeit bei „Young Acting“?

Hammerle-Stainer: Im Moment

haben wir elf KursleiterInnen in Tirol

und 15 sind in Ausbildung.

RS: Welche Ausbildung haben die

TrainerInnen? Ihr bietet ja auch Trainerausbildungen

an.

Hammerle-Stainer: Wir haben

zur Zeit einen Lehrgang für SpielleiterInnen.

Die Ausbildung dauert

zwei Jahre. Der nächste Kurs startet

dann wieder 2017. Alle sind professionelle

Theaterschaffende wie

TheaterpädagogInnen, SchauspielerInnen,

SozialpädagogInnen etc.

RS: Es werden verschiedene Kurse

für Kinder und Jugendliche angeboten.

Welche sind das? Was bedeuten

die Begriffe „Check-in“, „Flight“ und

„Destination“?

Hammerle-Stainer: Der „Checkin“

ist ein Einsteigerkurs für junge

Menschen von sieben bis elf Jahren,

die ideale Gelegenheit, um erste

Bühnenluft zu schnuppern. Dieser

Kurs dauert zwei Semester. Die

Donnerstag, 18. Februar bis Mittwoch, 24. Februar

Imst

(Schulgasse 1), 8 Einheiten,

Infos u. Anmeldung: 0664

9246266. Babyschwimmen (3

bis 12 Monate), Start: 25. Feb.

um 10 Uhr, Ort: Hochimst,

6 Einheiten, Infos u. Anmeldung:

0664 9246266

Krabbeltreffen

Jeden Dienstag von 9 bis 11.30

Uhr im Familienkompetenzzentrum

Imst (Schulgasse 1, alte

Sonderschule) für kleine Gäste

(0-4 Jahre) mit Mamas, Papas,

Omas, Opas… Keine Anmeldung

erforderlich; Information:

0664 9246266

Frauen gegen

Vergewaltigung

Beratung und Prozessbegleitung;

flexible Termine; Terminvereinbarung

unter 0512 574416

„Flight“-Kurse bieten als nächsten

Schritt eine Basisausbildung Schauspiel

für Zwölf- bis 17-Jährige, dauert

vier Semester und man bekommt

zum Abschluss ein Zertifikat. In

den „Destination“-Kursen können

sich die AbsolventInnen weiter spezialisieren,

wie zum Beispiel in der

Theaterwerkstatt, Camera Acting

und Improvisation. Dieses Angebot

richtet sich an junge Menschen von

zwölf bis 23 Jahre und dauert zwei

Semester.

RS: Was bringt einem Kind der

Schauspiellehrgang für die Zukunft?

Hammerle-Stainer: Theaterspielen

ermöglicht das freie Spiel in einer

Gruppe. In diesem geschützten

Rahmen können die jungen Theaterfreunde

in verschiedene Rollen

schlüpfen und sich ausprobieren.

Viele soziale Kompetenzen wie Akzeptanz,

Toleranz und Einfühlungsvermögen

werden hierbei gestärkt.

Auch die Förderung der Persönlichkeit

und Individualität ist ein weiterer

wichtiger Aspekt. Kinder und

Jugendliche werden bewusst erlebt,

gesehen, gefördert und anerkannt.

Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit

werden gestärkt.

RS: Welche Vorraussetzungen sollte

ein Kind mitbringen, wenn es einen

„YA!“-Kurs besuchen möchte?

Hammerle-Stainer: Die Kinder

sollten einfach Spaß und Freude am

Theaterspielen haben.

RS: Wie viele Aufführungen pro

Jahr kommen zustande?

Hammerle-Stainer: Eine Aufführung

vor Ort für Verwandte und

Bekannte und eine Aufführung

Stilltreffen

Jeden dritten Mittwoch im Monat

von 9 bis 11 Uhr im Familienkompetenzzentrum

Imst (Schulgasse 1,

alte Sonderschule); eine Stillberaterin

berät zu Themen rund ums

Stillen/Abstillen/Beikost. Keine

Anmeldung erforderlich; Information:

0664 9246266.

„Young Acting“-Kursleiterin Laura Hammerle-Stainer

erzählt mit Begeisterung

von der Tiroler Theaterschule für Kinder

und Jugendliche.

beim Festival. Das diesjährige „YA!

Young Acting“-Theaterfestival steht

unter dem Motto „Welt-Träume und

Traum-Welten. Zeigt uns Eure Welt,

wie sie euch gefällt“. Wir spannen

den Bogen von unserem gewohnten

Lebensraum, über den unendlichen

Weltraum bis hin zu unseren fantastischen

Traumwelten. Das Ziel des

Festivals ist es, eine Plattform für

junges Theater aus ganz Tirol zu bieten,

bei dem unterschiedlichste Formen

des Kinder- und Jugendtheaters

zum Ausdruck kommen können, sowie

ein Austausch über qualitatives

Theater mit jungen Menschen stattfinden

kann. Zudem ist das Festival

offen für alle theaterbegeisterten

Menschen von jung bis alt.

RS: Wie gehen die Kinder mit Lampenfieber

um?

Hammerle-Stainer: Wir machen

immer Aufwärmspiele und wir motivieren

die jungen Talente.

RUNDSCHAU Seite 37


Vom Ötztal in die weite Welt

Konzeptkünstlerin Hannah Philomena Scheiber im RUNDSCHAU-Gespräch

Hannah Philomena Scheiber, 24 Jahre jung, mit ausreichend Biss

gesegnet und nicht zu bremsen. Die gebürtige Ötztalerin erzählt

anlässlich ihrer Ausstellung „High Blues“, die vom 19. bis 23. Februar

2016 in Kooperation mit der Tiroler Parfummanufaktur Acqua

Alpes im Hofburg-Museum in Innsbruck stattfindet, über die

Reise zu sich selbst, die Macht der Veränderung und ihr Herzensthema

Heimat. Zudem verrät sie ihre Zukunftspläne – die Motivation

geschultert, einen Koffer voll Ideen stets im Gepäck.

Von Katharina Saurwein

RUNDSCHAU: Vor sechs Jahren

bist du vom Lande in die große

Hauptstadt gezogen. Was hat dich zu

diesem Schritt bewogen?

Hannah Philomena Scheiber:

Die bestandene Aufnahmeprüfung

beim ersten Anlauf an der Universität

für angewandte Kunst. Es war

nicht wirklich eine Entscheidung,

die auf den Ort Wien bezogen war,

ich hab mich dort auch nie wirklich

daheim gefühlt. Mein Verhältnis

zu Wien könnte man am besten so

beschreiben: Wien ist wie die Geliebte,

die einem nicht gut tut, von

der man aber sein Leben lang nicht

mehr loskommt.

RS: Wie war es für dich, in die Welt

der Kunst einzutauchen?

Scheiber: Das größte Geschenk,

das mir passieren konnte, aber nicht

immer leicht. Im Endeffekt war es

mehr ein Prozess der Persönlichkeitsbildung.

Ein Weg, die eigene

Ehrlichkeit zu finden, denn das ist

eigentlich die erste Voraussetzung,

um ein Künstler zu sein. Kunst hat

sehr viel mit Persönlichkeit zu tun.

Im Endeffekt war das Studium eine

Reise zu sich selbst – und zum anderen

war da auch die Erkenntnis,

dass es ein beinhartes Business ist.

In unserer ersten Vorlesung wurde

uns nach Andy Warhol erklärt: „The

real art is to sell art“. Und ab einem

gewissen Level verbringt man dann

mehr Zeit vor dem PC mit organisatorischen

und kaufmännischen Dingen,

als mit dem „Kunst-machen“

selbst. Aber ich mag es, genauso

Businessfrau wie Künstlerin zu sein.

RS: Du bist in Obergurgl aufgewachsen.

Inwiefern hat dich deine

Heimat geprägt und auf welche Weise

findet sie Einzug in dein künstlerisches

Schaffen?

Scheiber: Meine Heimat prägt

mein künstlerisches Schaffen sehr

stark. Nach meiner Ankunft in Florenz

war das erste, was ich gemalt

habe, Berge. Mir ging es allerdings

niemals um die banale Darstellung

von Landschaft, sondern um ein

Spiel zwischen Naturalismus und

Abstraktion, zwischen Fiktion und

Realität. Ich finde Obergurgl – insbesondere

den Talabschluss – wirklich

einzigartig schön. Und auch die

Geschichtsträchtigkeit meiner Heimat

fasziniert mich immer wieder

aufs Neue.

Foto: Ruiz Cruz

Vom 19. bis 23. Februar 2016 stellt Hannah

Philomena Scheiber in Kooperation

mit der Tiroler Parfummanufaktur Acqua

Alpes eine Auswahl ihrer Werke im

Hofburg-Museum in Innsbruck aus.

RS: Deine Hauptmedien sind mittlerweile

Malerei, Druckgrafik und Keramik.

Wie nimmst du selbst deinen

Wandlungsprozess wahr und warum

hast du dich für diese Medien entschieden?

Scheiber: Ich entscheide mich

nie für Medien, ich bin in erster Linie

Konzeptkünstlerin. Am Anfang

steht das Konzept, das Konzept

entscheidet schlussendlich über die

mediale Umsetzung der Idee. Dennoch

habe ich mir im Studium eine

Palette an Methoden und Techniken

zugelegt, um künstlerisch zu agieren.

Prinzipiell ist in meinem Schaffen

der Prozess sehr wichtig. Ich

mag Materialien, die sich verändern

können bzw. wo der Moment des

Zufalls eine wichtige Rolle spielt.

Vollendet ist das Werk immer erst

durch den Betrachter. Er sieht es,

es arbeitet in ihm und in seinen Gedanken

nimmt er es mit nach Hause

in seinen Alltag.

RS: Inwiefern hat dich dein Auslandssemester

an der Kunstakademie

in Florenz in deinem Schaffen beeinflusst?

Scheiber: Florenz war definitiv

das wichtigste Erlebnis in meinem

bisherigen Leben. Mein Professor

Edoardo Malagigi, die Kuratoren

und Sammler, mit denen wir an der

Akademie zusammenarbeiten durften,

aber auch die Menschen, denen

Konzeptkünstlerin Hannah Philomena

Scheiber präsentiert bei der Ausstellung

„High Blues“ ihren Katalog „Spannungsfelder“

und Werke zu ihrem Herzensthema

„Heimat“. Foto: Scheiber

ich in dieser Zeit begegnen durfte,

veränderten mein Leben. Florenz

ist eine Kleinstadt und zugleich

Weltstadt, die so viel zur Geschichte

der Kunst und zum Berufsbild des

Künstlers beitrug wie keine andere.

In den heiligen Hallen der Akademie

zu arbeiten war wirklich eindrucksvoll.

In der „Strozzina ccc“,

einem der größten zeitgenössischen

Museen Italiens, ausstellen zu dürfen,

war eine Wahnsinnserfahrung.

RS: Nachdem du dich bereits auf

verschiedensten Spielwiesen der Kunst

ausgetobt hast, stellt sich mir die Frage,

woraus du deine Inspiration schöpfst?

Scheiber: Das Umfeld, in dem ich

mich befinde, ist immer meine größte

Inspiration. Daher mangelt es mir

nicht an Ideen, ganz im Gegenteil,

ich bräuchte noch ein paar Reinkar-

RUNDSCHAU Seite 38 17./18. Februar 2016


„Kunst muss Wirkung haben und im

besten Fall sogar Nebenwirkungen“, ist

sich die Künstlerin mit Tiroler Wurzeln

sicher. Dies beweist sie unter anderem

mit ihren Statement-Tellern, die immer

wieder für Aufsehen sorgen.

Foto: Dominic Kummer

nationen, dass ich alles umsetzten

könnte, was ich vorhätte. (lacht) Aber

wichtige Wurzeln meiner Arbeitsphilosophie

sind sicher zeitgenössische

Designphilosophien, wie Critical

Design und Social Design, und auch

die Yogaphilosophie. Yoga gibt mir

unglaublich viel Kraft und vor allem

eine Routine in meinem Leben, die

ich brauche.

RS: Insbesondere deine Keramik

stellt eine mit Liebe gefertigte Handarbeit

dar, die nicht selten auch mal

Raum für Provokation bietet. Wie

reagieren die Leute auf diese Form der

Selbstverwirklichung und gab es dazu

auch bereits den einen oder anderen lustigen

bzw. bizarren Zwischenfall?

