Stiepeler Bote 237 - März 2016

3satzbochum

Monatszeitung für Stiepel, Weitmar-Mark, Wiemelhausen, Sundern Nr. 237 März 2016

Unsere Frau der ersten Stunde

Anke Weigang begleitet Stiepeler Boten von Anfang an. Seite 6

„Zauber der Operette“

Stiepeler Bote präsentiert Mercator-Ensemble. Seite 7


STIEPEL AKTUELL

Protest gegen Flüchtlingsunterkunft in Stiepel

Stadt will an der Gräfin-Imma-Straße 450 Schutzsuchende unterbringen

Der von der Verwaltung favorisierte Standort einer weiteren Flüchtlingsunterkunft im Bochumer

Süden liegt an der Gräfin-Imma-Straße direkt am Reiterhof Monstadt. Grafik: Stadt Bochum

Der Zuzug von Flüchtlingen

hält unvermindert an.

150 Schutzsuchende kommen

wöchentlich nach

Bochum und müssen untergebracht

werden. Die

Verwaltung sucht deshalb

mit Hochdruck nach weiteren

Standorten für große

Flüchtlings-Unterkünfte. Einer

davon liegt an der Gräfin-Imma-Straße,

direkt auf

der gegenüberliegenden

Straßenseite zum Reiterhof

Monstadt. Hier regt sich

nun Protest.

Bis zu 450 Flüchtlinge will

die Stadt auf den beiden Flächen

ansiedeln. Dazu will sie

die Felder schnellstmöglich

auf Erschließungsprobleme

und mögliche Bergbaufolgen

untersuchen lassen. Diese

Ergebnisse sollen dann in

die Entscheidungsfindung

einfließen. Die Stadt plant, im

Gegenzug beispielsweise die

Turnhalle an der Gräfin-Imma-Schule

wieder freizuziehen

und den Sportlern zur

Verfügung zu stellen.

Die Überlegung, genau an

dieser Stelle eine Großunterkunft

zu bauen, löst bei vielen

Stiepelern Kopfschütteln aus.

Anwohner und die Betreiber

des Reiterhofes haben sich

mittlerweile zusammengesetzt

und ihre Bedenken in

Worte gefasst. Heinz-Jürgen

Hensing hat dazu ein Schreiben

an Oberbürgermeister

Thomas Eiskirch verfasst.

Darin betont er, dass es nicht

um die Frage gehe, ob überhaupt

eine Unterkunft in Stiepel

gebaut werde, vielmehr

sei der Standort aus vielen

Gründen wenig sinnvoll. Er

führt mehr als 20 Punkte auf,

die gegen eine Unterkunft

an dieser Stelle sprechen,

darunter auch Fragen der

Umweltverträglichkeit (Landschaftsschutzgebiet,

Biotop in

unmittelbarer Nähe) und des

Flächennutzungsplanes.

Ganz praktischer Art sind diese

Einwände: Eine Kanalisation

müsste erst gebaut werden,

der Stromanschluss ist

nur über eine Freileitung, die

zum Reiterhof führt, möglich.

Es gibt keine Gehwege, keine

Spiel- und Sportplätze in

der Nähe und keine Einkaufsmöglichkeiten.

Eine Busverbindung

gibt es ebenfalls

nicht.

Gegen diesen Standort

spricht auch die Bergbaugeschichte.

Direkt unter den

Feldern befinden sich alte

Stollen, die zur ehemaligen

Zeche Pfingstblume an der

Brockhauser Straße führen.

Immer wieder gab es in diesem

Gebiet Tagesbrüche,

teilweise sind die Sicherungsarbeiten

noch gar nicht beendet

(Foto unten). Gegen

den Standort protestiert auch

Friedrich-Wilhelm Monstadt.

Er sieht den Betrieb seines

Reiterhofes stark gefährdet,

da für die Unterkünfte große

Flächen benötigt werden, die

er angemietet hat. Die Weiden

dienen den Pferdebesitzer

als Auslaufflächen für ihre

Tiere. Sollten diese wegfallen,

befürchtet er, dass viele

Pferdebesitzer den Reiterhof

verlassen und die Tiere in anderen

Ställen unterbringen.

Das sei existenzgefährdend.

Die Anwohner setzen nun

auf den Dialog mit den städtischen

Stellen. Den Oberbürgermeister

haben sie um eine

Stellungnahme gebeten.

Stadt sucht

noch Standorte

Auf einem Luftbild sind alte Bergbaustollen und Luftschächte im Bereich

Brockhauser-/Gräfin-Imma-Straße eingezeichnet. Foto: privat

Bergschäden müssen in Stiepel

ständig mit schwerem Gerät

gesichert werden. Foto: privat

In Stiepel sind weitere Flächen

für den Bau von Flüchtlingsunterkünften

in die

Stadt-Planungen einbezogen

worden. Standorte könnten

an der Brockhauser Straße

gegenüber der Zufahrt zum

Wasserwerk und in der Straße

Im Sonderfeld bei Hausnummer

28 sein. Ob diese

Standorte genauer untersucht

werden, wird erst nach einer

Vorauswahl entschieden.

2 | Stiepeler Bote | März 2016


EDITORIAL

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

beim Blick in unsere März-Ausgabe werden Sie feststellen,

dass wir uns mit großen Schritten dem 20-jährigen

Bestehen des Stiepeler Boten nähern. Bevor es im April

soweit ist, richten wir Ihr Interesse schon einmal auf

zwei Veranstaltungen, die in diesem Zusammenhang

auf unserer To-do-Liste stehen. Im Mai findet im Lutherhaus

ein Nachmittag für Musikliebhaber statt, der unter

dem Titel „Zauber der Operette“ steht und vom Stiepeler

Boten präsentiert wird. Im Mittelpunkt steht dabei das

Mercator Ensemble der Duisburger Philharmoniker, das

zusammen mit befreundeten Musikern schon jetzt dem

Auftritt entgegenfiebert.

Bunt wie unsere Bilderauswahl zum Preziosa-Karneval

wird ganz sicher die beliebte Ostereier-Aktion auf dem

Hof Schulte-Schüren werden. Ab Gründonnerstag gibt

es die Sechserpacks – diesmal zum Preis von 1,50 Euro

– am berühmten „Eierautomaten“ an der Kemnader

Straße.

20 Jahre Stiepeler Bote lassen sich auch anhand des

beruflichen Lebens unserer Mitarbeiterin Anke Weigang

nachzeichnen. Sie war schon dabei, als die

Erstausgabe des Boten produziert, gedruckt und

verteilt wurde und erzählt anlässlich des Jubiläums

über die Veränderungen in der lokalen und

regionalen Medienlandschaft.

Foto: Volker Wiciok

Freuen Sie sich auf unsere Aktionen im Jubiläumsjahr.

Herzlichst, Vicki Marschall und Michael Zeh

März 2016 | Stiepeler Bote |

3


OSTERAKTION

Es gibt wieder bunte Ostereier

Aktion des Stiepeler Boten und dem Hof Schulte-Schüren

Suchen braucht man sie

nicht, die Ostereier des Stiepeler

Boten. Gut präsentiert

im Eierautomaten auf dem

Hof Schulte-Schüren, findet

die beliebte Aktion unseres

Magazins auch in diesem

Jahr wieder statt.

Der „Eierautomat“ auf dem

Hof Schulte-Schüren ist für

viele Stiepeler schon seit einiger

Zeit eine beliebte Anlaufstelle.

Hier gibt es rund um die

Uhr Frisches vom Bauernhof.

Zu Ostern bietet der Stiepeler

Bote gemeinsam mit dem

Hof Schulte-Schüren seinen

Lesern wieder die besondere

Aktion an: Sechs bunte Ostereier

für 1,50 Euro.

Eier aus dem Automaten sind

schon an sich etwas ganz Besonderes.

Nach dem Geldeinwurf

befördert ein spezieller

„Aufzug“ die Eier vorsichtig

in den Schacht, aus dem der

Kunde die Ware entnehmen

kann. So geht garantiert keines

der empfindlichen Eier

kaputt. Normalerweise findet

sich in dem Automaten außerdem

Wurst, Käse oder auch

Spargel. Zu Ostern wird das

ohnehin schon bunte Sortiment

noch durch die Stiepeler

Bote-Osteraktion bereichert:

Ab Gründonnerstag,

24. März, finden die Stiepeler

in dem beliebten Automaten

sechs bunte, gekochte Ostereier

zum Sonderpreis von

1,50 Euro Euro. Aufgrund der

großen Nachfrage wird der Eierautomat

in diesem Jahr mit

120 Sechserpacks bestückt

– doppelt so viele wie im Vorjahr.

Wie immer gilt: So lange

der Vorrat reicht.

Damit aber möglichst viele

Stiepeler etwas von dieser

Aktion haben, bitten die Redaktion

des Stiepeler Boten

und Guido Schulte-Schüren

darum, dass jeder nur einen

Karton aus dem Automaten

zieht! Frohe Ostern!

Guido Schulte-Schüren zeigt die Stiepeler-Bote-Ostereier. Das

Sechser-Paket ist mit bunten Ostereiern ausgestattet. Foto: 3satz

Versammlung des Heimatvereins

Der Stiepeler Verein für Heimatforschung lädt seine Mitglieder

zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein. Diese findet

am Freitag, 11. März, ab 19 Uhr im Saalbau Spitz, Kemnader

Straße 138, statt. Auf der Tagesordnung stehen auch Berichte

des Vorstandes und des Kassierers sowie Neuigkeiten aus den

Arbeitskreisen und Informationen zum Stand des Anbaus an

der Pfingstblume. Zudem werden verdiente Mitglieder ausgezeichnet.

4 | Stiepeler Bote | März 2016


STIEPEL AKTUELL

Anke Schnittger löst Gerhard Kubot ab

Pro Stiepel wählte auf der Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand

Die Rechtsanwältin Anke

Schittger ist neue Vorsitzende

des Vereins pro

Stiepel. Sie wurde bei der

Jahreshauptversammlung

Mitte Februar gewählt. Sie

löste Gerhard Kubot an der

Spitze des Vereins ab, der

nicht mehr kandidierte.

20 Mitglieder kamen zur Jahreshauptversammlung

ins Restaurant

Post´s Lottental, um

den neuen Vorstand zu wählen.

Zum stellvertretenden

Vorsitzenden wählten die Mitglieder

Thomas Forget. Oliver

Sach wurde als Kassierer

einstimmig im Amt bestätigt.

Erste Schriftführerin ist Monika

Titkemeyer, zweiter Schriftführer

ist Bastian Völker. Kassenprüfer

sind Peter Wallisch

und Hans Heinrich Risse.

Zuvor wurde der alte Vorstand

einstimmig entlastet. Im

Der neue Vorstand von Pro Stiepel (v.l.): Bastian Völker, Monika Titkemeier,

Anke Schnittger, Thomas Forget und Oliver Sach. Foto: privat

Bericht des alten Vorstandes

hob Oliver Sach noch einmal

die Unterstützung der Kindertagesstätten

Kinderreich Stiepel

und Starke Mäuse, sowie

den Adventskalender der

Schiller-Schule hervor.

Berichtet wurde auch über

die neue Homepage, die

ein Arbeitskreis umgesetzt

hat. Kritik kam auf, weil das

„alte“, traditionsreiche Stiepeler

Wappen nicht verwendet

wurde. Mittlerweile ziert es

wieder die Homepage prostiepel.de

ebenso wie den Facebook-Auftritt.

Der neue Vorstand hat sich

auf die Fahnen geschrieben,

Stiepel als Einkaufs- und

Dienstleistungszentrum in den

Fokus der Bürger zu holen.

Dazu soll auch bei verschiedenen

Veranstaltungen mit

anderen Vereinen kooperiert

werden. Mit dem Stiepeler

Verein für Heimatforschung

sind kulturelle und kulinarische

Rundgänge durch den

Stadtteil im Bochumer Süden

geplant. Eine Beteiligung ist

auch am Sommerfest des

Kanu-Club Wiking und dem

Wandercanadier-Cup vorgesehen.

Zudem soll es die Kulturveranstaltung

„Musik in den

Häusern“ in Stiepel geben.

März 2016 | Stiepeler Bote |

5


JUBILÄUM – 20 JAHRE STIEPELER BOTE

Unsere Frau der ersten Stunde

Anke Weigang begleitet Stiepeler Boten seit der ersten Ausgabe

„Anzeigen: verantwortlich

Anke Schulte“ heißt es im

Impressum der Erstausgabe

des Stiepeler Boten.

Heute heißt sie mit Nachnamen

Weigang, ist nicht nur

einfache, sondern zweifache

Mutter. Eines hat sich

nicht geändert: Sie arbeitet

immer noch mit Herz und

Seele beim Stiepeler Boten.

Beim Gedanken daran, wie

vor mehr 20 Jahren die Redaktionsarbeit

aussah, muss

Anke Weigang lachen. Werner

Jakob, der frühere Herausgeber

des Stadtteilmagazins

erstellte die ersten Ausgaben

seiner Wittener Magazine

„Der Bommeraner“ und „Der

Herbeder“ mittels Klebeumbruch:

Er schnitt Fotos, Texte,

Anzeigen auf die richtige Größe

zu und klebte die Einzelteile

Seite für Seite zusammen.

„Auf diese Weise ein ganzes

Heft zusammenzusetzen,

fand ich immer bewundernswert.“,

erinnert sich die heute

48-jährige Wittenerin.

Als der Stiepeler Bote im

April 1996 zum ersten Mal

erschien, arbeitete sie bereits

sechs Jahre bei Jacob. 1990

Seit der Erstausgabe des Stiepeler Boten im April 1996 betreut

Anke Weigang die Anzeigenkunden. Foto: Wiciok

begann sie bei ihm ihre Ausbildung

zur Bürokauffrau. Ihr

Berufswunsch war eigentlich

ein anderer: Krankenschwester

wollte sie werden. Aber

als sie mit ihrem ersten Sohn

schwanger wurde, hängte sie

dieses Berufsziel direkt wieder

an den Nagel.

