Pörtschacher Illustrierte

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13. Ausgabe August 2012 Einzelpreis € 1,40 zugestellt durch post.at

Gerald Striedinger

Macht Lust auf Laune

Rollin‘ on the Lakeside

Die Vespa, das Motorrad

NEU


www.heimatherbst.at

10 Jahre

Kärntner HeimatHerbst

in den Kärntner Gemeinden vom 19. August bis 14. Oktober 2012

19.8. Eröffnung in Klagenfurt am

Wörthersee, Schleppe Almkirchtag

19. – 20.8. St. Stefan im Gailtal,

St. Stefaner Kirchtag mit

Kufenstechen und Lindentanz

24. – 25.8 Weißenstein,

Tschurtschlfest in Töplitsch

25.8. Baldramsdorf,

5. Kärntner Palatschinkenfest

25.8. Schiefling am Wörthersee,

22. Schieflinger Dorffest

25.8. Seeboden am Millstätter See,

Oberkärntner Schwammerlfest

25. – 26.8. Albeck-Sirnitz, Deutsch Griffen,

Handwerk und Kultur im Dorf

25. – 26.8. Klein St. Paul, Roßkestnfest

25. – 27.8. Rosegg,

Rosegger Kirchtag und Jahrmarkt

26.8. Eberstein, St. Oswalder

Dorfsingen

26.8. Feistritz ob Bleiburg,

10. HeimatHerbst-Fest in

St. Michael ob Bleiburg

26.8. Ferlach, 7. Rosentaler Pohača-fest

mit „Kärntner Schmankerln“

26.8. Liebenfels, Glantaler

Wanderung mit Sängerkirchtag

26.8. Lurnfeld,

1. Kärntner Fensterln-Wettbewerb

26.8. Metnitz, Metnitztaler Wildfest

26.8. Moosburg, 50. Erntedankfest der

Landjugend Moosburg

26.8. St. Kanzian am Klopeiner See,

HeimatHerbst in St. Kanzian mit

„Omas Küche“

26.8. Techelsberg am Wörthersee,

St. Bartlmäer Kirchtag mit

3. Harmonikatreffen

28.8. St. Urban,

St. Urbaner Schmankerl-Markt

31.8. – 2.9. Velden am Wörther See,

28. Veldener Weinfest

1.9. Berg im Drautal,

8. Oberkärntner Wildbretfest

1.9. Bleiburg, Brauchtumsumzug des

619. Bleiburger Wiesenmarktes

1.9. Feldkirchen in Kärnten,

14. Großer Nudeltag

1.9. Hermagor,

Speckmarkt am Wulfeniaplatz

1.9. St. Stefan im Gailtal,

12. Karnisches Kartoffelfest

1. – 2.9. Klein St. Paul,

6. Wietinger Erntedankfest

1. – 2.9. Lesachtal,

29. Lesachtaler Dorf- und Brotfest

2.9. Eberstein, 26. Erntedankfest mit

Sängerwallfahrt

2.9. Großkirchheim, Schutzengelfest

2.9. Moosburg,

20. Sängerfest am Bauernhof

2.9. Pörtschach am Wörthersee,

HeimatHerbstfest beim Kochwirt Joainig

2.9. Radenthein, Kaninger Jausenfest

2.9. Rangersdorf, Kinder-HeimatHerbst

2.9. Reichenfels, Hoffest –

Buschenschank Edlingbauer und seine

Mostspechte

2.9. Steuerberg/Wachsenberg,

HeimatHerbst mit Preisringen am

Wachsenberg

2.9. Weitensfeld im Gurktal,

Schutzengelsonntag mit Erntedankfest

2.9. Weitensfeld im Gurktal,

Zweinitzer Erntedank mit Hl. Messe

2.–3.9. Hermagor, Dellacher Kirchtag

4.9. St. Georgen am Längsee,

Auftakt zum Bauernbackhendl-Fest

6.9. Arriach, Kulturvielfalt im Mittelpunkt

7. – 9.9. Feldkirchen in Kärnten,

13. Kärntner Gulaschfest

7. – 9.9. St. Georgen am Längsee,

18. Bauernbackhendlfest in St. Georgen

am Längsee

8.9. Bad Bleiberg, HeimatHerbst

Bergmandlfest

8.9. Bad Kleinkirchheim, Almabtrieb

8.9. Eisenkappel-Vellach, Coppla Kaša

Fest/Praznik Copple Kaše

8.9. Hermagor, Almabtrieb und

Almfest in Rattendorf

8.9. Mallnitz, 4. Schafl-Show

8.9. Obervellach, Volkskulturabend der

Mölltaler Stub‘mdichter

8.9. Seeboden am Millstätter See,

Seebodner Strudelfest

8.9. – 14.10. Rennweg, Sänger und

Musikantenwanderwochen am Katschberg

9.9. Diex, Großes Diexer Volksfest

9.9. Gallizien, Erntedankumzug mit

anschl. Festakt

9.9. Glödnitz,

Erntedankfest der LJ Glödnitz

9.9. Ludmannsdorf, Fest der Kartoffel

9.9. Maria Saal, Maria Saal feiert „Rund

uman Tisch“

9.9. Neuhaus, Erntedank im Had’nland

9.9. Reichenau,

Almfest mit Weisenblasen am Falkert

9.9. St. Andrä,

Sterzfest in Gemmersdorf

9.9. Techelsberg am Wörthersee,

Erntedankfest der Landjugend Techelsberg

am Wörthersee

9.9. Villach/Maria Gail, Trachtenwallfahrt

zu Ehren der Heiligen Notburga

9. – 10.9. Steindorf am Ossiacher See,

Bodensdorfer- und Tschöraner Jahreskirchtag

12.9. Völkermarkt,

Erntedankfest am Wochenmarkt

12. – 16.9. Klagenfurt am Wörthersee,

HeimatHerbst-Messequiz

14. – 16.9. Heiligenblut,

10. Glocknerlamm-Fest

15.9. Frauenstein,

„Sturm und Drang“ in der Wimitz

15.9. Keutschach am See, Seental

Keutschach Alpen-Adria-Fest

15.9.Mallnitz, Almabtrieb

15. – 16.9. Neuhaus, Had’nHerbst – Fest

der Wirte und Direktvermarkter

16.9. Arriach, Erntedank

16.9. Bad Kleinkirchheim,

Erntedankfest

16.9. Eberstein, Erntedank und Marktfest

16.9. Globasnitz, Rosalienkirchtag

16.9. Lurnfeld, Erntedankfest

16.9. Paternion, Unterdrautaler

Kulinarik- Herbst

16.9. Radenthein, 4. Karfunkelfest

16.9. Rosegg, Ritschertfest

16.9. St. Margareten im Rosental,

7. St. Margaretener Fisolenfest

16.9. Steindorf am Ossiacher See, Erntedankfest

der Trachtengruppe Bodensdorf

16.9. Weissensee, Traditionelles Herbstfest

auf der Naggler Alm

16.9. Weitensfeld im Gurktal, Erntedankfest

mit Produkten rund um das Schwein

16.9. Winklern, Winklerner

HeimatHerbst-Erntedankfest

21., 23.9. Straßburg,

HeimatHerbst Straßburg „’s herbstlt“

23.9. Weissensee, Naturparkfest mit

Köstlichkeiten der Weissenseer Bauern

22.9. Eisenkappel-Vellach,

9. Riesenspeckfest

22. – 23.9. Hermagor, Hoffest beim

Biedermeier Schlössl Lerchenhof

23.9. Gnesau, 7. Kärntner Reindlingfest

mit gelber Suppe

23.9. Köttmannsdorf, 5. Köttmannsdorfer

Dorffest mit Erntedank

23.9. Radenthein, Radentheiner Kirchtag

23.9. Sittersdorf,

9. Sittersdorfer Weinfest

23.9. St. Urban, Erntedankfest

29.9. St. Veit an der Glan,

Brauchtumsumzug anlässlich des

651. St. Veiter Wiesenmarktes

29. – 30.9. Kötschach-Mauthen,

17. Käsefestival

29. – 30.9. St. Georgen/Lavanttal,

13. St. Georgener Apfelfest

30.9. Mallnitz, Erntedank und

Dösner Kirchtag

30.9. – 1.10. Hermagor,

Egger Kirchtag

4. – 6.10. Wolfsberg,

HeimatHerbst in Wolfsberg

5.10. Himmelberg,

HeimatHerbst-Bauernmarkt

6.10. Albeck-Sirnitz, Deutsch Griffen,

Markttag in Sirnitz

6.10. Nötsch im Gailtal,

20. Polentafest

6.10. Völkermarkt, 4. Fest der

Jauntaler Genussregion

6.10. Wolfsberg, 5. Lavanttaler

Maissterz-Schmankerlfest

7.10. Afritz am See,

Afritzer Jahreskirchtag

7.10. Arnoldstein, Erntedankfest des

Familientrachtenvereins Arnoldstein

7.10. Dellach im Drautal,

Draßnitzdorfer Kirchtag

7.10. Flattach, Hochwildfest

7.10. Gitschtal,

12. Gitschtaler Krautfest

7.10. Greifenburg,

13. Sennerinnen- u. Ålmhåltatreffen

7.10. Heiligenblut, Erntedankfest

7.10. Himmelberg, HeimatHerbst-

Tiebelquellen Wanderung

7.10. Irschen,

Irschner Kirchtag mit Erntedankfest

7.10. Kirchbach, 10. Kirchbacher Apfelfest

7.10. Obervellach, Erntedankfest mit

„G’schmackigem vom Bauern, Jäger und

Fischer“

7.10. Radenthein,

Erntedank und Dorfkirchtag

7.10. Steindorf am Ossiacher See,

Kürbisfest der LJ Tiffen

7.10. Wolfsberg,

Wolfsberger Erntedank

mit anschließendem Nudelfest

7. – 8.10. St. Stefan im Gailtal,

Vorderberger Kirchtag mit

Kufenstechen und Lindentanz

12.10. Irschen,

Kräuterstadel Lichterfest

13., 14.10. Guttaring,

470. Guttaringer Krämermarkt

13. – 14.10. Kirchbach,

„Staßnkirchtag“ in Reisach

14.10. Klagenfurt am Wörthersee,

HeimatHerbst-Abschlussfest

Kropiunig und Puff

Fahrzeughandels GmbH


Was gibt es Neues?

Liebe Pörtschacherinnen

und Pörtschacher!

Die Gemeinderatssitzung vom 19. Juli

hatte vor allem die Beschlussfassung

über die sogenannte ORE, das „Orts- und

Regionalentwicklungskonzept“, also die

Raumplanung der nächsten zehn Jahre

zum Thema. Viele nicht Betroffene werden

sich vielleicht die Frage stellen, was

denn das sei, daher an dieser Stelle eine

Erklärung:

Nach den Kärntner Gesetzen, die sich mit

Raumordnung beschäftigen, hat sich jede

Gemeinde alle zehn Jahre mit der Frage

zu beschäftigen, wie und wo eine künftige

Siedlungsentwicklung stattfinden soll,

wo Grünland unangetastet bleiben soll,

wo ausschließlich touristische Bauvorhaben

zulässig sein sollen und in welchen

Bereichen eine gewerbliche Nutzung zulässig

ist.

Oberflächlich betrachtet scheint dies zunächst

nicht von besonderer Bedeutung,

jedoch kann sich jeder vorstellen, dass

es wichtig ist, touristische Bereiche nach

Möglichkeit von Wohnbereichen zu trennen,

um Konflikte zu vermeiden, weil beispielsweise

die Wohnbevölkerung bereits

ein Ruhebedürfnis hat, wenn unsere Gäste

noch den Wunsch nach Unterhaltung

verspüren.

Ein großer Teil der Grundeigentümer hat

auch den durchaus nachvollziehbaren

Wunsch, möglichst viel Bauland und nicht

Grünland zu besitzen. Aber kann man

sich Pörtschach als Bereich vorstellen,

der überall verbaut ist, woauchimmer sich

irgendwo und irgendwie eine Möglichkeit

auftut? Schon die bestehenden Lärmquellen,

wie Bahn und Straße, lassen vielfach

eine sinnvolle Verbauung nicht zu, abgesehen

von unwirtschaftlichen Aufwendungen

der Allgemeinheit für Kanal, Wasserversorgung,

Straße und Entwässerung.

Daher muss es eine vorausschauende

Planung geben. Ein mit diesen Aufgaben

vertrauter Gutachter, Dr. Jernej, hat sich

nun seit über einem Jahr gemeinsam mit

dem Bauausschuss mit diesem Thema

beschäftigt und ein umfangreiches Planwerk

erarbeitet.

Dieses ist nach Genehmigung durch den

Gemeinderat und nachfolgend durch

das Amt der Kärntner Landesregierung

Grundlage der Entwicklung des Widmungsgeschehens

und damit der Bauentwicklung

der nächsten zehn Jahre.

Dass ein derart umfangreiches Werk zahlreiche

Besprechungen und Beratun

gen erforderlich macht, ist

nicht nur am Rande zu bemerken.

Auch die Wünsche

und Bedenken einiger betroffener

Grundeigentümer

waren zu beraten, weil

vielfach die Raumordnung

als unzulässige Eigentumsbeschränkung,

ja sogar als

Enteignung gesehen wird.

In weiterer Folge ist nämlich

das Planwerk der ORE

Grundlage für Umwidmungen

und Art der Bebauung.

Wenn ein Widmungswunsch

dem Konzept

widerspricht, kann dies

weder von der Gemeinde,

noch vom Land Kärnten

genehmigt werden.

Insgesamt ist festzuhalten, dass bei der

Genehmigung der ORE die Raumplanung

des Amtes der Kärntner Landesregierung

das letzte Wort hat, wie dies auch bei

den Umwidmungen der Fall ist. Und auch

wenn der Gemeinderat zu diesem Thema

Beschlüsse fasst, werden diese ohne

Genehmigung und Bescheid des Landes

nicht rechtsgültig. Wieder einmal steht

die Gemeindeautonomie eben nur auf

dem Papier ...

Aber jetzt zu einem leichteren Sommerthema:

Das Bodypainting-Festival

hat nicht nur in Bezug auf die Zahl von

etwa 28.000 Besuchern alle Erwartungen

erfüllt, sondern auch gegenüber

den Beschwerden des Vorjahres über die

Lautstärke der Musik eine deutliche Verbesserung

gebracht. Die im Nahebereich

gelegenen Betriebe haben ihre Gäste

zwar vorgewarnt, dennoch haben etwa 15

Personen bei der Kurverwaltung und bei

mir Beschwerden vorgebracht. Letztendlich

gab es einerseits auch erstmalig Buchungen

aufgrund des Festivals und die

vielen Besucher haben auch die Gastronomie

außerhalb des Geländes ordentlich

in Anspruch genommen. Dass andererseits

die Starnacht besonders der Gastronomie

fehlt, habe ich vielfach gehört.

Nach wie vor bin ich der Überzeugung,

dass Hotellerie und Gastronomie einander

brauchen und nur gemeinsam einen

perfekten Tourismus ausmachen.

Last but not least möchte ich Bodypainting-Veranstalter

Alex Barendregt meinen

Dank aussprechen, dass er sich an die getroffenen

Vereinbarungen gehalten hat,

was nicht bei allen Veranstaltern selbstverständlich

ist.

