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Der Ehrenfelder 75 - März 2016

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Monatszeitung für das Ehrenfeld Nr. <strong>75</strong> 52 <strong>März</strong> April 2014 <strong>2016</strong><br />

Das Ehrenfeld gratuliert zur<br />

<strong>75</strong>. Ausgabe


AUS DEM EHRENFELD<br />

Bunte Ostereier finden<br />

Aktion von „<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>“<br />

OLLYS EINWURF<br />

Noch lange nicht verausgabt<br />

Die gute Tradition wird fortgesetzt:<br />

Wie schon im vergangenen<br />

Jahr starten „<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>“<br />

und „Käse-Volker“<br />

Skrotzki, der jeden Donnerstag<br />

auf dem Wochenmarkt auf<br />

dem Hans-Ehrenberg-Platz<br />

steht, wieder die gut angenommene<br />

Ostereier-Aktion.<br />

Am Gründonnerstag,<br />

24. <strong>März</strong>, gibt es auf dem<br />

Wochenmarkt sechs bunte,<br />

hartgekochte Ostereier<br />

zum Sonderpreis von 1,50<br />

Euro. Die Aktion ist auf 100<br />

Sechser-Packs begrenzt – so<br />

lange der Vorrat reicht! Damit<br />

möglichst viele <strong>Ehrenfelder</strong><br />

einen Karton bunte Ostereier<br />

erhalten, kann jeder Kunde<br />

einen Karton kaufen. Die Redaktion<br />

von „<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>“<br />

und „Käse-Volker“ wünschen<br />

allen Lesern „frohe Ostern“!<br />

Zum Jubeln und Feiern ist<br />

momentan wenig Anlass. Die<br />

Welt liegt sich in den Haaren,<br />

Kriege und Unruhen wohin<br />

man schaut. Im eigenen Land<br />

brennende Asylantenheime,<br />

nie gekannter Fremdenhass<br />

und dazu die böse Ahnung,<br />

dass der einst so positive Ruf<br />

„Wir sind das Volk“ von einem<br />

tumben braunen sächsischen<br />

Mob zum neuen „Heil Hitler“<br />

propagiert werden könnte.<br />

Und dann stirbt auch noch<br />

Peter Lustig, die berühmteste<br />

Latzhose des deutschen<br />

Kinderfernsehens. Gerade<br />

jetzt, wo wir alle so dringend<br />

jemanden brauchen, der uns<br />

diese Welt erklärt. Aber nicht<br />

verzagen, es gibt Hoffnung.<br />

<strong>Der</strong> tapfere 3satz-Verlag auf<br />

der Alten Hattinger Straße<br />

schreibt schon seit sechs<br />

Jahren erfolgreich gegen all<br />

das Böse in der Welt an. Mit<br />

dem wunderbaren Magazin<br />

„<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>“, in dem es<br />

nicht um das Große und Ganze<br />

geht, sondern einfach nur<br />

um uns und unser Viertel. Mit<br />

Berichten, Reportagen, Interviews<br />

und Meinungen über<br />

bekannte und unbekannte<br />

Menschen, über Kultur, Sport,<br />

die kleine Politik und den ganz<br />

normalen Alltagswahnsinn.<br />

Und Michael Zeh, Vicki Marschall<br />

und ihre bunte Truppe<br />

machen das mit Herzblut und<br />

Liebe zum Detail. Jeden Monat<br />

bin ich gespannt auf die<br />

neue Ausgabe. Denn außer<br />

dieser Kolumne habe ich keine<br />

Ahnung, was mich erwartet<br />

und das ist schön.<br />

Und Sie, ja Sie. Sie halten<br />

jetzt gerade ein Stück echter<br />

<strong>Ehrenfelder</strong> Zeitungsgeschichte<br />

in den Händen: Achtung,<br />

Tusch, Trommelwirbel<br />

und Konfetti. Es ist die <strong>75</strong>.<br />

Ausgabe! Ich weiß genau,<br />

was meine hier schon oft zitierte<br />

Omma Matta jetzt fragen<br />

würde: „Und Junge, wat<br />

sachse gezz?“ – Einfach nur<br />

danke und weiterhin toi, toi,<br />

toi.<br />

2 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


Nutzung als Stadtteilmuseum<br />

<strong>Ehrenfelder</strong> Bürger warten auf Reaktionen aus Rathaus<br />

Die Gruppe von engagierten<br />

<strong>Ehrenfelder</strong> Bürgern, die<br />

das Parkwärterhäuschen an<br />

der Königsallee 78 vor dem<br />

Abriss bewahren möchte<br />

(<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> berichtete),<br />

hat der Stadtverwaltung<br />

jetzt ein erstes Nutzungskonzept<br />

zur Prüfung vorgelegt<br />

und wartet nun auf eine<br />

Antwort aus dem Rathaus.<br />

Historiker Dr. Dietmar Bleidick,<br />

an den sich die Bürger<br />

wandten und ihm ihre Bereitschaft<br />

zur Rettung des Gebäudes<br />

erklärten, kennt Details<br />

aus den Nutzungsideen.<br />

Offenbar ist vorgesehen, das<br />

Parkwärterhäuschen unter<br />

anderem nutzbar zu machen<br />

für die benachbarten Schulen,<br />

wie die Graf-Engelbert-Schule,<br />

die Schillerschule, die<br />

Drusenberg-Schule oder die<br />

Don-Bosco-Schule. Man könne<br />

dort historische Ausstellungen<br />

und Führungen anbieten<br />

und das verkehrsgünstig gelegene<br />

Objekt auch Fußgängern<br />

und Radfahrern zugänglich<br />

machen, so der Historiker.<br />

„Letztendlich könnte aus dem<br />

Parkwärterhäuschen ein kleines<br />

Stadtteilmuseum entstehen“,<br />

konkretisiert Dr. Dietmar<br />

Bleidick die Gedanken, die<br />

von den Unterstützern mitgetragen<br />

werden.<br />

Die Ideen zur Sanierung und<br />

zur Weiternutzung für eines<br />

der ältesten Gebäude im Ehrenfeld<br />

sind auf den Weg gebracht.<br />

Jetzt ist die Stadt am<br />

Zug und muss entscheiden,<br />

Flohmarkt mit Kinderklamotten<br />

Am Samstag, 5. <strong>März</strong>, öffnet das Klamottenbasarteam in der<br />

Zeit von 10 bis 13 Uhr das Pfarrheim St. Albertus Magnus (Königsallee<br />

171 in Wiemelhausen) zum Stöbern und Kaufen. Bereits<br />

ab 9.30 Uhr haben Schwangere (gegen Vorlage des Mutterpasses)<br />

Eintritt. Angeboten werden Kinderbekleidung für das<br />

Frühjahr und den Sommer, Babyzubehör sowie Bücher, CDs<br />

und Spielwaren. Außerdem gibt es Schneeanzüge zu kaufen.<br />

Die Kleidungsstücke werden auf den Tischen nach Größen sortiert<br />

angeboten.<br />

Das alte Parkwärterhäuschen an der Königsallee soll nach Willen<br />

einiger <strong>Ehrenfelder</strong> erhalten bleiben.<br />

Foto: 3satz<br />

ob sie von dem geplanten Abriss<br />

absieht und stattdessen<br />

einem Verkauf an die engagierten<br />

<strong>Ehrenfelder</strong> zustimmt.<br />

Von städtischer Seite war das<br />

Thema praktisch schon erledigt.<br />

Eine Nutzung sei nicht<br />

mehr möglich, hieß es aus<br />

dem Rathaus. Man warte im<br />

Grunde nur auf die Freigabe<br />

von finanziellen Mitteln, um<br />

mit dem Abriss beginnen zu<br />

können.<br />

Kie<br />

AKTUELLES<br />

EDITORIAL<br />

Liebe<br />

<strong>Ehrenfelder</strong>!<br />

Als Kind<br />

habe ich<br />

den Spruch<br />

wie jedes<br />

andere,<br />

noch nicht<br />

erwachsene<br />

Menschlein<br />

gehasst: „Oh, bist Du<br />

aber groß geworden!“ Niemals<br />

wollte ich diesen Spruch selbst<br />

verwenden. Aber irgendwann<br />

ist es dann doch passiert, als<br />

ich die Kinder von Freunden<br />

nach langer Zeit mal wieder<br />

sah. Ich wollte mir sofort auf<br />

die Zunge beißen. Aber den<br />

Schmerz im Mund konnte ich<br />

mir sparen, es tat mir im Kopf<br />

schon genug weh. Jetzt denke<br />

ich diesen Spruch nur noch.<br />

Zuletzt bei der Schuleinführung<br />

meines Sohnes und nun<br />

beim Gedanken an das Jubiläum<br />

unseres <strong>Ehrenfelder</strong>s.<br />

Und freue mich einfach auf <strong>75</strong><br />

weitere schöne Ausgaben.<br />

Vicki Marschall<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<br />

3


AUS DEM SCHAUSPIELHAUS<br />

Johan Simons folgt auf Anselm Weber<br />

Stadt stellte neuen Intendanten des Schauspielhauses vor<br />

Johan Simons wird neuer<br />

Intendant des Bochumer<br />

Schauspielhauses. <strong>Der</strong><br />

Verwaltungsrat des Schauspielhauses<br />

hat Anfang Februar<br />

diesen Vorschlag einstimmig<br />

angenommen und<br />

durch Wahl bestätigt.<br />

Oberbürgermeister Thomas<br />

Eiskirch ist glücklich, dass<br />

die Suche mit diesem Ergebnis<br />

zu Ende gegangen ist:<br />

„Die Berufung von Johan Simons<br />

ist ein wahrnehmbares<br />

Signal, mit welchen Ambitionen<br />

die Stadt Bochum das<br />

Schauspielhaus positionieren<br />

möchte. Simons und unser<br />

Anliegen ist erstklassiges<br />

Schauspiel mit Strahlkraft in<br />

die gesamte deutschsprachige<br />

Theaterlandschaft.“<br />

<strong>Der</strong> renommierte niederländische<br />

Regisseur Johan Simons,<br />

der nach seiner preisgekrönten<br />

Zeit als Intendant<br />

der Münchner Kammerspiele<br />

derzeit mit großem Erfolg die<br />

Ruhrtriennale leitet, fühlt sich<br />

dem Ruhrgebiet sehr verbunden.<br />

Seine Konzepte, Ideen<br />

und Pläne für das Bochumer<br />

Schauspielhaus überzeugten<br />

die Entscheider sofort.<br />

Simons möchte das Bochumer<br />

Schauspielhaus, das er<br />

selbst schon als Student besuchte<br />

und immer noch als einen<br />

„Sehnsuchtsort“ benennt,<br />

zum Vorreiter eines länderübergreifenden,<br />

neuen europäischen<br />

Theaters machen.<br />

Es soll ein Theater mit nationaler<br />

und internationaler Ausstrahlung<br />

werden und Partner<br />

eines neuen Theaternetzwerkes,<br />

das zwischen Bochum,<br />

dem NT Gent und dem sich<br />

in Gründung befindenden<br />

Theater Rotterdam entstehen<br />

soll. So können große Produktionen<br />

mit internationaler<br />

Strahlkraft gemeinsam realisiert<br />

und Ressourcen gebündelt<br />

werden, die anders – und<br />

auch anderswo – nicht möglich<br />

wären. Zudem böte sich<br />

eine Drei-Länder-Plattform<br />

Johan Simons (links) wird neuer Schauspielhaus-Intendant – sehr zur Freude<br />

von Michael Townsend (Mitte).<br />

Foto: Stadt Bochum<br />

auch für junge Theatermacherinnen<br />

und Theatermacher,<br />

Mitarbeiteraustausche und<br />

kreative Netzwerke der Kulturen.<br />

Bochum wird bei aller<br />

internationalen Ausrichtung<br />

jedoch das Zentrum von Johan<br />

Simons´ künstlerischem<br />

Schaffen sein.<br />

Gleichzeitig begreift Johann<br />

Simons das Ensemble als<br />

Kern des Theaters und will einige<br />

der besten deutschsprachigen<br />

Schauspielerinnen<br />

und Schauspieler an das Bochumer<br />

Schauspielhaus binden.<br />

Es soll einen Spielplan<br />

haben, der ein starkes Repertoire<br />

aufweist aus großen,<br />

wichtigen Stoffen, politisch relevanten<br />

Themen, aber auch<br />

kleineren experimentellen<br />

Formaten. Das Schauspielhaus<br />

soll ein kreatives Theaterhaus<br />

sein mit großer künstlerischer<br />

Freiheit, dessen<br />

Vorstellungen das Publikum<br />

berühren, herausfordern und<br />

inspirieren sollen und das sich<br />

öffnet für andere Kompanien,<br />

für weitere Kunstformen und<br />

für multidisziplinäre Produktionen.<br />

Als festen Bestandteil<br />

möchte Simons auch die Zusammenarbeit<br />

mit lokalen und<br />

regionalen Partnern im Ruhrgebiet<br />

nutzen und etablieren,<br />

allen voran mit den Bochumer<br />

Symphonikern.<br />

Johan Simons: „In meiner Vorstellung<br />

ist das Schauspielhaus<br />

Bochum ein Theater<br />

ohne Grenzen. Ein Theater,<br />

das im Zentrum des neuen<br />

Europas die Welt einlädt und<br />

sie mit gestalten will. Ein Theater,<br />

das Kunst als Motor für<br />

Eben noch im Mittelalter und<br />

nun schon in der Pop- und<br />

Musicalwelt: Nach der Vorstellung<br />

von „Monty Python’s<br />

Spamalot“ am 26. <strong>März</strong> im<br />

Schauspielhaus gibt es die<br />

einmalige Gelegenheit, die<br />

Schauspieler und Musicaldarsteller<br />

des beliebten Musicals<br />

Veränderungen begreift.<br />

Ein Ort für das<br />

Ruhrgebiet, für Arme<br />

und Reiche, für Jung<br />

und Alt, für Weiße<br />

und Schwarze, für<br />

Christen, Muslime<br />

und Ungläubige, alte<br />

Europäer und neue<br />

Deutsche, Immi- und<br />

Emigranten, für 140<br />

Sprachen und noch<br />

mehr Möglichkeiten.<br />

Ein Haus für Schauspiel,<br />

Literatur, Musik,<br />

Tanz und Kunst.<br />

Ein Haus ohne<br />

Grenzen. Ein Haus<br />

der Kulturen.“<br />

Aufgrund von bereits<br />

bestehenden<br />

Verpflichtungen bei<br />

der Ruhrtriennale wird Johan<br />

Simons seine Arbeit am<br />

Schauspielhaus erst zur Saison<br />

2018/19 aufnehmen. <strong>Der</strong><br />

scheidende Intendant Anselm<br />

Weber hat sich bereit erklärt,<br />