Scheiber: Es gibt sehr viele Geschichten

von den Statement-Tellern,

die mir in den letzten zwei Jahren

passiert sind. Da würde ich mit dem

Erzählen nicht mehr fertig werden.

Menschen können oft nicht damit

umgehen, wenn sie mit etwas, das

ihnen unangenehm ist, konfrontiert

werden. Gerade weil die Teller in einer

anscheinend bekannten Art und

Weise daher kommen und dann irritieren,

sind sie so wirkungsvoll. Sie

treffen den Betrachter genau da, wo

die gut antrainierten Verdrängungsmechanismen

nicht funktionieren.

Aber ich bin überzeugt davon, dass

das die Aufgabe von Kunst ist. Kunst

darf niemals nur gefallen. Kunst muss

Wirkung haben und im besten Fall

sogar Nebenwirkungen.

RS: Was, denkst du, ist dein Alleinstellungsmerkmal?

Scheiber: Ich glaube, die Vielseitigkeit.

Das wurde zwar des Öfteren

kritisiert, aber ich habe mir das nie

nehmen lassen. Ich lasse mich ungern

kategorisieren und ich liebe die Veränderung.

Sicherlich ist auch das junge

Alter ein Vorteil. Es dauert zwar, bis

einen die Menschen ernst nehmen

mit Anfang zwanzig und einem das

17./18. Februar 2016

zutrauen, aber ich wusste schon sehr

früh, was ich machen will, und kann

dadurch jetzt ganz anders agieren.

RS: „High Blues“ ist der klingende

Titel deiner nächsten Ausstellung, die

vom 19. bis 23. Februar in der Hofburg

Innsbruck stattfindet. Welche Intention

steckt dahinter?

Scheiber: „High Blues“ ist in Kooperation

mit der Tiroler Parfummanufaktur

Acqua Alpes entstanden

und behandelt das Thema „Heimat“.

Zum einen präsentiere ich in der Hofburg

meinen Katalog „Spannungsfelder“,

zu dem mein Professor Dr.

Peter Stöckl, der ebenfalls Ötztaler

Wurzeln hat, das Vorwort geschrieben

hat. Und ich zeige Werke aus

den letzten fünf Jahren, die während

meinem Studium entstanden sind.

Da ich gerade mein Studium beende,

freue ich mich besonders darüber, in

meiner Heimat Tirol die Gelegenheit

bekommen zu haben, meine konzeptuellen

Arbeiten, den Katalog und

auch meine Malerei – einfach all das,

was in den letzten Jahren entstanden

ist – zu zeigen.

RS: Die Farbe Blau durchzieht nicht

nur deine malerischen Werke, sie ist

auch von besonderer Wichtigkeit für die

aktuelle Ausstellung. Was hat es damit

auf sich und was erwartet die BesucherInnen

im Hofburg-Museum?

Scheiber: Das Blau ist eigentlich

mein roter Faden (lacht). In

meinem ersten Seminar an der „Angewandten“,

namens „Ästhetik der

Farben“ bei Prof. Marion Elias, entdeckte

ich dieses wunderbare Blaupigment

namens „oltremare scuro“

und es hat mich seitdem nicht mehr

losgelassen.

RS: Welche Ziele hast du für die Zukunft?

Scheiber: In meiner Diplomarbeit

habe ich mich mit der Rolle von Konzeptkunst

für das Marketing im alpinen

Tourismus auseinandergesetzt,

und der These, dass man mit den

Mitteln der Kunst Standortmarketing

betreiben kann. Mit meinem Studio,

dass ich im Herbst eröffnen möchte,

werde ich mich sehr stark darauf fokussieren.

Wir sind ein Kollektiv aus

Kreativen, in dem ich je nach Anfrage

und Idee, auf unterschiedlichste kreativschaffende

Persönlichkeiten, die

ich während meinem Studium kennen

und vor allem schätzen gelernt

habe, vom Industriedesigner bis zur

Dramaturgin, zurückgreifen kann.

Aber jetzt nach der Sponsion geht es

erst mal für einen Studiengang an der

School of Visual Arts nach New York.

Im Herbst fange ich auch mit meiner

Dissertation zum Thema Kitsch an

der „Angewandten“ an.

CD Taufe

Alberts Trompetenexpress CD Präsentation

„Von Volksmusik bis Rock“ im Hirschen in Imst

(mpl) Am Samstag, dem 20. Februar präsentiert Albert Lechleitner

seine neueste Kreation. Die CD „Von Volksmusik bis Rock“

ist eine Hommage an seine musikalischen Vorbilder. Ab 20 Uhr findet

die CD Taufe im Wintergarten des Gasthofes Hirschen in Imst

statt. Als Vorprogramm sorgen Bergblitz für ordentlich Stimmung.

Seit seiner letzten Jubiläums CD

„35 Jahre mit der Trompete unterwegs“,

einer reinen Instrumental

CD, war es Albert ein großes Anliegen,

ein bunt gemischtes Programm

zusammenzustellen (mit Gesang,

Trompete und Posaune) genau so abwechslungsreich

wie sein Live-Programm.

Auch der Musikmix sollte

so bunt wie möglich sein, darum

die Idee „Von Volksmusik bis Rock“

mit der passenden Erkennungsmelodie.

Auf dieser CD möchte er

seinen großen musikalischen Vorbildern

danken und ihnen Melodien

und Medleys widmen. So wie Udo

Jürgens mit seinen bekanntesten

Melodien im Udo Jürgens Medley,

James Last mit seinem Swing und

Partysound, Jon Lord von Deep

Purple als auch Slavko Avsenik mit

seinen ginalen Melodien und natürlich

dürfen Schlagermelodien

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und ein Boarischer zum Mittanzen

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CD Präsentation von Albert´s Trompetenexpress,

am 20. Februar im Hirschen

in Imst.

Foto: Foto Hofer Innsbruck

TOP 10

Von 19.02 bis 25.02 Fr Sa So Mo Di Mi Do

Alvin und die Chipmunks Jgf 14:15 14:15 14:15 14:15 14:15 14:15 14:15

The Road Chip

86 min 16:30 16:30 16:30 16:30 16:30 16:30 16:30

Bibi & Tina 3

Mädchen gegen Jungs

Ab 6J

14:15 14:15 14:15 14:15 14:15 14:15 14:15

109 min

Deadpool

18:40 18:40

Ab 16J

18:40 18:40 18:40 18:40 18:40

21:00 21:00

107 min

21:00 21:00 21:00 21:00 21:00

22:30 22:30

Die wilden Kerle

Jgf 14:00 14:00 14:00 14:00 14:00 14:00 14:00

Die Legende lebt

100 min 16:30 16:30 16:30 16:30 16:30 16:30 16:30

Dirty Grandpa

16:10 16:10 16:10 16:10 16:10 16:10 16:10

Ab 16J

18:30 18:30 18:30 18:30 18:30 18:30 18:30

102 min

20:40 20:40 20:40 20:40 20:40 20:40 20:40

Erschütternde Wahrheit Ab 12J 18:15 18:15 18:15 18:15 18:15 18:15 18:15

123 min 20:50 20:50 20:50 20:50 20:50 20:50 20:30

Gänsehaut Ab 12J

14:00 14:00 14:00 14:00 14:00 14:00 14:00

103 min

Robinson Crusoe Ab 6J 13:45 13:45 13:45 13:45 13:45 13:45 13:45

105 min 15:45 15:45 15:45 15:45 15:45 15:45 15:45

Sisters Ab 14J

18:00 18:00 18:00 18:00 18:00 18:00

118 min

The Forest Ab 16J 18:00 18:00

18:00 20:30 20:30 20:30 18:00

95 min 22:45 22:45

The Hateful 8 Ab 16J

20:30 20:30 20:30 18:00 18:00 18:00 18:00

166 min

Wie Brüder im Wind Ab 10J

98 min

13:45 13:45 13:45 13:45 13:45 13:45 13:45

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RUNDSCHAU Seite 39


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GLÜCKWÜNSCHE

19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2.

Kaum zu glauben, aber wahr,

unsere Sabine wird heute 40 Jahr.

Drum wollen wir es hier mal sagen,

es ist toll, dich zu haben.

Liebe Sabine!

Wir wünschen dir alles Gute und Liebe zum

Geburtstag! Deine Goti mit Familie

19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2. 19.2.

LIEBER OPA FRANZ,

wir wünschen dir von ganzem Herzen

alles Gute zum

60. GEBURTSTAG.

Danke, dass du immer für uns da bist!!

Lia und Leon mit Oma Sofie, Mama und Papa

Die Freiwillige

Feuerwehr Flirsch

bedankt sich bei allen

Sponsoren, die das

Jux-Rodelrennen

am 6. Februar

gesponsert haben.

50 Jahre ist es jetzt her,

damals gab´s noch kein Handy

und keinen Internetverkehr,

aber damals ist dem Schicksal

etwas viel Besseres geglückt:

Es hat Dich auf die Welt geschickt.

Dank hast Du verdient, mit viel Trara,

Herzliche Glückwünsche, bester Papa!

Wünschen dir Norbert und Bernhard

SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE

Oh Schreck, oh Schreck, die Zwei ist weg!

Doch sei nicht traurig,

du wirst schon seh'n:

Mit 30 wird's erst richtig schön.

Und dabei ist nur eines wichtig:

So wie du bist, so ist es richtig.

Von uns allen herzlichen Glückwunsch

zum 30. Geburtstag!!

SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE

SIMONE SIMONE SIMONE SIMONE

Zur „Leiner Almbahn“

Weitere Stellungnahmen zur Zubringervariante

(tom) „Die Gemeinde Arzl ist

immer noch die einzige Pitztaler

Gemeinde, die bei den Hochzeigerbergbahnen

nicht beteiligt ist.

Somit fehlt uns auch jegliches Mitspracherecht

in punkto Weiterentwicklung“,

nimmt Bgm.-Kandidat

Josef Knabl zur jüngsten Berichterstattung

der RUNDSCHAU Bezug:

„Im Sinne unserer Gemeinde sehe

ich es als Bürgermeisterkandidat

aber als wichtige Aufgabe über verschiedenste

Projekte und Varianten

nachzudenken, weil nur vom immer

stärker werdenden Durchzugsverkehr

können wir auch nicht leben“.

Bgm.-Kandidat Klaus Loukota stellt

richtig: „Es gibt keine Vorprüfung zu

einem Projekt aus Arzl-Dorf. Bgm.

Siegfried Neururer hat im September

ausschließlich das Projekt ,Leiner

Almbahn‘ vorprüfen lassen. Meine

persönliche Meinung – und auch die

Meinung meiner ListenkollegInnen

von ‚Lebenswerte Gemeinde Arzl‘ ist

ident mit der beschlossenen Variante

durch den Aufsichtsrat der Hochzeiger

Bergbahnen; die Variante von

Genial

Qualtinger im KunstWerkRaum in Mieming

(tini) In Zusammenarbeit mit Pro Vita Alpina präsentiert der

KunstWerkRaum Mesnerhaus in Mieming vom 20. bis 28. Februar

Werke von Christian H. Qualtinger. Die Vernissage findet am

Freitag, dem 19. Februar, um 19 Uhr statt.

Christian Qualtinger lebt als freier

Schriftsteller, Sänger, Zeichner und

Maler in Wien. Unter guten Freunden

gilt er als „Mischung aus Universal-Genie

und Universal-Dilettant“.

André Heller schwärmt von Qualtinger

junior: „Er ist wahrlich aus

einer Rippe vom Helmut geschaffen,

blitzgescheit, hochoriginell und

unangepasst“. Christian Qualtinger

ist der Sohn von Helmut Qualtinger.

Die Ausstellung zeigt Bilder

Werke von Christian H. Qualtinger sind

ab 20. Februar im Mesnerhaus in Mieming

zu bestaunen. Foto: Qualtinger

Wenns, mit einer Zwischenstation in

Jerzens-Dorf, nach Jerzens-Liss ist für

die gesamte Region die beste; sowohl

Einheimische, als auch Urlaubsgäste

in unserer gesamten Region“. Aus

der Abteilung von LR Johannes

Tratter, der Raumordnungsabteilung,

war durch deren Leiter, Robert

Ortner, zu vernehmen: „Eine

Vorprüfung ist eine Serviceleistung

unserer Abteilung an die Gemeinden.

