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ORCA Dive Clubs 2016

ORCA Dive Clubs Broschüre zum 25jährigem Bestehen.

ORCA

ORCA Dive Clubs Lage Unter dem Management der ORCA Dive Clubs Safaga Der ORCA Dive Club Safaga ist seit 1995 Mittelpunkt der ORCA Tauchbasen in Ägypten, nur knapp eine Autostunde vom Flughafen Hurghada entfernt. Er liegt direkt am Wasser an einer ruhigen Bucht. Massentourismus ist hier noch immer ein Fremdwort und zu den Tauchbooten sind es über den hauseigenen Steg nur wenige Schritte. Neben dem familiären Ambiente bietet die Basis mit der 2* Anlage ORCA Village ein einfaches, aber sauberes Taucherhotel (56 Betten) mit Reihenbungalows in zwei Kategorien, nur einen Steinwurf von der Basis entfernt. Ansprechende Zimmer mit Dusche/WC, TV, Minibar und Klimaanlage. Die Küche des familiären Hotels (HP) ist schmackhaft, reichhaltig und wird in Buffetform gereicht. Romantisch präsentiert sich auch das kleine Strandcafe, Ziel für viele Gäste zum abendlichen Relaxen. Dahinter steht ein umfassender Support für alle Varianten des Tec- und Kreislauftauchens. Dafür steht nicht nur eine umfangreiche Leihausrüstung zur Verfügung, der ORCA Dive Club Safaga bietet zudem eine intensive Ausbildung in diesem speziellen Bereich an, vom Nitrox Brevet bis hin zur OC Trimix Qualifikation. Wen es nicht in solch große Tiefen zieht: Freunde des Wassersports finden vor der Anlage einen kleinen Strand zum Schnorcheln. Und wer gern einmal in „Neptuns Reich“ vordringen will: wir verfügen nicht nur über qualifizierte Tauchlehrer für alle Level, sondern auch über ein kleines Hausriff vor der Tür mit einer Ausbildungsplattform in geringer Tiefe. Doch der ORCA Dive Club lockt noch mit einem ganz anderen Highlight. Es ist die größte Tec-Basis am gesamten Roten Meer. T R E U E ORCA % - B O N U S www.orca-diveclub-safaga.com

Ägypten Safaga Top 3 Tauchplätze Panorama Reef Das Panorama Reef bietet dem Taucher zwei verschiedene Tauchplätze: die Nordseite und der Süden des Riffs. Die Nordseite kann nur bei ruhiger See betaucht werden, doch sie überrascht besonders mit einem üppig bewachsenen Plateau (22 m) und einem sich anschließenden Drop Off. Hier stehen dicht neben Höhlen und Überhängen wunderbare schwarze Korallen, gewaltige Gorgonienfächer und riesige Weichkorallen. Riffhaie, Rochen, Schildkröten, Napoleon Lippfische und viele Fischschwärme sind weitere Highlights. Die Südspitze mit ihren Korallenblöcken und kleineren Höhlenspalten ist hingegen ruhiger, bietet aber alles, was das Rote Meer an Flora und Fauna aufzuweisen hat. Selbst in geringeren Tiefen lohnt es sich, gleich mehrere Tauchgänge zu absolvieren. Ein immenser Fischreichtum lockt und auch im Makrobereich eröffnet sich ein Kaleidoskop an Arten, Formen und Farben. Abu Kafan Abu Kafan gehört zu den Top Tauchplätzen. Ein Riff, das auf zwei Seiten von steilen Korallenwänden begrenzt wird, die auf 100 m und tiefer fast senkrecht abfallen. Die geschützte Südseite ist in aller Regel unser Ankerpunkt, an dem sich auf einem Plateau (18 m) ein säulenartiger Block fast bis zur Oberfläche erhebt. Hier kann alles beobachtet werden, was zum Leben in einem intakten Riff gehört. Die steil abfallende Ostseite ist mit Weichkorallen, Gorgonien und schwarzen Korallen dicht bewachsen und zudem von Spalten und Salem Express (14.12.1991) Das Wrack bietet sich am Morgen und zur Mittagszeit zum Tauchen an, denn am Nachmittag liegen große Teile des Schiffs im Schatten. Von Interesse, vor allem für Fotografen, ist das Heck mit seinen Schrauben und dem Ruder, dazu kommt am Bug das teils offene Bugvisier und der Backbordanker. Unter dem Kiel im vorderen Abschnitt ist am Rumpf ein langer Riss zu sehen, die Folge der Kollision der Salem Express mit einem Korallenriff. In Höhe des hinteren Mittschiffs befinden sich die beiden Schornsteine und die Brücke. Hier und dort sind nur noch Reste der ehemaligen Schiffselektrik zu sehen. Die Umgebung des Wracks ist noch immer mit privaten Gegenständen bedeckt als stumme Zeugen dieser Katastrophe. Besonders dramatisch sehen die mit in die Tiefe gerissenen fünf Rettungsboote aus, von denen eins beim Untergang zerschmettert wurde. Überhängen geprägt. Die Nordseite hingegen kann nur bei ruhiger See betaucht werden. Auch hier zieht sich ein Plateau (22–28 m) ins offene Meer, das wie auf der Südseite an seinen Kanten senkrecht ins unergründliche Blau abstürzt. Zwei größere Korallenblöcke locken an dieser Stelle mit ihrem üppigen Bewuchs. Die Nordspitze von Abu Kafan ist Standort für Weich- und Fächerkorallen, aber auch für Großfischbeobachtungen aller Art. „Safaga- der Klassiker unter den ORCA Dive Clubs, mit dem Panorama als Hausriff. Super vom Beginner bis Profi.“ ORCA Team Tauchbasisinformationen Sprachen: Verbände: Equipment: Tanks: Computer: Besonderes: Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch SSI, PADI, IANTD, CMAS Pro-NRC, IART 30 Komplettausrüstungen Stahl 15L/12L/10L/8L Ja Technisches Tauchen Wracktauchen

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