für eine Übergangslösung in<br />

der Interimssaison 2017/18<br />

unterstützend zur Verfügung<br />

zu stehen.<br />

Spamalot Allstars treten auf<br />

Spätschicht im Schauspielhaus<br />

mit weiteren Songs im Theater<br />

Unten zu erleben. Begleitet<br />

werden sie dabei von den<br />

„Dregs of Camelot“, der „Spamalot“-Band.<br />

<strong>Der</strong> Eintritt für<br />

das Konzert ist nicht in den<br />

Karten für die Vorstellung im<br />

Schauspielhaus enthalten.<br />

26. <strong>März</strong>, Theater Unten<br />

4 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


AUS DEM SCHAUSPIELHAUS<br />

Wütend, bitter und doch hoffnungsvoll<br />

Schauspielhaus spielt „Lampedusa“ in deutschsprachiger Erstaufführung<br />

Das Thema Flüchtlinge ist<br />

auch im Bochumer Schauspielhaus<br />

angekommen.<br />

Zum Themenmonat gehört<br />

das Programm „Das Eigene<br />

und das Fremde“ sowie die<br />

deutschsprachige Erstaufführung<br />

„Lampedusa“ von<br />

Anders Lustgarten.<br />

Knapp eine Million Menschen<br />

flohen im vergangenen Jahr<br />

über das Mittelmeer nach<br />

Europa. 3.600 sind dabei ertrunken.<br />

Wie viele werden es<br />

dieses Jahr sein? Wie viele<br />

müssen es noch werden? <strong>Der</strong><br />

junge britische Autor Anders<br />

Lustgarten ist eine echte Entdeckung.<br />

Mit „Lampedusa“<br />

hat er ein starkes, wütendes,<br />

bitteres und doch hoffnungsvolles<br />

Stück über die vielleicht<br />

wichtigste Herausforderung<br />

dieser Zeit geschrieben.<br />

Stefano war Fischer. Heute<br />

fischt er im Auftrag der Regierung<br />

Überlebende und<br />

Leichen aus dem Wasser vor<br />

seiner Insel. Denise treibt in<br />

einer europäischen Großstadt<br />

für eine Wucherkreditfirma<br />

Schulden ein, stellt den Fuß in<br />

Türen, winkt mit Pfändungen<br />

und hört sich schäbige Lügen<br />

in schäbigen Wohnzimmern<br />

an. Beide haben nichts<br />

gemeinsam. Und doch verbindet<br />

sie etwas: Sie stehen<br />

an vorderster Front, an dem<br />

Punkt, an dem aus Politik harte<br />

Realität wird. Wer die Arbeit<br />

Raiko Küster spielt in „Lampedusa“ des britischen Autors Anders<br />

Lustgarten.<br />

Foto: Martin Steffen<br />

verliert und mit den Raten in<br />

den Rückstand gerät, wer den<br />

Halt verliert und über die Reling<br />

rutscht, wird ihr Kunde.<br />

Kein besonders toller Job. Bis<br />

in beiden Leben etwas Außergewöhnliches<br />

geschieht<br />

Anders Lustgarten gewann<br />

2011 mit seinem Stück „If you<br />

don’t let us dream we won’t<br />

let you sleep“, eine Abrechnung<br />

mit dem Finanzkapitalismus,<br />

den ersten „Harold<br />

Pinter Playwright’s Award“.<br />

Er arbeitet an Projekten für<br />

Fernsehen und Radio und an<br />

Auftragsstücken für das National<br />

Theatre sowie für das<br />

Royal Court Theatre. Wegen<br />

seiner Tätigkeit als politischer<br />

Aktivist saß er bereits auf vier<br />

Kontinenten im Gefängnis.<br />

Regie: Olaf Kröck / Bühne:<br />

Dorothea Lütke Wöstmann<br />

/ Kostüme: Janna Banning /<br />

Musik: Frank Böhle / Dramaturgie:<br />

Alexander Leiffheidt<br />

Mit: Juliane Fisch, Raiko<br />

Küster. Deutschsprachige<br />

Erstaufführung am 11. <strong>März</strong><br />

in den Kammerspielen.<br />

<strong>Der</strong> Themenmonat mit dem<br />

Titel „Das Eigene & das<br />

Fremde“ führt den Untertitel<br />

„Stresstest für die offene<br />

Gesellschaft“. <strong>Der</strong> dramatische<br />

Anstieg der Flüchtlingsströme<br />

nach Europa und die<br />

globale Bedrohung durch<br />

anti-westliche Terrorgruppen<br />

beherrschen gegenwärtig die<br />

öffentlichen und privaten Diskussionen<br />

und Gespräche.<br />

Das „Wir schaffen das“ der<br />

Kanzlerin und eine riesige<br />

Welle der Hilfsbereitschaft<br />

treffen auf besorgte Fragen<br />

und Ablehnungsbekundungen,<br />

die sogar vor Gewalt<br />

nicht zurückschrecken. Mehr<br />

denn je stellt sich die Frage,<br />

wie wir in Zukunft zusammen<br />

leben wollen. Können<br />

wir uns eine offene, von Freiheitsrechten<br />

geprägte Gesellschaft<br />

überhaupt noch<br />

leisten? Wann schlägt die<br />

Verteidigung der Freiheit um<br />

in ihr Gegenteil? Was definieren<br />

wir als das Eigene, wo beginnt<br />

das Fremde?<br />

Mit dem Themenmonat „Das<br />

Eigene & das Fremde“ will<br />

das Schauspielhaus in verschiedenen<br />

Veranstaltungen<br />

diesen Fragen nachgehen.<br />

Als Teil der bundesweiten<br />

Initiative „Die offene Gesellschaft“<br />

lädt es zu einer öffentlichen<br />

Diskussion in die<br />

Kammerspiele ein (13. <strong>März</strong>).<br />

Außerdem gibt der WorldBeatClub<br />

– Tanzen und Helfen<br />

e.V. ein Konzert in der Eve<br />

Bar (30. <strong>März</strong>). Im Rahmen<br />

der Matinee zu „Lampedusa“<br />

(6. <strong>März</strong>) wird die Frage nach<br />

der Situation der Flüchtlinge<br />

vor Ort gestellt. Zur Matinee<br />

von „Die Schutzbefohlenen“<br />

(3. April, Premiere am 9. April)<br />

beschäftigt sich das Schauspielhaus<br />

mit den Sorgen,<br />

Ressentiments, Abwehrprozessen<br />

und der Frage, ob die<br />

Menschen einem Krieg der<br />

Welten entgegenblicken. Die<br />

Generalversammlung des<br />

europäischen Theaterverbands<br />

„Union des Théâtres<br />

de l’Europe“ vom 8. bis 10.<br />

April schließt mit internationalen<br />

Perspektiven den Themenmonat<br />

ab. Weitere Infos:<br />

www.schauspielhausbochum.<br />

de/daseigeneunddasfremde<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<br />

5


FREIZEIT UND KULTUR<br />

Sprungbrett für Artisten, Musiker und Komödianten<br />

Sparkasse sucht Nachwuchs-Talente für Bochumer Kleinkunstpreis <strong>2016</strong><br />

Artisten, Musiker und Komödianten<br />

können sich bis zum 8.<br />

April für den Nachwuchs-Vorentscheid<br />

am 25. Mai <strong>2016</strong> im<br />

Kulturbahnhof Langendreer<br />

bewerben.<br />

<strong>Der</strong> Nachwuchswettbewerb<br />

hat sich schon für viele Kleinkünstlern<br />

als Sprungbrett<br />

erwiesen. Er bietet ihnen die<br />

Chance, ihre Einzigartigkeit<br />

einem breiten Publikum und<br />

einer fachkundigen Jury bekannt<br />

zu machen.<br />

Die drei besten Künstler oder<br />

Gruppen dieses beim Publikum<br />

sehr beliebten Kleinkunst-Abends<br />

qualifizieren<br />

Clown Monsieur Momo siegte im Nachwuchswettbewerb 2015 auf<br />

der ganzen Linie.<br />

Foto: Sparkasse Bochum<br />

sich für das Nachwuchs-Finale<br />

beim Sparkassenfestival<br />

Shakespeares Wintermärchen<br />

Aufführung von TheaterTotal<br />

OpenFlair am Samstagabend,<br />

17. September <strong>2016</strong>.<br />

Bewerbungen (keine Profis)<br />

bis zum 8. April an kullack@<br />

spkbomail.de. Mehr Infos auf<br />

www.openflair.de.<br />

Seit 1999 wird der Kleinkunstpreis<br />

in den Kategorien Profi<br />

und Nachwuchs vergeben.<br />

In der Kategorie Nachwuchs<br />

repräsentieren die bisherigen<br />

Gewinner des mit insgesamt<br />

über 2000 Euro dotierten<br />

Preises die bunte Vielfalt der<br />

Kleinkunst. Ruhrgebiets-Poeten,<br />

ein Musik-Polizist und<br />

ein A-capella-Chor gehören<br />

genauso zu den Preisträgern,<br />

wie Schülerbands und Artisten.<br />

Am Freitag, 18. <strong>März</strong>, hat<br />

TheaterTotal Premiere mit<br />

„Das Wintermärchen“ von<br />

William Shakespeare. Danach<br />

geht es auf dreimontige<br />

Tournee durch NRW und<br />

ganz Deutschland.<br />

„Das Wintermärchen“, ein<br />

gehaltvolles wie originelles<br />

Spätwerk Shakespeares,<br />

könnte kontrastreicher<br />

nicht sein und ist oft alles<br />

andere als winterlich – voll<br />

Ernst und Witz wird eine<br />

spannende Geschichte erzählt:<br />

Mit Spielbegeisterung<br />

begibt sich das junge Ensemble<br />

von TheaterTotal auf<br />

eine Reise von Sizilien nach<br />

Böhmen, vom emotionalen<br />

Winter zum Sommer, durch<br />

Höhen und Tiefen menschlichen<br />

Lebens.<br />

„Das Wintermärchen“ nach<br />

William Shakespeare in der<br />

Inszenierung von Theater-<br />

Total wird auch an diesen<br />

Tagen aufgeführt: 18. <strong>März</strong>,<br />

19.30 Uhr, 19. <strong>März</strong>, 19.30<br />

Uhr, 20. <strong>März</strong>, 17 Uhr, im<br />

TheaterTotal, Königsallee<br />

171. Karten kosten 15 Euro,<br />

ermäßigt 10 Euro.<br />

Reservierung sind möglich<br />

unter www.theatertotal.de<br />

und Tel. 973 16 73.<br />

Die nächste Ausgabe von<br />

„<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>“ erscheint am<br />

8. April.<br />

Anzeigen- und Redaktionsschluss: 29. <strong>März</strong>.<br />

6 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


AUS DEM EHRENFELD<br />

Ein buntes und grenzenloses Miteinander<br />

Gelungenes Begegnungsfest in der Melanchthonkirche<br />

Die Kirche - ein Ort der Begegnung.<br />

Dazu wurde die<br />

Melanchthonkirche im Februar<br />

im wahrsten Sinne des<br />

Wortes. Menschen aus dem<br />

Iran, Irak, Syrien, Afghanistan,<br />

Somalia und Deutschland<br />

tanzten traditionelle<br />

arabische Tänze und sangen<br />

zusammen.<br />

Ausgelassen sein, die Schrecken<br />

des Krieges, geführt<br />

auch aus religiösen Gründen,<br />

an diesem Ort für einen Moment<br />

zu vergessen, könnte<br />

über Sinn und Unsinn nachdenklich<br />

machen. Scheu voreinander<br />

verlieren, zu sehen,<br />

dass es sich um Menschen<br />

handelt, egal woher sie kommen,<br />

für die Flüchtlinge ebenso<br />

wie für die Deutschen, das<br />

ist an diesem Tag gelungen.<br />

Dabei war Grenzen.Los, der<br />

Name des Musikensembles,<br />

Wer beim Frühjahrsputz noch<br />

D-Mark oder andere Devisen<br />

findet, kann damit die Arbeit<br />

im Hospiz St. Hildegard unterstützen.<br />

Nach Zahlen der<br />

Bundesbank befinden sich<br />

noch rund 12,9 Milliarden<br />

D-Mark – umgerechnet 6,6<br />

Milliarden Euro – gut versteckt<br />

in den deutschen Haushalten.<br />

Mit den bisher gesammelten<br />

Spendengeldern konnten u.a.<br />

Gemeinsam tanzten die Menschen unterschiedlicher Nationen in<br />

der Melanchthonkirche.<br />

Foto: privat<br />

das das Begegnungsfest in<br />

der Melanchthonkirche einstimmte,<br />

Motto des Abends.<br />

Musik von Musikern aus aller<br />

Welt mit Musik aus aller<br />

Welt ließ mal den einen Kulturkreis<br />

und dann wieder den<br />

anderen Kulturkreis stärker<br />

Mit alten Devisen dem Hospiz<br />

wertvolle Hilfe leisten<br />

zusätzliche Schmerzpumpen<br />

und Lagerungshilfen gekauft<br />

werden. Aber auch Gartenmöbel<br />

und Pflanzen für den<br />

Garten wurden angeschafft.<br />

Devisen-Spenden, auch<br />

kleinste Mengen, können abgegeben<br />

werden im Hospiz<br />

St. Hildegard, Königsallee<br />

135, Telefon 30790-23, oder<br />

in der Fortuna Apotheke,<br />

Wasserstraße 120.<br />

mitwippen, als ohnehin alle<br />

Besucher des Festes in der<br />

Kirche es schon taten. Das<br />

anschließende Büffet, das<br />

zum Teil von der „Aubergine“<br />

gespendet wurde, spiegelte<br />

in seiner Vielfalt die Herkunftsländer<br />

aller wider. Hier<br />

wurden Kontakte geknüpft,<br />

persönliche Deutschlehrer für<br />

einige gefunden und weitere<br />

Integrationsideen entwickelt.<br />

Abschließend wurde der freie<br />

Raum für ein ausgelassenes<br />

Tanzen auch im großen Kreis<br />

aller zusammen genutzt.<br />

Es sollte ein fröhliches Fest<br />

der Begegnung für Flüchtlinge,<br />

Nachbarn und ehrenamtliche<br />

Helfer werden und<br />

wurde letztendlich ein großartiges<br />

Beispiel für ein buntes<br />

Miteinander verschiedener<br />

Kulturen, die sich füreinander<br />

interessieren und voneinander<br />

lernen wollen. Die Kirche<br />

- ein Ort der Begegnung: für<br />

ein grenzenloses und buntes<br />

Miteinander.<br />

Organisiert wurde das Fest<br />

von der Flüchtlingsinitiative<br />

Willkommen im Ehrenfeld<br />

Bochum, entstanden aus der<br />

Initiative Gäste (at) Graf-Engelbert-Schule.<br />

Informationen<br />

unter: www.gaeste.graf-engelbert-schule.de/<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<br />