Eine Vorprüfung klärt ab, ob

eventuelle Ausschlusskriterien vorhanden

sind. Im vorliegenden Fall

lagen zwar keine derartigen Stolpersteine

vor, doch standen noch mehrere

Fragezeichen offen, Stichworte:

Rodungsbewilligungen und Auerhühner“.

Die einst von Landesrätin

Anna Hosp verfolgte Forcierung

eines „Pitztaler Gewerbegebietes“

in Arzl (evtl. ab Ausbaustufe III) sei

eine von mehreren Sachen, welche

die Abteilung in petto habe. Letztlich

sei die Raumordnung aber „nur“

Aufsichtsbehörde und damit auf die

Aktivität der 36 Tiroler Planungsverbände

angewiesen, so Ortner.

aus dem Skizzenbuch Qualtingers,

Relikte aus dem Freistaat Burgstein

in Tirol, aus Meran in Südtirol, aus

Ottakring bei Wien, aus Slavonice

in Tschechien und von irgend- und

anderswo sowie Originale aus dem

Comic „Der Herr Karl“, kongenial

graphisch umgesetzt von Qualtinger

junior in Bildern „voller schaurigschöner

Unmittelbarkeit“.

Berichtigung

(tamt) Bezugnehmend auf den

Artikel „Gemeinsam restaurieren“,

erschienen auf Seite 45 in der

RUNDSCHAU, Ausgabe 6/2016:

Organisiert wurde der Ziehharmonikahuangart

nicht, wie irrtümlich

behauptet, von Toni Staggl, sondern

von Jürgen Schüler. Die Organisatorinnen

der Aktion „Adventfenster“

waren Nicole Raich, Sabine Obermayer,

Juliane Rauch und Petra

Prantauer. Wir bitten, diesen Fehler

zu entschuldigen.

RUNDSCHAU Seite 40 17./18. Februar 2016


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Entlohnung: Erfolgt nach BAGS und den entsprechenden Zulagenregelungen bei 19 Wochenstunden

Mindestlohn ohne Berücksichtigung der Vordienstzeiten: Heimhilfe brutto € 960,53

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Sozial- und Gesundheitssprengel „St. Josef“, 6591 Grins 68.

Nähere Auskünfte bei: Geschäftsführer Gottlieb Sailer, Tel. 05442 / 68467-745 oder 0699/168 467 00

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RUNDSCHAU Seite 42 17./18. Februar 2016

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und Psychiatrie erweitert werden.

Per sofort schreiben wir folgende Stellen aus:

Haustechniker/in

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Diätologin/ Diätologe

(Teilzeit)

Diplomierte

Gesundheits-

Krankenschwester/

Pfleger

(Voll- oder Teilzeit)

Pflegehelfer/in

(Voll- oder Teilzeit)

Stationshilfen

(Voll- oder Teilzeit)

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z.h. Personalabteilung

Sanatoriumstraße 43, A-6511 Zams

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Zur Verstärkung unseres Teams

suchen wir ab sofort Mitarbeiter

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info@bacher-dachbau.com

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RUNDSCHAU Seite 43


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nach Qualifikation, Bereitschaft zur Überzahlung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per Post oder E-Mail:

Kaunertaler Gletscherbahnen GmbH

zH BL Josef Lenz, Feichten 141, 6524 Kaunertal

E-Mail kaunertal@tirolgletscher.com

Telefon 05475-5566

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Zur Verstärkung unseres Teams im Maschinenring

Tiroler Oberland suchen wir einen

Gärtner /

Landschaftsgärtner

m/w, Vollzeit, Dienstort Imst, Einsatzgebiet Tiroler Oberland

Ihre Aufgaben:

• Gestaltung bzw. Pflege von Grün- und Freianlagen

• Landschaftspflege

• Baumschnitt und -pflege

• Baumabtragungen

Unsere Anforderungen:

• abgeschlossene Berufsausbildung als Gärtner oder

Landschaftsgärtner mit Berufserfahrung

• Team- und Kommunikationsfähigkeit,

Belastbarkeit und Flexibilität

• Verlässlichkeit und eigenständiges Arbeiten

• Führerschein B

Für diese Position gilt ein Mindestlohn von monatlich € 1.842 brutto,

Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation vorhanden.

Möglichkeiten zur ständigen Weiterbildung werden geboten.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:

Maschinenring Tiroler Oberland, zH GF Gottfried Gabl

Brennbichl 53, 6460 Imst oder

gottfried.gabl@maschinenring.at

www.maschinenring.at

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir:

Sekretär/in (m/w)

Der Tätigkeitsbereich umfasst die klassischen Sekretariatsagenden

wie Korrespondenz, Auftragsabwicklung, Betreuung der

Kundendatenbank, Mailings sowie einfache Marketingaufgaben.

Aufgabengebiet:

• organisatorische u. administrative Tätigkeiten

• Auftragsabwicklung

• Telefonmanagement

• einfaches Marketing

Anforderungsprofil:

• Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung

• gute EDV Kenntnisse und technisches Interesse

• engagierte, zuverlässige und selbständige Arbeitsweise

Entlohnung Mindest - KV (Vollzeit) pro Monat

Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Berufserfahrung

Schriftliche Bewerbungen an:

Konrad Traxl Antriebstechnik GmbH

A-6511 Zams Uferstraße 2

+43/54 42/ 67 860

E-Mail: ktz.tirol@speed.at

www.ktz.co.at

Wir suchen ab sofort oder nach Vereinbarung

Elektroinstallationstechniker/innen für Längenfeld und Sölden

Elektroinstallationstechniker-Helfer/in für Längenfeld und Sölden

eine/n Elektroinstallationstechniker/in-Lehrling für unsere Filiale in Imst

Elektroinstallationstechniker/in-Lehrlinge für Längenfeld und Sölden

eine/n Kommunikationstechniker/in-Lehrling für Längenfeld

eine/n Informationstechniker/in-Lehrling für Längenfeld

Die Stellenprofile können Sie auf unserer Homepage

www.falkner-riml.at abrufen.

Ihre ausschließlich schriftliche Bewerbung richten Sie bitte an:

Falkner & Riml GmbH, Gewerbegebiet Bruggen 350,

6444 Längenfeld oder per E-Mail an ig@falkner-riml.at

6444 Längenfeld, Gewerbegebiet Bruggen 350, Tel. 050104 210

Wir sind das führende Unternehmen im Direktvertrieb von Eis- und

Tiefkühlspezialitäten in Europa und suchen zur Verstärkung unseres Teams

eine/n

Assistent/in der Qualitätssicherung

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SAP Kenntnisse von Vorteil)

Sie haben Freude am Umgang mit Lebensmitteln

incl. dem Zubereiten und Verwalten von Tiefkühlprodukten

Dann möchten wir Sie gerne kennenlernen.

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international tätigen Unternehmen. Leistungsgerechte Entlohnung - Einstufung

gem. Kollektivvertrag für Angestellte in Handelsbetrieben zwischen

Euro 791,- und Euro 1.158,- (abhängig von den Vordienstjahren)

Bereitschaft zur Überzahlung je nach Qualifikation und Berufserfahrung.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung an:

bofrost* Dienstleistungs GmbH

Olympstraße 14, 6430 Ötztal-Bahnhof

Email: martin.posch@bofrost.at

Zur Verstärkung unseres Teams

suchen wir

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mit Kranschein und Praxis

Bewerbungen unter

05412/61330

oder office@santeler.at

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Hilfsarbeiter „Allrounder“

evtl. mit Sandstrahl- oder Malerkenntnisse.

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Tirol, Vorarlberg, Schweiz.

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Tel. 0664 3000575

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an: Freudenthaler GmbH &

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Inzing, Tel. 05238 53045

Wir suchen ZAHNÄRZT-

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Verstärkung unseres Teams.

Vollzeit/Teilzeit möglich,

Gehalt lt. KV mit Bereitschaft

zur Überzahlung. Tel. 0676

9075514, praxis.zsifkovits@

medway.at

Arbeit finden im

Gastgewerbe

ZAMS, Post-Gasthof Gemse:

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Teams suchen wir ab sofort

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Chef de Rang (m/w)

Vollzeit bei 40 Std./W. – 5 Tage/W.

09.30 bis 14 Uhr und 18 bis 22 Uhr

ab € 1.838,96 brutto monatlich

Chef de Rang (m/w)

Teilzeit bei 22,5 Std./W. – 5 Tage/W.

09.30 bis 14.00 Uhr

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17./18. Februar 2016

RUNDSCHAU Seite 47


S PORT

Viel mehr als „nur“ ein Skirennen

Snowfestival Imst 2016

Das Imster Skisportfest und

seine Rennen wurden am vergangenen

Samstag bei guten Wetterbedingungen

und ebensolchem

Pistenzustand auf der Hoch-Imster

„Schneid“ ausgetragen. Nach recht

intensivem Training in der Ferienwoche

gingen 133 Kinder und

SchülerInnen der Bezirksstadt an

den Start, gleich darauf folgten die

Imster Stadt- und Vereinsmeisterschaften.

Von Peter Bundschuh

Das Imster Schneefestival wird seinem

Ruf als tolles „Fest in Weiß“ auch in dieser

Saison wieder gerecht. Mag auch der

Rennsport bei allen startenden Klassen

im Fokus stehen, so geht es doch auch

um Geselligkeit und Vereinsleben, eben

traditionellen Werten, die auch aus dem

stets wachsenden und „städtischer“ werdenden

Imst nicht wegzudenken sind.

Das zeigte sich bei der großartig organisierten

Siegerehrung im bestens besuchten

Stadtsaal.

Der absolut jüngste Athlet des Wettkampfes

ist Johannes (Nachname der

Red. bekannt) mit gerade einmal vier

„Lenzen“ auf dem Buckel. Sollte sich

der ÖSV, die Schweiz oder Patrick Riml

für die US-Mannschaft für das Talent interessieren,

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Einige Eckdaten. Insgesamt

gingen 168 LäuferInnen bei einem Frauenanteil

von etwa 30 Prozent an den

Start. Dass davon gleich 133 Jung- und

JüngstathletInnen waren, spricht sehr für

die Nachwuchsarbeit des Schiklubs Imst.

Besonders die Mädchen machten durch

starke Jahrgänge auf sich aufmerksam.

Im Jahrgang 2007 gingen gleich 15 Läuferinnen

an den Start. Thomas Schnöll

hatte den sehr gut fahrbaren Kurs mit 30

Toren im Abstand von jeweils 18 Metern

ausgesteckt. Insgesamt betrug der Start–

Ziel-Höhenunterschied 200 Meter bei

einer Streckenlänge von etwa 660 Meter.

Dabei hatte die steilste Stelle einen Neigungswinkel

um die 25 Prozent. In der

Kinderklasse wurde die Rennpiste verkürzt.

Und dass die ganze Angelegenheit

überhaupt passt, liegt zu guten Teilen am

Talent der TrainerInnen. Ein Hoch auf

Marion Krabacher, Thomas Schnöll und

Thomas Covini.

SiegerEhrung. Das „offizielle“

Imst war bei der Siegerehrung durch

Sportreferent Norbert Praxmarer, Gebi

Mantl, Heini Gstrein und Bürgermeister

Stefan Weirather vertreten. Den

Sport repräsentierte Daniel Federspiel,

für die Lehrer sprach Martin Schneider.

Tenor der Statements war ein Dankeschön

an den Schiklub Imst, dem sich

die RUNDSCHAU mit ganzem Her-

Die bunte Kulisse der „Fanclubs“ bringt Stimmung in den Zielraum. Es geht ja nicht

nur ums Siegen, sondern auch so ein bisschen um „sehen und gesehen werden“,

sonst wär’s ja kein Festival.