Eine gute Entscheidung, denn

beim Stiepeler Boten arbeitet

sie mit Herz und Seele. Viele

Anzeigenkunden werden seit

20 Jahren von ihr betreut.

Technisch funktioniert das Anzeigengeschäft

heute wesentlich

schneller. „Früher habe

ich jeden Monat 200 Faxe

verschickt. Anzeigenentwürfe

wurden in die Tasche gesteckt

und dann ging es damit direkt

zum Kunden.“ Heute wird das

meiste per Email geregelt.

„Aber ich telefoniere noch

genausoviel wie früher!“ Das

persönliche Gespräch mit den

Kunden und die individuelle

Betreuung sind Anke Weigang

sehr wichtig.

Ihre lockere, humorvolle Art

mögen die Kunden. Und diese

geben ihr auch viel zurück.

Als sie vor fünf Jahren die

Diagnose Brustkrebs bekam,

brach ihre Welt kurzzeitig

zusammen. Nicht nur Familie,

Freunde und Kollegen

bauten sie wieder auf, auch

viele Kunden. „Es war sehr

berührend, wie viele sich bei

mir gemeldet haben.“ Heute

steht sie wieder mitten im

Leben. Beim Stiepeler Boten

zu arbeiten, kann sie sich

noch lange vorstellen. „So

viele Jahre bei einer Arbeitsstelle

zu bleiben, gilt heute

als unflexibel. Früher nannte

man das Beständigkeit.“ vim

20 Jahre Stiepeler

Bote: Nr. 1 (April

2009), Nr. 159 (Juni

2009) und Nr. 219

(September 2014)

6 | Stiepeler Bote | März 2016


JUBILÄUM – 20 JAHRE STIEPELER BOTE

„Zauber der Operette“ legt sich über Stiepel

Mercator-Ensemble & Friends treten am 22. Mai im Lutherhaus auf

Den „Zauber der Operette“

erlebt Stiepel am Sonntag,

22. Mai, im Lutherhaus,

wenn das Mercator-Ensemble

& Friends die Zuhörer

mit populären Melodien begeistern

wird. Die Veranstaltung

wird anlässlich seines

20-jährigen Bestehens vom

Stiepeler Boten präsentiert.

Das Mercator-Ensemble der

Duisburger Philharmoniker

wurde für dieses Programm

mit einem Pianisten und einem

Klarinettisten erweitert.

Außerdem bilden zwei wunderbare

Gesangs-Solisten,

Heidi Elisabeth Meier (Sopran)

von der Deutschen Oper

am Rhein und der Münchner

Tenor Florian Richter, den

musikalischen Rahmen für

diesen besonderen Nachmittag.

Regie führt Markus Richter,

der auch die Moderation

der Veranstaltung übernimmt.

Dem Alltag entfliehen, den

Stress beiseite schieben,

sich emotional mitreißen und

begeistern lassen – Alles ist

möglich mit dem heiteren,

humor- und schwungvollen

Programm, das vom Mercator-Ensemble

und seinen

Freunden zusammengestellt

wird zu einer Reise durch

die schönsten Melodien, Arien

und Duette der Operette.

Nicht fehlen dürfen dabei

so populäre Melodien, wie

„Lippen schweigen“, „Dein

ist mein ganzes Herz“ oder

„Schenkt man sich Rosen in

Mia siegt bei „Jugend musiziert“

Der Stiepeler Bote präsentiert das Mercator-Ensemble & friends mit

„Zauber der Operette“ am 12. Mai im Lutherhaus. Foto: privat

Tirol“ aus der Operette „Der

Vogelhändler“.

Die Gaststars stehen für hohe

musikalische Qualität. Heidi

Elisabeth Meier studierte

Konzert- und Operngesang

an der Hochschule für Musik

und Theater in München und

schloss ihr Studium mit dem

Meisterklassendiplom ab.

Die Sängerin gewann 2003

den Anneliese-Rothenberger-Wettbewerb

und wurde

2009 mit dem Bayerischen

Kunstförderpreis ausgezeichnet.

Der Deutschlandfunk

ernannte sie zur Sängerin

des Jahres 2010. Tenor Florian

Richter studierte an der

Hochschule für Musik und

Theater München. Seine Gesangsausbildung

erhielt er bei

Kammersänger Wilhelm Richter

und dem italo-amerikanischen

Bariton Riccardo Lombardi.

Im August 2011 war er

Finalist beim Internationalen

Gesangswettbewerb „Grandi

Voci“ in Salzburg und ist seit

2012 Stipendiat des Richard

Wagner Verbandes Düsseldorf.

Eintrittskarten zum Preis

von 18 Euro (Abendkasse

20 Euro) gibt es ab sofort im

Vorverkauf bei „La Fleur Blütenzauber

pur“ an der Kemnader

Str. 335 sowie bei der

„Fußpflege Katrin Brand“

an der Kemnader Straße

252. Karten können auch

telefonisch bestellt werden

unter der Rufnummer 0176-

62778228.

Gewinnspiel

Für die Veranstaltung verlost

der Stiepeler Bote 3x2 Eintrittskarten.

Wer die Karten

gewinnen möchte, schickt

eine E-Mail mit dem Stichwort

„Zauber der Operette“ an:

gewinnspiel@3satz-bochum.de

Die Gewinner werden von

uns benachrichtigt, die

Karten liegen dann an der

Abendkasse bereit.

Erfolgreiche Auftritte absolvierte Mia Helle, hochbegabte junge

Musikerin aus Stiepel, jetzt beim Regionalwettbewerb „Jugend

musiziert“ in Dortmund. Sowohl im Solowettbewerb mit der Violine

als auch auch im Trio bei der Klavierkammermusik gewann

die Neunjährige mit jeweils 24 Punkten den ersten Preis. Die

nächste große Herausforderung wartet am 15. April auf Mia

Helle. An diesem Tag spielt die Schülerin beim Musikgymnasium

Schloss Belvedere in Weimar vor und bewirbt sich damit

um einen Platz in diesem staatlichen Spezialgymnasium. Die

Vorbereitung darauf erfolgt Mitte März mit der Teilnahme an

einem dreitägigen Meisterkursus in der Landesakademie Sondershausen.

März 2016 | Stiepeler Bote | 7


STIEPEL HISTORISCH

Knappen bauen Zeche

Bergbau-Spezialist Deilmann-Haniel unter-

Über Gleise wurden die Kohle-Loren zur Verladestation am

Bliestollen gefahren

Foto: privat

Bis zu 84 Bergleute auf Haunert

Zeche wurde 1959 stillgelegt

Auf der Zeche Haunert wurde

von Mai 1946 bis Januar 1959

Kohle abgebaut. Besitzer war

Bernhard Haunert. Die Zeche

wurde auf dem Pachtfeld der

GBAG Am Bliestollen unter

dem Namen Westerbergstollen

abgeteuft.

Den Höhepunkt der Kohleförderung

erreichte die Kleinzeche

1952. 84 Beschäftigte holten

17.132 Tonnen Kohle zu Tage.

1955 wurde die Zeche in Haunert

umbenannt. 1958 wurden

nur noch gut 6.000 Tonnen von

28 Bergleuten gefördert. Ende

Januar 1959 wurde die Zeche

stillgelegt. Von 1948 bis 1958

wurden insgesamt 106.008

Tonnen Kohle gefördert. Die

durchschnittliche Jahresförderung

betrug 9.637 Tonnen.

Haunert hatte mit der Zeche

Friedlicher Nachbar der Gelsenkirchener

Bergwerks AG

(GBAG) einen Abbauvertrag

geschlossen und durfte die

Fettkohle in den zugewiesenen

Flözen der Bochumer

Schichten abbauen: Ernestine,

Röttgersbank 1 und 2, Johann

Luise, Karoline Oberbank, Karoline

Unterbank und Dickebank.

In diesem Grubenfeld

hatten schon die Zechen Friedrich

(1751 bis 1873) und Blockhauser

Tiefbau (1873 bis 1887)

Kohlen abgebaut, so dass nur

noch geringe Mengen abbauwürdige

Kohle vorhanden waren.

Direkt nach dem Zweiten

Weltkrieg wurde aber auch diese

Kohle dringend benötigt.

Die ehemalige Zeche Haunert

befindet sich in dem heutigen

Grubenfeld „Prinzregent“. Eigentümerin

des Grubenfeldes

ist die E.ON AG in Essen.

Der Knappenverein Schlägel

und Eisen Stiepel/Dorf

macht sich um den Erhalt

der bergmännischen Traditionen

und Denkmäler im

Bochumer Süden verdient.

Nachdem der Malakoffturm

am Bliestollen mit einem

Dach wetterfest gemacht

worden ist, ist nun der

Startschuss für das nächste

Projekt gefallen.

Der Verein lässt nun die

Kleinzeche Haunert in direkter

Nachbarschaft zum Malakoffturm

der ehemaligen

Zeche Brockhauser Tiefbau

nachbauen. Dazu haben nun

die ersten Arbeiten begonnen.

Die Stadt Bochum hat das

Gelände direkt gegenüber

der Gaststätte „Waldhaus“

vermessen. Der Bauantrag ist

gestellt. Wird die Baugenehmigung

erteilt, wird mit dem

konkreten Bau angefangen.

Die Knappen wissen bei der

Umsetzung dieses Projektes

einen starken Partner an ihrer

Seite. Das Bergbau-Spezialunternehmen

Deilmann-Haniel

hilft tatkräftig bei der

Umsetzung. Die Auszubildenden

werden das hölzerne Rechengerüst

als Werksarbeit

herstellen. Ausbildungsleiter

Thomas Müller sieht für seine

Firma die Chance, Werbung

für den Beruf des Bergbautechnologen

machen zu können.

„In der Öffentlichkeit ist

der Bergbau in unserer Region

vorbei. Doch im Ausland

ist er noch stark, beispielsweise

in Russland, Portugal und

Spanien.“ Er weiß aber auch,

Studierten die Pläne (v.l.): Thomas Müller, Jürgen Kreuzberg (Deilmann-Haniel)

und die Knappen Manfred Bähr, Rainer Dickhut,

Klaus Tischmann und Bernd Müser.

Foto: 3satz

8 | Stiepeler Bote | März 2016


STIEPEL HISTORISCH

Haunert nach

stützt Stiepeler Verein

dass der Beruf den potenziell

Interessierten viel abverlangt.

„Die jungen Männer müssen

auf Montage arbeiten, ihre

Frauen wollen ihn aber lieber

zuhause haben.“

Deilmann-Haniel wird während

der Bauarbeiten immer

mit einigen Auszubildenden

vor Ort sein und die Zeche

Haunert am historischen Ort

wieder aufbauen. Fundamente

müssen gebaut werden, die

vorgefertigten Teile werden

am Bliestollen zusammengesetzt.

Dazu kann auf die

Infrastruktur des Bergbauunternehmens

zurückgegriffen

werden. Zeichnungen werden

im Technischen Büro angefertigt,

das Holz in der Dortmunder

Werkstatt „auf Länge“ geschnitten,

Verschraubungen

werden vorgebohrt. „Das werden

schöne Übungsstücke für

Die Zeche Haunert war eine der typischen Kleinzechen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aktiviert

wurden, um den Kohlebedarf zu decken.

Foto: privat

unsere Auszubildenden werden“,

sagt Ausbilder Jürgen

Kreuzberg.

Die Knappen haben das ehrgeizige

Ziel, die Zeche Haunert

noch in diesem Jahr

einweihen zu können. Finanzielle

Unterstützung erhalten

sie von den Stadtwerken, die

den Zechenbau im Rahmen

ihrer Bürgerprojekte fördern.

Die Knappen haben aber

noch weitere Ideen für den

Erhalt historischer Stätten am

Bliestollen. So soll ein altes

Stollenmundloch in den Wäldern

des Weitmarer Holzes

freigelegt, aufbereitet und vor

dem Verfall gerettet werden.

Dort soll auch ein Kinderspielplatz

installiert werden,

beispielsweise mit einem

Rutschturm in Form eines Zechengerüstes.

An der Verladestation wurde die frisch abgebaute Kohle gesammelt

und weitertransportiert.

Foto: privat

März 2016 | Stiepeler Bote |

9


AUS DER GESCHÄFTSWELT

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Pflege für Haut und Haar

Neueröffnung „Le Salon“

Refige Yumrukas bietet in „Le Salon“ an der Wasserstraße 264 exklusive

Haar-, Kosmetik- und Wellnessbehandlungen. Foto: 3satz

Physiotherapie im Kirchviertel

Neue Praxis an Brenscheder Straße

Das Kirchviertel in Wiemelhausen/Brenschede

hat eine

neue physiotherapeutische

Praxis an der Brenscheder

Straße 88. Ende Januar eröffnete

Moritz Rohe (Foto)

seine modern gestaltete Praxis

in den barrierefreien

Räumlichkeiten im

Neubau auf dem Gelände

des ehemaligen

Haus Seier.

Die Praxis im 1.OG

wird unter dem Namen

„physiorohe“ geführt

und ist bequem über einen

Aufzug zu erreichen. Zu den

angebotenen Leistungen gehören:

Manuelle Therapie,

CMD-Therapie, allgemeine

Krankengymnastik, Krankengymnastik

auf neurophysiologischer

Basis nach

Bobath, Manuelle Lymphdrainage

und Massage. Patienten

verschiedener Fachrichtungen

werden hier individuell

mit maßgeschneiderten Therapieprogrammen

betreut.

Seit fast zehn Jahren

ist Moritz Rohe im

Beruf des Physiotherapeuten

tätig. Regelmäßige

Fort- und

Weiterbildungen in

verschiedenen therapiewissenschaftlichen

Bereichen und ein zusätzlich

abgeschlossenes Bachelor-Studium

im Bereich der

Physiotherapie kommen den

Patienten zugute.

Behandlungstermine können

individuell vereinbart werden.