7


AUS DEM EHRENFELD<br />

Letzte Runde für Rosen- und Grünkohl<br />

Im Frühjahr verändert sich die Angebotspalette der Markthändler<br />

Das Frühjahr hält Einzug<br />

und verändert die Angebote<br />

an den Ständen der<br />

Markthändler. Jeweils donnerstags<br />

findet der beliebte<br />

Markt auf dem Hans-Ehrenberg-Platz<br />

statt.<br />

Bei Kartoffelhändler Jürgen<br />

Sieg sind neue Kartoffeln aus<br />

Zypern (2,20 Euro/kg) eingetroffen.<br />

Im Sortiment gibt es<br />

auch unter anderem Süßkartoffeln<br />

aus den USA (3 Euro/<br />

kg) sowie Gänseeier, das<br />

Stück für 2,50 Euro. Bei der<br />

Fleischerei Dasenbrock gibt<br />

es die hausgemachten Eintöpfe<br />

(u.a. Wirsing, Möhren,<br />

Schnibbelbohnen) für 2,50<br />

Euro. Bis Mitte <strong>März</strong> ist noch<br />

die Gänsereiterwurst, eine<br />

lufttrockene Mettwurst mit<br />

zerstoßenem Pfeffer, erhältlich<br />

(13,90 Euro/kg). Ebenso<br />

die frische Kohlwurst, die es<br />

für 10,90 Euro/kg gibt. Eine<br />

Spezialität im Angebot der<br />

Fleischerei ist das Iberico-Kotelett<br />

(29,80 Euro/kg).<br />

Euro/Kopf)<br />

ein. Ab Anfang<br />

<strong>März</strong><br />

sind dann<br />

die ersten<br />

deutschen<br />

Schlangengurken<br />

sowie<br />

die ersten<br />

deutschen<br />

Tomaten bei<br />

ihm erhältlich.<br />

Spätapfelsinen<br />

gibt<br />

es für 90<br />

Cent/Stück,<br />

Clementinen<br />

kosten 3,90<br />

Euro/kg.<br />

Sennerkäse<br />

Gemüsehändler Wilhelm Weitz auf dem Hans-Ehrenberg-Platz.<br />

aus dem Bre-<br />

Foto: 3satz genzerland<br />

gibt es bei<br />

Obst- und Gemüsehändler<br />

Wilhelm Weitz läutet unüberhörbar<br />

das Saisonende für<br />

Rosenkohl (2,90 Euro/kg),<br />

Grünkohl (2,50 Euro/500 gr)<br />

und den Endiviensalat (2<br />

Feinkost- und Käsespezialitäten-Händler<br />

Volker Skrotzki.<br />

Den Käse gibt es für 2,40<br />

Euro/100 gr in der 15 Monate<br />

gereiften Variante sowie für<br />

2,20 Euro/100 gr mit dreimonatiger<br />

Reifezeit. Aus dem<br />

Allgäu kommt der Bio-Bauernkäse<br />

mit Wildblumen (2,80<br />

Euro/100 gr) und aus der<br />

Normandie ein Rahm-Camembert,<br />

der sich „Marie-Harel“<br />

nennt. Das Stück (2<strong>75</strong><br />

gr) kostet 6,10 Euro. Seine<br />

Existenz verdankt der Käse<br />

einer Legende nach der Bäuerin<br />

Marie Fontaine Harel aus<br />

dem Dorf Camembert in der<br />

Normandie.<br />

Fischhändlerin Petra Grabe<br />

hat jetzt bei ihren Mittagsgerichten<br />

gebratene Garnelenspieße<br />

im Erdnussteig auf der<br />

Speisekarte. Von der Karte<br />

gestrichen wird dafür saisonbedingt<br />

die Fischsuppe. Für<br />

den kleinen Hunger zwischendurch<br />

bietet sie die Matjespralinen<br />

auf Sellerietalern an und<br />

für den feinen Gaumen gibt<br />

es die Jakobsmuschel-Pastete<br />

(3,40 Euro/100 gr). Ständig<br />

verfügbar bleiben die selbstgemachten<br />

Rollmöpse aller<br />

Art. Kie<br />

„Teppich aus Wasser“<br />

Konzert in der Melanchthon-Kirche<br />

Im Kulturraum Melanchthon-Kirche<br />

findet am Karfreitag,<br />

25. <strong>März</strong>, ein besonderes<br />

Konzert statt. Unter dem Titel<br />

„In einen Teppich aus Wasser<br />

sticke ich meine Vergängnis“<br />

gibt es ab 21 Uhr Texte<br />

Veronika Nickl rezitiert Texte u.a. von<br />

Thomas Bernhard. Foto: privat<br />

von Thomas Bernhard, Else<br />

Lasker-Schüler, Hilde Domin,<br />

Christine Lavant und anderen<br />

sowie Musik von Franz Liszt,<br />

Johannes Brahms und Max<br />

Reger. Die Texte rezitiert Veronika<br />

Nickl vom Schauspielhaus<br />

Bochum. Ludwig<br />

Kaiser, Kantor der<br />

Melanchthon-Kirche,<br />

spielt Orgel.<br />

<strong>Der</strong> Eintritt kostet acht<br />

Euro, ermäßigt fünf<br />

Euro.<br />

-----------------------------<br />

„In einen Teppich<br />

aus Wasser sticke<br />

ich meine Vergängnis“,<br />

Karfreitag,<br />

25. <strong>März</strong>, 21 Uhr,<br />

Melanchthon-Kirche,<br />

Königsallee 46.<br />

Ludwig Kaiser spielt Orgel.<br />

PRIVATE KLEINANZEIGE<br />

Foto: privat<br />

Wohnung zu vermieten<br />

Schöne Wohnung mitten im Ehrenfeld ab 1. <strong>März</strong> zu vermieten:<br />

3 Zimmer, Küche, Bad, ca. 60 qm, mit Balkon (Ostseite).<br />

Laminat im Wohnzimmer kann übernommen werden. Fernwärmeheizung.<br />

Kaltmiete 380,00 Euro. 2 Monatsmieten Kaution.<br />

Weitere Infos im 3satz Verlag, Alte Hattinger Straße 29.<br />

8 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


Jens Matheuszik ist neuer Vorsitzender<br />

Jahreshauptversammlung der SPD Ehrenfeld<br />

AUS DEM EHRENFELD<br />

Auf seiner Mitte Februar<br />

abgehaltenen Jahreshauptversammlung<br />

hat der<br />

SPD-Ortsverein Ehrenfeld einen<br />

neuen Vorstand gewählt.<br />

Dem 38-jährigen Jens Matheuszik<br />

wurde dabei von den<br />

anwesenden Mitgliedern einstimmig<br />

das Vertrauen ausgesprochen.<br />

Damit übernimmt<br />

Matheuszik das Amt des<br />

bisherigen Ortsvereinsvorsitzenden<br />

Klaus Fischer, der<br />

nicht mehr zur Wiederwahl<br />

angetreten war. Matheuszik –<br />

bereits in der Arbeitsgemeinschaft<br />

für Arbeitnehmerfragen<br />

(AfA) der SPD sowie bei ver.<br />

di aktiv – bedankte sich für<br />

das Vertrauen der Mitglieder<br />

und benannte gleich die mittelfristigen<br />

Ziele des Ortsvereins:<br />

„Neben der inhaltlichen<br />

Arbeit, bei der die Diskussion<br />

und Gestaltung der Politik im<br />

Ehrenfeld im Mittelpunkt steht,<br />

wollen wir in den kommenden<br />

Monaten auch einen Schwerpunkt<br />

auf die innerparteiliche<br />

Arbeit legen. Schließlich steht<br />

<strong>2016</strong> kein Wahlkampf an. So<br />

gilt es alte Mitglieder zu aktivieren<br />

und neue Mitglieder<br />

für die Arbeit im Ortsverein zu<br />

gewinnen“.<br />

Als stellvertretende Vorsitzende<br />

wiedergewählt wurden Aleme<br />

Hajdari, das <strong>Ehrenfelder</strong><br />

Ratsmitglied Friedhelm Lueg<br />

sowie Suzanne Vallei. Neuer<br />

stellvertretender Vorsitzender<br />

ist Jascha Dröge, der bereits<br />

im Vorstand der Jusos Bochum<br />

aktiv ist.<br />

Zudem beschlossen die <strong>Ehrenfelder</strong><br />

SozialdemokratInnen,<br />

den Vorstand ihres<br />

Ortsvereins von 13 auf künftig<br />

insgesamt 11 Mitglieder<br />

zu reduzieren. Komplettieren<br />

Jens Matheuszik ist neuer Vorsitzender.<br />

Foto: privat<br />

werden den Vorstand: Adelheid<br />

Gräser, Reiner Gräser,<br />

Reinhold Juszczak, Manfred<br />

Hermesmeyer, Dieter Baier<br />

und Britta Bartnick.<br />

Auch der scheidende<br />

Vorsitzende Fischer fand<br />

lobende Worte zur personellen<br />

Neubesetzung: „Die<br />

Verjüngung unseres Vorstands<br />

steht dem Ortsverein<br />

gut zu Gesicht. Gerade<br />

im Ehrenfeld ist es wichtig,<br />

dass sich der Wandel unseres<br />

Viertels authentisch<br />

auch in der Zusammensetzung<br />

unserer Ortsvereinsspitze<br />

widerspiegelt.<br />

Dennoch haben wir weiterhin<br />

Vorstandsmitglieder<br />

mit reichlich Erfahrung im<br />

Team. Das macht am Ende<br />

eine gute Mischung aus.“<br />

Nicht mehr zur Wiederwahl<br />

angetreten waren neben<br />

Fischer auch Guido Mlynarczyk<br />

und Brigitte Hüskes,<br />

denen der scheidende Vorsitzende<br />

ausdrücklich für die<br />

geleistete Arbeit dankte.<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<br />

9


AUS DER GESCHÄFTSWELT<br />

Christa Streit feiert Jubiläum<br />

Zwölf Jahre „Haushaltswaren Streit“<br />

Längst zur „Institution“ in Weitmar-Mark geworden ist Christa<br />

Streit mit ihrem Haushaltswaren-Geschäft.<br />

Foto: 3satz<br />

Physiotherapie im Kirchviertel<br />

Neue Praxis an Brenscheder Straße<br />

Das Kirchviertel in Wiemelhausen/Brenschede<br />

hat eine<br />

neue physiotherapeutische<br />

Praxis an der Brenscheder<br />

Straße 88. Ende Januar eröffnete<br />

Moritz Rohe (Foto) seine<br />

modern gestaltete<br />

Praxis in den barrierefreien<br />

Räumlichkeiten<br />

im Neubau auf dem<br />

Gelände des ehemaligen<br />

Haus Seier.<br />

Die Praxis im 1.OG<br />

wird unter dem Namen<br />

„physiorohe“ geführt und ist<br />

bequem über einen Aufzug<br />

zu erreichen. Zu den angebotenen<br />

Leistungen gehören:<br />

Manuelle Therapie,<br />

CMD-Therapie, allgemeine<br />

Krankengymnastik, Krankengymnastik<br />

auf neurophysiologischer<br />

Basis nach<br />

Bobath, Manuelle Lymphdrainage<br />

und Massage. Patienten<br />

verschiedener Fachrichtungen<br />

werden hier individuell<br />

mit maßgeschneiderten Therapieprogrammen<br />

betreut.<br />

Seit fast zehn Jahren<br />

ist Moritz Rohe im<br />

Beruf des Physiotherapeuten<br />

tätig. Regelmäßige<br />

Fort- und<br />

Weiterbildungen in verschiedenen<br />

therapiewissenschaftlichen<br />

Bereichen und ein<br />

zusätzlich abgeschlossenes<br />

Bachelor-Studium im Bereich<br />

der Physiotherapie kommen<br />

den Patienten zugute.<br />

Behandlungstermine können<br />

individuell vereinbart werden.<br />

Ein Firmenjubiläum wird an<br />

der Karl-Friedrich-Straße 117<br />

in Weitmar-Mark gefeiert:<br />

Das Haushaltswaren-Geschäft<br />

von Christa Streit feiert<br />

Anfang dieses Monats<br />

sein zwölfjähriges Bestehen.<br />

„Haushaltswaren Streit“ ist<br />

nicht nur im Bochumer Süden<br />

ein fest eingeführter<br />

Begriff, wenn der Kunde ein<br />

umfangreiches Sortiment,<br />

kompetente Beratung und<br />

guten Service an einem Ort<br />

zu schätzen weiß. Die Idee<br />

zur Gründung ihres Unternehmens<br />

hatte Christa Streit, als<br />

sie selbst auf der Suche nach<br />

Haushaltswaren war und kei-<br />

Revolution des Journalismus?<br />

Projekt in der GLS-Bank vorgestellt<br />

Die Art der journalistischen<br />

Berichterstattung neu denken:<br />

weg vom rein Negativen,<br />

hin zum Konstruktiven – das<br />

will das Online-Magazin Perspective<br />

Daily. In den Räumlichkeiten<br />

der GLS-Bank im<br />

Ehrenfeld erklärten die jungen<br />

Journalisten nun ihr Vorhaben.<br />

Was läuft schief beim deutschen<br />

Journalismus? Einiges,<br />

sagen die beiden Mitgründer<br />

von Perspective Daily, Maren<br />

Urner und Han Langeslag.<br />

Die Medien berichten viel zu<br />

negativ: Es würden nur Einzelinformationen<br />

ohne Zusammenhänge<br />

und Hintergründe<br />

gebracht. Im Fokus<br />

stehe lediglich das Problem.<br />

So fragt Urner: „Warum tauchen<br />

die wirklichen Herausforderungen<br />

unserer Zeit so<br />

selten auf Seite 1 auf? Etwa<br />

Klimawandel, Technik oder<br />

Humanitäres. Und wieso werden<br />

keine Lösungen angeboten?“<br />

Ein solcher Journalismus<br />

kann im Leser ein negatives<br />

Weltbild auslösen. Stress und<br />

Hilflosigkeit führen zum Medienverdruss.<br />

Das Magazin<br />

nen passenden Anbieter finden<br />

konnte. Das Sortiment in<br />

ihrem Geschäft umfasst Küchen-<br />

und Elektrogeräte von<br />

bekannten Markenherstellern.<br />

Und sollten Kundenwünsche<br />

einmal nicht sofort zu erledigen<br />

sein, sorgen Christa Streit<br />

und ihre Mitarbeiterin Silke<br />

Kleine dafür, dass nichts unerfüllt<br />

bleibt. „Haushaltswaren<br />

Streit“ bietet auch Deko- und<br />

Geschenkartikel an. Geöffnet<br />

ist montags bis freitags von 9<br />

bis 18 Uhr und samstags von<br />

9 bis 13 Uhr. Telefonische Bestellungen<br />

werden unter der<br />

Rufnummer 3695165 entgegen<br />

genommen.<br />

will nun im Sinne des Konstruktiven<br />

Journalismus arbeiten.<br />

Diese Bewegung verbindet<br />

Journalismus mit positiver<br />

Psychologie. In Skandinavien<br />

oder den Niederlanden<br />

haben sich ähnliche Projekte<br />

etabliert. „Es geht darum, von<br />

vornherein über Lösungen<br />

nachzudenken“, so Urner. Zusammenhänge<br />

werden aufgezeigt,<br />

und aus mehreren Perspektiven<br />

gefragt: Wie kann<br />

es weitergehen?<br />

Für 42 Euro im Jahr kann man<br />

bald einen fundierten Bericht<br />

pro Tag werbefrei lesen. Was<br />

das Online-Magazin bis Ende<br />

<strong>März</strong> braucht, ist das Vertrauen<br />

von 12.000 Abonnenten.<br />

Erst dann kann es starten.<br />

Inmitten einer medialen Berichterstattung,<br />

die sich mit<br />

Schlagworten wie Boulevardhetze<br />

oder Lügenpresse<br />

konfrontiert sieht, wirkt Perspective<br />

Daily wie eine frische<br />

Alternative. Die Botschaft:<br />

Journalismus kann mehr.<br />

Weitere Informationen zum<br />

Projekt gibt es im Internet unter<br />

www.perspective-daily.de<br />

Jan Franzen<br />

10 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


Mittagessen in der neuen Mensa<br />

Schiller-Schule weihte neues Gebäude ein<br />

AUS DER SCHULE<br />

Nach zwölf Monaten Bauzeit<br />

können sich die Gymnasiasten<br />

der Schiller-Schule<br />

nun in einem hellen Kubus<br />

aus Glas und Holz das erste<br />

Mensa-Essen schmecken<br />

lassen. Anfang Februar<br />

übergab Oberbürgermeister<br />

Thomas Eiskirch ihnen<br />

das Gebäude.<br />

Knapp tausend Schüler besuchen<br />

das Gymnasium an der<br />

Königsallee. Seit Einführung<br />

der „Langtage“ mit Unterricht<br />

bis zum späteren Nachmittag<br />

ist dort die Nachfrage nach<br />

einer warmen Mittagsmahlzeit<br />

so gestiegen, dass eine<br />

entsprechende Verpflegung<br />

durch das von Eltern geführte<br />

„Café Schiller“ nur noch<br />

schwer möglich war. Auch<br />

waren die Räumlichkeiten<br />

für die Zubereitung und Einnahme<br />

des Mittagessens<br />

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch freute sich mit den Schülern<br />