Erwähnen möchte ich noch, dass mein

Beitrag in der Pörtschacher Illustrierten

weiterhin kostenfrei erfolgt, wofür ich

mich bei Herausgeber Egon Rutter bedanken

darf.

Zwei bis drei Vorschläge über die Neugestaltung

einer Zeitung der Gemeinde sind

bei mir eingelangt, doch wird eine Zeitung

mit dem von Ing. Peter Napetschnig

geleisteten Arbeitsaufwand wohl nicht

mehr auf die Beine zu stellen sein, weil

niemand diese Belastung wird übernehmen

wollen.

Amtliche Nachrichten werden in Zukunft

nach Gemeinderatsbeschluss per Flugblatt

übermittelt werden, ich aber bin

froh, für Sie, liebe Leserinnen und Leser

regelmäßig im Lifestyle-Produkt „Pörtschacher

Illustrierte“ berichten zu können,

meint Ihr

Bürgermeister

Mag. Franz Arnold

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 3


Inhalt

WILLKOMMEN BEI FREUNDEN!

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Wir machen das!

Pörtschach am Wörthersee direkt an der Seepromenade

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Sein Leben ist

geschüttelt

und gerührt

Seite 6 und 7

6, 7 Fête Blanche

Kraftvolle

8, 9Eröffnung

Am Beach bei Udo

Seite 8

11 Phillip Plein bei Fischer‘s am See

12, Happy 13 Starnacht Birthday und Gewitternacht

Angelika Spiehs

Seite 10 und 11

14 Steirische Backhendl fliegen nach

Kärnten

15 Das Mittelmeer am Wörthersee

Der Prüller Cup

ist Twenty

16, 17 Der

Seite

nächste

14

Sommer kommt

bestimmt

Frühschoppen

im GH Wurster

Seite 15

6, 7 12,13

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Abschlag

in Tracht

Seite 16 und 17

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Seite 16 und 17

24, 25

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Die Blitzlicht Werbe- & Marketing GmbH steht zu 100% im Eigentum von Egon Rutter.

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der „Pörtschacher Blitzlicht Werbe- Illustrierte“.

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Betrieb Erscheinungsweise der Onlineplattform 12 www.blitzlicht.at Mal im Jahr. Die sowie Pörtschacher die Herausgabe Illustrierte des Magazins berichtet „Blitzlicht

Revue“ und der „Pörtschacher Illustrierte“.

über alle Facetten

des gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, sportlichen und kulturellen Lebens

in Pörtschach

Grundlegende

und um

Richtung:

den Wörthersee und richtet sich in erster Linie an die Gemeindebürger von

Pörtschach. Die Pörtschacher Illustrierte ist ein von allen politischen Parteien unabhängiges Gemeindemedium.

gekennzeichnete Erscheinungsweise Beiträge 8 Mal im oder Jahr. Artikel Die Pörtschacher sind bezahlte Illustrierte Beiträge berichtet und müssen nicht die

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Meinung über der alle Redaktion Facetten des widerspiegeln. gesellschaftlichen, Alle politischen, Rechte, auch wirtschaftlichen, die Übernahme sportlichen von Beiträgen und nach § 44

Abs. 1 kulturellen und 2 Urheberrechtsgesetz, Lebens in Pörtschach und sind um vorbehalten.

den Wörthersee und richtet sich in erster Linie

an die Gemeindebürger von Pörtschach.

Mit „Anzeige“ gekennzeichnete Beiträge oder Artikel sind bezahlte Beiträge und müssen

nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln. Alle Rechte, auch die Übernahme von

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4 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


23 (Adi) Weiss und Schwarz in

Bad Saag

24, 25 Die Striedingers machen

Lust auf Laune

27- 29 Im Porträt: Neuscheller

31 Rollin‘ on the Lakeside

32, 33 Zucker ist ihr Treibstoff

35 Willi Gabalier tanzt nach seiner

eigenen Pfeife

38 Wir gratulieren!

23 35

31

27-29

Herausgeber:

Egon Rutter, Tel. 0699 10 80 99 99, egon@poertschacher.com

Redaktion:

Christian Lehner, christian@poertschacher.com

Cornelia Schulze, conny@poertschacher.com

Anzeigenkonsulent:

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Marketing:

Andrea Nin-Zechner, Tel. 0664 24 05 305, ninie@blitzlicht.at

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Fotoredaktion:

Gesamtes Team der blitzlicht.at: Egon Rutter, Dietmar Wajand, Andrea Nin-Zechner

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Abobetreuung: Andrea Nin-Zechner

Verteilung: Post.at

Anzeigenpreise laut Tarifliste Stand Jänner 2012

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Ganz

in

Die Kleiderfrage ist bei der „Fête

Blanche“ kein Thema: Von Kopf bis

Fuß gehen Frau und Mann in Weiß. Bei

dem ein oder anderen mischt sich unter

blütenweiß ein bisschen Creme, aber

mehr Variationen sind bei den Partypeople,

die um den See ziehen, nicht drin.

Laut Veranstalter Dieter Kienberger waren

Zehntausende bis Samstagmorgen

auf der Fête Blanche und ihren Varianten

unterwegs. Ob Designerkleidung oder

Schnäppchen von der Stange: Eine Farbe

verbindet scheinbar zu einer Partycommunity.

Es fängt im Krumpendorf langsam an,

weiß zu werden. Hier wird seit sechs Jahren

im Kropfitschbad, der einzigen weißen

Station, gefeiert – wenn auch zum Start

noch ohne Musik, dafür mit fröhlichem

Stimmengewirr. Zwei Stunden Stromausfall

machten die DJs arbeitslos. Diese

Tatsache brachte die Kropfitschbad-

Chefin Klara Wieser nicht aus dem Takt,

das Auftauchen der Polizei so gegen ein

Uhr stoppte allerdings den Arbeitstag von

DJ Freddy Sunshine (Freddy Mautendorfer)

und DJ Barry Bahia (Klaus Kirchauer)

schlagartig.

Währenddessen ging in Pörtschach, dem

Zentrum der jungen Partygemeinde in

Weiß die Post ab. Der Eintritt in die abgesperrte

Feiermeile wurde kontrolliert: Mit

zehn Euro Eintritt war man in Pörtschach

6 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


Weiß 2012

und Velden mit dabei. Wer den Zehner

lieber in Getränke investierte, feierte außerhalb

der Absperrung. Oder in einer

anderen Location. Die „Glamour in White“

– eine Party, die Daniela Matschnig und

Stefan Markowitz organisieren – bot heuer

zwei Lokale an: das Seerestaurant Bad

Saag und das Hotel Miralago. Mit einer

Philipp Plein-Fashionshow, Promipublikum

wie Leo Hillinger, Heather Mills sowie die

Familien Spiehs, Assinger und Riedl entwickelte

sich der laue Abend zu einem

Super-Sommerevent. Zum Abtanzen ging

es dann per Schiff ins Casino.

Velden ist das Epizentrum der Farbe der

Unschuld. Die coole DJane Dominique

Jardin am Seecorso und DJ Arno Cost am

Casinoplatz animierten zum Abtanzen. Im

Schlosshotel Velden feierte unter anderem

Besitzer Karl Wlaschek ganz exklusiv,

im Sol Beachclub kochte Winnie Brugger

köstlich und für die meisten „Weißen“

galt: Die „Tour de Blanc“ endet in der Fabrik

in Saag.

Dort kam den Gästen musikalisch alles

spanisch vor: P Candela, Ikone der elektronischen

Szene von Ibiza und Micah the

Violonist brachten Leben in das stillgelegte

Fabriksgebäude.

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 7


Wetterresistent am Beach bei Udo

Hannes Jagerhofer, Head des „Grand

Slam Beachvolleyball“-Turniers, dem

besten der Welt (!), schafft auch nicht

alles beim ersten Mal. Das ist irgendwie

beruhigend, zumal Jagerhofer Weltstar

Udo Jürgens seinen väterlichen Freund

nennt. 16 Versuche brauchte der Beachvolleyball-Macher,

um Udo zu überreden,

ein Konzert für die Beachvolleyball-VIPs

zu geben. Heuer hat’s endlich geklappt

und es war das Superevent am Beach,

vor allem für die Zuschauer, die zwar keinen

Dresscode einhalten mussten, aber

strenge Verhaltensregeln: So wurde extra

darauf hingewiesen, dass die Gäste

während des rund einstündigen Auftritts

die Toilette nicht benutzen sollten. Sicher

hätte Udo eine Ausnahme für die

hochschwangere Ex-Leichtathletin Steffi

Graf gemacht, die sich mit Partner und

Superfund-Chef Christian Baha total auf

das Konzert freute. Wetterresistent zeigte

sich Ex-Skirennläuferin Michaela Dorfmeister

tagsüber und genoss den Abend,

quasi als Durchhaltegeschenk.

Im Konzert präsentierte sich Udo Jürgens

übrigens anders als „Aber bitte mit Sahne“.

In dem Filmzweiteiler über Udos Familiengeschichte

„Der Mann mit dem Fagott“

klang die jazzige Seite seiner frühen

Jahre durch und die scheint jetzt wieder

aufzuleben.

Das Konzert nicht verpassen wollten unter

anderen Regisseur Otto Retzer, Ex-

Fußballer Michael Konsel, Baumeister

Richard Lugner und Freundin Anastasia

„Katzi“ Sokol, Skilegende Franz Klammer,

Ex-Miss Austria Christine Reiler, Sportlerin

Heather Mills, Ex-Skirennläufer Fritz

Strobl, Air-Race-Pilot Hannes Arch mit

Model-Freundin und Stuntfrau Miriam

Höller sowie FPÖ-Chef Heinz-Christian

Strache.

8 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 9


Ein Park für die Kunst

Mitte Juli öffnete in Velden Österreichs größter privater Skulpturenpark

seine Tore: Bis 9. August wurden in der Parkanlage

der Villa Bulfon 18 Arbeiten von neun Künstlern gezeigt,

sowie weitere Arbeiten in der Galerie Altes Casino. Kuratoren

der Ausstellung waren Lisa Kandlhofer von „Lisabird“ und Helmut

Feier von „CastYourArt“. Agnes Husslein-Arco, Direktorin

der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien, eröffnete den

„ArtPark Villa Bulfon“. Zu bestaunen waren Werke von Thomas

Baumann, Aron Demetz, Christian Eisenberger, Manfred Erjautz,

Michael Kienzer, Matteo Lo Greco, Markus Redl, Manfred Wakolbinger,

Markus Wilfling, Markus Bacher, Wolfgang Grinschgl,

Alina Kunitsyna, Issa Salliander, Deborah Sengl, Pier Stockholm

und Tomak.

Unter den Gästen der Vernissage: Gartenexperte Gerhard

Lustig, Casinodirektor Otmar Resch, Edeljuwelier Hans Schullin

mit Ehefrau Annemarie, die Autoexperten Christine und Martin

Sintschnig, die Unternehmer Robert und Markus Hirsch, Autoexperte

Renato Lorenz, Le-Cabaret-Boss Mickey Schönhofer und

viele mehr.

Im Jänner 2012 übernahm Unternehmer Philipp Daniel Merckle

die Villa Bulfon und führt das romantische Herrenhaus mit hohem

Anspruch und Kunstsinn. Der Visionär will den Tourismus

am Wörthersee und in Kärnten mit neuen Denkweisen und nachhaltigen

Konzepten beleben. Mit der am See gelegenen Parkanlage

der Villa Bulfon und der 400 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche

im Alten Casino steht Künstlern eine einzigartige

Präsentationsfläche zur Verfügung.

Eine kulinarische Oase mittendrin

unweit vom Geschehen

Werner, Sebastian, Mischa

und Manuel freuen

sich auf Sie!

Fischerhaus

Pörtschacherstrasse 44 • 9062 Moosburg

Tel. 04272 83315

fischerhaus@ymail.com

Das Fischerhaus ist, war und bleibt hoffentlich

die kulinarische Wohlfühl-Oase mitten im Herzen

Kärntens, jetzt sogar mit eigenem Erdäpfelund

Grünzeuganbau.

Die Speisekarte klassisch elegant bis frech

mutig, aber ein Versuch Wert …..

10 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


Philipp Plein bei Fischer‘s am See

Philipp Plein, der Designer, der in Erlangen Rechtswissenschaft

studierte, passt mit seiner Mode genau an den Wörthersee.

Schließlich eröffnete der 34-Jährige sein erstes eigenes Geschäft

in der Münchner Diskothek P1. Mode also, die sich beim Feiern

auskennt. Der Allgemeinheit bekannt wurde Plein durch die Casting

Show „Germany‘s next Topmodel by Heidi Klum“. Seine Art,

Mode zu machen und sie in Szene zu setzen, erregt Aufsehen:

Für den Spielzeughersteller Mattel kreierte er zum 50. Geburtstag

die Philipp Plein-Barbie, mit dem russischen Rap-Musiker

Timati, der US-Schauspielerin Mischa Barton und mit Pierre Sarkozy

gestaltete er aufregende Fotoshootings.

Nach Ladeneröffnungen in Wien, Kitzbühel, Saint-Tropez,

Cannes, Monte Carlo und Moskau gibt es seine Kollektionen jetzt

auch in Velden in Ernst Fischers Boutique „Fischer’s by the Sea“.

Die Kollektionen von Philipp Plein wurden 2010 und 2011 stark

ausgebaut, sodass es nun fünf Untermarken des Designers gibt:

Philipp Plein Couture sorgt für hochwertige Couture-Kleider, ausgefallenere

Damenmode wird unter dem Label Plein Fetish angeboten.

Die Männerkollektion läuft unter dem Label Philipp Plein

Homme. Armbänder und Schmuck sind unter der Marke Philipp

Plein Accessoires zu bekommen, während in der Philipp Plein

Home Collection Designermöbel für Haus, Küche und Garten zu

finden sind.

Bei der Eröffnung gesichtet: Robert Glock, Bettina und Armin

Assinger, Franz Klammer, Eventerin Daniela Matschnig, Europaball-Präsidentin

Brigitte Annerl, Gerald „Fine Arts“ Hartinger und

„Chili“ Dominic Heinzl.

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 11


Promis, Partys und Pomp

Elitär-Nacht, Starnacht und Gewitternacht – das Programm der Starnacht am Wörthersee spielte alle Stückl.

Das war eine Starnacht-Woche! Neue Location, neue Stars

und Promis sowie ein Bad zwischen heiß und kalt. Traditionell

startete die Starnacht mit der Champagnerparty von Raimund

Stani, die heuer aufgrund des neuen Sponsors in „Elitär

Nacht“ umgetauft wurde. „Champagner fließt aber trotzdem“,

wusste Stani, der wieder ins „Lake‘s“ nach Pörtschach lud. Offenbar

hatte der Wettergott keine Lust zu feiern und ließ es nach

anfänglicher Zurückhaltung in Strömen regnen. Gut, dass die

Räumlichkeiten im „Lake‘s“ so großzügig sind. Die Charity-Eva

Jeannine Schiller glänzte in ihrem Swarovski besetzten Kleid à

la Marilyn Monroe, das sie in Cannes gekauft hatte. Von Heather

Mills über Ingrid Flick bis hin zu Carmen Geiss, dem weiblichen

Part der „Geissens“, den Lugners von Deutschland – alle lieben

Blond! Bis auf Schlagersängerin und Neomoderatorin Petra Frey:

„Ich steh‘ auf dunkel!“ und strahlte dabei wie eine Goldblondine.