Beauty und Wellness auf

höchstem Niveau in einem

luxuriösen Ambiente bieten

Refige Yumrukas und ihr

Team im gerade eröffneten

„Le Salon“ an der Wasserstraße

264: von der individuellen

Kopfhaut- und Haarpflege

über aktuelle Haardesign- und

Colorationstechniken bis hin

zu hochwertiger Haut- und

Körperpflege.

„Wir bieten für jede Kopfhaut-,

Neue Hatha Yoga-Kurse in Stiepel

Addi Lehmann eröffnet Studio yogaraum

Haar- und Hautsituation eine

gezielte Pflegemethode an“,

erklärt Salonleiterin und Stylistin

Refige Yumrukas, „alle

Produkte, die wir verwenden,

sind perfekt aufeinander abgestimmt

und dermatologisch

getestet.“ Mit zu ihrem Team

gehören Kerstin Franke (Stylistin),

Jutta Brost (Beauty

Assistent), Andrea Merkschin

(Receptionist) und Sefika Ok

(Nagelstudio).

Nach Abschluss seiner

vierjährigen Berufsausbildung

zum Yogalehrer

BDY/EYU, bietet Addi

Lehmann in seinem neu

geschaffenen yogaraum seit

Januar 2016 qualifizierten Unterricht

und neue Hatha Yoga-Kurse

an. Der yogaraum

liegt im Ortsteil Stiepel am

oberen Ende der Flaßkuhlstraße.

Das Studio bietet eine private

und angenehm ruhige

Atmosphäre. Da die Kurse in

kleinen Gruppen stattfinden,

erwartet den interessierten

Kursteilnehmer ein persönlicher

Unterricht.

Im Hatha Yoga werden die

Energien im menschlichen

Körper ins Gleichgewicht gebracht.

Die Muskeln werden

gestärkt, dass Herz-Kreislauf-System

wird angeregt, die

Atmung verbessert sich deutlich

und auch die Konzentrationsfähigkeit

wird gesteigert.

Ein erster Schritt unserer Yogapraxis

ist es, für eine kurze

Zeit frei von äußeren Anforderungen

zu sein und bei sich

selbst wieder anzukommen.

Körper und Geist werden

geschmeidig gehalten, indem

die Gedanken für einen

Moment zur Ruhe gebracht

werden! Hatha Yoga bietet

die Möglichkeit, die eigenen

Kräfte aus sich selbst heraus

zu erneuern und somit wieder

aktiv und kraftvoll den Aufgaben

des Alltags gerecht werden

zu können.

yogaraum stiepel

yoga. klassisch. echt

Addi Lehmann

Flaßkuhlstraße 33

44797 Bochum

Tel.: 0234 / 79 72 18

info@yogaraum-stiepel.de

www.yogaraum-stiepel.de

10 | Stiepeler Bote | März 2016


STIEPEL AKTUELL

Wilhelm Drees treffsicher

Schießen beim Bürgerschützenverein

Zum Osterfest Ende März werden wieder einige Feuer in Stiepel

brennen.

Foto: 3satz

Osterfeuer werden angezündet

An Pfingstblume und Dorfkirche

Am Ostersamstag, 26. März,

wird wieder das große Osterfeuer

des Stiepeler Vereins

für Heimatforschung angezündet.

Um 19 Uhr beginnt

die Feier an der Pfingstblume,

Brockhauser Straße. Neben

Getränken wird es auch wieder

Bratwürstchen vom Grill

geben.

Am Ostersonntag, 27. März,

wird um 18 Uhr das große

Osterfeuer auf der Friedhofswiese

an der Brockhauser

Straße angezündet. Es wird

Bratwürstchen und einen Getränkestand

geben. Außerdem

wird der Posaunenchor

das Osterfeuer musikalisch

umrahmen. Auch in diesem

Jahr darf der Baum- und Heckenschnitt

aus den Gärten

zum Osterfeuer gebracht werden,

der von den Friedhofsarbeitern

entgegengenommen

wird. Gartenabfälle wie Laub

und anderes können nicht auf

das Osterfeuer. Damit keine

Tiere zu Schaden kommen,

wird der aufgeschichtete Stapel

einen Tag vor dem Abbrennen

umgeschichtet.

Die Kompanie Lottental des

Bürgerschützenvereins Stiepel

triumphierte beim ersten

Vergleichsschießen im Jahr

2016 auf dem Stand der Kompanie

Henkenberg im Restaurant

La Villa.

Nicht nur die Leistung der

zweiten Gruppe, die sensationell

mit 199 von 200 möglichen

Ringen den ersten Platz

belegte, sondern auch der

Tagessieg des alten Kämpen

Wilhelm Drees trugen zum

verdienten Erfolg der Lottentaler

bei.

Als Tagessieger konnte Wilhelm

Drees als erster Schütze

im Königreich die neue, moderne

Skulptur des Tagessiegers

entgegen nehmen, die

den Zinnbecher ablöst.

Wilhelm Drees gewann den

Zinnbecher. Foto: privat

Schnupperkurs im Hornblasen

Ein Schnupperabend für Interessierte am Jagdharnblasen

findet am Montag, 7. März, um 18 Uhr in Stiepel statt. Veranstalter

ist der Jagdhornbläser-Hegering Bochum-Mitte in der

Kreisjägerschaft Bochum. Der nächste Termin folgt am Monta,

14. März. Informationen und Anmeldungen bei Chorleiter Heinz

Kilfitt, Tel. 79 58 42 oder 0171/937 31 39.

März 2016 | Stiepeler Bote | 11


KINDER UND JUGENDLICHE

2.000 Euro an Kinderschutzbund

Spende der Schiller-Schule

Gruppenbild mit Hunden: Die Kita-Kinder lernten viel über den

richtigen Umgang mit den Vierbeinern.

Foto: privat

Tierischer Besuch

In der Kita Starke Mäuse

2.000 Euro nahm die Vorsitzende

des Bochumer Kinderschutzbundes,

Claudia Klönne,

von der Schiller-Schule

entgegen. Schulleiter Hans

Georg Rinke übergab ihr die

Hälfte des Reinerlöses des

Adventskalender-Verkaufs

2015. Die andere Hälfte ist

für die Gestaltung der neuen

Mensa vorgesehen. Unter

dem Motto „Was nichts kostet,

ist viel wert“ hatte die Schulgemeinde

einen Adventskalender

erstellt, der verdeutlicht,

dass der Preis und der

Wert einer Sache zwei verschiedene

Dinge sind. Die

von Schülerinnen und Schülern

angefertigten Bilder hinter

den Türchen illustrieren, „was

mir viel bedeutet, was ich mir

aber nicht kaufen kann“.

Unter www.adventskalender-schiller.de

können noch

Preise abgerufen werden, die

bislang nicht angefordert oder

gespendet worden sind.

Ende Januar wurde es flauschig

in der Kita Starke Mäuse:

die „Helfer auf 4 Pfoten“

besuchten die Vorschulkinder.

Die von einem Tiernahrungshersteller

ins Leben gerufene

Aktion hat sich ein positives

Miteinander zwischen

Mensch und Hund zum Ziel

gesetzt.

Die Kinder sollen anhand der

Hundebesuche lernen, das

Verhalten und die Signale

eines Hundes zu verstehen

und zu erleben. Dies konnten

die Kinder an diesem Tag mit

der siebenjährigen Leonberger-Hündin

und dem fünfjährigen

Labrador-Jagdhundmischling

in unterschiedlichen

Übungen erfahren, wie Leckerlis

geben, Vertrauensübungen

ausprobieren, wie man einen

Hund an der Leine führt und

einfach nur streicheln.

Der Kontakt zu einem Hund

trägt auf spielerische Art dazu

bei, Kinder auf die Bedürfnisse

anderer aufmerksam zu

machen.

Hans Georg Rinke (Mitte), Schulleiter des Schiller-Gymnasiums,

übergab den Scheck an Claudia Klönne (3. v. l.) vom Bochumer

Kinderschutzbund.

Foto: Schiller-Schule Bochum

12 | Stiepeler Bote | März 2016


Mittagessen in der neuen Mensa

Schiller-Schule weihte neues Geäude ein

AUS DER SCHULE

Betroffenheit

ausgelöst

Nach gut zwölf Monaten

Bauzeit können sich die

Gymnasiasten der Schiller-Schule

nun in einem

hellen Kubus aus Glas und

Holz das erste Mensa-Essen

schmecken lassen.

Anfang Februar übergab

Oberbürgermeister Thomas

Eiskirch ihnen das Gebäude.

Knapp tausend Schüler besuchen

das Gymnasium an der

Königsallee. Seit Einführung

der „Langtage“ mit Unterricht

bis zum späteren Nachmittag

ist dort die Nachfrage nach

einer warmen Mittagsmahlzeit

so gestiegen, dass eine

entsprechende Verpflegung

durch das von Eltern geführte

„Café Schiller“ nur noch

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch freute sich mit den Schülern

über das neue Gebäude.

Foto: Stadt Bochum

schwer möglich war. Auch

waren die Räumlichkeiten

für die Zubereitung und Einnahme

des Mittagessens

unzureichend. Da zudem die

Übermittags- und die Hausaufgabenbetreuung

bisher

in provisorischen Räumen

stattfand, hatte das Schulverwaltungsamt

das Bochumer

Architekturbüro Banz

+ Riecks beauftragt, für die

Schiller-Schule eine Mensa

mit Betreuungsraum zu planen,

und hat dafür rund 1,5

Millionen Euro zur Verfügung

gestellt.

Das teilweise zweigeschossige

Gebäude, das Vorgaben

der Denkmalpflege sowie des

Gestaltungsbeirates der Stadt

berücksichtigt, misst 22 mal

20 Meter und ist sechs Meter

hoch. In der oberen Etage ist

die Technikzentrale untergebracht,

im Erdgeschoss befinden

sich der Speisesaal,

die Küche mit Nebenräumen,

der Ganztagsbereich sowie

die Sanitärräume. In der Mensa

können 120 Jungen und

Mädchen zeitgleich essen, im

Ganztagsraum circa 30 Kinder

betreut werden.

Die geschlossenen Bauteile

der Mensa haben eine Kaltfassade

aus platingrauen Ziegelplatten.

Die großflächigen

Glasfronten bestehen aus einer

Pfosten-Riegel-Konstruktion

aus Aluminium, kleinere

Öffnungen haben stilistisch

passende Aluminiumfenster.

Die Innenwände sind teils aus

Stahlbeton. Das Flachdach ist

eine Holzkonstruktion.

Die Mensa soll die Energieeinsparverordnung

deutlich

unterschreiten. Sie hat unter

anderem eine Fußbodenheizung,

die das Gebäude im

Sommer kühlen kann.

19 Schüler des Geschichtsgrundkurses

der Schiller-Schule

fuhren auf eigenen

Wunsch nach Buchenwald

und erlebten Unvergessliches.

Sie sind bereits in der „heißen

Phase“, die letzten drei Monate

Unterricht vor dem Abitur,

und doch haben es sich die

Schüler des Geschichtsgrundkurses

der Jahrgangsstufe

12 nicht nehmen lassen,

zwei Tage an einem

außerschulischen Lernort zu

verbringen: die Gedenkstätte

Buchenwald.

Das Interesse an dem Thema

Holocaust war so groß, das

Unbegreifliche zu verstehen,

so herausfordernd, dass die

Schüler einstimmig für die Gedenkstättenfahrt

votierten und

diese im Januar antraten. Am

ersten Tag bekamen sie eine

historische Führung durch

die Stadt Weimar, bei der die

Verfassungsgeschichte der

Weimarer Republik im Mittelpunkt

stand, aber auch immer

wieder die Frage thematisiert

wurde, was die Menschen in

Weimar vom benachbarten

KZ wussten. Am folgenden

Tag bekamen die jungen Erwachsenen

zur Einführung

einen halbstündigen Dokumentarfilm

über das KZ Buchenwald

gezeigt. Besonders

beeindruckt waren sie von der

90-minütigen Geländeführung.

März 2016 | Stiepeler Bote | 13


FREIZEIT UND KULTUR

Sprungbrett für Artisten, Musiker und Komödianten

Sparkasse sucht Nachwuchs-Talente für Bochumer Kleinkunstpreis 2016

Artisten, Musiker und Komödianten

können sich bis zum 8.

April für den Nachwuchs-Vorentscheid

am 25. Mai 2016

im Kulturbahnhof Langendreer

bewerben.

Der Nachwuchswettbewerb hat

sich schon für viele Kleinkünstler

als Sprungbrett erwiesen.

Er bietet ihnen die Chance, ihre

Einzigartigkeit einem breiten

Publikum und einer fachkundigen

Jury bekannt zu machen.

Die drei besten Künstler oder

Gruppen dieses beim Publikum

sehr beliebten Kleinkunst-Abends

qualifizieren

sich für das Nachwuchs-Fi-

Clown Monsieur Momo siegte im Nachwuchswettbewerb 2015 auf

der ganzen Linie.

Foto: Sparkasse Bochum

nale beim Sparkassenfestival

OpenFlair am Samstagabend,

17. September 2016.

Bewerbungen (keine Profis) bis

zum 8. April an kullack@spkbomail.de.

Mehr Infos auf www.

openflair.de.

Info Kleinkunstpreis:

Seit 1999 wird der Bochumer

Kleinkunstpreis in den Kategorien

Profi und Nachwuchs

vergeben. In der Kategorie

Nachwuchs repräsentieren

die bisherigen Gewinner des

mit insgesamt über 2000 Euro

dotierten Preises die bunte

Vielfalt der Kleinkunst. Ruhrgebiets-Poeten,

ein Musik-Polizist

und ein A-capella-Chor

gehören genauso zu den Preisträgern,

wie Schülerbands und

Artisten.

Shakespeares Wintermärchen

Aufführung von TheaterTotal

Am Freitag, 18. März, hat

TheaterTotal Premiere mit

„Das Wintermärchen“ von

William Shakespeare. Danach

geht es auf dreimontige

Tournee durch NRW und ganz

Deutschland.