über das neue Gebäude.<br />

Foto: Stadt Bochum<br />

unzureichend. Da zudem die<br />

Übermittags- und die Hausaufgabenbetreuung<br />

bisher in<br />

provisorischen Räumen stattfand,<br />

hatte das Schulverwaltungsamt<br />

das Bochumer Architekturbüro<br />

Banz + Riecks<br />

beauftragt, für die Schiller-Schule<br />

eine Mensa mit Betreuungsraum<br />

zu planen und<br />

hat dafür 1,5 Millionen Euro<br />

zur Verfügung gestellt.<br />

Das teilweise zweigeschossige<br />

Gebäude, das Vorgaben<br />

der Denkmalpflege sowie des<br />

Gestaltungsbeirates der Stadt<br />

berücksichtigt, misst 22 mal<br />

20 Meter und ist sechs Meter<br />

hoch. In der oberen Etage ist<br />

die Technikzentrale untergebracht,<br />

im Erdgeschoss befinden<br />

sich der Speisesaal, die<br />

Küche mit Nebenräumen, der<br />

Ganztagsbereich sowie die<br />

Sanitärräume. In der Mensa<br />

können 120 Schüler zeitgleich<br />

essen, im Ganztagsraum circa<br />

30 Kinder betreut werden.<br />

Die geschlossenen Bauteile<br />

der Mensa haben eine Fassade<br />

aus Ziegelplatten. Die<br />

großflächigen Glasfronten bestehen<br />

aus einer Pfosten-Riegel-Konstruktion<br />

aus Aluminium,<br />

kleinere Öffnungen<br />

haben stilistisch passende<br />

Aluminiumfenster. Die Innenwände<br />

sind teils aus Stahlbeton.<br />

Das Flachdach ist eine<br />

Holzkonstruktion. Die Mensa<br />

soll die Energieeinsparverordnung<br />

deutlich unterschreiten.<br />

So hat sie eine Fußbodenheizung,<br />

die das Gebäude im<br />

Sommer kühlen kann.<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮ 11


JUBILÄUM<br />

Liebes Ehrenfeld, seit genau sechseinhalb Jahren berichten<br />

wir monatlich von hier. Wir sind gern hier und freuen<br />

uns über die große Resonanz an unserem Magazin.<br />

Vielen Dank an alle Gratulanten!<br />

„Lieber <strong>Ehrenfelder</strong>,<br />

wir Kinder von der Don-Bosco-Schule freuen uns immer sehr, wenn<br />

<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> etwas über uns berichtet. So haben wir Berichte<br />

über unsere neuen Erstklässler, über den Ostergarten, über den<br />

Tag der offenen Tür, unsere Projektwochen, über die Aktionen für<br />

Schwester Johanna und vieles mehr gerne gelesen. Meistens gab<br />

es auch noch ein Foto dazu. Das finden wir klasse. Außerdem wissen<br />

dann auch viele andere Leute im Ehrenfeld über unsere Schule<br />

Bescheid, auch wenn sie keine Kinder an unserer Schule (mehr)<br />

haben. Dafür sagen wir: Dankeschön! Und: Gerne weiter so!“<br />

Don-Bosco-Schule<br />

„Ich lebe seit den<br />

1970er Jahren<br />

(mit kleineren Unterbrechungen)<br />

im<br />

Ehrenfeld und liebe<br />

diesen Stadtteil. Hier<br />

habe ich meine gewohnten<br />

Wege und kenne mich gut aus.<br />

Aber <strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> berichtet<br />

zuverlässig auch über das, was<br />

abseits meiner vorgegebenen<br />

Strecken passiert.“<br />

Uli Guth, Passionierter <strong>Ehrenfelder</strong><br />

„Ich habe<br />

es schon<br />

einmal gesagt<br />

und tue<br />

es im- mer wieder: Ein<br />

Leben ohne den <strong>Ehrenfelder</strong> ist<br />

möglich, aber sinnlos!“<br />

Florian Schweflinghaus<br />

Herzblut Frisöre<br />

„Seit der ersten<br />

Ausgabe bereichert<br />

<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong><br />

das gleichnamige<br />

Stadtviertel. Flott und<br />

immer wieder auch mit Humor<br />

geschrieben, spiegelt <strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> auf sehr schöne Weise das<br />

bunte Leben im Viertel rund ums Schauspielhaus. Nach unserer<br />

Wahrnehmung stößt die Zeitung auf viel Gegenliebe. Nicht nur sind<br />

die bei uns im Laden ausliegenden Exemplare immer schnell weg;<br />

auch wir selbst freuen uns allmonatlich auf das neue Heft. Wir wünschen<br />

der Redaktion und allen an der Zeitung Beteiligten weiterhin<br />

ein gutes Händchen, auf dass <strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> noch viele Jubiläen<br />

feiern kann. Zur <strong>75</strong>. Ausgabe gratulieren wir sehr herzlich.“<br />

Carola Mirhoff, Johannes Fischer, Grit Konietzko<br />

Buchandlung Mirhoff & Fischer<br />

„Zum Jubiläum der <strong>75</strong>. Ausgabe<br />

gratuliert das Drusenbergteam<br />

ganz herzlich. Wir freuen uns,<br />

hier ein Forum vorzufinden, das<br />

Einblicke in unsere pädagogische<br />

Arbeit gibt und auf schulische<br />

und außerschulische<br />

Aktivitäten aufmerksam macht.<br />

Wir wünschen dem <strong>Ehrenfelder</strong><br />

einem festen Stammplatz in der<br />

Bochumer Medienlandschaft.<br />

Glück auf!“<br />

Team Drusenbergschule<br />

„<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> ist eine Bereicherung<br />

für uns <strong>Ehrenfelder</strong>,<br />

da er wie kein anderes Medium<br />

den Daumen am Puls der Zeit<br />

hat. Er stellt aktuelle Themen<br />

und Entwicklungen heraus und<br />

bietet zugleich ein Forum zu<br />

wichtigen Fragen in unserem<br />

Stadtteil. Dies gilt darüber hinaus<br />

auch in historischer Perspektive,<br />

ermöglicht er doch den<br />

regelmäßigen Blick zurück in<br />

die Geschichte des Stadtteils.<br />

Herzlichen Glückwunsch zum<br />

‚kleinen‘ Jubiläum.“<br />

Dietmar Bleidick, Verein<br />

Historisches Ehrenfeld<br />

„<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> begleitet mich<br />

seit vier Jahren. Hier erfahre ich<br />

Neuigkeiten, Aktionen und Historisches<br />

aus unserem Viertel.<br />

Und wenn mal wieder ein Nachbar<br />

die Polizei holt, weil er keine<br />

weißen Kaninchen<br />

sondern Erdnüsse<br />

im Flur gesichtet<br />

hat, lese ich den<br />

<strong>Ehrenfelder</strong> und<br />

denke mir: Lass<br />

ihn, eigentlich sind<br />

die Menschen hier<br />

richtig nett.“<br />

Wolfgang Buschfort,<br />

Pressesprecher<br />

Knappschaft-Bahn-See<br />

„Wir gratulieren dem 3satz Verlag<br />

und seinem Team zu <strong>75</strong><br />

Ausgaben. Aus dem Herzen<br />

des Ehrenfeldes wird mit jeder<br />

Ausgabe des beliebten Magazins<br />

unser Kiez-Gefühl auf‘s<br />

Beste repräsentiert. Und auch<br />

als Inserats-Kunden fühlen wir<br />

uns bestens aufgehoben. Glück<br />

Auf! Weiter so! Ruft das Handelsplatz-Team<br />

von der Hermannshöhe“<br />

Liebes<br />

3satz-<br />

Team, zu eurer <strong>75</strong>. Ausgabe gratulieren<br />

wir drei von Frau Feller Optikermeisterin<br />

euch ganz herzlich.<br />

Macht weiter so und bleibt am Ball.<br />

Auf die nächsten <strong>75</strong> Ausgaben!<br />

Euer Frau Feller-Team<br />

„<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong><br />

hat sich<br />

in über sechs<br />

Jahren als<br />

Stadtteilmagazin<br />

etabliert.<br />

Er liefert Monat für<br />

Monat interessante Themen<br />

aus dem Ehrenfeld – vielfältig,<br />

aktuell und innovativ gestaltet.<br />

Beliebt bei Jung und Alt, für<br />

mich von Anfang an eine unverzichtbare,<br />

umfassende Informationsquelle.“<br />

Dr. Stefan Jox, CDU-Ratsherr<br />

„<strong>Der</strong> Plausch mit dem Nachbar, das Gespräch im Wartezimmer<br />

und das Gefühl zu wissen, was zu Hause los ist. Alles das ist <strong>Der</strong><br />

<strong>Ehrenfelder</strong>. Man weiß Bescheid, was gerade passiert, was andere<br />

bewegt und was man selbst bewegen kann. Als S.V. Blau-Weiss ist<br />

es für uns natürlich immer toll, wenn wir im <strong>Ehrenfelder</strong> auftauchen.<br />

So können wir den <strong>Ehrenfelder</strong>n zeigen, was wir für und in unseren<br />

Stadtteil tun. Und als Lektüre auf der Liegewiese in unserem Freibad<br />

eignet sich das Heft perfekt.“<br />

Sebastian Wehner, SV Blau-Weiß Bochum<br />

12 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


<strong>75</strong>. AUSGABE VON „DER EHRENFELDER“<br />

„<strong>75</strong> Jahre <strong>Ehrenfelder</strong><br />

– ihr habt<br />

euch gut gehalten<br />

;-) unbedingt<br />

so weitermachen!<br />

Denn<br />

wat gibbet bessres<br />

zu Kaffee<br />

und Käsebrot als<br />

die neusten heißen<br />

Nachrichten direkt aus<br />

der Nachbarschaft!!! Toitoitoi für die<br />

nächsten Runden – wir freuen uns auf<br />

euch. Alles Gute von den Butterbroten!“<br />

Maren und Ralf,<br />

Butterbrotbar<br />

„Wir freuen uns schon darauf, wenn beim<br />

Jubiläum des <strong>Ehrenfelder</strong>s noch eine<br />

Null hinter der <strong>75</strong> steht. Danke für<br />

Euren Bericht von unserem kleinen<br />

Markt – Ausgabe für Ausgabe!“<br />

Wilhelm Weitz, Petra Grabe<br />

und Volker Skrotzki<br />

Markthändler Hans-Ehrenberg-Platz<br />

„Ich lese den<br />

<strong>Ehrenfelder</strong><br />

sehr gerne,<br />

weil er Spaß<br />

macht. Außerdem<br />

habe<br />

ich schon drei<br />

Geschäfte durch<br />

ihn gefunden, von denen<br />

ich nicht wusste, dass sie<br />

im Ehrenfeld existieren. Ich liebe<br />

unseren <strong>Ehrenfelder</strong>.“<br />

Mambo Kurt, Entertainer<br />

„Herzlichen Glückwunsch zur<br />

<strong>75</strong>. Ausgabe der <strong>Ehrenfelder</strong><br />

Nachrichten. Ich hefte den<br />

<strong>Ehrenfelder</strong> zwar nicht ab,<br />

bin mir aber sicher: Ich habe<br />

alle Ausgaben gelesen. Gelesen<br />

aus dem Grunde, da ich in meiner Eigenschaft<br />

als zuständiges Ratsmitglied lm Ehrenfeld auch<br />

über dieses Medium informiert werde, wo den<br />

<strong>Ehrenfelder</strong>Innen der Schuh drückt, um Abhilfe<br />

zu schaffen. Ich wünsche noch viele Ausgaben<br />

lesen zu können.“<br />

Friedhelm Lueg, SPD-Ratsherr<br />

„Schon mehr als sechs<br />

Jahre liefert uns <strong>Der</strong><br />

<strong>Ehrenfelder</strong> Informationen<br />

aus allen<br />

Bereichen des politischen<br />

und sozialen<br />

Lebens im Ehrenfeld.<br />

Auch die Aktivitäten der<br />

DJK Teutonia Ehrenfeld und<br />

unser 100jähriges Jubiläum hat<br />

er publizistisch begleitet. Herzlichen<br />

Glückwunsch zur <strong>75</strong>. Ausgabe<br />

und weiterhin Erfolg!“<br />

Hajo Romahn, 1. Vors. DJK<br />

Teutonia Ehrenfeld<br />

„Die Stadtwerke Bochum gratulieren<br />

der Redaktion des <strong>Ehrenfelder</strong>s<br />

zur <strong>75</strong>. Ausgabe!<br />

Seit Bestehen arbeiten wir eng<br />

und vertrauensvoll mit dem<br />

Team um Vicki Marschall und<br />

Michael Zeh zusammen. In einer<br />

komplexer werdenden Welt<br />

sind Informationen aus der<br />

Nachbarschaft wichtiger denn<br />

je. <strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> bietet seinen<br />