Bis in den Morgen feierten Johnny Logan, Alfons Haider, Rosanna

Rocci und Patrizio Buanne.

Bei der Generalprobe der Starnacht versteckte sich der Regen

glücklicherweise. Die Aufnahmen für die TV-Übertragung waren

wunderschön trocken. Am eigentlichen Übertragungsabend,

dem Samstag, ging zunächst ein Megagewitter los – der Beginn

der Show wurde um 20 Minuten nach hinten verschoben. Die

Außenbereiche der Bühne waren durch und durch nass – eine

Tatsache, die Moderator Alfons Haider ins Krankenhaus brachte,

denn nach der Veranstaltung wollte er locker auf ein Boot

12 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


springen, um zur After Show Party zu fahren. Er rutschte aus,

verletzte sich schmerzhaft und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Diagnose: schwere Hüftprellung und ein Innenhämatom.

Doch zuvor hatten die Fans der Starnacht bewiesen, dass sie

nicht aus Zucker sind. Sie jubelten ihren Stars auf der Bühne zu,

insbesondere der Generation Rock ’n’ Roll: Der ewig junge und

fitte Peter Kraus traf auf den lederhosentragenden Andreas Gabalier.

„Wenn solche jungen Rock ’n’ Roller wie Andreas Gabalier

nachkommen, wird diese Musik ewig leben“, zeigte sich Kraus

überzeugt. Die Fans gaben ihm Recht. Die Stimmung brodelte,

auf den Sitzen hielt es niemanden mehr. Shakin‘ Stevens komplettierte

das Rock-’n’-Roll-Trio. Der Star des deutschen Schlagers,

Andrea Berg, stand dem Trio in nichts nach: Ihr Temperament

übertrug sich wie ein Feuer auf die Zuschauerinnen und

Zuschauer.

Einige Promis wie Ingrid Kraus (Ehefrau von Peter) und Hotelchefin

Inge Unzeitig saßen mit auf der Tribüne, andere fühlten

sich im lässigen VIP-Bereich im Lidogarten wohl – wie Ex-Model

Heather Mills, Bettina und Fritz Strobl, Angelika und Christian

Mayer sowie Staranwalt Manfred Ainedter, der in aller Genüsslichkeit

Pfauschnäpse verkostete und ohne Wenn und Aber bekannte:

„Beim Trinken kenne ich mich aus.“

So schmeckt der Sommer im Balance!

Die wohl trendigste Chillout- und Designlounge am Wörthersee findet der

Genießer im „Hotel Balance“ in Pörtschach. Außergewöhnliche Ideen ergänzen

das Rundum-Wohlfühlangebot. Etwa am Freitag, den 24. August, ab 19

Uhr, wenn Andrea und Karl Grossman zum „Rosenfest“ laden. Alles dreht sich

an diesem Abend rund um die Königin der Blumen: Von der Rosenausstellung

vom „Rosenprinz“ aus Wolfsberg über Rosencocktails bis hin zur Rosenküche.

„Lassen Sie sich betören vom Duft der verschiedenen Rosensorten

und verführen zu einem verzauberten Abend“, rät die Hausherrin.

Balance im Z3 ...

Mitte September beweisen nicht nur Küche, Keller und Wellness Balance,

sondern auch elegante wie sportliche Gefährte der BMW Z3/Z4-Reihe. „Stellen

Sie sich vor ...“, macht Andrea Grossmann aufs BMW Z3/Z4-Treffen am

Wörthersee Gusto, „... Sie fahren gemütlich über die schönsten Bergstraßen

Kärntens, genießen das mediterrane Klima und die warme Spätsommersonne

auf der Haut und den Wind im Haar. Mitten auf einer Waldlichtung werden

Sie bei einem exklusiven Picknick erwartet: Drei Länder begrüßen Sie mit

Ihren Spezialitäten. Den Abend lassen Sie nach einem Fünf Gänge-Haubenmenü

in der Designlounge ausklingen ...“

Rosenfest im Balance: 24. August, ab 19 Uhr

Balance-Z3/Z4-Treffen, von 13. bis 16. September: 3 Tage im Wohlfühl- und

SPA-Hotel Balance, relaxen, genießen und verwöhnen lassen sowie die neuesten

Trends rund um den BMW Z3/Z4 erfahren.

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poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 1 3


Steirische

Backhenderl

fliegen nach Kärnten.

Am 1. Juli wurde mit Tanz und Musik mit und von den

„Gamskamplan“ die Neueröffnung des „Zocklwirt“ gefeiert.

Barbara und Klaus Reitbauer sowie Hubert Kügerl sorgen dafür,

dass Sie nur die besten und frischesten Backhenderl von uns

zubereitet bekommen. Dafür stehen sie mit ihren Namen gerade

und beliefern Sie auch nach Hause, sollten Sie keine Lust haben

aus zu gehen.

Der neue Wirt stammt aus Knittelfeld, der Zocklwirt ist also wieder

in steirischer Hand, wie schon damals, als Ende des 19. Jahrhunderts

Mathias und Katharina Prüller aus St. Marein bei Knittelfeld

auf der Suche nach einer besseren Zukunft in Pörtschach

landeten und den Grundstein des heutigen Zocklwirt legten.

Nach einem Monat ziehen die neuen Wirtsleut‘ Resümee: Alle

die da waren, ob Pörtschacher, Einheimische oder Gäste sind begeistert

und wollen bzw. kommen wieder. Barbara und Klaus bezaubern

mit Ihrem steirischen Charme auch die stursten Kärntner

und die brummigsten Gästen.

Küchenchef Hubert unterstreicht dies mit seinen kulinarischen

Verzauberungen und bewährtem Wörthersee-Know-how.

Ob Suppe, Vorspeisen, Salate, Forelle oder Nudelteller – für jeden

Geschmack ist was dabei. Als Abschluss gibt es herrliche

Nachspeisen, die auch als Nachmittagsjause genossen werden

können. Für die durstigen Gelüste gibt es edle Tropfen und

Tröpfchen.

FC Martin Rauchenwald

Zocklwirt

Fam. Barbara & Klaus Reitbauer

Gaisrückenstraße 77 • 9210 Pörtschach

04272-44746 • 06767-7111363 • www.zocklwirt.at

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Das Mittelmeer am Wörthersee

Kinderdorfkinder zu Gast beim „Motor Yacht Club Kärnten“ und ein Brunch rund ums Mittelmeer ...

Kurz vor den Sommerferien lud der „Motor Yacht Club Kärnten“

(MYCK) zum bereits siebenten Mal Bewohner des „SOS

Kinderdorf Moosburg“ zu einem vergnüglichen Nachmittag am

Wörthersee. MYCK-Präsident Wolfgang Schmalzl begrüßte 60

Kinder und Jugendliche samt Kinderdorf-Leiter Michael Trebo mit

seinem Team am Strand des Hotels Villa Bulfon in Velden. Dort

warteten nicht nur Erfrischungen und Stärkungen auf die Gäste,

sondern auch jede Menge Spiel und Spaß. „Seekids“-Leiterin

Michaela Juvan betreute die Kinder am Strand, Dieter Mulle war

mit seinem Boot beim Reifen- und Bananefahren im Einsatz und

für die ganz Kleinen legte die „MS Kontiki“ zur Piratenfahrt ab.

Um den Gästen die schönsten Plätze am Wörthersee zu zeigen,

waren neben Präsident Schmalzl auch die MYCK-Mitglieder Maximilian

und Nicole Braunstein, Peter Sorgo, Hans Buxbaumer,

Gerald Raidl und Karl Kogler (mit dem Boot von Hans Schmid)

den ganzen Nachmittag mit ihren Booten unterwegs. Ein Wiedersehen

im nächsten Jahr wurde bereits vereinbart, auf das

sich alle Beteiligten jetzt schon freuen.

den. Der guten Stimmung tat dies keinen Abbruch – Präsident

Schmalzl begrüßte 90 Gäste, von denen einige das herrliche

Seefels-Ambieten bis in den Abend hinein genossen.

Die Freude über die erfolgreiche Sommersaison wird allerdings

leider überschattet: Der „Motor Yacht Club Kärnten“ trauert um

sein Ehrenmitglied Franco Andolfo.

Yachtclub-Brunch im Seefels

Wenige Tage später stand für die Mitglieder des Wörthersee-

Yachtclubs „Eine Reise ums Mittelmeer“ am Programm, und

zwar beim alljährlichen Brunch im „Hotel Schloss Seefels“. Für

das Mittelmeer-Motto sorgte Küchenchef Richard Hessl, der mit

seinem Team kulinarische Köstlichkeiten aus (fast) allen Mittelmeerländern

servierte. Sänger Carlo Marzaroli war aus Treviso

angereist, um mit italienischen Evergreens zu unterhalten.

Einzig das Wetter gab sich an diesem Sonntag gar nicht mediterran:

Es regnete in Strömen, daher musste der Brunch kurzerhand

vom „Porto Bello“ am See ins „La Terrasse“ verlegt wer-


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Doris „Grace“ Pock weiß schon jetzt, was auch im

nächsten Sommer trendy ist.

In den letzten Wochen des Sommers kauft man stylishe

Mode meist zu einem günstigeren Preis. Doch was,

wenn das neu erstandene Teil in der nächsten Saison so

gar nicht mehr „en vogue“ ist? Mode- und Trendexpertin

Doris Pock, Eigentümerin der Fashionboutique „Grace“

an der Pörtschacher Hauptstraße, weiß schon jetzt, was

im nächsten Sommer immer noch angesagt sein wird.

„Die Damenmode im Sommer 2013 wird genauso farbenprächtig

wie der heurige Sommer. Bei den Stoffen

sind weiterhin hochwertige Naturmaterialien im Trend:

Seide, Leinen, Baumwolle sowie Seide-Baumwolle-Gemische“,

blickt Pock für die Leserinnen der „Pörtschacher

Illustrierten“ ins Jahr 2013. Vor allem Seide-Baumwolle

sei weiterhin sehr gefragt, da es ein sommerlich-leichtes

sowie strapazierfähiges und pflegeleichtes Material ist.

Die Farbenpracht liefern Drucke, die den Sommer spiegeln,

sowie – sehr stark im Trend – die „Farben des

Wassers“: Türkis, Blau, Gelb in diversen Tönen und

Schattierungen, die ebenfalls die aktuelle Modesaison

überstehen werden.

Viel Wert legt Pock auf die Kombinierbarkeit ihrer Kollektion,

egal ob uni-farben oder bunt. Bunte Ketten, edle

Gürtel, Schuhe und Taschen stehen daher in ihrer Boutique

ebenfalls zur Auswahl. „Ich selbst liebe dezente,

aber starke Kontraste, die zum Blickfang werden. Zum

Beispiel: eine weiße Bluse mit Jeans oder ein weißes

Kleid mit einem knalligen Gürtel. Im nächsten Jahr wird

vieles dann etwas schriller, denn 2013 wird das Jahr der

Neonfarben werden.“ Nicht viel ändern wird sich in Sachen

Bademode: „Gebadet wird sehr bunt, aber wie in

allen Saisonen auch uni-farben.“

Bei den Taschen, weiß Pock, wird auch nächstes Jahr die

großformatige Tasche in Briefform der absolute Renner

sein. In Sachen Kombinationsmöglichkeiten berät Pock

ihre Kunden gerne: „Zu meiner Geschäftsphilosophie

gehört auch gute und individuelle Beratung, ohne dabei

jemandem meinen persönlichen Geschmack aufzuschwatzen.

Denn das Wichtigste ist, dass sich die Damen

wohlfühlen.“

Schnitte, die nächstes Jahr weiterhin die Trends dominieren,

sind Tunikaformen für legere Anlässe und Etuikleider.

„Etuikleider haben den Vorteil, dass sie zu verschiedensten

Anlässen tragbar sind, etwa kombiniert

mit einem Sakko als Business-Outfit, für den Einkaufsbummel

mit Ballerinas, oder abends mit High Heels und

Paschmina.“

Bei der Auswahl der Kollektion in der Boutique „Grace“

achtet Doris Pock besonders darauf, trendige Teile anzbieten,

die nicht ohnehin in allen Großkaufhäusern und

16 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


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für meine Kollektion extravaganten Lifestyle, der je nach

Wunsch der Dame etwas ausgefallener oder aber dezent

kombiniert werden kann, und zwar zu einem bezahlbaren

Preis.“

WINZER & BRUNCH

Am 26. August findet auf unserer Seeterrasse des

Palmenrestaurants für diesen Sommer der letzte

Brunch statt. Thema „Schwammerl & Wild“.

Präsentation von erlesenen Weinen durch eine Winzerfamilie.

Live spielt für Sie die „Lounge Musik“.

Kosten pro Person: € 29,– inkl. Aperitif.

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26. Okt. 2012: Zaubershow mit Magic Klaus.

9. Nov. 2012: Kriminacht mit Eva Rossmann.

23. Nov. 2012: Dinner & Crime.

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Der Mayer am

Pfarrplatz am

Villacher Kirchtag

Hans Schmids Heiligenstadt-Heuriger „Mayer am Pfarrplatz“

errichtete für die Dauer des Villacher Kirchtags

eine Außenstelle in der Draustadt. Ausgeschenkt wurden

die Weine des (gleichnamigen) seit 1683 ansässigen Weinguts

in Wien, dessen Reben aus den besten Wiener Rieden

der gebürtige Villacher Hans Schmid seit ein paar Jahren

zu nobler und edler Blüte winzert. Neben den Weinen kredenzte

man in Zusammenarbeit mit dem Restaurant „Laguna“

bzw. dem Villacher Congress-Hotel „Holiday Inn“

typische Wiener Heurigenschmankerl.

Gastgeber Schmid begrüßte am Unteren Kirchplatz Gäste

wie ORF Kärnten-Direktorin Karin Bernhard mit Ehemann

Franz Josef Bernhard, Ex-Kanzler Franz Vranitzky, das

Edelbrenner-Paar Anita und Valentin Latschen, „Zuckerbaronin“

Anneliese Resei, „Hilfswerkerin“ Elisabeth Scheucher,

Kirchtags-Obmann Richard Pfeiler, Filmproduzent

Norbert Blecha, Regisseur Otto Retzer und viele viele mehr.

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2. Sept. „Heimatherbst”

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Kärntnerisch g’sungen & g’spielt,

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Klein, aber

sehr fein!

In der wohl kleinsten Bar am Wörthersee feierte Marisa

Missoni das Zwanzigjahr-Jubiläum ihrer Boutique „Wave“

am Seecorso in Velden. Saxophonist Tom X blies den Soundtrack

zum modischen Festtag. Stylische Teile anprobiert,

aber vor allem gefeiert und getanzt und Fashion-Lady Missoni

hochleben lassen haben unter vielen ORF-Moderatorin

Sonja Kleindienst, Andrea Rutter, Renate und Robert Kenny

(Hotel Hubertushof) und Familie Nasarow-Engstler.