„Das Wintermärchen“, ein gehaltvolles

wie originelles Spätwerk

Shakespeares, könnte

kontrastreicher nicht sein und

ist oft alles andere als winterlich

– voll Ernst und Witz wird

eine spannende Geschichte

erzählt: Mit Spielbegeisterung

begibt sich das junge Ensemble

von TheaterTotal auf eine

Reise von Sizilien nach Böhmen,

vom emotionalen Winter

zum Sommer, durch Höhen

und Tiefen menschlichen Lebens.

„Das Wintermärchen“ nach

William Shakespeare in der

Inszenierung von TheaterTotal

wird auch an diesen Tagen

aufgeführt: 18. März, 19.30

Uhr, 19. März, 19.30 Uhr, 20.

März, 17 Uhr, im TheaterTotal,

Königsallee 171. Karten kosten

15 Euro, ermäßigt 10 Euro

Reservierung ist möglich unter

www.theatertotal.de und

Tel. 973 16 73.

Die nächste Ausgabe des Stiepeler Boten

erscheint am 1. April.

Anzeigen- und Redaktionsschluss:

17. März.

14 | Stiepeler Bote | März 2016


STIEPEL AKTUELL

Ihre Eiserne Hochzeit feierten am 24. Februar Alfred

und Helene Theis im Restaurant „Zum Lindenhof“. Das rüstige

Ehepaar, das seit 65 Jahren verheiratet ist, lebte zunächst in Blankenstein

und Querenburg, bevor es schließlich vor 45 Jahren nach

Stiepel zog und nun an der Leithmannswiese wohnt. Zur Feier des

seltenen Hochzeitsjubiläums waren Familie, Verwandte, Freunde

und Nachbarn eingeladen. „Wir erleben gerade die schönste

Zeit, weil wir endlich Zeit für uns haben“, sagte Helene Theis, die

auch schon die Gnadenhochzeit in fünf Jahren in Planung hat.

Der Raum für die Feier ist jedenfalls vorgemerkt. Foto: 3satz

Im Frühling nach Büsum

1000 Euro spendeten REWE Offergeld und die REWE Stiftung

Dortmund an den Kinderschutzbund Bochum. André Offergeld

und Jochen Trautmann übergaben das Geld jetzt an Claudia Klönne

und Verena Oberhaus vom Vorstand des Kinderschutzbundes.

Kleine Sparhäuschen sind im Kassenbereich von REWE Offergeld

aufgestellt und werden zweimal im Jahr geleert. Mit dieser Aktion

soll dem Kinderschutzbund mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Foto: 3satz

Wandern am Malakoffturm

53. internationale Volkswanderung

Die AWO hat eine Senioren-Frühlingsfahrt vom 24. April bis 5.

Mai zum Nordseebad Büsum im Programm. Das Hotel liegt nur

wenige Schritte vom Strand und Hafen entfernt. Infos bei der

AWO Witten, Wetter, Herdecke, Tel. 02302 / 20 20 790.

Die 53. internationale Volkswanderung

findet am Samstag,

12. März, und Sonntag,

13. März, in Bochum statt. Ein

Kontrollpunkt wird in diesem

Jahr wieder am Malakoffturm

der ehemaligen Zeche Blockhauser

Tiefbau am Bliestollen

engerichtet.

Der Knappenverein Schlägel

und Eisen Stiepel/Dorf plant

am Malakoffturm der Zeche

Haunert. Aus diesem Anlass

verlegt der Ausrichter seine

Kontrollstelle dorthin. Jeder

Wanderer, der die sechs oder

zwölf Kilometer lange Strecke

absolviert, muss dort seine

Startkarte stempeln lassen.

Die Wanderer können sich

dann gleichzeitig ein Bild von

der historischen Stelle machen.

Ausrichter der Volkswanderung

ist die Wandergemeinschaft

Jung und Alt Bochum

1973. Start und Ziel für Wanderer

und Nordic Walker ist an

der Realschule Höntrop, Höntroper

Straße 99. Startzeiten

sind Samstag und Sonntag

jeweils von 7.30 bis 12.30

Uhr. Zielschluss ist jeweils um

16.30 Uhr. Es gibt Wanderstrecken

über 6, 12 und 20

Kilometer. Anmeldungen sind

möglich bei der ersten Vorsitzenden

Eva Skrypzak, Hattinger

Straße 67, Tel. 0234/1 54

21.

März 2016 | Stiepeler Bote | 15


100% VFL BOCHUM

Noch zu viele Hindernisse bei Projektumsetzung?

VfL lässt auf dem Weg zurück in die Bundesliga zu viele Punkte liegen

Das DFB-Pokal-Viertelfinalspiel

Anfang Februar gegen

Bayern München gab dem VfL

Bochum einen nachhaltigen

Eindruck davon, wie sich eine

Rückkehr in das Fußball-Eldorado

Bundesliga anfühlen

könnte. 28.000 Zuschauer im

Stadion, 2350 Gäste in vier

VIP-Bereichen, 160 akkreditierte

Medienvertreter und 7,3

Millionen Zuschauer an den

Bildschirmen sahen dabei zu,

wie sich die Mannschaft von

Cheftrainer Gertjan Verbeek

trotz der 0:3-Niederlage werbewirksam

verkaufte. Der VfL

Bochum tauchte an diesem

Abend in neue Dimensionen

ein. Die Hoffnung, dass er

sich in der neuen Spielzeit

darin regelmäßig bewegt –

also aufsteigt am Ende dieser

Saison – hat in der jüngsten

Vergangenheit jedoch Dämpfer

erhalten.

„Vielleicht wird das Pokalspiel

gegen die Bayern gar nicht

unser Saisonhöhepunkt“,

hatte Gertjan Verbeek noch

vor dem Vergleich mit den

Münchnern erklärt. „Vielleicht

spielen wir am Ende der Saison

noch ein entscheidendes

Spiel um den Aufstieg. Dann

wird das der Saisonhöhepunkt

sein.“ Womöglich aber

VfL-Trainer Gertjan Verbeek hat seinen Vertrag beim VfL

Bochum bis 2018 verlängert. Sein erklärtes Ziel ist, den

VfL schnellstmöglich in die erste Bundesliga zu führen.

Foto: Jensen

müssen sich Vereinsführung,

Trainer und Mannschaft am

Saisonende doch noch einmal

auf den 10. Februar zurückbesinnen.

Denn bei der

Umsetzung seines „Projekts

Aufstieg“ ließ der VfL in jüngster

Vergangenheit wichtige

Zähler liegen.

Besonders deutlich fiel die Kritik

nach dem 1:1-Unentschieden

beim Abstiegskandidaten

1860 München aus. Trainer

Gertjan Verbeek sprach danach

von amateurhaftem

Verhalten, vermisste Tempo

und Konsequenz bei der

Chancenverwertung. Sportvorstand

Christian Hochstätter

fehlte die Aggressivität auf

dem Platz und sah zu viele

Nachlässigkeiten in der Zweikampfgestaltung.

Alles in allem

Mängel, die nicht für ausreichende

Qualität sprechen,

um noch eine entscheidende

Rolle im Kampf um einen Aufstiegsplatz

spielen zu können.

Kapitän Patrick Fabian brachte

es nach dem Remis bei den

„Löwen“ auf den Punkt. „Es ist

das gefühlt siebentausendste

1:1 in den vergangenen zwei

Jahren. Das ist dann einfach

zu wenig.“

Mehr geht wohl erst in

der kommenden Spielzeit

2016/17. Dann soll Gertjan

Verbeek den nächsten Entwicklungsschritt

einleiten und

mit dem klaren Ziel in die Saison

gehen, den VfL wieder

erstklassig zu machen. Denn

der VfL Bochum hat den Vertrag

mit seinem Cheftrainer

um zwei Jahre verlängert. Der

neue Kontrakt gilt bis zum 30.

Juni 2018.

„Der VfL hat vor geraumer

Zeit fußballerisch einen neuen

Weg eingeschlagen und

mit Gertjan Verbeek einen

Trainer verpflichtet, der zu

dieser Spielphilosophie passt.

Wir freuen uns, dass es uns

gelungen ist, ihn davon zu

überzeugen, dieses Projekt

weiterhin voranzutreiben“,

erklärte dazu Sportvorstand

Christian Hochstätter. Bochum

soll Fußball zeigen, mit

dem es agiert und nicht reagiert.

Einem Landsmann des

53-jährigen Verbeek hat das

im übrigen schon gut gefallen,

wie er aus eigener Erfahrung

berichten konnte. Nach

dem Pokalfight gegen den

VfL meinte Bayern Münchens

Offensivkraft Arjen Robben:

„Die spielen keinen negativen

Fußball. Bochum stellt sich

nicht nur hinten rein, wie das

viele Mannschaften gegen

uns machen. Der VfL spielt

attraktiv nach vorne. Ich wünsche

ihnen, dass sie in die

Bundesliga aufsteigen.“

Uli Kienel

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16 | Stiepeler Bote | März 2016


AUS DER GESCHÄFTSWELT

DIE TEPPICHWERKSTATT

EXPERT

Die Teppichwerkstatt für alles rund um

Teppich und Polster

Michaela Graf kann seit 25 Jahren mit besonderen Alleinstellungsmerkmalen

bei ihren Kunden punkten.

Foto: Sure/3satz

25 Jahre Salon „clip“

Michaela Graf feiert Jubiläum

„Mit diesen Dimensionen hätte

ich gar nicht gerechnet“,

sagt Michaela Graf und meint

damit die nunmehr 25 Jahre,

in denen die Friseurmeisterin

mit ihrem Salon „clip“ in

Weitmar-Mitte präsent ist und

in diesem Monat Dienstjubiläum

feiert. „Wir investieren

viel in Weiterbildung, in zuvorkommenden

Service, in

ein schönes Ambiente und in

Werbung“, erzählt die gebürtige

Regensburgerin. Und diese

Investitionen zahlen sich

offenkundig aus, denn der

fast 130 Quadratmeter große

Salon in der 1. Etage an der

Hattinger Straße 330 behauptet

sich nachhaltig im immer

schwieriger werdenden Wettbewerb:

„Als ich angefangen

bin, waren wir zu dritt. Jetzt

gibt es inzwischen sechs Friseure

im Umkreis von vielleicht

200 Metern.“

Doch Michaela Graf weiß mit

Alleinstellungsmerkmalen

zu punkten, wenn es darum

geht, langjährige oder auch

neue Kundinnen und Kunden

von ihren Angeboten zu

überzeugen und sie mit frischen

Impulsen zu versorgen.

„Wir sind der einzige Salon

in der Stadt, der Revitallash

für Wimpern und Augenbrauen

anbietet. Wir bieten Permanent

Make up für hohe

Ansprüche an und verwenden

in Zusammenarbeit mit

L’Oreal für unsere Kunden

nur hochwertige Produkte“,

erklärt Michaela Graf. Die

sympathische Unternehmerin

sieht sich deshalb auch gut

aufgestellt für die nächsten 25

Jahre und sagt in Anlehnung

an die Lage ihres Salons mit

einem Augenzwinkern: „Wer

uns findet, findet uns gut.“

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März 2016 | Stiepeler Bote | 17


Stimmung, Schunkeln und viel Gelächter

Bilder von der Prunksitzung bei Preziosa im Saalbau Spitz

Hintergrundgrafik: Fotolia

18 | Stiepeler Bote | März 2016


Fotos:

Werner Sure

(3satz)

März 2016 | Stiepeler Bote | 19


BLICK NACH WEITMAR-MARK

Christa Streit feiert Jubiläum

Zwölf Jahre „Haushaltswaren Streit“

Längst zur „Institution“ in Weitmar-Mark geworden ist Christa

Streit mit ihrem Haushaltswaren-Geschäft.

Foto: 3satz

Trends aus Mailand und Florenz

Italienische Mode bei „La Lucia“

Moderne italienische Mode

und die dazu passenden

Accessoires bietet ab dem

11. März an der Karl-Friedrich-Straße102

in Weitmar-Mark

die Boutique „La

Lucia“ an.

„Wir verkaufen keine Orderware,

sondern nur die neuesten

Modetrends direkt aus

den italienischen Metropolen

Mailand, Florenz und Napoli“,

sagt Inhaberin Lucia Böhmer.

Das attraktive Angebot steht

für einen Mix aus Lässigkeit,

Sportlichkeit und Eleganz. Auf

die Kundschaft warten Labels

wie Rinascimento, RossoDi-

Sera, Eclipse, Please Paris,

Ancora oder Noosa. Zur Eröffnung

am 11. März (Freitag)

werden ab 10 Uhr die Kunden

mit einem Glas Prosecco und

kleinen italienischen Köstlichkeiten

begrüßt. Kontakt aufnehmen

kann man auch per

E-Mail unter lucia_boehmer@

yahoo.de

Ein Firmenjubiläum wird an

der Karl-Friedrich-Straße 117

in Weitmar-Mark gefeiert:

Das Haushaltswaren-Geschäft

von Christa Streit feiert

Anfang dieses Monats

sein zwölfjähriges Bestehen.

„Haushaltswaren Streit“ ist

nicht nur im Bochumer Süden

ein fest eingeführter

Begriff, wenn der Kunde ein

umfangreiches Sortiment,

kompetente Beratung und

guten Service an einem Ort

zu schätzen weiß. Die Idee

zur Gründung ihres Unternehmens

hatte Christa Streit, als

sie selbst auf der Suche nach

Haushaltswaren war und keinen

passenden Anbieter finden

konnte. Das Sortiment in

ihrem Geschäft umfasst Küchen-

und Elektrogeräte von

bekannten Markenherstellern.

Und sollten Kundenwünsche

einmal nicht sofort zu erledigen

sein, sorgen Christa Streit

und ihre Mitarbeiterin Silke

Kleine dafür, dass nichts unerfüllt

bleibt. „Haushaltswaren

Streit“ bietet auch Deko- und

Geschenkartikel an. Geöffnet

ist montags bis freitags von 9

bis 18 Uhr und samstags von

9 bis 13 Uhr. Telefonische Bestellungen

werden unter der

Rufnummer 3695165 entgegen

genommen.

Die nächste Ausgabe des Stiepeler Boten

erscheint am 1. April.