RS-Fotos: Bundschuh

zen anschließt. Mit Humor und guten

Nerven moderierte Walter Gitterle den

Nachmittag. Eine Veranstaltung dieser

Größenordnung könnte ohne Unterstützung

nicht stattfinden. Ein besonderes

Dankeschön sprach Obmann

Thomas Covini den Imster Bergbahnen

und Alpine Coster für perfekte Pisten

und großzügige Trainingsmöglichkeiten

aus. Auch die Sparkasse Imst hatte

nicht gespart und in Pulverschnee „investiert“,

schön auch, dass Eisenrigler

eisern hinter dem Imster Skisport steht

und sich die Gesamtliste der Unterstützer

ganz generell wirklich sehen lassen

kann. Finanzen sind wichtig. Ohne Engagement

des Vereinsausschusses und

einer Vielzahl helfender Hände würde

aber auch die am besten gemeinte pekuniäre

Grundlage nicht zum Ziel führen,

meint „El Presidente“ Thomas Covini

in seinem Statement gegenüber der

RUNDSCHAU und vergisst nicht, sich

bei der Bergwacht für ihren Dienst zu

bedanken. „Am wichtigsten ist, dass das

Imster Snowfestival 2016 unfallfrei über

die Bühne ging. Unser Wunsch ist es,

weiterhin dazu beizutragen, den Kindern

die Freude am Wintersport zu vermitteln

und so gesehen steht der Schiklub

Imst bezirksweit gar nicht schlecht

da.“ Die StarterInnen-Listen, Ranglisten

und Ergebnisse können unter www.

schiklub-imst.at abgerufen werden.

Im Vordergrund stand das Fest der Kinder.

Aber auch die „Großen“ haben ihre

Leistungen erbracht. Stellvertretend für

Vereins- und Stadtmeisterschaften zwei

tolle Ski-Ladies: Dagmar Gstrein und

Anja Zipp (v.l.)

Wenn an die 170 Aktive an den Start gehen und noch dazu eine fulminante Siegerehrung

am Nachmittag ansteht, braucht es Logistik – und zwar nicht zu knapp

davon. Cheforganisator Covini und sein super Team haben es wieder einmal geschafft.

Im Bild die „Zielmannschaft“ mit Zeitnehmung und Platzsprecher.

„Kinder auf die Ski“. Diese Losung gab

TSV-Bezirksvorsitzender Andre Arnold

vor Jahren aus. Die Umsetzung ist

manchmal nicht ganz einfach, im Schiklub

Imst funktioniert es aber vorbildlich,

wie 133 junge StarterInnen beim

Snowfestival Imst 2016 zeigen.

RUNDSCHAU Seite 48 17./18. Februar 2016


Ein echter Klassiker

Weltcup-Finale im Rennrodeln auf Naturbahnen am 19. und 20. Februar 2016 im BLZ Grantau in Umhausen

(mpl) Zum 14. Mal macht der

Weltcup der Naturbahnrodler am

19. und 20. Februar in Umhausen

Station. Und zum heurigen Finale

wird erstmals die so genannte

Grantau-Trophy ausgefahren, über

die sich die Gewinner bei Damen,

Herren und im Doppelbewerb

freuen dürfen.

„Wir haben uns entschlossen, diesen

Preis ins Leben zu rufen, da das Rennen

in Umhausen ein echter Klassiker

ist. Jeder Aktive wünscht sich, einmal

auf der Grantaubahn gewonnen zu

haben“, erklärt OK-Chef Bruno Kammerlander.

Einer, der das im Jahr 2007

bereits geschafft hat, ist der neue Europameister

und Lokalmatador Thomas

Kammerlander. Er wird auch heuer

wieder einer der Hauptdarsteller des

Wettbewerbs sein. Der bei den Herren

einmal mehr auch ein Ländermatch

zwischen Österreich und Italien sein

wird.

Während des gesamten Trainings- und Rennbetriebs, ist im geheizten Festzelt für

Speis und Trank bestens gesorgt.

Foto: W+K-Foto

WETTBEWERBS-ARENA. Als

ein Sport- und Unterhaltungsevent

der Extraklasse wird sich auch in diesem

Jahr der Weltcup der Rennrodler

auf Naturbahnen in Umhausen im

Ötztal präsentieren. Die Anlage in

der Grantau, direkt neben der Ötztaler

Bundesstraße an der Abzweigung

nach Köfels gelegen, zählt sowohl

unter den Sportlern als auch bei

den Zuschauern zu den am höchsten

bewerteten Naturrodelbahnen der

Welt. Das geänderte Reglement mit

Teambewerb und Nationencup neben

dem Weltcup sorgt für ein durchgehendes

Rennprogramm ohne lange

Pausen und damit für besonders hohe

Zuschauerattraktivität. Der Eintritt

ist für diese Veranstaltungen frei,

und für alle, die mit dem Auto kommen,

gibt es Gratisparkplätze. Weitere

Infomationen über Veranstaltungen

des Bundesleistungszentrums Grantau

und des Naturbahn-Rodelteams findet

man online unter www.rodelbahngrantau.at.

Programm-Ablauf

Donnerstag, 18. Februar

16 Uhr durchgehende Trainingsläufe

Doppel, Damen und Herren

Freitag, 19. Februar

14 Uhr 2. Trainingslauf Damen

15 Uhr 2. Trainingslauf Herren

16 Uhr Quali-Lauf Damen

17.30 Uhr Quali-Lauf Herren

18.45 Uhr Quali-Lauf Doppel

anschl. Siegerehrung

Nationencup Damen,

Herren, Doppel

Samstag, 20. Februar

15 Uhr Rennlauf Doppel anschl.

Flower Ceremony

16 Uhr Rennlauf Damen, anschl.

Flower Ceremony

16.45 Uhr Rennlauf Herren, anschl.

Flower Ceremony

18.15 Uhr Teambewerb, anschl.

Flower Ceremony

19 Uhr Siegerehrung Doppel,

Damen, Herren, Team

ICE CROSS CHALLENGE

21 Uhr Siegerehrung Gesamtweltcup

im Festzelt

17./18. Februar 2016

RUNDSCHAU Seite 49


„Wir sind auch ein gewisser Wirtschaftsfaktor!“

Interview mit Silzbulls-Manager Erwin Althaller über den Verein und die Eisarena

Während der Nachwuchs der Silzbulls noch in den Playoffs steckt,

ist für die Eliteliga-Mannschaft die Saison bereits beendet. Die RUND-

SCHAU befragte Silzbulls-Manager Erwin Althaller über die sportliche

Zufriedenheit, dem Nachwuchsgeschehen und der Thematik „Eisarena

neu“.

Von Albert Unterpirker

RUNDSCHAU: Herr Althaller, die

Saison ist für die Eliteliga-Mannschaft

der Silzbulls mit dem vorletzten Tabellenplatz

zu Ende gegangen – aber man hat

heuer einmal mehr verstärkt dem Nachwuchs

eine Chance gegeben. Sportlich zufrieden

mit dem Erreichten?

Erwin Althaller: Vorweg: Ich beantworte

in diesem Interview die Fragen

aus meiner persönlichen Sicht. Nun

zur Frage: Wenn man die Tabellenplatzierung

meint, dann nein. Was aber die

Entwicklung unserer jungen Talente

betrifft, dann auf alle Fälle. Kein Eliteliga-Team

hat nur annähernd so viele

eigene, junge Spieler eingesetzt wie wir.

Mit meinem Sohn Dominik haben wir

zudem ein Riesentalent, das schon heuer

großartig aufgezeigt hat.

RS: Wo muss für die nächste Meisterschaft

der Hebel angesetzt werden?

Althaller: Es gilt, die eigenen Spieler

zu halten und weiterzuentwickeln und

dazu fünf bis sechs hochkarätige Verstärkungen

zu holen – dann sollte ein

Playoff-Platz möglich sein.

RS: Im Nachwuchs hat sich mit der

vorjährigen Installierung des Hockey

Center Oberland enorm viel getan. Und

alle Teams der Spielgemeinschaft, in der

auch die Silzer Youngster drin stecken,

stehen in den Playoffs – als einziger Verein

in ganz Tirol. Sehen Sie diese Arbeit

auch als Visitenkarte für die Gemeinde

und können Sie ein kurzes Resümee ziehen?

Althaller: Das Projekt HCO ist

eines, wofür ich seit mehr als zehn

Jahren gekämpft habe. Der Erfolg gibt

mir Recht. Eine überrregionale Arbeit

ist unerlässlich, um qualitativ besser zu

werden. Ein Blick auf die Fakten zeigt,

dass wir bisher einen guten Job gemacht

haben. Acht Mannschaften im Meisterschaftsbetrieb,

sieben davon heuer

in den Playoffs, 130 aktive Spieler, 30

FunktionärInnen, Spiele in Salzburg,

Tirol, Vorarlberg und Südtirol. Dazu

kommen mittlerweile einige Nachwuchsspieler,

die in die Nationalmannschaft

einberufen worden sind. Angesichts

solcher Fakten dürfen nicht nur

wir, sondern auch die Gemeinden stolz

sein. Für die Gemeinden Silz und Telfs

ist das mehr als ein Aushängeschild.

RS: Die Gemeinderatswahlen stehen

an. Befürworten alle Silzer Listen eine

Sanierung der Eisarena – und was sind

da Ihre Erkenntnisse?

Althaller: Soweit ich das beurteilen

kann, stehen zumindest drei von vier

kandidierenden Listen hinter einer

längst fälligen Sanierung der Eisbahn.

Ob und wie diese allerdings ausfallen

wird, ist unklar. Bisher hat es dazu eher

allgemein gehaltene Aussagen gegeben,

daher wissen wir nichts Konkretes.

RS: Im April des vorigen Jahres hat

es geheißen, dass man Bereitschaft signalisiert

habe, die Sanierung mit einer Projektgruppe

inklusive Konzepterstellung

anzugehen (s. dazu RUNDSCHAU-

Artikel „Die Bahn ist in einem fürchterlichen

Zustand!“, Ausgabe 16/2015)

– wie ist der „Status quo“?

Althaller: Eine richtige Projektgruppe

hat es bis dato noch nicht gegeben,

Bauausschussobmann Willi Mareiler

hat vorab aber mit uns zumindest

schon unsere Anliegen erörtert. Ob und

inwieweit wir als einer der Hauptnutzer

der Eisbahn dann wirklich mitwirken

dürfen, werden wir hoffentlich rasch

nach der Wahl sehen.

So möchten die Eishockey-Fans die Silzbulls in der nächsten Saison wieder sehen:

Jubelnd!

RS-Foto: Unterpirker

RS: Stimmt es, dass aus dem Bodenkühlsystem

der Eisarena manchmal Flüssigkeit

austritt?

Althaller: Ja, und leider hat sich über

die Jahre hinweg die Liste der Mängel

stetig verlängert. Die Banden sind zudem

großteils zusammengefault und es stehen

oft scharfe Kanten ab. Und WC-Anlagen

direkt am Platz hat es nie gegeben. Die

Eisarena wurde 1994 gebaut und seitdem

wurde diese halt nie wirklich nachhaltig

gepflegt. Dementsprechend ist auch der

Zustand rundherum. Zum Beispiel stehen

die Lichtmasten bedrohlich schräg,

es gibt keine Sicherheitsgläser entlang der

Bande, das Dach über den Spielerbänken

ist undicht, wir haben in unserem kleinen

Kantinenhäuschen kein fließend

warmes Wasser und vieles mehr. Daher

gehe ich schon davon aus, dass der neue

Gemeinderat auch Wert auf eine Neugestaltung

der herum angesiedelten Infrastruktur

legen sollte und auch wird.

RS: Sind die Beträge, die für die Sanierung

der Eisarena im Gemeindebudget

vorgesehen sind, ihrer Meinung nach ausreichend

und wofür würden sie verwendet

werden können?

Althaller: Es kommt immer darauf an,

aus welcher Sicht man die Dinge betrachtet.

Als Verein wünschen wir uns nicht

nur eine funktionierende Eisbahn auf

zeitgemäßem Standard, sondern eben

auch infrastrukturelle Verbesserungen,

wie eine wettersichere Kantine mit fließendem

Warmwasser, WC-Anlagen

für die Besucher, Spielerbänke etc. Aus

Sicht des Steuerzahlers wird man sich

wohl auch eine Überdachung oder zumindest

Sonnensegel wünschen, um die

horrenden Stromkosten ab Mitte Jänner

einzudämmen, die durch die direkte

Sonneneinstrahlung leider anfallen. Abgesehen

davon kann die Eisbahn seit

Jahren nicht mehr vermietet werden, weil

man als Betreiber keine Wettersicherheit

garantieren kann. Mit dem mir bekannten

Budgetposten wird das in dem

Umfang nicht machbar sein.