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poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 1 9


„A so a (Kaiser-)

Schmarrn ...“

Das neue In-Getränk am Wörthersee

Bei Kaiserwetter – Blitz, Donner und Regen zogen am

Golfplatz „Kaiserburg“ in Bad Kleinkirchheim vorbei

– fand zum 24. Mal die „Kaiser“ Franz Klammer Trophy

statt. Weniger kaiserlich fand Klammer selbst sein

Spiel an diesem Tag: „Kein Kaiserspiel, eher ein Kaiserschmarrn“,

sagte er selbstkritisch über seine golferischen

Leistungen.

Der einzige Olympionike, der bei der Klammer-Trophy

einen Titel eroberte, war Weltmeister-Rodler Tobias

Schiegl: Er landete auf Platz 3. Die Brutto-Wertung gewannen

Gerhard Pichler und Ingrid Hörbiger. Nicht auf

dem Siegerstockerl, aber mit dabei waren Hubert Neuper,

Markus Prock, Christian Mayer, Gustl Starek, Michael

Mair, Ivan Mazola und viele mehr.

Vielleicht hatte sich ja der ein oder andere Promi-Golfer

schon am Vorabend verausgabt, an dem Poldi Gruber und

Familie traditionell zum Gaumen- und Ohrenschmaus in

die Sportalm luden ...

Eine besondere Überraschung für „Kaiser Franz“ hatte

Walter Penker mitgebracht: Er leitete von 1983 bis

2006 ein sehr erfolgreiches Formel-Racing-Team und ließ

auch Klammer mit seinen Teamkollegen des öfteren im

Rennwagen Platz nehmen. Bei der Klammer-Trophy zählt

Penker seit 1992 zu den Stammgästen und hat sich ein

besonderes Dankeschön für den Gastgeber ausgedacht:

in Gold gerahmte „Sam Snead Signature“- Golfschläger.

Sam Snead war einer der erfolgreichsten und berühmtesten

Golfer der Geschichte und hat unter Golfern einen

ähnlichen Bekanntheits- und Beliebtheitsstatus wie „unser

Kaiser Franz“.

20 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


SAMSTAG

25 8 2012

16.00 UHR

SCHLOSS

LEONSTAIN

10.500 Euro für

kranken Polizisten

Die elfte Auflage des Golfcharity-Turniers der „Gendarmerie-

und Polizeifreunde Kärnten“ wurde Ende

Juli auf dem Green des Golfclubs Wörthersee in Köstenberg

durchgeführt. 60 Golffreunde beteiligten sich an der

„Jagd“ nach Eagles und Birdies. Der Erlös der Veranstaltung

inklusive aller Zusatzspenden von privaten Wohltätern

und Sponsoren betrug heuer stolze 10.500 Euro.

Das Geld wird zur Gänze einem vom Schicksal schwer

getroffenen Polizeibeamten aus Unterkärnten zu Gute

kommen, der an einer äußerst seltenen und langwierigen

Erkrankung leidet.

Den Bruttosieg bei den Herren holte sich Gerhard Koller,

bei den Ladys siegte Elfi Wirtitsch. Die Klasse A holte sich

Polizeifreunde-Präsident Peter Bodner. In der Klasse B,

C und D siegten Birgit Kotouc, Heimtraut Schneider und

Bernhard Seidl.

Der edelste Kirchtag Kärntens!

Wir verwandeln den Leonstainer Schlosshof in ein edles Festzelt.

Abfeiern bei Bier, Brez’n, Kirchtagsspezialitäten und Livemusik.

Dresscode: Dirndl & Lederhose

Ticket: 49,00 Euro inklusive Kirchtagsspezialität & Welcomedrink

Musik: Livebands & Schlager-DJ David Burghard

Limitiertes Kartenkontingent

Innenhofboxen für 12 Personen inkl. Essenspaket auf Anfrage erhältlich!

Ticket- & Platzreservierung unter: info@perfect-events.at

by Hinteregger

23.08. bis 26.08.2012

Pink Lake Festival

Seecorso 68

Velden am Wörthersee

Tel. 04274 22 98 0

www.parks-velden.at

25.08.2012

mit SOL Gourmet-Fest

„Kirche - Küche - Kamasutra“

02.09.2012

Kärntner Kirchtag

im SOL Beachclub

03.09. bis 09.09.2012

Harley Week 2012

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 2 1


„I steh auf Alpenrock!“

„Die jungen Wernberger“ peilen mit ihrem Alpenrock die Hitparaden an.

Aufbauend auf den legendären Oberkrainer-Sound

machten sich vor sieben

Jahren drei (damals noch sehr, sehr

junge) und seit über einem Jahr vier (immer

noch sehr) junge Musikanten aus

Wernberg auf die Suche nach ihrem eigenen

Klangbild: „Frech flott mit Kärntnerschwung“

ist das Motto der „Jungen Wernberger“

und zugleich der Titel ihrer ersten

CD. „Ob fetzige Polkas, a Boarischer oder

Schlagermelodien – der musikalische

Querschnitt soll zeigen, wie vielseitig wir

sind“, machen Manuel Wieltschnig, Hansi

Leitner sowie Mario und Daniel Reinsperger

neugierig auf ihren ersten Tonträger.

Als Live-Band sind die jungen Musikanten

schon länger von den Kärntner Bühnen

nicht mehr wegzudenken, den ersten

großen Erfolg darüber hinaus feierten sie

im Vorjahr, als sie beim Nachwuchswettbewerb

„Kärnten sucht den Schlagerstar

2011“ als einzige Vertreter der volkstümlichen

Musik den Einzug ins Finale schafften

und letztendlich den zweiten Platz erspielten.

Von da an war der Weg zur ersten

eigenen CD nur mehr eine Frage der Zeit:

Gefallen am „Jungen Wernberger“-Sound

fanden Karl Raneg und Andreas Hinker,

die beiden Masterminds der steirischkärntnerischen

Chartsstümer „Die Lauser“,

die mit ihrer Produktionsfirma „Hinker

Music“ drauf und dran sind zu wahren

Hitfabrikanten zu werden. Die Aufnahmen

entstanden in Ranegs Tonstudio in Wolfsberg.

Bei allem berechtigten Stolz auf die erste

CD betonen „Die Jungen Wernberger“

aber eines: „Das Wichtigste war und ist

für uns das gute Verhältnis zu unserem

Publikum und zu unseren Fans. Darum

wollen wir uns auch in Zukunft bemühen.

Die Leute sollen sagen: ,Super war‘s heut‘

wieder bei den Jungen Wernbergern‘.”

Was die „Jungen Wernberger“ von so vielen

Bands und Interpreten unterscheidet,

ist das Beherrschen ihres musikalischen

Handwerks, und das nicht nur auf einem

Instrument. Bandleader Manuel etwa

spielt Akkordeon, Steirische und Keyboard,

E-Bass, Rhythmusgitarre, Bariton,

Posaune und Trompete. Hansi beherrscht

Trompete, Schlagzeug, Bariton und E-

Bass, Mario Rhythmus- und E-Gitarre,

Bass und Steirische Harmonika; Daniel

steuert Klarinette, Keyboards, Saxophon

und Bariton bei. Achja, und singen können

sie alle vier!

Foto: Die jungen Wernberger/HinkerMusic

Mehr Infos, Live-Termine etc.:

www.die-jungen-wernberger.at

CDs bei Saturn, Mediamarkt,

Niedermeyer, bei den Konzerten sowie

unter www.hinkermusic.at

„Frech flott mit Kärntnerschwung“: der Oberkrainer-

Alpenrock-Mix der „Jungen Wernberger“

LEONBEACH WIEDER GEÖFFNET

22 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


(Adi) Weiss

und Schwarz

in Bad Saag

„Nicht noch ein weißes Fest in Kärnten

...“, dachten sich die „Style Up Your

Life“-Herausgeber Adi Weiss und Michael

Lameraner und (Agentur) Meilenstein-

Chefin Daniela Matschnig und luden zum

ersten „Beauty-Cocktail“ ins edle Seerestaurant

Saag. Unterstützt wurde das

stylische Fest von Nivea. Dresscode und

Motto lauteten „Black & White“ und gefeiert

wurde im Beachclub in Saag bis in die

frühen Morgenstunden.

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Die Striedingers machen Lust auf Laune

W – wie Wörthersee, oder doch wie Anna W ...

Nicht aus Pörtschach wegzudenken ist der Szenetreff

„Anna W.“ an der Hauptstraße sowie das „Lust und

Laune“-Hotel an der Seeuferstraße von Gastronom Gerald

Striedinger. Die familiären Wurzeln des Pörtschachers sind

in Malta zu finden, 1964 zog es die Oberkärntner Familie an den

Wörthersee, wo Striedingers Eltern mit einer Pension am Seeufer

den Grundstein für den heutigen Betrieb legten. „Ich bin

mit der Gastronomie auf- und in sie hineingewachsen“, war der

berufliche Weg vorgezeichnet.

Striedingers Lehrjahre begannen an der Tourismusschule in Villach

und anschließend in Rainer’s Bar in Pörtschach. Die Wanderjahre

führten ihn einige Winter nach St. Moritz in der Schweiz,

nach Zürs am Arlberg und ins tirolerische Seefeld. Die Sommer

über arbeitete er im elterlichen Betrieb.

1986 übernahm Striedinger die Pension und machte durch einen

großen Umbau im Jahr 1990 daraus das heutige 4-Sterne-

„Lust und Laune“-Hotel. 1994 entsann er sich seiner Lehr- und

Wanderjahre als Barkeeper und eröffnete das „Anna W.“. Seit

2006 betreut das Team auch das Catering im Congress Center

Wörthersee. „Inge Lackner ist 2006 in den Betrieb als Geschäftsführerin

eingestiegen und betreut die Großveranstaltungen im

Congresshaus“, erläutert Striedinger.

Wer will, der kann ...

Die gute Seele des Hotels ist Gattin Angelika: „Sie sorgt dafür,

dass sich die Gäste wohl fühlen. Wir haben viele Stammgäste,

vor allem Golfer und Familien. Wir bieten Action und Animation

an, von Radausflügen, Wanderungen bis hin zu Fahrten in unserem

Partyboot. Wer will, macht mit, wer nicht will, genießt den

Tag je nach Lust und Laune“, beschreibt er die Philosophie des

Hotels.

Das „Anna W.“ ist als Bar-Restaurant konzipiert, neun Monate im

Jahr geöffnet und ein Treffpunkt für Urlauber, aber vor allem für

Gäste aus ganz Kärnten: „Die Kärntner Gäste sind das wichtigste

Glied der Kette, denn sie kommen immer wieder, und die Pörtschacher

je nach Lust und Laune auch mehrmals die Woche.“

Die Cocktails hier sind Kult. „Unser Barkeeper Toni Rakovec ist

zwar erst 23, aber mixt schon wie ein Vollprofi“, streut ihm Striedinger

Rosen. Mit dem Cocktail „L’Affaire“ kreierte der Barkeeper

den „Sommerdrink 2012“, aus frischer Minze, Hollunder, Gin,

Limettensaft, Bitter Lemon und Minz-Espuma. Die Cocktailkarte

beinhaltet einige weitere Kreationen des Niederösterreichers:

Happy Elefant, Carpe Noctem, Roger’s, Hangover ... Rakovec zur

Seite stehen die Lesachtalerin Nadine Steiner und Mario Michael

aus Deutschland.

Neben den Cocktails legt Striedinger großen Wert auf ein erlesenes

Angebot alkoholfreier Getränke sowie auf ausgewählte Spitzenweine:

„Der Schwerpunkt liegt bei Produkten von österreichischen

Winzern, leichte weiße Sommerweine aus der Steiermark,

ausgezeichnete Rote aus dem Burgenland.“ Exoten aus Spanien,

Kalifornien und natürlich italienische Weine ergänzen die Karte.

Anna W isst anders ...

Nach einem Umbau im Jahr 2006 wurde das kulinarische Angebot

im „Anna W.“ erweitert und perfektioniert.

„Jeden Donnerstag isst das Anna W anders – amerikanisch, mexikanisch,

spanisch, griechisch ... Dazu gibt’s passende Musik

und landestypische Dekoration.“ Stolz ist der Wirt auf die „Crepes,

die es sonst nirgends am See gibt – mit pikanten und süßen

Füllungen, je nach Gusto“ (oder Lust und Laune). Küchenchef

im Anna W ist Zweihaubenkoch Franz Josef Fleischhacker, ihm

assistiert Christian Wild. Beide Köche sind Kärntner. Fürs Service

verantwortlich sind Stefanie Kellermann aus Deutschland

und die Salzburgerin Conny Stadler. Achja, nicht zu vergessen:

Sonntags serviert das Team die besten Ripperl „in town“.

„Ich nehme mir viel Zeit, um qualifizierte Mitarbeiter zu finden,

24 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


die schon mit einer gut fundierten Ausbildung zu uns kommen und

von uns weiter für ihre Karriere profitieren.“ Das aktuelle Team jedenfalls

erfüllt die hohen Ansprüche ihres Chefs. „Alles muss Hand

und Fuß haben, auf Qualität in jeder Hinsicht und auf Stil lege ich

größten Wert. Der Gast muss spüren: Hier bekomme ich beste Qualität

zu einem fairen Preis, und das selbstverständlich freundlich serviert“,

fasst er seine Philosophie für alle Betriebe zusammen.

Auf- und hineinwachsen ...

Wie einst Striedinger wachsen auch seine beiden Söhne ins Gastgewerbe

hinein, machen erste Erfahrungen in den elterlichen Betrieben

und richten ihre schulische Ausbildung darauf aus: „Luca ist 17

und ist schon mittendrin in seiner Ausbildung an der Tourismusschule,

mein Jüngerer, Jacob, ist 15 und startet damit im Herbst.“

Die rare Freizeit verbringt Striedinger wie jeder gute Familienvater

am liebsten mit seiner Familie und wenn immer noch ein bisserl Zeit

bleibt, mit Golf, Tennis oder Eishockey. Oder er wandert zu seinem

Lieblingsplatzerl am Wörthersee, „dem Goritschacher Kirchale, mit

der schönsten Aussicht auf den See und nach Maria Wörth“.

Infos, Kontakt: Anna W.: Pörtschach, Hauptstraße 218,

Tel. 04272/4060, www.annaw.at

Striedinger’s Lust & Laune Hotel: Pörtschach, Seeuferstraße 33,

Tel. 04272/2334, www.laune.at

W wie Wirt: Anna W.-Mastermind Gerald Striedinger lernte

das Handwerk des Barkeepers bei Rainer Husar

Striedinger in der Vinothek: Die 1,5 Liter Magnum-Flaschen sind ein

Spezialabfüllung feinster Fruchtbrände

aus dem Hause Freihof-Hämmerle

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 2 5

Foto: kultur-arbeiter.at Foto: kultur-arbeiter.at


Brahms belebt den

Wörthersee

Der internationale Brahms-Wettbewerb bringt Leben in

die Nachsaison.

Rund 500 junge Musiker

aus über 50 Nationen

beleben Anfang. September

Pörtschach und bringen

in ihrer Gefolgschaft

5.000 bis 6.000 Nächtigungen

an den Wörthersee.