Anzeigen- und Redaktionsschluss: 17. März.

20 | Stiepeler Bote | März 2016


AUS DEN VEREINEN

Wer kennt Details zu diesen Fotos? Der Stiepeler Heimatverein hat zwei ältere Aufnahmen erhalten, die nicht zugeordnet

werden können. Auf diesem Weg bittet der Verein daher um Hinweise, ob die abgebildeten Gebäude oder Personen noch bekannt

sind. Für Hinweise können Sie sich bitte direkt an Bernd Müser (793555) oder Andreas Finke (0174-3714074) wenden. Über weitere alte

Fotos, Postkarten oder sonstige Abbildungen Stiepeler Häuser würde sich der Verein ebenfalls freuen.

Fotos: privat

Helmuth Pohl bleibt Vorsitzender

Jahreshauptversammlung beim Theaterverein Preziosa Stiepel

Eine volle Tagesordnung hatte

die Versammlung des Theatervereins

Preziosa 1889 Bochum-Stiepel

zu bewältigen,

als sich die Mitglieder in der

Gaststätte „Alt Piräus“ zur

alljährlichen Jahreshauptversammlung

trafen.

Als erstes erfolgte ein Rückblick

auf das vergangene Jahr,

das als ereignisreiches Jahr

für die Preziosa bezeichnet

werden kann. Aber auch für

2016 hat man sich einiges

vorgenommen. So fand am

Karnevalssamstag die Große

Prunksitzung des Vereins im

Saal Haus Spitz mit einem tollen

Programm, das sowohl bei

Besuchern als auch der Presse

viel Zustimmung fand, statt

und für den Herbst läuft bereits

schon jetzt wieder die Planung

für eine Boulevardkomödie.

Natürlich wird – wie in den vergangenen

Jahren – der gemütliche

Teil beim Theaterverein

Preziosa auch in 2016 nicht zu

kurz kommen.

Einer der zahlreichen Tagesordnungspunkte

war die Neuwahl

des Teilvorstandes. Der

Vorstand der Preziosa setzt

sich nun wie folgt zusammen:

Erster Vorsitzender: Helmuth

Pohl, Zweiter Vorsitzender: Michael

Voigt, Erste Geschäftsführerin:

Ulrike Ullrich, Erste

Kassiererin: Sabine Voigt,

Spielleitung: Beate und Paul

Schütz, Zweiter Kassierer:

Jürgen Degener, Zweite Geschäftsführerin:

Sonja Degener,

Kassenprüfer: Karin Langenberg

und Ursula Meyer.

März 2016 | Stiepeler Bote | 21


STIEPEL AKTUELL

Axel Zebek und Band traten Ende Januar im Clubhaus

des Tennis-Clubs Weitmar 09 am Erbstollen auf. Beim launigen

Abend ließen die Musiker aus der Generation „Silberlocke“ schnell

die Stimmung steigen. Die Band spielte ein buntes Programm mit

Couplets von Claire Waldoff (1884-1657), Beatles-Songs und Musik

aus der neueren Zeit.

Foto: privat

Frühlingsfest am Wabenweg

Am Donnerstag, 17. März, findet im Seniorenzentrum der Arbeiterwohlfahrt

am Wabenweg ein Tag der Offenen Tür statt. Im

Foyer präsentieren verschiedene Hobbykünstler frühlingshafte

und österliche Artikel. So gibt es Nistkästen, Frühlingssträuße,

Osterdecken, Holzarbeiten und anderes mehr. Für Essen

und Trinken sowie für musikalische Unterhaltung ist gesorgt.

Hausführungen werden zu verschiedenen Zeiten angeboten.

Das Frühlingsfest findet statt von 12 bis 17 Uhr im Heinrich-König-Seniorenzentrum,

Wabenweg 14-16.

Seit 20 Jahren betreibt Anke Pakusch ihre Hebammenpraxis

in Stiepel – seit 30 Jahren ist sie als Hebamme tätig. Zum Jubiläum

gratulieren die von ihr betreuten Familien. „Ich freue mich

auf die nächsten 20 Jahre als Vor- und Nachsorge-Hebamme“,

sagt sie lächelnd.

Foto: privat

Kröten auf Wanderschaft

Mit steigenden Temperaturen kommt wieder Leben in die heimische

Amphibienwelt: Erdkröten, Grasfrösche, Molche und Feuersalamander

wandern zu ihren angestammten Laichgewässern.

Die Sicherung der Laichwanderwege ist eine wesentliche

Aufgabe des Amphibienschutzes. Die Hauptwanderaktivitäten

werden bis etwa Mitte April dauern. Für einige Straßen gibt es

abendliche und nächtliche Sperrzeiten: Blankensteiner Straße /

Am Bliestollen (Sperrzeit von 19.30 bis 6 Uhr), Brüggeneystraße

(Sperrzeit von 19.30 bis 6 Uhr), Rauendahlstraße (Sperrzeit

von 19.30 bis 6 Uhr). Amphibienschutzzäune stellt das Umwelt-

und Grünflächenamt Am Bliestollen, Am Vahrenholt, an

der Brockhauser Straße, Im Mailand und Rauendahlstraße auf.

22 | Stiepeler Bote | März 2016


STIEPEL AKTUELL

Karneval mit Büttenreden und syrischen Gästen

Senioren feierten traditionell im Pfarrsaal von St. Marien

Anfang Februar feierten

die Stiepeler Senioren

im Pfarrsaal der

St.Marien-Wallfahrtskirche

ihren traditionellen

Karneval mit

Gesang und lustigen

Beiträgen in der Bütt

und natürlich Kaffee

und Berliner Ballen.

Die beiden Betreuerinnen

Christel Nöthe

und Bernhild Drosten

haben mit viel

Engagement diese Feier

organisiert und gleich die

in der Pilgerhalle anwesenden

Flüchtlinge dazu

eingeladen. Die haben

zwar nicht alles verstanden,

aber ihre Freude über

dieses Erlebnis war ihnen

deutlich anzusehen. Überrascht

waren die älteren

Damen, die sich als Service-Personal

freiwillig im

Küchendienst zur Verfügung

gestellt hatten,

als die jungen Syrer

ihnen den Abwasch

wie selbstverständlich

abnahmen.

Ein karnevalistischer

Nachmittag mit einem

kleinen Schuss Verständigung.

Dieter

Bohnen hat die Karnevals-Feier

noch in

einer Büttenrede zusammengefasst.

Senioren-Karneval

Ja,gäb´es keine Senioren,

wär´aller Wohlstand schnell verloren.

Denn vielen Gremien fiel es schwer,

gäb´es keine Senioren mehr.

Die lassen sich wählen, packen an,

ob beim Klosterfest oder Karneval.

Das Zählen der Kirchen-Moneten

ist Sache der Alten, die nicht nur beten.

Und so feiern wir lustig den Karneval

und den Syrern war dies auch nicht egal.

Sie lachten mit, waren immer munter,

obwohl der Liedertext ging leicht unter.

Doch gäb´s uns nicht, uns munteren Alten,

die fröhlich alles gern mitgestalten,

dann käme auch heute niemand her

und dieser große Raum bliebe leer.

Wir können jederzeit beweisen,

wir sind noch längst kein altes Eisen!

In diesem Sinn, wie dem auch sei,

an uns Senioren kommt keiner vorbei !

Stiepel Helau!

März 2016 | Stiepeler Bote | 23


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24 | Stiepeler Bote | März 2016


STIEPEL AKTUELL

Dreimal Gold für DLRG

Bei den Bezirksmeisterschaften

Erfolgreich waren die DLRG-Schwimmer bei den Bezirksmeisterschaften.

Foto: privat

Flohmarkt in St. Marien

Der Förderverein der KiTa Gräfin Imma veranstaltet am 9. April

von 9 bis 12 Uhr im katholischen Pfarrheim St. Marien, Am

Varenholt 15, den nächsten Kinder-Klamotten-Flohmarkt. Verkauft

werden gut erhaltene Baby- und Kinderkleidung, Spielzeug,

Zubehör und Umstandsmode. 70 Prozent des Erlöses

erhält der Verkäufer, 30 Prozent gehen als Spende an den Förderverein

der KiTa Gräfin Imma. Für Speisen und Getränke ist

gesorgt. Weitere Infos unter: www.graefinimma.de

Die DLRG-Ortsgruppe Bochum-Süd

freute sich bei den

Bezirksmeisterschaften der

Deutschen Lebensrettungsgesellschaft

über drei Goldund

drei Silbermedaillen.

Bei den Einzelwettkämpfen

sicherten sich Jonathan Homberg

(Altersklasse 13/14) und

Milanka Linde (AK 15/16)

die Goldmedaille und David

Homberg die Silbermedaille.

Jeweils den zweiten Platz

Reise nach Bad Kissingen

bei den Mannschaftswettkämpfen

erkämpften sich in

der Altersklasse 13/14 Daniel

Keller, David Homberg, Paul

Kamplade und Bastian Ritschel

und in der Altersklasse

15/16 Viktor Hoffmann, Milanka

Linde, Jonathan Homberg,

Nina Kuhlmann und Jill Lübcke.

Gold gab es auch für die

Schwimmer der gemischten

Altersklasse (AK 140).

Die AWO meldet freie Plätze für ihre Senioren-Frühlingsreise

vom 11. bis 21. April nach Bad Kissingen. Untergebracht ist

die AWO-Gruppe in einem seniorengerechten Dreisterne-Hotel

nahe der schönen Kuranlagen und des historischen Stadtzentrums.

Für das Programm sorgt geschulte Reiseleitung. Infos

unter: AWO Witten, Wetter, Herdecke, Tel. 02302- 20 20 790.

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März 2016 | Stiepeler Bote | 25


AUS DEN KIRCHENGEMEINDEN

Gedenkstätte geweiht

In der Heimkehrer-Dankeskirche

Am 2. Fastensonntag, 21.

Februar 2016, weihte der Paderborner

Domkapitular, Prof.

Dr. Rüdiger Althaus, während

eines feierlichen Hochamtes

in der Heimkehrer-Dankeskirche

Heilige Familie in Bochum

eine neue Gedenkstätte

zur Erinnerung an das Leben

und Wirken von Abbé Franz

Stock. Stock war katholischer

Priester des Erzbistums Paderborn

und während der

deutschen Besatzungszeit

im Zweiten Weltkrieg Seelsorger

der Gefängnisse von

Paris und der Hinrichtungsstätte

auf dem Mont Valérien.

Er gilt als ein Wegbereiter

der Deutsch-Französischen

Freundschaft. Mit Domkapitular

Althaus konzelebrierten

das Hochamt Pater Markus

Stark OCist aus dem Zisterzienserkloster

Bochum-Stiepel

und Pfarrer i.b.D. Theo

Schwens. Unter den Gästen

waren der Bochumer Alt-Oberbürgermeister

Ernst-Otto

Stüber, der stellvertretende

Bezirksbürgermeister im

Stadtbezirk Bochum-Südwest,

Dr. Andreas Bracke​, sowie

Mitglieder des Vorstandes

des Franz-Stock-Komitees

für Deutschland aus Stocks

Heimatort Neheim, u.a. Dieter

Lanz als ehemaliger Semi-

Die neue Gedenkstätte in der Dankeskirche.

narist des sogenannten Stacheldrahtseminars,

das Stock

einst leitete. Im Anschluss an

das Hochamt hielt Althaus in

der Kirche auch die zweite

der insgesamt fünf Fastenpredigten

zum Heiligen Jahr der

Foto: privat

Barmherzigkeit mit dem Thema

„... ICH war im Gefängnis

und IHR seid zu mir gekommen.“

(Mt 25,36) In seiner

Predigt stellte er auch einen

Bezug zum Leben und Wirken

Abbé Stocks her.

Martin Luther: Der Mensch

„Kulturhappen“ in der evangelischen Kirchengemeinde

Die evangelische Kirchengemeinde

serviert auch im

Monat März wieder ihre Kulturhappen.

Am Sonntag, 13.

März, um 10 Uhr gibt es Musik

im Gottesdienst unter dem

Titel „Jesu, deine Passion“.

Gespielt werden Werke von

Hassler, Bach und Mendelssohn.

Der Singekreis Stiepel

und Klaus Zelm (Klavier) gestalten

das Programm unter

der Leitung von Michael Goede.

Am Sonntag, 20. März, ab

11.30 Uhr geht es um den

Menschen Martin Luther und

um Luthers Ehe mit Katharina

von Bora und Luther als

Familienvater. Referent ist

Prof. Dr. Günter Brakelmann.

Kantor Michael Goede spielt

Orgel.

In der fünfteiligen Reihe „Martin

Luther: Der Mensch“ wird

im Zentrum der Darstellungen

die Persönlichkeit des Reformators

stehen. Zunächst

geht es um seine Herkunft

und um seinen Bildungs- und

Berufsweg bis zum Thesenanschlag

1517, mit dem seine

Bedeutung für die Kirchengeschichte

und für die deutsche

und europäische Geschichte

beginnt. Für seine Biographie

hochbedeutsam ist seine Ehe

mit Katharina von Bora (1525)

und seine Rolle als Familienvater.

Es folgt ein Einblick in seine

Krankheitsgeschichte, die

für sein persönliches Glaubensleben

und für seine Lebensführung

sehr bedeutsam

gewesen sein dürfte. Dramatisch

waren sein Sterbeprozess

und aufschlussreich die

Nachrufe an seinem Grabe in

Wittenberg. Weitere Termine

sind der 3. April und der 29.

Mai, jeweils um 11.30 Uhr

Am Karfreitag, 25. März, gibt

es um 15 Uhr eine Vesper zur

Todesstunde. Gespielt werden

Werke von Sweelinck,

Bach, Martin und Verdin. Orgel:

Michael Goede, Liturgie:

Jürgen Stasing.

Zeltlager

auf Rügen

Die Katholische junge Gemeinde

(KjG) Stiepel sucht

noch Teilnehmer für das

Sommerzeltlager. Vom 7. bis

21. August geht es für zwei

Wochen nach Rügen auf den

Zeltplatz Prora, der direkt am

Wasser der Ostsee liegt. Die

Teilnahme kostet 380 Euro.