RS: Haben Sie das Gefühl, dass die Silzbulls

benachteiligt werden?

Althaller: Mit dem jetzigen Bürgermeister

Hermann Föger, er ist ja selber

Eishockeyfan, hatten wir einen Unterstützer,

der immer ein offenes Ohr für

uns hatte. Auch Peter Föger hat sich in

Sachen Eishockey immer wieder fest

bemüht. Die Gemeinde an sich hat uns

nicht ungerecht behandelt. Allerdings

gab es da und dort Situationen, wo halt

erkennbar war, dass einige im Gemeinderat

dem Eishockey – vielleicht aber auch

nur mir gegenüber – nicht gut gesinnt

waren.

RS: Sport schafft in Österreich rund

330 000 Arbeitsplätze und erspart dem

Staat jährlich etwa eine halbe Milliarde

Euro – und nützt auch der Wirtschaft sowie

der gesamten Gesellschaft – da müsste

man als Sportfunktionär doch jauchzen?

Althaller: Als Funktionär ist man stolz

– stolz darauf, dass wir täglich ehrenamtlich

einen hohen sozialpolitischen

Beitrag an die Gesellschaft leisten und

zudem noch ein gewisser Wirtschaftsfaktor

sind. Wir geben immerhin alleine

in unserer Region und im Land einen

sechsstelligen Betrag aus, sei es für Busse,

Wareneinkäufe, Konsumationen, Werbemittel,

Bekleidung etc. So gesehen stellen

wir auch einen Wirtschaftsfaktor dar.

RS: Wenn in Ihren Augen nicht genügend

bezüglich der Eisarena in absehbarer

Zeit geschehen würde – was würden Sie

dann tun?

Althaller: Von einem solchen Szenario

möchte ich gar nicht ausgehen. Wenn

aber doch, dann würde Eishockey in der

heutigen Qualität in Silz aufhören. Ich

persönlich treffe meine persönliche Entscheidung,

ob, und wenn dann wo, und

wie ich als Funktionär überhaupt weitermache,

bis zur Jahreshauptversammlung

Ende März. Vorab möchte ich mich

aber beim scheidenden Bürgermeister

Hermann Föger bedanken, der wirklich

immer für meine Vereinsanliegen da war.

Ich kann nur hoffen, dass sein Nachfolger

diesen Weg im Sinne des Silzer Eishockeyvereins

fortsetzt.

RS: Danke für das Gespräch.

S PORTFENSTER

Luftpistole

Landeck: 5. Sieg in Folge

Die Luftpistolenschützen der Bezirke

Imst und Landeck stellen sich

jährlich zum Vergleich, welcher mittels

zwei Wettkämpfen ausgetragen

wird. Jeweils die acht besten Schützen

je Bezirk absolvieren dabei das

40-Schuss-Programm und die Gesamtringzahl

der beiden Wettkämpfe entscheidet

über den Sieger der beiden

Bezirke.

Bereits am 27. November wurde der

erste Wettkampf in Fließ ausgetragen,

bei welchem die Schützen aus dem

Bezirk Landeck mit 2932 zu 2879 Ringen

einen respektablen Vorsprung von

53 Ringen herausschossen. Besonders

hervorzuheben sind die 375 Ringe von

Martin Schranz sowie Hans-Dieter

Wohlfarter mit 373 Ringen, Tobias Seifert

mit 372 Ringen und Stefan Mallaun

mit 371 Ringen.

Mit diesem Vorsprung fuhren die

Landecker Schützen am 15. Jänner

zum Retourwettkampf nach Imst

und überzeugten wieder mit sehr guten

Leistungen. Mit einem hervorragenden

Mannschaftsschnitt von 368

Ringen siegten die Schützen aus dem

Bezirk Landeck mit rekordverdächtigen

2943 Ringen vor den Schützen

aus Imst mit 2838 Ringen. Tobias Seifert

holte die Tagesbestleistung mit 378

Ringen vor Stefan Mallaun mit 372

Ringen, Hans-Dieter Wohlfarter und

Hubert Mallaun mit je 371 Ringen.

Mit einer Gesamtringzahl von 5875

Ringen und einem Vorsprung von 158

Ringen gewinnt der Bezirk Landeck

bereits zum fünften Mal in Folge den

Bezirksvergleich mit der Luftpistole.

RUNDSCHAU Seite 50 17./18. Februar 2016


Silzbulls-„Konzept“ gefordert

SV Silz-Präsident Max Heinz nimmt Stellung

(upi) Zur Thematik der Silzer „Eisarena neu“ nimmt auch der Präsident

des Gesamtsportvereins Silz und ASVÖ-Bezirkspräsident Max

Heinz Stellung. Der langjährige Funktionär sieht die Notwendigkeit einer

Sanierung, nimmt aber auch die Silzbulls gleichzeitig in die Pflicht.

Das Interview führte Albert Unterpirker.

RUNDSCHAU: Herr Heinz, die

Gemeinderatswahlen stehen vor der Tür

und in Silz geht es einmal mehr um ein

heißes Thema. Seit Jahren schon kämpft

der Eishockey-Verein Silzbulls um eine

„Eisarena neu“. Können Sie die Anliegen

der Eishockey-Funktionäre nachvollziehen?

Max Heinz: Ich kann die Funktionäre

der Silzbulls verstehen. Es ist mir

klar, dass bei der Eisarena Sanierungsarbeiten

dringend notwendig sind.

RS: Im ordentlichen Gemeindebudget

sind für die Planung 10.000 Euro vorgesehen,

im außerordentlichen Budget für

die Sanierung 250.000 Euro. Finden Sie

diese Beträge angemessen?

Heinz: Ich bin der Meinung, dass

man als Erstes einen Maßnahmenkatalog

auf den Tisch bringen muss,

bevor man sagt, ob die 250.000 Euro

ausreichen oder nicht. Weiters möchte

ich festhalten, dass es zusätzliche finanzielle

Möglichkeiten über das Land

Tirol gibt, zum Beispiel beim Sportstättenbau.

Auch über den ASVÖ können

Subventionsansuchen gestellt werden.

Aber um in den Genuss dieser Mittel

zu kommen, ist ein Ansuchen bis zum

31. März dieses Jahres erforderlich.

„Ich dementiere hiermit aufs Schärfste,

dass es in der Gemeinde Grabenkämpfe

wegen dem Thema ‚Eisarena“

gibt – wir reden hier alle mit einer Stimme“,

sagt Silz-Bürgermeister Hermann

Föger, der sich auch dagegen verwehrt,

gewisse politische Listen könnten im

Zuge einer zukünftigen Gemeinderatstätigkeit

zu „Totengräbern“ des Sports

mutieren. Auch den (jahrelangen) Vorwurf

seitens des ortsansässigen Eishockeyvereins,

es würde für die (Sanierung

der) Eisarena zu wenig unternommen

und andere Vereine bevorzugt werden,

will Föger so nicht stehenlassen. „Im ordentlichen

Budget sind für die Planung

der Eisarena 10.000 Euro vorgesehen,

im außerordentlichen für die Sanierung

250.000 Euro“, wobei nach den Wahlen

der neue Bürgermeister (Föger tritt nicht

mehr an, Anm.) und der neue Gemeinderat

zu entscheiden habe, in welcher

Größe dieses Budget (kann höher oder

niedriger sein) umgesetzt werde. Das

normale Budget für den Eislaufplatz

beläuft sich derzeit auf 82.400,- Euro

17./18. Februar 2016

RS: Als langjähriger Funktionär im Tiroler

Sportwesen kennen Sie natürlich auch die

Silzer Eisarena, wo sie bei den Spielen auch

oft anzutreffen sind. Wie schätzen Sie den

Zustand der Eisarena ein und was muss unbedingt

gemacht werden, damit Silz wieder

eine zeitgemäße Anlage bekommt?

Heinz: Ich war vor mehr als 21 Jahren

maßgeblich bei der Errichtung der Eisarena

beteiligt, zu dem Zeitpunkt wurde von

einer Lebensdauer der Eisarena zwischen

12 und 15 Jahren gesprochen. Mittlerweile

ist die Arena über 21 Jahre alt und bedarf

natürlich einer dringenden Sanierung.

RS: Warum ist es Ihrer Meinung nach

so schwierig, eine (komplette) Sanierung im

Gemeinderat durchzubekommen – nicht alle

Listen sind, wie man hört, dafür?

Heinz: Die Gemeinde steht zu 100 Prozent

hinter der Sanierung! Es wurden einstimmige

Gemeinderatsbeschlüsse gefasst,

wo alle Listen vertreten waren. Meiner

Meinung nach stehen alle Listen hinter

der Sanierung der Eisarena. Es braucht

bei dieser Thematik aber auch ein klares

Zukunftskonzept seitens der Silzbulls-

Funktionäre. Im Vorstand der Silzbulls

gibt es zur Zeit einige Unstimmigkeiten

bezüglich der Weiterführung mancher

Funktionärstätigkeit, sprich Obmann

und sportlicher Leiter. Diese Fragen müssen

unbedingt und so rasch wie möglich

abgeklärt werden. Es muss spätestens bei

der Jahreshauptversammlung des Vereins

im kommenden März ein klares Konzept

über die zukünftige Vereinsführung vorgelegt

werden.

Ausgeglichen wie

die präpArierte

piste

www.lifte.at

„Ich dementiere aufs Schärfste!“

Silzer Bürgermeister Hermann Föger kontert

(upi) Dass es in Silz politische Uneinigkeiten vor den Gemeinderatswahlen

bezüglich einer Neugestaltung der Silzer Eisarena gäbe (s.

RUNDSCHAU-Artikel „Bullen beenden Saison – Politikum Eisarena“,

Ausgabe 6/16), will Bürgermeister Hermann Föger so nicht im Raum stehen

lassen. Außerdem ärgert das Gemeindeoberhaupt der Vorwurf, man

würde kaum etwas für das Eishockey in Silz unternehmen.

(u.a. Angestellter, Strom, Eismaschine),

allerdings seien da die 10.000 Euro für

die Planung schon dabei. „Für eine kleine

Gemeinde wie Silz ist das eine gewaltige

Herausforderung!“ Freilich könne

es sein, „dass mancher eine andere Meinung

dazu hat, aber diese Beträge wurden

alle einstimmig beschlossen“, will

der Bürgermeister keine Zweifel bezüglich

Einigkeit aufkommen lassen.

VOLL DAHINTER. Der Frage, ob

man nicht zu lange zu wenig für eine

Sanierung der Eisarena getan habe, begegnet

der Bürgermeister mit einer Gegenfrage:

„Was hätte sich geändert, wenn

die Sanierung früher gemacht worden

wäre, was wäre da anders?“ Ihn ärgere die

derzeitige Diskussion, die ausschließlich

aus der Eishockey-Ecke komme, sehr.

„Man hat ja nichts gegen Eishockey in

Silz, ganz im Gegenteil – wir stehen

voll hinter dem Verein!“ Außerdem

sei es erfreulich, „wieviele Kinder sich

regelmäßig am Eislaufplatz tummeln,

und das ist uns etwas wert.“ Der Silzer

Hermann Föger: „Wir stehen voll hinter

dem Eishockeyverein!“ RS-Foto: Unterpirker

Fern von lärm,

stress & hektik.

RS: Wie beim Fußballverein SPG Mötz/

Silz wird auch beim Eishockey tolle Nachwuchsarbeit

von vielen freiwilligen Funktionären

und Helfern geleistet. Wo sehen Sie in

diesem Bereich noch Synergiemöglichkeiten

zwischen dem Fußball und dem Eishockey?

Heinz: Das wird immer schwieriger,

weil Fußball und Eishockey in der Zwischenzeit

ein Ganzjahressport geworden

ist, es wird das ganze Jahr trainiert. Jene,

die Fußball betreiben, haben riesige Probleme,

im Winter auch Eishockey zu spielen

– und umgekehrt. Es ist ganz schwierig,

beide Sportarten unter einen Hut zu

bringen, weil der Aufwand und das Training

enorm hoch sind. Selbstverständlich

ist aber, dass man sich von Vereinsseite

her so gut wie möglich unterstützt. Es

gibt aber auch zwischen der Gemeinde

und den einzelnen Sportvereinen ein sehr

gutes Einvernehmen.