Der Anlass: Von 1. bis

9. September findet der

„19. Internationale Johannes

Brahms Wettbewerb“

statt.

Für Gäste und Einheimische

ist der Wettbewerb

eine Gelegenheit, bei freiem Eintritt erstklassigen Musikgenuss

zu genießen und den ein oder anderen Klassik-Star der

Zukunft zu erleben. Ausgetragen wird der Bewerb in den Sparten

Klavier, Violine, Viola, Cello, Gesang und Kammermusik.

Zugelassen sind Pianisten, Streicher, Sänger und Kammermusiker

aller Nationen, die mit ihrem Können den Anforderungen

eines internationalen Wettbewerbs entsprechen.

Der Bewerb macht Pörtschach in der Nachsaison zu einem

Mekka für Musikliebhaber . Für Klassikgenuss auf höchstem Niveau

sowie für weitere Nächtigungen sorgt eine renommierte

Fachjury, die sich zusammensetzt aus Professoren von Universitäten

und Musikhochschulen aus Südkorea, Japan, Finnland,

Italien, Polen, Ungarn, Bulgarien, Tschechien, Deutschland

und Österreich, darunter der Kärntner Kammersänger Prof.

Helmut Wildhaber. Zudem ist der Brahms-Wettbewerb eine

beliebte Gelegenheit für Künstleragenten aus aller Welt, die

im Wettbewerbspool nach Talenten suchen.

Veranstalter des Wettbewerbs ist die in Pörtschach ansässige

Johannes Brahms Gesellschaft unter der Leitung von Waltraud

Arnold: „Die Aufgabe der Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach

besteht darin, die kulturelle Identität des Wörtherseegebietes

im Sinne einer Anknüpfung an die historischen Wurzeln

wiederzubeleben und ein Ort internationaler kultureller

Begegnung zu sein, wofür mit dem Internationalen Brahms

Wettbewerb und den Preisträgerkonzerten eine ideale Plattform

geschaffen wurde.“

Mehr Information: 2012.brahmscompetition.org

Foto: Joh. Brahms Gesellschaft Pörtschach

„Kärnten läuft“

zum Frühstück

Über 450 Läuferinnen und Läufer nutzten die Möglichkeit,

beim „Kärntnermilch Frühstückslauf“ ihre Kondition sowie

die Laufstrecke für „Kärnten läuft“ zu testen. Bei sommerlichen

Bedingungen fiel um 9 Uhr früh der Startschuss vor

dem Falkensteiner Schloßhotel Velden, Laufziel war der Monte

Carlo Platz in Pörtschach.

Aktiv mit dabei waren u.a. Sportreferent Landeshauptmann

Gerhard Dörfler, Raiffeisen-Vorstandsdirektor Peter Gauper,

Villacher Bier-Marketingleiterin Bettina Rabitsch, Kärntnermilch-Marketingleiter

Wolfgang Kavalar, die zehn Kids des

„Kleine Zeitung Junior Running Teams“ unter der Leitung von

Laufcoach Birgit Kummerer und viele mehr.

Den Startschuss gab der Veldener Bürgermeister Ferdinand

Vouk, der Pörtschacher Bürgermeister Franz Arnold empfing

die Sportler gemeinsam mit Raiffeisen Bank-Pressesprecher

Albin Aspernig im Ziel, wo sich die Läufer mit Kärntnermilch-

Produkten sowie Obst von Robitsch und Peeroton stärkten.

Für die Sicherheit sorgte die Polizei unter Landesverkehrsabteilung-Oberst

Adolf Winkler.

26 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


Christian Berger, Karikaturen/Cartoons/Comics, Wayerstrasse 11/12, A-9300 St. Veit/Glan

Handy: +43(0)664 28 29 034, Festnetz: +43 (0)4212 28 5 09

www.bergercartoons.com, karicartoons@aon.at, christian@bergercartoons.com

Karikatur am Bild: Christian Neuscheller

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 2 7


„Ich esse ja

selbst auch

hier!“

Christoph Neuscheller führt in vierter

Generation das Leonstain, seit gut

einem Jahr mit seiner Frau Elisabeth,

und bald mit einem Leonstainer

Schlossbaby.

vegetarische Speisen und Menüs werden

im Leonstain serviert. Als Vegaterier muss

man sich hier also nicht mit Beilagen abfinden.

Dass die Küchenphilosophie schon beim

Frühstück seinen Ausdruck findet, ver

as Leben ist keine Generalprobe.

„DDu musst so leben, dass du dich

täglich in den Spiegel schauen kannst“,

beschreibt Schloss Leonstain-Hausherr

Christoph Neuscheller sein Lebensmotto.

Diese Lebensphilosophie spiegelt sich

auch in seiner Gastrosophie: „Qualität ist

für mich der Saldo zwischen Erwartung

und Erfüllung. Wenn ich am Würstelstand

eine Käsekrainer bestelle, erwarte ich

auch auf Pappteller serviert beste Qualität“,

nennt er ein Beispiel für eine völlig

andere Erwartungshaltung als hier im

Leonstain. Gute Küche wiederum erklärt

sich für Neuscheller nicht zwingend über

eine Haube oder einen Haubenkoch –

auch wenn das Restaurant Leon über beides

verfügt –, sondern über die Produkte,

die verwendet werden.

„Ich will nichts essen, was schlecht gefüttert

wurde und ich will keine unnötigen

Tiertransporte unterstützen. Ich fordere

Respekt vor dem Tier, das ja für uns gestorben

ist.“ Daher werden im Leonstain

Produkte von Bauern bzw. Produzenten

aus der Region und „seines Vertrauens“

verarbeitet. „Ich esse ja selbst auch hier“,

unterstreicht er seine Überzeugung.

Beste Produkte aus der Region

Das Fleisch bezieht Neuscheller von Lesachtaler

Bauern, die Fische kommen

fangfrisch aus den schlosseigenen Teichen,

das Gemüse von biologisch-organischen

arbeitenden Bauern. Und was hier

nicht wächst und gedeiht, wie etwa Kaffee,

kommt, so vieles wie möglich, von

„Fairtrade“-Betrieben.

Mit dem Kärntner Markus Pichler, im Vorjahr

noch im Golfrestaurant „Fischerhaus“

in Moosburg tätig, hat Neuscheller einen

Küchenchef gefunden, der seine Erwartungen

und Ansprüche erfüllt: „Er kocht

ohne Allüren. Ein Koch soll aus Leidenschaft

kochen, und nicht weil er auf eine

Haube hinarbeitet.“ Österreichische und

regionale Küche, neu interpretiert, sowie

steht sich von selbst: Honig aus dem Rosental,

hausgemachte Marmeladen,

Milchprodukte wie Schafkäse und Joghurt

vom Nuart-Bauern, abwechslungsreiche

Brotauswahl vom örtlichen Bäcker ...

„Das Prinzip der Nachhaltigkeit entspricht

unserer Lebensphilosophie“, pflichtet ihm

Ehefrau Elisabeth bei. Seit über zwei Jahren

sind die beiden ein Paar, seit April

2011 ein Ehepaar.

Nachhaltigkeit war und ist auch Ziel der

diversen Um- und Zubauten, die Neuscheller

seit der Übernahme des Hotels

im Jahr 1991 zu verantworten hatte. Etwa

bei der Herausforderung, das Schloss beheizbar

zu machen. „Wir heizen mit einer

Hackschnitzelanlage, die mit Häckselgut

aus der eigenen Forstwirtschaft betrieben

wird. Als ich vor über zehn Jahren diese

Anlage bauen ließ, waren wir noch Pioniere

auf dem Gebiet“, sagt der „Fan von

Bio-Energie“.

Ein Herz und eine Seele – nachhaltig

In Sachen Qualitätssteigerung und -sicherung

ist Elisabeth Neuscheller dem

Hausherrn eine wichtige Hilfe, etwa bei

der Neugestaltung der Zimmer. Der Sinn

für das Schöne basiert auf ihrem Studium

der Kunstgeschichte in Graz. Außerdem

ist sie dafür verantwortlich, dass es

den Gästen an nichts fehlt. Den respektvollen

Umgang mit Menschen aus aller

Welt sowie ihre Sprachkenntnisse hat sich

die Hausherrin in ihren 15 Jahren im internationalen

Modelbusiness erarbeitet.

Aus dieser Zeit stammt auch Pitcho, der

Schlosshund mit Migrationshintergrund:

„Ich habe Pitcho als Hundebaby aus Kuba

gerettet.“ Die junge Familie erwartet bald

weiteren Nachwuchs: „Ich bin im fünften

Monat“, strahlt die werdende Mama. Bub

oder Mädel ist kein Thema, „Hauptsache

g’sund!“

„Wir haben zwar einen eigenen Strand,

aber das Haus selbst liegt nicht ,erste

Reihe fußfrei‘‘‘ (am See), gleicht Neuscheller

den Standort-Nachteil mit Hochzeiten,

Feiern und Events aus. 25 bis

30 Paare im Jahr „hochzeiten“ im romantischen

Ambiente des Schlosses aus

dem 15. Jahrhundert, die Tipps für „den

schönsten Tag“ kommen vom Hausherrn

selbst. Die Planung der „Fête Leon“ fällt

auch in seinen Bereich. Mit seiner Frau,

der Kunsthistorikerin gestaltet er die neue

(im Sommer wöchentliche) Reihe „Kunst

und Kulinarik“. „Es gibt in Kärnten so viele

gute Künstler, denen wir damit eine Plattform

bieten wollen“, begründet Elisabeth

Neuscheller den Schwerpunkt auf Kunst

samt niveauvoller Musikdarbietungen aus

Kärnten. Bei den Vernissagen werden die

28 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


Bilder, die parallel dazu eine Woche lang im Hotel ausgestellt

sind, auf Großleinwand projiziert, die Künstler sind

anwesend und mischen sich unter die Gäste, die Werkschau

wird begleitet von erlesener Leonstain-Kulinarik.

102 Jahre Neuscheller

Christoph Neuscheller führt das Schloss und den Gutsbesitz

übrigens in vierter Generation. Urgroßvater Karl

August, Finanzprokurator der K&K-Küstenländer in Triest,

kaufte es 1910 gemeinsam mit den Warmbad Villach-Eigentümerfamilien

Deppner und Feldner von den Mönchen

des Benediktinerstiftes St. Paul im Lavanttal. Es folgten

(Großvater) Harald Neuscheller, Arzt in Krumpendorf und

(Vater) Aldo Neuscheller. „In den 1950er-Jahren war die

Wörthersee-Autobahn bereits in Planung, für die wir große

Teile unserer Landwirtschaft abtreten mussten. Als

Ausgleich zur entfallenen Landwirtschaft hat mein Vater

begonnen, zunächst das Café und später, 1956, die ersten

Zimmer zu bauen“, gibt er Einblick in die Chronik.

Als Neuscheller das Schlosshotel übernahm, war er noch

recht jung: „Mein Vater verunglückte 1991 tödlich, ich

war 25, mein Bruder Florian erst 15 und meine zwei Jahre

jüngere Schwester gerade in Ausbildung an der Modeschule.“

Seine Lehr- und Wanderjahre davor absolvierte

er nach Abschluss der Hotelfachschule in Bad Hofgastein

unter anderem in Paris, Florenz, New York und am Arlberg.

Zu den wichtigsten Stützen im Betrieb neben Küchenchef

Pichler gehören Directrice Heidrun Bachmann

aus Pörtschach und Daniel Räbiger, ein Veldener aus

Deutschland, im Servicebereich. „Und nicht zu vergessen

unser Haustechniker Peter Heinrich und Adolf Lerchbaumer

in der Forstwirtschaft, die schon für meinen Vater

gearbeitet haben“, betont Neuscheller, dass jeder einzelne

Mitarbeiter, nicht nur die genannten, dazu beitragen,

dass die Gäste sich wohlfühlen. Auch Gäste wie Johannes

Brahms, Grace Kelly, Nastassja Kinski, Thomas Gottschalk,

David Hasselhoff ...

„Kultur & Kulinarik“:

21. August, 20 Uhr: Sabine Rom, Tierporträts,

Musik: Groove 4 Fun

28. August: 20 Uhr: Günter Konrad, Multimedia-Artist,

Musik: Groove 4 Fun

„Leonstainer Schlosskirchtag“:

25. August, 17 Uhr, Dresscode: Dirndl & Lederhose;

limitiertes Kartenkontingent

Kontakt, Events im Leonstain:

Hotel Schloss Leonstain, Tel. 04272 / 2816

www.leonstain.at, info@leonstain.at

„Ich bin

ja ,nur a

Zuagraste‘ ...“

„Wia’s amol woar“:

Erinnerungen an Anno Dazumal

von Anneliese Pacher.

Ich bin ja „nur a Zugraste“, aber doch seit 62 Jahren in

Pörtschach ansässig. Außerdem mit einem „Pörtschacher

Urgestein“ verheiratet! Ich denke, das berechtigt mich, alte

Pörtschacher G‘schichterln zu erzählen ...

Im Jahr 1952 schickte mich mein Vater nach Pörtschach.

Meine Aufgabe war es, in unserem Haus, dem „Blumenheim“

– heute Dermuth –, neben der bestehenden Fleischereifiliale

ein Espresso einzurichten und zu führen. Ich hatte

keinerlei Vorbildung in dieser Branche, aber der legendäre

Heinz Spitra aus Klagenfurt und Frau Neuscheller halfen mir

mit Rat und guten Tipps.

Damals sah die Hauptstraße in Pörtschach ein bisserl anders

aus. Von meinem Platz hinter der Theke war mein Vis-à-vis

das Haus Kellner. Fast unverändert, mit weniger Geschäften,

ich erinnere mich nur an Sport Moser und den Friseursalon.

Und an den ach so charmanten Dr. Kellner sen. Links

vom Blumenheim war ein Acker, noch bebaut, und vorne

stand eine kleine Bretterbude, in der die Gärtnertochter Habiger

Obst und Blumen verkaufte. Daran anschließend in

einem alten einstöckigen Haus war die Molkerei der Familie

Tomz – ohne ein Plauscherl war das Einfüllen von 1 Liter

Milch in die Blechkanne nicht zu haben. Dann kam noch die

gute alte Raiffeisenbank, dann die große Wiese des Österreichischen

Hofes.

Auf der gegenüberliegenden Seite hat sich baulich weniger

verändert. Andere Besitzer, andere Pächter. Und vor allem

die schönen alten Bäume, die unsere Straße zu einer gemütlichen

Dorfpromenade machten. Die erzeugten zwar

viel Schmutz, aber unsere braven Gemeindebediensteten

schwangen eifrig die Besen. Damals gab es keine lärmenden

Kehrmaschinen, aber Bürgermeister, die auf Sauberkeit

achteten.

Im Ort hatten wir vier Fleischereien: Kaschitz, Rencher,

Zechner und Joainig. Lebensmittelhändler waren Morokutti,

Konsum, Perko, vormals Mussi, Rapatz und noch ein Laden

neben der Seerose, ich weiß den Namen nicht mehr. Auch

Joainig hatte unter der Leitung der tüchtigen Christl mit der

Zeit ein umfassendes Obst- und Gemüseangebot. Das alles

verschwand mit dem Einzug von Billa und Spar.