Im Preis enthalten sind Vollverpflegung,

24-Stunden-Betreuung

und Ausflüge. Weitere

Informationen bei Isabella

Becker, E-Mail:

isabella.becker@live.de

26 | Stiepeler Bote | März 2016


Uwe Hartmann neuer Vorsitzender

KC Wiking: Turbulente Mitgliederversammlung

AUS DEN SPORTVEREINEN

Medaillen für

TV Brenschede

In einer langen und teilweise

turbulenten Mitgliederversammlung

wählte der

Kanu Club Wiking Bochum

einen neuen Vorstand.

Nach turnusmäßigem Verlauf

hätten keine Vorstandswahlen

auf der Tagesordnung

gestanden. Weil aber zuvor

mehrere Vorstandsmitglieder,

darunter der Vorsitzende

Heinz Zimmer, zurückgetreten

waren, entschloss sich das

komplette Führungsgremium

dazu, den Weg für ein neues

Vorstandsteam frei zu machen.

Als neuer 1. Vorsitzender

führt jetzt Uwe Hartmann

den KC Wiking.

Hartmann ist bei den „Wikingern“

ein bekanntes Gesicht.

Er leitete die Geschicke des

Vereins bereits von 2000 bis

2007. Als erstes Ziel gab Hartmann

aus, wieder mehr Kinder

und Jugendliche für den

Verein gewinnen zu wollen.

In den vergangenen Jahren

war gerade in den jüngeren

Jahrgängen ein deutlicher

Rückgang zu erkennen. Zum

2. Vorsitzenden wählten die

Mitglieder Karsten Pleßmann.

Die beiden Geschäftsführer

Anke Schnittger und Andreas

Schmidt stellten sich ebenso

wie Kassierer Gregor

Der neue Vorstand des KC Wiking mit (v.l.) Achim Hartmann, Lars

Schulz, Patrick Nübel, Karsten Pleßmann, Ulrike Krause, Uwe

Hartmann, Anke Schnittger, Thomas Voskuhl, Gregor Maas und

Martin Krämer.

Foto: KC Wiking

Maas und Sozialwartin Annika

Sperling zur Wiederwahl

und wurden in ihren Ämtern

bestätigt. Als 2. Kassierer

unterstützt Thomas Voskuhl

die Arbeit von Gregor Maas.

Als Haus- und Geländewart

ersetzt Achim Hartmann den

langjährigen Verantwortlichen

Erich Voskuhl und wird dabei

unterstützt vom Bootshauswart

Technik, Lars Schulz,

sowie der Bootshauswartin

Bewirtschaftung, Ulrike Krause.

Bestätigt in seinem Amt

wurde außerdem der langjährige

Sportwart Martin Krämer.

Zum neuen Pressesprecher

wählte die Versammlung Patrick

Nübel.

„Das neue Vorstandsteam

wird nun umgehend die Arbeit

aufnehmen und versuchen,

die gute Arbeit der vergangenen

Jahre weiterzuführen und

den Verein, der eine lange

Tradition im Kanu-Rennsport

hat, erfolgreich und in ruhigem

Fahrwasser zu führen“,

so Pressesprecher Patrick

Nübel.

Acht Gymnastinnen des TV

Brenschede gingen in vier

Leistungsklassen und einer

Wettkampfklasse bei den

offenen Gaumeisterschaften

des Hellweg-Märkischen

Turngaus in Schwerte an den

Start. Dabei waren sie erfolgreich

und sicherten sich drei

Siege, zwei zweite Plätze und

einen dritten Rang.

In der Kinderleistungsklasse

(Altersklasse 9) siegte Selin

Isiktas. Ihre Mannschaftskameradin

Beatrice Anarbaeva

erhielt die Bronzemedaille.

Vierte wurde Jana Fohkt und

den sechsten Rang belegte

Alisa Bart.

In den Jugendleistungsklassen

sicherten sich Isabella

Savchenko (AK 13) und Maria

Reizbihk (AK 14) jeweils

die Silbermedaille.

„Gold“ gab es für Evelyn Trenkenschu

in der Meisterklasse.

Jana Schäfer siegte in der Juniorenwettkampfklasse.

März 2016 | Stiepeler Bote | 27


AUS DEN SPORTVEREINEN

Die Gürtelprüfung der Judoka von RW Stiepel zum nächsthöheren Gürtel fand erstmals beim 1. JJJC Bochum

an der Gahlenschen Straße statt, da die Sporthallen Kemnader Straße und Querenburger Straße noch gesperrt sind.

Die Prüfung haben bestanden: Lars Henning Junior (8. Kyu), Pelle Culmsee (7. Kyu), Levi Klein, Berit Geretshauser und

Jan Ross (6. Kyu), Emma Brünenkamp (5. Kyu) und zum 3. Kyu Finn Elias und Kean Voigt. Es gratulierten Rebecka,

Asena, Marco, Felix, Franck Foutou (Prüfer) und Waldemar.

Foto: privat

Preuß läuft auf Platz eins

Springorum-Aktive in Bertlich

Mit 19 Aktiven war die BSG

Springorum Bochum Mitte Februar

bei der 98. Auflage der

Bertlicher Straßenläufe am

Start.

Bei Nieselregen und Temperaturen

um den Gefrierpunkt

begab sich Marianne Preuß

auf die Fünf-Kilometer-Strecke.

Nach guten 23:56 Minuten

lief sie als Siegerin der

Altersklasse W60 über die

Ziellinie.

Silvia Walczak und Christian

Gochermann begaben sich

gemeinsam auf die 7,5 Kilometer

Runde, die sie in 41:06

Minuten absolvierten. Belohnt

wurden Walczak mit Platz drei

der AK W30 und Gochermann

mit Platz fünf in der AK M40.

Gleich 13 Aktive wählten

die 15-Kilometer-Distanz.

Schnellster BSG´ler war

hier Carsten Förster, der in

1:09:41 Stunden als Sechster

der AK M40 einlief. Ihm

folgten Uwe Beick (1:09:57

Std./10. M50), Gerd von Derschau

(1:12:01 Std./8. M55),

Dirk Schemberg (1:12:47

Std./13. M50), Wolfgang Boetzel

(1:13:02 Std./14. M50),

Frank Bode (1:13:42 Std./15.

M50), Heinz Kollakowski in

1:20:23 Std. als Sieger der AK

M70) und Michael Wiegers

(1:24:25 Std./19. M45). In der

Mannschaftswertung belegten

Förster, Beick und von

Derschau Platz sieben, die

Herren Schemberg, Boetzel

und Bode Platz acht.

Schnellste Dame war Friederike

Spengler, die sich in

schnellen 1:13:39 Stunden

den zweiten Platz in der AK

W50 sicherte. Ihr folgten Marion

Lüttenberg (1:22:55 Std./5.

W50), Anke Atorf (1:24.25

Std./8. W45), Gabi Krawinkel

als Zweite der W60 in 1:28:14

Stunden und Ariane Zang

(1:32:04 Std./12. W45). Das

Trio Spengler, Lüttenberg und

Atorf belegte zudem in der

Mannschaftswertung einen

starken dritten Platz.

Ebenfalls ein Trio begab

sich auf die 42,195 Kilometer

lange Marathondistanz.

Innerhalb von zehn Minuten

erreichten sie das Ziel, angeführt

von Anke Libuda, die in

3:43:46 Stunden als Dritte der

Gesamtwertung und Siegerin

der AK W35 einlief. In 3:48:27

Stunden folgte Miguel Rodriguez

als Fünfter der AK M30

vor Lars Moser, der in 3:53:35

Stunden den zehnten Platz

der AK M35 belegte.

Grasmann auf Rang sieben

Mitte Februar wurde die Duisburger Winterlaufserie mit einem

7,5-Kilometer-Lauf fortgesetzt. Irmtrud Grasmann erreichte das

Ziel in 43:51 Minuten als Siebte der Altersklasse W60. In der

Serienwertung liegt sie auf Rang sieben. In der Großen Serie

wurde ein 15 Kilometer Lauf absolviert, hier erreichte Bettina

Welzel das Wedaustadion nach 1:30:17 Stunden als 57. der AK

W50. In der Gesamtwertung verbesserte sie sich auf Platz 52.

28 | Stiepeler Bote | März 2016


AUS DEN SPORTVEREINEN

Glücksfall Behrendt verlängert um fünf Jahre

TC Rot-Weiß Stiepel vertraut seit 20 Jahren auf Arbeit seines Tennistrainers

Vertragslaufzeiten von dieser

Länge kennt selbst der

Fußball nicht – und auch

im Tennis sind langfristige

Arbeitsverhältnisse, wie

sie der TC Rot-Weiß Stiepel

und die Tennisschule Ralf

Behrendt pflegen, eher selten.

Was am 17. April 1996

begann, geht nun wieder in

eine fünfjährige Verlängerung.

Die Vereinsführung

und der beliebte Tennistrainer

setzten jetzt ihre Unterschriften

unter einen neuen

Vertrag, der die weitere Zusammenarbeit

bis zum 30.

April 2021 regelt. Am Ende

der Laufzeit wäre Behrendt

dann 25 Jahre als Tennistrainer

an der Kemnader

Straße tätig.

„Ralf Behrendt ist ein Glücksfall

für uns“, sagt der 1. Vorsitzende

des TC Rot-Weiß,

Ulrich Noetzlin. „Unser damaliger

Sportwart Hans Hölzenbein

hat die Zusammenarbeit

in die Wege geleitet. Damals

haben noch Spieler aus der

1. Mannschaft die Mitglieder

trainiert. Aber wir wollten

dann einen Trainer, der einerseits

eigenständig die Tennisschule

leitet und im Verein

als einziger autorisiert ist, das

Training zu leiten.“ Das sei für

den TC Rot-Weiß Stiepel der

Beginn einer durchweg positiven

Entwicklung gewesen.

„Während bei den anderen

Vorsitzender Ulrich Noetzlin (rechts) unterzeichnet den Vertrag

unter den Augen von (v.l.) Marc Rehwald, Karin Rehwald,

Harald Piwellek und Ralf Behrendt. Fotos: Sure/3satz

Tennisvereinen die Mitgliederzahlen

zurück gingen, blieben

wir davon unberührt“, schilderte

der 1. Vorsitzende bei

der Vertragsunterzeichnung.

Und nicht nur das. „Die Mitgliederzahlen

entwickelten

sich kontinuierlich nach oben.

Das ist ein Verdienst der Tennisschule

von Ralf Behrendt“,

so Noetzlin. Inzwischen kann

der TC Rot-Weiß auf eine stabile

Zahl von 500 Mitgliedern

verweisen. Damit ist der Club

von der Kemnader Straße der

mitgliederstärkste Tennisverein

in Bochum.

Die Vertragsverlängerung

fand auch im Beisein von Geschäftsführer

Harald Piwellek,

Ralf Behrendt bleibt für weitere fünf Jahre Trainer bei RW Stiepel.

Jugendwartin Karin Rehwald

und dem Breitensport-Verantwortlichen

Marc Rehwald

statt. Das erfolgreiche

Zusammenwirken der Vereinsverantwortlichen

mit dem

Trainer zeigt sich u.a. auf zwei

wichtigen Gebieten: Im Nachwuchsbereich

darf Stiepel auf

eine hohe Akzeptanz bei den

Jugendlichen vertrauen und

im Seniorenbereich war Rot-

Weiß selten so erfolgreich

wie heute. Nach dem Aufstieg

der Damen 50 in die Westfalenliga

ist der TC Rot-Weiß

Stiepel in der Sommersaison

2016 mit vier Mannschaften

aus dem Bereich Ü40 und älter

in der Westfalenliga bzw.

Regionalliga vertreten. „Es

ist unser Anspruch, möglichst

viele Eigengewächse auszubilden

und sie in unsere Damen-

und Herren-Mannschaften

zu übernehmen“, erklärt

Ralf Behrendt die Philosophie

des Vereins. Teure Verpflichtungen

von auswärtigen Spielern,

die den schnellen Erfolg

der Mannschaften garantieren

sollen, sind für den TC

RW Stiepel keine Option.

Ob der Sieg von Angelique

Kerber bei den Australian

Open die Mitgliederzahlen –

gerade bei den Jugendlichen

– nun in die Höhe schnellen

lässt, wird von den Stiepeler

Verantwortlichen eher defensiv

eingeschätzt. „Das ist, so

glaube ich, zu hoch gegriffen.

Dazu war der Tennissport zu

lange aus den Medien, besonders

aus dem Fernsehen

raus“, sagt Ralf Behrendt. „Es

müssen noch einige Top-Resultate

von Kerber und Co

folgen, bis wir mal wieder

von einem Boom sprechen

können.“ Ob mit oder ohne

Boom, so viel ist sicher – Ralf

Behrendt und sein Trainerteam

werden in den nächsten

fünf Jahren ihr Bestes geben,

wenn sie in Stiepel Talente für

den Tennissport ausbilden.

Uli Kienel

März 2016 | Stiepeler Bote | 29


TERMINE

Die Göttin und der

schöne Schein

Venus – die Göttin der Schönheit,

Morgen- und Abendstern,

hellstes Objekt am

mondlosen Nachthimmel,

ein Planet, der alle seine Geheimnisse

unter Verschluss

hält. Bekannt seit der Antike,

schaffte es die Venus,

ihre Oberfläche gut gegen

fremde Blicke zu schützen.

Der Vortrag in der Sternwarte

Bochum soll einen Überblick

geben über die Eigenschaften

der Venus und ihre

Erforschung, wobei der

Schwerpunkt auf den modernen

Raumfahrtmissionen des

20. Jahrhunderts liegen wird.

Sternwarte Bochum, Obernbaakstraße

2-12, 14.30 Uhr.

März

Wallys wilde Villa

Volksbühne mit einer neuen Komödie um ein altes Haus

Im April bringt die Volksbühne

Bochum ein neues Stück auf

die Bühne im Saalbau Haus

Spitz.

