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ORCA Dive Clubs 2016

ORCA Dive Clubs Broschüre zum 25jährigem Bestehen.

ORCA

ORCA Dive Clubs Lage Wadi Lahmy Der ORCA Dive Club in Hamata, im Hotel Wadi Lahmy Azur, ist zur Zeit der südlichste Stützpunkt von ORCA in Ägypten. Das 4* „ Soft All Inclusive Hotel“ der gehobenen Kategorie liegt etwa 5 km südlich von Hamata, direkt an einer weitläufigen Lagune mit traumhaften Strand. Nach Marsa Alam sind es ca. 120 km. Die Transferzeit vom Flughafen Marsa Alam bis zum Hotel, das zur Azur-Kette gehört, beträgt etwa 2,5 Stunden. Die Anlage mit 155 Zimmern in zwei bzw. dreistöckigen Gebäuden eröffnete im Sommer 2008 und bietet neben allen Annehmlichkeiten eine kleine Lobby mit Bar, ein gemütliches Restaurant mit einer herrlichen Terrasse und Meeresblick, sowie zwei Swimmingpools mit ausgedehnten Liegeflächen. Vorteil dieses Resorts ist seine unmittelbare Nähe zu den Toptauchplätzen des Südens, die auf Tagestouren einfach und bequem erreichbar sind. Lediglich einige Safarischiffe teilen sich die exklusiven Tauchspots mit den Tauchgästen des ORCA Dive Clubs in Hamata. Hier kann man mit allem rechnen: Großfisch, farbenprächtigen Korallenformationen, Höhlen und Überhängen, Schwarmfischen und vielen kleinen und großen Besonderheiten, einschließlich einiger sehr attraktiver Wracks. In unmittelbarer Nähe zum Hotel erstreckt sich ein fast fünf Kilometer langes und kaum berührtes Hauriff, das zu fast jeder Tageszeit über einen Jetty aufgesucht werden kann und alles bietet, was sich Taucher, insbesondere Filmer und Fotografen wünschen. T R E U E ORCA % - B O N U S www.orca-diveclub-wadilahmy.com

Ägypten Wadi Lahmy Top 3 Tauchplätze Shaab Maksur Shaab Maksur zeigt sich zum einen durch ein lang gestrecktes Nordplateau mit einer unglaublichen Fülle an Weich-, Fächer- und Hartkorallen, Schwämmen und mit einem dichten Bestand an Riff- und Großfischen sowie an Haien. Allerdings kann dieser Bereich nur bei idealen Wind- und Wellenbedingungen betaucht werden. Geschützter gelegen ist das Südplateau, das auf einer Terrasse endet, bevor es in große Tiefen weiter abwärts geht. Hier sind Begegnungen mit Grau-, Hammer- und Weißspitzenhaien möglich. Doch sie sind nur ein Teil des Spektrums, denn je nach Saison gesellen sich Mantas und Walhaie hinzu; Schildkröten, Delfine oder Barrakudas sind ebenfalls stete Gäste, genauso wie Napoleons, Makrelen oder Tunas. Zudem finden sich am Südplateau auf einer sandigen Schräge mit üppigen Hartkorallen zwei Ergs. Diese Türme sind von kleinen Höhlen und Spalten durchsetzt, in denen sich Barsche, Glasfische, Muränen und andere winzige Meeresbewohner verbergen. Besteht hier keine Strömung, dann ist Shaab Maksur mit einem vielfältigen Aquarium zu vergleichen. Shaab Claudio Das Shaab Claudio ist ein Platz, der für ein verzweigtes, aber leicht zu betauchendes Höhlensystem im Flachwasserbereich an der Nordseite der Fury Shoals steht, das für vielerlei Abwechslung sorgt und mit seinen Lichtspielen fasziniert. Sehr schön ist ein kleiner Erg im Westen, gefolgt von einer berauschenden Szenerie aus Hartkorallen jeglicher Art, einschließlich mächtiger Tischkorallen. Im Norden warten Formationen aus Hartkorallen, die hier mit dem gewachsenen Riff schmale Canyons und Durchlässe bilden. Diese engen Passagen überzeugen durch ihren Bewuchs an kleinen Schwarzkorallen, mit Wänden von Feuerkorallen und gelben Gorgonien, aber auch durch Begegnungen mit Weißspitzen-Riffhaien, Schwarmfisch, Napoleons und häufigem Zusammentreffen mit weiteren typischen Riffbewohnern. Weiterhin sind auch freischwimmende Muränen ein weiteres Highlight dieses Platzes. Angrenzend zwei Ergs im Süden mit schönen Weichkorallenformationen und vielerlei Korallenfischen. Shaab Sataya Shaab Sataya ist das größte Riff im Bereich der Fury Shoals, das sich von Ost nach West mit einer Länge von etwa drei Kilometern erstreckt. Es bieten sich hier mehrere Möglichkeiten zu tauchen: entweder ein Drift Dive von Nord-Ost nach Süd-Ost mit einer Steilwand, die tiefer als 40 m reicht oder ein Strömungstauchgang von Nord-West nach Süd-West. Auch hier wartet eine Steilwand über 40 m auf den Taucher. Dabei sind Begegnungen mit Hammerhaien, grauen Riffhaien, Silberspitz- und Weißspitzen-Riffhaien keine Seltenheit. Zwei weitere Tauchplätze liegen an der Südost-Seite. Nach einer Lagune in 18 m beginnt ein Drop Off, an dem der Taucher häufig auf Mobulas, große Barrakudas, Napoleons und große Fischschwärme trifft. Ein weiterer Tauchplatz befindet sich im Südwest-Bereich mit einem Amphorenfeld aus römischer Zeit in Tiefen um acht Meter. Allerdings finden sich hier nur noch Scherben, die mit dem Untergrund fest verhaftet sind. In der Lagune können mit großer Sicherheit ständig Delfine (40 bis 60 Tiere) beobachtet werden, die allerdings sehr scheu sind. Ihre Anwesenheit hat dem Shaab Sataya auch zu seinem zweiten Namen verholfen: Dolphin Reef. „Fernab von jedem Massenbetrieb fahren wir die Plätze an, die in der Regel nur von Safaribooten besucht werden.“ Silvia Pedron, Basisleitung Tauchbasisinformationen Sprachen: Verbände: Equipment: Tanks: Computer: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Arabisch SSI, PADI, CMAS, Pro-NRC 30 Komplettausrüstungen Stahl 15L/12L/10L/8L Ja Besonderes: Top Tauchplätze wenig frequentiert Dolphin Reef Hausriff der Extraklasse

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ORCA Dive Clubs Broschuere 2017
20 Jahre Camel Dive Club - Unterwasser Magazine, February 2007