Lesern gut recherchierte<br />

und umfassende lokale Berichterstattung<br />

und trägt auf diese<br />

Weise zur Meinungsvielfalt in<br />

Bochum bei. Wir wünschen der<br />

Redaktion weiterhin viel Erfolg<br />

und freuen uns auf die nächsten<br />

und übernächsten <strong>75</strong>. Ausgaben...<br />

„<br />

Kai Krischnak,<br />

Pressesprecher<br />

der Stadtwerke Bochum<br />

„Im Ehrenfeld gibt<br />

es eine schöne Gesprächskultur,<br />

weil<br />

viele Menschen sich<br />

kennen und miteinander<br />

Reden. Wenn ich jedoch<br />

den <strong>Ehrenfelder</strong> lese, stelle<br />

ich immer wieder fest, dass<br />

es doch noch etwas Neues gibt<br />

– <strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> ist eben am<br />

Puls und neugierig interessiert.“<br />

Thorsten Seel<br />

Mietpoint<br />

„Aus dem<br />

<strong>Ehrenfelder</strong><br />

erfahre ich<br />

alles, was<br />

um unsere<br />

Sparkasse<br />

herum los ist,<br />

was unsere Kunden bewegt.<br />

Das Viertel spiegelt sich dort in<br />

all seinen Facetten wider: jung,<br />

modern und künstlerisch. Dem<br />

Generationswechsel begegnen<br />

wir auch in unserer Kundschaft.<br />

Gerade Familien mit Kindern<br />

zieht es wieder ins Ehrenfeld. “<br />

Ralf Wermer,<br />

Leiter Sparkasse<br />

am Schauspielhaus<br />

„Den „<strong>Ehrenfelder</strong>“ zu lesen ist<br />

für mich, wie über den Markt<br />

zu gehen. Du triffst Bekannte,<br />

erfährst das Neueste, nimmst<br />

tolle Angebote wahr und fühlst<br />

dich mittendrin. Schön, dass<br />

es den „<strong>Ehrenfelder</strong>“ gibt. Er ist<br />

ein Sprachrohr eines attraktiven<br />

Stadtteils, in dem auch unsere<br />

Schule liegt. Die Schiller-Schule<br />

empfindet es als Wertschätzung<br />

ihrer Arbeit, wenn der<br />

„<strong>Ehrenfelder</strong>“ in regelmäßigen<br />

Abständen Neuigkeiten und<br />

Wissenswertes aus der Schiller-Schule<br />

veröffentlicht. Für die<br />

Zukunft: Weiter so!<br />

Hans Georg Rinke,<br />

Schulleiter Schillerschule<br />

„Warum <strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> mir<br />

am Herzen liegt: Das Ehrenfeld<br />

ist mein Zuhause. Dank vieler<br />

Arbeit komme ich meist nicht<br />

vor die Tür. Dem <strong>Ehrenfelder</strong><br />

verdanke ich, etwas üer meine<br />

Mitbewohner und Nachbarn zu<br />

erfahren. Danke.“<br />

Barbara Wollrath-Kramer<br />

Theater Total<br />

„Das Schauspielhaus<br />

hat sich in<br />

seinem Selbstverständnis<br />

schon immer als<br />

Teil des Ehrenfeld<br />

und seiner bunten<br />

Szene gesehen. Die<br />

abwechslungsreiche Berichterstattung<br />

des „<strong>Ehrenfelder</strong>s“<br />

spiegelt die lebhafte Vielfalt des<br />

Viertels wieder. Wir freuen uns<br />

auf viele weitere Ausgaben!“<br />

Anselm Weber, Intendant<br />

Schauspielhaus<br />

„Seit <strong>75</strong> Ausgaben erfreut uns <strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> mit lebendigen<br />

Berichten über unseren Stadtteil in all seiner Vielfalt. Er spiegelt<br />

die Vielfalt derer wider, die rund ums Schauspielhaus leben,<br />

wohnen, arbeiten, vereinsmeiern, flanieren, verweilen. Oft wird<br />

aber erst beim Lesen bewusst: Ich bin ein <strong>Ehrenfelder</strong>!“<br />

Ralf Bellmann, Vorstandsmitglied Viertel Vor Ehrenfeld<br />

Die Kinder des Evangelischen Familienzentrums Hand in Hand<br />

gratulieren mit diesem tollen Bild.<br />

Fotos: 3satz, Fotolia, privat<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮ 13


AUS DEM EHRENFELD<br />

Blinde Ermittlerin mit außergewöhnlichen Fähigkeiten<br />

Rasant, stark, spannende: „Endgültig“ von Andreas Pflüger<br />

Grit Konietzko empfiehlt den gerade erschienen Krimi „Endgültig“<br />

von Andreas Pflüger.<br />

Foto: 3satz<br />

Frisch gedruckt und schon<br />

von der <strong>Ehrenfelder</strong> Krimiexpertin<br />

Grit Konietzko<br />

empfohlen: Das neue<br />

Werk des deutschen Autors<br />

Andreas Pflüger hat<br />

es in sich. Pflüger kennt<br />

man auch unter anderem<br />

als Drehbuchschreiber für<br />

den Tatort. In seinem Krimi<br />

„Endgültig“ wird die nach<br />

einem missglückten Einsatz<br />

erblindete Polizistin von ihrer<br />

Vergangenheit eingeholt,<br />

während sie eigentlich<br />

einen den Fall eines Serienkillers<br />

klären will.<br />

Eine außergewöhnlich kluge<br />

Polizistin, einen ebenbürtigen,<br />

klugen, eiskalt agierenden<br />

Killer und Max Frisch`s<br />

Gantenbein im Zitat – mehr<br />

braucht es manchmal nicht,<br />

um eine heftige Sogwirkung<br />

und Suchtgefahr nach diesem<br />

Thriller auszulösen.<br />

Jenny Aaron ist als Undercover-Agentin<br />

einer Spezialeinheit<br />

des BKA nach einem<br />

missglücktem Zugriff blind.<br />

Sie arbeitet als Vernehmungsspezialistin<br />

weiter im Innendienst<br />

und hat ihre Welt mit<br />

außergewöhnlicher Energie<br />

und Ehrgeiz neu erschaffen.<br />

Als Hilfestellung der seelischen<br />

Art dient ihr „Gantenbein“<br />

von Max Frisch, um den<br />

eigenen Lebenswillen zu erhalten<br />

und den anfänglich so<br />

schwierigen Alltag als Blinde<br />

meistern zu können.<br />

Als ein von ihr ins Gefängnis<br />

gebrachter Serienkiller die<br />

junge Gefängnispsychologin<br />

bestialisch umbringt, wird Jenny<br />

Aaron von ihren ehemaligen<br />

Kollegen zum Fall dazu<br />

gerufen. Im Gespräch mit<br />

dem Mann spürt sie instinktiv,<br />

dass der Fall anders gelagert<br />

ist und sich hinter der Aufklärung<br />

die wirklichen Dämonen<br />

aus ihrer Vergangenheit als<br />

Agentin verbergen, welche<br />

sie in absehbarer Zeit vernichten<br />

wollen.<br />

Jenny Aaron nimmt den<br />

Kampf auf, ihre Blindheit hat<br />

sie auf anderen Gebieten zu<br />

einer perfekt Sehenden gemacht,<br />

was ihr Gegner anfangs<br />

unterschätzt. „Dieser<br />

Thriller nimmt sofort rasant<br />

an Fahrt auf, ist klar und<br />

kraftvoll in der Inszenierung<br />

und an gewaltbereiter Action<br />

wird nicht gespart“, sagt<br />

Grit Koniezko, Buchhändlerin<br />

bei Mirhoff und Fischer, „und<br />

man ist versucht, nicht nur die<br />

Hauptheldin, sondern auch<br />

ihren Gegner für die intelligente,<br />

brutal skrupellose Vorgehensweise<br />

zu bewundern.“<br />

Ein ziemlich starker und mit<br />

Sicherheit spannender Krimi<br />

–––––––––––––––––––––––––<br />

Andreas Pflüger, Endgültig<br />

Suhrkamp Verlag, 19,95 Euro<br />

Leben und Wohnen in der Stadt<br />

Freies Bildungswerk und VHS<br />

„Leben und Wohnen in der<br />

Stadt“ heißt eine Veranstaltung<br />

der VHS Bochum in<br />

Kooperation mit dem Freien<br />

Bildungswerk, das im Kulturhaus<br />

Oskar ansässig ist. Am<br />

8. April ab 15 Uhr dreht es<br />

sich im BVZ am Gustav-Heinemann-Platz<br />

2-6 rund um<br />

städtebauliche Gestaltung<br />

und um konkret umzusetzendende<br />

Möglichkeiten neuer,<br />

auch gemeinschaftlichen Formen<br />

des Wohnens und Bauens.<br />

Auf dem Programm stehen<br />

Impulsreferate von Vertretern<br />

aus Politik, Verwaltung,<br />

Wohnungswirtschaft, Wissenschaft,<br />

sowie verschiedener<br />

Vereine und Initiativen.<br />

In einer Podiumsdiskussion<br />

werden denk- und machbare<br />

Zukunftsszenarien erörtert,<br />

wie auf die Veränderungen in<br />

der Region reagiert werden<br />

kann. Außerdem soll viel Zeit<br />

zum Stöbern auf dem „Markt<br />

der Möglichkeiten“ sein, zu<br />

Begegnung und Austausch<br />

und womöglich das Interesse<br />

zu weiteren Treffen geweckt<br />

werden.<br />

Ziel ist die Schärfung des Bewusstseins<br />

für die auf die Zukunft<br />

gerichteten Fragen, die<br />

sowohl an die politische Gestaltung<br />

der Stadt, als auch<br />

auf die individuellen Bedürfnisse<br />

der Menschen gerichtet<br />

sind.<br />

Im Programm beider Bildungseinrichtungen<br />

finden<br />

sich einzelne Angebote, die<br />

diesen Fragenstellungen weiter<br />

nachgehen werden.<br />

Die Veranstaltung beginnt um<br />

15 Uhr mit der Eröffnung des<br />

„Marktes der Möglichkeiten“.<br />

<strong>Der</strong> Eintritt ist frei.<br />

14 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


ANZEIGE<br />

AUS DER GESCHÄFTSWELT<br />

Umzug bringt mehr Mobilität ins Ehrenfeld<br />

JEWO kommt mit e-Bike Shop e-motion Technologies zur Hattinger Straße<br />

JEWO-Geschäftsführer Michael Teupen verspricht kompetente<br />

Beratung rund um das Thema Elektromobilität. Foto: Sure/3satz<br />

Elektromobilität ist mehr als<br />

nur ein Trend – Elektromobilität<br />

ist mittlerweile in den Köpfen<br />

der Kunden und in unserem<br />

Alltag angekommen.<br />

Von diesem Perspektivwechsel<br />

und der Hinwendung<br />

zu nachhaltigen Trends<br />

profitiert die JEWO Batterietechnik<br />

GmbH, die mit<br />

ihrem Kooperationspartner<br />

e-motion Technologies die<br />

Kunden im wahren Wortsinn<br />

Elektromobilität erfahren<br />

lässt. Die stetig steigende<br />

Nachfrage nach elektrisch<br />

unterstützten Rädern hat<br />

jetzt einen Standortwechsel<br />

notwendig gemacht. JEWO<br />

verlässt mit seinem e-motion<br />

e-Bike Shop die Claudius<br />

Höfe und zieht mit seiner<br />

großen Markenauswahl<br />

und kompetenten Beratung<br />

an die Hattinger Straße 66.<br />

Nahezu alles, was mit Elektromotoren<br />

Menschen bewegt,<br />

kann ab dem 19. <strong>März</strong><br />

auf nunmehr 300 Quadratmetern<br />

Ausstellungsfläche<br />

besichtigt, ausprobiert und<br />

gekauft werden. „Ich denke,<br />

dass wir mit unseren Ideen<br />

und Produkten gut in dieses<br />

junge Stadtviertel hineinpassen“,<br />

sagt JEWO-Geschäftsführer<br />

Michael Teupen, der<br />

mit dem Umzug auch neue<br />

Arbeitsplätze schafft. <strong>Der</strong><br />

Geschäftsführer ergänzt:<br />

„Von unserer langjährigen<br />

Erfahrung profitieren unsere<br />

Kunden, denen wir mit unseren<br />

alternativen Konzepten<br />

Denkanstöße geben und ihnen<br />

individuell zugeschnittene<br />

Lösungen anbieten.“<br />

Die große Auswahl an umweltschonender<br />

Technik bietet<br />

für jeden Wunsch das<br />

richtige e-Bike: beispielsweise<br />

für Touren, fürs Trekking<br />

oder für die Stadt. Auch im<br />

Bereich der Dreiräder findet<br />

man bei e-motion eine große<br />

Auswahl. Rasanter wird es<br />

mit dem e-Mountainbike oder<br />

dem Speed Pedelec, aber<br />

auch Falt e-Bikes und e-Lastenräder<br />

können am neuen<br />

Standort zum Probefahren<br />

ausgeliehen werden. Für den<br />

Verbraucher wird die Elektromobilität<br />

dabei fühl- und erlebbar.<br />

„Das ist unser Service<br />

besonders für diejenigen Kunden,<br />

die noch unentschlossen<br />

sind. Für sie ist es wichtig, ein<br />

Gespür für die Räder zu bekommen“,<br />

erklärt Andrea Potjans,<br />

zuständig für Marketing<br />

und Kommunikation.<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮ 15


BAUEN, WOHNEN, RENOVIEREN<br />

Sonderveröffentlichung<br />

Fenster und Türen vom Profi<br />

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Das familiengeführte Kunststoff-Fenster<br />

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durch seine 50-jährige<br />

Erfahrung und mit hochqualifizierten<br />

28 Mitarbeitern besten<br />

Service, wenn es darum geht,<br />

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Aluminium oder Holz in<br />

Neu- und Altbauten zu liefern<br />

und einzubauen. Die eigene<br />

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oder die Beratung,<br />

Verkauf und Montage von<br />

Solaranlagen geht, können Sie<br />

sich auf unsere fachmännische<br />

Ausführung und die Qualität<br />

unserer Arbeit verlassen.<br />

Jörg Beuth und sein Team<br />

freuen sich auf Ihren Anruf<br />

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Inh. Jörg Beuth<br />

Antoniusstr. 22-24,<br />

44793 Bochum<br />

Tel.: 0234/17356, Fax: 17959<br />

Mail: gerhard.beuth@gmx.de<br />

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Beschleicht Sie nicht auch manchmal so ein<br />

ungutes Gefühl, wenn Sie länger aus dem<br />

Haus oder auf Reisen sind? Sind Fenster und<br />

Türen zu? Ist die Waschmaschine abgestellt?<br />

Ist der Herd aus? Überall lauern Risiken, die<br />

nicht annähernd berechenbar sind, sei es<br />

durch Einbrüche mit Beschädigungen, technische<br />

Mängel oder Naturereignisse.<br />

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Überspannungsschäden.<br />

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junge Leute (bis zum 30.<br />