Was gibt es Schöneres, als

seinen Lebensabend in gediegener

Umgebung im Kreise

kultivierter Menschen zu

genießen? „Wally hat sich

entschlossen, ihre alte Villa, in

der sie bisher zusammen mit

dem Geist ihrer verstorbenen

Schwester gewohnt hat, für

solche kultivierten Menschen

zu öffnen und die nicht benötigten

Zimmer zu vermieten.

Nicht alle sind von dieser Idee

begeistert: Nicht Patricia, ihre

Tochter, die andere Pläne mit

der Villa hatte. Nicht Margot,

die Haushälterin, die Schmutz

und Unruhe auf das Haus zukommen

sieht. Und vor allem

nicht Ferrari-Tony, der die Immobilie

bereits als sein Eigentum

betrachtet.

Auch das Zusammenleben der

neuen Hausbewohner entwickelt

sich deutlich weniger kultiviert

als von Wally erträumt.

So kommen wilde Zeiten auf

die Villa zu....“

Im Saalbau Haus Spitz am

Freitag, 15.04.2016

Termine

Samstag, 16.04.2016

Sonntag, 17.04.2016

Freitag, 22.04.2016

Samstag, 23.04.2016

und Sonntag, 24.04.2016

Beginn ist jeweils um 19.30

Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr,

Der Kartenverkauf beginnt

am Mittwoch, 16.03.2016 ab

18.00 Uhr

Sie erreichen uns unter der Telefon-Nr.:

0234/ 472387 oder

0234/ 94429547 (letztgenannte

Telefonnummer gilt nur an

diesem Tag). Die Karten können

nur telefonisch reserviert

wer-den und nicht per E-Mail.

Sa, 5. März

Esther Münch: „Walli und die

Best Ätschas“. Haus Spitz,

Kemnader Str. 138, 19 Uhr.

Karten in der Gaststätte Haus

Spitz (während der Öffnungszeiten)

und im Ticketshop

Haus Spitz erhältlich

So, 6. März

Venus – die Göttin und der

Schöne Schein. Vortrag in der

Sternwarte Bochum, Obernbaakstraße

2-12, 14.30 Uhr.

Mo, 7. März

Jagdhornbläser Hegering

Bochum-Mitte: Schnupperabend

für Interessierte am

Jagdhornblasen (Wiedereinsteiger

und Anfänger) Informationen

beim Chorleiter

Heinz Kilfitt: 795842 oder

0171/9373139

Mi, 9. März

Frauenhilfe im Lutherhaus,

15 Uhr

Kinderkonzert mit dem bekannten

„Kinderliedermacher“

Uwe Lal. Seit 20 Jahren

macht Uwe Lal Kinderlieder

und hat mit unzähligen Konzerten

jung und alt Freude bereitet.

Der Eintritt ist frei. Dorfkirche

Stiepel, 17 Uhr.

Nähere Informationen über

Uwe Lal auf seiner Webseite:

www.uwelal.de

Frau Höppker bittet zum Gesang

– Das einzigartige Format

lebt vom vielfältigen Repertoire

der charmanten Künstlerin, die

für jede Veranstaltung ein eigenes

Programm zusammenstellt

- und von der Begeisterung

des Chors. Haus Spitz, Kemnader

Str. 138, 19.30 Uhr.

Mehr Infos und Anmeldemöglichkeit

unter www.frauhoepker.de.

Marlene Jaschke „Nie wieder

Vielleicht“. Die Bühnenprogramme

von Jutta Wübbe sind

Kult. Ihr treues Publikum liebt

die zeitlose Kunstfigur Marlene

Jaschke gerade auch für ihre

kleinen menschlichen Schwächen.

Schauspielhaus, 20 Uhr.

Do, 10. März

Malkurs im Lutherhaus,

19 - 21:15 Uhr,

Fr, 11. März

Monatswallfahrt im Kloster Stiepel

mit Dr. Kai Reinhold. Kloster

Stiepel, Varenholt 9, 18 Uhr.

Wilhelm Busch - „Ein jeder Narr

tut was er kann“. Markus Veith

spielt Wilhelm Busch am Kemnader

See. Der Schauspieler

stellt meisterhaft Wilhelm

Busch, den ersten genialen

Comic-Autor vor. Begleitend

gibt es ein Wilhelm-Busch-Menü

mit westfälischen Spezialitäten.

Haus Oveney, Oveneystraße

65, 18.45 Uhr. Reservierung

unter 0234/799 888 oder

0177/70 14 666

Mitgliederversammlung des

Stiepeler Verein für Heimatforschung.

Saalbau Spitz, Kemnader

Str. 138, 19 Uhr.

Aufm Sofa – Musikalisch Satirische

Lesungen. Frei nach

der Devise „Lauschen & Berauschen“

erwarten das Publikum

eigene und fremde Texthappen,

vorgetragen von einer

Schar textverrückter Brettl-Akrobaten.

Von humoristisch

über satirisch und kurios, bis

hin zu skurill, pitoresk oder gar

bizarr. Thealozzi, Pestalozzistraße

21, 20 Uhr.

So, 13. März

Jahreshauptversammlung des

Bürgerschützenvereins Stiepel

im Saalbau Spitz, Kemnader

Straße 138, 10.30 Uhr.

Grüne Werkstatt in der Henrichshütte

in Hattingen. Diesmal

zum Thema „Wasserwege

im Wandel“. Kaum zu glauben,

dass vor 160 Jahren

noch eine grüne Flusslandschaft

das heutige Hüttengelände

prägte. Auch heute plätschert

und tröpfelt es an allen

Ecken im Industriemuseum,

allerdings nur bei Regen

oder Tauwetter. Durch alle Ritzen

sucht sich das Wasser seinen

Weg, wo viele Jahre Eisen

produziert wurde. Mit Steinen,

Sand und Pflanzen können die

Museumsbesucher abschließend

eine eigene Wasserlandschaft

gestalten. Henrichshütte

Hattingen,Werkstr. 31-33.

11 -13 Uhr.

Benefizkonzert für Fukushima-Kinder

mit dem Posaunentrio

„Buccinate“, Beginn 14.30

Uhr mit Kaffee und Kuchen, japanischer

Kalligraphie und Origamifalten,

Konzert 16 Uhr. Emmauskirche,

Karl-Friedrich-Straße

65a. Der Eintritt ist frei.

Mo, 14. März

Jagdhornbläser Hegering Bochum-Mitte:

Schnupperabend

für Interessierte am Jagdhornblasen.

Info bei Heinz Kilfitt:

795842 oder 0171/9373139

Di, 15. März

Auditorium Kloster Stiepel: Ein

Liederabend mit dem neuen

Gotteslob. Kloster Stiepel, Varenholt

9, 20 Uhr.

Mi, 16. März

Diakoniekreis im Lutherhaus,

17 Uhr

Fr, 18. März

Das Wintermärchen nach William

Shakespeare, eine Inszenierung

von TheaterTotal, Königsallee

171, 19.30 Uhr.

Sa, 19. März

LIO - Lesebühne im Oveney.

Zur literarischen Kaffeetafel

lädt der Bochumer Autor Juckel

Henke jedes Mal Gäste

ein. Diesmal mit Ferdinand

Köther und Mario Siegesmund.

Haus Oveney, Oveneystraße

65, 15.30 Uhr.

30 | Stiepeler Bote | März 2016


TERMINE

helden von Ewald Palmetshofer

04.03.2016, 19:30 Uhr // 05.03.2016, 19:30 Uhr

Tschick von Wolfgang Herrndorf

10.03.2016, 11:00 Uhr // 10.03.2016, 19:30 Uhr

11.03.2016, 11:00 Uhr // 22.04.2016, 19:30 Uhr

Die Verwandlung von Franz Kafka

15.03.2016,19:30 Uhr // 05.04.2016, 19:30 Uhr

06.04.2016, 19:30 Uhr

Offene Zweierbeziehung von Franca Rame und Dario Fo

23.03.2016, 19:30 Uhr

Bilder deiner großen Liebe

von Wolfgang Herrndorf

12.03.2016, 19:30 Uhr // 13.03.2016, 19:30 Uhr

18.03.2016, 19:30 Uhr // 19.03.2016, 19:30 Uhr

April

Das Wintermärchen nach William

Shakespeare, eine Inszenierung

von TheaterTotal, Königsallee

171, 19.30 Uhr.

So, 20. März

Konzertreihe Marienlob: Solistenkonzert

Gesang und Orgel

mit S. Dörnemann und W.

Bretschneider. Kloster Stiepel,

Varenholt 9, 15 Uhr.

Das Wintermärchen nach William

Shakespeare, eine Inszenierung

von TheaterTotal, Königsallee

171, 17 Uhr.

Mi, 23. März

Frauenhilfe Emmauskirche –

Thema: „Ostern steht vor der

Tür“ 15 Uhr.

Fr, 25 März

Nachtschicht auf der Henrichshütte

in Hattingen – Vollmondführung

über das alte

Hüttengelände mit Fackeln

bzw. Knicklichtern. Anmeldung

nicht erforderlich. Henrichshütte

Hattingen,Werkstr. 31-33.

20 Uhr.

So, 27. März

Hallo Kinder – Der Kinder-Theater-Nachmittag

zum Sehen,

Staunen und Mitmachen. Hallo

Kinder ist das Mitmachtheater

für Kinder im Thealozzi, das

seit über vier Jahren schon 30

Programme auf die Bühne gezaubert

hat. Thealozzi, Pestalozzistraße

21, 16 Uhr.

Mi, 30. März

Frauenhilfe Dorfkirche, 15 Uhr

Erzählcafe im Lutherhaus,

15 Uhr

Fr, 1. April

Pack die Badehose ein –

Wirtschaftswunderlieder der

50er/60er Jahre im Haus Oveney

mit Anne Behrenbeck und

Maik Hester. Mit viel Witz und

großem Spaß interpretieren die

beiden Künstler, die seit mehr

als 15 Jahren gemeinsam arbeiten,

Lieder aus der Nachkriegszeit.

Haus Oveney, Oveneystraße

65, 19.15 Uhr.

Der nächste Stiepeler Bote

erscheint wieder am

1. April.

Sie möchten Ihre Termine

hier veröffentlichen? Dann

senden Sie uns bis

Mittwoch, 17. März

Ihre Veranstaltungshinweise:

3satz Verlag

Alte Hattinger Str. 29

44789 Bochum

gerne können Sie uns auch

eine E-Mail schicken:

termine@3satz-bochum.de

März 2016 | Stiepeler Bote | 31


GOTTESDIENSTE

Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Marien

18.30 Uhr Vorabendmesse

samstags

sonntags

8.30 Uhr Lateinisches Konventamt

10.00 Uhr Gemeindemesse

11.30 Uhr Gemeindemesse

18.30 Uhr Abendmesse

Tägliches Offizium

6.00 Uhr: Vigilien (Nachtgebet)

6.35 Uhr: Laudes (Morgenlob)

7.00 Uhr: Engel des Herrn, Terz

7.15 Uhr: Konventmesse (Mittwoch: 18.30 Uhr)

12.00 Uhr: Engel des Herrn, Sext und Non (Mittagsgebet)

18.00 Uhr: Vesper (Abendlob)

19.50 Uhr: Komplet, Engel des Herrn

Alle Chorgebetszeiten sind öffentlich!

Regelmäßige Gottesdienste

Konventmesse an Werktagen Mo. bis Sa. 7.15 Uhr (Mi: 18.30 Uhr)

Gemeindemesse an Werktagen Di. bis Sa. 18.30 Uhr (Mo.: 7.30 Uhr)

Ev. Kirchengemeinde Weitmar-Mark

Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a

Sonntag, 6. März, 10 Uhr: Verabschiedung des alten und Einführung

des neuen Presbyteriums, Pfarrerin Schmidt-Solty/ Pfarrer Loer

18 Uhr: Jugendgottesdienst mit Band, Christian Kruse und Team

Sonntag, 13.März, 10 Uhr: Pfarrerin Klöpper mit Kindergottesdienst

Sonntag, 20. März, 10 Uhr: Pfarrerin Schmidt-Solty

Gründonnerstag, 24. März, 19.30 Uhr:

Gottesdienst zur einbrechenden Nacht,Pfarrerin Schmidt-Solty und

Team

Karfreitag, 25. März, 10 Uhr: Pfarrerin Schmidt-Solty

Ostersonntag, 27. März, 10 Uhr: Pfarrer Loer

Ostermontag, 28. März, 10 Uhr: Familiengottesdienst in der Melanchthonkirche

Wiemelhausen, Pfarrer Röttger

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Dorfkirche

Sonntag, 6. März, 17 Uhr: „Dorfkirche um 5“ Gottesdienst mit

Vorstellung der Konfirmanden, Pfr. Stasing

Sonntag, 13. März, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr.

Stasing mit Chor

Sonntag, 20. März, 17 Uhr:

„Dorfkirche um 5“, Gottesdienst zum Thema Passion, Pfr. Stasing

Gründonnerstag, 24. März, 19 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr.in Balte

Karfreitag, 25. März,

10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Stasing

15 Uhr: Vesper zur Todesstunde, Pfr. Stasing

Samstag, 26. März, 22 Uhr:

Feier der Osternacht, Festgottesdienst mit Abendmahl

Ostersonntag, 27. März, 11 Uhr: Festgottesdienst, Pfr. Stasing

Ostermontag, 28. März, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr.in Balte

Evangelische Kirchengemeinde Stiepel

Lutherhaus

Freitag, 4. März, 15 Uhr: Gottesdienst zum Weltgebetstag

Sonntag, 6. März, 10 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr.in Stefanie

Alkier-Karweick

Sonntag, 13. März, 17 Uhr: Gottesdienst mit Vorstellung der

Konfirmanden, Pfr. Pfläging

Sonntag, 20. März, 11 Uhr:

Familiengottesdienst vom Kinderreich Stiepel, Prädikantin Batz

Gründonnerstag, 24. März, 18 Uhr:

Offene Mahlfeier „Das letzte Mahl“, Pfr. Pfläging

Karfreitag, 25. März, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Pfläging mit Posaunenchor,

Ostersonntag, 27. März, 10 Uhr: Festgottesdienst mit Abendmahl

mit Posaunenchor Stiepel-Haar, Pfr. Pfläging

Ostermontag, 28. März, 10 Uhr:

11 Uhr, Osterfamiliengottesdienst, Pfr. Pfläging und Team

Sonntag, 3. April, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr.in Stefanie Alkier-Karweick

Kath. Gemeinde Heilige Familie

Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Straße 111

Sonntags Hochamt um 10 Uhr

Gemeindemesse an Werktagen Dienstag – Freitag um 9 Uhr

Donnerstag, 10. März, 9 Uhr:

Frauenmesse mit anschließendem Frühstück im Gemeindeheim

Die nächste Ausgabe

des Stiepeler Boten

erscheint am 1. April.