Während des Tages war im Espresso ständig etwas zu tun.

Die Fremden allerdings zogen die Seepromenade einem

Straßenlokal vor, besonders abends. Dafür waren dann die

Einheimischen unterwegs und blieben, meist nach einer

spannenden Gemeinderatssitzung, weit über die Sperrstunde

hinaus bei mir „hocken“. Der Bürgermeister Praschnig

mit seinem Freund Prüller waren Stammgäste mit viel Sitzleder.

Dennoch war immer wieder auch für mich ein Besuch im

Strandkasino Werzer oder im Tanzpavillon Schuster möglich.

Damals natürlich nur in Begleitung, doch daran mangelte es

eigentlich nie. Der Strand war an jenen Sommerabenden

sehr belebt, gemütliches Flanieren durch die Menschenmassen

erschwert. Musik und Tanz erfüllten Pörtschach!

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 2 9


Die Stretchversion des 500er

Der Kultflitzer Fiat 500 ist gewachsen und ab Herbst als Mini-SUV zu haben.

Anfang Juli präsentierte der Fiat-Konzern

in Turin anlässlich des fünften

Geburtstags der neuen 500er-Reihe den

Fiat 500 L. Der Buchstabe L – wie Large

– erhält in diesem Zusammenhang zwei

neue Dimensionen: Light und Loft. Doch

der Reihe nach: Den Fiat 500-Modellen

Abarth 500 und Cabrio 500 C sowie Sondermodellen

wie Fiat 500 by Gucci oder

Popstar folgt der Fiat 500 L und damit die

Weiterentwicklung des „Cab Forward“-

Konzeptes, das erstmals beim legendären

Fiat 600 Multipla der 1950er-Jahre präsentiert

wurde.

L wie Large steht für ein effizientes Platzangebot,

in anderen Worten „500er stretch

dich“: 4,14 Meter lang, 1,78 Meter breit,

1,66 Meter hoch, Fünfsitzer, Kofferraumvolumen

knapp 400 Liter, Rücksitzbank längs

verschiebbar und geteilt klappbar.

L wie Light bezieht sich auf die Technologie

im Dienste des Menschen sowie auf

die Umweltfreundlichkeit: neuer TwinAir-

Antrieb und CO2-effizienter MultiJet II

Motor. Gemeint ist damit auch die einfache

Anwendung der Bordtechnologie wie beispielsweise

das Multimediasystem Uconnect.

L wie Loft bezeichnet den großzügigen

Innenraum: loftig wie modernes Wohnen,

konzipiert wie eine Designerwohnung.

Für den Fiat 500 L stehen elf Karosseriefarben

zur Wahl, bei Berücksichtigung der

diversen Ausstattungslinien sowie der drei

Varianten der Leichtmetallräder, ergibt das

rund 300 mögliche Kombinationen ...

Bis die Wohnung zu beziehen ist, muss

der Interessent sich allerdings noch etwas

gedulden, die Auslieferung der neuen Fiat

500 L-Modelle ist für Oktober geplant. Ein

Bild vom Fiat 500 L kann man sich auf

den Websites www.fiat500l.at bzw. unter

www.fiat500.at/de/500l.asp machen.

Autohaus Ortner:

Klagenfurt, Südring 362,

Tel. 0463/319131

Villach, Piccostraße 42,

Tel. 04242/28494-0.

www.auto-ortner.at

Klein, aber groß: Der neue Fiat 500 L

wird im Herbst ausgeliefert

FOTOS: FIAT

30 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


Rollin‘ on the Lakeside

Die Vespa, das Motorrad, auf dem man auch im Anzug eine gute Figur macht ...

Retro heißt das modische Gebot der

Stunde, nicht nur in Sachen Kleidung,

sondern auch in Sachen motorisierter

Untersatz. Die Autoindustrie redesignt

Kultwagen der 1950- und 1960er-Jahre,

Zweiradgefährte stehen dem um nichts

nach. Neben der Harley Davidson, deren

Kultstatus seit Dennis Hoppers Filmevergreen

„Easy Rider“ anhält, ist es im Zweiradsegment

vor allem die Vespa, die seit

ein paar Jahren einen Boom erlebt wie

kein anderes Motorrad.

Die Faszination Vespa wird übrigens ähnlich

beschrieben wie die der amerikanischen

Harley. „Ruhe tanken, entspannen,

nicht auf die Zeit achten“, beschreibt etwa

Alexander Wultsch, Obmann des „Vespa

Clubs Wörthersee“ mit Sitz in Krumpendorf

das Rollin‘ auf der Vespa. „Ein ganz

eigener Sound, bequemes Fahren und

besonders im Sommer ein beinahe unbeschreibliches

Feeling“, bringt der Pörtschacher

Tourismusverantwortliche Roland

Loibnegger die Faszination Vespa auf

den Punkt. Bürgermeister Franz Arnold

pflichtet bei und ergänzt: „Mit der Vespa

kann ich auch fahren, wenn ich einen Anzug

und Krawatte trage.“ Seinen ersten

Roller kaufte er 1967 als Student in Wien,

eine NSU, nach dem Studium stieg er auf

Vespa um. Heute fährt Arnold eine Vespa

P 200, „seit zwanzig Jahren“, verweist er

auf die Zuverlässigkeit des Rollers.

Die „Eurovespa“ in Pörtschach

Loibnegger kaufte seine Vespa erst im

Jahr 2005, als in Pörtschach das internationale

Treffen „Eurovespa“ stattfand.

„Diese Ereignis konnte damals nur zustandekommen,

weil die Pörtschacher

Gemeindeverantwortlichen uns voll unterstützt

hatten“, berichtet Wultsch. Der

1999 gegründete „Vespa Club Wörthersee“

organisierte damals als lokaler Club

das Treffen mit Unterstützung des „Vespa

Club Austria“, dem Dachverband der österreichischen

Vespaclubs. „2.500 Vespas

waren damals am Wörthersee und es lief

völlig friedlich und ohne Reibereien ab“,

erinnert sich Wultsch.

„Das Europatreffen war eine Sensation“,

pflichtet ihm der Pörtschacher Bürgermeister

bei und bestätigt die Bemühungen

um ein weiteres Treffen in der

Gemeinde. „Die Vergabe der offiziellen

internationalen Vespatreffen, die mittlerweile

,Vespa World Days‘ heißen, läuft

über den internationalen Dachverband

der Piaggio-Vespa-Clubs und findet jedes

Jahr in einem anderen Land statt. Für die

Treffen bewirbt sich sozusagen ganz Europa.

Bis 2017 sind die Veranstaltungen

bereits vergeben, wir sind in Gesprächen

mit den Verantwortlichen und hoffen auf

eine Zusage für 2019/2020“, erläutert

Loibnegger.

Zwei Vespaclubs in Kärnten

Bis dahin bleibt dem geneigten Vespafahrer

die Mitgliedschaft in einem der beiden

Kärntner Vespaclubs. „Unser Club zählt

derzeit 30 Mitglieder. Wir treffen uns monatlich,

jeweils an einem anderen Standort

am Wörthersee zum Stammtisch, veranstalten

regelmäßige, auch mehrtägige

Ausfahrten und einmal im Jahr einen Geschicklichkeitsbewerb“,

berichtet Wultsch

über die regelmäßigen Aktivitäten. Der

zweite Vespaclub in Kärnten ist der „1.

Vespaclub Wolfsberg“. Obmann Stephan

de Raaij berichtet von gut einer Handvoll

Vespatreffen, die der Club selbst veranstaltet

hatte und zu denen 500 bis 600

Vespas angerollt kamen. „Als Mitglied des

österreichweiten Vespaclub-Verbandes

bekommst du Fans aus zumindest ganz

Österreich zu den Treffen.“ Neben den

üblichen Clubaktivitäten stehen bei den

Wolfsbergern gemeinsame Kurzurlaubsfahrten

beispielsweise nach Kroatien hoch

im Kurs.

Gemeinsamen Aktivitäten stehen beide

Clubs positiv gegenüber. Warum also

nicht ein Vespatreffen noch vor 2020?

Bürgermeister Arnold und Tourismuschef

Loibnegger haben ihre Vespas stets fahrbereit

...

Infos für den Vespafan:

www.vcwoerthersee.at

www.vespaclubwolfsberg.at

www.vespa.at

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 3 1


Zucker ist ihr Treibstoff

Ein friedliches Miteinander ist möglich, auch wenn die Wespenweibchen auf Stechtour sind. Ihnen Zucker wegzunehmen

oder in die Nähe ihres Nestes zu kommen, mögen sie gar nicht.

Wir lieben im Sommer strahlenden Sonnenschein und wohlig

warme Temperaturen – das Problem ist nur, genau darauf

stehen Wespen auch. Im verregneten Juli etwa konnten sich unsere

Nachbarn in Deutschland damit trösten, kaum Gelsen und

Wespen zu haben – alles hat eben mindestens zwei Seiten.

Bei uns scheint die Sonne, und die im Radler rudernden Wespen

nerven ... Doch fangen wir einmal bei der Nützlichkeit der

Streifeninsekten an: Im Umkreis ihres Nestes fangen sie viele

Schadinsekten, wie Blattläuse Mücken und Falter, und beteiligen

sich im Frühjahr und Sommer rege an der Blütenbestäubung.

Sie selbst dienen Vögeln als Nahrung, besonders im Spätsommer,

wenn die Wespenvölker wetterbedingt schwächer werden

und langsam absterben. Generell ist es aus Naturschutzgründen

besser, einen Konflikt mit Wespen zu vermeiden oder ihm vorzubeugen.

Brummende Mitesser

Reifes Obst, Süßigkeiten, Wurst und Fleisch verlocken Wespen

zum Mitnaschen. Das Wichtigste im Umgang mit den Wespen ist

Ruhe zu bewahren. Denn durch hektische Bewegungen fühlen

sich die Tiere bedroht und reagieren aggressiv.

Eine Möglichkeit, sich die summenden Mitesser vom Hals zu halten,

ist, ihnen eine eigene Station zum Mitnaschen einzurichten.

Einen Versuch ist es in jedem Fall wert. Und wenn die Station

sich als Falle entpuppt, die mit Bier, Zucker und einem Tropfen

Spülmittel gefüllt ist ... na ja, es ist ein qualvoller Tod.

Tier- und damit umweltfreundlicher ist eine Ablenkfütterung

etwa fünf bis zehn Meter von dem Platz entfernt, den man wespenfrei

haben will. Zum Weglocken eignen sich zum Beispiel

überreife Weintrauben, verdünnter Honig (ist aber schnell leer

und lockt Bienen an) oder andere Süßspeisen. Aber Achtung:

Reiner Honig oder unverdünnte Marmelade machen die Wespen

aggressiv.

Im Übrigen können wir auch einiges tun, um die Wespen nicht

wild zu machen. Speisereste sollten nach dem Essen im Freien

immer sofort vom Tisch. Geschlossene Abfallbehälter sind von

Vorteil. Und Achtung: Auf duftende Körperlotionen und Haarspray

stehen Wespen, genauer gesagt weibliche Wespen, denn

nur die stechen.

Wenn es ganz dicke kommt!

Da Wespen eine wichtige Funktion im Ökosystem haben, sollten

Nester nur dort, wo es nötig ist, und nur von Fachkundigen

entfernt werden. Vermeiden Sie in einem Abstand von zwei bis

drei Metern vom Nest heftige Bewegungen und halten Sie Kleinkinder

durch Absperrungen fern. Gut zu wissen: Die Nester sind

einjährig, bleiben also im nächsten Jahr unbewohnt!

Warum profitiert Pörtschach von einem

Tourismusverband?

Das neue Tourismusgesetz sieht vor,

dass ab 1. 1. 2013 die Zahlungsströme

aus den Tourismuseinnahmen neu

geregelt werden. Dies erfolgt unabhängig

davon, ob es in Pörtschach einen Tourismusverband

gibt oder nicht! Das heißt:

Die Kärnten Werbung und die Region

Wörthersee erhalten ab 2013 um 135.000

Euro mehr als bisher aus den Tourismuseinnahmen

der Gemeinde. Auch wenn die

Agenden bei der Gemeinde bleiben und

kein Tourismusverband gegründet wird,

hat Pörtschach zukünftig leider immer

dieses Geld weniger zur Verfügung.

Am 17. Juni wurde von den Pörtschacher

Unternehmern mehrheitlich beschlossen,

einen Tourismusverband zu gründen.

Die Zustimmung zur Änderung der Rahmenbedingungen

steht mit der Zufriedenheit

oder Unzufriedenheit der Aufgabenerfüllung

der Mitarbeiter in keinster Weise

in Verbindung. Vielmehr zeigt es den Willen

zur aktiven Mitgestaltung in der Gemeinde

und das Verständnis, sich neuen,

zeitgemäßen Strukturen anzupassen.

32 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com

Der Tourismusverband hat kurze Entscheidungswege.

Projekte konnten in der

Vergangenheit nicht durchgeführt werden,

da eine rasche Entscheidung notwendig

war. Im Tourismusverband entscheiden

die Mitgliederversammlung und der Vorstand

gemeinsam mit dem Gemeindevertreter.

In der Gemeinde sind Sitzungen

der Ausschüsse, des Gemeinderates und

Gemeindevorstandes notwendig, um Entscheidungen

zu erwirken.

Wahrnehmung der Eigentümerinteressen

in der Region Wörthersee. Die Region

wird zukünftig aufgrund des neuen

Gesetzes – egal ob wir es wollen oder

nicht – mehr Geld zur Verfügung haben.

Pörtschach ist nach Velden der zweitgrößte

Finanzier der Region. Umso wichtiger

wird es sein, die Interessen der Pörtschacher

dort wahrzunehmen.

Aber auch bei anderen für Pörtschach

wichtigen Themen kann sich der Tourismusverband

positiv einbringen und Initiativen

ergreifen. Zum Beispiel das Problem

der zunehmenden Lärmbelastung

durch Bahn und Autobahn: Mit der Fertigstellung

des Koralmtunnels wird sich der

Bahnverkehr auf der Südtrasse verdoppeln.

Dies betrifft vor allem die Güterzüge

während der Nacht. Derzeit sind keinerlei

finanzielle Mittel vorgesehen, um den

hochsensiblen Wörtherseeraum zwischen

Klagenfurt und Villach zu schützen.

Natürlich bedeutet das Jahr 2013 ein

Übergangsjahr, bis alle Strukturen aufgebaut

sind. Jedoch bedeutet dies auch,

dass wir dann für die darauf folgenden

Jahre gerüstet sind und eine moderne

Struktur haben, die sich den gesetzlichen

Rahmenbedingungen bestmöglich angepasst

hat. Viele Pörtschacher aus allen

Branchen zeigen großes Interesse, an einem

zukünftigen Tourismusverband mitzuwirken.

Nehmen wir die Chance wahr,

gemeinsam Pörtschach aktiv mit zu gestalten!

Und schauen wir gemeinsam optimistisch

und positiv in die Zukunft.

Eine Information

der „Best of Pörtschach“-Hotels.


PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 1

Feuerwehr-Imker

Wenn sich ein Wespen- oder Hornissennest in öffentlichen

Gebäuden befindet oder im unmittelbaren Wohnbereich,

kann man Notrufnummer 122 verständigen. Die

Einsätze sind nicht immer kostenlos. Wespennester im

Aufenthaltsbereich von Personen wie z.B. in Kindergärten,

Schulen, Häusern, Wohnungen und auf öffentlichen

Spielplätzen werden entfernt. Wespennester in Bäumen

oder Kleingartenanlagen darf die Feuerwehr nicht wegnehmen.

Wenn das Nest trotzdem entfernt werden soll,

muss eine konzessionierte Schädlingsbekämpfungsfirma

beauftragt werden.

Sollte es doch einmal passieren ...

Die Stiche von Bienen, Hummeln und Wespen sind zwar

schmerzhaft und unangenehm, aber meist nicht gefährlich.

Hornissen werden oft überschätzt: Ihre Giftwirkung

ist kaum stärker als die von Wespenstichen. Stiche im

Rachenraum oder bei Menschen mit Wespengift-Allergie

sind allerdings gefährlich. Hier ist unverzüglich medizinische

Hilfe zu holen. Ob eine Insektengiftallergie besteht,

kann durch einen Allergietest abgeklärt werden und die

sollte man vor dem ersten Stich machen.

Quellen: Die Umweltberatung, Greenpeace, NABU

Reisethrombose

Wie kann man vorbeugen?

Tipps vom Apotheker:

Mag. pharm.

Stephan Lassnig

Eine Reisethrombose wird durch langes, unbewegliches

Sitzen mit abgewinkelten Knien, wenig Flüssigkeitszufuhr

bei gleichzeitig trockener Luft (in Flugzeugen,

Autobussen, etc.) hervorgerufen. Begünstigt wird sie

zudem durch generellen Sauerstoffmangel und durch

einige Risikofaktoren (Personen über 60, Herzerkrankungen,

Übergewicht, Antibabypille, u.a.).

Bei Bus- oder Flugreisen kann man aber vorbeugende

Maßnahmen treffen: Wichtig ist auf jeden Fall, genügend

Wasser zu trinken und die Beine zu bewegen

(es gibt gewisse Übungen, um einer Thrombose vorzubeugen).

Empfehlenswert ist auch das Tragen von

Stützstrümpfen sowie die Einnahme von pflanzlichen

Präparaten mit Extrakten aus dem Roten Weinlaub

oder der Rosskastanie, die unsere Gefäße abdichten,

vor Anschwellen schützen und die Mikrozirkulation in

den Venen verbessern.

Bei längeren Reisen werden Medikamente – die so genannten

niedermolekularen Heparine – verwendet, um

eine Thrombose zu verhindern. Diese müssen mittels

einer kleinen Spritze unter die Haut (Bauchdecke oder

Oberschenkel) verabreicht werden. Die Injektion wird

ein bis drei Stunden vor der Reise durchgeführt, die

Wirkung hält ca. 24 Stunden an. Falls die Reise länger

als 24 Stunden dauert, kann eine zweite Injektion notwendig

sein.

FOTO: ©JPW./pixelio.\r\n

Wir in der St. Anna-Apotheke helfen Ihnen gerne

bei Ihren individuellen Reisevorbereitungen!

St. Anna Apotheke

Mag. pharm. Stephan Lassnig

Hauptstraße 210

9210 Pörtschach

Telefon 04272 / 2214

Fax 04272 / 2214 20

info@apo9210.at

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 33


Fr. 17.8. Golfschnuppern/Akademie: 17.00, Tel: 04272 8230

19.00 Lauf Treff – Treffpunkt beim Gemeindeamt

20.00 Noche Latina mit Carlos Artriagada, Strandleben

Sa. 18.8. Burgruine Leonstein

15.00-19.00 „Neues Leben in alten Mauern“. 16.30 Führung

So. 19.8. 11. Wörthersee Halbmarathon - Bundesstraße

8.30 Start AK Viertelmarathon – Monte Carlo Platz, Bundesstraße B 83 von

ca. 8.00-10.30 für Verkehr gesperrt. Umleitungen werden eingerichtet.

Mo. 20.8.

Kultur & Naturwanderung (3h) Treff: 9.00 Landspitz.

21.00 Nachtwasserskishow des WSC Pörtschach €5,- /Jugend:€2,-

Bei Regen Di./Werzer Strandcasino

Di. 21.8. Gästetennisturnier (10.00) Anm: Tel: 0699 13219763

17.30 AQUA ZUMBA - Promenadenbad

19.45 Schiffstransfer nach Maria Wörth zum Konzert.

20.30 Kirchenkonzert mit Margot Loibnegger/Sopran.

VV €15,- inkl. Schiff, Tourismusbüro. Kirche Maria Wörth

Mi. 22.8.

Do. 23.8.

Brauchtumsabend – Seepromenade - Eintritt frei

20.30 Mitwirkende: Singgem. Pörtschach - Volksmusik Pörtschach.

Moderation: Horst Pollak. Seebühne

See & Walk – Auf den Spuren von G. Mahler

10.40 Treff: Anlegestelle Landspitz. Schifffahrt nach Klagenfurt. Wanderung

zum Mahler Komponierhaus nach Reifnitz (3,5h) Schiff retour: 16.30

UKB: €10,- Anm: Tourismusamt: Tel: 04272 2354

Fr. 24.8. Golfschnuppern/Akademie: 17.00, Tel: 04272 8230

19.00 Lauf Treff – Treffpunkt beim Gemeindeamt

20.30 Konzert am See* – Big Band L – Musikpavillon

Sa. 25.8 bis Fr. 31.8. Congress Bund deutscher Internisten, CCW

Sa. 25.8.

So. 26.8.

Burgruine Leonstein

15.00-19.00 „Neues Leben in alten Mauern“.16.30 Führung

BISCHOFSMESSE AM SEE - Lake`s Terrasse

11.00 Festgottesdienst mit Bischof Dr. Alois Schwarz mit musikalischer

Gestaltung: Marine Big Band Wörthersee. Lake`s Hotel Promenade

11.30-14.00 Jazz Brunch am See – Palmenterrasse Parkhotel mit der

Lounge Band Villach, Tel: 04272 2621

Mo. 27.8 Kultur & Naturwanderung (3h) Treff: 9.00 Landspitz

21.00 Nachtwasserskishow des WSC Pörtschach

€5,- /Jugend: €2,- Bei Regen Di./Werzer Strandcasino

Di. 28.8. Gästetennisturnier (10.00) Anm: Tel. 0699 13219763

17.30 Uhr AQUA ZUMBA* - Promenadenbad

Do. 29.8. See&Walk* – Auf den Spuren von Alban Berg

10.45 Treff: Anlegestelle Landspitz. Schiff nach Dellach.

Leichte Wanderung - Trattnigteich - Maria Wörth, 15.00 retour

UKB: €10,- Anm: 04272 2354

18.30 Nordic Walking Treff – Gemeindeamt

18.00-21.00 Bauernmarkt Pörtschach - Dermuth Park

Sa. 1.9. bis So. 9. 9. Wettbewerbes für Klavier, Kammermusik, Violine, Viola,

Sa. 1.9.

So. 2.9.

Cello und Gesang in Pörtschach am Wörthersee, Kärnten, Österreich

Burgruine Leonstein

15.00-19.00 „Neues Leben in alten Mauern“.16.30 Führung

Heimatherbstfest in Pörtschach – beim Kochwirt Joainig

10.00 Messe der Jagdgemeinschaft Pörtschach in der St. Oswaldikirche

11.00 Frühschoppen TK Moosburg

11.15 Bieranstich – Villacher Herbstbier

13.00 „Karntnarisch gsungan und gspielt“ mit Volksmusik

Pörtschach/SG Pörtschach. Sprecher: Horst Pollak.

14.00 Trachtenmodeshow – Schöller Hupfburg - Herbstschmankerl vom

Kochwirt/Kinderbasteln zum Thema „Herbst“/Pörtschacher Bauernmarkt/

Kärnten Wein Verkostung. Eintritt frei

Mo. 3.9. Kultur & Naturwanderung (ca. 3h)

9.00 Treff: Anlegestelle Landspitz

18.00 Radtreff – Pritschitz, Feuerwehrhaus

21.00 Nachtwasserskishow des WSC Pörtschach

Eintritt €5,- /Jug:€2,- Bei Regen Di./Werzer Strandcasino

Di. 4.9. Gäste Tennisturnier – 10.00-12.00, Tel: 0699 132 19 763

Do. 6.9.

See & Walk – Auf den Spuren von J.Brahms

10.40 Treff: Anlegestelle Landspitz. Schifffahrt nach Velden, Wanderung

zurück nach Pörtschach. (ca. 16.00) UKB: €10,-

Anmeldung: Tel: 04272 2354

17.00 Nordic Walking Treff – Gemeindeamt

18.00 Bauernmarkt Pörtschach mit Musik. Dermuth Park

Fr. 7.9. Golfschnuppern für Anfänger (Anm: 17.00, Tel: 4272 82302)

Golfakademie Moosburg

18.00 Lauf Treff – Gemeindeamt Treffpunkt

So. 9.9.

VERANSTALTUNGEN - 17.8. - 29.9. 2012

PÖRTSCHACH AM WÖRTHERSEE

Antikmarkt- 50 Aussteller 9.00-15.00 Congress Center

15.00 Konzert am See mit der Big Band L Musikpavillon. Eintritt frei

Mo. 10.9. Kultur & Naturwanderung (ca. 3h)

9.00 Treff: Anlegestelle Landspitz

18.00 Radtreff – Pritschitz, Feuerwehrhaus

21.00 Gratis Nachtwasserskishow des WSC Pörtschach

AKE Reisen Bei Regen Di./Werzer Strandcasino

Di. 11.9. Gäste Tennisturnier – 10.00-12.00 Tel: 0699 132 19 763

Mi. 12.9. Konzert - Hits - Musicals mit der Oldo Lubich Band

20.30 Sopran: Margot Loibnegger/Alt: Waltraud Seifert/Bariton: Andreas

Do. 13.9.

Kogler. Eintritt frei Congress Center

See & Walk – Auf den Spuren von G. Mahler

10.40 Treff: Anlegestelle Landspitz. Schifffahrt - Klagenfurt, Wanderung

zum Mahler Haus weiter nach Reifnitz, Schiff retour 16.30, festes Schuhwerk

Regenschutz/Jause, Schiff: €10,- Anm. Tel: 04272 2354

17.00 Nordic Walking Treff – Gemeindeamt

18.00 Bauernmarkt Pörtschach mit Musik. Dermuth

Fr. 14.9. Golfschnuppern für Anfänger (Anm: 17.00, Tel: 04272 82302)

Golfakademie Moosburg

18.00 Lauf Treff – Gemeindeamt Treffpunkt

Sa. 15.9.

Konzert am See* mit der Marine Big Band Wörthersee

15.00 Musikpavillon

Mo. 17.9. Kultur & Naturwanderung (ca. 3h)

9.00 Treff: Anlegestelle Landspitz bis 12.30

18.00 Radtreff – Pritschitz, Feuerwehrhaus

Di. 18.9.

Do. 20.9.

Fr. 21.9.

Gäste Tennisturnier – Werzer Tenniscenter

10.00-12.00, Anm. Tel: 0699 132 19 763, UKB: €10,-

See & Walk – Auf den Spuren von A.Berg

10.45 Treff: Anlegestelle Landspitz. Schiff nach Dellach,Leichte Wanderung

Trattnigteich - Maria Wörth.15.00 retour UKB: €10,- Anm. Tel: 04272 2354

17.00 Nordic Walking Treff – Gemeindeamt

Golfschnuppern für Anfänger

Anm: 17.00, Tel: 04272 82302) Golfakademie Moosburg

18.00 Lauf Treff – Gemeindeamt Treffpunkt

Fr. 21.9. bis So. 23.9. www.woerthersee-trail.com

So. 23.9.

Erntedank Gottesdienst – mit anschl. Pfarrfest

10.00 mit der Singgemeinschaft Pörtschach.

11.30 -14.00 Jazz Brunch am See – Palmenterrasse Parkhotel

mit der Lounge Band Villach, Tel: 04272 2621

Mo. 24.9. Kultur & Naturwanderung (ca. 3h)

9.00 Treff: Anlegestelle Landspitz bis 12.30

18.00 Radtreff – Pritschitz, Feuerwehrhaus

Di. 25.9.

Do. 27.9.

Fr. 28.9.

Di. bis So.

Dienstags

Mittwochs

Freitags

Gäste Tennisturnier – Werzer Tenniscenter

10.00-12.00 Anm. Tel: 0699 132 19 763 - UKB: €10,-

See & Walk – Auf den Spuren von J.Brahms

10.40 Treff: Anlegestelle Landspitz. Schifffahrt nach Velden, Wanderung

zurück nach Pörtschach. (ca. 16.00)

UKB: €10,- Anm. Tel: 04272 2354

17.00 Nordic Walking Treff – Gemeindeamt

Golfschnuppern für Anfänger

(Anm: 17.00, Tel: 04272 82302), Golfakademie Moosburg

18.00 Lauf Treff – Gemeindeamt Treffpunkt

KINDERPROGRAMM

Seekids – Sommersportcamps Tel: 0660 2141497

Trampolinspringen-Promenadenbad Tel: 0664 3914665

Minigolfplatz – Annastraße Tel: 04272 2211

TANZ UND UNTERHALTUNG

ab 18.00 Livemusik – Parkhotel Palmenterrasse

Live Musik – Da Franco Pizzeria

Dämmerschoppen – ab 21.00 s`Wirtshaus

Schlagernacht – ab 20.00 - Bar Ceco Pepe

MUSEEN & GALERIEN:

lake + art Kranzlbinder: von Montag bis Samstag

Hauptstraße 201–Tel: 0650 808 24 66 / www.kranzelbinder.at

Mi. bis Sa. 10.00-12.00 Galerie Tichy – „Kunst und Begegnung”

Del Fabro Weg 6 / Tel: 04272 2518. Tel: 0664 3662383

Galerie Loisel: jeden Freitag 10.00-12.00 – Karlstr.11

oder Voranmeldung: Tel. 0664 2421 328

VILLI KINO - MONTE CARLO PLATZ

Infos: Tel: 0650 3015553 - www.villikino.at

Freitag – Sonntag: 2 Filme pro Abend

FAHRRAD-MOUNTAINBIKE VERLEIH:

Pörtschacher Stüberl - Hauptstr. 142. Tel: 04272 26007

Sportart – Hauptstr. 187 – Tel: 04272 83432

Kärntnerhof – Hauptstr. 217 – Tel: 04272 2345 (E-Bikes)

Quad und Kanuverleih: Hauptstr. 179 – Tel: 0699 10756256

INTERNET:

Cafe-Bar 188 – Hauptstr.188 ab 11.00

MEC`s – Café-Bar – Hauptstraße 204 – WLAN

Pörtschacher Stüberl – Hauptstraße 142 – WLAN

Tourismusamt im Foyer – während der Öffnungszeiten

*****************************************************************************************

Tourismusamt: Tel: 04272 2354 Fax: 04272 3770, * = Veranstaltung entfällt bei Schlechtwetter,

Bitte beachten Sie im Ort die Kurzparkzonenregelungen!