Lebensjahr).<br />

16 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


AUS DEM EHRENFELD<br />

Froschkönig kämpft gegen Schwarzarbeit<br />

Minijob-Zentrale wirbt mit der Augsburger Puppenkiste<br />

Die Minijob-Zentrale und die<br />

Augsburger Puppenkiste<br />

setzen ihre außergewöhnliche<br />

Kooperation beim<br />

Kampf gegen Schwarzarbeit<br />

<strong>2016</strong> fort. In diesem Jahr<br />

werden zwei neue Fernsehspots<br />

mit bekannten Märchenfiguren<br />

produziert, die<br />

für die einfache Anmeldung<br />

von Minijobbern in Privathaushalten<br />

werben.<br />

Aufruhr in der Märchenwelt:<br />

Das Aschenputtel und der<br />

Froschkönig wollen nicht länger<br />

schwarzarbeiten. Deshalb<br />

gehen die beiden Figuren<br />

an die Öffentlichkeit und stehen<br />

bei der Spot-Produktion<br />

der Minijob-Zentrale und<br />

Augsburger Puppenkiste seit<br />

heute vor der Kamera. Ihre<br />

Botschaft: Es ist märchenhaft<br />

Mit den Figuren der Augsburger Puppenkiste wirbt die Minijob-Zentrale<br />

gegen Schwarzarbeit.<br />

Foto: KBS<br />

einfach, einen Minijobber für<br />

den Privathaushalt anzumelden<br />

und so von den vielen<br />

Vorteilen zu profitieren – beispielsweise<br />

vom Unfallversicherungsschutz<br />

für Minijobber<br />

und der Steuerersparnis für<br />

Arbeitgeber. Die Spots greifen<br />

auch das offizielle Online-Jobportal<br />

der Minijob-Zentrale<br />

auf: die Haushaltsjob-Börse.<br />

Diese hilft bei der Suche nach<br />

der passenden Haushaltshilfe<br />

oder dem passenden Job im<br />

Privathaushalt, kostenlos und<br />

deutschlandweit. Die Zahlen<br />

der angemeldeten Minijobber<br />

stiegen in den vergangenen<br />

Jahren kontinuierlich. Aktuell<br />

sind fast 300.000 Minijobber<br />

in Privathaushalten angemeldet.<br />

Die neuen Spots werden voraussichtlich<br />

ab April <strong>2016</strong><br />

in den TV-Werbeblöcken zu<br />

sehen sein. Danach sind sie<br />

noch online auf den Plattformen<br />

der Minijob-Zentrale zu<br />

sehen. Die Spots der Jahre<br />

2014 und 2015 sowie ein<br />

Making-of gibt es unter www.<br />

minijob-zentrale.de oder auf<br />

YouTube.<br />

BAUEN, WOHNEN, RENOVIEREN<br />

Sonderveröffentlichung<br />

Neue Baumschule mit Beet- und Balkonpflanzen<br />

10% Rabatt auf alle Pflanzen bei Herker Landschaftsbau am 4. und 5. <strong>März</strong><br />

die Baumschulfläche auf dem Gelände<br />

an der Prinz-Regent-Straße 74 erweitert.<br />

Als kompetente Ansprechpartnerin<br />

steht Ihnen unsere Gärtnerin<br />

Tanja Schollas beratend und<br />

hilfreich zur Seite. An diesem Eröffnungswochenende<br />

gewährt Herker<br />

10 Prozent Rabatt auf alle Pflanzen und<br />

Erden.<br />

Für die Gestaltung Ihres Traumgartens<br />

oder Ihrer Terrasse rundet eine große Auswahl<br />

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Angebot ab. Überzeugen Sie<br />

sich selbst!<br />

Neben dem<br />

umfangreichen Sortiment,<br />

das von Beet- und<br />

Balkonpflanzen bis zu Düngern<br />

und Erden reicht, rückt Herker jetzt<br />

verstärkt den Baumschulverkauf in den<br />

Blickpunkt. Um rund 300 Quadratmeter ist<br />

Herker Landschaftsbau GmbH & Co. KG<br />

Prinz-Regent-Straße 74 • 44795 Bochum<br />

Öffnungszeiten Baumschule: Mo. - Fr. 9:30 - 18:00 Uhr • Sa. 9:00 - 14:00 Uhr<br />

Tel.: 0234 - 9489471 • Email: info@herker-bochum.de<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮ 17


100% VFL BOCHUM<br />

Noch zu viele Hindernisse bei Projektumsetzung?<br />

VfL lässt auf dem Weg zurück in die Bundesliga zu viele Punkte liegen<br />

Das DFB-Pokal-Viertelfinalspiel<br />

Anfang Februar gegen<br />

Bayern München gab dem VfL<br />

Bochum einen nachhaltigen<br />

Eindruck davon, wie sich eine<br />

Rückkehr in das Fußball-Eldorado<br />

Bundesliga anfühlen<br />

könnte. 28.000 Zuschauer im<br />

Stadion, 2350 Gäste in vier<br />

VIP-Bereichen, 160 akkreditierte<br />

Medienvertreter und 7,3<br />

Millionen Zuschauer an den<br />

Bildschirmen sahen dabei zu,<br />

wie sich die Mannschaft von<br />

Cheftrainer Gertjan Verbeek<br />

trotz der 0:3-Niederlage werbewirksam<br />

verkaufte. <strong>Der</strong> VfL<br />

Bochum tauchte an diesem<br />

Abend in neue Dimensionen<br />

ein. Die Hoffnung, dass er<br />

sich in der neuen Spielzeit<br />

darin regelmäßig bewegt –<br />

also aufsteigt am Ende dieser<br />

Saison – hat in der jüngsten<br />

Vergangenheit jedoch Dämpfer<br />

erhalten.<br />

„Vielleicht wird das Pokalspiel<br />

gegen die Bayern gar nicht<br />

unser Saisonhöhepunkt“,<br />

hatte Gertjan Verbeek noch<br />

vor dem Vergleich mit den<br />

Münchnern erklärt. „Vielleicht<br />

spielen wir am Ende der Saison<br />

noch ein entscheidendes<br />

Spiel um den Aufstieg. Dann<br />

wird das der Saisonhöhepunkt<br />

sein.“ Womöglich aber<br />

müssen sich Vereinsführung,<br />

Trainer und Mannschaft am<br />

Saisonende doch noch einmal<br />

auf den 10. Februar zu-<br />

Impressum<br />

Herausgeber: 3satz Verlag<br />

und Medienservice GmbH,<br />

Alte Hattinger Straße 29,<br />

44789 Bochum<br />

Tel.: 0234 / 544 96 96 6<br />

Fax: 0234 / 544 96 96 7<br />

derehrenfelder@3satz-bochum.de<br />

www.der-ehrenfelder.de<br />

Redaktion und Satz: Michael<br />

Zeh (verantwortlich), Vicki<br />

Marschall, Uli Kienel,<br />

Torsten Picken, Martin<br />

Jagusch.<br />

Anzeigen: Nicole Knippert,<br />

Mo, Mi, Do und Fr 9-12 Uhr,<br />

Tel. 0234/940 9852,<br />

nicole.knippert@3satz-bochum.de<br />

dieser Spielphilosophie<br />

passt. Wir<br />

freuen uns, dass<br />

es uns gelungen<br />

ist, ihn davon zu<br />

überzeugen, dieses<br />

Projekt weiterhin<br />

voranzutreiben“,<br />

erklärte dazu<br />

Sportvorstand<br />

Christian Hochstätter.<br />

Bochum soll<br />

Fußball zeigen,<br />

mit dem es agiert<br />

und nicht reagiert.<br />

Einem Landsmann<br />

des 53-jährigen<br />

Verbeek hat das im<br />

übrigen schon gut<br />

gefallen, wie er aus<br />

eigener Erfahrung<br />

berichten konnte.<br />

VfL-Trainer Gertjan Verbeek hat seinen Vertrag beim VfL Bochum bis 2018 verlängert.<br />

Sein erklärtes Ziel ist, den VfL schnellstmöglich in die erste Bundesliga<br />

Nach dem Pokalfight<br />

gegen den<br />

zu führen.<br />

Foto: Jensen<br />

VfL meinte Bayern<br />

Münchens Offensivkraft Arjen<br />

Robben: „Die spielen keinen<br />

negativen Fußball. Bochum<br />

stellt sich nicht nur hinten rein,<br />

wie das viele Mannschaften<br />

gegen uns machen. <strong>Der</strong> VfL<br />

spielt attraktiv nach vorne. Ich<br />

wünsche ihnen, dass sie in<br />

die Bundesliga aufsteigen.“<br />

Uli Kienel<br />

rückbesinnen. Denn bei der<br />

Umsetzung seines „Projekts<br />

Aufstieg“ ließ der VfL in jüngster<br />

Vergangenheit wichtige<br />

Zähler liegen.<br />

Besonders deutlich fiel die Kritik<br />

nach dem 1:1-Unentschieden<br />

beim Abstiegskandidaten<br />

1860 München aus. Trainer<br />

Gertjan Verbeek sprach danach<br />

von amateurhaftem<br />

Verhalten, vermisste Tempo<br />

und Konsequenz bei der<br />

Chancenverwertung. Sportvorstand<br />

Christian Hochstätter<br />

fehlte die Aggressivität auf<br />

Anke Weigang, Di, Mi und Do<br />

8.30-12.30 Uhr, 02302 / 277<br />

49 94,<br />

anke.weigang@3satz-bochum.de<br />

Es gilt die Anzeigenpreisliste<br />

vom 1. Januar <strong>2016</strong>.<br />

Druck: Uwe Nolte, Iserlohn,<br />

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Verteilung: 3satz<br />

Auflage: 10.000 Expemplare,<br />

kostenlose Verteilung an<br />

Haushalte und Betriebe im<br />

Ehrenfeld<br />

Titelzeichnung: Thomas<br />

Zehnter<br />

Titelfotos: privat, 3satz,<br />

Fotolia<br />

dem Platz und sah zu viele<br />

Nachlässigkeiten in der Zweikampfgestaltung.<br />

Alles in allem<br />

Mängel, die nicht für ausreichende<br />

Qualität sprechen,<br />

um noch eine entscheidende<br />

Rolle im Kampf um einen Aufstiegsplatz<br />

spielen zu können.<br />

Kapitän Patrick Fabian brachte<br />

es nach dem Remis bei den<br />

„Löwen“ auf den Punkt. „Es ist<br />

das gefühlt siebentausendste<br />

1:1 in den vergangenen zwei<br />

Jahren. Das ist dann einfach<br />

zu wenig.“<br />

Mehr geht wohl erst in<br />

der kommenden Spielzeit<br />

<strong>2016</strong>/17. Dann soll Gertjan<br />

Verbeek den nächsten Entwicklungsschritt<br />

einleiten und<br />

mit dem klaren Ziel in die Saison<br />

gehen, den VfL wieder<br />

erstklassig zu machen. Denn<br />

der VfL Bochum hat den Vertrag<br />

mit seinem Cheftrainer<br />

um zwei Jahre verlängert. <strong>Der</strong><br />

neue Kontrakt gilt bis zum 30.<br />

Juni 2018.<br />

„<strong>Der</strong> VfL hat vor geraumer<br />

Zeit fußballerisch einen neuen<br />

Weg eingeschlagen und<br />

mit Gertjan Verbeek einen<br />

Trainer verpflichtet, der zu<br />

Neue<br />

Ausgabe!<br />

Das<br />

92 Seiten<br />

starke Magazin<br />

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18 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


AUS DEM EHRENFELD<br />

Laufen für den guten Zweck<br />

Mitarbeiter der neurologischen Klinik Bergmannsheil beginnen Lauftraining<br />

Ihr erstes Training haben<br />

die Mitarbeiter der neurologischen<br />

Klinik des Bergmannsheil<br />

bereits hinter<br />

sich. Sven Gerbig von „lauf<br />

dich glücklich“ trainiert die<br />

Gruppe bis Ende August.<br />

Dann laufen sie zugunsten<br />

der „Aktion benni & co“<br />

beim Kemnader Burglauf.<br />

Die „Duchenne-Muskeldystrophie“<br />

(DMD) ist eine unheilbare<br />

Erkrankung. Die Krankheit<br />

trifft nur etwa eines von 5000<br />

Kindern, fast ausschließlich<br />

Jungen. Meist wird DMD im<br />

Alter von drei bis fünf Jahren<br />

erkannt, ab acht Jahren sind<br />

die von der Muskelschwäche<br />

betroffenen Jungen bereits an<br />

den Rollstuhl gefesselt. Die<br />

„Aktion benni & co“ setzt sich<br />

<strong>Der</strong> neue Konzern der BG<br />

Kliniken nimmt Fahrt auf:<br />

Geschäftsführer Johannes<br />

Schmitz aus dem BG Universitätsklinikum<br />

Bergmannsheil<br />

Bochum wechselt in die Konzernzentrale<br />

in Berlin.<br />

Den Vorsitz der Geschäftsführung<br />

des Bergmannsheil Bochum<br />

übernimmt zum nächstmöglichen<br />

Zeitpunkt Ralf<br />

Wenzel, der bereits das BG<br />

Lauftrainer Sven Gerbig (v. l.), Silvia Hornkamp (Aktion Benni<br />

& Co) und Prof. Matthias Vorgerd (Bergmannsheil) Foto: 3satz<br />

dafür ein, die Forschung zur<br />

Entwicklung von Therapien<br />

zu forcieren und die Lebenssituation<br />

der Betroffenen zu<br />

verbessern.<br />

Die neurologische Klink des<br />

Bergmannsheil forscht selbst<br />

auf dem Gebiet der DMD. Prof.<br />

Schmitz verlässt Bergmannsheil<br />

Wechsel nach Berlin / Ralf Wenzel übernimmt<br />

Klinikum Duisburg leitet. Die<br />

Ärztliche Direktion in Duisburg<br />

wird Prof. Dr. Thomas Schildhauer<br />

übertragen, gleichzeitig<br />

Ärztlicher Direktor am Bergmannsheil<br />

Bochum. „Diese<br />

Entscheidungen werden helfen,<br />

die großen Entwicklungspotenziale<br />

der Kliniken besser<br />

nutzbar zu machen“, so Reinhard<br />

Nieper, Geschäftsführer<br />

der Dachgesellschaft der BG<br />

Matthias Vorgerd gewann 2015<br />

zusammen mit einem weiteren<br />

Bochumer Mediziner sogar<br />

den Forschungspreis der Deutschen<br />

Duchenne-Stiftung.<br />

Jetzt wollen die Mitarbeiter der<br />

neurologischen Klinik den Verein<br />

auch sportlich unterstützen<br />

Kliniken. „Unsere Hauptziele<br />

sind die Schaffung von Grundlagen<br />

für eine abgestimmte<br />

Unternehmensstrategie und<br />

die nachhaltige Stärkung<br />

der Marktposition der beiden<br />

Standorte im Ruhrgebiet.“<br />

Die rechtliche Selbständigkeit<br />

des Bergmannsheil Bochum<br />

und des BG Klinikums Duisburg<br />

bleibt vollständig erhalten.<br />

und Ende August beim Kemnader<br />

Burglauf zugunsten von<br />

Benni Co laufen. Das Laufprogramm<br />

umfasst einen Halbmarathon,<br />

einen Walkerlauf sowie<br />

einen 10-Kilometer-Lauf. Außerdem<br />

ist eine 4-km-Strecke<br />

für Jedermann im Angebot.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong> Lauftrainer<br />

Sven Gerbig trainiert die Gruppe<br />

bis zum Start. Ihr erstes Training<br />

haben sie gerade absolviert.<br />

„Ich finde es toll, dass sich<br />

Mitarbeiter aktiv für den guten<br />

Zweck einsetzen.“ Die versierten<br />

Läufer trainieren in seinem<br />

Fortgeschrittenenkurs, die Neueinsteiger<br />

im Anfängerkurs. „Jeder<br />

bekommt das Training, das<br />

zu ihm passt. Am Ende sollen<br />

alle den Burglauf meistern.“<br />

Beim Kemnader Burglauf darf<br />

jeder mitmachen. Wer nicht<br />

laufen, aber den Verein unterstützen<br />

möchte, kann dies<br />

auch mit einer Spende tun:<br />

Deutsche Duchenne Stiftung<br />

der Aktion Benni & co e.V.<br />

Spendenkonto IBAN<br />

DE67 4305 0001 0000 27724<br />

Sparkasse Bochum<br />

www.benniundco.de<br />

www.kemnader-burglauf.de<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮ 19