RS: Was wünschen Sie dem Silzer Sport

im Allgemeinen für die Zukunft?

Heinz: Bei der Gelegenheit möchte

ich mich bei der Gemeinde Silz für die

großzügige finanzielle Unterstützung

des gesamten Sportvereines recht herzlich

bedanken. Die gesamten Mittel für

den Sportverein wurden ab dem Jahr

2015 erheblich erhöht, so konnte bei der

Sektionen-Versammlung allen Sektionen

eine Erhöhung von 20 Prozent zugesagt

werden.

Eislaufplatz sei Tradition, „im Jahr 2014

wurden dafür 62.364 Euro ausgegeben,

2015 waren es 65.500 Euro.“ Die Einnahmen

(u.a. für Publikumseislauf) beliefen

sich in den vergangenen Jahren zwischen

22.000,- und 24.000,- Euro. Und wie

geht es nun bezüglich dem Thema Eisarena

weiter? Bürgermeister Föger: „Ohne

das weitere Vorgehen des neuen Gemeinderates

beeinflussen zu wollen: Jetzt

wird man wohl die Planung angehen,

dafür sind die 10.000 Euro im Budget

2016 vorgesehen. Man darf zum Beispiel

nicht vergessen, dass der Eisplatz leider

nicht auf Gemeindegrund, sondern auf

einem gepachteten Grundstück steht.

Die Frage stellt sich auch, wieviele Silzer

und nicht in Silz Wohnhafte in unseren

Mannschaften spielen, weil auch diese

Auswärtigen in den Genuss der Gratiseiszeiten

kommen. Außerdem enden die

Eiszeiten bei uns üblicherweise am Ende

der Semesterferien, somit am 14. Februar

2016. Die Erfahrung hat gezeigt, dass

der Publikumslauf ab diesem Zeitpunkt

radikal zurückgeht. Über ein Ansuchen

von Erwin Althaller (Silzbulls-Manager,

Anm.) habe ich gemeinsam mit dem

Obmann unseres Sportausschusses,

Peter Föger, einer Verlängerung des

Betriebes ausschließlich für das Eishockeytraining

zugestimmt – wenn es die

Witterung zulässt.“ Abschließend will

Föger festhalten: „Ich fühle mich durch

den Artikel in der vorigen Ausgabe zwar

nicht persönlich angesprochen, aber ich

fühle mich als Bürgermeister zu allen

Mitgliedern des Gemeinderates verantwortlich

– niemand von Ihnen hat sich

das verdient. Außerdem bin ich der

Meinung, dass es in ganz Tirol keine Gemeinde

gibt, die so großzügig den Eishockeysport

fördert!“

RUNDSCHAU Seite 51


Im Cupfinale

Der KSK Raiffeisen Ötztal zeigte auf

(mst) Die Heimstärke der Ötztaler Kegler musste auch der KSK Sparkasse

Jenbach anerkennen. Im Halbfinale des Tiroler Mannschafts-Cupbewerbes

ging der KSK Raiffeisen Ötztal in einem Spiel auf höchstem

Niveau als klarer Sieger hervor und qualifizierte sich für das Finale. Andreas

Schmid erreichte mit großartigen 611 Holz den Tagessieg.

Im 4er-Finale waren neben Ötztal die

Katzenberger aus Innsbruck sowie KV

Jenbach I und II. Diese zwei Mannschaften

hätten beide die Berechtigung, in das

Finale des Tiroler Mannschaftscups einzuziehen.

Die Auslosung ergab allerdings,

dass die Bundesligamannschaft KSK Spk

Jenbach und der Tabellenführer der Tiroler

Liga, KSK Raiffeisen Ötztal, bereits

im Halbfinale aufeinander trafen und

nur einer in das Finale einziehen konnte.

Der Ausfall des erkrankten Stammspielers

Erwin Scheiber veranlasste die

Ötztaler Kegler, ihren ehemaligen Spieler

der ersten Mannschaft, Werner Jeitner, zu

überreden, wieder die Keglerschuhe anzuziehen

und für das erfolgreiche Ötztaler

Keglerteam zu spielen. Werner zeigte sein

Talent, erzielte sehr gute 563 Holz und

brachte zusammen mit dem hervorragend

Wer im Gedächtnis seiner

Lieben lebt, ist nicht tot.

Er ist nur fern.

Tot ist nur, wer vergessen wird.

Zum ersten Mal jährt sich der Tag, an dem unsere

Du siehst den Garten nicht mehr gute grünen, Mutter, Schwiegermutter,

du siehst die Blumen nicht Oma, mehr Uroma, blühen, Tante und Patin, Frau

hast stets geschafft, manchmal gar

über deine Kraft. Alles hast du gern gegeben,

Liebe, Arbeit war dein Frieda Leben. Schöpf

Du hast ein gutes Herz besessen, geborene Petter

nun ruhe still und unvergessen.

in Gottes ewigen Frieden heimgekehrt ist.

Hanni Pech

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir ihrer beim

1. Jahresgottesdienst

spielenden Andreas Schmid die Ötztaler

deutlich in Führung. Andreas Schmid

holte sich mit 611 Holz die Tagesbestleistung.

Die Kegelbahn in Längenfeld brodelte

und die Stimmung war einzigartig.

Im zweiten Durchgang hielten Hannes

Schrom mit 524 Holz und Georg Grüner

mit 563 Holz den herausgespielten Vorsprung.

Den Schlusspunkt setzten Armin

Scheiber mit 554 sowie Jimmy Schimanz

mit 556 Holz – der Einzug ins Finale war

geschafft. Bester Kegler der Jenbacher war

ein „halber“ Ötztaler: Roland „Eggelar“

Gstrein, wohnhaft in Kramsach, erzielte

586 Holz und bewies seine gute Form.

Im Finale des Tiroler Mannschaftcups

haben sich neben dem KSK Raiffeisen

Ötztal noch die SPG SKVI Katzenberger,

der KV Jenbach I und überraschend auch

noch der KV Jenbach II qualifiziert.

* 9. Juli 1941 † 25. Jänner 2016

am Sonntag, dem 21. Februar 2016, um 19.30 Uhr

In ewiger Erinnerung, der dein Pfarrkirche dich liebender Imst. Ehemann Jörg.

Vergelt‘s Gott allen, die daran teilnehmen.

Umhausen, im Februar 2016

Imst, im Februar 2016 Kinder: Werner, Christl und Helmut mit Familien


Eishockey-Finalspiele

(upi) Einige Termine sollten sich die

Oberländer Eishockey-Fans im Februar

zum nahenden Saisonausklang nicht

entgehen lassen. Denn während die Ladybulls

am kommenden Samstag, dem

20. Februar, ab 16 Uhr in der Eisarena

Silz zum großen Alpencup-Abschlussturnier

inkl. After-Party mit drei weiteren

Topteams (Ladygators Steinach, HC

Rankweil, Sharp Teeth Bruneck) laden,

kämpfen die Nachwuchsteams des HC

Oberland mit vielen Silzer Spielern in

diversen Playoff-Finalpartien um die

Meistertitel. Bereits am Montag stieg

das erste Finalspiel der HCO U14 auswärts

in Mils und am Dienstag (ebenfalls

nach Redaktionsschluss) das zweite

Halbfinalspiel in der Gebietsliga zwischen

der SPG Zirl/Silz und Steinach.

Enorme Spannung und starkes Niveau

sind indessen auch bei den aktuellen

Spielen zu erwarten, wenn die HCO

U16 am Donnerstag in Kufstein gastiert

und die Festungsstädter zum zweiten Finalspiel

am Samstag, dem 20. Februar,

17 Uhr, zum heißen Tanz am Eisplatz

Zirl geladen werden. In Telfs steigt die

HCO U12 gegen die SPG Kitzbühel/

St. Johann (20. Februar, 17.15 Uhr) in

den Eisring . In Silz findet am Sonntag

(21.2.) um 18 Uhr das 2. Finale zwischen

der HCO U14 und Mils statt.

KIRCHLICHE NACHRICHTEN

Pfarrkirche

ner (30.Jt.), Coletta Waltner / Greti

Freitag, 19.2.: 7 Uhr hl. Messe, Int. f. Raffeiner (5.Jt.)/Fritz Geiger (4.Jt.)

Paula Mayr; 19.30 Uhr Kreuzweggebet

Montag, 22.2.: 19.30 Uhr Abend-

in der Fastenzeit

messe, Int. f. Friedl Hauser, Fritz

Sonntag, 21.2.: 2. Fastensonntag – Geiger u. Gerhard Tränklein/Richard

9 Uhr Pfarrgottesdienst mit Teilnahme

Köll, Mali, Hubert u. Martin Kraft/

des Imster Liederkranzes, anschl. Richard Zangerle u. Maria Robatsch,

Kranzniederlegung der Schützen anlässlich

Verst. Gosterxeier/Anna Neuner u.

der „Andreas-Hofer-Feier“; Angehörige, Dieter Hechenbleickner

19 Uhr Totengruftrosenkranz f. Her-Wemann (9.Jt.) im Gedächtnis seiner

Klotz; 19.30 Uhr Abendmes-

Lieben lebt, ist nicht tot.

se, Int. f. Frieda Schöpf (1.Jt.)/Dora Er ist nur

Johanneskirche

fern.

Bichler u. Lore Stern/Engelbert Walt-

Tot ist Samstag, nur, wer vergessen 20.2.: 14 wird. Uhr Taufe Jakob

Zum ersten Mal jährt sich der Tag, an dem unsere

gute Mutter, Schwiegermutter,

Du siehst den Garten nicht mehr grünen,

du siehst die Blumen nicht

Oma,

mehr

Uroma,

blühen,

Tante und Patin, Frau

hast stets geschafft, manchmal gar

über deine Kraft. Alles hast du gern gegeben,

Liebe, Arbeit war dein Frieda Leben. Schöpf

Du hast ein gutes Herz besessen, geborene Petter

nun ruhe still und unvergessen.

in Gottes ewigen Frieden heimgekehrt ist.

Hanni Pech

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir ihrer beim

* 9. Juli 1941 1. Jahresgottesdienst

† 25. Jänner 2016

am Sonntag, dem 21. Februar 2016, um 19.30 Uhr

In ewiger Erinnerung, der dein Pfarrkirche dich liebender Imst. Ehemann Jörg.

Vergelt‘s Gott allen, die daran teilnehmen.

Umhausen, im Februar 2016

Imst, im Februar 2016 Kinder: Werner, Christl und Helmut mit Familien

RUNDSCHAU Seite 52 17./18. Februar 2016


Melmer; 19.30 Uhr Abendmesse,

Int. f. Hermann Jais/Familie Genewein/Ella

Trenkwalder

Kirche zu den hl. Engeln in

Brennbichl

Samstag, 20.2.: 14 Uhr Kreuzweggebet

in der Fastenzeit

Sonntag, 21.2.: 9 Uhr hl. Messe, Int.

f. Norbert Thurner u. verst. Angehörige/Johann

u. Karoline Leitner

Aus unserem Leben bist du gegangen,

in unserem Herzen bleibst du.

Zum ersten Mal jährt sich der Tag,

an dem unsere gute Mutter,

Frau

Erika Frischkorn

geb. Jäger

zu Gott heimgekehrt ist.

Wir gedenken ihrer beim Gottesdienst am Samstag,

dem 20. Februar 2016,

um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Karres.

Ein herzliches Vergelt´s Gott" allen,

die daran teilnehmen oder im Stillen an sie denken.

Karres, im Februar 2016

Vergelt's Gott

für die aufrichtige Anteilnahme am Heimgang meiner

lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester,

Schwägerin, Tante und Patin, Frau

Hilda Pfennig

* 5.11.1929 † 29.1.2016

Dienstag, 23.2.: 19 Uhr Kreuzweggebet

in der Fastenzeit; 19.30 Uhr

Friedensmesse und -gebet, Int. f.

Verst. Vallatscher und Anhaus/

Josef Klingenschmid

Gunglgrün

Samstag, 20.2.: 14 Uhr Taufe Diana

Winkler

Montag, 22.2.: 14.15 Uhr Rosenkranz

Die Trauerfamilien

Unser aufrichtiger Dank:

VERGELT´S GOTT

Überwältigt von der bewegenden und erhebenden

Trauerfeier, den unzähligen mündlichen und

schriftlichen Beileidsbekundungen und den herrlichen

Kränzen und Blumen möchten wir uns auf

diesem Weg bei allen ganz herzlich bedanken!