Anzeigen- und

Redaktionsschluss:

17. März.

32 | Stiepeler Bote | März 2016


Regelmäßige Termine

Öffnungszeiten des Seniorenbüros im Stadtbezirk Süd:

Mo und Mi: 9 – 11 Uhr // Do: 14 – 16 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung (Tel. 77 31 65 50)

montags

Lutherhaus: Gymnastik (14-tägig): 10 Uhr

Helferkreis Kindergottesdienst 18:30 Uhr

Treffen des Helferkreises Lutherhaus um 18 Uhr

Gospelchor. www.children-of-light.de 19 Uhr

Dorfkirche: Musizieren für Kinder 16 Uhr / JuGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

TERMINE

Montagscafé für Senioren 14.30 Uhr,

Offener Treff für Jugendliche, 18 Uhr, Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße

65 a.

Jeden 3. Montag: Treff Arbeitskreis Geschichte des Heimatvereins;

Pfingstblume, Brockhauserstr. 126, 19 Uhr

Stammtisch der Kompanie Henkenberg jeden ersten Montag im

Monat um 19.30 Uhr im Vereinslokal „La Villa Henkenberg“

dienstags

Übungsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Bochum - Löscheinheit

Stiepel am Gerätehaus Kemnader Str. 199. Alle 14 Tage (ungerade

Wochen). 18 bis 22 Uhr

Sprechstunde in der Caritas Kontaktstelle an jedem 2. Di. im Monat

von 11 – 12 Uhr und an jedem 4. Di. im Monat von 18 - 19 Uhr, im

Pfarrbüro der Heimkehrer-Dankeskirche, Karl-Friedrich-Str. 111.

Lutherhaus: Posaunenchor 20 Uhr

DorfKirche: KiGoDi-Vorbereitung 19 Uhr

Bastelkreis, 15 Uhr // Jugendgruppe Larivas Point, 19 – 21 Uhr, ab 16

Jahre, in der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

mittwochs

Lutherhaus: Luther‘s Team, 19 Uhr // Altenkreis Team 19:15 Uhr

Literaturkreis (2. Mittwoch im Monat) 19-21 Uhr

Dorfkirche: Kartentreff (erster Mittwoch im Monat) 15 Uhr

Jeden 1. Mittwoch: Stammtisch Stiepeler Verein für Heimatforschung;

Pfingstblume, Brockhauser Str. 126, 19 Uhr

Jeden 2. Mittwoch: Treff Plattdeutscher Arbeitskreis, Pfingstblume,

Brockhauser Straße 126, 19 Uhr

Männergesangsverein „Glückauf“ Sundern: Probe im Vereinslokal

„Zum Wienkopp“, 18 - 20 Uhr

Literaturkreis, Treffen 19 Uhr am letzten Mittwoch des Monats, in

der Emmauskirche, Karl-Friedrich-Straße 65 a.

Der Himmel über Bochum - Astronomische Beobachtung im IUZ

Sternwarte Bochum, Obernbaakstraße 2-12,

Bis Ende März findet regelmäßig mittwochs um 19 Uhr eine astronomische

Veranstaltung statt.

donnerstags

Jugendfeuerwehr Bochum-Stiepel Übungsdienst am Gerätehaus.

Kemnader Str. 199 von 18 bis 20 Uhr.

Dorfkirche: Posaunenchor 18.00 Uhr // Singekreis 19.45 Uhr

Lutherhaus: Yoga Ü 60 9.30 - 11.00 Uhr

Labor der kleinen Forscher - Für kleine Forscher von 6-10 Jahren in

der Sternwarte Bochum regelmäßig von 15:30 bis 17 Uhr (außer in

den Ferien und an Feiertagen).

freitags

Lutherhaus: Yoga 9.30 - 11.15 Uhr

Rassegeflügelzuchtverein Phönix Stiepel: Monatsversammlung jeden

2. Freitag 20 Uhr

März 2016 | Stiepeler Bote | 33


SERVICE GESUNDHEIT

Schmerz lass nach!

In Bewegung bleiben im Alltag / Experten-Tipp aus der Apotheke

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Erst knirscht es im Knie. Später

kommen die Schmerzen

und das Laufen wird immer

mehr zum Problem. Vor allem

nach längerer Ruhe wollen

die Gelenke nicht so, wie man

selbst will. Das alles sind typische

Zeichen einer Kniegelenksarthrose.

Die Knorpelschicht, die eine

reibungslose Bewegung der

beiden im Gelenk verbundenen

Knochen möglich macht,

hat sich dabei abgenutzt und

kann deshalb ihre Stoßdämpferfunktion

nur noch eingeschränkt

erfüllen. Am häufigsten

erwischt es das Knie, aber

auch in anderen Gelenken,

wie zum Beispiel der Hüfte

oder Schulter, kann sich eine

Arthrose entwickeln. Wie

alle Verschleißerkrankungen

nehmen Arthrosen mit dem

Alter zu, aber immer häufiger

sind auch jüngere Menschen

betroffen. Risikofaktoren für

die Kniegelenksarthrose sind

beispielsweise unter anderem

Übergewicht und starke

Belastungen durch Sportarten

wie Handball, Tennis, Volleyball

oder Fußball, die das Knie

übermäßig beanspruchen.

Das große Problem ist: Der

geschädigte Knorpel kann

vom Körper nicht erneuert

werden. Deshalb sollten Risikofaktoren

unbedingt vermieden

beziehungsweise

reduziert werden. Und man

muss alles daran setzen, in

Bewegung zu bleiben. Das

geschädigte Gelenk dauerhaft

zu schonen, ist verhängnisvoll.

Denn in einem Gelenk,

das sich nicht bewegt,

geht der Knorpel immer weiter

Andrea Grevel aus der Höke´s

Apotheke. Foto: privat

zurück. Bewegung ist zudem

erforderlich, damit im Blut angelieferte

Nährstoffe an den

Ort des krankhaften Geschehens

gelangen können. Der

Knorpel selbst ist nicht an das

Gefäßsystem angeschlossen,

er wird durch die Gelenkflüssigkeit

ernährt. Durch Bewegung

werden Nährstoffe aus

der Gelenkflüssigkeit in den

Knorpel gebracht. Für das

knorpelgeschädigte Gelenk

ist eine ausreichende Versorgung

mit Mikronährstoffen

besonders wichtig. Außerdem

kann man arthrotische Gelenke

durch die Aufnahme natürlicher

Knorpelbestandteile wie

Glucosaminsulfat und Hyaluronsäure

gezielt unterstützen.

Gute Schuhe, eventuell

ergänzt durch medizinische

Einlagen, die Fehlstellungen

der Füße aufheben, ergänzen

die Behandlung.

Lassen Sie sich beraten in

der Höke`s Apotheke und

Sanitätshaus Stiepel, Kemnader

Str. 316, 44797 Bochum

Tel. 0234/3382030 oder per

Email: stiepel@alte-apotheke-bochum.de

GOTTESDIENSTE

Evangelische Kirchengemeinde

Wiemelhausen

Freitag, 4. März, St. Johanneskirche, Brenscheder Straße, 16 Uhr:

Gottesdienst zum Weltgebetstag, anschließend Imbiss im Pfarrheim

Sonntag, 6. März, Baumhofzentrum, Baumhofstraße 9, 10.30 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl, Kantorei, Pfarrerin Häger

Samstag, 12. März, Melanchthonkirche, Königsallee 46, 18 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl zur Einführung und Verabschiedung

der Presbyterinnen und Presbyter (mit Posaunenchor),

Pfarrerin Dr. Strathmann-von Soosten, Pfarrer Loer, Pfarrer Röttger

Sonntag, 13. März, Baumhofzentrum, 10.30 Uhr:

Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmandinnen und Konfirmanden,

Pfarrerin Dr. Strathmann-von Soosten, Pfarrer Loer

Sonntag, 20. März, Baumhofzentrum, 10.30 Uhr:

Gottesdienst, Pfarrerin Häger

Gründonnerstag, 24. März, Melanchthonkirche, 19 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Röttger

Karfreitag, 25. März, Baumhofzentrum, Baumhofstraße 9, 10.30 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Kantorei, Pfarrer Loer

Ostersonntag, 27. März, Baumhofzentrum, 10.30 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl (mit dem Posaunenchor), Pfarrer Röttger

Ostermontag, 28. März, Melanchthonkirche, Königsallee 46, 10 Uhr:

Zentraler regionaler Familiengottesdienst, Pfarrer Röttger.

Neuapostolische Kirche

Neuapostolische Kirche Wiemelhausen, Immenweg 1

Sonntags Gottesdienst um 9.30 Uhr

Karfreitag und Ostersonntag um 9.30 Uhr

Mittwochs Gottesdienst um 19.30 Uhr

Chorprobe montags um 19.30 Uhr

Seniorentreffen 8. März um 15 Uhr

KiGo 10-14 am 20.3. um 9.30 Uhr in Gerthe

Jugendgottesdienst am 20. März in Wiemelhausen

Evangelische Kirchengemeinde

Zum Guten Hirten - Sundern

Samstag, 12. März, 17 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pastor P. Schuld

Karfreitag, 25. März, 10 Uhr:

Gottesdienst mit Abendmahl, Pastor P. Schuld,

anschließend Kirchencafé

Ostermontag, 28. März, 10 Uhr:

Familien Gottesdienst, Pastorin A. Hövermann,

anschließend Ostereiersuche

Impressum

Herausgeber: 3satz Verlag

und Medienservice GmbH,

Alte Hattinger Straße 29,

44789 Bochum

Tel.: 0234 / 544 96 96 6

Fax: 0234 / 544 96 96 7

stiepelerbote@3satz-bochum.de

www.3satz-bochum.de

Redaktion und Satz: Michael

Zeh (verantwortlich), Vicki

Marschall, Uli Kienel,

Torsten Picken, Martin

Jagusch, Vera Demuth

Anzeigen: Nicole Knippert,

Mo, Mi, Do und Fr 9-12 Uhr,

Tel. 0234/940 98 52,

nicole.knippert@3satz-bochum.de

Anke Weigang, Di, Mi und Do

8.30-12.30 Uhr,

02302 / 277 49 94,

anke.weigang@3satz-bochum.de

Es gilt die Anzeigenpreisliste

vom 1. Januar 2016.

Druck: Uwe Nolte, Iserlohn,

www.druckerei-nolte.de

Verteilung: 3satz

Titelfoto: Fotolia

34 | Stiepeler Bote | März 2016


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AUS DER GESCHÄFTSWELT

Umzug bringt mehr Mobilität ins Ehrenfeld

JEWO kommt mit e-Bike Shop e-motion Technologies zur Hattinger Straße

Elektromobilität ist mehr als

nur ein Trend – Elektromobilität

ist mittlerweile in den Köpfen

der Kunden und in unserem

Alltag angekommen.

Von diesem Perspektivwechsel

und der Hinwendung zu

nachhaltigen Trends profitiert

die JEWO Batterietechnik

GmbH, die mit ihrem Kooperationspartner

e-motion

Technologies die Kunden im

wahren Wortsinn Elektromobilität

erfahren lässt. Die stetig

steigende Nachfrage nach

elektrisch unterstützten Rädern

hat jetzt einen Standortwechsel

notwendig gemacht.

JEWO verlässt mit seinem

e-motion e-Bike Shop die

Claudius Höfe und zieht mit

seiner großen Markenauswahl

und kompetenten Beratung an

die Hattinger Straße 66. Nahezu

alles, was mit Elektromotoren

Menschen bewegt,

JEWO-Geschäftsführer Michael Teupen verspricht kompetente

Beratung rund um das Thema Elektromobilität. Foto: Sure/3satz

kann ab dem 19. März auf

nunmehr 300 Quadratmetern

Ausstellungsfläche besichtigt,

ausprobiert und gekauft werden.

„Ich denke, dass wir mit

unseren Ideen und Produkten

gut in dieses junge Stadtviertel

hineinpassen“, sagt JE-

WO-Geschäftsführer Michael

Teupen, der mit dem Umzug

auch neue Arbeitsplätze

schafft. Der Geschäftsführer

ergänzt: „Von unserer langjährigen

Erfahrung profitieren

unsere Kunden, denen wir mit

unseren alternativen Konzepten

Denkanstöße geben und

ihnen individuell zugeschnittene

Lösungen anbieten.“

Die große Auswahl an umweltschonender

Technik bietet

für jeden Wunsch das

richtige e-Bike: beispielsweise

für Touren, fürs Trekking

oder für die Stadt. Auch im

Bereich der Dreiräder findet

man bei e-motion eine große

Auswahl. Rasanter wird es

mit dem e-Mountainbike oder

dem Speed Pedelec, aber

auch Falt e-Bikes und e-Lastenräder

können am neuen

Standort zum Probefahren

ausgeliehen werden. Für den

Verbraucher wird die Elektromobilität

dabei fühl- und erlebbar.

„Das ist unser Service

besonders für diejenigen Kunden,

die noch unentschlossen

sind. Für sie ist es wichtig, ein

Gespür für die Räder zu bekommen“,

erklärt Andrea Potjans,

zuständig für Marketing

und Kommunikation.

März 2016 | Stiepeler Bote | 35

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