TERMINE IM EHRENFELD<br />

Sa, 5. <strong>März</strong><br />

Schauspielhaus: Die Nibelungen<br />

(Friedrich Hebbel) 18 Uhr.<br />

Kammerspiele: Vater (Florian<br />

Zeller) 19.30 Uhr.<br />

So, 6. <strong>März</strong><br />

Fritz Eckenga mit deinem Programm<br />

„Frisch von der Halde“,<br />

Kammerspiele. 19 Uhr.<br />

Schauspielhaus: Die Nibelungen<br />

(Friedrich Hebbel) 18 Uhr.<br />

Theater unten: Helges Leben<br />

– Ein Theaterstück. 19 Uhr.<br />

Mi, 9. <strong>März</strong><br />

Theater unten: Club 2: Inselprojekt<br />

– Mit 17 Jugendlichen im Alter<br />

von 10 bis 14 Jahren. 18 Uhr.<br />

Kammerspiele: American Drama<br />

Group: Le Petit Prince. In<br />

französischer Sprache. 20 Uhr.<br />

Marlene Jaschke „Nie wieder<br />

Vielleicht“. Die Bühnenprogramme<br />

von Jutta Wübbe sind<br />

Kult. Ihr treues Publikum liebt<br />

die zeitlose Kunstfigur Marlene<br />

Jaschke gerade auch für ihre<br />

kleinen menschlichen Schwächen.<br />

Schauspielhaus, 20 Uhr.<br />

Do, 10. <strong>März</strong><br />

Schauspielhaus: American<br />

Drama Group: The Life and<br />

Death of Martin Luther King.<br />

In englischer Sprache. 20 Uhr.<br />

Kammerspiele: American Drama<br />

Group: Le Petit Prince. In<br />

französischer Sprache. 9.30 Uhr.<br />

Theater unten: Helges Leben<br />

– Ein Theaterstück. 18 Uhr.<br />

Fr, 11. <strong>März</strong><br />

Aufm Sofa – Musikalisch Satirische<br />

Lesungen. Frei nach<br />

der Devise „Lauschen & Berauschen“<br />

erwarten das Publikum<br />

eigene und fremde Texthappen,<br />

vorgetragen von einer Schar<br />

textverrückter Brettl-Akrobaten.<br />

Von humoristisch über satirisch<br />

und kurios, bis hin zu skurill, pitoresk<br />

oder gar bizarr. Thealozzi,<br />

Pestalozzistraße 21, 20 Uhr.<br />

Klavierabend mit Marina<br />

Yakhlakova. Mit Werken von<br />

Franz Liszt u. a. Thürmer-Saal,<br />

Friederikastr. 4, 20 Uhr.<br />

Kammerspiele: Lampedusa<br />

(Anders Lustgarten) 19.30 Uhr.<br />

Theater unten: Helges Leben<br />

– Ein Theaterstück. 18 Uhr.<br />

Sa, 12. <strong>März</strong><br />

Theater unten: Däumelinchen –<br />

Nach Hans Christian Andersen<br />

für Kinder ab 5 Jahren. 15 Uhr.<br />

Schauspielhaus: Bochum – Ein<br />

Singspiel mit Liedern von Herbert<br />

Grönemeyer. 19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Gift. Eine Ehegeschichte<br />

(Lot Vekemans )<br />

19.30 Uhr<br />

So, 13. <strong>März</strong><br />

Schauspielhaus: <strong>Der</strong> Kirschgarten<br />

(Anton Tschechow)<br />

19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Hiob – Nach<br />

Joseph Roth. 19 Uhr.<br />

Theater unten: Däumelinchen –<br />

Nach Hans Christian Andersen<br />

für Kinder ab 5 Jahren. 15 Uhr.<br />

Mo, 14. <strong>März</strong><br />

Theater unten: Club 2: Inselprojekt<br />

– Mit 17 Jugendlichen im Alter<br />

von 10 bis 14 Jahren. 18 Uhr.<br />

Di, 15. <strong>März</strong><br />

Kammerspiele: Vater (Florian<br />

Zeller) 19.30 Uhr.<br />

Theater unten: Club 2: Inselprojekt<br />

– Mit 17 Jugendlichen im Alter<br />

von 10 bis 14 Jahren. 18 Uhr.<br />

Mi, 16. <strong>März</strong><br />

Das Dokumentarische zwischen<br />

Kino und Kunst –<br />

Buchpräsentation und Filmvorführung.<br />

Die Medienwissenschaftlerin<br />

Eva Hohenberger<br />

und die Bochumer<br />

Kuratorin Katrin Mundt präsentieren<br />

ihren Sammelband<br />

„Ortsbestimmungen. Das Dokumentarische<br />

zwischen Kino<br />

und Kunst“. Goldkante, Alte<br />

Hattinger Str. 22, 20 Uhr.<br />

Schauspielhaus: Rose Bernd<br />

(Gerhart Hauptmann) 19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Hans im<br />

Glück (Reto Finger) 19.30 Uhr.<br />

Theater unten: Co-Starring<br />

(Theo Fransz) 11 Uhr .<br />

Do, 17. <strong>März</strong><br />

Schauspielhaus: Monty Python‘s<br />

Spamalot – Ein Musical<br />

Basierend auf dem Film „Die Ritter<br />

der Kokosnuss“. 19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Leas Hochzeit<br />

(Judith Herzberg) 19.30 Uhr.<br />

Theater unten: Co-Starring<br />

(Theo Fransz) 11 Uhr.<br />

Fr, 18. <strong>März</strong><br />

Lesung aus den Erzählungen<br />

„Wir haben Raketen geangelt“<br />

von Karen Köhler. Eine Veranstaltung<br />

der VHS Bochum. Die<br />

Schauspielerin Hella-Birgit Mascus<br />

liest von Indianer, geschwollenen<br />

Augen und archivierten<br />

Joghurtbechern. I am<br />

Love, Dibergstr. 2, 19:30 Uhr<br />

Theater total: Das Wintermärchen<br />

nach William Shakespeare.<br />

TheaterTotal, Königsallee<br />

171, 19.30 Uhr<br />

Schauspielhaus: Familiengeschäfte<br />

(Alan Ayckbourn)<br />

19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: <strong>Der</strong> zerbrochne<br />

Krug (Heinrich von Kleist)<br />

19.30 Uhr.<br />

Sa, 19. <strong>März</strong><br />

Theater total: Das Wintermärchen<br />

nach William Shakespeare.<br />

TheaterTotal, Königsallee<br />

171, 19.30 Uhr<br />

Schauspielhaus: Familiengeschäfte<br />

(Alan Ayckbourn)<br />

19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Vater (Florian<br />

Zeller) 19.30 Uhr.<br />

So, 20. <strong>März</strong><br />

Theaterführung am Sonntag<br />

– Blick hinter die Kulissen des<br />

Schauspielhauses. Die Karten<br />

sind ausschließlich im Vorverkauf<br />

an der Theaterkasse erhältlich.<br />

11 Uhr.<br />

Die Marionettenbühne Hurleburlebutz<br />

spielt das Grimmsche<br />

Märchen „Das Eselein“<br />

Kulturhaus Oskar, Oskar-Hoffmannstr.<br />

25, 14 und 15.30<br />

Uhr.<br />

Theater total: Das Wintermärchen<br />

nach William Shakespeare.<br />

TheaterTotal, Königsallee<br />

171, 17 Uhr<br />

Schauspielhaus: Don Karlos.<br />

Infant von Spanien – Ein dramatisches<br />

Gedicht von Friedrich<br />

Schiller. 17 Uhr.<br />

Kammerspiele: <strong>Der</strong> zerbrochne<br />

Krug (Heinrich von Kleist)<br />

19 Uhr.<br />

Mo, 21. <strong>März</strong><br />

Theater unten: Raus aus dem<br />

Swimmingpool, rein in mein<br />

Haifischbecken (Laura Naumann)<br />

19.30 Uhr.<br />

Di, 22. <strong>März</strong><br />

Theater unten: Blaubart –<br />

Hoffnung der Frauen (Dea<br />

Loher) 19.30 Uhr.<br />

Mi, 23. <strong>März</strong><br />

Theater unten: <strong>Der</strong> Impresario<br />

von Smyrna (Carlo Goldoni)<br />

18 Uhr.<br />

Do, 24. <strong>März</strong><br />

Theater unten: <strong>Der</strong> Impresario<br />

von Smyrna (Carlo Goldoni)<br />

18 Uhr.<br />

Schauspielhaus: <strong>Der</strong> Besuch<br />

der alten Dame (Friedrich<br />

Dürrenmatt) 19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Lampedusa<br />

(Anders Lustgarten) 19.30 Uhr.<br />

Fr, 25. <strong>März</strong><br />

Theater unten: Fred und Anabel<br />

– Eine Liebesgeschichte.<br />

Für Kinder ab 3 Jahren.<br />

15 Uhr.<br />

„In einen Teppich aus Wasser<br />

sticke ich meine Vergängnis“<br />

–Texte von Thomas<br />

Bernhard, Else Lasker-Schüler,<br />

Hilde Domin, Christine Lavant<br />

u.a. Musik von Franz<br />

Liszt, Johannes Brahms und<br />

Max Reger. Melanchtonkirche,<br />

21 Uhr.<br />

Schauspielhaus: Don Karlos.<br />

Infant von Spanien – Ein dramatisches<br />

Gedicht von Friedrich<br />

Schiller. 17 Uhr.<br />

Sa, 26. <strong>März</strong><br />

„Alte Herren“ der Fußballabteilung<br />

der DJK Teutonia Ehrenfeld<br />

laden ein zum <strong>Ehrenfelder</strong><br />

Osterfeuer am Sportplatz<br />

Wohlfahrtsstraße. Beginn um<br />

17 Uhr, das Osterfeuer wird<br />

um 18 Uhr entfacht.<br />

Schauspielhaus: Monty Python‘s<br />

Spamalot – Ein Musical<br />

Basierend auf dem Film „Die Ritter<br />

der Kokosnuss“. 19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Hiob – Nach<br />