Willi tanzt nach seiner eigenen Pfeife

„Dancing Star“-Profi Willi Gabalier über seine Wurzeln in Kärnten und seinen ersten Tonträger.

Profitänzer Willi Gabalier ist Steirer, hat Kärntner Wurzeln (sein

Vater stammt aus Schiefling am Wörthersee) und ist in Kärnten

geboren: in Friesach, wie viele Obersteirer, für die das Krankenhaus

Friesach näher war als jenes in Judenburg. „Die Mama

ist aus Neumarkt und von dort ist’s nicht weit an den Wörthersee,

daher habe ich mit meinen Geschwistern viele Wochenenden

und viele Sommer bei meinen Verwandten und Großeltern

am Wörthersee verbracht.“

Doch damit nicht genug der Kärnten-Connections: Seit Jahren

ist der Tänzer mit den Dancing Stars Kelly und Andy Kainz befreundet,

seit Jahren ist er Stargast bei den Shows der Krumpendorferin

Baghira und seit Jahren veranstaltet Willi Gabalier

Anfang August eine Showtanznacht im Casino Velden. Gründe

genug, um nachzufragen, was ihn auf die Idee brachte, seinem

Bruder Andreas musikalisch Konkurrenz zu machen.

Musik kam vor dem Tanzen

„Die Musik war bei uns von klein auf immer mit dabei. Ich habe

am Grazer Konservatorium Klavier und Querflöte gelernt, im

Chor gesungen und mit ein paar Freunden eine Schülerband gegründet.

Zu tanzen habe ich erst mit 15 begonnen.“ Und das

durch

Zufall, denn eigentlich ging Willi mit seinen Freunden nur wegen

der Mädels zu den Partys im Tanzsportclub, wo sich dann doch

alles ganz anders entwickelte. „Ich war in kürzester Zeit Feuer

und Flamme fürs Tanzen, habe die Band aufgegeben und nur

mehr ein Ziel verfolgt: meinen Traumberuf Profitänzer. Mit 15

zu tanzen zu beginnen, ist eigentlich viel zu spät, aber ich habe

mit täglichem Training das Versäumte aufgeholt. Ich bin nicht

einmal auf Maturareise mitgefahren, um nur ja kein Turnier und

keinen Trainingstag zu versäumen.“ Fleiß und Ehrgeiz wurden

belohnt: Nach zahlreichen Titeln zählt Willi heute zur Tanz-Elite

des Landes.

Vor etwa drei Jahren kam ihm der zündende Gedanke zur eigenen

CD: „Ich mache die Choreographien selbst, organisiere

Tanz-shows, meine Freundin kreiert die Outfits, aber das Wichtigste,

die Musik, überlasse ich anderen. Dabei habe ich mich so

oft geärgert, wie wenig Musik es gibt, die sich wirklich gut zum

Tanzen eignet. Daher habe ich begonnen, Lieder zu schreiben

– Text und Komposition – und zwar aus der Sicht des Tänzers,

zunächst für meine Shows, aber mittlerweile stehen sie allen zur

Verfügung, die gerne tanzen.“

Gabalier & Gabalier?

Auf CD fordert Willi zur „Damenwahl“ auf: Rumba, Swing, English-Waltz,

Samba, Fox, Jive, Tango ..., verpackt in poppige

Schlager mit Titeln wie „Sing & Swing“, „Komm und tanze hier“

„Step By Step“ ...

Bruder Andreas kommen Willi und die „Damenwahl“ nicht in die

Quere: „Was er macht, ist eine ganz andere Baustelle. Lustig

aber ist, dass jahrelang ich der schräge Vogel in der Familie

war, und jetzt steht er viel öfter auf der Bühne als ich je zuvor.“

Ein brüderliches Duett ist übrigens keines geplant, ein Dancing

Stars-Paar Gabalier-Gabalier nach Vorbild Haider-Garbuzov

auch nicht: „Na, des geht goa ned ...“

Willi Gabalier, Tänzer und Musiker,

choreographiert seine eigenen Songs

Foto: Ton in Ton

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 35


ÜBER DAS LAND

EGGER-LIENZ / WALDE / BERG -

Ein gemeinsames Ausstellungsprojekt von

Werner Berg Museum, Bleiburg/Pliberk

Museum Schloss Bruck, Lienz

Museum Kitzbühel, Kitzbühel

Albin Egger-Lienz Selbstbildnis

mit Sportmütze,

1923

Foto: Tiroler Landesmusum

Ferdinandeum

Alfons Walde Selbstportrait,

1913, ©VBK,

Wien

Werner Berg Selbstportrait,

1936, ©Werner Berg

Museum

Die drei Maler Werner Berg (1904 – 1981), Albin Egger-

Lienz (1868- 1926) und Alfons Walde (1891- 1958)

verbindet über die unterschiedliche Herkunft und Geburtsjahrgänge

hinweg eines: Das Arbeiten in Regionen

abseits der Kunstzentren der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Jeder der drei Künstler hat ein Werk hinterlassen,

das weit über den Schaffensraum hinausreicht und

über die eigene Lebenszeit hinaus wichtige und unübersehbare

Positionen der österreichischen Moderne markiert

die bis heute nachwirkt.

werden hier in einer subjektiven Sicht auf die sozialen

wie topografischen Gegebenheiten realistische Bilder der

Regionen entworfen und damit auch der Blick auf ihre

Landschaften und Menschen geprägt.

Nach Ausbildungen und längeren Aufenthalten in den

Kunstmetropolen Wien, München und Weimar haben die

drei Maler ihr Werk angesichts der Landschaft und den in

ihr lebenden Menschen in der künstlerischen Peripherie

ländlicher Regionen weiterentwickelt. Berg auf seinem

entlegenen Rutarhof im Südosten Kärntens, Egger-Lienz

in Längenfeld und nach seiner Rückkehr aus Weimar ab

1914 in St. Justina bei Bozen und Alfons Walde im touristischen

Kitzbühel der 1920er und 30er Jahre.

Das „Verwachsensein“ mit der Region drückt sich trotz

unterschiedlichster Themen in einer Art „Poesie des Lokalen“

aus und schwingt in den entstandenen Werken mit.

Die Provinz, ihre Landschaft und ihre Menschen, ist

das durchgängige Sujet. Dabei geht die Kunst von Albin

Egger-Lienz, Alfons Walde und Werner Berg über eine unreflektierte

und kritiklose Heimatkunst hinaus, alle drei

Maler sind in ihren über jede provinzielle Vorstellung hinausreichenden

Bildkonzeptionen für die österreichische

Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu Klassikern

geworden.

In dem gemeinsamen Ausstellungsprojekt werden inhaltliche

wie formale Aspekte des Werkes von Albin Egger-

Lienz, Alfons Walde und Werner Berg den Sammlungsschwerpunkten

der drei Museen entsprechend gezeigt.

In Bleiburg ist dies der Typus des bäuerlichen Menschen,

in Kitzbühel die Themen Wintersport und Landschaft und

in Lienz Religion, Krieg und Porträt.

Zudem wird in Schloss Bruck in einer eigenen Zusammenschau

noch das große Thema aller drei Künstler gezeigt:

Mensch und Landschaft.

Die Provinz nicht als Thema, aber als Bühne für eine

Kunst, die mit deren Motiven und Milieus spielt, verbindet

alle drei Künstler. Und es ist im Wesentlichen, sieht

man von Egger-Lienz Meerbildern ab, die alpine Landschaft,

die die Szenarien bestimmt. Das Dargestellte gewinnt

weitere Bedeutungen: Das „Wesenhafte“ der Region

wird zum Ausdruck gebracht. Nicht idyllisch verklärt

36 | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | poertschacher.com


Lienz

Museum der Stadt Lienz Schloss Bruck

Hauptplatz 7, A-9900 Lienz

T +43 (0)4852 62580

museum@stadt-lienz.at;

www.museum-schlossbruck.at

11. Mai bis 31. Oktober 2012

Öffnungszeiten

10 bis 18 Uhr

ab 10.9.2011: Di bis So von 10 bis 16 Uhr

Kitzbühel

Museum Kitzbühel

Stadtgemeinde Kitzbühel

Hinterstadt 32, A-6370 Kitzbühel

T +43 (0) 5356 67274

info@museum-kitzbuehel.at;

www.eggerlienz-walde-berg.at

www.museum-kitzbuehel.at

12. Mai bis 31. Oktober 2012

Öffnungszeiten

Di – Fr 10 – 13 Uhr, Sa 10 – 17 Uhr

20.7. – 20.9.: täglich 10 – 17 Uhr, Do 10 – 20 Uhr

26. Oktober geschlossen

Bleiburg/Pliberk

Werner Berg Museum

10. Oktober-Platz 4, A-9150 Bleiburg/Pliberk

T +43 4235 2110-27 /+43 4235 2110-13 bleiburg.museum.gde.at

www.wernerberg.museum

1. Mai bis 31. Oktober 2012

Öffnungszeiten

Di bis So von 10 bis 18 Uhr

Mo Ruhetag

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 37


WÜNSCHEN ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG!

BÜRGERMEISTER

FRANZ ARNOLD

UND DIE PÖRTSCHACHER

ILLUSTRIERTE

Angelika Haas

ist für Ihre Nachbarn die gute Fee schlechthin, die

immer da ist, wenn jemand was braucht. Sie versteht

es aber auch, ihr Leben zu genießen – mit einem

guten Buch oder auf einer kleinen Reise.

Jörg Leopold

stammt aus der ehemaligen DDR und ist

mit Hilfe von „Mama mia“ in Pörtschach

„angekommen“. Dank Diakonie wird sich sein

Traum erfüllen, nämlich ein kleines, feines

Pflegeheim zu betreuen.

Ilse König

ist die „Zauberin vom Windischberg“, die nicht

zur Ruhe kommt und sich liebevoll um alle

kümmert ...

Wilfried Kert

freut sich über sein Geburtstagsgeschenk, „den feschen Hut“,

und über die Glückwünsche, die ihm Bgm. Franz Arnold und

das Team der „Pörtschacher Illustrierte“ überbrachten.

Gerda Huber

ist „selig“ über ihre Entscheidung, rechtzeitig dem Arbeitsstress entflohen

zu sein und genießt die Ausflüge in die Berge mit ihrem Mann und Freunden

das ganze Jahr über.


Chez Schmexxs

Familie Schmexxs lebt Essen. Ihr Gaumen ist kritisch und unbestechlich. Kein Restaurant ist vor ihnen sicher.

Die Besten bekommen BLITZLICHTER

Bewertet werden

•Küche

•Keller

•Ambiente

•Gastfreundschaft

Schmexxs Wertung

* schade ums Geld

** wir sind satt

*** vielen Dank

**** supergut

***** göttlich

Die kompromisslose Jury und ihre Kerngebiete

Schmexxs:

Geschmack, Wein und Kreativität

Madame Schmexxs: Grundprodukte,

Verhältnis Preis/Leistung

Junior Schmexxs: Design und Service

Mini Schmexxs: Familienfreundlichkeit

und zeitweilig eine Nervensäge für die

unmittelbar sich in der Nähe befindenden

Erwachsenen

Schlossatmosphäre im Seefels

Jakobsmuscheln, Hummer und Steinbuttfilet. Der „Himmel auf Erden“ wird geordert, der Maitre kennt sich aus.

Hurra, Seefels wir kommen! Geplant

war, mit geliehenem Boot im Seerestaurant

„Porto Bello“ anzulegen, sportlich

aus dem Boot zu springen und direkt am

Wasser der untergehenden Sonne entgegen

zu prosten.

Die Realität: Dicke, schwarze Gewitterwolken

ziehen über den Wörthersee, die

Luft ist erfrischend kühl, die Anreise mit

Auto ziemlich vernünftig.

Die Rezeptionistin empfängt sehr nett,

der Tisch im „La Terrasse“ ist schön gedeckt.

Das Publikum fein herausgeputzt,

auch Einheimische wissen diesen Hot

Spot zu schätzen. Man hört Kärntnerisch

an mehreren Tischen.

Vorhang auf für die charmante Servierbrigade:

Speisekarte, Aperitif, Brot, Butter

und verschiedenste, spannende Salze (Zitrone,

Basilikum, geräuchert ...), das wird

von Schmexxs ganz vorne gereiht.

Und dann kommt er, Johannes Doujak,

Maître der alten Schule.

aus Illmitz. Duftet zart nach Pfirsich, mit

starker Mineralik und ist feingliedrig und

wuchtig zugleich. Auch esstechnisch

geht’s in dieser Tonart weiter. Gänseleber,

Gazpacho mit gebackenen Taschenkrebsbällchen,

Jakobsmuschel im Artischokensud,

Milchkalb mit Sommertrüffelpüree ...

die Highlights aus dem Seefelsmenü. Und

Madame Schmexxs schwärmt von Hummer

mit Fenchel und Tomaten, Caprese

mit einem herrlichen Olivenöl, Steinbuttfilet

mit Meeresalgensalat, und im Finale

servieren die Damen perfekt gereifte Käsesorten.

Die Wolken werden dunkler und dunkler,

es beginnt zu tröpfeln. Decken werden

gereicht, Heizstrahler angeworfen, die

Stimmung hat Ausseer-Qualität. So schön

kann’s bei Regen im Seefels sein, der

Himmel auf Erden halt.

Fazit

Was macht das Seefels so einzigartig?

•Die Lage am Wasser mit einer Blumenpracht

in höchster Vollendung.

•Schlossatmosphäre. Einmal nicht in einem

geradlinigen, reduzierten Restaurantkubus

sitzen

•Ein Personal der alten Schule kombiniert

mit erfrischender Herzlichkeit zu genießen

•Zu wissen, dass Formel 1-Stars und unser

Udo hier schon gut gegessen, getrunken

und ... haben

•Die Dichte an Luxuswägen am Parkplatz

•Das perfekte Ei im Glas beim Frühstück

Schmexxs meint

Küche ***(*)

Keller *****

Ambiente *****

Gastfreundschaft *****

Madame Schmexxs‘ Geheimtipp

Gönnen sie sich nicht nur ein Essen im

Seefels, buchen sie gleich ein Zimmer

dazu. Flanieren sie durch den Garten, lassen

sie sich im Wellnessbereich verwöhnen,

blicken sie immer wieder bewusst hinaus

zum See, sie werden spüren wie gut

das tut. Bestellen sie Bombay Sapphire in

der Schlossbar und seien sie glücklich.

Bringt sein Weinbuch, erzählt, wie er die

Auswahl Jahr für Jahr gestalten darf, gewährt

Einblicke in seine private Weinsammlung

und gratuliert schlussendlich

zur himmlischen Entscheidung. „Himmel

auf Erden“, eine Cuvée aus Scheurebe

und Weißburgunder von Christian Tschida

poertschacher.com | PÖRTSCHACHER WÖRTHERSEE ILLUSTRIERTE | 39


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9210 Pörtschach, Hauptstraße 70

Sonn- & Feiertags für Sie geöffnet!*

Montag - Freitag 8.10 - 19.00 Uhr, Samstag 8.10 - 18.00 Uhr,

Sonn- & Feiertags 8.00 - 13.00 und 15.00 - 18.00 Uhr

* von Mai - Sept.

Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler.

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