All das war für uns Trost und zugleich ein berührendes

Zeichen der Wertschätzung gegenüber

unserem geliebten Ehemann, Papa und Opa

OSR Heinz Neuner

Volksschuldirektor i. R.

- an Dekan Paul Grünerbl, Dekan Franz Neuner, Diakon Andreas Sturm,

Diakon Alois Rauch für die berührende Gestaltung des Begräbnisgottesdienstes

und die mutmachende, einfühlsame Predigt,

- den Vorbetern Barbara, Helmut und Alfons,

- dem Pitztalchor und der Organistin Stefanie Heidrich, für die wunderbar

innige, musikalische Umrahmung,

- den Grabrednern Bürgermeister Rupert Hosp aus St. Leonhard, dem

Bürgermeister der Partnergemeinde Thaining Leonhard Stork, der Obfrau

des Krippenverbandes Tirol Anni Jaglitsch, dem Obmann des Pitztalchores

Klaus Loukota,

- den Sargträgern, seinen Kameraden von der Feuerwehr St. Leonhard,

den Bläsern der Musikkapelle St. Leonhard,

- den zahlreichen Krippenfreunden und Lehrerkollegen aus nah und fern,

den Kindern und dem Lehrkörper der Volksschule St. Leonhard,

- den Ersthelfern der Rettung St. Leonhard und dem Sprengelarzt Dr.

Michael Niederreiter,

- den Blumen-, Kerzen- und Messspendern, den Spendern für das

Caritasprojekt „Satu Mare“,

- allen, die Heinz in ihr Gebet einschließen

- und von Herzen ein Vergelt´s Gott allen Freundinnen und Freunden,

die uns so liebevoll durch diese schwere Zeit tragen. Es tut gut, euch an

unserer Seite zu wissen!

St. Leonhard, Innsbruck, im Februar 2016

Die Trauerfamilien

möchten wir auf diesem Wege

unseren herzlichen Dank aussprechen.

Besonders danken wir:

- dem Hochw. Herrn Pfarrer Josef AHORN für die würdevolle Gestaltung

des Sterbegottesdienstes

- allen Verwandten, Bekannten und Freunden

- Alexander, Florian und Hanna

- den Ministrantinnen und Ministranten

- dem Chor „Füreinander“

- dem Hausarzt Dr. Christian Mayer für die gute ärztliche Betreuung

- dem Vorbeter Hermann und der Mesnerin Elisabeth

- dem Gemeindemitarbeiter Burkhard

- ihren Freundinnen Erna, Emma und Paula

- unserer lieben und hilfsbereiten Nachbarin Annelies

Wir bedanken uns:

- für die zahlreichen Blumen- und Kerzenspenden

- für die Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen im Internet (Trauerhilfe)

- beim Bestattungsunternehmen Praxmarer

- bei allen, die für die Mama gebetet und sie auf dem letzten Weg begleitet

haben.

Manchmal bist du in unseren Träumen,

oft in unseren Gedanken.

Du bist immer in unserer Mitte

und für ewig in unseren Herzen.

Josef Köll

† 20.2.2006

In Liebe und Dankbarkeit denken wir beim

10. Jahresgottesdienst

am Samstag, dem 20. Februar 2016,

um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Wald an dich.

Danke allen, die daran teilnehmen

oder im Stillen an dich denken.

B

-

-

-

-

-

-

-

-

-

-

W

-

-

-

-

Nassereith, im Februar 2016

Franz mit Lieselotte, Stefan,

Thomas und Andreas

Wald, im Februar 2016

Deine Familie

N

17./18. Februar 2016

RUNDSCHAU Seite 53


Es ist ein Trost zu wissen, dass wir in unserer

Trauer nicht alleine sind.

Danksagung

Außerstande, jedem Einzelnen persönlich zu

danken, möchten wir uns auf diesem Weg bei

allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und

Bekannten für die überwältigende Anteilnahme

bei den Rosenkränzen und der Beerdigung, für die

mündlichen und schriftlichen Beileidsbekundungen,

für Blumen- und Kerzenspenden und das

Entzünden der Kerzen im Internet herzlich

bedanken.

Rudi Thaler

* 19.10.1949 † 30.1.2016

Besonders danken wir:

- den Ärzten und Pflegern vom KH Zams - Innere Med., besonders Primar

Dr. Ewald Wöll;

- Herrn Pfarrer Josef Singer, Berthold, Philipp und den Ministranten;

- dem Frauenchor und der Musikkapelle Sölden für die feierliche

Umrahmung des Sterbegottesdienstes;

- den Kameraden und Sargträgern der FF Sölden;

- den Kollegen der Schischule Sölden, Rettenbachalpe und Grauviehzüchter;

- der Bestattung Klocker.

DANKSAGUNG

Helga Dapunt

geborene Gruber

*19.5.1924 † 8.2.2016

Besonders danken möchten wir:

• allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten für die

tröstenden Worte, gesprochen, geschrieben und für die stillen

Umarmungen und die gemeinsamen Tränen

• Herrn Diakon Peter Thaler, den Mesnern, den Vorbeterinnen, den

Ministranten für die würdevolle Gestaltung der Begräbnisfeierlichkeiten

sowie Frau Gertraud Zangerl

• Frau Anne und Herrn Bruno Öttl für die musikalische Umrahmung

• ihrem Enkel Herrn Dr. Wolfgang Dapunt für die ärztliche Betreuung

• dem Sozialsprengel Landeck für die Heimhilfe

• für die zahlreichen Kranz-, Blumen-, Kerzen- und Messespenden

• allen, die mit uns ihren letzten Weg gegangen sind

• der Bestattung Dellemann für die einfühlsame Begleitung

Sölden, im Februar 2016

Hanni mit Kindern und Trauerfamilien

Landeck, im Februar 2016

Christine, Geli, Evi und Mike

mit Familien

Danksagung

Ein großer Trost war es uns in den schweren Tagen,

dass so viele Verwandte, Freunde und Nachbarn

mit uns getrauert, gebetet und unsere liebe Mutter,

Schwiegermutter, Oma, Uroma, Tante, Patin,

Schwägerin, Cousine, Frau

Rosa Brugger

* 3.11.1926 † 30.1.2016

auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Unser besonderer Dank gilt:

- Silvia Auer für die jahrelange Hilfe zu Hause

- Hausarzt Dr. Wolfgang Frick

- Hauskrankenpflege, besonders Sonja, Barbara, Priska und Emma

- Herrn Pfarrer Ewald Gredler, Vorbeter Seppl und dem Kirchenchor

Sautens für die feierliche Gestaltung des Sterbegottesdienstes

- Bärbl, Traudl und Marlene

- Sargträgern und Ministranten

- Gärtnerei Rosenhammer Irene

- Bestattung Klocker

- Trachtenverein und Seniorenbund

- Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen im Internet

- für die Blumen-, Kerzen- und Messspenden

- allen, die für unsere liebe Verstorbene gebetet und sie auf ihrem letzten

Weg begleitet haben.

Vielen Dank für die Wertschätzung in dieser schweren Zeit.

Sautens, im Februar 2016

Die Trauerfamilien

DANKSAGUNG

Für die aufrichtige Anteilnahme am Heimgang

unserer lieben Mutter, Schwiegermutter,

Oma, Uroma, Schwägerin, Tante und Patin, Frau

Ella Trenkwalder

geborene Pfeifer

sowie für die Kranz-, Blumen-, Mess- und

Kerzenspenden danken wir allen

Verwandten, Freunden, Nachbarn und

Bekannten aus ganzem Herzen.

Besonders danken wir:

- Herrn Pfarrer Alois Oberhuber, Guardian Josef Huber, Diakon Andreas Sturm

und dem Kirchenchor für die feierliche Gestaltung des Sterbegottesdienstes,

- dem Pflegepersonal vom Betagtenheim Imst und vom Pflegezentrum Pitztal

für die liebevolle Betreuung,

- Herrn Dr. Gerhard Schöpf und Frau Dr. Claudia Gebhart für die ärztliche

Betreuung,

- dem Vorbeter,

- den Sargträgern,

- für die mündlichen und schriftlichen Beileidsbezeugungen,

- für die Kondolenzeintragungen und Gedenkkerzen im Internet,

- allen, die für unsere liebe Mutter gebetet und sie auf ihrem letzten Weg

begleitet haben.

Imst, im Februar 2016

Kinder: Herbert und Silvia mit Familien

RUNDSCHAU Seite 54 17./18. Februar 2016


Rätsel 753, Lösung:

Sudoku, Lösung

nen durch die Woche

Rätsel-Lösungen aus der Vorwoche

I P GE BA E A 6 1 9 7 4 8 2 5 3

C S ARDASFUERST I N

3 4 5 6 2 1 8 9 7

Januar bis L 5. OFebruar S DOHA 2016 OEKO

8 2 7 3 9 5 4 1 6

nen kleibersehen

MA JORAN N E D B A T

Ihnen bevor: Sie können einen

ZAG Eine S T erfolgreiche E I B E N Woche L T steht Waage

7 5 8 2 3 9 1 6 4

LANOL I N D L T EO

menhäns

jemand winn einstreichen und finden 4 ei-

3 2 5 1 6 9 7 8

ansehnlichen finanziellen 1Ge-

9 6 4 8 7 5 3 2

A B S E I T S S T E L L U NG

A R I A ORA R E L

ss Sie es D E GAS nen Freund, I NN der UMBR Ihnen A in 5Zu-

kunft zur Seite stehen wird. 24.9.–23.10.

7 4 1 6 2 3 8 9

MEISTER PILGRAM 2 8 1 9 7 3 6 4 5

t einige Versuchen Sie Ihre beruflichen 9 6 3 8Skorpion

5 4 7 2 1

ommende Kenntnisse auf Sudoku

den neuesten

heit steht Stand zu bringen. Sie verpassen

ackeligen

Füllen Sie nicht Sie das das RUNDSCHAU-Sudoku viel, Diagramm wenn Sie so aus, deshalb dass so aus, in dass jeder die Zeile, Zahlen

jeder 1 bis Spalte einer 9 nur Einladung und EINMAL jedem keine pro der Folge Reihe, 3 x 3-Quadrate leis-

EINMAL jede pro Ziffer Spalte

gend

und von nur 1 ten. bis EINMAL 9 genau in ein jedem Mal vorkommt. 3x3 Kästchen 24.10.–22.11.

vorkommen.

Sie sich Im beruflichen Bereich läuft alles

Schütze

bestens: Deshalb sollten Sie

ng widbedachrd

in einer 1bestimmten Angelegen-

7 5

Ihnen heit Nägel mit Köpfen machen.

n unenthr

Ausruhen können Sie sich später

noch! 5 2 6 9 423.11.–21.12.

3

um die Gehen Sie in dieser Woche am

bestimmaben

besten 4allen schwerwiegenden 5

Steinbock

2 9

Sie Entscheidungen aus dem Weg

ugen verfft

an Be-

zu Menschen,

und vermeiden Sie den Kontakt

6 9die Forderungen

5 4

stellen könnten.

22.12.–20.1.

8 1

eraus ers

Im Erkennen der großen Linie Wassermann

Haus! übersehen Sie leider allzu

legenheit2 leicht, 4 was 8 unmittelbar vor Ih-nen

liegt. An diesem Missstand

lassen,

7

edenfalls könnte Ihr Vorhaben unvermutet

754 scheitern.

Rätsel 21.1.–19.2.

7 8 1

4

Widder

21. 3.–20. 4.

Stier

21. 4.–20. 5.

Zwillinge

21. 5.–21. 6.

Krebs

22. 6.–22. 7.

Löwe

23. 7.–23. 8.

Wenn die Sterne nicht lügen

Mit den Sternen durch die Woche

für die Zeit vom 18. bis 24. Februar 2016

Was Ihnen einige Bekannte vormachen,

ist reines Theater. Sagen

Sie deutlich, dass Sie den

ganzen Bluff durchschaut haben

und sich nicht mit Ausreden abspeisen

lassen werden.