Joseph Roth. 19.30 Uhr.<br />

Spätschicht: Spamalot All<br />

Stars In Concert – Nach der<br />

Vorstellung von „Monty Python’s<br />

Spamalot“ werden die<br />

Schauspieler und Musicaldarsteller<br />

des Musicals mit weiteren<br />

Songs im Theater unten<br />

spielen. Theater unten 22.30<br />

Uhr.<br />

So, 27. <strong>März</strong><br />

Hallo Kinder – <strong>Der</strong> Kinder-Theater-Nachmittag<br />

zum<br />

Sehen, Staunen und Mitmachen.<br />

Hallo Kinder ist das Mitmachtheater<br />

für Kinder im<br />

Thealozzi, das seit über vier<br />

Jahren schon 30 Programme<br />

auf die Bühne gezaubert hat.<br />

Thealozzi, Pestalozzistraße 21,<br />

16 Uhr.<br />

Schauspielhaus: Familiengeschäfte<br />

(Alan Ayckbourn)<br />

19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Vater (Florian<br />

Zeller) 19 Uhr.<br />

Theater unten: Däumelinchen –<br />

Nach Hans Christian Andersen<br />

für Kinder ab 5 Jahren. 15 Uhr.<br />

20 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


TERMINE IM EHRENFELD<br />

Mo, 28. <strong>März</strong><br />

Schauspielhaus: <strong>Der</strong> kleine<br />

Ritter Trenk – Kinder- und Familienstück<br />

von Kirsten Boie<br />

ab 5 Jahren. 16 Uhr.<br />

Kammerspiele: Das Mädchen<br />

aus der Streichholzfabrik –<br />

Nach dem Film von Aki Kaurismäki.<br />

19 Uhr.<br />

Di, 29. <strong>März</strong><br />

Musik verbindet. Musikalische<br />

Performance mit dem Worldbeatclub.<br />

<strong>Der</strong> WorldBeatClub<br />

– Tanzen und Helfen e.V. ist ein<br />

gemeinnütziger Verein, der sich<br />

zum Ziel gesetzt hat, wohltätige<br />

Arbeit und gemeinsame Freuden<br />

miteinander zu verknüpfen.<br />

Er nutzt Musik und Kultur als<br />

Brücke für Begegnungen und<br />

Integration. Eve Bar im Schauspielhaus.<br />

19.30 Uhr.<br />

Mi, 30. <strong>März</strong><br />

Christian Hirdes – Nach mehreren<br />

Programmen und über<br />

15 Jahren auf Deutschlands<br />

Comedy- und Kabarettbühnen<br />

ist Christian Hirdes jetzt auf<br />

„live-und-solo-Tour 1995-<br />

2048“. Biercafé, Hubertusstr.<br />

4, 20.15 uhr.<br />

Do, 31. <strong>März</strong><br />

Kammerspiele: Das<br />

Fleischwerk (Christoph Nussbaumeder)<br />

19.30 Uhr.<br />

Theater unten: Co-Starring<br />

(Theo Fransz) 18 Uhr.<br />

Fr, 1. April<br />

Kammerspiele: Lampedusa<br />

(Anders Lustgarten) 20 Uhr<br />

Theater unten: <strong>Der</strong> Kontrabass<br />

(Patrick Süskind) 20 Uhr.<br />

Di, 5. April<br />

Schauspielhaus: Einsame<br />

Menschen (Gerhart Hauptmann)<br />

19.30 Uhr<br />

Theater unten: Club 3: Pottliving<br />

– Leben Im Ruhrgebiet.<br />

Mit 19 jungen Erwachsenen<br />

im Alter von 16 bis 25 Jahren.<br />

18 Uhr.<br />

Mi, 6. April<br />

Lesung mit Omar El-Saeidi:<br />

„Ohrfeige“ von Abbas Khider<br />

im Tanas im Schauspielhaus,<br />

19.30 Uhr.<br />

Lesung: Nadine d‘Arachart<br />

und Sarah Wedler schreiben<br />

gemeinsam, seit sie 12 Jahre alt<br />

waren. Die große Leidenschaft<br />

der Autorinnen ist aber das Thriller-Genre.<br />

Im Biercafé, Hubertusstr.<br />

4, werden sie aus ihren<br />

neuen Roman „<strong>Der</strong> Schinder“<br />

lesen. 20.15 Uhr<br />

Theater unten: Club 3: Pottliving<br />

– Leben Im Ruhrgebiet.<br />

Mit jungen Erwachsenen im Alter<br />

von 16 bis 25 Jahren. 18 Uhr.<br />

Do, 7. April<br />

Theater unten: Club 3: Pottliving<br />

– Leben Im Ruhrgebiet. Mit 19<br />

jungen Erwachsenen im Alter von<br />

16 bis 25 Jahren. 18 Uhr.<br />

Fr, 8. April<br />

Bochumer Symphoniker:<br />

Symphoniekonzert. Mit Werken<br />

von Sergej Rachmaninow<br />

und Wolfgang Amadeus Mozart.<br />

Schauspielhaus, 20 Uhr.<br />

Kammerspiele: Hiob – Nach<br />

Joseph Roth. 20 Uhr.<br />

Sa, 9. April<br />

Kammerspiele: Lampedusa<br />

(Anders Lustgarten) 20 Uhr.<br />

Austellung<br />

Kunstraum unten: Fabian<br />

Freese – „Let me learn from<br />

where I have been”, Malerei,<br />

Lightpaintings, Fotografie.<br />

Im Kunstraum-Unten, im Zwischengeschoss<br />

der U-Bahnhaltestelle<br />

Schauspielhaus, bis<br />

zum 1.04.<strong>2016</strong><br />

Öffnungszeiten:<br />

Di u. Fr 15:30 – 18:30 Uhr und<br />

nach Vereinbarung.<br />

www.kunstraum-unten.de<br />

info@kunstraum-unten.de<br />

Tel: 0234 4<strong>75</strong>724<br />

Regelmäßige Termine<br />

montags<br />

Chorproben des Kinderchor<br />

St. Meinolphus-Mauritius im<br />

Pfarrheim von 17 - 18 Uhr<br />

Kartenspielen der Alten- und<br />

Rentnergemeinschaft, St. Meinolphus-Mauritius,<br />

14 Uhr<br />

mittwochs<br />

Bücherei im Pfarrheim St.<br />

Meinolphus, 16 - 18 Uhr<br />

Treffen der Nachbarschaftsinitiative<br />

„<strong>Ehrenfelder</strong> Miteinander“<br />

jeden 3. Mi im Monat im<br />

Kulturhaus Oskar, Oskar-Hoffmann-Straße<br />

25, 19 Uhr.<br />

donnerstags<br />

Wochenmarkt auf dem<br />

Hans-Ehrenberg-Platz, 7 bis<br />

14 Uhr<br />

15 Uhr: Gottesdienst in koreanischer<br />

Sprache<br />

19 Uhr: Taizé-Gebet (14-tägig)<br />

St. Meinolphus-Mauritius<br />

montags<br />

8 Uhr: hl. Messe<br />

mittwochs<br />

18 Uhr: hl Messe in St. Meinolphus-Mauritius<br />

freitags<br />

8 Uhr: hl. Messe<br />

samstags<br />

15.45 Uhr: Wortgottesfeier im<br />

St. Mauritius-Stift – an jedem<br />

Sa vor dem ersten Sonntag im<br />

Monat als hl. Messe<br />

17.00 Uhr: Vorabendmesse<br />

in der St. Meinolphus-Kirche<br />

sonntags<br />

11 Uhr: hl. Messe in der St.<br />

Meinolphus / jeden 2. Sonntag:<br />

Familienmesse / jeden 4. Sonntag<br />

im Monat als Messe mit<br />

Kleinkindern ab 18 Monaten<br />

Kapelle im Bergmannsheil<br />

sonntags: 9 Uhr: hl. Messe<br />

10.30 Uhr: ev. Abendmahlsgottesdienst<br />

Hospiz St. Hildegard<br />

Die heiligen Messen finden<br />

freitags um 15:30 Uhr in der<br />

Kapelle des Hospiz St. Hildegard,<br />

Königsallee 135, statt.<br />

Eingang Ostermannstraße, und<br />

zwar am: 8. April, 13. Mai und<br />

10. Juni.<br />

Freie ev. Gemeinde<br />

Sa, 2. April<br />

Schauspielhaus: Stiller –<br />

Nach dem Roman von Max<br />

Frisch. 19.30 Uhr.<br />

Kammerspiele: Vater (Florian<br />

Zeller) 19.30 Uhr.<br />

So, 3. April<br />

Theaterführung am Sonntag<br />

– Blick hinter die Kulissen des<br />

Schauspielhauses. Die Karten<br />

sind ausschließlich im Vorverkauf<br />

an der Theaterkasse erhältlich.<br />

11 Uhr.<br />

Schauspielhaus: A Tribute To<br />

Johnny Cash – Eine Musikalische<br />

Spurensuche. 19 Uhr.<br />

Kammerspiele: Bunbury<br />

(Oscar Wilde) 19 Uhr<br />

Theater unten: Däumelinchen –<br />

Nach Hans Christian Andersen<br />

für Kinder ab 5 Jahren. 16 Uhr.<br />

Bochumer Symphoniker:<br />

Symphoniekonzert. Mit Werken<br />

von Sergej Rachmaninow<br />

und Wolfgang Amadeus Mozart.<br />

Schauspielhaus, 20 Uhr.<br />

Kammerspiele: Die Schutzbefohlenen<br />

/ Appendix / Coda /<br />

Epilog auf dem Boden (Elfriede<br />

Jelinek) 19.30 Uhr.<br />

Theater unten: Däumelinchen –<br />

Nach Hans Christian Andersen<br />

für Kinder ab 5 Jahren. 16 Uhr.<br />

So, 10. April<br />

Schauspielhaus: Stiller –<br />

Nach dem Roman von Max<br />

Frisch. 19.30 Uhr.<br />

Theater unten: Raus aus dem<br />

Swimmingpool, rein in mein<br />

Haifischbecken (Laura Naumann)<br />

19.30 Uhr.<br />

sonntags<br />

Bücherei im Pfarrheim St.<br />

Meinolphus, 10.30 - 12 Uhr<br />

Eine-Welt-Laden in der St.<br />

Meinolphus-Kirche im Anschluss<br />

an die 11-Uhr-Messe<br />

Gottesdienste<br />

Melanchthonkirche<br />

sonntags<br />

10 Uhr: Gemeindegottesdienst<br />

11.30 Uhr: Wuselgottesdienst<br />

(vierter oder letzter Sonntag im<br />

Monat)<br />

12 Uhr: Mittagskirche (1. und<br />

3. Sonntag im Feb., Mrz., Mai,<br />

Jun., Spt., Okt., Nov.)<br />

Sonntags 10.30 Uhr: Gottesdienst<br />

und Kindergottesdienst<br />

<strong>Der</strong> nächste <strong>Ehrenfelder</strong><br />

erscheint am<br />

Freitag, 8. April.<br />

Sie möchten Ihre Termine<br />

hier veröffentlichen? Dann<br />

senden Sie uns bis<br />

Dienstag, 29. <strong>März</strong>,<br />

Ihre Veranstaltungshinweise:<br />

<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong><br />

3satz Verlag<br />

Alte Hattinger Str. 29<br />

44789 Bochum<br />

Gerne können Sie uns<br />

auch eine Email schicken:<br />

termine@3satz-bochum.de<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮ 21


FREIZEIT UND KULTUR<br />

Kunst erleben<br />

Bochumer Künstler und Designer öffnen ihre Ateliers<br />

Am 12. und 13. <strong>März</strong> öffnen<br />

insgesamt 42 Bochumer<br />

Künstler und Designer<br />

zum elften Mal ihre Ateliers<br />

und Ausstellungsräume.<br />

Kunst-Interessierte können<br />

auch im Ehrenfeld auf „Entdeckungsreise“<br />

gehen.<br />

Gezeigt werden Arbeiten<br />

aus den Bereichen Malerei,<br />

Grafik, Installation, Skulptur<br />

und Fotografie. Designer<br />

präsentieren Textilarbeiten,<br />

Schmuck, Glas- und Papierkunst.<br />

„Eintritt frei! Offene Ateliers<br />

in Bochum“ hat sich als fester<br />

Bestandteil der Bochumer<br />

Kultur etabliert und zieht Besucher<br />

auch aus den Nachbarstädten<br />

an: Dortmund, Essen,<br />

Herne, Witten, Dorsten<br />

und Düsseldorf.<br />

Neben den „Offenen Ateliers“<br />

hat sich die Initiative zum Ziel<br />

gesetzt, die Bochumer Künstler<br />

zu vernetzen. In regelmäßigen<br />

Treffen entwickelt die<br />

Wenn Bochumer Künstler ihre Ateliers öffnen, präsentieren sie<br />

auch ihre Kunstwerke.<br />

Foto: privat<br />

Gruppe gemeinsame Projekte<br />

und Kooperationen.<br />

Diese Ateliers im Ehrenfeld<br />

sind dabei:<br />

______________________<br />

UKW Glaswerk<br />

im KachelCarré<br />

Hunscheidtstraße 61<br />

Ulya Waldraff - Glas<br />

Telefon 0234.95061825<br />

www.glaswerk-bochum.de<br />

______________________<br />

Andreart – Atelier, Galerie<br />

Weiherstraße 20b<br />

Andrea Klosowski - Malerei,<br />

Tel. 0179/1264054,<br />

www.andreart.eu<br />

______________________<br />

atelier münch<br />

Königsallee 12<br />

Annette Münch – Malerei<br />

Tel. 0163/2420624<br />

www.blickpunkte.org<br />

______________________<br />

Schmuck & Objekt<br />

Kulmer Straße 3<br />

Andrea G. Wagner - Schmuck,<br />

Objekt; Tel. 707185<br />

www.andrea-g-wagner.com<br />

______________________<br />

Das Werkstattatelier<br />

Düppelstraße 22,<br />

Britta Zahn-Urmoneit –<br />

Schmuck, Objekt<br />

Tel. 588 08 08<br />

www.daswerkstattatelier.de<br />

Gast: Christoph Lammert –<br />

Malerei, Grafik,<br />

Tel. 01573 / 8248904<br />

www.christoph-lammert.de<br />

______________________<br />

Die Ateliers sind am Samstag<br />

und Sonntag von 12 bis<br />

18 Uhr geöffnet. Weitere Infos<br />

über die teilnehmenden<br />

Künstler gibt es im Internet:<br />

www.eintritt-frei-bochum.de<br />

„Frühjahrsputz“ im Kachel-Carré<br />

Cottonballlights und Extra-Prozente<br />

Kein richtiger Winter und für<br />

den Frühling ist es noch zu<br />

früh: <strong>Der</strong> richtige Zeitpunkt,<br />

um „auszumisten“. Im KachelCarré<br />

wird, ganz in diesem<br />

Sinn, Platz für Neues<br />

geschaffen. Am Samstag, 12.<br />

<strong>März</strong>, bieten der Taschenklub<br />

und das GlasWerk viele schöne<br />

Dinge zu wirklich frischen<br />

Preisen an.<br />

Im Taschenklub gibt es quer<br />

Beet nur an diesem Tag extra<br />

Prozente. Das Glaswerk<br />

bietet die stimmungs- und farbenfrohen<br />

Cottonballlights zu<br />

Früjahrsputz-Preisen an.<br />

„Herzlich willkommen von 11<br />

bis 18 Uhr“, sagen Susanne<br />

Stewen, Tobias Schindler und<br />

Ulya Waldraff.<br />

22 ⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮<strong>März</strong> <strong>2016</strong>


„Zug nach oben schon abgefahren“<br />

Teutonias Fußballer legen Fehlstart in das Jahr <strong>2016</strong> hin<br />

AUS DEN SPORTVEREINEN<br />

Ein gelungener Auftakt in<br />

ein Fußballjahr sieht anders<br />

aus. Die DJK Teutonia<br />

schied zunächst in der<br />

Vorrunde zum Sparkassen-<br />

Masters aus, dann misslang<br />

auch noch der Rückrundenauftakt<br />

in der Kreisliga B2.<br />

Bereits am 7. Februar fand<br />

das erste Punktspiel für die<br />

DJK statt. „Unsere Vorbereitung<br />

war damit extrem kurz.<br />

Außerdem konnten wir aufgrund<br />

der Platzverhältnisse<br />

nur eingeschränkt trainieren.<br />

Die Trainingsbeteiligung ließ<br />

ebenfalls zu wünschen übrig“,<br />

liegen für Trainer Carsten Rademacher<br />

die Gründe für das<br />

2:2-Unentschieden gegen die<br />

Osterfeuer wird angezündet<br />

Von „Alten Herren“ der Teutonia<br />

Die „Alten Herren“ aus der<br />

Fußballabteilung der DJK<br />

Teutonia Ehrenfeld laden am<br />

Samstag, 26. <strong>März</strong>, zum traditionellen<br />

Osterfeuer an der<br />

Sportplatzanlage Wohlfahrtsstraße<br />

alle Mitglieder, Anwohner<br />

der Platzanlage – also<br />

auch die Bewohner der Asylbewerber-Unterkünfte<br />

– und<br />

<strong>Ehrenfelder</strong> ein.<br />

Eine besondere Einladung<br />

erhalten auch die beiden Kindertagesstätten,<br />

mit denen<br />

der Verein kooperiert. Bei<br />

der Outlaw-Kita Königsallee<br />

ist die DJK Teutonia seit dem<br />

vergangenen Jahr offizieller<br />

Sport-Kooperationspartner<br />

im Rahmen des zertifizierten<br />

Bewegungskindergartens.<br />

Beginn ist am Ostersamstag<br />

(26.) um 17 Uhr, das<br />

Osterfeuer wird um 18 Uhr<br />

entfacht. Getränke und Kleinigkeiten<br />

vom Grill können<br />

in der Jugendbegegnungsstätte<br />

erworben werden. Für<br />

die muslimischen Gäste wird<br />

entsprechendes Grillgut angeboten.<br />

Die regelmäßig<br />

zusammenkommende Trommelgruppe<br />

wird einen musikalischen<br />

Beitrag leisten.<br />

Reserve von RW Stiepel und<br />

die 2:4-Pleite bei Rasensport<br />

Weitmar - trotz dreißigminütiger<br />

Überzahl - auf der Hand.<br />

Während Rademacher gegen<br />

Stiepel zumindest eine zufriedenstellende<br />

zweite Hälfte<br />

sah, in der die DJK einen<br />

Zwei-Tore-Rückstand durch<br />

Treffer von Borislav Vasic<br />

und Jan Ehlemann zumindest<br />

noch ausgleichen konnte, sah<br />

er in Weitmar vor allem in der<br />

ersten Spielhälfte eine „total<br />

miese“ Vorstellung seines<br />

Teams. Dies konnten auch<br />

die Tore von Antonio Castro<br />

und Daniel Seifert nicht<br />

überdecken. <strong>Der</strong> Abstand auf<br />

Spitzenreiter Langendreer<br />

07 2 ist damit nach dem ersten<br />

kompletten Spieltag des<br />

Jahres <strong>2016</strong> bereits auf 18<br />

Punkte angewachsen. Auch<br />

der Rückstand auf Platz zwei,<br />

der noch zu einer Teilnahme<br />

an einer Aufstiegsrunde berechtigt,<br />

beträgt mittlerweile<br />

neun Punkte. Auch wenn die<br />

<strong>Ehrenfelder</strong> gegen den aktuellen<br />

Ranglistenzweiten Croatia<br />

Bochum noch zwei Mal<br />

antreten.<br />

„Dennoch ist der Zug nach<br />

oben für uns wahrscheinlich<br />

schon abgefahren“, hat Rademacher<br />

nur noch geringe<br />

Hoffnungen, noch einmal<br />

ernsthaft in den Aufstiegskampf<br />

eingreifen zu können.<br />

Viel mehr gilt es in den nächsten<br />

Wochen darum, den Platz<br />

unter den Top 5 der Liga zu<br />

verteidigen. Zumal sich auch<br />

die Personalsituation nicht<br />

immer optimal gestaltet. Aufgrund<br />

beruflicher Ausfälle<br />

standen Rademacher in Weitmar<br />

gerade einmal zwölf Akteure<br />

zur Verfügung.<br />

Die nächste Ausgabe von<br />

„<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>“ erscheint am<br />

8. April.<br />

Anzeigen- und Redaktionsschluss: 29. <strong>März</strong>.<br />

<strong>März</strong> <strong>2016</strong>⎮<strong>Der</strong> <strong>Ehrenfelder</strong>⎮ 23

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