Sie müssen jetzt diplomatisch

vorgehen und Ihre Kritik an einem

Vorhaben in Form von Verbesserungsvorschlägen

präsentieren:

Sonst vermutet man, Sie

seien destruktiv!

Ihre Aussichten bessern sich von

Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde.

Mit Geschick und Einfühlungsvermögen

werden Sie bald

erreicht haben, wovon Sie seit

langer Zeit träumen.

Eigentlich wissen Sie ganz genau,

was zu tun ist, aber Sie

fürchten sich, die nötige Entscheidung

zu treffen: Sie wissen

nur zu gut, wie weitreichend die

Konsequenzen sind!

So gern Sie bei einer bestimmten

Sache mitmachen würden: Denken

Sie an Ihren Partner und an

die Sorgen, die er sich um Sie

und das gemeinsame Bankkonto

macht.

6. bis 12. Februar 2016

Kämpfen Sie um Ihre Rechte

und nehmen Sie es nicht hin,

dass man versucht, Sie zur Seite

zu schieben: Gerade jetzt brauchen

Sie Spielraum, um sich voll

entfalten zu können.

24.9.–23.10.

Warum haben Sie es zugelassen, Skorpion

dass sich die Differenzen mit

Ihrem Partner dermaßen aufstauen

konnten? Ist Ihnen Ihre

berufliche Karriere wirklich so

wichtig?

Sie dem In der Planung von größeren Fische

Jungfrau Jemand würde es schon gerne sehen,

wenn Sie einen Rückschlag Woche auf Hochtouren: Ge-

Emotional laufen Sie in dieser Fische

schränkt4 Vorhaben 9waren Sie 6schon immer

gut. In Unterwas-

dieser Woche stelltTon- u. Da-

See-

erleiden. Blutgefäß Doch den Gefallen nordische nießen Sie das Gefühl, Trick, bewun-

ital. Film-

pirierenr

Gesell-

Rätsel sich 754allerdings werk von

serge-

die Frage, 7 ob Sietenträger

mannsruf

Klavier-

werden Sie ihm natürlich nicht dert und 8geliebt zu

Strom zum

Götter

Kunstgriff

werden

regisseur

und

das, was die Dinge auch

Rätsel Beethoven

schossrechtzeitig 9um-

setzen 754 können!

Wundcre-

20.2.–20.3.

Schwarzen

7 6

tun, denn Sie sind ein Erfolgsmensch.

wichtige Gespräche

nutzen Sie die Zeit, um einige

(† 1989)

© ADAM 24.8.–23. 9.

Missgunst

me

Klagelaut zu führen. 20.2.–20.3.

Meer

4

2

Klavierwerk

von

serge-

tenträger mannsruf

Strom zum

Götter

Kunstgriff regisseur

Unterwas-

7 Ton- u. Da-

See-

Blutgefäß

nordische 8 Trick, ital. Film-

Klavierwerk

von

serge-

Unterwas-

Beethoven

schoss 7 Ton- u. Datenträger

Seemannsruf

Strom Klagelaut

Blutgefäß

Wundcreme

Schwarzen

nordische 8 Trick, ital. († 1989) Filmregisseur

Missgunst

Meer zum

Götter

Kunstgriff

Tummelplatz

fürdurch Missgunst die Woche 4

2

Beethoven

schoss Vokal Wundcreme

im Balti-

Mit den Jordan Meer Sternen durch die Klagelaut Woche

Hauptstadt

Stadt Schwarzen am

1

(† 1989)

nen

Kinder,

kum

4

2

Mehrzahl

3. bis 19. Februar 2016

20. bis 26. Februar 2016

12 6

n derzeit

Gestell mit

Tummel-Ihplatz für gagement wird jetzt belohnt: Sie im Baltihung

überdurchschnittliches Vokal En-

WaageHauptstadt

Widder Eine Stadt kleine amKrise in der Bezie-

In dieser 1 Woche wird eine Menge

chem.

Waage

en jetzt

Jordan

lässt sich nur durch ein

Fächern

Einsatz von Ihnen gefordert:

Zeichen f.

hen Tummelplatz

Mehrzahl

Kinder, und kommen beruflich einen Vokal großen Hauptstadt kum

paar Stadt klare amWorte aus der Welt Glücklicherweise 1

haben Sie Stickstoff ein

hren, für für Schritt vorwärts. Nutzen Sie die im Baltikum

Währungs-

5. Ton der gen, US-amer. wann der richtige 13Zeitpunkt

Kürzel für ge Situationen ins proPositive zu

schaffen: JordanSie sollten aber überle-

gutes Händchen dafür, schwieri-

art gearrtner

Sie Sie lassen sich zu sehr von Ihrem Skorpion

Stier Jetzt Gestell mit

chem.

Kinder, Gunst der Stunde, greifen freudig Sie

Mehrzahlnach den 12 Sternen!

24.9.–23.10.

6

rinforzando

Gestell mit

einheit 21. in 3.–20. Grundtonleiter

6

4. dafür Schriftsteller

ist.

lenken …

(Stück)

chem. 24.9.–23.10.

Fächern

Zeichen f.

12 Vietnam

(Leon)

kommt es sehr darauf an, Sie sind derzeit Toxikum ein richtiges Stickstoff Skorpion

t, gibt Ihwirklich

Rufname tuationen, mit Kürbisge-

denen Sie jetzt

andere 11 Standpunkte zu verste-

die Kraft, Umlaut ordentlich was wegzu-

ehemal. Stickstoff Platz,

Temperament leiten. In den Si-

Widersprüche zu akzeptieren, Fächern Energiebündel: Sie haben jetzt Zeichen f.

g zu Edward stelfgabe

Kennedys zu-

klare Überlegungen einheit in Grundton-

Schrift-

rinforzan-

(Stück)

konfrontiert freudig

Währungs-

5. Ton der US-amer. 13 Kürzel für

pro

wächs werden, (für sind aber

hen, öfter einmal Nachsicht zu schaffen und dadurch die Basis britischer Stelle

Salate) und Rationalität

gefragt.

24.10.–22.11. 21. 4.–20. 5. offensiv einzutreten.

legen!

üben und für gemeinsame Ziele für eine erfolgreiche Zukunft

freudig

Währungseinheit

in Grundton-

Schrift-

(Leon)

rinforzan-

Vietnam

5.

leiter

Ton der US-amer. steller 13 Kürzel do für

pro

Popsänger zu

ich, ital.

(Dave) 24.10.–22.11.

(Stück) Toxikum

d haben

Wort der 10 chem.

do

RufnameNutzen Sie das Kürbisgewächs

(für

britischer

Wochenende, um Schütze Vietnam Zwillinge 18. leiter Buchstabe

im (Leon) 11 ist es Zeit, Ihre Träume zu Das Zusammenspiel

Jetzt steller Initialen männlicher

Vor-

3

Umlaut zwischen

Toxikum ehemal. Schütze Platz,

s machen Edward zu entspannen: Zustimmung

wenn Kürbisge-

Sie sich dabei Holmium

Alphabet nicht

Sie erholen sichZeichen f.

erden – schließlich von sollen es Ihnen und Ihren Kollegen klappt

och

Stelle

Rufname sind Kennedysam besten,

Salate)

11 Hirngespinste Prokofjew name bleiben. in dieser Umlaut Woche hervorragend: ehemal. Popsänger Platz,

ies auch Edward nicht von zu

ich, ital.

wächs

vielen

(für

Vorgaben

Schaffen Sie die Voraussetzungen

dafür – auch

Sie sollten sich neue Ziele setzen britischer (Dave) Stelle

as

Staat

doch Kennedys der

einengen

Glühwürmchen

lassen. Machen Sie das,

Salate)

5 wenn das harte – die alten sind keine Herausforderung

mehr!

Popsänger

USA

was Wort der 10 chem.

18. Buchstabe

im

von cher Vor-

Initialen männli-

3

ich, ital.

Ihnen gefällt!

23.11.–21.12. 21. 5.–21. 6. Arbeit bedeutet.

(Dave)

23.11.–21.12.

Zustimmung

Zeichen f.

usgeben Halten Sie von Wort unzuverlässigen

der 10 chem.

Holmium

Steinbock

Krebs 18. Alphabet Buchstabe

imüssen Sie auch vonhalten. cher Die Vor-

annigen

Bekannten getroffen ha-

Was Sie versprochen Initialen Prokofjew männliname

haben, Die Vereinbarung, die Sie mit 3 ei-

Steinbock

twas den Zeitgenossen Zustimmung

Sie jemandem erst, Holmium religiöses 9 sonsten auftretenden ProkofjewSchwierig-

ben, war französ. deutlich: Wer Ihnen 14

unbedingt AbstandZeichen f.

aum etwie

ein wenn Sie deutlich merken, dass Lied der

keiten sind nicht 5 zu unterschät-

jetzt erzählt, Fluss zum dass er sich über

und trauen Alphabet

name

Staat der Glühwürmchen

seine Versprechen wirklich

inanzpol- USA er

Staat der Glühwürmchen

Afroamerikaner

22. 6.–22. 7. beschäftigen.

sen sei, der meer lügt.

22.12.–20.1.

zen und würden Sie noch lange seine Aufgabe

5

Mittel-

nicht klar gewe-

umzusetzen versucht!

22.12.–20.1.

USA

ADAM

Sie dem So manche Tür steht Ihnen offen, Wassermann

religiöses

Löwe

9

Die Zeit ist gut für finanzielle Sie sind

französ.

auf einem guten Weg – Wassermann 14

t folgen: wenn 1 Sie klug 2 und umsichtig 3 4 Lied der 5 6 Transaktionen 7 8– aber Sie 9sollten

10 aber mit einigen

Fluss 11 Widerständen

zum 12 13 14

Sie in handeln: Halten Sie sich von

religiöses Afroamerikaner

der

Fluss meer zum

9

sich vor risikoreichen Alleingängen

in Acht nehmen. Der mögli-

dass Sie einen langen Atem ha-

werden Sie

französ.

leben müssen. Gut,

Mittel-

14

t dürfen passiven und destruktiven Kollegen

fern, die nur in Ruhe gelasche

Erfolg mag groß sein – die ben und sich nicht ins Bocks-

was gönhnen

der Sie müssen am Arbeitsplatz Fische

Jungfrau Es gibt Menschen, die es wirk-

„Das Glück gehört dem Tüchti-

Fische 14

Lied

Afroamerikanemeer

Mittel-

ADAM

sen werden wollen!

21.1.–19.2.

23. 7.–23. 8. Gefahr ist es auch!

horn jagen lassen.

21.1.–19.2.

Die Lösung 1 ergibt 2einen Kärntner 3 Gebirgsstock.

4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 ADAM

it einem deutlichere Akzente setzen. Die

lich gut mit Ihnen meinen! Von gen!“ – deswegen sollten Sie

en fehlt. anderen 1 haben 2 sich schon 3 zu 4 5 6 denen 7 bekommen 8 Sie nun 9 stärkenden

Rückenwind. Vieles resen

und zupacken. Dieser Kraft-

10 jetzt nichts 11 dem Zufall 12überlas-

13 14

ie Suche lange darauf verlassen, dass Sie

ie Ihnen deren Arbeit nicht genau überprüfen.

ergibt einen Kärntner 20.2.–20.3. Gebirgsstock. 24.8.–23. 9. friedenheit.

bald auszahlen!

20.2.–20.3.

gelt sich nun zur allseitigen Zuakt

wird sich zweifellos schon

Die Lösung

17./18. Die Lösung Februar ergibt 2016 einen Kärntner Gebirgsstock.

RUNDSCHAU Seite 55

Waage

24.10.–22.11.

Versuchen Sie den wahren Absichten

Schütze

der Menschen auf die

Spur zu kommen, die Ihnen

scheinbar so uneigennützig Details

anvertrauen, um Sie angeblich

zu warnen.

Man ist Ihnen gegenüber sehr

23.11.–21.12.

Steinbock

kritisch: Sie werden sich eine

Reihe von mehr oder minder gerechtfertigten

Vorwürfen anhören

müssen, ehe Sie erfahren,

was Sie wissen wollen.

Lassen Sie sich nicht verunsichern.

22.12.–20.1.

Wassermann

Offenbar will jemand Sie

aus egoistischen Interessen von

dem Projekt abbringen wollen,

das Sie derzeit mit viel Energie

verfolgen.

21.1.–19.2.


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